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  <title>Leben ist mehr</title>

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  <description><![CDATA[<p>»LEBEN IST MEHR« ist ein Lesebuch, das Impulse und Gedankenanstöße gibt. Es lädt ein zum Nachdenken – über Gott und die Welt, das Woher, Wohin und Wozu – und nicht zuletzt über uns selbst, und das an jedem Tag des Jahres. »LEBEN IST MEHR« hat ein individuelles Konzept und nimmt Stellung zu wichtigen Lebensbereichen wie Ehe, Familie, Gott, Christsein, Krisen, Beruf, Wirtschaft, Wissenschaft, Zukunft, u.v.a. »LEBEN IST MEHR« möchte Mut machen, ein echtes und erfülltes Leben zu entdecken. »LEBEN IST MEHR« gibt es schon seit 1999, sämtliche Beiträge aller Jahrgänge sind online verfügbar.</p>]]></description>
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    <itunes:title>Wendepunkte</itunes:title>
    <title>Wendepunkte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stille in Boston: Das neue Zeitalter wurden durch atemlose Stille eingeläutet. Im Hörsaal der Universität Boston hatte sich am 16. Oktober 1846 eine große Anzahl ehrwürdiger Doktoren versammelt, um dem angekündigten Wunder zuzusehen: einer Operation unter Narkose. Schon oft hatte man bis dahin versucht, Patienten durch Alkohol, Kräutertrunks oder Suggestion in einen bewusstlosen Zustand zu versetzen. Doch sobald der Chirurg den ersten Schnitt tat, zeigte ein markerschütternder Schrei, dass al...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Stille in Boston: </strong>Das neue Zeitalter wurden durch atemlose Stille eingeläutet. Im Hörsaal der Universität Boston hatte sich am 16. Oktober 1846 eine große Anzahl ehrwürdiger Doktoren versammelt, um dem angekündigten Wunder zuzusehen: einer Operation unter Narkose. Schon oft hatte man bis dahin versucht, Patienten durch Alkohol, Kräutertrunks oder Suggestion in einen bewusstlosen Zustand zu versetzen. Doch sobald der Chirurg den ersten Schnitt tat, zeigte ein markerschütternder Schrei, dass alles beim Alten geblieben war. Ab diesem Moment musste ein Chirurg vor allem eines sein: schnell. Amputationen wurden in weniger als zwei Minuten durchgeführt, länger konnten selbst die stärksten Helfer den sich windenden Patienten nicht fixieren. Doch als an diesem Tag William Morton an dem mit Äther narkotisierten Patienten den ersten Schnitt setzte, herrschte absolute Stille im Saal. Der erwartete Schrei blieb aus. Die versammelten Ärzte sahen sich staunend an. Ihnen allen war klar, dass sie Zeuge eines Wendepunkts waren: Der Schmerz war besiegt. Ein neues Zeitalter hatte begonnen.</p><p><strong>Ein Schrei auf Golgatha:</strong> Bevor der gequälte Mann am Kreuz sein Leben aushauchte, stieß er einen letzten, markerschütternden Schrei aus und sprach die Worte: »Es ist vollbracht!« Den betäubenden Trunk, der ohnehin nur wenig Wirkung gehabt hätte, hatte er abgelehnt. In vollem Bewusstsein hatte der Sohn Gottes die unsagbaren Schmerzen der letzten Stunden ertragen. Und auch das Gefühl der abgrundtiefen Verlassenheit, denn Gott musste sich in seiner Heiligkeit von seinem Sohn, der die Sünde der ganzen Welt trug, abwenden. Auch wenn es den meisten der Anwesenden nicht klar war: Dieser Schrei Jesu markierte eine Wende. Die Sünde, die Trennung von Gott war überwunden, ein neues Zeitalter hatte begonnen.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stille in Boston: </strong>Das neue Zeitalter wurden durch atemlose Stille eingeläutet. Im Hörsaal der Universität Boston hatte sich am 16. Oktober 1846 eine große Anzahl ehrwürdiger Doktoren versammelt, um dem angekündigten Wunder zuzusehen: einer Operation unter Narkose. Schon oft hatte man bis dahin versucht, Patienten durch Alkohol, Kräutertrunks oder Suggestion in einen bewusstlosen Zustand zu versetzen. Doch sobald der Chirurg den ersten Schnitt tat, zeigte ein markerschütternder Schrei, dass alles beim Alten geblieben war. Ab diesem Moment musste ein Chirurg vor allem eines sein: schnell. Amputationen wurden in weniger als zwei Minuten durchgeführt, länger konnten selbst die stärksten Helfer den sich windenden Patienten nicht fixieren. Doch als an diesem Tag William Morton an dem mit Äther narkotisierten Patienten den ersten Schnitt setzte, herrschte absolute Stille im Saal. Der erwartete Schrei blieb aus. Die versammelten Ärzte sahen sich staunend an. Ihnen allen war klar, dass sie Zeuge eines Wendepunkts waren: Der Schmerz war besiegt. Ein neues Zeitalter hatte begonnen.</p><p><strong>Ein Schrei auf Golgatha:</strong> Bevor der gequälte Mann am Kreuz sein Leben aushauchte, stieß er einen letzten, markerschütternden Schrei aus und sprach die Worte: »Es ist vollbracht!« Den betäubenden Trunk, der ohnehin nur wenig Wirkung gehabt hätte, hatte er abgelehnt. In vollem Bewusstsein hatte der Sohn Gottes die unsagbaren Schmerzen der letzten Stunden ertragen. Und auch das Gefühl der abgrundtiefen Verlassenheit, denn Gott musste sich in seiner Heiligkeit von seinem Sohn, der die Sünde der ganzen Welt trug, abwenden. Auch wenn es den meisten der Anwesenden nicht klar war: Dieser Schrei Jesu markierte eine Wende. Die Sünde, die Trennung von Gott war überwunden, ein neues Zeitalter hatte begonnen.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 16 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sternenkinder</itunes:title>
    <title>Sternenkinder</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Heb­am­me im Dienst – auf dem Weg zu Mut­ter und Kind«. Mit die­sem Schild un­ter der Wind­schutz­schei­be ist mei­ne Frau je­den Tag unterwegs. Dabei muss sie auch miterleben, wie aus einer hoffnungsvollen Zeit des Wartens tiefe Trauer wird. Denn etwa 15 Prozent aller Schwangerschaften enden mit einer Fehl- oder Totgeburt. Ein Trauma für die Eltern. Vielleicht ist das Kinderzimmer schon eingerichtet oder man hat sich schon lange auf einen Namen geeinigt. Doch plötzlich das schreckliche Ende...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Heb­am­me im Dienst – auf dem Weg zu Mut­ter und Kind«. Mit die­sem Schild un­ter der Wind­schutz­schei­be ist mei­ne Frau je­den Tag unterwegs. Dabei muss sie auch miterleben, wie aus einer hoffnungsvollen Zeit des Wartens tiefe Trauer wird. Denn etwa 15 Prozent aller Schwangerschaften enden mit einer Fehl- oder Totgeburt. Ein Trauma für die Eltern. Vielleicht ist das Kinderzimmer schon eingerichtet oder man hat sich schon lange auf einen Namen geeinigt. Doch plötzlich das schreckliche Ende. Dabei ist es wichtig, dass die Eltern von ihrer Umgebung gesagt bekommen: »Wir nehmen eure Trauer ernst und fühlen mit euch. Es ist ein schwerer Verlust, den ihr gerade ertragen müsst.«</p><p>Viele Eltern sprechen ungern von einer Fehlgeburt. Daher hat sich dafür der Begriff »Sternenkind« etabliert. Ebenso wie für spätere Totgeburten. Hinter dem Begriff steckt die Hoffnung, dass die Kinder wie Sterne zurück in den Himmel gegangen sind.</p><p>An diese Sternenkinder soll auch heute erinnert werden. Voraussetzung dafür ist, dass es sich beim Fötus nicht um einen bloßen Zellklumpen handelt, sondern um einen richtigen Menschen. Diese Einschätzung deckt sich auch mit der biblischen Sichtweise. Demnach beginnt das menschliche Leben nicht erst mit der Empfängnis, also der Verschmelzung von Samen und Eizelle, sondern vorher – nämlich in den Gedanken Gottes. Jeder Mensch ist eine gute Idee Gottes, und das Leben kommt aus seiner Hand. Von einer Totgeburt betroffene Eltern schrieben einmal: »Unser kleines Baby ist uns zum Vater im Himmel vorausgegangen.« In diesem Satz liegen Trauer und Trost dicht beieinander. Da ist der wunderbare Trost, dass die Nähe Gottes der beste Platz ist, den ein Mensch haben kann. Und das gilt auch schon vor dem Tod.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Heb­am­me im Dienst – auf dem Weg zu Mut­ter und Kind«. Mit die­sem Schild un­ter der Wind­schutz­schei­be ist mei­ne Frau je­den Tag unterwegs. Dabei muss sie auch miterleben, wie aus einer hoffnungsvollen Zeit des Wartens tiefe Trauer wird. Denn etwa 15 Prozent aller Schwangerschaften enden mit einer Fehl- oder Totgeburt. Ein Trauma für die Eltern. Vielleicht ist das Kinderzimmer schon eingerichtet oder man hat sich schon lange auf einen Namen geeinigt. Doch plötzlich das schreckliche Ende. Dabei ist es wichtig, dass die Eltern von ihrer Umgebung gesagt bekommen: »Wir nehmen eure Trauer ernst und fühlen mit euch. Es ist ein schwerer Verlust, den ihr gerade ertragen müsst.«</p><p>Viele Eltern sprechen ungern von einer Fehlgeburt. Daher hat sich dafür der Begriff »Sternenkind« etabliert. Ebenso wie für spätere Totgeburten. Hinter dem Begriff steckt die Hoffnung, dass die Kinder wie Sterne zurück in den Himmel gegangen sind.</p><p>An diese Sternenkinder soll auch heute erinnert werden. Voraussetzung dafür ist, dass es sich beim Fötus nicht um einen bloßen Zellklumpen handelt, sondern um einen richtigen Menschen. Diese Einschätzung deckt sich auch mit der biblischen Sichtweise. Demnach beginnt das menschliche Leben nicht erst mit der Empfängnis, also der Verschmelzung von Samen und Eizelle, sondern vorher – nämlich in den Gedanken Gottes. Jeder Mensch ist eine gute Idee Gottes, und das Leben kommt aus seiner Hand. Von einer Totgeburt betroffene Eltern schrieben einmal: »Unser kleines Baby ist uns zum Vater im Himmel vorausgegangen.« In diesem Satz liegen Trauer und Trost dicht beieinander. Da ist der wunderbare Trost, dass die Nähe Gottes der beste Platz ist, den ein Mensch haben kann. Und das gilt auch schon vor dem Tod.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 15 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Leitplanken fürs Leben</itunes:title>
    <title>Leitplanken fürs Leben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute ist Weltnormentag. Er soll daran erinnern, dass am 14. Oktober 1946 in London beschlossen wurde, eine internationale Organisation für das Festlegen technischer Standards zu gründen. Daraus sind Normen hervorgegangen, die unseren Alltag bestimmen. So sorgen sie dafür, dass z. B. ein Blatt Papier in den Drucker passt und das Anschlusskabel in die Steckdose. Sie gewährleisten auch, dass das Gerät ohne Lebensgefahr angefasst, eingeschaltet und bedient werden kann – einerlei, aus welchem Lan...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute ist Weltnormentag. Er soll daran erinnern, dass am 14. Oktober 1946 in London beschlossen wurde, eine internationale Organisation für das Festlegen technischer Standards zu gründen. Daraus sind Normen hervorgegangen, die unseren Alltag bestimmen. So sorgen sie dafür, dass z. B. ein Blatt Papier in den Drucker passt und das Anschlusskabel in die Steckdose. Sie gewährleisten auch, dass das Gerät ohne Lebensgefahr angefasst, eingeschaltet und bedient werden kann – einerlei, aus welchem Land es kommt. Doch trotz aller Sorgfalt sind Normen oft lückenhaft und müssen regelmäßig überarbeitet werden. Dennoch sind sie Leitplanken für Industrie und Gesellschaft.</p><p>Leitplanken sind auch in der Bibel zu finden. Regeln, die uns Gott für unser Leben geschenkt hat, finden sich etwa in den Zehn Geboten. Sie definieren den Umgang mit Gott und unter uns Menschen. Es sind Regeln, die wir Menschen nicht selbst erarbeiten mussten. Vor allem aber sind sie, ebenso wie Gott, perfekt, ohne Lücke, zeitlos gültig und müssen nie überarbeitet werden.</p><p>Doch diese perfekten Regeln – etwa, Gott mit ganzem Herzen und ganzer Seele und seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben – stoßen auf uns fehlerhafte Menschen. Sie sind ideale Leitplanken, doch nur zu oft durchbrechen wir diese. Für den, der es versucht, wird schnell klar: Wir können sie gar nicht halten, selbst wenn wir es wollen (vgl. Römer 7). Doch was kann man tun, wenn man das eigene Unvermögen erkennt, Gottes guten Regeln zu folgen? Nach der Bibel hat das Gesetz Gottes eine klar definierte Aufgabe: Es dient der Erkenntnis unseres Versagens und Unvermögens. Dies treibt uns in die Arme desjenigen, der jedes Versagen gerne vergeben und uns helfen möchte, nach Gottes Willen zu leben: Jesus Christus.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist Weltnormentag. Er soll daran erinnern, dass am 14. Oktober 1946 in London beschlossen wurde, eine internationale Organisation für das Festlegen technischer Standards zu gründen. Daraus sind Normen hervorgegangen, die unseren Alltag bestimmen. So sorgen sie dafür, dass z. B. ein Blatt Papier in den Drucker passt und das Anschlusskabel in die Steckdose. Sie gewährleisten auch, dass das Gerät ohne Lebensgefahr angefasst, eingeschaltet und bedient werden kann – einerlei, aus welchem Land es kommt. Doch trotz aller Sorgfalt sind Normen oft lückenhaft und müssen regelmäßig überarbeitet werden. Dennoch sind sie Leitplanken für Industrie und Gesellschaft.</p><p>Leitplanken sind auch in der Bibel zu finden. Regeln, die uns Gott für unser Leben geschenkt hat, finden sich etwa in den Zehn Geboten. Sie definieren den Umgang mit Gott und unter uns Menschen. Es sind Regeln, die wir Menschen nicht selbst erarbeiten mussten. Vor allem aber sind sie, ebenso wie Gott, perfekt, ohne Lücke, zeitlos gültig und müssen nie überarbeitet werden.</p><p>Doch diese perfekten Regeln – etwa, Gott mit ganzem Herzen und ganzer Seele und seinen Nächsten wie sich selbst zu lieben – stoßen auf uns fehlerhafte Menschen. Sie sind ideale Leitplanken, doch nur zu oft durchbrechen wir diese. Für den, der es versucht, wird schnell klar: Wir können sie gar nicht halten, selbst wenn wir es wollen (vgl. Römer 7). Doch was kann man tun, wenn man das eigene Unvermögen erkennt, Gottes guten Regeln zu folgen? Nach der Bibel hat das Gesetz Gottes eine klar definierte Aufgabe: Es dient der Erkenntnis unseres Versagens und Unvermögens. Dies treibt uns in die Arme desjenigen, der jedes Versagen gerne vergeben und uns helfen möchte, nach Gottes Willen zu leben: Jesus Christus.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 14 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ängste</itunes:title>
    <title>Ängste</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Steigende Lebensunterhaltkosten machen laut Umfragen aus dem Jahr 2024 57 % der Deutschen Angst. Fast genauso viele befürchten, dass der Staat auf lange Sicht mit der zunehmenden Migration überfordert sein wird. Auf Platz drei liegt mit 52 Prozent die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar wird. Unter den zehn größten Ängsten finden sich außerdem die Angst vor Steuererhöhungen, vor Spaltungen in der Gesellschaft, vor politischem Extremismus und der schlechter werdenden Wirtschaftslage. Was hier...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Steigende Lebensunterhaltkosten machen laut Umfragen aus dem Jahr 2024 57 % der Deutschen Angst. Fast genauso viele befürchten, dass der Staat auf lange Sicht mit der zunehmenden Migration überfordert sein wird. Auf Platz drei liegt mit 52 Prozent die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar wird. Unter den zehn größten Ängsten finden sich außerdem die Angst vor Steuererhöhungen, vor Spaltungen in der Gesellschaft, vor politischem Extremismus und der schlechter werdenden Wirtschaftslage. Was hier nicht genannt ist, sind die persönlichen Ängste: Angst vor Unzulänglichkeit, Angst vor Versagen, Angst vor Krankheit ... Es gibt wohl niemanden, der vor nichts Angst hat.</p><p>Wenn wir in die Bibel schauen, wird diese Tatsache bestätigt bzw. vorausgesetzt: Angst gehört zum Leben (Johannes 16,33). Doch dabei lässt es Gott nicht bewenden, sondern er spricht verschiedenen Menschen immer wieder zu: »Fürchte dich nicht!« (siehe Tagesvers). Dieser Zuspruch Gottes galt immer Menschen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Dabei ist das nicht eine bloße Floskel, wie wir sie von Menschen oft hören. Gott hat denen, die ihm in angstvollen Momenten trotzdem vertraut haben, tatsächlich beigestanden. Sorgen und Ängste erscheinen oft riesengroß, doch auch da sagt Gott: »Fürchte dich nicht!«</p><p>Diese Ermutigung erhielt auch Maria durch den Engel, der ihr ankündigte, dass sie den Messias gebären werde, obwohl sie noch nicht verheiratet war. Ein uneheliches Kind war zu dieser Zeit ein großer Grund zur Angst. So wie Maria sollten auch wir Gott vertrauen, wenn uns Angst überfällt und wir in der momentanen Lebenssituation nicht weiterwissen. Gott hat die Kontrolle über unser Leben. Er kennt den Ausgang unserer Herausforderungen und will mit uns hindurchgehen. Das lehrt uns Gottvertrauen.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Steigende Lebensunterhaltkosten machen laut Umfragen aus dem Jahr 2024 57 % der Deutschen Angst. Fast genauso viele befürchten, dass der Staat auf lange Sicht mit der zunehmenden Migration überfordert sein wird. Auf Platz drei liegt mit 52 Prozent die Angst davor, dass Wohnen unbezahlbar wird. Unter den zehn größten Ängsten finden sich außerdem die Angst vor Steuererhöhungen, vor Spaltungen in der Gesellschaft, vor politischem Extremismus und der schlechter werdenden Wirtschaftslage. Was hier nicht genannt ist, sind die persönlichen Ängste: Angst vor Unzulänglichkeit, Angst vor Versagen, Angst vor Krankheit ... Es gibt wohl niemanden, der vor nichts Angst hat.</p><p>Wenn wir in die Bibel schauen, wird diese Tatsache bestätigt bzw. vorausgesetzt: Angst gehört zum Leben (Johannes 16,33). Doch dabei lässt es Gott nicht bewenden, sondern er spricht verschiedenen Menschen immer wieder zu: »Fürchte dich nicht!« (siehe Tagesvers). Dieser Zuspruch Gottes galt immer Menschen, die mit besonderen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Dabei ist das nicht eine bloße Floskel, wie wir sie von Menschen oft hören. Gott hat denen, die ihm in angstvollen Momenten trotzdem vertraut haben, tatsächlich beigestanden. Sorgen und Ängste erscheinen oft riesengroß, doch auch da sagt Gott: »Fürchte dich nicht!«</p><p>Diese Ermutigung erhielt auch Maria durch den Engel, der ihr ankündigte, dass sie den Messias gebären werde, obwohl sie noch nicht verheiratet war. Ein uneheliches Kind war zu dieser Zeit ein großer Grund zur Angst. So wie Maria sollten auch wir Gott vertrauen, wenn uns Angst überfällt und wir in der momentanen Lebenssituation nicht weiterwissen. Gott hat die Kontrolle über unser Leben. Er kennt den Ausgang unserer Herausforderungen und will mit uns hindurchgehen. Das lehrt uns Gottvertrauen.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 13 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Personalmangel im Gesundheitswesen</itunes:title>
    <title>Personalmangel im Gesundheitswesen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Oktober 2024 versuchte ich, einen Termin beim HNO-Arzt zu vereinbaren. Doch aufgrund von Personalmangel war telefonisch niemand erreichbar, und die Online-Buchung zeigte: »Alle Termine ausgebucht!« Ähnliches erlebte ich in einer anderen Praxis. Die Situation machte mich nachdenklich: »Was tun, wenn man dringend Hilfe braucht, aber niemand verfügbar ist?« Selbst wenn man schließlich einen Termin in einer Facharzt-Praxis bekommt, bekommt man diesen meist nur mit wochenlanger Vorlaufzeit. Zud...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Oktober 2024 versuchte ich, einen Termin beim HNO-Arzt zu vereinbaren. Doch aufgrund von Personalmangel war telefonisch niemand erreichbar, und die Online-Buchung zeigte: »Alle Termine ausgebucht!« Ähnliches erlebte ich in einer anderen Praxis. Die Situation machte mich nachdenklich: »Was tun, wenn man dringend Hilfe braucht, aber niemand verfügbar ist?« Selbst wenn man schließlich einen Termin in einer Facharzt-Praxis bekommt, bekommt man diesen meist nur mit wochenlanger Vorlaufzeit. Zudem gibt es keine Garantie, dass der Arzt dann auch wirklich helfen kann.</p><p>Wie tröstlich und ermutigend ist es für mich zu wissen, dass es jemanden gibt, der immer erreichbar ist und auf dessen Hilfe ich mich verlassen kann: Gott. In unserem Tagesvers wird es deutlich: »Denn er neigte sein Ohr zu mir; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen!« Was bedeutet das konkret? Gott schenkt Menschen ein offenes Ohr, wenn sie zu ihm kommen – er weist sie nicht ab, sondern ist jederzeit erreichbar! Wenn ich mich an ihn wende, begegnet er mir mit seiner Liebe, gibt mir Kraft, Trost und Orientierung. Und anders als ein Arzt, der nur Symptome behandeln kann, sieht Gott mein Herz und heilt mein Innerstes. Er lädt auch Sie ein, ihm zu vertrauen und in jeder Lage zu ihm zu kommen – nicht nur in Krisenzeiten, sondern auch im ganz normalen Alltag. Er ist gnädig und barmherzig, wenn er es mit Sündern zu tun bekommt.</p><p>Haben Sie Gott schon einmal so erlebt? Bei ihm brauchen Sie auf keinen Termin zu warten, es sind auch keine Telefonleitungen blockiert – er ist da, wenn Sie ihn brauchen. Er leidet nicht unter Personalmangel. Rufen Sie ihn an, sprechen sie mit ihm! Bringen Sie ihm Ihre Sorgen und Sünden und erleben Sie, wie er Ihr Herz verändert! Er hört Ihnen zu und er handelt!</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2024 versuchte ich, einen Termin beim HNO-Arzt zu vereinbaren. Doch aufgrund von Personalmangel war telefonisch niemand erreichbar, und die Online-Buchung zeigte: »Alle Termine ausgebucht!« Ähnliches erlebte ich in einer anderen Praxis. Die Situation machte mich nachdenklich: »Was tun, wenn man dringend Hilfe braucht, aber niemand verfügbar ist?« Selbst wenn man schließlich einen Termin in einer Facharzt-Praxis bekommt, bekommt man diesen meist nur mit wochenlanger Vorlaufzeit. Zudem gibt es keine Garantie, dass der Arzt dann auch wirklich helfen kann.</p><p>Wie tröstlich und ermutigend ist es für mich zu wissen, dass es jemanden gibt, der immer erreichbar ist und auf dessen Hilfe ich mich verlassen kann: Gott. In unserem Tagesvers wird es deutlich: »Denn er neigte sein Ohr zu mir; darum will ich mein Leben lang ihn anrufen!« Was bedeutet das konkret? Gott schenkt Menschen ein offenes Ohr, wenn sie zu ihm kommen – er weist sie nicht ab, sondern ist jederzeit erreichbar! Wenn ich mich an ihn wende, begegnet er mir mit seiner Liebe, gibt mir Kraft, Trost und Orientierung. Und anders als ein Arzt, der nur Symptome behandeln kann, sieht Gott mein Herz und heilt mein Innerstes. Er lädt auch Sie ein, ihm zu vertrauen und in jeder Lage zu ihm zu kommen – nicht nur in Krisenzeiten, sondern auch im ganz normalen Alltag. Er ist gnädig und barmherzig, wenn er es mit Sündern zu tun bekommt.</p><p>Haben Sie Gott schon einmal so erlebt? Bei ihm brauchen Sie auf keinen Termin zu warten, es sind auch keine Telefonleitungen blockiert – er ist da, wenn Sie ihn brauchen. Er leidet nicht unter Personalmangel. Rufen Sie ihn an, sprechen sie mit ihm! Bringen Sie ihm Ihre Sorgen und Sünden und erleben Sie, wie er Ihr Herz verändert! Er hört Ihnen zu und er handelt!</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 12 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Bomben entschärfen</itunes:title>
    <title>Bomben entschärfen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist mal wieder so weit: Bei uns in Köln ist eine weitere Weltkriegsbombe gefunden worden und muss entschärft werden. Das gehört hier gewissermaßen zum Alltag. Aber die Aktion heute, am 11. Oktober 2024, ist die bislang größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände einer großen Klinik ist eine Zehn-Zentner-Bombe aufgetaucht. Deshalb muss neben mehreren Tausend Anwohnern die gesamte Klinik evakuiert werden – ein unglaublicher Aufwand. 1300 Helfer sind an der...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist mal wieder so weit: Bei uns in Köln ist eine weitere Weltkriegsbombe gefunden worden und muss entschärft werden. Das gehört hier gewissermaßen zum Alltag. Aber die Aktion heute, am 11. Oktober 2024, ist die bislang größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände einer großen Klinik ist eine Zehn-Zentner-Bombe aufgetaucht. Deshalb muss neben mehreren Tausend Anwohnern die gesamte Klinik evakuiert werden – ein unglaublicher Aufwand. 1300 Helfer sind an der Aktion beteiligt, die Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro.</p><p>Auf Köln gingen während des Zweiten Weltkrieges ungefähr 1,5 Millionen Bomben nieder, von denen nach Schätzungen 20 Prozent nicht detonierten. Selbst wenn es hier nie wieder einen Krieg geben sollte, haben wir noch über Jahrzehnte damit zu tun, mit den Altlasten des letzten fertigzuwerden. Doch leider werden in dieser Welt ständig neue Bomben abgeworfen, die auch irgendwann entschärft werden müssen, sofern sie nicht detoniert sind. Das sind wirklich traurige Aussichten …</p><p>Auch in unserem persönlichen Leben legen wir durch unseren Egoismus, durch im Ärger unbedacht gesprochene Worte Tretminen aus, die irgendwann hochgehen und mit deren Folgeschäden wir und vielleicht noch unsere Kinder leben müssen. Mit uns Menschen scheint also grundsätzlich etwas nicht zu stimmen: Immer wieder fügen wir einander Leid zu und verursachen Probleme, die über Generationen andauern. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Jedenfalls nicht für uns, aber für Gott: In seinem Sohn Jesus Christus bietet er uns die Versöhnung an. Wir haben, solange wir auf dieser Erde leben, die Möglichkeit, das anzunehmen und all unsere Altlasten loszuwerden. Gott möchte sie auslöschen, sodass wir vollkommen frei und gereinigt sind.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder so weit: Bei uns in Köln ist eine weitere Weltkriegsbombe gefunden worden und muss entschärft werden. Das gehört hier gewissermaßen zum Alltag. Aber die Aktion heute, am 11. Oktober 2024, ist die bislang größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. Bei Bauarbeiten auf dem Gelände einer großen Klinik ist eine Zehn-Zentner-Bombe aufgetaucht. Deshalb muss neben mehreren Tausend Anwohnern die gesamte Klinik evakuiert werden – ein unglaublicher Aufwand. 1300 Helfer sind an der Aktion beteiligt, die Kosten belaufen sich auf mehrere Millionen Euro.</p><p>Auf Köln gingen während des Zweiten Weltkrieges ungefähr 1,5 Millionen Bomben nieder, von denen nach Schätzungen 20 Prozent nicht detonierten. Selbst wenn es hier nie wieder einen Krieg geben sollte, haben wir noch über Jahrzehnte damit zu tun, mit den Altlasten des letzten fertigzuwerden. Doch leider werden in dieser Welt ständig neue Bomben abgeworfen, die auch irgendwann entschärft werden müssen, sofern sie nicht detoniert sind. Das sind wirklich traurige Aussichten …</p><p>Auch in unserem persönlichen Leben legen wir durch unseren Egoismus, durch im Ärger unbedacht gesprochene Worte Tretminen aus, die irgendwann hochgehen und mit deren Folgeschäden wir und vielleicht noch unsere Kinder leben müssen. Mit uns Menschen scheint also grundsätzlich etwas nicht zu stimmen: Immer wieder fügen wir einander Leid zu und verursachen Probleme, die über Generationen andauern. Eine Lösung ist nicht in Sicht. Jedenfalls nicht für uns, aber für Gott: In seinem Sohn Jesus Christus bietet er uns die Versöhnung an. Wir haben, solange wir auf dieser Erde leben, die Möglichkeit, das anzunehmen und all unsere Altlasten loszuwerden. Gott möchte sie auslöschen, sodass wir vollkommen frei und gereinigt sind.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 11 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Durch Neid zum Glück?</itunes:title>
    <title>Durch Neid zum Glück?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Warum eigentlich nicht »begehren«? Es ist jedenfalls interessant, zu sehen, was die anderen haben. Ihre Autos, Kleidung, Beziehungen, Häuser, Urlaube usw. geben uns Gesprächsstoff und inspirieren uns. Das erlebte ich auch, als ich auf einer Immobilienplattform etwas suchte. Ich hatte keinen Filter für den Preis aktiviert, und so erschienen auch sehr teure Luxus-Immobilien. Beim näheren Durchsehen – aus reiner Neugier natürlich – entwickelte ich eine gewisse Faszination und stellte mir so manc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Warum eigentlich nicht »begehren«? Es ist jedenfalls interessant, zu sehen, was die anderen haben. Ihre Autos, Kleidung, Beziehungen, Häuser, Urlaube usw. geben uns Gesprächsstoff und inspirieren uns. Das erlebte ich auch, als ich auf einer Immobilienplattform etwas suchte. Ich hatte keinen Filter für den Preis aktiviert, und so erschienen auch sehr teure Luxus-Immobilien. Beim näheren Durchsehen – aus reiner Neugier natürlich – entwickelte ich eine gewisse Faszination und stellte mir so manche Fragen: »Wer kann sich denn so etwas leisten? Was arbeiten die Leute, die das kaufen? Kann das mit rechten Dingen zugehen? Sind solche Unterschiede denn gesellschaftlich fair?« Noch bevor ich wieder zu dem zurückging, was ich eigentlich hatte suchen wollen, war schon so etwas wie Neid in mir entstanden. Denn genau davon spricht der Tagesvers: Haben wollen, statt es dem anderen einfach gönnen. Oder zumindest wünschen, dass der andere es nicht hat. Das ist verlockend. Doch ich musste feststellen, dass diese Gedanken mich nicht glücklich, sondern eher unzufrieden machten.</p><p>Ähnliches hat auch der Verhaltensökonom Andrew Oswald herausgefunden. In seiner Forschung beschäftigt er sich seit über dreißig Jahren mit der Frage, was glücklich oder unglücklich macht. Seinen Ergebnissen zufolge trägt z. B. zum Glücklichsein bei, dass man einen Partner hat, sich gesund ernährt – und Neid vermeidet. Seine Schlussfolgerung: Neid ist schädlich! Vergleiche dich nicht zu sehr mit anderen!</p><p>Die Glücksforschung kommt also zu einem Ergebnis, das für Gottes Wort und die darin enthaltenen Anweisungen schon lange maßgeblich ist. Wir dürfen lernen: Neid führt zu einer falschen Ausrichtung im Leben, während wir in der Hinwendung zu Gott und im Dienst an unserem Nächsten wahres Glück finden.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Warum eigentlich nicht »begehren«? Es ist jedenfalls interessant, zu sehen, was die anderen haben. Ihre Autos, Kleidung, Beziehungen, Häuser, Urlaube usw. geben uns Gesprächsstoff und inspirieren uns. Das erlebte ich auch, als ich auf einer Immobilienplattform etwas suchte. Ich hatte keinen Filter für den Preis aktiviert, und so erschienen auch sehr teure Luxus-Immobilien. Beim näheren Durchsehen – aus reiner Neugier natürlich – entwickelte ich eine gewisse Faszination und stellte mir so manche Fragen: »Wer kann sich denn so etwas leisten? Was arbeiten die Leute, die das kaufen? Kann das mit rechten Dingen zugehen? Sind solche Unterschiede denn gesellschaftlich fair?« Noch bevor ich wieder zu dem zurückging, was ich eigentlich hatte suchen wollen, war schon so etwas wie Neid in mir entstanden. Denn genau davon spricht der Tagesvers: Haben wollen, statt es dem anderen einfach gönnen. Oder zumindest wünschen, dass der andere es nicht hat. Das ist verlockend. Doch ich musste feststellen, dass diese Gedanken mich nicht glücklich, sondern eher unzufrieden machten.</p><p>Ähnliches hat auch der Verhaltensökonom Andrew Oswald herausgefunden. In seiner Forschung beschäftigt er sich seit über dreißig Jahren mit der Frage, was glücklich oder unglücklich macht. Seinen Ergebnissen zufolge trägt z. B. zum Glücklichsein bei, dass man einen Partner hat, sich gesund ernährt – und Neid vermeidet. Seine Schlussfolgerung: Neid ist schädlich! Vergleiche dich nicht zu sehr mit anderen!</p><p>Die Glücksforschung kommt also zu einem Ergebnis, das für Gottes Wort und die darin enthaltenen Anweisungen schon lange maßgeblich ist. Wir dürfen lernen: Neid führt zu einer falschen Ausrichtung im Leben, während wir in der Hinwendung zu Gott und im Dienst an unserem Nächsten wahres Glück finden.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 10 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ohnmächtige Retter</itunes:title>
    <title>Ohnmächtige Retter</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In Stadtallendorf in Hessen kam es am 16. Oktober 2024 zu einem kuriosen Ereignis: Die Feuerwache brannte. Das Gebäude war brandneu, erst kurz zuvor war es fertiggestellt worden – allerdings ohne Brandmeldeanlage. In der Nacht war eines der Spezialfahrzeuge in der Halle in Brand geraten. Als die Feuerwehrleute zur Stelle waren, war es schon zu spät. Die Flammen schlugen mehr als zehn Meter aus dem Dach des Gebäudes. Hilflos mussten die Löschprofis zusehen, wie ihre Feuerwache verbrannte. Erst...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In Stadtallendorf in Hessen kam es am 16. Oktober 2024 zu einem kuriosen Ereignis: Die Feuerwache brannte. Das Gebäude war brandneu, erst kurz zuvor war es fertiggestellt worden – allerdings ohne Brandmeldeanlage. In der Nacht war eines der Spezialfahrzeuge in der Halle in Brand geraten. Als die Feuerwehrleute zur Stelle waren, war es schon zu spät. Die Flammen schlugen mehr als zehn Meter aus dem Dach des Gebäudes. Hilflos mussten die Löschprofis zusehen, wie ihre Feuerwache verbrannte. Erst mit später Hilfe von Löschfahrzeugen aus umliegenden Feuerwehrstationen konnte der Brand gelöscht werden. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber am Ende blieb ein immenser Sachschaden von 20 Millionen Euro. Kein einziges Einsatzfahrzeug konnte gerettet werden. Viele Zeitungen im In- und Ausland berichteten über diesen besonderen Brand, häufig nicht ohne einen spöttischen Unterton darüber, dass die Feuerwehr keine Feuermelder besaß und sich am Ende nicht selbst helfen konnte.</p><p>Als ich davon las, musste ich an den Spott der Leute denken, die um das Kreuz standen, an dem Jesus Christus starb: »Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.« Dabei war das Geschehen am Kreuz gänzlich anders als der unglückliche Brand in Hessen: Das Kreuz war kein vermeidbarer Unglücksfall. Vielmehr begab sich der Sohn Gottes bewusst und freiwillig in diese Situation, um die Schuld von uns Menschen zu sühnen. Er hätte sich ohne Weiteres retten <em>können</em>, aber er hat es nicht <em>gewollt</em> – um unseretwillen. Durch seinen Tod wurden keine Gebäude vernichtet, sondern die Sünde. Und schließlich entstand dadurch kein immenser Schaden, sondern ein gewaltiger Gewinn: Jeder, der an diesen Jesus glaubt, hat ewiges Leben.</p>William Kaal<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In Stadtallendorf in Hessen kam es am 16. Oktober 2024 zu einem kuriosen Ereignis: Die Feuerwache brannte. Das Gebäude war brandneu, erst kurz zuvor war es fertiggestellt worden – allerdings ohne Brandmeldeanlage. In der Nacht war eines der Spezialfahrzeuge in der Halle in Brand geraten. Als die Feuerwehrleute zur Stelle waren, war es schon zu spät. Die Flammen schlugen mehr als zehn Meter aus dem Dach des Gebäudes. Hilflos mussten die Löschprofis zusehen, wie ihre Feuerwache verbrannte. Erst mit später Hilfe von Löschfahrzeugen aus umliegenden Feuerwehrstationen konnte der Brand gelöscht werden. Verletzt wurde zum Glück niemand, aber am Ende blieb ein immenser Sachschaden von 20 Millionen Euro. Kein einziges Einsatzfahrzeug konnte gerettet werden. Viele Zeitungen im In- und Ausland berichteten über diesen besonderen Brand, häufig nicht ohne einen spöttischen Unterton darüber, dass die Feuerwehr keine Feuermelder besaß und sich am Ende nicht selbst helfen konnte.</p><p>Als ich davon las, musste ich an den Spott der Leute denken, die um das Kreuz standen, an dem Jesus Christus starb: »Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten.« Dabei war das Geschehen am Kreuz gänzlich anders als der unglückliche Brand in Hessen: Das Kreuz war kein vermeidbarer Unglücksfall. Vielmehr begab sich der Sohn Gottes bewusst und freiwillig in diese Situation, um die Schuld von uns Menschen zu sühnen. Er hätte sich ohne Weiteres retten <em>können</em>, aber er hat es nicht <em>gewollt</em> – um unseretwillen. Durch seinen Tod wurden keine Gebäude vernichtet, sondern die Sünde. Und schließlich entstand dadurch kein immenser Schaden, sondern ein gewaltiger Gewinn: Jeder, der an diesen Jesus glaubt, hat ewiges Leben.</p>William Kaal<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Nobelpreis für künstliche Proteine</itunes:title>
    <title>Nobelpreis für künstliche Proteine</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die britischen Chemiker Dr. Demis Hassabis und Dr. John Jumper, die im Herbst 2024 den Chemie-Nobelpreis erhielten (zusammen mit Prof. David Baker aus den USA), erzielten einen Durchbruch in der Biochemie. Mithilfe von künstlicher Intelligenz schafften es die Forscher, neue Proteine künstlich herzustellen und die komplexen Strukturen und Eigenschaften der Proteine vorherzusagen. Ihr Programm könne bei der Klärung von Antibiotika-Resistenzen oder beim Einsatz von Enzymen zum Abbau von Kunststo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die britischen Chemiker Dr. Demis Hassabis und Dr. John Jumper, die im Herbst 2024 den Chemie-Nobelpreis erhielten (zusammen mit Prof. David Baker aus den USA), erzielten einen Durchbruch in der Biochemie. Mithilfe von künstlicher Intelligenz schafften es die Forscher, neue Proteine künstlich herzustellen und die komplexen Strukturen und Eigenschaften der Proteine vorherzusagen. Ihr Programm könne bei der Klärung von Antibiotika-Resistenzen oder beim Einsatz von Enzymen zum Abbau von Kunststoffen helfen. Es wäre möglich, Proteine herzustellen, die in Sensoren Gefahrstoffe in der Umwelt erkennen können. Auf der Suche nach Medikamenten und Impfstoffen böten sich so neue Möglichkeiten. Passend geformte Proteine könnten gefährliche Viren blockieren.</p><p>Die Wissenschaft hat schon viel auf dem Gebiet der Medizin und Materialforschung erreicht. Es wurden Ergebnisse erreicht, von denen man jahrzehntelang nicht einmal träumen konnte. Mit KI-gestützten Computerprogrammen kann man vermutlich noch mehr Probleme lösen, die bislang als unlösbar galten. Wird dadurch der Traum von einer schönen neuen Welt endlich Realität? Sind wir sogar dabei, das verlorene Paradies zurückzuerobern?</p><p>Die Bibel kündigt uns etwas anderes an. Im Römerbrief steht, dass die gesamte Schöpfung bis heute unter ihrem Zustand seufzt (Römer 8,22). Petrus sprach in seiner Rede in Jerusalem davon, dass Jesus nach seinem Leiden in den Himmel zurückgekehrt ist, bis »zur Wiederherstellung aller Dinge« (Apostelgeschichte 3,21). Dazu gehört auch die Wiederherstellung der Natur. Und damit Gott für uns Menschen alles wiederherstellen kann, müssen wir umdenken und zu Gott umkehren. Nur er ist in der Lage, das Problem des verlorenen Paradieses wirklich zu lösen.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die britischen Chemiker Dr. Demis Hassabis und Dr. John Jumper, die im Herbst 2024 den Chemie-Nobelpreis erhielten (zusammen mit Prof. David Baker aus den USA), erzielten einen Durchbruch in der Biochemie. Mithilfe von künstlicher Intelligenz schafften es die Forscher, neue Proteine künstlich herzustellen und die komplexen Strukturen und Eigenschaften der Proteine vorherzusagen. Ihr Programm könne bei der Klärung von Antibiotika-Resistenzen oder beim Einsatz von Enzymen zum Abbau von Kunststoffen helfen. Es wäre möglich, Proteine herzustellen, die in Sensoren Gefahrstoffe in der Umwelt erkennen können. Auf der Suche nach Medikamenten und Impfstoffen böten sich so neue Möglichkeiten. Passend geformte Proteine könnten gefährliche Viren blockieren.</p><p>Die Wissenschaft hat schon viel auf dem Gebiet der Medizin und Materialforschung erreicht. Es wurden Ergebnisse erreicht, von denen man jahrzehntelang nicht einmal träumen konnte. Mit KI-gestützten Computerprogrammen kann man vermutlich noch mehr Probleme lösen, die bislang als unlösbar galten. Wird dadurch der Traum von einer schönen neuen Welt endlich Realität? Sind wir sogar dabei, das verlorene Paradies zurückzuerobern?</p><p>Die Bibel kündigt uns etwas anderes an. Im Römerbrief steht, dass die gesamte Schöpfung bis heute unter ihrem Zustand seufzt (Römer 8,22). Petrus sprach in seiner Rede in Jerusalem davon, dass Jesus nach seinem Leiden in den Himmel zurückgekehrt ist, bis »zur Wiederherstellung aller Dinge« (Apostelgeschichte 3,21). Dazu gehört auch die Wiederherstellung der Natur. Und damit Gott für uns Menschen alles wiederherstellen kann, müssen wir umdenken und zu Gott umkehren. Nur er ist in der Lage, das Problem des verlorenen Paradieses wirklich zu lösen.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die Juden, Majestät!</itunes:title>
    <title>Die Juden, Majestät!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Friedrich der Große fragte einmal seinen Kammerdiener Jean-Baptiste du Boyer: »Können Sie mir einen einzigen unwiderlegten Gottesbeweis nennen?« Dieser antwortete knapp, aber bedeutungsvoll: »Die Juden, Eure Majestät!« Die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Volkes ist ohne das Wirken Gottes nicht zu erklären. Bereits vor 3600 Jahren wurde den Israeliten angekündigt: »Der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker« (5. Mose 4,27). Im Neuen Testament bestätigt Jesus Christus diese Vorhersag...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Friedrich der Große fragte einmal seinen Kammerdiener Jean-Baptiste du Boyer:<strong> </strong>»Können Sie mir einen einzigen unwiderlegten Gottesbeweis nennen?« Dieser antwortete knapp, aber bedeutungsvoll: »Die Juden, Eure Majestät!«</p><p>Die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Volkes ist ohne das Wirken Gottes nicht zu erklären. Bereits vor 3600 Jahren wurde den Israeliten angekündigt: »Der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker« (5. Mose 4,27). Im Neuen Testament bestätigt Jesus Christus diese Vorhersage: »Sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen« (Lukas 21,24). In der Zeit der Zerstreuung blies den Israeliten ein scharfer Wind ins Gesicht. Auch das wurde prophezeit: »Du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zum Gespött unter allen Völkern, wohin der HERR dich wegtreiben wird« (5. Mose 28,37).</p><p>Doch bekanntlich blieben die Juden nicht über die gesamte Welt verteilt, sondern gründeten im Land ihrer Väter einen neuen Staat. Auch diese Rückkehr wird in der Bibel genau vorausgesagt: »Wenn deine Vertriebenen am Ende des Himmels wären, ... wird der HERR, dein Gott, dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben« (5. Mose 30,4-5). Von der Erfüllung dieses Versprechens sind wir Zeitzeugen. Ministerpräsident David Ben Gurion begann seine Rede zur Staatsgründung Israels 1948 mit folgenden Worten: »2000 Jahre haben wir auf diese Stunde gewartet – und nun ist es geschehen. Wenn die Zeit erfüllt ist, kann Gott nichts widerstehen.«</p><p>Wenn die Rückkehr der Israeliten ein Zeichen Gottes ist, was will Gott uns damit sagen? Wir müssen uns darauf einstellen, dass Gott sein Wort in jeder Hinsicht einhält – nicht nur, wenn es um die Israeliten geht.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich der Große fragte einmal seinen Kammerdiener Jean-Baptiste du Boyer:<strong> </strong>»Können Sie mir einen einzigen unwiderlegten Gottesbeweis nennen?« Dieser antwortete knapp, aber bedeutungsvoll: »Die Juden, Eure Majestät!«</p><p>Die Geschichte und Gegenwart des jüdischen Volkes ist ohne das Wirken Gottes nicht zu erklären. Bereits vor 3600 Jahren wurde den Israeliten angekündigt: »Der HERR wird euch zerstreuen unter die Völker« (5. Mose 4,27). Im Neuen Testament bestätigt Jesus Christus diese Vorhersage: »Sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden unter alle Nationen« (Lukas 21,24). In der Zeit der Zerstreuung blies den Israeliten ein scharfer Wind ins Gesicht. Auch das wurde prophezeit: »Du wirst zum Entsetzen werden, zum Sprichwort und zum Gespött unter allen Völkern, wohin der HERR dich wegtreiben wird« (5. Mose 28,37).</p><p>Doch bekanntlich blieben die Juden nicht über die gesamte Welt verteilt, sondern gründeten im Land ihrer Väter einen neuen Staat. Auch diese Rückkehr wird in der Bibel genau vorausgesagt: »Wenn deine Vertriebenen am Ende des Himmels wären, ... wird der HERR, dein Gott, dich in das Land bringen, das deine Väter besessen haben« (5. Mose 30,4-5). Von der Erfüllung dieses Versprechens sind wir Zeitzeugen. Ministerpräsident David Ben Gurion begann seine Rede zur Staatsgründung Israels 1948 mit folgenden Worten: »2000 Jahre haben wir auf diese Stunde gewartet – und nun ist es geschehen. Wenn die Zeit erfüllt ist, kann Gott nichts widerstehen.«</p><p>Wenn die Rückkehr der Israeliten ein Zeichen Gottes ist, was will Gott uns damit sagen? Wir müssen uns darauf einstellen, dass Gott sein Wort in jeder Hinsicht einhält – nicht nur, wenn es um die Israeliten geht.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 07 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Von innen heraus</itunes:title>
    <title>Von innen heraus</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mineralölrückstände in Kosmetikprodukten, Kunststoffverbindungen in Babygläschen und PFAS (sogenannte »Ewigkeitschemikalien«) im Leitungswasser: Wenn man die regelmäßigen Nachrichten renommierter Testinstitute verfolgt, bekommt man es schnell mit der Angst zu tun. Immer wieder ergeben Analysen unerwünschte Rückstände in Produkten, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Da drängt sich die Frage auf: Was kann ich überhaupt noch bedenkenlos verzehren? Und wie kann ich verhindern, dass mein ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mineralölrückstände in Kosmetikprodukten, Kunststoffverbindungen in Babygläschen und PFAS (sogenannte »Ewigkeitschemikalien«) im Leitungswasser: Wenn man die regelmäßigen Nachrichten renommierter Testinstitute verfolgt, bekommt man es schnell mit der Angst zu tun. Immer wieder ergeben Analysen unerwünschte Rückstände in Produkten, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Da drängt sich die Frage auf: Was kann ich überhaupt noch bedenkenlos verzehren? Und wie kann ich verhindern, dass mein Organismus bei der täglichen Nahrungsaufnahme oder Körperpflege vergiftet wird?</p><p>Zweifelsfrei ist es unserer Gesundheit zuträglich, wenn wir versuchen, Schadstoffe jeglicher Art in größerer Menge von unserem Körper fernzuhalten. Jedoch nennt die Bibel noch eine ganz andere Quelle für Verunreinigungen, die unser Leben belasten: böse Gedanken, die in unserem Herzen bereits vorhanden sind und zu Neid, Hochmut, Ehebruch und Mord führen – um nur einige Beispiele aus dem Bibelabschnitt zu nennen, dem der Tagesvers entnommen ist (Markus 7,21-22). Diese Dinge zerstören nicht nur unser Zusammenleben mit anderen Menschen, sondern in erster Linie unsere Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer.</p><p>Gegen die Schadstoffe, die sich in unserem Körper ablagern, können wir wenig tun. Gegen die sündigen Gedanken, die unsere Seele vergiften, schon. Das ist möglich, weil Gott uns von unserer Schuld reinwaschen und uns ein völlig erneuertes Herz schenken möchte (Hesekiel 36,25-26). Er tut das durch seinen Sohn Jesus Christus, der die Konsequenzen unserer Bosheit und schlechten Taten selbst am Kreuz für uns getragen hat. Wer das glaubt und annimmt, darf echte Vergebung erfahren. Und er wird lernen, sein Denken immer mehr von Gott verändern zu lassen.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mineralölrückstände in Kosmetikprodukten, Kunststoffverbindungen in Babygläschen und PFAS (sogenannte »Ewigkeitschemikalien«) im Leitungswasser: Wenn man die regelmäßigen Nachrichten renommierter Testinstitute verfolgt, bekommt man es schnell mit der Angst zu tun. Immer wieder ergeben Analysen unerwünschte Rückstände in Produkten, die dort eigentlich nichts zu suchen haben. Da drängt sich die Frage auf: Was kann ich überhaupt noch bedenkenlos verzehren? Und wie kann ich verhindern, dass mein Organismus bei der täglichen Nahrungsaufnahme oder Körperpflege vergiftet wird?</p><p>Zweifelsfrei ist es unserer Gesundheit zuträglich, wenn wir versuchen, Schadstoffe jeglicher Art in größerer Menge von unserem Körper fernzuhalten. Jedoch nennt die Bibel noch eine ganz andere Quelle für Verunreinigungen, die unser Leben belasten: böse Gedanken, die in unserem Herzen bereits vorhanden sind und zu Neid, Hochmut, Ehebruch und Mord führen – um nur einige Beispiele aus dem Bibelabschnitt zu nennen, dem der Tagesvers entnommen ist (Markus 7,21-22). Diese Dinge zerstören nicht nur unser Zusammenleben mit anderen Menschen, sondern in erster Linie unsere Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer.</p><p>Gegen die Schadstoffe, die sich in unserem Körper ablagern, können wir wenig tun. Gegen die sündigen Gedanken, die unsere Seele vergiften, schon. Das ist möglich, weil Gott uns von unserer Schuld reinwaschen und uns ein völlig erneuertes Herz schenken möchte (Hesekiel 36,25-26). Er tut das durch seinen Sohn Jesus Christus, der die Konsequenzen unserer Bosheit und schlechten Taten selbst am Kreuz für uns getragen hat. Wer das glaubt und annimmt, darf echte Vergebung erfahren. Und er wird lernen, sein Denken immer mehr von Gott verändern zu lassen.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 06 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein wertvoller Schatz</itunes:title>
    <title>Ein wertvoller Schatz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während der Weltwirtschaftskrise in den 1920er-Jahren besaß ein gewisser Mr. Yates Ländereien im Westen von Texas, auf denen er Schafe züchtete. Er lebte in großer Armut und hatte große Mühe, seine Familie zu ernähren. Seine Lage wurde sogar noch schlimmer, sodass er beinahe seinen gesamten Besitz verloren hätte. Nicht einmal die geringen Steuern konnte er zahlen. Kurz vor dem Bankrott trat eine Ölgesellschaft an ihn heran. »Wir glauben, dass es auf Ihrem Land Ölvorkommen gibt«, sagten sie. »...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während der Weltwirtschaftskrise in den 1920er-Jahren besaß ein gewisser Mr. Yates Ländereien im Westen von Texas, auf denen er Schafe züchtete. Er lebte in großer Armut und hatte große Mühe, seine Familie zu ernähren. Seine Lage wurde sogar noch schlimmer, sodass er beinahe seinen gesamten Besitz verloren hätte. Nicht einmal die geringen Steuern konnte er zahlen. Kurz vor dem Bankrott trat eine Ölgesellschaft an ihn heran. »Wir glauben, dass es auf Ihrem Land Ölvorkommen gibt«, sagten sie. »Erlauben Sie uns zu bohren?« Da Mr. Yates nur wenig zu verlieren hatte, gab er sein Einverständnis. Die Ölgesellschaft begann zu bohren, und bereits in geringer Tiefe traf sie auf das größte Ölvorkommen, das zu jener Zeit in Nordamerika gefunden wurde – ein Ölfeld, das jeden Tag über 80 000 Barrel Öl produzierte! Über Nacht wurde Mr. Yates zum Milliardär.</p><p>Eine verrückte Geschichte, oder? Der große Schatz war schon immer da gewesen, doch Mr. Yates ahnte nichts davon. Er musste erst auf diesen Schatz hingewiesen werden. Und was für ein Glück, dass er sich auf dieses Angebot einließ!</p><p>Wissen Sie, dass es für uns alle einen großen Schatz gibt, der uns längst zur Verfügung steht? In diesem Kalender wird immer wieder darauf hingewiesen. Zu diesem Schatz hat jeder Zugang, ob übers Handy oder übers Bücherregal. Es ist die Bibel, in der sich der Schöpfer und Erhalter allen Lebens ganz persönlich an uns Menschen richtet. Was möchte er Ihnen sagen? Er möchte Ihnen sagen, wo Frieden und ewiges Leben zu finden sind. Er möchte Ihnen ein Licht sein inmitten dieser dunklen Zeit. Er möchte Ihnen Zugang zu einer Quelle großer Freude und eines erfüllten Lebens verschaffen, die niemals aufhört zu quellen. Wo gibt es sonst so etwas? Verpassen Sie es nicht, dieses Angebot anzunehmen.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Weltwirtschaftskrise in den 1920er-Jahren besaß ein gewisser Mr. Yates Ländereien im Westen von Texas, auf denen er Schafe züchtete. Er lebte in großer Armut und hatte große Mühe, seine Familie zu ernähren. Seine Lage wurde sogar noch schlimmer, sodass er beinahe seinen gesamten Besitz verloren hätte. Nicht einmal die geringen Steuern konnte er zahlen. Kurz vor dem Bankrott trat eine Ölgesellschaft an ihn heran. »Wir glauben, dass es auf Ihrem Land Ölvorkommen gibt«, sagten sie. »Erlauben Sie uns zu bohren?« Da Mr. Yates nur wenig zu verlieren hatte, gab er sein Einverständnis. Die Ölgesellschaft begann zu bohren, und bereits in geringer Tiefe traf sie auf das größte Ölvorkommen, das zu jener Zeit in Nordamerika gefunden wurde – ein Ölfeld, das jeden Tag über 80 000 Barrel Öl produzierte! Über Nacht wurde Mr. Yates zum Milliardär.</p><p>Eine verrückte Geschichte, oder? Der große Schatz war schon immer da gewesen, doch Mr. Yates ahnte nichts davon. Er musste erst auf diesen Schatz hingewiesen werden. Und was für ein Glück, dass er sich auf dieses Angebot einließ!</p><p>Wissen Sie, dass es für uns alle einen großen Schatz gibt, der uns längst zur Verfügung steht? In diesem Kalender wird immer wieder darauf hingewiesen. Zu diesem Schatz hat jeder Zugang, ob übers Handy oder übers Bücherregal. Es ist die Bibel, in der sich der Schöpfer und Erhalter allen Lebens ganz persönlich an uns Menschen richtet. Was möchte er Ihnen sagen? Er möchte Ihnen sagen, wo Frieden und ewiges Leben zu finden sind. Er möchte Ihnen ein Licht sein inmitten dieser dunklen Zeit. Er möchte Ihnen Zugang zu einer Quelle großer Freude und eines erfüllten Lebens verschaffen, die niemals aufhört zu quellen. Wo gibt es sonst so etwas? Verpassen Sie es nicht, dieses Angebot anzunehmen.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 05 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Alles kommt von ihm</itunes:title>
    <title>Alles kommt von ihm</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Ihr Kind streckt Ihnen sein selbst gemaltes Bild entgegen. Sie betrachten es und können nur mit sehr viel Fantasie erahnen, was hier dargestellt sein könnte. Trotzdem freuen Sie sich darüber! Doch wieso eigentlich? Schließlich haben doch Sie Ihrem Kind das Malen beigebracht, das Papier besorgt und die Stifte gekauft, mit denen dieses Bild gemalt wurde. Vermutlich können auch Sie selbst weitaus besser malen. Trotzdem findet dieses Bild einen Ehrenplatz an Ihrer Küchenwand...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Ihr Kind streckt Ihnen sein selbst gemaltes Bild entgegen. Sie betrachten es und können nur mit sehr viel Fantasie erahnen, was hier dargestellt sein könnte. Trotzdem freuen Sie sich darüber! Doch wieso eigentlich? Schließlich haben doch Sie Ihrem Kind das Malen beigebracht, das Papier besorgt und die Stifte gekauft, mit denen dieses Bild gemalt wurde. Vermutlich können auch Sie selbst weitaus besser malen. Trotzdem findet dieses Bild einen Ehrenplatz an Ihrer Küchenwand. Warum? Weil Ihr Kind Ihnen mit diesem Bild eine Freude machen wollte. Niemand hat Ihrem Kind das aufgetragen, sondern es hat selbst den Entschluss dazu gefasst.</p><p>Bei Gott ist das ähnlich: Alles, was wir sind, was wir können und was wir haben, kommt von ihm. Er hat uns geschaffen, er hat uns begabt und er hat uns ausgestattet. Alles haben wir aus seiner Hand empfangen, wie es auch im Tagesvers heißt. Wenn wir Gott unseren Dank bringen, z. B. in Form von Lobliedern, Geschenken und Unterstützung anderer Menschen usw., dann machen wir nichts anderes als das Kind, das seinen Eltern ein selbst gemaltes Bild schenkt.</p><p>Auch Gott könnte alles, was wir ihm bringen können, so unendlich viel besser und schöner machen. Er ist weder auf uns noch auf das von uns Gebrachte angewiesen. Wir können ihm also nur einen kleinen Teil dessen, was er uns gegeben hat, wieder zurückgeben. Und das Geniale ist: Gott freut sich trotzdem darüber! Warum? Weil er uns mit einem freien Willen ausgestattet hat. Entsprechend freut er sich darüber, wenn wir von uns aus zu ihm umkehren, ihm vertrauen und ihm unseren Dank und unser Lob entgegenbringen. Es zeigt, dass wir die wahre Quelle unserer Erzeugnisse und unseres Fortschritts erkannt haben und ihm die alleinige Ehre dafür geben wollen.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Ihr Kind streckt Ihnen sein selbst gemaltes Bild entgegen. Sie betrachten es und können nur mit sehr viel Fantasie erahnen, was hier dargestellt sein könnte. Trotzdem freuen Sie sich darüber! Doch wieso eigentlich? Schließlich haben doch Sie Ihrem Kind das Malen beigebracht, das Papier besorgt und die Stifte gekauft, mit denen dieses Bild gemalt wurde. Vermutlich können auch Sie selbst weitaus besser malen. Trotzdem findet dieses Bild einen Ehrenplatz an Ihrer Küchenwand. Warum? Weil Ihr Kind Ihnen mit diesem Bild eine Freude machen wollte. Niemand hat Ihrem Kind das aufgetragen, sondern es hat selbst den Entschluss dazu gefasst.</p><p>Bei Gott ist das ähnlich: Alles, was wir sind, was wir können und was wir haben, kommt von ihm. Er hat uns geschaffen, er hat uns begabt und er hat uns ausgestattet. Alles haben wir aus seiner Hand empfangen, wie es auch im Tagesvers heißt. Wenn wir Gott unseren Dank bringen, z. B. in Form von Lobliedern, Geschenken und Unterstützung anderer Menschen usw., dann machen wir nichts anderes als das Kind, das seinen Eltern ein selbst gemaltes Bild schenkt.</p><p>Auch Gott könnte alles, was wir ihm bringen können, so unendlich viel besser und schöner machen. Er ist weder auf uns noch auf das von uns Gebrachte angewiesen. Wir können ihm also nur einen kleinen Teil dessen, was er uns gegeben hat, wieder zurückgeben. Und das Geniale ist: Gott freut sich trotzdem darüber! Warum? Weil er uns mit einem freien Willen ausgestattet hat. Entsprechend freut er sich darüber, wenn wir von uns aus zu ihm umkehren, ihm vertrauen und ihm unseren Dank und unser Lob entgegenbringen. Es zeigt, dass wir die wahre Quelle unserer Erzeugnisse und unseres Fortschritts erkannt haben und ihm die alleinige Ehre dafür geben wollen.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 04 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mann, bei dem Honecker wohnte</itunes:title>
    <title>Der Mann, bei dem Honecker wohnte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[November 1989: Die innerdeutsche Mauer fällt, und die Ära des bis dahin mächtigsten Mannes der DDR ist beendet. Erich Honecker ist inzwischen ein alter Mann, krank, frisch operiert … und weiß nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus nicht, wohin. Er könnte in eine kleine Wohnung in Berlin ziehen, doch die Sorge ist berechtigt, dass ihn aufgebrachte Bürger dort lynchen würden. So wird Pfarrer Uwe Holmer gefragt, ob er das ehemalige Staatsoberhaupt bei sich aufnehmen kann, weil man sich hier ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>November 1989: Die innerdeutsche Mauer fällt, und die Ära des bis dahin mächtigsten Mannes der DDR ist beendet. Erich Honecker ist inzwischen ein alter Mann, krank, frisch operiert … und weiß nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus nicht, wohin. Er könnte in eine kleine Wohnung in Berlin ziehen, doch die Sorge ist berechtigt, dass ihn aufgebrachte Bürger dort lynchen würden. So wird Pfarrer Uwe Holmer gefragt, ob er das ehemalige Staatsoberhaupt bei sich aufnehmen kann, weil man sich hier eine gewisse Sicherheit für den gehassten Ex-Staatsmann erhofft.</p><p>Uwe Holmer hat 40 Jahre Planwirtschaft und Stasi-Bespitzelung erlebt, keines seiner Kinder durfte – trotz bester Schulleistungen – Abitur machen, weil die Eltern aus ihrer ablehnenden Haltung zum DDR-Regime keinen Hehl machten. Und jetzt soll er den Mann, der das alles zu verantworten hat, als Gast in sein Haus aufnehmen? Nach zwei Wochen Gebet und Nachdenken sagt Uwe Holmer zu. In einem Brief erklärt er seinen Schritt. Mit der Aufnahme der Honeckers greife er nicht in die juristische Verfolgung des ehemaligen Staatoberhauptes ein, er nehme ihn einfach als einen Mitmenschen in Not auf. Dabei sei ihm neu klargeworden, wie schwer Vergebung sei. Auch Gott könne nicht »einfach so« vergeben, sondern nur, weil Jesus die Strafe für die Sünden am Kreuz getragen habe – auch die Sünden Pfarrer Holmers. Die Freude darüber gebe ihm die Kraft, seinen Mitmenschen zu vergeben und ihnen ohne Groll und Bitterkeit zu begegnen – selbst einem Erich Honecker.</p><p>So wohnen Erich und Margot Honecker zehn Wochen bei Familie Holmer, erleben Gebet und Familienandacht, während vor dem Haus Demonstranten »Keine-Gnade-für-Honecker«-Transparente schwenken. Ein beeindruckendes Zeugnis, wozu der christliche Glaube befähigt.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>November 1989: Die innerdeutsche Mauer fällt, und die Ära des bis dahin mächtigsten Mannes der DDR ist beendet. Erich Honecker ist inzwischen ein alter Mann, krank, frisch operiert … und weiß nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus nicht, wohin. Er könnte in eine kleine Wohnung in Berlin ziehen, doch die Sorge ist berechtigt, dass ihn aufgebrachte Bürger dort lynchen würden. So wird Pfarrer Uwe Holmer gefragt, ob er das ehemalige Staatsoberhaupt bei sich aufnehmen kann, weil man sich hier eine gewisse Sicherheit für den gehassten Ex-Staatsmann erhofft.</p><p>Uwe Holmer hat 40 Jahre Planwirtschaft und Stasi-Bespitzelung erlebt, keines seiner Kinder durfte – trotz bester Schulleistungen – Abitur machen, weil die Eltern aus ihrer ablehnenden Haltung zum DDR-Regime keinen Hehl machten. Und jetzt soll er den Mann, der das alles zu verantworten hat, als Gast in sein Haus aufnehmen? Nach zwei Wochen Gebet und Nachdenken sagt Uwe Holmer zu. In einem Brief erklärt er seinen Schritt. Mit der Aufnahme der Honeckers greife er nicht in die juristische Verfolgung des ehemaligen Staatoberhauptes ein, er nehme ihn einfach als einen Mitmenschen in Not auf. Dabei sei ihm neu klargeworden, wie schwer Vergebung sei. Auch Gott könne nicht »einfach so« vergeben, sondern nur, weil Jesus die Strafe für die Sünden am Kreuz getragen habe – auch die Sünden Pfarrer Holmers. Die Freude darüber gebe ihm die Kraft, seinen Mitmenschen zu vergeben und ihnen ohne Groll und Bitterkeit zu begegnen – selbst einem Erich Honecker.</p><p>So wohnen Erich und Margot Honecker zehn Wochen bei Familie Holmer, erleben Gebet und Familienandacht, während vor dem Haus Demonstranten »Keine-Gnade-für-Honecker«-Transparente schwenken. Ein beeindruckendes Zeugnis, wozu der christliche Glaube befähigt.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 03 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Bergungsort</itunes:title>
    <title>Der Bergungsort</title>
    <itunes:summary><![CDATA[John André (1750–1780) war ein britischer Major im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. In geheimer Mission wurde er zu General Benedict Arnold geschickt, um die Übergabe der Festung West Point an die Briten auszuhandeln. André wurde innerhalb der amerikanischen Linien gefangen genommen, mit belastenden Plänen in seinem Stiefel. General Arnold hingegen konnte sich bei den Briten in Sicherheit bringen. André wurde von einem von George Washington, dem späteren Präsidenten, eingesetzten Militärg...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>John André (1750–1780) war ein britischer Major im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. In geheimer Mission wurde er zu General Benedict Arnold geschickt, um die Übergabe der Festung West Point an die Briten auszuhandeln. André wurde innerhalb der amerikanischen Linien gefangen genommen, mit belastenden Plänen in seinem Stiefel. General Arnold hingegen konnte sich bei den Briten in Sicherheit bringen.</p><p>André wurde von einem von George Washington, dem späteren Präsidenten, eingesetzten Militärgericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Trotz der Vereinbarung, dass in Gefangenschaft geratene Offiziere nicht hingerichtet werden sollten, und trotz aller Bemühungen um seine Begnadigung wurde er am 2. Oktober 1780 als Spion gehängt und unter dem Galgen in Tappan, New York, begraben. An seinem Hinrichtungsort steht ein Denkmal mit den Worten von George Washington: »Er war nicht kriminell, aber er hatte kein Glück. Ein gebildeter Mann und ein hervorragende Offizier.« In England wurde er als Held gefeiert. In der Kirche Westminister Abbey steht ebenfalls ein Denkmal für ihn.</p><p>Zwei Tage vor seiner Hinrichtung schrieb er aus dem Gedächtnis das Lied eines unbekannten Dichters auf einen Zettel mit dem Titel: <em>Der Bergungsort</em>. Wenn sich André auch von der irdischen Justiz ungerecht behandelt fühlte, so wusste er sich doch schuldig vor Gott: »Den, der die Welt erschaffen hat, / bekämpfte ich in Wort und Tat. / Verwarf die Gnade fort und fort, / zu stolz für einen Bergungsort.« Im Gegensatz zu seinen irdischen Richtern fand er jedoch Gnade bei der höchsten Instanz: »O Gottes Liebe, die mich rief / aus dem Verderben, groß und tief. / O Gnade, die mich suchte dort, / wardst meiner Seele Bergungsort!« Diese Zuflucht war für ihn Jesus Christus.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>John André (1750–1780) war ein britischer Major im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg. In geheimer Mission wurde er zu General Benedict Arnold geschickt, um die Übergabe der Festung West Point an die Briten auszuhandeln. André wurde innerhalb der amerikanischen Linien gefangen genommen, mit belastenden Plänen in seinem Stiefel. General Arnold hingegen konnte sich bei den Briten in Sicherheit bringen.</p><p>André wurde von einem von George Washington, dem späteren Präsidenten, eingesetzten Militärgericht zum Tod durch Erhängen verurteilt. Trotz der Vereinbarung, dass in Gefangenschaft geratene Offiziere nicht hingerichtet werden sollten, und trotz aller Bemühungen um seine Begnadigung wurde er am 2. Oktober 1780 als Spion gehängt und unter dem Galgen in Tappan, New York, begraben. An seinem Hinrichtungsort steht ein Denkmal mit den Worten von George Washington: »Er war nicht kriminell, aber er hatte kein Glück. Ein gebildeter Mann und ein hervorragende Offizier.« In England wurde er als Held gefeiert. In der Kirche Westminister Abbey steht ebenfalls ein Denkmal für ihn.</p><p>Zwei Tage vor seiner Hinrichtung schrieb er aus dem Gedächtnis das Lied eines unbekannten Dichters auf einen Zettel mit dem Titel: <em>Der Bergungsort</em>. Wenn sich André auch von der irdischen Justiz ungerecht behandelt fühlte, so wusste er sich doch schuldig vor Gott: »Den, der die Welt erschaffen hat, / bekämpfte ich in Wort und Tat. / Verwarf die Gnade fort und fort, / zu stolz für einen Bergungsort.« Im Gegensatz zu seinen irdischen Richtern fand er jedoch Gnade bei der höchsten Instanz: »O Gottes Liebe, die mich rief / aus dem Verderben, groß und tief. / O Gnade, die mich suchte dort, / wardst meiner Seele Bergungsort!« Diese Zuflucht war für ihn Jesus Christus.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 02 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zeit mit Gott</itunes:title>
    <title>Zeit mit Gott</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 1. Oktober 1926, heute vor 100 Jahren, wurden in Berlin an mehreren Kreuzungen die ersten Verkehrsampeln in Betrieb genommen. Wie beschaulich und übersichtlich muss wohl damals der Straßenverkehr gewesen sein. Heute gibt es in Berlin weit über 8000, deutschlandweit sogar rund 131 000 Ampeln. Vielleicht zeigen solche Zahlen, wie Betriebsamkeit und Unrast im Laufe der Jahre zugenommen haben. Der Mensch kommt nicht mehr zur Ruhe und vielleicht sind wir Deutschen noch umtriebiger als andere Na...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 1. Oktober 1926, heute vor 100 Jahren, wurden in Berlin an mehreren Kreuzungen die ersten Verkehrsampeln in Betrieb genommen. Wie beschaulich und übersichtlich muss wohl damals der Straßenverkehr gewesen sein. Heute gibt es in Berlin weit über 8000, deutschlandweit sogar rund 131 000 Ampeln. Vielleicht zeigen solche Zahlen, wie Betriebsamkeit und Unrast im Laufe der Jahre zugenommen haben. Der Mensch kommt nicht mehr zur Ruhe und vielleicht sind wir Deutschen noch umtriebiger als andere Nationen. Ob beim Autofahren oder an der Supermarktkasse, keiner hat mehr Zeit. Diese Unruhe und die immer wiederkehrenden Herausforderungen führen zu körperlichen und seelischen Reaktionen. Es ist schwer für uns Menschen, aus diesem System auszubrechen, obwohl wir es doch so gerne möchten. Haben wir es einmal geschafft, holt uns der hektische Alltag schnell wieder ein. Wir »retten« uns hin zum freien Wochenende oder zum längeren Urlaub. Doch verpufft der Effekt der erholsamen Auszeit danach schnell, wenn wir uns wieder in das Getümmel des Alltages hineinstürzen.</p><p>Meine Ehefrau Karin liest jeden Morgen unter anderem eine Andacht aus dem kleinen Büchlein »Zeit mit Gott«, um ihren Tag mit Gedanken über Jesus zu beginnen und Kraft für die bevorstehenden Stunden zu erhalten. Gebet rundet diese »Zeit mit Gott« ab. Auch ich beschäftige mich immer zu Tagesbeginn mit meiner Bibel. Hier finde ich Ruhe, Sicherheit und Kraft für die Aufgaben, die heute vor mir liegen. Hier begegne ich Jesus.</p><p>Vor Gott, unserem Schöpfer, zur Ruhe zu kommen, ist eine runde Sache. Er weiß am besten, was gut und richtig für uns ist. Die Bibel – für viele das verstaubte, alte Buch – zur Hand zu nehmen, wird auch Ihnen helfen, Ihr Leben richtig auszurichten!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Oktober 1926, heute vor 100 Jahren, wurden in Berlin an mehreren Kreuzungen die ersten Verkehrsampeln in Betrieb genommen. Wie beschaulich und übersichtlich muss wohl damals der Straßenverkehr gewesen sein. Heute gibt es in Berlin weit über 8000, deutschlandweit sogar rund 131 000 Ampeln. Vielleicht zeigen solche Zahlen, wie Betriebsamkeit und Unrast im Laufe der Jahre zugenommen haben. Der Mensch kommt nicht mehr zur Ruhe und vielleicht sind wir Deutschen noch umtriebiger als andere Nationen. Ob beim Autofahren oder an der Supermarktkasse, keiner hat mehr Zeit. Diese Unruhe und die immer wiederkehrenden Herausforderungen führen zu körperlichen und seelischen Reaktionen. Es ist schwer für uns Menschen, aus diesem System auszubrechen, obwohl wir es doch so gerne möchten. Haben wir es einmal geschafft, holt uns der hektische Alltag schnell wieder ein. Wir »retten« uns hin zum freien Wochenende oder zum längeren Urlaub. Doch verpufft der Effekt der erholsamen Auszeit danach schnell, wenn wir uns wieder in das Getümmel des Alltages hineinstürzen.</p><p>Meine Ehefrau Karin liest jeden Morgen unter anderem eine Andacht aus dem kleinen Büchlein »Zeit mit Gott«, um ihren Tag mit Gedanken über Jesus zu beginnen und Kraft für die bevorstehenden Stunden zu erhalten. Gebet rundet diese »Zeit mit Gott« ab. Auch ich beschäftige mich immer zu Tagesbeginn mit meiner Bibel. Hier finde ich Ruhe, Sicherheit und Kraft für die Aufgaben, die heute vor mir liegen. Hier begegne ich Jesus.</p><p>Vor Gott, unserem Schöpfer, zur Ruhe zu kommen, ist eine runde Sache. Er weiß am besten, was gut und richtig für uns ist. Die Bibel – für viele das verstaubte, alte Buch – zur Hand zu nehmen, wird auch Ihnen helfen, Ihr Leben richtig auszurichten!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.10.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 01 Oct 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>11,3 Millionen Euro verpasst!</itunes:title>
    <title>11,3 Millionen Euro verpasst!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 2020 passierte in Baden-Württemberg etwas fast Unglaubliches: Ein Lotto-Gewinner ließ die Drei-Jahre-Abholfrist verstreichen und verpasste den Gewinn von exakt 11.300.368 Euro. Seit der Ziehung im April 2017 war er gesucht worden, aber trotz zahlreicher Aufrufe hatte sich niemand gemeldet. Stellen Sie sich nur vor, was man mit so viel Geld alles hätte machen können! Wie bitter muss das sein, wenn man realisiert: Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Jahr 2020 passierte in Baden-Württemberg etwas fast Unglaubliches: Ein Lotto-Gewinner ließ die Drei-Jahre-Abholfrist verstreichen und verpasste den Gewinn von exakt 11.300.368 Euro. Seit der Ziehung im April 2017 war er gesucht worden, aber trotz zahlreicher Aufrufe hatte sich niemand gemeldet. Stellen Sie sich nur vor, was man mit so viel Geld alles hätte machen können! Wie bitter muss das sein, wenn man realisiert: <em>Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst.</em> <em>Es ist zu spät!</em></p><p>Mancher möchte jetzt einwenden: Es geht doch nur um Geld, daran soll man als Christ doch sowieso nicht hängen. Stimmt so weit. Tatsächlich gibt es etwas, das noch viel wertvoller ist als 11,3 Millionen Euro – und das ist unsere unsterbliche Seele! Vor knapp 2000 Jahren schickte Gott seinen geliebten Sohn Jesus Christus, damit dieser als unser Stellvertreter für unsere Schuld am Kreuz bezahlte. Seitdem schenkt Gott jedem Menschen, der darauf vertraut, Vergebung und ewiges Leben. Dieses Geschenk liegt für jeden bereit! Es gibt keine Einschränkung, keine notwendigen Vorleistungen, keinen Haken. Man muss nur einsehen, dass man als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist, und dann im Gebet zu ihm kommen und seine ausgestreckte Hand ergreifen.</p><p>Aber wie tragisch: So viele verpassen dieses unendlich wertvolle Geschenk! Sie kümmern sich nicht um ewige Dinge oder meinen, es mit den eigenen Verdiensten in den Himmel zu schaffen. All jene werden in der Ewigkeit erkennen müssen: <em>Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät! Ich bin ewig vom Gott der Liebe, Hoffnung und Freude getrennt.</em> Deshalb beschreibt die Bibel diesen Zustand als Ort des Weinens und Zähneknirschens und warnt so eindringlich davor.</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2020 passierte in Baden-Württemberg etwas fast Unglaubliches: Ein Lotto-Gewinner ließ die Drei-Jahre-Abholfrist verstreichen und verpasste den Gewinn von exakt 11.300.368 Euro. Seit der Ziehung im April 2017 war er gesucht worden, aber trotz zahlreicher Aufrufe hatte sich niemand gemeldet. Stellen Sie sich nur vor, was man mit so viel Geld alles hätte machen können! Wie bitter muss das sein, wenn man realisiert: <em>Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst.</em> <em>Es ist zu spät!</em></p><p>Mancher möchte jetzt einwenden: Es geht doch nur um Geld, daran soll man als Christ doch sowieso nicht hängen. Stimmt so weit. Tatsächlich gibt es etwas, das noch viel wertvoller ist als 11,3 Millionen Euro – und das ist unsere unsterbliche Seele! Vor knapp 2000 Jahren schickte Gott seinen geliebten Sohn Jesus Christus, damit dieser als unser Stellvertreter für unsere Schuld am Kreuz bezahlte. Seitdem schenkt Gott jedem Menschen, der darauf vertraut, Vergebung und ewiges Leben. Dieses Geschenk liegt für jeden bereit! Es gibt keine Einschränkung, keine notwendigen Vorleistungen, keinen Haken. Man muss nur einsehen, dass man als Sünder auf Gottes Gnade angewiesen ist, und dann im Gebet zu ihm kommen und seine ausgestreckte Hand ergreifen.</p><p>Aber wie tragisch: So viele verpassen dieses unendlich wertvolle Geschenk! Sie kümmern sich nicht um ewige Dinge oder meinen, es mit den eigenen Verdiensten in den Himmel zu schaffen. All jene werden in der Ewigkeit erkennen müssen: <em>Ich hätte es einfach haben können, aber ich habe es verpasst. Es ist zu spät! Ich bin ewig vom Gott der Liebe, Hoffnung und Freude getrennt.</em> Deshalb beschreibt die Bibel diesen Zustand als Ort des Weinens und Zähneknirschens und warnt so eindringlich davor.</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 30 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Dubai-Schokolade</itunes:title>
    <title>Dubai-Schokolade</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Herbst 2024 war die Dubai-Schokolade in aller Munde. Oder auch nicht. Denn eine Tafel kostete rund 20 Euro. Und kaufen konnte man sie auch nicht so einfach. Ein Edelchocolatier bot sie in wenigen Stores in Deutschland an, und das nur in knapper Anzahl. Wer dort kein Glück hatte, konnte versuchen, im Internet eine Tafel zu erwerben. Doch hier wurden Preise bis zu 2800 Euro aufgerufen, und das für 100 Gramm einer Mischung aus Schokolade, Pistazien und sogenanntem Engelshaar – einem süßen Geb...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Herbst 2024 war die Dubai-Schokolade in aller Munde. Oder auch nicht. Denn eine Tafel kostete rund 20 Euro. Und kaufen konnte man sie auch nicht so einfach. Ein Edelchocolatier bot sie in wenigen Stores in Deutschland an, und das nur in knapper Anzahl. Wer dort kein Glück hatte, konnte versuchen, im Internet eine Tafel zu erwerben. Doch hier wurden Preise bis zu 2800 Euro aufgerufen, und das für 100 Gramm einer Mischung aus Schokolade, Pistazien und sogenanntem Engelshaar – einem süßen Gebäck aus feinen Teigfäden. Kein Wunder, dass allerlei dubiose Anbieter auf den Markt drängten! Kurz vor Weihnachten 2024 analysierten Behörden aus Baden-Württemberg zahlreiche Produkte, mit erschreckendem Ergebnis: Die scheinbar so edlen Köstlichkeiten enthielten Verunreinigungen, Allergene usw. In fünf von acht Proben sei keine (!) Schokolade enthalten gewesen. Statt der angepriesenen Wunderschokolade also eine herbe Enttäuschung!</p><p>Künstliche Marktinszenierung, mediale Überhöhung und schließlich Betrug: All das hat wenig mit Zuverlässigkeit und Wahrhaftigkeit zu tun, nach denen wir uns sehnen. Wenn wir ein Produkt kaufen, wollen wir sicher sein, dass es uns nicht schadet. Wenn wir geschäftliche Beziehungen eingehen, wünschen wir uns Verlässlichkeit. Wenn wir zwischenmenschliche Beziehungen eingehen, wünschen wir uns Treue. Doch leider werden wir immer wieder enttäuscht, weil Menschen ihre Versprechen nicht einhalten.</p><p>Doch Gott ist anders: Seine Worte sind gewiss, treu und verlässlich. Hier gibt es keinen künstlichen Hype, keine Halbwahrheiten oder gar Betrug. Hier ist alles wahr, und damit aller Annahme wert. Und schließlich geht es darin nicht um kurzlebige Marktphänomene, sondern um unser ewiges Schicksal.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Herbst 2024 war die Dubai-Schokolade in aller Munde. Oder auch nicht. Denn eine Tafel kostete rund 20 Euro. Und kaufen konnte man sie auch nicht so einfach. Ein Edelchocolatier bot sie in wenigen Stores in Deutschland an, und das nur in knapper Anzahl. Wer dort kein Glück hatte, konnte versuchen, im Internet eine Tafel zu erwerben. Doch hier wurden Preise bis zu 2800 Euro aufgerufen, und das für 100 Gramm einer Mischung aus Schokolade, Pistazien und sogenanntem Engelshaar – einem süßen Gebäck aus feinen Teigfäden. Kein Wunder, dass allerlei dubiose Anbieter auf den Markt drängten! Kurz vor Weihnachten 2024 analysierten Behörden aus Baden-Württemberg zahlreiche Produkte, mit erschreckendem Ergebnis: Die scheinbar so edlen Köstlichkeiten enthielten Verunreinigungen, Allergene usw. In fünf von acht Proben sei keine (!) Schokolade enthalten gewesen. Statt der angepriesenen Wunderschokolade also eine herbe Enttäuschung!</p><p>Künstliche Marktinszenierung, mediale Überhöhung und schließlich Betrug: All das hat wenig mit Zuverlässigkeit und Wahrhaftigkeit zu tun, nach denen wir uns sehnen. Wenn wir ein Produkt kaufen, wollen wir sicher sein, dass es uns nicht schadet. Wenn wir geschäftliche Beziehungen eingehen, wünschen wir uns Verlässlichkeit. Wenn wir zwischenmenschliche Beziehungen eingehen, wünschen wir uns Treue. Doch leider werden wir immer wieder enttäuscht, weil Menschen ihre Versprechen nicht einhalten.</p><p>Doch Gott ist anders: Seine Worte sind gewiss, treu und verlässlich. Hier gibt es keinen künstlichen Hype, keine Halbwahrheiten oder gar Betrug. Hier ist alles wahr, und damit aller Annahme wert. Und schließlich geht es darin nicht um kurzlebige Marktphänomene, sondern um unser ewiges Schicksal.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 29 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der liebe Gott?</itunes:title>
    <title>Der liebe Gott?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vergleicht man den Ausdruck »Gott ist Liebe« aus dem Tagesvers mit der Überschrift dieses Textes, könnte man zu der Ansicht kommen, es handle sich in beiden Fällen um dieselbe Person. Das ist aber bei Weitem nicht so. Während »Gott ist Liebe« eine zentrale und wesentliche Eigenschaft des allmächtigen Gottes beschreibt, stellt »der liebe Gott« eine der Realität nicht entsprechende Verniedlichung dar – etwa in derselben Kategorie wie der Weihnachtsmann, der Osterhase oder das Christkind. In sei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vergleicht man den Ausdruck »Gott ist Liebe« aus dem Tagesvers mit der Überschrift dieses Textes, könnte man zu der Ansicht kommen, es handle sich in beiden Fällen um dieselbe Person. Das ist aber bei Weitem nicht so. Während »Gott ist Liebe« eine zentrale und wesentliche Eigenschaft des allmächtigen Gottes beschreibt, stellt »der liebe Gott« eine der Realität nicht entsprechende Verniedlichung dar – etwa in derselben Kategorie wie der Weihnachtsmann, der Osterhase oder das Christkind.</p><p>In seiner Verwendung muss »der liebe Gott« häufig als Tröster herhalten, wenn beispielsweise die Mutter ihr kleines Kind ins Bett gebracht hat und schnell wieder zu ihrem Besuch zurückkehren muss. Dann soll er trösten, damit das Kind nicht zu weinen beginnt, wenn Mama das Licht ausknipst. Auch wennʼs donnert und blitzt, tut »der liebe Gott« gute Dienste. Hinterher kann man ihn wieder in das Regal der fiktiven Figuren zurückstellen.</p><p>Ganz anders erscheint der Gott, von dem in unserem Tagesvers die Rede ist. Er ist nicht nur lieb – er ist die Liebe in Person! Sein Wesen und Handeln sind durchdrungen von dieser Liebe, und er ist der Geber aller Liebe. Zugleich ist er der allmächtige Gott, und dennoch für jeden persönlich erfahrbar, der sich ihm ganz ausliefert, ihm all sein Versagen bekennt und von da an alle seine Hoffnung nur auf ihn setzt. In der Bibel lesen wir mehrmals die Aufforderung, dass wir diesen Gott, diese personifizierte Liebe, »aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft« lieben sollen (Markus 12,33). Gott zu lieben, ist die Bedeutung von »wer in der Liebe bleibt«. Und Gott verspricht, in uns zu bleiben: Er will uns in allen Herausforderungen und Freuden des Lebens leiten.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vergleicht man den Ausdruck »Gott ist Liebe« aus dem Tagesvers mit der Überschrift dieses Textes, könnte man zu der Ansicht kommen, es handle sich in beiden Fällen um dieselbe Person. Das ist aber bei Weitem nicht so. Während »Gott ist Liebe« eine zentrale und wesentliche Eigenschaft des allmächtigen Gottes beschreibt, stellt »der liebe Gott« eine der Realität nicht entsprechende Verniedlichung dar – etwa in derselben Kategorie wie der Weihnachtsmann, der Osterhase oder das Christkind.</p><p>In seiner Verwendung muss »der liebe Gott« häufig als Tröster herhalten, wenn beispielsweise die Mutter ihr kleines Kind ins Bett gebracht hat und schnell wieder zu ihrem Besuch zurückkehren muss. Dann soll er trösten, damit das Kind nicht zu weinen beginnt, wenn Mama das Licht ausknipst. Auch wennʼs donnert und blitzt, tut »der liebe Gott« gute Dienste. Hinterher kann man ihn wieder in das Regal der fiktiven Figuren zurückstellen.</p><p>Ganz anders erscheint der Gott, von dem in unserem Tagesvers die Rede ist. Er ist nicht nur lieb – er ist die Liebe in Person! Sein Wesen und Handeln sind durchdrungen von dieser Liebe, und er ist der Geber aller Liebe. Zugleich ist er der allmächtige Gott, und dennoch für jeden persönlich erfahrbar, der sich ihm ganz ausliefert, ihm all sein Versagen bekennt und von da an alle seine Hoffnung nur auf ihn setzt. In der Bibel lesen wir mehrmals die Aufforderung, dass wir diesen Gott, diese personifizierte Liebe, »aus ganzem Herzen und aus ganzem Verständnis und aus ganzer Seele und aus ganzer Kraft« lieben sollen (Markus 12,33). Gott zu lieben, ist die Bedeutung von »wer in der Liebe bleibt«. Und Gott verspricht, in uns zu bleiben: Er will uns in allen Herausforderungen und Freuden des Lebens leiten.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 28 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die engste Gasse Prags</itunes:title>
    <title>Die engste Gasse Prags</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während eines Aufenthalts in Prag gelangten wir an eine schmale Gasse in der Nähe der berühmten Karlsbrücke. Sie bildet einen Gang zwischen zwei Häusern aus dem 16. Jahrhundert und misst an ihrer engsten Stelle nur 50 Zentimeter. Damals ließen die Bauherren zwischen allen Häusern eine Lücke frei, damit Feuer nicht direkt von einem Haus auf das andere übergreifen konnte. Aufgrund der Enge ließ die Stadtverwaltung an beiden Enden eine Ampel anbringen, um den erhöhten Fußgängerverkehr zu regeln....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während eines Aufenthalts in Prag gelangten wir an eine schmale Gasse in der Nähe der berühmten Karlsbrücke. Sie bildet einen Gang zwischen zwei Häusern aus dem 16. Jahrhundert und misst an ihrer engsten Stelle nur 50 Zentimeter. Damals ließen die Bauherren zwischen allen Häusern eine Lücke frei, damit Feuer nicht direkt von einem Haus auf das andere übergreifen konnte.</p><p>Aufgrund der Enge ließ die Stadtverwaltung an beiden Enden eine Ampel anbringen, um den erhöhten Fußgängerverkehr zu regeln. Die berühmte Gasse ist bis heute namenlos und besitzt deshalb auch kein Straßenschild.</p><p>Diese schmale Gasse erinnerte mich an den schmalen Weg, der zum Himmel führt. Ein Unterschied ist allerdings, dass die engste Gasse Prags zur Touristen-Attraktion geworden ist, während der schmale Weg zum Himmel nur von wenigen Menschen gefunden wird. Jesus sagt nämlich: »Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal! Deshalb finden ihn nur wenige.«</p><p>Menschen besuchen gern außergewöhnliche Plätze und benutzen häufig Reiseführer dazu. Aber nur wenige verwenden den Reiseführer, der den schmalen Weg zum ewigen Leben bei Gott beschreibt. Dieser Reiseführer ist die Bibel. Wenn wir in diesem Buch lesen, lernen wir Gott näher kennen. Wir erfahren, wer er ist, wie er ist und was ihm wichtig ist. Wir lesen auch, dass wir aus unserer eigenen Kraft nicht zu ihm kommen können, sondern seine Vergebung und Gnade brauchen.</p><p>Gottes Worte sind lebendig und wirksam und haben die Kraft, uns zu verändern. Petrus, ein Jünger Jesu, hatte den Wunsch, dass wir immer mehr von Gottes Gnade und seinen Frieden in unserem Leben erfahren, indem wir ihn immer besser kennenlernen (2. Petrus 1,2).</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während eines Aufenthalts in Prag gelangten wir an eine schmale Gasse in der Nähe der berühmten Karlsbrücke. Sie bildet einen Gang zwischen zwei Häusern aus dem 16. Jahrhundert und misst an ihrer engsten Stelle nur 50 Zentimeter. Damals ließen die Bauherren zwischen allen Häusern eine Lücke frei, damit Feuer nicht direkt von einem Haus auf das andere übergreifen konnte.</p><p>Aufgrund der Enge ließ die Stadtverwaltung an beiden Enden eine Ampel anbringen, um den erhöhten Fußgängerverkehr zu regeln. Die berühmte Gasse ist bis heute namenlos und besitzt deshalb auch kein Straßenschild.</p><p>Diese schmale Gasse erinnerte mich an den schmalen Weg, der zum Himmel führt. Ein Unterschied ist allerdings, dass die engste Gasse Prags zur Touristen-Attraktion geworden ist, während der schmale Weg zum Himmel nur von wenigen Menschen gefunden wird. Jesus sagt nämlich: »Aber das Tor, das zum Leben führt, ist eng und der Weg dorthin schmal! Deshalb finden ihn nur wenige.«</p><p>Menschen besuchen gern außergewöhnliche Plätze und benutzen häufig Reiseführer dazu. Aber nur wenige verwenden den Reiseführer, der den schmalen Weg zum ewigen Leben bei Gott beschreibt. Dieser Reiseführer ist die Bibel. Wenn wir in diesem Buch lesen, lernen wir Gott näher kennen. Wir erfahren, wer er ist, wie er ist und was ihm wichtig ist. Wir lesen auch, dass wir aus unserer eigenen Kraft nicht zu ihm kommen können, sondern seine Vergebung und Gnade brauchen.</p><p>Gottes Worte sind lebendig und wirksam und haben die Kraft, uns zu verändern. Petrus, ein Jünger Jesu, hatte den Wunsch, dass wir immer mehr von Gottes Gnade und seinen Frieden in unserem Leben erfahren, indem wir ihn immer besser kennenlernen (2. Petrus 1,2).</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 27 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Jens</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als ich etwa zehn Jahre alt war, hatte ich einen Klassenkameraden – nennen wir ihn Jens. Wie das so ist, kommen Jungs in diesem Alter schon einmal auf dumme Ideen. So fingen wir in einer Pause an, uns gegenseitig anzuspucken. Irgendwann konzentrierte sich die Spuckattacke auf Jens. Ich weiß bis heute nicht, was uns damals geritten hat. Jens machte gute Miene zum bösen Spiel und schützte sich mit seiner Jacke vor dem fliegenden Speichel. Dann ging der Schultag zu Ende. Am Nachmittag allerdings...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als ich etwa zehn Jahre alt war, hatte ich einen Klassenkameraden – nennen wir ihn Jens. Wie das so ist, kommen Jungs in diesem Alter schon einmal auf dumme Ideen. So fingen wir in einer Pause an, uns gegenseitig anzuspucken. Irgendwann konzentrierte sich die Spuckattacke auf Jens. Ich weiß bis heute nicht, was uns damals geritten hat. Jens machte gute Miene zum bösen Spiel und schützte sich mit seiner Jacke vor dem fliegenden Speichel. Dann ging der Schultag zu Ende.</p><p>Am Nachmittag allerdings erreichte mich der Anruf des Vaters von Jens. Er hatte von dem bösen Spaß erfahren. Und er war – zu Recht – zutiefst erbost über die Ehrverletzung seines Sohnes: Wie könnt ihr nur! Gott sei Dank konnten wir das Ganze damals klären und ins Reine bringen. Als Vater kann ich diese Wut heute gut nachempfinden. Ich weiß nicht, wie ich reagierte, wenn meinem Sohn solch eine Schmähung widerführe.</p><p>Nun sehen wir in dem Tagesvers: Hier wird ebenfalls ein Mensch angespuckt. Es ist Jesus Christus. Noch viel mehr als aus unserer schlimmen Aktion in Kindertagen spricht aus diesem Anspucken Spott und Verachtung. Auch Jesus Christus hat einen Vater: Es ist der lebendige Gott. Versuchen wir einmal – nur ganz kurz –, uns in das Herz des göttlichen Vaters hineinzuversetzen. Er sieht, wie erbärmliche Menschen seinen geliebten Sohn aufs Übelste behandeln. Welche Reaktion hätten wir erwartet?</p><p>Dass Gott hier nicht eingreift, lässt nicht an seiner Liebe zu seinem Sohn zweifeln. Sowohl für Jesus als auch für seinen Vater war es klar, dass Jesus diesen Weg gehen musste, um uns Menschen, Gottes Feinde, mit Gott zu versöhnen. Dass Gott hier nicht eingreift, macht vielmehr deutlich, dass er uns Menschen liebt – und dafür auch seinen Sohn nicht verschont.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als ich etwa zehn Jahre alt war, hatte ich einen Klassenkameraden – nennen wir ihn Jens. Wie das so ist, kommen Jungs in diesem Alter schon einmal auf dumme Ideen. So fingen wir in einer Pause an, uns gegenseitig anzuspucken. Irgendwann konzentrierte sich die Spuckattacke auf Jens. Ich weiß bis heute nicht, was uns damals geritten hat. Jens machte gute Miene zum bösen Spiel und schützte sich mit seiner Jacke vor dem fliegenden Speichel. Dann ging der Schultag zu Ende.</p><p>Am Nachmittag allerdings erreichte mich der Anruf des Vaters von Jens. Er hatte von dem bösen Spaß erfahren. Und er war – zu Recht – zutiefst erbost über die Ehrverletzung seines Sohnes: Wie könnt ihr nur! Gott sei Dank konnten wir das Ganze damals klären und ins Reine bringen. Als Vater kann ich diese Wut heute gut nachempfinden. Ich weiß nicht, wie ich reagierte, wenn meinem Sohn solch eine Schmähung widerführe.</p><p>Nun sehen wir in dem Tagesvers: Hier wird ebenfalls ein Mensch angespuckt. Es ist Jesus Christus. Noch viel mehr als aus unserer schlimmen Aktion in Kindertagen spricht aus diesem Anspucken Spott und Verachtung. Auch Jesus Christus hat einen Vater: Es ist der lebendige Gott. Versuchen wir einmal – nur ganz kurz –, uns in das Herz des göttlichen Vaters hineinzuversetzen. Er sieht, wie erbärmliche Menschen seinen geliebten Sohn aufs Übelste behandeln. Welche Reaktion hätten wir erwartet?</p><p>Dass Gott hier nicht eingreift, lässt nicht an seiner Liebe zu seinem Sohn zweifeln. Sowohl für Jesus als auch für seinen Vater war es klar, dass Jesus diesen Weg gehen musste, um uns Menschen, Gottes Feinde, mit Gott zu versöhnen. Dass Gott hier nicht eingreift, macht vielmehr deutlich, dass er uns Menschen liebt – und dafür auch seinen Sohn nicht verschont.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 26 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Geschmacklos</itunes:title>
    <title>Geschmacklos</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ein großes Lob an die Küche. Es hat fabelhaft geschmeckt!« Ein netter Restaurantabend mit Kollegen war zu Ende gegangen. In gemütlicher Gewölbekeller-Atmosphäre hatten wir ein köstliches Essen genossen. Bei perfekt gebratenem Schweinemedallion und gutem Gezapftem waren die Herausforderungen der Arbeit, über die wir gesprochen hatten, gut verdaulich geworden. Alle waren sich einig: Hier kehren wir gerne noch mal ein! Eine Top-Adresse, es hat hervorragend geschmeckt. Der Koch hat seine Arbeit ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ein großes Lob an die Küche. Es hat fabelhaft geschmeckt!« Ein netter Restaurantabend mit Kollegen war zu Ende gegangen. In gemütlicher Gewölbekeller-Atmosphäre hatten wir ein köstliches Essen genossen. Bei perfekt gebratenem Schweinemedallion und gutem Gezapftem waren die Herausforderungen der Arbeit, über die wir gesprochen hatten, gut verdaulich geworden. Alle waren sich einig: Hier kehren wir gerne noch mal ein! Eine Top-Adresse, es hat hervorragend geschmeckt. Der Koch hat seine Arbeit einfach richtig gut gemacht.</p><p>In der Bibel werden unsere Geschmacksknospen als Bild dafür genommen, in welcher Beziehung wir Menschen zu Gott stehen. Für manche Menschen »schmeckt« Gott wie ein vorzügliches Gericht. Doch andere verbinden mit Gott eher den Geschmack einer faden, ungewürzten, dünnen Brühe. Zum Wegschütten! Warum ist das so? Liegt es an Gott oder an uns?</p><p>Vielleicht sind es schlechte Erfahrungen mit Kirche, Glaube und Religion, die Gott diesen Beigeschmack verliehen haben. Doch ich kenne sehr viele Menschen, die so richtig auf den Geschmack gekommen sind, als sie anfingen, das Originalrezept kennenzulernen. Das heißt, die Jesus Christus persönlich in seinem Wort begegnet sind. Das Original-Rezept hat so viele schmackhafte Zutaten, denn Jesus ist unser Retter, Hirte, Heiland, König, das Licht der Welt und noch so vieles mehr. Allzu oft verwechselt man das, wo Christentum draufsteht, mit Christus selbst. Man bekommt ein gutes Rezept vorgesetzt, das von einem schlechten Koch verhunzt wurde. Doch ich möchte Sie ermutigen, das Originalrezept zu probieren. <em>Gaumenfreude</em> kennen wir. Doch viel erfüllender und bleibender ist die <em>Glaubensfreude</em>, wenn wir Jesus Christus persönlich »schmecken« lernen.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ein großes Lob an die Küche. Es hat fabelhaft geschmeckt!« Ein netter Restaurantabend mit Kollegen war zu Ende gegangen. In gemütlicher Gewölbekeller-Atmosphäre hatten wir ein köstliches Essen genossen. Bei perfekt gebratenem Schweinemedallion und gutem Gezapftem waren die Herausforderungen der Arbeit, über die wir gesprochen hatten, gut verdaulich geworden. Alle waren sich einig: Hier kehren wir gerne noch mal ein! Eine Top-Adresse, es hat hervorragend geschmeckt. Der Koch hat seine Arbeit einfach richtig gut gemacht.</p><p>In der Bibel werden unsere Geschmacksknospen als Bild dafür genommen, in welcher Beziehung wir Menschen zu Gott stehen. Für manche Menschen »schmeckt« Gott wie ein vorzügliches Gericht. Doch andere verbinden mit Gott eher den Geschmack einer faden, ungewürzten, dünnen Brühe. Zum Wegschütten! Warum ist das so? Liegt es an Gott oder an uns?</p><p>Vielleicht sind es schlechte Erfahrungen mit Kirche, Glaube und Religion, die Gott diesen Beigeschmack verliehen haben. Doch ich kenne sehr viele Menschen, die so richtig auf den Geschmack gekommen sind, als sie anfingen, das Originalrezept kennenzulernen. Das heißt, die Jesus Christus persönlich in seinem Wort begegnet sind. Das Original-Rezept hat so viele schmackhafte Zutaten, denn Jesus ist unser Retter, Hirte, Heiland, König, das Licht der Welt und noch so vieles mehr. Allzu oft verwechselt man das, wo Christentum draufsteht, mit Christus selbst. Man bekommt ein gutes Rezept vorgesetzt, das von einem schlechten Koch verhunzt wurde. Doch ich möchte Sie ermutigen, das Originalrezept zu probieren. <em>Gaumenfreude</em> kennen wir. Doch viel erfüllender und bleibender ist die <em>Glaubensfreude</em>, wenn wir Jesus Christus persönlich »schmecken« lernen.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 25 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Überlebenschancen</itunes:title>
    <title>Überlebenschancen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das modernste Schiff seiner Zeit, atemberaubender Luxus und eine eisige Katastrophe – der Untergang der Titanic bietet den perfekten Stoff für die große Leinwand. Auch die zu horrenden Preisen versteigerten Funde aus dem Wrack zeigen, dass die Faszination des bekannten Schiffsuntergangs bis heute ungebrochen ist. Vielleicht auch deswegen, weil uns die extremen sozialen Unterschiede erschrecken, die sich an Bord der Titanic zeigen. Während die Heizer bei 50 °C unter unmenschlichen Bedingungen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das modernste Schiff seiner Zeit, atemberaubender Luxus und eine eisige Katastrophe – der Untergang der <em>Titanic</em> bietet den perfekten Stoff für die große Leinwand. Auch die zu horrenden Preisen versteigerten Funde aus dem Wrack zeigen, dass die Faszination des bekannten Schiffsuntergangs bis heute ungebrochen ist. Vielleicht auch deswegen, weil uns die extremen sozialen Unterschiede erschrecken, die sich an Bord der <em>Titanic</em> zeigen. Während die Heizer bei 50 °C unter unmenschlichen Bedingungen Kohle schaufelten, konnten die Superreichen in luxuriösen Salons Karten spielen und Kaviar essen. Doch als das Schiff den Eisberg rammte, waren plötzlich alle gleichermaßen dem Untergang geweiht. Allerdings spielte selbst im Tod der soziale Stand eine Rolle: Während etwa 38 Prozent der Passagiere der Ersten Klasse ums Leben kamen, waren es in der Dritten Klasse rund 75 Prozent. Von den Heizern überlebten nur wenige.</p><p>Entgegen der dramatischen Darstellung im berühmten <em>Titanic</em>-Film von 1997 lag das jedoch nicht daran, dass die Dritte Klasse durch Gitter an den Aufgängen zurückgehalten wurde. Diese Passagiere hatten schlichtweg einen längeren Weg nach oben, verirrten sich in den verwinkelten Gängen und konnten – als osteuropäische Auswanderer – oft die Schilder und Anweisungen des Personals nicht verstehen.</p><p>Eigentlich befinden wir uns in einer ähnlichen Lage. Wir Menschen sind alle – egal, ob arm oder reich, gebildet oder nicht – durch unsere Sünde dem ewigen Tod geweiht. Doch Gott bietet uns in seinem Sohn Jesus Christus Rettung an. Anders als bei der Titanic fällt es jedoch den Armen und im Leben Gescheiterten oft leichter, daran zu glauben, als jenen, die viele eigene Ressourcen haben. Und so werden im Himmel wohl viele Errettete aus der »Dritten Klasse« sein.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das modernste Schiff seiner Zeit, atemberaubender Luxus und eine eisige Katastrophe – der Untergang der <em>Titanic</em> bietet den perfekten Stoff für die große Leinwand. Auch die zu horrenden Preisen versteigerten Funde aus dem Wrack zeigen, dass die Faszination des bekannten Schiffsuntergangs bis heute ungebrochen ist. Vielleicht auch deswegen, weil uns die extremen sozialen Unterschiede erschrecken, die sich an Bord der <em>Titanic</em> zeigen. Während die Heizer bei 50 °C unter unmenschlichen Bedingungen Kohle schaufelten, konnten die Superreichen in luxuriösen Salons Karten spielen und Kaviar essen. Doch als das Schiff den Eisberg rammte, waren plötzlich alle gleichermaßen dem Untergang geweiht. Allerdings spielte selbst im Tod der soziale Stand eine Rolle: Während etwa 38 Prozent der Passagiere der Ersten Klasse ums Leben kamen, waren es in der Dritten Klasse rund 75 Prozent. Von den Heizern überlebten nur wenige.</p><p>Entgegen der dramatischen Darstellung im berühmten <em>Titanic</em>-Film von 1997 lag das jedoch nicht daran, dass die Dritte Klasse durch Gitter an den Aufgängen zurückgehalten wurde. Diese Passagiere hatten schlichtweg einen längeren Weg nach oben, verirrten sich in den verwinkelten Gängen und konnten – als osteuropäische Auswanderer – oft die Schilder und Anweisungen des Personals nicht verstehen.</p><p>Eigentlich befinden wir uns in einer ähnlichen Lage. Wir Menschen sind alle – egal, ob arm oder reich, gebildet oder nicht – durch unsere Sünde dem ewigen Tod geweiht. Doch Gott bietet uns in seinem Sohn Jesus Christus Rettung an. Anders als bei der Titanic fällt es jedoch den Armen und im Leben Gescheiterten oft leichter, daran zu glauben, als jenen, die viele eigene Ressourcen haben. Und so werden im Himmel wohl viele Errettete aus der »Dritten Klasse« sein.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 24 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Bußgeld für den Lebensretter</itunes:title>
    <title>Bußgeld für den Lebensretter</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ohne sein schnelles Eingreifen wäre im September 2024 eine deutsche Touristin an einem Strand in der Nähe von Venedig ertrunken. Der Bademeister erkannte die Gefahr. Ohne zu zögern, verließ er seinen Rettungsturm, sprang ins Meer und brachte die Frau an Land. Bereits kurze Zeit später erhielt der Lebensretter einen Strafzettel über 1032 Euro. Nach dem italienischen Gesetz hätte er zuerst die Notrufnummer wählen oder die Hafenbehörde benachrichtigen müssen. Weltweit berichteten Medien über das...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ohne sein schnelles Eingreifen wäre im September 2024 eine deutsche Touristin an einem Strand in der Nähe von Venedig ertrunken. Der Bademeister erkannte die Gefahr. Ohne zu zögern, verließ er seinen Rettungsturm, sprang ins Meer und brachte die Frau an Land. Bereits kurze Zeit später erhielt der Lebensretter einen Strafzettel über 1032 Euro. Nach dem italienischen Gesetz hätte er zuerst die Notrufnummer wählen oder die Hafenbehörde benachrichtigen müssen. Weltweit berichteten Medien über das Bußgeld, das als unangemessen angesehen wurde. Die Kommandantin der Hafenwache verteidigte dagegen den Sinn der Regelung. Die unverzügliche Meldung soll schnellstmöglich eine effektive Rettungskette für eventuelle weitere Maßnahmen aktivieren.</p><p>Während ich nachvollziehen kann, dass der Bademeister zuerst die ertrinkende Frau erreichen wollte, erkenne ich: Es ist für uns Menschen oft schwer zu entscheiden, welche Reihenfolge richtig ist. Wie gut, dass Gott über Raum und Zeit steht. Er ist jederzeit nur ein Gebet weit entfernt, hört unseren Hilferuf und will rechtzeitig helfen. In Jesus Christus hat der ewige Gott den »Turm« verlassen, ist Mensch geworden und hat uns durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz den Rettungsring zugeworfen.</p><p>Wenn wir erkennen, dass wir vor Gott schuldig geworden sind und in unseren Sünden wie in einem Meer untergehen, können wir zugreifen und werden durch den Glauben an Jesus gerettet. Doch auch wir müssen dafür eine rechtzeitige Entscheidung treffen. Darum zitiert Paulus den heutigen Tagesvers in 2. Korinther 6,2 und ruft uns zu dann zu: »Seht doch! Diese Zeit ist jetzt da. Gekommen ist der Rettungstag!«</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ohne sein schnelles Eingreifen wäre im September 2024 eine deutsche Touristin an einem Strand in der Nähe von Venedig ertrunken. Der Bademeister erkannte die Gefahr. Ohne zu zögern, verließ er seinen Rettungsturm, sprang ins Meer und brachte die Frau an Land. Bereits kurze Zeit später erhielt der Lebensretter einen Strafzettel über 1032 Euro. Nach dem italienischen Gesetz hätte er zuerst die Notrufnummer wählen oder die Hafenbehörde benachrichtigen müssen. Weltweit berichteten Medien über das Bußgeld, das als unangemessen angesehen wurde. Die Kommandantin der Hafenwache verteidigte dagegen den Sinn der Regelung. Die unverzügliche Meldung soll schnellstmöglich eine effektive Rettungskette für eventuelle weitere Maßnahmen aktivieren.</p><p>Während ich nachvollziehen kann, dass der Bademeister zuerst die ertrinkende Frau erreichen wollte, erkenne ich: Es ist für uns Menschen oft schwer zu entscheiden, welche Reihenfolge richtig ist. Wie gut, dass Gott über Raum und Zeit steht. Er ist jederzeit nur ein Gebet weit entfernt, hört unseren Hilferuf und will rechtzeitig helfen. In Jesus Christus hat der ewige Gott den »Turm« verlassen, ist Mensch geworden und hat uns durch seinen stellvertretenden Tod am Kreuz den Rettungsring zugeworfen.</p><p>Wenn wir erkennen, dass wir vor Gott schuldig geworden sind und in unseren Sünden wie in einem Meer untergehen, können wir zugreifen und werden durch den Glauben an Jesus gerettet. Doch auch wir müssen dafür eine rechtzeitige Entscheidung treffen. Darum zitiert Paulus den heutigen Tagesvers in 2. Korinther 6,2 und ruft uns zu dann zu: »Seht doch! Diese Zeit ist jetzt da. Gekommen ist der Rettungstag!«</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Ein legendärer Feuerwehrmann</itunes:title>
    <title>Ein legendärer Feuerwehrmann</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Paul Neal Adair, bekannt als »Red Adair«, war ein legendärer Feuerwehrmann. Weltweit wurde er gerufen, um die unmöglichsten Öl- und Gasgroßbrände zu bekämpfen. Beispielsweise löschte er 1991 nach dem Ende des Zweiten Golfkrieges 117 brennende Ölquellen in Kuwait. Insgesamt soll er im Laufe seines Lebens mehr als 2000 Brände gelöscht haben. Dabei entwickelte er spezielle Methoden, die mit gewöhnlichen Löschversuchen nichts mehr zu tun hatten. Manche Brände wurden durch gezielte Bombenexplosion...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Paul Neal Adair, bekannt als »Red Adair«, war ein legendärer Feuerwehrmann. Weltweit wurde er gerufen, um die unmöglichsten Öl- und Gasgroßbrände zu bekämpfen. Beispielsweise löschte er 1991 nach dem Ende des Zweiten Golfkrieges 117 brennende Ölquellen in Kuwait. Insgesamt soll er im Laufe seines Lebens mehr als 2000 Brände gelöscht haben. Dabei entwickelte er spezielle Methoden, die mit gewöhnlichen Löschversuchen nichts mehr zu tun hatten. Manche Brände wurden durch gezielte Bombenexplosionen einfach »ausgeblasen«.</p><p>Auch in Deutschland kam er einmal zum Einsatz. 1970 brach in Eschenfelden ein Gasbrand aus. Alle Bemühungen der deutschen Feuerwehr, das Feuer zu löschen, scheiterten. Dann wurde Red Adair gerufen. Es gelang ihm, das Erdloch, aus dem das Gas strömte, zu stopfen und die Flammen zu ersticken. Red Adair war in der Tat ein Retter in der Not. Sein Einsatz war allerdings nicht billig. Man schätzte sein Honorar auf 50 000 Dollar pro Tag.</p><p>Diese Geschichte ist eine schöne Illustration für Jesus Christus. Denn auch Jesus ist ein Retter in der Not. Bei dieser Not geht es jedoch nicht um einen Brand, sondern um die Sünde. Dieses »Feuer« brennt bei jedem Menschen. Alle eigenen Löschversuche müssen scheitern, weil wir aus uns heraus nicht gut oder perfekt sind. Deshalb braucht es einen Retter von außen. Und diesen gibt es! Dabei hat Jesus nicht nur sein Leben riskiert, sondern es durch seinen Tod sogar völlig hingegeben. Wer Jesus ehrlich bittet, seinen »Sündenbrand« zu löschen und ihn daraus zu befreien, erhält Vergebung.</p><p>Im Unterschied zu Red Adair verlangt Jesus jedoch kein Honorar. Die Vergebung und Befreiung von Sünde dürfen wir umsonst erhalten. Jesus hat die Kosten selbst getragen, als er sich ans Kreuz schlagen ließ.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Paul Neal Adair, bekannt als »Red Adair«, war ein legendärer Feuerwehrmann. Weltweit wurde er gerufen, um die unmöglichsten Öl- und Gasgroßbrände zu bekämpfen. Beispielsweise löschte er 1991 nach dem Ende des Zweiten Golfkrieges 117 brennende Ölquellen in Kuwait. Insgesamt soll er im Laufe seines Lebens mehr als 2000 Brände gelöscht haben. Dabei entwickelte er spezielle Methoden, die mit gewöhnlichen Löschversuchen nichts mehr zu tun hatten. Manche Brände wurden durch gezielte Bombenexplosionen einfach »ausgeblasen«.</p><p>Auch in Deutschland kam er einmal zum Einsatz. 1970 brach in Eschenfelden ein Gasbrand aus. Alle Bemühungen der deutschen Feuerwehr, das Feuer zu löschen, scheiterten. Dann wurde Red Adair gerufen. Es gelang ihm, das Erdloch, aus dem das Gas strömte, zu stopfen und die Flammen zu ersticken. Red Adair war in der Tat ein Retter in der Not. Sein Einsatz war allerdings nicht billig. Man schätzte sein Honorar auf 50 000 Dollar pro Tag.</p><p>Diese Geschichte ist eine schöne Illustration für Jesus Christus. Denn auch Jesus ist ein Retter in der Not. Bei dieser Not geht es jedoch nicht um einen Brand, sondern um die Sünde. Dieses »Feuer« brennt bei jedem Menschen. Alle eigenen Löschversuche müssen scheitern, weil wir aus uns heraus nicht gut oder perfekt sind. Deshalb braucht es einen Retter von außen. Und diesen gibt es! Dabei hat Jesus nicht nur sein Leben riskiert, sondern es durch seinen Tod sogar völlig hingegeben. Wer Jesus ehrlich bittet, seinen »Sündenbrand« zu löschen und ihn daraus zu befreien, erhält Vergebung.</p><p>Im Unterschied zu Red Adair verlangt Jesus jedoch kein Honorar. Die Vergebung und Befreiung von Sünde dürfen wir umsonst erhalten. Jesus hat die Kosten selbst getragen, als er sich ans Kreuz schlagen ließ.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nein, meine Söhne gebʼ ich nicht</itunes:title>
    <title>Nein, meine Söhne gebʼ ich nicht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der bekannte deutsche Liedermacher Reinhard Mey komponierte 1986 dieses pazifistische Antikriegslied. Darin thematisiert er Kriegsdienstverweigerung und Kriegsflucht aus Sicht des Vaters, der seine Söhne nicht als Kanonenfutter geben will. »Keine Ziele und keine Ehre, keine Pflicht / sind’s wert, dafür zu töten und zu sterben«, singt Mey. »Ich lieb die beiden, das will ich euch sagen, / mehr als mein Leben, als mein Augenlicht.« Würden Sie Ihren Sohn ziehen lassen, wenn Sie wüssten, dass Wund...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der bekannte deutsche Liedermacher Reinhard Mey komponierte 1986 dieses pazifistische Antikriegslied. Darin thematisiert er Kriegsdienstverweigerung und Kriegsflucht aus Sicht des Vaters, der seine Söhne nicht als Kanonenfutter geben will. »Keine Ziele und keine Ehre, keine Pflicht / sind’s wert, dafür zu töten und zu sterben«, singt Mey. »Ich lieb die beiden, das will ich euch sagen, / mehr als mein Leben, als mein Augenlicht.«</p><p>Würden Sie Ihren Sohn ziehen lassen, wenn Sie wüssten, dass Wunden, Hass und Tod ihm entgegenschlagen? Reinhard Mey nicht. Sie und ich wohl auch nicht. Doch genau das tat der Vater im Himmel mit seinem einzigen Sohn, den er so sehr liebte: Gott sandte seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde. Auf eine Erde, die er selbst gemacht hat, die jedoch von seinen Bewohnern mit Krieg und Hass überzogen wurde. Gottes Sohn erwarteten Hass, Ablehnung und zuletzt ein brutaler Tod am Kreuz. War es nicht lieblos von Gott, seinem Sohn dies anzutun?</p><p>Im Gegenteil, es ist Gottes Liebe zu Ihnen, die ihn bewegte, seinen einzigen Sohn zu geben, damit Sie und ich ewiges Leben haben dürfen. Es ist der größte Liebesbeweis, den jemand erbringen kann. Gott wusste, dass es keinen anderen Weg gibt. Sonst hätte er einen anderen benutzt. Es ist Gottes Liebe, die Jesus Christus in den Krieg dieser Welt schickt. Dabei gibt es noch einen gewichtigen Unterschied: Jesus ist in diesem Krieg nicht Täter geworden, wie es für Soldaten gilt. Vielmehr gab er sich selbst als freiwilliges Opfer. Er ließ sich verspotten und töten, damit wir leben können.</p><p>Gottes Liebe ermöglicht Frieden in unseren friedlosen Herzen. Während Reinhard Mey singt: »Meine Söhne gebʼ ich nicht«, gab Gott seinen einzigartigen Sohn.</p>Christian Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannte deutsche Liedermacher Reinhard Mey komponierte 1986 dieses pazifistische Antikriegslied. Darin thematisiert er Kriegsdienstverweigerung und Kriegsflucht aus Sicht des Vaters, der seine Söhne nicht als Kanonenfutter geben will. »Keine Ziele und keine Ehre, keine Pflicht / sind’s wert, dafür zu töten und zu sterben«, singt Mey. »Ich lieb die beiden, das will ich euch sagen, / mehr als mein Leben, als mein Augenlicht.«</p><p>Würden Sie Ihren Sohn ziehen lassen, wenn Sie wüssten, dass Wunden, Hass und Tod ihm entgegenschlagen? Reinhard Mey nicht. Sie und ich wohl auch nicht. Doch genau das tat der Vater im Himmel mit seinem einzigen Sohn, den er so sehr liebte: Gott sandte seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde. Auf eine Erde, die er selbst gemacht hat, die jedoch von seinen Bewohnern mit Krieg und Hass überzogen wurde. Gottes Sohn erwarteten Hass, Ablehnung und zuletzt ein brutaler Tod am Kreuz. War es nicht lieblos von Gott, seinem Sohn dies anzutun?</p><p>Im Gegenteil, es ist Gottes Liebe zu Ihnen, die ihn bewegte, seinen einzigen Sohn zu geben, damit Sie und ich ewiges Leben haben dürfen. Es ist der größte Liebesbeweis, den jemand erbringen kann. Gott wusste, dass es keinen anderen Weg gibt. Sonst hätte er einen anderen benutzt. Es ist Gottes Liebe, die Jesus Christus in den Krieg dieser Welt schickt. Dabei gibt es noch einen gewichtigen Unterschied: Jesus ist in diesem Krieg nicht Täter geworden, wie es für Soldaten gilt. Vielmehr gab er sich selbst als freiwilliges Opfer. Er ließ sich verspotten und töten, damit wir leben können.</p><p>Gottes Liebe ermöglicht Frieden in unseren friedlosen Herzen. Während Reinhard Mey singt: »Meine Söhne gebʼ ich nicht«, gab Gott seinen einzigartigen Sohn.</p>Christian Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 21 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Endlich lebendig</itunes:title>
    <title>Endlich lebendig</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Unter diesem Motto stand der Tag des Friedhofs 2025. Dieser Aktionstag wurde 2001 vom Bund deutscher Friedhofsgärtner ins Leben gerufen. Dabei soll die Bedeutung des Friedhofs als Ruhestätte, Ort der Trauerbewältigung, Erholungs- und Lebensraum den Menschen wieder näher gebracht werden. Auch die Tabus im Umgang mit Tod und Trauer sollen verschwinden. »Endlich lebendig«, das bringt mich ins Nachdenken. »Endlich« verstehe ich ja noch, aber was hat ein Friedhof mit »lebendig« zu tun? Doch Jesus ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Unter diesem Motto stand der Tag des Friedhofs 2025. Dieser Aktionstag wurde 2001 vom Bund deutscher Friedhofsgärtner ins Leben gerufen. Dabei soll die Bedeutung des Friedhofs als Ruhestätte, Ort der Trauerbewältigung, Erholungs- und Lebensraum den Menschen wieder näher gebracht werden. Auch die Tabus im Umgang mit Tod und Trauer sollen verschwinden.</p><p>»Endlich lebendig«, das bringt mich ins Nachdenken. »Endlich« verstehe ich ja noch, aber was hat ein Friedhof mit »lebendig« zu tun? Doch Jesus hat genau denselben Zusammenhang hergestellt. Sein Freund Lazarus war gestorben und in eine Gruft gelegt worden. Vorher hatten seine Schwestern Jesus rufen lassen. Vielleicht konnte Jesus den Tod noch verhindern? Doch der ließ sich Zeit. Lazarus starb. Vier Tage nach der Beisetzung kam Jesus und sprach mit Martha über Auferstehung, Leben, Glauben und den Tod (siehe Tagesvers). Dann ging er zum Grab und rief: »Lazarus, komm heraus!«, und Lazarus kam <em>lebendig</em> aus dem Steingrab.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt über den Glauben: »Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es« (Epheser 2,8). Gott schenkt den Menschen erst die Fähigkeit, glauben zu können. Doch wie jedes Geschenk muss auch dieses angenommen werden. Aber wenn ich das tue und gerettet bin, dann bin ich auch von Gott mit Christus lebendig gemacht. Gott hat ein Interesse daran, dass wir glauben und leben.</p><p>Glauben muss jeder Mensch in <em>diesem</em> Leben – nach dem Tod ist es zu spät. Im Glauben habe ich schon jetzt die Zusage des ewigen Lebens. Dann weiß ich, dass das Leben trotz allen Leids und Sterbens das letzte Wort behalten wird. Dann weiß ich, dass der Tod nur die uns zugewandte Seite jenes Ganzen ist, dessen andere Seite Auferstehung heißt.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Unter diesem Motto stand der Tag des Friedhofs 2025. Dieser Aktionstag wurde 2001 vom Bund deutscher Friedhofsgärtner ins Leben gerufen. Dabei soll die Bedeutung des Friedhofs als Ruhestätte, Ort der Trauerbewältigung, Erholungs- und Lebensraum den Menschen wieder näher gebracht werden. Auch die Tabus im Umgang mit Tod und Trauer sollen verschwinden.</p><p>»Endlich lebendig«, das bringt mich ins Nachdenken. »Endlich« verstehe ich ja noch, aber was hat ein Friedhof mit »lebendig« zu tun? Doch Jesus hat genau denselben Zusammenhang hergestellt. Sein Freund Lazarus war gestorben und in eine Gruft gelegt worden. Vorher hatten seine Schwestern Jesus rufen lassen. Vielleicht konnte Jesus den Tod noch verhindern? Doch der ließ sich Zeit. Lazarus starb. Vier Tage nach der Beisetzung kam Jesus und sprach mit Martha über Auferstehung, Leben, Glauben und den Tod (siehe Tagesvers). Dann ging er zum Grab und rief: »Lazarus, komm heraus!«, und Lazarus kam <em>lebendig</em> aus dem Steingrab.</p><p>Der Apostel Paulus schreibt über den Glauben: »Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch, Gottes Gabe ist es« (Epheser 2,8). Gott schenkt den Menschen erst die Fähigkeit, glauben zu können. Doch wie jedes Geschenk muss auch dieses angenommen werden. Aber wenn ich das tue und gerettet bin, dann bin ich auch von Gott mit Christus lebendig gemacht. Gott hat ein Interesse daran, dass wir glauben und leben.</p><p>Glauben muss jeder Mensch in <em>diesem</em> Leben – nach dem Tod ist es zu spät. Im Glauben habe ich schon jetzt die Zusage des ewigen Lebens. Dann weiß ich, dass das Leben trotz allen Leids und Sterbens das letzte Wort behalten wird. Dann weiß ich, dass der Tod nur die uns zugewandte Seite jenes Ganzen ist, dessen andere Seite Auferstehung heißt.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 20 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was unbedingt geschützt werden muss</itunes:title>
    <title>Was unbedingt geschützt werden muss</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jedes Jahr sterben Tausende Menschen durch Naturkatastrophen, Unfälle oder Krankheiten. Diese Tragödien sind erschreckend, aber oft außerhalb unserer Kontrolle. Weitaus beunruhigender ist jedoch, dass in Deutschland jährlich über 100 000 ungeborene Kinder durch Abtreibungen ihr Leben verlieren – eine »Katastrophe«, die wir als Gesellschaft verhindern könnten. Oft wird der Begriff »Schwangerschaftsabbruch« verwendet, doch er verschleiert die Realität: Bei einer Abtreibung wird gezielt menschli...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr sterben Tausende Menschen durch Naturkatastrophen, Unfälle oder Krankheiten. Diese Tragödien sind erschreckend, aber oft außerhalb unserer Kontrolle. Weitaus beunruhigender ist jedoch, dass in Deutschland jährlich über 100 000 ungeborene Kinder durch Abtreibungen ihr Leben verlieren – eine »Katastrophe«, die wir als Gesellschaft verhindern könnten. Oft wird der Begriff »Schwangerschaftsabbruch« verwendet, doch er verschleiert die Realität: Bei einer Abtreibung wird gezielt menschliches Leben getötet.</p><p>In den letzten Jahren wurde das Abtreibungsrecht in Deutschland stark gelockert, was dazu führt, dass immer mehr Frauen den Weg zur Abtreibung als einfache Lösung ansehen. Viele Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, stehen unter enormem Druck und sehen keinen anderen Ausweg. Sie verdienen unsere Unterstützung und unser Mitgefühl. Doch es stellt sich die Frage: Ist Abtreibung wirklich der richtige Ausweg? Die naturwissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: Das Leben beginnt mit der Befruchtung. Der Fötus entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern ist von Anfang an ein Mensch. Auch wenn Abtreibungen oft mit dem Recht der Frau auf Selbstbestimmung gerechtfertigt werden, bleibt das Grundrecht auf Leben das wichtigste Menschenrecht und sollte immer den Vorrang haben.</p><p>Wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, den Zugang zu Abtreibungen zu erleichtern, sondern echte Lösungen finden, die Frauen in schwierigen Situationen helfen. Sie brauchen die Unterstützung, um Ängste zu überwinden und sich für das Leben (ihres ungeborenen Kindes) zu entscheiden. Gott fordert uns auf, mit der Sexualität verantwortungsvoll umzugehen, und mahnt uns in der Bibel in 2. Mose 20,13: »Du sollst nicht töten!«</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr sterben Tausende Menschen durch Naturkatastrophen, Unfälle oder Krankheiten. Diese Tragödien sind erschreckend, aber oft außerhalb unserer Kontrolle. Weitaus beunruhigender ist jedoch, dass in Deutschland jährlich über 100 000 ungeborene Kinder durch Abtreibungen ihr Leben verlieren – eine »Katastrophe«, die wir als Gesellschaft verhindern könnten. Oft wird der Begriff »Schwangerschaftsabbruch« verwendet, doch er verschleiert die Realität: Bei einer Abtreibung wird gezielt menschliches Leben getötet.</p><p>In den letzten Jahren wurde das Abtreibungsrecht in Deutschland stark gelockert, was dazu führt, dass immer mehr Frauen den Weg zur Abtreibung als einfache Lösung ansehen. Viele Frauen, die sich für eine Abtreibung entscheiden, stehen unter enormem Druck und sehen keinen anderen Ausweg. Sie verdienen unsere Unterstützung und unser Mitgefühl. Doch es stellt sich die Frage: Ist Abtreibung wirklich der richtige Ausweg? Die naturwissenschaftlichen Fakten sind eindeutig: Das Leben beginnt mit der Befruchtung. Der Fötus entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern ist von Anfang an ein Mensch. Auch wenn Abtreibungen oft mit dem Recht der Frau auf Selbstbestimmung gerechtfertigt werden, bleibt das Grundrecht auf Leben das wichtigste Menschenrecht und sollte immer den Vorrang haben.</p><p>Wir sollten uns nicht darauf konzentrieren, den Zugang zu Abtreibungen zu erleichtern, sondern echte Lösungen finden, die Frauen in schwierigen Situationen helfen. Sie brauchen die Unterstützung, um Ängste zu überwinden und sich für das Leben (ihres ungeborenen Kindes) zu entscheiden. Gott fordert uns auf, mit der Sexualität verantwortungsvoll umzugehen, und mahnt uns in der Bibel in 2. Mose 20,13: »Du sollst nicht töten!«</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (15)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (15)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ziel erreicht. Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwart...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Ziel erreicht. </strong>Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus« (Philipper 3,20). Sein Blick war also auf seinen Retter Jesus Christus gerichtet, denn er wusste, dass allein von ihm seine Zukunft abhing. Was immer ihm auf Erden widerfuhr, es konnte seine herrliche Zukunft bei seinem himmlischen Herrn, dem er sein ganzes Leben lang gedient hatte, nicht abwenden oder verhindern. Er wusste: Seine ganze Hoffnung, die er auf ihn gesetzt hatte, würde nicht enttäuscht, sondern erfüllt werden. Sein Lebenslauf war mit seiner letzten irdischen Station – Rom – noch nicht zu Ende. Das Beste kam noch. Der in Rom zu erwartende Tod als Märtyrer war nur der Durchgang zur ewigen Herrlichkeit bei Gott.</p><p>Wie blicken Sie auf Ihr Leben zurück? Vielleicht haben Sie bereits das meiste davon schon hinter sich. Oder es liegt noch viel davon vor Ihnen. Egal – <em>jetzt</em> ist der Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen, was für Sie nach dem Tod sein wird. Ist Jesus Christus auch für Sie derjenige, der Sie ewig festhält, weil Sie sich im Hier und Jetzt für ihn entschieden und sich mit ihm im Glauben verbunden haben? Falls nicht, die Chance dazu besteht heute. Sie besteht jetzt. Nutzen Sie sie! Denn auch für Sie starb Jesus Christus, um Sie zu sich in sein himmlisches Reich hinein zu retten.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ziel erreicht. </strong>Was wird die letzte Station Ihres Lebens sein? Für Paulus war es augenscheinlich Rom, die »ewige Stadt«. Aber auch wenn diese Stadt schon Hunderte von Jahren vor ihm und auch viele Jahre nach ihm die Weltgeschichte mitbestimmte, so war es doch noch nicht die letzte Station seiner Lebensreise. Diese war auch nicht auf der Erde, sondern im Himmel. Schon den Christen in Philippi hatte Paulus einige Zeit zuvor geschrieben: »Wir haben unser Bürgerrecht im Himmel. Von dort her erwarten wir auch unseren Retter und Herrn Jesus Christus« (Philipper 3,20). Sein Blick war also auf seinen Retter Jesus Christus gerichtet, denn er wusste, dass allein von ihm seine Zukunft abhing. Was immer ihm auf Erden widerfuhr, es konnte seine herrliche Zukunft bei seinem himmlischen Herrn, dem er sein ganzes Leben lang gedient hatte, nicht abwenden oder verhindern. Er wusste: Seine ganze Hoffnung, die er auf ihn gesetzt hatte, würde nicht enttäuscht, sondern erfüllt werden. Sein Lebenslauf war mit seiner letzten irdischen Station – Rom – noch nicht zu Ende. Das Beste kam noch. Der in Rom zu erwartende Tod als Märtyrer war nur der Durchgang zur ewigen Herrlichkeit bei Gott.</p><p>Wie blicken Sie auf Ihr Leben zurück? Vielleicht haben Sie bereits das meiste davon schon hinter sich. Oder es liegt noch viel davon vor Ihnen. Egal – <em>jetzt</em> ist der Zeitpunkt, sich darüber Gedanken zu machen, was für Sie nach dem Tod sein wird. Ist Jesus Christus auch für Sie derjenige, der Sie ewig festhält, weil Sie sich im Hier und Jetzt für ihn entschieden und sich mit ihm im Glauben verbunden haben? Falls nicht, die Chance dazu besteht heute. Sie besteht jetzt. Nutzen Sie sie! Denn auch für Sie starb Jesus Christus, um Sie zu sich in sein himmlisches Reich hinein zu retten.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (14)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (14)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Verteidigung des Glaubens. In einem ordentlichen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik darf man sich vor Gericht verteidigen. Dazu wird sogar ein Anwalt bereitgestellt oder kann selbst gewählt werden. Dieser sorgt ggf. dafür, dass man zu seinem Recht kommt und nicht zu Unrecht verurteilt wird. In einer Strafsache kann das den Ausschlag geben; aber auch im Rechtsstreit um ein Erbe, um Besitz oder Schadensersatz ist das von Belang. Der Apostel Paulus wurde mehrfach wegen seines Glaubens angekl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Die Verteidigung des Glaubens. </strong>In einem ordentlichen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik darf man sich vor Gericht verteidigen. Dazu wird sogar ein Anwalt bereitgestellt oder kann selbst gewählt werden. Dieser sorgt ggf. dafür, dass man zu seinem Recht kommt und nicht zu Unrecht verurteilt wird. In einer Strafsache kann das den Ausschlag geben; aber auch im Rechtsstreit um ein Erbe, um Besitz oder Schadensersatz ist das von Belang.</p><p>Der Apostel Paulus wurde mehrfach wegen seines Glaubens angeklagt. Dieser konnte von manchen seiner Gegner offenbar nicht geduldet werden und war ihnen ein großes Ärgernis. Sowohl unter den Juden als auch den Heiden hatte Paulus Jesus Christus als den von Gott gesandten Messias bzw. Retter verkündigt. Das war vor allem den Juden ein Ärgernis, denn sie hatten kaum 20 Jahre zuvor genau diesen Jesus abgelehnt, verurteilt und den Römern zur Kreuzigung überliefert. Der nun sollte ihr Retter und Herr sein? Das war ihnen unerträglich. Deshalb bekämpften sie Paulus bis aufs Äußerste.</p><p>Und doch gibt es gute Gründe dafür, dass Jesus für uns alle der Retter ist, wie Paulus das in seinen Reden und Briefen während seines Lebens im Einsatz für das Evangelium ausführlich und nachvollziehbar dargelegt hat. Und vor allem: Er konnte es den Juden aus ihren eigenen heiligen Schriften nachweisen! Und so schätzte er sich tatsächlich glücklich, vor Gericht erscheinen zu müssen, um sich zu verteidigen. Denn das gab ihm die Gelegenheit, erneut von seinem Retter zu zeugen und seinen Zuhörern den Glauben an ihn zu erklären und ans Herz zu legen. So hoffte er, selbst Könige und Herrscher davon überzeugen zu können, dass Jesus Christus lebt und für alle Menschen der Weg zu Gott, zum ewigen Leben ist.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verteidigung des Glaubens. </strong>In einem ordentlichen Rechtsstaat wie der Bundesrepublik darf man sich vor Gericht verteidigen. Dazu wird sogar ein Anwalt bereitgestellt oder kann selbst gewählt werden. Dieser sorgt ggf. dafür, dass man zu seinem Recht kommt und nicht zu Unrecht verurteilt wird. In einer Strafsache kann das den Ausschlag geben; aber auch im Rechtsstreit um ein Erbe, um Besitz oder Schadensersatz ist das von Belang.</p><p>Der Apostel Paulus wurde mehrfach wegen seines Glaubens angeklagt. Dieser konnte von manchen seiner Gegner offenbar nicht geduldet werden und war ihnen ein großes Ärgernis. Sowohl unter den Juden als auch den Heiden hatte Paulus Jesus Christus als den von Gott gesandten Messias bzw. Retter verkündigt. Das war vor allem den Juden ein Ärgernis, denn sie hatten kaum 20 Jahre zuvor genau diesen Jesus abgelehnt, verurteilt und den Römern zur Kreuzigung überliefert. Der nun sollte ihr Retter und Herr sein? Das war ihnen unerträglich. Deshalb bekämpften sie Paulus bis aufs Äußerste.</p><p>Und doch gibt es gute Gründe dafür, dass Jesus für uns alle der Retter ist, wie Paulus das in seinen Reden und Briefen während seines Lebens im Einsatz für das Evangelium ausführlich und nachvollziehbar dargelegt hat. Und vor allem: Er konnte es den Juden aus ihren eigenen heiligen Schriften nachweisen! Und so schätzte er sich tatsächlich glücklich, vor Gericht erscheinen zu müssen, um sich zu verteidigen. Denn das gab ihm die Gelegenheit, erneut von seinem Retter zu zeugen und seinen Zuhörern den Glauben an ihn zu erklären und ans Herz zu legen. So hoffte er, selbst Könige und Herrscher davon überzeugen zu können, dass Jesus Christus lebt und für alle Menschen der Weg zu Gott, zum ewigen Leben ist.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (13)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (13)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auftrag erfüllt! Während meiner Ausbildung als Lehrer ging es in allen universitären Fachbereichen, mit denen ich zu tun hatte, darum, zu lernen, wie man erworbenes Wissen weitergeben kann. Und nicht nur das. Es ging auch darum, altersbezogen von dem umfangreichen Lernstoff das auszuwählen, was wichtig und unverzichtbar war. Dazu werden Lehrpläne entwickelt, die aber von Zeit zu Zeit aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer wieder einer Überarbeitung und Anpassung bedürfen. Die sogenannt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Auftrag erfüllt! </strong>Während meiner Ausbildung als Lehrer ging es in allen universitären Fachbereichen, mit denen ich zu tun hatte, darum, zu lernen, wie man erworbenes Wissen weitergeben kann. Und nicht nur das. Es ging auch darum, altersbezogen von dem umfangreichen Lernstoff das auszuwählen, was wichtig und unverzichtbar war. Dazu werden Lehrpläne entwickelt, die aber von Zeit zu Zeit aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer wieder einer Überarbeitung und Anpassung bedürfen. Die sogenannten <em>Basics</em> in den meisten Fächern sind aber im Wesentlichen unverändert geblieben.</p><p>Das ist auch im Christentum so. Der Glaube hat ein festes unveränderliches Fundament, verbunden mit der einen Person, die für uns alle lebenswichtig ist: Jesus Christus. Und die Apostel haben mit ihrer Verkündigung diese Grundlage gelegt. Daran orientiert sich die Kirche bis heute. Wo das nicht mehr geschieht, erfährt der Glaube eine Reduzierung, steht auf schwachen Füßen oder kommt gar nicht erst zustande. Es wäre vergleichbar damit, von einem Menschen ohne Ausbildung zu erwarten, dass er einen Beruf ausüben könnte.</p><p>Welches Fazit können Sie ziehen, wenn Sie auf Ihr Lebenswerk zurückblicken? Haben Sie auch dazu beitragen können, dass andere Menschen von dem erfahren haben, was seit rund 2000 Jahren auf Grundlage der Bibel gelehrt wird? Das kann man nur glaubhaft tun, wenn man selbst auf dieser Grundlage sein Leben gebaut hat. Paulus jedenfalls war davon zutiefst überzeugt und vertraute die Christen »Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, euch im Glauben wachsen zu lassen und euch das Erbe unter allen zu geben, die zu seinem heiligen Volk gehören« (Apostelgeschichte 20,32).</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auftrag erfüllt! </strong>Während meiner Ausbildung als Lehrer ging es in allen universitären Fachbereichen, mit denen ich zu tun hatte, darum, zu lernen, wie man erworbenes Wissen weitergeben kann. Und nicht nur das. Es ging auch darum, altersbezogen von dem umfangreichen Lernstoff das auszuwählen, was wichtig und unverzichtbar war. Dazu werden Lehrpläne entwickelt, die aber von Zeit zu Zeit aufgrund des gesellschaftlichen Wandels immer wieder einer Überarbeitung und Anpassung bedürfen. Die sogenannten <em>Basics</em> in den meisten Fächern sind aber im Wesentlichen unverändert geblieben.</p><p>Das ist auch im Christentum so. Der Glaube hat ein festes unveränderliches Fundament, verbunden mit der einen Person, die für uns alle lebenswichtig ist: Jesus Christus. Und die Apostel haben mit ihrer Verkündigung diese Grundlage gelegt. Daran orientiert sich die Kirche bis heute. Wo das nicht mehr geschieht, erfährt der Glaube eine Reduzierung, steht auf schwachen Füßen oder kommt gar nicht erst zustande. Es wäre vergleichbar damit, von einem Menschen ohne Ausbildung zu erwarten, dass er einen Beruf ausüben könnte.</p><p>Welches Fazit können Sie ziehen, wenn Sie auf Ihr Lebenswerk zurückblicken? Haben Sie auch dazu beitragen können, dass andere Menschen von dem erfahren haben, was seit rund 2000 Jahren auf Grundlage der Bibel gelehrt wird? Das kann man nur glaubhaft tun, wenn man selbst auf dieser Grundlage sein Leben gebaut hat. Paulus jedenfalls war davon zutiefst überzeugt und vertraute die Christen »Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, euch im Glauben wachsen zu lassen und euch das Erbe unter allen zu geben, die zu seinem heiligen Volk gehören« (Apostelgeschichte 20,32).</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wer kann uns helfen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Gott schütze unsere Demokratie und unser Vaterland!« So beendet Markus Söder seine Rede vor dem deutschen Bundestag am 13. November 2024. Ich freue mich, dass die Existenz Gottes in Erinnerung gebracht wird. Gleichzeitig komme ich ins Nachdenken: Ist unsere Demokratie nicht unangreifbar? Ist das System der unterschiedlichen Gewalten nicht sicher, sogar vor sich selbst? Ist die Demokratie nicht die beste Staatsform, um Polarisierung und Einseitigkeit zu unterbinden? Ist sie nicht ein verlässl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Gott schütze unsere Demokratie und unser Vaterland!« So beendet Markus Söder seine Rede vor dem deutschen Bundestag am 13. November 2024. Ich freue mich, dass die Existenz Gottes in Erinnerung gebracht wird. Gleichzeitig komme ich ins Nachdenken: Ist unsere Demokratie nicht unangreifbar? Ist das System der unterschiedlichen Gewalten nicht sicher, sogar vor sich selbst? Ist die Demokratie nicht die beste Staatsform, um Polarisierung und Einseitigkeit zu unterbinden? Ist sie nicht ein verlässlicher Apparat, um Fehler der Vergangenheit in der Zukunft zu verhindern? Was denken Sie? Der Applaus nach Söders Rede ist einseitig und verhalten.</p><p>Was ist, wenn der Gott der Bibel nur noch ein ungewollter Autoritätsbegriff in der Präambel des Grundgesetzes ist? Wenn dieser Gott im Regierungsalltag schon lange keine »Mehrheit«, keine »Sperrminorität«, ja, noch nicht einmal eine »Stimme« mehr hat? Ja, dann ist unsere sicher gedachte Demokratie tatsächlich in Gefahr.</p><p>Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Mir geht es nicht darum, eine Lanze für eine bestimmte Staatsform zu brechen oder für ein politisches Lager Partei zu ergreifen. Mir geht es darum, dass wir sehr wohl Gott brauchen. Unsere Demokratie, unser Vaterland braucht den Gott der Bibel! Die Stärke und Sicherheit unserer Staatsform liegt nicht in sich selbst begründet, sondern in dem ewigen Gott. Wenn das vergessen oder sogar abgelehnt wird, dann »helfe uns Gott«! Ohne Gott geht es in die Dunkelheit eines moralischen Verfalles. Volle Fahrt bergab in die Orientierungslosigkeit und Willkür. Und was im Großen für unsere Regierung gilt, das gilt auch für Sie selbst. Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben? Regierung, Opposition? Oder schafft Gott es noch nicht einmal über die Fünf-Prozent-Hürde bei Ihnen? Die Sicherheit Ihres Lebens hängt von dieser Frage ab.</p>David Johannes Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Gott schütze unsere Demokratie und unser Vaterland!« So beendet Markus Söder seine Rede vor dem deutschen Bundestag am 13. November 2024. Ich freue mich, dass die Existenz Gottes in Erinnerung gebracht wird. Gleichzeitig komme ich ins Nachdenken: Ist unsere Demokratie nicht unangreifbar? Ist das System der unterschiedlichen Gewalten nicht sicher, sogar vor sich selbst? Ist die Demokratie nicht die beste Staatsform, um Polarisierung und Einseitigkeit zu unterbinden? Ist sie nicht ein verlässlicher Apparat, um Fehler der Vergangenheit in der Zukunft zu verhindern? Was denken Sie? Der Applaus nach Söders Rede ist einseitig und verhalten.</p><p>Was ist, wenn der Gott der Bibel nur noch ein ungewollter Autoritätsbegriff in der Präambel des Grundgesetzes ist? Wenn dieser Gott im Regierungsalltag schon lange keine »Mehrheit«, keine »Sperrminorität«, ja, noch nicht einmal eine »Stimme« mehr hat? Ja, dann ist unsere sicher gedachte Demokratie tatsächlich in Gefahr.</p><p>Bitte verstehen Sie mich nicht falsch. Mir geht es nicht darum, eine Lanze für eine bestimmte Staatsform zu brechen oder für ein politisches Lager Partei zu ergreifen. Mir geht es darum, dass wir sehr wohl Gott brauchen. Unsere Demokratie, unser Vaterland braucht den Gott der Bibel! Die Stärke und Sicherheit unserer Staatsform liegt nicht in sich selbst begründet, sondern in dem ewigen Gott. Wenn das vergessen oder sogar abgelehnt wird, dann »helfe uns Gott«! Ohne Gott geht es in die Dunkelheit eines moralischen Verfalles. Volle Fahrt bergab in die Orientierungslosigkeit und Willkür. Und was im Großen für unsere Regierung gilt, das gilt auch für Sie selbst. Welche Rolle spielt Gott in Ihrem Leben? Regierung, Opposition? Oder schafft Gott es noch nicht einmal über die Fünf-Prozent-Hürde bei Ihnen? Die Sicherheit Ihres Lebens hängt von dieser Frage ab.</p>David Johannes Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 15 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:summary><![CDATA[Am 14. Sep­tem­ber 2024 fei­er­te ein bekannter En­ter­tai­ner ein spektakuläres TV-Come­back. Nach stundenlangem Warten er­schien der Star am späten Abend un­ter gro­ßem Spek­ta­kel auf ei­ner mobilen Trep­pe, die ei­gens da­für kon­stru­iert wur­de. Unter tosendem Applaus schwebte die Konstruktion zu Boden – begleitet von Feuerwerk, Sound- und Nebeleffekten. Fei­er­lich schritt der Entertainer die Stu­fen her­ab. Der Auf­tritt er­in­ner­te an ei­nen Kö­nig, der von sei­nem Thron herabsteigt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 14. Sep­tem­ber 2024 fei­er­te ein bekannter En­ter­tai­ner ein spektakuläres TV-Come­back. Nach stundenlangem Warten er­schien der Star am späten Abend un­ter gro­ßem Spek­ta­kel auf ei­ner mobilen Trep­pe, die ei­gens da­für kon­stru­iert wur­de. Unter tosendem Applaus schwebte die Konstruktion zu Boden – begleitet von Feuerwerk, Sound- und Nebeleffekten. Fei­er­lich schritt der Entertainer die Stu­fen her­ab. Der Auf­tritt er­in­ner­te an ei­nen Kö­nig, der von sei­nem Thron herabsteigt.</p><p>Menschen lieben große Inszenierungen. Doch hinter all dem Glanz steckt oft nur Show. Wie anders wird es sein, wenn Jesus Christus eines Tages wiederkommt – nicht als inszenierte Sensation, sondern als wahrer König und Herrscher über die Welt. Dabei muss er sich keiner tech­ni­schen Hilfs­mit­tel be­die­nen. Er wird auf den Wol­ken wahr­haf­tig zur Erde zu­rück­keh­ren, wie es im heu­ti­gen Bi­bel­vers steht. Dies kön­nen wir uns jetzt nicht vor­stel­len, es über­steigt al­len mensch­li­chen Ver­stand und be­darf des Glau­bens und Ver­trau­ens in Got­tes Wort, die Bi­bel.</p><p>Das Comeback eines Entertainers mag für einen Abend begeistern, aber hat es Bedeutung für unser Leben? Wenn Jesus wiederkommt, wird es jedoch eine Entscheidung erfordern: Stehen wir auf seiner Seite? Seine Wiederkunft wird nicht nur ein Spektakel sein – sie wird die Ewigkeit bestimmen. Gott wird dann sein Reich endgültig aufrichten. Sind wir darauf vorbereitet? Wir kennen den Zeitpunkt nicht. Wie können wir uns vorbereiten? Indem wir Jesus im Glauben annehmen, unsere Sünden bereuen; indem wir uns von ihnen abwenden und das Evangelium in unserem Leben integrieren; so können wir uns heute schon auf das Comeback von Jesus freuen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 14. Sep­tem­ber 2024 fei­er­te ein bekannter En­ter­tai­ner ein spektakuläres TV-Come­back. Nach stundenlangem Warten er­schien der Star am späten Abend un­ter gro­ßem Spek­ta­kel auf ei­ner mobilen Trep­pe, die ei­gens da­für kon­stru­iert wur­de. Unter tosendem Applaus schwebte die Konstruktion zu Boden – begleitet von Feuerwerk, Sound- und Nebeleffekten. Fei­er­lich schritt der Entertainer die Stu­fen her­ab. Der Auf­tritt er­in­ner­te an ei­nen Kö­nig, der von sei­nem Thron herabsteigt.</p><p>Menschen lieben große Inszenierungen. Doch hinter all dem Glanz steckt oft nur Show. Wie anders wird es sein, wenn Jesus Christus eines Tages wiederkommt – nicht als inszenierte Sensation, sondern als wahrer König und Herrscher über die Welt. Dabei muss er sich keiner tech­ni­schen Hilfs­mit­tel be­die­nen. Er wird auf den Wol­ken wahr­haf­tig zur Erde zu­rück­keh­ren, wie es im heu­ti­gen Bi­bel­vers steht. Dies kön­nen wir uns jetzt nicht vor­stel­len, es über­steigt al­len mensch­li­chen Ver­stand und be­darf des Glau­bens und Ver­trau­ens in Got­tes Wort, die Bi­bel.</p><p>Das Comeback eines Entertainers mag für einen Abend begeistern, aber hat es Bedeutung für unser Leben? Wenn Jesus wiederkommt, wird es jedoch eine Entscheidung erfordern: Stehen wir auf seiner Seite? Seine Wiederkunft wird nicht nur ein Spektakel sein – sie wird die Ewigkeit bestimmen. Gott wird dann sein Reich endgültig aufrichten. Sind wir darauf vorbereitet? Wir kennen den Zeitpunkt nicht. Wie können wir uns vorbereiten? Indem wir Jesus im Glauben annehmen, unsere Sünden bereuen; indem wir uns von ihnen abwenden und das Evangelium in unserem Leben integrieren; so können wir uns heute schon auf das Comeback von Jesus freuen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Notruf in den Bergen</itunes:title>
