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  <title>Schmiedengasse 11</title>

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  <copyright>© 2026 Schmiedengasse 11</copyright>
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  <podcast:location geo="geo:47.20752969999999,7.534926800000001">Schmiedengasse 11, Solothurn, Schweiz</podcast:location>
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  <itunes:author>Franco Müller, Solothurn</itunes:author>
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  <description><![CDATA[<p>Die „Schmiedengasse 11“, auch bekannt unter dem Namen „Künstlerhaus“, zeigt seit über 45 Jahren Kunst aus verschiedenen Sparten in Solothurn.</p><p><br></p><p>Damit aktuell über Aktivitäten ergänzend zu den Ausstellungen und auch über weitere Quellen von&nbsp; Informationen&nbsp; berichtet werden kann, ist dieses Format, betreut durch Franco Müller, ins Angebot der Kulturvermittlung im&nbsp; S11 aufgenommen worden.</p><p><br></p><p>Die Auswahl der Beiträge wird vor allem durch das Jahresprogramm des S11 bestimmt werden.</p>]]></description>
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  <itunes:keywords>Künstlerhaus S11, Schmiedengasse 11, S11, Franco Müller</itunes:keywords>
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    <itunes:name>Franco Müller, Solothurn</itunes:name>
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     <title>Schmiedengasse 11</title>
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    <itunes:title>Druckzeiten </itunes:title>
    <title>Druckzeiten </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Druckwerkstatt Lenzburg bietet mit ihren Druckmaschinen und -geräten eine bemerkenswerte Vielfalt an graphischen Verfahren an. Im Rahmen der sogenannten «Druckzeiten» erhalten Kunstschaffende die Möglichkeit zu experimentieren und neue Werke zu realisieren. Urs Jost vom Verein DRUCKZEIT ist als Initiant für die fachliche Begleitung des Druckstipendiums verantwortlich. Das S11 präsentiert nun in Zusammenarbeit mit der Druckwerkstatt eine Ausstellung der bisherigen Stipendiat:innen des Kant...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Druckwerkstatt Lenzburg bietet mit ihren Druckmaschinen und -geräten eine bemerkenswerte Vielfalt an graphischen Verfahren an. Im Rahmen der sogenannten «Druckzeiten» erhalten Kunstschaffende die Möglichkeit zu experimentieren und neue Werke zu realisieren. Urs Jost vom Verein DRUCKZEIT ist als Initiant für die fachliche Begleitung des Druckstipendiums verantwortlich.</p><p>Das S11 präsentiert nun in Zusammenarbeit mit der Druckwerkstatt eine Ausstellung der bisherigen Stipendiat:innen des Kantons Solothurn: Peter Amsler, Mattania Bösiger, Anita Breiter, Daniel Breu, Delia R. Ferraro und Karin Späti. Damit soll die stille Förderung für Kunstschaffende im Kanton sichtbar gemacht und Werbung für diese äusserst spannende Weiterbildungsmöglichkeit betrieben werden.</p><p>In diesem ersten Teil steht die Druckwerkstatt, vertreten durch Urs Jost, im Vordergrund. Im zweiten Teil melden sich die Kunstschaffenden zu Wort. Die Tonaufnahmen wurden im Rahmen einer Veranstaltung vom 28. Juni 2026 in der Schmiedengasse 11 gemacht. Deshalb hat sich diese Reihenfolge der Beiträge ergeben.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Druckwerkstatt Lenzburg bietet mit ihren Druckmaschinen und -geräten eine bemerkenswerte Vielfalt an graphischen Verfahren an. Im Rahmen der sogenannten «Druckzeiten» erhalten Kunstschaffende die Möglichkeit zu experimentieren und neue Werke zu realisieren. Urs Jost vom Verein DRUCKZEIT ist als Initiant für die fachliche Begleitung des Druckstipendiums verantwortlich.</p><p>Das S11 präsentiert nun in Zusammenarbeit mit der Druckwerkstatt eine Ausstellung der bisherigen Stipendiat:innen des Kantons Solothurn: Peter Amsler, Mattania Bösiger, Anita Breiter, Daniel Breu, Delia R. Ferraro und Karin Späti. Damit soll die stille Förderung für Kunstschaffende im Kanton sichtbar gemacht und Werbung für diese äusserst spannende Weiterbildungsmöglichkeit betrieben werden.</p><p>In diesem ersten Teil steht die Druckwerkstatt, vertreten durch Urs Jost, im Vordergrund. Im zweiten Teil melden sich die Kunstschaffenden zu Wort. Die Tonaufnahmen wurden im Rahmen einer Veranstaltung vom 28. Juni 2026 in der Schmiedengasse 11 gemacht. Deshalb hat sich diese Reihenfolge der Beiträge ergeben.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Franco Müller, Solothurn</itunes:author>
