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  <title>UKHD Medizin am Abend</title>

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  <description><![CDATA[<p>Medizinische Themen des Alltags - allgemeinverständlich, fundiert, aktuell: Der Medizin am Abend Podcast begleitet die beliebte Vortragsreihe, in der renommierte Chefärztinnen und Spitzenforscher der Heidelberger Universitätsmedizin über den Stand der Wissenschaft und aktuelle Entwicklungen in ihrem Fach informieren.&nbsp;<br><br>Von der Krankenhausreform und Fachkräftemangel über KI-gestützte Roboterchirurgie bis hin zu Viralen Gefahren für Individuen und die Gesellschaft: Es ist viel Bewegung im Gesundheits-System. Fundierte Einordnungen und Orientierung bei Gesundheits-Fragen gibt es bei Medizin am Abend.<br><br>www.medizin-am-abend.de</p>]]></description>
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     <title>UKHD Medizin am Abend</title>
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    <itunes:title>Parkinson: Fortschritt nutzen – besser behandeln</itunes:title>
    <title>Parkinson: Fortschritt nutzen – besser behandeln</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Parkinson zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter. Viele Menschen denken dabei zunächst an Zittern, verlangsamten Bewegungen oder Gangstörungen. Die Erkrankung kann sich allerdings sehr unterschiedlich äußern und beginnt oft schleichend. Eine frühe Diagnose ist deshalb besonders wichtig. Doch welche Symptome sollten aufmerksam machen? Wie verläuft die Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Darüber sprechen Prof. Dr. Rebecca Schüle, Leiterin der Sektion fü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Parkinson zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter. Viele Menschen denken dabei zunächst an Zittern, verlangsamten Bewegungen oder Gangstörungen. Die Erkrankung kann sich allerdings sehr unterschiedlich äußern und beginnt oft schleichend. Eine frühe Diagnose ist deshalb besonders wichtig. Doch welche Symptome sollten aufmerksam machen? Wie verläuft die Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Darüber sprechen Prof. Dr. Rebecca Schüle, Leiterin der Sektion für Neurodegenerative Erkrankungen und Bewegungsstörungen, und Prof. Dr. Heike Jacobi, Oberärztin an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg, mit Saskia Klingelschmitt. Die Expertinnen erläutern aktuelle Therapieansätze, die von Medikamenten über Physio-, Ergo- und Logopädie bis hin zu spezialisierten Behandlungsverfahren reichen. Außerdem geben sie Einblicke in neue Erkenntnisse zu den Ursachen der Erkrankung und vielversprechende Entwicklungen in der Forschung. Auch wenn Parkinson bislang nicht heilbar ist, können moderne Therapien die Beschwerden oft wirksam lindern und die Lebensqualität lange erhalten.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Parkinson zählt zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen im Alter. Viele Menschen denken dabei zunächst an Zittern, verlangsamten Bewegungen oder Gangstörungen. Die Erkrankung kann sich allerdings sehr unterschiedlich äußern und beginnt oft schleichend. Eine frühe Diagnose ist deshalb besonders wichtig. Doch welche Symptome sollten aufmerksam machen? Wie verläuft die Erkrankung und welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Darüber sprechen Prof. Dr. Rebecca Schüle, Leiterin der Sektion für Neurodegenerative Erkrankungen und Bewegungsstörungen, und Prof. Dr. Heike Jacobi, Oberärztin an der Neurologischen Klinik des Universitätsklinikums Heidelberg, mit Saskia Klingelschmitt. Die Expertinnen erläutern aktuelle Therapieansätze, die von Medikamenten über Physio-, Ergo- und Logopädie bis hin zu spezialisierten Behandlungsverfahren reichen. Außerdem geben sie Einblicke in neue Erkenntnisse zu den Ursachen der Erkrankung und vielversprechende Entwicklungen in der Forschung. Auch wenn Parkinson bislang nicht heilbar ist, können moderne Therapien die Beschwerden oft wirksam lindern und die Lebensqualität lange erhalten.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>Parkinson, Bewegungsstörung, Zittern, degenerativ, Neurologie, Uniklinik Heidelberg</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Von „Rain Man“ bis „Love on the Spectrum“ – Was Sie schon immer über Autismus wissen wollten!</itunes:title>
    <title>Von „Rain Man“ bis „Love on the Spectrum“ – Was Sie schon immer über Autismus wissen wollten!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[„Alle Autisten sind kleine Genies.“, „So viel Autismus gab es früher gar nicht!“ oder „Kommt das nicht vom Impfen?“ – rund um das Thema Autismus kursieren viele Mythen, Halbwahrheiten und hartnäckige Klischees. Dazu haben Filme wie „Rain Man“ beigetragen. Gleichzeitig ist der Begriff heute präsenter denn je: in Medien, sozialen Netzwerken, populären TV-Formaten wie der Netflix-Serie „Love on the Spectrum“ und nicht selten auch in Diskussionen über eine angebliche „Mode-Diagnose“. Doch was ste...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>„Alle Autisten sind kleine Genies.“, „So viel Autismus gab es früher gar nicht!“ oder „Kommt das nicht vom Impfen?“ – rund um das Thema Autismus kursieren viele Mythen, Halbwahrheiten und hartnäckige Klischees. Dazu haben Filme wie „Rain Man“ beigetragen. Gleichzeitig ist der Begriff heute präsenter denn je: in Medien, sozialen Netzwerken, populären TV-Formaten wie der Netflix-Serie „Love on the Spectrum“ und nicht selten auch in Diskussionen über eine angebliche „Mode-Diagnose“. Doch was steckt wirklich dahinter? Darüber und viel weiteres Wissenswertes zu Autismus-Spektrum-Störungen spricht Prof. Dr. Luise Poustka, Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg, mit Saskia Klingelschmitt. Poustka erklärt, welche unterschiedlichen Ausprägungen die Entwicklungsstörung haben kann und geht darauf ein, wie sie diagnostiziert wird und was die Forschung heute über die Störung weiß. Außerdem erläutert sie moderne Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten, die dazu beitragen können, dass autistische Menschen ihre Potenziale besser entfalten können.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>„Alle Autisten sind kleine Genies.“, „So viel Autismus gab es früher gar nicht!“ oder „Kommt das nicht vom Impfen?“ – rund um das Thema Autismus kursieren viele Mythen, Halbwahrheiten und hartnäckige Klischees. Dazu haben Filme wie „Rain Man“ beigetragen. Gleichzeitig ist der Begriff heute präsenter denn je: in Medien, sozialen Netzwerken, populären TV-Formaten wie der Netflix-Serie „Love on the Spectrum“ und nicht selten auch in Diskussionen über eine angebliche „Mode-Diagnose“. Doch was steckt wirklich dahinter? Darüber und viel weiteres Wissenswertes zu Autismus-Spektrum-Störungen spricht Prof. Dr. Luise Poustka, Ärztliche Direktorin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg, mit Saskia Klingelschmitt. Poustka erklärt, welche unterschiedlichen Ausprägungen die Entwicklungsstörung haben kann und geht darauf ein, wie sie diagnostiziert wird und was die Forschung heute über die Störung weiß. Außerdem erläutert sie moderne Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten, die dazu beitragen können, dass autistische Menschen ihre Potenziale besser entfalten können.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>Autismus, Autismus-Spektrum-Störungen, Asperger, Autist, Uniklinik Heidelberg</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Chronische Darmbeschwerden: Von der Diagnose zur modernen Therapie</itunes:title>