    <title>Notruf in den Bergen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am Donnerstagabend des 12. September 2024 wurden zwei Bergsteiger, eine 57-jährige Kanadierin sowie ihr 56-jähriger Lebenspartner, von einem plötzlichen Schneesturm in den Dolomiten in Südtirol überrascht, während sie zu einer Berghütte aufsteigen wollten. Etwa zwei Kilometer von der Hütte entfernt, in der Höhe von etwa 2300 Metern, setzten sie einen Notruf ab, da sie erschöpft und mittlerweile stark unterkühlt waren. Die Rettungsmannschaft machte sich sofort auf den Weg zu den beiden Bergste...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am Donnerstagabend des 12. September 2024 wurden zwei Bergsteiger, eine 57-jährige Kanadierin sowie ihr 56-jähriger Lebenspartner, von einem plötzlichen Schneesturm in den Dolomiten in Südtirol überrascht, während sie zu einer Berghütte aufsteigen wollten. Etwa zwei Kilometer von der Hütte entfernt, in der Höhe von etwa 2300 Metern, setzten sie einen Notruf ab, da sie erschöpft und mittlerweile stark unterkühlt waren. Die Rettungsmannschaft machte sich sofort auf den Weg zu den beiden Bergsteigern. Ein Rettungshubschrauber konnte aufgrund der schlechten Witterung nicht landen. Für die Kanadierin kam jede Rettung zu spät, sie starb an Unterkühlung.</p><p>Diese Tragödie stimmt nachdenklich, denn sie zeigt, wie schnell das Leben enden kann – manchmal ohne Vorwarnung. Doch in Wahrheit befinden wir uns alle in Lebensgefahr, auch wenn wir es nicht spüren. Die Bibel sagt, dass nicht nur Stürme oder Krankheiten uns bedrohen, sondern vor allem die Sünde, die uns von Gott trennt. Was können wir tun? Wer seinen Notruf an Jesus richtet, wird nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit gerettet, wie der heutige Bibelvers deutlich aufzeigt. Wer ihm sein Leben anvertraut, seine Sünden bekennt, kommt nicht ins Gericht, sondern erhält ewiges Leben. Jesus ist nicht nur ein Helfer in schwierigen Zeiten – er ist der einzige Retter, der uns vor dem ewigen Tod bewahren kann. Die größte Gefahr, in der wir stehen, ist nicht die Kälte eines Schneesturms, sondern die Trennung von Gott durch unsere Schuld.</p><p>Wir alle brauchen Hilfe – nicht nur in Notlagen, sondern grundsätzlich in allem, was unser Leben betrifft. Jesus streckt seine Hand aus. Die Frage ist: Greifen Sie zu, bevor es zu spät ist? Das wäre eine lebensrettende Entscheidung.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am Donnerstagabend des 12. September 2024 wurden zwei Bergsteiger, eine 57-jährige Kanadierin sowie ihr 56-jähriger Lebenspartner, von einem plötzlichen Schneesturm in den Dolomiten in Südtirol überrascht, während sie zu einer Berghütte aufsteigen wollten. Etwa zwei Kilometer von der Hütte entfernt, in der Höhe von etwa 2300 Metern, setzten sie einen Notruf ab, da sie erschöpft und mittlerweile stark unterkühlt waren. Die Rettungsmannschaft machte sich sofort auf den Weg zu den beiden Bergsteigern. Ein Rettungshubschrauber konnte aufgrund der schlechten Witterung nicht landen. Für die Kanadierin kam jede Rettung zu spät, sie starb an Unterkühlung.</p><p>Diese Tragödie stimmt nachdenklich, denn sie zeigt, wie schnell das Leben enden kann – manchmal ohne Vorwarnung. Doch in Wahrheit befinden wir uns alle in Lebensgefahr, auch wenn wir es nicht spüren. Die Bibel sagt, dass nicht nur Stürme oder Krankheiten uns bedrohen, sondern vor allem die Sünde, die uns von Gott trennt. Was können wir tun? Wer seinen Notruf an Jesus richtet, wird nicht nur für den Moment, sondern für die Ewigkeit gerettet, wie der heutige Bibelvers deutlich aufzeigt. Wer ihm sein Leben anvertraut, seine Sünden bekennt, kommt nicht ins Gericht, sondern erhält ewiges Leben. Jesus ist nicht nur ein Helfer in schwierigen Zeiten – er ist der einzige Retter, der uns vor dem ewigen Tod bewahren kann. Die größte Gefahr, in der wir stehen, ist nicht die Kälte eines Schneesturms, sondern die Trennung von Gott durch unsere Schuld.</p><p>Wir alle brauchen Hilfe – nicht nur in Notlagen, sondern grundsätzlich in allem, was unser Leben betrifft. Jesus streckt seine Hand aus. Die Frage ist: Greifen Sie zu, bevor es zu spät ist? Das wäre eine lebensrettende Entscheidung.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 13 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zuerst Selbstschutz – oder?</itunes:title>
    <title>Zuerst Selbstschutz – oder?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als ich mich vor zwei Jahren zum Führerschein anmelden wollte, musste ich noch eine Formalität erledigen: den Erste-Hilfe-Kurs. Ich wusste von Freunden, dass der Tag ziemlich langweilig werden würde: Puppen wiederbeleben, Theorieblätter bearbeiten, Aufmerksamkeit vorspielen – kurz gesagt: Zeit totschlagen. Doch gleich zu Beginn sagte der Trainer etwas, das mich persönlich sehr überraschte: »Wenn ihr bei einem Unfall helfen wollt, dann bringt euch als Erstes selbst in Sicherheit!« Im ersten Mo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als ich mich vor zwei Jahren zum Führerschein anmelden wollte, musste ich noch eine Formalität erledigen: den Erste-Hilfe-Kurs. Ich wusste von Freunden, dass der Tag ziemlich langweilig werden würde: Puppen wiederbeleben, Theorieblätter bearbeiten, Aufmerksamkeit vorspielen – kurz gesagt: Zeit totschlagen. Doch gleich zu Beginn sagte der Trainer etwas, das mich persönlich sehr überraschte: »Wenn ihr bei einem Unfall helfen wollt, dann bringt euch als Erstes selbst in Sicherheit!«</p><p>Im ersten Moment war ich echt irritiert. Sollte man bei einem Unfall nicht zuerst an die Verletzten denken? Wäre es nicht völlig egoistisch, das nicht zu tun? Doch die Erklärung des Trainers leuchtete mir schnell ein. Er forderte uns auf, uns ein brennendes Haus vorzustellen. Es wäre blanker Wahnsinn, einfach hineinzugehen, ohne die Lage zu kennen. Am Ende wäre man kein Retter, sondern ein weiteres Opfer. Wer unüberlegt losstürmt, geht damit unnötige Risiken ein – sodass er womöglich gar nicht helfen kann. Natürlich soll man alles tun, was in der eigenen Macht steht, um Menschen in Not zu helfen, aber man darf sich dabei nicht selbst gefährden.</p><p>Bei der Ersten Hilfe muss man also zuerst an den Selbstschutz denken. Menschlich gesehen ziemlich logisch, oder? Doch Gottes Logik ist völlig anders. Er schickte seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, mitten in den Brandherd unserer Welt hinein und zu vom Untergang bedrohten Menschen. Dort sollte er für uns sein Leben lassen, um uns von unserer Sünde und Schuld mit ihren tödlichen Folgen zu befreien. Er wusste, was mit ihm geschehen würde. Und er tat es trotzdem. Ein Retter, der sich opfert, damit andere leben können. Das war unsere einzige Chance auf Rettung vor den Flammen unserer Schuld.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als ich mich vor zwei Jahren zum Führerschein anmelden wollte, musste ich noch eine Formalität erledigen: den Erste-Hilfe-Kurs. Ich wusste von Freunden, dass der Tag ziemlich langweilig werden würde: Puppen wiederbeleben, Theorieblätter bearbeiten, Aufmerksamkeit vorspielen – kurz gesagt: Zeit totschlagen. Doch gleich zu Beginn sagte der Trainer etwas, das mich persönlich sehr überraschte: »Wenn ihr bei einem Unfall helfen wollt, dann bringt euch als Erstes selbst in Sicherheit!«</p><p>Im ersten Moment war ich echt irritiert. Sollte man bei einem Unfall nicht zuerst an die Verletzten denken? Wäre es nicht völlig egoistisch, das nicht zu tun? Doch die Erklärung des Trainers leuchtete mir schnell ein. Er forderte uns auf, uns ein brennendes Haus vorzustellen. Es wäre blanker Wahnsinn, einfach hineinzugehen, ohne die Lage zu kennen. Am Ende wäre man kein Retter, sondern ein weiteres Opfer. Wer unüberlegt losstürmt, geht damit unnötige Risiken ein – sodass er womöglich gar nicht helfen kann. Natürlich soll man alles tun, was in der eigenen Macht steht, um Menschen in Not zu helfen, aber man darf sich dabei nicht selbst gefährden.</p><p>Bei der Ersten Hilfe muss man also zuerst an den Selbstschutz denken. Menschlich gesehen ziemlich logisch, oder? Doch Gottes Logik ist völlig anders. Er schickte seinen eigenen Sohn, Jesus Christus, mitten in den Brandherd unserer Welt hinein und zu vom Untergang bedrohten Menschen. Dort sollte er für uns sein Leben lassen, um uns von unserer Sünde und Schuld mit ihren tödlichen Folgen zu befreien. Er wusste, was mit ihm geschehen würde. Und er tat es trotzdem. Ein Retter, der sich opfert, damit andere leben können. Das war unsere einzige Chance auf Rettung vor den Flammen unserer Schuld.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>9/11</itunes:title>
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    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 25 Jahren ereigneten sich die Terroranschläge auf das World Trade Center und das Pentagon. Mit welcher Kaltblütigkeit wurden ca. 3000 Menschen jäh in den Tod gerissen! Die Symbole der freien Marktwirtschaft fielen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Auch ein Wolkenkratzer neben den Twin Towers stürzte mit ein. Für manche Menschen liest sich der offizielle Abschlussbericht der Regierung zu einfach und lässt Fragen offen. Dementsprechend bemühen sich insbesondere Betroffene darum, di...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 25 Jahren ereigneten sich die Terroranschläge auf das World Trade Center und das Pentagon. Mit welcher Kaltblütigkeit wurden ca. 3000 Menschen jäh in den Tod gerissen! Die Symbole der freien Marktwirtschaft fielen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Auch ein Wolkenkratzer neben den Twin Towers stürzte mit ein. Für manche Menschen liest sich der offizielle Abschlussbericht der Regierung zu einfach und lässt Fragen offen. Dementsprechend bemühen sich insbesondere Betroffene darum, diese von Menschen verursachte Katastrophe umfassender aufzuarbeiten.</p><p>Was mich beschäftigt, ist eine noch grundsätzlichere Frage: <em>Woher kommt das Böse im Menschen, das Streben nach Bedeutung auf Kosten von anderen?</em> Die Bibel gibt uns eine Antwort: Es existiert eine böse Macht in dieser Welt, die überall ihre Fäden zu spinnen versucht. Diese Macht ist nicht eine Terrororganisation, sondern der Teufel benutzt Menschen, um sein böses Spiel zu treiben. Es war ihm gelungen, durch das Säen von Zweifel an Gottes Liebe und der Verführung zum Ungehorsam die Menschen aus ihrer Vertrauensbeziehung mit Gott zu lösen. Der Teufel hatte den Menschen eingeredet, ohne Gott sein zu können und gleichzeitig selbst wie Gott zu sein (1. Mose 3,5). Aber er hat ihnen verschwiegen, dass sie ohne die Beziehung zu Gott nicht mehr die Kraft haben würden, das Gute zu tun. In unserem Stolz fallen wir auf uns selbst zurück und versuchen wie ein Fisch an Land, unser Leben zu erhalten, das wir in der Abhängigkeit zu Gott hatten. Wenn wir Gott nicht vertrauen, müssen wir uns selbst lieben und uns unabhängig von ihm Sinn und Wert geben. Gott sei Dank, dass wir durch den Glauben an Gottes Liebe und der Vergebung durch Jesus wieder in seinen Herrschaftsbereich wechseln können!</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 25 Jahren ereigneten sich die Terroranschläge auf das World Trade Center und das Pentagon. Mit welcher Kaltblütigkeit wurden ca. 3000 Menschen jäh in den Tod gerissen! Die Symbole der freien Marktwirtschaft fielen wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Auch ein Wolkenkratzer neben den Twin Towers stürzte mit ein. Für manche Menschen liest sich der offizielle Abschlussbericht der Regierung zu einfach und lässt Fragen offen. Dementsprechend bemühen sich insbesondere Betroffene darum, diese von Menschen verursachte Katastrophe umfassender aufzuarbeiten.</p><p>Was mich beschäftigt, ist eine noch grundsätzlichere Frage: <em>Woher kommt das Böse im Menschen, das Streben nach Bedeutung auf Kosten von anderen?</em> Die Bibel gibt uns eine Antwort: Es existiert eine böse Macht in dieser Welt, die überall ihre Fäden zu spinnen versucht. Diese Macht ist nicht eine Terrororganisation, sondern der Teufel benutzt Menschen, um sein böses Spiel zu treiben. Es war ihm gelungen, durch das Säen von Zweifel an Gottes Liebe und der Verführung zum Ungehorsam die Menschen aus ihrer Vertrauensbeziehung mit Gott zu lösen. Der Teufel hatte den Menschen eingeredet, ohne Gott sein zu können und gleichzeitig selbst wie Gott zu sein (1. Mose 3,5). Aber er hat ihnen verschwiegen, dass sie ohne die Beziehung zu Gott nicht mehr die Kraft haben würden, das Gute zu tun. In unserem Stolz fallen wir auf uns selbst zurück und versuchen wie ein Fisch an Land, unser Leben zu erhalten, das wir in der Abhängigkeit zu Gott hatten. Wenn wir Gott nicht vertrauen, müssen wir uns selbst lieben und uns unabhängig von ihm Sinn und Wert geben. Gott sei Dank, dass wir durch den Glauben an Gottes Liebe und der Vergebung durch Jesus wieder in seinen Herrschaftsbereich wechseln können!</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 11 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (12)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (12)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Von Jerusalem nach Rom. Für das Christentum sind bis heute zwei Städte von besonderer Bedeutung. Die eine – Jerusalem – war der Ausgangspunkt des Christentums, die andere – Rom – entwickelte sich als Hauptstadt des damaligen Römischen Weltreiches zu seinem wichtigsten Stützpunkt über viele Jahrhunderte hinweg. Sowohl Petrus als auch Paulus waren mit beiden Orten eng verbunden. Beide starben fast zeitgleich als Märtyrer in Rom, wo ihre vermutlichen Grabstätten bis heute Ziel und Sehnsuchtsort ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Von Jerusalem nach Rom. </strong>Für das Christentum sind bis heute zwei Städte von besonderer Bedeutung. Die eine – Jerusalem – war der Ausgangspunkt des Christentums, die andere – Rom – entwickelte sich als Hauptstadt des damaligen Römischen Weltreiches zu seinem wichtigsten Stützpunkt über viele Jahrhunderte hinweg. Sowohl <em>Petrus</em> als auch <em>Paulus</em> waren mit beiden Orten eng verbunden. Beide starben fast zeitgleich als Märtyrer in Rom, wo ihre vermutlichen Grabstätten bis heute Ziel und Sehnsuchtsort vieler Glaubenspilger sind.</p><p>Vor allem aber ist Jerusalem die Stadt, die für ewig einen Platz in Gottes Plänen für die Menschen haben wird. Das deutet sich schon jetzt an: Sie ist Konzentrationspunkt von drei Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam –, denen diese Stadt als heilig gilt. Sie ist auch der Ort, an den Jesus gemäß einem Versprechen in der Bibel (Sacharja 14,4) zurückkehren wird. Von dort aus wird dann seine Herrschaft als Messiaskönig die ganze Welt umfassen. Bevor es dazu kommt, wird es aber noch viel Unruhe geben. Die Bibel beschreibt die Zeit davor als eine sehr große Bedrängnis, wie sie die Welt bis jetzt noch nicht erlebt hat. Dann wird sich zeigen, wer wirklich auf der Seite Jesu steht und zu ihm gehört und wer nicht. Nur Erstere werden in sein Reich aufgenommen. Alle anderen werden gerichtet und in den »Feuersee« geworfen (vgl. Offenbarung 20,15).</p><p>Wie kann man sicherstellen, dass man zu Ersteren gehört? Indem man sich im Hier und Jetzt dem Erlöser Jesus Christus im Glauben zuwendet, seine Gnade und Vergebung in Anspruch nimmt und ihm sein ganzes Leben anvertraut. Dann wird man nicht nur an seinem Reich teilhaben, sondern sogar am ewigen Leben in seiner Gegenwart.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Von Jerusalem nach Rom. </strong>Für das Christentum sind bis heute zwei Städte von besonderer Bedeutung. Die eine – Jerusalem – war der Ausgangspunkt des Christentums, die andere – Rom – entwickelte sich als Hauptstadt des damaligen Römischen Weltreiches zu seinem wichtigsten Stützpunkt über viele Jahrhunderte hinweg. Sowohl <em>Petrus</em> als auch <em>Paulus</em> waren mit beiden Orten eng verbunden. Beide starben fast zeitgleich als Märtyrer in Rom, wo ihre vermutlichen Grabstätten bis heute Ziel und Sehnsuchtsort vieler Glaubenspilger sind.</p><p>Vor allem aber ist Jerusalem die Stadt, die für ewig einen Platz in Gottes Plänen für die Menschen haben wird. Das deutet sich schon jetzt an: Sie ist Konzentrationspunkt von drei Weltreligionen – Judentum, Christentum und Islam –, denen diese Stadt als heilig gilt. Sie ist auch der Ort, an den Jesus gemäß einem Versprechen in der Bibel (Sacharja 14,4) zurückkehren wird. Von dort aus wird dann seine Herrschaft als Messiaskönig die ganze Welt umfassen. Bevor es dazu kommt, wird es aber noch viel Unruhe geben. Die Bibel beschreibt die Zeit davor als eine sehr große Bedrängnis, wie sie die Welt bis jetzt noch nicht erlebt hat. Dann wird sich zeigen, wer wirklich auf der Seite Jesu steht und zu ihm gehört und wer nicht. Nur Erstere werden in sein Reich aufgenommen. Alle anderen werden gerichtet und in den »Feuersee« geworfen (vgl. Offenbarung 20,15).</p><p>Wie kann man sicherstellen, dass man zu Ersteren gehört? Indem man sich im Hier und Jetzt dem Erlöser Jesus Christus im Glauben zuwendet, seine Gnade und Vergebung in Anspruch nimmt und ihm sein ganzes Leben anvertraut. Dann wird man nicht nur an seinem Reich teilhaben, sondern sogar am ewigen Leben in seiner Gegenwart.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (11)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (11)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auf der Suche nach Wahrheit. Unter Wahrheit versteht man etwas, das einem Tatbestand oder richtigen Sachverhalt entspricht. Wahrheit hängt also nicht von der individuellen Wahrnehmung ab, und doch ist sie mit unserer Wahrnehmung und Erkenntnis verbunden. Da diese begrenzt ist, können wir Wahrheit nur stückweise erfassen. Aber sie völlig zu ignorieren, wäre tödlich. Das scheint auch den griechischen Philosophen in Athen klar gewesen zu sein, die zur Zeit des Paulus offenbar den ganzen Tag dami...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Auf der Suche nach Wahrheit. </strong>Unter Wahrheit versteht man etwas, das einem Tatbestand oder richtigen Sachverhalt entspricht. Wahrheit hängt also nicht von der individuellen Wahrnehmung ab, und doch ist sie mit unserer Wahrnehmung und Erkenntnis verbunden. Da diese begrenzt ist, können wir Wahrheit nur stückweise erfassen. Aber sie völlig zu ignorieren, wäre tödlich. Das scheint auch den griechischen Philosophen in Athen klar gewesen zu sein, die zur Zeit des Paulus offenbar den ganzen Tag damit verbrachten, ihre Erkenntnis auf den neuesten Stand zu bringen. Also hörten sie dem, was Paulus vorbringen wollte, erst einmal bereitwillig zu. Was hatte er denn zu sagen?</p><p>Zunächst einmal hatten sie bis jetzt nie davon gehört, es war ihnen völlig fremd. Paulus sprach von einem »unbekannten Gott«, den sie allerdings auch auf der Rechnung hatten. Doch wer war dieser Gott? Laut Paulus nicht weniger als der Schöpfer und Erhalter der ganzen geschaffenen Welt und damit auch des Menschen. Dieser Gott war dem Menschen, laut Paulus, näher als gedacht; er hatte den Menschen sogar in seinem Bild geschaffen. Und seine Absicht war es, den durch Ungehorsam in Sünde gefallenen Menschen von dieser zu befreien und ihm ewiges Leben zu geben. Dazu ist jedoch die Umkehr des Menschen zu ihm notwendig – die dankbare Inanspruchnahme der Vergebung, die er durch seinen Sohn Jesus Christus möglich gemacht hatte. Und weil er diesen auch zum Weltenrichter bestimmt und einen Zeitpunkt für das Gericht über alle Menschen festgelegt hatte, war es äußerst dringlich, die kurze Spanne der eigenen Lebenszeit zu nutzen, um diesem Gott zu begegnen und seine Gnade in Anspruch zu nehmen. Das gilt bis heute für jeden Menschen, der bisher noch an Gott vorbeigelebt hat.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Auf der Suche nach Wahrheit. </strong>Unter Wahrheit versteht man etwas, das einem Tatbestand oder richtigen Sachverhalt entspricht. Wahrheit hängt also nicht von der individuellen Wahrnehmung ab, und doch ist sie mit unserer Wahrnehmung und Erkenntnis verbunden. Da diese begrenzt ist, können wir Wahrheit nur stückweise erfassen. Aber sie völlig zu ignorieren, wäre tödlich. Das scheint auch den griechischen Philosophen in Athen klar gewesen zu sein, die zur Zeit des Paulus offenbar den ganzen Tag damit verbrachten, ihre Erkenntnis auf den neuesten Stand zu bringen. Also hörten sie dem, was Paulus vorbringen wollte, erst einmal bereitwillig zu. Was hatte er denn zu sagen?</p><p>Zunächst einmal hatten sie bis jetzt nie davon gehört, es war ihnen völlig fremd. Paulus sprach von einem »unbekannten Gott«, den sie allerdings auch auf der Rechnung hatten. Doch wer war dieser Gott? Laut Paulus nicht weniger als der Schöpfer und Erhalter der ganzen geschaffenen Welt und damit auch des Menschen. Dieser Gott war dem Menschen, laut Paulus, näher als gedacht; er hatte den Menschen sogar in seinem Bild geschaffen. Und seine Absicht war es, den durch Ungehorsam in Sünde gefallenen Menschen von dieser zu befreien und ihm ewiges Leben zu geben. Dazu ist jedoch die Umkehr des Menschen zu ihm notwendig – die dankbare Inanspruchnahme der Vergebung, die er durch seinen Sohn Jesus Christus möglich gemacht hatte. Und weil er diesen auch zum Weltenrichter bestimmt und einen Zeitpunkt für das Gericht über alle Menschen festgelegt hatte, war es äußerst dringlich, die kurze Spanne der eigenen Lebenszeit zu nutzen, um diesem Gott zu begegnen und seine Gnade in Anspruch zu nehmen. Das gilt bis heute für jeden Menschen, der bisher noch an Gott vorbeigelebt hat.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 09 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (10)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (10)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Konferenzen und Konzile. Die zurzeit populärste Versammlung hochrangiger Politiker, Volksvertreter, Wissenschaftler und Sachverständiger ist wohl die Weltklimakonferenz (WCC) unter dem Dach der UN. Die erste fand 1979 in Genf statt, nachdem ein Problem ins Bewusstsein rückte, was letztlich alle Länder der Erde betrifft: die Veränderungen des Klimas, mitverursacht durch die weltweite Nutzung von Ressourcen zur Energieversorgung und industriellen Verwertung. Ziel dieser Zusammenkunft ist jeweil...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Konferenzen und Konzile. </strong>Die zurzeit populärste Versammlung hochrangiger Politiker, Volksvertreter, Wissenschaftler und Sachverständiger ist wohl die Weltklimakonferenz (WCC) unter dem Dach der UN. Die erste fand 1979 in Genf statt, nachdem ein Problem ins Bewusstsein rückte, was letztlich alle Länder der Erde betrifft: die Veränderungen des Klimas, mitverursacht durch die weltweite Nutzung von Ressourcen zur Energieversorgung und industriellen Verwertung. Ziel dieser Zusammenkunft ist jeweils, die Ergebnisse der Klimaforschung in konkrete Vorgaben umzusetzen, die zur Lösung der Klimakrise beitragen. Zumeist kommt aber entweder keine Einigung oder eine sehr magere Beschlussfassung zustande.</p><p>Bereits im frühen Christentum kam es zu besonderen Treffen, um über wichtige Fragen des Christseins und des Miteinanders zu beraten und im Sinne von Jesus Christus und seinen Lehren zu entscheiden. Die Angelegenheit, die so wichtig war, dass man sich erstmalig zu einem Konzil versammelte, war die Frage, welche Rolle das alttestamentliche Gesetz noch spielte und wie verbindlich es für Christen war. Die meisten Judenchristen hielten weiterhin daran fest. Die nichtjüdischen Christen jedoch hatten zumeist gar keinen Bezug zu den vielen »Sonderregelungen« und Ritualen des Judentums. War deren Einhaltung noch notwendig und nun auch für Christen verbindlich? Man konnte einen einstimmigen Beschluss mit lediglich vier verbindlichen Regeln fassen, verbunden mit der Einsicht, kein Joch mehr auf den Hals der Jesusjünger zu legen, »das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten« (15,10). – Nicht Forderungen und Gesetze, sondern freiwilliger Gehorsam kennzeichnet das Christentum. Nicht Gerechtigkeit durch Werke, sondern ein Leben durch Glauben gefällt Gott.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Konferenzen und Konzile. </strong>Die zurzeit populärste Versammlung hochrangiger Politiker, Volksvertreter, Wissenschaftler und Sachverständiger ist wohl die Weltklimakonferenz (WCC) unter dem Dach der UN. Die erste fand 1979 in Genf statt, nachdem ein Problem ins Bewusstsein rückte, was letztlich alle Länder der Erde betrifft: die Veränderungen des Klimas, mitverursacht durch die weltweite Nutzung von Ressourcen zur Energieversorgung und industriellen Verwertung. Ziel dieser Zusammenkunft ist jeweils, die Ergebnisse der Klimaforschung in konkrete Vorgaben umzusetzen, die zur Lösung der Klimakrise beitragen. Zumeist kommt aber entweder keine Einigung oder eine sehr magere Beschlussfassung zustande.</p><p>Bereits im frühen Christentum kam es zu besonderen Treffen, um über wichtige Fragen des Christseins und des Miteinanders zu beraten und im Sinne von Jesus Christus und seinen Lehren zu entscheiden. Die Angelegenheit, die so wichtig war, dass man sich erstmalig zu einem Konzil versammelte, war die Frage, welche Rolle das alttestamentliche Gesetz noch spielte und wie verbindlich es für Christen war. Die meisten Judenchristen hielten weiterhin daran fest. Die nichtjüdischen Christen jedoch hatten zumeist gar keinen Bezug zu den vielen »Sonderregelungen« und Ritualen des Judentums. War deren Einhaltung noch notwendig und nun auch für Christen verbindlich? Man konnte einen einstimmigen Beschluss mit lediglich vier verbindlichen Regeln fassen, verbunden mit der Einsicht, kein Joch mehr auf den Hals der Jesusjünger zu legen, »das weder unsere Väter noch wir zu tragen vermochten« (15,10). – Nicht Forderungen und Gesetze, sondern freiwilliger Gehorsam kennzeichnet das Christentum. Nicht Gerechtigkeit durch Werke, sondern ein Leben durch Glauben gefällt Gott.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 08 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Shark-Skin-Technologie</itunes:title>
    <title>Shark-Skin-Technologie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Luftfahrtindustrie forscht seit Langem intensiv daran, den Luftwiderstand eines Flugzeugs zu verringern. Dadurch können nämlich der Treibstoffverbrauch verringert und somit die CO2-Emissionen reduziert werden. Der große Durchbruch gelang in einem Gemeinschaftsprojekt der größten deutschen Fluggesellschaft und eines Chemie-Unternehmens. Die Forschenden entwickelten eine Oberflächenstruktur für die Außenhaut der Flugzeuge, die aus 50 Mikrometer kleinen Rippen besteht. Diese Oberfläche wurde...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Luftfahrtindustrie forscht seit Langem intensiv daran, den Luftwiderstand eines Flugzeugs zu verringern. Dadurch können nämlich der Treibstoffverbrauch verringert und somit die CO2-Emissionen reduziert werden. Der große Durchbruch gelang in einem Gemeinschaftsprojekt der größten deutschen Fluggesellschaft und eines Chemie-Unternehmens. Die Forschenden entwickelten eine Oberflächenstruktur für die Außenhaut der Flugzeuge, die aus 50 Mikrometer kleinen Rippen besteht. Diese Oberfläche wurde der feinen Struktur von Haifischhaut nachempfunden. Seit 2022 wird die gesamte Flotte der Gesellschaft damit ausgerüstet. Die Aerodynamik der Flugzeuge ist dank dieser Shark-Skin-Technologie besonders an strömungsrelevanten Stellen optimiert, der Treibstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß sind relevant verringert worden. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 777F z. B. verbraucht dadurch rund 370 Tonnen Kerosin weniger pro Jahr, was 1170 Tonnen CO2-Emissionen einspart (lufthansagroup.com).</p><p>Intelligente Spezialisten forschen, testen und entwickeln jahrzehntelang, um eine optimale Oberfläche zu entwickeln, die sie ursprünglich von der Natur imitiert haben. Sie gehen aber seltsamerweise meist davon aus, in der Natur sei so eine geniale Struktur zufällig entstanden. Dabei ist das Original weitaus perfekter als die technische Kopie. Diese Annahme entbehrt deshalb aller Logik. Selbst wenn mehrere Millionen Jahre als Entwicklungszeit angenommen werden, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ohne das Zutun eines hochintelligenten, genialen »Naturarchitekten« eine so ideale Hautstruktur eines Fisches sich von selbst hätte entwickeln können. Haie gleiten energiesparend und fast geräuschlos durchs Wasser und können innerhalb kürzester Zeit auf erstaunliche Geschwindigkeiten beschleunigen. Ein Lob auf den Schöpfer!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Luftfahrtindustrie forscht seit Langem intensiv daran, den Luftwiderstand eines Flugzeugs zu verringern. Dadurch können nämlich der Treibstoffverbrauch verringert und somit die CO2-Emissionen reduziert werden. Der große Durchbruch gelang in einem Gemeinschaftsprojekt der größten deutschen Fluggesellschaft und eines Chemie-Unternehmens. Die Forschenden entwickelten eine Oberflächenstruktur für die Außenhaut der Flugzeuge, die aus 50 Mikrometer kleinen Rippen besteht. Diese Oberfläche wurde der feinen Struktur von Haifischhaut nachempfunden. Seit 2022 wird die gesamte Flotte der Gesellschaft damit ausgerüstet. Die Aerodynamik der Flugzeuge ist dank dieser Shark-Skin-Technologie besonders an strömungsrelevanten Stellen optimiert, der Treibstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß sind relevant verringert worden. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 777F z. B. verbraucht dadurch rund 370 Tonnen Kerosin weniger pro Jahr, was 1170 Tonnen CO2-Emissionen einspart (lufthansagroup.com).</p><p>Intelligente Spezialisten forschen, testen und entwickeln jahrzehntelang, um eine optimale Oberfläche zu entwickeln, die sie ursprünglich von der Natur imitiert haben. Sie gehen aber seltsamerweise meist davon aus, in der Natur sei so eine geniale Struktur zufällig entstanden. Dabei ist das Original weitaus perfekter als die technische Kopie. Diese Annahme entbehrt deshalb aller Logik. Selbst wenn mehrere Millionen Jahre als Entwicklungszeit angenommen werden, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ohne das Zutun eines hochintelligenten, genialen »Naturarchitekten« eine so ideale Hautstruktur eines Fisches sich von selbst hätte entwickeln können. Haie gleiten energiesparend und fast geräuschlos durchs Wasser und können innerhalb kürzester Zeit auf erstaunliche Geschwindigkeiten beschleunigen. Ein Lob auf den Schöpfer!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 07 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Aufschieberitis</itunes:title>
    <title>Aufschieberitis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie das? Man müsste unbedingt die Steuererklärung machen oder die Garage aufräumen, ein wichtiges Gespräch führen oder einen Arzttermin vereinbaren. Aber irgendwie schiebt man diese Dinge vor sich her. »Das erledige ich morgen« – ein Ausdruck, den wohl jeder schon mal genutzt hat und bei dem mit »morgen« nicht zwingend der Folgetag gemeint ist. Manche Dinge verschiebt man eben gerne. In Deutschland vertagen Menschen am häufigsten Hausarbeiten wie Aufräumen, Wischen oder Fenster putzen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Man müsste unbedingt die Steuererklärung machen oder die Garage aufräumen, ein wichtiges Gespräch führen oder einen Arzttermin vereinbaren. Aber irgendwie schiebt man diese Dinge vor sich her. »Das erledige ich morgen« – ein Ausdruck, den wohl jeder schon mal genutzt hat und bei dem mit »morgen« nicht zwingend der Folgetag gemeint ist. Manche Dinge verschiebt man eben gerne. In Deutschland vertagen Menschen am häufigsten Hausarbeiten wie Aufräumen, Wischen oder Fenster putzen (39 Prozent). Auch die Steuererklärung wird von den Bundesbürgern gerne hinausgezögert (28 Prozent). Prokrastination ist übrigens die wissenschaftliche Bezeichnung für Aufschiebeverhalten.</p><p>Einer der führenden Spezialisten in Sachen »Prokrastination« ist Joseph Ferrari von der <em>DePaul University</em> in Chicago. Er fasst seine Forschungsergebnisse knapp zusammen: »Jeder schiebt auf, jeder. Es ist keine Unart, sondern eine menschliche Eigenschaft. Unterschiedlich ist nur, welche Art von Arbeiten jemand aufschiebt und wie oft man es tut.« Bei manchen Dingen ist das Verschieben kein großes Problem, solange sie irgendwann erledigt werden. Es gibt allerdings Bereiche, in denen das Aufschieben schwerwiegende Folgen haben kann, beispielsweise bei medizinisch erforderlichen Therapien.</p><p>Auch die Bibel spricht von der großen Gefahr, wichtige Entscheidungen zu verschieben. Die wichtigste Entscheidung ist die Antwort auf die Einladung Gottes zu einem erfüllten Leben mit ihm selbst. Die Bibel spricht in unserem Tagesvers vom »Heute«, also von der Dringlichkeit der Einladung Gottes. Diese Einladung sollte man nicht vor sich herschieben. Es gibt nämlich ein »zu spät«. Die Folgen werden schwerwiegender sein als eine nicht gemachte Steuererklärung.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Man müsste unbedingt die Steuererklärung machen oder die Garage aufräumen, ein wichtiges Gespräch führen oder einen Arzttermin vereinbaren. Aber irgendwie schiebt man diese Dinge vor sich her. »Das erledige ich morgen« – ein Ausdruck, den wohl jeder schon mal genutzt hat und bei dem mit »morgen« nicht zwingend der Folgetag gemeint ist. Manche Dinge verschiebt man eben gerne. In Deutschland vertagen Menschen am häufigsten Hausarbeiten wie Aufräumen, Wischen oder Fenster putzen (39 Prozent). Auch die Steuererklärung wird von den Bundesbürgern gerne hinausgezögert (28 Prozent). Prokrastination ist übrigens die wissenschaftliche Bezeichnung für Aufschiebeverhalten.</p><p>Einer der führenden Spezialisten in Sachen »Prokrastination« ist Joseph Ferrari von der <em>DePaul University</em> in Chicago. Er fasst seine Forschungsergebnisse knapp zusammen: »Jeder schiebt auf, jeder. Es ist keine Unart, sondern eine menschliche Eigenschaft. Unterschiedlich ist nur, welche Art von Arbeiten jemand aufschiebt und wie oft man es tut.« Bei manchen Dingen ist das Verschieben kein großes Problem, solange sie irgendwann erledigt werden. Es gibt allerdings Bereiche, in denen das Aufschieben schwerwiegende Folgen haben kann, beispielsweise bei medizinisch erforderlichen Therapien.</p><p>Auch die Bibel spricht von der großen Gefahr, wichtige Entscheidungen zu verschieben. Die wichtigste Entscheidung ist die Antwort auf die Einladung Gottes zu einem erfüllten Leben mit ihm selbst. Die Bibel spricht in unserem Tagesvers vom »Heute«, also von der Dringlichkeit der Einladung Gottes. Diese Einladung sollte man nicht vor sich herschieben. Es gibt nämlich ein »zu spät«. Die Folgen werden schwerwiegender sein als eine nicht gemachte Steuererklärung.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 06 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kaufrausch</itunes:title>
    <title>Kaufrausch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Zeit vor Weihnachten locken uns etliche Angebote der Einzelhändler und Onlineshops zum Kauf vieler schöner Dinge. Es ist ein gutes Gefühl, sich mal etwas vielleicht lang Ersehntes zu gönnen oder den Liebsten ihre Wünsche zu erfüllen. Sehr oft allerdings lässt man sich zum Kauf von Waren verleiten, die man überhaupt nicht braucht. Eine Shoppingtour oder ein temporärer Kaufrausch führt nicht gleich zur Kaufsucht, obgleich von der psychischen Störung Oniomanie (Kaufzwang) ca. sechs Prozen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Zeit vor Weihnachten locken uns etliche Angebote der Einzelhändler und Onlineshops zum Kauf vieler schöner Dinge. Es ist ein gutes Gefühl, sich mal etwas vielleicht lang Ersehntes zu gönnen oder den Liebsten ihre Wünsche zu erfüllen. Sehr oft allerdings lässt man sich zum Kauf von Waren verleiten, die man überhaupt nicht braucht. Eine Shoppingtour oder ein temporärer Kaufrausch führt nicht gleich zur Kaufsucht, obgleich von der psychischen Störung Oniomanie (Kaufzwang) ca. sechs Prozent der Deutschen betroffen sind. Sie leiden unter dem Drang, ständig einkaufen zu müssen. Ihr impulsgesteuertes Kaufen ist nicht mehr rational kontrollierbar. Noch mehr verbreitet ist der sogenannte Konsumismus, bei dem Betroffene die Tendenz haben, sich mit Produkten zu identifizieren und ihr Selbstwertgefühl davon abhängig zu machen. Bevorzugt schmücken sie sich mit statushebenden Gegenständen und Markenprodukten, um sich mit gleichgesinnten Menschen zu umgeben, was ihrer Meinung nach ihr soziales Ansehen verbessert. Schlimm wird es, wenn sie sich überschulden, was zu Verarmung führen und negative Folgen auf das soziale Umfeld haben kann.</p><p>Gott weiß um die Dinge, die wir zum Leben brauchen (siehe Tagesvers), doch er möchte uns noch viel mehr geben. Er will, dass wir unsere Sicherheit nicht an unserem Besitz festmachen, unser Glück nicht an Konsumgüter hängen und unsere Hoffnung nicht auf Reichtum setzen. Denn das alles bleibt ungewiss und unbeständig. Stattdessen sollen wir uns »Schätze im Himmel sammeln« (Matthäus 6,20), was bedeutet, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren, die man nicht mit Geld kaufen kann: Hilfe für Bedürftige, der Beistand für Trauernde, das Gebet für die Kranken usw. Wenn wir Gottes Geschenk der Liebe und Vergebung angenommen haben, können wir solche Dinge selbst verschenken.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Zeit vor Weihnachten locken uns etliche Angebote der Einzelhändler und Onlineshops zum Kauf vieler schöner Dinge. Es ist ein gutes Gefühl, sich mal etwas vielleicht lang Ersehntes zu gönnen oder den Liebsten ihre Wünsche zu erfüllen. Sehr oft allerdings lässt man sich zum Kauf von Waren verleiten, die man überhaupt nicht braucht. Eine Shoppingtour oder ein temporärer Kaufrausch führt nicht gleich zur Kaufsucht, obgleich von der psychischen Störung Oniomanie (Kaufzwang) ca. sechs Prozent der Deutschen betroffen sind. Sie leiden unter dem Drang, ständig einkaufen zu müssen. Ihr impulsgesteuertes Kaufen ist nicht mehr rational kontrollierbar. Noch mehr verbreitet ist der sogenannte Konsumismus, bei dem Betroffene die Tendenz haben, sich mit Produkten zu identifizieren und ihr Selbstwertgefühl davon abhängig zu machen. Bevorzugt schmücken sie sich mit statushebenden Gegenständen und Markenprodukten, um sich mit gleichgesinnten Menschen zu umgeben, was ihrer Meinung nach ihr soziales Ansehen verbessert. Schlimm wird es, wenn sie sich überschulden, was zu Verarmung führen und negative Folgen auf das soziale Umfeld haben kann.</p><p>Gott weiß um die Dinge, die wir zum Leben brauchen (siehe Tagesvers), doch er möchte uns noch viel mehr geben. Er will, dass wir unsere Sicherheit nicht an unserem Besitz festmachen, unser Glück nicht an Konsumgüter hängen und unsere Hoffnung nicht auf Reichtum setzen. Denn das alles bleibt ungewiss und unbeständig. Stattdessen sollen wir uns »Schätze im Himmel sammeln« (Matthäus 6,20), was bedeutet, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren, die man nicht mit Geld kaufen kann: Hilfe für Bedürftige, der Beistand für Trauernde, das Gebet für die Kranken usw. Wenn wir Gottes Geschenk der Liebe und Vergebung angenommen haben, können wir solche Dinge selbst verschenken.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 05 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (9)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (9)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Missionsreisen. In kaum einem Land gehen so viele Bewohner auf Reisen wie in Deutschland. Dank moderner Transportmittel wie z. B. Flugzeugen kann man innerhalb kürzester Zeit an jeden beliebigen Punkt der Erde gelangen – mal abgesehen von so unwirtlichen Regionen wie die der Arktis oder Antarktis. Der Zweck solcher Reisen ist unterschiedlich: Es gibt Forschungsreisen, Urlaubsreisen, politisch motivierte Reisen und auch humanitäre Reisen zur medizinischen Hilfe oder bei Katastrophen. Aber Reis...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Missionsreisen. </strong>In kaum einem Land gehen so viele Bewohner auf Reisen wie in Deutschland. Dank moderner Transportmittel wie z. B. Flugzeugen kann man innerhalb kürzester Zeit an jeden beliebigen Punkt der Erde gelangen – mal abgesehen von so unwirtlichen Regionen wie die der Arktis oder Antarktis. Der Zweck solcher Reisen ist unterschiedlich: Es gibt Forschungsreisen, Urlaubsreisen, politisch motivierte Reisen und auch humanitäre Reisen zur medizinischen Hilfe oder bei Katastrophen. Aber Reisen bedeutet auch, die eigene vertraute Umgebung zu verlassen und unter Umständen gefährlichen Herausforderungen zu begegnen.</p><p>So war es bei den ersten Christen, von denen einige gezielt zur Verkündigung des Evangeliums in noch unerschlossene Gebiete und Länder der Erde ausgesandt wurden. Wie unser Tagesvers deutlich macht, gab es sogar einen göttlichen »Reiseleiter« für diese Unternehmungen, von dessen Befähigung und Führung die Reisenden abhängig waren.</p><p>Wie lief so eine »Missionsreise« ab? Es wurden weder Hotels gebucht, noch besuchte man historisch bedeutsame Orte, und schon gar nicht legte man sich mit Badetuch und Picknickkorb an einen einsamen Sandstrand. Das absolut Vorrangige war stattdessen die Begegnung mit Menschen, um ihnen von Jesus weiterzusagen. Was man durch diesen erlebt hatte und nun zum eigenen Heil und Leben glaubte, wollte man möglichst allen Menschen weitersagen. Und Gott gab Gelingen dazu: Neue Glaubensgemeinschaften entstanden, Gottesdienste bekamen ihren festen Platz im Wochenplan. Das Leben miteinander wurde unter völlig neuen Vorzeichen so gestaltet, dass es Gott gefiel, der es liebt, wenn seine Leute in der Liebe zueinander und nach seinem guten Willen leben.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Missionsreisen. </strong>In kaum einem Land gehen so viele Bewohner auf Reisen wie in Deutschland. Dank moderner Transportmittel wie z. B. Flugzeugen kann man innerhalb kürzester Zeit an jeden beliebigen Punkt der Erde gelangen – mal abgesehen von so unwirtlichen Regionen wie die der Arktis oder Antarktis. Der Zweck solcher Reisen ist unterschiedlich: Es gibt Forschungsreisen, Urlaubsreisen, politisch motivierte Reisen und auch humanitäre Reisen zur medizinischen Hilfe oder bei Katastrophen. Aber Reisen bedeutet auch, die eigene vertraute Umgebung zu verlassen und unter Umständen gefährlichen Herausforderungen zu begegnen.</p><p>So war es bei den ersten Christen, von denen einige gezielt zur Verkündigung des Evangeliums in noch unerschlossene Gebiete und Länder der Erde ausgesandt wurden. Wie unser Tagesvers deutlich macht, gab es sogar einen göttlichen »Reiseleiter« für diese Unternehmungen, von dessen Befähigung und Führung die Reisenden abhängig waren.</p><p>Wie lief so eine »Missionsreise« ab? Es wurden weder Hotels gebucht, noch besuchte man historisch bedeutsame Orte, und schon gar nicht legte man sich mit Badetuch und Picknickkorb an einen einsamen Sandstrand. Das absolut Vorrangige war stattdessen die Begegnung mit Menschen, um ihnen von Jesus weiterzusagen. Was man durch diesen erlebt hatte und nun zum eigenen Heil und Leben glaubte, wollte man möglichst allen Menschen weitersagen. Und Gott gab Gelingen dazu: Neue Glaubensgemeinschaften entstanden, Gottesdienste bekamen ihren festen Platz im Wochenplan. Das Leben miteinander wurde unter völlig neuen Vorzeichen so gestaltet, dass es Gott gefiel, der es liebt, wenn seine Leute in der Liebe zueinander und nach seinem guten Willen leben.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (8)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (8)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Alle Völker der Erde. Gemäß den Vereinten Nationen (UN) gibt es derzeit 195 Länder auf der Erde. Die Definition eines »Landes« basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter Gebiet, Bevölkerung und die Existenz einer selbstverwalteten Regierung. Innerhalb eines Landes kann es allerdings viele ethnische Gruppen geben, die sich durch Kultur, Sprache und Herkunft unterscheiden. Berücksichtigt man diese, so ergibt sich eine Anzahl von fast 600 verschiedenen Völkern mit einer Gesamtzahl von derzeit ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Alle Völker der Erde. </strong>Gemäß den Vereinten Nationen (UN) gibt es derzeit 195 Länder auf der Erde. Die Definition eines »Landes« basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter Gebiet, Bevölkerung und die Existenz einer selbstverwalteten Regierung. Innerhalb eines Landes kann es allerdings viele ethnische Gruppen geben, die sich durch Kultur, Sprache und Herkunft unterscheiden. Berücksichtigt man diese, so ergibt sich eine Anzahl von fast 600 verschiedenen Völkern mit einer Gesamtzahl von derzeit rund 8 Milliarden Menschen auf der Erde.</p><p>Zur Zeit der ersten Christen gab es erheblich weniger Menschen, und die genaue Anzahl der damals existierenden Völker ist unbekannt. Und doch waren sie alle im Blick, als es in der frühen christlichen Kirche um die Frage ging, wem das Evangelium vom gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus weitergegeben werden sollte. Sollten weiterhin nur die Juden eine Rolle spielen oder wollte Gott nun alle Menschen erreichen? Was der Apostel Petrus erlebt hatte (Apostelgeschichte 10), führte gemäß dem Tagesvers zu dem Ergebnis: Praktisch jeder Mensch aus allen Völkern war nun bei Gott im Fokus, und er wollte auch den Nationen die Umkehr zum ewigen Leben schenken.</p><p>Bis heute stehen alle Menschen dieser Erde im »Visier Gottes«. Keiner soll im Unklaren darüber bleiben, wie er von Gott beurteilt wird: als Sünder. Aber jeder soll auch erfahren, durch wen es Rettung von Sünde gibt: Jesus Christus. Umkehr ist weiterhin nötig: von einem Leben ohne Gott, vom Vertrauen auf sich selbst, von der Überheblichkeit und Ignoranz gegenüber den Folgen, die sich aus einem Leben entgegen den Geboten Gottes ergeben, und von der Ablehnung des Retters Jesus Christus, den wir alle brauchen, um nicht am Ende in der ewigen Gottesferne zu landen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle Völker der Erde. </strong>Gemäß den Vereinten Nationen (UN) gibt es derzeit 195 Länder auf der Erde. Die Definition eines »Landes« basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter Gebiet, Bevölkerung und die Existenz einer selbstverwalteten Regierung. Innerhalb eines Landes kann es allerdings viele ethnische Gruppen geben, die sich durch Kultur, Sprache und Herkunft unterscheiden. Berücksichtigt man diese, so ergibt sich eine Anzahl von fast 600 verschiedenen Völkern mit einer Gesamtzahl von derzeit rund 8 Milliarden Menschen auf der Erde.</p><p>Zur Zeit der ersten Christen gab es erheblich weniger Menschen, und die genaue Anzahl der damals existierenden Völker ist unbekannt. Und doch waren sie alle im Blick, als es in der frühen christlichen Kirche um die Frage ging, wem das Evangelium vom gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus weitergegeben werden sollte. Sollten weiterhin nur die Juden eine Rolle spielen oder wollte Gott nun alle Menschen erreichen? Was der Apostel Petrus erlebt hatte (Apostelgeschichte 10), führte gemäß dem Tagesvers zu dem Ergebnis: Praktisch jeder Mensch aus allen Völkern war nun bei Gott im Fokus, und er wollte auch den Nationen die Umkehr zum ewigen Leben schenken.</p><p>Bis heute stehen alle Menschen dieser Erde im »Visier Gottes«. Keiner soll im Unklaren darüber bleiben, wie er von Gott beurteilt wird: als Sünder. Aber jeder soll auch erfahren, durch wen es Rettung von Sünde gibt: Jesus Christus. Umkehr ist weiterhin nötig: von einem Leben ohne Gott, vom Vertrauen auf sich selbst, von der Überheblichkeit und Ignoranz gegenüber den Folgen, die sich aus einem Leben entgegen den Geboten Gottes ergeben, und von der Ablehnung des Retters Jesus Christus, den wir alle brauchen, um nicht am Ende in der ewigen Gottesferne zu landen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 03 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (7)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (7)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein auserwähltes Werkzeug. Einer meiner Freunde ist von Beruf Werkzeugmacher. Er ist selbstständig und stellt Einzelstücke her, die auf einen ganz speziellen Gebrauch zugeschnitten sind. Dafür braucht man vor allem Kenntnisse über Rohstoffe, Materialbeschaffenheit und auch ein handwerkliches Geschick gepaart mit technischem Verständnis und Kreativität. So ein Werkzeug zu bekommen und erfolgreich einzusetzen, ist in vielen Herstellerbranchen unverzichtbar. Und solche Indivualität ist durch kei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Ein auserwähltes Werkzeug. </strong>Einer meiner Freunde ist von Beruf Werkzeugmacher. Er ist selbstständig und stellt Einzelstücke her, die auf einen ganz speziellen Gebrauch zugeschnitten sind. Dafür braucht man vor allem Kenntnisse über Rohstoffe, Materialbeschaffenheit und auch ein handwerkliches Geschick gepaart mit technischem Verständnis und Kreativität. So ein Werkzeug zu bekommen und erfolgreich einzusetzen, ist in vielen Herstellerbranchen unverzichtbar. Und solche Indivualität ist durch keinen Roboter zu ersetzen.</p><p>Als Paulus, der bis dahin eingefleischte Christenhasser und -verfolger, kurz vor Damaskus von der Wirklichkeit eingeholt wurde, begann ein ganz neues Kapitel der Geschichte des Christentums. Durch die Begegnung mit dem Auferstandenen, Jesus selbst, erlebte er eine 180°-Wende und wurde vom Christenverfolger zum auserwählten Werkzeug dessen, an den die Christen kompromisslos glaubten. Durch ihn wurden besonders den Nichtjuden Gottes Pläne und Absichten verständlich gemacht.</p><p>Niemand sonst war so geeignet dafür wie Paulus. Er kannte sich bestens in den Heiligen Schriften aus, hatte ein klares Bild von Gott und nun auch endlich dessen Plan zugestimmt, dass durch Jesus der ganzen Welt die Erlösung von Sünden und die Rettung vor dem ewigen Tod verkündigt werden sollte. Von seinem Herrn geformt und zugeschnitten, war er ein nützliches Werkzeug, um den Namen Jesus in die Welt hinauszutragen. Bis heute sind seine Schriften und Briefe wegweisend für Christen und Nichtchristen zugleich, denn sie enthalten fast alle Informationen, die man braucht, um zu verstehen, was man durch den Glauben an Jesus werden kann: für immer ein Kind Gottes mit einer himmlischen Zukunft, aber auch ein Werkzeug im Leben hier, das nützlich ist für seinen Gott und Vater.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein auserwähltes Werkzeug. </strong>Einer meiner Freunde ist von Beruf Werkzeugmacher. Er ist selbstständig und stellt Einzelstücke her, die auf einen ganz speziellen Gebrauch zugeschnitten sind. Dafür braucht man vor allem Kenntnisse über Rohstoffe, Materialbeschaffenheit und auch ein handwerkliches Geschick gepaart mit technischem Verständnis und Kreativität. So ein Werkzeug zu bekommen und erfolgreich einzusetzen, ist in vielen Herstellerbranchen unverzichtbar. Und solche Indivualität ist durch keinen Roboter zu ersetzen.</p><p>Als Paulus, der bis dahin eingefleischte Christenhasser und -verfolger, kurz vor Damaskus von der Wirklichkeit eingeholt wurde, begann ein ganz neues Kapitel der Geschichte des Christentums. Durch die Begegnung mit dem Auferstandenen, Jesus selbst, erlebte er eine 180°-Wende und wurde vom Christenverfolger zum auserwählten Werkzeug dessen, an den die Christen kompromisslos glaubten. Durch ihn wurden besonders den Nichtjuden Gottes Pläne und Absichten verständlich gemacht.</p><p>Niemand sonst war so geeignet dafür wie Paulus. Er kannte sich bestens in den Heiligen Schriften aus, hatte ein klares Bild von Gott und nun auch endlich dessen Plan zugestimmt, dass durch Jesus der ganzen Welt die Erlösung von Sünden und die Rettung vor dem ewigen Tod verkündigt werden sollte. Von seinem Herrn geformt und zugeschnitten, war er ein nützliches Werkzeug, um den Namen Jesus in die Welt hinauszutragen. Bis heute sind seine Schriften und Briefe wegweisend für Christen und Nichtchristen zugleich, denn sie enthalten fast alle Informationen, die man braucht, um zu verstehen, was man durch den Glauben an Jesus werden kann: für immer ein Kind Gottes mit einer himmlischen Zukunft, aber auch ein Werkzeug im Leben hier, das nützlich ist für seinen Gott und Vater.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 02 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Krieg</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Krieg ist hässlich, gemein, unmenschlich, barbarisch, ungerecht. Niemand will ihn eigentlich, aber er ist immer da. Wenn nicht in Europa, dann irgendwo sonst auf der Welt. Nur jetzt haben wir ihn seit Jahren vor unserer Haustür; er dominiert unsere Nachrichten, und viele Geflüchtete finden bei uns Zuflucht. Krieg wird aber nicht nur mit Waffen geführt, sondern noch mehr mit Bildern und Worten. Die Bilder, die uns erreichen, sind zutiefst erschreckend, verstörend, verunsichernd. Aber wieder lö...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Krieg ist hässlich, gemein, unmenschlich, barbarisch, ungerecht. Niemand will ihn eigentlich, aber er ist immer da. Wenn nicht in Europa, dann irgendwo sonst auf der Welt. Nur jetzt haben wir ihn seit Jahren vor unserer Haustür; er dominiert unsere Nachrichten, und viele Geflüchtete finden bei uns Zuflucht. Krieg wird aber nicht nur mit Waffen geführt, sondern noch mehr mit Bildern und Worten. Die Bilder, die uns erreichen, sind zutiefst erschreckend, verstörend, verunsichernd. Aber wieder löst das Elend eine große Welle der Hilfsbereitschaft aus.</p><p>Doch der Krieg, der in unseren Herzen, in unseren Familien, in unseren Beziehungen stattfindet, ist ebenso furchtbar. Und wie überall leiden häufig die Schwächsten und Kleinsten darunter. Wie viele Kinder sind traumatisiert, weil die Eltern sich spinnefeind sind! Wie viel Mobbing, wie viel Streit, wie viel Sturheit zerstört unser Miteinander! Wie traurig ist es, dass wir der Person, der wir einst sagten: »Ich liebe dich!«, heute nicht mehr in die Augen schauen und etwas Freundliches sagen können!</p><p>Gibt es überhaupt Frieden? Oder ist es meistens nur der kleinste gemeinsame Nenner? Wie gut wäre es, wenn wir nicht nur <em>gegen</em> Krieg wären, sondern <em>für</em> echten Frieden! Für Vergebung, damit wir einander »Tut mir leid« sagen können. Für Nachsicht, dass wir alle fehlerbehaftet sind und mit unseren Charakteren zu kämpfen haben. Wie gut wäre es, wir wären für Versöhnung, für Rücksichtnahme, für das Übersehen von Fehlern, für Gerechtigkeit, für die Wahrheit – für Jesus!</p><p>Genau: <strong>Nur Jesus wird uns echten Frieden geben können, denn aller Krieg kommt aus unseren Herzen, die im Krieg gegen Gott sind.</strong> Wir brauchen seine Versöhnung, seine Vergebung. Nur die wird uns letztlich fähig machen, mit Feinden Frieden zu schließen und zu halten!</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Krieg ist hässlich, gemein, unmenschlich, barbarisch, ungerecht. Niemand will ihn eigentlich, aber er ist immer da. Wenn nicht in Europa, dann irgendwo sonst auf der Welt. Nur jetzt haben wir ihn seit Jahren vor unserer Haustür; er dominiert unsere Nachrichten, und viele Geflüchtete finden bei uns Zuflucht. Krieg wird aber nicht nur mit Waffen geführt, sondern noch mehr mit Bildern und Worten. Die Bilder, die uns erreichen, sind zutiefst erschreckend, verstörend, verunsichernd. Aber wieder löst das Elend eine große Welle der Hilfsbereitschaft aus.</p><p>Doch der Krieg, der in unseren Herzen, in unseren Familien, in unseren Beziehungen stattfindet, ist ebenso furchtbar. Und wie überall leiden häufig die Schwächsten und Kleinsten darunter. Wie viele Kinder sind traumatisiert, weil die Eltern sich spinnefeind sind! Wie viel Mobbing, wie viel Streit, wie viel Sturheit zerstört unser Miteinander! Wie traurig ist es, dass wir der Person, der wir einst sagten: »Ich liebe dich!«, heute nicht mehr in die Augen schauen und etwas Freundliches sagen können!</p><p>Gibt es überhaupt Frieden? Oder ist es meistens nur der kleinste gemeinsame Nenner? Wie gut wäre es, wenn wir nicht nur <em>gegen</em> Krieg wären, sondern <em>für</em> echten Frieden! Für Vergebung, damit wir einander »Tut mir leid« sagen können. Für Nachsicht, dass wir alle fehlerbehaftet sind und mit unseren Charakteren zu kämpfen haben. Wie gut wäre es, wir wären für Versöhnung, für Rücksichtnahme, für das Übersehen von Fehlern, für Gerechtigkeit, für die Wahrheit – für Jesus!</p><p>Genau: <strong>Nur Jesus wird uns echten Frieden geben können, denn aller Krieg kommt aus unseren Herzen, die im Krieg gegen Gott sind.</strong> Wir brauchen seine Versöhnung, seine Vergebung. Nur die wird uns letztlich fähig machen, mit Feinden Frieden zu schließen und zu halten!</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.09.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 01 Sep 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zum Staunen</itunes:title>
    <title>Zum Staunen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Scheußlich, diese Fliegen! Im Mistberg geboren und voller Bakterien und Pilzsporen setzen sie sich überall hin. Da, schon wieder eine auf der Torte! Jetzt kann man noch nicht einmal die Klatsche verwenden. Doch wenn wir gerade nicht böse auf sie sind, kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Der Bewegungsapparat und die Reaktionsfähigkeit einer Fliege sind beeindruckend. Wenn wir sie ausmerzen wollen, sehen sie unsere Hand schnell auf sich zukommen. In kürzester Zeit laufen zahlreiche chemisc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Scheußlich, diese Fliegen! Im Mistberg geboren und voller Bakterien und Pilzsporen setzen sie sich überall hin. Da, schon wieder eine auf der Torte! Jetzt kann man noch nicht einmal die Klatsche verwenden.</p><p>Doch wenn wir gerade nicht böse auf sie sind, kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Der Bewegungsapparat und die Reaktionsfähigkeit einer Fliege sind beeindruckend. Wenn wir sie ausmerzen wollen, sehen sie unsere Hand schnell auf sich zukommen. In kürzester Zeit laufen zahlreiche chemische und elektrische Prozesse ab, die das winzige Gehirn anregen, die Flugmotoren schnellstmöglich von null auf »volle Kraft« zu bringen. Gleichzeitig bekommen die sechs winzigen Beine den Befehl, den gesamten Fliegenkörper nach hinten in die Höhe zu katapultieren, damit die Flügel freie Bahn haben. Auch dabei ist wieder sehr viel Chemie und Elektrik im Spiel. All das geschieht innerhalb von Sekundenbruchteilen, in denen der ungeschickte Mensch so schnell er kann auf die – meist leere – Tischplatte schlägt.</p><p>Das ist Nanotechnik vom Feinsten. Und natürlich kann die Fliege noch viel mehr: Sie kann sehr gut Bewegungen erkennen und Entfernungen berechnen. Sie riecht von Weitem, wo etwas Essbares ist, und beim Landen schmeckt sie mit ihren Füßen, was es heute Leckeres gibt. Weiter kann sie ihresgleichen finden, Eier an die richtige Stelle legen usw.</p><p>Auf der Suche nach der Ursache wirkt angesichts dieser Detailtreue der reine Zufall doch recht plump. Damit lässt sich in gewisser Weise alles und doch auch wieder nichts erklären. Der Tagesvers sagt, dass der große Gott der Bibel alles geschaffen hat, darunter auch die Fliegen. Und er ist ein treuer Gott – für jeden von uns. Welch eine herrliche Perspektive gewinnt dadurch unser Leben!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Scheußlich, diese Fliegen! Im Mistberg geboren und voller Bakterien und Pilzsporen setzen sie sich überall hin. Da, schon wieder eine auf der Torte! Jetzt kann man noch nicht einmal die Klatsche verwenden.</p><p>Doch wenn wir gerade nicht böse auf sie sind, kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Der Bewegungsapparat und die Reaktionsfähigkeit einer Fliege sind beeindruckend. Wenn wir sie ausmerzen wollen, sehen sie unsere Hand schnell auf sich zukommen. In kürzester Zeit laufen zahlreiche chemische und elektrische Prozesse ab, die das winzige Gehirn anregen, die Flugmotoren schnellstmöglich von null auf »volle Kraft« zu bringen. Gleichzeitig bekommen die sechs winzigen Beine den Befehl, den gesamten Fliegenkörper nach hinten in die Höhe zu katapultieren, damit die Flügel freie Bahn haben. Auch dabei ist wieder sehr viel Chemie und Elektrik im Spiel. All das geschieht innerhalb von Sekundenbruchteilen, in denen der ungeschickte Mensch so schnell er kann auf die – meist leere – Tischplatte schlägt.</p><p>Das ist Nanotechnik vom Feinsten. Und natürlich kann die Fliege noch viel mehr: Sie kann sehr gut Bewegungen erkennen und Entfernungen berechnen. Sie riecht von Weitem, wo etwas Essbares ist, und beim Landen schmeckt sie mit ihren Füßen, was es heute Leckeres gibt. Weiter kann sie ihresgleichen finden, Eier an die richtige Stelle legen usw.</p><p>Auf der Suche nach der Ursache wirkt angesichts dieser Detailtreue der reine Zufall doch recht plump. Damit lässt sich in gewisser Weise alles und doch auch wieder nichts erklären. Der Tagesvers sagt, dass der große Gott der Bibel alles geschaffen hat, darunter auch die Fliegen. Und er ist ein treuer Gott – für jeden von uns. Welch eine herrliche Perspektive gewinnt dadurch unser Leben!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 31 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Plötzlich verschwunden</itunes:title>
    <title>Plötzlich verschwunden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Da engagiert sich jemand politisch oder für die Schöpfung, kämpft vielleicht für Menschenrechte – und plötzlich ist er weg. Spurlos verschwunden! Jedes Jahr werden Zehntausende Menschen aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen entführt oder sogar getötet. So gibt es tragische Nachrichten aus Südamerika, wenn Drogenkartelle wieder einmal Menschen auf offener Straße entführt haben. Und das nur, weil sie den kriminellen Machenschaften der Drogenbosse im Wege standen. Deshalb beschlossen die...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Da engagiert sich jemand politisch oder für die Schöpfung, kämpft vielleicht für Menschenrechte – und plötzlich ist er weg. Spurlos verschwunden! Jedes Jahr werden Zehntausende Menschen aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen entführt oder sogar getötet. So gibt es tragische Nachrichten aus Südamerika, wenn Drogenkartelle wieder einmal Menschen auf offener Straße entführt haben. Und das nur, weil sie den kriminellen Machenschaften der Drogenbosse im Wege standen. Deshalb beschlossen die Vereinten Nationen 2006 eine Konvention für den Schutz aller Personen vor dem Verschwinden und setzten den Gedenktag fest.</p><p>Auch in Deutschland verschwinden Menschen. So verließ am 22. April 2024 der autistische Arian sein Elternhaus und kehrte nicht zurück. Sofort wurde intensiv gesucht. Hunderte Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, DLRG und anderen Rettungsdiensten suchten nach ihm. Zwei Monate später wurde Arian tot auf einer Wiese gefunden. Nur drei Kilometer von seinem Elternhaus entfernt. Trotz mehrfacher Suche konnte die Polizei nicht klären, warum der Junge nicht früher gefunden wurde. Der Schmerz der Eltern muss unermesslich sein.</p><p>Wenn Menschen verschwinden, sind sie selbst als Opfer natürlich in erster Linie betroffen. Doch das Verschwinden wirkt sich auch auf die Zurückbleibenden aus. Christen können dabei ihr Mitgefühl in Gebete fassen. Sie wissen, dass Jesus gekommen ist, um zu suchen und zu retten, was verloren ist (siehe Tagesvers). Wenn etwas verschwindet oder verloren geht, ist es nicht an dem Platz, an den es gehört. So sind auch die Menschen durch die Sünde von Gott getrennt und für ihn verloren. Deshalb kam Jesus in diese Welt, um uns zu retten und wieder in Gottes Familie zu führen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Da engagiert sich jemand politisch oder für die Schöpfung, kämpft vielleicht für Menschenrechte – und plötzlich ist er weg. Spurlos verschwunden! Jedes Jahr werden Zehntausende Menschen aus politischen oder wirtschaftlichen Gründen entführt oder sogar getötet. So gibt es tragische Nachrichten aus Südamerika, wenn Drogenkartelle wieder einmal Menschen auf offener Straße entführt haben. Und das nur, weil sie den kriminellen Machenschaften der Drogenbosse im Wege standen. Deshalb beschlossen die Vereinten Nationen 2006 eine Konvention für den Schutz aller Personen vor dem Verschwinden und setzten den Gedenktag fest.</p><p>Auch in Deutschland verschwinden Menschen. So verließ am 22. April 2024 der autistische Arian sein Elternhaus und kehrte nicht zurück. Sofort wurde intensiv gesucht. Hunderte Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr, DLRG und anderen Rettungsdiensten suchten nach ihm. Zwei Monate später wurde Arian tot auf einer Wiese gefunden. Nur drei Kilometer von seinem Elternhaus entfernt. Trotz mehrfacher Suche konnte die Polizei nicht klären, warum der Junge nicht früher gefunden wurde. Der Schmerz der Eltern muss unermesslich sein.</p><p>Wenn Menschen verschwinden, sind sie selbst als Opfer natürlich in erster Linie betroffen. Doch das Verschwinden wirkt sich auch auf die Zurückbleibenden aus. Christen können dabei ihr Mitgefühl in Gebete fassen. Sie wissen, dass Jesus gekommen ist, um zu suchen und zu retten, was verloren ist (siehe Tagesvers). Wenn etwas verschwindet oder verloren geht, ist es nicht an dem Platz, an den es gehört. So sind auch die Menschen durch die Sünde von Gott getrennt und für ihn verloren. Deshalb kam Jesus in diese Welt, um uns zu retten und wieder in Gottes Familie zu führen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Jona und die Schöpfung</itunes:title>
    <title>Jona und die Schöpfung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Prophet Jona aus dem Alten Testament ist für mich ein ambivalenter Charakter. Er erhält einen konkreten Auftrag von Gott: »Geh nach Osten, nach Ninive!« (Jona 1,2). Doch was tut er? Er geht nach Westen, bucht eine »Kreuzfahrt« und haut ab. Gott ist jedoch nicht fertig mit ihm: Er befiehlt dem Wind, und die Naturelemente setzen sich gehorsam in Bewegung. Sie tun das, was Gott will. Sie wühlen das Meer auf und bringen das Schiff, auf dem Jona vor Gott zu fliehen gedenkt, in Seenot. Als Jona...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Prophet Jona aus dem Alten Testament ist für mich ein ambivalenter Charakter. Er erhält einen konkreten Auftrag von Gott: »Geh nach Osten, nach Ninive!« (Jona 1,2). Doch was tut er? Er geht nach Westen, bucht eine »Kreuzfahrt« und haut ab. Gott ist jedoch nicht fertig mit ihm: Er befiehlt dem Wind, und die Naturelemente setzen sich gehorsam in Bewegung. Sie tun das, was Gott will. Sie wühlen das Meer auf und bringen das Schiff, auf dem Jona vor Gott zu fliehen gedenkt, in Seenot. Als Jona dann ins Meer geworfen wird, weil er Schuld an diesen Widrigkeiten trägt, ist der Sturm auf Gottes Wink hin auf einen Schlag gestillt. Dann ordert Gott einen großen Fisch, der Jona weisungsgemäß verschluckt und drei Tage später an einer ganz bestimmten Stelle ausspuckt – wieder auf den Befehl Gottes.</p><p>Es ist erstaunlich: Die ganze Schöpfung – belebt oder unbelebt – folgt gehorsam den Anordnungen Gottes, nur nicht der Mensch Jona. Der Mensch ist der einzige Teil der Schöpfung, der sich aktiv Gott widersetzt. Dass er damit auf lange Sicht keinen Erfolg haben wird, ist klar. Denn unsere Kraft ist klein und endlich, Gott hingegen ist allmächtig.</p><p>Was sind nun unsere Optionen? Wir sehen an Jona, wohin es führt, wenn wir uns Gott widersetzen: Es bringt unsere Mitmenschen in Gefahr und führt uns in die Katastrophe. Doch es gibt einen Ausweg, und hier ist Jona wieder Vorbild. Im Bauch des Fisches erkennt er, dass Gott es immer noch gut mit ihm meint. Gott will den widerspenstigen Jona nicht vernichten, sondern retten. Und so unterwirft sich Jona der gütigen Hand Gottes.</p><p>Wie bei Jona steckt in den Krisen, in die wir durch unseren Eigenwillen geraten, die Chance, zu Gott umzukehren und ihm zu gehorchen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Prophet Jona aus dem Alten Testament ist für mich ein ambivalenter Charakter. Er erhält einen konkreten Auftrag von Gott: »Geh nach Osten, nach Ninive!« (Jona 1,2). Doch was tut er? Er geht nach Westen, bucht eine »Kreuzfahrt« und haut ab. Gott ist jedoch nicht fertig mit ihm: Er befiehlt dem Wind, und die Naturelemente setzen sich gehorsam in Bewegung. Sie tun das, was Gott will. Sie wühlen das Meer auf und bringen das Schiff, auf dem Jona vor Gott zu fliehen gedenkt, in Seenot. Als Jona dann ins Meer geworfen wird, weil er Schuld an diesen Widrigkeiten trägt, ist der Sturm auf Gottes Wink hin auf einen Schlag gestillt. Dann ordert Gott einen großen Fisch, der Jona weisungsgemäß verschluckt und drei Tage später an einer ganz bestimmten Stelle ausspuckt – wieder auf den Befehl Gottes.</p><p>Es ist erstaunlich: Die ganze Schöpfung – belebt oder unbelebt – folgt gehorsam den Anordnungen Gottes, nur nicht der Mensch Jona. Der Mensch ist der einzige Teil der Schöpfung, der sich aktiv Gott widersetzt. Dass er damit auf lange Sicht keinen Erfolg haben wird, ist klar. Denn unsere Kraft ist klein und endlich, Gott hingegen ist allmächtig.</p><p>Was sind nun unsere Optionen? Wir sehen an Jona, wohin es führt, wenn wir uns Gott widersetzen: Es bringt unsere Mitmenschen in Gefahr und führt uns in die Katastrophe. Doch es gibt einen Ausweg, und hier ist Jona wieder Vorbild. Im Bauch des Fisches erkennt er, dass Gott es immer noch gut mit ihm meint. Gott will den widerspenstigen Jona nicht vernichten, sondern retten. Und so unterwirft sich Jona der gütigen Hand Gottes.</p><p>Wie bei Jona steckt in den Krisen, in die wir durch unseren Eigenwillen geraten, die Chance, zu Gott umzukehren und ihm zu gehorchen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 29 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wein (5): Gefrorene Beeren</itunes:title>
    <title>Wein (5): Gefrorene Beeren</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stellen Sie sich vor: Sie spazieren im Winter durch die Weinhänge an der Mosel, es ist -7 °C kalt. Plötzlich stellen Sie bei einem Weinberg verwundert fest: Hier wurde noch gar nicht geerntet! Wie kann das sein? Nun, der Winzer hat diese Beeren nicht etwa vergessen. Er hat sie sogar in voller Absicht hängen lassen! Die reifen Beeren, die sonst in der warmen Sonne erstrahlen, müssen von der Kälte übermannt werden und gefrieren. Wird der Moment der Durchfrostung erreicht, werden sie in einem en...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Sie spazieren im Winter durch die Weinhänge an der Mosel, es ist -7 °C kalt. Plötzlich stellen Sie bei einem Weinberg verwundert fest: Hier wurde noch gar nicht geerntet! Wie kann das sein? Nun, der Winzer hat diese Beeren nicht etwa vergessen. Er hat sie sogar in voller Absicht hängen lassen! Die reifen Beeren, die sonst in der warmen Sonne erstrahlen, müssen von der Kälte übermannt werden und gefrieren. Wird der Moment der Durchfrostung erreicht, werden sie in einem engen Zeitfenster sorgfältig von Hand gelesen. Beim anschließenden Pressen trennt sich das gefrorene Wasser als Eis vom konzentrierten, zuckrigen Saft, der später zu einem edlen, süßen Wein wird: dem Eiswein.</p><p>In der Herstellung des Eisweins liegt eine tiefgreifende Wahrheit: Was wie ein Ende erscheint – das Gefrieren der Beeren – bereitet den Weg für etwas sehr Kostbares, das sonst gar nicht entstehen könnte. Genauso ist es auch, wenn man sich mit dem Gedanken trägt, Jesus sein Leben anzuvertrauen. Es bedeutet nämlich das Ende des eigenen Ichs: Wer mit Jesus leben will, der muss ihm freie Hand lassen. Das kann durchaus ein schmerzhafter Prozess sein. Ziele und Glaubenssätze, die man bisher mit Feuereifer vertrat, müssen aufgegeben werden. Das Leben, wie es bisher war, ändert sich. Etwas stirbt. Das Alte ist vergangen. Das lässt sich nicht beschönigen.</p><p>Doch man kann auch die andere Seite in Augenschein nehmen, die der Tagesvers beleuchtet: Wer Jesus das eigene Leben anvertraut, der erlebt etwas Neues. Eine ungeahnte Qualität des Seins. Jesus verspricht: »Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben« (Johannes 10,10). Wer also das Wagnis eingeht, sein altes Leben loszulassen, der wird nicht enttäuscht werden.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Sie spazieren im Winter durch die Weinhänge an der Mosel, es ist -7 °C kalt. Plötzlich stellen Sie bei einem Weinberg verwundert fest: Hier wurde noch gar nicht geerntet! Wie kann das sein? Nun, der Winzer hat diese Beeren nicht etwa vergessen. Er hat sie sogar in voller Absicht hängen lassen! Die reifen Beeren, die sonst in der warmen Sonne erstrahlen, müssen von der Kälte übermannt werden und gefrieren. Wird der Moment der Durchfrostung erreicht, werden sie in einem engen Zeitfenster sorgfältig von Hand gelesen. Beim anschließenden Pressen trennt sich das gefrorene Wasser als Eis vom konzentrierten, zuckrigen Saft, der später zu einem edlen, süßen Wein wird: dem Eiswein.</p><p>In der Herstellung des Eisweins liegt eine tiefgreifende Wahrheit: Was wie ein Ende erscheint – das Gefrieren der Beeren – bereitet den Weg für etwas sehr Kostbares, das sonst gar nicht entstehen könnte. Genauso ist es auch, wenn man sich mit dem Gedanken trägt, Jesus sein Leben anzuvertrauen. Es bedeutet nämlich das Ende des eigenen Ichs: Wer mit Jesus leben will, der muss ihm freie Hand lassen. Das kann durchaus ein schmerzhafter Prozess sein. Ziele und Glaubenssätze, die man bisher mit Feuereifer vertrat, müssen aufgegeben werden. Das Leben, wie es bisher war, ändert sich. Etwas stirbt. Das Alte ist vergangen. Das lässt sich nicht beschönigen.</p><p>Doch man kann auch die andere Seite in Augenschein nehmen, die der Tagesvers beleuchtet: Wer Jesus das eigene Leben anvertraut, der erlebt etwas Neues. Eine ungeahnte Qualität des Seins. Jesus verspricht: »Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es im Überfluss haben« (Johannes 10,10). Wer also das Wagnis eingeht, sein altes Leben loszulassen, der wird nicht enttäuscht werden.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wein (4): 16.100 Euro für 0,375 Liter</itunes:title>
    <title>Wein (4): 16.100 Euro für 0,375 Liter</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die international bekannteste Weinlage Deutschlands ist unzweifelhaft der Scharzhofberg in Wiltingen an der Saar. Ein Scharzhofberger Riesling ist eine echte Perle: Ein Liebhaber war unlängst bereit, für eine 0,375-Liter-Flasche Trockenbeerenauslese dieser Lage vom Winzer Egon Müller 16.100 Euro zu bezahlen, wodurch jener zum teuersten Riesling der Welt aufstieg. Die wenigen Milliliter konzentrierten Genusses hat der Käufer sich ordentlich etwas kosten lassen – ähnlich wie der Kaufmann, von d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die international bekannteste Weinlage Deutschlands ist unzweifelhaft der Scharzhofberg in Wiltingen an der Saar. Ein Scharzhofberger Riesling ist eine echte Perle: Ein Liebhaber war unlängst bereit, für eine 0,375-Liter-Flasche Trockenbeerenauslese dieser Lage vom Winzer Egon Müller 16.100 Euro zu bezahlen, wodurch jener zum teuersten Riesling der Welt aufstieg. Die wenigen Milliliter konzentrierten Genusses hat der Käufer sich ordentlich etwas kosten lassen – ähnlich wie der Kaufmann, von dem im Tagesvers die Rede ist. Der war sogar bereit, seinen gesamten Besitz für eine winzige Perle zu verkaufen.</p><p>Damit ist er eine Metapher für Jesus, der infolge seiner Menschwerdung alles aufgab, was er im Himmel an Vorrechten genossen hatte. Auf der Erde war er dann bereit, mitten in den besten Jahren freiwillig eines blutigen Todes zu sterben – der gesamten Menschheit zugute. Er erkaufte für den teuersten Preis, den es geben kann, restlose Sündenvergebung für jeden, der sie annehmen möchte. Dieser Preis war sein Blut. Es war das Blut eines Reinen, eines Vollkommenen. Es allein hat die Macht, Sünden wegzuwaschen. Jesus war bereit, das Wertvollste zu geben, um das Teuerste zu bekommen. Weit mehr noch als der Rieslingliebhaber oder der Kaufmann aus dem Tagesvers. Und was ist das Teuerste? Sie und ich. Uns wollte er mit seinem Blut reinwaschen, um uns mit in den Himmel nehmen zu können.</p><p>Doch anders als Riesling oder Perle können wir uns dem hohen Preis auch verweigern. Es ist an uns, auf Jesu Angebot aktiv zu reagieren, er kauft uns nicht gegen unseren Willen. Haben wir einmal verstanden, dass er einen horrenden Preis für uns bezahlt hat, so ist es zwingend nötig, dass wir persönlich Ja dazu sagen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die international bekannteste Weinlage Deutschlands ist unzweifelhaft der Scharzhofberg in Wiltingen an der Saar. Ein Scharzhofberger Riesling ist eine echte Perle: Ein Liebhaber war unlängst bereit, für eine 0,375-Liter-Flasche Trockenbeerenauslese dieser Lage vom Winzer Egon Müller 16.100 Euro zu bezahlen, wodurch jener zum teuersten Riesling der Welt aufstieg. Die wenigen Milliliter konzentrierten Genusses hat der Käufer sich ordentlich etwas kosten lassen – ähnlich wie der Kaufmann, von dem im Tagesvers die Rede ist. Der war sogar bereit, seinen gesamten Besitz für eine winzige Perle zu verkaufen.</p><p>Damit ist er eine Metapher für Jesus, der infolge seiner Menschwerdung alles aufgab, was er im Himmel an Vorrechten genossen hatte. Auf der Erde war er dann bereit, mitten in den besten Jahren freiwillig eines blutigen Todes zu sterben – der gesamten Menschheit zugute. Er erkaufte für den teuersten Preis, den es geben kann, restlose Sündenvergebung für jeden, der sie annehmen möchte. Dieser Preis war sein Blut. Es war das Blut eines Reinen, eines Vollkommenen. Es allein hat die Macht, Sünden wegzuwaschen. Jesus war bereit, das Wertvollste zu geben, um das Teuerste zu bekommen. Weit mehr noch als der Rieslingliebhaber oder der Kaufmann aus dem Tagesvers. Und was ist das Teuerste? Sie und ich. Uns wollte er mit seinem Blut reinwaschen, um uns mit in den Himmel nehmen zu können.</p><p>Doch anders als Riesling oder Perle können wir uns dem hohen Preis auch verweigern. Es ist an uns, auf Jesu Angebot aktiv zu reagieren, er kauft uns nicht gegen unseren Willen. Haben wir einmal verstanden, dass er einen horrenden Preis für uns bezahlt hat, so ist es zwingend nötig, dass wir persönlich Ja dazu sagen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wein (3): Die Strapazen eines (Vulkan-)Winzers</itunes:title>
    <title>Wein (3): Die Strapazen eines (Vulkan-)Winzers</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Weine vom Ätna sind dank ihrer charakteristischen Aromen weltweit begehrt. Aber der Weinbau in dieser Gegend birgt auch so manche Tücken, die ein Winzer in Kauf nehmen muss. Dennoch ist Eduardo Torres Acosta, ein Spanier, extra nach Sizilien umgezogen, um das besondere Potenzial der Ätnalagen heben zu können. Er ist bereit, die besondere Mühe des Weinbaus an einem aktiven Vulkan auf sich zu nehmen: Regelmäßig werden Weinberge versengt oder gar von Lava gänzlich verschüttet. Doch dieses Risiko...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Weine vom Ätna sind dank ihrer charakteristischen Aromen weltweit begehrt. Aber der Weinbau in dieser Gegend birgt auch so manche Tücken, die ein Winzer in Kauf nehmen muss. Dennoch ist Eduardo Torres Acosta, ein Spanier, extra nach Sizilien umgezogen, um das besondere Potenzial der Ätnalagen heben zu können. Er ist bereit, die besondere Mühe des Weinbaus an einem aktiven Vulkan auf sich zu nehmen: Regelmäßig werden Weinberge versengt oder gar von Lava gänzlich verschüttet. Doch dieses Risiko geht er ein – weil er die hervorragenden Weine vor Augen hat, die aus den Vulkanlagen gewonnen werden können.</p><p>In der Bibel wird der Weinberg oft als Metapher für Gottes Volk verwendet, so z. B. in Jesaja 5,7: »Denn der Weinberg des HERRN der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung seines Ergötzens«. Auch im Neuen Testament benutzt Jesus den Weinbau mehrfach als Illustration, bezeichnet sogar Gott, seinen Vater, als Winzer. Immer wird dabei deutlich, dass mit der Arbeit im Weinberg enorm viel Mühe verbunden ist (auch ganz ohne Vulkan) – der Tagesvers nennt nur ein paar der anfallenden Arbeiten.</p><p>Die Tatsache, dass Gott den Weinbau so oft als Illustration nimmt, zeigt, welchen Wert die Menschen für ihn haben. Wie ein Winzer ist er bereit, extrem viel Mühe zu investieren – sein Sohn ist extra vom Himmel auf die Erde umgezogen –, weil es sein Wunsch ist, die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. Erst dann können sie ihr ursprüngliches göttliches Potenzial entfalten. Jesus litt am Kreuz, um uns »genießen« zu können: »Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen.« (Jesaja 53,11) Aus seiner großen Liebe heraus hat er unvorstellbare Mühen auf sich genommen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Weine vom Ätna sind dank ihrer charakteristischen Aromen weltweit begehrt. Aber der Weinbau in dieser Gegend birgt auch so manche Tücken, die ein Winzer in Kauf nehmen muss. Dennoch ist Eduardo Torres Acosta, ein Spanier, extra nach Sizilien umgezogen, um das besondere Potenzial der Ätnalagen heben zu können. Er ist bereit, die besondere Mühe des Weinbaus an einem aktiven Vulkan auf sich zu nehmen: Regelmäßig werden Weinberge versengt oder gar von Lava gänzlich verschüttet. Doch dieses Risiko geht er ein – weil er die hervorragenden Weine vor Augen hat, die aus den Vulkanlagen gewonnen werden können.</p><p>In der Bibel wird der Weinberg oft als Metapher für Gottes Volk verwendet, so z. B. in Jesaja 5,7: »Denn der Weinberg des HERRN der Heerscharen ist das Haus Israel, und die Männer von Juda sind die Pflanzung seines Ergötzens«. Auch im Neuen Testament benutzt Jesus den Weinbau mehrfach als Illustration, bezeichnet sogar Gott, seinen Vater, als Winzer. Immer wird dabei deutlich, dass mit der Arbeit im Weinberg enorm viel Mühe verbunden ist (auch ganz ohne Vulkan) – der Tagesvers nennt nur ein paar der anfallenden Arbeiten.</p><p>Die Tatsache, dass Gott den Weinbau so oft als Illustration nimmt, zeigt, welchen Wert die Menschen für ihn haben. Wie ein Winzer ist er bereit, extrem viel Mühe zu investieren – sein Sohn ist extra vom Himmel auf die Erde umgezogen –, weil es sein Wunsch ist, die Menschen von ihrer Schuld zu befreien. Erst dann können sie ihr ursprüngliches göttliches Potenzial entfalten. Jesus litt am Kreuz, um uns »genießen« zu können: »Von der Mühsal seiner Seele wird er Frucht sehen und sich sättigen.« (Jesaja 53,11) Aus seiner großen Liebe heraus hat er unvorstellbare Mühen auf sich genommen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 26 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wein (2): Gottes Fuß</itunes:title>
    <title>Wein (2): Gottes Fuß</title>
    <itunes:summary><![CDATA[An den Hängen der Saar finden sich teils sehr alte Rebstöcke, die bei fachmännischer Bewirtschaftung international beachtete Spitzenweine hervorbringen. Eine dieser extrem steilen Weinlagen (75 % Neigung!) wartet mit über 120 Jahre alten wurzelechten Rebstöcken auf. Der Spitzenwinzer Roman Niewodniczanski vom renommierten Weingut Van Volxem erklärt, dass Ende des 19. Jahrhunderts Weinbauern dieser Lage den Namen »Gottesfuß« verliehen, weil sie so überwältigt von ihrem Potenzial waren. Gott se...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>An den Hängen der Saar finden sich teils sehr alte Rebstöcke, die bei fachmännischer Bewirtschaftung international beachtete Spitzenweine hervorbringen. Eine dieser extrem steilen Weinlagen (75 % Neigung!) wartet mit über 120 Jahre alten wurzelechten Rebstöcken auf. Der Spitzenwinzer Roman Niewodniczanski vom renommierten Weingut Van Volxem erklärt, dass Ende des 19. Jahrhunderts Weinbauern dieser Lage den Namen »Gottesfuß« verliehen, weil sie so überwältigt von ihrem Potenzial waren. Gott selbst musste seinen Fußabdruck auf diesem Fleckchen Erde hinterlassen haben – anders konnte es nicht angehen, dass die Rebstöcke dem Boden einen so himmlischen Wein abringen konnten.</p><p>Und wie recht hatten sie! Der große Gott zeigt seine grenzenlose Kreativität und Finesse in allen möglichen Details seiner Schöpfung – so auch an dieser Stelle. Der Tagesvers sagt, dass er das nicht allein deshalb tut, um seine Genialität zu demonstrieren, sondern auch, damit die Menschen angesichts der Schöpfungsreichtümer unvermeidlich zu dem Schluss gelangen, dass jemand, größer als sie selbst, dahintersteckt. Die früheren Winzer hatten anscheinend keine Schwierigkeit damit, dies anzuerkennen. Und der besagte Niewodniczanski entschied sich dazu, das Kreuz am Gipfel seines Weinberges zu restaurieren, um den Namen »Gottesfuß« auch symbolisch weiterhin zu würdigen.</p><p>Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie Wälder, Blumen und Berge ansehen, Gemüse, Obst, Wein usw. genießen? Das Mindeste, was Sie tun können, ist, dem Schöpfer dieser wunderbaren Dinge Ihren Respekt und Dank zu zollen. Und damit nicht genug: Er wünscht sich noch viel mehr als nur Bewunderung. Das Kreuz als Symbol erinnert uns daran, dass der Sohn Gottes starb, um uns Gemeinschaft mit ihm zu ermöglichen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>An den Hängen der Saar finden sich teils sehr alte Rebstöcke, die bei fachmännischer Bewirtschaftung international beachtete Spitzenweine hervorbringen. Eine dieser extrem steilen Weinlagen (75 % Neigung!) wartet mit über 120 Jahre alten wurzelechten Rebstöcken auf. Der Spitzenwinzer Roman Niewodniczanski vom renommierten Weingut Van Volxem erklärt, dass Ende des 19. Jahrhunderts Weinbauern dieser Lage den Namen »Gottesfuß« verliehen, weil sie so überwältigt von ihrem Potenzial waren. Gott selbst musste seinen Fußabdruck auf diesem Fleckchen Erde hinterlassen haben – anders konnte es nicht angehen, dass die Rebstöcke dem Boden einen so himmlischen Wein abringen konnten.</p><p>Und wie recht hatten sie! Der große Gott zeigt seine grenzenlose Kreativität und Finesse in allen möglichen Details seiner Schöpfung – so auch an dieser Stelle. Der Tagesvers sagt, dass er das nicht allein deshalb tut, um seine Genialität zu demonstrieren, sondern auch, damit die Menschen angesichts der Schöpfungsreichtümer unvermeidlich zu dem Schluss gelangen, dass jemand, größer als sie selbst, dahintersteckt. Die früheren Winzer hatten anscheinend keine Schwierigkeit damit, dies anzuerkennen. Und der besagte Niewodniczanski entschied sich dazu, das Kreuz am Gipfel seines Weinberges zu restaurieren, um den Namen »Gottesfuß« auch symbolisch weiterhin zu würdigen.</p><p>Was geht Ihnen durch den Kopf, wenn Sie Wälder, Blumen und Berge ansehen, Gemüse, Obst, Wein usw. genießen? Das Mindeste, was Sie tun können, ist, dem Schöpfer dieser wunderbaren Dinge Ihren Respekt und Dank zu zollen. Und damit nicht genug: Er wünscht sich noch viel mehr als nur Bewunderung. Das Kreuz als Symbol erinnert uns daran, dass der Sohn Gottes starb, um uns Gemeinschaft mit ihm zu ermöglichen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 25 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wein (1): Gottes Großzügigkeit</itunes:title>
    <title>Wein (1): Gottes Großzügigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer schon einmal die älteste Stadt Deutschlands – Trier – besucht hat, dem gingen sicherlich die Augen über vor lauter Schönheit der Weinberge an den Moselhängen. Deren Rieslinge sind berühmt für ihr feines Säurespiel und die Schiefermineralik. Fans aus aller Welt pilgern jährlich an die Mosel, um die Arbeit der Winzer kennenzulernen und ihre Weine zu verkosten. Doch welchen praktischen Nutzen hat Wein eigentlich? Nun, er ist quasi ausschließlich ein Genussmittel. Und genau das fasziniert mic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer schon einmal die älteste Stadt Deutschlands – Trier – besucht hat, dem gingen sicherlich die Augen über vor lauter Schönheit der Weinberge an den Moselhängen. Deren Rieslinge sind berühmt für ihr feines Säurespiel und die Schiefermineralik. Fans aus aller Welt pilgern jährlich an die Mosel, um die Arbeit der Winzer kennenzulernen und ihre Weine zu verkosten.</p><p>Doch welchen praktischen Nutzen hat Wein eigentlich? Nun, er ist quasi ausschließlich ein Genussmittel. Und genau das fasziniert mich: Gott hat uns mit dem beliebten Rebensaft ein reines Genussgeschenk gemacht – und das sagt doch einiges über seinen Charakter.</p><p>Wussten Sie, dass das Wort »Wein« in der Bibel über 200-mal, »Weinberg« über 100-mal vorkommt? Leider nicht immer positiv (zu allen Zeiten gab es Substanzmissbrauch); aber insgesamt wird klar, dass Gott ein großer Freund von Genuss, Gemeinschaftserlebnis und Freude ist – wie auch der Tagesvers sagt. Er beschenkt uns in seiner Großzügigkeit mit einem reinem Genussgewächs, das vielseitiger kaum sein könnte. Und als er auf die Erde kommt, besteht sein erstes Wunder darin, durch Weinvermehrung die Freude und ausgelassene Stimmung einer Hochzeit zu retten. Wie dieser Tropfen wohl geschmeckt hat?</p><p>Gottes Großzügigkeit will auch Sie beschenken. Er hat es ja schon getan und tut es täglich – denken Sie abgesehen vom Wein nur an die Sonne und die Natur, die er Sie tagein, tagaus frei Haus genießen lässt. Aber das größte Geschenk ist zweifelsohne Jesus selbst. Eine persönliche Beziehung zu ihm ist der größte Genuss, in den man kommen kann. Weil er nämlich weit über das irdische Leben hinausreicht.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer schon einmal die älteste Stadt Deutschlands – Trier – besucht hat, dem gingen sicherlich die Augen über vor lauter Schönheit der Weinberge an den Moselhängen. Deren Rieslinge sind berühmt für ihr feines Säurespiel und die Schiefermineralik. Fans aus aller Welt pilgern jährlich an die Mosel, um die Arbeit der Winzer kennenzulernen und ihre Weine zu verkosten.</p><p>Doch welchen praktischen Nutzen hat Wein eigentlich? Nun, er ist quasi ausschließlich ein Genussmittel. Und genau das fasziniert mich: Gott hat uns mit dem beliebten Rebensaft ein reines Genussgeschenk gemacht – und das sagt doch einiges über seinen Charakter.</p><p>Wussten Sie, dass das Wort »Wein« in der Bibel über 200-mal, »Weinberg« über 100-mal vorkommt? Leider nicht immer positiv (zu allen Zeiten gab es Substanzmissbrauch); aber insgesamt wird klar, dass Gott ein großer Freund von Genuss, Gemeinschaftserlebnis und Freude ist – wie auch der Tagesvers sagt. Er beschenkt uns in seiner Großzügigkeit mit einem reinem Genussgewächs, das vielseitiger kaum sein könnte. Und als er auf die Erde kommt, besteht sein erstes Wunder darin, durch Weinvermehrung die Freude und ausgelassene Stimmung einer Hochzeit zu retten. Wie dieser Tropfen wohl geschmeckt hat?</p><p>Gottes Großzügigkeit will auch Sie beschenken. Er hat es ja schon getan und tut es täglich – denken Sie abgesehen vom Wein nur an die Sonne und die Natur, die er Sie tagein, tagaus frei Haus genießen lässt. Aber das größte Geschenk ist zweifelsohne Jesus selbst. Eine persönliche Beziehung zu ihm ist der größte Genuss, in den man kommen kann. Weil er nämlich weit über das irdische Leben hinausreicht.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 24 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Ende der Sklaverei</itunes:title>
    <title>Das Ende der Sklaverei</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit 1998 wird am 23. August der Internationale Tag der Erinnerung an den Sklavenhandel und seine Abschaffung begangen. Jahrtausendelang hat Sklaverei die Weltgeschichte begleitet. In England wurde der Sklavenhandel 1807 verboten, und 1833 stimmte das Parlament für die Abschaffung der Sklaverei. 1848 verbot Frankreich die Sklaverei in seinen Kolonien und verankerte dies auch in seiner Verfassung. Die endgültige Abschaffung in den USA am 18. Dezember 1865 ist noch nicht einmal 200 Jahre her. S...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit 1998 wird am 23. August der <em>Internationale Tag der Erinnerung an den Sklavenhandel und seine Abschaffung</em> begangen. Jahrtausendelang hat Sklaverei die Weltgeschichte begleitet. In England wurde der Sklavenhandel 1807 verboten, und 1833 stimmte das Parlament für die Abschaffung der Sklaverei. 1848 verbot Frankreich die Sklaverei in seinen Kolonien und verankerte dies auch in seiner Verfassung. Die endgültige Abschaffung in den USA am 18. Dezember 1865 ist noch nicht einmal 200 Jahre her. Sehr befremdend ist zudem, dass sogar Christen es bis dahin als normal ansahen, Sklaven zu halten.</p><p>Sklaverei ist etwas, das Menschen geschaffen haben. Sie widerspricht der Bestimmung, die Gott sich für den Menschen gedacht hat. In der Bibel wird sogar berichtet, dass Gott ein ganzes Volk, das in harter Sklaverei gehalten wurde, aus der Unfreiheit erlöste. Er führte es in ein Land, in dem es in Freiheit leben konnte. Das war Israel. An diesem Volk sollte sichtbar werden, wie gut es Menschen geht, die unter Gottes Schutz und Leitung leben.</p><p>Später sprach auch Jesus davon, dass er von Sklaverei frei machen möchte. Dabei dachte er an Abhängigkeiten, in die Menschen sich selbst begeben. Zuerst geben uns Dinge, die wir tun, das Gefühl der Freiheit, und dann beherrschen sie uns. Wir werden beherrscht von angelernten Haltungen, Prägungen und Festlegungen. Von Sorgen, Unruhen und Ängsten. Von schlechten Gewohnheiten und Süchten, die uns binden oder entstellen. Jesus will Menschen nicht befreien, um sie in eine neue Art von Druck (z. B. religiösen Druck) zu führen, sondern damit sie zu echter Freiheit finden. Diese finden wir tatsächlich, wenn wir auf das hören, was er gesagt hat, und ihm folgen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit 1998 wird am 23. August der <em>Internationale Tag der Erinnerung an den Sklavenhandel und seine Abschaffung</em> begangen. Jahrtausendelang hat Sklaverei die Weltgeschichte begleitet. In England wurde der Sklavenhandel 1807 verboten, und 1833 stimmte das Parlament für die Abschaffung der Sklaverei. 1848 verbot Frankreich die Sklaverei in seinen Kolonien und verankerte dies auch in seiner Verfassung. Die endgültige Abschaffung in den USA am 18. Dezember 1865 ist noch nicht einmal 200 Jahre her. Sehr befremdend ist zudem, dass sogar Christen es bis dahin als normal ansahen, Sklaven zu halten.</p><p>Sklaverei ist etwas, das Menschen geschaffen haben. Sie widerspricht der Bestimmung, die Gott sich für den Menschen gedacht hat. In der Bibel wird sogar berichtet, dass Gott ein ganzes Volk, das in harter Sklaverei gehalten wurde, aus der Unfreiheit erlöste. Er führte es in ein Land, in dem es in Freiheit leben konnte. Das war Israel. An diesem Volk sollte sichtbar werden, wie gut es Menschen geht, die unter Gottes Schutz und Leitung leben.</p><p>Später sprach auch Jesus davon, dass er von Sklaverei frei machen möchte. Dabei dachte er an Abhängigkeiten, in die Menschen sich selbst begeben. Zuerst geben uns Dinge, die wir tun, das Gefühl der Freiheit, und dann beherrschen sie uns. Wir werden beherrscht von angelernten Haltungen, Prägungen und Festlegungen. Von Sorgen, Unruhen und Ängsten. Von schlechten Gewohnheiten und Süchten, die uns binden oder entstellen. Jesus will Menschen nicht befreien, um sie in eine neue Art von Druck (z. B. religiösen Druck) zu führen, sondern damit sie zu echter Freiheit finden. Diese finden wir tatsächlich, wenn wir auf das hören, was er gesagt hat, und ihm folgen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 23 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (6)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (6)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Halsstarrig? Ein halsstarriger Mensch ist jemand, der sich gegen jegliches Angetrieben- und Geführtwerden wehrt und sich sträubend und eigensinnig verhält. Mit zunehmendem Alter können Menschen immer halsstarriger werden. Aber im Grunde ist es eine typisch menschliche Charaktereigenschaft, die aus dem Stolz und einer überzogenen Selbstüberzeugung entsteht. Es kann sich verhängnisvoll auswirken, wenn man unfähig ist, sich auf eine andere Sichtweise oder etwas Neues einzulassen und Einsicht zu ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Halsstarrig? </strong>Ein halsstarriger Mensch ist jemand, der sich gegen jegliches Angetrieben- und Geführtwerden wehrt und sich sträubend und eigensinnig verhält. Mit zunehmendem Alter können Menschen immer halsstarriger werden. Aber im Grunde ist es eine typisch menschliche Charaktereigenschaft, die aus dem Stolz und einer überzogenen Selbstüberzeugung entsteht. Es kann sich verhängnisvoll auswirken, wenn man unfähig ist, sich auf eine andere Sichtweise oder etwas Neues einzulassen und Einsicht zu zeigen.</p><p>Solche Halsstarrigkeit bescheinigt der Judenchrist Stephanus seinen Landsleuten, als sie ihn wegen seines Zeugnisses über Jesus vor Gericht zerren, um seine Verurteilung zu erreichen. Die Predigt, die er ihnen dann hält, bringt sie erst recht gegen ihn auf. Sie sind nicht zum Umdenken bereit und bleiben halsstarrig, was das Festhalten an ihrer schon uralten Religion betrifft, die sie trotz ihrer intensiven Bemühungen nicht vor Gott gerecht machen kann. Das kann ausgerechnet nur durch den Glauben an den möglich werden, den sie wenig zuvor auch schon in den Tod getrieben haben: Jesus Christus, der am Kreuz für unsere Sünden starb und allen an ihn Glaubenden seine Gerechtigkeit schenkt, mit der allein man vor Gott bestehen kann.</p><p>Auch heute fällt es vielen schwer, einzusehen, dass es einer besseren Gerechtigkeit bedarf als der eigenen, mühsam erarbeiteten und doch unvollkommenen menschlichen Gerechtigkeit. Wenn uns das jemand sagt und Gottes Wort uns das klarmacht, dann ist es gefährlich, halsstarrig an dem festzuhalten, von dem man fälschlicherweise ausgeht, dass es genügt. Bevor man also vorschnell darüber hinweggeht, sollte man sich den mit Gottes Wort begründeten Argumenten stellen und zu einem Umdenken bereit sein.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halsstarrig? </strong>Ein halsstarriger Mensch ist jemand, der sich gegen jegliches Angetrieben- und Geführtwerden wehrt und sich sträubend und eigensinnig verhält. Mit zunehmendem Alter können Menschen immer halsstarriger werden. Aber im Grunde ist es eine typisch menschliche Charaktereigenschaft, die aus dem Stolz und einer überzogenen Selbstüberzeugung entsteht. Es kann sich verhängnisvoll auswirken, wenn man unfähig ist, sich auf eine andere Sichtweise oder etwas Neues einzulassen und Einsicht zu zeigen.</p><p>Solche Halsstarrigkeit bescheinigt der Judenchrist Stephanus seinen Landsleuten, als sie ihn wegen seines Zeugnisses über Jesus vor Gericht zerren, um seine Verurteilung zu erreichen. Die Predigt, die er ihnen dann hält, bringt sie erst recht gegen ihn auf. Sie sind nicht zum Umdenken bereit und bleiben halsstarrig, was das Festhalten an ihrer schon uralten Religion betrifft, die sie trotz ihrer intensiven Bemühungen nicht vor Gott gerecht machen kann. Das kann ausgerechnet nur durch den Glauben an den möglich werden, den sie wenig zuvor auch schon in den Tod getrieben haben: Jesus Christus, der am Kreuz für unsere Sünden starb und allen an ihn Glaubenden seine Gerechtigkeit schenkt, mit der allein man vor Gott bestehen kann.</p><p>Auch heute fällt es vielen schwer, einzusehen, dass es einer besseren Gerechtigkeit bedarf als der eigenen, mühsam erarbeiteten und doch unvollkommenen menschlichen Gerechtigkeit. Wenn uns das jemand sagt und Gottes Wort uns das klarmacht, dann ist es gefährlich, halsstarrig an dem festzuhalten, von dem man fälschlicherweise ausgeht, dass es genügt. Bevor man also vorschnell darüber hinweggeht, sollte man sich den mit Gottes Wort begründeten Argumenten stellen und zu einem Umdenken bereit sein.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 22 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (5)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (5)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit Schmach und Schande davongejagt. »Schmach« und »Schande« wurden nach Beendigung des Ersten Weltkriegs zu zentralen Begriffen in den Debatten der Nationalversammlung in der Weimarer Republik. Das hing damit zusammen, wie die Sieger mit den Besiegten umgingen. So weigerten sich die Vertreter der Siegerstaaten, mündlich mit den Deutschen zu verhandeln. Im Schritttempo wurden die deutschen Vertreter durch die zerstörten Gebiete Frankreichs zur Vertragsunterzeichnung gefahren. Sie sollten auf ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Mit Schmach und Schande davongejagt. </strong>»Schmach« und »Schande« wurden nach Beendigung des Ersten Weltkriegs zu zentralen Begriffen in den Debatten der Nationalversammlung in der Weimarer Republik. Das hing damit zusammen, wie die Sieger mit den Besiegten umgingen. So weigerten sich die Vertreter der Siegerstaaten, mündlich mit den Deutschen zu verhandeln. Im Schritttempo wurden die deutschen Vertreter durch die zerstörten Gebiete Frankreichs zur Vertragsunterzeichnung gefahren. Sie sollten auf die Büßerrolle gedrillt werden. Auch die harten Friedensbedingungen trugen zur tiefen Beschämung bei. Das erzeugte bei vielen Deutschen Nachwirkungen, die zum Verlangen nach Revanche und schließlich zu einem weiteren Weltkrieg führten.</p><p>Auf ähnliche Weise wurden die Apostel Petrus und Johannes schlecht behandelt und mit »Schmach« und »Schande« bedacht, obwohl sie einem Lahmen Heilung gebracht und darüber hinaus die gute Botschaft vom Retter Jesus Christus verkündet hatten. Das Wunder an dem Gelähmten bewies die Kraft, die mit dem Namen »Jesus« verbunden war, und zeigte, dass er wirklich retten konnte – nicht nur im Fall von Krankheit, sondern auch in Bezug auf die Sünde und Schuld von Menschen. »In keinem anderen ist Rettung zu finden, denn unter dem ganzen Himmelsgewölbe gibt es keinen vergleichbaren Namen« (4,12), hatten sie vor Gericht bezeugt, ungeachtet dessen, wie sie behandelt wurden. Die Botschaft der Rettung für alle Menschen war ihnen wichtiger als ihr eigenes Wohlergehen. Durch das Leid, das sie auf sich nahmen, verstanden sie nun besser, was ihr Herr und Retter für sie einst am Kreuz gelitten hatte. Statt Zorn und Bitterkeit bewirkte das große Freude. Wie ihr Herr hatten sie nicht Streit und Krieg im Sinn, sondern Versöhnung und Frieden.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit Schmach und Schande davongejagt. </strong>»Schmach« und »Schande« wurden nach Beendigung des Ersten Weltkriegs zu zentralen Begriffen in den Debatten der Nationalversammlung in der Weimarer Republik. Das hing damit zusammen, wie die Sieger mit den Besiegten umgingen. So weigerten sich die Vertreter der Siegerstaaten, mündlich mit den Deutschen zu verhandeln. Im Schritttempo wurden die deutschen Vertreter durch die zerstörten Gebiete Frankreichs zur Vertragsunterzeichnung gefahren. Sie sollten auf die Büßerrolle gedrillt werden. Auch die harten Friedensbedingungen trugen zur tiefen Beschämung bei. Das erzeugte bei vielen Deutschen Nachwirkungen, die zum Verlangen nach Revanche und schließlich zu einem weiteren Weltkrieg führten.</p><p>Auf ähnliche Weise wurden die Apostel Petrus und Johannes schlecht behandelt und mit »Schmach« und »Schande« bedacht, obwohl sie einem Lahmen Heilung gebracht und darüber hinaus die gute Botschaft vom Retter Jesus Christus verkündet hatten. Das Wunder an dem Gelähmten bewies die Kraft, die mit dem Namen »Jesus« verbunden war, und zeigte, dass er wirklich retten konnte – nicht nur im Fall von Krankheit, sondern auch in Bezug auf die Sünde und Schuld von Menschen. »In keinem anderen ist Rettung zu finden, denn unter dem ganzen Himmelsgewölbe gibt es keinen vergleichbaren Namen« (4,12), hatten sie vor Gericht bezeugt, ungeachtet dessen, wie sie behandelt wurden. Die Botschaft der Rettung für alle Menschen war ihnen wichtiger als ihr eigenes Wohlergehen. Durch das Leid, das sie auf sich nahmen, verstanden sie nun besser, was ihr Herr und Retter für sie einst am Kreuz gelitten hatte. Statt Zorn und Bitterkeit bewirkte das große Freude. Wie ihr Herr hatten sie nicht Streit und Krieg im Sinn, sondern Versöhnung und Frieden.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (4)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (4)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Herz und eine Seele. So lautet der Titel einer deutschen Fernsehserie, die von 1973 bis 1976 in zwei Staffeln vom WDR produziert wurde. Im Vordergrund steht das Leben der kleinbürgerlichen westdeutschen Familie Tetzlaff, deren ebenso cholerisches wie reaktionäres Oberhaupt, »Ekel« Alfred, von Heinz Schubert verkörpert wird. Die Serie erreichte eine hohe Popularität und wird bis heute regelmäßig wiederholt. Gezeigt wurde stark überspitzt das Zusammenleben einer westdeutschen Familie in ein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Ein Herz und eine Seele. </strong>So lautet der Titel einer deutschen Fernsehserie, die von 1973 bis 1976 in zwei Staffeln vom WDR produziert wurde. Im Vordergrund steht das Leben der kleinbürgerlichen westdeutschen Familie Tetzlaff, deren ebenso cholerisches wie reaktionäres Oberhaupt, »Ekel« Alfred, von Heinz Schubert verkörpert wird. Die Serie erreichte eine hohe Popularität und wird bis heute regelmäßig wiederholt. Gezeigt wurde stark überspitzt das Zusammenleben einer westdeutschen Familie in einer nordrhein-westfälischen Reihenhaussiedlung zu Anfang der 1970er-Jahre. Dass ein großes Publikum an den mit Beleidigungen angereicherten Wortgefechten so viel Freude fand, lässt nichts Gutes für den zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft erahnen. Das Signal ist im Grunde: Ein solches Verhalten ist nicht nur völlig normal, sondern auch vergnüglich und zum Schmunzeln. In Wahrheit aber kann man so nicht folgenlos miteinander umgehen.</p><p>Mit seiner Gemeinde/Kirche hat Jesus Christus etwas anderes im Sinn. Im Tagesvers wird das ansatzweise beschrieben. Durch den Glauben an ihn schenkt Jesus ein Miteinander, das von Liebe, Fürsorge und Güte geprägt ist – wo man wirklich »ein Herz und eine Seele« ist. Mit der Konsequenz, dass jeder dem anderen all das Gute wünscht, das er selbst empfangen hat. Da geht es nicht nur um Materielles, sondern vor allem um den Glauben und die Beziehung zu Gott, die man gefunden hat und in der man glücklich lebt: auf ewig versöhnt und beschenkt mit dem höchsten Gut, das es gibt – dem ewigen Leben. Das Erstaunliche dabei: Wenn man davon weitergibt, hat man nicht weniger, sondern mehr. Man verliert also nichts von dem, was man gewonnen hat. Diese Erfahrung prägte die ersten Christen und schenkte ihnen ein freigiebiges Herz.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein Herz und eine Seele. </strong>So lautet der Titel einer deutschen Fernsehserie, die von 1973 bis 1976 in zwei Staffeln vom WDR produziert wurde. Im Vordergrund steht das Leben der kleinbürgerlichen westdeutschen Familie Tetzlaff, deren ebenso cholerisches wie reaktionäres Oberhaupt, »Ekel« Alfred, von Heinz Schubert verkörpert wird. Die Serie erreichte eine hohe Popularität und wird bis heute regelmäßig wiederholt. Gezeigt wurde stark überspitzt das Zusammenleben einer westdeutschen Familie in einer nordrhein-westfälischen Reihenhaussiedlung zu Anfang der 1970er-Jahre. Dass ein großes Publikum an den mit Beleidigungen angereicherten Wortgefechten so viel Freude fand, lässt nichts Gutes für den zwischenmenschlichen Umgang in unserer Gesellschaft erahnen. Das Signal ist im Grunde: Ein solches Verhalten ist nicht nur völlig normal, sondern auch vergnüglich und zum Schmunzeln. In Wahrheit aber kann man so nicht folgenlos miteinander umgehen.</p><p>Mit seiner Gemeinde/Kirche hat Jesus Christus etwas anderes im Sinn. Im Tagesvers wird das ansatzweise beschrieben. Durch den Glauben an ihn schenkt Jesus ein Miteinander, das von Liebe, Fürsorge und Güte geprägt ist – wo man wirklich »ein Herz und eine Seele« ist. Mit der Konsequenz, dass jeder dem anderen all das Gute wünscht, das er selbst empfangen hat. Da geht es nicht nur um Materielles, sondern vor allem um den Glauben und die Beziehung zu Gott, die man gefunden hat und in der man glücklich lebt: auf ewig versöhnt und beschenkt mit dem höchsten Gut, das es gibt – dem ewigen Leben. Das Erstaunliche dabei: Wenn man davon weitergibt, hat man nicht weniger, sondern mehr. Man verliert also nichts von dem, was man gewonnen hat. Diese Erfahrung prägte die ersten Christen und schenkte ihnen ein freigiebiges Herz.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 20 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Krank machende Gebäude</itunes:title>
    <title>Krank machende Gebäude</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine amerikanische Krankenschwester berichtete von wiederkehrenden Asthmaanfällen, die sie immer überkamen, wenn sie auf einer Krankenstation arbeitete. Weitere Kollegen berichteten von einem Engegefühl in der Brust, Keuchen, juckenden Augen und laufenden Nasen. Die Sache wurde erst ernst genommen, als eine sechsjährige Patientin Fieber und eine Lungenentzündung bekam und starb. Bei der Autopsie kam heraus, dass ihre Lunge von einem Pilz befallen war. Die Luftfilter der Klimaanlage auf der St...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine amerikanische Krankenschwester berichtete von wiederkehrenden Asthmaanfällen, die sie immer überkamen, wenn sie auf einer Krankenstation arbeitete. Weitere Kollegen berichteten von einem Engegefühl in der Brust, Keuchen, juckenden Augen und laufenden Nasen.</p><p>Die Sache wurde erst ernst genommen, als eine sechsjährige Patientin Fieber und eine Lungenentzündung bekam und starb. Bei der Autopsie kam heraus, dass ihre Lunge von einem Pilz befallen war. Die Luftfilter der Klimaanlage auf der Station waren mit einer Schimmelschicht überzogen. Das Krankenhaus musste die Heizungs- und Klimaanlage komplett austauschen und eine Kernsanierung der gesamten Station vornehmen, um das Problem in den Griff zu bekommen.</p><p>Nicht immer sind die Ursachen von <em>Sick-Building-Syndrome</em> (= krankes Gebäude-Syndrom) so leicht identifizierbar und eindeutig. Gefährliche Krankheitserreger kann es selbst dort geben, wo wir sie nicht vermuten. Das gilt ebenso für die »geistliche« Atmosphäre, in der wir leben. Auch in dieser Hinsicht merken wir nicht immer die schädlichen Einflüsse.</p><p>Ein sicheres Messinstrument, um schädliche von gesunden geistlichen Einflüssen zu unterscheiden, sind die Gebote Gottes. Das jedenfalls ist die Erfahrung des Psalmdichters. Er will sich nicht dem Rat der Gottlosen und dem Einfluss der Spötter aussetzen. Leider sind viele Massenmedien voll von gottlosem Rat und Spott – sogar über die Gebote Gottes.</p><p>Stattdessen hat der Psalmist Gefallen an den Weisungen Gottes und beschäftigt sich intensiv damit. So setzt er seine Gedankenwelt einer saubereren Atmosphäre aus. Sein inneres geistliches Leben wird dadurch gesund. Auch in Zeiten der Dürre und Schwierigkeiten trägt dieser Einfluss und gibt ihm sicheren Halt.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine amerikanische Krankenschwester berichtete von wiederkehrenden Asthmaanfällen, die sie immer überkamen, wenn sie auf einer Krankenstation arbeitete. Weitere Kollegen berichteten von einem Engegefühl in der Brust, Keuchen, juckenden Augen und laufenden Nasen.</p><p>Die Sache wurde erst ernst genommen, als eine sechsjährige Patientin Fieber und eine Lungenentzündung bekam und starb. Bei der Autopsie kam heraus, dass ihre Lunge von einem Pilz befallen war. Die Luftfilter der Klimaanlage auf der Station waren mit einer Schimmelschicht überzogen. Das Krankenhaus musste die Heizungs- und Klimaanlage komplett austauschen und eine Kernsanierung der gesamten Station vornehmen, um das Problem in den Griff zu bekommen.</p><p>Nicht immer sind die Ursachen von <em>Sick-Building-Syndrome</em> (= krankes Gebäude-Syndrom) so leicht identifizierbar und eindeutig. Gefährliche Krankheitserreger kann es selbst dort geben, wo wir sie nicht vermuten. Das gilt ebenso für die »geistliche« Atmosphäre, in der wir leben. Auch in dieser Hinsicht merken wir nicht immer die schädlichen Einflüsse.</p><p>Ein sicheres Messinstrument, um schädliche von gesunden geistlichen Einflüssen zu unterscheiden, sind die Gebote Gottes. Das jedenfalls ist die Erfahrung des Psalmdichters. Er will sich nicht dem Rat der Gottlosen und dem Einfluss der Spötter aussetzen. Leider sind viele Massenmedien voll von gottlosem Rat und Spott – sogar über die Gebote Gottes.</p><p>Stattdessen hat der Psalmist Gefallen an den Weisungen Gottes und beschäftigt sich intensiv damit. So setzt er seine Gedankenwelt einer saubereren Atmosphäre aus. Sein inneres geistliches Leben wird dadurch gesund. Auch in Zeiten der Dürre und Schwierigkeiten trägt dieser Einfluss und gibt ihm sicheren Halt.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 19 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (3)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (3)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Grundlage für Wachstum. In der Natur lässt sich Folgendes beobachten: Ein Samenkorn wird in fruchtbaren Boden gelegt und bewässert. Bald sprosst daraus ein Keimling hervor. Das Licht und die Wärme der Sonne sowie der Sauerstoff bewirken, dass die neue Pflanze emporwächst, ausreift, blüht und sogar Früchte und Samen trägt. Dieser Vorgang verläuft je nach Pflanzenart unterschiedlich – zum Beispiel gibt es auch Samen, die auf bestimmte Anreize »warten«, bevor sie zu keimen beginnen. Mit der ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Die Grundlage für Wachstum. </strong>In der Natur lässt sich Folgendes beobachten: Ein Samenkorn wird in fruchtbaren Boden gelegt und bewässert. Bald sprosst daraus ein Keimling hervor. Das Licht und die Wärme der Sonne sowie der Sauerstoff bewirken, dass die neue Pflanze emporwächst, ausreift, blüht und sogar Früchte und Samen trägt. Dieser Vorgang verläuft je nach Pflanzenart unterschiedlich – zum Beispiel gibt es auch Samen, die auf bestimmte Anreize »warten«, bevor sie zu keimen beginnen.</p><p>Mit der Predigt von Jesus, dem Retter, wurde damals ein ganz besonderes Samenkorn in die Herzen der Menschen gelegt. Eines, das, wenn es aufgeht, ewiges Leben hervorbringt. Doch anders als in der Natur bedarf es dazu einer Reaktion dessen, der es empfangen hat: »So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden!«, forderte der Apostel Petrus seine Zuhörer auf. »Kehrt um, damit ihr in den Genuss der guten Gabe Gottes kommt, die mit dem Glauben an Jesus verbunden ist« (vgl. Verse 19-20).</p><p>Die Vergebung der Sünden bei der Umkehr zu Gott ist das eine. Aber es ist nur der Anfang und geht noch viel weiter. Gott gibt solchen, die an Jesus und das, was er für sie getan hat, glauben, seinen Geist. Dieser wirkt wie die Sonne und das Licht in der Natur. Er bringt aus dem Keim des Evangeliums neues Leben hervor und lässt es zu einer nützlichen Pflanze wachsen, die Frucht bringt. Frucht, die Gott gefällt und die auch im Leben anderer wiederum etwas bewirkt. Sie macht Geschmack auf das, was von Gott kommt und zum ewigen Leben wirkt. Kein Hungern, kein Vergehen, sondern Sättigung und Erhalt des Lebens: Das sind Gottes Ziele für uns. Aber sie werden nur erreicht, wenn wir uns auf Jesus einlassen und ihn dankbar und bereitwillig in uns aufnehmen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Grundlage für Wachstum. </strong>In der Natur lässt sich Folgendes beobachten: Ein Samenkorn wird in fruchtbaren Boden gelegt und bewässert. Bald sprosst daraus ein Keimling hervor. Das Licht und die Wärme der Sonne sowie der Sauerstoff bewirken, dass die neue Pflanze emporwächst, ausreift, blüht und sogar Früchte und Samen trägt. Dieser Vorgang verläuft je nach Pflanzenart unterschiedlich – zum Beispiel gibt es auch Samen, die auf bestimmte Anreize »warten«, bevor sie zu keimen beginnen.</p><p>Mit der Predigt von Jesus, dem Retter, wurde damals ein ganz besonderes Samenkorn in die Herzen der Menschen gelegt. Eines, das, wenn es aufgeht, ewiges Leben hervorbringt. Doch anders als in der Natur bedarf es dazu einer Reaktion dessen, der es empfangen hat: »So tut nun Buße und bekehrt euch, damit eure Sünden ausgetilgt werden!«, forderte der Apostel Petrus seine Zuhörer auf. »Kehrt um, damit ihr in den Genuss der guten Gabe Gottes kommt, die mit dem Glauben an Jesus verbunden ist« (vgl. Verse 19-20).</p><p>Die Vergebung der Sünden bei der Umkehr zu Gott ist das eine. Aber es ist nur der Anfang und geht noch viel weiter. Gott gibt solchen, die an Jesus und das, was er für sie getan hat, glauben, seinen Geist. Dieser wirkt wie die Sonne und das Licht in der Natur. Er bringt aus dem Keim des Evangeliums neues Leben hervor und lässt es zu einer nützlichen Pflanze wachsen, die Frucht bringt. Frucht, die Gott gefällt und die auch im Leben anderer wiederum etwas bewirkt. Sie macht Geschmack auf das, was von Gott kommt und zum ewigen Leben wirkt. Kein Hungern, kein Vergehen, sondern Sättigung und Erhalt des Lebens: Das sind Gottes Ziele für uns. Aber sie werden nur erreicht, wenn wir uns auf Jesus einlassen und ihn dankbar und bereitwillig in uns aufnehmen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 18 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (2)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Initiative ergreifen! – Wer soll die Sache in die Hand nehmen? Das ist immer die Frage, wenn es darum geht, etwas in Gang zu setzen, das jeder als notwendig erkannt hat. Man braucht jemanden, der die Initiative ergreift, Maßnahmen einleitet, andere zum Mitmachen motiviert und die Möglichkeiten und Mittel dazu aufzeigt. Wenn sich so jemand nicht findet, verläuft die Sache schon bald wieder im Sand. Wer hätte das gedacht? Einer, der schon im Abseits zu stehen schien, weil er Jesus, dem er e...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Die Initiative ergreifen! </strong>– Wer soll die Sache in die Hand nehmen? Das ist immer die Frage, wenn es darum geht, etwas in Gang zu setzen, das jeder als notwendig erkannt hat. Man braucht jemanden, der die Initiative ergreift, Maßnahmen einleitet, andere zum Mitmachen motiviert und die Möglichkeiten und Mittel dazu aufzeigt. Wenn sich so jemand nicht findet, verläuft die Sache schon bald wieder im Sand.</p><p>Wer hätte das gedacht? Einer, der schon im Abseits zu stehen schien, weil er Jesus, dem er ewige Treue geschworen hatte, zuletzt doch verleugnet hatte (»Ich kenne diesen Menschen nicht«), war zurückgekehrt. Petrus war nun der Sprecher derer geworden, die Jesus weiterhin nachfolgten. Wie war das möglich?</p><p>Jesus hatte Petrus wieder zurechtgebracht und seinen Auftrag für ihn erneuert: seine Gemeinde bauen, Menschen zu Jesus führen und sich wie ein Hirte um seine Schafe kümmern. Außerdem hatte er ihm mit der Gabe des Heiligen Geistes an Pfingsten auch den Mut und die Kraft zur Umsetzung gegeben. Was für ein Ereignis war das damals! Die Geburt der christlichen Kirche in Jerusalem durch die Verkündigung dessen, der für uns Menschen gestorben und auferstanden war! Dieser Mann – Jesus Christus – »war von Gott bestätigt worden durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen« (V. 22). Und doch war er von den Juden ans Kreuz geschlagen worden. Aber Gott hatte ihn erneut als den Messias, als den Herrn und Retter aller Menschen bestätigt, indem er ihn auferweckte und zu seiner Rechten in den Himmel erhöhte. War deshalb nun alles verloren für sie? Nein, durch Umkehr und Reue über ihr falsches Handeln konnten sie Vergebung bei Gott finden, weil Jesus durch seinen Tod für ihre Schuld bezahlt hatte. Genau das hatte ja Petrus selbst erlebt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Initiative ergreifen! </strong>– Wer soll die Sache in die Hand nehmen? Das ist immer die Frage, wenn es darum geht, etwas in Gang zu setzen, das jeder als notwendig erkannt hat. Man braucht jemanden, der die Initiative ergreift, Maßnahmen einleitet, andere zum Mitmachen motiviert und die Möglichkeiten und Mittel dazu aufzeigt. Wenn sich so jemand nicht findet, verläuft die Sache schon bald wieder im Sand.</p><p>Wer hätte das gedacht? Einer, der schon im Abseits zu stehen schien, weil er Jesus, dem er ewige Treue geschworen hatte, zuletzt doch verleugnet hatte (»Ich kenne diesen Menschen nicht«), war zurückgekehrt. Petrus war nun der Sprecher derer geworden, die Jesus weiterhin nachfolgten. Wie war das möglich?</p><p>Jesus hatte Petrus wieder zurechtgebracht und seinen Auftrag für ihn erneuert: seine Gemeinde bauen, Menschen zu Jesus führen und sich wie ein Hirte um seine Schafe kümmern. Außerdem hatte er ihm mit der Gabe des Heiligen Geistes an Pfingsten auch den Mut und die Kraft zur Umsetzung gegeben. Was für ein Ereignis war das damals! Die Geburt der christlichen Kirche in Jerusalem durch die Verkündigung dessen, der für uns Menschen gestorben und auferstanden war! Dieser Mann – Jesus Christus – »war von Gott bestätigt worden durch mächtige Taten und Wunder und Zeichen« (V. 22). Und doch war er von den Juden ans Kreuz geschlagen worden. Aber Gott hatte ihn erneut als den Messias, als den Herrn und Retter aller Menschen bestätigt, indem er ihn auferweckte und zu seiner Rechten in den Himmel erhöhte. War deshalb nun alles verloren für sie? Nein, durch Umkehr und Reue über ihr falsches Handeln konnten sie Vergebung bei Gott finden, weil Jesus durch seinen Tod für ihre Schuld bezahlt hatte. Genau das hatte ja Petrus selbst erlebt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins frühe Christentum (1)</itunes:title>
    <title>Fenster ins frühe Christentum (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zeugen gesucht! In der Tageszeitung begegnen mir immer häufiger Meldungen, in denen Zeugen aufgerufen werden, sich an die Polizei zu wenden, z. B. bei Vandalismus, Unfallflucht oder nächtlichem Diebstahl. Um den oder die Täter ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, sind Zeugen sehr wichtig. Leider gibt es oft keine, oder sie wollen nicht an der Klärung einer Straftat bzw. einer Ordnungswidrigkeit mitwirken. Dann entsteht leicht der Eindruck, dass die Schuldigen wieder einmal unge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Zeugen gesucht! </strong>In der Tageszeitung begegnen mir immer häufiger Meldungen, in denen Zeugen aufgerufen werden, sich an die Polizei zu wenden, z. B. bei Vandalismus, Unfallflucht oder nächtlichem Diebstahl. Um den oder die Täter ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, sind Zeugen sehr wichtig. Leider gibt es oft keine, oder sie wollen nicht an der Klärung einer Straftat bzw. einer Ordnungswidrigkeit mitwirken. Dann entsteht leicht der Eindruck, dass die Schuldigen wieder einmal ungeschoren davonkommen.</p><p>Bei seinem letzten Zusammensein mit seinen Jüngern kündigte Jesus ihnen an, dass sie in der ganzen Welt Zeugen sein würden von dem, was geschehen war – im Grunde auch von einem Verbrechen: Er war unschuldig am Kreuz hingerichtet worden, nach drei Tagen jedoch wieder auferstanden und seinen Jüngern erschienen. Er war also nicht gescheitert, sondern hatte durch seinen Tod erstaunlicherweise die Möglichkeit zur Versöhnung mit Gott geschaffen: Weil er stellvertretend für uns am Kreuz starb, um die Strafe für unsere Sünden zu tragen. Damit wurde er zur Schlüsselperson für alle Menschen, sodass nun jeder, der an ihn glaubt, mit Gott versöhnt werden kann. Das soll seither durch seine Nachfolger bezeugt und in der ganzen Welt verkündigt werden.</p><p><strong>Zeugen gesucht!</strong> Dieser Aufruf gilt bis heute, und erfreulicherweise hat es immer genug Zeugen gegeben, sodass in keiner Generation, Zeit und Region der Erde die gute Botschaft von Jesus und dem, was er für uns getan hat, in Vergessenheit geraten ist. Wer dieser Botschaft Glauben schenkt, sich zu Jesus wendet und seine Vergebung in Anspruch nimmt, wird durch ihn neues Leben und Kraft aus dem Himmel empfangen, um dann ebenso zu bezeugen, dass er durch Jesus von seinen Sünden gerettet wurde.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zeugen gesucht! </strong>In der Tageszeitung begegnen mir immer häufiger Meldungen, in denen Zeugen aufgerufen werden, sich an die Polizei zu wenden, z. B. bei Vandalismus, Unfallflucht oder nächtlichem Diebstahl. Um den oder die Täter ausfindig zu machen und zur Rechenschaft zu ziehen, sind Zeugen sehr wichtig. Leider gibt es oft keine, oder sie wollen nicht an der Klärung einer Straftat bzw. einer Ordnungswidrigkeit mitwirken. Dann entsteht leicht der Eindruck, dass die Schuldigen wieder einmal ungeschoren davonkommen.</p><p>Bei seinem letzten Zusammensein mit seinen Jüngern kündigte Jesus ihnen an, dass sie in der ganzen Welt Zeugen sein würden von dem, was geschehen war – im Grunde auch von einem Verbrechen: Er war unschuldig am Kreuz hingerichtet worden, nach drei Tagen jedoch wieder auferstanden und seinen Jüngern erschienen. Er war also nicht gescheitert, sondern hatte durch seinen Tod erstaunlicherweise die Möglichkeit zur Versöhnung mit Gott geschaffen: Weil er stellvertretend für uns am Kreuz starb, um die Strafe für unsere Sünden zu tragen. Damit wurde er zur Schlüsselperson für alle Menschen, sodass nun jeder, der an ihn glaubt, mit Gott versöhnt werden kann. Das soll seither durch seine Nachfolger bezeugt und in der ganzen Welt verkündigt werden.</p><p><strong>Zeugen gesucht!</strong> Dieser Aufruf gilt bis heute, und erfreulicherweise hat es immer genug Zeugen gegeben, sodass in keiner Generation, Zeit und Region der Erde die gute Botschaft von Jesus und dem, was er für uns getan hat, in Vergessenheit geraten ist. Wer dieser Botschaft Glauben schenkt, sich zu Jesus wendet und seine Vergebung in Anspruch nimmt, wird durch ihn neues Leben und Kraft aus dem Himmel empfangen, um dann ebenso zu bezeugen, dass er durch Jesus von seinen Sünden gerettet wurde.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/2120778/episodes/19562434-fenster-ins-fruhe-christentum-1.mp3" length="5531462" type="audio/mpeg" />
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    <itunes:title>Besuch im Seniorenheim</itunes:title>
    <title>Besuch im Seniorenheim</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Neulich besuchte ich eine liebe, ältere Dame im Seniorenheim. Während wir durch den Garten spazierten, fiel mein Blick auf ein Gedicht Gerhard Tersteegens, das mitten in einem Blumenbeet auf einem Schild prangte: »Ein Tag, der sagt dem andern, / mein Leben sei ein Wandern / zur großen Ewigkeit. / O Ewigkeit, so schöne, / mein Herz an dich gewöhne, / mein Heim ist nicht von dieser Zeit.« Für einen ganz kurzen Moment empfand ich es als makaber, dieses Gedicht in einem Seniorenheim zu finden. Al...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Neulich besuchte ich eine liebe, ältere Dame im Seniorenheim. Während wir durch den Garten spazierten, fiel mein Blick auf ein Gedicht Gerhard Tersteegens, das mitten in einem Blumenbeet auf einem Schild prangte: »Ein Tag, der sagt dem andern, / mein Leben sei ein Wandern / zur großen Ewigkeit. / O Ewigkeit, so schöne, / mein Herz an dich gewöhne, / mein Heim ist nicht von dieser Zeit.«</p><p>Für einen ganz kurzen Moment empfand ich es als makaber, dieses Gedicht in einem Seniorenheim zu finden. Als ich mir die Worte jedoch noch einmal durch den Kopf gehen ließ, gefiel mir das Gedicht immer besser, und vor allen Dingen fand ich es sehr weise und treffend. Es ist ein Fakt, dass wir mit jedem erlebten Tag einen Tag näher an unserem Ende sind. Die Deutschen sind Meister im Verdrängen dieser Tatsache, wie es mir manchmal scheint. Und dennoch ist es wahr, dass jedes Leben auf der Erde hier einmal zu Ende geht.</p><p>Auch Mose, der obigen Bibelvers schrieb, bittet Gott darum, ihn immer wieder daran zu erinnern, dass wir sterben müssen. Doch warum das? Ist Verdrängen nicht wirklich die bessere Option, um wenigstens ein paar Jahre »Ruhe und Frieden« zu haben? Nein, Mose schreibt das, »auf dass wir klug werden«. Viele Dinge, die einem so groß und wichtig erscheinen, sehen aus der Ewigkeitsperspektive betrachtet relativ klein und unbedeutend aus.</p><p>Doch richtig ruhig kann ich über diese Entscheidung erst werden, wenn ich weiß, was danach kommt und wer auf mich wartet. Wie gut, dass Mose ein paar Verse vorher schreibt: »Ehe geboren waren die Berge, und du die Erde und den Erdkreis erschaffen hattest, ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott« (Psalm 90,2). Gott, der Unveränderliche, möchte auch auf Sie warten, um Sie in der Ewigkeit zu empfangen!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Neulich besuchte ich eine liebe, ältere Dame im Seniorenheim. Während wir durch den Garten spazierten, fiel mein Blick auf ein Gedicht Gerhard Tersteegens, das mitten in einem Blumenbeet auf einem Schild prangte: »Ein Tag, der sagt dem andern, / mein Leben sei ein Wandern / zur großen Ewigkeit. / O Ewigkeit, so schöne, / mein Herz an dich gewöhne, / mein Heim ist nicht von dieser Zeit.«</p><p>Für einen ganz kurzen Moment empfand ich es als makaber, dieses Gedicht in einem Seniorenheim zu finden. Als ich mir die Worte jedoch noch einmal durch den Kopf gehen ließ, gefiel mir das Gedicht immer besser, und vor allen Dingen fand ich es sehr weise und treffend. Es ist ein Fakt, dass wir mit jedem erlebten Tag einen Tag näher an unserem Ende sind. Die Deutschen sind Meister im Verdrängen dieser Tatsache, wie es mir manchmal scheint. Und dennoch ist es wahr, dass jedes Leben auf der Erde hier einmal zu Ende geht.</p><p>Auch Mose, der obigen Bibelvers schrieb, bittet Gott darum, ihn immer wieder daran zu erinnern, dass wir sterben müssen. Doch warum das? Ist Verdrängen nicht wirklich die bessere Option, um wenigstens ein paar Jahre »Ruhe und Frieden« zu haben? Nein, Mose schreibt das, »auf dass wir klug werden«. Viele Dinge, die einem so groß und wichtig erscheinen, sehen aus der Ewigkeitsperspektive betrachtet relativ klein und unbedeutend aus.</p><p>Doch richtig ruhig kann ich über diese Entscheidung erst werden, wenn ich weiß, was danach kommt und wer auf mich wartet. Wie gut, dass Mose ein paar Verse vorher schreibt: »Ehe geboren waren die Berge, und du die Erde und den Erdkreis erschaffen hattest, ja, von Ewigkeit zu Ewigkeit bist du Gott« (Psalm 90,2). Gott, der Unveränderliche, möchte auch auf Sie warten, um Sie in der Ewigkeit zu empfangen!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 15 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Planung, Beratung, Projekte</itunes:title>