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    <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 15:00:00 -0400</pubDate>
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    <itunes:title>Willy Jeltsch, Maler des Bucheggberges</itunes:title>
    <title>Willy Jeltsch, Maler des Bucheggberges</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Willy Jeltsch war Zeichnungslehrer an der Kantonsschule Solothurn. Viele Schülerinnen und Schüler von damals sind heute pensioniert oder kurz davor. Max Flückiger, Künstler und später Redaktor bei der Solothurner Zeitung erinnert sich, wie Willy Jeltsch auf ihn wirkte. Dazwischen sind Zitate aus dem Saalblatt von Tobia Bezzola, ebenfalls seinerzeit Kantonsschüler im Unterricht von Willy Jeltsch zu hören. Das Saalblatt ist überschrieben mit: Ein Lehrer, der seine Bilder für sich behielt. Das e...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Willy Jeltsch war Zeichnungslehrer an der Kantonsschule Solothurn. Viele Schülerinnen und Schüler von damals sind heute pensioniert oder kurz davor. Max Flückiger, Künstler und später Redaktor bei der Solothurner Zeitung erinnert sich, wie Willy Jeltsch auf ihn wirkte. Dazwischen sind Zitate aus dem Saalblatt von Tobia Bezzola, ebenfalls seinerzeit Kantonsschüler im Unterricht von Willy Jeltsch zu hören.</p><p>Das Saalblatt ist überschrieben mit: Ein Lehrer, der seine Bilder für sich behielt.</p><p>Das erstaunt, denn seine Person ist sehr vielen Schülerinnen und Schülern immer noch lebhaft in Erinnerung.</p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Willy Jeltsch war Zeichnungslehrer an der Kantonsschule Solothurn. Viele Schülerinnen und Schüler von damals sind heute pensioniert oder kurz davor. Max Flückiger, Künstler und später Redaktor bei der Solothurner Zeitung erinnert sich, wie Willy Jeltsch auf ihn wirkte. Dazwischen sind Zitate aus dem Saalblatt von Tobia Bezzola, ebenfalls seinerzeit Kantonsschüler im Unterricht von Willy Jeltsch zu hören.</p><p>Das Saalblatt ist überschrieben mit: Ein Lehrer, der seine Bilder für sich behielt.</p><p>Das erstaunt, denn seine Person ist sehr vielen Schülerinnen und Schülern immer noch lebhaft in Erinnerung.</p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Franco Müller, Solothurn</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 04 May 2026 19:00:00 -0400</pubDate>
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    <itunes:title>&quot;faire honneure a&quot;</itunes:title>
    <title>&quot;faire honneure a&quot;</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Kunstgeschichte gibt es berühmte Beispiele in denen Kunstschaffende ausdrücklich ein Werk für eine/einen andere/n befreundete/n Künstlerin oder Künstler geschaffen haben, sei dies als Hommage, als Geschenk, als Dialog oder aber auch als Dankesgestus oder Ehrung. In der Ausstellung sind vertreten: Florian Amoser, Verena Baumann, Nicolo Bernasconi, Andrea Fortmann, Andrea Gerber, Marco Giacomoni, Simon Kübli, Franco Müller, Karin R. Müller, Andrea Nottaris, Aline Stalder, Ueli Studer, Da...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Kunstgeschichte gibt es berühmte Beispiele in denen Kunstschaffende ausdrücklich<br/>ein Werk für eine/einen andere/n befreundete/n Künstlerin oder Künstler geschaffen haben,<br/>sei dies als Hommage, als Geschenk, als Dialog oder aber auch als Dankesgestus oder Ehrung.</p><p>In der Ausstellung sind vertreten: Florian Amoser, Verena Baumann, Nicolo Bernasconi, Andrea Fortmann, Andrea Gerber, Marco Giacomoni, Simon Kübli, Franco Müller, Karin R. Müller, Andrea Nottaris, Aline Stalder, Ueli Studer, Daniel Tschumi, Lex Vögtli.