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  <title>Pflege zuhause — der IAHA Podcast</title>

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  <copyright>© 2026 Pflege zuhause — der IAHA Podcast</copyright>
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  <itunes:author>Rachele Wey</itunes:author>
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  <description><![CDATA[<p>Pflege zuhause ist eine der grössten Leistungen, die Menschen in der Schweiz täglich erbringen — oft unsichtbar, selten anerkannt. Im IAHA Podcast sprechen wir offen über den Pflegealltag, finanzielle Unterstützung, rechtliche Fragen und die Menschen dahinter. Mit Expertinnen, pflegenden Angehörigen und Fachpersonen aus dem Gesundheitswesen. Für alle, die zuhause pflegen — oder es eines Tages tun werden.</p>]]></description>
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    <itunes:title>Warum Frau Gudrun nach 40 Jahren ihren Weg in die Pflege findet</itunes:title>
    <title>Warum Frau Gudrun nach 40 Jahren ihren Weg in die Pflege findet</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine pensionierte Zahnärztin wird Live-in-Betreuungsperson und erzählt, warum sie diesen Schritt ganz bewusst macht: Gudrun sucht nach 40 Berufsjahren eine neue Aufgabe, arbeitet weit weg von zuhause und schätzt an der Schweiz Disziplin, Ordnung und Professionalität. Sie spricht dabei ohne Beschönigung über Motivation, Lohn und die Frage, wie man im privaten Haushalt einer fremden Person gleichzeitig menschlich nah und professionell bleibt.   Wir nehmen dich mit in den Alltag der Betreuu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine pensionierte Zahnärztin wird Live-in-Betreuungsperson und erzählt, warum sie diesen Schritt ganz bewusst macht: Gudrun sucht nach 40 Berufsjahren eine neue Aufgabe, arbeitet weit weg von zuhause und schätzt an der Schweiz Disziplin, Ordnung und Professionalität. Sie spricht dabei ohne Beschönigung über Motivation, Lohn und die Frage, wie man im privaten Haushalt einer fremden Person gleichzeitig menschlich nah und professionell bleibt. <br/><br/>Wir nehmen dich mit in den Alltag der Betreuung zu Hause: zusammen wohnen, Essens- und Schlafrhythmen der Kundin mittragen, eigene Bedürfnisse zurückstellen und dennoch geduldig bleiben. Besonders eindrücklich ist das Spannungsfeld Autonomie versus Sicherheit. Wenn eine ältere Person Dinge selbst machen will, kann das Würde geben und trotzdem gefährlich sein. Gudrun beschreibt, wie schnell Verantwortung zur Daueranspannung wird, wie das Babyphone den Schlaf prägt und weshalb diese 24-Stunden-Betreuung emotional näher an Familie ist, als viele denken. <br/><br/>Gleichzeitig geht es um das, was diese Seniorenbetreuung trägt: Gespräche, Erinnerungen, alte Fotos, Lebensgeschichten und die Erfahrung, von der Zielstrebigkeit einer Kundin selbst zu lernen. Wir reden auch über freie Tage, Glaube als Ressource, Online-Schulungen, Weiterbildung sowie über die oft unterschätzte Rolle von Berichten und Dokumentation für Qualität und Transparenz in der Pflege zu Hause. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem, der Betreuung organisiert, und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Seite der häuslichen Betreuung interessiert dich am meisten?</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine pensionierte Zahnärztin wird Live-in-Betreuungsperson und erzählt, warum sie diesen Schritt ganz bewusst macht: Gudrun sucht nach 40 Berufsjahren eine neue Aufgabe, arbeitet weit weg von zuhause und schätzt an der Schweiz Disziplin, Ordnung und Professionalität. Sie spricht dabei ohne Beschönigung über Motivation, Lohn und die Frage, wie man im privaten Haushalt einer fremden Person gleichzeitig menschlich nah und professionell bleibt. <br/><br/>Wir nehmen dich mit in den Alltag der Betreuung zu Hause: zusammen wohnen, Essens- und Schlafrhythmen der Kundin mittragen, eigene Bedürfnisse zurückstellen und dennoch geduldig bleiben. Besonders eindrücklich ist das