<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<?xml-stylesheet href="https://rss.buzzsprout.com/styles.xsl" type="text/xsl"?>
<rss version="2.0" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" xmlns:podcast="https://podcastindex.org/namespace/1.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:psc="http://podlove.org/simple-chapters" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
  <atom:link href="https://feeds.buzzsprout.com/2208113.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
  <atom:link href="https://pubsubhubbub.appspot.com/" rel="hub" xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" />
  <title>Heidelberg Medizin on Air</title>

  <lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 03:09:19 -0500</lastBuildDate>
  <link>http://ukhd.de/audiothek</link>
  <language>de-de</language>
  <copyright>© 2026 Heidelberg Medizin on Air</copyright>
  <podcast:locked>yes</podcast:locked>
    <podcast:guid>f22095bc-4e15-51bb-a4c5-eee6b9d63911</podcast:guid>
  <podcast:txt purpose="verify">Campusreport.UKOM@med.uni-heidelberg.de</podcast:txt>
  <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
  <itunes:type>episodic</itunes:type>
  <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  <description><![CDATA[<p>Was tut sich in medizinischer Forschung und Krankenversorgung am traditionsreichsten Medizin-Campus Deutschlands, dem Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) und seiner Medizinischen Fakultät? Heidelberg Medizin on Air gewährt Einblicke in spannende Themen aus dem gesamten Medizinspektrum: Welche Pflege benötigen Frühgeborene auf der Intensivstation? Wie bereiten sich Kinderherzchirurgen auf ihre Eingriffe vor? Wie lassen sich Spenderlebern dank Hightech-Geräten vor Schäden bewahren?<br><br></p><p>Heidelberg Medizin on Air berichtet regelmäßig über medizinische Innovationen, Hightech in der Gesundheits- und Krankenversorgung sowie wegweisende Forschung aus den mehr als 50 klinischen Fachabteilungen des UKHD.<br><br></p><p>Durch die Themen führt Roman Jaburek, ehemaliger Radiomoderator und Nachrichtensprecher, der heute als Kommunikationstrainer tätig ist. Im Interview mit ihm sprechen ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen über ihren Klinik- oder Forschungsalltag mit herausfordernden Behandlungen, Ausnahmesituationen in der Patientenversorgung und dem gelungenen Zusammenspiel von Forschung und klinischer Praxis.&nbsp;</p>]]></description>
  <generator>Buzzsprout (https://www.buzzsprout.com)</generator>
  <itunes:owner>
    <itunes:name>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:name>
    <itunes:email>Campusreport.UKOM@med.uni-heidelberg.de</itunes:email>
  </itunes:owner>
  <image>
     <url>https://storage.buzzsprout.com/nl4k1vk27t15f5fcvqgm7ytueas6?.jpg</url>
     <title>Heidelberg Medizin on Air</title>
     <link>http://ukhd.de/audiothek</link>
  </image>
  <itunes:image href="https://storage.buzzsprout.com/nl4k1vk27t15f5fcvqgm7ytueas6?.jpg" />
  <itunes:category text="Science">
    <itunes:category text="Life Sciences" />
  </itunes:category>
  <item>
    <itunes:title>KI fürs Herz: Von Smartwatch bis Smart Hospital </itunes:title>
    <title>KI fürs Herz: Von Smartwatch bis Smart Hospital </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Herzmedizin – und könnte die Behandlung von Millionen Patientinnen und Patienten grundlegend verändern. Wie genau das aussieht, erklärt Prof. Dr. Benjamin Meder, stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie und Sprecher der Forschungsallianz Informatics for Life , in einer neuen Folge von „Heidelberg Medizin on Air“. Im Gespräch mit Jana Wagner aus der Unternehmenskommunikation des UKHD zeigt P...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Herzmedizin – und könnte die Behandlung von Millionen Patientinnen und Patienten grundlegend verändern. Wie genau das aussieht, erklärt Prof. Dr. Benjamin Meder, stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie und Sprecher der Forschungsallianz <em>Informatics for Life</em> , in einer neuen Folge von „Heidelberg Medizin on Air“.</p><p>Im Gespräch mit Jana Wagner aus der Unternehmenskommunikation des UKHD zeigt Prof. Meder, wie KI schon heute hilft, Herzschwäche präziser zu diagnostizieren, Therapien individuell anzupassen und Arbeitsabläufe im Klinikalltag zu verbessern. Er spricht über aktuelle Forschungsergebnisse – darunter eine Studie, die zeigt, dass KI den Füllungsdruck der Herzkammern zukünftig allein aus MRT-Daten berechnen kann – sowie über das Smart Hospital der Zukunft: das neue Herzzentrum am UKHD.</p><p>Welche Chancen, Grenzen und ethischen Fragen damit verbunden sind, und warum eine „Healthy AI“ entscheidend für das Vertrauen von Patientinnen und Patienten ist, hören Sie im Podcast. Jetzt reinhören! <br/><br/>Originalveröffentlichung: <br/>Lehmann DH, Gomes B, Vetter N, et al. Vorhersage der Diagnose und des diastolischen Fülldrucks durch KI-gestützte Herz-MRT: eine Modellstudie zu Krankenhausdaten. <a href='https://www.thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(24)00063-3/fulltext'>Lancet Digit Health. 2024;6(6):e407-e417. doi: 10.1016/S2589-7500(24)00063-3</a><br/><br/> Informatik fürs Leben: <br/><a href='https://internal.informatics4life.org/'>https://internal.informatics4life.org/</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz hält Einzug in die Herzmedizin – und könnte die Behandlung von Millionen Patientinnen und Patienten grundlegend verändern. Wie genau das aussieht, erklärt Prof. Dr. Benjamin Meder, stellvertretender Leitender Ärztlicher Direktor der Klinik für Kardiologie, Angiologie und Pneumologie und Sprecher der Forschungsallianz <em>Informatics for Life</em> , in einer neuen Folge von „Heidelberg Medizin on Air“.</p><p>Im Gespräch mit Jana Wagner aus der Unternehmenskommunikation des UKHD zeigt Prof. Meder, wie KI schon heute hilft, Herzschwäche präziser zu diagnostizieren, Therapien individuell anzupassen und Arbeitsabläufe im Klinikalltag zu verbessern. Er spricht über aktuelle Forschungsergebnisse – darunter eine Studie, die zeigt, dass KI den Füllungsdruck der Herzkammern zukünftig allein aus MRT-Daten berechnen kann – sowie über das Smart Hospital der Zukunft: das neue Herzzentrum am UKHD.</p><p>Welche Chancen, Grenzen und ethischen Fragen damit verbunden sind, und warum eine „Healthy AI“ entscheidend für das Vertrauen von Patientinnen und Patienten ist, hören Sie im Podcast. Jetzt reinhören! <br/><br/>Originalveröffentlichung: <br/>Lehmann DH, Gomes B, Vetter N, et al. Vorhersage der Diagnose und des diastolischen Fülldrucks durch KI-gestützte Herz-MRT: eine Modellstudie zu Krankenhausdaten. <a href='https://www.thelancet.com/journals/landig/article/PIIS2589-7500(24)00063-3/fulltext'>Lancet Digit Health. 2024;6(6):e407-e417. doi: 10.1016/S2589-7500(24)00063-3</a><br/><br/> Informatik fürs Leben: <br/><a href='https://internal.informatics4life.org/'>https://internal.informatics4life.org/</a></p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/18384570-ki-furs-herz-von-smartwatch-bis-smart-hospital.mp3" length="22260045" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-18384570</guid>
    <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>1851</itunes:duration>
    <itunes:keywords>Herzmedizin, Kardiologie, UKHD, Smart Hospital, Universitätsklinik Heidelberg, Healthy AI, Herzzentrum</itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>KI in der Neonatologie</itunes:title>