    <title>Chronische Darmbeschwerden: Von der Diagnose zur modernen Therapie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bauchschmerzen, Blähungen oder ein unregelmäßiger Stuhlgang gehören für viele Menschen zum Alltag. Laut epidemiologischen Studien ist etwa jeder Zehnte vom Reizdarmsyndrom betroffen. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind seltener, betreffen in Deutschland jedoch mehrere hunderttausend Menschen – mit steigender Tendenz. Umso wichtiger ist es, Beschwerden richtig einzuordnen: Wann steckt ein funktionelles Problem dahinter, also keine sichtbare organische Ursache, sondern beispielsweise e...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bauchschmerzen, Blähungen oder ein unregelmäßiger Stuhlgang gehören für viele Menschen zum Alltag. Laut epidemiologischen Studien ist etwa jeder Zehnte vom Reizdarmsyndrom betroffen. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind seltener, betreffen in Deutschland jedoch mehrere hunderttausend Menschen – mit steigender Tendenz. Umso wichtiger ist es, Beschwerden richtig einzuordnen: Wann steckt ein funktionelles Problem dahinter, also keine sichtbare organische Ursache, sondern beispielsweise eine Fehlregulation, wann eine ernsthafte Erkrankung? Und auf welche Warnzeichen sollten Betroffene achten? Darüber und viele weitere Fragen sowie aktuelle Therapien spricht Saskia Klingelschmitt mit Prof. Dr. Annika Gauss und Dr. Verena Zimmermann-Schlegel. Gauss ist Geschäftsführende Oberärztin an der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen sowie Ärztliche Leitung der Spezialambulanz Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen am Universitätsklinikum Heidelberg. Zimmermann-Schlegel ist dort Oberärztin an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik. Beleuchtet werden Darmbeschwerden auch ganzheitlich, denn diese Erkrankungen können in enger Wechselwirkung mit psychischen Faktoren stehen: Darmbeschwerden können seelische Belastungen verstärken, gleichzeitig können Stress, Angst oder andere Vorerkrankungen die körperlichen Symptome beeinflussen und den Krankheitsverlauf mitprägen.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bauchschmerzen, Blähungen oder ein unregelmäßiger Stuhlgang gehören für viele Menschen zum Alltag. Laut epidemiologischen Studien ist etwa jeder Zehnte vom Reizdarmsyndrom betroffen. Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen sind seltener, betreffen in Deutschland jedoch mehrere hunderttausend Menschen – mit steigender Tendenz. Umso wichtiger ist es, Beschwerden richtig einzuordnen: Wann steckt ein funktionelles Problem dahinter, also keine sichtbare organische Ursache, sondern beispielsweise eine Fehlregulation, wann eine ernsthafte Erkrankung? Und auf welche Warnzeichen sollten Betroffene achten? Darüber und viele weitere Fragen sowie aktuelle Therapien spricht Saskia Klingelschmitt mit Prof. Dr. Annika Gauss und Dr. Verena Zimmermann-Schlegel. Gauss ist Geschäftsführende Oberärztin an der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen sowie Ärztliche Leitung der Spezialambulanz Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen am Universitätsklinikum Heidelberg. Zimmermann-Schlegel ist dort Oberärztin an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik. Beleuchtet werden Darmbeschwerden auch ganzheitlich, denn diese Erkrankungen können in enger Wechselwirkung mit psychischen Faktoren stehen: Darmbeschwerden können seelische Belastungen verstärken, gleichzeitig können Stress, Angst oder andere Vorerkrankungen die körperlichen Symptome beeinflussen und den Krankheitsverlauf mitprägen.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>FasziNIERENd: Was Ihre Niere alles kann!</itunes:title>
    <title>FasziNIERENd: Was Ihre Niere alles kann!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Nieren arbeiten rund um die Uhr und erfüllen dabei zahlreiche lebenswichtige Aufgaben im Körper. Welche das sind, wie die Nieren arbeiten und warum sie für Gesundheit und Wohlbefinden so wichtig sind, darüber spricht Saskia Klingelschmitt mit Prof. Dr. Julia Weinmann‑Menke, Ärztliche Direktorin der Klinik für Nephrologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie sprechen auch darüber, dass Nierenerkrankungen trotz dieser zentralen Funktionen häufig lange unentdeckt bleiben , da erste Symp...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Nieren arbeiten rund um die Uhr und erfüllen dabei zahlreiche lebenswichtige Aufgaben im Körper. Welche das sind, wie die Nieren arbeiten und warum sie für Gesundheit und Wohlbefinden so wichtig sind, darüber spricht Saskia Klingelschmitt mit Prof. Dr. Julia Weinmann‑Menke, Ärztliche Direktorin der Klinik für Nephrologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie sprechen auch darüber, dass Nierenerkrankungen trotz dieser zentralen Funktionen häufig lange unentdeckt bleiben , da erste Symptome oft erst in fortgeschrittenen Stadien auftreten. Daher ist Vorsorge wichtig. Worauf dabei zu achten ist, erklärt die Expertin ebenfalls. Außerdem informiert sie über wichtige Risikofaktoren für die Nierengesundheit, typische Warnzeichen von Nierenerkrankungen und gibt Tipps für einen nierengesunden Lebensstil.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nieren arbeiten rund um die Uhr und erfüllen dabei zahlreiche lebenswichtige Aufgaben im Körper. Welche das sind, wie die Nieren arbeiten und warum sie für Gesundheit und Wohlbefinden so wichtig sind, darüber spricht Saskia Klingelschmitt mit Prof. Dr. Julia Weinmann‑Menke, Ärztliche Direktorin der Klinik für Nephrologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie sprechen auch darüber, dass Nierenerkrankungen trotz dieser zentralen Funktionen häufig lange unentdeckt bleiben , da erste Symptome oft erst in fortgeschrittenen Stadien auftreten. Daher ist Vorsorge wichtig. Worauf dabei zu achten ist, erklärt die Expertin ebenfalls. Außerdem informiert sie über wichtige Risikofaktoren für die Nierengesundheit, typische Warnzeichen von Nierenerkrankungen und gibt Tipps für einen nierengesunden Lebensstil.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wenn jede Minute zählt: Einblicke in die Notfallmedizin</itunes:title>
    <title>Wenn jede Minute zählt: Einblicke in die Notfallmedizin</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Woran ist ein Notfall erkennbar, was ist dann zu tun und wohin wende ich mich? Wie findet einen der Notarzt, wenn man selbst nicht genau weiß, wo man ist? Wer trägt die Kosten für einen fälschlicherweise gerufenes Rettungsfahrzeug? Was ist das Besondere am Medical Intervention Car, einem speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeug des Universitätsklinikums Heidelberg? Über diese und viele weitere Fragen spricht Saskia Klingelschmitt mit Professor Dr. Erik Popp, Leiter der Sektion Notfallmedizin ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Woran ist ein Notfall erkennbar, was ist dann zu tun und wohin wende ich mich? Wie findet einen der Notarzt, wenn man selbst nicht genau weiß, wo man ist? Wer trägt die Kosten für einen fälschlicherweise gerufenes Rettungsfahrzeug? Was ist das Besondere am Medical Intervention Car, einem speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeug des Universitätsklinikums Heidelberg? Über diese und viele weitere Fragen spricht Saskia Klingelschmitt mit Professor Dr. Erik Popp, Leiter der Sektion Notfallmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Woran ist ein Notfall erkennbar, was ist dann zu tun und wohin wende ich mich? Wie findet einen der Notarzt, wenn man selbst nicht genau weiß, wo man ist? Wer trägt die Kosten für einen fälschlicherweise gerufenes Rettungsfahrzeug? Was ist das Besondere am Medical Intervention Car, einem speziell ausgestatteten Rettungsfahrzeug des Universitätsklinikums Heidelberg? Über diese und viele weitere Fragen spricht Saskia Klingelschmitt mit Professor Dr. Erik Popp, Leiter der Sektion Notfallmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 04 May 2026 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>Notfall, Notarzt, Notfallmedizin, Rettungskräfte, Schlaganfall, Herzinfarkt, allergischer Schock, Uniklinik Heidelberg</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Mehr als ein Piks: Moderne Impfstoffe verstehen und nutzen</itunes:title>