    <title>Planung, Beratung, Projekte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein begeisterungsfähiger Kollege schwärmte von einer gerade eben eröffneten Geschäfts-Passage, wie toll diese gelungen sei: »Genau so muss man es machen, dann wird die Passage ein Erfolg.« Tatsächlich hatte man einen cleveren Mix aus Branchen als Mieter gefunden: Glaserei, Kunstmaler, Spielwaren, Chocolaterie, kleine Food-Läden, besondere Boutiquen. Man war in die Grundstückstiefe gegangen und hatte dadurch viel Verkaufsfläche. Aber auf einen sogenannten Anker-Mieter, einen »Magneten« (z. B. ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein begeisterungsfähiger Kollege schwärmte von einer gerade eben eröffneten Geschäfts-Passage, wie toll diese gelungen sei: »Genau so muss man es machen, dann wird die Passage ein Erfolg.« Tatsächlich hatte man einen cleveren Mix aus Branchen als Mieter gefunden: Glaserei, Kunstmaler, Spielwaren, Chocolaterie, kleine Food-Läden, besondere Boutiquen. Man war in die Grundstückstiefe gegangen und hatte dadurch viel Verkaufsfläche. Aber auf einen sogenannten Anker-Mieter, einen »Magneten« (z. B. ein Discounter) in der Tiefe der Passage hatte man verzichtet.</p><p>Entgegen allen Erwartungen kam die Passage in der Stadt nicht gut an. Menschen fühlten sich unwohl, die Orientierung war schlecht, das Ganze wirkte überdimensioniert und beängstigend. Das Projekt misslang: Innerhalb weniger Monate verschwanden immer mehr Läden. Ein mehrere Millionen schwerer Verlust entstand. Eine Fehlplanung und Fehlkalkulation! Hier hatten Wunschdenken und Gier im Vordergrund gestanden, statt realistischen Planens und Verantwortungsbewusstseins.</p><p>Die Bibel erklärt sehr verständlich, dass der Mensch sich gerne einmal etwas vormacht. Zum Beispiel Eva: Sie dachte, sie würde mit dem Essen der Frucht im Garten Eden etwas Tolles erreichen, also Erfolg haben. Sie ließ sich falsch beraten und bewirkte mit ihrem Tun etwas Schreckliches! Nämlich den Konkurs: Die Sünde kam in die Welt. Hätte sie doch Rat gesucht, ihren Mann gefragt oder am besten Gott selbst!</p><p>Lassen Sie sich bei Ihrer Planung von Wunschdenken leiten? Oder suchen Sie den Rat bei Menschen, die um ihre Verantwortung vor Gott wissen und in Sachkenntnis entscheiden und handeln? Manchmal ist es auch nötig, vorschnell geplante Unternehmungen zu entflechten und neu auszurichten.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein begeisterungsfähiger Kollege schwärmte von einer gerade eben eröffneten Geschäfts-Passage, wie toll diese gelungen sei: »Genau so muss man es machen, dann wird die Passage ein Erfolg.« Tatsächlich hatte man einen cleveren Mix aus Branchen als Mieter gefunden: Glaserei, Kunstmaler, Spielwaren, Chocolaterie, kleine Food-Läden, besondere Boutiquen. Man war in die Grundstückstiefe gegangen und hatte dadurch viel Verkaufsfläche. Aber auf einen sogenannten Anker-Mieter, einen »Magneten« (z. B. ein Discounter) in der Tiefe der Passage hatte man verzichtet.</p><p>Entgegen allen Erwartungen kam die Passage in der Stadt nicht gut an. Menschen fühlten sich unwohl, die Orientierung war schlecht, das Ganze wirkte überdimensioniert und beängstigend. Das Projekt misslang: Innerhalb weniger Monate verschwanden immer mehr Läden. Ein mehrere Millionen schwerer Verlust entstand. Eine Fehlplanung und Fehlkalkulation! Hier hatten Wunschdenken und Gier im Vordergrund gestanden, statt realistischen Planens und Verantwortungsbewusstseins.</p><p>Die Bibel erklärt sehr verständlich, dass der Mensch sich gerne einmal etwas vormacht. Zum Beispiel Eva: Sie dachte, sie würde mit dem Essen der Frucht im Garten Eden etwas Tolles erreichen, also Erfolg haben. Sie ließ sich falsch beraten und bewirkte mit ihrem Tun etwas Schreckliches! Nämlich den Konkurs: Die Sünde kam in die Welt. Hätte sie doch Rat gesucht, ihren Mann gefragt oder am besten Gott selbst!</p><p>Lassen Sie sich bei Ihrer Planung von Wunschdenken leiten? Oder suchen Sie den Rat bei Menschen, die um ihre Verantwortung vor Gott wissen und in Sachkenntnis entscheiden und handeln? Manchmal ist es auch nötig, vorschnell geplante Unternehmungen zu entflechten und neu auszurichten.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 14 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Todbringende Hände</itunes:title>
    <title>Todbringende Hände</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der junge Arzt Ignaz Semmelweis war verzweifelt. Warum starben so viele Mütter in seiner Geburtsklinik am Kindbettfieber? Täglich obduzierte er erst die Verstorbenen des Vortags und half danach bei Entbindungen. Dabei beobachtete er ein rätselhaftes Phänomen: Frauen, die ausschließlich von Hebammen entbunden wurden, erging es statistisch besser als jenen, die von Ärzten betreut wurden. Eines Tages schnitt sich ein Arzt während einer Obduktion. Die Wunde infizierte sich, und der Mann starb wen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der junge Arzt Ignaz Semmelweis war verzweifelt. Warum starben so viele Mütter in seiner Geburtsklinik am Kindbettfieber? Täglich obduzierte er erst die Verstorbenen des Vortags und half danach bei Entbindungen. Dabei beobachtete er ein rätselhaftes Phänomen: Frauen, die ausschließlich von Hebammen entbunden wurden, erging es statistisch besser als jenen, die von Ärzten betreut wurden.</p><p>Eines Tages schnitt sich ein Arzt während einer Obduktion. Die Wunde infizierte sich, und der Mann starb wenige Tage später an einer Blutvergiftung. Diese Tragödie brachte Semmelweis († 13. August 1865) – damals wusste man noch nichts von Bakterien und Viren – auf eine bahnbrechende Erkenntnis: Es musste etwas an den Leichen sein, das Krankheiten auslöste und das die Ärzte unwissentlich auf die Frauen übertragen hatten! Entschlossen stellte er eine Schüssel mit Chlorwasser am Eingang der Klinik auf und ließ daneben ein Schild anbringen: »Ab heute ist jeder Arzt oder Student, der vom Seziersaal kommt, verpflichtet, sich die Hände gründlich mit Chlorwasser zu waschen. Diese Verfügung gilt ausnahmslos. I. P. Semmelweis.«</p><p>Die Ärzte protestierten heftig – das Chlorwasser brannte auf der Haut. Doch schon nach wenigen Wochen sanken die Todesfälle drastisch. Semmelweis hatte bewiesen: Die Hände der Mediziner waren mit tödlichen Keimen infiziert und mussten gereinigt werden. Das betraf alle – den Klinikchef genauso wie den Studenten.</p><p>Ähnlich wie die Keime an unseren Händen haftet die Sünde an unserem Herzen. Sie ist unsichtbar, doch ihre Folgen – Streit, Krieg, Lügen, zerrüttete Beziehungen usw. – sind unübersehbar. Zum Glück gibt es eine Lösung: Das Blut Jesu kann uns von aller Schuld reinwaschen. Das hat jeder von uns nötig. Ohne Ausnahme.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der junge Arzt Ignaz Semmelweis war verzweifelt. Warum starben so viele Mütter in seiner Geburtsklinik am Kindbettfieber? Täglich obduzierte er erst die Verstorbenen des Vortags und half danach bei Entbindungen. Dabei beobachtete er ein rätselhaftes Phänomen: Frauen, die ausschließlich von Hebammen entbunden wurden, erging es statistisch besser als jenen, die von Ärzten betreut wurden.</p><p>Eines Tages schnitt sich ein Arzt während einer Obduktion. Die Wunde infizierte sich, und der Mann starb wenige Tage später an einer Blutvergiftung. Diese Tragödie brachte Semmelweis († 13. August 1865) – damals wusste man noch nichts von Bakterien und Viren – auf eine bahnbrechende Erkenntnis: Es musste etwas an den Leichen sein, das Krankheiten auslöste und das die Ärzte unwissentlich auf die Frauen übertragen hatten! Entschlossen stellte er eine Schüssel mit Chlorwasser am Eingang der Klinik auf und ließ daneben ein Schild anbringen: »Ab heute ist jeder Arzt oder Student, der vom Seziersaal kommt, verpflichtet, sich die Hände gründlich mit Chlorwasser zu waschen. Diese Verfügung gilt ausnahmslos. I. P. Semmelweis.«</p><p>Die Ärzte protestierten heftig – das Chlorwasser brannte auf der Haut. Doch schon nach wenigen Wochen sanken die Todesfälle drastisch. Semmelweis hatte bewiesen: Die Hände der Mediziner waren mit tödlichen Keimen infiziert und mussten gereinigt werden. Das betraf alle – den Klinikchef genauso wie den Studenten.</p><p>Ähnlich wie die Keime an unseren Händen haftet die Sünde an unserem Herzen. Sie ist unsichtbar, doch ihre Folgen – Streit, Krieg, Lügen, zerrüttete Beziehungen usw. – sind unübersehbar. Zum Glück gibt es eine Lösung: Das Blut Jesu kann uns von aller Schuld reinwaschen. Das hat jeder von uns nötig. Ohne Ausnahme.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 13 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Time to be real</itunes:title>
    <title>Time to be real</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Social-Media-App BeReal möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei BeReal nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden. Dass wir Menschen dazu neigen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Social-Media-App <em>BeReal</em> möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei <em>BeReal</em> nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden.</p><p>Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«</p><p>Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind – vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) – egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen.</p>Lara Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Social-Media-App <em>BeReal</em> möchte ihre User dazu herausfordern, authentische Bilder zu posten, ohne diese vorher genau auszuwählen und mit Filtern zu bearbeiten. Deshalb bekommen die User einmal am Tag zu wechselnden Zeiten eine Nachricht mit dem Inhalt »Time to BeReal«: Danach haben sie zwei Minuten Zeit, ein Foto von sich zu machen, genau dort, wo sie gerade sind. So soll bei <em>BeReal</em> nicht nur der Urlaub am Traumstrand, sondern das »echte Leben« gezeigt werden.</p><p>Dass wir Menschen dazu neigen, unser Leben zu beschönigen, ist jedoch kein neues Phänomen. In Lukas 18 erzählt Jesus eine Geschichte über einen Pharisäer und einen Zöllner. Beide gingen zum Beten in den Tempel. Doch während der Pharisäer im Gebet auf seine scheinbaren Erfolge und seinen äußerlich frommen Lebensstil hinwies und voller Verachtung auf den Zöllner herabsah, war der Zöllner »real«: Er zeigte Gott voller Bedauern sein echtes Leben, ganz ungeschönt und ohne Filter. Er betete: »Gott, sei mir Sünder gnädig!«</p><p>Jesu Urteil darüber, welches Gebet von Gott erhört wurde, ist eindeutig: Der Zöllner ging gerechtfertigt zurück, der Pharisäer nicht. Er macht damit deutlich: Gott können wir nichts vormachen. Denn selbst in dem »perfektesten« Leben gibt es Versagen, wie auch der Tagesvers zeigt. Gott wünscht sich, dass wir wie der Zöllner zu ihm kommen und ganz ehrlich sind – vor uns selbst und vor ihm. Tun wir das, so gibt Jesus uns ein wunderbares Versprechen: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen« (Johannes 6,37) – egal, wie groß oder klein unsere Schuld ist. Daher gilt auch für uns: »Time to be real!« Gott fordert keine Perfektion. Er möchte uns gerade in unserem Versagen und unseren Problemen mit seiner großartigen Gnade begegnen.</p>Lara Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 12 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zum Arzt</itunes:title>
    <title>Zum Arzt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich kenne eine alte Dame, die während einer Urlaubsreise stürzte. Dabei brach sie sich den Arm, und zwar so, dass der Unterarm schräg vom Rest abstand. Ihre Reaktion: »So kann man doch nicht zum Arzt gehen, wie sieht das denn aus!« Und kurzerhand – mit einem heftigen Ruck – brachte sie den gebrochenen Teil wieder in die richtige Position, und ging erst dann zum Arzt. Diese (nicht nachahmenswerte!) Aktion und Einstellung ist ein wenig kurios. Wer kommt schon auf die Idee, wenn er krank ist, de...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich kenne eine alte Dame, die während einer Urlaubsreise stürzte. Dabei brach sie sich den Arm, und zwar so, dass der Unterarm schräg vom Rest abstand. Ihre Reaktion: »So kann man doch nicht zum Arzt gehen, wie sieht das denn aus!« Und kurzerhand – mit einem heftigen Ruck – brachte sie den gebrochenen Teil wieder in die richtige Position, und ging erst dann zum Arzt.</p><p>Diese (nicht nachahmenswerte!) Aktion und Einstellung ist ein wenig kurios. Wer kommt schon auf die Idee, wenn er krank ist, den Arztbesuch erst davon abhängig zu machen, dass die Erkrankung weniger schlimm erscheint? Wenn der Leidensdruck hoch ist, dann gehe ich doch erst recht schnellstens zum Arzt, damit dieser mir hilft. Ich versuche doch nicht, erst selbst an mir herumzudoktern, damit ich vor dem Arzt mit meinem Ausschlag, meinem entzündeten Hals, meinem ... – was auch immer – etwas besser und etwas weniger krank dastehe. Wer krank ist, benötigt Hilfe – und will das auch.</p><p>Wenn Menschen Gott suchen, verhalten sie sich aber häufig genauso wie die alte Dame: Bevor ich Gott begegnen kann, muss ich doch erst etwas besser werden. Das entspringt dem (grundsätzlich richtigen) Empfinden, dass Gott unendlich heilig, rein und gerecht ist – und ich das glatte Gegenteil. Also versucht man, Gott durch ein bisschen Wohlverhalten gnädig zu stimmen. Doch wann bin ich gut genug? Wann reicht mein Bemühen, damit Gott mir mit Wohlwollen begegnet? Dafür hat Gott schon längst eine Lösung: In Jesus Christus begegnet er uns wie ein Arzt dem Kranken. Wer versteht, dass wir alle unter der Krankheit der Sünde leiden, und echte Hilfe sucht, der muss nicht ein paar armselige Versuche der Selbstoptimierung unternehmen. Er kann so, wie er ist, zu dem großen Arzt der Seelen kommen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne eine alte Dame, die während einer Urlaubsreise stürzte. Dabei brach sie sich den Arm, und zwar so, dass der Unterarm schräg vom Rest abstand. Ihre Reaktion: »So kann man doch nicht zum Arzt gehen, wie sieht das denn aus!« Und kurzerhand – mit einem heftigen Ruck – brachte sie den gebrochenen Teil wieder in die richtige Position, und ging erst dann zum Arzt.</p><p>Diese (nicht nachahmenswerte!) Aktion und Einstellung ist ein wenig kurios. Wer kommt schon auf die Idee, wenn er krank ist, den Arztbesuch erst davon abhängig zu machen, dass die Erkrankung weniger schlimm erscheint? Wenn der Leidensdruck hoch ist, dann gehe ich doch erst recht schnellstens zum Arzt, damit dieser mir hilft. Ich versuche doch nicht, erst selbst an mir herumzudoktern, damit ich vor dem Arzt mit meinem Ausschlag, meinem entzündeten Hals, meinem ... – was auch immer – etwas besser und etwas weniger krank dastehe. Wer krank ist, benötigt Hilfe – und will das auch.</p><p>Wenn Menschen Gott suchen, verhalten sie sich aber häufig genauso wie die alte Dame: Bevor ich Gott begegnen kann, muss ich doch erst etwas besser werden. Das entspringt dem (grundsätzlich richtigen) Empfinden, dass Gott unendlich heilig, rein und gerecht ist – und ich das glatte Gegenteil. Also versucht man, Gott durch ein bisschen Wohlverhalten gnädig zu stimmen. Doch wann bin ich gut genug? Wann reicht mein Bemühen, damit Gott mir mit Wohlwollen begegnet? Dafür hat Gott schon längst eine Lösung: In Jesus Christus begegnet er uns wie ein Arzt dem Kranken. Wer versteht, dass wir alle unter der Krankheit der Sünde leiden, und echte Hilfe sucht, der muss nicht ein paar armselige Versuche der Selbstoptimierung unternehmen. Er kann so, wie er ist, zu dem großen Arzt der Seelen kommen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Kurzlebigkeit von Olympia-Medaillen</itunes:title>
    <title>Kurzlebigkeit von Olympia-Medaillen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach den Olympischen Sommerspielen von Paris 2024 sorgte die Vergänglichkeit der Medaillen für Beschwerden. Mehr als 100 Gewinner schickten ihre Medaillen zurück, weil die Oberfläche des Edelmetalls abblätterte. Der renommierte Juwelier Chaumet hatte ein Design kreiert, bei dem in den Medaillen Eisenstücke des Eiffelturms eingearbeitet wurden. Das Metall stammte aus Teilen, die bei Renovierungsarbeiten entfernt und ersetzt worden waren. Wie die Pariser Münze als Hersteller berichtete, wurden ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach den Olympischen Sommerspielen von Paris 2024 sorgte die Vergänglichkeit der Medaillen für Beschwerden. Mehr als 100 Gewinner schickten ihre Medaillen zurück, weil die Oberfläche des Edelmetalls abblätterte. Der renommierte Juwelier Chaumet hatte ein Design kreiert, bei dem in den Medaillen Eisenstücke des Eiffelturms eingearbeitet wurden. Das Metall stammte aus Teilen, die bei Renovierungsarbeiten entfernt und ersetzt worden waren. Wie die Pariser Münze als Hersteller berichtete, wurden die Schäden durch den verwendeten Lack hervorgerufen. Die zurückgegebenen Medaillen wurden nachgearbeitet und ausgetauscht.</p><p>Bereits 2000 Jahre zuvor benutzte Petrus die Vergänglichkeit von Gold für einen Vergleich (siehe Tagesvers). Gold galt damals als eines der haltbarsten aller Materialien. Ähnlich wie bei Olympiamedaillen war die Erwartung, dass dieses Edelmetall für Dauerhaftigkeit und Stabilität steht. Doch Petrus hebt etwas hervor, das sich als noch stärker und beständiger erweisen soll: der Glaube an Jesus Christus. In seinem Brief erklärt der Apostel, dass es auch im Leben von Christen schwierige Zeiten gibt. Menschen, die an Jesus Christus glauben, sind schließlich immer noch Menschen.</p><p>Doch wer mit Jesus lebt und ihm vertraut, für den ändert sich etwas Grundlegendes: Gott gibt ihm ein neues Herz – sozusagen beständiges Gold statt brennbarem Stroh. Es ist also Gott, der die Kraft und den Mut gibt, auf die persönlichen und weltweiten Herausforderungen mit Vertrauen in den allmächtigen Gott zu reagieren. Denn nur ein Glaube, der auch in schweren Zeiten am Vertrauen zu Gott festhält, erweist sich als tragfähig und echt. Gottes Wunsch und Ziel ist es, dass jeder dieses »Gold« im Glauben annimmt und in Ewigkeit mit Gott lebt.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Olympischen Sommerspielen von Paris 2024 sorgte die Vergänglichkeit der Medaillen für Beschwerden. Mehr als 100 Gewinner schickten ihre Medaillen zurück, weil die Oberfläche des Edelmetalls abblätterte. Der renommierte Juwelier Chaumet hatte ein Design kreiert, bei dem in den Medaillen Eisenstücke des Eiffelturms eingearbeitet wurden. Das Metall stammte aus Teilen, die bei Renovierungsarbeiten entfernt und ersetzt worden waren. Wie die Pariser Münze als Hersteller berichtete, wurden die Schäden durch den verwendeten Lack hervorgerufen. Die zurückgegebenen Medaillen wurden nachgearbeitet und ausgetauscht.</p><p>Bereits 2000 Jahre zuvor benutzte Petrus die Vergänglichkeit von Gold für einen Vergleich (siehe Tagesvers). Gold galt damals als eines der haltbarsten aller Materialien. Ähnlich wie bei Olympiamedaillen war die Erwartung, dass dieses Edelmetall für Dauerhaftigkeit und Stabilität steht. Doch Petrus hebt etwas hervor, das sich als noch stärker und beständiger erweisen soll: der Glaube an Jesus Christus. In seinem Brief erklärt der Apostel, dass es auch im Leben von Christen schwierige Zeiten gibt. Menschen, die an Jesus Christus glauben, sind schließlich immer noch Menschen.</p><p>Doch wer mit Jesus lebt und ihm vertraut, für den ändert sich etwas Grundlegendes: Gott gibt ihm ein neues Herz – sozusagen beständiges Gold statt brennbarem Stroh. Es ist also Gott, der die Kraft und den Mut gibt, auf die persönlichen und weltweiten Herausforderungen mit Vertrauen in den allmächtigen Gott zu reagieren. Denn nur ein Glaube, der auch in schweren Zeiten am Vertrauen zu Gott festhält, erweist sich als tragfähig und echt. Gottes Wunsch und Ziel ist es, dass jeder dieses »Gold« im Glauben annimmt und in Ewigkeit mit Gott lebt.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 10 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Einfach loslassen?</itunes:title>
    <title>Einfach loslassen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am Freitag, den 09. August 2024, gewann die 25-jährige Yemisi (Yemi) Magdalena Ogunleye bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris für Deutschland die Goldmedaille im Kugelstoßen. Dabei waren die Bedingungen nicht gerade günstig gewesen. Es regnete, und Yemi stürzte beim ersten Kugelstoß-Versuch aufs Knie. Vor dem letzten Versuch, bei dem sie exakt 20,00 Meter erzielte und somit ihre Konkurrentin, die Neuseeländerin Maddison-Lee Wesche (19,86 Meter) um 14 Zentimeter übertraf, schickte sie ein ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am Freitag, den 09. August 2024, gewann die 25-jährige Yemisi (Yemi) Magdalena Ogunleye bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris für Deutschland die Goldmedaille im Kugelstoßen. Dabei waren die Bedingungen nicht gerade günstig gewesen. Es regnete, und Yemi stürzte beim ersten Kugelstoß-Versuch aufs Knie. Vor dem letzten Versuch, bei dem sie exakt 20,00 Meter erzielte und somit ihre Konkurrentin, die Neuseeländerin Maddison-Lee Wesche (19,86 Meter) um 14 Zentimeter übertraf, schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel: »Gott – geh du mit mir in den Ring und gib mir die Kraft und den nötigen Mut, einfach loszulassen!«</p><p>Losgelassen hat Yemi in dem Moment nicht nur die Kugel, sondern auch manches aus ihrer Vergangenheit, das sie belastete. Dadurch hat Gott sie nicht nur zu Momenten der Freude in ihrem Leben geführt, sondern ihr auch durch schwere Zeiten geholfen. So hatte sie in ihrer Kindheit psychische Verletzungen erlitten, und natürlich wurde sie später in ihrer Sportlerkarriere auch durch physische Verletzungen immer wieder zurückgeworfen. Doch die junge Frau glaubte fest daran, dass Gott ihr die Kraft dazu gibt, alles zu ertragen und ihm zu vertrauen.</p><p>Im Moment ihres wohl größten sportlichen Erfolgs wollte sie genau dem Ausdruck verleihen. Sie hielt einen Zettel hoch, auf dem Stand: »You are loved. John 3,16« (»Du bist geliebt, Johannes 3,16«). Es war Jesus Christus in ihr, der ihr die Zuversicht und die Kraft gegeben hat, ihr Leben loszulassen und es in seine Hände zu geben. Versprechen wie das im Tagesvers ermutigten sie, nicht aufzugeben, sondern die Hoffnung auf ihn zu setzen. Die Athletin erkannte, dass Gott über allem steht. Er bleibt gleich, sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen unseres Lebens.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag, den 09. August 2024, gewann die 25-jährige Yemisi (Yemi) Magdalena Ogunleye bei den Olympischen Spielen 2024 in Paris für Deutschland die Goldmedaille im Kugelstoßen. Dabei waren die Bedingungen nicht gerade günstig gewesen. Es regnete, und Yemi stürzte beim ersten Kugelstoß-Versuch aufs Knie. Vor dem letzten Versuch, bei dem sie exakt 20,00 Meter erzielte und somit ihre Konkurrentin, die Neuseeländerin Maddison-Lee Wesche (19,86 Meter) um 14 Zentimeter übertraf, schickte sie ein Stoßgebet zum Himmel: »Gott – geh du mit mir in den Ring und gib mir die Kraft und den nötigen Mut, einfach loszulassen!«</p><p>Losgelassen hat Yemi in dem Moment nicht nur die Kugel, sondern auch manches aus ihrer Vergangenheit, das sie belastete. Dadurch hat Gott sie nicht nur zu Momenten der Freude in ihrem Leben geführt, sondern ihr auch durch schwere Zeiten geholfen. So hatte sie in ihrer Kindheit psychische Verletzungen erlitten, und natürlich wurde sie später in ihrer Sportlerkarriere auch durch physische Verletzungen immer wieder zurückgeworfen. Doch die junge Frau glaubte fest daran, dass Gott ihr die Kraft dazu gibt, alles zu ertragen und ihm zu vertrauen.</p><p>Im Moment ihres wohl größten sportlichen Erfolgs wollte sie genau dem Ausdruck verleihen. Sie hielt einen Zettel hoch, auf dem Stand: »You are loved. John 3,16« (»Du bist geliebt, Johannes 3,16«). Es war Jesus Christus in ihr, der ihr die Zuversicht und die Kraft gegeben hat, ihr Leben loszulassen und es in seine Hände zu geben. Versprechen wie das im Tagesvers ermutigten sie, nicht aufzugeben, sondern die Hoffnung auf ihn zu setzen. Die Athletin erkannte, dass Gott über allem steht. Er bleibt gleich, sowohl in den Höhen als auch in den Tiefen unseres Lebens.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fahren ohne Fahrschein</itunes:title>
    <title>Fahren ohne Fahrschein</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine damals neunjährige Tochter und ich waren mit dem Zug unterwegs. Wir kauften morgens Tickets und fuhren jeweils eine Strecke von über einer Stunde hin und zurück. Als wir am Abend schließlich wieder an unserem Bahnhof ankamen, sagte sie ganz enttäuscht zu mir: »Papa, wir haben die Tickets umsonst gekauft! Wir wurden auf dem Hin- und Rückweg gar nicht kontrolliert.« Klingt eigentlich ganz logisch, oder? Ich erklärte ihr dann, dass man unabhängig von der Kontrolle Fahrkarten kaufen muss, d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine damals neunjährige Tochter und ich waren mit dem Zug unterwegs. Wir kauften morgens Tickets und fuhren jeweils eine Strecke von über einer Stunde hin und zurück. Als wir am Abend schließlich wieder an unserem Bahnhof ankamen, sagte sie ganz enttäuscht zu mir: »Papa, wir haben die Tickets umsonst gekauft! Wir wurden auf dem Hin- und Rückweg gar nicht kontrolliert.«</p><p>Klingt eigentlich ganz logisch, oder? Ich erklärte ihr dann, dass man unabhängig von der Kontrolle Fahrkarten kaufen muss, da wir sonst die Dienstleistung nutzen würden, ohne dafür bezahlt zu haben. Das Fahren ohne Ticket wäre somit ein Verstoß gegen das Gesetz und daher verboten.</p><p>Diese Begebenheit erinnert mich an das »Ticket« in den Himmel, das wir unbedingt brauchen. Warum? Jeder Mensch denkt, sagt und tut täglich böse Dinge, wodurch er das Ziel des Lebens verfehlt, nämlich Gott zu ehren. Die »Kontrolle« im letzten Gericht wird das unweigerlich an den Tag bringen. Doch wenn wir ehrlich sind, wissen wir schon längst um das, was bei uns nicht in Ordnung ist, und dass wir Hilfe brauchen. Wem dann jedoch das »Ticket« fehlt, dem wird die Weiterfahrt (in den Himmel) verweigert. Er wird zurückgewiesen.</p><p>Das Ticket bekommt man nun nicht an irgendeinem Automaten, sondern allein bei Jesus Christus, der zur Vergebung unserer Schuld am Kreuz für uns starb. Jedem, der das glaubt und für sich in Anspruch nimmt, dem wird ein »Fahrschein« ausgestellt. Der muss nicht etwa noch bezahlt werden, man muss aber aus tiefstem Herzen erkennen, dass man schuldig ist und Gott braucht. Ein Leben ohne dieses »Ticket«, ist wie das Fahren ohne Fahrkarte. Jeden Moment kann man sterben, und dann wird nach der »Fahrkarte« gefragt werden.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine damals neunjährige Tochter und ich waren mit dem Zug unterwegs. Wir kauften morgens Tickets und fuhren jeweils eine Strecke von über einer Stunde hin und zurück. Als wir am Abend schließlich wieder an unserem Bahnhof ankamen, sagte sie ganz enttäuscht zu mir: »Papa, wir haben die Tickets umsonst gekauft! Wir wurden auf dem Hin- und Rückweg gar nicht kontrolliert.«</p><p>Klingt eigentlich ganz logisch, oder? Ich erklärte ihr dann, dass man unabhängig von der Kontrolle Fahrkarten kaufen muss, da wir sonst die Dienstleistung nutzen würden, ohne dafür bezahlt zu haben. Das Fahren ohne Ticket wäre somit ein Verstoß gegen das Gesetz und daher verboten.</p><p>Diese Begebenheit erinnert mich an das »Ticket« in den Himmel, das wir unbedingt brauchen. Warum? Jeder Mensch denkt, sagt und tut täglich böse Dinge, wodurch er das Ziel des Lebens verfehlt, nämlich Gott zu ehren. Die »Kontrolle« im letzten Gericht wird das unweigerlich an den Tag bringen. Doch wenn wir ehrlich sind, wissen wir schon längst um das, was bei uns nicht in Ordnung ist, und dass wir Hilfe brauchen. Wem dann jedoch das »Ticket« fehlt, dem wird die Weiterfahrt (in den Himmel) verweigert. Er wird zurückgewiesen.</p><p>Das Ticket bekommt man nun nicht an irgendeinem Automaten, sondern allein bei Jesus Christus, der zur Vergebung unserer Schuld am Kreuz für uns starb. Jedem, der das glaubt und für sich in Anspruch nimmt, dem wird ein »Fahrschein« ausgestellt. Der muss nicht etwa noch bezahlt werden, man muss aber aus tiefstem Herzen erkennen, dass man schuldig ist und Gott braucht. Ein Leben ohne dieses »Ticket«, ist wie das Fahren ohne Fahrkarte. Jeden Moment kann man sterben, und dann wird nach der »Fahrkarte« gefragt werden.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 08 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gnade vor Recht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bestimmt kennen Sie die Redewendung »Gnade vor Recht ergehen lassen«. Es bedeutet so viel wie »mit jemandem Nachsicht haben, der etwas Unrechtes getan hat, und ihn nicht bestrafen, wie er es eigentlich verdient hätte«. Nehmen wir einmal an, mein Sohn schießt beim Fußballspielen das Garagenfenster des Nachbarn kaputt. Doch als ich es bezahlen will, lehnt der Nachbar freundlich lächelnd ab. Er lässt Gnade vor Recht ergehen. Die »Wiedergutmachung« – hier der Preis für ein neues Fenster – leistet...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bestimmt kennen Sie die Redewendung »Gnade vor Recht ergehen lassen«. Es bedeutet so viel wie »mit jemandem Nachsicht haben, der etwas Unrechtes getan hat, und ihn nicht bestrafen, wie er es eigentlich verdient hätte«. Nehmen wir einmal an, mein Sohn schießt beim Fußballspielen das Garagenfenster des Nachbarn kaputt. Doch als ich es bezahlen will, lehnt der Nachbar freundlich lächelnd ab. Er lässt Gnade vor Recht ergehen. Die »Wiedergutmachung« – hier der Preis für ein neues Fenster – leistet er selbst. Die Strafe für die Sünde ist also nicht aufgehoben, sondern wird von jemand anderem getragen.</p><p>Bei Gottes Gnade ist es ähnlich. In der Bibel stellt Gott unmissverständlich klar, dass alle Menschen Sünder sind, sobald sie auch nur einmal in ihrem Leben gegen Gottes Gebote gehandelt haben. Gibt es aus diesem Schlamassel einen Ausweg? Kann man völlig gerecht vor Gott stehen, obwohl wir alle gegen Gottes Gebote verstoßen haben und somit Sünder sind? Geht das überhaupt? Und muss das überhaupt sein?</p><p>Gott ist absolut heilig; er will dennoch eine enge Gemeinschaft mit dem Menschen haben. Daher hat er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt, damit dieser am Kreuz für die Sünden aller Menschen starb. Wer an dieses unfassbare Werk der Erlösung glaubt, den kann Gott begnadigen und gerecht sprechen.</p><p>Gott wäre im Recht, wenn er den Menschen verurteilt für das, was er getan hat. Doch Gott lässt Gnade vor Recht ergehen, wenn er auf den Menschen sieht, der an seinen Sohn glaubt. Gott spricht den Sünder, der glaubt, gerecht. Die Gnade Gottes ist so tief und umfassend, dass sie für alle Menschen ausreicht. Doch nur der kann sie in vollem Umfang in Anspruch nehmen, der glaubt, dass Jesus für seine persönlichen Sünden am Kreuz gestorben ist.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt kennen Sie die Redewendung »Gnade vor Recht ergehen lassen«. Es bedeutet so viel wie »mit jemandem Nachsicht haben, der etwas Unrechtes getan hat, und ihn nicht bestrafen, wie er es eigentlich verdient hätte«. Nehmen wir einmal an, mein Sohn schießt beim Fußballspielen das Garagenfenster des Nachbarn kaputt. Doch als ich es bezahlen will, lehnt der Nachbar freundlich lächelnd ab. Er lässt Gnade vor Recht ergehen. Die »Wiedergutmachung« – hier der Preis für ein neues Fenster – leistet er selbst. Die Strafe für die Sünde ist also nicht aufgehoben, sondern wird von jemand anderem getragen.</p><p>Bei Gottes Gnade ist es ähnlich. In der Bibel stellt Gott unmissverständlich klar, dass alle Menschen Sünder sind, sobald sie auch nur einmal in ihrem Leben gegen Gottes Gebote gehandelt haben. Gibt es aus diesem Schlamassel einen Ausweg? Kann man völlig gerecht vor Gott stehen, obwohl wir alle gegen Gottes Gebote verstoßen haben und somit Sünder sind? Geht das überhaupt? Und muss das überhaupt sein?</p><p>Gott ist absolut heilig; er will dennoch eine enge Gemeinschaft mit dem Menschen haben. Daher hat er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde gesandt, damit dieser am Kreuz für die Sünden aller Menschen starb. Wer an dieses unfassbare Werk der Erlösung glaubt, den kann Gott begnadigen und gerecht sprechen.</p><p>Gott wäre im Recht, wenn er den Menschen verurteilt für das, was er getan hat. Doch Gott lässt Gnade vor Recht ergehen, wenn er auf den Menschen sieht, der an seinen Sohn glaubt. Gott spricht den Sünder, der glaubt, gerecht. Die Gnade Gottes ist so tief und umfassend, dass sie für alle Menschen ausreicht. Doch nur der kann sie in vollem Umfang in Anspruch nehmen, der glaubt, dass Jesus für seine persönlichen Sünden am Kreuz gestorben ist.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gibt es ein Happy End?</itunes:title>
    <title>Gibt es ein Happy End?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In unserem Leben dreht sich vieles ums »Happy«-Sein: Happy Birthday, Happy Hour, Happy New Year, happy Meal, happy fit usw. Bücher rund ums Glücklichsein sind auf den Bestsellerlisten. Alles und alle sollen glücklich sein. Die Frage bleibt allerdings: Wie fange ich das Glück ein, das so schnell wieder verschwindet? In einem österreichischen Lied heißt es: »s’Glück ist ein Vogerl, gar lieb aber scheu, / unmöglich zu fangen, aber fort gflog’n ist’s glei; / das Herz ist der Käfig, und schaust ne...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In unserem Leben dreht sich vieles ums »Happy«-Sein: Happy Birthday, Happy Hour, Happy New Year, happy Meal, happy fit usw. Bücher rund ums Glücklichsein sind auf den Bestsellerlisten. Alles und alle sollen glücklich sein. Die Frage bleibt allerdings: Wie fange ich das Glück ein, das so schnell wieder verschwindet? In einem österreichischen Lied heißt es: »s’Glück ist ein Vogerl, gar lieb aber scheu, / unmöglich zu fangen, aber fort gflog’n ist’s glei; / das Herz ist der Käfig, und schaust net dazu, / auf einmal hast du kein Glück, keine Ruh.«</p><p>In unserer Welt ist Glück tatsächlich »Glückssache«. Es scheint so, dass wir dazu geboren sind, uns durch den Dschungel des Lebens zu kämpfen – gespickt mit guten Momenten, aber auch mit etlichen Enttäuschungen, Hochs und Tiefs. Anschließend werden wir als Dünger in die Erde verstreut. Der Tod ist der letzte und große Spaßverderber. Der irische Literaturwissenschaftler C. S. Lewis brachte diese Erfahrung und den für ihn daraus folgenden Schluss zum Ausdruck: »Wenn ich eine Sehnsucht in mir finde, die keine Erfahrung in dieser Welt befriedigen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt gemacht bin.«</p><p>In dem letzten Teilsatz liegt wohl der Wegweiser für unsere Suche nach dem ewigen Glück. Unsere Welt ist nicht mehr als der Ort vollkommenen Glücks für all ihre Bewohner zu gestalten. Doch Gott spricht im Tagesvers von einer neuen Welt und einem neuen Himmel, in denen Gerechtigkeit regiert und die er uns im Glauben an ihn schenken will. Deshalb ist Gottes Sohn auf die Welt gekommen. Er hat die Kluft der Sünde zwischen Gott und uns am Kreuz beseitigt. Deshalb ist er tatsächlich in der Lage, uns in diese neue Welt zu bringen, damit wir ein echtes »Happy End« mit und bei Gott erleben.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Leben dreht sich vieles ums »Happy«-Sein: Happy Birthday, Happy Hour, Happy New Year, happy Meal, happy fit usw. Bücher rund ums Glücklichsein sind auf den Bestsellerlisten. Alles und alle sollen glücklich sein. Die Frage bleibt allerdings: Wie fange ich das Glück ein, das so schnell wieder verschwindet? In einem österreichischen Lied heißt es: »s’Glück ist ein Vogerl, gar lieb aber scheu, / unmöglich zu fangen, aber fort gflog’n ist’s glei; / das Herz ist der Käfig, und schaust net dazu, / auf einmal hast du kein Glück, keine Ruh.«</p><p>In unserer Welt ist Glück tatsächlich »Glückssache«. Es scheint so, dass wir dazu geboren sind, uns durch den Dschungel des Lebens zu kämpfen – gespickt mit guten Momenten, aber auch mit etlichen Enttäuschungen, Hochs und Tiefs. Anschließend werden wir als Dünger in die Erde verstreut. Der Tod ist der letzte und große Spaßverderber. Der irische Literaturwissenschaftler C. S. Lewis brachte diese Erfahrung und den für ihn daraus folgenden Schluss zum Ausdruck: »Wenn ich eine Sehnsucht in mir finde, die keine Erfahrung in dieser Welt befriedigen kann, ist die wahrscheinlichste Erklärung, dass ich für eine andere Welt gemacht bin.«</p><p>In dem letzten Teilsatz liegt wohl der Wegweiser für unsere Suche nach dem ewigen Glück. Unsere Welt ist nicht mehr als der Ort vollkommenen Glücks für all ihre Bewohner zu gestalten. Doch Gott spricht im Tagesvers von einer neuen Welt und einem neuen Himmel, in denen Gerechtigkeit regiert und die er uns im Glauben an ihn schenken will. Deshalb ist Gottes Sohn auf die Welt gekommen. Er hat die Kluft der Sünde zwischen Gott und uns am Kreuz beseitigt. Deshalb ist er tatsächlich in der Lage, uns in diese neue Welt zu bringen, damit wir ein echtes »Happy End« mit und bei Gott erleben.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 06 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Licht am Ende des Tunnels</itunes:title>
    <title>Licht am Ende des Tunnels</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 5. August 2010 ereignete sich in Chile ein tragisches Unglück, bei dem 33 Bergleute in 700 Metern Tiefe eingeschlossen wurden. In der Hoffnung, Überlebende zu finden, wurden mehrere Rettungsbohrungen angesetzt. Gab es Lebenszeichen aus einem der eingerichteten Schutzräume? Nach fünf Tagen war es so weit: Klopfzeichen auf das Bohrgestänge zeigten an, dass da unten tatsächlich Menschen auf Rettung hofften! Auf einem nach oben befördertem Schriftstück stand: »Uns 33 geht es im Schutzraum gut....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 5. August 2010 ereignete sich in Chile ein tragisches Unglück, bei dem 33 Bergleute in 700 Metern Tiefe eingeschlossen wurden. In der Hoffnung, Überlebende zu finden, wurden mehrere Rettungsbohrungen angesetzt. Gab es Lebenszeichen aus einem der eingerichteten Schutzräume? Nach fünf Tagen war es so weit: Klopfzeichen auf das Bohrgestänge zeigten an, dass da unten tatsächlich Menschen auf Rettung hofften! Auf einem nach oben befördertem Schriftstück stand: »Uns 33 geht es im Schutzraum gut.« Frisches Wasser und Nahrung wurde daraufhin in den Schutzraum hinabgelassen. Kameradschaftlich schulterten die Verschütteten die täglichen Aufgaben, die der Schichtleiter Luis Urzúa delegierte. Die seelsorgerliche Betreuung leistete der Gruppenälteste Mario Gomez, auch für tägliche Gebete wurde eine Ecke eingerichtet. Die medizinische Versorgung übernahm ein Mann, der durch die Pflege seiner Mutter über entsprechendes Wissen verfügte. Bis zur Befreiung vergingen noch lange 64 Tage.</p><p>Stellen wir uns vor, die Verschütteten hätten es sich in ihrem Schutzraum so gemütlich eingerichtet, dass sie gar nicht mehr ans Tageslicht gewollt hätten. Sie hätten sich so sehr an das abgeschiedene Leben und ihre enge Gemeinschaft gewöhnt, dass sie gar nicht mehr gerettet werden wollten. Dieser Gedanke ist natürlich absurd. Natürlich waren die Bergleute überglücklich und dankbar, als sie endlich den Weg ins Freie antreten konnten.</p><p>Wir Menschen sind alle in der Sünde gefangen und dem ewigen Tod ausgeliefert. Auch wenn wir es uns in unserer Dunkelheit vielleicht schön eingerichtet haben, ändert das nichts an unserer erbärmlichen Lage. Doch ein Ausweg ist möglich durch den Retter Jesus Christus. Wie absurd wäre es, dieses Rettungsangebot zu ignorieren!</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. August 2010 ereignete sich in Chile ein tragisches Unglück, bei dem 33 Bergleute in 700 Metern Tiefe eingeschlossen wurden. In der Hoffnung, Überlebende zu finden, wurden mehrere Rettungsbohrungen angesetzt. Gab es Lebenszeichen aus einem der eingerichteten Schutzräume? Nach fünf Tagen war es so weit: Klopfzeichen auf das Bohrgestänge zeigten an, dass da unten tatsächlich Menschen auf Rettung hofften! Auf einem nach oben befördertem Schriftstück stand: »Uns 33 geht es im Schutzraum gut.« Frisches Wasser und Nahrung wurde daraufhin in den Schutzraum hinabgelassen. Kameradschaftlich schulterten die Verschütteten die täglichen Aufgaben, die der Schichtleiter Luis Urzúa delegierte. Die seelsorgerliche Betreuung leistete der Gruppenälteste Mario Gomez, auch für tägliche Gebete wurde eine Ecke eingerichtet. Die medizinische Versorgung übernahm ein Mann, der durch die Pflege seiner Mutter über entsprechendes Wissen verfügte. Bis zur Befreiung vergingen noch lange 64 Tage.</p><p>Stellen wir uns vor, die Verschütteten hätten es sich in ihrem Schutzraum so gemütlich eingerichtet, dass sie gar nicht mehr ans Tageslicht gewollt hätten. Sie hätten sich so sehr an das abgeschiedene Leben und ihre enge Gemeinschaft gewöhnt, dass sie gar nicht mehr gerettet werden wollten. Dieser Gedanke ist natürlich absurd. Natürlich waren die Bergleute überglücklich und dankbar, als sie endlich den Weg ins Freie antreten konnten.</p><p>Wir Menschen sind alle in der Sünde gefangen und dem ewigen Tod ausgeliefert. Auch wenn wir es uns in unserer Dunkelheit vielleicht schön eingerichtet haben, ändert das nichts an unserer erbärmlichen Lage. Doch ein Ausweg ist möglich durch den Retter Jesus Christus. Wie absurd wäre es, dieses Rettungsangebot zu ignorieren!</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wie würden Sie entscheiden?</itunes:title>
    <title>Wie würden Sie entscheiden?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein außer Kontrolle geratener Zug rast die Gleise hinunter. Weiter unten arbeiten fünf Gleisarbeiter, die durch den Zug getötet würden, wenn er nicht vorher durch eine Weiche oberhalb der Arbeiter auf ein anderes Gleis umgeleitet wird. Dort befindet sich jedoch ebenfalls ein Arbeiter. Sie selbst stehen bei der Weiche und müssen entscheiden, auf welches Gleis der Zug rollt. Würden Sie die Weiche umstellen? Würden Sie handeln und damit den einen Arbeiter aktiv töten oder nichts tun, den fünf an...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein außer Kontrolle geratener Zug rast die Gleise hinunter. Weiter unten arbeiten fünf Gleisarbeiter, die durch den Zug getötet würden, wenn er nicht vorher durch eine Weiche oberhalb der Arbeiter auf ein anderes Gleis umgeleitet wird. Dort befindet sich jedoch ebenfalls ein Arbeiter. Sie selbst stehen bei der Weiche und müssen entscheiden, auf welches Gleis der Zug rollt. Würden Sie die Weiche umstellen? Würden Sie handeln und damit den einen Arbeiter aktiv töten oder nichts tun, den fünf anderen Menschen somit nicht helfen und deren Tod in Kauf nehmen? – So weit das bekannte Gedankenexperiment des »Gleisarbeiterdilemmas« der Philosophin Philippa Foot.</p><p>Gott sei Dank ist dieses Gedankenspiel fiktiv. Es zeigt, dass wir in unlösbare moralische Konflikte geraten können. Es berührt aber auch die Frage, welchen Wert wir als Menschen haben. Der Wert eines Menschen ist viel höher als die Materie, aus der er besteht, oder als sein ökonomischer Nutzen. Ist ein Kind mehr wert als ein Greis, oder ein Gesunder mehr als ein Kranker? Sind die fünf Arbeiter mehr wert als der einzelne? Nicht unsere Wertzuweisung entscheidet darüber, wer leben darf oder nicht. Es muss vielmehr alles, was in unserer Macht steht, getan werden, um jeden zu retten.</p><p>Nur in Verbindung mit einem persönlichen Gott, der den größten Wert bereithält, können wir begreifen, warum auch wir Menschen unermesslich kostbar sind. Er hat uns in seinem Bild geschaffen und uns die Herrschaft über seine Schöpfung zugewiesen. Das zeigt seine Würdigung und Wertschätzung uns gegenüber. Gott will »Gotteskinder« und nicht »Untertanen«. Dazu hat er uns seinen Sohn gesandt, damit wir mit ihm versöhnt werden und eine lebendige, persönliche Beziehung zu ihm pflegen können.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein außer Kontrolle geratener Zug rast die Gleise hinunter. Weiter unten arbeiten fünf Gleisarbeiter, die durch den Zug getötet würden, wenn er nicht vorher durch eine Weiche oberhalb der Arbeiter auf ein anderes Gleis umgeleitet wird. Dort befindet sich jedoch ebenfalls ein Arbeiter. Sie selbst stehen bei der Weiche und müssen entscheiden, auf welches Gleis der Zug rollt. Würden Sie die Weiche umstellen? Würden Sie handeln und damit den einen Arbeiter aktiv töten oder nichts tun, den fünf anderen Menschen somit nicht helfen und deren Tod in Kauf nehmen? – So weit das bekannte Gedankenexperiment des »Gleisarbeiterdilemmas« der Philosophin Philippa Foot.</p><p>Gott sei Dank ist dieses Gedankenspiel fiktiv. Es zeigt, dass wir in unlösbare moralische Konflikte geraten können. Es berührt aber auch die Frage, welchen Wert wir als Menschen haben. Der Wert eines Menschen ist viel höher als die Materie, aus der er besteht, oder als sein ökonomischer Nutzen. Ist ein Kind mehr wert als ein Greis, oder ein Gesunder mehr als ein Kranker? Sind die fünf Arbeiter mehr wert als der einzelne? Nicht unsere Wertzuweisung entscheidet darüber, wer leben darf oder nicht. Es muss vielmehr alles, was in unserer Macht steht, getan werden, um jeden zu retten.</p><p>Nur in Verbindung mit einem persönlichen Gott, der den größten Wert bereithält, können wir begreifen, warum auch wir Menschen unermesslich kostbar sind. Er hat uns in seinem Bild geschaffen und uns die Herrschaft über seine Schöpfung zugewiesen. Das zeigt seine Würdigung und Wertschätzung uns gegenüber. Gott will »Gotteskinder« und nicht »Untertanen«. Dazu hat er uns seinen Sohn gesandt, damit wir mit ihm versöhnt werden und eine lebendige, persönliche Beziehung zu ihm pflegen können.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wer hätte das gedacht?</itunes:title>
    <title>Wer hätte das gedacht?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Disput über Wissenschaft und Glaube hält schon seit Jahrhunderten an. Immer wieder wird behauptet, dass die Wissenschaft längst gezeigt habe, dass es keinen Gott gibt. Man meint, alles sei natürlich zu erklären. Die Naturwissenschaft kenne die Gesetze und die Zusammenhänge. Die Evolution könne uns erklären, wie das Leben entstanden ist. Wir bräuchten Gott nicht. Vor einigen Jahren gab es zu diesem Thema sogar eine öffentliche Debatte zwischen Richard Dawkins (Autor des Buches Der Gotteswa...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Disput über Wissenschaft und Glaube hält schon seit Jahrhunderten an. Immer wieder wird behauptet, dass die Wissenschaft längst gezeigt habe, dass es keinen Gott gibt. Man meint, alles sei natürlich zu erklären. Die Naturwissenschaft kenne die Gesetze und die Zusammenhänge. Die Evolution könne uns erklären, wie das Leben entstanden ist. Wir bräuchten Gott nicht. Vor einigen Jahren gab es zu diesem Thema sogar eine öffentliche Debatte zwischen Richard Dawkins (Autor des Buches <em>Der Gotteswahn</em>) und John Lennox, einem anerkannten Mathematiker und christlichen Apologeten.</p><p>Isaac Newton war ein bedeutender Naturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 17. und im beginnenden 18. Jahrhundert. Er hat sich mit der Ausbreitung des Lichts beschäftigt und den Welle-Teilchen-Dualismus erkannt. Auf ihn geht die Erfindung des Spiegelteleskops zurück, mit dem er die Bahnen der Planeten um die Sonne erforschte. Weltweit bekannt ist die Geschichte, der zufolge Newton unter einem Apfelbaum sitzt und ihm ein Apfel auf den Kopf und dann vor ihm zu Boden fällt. Das war der Auslöser für seine Studien zur Gravitation. Er beschrieb als Erster die Phänomene der Anziehung zwischen zwei Massen und war auch in der Lage, diese exakt zu berechnen. In Anerkennung seiner naturwissenschaftlichen Leistungen wurde er Präsident der <em>Royal Society,</em> der wichtigsten wissenschaftlichen Einrichtung Europas damaliger Zeit.</p><p>Für Newton war es selbstverständlich, dass er Gottes Schöpfung erforschte. Überall erkannte er die Weisheit Gottes. Besonders in der Gravitation als der entscheidenden Kraft für die Planetenbahnen sah er Gottes Genialität. Folgender Satz zeigt seine tiefe Überzeugung von der Realität Gottes: »Wer oberflächlich Physik treibt, kann an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der muss an Gott glauben.« Das gilt auch heute.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Disput über Wissenschaft und Glaube hält schon seit Jahrhunderten an. Immer wieder wird behauptet, dass die Wissenschaft längst gezeigt habe, dass es keinen Gott gibt. Man meint, alles sei natürlich zu erklären. Die Naturwissenschaft kenne die Gesetze und die Zusammenhänge. Die Evolution könne uns erklären, wie das Leben entstanden ist. Wir bräuchten Gott nicht. Vor einigen Jahren gab es zu diesem Thema sogar eine öffentliche Debatte zwischen Richard Dawkins (Autor des Buches <em>Der Gotteswahn</em>) und John Lennox, einem anerkannten Mathematiker und christlichen Apologeten.</p><p>Isaac Newton war ein bedeutender Naturwissenschaftler in der zweiten Hälfte des 17. und im beginnenden 18. Jahrhundert. Er hat sich mit der Ausbreitung des Lichts beschäftigt und den Welle-Teilchen-Dualismus erkannt. Auf ihn geht die Erfindung des Spiegelteleskops zurück, mit dem er die Bahnen der Planeten um die Sonne erforschte. Weltweit bekannt ist die Geschichte, der zufolge Newton unter einem Apfelbaum sitzt und ihm ein Apfel auf den Kopf und dann vor ihm zu Boden fällt. Das war der Auslöser für seine Studien zur Gravitation. Er beschrieb als Erster die Phänomene der Anziehung zwischen zwei Massen und war auch in der Lage, diese exakt zu berechnen. In Anerkennung seiner naturwissenschaftlichen Leistungen wurde er Präsident der <em>Royal Society,</em> der wichtigsten wissenschaftlichen Einrichtung Europas damaliger Zeit.</p><p>Für Newton war es selbstverständlich, dass er Gottes Schöpfung erforschte. Überall erkannte er die Weisheit Gottes. Besonders in der Gravitation als der entscheidenden Kraft für die Planetenbahnen sah er Gottes Genialität. Folgender Satz zeigt seine tiefe Überzeugung von der Realität Gottes: »Wer oberflächlich Physik treibt, kann an Gott glauben. Wer sie bis zum Ende denkt, der muss an Gott glauben.« Das gilt auch heute.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Ein glaubhafter Zeuge der Auferstehung Jesu</itunes:title>
    <title>Ein glaubhafter Zeuge der Auferstehung Jesu</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Verkehrsunfall. Der Hergang ist streitig. Jede Partei schildert ihre Sicht. Es treten verschiedene Zeugen auf, die die Position der einen oder der anderen Seite bestätigen. Welche Aussage ist nun glaubhaft? Ein wichtiges Indiz ist: Steht der Zeuge auf der Seite des einen oder des anderen Beteiligten? Verlässlicher sind da schon die neutralen Zeugen, die zufällig vor Ort waren, denn sie haben kein persönliches Interesse am Ausgang des Rechtsstreits. Am verlässlichsten aber dürfte ein Zeuge sei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Verkehrsunfall. Der Hergang ist streitig. Jede Partei schildert ihre Sicht. Es treten verschiedene Zeugen auf, die die Position der einen oder der anderen Seite bestätigen. Welche Aussage ist nun glaubhaft? Ein wichtiges Indiz ist: Steht der Zeuge auf der Seite des einen oder des anderen Beteiligten? Verlässlicher sind da schon die neutralen Zeugen, die zufällig vor Ort waren, denn sie haben kein persönliches Interesse am Ausgang des Rechtsstreits. Am verlässlichsten aber dürfte ein Zeuge sein, der ursprünglich aus dem einen Lager stammt, aber nun die Position des anderen Lagers bestätigt. Das hat eine hohe Richtigkeitsgewähr.</p><p>Betrachten wir die biblische Person Jakobus, einen Sohn Marias und Josefs, und damit menschlich gesehen ein Bruder Jesu. Gleichwohl beschreibt die Bibel, dass Jakobus, ebenso wie die weiteren Brüder Jesu, nicht an Jesus glaubte. Sie spotten sogar über ihn (Johannes 7,3). An anderer Stelle wird gesagt, sie glaubten, Jesus sei verrückt (»von Sinnen«, Markus 3,21). Jakobus stand also zunächst nicht in Jesu Lager, ganz im Gegenteil.</p><p>Doch gerade dieser Jakobus wird nach dem Tod Jesu davon überzeugt sein, dass dieser Jesus tatsächlich Gottes Sohn und auferstanden ist! Jakobus und seine Brüder, einst Spötter und Skeptiker, sitzen schon bald in den Reihen der ersten Gemeinde, die den auferstandenen Christus bezeugt (Apostelgeschichte 1,14). Gerade Jakobus wird eine Säule in der heftig verfolgten Gemeinde in Jerusalem. Außerdem schreibt er einen wichtigen Brief des Neuen Testaments und wird schließlich wegen seines festen Glaubens an den auferstandenen Jesu, den er einst verspottete, gesteinigt werden. Daher ist Jakobus für mich einer der glaubhaftesten Zeugen für die Auferstehung Jesu!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Verkehrsunfall. Der Hergang ist streitig. Jede Partei schildert ihre Sicht. Es treten verschiedene Zeugen auf, die die Position der einen oder der anderen Seite bestätigen. Welche Aussage ist nun glaubhaft? Ein wichtiges Indiz ist: Steht der Zeuge auf der Seite des einen oder des anderen Beteiligten? Verlässlicher sind da schon die neutralen Zeugen, die zufällig vor Ort waren, denn sie haben kein persönliches Interesse am Ausgang des Rechtsstreits. Am verlässlichsten aber dürfte ein Zeuge sein, der ursprünglich aus dem einen Lager stammt, aber nun die Position des anderen Lagers bestätigt. Das hat eine hohe Richtigkeitsgewähr.</p><p>Betrachten wir die biblische Person Jakobus, einen Sohn Marias und Josefs, und damit menschlich gesehen ein Bruder Jesu. Gleichwohl beschreibt die Bibel, dass Jakobus, ebenso wie die weiteren Brüder Jesu, nicht an Jesus glaubte. Sie spotten sogar über ihn (Johannes 7,3). An anderer Stelle wird gesagt, sie glaubten, Jesus sei verrückt (»von Sinnen«, Markus 3,21). Jakobus stand also zunächst nicht in Jesu Lager, ganz im Gegenteil.</p><p>Doch gerade dieser Jakobus wird nach dem Tod Jesu davon überzeugt sein, dass dieser Jesus tatsächlich Gottes Sohn und auferstanden ist! Jakobus und seine Brüder, einst Spötter und Skeptiker, sitzen schon bald in den Reihen der ersten Gemeinde, die den auferstandenen Christus bezeugt (Apostelgeschichte 1,14). Gerade Jakobus wird eine Säule in der heftig verfolgten Gemeinde in Jerusalem. Außerdem schreibt er einen wichtigen Brief des Neuen Testaments und wird schließlich wegen seines festen Glaubens an den auferstandenen Jesu, den er einst verspottete, gesteinigt werden. Daher ist Jakobus für mich einer der glaubhaftesten Zeugen für die Auferstehung Jesu!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 02 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Drachenstich</itunes:title>
    <title>Der Drachenstich</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jedes Jahr im August verwandelt sich der Stadtplatz von Furth i. W. (Bayerischer Wald) in eine große Bühne. Denn dann findet hier der »Drachenstich« statt, das älteste Volksschauspiel in Deutschland. Erstmals wurde es 1590 erwähnt. An der Inszenierung dieser Legende ist der halbe Ort beteiligt. Der Inhalt lässt sich so zusammenfassen: In einer Zeit, die von Not und Elend bestimmt ist, steigt zu allem Überfluss auch noch ein Drache aus den Wäldern empor. Unter einer Bedingung will er die Bürge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr im August verwandelt sich der Stadtplatz von Furth i. W. (Bayerischer Wald) in eine große Bühne. Denn dann findet hier der »Drachenstich« statt, das älteste Volksschauspiel in Deutschland. Erstmals wurde es 1590 erwähnt. An der Inszenierung dieser Legende ist der halbe Ort beteiligt. Der Inhalt lässt sich so zusammenfassen: In einer Zeit, die von Not und Elend bestimmt ist, steigt zu allem Überfluss auch noch ein Drache aus den Wäldern empor. Unter einer Bedingung will er die Bürger Furths verschonen: wenn ein sündloser Mensch sich ihm freiwillig opfert. Hierzu ist eine Jungfrau bereit. Doch in letzter Minute tritt der tot geglaubte Ritter Udo unverhofft auf den Plan und tötet den Drachen.</p><p>Diese doch recht düstere Legende drückt die Sehnsucht des Menschen nach einem Befreier aus, der das Böse – oder besser: den Bösen – besiegt. In diesem erfundenen Erzählrahmen lassen sich Anklänge an die beste Botschaft der Welt erahnen, doch leider ziemlich verzerrt.</p><p>Tatsächlich gibt es einen furchtbaren Drachen, den Teufel. Er ließ sich nur durch <em>einen</em> Helden besiegen: Jesus Christus. Dieser hat sündlos auf dieser Welt gelebt und als ein völlig unschuldiges Opfer am Kreuz sein Blut vergossen. Doch das war keineswegs eine Niederlage! In Wahrheit war genau das der Sieg, der dem Teufel das Genick brach – im Bild der Drachenstich-Legende gesprochen: Jesus vereinte die unschuldige Opferfigur und den tapferen Ritter zugleich in sich. Sein Opfertod war der wahre Triumph, der dem Drachen den Kopf zermalmte. Er bekräftigte Gottes Anspruch auf uns und ermöglichte es uns, im Glauben und Vertrauen zu ihm zu kommen. Die Bibel macht deutlich, dass er alle, die das für sich annehmen, kraft dieser Tat für immer vor Satan gerettet hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr im August verwandelt sich der Stadtplatz von Furth i. W. (Bayerischer Wald) in eine große Bühne. Denn dann findet hier der »Drachenstich« statt, das älteste Volksschauspiel in Deutschland. Erstmals wurde es 1590 erwähnt. An der Inszenierung dieser Legende ist der halbe Ort beteiligt. Der Inhalt lässt sich so zusammenfassen: In einer Zeit, die von Not und Elend bestimmt ist, steigt zu allem Überfluss auch noch ein Drache aus den Wäldern empor. Unter einer Bedingung will er die Bürger Furths verschonen: wenn ein sündloser Mensch sich ihm freiwillig opfert. Hierzu ist eine Jungfrau bereit. Doch in letzter Minute tritt der tot geglaubte Ritter Udo unverhofft auf den Plan und tötet den Drachen.</p><p>Diese doch recht düstere Legende drückt die Sehnsucht des Menschen nach einem Befreier aus, der das Böse – oder besser: den Bösen – besiegt. In diesem erfundenen Erzählrahmen lassen sich Anklänge an die beste Botschaft der Welt erahnen, doch leider ziemlich verzerrt.</p><p>Tatsächlich gibt es einen furchtbaren Drachen, den Teufel. Er ließ sich nur durch <em>einen</em> Helden besiegen: Jesus Christus. Dieser hat sündlos auf dieser Welt gelebt und als ein völlig unschuldiges Opfer am Kreuz sein Blut vergossen. Doch das war keineswegs eine Niederlage! In Wahrheit war genau das der Sieg, der dem Teufel das Genick brach – im Bild der Drachenstich-Legende gesprochen: Jesus vereinte die unschuldige Opferfigur und den tapferen Ritter zugleich in sich. Sein Opfertod war der wahre Triumph, der dem Drachen den Kopf zermalmte. Er bekräftigte Gottes Anspruch auf uns und ermöglichte es uns, im Glauben und Vertrauen zu ihm zu kommen. Die Bibel macht deutlich, dass er alle, die das für sich annehmen, kraft dieser Tat für immer vor Satan gerettet hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.08.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lüneburg und das »Tor zur Unterwelt«</itunes:title>
    <title>Lüneburg und das »Tor zur Unterwelt«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auf einmal standen wir vor dem »Tor zur Unterwelt«! Hatten wir bis dahin die sehenswerte Altstadt von Lüneburg besichtigt, brachte uns die Stadtführerin nun zu einer 1898 errichteten Gartenpforte, die zum Sinnbild von gefährlichen Bodenabsenkungen geworden ist. Denn Lüneburg liegt auf einem Salzstock. Auch wenn der Abbau beendet wurde, löst das Grundwasser bis heute Salz und Gips. Es entstehen Hohlräume, sodass Erde nachrutscht und der Boden absinkt. So hat sich das Gartentor bereits um mehr ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auf einmal standen wir vor dem »Tor zur Unterwelt«! Hatten wir bis dahin die sehenswerte Altstadt von Lüneburg besichtigt, brachte uns die Stadtführerin nun zu einer 1898 errichteten Gartenpforte, die zum Sinnbild von gefährlichen Bodenabsenkungen geworden ist. Denn Lüneburg liegt auf einem Salzstock. Auch wenn der Abbau beendet wurde, löst das Grundwasser bis heute Salz und Gips. Es entstehen Hohlräume, sodass Erde nachrutscht und der Boden absinkt. So hat sich das Gartentor bereits um mehr als zwei Meter abgesenkt. Auch viele historische Häuser haben Risse, sind schief oder mussten aufgegeben werden. Noch immer bewegt sich der Boden jedes Jahr um mehrere Zentimeter. Ich frage mich: Welche existenziellen Sorgen müssen damit verbunden sein, wenn das Haus, in dem ich lebe, in die Unterwelt abzusinken droht?</p><p>Am Ende der Bergpredigt vergleicht Jesus in einer Beispielgeschichte zwei Bauherren, von denen einer sein Haus auf Sand errichtet. Ein heftiger Regen spült den losen Untergrund fort und das Haus stürzt ein. Dieser Bauherr steht für Menschen, die ihre Lebensentscheidungen treffen, ohne dabei über Gottes Willen nachzudenken. Sie stehen in der Gefahr, am Ende alles zu verlieren. Das Haus des zweiten Bauherrn hält dem Unwetter stand. Denn er baut sein Haus auf ein felsiges Fundament. Er steht für Menschen, die den Worten von Jesus vertrauen. Direkt vor diesem Gleichnis hat Jesus darüber gesprochen, dass nicht jeder in Gottes Reich, in den Himmel, hineinkommt. Wer hier an Gott vorbeilebt, wird auch die Ewigkeit im Abgrund einer ewigen Trennung von ihm verbringen. Doch wer eine Glaubensbeziehung zu Jesus hat, baut sein Leben auf einem stabilen Grund und wird einmal in eine Wohnung im Himmel einziehen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auf einmal standen wir vor dem »Tor zur Unterwelt«! Hatten wir bis dahin die sehenswerte Altstadt von Lüneburg besichtigt, brachte uns die Stadtführerin nun zu einer 1898 errichteten Gartenpforte, die zum Sinnbild von gefährlichen Bodenabsenkungen geworden ist. Denn Lüneburg liegt auf einem Salzstock. Auch wenn der Abbau beendet wurde, löst das Grundwasser bis heute Salz und Gips. Es entstehen Hohlräume, sodass Erde nachrutscht und der Boden absinkt. So hat sich das Gartentor bereits um mehr als zwei Meter abgesenkt. Auch viele historische Häuser haben Risse, sind schief oder mussten aufgegeben werden. Noch immer bewegt sich der Boden jedes Jahr um mehrere Zentimeter. Ich frage mich: Welche existenziellen Sorgen müssen damit verbunden sein, wenn das Haus, in dem ich lebe, in die Unterwelt abzusinken droht?</p><p>Am Ende der Bergpredigt vergleicht Jesus in einer Beispielgeschichte zwei Bauherren, von denen einer sein Haus auf Sand errichtet. Ein heftiger Regen spült den losen Untergrund fort und das Haus stürzt ein. Dieser Bauherr steht für Menschen, die ihre Lebensentscheidungen treffen, ohne dabei über Gottes Willen nachzudenken. Sie stehen in der Gefahr, am Ende alles zu verlieren. Das Haus des zweiten Bauherrn hält dem Unwetter stand. Denn er baut sein Haus auf ein felsiges Fundament. Er steht für Menschen, die den Worten von Jesus vertrauen. Direkt vor diesem Gleichnis hat Jesus darüber gesprochen, dass nicht jeder in Gottes Reich, in den Himmel, hineinkommt. Wer hier an Gott vorbeilebt, wird auch die Ewigkeit im Abgrund einer ewigen Trennung von ihm verbringen. Doch wer eine Glaubensbeziehung zu Jesus hat, baut sein Leben auf einem stabilen Grund und wird einmal in eine Wohnung im Himmel einziehen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein gebrochenes Herz</itunes:title>
    <title>Ein gebrochenes Herz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das »Broken-Heart-Syndrom« ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschungen zeigen: Es ist beinahe so gefährlich wie ein Herzinfarkt – und es kann jeden treffen. Auch bekannt als »Takotsubo-Syndrom« stellt diese Erkrankung Mediziner noch immer vor ein Rätsel. Sie weist die gleichen Symptome auf wie ein Herzinfarkt – sie hat aber nicht die gleichen Ursachen. Dem Entdecker (einem japanischen Mediziner) fiel auf, dass sich der Herzmuskel seltsam verformt und die Form eines länglic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das »Broken-Heart-Syndrom« ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschungen zeigen: Es ist beinahe so gefährlich wie ein Herzinfarkt – und es kann jeden treffen. Auch bekannt als »Takotsubo-Syndrom« stellt diese Erkrankung Mediziner noch immer vor ein Rätsel. Sie weist die gleichen Symptome auf wie ein Herzinfarkt – sie hat aber nicht die gleichen Ursachen. Dem Entdecker (einem japanischen Mediziner) fiel auf, dass sich der Herzmuskel seltsam verformt und die Form eines länglichen Tonkruges annimmt. Die Ursachen werden weiter erforscht. Bisher geht man von starken emotionalen Belastungen aus, z. B. nach dem Tod einer eng vertrauten, geliebten Person oder nach der schmerzlichen Trennung in einer Beziehung. Aber auch physische Trigger oder Stress können dazugehören.</p><p>Das »Broken-Heart-Syndrom« zeigt, wie sehr extreme seelische Belastung das Herz so sehr schädigen kann, dass sie zum Tod führt. Jesus Christus ging freiwillig durch tiefste seelische und körperliche Leiden – sein Herz zerbrach unter der Last der Sünde der Welt. Doch anders als wir Menschen ist er nicht im Tod geblieben. Durch seine Auferstehung besiegte er das Leid, den Tod und jede Trennung von Gott. Wer an ihn glaubt, empfängt neues Leben: ein Herz, das nicht mehr von Angst und Verzweiflung bestimmt ist, sondern von Hoffnung, Frieden und ewiger Liebe.</p><p>Durch Jesus Christus wird das gebrochene Herz geheilt und erneuert. Er spricht: »Ich lebe, und ihr sollt auch leben« (Johannes 14,19). Für den, der das glaubt, bedeutet dies eine echte, unzerstörbare Hoffnung – über den Tod hinaus. Und für alle seelische Belastung hier im Leben bedeutet das: Nahe bei ihm, dem barmherzigen Gott, ist rechtzeitige Hilfe zu finden und starker Trost im Leid.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das »Broken-Heart-Syndrom« ist nicht so harmlos wie bisher angenommen. Neueste Forschungen zeigen: Es ist beinahe so gefährlich wie ein Herzinfarkt – und es kann jeden treffen. Auch bekannt als »Takotsubo-Syndrom« stellt diese Erkrankung Mediziner noch immer vor ein Rätsel. Sie weist die gleichen Symptome auf wie ein Herzinfarkt – sie hat aber nicht die gleichen Ursachen. Dem Entdecker (einem japanischen Mediziner) fiel auf, dass sich der Herzmuskel seltsam verformt und die Form eines länglichen Tonkruges annimmt. Die Ursachen werden weiter erforscht. Bisher geht man von starken emotionalen Belastungen aus, z. B. nach dem Tod einer eng vertrauten, geliebten Person oder nach der schmerzlichen Trennung in einer Beziehung. Aber auch physische Trigger oder Stress können dazugehören.</p><p>Das »Broken-Heart-Syndrom« zeigt, wie sehr extreme seelische Belastung das Herz so sehr schädigen kann, dass sie zum Tod führt. Jesus Christus ging freiwillig durch tiefste seelische und körperliche Leiden – sein Herz zerbrach unter der Last der Sünde der Welt. Doch anders als wir Menschen ist er nicht im Tod geblieben. Durch seine Auferstehung besiegte er das Leid, den Tod und jede Trennung von Gott. Wer an ihn glaubt, empfängt neues Leben: ein Herz, das nicht mehr von Angst und Verzweiflung bestimmt ist, sondern von Hoffnung, Frieden und ewiger Liebe.</p><p>Durch Jesus Christus wird das gebrochene Herz geheilt und erneuert. Er spricht: »Ich lebe, und ihr sollt auch leben« (Johannes 14,19). Für den, der das glaubt, bedeutet dies eine echte, unzerstörbare Hoffnung – über den Tod hinaus. Und für alle seelische Belastung hier im Leben bedeutet das: Nahe bei ihm, dem barmherzigen Gott, ist rechtzeitige Hilfe zu finden und starker Trost im Leid.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>»Tränen lügen nicht«</itunes:title>
    <title>»Tränen lügen nicht«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Dieses Lied, gesungen von Michael Holm (* 29. Juli 1943), war in den 70er-Jahren ein Nummer-1-Hit. Tatsächlich rühren uns wenige Dinge so sehr wie ein weinender Mensch oder ein weinendes Kind. Wer weint, der ist überwältigt von seinen Emotionen. Tränen lügen nicht. Es gibt vielerlei Arten von Tränen: Freudentränen, Tränen der Trauer, Tränen der Wut, Mitleidstränen, Angsttränen, Tränen wegen körperlicher oder seelischer Schmerzen. Es gibt Tränen der Rührung, Tränen der Bitterkeit, Tränen der E...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Dieses Lied, gesungen von Michael Holm (* 29. Juli 1943), war in den 70er-Jahren ein Nummer-1-Hit. Tatsächlich rühren uns wenige Dinge so sehr wie ein weinender Mensch oder ein weinendes Kind. Wer weint, der ist überwältigt von seinen Emotionen. Tränen lügen nicht.</p><p>Es gibt vielerlei Arten von Tränen: Freudentränen, Tränen der Trauer, Tränen der Wut, Mitleidstränen, Angsttränen, Tränen wegen körperlicher oder seelischer Schmerzen. Es gibt Tränen der Rührung, Tränen der Bitterkeit, Tränen der Einsamkeit, Tränen des Verlustes, Tränen der Depression – und auch Tränen beim Zwiebelschneiden. Tränen über Tränen! Auch ich habe in meinem Leben schon viele Tränen vergossen. Ich weiß gar nicht, wie viele es insgesamt waren, aber einer hat sie tatsächlich alle gezählt – nämlich Gott. Für ihn ist jede von uns geweinte Träne so kostbar, dass er sie in einem Krug sammelt. Er hat jede Träne in einem Buch dokumentiert (vgl. Psalm 56,9).</p><p>Außerdem verspricht Gott denen, die an ihn glauben, dass er eines Tages all ihre Tränen abwischen wird. In der Ewigkeit werden diese Menschen ein neues Leben ohne Leid und Schmerzen führen dürfen, in der direkten Gegenwart Gottes. Um dorthin zu gelangen, gibt es nur einen Weg, denn Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6).</p><p>Mich tröstet es sehr, zu wissen, dass Jesus den Schmerz, den ich hier in meinem Leben fühle, registriert. Wir Menschen sind ihm nicht egal. Tatsächlich hat der Sohn Gottes selbst, als er auf dieser Erde lebte, am Grab eines Freundes geweint (vgl. Johannes 11,35). Er kann also gut verstehen, wie sich das anfühlt. Ich bin sehr froh, so einen wunderbaren Herrn zu haben!</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Lied, gesungen von Michael Holm (* 29. Juli 1943), war in den 70er-Jahren ein Nummer-1-Hit. Tatsächlich rühren uns wenige Dinge so sehr wie ein weinender Mensch oder ein weinendes Kind. Wer weint, der ist überwältigt von seinen Emotionen. Tränen lügen nicht.</p><p>Es gibt vielerlei Arten von Tränen: Freudentränen, Tränen der Trauer, Tränen der Wut, Mitleidstränen, Angsttränen, Tränen wegen körperlicher oder seelischer Schmerzen. Es gibt Tränen der Rührung, Tränen der Bitterkeit, Tränen der Einsamkeit, Tränen des Verlustes, Tränen der Depression – und auch Tränen beim Zwiebelschneiden. Tränen über Tränen! Auch ich habe in meinem Leben schon viele Tränen vergossen. Ich weiß gar nicht, wie viele es insgesamt waren, aber einer hat sie tatsächlich alle gezählt – nämlich Gott. Für ihn ist jede von uns geweinte Träne so kostbar, dass er sie in einem Krug sammelt. Er hat jede Träne in einem Buch dokumentiert (vgl. Psalm 56,9).</p><p>Außerdem verspricht Gott denen, die an ihn glauben, dass er eines Tages all ihre Tränen abwischen wird. In der Ewigkeit werden diese Menschen ein neues Leben ohne Leid und Schmerzen führen dürfen, in der direkten Gegenwart Gottes. Um dorthin zu gelangen, gibt es nur einen Weg, denn Jesus sagt: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6).</p><p>Mich tröstet es sehr, zu wissen, dass Jesus den Schmerz, den ich hier in meinem Leben fühle, registriert. Wir Menschen sind ihm nicht egal. Tatsächlich hat der Sohn Gottes selbst, als er auf dieser Erde lebte, am Grab eines Freundes geweint (vgl. Johannes 11,35). Er kann also gut verstehen, wie sich das anfühlt. Ich bin sehr froh, so einen wunderbaren Herrn zu haben!</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 29 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Swiftie?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was vi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt.</p><p>Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen: »Swifties«. Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor-Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbst gemachte Perlen-Armbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen.</p><p>Dieses Phänomen der Swiftie-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend – ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem »anhängen« oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein: »Folge du mir nach!« (siehe Tagesvers). Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind: Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei »performt« Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen. Sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern. Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden &quot;Christen&quot; genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juli 2024 hatte die US-amerikanische Sängerin Taylor Swift (geboren 1989) sieben Konzerte in drei Städten Deutschlands mit ihrer Eras-Tour gegeben. Die Tickets waren schon früh ausverkauft. In München fand das Konzert im Olympiapark (74 000 Zuschauer) statt. Außerhalb des Stadions, auf dem angrenzenden Olympiaberg, verfolgten sogar noch einmal ca. 10 000 Menschen ohne Ticket das Konzert von Taylor Swift. Ihre Musik kennzeichnet das Einfließen persönlicher Erlebnisse und Emotionen, was viele Fans tief berührt.</p><p>Die Follower von Taylor Swift haben sogar einen eigenen Namen: »Swifties«. Sie sind begeisterte Anhänger der Sängerin, sind bekannt für ihre aktive Teilnahme in den sozialen Medien und ihren starken Zusammenhalt untereinander. Auf Taylor-Swift-Konzerten gibt es außerdem die Tradition, selbst gemachte Perlen-Armbänder mit anderen Swifties zu tauschen, sodass Konzertgänger das Ereignis oft mit vollen Unterarmen wieder verlassen.</p><p>Dieses Phänomen der Swiftie-Gemeinschaft finde ich durchaus faszinierend – ist es doch beispielhaft dafür, dass wir Menschen gerne jemandem »anhängen« oder nachfolgen. Auch Jesus Christus lädt uns ein: »Folge du mir nach!« (siehe Tagesvers). Doch anders als Swifties, die keine persönliche Beziehung zu ihrem Idol haben, möchte Jesus, dass wir mehr als Fans sind: Er lädt uns ein, seine Nachfolger zu sein, ihn durch die Bibel immer besser kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm aufzubauen. Dabei »performt« Jesus auch nicht, um Applaus zu bekommen. Sondern er hat uns durch sein selbstloses Leben ein Beispiel gegeben und es überhaupt möglich gemacht, dass wir ihm nacheifern. Wir sollen also nicht Zuschauer sein, sondern uns von ihm verändern lassen. Solche Leute werden &quot;Christen&quot; genannt, weil unser Vorbild Jesus Christus heißt!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 28 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sex, Drugs and Rock’ n Roll!</itunes:title>
    <title>Sex, Drugs and Rock’ n Roll!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Folge einfach der Lust deines Herzens. Hast du Lust zu feiern, tu das. Hast du Lust zu chillen, dann tu das. Lust auf Alkohol, Marihuana, Sex? Genieß das Leben. Geh feiern. Schlaf so lange, wie du kannst. Gönn dir, was du willst: Sex, Drugs and Rock’ n Roll!« Stell dir vor, in der Bibel würde man solche Gebote finden. Wäre das nicht »cool«? Vielleicht würdest du dann öfters dieses »alte« Buch lesen. Und tatsächlich steht dort: »Wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Folge einfach der Lust deines Herzens. Hast du Lust zu feiern, tu das. Hast du Lust zu chillen, dann tu das. Lust auf Alkohol, Marihuana, Sex? Genieß das Leben. Geh feiern. Schlaf so lange, wie du kannst. Gönn dir, was du willst: Sex, Drugs and Rock’ n Roll!«</p><p>Stell dir vor, in der Bibel würde man solche Gebote finden. Wäre das nicht »cool«? Vielleicht würdest du dann öfters dieses »alte« Buch lesen. Und tatsächlich steht dort: »Wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen sehen.« Aber fairerweise müssen wir auch das Ende des Verses beachten. Am Schluss wird Gott über alles Gericht halten. Es gibt also einen Haken. Und das hören wir nicht so gerne. Es gibt ein Gericht am Ende unseres Lebens oder besser gesagt, am Anfang der Ewigkeit, nach dem Tod. Dann werden wir vor Gott stehen, und er wird alle unsere Werke richten. Was wäre denn falsch daran, wenn wir hier auf der Erde immerzu der Lust unseres Herzens gefolgt sind?</p><p>Die Wahrheit ist: Wenn wir nur unser Vergnügen suchen, verfehlen wir Gottes Ziel für uns. Und das Vergnügen ist zudem sehr schnell mit Sünde verbunden. Wir fügen anderen Schaden zu, wir übertreten Gottes Gebote, ohne mit der Wimper zu zucken. Dafür wird uns Gott zur Rechenschaft ziehen. Was nützt es mir also, mein Leben in vollen Zügen genossen zu haben, wenn ich dann die Ewigkeit in der Hölle verbringe? Wenn ich die ganze Welt gewinne und dabei meine Seele verliere, habe ich am Ende doch alles verloren. Die Seele ist ein zu teurer Preis, um sie für vergängliche Lust zu verkaufen.</p><p>Was wäre die bessere Alternative? Unser Leben dem anzuvertrauen, der uns erschaffen hat. Gott will uns nicht nur eine zeitliche Befriedigung schenken, sondern unsere Seelen mit ewigem Frieden und bleibender Erfüllung sättigen.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Folge einfach der Lust deines Herzens. Hast du Lust zu feiern, tu das. Hast du Lust zu chillen, dann tu das. Lust auf Alkohol, Marihuana, Sex? Genieß das Leben. Geh feiern. Schlaf so lange, wie du kannst. Gönn dir, was du willst: Sex, Drugs and Rock’ n Roll!«</p><p>Stell dir vor, in der Bibel würde man solche Gebote finden. Wäre das nicht »cool«? Vielleicht würdest du dann öfters dieses »alte« Buch lesen. Und tatsächlich steht dort: »Wandle in den Wegen deines Herzens und nach dem, was deine Augen sehen.« Aber fairerweise müssen wir auch das Ende des Verses beachten. Am Schluss wird Gott über alles Gericht halten. Es gibt also einen Haken. Und das hören wir nicht so gerne. Es gibt ein Gericht am Ende unseres Lebens oder besser gesagt, am Anfang der Ewigkeit, nach dem Tod. Dann werden wir vor Gott stehen, und er wird alle unsere Werke richten. Was wäre denn falsch daran, wenn wir hier auf der Erde immerzu der Lust unseres Herzens gefolgt sind?</p><p>Die Wahrheit ist: Wenn wir nur unser Vergnügen suchen, verfehlen wir Gottes Ziel für uns. Und das Vergnügen ist zudem sehr schnell mit Sünde verbunden. Wir fügen anderen Schaden zu, wir übertreten Gottes Gebote, ohne mit der Wimper zu zucken. Dafür wird uns Gott zur Rechenschaft ziehen. Was nützt es mir also, mein Leben in vollen Zügen genossen zu haben, wenn ich dann die Ewigkeit in der Hölle verbringe? Wenn ich die ganze Welt gewinne und dabei meine Seele verliere, habe ich am Ende doch alles verloren. Die Seele ist ein zu teurer Preis, um sie für vergängliche Lust zu verkaufen.</p><p>Was wäre die bessere Alternative? Unser Leben dem anzuvertrauen, der uns erschaffen hat. Gott will uns nicht nur eine zeitliche Befriedigung schenken, sondern unsere Seelen mit ewigem Frieden und bleibender Erfüllung sättigen.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 27 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Durchlässigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Beim Dressurreiten gibt es den Begriff »Durchlässigkeit«. Ein durchlässiges Pferd reagiert auf feine reiterliche Hilfen, lässt diese quasi durch seinen Körper fließen und setzt aufmerksam die vom Menschen geforderten Aufgaben um. Bei pferdegerechter Ausbildung arbeitet es willig mit, schwingt locker im Rücken, fußt mit der Hinterhand weit unter seinen Rumpf und läuft in allen Gangarten in Balance. Durchlässigkeit ist ein hohes reiterliches Ziel. Nur mit einem durchlässigen, ausbalancierten Pf...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Beim Dressurreiten gibt es den Begriff »Durchlässigkeit«. Ein durchlässiges Pferd reagiert auf feine reiterliche Hilfen, lässt diese quasi durch seinen Körper fließen und setzt aufmerksam die vom Menschen geforderten Aufgaben um. Bei pferdegerechter Ausbildung arbeitet es willig mit, schwingt locker im Rücken, fußt mit der Hinterhand weit unter seinen Rumpf und läuft in allen Gangarten in Balance.</p><p>Durchlässigkeit ist ein hohes reiterliches Ziel. Nur mit einem durchlässigen, ausbalancierten Pferd können schwierige Lektionen mit Leichtigkeit geritten werden. Die Kunst liegt darin, die Reiterhilfen immer mehr zu verfeinern, bis sie unsichtbar sind. Für mich als Reiterin ist es eine Augenweide, ein gut eingespieltes Mensch-Pferd-Paar im Dressurviereck zusammen »tanzen« zu sehen, was eine jahrelange Ausbildung beider voraussetzt. Der Reiter hat es nicht nötig, sein Pferd mit Zwangsmitteln gefügig zu machen. Der Gesichtsausdruck des Pferdes verrät, dass es trotz körperlicher und mentaler Anstrengung Freude an der Arbeit hat. Es strahlt trotz Kraftanstrengung Eleganz aus und ist bereit, alles für seinen Reiter zu geben.</p><p>Das ist ein schönes Bild für die Beziehung zwischen Gott und einem gläubigen Menschen. Gott gibt Anleitung und Aufgaben für dessen Leben. Seine »Hilfen« sind sehr fein. Gott hat ihm alles mitgegeben, um sie umzusetzen. Sein Ziel mit ihm ist, dass die göttliche Liebe durch ihn zu den Mitmenschen fließt. Gott bildet ihn aus, sodass er durchlässig für Gottes Wirken und ihm immer ähnlicher wird. Dazu hat er ihm individuelle Talente geschenkt, die es ihm ermöglichen, ein erfülltes Leben im Dienst für das Evangelium und zu Gottes Ehre zu führen. Wenn ein Mensch im Einklang mit Gottes Willen lebt, hat er Freude und inneren Frieden, was er sichtbar ausstrahlt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Beim Dressurreiten gibt es den Begriff »Durchlässigkeit«. Ein durchlässiges Pferd reagiert auf feine reiterliche Hilfen, lässt diese quasi durch seinen Körper fließen und setzt aufmerksam die vom Menschen geforderten Aufgaben um. Bei pferdegerechter Ausbildung arbeitet es willig mit, schwingt locker im Rücken, fußt mit der Hinterhand weit unter seinen Rumpf und läuft in allen Gangarten in Balance.</p><p>Durchlässigkeit ist ein hohes reiterliches Ziel. Nur mit einem durchlässigen, ausbalancierten Pferd können schwierige Lektionen mit Leichtigkeit geritten werden. Die Kunst liegt darin, die Reiterhilfen immer mehr zu verfeinern, bis sie unsichtbar sind. Für mich als Reiterin ist es eine Augenweide, ein gut eingespieltes Mensch-Pferd-Paar im Dressurviereck zusammen »tanzen« zu sehen, was eine jahrelange Ausbildung beider voraussetzt. Der Reiter hat es nicht nötig, sein Pferd mit Zwangsmitteln gefügig zu machen. Der Gesichtsausdruck des Pferdes verrät, dass es trotz körperlicher und mentaler Anstrengung Freude an der Arbeit hat. Es strahlt trotz Kraftanstrengung Eleganz aus und ist bereit, alles für seinen Reiter zu geben.</p><p>Das ist ein schönes Bild für die Beziehung zwischen Gott und einem gläubigen Menschen. Gott gibt Anleitung und Aufgaben für dessen Leben. Seine »Hilfen« sind sehr fein. Gott hat ihm alles mitgegeben, um sie umzusetzen. Sein Ziel mit ihm ist, dass die göttliche Liebe durch ihn zu den Mitmenschen fließt. Gott bildet ihn aus, sodass er durchlässig für Gottes Wirken und ihm immer ähnlicher wird. Dazu hat er ihm individuelle Talente geschenkt, die es ihm ermöglichen, ein erfülltes Leben im Dienst für das Evangelium und zu Gottes Ehre zu führen. Wenn ein Mensch im Einklang mit Gottes Willen lebt, hat er Freude und inneren Frieden, was er sichtbar ausstrahlt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 26 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Soulfood – was unsere Seele braucht</itunes:title>
    <title>Soulfood – was unsere Seele braucht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ein leckerer und schnell gemachter, deftiger Auflauf, der die Seele wärmt und glücklich macht – ein wahres Soulfood.« Mit diesen Worten wird das Rezept beschrieben, auf das ich bei der Suche nach Ideen für das Abendessen stoße. Als jemand, der sowohl gern kocht als auch isst, kann ich einigermaßen nachempfinden, was die Autoren damit ansprechen wollen, aber habe doch meine Zweifel, ob ein Gericht diese Erwartungen wirklich erfüllen kann. Keine Frage: Zum Sattwerden braucht unser Körper Nahru...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ein leckerer und schnell gemachter, deftiger Auflauf, der die Seele wärmt und glücklich macht – ein wahres Soulfood.« Mit diesen Worten wird das Rezept beschrieben, auf das ich bei der Suche nach Ideen für das Abendessen stoße. Als jemand, der sowohl gern kocht als auch isst, kann ich einigermaßen nachempfinden, was die Autoren damit ansprechen wollen, aber habe doch meine Zweifel, ob ein Gericht diese Erwartungen wirklich erfüllen kann.</p><p>Keine Frage: Zum Sattwerden braucht unser Körper Nahrung. Im besten Fall ist diese nicht nur schmackhaft, sondern auch reich an Nährstoffen, die zur Funktion eines gesunden Organismus beitragen. Doch was benötigt im Gegensatz dazu unsere Seele? Der Dichter des Tagesverses, König David, hat erfahren, dass seine Seele hungrig und durstig war. Er befand sich unter Verfolgung in der Wüste und sah sein Leben innerlich wie äußerlich in Gefahr. In dieser Verzweiflung wendet er sich an Gott – und erfährt seine Hilfe, seinen Schutz und seine Gnade. Darüber hinaus wird sein Herz trotz widriger Umstände von einer Freude erfüllt, die ihn dazu bringt, Gott zu loben. Seine äußerliche Situation ändert sich zwar nicht augenblicklich, doch David erlebt einen inneren Frieden und Halt, den er nicht mehr loslassen möchte.</p><p>Auch wir geraten in Lebensumstände, die uns innerlich unruhig werden lassen. Und vielleicht gelingt es kurzfristig, den Hunger unserer Seele durch Ablenkung, alltägliche Vergnügungen oder scheinbare äußere Sicherheiten zu beseitigen. Doch wahre Ruhe und echten Halt finden wir bei dem, der selbst erlebt hat, wie seine Seele in Angst und Not war, als er bereit war, für uns Menschen in den Tod zu gehen – Jesus Christus.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ein leckerer und schnell gemachter, deftiger Auflauf, der die Seele wärmt und glücklich macht – ein wahres Soulfood.« Mit diesen Worten wird das Rezept beschrieben, auf das ich bei der Suche nach Ideen für das Abendessen stoße. Als jemand, der sowohl gern kocht als auch isst, kann ich einigermaßen nachempfinden, was die Autoren damit ansprechen wollen, aber habe doch meine Zweifel, ob ein Gericht diese Erwartungen wirklich erfüllen kann.</p><p>Keine Frage: Zum Sattwerden braucht unser Körper Nahrung. Im besten Fall ist diese nicht nur schmackhaft, sondern auch reich an Nährstoffen, die zur Funktion eines gesunden Organismus beitragen. Doch was benötigt im Gegensatz dazu unsere Seele? Der Dichter des Tagesverses, König David, hat erfahren, dass seine Seele hungrig und durstig war. Er befand sich unter Verfolgung in der Wüste und sah sein Leben innerlich wie äußerlich in Gefahr. In dieser Verzweiflung wendet er sich an Gott – und erfährt seine Hilfe, seinen Schutz und seine Gnade. Darüber hinaus wird sein Herz trotz widriger Umstände von einer Freude erfüllt, die ihn dazu bringt, Gott zu loben. Seine äußerliche Situation ändert sich zwar nicht augenblicklich, doch David erlebt einen inneren Frieden und Halt, den er nicht mehr loslassen möchte.</p><p>Auch wir geraten in Lebensumstände, die uns innerlich unruhig werden lassen. Und vielleicht gelingt es kurzfristig, den Hunger unserer Seele durch Ablenkung, alltägliche Vergnügungen oder scheinbare äußere Sicherheiten zu beseitigen. Doch wahre Ruhe und echten Halt finden wir bei dem, der selbst erlebt hat, wie seine Seele in Angst und Not war, als er bereit war, für uns Menschen in den Tod zu gehen – Jesus Christus.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 25 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Last im Gepäck</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie sind ein bis zwei Monate lang in der Natur unterwegs, ohne zwischendurch duschen oder frische Wäsche aus dem Schrank holen zu können. Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine. Was würden Sie in Ihren Rucksack packen? Worauf würden Sie verzichten? Sie würden wohl nur Dinge mitnehmen, die absolut notwendig sind. Nicht zuletzt deshalb, um so wenig wie möglich schleppen zu müssen. Denn jedes ersparte Kilogramm stärkt Ihre körperlichen Ressourcen. Dadurch sinkt die Gefahr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie sind ein bis zwei Monate lang in der Natur unterwegs, ohne zwischendurch duschen oder frische Wäsche aus dem Schrank holen zu können. Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine. Was würden Sie in Ihren Rucksack packen? Worauf würden Sie verzichten? Sie würden wohl nur Dinge mitnehmen, die absolut notwendig sind. Nicht zuletzt deshalb, um so wenig wie möglich schleppen zu müssen. Denn jedes ersparte Kilogramm stärkt Ihre körperlichen Ressourcen. Dadurch sinkt die Gefahr, unterwegs aufgeben zu müssen.</p><p>So wie manche Wanderer oder Weltentdecker nur mit einem Rucksack bepackt sind, sind auch wir auf einer »Lebensreise« unterwegs. Zu Beginn der Reise erhält jeder einen Rucksack. Im Laufe der Zeit wird dieser mit Erfahrungen, Freuden und Sorgen gefüllt. Der Träger spürt, dass der Rucksack an Gewicht zunimmt. Neben positiven Dingen sammelt sich dort leider auch »Müll« an. Statt ihn täglich auszusortieren, werden einige dieser Müllstücke als Souvenirs betrachtet. Der Träger will sie nicht hergeben. Er redet vielleicht mit Gott über dieses Aussortierte, bittet ihn um seine Hilfe, aber schlussendlich packt er sie wieder in seinen Rucksack. Seine Freiheit wird immer mehr eingeschränkt.</p><p>Der Tagesvers lädt uns nun ein: Wer müde und beladen ist, darf zu Jesus kommen. Von unserer Geburt an lastet Schuld auf uns. Der Rucksack ist schon am Anfang nicht ganz leer. Mit der Zeit »beweisen« wir das mit eigenen Taten und Fehlern, die unseren Mitmenschen schaden. Wir merken, dass wir (trotz Anstrengung) nicht perfekt sind. Doch genau dafür ist Jesus auf diese Welt gekommen. Wir dürfen im Gebet alles aussprechen, was uns belastet. Vor allem dürfen wir ihm die Last unserer Sünde nennen. Er will sie vergeben.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie sind ein bis zwei Monate lang in der Natur unterwegs, ohne zwischendurch duschen oder frische Wäsche aus dem Schrank holen zu können. Auch Einkaufsmöglichkeiten gibt es keine. Was würden Sie in Ihren Rucksack packen? Worauf würden Sie verzichten? Sie würden wohl nur Dinge mitnehmen, die absolut notwendig sind. Nicht zuletzt deshalb, um so wenig wie möglich schleppen zu müssen. Denn jedes ersparte Kilogramm stärkt Ihre körperlichen Ressourcen. Dadurch sinkt die Gefahr, unterwegs aufgeben zu müssen.</p><p>So wie manche Wanderer oder Weltentdecker nur mit einem Rucksack bepackt sind, sind auch wir auf einer »Lebensreise« unterwegs. Zu Beginn der Reise erhält jeder einen Rucksack. Im Laufe der Zeit wird dieser mit Erfahrungen, Freuden und Sorgen gefüllt. Der Träger spürt, dass der Rucksack an Gewicht zunimmt. Neben positiven Dingen sammelt sich dort leider auch »Müll« an. Statt ihn täglich auszusortieren, werden einige dieser Müllstücke als Souvenirs betrachtet. Der Träger will sie nicht hergeben. Er redet vielleicht mit Gott über dieses Aussortierte, bittet ihn um seine Hilfe, aber schlussendlich packt er sie wieder in seinen Rucksack. Seine Freiheit wird immer mehr eingeschränkt.</p><p>Der Tagesvers lädt uns nun ein: Wer müde und beladen ist, darf zu Jesus kommen. Von unserer Geburt an lastet Schuld auf uns. Der Rucksack ist schon am Anfang nicht ganz leer. Mit der Zeit »beweisen« wir das mit eigenen Taten und Fehlern, die unseren Mitmenschen schaden. Wir merken, dass wir (trotz Anstrengung) nicht perfekt sind. Doch genau dafür ist Jesus auf diese Welt gekommen. Wir dürfen im Gebet alles aussprechen, was uns belastet. Vor allem dürfen wir ihm die Last unserer Sünde nennen. Er will sie vergeben.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 24 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mauerbau (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gestern habe ich von unserem Projekt »Mauerbau« berichtet. Heute soll es um ein weiteres Detail des Fundaments gehen. Um die Eisenkörbe miteinander zu verbinden, haben wir Eisenstäbe aufrecht hineingestellt und diese durch Draht miteinander verbunden. Die Stäbe ragten ca. 25 Zentimeter über das Fundament hinaus und bildeten somit eine Verbindung zur Mauer. Dadurch erhält diese zusätzliche Stabilität, um unter Druck (durch Erde, Wind, Wasser) nicht ins Wanken zu geraten oder umzufallen. Auch i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gestern habe ich von unserem Projekt »Mauerbau« berichtet. Heute soll es um ein weiteres Detail des Fundaments gehen. Um die Eisenkörbe miteinander zu verbinden, haben wir Eisenstäbe aufrecht hineingestellt und diese durch Draht miteinander verbunden. Die Stäbe ragten ca. 25 Zentimeter über das Fundament hinaus und bildeten somit eine Verbindung zur Mauer. Dadurch erhält diese zusätzliche Stabilität, um unter Druck (durch Erde, Wind, Wasser) nicht ins Wanken zu geraten oder umzufallen.</p><p>Auch in unserem Leben können wir stürmische Zeiten erleben und unter Druck geraten: Termindruck am Arbeitsplatz, gesundheitliche Probleme, zwischenmenschliche Schwierigkeiten, finanzielle Sorgen. Die Aufzählung könnte noch viel länger sein. Dann ist es sehr gut, wenn wir uns für ein stabiles Fundament entscheiden <em>und</em> eine feste Verbindung dazu haben.</p><p>Wie bekommen wir diese Verbindung? Durch Glauben. Wir dürfen daran glauben und in Anspruch nehmen, dass Jesus, der Sohn Gottes, für unsere Sünden gestorben ist. Dann nimmt er uns auf. Was ist dann Ausdruck dieser Verbindung? Dass wir mit Jesus reden, also beten – über die Dinge, die uns freuen oder uns bedrücken, unsere Wünsche und unsere Sorgen. Es gibt nichts, was wir Jesus im Gebet nicht sagen dürften. Und wir können uns ganz sicher sein, dass er uns zuhört. Er hat immer ein offenes Ohr für uns und freut sich, wenn wir täglich im Austausch mit ihm sind. Das heißt aber auch, ihm dann zuzuhören, was er uns (durch die Bibel) zu sagen hat, und seinen Worten zu folgen.</p><p>Jesus hat versprochen, dass er uns festhalten wird. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand rauben. Bei ihm sind wir gehalten und können auch in den Stürmen des Lebens fest und sicher stehen.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich von unserem Projekt »Mauerbau« berichtet. Heute soll es um ein weiteres Detail des Fundaments gehen. Um die Eisenkörbe miteinander zu verbinden, haben wir Eisenstäbe aufrecht hineingestellt und diese durch Draht miteinander verbunden. Die Stäbe ragten ca. 25 Zentimeter über das Fundament hinaus und bildeten somit eine Verbindung zur Mauer. Dadurch erhält diese zusätzliche Stabilität, um unter Druck (durch Erde, Wind, Wasser) nicht ins Wanken zu geraten oder umzufallen.</p><p>Auch in unserem Leben können wir stürmische Zeiten erleben und unter Druck geraten: Termindruck am Arbeitsplatz, gesundheitliche Probleme, zwischenmenschliche Schwierigkeiten, finanzielle Sorgen. Die Aufzählung könnte noch viel länger sein. Dann ist es sehr gut, wenn wir uns für ein stabiles Fundament entscheiden <em>und</em> eine feste Verbindung dazu haben.</p><p>Wie bekommen wir diese Verbindung? Durch Glauben. Wir dürfen daran glauben und in Anspruch nehmen, dass Jesus, der Sohn Gottes, für unsere Sünden gestorben ist. Dann nimmt er uns auf. Was ist dann Ausdruck dieser Verbindung? Dass wir mit Jesus reden, also beten – über die Dinge, die uns freuen oder uns bedrücken, unsere Wünsche und unsere Sorgen. Es gibt nichts, was wir Jesus im Gebet nicht sagen dürften. Und wir können uns ganz sicher sein, dass er uns zuhört. Er hat immer ein offenes Ohr für uns und freut sich, wenn wir täglich im Austausch mit ihm sind. Das heißt aber auch, ihm dann zuzuhören, was er uns (durch die Bibel) zu sagen hat, und seinen Worten zu folgen.</p><p>Jesus hat versprochen, dass er uns festhalten wird. Nichts und niemand kann uns aus seiner Hand rauben. Bei ihm sind wir gehalten und können auch in den Stürmen des Lebens fest und sicher stehen.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 23 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mauerbau (1)</itunes:title>
    <title>Mauerbau (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Häufig haben wir als Familie in den Sommerferien ein Bauprojekt. Vor einigen Jahren hieß dieses Mauerbau. Um Platz für eine Garage zu schaffen, musste einiges an Erde abgetragen werden. Zur Absicherung des stehen bleibenden Teiles bauten wir eine 2,50 Meter hohe Mauer. Doch vor Baubeginn musste ein Graben für das Fundament ausgehoben werden. Wir hatten uns zuvor informiert und Eisenkörbe für die nötige Stabilität in den Graben gestellt. Nachdem diese miteinander verbunden waren, konnte der Be...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Häufig haben wir als Familie in den Sommerferien ein Bauprojekt. Vor einigen Jahren hieß dieses <em>Mauerbau</em>. Um Platz für eine Garage zu schaffen, musste einiges an Erde abgetragen werden. Zur Absicherung des stehen bleibenden Teiles bauten wir eine 2,50 Meter hohe Mauer. Doch vor Baubeginn musste ein Graben für das Fundament ausgehoben werden. Wir hatten uns zuvor informiert und Eisenkörbe für die nötige Stabilität in den Graben gestellt. Nachdem diese miteinander verbunden waren, konnte der Beton eingefüllt werden. Erst nach einigen Tagen der Trocknung konnten wir weitermachen. Das Fundament hat fast genauso lange gedauert wie der Mauerbau.</p><p>Seitdem sind ein paar Jahre vergangen, die Garage steht an ihrem Platz und wird von uns genutzt. Die Mauer dient ihrem Zweck. Beides sehen wir – jedoch nicht das Fundament. Ist es da überhaupt gerechtfertigt, so viel Zeit und Kraft darin zu investieren? Oder kann man das Fundament nicht einfach weglassen? Jeder Statiker würde jetzt widersprechen und die Wichtigkeit eines stabilen Fundamentes für jegliches Bauvorhaben betonen. Denn auf ihm liegt die Last des gesamten Bauwerkes, und der mögliche Schaden durch ein mangelhaftes Fundament wäre groß! Es wäre sehr gefährlich, hier Nachlässigkeit an den Tag zu legen und unüberlegt zu handeln.</p><p>Leider kann uns Menschen dieser Fehler beim Bau unseres »Lebenshauses« passieren. Allzu oft machen wir uns keine ernsthaften Gedanken über das Fundament. Dabei geht es hier nicht mehr um eine Mauer, sondern um wertvolle Lebensjahre, die wir auf ein unzureichendes Fundament bauen. Das einzig tragende Fundament bietet uns Gott an: Wenn wir ihm vertrauen, seinen Worten glauben und unser Leben nach ihm ausrichten, verspricht er uns einen sicheren Halt – im Leben wie im Sterben.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Häufig haben wir als Familie in den Sommerferien ein Bauprojekt. Vor einigen Jahren hieß dieses <em>Mauerbau</em>. Um Platz für eine Garage zu schaffen, musste einiges an Erde abgetragen werden. Zur Absicherung des stehen bleibenden Teiles bauten wir eine 2,50 Meter hohe Mauer. Doch vor Baubeginn musste ein Graben für das Fundament ausgehoben werden. Wir hatten uns zuvor informiert und Eisenkörbe für die nötige Stabilität in den Graben gestellt. Nachdem diese miteinander verbunden waren, konnte der Beton eingefüllt werden. Erst nach einigen Tagen der Trocknung konnten wir weitermachen. Das Fundament hat fast genauso lange gedauert wie der Mauerbau.</p><p>Seitdem sind ein paar Jahre vergangen, die Garage steht an ihrem Platz und wird von uns genutzt. Die Mauer dient ihrem Zweck. Beides sehen wir – jedoch nicht das Fundament. Ist es da überhaupt gerechtfertigt, so viel Zeit und Kraft darin zu investieren? Oder kann man das Fundament nicht einfach weglassen? Jeder Statiker würde jetzt widersprechen und die Wichtigkeit eines stabilen Fundamentes für jegliches Bauvorhaben betonen. Denn auf ihm liegt die Last des gesamten Bauwerkes, und der mögliche Schaden durch ein mangelhaftes Fundament wäre groß! Es wäre sehr gefährlich, hier Nachlässigkeit an den Tag zu legen und unüberlegt zu handeln.</p><p>Leider kann uns Menschen dieser Fehler beim Bau unseres »Lebenshauses« passieren. Allzu oft machen wir uns keine ernsthaften Gedanken über das Fundament. Dabei geht es hier nicht mehr um eine Mauer, sondern um wertvolle Lebensjahre, die wir auf ein unzureichendes Fundament bauen. Das einzig tragende Fundament bietet uns Gott an: Wenn wir ihm vertrauen, seinen Worten glauben und unser Leben nach ihm ausrichten, verspricht er uns einen sicheren Halt – im Leben wie im Sterben.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 22 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der größte Tag der Menschheitsgeschichte</itunes:title>
    <title>Der größte Tag der Menschheitsgeschichte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 21. Juli 1969 betrat der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. »Ein kleiner Schritt für einen Menschen, doch ein großer Schritt für die Menschheit.« Diese Worte wurden seither unzählbar oft wiederholt und gingen in die Geschichte ein. Es war eine wahre Pionierleistung, die der Amerikaner vollbrachte und mit der er weltberühmt wurde. Aber kennen Sie auch den zweiten Mann auf dem Mond? Den dritten? Den vierten? Buzz Aldrin, der mit Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mon...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 21. Juli 1969 betrat der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. »Ein kleiner Schritt für einen Menschen, doch ein großer Schritt für die Menschheit.« Diese Worte wurden seither unzählbar oft wiederholt und gingen in die Geschichte ein. Es war eine wahre Pionierleistung, die der Amerikaner vollbrachte und mit der er weltberühmt wurde. Aber kennen Sie auch den zweiten Mann auf dem Mond? Den dritten? Den vierten? Buzz Aldrin, der mit Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, ist kaum jemandem mehr ein Begriff.</p><p>Der US-Amerikaner James Irwin war der achte Mensch auf dem Mond. Er fuhr 1971 als Erster mit dem Mondauto »Rover« durch den Mondstaub. Rückblickend sagte er: »In der Einsamkeit der Kraterlandschaft spürte ich Gottes Schöpfermacht und Allgegenwart. Der größte Tag in der menschlichen Geschichte war nicht, als der erste Mensch den Mond betrat, sondern als Gottes Sohn auf die Erde kam.« Egal, wie meisterhaft die Mondlandung damals auch gewesen sein mag: Die Weltgeschichte kennt einen noch viel größeren Tag!</p><p>An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gottes Sohn – Jesus Christus – auf diese Welt kam. Er setzte seine Füße in den Staub dieser Erde. Er vollbrachte damit eine einzigartige Pionierleistung. Denn Gott selbst wurde Mensch, um uns vom Tod als unausweichlicher Folge unserer Sünden zu retten. Jesus Christus kam freiwillig und aus Liebe; der Schöpfer des Universums kam als ein kleines Kind zur Welt. Er erleuchtete die Finsternis und gibt uns Menschen Hoffnung und Zuversicht – einen Ausblick auf das ewige Leben für jeden, der ihm glaubt. Seine Ankunft auf diesem Planeten brachte echten Frieden. Frieden mit Gott. Das ist der wahrhaft größte Tag in der Menschheitsgeschichte!</p>Joel Wjst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juli 1969 betrat der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. »Ein kleiner Schritt für einen Menschen, doch ein großer Schritt für die Menschheit.« Diese Worte wurden seither unzählbar oft wiederholt und gingen in die Geschichte ein. Es war eine wahre Pionierleistung, die der Amerikaner vollbrachte und mit der er weltberühmt wurde. Aber kennen Sie auch den zweiten Mann auf dem Mond? Den dritten? Den vierten? Buzz Aldrin, der mit Neil Armstrong als zweiter Mensch den Mond betrat, ist kaum jemandem mehr ein Begriff.</p><p>Der US-Amerikaner James Irwin war der achte Mensch auf dem Mond. Er fuhr 1971 als Erster mit dem Mondauto »Rover« durch den Mondstaub. Rückblickend sagte er: »In der Einsamkeit der Kraterlandschaft spürte ich Gottes Schöpfermacht und Allgegenwart. Der größte Tag in der menschlichen Geschichte war nicht, als der erste Mensch den Mond betrat, sondern als Gottes Sohn auf die Erde kam.« Egal, wie meisterhaft die Mondlandung damals auch gewesen sein mag: Die Weltgeschichte kennt einen noch viel größeren Tag!</p><p>An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gottes Sohn – Jesus Christus – auf diese Welt kam. Er setzte seine Füße in den Staub dieser Erde. Er vollbrachte damit eine einzigartige Pionierleistung. Denn Gott selbst wurde Mensch, um uns vom Tod als unausweichlicher Folge unserer Sünden zu retten. Jesus Christus kam freiwillig und aus Liebe; der Schöpfer des Universums kam als ein kleines Kind zur Welt. Er erleuchtete die Finsternis und gibt uns Menschen Hoffnung und Zuversicht – einen Ausblick auf das ewige Leben für jeden, der ihm glaubt. Seine Ankunft auf diesem Planeten brachte echten Frieden. Frieden mit Gott. Das ist der wahrhaft größte Tag in der Menschheitsgeschichte!</p>Joel Wjst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wo wohnt Gott?</itunes:title>
    <title>Wo wohnt Gott?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der prächtige jüdische Tempel sollte der Ort sein, wo Gott bei seinem Volk Wohnung nehmen sollte. Doch kann der Schöpfer des Himmels und der Erde (siehe Psalm 121,2) tatsächlich in einem von Menschen gemachten Gebäude wohnen? Eine unrealistische Vorstellung. Jeder, der in das von Gott erschaffene unendliche Weltall blickt und die unzählbaren Himmelskörper betrachtet, würde zu dem Schluss kommen, dass kein noch so gewaltiges Bauwerk auf der Erde Gottes Größe je fassen könnte. Unsere kleine Wel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der prächtige jüdische Tempel sollte der Ort sein, wo Gott bei seinem Volk Wohnung nehmen sollte. Doch kann der Schöpfer des Himmels und der Erde (siehe Psalm 121,2) tatsächlich in einem von Menschen gemachten Gebäude wohnen? Eine unrealistische Vorstellung. Jeder, der in das von Gott erschaffene unendliche Weltall blickt und die unzählbaren Himmelskörper betrachtet, würde zu dem Schluss kommen, dass kein noch so gewaltiges Bauwerk auf der Erde Gottes Größe je fassen könnte. Unsere kleine Welt ist einfach zu begrenzt für den ewigen, grenzenlosen Schöpfer. Und doch richtete Gott im Tempel mit dem Allerheiligsten einen Ort der Gottesbegegnung ein, zu dem einmal im Jahr der Hohe Priester stellvertretend für das Volk Zugang hatte.</p><p>Als mit Jesus Christus Gottes Sohn auf die Erde kam, begab sich Gott auf unsere Augenhöhe. Er wurde für uns erfassbar und begreiflich. Er »wohnte unter uns«, ist in Johannes 1,14 zu lesen. Wie hat Jesus wohl auf seine Zeitgenossen gewirkt? Einerseits war er ganz Mensch und hatte dieselben Grundbedürfnisse wie wir. Andererseits blieb er dabei total sündlos, denn er war auch ganz Gott. Seine Gegenwart muss unwahrscheinlich angenehm und ansprechend gewesen sein – zumindest für diejenigen, die sich ihm zugewandt haben. Das gilt auch heute noch unverändert. Und Jesus geht noch weiter: »Wer mich liebt, wird sich nach meinem Wort richten; dann wird ihn mein Vater lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen« (Johannes 14,23). Da er nach seiner Auferstehung wieder in den Himmel aufgefahren ist, hat Jesus seinen Nachfolgern den Heiligen Geist gesandt. Gott selbst nimmt also in Gestalt dieses Heiligen Geistes Wohnung im Herzen derer, die zu ihm umkehren und sein Angebot der Erlösung annehmen. Das ist wahrhaft ein Wunder!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der prächtige jüdische Tempel sollte der Ort sein, wo Gott bei seinem Volk Wohnung nehmen sollte. Doch kann der Schöpfer des Himmels und der Erde (siehe Psalm 121,2) tatsächlich in einem von Menschen gemachten Gebäude wohnen? Eine unrealistische Vorstellung. Jeder, der in das von Gott erschaffene unendliche Weltall blickt und die unzählbaren Himmelskörper betrachtet, würde zu dem Schluss kommen, dass kein noch so gewaltiges Bauwerk auf der Erde Gottes Größe je fassen könnte. Unsere kleine Welt ist einfach zu begrenzt für den ewigen, grenzenlosen Schöpfer. Und doch richtete Gott im Tempel mit dem Allerheiligsten einen Ort der Gottesbegegnung ein, zu dem einmal im Jahr der Hohe Priester stellvertretend für das Volk Zugang hatte.</p><p>Als mit Jesus Christus Gottes Sohn auf die Erde kam, begab sich Gott auf unsere Augenhöhe. Er wurde für uns erfassbar und begreiflich. Er »wohnte unter uns«, ist in Johannes 1,14 zu lesen. Wie hat Jesus wohl auf seine Zeitgenossen gewirkt? Einerseits war er ganz Mensch und hatte dieselben Grundbedürfnisse wie wir. Andererseits blieb er dabei total sündlos, denn er war auch ganz Gott. Seine Gegenwart muss unwahrscheinlich angenehm und ansprechend gewesen sein – zumindest für diejenigen, die sich ihm zugewandt haben. Das gilt auch heute noch unverändert. Und Jesus geht noch weiter: »Wer mich liebt, wird sich nach meinem Wort richten; dann wird ihn mein Vater lieben, und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen« (Johannes 14,23). Da er nach seiner Auferstehung wieder in den Himmel aufgefahren ist, hat Jesus seinen Nachfolgern den Heiligen Geist gesandt. Gott selbst nimmt also in Gestalt dieses Heiligen Geistes Wohnung im Herzen derer, die zu ihm umkehren und sein Angebot der Erlösung annehmen. Das ist wahrhaft ein Wunder!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Jesus Christus – unvergleichlich</itunes:title>
    <title>Jesus Christus – unvergleichlich</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als alter Mann schrieb Johannes, der Apostel und Evangelist, auf, was er mit Jesus erlebt hatte. In den drei Jahren, in denen er dessen Leben beobachtet hatte, hatte er eines festgestellt: Jesus war etwas Besonderes. Die Wunder, die er tat, zeigten: Jesus war zwar ein Mensch, aber nicht wie jeder andere auch, sondern er war mehr. Er war der Messias, der Sohn Gottes. Ja, Gott selbst! Was hat Johannes gesehen? Johannes sah, wie Jesus einer Frau neue Hoffnung gab, die auf ein kaputtes Leben zurü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als alter Mann schrieb Johannes, der Apostel und Evangelist, auf, was er mit Jesus erlebt hatte. In den drei Jahren, in denen er dessen Leben beobachtet hatte, hatte er eines festgestellt: Jesus war etwas Besonderes. Die Wunder, die er tat, zeigten: Jesus war zwar ein Mensch, aber nicht wie jeder andere auch, sondern er war mehr. Er war der Messias, der Sohn Gottes. Ja, Gott selbst!</p><p>Was hat Johannes gesehen? Johannes sah, wie Jesus einer Frau neue Hoffnung gab, die auf ein kaputtes Leben zurückblickte. Er sah, wie er einen Mann am Sabbat heilte, der 38 Jahre lang krank gewesen war. Er erlebte mit, wie Jesus eine große Menge Menschen speiste, mit Nahrungsmitteln, die eigentlich nur für wenige reichten. Johannes staunte mit vielen anderen darüber, dass Jesus sogar Tote auferweckte.</p><p>Doch als Jesus gefangen genommen wurde, als er verhört, geschlagen und misshandelt wurde, als die Peitschenhiebe auf seinen Rücken knallten, erlebte Johannes auch, wie Jesus das alles geschehen ließ, obwohl er als der Sohn Gottes alle göttliche Macht hatte, das abzuwenden. Er ließ sich sogar kreuzigen, obwohl er vom Kreuz hätte herabsteigen können. Doch er tat es nicht, weil er das Werk der Erlösung vollenden und uns von unseren Sünden retten wollte, indem er die Strafe dafür auf sich nahm. Er ging in den Tod, um uns Freiheit und Leben zu ermöglichen. Ist das nicht unfassbar groß, unsagbar gnädig und unerhört herausfordernd?</p><p>Worum ging es Johannes bei alledem? Auch das hat er aufgeschrieben: »Diese [Zeichen] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen« (Johannes 20,31). Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, aber darauf ist eine Antwort zu geben.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als alter Mann schrieb Johannes, der Apostel und Evangelist, auf, was er mit Jesus erlebt hatte. In den drei Jahren, in denen er dessen Leben beobachtet hatte, hatte er eines festgestellt: Jesus war etwas Besonderes. Die Wunder, die er tat, zeigten: Jesus war zwar ein Mensch, aber nicht wie jeder andere auch, sondern er war mehr. Er war der Messias, der Sohn Gottes. Ja, Gott selbst!</p><p>Was hat Johannes gesehen? Johannes sah, wie Jesus einer Frau neue Hoffnung gab, die auf ein kaputtes Leben zurückblickte. Er sah, wie er einen Mann am Sabbat heilte, der 38 Jahre lang krank gewesen war. Er erlebte mit, wie Jesus eine große Menge Menschen speiste, mit Nahrungsmitteln, die eigentlich nur für wenige reichten. Johannes staunte mit vielen anderen darüber, dass Jesus sogar Tote auferweckte.</p><p>Doch als Jesus gefangen genommen wurde, als er verhört, geschlagen und misshandelt wurde, als die Peitschenhiebe auf seinen Rücken knallten, erlebte Johannes auch, wie Jesus das alles geschehen ließ, obwohl er als der Sohn Gottes alle göttliche Macht hatte, das abzuwenden. Er ließ sich sogar kreuzigen, obwohl er vom Kreuz hätte herabsteigen können. Doch er tat es nicht, weil er das Werk der Erlösung vollenden und uns von unseren Sünden retten wollte, indem er die Strafe dafür auf sich nahm. Er ging in den Tod, um uns Freiheit und Leben zu ermöglichen. Ist das nicht unfassbar groß, unsagbar gnädig und unerhört herausfordernd?</p><p>Worum ging es Johannes bei alledem? Auch das hat er aufgeschrieben: »Diese [Zeichen] aber sind geschrieben, damit ihr glaubt, dass Jesus der Christus ist, der Sohn Gottes, und damit ihr durch den Glauben Leben habt in seinem Namen« (Johannes 20,31). Dem ist nichts mehr hinzuzufügen, aber darauf ist eine Antwort zu geben.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>QR-Code für die Ewigkeit</itunes:title>
    <title>QR-Code für die Ewigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In den letzten Jahren buchten wir oft Pauschal- statt Individualreisen. Das hat Vorteile wie Reisesicherungsschein bei Insolvenz und ein Ansprechpartner für alles. Man braucht keine Reisedokumente mehr. Als »Eintrittskarte« reicht ein QR-Code. Man zahlt die Reise, schickt dem Reiseunternehmen Ausweiskopien usw. Dann kann man sich von der Reiseveranstalter-App einen QR-Code auf sein Handy laden. An den Flughäfen wurde wir zwar sehr genau sicherheitskontrolliert – mussten Uhren, Gürtel, Schlüss...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In den letzten Jahren buchten wir oft Pauschal- statt Individualreisen. Das hat Vorteile wie Reisesicherungsschein bei Insolvenz und ein Ansprechpartner für alles. Man braucht keine Reisedokumente mehr. Als »Eintrittskarte« reicht ein QR-Code. Man zahlt die Reise, schickt dem Reiseunternehmen Ausweiskopien usw. Dann kann man sich von der Reiseveranstalter-App einen QR-Code auf sein Handy laden. An den Flughäfen wurde wir zwar sehr genau sicherheitskontrolliert – mussten Uhren, Gürtel, Schlüssel und mehr ablegen und uns sogar die Wanderschuhe ausziehen. Doch nie mussten wir Ausweis oder Flugticket zeigen. Das war auch beim Hotel-Check-in, bei Shuttle-Bussen und Inlandsflügen nicht nötig. Man hielt sein Handy hin, und es öffnete sich einem jede Tür.</p><p>Dieses Erleben zeigt mir Parallelen zu unserem Lebensweg zu Gott, dem gegenüber wir uns einmal verantworten müssen. Wenn unser Leben hier endet, werden wir uns von Armbanduhr und Wanderschuhen trennen müssen. Die Daten unseres »himmlischen QR-Codes« nehmen wir aber mit. Sie stehen jedoch nicht auf einer irdischen Festplatte, sondern in der Datenbank, die Gott das »Buch des Lebens« nennt. Alle Namen, die darin stehen, haben freien Zugang zur Ewigkeit bei Gott. Jesus Christus hat bereits für ihre Schuld mit seinem Tod am Kreuz bezahlt, und sie haben es im Glauben angenommen. Sie werden nicht mehr nach ihren Taten gerichtet. Keiner von uns könnte diese Eintrittskarte für den Himmel selbst bezahlen. Zu groß ist unsere Schuld vor Gott. Aber wer an Jesus Christus glaubt, darf sicher wissen, dass er die Strafe für seine Sünden bezahlt hat. Dann steht mein Name im Himmel angeschrieben, und ich habe dort meinen ewigen Wohnsitz. Was für eine wunderbare Hoffnung!</p>Hartmut Ulrich<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Jahren buchten wir oft Pauschal- statt Individualreisen. Das hat Vorteile wie Reisesicherungsschein bei Insolvenz und ein Ansprechpartner für alles. Man braucht keine Reisedokumente mehr. Als »Eintrittskarte« reicht ein QR-Code. Man zahlt die Reise, schickt dem Reiseunternehmen Ausweiskopien usw. Dann kann man sich von der Reiseveranstalter-App einen QR-Code auf sein Handy laden. An den Flughäfen wurde wir zwar sehr genau sicherheitskontrolliert – mussten Uhren, Gürtel, Schlüssel und mehr ablegen und uns sogar die Wanderschuhe ausziehen. Doch nie mussten wir Ausweis oder Flugticket zeigen. Das war auch beim Hotel-Check-in, bei Shuttle-Bussen und Inlandsflügen nicht nötig. Man hielt sein Handy hin, und es öffnete sich einem jede Tür.</p><p>Dieses Erleben zeigt mir Parallelen zu unserem Lebensweg zu Gott, dem gegenüber wir uns einmal verantworten müssen. Wenn unser Leben hier endet, werden wir uns von Armbanduhr und Wanderschuhen trennen müssen. Die Daten unseres »himmlischen QR-Codes« nehmen wir aber mit. Sie stehen jedoch nicht auf einer irdischen Festplatte, sondern in der Datenbank, die Gott das »Buch des Lebens« nennt. Alle Namen, die darin stehen, haben freien Zugang zur Ewigkeit bei Gott. Jesus Christus hat bereits für ihre Schuld mit seinem Tod am Kreuz bezahlt, und sie haben es im Glauben angenommen. Sie werden nicht mehr nach ihren Taten gerichtet. Keiner von uns könnte diese Eintrittskarte für den Himmel selbst bezahlen. Zu groß ist unsere Schuld vor Gott. Aber wer an Jesus Christus glaubt, darf sicher wissen, dass er die Strafe für seine Sünden bezahlt hat. Dann steht mein Name im Himmel angeschrieben, und ich habe dort meinen ewigen Wohnsitz. Was für eine wunderbare Hoffnung!</p>Hartmut Ulrich<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Späte Gerechtigkeit</itunes:title>
    <title>Späte Gerechtigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Von Sommer 1943 bis April 1945 war Irmgard F. als Schreibkraft in der Kommandantur des Konzentrationslagers Stutthof beschäftigt. Da war sie gerade 18 Jahre alt. Während ihrer Tätigkeit ging fast die gesamte Korrespondenz des KZ über ihren Tisch. Deswegen verurteilte das Landgericht Itzehoe 2022 die damals 97-Jährige wegen Beihilfe zum Mord in 10 505 Fällen und zum versuchten Mord in fünf Fällen zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der Bundesgerichtshof bestätigte die Entschei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Von Sommer 1943 bis April 1945 war Irmgard F. als Schreibkraft in der Kommandantur des Konzentrationslagers Stutthof beschäftigt. Da war sie gerade 18 Jahre alt. Während ihrer Tätigkeit ging fast die gesamte Korrespondenz des KZ über ihren Tisch. Deswegen verurteilte das Landgericht Itzehoe 2022 die damals 97-Jährige wegen Beihilfe zum Mord in 10 505 Fällen und zum versuchten Mord in fünf Fällen zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der Bundesgerichtshof bestätigte die Entscheidung. Er sagte: »Sie half durch ihre Schreibarbeit dem Lagerkommandanten und dessen Adjutanten ... nicht nur physisch. Sie unterstützte diese durch ihre Einordnung in den Lagerbetrieb als zuverlässige und gehorsame Untergebene auch psychisch bei der Begehung der 10 505 vollendeten und fünf versuchten grausamen Morde, die das Landgericht ihr zugerechnet hat.«</p><p>Dieses Gerichtsurteil macht für mich deutlich, was Gerechtigkeit beinhaltet: Gerechtigkeit hat einen langen Atem. Was vor rund 80 Jahren geschah, ist nicht vergessen. Gerechtigkeit deckt unerbittlich individuelle Schuld auf: Irmgard F. hat niemanden persönlich in der Gaskammer umgebracht. Aber sie hat ihren Teil dazu beigetragen, dass dies geschehen konnte. Auch späte Gerechtigkeit ist wichtig – für die Opfer. Die Hinterbliebenen der Ermordeten erleben: Der Tod unserer Oma, unseres Vaters, unserer Geschwister bleibt nicht ungesühnt.</p><p>Leider gehen der irdischen Justiz trotz aller Bemühungen sehr viele böse Taten durchs Netz. Aber Gottes Gerechtigkeit ist unfehlbar. Er wird Lebende und Tote richten, mögen ihre Taten auch Jahrtausende zurückliegen. Nichts bleibt ungesühnt. Wer kann da frei ausgehen? Nur der, dessen Lebensschuld bereits bezahlt ist – von Jesus am Kreuz – und der dies für sich in Anspruch nimmt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Von Sommer 1943 bis April 1945 war Irmgard F. als Schreibkraft in der Kommandantur des Konzentrationslagers Stutthof beschäftigt. Da war sie gerade 18 Jahre alt. Während ihrer Tätigkeit ging fast die gesamte Korrespondenz des KZ über ihren Tisch. Deswegen verurteilte das Landgericht Itzehoe 2022 die damals 97-Jährige wegen Beihilfe zum Mord in 10 505 Fällen und zum versuchten Mord in fünf Fällen zu einer Jugendstrafe von zwei Jahren auf Bewährung. Der Bundesgerichtshof bestätigte die Entscheidung. Er sagte: »Sie half durch ihre Schreibarbeit dem Lagerkommandanten und dessen Adjutanten ... nicht nur physisch. Sie unterstützte diese durch ihre Einordnung in den Lagerbetrieb als zuverlässige und gehorsame Untergebene auch psychisch bei der Begehung der 10 505 vollendeten und fünf versuchten grausamen Morde, die das Landgericht ihr zugerechnet hat.«</p><p>Dieses Gerichtsurteil macht für mich deutlich, was Gerechtigkeit beinhaltet: Gerechtigkeit hat einen langen Atem. Was vor rund 80 Jahren geschah, ist nicht vergessen. Gerechtigkeit deckt unerbittlich individuelle Schuld auf: Irmgard F. hat niemanden persönlich in der Gaskammer umgebracht. Aber sie hat ihren Teil dazu beigetragen, dass dies geschehen konnte. Auch späte Gerechtigkeit ist wichtig – für die Opfer. Die Hinterbliebenen der Ermordeten erleben: Der Tod unserer Oma, unseres Vaters, unserer Geschwister bleibt nicht ungesühnt.</p><p>Leider gehen der irdischen Justiz trotz aller Bemühungen sehr viele böse Taten durchs Netz. Aber Gottes Gerechtigkeit ist unfehlbar. Er wird Lebende und Tote richten, mögen ihre Taten auch Jahrtausende zurückliegen. Nichts bleibt ungesühnt. Wer kann da frei ausgehen? Nur der, dessen Lebensschuld bereits bezahlt ist – von Jesus am Kreuz – und der dies für sich in Anspruch nimmt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Sauwetter!</itunes:title>
    <title>Sauwetter!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Da haben irgendwelche Leute um Weihnachten herum für die Sommerferien eine Wohnung an der Ostsee gemietet. Nun ist es so weit, und der Wetterdienst meldet nur anhaltend »schlechtes« Wetter. Kann man, ja, muss man da nicht ärgerlich werden? Doch wenn wir über das Wetter schimpfen, so werfen wir dem, der alles Wetter macht, Ungeheuerliches an den Kopf (siehe Überschrift). Viele meinen, beim Surfen, Schwimmen oder Sonnenbaden verlorene Spannkraft zurückzuerlangen. Gott aber sieht, dass vor allem...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Da haben irgendwelche Leute um Weihnachten herum für die Sommerferien eine Wohnung an der Ostsee gemietet. Nun ist es so weit, und der Wetterdienst meldet nur anhaltend »schlechtes« Wetter. Kann man, ja, muss man da nicht ärgerlich werden?</p><p>Doch wenn wir über das Wetter schimpfen, so werfen wir dem, der alles Wetter macht, Ungeheuerliches an den Kopf (siehe Überschrift). Viele meinen, beim Surfen, Schwimmen oder Sonnenbaden verlorene Spannkraft zurückzuerlangen. Gott aber sieht, dass vor allem ihre Seele Mangel leidet. Darum gibt er ihnen bei einer Tasse Tee und frei von Haus- und Gartensorgen Zeit, z. B. mal wieder in der Bibel zu lesen und mit Gott zu reden, während draußen der Regen prasselt. Dann wird einem das Herz leichter, und man kann sogar dem schlechten Wetter etwas abgewinnen.</p><p>Zum Beispiel kann jetzt eine längst fällige Aussprache mit dem Ehepartner in aller Ruhe stattfinden und den ehelichen Frieden wiederherstellen bzw. festigen. Der Spaziergang unter dem gemeinsamen Regenschirm ist auch eine wunderbare Erholung. Wie lange ist es doch schon her, dass man einmal »eingehakt« spazieren gegangen ist! Und wenn man ringsumher nur die miesen Gesichter sieht, kann man ihnen vielleicht sogar eine kleine Hilfe sein, ebenfalls eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Dazu braucht man gar nicht immer zu reden. Ein vergnügtes Gesicht ist schon eine aussagekräftige »Predigt«.</p><p>In jedem Fall aber hat man wenigstens selbst aufgehört, dem Allmächtigen mit scheußlichen Beleidigungen vors Schienbein zu treten. Und wenn man sich das zur Regel macht – nicht nur bei Regenwetter – dann wird man bald auch davon lesen, wie man mit Gott völlig ins Reine kommen kann, denn das wünscht er sich von uns.</p><p>Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Urlaub!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Da haben irgendwelche Leute um Weihnachten herum für die Sommerferien eine Wohnung an der Ostsee gemietet. Nun ist es so weit, und der Wetterdienst meldet nur anhaltend »schlechtes« Wetter. Kann man, ja, muss man da nicht ärgerlich werden?</p><p>Doch wenn wir über das Wetter schimpfen, so werfen wir dem, der alles Wetter macht, Ungeheuerliches an den Kopf (siehe Überschrift). Viele meinen, beim Surfen, Schwimmen oder Sonnenbaden verlorene Spannkraft zurückzuerlangen. Gott aber sieht, dass vor allem ihre Seele Mangel leidet. Darum gibt er ihnen bei einer Tasse Tee und frei von Haus- und Gartensorgen Zeit, z. B. mal wieder in der Bibel zu lesen und mit Gott zu reden, während draußen der Regen prasselt. Dann wird einem das Herz leichter, und man kann sogar dem schlechten Wetter etwas abgewinnen.</p><p>Zum Beispiel kann jetzt eine längst fällige Aussprache mit dem Ehepartner in aller Ruhe stattfinden und den ehelichen Frieden wiederherstellen bzw. festigen. Der Spaziergang unter dem gemeinsamen Regenschirm ist auch eine wunderbare Erholung. Wie lange ist es doch schon her, dass man einmal »eingehakt« spazieren gegangen ist! Und wenn man ringsumher nur die miesen Gesichter sieht, kann man ihnen vielleicht sogar eine kleine Hilfe sein, ebenfalls eine andere Sicht der Dinge zu bekommen. Dazu braucht man gar nicht immer zu reden. Ein vergnügtes Gesicht ist schon eine aussagekräftige »Predigt«.</p><p>In jedem Fall aber hat man wenigstens selbst aufgehört, dem Allmächtigen mit scheußlichen Beleidigungen vors Schienbein zu treten. Und wenn man sich das zur Regel macht – nicht nur bei Regenwetter – dann wird man bald auch davon lesen, wie man mit Gott völlig ins Reine kommen kann, denn das wünscht er sich von uns.</p><p>Ich wünsche Ihnen einen gesegneten Urlaub!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Kreuz, das Leben rettet!</itunes:title>
    <title>Ein Kreuz, das Leben rettet!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werden die Menschen im Ahrtal wohl nie vergessen: Wie viel Leid und Elend diese Jahrhundertflut über Menschen brachte, kann wohl kaum erahnt werden. An diesem Abend wurde auch der Feuerwehrmann Friedhelm Jakobs von der mächtigen Flutwelle erfasst. Zuvor versuchte er, die Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen zu warnen. Nachdem er sich noch an einen Ast geklammert hatte, bis ihn die Kräfte verließen, warf er sich auf einen dicken Stamm, der im Wasser sc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werden die Menschen im Ahrtal wohl nie vergessen: Wie viel Leid und Elend diese Jahrhundertflut über Menschen brachte, kann wohl kaum erahnt werden. An diesem Abend wurde auch der Feuerwehrmann Friedhelm Jakobs von der mächtigen Flutwelle erfasst. Zuvor versuchte er, die Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen zu warnen. Nachdem er sich noch an einen Ast geklammert hatte, bis ihn die Kräfte verließen, warf er sich auf einen dicken Stamm, der im Wasser schwamm. Dann sah er im Lichtpegel ein hohes steinernes Gebilde: Es war der Kreuz-Grabstein von Albert Kreuzberg aus dem 19. Jahrhundert. Mit letzter Kraft kletterte er darauf und klammerte sich dann anschließend sechs Stunden an dem Kreuz fest, bis er endlich gerettet wurde. Friedhelm Jakobs verdankte diesem »Kreuz-Grabstein« eines Verstorbenen sein Leben.</p><p>Dieses Ereignis hat mich an eine Begebenheit vor mehr als 2000 Jahren erinnert. Da gab es auch ein Kreuz, aber es war keines, an das man sich dankbar in der Not klammerte. Dort starb der Sohn Gottes, nachdem man ihn daran angenagelt hatte. Über ihn stürzten die Fluten von Gottes Gericht. Doch nicht, weil er es verdient hatte: Er starb für unsere Schuld! Für Ihre und meine!</p><p>Unsere Sünde ist in Gottes Augen so schlimm, dass sie nur mit dem Tod bezahlt werden kann. Aber genauso, wie dieser heldenhafte Feuerwehrmann sich an das Kreuz klammerte, um nicht in den Fluten der Ahr unterzugehen, so können wir Menschen unser Vertrauen auf diesen Jesus Christus setzen, der an unserer Stelle starb. Wenn man sich ganz und gar auf ihn verlässt und seine Vergebung für sich in Anspruch nimmt, wird man gerettet werden und das ewige Leben haben!</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 werden die Menschen im Ahrtal wohl nie vergessen: Wie viel Leid und Elend diese Jahrhundertflut über Menschen brachte, kann wohl kaum erahnt werden. An diesem Abend wurde auch der Feuerwehrmann Friedhelm Jakobs von der mächtigen Flutwelle erfasst. Zuvor versuchte er, die Bevölkerung mit Lautsprecherdurchsagen zu warnen. Nachdem er sich noch an einen Ast geklammert hatte, bis ihn die Kräfte verließen, warf er sich auf einen dicken Stamm, der im Wasser schwamm. Dann sah er im Lichtpegel ein hohes steinernes Gebilde: Es war der Kreuz-Grabstein von Albert Kreuzberg aus dem 19. Jahrhundert. Mit letzter Kraft kletterte er darauf und klammerte sich dann anschließend sechs Stunden an dem Kreuz fest, bis er endlich gerettet wurde. Friedhelm Jakobs verdankte diesem »Kreuz-Grabstein« eines Verstorbenen sein Leben.</p><p>Dieses Ereignis hat mich an eine Begebenheit vor mehr als 2000 Jahren erinnert. Da gab es auch ein Kreuz, aber es war keines, an das man sich dankbar in der Not klammerte. Dort starb der Sohn Gottes, nachdem man ihn daran angenagelt hatte. Über ihn stürzten die Fluten von Gottes Gericht. Doch nicht, weil er es verdient hatte: Er starb für unsere Schuld! Für Ihre und meine!</p><p>Unsere Sünde ist in Gottes Augen so schlimm, dass sie nur mit dem Tod bezahlt werden kann. Aber genauso, wie dieser heldenhafte Feuerwehrmann sich an das Kreuz klammerte, um nicht in den Fluten der Ahr unterzugehen, so können wir Menschen unser Vertrauen auf diesen Jesus Christus setzen, der an unserer Stelle starb. Wenn man sich ganz und gar auf ihn verlässt und seine Vergebung für sich in Anspruch nimmt, wird man gerettet werden und das ewige Leben haben!</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Herz von Pluto</itunes:title>
    <title>Das Herz von Pluto</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Januar 2006 wurde mit »New Horizons« erstmals eine Raumsonde zu Pluto ausgesandt; sie passierte ihn am 14. Juli 2015 in 12 500 Kilometern Entfernung und schickte Bilder des Zwergplaneten zur Erde. Dabei gab es eine Überraschung: Ein riesiges Herz wurde auf seiner Oberfläche entdeckt. Dessen Struktur gab den Astronomen wieder einmal Rätsel auf. Eine Theorie über ihre Entstehung musste gefunden werden. Bei der Auswertung der Fotos fiel auf, dass die Oberfläche des »Herzens« im Gegensatz zur ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Januar 2006 wurde mit »New Horizons« erstmals eine Raumsonde zu Pluto ausgesandt; sie passierte ihn am 14. Juli 2015 in 12 500 Kilometern Entfernung und schickte Bilder des Zwergplaneten zur Erde. Dabei gab es eine Überraschung: Ein riesiges Herz wurde auf seiner Oberfläche entdeckt. Dessen Struktur gab den Astronomen wieder einmal Rätsel auf. Eine Theorie über ihre Entstehung musste gefunden werden. Bei der Auswertung der Fotos fiel auf, dass die Oberfläche des »Herzens« im Gegensatz zur übrigen Pluto-Landschaft frei von Einschlagkratern war, vermutlich ist sie also wesentlich jünger als die übrige Oberfläche. Außerdem besteht die Fläche aus einem Material, das wesentlich mehr Licht reflektiert als seine Umgebung.</p><p>Ein Forscherteam hat nun versucht, in verschiedenen Simulationen nachzustellen, wie das Herz entstanden sein könnte. Demnach wäre der Zwergplanet mit einem planetarischen Körper mit einem Durchmesser von etwa 700 Kilometern kollidiert. Der Brocken bestand vermutlich überwiegend aus Eis mit einem Gesteinskern. Die längliche Form des Herzens deutet stark darauf hin, dass es sich um einen Schrägaufprall handelte. Die Simulationen bestätigten diese Vermutung.</p><p>Das Herz ist das Symbol für Liebe, und für mich ist das Herz des Pluto daher wie ein Hinweis auf die Liebe des Schöpfers, die er gegenüber uns Menschen bewiesen hat. In der Weite des Universums sind wir nicht allein, der Schöpfer allen Lebens hat uns sogar auf unserem winzig kleinen Planeten besucht – in seinem Sohn, Jesus Christus. Dieser hat hier eine eindrucksvolle Spur göttlicher Liebe hinterlassen. Sie erreichte ihren Höhepunkt am Kreuz, wo er für unsere Sünden starb. Aus dem Instrument für einen grausamen Tod wurde ein Symbol der Rettung und Vergebung.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Januar 2006 wurde mit »New Horizons« erstmals eine Raumsonde zu Pluto ausgesandt; sie passierte ihn am 14. Juli 2015 in 12 500 Kilometern Entfernung und schickte Bilder des Zwergplaneten zur Erde. Dabei gab es eine Überraschung: Ein riesiges Herz wurde auf seiner Oberfläche entdeckt. Dessen Struktur gab den Astronomen wieder einmal Rätsel auf. Eine Theorie über ihre Entstehung musste gefunden werden. Bei der Auswertung der Fotos fiel auf, dass die Oberfläche des »Herzens« im Gegensatz zur übrigen Pluto-Landschaft frei von Einschlagkratern war, vermutlich ist sie also wesentlich jünger als die übrige Oberfläche. Außerdem besteht die Fläche aus einem Material, das wesentlich mehr Licht reflektiert als seine Umgebung.</p><p>Ein Forscherteam hat nun versucht, in verschiedenen Simulationen nachzustellen, wie das Herz entstanden sein könnte. Demnach wäre der Zwergplanet mit einem planetarischen Körper mit einem Durchmesser von etwa 700 Kilometern kollidiert. Der Brocken bestand vermutlich überwiegend aus Eis mit einem Gesteinskern. Die längliche Form des Herzens deutet stark darauf hin, dass es sich um einen Schrägaufprall handelte. Die Simulationen bestätigten diese Vermutung.</p><p>Das Herz ist das Symbol für Liebe, und für mich ist das Herz des Pluto daher wie ein Hinweis auf die Liebe des Schöpfers, die er gegenüber uns Menschen bewiesen hat. In der Weite des Universums sind wir nicht allein, der Schöpfer allen Lebens hat uns sogar auf unserem winzig kleinen Planeten besucht – in seinem Sohn, Jesus Christus. Dieser hat hier eine eindrucksvolle Spur göttlicher Liebe hinterlassen. Sie erreichte ihren Höhepunkt am Kreuz, wo er für unsere Sünden starb. Aus dem Instrument für einen grausamen Tod wurde ein Symbol der Rettung und Vergebung.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Spiegel der Seele</itunes:title>