    <title>KI in der Neonatologie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Neonatologie geht es darum, Frühgeborenen und Kindern mit Entwicklungsstörungen den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Welche Rolle Künstliche Intelligenz (KI) heute und in Zukunft dabei spielt, erklärt Oberarzt Dr. Christoph Schwarz von der Klinik für Neonatologie des UKHD in einer besonders ausführlichen Folge von „Heidelberg Medizin on Air“. Fast eine Stunde lang spricht er mit Reporterin Saskia Klingelschmitt über Chancen, Herausforderungen und konkrete Anwendungsbeispie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Neonatologie geht es darum, Frühgeborenen und Kindern mit Entwicklungsstörungen den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Welche Rolle Künstliche Intelligenz (KI) heute und in Zukunft dabei spielt, erklärt Oberarzt Dr. Christoph Schwarz von der Klinik für Neonatologie des UKHD in einer besonders ausführlichen Folge von <b>„Heidelberg Medizin on Air“</b>.</p><p>Fast eine Stunde lang spricht er mit Reporterin Saskia Klingelschmitt über Chancen, Herausforderungen und konkrete Anwendungsbeispiele von KI auf der neonatologischen Station. Ergänzt wird der Beitrag durch die bewegende Perspektive eines Vaters, der von der Frühgeburt seiner Tochter und dem Ausnahmezustand auf der Intensivstation erzählt.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Neonatologie geht es darum, Frühgeborenen und Kindern mit Entwicklungsstörungen den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen. Welche Rolle Künstliche Intelligenz (KI) heute und in Zukunft dabei spielt, erklärt Oberarzt Dr. Christoph Schwarz von der Klinik für Neonatologie des UKHD in einer besonders ausführlichen Folge von <b>„Heidelberg Medizin on Air“</b>.</p><p>Fast eine Stunde lang spricht er mit Reporterin Saskia Klingelschmitt über Chancen, Herausforderungen und konkrete Anwendungsbeispiele von KI auf der neonatologischen Station. Ergänzt wird der Beitrag durch die bewegende Perspektive eines Vaters, der von der Frühgeburt seiner Tochter und dem Ausnahmezustand auf der Intensivstation erzählt.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/17593733-ki-in-der-neonatologie.mp3" length="41433055" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-17593733</guid>
    <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>3448</itunes:duration>
    <itunes:keywords>Frühchen, Neonatologie, frühgeboren, KI, UKHD, Universitätsklinik Heidelberg</itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Wenn ein Test Leben rettet</itunes:title>
    <title>Wenn ein Test Leben rettet</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein kleiner Pieks – mit großer Wirkung: Das Neugeborenen-Screening gehört heute ganz selbstverständlich zum Start ins Leben. Es hilft, seltene, aber schwerwiegende Erkrankungen früh zu erkennen. Doch wie entscheidet man eigentlich, welche Krankheiten Teil des Screenings werden? Und was bedeutet es für Eltern, wenn genau dieser Test dem eigenen Kind das Leben rettet? Über diese Fragen sprechen Prof. Dr. Ulrike Mütze, Neuropädiaterin am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Heide...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein kleiner Pieks – mit großer Wirkung: Das Neugeborenen-Screening gehört heute ganz selbstverständlich zum Start ins Leben. Es hilft, seltene, aber schwerwiegende Erkrankungen früh zu erkennen. Doch wie entscheidet man eigentlich, welche Krankheiten Teil des Screenings werden? Und was bedeutet es für Eltern, wenn genau dieser Test dem eigenen Kind das Leben rettet? Über diese Fragen sprechen Prof. Dr. Ulrike Mütze, Neuropädiaterin am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Heidelberg und Roman Jaburek in dieser Folge. Mit dabei ist auch Dr. Alessandro Decarli, ein Vater, der eine ganz persönliche Erfahrung mit dem Screening gemacht hat. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Pieks – mit großer Wirkung: Das Neugeborenen-Screening gehört heute ganz selbstverständlich zum Start ins Leben. Es hilft, seltene, aber schwerwiegende Erkrankungen früh zu erkennen. Doch wie entscheidet man eigentlich, welche Krankheiten Teil des Screenings werden? Und was bedeutet es für Eltern, wenn genau dieser Test dem eigenen Kind das Leben rettet? Über diese Fragen sprechen Prof. Dr. Ulrike Mütze, Neuropädiaterin am Zentrum für Kinder- und Jugendmedizin am Uniklinikum Heidelberg und Roman Jaburek in dieser Folge. Mit dabei ist auch Dr. Alessandro Decarli, ein Vater, der eine ganz persönliche Erfahrung mit dem Screening gemacht hat. </p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/17380414-wenn-ein-test-leben-rettet.mp3" length="13685673" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-17380414</guid>
    <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>1136</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Wenn Zellen zu Lebensrettern werden</itunes:title>
    <title>Wenn Zellen zu Lebensrettern werden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor 40 Jahren gelang am Universitätsklinikum Heidelberg ein medizinischer Durchbruch: Die weltweit erste Transplantation von Blutstammzellen – ohne Knochenmarkspunktion. Prof. Dr. med. Peter Dreger, Leiter der Abteilung für Stammzelltransplantation an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht mit Roman Jaburek darüber, wie sich die Therapien entwickelt haben. Auch zwei Patienten sind in diesem Podcast zu Gast: Ihre Geschichten zeigen, w...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor 40 Jahren gelang am Universitätsklinikum Heidelberg ein medizinischer Durchbruch: Die weltweit erste Transplantation von Blutstammzellen – ohne Knochenmarkspunktion. Prof. Dr. med. Peter Dreger, Leiter der Abteilung für Stammzelltransplantation an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht mit Roman Jaburek darüber, wie sich die Therapien entwickelt haben. Auch zwei Patienten sind in diesem Podcast zu Gast: Ihre Geschichten zeigen, was moderne Medizin heute möglich macht.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 40 Jahren gelang am Universitätsklinikum Heidelberg ein medizinischer Durchbruch: Die weltweit erste Transplantation von Blutstammzellen – ohne Knochenmarkspunktion. Prof. Dr. med. Peter Dreger, Leiter der Abteilung für Stammzelltransplantation an der Klinik für Hämatologie, Onkologie und Rheumatologie am Universitätsklinikum Heidelberg spricht mit Roman Jaburek darüber, wie sich die Therapien entwickelt haben. Auch zwei Patienten sind in diesem Podcast zu Gast: Ihre Geschichten zeigen, was moderne Medizin heute möglich macht.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/17291978-wenn-zellen-zu-lebensrettern-werden.mp3" length="18407794" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-17291978</guid>
    <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>1529</itunes:duration>
    <itunes:keywords>Stammzelltherapie. CAR-T-Zelltherapie, Knochenmark, uniklinikumheidelberg, krebs, onkologie</itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Gleich gut ist nicht gleich gerecht – wie Gendermedizin Leben retten kann</itunes:title>
    <title>Gleich gut ist nicht gleich gerecht – wie Gendermedizin Leben retten kann</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Frauenherzen schlagen anders – und trotzdem wird Medizin oft an Männerkörpern erprobt. Die Folge? Frauen sterben häufiger an Herzinfarkt, Männer häufiger an Krebs. In dieser Folge spricht Roman Jaburek mit drei Expertinnen, die das ändern wollen: Prof. Franziska Trudzinski, Prof. Julia Stingl und  Dr. Nadia Primc – alle Teil des Netzwerks Gendermedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie zeigen, warum gerechte Medizin mehr ist als Gleichbehandlung – und was sich dringend ändern muss. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Frauenherzen schlagen anders – und trotzdem wird Medizin oft an Männerkörpern erprobt. Die Folge? Frauen sterben häufiger an Herzinfarkt, Männer häufiger an Krebs. In dieser Folge spricht Roman Jaburek mit drei Expertinnen, die das ändern wollen: Prof. Franziska Trudzinski, Prof. Julia Stingl und  Dr. Nadia Primc – alle Teil des Netzwerks Gendermedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie zeigen, warum gerechte Medizin mehr ist als Gleichbehandlung – und was sich dringend ändern muss.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Frauenherzen schlagen anders – und trotzdem wird Medizin oft an Männerkörpern erprobt. Die Folge? Frauen sterben häufiger an Herzinfarkt, Männer häufiger an Krebs. In dieser Folge spricht Roman Jaburek mit drei Expertinnen, die das ändern wollen: Prof. Franziska Trudzinski, Prof. Julia Stingl und  Dr. Nadia Primc – alle Teil des Netzwerks Gendermedizin am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie zeigen, warum gerechte Medizin mehr ist als Gleichbehandlung – und was sich dringend ändern muss.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/17239259-gleich-gut-ist-nicht-gleich-gerecht-wie-gendermedizin-leben-retten-kann.mp3" length="19382132" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-17239259</guid>