</p><p>Führung durch die Ausstellung | 15. März | 15 Uhr<br/>Finissage mit Food-Parcours von Aline Stalder | 22. März | 14 Uhr</p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Kunstgeschichte gibt es berühmte Beispiele in denen Kunstschaffende ausdrücklich<br/>ein Werk für eine/einen andere/n befreundete/n Künstlerin oder Künstler geschaffen haben,<br/>sei dies als Hommage, als Geschenk, als Dialog oder aber auch als Dankesgestus oder Ehrung.</p><p>In der Ausstellung sind vertreten: Florian Amoser, Verena Baumann, Nicolo Bernasconi, Andrea Fortmann, Andrea Gerber, Marco Giacomoni, Simon Kübli, Franco Müller, Karin R. Müller, Andrea Nottaris, Aline Stalder, Ueli Studer, Daniel Tschumi, Lex Vögtli.</p><p>Führung durch die Ausstellung | 15. März | 15 Uhr<br/>Finissage mit Food-Parcours von Aline Stalder | 22. März | 14 Uhr</p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Franco Müller, Solothurn</itunes:author>
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    <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 16:00:00 -0500</pubDate>
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    <itunes:title>In mare di notte, Clemens Klopfenstein im S11 Solothurn</itunes:title>
    <title>In mare di notte, Clemens Klopfenstein im S11 Solothurn</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Clemens Klopfenstein ist vor allem durch seine erfolgreichen Filme einem breiten Publikum bekannt. Er hat aber auch eine abgeschlossene Ausbildung in Malen und Zeichnen in Basel absolviert. In „mare di notte“ zeigt Clemens Klopfenstein eine geschlossene Gruppe von Bildern, in der er sich in kräftigen Farben mit Krebsen und betrunkenen Menschen auseinandersetzt.  Schiffsunglücke beschäftigt den Maler Klopfenstein schon viele Jahre. Dabei ist dieses Thema in seinen Bildern mit der Zeit imm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Clemens Klopfenstein ist vor allem durch seine erfolgreichen Filme einem breiten Publikum bekannt. Er hat aber auch eine abgeschlossene Ausbildung in Malen und Zeichnen in Basel absolviert. In „mare di notte“ zeigt Clemens Klopfenstein eine geschlossene Gruppe von Bildern, in der er sich in kräftigen Farben mit Krebsen und betrunkenen Menschen auseinandersetzt. </p><p>Schiffsunglücke beschäftigt den Maler Klopfenstein schon viele Jahre. Dabei ist dieses Thema in seinen Bildern mit der Zeit immer kritischer in Bezug auf die Gesellschaft und der Gegenwart geworden. </p><p>Was mit Ironie und Humor begann, wurde durch die Beobachtung echter Katastrophen auf dem Meer für Clemens Klopfenstein zu einem kräftigen Appell, sich auch ausserhalb der Malerei immer wieder ernsthaft zu hinterfragen.</p><p>Wie er es genau meint, ist in dieser ersten Folge zu hören. Er schildert seine Anfänge in der Malerei, seine Ausbildung und die Kraft seiner Motive, die bereits Impulse für eine weitere Werkreihe gegeben haben. </p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Clemens Klopfenstein ist vor allem durch seine erfolgreichen Filme einem breiten Publikum bekannt. Er hat aber auch eine abgeschlossene Ausbildung in Malen und Zeichnen in Basel absolviert. In „mare di notte“ zeigt Clemens Klopfenstein eine geschlossene Gruppe von Bildern, in der er sich in kräftigen Farben mit Krebsen und betrunkenen Menschen auseinandersetzt. </p><p>Schiffsunglücke beschäftigt den Maler Klopfenstein schon viele Jahre. Dabei ist dieses Thema in seinen Bildern mit der Zeit immer kritischer in Bezug auf die Gesellschaft und der Gegenwart geworden. </p><p>Was mit Ironie und Humor begann, wurde durch die Beobachtung echter Katastrophen auf dem Meer für Clemens Klopfenstein zu einem kräftigen Appell, sich auch ausserhalb der Malerei immer wieder ernsthaft zu hinterfragen.</p><p>Wie er es genau meint, ist in dieser ersten Folge zu hören. Er schildert seine Anfänge in der Malerei, seine Ausbildung und die Kraft seiner Motive, die bereits Impulse für eine weitere Werkreihe gegeben haben. </p><p><br/></p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Franco</itunes:author>
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    <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 08:00:00 -0500</pubDate>
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