    <title>Mehr als ein Piks: Moderne Impfstoffe verstehen und nutzen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[  Rund ums Impfen kursieren viele Fragen: Sollte ich mich rechtzeitig vor der nächsten Erkältungssaison gegen Influenza impfen lassen? Ist eine Corona-Impfung noch erforderlich? Sind die Impfungen gegen Herpes Zoster (Gürtelrose), RSV, Masern, HPV oder Meningokokken sinnvoll? Für wen ist was empfehlenswert und warum? Wie werden Impfstoffe überhaupt entwickelt und auf welcher Grundlage werden Impfempfehlungen ausgesprochen? Welche Nebenwirkungen gibt es? Über diese und viele weitere Fragen spr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><br/></p><p>Rund ums Impfen kursieren viele Fragen: Sollte ich mich rechtzeitig vor der nächsten Erkältungssaison gegen Influenza impfen lassen? Ist eine Corona-Impfung noch erforderlich? Sind die Impfungen gegen Herpes Zoster (Gürtelrose), RSV, Masern, HPV oder Meningokokken sinnvoll? Für wen ist was empfehlenswert und warum? Wie werden Impfstoffe überhaupt entwickelt und auf welcher Grundlage werden Impfempfehlungen ausgesprochen? Welche Nebenwirkungen gibt es? Über diese und viele weitere Fragen spricht Saskia Klingelschmitt mit Prof. Dr. Alexander Dalpke, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Mikrobiologie und Hygiene am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), sowie Privatdozentin Dr. Julia Tabatabai, Kinderärztin am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><br/></p><p>Rund ums Impfen kursieren viele Fragen: Sollte ich mich rechtzeitig vor der nächsten Erkältungssaison gegen Influenza impfen lassen? Ist eine Corona-Impfung noch erforderlich? Sind die Impfungen gegen Herpes Zoster (Gürtelrose), RSV, Masern, HPV oder Meningokokken sinnvoll? Für wen ist was empfehlenswert und warum? Wie werden Impfstoffe überhaupt entwickelt und auf welcher Grundlage werden Impfempfehlungen ausgesprochen? Welche Nebenwirkungen gibt es? Über diese und viele weitere Fragen spricht Saskia Klingelschmitt mit Prof. Dr. Alexander Dalpke, Ärztlicher Direktor der Medizinischen Mikrobiologie und Hygiene am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), sowie Privatdozentin Dr. Julia Tabatabai, Kinderärztin am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin des UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 10:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ästhetik und Funktion: Was kann moderne Gesichtschirurgie?</itunes:title>
    <title>Ästhetik und Funktion: Was kann moderne Gesichtschirurgie?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ob nach einem schweren Unfall, nach einer Krebserkrankung oder bei angeborenen Fehlbildungen wie einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte: Bei schwerwiegenden Veränderungen im Kopf- und Halsbereich sind die Spezialisten der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie gefragt. Ihr Ziel ist es aber nicht nur, das äußere Erscheinungsbild der Betroffenen (wieder) herzustellen, sondern vor allem auch die Funktion des betreffenden Körperteils und damit einhergehend auch die Lebensqualität der Patientinnen und Pat...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ob nach einem schweren Unfall, nach einer Krebserkrankung oder bei angeborenen Fehlbildungen wie einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte: Bei schwerwiegenden Veränderungen im Kopf- und Halsbereich sind die Spezialisten der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie gefragt. Ihr Ziel ist es aber nicht nur, das äußere Erscheinungsbild der Betroffenen (wieder) herzustellen, sondern vor allem auch die Funktion des betreffenden Körperteils und damit einhergehend auch die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten. Dafür nutzen sie modernste Techniken der plastischen Gesichtschirurgie sowie Verfahren wie 3D-Drucktechnologien. Auch aus körpereigenem Material sind Rekonstruktionen, etwa des Oberkiefers oder eines Teils der Zunge, möglich. Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hoffmann, Ärztlicher Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg, gibt hier Einblick in sein Fachgebiet. Dabei verrät er Saskia Klingelschmitt auch seinen &quot;Lieblingseingriff&quot; und erklärt unter anderem, wie er Fehlstellungen und Spuren von Tumoren und Unfällen verschwinden lässt.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ob nach einem schweren Unfall, nach einer Krebserkrankung oder bei angeborenen Fehlbildungen wie einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte: Bei schwerwiegenden Veränderungen im Kopf- und Halsbereich sind die Spezialisten der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie gefragt. Ihr Ziel ist es aber nicht nur, das äußere Erscheinungsbild der Betroffenen (wieder) herzustellen, sondern vor allem auch die Funktion des betreffenden Körperteils und damit einhergehend auch die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten. Dafür nutzen sie modernste Techniken der plastischen Gesichtschirurgie sowie Verfahren wie 3D-Drucktechnologien. Auch aus körpereigenem Material sind Rekonstruktionen, etwa des Oberkiefers oder eines Teils der Zunge, möglich. Prof. Dr. Dr. Dr. h.c. Jürgen Hoffmann, Ärztlicher Direktor der Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie des Universitätsklinikums Heidelberg, gibt hier Einblick in sein Fachgebiet. Dabei verrät er Saskia Klingelschmitt auch seinen &quot;Lieblingseingriff&quot; und erklärt unter anderem, wie er Fehlstellungen und Spuren von Tumoren und Unfällen verschwinden lässt.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Palliativmedizin – Unterstützung bei schwerer Erkrankung</itunes:title>
    <title>Palliativmedizin – Unterstützung bei schwerer Erkrankung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, sich an die Palliativmedizin zu wenden? Welche palliativmedizinischen Angebote gibt es überhaupt? Was kann die Palliativmedizin leisten? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Bernd Alt-Epping, Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikum Heidelberg, im Gespräch mit Saskia Klingelschmitt. Dabei gibt er nicht nur Einblicke in seinen täglichen Umgang mit Menschen, die an schweren, unheilbaren Erkrankungen leiden...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, sich an die Palliativmedizin zu wenden? Welche palliativmedizinischen Angebote gibt es überhaupt? Was kann die Palliativmedizin leisten? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Bernd Alt-Epping, Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikum Heidelberg, im Gespräch mit Saskia Klingelschmitt. Dabei gibt er nicht nur Einblicke in seinen täglichen Umgang mit Menschen, die an schweren, unheilbaren Erkrankungen leiden, sondern erklärt auch, wie ein interdisziplinäres palliativmedizinisches Team Menschen bis zu deren absehbarem Lebensende begleitet. Darüber hinaus beleuchtet er aktuelle Forschungen, die die palliativmedizinische Versorgung zukünftig weiter verbessern sollen.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wann ist eigentlich der richtige Zeitpunkt, sich an die Palliativmedizin zu wenden? Welche palliativmedizinischen Angebote gibt es überhaupt? Was kann die Palliativmedizin leisten? Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Bernd Alt-Epping, Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativmedizin des Universitätsklinikum Heidelberg, im Gespräch mit Saskia Klingelschmitt. Dabei gibt er nicht nur Einblicke in seinen täglichen Umgang mit Menschen, die an schweren, unheilbaren Erkrankungen leiden, sondern erklärt auch, wie ein interdisziplinäres palliativmedizinisches Team Menschen bis zu deren absehbarem Lebensende begleitet. Darüber hinaus beleuchtet er aktuelle Forschungen, die die palliativmedizinische Versorgung zukünftig weiter verbessern sollen.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 12:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Süße Pillen, bitterer Beigeschmack? Was man über Arzneimittel und ihre Wirkungen wissen sollte</itunes:title>