    <pubDate>Wed, 28 May 2025 12:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>1611</itunes:duration>
    <itunes:keywords>Gendermedizin, geschlechtsspezifischemedizin, tagderfrauengesundheit, medizinethik, arzneimitteltherapie, </itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Ist das hier der &quot;echte&quot; Schinderhannes?</itunes:title>
    <title>Ist das hier der &quot;echte&quot; Schinderhannes?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit über 200 Jahren gehören sie zur Anatomischen Sammlung der Universität Heidelberg. Die zwei Skelette der legendären deutschen Räuber Johannes Bückler - alias "der Schinderhannes - und der „Schwarze Jonas“. Doch seit einigen Wochen ist klar: Die Skelette wurde vertauscht - der  schwarze Jonas ist in Wirklichkeit der Schinderhannes. Wie Dr. Sara Doll vom Institut für Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg dahinter kam, darüber spricht sie mit Ro...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit über 200 Jahren gehören sie zur Anatomischen Sammlung der Universität Heidelberg. Die zwei Skelette der legendären deutschen Räuber Johannes Bückler - alias &quot;der Schinderhannes - und der „Schwarze Jonas“. Doch seit einigen Wochen ist klar: Die Skelette wurde vertauscht - der  schwarze Jonas ist in Wirklichkeit der Schinderhannes. Wie Dr. Sara Doll vom Institut für Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg dahinter kam, darüber spricht sie mit Roman Jaburek in diesem Podcast.<b><br/> </b></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit über 200 Jahren gehören sie zur Anatomischen Sammlung der Universität Heidelberg. Die zwei Skelette der legendären deutschen Räuber Johannes Bückler - alias &quot;der Schinderhannes - und der „Schwarze Jonas“. Doch seit einigen Wochen ist klar: Die Skelette wurde vertauscht - der  schwarze Jonas ist in Wirklichkeit der Schinderhannes. Wie Dr. Sara Doll vom Institut für Anatomie und Zellbiologie der Medizinischen Fakultät der Universität Heidelberg dahinter kam, darüber spricht sie mit Roman Jaburek in diesem Podcast.<b><br/> </b></p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/17158687-ist-das-hier-der-echte-schinderhannes.mp3" length="13132114" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-17158687</guid>
    <pubDate>Wed, 14 May 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>1090</itunes:duration>
    <itunes:keywords>Räuber, schinderhannes, universitätheidelberg, uniklinikumheidelberg, drsaradoll, anatomie, zellbiologie, anatomischesammlungheidelberg,</itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Vom &quot;Bastelfritzen&quot; zum 3D-Drucker in der Gesichtschirurgie </itunes:title>
    <title>Vom &quot;Bastelfritzen&quot; zum 3D-Drucker in der Gesichtschirurgie </title>
    <itunes:summary><![CDATA[3D-Drucker sind heute in vielen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken: Auch nicht an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Uniklinikum Heidelberg. Medizinstudierende lernen an gedruckten Modellen, Chirurgen benötigen die Drucke für ihre OP-Planung. Oberarzt Dr. Reinald Kühle und Roman Jaburek sprechen in diesem Podcast darüber, wie das Ganze technisch funktioniert.    ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>3D-Drucker sind heute in vielen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken: Auch nicht an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Uniklinikum Heidelberg. Medizinstudierende lernen an gedruckten Modellen, Chirurgen benötigen die Drucke für ihre OP-Planung. Oberarzt Dr. Reinald Kühle und Roman Jaburek sprechen in diesem Podcast darüber, wie das Ganze technisch funktioniert. </p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>3D-Drucker sind heute in vielen Bereichen gar nicht mehr wegzudenken: Auch nicht an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Uniklinikum Heidelberg. Medizinstudierende lernen an gedruckten Modellen, Chirurgen benötigen die Drucke für ihre OP-Planung. Oberarzt Dr. Reinald Kühle und Roman Jaburek sprechen in diesem Podcast darüber, wie das Ganze technisch funktioniert. </p><p><br/></p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/17005590-vom-bastelfritzen-zum-3d-drucker-in-der-gesichtschirurgie.mp3" length="13979148" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-17005590</guid>
    <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 17:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>1160</itunes:duration>
    <itunes:keywords>3DDruck, Gesichtschirurgie, Heidelberg, UniklinikHeidelberg, Chirurgie, Chirurg, 3DDrucker, </itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>KI in der Chirurgie: Model bekommt ihr Gesicht wieder zurück</itunes:title>
    <title>KI in der Chirurgie: Model bekommt ihr Gesicht wieder zurück</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Gesicht nach einem schweren Unfall wieder in seine ursprüngliche Form bekommen? Das ist den Experten an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Heidelberger Uniklinikum gelungen. Wie genau und welche Rolle die KI dabei gespielt hat, darüber sprechen Oberarzt Dr. Reinald Kühle und Roman Jaburek in diesem Podcast. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Gesicht nach einem schweren Unfall wieder in seine ursprüngliche Form bekommen? Das ist den Experten an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Heidelberger Uniklinikum gelungen. Wie genau und welche Rolle die KI dabei gespielt hat, darüber sprechen Oberarzt Dr. Reinald Kühle und Roman Jaburek in diesem Podcast.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Gesicht nach einem schweren Unfall wieder in seine ursprüngliche Form bekommen? Das ist den Experten an der Klinik für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie am Heidelberger Uniklinikum gelungen. Wie genau und welche Rolle die KI dabei gespielt hat, darüber sprechen Oberarzt Dr. Reinald Kühle und Roman Jaburek in diesem Podcast.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/16786370-ki-in-der-chirurgie-model-bekommt-ihr-gesicht-wieder-zuruck.mp3" length="11395533" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-16786370</guid>
    <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 17:00:00 +0100</pubDate>
    <podcast:transcript url="https://www.buzzsprout.com/2208113/16786370/transcript" type="text/html" />
    <itunes:duration>945</itunes:duration>
    <itunes:keywords>chirurgie, uniklinikumheidelberg, Gesichtschirurgie, rekonstruktivechirurgie, heidelberg</itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Neurologe Professor Frank Winkler erhält Brain Prize</itunes:title>
