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  <title>itMäders</title>

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  <description><![CDATA[Gedanken und Meinungen rund um Politik, die Schweiz aber auch anderes. ]]></description>
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     <title>itMäders</title>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 35: Ode an die Schweizer Demokratie</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 35: Ode an die Schweizer Demokratie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich möchte mich bei allen bedanken, die bereits gewählt haben und alle anderen auffordern es noch zu tun. Ich bedanke mich, weil eine Demokratie nur bestehen kann, wenn sie gelebt wird. Falls ihr nicht wisst, wenn ihr wählen sollt, geht auf Smartvote, beantwortet die Fragen und schreibt diese Liste ab. Mehr braucht es nicht. Dieser Aufwand ist nicht gross und verschwindend klein im Vergleich zum Glück in der Schweiz leben zu dürfen. In diesem Sinne Danke an alle die einen Beitrag, egal ob win...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich möchte mich bei allen bedanken, die bereits gewählt haben und alle anderen auffordern es noch zu tun. Ich bedanke mich, weil eine Demokratie nur bestehen kann, wenn sie gelebt wird. Falls ihr nicht wisst, wenn ihr wählen sollt, geht auf Smartvote, beantwortet die Fragen und schreibt diese Liste ab. Mehr braucht es nicht. Dieser Aufwand ist nicht gross und verschwindend klein im Vergleich zum Glück in der Schweiz leben zu dürfen. In diesem Sinne Danke an alle die einen Beitrag, egal ob winzig klein oder riesig gross, zu unserer Demokratie leisten. Merci!</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte mich bei allen bedanken, die bereits gewählt haben und alle anderen auffordern es noch zu tun. Ich bedanke mich, weil eine Demokratie nur bestehen kann, wenn sie gelebt wird. Falls ihr nicht wisst, wenn ihr wählen sollt, geht auf Smartvote, beantwortet die Fragen und schreibt diese Liste ab. Mehr braucht es nicht. Dieser Aufwand ist nicht gross und verschwindend klein im Vergleich zum Glück in der Schweiz leben zu dürfen. In diesem Sinne Danke an alle die einen Beitrag, egal ob winzig klein oder riesig gross, zu unserer Demokratie leisten. Merci!</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 15 Oct 2023 20:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 34: Psychische Gesundheit</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 34: Psychische Gesundheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nicht alle Themen haben es gleich leicht, dass sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Aus diesem Grund wurde der Zukunftsrat U24 (https://zukunfts-rat.ch/) gegründet, um herauszufinden, was Jugendliche wirklich beschäftigt, unabhängig von Herkunft, Bildung, Poltitik oder öffentlicher Wahrnehmung. Das Ergebnis ‚Psychische Gesundheit‘. Im ersten Moment war ich verwundert. Aber wenn ich damals, als ich jung war, mit heute vergleiche, verstehe ich es voll und ganz. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nicht alle Themen haben es gleich leicht, dass sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Aus diesem Grund wurde der Zukunftsrat U24 (<a href='https://zukunfts-rat.ch/'>https://zukunfts-rat.ch/</a>) gegründet, um herauszufinden, was Jugendliche wirklich beschäftigt, unabhängig von Herkunft, Bildung, Poltitik oder öffentlicher Wahrnehmung. Das Ergebnis ‚Psychische Gesundheit‘. Im ersten Moment war ich verwundert. Aber wenn ich damals, als ich jung war, mit heute vergleiche, verstehe ich es voll und ganz.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht alle Themen haben es gleich leicht, dass sie in der Öffentlichkeit wahrgenommen werden. Aus diesem Grund wurde der Zukunftsrat U24 (<a href='https://zukunfts-rat.ch/'>https://zukunfts-rat.ch/</a>) gegründet, um herauszufinden, was Jugendliche wirklich beschäftigt, unabhängig von Herkunft, Bildung, Poltitik oder öffentlicher Wahrnehmung. Das Ergebnis ‚Psychische Gesundheit‘. Im ersten Moment war ich verwundert. Aber wenn ich damals, als ich jung war, mit heute vergleiche, verstehe ich es voll und ganz.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 09 Oct 2023 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 33: Rückblick Legislatur</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 33: Rückblick Legislatur</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Letzten Freitag ging die letzte Session meiner ersten Legislatur zu Ende. Deshalb geht es in Folge 33 um einen Rückblick. Es geht um Corona, UBS, Ukraine, Tabakwerbung, Transplantationsgesetz, Lobbyisten, Kommission und vieles mehr. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Letzten Freitag ging die letzte Session meiner ersten Legislatur zu Ende. Deshalb geht es in Folge 33 um einen Rückblick. Es geht um Corona, UBS, Ukraine, Tabakwerbung, Transplantationsgesetz, Lobbyisten, Kommission und vieles mehr.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Freitag ging die letzte Session meiner ersten Legislatur zu Ende. Deshalb geht es in Folge 33 um einen Rückblick. Es geht um Corona, UBS, Ukraine, Tabakwerbung, Transplantationsgesetz, Lobbyisten, Kommission und vieles mehr.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 01 Oct 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 31: Wie politisiere ich? Teil 2</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 31: Wie politisiere ich? Teil 2</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge (Teil 2) mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge (Teil 2) mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge (Teil 2) mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 24 Sep 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 31: Wie politisiere ich? Teil 1</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 31: Wie politisiere ich? Teil 1</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer ist Jörg Mäder, wie politisiert er, was sind seine Haltungen? Nein. In dieser Folge mache ich keine Wahlversprechen, sondern möchte euch offen und ehrlich zeigen, wie ich denke und politisiere. Ich freue mich über Rückmeldungen, Kommentare und Fragen. Fortsetzung folgt. Schliesslich wollt ihr ja wissen, wen ihr wählt.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 17 Sep 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 30: Organspende</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 30: Organspende</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der heutige Samstag 9. September ist der nationale Tag der Organ- und Gewebespende. Für mich Grund genug, das Thema in dieser Folge zu #itMäders zu besprechen. Denn es ist wichtig. Und das aus drei Aspekten die ihr vielleicht noch nicht beachtet habt: 1) Denkt an eure Angehörigen. Im Fall der Fälle werden die genügend belastet sein mit Trauer, aber auch Fragen um das wie weiter. Wenn ihr ihnen die Frage der Organspende abnehmt und nicht im Ungewissen lasst, ist das eine riesige Hilfe. 2) Wenn...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der heutige Samstag 9. September ist der nationale Tag der Organ- und Gewebespende. Für mich Grund genug, das Thema in dieser Folge zu #itMäders zu besprechen. Denn es ist wichtig. Und das aus drei Aspekten die ihr vielleicht noch nicht beachtet habt: 1) Denkt an eure Angehörigen. Im Fall der Fälle werden die genügend belastet sein mit Trauer, aber auch Fragen um das wie weiter. Wenn ihr ihnen die Frage der Organspende abnehmt und nicht im Ungewissen lasst, ist das eine riesige Hilfe. 2) Wenn der Wille der verstorbenen klar ist, kommt es in 4 von 5 Fällen zu einer Organspende. Wenn nicht nur in einem. Denn selber ist man oft positive eingestellt, muss man aber über jemand anderen entscheiden, sieht es anders aus. 3) Die moderne Medizin erlaubt immer mehr Spenden. Letztes Jahr wurde zum Beispiel ein 87 jähriger zum Spender. Und auch Krebs ist kein definitiver Ausschlussgrund mehr.</p><p>Danke, dass ihr über das Thema nachdenkt und – wenn möglich – eure Antwort dokumentiert und euren Angehörigen mitteilt. DANKE!</p><p><br/> <br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der heutige Samstag 9. September ist der nationale Tag der Organ- und Gewebespende. Für mich Grund genug, das Thema in dieser Folge zu #itMäders zu besprechen. Denn es ist wichtig. Und das aus drei Aspekten die ihr vielleicht noch nicht beachtet habt: 1) Denkt an eure Angehörigen. Im Fall der Fälle werden die genügend belastet sein mit Trauer, aber auch Fragen um das wie weiter. Wenn ihr ihnen die Frage der Organspende abnehmt und nicht im Ungewissen lasst, ist das eine riesige Hilfe. 2) Wenn der Wille der verstorbenen klar ist, kommt es in 4 von 5 Fällen zu einer Organspende. Wenn nicht nur in einem. Denn selber ist man oft positive eingestellt, muss man aber über jemand anderen entscheiden, sieht es anders aus. 3) Die moderne Medizin erlaubt immer mehr Spenden. Letztes Jahr wurde zum Beispiel ein 87 jähriger zum Spender. Und auch Krebs ist kein definitiver Ausschlussgrund mehr.</p><p>Danke, dass ihr über das Thema nachdenkt und – wenn möglich – eure Antwort dokumentiert und euren Angehörigen mitteilt. DANKE!</p><p><br/> <br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 09 Sep 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 29: Gedanken zu künstlichen Intelligenzen</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 29: Gedanken zu künstlichen Intelligenzen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Thema KI – künstlichen Intelligenz – wird uns noch sehr intensiv beschäftigen. In dieser Folge ein paar erste Gedanken rund um den Aspekt, wo stehen wir und was sind meine Vermutungen was technisch kommen wird. Falls ihr Ideen, Anregungen oder Fragen zu dem Thema habt, ich freue mich auf eure Beträge in den Kommentarspalten. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Thema KI – künstlichen Intelligenz – wird uns noch sehr intensiv beschäftigen. In dieser Folge ein paar erste Gedanken rund um den Aspekt, wo stehen wir und was sind meine Vermutungen was technisch kommen wird. Falls ihr Ideen, Anregungen oder Fragen zu dem Thema habt, ich freue mich auf eure Beträge in den Kommentarspalten.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Thema KI – künstlichen Intelligenz – wird uns noch sehr intensiv beschäftigen. In dieser Folge ein paar erste Gedanken rund um den Aspekt, wo stehen wir und was sind meine Vermutungen was technisch kommen wird. Falls ihr Ideen, Anregungen oder Fragen zu dem Thema habt, ich freue mich auf eure Beträge in den Kommentarspalten.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 03 Sep 2023 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 28: Krankenversicherungsobligatorium abschaffen?</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 28: Krankenversicherungsobligatorium abschaffen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In einem Interview stellt die Zürcher Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli die Frage in den Raum, ob man das Obligatorium bei den Krankenversicherung abschaffen sollte. Ein paar erste Gedanken dazu von meiner Seite in der heutigen Folge von #itMäders. Kurzfassung: Nein. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In einem Interview stellt die Zürcher Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli die Frage in den Raum, ob man das Obligatorium bei den Krankenversicherung abschaffen sollte. Ein paar erste Gedanken dazu von meiner Seite in der heutigen Folge von #itMäders. Kurzfassung: Nein.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview stellt die Zürcher Regierungsrätin und Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli die Frage in den Raum, ob man das Obligatorium bei den Krankenversicherung abschaffen sollte. Ein paar erste Gedanken dazu von meiner Seite in der heutigen Folge von #itMäders. Kurzfassung: Nein.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 27 Aug 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 27: Sparen im Gesundheitswesen?</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 27: Sparen im Gesundheitswesen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Schweiz haben wir ein hochstehendes aber auch sehr teures Gesundheitswesen. Speziell für Leute mit tieferem Einkommen sind die Krankenkassenprämien eine schwere Last. Eine Möglichkeit die Last zu mindern, wäre Sparen. Aber offen gestanden, wird das nicht einfach. Warum? Im Bereich Pflege stehen wir vor grossen Problemen. In den letzten Jahren wurde dort massiv optimiert, so dass die Leute praktisch permanent auf 100% Leistung arbeiten können und müssen. In einem anspruchsvollen Job wie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Schweiz haben wir ein hochstehendes aber auch sehr teures Gesundheitswesen. Speziell für Leute mit tieferem Einkommen sind die Krankenkassenprämien eine schwere Last. Eine Möglichkeit die Last zu mindern, wäre Sparen. Aber offen gestanden, wird das nicht einfach. Warum? Im Bereich Pflege stehen wir vor grossen Problemen. In den letzten Jahren wurde dort massiv optimiert, so dass die Leute praktisch permanent auf 100% Leistung arbeiten können und müssen. In einem anspruchsvollen Job wie Pflege, wo Fehler schnell dazu führen, dass Patienten leiden, ist das nicht unbedingt sinnvoll. Unterdessen ist der Beruf so stressig, dass Burnouts schon fast die Regel sind.</p><p>Bei der Ärzteschaft steht eine Pensionierungswelle an, Nachwuchs fehlt und die Tarifierung ist veraltet. Und ganz allgemein ist die Finanzierung des Gesundheitswesen zwischen Krankenkassen und öffentlicher Hand voller Fehlanreize, die wir zuerst beseitigen müssen.</p><p>Gibt es den keine Sparmöglichkeiten? Doch, zum Beispiel Vermeiden von unnötigen Behandlungen und doppelten Diagnosen, Vereinfachung der Administration und mehr. Problem ist, im aktuellen papierbasiertem System ist das schwierig. Es ist ausgereizt. Wollen wir es verbessern müssen wir Digitalisieren und zwar tiefgreifend.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz haben wir ein hochstehendes aber auch sehr teures Gesundheitswesen. Speziell für Leute mit tieferem Einkommen sind die Krankenkassenprämien eine schwere Last. Eine Möglichkeit die Last zu mindern, wäre Sparen. Aber offen gestanden, wird das nicht einfach. Warum? Im Bereich Pflege stehen wir vor grossen Problemen. In den letzten Jahren wurde dort massiv optimiert, so dass die Leute praktisch permanent auf 100% Leistung arbeiten können und müssen. In einem anspruchsvollen Job wie Pflege, wo Fehler schnell dazu führen, dass Patienten leiden, ist das nicht unbedingt sinnvoll. Unterdessen ist der Beruf so stressig, dass Burnouts schon fast die Regel sind.</p><p>Bei der Ärzteschaft steht eine Pensionierungswelle an, Nachwuchs fehlt und die Tarifierung ist veraltet. Und ganz allgemein ist die Finanzierung des Gesundheitswesen zwischen Krankenkassen und öffentlicher Hand voller Fehlanreize, die wir zuerst beseitigen müssen.</p><p>Gibt es den keine Sparmöglichkeiten? Doch, zum Beispiel Vermeiden von unnötigen Behandlungen und doppelten Diagnosen, Vereinfachung der Administration und mehr. Problem ist, im aktuellen papierbasiertem System ist das schwierig. Es ist ausgereizt. Wollen wir es verbessern müssen wir Digitalisieren und zwar tiefgreifend.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 20 Aug 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 26: Was verdient man in der Politik?</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 26: Was verdient man in der Politik?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sind Politiker überbezahlt oder nicht, ist eine Frage die immer wieder auftaucht. Da ich in meiner Laufbahn schon verschiedene Ämter inne hatte (Gemeinderat, Kantonsrat) und noch habe (Stadtrat, Nationalrat), gebe ich euch gerne einen Überblick. Drei Sachen vorweg: a) es ist komplizierter als man denkt b) ich kenne niemanden, der wegen dem Geld in der Schweiz in die Politik gegangen ist, c) ich beklage mich nicht. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sind Politiker überbezahlt oder nicht, ist eine Frage die immer wieder auftaucht. Da ich in meiner Laufbahn schon verschiedene Ämter inne hatte (Gemeinderat, Kantonsrat) und noch habe (Stadtrat, Nationalrat), gebe ich euch gerne einen Überblick. Drei Sachen vorweg: a) es ist komplizierter als man denkt b) ich kenne niemanden, der wegen dem Geld in der Schweiz in die Politik gegangen ist, c) ich beklage mich nicht.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sind Politiker überbezahlt oder nicht, ist eine Frage die immer wieder auftaucht. Da ich in meiner Laufbahn schon verschiedene Ämter inne hatte (Gemeinderat, Kantonsrat) und noch habe (Stadtrat, Nationalrat), gebe ich euch gerne einen Überblick. Drei Sachen vorweg: a) es ist komplizierter als man denkt b) ich kenne niemanden, der wegen dem Geld in der Schweiz in die Politik gegangen ist, c) ich beklage mich nicht.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 13 Aug 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 25: Lieferketten</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 25: Lieferketten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bis 2019 war unsere Wirtschaft ein gut eingespieltes Uhrwerk. Alles wurde ‚just-in-time‛ eingekauft, bestellt, produziert und geliefert. Das System war bis zum Exzess optimiert. Danach kam die Covid-Krise, das Blockierung des Suez-Kanals durch ein Containerschiff und der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Drei Ereignisse, die Sand ins Getriebe unserer Wirtschaft warfen. Seither mussten wir lernen, dass ‚just-in-time‛ nicht immer das beste Prinzip ist. Resilienz – also die Fähigkeit Störungen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bis 2019 war unsere Wirtschaft ein gut eingespieltes Uhrwerk. Alles wurde ‚just-in-time‛ eingekauft, bestellt, produziert und geliefert. Das System war bis zum Exzess optimiert. Danach kam die Covid-Krise, das Blockierung des Suez-Kanals durch ein Containerschiff und der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Drei Ereignisse, die Sand ins Getriebe unserer Wirtschaft warfen. Seither mussten wir lernen, dass ‚just-in-time‛ nicht immer das beste Prinzip ist. Resilienz – also die Fähigkeit Störungen aushalten zu können – ist ein ebenso wichtiger Wert.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bis 2019 war unsere Wirtschaft ein gut eingespieltes Uhrwerk. Alles wurde ‚just-in-time‛ eingekauft, bestellt, produziert und geliefert. Das System war bis zum Exzess optimiert. Danach kam die Covid-Krise, das Blockierung des Suez-Kanals durch ein Containerschiff und der Krieg Russlands gegen die Ukraine. Drei Ereignisse, die Sand ins Getriebe unserer Wirtschaft warfen. Seither mussten wir lernen, dass ‚just-in-time‛ nicht immer das beste Prinzip ist. Resilienz – also die Fähigkeit Störungen aushalten zu können – ist ein ebenso wichtiger Wert.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 07 Aug 2023 22:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 24: 1. August Rede</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 24: 1. August Rede</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Da das Val Müstair und Opfikon schon länger gute Beziehungen miteinander pflegen, habe ich dieses Jahr die grosse Gelegenheit bekommen, die 1. August Rede im Val Müstair zu halten. Da ich solche Reden weder gerne ablese noch auswendig lerne, habe ich mir Stichwort notiert und werde sie frei halten. Damit das einigermassen klappt, habe ich es entsprechend mehrfach trainiert. Einmal auch für die aktuelle Folge von #itMäder. Die Inspiration für meine Rede ist das Altersleitbild der Stadt Opfikon...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Da das Val Müstair und Opfikon schon länger gute Beziehungen miteinander pflegen, habe ich dieses Jahr die grosse Gelegenheit bekommen, die 1. August Rede im Val Müstair zu halten. Da ich solche Reden weder gerne ablese noch auswendig lerne, habe ich mir Stichwort notiert und werde sie frei halten. Damit das einigermassen klappt, habe ich es entsprechend mehrfach trainiert. Einmal auch für die aktuelle Folge von #itMäder. Die Inspiration für meine Rede ist das Altersleitbild der Stadt Opfikon. Oder besser gesagt die Spannung zwischen den Begriffen Eigenständigkeit und Gemeinschaft. Viel Spass.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Da das Val Müstair und Opfikon schon länger gute Beziehungen miteinander pflegen, habe ich dieses Jahr die grosse Gelegenheit bekommen, die 1. August Rede im Val Müstair zu halten. Da ich solche Reden weder gerne ablese noch auswendig lerne, habe ich mir Stichwort notiert und werde sie frei halten. Damit das einigermassen klappt, habe ich es entsprechend mehrfach trainiert. Einmal auch für die aktuelle Folge von #itMäder. Die Inspiration für meine Rede ist das Altersleitbild der Stadt Opfikon. Oder besser gesagt die Spannung zwischen den Begriffen Eigenständigkeit und Gemeinschaft. Viel Spass.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 31 Jul 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 23: Fliegen</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 23: Fliegen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Fliegen ist in den heutigen Zeit ein schwieriges Stichwort. Einerseits bringt es uns näher, erlaubt Reise und Geschäftsbeziehungen, die sonst nicht annähernd in der gleichen Form möglich wären. Andererseits ist Fliegen extrem Energie intensiv und im Moment ist fossiles Kerosin, der einzige Energieträger, der diese Energie in genügend hoher Dichte und Menge liefern kann und bezahlbar ist. Aber fossile Energieträger sind auch die Hauptursache des Klimawandels. In dieser Folge von #itMäders geht...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Fliegen ist in den heutigen Zeit ein schwieriges Stichwort. Einerseits bringt es uns näher, erlaubt Reise und Geschäftsbeziehungen, die sonst nicht annähernd in der gleichen Form möglich wären. Andererseits ist Fliegen extrem Energie intensiv und im Moment ist fossiles Kerosin, der einzige Energieträger, der diese Energie in genügend hoher Dichte und Menge liefern kann und bezahlbar ist. Aber fossile Energieträger sind auch die Hauptursache des Klimawandels. In dieser Folge von #itMäders geht es genau um dieses Dilemma.