    <title>Süße Pillen, bitterer Beigeschmack? Was man über Arzneimittel und ihre Wirkungen wissen sollte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Viele Menschen nehmen nicht nur ein, sondern mehrere Medikamente gleichzeitig ein. Doch was passiert im Körper, wenn unterschiedliche Wirkstoffe aufeinandertreffen? Warum verträgt ein junger Mensch Arzneimittel besser als ältere Menschen? Wie beeinflussen unsere Gene die Wirkung von Medikamenten? Wie lassen sich Nebenwirkungen erkennen? Gibt es eine ideale Tageszeit, wann man Medikamente nehmen sollte? Wie viel muss ich trinken, wenn ich viele Medikamente schlucken muss? Warum sollte kein Min...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Viele Menschen nehmen nicht nur ein, sondern mehrere Medikamente gleichzeitig ein. Doch was passiert im Körper, wenn unterschiedliche Wirkstoffe aufeinandertreffen? Warum verträgt ein junger Mensch Arzneimittel besser als ältere Menschen? Wie beeinflussen unsere Gene die Wirkung von Medikamenten? Wie lassen sich Nebenwirkungen erkennen? Gibt es eine ideale Tageszeit, wann man Medikamente nehmen sollte? Wie viel muss ich trinken, wenn ich viele Medikamente schlucken muss? Warum sollte kein Mineralwasser oder Saft dafür genutzt werden? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen Hitze und Medikamenten? Nehmen wir zu viele Medikamente? – Rund um Arzneimittel gibt es viele Unklarheiten. Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Julia Stingl, Ärztliche Direktorin der Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikum Heidelberg, im Gespräch mit Saskia Klingelschmitt. Außerdem erklärt sie, ob es in Zukunft personalisierte Arzneimittel geben könnte, die speziell für die jeweilige Person angefertigt werden.</p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen nehmen nicht nur ein, sondern mehrere Medikamente gleichzeitig ein. Doch was passiert im Körper, wenn unterschiedliche Wirkstoffe aufeinandertreffen? Warum verträgt ein junger Mensch Arzneimittel besser als ältere Menschen? Wie beeinflussen unsere Gene die Wirkung von Medikamenten? Wie lassen sich Nebenwirkungen erkennen? Gibt es eine ideale Tageszeit, wann man Medikamente nehmen sollte? Wie viel muss ich trinken, wenn ich viele Medikamente schlucken muss? Warum sollte kein Mineralwasser oder Saft dafür genutzt werden? Welche Wechselwirkungen gibt es zwischen Hitze und Medikamenten? Nehmen wir zu viele Medikamente? – Rund um Arzneimittel gibt es viele Unklarheiten. Diese und weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Julia Stingl, Ärztliche Direktorin der Abteilung für Klinische Pharmakologie und Pharmakoepidemiologie des Universitätsklinikum Heidelberg, im Gespräch mit Saskia Klingelschmitt. Außerdem erklärt sie, ob es in Zukunft personalisierte Arzneimittel geben könnte, die speziell für die jeweilige Person angefertigt werden.</p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 15:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gemeinsam gegen Brustkrebs: Chancen und Herausforderungen</itunes:title>
    <title>Gemeinsam gegen Brustkrebs: Chancen und Herausforderungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jeder Brustkrebs ist anders. Warum das so ist und wie sich das auf die Behandlung auswirkt, erzählen hier Professor Dr. Andreas Schneeweiss, Leiter der Gynäkologischen Onkologie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg sowie Leiter der Onkologischen Ambulanz der Universitäts-Frauenklinik, und Privatdozentin Dr. Laura Michel, Oberärztin an der Klinik für Medizinische Onkologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie sprechen mit Saskia Klingelschmitt auch über die aktue...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jeder Brustkrebs ist anders. Warum das so ist und wie sich das auf die Behandlung auswirkt, erzählen hier Professor Dr. Andreas Schneeweiss, Leiter der Gynäkologischen Onkologie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg sowie Leiter der Onkologischen Ambulanz der Universitäts-Frauenklinik, und Privatdozentin Dr. Laura Michel, Oberärztin an der Klinik für Medizinische Onkologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie sprechen mit Saskia Klingelschmitt auch über die aktuellen Therapiemöglichkeiten, die Heilungschancen bei Brustkrebs und warum es so wichtig ist, dass Betroffene ein zertifiziertes Brustkrebszentrum aufsuchen. Darüber hinaus erklären die Experten, welche Möglichkeiten zur Prävention es gibt und was sie als Vorsorgemaßnahmen empfehlen.</p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Brustkrebs ist anders. Warum das so ist und wie sich das auf die Behandlung auswirkt, erzählen hier Professor Dr. Andreas Schneeweiss, Leiter der Gynäkologischen Onkologie des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg sowie Leiter der Onkologischen Ambulanz der Universitäts-Frauenklinik, und Privatdozentin Dr. Laura Michel, Oberärztin an der Klinik für Medizinische Onkologie des Universitätsklinikums Heidelberg. Sie sprechen mit Saskia Klingelschmitt auch über die aktuellen Therapiemöglichkeiten, die Heilungschancen bei Brustkrebs und warum es so wichtig ist, dass Betroffene ein zertifiziertes Brustkrebszentrum aufsuchen. Darüber hinaus erklären die Experten, welche Möglichkeiten zur Prävention es gibt und was sie als Vorsorgemaßnahmen empfehlen.</p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>Brustkrebs, Brustkrebszentrum, NCT, Nationales Centrum für Tumorerkrankungen, Uniklinik Heidelberg, Heidelberg, Mammografie</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Mental gesund aufwachsen – was können Eltern und Großeltern für Kinder tun?</itunes:title>
    <title>Mental gesund aufwachsen – was können Eltern und Großeltern für Kinder tun?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Welche Faktoren für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen entscheidend sind und wie Eltern, Großeltern und andere Bezugspersonen dazu beitragen können, erklärt hier Professorin Dr. Svenja Taubner, Direktorin des Instituts für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg. Außerdem spricht sie mit Saskia Klingelschmitt über psychische Erkrankungen wie ADHS, Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen, die bereits in jungen Jahren auftreten können. Taubner zeigt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Welche Faktoren für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen entscheidend sind und wie Eltern, Großeltern und andere Bezugspersonen dazu beitragen können, erklärt hier Professorin Dr. Svenja Taubner, Direktorin des Instituts für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg. Außerdem spricht sie mit Saskia Klingelschmitt über psychische Erkrankungen wie ADHS, Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen, die bereits in jungen Jahren auftreten können. Taubner zeigt auf, welche Schutzfaktoren die Resilienz von Kindern stärken und wie Bezugspersonen unterstützend wirken können. Zusätzlich gibt sie einen Überblick über hilfreiche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote. Dabei nimmt sie den Eltern die Sorge, immer perfekt sein zu müssen, und ermutigt zu einem gesunden Umgang mit den Herausforderungen des Familienlebens.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Faktoren für die mentale Gesundheit von Kindern und Jugendlichen entscheidend sind und wie Eltern, Großeltern und andere Bezugspersonen dazu beitragen können, erklärt hier Professorin Dr. Svenja Taubner, Direktorin des Instituts für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg. Außerdem spricht sie mit Saskia Klingelschmitt über psychische Erkrankungen wie ADHS, Angststörungen, Depressionen oder Essstörungen, die bereits in jungen Jahren auftreten können. Taubner zeigt auf, welche Schutzfaktoren die Resilienz von Kindern stärken und wie Bezugspersonen unterstützend wirken können. Zusätzlich gibt sie einen Überblick über hilfreiche Anlaufstellen und Unterstützungsangebote. Dabei nimmt sie den Eltern die Sorge, immer perfekt sein zu müssen, und ermutigt zu einem gesunden Umgang mit den Herausforderungen des Familienlebens.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>mentale Gesundheit, psychische Gesundheit, Eltern, Kindheit, Jugend, Depression, Essstörung, ADHS, Beziehung, Uniklinikum Heidelberg, Heidelberg</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Neue und alte Infektionskrankheiten in Deutschland </itunes:title>