    <title>Neurologe Professor Frank Winkler erhält Brain Prize</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was für eine Überraschung für Prof. Frank Winkler von der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg: Er ist mit dem „Brain Prize“ – dem weltweit höchstdotierten und renommiertesten Preis in den Neurowissenschaften – ausgezeichnet worden. Das Preisgeld beträgt zehn Millionen dänische Kronen. Der Neurowissenschaftler spricht in diesem Podcast mit Dr. Stefanie Seltmann unter anderem darüber, wie er von diesem Preis erfahren hat und für welche Arbeit er ausgezeichnet wurde. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was für eine Überraschung für Prof. Frank Winkler von der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg: Er ist mit dem „Brain Prize“ – dem weltweit höchstdotierten und renommiertesten Preis in den Neurowissenschaften – ausgezeichnet worden. Das Preisgeld beträgt zehn Millionen dänische Kronen. Der Neurowissenschaftler spricht in diesem Podcast mit Dr. Stefanie Seltmann unter anderem darüber, wie er von diesem Preis erfahren hat und für welche Arbeit er ausgezeichnet wurde.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was für eine Überraschung für Prof. Frank Winkler von der Neurologischen Klinik am Universitätsklinikum Heidelberg: Er ist mit dem „Brain Prize“ – dem weltweit höchstdotierten und renommiertesten Preis in den Neurowissenschaften – ausgezeichnet worden. Das Preisgeld beträgt zehn Millionen dänische Kronen. Der Neurowissenschaftler spricht in diesem Podcast mit Dr. Stefanie Seltmann unter anderem darüber, wie er von diesem Preis erfahren hat und für welche Arbeit er ausgezeichnet wurde.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/16738550-neurologe-professor-frank-winkler-erhalt-brain-prize.mp3" length="20681814" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-16738550</guid>
    <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>1719</itunes:duration>
    <itunes:keywords>UniklinikHeidelberg, FrankWinkler, BrainPrize, Neurowissenschaften, Neurologie, Heidelberg, Tumorerkrankungen</itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum: Wie funktioniert das Ganze technisch?</itunes:title>
    <title>Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum: Wie funktioniert das Ganze technisch?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der ersten Folge haben wir das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum am Universitätsklinikum von der medizinischen Seite aus beleuchtet. Dahinter verbirgt sich natürlich auch sehr viel Technik. Dafür benötigt es sogenannte Medizinphysiker. Einer davon ist Prof. Oliver Jäkel - technischer Leiter am HIT. Er spricht mit Roman Jaburek darüber, wie die Ionenstrahl-Therapie technisch funktioniert. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der ersten Folge haben wir das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum am Universitätsklinikum von der medizinischen Seite aus beleuchtet. Dahinter verbirgt sich natürlich auch sehr viel Technik. Dafür benötigt es sogenannte Medizinphysiker. Einer davon ist Prof. Oliver Jäkel - technischer Leiter am HIT. Er spricht mit Roman Jaburek darüber, wie die Ionenstrahl-Therapie technisch funktioniert.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der ersten Folge haben wir das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum am Universitätsklinikum von der medizinischen Seite aus beleuchtet. Dahinter verbirgt sich natürlich auch sehr viel Technik. Dafür benötigt es sogenannte Medizinphysiker. Einer davon ist Prof. Oliver Jäkel - technischer Leiter am HIT. Er spricht mit Roman Jaburek darüber, wie die Ionenstrahl-Therapie technisch funktioniert.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/16714176-heidelberger-ionenstrahl-therapiezentrum-wie-funktioniert-das-ganze-technisch.mp3" length="19279953" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-16714176</guid>
    <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>1602</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Mit Hightech gegen den Krebs: 15 Jahre Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum</itunes:title>
    <title>Mit Hightech gegen den Krebs: 15 Jahre Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Willkommen zur neuen Podcast-Serie "HD Medizin On Air" am Universitätsklinikum. Nicht jede Krebserkrankung kann mit klassischer Chemo- oder Strahlentherapie behandelt werden. Manche Tumore liegen an sehr sensiblen Stellen - beispielsweise am Sehnerv im Kopf. Da hier besonders das umliegende Gewebe geschont werden soll, wird in diesen Fällen der Krebs mit Ionenstrahlen therapiert. Das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum hat Ende letzten Jahres sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Dr. Semi ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Willkommen zur neuen Podcast-Serie &quot;HD Medizin On Air&quot; am Universitätsklinikum.</p><p>Nicht jede Krebserkrankung kann mit klassischer Chemo- oder Strahlentherapie behandelt werden. Manche Tumore liegen an sehr sensiblen Stellen - beispielsweise am Sehnerv im Kopf. Da hier besonders das umliegende Gewebe geschont werden soll, wird in diesen Fällen der Krebs mit Ionenstrahlen therapiert. Das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum hat Ende letzten Jahres sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Dr. Semi Harrabi ist klinischer Leiter am HIT. Er spricht in dieser Folge  mit Roman Jaburek über die Meilensteine der letzten Jahre und natürlich auch über die Behandlung mit Ionenstrahlen.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Willkommen zur neuen Podcast-Serie &quot;HD Medizin On Air&quot; am Universitätsklinikum.</p><p>Nicht jede Krebserkrankung kann mit klassischer Chemo- oder Strahlentherapie behandelt werden. Manche Tumore liegen an sehr sensiblen Stellen - beispielsweise am Sehnerv im Kopf. Da hier besonders das umliegende Gewebe geschont werden soll, wird in diesen Fällen der Krebs mit Ionenstrahlen therapiert. Das Heidelberger Ionenstrahl-Therapiezentrum hat Ende letzten Jahres sein 15-jähriges Bestehen gefeiert. Dr. Semi Harrabi ist klinischer Leiter am HIT. Er spricht in dieser Folge  mit Roman Jaburek über die Meilensteine der letzten Jahre und natürlich auch über die Behandlung mit Ionenstrahlen.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/16646867-mit-hightech-gegen-den-krebs-15-jahre-heidelberger-ionenstrahl-therapiezentrum.mp3" length="13724335" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-16646867</guid>
    <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>1139</itunes:duration>
    <itunes:keywords>HIT, Harrabi, Heidelberg, UniversitätsklinikumHeidelberg, </itunes:keywords>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Palliativmedizin – Unterstützung bei belastenden Symptomen</itunes:title>
    <title>Palliativmedizin – Unterstützung bei belastenden Symptomen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine palliative Versorgung zu erhalten, bedeutet bei weitem mehr, als in seinen letzten Tagen von Schmerzen befreit zu sein. Palliativversorgung ist vor allem eines: umfassend. Das Team der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg ist rund um die Uhr erreichbar, interprofessionell aufgestellt, um sich um die unterschiedlichsten Belange von Patientinnen, Patienten und ihren Angehörigen kümmern zu können, und es arbeitet intersektoral, soll heißen: Patientinnen und Patient...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine palliative Versorgung zu erhalten, bedeutet bei weitem mehr, als in seinen letzten Tagen von Schmerzen befreit zu sein. Palliativversorgung ist vor allem eines: umfassend. Das Team der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg ist rund um die Uhr erreichbar, interprofessionell aufgestellt, um sich um die unterschiedlichsten Belange von Patientinnen, Patienten und ihren Angehörigen kümmern zu können, und es arbeitet intersektoral, soll heißen: Patientinnen und Patienten erhalten die bestmögliche Versorgung dort, wo sie sie brauchen: Zuhause – beim Besuch in der Ambulanz – auf der palliativmedizinischen Station. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage: Welche Art der Unterstützung brauchen diese Person und die ihr Nahestehenden? <br/><br/>In der aktuellen Campus Report-Podcastfolge sprechen Professor Bernd Alt-Epping, Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativmedizin, und Sozialarbeiterin Janice Wartchow mit Moderatorin Saskia Klingelschmitt über das umfangreiche Aufgabenspektrum eines Palliativteams, den täglichen Umgang mit unheilbar Erkrankten und warum es auch für Patientinnen und Patienten bei einer Tumortherapie sinnvoll sein kann, sich mit einem „Plan B“, dem Fall, dass die Erkrankung trotz aller Bemühungen fortschreitet, und einer palliativmedizinischen Betreuung auseinanderzusetzen.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine palliative Versorgung zu erhalten, bedeutet bei weitem mehr, als in seinen letzten Tagen von Schmerzen befreit zu sein. Palliativversorgung ist vor allem eines: umfassend. Das Team der Klinik für Palliativmedizin am Universitätsklinikum Heidelberg ist rund um die Uhr erreichbar, interprofessionell aufgestellt, um sich um die unterschiedlichsten Belange von Patientinnen, Patienten und ihren Angehörigen kümmern zu können, und es arbeitet intersektoral, soll heißen: Patientinnen und Patienten erhalten die bestmögliche Versorgung dort, wo sie sie brauchen: Zuhause – beim Besuch in der Ambulanz – auf der palliativmedizinischen Station. Im Mittelpunkt steht dabei immer die Frage: Welche Art der Unterstützung brauchen diese Person und die ihr Nahestehenden? <br/><br/>In der aktuellen Campus Report-Podcastfolge sprechen Professor Bernd Alt-Epping, Ärztlicher Direktor der Klinik für Palliativmedizin, und Sozialarbeiterin Janice Wartchow mit Moderatorin Saskia Klingelschmitt über das umfangreiche Aufgabenspektrum eines Palliativteams, den täglichen Umgang mit unheilbar Erkrankten und warum es auch für Patientinnen und Patienten bei einer Tumortherapie sinnvoll sein kann, sich mit einem „Plan B“, dem Fall, dass die Erkrankung trotz aller Bemühungen fortschreitet, und einer palliativmedizinischen Betreuung auseinanderzusetzen.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/14917585-palliativmedizin-unterstutzung-bei-belastenden-symptomen.mp3" length="16774097" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-14917585</guid>
    <pubDate>Fri, 19 Apr 2024 10:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>1394</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2024</itunes:season>
    <itunes:episode>3</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Hirschsprungkrankheit – eine Familiengeschichte zur seltenen Erkrankung</itunes:title>
    <title>Hirschsprungkrankheit – eine Familiengeschichte zur seltenen Erkrankung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der 8-jährige Fabian leidet unter Morbus Hirschsprung – eine von 8.000 bisher beschriebenen seltenen Erkrankungen. Bei der nach Harald Hirschsprung benannten genetischen Krankheit ist der Darm nicht ausreichend mit Nervenzellen versorgt und daher in seiner Bewegung eingeschränkt und stellenweise verengt. Es kommt zur Verstopfung, zudem wird der Darm im noch funktionsfähigen Bereich aufgedehnt. Eine Operation, bei der betroffene Darmabschnitte entfernt werden, ist die bisher einzige Therapie.&...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der 8-jährige Fabian leidet unter Morbus Hirschsprung – eine von 8.000 bisher beschriebenen seltenen Erkrankungen. Bei der nach Harald Hirschsprung benannten genetischen Krankheit ist der Darm nicht ausreichend mit Nervenzellen versorgt und daher in seiner Bewegung eingeschränkt und stellenweise verengt. Es kommt zur Verstopfung, zudem wird der Darm im noch funktionsfähigen Bereich aufgedehnt. Eine Operation, bei der betroffene Darmabschnitte entfernt werden, ist die bisher einzige Therapie. </p><p>Privatdozent Dr. Philipp Romero ist Sprecher des Zentrums für seltene angeborene Fehlbildungen des Verdauungstrakts am Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), und behandelnder Arzt von Fabian. Er spricht gemeinsam mit Fabian und seinen Eltern in der aktuellen Campus Report-Podcastfolge mit Dr. Stefanie Seltmann, Pressesprecherin des UKHD, darüber, was diese Erkrankung ausmacht und wie sie den Alltag von Fabian und seiner Familie prägt. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der 8-jährige Fabian leidet unter Morbus Hirschsprung – eine von 8.000 bisher beschriebenen seltenen Erkrankungen. Bei der nach Harald Hirschsprung benannten genetischen Krankheit ist der Darm nicht ausreichend mit Nervenzellen versorgt und daher in seiner Bewegung eingeschränkt und stellenweise verengt. Es kommt zur Verstopfung, zudem wird der Darm im noch funktionsfähigen Bereich aufgedehnt. Eine Operation, bei der betroffene Darmabschnitte entfernt werden, ist die bisher einzige Therapie. </p><p>Privatdozent Dr. Philipp Romero ist Sprecher des Zentrums für seltene angeborene Fehlbildungen des Verdauungstrakts am Zentrum für Seltene Erkrankungen (ZSE) des Universitätsklinikums Heidelberg (UKHD), und behandelnder Arzt von Fabian. Er spricht gemeinsam mit Fabian und seinen Eltern in der aktuellen Campus Report-Podcastfolge mit Dr. Stefanie Seltmann, Pressesprecherin des UKHD, darüber, was diese Erkrankung ausmacht und wie sie den Alltag von Fabian und seiner Familie prägt. </p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/14577075-hirschsprungkrankheit-eine-familiengeschichte-zur-seltenen-erkrankung.mp3" length="10074363" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-14577075</guid>
    <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 14:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>836</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2024</itunes:season>
    <itunes:episode>2</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>&quot;Klimaschutz ist Gesundheitsschutz&quot; - Nachhaltigkeit am UKHD</itunes:title>
    <title>&quot;Klimaschutz ist Gesundheitsschutz&quot; - Nachhaltigkeit am UKHD</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Photovoltaikanlagen auf das Dach, der E-LKW fährt Wäsche, Speisen und Klinikmaterial zu den Standorten, die Speiseversorgung wird ebenso wie die Narkosegase umgestellt. Diese und weitere Maßnahmen setzt das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) für den Klimaschutz und einen nachhaltigen Betrieb um. Doch kann und muss ein so großer Medizinbetrieb, der einen jährlichen Stromverbrauch wie die baden-württembergische Stadt Offenburg hat, überhaupt klimafreundlich betrieben werden? Welche Hürden g...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Photovoltaikanlagen auf das Dach, der E-LKW fährt Wäsche, Speisen und Klinikmaterial zu den Standorten, die Speiseversorgung wird ebenso wie die Narkosegase umgestellt. Diese und weitere Maßnahmen setzt das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) für den Klimaschutz und einen nachhaltigen Betrieb um. Doch kann und muss ein so großer Medizinbetrieb, der einen jährlichen Stromverbrauch wie die baden-württembergische Stadt Offenburg hat, überhaupt klimafreundlich betrieben werden? Welche Hürden gibt es auf dem Weg zur Nachhaltigkeit? Fragen, auf die Dr. Noemi Bender, Leiterin der Stabsstelle Nachhaltigkeit und Klimaschutz am UKHD, und Jochen Grewe, Sachgebietsleiter Energie am UKHD, Antworten haben.