Spannungsfeld Autonomie versus Sicherheit. Wenn eine ältere Person Dinge selbst machen will, kann das Würde geben und trotzdem gefährlich sein. Gudrun beschreibt, wie schnell Verantwortung zur Daueranspannung wird, wie das Babyphone den Schlaf prägt und weshalb diese 24-Stunden-Betreuung emotional näher an Familie ist, als viele denken. <br/><br/>Gleichzeitig geht es um das, was diese Seniorenbetreuung trägt: Gespräche, Erinnerungen, alte Fotos, Lebensgeschichten und die Erfahrung, von der Zielstrebigkeit einer Kundin selbst zu lernen. Wir reden auch über freie Tage, Glaube als Ressource, Online-Schulungen, Weiterbildung sowie über die oft unterschätzte Rolle von Berichten und Dokumentation für Qualität und Transparenz in der Pflege zu Hause. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem, der Betreuung organisiert, und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Seite der häuslichen Betreuung interessiert dich am meisten?</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Rachele Wey</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 12:00:00 +0200</pubDate>
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  <psc:chapter start="0:00" title="Warum Frau Gudrun nach 40 Jahren ihren Weg in die Pflege findet" />
  <psc:chapter start="0:12" title="Einstieg und Vorstellung" />
  <psc:chapter start="0:29" title="Vom Beruf zur neuen Aufgabe" />
  <psc:chapter start="2:48" title="Zusammen wohnen heisst, sich Anpassen" />
  <psc:chapter start="4:32" title="Autonomie gegen Sicherheit im Alltag" />
  <psc:chapter start="7:05" title="Daueranspannung und Schlaf in Bereitschaft" />
  <psc:chapter start="9:45" title="Schöne Momente und Lebensgeschichten" />
  <psc:chapter start="12:05" title="Glaube Freizeit Weiterbildung und Berichte" />
  <psc:chapter start="14:59" title="Abschluss und Dank" />
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    <itunes:title>Ich pflege Meine Frau zu Hause weil sie sich nur dort sicher fühlt</itunes:title>
    <title>Ich pflege Meine Frau zu Hause weil sie sich nur dort sicher fühlt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine Nacht, in der man mehrmals aufsteht, ist nicht einfach «streng» — sie verändert, wie man lebt, plant und denkt. Genau dort setzt unser Gespräch mit Herrn Erdin an: Er pflegt seine Frau zuhause und beschreibt offen, wie Angehörigenpflege in der Schweiz im Alltag aussieht. Vom Badezimmer am Morgen über die ständige Aufsicht bis zum Moment, in dem er merkt: Wenn ich alles allein mache, brauche ich irgendwann selber Pflege. Wir sprechen über den Weg in diese Situation, über die Suche nach pa...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine Nacht, in der man mehrmals aufsteht, ist nicht einfach «streng» — sie verändert, wie man lebt, plant und denkt. Genau dort setzt unser Gespräch mit Herrn Erdin an: Er pflegt seine Frau zuhause und beschreibt offen, wie Angehörigenpflege in der Schweiz im Alltag aussieht. Vom Badezimmer am Morgen über die ständige Aufsicht bis zum Moment, in dem er merkt: Wenn ich alles allein mache, brauche ich irgendwann selber Pflege.</p><p>Wir sprechen über den Weg in diese Situation, über die Suche nach passenden Ärztinnen, Ärzten und Therapien und über den Aufwand, der oft unterschätzt wird. Ein einschneidendes Spitalerlebnis hinterlässt bei Frau Erdin tiefe Angst und wird zum Wendepunkt: Zuhause fühlt sie sich sicher, im Pflegeheim wäre diese Sicherheit für sie nicht da. Das macht die grossen Fragen der Pflege daheim greifbar: Was bedeutet Würde? Was bedeutet Vertrauen? Und was kostet es Angehörige, wenn Systeme zu wenig Zeit haben?</p><p>Gleichzeitig geht es um Lösungen, die wirklich tragen: Haushaltshilfe als Entlastung, Austausch mit Familie und Kolleginnen, kleine Auszeiten zum «Kopf lüften» und Therapien, die Hoffnung geben. Robotik- und Physiotherapie werden zu Messpunkten für Fortschritt, und manchmal reicht ein kleiner Schritt ums Haus, um wieder Mut zu fassen.