    <title>Neue und alte Infektionskrankheiten in Deutschland </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Von Grippe über Tuberkulose bis Chikungunya – in Deutschland gibt es vielfältige Infektionskrankheiten, die teils altbekannt sind, teils wiederkehren oder sich neu etablieren. Professorin Dr. Claudia Denkinger, Leiterin der Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, spricht mit Saskia Klingelschmitt über die verschiedenen Krankheitserreger und mögliche Gesundheitsrisiken. Im Gespräch geht es auch um Schutzmaßnahmen wie Impfun...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Von Grippe über Tuberkulose bis Chikungunya – in Deutschland gibt es vielfältige Infektionskrankheiten, die teils altbekannt sind, teils wiederkehren oder sich neu etablieren. Professorin Dr. Claudia Denkinger, Leiterin der Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, spricht mit Saskia Klingelschmitt über die verschiedenen Krankheitserreger und mögliche Gesundheitsrisiken. Im Gespräch geht es auch um Schutzmaßnahmen wie Impfungen, den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika und einfache Verhaltensweisen, mit denen jeder die Ausbreitung von Erregern eindämmen kann – sogar auf dem eigenen Balkon. Denkinger gibt außerdem praktische Tipps, wie man sich im Alltag wirksam vor Infektionen schützen kann.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Von Grippe über Tuberkulose bis Chikungunya – in Deutschland gibt es vielfältige Infektionskrankheiten, die teils altbekannt sind, teils wiederkehren oder sich neu etablieren. Professorin Dr. Claudia Denkinger, Leiterin der Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin am Zentrum für Infektiologie des Universitätsklinikums Heidelberg, spricht mit Saskia Klingelschmitt über die verschiedenen Krankheitserreger und mögliche Gesundheitsrisiken. Im Gespräch geht es auch um Schutzmaßnahmen wie Impfungen, den verantwortungsvollen Umgang mit Antibiotika und einfache Verhaltensweisen, mit denen jeder die Ausbreitung von Erregern eindämmen kann – sogar auf dem eigenen Balkon. Denkinger gibt außerdem praktische Tipps, wie man sich im Alltag wirksam vor Infektionen schützen kann.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>Infektion, Infektionskrankheit, Impfung, Grippe, Corona, Tuberkulose, Chikungunya, Dengue, Antibiotika, Uniklinikum Heidelberg, Heidelberg</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Volkskrankheit Rheuma: Von der richtigen Diagnose zur wirksamen Therapie</itunes:title>
    <title>Volkskrankheit Rheuma: Von der richtigen Diagnose zur wirksamen Therapie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Millionen Menschen leiden an schmerzenden Gelenken und Bewegungseinschränkungen. Landläufig wird dann häufig der Begriff „Rheuma“ verwendet, obwohl dieser zahlreiche Krankheitsbilder umfasst und damit für Missverständnisse sorgt. Professor Dr. Hanns-Martin Lorenz, Leiter der Sektion Rheumatologie an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, spricht mit Saskia Klingelschmitt über die wichtigsten Krankheiten, die dahinterstecken, die aktuellen therapeutischen Möglichkeiten und wa...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Millionen Menschen leiden an schmerzenden Gelenken und Bewegungseinschränkungen. Landläufig wird dann häufig der Begriff „Rheuma“ verwendet, obwohl dieser zahlreiche Krankheitsbilder umfasst und damit für Missverständnisse sorgt. Professor Dr. Hanns-Martin Lorenz, Leiter der Sektion Rheumatologie an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, spricht mit Saskia Klingelschmitt über die wichtigsten Krankheiten, die dahinterstecken, die aktuellen therapeutischen Möglichkeiten und warum eine frühzeitige Behandlung so wichtig ist. Was kann Rheuma auslösen? Wie lässt sich der Erkrankung vorbeugen? Auch diese und weitere Fragen werden in diesem Podcast beantwortet.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Millionen Menschen leiden an schmerzenden Gelenken und Bewegungseinschränkungen. Landläufig wird dann häufig der Begriff „Rheuma“ verwendet, obwohl dieser zahlreiche Krankheitsbilder umfasst und damit für Missverständnisse sorgt. Professor Dr. Hanns-Martin Lorenz, Leiter der Sektion Rheumatologie an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie, spricht mit Saskia Klingelschmitt über die wichtigsten Krankheiten, die dahinterstecken, die aktuellen therapeutischen Möglichkeiten und warum eine frühzeitige Behandlung so wichtig ist. Was kann Rheuma auslösen? Wie lässt sich der Erkrankung vorbeugen? Auch diese und weitere Fragen werden in diesem Podcast beantwortet.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>Rheuma, Arthrose, Arthritis, Gelenkentzündung, Cortison, Impfung, UniklinikumHeidelberg, Heidelberg</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Wenn’s kracht: Wie Brüche heute heilen</itunes:title>
    <title>Wenn’s kracht: Wie Brüche heute heilen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Moment nicht aufgepasst – und plötzlich ist er da: der Bruch. Ob Sportunfall, Sturz im Alltag oder Alterserscheinung – Knochenbrüche gehören zu den häufigsten Gründen für einen Klinikaufenthalt. Doch was früher oft das Aus für Mobilität bedeutete, ist heute medizinisch oft gut behandelbar. In dieser Folge ist Prof. Dr. Gerhard Schmidmaier, Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg, bei Roman Jaburek zu Gast. Er spricht übe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Moment nicht aufgepasst – und plötzlich ist er da: der Bruch. Ob Sportunfall, Sturz im Alltag oder Alterserscheinung – Knochenbrüche gehören zu den häufigsten Gründen für einen Klinikaufenthalt. Doch was früher oft das Aus für Mobilität bedeutete, ist heute medizinisch oft gut behandelbar. In dieser Folge ist Prof. Dr. Gerhard Schmidmaier<b>, </b>Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg, bei Roman Jaburek zu Gast. Er spricht über moderne Therapien, neue Materialien – und verrät, wie wir unsere Knochen besser schützen können.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Moment nicht aufgepasst – und plötzlich ist er da: der Bruch. Ob Sportunfall, Sturz im Alltag oder Alterserscheinung – Knochenbrüche gehören zu den häufigsten Gründen für einen Klinikaufenthalt. Doch was früher oft das Aus für Mobilität bedeutete, ist heute medizinisch oft gut behandelbar. In dieser Folge ist Prof. Dr. Gerhard Schmidmaier<b>, </b>Ärztlicher Direktor der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg, bei Roman Jaburek zu Gast. Er spricht über moderne Therapien, neue Materialien – und verrät, wie wir unsere Knochen besser schützen können.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Fri, 30 May 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>Knochenbruch, Knochenbrüche, Osteoporose, GerhardSchmidmaier, UniklinikumHeidelberg, Heidelberg</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Der weibliche Körper spielt &quot;verrückt&quot;: Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren </itunes:title>
    <title>Der weibliche Körper spielt &quot;verrückt&quot;: Von der Pubertät bis zu den Wechseljahren </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der weibliche Körper - ein spannendes und komplexes Wesen: Denn hier tut sich im Laufe des Lebens enorm viel bei den Hormonen. Angefangen von der Pubertät bis zu den Wechseljahren. Prof. Thomas Strowitzki ist Ärztlicher Direktor der Klinik für gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen und spricht in diesem Podcast mit Roman Jaburek unter anderem über Fruchtbarkeit, Wechseljahre und Hormontherapie. Wie immer werden auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend beantwortet.    ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der weibliche Körper - ein spannendes und komplexes Wesen: Denn hier tut sich im Laufe des Lebens enorm viel bei den Hormonen. Angefangen von der Pubertät bis zu den Wechseljahren. Prof. Thomas Strowitzki ist Ärztlicher Direktor der Klinik für gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen und spricht in diesem Podcast mit Roman Jaburek unter anderem über Fruchtbarkeit, Wechseljahre und Hormontherapie. Wie immer werden auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend beantwortet. </p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der weibliche Körper - ein spannendes und komplexes Wesen: Denn hier tut sich im Laufe des Lebens enorm viel bei den Hormonen. Angefangen von der Pubertät bis zu den Wechseljahren. Prof. Thomas Strowitzki ist Ärztlicher Direktor der Klinik für gynäkologische Endokrinologie und Fertilitätsstörungen und spricht in diesem Podcast mit Roman Jaburek unter anderem über Fruchtbarkeit, Wechseljahre und Hormontherapie. Wie immer werden auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend beantwortet. </p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:keywords>UniklinikumHeidelberg, Hormontherapie, Wechseljahre, Pubertät, Gynäkologie, Frauenarzt</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Der gestörte Schlaf: Was kann ich tun?</itunes:title>