    <title>Der Spiegel der Seele</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer kennt nicht das Gefühl, morgens aufzuwachen und festzustellen, dass leider nicht Wochenende ist und man sich noch einmal gemütlich die Decke über den Kopf ziehen kann? Im schlimmsten Fall ist es Montag, vielleicht regnet es gerade, und es ist noch dunkel. Wir schälen uns aus unserem gemütlichen Nest und schlürfen ins Bad. Dort angekommen, sehen wir uns im Spiegel unseren Verfassungszustand an. Stehen meine Haare schlimm zu Berge? Habe ich noch sichtbare Schlafspuren im Gesicht? Wie tief s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das Gefühl, morgens aufzuwachen und festzustellen, dass leider nicht Wochenende ist und man sich noch einmal gemütlich die Decke über den Kopf ziehen kann? Im schlimmsten Fall ist es Montag, vielleicht regnet es gerade, und es ist noch dunkel. Wir schälen uns aus unserem gemütlichen Nest und schlürfen ins Bad. Dort angekommen, sehen wir uns im Spiegel unseren Verfassungszustand an. Stehen meine Haare schlimm zu Berge? Habe ich noch sichtbare Schlafspuren im Gesicht? Wie tief sind die Augenringe heute? Die Wandspiegel, zu denen man noch etwas Abstand hat, lassen einen u. U. nicht ganz so zerstört aussehen. Doch wagt man einen Blick in einen Kosmetikspiegel, am besten noch mit Licht und zigfacher Vergrößerung, sieht man einen ganz anderen Zustand. Die feinsten Härchen, Fältchen usw. werden aufgedeckt.</p><p>Vor längerer Zeit habe ich gehört, wie jemand die Zehn Gebote mit einem Spiegel verglich. Gott gab den Israeliten diese Regeln als Richtlinien für das Leben. Sie sind aber für alle Menschen gedacht. Wir finden darin klare Anweisungen, die unser Zusammenleben untereinander und das Verhältnis zu Gott regeln sollen. Wir stellen uns sinnbildlich vor diesen »Spiegel« und können aufdecken, wo eine Strähne unseres Lebens nicht richtig liegt oder was zu tun wäre, um den Zustand zu erreichen, der für Gott (und mich) gut und richtig ist.</p><p>Um unser Spiegelbild noch genauer ansehen zu können, müssen wir auf Jesus blicken, denn er ist das vollkommene Abbild Gottes und der alles überragende Maßstab für ein Leben, das Gott gefällt. Der Spiegel an der Wand kann nichts für die Beseitigung eines Makels tun. Doch Jesus kann und will es, denn durch den Glauben und eine Beziehung zu ihm erneuert und verändert er uns.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt nicht das Gefühl, morgens aufzuwachen und festzustellen, dass leider nicht Wochenende ist und man sich noch einmal gemütlich die Decke über den Kopf ziehen kann? Im schlimmsten Fall ist es Montag, vielleicht regnet es gerade, und es ist noch dunkel. Wir schälen uns aus unserem gemütlichen Nest und schlürfen ins Bad. Dort angekommen, sehen wir uns im Spiegel unseren Verfassungszustand an. Stehen meine Haare schlimm zu Berge? Habe ich noch sichtbare Schlafspuren im Gesicht? Wie tief sind die Augenringe heute? Die Wandspiegel, zu denen man noch etwas Abstand hat, lassen einen u. U. nicht ganz so zerstört aussehen. Doch wagt man einen Blick in einen Kosmetikspiegel, am besten noch mit Licht und zigfacher Vergrößerung, sieht man einen ganz anderen Zustand. Die feinsten Härchen, Fältchen usw. werden aufgedeckt.</p><p>Vor längerer Zeit habe ich gehört, wie jemand die Zehn Gebote mit einem Spiegel verglich. Gott gab den Israeliten diese Regeln als Richtlinien für das Leben. Sie sind aber für alle Menschen gedacht. Wir finden darin klare Anweisungen, die unser Zusammenleben untereinander und das Verhältnis zu Gott regeln sollen. Wir stellen uns sinnbildlich vor diesen »Spiegel« und können aufdecken, wo eine Strähne unseres Lebens nicht richtig liegt oder was zu tun wäre, um den Zustand zu erreichen, der für Gott (und mich) gut und richtig ist.</p><p>Um unser Spiegelbild noch genauer ansehen zu können, müssen wir auf Jesus blicken, denn er ist das vollkommene Abbild Gottes und der alles überragende Maßstab für ein Leben, das Gott gefällt. Der Spiegel an der Wand kann nichts für die Beseitigung eines Makels tun. Doch Jesus kann und will es, denn durch den Glauben und eine Beziehung zu ihm erneuert und verändert er uns.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 13 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Sieben-Tage-Rhythmus</itunes:title>
    <title>Der Sieben-Tage-Rhythmus</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die menschliche Biologie ist auf den Sieben-Tage-Rhythmus eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den Zehn-Tage-Rhythmus eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die menschliche Biologie ist auf den <em>Sieben-Tage-Rhythmus</em> eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den <em>Zehn-Tage-Rhythmus</em> eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer Zahl erkrankten.</p><p>Dem Volk Israel hatte Gott in 2. Mose 31,17 mitgeteilt, dass der Sabbat als der siebte Tag der Woche, »ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel auf ewig« sein soll. Und Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, dass die ersten Christen wöchentlich am Sonntag die Auferstehung Jesu feierten, obwohl das für sie kein verbindliches Gesetz darstellte. So kamen sie zu den ersten Gottesdiensten der Geschichte zusammen. Der Tag sollte der Gemeinschaftspflege und dem Besuch Kranker und Einsamer gewidmet sein.</p><p>Warum war es den ersten Christen so wichtig, sich mindestens einmal in der Woche zu treffen und Gottesdienst zu feiern? Nun, sie hatten jetzt einen neuen Lebensinhalt: Jesus. Er hatte ihnen gezeigt, dass man auch am Sabbat anderen Gutes tun soll, indem er zum Beispiel Kranke heilte. Und am Abend vor seiner Kreuzigung hat er den Christen aufgetragen, dass sie sich beim Abendmahl an ihn und seinen großartigen Liebesbeweis durch den Tod am Kreuz erinnern sollen. Darum ist es gut, sich einmal in der Woche aus dem Trubel des Alltags herauszunehmen, um Zeit für die Beziehung zu Gott und Menschen zu haben. Da wir die Sonntagsregelung haben und an diesem Tag die meisten nicht arbeiten müssen, kann man das gut nutzen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die menschliche Biologie ist auf den <em>Sieben-Tage-Rhythmus</em> eingestellt. Das mussten z. B. die Kommunisten im vorigen Jahrhundert schmerzlich erfahren, nachdem sie den <em>Zehn-Tage-Rhythmus</em> eingeführt hatten. Mit dieser Umstellung wollten sie einerseits jedes Andenken an das Christentum auslöschen und andererseits 15 weitere Tage pro Jahr gewinnen, in denen Menschen und Maschinen noch etwas produzieren konnten. Das Experiment musste jedoch sehr bald abgebrochen werden, weil die Arbeiter in großer Zahl erkrankten.</p><p>Dem Volk Israel hatte Gott in 2. Mose 31,17 mitgeteilt, dass der Sabbat als der siebte Tag der Woche, »ein Zeichen zwischen mir und den Kindern Israel auf ewig« sein soll. Und Lukas berichtet in der Apostelgeschichte, dass die ersten Christen wöchentlich am Sonntag die Auferstehung Jesu feierten, obwohl das für sie kein verbindliches Gesetz darstellte. So kamen sie zu den ersten Gottesdiensten der Geschichte zusammen. Der Tag sollte der Gemeinschaftspflege und dem Besuch Kranker und Einsamer gewidmet sein.</p><p>Warum war es den ersten Christen so wichtig, sich mindestens einmal in der Woche zu treffen und Gottesdienst zu feiern? Nun, sie hatten jetzt einen neuen Lebensinhalt: Jesus. Er hatte ihnen gezeigt, dass man auch am Sabbat anderen Gutes tun soll, indem er zum Beispiel Kranke heilte. Und am Abend vor seiner Kreuzigung hat er den Christen aufgetragen, dass sie sich beim Abendmahl an ihn und seinen großartigen Liebesbeweis durch den Tod am Kreuz erinnern sollen. Darum ist es gut, sich einmal in der Woche aus dem Trubel des Alltags herauszunehmen, um Zeit für die Beziehung zu Gott und Menschen zu haben. Da wir die Sonntagsregelung haben und an diesem Tag die meisten nicht arbeiten müssen, kann man das gut nutzen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 12 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Volkskrankheit »Einsamkeit«</itunes:title>
    <title>Volkskrankheit »Einsamkeit«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[2024 stellte die damalige Familienministerin Lisa Paus das Einsamkeitsbarometer vor. Dieses gehört zur »Einsamkeitsstrategie«, die im Dezember 2023 durch das Kabinett der Bundesregierung beschlossen wurde. Es zeigt die Einsamkeitsentwicklung der vergangenen Jahre in Deutschland auf. Besonders verlassen fühlen sich laut dieser Statistik ältere oder kranke Menschen sowie Personen, welche für andere Menschen Sorge tragen, beispielsweise in der Pflege von Angehörigen. Die Corona-Zeit hat das Gefü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>2024 stellte die damalige Familienministerin Lisa Paus das Einsamkeitsbarometer vor. Dieses gehört zur »Einsamkeitsstrategie«, die im Dezember 2023 durch das Kabinett der Bundesregierung beschlossen wurde. Es zeigt die Einsamkeitsentwicklung der vergangenen Jahre in Deutschland auf. Besonders verlassen fühlen sich laut dieser Statistik ältere oder kranke Menschen sowie Personen, welche für andere Menschen Sorge tragen, beispielsweise in der Pflege von Angehörigen. Die Corona-Zeit hat das Gefühl des »Alleinseins« nochmals verstärkt, vor allem auch bei jungen Menschen. Laut Eugen Brysch (Vorstand »Deutsche Stiftung Patientenschutz«) sei Einsamkeit »die vielleicht größte Volkskrankheit in Deutschland«.</p><p>Es scheint so, als sei dieses Thema gesellschaftlich bisher unterschätzt worden. Ich finde es wirklich gut, dass unsere Regierung dieses Thema auf dem Schirm hat und versucht, etwas dagegen zu tun. Interessant ist: Gott nahm diese Verlassenheit ebenfalls wahr, als Adam und Eva im Garten Eden nicht auf ihn gehört hatten. Adam und Eva konnten zuvor tiefe Gemeinschaft mit Gott haben, Einsamkeit gab es nicht, nachdem Gott Eva geschaffen hatte, damit der Mensch nicht mehr allein sei. Diese Harmonie wurde durch die Sünde zerstört. Ohne Gott gibt es in unserem Leben eine tiefe »Leere«, selbst wenn wir Menschen um uns haben. Wir Menschen versuchen diese Lücke mit anderen Dingen aufzufüllen und zu überdecken. Die Strategie Gottes gegen dieses Phänomen ist es, dass er die Wiederaufnahme der Beziehung mit ihm durch Jesus Christus anbietet. Auch Christen können einsam sein, wenn sie keinen Menschen mehr um sich haben, aber die Gewissheit der wundervollen Nähe Gottes und die Möglichkeit der Gemeinschaft mit ihm ist mehr als ein Ersatz dafür.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>2024 stellte die damalige Familienministerin Lisa Paus das Einsamkeitsbarometer vor. Dieses gehört zur »Einsamkeitsstrategie«, die im Dezember 2023 durch das Kabinett der Bundesregierung beschlossen wurde. Es zeigt die Einsamkeitsentwicklung der vergangenen Jahre in Deutschland auf. Besonders verlassen fühlen sich laut dieser Statistik ältere oder kranke Menschen sowie Personen, welche für andere Menschen Sorge tragen, beispielsweise in der Pflege von Angehörigen. Die Corona-Zeit hat das Gefühl des »Alleinseins« nochmals verstärkt, vor allem auch bei jungen Menschen. Laut Eugen Brysch (Vorstand »Deutsche Stiftung Patientenschutz«) sei Einsamkeit »die vielleicht größte Volkskrankheit in Deutschland«.</p><p>Es scheint so, als sei dieses Thema gesellschaftlich bisher unterschätzt worden. Ich finde es wirklich gut, dass unsere Regierung dieses Thema auf dem Schirm hat und versucht, etwas dagegen zu tun. Interessant ist: Gott nahm diese Verlassenheit ebenfalls wahr, als Adam und Eva im Garten Eden nicht auf ihn gehört hatten. Adam und Eva konnten zuvor tiefe Gemeinschaft mit Gott haben, Einsamkeit gab es nicht, nachdem Gott Eva geschaffen hatte, damit der Mensch nicht mehr allein sei. Diese Harmonie wurde durch die Sünde zerstört. Ohne Gott gibt es in unserem Leben eine tiefe »Leere«, selbst wenn wir Menschen um uns haben. Wir Menschen versuchen diese Lücke mit anderen Dingen aufzufüllen und zu überdecken. Die Strategie Gottes gegen dieses Phänomen ist es, dass er die Wiederaufnahme der Beziehung mit ihm durch Jesus Christus anbietet. Auch Christen können einsam sein, wenn sie keinen Menschen mehr um sich haben, aber die Gewissheit der wundervollen Nähe Gottes und die Möglichkeit der Gemeinschaft mit ihm ist mehr als ein Ersatz dafür.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf Schwedens Straßen</itunes:title>
    <title>Auf Schwedens Straßen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im vergangenen Jahr fuhren wir zum Campen nach Schweden. Wir hatten uns eine längere Strecke an der Ostküste nordwärts und im Landesinneren südwärts vorgenommen. Das hieß, dass wir etliche Kilometer über die Straßen Schwedens zurücklegen mussten. Immer wieder begegnete uns dabei ein großes blaues Schild mit einer weißen Kamera am Straßenrand, darunter sogar noch eine Meterangabe. Wir staunten nicht schlecht, dass auf diese fürsorgliche Weise die Blitzer in Schweden ganz genau angekündigt wurd...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr fuhren wir zum Campen nach Schweden. Wir hatten uns eine längere Strecke an der Ostküste nordwärts und im Landesinneren südwärts vorgenommen. Das hieß, dass wir etliche Kilometer über die Straßen Schwedens zurücklegen mussten. Immer wieder begegnete uns dabei ein großes blaues Schild mit einer weißen Kamera am Straßenrand, darunter sogar noch eine Meterangabe. Wir staunten nicht schlecht, dass auf diese fürsorgliche Weise die Blitzer in Schweden ganz genau angekündigt wurden. So waren wir stets darauf vorbereitet. Wie dumm wäre es gewesen, diese Ermahnung zu ignorieren. Auch in Deutschland gibt es solche angekündigten Blitzer – zum Beispiel auf der A2. Doch trotz dieser Warnung fahren viele Autofahrer dort zu schnell, sodass der Blitzer auslöst und dies Folgen hat, die man ohne Weiteres hätte vermeiden können.</p><p>In der Bibel finden wir zwar keine Blitzer, aber doch etliche Warnungen und Mahnungen zu den negativen Folgen eines Lebens ohne Gott. Hinter diesen Warnungen steckt keine Schikane, sondern ein liebevoller Gott, der alle ganz realen Gefahren, die auf uns lauern, genau kennt. Der allwissende Gott überschaut unsere Lebensspanne am allerbesten. Und er will, dass unser Leben gelingt. Doch dies kann nur geschehen, wenn wir ihm unser Leben anvertrauen und auf seine Worte achtgeben. Gott lässt keinen Zweifel daran, dass ein Leben ohne ihn in eine Ewigkeit ohne Gott führt. Er gibt auch an, wann es zu spät für uns ist, die Weichen für ein Leben in der Ewigkeit bei Gott zu stellen: Mit unserem Tod ist uns diese Chance endgültig genommen. Wie gut beraten ist man, auf Gottes fürsorgliche Warnungen zu hören, statt diese zu ignorieren und ungebremst in eine ewige Katastrophe zu rasen.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr fuhren wir zum Campen nach Schweden. Wir hatten uns eine längere Strecke an der Ostküste nordwärts und im Landesinneren südwärts vorgenommen. Das hieß, dass wir etliche Kilometer über die Straßen Schwedens zurücklegen mussten. Immer wieder begegnete uns dabei ein großes blaues Schild mit einer weißen Kamera am Straßenrand, darunter sogar noch eine Meterangabe. Wir staunten nicht schlecht, dass auf diese fürsorgliche Weise die Blitzer in Schweden ganz genau angekündigt wurden. So waren wir stets darauf vorbereitet. Wie dumm wäre es gewesen, diese Ermahnung zu ignorieren. Auch in Deutschland gibt es solche angekündigten Blitzer – zum Beispiel auf der A2. Doch trotz dieser Warnung fahren viele Autofahrer dort zu schnell, sodass der Blitzer auslöst und dies Folgen hat, die man ohne Weiteres hätte vermeiden können.</p><p>In der Bibel finden wir zwar keine Blitzer, aber doch etliche Warnungen und Mahnungen zu den negativen Folgen eines Lebens ohne Gott. Hinter diesen Warnungen steckt keine Schikane, sondern ein liebevoller Gott, der alle ganz realen Gefahren, die auf uns lauern, genau kennt. Der allwissende Gott überschaut unsere Lebensspanne am allerbesten. Und er will, dass unser Leben gelingt. Doch dies kann nur geschehen, wenn wir ihm unser Leben anvertrauen und auf seine Worte achtgeben. Gott lässt keinen Zweifel daran, dass ein Leben ohne ihn in eine Ewigkeit ohne Gott führt. Er gibt auch an, wann es zu spät für uns ist, die Weichen für ein Leben in der Ewigkeit bei Gott zu stellen: Mit unserem Tod ist uns diese Chance endgültig genommen. Wie gut beraten ist man, auf Gottes fürsorgliche Warnungen zu hören, statt diese zu ignorieren und ungebremst in eine ewige Katastrophe zu rasen.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Eine geführte Begegnung</itunes:title>
    <title>Eine geführte Begegnung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Frau Petra und ich waren auf dem Rückweg von einem Urlaub an der Nordsee. Kurz hinter Bremen bogen wir auf einen Rastplatz ab, um Pause zu machen. Als wir zurück am Auto waren, kam ein Pärchen mit Rucksäcken zielstrebig auf uns zu. Sie suchten eine Mitfahrgelegenheit Richtung Süden. Ich hatte eigentlich keine Lust auf Mitfahrer und wollte lieber meinen schönen Urlaubsgedanken noch ein wenig nachhängen. Doch bevor ich »Nein« sagen konnte, lud Petra sie auch schon ein, mit uns bis Koblenz...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Frau Petra und ich waren auf dem Rückweg von einem Urlaub an der Nordsee. Kurz hinter Bremen bogen wir auf einen Rastplatz ab, um Pause zu machen. Als wir zurück am Auto waren, kam ein Pärchen mit Rucksäcken zielstrebig auf uns zu. Sie suchten eine Mitfahrgelegenheit Richtung Süden. Ich hatte eigentlich keine Lust auf Mitfahrer und wollte lieber meinen schönen Urlaubsgedanken noch ein wenig nachhängen. Doch bevor ich »Nein« sagen konnte, lud Petra sie auch schon ein, mit uns bis Koblenz zu fahren, und verstaute ihr Gepäck im Kofferraum.</p><p>Das Pärchen war sehr aufgeschlossen und so entstand schnell ein lebhaftes Gespräch. Sie erzählten, dass sie auf der Suche nach der Wahrheit seien und einen tieferen Sinn in ihrem Leben suchten. Sie hatten im esoterischen Bereich schon einiges ausprobiert, aber waren noch nicht am Ende ihrer Suche angelangt. Meine Frau erzählte den beiden dann, dass sie bei überzeugten Christen im Auto saßen, deren Leben der Glaube an Jesus Christus Sinn und Ziel gegeben hat. Es entspann sich ein angeregtes Gespräch. Unsere Mitfahrer wollten so viel wissen und waren wie zwei trockene Schwämme, die alles, was wir sagten, begierig aufsogen. Als wir nach dreieinhalb Stunden am Ziel waren, staunten wir, wie schnell die Zeit verflogen war. Zum Abschied gaben wir den beiden noch unsere Bibel mit, die wir immer im Auto liegen haben.</p><p>Für mich war diese Begegnung ein Beleg dafür, dass Gott sich auf irgendeine Weise den Menschen, die ihn ehrlich suchen, zeigt. Er hat unendlich viele Möglichkeiten, uns anzusprechen – sei es durch eine Predigt, diesen Kalender, ein Plakat mit einem Bibelvers oder sogar durch eine unerwartete Begegnung an der Autobahn. Die Frage ist nur, wie wir auf Gottes Reden reagieren.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau Petra und ich waren auf dem Rückweg von einem Urlaub an der Nordsee. Kurz hinter Bremen bogen wir auf einen Rastplatz ab, um Pause zu machen. Als wir zurück am Auto waren, kam ein Pärchen mit Rucksäcken zielstrebig auf uns zu. Sie suchten eine Mitfahrgelegenheit Richtung Süden. Ich hatte eigentlich keine Lust auf Mitfahrer und wollte lieber meinen schönen Urlaubsgedanken noch ein wenig nachhängen. Doch bevor ich »Nein« sagen konnte, lud Petra sie auch schon ein, mit uns bis Koblenz zu fahren, und verstaute ihr Gepäck im Kofferraum.</p><p>Das Pärchen war sehr aufgeschlossen und so entstand schnell ein lebhaftes Gespräch. Sie erzählten, dass sie auf der Suche nach der Wahrheit seien und einen tieferen Sinn in ihrem Leben suchten. Sie hatten im esoterischen Bereich schon einiges ausprobiert, aber waren noch nicht am Ende ihrer Suche angelangt. Meine Frau erzählte den beiden dann, dass sie bei überzeugten Christen im Auto saßen, deren Leben der Glaube an Jesus Christus Sinn und Ziel gegeben hat. Es entspann sich ein angeregtes Gespräch. Unsere Mitfahrer wollten so viel wissen und waren wie zwei trockene Schwämme, die alles, was wir sagten, begierig aufsogen. Als wir nach dreieinhalb Stunden am Ziel waren, staunten wir, wie schnell die Zeit verflogen war. Zum Abschied gaben wir den beiden noch unsere Bibel mit, die wir immer im Auto liegen haben.</p><p>Für mich war diese Begegnung ein Beleg dafür, dass Gott sich auf irgendeine Weise den Menschen, die ihn ehrlich suchen, zeigt. Er hat unendlich viele Möglichkeiten, uns anzusprechen – sei es durch eine Predigt, diesen Kalender, ein Plakat mit einem Bibelvers oder sogar durch eine unerwartete Begegnung an der Autobahn. Die Frage ist nur, wie wir auf Gottes Reden reagieren.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 09 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sehen so Sieger aus?</itunes:title>
    <title>Sehen so Sieger aus?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Deutschland – Brasilien 7:1. Im Netz kursiert ein Video mit einem Zusammenschnitt jenes Spiels, das 2014 für Schlagzeilen sorgte. Im eigenen Land verlor der Favorit der Fußball-WM gegen Deutschland. In kurzen Szenen werden die Tore gezeigt – und das ungläubige Staunen der Torschützen und der deutschen Fans. Ein ungeahnter Triumph! Dann findet man natürlich auch Videos vom Finale: Das Siegtor von Mario Götze, der unermüdliche Einsatz von »Schweini« und dann – endlich – der erlösende Abpfiff. S...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Deutschland – Brasilien 7:1. Im Netz kursiert ein Video mit einem Zusammenschnitt jenes Spiels, das 2014 für Schlagzeilen sorgte. Im eigenen Land verlor der Favorit der Fußball-WM gegen Deutschland. In kurzen Szenen werden die Tore gezeigt – und das ungläubige Staunen der Torschützen und der deutschen Fans. Ein ungeahnter Triumph! Dann findet man natürlich auch Videos vom Finale: Das Siegtor von Mario Götze, der unermüdliche Einsatz von »Schweini« und dann – endlich – der erlösende Abpfiff. Siegestaumel; Spieler, Trainer und Teambegleiter liegen sich in den Armen. Immer wieder braust Jubel auf. So sehen Sieger aus!</p><p>Harter Cut: Ein Mann hängt verlassen am Kreuz. Die Passanten schütteln den Kopf über diesen Jesus. Seine Gegner, von denen es viele gab, spotten und beschimpfen ihn. Nackt hängt der Christus dort, unter unsäglichen Schmerzen, und stirbt den schrecklichsten Tod, den sich das Römische Reich ausgedacht hat. Sieht so ein Sieger aus?</p><p>Am Kreuz rief dieser Jesus aus: »Es ist vollbracht!« Die Bibel sagt klar, dass damit tatsächlich ein unglaublicher Sieg errungen wurde. Im Tagesvers z. B. ist von Jesus bildhaft die Rede. »Überwinden« bedeutet wörtlich »siegen«. Doch was hat der Sohn Gottes, der Mensch geworden ist, denn besiegt? Hölle, Tod und Teufel, Sünde und Schuld! Welch ein Triumph!</p><p>Der Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft 2014 in Brasilien kann uns vielleicht noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Doch sonst hat er keine Auswirkungen für unser Leben. Aber den Sieg Jesu am Kreuz können wir für uns noch heute existenziell nutzbar machen: Wer sich diesem Jesus anvertraut, wird Teil des Sieges über Schuld und Tod. Er erhält tiefen Frieden und ewiges Leben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland – Brasilien 7:1. Im Netz kursiert ein Video mit einem Zusammenschnitt jenes Spiels, das 2014 für Schlagzeilen sorgte. Im eigenen Land verlor der Favorit der Fußball-WM gegen Deutschland. In kurzen Szenen werden die Tore gezeigt – und das ungläubige Staunen der Torschützen und der deutschen Fans. Ein ungeahnter Triumph! Dann findet man natürlich auch Videos vom Finale: Das Siegtor von Mario Götze, der unermüdliche Einsatz von »Schweini« und dann – endlich – der erlösende Abpfiff. Siegestaumel; Spieler, Trainer und Teambegleiter liegen sich in den Armen. Immer wieder braust Jubel auf. So sehen Sieger aus!</p><p>Harter Cut: Ein Mann hängt verlassen am Kreuz. Die Passanten schütteln den Kopf über diesen Jesus. Seine Gegner, von denen es viele gab, spotten und beschimpfen ihn. Nackt hängt der Christus dort, unter unsäglichen Schmerzen, und stirbt den schrecklichsten Tod, den sich das Römische Reich ausgedacht hat. Sieht so ein Sieger aus?</p><p>Am Kreuz rief dieser Jesus aus: »Es ist vollbracht!« Die Bibel sagt klar, dass damit tatsächlich ein unglaublicher Sieg errungen wurde. Im Tagesvers z. B. ist von Jesus bildhaft die Rede. »Überwinden« bedeutet wörtlich »siegen«. Doch was hat der Sohn Gottes, der Mensch geworden ist, denn besiegt? Hölle, Tod und Teufel, Sünde und Schuld! Welch ein Triumph!</p><p>Der Sieg der deutschen Fußballnationalmannschaft 2014 in Brasilien kann uns vielleicht noch ein Lächeln auf die Lippen zaubern. Doch sonst hat er keine Auswirkungen für unser Leben. Aber den Sieg Jesu am Kreuz können wir für uns noch heute existenziell nutzbar machen: Wer sich diesem Jesus anvertraut, wird Teil des Sieges über Schuld und Tod. Er erhält tiefen Frieden und ewiges Leben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Tschuldigung, das war nicht so gemeint!</itunes:title>
    <title>Tschuldigung, das war nicht so gemeint!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[… und warum hast du es dann gesagt? Wie schnell sagt jemand etwas, das uns verletzt oder beleidigt. Wir sind gekränkt, und es herrscht dicke Luft. Heute wird der Globale Tag der Vergebung begangen. Den Initiatoren ist es wichtig, immer wieder an die Möglichkeit der Vergebung zu erinnern. Durch sie können wir Frieden wiederherstellen, uns wieder versöhnen und die dicke Luft beseitigen. Dabei handelt es sich häufig um deutlich größere Verletzungen als nur einen dummen Satz. Doch auch da ist Ver...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>… und warum hast du es dann gesagt? Wie schnell sagt jemand etwas, das uns verletzt oder beleidigt. Wir sind gekränkt, und es herrscht dicke Luft.</p><p>Heute wird der <em>Globale Tag der Vergebung</em> begangen. Den Initiatoren ist es wichtig, immer wieder an die Möglichkeit der Vergebung zu erinnern. Durch sie können wir Frieden wiederherstellen, uns wieder versöhnen und die dicke Luft beseitigen. Dabei handelt es sich häufig um deutlich größere Verletzungen als nur einen dummen Satz. Doch auch da ist Vergebung erst recht der Schlüssel zur Versöhnung.</p><p>Aus Erfahrung wissen wir jedoch: Dem anderen zu vergeben, ist nicht leicht. Es fordert uns heraus, den angerichteten Schaden – sei er materiell oder seelisch – beiseitezulassen und den anderen wieder anzunehmen und wertzuschätzen. Deshalb ist es so gut und wichtig, dass die Vergebung nicht aus uns herauskommt: Gott hat zuerst uns vergeben. Wenn wir also unseren Mitmenschen vergeben, dann geben wir nur etwas weiter, das wir bereits selbst empfangen haben. Vergebung kann nie aus uns heraus geschehen.</p><p>Diese Tatsache hängt mit einer anderen Dimension zusammen, die der Tagesvers zeigt: Auch wir sind Schuldige – gegenüber Gott. Er, der gerechte Richter, spricht uns schuldig wegen unseres Verhaltens und unserer Reaktionen ihm und auch anderen Menschen gegenüber. Insgeheim wissen wir sehr wohl um unser Fehlverhalten, unsere Ungerechtigkeit und Lieblosigkeit. Doch auch in Bezug auf Gott ist die Vergebung die Lösung. Genau die bietet Gott uns an. Er ist bereit, uns zu vergeben. Wir müssen nur zu Gott kommen, ihm unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Er wird uns vergeben, und so können wir frei und fröhlich unseren Weg gehen.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>… und warum hast du es dann gesagt? Wie schnell sagt jemand etwas, das uns verletzt oder beleidigt. Wir sind gekränkt, und es herrscht dicke Luft.</p><p>Heute wird der <em>Globale Tag der Vergebung</em> begangen. Den Initiatoren ist es wichtig, immer wieder an die Möglichkeit der Vergebung zu erinnern. Durch sie können wir Frieden wiederherstellen, uns wieder versöhnen und die dicke Luft beseitigen. Dabei handelt es sich häufig um deutlich größere Verletzungen als nur einen dummen Satz. Doch auch da ist Vergebung erst recht der Schlüssel zur Versöhnung.</p><p>Aus Erfahrung wissen wir jedoch: Dem anderen zu vergeben, ist nicht leicht. Es fordert uns heraus, den angerichteten Schaden – sei er materiell oder seelisch – beiseitezulassen und den anderen wieder anzunehmen und wertzuschätzen. Deshalb ist es so gut und wichtig, dass die Vergebung nicht aus uns herauskommt: Gott hat zuerst uns vergeben. Wenn wir also unseren Mitmenschen vergeben, dann geben wir nur etwas weiter, das wir bereits selbst empfangen haben. Vergebung kann nie aus uns heraus geschehen.</p><p>Diese Tatsache hängt mit einer anderen Dimension zusammen, die der Tagesvers zeigt: Auch wir sind Schuldige – gegenüber Gott. Er, der gerechte Richter, spricht uns schuldig wegen unseres Verhaltens und unserer Reaktionen ihm und auch anderen Menschen gegenüber. Insgeheim wissen wir sehr wohl um unser Fehlverhalten, unsere Ungerechtigkeit und Lieblosigkeit. Doch auch in Bezug auf Gott ist die Vergebung die Lösung. Genau die bietet Gott uns an. Er ist bereit, uns zu vergeben. Wir müssen nur zu Gott kommen, ihm unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Er wird uns vergeben, und so können wir frei und fröhlich unseren Weg gehen.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der wichtigste Kuss der Welt</itunes:title>
    <title>Der wichtigste Kuss der Welt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute begeht die Welt einen besonderen Tag – den Tag des Kusses. Dabei ergeben sich vielfältige Assoziationen. Vielleicht denkt mancher an den ersten schüchternen Kuss, den er seiner Freundin gegeben hat, oder man denkt an einen aufregenden, lang anhaltenden Kuss. Jedenfalls kann ein Kuss sehr schön sein und viele angenehme Gefühle hervorrufen. Andere Küsse der Weltgeschichte haben ganz andere Hintergründe. Berühmt geworden ist der Kuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker. Wer kennt ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute begeht die Welt einen besonderen Tag – den Tag des Kusses. Dabei ergeben sich vielfältige Assoziationen. Vielleicht denkt mancher an den ersten schüchternen Kuss, den er seiner Freundin gegeben hat, oder man denkt an einen aufregenden, lang anhaltenden Kuss. Jedenfalls kann ein Kuss sehr schön sein und viele angenehme Gefühle hervorrufen.</p><p>Andere Küsse der Weltgeschichte haben ganz andere Hintergründe. Berühmt geworden ist der Kuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker. Wer kennt nicht dieses Bild an der East Side Gallery in Berlin? Es war ein sozialistischer Bruderkuss, der die besonders enge ideologische und politische Verbundenheit zwischen der UdSSR und der DDR ausdrücken sollte.</p><p>Aber noch ein weiterer Kuss ist weltberühmt geworden: der Judas-Kuss. Judas Iskariot hat seinen Meister Jesus, dem er drei Jahre lang gefolgt war, mit einem Kuss verraten. Um den Gewinn einer stattlichen Belohnung war er bereit, Jesus Christus an die römischen Soldaten auszuliefern. Dazu hatte er mit ihnen vereinbart, dass er Jesus vor ihren Augen durch einen Kuss identifizieren wollte. Wie verlogen! Ein Kuss, der eigentlich Zuwendung bezeugt, wird zum Verrat.</p><p>Jesus hat das mit sich geschehen lassen, weil er Gottes Rettungsplan erfüllen wollte. Damit ist der größte Kuss der Weltgeschichte zustande gekommen, nämlich, dass Gerechtigkeit und Frieden sich geküsst haben. Gottes Gerechtigkeit, die Sünde und Schuld richten muss, verbindet sich mit dem Frieden, der durch den Sühnetod Jesu am Kreuz ermöglicht wurde. Weil Jesus am Kreuz für uns starb, können wir Frieden mit Gott haben und müssen sein Gericht nicht mehr fürchten. Dieser Kuss ist der tiefste Ausdruck der Liebe Gottes.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute begeht die Welt einen besonderen Tag – den Tag des Kusses. Dabei ergeben sich vielfältige Assoziationen. Vielleicht denkt mancher an den ersten schüchternen Kuss, den er seiner Freundin gegeben hat, oder man denkt an einen aufregenden, lang anhaltenden Kuss. Jedenfalls kann ein Kuss sehr schön sein und viele angenehme Gefühle hervorrufen.</p><p>Andere Küsse der Weltgeschichte haben ganz andere Hintergründe. Berühmt geworden ist der Kuss zwischen Leonid Breschnew und Erich Honecker. Wer kennt nicht dieses Bild an der East Side Gallery in Berlin? Es war ein sozialistischer Bruderkuss, der die besonders enge ideologische und politische Verbundenheit zwischen der UdSSR und der DDR ausdrücken sollte.</p><p>Aber noch ein weiterer Kuss ist weltberühmt geworden: der Judas-Kuss. Judas Iskariot hat seinen Meister Jesus, dem er drei Jahre lang gefolgt war, mit einem Kuss verraten. Um den Gewinn einer stattlichen Belohnung war er bereit, Jesus Christus an die römischen Soldaten auszuliefern. Dazu hatte er mit ihnen vereinbart, dass er Jesus vor ihren Augen durch einen Kuss identifizieren wollte. Wie verlogen! Ein Kuss, der eigentlich Zuwendung bezeugt, wird zum Verrat.</p><p>Jesus hat das mit sich geschehen lassen, weil er Gottes Rettungsplan erfüllen wollte. Damit ist der größte Kuss der Weltgeschichte zustande gekommen, nämlich, dass Gerechtigkeit und Frieden sich geküsst haben. Gottes Gerechtigkeit, die Sünde und Schuld richten muss, verbindet sich mit dem Frieden, der durch den Sühnetod Jesu am Kreuz ermöglicht wurde. Weil Jesus am Kreuz für uns starb, können wir Frieden mit Gott haben und müssen sein Gericht nicht mehr fürchten. Dieser Kuss ist der tiefste Ausdruck der Liebe Gottes.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Im Nebel</itunes:title>
    <title>Im Nebel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 4. Juli 1952 wagt die Langstreckenschwimmerin Florence Chadwick (1918–1995) als erste Frau, die 34 Kilometer lange Strecke von Insel Catalina zur kalifornischen Küste zu schwimmen. Der Pazifik ist kalt. Starke Strömungen und Quallen erschweren das Vorankommen. Nach 15 Stunden kommt ein weiteres Problem hinzu: Dichter Nebel zieht auf, und sie kann das Ufer der Insel nicht mehr sehen. Aller Mut verlässt sie, und sie kann nur noch an eines denken: »Aufgeben!« Vergeblich versuchen ihre Mutter ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 4. Juli 1952 wagt die Langstreckenschwimmerin Florence Chadwick (1918–1995) als erste Frau, die 34 Kilometer lange Strecke von Insel Catalina zur kalifornischen Küste zu schwimmen. Der Pazifik ist kalt. Starke Strömungen und Quallen erschweren das Vorankommen. Nach 15 Stunden kommt ein weiteres Problem hinzu: Dichter Nebel zieht auf, und sie kann das Ufer der Insel nicht mehr sehen. Aller Mut verlässt sie, und sie kann nur noch an <em>eines</em> denken: »Aufgeben!« Vergeblich versuchen ihre Mutter und ihr Trainer von einem Beiboot aus, sie zum Durchhalten zu bewegen. Aber Florence will nicht mehr. Fast steif vor Kälte lässt sie sich aus dem Wasser ziehen. Erst im Boot erfährt sie, dass sie nur noch 1,5 Kilometer vom Ufer entfernt ist. Als sie von einem Reporter gefragt wird, warum sie so kurz vor dem Ziel aufgegeben hat, antwortet sie: »Es war der Nebel. Hätte ich das Land sehen können, hätte ich es geschafft. Es war der Nebel.«</p><p>Im Leben gibt es immer wieder Zeiten, in denen Alltagsprobleme und Zukunftsängste unseren Blick trüben können. Wir kämpfen uns manchmal nur noch von Tag zu Tag und fragen uns, wie wir wohl den nächsten überstehen. »Aufgeben« scheint die einzige Lösung zu sein. Besonders dann, wenn wir uns über das Ziel unseres Lebens gar nicht im Klaren sind, es sozusagen »im Nebel« liegt.</p><p>Wenn wir aber auf die Stimme dessen hören würden, der mit uns unterwegs ist und uns »von allen Seiten umschließt« (Psalm 139,5), würden wir um dieses Ziel wissen. In seinem Wort, der Bibel, lässt Gott uns das »Land« sehen, auf das wir zusteuern: seine ewige Herrlichkeit. Und es ist Jesus, sein Sohn, der alles dafür getan hat, dass wir dort sicher ankommen können. Dazu müssen wir ihm nur unser ganzes Vertrauen schenken.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. Juli 1952 wagt die Langstreckenschwimmerin Florence Chadwick (1918–1995) als erste Frau, die 34 Kilometer lange Strecke von Insel Catalina zur kalifornischen Küste zu schwimmen. Der Pazifik ist kalt. Starke Strömungen und Quallen erschweren das Vorankommen. Nach 15 Stunden kommt ein weiteres Problem hinzu: Dichter Nebel zieht auf, und sie kann das Ufer der Insel nicht mehr sehen. Aller Mut verlässt sie, und sie kann nur noch an <em>eines</em> denken: »Aufgeben!« Vergeblich versuchen ihre Mutter und ihr Trainer von einem Beiboot aus, sie zum Durchhalten zu bewegen. Aber Florence will nicht mehr. Fast steif vor Kälte lässt sie sich aus dem Wasser ziehen. Erst im Boot erfährt sie, dass sie nur noch 1,5 Kilometer vom Ufer entfernt ist. Als sie von einem Reporter gefragt wird, warum sie so kurz vor dem Ziel aufgegeben hat, antwortet sie: »Es war der Nebel. Hätte ich das Land sehen können, hätte ich es geschafft. Es war der Nebel.«</p><p>Im Leben gibt es immer wieder Zeiten, in denen Alltagsprobleme und Zukunftsängste unseren Blick trüben können. Wir kämpfen uns manchmal nur noch von Tag zu Tag und fragen uns, wie wir wohl den nächsten überstehen. »Aufgeben« scheint die einzige Lösung zu sein. Besonders dann, wenn wir uns über das Ziel unseres Lebens gar nicht im Klaren sind, es sozusagen »im Nebel« liegt.</p><p>Wenn wir aber auf die Stimme dessen hören würden, der mit uns unterwegs ist und uns »von allen Seiten umschließt« (Psalm 139,5), würden wir um dieses Ziel wissen. In seinem Wort, der Bibel, lässt Gott uns das »Land« sehen, auf das wir zusteuern: seine ewige Herrlichkeit. Und es ist Jesus, sein Sohn, der alles dafür getan hat, dass wir dort sicher ankommen können. Dazu müssen wir ihm nur unser ganzes Vertrauen schenken.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit«</itunes:title>
    <title>»Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Meilenstein der Demokratie und der Menschenrechte ist der Inhalt der Unabhängigkeitserklärung der USA. Als die Erklärung am 4. Juli 1776 – heute vor 250 Jahren – vom Zweiten Kontinentalkongress verabschiedet wurde, verbreitete sich ihr Inhalt in Windeseile. Die deutsche Fassung der Präambel begann wie folgt: »Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Meilenstein der Demokratie und der Menschenrechte ist der Inhalt der Unabhängigkeitserklärung der USA. Als die Erklärung am 4. Juli 1776 – heute vor 250 Jahren – vom Zweiten Kontinentalkongress verabschiedet wurde, verbreitete sich ihr Inhalt in Windeseile. Die deutsche Fassung der Präambel begann wie folgt: »Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit.«</p><p>Das Streben nach Glück ist von jeher eines der Grundantriebe in der Lebensgestaltung des Menschen. Ja, diese Sehnsucht ist uns vom Schöpfer selbst ins Herz gelegt worden. Denn wir sind »als Bild Gottes« (1. Mose 1,27) geschaffen, und er stellt sich uns in der Bibel als der »glückselige Gott« (1. Timotheus 1,11) vor, der in sich vollauf glücklich ist. Das ist genau das, wonach wir suchen – und wir sollen es in der Beziehung zu Gott finden.</p><p>Auf uns allein gestellt können wir zwar »happy« sein, aber wirkliches, bleibendes Glück finden wir nur in einer tiefen Vertrauensbeziehung zu Gott, der Quelle des Glücks. Eine hedonistische Gesellschaft, die Gott ablehnt, kann Spaß konsumieren und versuchen, momentane sinnliche Genüsse zu maximieren. Doch in unserem Inneren bleiben wir weiterhin leer. Denn, so stellt der Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal (1623–1662) fest: »In jedem Herz gibt es ein Vakuum, das nur Gott durch seinen Sohn Jesus Christus füllen kann.« Und an anderer Stelle formuliert er treffend: »Das Glück ist nicht in uns, das Glück ist nicht außerhalb von uns. Das Glück ist in Gott, und wenn wir ihn gefunden haben, dann ist es überall.«</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Meilenstein der Demokratie und der Menschenrechte ist der Inhalt der Unabhängigkeitserklärung der USA. Als die Erklärung am 4. Juli 1776 – heute vor 250 Jahren – vom Zweiten Kontinentalkongress verabschiedet wurde, verbreitete sich ihr Inhalt in Windeseile. Die deutsche Fassung der Präambel begann wie folgt: »Wir halten diese Wahrheiten für ausgemacht, daß alle Menschen gleich erschaffen worden, daß sie von ihrem Schöpfer mit gewissen unveräußerlichen Rechten begabt worden, worunter sind Leben, Freyheit und das Bestreben nach Glückseligkeit.«</p><p>Das Streben nach Glück ist von jeher eines der Grundantriebe in der Lebensgestaltung des Menschen. Ja, diese Sehnsucht ist uns vom Schöpfer selbst ins Herz gelegt worden. Denn wir sind »als Bild Gottes« (1. Mose 1,27) geschaffen, und er stellt sich uns in der Bibel als der »glückselige Gott« (1. Timotheus 1,11) vor, der in sich vollauf glücklich ist. Das ist genau das, wonach wir suchen – und wir sollen es in der Beziehung zu Gott finden.</p><p>Auf uns allein gestellt können wir zwar »happy« sein, aber wirkliches, bleibendes Glück finden wir nur in einer tiefen Vertrauensbeziehung zu Gott, der Quelle des Glücks. Eine hedonistische Gesellschaft, die Gott ablehnt, kann Spaß konsumieren und versuchen, momentane sinnliche Genüsse zu maximieren. Doch in unserem Inneren bleiben wir weiterhin leer. Denn, so stellt der Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal (1623–1662) fest: »In jedem Herz gibt es ein Vakuum, das nur Gott durch seinen Sohn Jesus Christus füllen kann.« Und an anderer Stelle formuliert er treffend: »Das Glück ist nicht in uns, das Glück ist nicht außerhalb von uns. Das Glück ist in Gott, und wenn wir ihn gefunden haben, dann ist es überall.«</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Abschied und Neuanfang</itunes:title>
    <title>Abschied und Neuanfang</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wieder lag ein Schuljahr hinter uns. Für unsere Familie war das diesmal etwas Besonderes: Bei unserer Tochter stand der Abschied von der Grundschule an und für unseren ältesten Sohn das Abitur und der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Die damit verbundene Verabschiedung wurde entsprechend »gefeiert«. Einerseits geschah das froh und erwartungsvoll, etwas erfolgreich abgeschlossen zu haben und nun Neues anzugehen; andererseits war es auch mit Wehmut verbunden, nämlich Menschen aus dem Auge z...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wieder lag ein Schuljahr hinter uns. Für unsere Familie war das diesmal etwas Besonderes: Bei unserer Tochter stand der Abschied von der Grundschule an und für unseren ältesten Sohn das Abitur und der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Die damit verbundene Verabschiedung wurde entsprechend »gefeiert«. Einerseits geschah das froh und erwartungsvoll, etwas erfolgreich abgeschlossen zu haben und nun Neues anzugehen; andererseits war es auch mit Wehmut verbunden, nämlich Menschen aus dem Auge zu verlieren, mit denen man viele gemeinsame Jahre verbracht hatte.</p><p>Alles hat seine Zeit, und alles geht einmal zu Ende. Das gilt für jeden von uns. Kann das Neue, das danach anbricht, das Vorangegangene überbieten? Zumindest hoffen wir das, und oftmals erleben wir das auch. Wenn wir zum Beispiel Erfolg im Beruf haben, eine Familie gründen oder unseren wohlverdienten Ruhestand genießen. Doch was ist, wenn wir am Ende unseres Leben angekommen sind und endgültig der Abschied von allem ansteht? Bricht auch dann noch etwas Neues an?</p><p>Der Bibel zufolge ist das tatsächlich so. Die Ewigkeit kann sogar alles, was wir hier auf der Erde erlebt haben, noch überbieten. Jedoch nur, wenn wir rechtzeitig die Beziehung zu Jesus geknüpft haben, der alle, die an ihn glauben und ihm nachfolgen, niemals loslassen, sondern sie mit ins ewige Leben hinein nehmen wird. Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist« (Johannes 11,25). Die Beziehung zu ihm ist die einzige, die ewig hält. Und sie ist der Schlüssel zu einer herrlichen Zukunft, in der wir uns niemals mehr Sorgen über unsere Zukunft machen müssen. Denn die hat Gott in seiner Hand.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder lag ein Schuljahr hinter uns. Für unsere Familie war das diesmal etwas Besonderes: Bei unserer Tochter stand der Abschied von der Grundschule an und für unseren ältesten Sohn das Abitur und der Beginn eines neuen Lebensabschnitts. Die damit verbundene Verabschiedung wurde entsprechend »gefeiert«. Einerseits geschah das froh und erwartungsvoll, etwas erfolgreich abgeschlossen zu haben und nun Neues anzugehen; andererseits war es auch mit Wehmut verbunden, nämlich Menschen aus dem Auge zu verlieren, mit denen man viele gemeinsame Jahre verbracht hatte.</p><p>Alles hat seine Zeit, und alles geht einmal zu Ende. Das gilt für jeden von uns. Kann das Neue, das danach anbricht, das Vorangegangene überbieten? Zumindest hoffen wir das, und oftmals erleben wir das auch. Wenn wir zum Beispiel Erfolg im Beruf haben, eine Familie gründen oder unseren wohlverdienten Ruhestand genießen. Doch was ist, wenn wir am Ende unseres Leben angekommen sind und endgültig der Abschied von allem ansteht? Bricht auch dann noch etwas Neues an?</p><p>Der Bibel zufolge ist das tatsächlich so. Die Ewigkeit kann sogar alles, was wir hier auf der Erde erlebt haben, noch überbieten. Jedoch nur, wenn wir rechtzeitig die Beziehung zu Jesus geknüpft haben, der alle, die an ihn glauben und ihm nachfolgen, niemals loslassen, sondern sie mit ins ewige Leben hinein nehmen wird. Jesus sagt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist« (Johannes 11,25). Die Beziehung zu ihm ist die einzige, die ewig hält. Und sie ist der Schlüssel zu einer herrlichen Zukunft, in der wir uns niemals mehr Sorgen über unsere Zukunft machen müssen. Denn die hat Gott in seiner Hand.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Blitzeinschlag</itunes:title>
    <title>Blitzeinschlag</title>
    <itunes:summary><![CDATA[2. Juli 1505: Dunkle Wolken brauen sich über Stotternheim zusammen. Der Donner grollt. In der sommerlichen Atmosphäre bildet sich rund um Erfurt ein schweres Gewitter. Mittendrin ein junger Mann, gerade 21 Jahre alt. Ein angehender Jurist. Er ist auf dem Rückweg vom Besuch seiner Eltern. Auf freiem Feld sucht er Schutz unter einem Baum. Plötzlich: ein Blitzeinschlag. Der Mann – Martin Luther – ist so voller Angst, dass er auf der Stelle gelobt, Mönch zu werden. Er überlebt und löst sein Versp...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>2. Juli 1505:</strong> Dunkle Wolken brauen sich über Stotternheim zusammen. Der Donner grollt. In der sommerlichen Atmosphäre bildet sich rund um Erfurt ein schweres Gewitter. Mittendrin ein junger Mann, gerade 21 Jahre alt. Ein angehender Jurist. Er ist auf dem Rückweg vom Besuch seiner Eltern. Auf freiem Feld sucht er Schutz unter einem Baum. Plötzlich: ein Blitzeinschlag. Der Mann – Martin Luther – ist so voller Angst, dass er auf der Stelle gelobt, Mönch zu werden. Er überlebt und löst sein Versprechen ein. Es ist der Beginn einer völlig neuen Lebensausrichtung auf Gott, die ihn zunächst ins Kloster, dann aus dem Kloster heraus und später an die Spitze der Reformation führen wird. Das Ergebnis: Das Evangelium von Jesus Christus wird Millionen von Menschen gepredigt.</p><p><strong>Was hat das mit mir zu tun?</strong> Martin Luther hatte ein moralisches Gedächtnis, und das war nicht vergesslich. Als er Todesangst hatte, ahnte er, dass er in diesem Moment keinen Frieden mit Gott hatte. Als das Gewitter weitergezogen und die Gefahr vorbei war, vergaß er nicht sein Problem und ging auch nicht einfach wieder zum Alltag über. Er begab sich vielmehr auf die Suche nach einem gnädigen Gott und war erst zufrieden, als er im Glauben an den Sohn Gottes, Jesus Christus, wirklich Frieden mit ihm gefunden hatte.</p><p>Was tue ich, wenn ein Schicksalsschlag mich ereilt? Wenn ich mein Leben plötzlich im Licht Gottes sehe und tief in mir ahne, dass ich mit meiner Lebensschuld ein enormes Problem mit Gott habe? Manch einer hat in so einer Situation Gott schon wer weiß was versprochen. Doch was machen wir, wenn die akute Gefahr gebannt scheint? Lassen wir uns wie Martin Luther an das Erlebte erinnern und gehen einen neuen Weg mit Gott? Oder vergessen wir – und machen weiter wie bisher?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>2. Juli 1505:</strong> Dunkle Wolken brauen sich über Stotternheim zusammen. Der Donner grollt. In der sommerlichen Atmosphäre bildet sich rund um Erfurt ein schweres Gewitter. Mittendrin ein junger Mann, gerade 21 Jahre alt. Ein angehender Jurist. Er ist auf dem Rückweg vom Besuch seiner Eltern. Auf freiem Feld sucht er Schutz unter einem Baum. Plötzlich: ein Blitzeinschlag. Der Mann – Martin Luther – ist so voller Angst, dass er auf der Stelle gelobt, Mönch zu werden. Er überlebt und löst sein Versprechen ein. Es ist der Beginn einer völlig neuen Lebensausrichtung auf Gott, die ihn zunächst ins Kloster, dann aus dem Kloster heraus und später an die Spitze der Reformation führen wird. Das Ergebnis: Das Evangelium von Jesus Christus wird Millionen von Menschen gepredigt.</p><p><strong>Was hat das mit mir zu tun?</strong> Martin Luther hatte ein moralisches Gedächtnis, und das war nicht vergesslich. Als er Todesangst hatte, ahnte er, dass er in diesem Moment keinen Frieden mit Gott hatte. Als das Gewitter weitergezogen und die Gefahr vorbei war, vergaß er nicht sein Problem und ging auch nicht einfach wieder zum Alltag über. Er begab sich vielmehr auf die Suche nach einem gnädigen Gott und war erst zufrieden, als er im Glauben an den Sohn Gottes, Jesus Christus, wirklich Frieden mit ihm gefunden hatte.</p><p>Was tue ich, wenn ein Schicksalsschlag mich ereilt? Wenn ich mein Leben plötzlich im Licht Gottes sehe und tief in mir ahne, dass ich mit meiner Lebensschuld ein enormes Problem mit Gott habe? Manch einer hat in so einer Situation Gott schon wer weiß was versprochen. Doch was machen wir, wenn die akute Gefahr gebannt scheint? Lassen wir uns wie Martin Luther an das Erlebte erinnern und gehen einen neuen Weg mit Gott? Oder vergessen wir – und machen weiter wie bisher?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kann Glaube Berge versetzen?</itunes:title>
    <title>Kann Glaube Berge versetzen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor etwa fünf Jahren planten wir im Sommer ein Pool-Projekt im Garten. An einem Samstag kamen einige Helfer, u. a. mein Schwager mit Baggerführerschein, um das große Loch für den Rundpool fachgerecht ausheben zu können. Er stellte von vornherein klar, dass er am späten Nachmittag die Baustelle verlassen müsste, um rechtzeitig zur Übertragung eines Fußballspiels zu Hause zu sein. Das Loch war zwar bis dahin ausgehoben, doch die Erdmasse, die nun auf dem Rasen daneben lag, musste noch zur verei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor etwa fünf Jahren planten wir im Sommer ein Pool-Projekt im Garten. An einem Samstag kamen einige Helfer, u. a. mein Schwager mit Baggerführerschein, um das große Loch für den Rundpool fachgerecht ausheben zu können. Er stellte von vornherein klar, dass er am späten Nachmittag die Baustelle verlassen müsste, um rechtzeitig zur Übertragung eines Fußballspiels zu Hause zu sein. Das Loch war zwar bis dahin ausgehoben, doch die Erdmasse, die nun auf dem Rasen daneben lag, musste noch zur vereinbarten Abholstelle vor das Haus transportiert werden. Die Aktion war also vorläufig beendet, die Helfer gingen, und auch mein Mann legte eine Pause ein. Ich jedoch wurde zunehmend nervöser: die Gartenbaufirma wollte den Aushub am Montagmorgen abtransportieren. Wie sollte das noch gelingen, ohne dass wir am Sonntag – für uns ein strikter Ruhetag – arbeiten müssen?</p><p>»Herr, bitte hilf uns, diesen riesigen Berg abzutragen!«, betete ich, griff nach einer Schaufel und begann, eine Schubkarre mit Erde zu füllen. Unser Nachbar sah zu. Wenige Minuten später rückte er mit seiner Familie, seinen Brüdern, Neffen sowie einem Freund an, um zu helfen. Zuvor hatten auch sie Fußball geschaut. Wir besorgten noch weitere Schubkarren, und los gingʼs! Mit vereinten Kräften war die Erde schließlich abtransportiert. Wie gut, wenn Nachbarschaftshilfe noch funktioniert!</p><p>Und doch hat auch Gott uns geholfen. Er stand uns bei und erhörte mein Gebet! Selbst das Fußballspiel konnte das nicht verhindern. Mit Gottes Hilfe konnten wir den großen Berg aus Erde abtransportieren. Voller Ehrfurcht und Dankbarkeit standen wir gegen Mitternacht auf dem leeren Rasen. Durch Gottvertrauen lassen sich auch heute noch Berge versetzen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa fünf Jahren planten wir im Sommer ein Pool-Projekt im Garten. An einem Samstag kamen einige Helfer, u. a. mein Schwager mit Baggerführerschein, um das große Loch für den Rundpool fachgerecht ausheben zu können. Er stellte von vornherein klar, dass er am späten Nachmittag die Baustelle verlassen müsste, um rechtzeitig zur Übertragung eines Fußballspiels zu Hause zu sein. Das Loch war zwar bis dahin ausgehoben, doch die Erdmasse, die nun auf dem Rasen daneben lag, musste noch zur vereinbarten Abholstelle vor das Haus transportiert werden. Die Aktion war also vorläufig beendet, die Helfer gingen, und auch mein Mann legte eine Pause ein. Ich jedoch wurde zunehmend nervöser: die Gartenbaufirma wollte den Aushub am Montagmorgen abtransportieren. Wie sollte das noch gelingen, ohne dass wir am Sonntag – für uns ein strikter Ruhetag – arbeiten müssen?</p><p>»Herr, bitte hilf uns, diesen riesigen Berg abzutragen!«, betete ich, griff nach einer Schaufel und begann, eine Schubkarre mit Erde zu füllen. Unser Nachbar sah zu. Wenige Minuten später rückte er mit seiner Familie, seinen Brüdern, Neffen sowie einem Freund an, um zu helfen. Zuvor hatten auch sie Fußball geschaut. Wir besorgten noch weitere Schubkarren, und los gingʼs! Mit vereinten Kräften war die Erde schließlich abtransportiert. Wie gut, wenn Nachbarschaftshilfe noch funktioniert!</p><p>Und doch hat auch Gott uns geholfen. Er stand uns bei und erhörte mein Gebet! Selbst das Fußballspiel konnte das nicht verhindern. Mit Gottes Hilfe konnten wir den großen Berg aus Erde abtransportieren. Voller Ehrfurcht und Dankbarkeit standen wir gegen Mitternacht auf dem leeren Rasen. Durch Gottvertrauen lassen sich auch heute noch Berge versetzen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.07.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ungewöhnliche Bekenntnisse</itunes:title>
    <title>Ungewöhnliche Bekenntnisse</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Paar sitzt vor der Kamera. »Manchmal sehe ich andere Männer, die ich attraktiver finde als dich, und wünsche mir dann heimlich, Single zu sein«, sagt sie. Nach einem kurzen Moment der Empörung in seinen Augen wiederholen beide den Satz »We listen and don’t judge« – zu Deutsch: »Wir hören zu und urteilen nicht.« Anschließend ist der Mann an der Reihe und teilt eines seiner Geheimnisse mit der Frau. Was im ersten Moment wie eine Situation im Beichtstuhl klingt, ist ein Social-Media-Trend, d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Paar sitzt vor der Kamera. »Manchmal sehe ich andere Männer, die ich attraktiver finde als dich, und wünsche mir dann heimlich, Single zu sein«, sagt sie. Nach einem kurzen Moment der Empörung in seinen Augen wiederholen beide den Satz »We listen and don’t judge« – zu Deutsch: »Wir hören zu und urteilen nicht.« Anschließend ist der Mann an der Reihe und teilt eines seiner Geheimnisse mit der Frau.</p><p>Was im ersten Moment wie eine Situation im Beichtstuhl klingt, ist ein Social-Media-Trend, der Ende 2024 auf den Plattformen TikTok und Instagram herumging. Ein Spiel mit einfachen Regeln: Menschen machen sich vor laufender Kamera überraschende Geständnisse. Wer den anderen dafür verurteilt, verliert. Dabei bekommt man den Eindruck: Je schockierender die Beichte, desto mehr Klicks.</p><p>Als ich einige dieser Videos gesehen habe, habe ich mir die Frage gestellt, wieso es Menschen leichter fällt, ihre schlechten Taten und Eigenschaften mit Millionen von Menschen im Internet zu teilen, als sie Gott zu bekennen. Dabei ist ein Schuldbekenntnis vor Gott so viel wichtiger!</p><p>Bei Gott braucht es keinen Social-Media-Trend, um ihm unser Herz auszuschütten. Er hat immer ein offenes Ohr für uns. Er kann unsere Sünde nicht gutheißen – aber er verurteilt uns nicht, wenn wir sie ihm ehrlich bekennen. Vielmehr möchte Gott uns sehr gern vergeben. Dabei bedeutet seine Vergebung viel mehr als der lapidare Satz »We don’t judge«, auf den – sobald die Kamera ausgeht – möglicherweise ein Streit oder eine Trennung folgt. Gott freut sich tatsächlich über unser Schuldbekenntnis: »So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen« (Lukas 15,7).</p>Sina Marie Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Paar sitzt vor der Kamera. »Manchmal sehe ich andere Männer, die ich attraktiver finde als dich, und wünsche mir dann heimlich, Single zu sein«, sagt sie. Nach einem kurzen Moment der Empörung in seinen Augen wiederholen beide den Satz »We listen and don’t judge« – zu Deutsch: »Wir hören zu und urteilen nicht.« Anschließend ist der Mann an der Reihe und teilt eines seiner Geheimnisse mit der Frau.</p><p>Was im ersten Moment wie eine Situation im Beichtstuhl klingt, ist ein Social-Media-Trend, der Ende 2024 auf den Plattformen TikTok und Instagram herumging. Ein Spiel mit einfachen Regeln: Menschen machen sich vor laufender Kamera überraschende Geständnisse. Wer den anderen dafür verurteilt, verliert. Dabei bekommt man den Eindruck: Je schockierender die Beichte, desto mehr Klicks.</p><p>Als ich einige dieser Videos gesehen habe, habe ich mir die Frage gestellt, wieso es Menschen leichter fällt, ihre schlechten Taten und Eigenschaften mit Millionen von Menschen im Internet zu teilen, als sie Gott zu bekennen. Dabei ist ein Schuldbekenntnis vor Gott so viel wichtiger!</p><p>Bei Gott braucht es keinen Social-Media-Trend, um ihm unser Herz auszuschütten. Er hat immer ein offenes Ohr für uns. Er kann unsere Sünde nicht gutheißen – aber er verurteilt uns nicht, wenn wir sie ihm ehrlich bekennen. Vielmehr möchte Gott uns sehr gern vergeben. Dabei bedeutet seine Vergebung viel mehr als der lapidare Satz »We don’t judge«, auf den – sobald die Kamera ausgeht – möglicherweise ein Streit oder eine Trennung folgt. Gott freut sich tatsächlich über unser Schuldbekenntnis: »So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, mehr als über neunundneunzig Gerechte, die der Buße nicht bedürfen« (Lukas 15,7).</p>Sina Marie Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Einladung</itunes:title>
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    <itunes:summary><![CDATA[Nach dem Le­sen einer Postkar­te, die uns unsere Tochter aus Südafrika zusandte, be­trach­te­te ich das Mo­tiv der Vor­der­sei­te. Ab­ge­bil­det war ein auf­schäu­men­des Meer, schrof­fe Klip­pen, Ne­bel so­wie im Hin­ter­grund der imposante Ta­fel­berg in Kap­stadt. Er hat die Form einer Tafel, die in Nebel gehüllt so aussieht wie eine überdimensionale Tafel mit weißem Tuch. Sie erinnert mich an Gottes königlich gedeckten Tisch, zu dem er jeden Menschen einlädt, der zu ihm umkehrt. Im Matthä...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach dem Le­sen einer Postkar­te, die uns unsere Tochter aus Südafrika zusandte, be­trach­te­te ich das Mo­tiv der Vor­der­sei­te. Ab­ge­bil­det war ein auf­schäu­men­des Meer, schrof­fe Klip­pen, Ne­bel so­wie im Hin­ter­grund der imposante Ta­fel­berg in Kap­stadt. Er hat die Form einer Tafel, die in Nebel gehüllt so aussieht wie eine überdimensionale Tafel mit weißem Tuch. Sie erinnert mich an Gottes königlich gedeckten Tisch, zu dem er jeden Menschen einlädt, der zu ihm umkehrt.</p><p>Im Matthäusevangelium (22,1-14) erzählte Jesus ein Gleichnis, damit seine Jünger sowie alle, die ihm zuhörten, das Evangelium besser verstehen lernten. Man kann sich das Himmelreich am Beispiel eines Königs vorstellen, der ein großes Hochzeitsfest für seinen Sohn vorbereitete. Dazu lud er zahlreiche Gäste ein. Doch keiner kam! Er sandte Diener, um ihnen zu sagen, dass alles in Fülle da war, sogar bestes Fleisch gebraten wurde. Leider beachteten die geladenen Gäste die Diener nicht, sondern gingen weiter ihrer Arbeit oder anderen Beschäftigungen nach. Einige der Boten wurden sogar misshandelt, gar getötet. Am Ende heißt es: »Denn viele sind eingeladen, aber nur wenige sind auserwählt.«</p><p>Was wollte Jesus damit sagen? Nach damaligem Verständnis war es einfach unerhört, die Einladung zu einer Hochzeit gering zu schätzen und nicht anzunehmen. Doch gegenüber Gott, der sogar seinen Sohn sandte, um die Menschen in sein Reich einzuladen, nahmen sich viele diese Unverschämtheit heraus. Ja, sie lehnten ihn sogar ab und töteten ihn. Bis heute gibt es viele Menschen, die das Evangelium hören und es achtlos unbeantwortet lassen. So sind am Ende nur die für Gottes Reich bestimmt, die sein Angebot zu schätzen wissen und es auch annehmen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Le­sen einer Postkar­te, die uns unsere Tochter aus Südafrika zusandte, be­trach­te­te ich das Mo­tiv der Vor­der­sei­te. Ab­ge­bil­det war ein auf­schäu­men­des Meer, schrof­fe Klip­pen, Ne­bel so­wie im Hin­ter­grund der imposante Ta­fel­berg in Kap­stadt. Er hat die Form einer Tafel, die in Nebel gehüllt so aussieht wie eine überdimensionale Tafel mit weißem Tuch. Sie erinnert mich an Gottes königlich gedeckten Tisch, zu dem er jeden Menschen einlädt, der zu ihm umkehrt.</p><p>Im Matthäusevangelium (22,1-14) erzählte Jesus ein Gleichnis, damit seine Jünger sowie alle, die ihm zuhörten, das Evangelium besser verstehen lernten. Man kann sich das Himmelreich am Beispiel eines Königs vorstellen, der ein großes Hochzeitsfest für seinen Sohn vorbereitete. Dazu lud er zahlreiche Gäste ein. Doch keiner kam! Er sandte Diener, um ihnen zu sagen, dass alles in Fülle da war, sogar bestes Fleisch gebraten wurde. Leider beachteten die geladenen Gäste die Diener nicht, sondern gingen weiter ihrer Arbeit oder anderen Beschäftigungen nach. Einige der Boten wurden sogar misshandelt, gar getötet. Am Ende heißt es: »Denn viele sind eingeladen, aber nur wenige sind auserwählt.«</p><p>Was wollte Jesus damit sagen? Nach damaligem Verständnis war es einfach unerhört, die Einladung zu einer Hochzeit gering zu schätzen und nicht anzunehmen. Doch gegenüber Gott, der sogar seinen Sohn sandte, um die Menschen in sein Reich einzuladen, nahmen sich viele diese Unverschämtheit heraus. Ja, sie lehnten ihn sogar ab und töteten ihn. Bis heute gibt es viele Menschen, die das Evangelium hören und es achtlos unbeantwortet lassen. So sind am Ende nur die für Gottes Reich bestimmt, die sein Angebot zu schätzen wissen und es auch annehmen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Bau der Golden Gate Bridge</itunes:title>
    <title>Der Bau der Golden Gate Bridge</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bauprojekt. In den 1920er-Jahren wurde die Golden Gate Bridge geplant. Von Beginn an ging es dem leitenden Ingenieur, Joseph Strauß, darum, die Arbeiter während des Bauens vor Gefahren zu schützen. Denn hohe Unfallzahlen waren damals die Regel. Er führte zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen ein: Erstmalig mussten alle Arbeiter Schutzhelme tragen. Weiterhin gab es Sicherheitsgurte, Atemschutzmasken beim Lackieren, Lederhandschuhe und Sonnenbrillen. Der größte Lebensretter war aber wohl das riesige ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Bauprojekt.</strong> In den 1920er-Jahren wurde die Golden Gate Bridge geplant. Von Beginn an ging es dem leitenden Ingenieur, Joseph Strauß, darum, die Arbeiter während des Bauens vor Gefahren zu schützen. Denn hohe Unfallzahlen waren damals die Regel. Er führte zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen ein: Erstmalig mussten alle Arbeiter Schutzhelme tragen. Weiterhin gab es Sicherheitsgurte, Atemschutzmasken beim Lackieren, Lederhandschuhe und Sonnenbrillen. Der größte Lebensretter war aber wohl das riesige Sicherheitsnetz, das unter der Brücke angebracht wurde. Diese Vorkehrungen retteten vielen Menschen das Leben. Wie gut, wenn ein weiser Baumeister in so ein Projekt eingebunden ist.</p><p><strong>Lebensprojekt.</strong> Im Leben gibt es neben vielen schönen Momenten auch immer wieder Situationen, in denen man »den Boden unter den Füßen verliert«. Das mag eine schwere Krankheit sein, finanzielle Sorgen oder der Verlust eines lieben Menschen. Und manchmal reichen schon die Herausforderungen des Alltags. Wie gut wäre es, wenn es da einen sicheren Halt gäbe, einen vorausschauenden, fürsorglichen Ingenieur, dem man sein Lebensprojekt anvertrauen könnte!</p><p>Genau den habe ich gefunden! Ich selbst durfte erleben, dass der Glaube an Jesus Christus mich in meinem Alltag, den kleinen und auch größeren Herausforderungen trägt. Ich vertraue darauf, dass Jesus immer da ist und »dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten zusammenwirkt« (Römer 8,28). Das bedeutet nicht, dass es keine Herausforderungen und keine Not mehr gibt. Doch ich kann mich darauf verlassen, dass Gott für mich sorgt und dass dies zu seinem Bauplan für mein Leben gehört. Seine Hand hält mich stets fest! </p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bauprojekt.</strong> In den 1920er-Jahren wurde die Golden Gate Bridge geplant. Von Beginn an ging es dem leitenden Ingenieur, Joseph Strauß, darum, die Arbeiter während des Bauens vor Gefahren zu schützen. Denn hohe Unfallzahlen waren damals die Regel. Er führte zahlreiche Sicherheitsmaßnahmen ein: Erstmalig mussten alle Arbeiter Schutzhelme tragen. Weiterhin gab es Sicherheitsgurte, Atemschutzmasken beim Lackieren, Lederhandschuhe und Sonnenbrillen. Der größte Lebensretter war aber wohl das riesige Sicherheitsnetz, das unter der Brücke angebracht wurde. Diese Vorkehrungen retteten vielen Menschen das Leben. Wie gut, wenn ein weiser Baumeister in so ein Projekt eingebunden ist.</p><p><strong>Lebensprojekt.</strong> Im Leben gibt es neben vielen schönen Momenten auch immer wieder Situationen, in denen man »den Boden unter den Füßen verliert«. Das mag eine schwere Krankheit sein, finanzielle Sorgen oder der Verlust eines lieben Menschen. Und manchmal reichen schon die Herausforderungen des Alltags. Wie gut wäre es, wenn es da einen sicheren Halt gäbe, einen vorausschauenden, fürsorglichen Ingenieur, dem man sein Lebensprojekt anvertrauen könnte!</p><p>Genau den habe ich gefunden! Ich selbst durfte erleben, dass der Glaube an Jesus Christus mich in meinem Alltag, den kleinen und auch größeren Herausforderungen trägt. Ich vertraue darauf, dass Jesus immer da ist und »dass für die, die Gott lieben und nach seinem Willen zu ihm gehören, alles zum Guten zusammenwirkt« (Römer 8,28). Das bedeutet nicht, dass es keine Herausforderungen und keine Not mehr gibt. Doch ich kann mich darauf verlassen, dass Gott für mich sorgt und dass dies zu seinem Bauplan für mein Leben gehört. Seine Hand hält mich stets fest! </p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Schatzsuche</itunes:title>
    <title>Schatzsuche</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit einer geheimnisvollen Karte aus Schafsleder macht sich der Glücksritter David Arnold 1902 auf die Suche nach einem legendären Goldschatz. Angeblich haben ihn die Spanier in Texas zurückgelassen. In der Stadt Haskell findet Arnold den Apotheker Dr. Caleb Terrell, der eine ähnliche Karte besitzt. Ein mexikanischer Hirte hilft ihnen, die Zeichen zu entschlüsseln. Allerdings werden sie nicht zum Schatz geführt, sondern zu drei weißen, weit in Texas verstreuten Steinen, von denen heute noch ei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit einer geheimnisvollen Karte aus Schafsleder macht sich der Glücksritter David Arnold 1902 auf die Suche nach einem legendären Goldschatz. Angeblich haben ihn die Spanier in Texas zurückgelassen. In der Stadt Haskell findet Arnold den Apotheker Dr. Caleb Terrell, der eine ähnliche Karte besitzt. Ein mexikanischer Hirte hilft ihnen, die Zeichen zu entschlüsseln. Allerdings werden sie nicht zum Schatz geführt, sondern zu drei weißen, weit in Texas verstreuten Steinen, von denen heute noch einer existiert. Von den anderen beiden gibt es Kopien. Wegen der netzförmigen Eingravierungen werden sie Spider Rocks (Spinnensteine) genannt. Der Apotheker Dr. Caleb Terrell investiert im Lauf der siebenjährigen Suche sein gesamtes Vermögen in die Grabungsarbeiten. Seine Apotheke fällt den Flammen zum Opfer, er selbst stirbt in derselben Nacht unter ungeklärten Umständen. Auch der Hirte kommt auf mysteriöse Weise zu Tode. Verarmt und enttäuscht gibt David Arnold schließlich die Suche auf und stirbt 1911. Ob es den sagenhaften Schatz wirklich gibt oder ob die obsessiven Sucher einer Täuschung nachgejagt sind, ist bis heute ungeklärt.</p><p>Unser Leben gleicht einer Schatzsuche. Irgendwo muss doch das große Glück zu finden sein, denken wir. Nur zu oft müssen wir aber enttäuscht feststellen, dass wir einer Seifenblase hinterhergerannt sind. Nicht so der Psalmdichter. Er sucht nach dem großen Fund in Gottes Wort: »Ich freue mich über dein Wort wie einer, der einen großen Schatz findet« (Psalm 119,162). Ihm ist bewusst, dass bleibende Freude nicht durch Geld und Gold garantiert wird, sondern durch die Geborgenheit in Gott. So sucht er an der richtigen Stelle, nämlich im Wort Gottes. In diesem Feld voller Schätze sind noch jede Menge Fundgruben frei, die Gott jedem von uns kostenlos anbietet!</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer geheimnisvollen Karte aus Schafsleder macht sich der Glücksritter David Arnold 1902 auf die Suche nach einem legendären Goldschatz. Angeblich haben ihn die Spanier in Texas zurückgelassen. In der Stadt Haskell findet Arnold den Apotheker Dr. Caleb Terrell, der eine ähnliche Karte besitzt. Ein mexikanischer Hirte hilft ihnen, die Zeichen zu entschlüsseln. Allerdings werden sie nicht zum Schatz geführt, sondern zu drei weißen, weit in Texas verstreuten Steinen, von denen heute noch einer existiert. Von den anderen beiden gibt es Kopien. Wegen der netzförmigen Eingravierungen werden sie Spider Rocks (Spinnensteine) genannt. Der Apotheker Dr. Caleb Terrell investiert im Lauf der siebenjährigen Suche sein gesamtes Vermögen in die Grabungsarbeiten. Seine Apotheke fällt den Flammen zum Opfer, er selbst stirbt in derselben Nacht unter ungeklärten Umständen. Auch der Hirte kommt auf mysteriöse Weise zu Tode. Verarmt und enttäuscht gibt David Arnold schließlich die Suche auf und stirbt 1911. Ob es den sagenhaften Schatz wirklich gibt oder ob die obsessiven Sucher einer Täuschung nachgejagt sind, ist bis heute ungeklärt.</p><p>Unser Leben gleicht einer Schatzsuche. Irgendwo muss doch das große Glück zu finden sein, denken wir. Nur zu oft müssen wir aber enttäuscht feststellen, dass wir einer Seifenblase hinterhergerannt sind. Nicht so der Psalmdichter. Er sucht nach dem großen Fund in Gottes Wort: »Ich freue mich über dein Wort wie einer, der einen großen Schatz findet« (Psalm 119,162). Ihm ist bewusst, dass bleibende Freude nicht durch Geld und Gold garantiert wird, sondern durch die Geborgenheit in Gott. So sucht er an der richtigen Stelle, nämlich im Wort Gottes. In diesem Feld voller Schätze sind noch jede Menge Fundgruben frei, die Gott jedem von uns kostenlos anbietet!</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nur Fliegen ist schöner?</itunes:title>
    <title>Nur Fliegen ist schöner?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich stelle mir vor, ich liege auf einer Wiese und schaue in den Himmel. Ich sehe die Wolken, wie sie vorbeiziehen. Das Brummen von Bienen oder anderen Insekten erfüllt die unmittelbare Umgebung, Vogelgezwitscher erklingt, hier und da fliegt einer dieser Flugkünstler knapp über dem Boden hinweg. Der Blick geht wieder in die blaue Weite, und ich entdecke ein Flugzeug. Ich frage mich: »Wo wird es wohl landen?« Es wird der Gedanke laut, jetzt darin zu sitzen. Dann kommt in mir ein altbekannter Wu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich stelle mir vor, ich liege auf einer Wiese und schaue in den Himmel. Ich sehe die Wolken, wie sie vorbeiziehen. Das Brummen von Bienen oder anderen Insekten erfüllt die unmittelbare Umgebung, Vogelgezwitscher erklingt, hier und da fliegt einer dieser Flugkünstler knapp über dem Boden hinweg. Der Blick geht wieder in die blaue Weite, und ich entdecke ein Flugzeug. Ich frage mich: »Wo wird es wohl landen?« Es wird der Gedanke laut, jetzt darin zu sitzen. Dann kommt in mir ein altbekannter Wunsch hoch: »Ach, wenn ich nur fliegen könnte …«</p><p>Hatten Sie auch schon mal diesen Wunsch, gegen die Schwerkraft, losgelöst von allem, auf alles hinabzuschauen? Aber leider geht es aufgrund des Naturgesetzes nicht. Dieses Gesetz der Schwerkraft erinnert mich an ein anderes Gesetz, nämlich das der Sünde. Denn die Sünde ist wie die Schwerkraft, sie zieht uns runter und sogar ins Verderben. Und wie der Tagesvers deutlich macht, stehen wir von klein auf unter dem Gesetz der Sünde. Wir können machen, was wir wollen, wir sind Sünder und werden irgendwann sterben.</p><p>Aber Jesus hat durch sein Sterben für uns dieses »Schuldgesetz« ausgehebelt. Natürlich werden auch die Menschen, die mit ihm verbunden sind, einmal ihren letzten Atemzug hier auf dieser Erde machen. Aber sie werden dann ewig bei Gott im Himmel sein, und das ist eine wundervolle Zuversicht. Der Wunsch vom Fliegen, als Mensch losgelöst von jeglicher Schwerkraft durch die Luft zu gleiten, wird auch weiterhin nur ein Wunsch bleiben. Aber das Gefühl der Freiheit, das denjenigen ergreift, dessen Sünden bei Jesus abgeladen sind, ist noch viel besser, denn er ist zu einem Leben befreit, das ihn aufblicken und froh in die Zukunft schauen lässt und ihn nicht mehr runterdrückt.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich stelle mir vor, ich liege auf einer Wiese und schaue in den Himmel. Ich sehe die Wolken, wie sie vorbeiziehen. Das Brummen von Bienen oder anderen Insekten erfüllt die unmittelbare Umgebung, Vogelgezwitscher erklingt, hier und da fliegt einer dieser Flugkünstler knapp über dem Boden hinweg. Der Blick geht wieder in die blaue Weite, und ich entdecke ein Flugzeug. Ich frage mich: »Wo wird es wohl landen?« Es wird der Gedanke laut, jetzt darin zu sitzen. Dann kommt in mir ein altbekannter Wunsch hoch: »Ach, wenn ich nur fliegen könnte …«</p><p>Hatten Sie auch schon mal diesen Wunsch, gegen die Schwerkraft, losgelöst von allem, auf alles hinabzuschauen? Aber leider geht es aufgrund des Naturgesetzes nicht. Dieses Gesetz der Schwerkraft erinnert mich an ein anderes Gesetz, nämlich das der Sünde. Denn die Sünde ist wie die Schwerkraft, sie zieht uns runter und sogar ins Verderben. Und wie der Tagesvers deutlich macht, stehen wir von klein auf unter dem Gesetz der Sünde. Wir können machen, was wir wollen, wir sind Sünder und werden irgendwann sterben.</p><p>Aber Jesus hat durch sein Sterben für uns dieses »Schuldgesetz« ausgehebelt. Natürlich werden auch die Menschen, die mit ihm verbunden sind, einmal ihren letzten Atemzug hier auf dieser Erde machen. Aber sie werden dann ewig bei Gott im Himmel sein, und das ist eine wundervolle Zuversicht. Der Wunsch vom Fliegen, als Mensch losgelöst von jeglicher Schwerkraft durch die Luft zu gleiten, wird auch weiterhin nur ein Wunsch bleiben. Aber das Gefühl der Freiheit, das denjenigen ergreift, dessen Sünden bei Jesus abgeladen sind, ist noch viel besser, denn er ist zu einem Leben befreit, das ihn aufblicken und froh in die Zukunft schauen lässt und ihn nicht mehr runterdrückt.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 26 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>In Wahrheit ganz hilflos</itunes:title>
    <title>In Wahrheit ganz hilflos</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Da ist einer mitten auf dem Atlantik über Bord gefallen. Er befindet sich also in äußerster Lebensgefahr, ganz gleich, was den Absturz bewirkt hat. Hilft ihm nun der feste Glaube, er wandere in einem wunderschönen Park und er höre die Vögel in den Bäumen zwitschern? Oder etwa die Vorstellung, er müsse nur an sich selbst glauben, dann werde er den Zielhafen auch schwimmend erreichen? Wäre er nicht besser beraten, der Wahrheit ins Auge zu blicken, dass er völlig verloren ist? Vielleicht könnte ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Da ist einer mitten auf dem Atlantik über Bord gefallen. Er befindet sich also in äußerster Lebensgefahr, ganz gleich, was den Absturz bewirkt hat. Hilft ihm nun der feste Glaube, er wandere in einem wunderschönen Park und er höre die Vögel in den Bäumen zwitschern? Oder etwa die Vorstellung, er müsse nur an sich selbst glauben, dann werde er den Zielhafen auch schwimmend erreichen?</p><p>Wäre er nicht besser beraten, der Wahrheit ins Auge zu blicken, dass er völlig verloren ist? Vielleicht könnte er schon im nächsten Augenblick von den scharfen Zähnen eines großen Hais zerfetzt werden oder im Bauch eines Pottwals landen. Wäre ihm das klar, so würde er mit aller Kraft um Hilfe rufen und, so schnell er kann, das Seil mit dem Rettungsring ergreifen, das ihm von oben zugeworfen wurde.</p><p>Was ich mit dem diesem Gleichnis sagen will: Leider versuchen die meisten Menschen, aufkommende Zukunftsängste ohne Gottes Hilfe zu überwinden. Dazu bedienen sie sich unterschiedlichster Methoden. Die einen versuchen es mit Hollywood, die anderen mit Drogen, wieder andere mit transzendentaler Meditation oder mit stoischer Philosophie (Streben nach Harmonie mit der Natur). Aber nichts rettet vor dem leiblichen Tod, und was kommt dann?</p><p>Jesus Christus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung für alle Glaubenden das Tor zu einem ewigen Leben bei Gott im Himmel geöffnet. Dieser Glaube ist das Seil mit dem Rettungsring daran, das wir ergreifen dürfen. Nötig genug haben es alle, aber der leidige Stolz hindert leider die meisten daran. Doch wenn man sich bewusst macht, worum es letztlich geht, dann kann man diesen Stolz vielleicht überwinden und dankbar nach dem Rettungsmittel greifen, das Gott uns gezeigt hat und uns anbietet.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Da ist einer mitten auf dem Atlantik über Bord gefallen. Er befindet sich also in äußerster Lebensgefahr, ganz gleich, was den Absturz bewirkt hat. Hilft ihm nun der feste Glaube, er wandere in einem wunderschönen Park und er höre die Vögel in den Bäumen zwitschern? Oder etwa die Vorstellung, er müsse nur an sich selbst glauben, dann werde er den Zielhafen auch schwimmend erreichen?</p><p>Wäre er nicht besser beraten, der Wahrheit ins Auge zu blicken, dass er völlig verloren ist? Vielleicht könnte er schon im nächsten Augenblick von den scharfen Zähnen eines großen Hais zerfetzt werden oder im Bauch eines Pottwals landen. Wäre ihm das klar, so würde er mit aller Kraft um Hilfe rufen und, so schnell er kann, das Seil mit dem Rettungsring ergreifen, das ihm von oben zugeworfen wurde.</p><p>Was ich mit dem diesem Gleichnis sagen will: Leider versuchen die meisten Menschen, aufkommende Zukunftsängste ohne Gottes Hilfe zu überwinden. Dazu bedienen sie sich unterschiedlichster Methoden. Die einen versuchen es mit Hollywood, die anderen mit Drogen, wieder andere mit transzendentaler Meditation oder mit stoischer Philosophie (Streben nach Harmonie mit der Natur). Aber nichts rettet vor dem leiblichen Tod, und was kommt dann?</p><p>Jesus Christus hat durch seinen Tod und seine Auferstehung für alle Glaubenden das Tor zu einem ewigen Leben bei Gott im Himmel geöffnet. Dieser Glaube ist das Seil mit dem Rettungsring daran, das wir ergreifen dürfen. Nötig genug haben es alle, aber der leidige Stolz hindert leider die meisten daran. Doch wenn man sich bewusst macht, worum es letztlich geht, dann kann man diesen Stolz vielleicht überwinden und dankbar nach dem Rettungsmittel greifen, das Gott uns gezeigt hat und uns anbietet.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 25 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Erstaunliche Dschungeltiere – Schlangen</itunes:title>
    <title>Erstaunliche Dschungeltiere – Schlangen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es gibt kein Tier, das den Dayaks mehr Furcht einjagt, als eine Schlange. Und das, obwohl die meisten der ca. 80 Schlangenarten, die in Borneo zu finden sind, ungiftig sind. Neben Würgeschlangen wie den Boas und Pythons gibt es viele ungefährliche Giftschlangen. Obwohl wir gegenüber unseren Dschungelfreunden diese Fakten schon oft erwähnt haben, bleiben die Reaktionen auf Schlangen immer gleich: Furcht und Panik. Vor zwei Arten von Giftschlangen sollte man jedoch tatsächlich großen Respekt ha...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es gibt kein Tier, das den Dayaks mehr Furcht einjagt, als eine Schlange. Und das, obwohl die meisten der ca. 80 Schlangenarten, die in Borneo zu finden sind, ungiftig sind. Neben Würgeschlangen wie den Boas und Pythons gibt es viele ungefährliche Giftschlangen. Obwohl wir gegenüber unseren Dschungelfreunden diese Fakten schon oft erwähnt haben, bleiben die Reaktionen auf Schlangen immer gleich: Furcht und Panik. Vor zwei Arten von Giftschlangen sollte man jedoch tatsächlich großen Respekt haben: Die King Kobra, die bis zu fünfeinhalb Meter lang werden kann und somit die längste Giftschlange der Welt ist, und die gut getarnte Borneo Viper. Der Biss dieser Schlangen kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen.</p><p>Furcht und Panik vor Schlangen erlebten auch die Israeliten auf ihrer Wüstenwanderung, nachzulesen in 4. Mose 21,4-9. Das Volk Israel erlebte zu jener Zeit eine regelrechte Giftschlangen-Plage! Viele wurden gebissen und starben. Schreiend wandten sie sich an Mose, ihren Anführer. Diejenigen, die von den Schlangen gebissen wurden, wussten, dass ihr letztes Stündchen geschlagen hatte. Doch wie konnte Moses ihnen helfen? Ein Antiserum gab es damals nicht!</p><p>In dieser aussichtslosen Situation tat Mose das einzig Richtige – er wandte sich an Gott. Er hatte nicht die Möglichkeit, das Volk zu retten. Doch Gott hatte das »Antiserum« schon bereit. Er benutzte eine Gegenstandslektion, eine auf einem Pfahl aufgerichtete bronzene Schlange. Wer auch immer gebissen wurde und wusste, dass er dem Tod geweiht war, sollte allein auf Gottes Rettungsmittel vertrauen und dadurch gerettet werden. Der Blick – und der dadurch ausgedrückte Glaube – genügte, damit Gott jene Person heilte. Dieser Glaube rettet auch heute – wenn er auf Jesus gerichtet ist.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt kein Tier, das den Dayaks mehr Furcht einjagt, als eine Schlange. Und das, obwohl die meisten der ca. 80 Schlangenarten, die in Borneo zu finden sind, ungiftig sind. Neben Würgeschlangen wie den Boas und Pythons gibt es viele ungefährliche Giftschlangen. Obwohl wir gegenüber unseren Dschungelfreunden diese Fakten schon oft erwähnt haben, bleiben die Reaktionen auf Schlangen immer gleich: Furcht und Panik. Vor zwei Arten von Giftschlangen sollte man jedoch tatsächlich großen Respekt haben: Die King Kobra, die bis zu fünfeinhalb Meter lang werden kann und somit die längste Giftschlange der Welt ist, und die gut getarnte Borneo Viper. Der Biss dieser Schlangen kann innerhalb weniger Stunden zum Tod führen.</p><p>Furcht und Panik vor Schlangen erlebten auch die Israeliten auf ihrer Wüstenwanderung, nachzulesen in 4. Mose 21,4-9. Das Volk Israel erlebte zu jener Zeit eine regelrechte Giftschlangen-Plage! Viele wurden gebissen und starben. Schreiend wandten sie sich an Mose, ihren Anführer. Diejenigen, die von den Schlangen gebissen wurden, wussten, dass ihr letztes Stündchen geschlagen hatte. Doch wie konnte Moses ihnen helfen? Ein Antiserum gab es damals nicht!</p><p>In dieser aussichtslosen Situation tat Mose das einzig Richtige – er wandte sich an Gott. Er hatte nicht die Möglichkeit, das Volk zu retten. Doch Gott hatte das »Antiserum« schon bereit. Er benutzte eine Gegenstandslektion, eine auf einem Pfahl aufgerichtete bronzene Schlange. Wer auch immer gebissen wurde und wusste, dass er dem Tod geweiht war, sollte allein auf Gottes Rettungsmittel vertrauen und dadurch gerettet werden. Der Blick – und der dadurch ausgedrückte Glaube – genügte, damit Gott jene Person heilte. Dieser Glaube rettet auch heute – wenn er auf Jesus gerichtet ist.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Erstaunliche Dschungeltiere – Malaienbär</itunes:title>
    <title>Erstaunliche Dschungeltiere – Malaienbär</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auch der Malaienbär ist im Dschungel Borneos zu finden. Der kleine, etwa 1,40 m große Bär kann dank seines geringen Gewichts und der langen Krallen mühelos die höchsten Bäume des Dschungels erklettern. Die auffällige gelb-orange Brustmarkierung jedes Tieres ist einzigartig, ähnlich einem menschlichen Fingerabdruck. Wegen dieser besonderen Flecken wird er auch »Sonnenbär« genannt. Selten haben wir diesen scheuen Bären zu Gesicht bekommen, da er tagsüber oft hoch oben in den Baumwipfeln döst. S...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auch der Malaienbär ist im Dschungel Borneos zu finden. Der kleine, etwa 1,40 m große Bär kann dank seines geringen Gewichts und der langen Krallen mühelos die höchsten Bäume des Dschungels erklettern. Die auffällige gelb-orange Brustmarkierung jedes Tieres ist einzigartig, ähnlich einem menschlichen Fingerabdruck. Wegen dieser besonderen Flecken wird er auch »Sonnenbär« genannt. Selten haben wir diesen scheuen Bären zu Gesicht bekommen, da er tagsüber oft hoch oben in den Baumwipfeln döst. Seine Nahrung besteht aus Insekten, Früchten und leckerem Honig. Die Krallen des Malaienbären können bis zu sieben Zentimeter lang werden und sind besonders nützlich, um Baumrinden zu kratzen oder an Nahrung zu gelangen.</p><p>Wir haben bereits viele Geschichten von Bärenbegegnungen gehört. Und obwohl die Dayaks, die Ureinwohner Borneos, sehr mutig sind, haben sie großen Respekt vor diesen Tieren. Auch in der Bibel finden wir Berichte von Bärenbegegnungen. David, der als Hirte Schafe hütete, hatte einige solcher unangenehmen Begegnungen. Wohl oder übel musste sich David zwischen das Raubtier und seine Beute stellen. In 1. Samuel 17,37 lesen wir: »Und David sprach: Der HERR, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären errettet hat …«</p><p>David wusste, dass er selbst nicht stärker war als ein Bär, denn Schätzungen zufolge sind Bären im Durchschnitt fünf- bis zehnmal stärker als Menschen. Doch worauf stützte David sein Vertrauen? Er vertraute nicht auf sich selbst, sondern auf seinen allmächtigen Gott. Er vertraute nicht nur auf dessen Stärke, sondern auch darauf, dass Gott Menschen aus ihrer Notlage retten will. Gottes Wille, uns zu retten, zeigte er am deutlichsten, als er seinen Sohn sandte, der meine und Ihre Sündenschuld am Kreuz bezahlte.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auch der Malaienbär ist im Dschungel Borneos zu finden. Der kleine, etwa 1,40 m große Bär kann dank seines geringen Gewichts und der langen Krallen mühelos die höchsten Bäume des Dschungels erklettern. Die auffällige gelb-orange Brustmarkierung jedes Tieres ist einzigartig, ähnlich einem menschlichen Fingerabdruck. Wegen dieser besonderen Flecken wird er auch »Sonnenbär« genannt. Selten haben wir diesen scheuen Bären zu Gesicht bekommen, da er tagsüber oft hoch oben in den Baumwipfeln döst. Seine Nahrung besteht aus Insekten, Früchten und leckerem Honig. Die Krallen des Malaienbären können bis zu sieben Zentimeter lang werden und sind besonders nützlich, um Baumrinden zu kratzen oder an Nahrung zu gelangen.</p><p>Wir haben bereits viele Geschichten von Bärenbegegnungen gehört. Und obwohl die Dayaks, die Ureinwohner Borneos, sehr mutig sind, haben sie großen Respekt vor diesen Tieren. Auch in der Bibel finden wir Berichte von Bärenbegegnungen. David, der als Hirte Schafe hütete, hatte einige solcher unangenehmen Begegnungen. Wohl oder übel musste sich David zwischen das Raubtier und seine Beute stellen. In 1. Samuel 17,37 lesen wir: »Und David sprach: Der HERR, der mich aus den Klauen des Löwen und aus den Klauen des Bären errettet hat …«</p><p>David wusste, dass er selbst nicht stärker war als ein Bär, denn Schätzungen zufolge sind Bären im Durchschnitt fünf- bis zehnmal stärker als Menschen. Doch worauf stützte David sein Vertrauen? Er vertraute nicht auf sich selbst, sondern auf seinen allmächtigen Gott. Er vertraute nicht nur auf dessen Stärke, sondern auch darauf, dass Gott Menschen aus ihrer Notlage retten will. Gottes Wille, uns zu retten, zeigte er am deutlichsten, als er seinen Sohn sandte, der meine und Ihre Sündenschuld am Kreuz bezahlte.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 23 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Erstaunliche Dschungeltiere – Nashornvögel (2)</itunes:title>
    <title>Erstaunliche Dschungeltiere – Nashornvögel (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nashornvögel sind gesellige Tiere. Häufig sieht man sie in Gruppen zusammen fliegen. Oft sehen wir die Nashornvögel abends in den hohen Bäumen, wo sie Schlafgemeinschaften bilden. Doch jedes Jahr erleben wir ein wiederkehrendes Phänomen: Zu einer bestimmten Zeit sehen wir diese Vögel nur allein. Der Grund dafür ist faszinierend. Nashornvögel brüten in Baumhöhlen. Sobald das Weibchen zwei bis fünf Eier gelegt hat, vermauern sowohl das Männchen von außen als auch das Weibchen von innen den Eing...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nashornvögel sind gesellige Tiere. Häufig sieht man sie in Gruppen zusammen fliegen. Oft sehen wir die Nashornvögel abends in den hohen Bäumen, wo sie Schlafgemeinschaften bilden. Doch jedes Jahr erleben wir ein wiederkehrendes Phänomen: Zu einer bestimmten Zeit sehen wir diese Vögel nur allein. Der Grund dafür ist faszinierend. Nashornvögel brüten in Baumhöhlen. Sobald das Weibchen zwei bis fünf Eier gelegt hat, vermauern sowohl das Männchen von außen als auch das Weibchen von innen den Eingang der Höhle, bis nur noch eine kleine Öffnung zu sehen ist. So »sperrt« sich das Weibchen selbst ein, um die Eier und später die Küken zu schützen. Das Männchen ist während dieser Zeit ständig auf Nahrungssuche, bis die Jungtiere groß genug sind und sie gemeinsam die zugemauerte Öffnung aufbrechen. Zudem leben Nashornvögel in einer lebenslangen monogamen Partnerschaft.</p><p>Genauso wie Gott den Nashornvögeln eine klare Bestimmung gegeben hat, hat er auch für uns Menschen einen Plan. Er hat uns erschaffen, damit wir ihn verherrlichen und seinen Wegen folgen, denn nur so erfahren wir wahres Glück und Erfüllung. Die Bibel entwirft ein Rollenbild von Mann und Frau, das von gegenseitiger Liebe, Hingabe und Unterordnung geprägt ist. Diese Prinzipien sind kein Relikt aus vergangenen Zeiten, sondern Hilfestellungen zu einem Leben in gegenseitiger Wertschätzung, Geduld und Annahme.</p><p>Unsere Kinder, ja, unsere Gesellschaft brauchen eine feste Grundlage, die auf Gott und seinem Wort basiert. Sehnen wir uns nicht auch nach Prinzipien, die unseren Kindern eine hoffnungsvolle Zukunft bieten? Prinzipien, die uns vor der Selbstzerstörung bewahren, die eine allgemeine Orientierungslosigkeit zwangsläufig mit sich bringt?</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nashornvögel sind gesellige Tiere. Häufig sieht man sie in Gruppen zusammen fliegen. Oft sehen wir die Nashornvögel abends in den hohen Bäumen, wo sie Schlafgemeinschaften bilden. Doch jedes Jahr erleben wir ein wiederkehrendes Phänomen: Zu einer bestimmten Zeit sehen wir diese Vögel nur allein. Der Grund dafür ist faszinierend. Nashornvögel brüten in Baumhöhlen. Sobald das Weibchen zwei bis fünf Eier gelegt hat, vermauern sowohl das Männchen von außen als auch das Weibchen von innen den Eingang der Höhle, bis nur noch eine kleine Öffnung zu sehen ist. So »sperrt« sich das Weibchen selbst ein, um die Eier und später die Küken zu schützen. Das Männchen ist während dieser Zeit ständig auf Nahrungssuche, bis die Jungtiere groß genug sind und sie gemeinsam die zugemauerte Öffnung aufbrechen. Zudem leben Nashornvögel in einer lebenslangen monogamen Partnerschaft.</p><p>Genauso wie Gott den Nashornvögeln eine klare Bestimmung gegeben hat, hat er auch für uns Menschen einen Plan. Er hat uns erschaffen, damit wir ihn verherrlichen und seinen Wegen folgen, denn nur so erfahren wir wahres Glück und Erfüllung. Die Bibel entwirft ein Rollenbild von Mann und Frau, das von gegenseitiger Liebe, Hingabe und Unterordnung geprägt ist. Diese Prinzipien sind kein Relikt aus vergangenen Zeiten, sondern Hilfestellungen zu einem Leben in gegenseitiger Wertschätzung, Geduld und Annahme.</p><p>Unsere Kinder, ja, unsere Gesellschaft brauchen eine feste Grundlage, die auf Gott und seinem Wort basiert. Sehnen wir uns nicht auch nach Prinzipien, die unseren Kindern eine hoffnungsvolle Zukunft bieten? Prinzipien, die uns vor der Selbstzerstörung bewahren, die eine allgemeine Orientierungslosigkeit zwangsläufig mit sich bringt?</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 22 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Erstaunliche Dschungeltiere – Nashornvögel (1)</itunes:title>
    <title>Erstaunliche Dschungeltiere – Nashornvögel (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist früh am Morgen, die Sonne hat die Baumkronen noch nicht erreicht. Das nächtliche Zirpen und Grillen ist noch immer zu hören. Doch plötzlich durchbricht das Geräusch schwerer Flügelschläge die Stille: Die Nashornvögel fliegen über unser Haus. Jedes Mal ist es ein beeindruckendes Schauspiel. Natürlich fliegen diese rund 90 Zentimeter großen Vögel nicht über die Dächer Deutschlands. Obwohl Nashornvögel mit 56 Arten weltweit weitverbreitet sind, kommen sie in Deutschland nicht vor – nur im...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist früh am Morgen, die Sonne hat die Baumkronen noch nicht erreicht. Das nächtliche Zirpen und Grillen ist noch immer zu hören. Doch plötzlich durchbricht das Geräusch schwerer Flügelschläge die Stille: Die Nashornvögel fliegen über unser Haus. Jedes Mal ist es ein beeindruckendes Schauspiel. Natürlich fliegen diese rund 90 Zentimeter großen Vögel nicht über die Dächer Deutschlands. Obwohl Nashornvögel mit 56 Arten weltweit weitverbreitet sind, kommen sie in Deutschland nicht vor – nur im Zoo.</p><p>Im warmen, feuchten Dschungel Borneos jedoch sind sie zahlreich, und dort steht auch unser Haus. Das markanteste Merkmal des Nashornvogels ist sein Schnabel, der bei den Männchen bis zu 34 cm lang werden kann. Einige Arten, wie der Rhinozerosvogel, haben zusätzlich einen Hornaufsatz, der den Schnabel noch imposanter macht. Dieser Aufsatz besteht aus einer dünnen Hornschicht und lockerem, schwammartigem Gewebe. Wäre der Schnabel anders gebaut, wäre der Vogel zu kopflastig und könnte nicht fliegen. Doch genau diese besondere Konstruktion macht es dem Vogel möglich, Früchte von dünnen Zweigen zu pflücken, die sein Gewicht sonst nicht tragen könnten. Durch dieses geniale Design kann der Nashornvogel seinen Kopf problemlos drehen und erreichen, was ihm lebenswichtig ist.</p><p>Diese durchdachte Bauweise ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis eines sorgfältigen Plans, den ein Designer – Gott – entworfen und auch umgesetzt hat. Die Natur zeigt uns in solchen Momenten seine unendliche Weisheit und Liebe zum Detail. Sehen wir noch die Hand des Schöpfers in der Welt um uns herum? Oder ist unser Alltag so »kopflastig«, dass wir keinen Blick mehr dafür haben?</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist früh am Morgen, die Sonne hat die Baumkronen noch nicht erreicht. Das nächtliche Zirpen und Grillen ist noch immer zu hören. Doch plötzlich durchbricht das Geräusch schwerer Flügelschläge die Stille: Die Nashornvögel fliegen über unser Haus. Jedes Mal ist es ein beeindruckendes Schauspiel. Natürlich fliegen diese rund 90 Zentimeter großen Vögel nicht über die Dächer Deutschlands. Obwohl Nashornvögel mit 56 Arten weltweit weitverbreitet sind, kommen sie in Deutschland nicht vor – nur im Zoo.</p><p>Im warmen, feuchten Dschungel Borneos jedoch sind sie zahlreich, und dort steht auch unser Haus. Das markanteste Merkmal des Nashornvogels ist sein Schnabel, der bei den Männchen bis zu 34 cm lang werden kann. Einige Arten, wie der Rhinozerosvogel, haben zusätzlich einen Hornaufsatz, der den Schnabel noch imposanter macht. Dieser Aufsatz besteht aus einer dünnen Hornschicht und lockerem, schwammartigem Gewebe. Wäre der Schnabel anders gebaut, wäre der Vogel zu kopflastig und könnte nicht fliegen. Doch genau diese besondere Konstruktion macht es dem Vogel möglich, Früchte von dünnen Zweigen zu pflücken, die sein Gewicht sonst nicht tragen könnten. Durch dieses geniale Design kann der Nashornvogel seinen Kopf problemlos drehen und erreichen, was ihm lebenswichtig ist.</p><p>Diese durchdachte Bauweise ist kein Zufall. Sie ist das Ergebnis eines sorgfältigen Plans, den ein Designer – Gott – entworfen und auch umgesetzt hat. Die Natur zeigt uns in solchen Momenten seine unendliche Weisheit und Liebe zum Detail. Sehen wir noch die Hand des Schöpfers in der Welt um uns herum? Oder ist unser Alltag so »kopflastig«, dass wir keinen Blick mehr dafür haben?</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Barmherziger Samariter</itunes:title>
    <title>Barmherziger Samariter</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Sousan* ist 16 Jahre alt. Sie, ihre acht Geschwister und die Eltern flohen 2015 mit dem Auto aus dem Kriegsland Syrien in die benachbarte Türkei. Zwei Jahre lang lebte die Familie in der Türkei, bevor sie dann 2017 mit einem Boot nach Griechenland übersetzte. Die Überfahrt kostete die Familie eine ungeheure Summe. In dem Boot waren insgesamt 70...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt.</p><p>Sousan* ist 16 Jahre alt. Sie, ihre acht Geschwister und die Eltern flohen 2015 mit dem Auto aus dem Kriegsland Syrien in die benachbarte Türkei. Zwei Jahre lang lebte die Familie in der Türkei, bevor sie dann 2017 mit einem Boot nach Griechenland übersetzte. Die Überfahrt kostete die Familie eine ungeheure Summe. In dem Boot waren insgesamt 70 Personen, die Überfahrt dauerte sieben Stunden. In Griechenland wurde die Familie ausgrenzend behandelt und floh weiter nach Deutschland, wo sie 2018 ankam. Die Kriegserlebnisse bleiben Sousan als tägliche Begleiter im Kopf präsent. Besonders erinnert sie sich an ein Erlebnis, als sie einmal auf dem Heimweg von der Schule war. In unmittelbarer Nähe warf ein Flugzeug seine Bombe ab und tötete Sousans Freundin.</p><p>Zum barmherzigen Samariter schreibt Sousan: »Der Priester und der Levit hätten helfen müssen, da sie doch auch Juden waren. Sie hatten dieselbe Religion, deswegen müssen sie dem Verletzten helfen. … Ich wollte es wie der Samariter machen, weil wir alle Menschen sind. … Ich helfe allen, auch wenn sie meine Feinde sind. … Die Samariter und die Juden sind Feinde, aber der Samariter ist barmherzig, und sein Herz tut weh, deswegen hat er dem Verletzten geholfen, obwohl der Jude war.«</p><p>Als Jesus dieses Gleichnis erzählte, ging es genau darum: ehrliche, spontane Hilfe, ungeachtet ethnischer, religiöser, kultureller oder sonstiger Hindernisse. Jesus selbst hat das vorgelebt, indem er auch einem römischen Hauptmann oder einer syrischen Frau geholfen hat. Auch wir dürfen das empfangen und an andere weitergeben.</p><p><em>* Name geändert</em></p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt.</p><p>Sousan* ist 16 Jahre alt. Sie, ihre acht Geschwister und die Eltern flohen 2015 mit dem Auto aus dem Kriegsland Syrien in die benachbarte Türkei. Zwei Jahre lang lebte die Familie in der Türkei, bevor sie dann 2017 mit einem Boot nach Griechenland übersetzte. Die Überfahrt kostete die Familie eine ungeheure Summe. In dem Boot waren insgesamt 70 Personen, die Überfahrt dauerte sieben Stunden. In Griechenland wurde die Familie ausgrenzend behandelt und floh weiter nach Deutschland, wo sie 2018 ankam. Die Kriegserlebnisse bleiben Sousan als tägliche Begleiter im Kopf präsent. Besonders erinnert sie sich an ein Erlebnis, als sie einmal auf dem Heimweg von der Schule war. In unmittelbarer Nähe warf ein Flugzeug seine Bombe ab und tötete Sousans Freundin.</p><p>Zum barmherzigen Samariter schreibt Sousan: »Der Priester und der Levit hätten helfen müssen, da sie doch auch Juden waren. Sie hatten dieselbe Religion, deswegen müssen sie dem Verletzten helfen. … Ich wollte es wie der Samariter machen, weil wir alle Menschen sind. … Ich helfe allen, auch wenn sie meine Feinde sind. … Die Samariter und die Juden sind Feinde, aber der Samariter ist barmherzig, und sein Herz tut weh, deswegen hat er dem Verletzten geholfen, obwohl der Jude war.«</p><p>Als Jesus dieses Gleichnis erzählte, ging es genau darum: ehrliche, spontane Hilfe, ungeachtet ethnischer, religiöser, kultureller oder sonstiger Hindernisse. Jesus selbst hat das vorgelebt, indem er auch einem römischen Hauptmann oder einer syrischen Frau geholfen hat. Auch wir dürfen das empfangen und an andere weitergeben.</p><p><em>* Name geändert</em></p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 20 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fußball-WM (4): Mittelfeld-Achse</itunes:title>
    <title>Fußball-WM (4): Mittelfeld-Achse</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Fußballtrainer steht vor der Herausforderung, dass seine taktischen Ideen von den Spielern auch umgesetzt werden. Deshalb nimmt er sich häufig ein, zwei Spieler heraus (einer davon ist meistens der Kapitän), mit denen er seine Ideen noch intensiver bespricht. Eine klassische Position für einen Spieler, der das Spiel »steuert«, ist das Mittelfeld. Vielleicht haben Sie ihn bei dieser WM schon vermisst: Toni Kroos war ein Mittelfeldspieler, der es außergewöhnlich gut verstand, dem Spiel sein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Fußballtrainer steht vor der Herausforderung, dass seine taktischen Ideen von den Spielern auch umgesetzt werden. Deshalb nimmt er sich häufig ein, zwei Spieler heraus (einer davon ist meistens der Kapitän), mit denen er seine Ideen noch intensiver bespricht. Eine klassische Position für einen Spieler, der das Spiel »steuert«, ist das Mittelfeld. Vielleicht haben Sie ihn bei dieser WM schon vermisst: Toni Kroos war ein Mittelfeldspieler, der es außergewöhnlich gut verstand, dem Spiel seiner Mannschaft eine Struktur zu geben und »die Fäden zu ziehen«. Dabei spricht man auch von »Spielintelligenz«.</p><p>Wenn solch ein Spieler jedoch einen schlechten Tag hat oder die anderen Spieler sich nicht in das Konzept des Trainers einbinden lassen, zerfällt das Spielsystem – und endet häufig in einer Niederlage. Vor solch einer Niederlage in größerer Dimension möchte Gott uns verschonen. Er hat einen Plan für unser Leben, mit dem er gute Ziele für uns hat. Doch wir sind häufig nicht allzu begeistert von seinem Konzept – fühlen uns eingeengt, bevormundet oder sogar fremdbestimmt.</p><p>Die Spieler müssen selbst entscheiden, wie konkret sie die Anweisungen des Trainers umsetzen wollen, und die Entschlossenheit für den Sieg mitbringen. Der entscheidende Input zu unserem Leben im Hier und Jetzt aber liegt – im Unterschied zum Trainer beim Fußball – letzten Endes allein bei Gott: Der Tagesvers beschreibt, dass Gott den Willen und das Tun <em>wirkt</em>, d. h., er schaltet in unseren Herzen die Fähigkeit frei, nach seinem Willen zu leben. Nur wenn uns Gottes Liebe verändert und wir ihm Vertrauen schenken, können wir seine guten Absichten für uns annehmen und darangehen, sie in die Tat umzusetzen. Es fängt mit dem Vertrauen in die Ideen des Trainers an.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Fußballtrainer steht vor der Herausforderung, dass seine taktischen Ideen von den Spielern auch umgesetzt werden. Deshalb nimmt er sich häufig ein, zwei Spieler heraus (einer davon ist meistens der Kapitän), mit denen er seine Ideen noch intensiver bespricht. Eine klassische Position für einen Spieler, der das Spiel »steuert«, ist das Mittelfeld. Vielleicht haben Sie ihn bei dieser WM schon vermisst: Toni Kroos war ein Mittelfeldspieler, der es außergewöhnlich gut verstand, dem Spiel seiner Mannschaft eine Struktur zu geben und »die Fäden zu ziehen«. Dabei spricht man auch von »Spielintelligenz«.</p><p>Wenn solch ein Spieler jedoch einen schlechten Tag hat oder die anderen Spieler sich nicht in das Konzept des Trainers einbinden lassen, zerfällt das Spielsystem – und endet häufig in einer Niederlage. Vor solch einer Niederlage in größerer Dimension möchte Gott uns verschonen. Er hat einen Plan für unser Leben, mit dem er gute Ziele für uns hat. Doch wir sind häufig nicht allzu begeistert von seinem Konzept – fühlen uns eingeengt, bevormundet oder sogar fremdbestimmt.</p><p>Die Spieler müssen selbst entscheiden, wie konkret sie die Anweisungen des Trainers umsetzen wollen, und die Entschlossenheit für den Sieg mitbringen. Der entscheidende Input zu unserem Leben im Hier und Jetzt aber liegt – im Unterschied zum Trainer beim Fußball – letzten Endes allein bei Gott: Der Tagesvers beschreibt, dass Gott den Willen und das Tun <em>wirkt</em>, d. h., er schaltet in unseren Herzen die Fähigkeit frei, nach seinem Willen zu leben. Nur wenn uns Gottes Liebe verändert und wir ihm Vertrauen schenken, können wir seine guten Absichten für uns annehmen und darangehen, sie in die Tat umzusetzen. Es fängt mit dem Vertrauen in die Ideen des Trainers an.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fußball-WM (3): Eckball – Kopfball – Tor</itunes:title>
    <title>Fußball-WM (3): Eckball – Kopfball – Tor</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Fußball kann ein Tor ganz normal fallen, »aus dem Spiel heraus« – oder aber nach einer sogenannten Standardsituation. Damit meint man Eckstöße, Freistöße und Strafstöße (Elfmeter). Da viele Mannschaften diese Situationen intensiv trainieren und dadurch mehr »Tore nach Standards« fallen, sprechen Kommentatoren häufiger von einer »WM der Standard-Tore« oder Ähnlichem. Der Vorteil ist, dass der Ball liegt und der Spieler Zeit hat, seinen Schuss bzw. seine Flanke vorzubereiten. Im optimalen Fa...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Fußball kann ein Tor ganz normal fallen, »aus dem Spiel heraus« – oder aber nach einer sogenannten Standardsituation. Damit meint man Eckstöße, Freistöße und Strafstöße (Elfmeter). Da viele Mannschaften diese Situationen intensiv trainieren und dadurch mehr »Tore nach Standards« fallen, sprechen Kommentatoren häufiger von einer »WM der Standard-Tore« oder Ähnlichem. Der Vorteil ist, dass der Ball liegt und der Spieler Zeit hat, seinen Schuss bzw. seine Flanke vorzubereiten. Im optimalen Fall findet seine Flanke einen Abnehmer, der dann z. B. per Kopfball das Tor erzielt. In Deutschlands engem Viertelfinale 2014 gegen Frankreich gelang Mats Hummels auf diese Weise der entscheidende 1:0-Siegtreffer.</p><p>An einem Eckball wird deutlich, was prinzipiell im Fußball und anderen Mannschaftssportarten gilt: Es braucht die Zusammenarbeit und die Abstimmung untereinander. Wenn kein Spieler dort steht, wo der Ball hinkommt, kann die Flanke noch so schön geschlagen worden sein, die Aktion bleibt wirkungslos.</p><p>Das erinnert mich ein wenig an »Gottes Mannschaft«: Im Tagesvers wird beschrieben, dass Paulus (»ich«) den Menschen in Korinth zum ersten Mal von Gott erzählt hat. Ein gewisser Apollos ging dann anschließend dorthin und hat den Menschen weitere Dinge über den christlichen Glauben erzählt. So ähnlich ist es ja auch heute: Vielleicht lesen Sie in diesem Kalender zum ersten Mal etwas über den christlichen Glauben. Oder Sie lesen ihn schon jahrelang und werden mittlerweile »begossen«. Entscheidend ist aber am Ende nicht, dass Sie diesen Kalender lesen oder vielleicht die Predigten eines bestimmten Predigers hören. Ausschlaggebend ist die persönliche Beziehung zu Gott, der die »Mannschaft« in seiner Hand hält und zum Sieg führt.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Fußball kann ein Tor ganz normal fallen, »aus dem Spiel heraus« – oder aber nach einer sogenannten Standardsituation. Damit meint man Eckstöße, Freistöße und Strafstöße (Elfmeter). Da viele Mannschaften diese Situationen intensiv trainieren und dadurch mehr »Tore nach Standards« fallen, sprechen Kommentatoren häufiger von einer »WM der Standard-Tore« oder Ähnlichem. Der Vorteil ist, dass der Ball liegt und der Spieler Zeit hat, seinen Schuss bzw. seine Flanke vorzubereiten. Im optimalen Fall findet seine Flanke einen Abnehmer, der dann z. B. per Kopfball das Tor erzielt. In Deutschlands engem Viertelfinale 2014 gegen Frankreich gelang Mats Hummels auf diese Weise der entscheidende 1:0-Siegtreffer.</p><p>An einem Eckball wird deutlich, was prinzipiell im Fußball und anderen Mannschaftssportarten gilt: Es braucht die Zusammenarbeit und die Abstimmung untereinander. Wenn kein Spieler dort steht, wo der Ball hinkommt, kann die Flanke noch so schön geschlagen worden sein, die Aktion bleibt wirkungslos.</p><p>Das erinnert mich ein wenig an »Gottes Mannschaft«: Im Tagesvers wird beschrieben, dass Paulus (»ich«) den Menschen in Korinth zum ersten Mal von Gott erzählt hat. Ein gewisser Apollos ging dann anschließend dorthin und hat den Menschen weitere Dinge über den christlichen Glauben erzählt. So ähnlich ist es ja auch heute: Vielleicht lesen Sie in diesem Kalender zum ersten Mal etwas über den christlichen Glauben. Oder Sie lesen ihn schon jahrelang und werden mittlerweile »begossen«. Entscheidend ist aber am Ende nicht, dass Sie diesen Kalender lesen oder vielleicht die Predigten eines bestimmten Predigers hören. Ausschlaggebend ist die persönliche Beziehung zu Gott, der die »Mannschaft« in seiner Hand hält und zum Sieg führt.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fußball-WM (2): Auswechselspieler</itunes:title>
    <title>Fußball-WM (2): Auswechselspieler</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn ein Fußballspieler müde ist oder der Trainer die Taktik verändern möchte, kann er einen Spieler gegen einen anderen von der »Bank« einwechseln. Der große Vorteil liegt darin, dass der frische Spieler noch deutlich mehr Kräfte hat als etwa die gegnerische Abwehr. Nicht selten gelingt dem eingewechselten Spieler dann ein Tor – man nennt das »Jokertor«. Seit 1995 konnte eine Mannschaft maximal drei Spieler auswechseln. Im Zusammenhang mit Corona wurde diese Zahl auf fünf erhöht –mittlerweil...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn ein Fußballspieler müde ist oder der Trainer die Taktik verändern möchte, kann er einen Spieler gegen einen anderen von der »Bank« einwechseln. Der große Vorteil liegt darin, dass der frische Spieler noch deutlich mehr Kräfte hat als etwa die gegnerische Abwehr. Nicht selten gelingt dem eingewechselten Spieler dann ein Tor – man nennt das »Jokertor«. Seit 1995 konnte eine Mannschaft maximal drei Spieler auswechseln. Im Zusammenhang mit Corona wurde diese Zahl auf fünf erhöht –mittlerweile kann also fast die halbe Mannschaft getauscht werden. Der Trainer Mark von Bommel hatte sich 2021 diesbezüglich einmal verzählt – und Wolfsburg schied deshalb trotz eines eigentlichen 3:1-Erfolgs aus dem DFB-Pokal aus!</p><p>Nicht immer sind die Spieler zufrieden damit, dass sie einem anderen Spieler Platz machen müssen. Dabei bringen wir eine Auswechslung für gewöhnlich mit einem positiven Fortschritt in Verbindung. Wenn jemand erst schlechte Laune hatte und dann wieder fröhlich ist, sagen wir: »Du bist ja wie ausgewechselt!« Oder wenn die defekte Fahrwerksfeder unseres Autos ausgewechselt wurde, erwarten wir ein deutlich besseres Fahrerlebnis.</p><p>Diese positive Sicht auf eine »Auswechslung« finden wir auch in der Bibel. Wir Menschen tun von uns aus oft Dinge, die wir eigentlich gar nicht tun wollen oder vielleicht sogar <em>hassen</em>. So beschreibt es der Apostel Paulus im Tagesvers. Von uns aus können wir nicht erfolgreich gegen die Sünde kämpfen und ein gutes Leben führen. Doch Jesus bietet uns den genialen »Joker« an: Er möchte unser böses Herz gegen ein reines, gutes Herz auswechseln. Durch den Heiligen Geist möchte er Wohnung in unserem Herzen nehmen und uns verändern. Die Frage ist, ob wir Platz für diesen »neuen Spieler« in unserem Herzen machen.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Fußballspieler müde ist oder der Trainer die Taktik verändern möchte, kann er einen Spieler gegen einen anderen von der »Bank« einwechseln. Der große Vorteil liegt darin, dass der frische Spieler noch deutlich mehr Kräfte hat als etwa die gegnerische Abwehr. Nicht selten gelingt dem eingewechselten Spieler dann ein Tor – man nennt das »Jokertor«. Seit 1995 konnte eine Mannschaft maximal drei Spieler auswechseln. Im Zusammenhang mit Corona wurde diese Zahl auf fünf erhöht –mittlerweile kann also fast die halbe Mannschaft getauscht werden. Der Trainer Mark von Bommel hatte sich 2021 diesbezüglich einmal verzählt – und Wolfsburg schied deshalb trotz eines eigentlichen 3:1-Erfolgs aus dem DFB-Pokal aus!</p><p>Nicht immer sind die Spieler zufrieden damit, dass sie einem anderen Spieler Platz machen müssen. Dabei bringen wir eine Auswechslung für gewöhnlich mit einem positiven Fortschritt in Verbindung. Wenn jemand erst schlechte Laune hatte und dann wieder fröhlich ist, sagen wir: »Du bist ja wie ausgewechselt!« Oder wenn die defekte Fahrwerksfeder unseres Autos ausgewechselt wurde, erwarten wir ein deutlich besseres Fahrerlebnis.</p><p>Diese positive Sicht auf eine »Auswechslung« finden wir auch in der Bibel. Wir Menschen tun von uns aus oft Dinge, die wir eigentlich gar nicht tun wollen oder vielleicht sogar <em>hassen</em>. So beschreibt es der Apostel Paulus im Tagesvers. Von uns aus können wir nicht erfolgreich gegen die Sünde kämpfen und ein gutes Leben führen. Doch Jesus bietet uns den genialen »Joker« an: Er möchte unser böses Herz gegen ein reines, gutes Herz auswechseln. Durch den Heiligen Geist möchte er Wohnung in unserem Herzen nehmen und uns verändern. Die Frage ist, ob wir Platz für diesen »neuen Spieler« in unserem Herzen machen.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 17 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fußball-WM (1): Gelbe und Rote Karten</itunes:title>
    <title>Fußball-WM (1): Gelbe und Rote Karten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sie können ein Fußballspiel maßgeblich beeinflussen und für viel Wut sorgen: die Gelben und die Roten Karten. Manche Fußballspieler sehen sie besonders häufig, andere wie Philipp Lahm seinerzeit nur sehr selten. Andere kommen ohne Karte davon, obwohl sie einen kräftigen Schulterbiss hingelegt haben – wie der Uruguayer Suarez im Spiel gegen Italien bei der WM 2014. Wenn das Foul nicht extrem hart war, wird der Spieler zunächst mit der Gelben Karte verwarnt. Wenn er ein zweites Mal ein Foul beg...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sie können ein Fußballspiel maßgeblich beeinflussen und für viel Wut sorgen: die Gelben und die Roten Karten. Manche Fußballspieler sehen sie besonders häufig, andere wie Philipp Lahm seinerzeit nur sehr selten. Andere kommen ohne Karte davon, obwohl sie einen kräftigen Schulterbiss hingelegt haben – wie der Uruguayer Suarez im Spiel gegen Italien bei der WM 2014. Wenn das Foul nicht extrem hart war, wird der Spieler zunächst mit der Gelben Karte verwarnt. Wenn er ein zweites Mal ein Foul begeht, kann er die Rote Karte gezeigt bekommen, und seine Mannschaft spielt mit einem Mann weniger weiter.</p><p>Das Prinzip einer (Ver-)Warnung sehen wir auch noch in vielen anderen Bereichen: in der Kindererziehung, der Straßenverkehrsordnung, bei Rechnungen und Ähnlichem. Doch wie ist das bei Gott? Tatsächlich finden sich auch in der Bibel einige (Ver-)Warnungen. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist der ägyptische Pharao. Er hält die Israeliten als Sklaven. Als sie ihn bitten, aus dem Land gehen zu dürfen, erlaubt er es ihnen nicht – trotz insgesamt zehn Gelben Karten in Form von immer schlimmer werdenden Plagen. Nach der zehnten Verwarnung ist es fast wie in der Bundesliga, dass der Pharao »vom Platz gestellt« wird und die Israeliten ziehen lassen muss. Doch kaum ist er wieder zurück auf dem »Spielfeld«, nimmt er die Verfolgung auf und ertrinkt im Schilfmeer – die Rote Karte, und zwar endgültig.</p><p>Sein Beispiel sollte uns eine persönliche Warnung sein. Gott zeigt uns in einzelnen Geschehnissen immer wieder, dass er der gleiche allmächtige Gott wie zur Zeit des Pharao ist. Jeder von uns hat die Möglichkeit, seine Warnungen zu beachten und zu Gott umzukehren. Dann erleben wir seine Größe und Macht als Segen und nicht als Strafe.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sie können ein Fußballspiel maßgeblich beeinflussen und für viel Wut sorgen: die Gelben und die Roten Karten. Manche Fußballspieler sehen sie besonders häufig, andere wie Philipp Lahm seinerzeit nur sehr selten. Andere kommen ohne Karte davon, obwohl sie einen kräftigen Schulterbiss hingelegt haben – wie der Uruguayer Suarez im Spiel gegen Italien bei der WM 2014. Wenn das Foul nicht extrem hart war, wird der Spieler zunächst mit der Gelben Karte verwarnt. Wenn er ein zweites Mal ein Foul begeht, kann er die Rote Karte gezeigt bekommen, und seine Mannschaft spielt mit einem Mann weniger weiter.</p><p>Das Prinzip einer (Ver-)Warnung sehen wir auch noch in vielen anderen Bereichen: in der Kindererziehung, der Straßenverkehrsordnung, bei Rechnungen und Ähnlichem. Doch wie ist das bei Gott? Tatsächlich finden sich auch in der Bibel einige (Ver-)Warnungen. Ein eindrückliches Beispiel dafür ist der ägyptische Pharao. Er hält die Israeliten als Sklaven. Als sie ihn bitten, aus dem Land gehen zu dürfen, erlaubt er es ihnen nicht – trotz insgesamt zehn Gelben Karten in Form von immer schlimmer werdenden Plagen. Nach der zehnten Verwarnung ist es fast wie in der Bundesliga, dass der Pharao »vom Platz gestellt« wird und die Israeliten ziehen lassen muss. Doch kaum ist er wieder zurück auf dem »Spielfeld«, nimmt er die Verfolgung auf und ertrinkt im Schilfmeer – die Rote Karte, und zwar endgültig.</p><p>Sein Beispiel sollte uns eine persönliche Warnung sein. Gott zeigt uns in einzelnen Geschehnissen immer wieder, dass er der gleiche allmächtige Gott wie zur Zeit des Pharao ist. Jeder von uns hat die Möglichkeit, seine Warnungen zu beachten und zu Gott umzukehren. Dann erleben wir seine Größe und Macht als Segen und nicht als Strafe.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Eine sichere Zukunft?</itunes:title>
    <title>Eine sichere Zukunft?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der portugiesische Fußballspieler Cristiano Ronaldo sorgte bei der Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2021 für einen Eklat. Bei einer Pressekonferenz stellte der damals 36-jährige Fußballstar mit angewiderter Miene zwei Flaschen Coca-Cola beiseite und hob eine Flasche Wasser hoch mit der Bemerkung: »Aqua«. Ein kleiner Move für Ronaldo, aber ein großer für die Coca-Cola-Aktie! Diese stürzte nämlich sehr schnell in die Tiefe. Diese Geschichte zeigt: Durch eine einzelne Aktion kann ein ganzes Sy...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der portugiesische Fußballspieler Cristiano Ronaldo sorgte bei der Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2021 für einen Eklat. Bei einer Pressekonferenz stellte der damals 36-jährige Fußballstar mit angewiderter Miene zwei Flaschen Coca-Cola beiseite und hob eine Flasche Wasser hoch mit der Bemerkung: »Aqua«. Ein kleiner Move für Ronaldo, aber ein großer für die Coca-Cola-Aktie! Diese stürzte nämlich sehr schnell in die Tiefe. Diese Geschichte zeigt: Durch eine einzelne Aktion kann ein ganzes System ins Wanken geraten. Willkommen in unserer Zeit.</p><p>Über Ronaldo und Coca-Cola hinaus kann so manches Unsicherheit und Angst in uns auslösen: In Zeiten der Inflation braucht es nur kleine Dinge für die nächste Weltwirtschaftskrise. Der politische Kurs einer neuen Regierung entscheidet maßgeblich über die Zukunft in Bezug auf Rente, Wohlstand, Versorgung und Ausbildung der Kinder und vieles mehr. Die Nachrichten sind voll solcher Neuigkeiten. Es nützt jedoch nichts, wenn wir diese Tatsachen vollkommen ausblenden. Stattdessen müssen wir der Realität ins Auge sehen, dass alles im Leben von Vergänglichkeit und Veränderung geprägt ist.</p><p>Das lässt mich neu darüber nachdenken, worin meine Sicherheit besteht. <em>Wem kann ich vertrauen?</em> Wir brauchen etwas, das nicht unter Einfluss von Raum und Zeit vergeht. Wir brauchen eine Schönheit, die Bestand hat. Da hinein begegnet uns Gott und bietet uns einen unvergänglichen Schatz an. Zum einen verspricht er jedem, der sein Vertrauen ganz auf ihn setzt, den Himmel als einen Ort, an dem es nur Gutes und ewigen Frieden gibt. Zum anderen ist er schon heute unserer sicherer Halt, der unsere Sorgen ernst nimmt und sie tragen möchte. Gott ist ewig; das, was er gibt, hat auf ewig Bestand.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der portugiesische Fußballspieler Cristiano Ronaldo sorgte bei der Fußballeuropameisterschaft im Jahr 2021 für einen Eklat. Bei einer Pressekonferenz stellte der damals 36-jährige Fußballstar mit angewiderter Miene zwei Flaschen Coca-Cola beiseite und hob eine Flasche Wasser hoch mit der Bemerkung: »Aqua«. Ein kleiner Move für Ronaldo, aber ein großer für die Coca-Cola-Aktie! Diese stürzte nämlich sehr schnell in die Tiefe. Diese Geschichte zeigt: Durch eine einzelne Aktion kann ein ganzes System ins Wanken geraten. Willkommen in unserer Zeit.</p><p>Über Ronaldo und Coca-Cola hinaus kann so manches Unsicherheit und Angst in uns auslösen: In Zeiten der Inflation braucht es nur kleine Dinge für die nächste Weltwirtschaftskrise. Der politische Kurs einer neuen Regierung entscheidet maßgeblich über die Zukunft in Bezug auf Rente, Wohlstand, Versorgung und Ausbildung der Kinder und vieles mehr. Die Nachrichten sind voll solcher Neuigkeiten. Es nützt jedoch nichts, wenn wir diese Tatsachen vollkommen ausblenden. Stattdessen müssen wir der Realität ins Auge sehen, dass alles im Leben von Vergänglichkeit und Veränderung geprägt ist.</p><p>Das lässt mich neu darüber nachdenken, worin meine Sicherheit besteht. <em>Wem kann ich vertrauen?</em> Wir brauchen etwas, das nicht unter Einfluss von Raum und Zeit vergeht. Wir brauchen eine Schönheit, die Bestand hat. Da hinein begegnet uns Gott und bietet uns einen unvergänglichen Schatz an. Zum einen verspricht er jedem, der sein Vertrauen ganz auf ihn setzt, den Himmel als einen Ort, an dem es nur Gutes und ewigen Frieden gibt. Zum anderen ist er schon heute unserer sicherer Halt, der unsere Sorgen ernst nimmt und sie tragen möchte. Gott ist ewig; das, was er gibt, hat auf ewig Bestand.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:summary><![CDATA[Auf dem Weg zu meiner damaligen Verlobten fuhr ich oft an einem großen weißen Banner des Deutschen Roten Kreuzes vorbei. Darauf stand in roter Schrift: »Blut geben rettet Leben«. Dieser Slogan sollte dazu motivieren, sich für die nächste Blutspende anzumelden. Viele Operationen und medizinische Behandlungen sind nur durch Blutspenden möglich geworden. Ohne menschliches Blut läuft nichts. Ein Großteil der Bundesbürger ist laut DRK mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. Mic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu meiner damaligen Verlobten fuhr ich oft an einem großen weißen Banner des Deutschen Roten Kreuzes vorbei. Darauf stand in roter Schrift: »Blut geben rettet Leben«. Dieser Slogan sollte dazu motivieren, sich für die nächste Blutspende anzumelden. Viele Operationen und medizinische Behandlungen sind nur durch Blutspenden möglich geworden. Ohne menschliches Blut läuft nichts. Ein Großteil der Bundesbürger ist laut DRK mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen.</p><p>Mich hat dieser Werbeslogan an Jesus erinnert: Laut der Bibel ist sogar <em>jeder</em> Mensch auf das Blut Jesu angewiesen. Er hat es in dem Sinn gespendet, dass er es vergossen hat. Sein kostbares Blut ist das Zeichen dafür, dass er freiwillig für uns gestorben ist. Auf der Suche nach der Motivation dafür sagt uns die Bibel, dass jeder Mensch von Geburt an an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet. Diese Krankheit nennt Gott »Sünde«; sie trennt uns von ihm und versperrt den Weg in den Himmel. Doch Gott will unbedingt Gemeinschaft mit uns haben, weil er uns liebt! Deshalb schickte er seinen geliebten Sohn Jesus auf unsere Erde. Am Kreuz floss sein Blut für jeden von uns.</p><p>Jesus will dein persönlicher »Blutspender« sein – unglaublich, oder? Wenn ein Mensch einen Teil seines Blutes spendet, kann das bei derselben Blutgruppe das Leben des Empfängers retten. Doch er muss einen Teil seines Blutes zurückbehalten, und mit der Spende können maximal drei Leben gerettet werden. Das Blut Jesu hingegen reicht für alle Menschen – egal, welche Blutgruppe, Nationalität oder Vergangenheit. Er hat sein ganzes Leben für uns gegeben! Das Spenderblut verlängert das Erdenleben lediglich um eine gewisse Zeit. Doch das Blut von Jesus gibt echtes Leben, das über den Tod hinausgeht.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Weg zu meiner damaligen Verlobten fuhr ich oft an einem großen weißen Banner des Deutschen Roten Kreuzes vorbei. Darauf stand in roter Schrift: »Blut geben rettet Leben«. Dieser Slogan sollte dazu motivieren, sich für die nächste Blutspende anzumelden. Viele Operationen und medizinische Behandlungen sind nur durch Blutspenden möglich geworden. Ohne menschliches Blut läuft nichts. Ein Großteil der Bundesbürger ist laut DRK mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen.</p><p>Mich hat dieser Werbeslogan an Jesus erinnert: Laut der Bibel ist sogar <em>jeder</em> Mensch auf das Blut Jesu angewiesen. Er hat es in dem Sinn gespendet, dass er es vergossen hat. Sein kostbares Blut ist das Zeichen dafür, dass er freiwillig für uns gestorben ist. Auf der Suche nach der Motivation dafür sagt uns die Bibel, dass jeder Mensch von Geburt an an einer lebensbedrohlichen Krankheit leidet. Diese Krankheit nennt Gott »Sünde«; sie trennt uns von ihm und versperrt den Weg in den Himmel. Doch Gott will unbedingt Gemeinschaft mit uns haben, weil er uns liebt! Deshalb schickte er seinen geliebten Sohn Jesus auf unsere Erde. Am Kreuz floss sein Blut für jeden von uns.</p><p>Jesus will dein persönlicher »Blutspender« sein – unglaublich, oder? Wenn ein Mensch einen Teil seines Blutes spendet, kann das bei derselben Blutgruppe das Leben des Empfängers retten. Doch er muss einen Teil seines Blutes zurückbehalten, und mit der Spende können maximal drei Leben gerettet werden. Das Blut Jesu hingegen reicht für alle Menschen – egal, welche Blutgruppe, Nationalität oder Vergangenheit. Er hat sein ganzes Leben für uns gegeben! Das Spenderblut verlängert das Erdenleben lediglich um eine gewisse Zeit. Doch das Blut von Jesus gibt echtes Leben, das über den Tod hinausgeht.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mein Garten</itunes:title>
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    <itunes:summary><![CDATA[Wer einen Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte der Bibel haben will, den lade ich in unseren Garten ein. Beim Rasenmähen fiel mein Blick auf all das, was da so wächst und wuchert. Sicher, da gibt es einige Zierpflanzen und Obststräucher, die ich mit viel Arbeit eingepflanzt habe. Aber dazwischen? Da wächst so viel, was ich da lieber nicht hätte: Giersch, Brennnesseln, Efeu, Dornen und Disteln. Das habe ich nicht gepflanzt. Das kommt ganz von selbst. Dieses ganze Unkraut ist für...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer einen Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte der Bibel haben will, den lade ich in unseren Garten ein. Beim Rasenmähen fiel mein Blick auf all das, was da so wächst und wuchert. Sicher, da gibt es einige Zierpflanzen und Obststräucher, die ich mit viel Arbeit eingepflanzt habe. Aber dazwischen? Da wächst so viel, was ich da lieber nicht hätte: Giersch, Brennnesseln, Efeu, Dornen und Disteln. Das habe ich nicht gepflanzt. Das kommt ganz von selbst.</p><p>Dieses ganze Unkraut ist für mich der tägliche augenfällige Beweis, dass die Bibel recht hat: Sie beschreibt, wie der Mensch zunächst in einem perfekten Garten lebte, sündlos und in direktem Kontakt zu Gott. Doch dann löste er sich von Gott und übertrat die einzige (!) Regel, die Gott ihm gesetzt hatte. Das hatte Folgen für ihn, denn durch diesen Sündenfall verlor er die Nähe zu Gott und ist seitdem auf sich gestellt – todgeweiht. Und es hatte auch Folgen für die Umwelt: Hatte sie vorher dem Menschen ihre Früchte willig gegeben, würde nun vor allem Unkraut wachsen. Und so ist es auch!</p><p>Einen weiteren Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte finde ich aber auch in meinem Herzen. Darein lade ich nicht so gerne ein. Denn auch dort gibt es nicht nur gute Früchte und schöne Sträucher. Hier wachsen sehr viele Dornen und Disteln: schlechte Gedanken, üble Pläne und falsche Sehnsüchte. All das beweist mir täglich, dass wir seit dem Sündenfall unsere Integrität als Geschöpfe Gottes verloren haben. Wenn all das wieder heil und gut werden soll, dann muss Gott selbst eingreifen und alles (auch die Schöpfung) neu machen. Gott sei Dank hat Gott in Jesus den entscheidenden Schritt dazu gemacht. Nun ist es an uns, den Weg zurück zu Gott, dem Vater, einzuschlagen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer einen Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte der Bibel haben will, den lade ich in unseren Garten ein. Beim Rasenmähen fiel mein Blick auf all das, was da so wächst und wuchert. Sicher, da gibt es einige Zierpflanzen und Obststräucher, die ich mit viel Arbeit eingepflanzt habe. Aber dazwischen? Da wächst so viel, was ich da lieber nicht hätte: Giersch, Brennnesseln, Efeu, Dornen und Disteln. Das habe ich nicht gepflanzt. Das kommt ganz von selbst.</p><p>Dieses ganze Unkraut ist für mich der tägliche augenfällige Beweis, dass die Bibel recht hat: Sie beschreibt, wie der Mensch zunächst in einem perfekten Garten lebte, sündlos und in direktem Kontakt zu Gott. Doch dann löste er sich von Gott und übertrat die einzige (!) Regel, die Gott ihm gesetzt hatte. Das hatte Folgen für ihn, denn durch diesen Sündenfall verlor er die Nähe zu Gott und ist seitdem auf sich gestellt – todgeweiht. Und es hatte auch Folgen für die Umwelt: Hatte sie vorher dem Menschen ihre Früchte willig gegeben, würde nun vor allem Unkraut wachsen. Und so ist es auch!</p><p>Einen weiteren Beweis für die Richtigkeit der Schöpfungsgeschichte finde ich aber auch in meinem Herzen. Darein lade ich nicht so gerne ein. Denn auch dort gibt es nicht nur gute Früchte und schöne Sträucher. Hier wachsen sehr viele Dornen und Disteln: schlechte Gedanken, üble Pläne und falsche Sehnsüchte. All das beweist mir täglich, dass wir seit dem Sündenfall unsere Integrität als Geschöpfe Gottes verloren haben. Wenn all das wieder heil und gut werden soll, dann muss Gott selbst eingreifen und alles (auch die Schöpfung) neu machen. Gott sei Dank hat Gott in Jesus den entscheidenden Schritt dazu gemacht. Nun ist es an uns, den Weg zurück zu Gott, dem Vater, einzuschlagen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gott tut alles, was wir wollen</itunes:title>
    <title>Gott tut alles, was wir wollen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ziehen Sie aus dem Tagesvers auch diesen Schluss? Tatsächlich nehmen viele von uns diese Umdeutung vor. Wir erwarten, dass »der liebe Gott« uns seinen Segen gibt, und beschuldigen ihn, dass er seiner Aufgabe nicht nachgekommen ist, sobald wir in Schwierigkeiten stecken. Der Erweckungsprediger Charles H. Spurgeon hat folgende Aussage getroffen, über die man einmal nachdenken sollte: »Wenn wir wollen, was Gott will, tut Gott alles, was wir wollen.« Damit wollte er sagen, dass wir uns zunächst m...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ziehen Sie aus dem Tagesvers auch diesen Schluss? Tatsächlich nehmen viele von uns diese Umdeutung vor. Wir erwarten, dass »der liebe Gott« uns seinen Segen gibt, und beschuldigen ihn, dass er seiner Aufgabe nicht nachgekommen ist, sobald wir in Schwierigkeiten stecken. Der Erweckungsprediger Charles H. Spurgeon hat folgende Aussage getroffen, über die man einmal nachdenken sollte: »Wenn wir wollen, was Gott will, tut Gott alles, was wir wollen.« Damit wollte er sagen, dass wir uns zunächst mit dem beschäftigen sollen, was Gott will, bevor wir Entscheidungen einfach nach unserem Gutdünken treffen. Denn das könnte uns letzten Endes sehr schaden.</p><p>Doch ich höre schon den Protest: »Das bedeutet ja, dass wir als Menschen unsere Selbstbestimmtheit an den Nagel hängen müssen, weil in Wirklichkeit immer Gott das letzte Wort hat! Haben wir denn nicht unseren Verstand bekommen, um alles um uns herum zu beurteilen und darauf basierend die richtigen Entscheidungen zu treffen?« Wir selbst mögen uns in allen Fällen für kompetent genug halten, doch rings um uns her wimmelt es nur so von Fehlentscheidungen und ihren schlimmen Folgen.</p><p>Bei unseren Zukunftsplanungen tappen wir nicht selten beinahe ins Dunkle. Wäre da nicht der Rat dessen, der die Zukunft kennt, von höchstem Vorteil, um die richtige Entscheidung zu treffen? Auch beim Umgang mit anderen Menschen können wir ihnen nur bis vor die Stirn sehen. Wären auch hier der Rat und der Wille dessen, der hinter die Stirn schauen kann (vgl. 1. Samuel 16,7), nicht entscheidend wichtig? Ich meine, dass wir alle gut beraten wären, wenn wir durch eine Beziehung mit Gott – gegründet auf Liebe und Vertrauen – das wollen, was auch er von uns will.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ziehen Sie aus dem Tagesvers auch diesen Schluss? Tatsächlich nehmen viele von uns diese Umdeutung vor. Wir erwarten, dass »der liebe Gott« uns seinen Segen gibt, und beschuldigen ihn, dass er seiner Aufgabe nicht nachgekommen ist, sobald wir in Schwierigkeiten stecken. Der Erweckungsprediger Charles H. Spurgeon hat folgende Aussage getroffen, über die man einmal nachdenken sollte: »Wenn wir wollen, was Gott will, tut Gott alles, was wir wollen.« Damit wollte er sagen, dass wir uns zunächst mit dem beschäftigen sollen, was Gott will, bevor wir Entscheidungen einfach nach unserem Gutdünken treffen. Denn das könnte uns letzten Endes sehr schaden.</p><p>Doch ich höre schon den Protest: »Das bedeutet ja, dass wir als Menschen unsere Selbstbestimmtheit an den Nagel hängen müssen, weil in Wirklichkeit immer Gott das letzte Wort hat! Haben wir denn nicht unseren Verstand bekommen, um alles um uns herum zu beurteilen und darauf basierend die richtigen Entscheidungen zu treffen?« Wir selbst mögen uns in allen Fällen für kompetent genug halten, doch rings um uns her wimmelt es nur so von Fehlentscheidungen und ihren schlimmen Folgen.</p><p>Bei unseren Zukunftsplanungen tappen wir nicht selten beinahe ins Dunkle. Wäre da nicht der Rat dessen, der die Zukunft kennt, von höchstem Vorteil, um die richtige Entscheidung zu treffen? Auch beim Umgang mit anderen Menschen können wir ihnen nur bis vor die Stirn sehen. Wären auch hier der Rat und der Wille dessen, der hinter die Stirn schauen kann (vgl. 1. Samuel 16,7), nicht entscheidend wichtig? Ich meine, dass wir alle gut beraten wären, wenn wir durch eine Beziehung mit Gott – gegründet auf Liebe und Vertrauen – das wollen, was auch er von uns will.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Notnagel</itunes:title>