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Fliegen ist in den heutigen Zeit ein schwieriges Stichwort. Einerseits bringt es uns näher, erlaubt Reise und Geschäftsbeziehungen, die sonst nicht annähernd in der gleichen Form möglich wären. Andererseits ist Fliegen extrem Energie intensiv und im Moment ist fossiles Kerosin, der einzige Energieträger, der diese Energie in genügend hoher Dichte und Menge liefern kann und bezahlbar ist. Aber fossile Energieträger sind auch die Hauptursache des Klimawandels. In dieser Folge von #itMäders geht es genau um dieses Dilemma.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 24 Jul 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 22: Politik &amp; Kochen</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 22: Politik &amp; Kochen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Stichworte von heute sind Kochen und Politik und zwar gleich doppelt.  Zum einen hat SRF die Parteipräsidentin und Parteipräsidenten der sechs grössten Schweizer Parteien zu einem kleinen Kochduell eingeladen. Und man glaubt es kaum, in einer solchen Sendung wirken sie ganz anders als in der Arena. Wobei das gar nicht verwunderlich ist. Wenn es in einer Sendung um Politik geht, ist es der Job der Politiker, die eigen Haltung, die der Partei respektive die der Wähler, die man vertritt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Stichworte von heute sind Kochen und Politik und zwar gleich doppelt. </p><p>Zum einen hat SRF die Parteipräsidentin und Parteipräsidenten der sechs grössten Schweizer Parteien zu einem kleinen Kochduell eingeladen. Und man glaubt es kaum, in einer solchen Sendung wirken sie ganz anders als in der Arena. Wobei das gar nicht verwunderlich ist. Wenn es in einer Sendung um Politik geht, ist es der Job der Politiker, die eigen Haltung, die der Partei respektive die der Wähler, die man vertritt, pointiert und akzentuiert vorzutragen, es auf den Punkt zu bringen. Denn das hilft den Zuschauern sich ein Bild zu machen. In einer unpolitischen Sendung – wie diesem Kochformat – besteht diese Notwendigkeit nicht und plötzliche sind es Menschen wie jeder andere.</p><p>Zum anderen vergleiche ich Politik gerne mit Kochen. Beim Kochen sollte man möglichst viele Techniken, Zutaten, Gewürze etc. kennen und wissen, wann man was wo einsetzen muss und wo nicht. Ein Zmorge-Buffet ist was anderes als ein Grillplausch, ein Sommerabend gelingt mit andere Zutaten als ein Winterabend, eine Restaurant hat in Davos eine andere Karte als in Tokio. Wenn jetzt jemand nur scharf Kochen kann – das dafür um so besser als alle anderen – dann kann er zwar scharf Kochen, aber kann er wirklich Kochen? </p><p>Die gleiche Frage stellt sich mir in der Politik. Wenn jemand eine guten und wichtigen Wert, beispielsweise Meinungsfreiheit, über alles stellt und sich alles andere unterordnen muss, wird das nicht klappen. Genau so verhält es sich auch mit (politischen) Werten. Nachhaltigkeit ist wichtig, aber ebenso Sozialverträglichkeit, aber ebenso Wirtschaftlichkeit, aber ebenso Identifikation mit dem eigenen Land und und und. Entscheidend ist nun, dass man wie ein Koch gezielt diese Werte miteinander kombinieren kann. Dass man weiss, wo was angesagt ist, und wann man den einen oder anderen auch mal besser im Schrank lässt und wann man das Menü mal wieder anpassen muss.</p><p><b>itMäders - Folge 22: Politik &amp; Kochen</b></p><p>Die Stichworte von heute sind Kochen und Politik und zwar gleich doppelt. </p><p>Zum einen hat SRF die Parteipräsidentin und Parteipräsidenten der sechs grössten Schweizer Parteien zu einem kleinen Kochduell eingeladen. Und man glaubt es kaum, in einer solchen Sendung wirken sie ganz anders als in der Arena. Wobei das gar nicht verwunderlich ist. Wenn es in einer Sendung um Politik geht, ist es der Job der Politiker, die eigen Haltung, die der Partei respektive die der Wähler, die man vertritt, pointiert und akzentuiert vorzutragen, es auf den Punkt zu bringen. Denn das hilft den Zuschauern sich ein Bild zu machen. In einer unpolitischen Sendung – wie diesem Kochformat – besteht diese Notwendigkeit nicht und plötzliche sind es Menschen wie jeder andere.</p><p>Zum anderen vergleiche ich Politik gerne mit Kochen. Beim Kochen sollte man möglichst viele Techniken, Zutaten, Gewürze etc. kennen und wissen, wann man was wo einsetzen muss und wo nicht. Ein Zmorge-Buffet ist was anderes als ein Grillplausch, ein Sommerabend gelingt mit andere Zutaten als ein Winterabend, eine Restaurant hat in Davos eine andere Karte als in Tokio. Wenn jetzt jemand nur scharf Kochen kann – das dafür um so besser als alle anderen – dann kann er zwar scharf Kochen, aber kann er wirklich Kochen? </p><p>Die gleiche Frage stellt sich mir in der Politik. Wenn jemand eine guten und wichtigen Wert, beispielsweise Meinungsfreiheit, über alles stellt und sich alles andere unterordnen muss, wird das nicht klappen. Genau so verhält es sich auch mit (politischen) Werten. Nachhaltigkeit ist wichtig, aber ebenso Sozialverträglichkeit, aber ebenso Wirtschaftlichkeit, aber ebenso Identifikation mit dem eigenen Land und und und. Entscheidend ist nun, dass man wie ein Koch gezielt diese Werte miteinander kombinieren kann. Dass man weiss, wo was angesagt ist, und wann man den einen oder anderen auch mal besser im Schrank lässt und wann man das Menü mal wieder anpas</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Stichworte von heute sind Kochen und Politik und zwar gleich doppelt. </p><p>Zum einen hat SRF die Parteipräsidentin und Parteipräsidenten der sechs grössten Schweizer Parteien zu einem kleinen Kochduell eingeladen. Und man glaubt es kaum, in einer solchen Sendung wirken sie ganz anders als in der Arena. Wobei das gar nicht verwunderlich ist. Wenn es in einer Sendung um Politik geht, ist es der Job der Politiker, die eigen Haltung, die der Partei respektive die der Wähler, die man vertritt, pointiert und akzentuiert vorzutragen, es auf den Punkt zu bringen. Denn das hilft den Zuschauern sich ein Bild zu machen. In einer unpolitischen Sendung – wie diesem Kochformat – besteht diese Notwendigkeit nicht und plötzliche sind es Menschen wie jeder andere.</p><p>Zum anderen vergleiche ich Politik gerne mit Kochen. Beim Kochen sollte man möglichst viele Techniken, Zutaten, Gewürze etc. kennen und wissen, wann man was wo einsetzen muss und wo nicht. Ein Zmorge-Buffet ist was anderes als ein Grillplausch, ein Sommerabend gelingt mit andere Zutaten als ein Winterabend, eine Restaurant hat in Davos eine andere Karte als in Tokio. Wenn jetzt jemand nur scharf Kochen kann – das dafür um so besser als alle anderen – dann kann er zwar scharf Kochen, aber kann er wirklich Kochen? </p><p>Die gleiche Frage stellt sich mir in der Politik. Wenn jemand eine guten und wichtigen Wert, beispielsweise Meinungsfreiheit, über alles stellt und sich alles andere unterordnen muss, wird das nicht klappen. Genau so verhält es sich auch mit (politischen) Werten. Nachhaltigkeit ist wichtig, aber ebenso Sozialverträglichkeit, aber ebenso Wirtschaftlichkeit, aber ebenso Identifikation mit dem eigenen Land und und und. Entscheidend ist nun, dass man wie ein Koch gezielt diese Werte miteinander kombinieren kann. Dass man weiss, wo was angesagt ist, und wann man den einen oder anderen auch mal besser im Schrank lässt und wann man das Menü mal wieder anpassen muss.</p><p><b>itMäders - Folge 22: Politik &amp; Kochen</b></p><p>Die Stichworte von heute sind Kochen und Politik und zwar gleich doppelt. </p><p>Zum einen hat SRF die Parteipräsidentin und Parteipräsidenten der sechs grössten Schweizer Parteien zu einem kleinen Kochduell eingeladen. Und man glaubt es kaum, in einer solchen Sendung wirken sie ganz anders als in der Arena. Wobei das gar nicht verwunderlich ist. Wenn es in einer Sendung um Politik geht, ist es der Job der Politiker, die eigen Haltung, die der Partei respektive die der Wähler, die man vertritt, pointiert und akzentuiert vorzutragen, es auf den Punkt zu bringen. Denn das hilft den Zuschauern sich ein Bild zu machen. In einer unpolitischen Sendung – wie diesem Kochformat – besteht diese Notwendigkeit nicht und plötzliche sind es Menschen wie jeder andere.</p><p>Zum anderen vergleiche ich Politik gerne mit Kochen. Beim Kochen sollte man möglichst viele Techniken, Zutaten, Gewürze etc. kennen und wissen, wann man was wo einsetzen muss und wo nicht. Ein Zmorge-Buffet ist was anderes als ein Grillplausch, ein Sommerabend gelingt mit andere Zutaten als ein Winterabend, eine Restaurant hat in Davos eine andere Karte als in Tokio. Wenn jetzt jemand nur scharf Kochen kann – das dafür um so besser als alle anderen – dann kann er zwar scharf Kochen, aber kann er wirklich Kochen? </p><p>Die gleiche Frage stellt sich mir in der Politik. Wenn jemand eine guten und wichtigen Wert, beispielsweise Meinungsfreiheit, über alles stellt und sich alles andere unterordnen muss, wird das nicht klappen. Genau so verhält es sich auch mit (politischen) Werten. Nachhaltigkeit ist wichtig, aber ebenso Sozialverträglichkeit, aber ebenso Wirtschaftlichkeit, aber ebenso Identifikation mit dem eigenen Land und und und. Entscheidend ist nun, dass man wie ein Koch gezielt diese Werte miteinander kombinieren kann. Dass man weiss, wo was angesagt ist, und wann man den einen oder anderen auch mal besser im Schrank lässt und wann man das Menü mal wieder anpas</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 16 Jul 2023 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 21: Uber &amp; USB-C</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 21: Uber &amp; USB-C</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was passiert wenn eine neue Technologie nicht mehr ein Nischenprodukt ist sondern plötzlich ein Namhafter Mitspieler oder gar der kommende Platzhirsch? Muss man die bisherigen Firmen schützen? Soll man eingreifen und regulieren oder gar verbieten? Oder kann man alles sich selbst überlassen? Muss man standardisieren und die Technik gegen der Widerstand von Markteilnehmer zugunsten der anderen öffnen? Meine Gedanken zu diesem Thema. Auf eure Gedanken und Kommentare freue ich mich. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was passiert wenn eine neue Technologie nicht mehr ein Nischenprodukt ist sondern plötzlich ein Namhafter Mitspieler oder gar der kommende Platzhirsch? Muss man die bisherigen Firmen schützen? Soll man eingreifen und regulieren oder gar verbieten? Oder kann man alles sich selbst überlassen? Muss man standardisieren und die Technik gegen der Widerstand von Markteilnehmer zugunsten der anderen öffnen? Meine Gedanken zu diesem Thema. Auf eure Gedanken und Kommentare freue ich mich.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert wenn eine neue Technologie nicht mehr ein Nischenprodukt ist sondern plötzlich ein Namhafter Mitspieler oder gar der kommende Platzhirsch? Muss man die bisherigen Firmen schützen? Soll man eingreifen und regulieren oder gar verbieten? Oder kann man alles sich selbst überlassen? Muss man standardisieren und die Technik gegen der Widerstand von Markteilnehmer zugunsten der anderen öffnen? Meine Gedanken zu diesem Thema. Auf eure Gedanken und Kommentare freue ich mich.