</p><p>Wenn dir Angehörigenpflege, Care-Arbeit, Entlastungsangebote oder das Thema Pflegeheim versus Pflege zuhause nahe sind, dann hör rein. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem, den sie stärken könnte, und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Unterstützung brauchen pflegende Angehörige aus deiner Sicht am dringendsten?</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Nacht, in der man mehrmals aufsteht, ist nicht einfach «streng» — sie verändert, wie man lebt, plant und denkt. Genau dort setzt unser Gespräch mit Herrn Erdin an: Er pflegt seine Frau zuhause und beschreibt offen, wie Angehörigenpflege in der Schweiz im Alltag aussieht. Vom Badezimmer am Morgen über die ständige Aufsicht bis zum Moment, in dem er merkt: Wenn ich alles allein mache, brauche ich irgendwann selber Pflege.</p><p>Wir sprechen über den Weg in diese Situation, über die Suche nach passenden Ärztinnen, Ärzten und Therapien und über den Aufwand, der oft unterschätzt wird. Ein einschneidendes Spitalerlebnis hinterlässt bei Frau Erdin tiefe Angst und wird zum Wendepunkt: Zuhause fühlt sie sich sicher, im Pflegeheim wäre diese Sicherheit für sie nicht da. Das macht die grossen Fragen der Pflege daheim greifbar: Was bedeutet Würde? Was bedeutet Vertrauen? Und was kostet es Angehörige, wenn Systeme zu wenig Zeit haben?</p><p>Gleichzeitig geht es um Lösungen, die wirklich tragen: Haushaltshilfe als Entlastung, Austausch mit Familie und Kolleginnen, kleine Auszeiten zum «Kopf lüften» und Therapien, die Hoffnung geben. Robotik- und Physiotherapie werden zu Messpunkten für Fortschritt, und manchmal reicht ein kleiner Schritt ums Haus, um wieder Mut zu fassen.</p><p>Wenn dir Angehörigenpflege, Care-Arbeit, Entlastungsangebote oder das Thema Pflegeheim versus Pflege zuhause nahe sind, dann hör rein. Abonniere den Podcast, teile die Folge mit jemandem, den sie stärken könnte, und hinterlasse uns eine Bewertung: Welche Unterstützung brauchen pflegende Angehörige aus deiner Sicht am dringendsten?</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Rachele Wey</itunes:author>
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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  <psc:chapter start="0:00" title="Ich pflege Meine Frau zu Hause weil sie sich nur dort sicher fühlt" />
  <psc:chapter start="0:12" title="Begrüssung und warum Pflege sichtbar machen" />
  <psc:chapter start="1:09" title="Ein Tag in der Pflege Daheim" />
  <psc:chapter start="2:54" title="Vom schleichenden Beginn zur Entscheidung" />
  <psc:chapter start="5:12" title="Spitaltrauma und Angst als Kernbelastung" />
  <psc:chapter start="7:58" title="Entlastung durch Umfeld und Auszeiten" />
  <psc:chapter start="12:23" title="Therapien Robotik und kleine Fortschritte" />
  <psc:chapter start="19:48" title="Tipps für Angehörigenpflege und Warnung vor Anbietern" />
  <psc:chapter start="23:47" title="Schlusswort Pflege ist machbar" />
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    <itunes:title>Wenn Pflege den Alltag bestimmt und trotzdem Sinn gibt</itunes:title>
    <title>Wenn Pflege den Alltag bestimmt und trotzdem Sinn gibt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Halb fünf klingelt der Wecker, oben wartet die Schwiegermutter, unten läuft der Alltag weiter und dazwischen versucht eine Familie, Pflege zu Hause in der Schweiz irgendwie stabil zu halten. Wir sprechen mit einer pflegenden Angehörigen, die selbst Pflegefachfrau ist und gemeinsam mit ihrem Partner die Betreuung der Schwiegermutter im selben Haus mitträgt. Grund- und Behandlungspflege, Medikamente, Organisation und ein Telefon, das gefühlt nie stillsteht. Wir reden offen über das, was selten ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Halb fünf klingelt der Wecker, oben wartet die Schwiegermutter, unten läuft der Alltag weiter und dazwischen versucht eine Familie, Pflege zu Hause in der Schweiz irgendwie stabil zu halten. Wir sprechen mit einer pflegenden Angehörigen, die selbst Pflegefachfrau ist und gemeinsam mit ihrem Partner die Betreuung der Schwiegermutter im selben Haus mitträgt. Grund- und Behandlungspflege, Medikamente, Organisation und ein Telefon, das gefühlt nie stillsteht.