</p><p>Der Klimawandel macht viele Menschen in vielerlei Hinsicht krank. Dem entgegenzusteuern ist Auftrag und Anliegen des Gesundheitswesens, nicht nur durch Forschung, Aufklärung und Behandlung der Geschädigten, sondern auch, indem es den eigenen Treibhausgas-Fußabdruck verringert. </p><p>In der aktuellen Campus Report-Podcastfolge sprechen Dr. Noemi Bender und Jochen Grewe mit Moderatorin Saskia Klingelschmitt über den Weg zu einem grüneren UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Photovoltaikanlagen auf das Dach, der E-LKW fährt Wäsche, Speisen und Klinikmaterial zu den Standorten, die Speiseversorgung wird ebenso wie die Narkosegase umgestellt. Diese und weitere Maßnahmen setzt das Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD) für den Klimaschutz und einen nachhaltigen Betrieb um. Doch kann und muss ein so großer Medizinbetrieb, der einen jährlichen Stromverbrauch wie die baden-württembergische Stadt Offenburg hat, überhaupt klimafreundlich betrieben werden? Welche Hürden gibt es auf dem Weg zur Nachhaltigkeit? Fragen, auf die Dr. Noemi Bender, Leiterin der Stabsstelle Nachhaltigkeit und Klimaschutz am UKHD, und Jochen Grewe, Sachgebietsleiter Energie am UKHD, Antworten haben.</p><p>Der Klimawandel macht viele Menschen in vielerlei Hinsicht krank. Dem entgegenzusteuern ist Auftrag und Anliegen des Gesundheitswesens, nicht nur durch Forschung, Aufklärung und Behandlung der Geschädigten, sondern auch, indem es den eigenen Treibhausgas-Fußabdruck verringert. </p><p>In der aktuellen Campus Report-Podcastfolge sprechen Dr. Noemi Bender und Jochen Grewe mit Moderatorin Saskia Klingelschmitt über den Weg zu einem grüneren UKHD.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/14469207-klimaschutz-ist-gesundheitsschutz-nachhaltigkeit-am-ukhd.mp3" length="14094554" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-14469207</guid>
    <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>1170</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2024</itunes:season>
    <itunes:episode>1</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Frühgeburt - die Geschichte einer Familie und ihre Betreuung am UKHD</itunes:title>
    <title>Frühgeburt - die Geschichte einer Familie und ihre Betreuung am UKHD</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als sie das Licht der Welt erblickte, wog Leonie so viel wie fünf Tafeln Schokolade. Gerade einmal 500 Gramm schwer, wurde sie in der 25. Schwangerschaftswoche geboren. Der Körper von so kleinen Frühgeborenen wie Leonie ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf das Leben außerhalb des Mutterleibes eingestellt: Wichtige Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung und Immunabwehr oder auch das Nervensystem für die Verarbeitung von Umweltreizen sind noch nicht bereit für das Leben „da draußen“. Was bede...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als sie das Licht der Welt erblickte, wog Leonie so viel wie fünf Tafeln Schokolade. Gerade einmal 500 Gramm schwer, wurde sie in der 25. Schwangerschaftswoche geboren. Der Körper von so kleinen Frühgeborenen wie Leonie ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf das Leben außerhalb des Mutterleibes eingestellt: Wichtige Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung und Immunabwehr oder auch das Nervensystem für die Verarbeitung von Umweltreizen sind noch nicht bereit für das Leben „da draußen“.</p><p>Was bedeutet das für die Versorgung von Frühgeborenen? Auf was kommt es in der Pflege an? Wie können Eltern ihre Babys bestmöglich unterstützen? Was tut so einem zarten und empfindlichen Kind gut und woran erkennt man das? </p><p>In der aktuellen Podcastfolge zum Jahresende spricht Roman Jaburek mit Bianca Schaich, Fachkrankenpflegerin in der Neonatologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), über die Versorgung von Frühgeborenen am UKHD und das <b>e</b>ntwicklungsfördernde, <b>f</b>amilienzentrierte, <b>i</b>ndividuelle <b>B</b>etreuungskonzept EFIB. Darüber hinaus geben die Eltern der kleinen Leonie persönliche Einblicke in ihre Erlebnisse rund um die verfrühte Geburt unter nervenaufreibenden Umständen: Sie berichten, wie der geplante Urlaub in Italien schon auf der Hinfahrt abrupt mit Leonies Geburt endete, sie von Kliniken in Italien und der Schweiz schließlich nach Heidelberg kamen und wie es dort weiterging. <br/><br/><a href='https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/podcast--inkubator-schlaeuche-und-zarte-500-gramm--die-betreuung-von-fruehgeborenen-und-ihren-eltern-am-universitaetsklinikum-heidelberg/'>Link zur Mitteilung und Bildergalerie im UKHD Newsroom.</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als sie das Licht der Welt erblickte, wog Leonie so viel wie fünf Tafeln Schokolade. Gerade einmal 500 Gramm schwer, wurde sie in der 25. Schwangerschaftswoche geboren. Der Körper von so kleinen Frühgeborenen wie Leonie ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht auf das Leben außerhalb des Mutterleibes eingestellt: Wichtige Körperfunktionen wie Atmung, Verdauung und Immunabwehr oder auch das Nervensystem für die Verarbeitung von Umweltreizen sind noch nicht bereit für das Leben „da draußen“.</p><p>Was bedeutet das für die Versorgung von Frühgeborenen? Auf was kommt es in der Pflege an? Wie können Eltern ihre Babys bestmöglich unterstützen? Was tut so einem zarten und empfindlichen Kind gut und woran erkennt man das? </p><p>In der aktuellen Podcastfolge zum Jahresende spricht Roman Jaburek mit Bianca Schaich, Fachkrankenpflegerin in der Neonatologie am Universitätsklinikum Heidelberg (UKHD), über die Versorgung von Frühgeborenen am UKHD und das <b>e</b>ntwicklungsfördernde, <b>f</b>amilienzentrierte, <b>i</b>ndividuelle <b>B</b>etreuungskonzept EFIB. Darüber hinaus geben die Eltern der kleinen Leonie persönliche Einblicke in ihre Erlebnisse rund um die verfrühte Geburt unter nervenaufreibenden Umständen: Sie berichten, wie der geplante Urlaub in Italien schon auf der Hinfahrt abrupt mit Leonies Geburt endete, sie von Kliniken in Italien und der Schweiz schließlich nach Heidelberg kamen und wie es dort weiterging. <br/><br/><a href='https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/newsroom/podcast--inkubator-schlaeuche-und-zarte-500-gramm--die-betreuung-von-fruehgeborenen-und-ihren-eltern-am-universitaetsklinikum-heidelberg/'>Link zur Mitteilung und Bildergalerie im UKHD Newsroom.</a></p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/14185889-fruhgeburt-die-geschichte-einer-familie-und-ihre-betreuung-am-ukhd.mp3" length="14078075" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-14185889</guid>
    <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 13:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>1169</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2023</itunes:season>
    <itunes:episode>7</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Gut vorbereitet für einen „Massenanfall von Verletzten“ </itunes:title>
    <title>Gut vorbereitet für einen „Massenanfall von Verletzten“ </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Einer jungen Frau wurde die Hand abgerissen, mehrere Verletzte haben schwerste Verbrennungen erlitten, andere wurden von herabstürzenden Gebäudetrümmern getroffen, bluten stark und sind kaum bei Bewusstsein, als sie von Rettungssanitätern ins Foyer der Interdisziplinären Notaufnahme des Universitätsklinikums Heidelberg geschoben werden. Dort ist bereits alles für ihr Eintreffen vorbereitet: Direkt hinter dem Eingang warten Sichtungsteams auf die Verletzten, schätzen den akuten Behandlungsbeda...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Einer jungen Frau wurde die Hand abgerissen, mehrere Verletzte haben schwerste Verbrennungen erlitten, andere wurden von herabstürzenden Gebäudetrümmern getroffen, bluten stark und sind kaum bei Bewusstsein, als sie von Rettungssanitätern ins Foyer der Interdisziplinären Notaufnahme des Universitätsklinikums Heidelberg geschoben werden. Dort ist bereits alles für ihr Eintreffen vorbereitet: Direkt hinter dem Eingang warten Sichtungsteams auf die Verletzten, schätzen den akuten Behandlungsbedarf, winken die wartenden Teams herbei, die dann im Schockraum untersuchen, behandeln, stabilisieren und für Notoperation vorbereiten. Währenddessen reißt der Strom der Verletzten nicht ab, der Stress für die Behandlungsteams steigt.