    <title>Der gestörte Schlaf: Was kann ich tun?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Atemaussetzer und lautes Schnarchen - typische Symptome einer Schlafapnoe. Wie entsteht diese Erkrankung und wie behandelt man sie? Prof. Felix Herth und Dr. Mavi Schellenberg von der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg sprechen mit Roman Jaburek aber auch über ganz allgemeine Schlafthemen. Warum sollte ich spätabends keinen Sport machen und wie sieht das optimale Schlafzimmer aus? Auch diese Fragen werden in diesem Podcast beantwortet. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Atemaussetzer und lautes Schnarchen - typische Symptome einer Schlafapnoe. Wie entsteht diese Erkrankung und wie behandelt man sie? Prof. Felix Herth und Dr. Mavi Schellenberg von der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg sprechen mit Roman Jaburek aber auch über ganz allgemeine Schlafthemen. Warum sollte ich spätabends keinen Sport machen und wie sieht das optimale Schlafzimmer aus? Auch diese Fragen werden in diesem Podcast beantwortet.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Atemaussetzer und lautes Schnarchen - typische Symptome einer Schlafapnoe. Wie entsteht diese Erkrankung und wie behandelt man sie? Prof. Felix Herth und Dr. Mavi Schellenberg von der Thoraxklinik am Universitätsklinikum Heidelberg sprechen mit Roman Jaburek aber auch über ganz allgemeine Schlafthemen. Warum sollte ich spätabends keinen Sport machen und wie sieht das optimale Schlafzimmer aus? Auch diese Fragen werden in diesem Podcast beantwortet.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Neurochirurgie als Innovationstreiber</itunes:title>
    <title>Neurochirurgie als Innovationstreiber</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Tumore im Kopf, eingequetschte Nervenbahnen, Probleme mit der Wirbelsäule - das alles deckt die Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg ab. Dessen Ärztlicher Direktor Prof. Sandro Krieg spricht mit Roman Jaburek darüber, welche Patienten zu ihm kommen und wie sich die Neurochirurgie seit Jahren weiterentwickelt. Auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend werden in diesem Podcast wieder beantwortet.  ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Tumore im Kopf, eingequetschte Nervenbahnen, Probleme mit der Wirbelsäule - das alles deckt die Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg ab. Dessen Ärztlicher Direktor Prof. Sandro Krieg spricht mit Roman Jaburek darüber, welche Patienten zu ihm kommen und wie sich die Neurochirurgie seit Jahren weiterentwickelt. Auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend werden in diesem Podcast wieder beantwortet. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Tumore im Kopf, eingequetschte Nervenbahnen, Probleme mit der Wirbelsäule - das alles deckt die Klinik für Neurochirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg ab. Dessen Ärztlicher Direktor Prof. Sandro Krieg spricht mit Roman Jaburek darüber, welche Patienten zu ihm kommen und wie sich die Neurochirurgie seit Jahren weiterentwickelt. Auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend werden in diesem Podcast wieder beantwortet. </p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 18:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:keywords>Neurochirurgie, UniklinikumHeidelberg, SandroKrieg, Wirbelsäule, Kopftumor, Nervenbahnen</itunes:keywords>
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    <itunes:title>Gesunde Zähne, gesunder Körper</itunes:title>
    <title>Gesunde Zähne, gesunder Körper</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Entzündetes Zahnfleisch, Mundfäule und Karies: Das alles kann nicht nur unsere Zähne schädigen, sondern auch unseren Körper. Darüber spricht die  Ärztliche Direktorin Professorin Diana Wolff von der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde am Universitätsklinikum Heidelberg mit Roman Jaburek. Wir starten mit einem neuen Format ins neue Jahr: Ab sofort werden auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend im Podcast beantwortet.  ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Entzündetes Zahnfleisch, Mundfäule und Karies: Das alles kann nicht nur unsere Zähne schädigen, sondern auch unseren Körper. Darüber spricht die  Ärztliche Direktorin Professorin Diana Wolff von der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde am Universitätsklinikum Heidelberg mit Roman Jaburek. Wir starten mit einem neuen Format ins neue Jahr: Ab sofort werden auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend im Podcast beantwortet. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Entzündetes Zahnfleisch, Mundfäule und Karies: Das alles kann nicht nur unsere Zähne schädigen, sondern auch unseren Körper. Darüber spricht die  Ärztliche Direktorin Professorin Diana Wolff von der Poliklinik für Zahnerhaltungskunde am Universitätsklinikum Heidelberg mit Roman Jaburek. Wir starten mit einem neuen Format ins neue Jahr: Ab sofort werden auch Zuschauerfragen vom Vortragsabend im Podcast beantwortet. </p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Rund ums Herz - von der Prävention zur Intervention</itunes:title>
    <title>Rund ums Herz - von der Prävention zur Intervention</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sich gesund ernähren, Sport treiben, nicht rauchen und keinen Alkohol trinken  - und dennoch einen Herzinfarkt bekommen? Das kann in manchen Fällen tatsächlich passieren. Warum das so ist, weiß der Ärztliche Direktor Professor Norbert Frey von der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg. In diesem Podcast spricht er mit Roman Jaburek über unsere Herzgesundheit.  ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sich gesund ernähren, Sport treiben, nicht rauchen und keinen Alkohol trinken  - und dennoch einen Herzinfarkt bekommen? Das kann in manchen Fällen tatsächlich passieren. Warum das so ist, weiß der Ärztliche Direktor Professor Norbert Frey von der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg. In diesem Podcast spricht er mit Roman Jaburek über unsere Herzgesundheit. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sich gesund ernähren, Sport treiben, nicht rauchen und keinen Alkohol trinken  - und dennoch einen Herzinfarkt bekommen? Das kann in manchen Fällen tatsächlich passieren. Warum das so ist, weiß der Ärztliche Direktor Professor Norbert Frey von der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie am Universitätsklinikum Heidelberg. In diesem Podcast spricht er mit Roman Jaburek über unsere Herzgesundheit. </p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 16:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Alles im Fluss - Gefäßerkrankungen erkennen und behandeln</itunes:title>
    <title>Alles im Fluss - Gefäßerkrankungen erkennen und behandeln</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein paar Meter laufen und dann stehen bleiben, weil die Beine schmerzen. Das kann daran liegen, dass nicht genügend Blut in die Waden und die Oberschenkel ankommt. Das sind typische Symptome der sogenannten Schaufensterkrankheit – einer Durchblutungsstörung der Beine. Was man dagegen und andere Durchblutungsstörungen tun kann und warum in unseren Gefäßen das Blut immer gut fließen sollte, darüber spricht der Ärztliche Direktor Professor Dr. Dittmar Böckler von der Klinik für Gefäßchirurgie un...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein paar Meter laufen und dann stehen bleiben, weil die Beine schmerzen. Das kann daran liegen, dass nicht genügend Blut in die Waden und die Oberschenkel ankommt. Das sind typische Symptome der sogenannten Schaufensterkrankheit – einer Durchblutungsstörung der Beine. Was man dagegen und andere Durchblutungsstörungen tun kann und warum in unseren Gefäßen das Blut immer gut fließen sollte, darüber spricht der Ärztliche Direktor Professor Dr. Dittmar Böckler von der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg im Podcast mit Roman Jaburek.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Meter laufen und dann stehen bleiben, weil die Beine schmerzen. Das kann daran liegen, dass nicht genügend Blut in die Waden und die Oberschenkel ankommt. Das sind typische Symptome der sogenannten Schaufensterkrankheit – einer Durchblutungsstörung der Beine. Was man dagegen und andere Durchblutungsstörungen tun kann und warum in unseren Gefäßen das Blut immer gut fließen sollte, darüber spricht der Ärztliche Direktor Professor Dr. Dittmar Böckler von der Klinik für Gefäßchirurgie und Endovaskuläre Chirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg im Podcast mit Roman Jaburek.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Schnell, schneller, zu schnell – treibt uns der Zeitgeist in Burnout und Depression?</itunes:title>