    <title>Der Notnagel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter diesem Begriff eine Person, die nur in Notfällen als Lückenbüßer hinzugezogen wird. Im buchstäblichen Sinne war es jedoch ein nagelförmiger Abseilhaken, der bis in die 1960er-Jahre zur Ausrüstung der Feuerwehr gehörte. Er bestand aus einem kräftigen, spitz zulaufenden Eisenstift mit einer seitlichen Öse, durch die ein Seil geführt werden konnte. Der Notnagel wurde in einer kleinen Tasche am Hakengurt mitgeführt. Klein und unscheinbar, aber unte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter diesem Begriff eine Person, die nur in Notfällen als Lückenbüßer hinzugezogen wird. Im buchstäblichen Sinne war es jedoch ein nagelförmiger Abseilhaken, der bis in die 1960er-Jahre zur Ausrüstung der Feuerwehr gehörte. Er bestand aus einem kräftigen, spitz zulaufenden Eisenstift mit einer seitlichen Öse, durch die ein Seil geführt werden konnte. Der Notnagel wurde in einer kleinen Tasche am Hakengurt mitgeführt. Klein und unscheinbar, aber unter Umständen lebensrettend, wenn z. B. bei einem Brandeinsatz kein Rückzug über die üblichen Wege mehr möglich war. Dann konnte der Feuerwehrmann den Notnagel an einer geeigneten Stelle einschlagen und sich anschließend mit einem Seil durch ein Fenster abseilen.</p><p>In unserem Tagesvers ist von einer Person die Rede, die sich in Nöten als Beistand anbietet. Gott will allen zu Hilfe kommen, die sich an ihn wenden. Dabei will er aber kein Lückenbüßer sein, der nur dann hinzugezogen wird, wenn man ihn nötig hat. Vielmehr will er der Mittelpunkt unseres Lebens sein und uns vor allem bewahren, was uns schaden kann. Das ist vor allem die Sünde, denn sie trennt uns von ihm. Um diese Trennung zu überwinden, hat sein Sohn, Jesus Christus, sich unsere Sünden aufgebürdet, um sie durch seinen Tod am Kreuz zu sühnen, d. h. wegzunehmen, damit sie nicht mehr zwischen uns und Gott stehen.</p><p>Wer uns von unseren Sünden retten kann, der kann auch alles andere in Ordnung bringen. Er kann Schutz und Hilfe bieten, er kann uns eine Zuflucht sein, wenn die Stürme des Lebens über uns hinwegfegen. Gott ist also nicht nur ein Notnagel für alle Fälle, in denen wir nicht mehr klarkommen. Vielmehr sind wir in seiner Hand geborgen, wenn wir ihn als Retter und Herrn über unser ganzes Leben wählen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im allgemeinen Sprachgebrauch versteht man unter diesem Begriff eine Person, die nur in Notfällen als Lückenbüßer hinzugezogen wird. Im buchstäblichen Sinne war es jedoch ein nagelförmiger Abseilhaken, der bis in die 1960er-Jahre zur Ausrüstung der Feuerwehr gehörte. Er bestand aus einem kräftigen, spitz zulaufenden Eisenstift mit einer seitlichen Öse, durch die ein Seil geführt werden konnte. Der Notnagel wurde in einer kleinen Tasche am Hakengurt mitgeführt. Klein und unscheinbar, aber unter Umständen lebensrettend, wenn z. B. bei einem Brandeinsatz kein Rückzug über die üblichen Wege mehr möglich war. Dann konnte der Feuerwehrmann den Notnagel an einer geeigneten Stelle einschlagen und sich anschließend mit einem Seil durch ein Fenster abseilen.</p><p>In unserem Tagesvers ist von einer Person die Rede, die sich in Nöten als Beistand anbietet. Gott will allen zu Hilfe kommen, die sich an ihn wenden. Dabei will er aber kein Lückenbüßer sein, der nur dann hinzugezogen wird, wenn man ihn nötig hat. Vielmehr will er der Mittelpunkt unseres Lebens sein und uns vor allem bewahren, was uns schaden kann. Das ist vor allem die Sünde, denn sie trennt uns von ihm. Um diese Trennung zu überwinden, hat sein Sohn, Jesus Christus, sich unsere Sünden aufgebürdet, um sie durch seinen Tod am Kreuz zu sühnen, d. h. wegzunehmen, damit sie nicht mehr zwischen uns und Gott stehen.</p><p>Wer uns von unseren Sünden retten kann, der kann auch alles andere in Ordnung bringen. Er kann Schutz und Hilfe bieten, er kann uns eine Zuflucht sein, wenn die Stürme des Lebens über uns hinwegfegen. Gott ist also nicht nur ein Notnagel für alle Fälle, in denen wir nicht mehr klarkommen. Vielmehr sind wir in seiner Hand geborgen, wenn wir ihn als Retter und Herrn über unser ganzes Leben wählen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Friedensgutachten</itunes:title>
    <title>Friedensgutachten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 10. Juni 2024 erschien das jährliche Friedensgutachten des Bonn International Centre for Conflict Studies (BICC). Das etwa 150-seitige Gutachten beschäftigt sich mit den multiplen Konflikten unserer Zeit: • Der Kampf gegen Hunger und Armut stagniert. • Nationale Interessen werden fokussiert. • Bewaffnete Konflikte und Kriege nehmen zu. • Die Rüstungsausgaben steigen stetig. • Demokratische Werte werden aufgegeben, und autoritäre und extremistische Bewegungen traktieren. Fazit der Forscher:...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 10. Juni 2024 erschien das jährliche Friedensgutachten des <em>Bonn International Centre for Conflict Studies</em> (BICC). Das etwa 150-seitige Gutachten beschäftigt sich mit den multiplen Konflikten unserer Zeit:</p><p>• Der Kampf gegen Hunger und Armut stagniert.</p><p>• Nationale Interessen werden fokussiert.</p><p>• Bewaffnete Konflikte und Kriege nehmen zu.</p><p>• Die Rüstungsausgaben steigen stetig.</p><p>• Demokratische Werte werden aufgegeben, und autoritäre und extremistische Bewegungen traktieren.</p><p>Fazit der Forscher: »Die Welt ist ohne Kompass.« Doch woher kommen all diese Konflikte? Letztlich ist der Mensch selbst die Ursache. Er lässt sich von seinen egoistischen Motiven antreiben: höher, weiter, besser, mehr, ICH … Der Wohlstand des einen ist die Armut des anderen.</p><p>Die Frage ist, wie es bei uns persönlich aussieht: Wie würde ein Friedensgutachten über Ihr Leben ausfallen? Wie steht es um Ihre Ehe, die Beziehung zu Ihren Kindern? Wie viele Gefallene liegen auf dem Weg einer ehrgeizigen Karriere? Wie viele Nachbarn grüßen Sie? Wer muss unter Ihren Interessen leiden? Sorgt Ihre Unzufriedenheit für Unfrieden?</p><p>Rastlosigkeit und Unfrieden offenbaren die Untiefen des menschlichen Herzens. Wir verspüren das Verlangen nach echtem Frieden und echter Ruhe. Der Kirchenvater Augustinus hat die einzige Möglichkeit dazu wie folgt formuliert: »Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.« Mit »dir« ist Jesus Christus gemeint. Er ist die Person, die unser Herz zu Ruhe bringen und uns tiefen Frieden geben kann. Einen Frieden, der größer ist als der Unfrieden in meinem Herzen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Frieden persönlich erfahren.</p>David Johannes Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Juni 2024 erschien das jährliche Friedensgutachten des <em>Bonn International Centre for Conflict Studies</em> (BICC). Das etwa 150-seitige Gutachten beschäftigt sich mit den multiplen Konflikten unserer Zeit:</p><p>• Der Kampf gegen Hunger und Armut stagniert.</p><p>• Nationale Interessen werden fokussiert.</p><p>• Bewaffnete Konflikte und Kriege nehmen zu.</p><p>• Die Rüstungsausgaben steigen stetig.</p><p>• Demokratische Werte werden aufgegeben, und autoritäre und extremistische Bewegungen traktieren.</p><p>Fazit der Forscher: »Die Welt ist ohne Kompass.« Doch woher kommen all diese Konflikte? Letztlich ist der Mensch selbst die Ursache. Er lässt sich von seinen egoistischen Motiven antreiben: höher, weiter, besser, mehr, ICH … Der Wohlstand des einen ist die Armut des anderen.</p><p>Die Frage ist, wie es bei uns persönlich aussieht: Wie würde ein Friedensgutachten über Ihr Leben ausfallen? Wie steht es um Ihre Ehe, die Beziehung zu Ihren Kindern? Wie viele Gefallene liegen auf dem Weg einer ehrgeizigen Karriere? Wie viele Nachbarn grüßen Sie? Wer muss unter Ihren Interessen leiden? Sorgt Ihre Unzufriedenheit für Unfrieden?</p><p>Rastlosigkeit und Unfrieden offenbaren die Untiefen des menschlichen Herzens. Wir verspüren das Verlangen nach echtem Frieden und echter Ruhe. Der Kirchenvater Augustinus hat die einzige Möglichkeit dazu wie folgt formuliert: »Unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.« Mit »dir« ist Jesus Christus gemeint. Er ist die Person, die unser Herz zu Ruhe bringen und uns tiefen Frieden geben kann. Einen Frieden, der größer ist als der Unfrieden in meinem Herzen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie diesen Frieden persönlich erfahren.</p>David Johannes Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ein Augenblick für die Ewigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ein Statement für die Ewigkeit!« – »Monumental« – »Unsterbliche Helden«. Solche und ähnliche Schlagzeilen liest man oft im Zusammenhang mit großen Erfolgen. Häufig kommen sie aus der Welt des Sports, wie etwa beim WM-Erfolg der Fußballnationalmannschaft vor zwölf Jahren. Und auch in diesem Jahr ist es das erklärte Ziel, sich in die elitäre Liste der (sportlichen) Helden einzutragen. Begeisternde Aussagen und Bewertungen eines einzelnen Moments entstehen aus großer Euphorie. Der Erfolg fühlt ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ein Statement für die Ewigkeit!« – »Monumental« – »Unsterbliche Helden«. Solche und ähnliche Schlagzeilen liest man oft im Zusammenhang mit großen Erfolgen. Häufig kommen sie aus der Welt des Sports, wie etwa beim WM-Erfolg der Fußballnationalmannschaft vor zwölf Jahren. Und auch in diesem Jahr ist es das erklärte Ziel, sich in die elitäre Liste der (sportlichen) Helden einzutragen.</p><p>Begeisternde Aussagen und Bewertungen eines einzelnen Moments entstehen aus großer Euphorie. Der Erfolg fühlt sich so großartig an, dass die Zeit kurz stehen zu bleiben scheint und man anschließend der Überzeugung ist, Zeuge eines historischen Ereignisses gewesen zu sein. Doch wenn man mit etwas Abstand darauf zurückblickt, muss vieles verblassen bzw. wird von neuen Ereignissen überschrieben. Die Begeisterung rund um den deutschen Fußball jedenfalls war nach vier bzw. spätestens acht Jahren dahin.</p><p>Anders ist das bei dem größten und im Grunde einzig echten Erfolg der Menschheitsgeschichte: Jesu Sieg über den Tod. Der entscheidende Augenblick mutet alles andere als »monumental« oder gar »euphorisch« an. Im Johannesevangelium lesen wir: »›Es ist vollbracht!‹ Dann ließ er [Jesus] den Kopf sinken und übergab den Geist« (19,30). Kein aufbrausender Jubel. Keine Sensationsmeldungen. Keine Pläne für ein Denkmal zu Ehren von Jesus. Und doch war dieser Moment das größte »Statement für die Ewigkeit« – ja, noch mehr: die Tür zur Ewigkeit. Denn ohne Jesu Tod am Kreuz und die darauffolgende Auferstehung wäre keine Vergebung unserer Schuld möglich, was die Voraussetzung für eine Ewigkeit bei Gott im Himmel ist. So aber kann jeder von uns Gottes Einladung annehmen und tatsächlich einen »Augenblick für die Ewigkeit« erleben.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ein Statement für die Ewigkeit!« – »Monumental« – »Unsterbliche Helden«. Solche und ähnliche Schlagzeilen liest man oft im Zusammenhang mit großen Erfolgen. Häufig kommen sie aus der Welt des Sports, wie etwa beim WM-Erfolg der Fußballnationalmannschaft vor zwölf Jahren. Und auch in diesem Jahr ist es das erklärte Ziel, sich in die elitäre Liste der (sportlichen) Helden einzutragen.</p><p>Begeisternde Aussagen und Bewertungen eines einzelnen Moments entstehen aus großer Euphorie. Der Erfolg fühlt sich so großartig an, dass die Zeit kurz stehen zu bleiben scheint und man anschließend der Überzeugung ist, Zeuge eines historischen Ereignisses gewesen zu sein. Doch wenn man mit etwas Abstand darauf zurückblickt, muss vieles verblassen bzw. wird von neuen Ereignissen überschrieben. Die Begeisterung rund um den deutschen Fußball jedenfalls war nach vier bzw. spätestens acht Jahren dahin.</p><p>Anders ist das bei dem größten und im Grunde einzig echten Erfolg der Menschheitsgeschichte: Jesu Sieg über den Tod. Der entscheidende Augenblick mutet alles andere als »monumental« oder gar »euphorisch« an. Im Johannesevangelium lesen wir: »›Es ist vollbracht!‹ Dann ließ er [Jesus] den Kopf sinken und übergab den Geist« (19,30). Kein aufbrausender Jubel. Keine Sensationsmeldungen. Keine Pläne für ein Denkmal zu Ehren von Jesus. Und doch war dieser Moment das größte »Statement für die Ewigkeit« – ja, noch mehr: die Tür zur Ewigkeit. Denn ohne Jesu Tod am Kreuz und die darauffolgende Auferstehung wäre keine Vergebung unserer Schuld möglich, was die Voraussetzung für eine Ewigkeit bei Gott im Himmel ist. So aber kann jeder von uns Gottes Einladung annehmen und tatsächlich einen »Augenblick für die Ewigkeit« erleben.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Tief – und trotzdem nicht tief genug</itunes:title>
    <title>Tief – und trotzdem nicht tief genug</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot Limiting Factor hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot <em>Limiting Factor</em> hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein verborgenes Wunder der Natur. Kein einzigartiges Tiefsee-Lebewesen. Sondern: eine Bierflasche.</p><p>»Die ersten Momente, als wir unten ankamen, waren enttäuschend – wir sahen eine Bierflasche«, erzählte Wright später im Interview mit dem <em>Guardian</em>. Eine Bierflasche. Müll. Am tiefsten Punkt der Welt. Dort, wo man Staunen erwartet, liegt Schrott. Am finstersten Ort dieser Erde: menschlicher Abfall.</p><p>Der Tagesvers spricht ebenfalls von »Müll«, der in die Tiefen des Meeres geworfen wird. Die Sünden – also alles, was sich gegen uns selbst oder unseren Mitmenschen oder gegen Gott richtet und Schaden verursacht – will niemand mehr sehen. Deshalb nimmt Gott unseren Müll – unsere Schuld, unser Versagen – und wirft ihn dorthin, wohin niemand kommt. Noch tiefer als der Marianengraben. Gott tut das aus Liebe. Im Vers zuvor lesen wir: »Er hat Gefallen an Gnade.« Gott liebt es, zu vergeben.</p><p>Nun brauchen wir nur noch zu ihm zu kommen – ehrlich, mit leeren Händen. Wir dürfen ihm unsere Sünde bekennen. Er hat die Strafe dafür bereits am Kreuz getragen und den Tod damit ausgelöscht. Kein »U-Boot« könnte daran noch etwas ändern. Wenn wir Gott vertrauen, leben wir in Frieden mit ihm. Was kann es Schöneres geben?</p>Silas Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Fast 11 000 Meter unter der Wasseroberfläche liegt er: der Marianengraben, der tiefste bekannte Punkt unserer Erde. Dieser Ort ist so schwer zu erreichen, dass nur wenige Menschen ihn je mit eigenen Augen gesehen haben. Die US-amerikanische Forscherin Dawn Wright und ihr Kollege Victor Vescovo tauchten 2022 mit ihrem Mini-U-Boot <em>Limiting Factor</em> hinab ins sogenannte »Challengertief«. Ein spektakuläres Abenteuer in eine dunkle, kaum erforschte Welt. Und was erwartete sie am Grund der Erde? Kein verborgenes Wunder der Natur. Kein einzigartiges Tiefsee-Lebewesen. Sondern: eine Bierflasche.</p><p>»Die ersten Momente, als wir unten ankamen, waren enttäuschend – wir sahen eine Bierflasche«, erzählte Wright später im Interview mit dem <em>Guardian</em>. Eine Bierflasche. Müll. Am tiefsten Punkt der Welt. Dort, wo man Staunen erwartet, liegt Schrott. Am finstersten Ort dieser Erde: menschlicher Abfall.</p><p>Der Tagesvers spricht ebenfalls von »Müll«, der in die Tiefen des Meeres geworfen wird. Die Sünden – also alles, was sich gegen uns selbst oder unseren Mitmenschen oder gegen Gott richtet und Schaden verursacht – will niemand mehr sehen. Deshalb nimmt Gott unseren Müll – unsere Schuld, unser Versagen – und wirft ihn dorthin, wohin niemand kommt. Noch tiefer als der Marianengraben. Gott tut das aus Liebe. Im Vers zuvor lesen wir: »Er hat Gefallen an Gnade.« Gott liebt es, zu vergeben.</p><p>Nun brauchen wir nur noch zu ihm zu kommen – ehrlich, mit leeren Händen. Wir dürfen ihm unsere Sünde bekennen. Er hat die Strafe dafür bereits am Kreuz getragen und den Tod damit ausgelöscht. Kein »U-Boot« könnte daran noch etwas ändern. Wenn wir Gott vertrauen, leben wir in Frieden mit ihm. Was kann es Schöneres geben?</p>Silas Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Weggelaufen</itunes:title>
    <title>Weggelaufen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Emmy! Emmy, hierher!« Laut rief ich unsere junge Hündin, die erst seit wenigen Wochen bei uns war. Sie stand 300 m von mir entfernt, aus ihrem Maul baumelte ein großes Stück Fleisch, das sie irgendwo im Wald gefunden hatte. Sie machte keine Anstalten, zu mir zu kommen, denn sie wusste wohl genau, dass ich ihr den heiß geliebten Fund wieder wegnehmen würde. Und so rannte sie davon – ich laut rufend hinterher. Siedend heiß fiel mir die Warnung einer Freundin ein, dass ein Hunde-Hasser vor eini...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Emmy! Emmy, hierher!« Laut rief ich unsere junge Hündin, die erst seit wenigen Wochen bei uns war. Sie stand 300 m von mir entfernt, aus ihrem Maul baumelte ein großes Stück Fleisch, das sie irgendwo im Wald gefunden hatte. Sie machte keine Anstalten, zu mir zu kommen, denn sie wusste wohl genau, dass ich ihr den heiß geliebten Fund wieder wegnehmen würde. Und so rannte sie davon – ich laut rufend hinterher. Siedend heiß fiel mir die Warnung einer Freundin ein, dass ein Hunde-Hasser vor einiger Zeit in diesem Wald Giftköder ausgelegt hatte. Was, wenn dieses Stück Fleisch einer davon war? Als ich so meinem Hund hinterherstolperte, fühlte ich eine große Enttäuschung in mir aufsteigen. Wir hatten Emmy für teures Geld gekauft, waren jeden Tag mit ihr spazieren gegangen, hatten sie rundherum versorgt, gefüttert, gestreichelt, geliebt … und jetzt rannte sie davon, weil ihr ein dummes und dazu noch potenziell lebensgefährliches Stück Fleisch wichtiger war als ich!</p><p>Ich frage mich, ob Gott ähnliche Gefühle hat, wenn ich vor ihm weglaufe. Wenn ich sein Reden ignoriere – aus Angst, dass er mir etwas wegnehmen könnte, an dem ich noch sehr hänge. Woher kommt dieses Misstrauen? Er ist doch mein Schöpfer und hat seine Liebe zu mir unmissverständlich bewiesen, als er seinen Sohn für mich hat am Kreuz sterben lassen! Wie kann ich da denken, dass er es nicht gut mit mir meinen würde? Wie kann ich glauben, dass meine eigene Vorstellung von dem, was gut für mich ist, besser wäre als das, was er möchte?</p><p>Anders als ein hilfloser Hundebesitzer hat Gott alle Macht, uns zum Einlenken zu bewegen. Aber er möchte, dass wir freiwillig auf sein Rufen hören, von unserem eigenen Weg umkehren und in seine Nähe kommen. Das ist ohne Zweifel das Allerbeste für uns!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Emmy! Emmy, hierher!« Laut rief ich unsere junge Hündin, die erst seit wenigen Wochen bei uns war. Sie stand 300 m von mir entfernt, aus ihrem Maul baumelte ein großes Stück Fleisch, das sie irgendwo im Wald gefunden hatte. Sie machte keine Anstalten, zu mir zu kommen, denn sie wusste wohl genau, dass ich ihr den heiß geliebten Fund wieder wegnehmen würde. Und so rannte sie davon – ich laut rufend hinterher. Siedend heiß fiel mir die Warnung einer Freundin ein, dass ein Hunde-Hasser vor einiger Zeit in diesem Wald Giftköder ausgelegt hatte. Was, wenn dieses Stück Fleisch einer davon war? Als ich so meinem Hund hinterherstolperte, fühlte ich eine große Enttäuschung in mir aufsteigen. Wir hatten Emmy für teures Geld gekauft, waren jeden Tag mit ihr spazieren gegangen, hatten sie rundherum versorgt, gefüttert, gestreichelt, geliebt … und jetzt rannte sie davon, weil ihr ein dummes und dazu noch potenziell lebensgefährliches Stück Fleisch wichtiger war als ich!</p><p>Ich frage mich, ob Gott ähnliche Gefühle hat, wenn ich vor ihm weglaufe. Wenn ich sein Reden ignoriere – aus Angst, dass er mir etwas wegnehmen könnte, an dem ich noch sehr hänge. Woher kommt dieses Misstrauen? Er ist doch mein Schöpfer und hat seine Liebe zu mir unmissverständlich bewiesen, als er seinen Sohn für mich hat am Kreuz sterben lassen! Wie kann ich da denken, dass er es nicht gut mit mir meinen würde? Wie kann ich glauben, dass meine eigene Vorstellung von dem, was gut für mich ist, besser wäre als das, was er möchte?</p><p>Anders als ein hilfloser Hundebesitzer hat Gott alle Macht, uns zum Einlenken zu bewegen. Aber er möchte, dass wir freiwillig auf sein Rufen hören, von unserem eigenen Weg umkehren und in seine Nähe kommen. Das ist ohne Zweifel das Allerbeste für uns!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zu spät!</itunes:title>
    <title>Zu spät!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie das auch? Man kommt zu spät, der Bus ist weg – ärgerlich, aber nicht dramatisch. Schließlich kommt irgendwann der nächste. Bei einer geplanten Rom-Reise verpasste ein Kollege sogar den Check-in, und die Reise fiel ins Wasser – sehr, sehr ärgerlich, aber nicht lebenswichtig. Um das Jahr 539 v. Chr. war es für den babylonischen König Belsazar jedoch tatsächlich »zu spät«. Inmitten der Bedrohung durch die Meder und Perser feierte er ein prunkvolles Fest. Dabei entweihte er die heilige...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? Man kommt zu spät, der Bus ist weg – ärgerlich, aber nicht dramatisch. Schließlich kommt irgendwann der nächste. Bei einer geplanten Rom-Reise verpasste ein Kollege sogar den Check-in, und die Reise fiel ins Wasser – sehr, sehr ärgerlich, aber nicht lebenswichtig.</p><p>Um das Jahr 539 v. Chr. war es für den babylonischen König Belsazar jedoch tatsächlich »zu spät«. Inmitten der Bedrohung durch die Meder und Perser feierte er ein prunkvolles Fest. Dabei entweihte er die heiligen Gefäße aus dem Jerusalemer Tempel und machte sich über den Gott Israels lustig. Er verließ sich auf sein großes und mächtiges Babylon, das als uneinnehmbar galt. Doch plötzlich erschien mitten auf der Party eine Hand und schrieb an die Wand: »Mene, mene, tekel, upharsin«. Diese Worte waren eine Botschaft Gottes und bedeuteten Folgendes: Belsazars Reich war gewogen und für zu leicht befunden worden – sein Lebensende war beschlossene Sache. Noch in derselben Nacht wurde der König von den Persern besiegt und getötet. Für Belsazar war es zu spät. Er hatte Gottes Warnungen und Gebote ignoriert, sich über Gott erhoben. Ein warnendes Beispiel für uns.</p><p>Denn auch für uns kann es ein »zu spät« geben. Wenn wir einmal vor Gott stehen werden, können wir aufgrund unserer Sünden vor ihm nicht bestehen. Doch es gibt die gute Nachricht: Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es noch nicht zu spät. Sie können Ihre Sünden noch loswerden. Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen hat. Wenn wir unser Vertrauen auf ihn allein setzen, schenkt er uns seine Gerechtigkeit, durch die wir vor Gott bestehen können. Versäumen Sie dieses großartige Angebot nicht, denn es gibt ein »zu spät«.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das auch? Man kommt zu spät, der Bus ist weg – ärgerlich, aber nicht dramatisch. Schließlich kommt irgendwann der nächste. Bei einer geplanten Rom-Reise verpasste ein Kollege sogar den Check-in, und die Reise fiel ins Wasser – sehr, sehr ärgerlich, aber nicht lebenswichtig.</p><p>Um das Jahr 539 v. Chr. war es für den babylonischen König Belsazar jedoch tatsächlich »zu spät«. Inmitten der Bedrohung durch die Meder und Perser feierte er ein prunkvolles Fest. Dabei entweihte er die heiligen Gefäße aus dem Jerusalemer Tempel und machte sich über den Gott Israels lustig. Er verließ sich auf sein großes und mächtiges Babylon, das als uneinnehmbar galt. Doch plötzlich erschien mitten auf der Party eine Hand und schrieb an die Wand: »Mene, mene, tekel, upharsin«. Diese Worte waren eine Botschaft Gottes und bedeuteten Folgendes: Belsazars Reich war gewogen und für zu leicht befunden worden – sein Lebensende war beschlossene Sache. Noch in derselben Nacht wurde der König von den Persern besiegt und getötet. Für Belsazar war es zu spät. Er hatte Gottes Warnungen und Gebote ignoriert, sich über Gott erhoben. Ein warnendes Beispiel für uns.</p><p>Denn auch für uns kann es ein »zu spät« geben. Wenn wir einmal vor Gott stehen werden, können wir aufgrund unserer Sünden vor ihm nicht bestehen. Doch es gibt die gute Nachricht: Wenn Sie diese Zeilen lesen, ist es noch nicht zu spät. Sie können Ihre Sünden noch loswerden. Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen hat. Wenn wir unser Vertrauen auf ihn allein setzen, schenkt er uns seine Gerechtigkeit, durch die wir vor Gott bestehen können. Versäumen Sie dieses großartige Angebot nicht, denn es gibt ein »zu spät«.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Klimawandel</itunes:title>
    <title>Klimawandel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ist der Klimawandel Realität – und vom Menschen verursacht? Die »Münchener Rück«, der größte Rückversicherer der Welt, der seit fünf Jahrzehnten die Auswirkungen der globalen Erwärmung analysiert, beantwortet beide Fragen mit einem klaren »Ja«. Und da dieses Unternehmen handfeste wirtschaftliche Interessen an der richtigen Beurteilung der damit verbundenen Risiken hat, spricht einiges für die Richtigkeit dieser Aussage. Aber losgelöst von der aktuellen Diskussion liefert uns die Bibel klare E...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ist der Klimawandel Realität – und vom Menschen verursacht? Die »Münchener Rück«, der größte Rückversicherer der Welt, der seit fünf Jahrzehnten die Auswirkungen der globalen Erwärmung analysiert, beantwortet beide Fragen mit einem klaren »Ja«. Und da dieses Unternehmen handfeste wirtschaftliche Interessen an der richtigen Beurteilung der damit verbundenen Risiken hat, spricht einiges für die Richtigkeit dieser Aussage.</p><p>Aber losgelöst von der aktuellen Diskussion liefert uns die Bibel klare Erkenntnisse zum Schicksal der Schöpfung: Sie ist der Vergänglichkeit unterworfen (Römer 8,20). Insoweit darf es uns nicht wundern, dass unser Planet einem spürbaren Verfallsprozess unterliegt. Dieser Prozess ist nach der Bibel »menschengemacht«. Denn die eigentliche Ursache liegt darin, dass bereits die ersten Menschen sich von Gott gelöst haben. Durch ihre Schuld, durch ihre Sünde, haben sie die gesamte Schöpfung in Mitleidenschaft gezogen. Seitdem seufzt ebendiese Schöpfung unter der Last menschlichen Versagens.</p><p>Überdies müssen wir feststellen, dass wir Menschen überall auf dieser Welt mit der Natur Raubbau treiben – und damit der uns von Gott auferlegten Verantwortung für diese Schöpfung auch praktisch nicht gerecht werden. Havarierte Öltanker, vergiftetes Grundwasser, abgeholzte Wälder sind ja keine natürlichen Phänomene.</p><p>Doch unabhängig davon: Ist der Klimawandel wirklich unser größtes Problem? Angesichts der Ursache für die Vergänglichkeit der Schöpfung – unsere Sünde – müssen wir wieder in einen heilen Zustand mit Gott kommen. Das gelingt allein durch den Glauben an Jesus Christus. Ist dieser Schritt aber getan, haben wir teil an einer zukünftigen, perfekten, ewigen neuen Schöpfung!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Klimawandel Realität – und vom Menschen verursacht? Die »Münchener Rück«, der größte Rückversicherer der Welt, der seit fünf Jahrzehnten die Auswirkungen der globalen Erwärmung analysiert, beantwortet beide Fragen mit einem klaren »Ja«. Und da dieses Unternehmen handfeste wirtschaftliche Interessen an der richtigen Beurteilung der damit verbundenen Risiken hat, spricht einiges für die Richtigkeit dieser Aussage.</p><p>Aber losgelöst von der aktuellen Diskussion liefert uns die Bibel klare Erkenntnisse zum Schicksal der Schöpfung: Sie ist der Vergänglichkeit unterworfen (Römer 8,20). Insoweit darf es uns nicht wundern, dass unser Planet einem spürbaren Verfallsprozess unterliegt. Dieser Prozess ist nach der Bibel »menschengemacht«. Denn die eigentliche Ursache liegt darin, dass bereits die ersten Menschen sich von Gott gelöst haben. Durch ihre Schuld, durch ihre Sünde, haben sie die gesamte Schöpfung in Mitleidenschaft gezogen. Seitdem seufzt ebendiese Schöpfung unter der Last menschlichen Versagens.</p><p>Überdies müssen wir feststellen, dass wir Menschen überall auf dieser Welt mit der Natur Raubbau treiben – und damit der uns von Gott auferlegten Verantwortung für diese Schöpfung auch praktisch nicht gerecht werden. Havarierte Öltanker, vergiftetes Grundwasser, abgeholzte Wälder sind ja keine natürlichen Phänomene.</p><p>Doch unabhängig davon: Ist der Klimawandel wirklich unser größtes Problem? Angesichts der Ursache für die Vergänglichkeit der Schöpfung – unsere Sünde – müssen wir wieder in einen heilen Zustand mit Gott kommen. Das gelingt allein durch den Glauben an Jesus Christus. Ist dieser Schritt aber getan, haben wir teil an einer zukünftigen, perfekten, ewigen neuen Schöpfung!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Absturz im Hochgebirge</itunes:title>
    <title>Absturz im Hochgebirge</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir waren zu dritt auf einer Bergtour in den österreichischen Alpen. Da stürzte unser Freund ab. Wir liefen, so schnell wir konnten, zur nächsten Berghütte, um Hilfe zu holen. Die Bergwacht schickte einen Helikopter. Bald hörten wir die Motorengeräusche. Mein Begleiter sagte: »Wenn wir nur den wegfliegenden Heli sehen, ist unser Freund drin und lebt. Wenn er draußen dranhängt, ist er tot.« Wir sahen den Heli mit einer Trage am Seil wegfliegen. Unser Freund wurde in einer Kapelle aufgebahrt. W...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir waren zu dritt auf einer Bergtour in den österreichischen Alpen. Da stürzte unser Freund ab. Wir liefen, so schnell wir konnten, zur nächsten Berghütte, um Hilfe zu holen. Die Bergwacht schickte einen Helikopter. Bald hörten wir die Motorengeräusche. Mein Begleiter sagte: »Wenn wir nur den wegfliegenden Heli sehen, ist unser Freund drin und lebt. Wenn er draußen dranhängt, ist er tot.« Wir sahen den Heli mit einer Trage am Seil wegfliegen. Unser Freund wurde in einer Kapelle aufgebahrt. Wir mussten unseren Freund identifizieren. Anschließend fuhren wir nach Hause, um diese schreckliche Nachricht seiner Familie zu überbringen.</p><p>Drei Jahre später sind wir wieder dorthin, um eine Gedenktafel anzubringen. Wir hatten uns eine HILTI mit Akku besorgt. Ich hatte solchen Bammel, wieder an die Absturzstelle zu kommen. Ich dachte an meine Frau und unsere vier kleinen Kinder. Diesmal war jedoch ein Bergführer dabei. Der bemerkte sofort meine Unsicherheit. Wie das so ist im Hochgebirge. Da geht es rechts und links runter. Du musst nur einmal fehltreten – und schon schmierst du ab. Der Bergführer fragte mich, ob er mich an den Karabinerhaken nehmen solle. Und in dem Moment, als es »klick« machte, wusste ich: <em>Wenn jetzt etwas passiert, bin ich abgesichert!</em></p><p>Ich weiß nicht, ob es bei Ihnen im Leben schon »klick« gemacht hat. Ich war mein halbes Leben ohne Bergführer, ohne Jesus, unterwegs. Wäre ich da abgestürzt, wäre ich ungesichert abgeschmiert – todsicher in der Hölle gelandet. Erst als ich mich an Jesus festgemacht habe, hat es »klick« gemacht. Seitdem habe ich Sicherheit über den Tod hinaus. Ich kann danebentreten, aber ich werde gehalten. Ich gehe <em>nicht</em> verloren in Ewigkeit, denn niemand kann mich aus seiner Hand rauben.</p>Carlo Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren zu dritt auf einer Bergtour in den österreichischen Alpen. Da stürzte unser Freund ab. Wir liefen, so schnell wir konnten, zur nächsten Berghütte, um Hilfe zu holen. Die Bergwacht schickte einen Helikopter. Bald hörten wir die Motorengeräusche. Mein Begleiter sagte: »Wenn wir nur den wegfliegenden Heli sehen, ist unser Freund drin und lebt. Wenn er draußen dranhängt, ist er tot.« Wir sahen den Heli mit einer Trage am Seil wegfliegen. Unser Freund wurde in einer Kapelle aufgebahrt. Wir mussten unseren Freund identifizieren. Anschließend fuhren wir nach Hause, um diese schreckliche Nachricht seiner Familie zu überbringen.</p><p>Drei Jahre später sind wir wieder dorthin, um eine Gedenktafel anzubringen. Wir hatten uns eine HILTI mit Akku besorgt. Ich hatte solchen Bammel, wieder an die Absturzstelle zu kommen. Ich dachte an meine Frau und unsere vier kleinen Kinder. Diesmal war jedoch ein Bergführer dabei. Der bemerkte sofort meine Unsicherheit. Wie das so ist im Hochgebirge. Da geht es rechts und links runter. Du musst nur einmal fehltreten – und schon schmierst du ab. Der Bergführer fragte mich, ob er mich an den Karabinerhaken nehmen solle. Und in dem Moment, als es »klick« machte, wusste ich: <em>Wenn jetzt etwas passiert, bin ich abgesichert!</em></p><p>Ich weiß nicht, ob es bei Ihnen im Leben schon »klick« gemacht hat. Ich war mein halbes Leben ohne Bergführer, ohne Jesus, unterwegs. Wäre ich da abgestürzt, wäre ich ungesichert abgeschmiert – todsicher in der Hölle gelandet. Erst als ich mich an Jesus festgemacht habe, hat es »klick« gemacht. Seitdem habe ich Sicherheit über den Tod hinaus. Ich kann danebentreten, aber ich werde gehalten. Ich gehe <em>nicht</em> verloren in Ewigkeit, denn niemand kann mich aus seiner Hand rauben.</p>Carlo Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 04 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gebremstes Talent</itunes:title>
    <title>Gebremstes Talent</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich lernte ihn im Bahnhofsrestaurant des Hauptbahnhofs Leipzig kennen, wo wir verabredet waren. Der junge Mann war ein vielversprechendes Talent im Radfahren, mit vorbildlichem Auftreten und konsequenter Lebens- und Ernährungsweise. Sein osteuropäischer Manager hatte mich darum gebeten, Wege zu finden, den jungen Mann zu fördern. Trotz meiner Einwände, dass wir mit unserem kleinen Unternehmen nicht die Mittel hätten, ihn zu sponsern, setzten beide ersatzweise auf meine Kontakte. Der begabte j...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich lernte ihn im Bahnhofsrestaurant des Hauptbahnhofs Leipzig kennen, wo wir verabredet waren. Der junge Mann war ein vielversprechendes Talent im Radfahren, mit vorbildlichem Auftreten und konsequenter Lebens- und Ernährungsweise. Sein osteuropäischer Manager hatte mich darum gebeten, Wege zu finden, den jungen Mann zu fördern. Trotz meiner Einwände, dass wir mit unserem kleinen Unternehmen nicht die Mittel hätten, ihn zu sponsern, setzten beide ersatzweise auf meine Kontakte.</p><p>Der begabte junge Mann hatte eine traurige Geschichte hinter sich. Bei Verhandlungen mit konkurrierenden Teams hatte er bei einem Treffen leider schon den Autoschlüssel zu einem teuren Sportcabrio angenommen – statt erst einmal die rechtsverbindliche Vertragsaufhebung mit seinem aktuellen Sponsor abzuwarten. Nun hatte er sich in der Szene »stinkend gemacht« – er hatte seinen eigenen Rennstall verraten.</p><p>Durch materielle Dinge in Versuchung geführt – wie kurzsichtig! Und wie tragisch, wenn große Talente schwach und in der Folge im Einsatz ihres Talentes ausgebremst werden. Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns fragen: Stehen wir selbst nicht auch in dieser Gefahr? Halten wir an unseren guten Überzeugungen auch dann noch fest, wenn uns dadurch materielle Vorteile (oder Lob und Anerkennung) verloren gehen? Zum Beispiel kann es sein, dass wir für eine gut bezahlte Stelle manches im Namen der Firma hinbiegen oder verkaufen müssen, von dem wir genau wissen, dass es nicht zu 100 % der Realität entspricht.</p><p>Im Tagesvers werden wir aufgefordert, uns in unseren Entscheidungen auf das Wesentliche und Bleibende zu konzentrieren: Wenn wir Gott ehrlich und treu nachfolgen, können wir nicht alle Vorteile mitnehmen – doch ist das angesichts des allmächtigen Gottes auch nicht nötig.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich lernte ihn im Bahnhofsrestaurant des Hauptbahnhofs Leipzig kennen, wo wir verabredet waren. Der junge Mann war ein vielversprechendes Talent im Radfahren, mit vorbildlichem Auftreten und konsequenter Lebens- und Ernährungsweise. Sein osteuropäischer Manager hatte mich darum gebeten, Wege zu finden, den jungen Mann zu fördern. Trotz meiner Einwände, dass wir mit unserem kleinen Unternehmen nicht die Mittel hätten, ihn zu sponsern, setzten beide ersatzweise auf meine Kontakte.</p><p>Der begabte junge Mann hatte eine traurige Geschichte hinter sich. Bei Verhandlungen mit konkurrierenden Teams hatte er bei einem Treffen leider schon den Autoschlüssel zu einem teuren Sportcabrio angenommen – statt erst einmal die rechtsverbindliche Vertragsaufhebung mit seinem aktuellen Sponsor abzuwarten. Nun hatte er sich in der Szene »stinkend gemacht« – er hatte seinen eigenen Rennstall verraten.</p><p>Durch materielle Dinge in Versuchung geführt – wie kurzsichtig! Und wie tragisch, wenn große Talente schwach und in der Folge im Einsatz ihres Talentes ausgebremst werden. Doch wenn wir ehrlich sind, müssen wir uns fragen: Stehen wir selbst nicht auch in dieser Gefahr? Halten wir an unseren guten Überzeugungen auch dann noch fest, wenn uns dadurch materielle Vorteile (oder Lob und Anerkennung) verloren gehen? Zum Beispiel kann es sein, dass wir für eine gut bezahlte Stelle manches im Namen der Firma hinbiegen oder verkaufen müssen, von dem wir genau wissen, dass es nicht zu 100 % der Realität entspricht.</p><p>Im Tagesvers werden wir aufgefordert, uns in unseren Entscheidungen auf das Wesentliche und Bleibende zu konzentrieren: Wenn wir Gott ehrlich und treu nachfolgen, können wir nicht alle Vorteile mitnehmen – doch ist das angesichts des allmächtigen Gottes auch nicht nötig.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Damm</itunes:title>
    <title>Der Damm</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Rückhaltebecken bei Ottobeuren im Allgäu ist Teil eines umfassenden Hochwasserschutzes. Die Baukosten lagen bei stattlichen 16,5 Millionen Euro. Meistens gehe ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie viele andere auch. Doch am Morgen des 2. Juni 2024 stehe ich wieder vor dem Damm. Diesmal ist das Becken voll. Randvoll. Einen Tag zuvor sind wir vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt. Zuerst hatte uns die Nachricht vom drohenden Dammbruch erschreckt. Später hieß es, er würde »nur« üb...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Rückhaltebecken bei Ottobeuren im Allgäu ist Teil eines umfassenden Hochwasserschutzes. Die Baukosten lagen bei stattlichen 16,5 Millionen Euro. Meistens gehe ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie viele andere auch.</p><p>Doch am Morgen des 2. Juni 2024 stehe ich wieder vor dem Damm. Diesmal ist das Becken voll. Randvoll. Einen Tag zuvor sind wir vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt. Zuerst hatte uns die Nachricht vom drohenden Dammbruch erschreckt. Später hieß es, er würde »nur« überlaufen. Jetzt blicke ich auf den 51 Hektar großen See, der sich vor mir ausbreitet. 1,6 Millionen Kubikmeter Wasser drücken gegen die Staumauer. Wären sie hier nicht eingeschlossen, würden sie meinen Keller überfluten. Oder mein Wohnzimmer. Ich werde wohl nie wieder vor dem Damm stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm verdanke.</p><p>Ähnlich ging es mir, wenn ich vor einem Kreuz stand – sei es in einer Kirche, auf einem Berggipfel oder am Wegesrand. Oft hatte ich ein großes Fragezeichen im Kopf: Warum musste Jesus einen so schrecklichen Tod sterben? Meistens ging ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie Sie vielleicht auch. Aber vor mehr als 35 Jahren begriff ich, was dort geschehen war: Jesus trug die Strafe, die ich verdient hatte; er, der ohne Sünde war, hielt Gottes gerechten Zorn von mir fern (siehe Tagesvers). Wäre es nicht finster um ihn geworden, hätte mich ewige Finsternis erwartet; wäre er nicht für mich gestorben, wäre ich dem ewigen Tod ausgeliefert. Ich werde wohl nie wieder vor dem Kreuz stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm zu verdanken habe.</p><p>Einen Unterschied zum Damm gibt es allerdings: Er hilft <em>allen</em> Anwohnern. Das Kreuz aber hilft nur denen, die an das Erlösungswerk von Jesus Christus glauben.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Rückhaltebecken bei Ottobeuren im Allgäu ist Teil eines umfassenden Hochwasserschutzes. Die Baukosten lagen bei stattlichen 16,5 Millionen Euro. Meistens gehe ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie viele andere auch.</p><p>Doch am Morgen des 2. Juni 2024 stehe ich wieder vor dem Damm. Diesmal ist das Becken voll. Randvoll. Einen Tag zuvor sind wir vorzeitig aus dem Urlaub zurückgekehrt. Zuerst hatte uns die Nachricht vom drohenden Dammbruch erschreckt. Später hieß es, er würde »nur« überlaufen. Jetzt blicke ich auf den 51 Hektar großen See, der sich vor mir ausbreitet. 1,6 Millionen Kubikmeter Wasser drücken gegen die Staumauer. Wären sie hier nicht eingeschlossen, würden sie meinen Keller überfluten. Oder mein Wohnzimmer. Ich werde wohl nie wieder vor dem Damm stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm verdanke.</p><p>Ähnlich ging es mir, wenn ich vor einem Kreuz stand – sei es in einer Kirche, auf einem Berggipfel oder am Wegesrand. Oft hatte ich ein großes Fragezeichen im Kopf: Warum musste Jesus einen so schrecklichen Tod sterben? Meistens ging ich jedoch recht gleichgültig daran vorbei, wie Sie vielleicht auch. Aber vor mehr als 35 Jahren begriff ich, was dort geschehen war: Jesus trug die Strafe, die ich verdient hatte; er, der ohne Sünde war, hielt Gottes gerechten Zorn von mir fern (siehe Tagesvers). Wäre es nicht finster um ihn geworden, hätte mich ewige Finsternis erwartet; wäre er nicht für mich gestorben, wäre ich dem ewigen Tod ausgeliefert. Ich werde wohl nie wieder vor dem Kreuz stehen können, ohne daran zu denken, was ich ihm zu verdanken habe.</p><p>Einen Unterschied zum Damm gibt es allerdings: Er hilft <em>allen</em> Anwohnern. Das Kreuz aber hilft nur denen, die an das Erlösungswerk von Jesus Christus glauben.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>U-Boot-Eltern</itunes:title>
    <title>U-Boot-Eltern</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Gegensatz zu Helikopter-Eltern, die ihre Kinder überbehüten, gibt es auch U-Boot-Eltern, die ihre Kinder viel zu früh sich selbst überlassen. Lehrkräfte können ein Lied davon singen: Erst wenn in der Schule etwas passiert ist oder die Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe gefährdet ist, tauchen diese Eltern plötzlich auf und fahren sofort schweres Geschütz auf. Manchmal beschweren sie sich sogar direkt bei der Schulleitung, obwohl sie sonst auf Tauchstation sind. Sie meiden Sprechstund...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Gegensatz zu Helikopter-Eltern, die ihre Kinder überbehüten, gibt es auch U-Boot-Eltern, die ihre Kinder viel zu früh sich selbst überlassen. Lehrkräfte können ein Lied davon singen: Erst wenn in der Schule etwas passiert ist oder die Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe gefährdet ist, tauchen diese Eltern plötzlich auf und fahren sofort schweres Geschütz auf. Manchmal beschweren sie sich sogar direkt bei der Schulleitung, obwohl sie sonst auf Tauchstation sind. Sie meiden Sprechstunden, lassen sich bei Elternabenden nie blicken und zeigen kaum Interesse am (schulischen) Alltag der Zöglinge. Leider leiden in erster Linie die Kinder unter diesem Verhalten der Eltern. Hätten diese sich mehr für sie interessiert und sie frühzeitig bei Schwierigkeiten unterstützt, wäre sicher manches Problem vermieden worden.</p><p>Kinder sind Schutzbefohlene, die bis ins Jugendalter hinein die Begleitung und Führung durch ihre Eltern brauchen. Sie benötigen Fürsorge, Grenzen, Sicherheit, Geborgenheit und den bedingungslosen Rückhalt ihrer Eltern. Eine Erziehung ohne Regeln hilft Kindern hingegen überhaupt nicht, um später im Leben allein zurechtzukommen. Vielmehr sind Kinder, die so aufwachsen, oft seelisch vernachlässigt, kennen keine Werte und kommen nur schwer zu eigenen Vorstellungen für ihre Zukunft.</p><p>Auf der Suche nach einem guten Eltern-Kind-Verhältnis gibt Gott selbst uns ein Vorbild. Er hat großes Interesse an uns, will für uns sorgen. Er möchte unser Vater sein, der immer Zeit und ein offenes Ohr hat. Dieses Beziehungsverhältnis eines Menschen zu Gott lässt sich mit dem eines Kindes zu seinen Eltern vergleichen. Wir sind eingeladen, Gottes Kinder zu werden, uns entsprechend zu verhalten und anderen unsere Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Gegensatz zu Helikopter-Eltern, die ihre Kinder überbehüten, gibt es auch U-Boot-Eltern, die ihre Kinder viel zu früh sich selbst überlassen. Lehrkräfte können ein Lied davon singen: Erst wenn in der Schule etwas passiert ist oder die Versetzung in die nächste Jahrgangsstufe gefährdet ist, tauchen diese Eltern plötzlich auf und fahren sofort schweres Geschütz auf. Manchmal beschweren sie sich sogar direkt bei der Schulleitung, obwohl sie sonst auf Tauchstation sind. Sie meiden Sprechstunden, lassen sich bei Elternabenden nie blicken und zeigen kaum Interesse am (schulischen) Alltag der Zöglinge. Leider leiden in erster Linie die Kinder unter diesem Verhalten der Eltern. Hätten diese sich mehr für sie interessiert und sie frühzeitig bei Schwierigkeiten unterstützt, wäre sicher manches Problem vermieden worden.</p><p>Kinder sind Schutzbefohlene, die bis ins Jugendalter hinein die Begleitung und Führung durch ihre Eltern brauchen. Sie benötigen Fürsorge, Grenzen, Sicherheit, Geborgenheit und den bedingungslosen Rückhalt ihrer Eltern. Eine Erziehung ohne Regeln hilft Kindern hingegen überhaupt nicht, um später im Leben allein zurechtzukommen. Vielmehr sind Kinder, die so aufwachsen, oft seelisch vernachlässigt, kennen keine Werte und kommen nur schwer zu eigenen Vorstellungen für ihre Zukunft.</p><p>Auf der Suche nach einem guten Eltern-Kind-Verhältnis gibt Gott selbst uns ein Vorbild. Er hat großes Interesse an uns, will für uns sorgen. Er möchte unser Vater sein, der immer Zeit und ein offenes Ohr hat. Dieses Beziehungsverhältnis eines Menschen zu Gott lässt sich mit dem eines Kindes zu seinen Eltern vergleichen. Wir sind eingeladen, Gottes Kinder zu werden, uns entsprechend zu verhalten und anderen unsere Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.06.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Endlich Nichtraucher!</itunes:title>
    <title>Endlich Nichtraucher!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich habe in meinem 15. Lebensjahr zu rauchen angefangen und schon bald darauf versucht, damit zu brechen. Alles Mögliche probierte ich aus: Nikotin-Kaugummis, Raucherpflaster, Allan Cars Buch Endlich Nichtraucher und sogar Hypnose, die mich teuer zu stehen kam. All das brachte jedoch nicht die Befreiung. Ab und an gelang es, mit dem Rauchen aufhören, aber leider hielt dieser Zustand nie länger als einige Monate an. Irgendwann fing ich doch wieder an. Selbst als ich Jesus kennenlernte, rauchte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich habe in meinem 15. Lebensjahr zu rauchen angefangen und schon bald darauf versucht, damit zu brechen. Alles Mögliche probierte ich aus: Nikotin-Kaugummis, Raucherpflaster, Allan Cars Buch <em>Endlich Nichtraucher</em> und sogar Hypnose, die mich teuer zu stehen kam. All das brachte jedoch nicht die Befreiung. Ab und an gelang es, mit dem Rauchen aufhören, aber leider hielt dieser Zustand nie länger als einige Monate an. Irgendwann fing ich doch wieder an. Selbst als ich Jesus kennenlernte, rauchte ich noch munter weiter, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Ich war wirklich total gefangen in der Sucht.</p><p>Eines Abends betete im Rahmen eines Gottesdienstes auf meinen Wunsch hin eine liebe Frau für mich um Befreiung von der Tabaksucht. Auch gab sie mir einen Ratschlag mit auf den Weg: Wenn die Versuchung komme, solle ich mir Gottes Wort vergegenwärtigen und laut aussprechen, z. B. Psalm 23. Ich spürte nach dem Gebet rein gar nichts, ging nach Hause und rauchte fleißig weiter.</p><p>Doch als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich keinerlei Verlangen mehr nach Zigaretten. Auch brauchte ich keine Ersatzdrogen, wie z. B. Schokolade oder Sport. Ich muss aber gestehen, dass mich irgendwann tatsächlich die Versuchung heftig überkam. Ich war schon unterwegs zum Zigarettenautomaten, da fiel mir plötzlich Psalm 23 ein. Immer wieder sprach ich vor mich hin: »Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. <em>Mir wird nichts mangeln!</em>« Und das Wunder geschah: Ich machte auf dem Absatz kehrt und konnte der Versuchung widerstehen. Seit mehr als 18 Jahren bin ich nun Nichtraucher und so unendlich dankbar dafür. Ich weiß, dass ich meine Befreiung von der Sucht Jesus zuzuschreiben habe – wie es der Tagesvers sagt.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in meinem 15. Lebensjahr zu rauchen angefangen und schon bald darauf versucht, damit zu brechen. Alles Mögliche probierte ich aus: Nikotin-Kaugummis, Raucherpflaster, Allan Cars Buch <em>Endlich Nichtraucher</em> und sogar Hypnose, die mich teuer zu stehen kam. All das brachte jedoch nicht die Befreiung. Ab und an gelang es, mit dem Rauchen aufhören, aber leider hielt dieser Zustand nie länger als einige Monate an. Irgendwann fing ich doch wieder an. Selbst als ich Jesus kennenlernte, rauchte ich noch munter weiter, obwohl ich es eigentlich nicht wollte. Ich war wirklich total gefangen in der Sucht.</p><p>Eines Abends betete im Rahmen eines Gottesdienstes auf meinen Wunsch hin eine liebe Frau für mich um Befreiung von der Tabaksucht. Auch gab sie mir einen Ratschlag mit auf den Weg: Wenn die Versuchung komme, solle ich mir Gottes Wort vergegenwärtigen und laut aussprechen, z. B. Psalm 23. Ich spürte nach dem Gebet rein gar nichts, ging nach Hause und rauchte fleißig weiter.</p><p>Doch als ich am nächsten Morgen aufwachte, hatte ich keinerlei Verlangen mehr nach Zigaretten. Auch brauchte ich keine Ersatzdrogen, wie z. B. Schokolade oder Sport. Ich muss aber gestehen, dass mich irgendwann tatsächlich die Versuchung heftig überkam. Ich war schon unterwegs zum Zigarettenautomaten, da fiel mir plötzlich Psalm 23 ein. Immer wieder sprach ich vor mich hin: »Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. <em>Mir wird nichts mangeln!</em>« Und das Wunder geschah: Ich machte auf dem Absatz kehrt und konnte der Versuchung widerstehen. Seit mehr als 18 Jahren bin ich nun Nichtraucher und so unendlich dankbar dafür. Ich weiß, dass ich meine Befreiung von der Sucht Jesus zuzuschreiben habe – wie es der Tagesvers sagt.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 31 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nicht Tod, sondern Leben!</itunes:title>
    <title>Nicht Tod, sondern Leben!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod.</p><p>Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens.</p><p>Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual – immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Kolosseum in Rom ist ein Bauwerk der Superlative: 188 Meter lang, 156 Meter breit und mit einer Höhe von 48,5 Metern so hoch wie ein modernes 15-stöckiges Gebäude. Damals bot es Platz für etwa 50 000 Zuschauer. Doch die imposante Architektur diente grausamen Zwecken: Während der blutigen Schaukämpfe wurden im Keller Tiere, Requisiten und Gefangene durch Falltüren und Aufzüge auf die Bühne transportiert. Hunderte Sklaven arbeiteten hart, um das Spektakel zu inszenieren, das Tod und Gewalt zur Unterhaltung machte. Rund 30 000 bis 50 000 Menschen fanden hier einen grausamen Tod.</p><p>Heute ist dieser spektakuläre Bau, der als das am besten erforschte Gebäude der Antike gilt, ein Mahnmal gegen die Todesstrafe. Jedes Mal, wenn ein Staat ein Todesurteil aussetzt oder die Todesstrafe abschafft, wird es in 48 Farben beleuchtet. Das Kolosseum steht damit nicht mehr für den Tod, sondern für den Wert und die Würde des Lebens.</p><p>Das Kreuz Christi war früher ebenfalls ein Symbol für Tod und Qual – immerhin war die Kreuzigung die grausamste Hinrichtungsmethode des Römischen Reiches. Doch inzwischen hat es eine ganz andere Bedeutung bekommen: Das Kreuz ist zum Symbol des Christentums schlechthin geworden. Wenn wir ein Kreuz sehen, denken wir nicht mehr primär an eine antike Hinrichtungsmethode, sondern daran, dass Jesus Christus gestorben und vom Tod auferstanden ist, um uns Menschen neues Leben und die Versöhnung mit Gott zu ermöglichen. Am Kreuz zeigt Gott, dass nicht der Tod das letzte Wort hat: »Jesus Christus hat dem Tod die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht gebracht« (2. Timotheus 1,10). So kann ebender Gegenstand, der früher für Hinrichtung und Tod stand, zum Beginn eines neuen Lebens werden.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 30 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Ich glaube nur, was ich sehe!«</itunes:title>
    <title>»Ich glaube nur, was ich sehe!«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese häufig vorgebrachte Aussage ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn ich etwas sehe, kann ich seine Existenz beweisen und brauche nicht mehr zu glauben. Denn Glauben bedeutet, auf etwas zu hoffen oder etwas zu erwarten, das man noch nicht sehen kann. Die Bibel definiert das wie folgt: »Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht« (Hebräer 11,1). Ich selbst bin Wissenschaftler und arbeite nach dem Prin...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese häufig vorgebrachte Aussage ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn ich etwas sehe, kann ich seine Existenz beweisen und brauche nicht mehr zu glauben. Denn Glauben bedeutet, auf etwas zu hoffen oder etwas zu erwarten, das man noch nicht sehen kann. Die Bibel definiert das wie folgt: »Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht« (Hebräer 11,1)<em>.</em></p><p>Ich selbst bin Wissenschaftler und arbeite nach dem Prinzip, dass wir durch Forschung und Experimente Erkenntnisse erlangen. An diese <em>glauben</em> wir nicht, sondern wir <em>wissen</em> darum – deshalb auch der Name <em>Wissen</em>schaft. Durch weitergehende Forschung werden neue Einsichten gewonnen, und wissenschaftliche Theorien müssen angepasst werden. Trotzdem glauben viele weiterhin an Unglaubliches wie z. B. an Darwins Evolutionstheorie, die jedoch durch das heutige Wissen der Mikrobiologie und Molekularchemie widerlegt ist. Immer mehr namhafte Wissenschaftler, auch erklärte Atheisten, kommen zu der Erkenntnis, dass die Wissenschaft die Welt nicht erklären kann: Mit ihr können wir auf einzigartige Weise alles Beobachtbare analysieren und zahlreiche gigantische Einsichten gewinnen. Doch wenn es um Transzendenz geht, erhalten wir viele Hinweise, die wir nicht begreifen können. Dadurch belegt die Wissenschaft mehr und mehr die Beschreibungen in der Bibel.</p><p>Auch deshalb <em>glaube</em> ich an die Bibel und an das, was darin geschrieben steht. Gott hat diese Welt geschaffen und sie uns gegeben, dass wir darin leben und sie für uns nutzen können. Er hat uns auch die nötigen mentalen Voraussetzungen gegeben, dass wir überhaupt denken und Fragen stellen können – eine Grundvoraussetzung allen wissenschaftlichen Arbeitens.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese häufig vorgebrachte Aussage ist eigentlich ein Widerspruch in sich. Denn wenn ich etwas sehe, kann ich seine Existenz beweisen und brauche nicht mehr zu glauben. Denn Glauben bedeutet, auf etwas zu hoffen oder etwas zu erwarten, das man noch nicht sehen kann. Die Bibel definiert das wie folgt: »Was ist also der Glaube? Er ist die Grundlage unserer Hoffnung, ein Überführtsein von Wirklichkeiten, die man nicht sieht« (Hebräer 11,1)<em>.</em></p><p>Ich selbst bin Wissenschaftler und arbeite nach dem Prinzip, dass wir durch Forschung und Experimente Erkenntnisse erlangen. An diese <em>glauben</em> wir nicht, sondern wir <em>wissen</em> darum – deshalb auch der Name <em>Wissen</em>schaft. Durch weitergehende Forschung werden neue Einsichten gewonnen, und wissenschaftliche Theorien müssen angepasst werden. Trotzdem glauben viele weiterhin an Unglaubliches wie z. B. an Darwins Evolutionstheorie, die jedoch durch das heutige Wissen der Mikrobiologie und Molekularchemie widerlegt ist. Immer mehr namhafte Wissenschaftler, auch erklärte Atheisten, kommen zu der Erkenntnis, dass die Wissenschaft die Welt nicht erklären kann: Mit ihr können wir auf einzigartige Weise alles Beobachtbare analysieren und zahlreiche gigantische Einsichten gewinnen. Doch wenn es um Transzendenz geht, erhalten wir viele Hinweise, die wir nicht begreifen können. Dadurch belegt die Wissenschaft mehr und mehr die Beschreibungen in der Bibel.</p><p>Auch deshalb <em>glaube</em> ich an die Bibel und an das, was darin geschrieben steht. Gott hat diese Welt geschaffen und sie uns gegeben, dass wir darin leben und sie für uns nutzen können. Er hat uns auch die nötigen mentalen Voraussetzungen gegeben, dass wir überhaupt denken und Fragen stellen können – eine Grundvoraussetzung allen wissenschaftlichen Arbeitens.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 29 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wir könnten ja noch umkehren</itunes:title>
    <title>Wir könnten ja noch umkehren</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Letzte Woche war ich mit unserem fünfjährigen Enkel auf dem Wertstoffhof in Böblingen, um Papier- und Plastikmüll zu entsorgen. Dieser Wertstoffhof hat auch ein »Verschenke-Häusle«, in dem man Dinge hinterlegen kann, die noch brauchbar sind, die man selbst aber nicht mehr haben will. Nachdem wir unseren Müll entsorgt hatten, unternahmen wir noch einen Abstecher in dieses Verschenke-Häusle. Die Augen meines Enkels begannen zu glänzen, als er dort ein Spielzeug liegen sah, dass er so cool fand,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Letzte Woche war ich mit unserem fünfjährigen Enkel auf dem Wertstoffhof in Böblingen, um Papier- und Plastikmüll zu entsorgen. Dieser Wertstoffhof hat auch ein »Verschenke-Häusle«, in dem man Dinge hinterlegen kann, die noch brauchbar sind, die man selbst aber nicht mehr haben will.</p><p>Nachdem wir unseren Müll entsorgt hatten, unternahmen wir noch einen Abstecher in dieses Verschenke-Häusle. Die Augen meines Enkels begannen zu glänzen, als er dort ein Spielzeug liegen sah, dass er so cool fand, sich aber nie kaufen durfte. Er begann damit zu spielen und wollte das Häusle gar nicht mehr verlassen. Wir überlegten uns, was wohl seine Eltern dazu sagen würden, wenn wir es mit nach Hause brächten. Vielleicht dann doch eher nicht? Dann fiel ihm ein, wir könnten Schere, Stein, Papier spielen. Wenn er gewinnt, nehmen wir es mit. Er verlor. Wir fuhren ohne Spielzeug vom Gelände. Kurz vor der ersten Kreuzung sagte er: »Wir könnten ja noch umkehren.« Ich sagte »Ja« und fuhr weiter. Zwei Straßen weiter wiederholte er vorsichtig: »Wir könnten ja noch umkehren!« Das war zu viel für mein Großvaterherz. Ich wendete den Wagen, fuhr zurück zum Wertstoffhof, und er bekam sein Spielzeug. Entgegen unserer Erwartungen freuten sich seine Eltern, und er durfte es behalten.</p><p>Später musste ich daran denken, dass auch wir jederzeit zu Jesus umkehren können. Manchmal dauert es, bis unser Herz sich verändert und weich wird. Vielleicht hatten Sie schon zwei- oder dreimal in Ihrem Leben das Gefühl, dass Gott bei Ihnen anklopft – womöglich sogar beim Lesen dieser Denkanstöße –, aber haben nicht reagiert. Dann möchte ich Sie neu erinnern: Noch können Sie darauf reagieren, noch können Sie umkehren. Jesus selbst lädt Sie dazu ein.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Letzte Woche war ich mit unserem fünfjährigen Enkel auf dem Wertstoffhof in Böblingen, um Papier- und Plastikmüll zu entsorgen. Dieser Wertstoffhof hat auch ein »Verschenke-Häusle«, in dem man Dinge hinterlegen kann, die noch brauchbar sind, die man selbst aber nicht mehr haben will.</p><p>Nachdem wir unseren Müll entsorgt hatten, unternahmen wir noch einen Abstecher in dieses Verschenke-Häusle. Die Augen meines Enkels begannen zu glänzen, als er dort ein Spielzeug liegen sah, dass er so cool fand, sich aber nie kaufen durfte. Er begann damit zu spielen und wollte das Häusle gar nicht mehr verlassen. Wir überlegten uns, was wohl seine Eltern dazu sagen würden, wenn wir es mit nach Hause brächten. Vielleicht dann doch eher nicht? Dann fiel ihm ein, wir könnten Schere, Stein, Papier spielen. Wenn er gewinnt, nehmen wir es mit. Er verlor. Wir fuhren ohne Spielzeug vom Gelände. Kurz vor der ersten Kreuzung sagte er: »Wir könnten ja noch umkehren.« Ich sagte »Ja« und fuhr weiter. Zwei Straßen weiter wiederholte er vorsichtig: »Wir könnten ja noch umkehren!« Das war zu viel für mein Großvaterherz. Ich wendete den Wagen, fuhr zurück zum Wertstoffhof, und er bekam sein Spielzeug. Entgegen unserer Erwartungen freuten sich seine Eltern, und er durfte es behalten.</p><p>Später musste ich daran denken, dass auch wir jederzeit zu Jesus umkehren können. Manchmal dauert es, bis unser Herz sich verändert und weich wird. Vielleicht hatten Sie schon zwei- oder dreimal in Ihrem Leben das Gefühl, dass Gott bei Ihnen anklopft – womöglich sogar beim Lesen dieser Denkanstöße –, aber haben nicht reagiert. Dann möchte ich Sie neu erinnern: Noch können Sie darauf reagieren, noch können Sie umkehren. Jesus selbst lädt Sie dazu ein.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 28 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Versunkene Kriegszeugen</itunes:title>
    <title>Versunkene Kriegszeugen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn man das Wasser der Weltmeere abließe, wäre man überrascht, wie viele Schiffswracks den Meeresboden bedecken. Schätzungen gehen von über drei Millionen Schiffswracks aus. Es gibt Weltkarten, auf denen alle bekannten Schiffsuntergänge markiert sind und die einen staunen lassen – der Meeresgrund ist tatsächlich übersät mit gesunkenen Schiffen. Viele davon sind Kriegsschiffe, die von erbitterten Seegefechten zeugen. Das wohl berühmteste davon ist die Bismarck. Sie galt im Zweiten Weltkrieg a...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn man das Wasser der Weltmeere abließe, wäre man überrascht, wie viele Schiffswracks den Meeresboden bedecken. Schätzungen gehen von über drei Millionen Schiffswracks aus. Es gibt Weltkarten, auf denen alle bekannten Schiffsuntergänge markiert sind und die einen staunen lassen – der Meeresgrund ist tatsächlich übersät mit gesunkenen Schiffen.</p><p>Viele davon sind Kriegsschiffe, die von erbitterten Seegefechten zeugen. Das wohl berühmteste davon ist die <em>Bismarck</em>. Sie galt im Zweiten Weltkrieg als das kampfstärkste Schlachtschiff der Welt und sollte im Krieg der deutschen Marine gegen die britische Royal Navy den entscheidenden Vorteil bringen. Doch nach einem dramatischen Gefecht im Nordatlantik sank sie am Morgen des 27. Mai 1941. Ihr Wrack wurde 1989 in 4800 Metern Tiefe entdeckt. Die genaue Position wird geheim gehalten, um das Wrack vor Grabräubern zu schützen.</p><p>Seit vielen Jahrzehnten herrscht nun Frieden zwischen Deutschland und Großbritannien, es herrschen gute Beziehungen über die Ländergrenzen hinweg. Nur in den Tiefen des Meeres ruhen noch stumme Zeugen des einst erbitterten Krieges zwischen beiden Nationen.</p><p>So ähnlich kann es uns in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen gehen. Wir haben vielleicht äußerlich Frieden geschlossen und die Streitigkeiten begraben. Aber wenn jemand das Wasser ablassen würde, kämen all die Verletzungen, bösen Gedanken und hasserfüllte Wut zum Vorschein. Dasselbe gilt gegenüber Gott: Von Natur aus ist jeder Mensch ein Feind Gottes; sein Missachten der Gebote Gottes gleicht einer Kriegserklärung gegen den Allmächtigen. Was wir nun brauchen, ist ein echter Friede – und den bietet uns Gott durch Jesus Christus an. Wer an ihn glaubt, darf echte Vergebung und echte Befreiung erfahren.</p>William Kaal<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man das Wasser der Weltmeere abließe, wäre man überrascht, wie viele Schiffswracks den Meeresboden bedecken. Schätzungen gehen von über drei Millionen Schiffswracks aus. Es gibt Weltkarten, auf denen alle bekannten Schiffsuntergänge markiert sind und die einen staunen lassen – der Meeresgrund ist tatsächlich übersät mit gesunkenen Schiffen.</p><p>Viele davon sind Kriegsschiffe, die von erbitterten Seegefechten zeugen. Das wohl berühmteste davon ist die <em>Bismarck</em>. Sie galt im Zweiten Weltkrieg als das kampfstärkste Schlachtschiff der Welt und sollte im Krieg der deutschen Marine gegen die britische Royal Navy den entscheidenden Vorteil bringen. Doch nach einem dramatischen Gefecht im Nordatlantik sank sie am Morgen des 27. Mai 1941. Ihr Wrack wurde 1989 in 4800 Metern Tiefe entdeckt. Die genaue Position wird geheim gehalten, um das Wrack vor Grabräubern zu schützen.</p><p>Seit vielen Jahrzehnten herrscht nun Frieden zwischen Deutschland und Großbritannien, es herrschen gute Beziehungen über die Ländergrenzen hinweg. Nur in den Tiefen des Meeres ruhen noch stumme Zeugen des einst erbitterten Krieges zwischen beiden Nationen.</p><p>So ähnlich kann es uns in unseren zwischenmenschlichen Beziehungen gehen. Wir haben vielleicht äußerlich Frieden geschlossen und die Streitigkeiten begraben. Aber wenn jemand das Wasser ablassen würde, kämen all die Verletzungen, bösen Gedanken und hasserfüllte Wut zum Vorschein. Dasselbe gilt gegenüber Gott: Von Natur aus ist jeder Mensch ein Feind Gottes; sein Missachten der Gebote Gottes gleicht einer Kriegserklärung gegen den Allmächtigen. Was wir nun brauchen, ist ein echter Friede – und den bietet uns Gott durch Jesus Christus an. Wer an ihn glaubt, darf echte Vergebung und echte Befreiung erfahren.</p>William Kaal<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 27 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Titan der Tierwelt</itunes:title>
    <title>Titan der Tierwelt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Titanuskäfer (Titanus giganteus) ist eines der größten Insekten der Welt und kann bis zu 16,5 cm lang werden, größer als eine Maus. Dieser beeindruckende Käfer lebt in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Er imponiert auch durch seine starken Mundwerkzeuge (Mandibeln), die so kräftig sind, dass sie problemlos einen Bleistift in zwei Hälften brechen können. Doch der Titanuskäfer ist nahe an der maximalen Größe, die ein Käfer überhaupt erreichen kann – denn er besitzt keine Lungen oder ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Titanuskäfer <em>(Titanus giganteus)</em> ist eines der größten Insekten der Welt und kann bis zu 16,5 cm lang werden, größer als eine Maus. Dieser beeindruckende Käfer lebt in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Er imponiert auch durch seine starken Mundwerkzeuge (Mandibeln), die so kräftig sind, dass sie problemlos einen Bleistift in zwei Hälften brechen können. Doch der Titanuskäfer ist nahe an der maximalen Größe, die ein Käfer überhaupt erreichen kann – denn er besitzt keine Lungen oder ein Herz wie wir, sondern der Sauerstoff gelangt durch Diffusion in seinen Körper. Dieses passive System könnte einen noch größeren Käfer nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgen. (Quelle: wissen-macht-den-unterschied.de)</p><p>Der Titanuskäfer ist ein faszinierendes Beispiel für die Wunder und Vielfalt der Schöpfung. Wir sind bei solchen Phänomenen aus der Natur überrascht, denn es begegnet uns etwas Unerwartetes, das die gewohnten Eindrücke gewaltig übertrifft. Und doch überragt der Mensch die Tierwelt um ein Vielfaches, denn er kann in nahezu allen Bereichen der Erde überleben, selbst wenn die Bedingungen auf extreme Weise widrig sind, weil er sich durch seine geistigen Fähigkeiten entsprechend auszurüsten und zu schützen vermag. Die ganze Schöpfung ist ihm unterworfen (siehe Tagesvers).</p><p>Trotzdem stößt auch der Mensch an seine Grenzen. Er kann so, wie er ist, unmöglich Gott nahen. Als Sünder droht ihm in Gottes Gegenwart der Tod. Durch den Ungehorsam von Adam und Eva wurde die ganze Menschheit in Mitleidenschaft gezogen. Ihr Überleben müssen sich Menschen mühsam erkämpfen. Doch im Blick auf die Ewigkeit ist das aussichtslos. Da können sie nur im Glauben neues Leben von Gott empfangen. Das hat Jesus durch sein Sterben am Kreuz möglich gemacht.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Titanuskäfer <em>(Titanus giganteus)</em> ist eines der größten Insekten der Welt und kann bis zu 16,5 cm lang werden, größer als eine Maus. Dieser beeindruckende Käfer lebt in den tropischen Regenwäldern Südamerikas. Er imponiert auch durch seine starken Mundwerkzeuge (Mandibeln), die so kräftig sind, dass sie problemlos einen Bleistift in zwei Hälften brechen können. Doch der Titanuskäfer ist nahe an der maximalen Größe, die ein Käfer überhaupt erreichen kann – denn er besitzt keine Lungen oder ein Herz wie wir, sondern der Sauerstoff gelangt durch Diffusion in seinen Körper. Dieses passive System könnte einen noch größeren Käfer nicht mehr mit genügend Sauerstoff versorgen. (Quelle: wissen-macht-den-unterschied.de)</p><p>Der Titanuskäfer ist ein faszinierendes Beispiel für die Wunder und Vielfalt der Schöpfung. Wir sind bei solchen Phänomenen aus der Natur überrascht, denn es begegnet uns etwas Unerwartetes, das die gewohnten Eindrücke gewaltig übertrifft. Und doch überragt der Mensch die Tierwelt um ein Vielfaches, denn er kann in nahezu allen Bereichen der Erde überleben, selbst wenn die Bedingungen auf extreme Weise widrig sind, weil er sich durch seine geistigen Fähigkeiten entsprechend auszurüsten und zu schützen vermag. Die ganze Schöpfung ist ihm unterworfen (siehe Tagesvers).</p><p>Trotzdem stößt auch der Mensch an seine Grenzen. Er kann so, wie er ist, unmöglich Gott nahen. Als Sünder droht ihm in Gottes Gegenwart der Tod. Durch den Ungehorsam von Adam und Eva wurde die ganze Menschheit in Mitleidenschaft gezogen. Ihr Überleben müssen sich Menschen mühsam erkämpfen. Doch im Blick auf die Ewigkeit ist das aussichtslos. Da können sie nur im Glauben neues Leben von Gott empfangen. Das hat Jesus durch sein Sterben am Kreuz möglich gemacht.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 26 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Bibel vertrauen?</itunes:title>
    <title>Der Bibel vertrauen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was müsste passieren, dass Sie einem historischen Bericht Glauben schenken? Glauben Sie zum Beispiel, dass Julius Cäsar gelebt hat? Vermutlich ja. Haben Sie jemals daran gezweifelt? Wahrscheinlich nicht. Warum auch? Ich möchte Ihnen noch eine weitere Frage stellen: Glauben Sie, dass die Auferstehung Jesu und das Pfingstereignis 40 Tage später historische Tatsachen sind? Tatsächlich stimmen die meisten Althistoriker zu, dass die Auferstehung Jesu wirklich stattgefunden haben muss. Josh McDowel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was müsste passieren, dass Sie einem historischen Bericht Glauben schenken? Glauben Sie zum Beispiel, dass Julius Cäsar gelebt hat? Vermutlich ja. Haben Sie jemals daran gezweifelt? Wahrscheinlich nicht. Warum auch?</p><p>Ich möchte Ihnen noch eine weitere Frage stellen: Glauben Sie, dass die Auferstehung Jesu und das Pfingstereignis 40 Tage später historische Tatsachen sind? Tatsächlich stimmen die meisten Althistoriker zu, dass die Auferstehung Jesu wirklich stattgefunden haben muss. Josh McDowell schrieb dazu: »Ich kann 24 633 Manuskripte allein in Bezug auf das Neue Testament nachweisen. Die Bedeutung der Vielzahl von Manuskripten, die das Neue Testament dokumentieren, ist umso größer, wenn man weiß, dass dasjenige Buch, das in der gesamten Geschichte am zweitbesten durch Manuskripte belegt ist, die <em>Ilias</em> von Homer ist. Von ihr sind 643 Manuskripte erhalten.« Über Julius Cäsar gibt es etwa etwa Manuskripte. Ist es daher nicht sehr naheliegend, an die Zuverlässigkeit der biblischen Berichte zu glauben?</p><p>Im Tagesvers bekommt der Leser einen Einblick darin, wie die einzelnen Autoren der Bibel unter der Führung Gottes ihre Aufgabe erfüllten. Wir lesen von Lukas, einem Arzt. Er war kein ungebildeter Mann, der eine verrückte Idee hatte. Er war einer, der gelernt hatte, sorgfältig und korrekt zu arbeiten. Wie ging er dabei vor? So wie ein Arzt seine Patienten sorgfältig begutachtet und Schlussfolgerungen zieht, ist auch Lukas »allem von Anfang an genau nachgegangen«. Lukas war einer, der Tatsachen sammelte. Und von wem bekommt man die besten Tatsachen? Von Augenzeugen. Diese Tatsachen sind in den biblischen Berichten sorgfältig aufgeschrieben, und ihre Zuverlässigkeit ist mehr als groß genug, dass wir ihnen unser Vertrauen schenken können.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was müsste passieren, dass Sie einem historischen Bericht Glauben schenken? Glauben Sie zum Beispiel, dass Julius Cäsar gelebt hat? Vermutlich ja. Haben Sie jemals daran gezweifelt? Wahrscheinlich nicht. Warum auch?</p><p>Ich möchte Ihnen noch eine weitere Frage stellen: Glauben Sie, dass die Auferstehung Jesu und das Pfingstereignis 40 Tage später historische Tatsachen sind? Tatsächlich stimmen die meisten Althistoriker zu, dass die Auferstehung Jesu wirklich stattgefunden haben muss. Josh McDowell schrieb dazu: »Ich kann 24 633 Manuskripte allein in Bezug auf das Neue Testament nachweisen. Die Bedeutung der Vielzahl von Manuskripten, die das Neue Testament dokumentieren, ist umso größer, wenn man weiß, dass dasjenige Buch, das in der gesamten Geschichte am zweitbesten durch Manuskripte belegt ist, die <em>Ilias</em> von Homer ist. Von ihr sind 643 Manuskripte erhalten.« Über Julius Cäsar gibt es etwa etwa Manuskripte. Ist es daher nicht sehr naheliegend, an die Zuverlässigkeit der biblischen Berichte zu glauben?</p><p>Im Tagesvers bekommt der Leser einen Einblick darin, wie die einzelnen Autoren der Bibel unter der Führung Gottes ihre Aufgabe erfüllten. Wir lesen von Lukas, einem Arzt. Er war kein ungebildeter Mann, der eine verrückte Idee hatte. Er war einer, der gelernt hatte, sorgfältig und korrekt zu arbeiten. Wie ging er dabei vor? So wie ein Arzt seine Patienten sorgfältig begutachtet und Schlussfolgerungen zieht, ist auch Lukas »allem von Anfang an genau nachgegangen«. Lukas war einer, der Tatsachen sammelte. Und von wem bekommt man die besten Tatsachen? Von Augenzeugen. Diese Tatsachen sind in den biblischen Berichten sorgfältig aufgeschrieben, und ihre Zuverlässigkeit ist mehr als groß genug, dass wir ihnen unser Vertrauen schenken können.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 25 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Beleuchten</itunes:title>
    <title>Beleuchten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine neue Beleuchtung lässt den Kölner Dom seit dem 20. April 2025 neu erstrahlen. Drei Jahre hat es gedauert, zwölf Kilometer Kabel mit 700 LED-Leuchten zu verlegen. Dadurch können viele Konturen präzise ausgeleuchtet werden. Sobald die Sonne untergeht, strahlt der Dom in seinem neuen Lichtgewand. Ein wirklich atemberaubender Anblick! Jeder, der das erlebt, spricht über das Wahrzeichen Kölns – aber niemand spricht über die tollen neuen Leuchten. Die LEDs selbst stehen nicht im Rampenlicht, s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine neue Beleuchtung lässt den Kölner Dom seit dem 20. April 2025 neu erstrahlen. Drei Jahre hat es gedauert, zwölf Kilometer Kabel mit 700 LED-Leuchten zu verlegen. Dadurch können viele Konturen präzise ausgeleuchtet werden. Sobald die Sonne untergeht, strahlt der Dom in seinem neuen Lichtgewand. Ein wirklich atemberaubender Anblick! Jeder, der das erlebt, spricht über das Wahrzeichen Kölns – aber niemand spricht über die tollen neuen Leuchten. Die LEDs selbst stehen nicht im Rampenlicht, sondern erfüllen ihre Aufgabe, Licht zu spenden.</p><p>Eine ähnliche Rolle spielt der Heilige Geist. Er beleuchtet die zentrale Figur der Geschichte: Jesus Christus. Dabei ist er nie um sich selbst bemüht und wird auch niemals von sich selbst reden. Deswegen sprechen wir wahrscheinlich auch so selten über den Heiligen Geist. Er möchte Jesus in den Mittelpunkt stellen, und wir sollen auch zu Jesus beten.</p><p>Über den Heiligen Geist wissen wir, dass er seit Pfingsten auf der Erde ist. Er ist jedoch kein »Geist« im Sinne von »Gespenst«, sondern Teil der Dreieinheit und damit selbst Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Trotzdem bleibt er im Hintergrund. Er hat die Bibel inspiriert, gibt Christen Kraft im Alltag, hilft ihnen bei schwierigen Entscheidungen und möchte jedem Menschen die ganze Wahrheit zeigen. Er deckt unsere Fehler und Schwächen auf, leuchtet uns aber gleichzeitig, sodass wir einen Ausweg aus dieser Dunkelheit erkennen können: Jesus Christus. Durch diese Beleuchtung können wir immer wieder neue Konturen und Eigenschaften von Sohn Gottes herausfinden. Je mehr wir uns mit dem Leben von Jesus beschäftigen, desto einleuchtender werden uns seine Person und seine Wichtigkeit in unserem Leben. Dann staunen wir noch mehr als beim Anblick des restaurierten Kölner Doms.</p>Christian Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Beleuchtung lässt den Kölner Dom seit dem 20. April 2025 neu erstrahlen. Drei Jahre hat es gedauert, zwölf Kilometer Kabel mit 700 LED-Leuchten zu verlegen. Dadurch können viele Konturen präzise ausgeleuchtet werden. Sobald die Sonne untergeht, strahlt der Dom in seinem neuen Lichtgewand. Ein wirklich atemberaubender Anblick! Jeder, der das erlebt, spricht über das Wahrzeichen Kölns – aber niemand spricht über die tollen neuen Leuchten. Die LEDs selbst stehen nicht im Rampenlicht, sondern erfüllen ihre Aufgabe, Licht zu spenden.</p><p>Eine ähnliche Rolle spielt der Heilige Geist. Er beleuchtet die zentrale Figur der Geschichte: Jesus Christus. Dabei ist er nie um sich selbst bemüht und wird auch niemals von sich selbst reden. Deswegen sprechen wir wahrscheinlich auch so selten über den Heiligen Geist. Er möchte Jesus in den Mittelpunkt stellen, und wir sollen auch zu Jesus beten.</p><p>Über den Heiligen Geist wissen wir, dass er seit Pfingsten auf der Erde ist. Er ist jedoch kein »Geist« im Sinne von »Gespenst«, sondern Teil der Dreieinheit und damit selbst Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Trotzdem bleibt er im Hintergrund. Er hat die Bibel inspiriert, gibt Christen Kraft im Alltag, hilft ihnen bei schwierigen Entscheidungen und möchte jedem Menschen die ganze Wahrheit zeigen. Er deckt unsere Fehler und Schwächen auf, leuchtet uns aber gleichzeitig, sodass wir einen Ausweg aus dieser Dunkelheit erkennen können: Jesus Christus. Durch diese Beleuchtung können wir immer wieder neue Konturen und Eigenschaften von Sohn Gottes herausfinden. Je mehr wir uns mit dem Leben von Jesus beschäftigen, desto einleuchtender werden uns seine Person und seine Wichtigkeit in unserem Leben. Dann staunen wir noch mehr als beim Anblick des restaurierten Kölner Doms.</p>Christian Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 24 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ist Gott ein Glücksbringer?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Tagesvers gehört in den Zusammenhang einer Epoche des Volkes Israel, in der es immer wieder Kriege führen musste. Nach einer verlorenen Schlacht fragte es sich verzweifelt, wie man mit Gottes Unterstützung militärischen Erfolg sicherstellen könne. Einige kommen auf die Idee, die Bundeslade aus ihrem nationalen Heiligtum ins Lager zu holen. Sie symbolisierte die Gegenwart Gottes. Nun sollte sie »der Glücksbringer« auf dem Kampffeld sein. Doch leider verloren sie auch die folgende Schlacht....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Tagesvers gehört in den Zusammenhang einer Epoche des Volkes Israel, in der es immer wieder Kriege führen musste. Nach einer verlorenen Schlacht fragte es sich verzweifelt, wie man mit Gottes Unterstützung militärischen Erfolg sicherstellen könne. Einige kommen auf die Idee, die Bundeslade aus ihrem nationalen Heiligtum ins Lager zu holen. Sie symbolisierte die Gegenwart Gottes. Nun sollte sie »der Glücksbringer« auf dem Kampffeld sein. Doch leider verloren sie auch die folgende Schlacht. 30 000 Männer sterben. Obendrein wurde die Bundeslade von den Feinden geraubt.</p><p>Wo lag der (Denk-)Fehler? Es fehlte die wirkliche Ausrichtung des Volkes auf Gott. Sogar der höchste Priester duldete grobe Vergehungen gegen Gottes Maßstäbe in seiner Familie. Gott hatte im Vorfeld immer wieder davor gewarnt, sich von ihm abzuwenden. Deshalb war es nun ziemlich blauäugig, zu erwarten, dass durch die bloße Anwesenheit der Bundeslade Gott den militärischen Sieg schenken müsse. Außerdem hatte Gott nie angeordnet, die Bundeslade für solche Zwecke aus dem Heiligtum zu entfernen.</p><p>Was können wir aus diesem Bericht lernen, auch wenn wir in einer ganz anderen Zeit leben? Wir sollten uns davor hüten, eigenmächtige Pläne zu schmieden und zu erwarten, dass Gott Erfolg liefern muss. Vielleicht denken wir: <em>Wenn ich regelmäßig zur Kirche gehe, dann muss Gott mir Glück schenken.</em> Es ist nicht verkehrt, einen Gottesdienst zu besuchen. Aber deswegen haben wir Gott nicht »in der Tasche«. Gott möchte stattdessen, dass wir eine liebevolle Beziehung zu ihm pflegen – wie ein gehorsames Kind zu seinem Vater. Den Weg zu ihm hat Jesus für uns gebahnt. Wenn wir ihm unser Leben übergeben, kann uns niemand wirklich schaden, sondern wir werden in ewiger Sicherheit sein.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagesvers gehört in den Zusammenhang einer Epoche des Volkes Israel, in der es immer wieder Kriege führen musste. Nach einer verlorenen Schlacht fragte es sich verzweifelt, wie man mit Gottes Unterstützung militärischen Erfolg sicherstellen könne. Einige kommen auf die Idee, die Bundeslade aus ihrem nationalen Heiligtum ins Lager zu holen. Sie symbolisierte die Gegenwart Gottes. Nun sollte sie »der Glücksbringer« auf dem Kampffeld sein. Doch leider verloren sie auch die folgende Schlacht. 30 000 Männer sterben. Obendrein wurde die Bundeslade von den Feinden geraubt.</p><p>Wo lag der (Denk-)Fehler? Es fehlte die wirkliche Ausrichtung des Volkes auf Gott. Sogar der höchste Priester duldete grobe Vergehungen gegen Gottes Maßstäbe in seiner Familie. Gott hatte im Vorfeld immer wieder davor gewarnt, sich von ihm abzuwenden. Deshalb war es nun ziemlich blauäugig, zu erwarten, dass durch die bloße Anwesenheit der Bundeslade Gott den militärischen Sieg schenken müsse. Außerdem hatte Gott nie angeordnet, die Bundeslade für solche Zwecke aus dem Heiligtum zu entfernen.</p><p>Was können wir aus diesem Bericht lernen, auch wenn wir in einer ganz anderen Zeit leben? Wir sollten uns davor hüten, eigenmächtige Pläne zu schmieden und zu erwarten, dass Gott Erfolg liefern muss. Vielleicht denken wir: <em>Wenn ich regelmäßig zur Kirche gehe, dann muss Gott mir Glück schenken.</em> Es ist nicht verkehrt, einen Gottesdienst zu besuchen. Aber deswegen haben wir Gott nicht »in der Tasche«. Gott möchte stattdessen, dass wir eine liebevolle Beziehung zu ihm pflegen – wie ein gehorsames Kind zu seinem Vater. Den Weg zu ihm hat Jesus für uns gebahnt. Wenn wir ihm unser Leben übergeben, kann uns niemand wirklich schaden, sondern wir werden in ewiger Sicherheit sein.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 23 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Truthahn mit Kamm</itunes:title>
    <title>Truthahn mit Kamm</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Pavo cristatus, der zoologische Name des Pfaus, ist vergleichsweise profan, denn man könnte ihn tatsächlich als »Truthahn mit Kamm« übersetzen. Doch der Vogel ist ein wahrer Prachtkerl. Der Schöpfer hat mit diesem Tier eine Schönheit geschaffen, die ihresgleichen sucht. Schlägt der Pfau ein Rad und schwenkt seine schimmernde Federpracht mit den leuchtenden Pfauenaugen hin und her, imponiert er nicht nur den weiblichen Tieren. Ein Pfau versinnbildlicht Stolz und Eitelkeit und war schon in der ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Pavo cristatus</em>, der zoologische Name des Pfaus, ist vergleichsweise profan, denn man könnte ihn tatsächlich als »Truthahn mit Kamm« übersetzen. Doch der Vogel ist ein wahrer Prachtkerl. Der Schöpfer hat mit diesem Tier eine Schönheit geschaffen, die ihresgleichen sucht. Schlägt der Pfau ein Rad und schwenkt seine schimmernde Federpracht mit den leuchtenden Pfauenaugen hin und her, imponiert er nicht nur den weiblichen Tieren. Ein Pfau versinnbildlicht Stolz und Eitelkeit und war schon in der Antike ein Ziervogel der Luxusklasse. Das Gefieder des Pfaus schillert je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel in allen Regenbogenfarben.</p><p>Warum hat Gott den Pfau so prachtvoll gemacht? Durch die langen Schwanzfedern ist er ein schlechter Flieger. Durch seine leuchtenden Farben ist er für seine Feinde schon von Weitem sichtbar. Gott hätte dieses Tier auch deutlich schlichter machen können.</p><p>Wenn Konstruktionen kunstvoller sind als nötig, um ihre Funktion zu erfüllen, spricht man von »spielerischer Komplexität«. Laut Evolutionstheorie werden Strukturen durch Mutation und Selektion komplexer. Eine neue Änderung innerhalb der Population wird nur dann fixiert, wenn sie gegenüber den anderen Varianten vorteilhaft ist. Alle schlechter angepassten Individuen sterben aus. Bietet die Änderung also keinen Vorteil, wird sie selektiert. Somit dürfte es laut der Evolutionstheorie den schillernden Vogel gar nicht geben, weil seine Schönheit ihm so viele Nachteile bringt.</p><p>Ich glaube, mit dem Pfau hat unser Schöpfer seine Kreativität so richtig ausgelebt und sicher große Freude daran gehabt, ein Wesen mit so viel opulentem Gepränge zu schaffen. Es zeigt uns seinen Ideenreichtum, dessen Abbild er auch in uns Menschen gelegt hat.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Pavo cristatus</em>, der zoologische Name des Pfaus, ist vergleichsweise profan, denn man könnte ihn tatsächlich als »Truthahn mit Kamm« übersetzen. Doch der Vogel ist ein wahrer Prachtkerl. Der Schöpfer hat mit diesem Tier eine Schönheit geschaffen, die ihresgleichen sucht. Schlägt der Pfau ein Rad und schwenkt seine schimmernde Federpracht mit den leuchtenden Pfauenaugen hin und her, imponiert er nicht nur den weiblichen Tieren. Ein Pfau versinnbildlicht Stolz und Eitelkeit und war schon in der Antike ein Ziervogel der Luxusklasse. Das Gefieder des Pfaus schillert je nach Lichteinfall und Betrachtungswinkel in allen Regenbogenfarben.</p><p>Warum hat Gott den Pfau so prachtvoll gemacht? Durch die langen Schwanzfedern ist er ein schlechter Flieger. Durch seine leuchtenden Farben ist er für seine Feinde schon von Weitem sichtbar. Gott hätte dieses Tier auch deutlich schlichter machen können.</p><p>Wenn Konstruktionen kunstvoller sind als nötig, um ihre Funktion zu erfüllen, spricht man von »spielerischer Komplexität«. Laut Evolutionstheorie werden Strukturen durch Mutation und Selektion komplexer. Eine neue Änderung innerhalb der Population wird nur dann fixiert, wenn sie gegenüber den anderen Varianten vorteilhaft ist. Alle schlechter angepassten Individuen sterben aus. Bietet die Änderung also keinen Vorteil, wird sie selektiert. Somit dürfte es laut der Evolutionstheorie den schillernden Vogel gar nicht geben, weil seine Schönheit ihm so viele Nachteile bringt.</p><p>Ich glaube, mit dem Pfau hat unser Schöpfer seine Kreativität so richtig ausgelebt und sicher große Freude daran gehabt, ein Wesen mit so viel opulentem Gepränge zu schaffen. Es zeigt uns seinen Ideenreichtum, dessen Abbild er auch in uns Menschen gelegt hat.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 22 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auflösung des Drama-Dreiecks</itunes:title>
    <title>Auflösung des Drama-Dreiecks</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Warum schafft es mein Mitarbeiter nicht, die vereinbarten Ziele zu erfüllen? Obwohl ich ihm viel Hilfestellung gebe, ändert er seine Arbeitsweise nicht. Als ein Trainer mir das Drama-Dreieck erklärt, verstehe ich das Problem: »Stellen Sie sich ein Dreieck vor. Schreiben Sie an die obere Spitze das Wort ›Retter‹, links unten ›Verfolger‹ und rechts unten ›Opfer‹. Oft treten Führungskräfte als Retter auf, die Mitarbeitern mit gut gemeinten Vorschlägen helfen wollen. Doch wenn Sie von oben Lösung...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Warum schafft es mein Mitarbeiter nicht, die vereinbarten Ziele zu erfüllen? Obwohl ich ihm viel Hilfestellung gebe, ändert er seine Arbeitsweise nicht. Als ein Trainer mir das Drama-Dreieck erklärt, verstehe ich das Problem: »Stellen Sie sich ein Dreieck vor. Schreiben Sie an die obere Spitze das Wort ›Retter‹, links unten ›Verfolger‹ und rechts unten ›Opfer‹. Oft treten Führungskräfte als Retter auf, die Mitarbeitern mit gut gemeinten Vorschlägen helfen wollen. Doch wenn Sie von oben Lösungswege vorgeben, nimmt der Mitarbeiter Sie entweder als Verfolger wahr, lehnt die Hinweise ab und sieht sich als Opfer. Oder Sie werden selbst zum Opfer, weil Sie dem Mitarbeiter die Aufgabe abnehmen. Die Auflösung besteht darin, den Mitarbeiter zu motivieren, eigenverantwortlich einen Lösungsweg zu entwickeln, den er selbst umsetzen kann.«</p><p>Während mir das Modell gute Impulse für Führungssituationen gibt, bin ich froh, dass Jesus Christus alle Modelle sprengt: Er ist der echte Retter, der von der höchsten Position heruntergekommen ist, um uns Menschen zu erlösen. Trotzdem ist er nicht »von oben herab« aufgetreten, sondern hat uns Menschen gedient. Er hat uns Gottes Gedanken erklärt, Menschen geheilt und nur Gutes bewirkt. Er kam aus Liebe zu uns, weil wir Menschen – ganz im Gegensatz zum Führungskräftemodell – nicht in der Lage sind, uns selbst zu retten. Wir erreichen die Ziele des gerechten Gottes nicht und können uns die Vergebung für unsere Sünden nicht aus eigener Kraft oder Kreativität erarbeiten. Doch weil Jesus bereit war, sich zu Unrecht verfolgen und als unschuldiges Opfer stellvertretend für unsere Sünde kreuzigen zu lassen, gibt es echte Erlösung im Hier und Jetzt für jeden, der sie annehmen will.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Warum schafft es mein Mitarbeiter nicht, die vereinbarten Ziele zu erfüllen? Obwohl ich ihm viel Hilfestellung gebe, ändert er seine Arbeitsweise nicht. Als ein Trainer mir das Drama-Dreieck erklärt, verstehe ich das Problem: »Stellen Sie sich ein Dreieck vor. Schreiben Sie an die obere Spitze das Wort ›Retter‹, links unten ›Verfolger‹ und rechts unten ›Opfer‹. Oft treten Führungskräfte als Retter auf, die Mitarbeitern mit gut gemeinten Vorschlägen helfen wollen. Doch wenn Sie von oben Lösungswege vorgeben, nimmt der Mitarbeiter Sie entweder als Verfolger wahr, lehnt die Hinweise ab und sieht sich als Opfer. Oder Sie werden selbst zum Opfer, weil Sie dem Mitarbeiter die Aufgabe abnehmen. Die Auflösung besteht darin, den Mitarbeiter zu motivieren, eigenverantwortlich einen Lösungsweg zu entwickeln, den er selbst umsetzen kann.«</p><p>Während mir das Modell gute Impulse für Führungssituationen gibt, bin ich froh, dass Jesus Christus alle Modelle sprengt: Er ist der echte Retter, der von der höchsten Position heruntergekommen ist, um uns Menschen zu erlösen. Trotzdem ist er nicht »von oben herab« aufgetreten, sondern hat uns Menschen gedient. Er hat uns Gottes Gedanken erklärt, Menschen geheilt und nur Gutes bewirkt. Er kam aus Liebe zu uns, weil wir Menschen – ganz im Gegensatz zum Führungskräftemodell – nicht in der Lage sind, uns selbst zu retten. Wir erreichen die Ziele des gerechten Gottes nicht und können uns die Vergebung für unsere Sünden nicht aus eigener Kraft oder Kreativität erarbeiten. Doch weil Jesus bereit war, sich zu Unrecht verfolgen und als unschuldiges Opfer stellvertretend für unsere Sünde kreuzigen zu lassen, gibt es echte Erlösung im Hier und Jetzt für jeden, der sie annehmen will.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 21 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Möhre oder Zigarre?</itunes:title>
    <title>Möhre oder Zigarre?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich benutze seit einigen Jahren eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software zur Erkennung und Organisation meiner zahlreichen Fotos. Die funktioniert in den meisten Fällen ganz gut. Die Software ist eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis. Künstliche Intelligenz hat eine lange Entwicklung durchlaufen und ist heute ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Dank des technologischen Fortschritts führt sie zu einer deutlichen Zunahme der Automatisierung bestimmter Berufe und...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich benutze seit einigen Jahren eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software zur Erkennung und Organisation meiner zahlreichen Fotos. Die funktioniert in den meisten Fällen ganz gut. Die Software ist eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis.</p><p>Künstliche Intelligenz hat eine lange Entwicklung durchlaufen und ist heute ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Dank des technologischen Fortschritts führt sie zu einer deutlichen Zunahme der Automatisierung bestimmter Berufe und Routineaufgaben. KI kann als ein System verstanden werden, das intelligent agiert und entscheidet und menschliche Intelligenz nachahmt. Die Fähigkeiten von KI beschränken sich jedoch auf die verfügbaren Daten, mit denen sie trainiert wird.</p><p>Als ich mich ein bisschen intensiver mit der Thematik auseinandersetzte, fiel mir auf, wie wunderbar wir Menschen doch von unserem Schöpfer gemacht wurden. Wir sind Geschöpfe, die er nach seinem Bild schuf. Nicht nur, dass unser Körper ein komplexes Wunderwerk ist, wir haben außerdem Vorstellungskraft, Emotionen und Einfühlungsvermögen. Wir können urteilen und uns an veränderte Situationen anpassen. Wir haben einen »gesunden Menschenverstand«, weil wir uns dauerhafte gedankliche Bilder von den Dingen unserer Welt machen – wie sie aussehen, wie sie sich verhalten und was sie können und was nicht. Die KI kann das nicht. Z. B. habe ich in meiner Software nach Möhren gesucht, aber Bilder von Zigarren erhalten, weil die Software nicht gelernt hat, dass man Zigarren nicht essen kann.</p><p>Die wichtige Frage ist allerdings, was wir mit diesen Fähigkeiten tun. Nutzen wir sie, um unseren Schöpfer besser kennenzulernen, ihm zu danken und ihn mit unserem Leben zu dienen und zu ehren?</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich benutze seit einigen Jahren eine auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierende Software zur Erkennung und Organisation meiner zahlreichen Fotos. Die funktioniert in den meisten Fällen ganz gut. Die Software ist eine Arbeitserleichterung und Zeitersparnis.</p><p>Künstliche Intelligenz hat eine lange Entwicklung durchlaufen und ist heute ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags. Dank des technologischen Fortschritts führt sie zu einer deutlichen Zunahme der Automatisierung bestimmter Berufe und Routineaufgaben. KI kann als ein System verstanden werden, das intelligent agiert und entscheidet und menschliche Intelligenz nachahmt. Die Fähigkeiten von KI beschränken sich jedoch auf die verfügbaren Daten, mit denen sie trainiert wird.</p><p>Als ich mich ein bisschen intensiver mit der Thematik auseinandersetzte, fiel mir auf, wie wunderbar wir Menschen doch von unserem Schöpfer gemacht wurden. Wir sind Geschöpfe, die er nach seinem Bild schuf. Nicht nur, dass unser Körper ein komplexes Wunderwerk ist, wir haben außerdem Vorstellungskraft, Emotionen und Einfühlungsvermögen. Wir können urteilen und uns an veränderte Situationen anpassen. Wir haben einen »gesunden Menschenverstand«, weil wir uns dauerhafte gedankliche Bilder von den Dingen unserer Welt machen – wie sie aussehen, wie sie sich verhalten und was sie können und was nicht. Die KI kann das nicht. Z. B. habe ich in meiner Software nach Möhren gesucht, aber Bilder von Zigarren erhalten, weil die Software nicht gelernt hat, dass man Zigarren nicht essen kann.</p><p>Die wichtige Frage ist allerdings, was wir mit diesen Fähigkeiten tun. Nutzen wir sie, um unseren Schöpfer besser kennenzulernen, ihm zu danken und ihn mit unserem Leben zu dienen und zu ehren?</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 20 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Straße der Sehnsucht</itunes:title>
    <title>Straße der Sehnsucht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Route 66, eröffnet im Jahr 1926, gilt als eine der ikonischsten Straßen der Welt. Sie erstreckt sich über fast 4000 Kilometer von Chicago bis Santa Monica und durchquert dabei acht Bundesstaaten. In der Zeit der Weltwirtschaftskrise wurde sie zur »Straße der Sehnsucht«: Hoffnungsträger für Farmer, die durch Dürre und Armut alles verloren hatten, und Arbeitssuchende, die auf einen Neuanfang hofften. Doch nicht für alle wurde diese Reise zum ersehnten Happy End – für viele blieb die Sehnsuc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Route 66, eröffnet im Jahr 1926, gilt als eine der ikonischsten Straßen der Welt. Sie erstreckt sich über fast 4000 Kilometer von Chicago bis Santa Monica und durchquert dabei acht Bundesstaaten. In der Zeit der Weltwirtschaftskrise wurde sie zur »Straße der Sehnsucht«: Hoffnungsträger für Farmer, die durch Dürre und Armut alles verloren hatten, und Arbeitssuchende, die auf einen Neuanfang hofften. Doch nicht für alle wurde diese Reise zum ersehnten Happy End – für viele blieb die Sehnsucht unerfüllt.</p><p>Ähnlich wie die Route 66 den Osten mit dem Westen verband, verbindet auch die Bibel zwei »Orte« miteinander: Sie schlägt die Brücke zwischen Gott und den Menschen. Doch anders als die Route 66 führt sie uns nicht auf eine Suche mit ungewissem Ausgang, sondern zeigt den Weg, wie unsere tiefste Sehnsucht gestillt werden kann – durch die Beziehung zu Gott.</p><p>Die 66 »Etappen« der Bibel, ihre 66 Bücher, erzählen eine Geschichte von Hoffnung, Erlösung und Verheißung. Das Alte Testament mit seinen 39 Büchern zeigt uns die Dringlichkeit der Erlösung. Es spricht von der Zerbrochenheit der Welt durch die Sünde und verheißt einen Retter. Im Neuen Testament, bestehend aus 27 Büchern, wird offenbart, wer dieser Retter ist: Jesus Christus. Es beschreibt sein Leben, Sterben und Auferstehen – die Grundlage für unsere Versöhnung mit Gott.</p><p>Während die Route 66 Menschen in der Hoffnung auf ein besseres irdisches Leben vereinte, schenkt uns die Bibel eine Hoffnung auf etwas weit darüber hinaus. Denn wer an Jesus Christus glaubt, hat ewiges Leben – denn Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. So wird unsere tiefste Sehnsucht gestillt, nicht durch eine Straße, sondern durch den Glauben an den, der den Weg zum Vater geebnet hat.</p>Silas Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Route 66, eröffnet im Jahr 1926, gilt als eine der ikonischsten Straßen der Welt. Sie erstreckt sich über fast 4000 Kilometer von Chicago bis Santa Monica und durchquert dabei acht Bundesstaaten. In der Zeit der Weltwirtschaftskrise wurde sie zur »Straße der Sehnsucht«: Hoffnungsträger für Farmer, die durch Dürre und Armut alles verloren hatten, und Arbeitssuchende, die auf einen Neuanfang hofften. Doch nicht für alle wurde diese Reise zum ersehnten Happy End – für viele blieb die Sehnsucht unerfüllt.</p><p>Ähnlich wie die Route 66 den Osten mit dem Westen verband, verbindet auch die Bibel zwei »Orte« miteinander: Sie schlägt die Brücke zwischen Gott und den Menschen. Doch anders als die Route 66 führt sie uns nicht auf eine Suche mit ungewissem Ausgang, sondern zeigt den Weg, wie unsere tiefste Sehnsucht gestillt werden kann – durch die Beziehung zu Gott.</p><p>Die 66 »Etappen« der Bibel, ihre 66 Bücher, erzählen eine Geschichte von Hoffnung, Erlösung und Verheißung. Das Alte Testament mit seinen 39 Büchern zeigt uns die Dringlichkeit der Erlösung. Es spricht von der Zerbrochenheit der Welt durch die Sünde und verheißt einen Retter. Im Neuen Testament, bestehend aus 27 Büchern, wird offenbart, wer dieser Retter ist: Jesus Christus. Es beschreibt sein Leben, Sterben und Auferstehen – die Grundlage für unsere Versöhnung mit Gott.</p><p>Während die Route 66 Menschen in der Hoffnung auf ein besseres irdisches Leben vereinte, schenkt uns die Bibel eine Hoffnung auf etwas weit darüber hinaus. Denn wer an Jesus Christus glaubt, hat ewiges Leben – denn Jesus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. So wird unsere tiefste Sehnsucht gestillt, nicht durch eine Straße, sondern durch den Glauben an den, der den Weg zum Vater geebnet hat.</p>Silas Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 19 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mehr Schein als Sein</itunes:title>
    <title>Mehr Schein als Sein</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mein erstes Auto war ein hellblauer Ford Fiesta, den ich mir nach meinem Auszug aus dem Elternhaus angeschafft hatte. Eines Tages war ich unterwegs und hatte einen wichtigen Termin. Ich stand als Erste an einer roten Ampel. Auf einmal hörte ich das Geräusch von Metall auf Metall und merkte, wie mein Auto ein wenig nach vorne geschoben wurde. Ich stieg aus, der Mann aus dem anderen Auto ebenfalls. Sofort entschuldigte er sich, dass er auf mein Auto »draufgerollt« sei. Gemeinsam untersuchten wi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mein erstes Auto war ein hellblauer Ford Fiesta, den ich mir nach meinem Auszug aus dem Elternhaus angeschafft hatte. Eines Tages war ich unterwegs und hatte einen wichtigen Termin. Ich stand als Erste an einer roten Ampel. Auf einmal hörte ich das Geräusch von Metall auf Metall und merkte, wie mein Auto ein wenig nach vorne geschoben wurde. Ich stieg aus, der Mann aus dem anderen Auto ebenfalls. Sofort entschuldigte er sich, dass er auf mein Auto »draufgerollt« sei. Gemeinsam untersuchten wir meinen Wagen nach Schäden, fanden aber nichts. Also fuhr ich – jung und naiv, wie ich war – weiter, ohne seine Kontaktdaten aufzunehmen.</p><p>Am nächsten Tag traf ich meinen Vater, der Sachverständiger einer Versicherung ist, und erzählte ihm davon. Sogleich wollte er sich mein Auto ansehen. Sobald er den Kofferraum aufmachte, sah er mich ungläubig an und meinte: »Das Auto ist ja komplett kaputt und verzogen!« Was mir bei der schnellen Prüfung am Unfallort völlig durchgegangen war, fiel dem Profi sofort auf. Nach außen hin sah alles super aus. Doch bei näherer Betrachtung erwies sich der Schaden als immens.</p><p>Ist das bei uns persönlich nicht oft ähnlich? Nach außen hin ist alles super, das Leben läuft, in den sozialen Medien geben wir ein gutes Bild ab. Aber innen drin, in unserem Herzen, ist oft vieles kaputt: zerrüttete Beziehungen, Einsamkeit, Schuld. Doch wo Menschen nur bis vor die Stirn sehen können, sieht Gott tiefer. Er kennt Sie und mich und weiß, wie es um unser Herz steht.</p><p>Wie ging die Unfallgeschichte aus? Tatsächlich hatte ich mir das Kennzeichen des anderen Autos gemerkt, es kam zur Gegenüberstellung der Wagen, und schließlich bekam ich das Geld von der Versicherung. Mein erstes kleines Auto war nämlich ein wirtschaftlicher Totalschaden.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes Auto war ein hellblauer Ford Fiesta, den ich mir nach meinem Auszug aus dem Elternhaus angeschafft hatte. Eines Tages war ich unterwegs und hatte einen wichtigen Termin. Ich stand als Erste an einer roten Ampel. Auf einmal hörte ich das Geräusch von Metall auf Metall und merkte, wie mein Auto ein wenig nach vorne geschoben wurde. Ich stieg aus, der Mann aus dem anderen Auto ebenfalls. Sofort entschuldigte er sich, dass er auf mein Auto »draufgerollt« sei. Gemeinsam untersuchten wir meinen Wagen nach Schäden, fanden aber nichts. Also fuhr ich – jung und naiv, wie ich war – weiter, ohne seine Kontaktdaten aufzunehmen.</p><p>Am nächsten Tag traf ich meinen Vater, der Sachverständiger einer Versicherung ist, und erzählte ihm davon. Sogleich wollte er sich mein Auto ansehen. Sobald er den Kofferraum aufmachte, sah er mich ungläubig an und meinte: »Das Auto ist ja komplett kaputt und verzogen!« Was mir bei der schnellen Prüfung am Unfallort völlig durchgegangen war, fiel dem Profi sofort auf. Nach außen hin sah alles super aus. Doch bei näherer Betrachtung erwies sich der Schaden als immens.</p><p>Ist das bei uns persönlich nicht oft ähnlich? Nach außen hin ist alles super, das Leben läuft, in den sozialen Medien geben wir ein gutes Bild ab. Aber innen drin, in unserem Herzen, ist oft vieles kaputt: zerrüttete Beziehungen, Einsamkeit, Schuld. Doch wo Menschen nur bis vor die Stirn sehen können, sieht Gott tiefer. Er kennt Sie und mich und weiß, wie es um unser Herz steht.</p><p>Wie ging die Unfallgeschichte aus? Tatsächlich hatte ich mir das Kennzeichen des anderen Autos gemerkt, es kam zur Gegenüberstellung der Wagen, und schließlich bekam ich das Geld von der Versicherung. Mein erstes kleines Auto war nämlich ein wirtschaftlicher Totalschaden.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 18 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kein Leben ohne Information</itunes:title>
    <title>Kein Leben ohne Information</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Wissenschaft argumentiert man mit Theorien, Hypothesen und Naturgesetzen, wobei Letztere die höchste Aussagekraft besitzen. Weil Naturgesetze keine Ausnahme kennen, sind sie für jeden Anwendungsfall gültig. Früher gab es Erfinder und Tüftler, die eine Maschine bauen wollten, die ohne Energiezufuhr ständig von selbst laufen sollte – das sogenannte »Perpetuum mobile«. Diese Forscher haben viel Zeit, Gedanken und Geld investiert, doch ihre Maschinen funktionierten nur in ihren Köpfen, jed...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Wissenschaft argumentiert man mit Theorien, Hypothesen und Naturgesetzen, wobei Letztere die höchste Aussagekraft besitzen. Weil Naturgesetze keine Ausnahme kennen, sind sie für jeden Anwendungsfall gültig. Früher gab es Erfinder und Tüftler, die eine Maschine bauen wollten, die ohne Energiezufuhr ständig von selbst laufen sollte – das sogenannte »Perpetuum mobile«. Diese Forscher haben viel Zeit, Gedanken und Geld investiert, doch ihre Maschinen funktionierten nur in ihren Köpfen, jedoch nie in der Realität. Nach Kenntnis der Naturgesetze versucht heute niemand mehr, eine solche Maschine zu erfinden.</p><p>Diese Beobachtung zeigt, dass in unserer beobachtbaren Umwelt alles auf Ursache und Wirkung beruht. So ist es auch bei den lebenden Organismen wie uns Menschen: Die Baupläne aller Individuen sowie die Vorgänge in den Zellen laufen informationsgesteuert ab. Ohne Information würde nichts mehr funktionieren: Kein Herz könnte schlagen, kein Vogel fliegen, kein Blatt wachsen und kein Pferd laufen. Unsere Welt wäre ein absolut totes System. Für das Gedankensystem Evolution bräuchte es demnach die Möglichkeit, dass durch Zufallsprozesse Information von allein entstehen kann. Nach einem Naturgesetz der Information ist das aber unmöglich: »Universelle Information kann nur von einem intelligenten Sender erzeugt werden.«</p><p>Jede Information in den Lebewesen benötigt darum eine intelligente Quelle, und das ist der Schöpfer. Da es diesen nach der Evolutionslehre jedoch nicht geben darf, erweist sich der Darwinismus als ein »Perpetuum mobile der Information«, also als eine nicht funktionierende Theorie zur Herkunft des Lebens. So sind wir gut beraten, an Jesus, den Urheber der gesamten Schöpfung einschließlich der Information in den Lebewesen, zu glauben.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Wissenschaft argumentiert man mit Theorien, Hypothesen und Naturgesetzen, wobei Letztere die höchste Aussagekraft besitzen. Weil Naturgesetze keine Ausnahme kennen, sind sie für jeden Anwendungsfall gültig. Früher gab es Erfinder und Tüftler, die eine Maschine bauen wollten, die ohne Energiezufuhr ständig von selbst laufen sollte – das sogenannte »Perpetuum mobile«. Diese Forscher haben viel Zeit, Gedanken und Geld investiert, doch ihre Maschinen funktionierten nur in ihren Köpfen, jedoch nie in der Realität. Nach Kenntnis der Naturgesetze versucht heute niemand mehr, eine solche Maschine zu erfinden.</p><p>Diese Beobachtung zeigt, dass in unserer beobachtbaren Umwelt alles auf Ursache und Wirkung beruht. So ist es auch bei den lebenden Organismen wie uns Menschen: Die Baupläne aller Individuen sowie die Vorgänge in den Zellen laufen informationsgesteuert ab. Ohne Information würde nichts mehr funktionieren: Kein Herz könnte schlagen, kein Vogel fliegen, kein Blatt wachsen und kein Pferd laufen. Unsere Welt wäre ein absolut totes System. Für das Gedankensystem Evolution bräuchte es demnach die Möglichkeit, dass durch Zufallsprozesse Information von allein entstehen kann. Nach einem Naturgesetz der Information ist das aber unmöglich: »Universelle Information kann nur von einem intelligenten Sender erzeugt werden.«</p><p>Jede Information in den Lebewesen benötigt darum eine intelligente Quelle, und das ist der Schöpfer. Da es diesen nach der Evolutionslehre jedoch nicht geben darf, erweist sich der Darwinismus als ein »Perpetuum mobile der Information«, also als eine nicht funktionierende Theorie zur Herkunft des Lebens. So sind wir gut beraten, an Jesus, den Urheber der gesamten Schöpfung einschließlich der Information in den Lebewesen, zu glauben.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 17 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Last-Minute-Tor</itunes:title>
    <title>Last-Minute-Tor</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn im Fußball Statistiken bedient werden, ziehen die Kommentatoren eine besonders gern zurate: die Anzahl der »späten Tore«. Dem Anschein nach kommt es immer häufiger vor, dass eine Mannschaft nach Ablauf der sogenannten »regulären Spielzeit« in der »Nachspielzeit« noch ein Tor erzielt, das ihr den Sieg und einen besonders emotionalen Jubel bringt. Bei der vergangenen WM 2022 galt das für ca. 13,5 % aller Tore. Und der Bundesligaverein Bayer 04 Leverkusen handelte sich in seiner Meistersais...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn im Fußball Statistiken bedient werden, ziehen die Kommentatoren eine besonders gern zurate: die Anzahl der »späten Tore«. Dem Anschein nach kommt es immer häufiger vor, dass eine Mannschaft nach Ablauf der sogenannten »regulären Spielzeit« in der »Nachspielzeit« noch ein Tor erzielt, das ihr den Sieg und einen besonders emotionalen Jubel bringt. Bei der vergangenen WM 2022 galt das für ca. 13,5 % aller Tore. Und der Bundesligaverein Bayer 04 Leverkusen handelte sich in seiner Meistersaison 2023/2024 durch viele späte Siege den Spitznamen »Laterkusen« ein.</p><p>Was im Fußball den emotionalen Kick bringt und die Fans begeistert, ist im Leben schon gar nicht mehr so lustig. Der Tagesvers bringt zum Ausdruck, dass die reguläre Spielzeit unseres Lebens bei 70–80 Jahren liegt. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen und die Werte vom Statistischen Bundesamt: 78,2 Jahre Lebenserwartung bei Männern und 83,0 Jahre bei Frauen. Manchen ist eine z. T. sehr großzügige Nachspielzeit gegönnt – doch irgendwann ist Abpfiff.</p><p>Die Bibel empfiehlt uns, es nicht auf eine ungewisse Nachspielzeit ankommen zu lassen, sondern schon möglichst früh im Spiel die Weichen auf Sieg zu stellen. Im Unterschied zum Fußball wurde dieser Sieg – die Erlösung von unserer Schuld und das Geschenk ewigen Lebens – schon vor rund 2000 Jahren errungen, weil Jesus mit seinem Tod am Kreuz dafür garantiert hat. Wir müssen diesen Sieg nur noch persönlich in Anspruch nehmen, indem wir Jesus unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Es liegt also an uns, ob wir dieser göttlichen Strategie folgen und aus der Realität unserer Lebenserwartung den richtigen Schluss ziehen: »Lehre uns zu bedenken, wie wenig Lebenstage uns bleiben, damit wir ein Herz voll Weisheit erlangen!« (Psalm 90,12).</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn im Fußball Statistiken bedient werden, ziehen die Kommentatoren eine besonders gern zurate: die Anzahl der »späten Tore«. Dem Anschein nach kommt es immer häufiger vor, dass eine Mannschaft nach Ablauf der sogenannten »regulären Spielzeit« in der »Nachspielzeit« noch ein Tor erzielt, das ihr den Sieg und einen besonders emotionalen Jubel bringt. Bei der vergangenen WM 2022 galt das für ca. 13,5 % aller Tore. Und der Bundesligaverein Bayer 04 Leverkusen handelte sich in seiner Meistersaison 2023/2024 durch viele späte Siege den Spitznamen »Laterkusen« ein.</p><p>Was im Fußball den emotionalen Kick bringt und die Fans begeistert, ist im Leben schon gar nicht mehr so lustig. Der Tagesvers bringt zum Ausdruck, dass die reguläre Spielzeit unseres Lebens bei 70–80 Jahren liegt. Das bestätigen auch unsere Erfahrungen und die Werte vom Statistischen Bundesamt: 78,2 Jahre Lebenserwartung bei Männern und 83,0 Jahre bei Frauen. Manchen ist eine z. T. sehr großzügige Nachspielzeit gegönnt – doch irgendwann ist Abpfiff.</p><p>Die Bibel empfiehlt uns, es nicht auf eine ungewisse Nachspielzeit ankommen zu lassen, sondern schon möglichst früh im Spiel die Weichen auf Sieg zu stellen. Im Unterschied zum Fußball wurde dieser Sieg – die Erlösung von unserer Schuld und das Geschenk ewigen Lebens – schon vor rund 2000 Jahren errungen, weil Jesus mit seinem Tod am Kreuz dafür garantiert hat. Wir müssen diesen Sieg nur noch persönlich in Anspruch nehmen, indem wir Jesus unsere Schuld bekennen und ihn um Vergebung bitten. Es liegt also an uns, ob wir dieser göttlichen Strategie folgen und aus der Realität unserer Lebenserwartung den richtigen Schluss ziehen: »Lehre uns zu bedenken, wie wenig Lebenstage uns bleiben, damit wir ein Herz voll Weisheit erlangen!« (Psalm 90,12).</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 16 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gottes einzige Bedingung</itunes:title>
    <title>Gottes einzige Bedingung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Frau und ich haben das große Vorrecht, dass wir zwei Kinder großziehen dürfen. Es ist eine große Freude und immer wieder mit Aufregung und vielen gemeinsamen Momenten des Lachens verbunden. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Wesen so viel Liebe aus meinem Vaterherzen herausholen. Aber nicht immer gibt es in unserem Familienleben nur Momente des Lachens, sondern auch Momente, wo sich ein Streit wie ein Nebel über den Hausfrieden legt. Unsere Kinder sind nicht immer nur friedlich, sonder...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Frau und ich haben das große Vorrecht, dass wir zwei Kinder großziehen dürfen. Es ist eine große Freude und immer wieder mit Aufregung und vielen gemeinsamen Momenten des Lachens verbunden. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Wesen so viel Liebe aus meinem Vaterherzen herausholen.</p><p>Aber nicht immer gibt es in unserem Familienleben nur Momente des Lachens, sondern auch Momente, wo sich ein Streit wie ein Nebel über den Hausfrieden legt. Unsere Kinder sind nicht immer nur friedlich, sondern auch ungehorsam oder bockig. Doch wissen Sie, was ich in diesen Momenten feststelle? Ich liebe meine Kinder trotzdem. Meine Liebe zu den Kindern hat nichts mit ihrem Verhalten zu tun.</p><p>Leider bin ich als Vater oft unvollkommen. Doch ich möchte Ihnen heute einen Vater vorstellen, der vollkommen ist und niemals seine Gerechtigkeit in Ungerechtigkeit verkehrt. Ich möchte Sie mit jemandem bekannt machen, der niemals willkürlich, sondern immer gütig und freundlich erzieht. Es geht um den Gott, den die Bibel uns vorstellt. Dieser Gott ist ein Vater für die, die in seine Familie kommen. Doch wie können wir in die Familie Gottes hineinkommen? Hören Sie, was ein Mann namens Spurgeon einmal dazu sagte: »Wenn Werke der Weg sind, wer käme da zu Gott? Ich nicht. Es wäre, als würde man mir einen Schatz auf der Sonne anbieten, falls ich hinaufspringen könnte, um ihn zu holen!«</p><p>Genauso, wie meine Kinder sich meine Liebe unmöglich verdienen können, können auch Sie sich die Annahme Gottes nicht verdienen. Seine Liebe zu uns hat nichts mit unserer Frömmigkeit zu tun. Gott nimmt uns an, wenn wir ihm vertrauen. Das ist seine einzige Bedingung. Wie beruhigend für den, der nicht gut springen kann.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich haben das große Vorrecht, dass wir zwei Kinder großziehen dürfen. Es ist eine große Freude und immer wieder mit Aufregung und vielen gemeinsamen Momenten des Lachens verbunden. Wer hätte gedacht, dass zwei kleine Wesen so viel Liebe aus meinem Vaterherzen herausholen.</p><p>Aber nicht immer gibt es in unserem Familienleben nur Momente des Lachens, sondern auch Momente, wo sich ein Streit wie ein Nebel über den Hausfrieden legt. Unsere Kinder sind nicht immer nur friedlich, sondern auch ungehorsam oder bockig. Doch wissen Sie, was ich in diesen Momenten feststelle? Ich liebe meine Kinder trotzdem. Meine Liebe zu den Kindern hat nichts mit ihrem Verhalten zu tun.</p><p>Leider bin ich als Vater oft unvollkommen. Doch ich möchte Ihnen heute einen Vater vorstellen, der vollkommen ist und niemals seine Gerechtigkeit in Ungerechtigkeit verkehrt. Ich möchte Sie mit jemandem bekannt machen, der niemals willkürlich, sondern immer gütig und freundlich erzieht. Es geht um den Gott, den die Bibel uns vorstellt. Dieser Gott ist ein Vater für die, die in seine Familie kommen. Doch wie können wir in die Familie Gottes hineinkommen? Hören Sie, was ein Mann namens Spurgeon einmal dazu sagte: »Wenn Werke der Weg sind, wer käme da zu Gott? Ich nicht. Es wäre, als würde man mir einen Schatz auf der Sonne anbieten, falls ich hinaufspringen könnte, um ihn zu holen!«</p><p>Genauso, wie meine Kinder sich meine Liebe unmöglich verdienen können, können auch Sie sich die Annahme Gottes nicht verdienen. Seine Liebe zu uns hat nichts mit unserer Frömmigkeit zu tun. Gott nimmt uns an, wenn wir ihm vertrauen. Das ist seine einzige Bedingung. Wie beruhigend für den, der nicht gut springen kann.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 15 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Jesus macht alles neu!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Tagesvers stammt aus einem Text, den Gott dem Apostel Johannes am Ende seines Lebens diktiert hat: »Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher au...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Tagesvers stammt aus einem Text, den Gott dem Apostel Johannes am Ende seines Lebens diktiert hat:</p><p><em>»Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: </em><strong><em>Siehe, ich mache alles neu.</em></strong><em> Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.«</em> (Offenbarung 21,3-5)</p><p>Stimmt das? Vorstellen kann ich mir das nicht. Denn solche Verhältnisse habe ich nie erlebt: eine Welt ohne Geschrei, Leid oder Schmerzen.</p><p>Wenn wir über die Glaubwürdigkeit dieser Worte nachdenken, sollten wir uns vor Augen halten: Derselbe Johannes hat von dem ersten Kommen Jesu auf diese Erde berichtet. An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gott Mensch wurde. In der Folge hat Jesus Christus durch Worte und Taten bewiesen, dass er alles neu machen kann: Er hat Kranke geheilt und Schuld vergeben. Und er hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den Tod besiegt. So kann heute schon ein Mensch, der sein Leben Jesus Christus anvertraut, sagen: »Er hat mir neues Leben geschenkt.« Das neu gemachte Leben tritt schon in der Gegenwart in Erscheinung.</p><p>Die Worte aus der Offenbarung haben also eine Vorgeschichte. Da schon viele von Gottes Zusagen eingetroffen sind, können wir uns darauf verlassen: Gottes Wort ist wahr. Wer an ihn glaubt, ist unterwegs zu einer Welt, in der Gott schließlich alle Tränen abwischen wird. Alles wird neu. Was für herrliche Aussichten!</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagesvers stammt aus einem Text, den Gott dem Apostel Johannes am Ende seines Lebens diktiert hat:</p><p><em>»Und ich hörte eine laute Stimme vom Thron her sagen: Siehe, das Zelt Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und Gott selbst wird bei ihnen sein, ihr Gott. Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der, welcher auf dem Thron saß, sprach: </em><strong><em>Siehe, ich mache alles neu.</em></strong><em> Und er spricht: Schreibe! Denn diese Worte sind gewiss und wahrhaftig.«</em> (Offenbarung 21,3-5)</p><p>Stimmt das? Vorstellen kann ich mir das nicht. Denn solche Verhältnisse habe ich nie erlebt: eine Welt ohne Geschrei, Leid oder Schmerzen.</p><p>Wenn wir über die Glaubwürdigkeit dieser Worte nachdenken, sollten wir uns vor Augen halten: Derselbe Johannes hat von dem ersten Kommen Jesu auf diese Erde berichtet. An Weihnachten erinnern wir uns daran, dass Gott Mensch wurde. In der Folge hat Jesus Christus durch Worte und Taten bewiesen, dass er alles neu machen kann: Er hat Kranke geheilt und Schuld vergeben. Und er hat durch seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung den Tod besiegt. So kann heute schon ein Mensch, der sein Leben Jesus Christus anvertraut, sagen: »Er hat mir neues Leben geschenkt.« Das neu gemachte Leben tritt schon in der Gegenwart in Erscheinung.</p><p>Die Worte aus der Offenbarung haben also eine Vorgeschichte. Da schon viele von Gottes Zusagen eingetroffen sind, können wir uns darauf verlassen: Gottes Wort ist wahr. Wer an ihn glaubt, ist unterwegs zu einer Welt, in der Gott schließlich alle Tränen abwischen wird. Alles wird neu. Was für herrliche Aussichten!</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 14 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Familiengeschichten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es gibt die netten Familiengeschichten, die man gern erzählt. Etwa der Irrtum meines Großvaters, der stundenlang an der Isar stromabwärts wanderte in der (falschen!) Annahme, er befände sich auf einem »Rundwanderweg«, der ihn sicher an den Parkplatz am Ausgangspunkt seiner Wanderung bringen würde – und der herbe Schrecken, als er verstand, dass er den ganzen langen Hinweg wieder würde zurückwandern müssen. Aber es gibt auch Episoden in der Familienhistorie, die man lieber verschweigt: etwa de...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es gibt die netten Familiengeschichten, die man gern erzählt. Etwa der Irrtum meines Großvaters, der stundenlang an der Isar stromabwärts wanderte in der (falschen!) Annahme, er befände sich auf einem »Rundwanderweg«, der ihn sicher an den Parkplatz am Ausgangspunkt seiner Wanderung bringen würde – und der herbe Schrecken, als er verstand, dass er den ganzen langen Hinweg wieder würde zurückwandern müssen.</p><p>Aber es gibt auch Episoden in der Familienhistorie, die man lieber verschweigt: etwa der unrühmliche Urahn, der Schuld auf sich geladen hat. Damit schmückt sich keiner gern, das bleibt lieber im Dunklen.</p><p>Umso erstaunlicher finde ich es, dass der menschliche Stammbaum des Sohnes Gottes, Jesus Christus, sehr offen mit den Fehlern seiner Vorfahren umgeht. Der Tagesvers berichtet, dass der berühmte König David ein Kind mit der Frau eines anderen zeugte, nämlich des Uria. Die dahinterstehende Geschichte ist schlimm: David beobachtet die hübsche Frau seines Nachbarn, Batseba, beim Baden, bricht die Ehe mit ihr und zeugt ein (erstes) Kind, das später stirbt. Um dies zu verbergen, lässt er Uria ermorden. Nach dessen Tod heiratet er Batseba, und aus dieser Ehe entsteht Salomo, der sprichwörtlich weise König. Aber mit dem Hinweis darauf, dass Batseba ursprünglich die Frau des Uria war, steht die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel im Leben Davids jedem Leser deutlich vor Augen.</p><p>Dies zeigt, dass die Bibel einerseits sehr offen menschliche Fehler auch der größten Helden beim Namen nennt und keine geschönten Sagen erzählt. Zum anderen wird deutlich, dass der Sohn Gottes in eine moralisch verderbte Welt hineingeboren wurde, in der selbst die scheinbaren Vorbilder Vergebung und Rettung benötigen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt die netten Familiengeschichten, die man gern erzählt. Etwa der Irrtum meines Großvaters, der stundenlang an der Isar stromabwärts wanderte in der (falschen!) Annahme, er befände sich auf einem »Rundwanderweg«, der ihn sicher an den Parkplatz am Ausgangspunkt seiner Wanderung bringen würde – und der herbe Schrecken, als er verstand, dass er den ganzen langen Hinweg wieder würde zurückwandern müssen.</p><p>Aber es gibt auch Episoden in der Familienhistorie, die man lieber verschweigt: etwa der unrühmliche Urahn, der Schuld auf sich geladen hat. Damit schmückt sich keiner gern, das bleibt lieber im Dunklen.</p><p>Umso erstaunlicher finde ich es, dass der menschliche Stammbaum des Sohnes Gottes, Jesus Christus, sehr offen mit den Fehlern seiner Vorfahren umgeht. Der Tagesvers berichtet, dass der berühmte König David ein Kind mit der Frau eines anderen zeugte, nämlich des Uria. Die dahinterstehende Geschichte ist schlimm: David beobachtet die hübsche Frau seines Nachbarn, Batseba, beim Baden, bricht die Ehe mit ihr und zeugt ein (erstes) Kind, das später stirbt. Um dies zu verbergen, lässt er Uria ermorden. Nach dessen Tod heiratet er Batseba, und aus dieser Ehe entsteht Salomo, der sprichwörtlich weise König. Aber mit dem Hinweis darauf, dass Batseba ursprünglich die Frau des Uria war, steht die Erinnerung an dieses dunkle Kapitel im Leben Davids jedem Leser deutlich vor Augen.</p><p>Dies zeigt, dass die Bibel einerseits sehr offen menschliche Fehler auch der größten Helden beim Namen nennt und keine geschönten Sagen erzählt. Zum anderen wird deutlich, dass der Sohn Gottes in eine moralisch verderbte Welt hineingeboren wurde, in der selbst die scheinbaren Vorbilder Vergebung und Rettung benötigen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 13 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die Lady mit der Lampe</itunes:title>
    <title>Die Lady mit der Lampe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Engländerin Florence Nightingale (* 12. Mai 1820) lebte in einer Zeit, als es in England noch keine Möglichkeit gab, in der Krankenpflege ausgebildet zu werden. Sie stammte aus einer vermögenden und hochgebildeten Familie und wurde sogar am Hof der jungen Königin Viktoria eingeführt. Aber Florence fühlte sich unwohl in dieser vornehmen Umgebung. Im Alter von 17 Jahren schrieb sie in ihr Tagebuch: »Gott sprach zu mir und rief mich in seinen Dienst.« In der Kaiserswerther Diakonissenanstalt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Engländerin Florence Nightingale (* 12. Mai 1820) lebte in einer Zeit, als es in England noch keine Möglichkeit gab, in der Krankenpflege ausgebildet zu werden. Sie stammte aus einer vermögenden und hochgebildeten Familie und wurde sogar am Hof der jungen Königin Viktoria eingeführt. Aber Florence fühlte sich unwohl in dieser vornehmen Umgebung. Im Alter von 17 Jahren schrieb sie in ihr Tagebuch: »Gott sprach zu mir und rief mich in seinen Dienst.«</p><p>In der Kaiserswerther Diakonissenanstalt bei Düsseldorf ließ sie sich in der Krankenpflege ausbilden – damals undenkbar für eine junge Frau aus der Oberschicht. Während des Krimkrieges wurde sie von der englischen Regierung ins Lazarett in Skutari in der Türkei geschickt. Die schlechten hygienischen Verhältnisse waren eine Katastrophe, es starben mehr Soldaten an Cholera und Ruhr als an den eigentlichen Kampfhandlungen. Florence ließ sich von den furchtbaren Umständen nicht abschrecken, organisierte saubere Bettwäsche, sorgte für eine ordentliche Wundbehandlung und bessere Hygiene. Daraufhin sank die Sterberate drastisch. Da Florence nachts mit einer Lampe in der Hand nach den verletzten Soldaten sah, wurde sie „die Lady mit der Lampe“ genannt. Zurück in England schrieb sie ein Grundlagenwerk über moderne Krankenpflege und gründete die erste professionelle Ausbildungseinrichtung für Krankenschwestern. Sie gilt als Begründerin der modernen Krankenpflege.</p><p>Florence Nightingale ist bis zu ihrem Lebensende ihrer Berufung treu geblieben. Sie hätte ein bequemes Leben führen können, aber sie entschied sich dafür, kranken Menschen etwas von der Liebe Gottes vorzuleben. Bis heute gilt: Wer den Ruf Gottes hört und ihm gehorsam ist, wird ein reiches, sinnerfülltes Leben haben.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Engländerin Florence Nightingale (* 12. Mai 1820) lebte in einer Zeit, als es in England noch keine Möglichkeit gab, in der Krankenpflege ausgebildet zu werden. Sie stammte aus einer vermögenden und hochgebildeten Familie und wurde sogar am Hof der jungen Königin Viktoria eingeführt. Aber Florence fühlte sich unwohl in dieser vornehmen Umgebung. Im Alter von 17 Jahren schrieb sie in ihr Tagebuch: »Gott sprach zu mir und rief mich in seinen Dienst.«</p><p>In der Kaiserswerther Diakonissenanstalt bei Düsseldorf ließ sie sich in der Krankenpflege ausbilden – damals undenkbar für eine junge Frau aus der Oberschicht. Während des Krimkrieges wurde sie von der englischen Regierung ins Lazarett in Skutari in der Türkei geschickt. Die schlechten hygienischen Verhältnisse waren eine Katastrophe, es starben mehr Soldaten an Cholera und Ruhr als an den eigentlichen Kampfhandlungen. Florence ließ sich von den furchtbaren Umständen nicht abschrecken, organisierte saubere Bettwäsche, sorgte für eine ordentliche Wundbehandlung und bessere Hygiene. Daraufhin sank die Sterberate drastisch. Da Florence nachts mit einer Lampe in der Hand nach den verletzten Soldaten sah, wurde sie „die Lady mit der Lampe“ genannt. Zurück in England schrieb sie ein Grundlagenwerk über moderne Krankenpflege und gründete die erste professionelle Ausbildungseinrichtung für Krankenschwestern. Sie gilt als Begründerin der modernen Krankenpflege.</p><p>Florence Nightingale ist bis zu ihrem Lebensende ihrer Berufung treu geblieben. Sie hätte ein bequemes Leben führen können, aber sie entschied sich dafür, kranken Menschen etwas von der Liebe Gottes vorzuleben. Bis heute gilt: Wer den Ruf Gottes hört und ihm gehorsam ist, wird ein reiches, sinnerfülltes Leben haben.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 12 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Einer wie wir</itunes:title>
    <title>Einer wie wir</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Arzt und Missionar John White († 11. Mai 2002) erzählt: Als Medizinstudent hatte ich einmal eine Lehrveranstaltung über Geschlechtskrankheiten versäumt. Um mir das Vorlesungsmanuskript abzuholen, musste ich deshalb abends ganz allein zur Klinik für Geschlechtskrankheiten gehen – zu einer Zeit, zu der dort normalerweise keine Studenten waren. Als ich das Gebäude betrat, kam ein mir unbekannter Pfleger auf mich zu. Eine Reihe von Männern wartete auf Behandlung. »Ich möchte gern zum Arzt«, s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Arzt und Missionar John White († 11. Mai 2002) erzählt:</p><p><em>Als Medizinstudent hatte ich einmal eine Lehrveranstaltung über Geschlechtskrankheiten versäumt. Um mir das Vorlesungsmanuskript abzuholen, musste ich deshalb abends ganz allein zur Klinik für Geschlechtskrankheiten gehen – zu einer Zeit, zu der dort normalerweise keine Studenten waren.</em></p><p><em>Als ich das Gebäude betrat, kam ein mir unbekannter Pfleger auf mich zu. Eine Reihe von Männern wartete auf Behandlung. »Ich möchte gern zum Arzt«, sagte ich. »Das möchte hier jeder. Warten Sie, bis Sie an der Reihe sind«, antwortete er. »Sie verstehen mich falsch«, sagte ich. »Ich bin nämlich Medizinstudent und möchte deshalb zum Professor.« – »Das ist unerheblich«, sagte der Pfleger. »Sie sind durch denselben Eingang wie alle anderen gekommen. Warten Sie, bis Sie an der Reihe sind.«</em></p><p><em>Schließlich konnte ich ihm doch klarmachen, wozu ich gekommen war. Aber ich werde nie mein tiefes Schamgefühl vergessen, das mich daran hinderte, mich in eine Reihe mit Geschlechtskranken zu stellen.</em></p><p>Jesus dagegen ließ sich nicht von Schamgefühlen abhalten, als er sich am Jordan in eine lange Reihe von Sündern stellte (siehe Tagesvers). Er identifizierte sich mit uns allen, als er auf seine Taufe wartete. Der moralische Graben, der ihn und uns voneinander trennte, war viel größer als der, den John White von den Männern in der Klinik trennte. Überdies war Johns Abneigung gegen Geschlechtskrankheiten nichts gegen die Abscheu Jesu vor der Sünde. Trotzdem war Jesus gekommen, um genau dieses Problem für uns zu lösen: Er überbrückte den tiefen Graben, der uns von Gott trennte. Er trat in unsere Reihen, nahm uns an und blieb doch rein. Er identifizierte sich mit denen, die er retten wollte.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Arzt und Missionar John White († 11. Mai 2002) erzählt:</p><p><em>Als Medizinstudent hatte ich einmal eine Lehrveranstaltung über Geschlechtskrankheiten versäumt. Um mir das Vorlesungsmanuskript abzuholen, musste ich deshalb abends ganz allein zur Klinik für Geschlechtskrankheiten gehen – zu einer Zeit, zu der dort normalerweise keine Studenten waren.</em></p><p><em>Als ich das Gebäude betrat, kam ein mir unbekannter Pfleger auf mich zu. Eine Reihe von Männern wartete auf Behandlung. »Ich möchte gern zum Arzt«, sagte ich. »Das möchte hier jeder. Warten Sie, bis Sie an der Reihe sind«, antwortete er. »Sie verstehen mich falsch«, sagte ich. »Ich bin nämlich Medizinstudent und möchte deshalb zum Professor.« – »Das ist unerheblich«, sagte der Pfleger. »Sie sind durch denselben Eingang wie alle anderen gekommen. Warten Sie, bis Sie an der Reihe sind.«</em></p><p><em>Schließlich konnte ich ihm doch klarmachen, wozu ich gekommen war. Aber ich werde nie mein tiefes Schamgefühl vergessen, das mich daran hinderte, mich in eine Reihe mit Geschlechtskranken zu stellen.</em></p><p>Jesus dagegen ließ sich nicht von Schamgefühlen abhalten, als er sich am Jordan in eine lange Reihe von Sündern stellte (siehe Tagesvers). Er identifizierte sich mit uns allen, als er auf seine Taufe wartete. Der moralische Graben, der ihn und uns voneinander trennte, war viel größer als der, den John White von den Männern in der Klinik trennte. Überdies war Johns Abneigung gegen Geschlechtskrankheiten nichts gegen die Abscheu Jesu vor der Sünde. Trotzdem war Jesus gekommen, um genau dieses Problem für uns zu lösen: Er überbrückte den tiefen Graben, der uns von Gott trennte. Er trat in unsere Reihen, nahm uns an und blieb doch rein. Er identifizierte sich mit denen, die er retten wollte.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 11 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Durch die Blume hindurch</itunes:title>