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 09 Jul 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 20: Listenverbindungen</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 20: Listenverbindungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Vorlauf zu den nationalen (und vielen kantonalen) Wahlen gehören die Verhandlungen zwischen den Parteien wer mit wem eine Listenverbindungen macht. Dabei entstehen manchmal seltsame Bündnisse, die in Bevölkerung und Medien zu Unverständnis und heftigen Diskussionen führen. Was genau Listenverbindungen sind, warum es sie braucht oder es bessere Lösungen gibt? Das ist das Thema von Folge 20. Viel Spass. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Vorlauf zu den nationalen (und vielen kantonalen) Wahlen gehören die Verhandlungen zwischen den Parteien wer mit wem eine Listenverbindungen macht. Dabei entstehen manchmal seltsame Bündnisse, die in Bevölkerung und Medien zu Unverständnis und heftigen Diskussionen führen. Was genau Listenverbindungen sind, warum es sie braucht oder es bessere Lösungen gibt? Das ist das Thema von Folge 20. Viel Spass.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Vorlauf zu den nationalen (und vielen kantonalen) Wahlen gehören die Verhandlungen zwischen den Parteien wer mit wem eine Listenverbindungen macht. Dabei entstehen manchmal seltsame Bündnisse, die in Bevölkerung und Medien zu Unverständnis und heftigen Diskussionen führen. Was genau Listenverbindungen sind, warum es sie braucht oder es bessere Lösungen gibt? Das ist das Thema von Folge 20. Viel Spass.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 02 Jul 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 19: NR-Wahlen 22.10.2023</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 19: NR-Wahlen 22.10.2023</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Sommersesion ist vorbei, das Abstimmungswochende auch, die Sommerpause naht. Also alles bequem für NR Jörg Mäder? Nicht ganz, denn im Herbst stehen die nationalen Wahlen an und die wollen vorbereitet sein. Ein paar Gedanken dazu in dieser Folge und ein kleiner Cross-Over zur Kampagne von Barbara Schaffner, die einen ganz speziellen Countdown zum Wahltermin macht: Anstatt zu zählen, geht sie durchs ganze Alphabet. Jede Woche einen Buchstaben. Und #itMäders ist Teil des Buchstaben ‚I‛. Dank...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Sommersesion ist vorbei, das Abstimmungswochende auch, die Sommerpause naht. Also alles bequem für NR Jörg Mäder? Nicht ganz, denn im Herbst stehen die nationalen Wahlen an und die wollen vorbereitet sein. Ein paar Gedanken dazu in dieser Folge und ein kleiner Cross-Over zur Kampagne von Barbara Schaffner, die einen ganz speziellen Countdown zum Wahltermin macht: Anstatt zu zählen, geht sie durchs ganze Alphabet. Jede Woche einen Buchstaben. Und #itMäders ist Teil des Buchstaben ‚I‛. Danke.</p><p>Und falls ihr mich unterstützen wollt (Mitarbeit, Standaktionen, Social Media Support, Standorte Plakate, Spenden, Ideen …), einfach melden: joerg.maeder@grunliberale.ch<br/><br/><a href='https://barbaraschaffner.ch/'>Webseite</a> Barabara Schaffner.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Sommersesion ist vorbei, das Abstimmungswochende auch, die Sommerpause naht. Also alles bequem für NR Jörg Mäder? Nicht ganz, denn im Herbst stehen die nationalen Wahlen an und die wollen vorbereitet sein. Ein paar Gedanken dazu in dieser Folge und ein kleiner Cross-Over zur Kampagne von Barbara Schaffner, die einen ganz speziellen Countdown zum Wahltermin macht: Anstatt zu zählen, geht sie durchs ganze Alphabet. Jede Woche einen Buchstaben. Und #itMäders ist Teil des Buchstaben ‚I‛. Danke.</p><p>Und falls ihr mich unterstützen wollt (Mitarbeit, Standaktionen, Social Media Support, Standorte Plakate, Spenden, Ideen …), einfach melden: joerg.maeder@grunliberale.ch<br/><br/><a href='https://barbaraschaffner.ch/'>Webseite</a> Barabara Schaffner.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 25 Jun 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 18: 3×JA Danke!</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 18: 3×JA Danke!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Herzlichen Dank an alle, die sich aktiv an der Demokratie beteiligen. Egal ob ihr Ja oder Nein gestimmt hat bei den einzelnen Vorlagen. Demokratie braucht unterschiedliche Meinungen. Danke. Ein klein bisschen mehr möchte ich mich natürlich bei allen bedanken, die bei den drei Ja-Kampagnen mitgeholfen haben. Was diese drei Zustimmungen genau bedeuten ist das Thema dieser Folge. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Herzlichen Dank an alle, die sich aktiv an der Demokratie beteiligen. Egal ob ihr Ja oder Nein gestimmt hat bei den einzelnen Vorlagen. Demokratie braucht unterschiedliche Meinungen. Danke.</p><p>Ein klein bisschen mehr möchte ich mich natürlich bei allen bedanken, die bei den drei Ja-Kampagnen mitgeholfen haben. Was diese drei Zustimmungen genau bedeuten ist das Thema dieser Folge.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Herzlichen Dank an alle, die sich aktiv an der Demokratie beteiligen. Egal ob ihr Ja oder Nein gestimmt hat bei den einzelnen Vorlagen. Demokratie braucht unterschiedliche Meinungen. Danke.</p><p>Ein klein bisschen mehr möchte ich mich natürlich bei allen bedanken, die bei den drei Ja-Kampagnen mitgeholfen haben. Was diese drei Zustimmungen genau bedeuten ist das Thema dieser Folge.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 18 Jun 2023 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 17: Session? Was ist das?</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 17: Session? Was ist das?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge von #itMäders möchte ich euch den Begriff 'Session' etwas genauer erklären. Was läuft eine Session ab, wie wird sie vorbereitet, warum ist unsere Mittagspause erst um 13 Uhr dauert dafür 2 Stunden, und so weiter. Viel Spass! Fragen sind erwünscht. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge von #itMäders möchte ich euch den Begriff &apos;Session&apos; etwas genauer erklären. Was läuft eine Session ab, wie wird sie vorbereitet, warum ist unsere Mittagspause erst um 13 Uhr dauert dafür 2 Stunden, und so weiter. Viel Spass! Fragen sind erwünscht.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge von #itMäders möchte ich euch den Begriff &apos;Session&apos; etwas genauer erklären. Was läuft eine Session ab, wie wird sie vorbereitet, warum ist unsere Mittagspause erst um 13 Uhr dauert dafür 2 Stunden, und so weiter. Viel Spass! Fragen sind erwünscht.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 11 Jun 2023 21:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 16: Cola, Cannabis und Kokain</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 16: Cola, Cannabis und Kokain</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Schlagzeile «Legal Kokain kaufen, sicher und einfach – die Stadt Bern kann sich vorstellen, so einen Versuch zu wagen.» ist der Auslöser für die Themenwahl von heute. Ich möchte aber nicht nur oder vor allem über Kokain reden, sondern über Sucht in einem grösseren Blickwinkel: Von Cola über Cannabis bis zu Kokain. Nicht dass man in einer Podcastfolge diese Thematik umfassend behandeln könnte, aber wie immer möchte ich euch Einblick geben, wie ich zu dem Thema stehe und was ich darüber den...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Schlagzeile «Legal Kokain kaufen, sicher und einfach – die Stadt Bern kann sich vorstellen, so einen Versuch zu wagen.» ist der Auslöser für die Themenwahl von heute. Ich möchte aber nicht nur oder vor allem über Kokain reden, sondern über Sucht in einem grösseren Blickwinkel: Von Cola über Cannabis bis zu Kokain. Nicht dass man in einer Podcastfolge diese Thematik umfassend behandeln könnte, aber wie immer möchte ich euch Einblick geben, wie ich zu dem Thema stehe und was ich darüber denke. Viel Spass.</p><p><a href='https://www.srf.ch/news/schweiz/kritik-an-pilotprojekt-in-bern-legales-kokain-eine-kontroverse-idee-bekommt-aufschwung'>Berichterstattung SRF</a></p><p><a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=48960#votum23'>Mein NR-Votum (Juni 2020)</a></p><p><br/> <br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Schlagzeile «Legal Kokain kaufen, sicher und einfach – die Stadt Bern kann sich vorstellen, so einen Versuch zu wagen.» ist der Auslöser für die Themenwahl von heute. Ich möchte aber nicht nur oder vor allem über Kokain reden, sondern über Sucht in einem grösseren Blickwinkel: Von Cola über Cannabis bis zu Kokain. Nicht dass man in einer Podcastfolge diese Thematik umfassend behandeln könnte, aber wie immer möchte ich euch Einblick geben, wie ich zu dem Thema stehe und was ich darüber denke. Viel Spass.</p><p><a href='https://www.srf.ch/news/schweiz/kritik-an-pilotprojekt-in-bern-legales-kokain-eine-kontroverse-idee-bekommt-aufschwung'>Berichterstattung SRF</a></p><p><a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/amtliches-bulletin/amtliches-bulletin-die-verhandlungen?SubjectId=48960#votum23'>Mein NR-Votum (Juni 2020)</a></p><p><br/> <br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 04 Jun 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 15: Klimaschutzgesetz | ETH-Studie | +6600 CHF</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 15: Klimaschutzgesetz | ETH-Studie | +6600 CHF</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Gegner des Klimaschutzgesetzes behaupten, dass mit dem neuen Gesetz die Energiekosten um 6600 CHF steigen werden, dass Land mit Solarzellen zugepflastert wird, Benziner verboten werden und und und. Als Grundlage vieler dieser Aussagen ist eine Studie der ETH, genauer gesagt der Empa. Leider ist der SVP die Interpretation dieser Studie komplett misslungen. Ob absichtlich oder wegen Unfähigkeit soll jeder für sich entscheiden. Was genau in der Studie steht und was nicht ist das Thema der he...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Gegner des Klimaschutzgesetzes behaupten, dass mit dem neuen Gesetz die Energiekosten um 6600 CHF steigen werden, dass Land mit Solarzellen zugepflastert wird, Benziner verboten werden und und und. Als Grundlage vieler dieser Aussagen ist eine Studie der ETH, genauer gesagt der Empa. Leider ist der SVP die Interpretation dieser Studie komplett misslungen. Ob absichtlich oder wegen Unfähigkeit soll jeder für sich entscheiden. Was genau in der Studie steht und was nicht ist das Thema der heutigen Folge. Viel Spass.<br/><br/> Link zur <a href='https://www.empa.ch/web/s604/lmer-co2-neutral-switzerland'>Studie</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gegner des Klimaschutzgesetzes behaupten, dass mit dem neuen Gesetz die Energiekosten um 6600 CHF steigen werden, dass Land mit Solarzellen zugepflastert wird, Benziner verboten werden und und und. Als Grundlage vieler dieser Aussagen ist eine Studie der ETH, genauer gesagt der Empa. Leider ist der SVP die Interpretation dieser Studie komplett misslungen. Ob absichtlich oder wegen Unfähigkeit soll jeder für sich entscheiden. Was genau in der Studie steht und was nicht ist das Thema der heutigen Folge. Viel Spass.