    <title>Schnell, schneller, zu schnell – treibt uns der Zeitgeist in Burnout und Depression?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Höher, schneller, weiter: Ständig erreichbar sein und seine Produktivität verbessern. Auf Dauer kann das ganz schön stressen. Professor Thomas Fuchs von der Klinik für Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht im Podcast mit Roman Jaburek darüber, wie wir in unserem Leben Tempo rausnehmen können, um uns vor psychischen Erkrankungen zu schützen. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Höher, schneller, weiter: Ständig erreichbar sein und seine Produktivität verbessern. Auf Dauer kann das ganz schön stressen. Professor Thomas Fuchs von der Klinik für Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht im Podcast mit Roman Jaburek darüber, wie wir in unserem Leben Tempo rausnehmen können, um uns vor psychischen Erkrankungen zu schützen.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Höher, schneller, weiter: Ständig erreichbar sein und seine Produktivität verbessern. Auf Dauer kann das ganz schön stressen. Professor Thomas Fuchs von der Klinik für Psychiatrie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht im Podcast mit Roman Jaburek darüber, wie wir in unserem Leben Tempo rausnehmen können, um uns vor psychischen Erkrankungen zu schützen.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>„Neue Waffen gegen Lungen- und Hautkrebs“</itunes:title>
    <title>„Neue Waffen gegen Lungen- und Hautkrebs“</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei einer Krebserkrankung denkt man gleich an Bestrahlung und Chemotherapie. Doch in den letzten 10 Jahren hat sich hier sehr viel getan: Inzwischen nutzen die Ärzte das körpereigene Immunsystem, um bestimmte Krebserkrankungen zu behandeln. Professorin Jessica Hassel, Leiterin des Hauttumorzentrums, und Professor Michael Thomas, Leiter der Thoraxonkologie am Universitätsklinikum Heidelberg sprechen im Podcast mit Roman Jaburek darüber, wie diese Immuntherapie genau funktioniert. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei einer Krebserkrankung denkt man gleich an Bestrahlung und Chemotherapie. Doch in den letzten 10 Jahren hat sich hier sehr viel getan: Inzwischen nutzen die Ärzte das körpereigene Immunsystem, um bestimmte Krebserkrankungen zu behandeln. Professorin Jessica Hassel, Leiterin des Hauttumorzentrums, und Professor Michael Thomas, Leiter der Thoraxonkologie am Universitätsklinikum Heidelberg sprechen im Podcast mit Roman Jaburek darüber, wie diese Immuntherapie genau funktioniert.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Krebserkrankung denkt man gleich an Bestrahlung und Chemotherapie. Doch in den letzten 10 Jahren hat sich hier sehr viel getan: Inzwischen nutzen die Ärzte das körpereigene Immunsystem, um bestimmte Krebserkrankungen zu behandeln. Professorin Jessica Hassel, Leiterin des Hauttumorzentrums, und Professor Michael Thomas, Leiter der Thoraxonkologie am Universitätsklinikum Heidelberg sprechen im Podcast mit Roman Jaburek darüber, wie diese Immuntherapie genau funktioniert.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Arthrose des Knie- und Hüftgelenks – erfolgreiche Therapien für mehr Lebensqualität</itunes:title>
    <title>Arthrose des Knie- und Hüftgelenks – erfolgreiche Therapien für mehr Lebensqualität</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es beginnt mit Belastungsschmerzen im Knie- oder Hüftgelenk beispielsweise nach längeren Geh-Strecken. Die Arthrose - häufig auch Gelenkverschleiß genannt - ist eine Volkskrankheit, die sich häufig zunächst erst langsam zeigt. Doch spätestens, wenn die Schmerzen den Alltag einschränken, ist die Lebensqualität der Betroffenen spürbar verschlechtert. Bei starker Ausprägung kann die Arthrose zu einer permanenten Schmerzbelastung führen, die sprichwörtlich den Schlaf raubt.  Die erste Behand...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es beginnt mit Belastungsschmerzen im Knie- oder Hüftgelenk beispielsweise nach längeren Geh-Strecken. Die Arthrose - häufig auch Gelenkverschleiß genannt - ist eine Volkskrankheit, die sich häufig zunächst erst langsam zeigt. Doch spätestens, wenn die Schmerzen den Alltag einschränken, ist die Lebensqualität der Betroffenen spürbar verschlechtert. Bei starker Ausprägung kann die Arthrose zu einer permanenten Schmerzbelastung führen, die sprichwörtlich den Schlaf raubt. </p><p>Die erste Behandlung ist die Prävention, die letzte eine möglichst gut geplante Operation mit einem Kunstgelenk, erklärt Professor Tobias Renkawitz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie am Universitätsklinikum Heidelberg. Im Interview mit Saskia Klingelschmitt erklärt er die häufigsten Ursachen und die besten Therapieansätze zur Behandlung der Knie- und Hüftarthrose. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es beginnt mit Belastungsschmerzen im Knie- oder Hüftgelenk beispielsweise nach längeren Geh-Strecken. Die Arthrose - häufig auch Gelenkverschleiß genannt - ist eine Volkskrankheit, die sich häufig zunächst erst langsam zeigt. Doch spätestens, wenn die Schmerzen den Alltag einschränken, ist die Lebensqualität der Betroffenen spürbar verschlechtert. Bei starker Ausprägung kann die Arthrose zu einer permanenten Schmerzbelastung führen, die sprichwörtlich den Schlaf raubt. </p><p>Die erste Behandlung ist die Prävention, die letzte eine möglichst gut geplante Operation mit einem Kunstgelenk, erklärt Professor Tobias Renkawitz, Ärztlicher Direktor der Klinik für Orthopädie am Universitätsklinikum Heidelberg. Im Interview mit Saskia Klingelschmitt erklärt er die häufigsten Ursachen und die besten Therapieansätze zur Behandlung der Knie- und Hüftarthrose. </p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sport bei Diabetes und Osteoporose</itunes:title>
    <title>Sport bei Diabetes und Osteoporose</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sport ist gesund - das ist bekannt. Körperliche Bewegung kann aber auch Volkskrankheiten wie Diabetes und Osteoporose positiv beeinflussen. Wichtig dabei ist, dass der Sport zu einem persönlich passt, so Professorin Julia Szendrödi. Die Ärztliche Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht im Medizin am Abend Podcast mit Roman Jaburek darüber, warum Sport bei diesen Erkrankungen so wichtig ist. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sport ist gesund - das ist bekannt. Körperliche Bewegung kann aber auch Volkskrankheiten wie Diabetes und Osteoporose positiv beeinflussen. Wichtig dabei ist, dass der Sport zu einem persönlich passt, so Professorin Julia Szendrödi. Die Ärztliche Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht im Medizin am Abend Podcast mit Roman Jaburek darüber, warum Sport bei diesen Erkrankungen so wichtig ist.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sport ist gesund - das ist bekannt. Körperliche Bewegung kann aber auch Volkskrankheiten wie Diabetes und Osteoporose positiv beeinflussen. Wichtig dabei ist, dass der Sport zu einem persönlich passt, so Professorin Julia Szendrödi. Die Ärztliche Direktorin der Klinik für Endokrinologie, Diabetologie, Stoffwechsel und Klinische Chemie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht im Medizin am Abend Podcast mit Roman Jaburek darüber, warum Sport bei diesen Erkrankungen so wichtig ist.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mit individuellen Therapien gegen chronische Schmerzen</itunes:title>