    <title>Durch die Blume hindurch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Egal, ob zum heutigen Muttertag, zum Valentinstag, Geburtstag, Hochzeitstag, zu einer bestandenen Prüfung oder einfach so: Über einen großen, herrlich bunten Blumenstrauß freut man sich immer. In einer Vase gekonnt arrangiert, verschönert er die Wohnung tagelang, erfreut uns mit seinem frischen Duft und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht. Aber jedem ist klar, dass so ein Strauß leider nicht lange hält. Tatsächlich verbleiben der Blumenpracht von der Ernte bis zum Kunden nur wenige Tage, bev...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Egal, ob zum heutigen Muttertag, zum Valentinstag, Geburtstag, Hochzeitstag, zu einer bestandenen Prüfung oder einfach so: Über einen großen, herrlich bunten Blumenstrauß freut man sich immer. In einer Vase gekonnt arrangiert, verschönert er die Wohnung tagelang, erfreut uns mit seinem frischen Duft und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht.</p><p>Aber jedem ist klar, dass so ein Strauß leider nicht lange hält. Tatsächlich verbleiben der Blumenpracht von der Ernte bis zum Kunden nur wenige Tage, bevor der Zerfall beginnt. Schließlich muss auch der schönste Strauß in der Biotonne entsorgt werden. War die frisch geerntete Blume dem Frost ausgesetzt, ist die Freude manchmal schon am Folgetag vorbei. Wie schade!</p><p>So, wie die Blütezeit einer Blume schnell vergeht und sie schon nach wenigen Tagen verwelkt, ist auch unser Leben nur von kurzer Dauer. Jeder Mensch wird eines Tages sterben, auch wenn er sich heute noch seiner blühenden Jugend und frischen Kraft erfreut. Doch entgegen der Annahme, nach dem Tod sei alles vorbei, sagt uns die Bibel etwas anderes. In Hebräer 9,27 heißt es: »Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.« Jeder Mensch wird sich also nach seinem Tod vor dem lebendigen Gott verantworten müssen. Was dann passiert, hängt von der Entscheidung ab, die wir zu Lebzeiten getroffen haben. Haben wir Jesus Christus als unseren persönlichen Retter angenommen, leben wir nach dem Tod in seiner Herrlichkeit weiter. Haben wir ihn abgelehnt, erwartet uns nach dem Gericht die ewige Trennung von Gott.</p><p>Unser Erdenleben ist, wie ein Blumenstrauß, nur von kurzer Dauer. Doch in dieser von Gott geschenkten Zeit haben wir die Möglichkeit, diese wichtige Entscheidung zu treffen und die Weiche selbst zu stellen.</p>Jennifer Glaubitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Egal, ob zum heutigen Muttertag, zum Valentinstag, Geburtstag, Hochzeitstag, zu einer bestandenen Prüfung oder einfach so: Über einen großen, herrlich bunten Blumenstrauß freut man sich immer. In einer Vase gekonnt arrangiert, verschönert er die Wohnung tagelang, erfreut uns mit seinem frischen Duft und zaubert ein Lächeln in jedes Gesicht.</p><p>Aber jedem ist klar, dass so ein Strauß leider nicht lange hält. Tatsächlich verbleiben der Blumenpracht von der Ernte bis zum Kunden nur wenige Tage, bevor der Zerfall beginnt. Schließlich muss auch der schönste Strauß in der Biotonne entsorgt werden. War die frisch geerntete Blume dem Frost ausgesetzt, ist die Freude manchmal schon am Folgetag vorbei. Wie schade!</p><p>So, wie die Blütezeit einer Blume schnell vergeht und sie schon nach wenigen Tagen verwelkt, ist auch unser Leben nur von kurzer Dauer. Jeder Mensch wird eines Tages sterben, auch wenn er sich heute noch seiner blühenden Jugend und frischen Kraft erfreut. Doch entgegen der Annahme, nach dem Tod sei alles vorbei, sagt uns die Bibel etwas anderes. In Hebräer 9,27 heißt es: »Und so gewiss es den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.« Jeder Mensch wird sich also nach seinem Tod vor dem lebendigen Gott verantworten müssen. Was dann passiert, hängt von der Entscheidung ab, die wir zu Lebzeiten getroffen haben. Haben wir Jesus Christus als unseren persönlichen Retter angenommen, leben wir nach dem Tod in seiner Herrlichkeit weiter. Haben wir ihn abgelehnt, erwartet uns nach dem Gericht die ewige Trennung von Gott.</p><p>Unser Erdenleben ist, wie ein Blumenstrauß, nur von kurzer Dauer. Doch in dieser von Gott geschenkten Zeit haben wir die Möglichkeit, diese wichtige Entscheidung zu treffen und die Weiche selbst zu stellen.</p>Jennifer Glaubitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 10 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tod-sicher?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Denkst du, heute wird´s regnen?« – »Todsicher!« »Todsicher« bedeutet »definitiv, ganz bestimmt, gewiss, absolut, fraglos, hundertpro, worauf du dich verlassen kannst!« Dieser Ausdruck ist nicht mehr steigerungsfähig. Denn es gibt nichts, das sicherer wäre als der Tod. Er kommt in jedem Fall für jeden! Man kann den Tod wegschieben, ihn ignorieren oder sich darüber lustig machen – doch er kommt unausweichlich. Wie geht man nun mit dem Tod um? Oft wirft man den Christen vor, mit dem Tod und dem...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Denkst du, heute wird´s regnen?« – »Todsicher!« »Todsicher« bedeutet »definitiv, ganz bestimmt, gewiss, absolut, fraglos, hundertpro, worauf du dich verlassen kannst!« Dieser Ausdruck ist nicht mehr steigerungsfähig. Denn es gibt nichts, das sicherer wäre als der Tod. Er kommt in jedem Fall für jeden! Man kann den Tod wegschieben, ihn ignorieren oder sich darüber lustig machen – doch er kommt unausweichlich. Wie geht man nun mit dem Tod um?</p><p>Oft wirft man den Christen vor, mit dem Tod und dem, was danach kommt, zu drohen. Allerdings hat die Christenheit den Tod nicht erfunden. Es gab ihn schon vorher! Aber Christen haben die Lösung. Denn als Jesus Christus auf diese Erde gekommen ist, hat er bewiesen, dass er die Macht über den Tod hat.</p><p>Die Begebenheit, aus der der Tagesvers stammt, belegt dies eindrücklich. Ein Mann, Lazarus, war bereits seit vier Tagen tot und begraben. Sein Tod war für alle unbestreitbar. Da tritt Jesus herzu und fordert die Trauernden auf, das Grab zu öffnen. Entsetzen! »Herr, er stinkt schon!« Der Tod hatte längst seinen Sieg davon getragen. Doch der Sohn Gottes ruft in das stille Grab hinein, und auf die Macht seines göttlichen Wortes humpelt eine in Leichentücher gewickelte Gestalt aus dem Grab heraus. Der Tote lebt! Jesus Christus nimmt dem Tod seine unerbittliche Macht. Der Tod ist nicht mehr sicher! Es gibt einen Stärkeren. Und der, der hier seine Macht demonstriert, sagt jedem Menschen zu, der an ihn glaubt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, wenn er auch stirbt, und wer da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben!« (Johannes 11,25-26).</p><p>Unser irdisches Leben bleibt zwar seinem physischen Ende unterworfen, aber Jesus hat das Tor zu unvergänglichem Leben aufgestoßen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Denkst du, heute wird´s regnen?« – »Todsicher!« »Todsicher« bedeutet »definitiv, ganz bestimmt, gewiss, absolut, fraglos, hundertpro, worauf du dich verlassen kannst!« Dieser Ausdruck ist nicht mehr steigerungsfähig. Denn es gibt nichts, das sicherer wäre als der Tod. Er kommt in jedem Fall für jeden! Man kann den Tod wegschieben, ihn ignorieren oder sich darüber lustig machen – doch er kommt unausweichlich. Wie geht man nun mit dem Tod um?</p><p>Oft wirft man den Christen vor, mit dem Tod und dem, was danach kommt, zu drohen. Allerdings hat die Christenheit den Tod nicht erfunden. Es gab ihn schon vorher! Aber Christen haben die Lösung. Denn als Jesus Christus auf diese Erde gekommen ist, hat er bewiesen, dass er die Macht über den Tod hat.</p><p>Die Begebenheit, aus der der Tagesvers stammt, belegt dies eindrücklich. Ein Mann, Lazarus, war bereits seit vier Tagen tot und begraben. Sein Tod war für alle unbestreitbar. Da tritt Jesus herzu und fordert die Trauernden auf, das Grab zu öffnen. Entsetzen! »Herr, er stinkt schon!« Der Tod hatte längst seinen Sieg davon getragen. Doch der Sohn Gottes ruft in das stille Grab hinein, und auf die Macht seines göttlichen Wortes humpelt eine in Leichentücher gewickelte Gestalt aus dem Grab heraus. Der Tote lebt! Jesus Christus nimmt dem Tod seine unerbittliche Macht. Der Tod ist nicht mehr sicher! Es gibt einen Stärkeren. Und der, der hier seine Macht demonstriert, sagt jedem Menschen zu, der an ihn glaubt: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, wenn er auch stirbt, und wer da lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben!« (Johannes 11,25-26).</p><p>Unser irdisches Leben bleibt zwar seinem physischen Ende unterworfen, aber Jesus hat das Tor zu unvergänglichem Leben aufgestoßen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 09 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Man kann Gott nichts vormachen</itunes:title>
    <title>Man kann Gott nichts vormachen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als die Alliierten am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 Orte wie Auschwitz, Bergen-Belsen oder Buchenwald befreiten, stießen sie auf eine Hölle, die viele nie für möglich gehalten hatten. Soldaten, Kriegsberichterstatter und Mediziner, die als Erste die Lager betraten, sahen die schlimmsten Abgründe der Menschheit: fast verhungerte Überlebende, Leichenberge, die unfassbare Grausamkeit offenbarten. Besonders bekannt ist die Reaktion von Dwight D. Eisenhower, der nach der Befreiung von Ohrdruf z...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als die Alliierten am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 Orte wie Auschwitz, Bergen-Belsen oder Buchenwald befreiten, stießen sie auf eine Hölle, die viele nie für möglich gehalten hatten. Soldaten, Kriegsberichterstatter und Mediziner, die als Erste die Lager betraten, sahen die schlimmsten Abgründe der Menschheit: fast verhungerte Überlebende, Leichenberge, die unfassbare Grausamkeit offenbarten.</p><p>Besonders bekannt ist die Reaktion von Dwight D. Eisenhower, der nach der Befreiung von Ohrdruf zutiefst erschüttert war. Er befahl, die Gräuel zu dokumentieren, und zwang deutsche Zivilisten und Offiziere, die Lager zu besichtigen, um ihnen die grausame Realität ihres Regimes unmissverständlich vor Augen zu führen.</p><p>So eine Situation erlebte auch der Prophet Hesekiel, als Gott ihm in einer Vision die tiefste Verderbnis seines Volkes offenbarte (Hesekiel 8) – einen Götzendienst, durchtränkt von ritueller Perversion, moralischem Verfall und schamloser Rebellion gegen den heiligen Gott. So ist es auch heute: Nach außen wird ein Stück weit der Schein gewahrt, aber im tiefsten Inneren des Herzens geschieht auf übelste Weise Abgötterei – mit schlimmen Folgen.</p><p>Wie ermutigend ist es zu wissen, dass Jesus diese Abgründe bereits kennt, dass es nichts in unserem Leben gibt, das ihn abschrecken würde. Er kennt unsere dunkelsten Gedanken, unsere vernarbten Vergangenheiten, unsere geheimen Kammern des Götzendienstes, die niemand sieht. Jesus blickt täglich durch das Schlüsselloch unserer Seele und erschrickt nicht. Im Gegenteil, er bietet uns Vergebung und einen Neuanfang an. Timothy Keller sagte: »Das Evangelium lautet: Wir sind sündiger und fehlerhafter, als wir zu glauben wagten, und doch in Christus mehr geliebt und angenommen, als wir es je hofften.«</p>Simon Pauls<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als die Alliierten am Ende des Zweiten Weltkriegs 1945 Orte wie Auschwitz, Bergen-Belsen oder Buchenwald befreiten, stießen sie auf eine Hölle, die viele nie für möglich gehalten hatten. Soldaten, Kriegsberichterstatter und Mediziner, die als Erste die Lager betraten, sahen die schlimmsten Abgründe der Menschheit: fast verhungerte Überlebende, Leichenberge, die unfassbare Grausamkeit offenbarten.</p><p>Besonders bekannt ist die Reaktion von Dwight D. Eisenhower, der nach der Befreiung von Ohrdruf zutiefst erschüttert war. Er befahl, die Gräuel zu dokumentieren, und zwang deutsche Zivilisten und Offiziere, die Lager zu besichtigen, um ihnen die grausame Realität ihres Regimes unmissverständlich vor Augen zu führen.</p><p>So eine Situation erlebte auch der Prophet Hesekiel, als Gott ihm in einer Vision die tiefste Verderbnis seines Volkes offenbarte (Hesekiel 8) – einen Götzendienst, durchtränkt von ritueller Perversion, moralischem Verfall und schamloser Rebellion gegen den heiligen Gott. So ist es auch heute: Nach außen wird ein Stück weit der Schein gewahrt, aber im tiefsten Inneren des Herzens geschieht auf übelste Weise Abgötterei – mit schlimmen Folgen.</p><p>Wie ermutigend ist es zu wissen, dass Jesus diese Abgründe bereits kennt, dass es nichts in unserem Leben gibt, das ihn abschrecken würde. Er kennt unsere dunkelsten Gedanken, unsere vernarbten Vergangenheiten, unsere geheimen Kammern des Götzendienstes, die niemand sieht. Jesus blickt täglich durch das Schlüsselloch unserer Seele und erschrickt nicht. Im Gegenteil, er bietet uns Vergebung und einen Neuanfang an. Timothy Keller sagte: »Das Evangelium lautet: Wir sind sündiger und fehlerhafter, als wir zu glauben wagten, und doch in Christus mehr geliebt und angenommen, als wir es je hofften.«</p>Simon Pauls<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 08 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Schaukelstuhl</itunes:title>
    <title>Der Schaukelstuhl</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Corrie ten Boom, eine Christin, sagte den Satz: »Sorgen sind wie ein Schaukelstuhl: Sie halten uns in Bewegung, bringen uns aber kein Stück vorwärts.« Wie viel Wahrheit steckt doch in diesem Satz, oder? Ich persönlich muss mir genau in diesem Moment eingestehen, dass ich gerade in einem solchen Schaukelstuhl sitze. Da ist die Sache mit dem Hausumbau, die fehlende Zeit für die Kinder, die Probleme mit dem Auto, die Sorge um das Geld und diese vielen Termine. Wie soll das alles nur werden, wie ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Corrie ten Boom, eine Christin, sagte den Satz: »Sorgen sind wie ein Schaukelstuhl: Sie halten uns in Bewegung, bringen uns aber kein Stück vorwärts.« Wie viel Wahrheit steckt doch in diesem Satz, oder? Ich persönlich muss mir genau in diesem Moment eingestehen, dass ich gerade in einem solchen Schaukelstuhl sitze. Da ist die Sache mit dem Hausumbau, die fehlende Zeit für die Kinder, die Probleme mit dem Auto, die Sorge um das Geld und diese vielen Termine. Wie soll das alles nur werden, wie kann ich jedem gerecht werden, und wie kann ich das alles nur schaffen?</p><p>Häufig versuche ich, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, und nutze nicht das Angebot Gottes, das im Tagesvers steht. Wäre da nur nicht mein Stolz, der mir ab und an im Weg steht. Nun lege ich den Laptop zur Seite und bete. Das ist ein großes Privileg, dass ich Gott meine Sorgen bringen darf.</p><p>Und was ist mit Ihnen? Vielleicht haben Sie Gott gar nicht in Ihr Leben einbezogen. Vielleicht sind Sie es gewohnt, mit allem selbst fertigwerden zu müssen. Das mag auch meistens gelingen. Aber auf keinen Fall dann, wenn es um Krankheit oder Tod geht. Dem sind wir hoffnungslos ausgeliefert. Spätestens dann wissen wir, dass wir jemanden brauchen, dass wir Gott brauchen. Die meisten Menschen neigen dazu, Gott nur in Nöten und schweren Phasen anzurufen, und in guten Zeiten vergessen sie ihn dann. Sie verpassen die Chance, ihn in guten Lebensphasen als Wegbegleiter und Helfer zu erleben. Gott ist unfassbar geduldig und gnädig mit uns Menschen, weil er immer bereit ist, uns anzunehmen – wenn wir im Gebet zu ihm kommen. Denn er ist interessiert an unserem Leben. Wenn Sorgen in Ihnen hochkommen, dürfen Sie diese auf ihn werfen – auch die Sorge vor Krankheit, Sterben und Tod.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Corrie ten Boom, eine Christin, sagte den Satz: »Sorgen sind wie ein Schaukelstuhl: Sie halten uns in Bewegung, bringen uns aber kein Stück vorwärts.« Wie viel Wahrheit steckt doch in diesem Satz, oder? Ich persönlich muss mir genau in diesem Moment eingestehen, dass ich gerade in einem solchen Schaukelstuhl sitze. Da ist die Sache mit dem Hausumbau, die fehlende Zeit für die Kinder, die Probleme mit dem Auto, die Sorge um das Geld und diese vielen Termine. Wie soll das alles nur werden, wie kann ich jedem gerecht werden, und wie kann ich das alles nur schaffen?</p><p>Häufig versuche ich, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen, und nutze nicht das Angebot Gottes, das im Tagesvers steht. Wäre da nur nicht mein Stolz, der mir ab und an im Weg steht. Nun lege ich den Laptop zur Seite und bete. Das ist ein großes Privileg, dass ich Gott meine Sorgen bringen darf.</p><p>Und was ist mit Ihnen? Vielleicht haben Sie Gott gar nicht in Ihr Leben einbezogen. Vielleicht sind Sie es gewohnt, mit allem selbst fertigwerden zu müssen. Das mag auch meistens gelingen. Aber auf keinen Fall dann, wenn es um Krankheit oder Tod geht. Dem sind wir hoffnungslos ausgeliefert. Spätestens dann wissen wir, dass wir jemanden brauchen, dass wir Gott brauchen. Die meisten Menschen neigen dazu, Gott nur in Nöten und schweren Phasen anzurufen, und in guten Zeiten vergessen sie ihn dann. Sie verpassen die Chance, ihn in guten Lebensphasen als Wegbegleiter und Helfer zu erleben. Gott ist unfassbar geduldig und gnädig mit uns Menschen, weil er immer bereit ist, uns anzunehmen – wenn wir im Gebet zu ihm kommen. Denn er ist interessiert an unserem Leben. Wenn Sorgen in Ihnen hochkommen, dürfen Sie diese auf ihn werfen – auch die Sorge vor Krankheit, Sterben und Tod.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 07 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Loslassen ist so schwer</itunes:title>
    <title>Loslassen ist so schwer</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach Feierabend wollte ich noch eine gute Flasche Wein für einen gemütlichen Abend kaufen. Also ging ich in den Rotweinkeller um die Ecke. – Da stand er: mein Kollege aus der Produktion. Mit einem vollen Glas schweren Rotweins in der Hand sah er aus wie das heulende Elend. Eigentlich wollte ich ja nach Hause, aber ich musste ihn einfach fragen, was ihn so beschwerte. Als er bemerkte, dass ich mich wirklich für ihn interessierte, brach er fast zusammen. Ich wusste, dass seine Frau eine Krebsdi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach Feierabend wollte ich noch eine gute Flasche Wein für einen gemütlichen Abend kaufen. Also ging ich in den Rotweinkeller um die Ecke. – Da stand er: mein Kollege aus der Produktion. Mit einem vollen Glas schweren Rotweins in der Hand sah er aus wie das heulende Elend. Eigentlich wollte ich ja nach Hause, aber ich musste ihn einfach fragen, was ihn so beschwerte. Als er bemerkte, dass ich mich wirklich für ihn interessierte, brach er fast zusammen. Ich wusste, dass seine Frau eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Er hatte mir erzählt, dass jeder Tag ihr letzter sein konnte, aber dass er nicht in der Lage war, sie gehen zu lassen.</p><p>Aus verschiedenen Gesprächen in den vergangenen Jahren wusste ich auch, dass er und seine Frau gläubige Christen waren. Um unser Gespräch nicht in der Öffentlichkeit fortzusetzen, setzten wir uns erst einmal in mein Auto. Hier kam der ganze Schmerz aus ihm heraus, und er weinte bitterlich. Dann sprachen wir über das Erlösungswerk Jesu, über die Wohnungen, die er für uns im Himmel bereitet, und über das ewige Leben, das er uns schenkt. Danach beteten wir lange und sagten dem Herrn Jesus alles, was so bedrückend und schwer war. Nun war mein Kollege bereit, die ganze Situation in Gottes Hände zu legen. Als wir geendet hatten, waren seine Tränen getrocknet, und er ging zuversichtlich zu seiner Frau ins Krankenhaus.</p><p>Am nächsten Tages traf ich ihn im Hof und fragte, wie es ihm heute gehe. Mit einem traurigen und doch gefassten Gesichtsausdruck erklärte er mir: »Ich habe ihr gesagt, dass ich Frieden habe, sie loszulassen. Heute Morgen um 4 Uhr ist sie dann gegangen.«</p><p>Der Glaube an Jesus und ein Leben nach dem Tod verhindert nicht Schmerz und Traurigkeit. Aber er öffnet den Blick für die Ewigkeit.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Feierabend wollte ich noch eine gute Flasche Wein für einen gemütlichen Abend kaufen. Also ging ich in den Rotweinkeller um die Ecke. – Da stand er: mein Kollege aus der Produktion. Mit einem vollen Glas schweren Rotweins in der Hand sah er aus wie das heulende Elend. Eigentlich wollte ich ja nach Hause, aber ich musste ihn einfach fragen, was ihn so beschwerte. Als er bemerkte, dass ich mich wirklich für ihn interessierte, brach er fast zusammen. Ich wusste, dass seine Frau eine Krebsdiagnose erhalten hatte. Er hatte mir erzählt, dass jeder Tag ihr letzter sein konnte, aber dass er nicht in der Lage war, sie gehen zu lassen.</p><p>Aus verschiedenen Gesprächen in den vergangenen Jahren wusste ich auch, dass er und seine Frau gläubige Christen waren. Um unser Gespräch nicht in der Öffentlichkeit fortzusetzen, setzten wir uns erst einmal in mein Auto. Hier kam der ganze Schmerz aus ihm heraus, und er weinte bitterlich. Dann sprachen wir über das Erlösungswerk Jesu, über die Wohnungen, die er für uns im Himmel bereitet, und über das ewige Leben, das er uns schenkt. Danach beteten wir lange und sagten dem Herrn Jesus alles, was so bedrückend und schwer war. Nun war mein Kollege bereit, die ganze Situation in Gottes Hände zu legen. Als wir geendet hatten, waren seine Tränen getrocknet, und er ging zuversichtlich zu seiner Frau ins Krankenhaus.</p><p>Am nächsten Tages traf ich ihn im Hof und fragte, wie es ihm heute gehe. Mit einem traurigen und doch gefassten Gesichtsausdruck erklärte er mir: »Ich habe ihr gesagt, dass ich Frieden habe, sie loszulassen. Heute Morgen um 4 Uhr ist sie dann gegangen.«</p><p>Der Glaube an Jesus und ein Leben nach dem Tod verhindert nicht Schmerz und Traurigkeit. Aber er öffnet den Blick für die Ewigkeit.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 06 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Hoch auf das Leben</itunes:title>
    <title>Ein Hoch auf das Leben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auch nach fast 22 Jahren ist mir noch das Gefühl präsent, wie ich zum ersten Mal unseren kleinen Sohn gesehen habe. Plötzlich verschaffte sich ein eigenständiges Geschöpf Gehör. In der Theorie hätte ich das zwar schon vorher beschreiben können, aber es zu erleben, veränderte meine Sicht auf den unendlichen Wert des Lebens. Der kleine Körper des Menschen ist gemessen am Universum nur ein winziges Stäubchen. Einerseits leicht zerbrechlich, sind wir andererseits etwas Großartiges. Blaise Pascal,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auch nach fast 22 Jahren ist mir noch das Gefühl präsent, wie ich zum ersten Mal unseren kleinen Sohn gesehen habe. Plötzlich verschaffte sich ein eigenständiges Geschöpf Gehör. In der Theorie hätte ich das zwar schon vorher beschreiben können, aber es zu erleben, veränderte meine Sicht auf den unendlichen Wert des Lebens.</p><p>Der kleine Körper des Menschen ist gemessen am Universum nur ein winziges Stäubchen. Einerseits leicht zerbrechlich, sind wir andererseits etwas Großartiges. Blaise Pascal, ein führender Denker im 17. Jahrhundert, formulierte in seinen <em>Pensées</em> (= Gedanken) viele Erkenntnisse zum Menschsein, mit denen er seinen persönlichen Glauben an Jesus Christus begründete. Im vierten Artikel (Allgemeine Erkenntnis des Menschen) argumentiert er:</p><p><em>Der Mensch ist nur ein sehr schwaches Schilfrohr der Natur, aber es ist ein denkendes Schilfrohr. Das ganze Universum braucht sich nicht zu waffnen, ihn zu zermalmen. Etwas Dampf, ein Tropfen Wasser genügt, ihn zu töten. Aber wenn das Universum ihn zermalmt, ist der Mensch doch viel edler als das, was ihn tötet, denn er weiß, dass er stirbt. Welchen Vorzug das Universum auch vor ihm hat, es weiß nichts davon.</em></p><p>Leben ist also nicht nur auf unsere biologische Existenz beschränkt. Wir sind nach dem Bild Gott geschaffen und besitzen deshalb auch ein geistiges Leben. Wir haben Selbstbewusstsein und sind mit einem moralischen Kompass ausgestattet. Wir können über das Leben, unsere Herkunft und unsere Ziele nachdenken. Außerdem existiert Leben nur in Beziehung und Gesellschaft, in Bewegung und im Wechselspiel. Diese große Würde gibt Gott, der Schöpfer, seinen »kleinen Rohrstäben«! Wir sind kein Unfall oder Zufall, sondern eine große Kostbarkeit, die einen Beschützer, Leiter und Helfer braucht.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auch nach fast 22 Jahren ist mir noch das Gefühl präsent, wie ich zum ersten Mal unseren kleinen Sohn gesehen habe. Plötzlich verschaffte sich ein eigenständiges Geschöpf Gehör. In der Theorie hätte ich das zwar schon vorher beschreiben können, aber es zu erleben, veränderte meine Sicht auf den unendlichen Wert des Lebens.</p><p>Der kleine Körper des Menschen ist gemessen am Universum nur ein winziges Stäubchen. Einerseits leicht zerbrechlich, sind wir andererseits etwas Großartiges. Blaise Pascal, ein führender Denker im 17. Jahrhundert, formulierte in seinen <em>Pensées</em> (= Gedanken) viele Erkenntnisse zum Menschsein, mit denen er seinen persönlichen Glauben an Jesus Christus begründete. Im vierten Artikel (Allgemeine Erkenntnis des Menschen) argumentiert er:</p><p><em>Der Mensch ist nur ein sehr schwaches Schilfrohr der Natur, aber es ist ein denkendes Schilfrohr. Das ganze Universum braucht sich nicht zu waffnen, ihn zu zermalmen. Etwas Dampf, ein Tropfen Wasser genügt, ihn zu töten. Aber wenn das Universum ihn zermalmt, ist der Mensch doch viel edler als das, was ihn tötet, denn er weiß, dass er stirbt. Welchen Vorzug das Universum auch vor ihm hat, es weiß nichts davon.</em></p><p>Leben ist also nicht nur auf unsere biologische Existenz beschränkt. Wir sind nach dem Bild Gott geschaffen und besitzen deshalb auch ein geistiges Leben. Wir haben Selbstbewusstsein und sind mit einem moralischen Kompass ausgestattet. Wir können über das Leben, unsere Herkunft und unsere Ziele nachdenken. Außerdem existiert Leben nur in Beziehung und Gesellschaft, in Bewegung und im Wechselspiel. Diese große Würde gibt Gott, der Schöpfer, seinen »kleinen Rohrstäben«! Wir sind kein Unfall oder Zufall, sondern eine große Kostbarkeit, die einen Beschützer, Leiter und Helfer braucht.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 05 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Vorgesorgt</itunes:title>
    <title>Vorgesorgt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Leben nimmt oft andere Wege als geplant. Gerade als Selbstständige merke ich das oft. Vor zwei Jahren musste eine größere Reparatur an meinem Auto vorgenommen werden, die nicht ganz billig war. Wenn man selbstständig arbeitet, ist das monatliche Einkommen nicht immer voraussehbar. Ich machte mir also meine Gedanken. Völlig unvorhergesehen erreichte mich in diesem Moment die verspätete Zahlung eines Kunden für einen Auftrag von ein paar Monaten zuvor – ein Problem, das mich ebenfalls schon...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Leben nimmt oft andere Wege als geplant. Gerade als Selbstständige merke ich das oft. Vor zwei Jahren musste eine größere Reparatur an meinem Auto vorgenommen werden, die nicht ganz billig war. Wenn man selbstständig arbeitet, ist das monatliche Einkommen nicht immer voraussehbar. Ich machte mir also meine Gedanken.</p><p>Völlig unvorhergesehen erreichte mich in diesem Moment die verspätete Zahlung eines Kunden für einen Auftrag von ein paar Monaten zuvor – ein Problem, das mich ebenfalls schon länger beschäftigt hatte. Es war in dem Sinne nicht »mehr« Geld, doch offensichtlich konnte ich den Betrag in der aktuellen Situation besser gebrauchen, als das vorher der Fall gewesen war. Zusammen mit einem unerwartet hohen Einkommen aus einer späteren Zusammenarbeit deckte diese Summe fast bis auf den Cent genau die Rechnung für die Auto-Reparatur ab. Während ich mir noch Sorgen machte, weil sich die Dinge nicht nach meinem eigenen Plan entwickelten, hatte Gott schon lange vorgesorgt.</p><p>In solchen Situationen bekommt der oben stehende Vers für mich immer eine ganz neue Bedeutung. Wer sich von Gott leiten lässt, muss sich keine Sorgen machen. Auch dann nicht, wenn die Probleme des Alltags überhandnehmen und die Dinge anders verlaufen als geplant. Ich habe es schon oft erlebt: Der Herr versorgt mich mit allem, was ich brauche – auch wenn ich selbst noch nicht weiß, was genau das ist. Die Wege, die ich gehe, sind sicher, solange er mich führt. »Dafür bürgt er mit seinem Namen«, versichert er uns in unserem Tagesvers. Wer sein Leben Jesus anvertraut hat, darf sich dieses Versprechens sicher sein. Haben Sie Ihr Leben schon in Gottes Hände gelegt?</p>Klara Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben nimmt oft andere Wege als geplant. Gerade als Selbstständige merke ich das oft. Vor zwei Jahren musste eine größere Reparatur an meinem Auto vorgenommen werden, die nicht ganz billig war. Wenn man selbstständig arbeitet, ist das monatliche Einkommen nicht immer voraussehbar. Ich machte mir also meine Gedanken.</p><p>Völlig unvorhergesehen erreichte mich in diesem Moment die verspätete Zahlung eines Kunden für einen Auftrag von ein paar Monaten zuvor – ein Problem, das mich ebenfalls schon länger beschäftigt hatte. Es war in dem Sinne nicht »mehr« Geld, doch offensichtlich konnte ich den Betrag in der aktuellen Situation besser gebrauchen, als das vorher der Fall gewesen war. Zusammen mit einem unerwartet hohen Einkommen aus einer späteren Zusammenarbeit deckte diese Summe fast bis auf den Cent genau die Rechnung für die Auto-Reparatur ab. Während ich mir noch Sorgen machte, weil sich die Dinge nicht nach meinem eigenen Plan entwickelten, hatte Gott schon lange vorgesorgt.</p><p>In solchen Situationen bekommt der oben stehende Vers für mich immer eine ganz neue Bedeutung. Wer sich von Gott leiten lässt, muss sich keine Sorgen machen. Auch dann nicht, wenn die Probleme des Alltags überhandnehmen und die Dinge anders verlaufen als geplant. Ich habe es schon oft erlebt: Der Herr versorgt mich mit allem, was ich brauche – auch wenn ich selbst noch nicht weiß, was genau das ist. Die Wege, die ich gehe, sind sicher, solange er mich führt. »Dafür bürgt er mit seinem Namen«, versichert er uns in unserem Tagesvers. Wer sein Leben Jesus anvertraut hat, darf sich dieses Versprechens sicher sein. Haben Sie Ihr Leben schon in Gottes Hände gelegt?</p>Klara Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 04 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf der Suche nach Wahrheit</itunes:title>
    <title>Auf der Suche nach Wahrheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Lee Strobel studierte Jura und Journalismus. 14 Jahre lang arbeitete er als Gerichtsreporter für die Chicago Tribune und andere Massenmedien. Für seine Reportagen erhielt er mehrere Preise. Als seine Ehefrau Leslie Christin wurde, nahm sich der Atheist Strobel vor, das Christentum zu widerlegen. Er meinte, seine Frau sei einem Irrglauben verfallen. Nach den Maßstäben sorgfältiger journalistischer Recherche und gerichtsfester Beweisführung untersuchte er die Aussagen der Evangelien über Jesus....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Lee Strobel studierte Jura und Journalismus. 14 Jahre lang arbeitete er als Gerichtsreporter für die <em>Chicago Tribune</em> und andere Massenmedien. Für seine Reportagen erhielt er mehrere Preise.</p><p>Als seine Ehefrau Leslie Christin wurde, nahm sich der Atheist Strobel vor, das Christentum zu widerlegen. Er meinte, seine Frau sei einem Irrglauben verfallen. Nach den Maßstäben sorgfältiger journalistischer Recherche und gerichtsfester Beweisführung untersuchte er die Aussagen der Evangelien über Jesus. Dabei nahm er mehrere christliche Gelehrte ins Kreuzverhör. Er konfrontierte sie mit Fragen wie: Gibt es außerhalb der Bibel Beweise für die Existenz Jesu? Sind die Aussagen der Zeugen in den Evangelien in sich stimmig? War der Anspruch Jesu, Gott zu sein, ein Anzeichen von Geisteskrankheit oder eine Tatsache? Welche Gründe gibt es dafür, an die Auferstehung Jesu als historisches Ereignis zu glauben?</p><p>Er kam zu dem Ergebnis, dass die Aussagen der Bibel historisch zuverlässig sind und Jesus Christus der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist. Er sagte: »Als jemand, der in Jura und Journalismus Bescheid wusste, war ich daran gewöhnt, an Fakten zu glauben. Für mich bewiesen die Fakten, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der die Strafe für meine Fehler am Kreuz auf sich genommen hat.« Seine Recherchen veröffentlichte Strobel in dem Buch <em>Der Fall Jesus: Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit</em>.</p><p>Doch sein Glaube veränderte nicht nur Lee Strobels Denken, sondern auch seinen Alltag. Die Veränderungen in seinem Leben nach seiner Hinwendung zu Gott waren so offensichtlich, dass seine fünfjährige Tochter ein paar Monate nach seiner Umkehr zu Gott sagte: »Mami, ich möchte, dass Gott bei mir auch so was Tolles macht wie bei Papa!«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Lee Strobel studierte Jura und Journalismus. 14 Jahre lang arbeitete er als Gerichtsreporter für die <em>Chicago Tribune</em> und andere Massenmedien. Für seine Reportagen erhielt er mehrere Preise.</p><p>Als seine Ehefrau Leslie Christin wurde, nahm sich der Atheist Strobel vor, das Christentum zu widerlegen. Er meinte, seine Frau sei einem Irrglauben verfallen. Nach den Maßstäben sorgfältiger journalistischer Recherche und gerichtsfester Beweisführung untersuchte er die Aussagen der Evangelien über Jesus. Dabei nahm er mehrere christliche Gelehrte ins Kreuzverhör. Er konfrontierte sie mit Fragen wie: Gibt es außerhalb der Bibel Beweise für die Existenz Jesu? Sind die Aussagen der Zeugen in den Evangelien in sich stimmig? War der Anspruch Jesu, Gott zu sein, ein Anzeichen von Geisteskrankheit oder eine Tatsache? Welche Gründe gibt es dafür, an die Auferstehung Jesu als historisches Ereignis zu glauben?</p><p>Er kam zu dem Ergebnis, dass die Aussagen der Bibel historisch zuverlässig sind und Jesus Christus der Schlüssel zu einem erfüllten Leben ist. Er sagte: »Als jemand, der in Jura und Journalismus Bescheid wusste, war ich daran gewöhnt, an Fakten zu glauben. Für mich bewiesen die Fakten, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der die Strafe für meine Fehler am Kreuz auf sich genommen hat.« Seine Recherchen veröffentlichte Strobel in dem Buch <em>Der Fall Jesus: Ein Journalist auf der Suche nach der Wahrheit</em>.</p><p>Doch sein Glaube veränderte nicht nur Lee Strobels Denken, sondern auch seinen Alltag. Die Veränderungen in seinem Leben nach seiner Hinwendung zu Gott waren so offensichtlich, dass seine fünfjährige Tochter ein paar Monate nach seiner Umkehr zu Gott sagte: »Mami, ich möchte, dass Gott bei mir auch so was Tolles macht wie bei Papa!«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 03 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Weil mich festhält deine starke Hand ...</itunes:title>
    <title>Weil mich festhält deine starke Hand ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Akrobatik im Kinderzimmer. Gefährlich sieht das aus. Unser Schwiegersohn wirft die kleinen Enkelkinder beim Spielen immer wieder in die Luft und fängt sie waghalsig auf. Die Großmutter kann vor Schreck fast nicht hinsehen. Was, wenn er mal danebengreift? Aber,die Kinder habe einen riesigen Spaß dabei. Sie lernen: Papa ist stark, Papa hält mich fest! Sie vertrauen kindlich und würden das auch nie anzweifeln. Die Fähigkeit zu vertrauen ist der menschlichen Natur gegeben. Auch als Erwachsene ver...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Akrobatik im Kinderzimmer. Gefährlich sieht das aus. Unser Schwiegersohn wirft die kleinen Enkelkinder beim Spielen immer wieder in die Luft und fängt sie waghalsig auf. Die Großmutter kann vor Schreck fast nicht hinsehen. Was, wenn er mal danebengreift? Aber,die Kinder habe einen riesigen Spaß dabei. Sie lernen: Papa ist stark, Papa hält mich fest! Sie vertrauen kindlich und würden das auch nie anzweifeln.</p><p>Die Fähigkeit zu vertrauen ist der menschlichen Natur gegeben. Auch als Erwachsene vertrauen wir im Alltag oft irgendwem oder irgendeiner Sache blind. Man nutzt den öffentlichen Nahverkehr und geht selbstverständlich davon aus, dass der Fahrzeugführer geschult ist und eine Fahrerlaubnis besitzt. Wir kaufen in der Apotheke ein Päckchen Schmerzmittel und hinterfragen nicht, ob die Tabletten tatsächlich den angegebenen Wirkstoff und die richtige Dosierung enthalten. Viele vertrauen sich bedenkenlos der Kabine einer Achterbahn an, ohne letztlich ihren Montage- und Wartungszustand zu kennen.</p><p>Warum aber fällt es uns schwer, Gott zu vertrauen und das von ihm Gesagte als Wahrheit anzunehmen? Zu gewagt? Das Vertrauen in Gott zieht Freude nach sich, genau wie bei unseren Enkelkindern. Denn man darf erleben, dass Gott den auffängt und nicht im Stich lässt, der sich seinen guten Händen überlässt. In einem geistlichen Lied heißt es: <em>»Herr, weil mich festhält deine starke Hand, / vertrau ich still; / weil du voll Liebe dich zu mir gewandt, / vertrau ich still. / Du machst mich stark, / du gibst mir frohen Mut, / ich preise dich, / dein Wille, Herr, ist gut.«</em></p><p>Schlimm wird es, wenn ein Mensch allem und jedem misstraut. Es fehlt dann das gesunde Vermögen, sich anderen zu überlassen, sogar dann, wenn man sich selbst nicht mehr halten kann.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Akrobatik im Kinderzimmer. Gefährlich sieht das aus. Unser Schwiegersohn wirft die kleinen Enkelkinder beim Spielen immer wieder in die Luft und fängt sie waghalsig auf. Die Großmutter kann vor Schreck fast nicht hinsehen. Was, wenn er mal danebengreift? Aber,die Kinder habe einen riesigen Spaß dabei. Sie lernen: Papa ist stark, Papa hält mich fest! Sie vertrauen kindlich und würden das auch nie anzweifeln.</p><p>Die Fähigkeit zu vertrauen ist der menschlichen Natur gegeben. Auch als Erwachsene vertrauen wir im Alltag oft irgendwem oder irgendeiner Sache blind. Man nutzt den öffentlichen Nahverkehr und geht selbstverständlich davon aus, dass der Fahrzeugführer geschult ist und eine Fahrerlaubnis besitzt. Wir kaufen in der Apotheke ein Päckchen Schmerzmittel und hinterfragen nicht, ob die Tabletten tatsächlich den angegebenen Wirkstoff und die richtige Dosierung enthalten. Viele vertrauen sich bedenkenlos der Kabine einer Achterbahn an, ohne letztlich ihren Montage- und Wartungszustand zu kennen.</p><p>Warum aber fällt es uns schwer, Gott zu vertrauen und das von ihm Gesagte als Wahrheit anzunehmen? Zu gewagt? Das Vertrauen in Gott zieht Freude nach sich, genau wie bei unseren Enkelkindern. Denn man darf erleben, dass Gott den auffängt und nicht im Stich lässt, der sich seinen guten Händen überlässt. In einem geistlichen Lied heißt es: <em>»Herr, weil mich festhält deine starke Hand, / vertrau ich still; / weil du voll Liebe dich zu mir gewandt, / vertrau ich still. / Du machst mich stark, / du gibst mir frohen Mut, / ich preise dich, / dein Wille, Herr, ist gut.«</em></p><p>Schlimm wird es, wenn ein Mensch allem und jedem misstraut. Es fehlt dann das gesunde Vermögen, sich anderen zu überlassen, sogar dann, wenn man sich selbst nicht mehr halten kann.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 02 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Kraft- und hilflos</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es hat zu Streiks, Demonstrationen und einem mittleren politischen Beben geführt: VW hat angekündigt, in den nächsten zehn Jahren ca. 30 000 Stellen zu streichen. Für viele Menschen auch eine existenzielle Herausforderung. Was tun, wenn der Job wegbricht? Darüber hinaus schwingen aber auch Zurückweisung, Minderwertigkeitsgedanken und Degradierung mit: Bin ich nicht mehr wertvoll oder fähig genug? Werde ich noch gebraucht? Solche Gefühle hat keiner von uns gerne: schwach zu sein, unnütz zu sei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es hat zu Streiks, Demonstrationen und einem mittleren politischen Beben geführt: VW hat angekündigt, in den nächsten zehn Jahren ca. 30 000 Stellen zu streichen. Für viele Menschen auch eine existenzielle Herausforderung. Was tun, wenn der Job wegbricht? Darüber hinaus schwingen aber auch Zurückweisung, Minderwertigkeitsgedanken und Degradierung mit: <em>Bin ich nicht mehr wertvoll oder fähig genug? Werde ich noch gebraucht?</em></p><p>Solche Gefühle hat keiner von uns gerne: schwach zu sein, unnütz zu sein, unfähig und zu nichts zu gebrauchen. Lieber fühlen wir uns stark, überlegen, gehören zu den Besten und wissen, was wir können. Wir haben die Dinge lieber gerne selbst in der Hand und im Griff. Das Beispiel der Werksschließungen zeigt jedoch: Unser Leben verläuft manchmal anders, als wir uns das vorstellen und erhoffen. Schon im normalen Alltag werden wir häufig mit Dingen konfrontiert, die wir nicht mehr kontrollieren können und die wir nicht im Griff haben. Oft stehen wir vor Situationen und Problemen in unserem Leben, in denen wir uns schwach und hilflos fühlen.</p><p>Vielleicht stehen Sie vor finanziellen Problemen oder haben mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen? Vielleicht haben Sie familiäre Streitigkeiten oder erleben berufliche Unsicherheiten? In solchen Situationen steht uns unsere ganze Kraft- und Hilflosigkeit vor Augen. Manchmal müssen wir erst merken, dass wir aus uns selbst heraus nicht perfekt sind. Doch Gott lässt uns nicht allein. Gerade in solchen Situationen möchte er uns eine Hilfe sein. Unsere Schwachheiten sind seine Möglichkeiten! Wenn wir erkannt haben, dass alles von Gott abhängt, dürfen wir vor ihm kapitulieren. Gott ist für jeden, der sein Vertrauen auf ihn setzt, Hilfe und Führung, Trost und Kraft.</p>Joel Wjst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es hat zu Streiks, Demonstrationen und einem mittleren politischen Beben geführt: VW hat angekündigt, in den nächsten zehn Jahren ca. 30 000 Stellen zu streichen. Für viele Menschen auch eine existenzielle Herausforderung. Was tun, wenn der Job wegbricht? Darüber hinaus schwingen aber auch Zurückweisung, Minderwertigkeitsgedanken und Degradierung mit: <em>Bin ich nicht mehr wertvoll oder fähig genug? Werde ich noch gebraucht?</em></p><p>Solche Gefühle hat keiner von uns gerne: schwach zu sein, unnütz zu sein, unfähig und zu nichts zu gebrauchen. Lieber fühlen wir uns stark, überlegen, gehören zu den Besten und wissen, was wir können. Wir haben die Dinge lieber gerne selbst in der Hand und im Griff. Das Beispiel der Werksschließungen zeigt jedoch: Unser Leben verläuft manchmal anders, als wir uns das vorstellen und erhoffen. Schon im normalen Alltag werden wir häufig mit Dingen konfrontiert, die wir nicht mehr kontrollieren können und die wir nicht im Griff haben. Oft stehen wir vor Situationen und Problemen in unserem Leben, in denen wir uns schwach und hilflos fühlen.</p><p>Vielleicht stehen Sie vor finanziellen Problemen oder haben mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen? Vielleicht haben Sie familiäre Streitigkeiten oder erleben berufliche Unsicherheiten? In solchen Situationen steht uns unsere ganze Kraft- und Hilflosigkeit vor Augen. Manchmal müssen wir erst merken, dass wir aus uns selbst heraus nicht perfekt sind. Doch Gott lässt uns nicht allein. Gerade in solchen Situationen möchte er uns eine Hilfe sein. Unsere Schwachheiten sind seine Möglichkeiten! Wenn wir erkannt haben, dass alles von Gott abhängt, dürfen wir vor ihm kapitulieren. Gott ist für jeden, der sein Vertrauen auf ihn setzt, Hilfe und Führung, Trost und Kraft.</p>Joel Wjst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.05.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 01 May 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Geborgenheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die 15-jährige Hannah Serfas aus Webster in Florida war eine sehr talentierte und vielversprechende Springreiterin. Auf ihr lagen die Hoffnungen des US-Pferdesports. Ihre Zukunft sah Erfolg versprechend aus. Doch am 30. April 2023 wurde diesem jungen Leben auf tragische Weise ein plötzliches Ende gesetzt. Bei einem Turnier stürzte sie mit ihrem Pferd, sodass dieses auf ihrem Kopf landete. Obwohl sie direkt ins nächste Krankenhaus eingeliefert wurde, konnten die Ärzte dort nur noch ihren Tod f...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die 15-jährige Hannah Serfas aus Webster in Florida war eine sehr talentierte und vielversprechende Springreiterin. Auf ihr lagen die Hoffnungen des US-Pferdesports. Ihre Zukunft sah Erfolg versprechend aus. Doch am 30. April 2023 wurde diesem jungen Leben auf tragische Weise ein plötzliches Ende gesetzt. Bei einem Turnier stürzte sie mit ihrem Pferd, sodass dieses auf ihrem Kopf landete. Obwohl sie direkt ins nächste Krankenhaus eingeliefert wurde, konnten die Ärzte dort nur noch ihren Tod feststellen.</p><p>Wir können die schönsten Pläne schmieden – sei es in beruflicher, sportlicher oder privater Hinsicht. Wir können uns unsere Zukunft in den schönsten Farben ausmalen, doch rechnen wir auch damit, dass schon morgen alles zu Ende sein kann? Dass alle unsere Pläne, unsere Vorhaben und unsere Wünsche in Rauch aufgehen und nur noch Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung zurückbleiben? In Psalm 90,12 steht: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.« Dieser Satz stammt von Mose, der 80 Jahre seines Lebens mit der Trockenheit und Leblosigkeit der Wüste konfrontiert war und nicht immer wusste, ob er den nächsten Tag erleben würde. Doch er nutzte diese Ungewissheit, um sich die Unvorhersehbarkeit des Lebens vor Augen zu führen und aus dieser Perspektive heraus kluge Entscheidungen zu treffen. Er sah auf Gott, der der Einzige ist, der wirkliche Sicherheit und Geborgenheit geben kann – weil er über dem Menschen steht.</p><p>Da auch wir unsere Zukunft nicht kennen, möchte ich Sie ermutigen, sich diesem Gott, der in Jesus Christus Mensch wurde, um uns zu erlösen, anzuvertrauen. Dann müssen Sie nicht in Angst leben. Denn er hat die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft in seiner Hand.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die 15-jährige Hannah Serfas aus Webster in Florida war eine sehr talentierte und vielversprechende Springreiterin. Auf ihr lagen die Hoffnungen des US-Pferdesports. Ihre Zukunft sah Erfolg versprechend aus. Doch am 30. April 2023 wurde diesem jungen Leben auf tragische Weise ein plötzliches Ende gesetzt. Bei einem Turnier stürzte sie mit ihrem Pferd, sodass dieses auf ihrem Kopf landete. Obwohl sie direkt ins nächste Krankenhaus eingeliefert wurde, konnten die Ärzte dort nur noch ihren Tod feststellen.</p><p>Wir können die schönsten Pläne schmieden – sei es in beruflicher, sportlicher oder privater Hinsicht. Wir können uns unsere Zukunft in den schönsten Farben ausmalen, doch rechnen wir auch damit, dass schon morgen alles zu Ende sein kann? Dass alle unsere Pläne, unsere Vorhaben und unsere Wünsche in Rauch aufgehen und nur noch Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung zurückbleiben? In Psalm 90,12 steht: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.« Dieser Satz stammt von Mose, der 80 Jahre seines Lebens mit der Trockenheit und Leblosigkeit der Wüste konfrontiert war und nicht immer wusste, ob er den nächsten Tag erleben würde. Doch er nutzte diese Ungewissheit, um sich die Unvorhersehbarkeit des Lebens vor Augen zu führen und aus dieser Perspektive heraus kluge Entscheidungen zu treffen. Er sah auf Gott, der der Einzige ist, der wirkliche Sicherheit und Geborgenheit geben kann – weil er über dem Menschen steht.</p><p>Da auch wir unsere Zukunft nicht kennen, möchte ich Sie ermutigen, sich diesem Gott, der in Jesus Christus Mensch wurde, um uns zu erlösen, anzuvertrauen. Dann müssen Sie nicht in Angst leben. Denn er hat die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft in seiner Hand.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Active Noise Cancelling</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor etwa fünf Jahren kaufte ich mir meine ersten Kopfhörer mit dem damals noch neuartigen ANC, Active Noise Cancelling (zu Deutsch: aktive Geräuschunterdrückung). Dadurch öffnete sich mir eine neue Welt: Um mich herum herrschte eine beruhigende Stille. Auf dem Weg zur Schule, im Bus, Zug – selbst zu Hause. Der Lärm meines Alltags verblasste zunehmend – übrig blieb nur der Soundtrack meines Tages. Die Technologie verbesserte sich weiter, und ich testete immer wieder die neuesten Modelle. Doch ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor etwa fünf Jahren kaufte ich mir meine ersten Kopfhörer mit dem damals noch neuartigen ANC, <em>Active Noise Cancelling</em> (zu Deutsch: aktive Geräuschunterdrückung). Dadurch öffnete sich mir eine neue Welt: Um mich herum herrschte eine beruhigende Stille. Auf dem Weg zur Schule, im Bus, Zug – selbst zu Hause. Der Lärm meines Alltags verblasste zunehmend – übrig blieb nur der Soundtrack meines Tages.</p><p>Die Technologie verbesserte sich weiter, und ich testete immer wieder die neuesten Modelle. Doch trotz meiner großen Begeisterung musste ich feststellen: Ein Leben ohne diese Kopfhörer war für mich mittlerweile unmöglich geworden. Putzen, Kochen oder der Weg zur Arbeit – ohne Musik? Kaum zu ertragen. Selbst zu Besuch bei meinen Eltern am Esstisch verstummten unsere Gespräche, während ich mir lieber einen neuen Podcast anhörte. Ich suchte nach Ruhe, doch stattdessen umgab mich ein immerwährender Lärm.</p><p><em>Active Noise Cancelling</em> ist nur eines von vielen Beispielen, die uns scheinbar Ruhe versprechen – andere sind Geld, Status oder Ansehen. Bei diesen Dingen neigen wir dazu, zu glauben: »Wenn ich erst mal ... erreicht habe, kann ich mich entspannt zurücklehnen.« Ich bin jedoch überzeugt, dass wahre Ruhe nur von <em>Einem </em>kommen kann: Gott! In der Bibel stellt er sich als der Schöpfer aller Menschen vor und verspricht, dass der Glaube an ihn uns echten Frieden bringt. Er kann die Unruhe in unserem Herzen tatsächlich wegnehmen. Wenn wir ihm vertrauen und ihn um Vergebung bitten, gibt er echten Frieden in unsere Herzen. Dieses Versprechen beruht auf seiner Liebe zu uns und dem Wunsch, in Beziehung mit uns zu leben. Durch die Begegnung mit ihm füllt er unser Leben und unseren Alltag mit Sinn, Erfüllung und Ruhe.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa fünf Jahren kaufte ich mir meine ersten Kopfhörer mit dem damals noch neuartigen ANC, <em>Active Noise Cancelling</em> (zu Deutsch: aktive Geräuschunterdrückung). Dadurch öffnete sich mir eine neue Welt: Um mich herum herrschte eine beruhigende Stille. Auf dem Weg zur Schule, im Bus, Zug – selbst zu Hause. Der Lärm meines Alltags verblasste zunehmend – übrig blieb nur der Soundtrack meines Tages.</p><p>Die Technologie verbesserte sich weiter, und ich testete immer wieder die neuesten Modelle. Doch trotz meiner großen Begeisterung musste ich feststellen: Ein Leben ohne diese Kopfhörer war für mich mittlerweile unmöglich geworden. Putzen, Kochen oder der Weg zur Arbeit – ohne Musik? Kaum zu ertragen. Selbst zu Besuch bei meinen Eltern am Esstisch verstummten unsere Gespräche, während ich mir lieber einen neuen Podcast anhörte. Ich suchte nach Ruhe, doch stattdessen umgab mich ein immerwährender Lärm.</p><p><em>Active Noise Cancelling</em> ist nur eines von vielen Beispielen, die uns scheinbar Ruhe versprechen – andere sind Geld, Status oder Ansehen. Bei diesen Dingen neigen wir dazu, zu glauben: »Wenn ich erst mal ... erreicht habe, kann ich mich entspannt zurücklehnen.« Ich bin jedoch überzeugt, dass wahre Ruhe nur von <em>Einem </em>kommen kann: Gott! In der Bibel stellt er sich als der Schöpfer aller Menschen vor und verspricht, dass der Glaube an ihn uns echten Frieden bringt. Er kann die Unruhe in unserem Herzen tatsächlich wegnehmen. Wenn wir ihm vertrauen und ihn um Vergebung bitten, gibt er echten Frieden in unsere Herzen. Dieses Versprechen beruht auf seiner Liebe zu uns und dem Wunsch, in Beziehung mit uns zu leben. Durch die Begegnung mit ihm füllt er unser Leben und unseren Alltag mit Sinn, Erfüllung und Ruhe.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 29 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel</itunes:title>
    <title>Ohne Strom, ohne Netz, ohne Ampel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen – Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos. Passanten versuchten, den Straße...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen – Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos. Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).</p><p>Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten – im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.</p><p>Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!</p>Christian Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. April 2025 fiel in großen Teilen von Spanien, Portugal und Südfrankreich der Strom aus. »Kein Netz, kein Geld, keine Kühlung«, titelten die Medien. Menschen reckten ihre Handys in die Höhe, in der verzweifelten Hoffnung, ein bisschen Handynetz zu ergattern. Andere versuchten vergeblich, am Bankautomaten etwas Geld zu bekommen – Kartenzahlung war nicht möglich. Supermärkte bangten um ihre Lebensmittel. Tankstellen blieben geschlossen. Es herrschte Chaos. Passanten versuchten, den Straßenverkehr zu regeln. Züge und Flüge fielen aus. Das gesamte Leben stand mit einem Mal still. Totalausfall. Verbindungsverlust. Der Bayrische Rundfunk nannte es eine Infrastrukturapokalypse. Für die 58 Millionen Betroffenen war es eine Katastrophe, denn ihr Leben geriet aus den Fugen. Als nach neun Stunden die Lichter wieder angingen, sangen einige: »Viva España!« (= Es lebe Spanien!).</p><p>Was diese Menschen erleiden mussten, leben viele Menschen jeden Tag, ohne die katastrophalen Auswirkungen ihres Verbindungsverlustes unmittelbar ernst und wahrzunehmen. Ich meine den Verbindungsverlust zu Gott, zu Jesus Christus. Wie steht es um Ihre Verbindung zu Jesus Christus? Stehen Sie in Kontakt, oder herrscht bei Ihnen Stromausfall? Es hat nämlich Folgen, auf diese Verbindung zu verzichten – im Hier und Jetzt, aber auch, was noch viel schlimmer ist, bis in alle Ewigkeit. Dann droht der Totalausfall, der Totalverlust.</p><p>Mit Jesus jedoch bekommen wir Anschluss an das Leben. Und das nicht nur für ein paar Jahre, sondern für immer. Jesus ist nur ein Gebet weit entfernt. Um sich mit ihm zu verbinden, müssen Sie nicht in die Kirche gehen oder etwas Besonderes tun. Sie können jetzt sofort, so wie Sie sind, mit Jesus sprechen. Jesus verspricht: Wer zu ihm kommt, den wird er nicht hinausstoßen!</p>Christian Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 28 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>61-Jähriger gewinnt Ultramarathon</itunes:title>
    <title>61-Jähriger gewinnt Ultramarathon</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Cliff Young, ein australischer Farmer, wurde 1983 zur Legende, als er den 875 Kilometer langen Sydney-Melbourne-Ultramarathon gewann. Wegen seines Alters von 61 Jahren und seiner bescheidenen Ausrüstung – Gummistiefel und ein Overall – wurde er zunächst verspottet. Doch Young zeigte, dass wahre Stärke nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Ausdauer und Entschlossenheit. Mit seinem unorthodoxen »Cliff Young Shuffle«, also einem langsameren Tempo mit geringerem Energieaufwand,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Cliff Young, ein australischer Farmer, wurde 1983 zur Legende, als er den 875 Kilometer langen Sydney-Melbourne-Ultramarathon gewann. Wegen seines Alters von 61 Jahren und seiner bescheidenen Ausrüstung – Gummistiefel und ein Overall – wurde er zunächst verspottet. Doch Young zeigte, dass wahre Stärke nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Ausdauer und Entschlossenheit. Mit seinem unorthodoxen »Cliff Young Shuffle«, also einem langsameren Tempo mit geringerem Energieaufwand, und dem Willen, fast ohne Schlaf weiterzulaufen, überholte er die Konkurrenz und gewann das Rennen mit einem Vorsprung von eineinhalb Tagen. Diese Ausdauer hatte er sich durch jahrelange harte Arbeit auf der Familienfarm erarbeitet, wo er oft tagelang Schafe zusammentrieb.</p><p>Youngs Geschichte erinnert uns daran, dass im Leben nicht immer alles nach Plan verläuft. Es sind nicht immer die perfekten Bedingungen, die uns zum Ziel führen, sondern der Glaube und die Entschlossenheit, weiterzumachen, auch wenn der Weg schwierig erscheint. Wie Young, der trotz des Spottes und der schwierigen Umstände siegte, lehrt uns auch Jesus, dass wahre Stärke nicht in äußeren Erfolgen liegt, sondern in einer inneren Haltung des Glaubens und des Ausharrens.</p><p>Vielleicht stehen auch wir wie Young vor Herausforderungen, die unüberwindbar erscheinen. Statt vor einem Marathon stehen wir vielleicht vor einem neuen Lebensabschnitt, der uns zu entwurzeln droht. Oder wir befinden uns in einer Zeit der Trauer. In solchen Herausforderungen möchte uns Jesus Kraft, Mut und Trost geben. Denn der Glaube an ihn ist keine Frage der perfekten Umstände, sondern der Bereitschaft, Jesus Schritt für Schritt zu vertrauen. Er lädt Sie dazu ein.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Cliff Young, ein australischer Farmer, wurde 1983 zur Legende, als er den 875 Kilometer langen Sydney-Melbourne-Ultramarathon gewann. Wegen seines Alters von 61 Jahren und seiner bescheidenen Ausrüstung – Gummistiefel und ein Overall – wurde er zunächst verspottet. Doch Young zeigte, dass wahre Stärke nicht von äußeren Umständen abhängt, sondern von innerer Ausdauer und Entschlossenheit. Mit seinem unorthodoxen »Cliff Young Shuffle«, also einem langsameren Tempo mit geringerem Energieaufwand, und dem Willen, fast ohne Schlaf weiterzulaufen, überholte er die Konkurrenz und gewann das Rennen mit einem Vorsprung von eineinhalb Tagen. Diese Ausdauer hatte er sich durch jahrelange harte Arbeit auf der Familienfarm erarbeitet, wo er oft tagelang Schafe zusammentrieb.</p><p>Youngs Geschichte erinnert uns daran, dass im Leben nicht immer alles nach Plan verläuft. Es sind nicht immer die perfekten Bedingungen, die uns zum Ziel führen, sondern der Glaube und die Entschlossenheit, weiterzumachen, auch wenn der Weg schwierig erscheint. Wie Young, der trotz des Spottes und der schwierigen Umstände siegte, lehrt uns auch Jesus, dass wahre Stärke nicht in äußeren Erfolgen liegt, sondern in einer inneren Haltung des Glaubens und des Ausharrens.</p><p>Vielleicht stehen auch wir wie Young vor Herausforderungen, die unüberwindbar erscheinen. Statt vor einem Marathon stehen wir vielleicht vor einem neuen Lebensabschnitt, der uns zu entwurzeln droht. Oder wir befinden uns in einer Zeit der Trauer. In solchen Herausforderungen möchte uns Jesus Kraft, Mut und Trost geben. Denn der Glaube an ihn ist keine Frage der perfekten Umstände, sondern der Bereitschaft, Jesus Schritt für Schritt zu vertrauen. Er lädt Sie dazu ein.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 27 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Klappe zu, alles gut?</itunes:title>
    <title>Klappe zu, alles gut?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[April 1986. Im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl gerät bei einem Versuch eine Kettenreaktion außer Kontrolle. Es kommt zum ersten Super-GAU der zivilen Atomkraft. Tagelang brennt der Reaktor, und die Flamme schleudert hochradioaktive Partikel in die Luft. Mit Sand und Blei kämpfen die Menschen zunächst dagegen an und bauen dann unter schlimmsten Bedingungen eine Schutzhülle. Juli 2004. Der Bau einer neuen Hülle wird beschlossen, und 15 Jahre später ist diese fertiggestellt. Ausgelegt ist...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>April 1986.</strong> Im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl gerät bei einem Versuch eine Kettenreaktion außer Kontrolle. Es kommt zum ersten Super-GAU der zivilen Atomkraft. Tagelang brennt der Reaktor, und die Flamme schleudert hochradioaktive Partikel in die Luft. Mit Sand und Blei kämpfen die Menschen zunächst dagegen an und bauen dann unter schlimmsten Bedingungen eine Schutzhülle.</p><p><strong>Juli 2004.</strong> Der Bau einer neuen Hülle wird beschlossen, und 15 Jahre später ist diese fertiggestellt. Ausgelegt ist dieser Sarkophag über dem Reaktor für 100 Jahre.</p><p><strong>April 2025.</strong> Ein Drohneneinschlag sorgt für massive Schäden an der Schutzhülle. Laut Experten sind die Strahlenwerte noch stabil.</p><p>Mithilfe einer Metallhülle versucht man, die Strahlen des Reaktors einzudämmen. Doch die weitere Entwicklung zeigt, dass dies keine endgültige Lösung darstellt, denn das alte Problem tritt wieder zutage.</p><p>Das ist bei uns Menschen ganz ähnlich. Unsere schlechten Verhaltensweisen – zum Beispiel Lügen und Lästern – kommen immer wieder zum Vorschein, so sehr wir uns auch bemühen, sie zu verdecken oder zu ummanteln. Das hat alles sehr weitreichende Folgen: Unsere Sünde trennt uns von Gott und bringt uns auch in Konflikt mit unseren Mitmenschen. Das führt unweigerlich zum Tod. So zeigt es uns die Bibel. Sie zeigt uns aber auch, wie sich das ändern kann: Durch Jesus Christus, seinen Sohn, ist die tödliche Wirkung der Sünde aufgehoben. Das Mittel dazu ist Vergebung, die Gott jedem gewährt, der dankbar anerkennt und für sich in Anspruch nimmt, dass Jesus am Kreuz den Preis für unsere Schuld bezahlt hat. Gott ist gnädig, und wir dürfen sicher sein, dass unsere Sünden für immer ausgelöscht sind und nicht wieder zum Vorschein kommen.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>April 1986.</strong> Im ukrainischen Atomkraftwerk Tschernobyl gerät bei einem Versuch eine Kettenreaktion außer Kontrolle. Es kommt zum ersten Super-GAU der zivilen Atomkraft. Tagelang brennt der Reaktor, und die Flamme schleudert hochradioaktive Partikel in die Luft. Mit Sand und Blei kämpfen die Menschen zunächst dagegen an und bauen dann unter schlimmsten Bedingungen eine Schutzhülle.</p><p><strong>Juli 2004.</strong> Der Bau einer neuen Hülle wird beschlossen, und 15 Jahre später ist diese fertiggestellt. Ausgelegt ist dieser Sarkophag über dem Reaktor für 100 Jahre.</p><p><strong>April 2025.</strong> Ein Drohneneinschlag sorgt für massive Schäden an der Schutzhülle. Laut Experten sind die Strahlenwerte noch stabil.</p><p>Mithilfe einer Metallhülle versucht man, die Strahlen des Reaktors einzudämmen. Doch die weitere Entwicklung zeigt, dass dies keine endgültige Lösung darstellt, denn das alte Problem tritt wieder zutage.</p><p>Das ist bei uns Menschen ganz ähnlich. Unsere schlechten Verhaltensweisen – zum Beispiel Lügen und Lästern – kommen immer wieder zum Vorschein, so sehr wir uns auch bemühen, sie zu verdecken oder zu ummanteln. Das hat alles sehr weitreichende Folgen: Unsere Sünde trennt uns von Gott und bringt uns auch in Konflikt mit unseren Mitmenschen. Das führt unweigerlich zum Tod. So zeigt es uns die Bibel. Sie zeigt uns aber auch, wie sich das ändern kann: Durch Jesus Christus, seinen Sohn, ist die tödliche Wirkung der Sünde aufgehoben. Das Mittel dazu ist Vergebung, die Gott jedem gewährt, der dankbar anerkennt und für sich in Anspruch nimmt, dass Jesus am Kreuz den Preis für unsere Schuld bezahlt hat. Gott ist gnädig, und wir dürfen sicher sein, dass unsere Sünden für immer ausgelöscht sind und nicht wieder zum Vorschein kommen.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Und weg ist er!</itunes:title>
    <title>Und weg ist er!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In unserem Garten laufen momentan Baumfällarbeiten. Ein hoher, dicker Baum muss weichen. Wie viele Jahre lang er Hitze und Sturm getrotzt, wie viele Menschenleben er begleitet und wie viele Kinder er durch Kletterpartien glücklich gemacht hat, können wir nur erahnen. Jahrzehnte sind darüber ins Land gegangen – und in nur wenigen Stunden fällt der Baum. Weg ist er. Heute denkt kaum noch jemand an den wohltuenden Schatten in der Sommerhitze, an die vielen Nistplätze für die zwitschernden Vögel....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In unserem Garten laufen momentan Baumfällarbeiten. Ein hoher, dicker Baum muss weichen. Wie viele Jahre lang er Hitze und Sturm getrotzt, wie viele Menschenleben er begleitet und wie viele Kinder er durch Kletterpartien glücklich gemacht hat, können wir nur erahnen. Jahrzehnte sind darüber ins Land gegangen – und in nur wenigen Stunden fällt der Baum. Weg ist er. Heute denkt kaum noch jemand an den wohltuenden Schatten in der Sommerhitze, an die vielen Nistplätze für die zwitschernden Vögel. Im Gegenteil, man ist dankbar, dass das Sonnenlicht nun ungehindert auf die Photovoltaikanlage fällt, endlich kein Laub im Herbst mehr zu harken ist und die Kinder nicht mehr vom Baum fallen können.</p><p>Das gibt mir zu denken: Was empfindet man, wenn ich abtrete? Dankbarkeit, dass ich niemandem mehr im Weg stehe? Erleichterung, dass man endlich keine Mühe mehr mit mir hat? Oder denkt jemand wehmütig an mich und meine Art zurück? Habe ich jemandem wohltuenden Schatten in seinen Wüstenzeiten geschenkt, konnten Menschen sich gern und geborgen bei mir »einnisten«?</p><p>Wir Menschen erinnern uns leider schnell an das Schlechte und nur schwerfällig an das Gute. Da ist auch die Bibel realistisch: König Joram wurde nicht vermisst, denn seine üblen Machenschaften waren berühmt und berüchtigt. Er ließ alle seine Brüder und andere hochrangige Menschen ermorden und führte ein böses Leben. Außerdem verführte er das Volk dazu, sich vom wahren Gott abzuwenden und Götzenbilder anzubeten. Ob er überhaupt etwas Gutes tat, ist nicht bekannt. Die Bibel überschreibt sein Leben mit der nüchternen Aussage: »Er tat, was dem HERRN missfiel.« Und die Konsequenz seines gottlosen Lebens waren Dankbarkeit und Erleichterung über seinen Tod. Wie traurig!</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Garten laufen momentan Baumfällarbeiten. Ein hoher, dicker Baum muss weichen. Wie viele Jahre lang er Hitze und Sturm getrotzt, wie viele Menschenleben er begleitet und wie viele Kinder er durch Kletterpartien glücklich gemacht hat, können wir nur erahnen. Jahrzehnte sind darüber ins Land gegangen – und in nur wenigen Stunden fällt der Baum. Weg ist er. Heute denkt kaum noch jemand an den wohltuenden Schatten in der Sommerhitze, an die vielen Nistplätze für die zwitschernden Vögel. Im Gegenteil, man ist dankbar, dass das Sonnenlicht nun ungehindert auf die Photovoltaikanlage fällt, endlich kein Laub im Herbst mehr zu harken ist und die Kinder nicht mehr vom Baum fallen können.</p><p>Das gibt mir zu denken: Was empfindet man, wenn ich abtrete? Dankbarkeit, dass ich niemandem mehr im Weg stehe? Erleichterung, dass man endlich keine Mühe mehr mit mir hat? Oder denkt jemand wehmütig an mich und meine Art zurück? Habe ich jemandem wohltuenden Schatten in seinen Wüstenzeiten geschenkt, konnten Menschen sich gern und geborgen bei mir »einnisten«?</p><p>Wir Menschen erinnern uns leider schnell an das Schlechte und nur schwerfällig an das Gute. Da ist auch die Bibel realistisch: König Joram wurde nicht vermisst, denn seine üblen Machenschaften waren berühmt und berüchtigt. Er ließ alle seine Brüder und andere hochrangige Menschen ermorden und führte ein böses Leben. Außerdem verführte er das Volk dazu, sich vom wahren Gott abzuwenden und Götzenbilder anzubeten. Ob er überhaupt etwas Gutes tat, ist nicht bekannt. Die Bibel überschreibt sein Leben mit der nüchternen Aussage: »Er tat, was dem HERRN missfiel.« Und die Konsequenz seines gottlosen Lebens waren Dankbarkeit und Erleichterung über seinen Tod. Wie traurig!</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 25 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Hatte Jesus jemals Angst?</itunes:title>
    <title>Hatte Jesus jemals Angst?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Angst ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Das bestätigt auch Jesus selbst vor seinen Jüngern: »In der Welt habt ihr Angst« (Johannes 16,33). Wenn das Angst-Haben offenbar elementar zum Menschsein gehört, hatte dann Jesus, als er auf der Erde war, auch Angst? Die Antwort ist ein klares »Ja«, denn Jesaja schreibt prophetisch über Jesus: »Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.« Wenn Jesus aus der Angst herausgenommen wurde, muss er zwangsläufig zuvor in ihr gewesen sein. Jesus war g...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Angst ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Das bestätigt auch Jesus selbst vor seinen Jüngern: »In der Welt habt ihr Angst« (Johannes 16,33). Wenn das Angst-Haben offenbar elementar zum Menschsein gehört, hatte dann Jesus, als er auf der Erde war, auch Angst? Die Antwort ist ein klares »Ja«, denn Jesaja schreibt prophetisch über Jesus: »Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.« Wenn Jesus aus der Angst herausgenommen wurde, muss er zwangsläufig zuvor in ihr gewesen sein.</p><p>Jesus war ganz Gott und ganz Mensch. Als wahrem Gott war ihm die Angst fremd und unbekannt, als wahrer Mensch aber hat er erlebt und erfahren, was Angst bedeutet. Bezeichnenderweise beziehen sich alle Aussagen des Alten und des Neuen Testaments, die den Begriff »Angst« an Jesus heranrücken, auf seinen Leidensweg und auf sein Sterben.</p><p>Die tatsächliche Bestätigung findet sich im Garten Gethsemane. Als Jesus den Garten betrat, »fing er an, betrübt und beängstigt zu werden« (Matthäus 26,37). Der Sohn Gottes stand im Begriff, in das gerechte Gericht Gottes auf Golgatha zu gehen, das ihn »zur Sünde machen« würde (2. Korinther 5,21). Er sah die kommende Gott-Verlassenheit, sah die Finsternis, sah den Tod. Wem würde da nicht angst und bange werden?</p><p>Aber Jesus ist nicht in der Angst geblieben. Nachdem das Werk vollbracht war, »wurde er weggenommen aus Angst und Gericht«. Betrübnis und Angst lösten sich mit dem Ruf »Es ist vollbracht!« auf. Man möchte fast sagen, dass Golgatha dadurch (und seitdem) der einzig angstfreie Platz der Menschheitsgeschichte ist, denn dort hat Jesus die Angst besiegt und für alle Suchenden einen angstfreien Raum zur ewigen Zuflucht und Sicherheit geschaffen.</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Angst ist ein fester Bestandteil unseres Lebens. Das bestätigt auch Jesus selbst vor seinen Jüngern: »In der Welt habt ihr Angst« (Johannes 16,33). Wenn das Angst-Haben offenbar elementar zum Menschsein gehört, hatte dann Jesus, als er auf der Erde war, auch Angst? Die Antwort ist ein klares »Ja«, denn Jesaja schreibt prophetisch über Jesus: »Er ist aus Angst und Gericht hinweggenommen.« Wenn Jesus aus der Angst herausgenommen wurde, muss er zwangsläufig zuvor in ihr gewesen sein.</p><p>Jesus war ganz Gott und ganz Mensch. Als wahrem Gott war ihm die Angst fremd und unbekannt, als wahrer Mensch aber hat er erlebt und erfahren, was Angst bedeutet. Bezeichnenderweise beziehen sich alle Aussagen des Alten und des Neuen Testaments, die den Begriff »Angst« an Jesus heranrücken, auf seinen Leidensweg und auf sein Sterben.</p><p>Die tatsächliche Bestätigung findet sich im Garten Gethsemane. Als Jesus den Garten betrat, »fing er an, betrübt und beängstigt zu werden« (Matthäus 26,37). Der Sohn Gottes stand im Begriff, in das gerechte Gericht Gottes auf Golgatha zu gehen, das ihn »zur Sünde machen« würde (2. Korinther 5,21). Er sah die kommende Gott-Verlassenheit, sah die Finsternis, sah den Tod. Wem würde da nicht angst und bange werden?</p><p>Aber Jesus ist nicht in der Angst geblieben. Nachdem das Werk vollbracht war, »wurde er weggenommen aus Angst und Gericht«. Betrübnis und Angst lösten sich mit dem Ruf »Es ist vollbracht!« auf. Man möchte fast sagen, dass Golgatha dadurch (und seitdem) der einzig angstfreie Platz der Menschheitsgeschichte ist, denn dort hat Jesus die Angst besiegt und für alle Suchenden einen angstfreien Raum zur ewigen Zuflucht und Sicherheit geschaffen.</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unterwegs – aber wohin?</itunes:title>
    <title>Unterwegs – aber wohin?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir planten einen Besuch in die Ostprovinz von Sambia, hatten alles gepackt und starteten. Unser Fahrer fuhr zielstrebig los und kurvte durch den Morgenverkehr in Lusaka. Nach 20 Minuten fragte er uns, wohin er uns denn fahren solle. Er wusste gar nicht, wohin wir wollten, fuhr aber zufällig in die richtige Richtung. Geht es uns im Leben nicht gelegentlich auch so? Wir sind unterwegs, wissen aber gar nicht genau, wohin. Welche Schwerpunkte sollen wir setzen: die Gründung einer Familie, der nä...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir planten einen Besuch in die Ostprovinz von Sambia, hatten alles gepackt und starteten. Unser Fahrer fuhr zielstrebig los und kurvte durch den Morgenverkehr in Lusaka. Nach 20 Minuten fragte er uns, wohin er uns denn fahren solle. Er wusste gar nicht, wohin wir wollten, fuhr aber zufällig in die richtige Richtung.</p><p>Geht es uns im Leben nicht gelegentlich auch so? Wir sind unterwegs, wissen aber gar nicht genau, wohin. Welche Schwerpunkte sollen wir setzen: die Gründung einer Familie, der nächste Karriereschritt im Beruf oder doch eine Auszeit zur Selbstfindung? Durch die überwältigende Flut von Informationen verlieren wir schnell die Orientierung. Das Resultat: Man irrt ziellos herum oder lässt sich von der Masse treiben, nur um dann plötzlich erschrocken festzustellen, dass man auf einen Holzweg geraten ist.</p><p>Orientierungslos waren auch die Jünger Jesu. In einem Gespräch über die Zukunft und die bevorstehenden Ereignisse der Kreuzigung fragte Thomas: »Wie sollen wir den Weg kennen?« Jesus antwortete mit dem Tagesvers und machte damit klar: Wer ihm folgt, kann sich nicht mehr verirren. Denn Jesus selbst ist ja der Weg zu Gott. Er ist auf unsere Erde gekommen, um uns genau davon zu berichten und uns zu Gott einzuladen. Durch die Bibel haben wir auch 2000 Jahre später die Möglichkeit, das nachzuvollziehen. Das ist ein großes Vorrecht, wie es auch der Psalmdichter beschreibt: »Dein Wort ist eine Leuchte vor meinem Fuß und ein Licht auf meinem Weg« (Psalm 119,105).</p><p>Selbst wenn Sie Ihre Lebenssituation als hoffnungslos verloren wahrnehmen, so gibt es noch einen Wegweiser: Jesus Christus. Er möchte Sie auf den richtigen Weg zu einem erfüllten Leben führen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir planten einen Besuch in die Ostprovinz von Sambia, hatten alles gepackt und starteten. Unser Fahrer fuhr zielstrebig los und kurvte durch den Morgenverkehr in Lusaka. Nach 20 Minuten fragte er uns, wohin er uns denn fahren solle. Er wusste gar nicht, wohin wir wollten, fuhr aber zufällig in die richtige Richtung.</p><p>Geht es uns im Leben nicht gelegentlich auch so? Wir sind unterwegs, wissen aber gar nicht genau, wohin. Welche Schwerpunkte sollen wir setzen: die Gründung einer Familie, der nächste Karriereschritt im Beruf oder doch eine Auszeit zur Selbstfindung? Durch die überwältigende Flut von Informationen verlieren wir schnell die Orientierung. Das Resultat: Man irrt ziellos herum oder lässt sich von der Masse treiben, nur um dann plötzlich erschrocken festzustellen, dass man auf einen Holzweg geraten ist.</p><p>Orientierungslos waren auch die Jünger Jesu. In einem Gespräch über die Zukunft und die bevorstehenden Ereignisse der Kreuzigung fragte Thomas: »Wie sollen wir den Weg kennen?« Jesus antwortete mit dem Tagesvers und machte damit klar: Wer ihm folgt, kann sich nicht mehr verirren. Denn Jesus selbst ist ja der Weg zu Gott. Er ist auf unsere Erde gekommen, um uns genau davon zu berichten und uns zu Gott einzuladen. Durch die Bibel haben wir auch 2000 Jahre später die Möglichkeit, das nachzuvollziehen. Das ist ein großes Vorrecht, wie es auch der Psalmdichter beschreibt: »Dein Wort ist eine Leuchte vor meinem Fuß und ein Licht auf meinem Weg« (Psalm 119,105).</p><p>Selbst wenn Sie Ihre Lebenssituation als hoffnungslos verloren wahrnehmen, so gibt es noch einen Wegweiser: Jesus Christus. Er möchte Sie auf den richtigen Weg zu einem erfüllten Leben führen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Free-Solo</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Er klettert ungesichert (d. h. ohne Kletterseil) und alleine – daher der Name Free-Solo – zum Teil fast senkrechte Bergwände hoch. Dabei geht es nicht nur um ein paar Höhenmeter, nein – er bestieg zum Beispiel die berühmte Eiger-Nordwand in der Schweiz (die Route hat ca. 1800 Höhenmeter). Bekannt wurde er, weil er die sechs großen Nordwände der Alpen bestieg – bei den meisten hält er dabei den Rekord. So benötigte er für die Solotour an der Matterhorn-Nordwand (ca. 1200 Höhenmeter) am 22. Apr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Er klettert ungesichert (d. h. ohne Kletterseil) und alleine – daher der Name Free-Solo – zum Teil fast senkrechte Bergwände hoch. Dabei geht es nicht nur um ein paar Höhenmeter, nein – er bestieg zum Beispiel die berühmte Eiger-Nordwand in der Schweiz (die Route hat ca. 1800 Höhenmeter). Bekannt wurde er, weil er die sechs großen Nordwände der Alpen bestieg – bei den meisten hält er dabei den Rekord. So benötigte er für die Solotour an der Matterhorn-Nordwand (ca. 1200 Höhenmeter) am 22. April 2015 nur eine Stunde und 46 Minuten. Die Rede ist von dem Schweizer Extremsportler Dani Arnold, der schon seit seinem 19. Lebensjahr den Sport Free-Solo betreibt.</p><p>Wenn man die Bilder und Videos im Internet sieht, schwankt man zwischen Faszination und Unglauben. Arnold selbst beschreibt Free-Solo als »die Königsdisziplin, aber auch (als) die dümmste und gefährlichste Art des Kletterns«. Doch warum tut jemand so etwas? Ist es nur der Nervenkitzel?</p><p>Beim Nachdenken über diese Sportart fiel mir auf, dass viele Menschen sich auch »free-solo« durch ihr Leben bewegen. Zumindest in Bezug auf Gott. Sie hangeln sich von dieser Felsspalte zu jenem breiteren Felsvorsprung, jedoch ohne Absicherung in Bezug auf ihre Existenz nach dem Leben im Hier und Jetzt. Dass es mit einer einzigen falschen Bewegung vorbei sein kann, zeigt besonders diese Sportart sehr deutlich. Und was kommt dann? Wofür haben wir dann gelebt? Nur um zu sterben? Jesus Christus will uns Sicherheit geben, was nach dem Tod kommt. Wenn wir an ihn glauben und daran, dass er für unsere Sünden gestorben ist, haben wir ein Sicherungssseil für die Ewigkeit, das uns hier nicht etwa behindert, sondern befreit von Sünde und Schuld leben lässt und unserem Leben einen Sinn und ein Ziel gibt.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Er klettert ungesichert (d. h. ohne Kletterseil) und alleine – daher der Name Free-Solo – zum Teil fast senkrechte Bergwände hoch. Dabei geht es nicht nur um ein paar Höhenmeter, nein – er bestieg zum Beispiel die berühmte Eiger-Nordwand in der Schweiz (die Route hat ca. 1800 Höhenmeter). Bekannt wurde er, weil er die sechs großen Nordwände der Alpen bestieg – bei den meisten hält er dabei den Rekord. So benötigte er für die Solotour an der Matterhorn-Nordwand (ca. 1200 Höhenmeter) am 22. April 2015 nur eine Stunde und 46 Minuten. Die Rede ist von dem Schweizer Extremsportler Dani Arnold, der schon seit seinem 19. Lebensjahr den Sport Free-Solo betreibt.</p><p>Wenn man die Bilder und Videos im Internet sieht, schwankt man zwischen Faszination und Unglauben. Arnold selbst beschreibt Free-Solo als »die Königsdisziplin, aber auch (als) die dümmste und gefährlichste Art des Kletterns«. Doch warum tut jemand so etwas? Ist es nur der Nervenkitzel?</p><p>Beim Nachdenken über diese Sportart fiel mir auf, dass viele Menschen sich auch »free-solo« durch ihr Leben bewegen. Zumindest in Bezug auf Gott. Sie hangeln sich von dieser Felsspalte zu jenem breiteren Felsvorsprung, jedoch ohne Absicherung in Bezug auf ihre Existenz nach dem Leben im Hier und Jetzt. Dass es mit einer einzigen falschen Bewegung vorbei sein kann, zeigt besonders diese Sportart sehr deutlich. Und was kommt dann? Wofür haben wir dann gelebt? Nur um zu sterben? Jesus Christus will uns Sicherheit geben, was nach dem Tod kommt. Wenn wir an ihn glauben und daran, dass er für unsere Sünden gestorben ist, haben wir ein Sicherungssseil für die Ewigkeit, das uns hier nicht etwa behindert, sondern befreit von Sünde und Schuld leben lässt und unserem Leben einen Sinn und ein Ziel gibt.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Charles Colson – der »Vollstrecker« wird Christ</itunes:title>
    <title>Charles Colson – der »Vollstrecker« wird Christ</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Charles Wendell Colson († 21. April 2012) wurde am 16. Oktober 1931 in Boston geboren. Nach einer kurzen Karriere als Kleinkrimineller und Gangster schloss er ein Studium der Rechtswissenschaft mit Auszeichnungen ab. Colsons berufliche Kariere erreichte ihren Höhepunkt, als er dann als Sonderberater für den Präsidenten Richard Nixon arbeitete. Er tat alles für »seinen« Präsidenten und war ihm treu ergeben. Doch als 1972 die »Watergate-Affäre« aufflog, die versuchte, die damalige Präsidentscha...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Charles Wendell Colson († 21. April 2012) wurde am 16. Oktober 1931 in Boston geboren. Nach einer kurzen Karriere als Kleinkrimineller und Gangster schloss er ein Studium der Rechtswissenschaft mit Auszeichnungen ab. Colsons berufliche Kariere erreichte ihren Höhepunkt, als er dann als Sonderberater für den Präsidenten Richard Nixon arbeitete. Er tat alles für »seinen« Präsidenten und war ihm treu ergeben. Doch als 1972 die »Watergate-Affäre« aufflog, die versuchte, die damalige Präsidentschaftswahlen zu manipulieren, wurde Colson wegen seiner Verwicklung in den Skandal angeklagt und verurteilt.</p><p>Während seiner Haftstrafe erhielt der einstige Sonderberater Zugang zu christlicher Literatur und bekam dadurch Interesse am Bibellesen. Er erlebte eine radikale Veränderung in seinem Leben und begann, sich für die Rechte von Gefangenen und die Reform des Strafvollzugssystems einzusetzen. Nach seiner Freilassung gründete Colson die Organisation »Prison Fellowship«, die sich der Unterstützung von Strafgefangenen und der Rehabilitation von Ex-Häftlingen widmete. Er wurde zu einem bedeutenden evangelikalen Christen und war bekannt für seine Arbeit in der Gefängnisreform und für seine Bemühungen, Christus den Gefangenen zu verkündigen. Einmal sagte er: »Christus verändert Menschen, die Welt verändert sich nicht.«</p><p>Colson hatte erkannt, dass nicht ein feiner Anzug, Macht, Berühmtheit oder Ansehen echte Veränderung bringt – sondern allein die Begegnung mit Jesus Christus. Es braucht nicht erst eine Gefängniszelle, um einen Blick in die Bibel zu wagen. Denn sie lädt in Matthäus 7,8 jeden ein: »Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.«</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Charles Wendell Colson († 21. April 2012) wurde am 16. Oktober 1931 in Boston geboren. Nach einer kurzen Karriere als Kleinkrimineller und Gangster schloss er ein Studium der Rechtswissenschaft mit Auszeichnungen ab. Colsons berufliche Kariere erreichte ihren Höhepunkt, als er dann als Sonderberater für den Präsidenten Richard Nixon arbeitete. Er tat alles für »seinen« Präsidenten und war ihm treu ergeben. Doch als 1972 die »Watergate-Affäre« aufflog, die versuchte, die damalige Präsidentschaftswahlen zu manipulieren, wurde Colson wegen seiner Verwicklung in den Skandal angeklagt und verurteilt.</p><p>Während seiner Haftstrafe erhielt der einstige Sonderberater Zugang zu christlicher Literatur und bekam dadurch Interesse am Bibellesen. Er erlebte eine radikale Veränderung in seinem Leben und begann, sich für die Rechte von Gefangenen und die Reform des Strafvollzugssystems einzusetzen. Nach seiner Freilassung gründete Colson die Organisation »Prison Fellowship«, die sich der Unterstützung von Strafgefangenen und der Rehabilitation von Ex-Häftlingen widmete. Er wurde zu einem bedeutenden evangelikalen Christen und war bekannt für seine Arbeit in der Gefängnisreform und für seine Bemühungen, Christus den Gefangenen zu verkündigen. Einmal sagte er: »Christus verändert Menschen, die Welt verändert sich nicht.«</p><p>Colson hatte erkannt, dass nicht ein feiner Anzug, Macht, Berühmtheit oder Ansehen echte Veränderung bringt – sondern allein die Begegnung mit Jesus Christus. Es braucht nicht erst eine Gefängniszelle, um einen Blick in die Bibel zu wagen. Denn sie lädt in Matthäus 7,8 jeden ein: »Denn jeder, der bittet, empfängt; und wer sucht, der findet; und wer anklopft, dem wird aufgetan.«</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 21 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Spaziergang mit offenen Augen</itunes:title>
    <title>Spaziergang mit offenen Augen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ob bei einem Spaziergang entlang der bunt blühenden Wiesen, der klar plätschernden Bäche sowie im frisch duftenden Wald oder bei einer Wanderung durch die atemberaubend majestätische Berglandschaft: Beim näheren Betrachten gibt es unzählig viel Wundervolles zu entdecken. Auf einer der Blüten flattert ein hübscher Schmetterling, während auf der nächsten eine Biene ihren Nektar sammelt. Darüber hinaus lohnt es sich, im Herbst den eingefärbten Blättern beim Tanzen zuzusehen. Oder sich in den Win...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ob bei einem Spaziergang entlang der bunt blühenden Wiesen, der klar plätschernden Bäche sowie im frisch duftenden Wald oder bei einer Wanderung durch die atemberaubend majestätische Berglandschaft: Beim näheren Betrachten gibt es unzählig viel Wundervolles zu entdecken. Auf einer der Blüten flattert ein hübscher Schmetterling, während auf der nächsten eine Biene ihren Nektar sammelt. Darüber hinaus lohnt es sich, im Herbst den eingefärbten Blättern beim Tanzen zuzusehen. Oder sich in den Wintermonaten, wenn die Bergspitzen in Puderzucker getaucht von der Sonne angestrahlt werden und der Schnee bezaubernd glitzert, bewusst in Gottes einzigartiger Schöpfung zu bewegen. Die Natur, die Tierwelt und auch wir Menschen sind mit starkem Facettenreichtum ausgestattet.</p><p>Doch wer steckt dahinter? Der einzigartige Schöpfergott, der sich durch seine herrliche Schöpfung sowie durch Jesus Christus, seinen Sohn, offenbart. Er hat die Welt perfekt erschaffen. Wir Menschen haben sie zerstört, indem wir uns von Gottes Prinzipien abgewandt haben. Daraufhin wurde Jesus Mensch, starb am Kreuz und rettet nun jeden, der an ihn glaubt und von seinen Sünden umkehrt. Das lesen wir in Gottes Wort, der Bibel.</p><p>Um darüber nachdenken zu können, brauchen wir Ruhe. Dazu dienen meist die Urlaubszeiten. Hier kann man abschalten und entschleunigen, um die wunderschönen Dinge in sich aufnehmen zu können, die Gott geschaffen hat. Er schenkt sie Tag für Tag, doch wir Menschen nehmen nur einen Bruchteil dieser Wunder nachhaltig wahr, da wir im Alltag oftmals viel zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind und zu viel Zeit mit Dingen verbringen, denen der Ewigkeitscharakter fehlt. Sollten wir nicht besser mit offenen Augen eine Kursänderung vornehmen?</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ob bei einem Spaziergang entlang der bunt blühenden Wiesen, der klar plätschernden Bäche sowie im frisch duftenden Wald oder bei einer Wanderung durch die atemberaubend majestätische Berglandschaft: Beim näheren Betrachten gibt es unzählig viel Wundervolles zu entdecken. Auf einer der Blüten flattert ein hübscher Schmetterling, während auf der nächsten eine Biene ihren Nektar sammelt. Darüber hinaus lohnt es sich, im Herbst den eingefärbten Blättern beim Tanzen zuzusehen. Oder sich in den Wintermonaten, wenn die Bergspitzen in Puderzucker getaucht von der Sonne angestrahlt werden und der Schnee bezaubernd glitzert, bewusst in Gottes einzigartiger Schöpfung zu bewegen. Die Natur, die Tierwelt und auch wir Menschen sind mit starkem Facettenreichtum ausgestattet.</p><p>Doch wer steckt dahinter? Der einzigartige Schöpfergott, der sich durch seine herrliche Schöpfung sowie durch Jesus Christus, seinen Sohn, offenbart. Er hat die Welt perfekt erschaffen. Wir Menschen haben sie zerstört, indem wir uns von Gottes Prinzipien abgewandt haben. Daraufhin wurde Jesus Mensch, starb am Kreuz und rettet nun jeden, der an ihn glaubt und von seinen Sünden umkehrt. Das lesen wir in Gottes Wort, der Bibel.</p><p>Um darüber nachdenken zu können, brauchen wir Ruhe. Dazu dienen meist die Urlaubszeiten. Hier kann man abschalten und entschleunigen, um die wunderschönen Dinge in sich aufnehmen zu können, die Gott geschaffen hat. Er schenkt sie Tag für Tag, doch wir Menschen nehmen nur einen Bruchteil dieser Wunder nachhaltig wahr, da wir im Alltag oftmals viel zu sehr mit uns selbst beschäftigt sind und zu viel Zeit mit Dingen verbringen, denen der Ewigkeitscharakter fehlt. Sollten wir nicht besser mit offenen Augen eine Kursänderung vornehmen?</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Feindesliebe</itunes:title>
    <title>Feindesliebe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn mir Unrecht widerfährt, kenne ich einen starken Impuls: Rache! Dem zeige ich es! Warte nur ab, bis ich dich erwische! Bis ich die Gelegenheit habe, mich zu revanchieren. Man begegnet sich immer zweimal im Leben! Im Straßenverkehr beobachte ich diesen Impuls oft – nicht nur bei mir. Auch die Geschichte kennt viele Beispiele, dass Menschen, die lange unterdrückt wurden, sich gnadenlos rächen, wenn sich die Machtverhältnisse ändern. Völlig anders ist Jesus Christus. Ein Mensch ohne Fehler. ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn mir Unrecht widerfährt, kenne ich einen starken Impuls: Rache! <em>Dem zeige ich es! Warte nur ab, bis ich dich erwische! Bis ich die Gelegenheit habe, mich zu revanchieren. Man begegnet sich immer zweimal im Leben!</em> Im Straßenverkehr beobachte ich diesen Impuls oft – nicht nur bei mir. Auch die Geschichte kennt viele Beispiele, dass Menschen, die lange unterdrückt wurden, sich gnadenlos rächen, wenn sich die Machtverhältnisse ändern.</p><p>Völlig anders ist Jesus Christus. Ein Mensch ohne Fehler. Ein Mensch, der niemandem Böses, sondern anhaltend Gutes tat. Ein Mensch, der half, heilte, aus dem Tod rettete. Ausgerechnet dieser Jesus wurde verspottet, verfolgt, angeklagt, verurteilt und hingerichtet. Wer, wenn nicht dieser Mann, erlitt gröbstes Unrecht und hätte jedes Recht gehabt, nach Rache zu brüllen? Naheliegend wäre es gewesen, hätte er seine Verfolger und Henker verflucht. Und wenn man bedenkt, dass er als Gottes Sohn in jeder Millisekunde seines Leids seine Feinde mit dem Hauch seines Mundes hätte vernichten können, wird umso unglaublicher, wie er sich am Kreuz unter schwersten Schmerzen verhielt:</p><p>Jesu Liebe und Gebet am Kreuz galten ausgerechnet den Spöttern und Sündern. Die barmherzige Liebe Gottes lebt mitten unter ihren Feinden – so drückt es Dietrich Bonhoeffer aus.</p><p>Wenn es einen schlagenden Beweis für die Richtigkeit, die Echtheit, ja, die Göttlichkeit der Botschaft Jesu Christi gibt, dann ist es Jesus am Kreuz. Hier manifestiert sich unübersehbar, dass seine Liebe vor dem Hass und der Ablehnung seiner Feinde nicht kapituliert. Im Gegenteil: Noch dort trägt er Fürsorge dafür, dass es selbst für seine schärfsten Gegner ein Zurück, eine Chance auf die Versöhnung mit Gott gibt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn mir Unrecht widerfährt, kenne ich einen starken Impuls: Rache! <em>Dem zeige ich es! Warte nur ab, bis ich dich erwische! Bis ich die Gelegenheit habe, mich zu revanchieren. Man begegnet sich immer zweimal im Leben!</em> Im Straßenverkehr beobachte ich diesen Impuls oft – nicht nur bei mir. Auch die Geschichte kennt viele Beispiele, dass Menschen, die lange unterdrückt wurden, sich gnadenlos rächen, wenn sich die Machtverhältnisse ändern.</p><p>Völlig anders ist Jesus Christus. Ein Mensch ohne Fehler. Ein Mensch, der niemandem Böses, sondern anhaltend Gutes tat. Ein Mensch, der half, heilte, aus dem Tod rettete. Ausgerechnet dieser Jesus wurde verspottet, verfolgt, angeklagt, verurteilt und hingerichtet. Wer, wenn nicht dieser Mann, erlitt gröbstes Unrecht und hätte jedes Recht gehabt, nach Rache zu brüllen? Naheliegend wäre es gewesen, hätte er seine Verfolger und Henker verflucht. Und wenn man bedenkt, dass er als Gottes Sohn in jeder Millisekunde seines Leids seine Feinde mit dem Hauch seines Mundes hätte vernichten können, wird umso unglaublicher, wie er sich am Kreuz unter schwersten Schmerzen verhielt:</p><p>Jesu Liebe und Gebet am Kreuz galten ausgerechnet den Spöttern und Sündern. Die barmherzige Liebe Gottes lebt mitten unter ihren Feinden – so drückt es Dietrich Bonhoeffer aus.</p><p>Wenn es einen schlagenden Beweis für die Richtigkeit, die Echtheit, ja, die Göttlichkeit der Botschaft Jesu Christi gibt, dann ist es Jesus am Kreuz. Hier manifestiert sich unübersehbar, dass seine Liebe vor dem Hass und der Ablehnung seiner Feinde nicht kapituliert. Im Gegenteil: Noch dort trägt er Fürsorge dafür, dass es selbst für seine schärfsten Gegner ein Zurück, eine Chance auf die Versöhnung mit Gott gibt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Licht auf der Titanic</itunes:title>
    <title>Das Licht auf der Titanic</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auch mehr als 100 Jahre nach ihrem Untergang übt die 1912 gesunkene Titanic eine große Faszination aus. Darum analysieren Wissenschaftler weiterhin mit modernster Technik die Unglücksursache. 2023 setzten Experten über 700 000 Fotos zu einem hochauflösenden 3D-Modell des Passagierdampfers zusammen. Damit konnten sie bisher unbekannte Details über die letzten Stunden des Schiffes enthüllen. Die Analyse der digitalen Nachbildung ergab, dass bis kurz vor dem Untergang noch Dampf in das Stromerze...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auch mehr als 100 Jahre nach ihrem Untergang übt die 1912 gesunkene <em>Titanic</em> eine große Faszination aus. Darum analysieren Wissenschaftler weiterhin mit modernster Technik die Unglücksursache. 2023 setzten Experten über 700 000 Fotos zu einem hochauflösenden 3D-Modell des Passagierdampfers zusammen. Damit konnten sie bisher unbekannte Details über die letzten Stunden des Schiffes enthüllen. Die Analyse der digitalen Nachbildung ergab, dass bis kurz vor dem Untergang noch Dampf in das Stromerzeugungssystem des Schiffes floss. Diese Erkenntnis deckt sich mit Augenzeugenberichten, wonach Arbeiter bis zum Schluss dafür kämpften, dass das Schiff beleuchtet blieb. Sie schaufelten Kohle in die Öfen und sorgten dadurch dafür, dass die Besatzung die Rettungsboote nicht in absoluter Finsternis zu Wasser lassen musste. Buchstäblich brachten diese Arbeiter Licht in eine Situation, die sonst von Dunkelheit und Chaos geprägt gewesen wäre. Sie starben bei der Katastrophe, retteten durch ihren Einsatz jedoch viele Leben.</p><p>Ähnlich wie diese Arbeiter bereit waren, ihr Leben zu geben, um Licht und Rettung zu bringen, so hat Christus sein Leben geopfert, um uns Menschen aus der Dunkelheit der Sünde zu retten. Im Unterschied zu den Arbeitern auf der Titanic wusste er allerdings von Beginn an, dass er stellvertretend für alle Menschen den Tod auf sich nehmen musste, um uns dadurch einen Ausweg aus der Katastrophe einer ewigen Verlorenheit zu ermöglichen. Aus Liebe zu uns entschied Jesus sich bewusst dafür, aus dem Licht des Himmels in die Dunkelheit der Welt zu kommen und als Mensch stellvertretend für uns am Kreuz zu sterben. Wer an das Opfer und die Auferstehung des Herrn Jesus glaubt, wird gerettet und erhält ewiges Leben.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auch mehr als 100 Jahre nach ihrem Untergang übt die 1912 gesunkene <em>Titanic</em> eine große Faszination aus. Darum analysieren Wissenschaftler weiterhin mit modernster Technik die Unglücksursache. 2023 setzten Experten über 700 000 Fotos zu einem hochauflösenden 3D-Modell des Passagierdampfers zusammen. Damit konnten sie bisher unbekannte Details über die letzten Stunden des Schiffes enthüllen. Die Analyse der digitalen Nachbildung ergab, dass bis kurz vor dem Untergang noch Dampf in das Stromerzeugungssystem des Schiffes floss. Diese Erkenntnis deckt sich mit Augenzeugenberichten, wonach Arbeiter bis zum Schluss dafür kämpften, dass das Schiff beleuchtet blieb. Sie schaufelten Kohle in die Öfen und sorgten dadurch dafür, dass die Besatzung die Rettungsboote nicht in absoluter Finsternis zu Wasser lassen musste. Buchstäblich brachten diese Arbeiter Licht in eine Situation, die sonst von Dunkelheit und Chaos geprägt gewesen wäre. Sie starben bei der Katastrophe, retteten durch ihren Einsatz jedoch viele Leben.</p><p>Ähnlich wie diese Arbeiter bereit waren, ihr Leben zu geben, um Licht und Rettung zu bringen, so hat Christus sein Leben geopfert, um uns Menschen aus der Dunkelheit der Sünde zu retten. Im Unterschied zu den Arbeitern auf der Titanic wusste er allerdings von Beginn an, dass er stellvertretend für alle Menschen den Tod auf sich nehmen musste, um uns dadurch einen Ausweg aus der Katastrophe einer ewigen Verlorenheit zu ermöglichen. Aus Liebe zu uns entschied Jesus sich bewusst dafür, aus dem Licht des Himmels in die Dunkelheit der Welt zu kommen und als Mensch stellvertretend für uns am Kreuz zu sterben. Wer an das Opfer und die Auferstehung des Herrn Jesus glaubt, wird gerettet und erhält ewiges Leben.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 18 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Oh Gott«</itunes:title>
    <title>»Oh Gott«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ach, du lieber Gott!« – »Oh mein Gott!« – »Oh Gottogott!« usw. Solche Floskeln drücken je nach Umständen und Verwender Entsetzen, Verwunderung oder Ablehnung aus. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Es geht um Gott. Doch warum rufen die Leute, die solche Worte aussprechen, ausgerechnet den Namen Gottes an? Ich vermute, das geschieht oft aus Unüberlegtheit, aus Tradition oder weil es in einer Community so üblich ist. Stattdessen könnte man auch zwanglos rufen: »Unglaublich!« – »Ach, du grüne Ne...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ach, du lieber Gott!« – »Oh mein Gott!« – »Oh Gottogott!« usw. Solche Floskeln drücken je nach Umständen und Verwender Entsetzen, Verwunderung oder Ablehnung aus. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Es geht um Gott. Doch warum rufen die Leute, die solche Worte aussprechen, ausgerechnet den Namen Gottes an? Ich vermute, das geschieht oft aus Unüberlegtheit, aus Tradition oder weil es in einer Community so üblich ist. Stattdessen könnte man auch zwanglos rufen: »Unglaublich!« – »Ach, du grüne Neune!« – »Ach, du liebes bisschen!«, oder was auch immer.</p><p>Warum ist das wichtig? Der Tagesvers zeigt, dass es Gott überhaupt nicht gleichgültig ist, wozu sein Name verwendet wird. Ich selbst fände es auch merkwürdig, wenn man meinen Namen immer nutzen würde, sobald man sich z. B. erschrickt oder über etwas Abscheu empfindet: »Ach, du lieber Markus!« Doch Gott geht hier noch einen Schritt weiter: Er will den Missbrauch seines Namens nicht nur unterbinden, sondern er wird ihn auch bestrafen.</p><p>Warum diese ernste Mahnung? Die inflationäre Nutzung des Gottesnamens birgt für uns eine große Gefahr: Wir stumpfen ab gegenüber der Größe Gottes. Wir ignorieren seine Heiligkeit. Wer dauernd gedankenlos Gott im Munde führt, macht deutlich, dass er ihn nicht ernst nimmt. Und das ist fatal: Denn Gott ist ein Richter der Gedanken, des Herzens und jedes Wortes. Ihn zu verletzen hat ernste Konsequenzen.</p><p>Dabei kann man den Namen Gottes sehr wohl in einer Weise anrufen, die Gott nichts von seiner Ehre nimmt und ihn zugleich für uns einnimmt: »Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen« (Psalm 145,18). Wer sich ernstlich an Gott wendet, mit seiner Not und seinen Lebensfragen, dem ist er von Herzen nahe!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ach, du lieber Gott!« – »Oh mein Gott!« – »Oh Gottogott!« usw. Solche Floskeln drücken je nach Umständen und Verwender Entsetzen, Verwunderung oder Ablehnung aus. Eines haben sie jedoch gemeinsam: Es geht um Gott. Doch warum rufen die Leute, die solche Worte aussprechen, ausgerechnet den Namen Gottes an? Ich vermute, das geschieht oft aus Unüberlegtheit, aus Tradition oder weil es in einer Community so üblich ist. Stattdessen könnte man auch zwanglos rufen: »Unglaublich!« – »Ach, du grüne Neune!« – »Ach, du liebes bisschen!«, oder was auch immer.</p><p>Warum ist das wichtig? Der Tagesvers zeigt, dass es Gott überhaupt nicht gleichgültig ist, wozu sein Name verwendet wird. Ich selbst fände es auch merkwürdig, wenn man meinen Namen immer nutzen würde, sobald man sich z. B. erschrickt oder über etwas Abscheu empfindet: »Ach, du lieber Markus!« Doch Gott geht hier noch einen Schritt weiter: Er will den Missbrauch seines Namens nicht nur unterbinden, sondern er wird ihn auch bestrafen.</p><p>Warum diese ernste Mahnung? Die inflationäre Nutzung des Gottesnamens birgt für uns eine große Gefahr: Wir stumpfen ab gegenüber der Größe Gottes. Wir ignorieren seine Heiligkeit. Wer dauernd gedankenlos Gott im Munde führt, macht deutlich, dass er ihn nicht ernst nimmt. Und das ist fatal: Denn Gott ist ein Richter der Gedanken, des Herzens und jedes Wortes. Ihn zu verletzen hat ernste Konsequenzen.</p><p>Dabei kann man den Namen Gottes sehr wohl in einer Weise anrufen, die Gott nichts von seiner Ehre nimmt und ihn zugleich für uns einnimmt: »Der HERR ist nahe allen, die ihn anrufen, allen, die ihn mit Ernst anrufen« (Psalm 145,18). Wer sich ernstlich an Gott wendet, mit seiner Not und seinen Lebensfragen, dem ist er von Herzen nahe!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <title>Genau!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn ich Gespräche, Diskussionen oder Vorträge verfolge, kann ich fast auf ein »Genau« am Ende des einen oder anderen Satzes warten. Wie ein Pfahl rammt sich das »Genau« in den Sprach-Fluss einer beliebigen Konversation. Wollen die Redenden etwa das Gesagte bestätigen und sich selbst zustimmen? Oder nutzen sie das »Genau« zum Luftholen und Nachdenken, was sie als Nächstes sagen wollen? Doch auch so etwas geschieht: Zwei Menschen haben gemeinsam etwas erlebt und erzählen abwechselnd, was gesch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn ich Gespräche, Diskussionen oder Vorträge verfolge, kann ich fast auf ein »Genau« am Ende des einen oder anderen Satzes warten. Wie ein Pfahl rammt sich das »Genau« in den Sprach-Fluss einer beliebigen Konversation. Wollen die Redenden etwa das Gesagte bestätigen und sich selbst zustimmen? Oder nutzen sie das »Genau« zum Luftholen und Nachdenken, was sie als Nächstes sagen wollen?</p><p>Doch auch so etwas geschieht: Zwei Menschen haben gemeinsam etwas erlebt und erzählen abwechselnd, was geschehen ist. Einer beginnt, und der andere setzt die Erzählung fort. Er bestätigt das, was der andere gerade gesagt hat, mit den Worten: »Ja, genau, und dann …« In solchen Fällen kann ich verstehen, dass wir Menschen unsere Aussagen immer wieder mit Nachdruck bestätigen müssen. Genau!</p><p>Vor diesem Hintergrund staune ich, dass auch Jesus oft mit einer bekräftigenden Redewendung beginnt: »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch ...« Das verwendete hebräische Wort entspricht unserem Wort »Amen«. Jesus kündigt damit an, dass etwas sehr Wichtiges und Erstaunliches folgt. Etwas, das vorher noch nie jemand gewagt hatte auszusprechen. Weil seine Zuhörer aber so »schwerhörig« waren, musste Jesus seine Aussagen oftmals doppelt bestätigen und bekräftigen. Ich denke, nicht nur zu seiner Zeit war das notwendig. So wurde diese Bekräftigung auch uns überliefert. Jesus liegt nämlich viel daran – egal, wie seltsam, erschütternd und unglaublich seine Worte auch klingen mögen –, dass die Zuhörer oder Leser sie als Wahrheit anerkennen.</p><p>Damals wie heute versichert uns Jesus durch die Worte »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch«, dass wir uns auf seine Aussagen bedingungslos verlassen können. Durch sein Leben und Sterben hat er bewiesen, dass wir ihm vertrauen können.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Gespräche, Diskussionen oder Vorträge verfolge, kann ich fast auf ein »Genau« am Ende des einen oder anderen Satzes warten. Wie ein Pfahl rammt sich das »Genau« in den Sprach-Fluss einer beliebigen Konversation. Wollen die Redenden etwa das Gesagte bestätigen und sich selbst zustimmen? Oder nutzen sie das »Genau« zum Luftholen und Nachdenken, was sie als Nächstes sagen wollen?</p><p>Doch auch so etwas geschieht: Zwei Menschen haben gemeinsam etwas erlebt und erzählen abwechselnd, was geschehen ist. Einer beginnt, und der andere setzt die Erzählung fort. Er bestätigt das, was der andere gerade gesagt hat, mit den Worten: »Ja, genau, und dann …« In solchen Fällen kann ich verstehen, dass wir Menschen unsere Aussagen immer wieder mit Nachdruck bestätigen müssen. Genau!</p><p>Vor diesem Hintergrund staune ich, dass auch Jesus oft mit einer bekräftigenden Redewendung beginnt: »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch ...« Das verwendete hebräische Wort entspricht unserem Wort »Amen«. Jesus kündigt damit an, dass etwas sehr Wichtiges und Erstaunliches folgt. Etwas, das vorher noch nie jemand gewagt hatte auszusprechen. Weil seine Zuhörer aber so »schwerhörig« waren, musste Jesus seine Aussagen oftmals doppelt bestätigen und bekräftigen. Ich denke, nicht nur zu seiner Zeit war das notwendig. So wurde diese Bekräftigung auch uns überliefert. Jesus liegt nämlich viel daran – egal, wie seltsam, erschütternd und unglaublich seine Worte auch klingen mögen –, dass die Zuhörer oder Leser sie als Wahrheit anerkennen.</p><p>Damals wie heute versichert uns Jesus durch die Worte »Wahrlich, wahrlich, ich sage euch«, dass wir uns auf seine Aussagen bedingungslos verlassen können. Durch sein Leben und Sterben hat er bewiesen, dass wir ihm vertrauen können.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Entlassen auf See</itunes:title>
    <title>Entlassen auf See</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der 15. April soll an den Untergang der Titanic im Jahr 1912 erinnern, denn einen Tag zuvor – gegen 23.45 Uhr – kollidierte sie mit einem Eisberg. Das damals größte Passagierschiff sank innerhalb von zweieinhalb Stunden und riss rund 1500 Menschen mit in den Tod. Ein Stewart überlebte und trug in seinem Seefahrtsbuch ein: 15. April 1912 – Entlassen auf See. Reportern erzählte er später, wie er die Passagiere der 1. Klasse weckte und warnte. Wie z. B. Isidor Straus, den Politiker und Mitinhabe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der 15. April soll an den Untergang der <em>Titanic</em> im Jahr 1912 erinnern, denn einen Tag zuvor – gegen 23.45 Uhr – kollidierte sie mit einem Eisberg. Das damals größte Passagierschiff sank innerhalb von zweieinhalb Stunden und riss rund 1500 Menschen mit in den Tod. Ein Stewart überlebte und trug in seinem Seefahrtsbuch ein: 15. April 1912 – Entlassen auf See. Reportern erzählte er später, wie er die Passagiere der 1. Klasse weckte und warnte. Wie z. B. Isidor Straus, den Politiker und Mitinhaber einer New Yorker Kaufhauskette. »Was ist, Stewart?«, soll Straus gefragt haben, als der Bedienstete kurz nach dem Zusammenstoß an die Kabinentür klopfte. »Wir haben einen starken Wassereinbruch. Das Schiff sinkt«, so der Stewart. Die Antwort: »Ich werde aufstehen, aber ich denke nicht, dass es so ernst ist.« Straus überlebte nicht.</p><p>In der Bibel erzählt Jesus von einem reichen Bauern, der sein rasches Ende nicht für möglich gehalten hatte. Vier Fehler machte dieser Bauer: 1) Er dachte nur an sich. 2) Er hängte sein Herz an sein Vermögen. 3) Er fragte nicht nach Gott, und 4) er plante sein Leben an Gott vorbei. »Du Narr!«, ist Gottes Urteil über diesen Menschen. Nun musste dieser nämlich vor ihn treten, ohne die Frage seiner Schuld vor Gott geregelt zu haben. Für Vergebung und Versöhnung war es nun zu spät.</p><p>In seiner Güte setzt uns Gott vier Tatsachen entgegen, durch die wir einen Totalverlust vermeiden können. 1) Gott liebt uns. Er hat uns geschaffen und will, dass wir eine persönliche Beziehung zu ihm haben. 2) Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört. 3) Jesus ist Gottes Weg heraus aus der Sünde. Unverzichtbar ist dann Schritt 4): Wir dürfen auf ewig Gemeinschaft mit Gott haben, wenn wir Jesus als unseren Herrn und Erlöser annehmen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der 15. April soll an den Untergang der <em>Titanic</em> im Jahr 1912 erinnern, denn einen Tag zuvor – gegen 23.45 Uhr – kollidierte sie mit einem Eisberg. Das damals größte Passagierschiff sank innerhalb von zweieinhalb Stunden und riss rund 1500 Menschen mit in den Tod. Ein Stewart überlebte und trug in seinem Seefahrtsbuch ein: 15. April 1912 – Entlassen auf See. Reportern erzählte er später, wie er die Passagiere der 1. Klasse weckte und warnte. Wie z. B. Isidor Straus, den Politiker und Mitinhaber einer New Yorker Kaufhauskette. »Was ist, Stewart?«, soll Straus gefragt haben, als der Bedienstete kurz nach dem Zusammenstoß an die Kabinentür klopfte. »Wir haben einen starken Wassereinbruch. Das Schiff sinkt«, so der Stewart. Die Antwort: »Ich werde aufstehen, aber ich denke nicht, dass es so ernst ist.« Straus überlebte nicht.</p><p>In der Bibel erzählt Jesus von einem reichen Bauern, der sein rasches Ende nicht für möglich gehalten hatte. Vier Fehler machte dieser Bauer: 1) Er dachte nur an sich. 2) Er hängte sein Herz an sein Vermögen. 3) Er fragte nicht nach Gott, und 4) er plante sein Leben an Gott vorbei. »Du Narr!«, ist Gottes Urteil über diesen Menschen. Nun musste dieser nämlich vor ihn treten, ohne die Frage seiner Schuld vor Gott geregelt zu haben. Für Vergebung und Versöhnung war es nun zu spät.</p><p>In seiner Güte setzt uns Gott vier Tatsachen entgegen, durch die wir einen Totalverlust vermeiden können. 1) Gott liebt uns. Er hat uns geschaffen und will, dass wir eine persönliche Beziehung zu ihm haben. 2) Die Gemeinschaft mit Gott ist durch die Sünde des Menschen zerstört. 3) Jesus ist Gottes Weg heraus aus der Sünde. Unverzichtbar ist dann Schritt 4): Wir dürfen auf ewig Gemeinschaft mit Gott haben, wenn wir Jesus als unseren Herrn und Erlöser annehmen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gigantischer Stolz der Menschheit</itunes:title>
    <title>Gigantischer Stolz der Menschheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der 14. April 1912 war ein Tag, an dem die Menschheit den Atem anhielt. Es war ein großer Meilenstein in der Geschichte. Die Menschheit hatte etwas Großes geschaffen, und dafür brauchten sie keinen Gott. Die Anzahl der Rettungsboote blieb begrenzt, weil man die Titanic für unsinkbar hielt. Doch dann geschah das, womit keiner gerechnet hatte. Kurz nachdem John Phillips, der Funkoffizier dieses damals größten Schiffes, der in der Nähe weilenden California nach der sechsten Eisbergwarnung »Shut ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der 14. April 1912 war ein Tag, an dem die Menschheit den Atem anhielt. Es war ein großer Meilenstein in der Geschichte. Die Menschheit hatte etwas Großes geschaffen, und dafür brauchten sie keinen Gott. Die Anzahl der Rettungsboote blieb begrenzt, weil man die Titanic für unsinkbar hielt. Doch dann geschah das, womit keiner gerechnet hatte. Kurz nachdem John Phillips, der Funkoffizier dieses damals größten Schiffes, der in der Nähe weilenden California nach der sechsten Eisbergwarnung »Shut up!« zurief, was so viel bedeutet wie »Halt den Mund!«, rammte dieser gigantische Stolz der Menschheit einen Eisberg. Das Ergebnis? 1495 Menschen starben. Welche Dramen sich dabei abspielten, zeigen diverse Filme drastisch und anschaulich.</p><p>Natürlich müssen wir aufpassen, solche Geschehnisse nicht zu missbrauchen, dennoch möchte ich auf eine Sache hinweisen: Wenn wir unser Leben ohne Gott bauen und ohne ihn unterwegs sind, kommen wir niemals in Gottes »neuer Welt« an, die er für uns Menschen vorgesehen und vorbereitet hat. Der sicherste Weg, damit unser Lebensschiff ans Ziel kommt, ist, wenn wir auf dem Kurs unterwegs sind, den Gott uns weist. Und wo finden wir diesen Hinweis? In seinem Buch, der Bibel. Darin zeigt er uns den Weg zum ewigen Leben.</p><p>Um den richtigen Kurs zu halten, brauchen wir Jesus als den Kapitän unseres Lebens. Er hat den Weg von allem frei gemacht, was unseren Untergang besiegeln könnte: von unserem Hochmut und Stolz, unserem Eigenwillen und Aufbegehren, unserem Egoismus und unserer Maßlosigkeit. All das findet ein Ende, wenn wir ihn um Vergebung unserer Schuld und Sünde bitten und uns von ihm neu ausrichten lassen. Dann geschieht genau das, was unser Tagesvers beschreibt. Und dann werden wir auch sicher am Ziel ankommen.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der 14. April 1912 war ein Tag, an dem die Menschheit den Atem anhielt. Es war ein großer Meilenstein in der Geschichte. Die Menschheit hatte etwas Großes geschaffen, und dafür brauchten sie keinen Gott. Die Anzahl der Rettungsboote blieb begrenzt, weil man die Titanic für unsinkbar hielt. Doch dann geschah das, womit keiner gerechnet hatte. Kurz nachdem John Phillips, der Funkoffizier dieses damals größten Schiffes, der in der Nähe weilenden California nach der sechsten Eisbergwarnung »Shut up!« zurief, was so viel bedeutet wie »Halt den Mund!«, rammte dieser gigantische Stolz der Menschheit einen Eisberg. Das Ergebnis? 1495 Menschen starben. Welche Dramen sich dabei abspielten, zeigen diverse Filme drastisch und anschaulich.</p><p>Natürlich müssen wir aufpassen, solche Geschehnisse nicht zu missbrauchen, dennoch möchte ich auf eine Sache hinweisen: Wenn wir unser Leben ohne Gott bauen und ohne ihn unterwegs sind, kommen wir niemals in Gottes »neuer Welt« an, die er für uns Menschen vorgesehen und vorbereitet hat. Der sicherste Weg, damit unser Lebensschiff ans Ziel kommt, ist, wenn wir auf dem Kurs unterwegs sind, den Gott uns weist. Und wo finden wir diesen Hinweis? In seinem Buch, der Bibel. Darin zeigt er uns den Weg zum ewigen Leben.</p><p>Um den richtigen Kurs zu halten, brauchen wir Jesus als den Kapitän unseres Lebens. Er hat den Weg von allem frei gemacht, was unseren Untergang besiegeln könnte: von unserem Hochmut und Stolz, unserem Eigenwillen und Aufbegehren, unserem Egoismus und unserer Maßlosigkeit. All das findet ein Ende, wenn wir ihn um Vergebung unserer Schuld und Sünde bitten und uns von ihm neu ausrichten lassen. Dann geschieht genau das, was unser Tagesvers beschreibt. Und dann werden wir auch sicher am Ziel ankommen.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 14 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Mitleid</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Du kannst doch gar nicht mitreden!« Wer einem anderen in dessen Leid Trost spenden will, wird leicht mit diesem Vorwurf konfrontiert, wenn man die konkrete Not noch nie selbst erlitten hat. Man kann zwar Mitleid haben, aber die Schwere der Lage nicht wirklich nachvollziehen. Anders ist es bei Jesus Christus. Der Mensch gewordene Sohn Gottes hat menschliches Leid in seiner extremsten Form erlebt: Sein Leid – vor und während seiner Kreuzigung – war kein Leid, das er mit anderen teilen konnte. ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Du kannst doch gar nicht mitreden!« Wer einem anderen in dessen Leid Trost spenden will, wird leicht mit diesem Vorwurf konfrontiert, wenn man die konkrete Not noch nie selbst erlitten hat. Man kann zwar Mitleid haben, aber die Schwere der Lage nicht wirklich nachvollziehen.</p><p>Anders ist es bei Jesus Christus. Der Mensch gewordene Sohn Gottes hat menschliches Leid in seiner extremsten Form erlebt: Sein Leid – vor und während seiner Kreuzigung – war kein Leid, das er mit anderen teilen konnte. Oft ist es leichter, Not zu ertragen in der Gemeinschaft der Familie, mit Freunden oder Gleichgesinnten. Christus aber litt ganz allein und verlassen. Manches Leid wird dadurch gelindert, dass es verbunden ist mit Ehre, etwa, wenn man dabei wie ein Held gefeiert wird. Doch Jesus litt in Schande, unter Hohn und Verachtung. Manche Menschen leiden körperlich, und das ist schwer. Aber Jesus Christus litt nicht nur unglaubliche physische Schmerzen, sondern auch an Geist und Seele, um die Sündenlast der ganzen Welt zu tragen und zu sühnen.</p><p>Vielleicht kennen Sie auch schweres Leid: einsam, verlassen, vergessen, ohne jede Wertschätzung. Vielleicht kennen Sie neben körperlichen Leiden auch die Schmerzen an Geist und Seele. Und vielleicht finden Sie keinen, der Sie in Ihrer Not begleitet und wirklich versteht, was Sie erleiden. Dann wissen Sie ab heute, dass es doch einen gibt, der jede Schwere menschlichen Leids selbst durchlebt hat. Jesus versteht Sie und hat echtes, tiefes Mitleid. Denn er hat unser Leid zu seinem eigenen gemacht.</p><p>Für mich ist dabei das Größte, dass Jesus Christus all dieses Leid nicht aus Zwang getragen hat, sondern freiwillig, um jedem Menschen in seinem Leid ganz nahe sein zu können.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Du kannst doch gar nicht mitreden!« Wer einem anderen in dessen Leid Trost spenden will, wird leicht mit diesem Vorwurf konfrontiert, wenn man die konkrete Not noch nie selbst erlitten hat. Man kann zwar Mitleid haben, aber die Schwere der Lage nicht wirklich nachvollziehen.</p><p>Anders ist es bei Jesus Christus. Der Mensch gewordene Sohn Gottes hat menschliches Leid in seiner extremsten Form erlebt: Sein Leid – vor und während seiner Kreuzigung – war kein Leid, das er mit anderen teilen konnte. Oft ist es leichter, Not zu ertragen in der Gemeinschaft der Familie, mit Freunden oder Gleichgesinnten. Christus aber litt ganz allein und verlassen. Manches Leid wird dadurch gelindert, dass es verbunden ist mit Ehre, etwa, wenn man dabei wie ein Held gefeiert wird. Doch Jesus litt in Schande, unter Hohn und Verachtung. Manche Menschen leiden körperlich, und das ist schwer. Aber Jesus Christus litt nicht nur unglaubliche physische Schmerzen, sondern auch an Geist und Seele, um die Sündenlast der ganzen Welt zu tragen und zu sühnen.</p><p>Vielleicht kennen Sie auch schweres Leid: einsam, verlassen, vergessen, ohne jede Wertschätzung. Vielleicht kennen Sie neben körperlichen Leiden auch die Schmerzen an Geist und Seele. Und vielleicht finden Sie keinen, der Sie in Ihrer Not begleitet und wirklich versteht, was Sie erleiden. Dann wissen Sie ab heute, dass es doch einen gibt, der jede Schwere menschlichen Leids selbst durchlebt hat. Jesus versteht Sie und hat echtes, tiefes Mitleid. Denn er hat unser Leid zu seinem eigenen gemacht.</p><p>Für mich ist dabei das Größte, dass Jesus Christus all dieses Leid nicht aus Zwang getragen hat, sondern freiwillig, um jedem Menschen in seinem Leid ganz nahe sein zu können.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Augenzeuge der Auferstehung</itunes:title>
    <title>Augenzeuge der Auferstehung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Auferstehung Jesu, die wir an Ostern feiern, liegt nun schon fast 2000 Jahre zurück. Sie ist in der Bibel vielfach bezeugt und wurde bis heute weitererzählt. Angefangen hatte dies mit der allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. Ja, es war eine Frau: Maria Magdalena. Jesus hatte sie von sieben bösen Geistern befreit, und sie war eine der wenigen Frauen, die mit Jesus gegangen waren. Sie war Augenzeugin vieler Wunder Jesu. Auch die Kreuzigung Jesu hatte sie selbst miterlebt (Johannes 19,2...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Auferstehung Jesu, die wir an Ostern feiern, liegt nun schon fast 2000 Jahre zurück. Sie ist in der Bibel vielfach bezeugt und wurde bis heute weitererzählt. Angefangen hatte dies mit der allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. Ja, es war eine Frau: Maria Magdalena. Jesus hatte sie von sieben bösen Geistern befreit, und sie war eine der wenigen Frauen, die mit Jesus gegangen waren. Sie war Augenzeugin vieler Wunder Jesu. Auch die Kreuzigung Jesu hatte sie selbst miterlebt (Johannes 19,25). Das war der absolute Tiefpunkt ihres Lebens gewesen, denn sie liebte ihren Herrn. Aber dann folgte ihr absoluter Höhepunkt, denn sie war es, die als Erste dem auferstandenen Jesus Christus begegnete (siehe Tagesvers).</p><p>An der besonderen Art, wie Jesus ihren Namen »Maria« aussprach, erkannte sie ihn. Das ging ihr durchs Herz. Da wurde ihr klar, wer vor ihr stand. Es war Jesus, der von den Toten auferstanden war. Obwohl das Zeugnis von Frauen zu damaliger Zeit wenig galt, wählte Jesus Maria zur allerersten Zeugin seiner Auferstehung.</p><p>Was würde uns diese Zeugin heute sagen? Ich denke, sie würde in etwa Folgendes sagen: »Ihr Lieben, ich bin überglücklich, bis in alle Ewigkeit bei diesem Herrn sein zu dürfen. Das Himmelreich hatte er mir fest versprochen. Weil er nie lügt, war ich mir auch hier seiner Zusage absolut gewiss. Nichts kann mich mehr von ihm trennen. Und jeder von euch, der sich zu ihm wendet und seine Sünden bei ihm ablegt, wird von aller Schuldenlast befreit und erhält von ihm das Geschenk des Himmels. Verpasse dieses Angebot nicht. Er hat fest versprochen, niemanden abzuweisen, der zu ihm kommt. Auch das habe ich, wer weiß, wie oft, beobachtet.«</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Auferstehung Jesu, die wir an Ostern feiern, liegt nun schon fast 2000 Jahre zurück. Sie ist in der Bibel vielfach bezeugt und wurde bis heute weitererzählt. Angefangen hatte dies mit der allerersten Zeugin der Auferstehung Jesu. Ja, es war eine Frau: Maria Magdalena. Jesus hatte sie von sieben bösen Geistern befreit, und sie war eine der wenigen Frauen, die mit Jesus gegangen waren. Sie war Augenzeugin vieler Wunder Jesu. Auch die Kreuzigung Jesu hatte sie selbst miterlebt (Johannes 19,25). Das war der absolute Tiefpunkt ihres Lebens gewesen, denn sie liebte ihren Herrn. Aber dann folgte ihr absoluter Höhepunkt, denn sie war es, die als Erste dem auferstandenen Jesus Christus begegnete (siehe Tagesvers).</p><p>An der besonderen Art, wie Jesus ihren Namen »Maria« aussprach, erkannte sie ihn. Das ging ihr durchs Herz. Da wurde ihr klar, wer vor ihr stand. Es war Jesus, der von den Toten auferstanden war. Obwohl das Zeugnis von Frauen zu damaliger Zeit wenig galt, wählte Jesus Maria zur allerersten Zeugin seiner Auferstehung.</p><p>Was würde uns diese Zeugin heute sagen? Ich denke, sie würde in etwa Folgendes sagen: »Ihr Lieben, ich bin überglücklich, bis in alle Ewigkeit bei diesem Herrn sein zu dürfen. Das Himmelreich hatte er mir fest versprochen. Weil er nie lügt, war ich mir auch hier seiner Zusage absolut gewiss. Nichts kann mich mehr von ihm trennen. Und jeder von euch, der sich zu ihm wendet und seine Sünden bei ihm ablegt, wird von aller Schuldenlast befreit und erhält von ihm das Geschenk des Himmels. Verpasse dieses Angebot nicht. Er hat fest versprochen, niemanden abzuweisen, der zu ihm kommt. Auch das habe ich, wer weiß, wie oft, beobachtet.«</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nur Zwischenlager</itunes:title>
    <title>Nur Zwischenlager</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 4. April 2025 kam eine besondere Müll-Lieferung an der Isar an: Ein Castor-Transport mit ca. 100 Tonnen Atommüll landete im Zwischenlager in Niederaichbach. Die Protestbewegungen gegen den Atommüll sind zwar zurückgegangen, die Kritik aber bleibt: Wo soll der Müll endgültig gelagert werden? Es gibt noch kein Endlager, der Müll wird hin und her gefahren, jede Fahrt ist ein Risiko. Auch der Zustand der Zwischenlager verschlechtert sich zunehmend. Ausgelegt und genehmigt waren diese für 40 Ja...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 4. April 2025 kam eine besondere Müll-Lieferung an der Isar an: Ein Castor-Transport mit ca. 100 Tonnen Atommüll landete im Zwischenlager in Niederaichbach. Die Protestbewegungen gegen den Atommüll sind zwar zurückgegangen, die Kritik aber bleibt: Wo soll der Müll endgültig gelagert werden? Es gibt noch kein Endlager, der Müll wird hin und her gefahren, jede Fahrt ist ein Risiko. Auch der Zustand der Zwischenlager verschlechtert sich zunehmend. Ausgelegt und genehmigt waren diese für 40 Jahre, werden aber wohl mindestens 80 bis 100 Jahre gebraucht werden. Eine endgültige Lösung scheint somit in weiter Ferne.</p><p>Das erinnert mich an unseren Umgang mit einem schlechten Gewissen: Wir wissen, dass wir einem anderen Menschen unrecht getan oder gelogen haben, um einer prekären Situation glimpflich zu entkommen. Vielleicht haben wir etwas entwendet, das nicht unser Eigentum ist. Wir verletzen Mitmenschen – oft sogar gezielt. Dann plagt uns unser Gewissen, doch wir finden oft nur Zwischenlösungen – »Zwischenlager«:</p><p>• Wir wollen es mit guten Taten besänftigen: Wir helfen in der Nachbarschaft oder spenden für einen wohltätigen Zweck.</p><p>• Wir versuchen, uns abzulenken, und füllen uns mit TV oder Serien.</p><p>• Wir schicken ein Gebet Richtung Himmel.</p><p>Eine endgültige Lösung bleibt in weiter Ferne. Dieses Problem haben Sie und ich nicht ausschließlich; es betrifft jeden Menschen: Jeder von uns lässt sich täglich etwas zuschulden kommen, begeht einen Fehltritt. Die Bibel nennt diese Fehltritte »Sünde«. Sie trennt uns von Gott. Doch Gott akzeptiert nicht das Zwischenlager, sondern hält ein Endlager bereit: Sein Sohn Jesus Christus hat durch seinen stellvertretenden Opfertod all unseren Müll auf sich genommen und will uns vergeben.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. April 2025 kam eine besondere Müll-Lieferung an der Isar an: Ein Castor-Transport mit ca. 100 Tonnen Atommüll landete im Zwischenlager in Niederaichbach. Die Protestbewegungen gegen den Atommüll sind zwar zurückgegangen, die Kritik aber bleibt: Wo soll der Müll endgültig gelagert werden? Es gibt noch kein Endlager, der Müll wird hin und her gefahren, jede Fahrt ist ein Risiko. Auch der Zustand der Zwischenlager verschlechtert sich zunehmend. Ausgelegt und genehmigt waren diese für 40 Jahre, werden aber wohl mindestens 80 bis 100 Jahre gebraucht werden. Eine endgültige Lösung scheint somit in weiter Ferne.</p><p>Das erinnert mich an unseren Umgang mit einem schlechten Gewissen: Wir wissen, dass wir einem anderen Menschen unrecht getan oder gelogen haben, um einer prekären Situation glimpflich zu entkommen. Vielleicht haben wir etwas entwendet, das nicht unser Eigentum ist. Wir verletzen Mitmenschen – oft sogar gezielt. Dann plagt uns unser Gewissen, doch wir finden oft nur Zwischenlösungen – »Zwischenlager«:</p><p>• Wir wollen es mit guten Taten besänftigen: Wir helfen in der Nachbarschaft oder spenden für einen wohltätigen Zweck.</p><p>• Wir versuchen, uns abzulenken, und füllen uns mit TV oder Serien.</p><p>• Wir schicken ein Gebet Richtung Himmel.</p><p>Eine endgültige Lösung bleibt in weiter Ferne. Dieses Problem haben Sie und ich nicht ausschließlich; es betrifft jeden Menschen: Jeder von uns lässt sich täglich etwas zuschulden kommen, begeht einen Fehltritt. Die Bibel nennt diese Fehltritte »Sünde«. Sie trennt uns von Gott. Doch Gott akzeptiert nicht das Zwischenlager, sondern hält ein Endlager bereit: Sein Sohn Jesus Christus hat durch seinen stellvertretenden Opfertod all unseren Müll auf sich genommen und will uns vergeben.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sicheres Erbe?</itunes:title>
    <title>Sicheres Erbe?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zuerst der Vater, dann die Mutter – innerhalb kurzer Zeit verstarben die Eltern eines Freundes. Der Vater hatte im Testament festgelegt, dass mein Freund alleiniger Erbe des elterlichen Hofes sein sollte – und nicht seine drei Geschwister! Sonst gab es kein weiteres Erbvermögen. Jeder kann sich vorstellen, dass die übrigen Kinder mit dem Testament nicht einverstanden waren. Sie wollten zwar mit dem Grundeigentum nichts zu tun haben, aber einen Anteil in Cash erhalten. Mein Freund hatte in der...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zuerst der Vater, dann die Mutter – innerhalb kurzer Zeit verstarben die Eltern eines Freundes. Der Vater hatte im Testament festgelegt, dass mein Freund alleiniger Erbe des elterlichen Hofes sein sollte – und nicht seine drei Geschwister! Sonst gab es kein weiteres Erbvermögen. Jeder kann sich vorstellen, dass die übrigen Kinder mit dem Testament nicht einverstanden waren. Sie wollten zwar mit dem Grundeigentum nichts zu tun haben, aber einen Anteil in Cash erhalten. Mein Freund hatte in der Vergangenheit seine Eltern regelmäßig besucht und sich bereits zu ihren Lebzeiten um den Erhalt der Gebäude gekümmert. Auch sein Sohn fühlt sich auf dem Hof der verstorbenen Großeltern wie zu Hause. Aus diesen Gründen will mein Freund den Hof weiter erhalten. Doch dieser müsste verkauft werden, sollten die Ansprüche seiner Geschwister zu hoch sein. Was die Eltern ihrem Sohn vererben wollten, ist also keineswegs sicher. Und so geht es leider oft: Testamente werden angefochten, ein letzter Wille wird ignoriert, und die Prozesse um das Erbe ziehen sich manchmal über Jahre hin.</p><p>Völlig anders ist das bei Gott. Bei ihm gibt es auch ein »Erbrecht«. Das allerdings kann nicht angefochten werden und steht fest für Zeit und Ewigkeit. Nichts kann den Wert dieses Erbes mindern. Doch wie wird man hier zum Erben? Gott verspricht: »Wer meinem Sohn – Jesus – sein Vertrauen schenkt, dessen Name wird im göttlichen Nachlass eingesetzt: ewiges Leben und ein unvergängliches Erbe. Alles, was meinem Sohn gehört, gehört jedem wahren Gläubigen.« Ist das sicher? Aber ja. Denn der Sohn Gottes selbst musste dafür sterben und auferstehen, damit wir Menschen durch Glauben Kinder Gottes werden und dieses Erbe antreten können – ohne Neid und Streit unter den Erben.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zuerst der Vater, dann die Mutter – innerhalb kurzer Zeit verstarben die Eltern eines Freundes. Der Vater hatte im Testament festgelegt, dass mein Freund alleiniger Erbe des elterlichen Hofes sein sollte – und nicht seine drei Geschwister! Sonst gab es kein weiteres Erbvermögen. Jeder kann sich vorstellen, dass die übrigen Kinder mit dem Testament nicht einverstanden waren. Sie wollten zwar mit dem Grundeigentum nichts zu tun haben, aber einen Anteil in Cash erhalten. Mein Freund hatte in der Vergangenheit seine Eltern regelmäßig besucht und sich bereits zu ihren Lebzeiten um den Erhalt der Gebäude gekümmert. Auch sein Sohn fühlt sich auf dem Hof der verstorbenen Großeltern wie zu Hause. Aus diesen Gründen will mein Freund den Hof weiter erhalten. Doch dieser müsste verkauft werden, sollten die Ansprüche seiner Geschwister zu hoch sein. Was die Eltern ihrem Sohn vererben wollten, ist also keineswegs sicher. Und so geht es leider oft: Testamente werden angefochten, ein letzter Wille wird ignoriert, und die Prozesse um das Erbe ziehen sich manchmal über Jahre hin.</p><p>Völlig anders ist das bei Gott. Bei ihm gibt es auch ein »Erbrecht«. Das allerdings kann nicht angefochten werden und steht fest für Zeit und Ewigkeit. Nichts kann den Wert dieses Erbes mindern. Doch wie wird man hier zum Erben? Gott verspricht: »Wer meinem Sohn – Jesus – sein Vertrauen schenkt, dessen Name wird im göttlichen Nachlass eingesetzt: ewiges Leben und ein unvergängliches Erbe. Alles, was meinem Sohn gehört, gehört jedem wahren Gläubigen.« Ist das sicher? Aber ja. Denn der Sohn Gottes selbst musste dafür sterben und auferstehen, damit wir Menschen durch Glauben Kinder Gottes werden und dieses Erbe antreten können – ohne Neid und Streit unter den Erben.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das größte Ereignis der Weltgeschichte</itunes:title>
    <title>Das größte Ereignis der Weltgeschichte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was war das bisher größte Ereignis, das die Welt je gesehen hat? War es die Entdeckung Amerikas? War es der Flug zum Mond? War es die Erfindung des Computers? Gemessen an der Bedeutung und Auswirkung, die sie zweifelsfrei für jeden Menschen hat, war es die Auferstehung Jesu von den Toten. Wir leben in einer in Sünde gefallenen Welt. Da darf es uns nicht wundern, dass die Wahrheit nicht hoch im Kurs steht. Es gibt Kritiker bzw. Leugner der Auferstehung ohne Zahl. Schon zur Zeit Jesu selbst gab...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was war das bisher größte Ereignis, das die Welt je gesehen hat? War es die Entdeckung Amerikas? War es der Flug zum Mond? War es die Erfindung des Computers? Gemessen an der Bedeutung und Auswirkung, die sie zweifelsfrei für jeden Menschen hat, war es die Auferstehung Jesu von den Toten.</p><p>Wir leben in einer in Sünde gefallenen Welt. Da darf es uns nicht wundern, dass die Wahrheit nicht hoch im Kurs steht. Es gibt Kritiker bzw. Leugner der Auferstehung ohne Zahl. Schon zur Zeit Jesu selbst gab es sie. So zieht sich eine Linie des Unglaubens durch alle Jahrhunderte. Der Marburger Theologie-Professor Rudolf Bultmann (1884–1976) sagte: »Eine Leiche kann nicht auferstehen!« Dem Herausgeber des größten deutschsprachigen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel«, Rudolf Augstein, wurde kurz vor seinem Tod die Frage gestellt: »Glauben Sie an Gott?« Darauf antwortete er: »Nein ... Ich glaube nicht an die Auferstehung irgendeines Toten, und dann muss ich mich damit auch gar nicht weiter beschäftigen. Wenn ich weg bin, dann bin ich weg!« Wie schade! Diese Kritiker kannten doch die Bibel, in der auch steht: »Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden« (Markus 16,16).</p><p>Was tut Gott? Er hat uns durch die Zeugen der Auferstehung verkündigen lassen: »Die Auferstehung Jesu ist geschehen. Er wurde aus dem Tod zurückgeholt.« Jesu Auferstehung wurde aber nicht nur durch Worte bezeugt, sondern er selbst zeigte sich nach seiner Auferstehung mehrfach an unterschiedlichen Orten selbst. Das Neue Testament berichtet von 15 Gelegenheiten, bei denen sich der Auferstandene verschiedenen Personen und Personengruppen als der vom Tode Zurückgekehrte zeigte. Wer nicht glaubt, erlebt trotzdem die Auferstehung, allerdings die zum Gericht.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was war das bisher größte Ereignis, das die Welt je gesehen hat? War es die Entdeckung Amerikas? War es der Flug zum Mond? War es die Erfindung des Computers? Gemessen an der Bedeutung und Auswirkung, die sie zweifelsfrei für jeden Menschen hat, war es die Auferstehung Jesu von den Toten.</p><p>Wir leben in einer in Sünde gefallenen Welt. Da darf es uns nicht wundern, dass die Wahrheit nicht hoch im Kurs steht. Es gibt Kritiker bzw. Leugner der Auferstehung ohne Zahl. Schon zur Zeit Jesu selbst gab es sie. So zieht sich eine Linie des Unglaubens durch alle Jahrhunderte. Der Marburger Theologie-Professor Rudolf Bultmann (1884–1976) sagte: »Eine Leiche kann nicht auferstehen!« Dem Herausgeber des größten deutschsprachigen Nachrichtenmagazins »Der Spiegel«, Rudolf Augstein, wurde kurz vor seinem Tod die Frage gestellt: »Glauben Sie an Gott?« Darauf antwortete er: »Nein ... Ich glaube nicht an die Auferstehung irgendeines Toten, und dann muss ich mich damit auch gar nicht weiter beschäftigen. Wenn ich weg bin, dann bin ich weg!« Wie schade! Diese Kritiker kannten doch die Bibel, in der auch steht: »Wer aber nicht glaubt, der wird verdammt werden« (Markus 16,16).</p><p>Was tut Gott? Er hat uns durch die Zeugen der Auferstehung verkündigen lassen: »Die Auferstehung Jesu ist geschehen. Er wurde aus dem Tod zurückgeholt.« Jesu Auferstehung wurde aber nicht nur durch Worte bezeugt, sondern er selbst zeigte sich nach seiner Auferstehung mehrfach an unterschiedlichen Orten selbst. Das Neue Testament berichtet von 15 Gelegenheiten, bei denen sich der Auferstandene verschiedenen Personen und Personengruppen als der vom Tode Zurückgekehrte zeigte. Wer nicht glaubt, erlebt trotzdem die Auferstehung, allerdings die zum Gericht.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Elster frisst Spatz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich betrat den Raum und traf auf eine völlig aufgeregte Physiotherapeutin. Auf meine Frage, was sie so bewegte, zeigte sie auf das Fenster. Da draußen flogen die Federn. Eine Elster hatte sich auf einen Spatz gestürzt. Entweder waren sich die beiden feind, oder die Elster hatte großen Hunger. Offensichtlich verspeisen nicht nur Katzen kleine Spatzen. Nachdem ich auf der Behandlungsliege Platz genommen hatte, entstand ein angeregtes Gespräch mit meiner Therapeutin über die grausame Natur. Das ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich betrat den Raum und traf auf eine völlig aufgeregte Physiotherapeutin. Auf meine Frage, was sie so bewegte, zeigte sie auf das Fenster. Da draußen flogen die Federn. Eine Elster hatte sich auf einen Spatz gestürzt. Entweder waren sich die beiden feind, oder die Elster hatte großen Hunger. Offensichtlich verspeisen nicht nur Katzen kleine Spatzen. Nachdem ich auf der Behandlungsliege Platz genommen hatte, entstand ein angeregtes Gespräch mit meiner Therapeutin über die grausame Natur. Das größere oder stärkere Tier bekämpft das schwächere oder kleinere; die Nahrung mancher Tiere besteht aus anderen Tieren, eins frisst das andere. Woher kommt das?</p><p>Mit dieser Frage kamen wir auf uns Menschen zu sprechen. Geht es unter uns nicht viel brutaler und grausamer zu? Warum sind Menschen so böse, gemein, egoistisch, verlogen und grausam zu ihren Mitmenschen und auch zu Tieren? Bemerkenswert ist, dass die Bösen meistens die anderen sind, nur wir selbst nicht: der Nachbar, der seinen Gartenabfall auf der falschen Seite des Zauns loswird; der Autofahrer, der drängelt und die Lichthupe benutzt; Kriegsgegner, die den jeweils anderen als den Bösen und Aggressor anprangern und sich selbst als Opfer darstellen.</p><p>Ein junger Mann kam eines Tages zu Jesus und fragte ihn: »Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?« Jesus antwortete ihm: »Niemand ist gut als nur einer, Gott« (Lukas 18,18-19). An diesem Maßstab müssen wir uns messen! Und da müssen wir eingestehen: Wir genügen diesem Maßstab nicht. In den Augen Gottes haben alle gesündigt und erreichen seine Herrlichkeit nicht (Römer 3,23). Doch die wunderbare Botschaft ist: Gott will uns seine Herrlichkeit und ewiges Leben durch den Glauben an seinen Sohn Jesus schenken.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich betrat den Raum und traf auf eine völlig aufgeregte Physiotherapeutin. Auf meine Frage, was sie so bewegte, zeigte sie auf das Fenster. Da draußen flogen die Federn. Eine Elster hatte sich auf einen Spatz gestürzt. Entweder waren sich die beiden feind, oder die Elster hatte großen Hunger. Offensichtlich verspeisen nicht nur Katzen kleine Spatzen. Nachdem ich auf der Behandlungsliege Platz genommen hatte, entstand ein angeregtes Gespräch mit meiner Therapeutin über die grausame Natur. Das größere oder stärkere Tier bekämpft das schwächere oder kleinere; die Nahrung mancher Tiere besteht aus anderen Tieren, eins frisst das andere. Woher kommt das?</p><p>Mit dieser Frage kamen wir auf uns Menschen zu sprechen. Geht es unter uns nicht viel brutaler und grausamer zu? Warum sind Menschen so böse, gemein, egoistisch, verlogen und grausam zu ihren Mitmenschen und auch zu Tieren? Bemerkenswert ist, dass die Bösen meistens die anderen sind, nur wir selbst nicht: der Nachbar, der seinen Gartenabfall auf der falschen Seite des Zauns loswird; der Autofahrer, der drängelt und die Lichthupe benutzt; Kriegsgegner, die den jeweils anderen als den Bösen und Aggressor anprangern und sich selbst als Opfer darstellen.</p><p>Ein junger Mann kam eines Tages zu Jesus und fragte ihn: »Guter Lehrer, was muss ich tun, um ewiges Leben zu erben?« Jesus antwortete ihm: »Niemand ist gut als nur einer, Gott« (Lukas 18,18-19). An diesem Maßstab müssen wir uns messen! Und da müssen wir eingestehen: Wir genügen diesem Maßstab nicht. In den Augen Gottes haben alle gesündigt und erreichen seine Herrlichkeit nicht (Römer 3,23). Doch die wunderbare Botschaft ist: Gott will uns seine Herrlichkeit und ewiges Leben durch den Glauben an seinen Sohn Jesus schenken.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Hoffnung</itunes:title>