<br/><br/> Link zur <a href='https://www.empa.ch/web/s604/lmer-co2-neutral-switzerland'>Studie</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 28 May 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 14: Arena | Covid-Gesetz</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 14: Arena | Covid-Gesetz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In dieser Folge geht es einerseits um das Covid-19-Gesetz, respektive dessen Verlängerung, die mit einem Referendum bekämpft wird. Aus meiner Sicht, ist das ganze eher nüchterner Natur und ohne grosse Dramatik. Die Gegnerschaft sieht das natürlich ganz anders. Daher war es für mich spannend, wie sie in der vergangenen Arena Sendung argumentiert haben. Und das ist der zweite Teil von heute. Also weniger der Inhalt der Argumente, sondern die Taktik dahinter. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es einerseits um das Covid-19-Gesetz, respektive dessen Verlängerung, die mit einem Referendum bekämpft wird. Aus meiner Sicht, ist das ganze eher nüchterner Natur und ohne grosse Dramatik. Die Gegnerschaft sieht das natürlich ganz anders. Daher war es für mich spannend, wie sie in der vergangenen Arena Sendung argumentiert haben. Und das ist der zweite Teil von heute. Also weniger der Inhalt der Argumente, sondern die Taktik dahinter.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In dieser Folge geht es einerseits um das Covid-19-Gesetz, respektive dessen Verlängerung, die mit einem Referendum bekämpft wird. Aus meiner Sicht, ist das ganze eher nüchterner Natur und ohne grosse Dramatik. Die Gegnerschaft sieht das natürlich ganz anders. Daher war es für mich spannend, wie sie in der vergangenen Arena Sendung argumentiert haben. Und das ist der zweite Teil von heute. Also weniger der Inhalt der Argumente, sondern die Taktik dahinter.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 21 May 2023 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 13: OECD-Steuerreform | Verhandlungen Schweiz – EU </itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 13: OECD-Steuerreform | Verhandlungen Schweiz – EU </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Juni kommt die OECD-Steuerreform an die Urne. Dabei geht es um die Besteuerung grosser internationaler Unternehmer. Danke Globalisierung und Digitalisierung kann man als internationales Unternehmen seine Steuern massiv optimieren und so Kosten umgehen. Diese Tricks führen zu grossen Ungerechtigkeiten zwischen den Staaten. Als Gegenmassnahme haben sich rund 140 Staaten auf eine Mindeststeuer von 15% für grosse Unternehmen (&gt;750 Millionen Euro Umsatz) geeinigt. Da die Schweiz teilweise we...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Juni kommt die <b>OECD-Steuerreform</b> an die Urne. Dabei geht es um die Besteuerung grosser internationaler Unternehmer. Danke Globalisierung und Digitalisierung kann man als internationales Unternehmen seine Steuern massiv optimieren und so Kosten umgehen. Diese Tricks führen zu grossen Ungerechtigkeiten zwischen den Staaten. Als Gegenmassnahme haben sich rund 140 Staaten auf eine Mindeststeuer von 15% für grosse Unternehmen (&gt;750 Millionen Euro Umsatz) geeinigt. Da die Schweiz teilweise weniger verlangt, brauchen wir eine Zusatzsteuer und eine rechtliche Grundlage für diese. Ich selber begrüsse diese Vorlage voll und ganz. Das aktuelle System lässt sich massiv ausnutzen und austricksen, was dem einzelnen Unternehmen zwar nutzt, der Wirtschaft als Ganzes aber schadet.</p><p>Die Chef-Unterhändlerin der Schweiz gegenüber der EU – Livia Leu – hat ihr Mandat abgelegt. Das ist ein weiteres Zeichen, dass die Beziehung Schweiz - EU alles andere als gut ist. Ich glaube vielen in der Schweiz, speziell im Bundesrat aber auch in den Parteien und der Bevölkerung haben noch nicht realisiert, dass gute und funktionierende Beziehungen zur EU für unsere Wirtschaft essentiell sind. Solche gegenseitigen Vereinbarungen sind für eine Exportnation wie die Schweiz von zentraler Bedeutung. Aber anstatt das grosse Bild zu sehen, machen viele Parteien primär Wahlkampf und fokussieren auf einzelne Details. Das ist alles andere als Weitsichtig. Wir sollten dringend das Rahmenabkommen wiederbeleben oder einen EWR-Beitritt anstreben.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Juni kommt die <b>OECD-Steuerreform</b> an die Urne. Dabei geht es um die Besteuerung grosser internationaler Unternehmer. Danke Globalisierung und Digitalisierung kann man als internationales Unternehmen seine Steuern massiv optimieren und so Kosten umgehen. Diese Tricks führen zu grossen Ungerechtigkeiten zwischen den Staaten. Als Gegenmassnahme haben sich rund 140 Staaten auf eine Mindeststeuer von 15% für grosse Unternehmen (&gt;750 Millionen Euro Umsatz) geeinigt. Da die Schweiz teilweise weniger verlangt, brauchen wir eine Zusatzsteuer und eine rechtliche Grundlage für diese. Ich selber begrüsse diese Vorlage voll und ganz. Das aktuelle System lässt sich massiv ausnutzen und austricksen, was dem einzelnen Unternehmen zwar nutzt, der Wirtschaft als Ganzes aber schadet.</p><p>Die Chef-Unterhändlerin der Schweiz gegenüber der EU – Livia Leu – hat ihr Mandat abgelegt. Das ist ein weiteres Zeichen, dass die Beziehung Schweiz - EU alles andere als gut ist. Ich glaube vielen in der Schweiz, speziell im Bundesrat aber auch in den Parteien und der Bevölkerung haben noch nicht realisiert, dass gute und funktionierende Beziehungen zur EU für unsere Wirtschaft essentiell sind. Solche gegenseitigen Vereinbarungen sind für eine Exportnation wie die Schweiz von zentraler Bedeutung. Aber anstatt das grosse Bild zu sehen, machen viele Parteien primär Wahlkampf und fokussieren auf einzelne Details. Das ist alles andere als Weitsichtig. Wir sollten dringend das Rahmenabkommen wiederbeleben oder einen EWR-Beitritt anstreben.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 14 May 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 12: Demokratie | Landsgemeinde | Stimmbeteiligung</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 12: Demokratie | Landsgemeinde | Stimmbeteiligung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Fokus der heutigen Folge steht die Demokratie Letzte Woche besuchte der Präsident von Botswana die Landsgemeinde in Appenzell und war komplett verwundert, dass die Bevölkerung einer Steuererhöhung zustimmte. Für ihn war das ein unglaubliches Ereignis, dass er nie vergessen wird. Diese Nähe und dieses Verständnis zwischen Bevölkerung und Politik ist in vielen Ländern ungewohnt. Diesen Sonntag besuchte ich auf Einladung der Grünliberalen Glarus deren Landsgemeinde. Für mich das erstaunlichst...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Fokus der heutigen Folge steht die Demokratie</p><p>Letzte Woche besuchte der Präsident von Botswana die <b>Landsgemeinde in Appenzell</b> und war komplett verwundert, dass die Bevölkerung einer Steuererhöhung zustimmte. Für ihn war das ein unglaubliches Ereignis, dass er nie vergessen wird. Diese Nähe und dieses Verständnis zwischen Bevölkerung und Politik ist in vielen Ländern ungewohnt.</p><p>Diesen Sonntag besuchte ich auf Einladung der Grünliberalen<b> Glarus</b> deren Landsgemeinde. Für mich das erstaunlichste war, dass nicht ausgezählt wird, sondern der Landamann feststellt, wo die Mehrheit ist. Ich wusste schon vorher davon, es aber live zu erleben, ist was anderes. Und ja, wenn es knapp wird, wiederholt er die Abstimmung einfach und alle Anwesenden folgen brav ohne zu murren. Man vertraut ihm, Punkt.</p><p>Und dann meine Gemeinde, meine Stadt, <b>Opfikon</b>. Wir hatten im Frühling eine Abstimmungswochenende mit einer Wahl auf Bezirksebene und einer lokalen Vorlage, die unbestritten war. Stimmbeteiligung: etwas über 12%.</p><p><br/> <br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fokus der heutigen Folge steht die Demokratie</p><p>Letzte Woche besuchte der Präsident von Botswana die <b>Landsgemeinde in Appenzell</b> und war komplett verwundert, dass die Bevölkerung einer Steuererhöhung zustimmte. Für ihn war das ein unglaubliches Ereignis, dass er nie vergessen wird. Diese Nähe und dieses Verständnis zwischen Bevölkerung und Politik ist in vielen Ländern ungewohnt.</p><p>Diesen Sonntag besuchte ich auf Einladung der Grünliberalen<b> Glarus</b> deren Landsgemeinde. Für mich das erstaunlichste war, dass nicht ausgezählt wird, sondern der Landamann feststellt, wo die Mehrheit ist. Ich wusste schon vorher davon, es aber live zu erleben, ist was anderes. Und ja, wenn es knapp wird, wiederholt er die Abstimmung einfach und alle Anwesenden folgen brav ohne zu murren. Man vertraut ihm, Punkt.</p><p>Und dann meine Gemeinde, meine Stadt, <b>Opfikon</b>. Wir hatten im Frühling eine Abstimmungswochenende mit einer Wahl auf Bezirksebene und einer lokalen Vorlage, die unbestritten war. Stimmbeteiligung: etwas über 12%.</p><p><br/> <br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 07 May 2023 18:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 11: Pension | Teilzeit | Effizienz</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 11: Pension | Teilzeit | Effizienz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Fokus der heutigen Folge steht der Arbeitsmarkt Müssen wir wegen der höheren Lebenserwartung länger arbeiten? Ist es ein Dürfen? Was ist mit den vielen 55jährigen und älteren die kein Job mehr finden? Was sagen uns die Studien, dass eine 4-Tage-Woche gleich produktiv ist wie die aktuelle 5-Tage-Woche? Meine Gedanken dazu in der elften Folge von itMäders. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Fokus der heutigen Folge steht der Arbeitsmarkt</p><p>Müssen wir wegen der höheren Lebenserwartung länger arbeiten? Ist es ein Dürfen? Was ist mit den vielen 55jährigen und älteren die kein Job mehr finden? Was sagen uns die Studien, dass eine 4-Tage-Woche gleich produktiv ist wie die aktuelle 5-Tage-Woche? Meine Gedanken dazu in der elften Folge von itMäders.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fokus der heutigen Folge steht der Arbeitsmarkt</p><p>Müssen wir wegen der höheren Lebenserwartung länger arbeiten? Ist es ein Dürfen? Was ist mit den vielen 55jährigen und älteren die kein Job mehr finden? Was sagen uns die Studien, dass eine 4-Tage-Woche gleich produktiv ist wie die aktuelle 5-Tage-Woche? Meine Gedanken dazu in der elften Folge von itMäders.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 30 Apr 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 10: IV-Kontroverse | Spitalplanung | EFAS</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 10: IV-Kontroverse | Spitalplanung | EFAS</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Fokus der heutigen Folge steht die Gesundheit IV-Kontroverse: Anpassungen bei der IV haben dazu geführt, dass Eltern IV berechtigter Kinder (Geburtsgebrechen) plötzlich auf Rechnungen sitzen geblieben sind, die vorher von der IV bezahlt wurden. Dass der Bund regelmässig die Kosten von Medikamenten und medizinischen Hilfsmittel überprüft und – wo möglich – auch senkt, ist sinnvoll. Hier scheint er aber vergessen zu haben, was die Auswirkungen sind, insbesondere wenn die Betroffenen auf ande...