</p><p>Wir reden offen über das, was selten in Hochglanz-Storys passt. Ständige Diskussionen über Massnahmen, das zermürbende Drumherum, emotionale Machtspiele und die Kunst, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu zerbrechen. Gleichzeitig kommen die guten Seiten zur Sprache. Kleine Gesten, ungeplante komische Momente und echte Nähe, die erst durch die gemeinsame Zeit entsteht. Auch Demenz-Nähe und die Schnittstelle zur Psychiatrie werden thematisiert, weil nicht jede Herausforderung rein somatisch lösbar ist.</p><p>Ein grosser Teil dreht sich um Pflegefinanzierung, Spitex, Pflegekurs und die Frage, warum Entschädigung für Angehörigenpflege nicht «Profit» ist, sondern oft das Minimum, damit Betreuung zu Hause überhaupt funktioniert. Du bekommst praktische Hinweise für den Start. Frühe Abklärungen, Sicherheit in der Wohnung, Stolperfallen, Weglauftendenzen, Medikamenten-Organisation und wo du Unterstützung finden kannst.</p><p>Wenn dir diese Folge hilft, abonniere den Podcast, teile ihn mit jemandem in ähnlicher Situation und hinterlasse uns eine Bewertung. Damit mehr pflegende Angehörige in der Schweiz gehört werden.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Halb fünf klingelt der Wecker, oben wartet die Schwiegermutter, unten läuft der Alltag weiter und dazwischen versucht eine Familie, Pflege zu Hause in der Schweiz irgendwie stabil zu halten. Wir sprechen mit einer pflegenden Angehörigen, die selbst Pflegefachfrau ist und gemeinsam mit ihrem Partner die Betreuung der Schwiegermutter im selben Haus mitträgt. Grund- und Behandlungspflege, Medikamente, Organisation und ein Telefon, das gefühlt nie stillsteht.</p><p>Wir reden offen über das, was selten in Hochglanz-Storys passt. Ständige Diskussionen über Massnahmen, das zermürbende Drumherum, emotionale Machtspiele und die Kunst, Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu zerbrechen. Gleichzeitig kommen die guten Seiten zur Sprache. Kleine Gesten, ungeplante komische Momente und echte Nähe, die erst durch die gemeinsame Zeit entsteht. Auch Demenz-Nähe und die Schnittstelle zur Psychiatrie werden thematisiert, weil nicht jede Herausforderung rein somatisch lösbar ist.</p><p>Ein grosser Teil dreht sich um Pflegefinanzierung, Spitex, Pflegekurs und die Frage, warum Entschädigung für Angehörigenpflege nicht «Profit» ist, sondern oft das Minimum, damit Betreuung zu Hause überhaupt funktioniert. Du bekommst praktische Hinweise für den Start. Frühe Abklärungen, Sicherheit in der Wohnung, Stolperfallen, Weglauftendenzen, Medikamenten-Organisation und wo du Unterstützung finden kannst.</p><p>Wenn dir diese Folge hilft, abonniere den Podcast, teile ihn mit jemandem in ähnlicher Situation und hinterlasse uns eine Bewertung. Damit mehr pflegende Angehörige in der Schweiz gehört werden.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Rachele Wey</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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  <psc:chapter start="0:00" title="Einstieg und Rollen klären" />
  <psc:chapter start="1:02" title="Tagesablauf zwischen Job und Pflege" />
  <psc:chapter start="3:07" title="Wie die Pflege im Haus startet" />
  <psc:chapter start="6:22" title="Diskussionen im Alltag und Grenzen" />
  <psc:chapter start="9:15" title="Beziehung verändert sich positiv" />
  <psc:chapter start="11:13" title="Geldfrage und Blick der Gesellschaft" />
  <psc:chapter start="13:45" title="Entscheidungen abgeben und ausspielen" />
  <psc:chapter start="16:38" title="Ferien auf Abruf und Humor als Hilfe" />
  <psc:chapter start="19:16" title="Schöne und peinliche Momente mitnehmen" />
  <psc:chapter start="26:23" title="Praktische Tipps und Psychiatrie mitdenken" />
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    <itunes:title>Wenn der Partner zum Pflegefall wird</itunes:title>