    <title>Hoffnung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute möchte ich einmal – veranlasst durch eigenes Erleben – für diejenigen schreiben, die um ihre Gesundheit bangen und durch Krankheit und schwierige Behandlung vielleicht schon längere Zeit Schweres erdulden müssen. Von heute auf morgen ändert sich oft alles: Schmerzen, die man so schlimm noch nicht kannte, ein Krankenhausaufenthalt, eine OP, eine manchmal langwierige Nachbehandlung und obendrein die Unsicherheit, was aus alledem noch werden wird. Wer ersehnt dann nicht, dass alles wieder ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute möchte ich einmal – veranlasst durch eigenes Erleben – für diejenigen schreiben, die um ihre Gesundheit bangen und durch Krankheit und schwierige Behandlung vielleicht schon längere Zeit Schweres erdulden müssen. Von heute auf morgen ändert sich oft alles: Schmerzen, die man so schlimm noch nicht kannte, ein Krankenhausaufenthalt, eine OP, eine manchmal langwierige Nachbehandlung und obendrein die Unsicherheit, was aus alledem noch werden wird. Wer ersehnt dann nicht, dass alles wieder so wird, wie es einmal war?</p><p>Mir hat in dieser Situation der Blick auf Jesus geholfen, der sich aller Menschen und besonders der Notleidenden und Kranken erbarmt. Wie bei einem Arzt kamen bei ihm alle möglichen Kranken in die »Sprechstunde«: ein Gelähmter, den vier Freunde durchs Dach herabließen (Lukas 5,17-26); eine Frau, die bereits zwölf Jahre unter »Blutfluss« litt (Lukas 8,43-48); oder jemand, der schon 38 Jahre krank daniederlag und sich bislang vergeblich Heilung erhofft hatte (Johannes 5). Sie alle heilte Jesus auf wunderbare Weise. Aber es ging ihm um noch mehr, nämlich darum, dass diese Menschen auch an ihrer Seele gesund wurden.</p><p>Was beinhaltet ein »Gesundwerden der Seele«? Die Vergebung der Schuld und das Geschenk des ewigen Lebens durch den persönlichen Glauben an Jesus Christus und seinen Opfertod am Kreuz. So darf man Krankheiten und Nöte auch zum Anlass nehmen, sich von seinen Sünden zum ewigen Leben retten zu lassen. Und wenn keine vollständige körperliche Genesung erfolgt? Dann darf jeder, der an Jesus glaubt, voller Zuversicht das Versprechen der Bibel für sich in Anspruch nehmen, an einer Zukunft teilzuhaben, in der es kein Leid, keinen Schmerz, keinen Tod und keine Tränen mehr geben wird (Offenbarung 21,3-4)!</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich einmal – veranlasst durch eigenes Erleben – für diejenigen schreiben, die um ihre Gesundheit bangen und durch Krankheit und schwierige Behandlung vielleicht schon längere Zeit Schweres erdulden müssen. Von heute auf morgen ändert sich oft alles: Schmerzen, die man so schlimm noch nicht kannte, ein Krankenhausaufenthalt, eine OP, eine manchmal langwierige Nachbehandlung und obendrein die Unsicherheit, was aus alledem noch werden wird. Wer ersehnt dann nicht, dass alles wieder so wird, wie es einmal war?</p><p>Mir hat in dieser Situation der Blick auf Jesus geholfen, der sich aller Menschen und besonders der Notleidenden und Kranken erbarmt. Wie bei einem Arzt kamen bei ihm alle möglichen Kranken in die »Sprechstunde«: ein Gelähmter, den vier Freunde durchs Dach herabließen (Lukas 5,17-26); eine Frau, die bereits zwölf Jahre unter »Blutfluss« litt (Lukas 8,43-48); oder jemand, der schon 38 Jahre krank daniederlag und sich bislang vergeblich Heilung erhofft hatte (Johannes 5). Sie alle heilte Jesus auf wunderbare Weise. Aber es ging ihm um noch mehr, nämlich darum, dass diese Menschen auch an ihrer Seele gesund wurden.</p><p>Was beinhaltet ein »Gesundwerden der Seele«? Die Vergebung der Schuld und das Geschenk des ewigen Lebens durch den persönlichen Glauben an Jesus Christus und seinen Opfertod am Kreuz. So darf man Krankheiten und Nöte auch zum Anlass nehmen, sich von seinen Sünden zum ewigen Leben retten zu lassen. Und wenn keine vollständige körperliche Genesung erfolgt? Dann darf jeder, der an Jesus glaubt, voller Zuversicht das Versprechen der Bibel für sich in Anspruch nehmen, an einer Zukunft teilzuhaben, in der es kein Leid, keinen Schmerz, keinen Tod und keine Tränen mehr geben wird (Offenbarung 21,3-4)!</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Schlange stehen am Sarg</itunes:title>
    <title>Schlange stehen am Sarg</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein paar Tage, bevor ich diesen Beitrag schrieb, fand die Beisetzung von Papst Franziskus statt, der am Ostermontag 2025 im Alter von 88 Jahren verstorben war. Hier in Italien dominierte dieses Thema die aktuellen Nachrichten und Schlagzeilen. Die Trauerfeier und die damit verbundene Ankunft der mehr als 50 Staats- und Regierungschefs sorgte in Rom für einen Ausnahmezustand. Das gesamte Gebiet rund um den Vatikan wurde strengstens bewacht, und es galten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. S...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein paar Tage, bevor ich diesen Beitrag schrieb, fand die Beisetzung von Papst Franziskus statt, der am Ostermontag 2025 im Alter von 88 Jahren verstorben war. Hier in Italien dominierte dieses Thema die aktuellen Nachrichten und Schlagzeilen. Die Trauerfeier und die damit verbundene Ankunft der mehr als 50 Staats- und Regierungschefs sorgte in Rom für einen Ausnahmezustand. Das gesamte Gebiet rund um den Vatikan wurde strengstens bewacht, und es galten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Scharfschützen, Hundestaffeln, Patrouillen auf dem Fluss Tiber, Polizisten und Soldaten mit Anti-Drohnen-Technologie und andere Spezialeinheiten waren im Einsatz. Auf dem Petersplatz, auf dem Vorplatz und den umliegenden Straßen standen dicht gedrängt 250 000 Besucher aus aller Welt. Bereits gegen 5.30 Uhr morgens waren die ersten Menschen auf den Petersplatz gelassen worden. Schon seit Mittwoch gab es lange Warteschlangen, da viele den Leichnam von Papst Franziskus sehen wollten. Die römischen Behörden gehen von insgesamt 400 000 Menschen aus. In diesen Momenten pilgern unzählige Menschen zum Grab des Papstes, an einem Tag waren es über 20 000.</p><p>Seit etwas mehr als 20 Jahren sind meine Frau und ich Missionare in Italien. Es ist traurig zu sehen, wie sehr Menschen ihre Hoffnung auf Religion oder sterbliche Menschen legen. Einen Tag vor dem Tod des Papstes war der Tag, an dem viele an die Auferstehung von Jesus Christus gedacht hatten. Sein Grab war am dritten Tag leer, und unser Tagesvers sagt, dass er die Verwesung nicht sah. Es ist eine wunderbare Zusage, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus auch selbst ewiges Leben haben können und einmal auferstehen werden. Und das ohne Pilgerreisen und ohne Schlange zu stehen!</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein paar Tage, bevor ich diesen Beitrag schrieb, fand die Beisetzung von Papst Franziskus statt, der am Ostermontag 2025 im Alter von 88 Jahren verstorben war. Hier in Italien dominierte dieses Thema die aktuellen Nachrichten und Schlagzeilen. Die Trauerfeier und die damit verbundene Ankunft der mehr als 50 Staats- und Regierungschefs sorgte in Rom für einen Ausnahmezustand. Das gesamte Gebiet rund um den Vatikan wurde strengstens bewacht, und es galten die höchsten Sicherheitsvorkehrungen. Scharfschützen, Hundestaffeln, Patrouillen auf dem Fluss Tiber, Polizisten und Soldaten mit Anti-Drohnen-Technologie und andere Spezialeinheiten waren im Einsatz. Auf dem Petersplatz, auf dem Vorplatz und den umliegenden Straßen standen dicht gedrängt 250 000 Besucher aus aller Welt. Bereits gegen 5.30 Uhr morgens waren die ersten Menschen auf den Petersplatz gelassen worden. Schon seit Mittwoch gab es lange Warteschlangen, da viele den Leichnam von Papst Franziskus sehen wollten. Die römischen Behörden gehen von insgesamt 400 000 Menschen aus. In diesen Momenten pilgern unzählige Menschen zum Grab des Papstes, an einem Tag waren es über 20 000.</p><p>Seit etwas mehr als 20 Jahren sind meine Frau und ich Missionare in Italien. Es ist traurig zu sehen, wie sehr Menschen ihre Hoffnung auf Religion oder sterbliche Menschen legen. Einen Tag vor dem Tod des Papstes war der Tag, an dem viele an die Auferstehung von Jesus Christus gedacht hatten. Sein Grab war am dritten Tag leer, und unser Tagesvers sagt, dass er die Verwesung nicht sah. Es ist eine wunderbare Zusage, dass wir durch den Glauben an Jesus Christus auch selbst ewiges Leben haben können und einmal auferstehen werden. Und das ohne Pilgerreisen und ohne Schlange zu stehen!</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Leibhaftig auferstanden!</itunes:title>
    <title>Leibhaftig auferstanden!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am Abend hatten sich die Jünger Jesu getroffen, um sich über die Ereignisse des Tages auszutauschen. Aus Sicherheitsgründen waren die Türen verschlossen. Einige Frauen waren schon früh am Morgen zum Grab gegangen, um die Einbalsamierung Jesu zu vollenden, aber sie hatten das Grab leer vorgefunden. Der versiegelte Stein, um den sie sich Sorgen gemacht hatten, war bereits weggewälzt. Petrus und Johannes hatten sich persönlich von den Tatsachen überzeugt. Maria, eine von den Frauen, hatte sogar ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am Abend hatten sich die Jünger Jesu getroffen, um sich über die Ereignisse des Tages auszutauschen. Aus Sicherheitsgründen waren die Türen verschlossen. Einige Frauen waren schon früh am Morgen zum Grab gegangen, um die Einbalsamierung Jesu zu vollenden, aber sie hatten das Grab leer vorgefunden. Der versiegelte Stein, um den sie sich Sorgen gemacht hatten, war bereits weggewälzt. Petrus und Johannes hatten sich persönlich von den Tatsachen überzeugt. Maria, eine von den Frauen, hatte sogar behauptet, sie habe Jesus lebend gesehen. Noch aufgewühlt von den Ereignissen der letzten Tage, dem Prozess, der Kreuzigung und dem Tod ihres Herrn und Meisters, in dem sie ihre Zukunft gesehen hatten, wirkten die Jünger ziemlich ratlos. Sie hatten sich das alles ganz anders vorgestellt. Petrus war sich wie ein Held vorgekommen, indem er sich als Einziger mit dem Schwert gegen eine Übermacht geworfen und dabei dem Knecht des Hohen Priesters ein Ohr abgeschlagen hatte, aber dann von Jesus nicht wie erwartet gelobt, sondern getadelt worden war. Und dann noch die Verleugnung ...</p><p>Plötzlich stand Jesus im Raum. Die Jünger erschraken sehr und glaubten, sie sähen einen Geist. Aber der Herr sagte zu ihnen: »Friede sei mit euch!«, und er ließ sich betasten und zeigte ihnen die Wunden an Händen und Füßen und in der Seite. Als sie ihn immer noch ungläubig ansahen, aß er vor ihren Augen ein Stück gebratenen Fisch.</p><p>Damit bewies der Herr seinen Jüngern, dass er »leibhaftig« auferstanden war. Er hatte einen Körper, den man anfassen konnte, aber trotzdem war er nicht an Raum und Zeit gebunden, und verschlossene Türen waren für ihn kein Hindernis. Das war keine Auferstehung in den Gedanken der Jünger, wie uns manche weismachen wollen, sondern erlebte Wirklichkeit.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am Abend hatten sich die Jünger Jesu getroffen, um sich über die Ereignisse des Tages auszutauschen. Aus Sicherheitsgründen waren die Türen verschlossen. Einige Frauen waren schon früh am Morgen zum Grab gegangen, um die Einbalsamierung Jesu zu vollenden, aber sie hatten das Grab leer vorgefunden. Der versiegelte Stein, um den sie sich Sorgen gemacht hatten, war bereits weggewälzt. Petrus und Johannes hatten sich persönlich von den Tatsachen überzeugt. Maria, eine von den Frauen, hatte sogar behauptet, sie habe Jesus lebend gesehen. Noch aufgewühlt von den Ereignissen der letzten Tage, dem Prozess, der Kreuzigung und dem Tod ihres Herrn und Meisters, in dem sie ihre Zukunft gesehen hatten, wirkten die Jünger ziemlich ratlos. Sie hatten sich das alles ganz anders vorgestellt. Petrus war sich wie ein Held vorgekommen, indem er sich als Einziger mit dem Schwert gegen eine Übermacht geworfen und dabei dem Knecht des Hohen Priesters ein Ohr abgeschlagen hatte, aber dann von Jesus nicht wie erwartet gelobt, sondern getadelt worden war. Und dann noch die Verleugnung ...</p><p>Plötzlich stand Jesus im Raum. Die Jünger erschraken sehr und glaubten, sie sähen einen Geist. Aber der Herr sagte zu ihnen: »Friede sei mit euch!«, und er ließ sich betasten und zeigte ihnen die Wunden an Händen und Füßen und in der Seite. Als sie ihn immer noch ungläubig ansahen, aß er vor ihren Augen ein Stück gebratenen Fisch.</p><p>Damit bewies der Herr seinen Jüngern, dass er »leibhaftig« auferstanden war. Er hatte einen Körper, den man anfassen konnte, aber trotzdem war er nicht an Raum und Zeit gebunden, und verschlossene Türen waren für ihn kein Hindernis. Das war keine Auferstehung in den Gedanken der Jünger, wie uns manche weismachen wollen, sondern erlebte Wirklichkeit.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 05 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was bedeutet Ostern für Sie?</itunes:title>
    <title>Was bedeutet Ostern für Sie?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vier Tage frei! Ostern ist für jeden Arbeitnehmer ein hochwillkommenes verlängertes Wochenende. Für manchen geht es ab in den Süden, der Sonne entgegen. Viele freuen sich schon weit im Voraus auf die Ostertage. Am Osterdienstag aber fängt dann wieder der gewöhnliche Alltag an, und die Freude über die freien Tage ist schnell vorbei. Dieses besondere Wochenende hat ursprünglich eine Bedeutung, die weit über einen möglichen Kurzurlaub hinausgeht: Ostern feiert den Sieg von Jesus Christus über de...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vier Tage frei! Ostern ist für jeden Arbeitnehmer ein hochwillkommenes verlängertes Wochenende. Für manchen geht es ab in den Süden, der Sonne entgegen. Viele freuen sich schon weit im Voraus auf die Ostertage. Am Osterdienstag aber fängt dann wieder der gewöhnliche Alltag an, und die Freude über die freien Tage ist schnell vorbei.</p><p>Dieses besondere Wochenende hat ursprünglich eine Bedeutung, die weit über einen möglichen Kurzurlaub hinausgeht: Ostern feiert den Sieg von Jesus Christus über den Tod, denn er ist am Ostersonntag auferstanden. Das wird im gesamten Neuen Testament bezeugt. Im Lukasevangelium zum Beispiel wird beschrieben, wie zwei Frauen frühmorgens zur Grabkammer kamen, um den Leichnam Jesu zu salben. Dort angekommen, fanden sie jedoch ein leeres Grab vor und sahen zwei Engel. Diese fragten die beiden Frauen: »Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden« (Lukas 24,5-6). Diese Aussage hat sich in vielen Kirchenliedern niedergeschlagen. Sie ist der zentrale Unterschied zu allen anderen Religionen: Christen glauben an den auferstandenen Jesus Christus, also an einen lebendigen Gott!</p><p>Weil Jesus lebt, können auch wir heute, 2000 Jahre nach dem Auferstehungsereignis, mit ihm eine persönliche Beziehung und Gemeinschaft haben. Ostern ist dann nicht nur an vier freien Tagen im Blick, sondern wird zu einem täglichen Fest. Wer an Jesus glaubt, kann sich jeden Tag über seine Gegenwart und Lebendigkeit freuen, denn Jesus sagt: »Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch« (Johannes 14,18). Dieser Satz hat heute noch Gültigkeit: Wir dürfen unser Leben, unsere Pläne und Ziele nach Jesus ausrichten und ihm anvertrauen. Er will mit und in uns leben.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vier Tage frei! Ostern ist für jeden Arbeitnehmer ein hochwillkommenes verlängertes Wochenende. Für manchen geht es ab in den Süden, der Sonne entgegen. Viele freuen sich schon weit im Voraus auf die Ostertage. Am Osterdienstag aber fängt dann wieder der gewöhnliche Alltag an, und die Freude über die freien Tage ist schnell vorbei.</p><p>Dieses besondere Wochenende hat ursprünglich eine Bedeutung, die weit über einen möglichen Kurzurlaub hinausgeht: Ostern feiert den Sieg von Jesus Christus über den Tod, denn er ist am Ostersonntag auferstanden. Das wird im gesamten Neuen Testament bezeugt. Im Lukasevangelium zum Beispiel wird beschrieben, wie zwei Frauen frühmorgens zur Grabkammer kamen, um den Leichnam Jesu zu salben. Dort angekommen, fanden sie jedoch ein leeres Grab vor und sahen zwei Engel. Diese fragten die beiden Frauen: »Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, er ist auferstanden« (Lukas 24,5-6). Diese Aussage hat sich in vielen Kirchenliedern niedergeschlagen. Sie ist der zentrale Unterschied zu allen anderen Religionen: Christen glauben an den auferstandenen Jesus Christus, also an einen lebendigen Gott!</p><p>Weil Jesus lebt, können auch wir heute, 2000 Jahre nach dem Auferstehungsereignis, mit ihm eine persönliche Beziehung und Gemeinschaft haben. Ostern ist dann nicht nur an vier freien Tagen im Blick, sondern wird zu einem täglichen Fest. Wer an Jesus glaubt, kann sich jeden Tag über seine Gegenwart und Lebendigkeit freuen, denn Jesus sagt: »Ich werde euch nicht verwaist zurücklassen, ich komme zu euch« (Johannes 14,18). Dieser Satz hat heute noch Gültigkeit: Wir dürfen unser Leben, unsere Pläne und Ziele nach Jesus ausrichten und ihm anvertrauen. Er will mit und in uns leben.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die dunkelste Stunde</itunes:title>
    <title>Die dunkelste Stunde</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Verraten von Judas, verleugnet von Petrus, und jetzt steht er unschuldig vor denen, die ihn töten wollen. Den ignoranten Pharisäern und Schriftgelehrten ist er im Weg. Sie spucken ihn an, schlagen ihn ins Gesicht, verspotten ihn. Das Todesurteil duldet keinen Aufschub. Sie bringen ihn zum Statthalter Pilatus. Die Menge, die ihm noch ein paar Tage zuvor »Hosianna« zugerufen hat, schreit jetzt: »Kreuzige ihn!« Welch ein düsterer Sinneswandel! Die römischen Soldaten schlagen ihn mit einer Peitsc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Verraten von Judas, verleugnet von Petrus, und jetzt steht er unschuldig vor denen, die ihn töten wollen. Den ignoranten Pharisäern und Schriftgelehrten ist er im Weg. Sie spucken ihn an, schlagen ihn ins Gesicht, verspotten ihn. Das Todesurteil duldet keinen Aufschub. Sie bringen ihn zum Statthalter Pilatus. Die Menge, die ihm noch ein paar Tage zuvor »Hosianna« zugerufen hat, schreit jetzt: »Kreuzige ihn!« Welch ein düsterer Sinneswandel!</p><p>Die römischen Soldaten schlagen ihn mit einer Peitsche, in deren Lederriemen Blei- oder Eisenstücke und scharfe Knochenstücke eingeflochten sind, bis der Körper von tiefen Furchen durchgraben ist. Sie setzen ihm einen Dornenkranz auf den Kopf, sodass sich die Spitzen der Dornen in die Kopfhaut eingraben. Sie schlagen ihn mit einem Rohr und bespucken ihn. Sie legen den Querbalken eines Kreuzes auf seine Schultern und zwingen den geschundenen und schmerzerfüllten Menschen hin zu seiner Hinrichtungsstätte. Es ist etwa 9 Uhr am Morgen, als sie den Sohn Gottes mit groben dicken Nägeln durch Handgelenke und Füße an ein Kreuz nageln. Welche unvorstellbaren Schmerzen! Der Leidenskampf am Kreuz beginnt. Nur durch das Aufrichten des Körpers ist ein Einatmen möglich. Doch der Schmerz lässt dies fast nicht zu, der tödliche Kreislauf des Auf und Ab am groben Holz ist unvermeidbar. Das zerrissene Fleisch seines Rückens reibt sich an dem rauen Holz, und immer neue Wunden reißen auf.</p><p>In der dunkelsten Stunde der Menschheitsgeschichte lässt Gott eine Dunkelheit über das Land kommen. Und Jesus, mit letzter menschlicher Kraft, betet die schier unmöglich klingenden Worte für diejenigen, die seinen Tod wollen: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun« (Lukas 23,34).</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Verraten von Judas, verleugnet von Petrus, und jetzt steht er unschuldig vor denen, die ihn töten wollen. Den ignoranten Pharisäern und Schriftgelehrten ist er im Weg. Sie spucken ihn an, schlagen ihn ins Gesicht, verspotten ihn. Das Todesurteil duldet keinen Aufschub. Sie bringen ihn zum Statthalter Pilatus. Die Menge, die ihm noch ein paar Tage zuvor »Hosianna« zugerufen hat, schreit jetzt: »Kreuzige ihn!« Welch ein düsterer Sinneswandel!</p><p>Die römischen Soldaten schlagen ihn mit einer Peitsche, in deren Lederriemen Blei- oder Eisenstücke und scharfe Knochenstücke eingeflochten sind, bis der Körper von tiefen Furchen durchgraben ist. Sie setzen ihm einen Dornenkranz auf den Kopf, sodass sich die Spitzen der Dornen in die Kopfhaut eingraben. Sie schlagen ihn mit einem Rohr und bespucken ihn. Sie legen den Querbalken eines Kreuzes auf seine Schultern und zwingen den geschundenen und schmerzerfüllten Menschen hin zu seiner Hinrichtungsstätte. Es ist etwa 9 Uhr am Morgen, als sie den Sohn Gottes mit groben dicken Nägeln durch Handgelenke und Füße an ein Kreuz nageln. Welche unvorstellbaren Schmerzen! Der Leidenskampf am Kreuz beginnt. Nur durch das Aufrichten des Körpers ist ein Einatmen möglich. Doch der Schmerz lässt dies fast nicht zu, der tödliche Kreislauf des Auf und Ab am groben Holz ist unvermeidbar. Das zerrissene Fleisch seines Rückens reibt sich an dem rauen Holz, und immer neue Wunden reißen auf.</p><p>In der dunkelsten Stunde der Menschheitsgeschichte lässt Gott eine Dunkelheit über das Land kommen. Und Jesus, mit letzter menschlicher Kraft, betet die schier unmöglich klingenden Worte für diejenigen, die seinen Tod wollen: »Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun« (Lukas 23,34).</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mann am Kreuz (5) – der Erlöser</itunes:title>
    <title>Der Mann am Kreuz (5) – der Erlöser</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im vierten Teil dieser Reihe haben wir den Hauptmann betrachtet, der als Zeuge der Kreuzigung Jesu zu der Überzeugung gelangte, dass der Mann am Kreuz wahrhaftig – also ganz wirklich – Gottes Sohn ist. Einen ähnlich durchgreifenden Gesinnungswandel durchlief auch ein anderer Mensch, der die Kreuzigung Jesu aus nächster Nähe miterlebte. Ich rede von einem der beiden Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt wurden. Markus 15,32 legt nahe, dass auch dieser Todeskandidat zunächst Jesus gelästert hat....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im vierten Teil dieser Reihe haben wir den Hauptmann betrachtet, der als Zeuge der Kreuzigung Jesu zu der Überzeugung gelangte, dass der Mann am Kreuz wahrhaftig – also ganz wirklich – Gottes Sohn ist.</p><p>Einen ähnlich durchgreifenden Gesinnungswandel durchlief auch ein anderer Mensch, der die Kreuzigung Jesu aus nächster Nähe miterlebte. Ich rede von einem der beiden Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt wurden. Markus 15,32 legt nahe, dass auch dieser Todeskandidat zunächst Jesus gelästert hat. Doch auch er erlebt, wie dieser Jesus sich verhält, was er sagt und was um ihn herum geschieht. In kürzester Zeit kommt er angesichts dessen zu der Erkenntnis, dass dieser Jesus am Kreuz hängt, obwohl er nichts Unrechtes getan hat. Vor allem aber erkennt er, dass dieser Jesus tatsächlich der König im Reich Gottes ist und dass sich an der Haltung zu Jesus die Ewigkeit entscheidet. Er versteht, dass Jesus auf dem Weg in sein Reich ist. Und er glaubt, dass Jesus einen Menschen, der ihm vertraut, dorthin mitnehmen kann, auch wenn man der schlimmste Verbrecher ist. Er glaubt also an Jesus als an (s)einen persönlichen Erlöser!</p><p>Damit bringt dieser Mann, der eben noch über Jesus spottete, genauso wie der Hauptmann seine Erkenntnis zum Ausdruck: Dieser Mann am Kreuz ist wirklich der Sohn Gottes. Und das bleibt keine abstrakte Erkenntnis. Er versteht und glaubt auch: »Dieser Jesus kann mich retten, obwohl ich mein Leben vor die Wand gefahren habe und mir nur noch kurze Zeit bleibt. Er kann mir in meiner hoffnungslosen Lage eine ewige Perspektive geben.« Und das Großartigste ist: Sein Glaube bleibt nicht folgenlos. Jesus macht ihm die sichere Zusage, dass er ihn noch heute, am Tag seines Todes, mit ins Paradies nehmen wird!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im vierten Teil dieser Reihe haben wir den Hauptmann betrachtet, der als Zeuge der Kreuzigung Jesu zu der Überzeugung gelangte, dass der Mann am Kreuz wahrhaftig – also ganz wirklich – Gottes Sohn ist.</p><p>Einen ähnlich durchgreifenden Gesinnungswandel durchlief auch ein anderer Mensch, der die Kreuzigung Jesu aus nächster Nähe miterlebte. Ich rede von einem der beiden Verbrecher, die mit Jesus gekreuzigt wurden. Markus 15,32 legt nahe, dass auch dieser Todeskandidat zunächst Jesus gelästert hat. Doch auch er erlebt, wie dieser Jesus sich verhält, was er sagt und was um ihn herum geschieht. In kürzester Zeit kommt er angesichts dessen zu der Erkenntnis, dass dieser Jesus am Kreuz hängt, obwohl er nichts Unrechtes getan hat. Vor allem aber erkennt er, dass dieser Jesus tatsächlich der König im Reich Gottes ist und dass sich an der Haltung zu Jesus die Ewigkeit entscheidet. Er versteht, dass Jesus auf dem Weg in sein Reich ist. Und er glaubt, dass Jesus einen Menschen, der ihm vertraut, dorthin mitnehmen kann, auch wenn man der schlimmste Verbrecher ist. Er glaubt also an Jesus als an (s)einen persönlichen Erlöser!</p><p>Damit bringt dieser Mann, der eben noch über Jesus spottete, genauso wie der Hauptmann seine Erkenntnis zum Ausdruck: Dieser Mann am Kreuz ist wirklich der Sohn Gottes. Und das bleibt keine abstrakte Erkenntnis. Er versteht und glaubt auch: »Dieser Jesus kann mich retten, obwohl ich mein Leben vor die Wand gefahren habe und mir nur noch kurze Zeit bleibt. Er kann mir in meiner hoffnungslosen Lage eine ewige Perspektive geben.« Und das Großartigste ist: Sein Glaube bleibt nicht folgenlos. Jesus macht ihm die sichere Zusage, dass er ihn noch heute, am Tag seines Todes, mit ins Paradies nehmen wird!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mann am Kreuz (4) – Erkenntnis</itunes:title>
    <title>Der Mann am Kreuz (4) – Erkenntnis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Neben Gleichgültigkeit und Spott finden wir unter den Zeugen der Kreuzigung aber auch etwas anderes: eine klare Erkenntnis, wer dieser Mann am Kreuz in Wirklichkeit ist. Der Hauptmann, der hier zu Wort kommt, wird ein hartgesottener Bursche gewesen sein. Er war sicher an den Anblick von Leid und Tod gewöhnt. Nun stand er da an einem für ihn gewöhnlichen Arbeitstag und überwachte eine Kreuzigung. Wahrscheinlich war diese nicht seine erste. Vielleicht gehörte er auch zu denen, die zunächst über...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Neben Gleichgültigkeit und Spott finden wir unter den Zeugen der Kreuzigung aber auch etwas anderes: eine klare Erkenntnis, wer dieser Mann am Kreuz in Wirklichkeit ist. Der Hauptmann, der hier zu Wort kommt, wird ein hartgesottener Bursche gewesen sein. Er war sicher an den Anblick von Leid und Tod gewöhnt. Nun stand er da an einem für ihn gewöhnlichen Arbeitstag und überwachte eine Kreuzigung. Wahrscheinlich war diese nicht seine erste. Vielleicht gehörte er auch zu denen, die zunächst über diesen merkwürdigen »König der Juden« gespottet hatten. Diesen »Titel« hatte der Statthalter Pilatus auf dem Kreuz anbringen lassen.</p><p>Doch schon bald bemerkte der Hauptmann: Irgendetwas war hier völlig anders. Dieser Gekreuzigte verfluchte nicht sein Schicksal und seine Henker, sondern er betete für seine Peiniger und Feinde. Er bat Gott, ihnen ihre Schuld, die ihn ans Kreuz gebracht hatte, zu vergeben. Noch im Todeskampf kümmerte er sich um seine Mutter. Es ereignete sich überdies eine mehrstündige Finsternis, und die Erde erbebte, sodass Felsen zersprangen. Jesus rief laut aus: »Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.</p><p>Der römische Hauptmann war sicher kein Anhänger Jesu, sondern vielmehr sein Henker. In seinen Augen war dieser Hingerichtete zunächst nur einer, der sich selbst Königswürde anmaßte. Damit war dieser Jesus nur einer von vielen Aufrührern gegen das Römische Reich und somit auch sein Feind. Doch die Beobachtung des Mannes am Kreuz überzeugte diesen Feind Jesu von einer Sache völlig. Was er sah und hörte, löste bei dem kampferprobten Offizier schlagartig die Erkenntnis aus: »Wahrhaftig, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Neben Gleichgültigkeit und Spott finden wir unter den Zeugen der Kreuzigung aber auch etwas anderes: eine klare Erkenntnis, wer dieser Mann am Kreuz in Wirklichkeit ist. Der Hauptmann, der hier zu Wort kommt, wird ein hartgesottener Bursche gewesen sein. Er war sicher an den Anblick von Leid und Tod gewöhnt. Nun stand er da an einem für ihn gewöhnlichen Arbeitstag und überwachte eine Kreuzigung. Wahrscheinlich war diese nicht seine erste. Vielleicht gehörte er auch zu denen, die zunächst über diesen merkwürdigen »König der Juden« gespottet hatten. Diesen »Titel« hatte der Statthalter Pilatus auf dem Kreuz anbringen lassen.</p><p>Doch schon bald bemerkte der Hauptmann: Irgendetwas war hier völlig anders. Dieser Gekreuzigte verfluchte nicht sein Schicksal und seine Henker, sondern er betete für seine Peiniger und Feinde. Er bat Gott, ihnen ihre Schuld, die ihn ans Kreuz gebracht hatte, zu vergeben. Noch im Todeskampf kümmerte er sich um seine Mutter. Es ereignete sich überdies eine mehrstündige Finsternis, und die Erde erbebte, sodass Felsen zersprangen. Jesus rief laut aus: »Vater, ich befehle meinen Geist in deine Hände!« Und als er das gesagt hatte, verschied er.</p><p>Der römische Hauptmann war sicher kein Anhänger Jesu, sondern vielmehr sein Henker. In seinen Augen war dieser Hingerichtete zunächst nur einer, der sich selbst Königswürde anmaßte. Damit war dieser Jesus nur einer von vielen Aufrührern gegen das Römische Reich und somit auch sein Feind. Doch die Beobachtung des Mannes am Kreuz überzeugte diesen Feind Jesu von einer Sache völlig. Was er sah und hörte, löste bei dem kampferprobten Offizier schlagartig die Erkenntnis aus: »Wahrhaftig, dieser Mensch ist Gottes Sohn gewesen!«</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.04.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 01 Apr 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mann am Kreuz (3) – Spott</itunes:title>
    <title>Der Mann am Kreuz (3) – Spott</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Tod am Kreuz war so schrecklich, dass Menschen mit römischem Bürgerrecht nicht auf diese Weise getötet werden durften. Es war die Strafe für Sklaven oder besonders schlimme Verbrecher. Die Gepeinigten wurden nackt vor den Menschen zur Schau gestellt. Nicht selten mischte sich in die Abscheu vor dem Anblick des Leids auch Spott über die Hingerichteten. So finden wir es auch hier: Die Obersten, die Jesu Feinde waren, spotteten ebenso wie viele der Vorübergehenden (Matthäus 27,39). Auch die ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Tod am Kreuz war so schrecklich, dass Menschen mit römischem Bürgerrecht nicht auf diese Weise getötet werden durften. Es war die Strafe für Sklaven oder besonders schlimme Verbrecher. Die Gepeinigten wurden nackt vor den Menschen zur Schau gestellt. Nicht selten mischte sich in die Abscheu vor dem Anblick des Leids auch Spott über die Hingerichteten. So finden wir es auch hier: Die Obersten, die Jesu Feinde waren, spotteten ebenso wie viele der Vorübergehenden (Matthäus 27,39). Auch die Soldaten, die die Hinrichtung umsetzten, stimmten in diesen Spott ein.</p><p>Kein Wunder also, dass Spott eine verbreitete Reaktion auf den Mann am Kreuz ist, der doch der Sohn Gottes sein sollte. In einer Ruine des antiken Roms wurde z. B. eine Ritz-Zeichnung gefunden, die einen Gekreuzigten mit einem Eselskopf zeigt. Dieses »Graffito« kann man heute noch in den Kapitolinischen Museen besichtigen. Die Abbildung sollte offenbar dem Spott über einen Mann namens Alexamenos dienen. Die zugehörige Inschrift lautet: »Alexamenos betet (seinen) Gott an.« Offenbar war Alexamenos ein Christ, der den gekreuzigten Jesus als den Sohn Gottes anbetete. Doch was sollte das für ein Gott sein, der sich in die Gewalt von Menschen begab, um gekreuzigt zu werden? Das kann doch nur Spott auslösen.</p><p>Allerdings wird man jedem Spötter des Kreuzes eines dringend vor Augen halten müssen: Da hier tatsächlich der Sohn Gottes den Tod fand, stellt man sich mit seinem Spott auf die Seite der Feinde Gottes. Der Tod Jesu erfüllte einen konkreten Zweck: die Sühnung unserer Schuld. Dazu sandte Gott seinen Sohn, aus Liebe zu uns Menschen. Welche Reaktion Gottes kann man erwarten, wenn man diese Liebe ignoriert und seinen Sohn verspottet?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod am Kreuz war so schrecklich, dass Menschen mit römischem Bürgerrecht nicht auf diese Weise getötet werden durften. Es war die Strafe für Sklaven oder besonders schlimme Verbrecher. Die Gepeinigten wurden nackt vor den Menschen zur Schau gestellt. Nicht selten mischte sich in die Abscheu vor dem Anblick des Leids auch Spott über die Hingerichteten. So finden wir es auch hier: Die Obersten, die Jesu Feinde waren, spotteten ebenso wie viele der Vorübergehenden (Matthäus 27,39). Auch die Soldaten, die die Hinrichtung umsetzten, stimmten in diesen Spott ein.</p><p>Kein Wunder also, dass Spott eine verbreitete Reaktion auf den Mann am Kreuz ist, der doch der Sohn Gottes sein sollte. In einer Ruine des antiken Roms wurde z. B. eine Ritz-Zeichnung gefunden, die einen Gekreuzigten mit einem Eselskopf zeigt. Dieses »Graffito« kann man heute noch in den Kapitolinischen Museen besichtigen. Die Abbildung sollte offenbar dem Spott über einen Mann namens Alexamenos dienen. Die zugehörige Inschrift lautet: »Alexamenos betet (seinen) Gott an.« Offenbar war Alexamenos ein Christ, der den gekreuzigten Jesus als den Sohn Gottes anbetete. Doch was sollte das für ein Gott sein, der sich in die Gewalt von Menschen begab, um gekreuzigt zu werden? Das kann doch nur Spott auslösen.</p><p>Allerdings wird man jedem Spötter des Kreuzes eines dringend vor Augen halten müssen: Da hier tatsächlich der Sohn Gottes den Tod fand, stellt man sich mit seinem Spott auf die Seite der Feinde Gottes. Der Tod Jesu erfüllte einen konkreten Zweck: die Sühnung unserer Schuld. Dazu sandte Gott seinen Sohn, aus Liebe zu uns Menschen. Welche Reaktion Gottes kann man erwarten, wenn man diese Liebe ignoriert und seinen Sohn verspottet?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 31 Mar 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mann am Kreuz (2) – Gleichgültigkeit</itunes:title>
    <title>Der Mann am Kreuz (2) – Gleichgültigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stau auf der Autobahn – doch warum? Auf der Gegenspur hat ein Unfall stattgefunden. Mehrere Autowracks stehen dort, dazwischen Einsatzfahrzeuge. Polizisten versuchen, die Unfallopfer mit Planen gegen die neugierigen Blicke der Autoinsassen auf »unserer« Spur zu schützen. In unserer Fahrtrichtung ist es eigentlich nicht der Unfall, der den Stau verursacht, es sind die sensationsgierigen Zuschauer, die bremsen, um einen Blick auf das Unglück der anderen zu erhaschen. Diese Form der Sensationsgi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stau auf der Autobahn – doch warum? Auf der Gegenspur hat ein Unfall stattgefunden. Mehrere Autowracks stehen dort, dazwischen Einsatzfahrzeuge. Polizisten versuchen, die Unfallopfer mit Planen gegen die neugierigen Blicke der Autoinsassen auf »unserer« Spur zu schützen. In unserer Fahrtrichtung ist es eigentlich nicht der Unfall, der den Stau verursacht, es sind die sensationsgierigen Zuschauer, die bremsen, um einen Blick auf das Unglück der anderen zu erhaschen. Diese Form der Sensationsgier ist überhaupt nicht hilfreich, sie behindert sogar oft das Durchkommen und die Arbeit der Rettungskräfte. Und nicht selten führt die Neugier beim Beobachten fremden Unglücks dazu, dass man durch das eigene Verhalten selbst einen Unfall verursacht und so ganz schnell vom Beobachter zum Opfer wird.</p><p>Doch Sensationsgier und Gleichgültigkeit gegenüber dem Unglück anderer sind keine Erfindungen unserer Zeit. Bereits in der Antike waren zum Beispiel Hinrichtungen häufig der Ersatz für die Blockbuster unseres Medienzeitalters. Oft ungerührt vom Schicksal der Hingerichteten kam man aus Neugier, blieb stehen und sah zu – so wie viele Menschen hier der Kreuzigung von Jesus von Nazareth zusahen. Ohne erkennbare Regung. Vielleicht mit dem Empfinden: Gut, dass es nicht mich erwischt hat.</p><p>Doch bei der Kreuzigung Jesu geschah etwas, das nicht nur mit dem Gekreuzigten, sondern mit allen Menschen, auch den scheinbar unbeteiligten Zuschauern, zu tun hatte. Hier wurde tatsächlich die größte Entscheidungsschlacht der Menschheitsgeschichte geschlagen. Hier opferte der Sohn Gottes sein Leben, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht selbst dem Zorn Gottes über eine ungerechte, gleichgültige Menschheit zum Opfer fallen muss.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stau auf der Autobahn – doch warum? Auf der Gegenspur hat ein Unfall stattgefunden. Mehrere Autowracks stehen dort, dazwischen Einsatzfahrzeuge. Polizisten versuchen, die Unfallopfer mit Planen gegen die neugierigen Blicke der Autoinsassen auf »unserer« Spur zu schützen. In unserer Fahrtrichtung ist es eigentlich nicht der Unfall, der den Stau verursacht, es sind die sensationsgierigen Zuschauer, die bremsen, um einen Blick auf das Unglück der anderen zu erhaschen. Diese Form der Sensationsgier ist überhaupt nicht hilfreich, sie behindert sogar oft das Durchkommen und die Arbeit der Rettungskräfte. Und nicht selten führt die Neugier beim Beobachten fremden Unglücks dazu, dass man durch das eigene Verhalten selbst einen Unfall verursacht und so ganz schnell vom Beobachter zum Opfer wird.</p><p>Doch Sensationsgier und Gleichgültigkeit gegenüber dem Unglück anderer sind keine Erfindungen unserer Zeit. Bereits in der Antike waren zum Beispiel Hinrichtungen häufig der Ersatz für die Blockbuster unseres Medienzeitalters. Oft ungerührt vom Schicksal der Hingerichteten kam man aus Neugier, blieb stehen und sah zu – so wie viele Menschen hier der Kreuzigung von Jesus von Nazareth zusahen. Ohne erkennbare Regung. Vielleicht mit dem Empfinden: Gut, dass es nicht mich erwischt hat.</p><p>Doch bei der Kreuzigung Jesu geschah etwas, das nicht nur mit dem Gekreuzigten, sondern mit allen Menschen, auch den scheinbar unbeteiligten Zuschauern, zu tun hatte. Hier wurde tatsächlich die größte Entscheidungsschlacht der Menschheitsgeschichte geschlagen. Hier opferte der Sohn Gottes sein Leben, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht selbst dem Zorn Gottes über eine ungerechte, gleichgültige Menschheit zum Opfer fallen muss.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mann am Kreuz (1) – Gottes Kraft</itunes:title>
    <title>Der Mann am Kreuz (1) – Gottes Kraft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Symbol des Kreuzes findet sich an den verschiedensten Orten: als Weg- oder Gipfelkreuz, an alten Fassaden oder auf Denkmälern und natürlich an und in Kirchen. Eine besondere Ausführung dieses Symbols ist das sogenannte Kruzifix. Es unterscheidet sich vom schlichten Kreuz dadurch, dass der daran genagelte Christus abgebildet ist. Die aus dem Lateinischen stammende Bezeichnung beruht auf dem Ausdruck cruci fixus – »an das Kreuz geheftet«. Es gibt viele sehr berühmte Kruzifix-Darstellungen, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Symbol des Kreuzes findet sich an den verschiedensten Orten: als Weg- oder Gipfelkreuz, an alten Fassaden oder auf Denkmälern und natürlich an und in Kirchen. Eine besondere Ausführung dieses Symbols ist das sogenannte Kruzifix. Es unterscheidet sich vom schlichten Kreuz dadurch, dass der daran genagelte Christus abgebildet ist. Die aus dem Lateinischen stammende Bezeichnung beruht auf dem Ausdruck <em>cruci fixus</em> – »an das Kreuz geheftet«. Es gibt viele sehr berühmte Kruzifix-Darstellungen, z. B. das sogenannte Riemenschneider-Kruzifix in Steinach oder das von Michelangelo stammende Kruzifix in der Kirche <em>Santo Spirito</em> in Florenz.</p><p>Mir ist ein Kruzifix aus Kinder- und Jugendtagen sehr gut in Erinnerung: Es hängt in dem altehrwürdigen St.-Patrokli-Dom in meiner Heimatstadt Soest. Es stammt aus dem 14. Jahrhundert und hat schon viel gesehen. Ich bin an sich kein Freund von bildlichen Darstellungen Jesu, schon deshalb, weil sicher keine davon ein wirklich zutreffendes Bild von Jesus, dem Mann aus Nazareth, zeichnet. Und doch hat mich diese Darstellung – und sehr wahrscheinlich vor und nach mir viele andere Menschen – sehr beeindruckt. Wie wehrlos und geschändet der gezeigte Körper doch ist, wie gezeichnet von physischen und psychischen Schmerzen!</p><p>Aber ganz losgelöst von der Frage, wie man solche Abbildungen beurteilt, wirft jeder Blickkontakt mit einem Kruzifix für jeden Betrachter eine ganz wesentliche Frage auf: Was bedeutet dieser Mann am Kreuz für mich? Auf diese Frage muss jeder Mensch eine Antwort haben, denn sie hat, wie der Tagesvers zeigt, größte Relevanz. Wie Menschen zur Zeit Jesu auf den Mann am Kreuz reagiert haben, dem möchte ich in den nächsten Tagen nachgehen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Symbol des Kreuzes findet sich an den verschiedensten Orten: als Weg- oder Gipfelkreuz, an alten Fassaden oder auf Denkmälern und natürlich an und in Kirchen. Eine besondere Ausführung dieses Symbols ist das sogenannte Kruzifix. Es unterscheidet sich vom schlichten Kreuz dadurch, dass der daran genagelte Christus abgebildet ist. Die aus dem Lateinischen stammende Bezeichnung beruht auf dem Ausdruck <em>cruci fixus</em> – »an das Kreuz geheftet«. Es gibt viele sehr berühmte Kruzifix-Darstellungen, z. B. das sogenannte Riemenschneider-Kruzifix in Steinach oder das von Michelangelo stammende Kruzifix in der Kirche <em>Santo Spirito</em> in Florenz.</p><p>Mir ist ein Kruzifix aus Kinder- und Jugendtagen sehr gut in Erinnerung: Es hängt in dem altehrwürdigen St.-Patrokli-Dom in meiner Heimatstadt Soest. Es stammt aus dem 14. Jahrhundert und hat schon viel gesehen. Ich bin an sich kein Freund von bildlichen Darstellungen Jesu, schon deshalb, weil sicher keine davon ein wirklich zutreffendes Bild von Jesus, dem Mann aus Nazareth, zeichnet. Und doch hat mich diese Darstellung – und sehr wahrscheinlich vor und nach mir viele andere Menschen – sehr beeindruckt. Wie wehrlos und geschändet der gezeigte Körper doch ist, wie gezeichnet von physischen und psychischen Schmerzen!</p><p>Aber ganz losgelöst von der Frage, wie man solche Abbildungen beurteilt, wirft jeder Blickkontakt mit einem Kruzifix für jeden Betrachter eine ganz wesentliche Frage auf: Was bedeutet dieser Mann am Kreuz für mich? Auf diese Frage muss jeder Mensch eine Antwort haben, denn sie hat, wie der Tagesvers zeigt, größte Relevanz. Wie Menschen zur Zeit Jesu auf den Mann am Kreuz reagiert haben, dem möchte ich in den nächsten Tagen nachgehen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Schmutzige Schneebälle</itunes:title>
    <title>Schmutzige Schneebälle</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Fast jedes Jahr kann man für eine bestimmte Zeit einen Kometen am Himmel sehen, wenn er hell genug leuchtet. Ein Komet ist ein kleiner Himmelskörper, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt und hauptsächlich aus Eis, Staub und Gestein besteht. Deshalb werden Kometen auch »schmutzige Schneebälle« genannt. Sie entstehen in den kalten äußeren Regionen des Sonnensystems. Wenn so ein »Schneeball« in Sonnennähe kommt, verdampft ein Teil des Eises. Der entstehende Dunst bildet den s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Fast jedes Jahr kann man für eine bestimmte Zeit einen Kometen am Himmel sehen, wenn er hell genug leuchtet. Ein Komet ist ein kleiner Himmelskörper, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt und hauptsächlich aus Eis, Staub und Gestein besteht. Deshalb werden Kometen auch »schmutzige Schneebälle« genannt. Sie entstehen in den kalten äußeren Regionen des Sonnensystems. Wenn so ein »Schneeball« in Sonnennähe kommt, verdampft ein Teil des Eises. Der entstehende Dunst bildet den sichtbaren Kometenkopf und den Schweif, der viele Millionen Kilometer lang sein kann.</p><p>Wie z. B. der Komet Neowise (C/2020 F3). Er wurde von Astronomen während der Neowise-Mission am 27. März 2020 entdeckt und war die einzige astronomische Neuigkeit im Juni und Juli dieses Jahres. Er war der hellste Komet in der Nordhalbkugel seit Hale-Bopp. Selbst Menschen, die in der Nähe von Stadtzentren oder in lichtverschmutzten Gebieten leben, konnten ihn sehen.</p><p>So wie ein Komet aus sich selbst nicht leuchten kann, sondern nur mithilfe der Sonne und auch nur, wenn er nah genug an der Sonne ist, so ist es auch in unserem Leben. Wir sind wie schmutzige Schneebälle, weil wir durch die Sünde unrein sind. Aus eigener Kraft können wir kein Licht in die Dunkelheit der Welt bringen. Aber Jesus ist als das Licht der Welt in unsere Dunkelheit gekommen. Wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, dem werden die Sünden vergeben, und er ist dann selbst zu einem Licht in dieser Welt geworden (Matthäus 5,14). Dieses Leuchten hat Auswirkungen. Menschen können Orientierung und den Weg zu Jesus finden. So wird es an vielen Orten in dieser Welt heller, und wenn Jesus schließlich auf diese Erde zurückkehrt und als »Morgenstern« (Offenbarung 22,16) erscheint, dann wird es endgültig hell werden.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Fast jedes Jahr kann man für eine bestimmte Zeit einen Kometen am Himmel sehen, wenn er hell genug leuchtet. Ein Komet ist ein kleiner Himmelskörper, der sich auf einer elliptischen Bahn um die Sonne bewegt und hauptsächlich aus Eis, Staub und Gestein besteht. Deshalb werden Kometen auch »schmutzige Schneebälle« genannt. Sie entstehen in den kalten äußeren Regionen des Sonnensystems. Wenn so ein »Schneeball« in Sonnennähe kommt, verdampft ein Teil des Eises. Der entstehende Dunst bildet den sichtbaren Kometenkopf und den Schweif, der viele Millionen Kilometer lang sein kann.</p><p>Wie z. B. der Komet Neowise (C/2020 F3). Er wurde von Astronomen während der Neowise-Mission am 27. März 2020 entdeckt und war die einzige astronomische Neuigkeit im Juni und Juli dieses Jahres. Er war der hellste Komet in der Nordhalbkugel seit Hale-Bopp. Selbst Menschen, die in der Nähe von Stadtzentren oder in lichtverschmutzten Gebieten leben, konnten ihn sehen.</p><p>So wie ein Komet aus sich selbst nicht leuchten kann, sondern nur mithilfe der Sonne und auch nur, wenn er nah genug an der Sonne ist, so ist es auch in unserem Leben. Wir sind wie schmutzige Schneebälle, weil wir durch die Sünde unrein sind. Aus eigener Kraft können wir kein Licht in die Dunkelheit der Welt bringen. Aber Jesus ist als das Licht der Welt in unsere Dunkelheit gekommen. Wer an ihn glaubt und ihm nachfolgt, dem werden die Sünden vergeben, und er ist dann selbst zu einem Licht in dieser Welt geworden (Matthäus 5,14). Dieses Leuchten hat Auswirkungen. Menschen können Orientierung und den Weg zu Jesus finden. So wird es an vielen Orten in dieser Welt heller, und wenn Jesus schließlich auf diese Erde zurückkehrt und als »Morgenstern« (Offenbarung 22,16) erscheint, dann wird es endgültig hell werden.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 28 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Komplett umschreiben – und zwar alles</itunes:title>
    <title>Komplett umschreiben – und zwar alles</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Dezember 2013 wurde die Raumsonde »Gaia« ins All geschossen. Mittlerweile trudelt sie steuerlos in den unergründlichen Weiten des Weltalls. Ihr war nach elf Jahren ohne Tanken der Sprit ausgegangen. Am 27. März 2025 wurde sie abgeschaltet. Die von ihr zur Erde gefunkten Messdaten haben die Astronomie revolutioniert. Über 13 000 wissenschaftliche Fachartikel wurden anhand der übermittelten Messdaten veröffentlicht. Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 22. März 2025: »Die Erkenntnisse d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2013 wurde die Raumsonde »Gaia« ins All geschossen. Mittlerweile trudelt sie steuerlos in den unergründlichen Weiten des Weltalls. Ihr war nach elf Jahren ohne Tanken der Sprit ausgegangen. Am 27. März 2025 wurde sie abgeschaltet. Die von ihr zur Erde gefunkten Messdaten haben die Astronomie revolutioniert. Über 13 000 wissenschaftliche Fachartikel wurden anhand der übermittelten Messdaten veröffentlicht. Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 22. März 2025: »Die Erkenntnisse der Sonde haben vermeintliche Gewissheiten über die Milchstraße zerstört.«</p><p>Unsere Galaxie sieht nach den Daten von »Gaia« offenbar ganz anders aus als bisher angenommen. Forscher waren der Ansicht, dass von ihrem Zentrum zwei Spiralarme nach außen reichen. »Gaias« Signale legen aber nahe, dass es sich um mindestens vier Arme handelt. Jedes Lehrbuch zum Aufbau der Milchstraße müsse nach der »Gaia«-Mission neu geschrieben werden, sagt Prof. Dr. Steinmetz vom Leibniz-Institut für Astrophysik. »Und zwar komplett.« Man könne nicht einmal ein paar der alten Kapitel verwenden, so der Potsdamer Forscher.</p><p>Der Texter und Theologe Dr. Theo Lehmann durchlebte die Nazi-Zeit, den DDR-Sozialismus und all die Jahre nach der Wiedervereinigung. Er war 23 Jahre alt, als »Sputnik« startete, und fast 91 Jahre, als »Gaia« abgeschaltet wurde. Wie anders klingt der Rückblick seines Lebens. Er schreibt: »Ich erlebe nun schon zum dritten Mal in meinem Leben, wie Schul- und Geschichtsbücher umgeschrieben werden. Die Bibel ist nicht alle Nase lang umgeschrieben worden. Die Wahrheit hat keine Anpassung nötig! Die Wahrheit, dass du ein verlorener Sünder bist, dass du von Gott geliebt bist und dass du von Gott eingeladen bist, gilt immer!«</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2013 wurde die Raumsonde »Gaia« ins All geschossen. Mittlerweile trudelt sie steuerlos in den unergründlichen Weiten des Weltalls. Ihr war nach elf Jahren ohne Tanken der Sprit ausgegangen. Am 27. März 2025 wurde sie abgeschaltet. Die von ihr zur Erde gefunkten Messdaten haben die Astronomie revolutioniert. Über 13 000 wissenschaftliche Fachartikel wurden anhand der übermittelten Messdaten veröffentlicht. Der SPIEGEL schrieb in seiner Ausgabe vom 22. März 2025: »Die Erkenntnisse der Sonde haben vermeintliche Gewissheiten über die Milchstraße zerstört.«</p><p>Unsere Galaxie sieht nach den Daten von »Gaia« offenbar ganz anders aus als bisher angenommen. Forscher waren der Ansicht, dass von ihrem Zentrum zwei Spiralarme nach außen reichen. »Gaias« Signale legen aber nahe, dass es sich um mindestens vier Arme handelt. Jedes Lehrbuch zum Aufbau der Milchstraße müsse nach der »Gaia«-Mission neu geschrieben werden, sagt Prof. Dr. Steinmetz vom Leibniz-Institut für Astrophysik. »Und zwar komplett.« Man könne nicht einmal ein paar der alten Kapitel verwenden, so der Potsdamer Forscher.</p><p>Der Texter und Theologe Dr. Theo Lehmann durchlebte die Nazi-Zeit, den DDR-Sozialismus und all die Jahre nach der Wiedervereinigung. Er war 23 Jahre alt, als »Sputnik« startete, und fast 91 Jahre, als »Gaia« abgeschaltet wurde. Wie anders klingt der Rückblick seines Lebens. Er schreibt: »Ich erlebe nun schon zum dritten Mal in meinem Leben, wie Schul- und Geschichtsbücher umgeschrieben werden. Die Bibel ist nicht alle Nase lang umgeschrieben worden. Die Wahrheit hat keine Anpassung nötig! Die Wahrheit, dass du ein verlorener Sünder bist, dass du von Gott geliebt bist und dass du von Gott eingeladen bist, gilt immer!«</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Was soll ich denn mit Jesus tun?«</itunes:title>
    <title>»Was soll ich denn mit Jesus tun?«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Widerwillig und mit schlechtem Gewissen hatte Pilatus ein Todesurteil unterschrieben. Wieder einmal war ihm bewusst geworden, dass die Juden ihn in der Hand hatten. Sie hatten auch ihre Beziehungen nach Rom. Die »Straftaten«, die man Jesus vorwarf – Gotteslästerung, Tempelschändung, er habe sich als König der Juden ausgegeben –, erwiesen sich schnell als haltlos, nachdem er Jesus verhört hatte. Doch dann hatte Pilatus eine glänzende Idee: Ein lang gesuchter und verurteilter Mörder sollte gege...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Widerwillig und mit schlechtem Gewissen hatte Pilatus ein Todesurteil unterschrieben. Wieder einmal war ihm bewusst geworden, dass die Juden ihn in der Hand hatten. Sie hatten auch ihre Beziehungen nach Rom. Die »Straftaten«, die man Jesus vorwarf – Gotteslästerung, Tempelschändung, er habe sich als König der Juden ausgegeben –, erwiesen sich schnell als haltlos, nachdem er Jesus verhört hatte. Doch dann hatte Pilatus eine glänzende Idee: Ein lang gesuchter und verurteilter Mörder sollte gegen Jesus ausgetauscht und getötet werden. Der vermeintlich »kluge Schachzug« ging nach hinten los. Die aufgehetzte Menge wollte den Mörder frei haben.</p><p>Alle Versuche, den Angeklagten für unschuldig zu erklären, gingen unter in dem Geschrei: »Weg mit ihm, lass ihn kreuzigen!« Die Volksmenge drohte ihm sogar: »Wenn du diesen freisprichst, bist du des Kaisers Freund nicht mehr!« Damit hatten sie ihn an seiner Schwachstelle getroffen, sodass er nachgab und das Urteil unterschrieb.</p><p>So schrieb er auf das Schild über dem Kreuz »Jesus von Nazareth, König der Juden«. Prompt protestierten die Juden. »König der Juden« sei nicht zutreffend, sagten sie, es müsse heißen: »Er hat behauptet, König der Juden zu sein.« Für Pilatus war das Maß voll, jetzt zeigte er Stärke und antwortete: »Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.« Ob Pilatus danach noch eine Nacht mit einem guten Gewissen schlafen konnte, wissen wir nicht.</p><p>Was zunächst aussah wie eine Verkettung von durch Menschen verursachten Umstände, war von Gott schon von Anfang der Schöpfung so geplant. Jesus kam auf diese Erde mit der Absicht, durch diesen qualvollen Tod am Kreuz eine verlorene Menschheit zu erlösen und die Macht des Bösen und den Hass durch Liebe zu besiegen.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Widerwillig und mit schlechtem Gewissen hatte Pilatus ein Todesurteil unterschrieben. Wieder einmal war ihm bewusst geworden, dass die Juden ihn in der Hand hatten. Sie hatten auch ihre Beziehungen nach Rom. Die »Straftaten«, die man Jesus vorwarf – Gotteslästerung, Tempelschändung, er habe sich als König der Juden ausgegeben –, erwiesen sich schnell als haltlos, nachdem er Jesus verhört hatte. Doch dann hatte Pilatus eine glänzende Idee: Ein lang gesuchter und verurteilter Mörder sollte gegen Jesus ausgetauscht und getötet werden. Der vermeintlich »kluge Schachzug« ging nach hinten los. Die aufgehetzte Menge wollte den Mörder frei haben.</p><p>Alle Versuche, den Angeklagten für unschuldig zu erklären, gingen unter in dem Geschrei: »Weg mit ihm, lass ihn kreuzigen!« Die Volksmenge drohte ihm sogar: »Wenn du diesen freisprichst, bist du des Kaisers Freund nicht mehr!« Damit hatten sie ihn an seiner Schwachstelle getroffen, sodass er nachgab und das Urteil unterschrieb.</p><p>So schrieb er auf das Schild über dem Kreuz »Jesus von Nazareth, König der Juden«. Prompt protestierten die Juden. »König der Juden« sei nicht zutreffend, sagten sie, es müsse heißen: »Er hat behauptet, König der Juden zu sein.« Für Pilatus war das Maß voll, jetzt zeigte er Stärke und antwortete: »Was ich geschrieben habe, habe ich geschrieben.« Ob Pilatus danach noch eine Nacht mit einem guten Gewissen schlafen konnte, wissen wir nicht.</p><p>Was zunächst aussah wie eine Verkettung von durch Menschen verursachten Umstände, war von Gott schon von Anfang der Schöpfung so geplant. Jesus kam auf diese Erde mit der Absicht, durch diesen qualvollen Tod am Kreuz eine verlorene Menschheit zu erlösen und die Macht des Bösen und den Hass durch Liebe zu besiegen.</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gesucht und gefunden</itunes:title>
    <title>Gesucht und gefunden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das ist schon merkwürdig und auch etwas kompliziert: (1) Man sucht etwas, das einen gar nicht interessiert; (2) man findet etwas, das man gar nicht gesucht hat. Könnte das etwas mit Ihrem Leben zu tun haben? Als ich den oben stehenden Satz in der Bibel las, musste ich an meine Bekehrung denken. Davor hatte ich mit Gott gar nichts zu schaffen. Ich machte mir auch keine Gedanken um eine mögliche Existenz Gottes. Das Leben nahm ich so hin, wie es war, und fühlte mich zu 100 Prozent selbst verant...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das ist schon merkwürdig und auch etwas kompliziert: (1) Man sucht etwas, das einen gar nicht interessiert; (2) man findet etwas, das man gar nicht gesucht hat. Könnte das etwas mit Ihrem Leben zu tun haben? Als ich den oben stehenden Satz in der Bibel las, musste ich an meine Bekehrung denken. Davor hatte ich mit Gott gar nichts zu schaffen. Ich machte mir auch keine Gedanken um eine mögliche Existenz Gottes. Das Leben nahm ich so hin, wie es war, und fühlte mich zu 100 Prozent selbst verantwortlich. »Herr Glück«, »Frau Pech«, »Mister Zufall« und die Devise »Jedem das Seine« prägten meinen Alltag.</p><p>Ich hatte nicht nach Gott gefragt – dennoch hatte ich angefangen, nach ihm zu suchen. Ich hatte Gott nicht gesucht – dennoch hatte ich ihn gefunden. Oder vielmehr: Er hat mich gefunden! Wie ist so etwas möglich? Die Antwort ist einfach und doch komplex: Es ist Gnade! Das heißt, diese etwas merkwürdig klingende Aussage in unserem Tagesvers ist eine Definition der Gnade Gottes.</p><p>So hält Gott Ausschau nach Menschen, die nicht nach ihm fragen und ihn nicht suchen, sondern ignorieren. Ich würde das nie tun, ich hätte nichts übrig für Menschen, die kein Interesse an mir haben und mir offensichtlich nicht wohlgesonnen sind. Welch große Leidenschaft muss Gott für uns Menschen haben, dass er sich von Ignoranten, Spöttern und Desinteressierten finden lässt?</p><p>Nun lese ich schon seit vielen Jahren in der Bibel, und Jesus ist mir in seiner unendlichen Liebe schon mehrfach begegnet. Aber gerade unter diesem Aspekt der Ablehnung Gottes durch den Menschen wird mir Gottes beständige und suchende Liebe immer größer. Ich lerne immer wieder aufs Neue, dass ich die wahre Liebe Gottes mit meinem Verstand niemals begreifen kann.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das ist schon merkwürdig und auch etwas kompliziert: (1) Man sucht etwas, das einen gar nicht interessiert; (2) man findet etwas, das man gar nicht gesucht hat. Könnte das etwas mit Ihrem Leben zu tun haben? Als ich den oben stehenden Satz in der Bibel las, musste ich an meine Bekehrung denken. Davor hatte ich mit Gott gar nichts zu schaffen. Ich machte mir auch keine Gedanken um eine mögliche Existenz Gottes. Das Leben nahm ich so hin, wie es war, und fühlte mich zu 100 Prozent selbst verantwortlich. »Herr Glück«, »Frau Pech«, »Mister Zufall« und die Devise »Jedem das Seine« prägten meinen Alltag.</p><p>Ich hatte nicht nach Gott gefragt – dennoch hatte ich angefangen, nach ihm zu suchen. Ich hatte Gott nicht gesucht – dennoch hatte ich ihn gefunden. Oder vielmehr: Er hat mich gefunden! Wie ist so etwas möglich? Die Antwort ist einfach und doch komplex: Es ist Gnade! Das heißt, diese etwas merkwürdig klingende Aussage in unserem Tagesvers ist eine Definition der Gnade Gottes.</p><p>So hält Gott Ausschau nach Menschen, die nicht nach ihm fragen und ihn nicht suchen, sondern ignorieren. Ich würde das nie tun, ich hätte nichts übrig für Menschen, die kein Interesse an mir haben und mir offensichtlich nicht wohlgesonnen sind. Welch große Leidenschaft muss Gott für uns Menschen haben, dass er sich von Ignoranten, Spöttern und Desinteressierten finden lässt?</p><p>Nun lese ich schon seit vielen Jahren in der Bibel, und Jesus ist mir in seiner unendlichen Liebe schon mehrfach begegnet. Aber gerade unter diesem Aspekt der Ablehnung Gottes durch den Menschen wird mir Gottes beständige und suchende Liebe immer größer. Ich lerne immer wieder aufs Neue, dass ich die wahre Liebe Gottes mit meinem Verstand niemals begreifen kann.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gott wartet auf unsere Reaktion</itunes:title>
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    <itunes:summary><![CDATA[Irgendein kluger Mensch hat zu der Aussage des Tagesverses einmal gesagt: »Dauernde Impression ohne entsprechende Expression führt zu schwerwiegender Depression.« Das heißt wohl auf Deutsch: Wer dauernd nur (fromme) Predigten hört und das Gehörte nicht im Umgang mit seinen Mitmenschen anwendet, der wird bald alle Verbindung zu Gott verlieren und von Zweifeln geplagt herumlaufen. Das ist auch sehr einleuchtend, denn bereits aus der Pädagogik wissen wir, dass nicht angewandtes Wissen im Sande v...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Irgendein kluger Mensch hat zu der Aussage des Tagesverses einmal gesagt: »Dauernde Impression ohne entsprechende Expression führt zu schwerwiegender Depression.« Das heißt wohl auf Deutsch: Wer dauernd nur (fromme) Predigten hört und das Gehörte nicht im Umgang mit seinen Mitmenschen anwendet, der wird bald alle Verbindung zu Gott verlieren und von Zweifeln geplagt herumlaufen. Das ist auch sehr einleuchtend, denn bereits aus der Pädagogik wissen wir, dass nicht angewandtes Wissen im Sande verlaufen muss und Lernen bestmöglich an eigene Erfahrung gekoppelt ist.</p><p>Wenn wir Predigten hören oder Kalenderzettel lesen, dann sind es nicht die menschlichen Worte, die zu unserem Herzen reden wollen. Gott redet durch den Heiligen Geist zu uns. Das bedeutet aber auch, dass es dem höchsten und allmächtigen Wesen kaum egal sein kann, wenn die Menschen seine heilsamen Anweisungen stolz ignorieren und stattdessen die Hände in den Schoß legen oder aber einfach machen, was sie wollen.</p><p>Gleichzeitig liebt Gott die Menschen und will sie nicht blindlings ins Verderben rennen lassen. Darum redet er dann nicht mehr mit Worten, sondern mit Taten zu uns. So nimmt er beispielsweise den Frieden von der Erde und lässt uns in Form von Kriegen und anderen Gräueltaten einen Vorgeschmack auf die Hölle erleben. Denn dort, in der Verdammnis, wird alles Böse an einem Ort versammelt sein. Es wird ein furchtbarer Ort mit ewiger Qual, unendlichem Leid und Unglück sein.</p><p>Darum ist der Tagesvers so überaus wichtig für uns alle. Gottes Geduld reicht bist heute – Sie können diese Kalenderandacht lesen. Sie haben noch die Möglichkeit, umzukehren und seine Vergebung anzunehmen, um gerettet zu werden. Aber eines Tages wird es zu spät sein.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Irgendein kluger Mensch hat zu der Aussage des Tagesverses einmal gesagt: »Dauernde Impression ohne entsprechende Expression führt zu schwerwiegender Depression.« Das heißt wohl auf Deutsch: Wer dauernd nur (fromme) Predigten hört und das Gehörte nicht im Umgang mit seinen Mitmenschen anwendet, der wird bald alle Verbindung zu Gott verlieren und von Zweifeln geplagt herumlaufen. Das ist auch sehr einleuchtend, denn bereits aus der Pädagogik wissen wir, dass nicht angewandtes Wissen im Sande verlaufen muss und Lernen bestmöglich an eigene Erfahrung gekoppelt ist.</p><p>Wenn wir Predigten hören oder Kalenderzettel lesen, dann sind es nicht die menschlichen Worte, die zu unserem Herzen reden wollen. Gott redet durch den Heiligen Geist zu uns. Das bedeutet aber auch, dass es dem höchsten und allmächtigen Wesen kaum egal sein kann, wenn die Menschen seine heilsamen Anweisungen stolz ignorieren und stattdessen die Hände in den Schoß legen oder aber einfach machen, was sie wollen.</p><p>Gleichzeitig liebt Gott die Menschen und will sie nicht blindlings ins Verderben rennen lassen. Darum redet er dann nicht mehr mit Worten, sondern mit Taten zu uns. So nimmt er beispielsweise den Frieden von der Erde und lässt uns in Form von Kriegen und anderen Gräueltaten einen Vorgeschmack auf die Hölle erleben. Denn dort, in der Verdammnis, wird alles Böse an einem Ort versammelt sein. Es wird ein furchtbarer Ort mit ewiger Qual, unendlichem Leid und Unglück sein.</p><p>Darum ist der Tagesvers so überaus wichtig für uns alle. Gottes Geduld reicht bist heute – Sie können diese Kalenderandacht lesen. Sie haben noch die Möglichkeit, umzukehren und seine Vergebung anzunehmen, um gerettet zu werden. Aber eines Tages wird es zu spät sein.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wunderwerk Wolke</itunes:title>
    <title>Wunderwerk Wolke</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Keine Wolke gleicht der anderen. Es gibt Cumuluswolken, die aussehen wie Zuckerwatte; Cirruswolken, die wie mit dem Pinsel getupft sind; Cumulonimbuswolken, die wie ein Amboss bis zu 15 Kilometer hoch in die Atmosphäre wachsen; und Stratuswolken, die bedrohlich wie eine bleierne Decke auf uns lasten. Der italienische Wolkenphysiker Vicenzo Levizzani (* 1957) forscht über Wetterphänomene und Wasserkreisläufe. Über das Geheimnis der Wolken, das Menschen seit Jahrtausenden fasziniert, hat er ein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Keine Wolke gleicht der anderen. Es gibt Cumuluswolken, die aussehen wie Zuckerwatte; Cirruswolken, die wie mit dem Pinsel getupft sind; Cumulonimbuswolken, die wie ein Amboss bis zu 15 Kilometer hoch in die Atmosphäre wachsen; und Stratuswolken, die bedrohlich wie eine bleierne Decke auf uns lasten.</p><p>Der italienische Wolkenphysiker Vicenzo Levizzani (* 1957) forscht über Wetterphänomene und Wasserkreisläufe. Über das Geheimnis der Wolken, das Menschen seit Jahrtausenden fasziniert, hat er ein umfassendes Handbuch geschrieben. Nach eigener Aussage steht er mit beiden Beinen auf dem Boden. Dennoch: »Das größte Wunder ist, dass es sie überhaupt gibt! Damit Wolken entstehen können, müsste die Erdatmosphäre eigentlich drei- bis viermal feuchter sein, als es tatsächlich der Fall ist. In der Luft braucht es daher zusätzliche Partikel, an denen Wasserdampf zu Tröpfchen kondensieren kann und aus denen sich dann Wolken am Himmel formen. Bei diesen Partikeln handelt es sich um Staub, Salz und Rußpartikel. Nur deshalb bilden sich Regenwolken. Sie haben einen schwer fassbaren Charakter. Wir sind weit davon entfernt, Wolken wirklich zu verstehen«, sagt er. Lesen Sie, was die Bibel dazu sagt:</p><p>»Ja, Gott ist erhaben, wir fassen es nicht: Er zieht Wassertropfen herauf, treibt seine Wolken zusammen zum Regen, der dann aus ihnen rieselt und viele Menschen benetzt. Versteht man gar das Ausbreiten der Wolken?« (Hiob 36,26-29)</p><p>»Er belädt die Wolken mit Wasser und schickt sie mit Blitzen umher.« (Hiob 37,11)</p><p>»Steh auf und betrachte Gottes Wunder! Weißt du, wie Gott ihnen Befehl erteilt? Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der alles weiß?« (Hiob 37,14-16)</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Keine Wolke gleicht der anderen. Es gibt Cumuluswolken, die aussehen wie Zuckerwatte; Cirruswolken, die wie mit dem Pinsel getupft sind; Cumulonimbuswolken, die wie ein Amboss bis zu 15 Kilometer hoch in die Atmosphäre wachsen; und Stratuswolken, die bedrohlich wie eine bleierne Decke auf uns lasten.</p><p>Der italienische Wolkenphysiker Vicenzo Levizzani (* 1957) forscht über Wetterphänomene und Wasserkreisläufe. Über das Geheimnis der Wolken, das Menschen seit Jahrtausenden fasziniert, hat er ein umfassendes Handbuch geschrieben. Nach eigener Aussage steht er mit beiden Beinen auf dem Boden. Dennoch: »Das größte Wunder ist, dass es sie überhaupt gibt! Damit Wolken entstehen können, müsste die Erdatmosphäre eigentlich drei- bis viermal feuchter sein, als es tatsächlich der Fall ist. In der Luft braucht es daher zusätzliche Partikel, an denen Wasserdampf zu Tröpfchen kondensieren kann und aus denen sich dann Wolken am Himmel formen. Bei diesen Partikeln handelt es sich um Staub, Salz und Rußpartikel. Nur deshalb bilden sich Regenwolken. Sie haben einen schwer fassbaren Charakter. Wir sind weit davon entfernt, Wolken wirklich zu verstehen«, sagt er. Lesen Sie, was die Bibel dazu sagt:</p><p>»Ja, Gott ist erhaben, wir fassen es nicht: Er zieht Wassertropfen herauf, treibt seine Wolken zusammen zum Regen, der dann aus ihnen rieselt und viele Menschen benetzt. Versteht man gar das Ausbreiten der Wolken?« (Hiob 36,26-29)</p><p>»Er belädt die Wolken mit Wasser und schickt sie mit Blitzen umher.« (Hiob 37,11)</p><p>»Steh auf und betrachte Gottes Wunder! Weißt du, wie Gott ihnen Befehl erteilt? Verstehst du das Schweben der Wolken, die Wunder dessen, der alles weiß?« (Hiob 37,14-16)</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wasser – unser Lebenselixier</itunes:title>
    <title>Wasser – unser Lebenselixier</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wasser ist ein kostbares Gut auf dieser Erde. Es ist die Grundlage allen Lebens. Daher sucht man auf dem Mond oder anderen Planeten nach Wasservorkommen, um abzuschätzen, ob dort Leben möglich ist. Jeder Mensch sollte am Tag zwei Liter Wasser trinken, damit seine Körperfunktionen nicht beeinträchtigt sind. Um dieser Bedeutung des Wassers Aufmerksamkeit zu schenken, wird heute der Tag des Wassers begangen. Und das sehr zu Recht! Bedingt durch die Klimaerwärmung haben manche Regionen der Erde s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wasser ist ein kostbares Gut auf dieser Erde. Es ist die Grundlage allen Lebens. Daher sucht man auf dem Mond oder anderen Planeten nach Wasservorkommen, um abzuschätzen, ob dort Leben möglich ist. Jeder Mensch sollte am Tag zwei Liter Wasser trinken, damit seine Körperfunktionen nicht beeinträchtigt sind.</p><p>Um dieser Bedeutung des Wassers Aufmerksamkeit zu schenken, wird heute der Tag des Wassers begangen. Und das sehr zu Recht! Bedingt durch die Klimaerwärmung haben manche Regionen der Erde schon deutliche Schwierigkeiten, die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser sicherzustellen. Selbst in Europa – besonders in Osteuropa – stehen einige Länder vor der Herausforderung, für genügend Trinkwasser zu sorgen. Auch in Deutschland ergeben sich Probleme, da die durchschnittliche Wassertemperatur in unseren Seen und Talsperren ansteigt. Dadurch können mehr Mikroorganismen und Algen wachsen, was die Wasserqualität erheblich beeinträchtigt. Die Aufbereitung zu Trinkwasser wird dadurch erschwert.</p><p>Diese unsere Abhängigkeit von sauberem Trinkwasser benutzt Jesus für einen Vergleich. Er redet mit einer Frau an einem Brunnen, aus dem diese Wasser schöpfen will, und erklärt ihr: »Wenn du Wasser trinkst, hast du immer wieder Durst und musst wieder zum Brunnen gehen, um neues Wasser zu holen. Es gibt aber ein Wasser, das dieses Problem für immer löst. Man bekommt nie wieder Durst. Dieses Wasser ist das ewige Leben.« Wer dieses Wasser hat, dessen Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit ist gestillt. Sein Leben hat fortan volle Genüge und ist ganz erfüllend. Jesus bietet uns dieses Wasser an. Er möchte uns Leben in einer innigen Beziehung zu ihm schenken. So lädt er jeden ein: »Komm und trinke von diesem Lebenselixier!«</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wasser ist ein kostbares Gut auf dieser Erde. Es ist die Grundlage allen Lebens. Daher sucht man auf dem Mond oder anderen Planeten nach Wasservorkommen, um abzuschätzen, ob dort Leben möglich ist. Jeder Mensch sollte am Tag zwei Liter Wasser trinken, damit seine Körperfunktionen nicht beeinträchtigt sind.</p><p>Um dieser Bedeutung des Wassers Aufmerksamkeit zu schenken, wird heute der Tag des Wassers begangen. Und das sehr zu Recht! Bedingt durch die Klimaerwärmung haben manche Regionen der Erde schon deutliche Schwierigkeiten, die Versorgung der Bevölkerung mit Trinkwasser sicherzustellen. Selbst in Europa – besonders in Osteuropa – stehen einige Länder vor der Herausforderung, für genügend Trinkwasser zu sorgen. Auch in Deutschland ergeben sich Probleme, da die durchschnittliche Wassertemperatur in unseren Seen und Talsperren ansteigt. Dadurch können mehr Mikroorganismen und Algen wachsen, was die Wasserqualität erheblich beeinträchtigt. Die Aufbereitung zu Trinkwasser wird dadurch erschwert.</p><p>Diese unsere Abhängigkeit von sauberem Trinkwasser benutzt Jesus für einen Vergleich. Er redet mit einer Frau an einem Brunnen, aus dem diese Wasser schöpfen will, und erklärt ihr: »Wenn du Wasser trinkst, hast du immer wieder Durst und musst wieder zum Brunnen gehen, um neues Wasser zu holen. Es gibt aber ein Wasser, das dieses Problem für immer löst. Man bekommt nie wieder Durst. Dieses Wasser ist das ewige Leben.« Wer dieses Wasser hat, dessen Sehnsucht nach Sicherheit und Geborgenheit ist gestillt. Sein Leben hat fortan volle Genüge und ist ganz erfüllend. Jesus bietet uns dieses Wasser an. Er möchte uns Leben in einer innigen Beziehung zu ihm schenken. So lädt er jeden ein: »Komm und trinke von diesem Lebenselixier!«</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Büblein auf dem Eise</itunes:title>
    <title>Das Büblein auf dem Eise</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der deutsche Dichter Friedrich Güll († 24. Dezember 1879) war vor allem für seine Kinderlieder bekannt. Ein Werk von ihm trägt den Titel »Das Büblein auf dem Eise«. Es handelt von einem Jungen, der es wagt, aufs Eis zu gehen, obwohl der See noch gar nicht zugefroren ist. Womöglich stand sogar ein Warnschild am See, und der Junge hat es einfach missachtet. Ein paar Zeilen als Auszug: »Ich will es einmal wagen, das Eis, es muß doch tragen. Wer weiß?« Das Büblein stampft und hacket mit seinem St...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der deutsche Dichter Friedrich Güll († 24. Dezember 1879) war vor allem für seine Kinderlieder bekannt. Ein Werk von ihm trägt den Titel »Das Büblein auf dem Eise«. Es handelt von einem Jungen, der es wagt, aufs Eis zu gehen, obwohl der See noch gar nicht zugefroren ist. Womöglich stand sogar ein Warnschild am See, und der Junge hat es einfach missachtet. Ein paar Zeilen als Auszug:</p><p><em>»Ich will es einmal wagen, das Eis, es muß doch tragen. Wer weiß?«</em></p><p><em>Das Büblein stampft und hacket mit seinem Stiefelein.</em></p><p><em>Das Eis auf einmal knacket, und krach! Schon bricht’s hinein. [...]</em></p><p><em>»O helft, ich muß versinken in lauter Eis und Schnee! O helft, ich muß ertrinken im tiefen, tiefen See!«</em></p><p><em>Wär nicht ein Mann gekommen, der sich ein Herz genommen, o weh!</em></p><p><em>Der packt es bei dem Schopfe und zieht es dann heraus,</em></p><p><em>vom Fuße bis zum Kopfe wie eine Wassermaus.</em></p><p>Erst überschätzt der Junge sowohl sich selbst als auch das Eis. Nach dem Einbruch überfällt ihn die Angst, und er schreit laut. Doch schließlich wird er von einem starken Mann gerettet, der es herauszieht.</p><p>Das hat mich an etwas erinnert: Auch ich habe mein Leben einem Mann zu verdanken, der sich ein Herz genommen hat und mich »am Schopfe gepackt hat«. Oft habe auch ich mich aufs »Eis« gewagt, indem ich Regeln und Gesetze überschritten habe, obwohl ich wusste, dass es nicht gut für mich und meine Mitmenschen sein würde – dass ich einbrechen würde. Schließlich sank ich so tief, dass ich selbst keinen Ausweg mehr wusste. Ich schrie. Gott hat mein Schreien gehört. Ich durfte erkennen, dass Jesus mir die Rettung anbot, indem er mir all meine Schuld vergab und mir ein neues Leben schenkte. Seitdem ist er jeden Tag bei mir und hält mich, wenn ich mal wieder umzufallen drohe.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Dichter Friedrich Güll († 24. Dezember 1879) war vor allem für seine Kinderlieder bekannt. Ein Werk von ihm trägt den Titel »Das Büblein auf dem Eise«. Es handelt von einem Jungen, der es wagt, aufs Eis zu gehen, obwohl der See noch gar nicht zugefroren ist. Womöglich stand sogar ein Warnschild am See, und der Junge hat es einfach missachtet. Ein paar Zeilen als Auszug:</p><p><em>»Ich will es einmal wagen, das Eis, es muß doch tragen. Wer weiß?«</em></p><p><em>Das Büblein stampft und hacket mit seinem Stiefelein.</em></p><p><em>Das Eis auf einmal knacket, und krach! Schon bricht’s hinein. [...]</em></p><p><em>»O helft, ich muß versinken in lauter Eis und Schnee! O helft, ich muß ertrinken im tiefen, tiefen See!«</em></p><p><em>Wär nicht ein Mann gekommen, der sich ein Herz genommen, o weh!</em></p><p><em>Der packt es bei dem Schopfe und zieht es dann heraus,</em></p><p><em>vom Fuße bis zum Kopfe wie eine Wassermaus.</em></p><p>Erst überschätzt der Junge sowohl sich selbst als auch das Eis. Nach dem Einbruch überfällt ihn die Angst, und er schreit laut. Doch schließlich wird er von einem starken Mann gerettet, der es herauszieht.</p><p>Das hat mich an etwas erinnert: Auch ich habe mein Leben einem Mann zu verdanken, der sich ein Herz genommen hat und mich »am Schopfe gepackt hat«. Oft habe auch ich mich aufs »Eis« gewagt, indem ich Regeln und Gesetze überschritten habe, obwohl ich wusste, dass es nicht gut für mich und meine Mitmenschen sein würde – dass ich einbrechen würde. Schließlich sank ich so tief, dass ich selbst keinen Ausweg mehr wusste. Ich schrie. Gott hat mein Schreien gehört. Ich durfte erkennen, dass Jesus mir die Rettung anbot, indem er mir all meine Schuld vergab und mir ein neues Leben schenkte. Seitdem ist er jeden Tag bei mir und hält mich, wenn ich mal wieder umzufallen drohe.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 21 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ein kleiner Spatz mit großer Botschaft</itunes:title>
    <title>Ein kleiner Spatz mit großer Botschaft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In nahezu jedem Land trifft man den braun-grauen Haussperling an, der es geschafft hat, in den Siedlungen der Menschen seinen Lebensraum zu finden. Er gilt als Singvogel, auch wenn sein »Tschilp, Tschilp« oder knarrendes »cherrr« wenig melodisch klingt. Sperlinge waren wenig wert, und so bekam man zwei für einen Groschen (Matthäus 10,29). Wenn man vier kaufte, bekam man einen gratis dazu (vgl. Tagesvers). Umso überraschender ist es für heutige Bauherren, wenn sie ein neues Haus bauen wollen, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In nahezu jedem Land trifft man den braun-grauen Haussperling an, der es geschafft hat, in den Siedlungen der Menschen seinen Lebensraum zu finden. Er gilt als Singvogel, auch wenn sein »Tschilp, Tschilp« oder knarrendes »cherrr« wenig melodisch klingt. Sperlinge waren wenig wert, und so bekam man zwei für einen Groschen (Matthäus 10,29). Wenn man vier kaufte, bekam man einen gratis dazu (vgl. Tagesvers). Umso überraschender ist es für heutige Bauherren, wenn sie ein neues Haus bauen wollen, aber nicht dürfen, weil dieser Gebäudebrüter im Altbau ein Nest haben könnte, z. B. unter einem losen Dachziegel. Dann muss der Bauherr mit dem Abriss bis nach der Brutzeit warten, und danach muss er einen Ausgleich schaffen, sodass der Spatz auch im nächsten Jahr einen Brutplatz findet, z. B. in einem Nistkasten. Das europäische Artenschutzgesetz ist sehr streng. Wer es missachtet, ist nicht nur ein Bußgeld schuldig, sondern macht sich sogar strafbar.</p><p>Doch noch mehr als unsere Schutzbestimmungen gibt Gott auf diese kleinen Vögel acht: »Nicht ein Einziger von ihnen ist vor Gott vergessen.« In der Bergpredigt sagt Jesus, dass Gott die Vögel versorgt: »Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?« (Matthäus 6,26). Damit erinnert uns Jesus erneut daran, dass wir uns als Menschen erst recht nicht fürchten müssen. Jesus stellt den Vergleich mit den Spatzen mehrfach her, um uns an diese wichtige Zusage zu erinnern: Gott hat alles unter Kontrolle und weiß, was wir bedürfen. An uns liegt es, ihn als unseren Vater im Himmel anzuerkennen und uns unsere Abhängigkeit von ihm einzugestehen.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In nahezu jedem Land trifft man den braun-grauen Haussperling an, der es geschafft hat, in den Siedlungen der Menschen seinen Lebensraum zu finden. Er gilt als Singvogel, auch wenn sein »Tschilp, Tschilp« oder knarrendes »cherrr« wenig melodisch klingt. Sperlinge waren wenig wert, und so bekam man zwei für einen Groschen (Matthäus 10,29). Wenn man vier kaufte, bekam man einen gratis dazu (vgl. Tagesvers). Umso überraschender ist es für heutige Bauherren, wenn sie ein neues Haus bauen wollen, aber nicht dürfen, weil dieser Gebäudebrüter im Altbau ein Nest haben könnte, z. B. unter einem losen Dachziegel. Dann muss der Bauherr mit dem Abriss bis nach der Brutzeit warten, und danach muss er einen Ausgleich schaffen, sodass der Spatz auch im nächsten Jahr einen Brutplatz findet, z. B. in einem Nistkasten. Das europäische Artenschutzgesetz ist sehr streng. Wer es missachtet, ist nicht nur ein Bußgeld schuldig, sondern macht sich sogar strafbar.</p><p>Doch noch mehr als unsere Schutzbestimmungen gibt Gott auf diese kleinen Vögel acht: »Nicht ein Einziger von ihnen ist vor Gott vergessen.« In der Bergpredigt sagt Jesus, dass Gott die Vögel versorgt: »Seht die Vögel des Himmels an: Sie säen nicht und ernten nicht, sie sammeln auch nicht in die Scheunen, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?« (Matthäus 6,26). Damit erinnert uns Jesus erneut daran, dass wir uns als Menschen erst recht nicht fürchten müssen. Jesus stellt den Vergleich mit den Spatzen mehrfach her, um uns an diese wichtige Zusage zu erinnern: Gott hat alles unter Kontrolle und weiß, was wir bedürfen. An uns liegt es, ihn als unseren Vater im Himmel anzuerkennen und uns unsere Abhängigkeit von ihm einzugestehen.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Mein Leben, meine Regeln?</itunes:title>
    <title>Mein Leben, meine Regeln?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Mein Leben, meine Regeln« lese ich auf einer Werbung für ein Autohaus auf einem vorbeifahrenden Stadtbus. Für mich klingt das nach: »Ich lasse mir nichts vorschreiben. Ich lasse mir von außen keine Regeln vorgeben. Ich bin als Mensch unabhängig und kann selbst entscheiden und bestimmen, was ich für gut und richtig halte.« Ich frage mich: Ist das ein stimmiges Konzept? Können wir die »Regeln des Lebens« für uns selbst ändern, ohne dass es Probleme gibt? Vermutlich nicht. Das Universum existie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Mein Leben, meine Regeln« lese ich auf einer Werbung für ein Autohaus auf einem vorbeifahrenden Stadtbus. Für mich klingt das nach: »Ich lasse mir nichts vorschreiben. Ich lasse mir von außen keine Regeln vorgeben. Ich bin als Mensch unabhängig und kann selbst entscheiden und bestimmen, was ich für gut und richtig halte.«</p><p>Ich frage mich: Ist das ein stimmiges Konzept? Können wir die »Regeln des Lebens« für uns selbst ändern, ohne dass es Probleme gibt? Vermutlich nicht. Das Universum existiert und besteht jedenfalls durch feststehende Regelungen und Gesetzmäßigkeiten. Nicht einmal eine Kleinigkeit kann daran geändert werden, denn das würde gravierende Folgen nach sich ziehen. So ist der Abstand der Erde zur Sonne genau richtig. Wäre die Erde näher an der Sonne, wäre es zu heiß. Weiter weg würden wir erfrieren. Würde sich die Erde immer schneller drehen, wären die Tage kürzer, und wir würden irgendwann abheben. Es ist offensichtlich, dass es eine Ordnung gibt und braucht, die die Erde und das Universum zusammenhält. Zum Glück hat der Mensch keinen Einfluss darauf.</p><p>Wenn das Universum Regelungen braucht, braucht vermutlich auch mein (kleines) Leben welche. Für die mentale Gesundheit und die Bewältigung unseres Alltags wird uns oft das Einüben von Routinen oder das Einführen wohltuender Rituale empfohlen. Das kommt nicht von ungefähr. Denn Gott hat in seiner Weisheit bereits Ordnungen für unser Leben vorgesehen. Kompakt könnte man sie auf »Liebe Gott und deinen Nächsten« reduzieren. Innerhalb dieser Ordnungen schenkt Gott uns einen großen Rahmen der Freiheit, in dem der Mensch sich entfalten kann. Wir sind befähigt, eigenverantwortlich zu handeln. Wenn wir dabei Gottes Willen beachten, ist uns der Erhalt unserer Freiheit gesichert.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Mein Leben, meine Regeln« lese ich auf einer Werbung für ein Autohaus auf einem vorbeifahrenden Stadtbus. Für mich klingt das nach: »Ich lasse mir nichts vorschreiben. Ich lasse mir von außen keine Regeln vorgeben. Ich bin als Mensch unabhängig und kann selbst entscheiden und bestimmen, was ich für gut und richtig halte.«</p><p>Ich frage mich: Ist das ein stimmiges Konzept? Können wir die »Regeln des Lebens« für uns selbst ändern, ohne dass es Probleme gibt? Vermutlich nicht. Das Universum existiert und besteht jedenfalls durch feststehende Regelungen und Gesetzmäßigkeiten. Nicht einmal eine Kleinigkeit kann daran geändert werden, denn das würde gravierende Folgen nach sich ziehen. So ist der Abstand der Erde zur Sonne genau richtig. Wäre die Erde näher an der Sonne, wäre es zu heiß. Weiter weg würden wir erfrieren. Würde sich die Erde immer schneller drehen, wären die Tage kürzer, und wir würden irgendwann abheben. Es ist offensichtlich, dass es eine Ordnung gibt und braucht, die die Erde und das Universum zusammenhält. Zum Glück hat der Mensch keinen Einfluss darauf.</p><p>Wenn das Universum Regelungen braucht, braucht vermutlich auch mein (kleines) Leben welche. Für die mentale Gesundheit und die Bewältigung unseres Alltags wird uns oft das Einüben von Routinen oder das Einführen wohltuender Rituale empfohlen. Das kommt nicht von ungefähr. Denn Gott hat in seiner Weisheit bereits Ordnungen für unser Leben vorgesehen. Kompakt könnte man sie auf »Liebe Gott und deinen Nächsten« reduzieren. Innerhalb dieser Ordnungen schenkt Gott uns einen großen Rahmen der Freiheit, in dem der Mensch sich entfalten kann. Wir sind befähigt, eigenverantwortlich zu handeln. Wenn wir dabei Gottes Willen beachten, ist uns der Erhalt unserer Freiheit gesichert.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wer bin ich wirklich?</itunes:title>
    <title>Wer bin ich wirklich?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während meiner Anerkennungszeit motivierten unsere Ausbilder uns mit der Aussage: »Sie sind Profi! Sie haben das gelernt, und alle, die Ihnen reinreden, sollten erst einmal die gleiche Qualifikation vorweisen.« So ging ich ins Berufsleben und wusste nun ganz genau, wer ich wirklich bin. Gegenwind ließ nicht lange auf sich warten, doch dank der vorherigen Motivation bot ich ihm selbstbewusst die Stirn. Privat war ich ein Bücherwurm, Freundin, Schwester, Sportlerin, Kaffeetrinkerin. Die Rollen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während meiner Anerkennungszeit motivierten unsere Ausbilder uns mit der Aussage: »Sie sind Profi! Sie haben das gelernt, und alle, die Ihnen reinreden, sollten erst einmal die gleiche Qualifikation vorweisen.« So ging ich ins Berufsleben und wusste nun ganz genau, wer ich wirklich bin. Gegenwind ließ nicht lange auf sich warten, doch dank der vorherigen Motivation bot ich ihm selbstbewusst die Stirn. Privat war ich ein Bücherwurm, Freundin, Schwester, Sportlerin, Kaffeetrinkerin. Die Rollen waren vielfältig. Doch ich fragte mich: Wer bin ich nun wirklich? Was mache ich überhaupt auf dieser Erde?</p><p>Diesen Fragen begegnen wir immer wieder. Der eine auf dem Höhepunkt seiner Karriere, der andere am Tiefpunkt seines Lebens. Die Fragen nach unserer Identität und dem Sinn des Lebens sind häufig mit Selbstzweifeln und Ängsten verbunden, denn eine Generalantwort auf diese Frage scheint es nicht zu geben – es gibt so viele Antworten wie Menschen.</p><p>Die Bibel jedoch hat eine klare Antwort (siehe Tagesvers). Unser Sinn und Ziel soll es sein, mit Gott in Beziehung zu leben. Dann sind wir wirklich gestärkt, um dem Gegenwind die Stirn zu bieten. Doch die Bibel betont auch: »Alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren« (Römer 3,23). Das haben wir alle gemeinsam: Wir sind Sünder. Das ist unsere ureigene Identität, die uns aus der Nähe Gottes entfernt. Denn Gott kann Sünde nicht tolerieren. Daher bietet er uns aus Liebe einen Ausweg aus diesem grauenvollen Stand an: Wer sich Jesus mit seinen Sünden glaubend anvertraut, bekommt eine neue Identität und damit einen vollkommen neuen Stand: Er ist Gottes Kind. »Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!« (1. Johannes 3,1).</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner Anerkennungszeit motivierten unsere Ausbilder uns mit der Aussage: »Sie sind Profi! Sie haben das gelernt, und alle, die Ihnen reinreden, sollten erst einmal die gleiche Qualifikation vorweisen.« So ging ich ins Berufsleben und wusste nun ganz genau, wer ich wirklich bin. Gegenwind ließ nicht lange auf sich warten, doch dank der vorherigen Motivation bot ich ihm selbstbewusst die Stirn. Privat war ich ein Bücherwurm, Freundin, Schwester, Sportlerin, Kaffeetrinkerin. Die Rollen waren vielfältig. Doch ich fragte mich: Wer bin ich nun wirklich? Was mache ich überhaupt auf dieser Erde?</p><p>Diesen Fragen begegnen wir immer wieder. Der eine auf dem Höhepunkt seiner Karriere, der andere am Tiefpunkt seines Lebens. Die Fragen nach unserer Identität und dem Sinn des Lebens sind häufig mit Selbstzweifeln und Ängsten verbunden, denn eine Generalantwort auf diese Frage scheint es nicht zu geben – es gibt so viele Antworten wie Menschen.</p><p>Die Bibel jedoch hat eine klare Antwort (siehe Tagesvers). Unser Sinn und Ziel soll es sein, mit Gott in Beziehung zu leben. Dann sind wir wirklich gestärkt, um dem Gegenwind die Stirn zu bieten. Doch die Bibel betont auch: »Alle Menschen haben gesündigt und das Leben in der Herrlichkeit Gottes verloren« (Römer 3,23). Das haben wir alle gemeinsam: Wir sind Sünder. Das ist unsere ureigene Identität, die uns aus der Nähe Gottes entfernt. Denn Gott kann Sünde nicht tolerieren. Daher bietet er uns aus Liebe einen Ausweg aus diesem grauenvollen Stand an: Wer sich Jesus mit seinen Sünden glaubend anvertraut, bekommt eine neue Identität und damit einen vollkommen neuen Stand: Er ist Gottes Kind. »Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!« (1. Johannes 3,1).</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Ewigkeitsfenster</itunes:title>
    <title>Das Ewigkeitsfenster</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, an einer Führung durch das mittelalterliche Kloster Volkenroda in Thüringen teilzunehmen. Ein in Erinnerung bleibendes Detail befand sich in der Klosterkirche. Wenn man diese von der Seite betritt, fällt der Blick zunächst auf eine gegenüberliegende Tür und das danebenliegende kleine, runde Fenster. Das Besondere daran: Diese Tür wurde früher nur geöffnet, um im Rahmen einer Beerdigung einen Sarg aus der Kirche zu tragen. Jedes Mal, wenn die Menschen also i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, an einer Führung durch das mittelalterliche Kloster Volkenroda in Thüringen teilzunehmen. Ein in Erinnerung bleibendes Detail befand sich in der Klosterkirche. Wenn man diese von der Seite betritt, fällt der Blick zunächst auf eine gegenüberliegende Tür und das danebenliegende kleine, runde Fenster. Das Besondere daran: Diese Tür wurde früher nur geöffnet, um im Rahmen einer Beerdigung einen Sarg aus der Kirche zu tragen. Jedes Mal, wenn die Menschen also in die Kirche kamen, wurden sie daran erinnert, dass ihr Körper auch eines Tages durch diese Tür getragen werden würde. Das kleine, runde Fenster, auf das der Blick durch das einfallende Licht automatisch gelenkt wird, bekam daher den Namen »Ewigkeitsfenster«.</p><p>Die durchschnittliche Lebenserwartung im Mittelalter betrug gerade einmal 33 Jahre. Der Gedanke, was danach kommen würde, war daher durchaus alltäglich und das irdische Leben eher eine »Durchgangsstation ins Jenseits«. Trotzdem ist die Frage, was sich hinter der Tür befindet und wovon dieses Fenster einen kleinen Einblick gibt, sehr persönlich – damals wie heute.</p><p>Im Tagesvers wird gesagt, dass Gott uns die Ewigkeit ins Herz gelegt hat – ein Empfinden dafür, dass es mit dem Leben auf der Erde nicht zu Ende ist. Die Bibel gibt uns auch Antworten dazu, wie diese Ewigkeit aussieht, und macht klar, dass es Gottes Plan und Wunsch für alle Menschen ist, ewig, also für immer, bei ihm zu sein und mit ihm zu leben. Die gute Nachricht ist: Durch Jesus Christus haben wir tatsächlich die Möglichkeit, zu Gott zu kommen, er selbst ist der Weg zum ewigen Leben (Johannes 14,6). Wer die Verbindung zu ihm aufnimmt und diese im Glauben an ihn festmacht, der hat den richtigen Kurs eingeschlagen.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich hatte ich die Gelegenheit, an einer Führung durch das mittelalterliche Kloster Volkenroda in Thüringen teilzunehmen. Ein in Erinnerung bleibendes Detail befand sich in der Klosterkirche. Wenn man diese von der Seite betritt, fällt der Blick zunächst auf eine gegenüberliegende Tür und das danebenliegende kleine, runde Fenster. Das Besondere daran: Diese Tür wurde früher nur geöffnet, um im Rahmen einer Beerdigung einen Sarg aus der Kirche zu tragen. Jedes Mal, wenn die Menschen also in die Kirche kamen, wurden sie daran erinnert, dass ihr Körper auch eines Tages durch diese Tür getragen werden würde. Das kleine, runde Fenster, auf das der Blick durch das einfallende Licht automatisch gelenkt wird, bekam daher den Namen »Ewigkeitsfenster«.</p><p>Die durchschnittliche Lebenserwartung im Mittelalter betrug gerade einmal 33 Jahre. Der Gedanke, was danach kommen würde, war daher durchaus alltäglich und das irdische Leben eher eine »Durchgangsstation ins Jenseits«. Trotzdem ist die Frage, was sich hinter der Tür befindet und wovon dieses Fenster einen kleinen Einblick gibt, sehr persönlich – damals wie heute.</p><p>Im Tagesvers wird gesagt, dass Gott uns die Ewigkeit ins Herz gelegt hat – ein Empfinden dafür, dass es mit dem Leben auf der Erde nicht zu Ende ist. Die Bibel gibt uns auch Antworten dazu, wie diese Ewigkeit aussieht, und macht klar, dass es Gottes Plan und Wunsch für alle Menschen ist, ewig, also für immer, bei ihm zu sein und mit ihm zu leben. Die gute Nachricht ist: Durch Jesus Christus haben wir tatsächlich die Möglichkeit, zu Gott zu kommen, er selbst ist der Weg zum ewigen Leben (Johannes 14,6). Wer die Verbindung zu ihm aufnimmt und diese im Glauben an ihn festmacht, der hat den richtigen Kurs eingeschlagen.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Unbegrenzte Möglichkeiten?</itunes:title>
    <title>Unbegrenzte Möglichkeiten?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Welt, in der wir leben, wird uns als Welt der unbegrenzten Möglichkeiten verkauft. Jeder kann alles erreichen, wenn er nur wirklich will, heißt es. Tatsächlich können wir nur staunen, wozu Menschen fähig sind: Der Straßenjunge kann Fußballstar werden, das Mauerblümchen zum Topmodel aufsteigen, der Pizzabote, der nur die Grundschule besucht hat, kann erfolgreicher Millionär werden. Ich denke auch an die großen Erfinder. Zum Beispiel an die Gebrüder Wright, die sich als Erste mit einem moto...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Welt, in der wir leben, wird uns als Welt der unbegrenzten Möglichkeiten verkauft. Jeder kann alles erreichen, wenn er nur wirklich will, heißt es. Tatsächlich können wir nur staunen, wozu Menschen fähig sind: Der Straßenjunge kann Fußballstar werden, das Mauerblümchen zum Topmodel aufsteigen, der Pizzabote, der nur die Grundschule besucht hat, kann erfolgreicher Millionär werden.</p><p>Ich denke auch an die großen Erfinder. Zum Beispiel an die Gebrüder Wright, die sich als Erste mit einem motorbetriebenen Flugzeug in die Luft erhoben. Wenn auch nur für zwölf Sekunden. Aber das war der Startschuss für ein Jahrhundert der immer neuen Flugrekorde, Luftabenteuer und technischen Sensationen – am Himmel gibt&apos;s jetzt »Flugautobahnen« – vor 120 Jahren unvorstellbar! 50 Jahre später begann der große Wettlauf zwischen Russland und den USA: Wer würde als erster Mensch den Mond betreten? Heute ist das nichts Besonderes mehr. Ist dem Menschen wirklich alles möglich?</p><p>Trotz gigantischem technischem Fortschritt machen wir leider »die Rechnung ohne den Wirt«. Wir stellen Überlegungen an – inzwischen auch mit künstlicher Intelligenz –, ohne dabei den wichtigsten Akteur unseres Lebens auf diesem Planeten zu berücksichtigen: Gott! Er hat unseren »unbegrenzten« Möglichkeiten entsprechende Grenzen gesetzt. Der Turmbau zu Babel ist ein gutes Beispiel dafür (1. Mose 11). Wohl jeder kennt diese Erfahrung, dass man bestimmte Wünsche, Erwartungen und Pläne hat, das Leben uns aber oft zwingt, andere Wege zu gehen. Es ist gut, dass Gott immer wieder in die Vorhaben der Menschheit eingreift. Gott will uns damit sagen: Glaubt nicht nur an euch, glaubt an mich, holt mich in eure Überlegungen mit hinein, macht die Rechnung nicht ohne mich!</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Welt, in der wir leben, wird uns als Welt der unbegrenzten Möglichkeiten verkauft. Jeder kann alles erreichen, wenn er nur wirklich will, heißt es. Tatsächlich können wir nur staunen, wozu Menschen fähig sind: Der Straßenjunge kann Fußballstar werden, das Mauerblümchen zum Topmodel aufsteigen, der Pizzabote, der nur die Grundschule besucht hat, kann erfolgreicher Millionär werden.</p><p>Ich denke auch an die großen Erfinder. Zum Beispiel an die Gebrüder Wright, die sich als Erste mit einem motorbetriebenen Flugzeug in die Luft erhoben. Wenn auch nur für zwölf Sekunden. Aber das war der Startschuss für ein Jahrhundert der immer neuen Flugrekorde, Luftabenteuer und technischen Sensationen – am Himmel gibt&apos;s jetzt »Flugautobahnen« – vor 120 Jahren unvorstellbar! 50 Jahre später begann der große Wettlauf zwischen Russland und den USA: Wer würde als erster Mensch den Mond betreten? Heute ist das nichts Besonderes mehr. Ist dem Menschen wirklich alles möglich?</p><p>Trotz gigantischem technischem Fortschritt machen wir leider »die Rechnung ohne den Wirt«. Wir stellen Überlegungen an – inzwischen auch mit künstlicher Intelligenz –, ohne dabei den wichtigsten Akteur unseres Lebens auf diesem Planeten zu berücksichtigen: Gott! Er hat unseren »unbegrenzten« Möglichkeiten entsprechende Grenzen gesetzt. Der Turmbau zu Babel ist ein gutes Beispiel dafür (1. Mose 11). Wohl jeder kennt diese Erfahrung, dass man bestimmte Wünsche, Erwartungen und Pläne hat, das Leben uns aber oft zwingt, andere Wege zu gehen. Es ist gut, dass Gott immer wieder in die Vorhaben der Menschheit eingreift. Gott will uns damit sagen: Glaubt nicht nur an euch, glaubt an mich, holt mich in eure Überlegungen mit hinein, macht die Rechnung nicht ohne mich!</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 16 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wozu lebe ich?</itunes:title>
    <title>Wozu lebe ich?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese Frage stellt sich irgendwann jeder im Laufe seines Lebens. Die Antwort hängt davon ab, wie wir unser Leben verstehen und welche Ziele wir uns stecken. Sind wir Karriere-Typen, werden wir den Sinn im beruflichen Erfolg sehen. Sind wir ausschließlich auf ein gutes Familienleben bedacht, verstehen wir den Sinn in einem aufopfernden Leben für die Familie. Sind wir auf Konsum aus, besteht der Sinn im totalen Genuss. Ich sehe noch den Frührentner in einer Stadt im Ruhrgebiet vor mir: »Ich kan...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese Frage stellt sich irgendwann jeder im Laufe seines Lebens. Die Antwort hängt davon ab, wie wir unser Leben verstehen und welche Ziele wir uns stecken. Sind wir Karriere-Typen, werden wir den Sinn im beruflichen Erfolg sehen. Sind wir ausschließlich auf ein gutes Familienleben bedacht, verstehen wir den Sinn in einem aufopfernden Leben für die Familie. Sind wir auf Konsum aus, besteht der Sinn im totalen Genuss.</p><p>Ich sehe noch den Frührentner in einer Stadt im Ruhrgebiet vor mir: »Ich kann nicht mehr arbeiten, aber Arbeit war mein Leben. Dann habe ich alles für meine beiden Söhne getan, aber heute wollen sie nichts mehr von mir wissen. Nun habe ich nur noch meine Frau. Wenn sie mir auch noch genommen wird, hat mein Leben keinen Sinn mehr.«</p><p>Der weise König Salomo schreibt: »Was bleibt dem Menschen von all seinen Mühen und vom Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? ... Selbst nachts findet sein Herz keine Ruhe« (Prediger 2,22-23). Hier wird deutlich: Wenn die Bezugspunkte, anhand derer wir die Antwort auf die Sinnfrage festmachen, plötzlich nicht mehr da sind, kommen wir ins Schleudern. Das ist eine gefährliche Situation.</p><p>Wo finden wir einen Bezugspunkt, der uns nicht genommen werden kann? Was wir unbedingt brauchen, ist eine persönliche Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer. Denn Gott allein ist unveränderlich. Er gibt uns Aufgaben, die unser Leben reich machen und auch dann noch Sinn ergeben, wenn wir arbeitslos, verwitwet oder krank sind. Denn man kann zur Ehre Gottes leben, unabhängig davon, ob die Umstände angenehm oder schlecht sind. Das Wichtigste ist, dass unser Verhältnis zu Gott intakt ist. Deshalb kommt Salomo zu dem Ergebnis: Ehre Gott und beachte sein Wort.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellt sich irgendwann jeder im Laufe seines Lebens. Die Antwort hängt davon ab, wie wir unser Leben verstehen und welche Ziele wir uns stecken. Sind wir Karriere-Typen, werden wir den Sinn im beruflichen Erfolg sehen. Sind wir ausschließlich auf ein gutes Familienleben bedacht, verstehen wir den Sinn in einem aufopfernden Leben für die Familie. Sind wir auf Konsum aus, besteht der Sinn im totalen Genuss.</p><p>Ich sehe noch den Frührentner in einer Stadt im Ruhrgebiet vor mir: »Ich kann nicht mehr arbeiten, aber Arbeit war mein Leben. Dann habe ich alles für meine beiden Söhne getan, aber heute wollen sie nichts mehr von mir wissen. Nun habe ich nur noch meine Frau. Wenn sie mir auch noch genommen wird, hat mein Leben keinen Sinn mehr.«</p><p>Der weise König Salomo schreibt: »Was bleibt dem Menschen von all seinen Mühen und vom Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? ... Selbst nachts findet sein Herz keine Ruhe« (Prediger 2,22-23). Hier wird deutlich: Wenn die Bezugspunkte, anhand derer wir die Antwort auf die Sinnfrage festmachen, plötzlich nicht mehr da sind, kommen wir ins Schleudern. Das ist eine gefährliche Situation.</p><p>Wo finden wir einen Bezugspunkt, der uns nicht genommen werden kann? Was wir unbedingt brauchen, ist eine persönliche Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer. Denn Gott allein ist unveränderlich. Er gibt uns Aufgaben, die unser Leben reich machen und auch dann noch Sinn ergeben, wenn wir arbeitslos, verwitwet oder krank sind. Denn man kann zur Ehre Gottes leben, unabhängig davon, ob die Umstände angenehm oder schlecht sind. Das Wichtigste ist, dass unser Verhältnis zu Gott intakt ist. Deshalb kommt Salomo zu dem Ergebnis: Ehre Gott und beachte sein Wort.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 15 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Last der Welt</itunes:title>
    <title>Die Last der Welt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Unabhängig von der aktuellen Alltagssituation und Laune ist für mich die Musik stets ein guter Begleiter. Sie heitert auf, kann beruhigen oder einfach schön sein. Dabei geht es mir nicht einfach nur um Zerstreuung und Ablenkung. Es gibt Lieder, die zu Lieblingsliedern werden, weil sie einem direkt ins Herz sprechen. Die Botschaft des Liedes »Wenn die Last der Welt dir zu schaffen macht« zum Beispiel gibt mir Hoffnung und hat mich im Herzen berührt. Darin spricht der Liederdichter dem Kind Got...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Unabhängig von der aktuellen Alltagssituation und Laune ist für mich die Musik stets ein guter Begleiter. Sie heitert auf, kann beruhigen oder einfach schön sein. Dabei geht es mir nicht einfach nur um Zerstreuung und Ablenkung. Es gibt Lieder, die zu Lieblingsliedern werden, weil sie einem direkt ins Herz sprechen. Die Botschaft des Liedes »Wenn die Last der Welt dir zu schaffen macht« zum Beispiel gibt mir Hoffnung und hat mich im Herzen berührt.</p><p>Darin spricht der Liederdichter dem Kind Gottes zu: »Gott hört dein Gebet« – egal, an welchem Ort es sich befindet. Auch in Selbstzweifel und Kraftlosigkeit, die gerade in der heutigen Gesellschaft durch Mobbing und ein verzerrtes Schönheitsideal immer häufiger werden. Selbst wenn die gesamte Menschheit vor ihrem Ende steht, wenn die Sonne zum letzten Mal untergeht, auch dann hört Gott das Gebet seiner Kinder. Ist es nicht großartig, Gott zum Vater zu haben? Er kümmert sich um sie, er tröstet sie, er sagt ihnen seine Hilfe zu!</p><p>Als Christ steht man nicht automatisch über allem, was uns Menschen Probleme bereitet. Aber als Christ hat man eine Beziehung zu dem, der tatsächlich über allem steht und dem kein Problem zu groß ist, auch nicht das Problem unserer Sünde und Schuld. Die hat sich seit Menschengedenken riesig hoch aufgetürmt – wie eine unüberwindliche Mauer trennt sie uns von Gott. Doch die gute Nachricht ist, dass Jesus unsere Schuld und unsere Sünde auf sich genommen und dafür mit seinem Leben bezahlt hat. Nun ist der Weg frei zu Gott, und jeder, der ihn darum bittet, kann seine Schuld loswerden und Gott täglich so erleben, wie das oben erwähnte Lied es beschreibt. Im Glauben findet man Hoffnung.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Unabhängig von der aktuellen Alltagssituation und Laune ist für mich die Musik stets ein guter Begleiter. Sie heitert auf, kann beruhigen oder einfach schön sein. Dabei geht es mir nicht einfach nur um Zerstreuung und Ablenkung. Es gibt Lieder, die zu Lieblingsliedern werden, weil sie einem direkt ins Herz sprechen. Die Botschaft des Liedes »Wenn die Last der Welt dir zu schaffen macht« zum Beispiel gibt mir Hoffnung und hat mich im Herzen berührt.</p><p>Darin spricht der Liederdichter dem Kind Gottes zu: »Gott hört dein Gebet« – egal, an welchem Ort es sich befindet. Auch in Selbstzweifel und Kraftlosigkeit, die gerade in der heutigen Gesellschaft durch Mobbing und ein verzerrtes Schönheitsideal immer häufiger werden. Selbst wenn die gesamte Menschheit vor ihrem Ende steht, wenn die Sonne zum letzten Mal untergeht, auch dann hört Gott das Gebet seiner Kinder. Ist es nicht großartig, Gott zum Vater zu haben? Er kümmert sich um sie, er tröstet sie, er sagt ihnen seine Hilfe zu!</p><p>Als Christ steht man nicht automatisch über allem, was uns Menschen Probleme bereitet. Aber als Christ hat man eine Beziehung zu dem, der tatsächlich über allem steht und dem kein Problem zu groß ist, auch nicht das Problem unserer Sünde und Schuld. Die hat sich seit Menschengedenken riesig hoch aufgetürmt – wie eine unüberwindliche Mauer trennt sie uns von Gott. Doch die gute Nachricht ist, dass Jesus unsere Schuld und unsere Sünde auf sich genommen und dafür mit seinem Leben bezahlt hat. Nun ist der Weg frei zu Gott, und jeder, der ihn darum bittet, kann seine Schuld loswerden und Gott täglich so erleben, wie das oben erwähnte Lied es beschreibt. Im Glauben findet man Hoffnung.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Knastgeschichten (5) – Felipe</itunes:title>
    <title>Knastgeschichten (5) – Felipe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gibt es eigentlich auch hoffnungsvolle Geschichten aus dem Knast? Oh ja, die gibt es. Felipe (Name geändert) war ein Häufchen Elend, als ich ihn zum ersten Mal traf. Auch wenn er noch keine 30 Jahre alt war, hatte er schon etliche Jahre in verschiedenen Gefängnissen verbracht. Wenn er über sein Leben redete, brach er regelmäßig in Tränen aus, aber die Botschaft von Jesus traf ihn tief ins Herz. Wie Jesus mit Kriminellen und Ausgestoßenen umging, faszinierte ihn. Sein Leiden und Sterben für un...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich auch hoffnungsvolle Geschichten aus dem Knast? Oh ja, die gibt es. Felipe (Name geändert) war ein Häufchen Elend, als ich ihn zum ersten Mal traf. Auch wenn er noch keine 30 Jahre alt war, hatte er schon etliche Jahre in verschiedenen Gefängnissen verbracht. Wenn er über sein Leben redete, brach er regelmäßig in Tränen aus, aber die Botschaft von Jesus traf ihn tief ins Herz. Wie Jesus mit Kriminellen und Ausgestoßenen umging, faszinierte ihn. Sein Leiden und Sterben für uns Menschen bekam für Felipe eine persönliche Relevanz. Und das völlig veränderte Leben der Jesus-Nachfolger war plötzlich eine Perspektive für ihn selbst.</p><p>Weil er einsah, dass sein Leben eine radikale Wende nötig hatte, und er nicht wieder in sein altes Umfeld zurückgehen sollte, fasste Felipe vor der Haftentlassung einen Entschluss: Er wollte in die Wohngemeinschaft einer christlichen Gefährdetenhilfe ziehen. Nach einigen Gesprächen kam die Zusage, und vom Knast aus ging es direkt los. Er wurde von den Hauseltern mit selbst gebackenem Kuchen liebevoll willkommen geheißen und lebte sich gut ein. Dann: Absturz, Rückfall, erneute Inhaftierung. Hoffnungslos? Nein. Er nahm erneut Kontakt mit der Gefährdetenhilfe auf. Würden sie ihm noch einmal eine Chance geben? Wegen Kapazitätsengpässen wurde er in eine andere Einrichtung vermittelt, die auch von überzeugten Christen geleitet wurde. Wieder erlebte er dieselbe Art von Gottes Liebe, die ihm entgegengebracht wurde.</p><p>Nach einigen Monaten durfte Felipe den endgültigen Durchbruch zu Jesus feiern und durch seine Taufe bestätigen. Aus einem Häufchen Elend war ein Mann geworden, der eine Berufsausbildung begann, sein Leben nun mit der Hilfe Gottes bestreitet und durch das Evangelium von Jesus Christus ganz neu wurde.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es eigentlich auch hoffnungsvolle Geschichten aus dem Knast? Oh ja, die gibt es. Felipe (Name geändert) war ein Häufchen Elend, als ich ihn zum ersten Mal traf. Auch wenn er noch keine 30 Jahre alt war, hatte er schon etliche Jahre in verschiedenen Gefängnissen verbracht. Wenn er über sein Leben redete, brach er regelmäßig in Tränen aus, aber die Botschaft von Jesus traf ihn tief ins Herz. Wie Jesus mit Kriminellen und Ausgestoßenen umging, faszinierte ihn. Sein Leiden und Sterben für uns Menschen bekam für Felipe eine persönliche Relevanz. Und das völlig veränderte Leben der Jesus-Nachfolger war plötzlich eine Perspektive für ihn selbst.</p><p>Weil er einsah, dass sein Leben eine radikale Wende nötig hatte, und er nicht wieder in sein altes Umfeld zurückgehen sollte, fasste Felipe vor der Haftentlassung einen Entschluss: Er wollte in die Wohngemeinschaft einer christlichen Gefährdetenhilfe ziehen. Nach einigen Gesprächen kam die Zusage, und vom Knast aus ging es direkt los. Er wurde von den Hauseltern mit selbst gebackenem Kuchen liebevoll willkommen geheißen und lebte sich gut ein. Dann: Absturz, Rückfall, erneute Inhaftierung. Hoffnungslos? Nein. Er nahm erneut Kontakt mit der Gefährdetenhilfe auf. Würden sie ihm noch einmal eine Chance geben? Wegen Kapazitätsengpässen wurde er in eine andere Einrichtung vermittelt, die auch von überzeugten Christen geleitet wurde. Wieder erlebte er dieselbe Art von Gottes Liebe, die ihm entgegengebracht wurde.</p><p>Nach einigen Monaten durfte Felipe den endgültigen Durchbruch zu Jesus feiern und durch seine Taufe bestätigen. Aus einem Häufchen Elend war ein Mann geworden, der eine Berufsausbildung begann, sein Leben nun mit der Hilfe Gottes bestreitet und durch das Evangelium von Jesus Christus ganz neu wurde.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Knastgeschichten (4) – Daniel</itunes:title>
    <title>Knastgeschichten (4) – Daniel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Knast gibt es ein interessantes Phänomen zu beobachten. Obwohl alle Gefangenen ein ähnliches Schicksal teilen, gibt es doch einen erheblichen Unterschied in der Hierarchie. So erleben Inhaftierte, die z. B. Sexualstraftaten begangen haben, weitaus größere Schwierigkeiten als Bankräuber oder Drogendealer. Innerhalb der Mauern gibt es eine unerbittlichen »Ehrenkodex«: »Solche Dinge gehen gar nicht!« Ausgrenzung oder Gewalt sind die Folge. Auch wenn jeder eigentlich genug mit den eigenen Tate...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Knast gibt es ein interessantes Phänomen zu beobachten. Obwohl alle Gefangenen ein ähnliches Schicksal teilen, gibt es doch einen erheblichen Unterschied in der Hierarchie. So erleben Inhaftierte, die z. B. Sexualstraftaten begangen haben, weitaus größere Schwierigkeiten als Bankräuber oder Drogendealer. Innerhalb der Mauern gibt es eine unerbittlichen »Ehrenkodex«: »Solche Dinge gehen gar nicht!« Ausgrenzung oder Gewalt sind die Folge. Auch wenn jeder eigentlich genug mit den eigenen Taten beschäftigt sein müsste, gibt es immer noch jemanden, auf den man herabschauen kann. Jemanden, der noch schlechter ist als man selbst und für den die Zeit hinter Gittern ruhig die Hölle auf Erden werden darf.</p><p>Daniel (Name geändert) erzählte mir von seinen Diebstählen. Um seinen Drogenkonsum zu finanzieren, klaute er Parfüm und »vertickte« es auf der Straße. Einbrüche in Apotheken und aufgebrochene Parkautomaten rundeten die Geschichte ab. Es war aber nie jemand zu Schaden gekommen, er hatte nie eine Person verletzt. Eigentlich hatte er ja niemandem geschadet, außer ein paar Unternehmen, die es wohl verkraften würden, so seine Aussage.</p><p>Wenn sich Daniel so im Gefängnis umschaute, war er bei Weitem nicht der Schlimmste. Im Gegenteil, er hatte ein gutes Ansehen und kam mit den Mitgefangenen bestens aus. Bei ihm bemerkte ich ein Verhaltensmuster, das ich aus meinem eigenen Leben kannte. Der Maßstab, wie wir unser Leben, unser Verhalten und unsere Leistungen beurteilen, sind häufig andere, unvollkommene Menschen. Das Fatale ist jedoch: An Gottes Vollkommenheit scheitern wir alle! Ein Leben in seiner Gegenwart ist nicht möglich, es sei denn, er schenkt uns Vergebung und ein neues Leben aus freier Gnade! Nehmen wir dieses Geschenk an?</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Knast gibt es ein interessantes Phänomen zu beobachten. Obwohl alle Gefangenen ein ähnliches Schicksal teilen, gibt es doch einen erheblichen Unterschied in der Hierarchie. So erleben Inhaftierte, die z. B. Sexualstraftaten begangen haben, weitaus größere Schwierigkeiten als Bankräuber oder Drogendealer. Innerhalb der Mauern gibt es eine unerbittlichen »Ehrenkodex«: »Solche Dinge gehen gar nicht!« Ausgrenzung oder Gewalt sind die Folge. Auch wenn jeder eigentlich genug mit den eigenen Taten beschäftigt sein müsste, gibt es immer noch jemanden, auf den man herabschauen kann. Jemanden, der noch schlechter ist als man selbst und für den die Zeit hinter Gittern ruhig die Hölle auf Erden werden darf.</p><p>Daniel (Name geändert) erzählte mir von seinen Diebstählen. Um seinen Drogenkonsum zu finanzieren, klaute er Parfüm und »vertickte« es auf der Straße. Einbrüche in Apotheken und aufgebrochene Parkautomaten rundeten die Geschichte ab. Es war aber nie jemand zu Schaden gekommen, er hatte nie eine Person verletzt. Eigentlich hatte er ja niemandem geschadet, außer ein paar Unternehmen, die es wohl verkraften würden, so seine Aussage.</p><p>Wenn sich Daniel so im Gefängnis umschaute, war er bei Weitem nicht der Schlimmste. Im Gegenteil, er hatte ein gutes Ansehen und kam mit den Mitgefangenen bestens aus. Bei ihm bemerkte ich ein Verhaltensmuster, das ich aus meinem eigenen Leben kannte. Der Maßstab, wie wir unser Leben, unser Verhalten und unsere Leistungen beurteilen, sind häufig andere, unvollkommene Menschen. Das Fatale ist jedoch: An Gottes Vollkommenheit scheitern wir alle! Ein Leben in seiner Gegenwart ist nicht möglich, es sei denn, er schenkt uns Vergebung und ein neues Leben aus freier Gnade! Nehmen wir dieses Geschenk an?</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Knastgeschichten (3) – Kalle</itunes:title>
    <title>Knastgeschichten (3) – Kalle</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Dieses Mal werde ich es schaffen. Draußen habe ich Arbeit, kann bei meinem Kumpel einziehen und fühle ich mich stabiler als beim letzten Mal.« Ich erinnere mich noch gut an dieses Gespräch mit – nennen wir ihn Kalle. Innerhalb von zehn Jahren hatte ich ihn dreimal kommen und gehen sehen. Eine typische Knastkarriere. Berufserfahrung als »Mitternachtsschlosser« habe er gesammelt, so äußerte er lächelnd. Kleinere und größere Delikte hatten ihm schon viele Jahre in Haft eingebracht. Nun stand al...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Dieses Mal werde ich es schaffen. Draußen habe ich Arbeit, kann bei meinem Kumpel einziehen und fühle ich mich stabiler als beim letzten Mal.« Ich erinnere mich noch gut an dieses Gespräch mit – nennen wir ihn Kalle. Innerhalb von zehn Jahren hatte ich ihn dreimal kommen und gehen sehen. Eine typische Knastkarriere. Berufserfahrung als »Mitternachtsschlosser« habe er gesammelt, so äußerte er lächelnd. Kleinere und größere Delikte hatten ihm schon viele Jahre in Haft eingebracht. Nun stand also wieder einmal eine Entlassung an. Aber dieses Mal sollte alles anders werden. Keine krummen Dinger mehr. Meine Frage an ihn: »Kalle, warum sollte es sich dieses Mal für dich viel besser entwickeln, wenn du dich nicht geändert hast?«</p><p>Es hatte bei ihm innerlich nicht »Klick« gemacht. Er hatte nicht verstanden, dass er Hilfe brauchte, um sein Leben wirklich grundlegend zu ändern. Und zwar Hilfe, die ihm auch Verbote und Einschränkungen auferlegte, um ihn vor sich selbst zu schützen. Aber Kalle wollte niemanden, der ihm irgendetwas vorschrieb. Wo würde seine Reise wohl enden? Schnell schüttelt man den Kopf über solche Leute wie Kalle. Warum macht er keine Therapie, die ihn zwar einschränken, ihm aber auch wirklich helfen würde?</p><p>Aber sind wir nicht manchmal ähnlich unterwegs? Wir scheitern immer wieder an den gleichen Dingen. An unseren Lieblingssünden und schlechten Gewohnheiten. Immer wieder das Gleiche, ein nicht enden wollender Kreislauf. Die Bibel ist drastisch in der Formulierung dieser Situation: Sie nennt uns »Sklaven der Sünde«. Ein Sklave tut willenlos das, was sein Herr fordert. Wir brauchen einen anderen Herrn, Jesus, und eine ehrliche und langfristige Unterordnung unter seinen Willen, damit unser Leben gelingt.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Dieses Mal werde ich es schaffen. Draußen habe ich Arbeit, kann bei meinem Kumpel einziehen und fühle ich mich stabiler als beim letzten Mal.« Ich erinnere mich noch gut an dieses Gespräch mit – nennen wir ihn Kalle. Innerhalb von zehn Jahren hatte ich ihn dreimal kommen und gehen sehen. Eine typische Knastkarriere. Berufserfahrung als »Mitternachtsschlosser« habe er gesammelt, so äußerte er lächelnd. Kleinere und größere Delikte hatten ihm schon viele Jahre in Haft eingebracht. Nun stand also wieder einmal eine Entlassung an. Aber dieses Mal sollte alles anders werden. Keine krummen Dinger mehr. Meine Frage an ihn: »Kalle, warum sollte es sich dieses Mal für dich viel besser entwickeln, wenn du dich nicht geändert hast?«</p><p>Es hatte bei ihm innerlich nicht »Klick« gemacht. Er hatte nicht verstanden, dass er Hilfe brauchte, um sein Leben wirklich grundlegend zu ändern. Und zwar Hilfe, die ihm auch Verbote und Einschränkungen auferlegte, um ihn vor sich selbst zu schützen. Aber Kalle wollte niemanden, der ihm irgendetwas vorschrieb. Wo würde seine Reise wohl enden? Schnell schüttelt man den Kopf über solche Leute wie Kalle. Warum macht er keine Therapie, die ihn zwar einschränken, ihm aber auch wirklich helfen würde?</p><p>Aber sind wir nicht manchmal ähnlich unterwegs? Wir scheitern immer wieder an den gleichen Dingen. An unseren Lieblingssünden und schlechten Gewohnheiten. Immer wieder das Gleiche, ein nicht enden wollender Kreislauf. Die Bibel ist drastisch in der Formulierung dieser Situation: Sie nennt uns »Sklaven der Sünde«. Ein Sklave tut willenlos das, was sein Herr fordert. Wir brauchen einen anderen Herrn, Jesus, und eine ehrliche und langfristige Unterordnung unter seinen Willen, damit unser Leben gelingt.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 11 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Knastgeschichten (2) – Dustin</itunes:title>
    <title>Knastgeschichten (2) – Dustin</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ich habe mein Leben verpfuscht, bin ein körperliches und seelisches Wrack. Jahrelanger Heroin-Konsum hat mich entstellt, und ich habe keine Hoffnung, jemals von dem Zeug loszukommen. Auch wenn ich im Knast nicht mehr konsumiere, weiß ich genau, dass ich immer ein Süchtiger bleiben werde. Meine Frau hat sich kurz vor meiner Inhaftierung von mir getrennt, meiner Tochter habe ich erzählen lassen, ich wäre auf Montage im Ausland. Was soll ich vom Leben noch erwarten?« Dustin würde man wohl tatsä...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ich habe mein Leben verpfuscht, bin ein körperliches und seelisches Wrack. Jahrelanger Heroin-Konsum hat mich entstellt, und ich habe keine Hoffnung, jemals von dem Zeug loszukommen. Auch wenn ich im Knast nicht mehr konsumiere, weiß ich genau, dass ich immer ein Süchtiger bleiben werde. Meine Frau hat sich kurz vor meiner Inhaftierung von mir getrennt, meiner Tochter habe ich erzählen lassen, ich wäre auf Montage im Ausland. Was soll ich vom Leben noch erwarten?«</p><p>Dustin würde man wohl tatsächlich als hoffnungslosen Fall bezeichnen. Als wir ihm von Jesus erzählten, dem »Freund der Sünder«, der verlorene Menschen sucht, um sie zu retten, konnte er es nicht recht glauben. Jemand sollte ihn, der sich selbst einen Totalversager nennen würde, lieben? So oft gescheitert, Menschen verletzt, Chancen verpasst. Sollte Gott doch anders sein, als er ihn sich immer vorgestellt hatte? Wir lasen mit ihm die Geschichte vom Pharisäer und vom Zöllner im Tempel, aus der auch der heutige Tagesvers entnommen ist. Während Jesus den Hochmut und den Stolz des Pharisäers verurteilt, spricht er dem demütigen Zöllner Gerechtigkeit zu. Als er diese Geschichte hört, zittert Dustin am ganzen Körper, bricht in Schweiß aus. Diese Botschaft arbeitet an ihm. Zweifel, aber auch Hoffnung erfüllen den Raum. Als der Besuch endet, geht er nachdenklich zurück in seine Zelle. Rückblickend frage ich mich: Wie hat er sich entschieden? Ich weiß es nicht.</p><p>Als Jesus gekreuzigt wurde, wurden zwei Männer mit ihm gekreuzigt. Sie waren zur Todesstrafe verurteilte Kriminelle. Einer lehnte Jesus ab, der andere gestand seine Schuld ein und glaubte an ihn. Mit einem verkorksten Leben, ohne guten Taten im Gepäck, wird ihm von Jesus die Gemeinschaft im Paradies versprochen.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ich habe mein Leben verpfuscht, bin ein körperliches und seelisches Wrack. Jahrelanger Heroin-Konsum hat mich entstellt, und ich habe keine Hoffnung, jemals von dem Zeug loszukommen. Auch wenn ich im Knast nicht mehr konsumiere, weiß ich genau, dass ich immer ein Süchtiger bleiben werde. Meine Frau hat sich kurz vor meiner Inhaftierung von mir getrennt, meiner Tochter habe ich erzählen lassen, ich wäre auf Montage im Ausland. Was soll ich vom Leben noch erwarten?«</p><p>Dustin würde man wohl tatsächlich als hoffnungslosen Fall bezeichnen. Als wir ihm von Jesus erzählten, dem »Freund der Sünder«, der verlorene Menschen sucht, um sie zu retten, konnte er es nicht recht glauben. Jemand sollte ihn, der sich selbst einen Totalversager nennen würde, lieben? So oft gescheitert, Menschen verletzt, Chancen verpasst. Sollte Gott doch anders sein, als er ihn sich immer vorgestellt hatte? Wir lasen mit ihm die Geschichte vom Pharisäer und vom Zöllner im Tempel, aus der auch der heutige Tagesvers entnommen ist. Während Jesus den Hochmut und den Stolz des Pharisäers verurteilt, spricht er dem demütigen Zöllner Gerechtigkeit zu. Als er diese Geschichte hört, zittert Dustin am ganzen Körper, bricht in Schweiß aus. Diese Botschaft arbeitet an ihm. Zweifel, aber auch Hoffnung erfüllen den Raum. Als der Besuch endet, geht er nachdenklich zurück in seine Zelle. Rückblickend frage ich mich: Wie hat er sich entschieden? Ich weiß es nicht.</p><p>Als Jesus gekreuzigt wurde, wurden zwei Männer mit ihm gekreuzigt. Sie waren zur Todesstrafe verurteilte Kriminelle. Einer lehnte Jesus ab, der andere gestand seine Schuld ein und glaubte an ihn. Mit einem verkorksten Leben, ohne guten Taten im Gepäck, wird ihm von Jesus die Gemeinschaft im Paradies versprochen.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Knastgeschichten (1) – Freund der Sünder</itunes:title>
    <title>Knastgeschichten (1) – Freund der Sünder</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit gut 20 Jahren bin ich als ehrenamtlicher Betreuer in verschiedenen Gefängnissen tätig und besuche inhaftierte Männer. Wir reden über »Gott und die Welt«. Geschichten von Scheitern und Aufstehen, Hoffnung und Zweifel, Reue und Stolz. Väter, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen, gescheiterte Beziehungen, abgebrochene Ausbildungen. Fremdbestimmt, unverstanden, abgestempelt. Schuldgefühle, Alltagssorgen, Zukunftsängste. In den nächsten Tagen möchte ich einige dieser Geschichten mit den Les...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit gut 20 Jahren bin ich als ehrenamtlicher Betreuer in verschiedenen Gefängnissen tätig und besuche inhaftierte Männer. Wir reden über »Gott und die Welt«. Geschichten von Scheitern und Aufstehen, Hoffnung und Zweifel, Reue und Stolz. Väter, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen, gescheiterte Beziehungen, abgebrochene Ausbildungen. Fremdbestimmt, unverstanden, abgestempelt. Schuldgefühle, Alltagssorgen, Zukunftsängste. In den nächsten Tagen möchte ich einige dieser Geschichten mit den Lesern teilen.</p><p>Oftmals wird man ungläubig gefragt, warum man ausgerechnet die Täter besucht, ihnen Wertschätzung zeigt und ein offenes Ohr leiht. Hätten wir nicht mit der Betreuung der Opfer genug zu tun? Haben die »Knackis« es nicht anders verdient, als isoliert in den Zellen ihr Dasein zu fristen?</p><p>Interessanterweise bekam Jesus ähnliche Dinge zu hören. Sein liebevoller Umgang mit Menschen vom Rand der Gesellschaft brachte ihm den Titel »Freund der Zöllner und Sünder« ein. Er wehrte sich nicht dagegen. War er nicht gerade für diejenigen gekommen, die ihn am meisten brauchten? Denen ihre Schuld bis zum Hals stand? Ja, solche gescheiterten Existenzen fanden bei Jesus Annahme. Unabhängig davon, ob sie selbst schuld an ihrem Elend waren oder ob das Leben ihnen einfach übel mitgespielt hatte.</p><p>»Freund der Sünder« – was für ein Name! Als Beleidigung gedacht, birgt er doch so viel Hoffnung für jeden von uns. Ob verurteilter Straftäter oder vermeintlicher Saubermann: Wir alle haben einen »Freund der Sünder« nötig. Ob unsere Sünde für alle sichtbar ist oder ob wir sie verstecken können: Jesus ist gekommen, um Sünder zur Buße, zur Umkehr zu rufen!</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit gut 20 Jahren bin ich als ehrenamtlicher Betreuer in verschiedenen Gefängnissen tätig und besuche inhaftierte Männer. Wir reden über »Gott und die Welt«. Geschichten von Scheitern und Aufstehen, Hoffnung und Zweifel, Reue und Stolz. Väter, die ihre Kinder nicht aufwachsen sehen, gescheiterte Beziehungen, abgebrochene Ausbildungen. Fremdbestimmt, unverstanden, abgestempelt. Schuldgefühle, Alltagssorgen, Zukunftsängste. In den nächsten Tagen möchte ich einige dieser Geschichten mit den Lesern teilen.</p><p>Oftmals wird man ungläubig gefragt, warum man ausgerechnet die Täter besucht, ihnen Wertschätzung zeigt und ein offenes Ohr leiht. Hätten wir nicht mit der Betreuung der Opfer genug zu tun? Haben die »Knackis« es nicht anders verdient, als isoliert in den Zellen ihr Dasein zu fristen?</p><p>Interessanterweise bekam Jesus ähnliche Dinge zu hören. Sein liebevoller Umgang mit Menschen vom Rand der Gesellschaft brachte ihm den Titel »Freund der Zöllner und Sünder« ein. Er wehrte sich nicht dagegen. War er nicht gerade für diejenigen gekommen, die ihn am meisten brauchten? Denen ihre Schuld bis zum Hals stand? Ja, solche gescheiterten Existenzen fanden bei Jesus Annahme. Unabhängig davon, ob sie selbst schuld an ihrem Elend waren oder ob das Leben ihnen einfach übel mitgespielt hatte.</p><p>»Freund der Sünder« – was für ein Name! Als Beleidigung gedacht, birgt er doch so viel Hoffnung für jeden von uns. Ob verurteilter Straftäter oder vermeintlicher Saubermann: Wir alle haben einen »Freund der Sünder« nötig. Ob unsere Sünde für alle sichtbar ist oder ob wir sie verstecken können: Jesus ist gekommen, um Sünder zur Buße, zur Umkehr zu rufen!</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Hedwig von Redern – Trost im Leid</itunes:title>
    <title>Hedwig von Redern – Trost im Leid</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die junge Tochter des preußischen Generalleutnants Herrmann von Redern hatte ein Leben voller Glück und Sonnenschein vor sich. Doch ihre Zukunftsträume zerbrachen jäh, als ihr geliebter Vater plötzlich verstarb. Die Familie hatte den Verlust noch nicht verkraftet, als kurze Zeit später ein Feuer im familieneigenen Gutshof ausbrach. Als die Flammen gelöscht waren und der Schaden begutachtet war, stand die traurige Wahrheit fest: Hedwigs Mutter konnte den jahrhundertelangen Familienbesitz nicht...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die junge Tochter des preußischen Generalleutnants Herrmann von Redern hatte ein Leben voller Glück und Sonnenschein vor sich. Doch ihre Zukunftsträume zerbrachen jäh, als ihr geliebter Vater plötzlich verstarb. Die Familie hatte den Verlust noch nicht verkraftet, als kurze Zeit später ein Feuer im familieneigenen Gutshof ausbrach. Als die Flammen gelöscht waren und der Schaden begutachtet war, stand die traurige Wahrheit fest: Hedwigs Mutter konnte den jahrhundertelangen Familienbesitz nicht mehr halten und musste mit ihren Kindern in eine ärmliche Mietswohnung nach Berlin ziehen.</p><p>Wegen dieser Schicksalsschläge begann Hedwig (* 23. April 1866), mit Gott zu hadern. »Ist das ein Gott der Liebe, der einem alles nimmt, wofür es sich zu leben lohnt?« Sie war erstaunt darüber, wie ganz anders ihre Mutter mit den neuen Lebensumständen zurechtkam. Diese fand Trost in dem Wissen, dass Gott ihr Leben lenkte. Schließlich ließ sich Hedwig überreden, an den Bibelstunden teilzunehmen, die ihre Mutter in Berlin besuchte. Und hier endlich fand sie selbst den Gott, den sie zwar seit ihrer Kindheit kannte, zu dem sie aber keine persönliche Beziehung hatte. »Musste Gott mich aus meinem irdischen Paradies vertreiben, um mir die ewige Heimat schenken zu können?«, fragte sie sich rückblickend.</p><p>Von nun an half sie bei Kindergottesdiensten mit und schrieb christliche Gedichte, von denen viele vertont und sehr bekannt wurden. Eines ihrer schönsten Lieder beginnt mit den Worten: »Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl. / Das macht die Seele still und friedevoll.« Diesen Frieden verlor Hedwig ihr Leben lang nicht, selbst als sie durch die Spanische Grippe ihre Mutter und einen ihrer Brüder verlor. Es ist derselbe Friede, den Jesus bis heute jedem anbietet, der ihm sein Leben anvertraut.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die junge Tochter des preußischen Generalleutnants Herrmann von Redern hatte ein Leben voller Glück und Sonnenschein vor sich. Doch ihre Zukunftsträume zerbrachen jäh, als ihr geliebter Vater plötzlich verstarb. Die Familie hatte den Verlust noch nicht verkraftet, als kurze Zeit später ein Feuer im familieneigenen Gutshof ausbrach. Als die Flammen gelöscht waren und der Schaden begutachtet war, stand die traurige Wahrheit fest: Hedwigs Mutter konnte den jahrhundertelangen Familienbesitz nicht mehr halten und musste mit ihren Kindern in eine ärmliche Mietswohnung nach Berlin ziehen.</p><p>Wegen dieser Schicksalsschläge begann Hedwig (* 23. April 1866), mit Gott zu hadern. »Ist das ein Gott der Liebe, der einem alles nimmt, wofür es sich zu leben lohnt?« Sie war erstaunt darüber, wie ganz anders ihre Mutter mit den neuen Lebensumständen zurechtkam. Diese fand Trost in dem Wissen, dass Gott ihr Leben lenkte. Schließlich ließ sich Hedwig überreden, an den Bibelstunden teilzunehmen, die ihre Mutter in Berlin besuchte. Und hier endlich fand sie selbst den Gott, den sie zwar seit ihrer Kindheit kannte, zu dem sie aber keine persönliche Beziehung hatte. »Musste Gott mich aus meinem irdischen Paradies vertreiben, um mir die ewige Heimat schenken zu können?«, fragte sie sich rückblickend.</p><p>Von nun an half sie bei Kindergottesdiensten mit und schrieb christliche Gedichte, von denen viele vertont und sehr bekannt wurden. Eines ihrer schönsten Lieder beginnt mit den Worten: »Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl. / Das macht die Seele still und friedevoll.« Diesen Frieden verlor Hedwig ihr Leben lang nicht, selbst als sie durch die Spanische Grippe ihre Mutter und einen ihrer Brüder verlor. Es ist derselbe Friede, den Jesus bis heute jedem anbietet, der ihm sein Leben anvertraut.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Generation Beta</itunes:title>