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Fokus der heutigen Folge steht die Gesundheit</p><p><b>IV-Kontroverse</b>: Anpassungen bei der IV haben dazu geführt, dass Eltern IV berechtigter Kinder (Geburtsgebrechen) plötzlich auf Rechnungen sitzen geblieben sind, die vorher von der IV bezahlt wurden. Dass der Bund regelmässig die Kosten von Medikamenten und medizinischen Hilfsmittel überprüft und – wo möglich – auch senkt, ist sinnvoll. Hier scheint er aber vergessen zu haben, was die Auswirkungen sind, insbesondere wenn die Betroffenen auf andere Produkte wechseln sollten. Anstatt das sauber und gemeinsam mit den Familien vorzubereiten, wurde einfach umgesetzt. Zum Glück hat er seine Fehler erkannt [<a href='https://www.srf.ch/news/schweiz/anpassungen-bei-der-iv-schwer-kranke-kinder-iv-uebernimmt-kosten-doch-vollumfaenglich'>Bericht SRF</a>]</p><p><b>Spitalplanung</b>: Die Schweiz ist sehr kleinräumig hat aber eine grosse Anzahl Spitäler verschiedenster Grösse. Nun ist es nicht sinnvoll und notwendig, dass jede Operation an jedem Spital angeboten wird. Das ist jedem klar. Bis zu dem Moment, wo der ‹eigene› Spital betroffen ist. Wer hier als Politiker eingreifen will, hat es bei den Wählerinnen und Wählern schwer. Aus diesem Grund ist ein grosses Projekt der Ostschweiz – die gemeinsame Spitalplanung über sechs Kantone – leider gescheitert. Nötig wäre es. [<a href='https://www.srf.ch/news/schweiz/spitalplanung-ostschweiz-neues-spital-modell-scheitert-drei-kantone-ziehen-sich-zurueck'>Bericht SRF</a>]</p><p><br/><br/></p><p><b>EFAS</b>: In Schweizer Gesundheitssystem gibt es verschiedene Fehlanreize. Einer ist, dass je nach ort, wo eine Behandlung stattfindet – typischerweise stationär im Spital oder ambulant in einer Praxis – die Aufteilung der Finanzierung anders aussieht. Am einen Ort zahlen die Krankenkassen mehr, am anderen die öffentliche Hand. Damit besteht aber für beide ein Fehlanreiz eine Behandlung dort haben zu wollen, wo sie für einen selber weniger kostet, also dort, wo sie insgesamt am besten angesiedelt wäre – mit Bezug auf Qualität und Kosten. Mit EFAS – Einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Behandlungen – möchte man das beheben. Aber das Projekt aus dem Jahre 2009 hat einen schweren Stand in der Politik. [<a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20090528'>Vorstoss im Nationalrat</a>]</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fokus der heutigen Folge steht die Gesundheit</p><p><b>IV-Kontroverse</b>: Anpassungen bei der IV haben dazu geführt, dass Eltern IV berechtigter Kinder (Geburtsgebrechen) plötzlich auf Rechnungen sitzen geblieben sind, die vorher von der IV bezahlt wurden. Dass der Bund regelmässig die Kosten von Medikamenten und medizinischen Hilfsmittel überprüft und – wo möglich – auch senkt, ist sinnvoll. Hier scheint er aber vergessen zu haben, was die Auswirkungen sind, insbesondere wenn die Betroffenen auf andere Produkte wechseln sollten. Anstatt das sauber und gemeinsam mit den Familien vorzubereiten, wurde einfach umgesetzt. Zum Glück hat er seine Fehler erkannt [<a href='https://www.srf.ch/news/schweiz/anpassungen-bei-der-iv-schwer-kranke-kinder-iv-uebernimmt-kosten-doch-vollumfaenglich'>Bericht SRF</a>]</p><p><b>Spitalplanung</b>: Die Schweiz ist sehr kleinräumig hat aber eine grosse Anzahl Spitäler verschiedenster Grösse. Nun ist es nicht sinnvoll und notwendig, dass jede Operation an jedem Spital angeboten wird. Das ist jedem klar. Bis zu dem Moment, wo der ‹eigene› Spital betroffen ist. Wer hier als Politiker eingreifen will, hat es bei den Wählerinnen und Wählern schwer. Aus diesem Grund ist ein grosses Projekt der Ostschweiz – die gemeinsame Spitalplanung über sechs Kantone – leider gescheitert. Nötig wäre es. [<a href='https://www.srf.ch/news/schweiz/spitalplanung-ostschweiz-neues-spital-modell-scheitert-drei-kantone-ziehen-sich-zurueck'>Bericht SRF</a>]</p><p><br/><br/></p><p><b>EFAS</b>: In Schweizer Gesundheitssystem gibt es verschiedene Fehlanreize. Einer ist, dass je nach ort, wo eine Behandlung stattfindet – typischerweise stationär im Spital oder ambulant in einer Praxis – die Aufteilung der Finanzierung anders aussieht. Am einen Ort zahlen die Krankenkassen mehr, am anderen die öffentliche Hand. Damit besteht aber für beide ein Fehlanreiz eine Behandlung dort haben zu wollen, wo sie für einen selber weniger kostet, also dort, wo sie insgesamt am besten angesiedelt wäre – mit Bezug auf Qualität und Kosten. Mit EFAS – Einheitliche Finanzierung von ambulanten und stationären Behandlungen – möchte man das beheben. Aber das Projekt aus dem Jahre 2009 hat einen schweren Stand in der Politik. [<a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20090528'>Vorstoss im Nationalrat</a>]</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 23 Apr 2023 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 9: Sondersession Credit Suisse Debakel</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 9: Sondersession Credit Suisse Debakel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[ Thema dieser Folge ist die Sondersession zum Untergang der Credit Suisse. Aus meiner Sicht hat sie kein gutes Ende genommen. Anstatt kritisch aber auch konstruktiv sein, war es mehr anklagend und polemisch. Statt eine nationale Sicht einzunehmen, standen parteipolitische Überlegungen im Vordergrund. Zumindest bei den drei Parteien, die mit ihrem Nein das Scheitern verursacht haben (SVP, SP und Grüne). Diese gewollte Dissonanz zwischen Bundesrat und diesen Parteien schadet dem Vertrauen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p> Thema dieser Folge ist die Sondersession zum Untergang der Credit Suisse. Aus meiner Sicht hat sie kein gutes Ende genommen. Anstatt kritisch aber auch konstruktiv sein, war es mehr anklagend und polemisch. Statt eine nationale Sicht einzunehmen, standen parteipolitische Überlegungen im Vordergrund. Zumindest bei den drei Parteien, die mit ihrem Nein das Scheitern verursacht haben (SVP, SP und Grüne). Diese gewollte Dissonanz zwischen Bundesrat und diesen Parteien schadet dem Vertrauen in die Politik und somit auch in den schweizerischen Finanzplatz. Dabei ist Vertrauen die wichtigste Währung des Finanzplatzes und der Mangel an Vertrauen war der Untergang der Credit Suisse.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p> Thema dieser Folge ist die Sondersession zum Untergang der Credit Suisse. Aus meiner Sicht hat sie kein gutes Ende genommen. Anstatt kritisch aber auch konstruktiv sein, war es mehr anklagend und polemisch. Statt eine nationale Sicht einzunehmen, standen parteipolitische Überlegungen im Vordergrund. Zumindest bei den drei Parteien, die mit ihrem Nein das Scheitern verursacht haben (SVP, SP und Grüne). Diese gewollte Dissonanz zwischen Bundesrat und diesen Parteien schadet dem Vertrauen in die Politik und somit auch in den schweizerischen Finanzplatz. Dabei ist Vertrauen die wichtigste Währung des Finanzplatzes und der Mangel an Vertrauen war der Untergang der Credit Suisse.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 16 Apr 2023 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title> itMäders - Folge 8: Aufmerksamkeitsökonomie| Klimakleber</itunes:title>
    <title> itMäders - Folge 8: Aufmerksamkeitsökonomie| Klimakleber</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Aufmerksamkeitsökonomie: Das Osterwochenende ist für viele eine Möglichkeit den normalen Rhythmus zu durchbrechen und dem grauen Alltag zu entfliehen. Das war schon immer so. Eines hat sich aber geändert. Wenn man früher weg war, war man weg. Nicht nur geographisch sondern auch mit Blick auf die Erreichbarkeit. Heute, danke Internet und Smartphone, sieht das ganz anders aus. Selbst in den Ferien sind wir erreichbar, selbst an diesem Wochenende buhlen Nachrichtensender, Marketingagenturen, Par...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><b>Aufmerksamkeitsökonomie</b>: Das Osterwochenende ist für viele eine Möglichkeit den normalen Rhythmus zu durchbrechen und dem grauen Alltag zu entfliehen. Das war schon immer so. Eines hat sich aber geändert. Wenn man früher weg war, war man weg. Nicht nur geographisch sondern auch mit Blick auf die Erreichbarkeit. Heute, danke Internet und Smartphone, sieht das ganz anders aus. Selbst in den Ferien sind wir erreichbar, selbst an diesem Wochenende buhlen Nachrichtensender, Marketingagenturen, Parteien und viele andere um unserer Aufmerksamkeit. Das muss uns bewusst sein. Unsere Zeit ist eine wertvolle Ressource um die geworben wird. Deshalb sollten wir unsere Zeit entsprechend überlegt einsetzen und nicht gedankenlos durch den Tag schlittern.</p><p><br/><br/></p><p><b>Klimakleber</b>: Als die «letzte Generation» erstmals mit ihren Klebe-Aktionen für Furore sorgten, hab ich ihnen ein gewisses Mass an Bewunderung entgegengebracht. Die Aktion war in dieser Art neu, kreativ, mutig und spektakulär. Und damit auch effektiv auch im Sinne der Aufmerksamkeitsökonomie. Leider eigenen sich solche Aktionen nicht für Copy-Paste-Ansätze. Unterdessen wirken sie hilflos, uninspiriert und nervig. Damit macht sich die letzte Generation keinen Gefallen, auch der Umwelt nicht.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><b>Aufmerksamkeitsökonomie</b>: Das Osterwochenende ist für viele eine Möglichkeit den normalen Rhythmus zu durchbrechen und dem grauen Alltag zu entfliehen. Das war schon immer so. Eines hat sich aber geändert. Wenn man früher weg war, war man weg. Nicht nur geographisch sondern auch mit Blick auf die Erreichbarkeit. Heute, danke Internet und Smartphone, sieht das ganz anders aus. Selbst in den Ferien sind wir erreichbar, selbst an diesem Wochenende buhlen Nachrichtensender, Marketingagenturen, Parteien und viele andere um unserer Aufmerksamkeit. Das muss uns bewusst sein. Unsere Zeit ist eine wertvolle Ressource um die geworben wird. Deshalb sollten wir unsere Zeit entsprechend überlegt einsetzen und nicht gedankenlos durch den Tag schlittern.</p><p><br/><br/></p><p><b>Klimakleber</b>: Als die «letzte Generation» erstmals mit ihren Klebe-Aktionen für Furore sorgten, hab ich ihnen ein gewisses Mass an Bewunderung entgegengebracht. Die Aktion war in dieser Art neu, kreativ, mutig und spektakulär. Und damit auch effektiv auch im Sinne der Aufmerksamkeitsökonomie. Leider eigenen sich solche Aktionen nicht für Copy-Paste-Ansätze. Unterdessen wirken sie hilflos, uninspiriert und nervig. Damit macht sich die letzte Generation keinen Gefallen, auch der Umwelt nicht.