</p><p>Obwohl erschreckend realistisch, waren diese Szenen, die sich am 11. November im UKHD abgespielt haben, nicht „echt“. Es gab keine Explosion, die rund 100 Verletzten waren unter ihrer Schminke erfreulich unverletzt. Wozu dann der ganze Aufwand mit einjähriger Vorbereitungszeit und rund 200 Beteiligten? Mit dieser Übung wollte das UKHD testen, wie gut es für einen sogenannten Massenanfall von Verletzten (MAnV) gerüstet ist, welche Schwierigkeiten sich im Ernstfall auftun könnten und wo in den Abläufen noch nachgebessert werden muss.</p><p>Einen Einblick hinter die Kulissen eines solch logistischen Großereignisses geben der Anästhesist Dr. Christoph Simon und die Laien-Schauspielerin Jessica Ost im Gespräch mit Roman Jaburek im UKHD Campus Report.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Einer jungen Frau wurde die Hand abgerissen, mehrere Verletzte haben schwerste Verbrennungen erlitten, andere wurden von herabstürzenden Gebäudetrümmern getroffen, bluten stark und sind kaum bei Bewusstsein, als sie von Rettungssanitätern ins Foyer der Interdisziplinären Notaufnahme des Universitätsklinikums Heidelberg geschoben werden. Dort ist bereits alles für ihr Eintreffen vorbereitet: Direkt hinter dem Eingang warten Sichtungsteams auf die Verletzten, schätzen den akuten Behandlungsbedarf, winken die wartenden Teams herbei, die dann im Schockraum untersuchen, behandeln, stabilisieren und für Notoperation vorbereiten. Währenddessen reißt der Strom der Verletzten nicht ab, der Stress für die Behandlungsteams steigt.</p><p>Obwohl erschreckend realistisch, waren diese Szenen, die sich am 11. November im UKHD abgespielt haben, nicht „echt“. Es gab keine Explosion, die rund 100 Verletzten waren unter ihrer Schminke erfreulich unverletzt. Wozu dann der ganze Aufwand mit einjähriger Vorbereitungszeit und rund 200 Beteiligten? Mit dieser Übung wollte das UKHD testen, wie gut es für einen sogenannten Massenanfall von Verletzten (MAnV) gerüstet ist, welche Schwierigkeiten sich im Ernstfall auftun könnten und wo in den Abläufen noch nachgebessert werden muss.</p><p>Einen Einblick hinter die Kulissen eines solch logistischen Großereignisses geben der Anästhesist Dr. Christoph Simon und die Laien-Schauspielerin Jessica Ost im Gespräch mit Roman Jaburek im UKHD Campus Report.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/13970182-gut-vorbereitet-fur-einen-massenanfall-von-verletzten.mp3" length="17046607" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-13970182</guid>
    <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 17:00:00 +0100</pubDate>
    <itunes:duration>1417</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2023</itunes:season>
    <itunes:episode>6</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Narkosegasumstellung am UKHD</itunes:title>
    <title>Narkosegasumstellung am UKHD</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Narkosegase machen nicht nur für eine Operation bewusstlos, sondern sind auch Treibhausgase und schädigen die Umwelt. Deshalb stellt das UKHD auf klimafreundliche Narkosemittel um. In ihrer Zusammensetzung können sich die verschiedenen Narkosegase unterscheiden, was sich wiederum auf den jeweiligen CO2-Fußabdruck auswirkt: während Desfluran im Körper schneller wirkt als Sevofluran, hat es jedoch stärkere Auswirkungen auf den Treibhausgas-Effekt. Beide Gase sind für die Organe ungefährlich. In...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Narkosegase machen nicht nur für eine Operation bewusstlos, sondern sind auch Treibhausgase und schädigen die Umwelt. Deshalb stellt das UKHD auf klimafreundliche Narkosemittel um. In ihrer Zusammensetzung können sich die verschiedenen Narkosegase unterscheiden, was sich wiederum auf den jeweiligen CO2-Fußabdruck auswirkt: während Desfluran im Körper schneller wirkt als Sevofluran, hat es jedoch stärkere Auswirkungen auf den Treibhausgas-Effekt. Beide Gase sind für die Organe ungefährlich. In der neuen Campus Report-Podcastfolge sprechen Anästhesist Dr. Christoph Eisner und Fachapotheker Joachim Halter-Lundbeck mit Moderator Roman Jaburek über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Narkosegaseinsparung und -umstellung, warum neben einer Narkose mittels Gas auch eine intravenöse Narkosemittel-Gabe sinnvoll ist und welche Bedeutung der sogenannte Narkosegasführerschein hat.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Narkosegase machen nicht nur für eine Operation bewusstlos, sondern sind auch Treibhausgase und schädigen die Umwelt. Deshalb stellt das UKHD auf klimafreundliche Narkosemittel um. In ihrer Zusammensetzung können sich die verschiedenen Narkosegase unterscheiden, was sich wiederum auf den jeweiligen CO2-Fußabdruck auswirkt: während Desfluran im Körper schneller wirkt als Sevofluran, hat es jedoch stärkere Auswirkungen auf den Treibhausgas-Effekt. Beide Gase sind für die Organe ungefährlich. In der neuen Campus Report-Podcastfolge sprechen Anästhesist Dr. Christoph Eisner und Fachapotheker Joachim Halter-Lundbeck mit Moderator Roman Jaburek über die Möglichkeiten und Herausforderungen der Narkosegaseinsparung und -umstellung, warum neben einer Narkose mittels Gas auch eine intravenöse Narkosemittel-Gabe sinnvoll ist und welche Bedeutung der sogenannte Narkosegasführerschein hat.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/13654448-narkosegasumstellung-am-ukhd.mp3" length="11379338" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-13654448</guid>
    <pubDate>Mon, 25 Sep 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>945</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2023</itunes:season>
    <itunes:episode>5</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Krankheitsüberträger Mücke - und wie kann man sie bekämpfen?</itunes:title>
    <title>Krankheitsüberträger Mücke - und wie kann man sie bekämpfen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mücken können Krankheiten übertragen – Malaria ist ein gutes Beispiel dafür. Doch wo genau treten diese Krankheiten auf? Sind wir in Deutschland auch gefährdet? Wie kann man sich schützen? Und was wird getan, um Mückenplagen in betroffenen Regionen zu verhindern? Über diese und weitere Fragen sowie ihre wissenschaftlichen Projekte sprechen Dr. Marina Treskova und Dr. Peter Dambach, zwei Wissenschaftler am Heidelberger Instituts für Global Health (HIGH) des UKHD, in der neuen Campus Report-Pod...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mücken können Krankheiten übertragen – Malaria ist ein gutes Beispiel dafür. Doch wo genau treten diese Krankheiten auf? Sind wir in Deutschland auch gefährdet? Wie kann man sich schützen? Und was wird getan, um Mückenplagen in betroffenen Regionen zu verhindern? Über diese und weitere Fragen sowie ihre wissenschaftlichen Projekte sprechen Dr. Marina Treskova und Dr. Peter Dambach, zwei Wissenschaftler am Heidelberger Instituts für Global Health (HIGH) des UKHD, in der neuen Campus Report-Podcastfolge mit Moderator Roman Jaburek.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mücken können Krankheiten übertragen – Malaria ist ein gutes Beispiel dafür. Doch wo genau treten diese Krankheiten auf? Sind wir in Deutschland auch gefährdet? Wie kann man sich schützen? Und was wird getan, um Mückenplagen in betroffenen Regionen zu verhindern? Über diese und weitere Fragen sowie ihre wissenschaftlichen Projekte sprechen Dr. Marina Treskova und Dr. Peter Dambach, zwei Wissenschaftler am Heidelberger Instituts für Global Health (HIGH) des UKHD, in der neuen Campus Report-Podcastfolge mit Moderator Roman Jaburek.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/13421158-krankheitsubertrager-mucke-und-wie-kann-man-sie-bekampfen.mp3" length="11119849" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-13421158</guid>