    <title>Wenn der Partner zum Pflegefall wird</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir reden mit Morena De Paris darüber, wie sich das Leben verändert, wenn der eigene Mann wegen Hirntumor und schleichenden Lähmungen immer mehr Pflege braucht.  Dabei wird klar, wie viel unsichtbare Care-Arbeit, Angst und Organisation hinter „Pflege daheim“ steckt und wo trotzdem kleine Glücksmomente entstehen.  • Alltag am Morgen mit Waschen, Anziehen, Sturzprävention und WC-Begleitung  • 24-7 Verantwortung und kaum planbare Freizeit  • bewusste Entscheidung gegen Pflege...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir reden mit Morena De Paris darüber, wie sich das Leben verändert, wenn der eigene Mann wegen Hirntumor und schleichenden Lähmungen immer mehr Pflege braucht. </p><p>Dabei wird klar, wie viel unsichtbare Care-Arbeit, Angst und Organisation hinter „Pflege daheim“ steckt und wo trotzdem kleine Glücksmomente entstehen. </p><p>• Alltag am Morgen mit Waschen, Anziehen, Sturzprävention und WC-Begleitung </p><p>• 24-7 Verantwortung und kaum planbare Freizeit </p><p>• bewusste Entscheidung gegen Pflegeheim und für Pflege zu Hause </p><p>• Rollenwechsel in der Partnerschaft und was das mit Nähe macht </p><p>• körperliche Belastung, Überforderung und Strategien zum Durchhalten </p><p>• Entlastung durch Gespräche, Gartenzeit und Unterstützung aus dem Umfeld </p><p>• Zusammenarbeit mit Spitex und Wert eines kleinen Lohns </p><p>• gesellschaftliche Unsichtbarkeit von pflegenden Angehörigen und soziale Distanz </p><p>• Barrierefreiheit im Alltag und warum Details wie Parkplätze zählen <br/>achten, dass wir die, die eine Ausweis haben am Auto haben, auch die Parkplätze benutzen. Und die, die keinen Ausweis haben, einen behinderten Ausweis haben, wirklich nicht auf die behinderten Parkplätze gehen. <br/><br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir reden mit Morena De Paris darüber, wie sich das Leben verändert, wenn der eigene Mann wegen Hirntumor und schleichenden Lähmungen immer mehr Pflege braucht. </p><p>Dabei wird klar, wie viel unsichtbare Care-Arbeit, Angst und Organisation hinter „Pflege daheim“ steckt und wo trotzdem kleine Glücksmomente entstehen. </p><p>• Alltag am Morgen mit Waschen, Anziehen, Sturzprävention und WC-Begleitung </p><p>• 24-7 Verantwortung und kaum planbare Freizeit </p><p>• bewusste Entscheidung gegen Pflegeheim und für Pflege zu Hause </p><p>• Rollenwechsel in der Partnerschaft und was das mit Nähe macht </p><p>• körperliche Belastung, Überforderung und Strategien zum Durchhalten </p><p>• Entlastung durch Gespräche, Gartenzeit und Unterstützung aus dem Umfeld </p><p>• Zusammenarbeit mit Spitex und Wert eines kleinen Lohns </p><p>• gesellschaftliche Unsichtbarkeit von pflegenden Angehörigen und soziale Distanz </p><p>• Barrierefreiheit im Alltag und warum Details wie Parkplätze zählen <br/>achten, dass wir die, die eine Ausweis haben am Auto haben, auch die Parkplätze benutzen. Und die, die keinen Ausweis haben, einen behinderten Ausweis haben, wirklich nicht auf die behinderten Parkplätze gehen. <br/><br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Rachele Wey</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 14:00:00 +0200</pubDate>
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  <psc:chapter start="0:00" title="Begrüssung und Porträt" />
  <psc:chapter start="1:10" title="Diagnose Hirntumor und Verlauf" />
  <psc:chapter start="4:35" title="Pflegealltag als Full-Time-Job" />
  <psc:chapter start="9:55" title="Freizeit mit Angst Im Hinterkopf" />
  <psc:chapter start="12:45" title="Bewusste Wahl für Pflege Daheim" />
  <psc:chapter start="16:55" title="Körperliche Last und Rollenwechsel" />
  <psc:chapter start="20:55" title="Abschalte Lernen und Mini-Pausen" />
  <psc:chapter start="24:05" title="Umfeld Spitex Unterstützung und Anerkennung" />
  <psc:chapter start="27:35" title="Zukunftssorge Rat und Appell" />
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