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 09 Apr 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 7: Jugend &amp; Politik | Bubble | Zivildienst</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 7: Jugend &amp; Politik | Bubble | Zivildienst</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jugend &amp; Politik: Die Jugend für Politik zu begeistern ist für mich ein wichtiges Anliegen, in das ich auch gerne Zeit investiere. Letzten Freitag waren es per Zufall gleich drei Anlässe: Ein Podium an der Kantonsschule Zürcher Oberland (KZO, Wetzikon), eine Fragerunde bei Jugend debattiert und ein Anlass der jungen Grünliberalen für ihre Neumitglieder. Zu den häufigsten Fragen gehört jeweils «wie sind sie zur Politik gekommen» und «wie kann man das in der Politik aushalten». Gerne beantw...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><b>Jugend &amp; Politik</b>: Die Jugend für Politik zu begeistern ist für mich ein wichtiges Anliegen, in das ich auch gerne Zeit investiere. Letzten Freitag waren es per Zufall gleich drei Anlässe: Ein Podium an der Kantonsschule Zürcher Oberland (KZO, Wetzikon), eine Fragerunde bei Jugend debattiert und ein Anlass der jungen Grünliberalen für ihre Neumitglieder. Zu den häufigsten Fragen gehört jeweils «wie sind sie zur Politik gekommen» und «wie kann man das in der Politik aushalten». Gerne beantworte ich das auch hier im Podcast.</p><p><br/><br/></p><p><b>Bubble</b>: Ein wichtiges Element zur Beantwortung «wie man Politik aushalten kann» ist es, bereit zu sein, die eigene Bubble zu verlassen. Viel zu gerne umgeben wir uns nur mit den Dingen, die zu uns passen. Dann besteht aber die Gefahr, dass wir irgendwann unser Umfeld mit der ganzen Schweiz/Welt verwechseln. Darum versuche ich immer wieder meine eigene Filterblase bewusst aufzustechen.</p><p><br/><br/></p><p><b>Zivildienst</b>: Am Podium der Kanti Wetzikon ging es um die (militärische) Dienstpflicht. Ist sie noch zeitgemässe, müssten auch Frauen eingezogen werden. Wo ist die Abgrenzung zu Zivilschutz und Zivildienst. Im dritten Teil des Podcast gehe ich auf meine persönliche Meinung dazu ein, aber auch auf meine persönliche Situation, die nicht ganz alltäglich ist. [https://www.servicecitoyen.ch/de/]</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><b>Jugend &amp; Politik</b>: Die Jugend für Politik zu begeistern ist für mich ein wichtiges Anliegen, in das ich auch gerne Zeit investiere. Letzten Freitag waren es per Zufall gleich drei Anlässe: Ein Podium an der Kantonsschule Zürcher Oberland (KZO, Wetzikon), eine Fragerunde bei Jugend debattiert und ein Anlass der jungen Grünliberalen für ihre Neumitglieder. Zu den häufigsten Fragen gehört jeweils «wie sind sie zur Politik gekommen» und «wie kann man das in der Politik aushalten». Gerne beantworte ich das auch hier im Podcast.</p><p><br/><br/></p><p><b>Bubble</b>: Ein wichtiges Element zur Beantwortung «wie man Politik aushalten kann» ist es, bereit zu sein, die eigene Bubble zu verlassen. Viel zu gerne umgeben wir uns nur mit den Dingen, die zu uns passen. Dann besteht aber die Gefahr, dass wir irgendwann unser Umfeld mit der ganzen Schweiz/Welt verwechseln. Darum versuche ich immer wieder meine eigene Filterblase bewusst aufzustechen.</p><p><br/><br/></p><p><b>Zivildienst</b>: Am Podium der Kanti Wetzikon ging es um die (militärische) Dienstpflicht. Ist sie noch zeitgemässe, müssten auch Frauen eingezogen werden. Wo ist die Abgrenzung zu Zivilschutz und Zivildienst. Im dritten Teil des Podcast gehe ich auf meine persönliche Meinung dazu ein, aber auch auf meine persönliche Situation, die nicht ganz alltäglich ist. [https://www.servicecitoyen.ch/de/]</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 02 Apr 2023 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 6: Credit Suisse Debakel</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 6: Credit Suisse Debakel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Debakel rund um die Credit Suisse hat weltweit Schlagzeilen gemacht. In dieser Episode möchte ich einige Aspekte rund um den Untergang der Traditionsbank aus meiner Perspektive ansprechen. Es ist definitiv noch zu früh, um genau sagen zu können, was und wo die Fehler waren und was wir daraus lernen sollten und müssten. Auch wenn Heerscharen von Experten und Möchtegern genau das jetzt schon machen. Aber das ist bei Krisen so üblich, sie sind der perfekte Nährboden für genau diesen Typ von ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Debakel rund um die Credit Suisse hat weltweit Schlagzeilen gemacht. In dieser Episode möchte ich einige Aspekte rund um den Untergang der Traditionsbank aus meiner Perspektive ansprechen. Es ist definitiv noch zu früh, um genau sagen zu können, was und wo die Fehler waren und was wir daraus lernen sollten und müssten. Auch wenn Heerscharen von Experten und Möchtegern genau das jetzt schon machen. Aber das ist bei Krisen so üblich, sie sind der perfekte Nährboden für genau diesen Typ von Journalisten, Politikern und Kommentarschreiber. </p><p><br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Debakel rund um die Credit Suisse hat weltweit Schlagzeilen gemacht. In dieser Episode möchte ich einige Aspekte rund um den Untergang der Traditionsbank aus meiner Perspektive ansprechen. Es ist definitiv noch zu früh, um genau sagen zu können, was und wo die Fehler waren und was wir daraus lernen sollten und müssten. Auch wenn Heerscharen von Experten und Möchtegern genau das jetzt schon machen. Aber das ist bei Krisen so üblich, sie sind der perfekte Nährboden für genau diesen Typ von Journalisten, Politikern und Kommentarschreiber. </p><p><br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 26 Mar 2023 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 5: 4E-Strategie (Effizienz, Erneuerbar, Energiespeicher, Europa)</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 5: 4E-Strategie (Effizienz, Erneuerbar, Energiespeicher, Europa)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[ In der vergangenen Session haben wir im Nationalrat über das Bundesgesetz «Sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» debattiert. Als Grünliberaler unterstütze ich dieses Gesetz, auch wenn wir unsere Anliegen nicht in allen Punkten durchsetzen konnten. Aber noch ist die Debatte zu Ende. Seitens unserer Partei gibt es aber eine umfassende Strategie, wie eine sichere, erneuerbare Energieversorgung aussehen könnte. Die vier Kernelemente der 4E-Strategie (Effizienz, Erneuerbare, Ene...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p> In der vergangenen Session haben wir im Nationalrat über das Bundesgesetz «Sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» debattiert. Als Grünliberaler unterstütze ich dieses Gesetz, auch wenn wir unsere Anliegen nicht in allen Punkten durchsetzen konnten. Aber noch ist die Debatte zu Ende.</p><p>Seitens unserer Partei gibt es aber eine umfassende Strategie, wie eine sichere, erneuerbare Energieversorgung aussehen könnte. Die vier Kernelemente der 4E-Strategie (Effizienz, Erneuerbare, Energiespeicher und Europa) möchte ich euch in dieser Folge von itMäders vorstellen. Auf diesen Kernelementen beruht auch die «Roadmap» unseres Parteipräsidenten Jürg Grossen, der noch viel detaillierter aufzeigt, wie es funktionieren könnte. Dass diese Roadmap nicht nur einfach politisches Geschwätz ist, zeigt eine Studie der ETH, die insgesamt drei mögliche Strategien geprüft und für tauglich befunden hat. Alle drei sind klar besser – auch finanziell – als ein «weiter wie bisher».</p><p><br/><br/></p><p>Geschäft <a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20210047'>21.047</a> im Nationalrat:</p><p><a href='https://grunliberale.ch/aktuell/media/mediadetail~16c18887-393c-4d78-8eef-9ef91225e8cb~Versorgungssicherheit__Dank_Technologie_zum_Ziel~'>4E-Strategie</a> der Grünliberalen </p><p><a href='https://roadmap-grossen.ch'>Roadmap Grossen</a></p><p><br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p> In der vergangenen Session haben wir im Nationalrat über das Bundesgesetz «Sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien» debattiert. Als Grünliberaler unterstütze ich dieses Gesetz, auch wenn wir unsere Anliegen nicht in allen Punkten durchsetzen konnten. Aber noch ist die Debatte zu Ende.</p><p>Seitens unserer Partei gibt es aber eine umfassende Strategie, wie eine sichere, erneuerbare Energieversorgung aussehen könnte. Die vier Kernelemente der 4E-Strategie (Effizienz, Erneuerbare, Energiespeicher und Europa) möchte ich euch in dieser Folge von itMäders vorstellen. Auf diesen Kernelementen beruht auch die «Roadmap» unseres Parteipräsidenten Jürg Grossen, der noch viel detaillierter aufzeigt, wie es funktionieren könnte. Dass diese Roadmap nicht nur einfach politisches Geschwätz ist, zeigt eine Studie der ETH, die insgesamt drei mögliche Strategien geprüft und für tauglich befunden hat. Alle drei sind klar besser – auch finanziell – als ein «weiter wie bisher».</p><p><br/><br/></p><p>Geschäft <a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20210047'>21.047</a> im Nationalrat:</p><p><a href='https://grunliberale.ch/aktuell/media/mediadetail~16c18887-393c-4d78-8eef-9ef91225e8cb~Versorgungssicherheit__Dank_Technologie_zum_Ziel~'>4E-Strategie</a> der Grünliberalen </p><p><a href='https://roadmap-grossen.ch'>Roadmap Grossen</a></p><p><br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 19 Mar 2023 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 4: Ausweiszwang | Deepfakes | Forschung</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 4: Ausweiszwang | Deepfakes | Forschung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ausweiszwang: Letzten Herbst haben wir das neue "Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele" beschlossen. An sich eine gute Sache. Leider ging eine potentielle Auswirkung in der Debatte vergessen. Artikel 8 und 20 kann man so auslegen, dass es künftig im Internet einen Ausweiszwang braucht. Das man Minderjährige vor gewissen Inhalten schützen soll, ist klar. Ein genereller Ausweiszwang wäre aber zu viel des Guten. Zusammen mit Min Li Mart und Gerhard Andrey habe ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><b>Ausweiszwang</b>: Letzten Herbst haben wir das neue &quot;Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele&quot; beschlossen. An sich eine gute Sache. Leider ging eine potentielle Auswirkung in der Debatte vergessen. Artikel 8 und 20 kann man so auslegen, dass es künftig im Internet einen Ausweiszwang braucht. Das man Minderjährige vor gewissen Inhalten schützen soll, ist klar. Ein genereller Ausweiszwang wäre aber zu viel des Guten. Zusammen mit Min Li Mart und Gerhard Andrey habe ich eine <a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20233077'>Interpellation</a> eingereicht, um offene Fragen zu klären. Insbesondere das Verhältnis zur E-ID aber auch die Problematik für ausländische Plattformen. Wir bleiben an dem Thema also dran und je nach Antwort werden wir auch weiter politische Vorstösse lancieren. </p><p><br/><b>Deepfakes</b>: Die neuen AI-Technologien erlauben es immer mehr Aspekte künstlich zu erzeugen. Bilder, Text aber auch Stimmen. Wird man also bald die offiziellen Reden unserer Bundesräte oder die anderer Staatsoberhäupter fälschen. Offen gestanden sehe ich die Gefahr woanders ...