    <title>Mit individuellen Therapien gegen chronische Schmerzen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Viele Menschen kommen jeden Morgen aufgrund von Rückenschmerzen fast nicht aus dem Bett, können ohne Beschwerden kaum ein Stück zu Fuß gehen oder leiden regelmäßig an Migräne. Sie alle haben chronische Schmerzen. Doch was ist überhaupt chronischer Schmerz? Welche Ursachen für Schmerzen gibt es? Führen chronische Schmerzen zwangsläufig zu einem starken persönlichen Leiden? Gibt es wirksame Therapien dagegen? – Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Professor Dr. Jonas Tesarz in der aktuel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Viele Menschen kommen jeden Morgen aufgrund von Rückenschmerzen fast nicht aus dem Bett, können ohne Beschwerden kaum ein Stück zu Fuß gehen oder leiden regelmäßig an Migräne. Sie alle haben chronische Schmerzen. Doch was ist überhaupt chronischer Schmerz? Welche Ursachen für Schmerzen gibt es? Führen chronische Schmerzen zwangsläufig zu einem starken persönlichen Leiden? Gibt es wirksame Therapien dagegen? – Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Professor <a href='https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/personen/apl-prof-dr-med-jonas-tesarz-2414'>Dr. Jonas Tesarz</a> in der aktuellen Ausgabe des „Medizin am Abend“-Podcasts.</p><p>Jonas Tesarz ist Geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik am Universitätsklinikum Heidelberg und untersucht in seiner Studienambulanz neue Therapien gegen chronische Schmerzen. Denn chronische Schmerzen werden weltweit immer häufiger. Die Therapie solcher Erkrankungen, so Tesarz, ist oft sehr herausfordernd und langwierig. Zum Einsatz kommen nicht nur Schmerzmittel, sondern bewährt haben sich zum Beispiel auch Techniken aus der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen. Mehr zu den Therapieoptionen und welche Möglichkeiten sich Patientinnen und Patienten darüber hinaus bieten, erläutert Professor Tesarz im Podcast.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen kommen jeden Morgen aufgrund von Rückenschmerzen fast nicht aus dem Bett, können ohne Beschwerden kaum ein Stück zu Fuß gehen oder leiden regelmäßig an Migräne. Sie alle haben chronische Schmerzen. Doch was ist überhaupt chronischer Schmerz? Welche Ursachen für Schmerzen gibt es? Führen chronische Schmerzen zwangsläufig zu einem starken persönlichen Leiden? Gibt es wirksame Therapien dagegen? – Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Professor <a href='https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/personen/apl-prof-dr-med-jonas-tesarz-2414'>Dr. Jonas Tesarz</a> in der aktuellen Ausgabe des „Medizin am Abend“-Podcasts.</p><p>Jonas Tesarz ist Geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Allgemeine Innere Medizin und Psychosomatik am Universitätsklinikum Heidelberg und untersucht in seiner Studienambulanz neue Therapien gegen chronische Schmerzen. Denn chronische Schmerzen werden weltweit immer häufiger. Die Therapie solcher Erkrankungen, so Tesarz, ist oft sehr herausfordernd und langwierig. Zum Einsatz kommen nicht nur Schmerzmittel, sondern bewährt haben sich zum Beispiel auch Techniken aus der Behandlung posttraumatischer Belastungsstörungen. Mehr zu den Therapieoptionen und welche Möglichkeiten sich Patientinnen und Patienten darüber hinaus bieten, erläutert Professor Tesarz im Podcast.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wenn die Bauchspeicheldrüse aus dem Takt gerät</itunes:title>
    <title>Wenn die Bauchspeicheldrüse aus dem Takt gerät</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sie ist nur zwischen 10 und 15 Zentimeter klein und tief im Bauch hinter dem Magen versteckt - die Bauchspeicheldrüse. Was die meisten nicht wissen: Die Pankreas - wie die Bauchspeicheldrüse auch genannt wird - ist eigentlich zwei Organe, die im Laufe der Evolution miteinander verwachsen sind:  Zum einen produziert sie Hormone, die sie an das Blut abgibt. Dazu zählt beispielsweise Insulin, mit dem der Blutzuckerspiegel reguliert wird. Zum anderen produziert sie aber auch Verdauungssäfte,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sie ist nur zwischen 10 und 15 Zentimeter klein und tief im Bauch hinter dem Magen versteckt - die Bauchspeicheldrüse. Was die meisten nicht wissen: Die Pankreas - wie die Bauchspeicheldrüse auch genannt wird - ist eigentlich zwei Organe, die im Laufe der Evolution miteinander verwachsen sind:  Zum einen produziert sie Hormone, die sie an das Blut abgibt. Dazu zählt beispielsweise Insulin, mit dem der Blutzuckerspiegel reguliert wird. Zum anderen produziert sie aber auch Verdauungssäfte, die im Magen für die Zersetzung von Nahrungsmitteln sorgen. <br/><br/>In seinem Vortrag bei Medizin am Abend und hier im begleitenden Podcast stellt Professor Patrick Michl, Ärztlicher Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen am UKHD den Zuhörerinnen und Zuhörern sein Lieblingsorgan vor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Erkrankungen, die entstehen, wenn die Funktion der Bauchspeicheldrüse gestört ist. Und auf den Therapien, die heute dagegen zur Verfügung stehen. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sie ist nur zwischen 10 und 15 Zentimeter klein und tief im Bauch hinter dem Magen versteckt - die Bauchspeicheldrüse. Was die meisten nicht wissen: Die Pankreas - wie die Bauchspeicheldrüse auch genannt wird - ist eigentlich zwei Organe, die im Laufe der Evolution miteinander verwachsen sind:  Zum einen produziert sie Hormone, die sie an das Blut abgibt. Dazu zählt beispielsweise Insulin, mit dem der Blutzuckerspiegel reguliert wird. Zum anderen produziert sie aber auch Verdauungssäfte, die im Magen für die Zersetzung von Nahrungsmitteln sorgen. <br/><br/>In seinem Vortrag bei Medizin am Abend und hier im begleitenden Podcast stellt Professor Patrick Michl, Ärztlicher Direktor der Klinik für Gastroenterologie, Infektionskrankheiten und Vergiftungen am UKHD den Zuhörerinnen und Zuhörern sein Lieblingsorgan vor. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Erkrankungen, die entstehen, wenn die Funktion der Bauchspeicheldrüse gestört ist. Und auf den Therapien, die heute dagegen zur Verfügung stehen. </p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Reformiert oder ruiniert: Quo vadis Krankenhausreform? Professor Ingo Autenrieth</itunes:title>
    <title>Reformiert oder ruiniert: Quo vadis Krankenhausreform? Professor Ingo Autenrieth</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zum Auftakt in das Jahr 2024 nimmt der Chef des Universitätsklinikums Heidelberg, Professor Ingo Autenrieth, den Zustand der Krankenhäuser in Deutschland unter die Lupe. Warum schließen derzeit so viele Kliniken? Ist die Versorgung aller Patientinnen und Patienten noch gesichert? Wo erhält man die beste Behandlung? Und was muss die Politik jetzt tun? ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zum Auftakt in das Jahr 2024 nimmt der Chef des Universitätsklinikums Heidelberg, Professor Ingo Autenrieth, den Zustand der Krankenhäuser in Deutschland unter die Lupe. Warum schließen derzeit so viele Kliniken? Ist die Versorgung aller Patientinnen und Patienten noch gesichert? Wo erhält man die beste Behandlung? Und was muss die Politik jetzt tun?</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zum Auftakt in das Jahr 2024 nimmt der Chef des Universitätsklinikums Heidelberg, Professor Ingo Autenrieth, den Zustand der Krankenhäuser in Deutschland unter die Lupe. Warum schließen derzeit so viele Kliniken? Ist die Versorgung aller Patientinnen und Patienten noch gesichert? Wo erhält man die beste Behandlung? Und was muss die Politik jetzt tun?</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Professor Ingo Autenrieth</itunes:author>
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    <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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