    <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>923</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2023</itunes:season>
    <itunes:episode>4</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Medical Intervention Car</itunes:title>
    <title>Medical Intervention Car</title>
    <itunes:summary><![CDATA[112 – ein Anruf und alles muss schnell gehen. Denn bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Das bestätigen auch die beiden Notärzte Dr. Frank Weilbacher und Dr. Stephan Katzenschlager der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. Doch was ist das Besondere an Ihren Einsätzen? In der aktuellen Podcastfolge des Campus Report berichten die Notfallmediziner über das MIC – das Medical Intervention Car. Ein Auto für medizinische Notfälle, das neben der regulären Ausstattung eines Notarzteinsatzfahrzeugs, ei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>112 – ein Anruf und alles muss schnell gehen. Denn bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Das bestätigen auch die beiden Notärzte Dr. Frank Weilbacher und Dr. Stephan Katzenschlager der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. Doch was ist das Besondere an Ihren Einsätzen? In der aktuellen Podcastfolge des Campus Report berichten die Notfallmediziner über das MIC – das Medical Intervention Car. Ein Auto für medizinische Notfälle, das neben der regulären Ausstattung eines Notarzteinsatzfahrzeugs, eine besondere medizinische und technische Ausstattung besitzt, wie unter anderem eine Herz-Lungen-Maschine für die Behandlung bei einem Kreislaufstillstand oder auch Blutkonserven zur Therapie bei erhöhtem Blutverlust. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>112 – ein Anruf und alles muss schnell gehen. Denn bei einem Notfall zählt jede Sekunde. Das bestätigen auch die beiden Notärzte Dr. Frank Weilbacher und Dr. Stephan Katzenschlager der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. Doch was ist das Besondere an Ihren Einsätzen? In der aktuellen Podcastfolge des Campus Report berichten die Notfallmediziner über das MIC – das Medical Intervention Car. Ein Auto für medizinische Notfälle, das neben der regulären Ausstattung eines Notarzteinsatzfahrzeugs, eine besondere medizinische und technische Ausstattung besitzt, wie unter anderem eine Herz-Lungen-Maschine für die Behandlung bei einem Kreislaufstillstand oder auch Blutkonserven zur Therapie bei erhöhtem Blutverlust. </p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/13277809-medical-intervention-car.mp3" length="10774020" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-13277809</guid>
    <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>894</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2023</itunes:season>
    <itunes:episode>3</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>Perfusionsmaschine</itunes:title>
    <title>Perfusionsmaschine</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während Organspendebereitschaft und Organmangel – zurecht – häufig diskutierte Themen in der Öffentlichkeit sind, liest und hört man selten etwas über die Medizintechnik rund um Organspende und Transplantation  Ein besonderes Hightech-Gerät, die sogenannte Perfusionsmaschine, stellt Privatdozent Dr. Zoltan Czigany von der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am UKHD  in der aktuellen Podcastfolge des Campus Report vor. Damit können Organe wie beispielsweise...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während Organspendebereitschaft und Organmangel – zurecht – häufig diskutierte Themen in der Öffentlichkeit sind, liest und hört man selten etwas über die Medizintechnik rund um Organspende und Transplantation  Ein besonderes Hightech-Gerät, die sogenannte Perfusionsmaschine, stellt Privatdozent Dr. Zoltan Czigany von der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am UKHD  in der aktuellen Podcastfolge des Campus Report vor. Damit können Organe wie beispielsweise die Leber außerhalb des Körpers bis zu einer Woche lang gelagert und transportiert werden. Dabei imitiert die Maschine den menschlichen Körper: sie atmet, pumpt und reinigt das Blut und erhält so den Stoffwechsel des Organs aufrecht. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während Organspendebereitschaft und Organmangel – zurecht – häufig diskutierte Themen in der Öffentlichkeit sind, liest und hört man selten etwas über die Medizintechnik rund um Organspende und Transplantation  Ein besonderes Hightech-Gerät, die sogenannte Perfusionsmaschine, stellt Privatdozent Dr. Zoltan Czigany von der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie am UKHD  in der aktuellen Podcastfolge des Campus Report vor. Damit können Organe wie beispielsweise die Leber außerhalb des Körpers bis zu einer Woche lang gelagert und transportiert werden. Dabei imitiert die Maschine den menschlichen Körper: sie atmet, pumpt und reinigt das Blut und erhält so den Stoffwechsel des Organs aufrecht. </p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/13152439-perfusionsmaschine.mp3" length="1791809" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-13152439</guid>
    <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>146</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2023</itunes:season>
    <itunes:episode>2</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
  <item>
    <itunes:title>3D-Kinderherzmodelle</itunes:title>
    <title>3D-Kinderherzmodelle</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Team, eine Herzenssache: Die Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende um Professor Dr. Tsvetomir Loukanov, Leiter der Sektion Kinderherzchirurgie am UKHD, drucken mithilfe von MRT- und CT-Daten individuelle 3D-Kinderherzmodelle. Anhand der Modelle bereiten sich die Operationsteams auf den Eingriff vor und können den Familien der kleinen Patienten die komplexen Eingriffe besser erklären. Außerdem kommen die Modelle erfolgreich in der Lehre zum Einsatz.  ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Team, eine Herzenssache: Die Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende um Professor Dr. Tsvetomir Loukanov, Leiter der Sektion Kinderherzchirurgie am UKHD, drucken mithilfe von MRT- und CT-Daten individuelle 3D-Kinderherzmodelle. Anhand der Modelle bereiten sich die Operationsteams auf den Eingriff vor und können den Familien der kleinen Patienten die komplexen Eingriffe besser erklären. Außerdem kommen die Modelle erfolgreich in der Lehre zum Einsatz. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Team, eine Herzenssache: Die Kolleginnen und Kollegen sowie Studierende um Professor Dr. Tsvetomir Loukanov, Leiter der Sektion Kinderherzchirurgie am UKHD, drucken mithilfe von MRT- und CT-Daten individuelle 3D-Kinderherzmodelle. Anhand der Modelle bereiten sich die Operationsteams auf den Eingriff vor und können den Familien der kleinen Patienten die komplexen Eingriffe besser erklären. Außerdem kommen die Modelle erfolgreich in der Lehre zum Einsatz. </p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2208113/episodes/13152404-3d-kinderherzmodelle.mp3" length="10486200" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Universitätsklinikum Heidelberg</itunes:author>
    <guid isPermaLink="false">Buzzsprout-13152404</guid>
    <pubDate>Mon, 15 May 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
    <itunes:duration>870</itunes:duration>
    <itunes:keywords></itunes:keywords>
    <itunes:season>2023</itunes:season>
    <itunes:episode>1</itunes:episode>
    <itunes:episodeType>full</itunes:episodeType>
    <itunes:explicit>false</itunes:explicit>
  </item>
</channel>
</rss>