</p><p><b>Forschung</b>: Aufgrund der aktuellen Weltlage aber auch der Nachwirkungen der Corona-Pandemie muss der Bund seine Finanzen eher etwas zurückfahren. Nun will der Bundesrat dies auch im Bereich Forschung machen. Das ist unserer Meinung nach – <a href='https://www.parlament.ch/de/biografie/judith-bellaiche/4248'>Judith Bellaiche</a>, <a href='https://www.parlament.ch/de/biografie/corina-gredig/4267'>Corina Gredig</a> und mir – keine Gute Idee. Denn gerade Forschung, Bildung und Entwicklung sind Grundpfeiler des Schweizer Erfolgsrezeptes. Dort sollten wir eher mehr als weniger machen.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><b>Ausweiszwang</b>: Letzten Herbst haben wir das neue &quot;Bundesgesetz über den Jugendschutz in den Bereichen Film und Videospiele&quot; beschlossen. An sich eine gute Sache. Leider ging eine potentielle Auswirkung in der Debatte vergessen. Artikel 8 und 20 kann man so auslegen, dass es künftig im Internet einen Ausweiszwang braucht. Das man Minderjährige vor gewissen Inhalten schützen soll, ist klar. Ein genereller Ausweiszwang wäre aber zu viel des Guten. Zusammen mit Min Li Mart und Gerhard Andrey habe ich eine <a href='https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20233077'>Interpellation</a> eingereicht, um offene Fragen zu klären. Insbesondere das Verhältnis zur E-ID aber auch die Problematik für ausländische Plattformen. Wir bleiben an dem Thema also dran und je nach Antwort werden wir auch weiter politische Vorstösse lancieren. </p><p><br/><b>Deepfakes</b>: Die neuen AI-Technologien erlauben es immer mehr Aspekte künstlich zu erzeugen. Bilder, Text aber auch Stimmen. Wird man also bald die offiziellen Reden unserer Bundesräte oder die anderer Staatsoberhäupter fälschen. Offen gestanden sehe ich die Gefahr woanders ...</p><p><b>Forschung</b>: Aufgrund der aktuellen Weltlage aber auch der Nachwirkungen der Corona-Pandemie muss der Bund seine Finanzen eher etwas zurückfahren. Nun will der Bundesrat dies auch im Bereich Forschung machen. Das ist unserer Meinung nach – <a href='https://www.parlament.ch/de/biografie/judith-bellaiche/4248'>Judith Bellaiche</a>, <a href='https://www.parlament.ch/de/biografie/corina-gredig/4267'>Corina Gredig</a> und mir – keine Gute Idee. Denn gerade Forschung, Bildung und Entwicklung sind Grundpfeiler des Schweizer Erfolgsrezeptes. Dort sollten wir eher mehr als weniger machen.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 12 Mar 2023 12:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 3: Links-Rechts | Skitourismus | Agrarpolitik</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 3: Links-Rechts | Skitourismus | Agrarpolitik</title>
    <itunes:summary><![CDATA[ Links-Rechts: Es ist nicht ganz einfach, die Grünliberalen auf einer Links-Rechts-Achse einzuteilen. Denn diese Systematik ist schlicht und einfach zu einfach für eine echte Sachpolitik. Ein paar Gedanken zu der Thematik im ersten Teil der Folge 3. Mein Tipp für alle, denen Links-Rechts auch zu wenig ist, nutzt smartvote.ch    Skitourismus: Der aktuell viel zu warme aber auch Schneearme Winter zeigt die drohenden Gefahren für den Skitourismus in den Alpen. Ich glaube kaum, dass Skigebie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><b> Links-Rechts</b>: Es ist nicht ganz einfach, die Grünliberalen auf einer Links-Rechts-Achse einzuteilen. Denn diese Systematik ist schlicht und einfach zu einfach für eine echte Sachpolitik. Ein paar Gedanken zu der Thematik im ersten Teil der Folge 3. Mein Tipp für alle, denen Links-Rechts auch zu wenig ist, nutzt smartvote.ch</p><p><br/><br/></p><p><b>Skitourismus</b>: Der aktuell viel zu warme aber auch Schneearme Winter zeigt die drohenden Gefahren für den Skitourismus in den Alpen. Ich glaube kaum, dass Skigebiete mit den Rezepten der vergangenen 50 Jahre die nächsten 20 überleben werden. Viele werden sich neu erfinden müssen.</p><p><br/><br/></p><p><b>Agrarpolitik</b>: Viele Förster haben unterdessen begriffen, dass er Klimawandel Realität ist und Biodiversität ein wichtiger Aspekt ist. Die Wälder in 50 Jahren werden einen anderen Mix an Baumarten haben als vor 50 Jahren. Die Landwirtschaft ist da leider noch nicht so weit. Sie sträubt sich immer noch gegen sinnvolle Massnahmen in Bezug auf Biodiversität und Einsatz von chemischen Hilfsstoffen. Schade, wir wären für eine konstruktive Zusammenarbeit zu haben. Bei Abstimmungsparolen, gibt es nur Ja oder Nein, in der Kommissionsarbeit wäre aber mehr möglich.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><b> Links-Rechts</b>: Es ist nicht ganz einfach, die Grünliberalen auf einer Links-Rechts-Achse einzuteilen. Denn diese Systematik ist schlicht und einfach zu einfach für eine echte Sachpolitik. Ein paar Gedanken zu der Thematik im ersten Teil der Folge 3. Mein Tipp für alle, denen Links-Rechts auch zu wenig ist, nutzt smartvote.ch</p><p><br/><br/></p><p><b>Skitourismus</b>: Der aktuell viel zu warme aber auch Schneearme Winter zeigt die drohenden Gefahren für den Skitourismus in den Alpen. Ich glaube kaum, dass Skigebiete mit den Rezepten der vergangenen 50 Jahre die nächsten 20 überleben werden. Viele werden sich neu erfinden müssen.</p><p><br/><br/></p><p><b>Agrarpolitik</b>: Viele Förster haben unterdessen begriffen, dass er Klimawandel Realität ist und Biodiversität ein wichtiger Aspekt ist. Die Wälder in 50 Jahren werden einen anderen Mix an Baumarten haben als vor 50 Jahren. Die Landwirtschaft ist da leider noch nicht so weit. Sie sträubt sich immer noch gegen sinnvolle Massnahmen in Bezug auf Biodiversität und Einsatz von chemischen Hilfsstoffen. Schade, wir wären für eine konstruktive Zusammenarbeit zu haben. Bei Abstimmungsparolen, gibt es nur Ja oder Nein, in der Kommissionsarbeit wäre aber mehr möglich.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 05 Mar 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 2: Videoüberwachung | Altersvorsorge | ChatGPT</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 2: Videoüberwachung | Altersvorsorge | ChatGPT</title>
    <itunes:summary><![CDATA[itMäders Folge 2  Videoüberwachung: Darf die SBB Videoüberwachung dazu nutzen um die Verkaufszahlen der Bahnhofsläden zu optimieren? Oder soll man Gesichtserkennung ganz verbieten. Hier ein paar erste Gedanken zu dem Thema, das in der Gesellschaft noch viel zu wenig diskutiert ist und in unseren Gesetzen schon gar nicht abgebildet sind.  Altersvorsorge: In der kommenden Session wir der Nationalrat sowohl über BVG als auch AHV sprechen. Beide Vorsorgewerke sind in die Jahre gekommen und brauch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>itMäders Folge 2<br/><br/><b>Videoüberwachung</b>: Darf die SBB Videoüberwachung dazu nutzen um die Verkaufszahlen der Bahnhofsläden zu optimieren? Oder soll man Gesichtserkennung ganz verbieten. Hier ein paar erste Gedanken zu dem Thema, das in der Gesellschaft noch viel zu wenig diskutiert ist und in unseren Gesetzen schon gar nicht abgebildet sind.<br/><br/><b>Altersvorsorge</b>: In der kommenden Session wir der Nationalrat sowohl über BVG als auch AHV sprechen. Beide Vorsorgewerke sind in die Jahre gekommen und brauchen dringend Reformen. Leider wird das Thema verpolitisiert. Die Zeiten der grossen Würfe ist vorbei. Wir sollten viel eher in eine rollende Planung kommen, in der AHV/BVG immer wieder in kleinen Schritten an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Leider sind Parteien links wie rechts daran nicht wirklich interessiert und blockieren sich dadurch gegenseitig. Der dadurch verursachte Reformstau ist aber definitiv die schlechteste und teuerste Lösung.<br/><br/><b>ChatGPT</b>: Ob man es will oder nicht Künstliche Intelligenz ist am kommen und wird auch nicht wieder verschwinden. Das gilt für das Berufsleben wie auch die Schule. Es geht also darum, dass wir lernen sie richtig einzusetzen. Wo kann man ihren Antworten trauen, wo muss man die hinterfragen. auch hierzu ein paar erste Gedanken. Weitere Folgen von itMäders zu dem Thema wird es sichre geben.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>itMäders Folge 2<br/><br/><b>Videoüberwachung</b>: Darf die SBB Videoüberwachung dazu nutzen um die Verkaufszahlen der Bahnhofsläden zu optimieren? Oder soll man Gesichtserkennung ganz verbieten. Hier ein paar erste Gedanken zu dem Thema, das in der Gesellschaft noch viel zu wenig diskutiert ist und in unseren Gesetzen schon gar nicht abgebildet sind.<br/><br/><b>Altersvorsorge</b>: In der kommenden Session wir der Nationalrat sowohl über BVG als auch AHV sprechen. Beide Vorsorgewerke sind in die Jahre gekommen und brauchen dringend Reformen. Leider wird das Thema verpolitisiert. Die Zeiten der grossen Würfe ist vorbei. Wir sollten viel eher in eine rollende Planung kommen, in der AHV/BVG immer wieder in kleinen Schritten an die aktuellen Gegebenheiten angepasst werden. Leider sind Parteien links wie rechts daran nicht wirklich interessiert und blockieren sich dadurch gegenseitig. Der dadurch verursachte Reformstau ist aber definitiv die schlechteste und teuerste Lösung.<br/><br/><b>ChatGPT</b>: Ob man es will oder nicht Künstliche Intelligenz ist am kommen und wird auch nicht wieder verschwinden. Das gilt für das Berufsleben wie auch die Schule. Es geht also darum, dass wir lernen sie richtig einzusetzen. Wo kann man ihren Antworten trauen, wo muss man die hinterfragen. auch hierzu ein paar erste Gedanken. Weitere Folgen von itMäders zu dem Thema wird es sichre geben.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 26 Feb 2023 14:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>itMäders - Folge 1: Podcast | Wahlen | Ukraine</itunes:title>
    <title>itMäders - Folge 1: Podcast | Wahlen | Ukraine</title>
    <itunes:summary><![CDATA[in dieser ersten Folge meines Podcasts #itMäders geht es um folgende Themen: 1) Das Format an sich 2) Rück- und Ausblick Wahlen 3) 1 Jahr Krieg gegen die Ukraine  Mit diesem (für mich) neuen Format möchte ich euch besseren Einblick geben in wer ich bin, was meine Gedanken sind und wie ich meine Meinung bilde. Ich freue mich auf euer Feedback. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>in dieser ersten Folge meines Podcasts #itMäders geht es um folgende Themen: 1) Das Format an sich 2) Rück- und Ausblick Wahlen 3) 1 Jahr Krieg gegen die Ukraine<br/><br/>Mit diesem (für mich) neuen Format möchte ich euch besseren Einblick geben in wer ich bin, was meine Gedanken sind und wie ich meine Meinung bilde. Ich freue mich auf euer Feedback.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>in dieser ersten Folge meines Podcasts #itMäders geht es um folgende Themen: 1) Das Format an sich 2) Rück- und Ausblick Wahlen 3) 1 Jahr Krieg gegen die Ukraine<br/><br/>Mit diesem (für mich) neuen Format möchte ich euch besseren Einblick geben in wer ich bin, was meine Gedanken sind und wie ich meine Meinung bilde. Ich freue mich auf euer Feedback.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Jörg</itunes:author>
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    <pubDate>Sun, 19 Feb 2023 19:00:00 +0100</pubDate>
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