    <title>Generation Beta</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit Januar letzten Jahres gibt es die Generation Beta. Ungefähr alle 15 Jahre tritt eine neue Generation auf den Plan, die im Durchschnitt jeweils unterschiedlich charakterisiert wird. Die »Babyboomer« (1946–1964) waren zahlreich und selbstbewusst, und die Millennials (Gen Y) erlebten als Erste nicht mehr die Teilung von Ost und West, dafür aber den 11. September 2001. Der Generation Z (1995–2010) fehlte es angeblich an guter Arbeitsmoral, und sie ist auch die erste Generation, die mit Socia...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit Januar letzten Jahres gibt es die Generation Beta. Ungefähr alle 15 Jahre tritt eine neue Generation auf den Plan, die im Durchschnitt jeweils unterschiedlich charakterisiert wird. Die »Babyboomer« (1946–1964) waren zahlreich und selbstbewusst, und die Millennials (Gen Y) erlebten als Erste nicht mehr die Teilung von Ost und West, dafür aber den 11. September 2001. Der Generation Z (1995–2010) fehlte es angeblich an guter Arbeitsmoral, und sie ist auch die erste Generation, die mit Social Media und Cyberraum aufgewachsen ist. Angeblich benutzen Angehörige der Gen Z ihr Smartphone 4000- bis 5000-mal am Tag. Wohl nie in der Geschichte ist ein Gegenstand so oft in die Hand genommen worden. Was wird die Generation Beta prägen und charakterisieren? Jedenfalls wird sie noch stärker vom digitalisierten Leben und KI beeinflusst werden als die Generation vor ihr.</p><p>Auch Jesus charakterisierte einmal die Generation, die er als Gegenüber erlebte (siehe Tagesvers). Er verglich die Menschen damals mit Kindern, die ihre Spiele spielten und ihre Lieder sangen und sich darüber wunderten, dass niemand sonst nach ihrer Pfeife tanzte. Sie wollten den Ton angeben und verpassten dadurch etwas sehr Wichtiges: nämlich darauf zu hören, was Gott ihnen zu sagen hatte durch so wichtige Sendboten wie den Propheten Johannes oder sogar den Sohn Gottes selbst. Damit unterschied sie sich gar nicht so sehr von den Generationen der Neuzeit.</p><p>Hoffen wir, dass die Generation Beta sich anders auszeichnet, nämlich durch ein neues Interesse an etwas ganz Altem, aber deshalb nicht Überholtem: nämlich dem Evangelium und seiner Botschaft, dass man aus einer verkehrten und verdrehten Zeit gerettet werden kann zu einem ewigen Leben mit Gott.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Januar letzten Jahres gibt es die Generation Beta. Ungefähr alle 15 Jahre tritt eine neue Generation auf den Plan, die im Durchschnitt jeweils unterschiedlich charakterisiert wird. Die »Babyboomer« (1946–1964) waren zahlreich und selbstbewusst, und die Millennials (Gen Y) erlebten als Erste nicht mehr die Teilung von Ost und West, dafür aber den 11. September 2001. Der Generation Z (1995–2010) fehlte es angeblich an guter Arbeitsmoral, und sie ist auch die erste Generation, die mit Social Media und Cyberraum aufgewachsen ist. Angeblich benutzen Angehörige der Gen Z ihr Smartphone 4000- bis 5000-mal am Tag. Wohl nie in der Geschichte ist ein Gegenstand so oft in die Hand genommen worden. Was wird die Generation Beta prägen und charakterisieren? Jedenfalls wird sie noch stärker vom digitalisierten Leben und KI beeinflusst werden als die Generation vor ihr.</p><p>Auch Jesus charakterisierte einmal die Generation, die er als Gegenüber erlebte (siehe Tagesvers). Er verglich die Menschen damals mit Kindern, die ihre Spiele spielten und ihre Lieder sangen und sich darüber wunderten, dass niemand sonst nach ihrer Pfeife tanzte. Sie wollten den Ton angeben und verpassten dadurch etwas sehr Wichtiges: nämlich darauf zu hören, was Gott ihnen zu sagen hatte durch so wichtige Sendboten wie den Propheten Johannes oder sogar den Sohn Gottes selbst. Damit unterschied sie sich gar nicht so sehr von den Generationen der Neuzeit.</p><p>Hoffen wir, dass die Generation Beta sich anders auszeichnet, nämlich durch ein neues Interesse an etwas ganz Altem, aber deshalb nicht Überholtem: nämlich dem Evangelium und seiner Botschaft, dass man aus einer verkehrten und verdrehten Zeit gerettet werden kann zu einem ewigen Leben mit Gott.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 07 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zuhören</itunes:title>
    <title>Zuhören</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vielen fällt es schwer, jemandem aufrichtig und geduldig zuzuhören. Ich kenne das von mir selbst – in solchen Momenten würde ich mich lieber selbst mitteilen. Zuhören ist vor allem dann anstrengend, wenn man aus dem Gesagten für sich selbst keinen Nutzen ziehen kann. Selbstdarstellung hingegen hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Das Reden des Gegenübers dient hier nur als Ausgangspunkt, um die Aufmerksamkeit zurück auf sich selbst zu lenken. Dadurch wird der Gesprächspartner als ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vielen fällt es schwer, jemandem aufrichtig und geduldig zuzuhören. Ich kenne das von mir selbst – in solchen Momenten würde ich mich lieber selbst mitteilen. Zuhören ist vor allem dann anstrengend, wenn man aus dem Gesagten für sich selbst keinen Nutzen ziehen kann. Selbstdarstellung hingegen hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Das Reden des Gegenübers dient hier nur als Ausgangspunkt, um die Aufmerksamkeit zurück auf sich selbst zu lenken. Dadurch wird der Gesprächspartner als austauschbar eingestuft; es gibt kein ehrliches Interesse. Für oberflächliche Smalltalks funktioniert das gut, doch ein tiefgehendes Gespräch ist nur möglich, wenn man dem Gesprächspartner zuhören und sich auf das Gehörte einlassen kann. Als zuhörendes Gegenüber zeige ich Neugier, Wertschätzung und Mitgefühl. Wer zuhört, nimmt sich selbst zurück.</p><p>Der Tagesvers besagt, dass Gott ein besonderer Zuhörer ist: Er ist sehr geduldig und zeigt echtes Interesse. Wenn Christen mit Gott reden (nichts anderes ist Gebet), können sie mit allem zu ihm kommen, was sie beschäftigt: Bitten, Klagen, ja, selbst Vorwürfe hält er aus. Und er freut sich, wenn sie Dank und Fürbitte für andere vor ihn bringen. Eine weitere Besonderheit an Gott als Zuhörer ist, dass er uns Menschen in- und auswendig kennt. Er weiß um unsere Bedürfnisse und Nöte genau Bescheid und ist in der Lage, uns für unsere Situation das Beste zu geben.</p><p>Wenn wir jedoch den Eindruck haben, dass Gott überhaupt nicht reagiert, dann hängt das u. U. damit zusammen, was der Tagesvers im zweiten Teil sagt: Es gibt eine Schranke, die uns von Gott trennt – unsere Sünde. Und die muss beseitigt werden, indem wir ihm unsere Sünden bekennen, sodass er sie vergibt. Jedem, der sich Gott anvertraut, gibt er die Gewissheit, dass er ihn hört und ihm helfen wird.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vielen fällt es schwer, jemandem aufrichtig und geduldig zuzuhören. Ich kenne das von mir selbst – in solchen Momenten würde ich mich lieber selbst mitteilen. Zuhören ist vor allem dann anstrengend, wenn man aus dem Gesagten für sich selbst keinen Nutzen ziehen kann. Selbstdarstellung hingegen hat in der Gesellschaft einen hohen Stellenwert. Das Reden des Gegenübers dient hier nur als Ausgangspunkt, um die Aufmerksamkeit zurück auf sich selbst zu lenken. Dadurch wird der Gesprächspartner als austauschbar eingestuft; es gibt kein ehrliches Interesse. Für oberflächliche Smalltalks funktioniert das gut, doch ein tiefgehendes Gespräch ist nur möglich, wenn man dem Gesprächspartner zuhören und sich auf das Gehörte einlassen kann. Als zuhörendes Gegenüber zeige ich Neugier, Wertschätzung und Mitgefühl. Wer zuhört, nimmt sich selbst zurück.</p><p>Der Tagesvers besagt, dass Gott ein besonderer Zuhörer ist: Er ist sehr geduldig und zeigt echtes Interesse. Wenn Christen mit Gott reden (nichts anderes ist Gebet), können sie mit allem zu ihm kommen, was sie beschäftigt: Bitten, Klagen, ja, selbst Vorwürfe hält er aus. Und er freut sich, wenn sie Dank und Fürbitte für andere vor ihn bringen. Eine weitere Besonderheit an Gott als Zuhörer ist, dass er uns Menschen in- und auswendig kennt. Er weiß um unsere Bedürfnisse und Nöte genau Bescheid und ist in der Lage, uns für unsere Situation das Beste zu geben.</p><p>Wenn wir jedoch den Eindruck haben, dass Gott überhaupt nicht reagiert, dann hängt das u. U. damit zusammen, was der Tagesvers im zweiten Teil sagt: Es gibt eine Schranke, die uns von Gott trennt – unsere Sünde. Und die muss beseitigt werden, indem wir ihm unsere Sünden bekennen, sodass er sie vergibt. Jedem, der sich Gott anvertraut, gibt er die Gewissheit, dass er ihn hört und ihm helfen wird.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Eine unerschöpfliche Quelle</itunes:title>
    <title>Eine unerschöpfliche Quelle</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In den Diskussionen über die Energiewende kommen Politiker und Experten immer wieder auf eine Frage zu sprechen: Woher kommt die Energie der Zukunft? Brennstoffzelle oder Sonnenkraftwerke in der Wüste oder doch etwas bislang Unbekanntes? Es gibt die kühnsten und innovativsten Ideen und Forschungen – oder sollten wir doch wieder zu Atom und Kohle zurück? Bei diesen Überlegungen wird immer wieder deutlich, wie sehr wir von Energie abhängig sind. Erschwerend kommt dazu, dass die Technik zur Ener...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In den Diskussionen über die Energiewende kommen Politiker und Experten immer wieder auf eine Frage zu sprechen: Woher kommt die Energie der Zukunft? Brennstoffzelle oder Sonnenkraftwerke in der Wüste oder doch etwas bislang Unbekanntes? Es gibt die kühnsten und innovativsten Ideen und Forschungen – oder sollten wir doch wieder zu Atom und Kohle zurück? Bei diesen Überlegungen wird immer wieder deutlich, wie sehr wir von Energie abhängig sind. Erschwerend kommt dazu, dass die Technik zur Energiegewinnung und viele Energiequellen endlich und begrenzt sind. Haben wir einen Energiemangel?</p><p>Letztens hörte ich einen Radiobetrag über die Sonne. Sie »verbrennt« 600 Millionen Tonnen Wasserstoff pro Sekunde. Das sind 51,84 <em>Trillionen</em> Tonnen am Tag. Der Wasserstoffvorrat soll noch für fünf Milliarden Jahre reichen. Im Inneren der Sonne herrschen zudem Temperaturen von ca. 15 Millionen Grad Celsius. Alles unvorstellbare Zahlen. Aus aktueller Sicht ein unerschöpflicher und gigantischer Vorrat an Energie. Könnte man diesen Vorrat doch nur gewinnend anzapfen …</p><p>Das erinnert mich an Gott und uns. Als Menschen kommen wir auf sehr verwegene Ideen, um unser Grundproblem mit der Schuld zu lösen. Wir forschen und ackern nach der optimalen Lösung und verrennen uns in Religion oder Philosophie. Dabei gibt es eine Quelle, die unerschöpflich ist. Unerschöpflich an Vergebung, an Gnade und Liebe. Diese Quelle ist Gott selbst. Und das Beste daran: Der Zugang zu dieser Quelle ist ohne komplizierte Technik zu bekommen. Unsere Schuld ist, Gott sei Dank, kein unlösbares Problem. Wir müssen nur unseren Mangel anerkennen und uns auf den einzigen Weg zu dieser unerschöpflichen Quelle machen: Jesus Christus.</p>David Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In den Diskussionen über die Energiewende kommen Politiker und Experten immer wieder auf eine Frage zu sprechen: Woher kommt die Energie der Zukunft? Brennstoffzelle oder Sonnenkraftwerke in der Wüste oder doch etwas bislang Unbekanntes? Es gibt die kühnsten und innovativsten Ideen und Forschungen – oder sollten wir doch wieder zu Atom und Kohle zurück? Bei diesen Überlegungen wird immer wieder deutlich, wie sehr wir von Energie abhängig sind. Erschwerend kommt dazu, dass die Technik zur Energiegewinnung und viele Energiequellen endlich und begrenzt sind. Haben wir einen Energiemangel?</p><p>Letztens hörte ich einen Radiobetrag über die Sonne. Sie »verbrennt« 600 Millionen Tonnen Wasserstoff pro Sekunde. Das sind 51,84 <em>Trillionen</em> Tonnen am Tag. Der Wasserstoffvorrat soll noch für fünf Milliarden Jahre reichen. Im Inneren der Sonne herrschen zudem Temperaturen von ca. 15 Millionen Grad Celsius. Alles unvorstellbare Zahlen. Aus aktueller Sicht ein unerschöpflicher und gigantischer Vorrat an Energie. Könnte man diesen Vorrat doch nur gewinnend anzapfen …</p><p>Das erinnert mich an Gott und uns. Als Menschen kommen wir auf sehr verwegene Ideen, um unser Grundproblem mit der Schuld zu lösen. Wir forschen und ackern nach der optimalen Lösung und verrennen uns in Religion oder Philosophie. Dabei gibt es eine Quelle, die unerschöpflich ist. Unerschöpflich an Vergebung, an Gnade und Liebe. Diese Quelle ist Gott selbst. Und das Beste daran: Der Zugang zu dieser Quelle ist ohne komplizierte Technik zu bekommen. Unsere Schuld ist, Gott sei Dank, kein unlösbares Problem. Wir müssen nur unseren Mangel anerkennen und uns auf den einzigen Weg zu dieser unerschöpflichen Quelle machen: Jesus Christus.</p>David Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Krötenfriedhof</itunes:title>
    <title>Krötenfriedhof</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Tote, vertrocknete Kröten. Ein normaler Anblick für mich, wenn ich bei uns zu Hause die Stufen zu unserem Kellereingang hinuntergehe. Immer wieder begeben sich einige bemitleidenswerte Kröten auf den verhängnisvollen Weg hinab. Durch den Garten, Stufe für Stufe abwärts, bis zur Kellertür. Dort habe ich auch schon einige Tiere lebend gefunden und sie wieder im Garten abgesetzt. Aber da ich nicht jeden Tag nachschauen gehe, verenden die meisten Kröten. Sie kommen die Stufen einfach nicht mehr h...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Tote, vertrocknete Kröten. Ein normaler Anblick für mich, wenn ich bei uns zu Hause die Stufen zu unserem Kellereingang hinuntergehe. Immer wieder begeben sich einige bemitleidenswerte Kröten auf den verhängnisvollen Weg hinab. Durch den Garten, Stufe für Stufe abwärts, bis zur Kellertür. Dort habe ich auch schon einige Tiere lebend gefunden und sie wieder im Garten abgesetzt. Aber da ich nicht jeden Tag nachschauen gehe, verenden die meisten Kröten. Sie kommen die Stufen einfach nicht mehr hoch.</p><p>Heute war es mal wieder so weit, und ich musste an die Situation von uns Menschen denken. Auf der Suche nach Leben, Sinn, Glück, Anerkennung oder Identität sind wir unterwegs. Verloren. Abwärts. Weg von Gott. Die Bibel ist überraschend ehrlich: Wir sind nicht automatisch auf dem Weg hin zu Gott und die ewige Herrlichkeit bei ihm im Himmel. Nein, wir laufen von ihm weg. Unwissenheit über ihn, Ignoranz, Rebellion und Schmerz hindern uns an einer echten Beziehung zu ihm. Ein breiter Weg, zwar bequem, aber eben in die falsche Richtung. Hoffnungslos. Außer jemand kommt und hilft uns – so, wie die Kröten gerettet werden können, wenn sie rechtzeitig gefunden werden.</p><p>Im heutigen Text der Bibellese geht es um ein verlorenes Schaf, das gefunden wird. Jemand hat sich auf den Weg gemacht, um es retten. Ein Beispiel für verlorene Menschen, die sich von Gott finden lassen. Solange wir atmen, haben wir die Möglichkeit, uns retten zu lassen. Wie? Jesus Christus kam in unsere Welt, um uns zu retten. Er starb am Kreuz – auch für Sie. Er trug die Strafe für Ihre Sünden und hat Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit gebracht. Das sollte genügen für den Entschluss, ihm zu folgen, damit es nicht weiter abwärts geht.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Tote, vertrocknete Kröten. Ein normaler Anblick für mich, wenn ich bei uns zu Hause die Stufen zu unserem Kellereingang hinuntergehe. Immer wieder begeben sich einige bemitleidenswerte Kröten auf den verhängnisvollen Weg hinab. Durch den Garten, Stufe für Stufe abwärts, bis zur Kellertür. Dort habe ich auch schon einige Tiere lebend gefunden und sie wieder im Garten abgesetzt. Aber da ich nicht jeden Tag nachschauen gehe, verenden die meisten Kröten. Sie kommen die Stufen einfach nicht mehr hoch.</p><p>Heute war es mal wieder so weit, und ich musste an die Situation von uns Menschen denken. Auf der Suche nach Leben, Sinn, Glück, Anerkennung oder Identität sind wir unterwegs. Verloren. Abwärts. Weg von Gott. Die Bibel ist überraschend ehrlich: Wir sind nicht automatisch auf dem Weg hin zu Gott und die ewige Herrlichkeit bei ihm im Himmel. Nein, wir laufen von ihm weg. Unwissenheit über ihn, Ignoranz, Rebellion und Schmerz hindern uns an einer echten Beziehung zu ihm. Ein breiter Weg, zwar bequem, aber eben in die falsche Richtung. Hoffnungslos. Außer jemand kommt und hilft uns – so, wie die Kröten gerettet werden können, wenn sie rechtzeitig gefunden werden.</p><p>Im heutigen Text der Bibellese geht es um ein verlorenes Schaf, das gefunden wird. Jemand hat sich auf den Weg gemacht, um es retten. Ein Beispiel für verlorene Menschen, die sich von Gott finden lassen. Solange wir atmen, haben wir die Möglichkeit, uns retten zu lassen. Wie? Jesus Christus kam in unsere Welt, um uns zu retten. Er starb am Kreuz – auch für Sie. Er trug die Strafe für Ihre Sünden und hat Frieden, Versöhnung und Gerechtigkeit gebracht. Das sollte genügen für den Entschluss, ihm zu folgen, damit es nicht weiter abwärts geht.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 04 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Robbenbaby</itunes:title>
    <title>Robbenbaby</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Abends auf dem Weg nach Hause: Vor mir steht ein Lkw. Auf der Tür seines Aufliegers ist das Foto eines süßen, kleinen Robbenbabys zu sehen. Schneeweiß liegt es da, sieht mich aus schwarzen Knopfaugen an und zeigt seine kleine schwarze Schnauze. Der Inbegriff von Schutzbedürftigkeit und Wehrlosigkeit. Wer würde solch einem niedlichen Geschöpf Gewalt antun? Darunter steht ein Spruch von Mahatma Gandhi: »Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor m...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Abends auf dem Weg nach Hause: Vor mir steht ein Lkw. Auf der Tür seines Aufliegers ist das Foto eines süßen, kleinen Robbenbabys zu sehen. Schneeweiß liegt es da, sieht mich aus schwarzen Knopfaugen an und zeigt seine kleine schwarze Schnauze. Der Inbegriff von Schutzbedürftigkeit und Wehrlosigkeit. Wer würde solch einem niedlichen Geschöpf Gewalt antun?</p><p>Darunter steht ein Spruch von Mahatma Gandhi: »Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.« Ein wirkungsvolles Statement. Und wichtig. Denn wie vielen anderen schützenswerten Lebewesen droht auch Robbenbabys oft der gewaltsame Tod. Tierschutzorganisationen beklagen, dass noch heute, etwa in Kanada, jährlich Zehntausende dieser Tiere, oft erst wenige Wochen oder Monate alt, grausam erschlagen oder erschossen werden, um ihre Felle verkaufen zu können. Die Felle werden den Tieren oft noch bei lebendigem Leib abgezogen. Je größer die Hilflosigkeit eines Lebewesens, desto größer ist der Anspruch auf Schutz vor Gewalt!</p><p>Was mich allerdings erstaunt und fassungslos zurücklässt, ist der Umstand, dass mit solch einem Spruch (allein) für den (sicherlich wichtigen) Schutz von Tieren geworben wird. Viel hilfloser als jedes (für sich bereits lebensfähige) Robbenbaby ist doch ein menschlicher Embryo! Dieser befindet sich völlig arg- und wehrlos im Körper seiner Mutter. Dort erwartet dieses Lebewesen keinen Angriff. Das wäre undenkbar. Nehmen wir Gandhis Aussage – je hilfloser ein Lebewesen, desto schutzbedürftiger – ernst, dann müsste dies doch erst recht hier gelten. Dennoch werden jedes Jahr allein in Deutschland über 100 000 Kinder abgetrieben!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Abends auf dem Weg nach Hause: Vor mir steht ein Lkw. Auf der Tür seines Aufliegers ist das Foto eines süßen, kleinen Robbenbabys zu sehen. Schneeweiß liegt es da, sieht mich aus schwarzen Knopfaugen an und zeigt seine kleine schwarze Schnauze. Der Inbegriff von Schutzbedürftigkeit und Wehrlosigkeit. Wer würde solch einem niedlichen Geschöpf Gewalt antun?</p><p>Darunter steht ein Spruch von Mahatma Gandhi: »Je hilfloser ein Lebewesen ist, desto größer ist sein Anspruch auf menschlichen Schutz vor menschlicher Grausamkeit.« Ein wirkungsvolles Statement. Und wichtig. Denn wie vielen anderen schützenswerten Lebewesen droht auch Robbenbabys oft der gewaltsame Tod. Tierschutzorganisationen beklagen, dass noch heute, etwa in Kanada, jährlich Zehntausende dieser Tiere, oft erst wenige Wochen oder Monate alt, grausam erschlagen oder erschossen werden, um ihre Felle verkaufen zu können. Die Felle werden den Tieren oft noch bei lebendigem Leib abgezogen. Je größer die Hilflosigkeit eines Lebewesens, desto größer ist der Anspruch auf Schutz vor Gewalt!</p><p>Was mich allerdings erstaunt und fassungslos zurücklässt, ist der Umstand, dass mit solch einem Spruch (allein) für den (sicherlich wichtigen) Schutz von Tieren geworben wird. Viel hilfloser als jedes (für sich bereits lebensfähige) Robbenbaby ist doch ein menschlicher Embryo! Dieser befindet sich völlig arg- und wehrlos im Körper seiner Mutter. Dort erwartet dieses Lebewesen keinen Angriff. Das wäre undenkbar. Nehmen wir Gandhis Aussage – je hilfloser ein Lebewesen, desto schutzbedürftiger – ernst, dann müsste dies doch erst recht hier gelten. Dennoch werden jedes Jahr allein in Deutschland über 100 000 Kinder abgetrieben!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Blackout</itunes:title>
    <title>Blackout</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn es bei uns in Italien stark regnet, kann es vorkommen, dass es plötzlich einen Knall in der Nachbarschaft gibt und der Strom in allen Wohnungen in unserem Gebäude weg ist. Blackout. Wenn das in der Nacht passiert, haben wir völlige Dunkelheit um uns herum. Da helfen dann nur noch Taschenlampen oder Kerzen. Ohne diese Hilfsmittel sehen wir fast nichts, da auch die Straßenbeleuchtung nicht funktioniert. Eine unangenehme Situation, die glücklicherweise nur ein paar Stunden anhält. Es ist da...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn es bei uns in Italien stark regnet, kann es vorkommen, dass es plötzlich einen Knall in der Nachbarschaft gibt und der Strom in allen Wohnungen in unserem Gebäude weg ist. Blackout. Wenn das in der Nacht passiert, haben wir völlige Dunkelheit um uns herum. Da helfen dann nur noch Taschenlampen oder Kerzen. Ohne diese Hilfsmittel sehen wir fast nichts, da auch die Straßenbeleuchtung nicht funktioniert. Eine unangenehme Situation, die glücklicherweise nur ein paar Stunden anhält. Es ist dann immer wieder eine Erleichterung, wenn das Licht plötzlich wieder angeht.</p><p>Ich habe mich gefragt, wie es wäre, wenn das Licht nicht mehr angehen würde, wenn der Blackout nicht nur temporär, sondern für immer wäre. Eine beklemmende und beängstigende Vorstellung.</p><p>Einen »Blackout« noch weit vor der Entdeckung der Elektrizität beschreibt auch die Bibel. Er ereignet sich am Anfang der Menschheitsgeschichte: der Sündenfall. Seit diesem Ereignis liegt die Welt in der Dunkelheit, da die Verbindung zu Gott durchtrennt ist. Der Mensch kann diese Dunkelheit von sich aus nicht beseitigen. Da hilft auch keine rosarote Brille, um dieser Realität zu entfliehen. Das »Licht« muss von außen angemacht werden.</p><p>Unser Tagesvers spricht von diesem alles verändernden Ereignis. Jesus Christus ist als Licht in unsere Welt gekommen und hat den Blackout beendet. Er hat durch seinen stellvertretenden Opfertod am Kreuz Vergebung und damit die Verbindung zu Gott wieder möglich gemacht. Der Mensch muss also nicht in der Dunkelheit bleiben, sondern kann im Glauben an Jesus Christus aus der Dunkelheit ins Licht treten. Jesus Christus ist das strahlende Licht des Lebens, das die Dunkelheit vertreibt. Was für eine wunderbare Wahrheit!</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es bei uns in Italien stark regnet, kann es vorkommen, dass es plötzlich einen Knall in der Nachbarschaft gibt und der Strom in allen Wohnungen in unserem Gebäude weg ist. Blackout. Wenn das in der Nacht passiert, haben wir völlige Dunkelheit um uns herum. Da helfen dann nur noch Taschenlampen oder Kerzen. Ohne diese Hilfsmittel sehen wir fast nichts, da auch die Straßenbeleuchtung nicht funktioniert. Eine unangenehme Situation, die glücklicherweise nur ein paar Stunden anhält. Es ist dann immer wieder eine Erleichterung, wenn das Licht plötzlich wieder angeht.</p><p>Ich habe mich gefragt, wie es wäre, wenn das Licht nicht mehr angehen würde, wenn der Blackout nicht nur temporär, sondern für immer wäre. Eine beklemmende und beängstigende Vorstellung.</p><p>Einen »Blackout« noch weit vor der Entdeckung der Elektrizität beschreibt auch die Bibel. Er ereignet sich am Anfang der Menschheitsgeschichte: der Sündenfall. Seit diesem Ereignis liegt die Welt in der Dunkelheit, da die Verbindung zu Gott durchtrennt ist. Der Mensch kann diese Dunkelheit von sich aus nicht beseitigen. Da hilft auch keine rosarote Brille, um dieser Realität zu entfliehen. Das »Licht« muss von außen angemacht werden.</p><p>Unser Tagesvers spricht von diesem alles verändernden Ereignis. Jesus Christus ist als Licht in unsere Welt gekommen und hat den Blackout beendet. Er hat durch seinen stellvertretenden Opfertod am Kreuz Vergebung und damit die Verbindung zu Gott wieder möglich gemacht. Der Mensch muss also nicht in der Dunkelheit bleiben, sondern kann im Glauben an Jesus Christus aus der Dunkelheit ins Licht treten. Jesus Christus ist das strahlende Licht des Lebens, das die Dunkelheit vertreibt. Was für eine wunderbare Wahrheit!</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der wichtigste Maßstab fürs Leben</itunes:title>
    <title>Der wichtigste Maßstab fürs Leben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Aufforderung von Paulus ist heute wichtiger denn je. Wir erleben rasante Veränderungen, bekommen verlockende Angebote und werden überschüttet mit den unterschiedlichsten Nachrichten. Was ist wahr? Was ist gut? Worauf kann ich mich verlassen? Wir stehen laufend unter dem Druck, diese Fragen zu beantworten und richtige Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig nimmt die Orientierungslosigkeit zu. Christliche Werte, die noch vor wenigen Jahren die westliche Welt geprägt haben, werden mehr und ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Aufforderung von Paulus ist heute wichtiger denn je. Wir erleben rasante Veränderungen, bekommen verlockende Angebote und werden überschüttet mit den unterschiedlichsten Nachrichten. Was ist wahr? Was ist gut? Worauf kann ich mich verlassen? Wir stehen laufend unter dem Druck, diese Fragen zu beantworten und richtige Entscheidungen zu treffen.</p><p>Gleichzeitig nimmt die Orientierungslosigkeit zu. Christliche Werte, die noch vor wenigen Jahren die westliche Welt geprägt haben, werden mehr und mehr demoliert und bewusst infrage gestellt. Umso wichtiger ist Paulus’ Hinweis, den er vor ca. 2000 Jahren an die Christen in der griechischen Hafenstadt Thessaloniki schrieb.</p><p>»Prüft alles« bewahrt vor naiver Leichtgläubigkeit; »das Gute behaltet« schützt vor radikaler Abgrenzung von allen neuen Gedanken. Der Tagesvers ist der Schlüssel, um in diesem Spannungsfeld ausgewogen und nüchtern zu reagieren.</p><p>Wenn wir aber alles prüfen und das Gute behalten sollen, dann brauchen wir einen verlässlichen Maßstab. Eine Wasserwaage dient dazu, die genaue Ausrichtung eines Objekts zu prüfen. Um zu prüfen, was richtig und falsch ist, hat Gott uns sein Wort, die Bibel, gegeben. Sie ist zeitlos gültig und absolut zuverlässig. Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagt: »Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen« (Matthäus 24,35).</p><p>Es geht bei unseren Entscheidungen also nicht um unser Bauchgefühl oder um Mehrheiten, sondern um das, was geschrieben steht. Wenn wir die Bibel als Maßstab verlieren, werden wir maßlos. Das fühlt sich im ersten Moment befreiend an, führt aber auf lange Sicht zum Niedergang. Deshalb wollen wir den biblischen Maßstab besser kennenlernen.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufforderung von Paulus ist heute wichtiger denn je. Wir erleben rasante Veränderungen, bekommen verlockende Angebote und werden überschüttet mit den unterschiedlichsten Nachrichten. Was ist wahr? Was ist gut? Worauf kann ich mich verlassen? Wir stehen laufend unter dem Druck, diese Fragen zu beantworten und richtige Entscheidungen zu treffen.</p><p>Gleichzeitig nimmt die Orientierungslosigkeit zu. Christliche Werte, die noch vor wenigen Jahren die westliche Welt geprägt haben, werden mehr und mehr demoliert und bewusst infrage gestellt. Umso wichtiger ist Paulus’ Hinweis, den er vor ca. 2000 Jahren an die Christen in der griechischen Hafenstadt Thessaloniki schrieb.</p><p>»Prüft alles« bewahrt vor naiver Leichtgläubigkeit; »das Gute behaltet« schützt vor radikaler Abgrenzung von allen neuen Gedanken. Der Tagesvers ist der Schlüssel, um in diesem Spannungsfeld ausgewogen und nüchtern zu reagieren.</p><p>Wenn wir aber alles prüfen und das Gute behalten sollen, dann brauchen wir einen verlässlichen Maßstab. Eine Wasserwaage dient dazu, die genaue Ausrichtung eines Objekts zu prüfen. Um zu prüfen, was richtig und falsch ist, hat Gott uns sein Wort, die Bibel, gegeben. Sie ist zeitlos gültig und absolut zuverlässig. Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagt: »Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen« (Matthäus 24,35).</p><p>Es geht bei unseren Entscheidungen also nicht um unser Bauchgefühl oder um Mehrheiten, sondern um das, was geschrieben steht. Wenn wir die Bibel als Maßstab verlieren, werden wir maßlos. Das fühlt sich im ersten Moment befreiend an, führt aber auf lange Sicht zum Niedergang. Deshalb wollen wir den biblischen Maßstab besser kennenlernen.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.03.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Der Nächste, bitte!</itunes:title>
    <title>Der Nächste, bitte!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sepp Maier (* 28. Februar 1944) ist eine Fußballlegende und wohl einer der erfolgreichsten Torwarte der deutschen Fußballgeschichte. Zahlreiche Spiele bestritt er für den FC Bayern München und die deutsche Nationalmannschaft und gewann in den 1970er-Jahren fast alles, was es zu gewinnen gab. Der Höhepunkt war der WM-Titel 1974 im eigenen Land. Seine Mitspieler trugen glorreiche Namen wie Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Berti Vogts und Gerd Müller. Gerd Müller starb 2021 im Alter von 75 Jahr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sepp Maier (* 28. Februar 1944) ist eine Fußballlegende und wohl einer der erfolgreichsten Torwarte der deutschen Fußballgeschichte. Zahlreiche Spiele bestritt er für den FC Bayern München und die deutsche Nationalmannschaft und gewann in den 1970er-Jahren fast alles, was es zu gewinnen gab. Der Höhepunkt war der WM-Titel 1974 im eigenen Land. Seine Mitspieler trugen glorreiche Namen wie Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Berti Vogts und Gerd Müller.</p><p>Gerd Müller starb 2021 im Alter von 75 Jahren, Franz Beckenbauer 2024 mit 78 Jahren. In einem Interview meinte Sepp Maier im Februar 2024 kurz vor seinem 80. Geburtstag: »Den Tod muss man nicht rufen. Nach Gerd und Franz bin ich der Nächste.«</p><p>Das ist eine nüchterne Einschätzung, die der Realität ins Auge blickt! Schon die Bibel besagt, dass sich die Zahl unserer Lebensjahre auf etwa 70 bis 80 Jahre beläuft, was durch die derzeitige durchschnittliche Lebenserwartung von 78,2 Jahren für Männer bestätigt wird. Der Tod macht auch vor glorreichen Fußballlegenden keinen Halt. Das gilt auch für Sepp Maier und genauso für Sie und mich. Die Frage ist: Wie reagieren wir auf diese Tatsache? Ist mit dem Tod wirklich alles aus? Gibt es ein ewiges Leben? Was wird vor Gott Bestand haben?</p><p>Gott gibt uns in der Bibel Antworten auf diese Fragen: Mit dem Tod ist nicht alles aus. Jeder wird danach weiterleben – unabhängig davon, ob er an Gott geglaubt hat oder nicht. Wer geglaubt hat, wird bei Gott sein und ewige Freude erleben. Wer Gott abgelehnt hat, wird fern von ihm sein und leiden. Bestand haben nicht unsere Taten, sondern unser Glaube. Deshalb sind wir heute eingeladen, Jesu Auferstehung und Sieg über den Tod im Glauben anzunehmen. Wir dürfen ein Leben leben, das die Realität des Todes nicht ignoriert, aber eine hoffnungsvolle Perspektive darauf hat.</p>Joel Wjst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sepp Maier (* 28. Februar 1944) ist eine Fußballlegende und wohl einer der erfolgreichsten Torwarte der deutschen Fußballgeschichte. Zahlreiche Spiele bestritt er für den FC Bayern München und die deutsche Nationalmannschaft und gewann in den 1970er-Jahren fast alles, was es zu gewinnen gab. Der Höhepunkt war der WM-Titel 1974 im eigenen Land. Seine Mitspieler trugen glorreiche Namen wie Franz Beckenbauer, Paul Breitner, Berti Vogts und Gerd Müller.</p><p>Gerd Müller starb 2021 im Alter von 75 Jahren, Franz Beckenbauer 2024 mit 78 Jahren. In einem Interview meinte Sepp Maier im Februar 2024 kurz vor seinem 80. Geburtstag: »Den Tod muss man nicht rufen. Nach Gerd und Franz bin ich der Nächste.«</p><p>Das ist eine nüchterne Einschätzung, die der Realität ins Auge blickt! Schon die Bibel besagt, dass sich die Zahl unserer Lebensjahre auf etwa 70 bis 80 Jahre beläuft, was durch die derzeitige durchschnittliche Lebenserwartung von 78,2 Jahren für Männer bestätigt wird. Der Tod macht auch vor glorreichen Fußballlegenden keinen Halt. Das gilt auch für Sepp Maier und genauso für Sie und mich. Die Frage ist: Wie reagieren wir auf diese Tatsache? Ist mit dem Tod wirklich alles aus? Gibt es ein ewiges Leben? Was wird vor Gott Bestand haben?</p><p>Gott gibt uns in der Bibel Antworten auf diese Fragen: Mit dem Tod ist nicht alles aus. Jeder wird danach weiterleben – unabhängig davon, ob er an Gott geglaubt hat oder nicht. Wer geglaubt hat, wird bei Gott sein und ewige Freude erleben. Wer Gott abgelehnt hat, wird fern von ihm sein und leiden. Bestand haben nicht unsere Taten, sondern unser Glaube. Deshalb sind wir heute eingeladen, Jesu Auferstehung und Sieg über den Tod im Glauben anzunehmen. Wir dürfen ein Leben leben, das die Realität des Todes nicht ignoriert, aber eine hoffnungsvolle Perspektive darauf hat.</p>Joel Wjst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Glücklichster Mensch auf Erden?</itunes:title>
    <title>Glücklichster Mensch auf Erden?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der »World Happiness Report 2024« zeigt: Trotz Krisen wie Kriegen, Inflation und Klimawandel bleibt das globale Glücksniveau erstaunlich stabil. Soziale Unterstützung, Freiheit, Großzügigkeit und geringe Korruption sind entscheidender für das Glücksempfinden als bloßer materieller Wohlstand. Besonders psychische Gesundheit und starke Beziehungen stehen im Fokus. Erneut belegt Finnland den ersten Platz als glücklichstes Land der Welt. Die Studie verdeutlicht: Menschen sehnen sich nach echter V...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der »World Happiness Report 2024« zeigt: Trotz Krisen wie Kriegen, Inflation und Klimawandel bleibt das globale Glücksniveau erstaunlich stabil. Soziale Unterstützung, Freiheit, Großzügigkeit und geringe Korruption sind entscheidender für das Glücksempfinden als bloßer materieller Wohlstand. Besonders psychische Gesundheit und starke Beziehungen stehen im Fokus. Erneut belegt Finnland den ersten Platz als glücklichstes Land der Welt. Die Studie verdeutlicht: Menschen sehnen sich nach echter Verbundenheit, Sinn und Beständigkeit. Trotz technischer Fortschritte bleibt die Suche nach wahrem, tiefem Glück bestehen – denn äußere Umstände allein können das Herz des Menschen nicht dauerhaft erfüllen.</p><p>Diese tiefe Sehnsucht greift die Bibel auf und weist uns in Sachen Glück auf Überraschendes hin: Wahres Glück findet sich nicht in vergänglichen Dingen, sondern in der Beziehung zu Gott. Das verdeutlicht in überzeugender Weise Jesus Christus. Er lebte in Abhängigkeit von Gott, zeigte vollkommene Liebe, trug am Kreuz die Schuld der Menschheit und öffnete durch seine Auferstehung den Zugang zu ewigem Leben. In Johannes 14,6 sagt Jesus: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.« Wer sich auf ihn einlässt, der erlebt: In Jesus liegt ein Friede, den diese Welt nicht geben kann. Wer nur an irdische Quellen des Glücks glaubt, wird letztlich enttäuscht und verpasst Entscheidendes. Nicht nur für das Leben hier, sondern auch im Blick auf die Ewigkeit. Doch wer sich Jesus zuwendet, erfährt wahre Erfüllung, unvergängliche Hoffnung und ein neues Leben, das selbst Leid und Tod überwinden kann. Das »Glücksniveau« ist dann ziemlich unabhängig von den Umständen, in denen man lebt. Die Sehnsucht richtet sich vielmehr auf den, der sie tatsächlich erfüllen kann.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der »World Happiness Report 2024« zeigt: Trotz Krisen wie Kriegen, Inflation und Klimawandel bleibt das globale Glücksniveau erstaunlich stabil. Soziale Unterstützung, Freiheit, Großzügigkeit und geringe Korruption sind entscheidender für das Glücksempfinden als bloßer materieller Wohlstand. Besonders psychische Gesundheit und starke Beziehungen stehen im Fokus. Erneut belegt Finnland den ersten Platz als glücklichstes Land der Welt. Die Studie verdeutlicht: Menschen sehnen sich nach echter Verbundenheit, Sinn und Beständigkeit. Trotz technischer Fortschritte bleibt die Suche nach wahrem, tiefem Glück bestehen – denn äußere Umstände allein können das Herz des Menschen nicht dauerhaft erfüllen.</p><p>Diese tiefe Sehnsucht greift die Bibel auf und weist uns in Sachen Glück auf Überraschendes hin: Wahres Glück findet sich nicht in vergänglichen Dingen, sondern in der Beziehung zu Gott. Das verdeutlicht in überzeugender Weise Jesus Christus. Er lebte in Abhängigkeit von Gott, zeigte vollkommene Liebe, trug am Kreuz die Schuld der Menschheit und öffnete durch seine Auferstehung den Zugang zu ewigem Leben. In Johannes 14,6 sagt Jesus: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.« Wer sich auf ihn einlässt, der erlebt: In Jesus liegt ein Friede, den diese Welt nicht geben kann. Wer nur an irdische Quellen des Glücks glaubt, wird letztlich enttäuscht und verpasst Entscheidendes. Nicht nur für das Leben hier, sondern auch im Blick auf die Ewigkeit. Doch wer sich Jesus zuwendet, erfährt wahre Erfüllung, unvergängliche Hoffnung und ein neues Leben, das selbst Leid und Tod überwinden kann. Das »Glücksniveau« ist dann ziemlich unabhängig von den Umständen, in denen man lebt. Die Sehnsucht richtet sich vielmehr auf den, der sie tatsächlich erfüllen kann.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wendepunkt im Leben</itunes:title>
    <title>Wendepunkt im Leben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Erlebnis mit dem brennenden Dornbusch war für Mose sehr einprägsam, und sein Leben wurde danach in eine neue Richtung gelenkt. Er erhielt hier den Auftrag von Gott, das Volk Israel, zu dem er gehörte, aus der Sklaverei in Ägypten herauszuführen. Für Mose schien diese Herausforderung zu groß. Er strotzte nicht von Selbstvertrauen. Er sollte in das Land, in dem er den Ägypter erschlagen hatte, zurückgehen und beim Pharao vorstellig werden? Doch wenn Gott Menschen für bestimmte Aufgaben eins...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Erlebnis mit dem brennenden Dornbusch war für Mose sehr einprägsam, und sein Leben wurde danach in eine neue Richtung gelenkt. Er erhielt hier den Auftrag von Gott, das Volk Israel, zu dem er gehörte, aus der Sklaverei in Ägypten herauszuführen. Für Mose schien diese Herausforderung zu groß. Er strotzte nicht von Selbstvertrauen. Er sollte in das Land, in dem er den Ägypter erschlagen hatte, zurückgehen und beim Pharao vorstellig werden?</p><p>Doch wenn Gott Menschen für bestimmte Aufgaben einsetzt, tut er das sehr gezielt. Er weiß genau, wen er wofür gebrauchen kann, schließlich hat er »seine Werkzeuge« längst dafür vorbereitet. So auch Mose, der einst als Säugling von der Tochter des Pharao aus dem Nil gezogen wurde und am königlichen Hof alle Gepflogenheiten der Ägypter kennenlernte. Sein Herz jedoch hing am Volk Israel. Mit Gottes Zusage, ihm beizustehen, nahm Mose letztlich die Herausforderung an. Er vertraute Gottes Kompetenz mehr als sich selbst mit seiner Schwäche.</p><p>Bevor Gott Menschen für seine Ziele beauftragt, achtet er darauf, ob wir ihm unser ganzes Vertrauen schenken. Dieses Vertrauen sollte darauf gründen, was er in Jesus Christus, seinem Sohn, für uns getan hat. Durch die Sühnung unserer Sünden am Kreuz hat er nämlich etwas vorbereitet: dass wir Vergebung erlangen und mit ihm versöhnt werden können. Dazu spricht er jeden Menschen mehrmals im Leben an und ruft ihn zur Umkehr. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (siehe 1. Timotheus 2,4). Wer dieses Reden Gottes nicht ignoriert und mit einer Hinwendung zu Gott antwortet, erfährt die entscheidende Lebenswende: zu einem ewigen Leben bei Gott und im jetzigen Leben eine sinnstiftende Herausforderung im Dienst Gottes.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Erlebnis mit dem brennenden Dornbusch war für Mose sehr einprägsam, und sein Leben wurde danach in eine neue Richtung gelenkt. Er erhielt hier den Auftrag von Gott, das Volk Israel, zu dem er gehörte, aus der Sklaverei in Ägypten herauszuführen. Für Mose schien diese Herausforderung zu groß. Er strotzte nicht von Selbstvertrauen. Er sollte in das Land, in dem er den Ägypter erschlagen hatte, zurückgehen und beim Pharao vorstellig werden?</p><p>Doch wenn Gott Menschen für bestimmte Aufgaben einsetzt, tut er das sehr gezielt. Er weiß genau, wen er wofür gebrauchen kann, schließlich hat er »seine Werkzeuge« längst dafür vorbereitet. So auch Mose, der einst als Säugling von der Tochter des Pharao aus dem Nil gezogen wurde und am königlichen Hof alle Gepflogenheiten der Ägypter kennenlernte. Sein Herz jedoch hing am Volk Israel. Mit Gottes Zusage, ihm beizustehen, nahm Mose letztlich die Herausforderung an. Er vertraute Gottes Kompetenz mehr als sich selbst mit seiner Schwäche.</p><p>Bevor Gott Menschen für seine Ziele beauftragt, achtet er darauf, ob wir ihm unser ganzes Vertrauen schenken. Dieses Vertrauen sollte darauf gründen, was er in Jesus Christus, seinem Sohn, für uns getan hat. Durch die Sühnung unserer Sünden am Kreuz hat er nämlich etwas vorbereitet: dass wir Vergebung erlangen und mit ihm versöhnt werden können. Dazu spricht er jeden Menschen mehrmals im Leben an und ruft ihn zur Umkehr. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen (siehe 1. Timotheus 2,4). Wer dieses Reden Gottes nicht ignoriert und mit einer Hinwendung zu Gott antwortet, erfährt die entscheidende Lebenswende: zu einem ewigen Leben bei Gott und im jetzigen Leben eine sinnstiftende Herausforderung im Dienst Gottes.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Wer bin ich?</itunes:title>
    <title>Wer bin ich?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was – oder besser: Wer – bestimmt meine Identität? Bin ich das, was andere von mir sagen, dass ich so bin? Werde ich durch den gesellschaftlichen Rahmen bestimmt, in den ich hineingeboren und in dem ich aufgewachsen bin? Was bestimme ich selbst, und was gibt meine Umgebung vor? Kann ich meine Identität jederzeit ändern, oder gibt es fixe Bestandteile, die unumkehrbar mein »Ich« ausmachen? In einer Gesellschaft, in der jeder aus seiner Perspektive denkt, werden die Grenzen der Identität schein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was – oder besser: Wer – bestimmt meine Identität? Bin ich das, was andere von mir sagen, dass ich so bin? Werde ich durch den gesellschaftlichen Rahmen bestimmt, in den ich hineingeboren und in dem ich aufgewachsen bin? Was bestimme ich selbst, und was gibt meine Umgebung vor? Kann ich meine Identität jederzeit ändern, oder gibt es fixe Bestandteile, die unumkehrbar mein »Ich« ausmachen? In einer Gesellschaft, in der jeder aus seiner Perspektive denkt, werden die Grenzen der Identität scheinbar zusehends fließend und veränderlich. Der Einzelne nimmt immer mehr das Recht in Anspruch, über sich selbst zu verfügen: Ich bestimme selbst, wer ich bin!</p><p>Der Frage nach der eigenen Identität hat sich auch der deutsche Theologe Dietrich Bonhoeffer genähert. In der Einsamkeit der Haft in Berlin-Tegel erlebte er eine innerliche Zwiespältigkeit. Seine Erfahrungen verarbeitete er 1944 in dem sehr persönlichen Gedicht »Wer bin ich?«. Nach außen, in der Fremdwahrnehmung der Wärter und Mithäftlinge, war er »gelassen und heiter und fest ... frei, und freundlich und klar ... gleichmütig, lächelnd und stolz«. In seiner Eigenwahrnehmung hingegen war er »unruhig ... krank ... ringend ... zitternd ... ohnmächtig bangend ... müde ... leer«. Angesichts dieser gegensätzlichen Wahrnehmungen stellte er sich die Frage: »Wer bin ich? Bin ich der oder jener? Bin ich heute dieser und morgen ein andrer? Bin ich beides zugleich?«</p><p>Bonhoeffer hat diese Spannung in eigentümlicher Art aufgelöst: »Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott.« Nicht das zähe Ringen um die eigene Vorstellung von mir macht meine Identität aus: Entscheidend ist, dass Gott mich kennt und ich ihm gehöre. Ich kann mich ehrlich an ihn wenden, um eine ewig bleibende Identität zu gewinnen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was – oder besser: Wer – bestimmt meine Identität? Bin ich das, was andere von mir sagen, dass ich so bin? Werde ich durch den gesellschaftlichen Rahmen bestimmt, in den ich hineingeboren und in dem ich aufgewachsen bin? Was bestimme ich selbst, und was gibt meine Umgebung vor? Kann ich meine Identität jederzeit ändern, oder gibt es fixe Bestandteile, die unumkehrbar mein »Ich« ausmachen? In einer Gesellschaft, in der jeder aus seiner Perspektive denkt, werden die Grenzen der Identität scheinbar zusehends fließend und veränderlich. Der Einzelne nimmt immer mehr das Recht in Anspruch, über sich selbst zu verfügen: Ich bestimme selbst, wer ich bin!</p><p>Der Frage nach der eigenen Identität hat sich auch der deutsche Theologe Dietrich Bonhoeffer genähert. In der Einsamkeit der Haft in Berlin-Tegel erlebte er eine innerliche Zwiespältigkeit. Seine Erfahrungen verarbeitete er 1944 in dem sehr persönlichen Gedicht »Wer bin ich?«. Nach außen, in der Fremdwahrnehmung der Wärter und Mithäftlinge, war er »gelassen und heiter und fest ... frei, und freundlich und klar ... gleichmütig, lächelnd und stolz«. In seiner Eigenwahrnehmung hingegen war er »unruhig ... krank ... ringend ... zitternd ... ohnmächtig bangend ... müde ... leer«. Angesichts dieser gegensätzlichen Wahrnehmungen stellte er sich die Frage: »Wer bin ich? Bin ich der oder jener? Bin ich heute dieser und morgen ein andrer? Bin ich beides zugleich?«</p><p>Bonhoeffer hat diese Spannung in eigentümlicher Art aufgelöst: »Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott.« Nicht das zähe Ringen um die eigene Vorstellung von mir macht meine Identität aus: Entscheidend ist, dass Gott mich kennt und ich ihm gehöre. Ich kann mich ehrlich an ihn wenden, um eine ewig bleibende Identität zu gewinnen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Inflation der Versprechungen</itunes:title>
    <title>Inflation der Versprechungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gestern vor einem Jahr endete der kurze, intensive Wahlkampf der vorgezogenen Neuwahlen zum 21. Deutschen Bundestag. Damit endete auch ein Überbietungswettbewerb von Versprechungen, mit dem die konkurrierenden Parteien versuchten, möglichst viele Wählerstimmen zu gewinnen. Weil Realpolitik in einer Demokratie stets ein »hartes Geschäft« ist, bleiben Werte wie Ehrlichkeit, Fairness und Respekt leider oft auf der Strecke. Nach der Wahl müssen meist viele Punkte der Versprechen wieder »einkassie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gestern vor einem Jahr endete der kurze, intensive Wahlkampf der vorgezogenen Neuwahlen zum 21. Deutschen Bundestag. Damit endete auch ein Überbietungswettbewerb von Versprechungen, mit dem die konkurrierenden Parteien versuchten, möglichst viele Wählerstimmen zu gewinnen. Weil Realpolitik in einer Demokratie stets ein »hartes Geschäft« ist, bleiben Werte wie Ehrlichkeit, Fairness und Respekt leider oft auf der Strecke.</p><p>Nach der Wahl müssen meist viele Punkte der Versprechen wieder »einkassiert« werden, weil die Kanzler-Fraktion mangels Mehrheit nicht »durchregieren« kann, oder weil die Gegenfinanzierung fehlt. Das ernüchtert den Wähler und dämpft das Vertrauen in die Politik. Doch ehrlicherweise müssen wir zugeben, dass auch wir selbst schon Zusagen und Versprechungen gegeben haben, die wir hinterher – aus unterschiedlichen Gründen – nicht eingehalten haben.</p><p>Gibt es denn überhaupt eine Instanz im Universum, die absolut vertrauenswürdig ist? Ja, die gibt es! In Psalm 111,7 schreibt der Psalmist: »Was er [Gott] tut, ist zuverlässig und recht, seine Gebote verdienen Vertrauen.«</p><p>Damit das auch unsere persönliche Erfahrung werden kann, ist es erforderlich, dieses Vertrauen in einer konkreten Lebenssituation zu wagen. Ein erster Schritt kann z. B. ein einfaches Gebet vor einer schwierigen Entscheidung sein. Oder wir wissen, dass wir etwas in Ordnung bringen müssen. Gott freut sich in jedem Fall, wenn wir ihn ernst nehmen und ihm vertrauen. Er hat die Macht und die Weisheit, um »durchzuregieren«, also die Dinge so führen, dass auch wir im Rückblick feststellen können: »Er hat alles wohlgemacht!« (Markus 7,37). Auch wenn es länger dauert, als uns lieb ist: Gottes Eingreifen kommt spätestens rechtzeitig.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern vor einem Jahr endete der kurze, intensive Wahlkampf der vorgezogenen Neuwahlen zum 21. Deutschen Bundestag. Damit endete auch ein Überbietungswettbewerb von Versprechungen, mit dem die konkurrierenden Parteien versuchten, möglichst viele Wählerstimmen zu gewinnen. Weil Realpolitik in einer Demokratie stets ein »hartes Geschäft« ist, bleiben Werte wie Ehrlichkeit, Fairness und Respekt leider oft auf der Strecke.</p><p>Nach der Wahl müssen meist viele Punkte der Versprechen wieder »einkassiert« werden, weil die Kanzler-Fraktion mangels Mehrheit nicht »durchregieren« kann, oder weil die Gegenfinanzierung fehlt. Das ernüchtert den Wähler und dämpft das Vertrauen in die Politik. Doch ehrlicherweise müssen wir zugeben, dass auch wir selbst schon Zusagen und Versprechungen gegeben haben, die wir hinterher – aus unterschiedlichen Gründen – nicht eingehalten haben.</p><p>Gibt es denn überhaupt eine Instanz im Universum, die absolut vertrauenswürdig ist? Ja, die gibt es! In Psalm 111,7 schreibt der Psalmist: »Was er [Gott] tut, ist zuverlässig und recht, seine Gebote verdienen Vertrauen.«</p><p>Damit das auch unsere persönliche Erfahrung werden kann, ist es erforderlich, dieses Vertrauen in einer konkreten Lebenssituation zu wagen. Ein erster Schritt kann z. B. ein einfaches Gebet vor einer schwierigen Entscheidung sein. Oder wir wissen, dass wir etwas in Ordnung bringen müssen. Gott freut sich in jedem Fall, wenn wir ihn ernst nehmen und ihm vertrauen. Er hat die Macht und die Weisheit, um »durchzuregieren«, also die Dinge so führen, dass auch wir im Rückblick feststellen können: »Er hat alles wohlgemacht!« (Markus 7,37). Auch wenn es länger dauert, als uns lieb ist: Gottes Eingreifen kommt spätestens rechtzeitig.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Schmutzige Wäsche waschen</itunes:title>
    <title>Schmutzige Wäsche waschen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zu Beginn des vergangenen Jahres war unsere Waschmaschine defekt. Leider dauerte es drei Wochen, bis das passende Ersatzteil geliefert, eingebaut und die Maschine wieder funktionstüchtig war. In dieser Zeit sammelte sich eine große Menge schmutziger Wäsche an. Zu Beginn war es noch einfach, diese in dem dafür vorgesehenen Behälter zu sammeln: rein und Deckel zu. Nach einer Woche ging der Deckel schon nicht mehr zu, und nach einer weiteren Woche stapelten wir die Wäsche möglichst ausgewogen un...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zu Beginn des vergangenen Jahres war unsere Waschmaschine defekt. Leider dauerte es drei Wochen, bis das passende Ersatzteil geliefert, eingebaut und die Maschine wieder funktionstüchtig war. In dieser Zeit sammelte sich eine große Menge schmutziger Wäsche an. Zu Beginn war es noch einfach, diese in dem dafür vorgesehenen Behälter zu sammeln: rein und Deckel zu. Nach einer Woche ging der Deckel schon nicht mehr zu, und nach einer weiteren Woche stapelten wir die Wäsche möglichst ausgewogen und entsprechend vorsichtig. Doch eines Morgens passierte es: Ich legte ein Paar Socken auf unseren Wäscheberg, und das ganze Konstrukt fiel in sich zusammen. So konnte es nicht weitergehen. Ich rief meine Schwägerin und fragte, ob ich bei ihr Wäsche waschen könne. »Kein Problem. Warum hast du nicht schon eher gefragt?«, war ihre Antwort. Das ist eine gute Frage!</p><p>Geht es uns im Leben nicht auch so? Wir stapeln eine Menge »schmutziger Wäsche«: fiese Gedanken, böse Taten, übles Reden usw. In der Bibel werden diese Dinge als »Sünde« bezeichnet. Das Problem mit der Sünde ist, dass wir uns nicht selbst von ihr befreien können, sie einfach in der Waschmaschine waschen können. Leider ist uns das oft nicht bewusst, und wir denken, dass wir es selbst schaffen. Doch egal, wie sehr wir uns mühen und wie viel Disziplin wir auch aufbringen: Wir brauchen Hilfe! Glücklicherweise gibt es einen, der uns helfen kann: Gott (siehe Tagesvers). Nicht allein, dass Gott uns helfen kann; er möchte das auch <em>gern</em> für uns tun. In seinem Sohn Jesus Christus lädt er uns ein, zu ihm zu kommen und echte Ruhe zu finden. Dieses Wissen um Gottes Hilfsangebot sollte uns motivieren, es lieber früher als später in Anspruch zu nehmen.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des vergangenen Jahres war unsere Waschmaschine defekt. Leider dauerte es drei Wochen, bis das passende Ersatzteil geliefert, eingebaut und die Maschine wieder funktionstüchtig war. In dieser Zeit sammelte sich eine große Menge schmutziger Wäsche an. Zu Beginn war es noch einfach, diese in dem dafür vorgesehenen Behälter zu sammeln: rein und Deckel zu. Nach einer Woche ging der Deckel schon nicht mehr zu, und nach einer weiteren Woche stapelten wir die Wäsche möglichst ausgewogen und entsprechend vorsichtig. Doch eines Morgens passierte es: Ich legte ein Paar Socken auf unseren Wäscheberg, und das ganze Konstrukt fiel in sich zusammen. So konnte es nicht weitergehen. Ich rief meine Schwägerin und fragte, ob ich bei ihr Wäsche waschen könne. »Kein Problem. Warum hast du nicht schon eher gefragt?«, war ihre Antwort. Das ist eine gute Frage!</p><p>Geht es uns im Leben nicht auch so? Wir stapeln eine Menge »schmutziger Wäsche«: fiese Gedanken, böse Taten, übles Reden usw. In der Bibel werden diese Dinge als »Sünde« bezeichnet. Das Problem mit der Sünde ist, dass wir uns nicht selbst von ihr befreien können, sie einfach in der Waschmaschine waschen können. Leider ist uns das oft nicht bewusst, und wir denken, dass wir es selbst schaffen. Doch egal, wie sehr wir uns mühen und wie viel Disziplin wir auch aufbringen: Wir brauchen Hilfe! Glücklicherweise gibt es einen, der uns helfen kann: Gott (siehe Tagesvers). Nicht allein, dass Gott uns helfen kann; er möchte das auch <em>gern</em> für uns tun. In seinem Sohn Jesus Christus lädt er uns ein, zu ihm zu kommen und echte Ruhe zu finden. Dieses Wissen um Gottes Hilfsangebot sollte uns motivieren, es lieber früher als später in Anspruch zu nehmen.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Eintrittskarte mit Kurzvergnügen</itunes:title>
    <title>Eintrittskarte mit Kurzvergnügen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 22. Februar 2025, 60 Tage nach Heiligabend, war es endlich so weit. Lange hatten wir diesem Tag entgegengefiebert, dem Tag der Einlösung unserer Weihnachtsgeschenk-Gutscheine. Gemeinsam saß ich mit unseren Töchtern in einer der Sitzreihen des Musical-Theaters. Um 14.30 Uhr öffnete sich endlich der Vorhang. Gespannt verfolgten wir die erlebnisreiche zweieinhalbstündige Inszenierung. Am Ende fiel der Vorhang, und das begeisterte Publikum applaudierte. Es war wirklich ein toller Nachmittag! E...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 22. Februar 2025, 60 Tage nach Heiligabend, war es endlich so weit. Lange hatten wir diesem Tag entgegengefiebert, dem Tag der Einlösung unserer Weihnachtsgeschenk-Gutscheine. Gemeinsam saß ich mit unseren Töchtern in einer der Sitzreihen des Musical-Theaters. Um 14.30 Uhr öffnete sich endlich der Vorhang. Gespannt verfolgten wir die erlebnisreiche zweieinhalbstündige Inszenierung. Am Ende fiel der Vorhang, und das begeisterte Publikum applaudierte. Es war wirklich ein toller Nachmittag!</p><p>Einige Tage später fiel mein Blick zu Hause auf die Eintrittskarten für das Musical. Was nutzten sie mir jetzt noch? Wochenlang hatten wir uns auf dieses besondere Ereignis gefreut, und nun war es schon wieder vorbei. Melancholisch gestimmt warf ich die Tickets in den Papierkorb. Außer der schönen Erinnerung ist mir nichts mehr von dieser Veranstaltung geblieben, um die meine Gedanken so lange gekreist waren.</p><p>Alles Schöne auf dieser Welt vergeht, meistens sogar sehr schnell. Gerade Ereignisse, auf die wir uns schon lange gefreut haben, gehen schnell vorüber. Was bleibt?</p><p>Ich bin so froh, dass ich durch meinen Glauben an Jesus Christus eine »Eintrittskarte in den Himmel« bekommen habe. Weil Jesus den Preis für meine Schuld bezahlte, habe ich die Gewissheit, dass ich nach meinem Tod die Augen in Gottes Herrlichkeit öffnen werde. »Ich aber, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild«, heißt es in Psalm 17,15. Die Freude des Himmels ist nicht nach wenigen Stunden wieder vorbei, sondern dauert eine ganze Ewigkeit. Man wird nicht am Ende der Veranstaltung nach Hause geschickt, sondern darf für immer bleiben. Wie dankbar bin ich, diese Eintrittskarte in die ewige Freude zu besitzen!</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. Februar 2025, 60 Tage nach Heiligabend, war es endlich so weit. Lange hatten wir diesem Tag entgegengefiebert, dem Tag der Einlösung unserer Weihnachtsgeschenk-Gutscheine. Gemeinsam saß ich mit unseren Töchtern in einer der Sitzreihen des Musical-Theaters. Um 14.30 Uhr öffnete sich endlich der Vorhang. Gespannt verfolgten wir die erlebnisreiche zweieinhalbstündige Inszenierung. Am Ende fiel der Vorhang, und das begeisterte Publikum applaudierte. Es war wirklich ein toller Nachmittag!</p><p>Einige Tage später fiel mein Blick zu Hause auf die Eintrittskarten für das Musical. Was nutzten sie mir jetzt noch? Wochenlang hatten wir uns auf dieses besondere Ereignis gefreut, und nun war es schon wieder vorbei. Melancholisch gestimmt warf ich die Tickets in den Papierkorb. Außer der schönen Erinnerung ist mir nichts mehr von dieser Veranstaltung geblieben, um die meine Gedanken so lange gekreist waren.</p><p>Alles Schöne auf dieser Welt vergeht, meistens sogar sehr schnell. Gerade Ereignisse, auf die wir uns schon lange gefreut haben, gehen schnell vorüber. Was bleibt?</p><p>Ich bin so froh, dass ich durch meinen Glauben an Jesus Christus eine »Eintrittskarte in den Himmel« bekommen habe. Weil Jesus den Preis für meine Schuld bezahlte, habe ich die Gewissheit, dass ich nach meinem Tod die Augen in Gottes Herrlichkeit öffnen werde. »Ich aber, ich werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild«, heißt es in Psalm 17,15. Die Freude des Himmels ist nicht nach wenigen Stunden wieder vorbei, sondern dauert eine ganze Ewigkeit. Man wird nicht am Ende der Veranstaltung nach Hause geschickt, sondern darf für immer bleiben. Wie dankbar bin ich, diese Eintrittskarte in die ewige Freude zu besitzen!</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Muttersprache = Herzenssprache</itunes:title>
    <title>Muttersprache = Herzenssprache</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Egal, wo ein Kind aufwächst, überall lernt es perfekt seine Muttersprache – ohne Akzent und ohne Vokabellernen! Wenn wir im fortgeschrittenen Alter eine Sprache erlernen, erfordert das viel Energie, und nur wenige schaffen es vollkommen akzentfrei. Daher ist es ein Privileg, wenn jemand sogar zweisprachig aufwächst. Als Kind haben wir eine maximale Aufnahme- und Lernfähigkeit. Ich bin dankbar für meine Mutter, die darauf achtete, dass wir Kinder unser Leben aktiv gestalteten. Sie legte auch W...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Egal, wo ein Kind aufwächst, überall lernt es perfekt seine Muttersprache – ohne Akzent und ohne Vokabellernen! Wenn wir im fortgeschrittenen Alter eine Sprache erlernen, erfordert das viel Energie, und nur wenige schaffen es vollkommen akzentfrei. Daher ist es ein Privileg, wenn jemand sogar zweisprachig aufwächst.</p><p>Als Kind haben wir eine maximale Aufnahme- und Lernfähigkeit. Ich bin dankbar für meine Mutter, die darauf achtete, dass wir Kinder unser Leben aktiv gestalteten. Sie legte auch Wert darauf (manchmal unter unserem Murren), dass wir ein Musikinstrument spielen lernten. Wenn wir als Kind Fahrradfahren oder Schwimmen gelernt haben, verlernen wir es nie mehr, selbst wenn wir es nur noch selten ausüben würden. Denn Fähigkeiten, die wir als Kind entwickelt haben, und Wissensschätze, die wir gesammelt haben, sitzen besonders tief und begleiten uns ein Leben lang.</p><p>Auch das Urvertrauen und die soziale Kompetenz werden als Kind gelernt und eingeübt. Dieser Bereich ist zugleich sehr sensibel, wie Fälle von Kindermissbrauch oder andere »Abweichungen« zeigen, die sich langfristig auf das Erwachsenenleben auswirken. Doch unabhängig von unserer Herkunft, Erziehung und Prägung können wir uns einer »Herzenssprache« bedienen, die in uns ähnlich angelegt ist wie die Muttersprache: das Gebet zu Gott. Er möchte eine Beziehung zu uns, die die Grundlage eines erfüllten Lebens darstellt, in dem wir dankbar das Gute sehen und es mit Gott genießen. Dadurch bekommt auch das Alltägliche eine Sinnerfüllung, eben weil ich es dann in der Freundschaftsbeziehung zu dem ewigen Gott tue. Denn das ist meine höchste Bestimmung als Mensch: ein Gegenüber für meinen mich liebenden Schöpfer zu sein und mich seiner ewig zu erfreuen.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Egal, wo ein Kind aufwächst, überall lernt es perfekt seine Muttersprache – ohne Akzent und ohne Vokabellernen! Wenn wir im fortgeschrittenen Alter eine Sprache erlernen, erfordert das viel Energie, und nur wenige schaffen es vollkommen akzentfrei. Daher ist es ein Privileg, wenn jemand sogar zweisprachig aufwächst.</p><p>Als Kind haben wir eine maximale Aufnahme- und Lernfähigkeit. Ich bin dankbar für meine Mutter, die darauf achtete, dass wir Kinder unser Leben aktiv gestalteten. Sie legte auch Wert darauf (manchmal unter unserem Murren), dass wir ein Musikinstrument spielen lernten. Wenn wir als Kind Fahrradfahren oder Schwimmen gelernt haben, verlernen wir es nie mehr, selbst wenn wir es nur noch selten ausüben würden. Denn Fähigkeiten, die wir als Kind entwickelt haben, und Wissensschätze, die wir gesammelt haben, sitzen besonders tief und begleiten uns ein Leben lang.</p><p>Auch das Urvertrauen und die soziale Kompetenz werden als Kind gelernt und eingeübt. Dieser Bereich ist zugleich sehr sensibel, wie Fälle von Kindermissbrauch oder andere »Abweichungen« zeigen, die sich langfristig auf das Erwachsenenleben auswirken. Doch unabhängig von unserer Herkunft, Erziehung und Prägung können wir uns einer »Herzenssprache« bedienen, die in uns ähnlich angelegt ist wie die Muttersprache: das Gebet zu Gott. Er möchte eine Beziehung zu uns, die die Grundlage eines erfüllten Lebens darstellt, in dem wir dankbar das Gute sehen und es mit Gott genießen. Dadurch bekommt auch das Alltägliche eine Sinnerfüllung, eben weil ich es dann in der Freundschaftsbeziehung zu dem ewigen Gott tue. Denn das ist meine höchste Bestimmung als Mensch: ein Gegenüber für meinen mich liebenden Schöpfer zu sein und mich seiner ewig zu erfreuen.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 21 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die Tobackspfeife</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Drei Dinge braucht der Mann: Pfeife, Tabak und Streichhölzer. So war das früher. Das Rauchen einer Pfeife war für meine Großväter noch ein üblicher Zeitvertreib. In der Verwandtschaft führte sogar jemand ein Spezialgeschäft für Tabakwaren. Als Kind schien es daher verlockend, selbst einmal so ein Pfeifchen zu stopfen und sich schmauchend wie ein Erwachsener zu fühlen. Als mein Vater mich bei so einem Versuch ertappte, ließ er mich erzieherisch weitsichtig die Pfeife bis zum Ende rauchen. Wie ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Drei Dinge braucht der Mann: Pfeife, Tabak und Streichhölzer. So war das früher. Das Rauchen einer Pfeife war für meine Großväter noch ein üblicher Zeitvertreib. In der Verwandtschaft führte sogar jemand ein Spezialgeschäft für Tabakwaren. Als Kind schien es daher verlockend, selbst einmal so ein Pfeifchen zu stopfen und sich schmauchend wie ein Erwachsener zu fühlen. Als mein Vater mich bei so einem Versuch ertappte, ließ er mich erzieherisch weitsichtig die Pfeife bis zum Ende rauchen. Wie peinlich, wie wenig bekömmlich, aber wirkungsvoll! Ab diesem Tag war Nikotin für mich kein Thema mehr.</p><p>Was kann uns das Rauchen einer Pfeife lehren? In der Arie »Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers« von Johann Sebastian Bach kommt ein Pfeifenliebhaber zu einer simplen Erkenntnis. In der vierten Strophe heißt es: <em>Wenn nun die Pfeife angezündet, / so sieht man, wie im Augenblick / der Rauch in freier Luft verschwindet, / nichts als die Asche bleibt zurück. / So wird des Menschen Ruhm verzehrt / und dessen Leib in Staub verkehrt.</em></p><p>Ein treffendes Bild für die Kürze und Vergänglichkeit des menschlichen Daseins. Wie Rauch vergehen unsere Lebenstage und mit ihnen so viele unserer Pläne und Bemühungen – alles, worauf wir stolz waren. Der Liederdichter stimmt darin mit der Bibel überein, die unser Leben ebenfalls als Dampfwölkchen beschreibt – kurze Zeit zu sehen, bald schon in Luft aufgelöst, vorbei.</p><p>Umso wichtiger ist, dass wir unser kurzes Leben nutzen, um für die Ewigkeit vorzusorgen. Dazu gibt uns die Bibel eine klare Ansage. Sie lädt uns zum Glauben an Jesus Christus ein, der gesagt hat: »Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, hat <em>ewiges</em> Leben« (Johannes 3,36). Dann bleibt nicht einfach nur Asche zurück, sondern es beginnt etwas ganz Neues.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Drei Dinge braucht der Mann: Pfeife, Tabak und Streichhölzer. So war das früher. Das Rauchen einer Pfeife war für meine Großväter noch ein üblicher Zeitvertreib. In der Verwandtschaft führte sogar jemand ein Spezialgeschäft für Tabakwaren. Als Kind schien es daher verlockend, selbst einmal so ein Pfeifchen zu stopfen und sich schmauchend wie ein Erwachsener zu fühlen. Als mein Vater mich bei so einem Versuch ertappte, ließ er mich erzieherisch weitsichtig die Pfeife bis zum Ende rauchen. Wie peinlich, wie wenig bekömmlich, aber wirkungsvoll! Ab diesem Tag war Nikotin für mich kein Thema mehr.</p><p>Was kann uns das Rauchen einer Pfeife lehren? In der Arie »Erbauliche Gedanken eines Tobackrauchers« von Johann Sebastian Bach kommt ein Pfeifenliebhaber zu einer simplen Erkenntnis. In der vierten Strophe heißt es: <em>Wenn nun die Pfeife angezündet, / so sieht man, wie im Augenblick / der Rauch in freier Luft verschwindet, / nichts als die Asche bleibt zurück. / So wird des Menschen Ruhm verzehrt / und dessen Leib in Staub verkehrt.</em></p><p>Ein treffendes Bild für die Kürze und Vergänglichkeit des menschlichen Daseins. Wie Rauch vergehen unsere Lebenstage und mit ihnen so viele unserer Pläne und Bemühungen – alles, worauf wir stolz waren. Der Liederdichter stimmt darin mit der Bibel überein, die unser Leben ebenfalls als Dampfwölkchen beschreibt – kurze Zeit zu sehen, bald schon in Luft aufgelöst, vorbei.</p><p>Umso wichtiger ist, dass wir unser kurzes Leben nutzen, um für die Ewigkeit vorzusorgen. Dazu gibt uns die Bibel eine klare Ansage. Sie lädt uns zum Glauben an Jesus Christus ein, der gesagt hat: »Wer an den Sohn (Gottes) glaubt, hat <em>ewiges</em> Leben« (Johannes 3,36). Dann bleibt nicht einfach nur Asche zurück, sondern es beginnt etwas ganz Neues.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gott wartet auf uns</itunes:title>
    <title>Gott wartet auf uns</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gewöhnlich wird der Abfall des Menschen von Gott an dem »Sündenfall« festgemacht: Adam und Eva aßen im Paradies von der verbotenen Frucht. Tatsächlich vollzog diese Tat etwas, das schon deutlich früher begonnen hatte. Kinder etwa übertreten das Gebot ihrer Mutter, nicht am Elektroherd zu spielen, auch nicht erst, wenn sie sich die Finger an der heißen Platte verbrennen. In unserem Herzen beginnen wir also, »die Jalousien herunterzulassen«, durch die Gottes Licht scheinen will. Wir nehmen nich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gewöhnlich wird der Abfall des Menschen von Gott an dem »Sündenfall« festgemacht: Adam und Eva aßen im Paradies von der verbotenen Frucht. Tatsächlich vollzog diese Tat etwas, das schon deutlich früher begonnen hatte. Kinder etwa übertreten das Gebot ihrer Mutter, nicht am Elektroherd zu spielen, auch nicht erst, wenn sie sich die Finger an der heißen Platte verbrennen.</p><p>In unserem Herzen beginnen wir also, »die Jalousien herunterzulassen«, durch die Gottes Licht scheinen will. Wir nehmen nicht mehr das in Anspruch, was uns von Gott gegeben ist, bzw. sind nicht mehr damit zufrieden. Bei Adam und Eva war es der Garten Eden mit all seinen Früchten und seiner vollkommenen Schönheit. Bei uns ist es ebenfalls eine wunderbare Umwelt, der Wohlstand, in dem wir immer noch leben, der Frieden in unserem Land und vieles mehr. Doch wir verlieren den Blick dafür und wenden uns ab. Da hinein kommt dann die »Schlange«, der Widersacher Gottes. Er bringt uns auf folgende Ideen:</p><p>1. Vernebelung der göttlichen Liebesabsichten mit seinen Menschen;</p><p>2. Vortäuschung herrlicher Freiheit durch selbst festgelegte Ziele;</p><p>3. Verführung, diese Ziele aus eigener Kraft zu erreichen;</p><p>4. Verschieben der eigenen Verantwortung für Not und Elend auf andere.</p><p>Aber wie kommen wir wieder aus dieser Verstrickung heraus? Nun, wir müssen die Jalousien zu Gottes Licht wieder öffnen, auch wenn ein Schuldeingeständnis sehr demütigend und peinlich sein kann. Doch wenn wir diesen Schritt wagen, werden wir hocherfreut darüber staunen, dass Gott überhaupt nicht nachtragend ist. Im Gegenteil: Er wartet schon lange auf bußfertige Heimkehrer. Das ist eine gute Botschaft für alle Menschen!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnlich wird der Abfall des Menschen von Gott an dem »Sündenfall« festgemacht: Adam und Eva aßen im Paradies von der verbotenen Frucht. Tatsächlich vollzog diese Tat etwas, das schon deutlich früher begonnen hatte. Kinder etwa übertreten das Gebot ihrer Mutter, nicht am Elektroherd zu spielen, auch nicht erst, wenn sie sich die Finger an der heißen Platte verbrennen.</p><p>In unserem Herzen beginnen wir also, »die Jalousien herunterzulassen«, durch die Gottes Licht scheinen will. Wir nehmen nicht mehr das in Anspruch, was uns von Gott gegeben ist, bzw. sind nicht mehr damit zufrieden. Bei Adam und Eva war es der Garten Eden mit all seinen Früchten und seiner vollkommenen Schönheit. Bei uns ist es ebenfalls eine wunderbare Umwelt, der Wohlstand, in dem wir immer noch leben, der Frieden in unserem Land und vieles mehr. Doch wir verlieren den Blick dafür und wenden uns ab. Da hinein kommt dann die »Schlange«, der Widersacher Gottes. Er bringt uns auf folgende Ideen:</p><p>1. Vernebelung der göttlichen Liebesabsichten mit seinen Menschen;</p><p>2. Vortäuschung herrlicher Freiheit durch selbst festgelegte Ziele;</p><p>3. Verführung, diese Ziele aus eigener Kraft zu erreichen;</p><p>4. Verschieben der eigenen Verantwortung für Not und Elend auf andere.</p><p>Aber wie kommen wir wieder aus dieser Verstrickung heraus? Nun, wir müssen die Jalousien zu Gottes Licht wieder öffnen, auch wenn ein Schuldeingeständnis sehr demütigend und peinlich sein kann. Doch wenn wir diesen Schritt wagen, werden wir hocherfreut darüber staunen, dass Gott überhaupt nicht nachtragend ist. Im Gegenteil: Er wartet schon lange auf bußfertige Heimkehrer. Das ist eine gute Botschaft für alle Menschen!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Macht der Worte</itunes:title>
    <title>Die Macht der Worte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der nationalsozialistische »Reichspropagandaminister« Joseph Goebbels hielt am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast eine etwa 108-minütige Rede, in der er zum »totalen Krieg« aufrief. Diese Rede gilt als Paradebeispiel der NS-Propaganda. Besonders das frenetisch zustimmende Geschrei als Antwort auf die Frage nach dem totalen Krieg ist als prägendes Bild in die Geschichte eingegangen. Viele meinen, dass so etwas wie damals heute nicht mehr möglich sei. Ich denke, es ist möglich! Geschickte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der nationalsozialistische »Reichspropagandaminister« Joseph Goebbels hielt am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast eine etwa 108-minütige Rede, in der er zum »totalen Krieg« aufrief. Diese Rede gilt als Paradebeispiel der NS-Propaganda. Besonders das frenetisch zustimmende Geschrei als Antwort auf die Frage nach dem totalen Krieg ist als prägendes Bild in die Geschichte eingegangen.</p><p>Viele meinen, dass so etwas wie damals heute nicht mehr möglich sei. Ich denke, es ist möglich! Geschicktes und zielgerichtetes Reden kann eine starke Wirkung auf Menschen ausüben. Mit dem, was wir sagen, können wir andere ermuntern oder verletzen, Wahrheit oder Lüge wiedergeben. Jakobus schreibt in seinem Brief, dass wir mit unser Zunge Gott preisen und gleichzeitig den Menschen fluchen können, der nach Gottes Bild erschaffen worden ist. So kann unser Reden zu einem unkontrollierbaren Übel werden, welches das Denken anderer regelrecht »vergiftet«.</p><p>In welchem Kontrast zu unserem ambivalenten Umgang mit Worten steht da Jesus Christus! Seine Aussagen und Reden waren stets wahr. Sie waren von dem Ziel bewegt, bei seinen Zuhörern die Wahrheit ans Licht zu bringen und Gutes zu bewirken. Dabei formulierte er immer wieder die Zusage: »Wer mir nachfolgt, wer sein Leben mir anvertraut, hat ewiges Leben.« Seine Worte waren ungeheuer machtvoll: Er heilte Kranke, tröstete Verzweifelte, rief Tote wieder ins Leben. Sein Jünger Petrus rief deshalb einmal aus: »Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens« (Johannes 6,68). Und das Gewaltige ist: Wenn dieser Jesus unsere Herzen prägt, wird sich das auch auf unsere Worte positiv auswirken. Denn dann können auch wir Worte ewigen Lebens weitergeben.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der nationalsozialistische »Reichspropagandaminister« Joseph Goebbels hielt am 18. Februar 1943 im Berliner Sportpalast eine etwa 108-minütige Rede, in der er zum »totalen Krieg« aufrief. Diese Rede gilt als Paradebeispiel der NS-Propaganda. Besonders das frenetisch zustimmende Geschrei als Antwort auf die Frage nach dem totalen Krieg ist als prägendes Bild in die Geschichte eingegangen.</p><p>Viele meinen, dass so etwas wie damals heute nicht mehr möglich sei. Ich denke, es ist möglich! Geschicktes und zielgerichtetes Reden kann eine starke Wirkung auf Menschen ausüben. Mit dem, was wir sagen, können wir andere ermuntern oder verletzen, Wahrheit oder Lüge wiedergeben. Jakobus schreibt in seinem Brief, dass wir mit unser Zunge Gott preisen und gleichzeitig den Menschen fluchen können, der nach Gottes Bild erschaffen worden ist. So kann unser Reden zu einem unkontrollierbaren Übel werden, welches das Denken anderer regelrecht »vergiftet«.</p><p>In welchem Kontrast zu unserem ambivalenten Umgang mit Worten steht da Jesus Christus! Seine Aussagen und Reden waren stets wahr. Sie waren von dem Ziel bewegt, bei seinen Zuhörern die Wahrheit ans Licht zu bringen und Gutes zu bewirken. Dabei formulierte er immer wieder die Zusage: »Wer mir nachfolgt, wer sein Leben mir anvertraut, hat ewiges Leben.« Seine Worte waren ungeheuer machtvoll: Er heilte Kranke, tröstete Verzweifelte, rief Tote wieder ins Leben. Sein Jünger Petrus rief deshalb einmal aus: »Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens« (Johannes 6,68). Und das Gewaltige ist: Wenn dieser Jesus unsere Herzen prägt, wird sich das auch auf unsere Worte positiv auswirken. Denn dann können auch wir Worte ewigen Lebens weitergeben.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Deus ex machina</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Deus ex machina, der Gott aus der Maschine, ist eine Erfindung des Theaters. Der Begriff »bezeichnet ursprünglich das Auftauchen einer Gottheit mit Hilfe einer Bühnenmaschinerie. Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines Konflikts« (Wikipedia). In den klassischen Tragödien der Antike griff gerade dann, wenn ein Konflikt menschlich nicht ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Deus ex machina</em>, der Gott aus der Maschine, ist eine Erfindung des Theaters. Der Begriff »bezeichnet ursprünglich das Auftauchen einer Gottheit mit Hilfe einer Bühnenmaschinerie. Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines Konflikts« (Wikipedia). In den klassischen Tragödien der Antike griff gerade dann, wenn ein Konflikt menschlich nicht mehr lösbar war, schlagartig irgendeine Gottheit ein und löste das Problem! Bis heute finden wir dieses Phänomen in Bühnenstücken und Hollywoodstreifen.</p><p>Ich glaube, dies entspricht einem verbreiteten unzureichenden Bild vom Gott der Bibel. Danach ist Gott nicht für den Alltag da. Den leben wir lieber für uns. Doch wenn die großen Katastrophen eintreten, die Krankheit, die Pleite, der Krieg, der Tod – wenn all diese für uns regelmäßig unlösbaren Probleme auftauchen, dann soll Gott bitteschön auf den Plan treten. Sofort. Dann soll er machen, dass alles gut wird. Und danach? Vielleicht eine Spende, eine Kerze, ein kurzer Dank – aber dann soll er wieder verschwinden. Wer ist frei davon? Doch wenn man so denkt, macht man den allmächtigen Gott zu einem Lückenbüßer. Er soll die krisenbehaftete Lücke füllen, aber nicht in der Mitte meines ganzen Lebens stehen oder dieses gar bestimmen.</p><p>Doch das ist nicht der Gott der Bibel. Es ist zwar schon erstaunlich, wie oft Gott sich trotz aller Ignoranz von Menschen erbitten lässt und Krisen abwendet. Aber Gott ist ein Gott, der unser Leben füllen will und füllen soll. Denn er hat einen guten Plan für mein ganzes Leben. Ohne ihn gehe ich einen Weg, der nicht gut ist und der letztlich doch noch im Verderben endet.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Deus ex machina</em>, der Gott aus der Maschine, ist eine Erfindung des Theaters. Der Begriff »bezeichnet ursprünglich das Auftauchen einer Gottheit mit Hilfe einer Bühnenmaschinerie. Heute gilt der Ausdruck auch als eine sprichwörtlich-dramaturgische Bezeichnung für jede durch plötzliche, unmotiviert eintretende Ereignisse, Personen oder außenstehende Mächte bewirkte Lösung eines Konflikts« (Wikipedia). In den klassischen Tragödien der Antike griff gerade dann, wenn ein Konflikt menschlich nicht mehr lösbar war, schlagartig irgendeine Gottheit ein und löste das Problem! Bis heute finden wir dieses Phänomen in Bühnenstücken und Hollywoodstreifen.</p><p>Ich glaube, dies entspricht einem verbreiteten unzureichenden Bild vom Gott der Bibel. Danach ist Gott nicht für den Alltag da. Den leben wir lieber für uns. Doch wenn die großen Katastrophen eintreten, die Krankheit, die Pleite, der Krieg, der Tod – wenn all diese für uns regelmäßig unlösbaren Probleme auftauchen, dann soll Gott bitteschön auf den Plan treten. Sofort. Dann soll er machen, dass alles gut wird. Und danach? Vielleicht eine Spende, eine Kerze, ein kurzer Dank – aber dann soll er wieder verschwinden. Wer ist frei davon? Doch wenn man so denkt, macht man den allmächtigen Gott zu einem Lückenbüßer. Er soll die krisenbehaftete Lücke füllen, aber nicht in der Mitte meines ganzen Lebens stehen oder dieses gar bestimmen.</p><p>Doch das ist nicht der Gott der Bibel. Es ist zwar schon erstaunlich, wie oft Gott sich trotz aller Ignoranz von Menschen erbitten lässt und Krisen abwendet. Aber Gott ist ein Gott, der unser Leben füllen will und füllen soll. Denn er hat einen guten Plan für mein ganzes Leben. Ohne ihn gehe ich einen Weg, der nicht gut ist und der letztlich doch noch im Verderben endet.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Oligarchie</itunes:title>
    <title>Oligarchie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Dieser Begriff wurde im Zusammenhang mit der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, am 20. Januar 2025 öffentlich zur Kenntnis gebracht. Die Oligarchie ist eine Staatsform, in der eine kleine Gruppe die politische Herrschaft ausübt. Im Vorfeld waren damals immer wieder umstrittene und z. T. unerwartete Personen ins Blickfeld geraten, die der neue Präsident in wichtige Staatsämter einsetzen wollte. Es entstand dabei der Eindruck, dass sich hier eine Truppe ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Dieser Begriff wurde im Zusammenhang mit der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, am 20. Januar 2025 öffentlich zur Kenntnis gebracht. Die Oligarchie ist eine Staatsform, in der eine kleine Gruppe die politische Herrschaft ausübt. Im Vorfeld waren damals immer wieder umstrittene und z. T. unerwartete Personen ins Blickfeld geraten, die der neue Präsident in wichtige Staatsämter einsetzen wollte. Es entstand dabei der Eindruck, dass sich hier eine Truppe als »Hausmacht« des neuen Präsidenten formierte. Die Skepsis war groß, ob dies den weltweiten Problemen und Herausforderungen tatsächlich gerecht werden konnte.</p><p>Auch Jesus formierte in seiner unmittelbaren Nähe eine »Mannschaft«, die seine Aufträge erfüllen und die Weichen zu einer weltweiten Verkündigung des Evangeliums und dessen Siegeszug stellen sollte. Aber im Gegensatz zur oben beschriebenen übte diese Gruppe keine Macht aus. Es waren zwölf Männer aus ganz unterschiedlichen Familien und Hintergründen und doch durch den Anschluss an Jesus miteinander vereint. Was zeichnete sie aus? Nicht ihre höhere Ausbildung, nicht ihr finanzielles Vermögen, nicht ihr gesellschaftlicher Einfluss, sondern einfach die Tatsache, dass sie bereit waren, ihrem Herrn und Meister Jesus Christus zu dienen und seine Kraft in Anspruch zu nehmen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.</p><p>Dazu gehörte zuallererst die Begleichung ihrer Schuld vor Gott, deren Bezahlung ihr Herr in seiner Barmherzigkeit und Liebe vollständig übernahm. Dann aber auch die Gabe neuen Lebens und einer völligen Neuausrichtung auf Gott, um zukünftig seinen Zwecken zu dienen. Und dieser wollte nichts weniger, als – in Jesus Christus – die ganze Welt mit sich zu versöhnen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Begriff wurde im Zusammenhang mit der Amtseinführung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten, Donald Trump, am 20. Januar 2025 öffentlich zur Kenntnis gebracht. Die Oligarchie ist eine Staatsform, in der eine kleine Gruppe die politische Herrschaft ausübt. Im Vorfeld waren damals immer wieder umstrittene und z. T. unerwartete Personen ins Blickfeld geraten, die der neue Präsident in wichtige Staatsämter einsetzen wollte. Es entstand dabei der Eindruck, dass sich hier eine Truppe als »Hausmacht« des neuen Präsidenten formierte. Die Skepsis war groß, ob dies den weltweiten Problemen und Herausforderungen tatsächlich gerecht werden konnte.</p><p>Auch Jesus formierte in seiner unmittelbaren Nähe eine »Mannschaft«, die seine Aufträge erfüllen und die Weichen zu einer weltweiten Verkündigung des Evangeliums und dessen Siegeszug stellen sollte. Aber im Gegensatz zur oben beschriebenen übte diese Gruppe keine Macht aus. Es waren zwölf Männer aus ganz unterschiedlichen Familien und Hintergründen und doch durch den Anschluss an Jesus miteinander vereint. Was zeichnete sie aus? Nicht ihre höhere Ausbildung, nicht ihr finanzielles Vermögen, nicht ihr gesellschaftlicher Einfluss, sondern einfach die Tatsache, dass sie bereit waren, ihrem Herrn und Meister Jesus Christus zu dienen und seine Kraft in Anspruch zu nehmen, damit sie ihre Aufgabe erfüllen konnten.</p><p>Dazu gehörte zuallererst die Begleichung ihrer Schuld vor Gott, deren Bezahlung ihr Herr in seiner Barmherzigkeit und Liebe vollständig übernahm. Dann aber auch die Gabe neuen Lebens und einer völligen Neuausrichtung auf Gott, um zukünftig seinen Zwecken zu dienen. Und dieser wollte nichts weniger, als – in Jesus Christus – die ganze Welt mit sich zu versöhnen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Prügelknabe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Da musste ich mal wieder als Prügelknabe herhalten!« Wir alle kennen diesen Ausdruck, wenn wir für die Fehler oder das Fehlverhalten anderer büßen müssen. Doch was viele nicht wissen: Der Begriff geht auf eine tatsächliche Praxis im englischen und französischen Königshaus zurück. Dort wurden Jungen aus dem einfachen Volk zusammen mit dem Prinzen erzogen, sodass eine enge emotionale Beziehung zwischen den beiden Kindern entstand. Lies sich der Thronfolger irgendetwas zuschulden kommen, das na...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Da musste ich mal wieder als Prügelknabe herhalten!« Wir alle kennen diesen Ausdruck, wenn wir für die Fehler oder das Fehlverhalten anderer büßen müssen. Doch was viele nicht wissen: Der Begriff geht auf eine tatsächliche Praxis im englischen und französischen Königshaus zurück. Dort wurden Jungen aus dem einfachen Volk zusammen mit dem Prinzen erzogen, sodass eine enge emotionale Beziehung zwischen den beiden Kindern entstand. Lies sich der Thronfolger irgendetwas zuschulden kommen, das nach den Maßstäben der Zeit Prügel verdiente, dann konnte er nicht bestraft werden, denn es galt als Sakrileg, Hand an den zukünftigen Regenten zu legen. Dass aber auch ein Prinz erzogen werden musste, war klar. So wollte man das Herz des Thronfolgers dadurch erreichen, dass er zusehen musste, wie sein Freund an seiner Stelle bestraft wurde.</p><p>Tatsächlich waren die Könige ihren ehemaligen Prügelknaben oft sehr dankbar. William Murray beispielsweise wurde 1643 von König Charles I. als Dank für seine Dienste in den Stand eines <em>Earl</em> (Graf) erhoben.</p><p>Die Institution »Prügelknabe« erscheint uns heutzutage mehr als fragwürdig – zu Recht. Mich hat sie aber an eine große Wahrheit erinnert, die den Kern der biblischen Botschaft bildet: Jesus Christus kam als Sohn des höchsten Königs (Gott) auf diese Erde. Doch anstatt die Unantastbarkeit einzufordern, die ihm eigentlich zugestanden hätte, wurde er freiwillig zum »Prügelknaben« für unsere Vergehen. Gott strafte ihn, den Unschuldigen, für das, was wir uns haben zuschulden kommen lassen. »Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden«, geht unser Tagesvers weiter. Am Ende hat Gott seinen Sohn für seine Hingabe geehrt und ihn über alle Gewalten erhöht (Philipper 2,9). Doch wie sieht es mit unserem Dank ihm gegenüber aus?</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Da musste ich mal wieder als Prügelknabe herhalten!« Wir alle kennen diesen Ausdruck, wenn wir für die Fehler oder das Fehlverhalten anderer büßen müssen. Doch was viele nicht wissen: Der Begriff geht auf eine tatsächliche Praxis im englischen und französischen Königshaus zurück. Dort wurden Jungen aus dem einfachen Volk zusammen mit dem Prinzen erzogen, sodass eine enge emotionale Beziehung zwischen den beiden Kindern entstand. Lies sich der Thronfolger irgendetwas zuschulden kommen, das nach den Maßstäben der Zeit Prügel verdiente, dann konnte er nicht bestraft werden, denn es galt als Sakrileg, Hand an den zukünftigen Regenten zu legen. Dass aber auch ein Prinz erzogen werden musste, war klar. So wollte man das Herz des Thronfolgers dadurch erreichen, dass er zusehen musste, wie sein Freund an seiner Stelle bestraft wurde.</p><p>Tatsächlich waren die Könige ihren ehemaligen Prügelknaben oft sehr dankbar. William Murray beispielsweise wurde 1643 von König Charles I. als Dank für seine Dienste in den Stand eines <em>Earl</em> (Graf) erhoben.</p><p>Die Institution »Prügelknabe« erscheint uns heutzutage mehr als fragwürdig – zu Recht. Mich hat sie aber an eine große Wahrheit erinnert, die den Kern der biblischen Botschaft bildet: Jesus Christus kam als Sohn des höchsten Königs (Gott) auf diese Erde. Doch anstatt die Unantastbarkeit einzufordern, die ihm eigentlich zugestanden hätte, wurde er freiwillig zum »Prügelknaben« für unsere Vergehen. Gott strafte ihn, den Unschuldigen, für das, was wir uns haben zuschulden kommen lassen. »Die Strafe lag auf ihm zu unserm Frieden, und durch seine Striemen ist uns Heilung geworden«, geht unser Tagesvers weiter. Am Ende hat Gott seinen Sohn für seine Hingabe geehrt und ihn über alle Gewalten erhöht (Philipper 2,9). Doch wie sieht es mit unserem Dank ihm gegenüber aus?</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Treue und Unauflöslichkeit</itunes:title>
    <title>Treue und Unauflöslichkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Bibel zeigt uns (mindestens) zwei zwischenmenschliche Beziehungsformen, die etwas von dem Wesen Gottes widerspiegeln sollen: die Ehe und den Kindesstatus. Dabei weiß ich als Scheidungskind, wie oft Treulosigkeit und Egoismus sowohl Ehen als auch das Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern zerstören. In unserer Welt verlassen Partner einander, und Eltern vernachlässigen, verleugnen oder verstoßen gar ihre Kinder. Doch all diese Fehlentwicklungen nehmen der Ehe und der Familie nicht den Adel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Bibel zeigt uns (mindestens) zwei zwischenmenschliche Beziehungsformen, die etwas von dem Wesen Gottes widerspiegeln sollen: die Ehe und den Kindesstatus. Dabei weiß ich als Scheidungskind, wie oft Treulosigkeit und Egoismus sowohl Ehen als auch das Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern zerstören. In unserer Welt verlassen Partner einander, und Eltern vernachlässigen, verleugnen oder verstoßen gar ihre Kinder. Doch all diese Fehlentwicklungen nehmen der Ehe und der Familie nicht den Adel, den diese beiden Einrichtungen von Gott her haben sollen. Denn nach Gottes Idee haben diese beiden Beziehungsgeflechte eines gemeinsam: Sie sind unauflöslich. Die Ehe ist ein lebenslanger Liebesbund, in dem beide Partner unverbrüchlich zueinanderstehen. Und ein Kind bleibt sein Leben lang das Kind seiner Eltern. Die Unauflöslichkeit dieser beiden Verhältnisse hängt dabei auch nicht vom Wohlverhalten der anderen Partei ab. Kinder verlieren nicht ihren Status, wenn sie rebellisch sind oder ihren Eltern Sorgen machen. Kinder sollen sich darauf verlassen dürfen, dass sie immer zu ihren Eltern kommen können, auch wenn sie ihnen Kummer gemacht haben. Das gilt auch für die Ehe. Auch sie soll in der Krise nicht ihre Gültigkeit verlieren. Sie gilt auch dann, wenn der eine nicht mehr so ist, wie er war, als man sich das Jawort gab. Bis dass der Tod sie scheidet.</p><p>Diese beiden von Gott eingesetzten Beziehungsformen sollen zeigen, wie Gott ist. Wenn ein Mensch zu Gott »Ja« sagt und ihm sein Leben anvertraut, dann ist Gott der unverbrüchlich treue Partner, der nie die Hand loslässt, die man ihm einmal gereicht hat. Und für den, der durch den Glauben an den Sohn Gottes ein Kind Gottes geworden ist, ist Gott ein unbedingt liebender Vater.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibel zeigt uns (mindestens) zwei zwischenmenschliche Beziehungsformen, die etwas von dem Wesen Gottes widerspiegeln sollen: die Ehe und den Kindesstatus. Dabei weiß ich als Scheidungskind, wie oft Treulosigkeit und Egoismus sowohl Ehen als auch das Verhältnis von Eltern zu ihren Kindern zerstören. In unserer Welt verlassen Partner einander, und Eltern vernachlässigen, verleugnen oder verstoßen gar ihre Kinder. Doch all diese Fehlentwicklungen nehmen der Ehe und der Familie nicht den Adel, den diese beiden Einrichtungen von Gott her haben sollen. Denn nach Gottes Idee haben diese beiden Beziehungsgeflechte eines gemeinsam: Sie sind unauflöslich. Die Ehe ist ein lebenslanger Liebesbund, in dem beide Partner unverbrüchlich zueinanderstehen. Und ein Kind bleibt sein Leben lang das Kind seiner Eltern. Die Unauflöslichkeit dieser beiden Verhältnisse hängt dabei auch nicht vom Wohlverhalten der anderen Partei ab. Kinder verlieren nicht ihren Status, wenn sie rebellisch sind oder ihren Eltern Sorgen machen. Kinder sollen sich darauf verlassen dürfen, dass sie immer zu ihren Eltern kommen können, auch wenn sie ihnen Kummer gemacht haben. Das gilt auch für die Ehe. Auch sie soll in der Krise nicht ihre Gültigkeit verlieren. Sie gilt auch dann, wenn der eine nicht mehr so ist, wie er war, als man sich das Jawort gab. Bis dass der Tod sie scheidet.</p><p>Diese beiden von Gott eingesetzten Beziehungsformen sollen zeigen, wie Gott ist. Wenn ein Mensch zu Gott »Ja« sagt und ihm sein Leben anvertraut, dann ist Gott der unverbrüchlich treue Partner, der nie die Hand loslässt, die man ihm einmal gereicht hat. Und für den, der durch den Glauben an den Sohn Gottes ein Kind Gottes geworden ist, ist Gott ein unbedingt liebender Vater.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der, der bleibt</itunes:title>
    <title>Der, der bleibt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir leben in einer Gesellschaft, die sich ständig verändert – getrieben von Trends, Tempo und Technik. Mit einem breit gefächerten Angebot an Apps und Newslettern ist es leicht, sich von immer neuen Berichterstattungen und Geschichten mitreißen zu lassen und alles andere auszublenden. Wir sollten allerdings aufpassen, was wir konsumieren. In der Welt des World Wide Web gibt es keine Beständigkeit – die Nachrichten wechseln im Minutentakt, und die Trends von heute sind morgen schon irrelevant....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir leben in einer Gesellschaft, die sich ständig verändert – getrieben von Trends, Tempo und Technik. Mit einem breit gefächerten Angebot an Apps und Newslettern ist es leicht, sich von immer neuen Berichterstattungen und Geschichten mitreißen zu lassen und alles andere auszublenden.</p><p>Wir sollten allerdings aufpassen, was wir konsumieren. In der Welt des World Wide Web gibt es keine Beständigkeit – die Nachrichten wechseln im Minutentakt, und die Trends von heute sind morgen schon irrelevant. Jeder kann seine Meinung teilen, ohne dass seine Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden – so entstehen viele falsche Behauptungen. Nicht zuletzt lernen Algorithmen, was Nutzern gefällt, und präsentieren Inhalte abgestimmt auf das, worauf vorher bevorzugt geklickt wurde. So sieht man nur noch das, was man sehen will, und lebt in seiner eigenen Blase. Vereinnahmt von den Inhalten auf Instagram, X und Co. merken wir oft nicht, was tatsächlich in der Welt vor sich geht. So verlieren wir leicht den Fokus auf das Wesentliche.</p><p>Doch gerade in einer solchen Zeit ist es entscheidend, einen festen Anker zu haben. Jemanden, der niemals weichen wird und an dem wir uns festhalten können, wenn alles andere in sich zusammenfällt – nämlich Gott. Er hat uns in seinem Wort versprochen: Er »ist und bleibt derselbe«. Im Gegensatz zu den ständigen Veränderungen und Unsicherheiten dieser Welt bleibt Gott der sichere Fels – denn er hat die Welt selbst erschaffen! Er verliert niemals die Kontrolle. Er ist unverrückbar und treu, und sein Wort bleibt für immer wahr. Deshalb dürfen wir mit großer Sicherheit wissen, dass der Gott, dem wir vertrauen, nicht von den ständigen Schwankungen der Welt beeinflusst wird, sondern über allem steht!</p>Klara Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir leben in einer Gesellschaft, die sich ständig verändert – getrieben von Trends, Tempo und Technik. Mit einem breit gefächerten Angebot an Apps und Newslettern ist es leicht, sich von immer neuen Berichterstattungen und Geschichten mitreißen zu lassen und alles andere auszublenden.</p><p>Wir sollten allerdings aufpassen, was wir konsumieren. In der Welt des World Wide Web gibt es keine Beständigkeit – die Nachrichten wechseln im Minutentakt, und die Trends von heute sind morgen schon irrelevant. Jeder kann seine Meinung teilen, ohne dass seine Aussagen auf ihren Wahrheitsgehalt überprüft werden – so entstehen viele falsche Behauptungen. Nicht zuletzt lernen Algorithmen, was Nutzern gefällt, und präsentieren Inhalte abgestimmt auf das, worauf vorher bevorzugt geklickt wurde. So sieht man nur noch das, was man sehen will, und lebt in seiner eigenen Blase. Vereinnahmt von den Inhalten auf Instagram, X und Co. merken wir oft nicht, was tatsächlich in der Welt vor sich geht. So verlieren wir leicht den Fokus auf das Wesentliche.</p><p>Doch gerade in einer solchen Zeit ist es entscheidend, einen festen Anker zu haben. Jemanden, der niemals weichen wird und an dem wir uns festhalten können, wenn alles andere in sich zusammenfällt – nämlich Gott. Er hat uns in seinem Wort versprochen: Er »ist und bleibt derselbe«. Im Gegensatz zu den ständigen Veränderungen und Unsicherheiten dieser Welt bleibt Gott der sichere Fels – denn er hat die Welt selbst erschaffen! Er verliert niemals die Kontrolle. Er ist unverrückbar und treu, und sein Wort bleibt für immer wahr. Deshalb dürfen wir mit großer Sicherheit wissen, dass der Gott, dem wir vertrauen, nicht von den ständigen Schwankungen der Welt beeinflusst wird, sondern über allem steht!</p>Klara Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Lincolns Briefe</itunes:title>
    <title>Lincolns Briefe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was machen wir mit den an uns gerichteten Briefen, E-Mails und WhatsApps, in denen wir angegriffen oder beleidigt werden und deren Inhalt uns aufregt und ärgert? Von Abraham Lincoln (12. Februar 1809 – 15. April 1865), dem 16. amerikanischen Präsidenten, ist bekannt, dass er oft heftigsten Verunglimpfungen ausgesetzt war, vielfach von vertrauten Weggefährten. Eine effektive Methode Lincolns, mit den ungerechtfertigten Vorwürfen umzugehen, war es, Antwortbriefe der Verteidigung zu schreiben, j...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was machen wir mit den an uns gerichteten Briefen, E-Mails und WhatsApps, in denen wir angegriffen oder beleidigt werden und deren Inhalt uns aufregt und ärgert? Von Abraham Lincoln (12. Februar 1809 – 15. April 1865), dem 16. amerikanischen Präsidenten, ist bekannt, dass er oft heftigsten Verunglimpfungen ausgesetzt war, vielfach von vertrauten Weggefährten. Eine effektive Methode Lincolns, mit den ungerechtfertigten Vorwürfen umzugehen, war es, Antwortbriefe der Verteidigung zu schreiben, jedoch ohne sie jemals abzusenden. Dafür legte er die Not Gott im Gebet hin.</p><p>Ob Lincoln sich an Hiskia orientierte? Der jüdische König war in großen Schwierigkeiten. Lachis, der Feldherr des assyrischen Königs Sanherib, hatte Jerusalem mit seinen Truppen umzingelt und war der festen Überzeugung, die Stadt im Handumdrehen einnehmen zu können. So sicher war er sich seines Sieges, dass er schon einmal vorab die Juden und ihren Gott in wenig schmeichelhaften Reden lächerlich machte. Als Lachis kurzfristig abgerufen wurde, hielt er noch schnell seine geringschätzende Verachtung von Hiskia in einem Brief fest und ließ diesen durch einen Boten überbringen.</p><p>Was machte Hiskia mit dem Brief? Er nahm ihn, las ihn, ging in den Tempel und stellte Gott den Brief betend zu. Die Antwort von oben folgte postwendend. Der Himmel nahm sich des Briefes und seines Inhalts an und schützte den König, das Volk und die Stadt.</p><p>Sollte uns heute ein unbegründet negativer Brief in den Postkasten flattern oder eine bewusst böswillige E-Mail oder WhatsApp erreichen, sollten wir nicht verärgert und böswillig reagieren, sondern die Post vertrauensvoll im Gebet an Gott weiterreichen und ihm das Handeln überlassen. Gott möchte ein Miteinander in Frieden und Vergebung stiften.</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was machen wir mit den an uns gerichteten Briefen, E-Mails und WhatsApps, in denen wir angegriffen oder beleidigt werden und deren Inhalt uns aufregt und ärgert? Von Abraham Lincoln (12. Februar 1809 – 15. April 1865), dem 16. amerikanischen Präsidenten, ist bekannt, dass er oft heftigsten Verunglimpfungen ausgesetzt war, vielfach von vertrauten Weggefährten. Eine effektive Methode Lincolns, mit den ungerechtfertigten Vorwürfen umzugehen, war es, Antwortbriefe der Verteidigung zu schreiben, jedoch ohne sie jemals abzusenden. Dafür legte er die Not Gott im Gebet hin.</p><p>Ob Lincoln sich an Hiskia orientierte? Der jüdische König war in großen Schwierigkeiten. Lachis, der Feldherr des assyrischen Königs Sanherib, hatte Jerusalem mit seinen Truppen umzingelt und war der festen Überzeugung, die Stadt im Handumdrehen einnehmen zu können. So sicher war er sich seines Sieges, dass er schon einmal vorab die Juden und ihren Gott in wenig schmeichelhaften Reden lächerlich machte. Als Lachis kurzfristig abgerufen wurde, hielt er noch schnell seine geringschätzende Verachtung von Hiskia in einem Brief fest und ließ diesen durch einen Boten überbringen.</p><p>Was machte Hiskia mit dem Brief? Er nahm ihn, las ihn, ging in den Tempel und stellte Gott den Brief betend zu. Die Antwort von oben folgte postwendend. Der Himmel nahm sich des Briefes und seines Inhalts an und schützte den König, das Volk und die Stadt.</p><p>Sollte uns heute ein unbegründet negativer Brief in den Postkasten flattern oder eine bewusst böswillige E-Mail oder WhatsApp erreichen, sollten wir nicht verärgert und böswillig reagieren, sondern die Post vertrauensvoll im Gebet an Gott weiterreichen und ihm das Handeln überlassen. Gott möchte ein Miteinander in Frieden und Vergebung stiften.</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die verpasste Chance</itunes:title>
    <title>Die verpasste Chance</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Steve Jobs – ein Name, den viele kennen. Er war der Mann, der einst Apple mitgründete und damit die Technikbranche revolutionierte. Sein Erbe wirkt bis heute, und unabhängig davon, wie man zum Konzern steht: Es ist unbestreitbar, dass unsere Welt ohne ihn anders aussehen würde. Trotz seines Einflusses führte eine Entscheidung zu seinem frühen Tod – eine Entscheidung, die vielen unbekannt ist. Im Jahr 2003 erhielt er eine folgenschwere Diagnose – Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Ärzte rieten ihm ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Steve Jobs – ein Name, den viele kennen. Er war der Mann, der einst Apple mitgründete und damit die Technikbranche revolutionierte. Sein Erbe wirkt bis heute, und unabhängig davon, wie man zum Konzern steht: Es ist unbestreitbar, dass unsere Welt ohne ihn anders aussehen würde. Trotz seines Einflusses führte eine Entscheidung zu seinem frühen Tod – eine Entscheidung, die vielen unbekannt ist.</p><p>Im Jahr 2003 erhielt er eine folgenschwere Diagnose – Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Ärzte rieten ihm dringend zu einer OP, die sein Leben sehr wahrscheinlich retten würde. Doch Jobs entschied sich anders. Seine Wahl fiel auf alternative Heilmethoden wie Diät, Akupunktur und Meditation. Nach neun Monaten ließ er dann doch die OP nachholen, aber es war bereits zu spät. Der Mann, der so viel erreicht hatte, wurde schließlich vom Krebs besiegt. Der lebensrettende Weg hatte ihm offengestanden, doch er wählte ihn nicht.</p><p>Manche wird diese Geschichte berühren. Andere werden sich fragen: »Wieso hat er sich nicht einfach für diese OP entschieden?« Vielleicht denken einige sogar: »Also <em>ich</em> hätte mich an seiner Stelle <em>definitiv</em> anders entschieden!« Doch bei der Frage nach dem ewigen Leben lässt sich häufig dasselbe Phänomen wie bei Jobs erkennen. Nicht wenige suchen einen alternativen Weg, der sie nicht mit der Bibel und Jesus Christus in Verbindung bringt. Oder sie warten ab. Doch die Bibel macht eines sehr deutlich: Es gibt nur <em>einen</em> Weg, der uns retten kann – der Glaube an Jesus. Wer wie Jobs andere Wege sucht, riskiert damit, die wahre Rettung zu verpassen. Doch die Entscheidung für das ewige Leben geht weit über unsere Lebenszeit hinaus – sie betrifft die Ewigkeit. Und sie ist für uns alle mit dem Namen und der Person Jesus Christus verbunden.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Steve Jobs – ein Name, den viele kennen. Er war der Mann, der einst Apple mitgründete und damit die Technikbranche revolutionierte. Sein Erbe wirkt bis heute, und unabhängig davon, wie man zum Konzern steht: Es ist unbestreitbar, dass unsere Welt ohne ihn anders aussehen würde. Trotz seines Einflusses führte eine Entscheidung zu seinem frühen Tod – eine Entscheidung, die vielen unbekannt ist.</p><p>Im Jahr 2003 erhielt er eine folgenschwere Diagnose – Bauchspeicheldrüsenkrebs. Die Ärzte rieten ihm dringend zu einer OP, die sein Leben sehr wahrscheinlich retten würde. Doch Jobs entschied sich anders. Seine Wahl fiel auf alternative Heilmethoden wie Diät, Akupunktur und Meditation. Nach neun Monaten ließ er dann doch die OP nachholen, aber es war bereits zu spät. Der Mann, der so viel erreicht hatte, wurde schließlich vom Krebs besiegt. Der lebensrettende Weg hatte ihm offengestanden, doch er wählte ihn nicht.</p><p>Manche wird diese Geschichte berühren. Andere werden sich fragen: »Wieso hat er sich nicht einfach für diese OP entschieden?« Vielleicht denken einige sogar: »Also <em>ich</em> hätte mich an seiner Stelle <em>definitiv</em> anders entschieden!« Doch bei der Frage nach dem ewigen Leben lässt sich häufig dasselbe Phänomen wie bei Jobs erkennen. Nicht wenige suchen einen alternativen Weg, der sie nicht mit der Bibel und Jesus Christus in Verbindung bringt. Oder sie warten ab. Doch die Bibel macht eines sehr deutlich: Es gibt nur <em>einen</em> Weg, der uns retten kann – der Glaube an Jesus. Wer wie Jobs andere Wege sucht, riskiert damit, die wahre Rettung zu verpassen. Doch die Entscheidung für das ewige Leben geht weit über unsere Lebenszeit hinaus – sie betrifft die Ewigkeit. Und sie ist für uns alle mit dem Namen und der Person Jesus Christus verbunden.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Winter in Valldemossa</itunes:title>
    <title>Ein Winter in Valldemossa</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Frühling 2024 besuchten wir ein Bergdorf namens Valldemossa. Es liegt auf der spanischen Baleareninsel Mallorca und befindet sich etwa 18 Kilometer nördlich der Hauptstadt Palma inmitten des Serra-de-Tramuntana-Gebirges. Dort angekommen, fanden wir schnell heraus, dass dieser historische Ort längst zum Besuchermagneten geworden war. Bekannt wurde er durch den polnischen Komponisten Frédéric Chopin, der dort den Winter 1838/39 verbrachte. Valldemossa zieht Besucher aus aller Welt an – nicht...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Frühling 2024 besuchten wir ein Bergdorf namens Valldemossa. Es liegt auf der spanischen Baleareninsel Mallorca und befindet sich etwa 18 Kilometer nördlich der Hauptstadt Palma inmitten des Serra-de-Tramuntana-Gebirges. Dort angekommen, fanden wir schnell heraus, dass dieser historische Ort längst zum Besuchermagneten geworden war. Bekannt wurde er durch den polnischen Komponisten Frédéric Chopin, der dort den Winter 1838/39 verbrachte.</p><p>Valldemossa zieht Besucher aus aller Welt an – nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern auch wegen der Geschichte großer Persönlichkeiten, die sich dort zeitweise aufgehalten haben. Doch was bleibt davon? Alles Irdische ist vergänglich – genau das beschreibt der Prediger in der Bibel im Tagesvers mit nüchternen und unverblümten Worten. Er sah die Vergänglichkeit aller Dinge und erkannte die allgegenwärtige Hand Gottes in seinem Leben an. »Begegne Gott mit Ehrfurcht und halte seine Gebote! Das gilt für jeden Menschen«, war sein Fazit (Prediger 12,13). Die einzig beständige Orientierung und das letztendliche Ziel für ihn war Gott.</p><p>Was suchen wir im Leben? Schönheit, Inspiration, Erinnerung an Vergangenes? All das kann uns bereichern – doch nur eine Beziehung zu Gott gibt uns bleibenden Halt. Gott zu vertrauen, hat ewigen Wert, nicht aber alles Weltliche, das am Lebensende wertlos ist. Wie viel besser ist es doch, bewusst darauf zu achten, nicht nur das Vergängliche zu bestaunen, sondern unser Leben auf das Ewige auszurichten! Durch Jesus Christus, Gottes Sohn, können wir alles Vergängliche seinem angemessenen Platz zuordnen und es einmal getrost hinter uns lassen, wenn wir uns heute entscheiden, zuallererst für ihn zu leben.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühling 2024 besuchten wir ein Bergdorf namens Valldemossa. Es liegt auf der spanischen Baleareninsel Mallorca und befindet sich etwa 18 Kilometer nördlich der Hauptstadt Palma inmitten des Serra-de-Tramuntana-Gebirges. Dort angekommen, fanden wir schnell heraus, dass dieser historische Ort längst zum Besuchermagneten geworden war. Bekannt wurde er durch den polnischen Komponisten Frédéric Chopin, der dort den Winter 1838/39 verbrachte.</p><p>Valldemossa zieht Besucher aus aller Welt an – nicht nur wegen seiner Schönheit, sondern auch wegen der Geschichte großer Persönlichkeiten, die sich dort zeitweise aufgehalten haben. Doch was bleibt davon? Alles Irdische ist vergänglich – genau das beschreibt der Prediger in der Bibel im Tagesvers mit nüchternen und unverblümten Worten. Er sah die Vergänglichkeit aller Dinge und erkannte die allgegenwärtige Hand Gottes in seinem Leben an. »Begegne Gott mit Ehrfurcht und halte seine Gebote! Das gilt für jeden Menschen«, war sein Fazit (Prediger 12,13). Die einzig beständige Orientierung und das letztendliche Ziel für ihn war Gott.</p><p>Was suchen wir im Leben? Schönheit, Inspiration, Erinnerung an Vergangenes? All das kann uns bereichern – doch nur eine Beziehung zu Gott gibt uns bleibenden Halt. Gott zu vertrauen, hat ewigen Wert, nicht aber alles Weltliche, das am Lebensende wertlos ist. Wie viel besser ist es doch, bewusst darauf zu achten, nicht nur das Vergängliche zu bestaunen, sondern unser Leben auf das Ewige auszurichten! Durch Jesus Christus, Gottes Sohn, können wir alles Vergängliche seinem angemessenen Platz zuordnen und es einmal getrost hinter uns lassen, wenn wir uns heute entscheiden, zuallererst für ihn zu leben.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Marie Kondo, die Aufräum-Expertin</itunes:title>
    <title>Marie Kondo, die Aufräum-Expertin</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit Jahren ist ihr Name vielen ein Begriff – bekannt wurde die 42-jährige Japanerin, weil sie nach ihrer eigenen Aufräummethode („KonMari“) zahlreiche Wohnungen entrümpelte. Vom Prinzip her funktioniert es so, dass alle Sachen einer Kategorie, wie z. B. Kleidung, auf einen Haufen gelegt werden. Nun nimmt man jedes Teil in die Hand und überlegt, ob es beim Anfassen Glücksgefühle in einem auslöst. Falls ja, darf es bleiben, falls nein, bedankt man sich bei dem Kleidungsstück und sortiert es au...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit Jahren ist ihr Name vielen ein Begriff – bekannt wurde die 42-jährige Japanerin, weil sie nach ihrer eigenen Aufräummethode („KonMari“) zahlreiche Wohnungen entrümpelte. Vom Prinzip her funktioniert es so, dass alle Sachen einer Kategorie, wie z. B. Kleidung, auf einen Haufen gelegt werden. Nun nimmt man jedes Teil in die Hand und überlegt, ob es beim Anfassen Glücksgefühle in einem auslöst. Falls ja, darf es bleiben, falls nein, bedankt man sich bei dem Kleidungsstück und sortiert es aus. Laut Kondos eigener Aussage kann ein Haushalt so um zwei Drittel aller Dinge erleichtert werden. Die Teile, die zurückbleiben, bekommen nun einen festen Platz zugeordnet, um Unordnung gar nicht erst entstehen zu lassen.</p><p>Als ich das erste Mal von diesem System hörte, motivierte es mich tatsächlich, meine Wohnung durchzusortieren und auszumisten. Auch, wenn ich mich nicht komplett an Marie Kondos Methode gehalten habe, freute ich mich darüber, nicht mehr so viel »Zeug« zu haben. Wenn weniger Gerümpel im Haus ist, kommen die wichtigen Dinge besser zur Geltung. Man findet schneller, was man wirklich braucht.</p><p>Was sich im realen Leben als erleichternd herausstellte, kann auch gut auf das nicht materielle Leben angewendet werden. Oft sammelt sich auch im Leben »Zeug« an – schlechte Verhaltensweisen, ungute Freundschaften oder zeitfressende, aber im Prinzip sinnlose Aktivitäten. Wäre heute nicht eine gute Gelegenheit, um aufzuräumen und auszusortieren? Das Leben schlanker zu machen, um mehr Zeit und Raum für das Wesentliche zu haben? Das Wichtigste ist, dass wir uns dabei auf Gott ausrichten, der uns geschaffen hat und dem wir wichtig sind! Es lohnt sich, bewusst Nebensächlichkeiten wegzulassen, um mehr Zeit für Gott zu schaffen.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit Jahren ist ihr Name vielen ein Begriff – bekannt wurde die 42-jährige Japanerin, weil sie nach ihrer eigenen Aufräummethode („KonMari“) zahlreiche Wohnungen entrümpelte. Vom Prinzip her funktioniert es so, dass alle Sachen einer Kategorie, wie z. B. Kleidung, auf einen Haufen gelegt werden. Nun nimmt man jedes Teil in die Hand und überlegt, ob es beim Anfassen Glücksgefühle in einem auslöst. Falls ja, darf es bleiben, falls nein, bedankt man sich bei dem Kleidungsstück und sortiert es aus. Laut Kondos eigener Aussage kann ein Haushalt so um zwei Drittel aller Dinge erleichtert werden. Die Teile, die zurückbleiben, bekommen nun einen festen Platz zugeordnet, um Unordnung gar nicht erst entstehen zu lassen.</p><p>Als ich das erste Mal von diesem System hörte, motivierte es mich tatsächlich, meine Wohnung durchzusortieren und auszumisten. Auch, wenn ich mich nicht komplett an Marie Kondos Methode gehalten habe, freute ich mich darüber, nicht mehr so viel »Zeug« zu haben. Wenn weniger Gerümpel im Haus ist, kommen die wichtigen Dinge besser zur Geltung. Man findet schneller, was man wirklich braucht.</p><p>Was sich im realen Leben als erleichternd herausstellte, kann auch gut auf das nicht materielle Leben angewendet werden. Oft sammelt sich auch im Leben »Zeug« an – schlechte Verhaltensweisen, ungute Freundschaften oder zeitfressende, aber im Prinzip sinnlose Aktivitäten. Wäre heute nicht eine gute Gelegenheit, um aufzuräumen und auszusortieren? Das Leben schlanker zu machen, um mehr Zeit und Raum für das Wesentliche zu haben? Das Wichtigste ist, dass wir uns dabei auf Gott ausrichten, der uns geschaffen hat und dem wir wichtig sind! Es lohnt sich, bewusst Nebensächlichkeiten wegzulassen, um mehr Zeit für Gott zu schaffen.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Liebe verändert</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Enttäuscht von ihrem Mann sucht eine Frau einen Eheberater auf. Sie vertraut ihm an, dass sie ihren Mann nicht mehr liebt und sich von ihm scheiden lassen will. »Aber vorher will ich ihm noch mal richtig wehtun, so gut ich kann«, erklärt sie entschlossen. »Nun, in diesem Fall«, beginnt der Psychologe, »rate ich Ihnen, ihn mit Anerkennung zu überschütten und so viel wie möglich so zu tun, als würden Sie ihn lieben. Wenn er denkt, dass Sie ihn hingebungsvoll lieben, dann eröffnen Sie ihm, dass ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Enttäuscht von ihrem Mann sucht eine Frau einen Eheberater auf. Sie vertraut ihm an, dass sie ihren Mann nicht mehr liebt und sich von ihm scheiden lassen will. »Aber vorher will ich ihm noch mal richtig wehtun, so gut ich kann«, erklärt sie entschlossen. »Nun, in diesem Fall«, beginnt der Psychologe, »rate ich Ihnen, ihn mit Anerkennung zu überschütten und so viel wie möglich so zu tun, als würden Sie ihn lieben. Wenn er denkt, dass Sie ihn hingebungsvoll lieben, dann eröffnen Sie ihm, dass Sie sich scheiden lassen werden.« Einige Monate später kehrt die Frau zurück und berichtet, dass sie den vorgeschlagenen Rat befolgt habe. »Gut«, stellt der Psychologe fest, »dann wäre jetzt der Zeitpunkt, die Scheidung einzureichen.« – »Scheidung?«, fragt die Frau entrüstet. »Niemals! Ich liebe meinen Mann von ganzem Herzen.«</p><p>In jeder Ehe gibt es Zeiten, in denen die Gefühle sich verändern. Meist ist das auch eine Folge ungelöster Probleme. Enttäuschung über den Ehepartner führt schleichend dazu, die Investition in die Ehe zu reduzieren. In unserer Kultur wäre die übliche Lösung, die Beziehung aufzugeben. Doch diese scheinbar einfachste Lösung zieht oft nachhaltigen Schmerz und Bitterkeit nach sich.</p><p>Die Geschichte zeigt, dass Taten der Liebe wieder zu Gefühlen der Liebe führen. Wenn wir das tun, was die Liebe täte, wird das die Beziehung beleben. Die Gefühle füreinander werden neu entfacht. Tiefe und Beständigkeit nehmen zu. Liebe kann man nicht vom anderen einfordern. Man kann sie nur selbst geben. Das gilt für beide Partner.</p><p>Als Jesus am Kreuz für uns Menschen starb, bewies er eine Liebe bewiesen, die gibt und investiert. Er unternahm alles, um uns zu zeigen, wie wichtig wir ihm sind. Er tat den ersten Schritt.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Enttäuscht von ihrem Mann sucht eine Frau einen Eheberater auf. Sie vertraut ihm an, dass sie ihren Mann nicht mehr liebt und sich von ihm scheiden lassen will. »Aber vorher will ich ihm noch mal richtig wehtun, so gut ich kann«, erklärt sie entschlossen. »Nun, in diesem Fall«, beginnt der Psychologe, »rate ich Ihnen, ihn mit Anerkennung zu überschütten und so viel wie möglich so zu tun, als würden Sie ihn lieben. Wenn er denkt, dass Sie ihn hingebungsvoll lieben, dann eröffnen Sie ihm, dass Sie sich scheiden lassen werden.« Einige Monate später kehrt die Frau zurück und berichtet, dass sie den vorgeschlagenen Rat befolgt habe. »Gut«, stellt der Psychologe fest, »dann wäre jetzt der Zeitpunkt, die Scheidung einzureichen.« – »Scheidung?«, fragt die Frau entrüstet. »Niemals! Ich liebe meinen Mann von ganzem Herzen.«</p><p>In jeder Ehe gibt es Zeiten, in denen die Gefühle sich verändern. Meist ist das auch eine Folge ungelöster Probleme. Enttäuschung über den Ehepartner führt schleichend dazu, die Investition in die Ehe zu reduzieren. In unserer Kultur wäre die übliche Lösung, die Beziehung aufzugeben. Doch diese scheinbar einfachste Lösung zieht oft nachhaltigen Schmerz und Bitterkeit nach sich.</p><p>Die Geschichte zeigt, dass Taten der Liebe wieder zu Gefühlen der Liebe führen. Wenn wir das tun, was die Liebe täte, wird das die Beziehung beleben. Die Gefühle füreinander werden neu entfacht. Tiefe und Beständigkeit nehmen zu. Liebe kann man nicht vom anderen einfordern. Man kann sie nur selbst geben. Das gilt für beide Partner.</p><p>Als Jesus am Kreuz für uns Menschen starb, bewies er eine Liebe bewiesen, die gibt und investiert. Er unternahm alles, um uns zu zeigen, wie wichtig wir ihm sind. Er tat den ersten Schritt.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Post von Gott – persönlich!</itunes:title>
    <title>Post von Gott – persönlich!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wann haben Sie das letzte Mal eine Postkarte bekommen? Für gewöhnlich erhalten wir unsere Nachrichten via E-Mail und vor allem über Messenger wie WhatsApp, Signal oder Telegram. Mit Profilbild, Status und Storys erreichen wir ohne viel Aufwand und portofrei ein großes Netzwerk von Menschen. Doch je breiter und müheloser diese Infos gestreut werden, desto unpersönlicher sind sie. Was wenig kostet, ist auch wenig wert. Im Unterschied dazu hat eine Karte einen hohen Wert: Auswahl des Motivs, des...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wann haben Sie das letzte Mal eine Postkarte bekommen? Für gewöhnlich erhalten wir unsere Nachrichten via E-Mail und vor allem über Messenger wie WhatsApp, Signal oder Telegram. Mit Profilbild, Status und Storys erreichen wir ohne viel Aufwand und portofrei ein großes Netzwerk von Menschen. Doch je breiter und müheloser diese Infos gestreut werden, desto unpersönlicher sind sie. Was wenig kostet, ist auch wenig wert. Im Unterschied dazu hat eine Karte einen hohen Wert: Auswahl des Motivs, des Stifts und der Briefmarke sowie ein persönlicher Text in Handschrift. Zu Recht zieren deshalb diese Freundschaftsbeweise auch meinen Kühlschrank.</p><p>Gott hat uns Post geschickt – die Bibel. Aber ist sie nicht wie eine unpersönliche Rundmail? Weder steht auf dem Buchumschlag meine Adresse, noch lese ich in den Anreden meinen Namen! Oder bin ich doch angesprochen, wenn z. B. Jesus am Ende der Bibel sagt: »Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen« (Offenbarung 22,16)? Wer ist »euch« – nicht auch der heutige Leser?</p><p>Die Bibel kommt nicht von einem Menschen, sondern von dem allgegenwärtigen Gott, der zudem alle meine Gedanken kennt. Wenn ich die Bibel lese, erlebe ich immer wieder, wie Gott persönlich in meine Situation spricht – so wie ein Freund, mit dem ich mich auf der Couch unterhalte. Denn den Text der Bibel hat Gott persönlich »eingegeben« (2. Timotheus 3,16). Beim Lesen wird dieses Wort lebendig, und ich kann Gott persönlich begegnen. Schließlich geht es nicht darum, möglichst viel über Gott zu wissen, sondern sein Reden zu mir zu hören und darauf zu antworten. Mir werden Gottes Gedanken über mich bewusst, und ich werde freier von den Urteilen anderer. Die Bibel ist Gottes Freundschaftsbeweis.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wann haben Sie das letzte Mal eine Postkarte bekommen? Für gewöhnlich erhalten wir unsere Nachrichten via E-Mail und vor allem über Messenger wie WhatsApp, Signal oder Telegram. Mit Profilbild, Status und Storys erreichen wir ohne viel Aufwand und portofrei ein großes Netzwerk von Menschen. Doch je breiter und müheloser diese Infos gestreut werden, desto unpersönlicher sind sie. Was wenig kostet, ist auch wenig wert. Im Unterschied dazu hat eine Karte einen hohen Wert: Auswahl des Motivs, des Stifts und der Briefmarke sowie ein persönlicher Text in Handschrift. Zu Recht zieren deshalb diese Freundschaftsbeweise auch meinen Kühlschrank.</p><p>Gott hat uns Post geschickt – die Bibel. Aber ist sie nicht wie eine unpersönliche Rundmail? Weder steht auf dem Buchumschlag meine Adresse, noch lese ich in den Anreden meinen Namen! Oder bin ich doch angesprochen, wenn z. B. Jesus am Ende der Bibel sagt: »Ich, Jesus, habe meinen Engel gesandt, euch diese Dinge für die Gemeinden zu bezeugen« (Offenbarung 22,16)? Wer ist »euch« – nicht auch der heutige Leser?</p><p>Die Bibel kommt nicht von einem Menschen, sondern von dem allgegenwärtigen Gott, der zudem alle meine Gedanken kennt. Wenn ich die Bibel lese, erlebe ich immer wieder, wie Gott persönlich in meine Situation spricht – so wie ein Freund, mit dem ich mich auf der Couch unterhalte. Denn den Text der Bibel hat Gott persönlich »eingegeben« (2. Timotheus 3,16). Beim Lesen wird dieses Wort lebendig, und ich kann Gott persönlich begegnen. Schließlich geht es nicht darum, möglichst viel über Gott zu wissen, sondern sein Reden zu mir zu hören und darauf zu antworten. Mir werden Gottes Gedanken über mich bewusst, und ich werde freier von den Urteilen anderer. Die Bibel ist Gottes Freundschaftsbeweis.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Sehnsucht nach dem Vater</itunes:title>
    <title>Sehnsucht nach dem Vater</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«, schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch Die ersehnte Begegnung – Männer entdecken ihre Väter. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«,<strong> </strong>schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch <em>Die ersehnte Begegnung – Männer entdecken ihre Väter</em>. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut genug kennenlernten – dem Vater – ins Reine zu kommen«.</p><p>Eine extreme Form von Vatersehnsucht erzählt R. Maharaj in seiner Biografie <em>Der Tod eines Guru</em>. Sein Vater war in eine Art Dauer-Trance mit achtjährigem Schweigen gefallen. »Er hat nicht ein einziges Mal mit mir gesprochen noch sonst mir die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Auch nur zwei Worte von ihm hätten mich unsagbar glücklich gemacht. Nichts in der Welt wünschte ich so sehr, wie von ihm zu hören: ›Rabi, Sohn!‹ Und wenn es nur einmal gewesen wäre.«</p><p>So wichtig es auch ist, mit unseren Vätern ins Reine zu kommen – es gibt eine viel wichtigere Sehnsucht nach dem ewigen Vater. In der Geschichte vom »verlorenen Sohn« wird sie anschaulich illustriert. Der Sohn missachtet seinen Vater, lässt sich das Erbe auszahlen und lebt in Saus und Braus. Dabei schmiert er völlig ab, verliert sein Vermögen und landet halb verhungert bei den Schweinen. Erst dann besinnt er sich und beschließt: <em>Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen!</em> Reumütig bekennt er ihm seinen Irrtum und seine Schuld. Zwar will er noch sagen, dass er sich unwürdig fühlt, Sohn zu sein, und als Tagelöhner arbeiten möchte. Aber so weit kommt er nicht, weil der Vater ihn überglücklich in die Arme schließt und ihn mit dem Besten, was er hat, versorgt.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung des Vaters für die kindliche Entwicklung rückt zunehmend ins Zentrum des Forschungsinteresses. »Die psychische oder physische Abwesenheit der Väter von den Familien ist eine der großen unterschätzten Tragödien dieser Zeit«,<strong> </strong>schrieb der Harvard-Psychologe S. Osherson in seinem Buch <em>Die ersehnte Begegnung – Männer entdecken ihre Väter</em>. Darin beschreibt er das Phänomen des Vaterhungers. Ein Schlüssel zum Erwachsenwerden ist für ihn, »mit jener verzerrten Person, die wir niemals gut genug kennenlernten – dem Vater – ins Reine zu kommen«.</p><p>Eine extreme Form von Vatersehnsucht erzählt R. Maharaj in seiner Biografie <em>Der Tod eines Guru</em>. Sein Vater war in eine Art Dauer-Trance mit achtjährigem Schweigen gefallen. »Er hat nicht ein einziges Mal mit mir gesprochen noch sonst mir die geringste Aufmerksamkeit geschenkt. Auch nur zwei Worte von ihm hätten mich unsagbar glücklich gemacht. Nichts in der Welt wünschte ich so sehr, wie von ihm zu hören: ›Rabi, Sohn!‹ Und wenn es nur einmal gewesen wäre.«</p><p>So wichtig es auch ist, mit unseren Vätern ins Reine zu kommen – es gibt eine viel wichtigere Sehnsucht nach dem ewigen Vater. In der Geschichte vom »verlorenen Sohn« wird sie anschaulich illustriert. Der Sohn missachtet seinen Vater, lässt sich das Erbe auszahlen und lebt in Saus und Braus. Dabei schmiert er völlig ab, verliert sein Vermögen und landet halb verhungert bei den Schweinen. Erst dann besinnt er sich und beschließt: <em>Ich will mich aufmachen und zu meinem Vater gehen!</em> Reumütig bekennt er ihm seinen Irrtum und seine Schuld. Zwar will er noch sagen, dass er sich unwürdig fühlt, Sohn zu sein, und als Tagelöhner arbeiten möchte. Aber so weit kommt er nicht, weil der Vater ihn überglücklich in die Arme schließt und ihn mit dem Besten, was er hat, versorgt.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die 80/20-Regel</itunes:title>
    <title>Die 80/20-Regel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie die 80/20-Regel? Sie besagt, dass bei einem Projekt schon 20 % des Aufwands oder der investierten Zeit 80 % des Ergebnisses liefern – eine erfreuliche Nachricht. Schon ein kleiner Teil der Anstrengung macht den größten Teil des Erfolgs aus. Zudem ist es nicht immer notwendig, jede Arbeit bis ins kleinste Detail zu perfektionieren. Wenn wir versuchen würden, stets 100 % zu erreichen, müssten wir für die letzten 20 % überproportional viel Zeit und Energie aufwenden – nämlich 80 % des...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie die 80/20-Regel? Sie besagt, dass bei einem Projekt schon 20 % des Aufwands oder der investierten Zeit 80 % des Ergebnisses liefern – eine erfreuliche Nachricht. Schon ein kleiner Teil der Anstrengung macht den größten Teil des Erfolgs aus. Zudem ist es nicht immer notwendig, jede Arbeit bis ins kleinste Detail zu perfektionieren. Wenn wir versuchen würden, stets 100 % zu erreichen, müssten wir für die letzten 20 % überproportional viel Zeit und Energie aufwenden – nämlich 80 % des gesamten Einsatzes. Daher genügt es in vielen Lebensbereichen, wenn Aufgaben überwiegend, aber nicht unbedingt vollständig erledigt sind.</p><p>Doch wie ist das bei unserer Erlösung? Hat Gott da nur den Anfang gemacht, sodass wir den Rest durch ein gutes Leben ergänzen müssen?</p><p>Als Jesus kurz vor seinem Tod ausrief: »Es ist vollbracht!«, waren 100 % der Arbeit getan. Wenn man sein Leben auf dieser Erde betrachtet, so war es von Anfang an schwer und voller Mühen. Der Sohn Gottes lag in einer Krippe anstatt in einem weichen Bettchen, er kannte harte Arbeit, erfuhr die Ablehnung seiner Familie, erlebte die Anfeindung und den Hass vieler Menschen. Aber am schlimmsten waren seine letzten Stunden, als seine Freunde ihn verließen, er in einem ungerechten Prozess verurteilt und schließlich auf die grausamste Art, die Menschen sich je ausgedacht haben, hingerichtet wurde. Am Kreuz trug er unsere Sünden, weswegen sich der heilige Gott von seinem eigenen Sohn abwenden musste und es für drei Stunden völlig finster wurde. Als Jesus starb, war das Werk der Erlösung komplett vollbracht. Für uns bleibt nichts mehr zu tun übrig, als nur daran zu glauben und es persönlich in Anspruch zu nehmen. Wie gut, dass Vater und Sohn keine Mühen gescheut haben, dieses schwere Werk ganz zu Ende zu bringen!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie die 80/20-Regel? Sie besagt, dass bei einem Projekt schon 20 % des Aufwands oder der investierten Zeit 80 % des Ergebnisses liefern – eine erfreuliche Nachricht. Schon ein kleiner Teil der Anstrengung macht den größten Teil des Erfolgs aus. Zudem ist es nicht immer notwendig, jede Arbeit bis ins kleinste Detail zu perfektionieren. Wenn wir versuchen würden, stets 100 % zu erreichen, müssten wir für die letzten 20 % überproportional viel Zeit und Energie aufwenden – nämlich 80 % des gesamten Einsatzes. Daher genügt es in vielen Lebensbereichen, wenn Aufgaben überwiegend, aber nicht unbedingt vollständig erledigt sind.</p><p>Doch wie ist das bei unserer Erlösung? Hat Gott da nur den Anfang gemacht, sodass wir den Rest durch ein gutes Leben ergänzen müssen?</p><p>Als Jesus kurz vor seinem Tod ausrief: »Es ist vollbracht!«, waren 100 % der Arbeit getan. Wenn man sein Leben auf dieser Erde betrachtet, so war es von Anfang an schwer und voller Mühen. Der Sohn Gottes lag in einer Krippe anstatt in einem weichen Bettchen, er kannte harte Arbeit, erfuhr die Ablehnung seiner Familie, erlebte die Anfeindung und den Hass vieler Menschen. Aber am schlimmsten waren seine letzten Stunden, als seine Freunde ihn verließen, er in einem ungerechten Prozess verurteilt und schließlich auf die grausamste Art, die Menschen sich je ausgedacht haben, hingerichtet wurde. Am Kreuz trug er unsere Sünden, weswegen sich der heilige Gott von seinem eigenen Sohn abwenden musste und es für drei Stunden völlig finster wurde. Als Jesus starb, war das Werk der Erlösung komplett vollbracht. Für uns bleibt nichts mehr zu tun übrig, als nur daran zu glauben und es persönlich in Anspruch zu nehmen. Wie gut, dass Vater und Sohn keine Mühen gescheut haben, dieses schwere Werk ganz zu Ende zu bringen!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Leben mit Krebs</itunes:title>
    <title>Leben mit Krebs</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Von Mai bis Dezember 2007 musste ich mich aufgrund einer Krebserkrankung einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen. Ein Satz, den ich immer wieder hörte, war: »Der informierte Patient (über)lebt länger.« Also begann ich, einiges über meine Erkrankung und die »beste« Therapie zu recherchieren. Es war sehr schwierig, aus der Informationenflut das für mich Relevante herauszufiltern. Manche Behandlungsmethoden waren bereits veraltet und durch neue ersetzt worden. Zudem war die Überprüfung der...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Von Mai bis Dezember 2007 musste ich mich aufgrund einer Krebserkrankung einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen. Ein Satz, den ich immer wieder hörte, war: »Der informierte Patient (über)lebt länger.« Also begann ich, einiges über meine Erkrankung und die »beste« Therapie zu recherchieren. Es war sehr schwierig, aus der Informationenflut das für mich Relevante herauszufiltern. Manche Behandlungsmethoden waren bereits veraltet und durch neue ersetzt worden. Zudem war die Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit der jeweiligen Informationsquelle nicht leicht. Außerdem stellt sich die Frage: Wie sicher ist es, dass man durch diese Therapie länger (über)lebt? Woher hat derjenige, der diese Informationen weitergibt, die Gewissheit, dass sie zuverlässig sind? Wer bestimmt, wie lange mein Leben dauert?</p><p>Besonders in Bezug auf die letzte Frage habe ich mich dann an die Bibel gewandt. Sie gibt zuverlässige Auskunft über das Woher und Wohin des Lebens. In Psalm 139 steht, dass Gott mich gemacht hat. Deshalb kennt er mich und auch jedes meiner Organe. Er sah mich, noch ehe ich das Licht der Welt erblickt habe. Er kennt alle meine Tage – nicht nur ihre Anzahl, sondern auch das, was an jedem einzelnen Tag geschehen wird. Diese Aussagen sind wahr und veralten auch nicht, sodass sie durch neuere Erkenntnisse ersetzt werden müssten. Das gibt mir echten Trost. Gott ist der Urheber und auch der Erhalter meines Lebens.</p><p>Außerdem zeigt die Bibel noch eine weitere Dimension des Lebens: ewiges Leben. Es überdauert die Zeit auf der Erde. Das ist mir der größte Trost (gewesen). Mein Leben hier auf der Erde wird zu Ende gehen, vielleicht durch eine (Krebs-)Erkrankung oder erst in »gutem Alter«. In jedem Fall aber habe ich die Gewissheit des ewiges Lebens bei Gott.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Von Mai bis Dezember 2007 musste ich mich aufgrund einer Krebserkrankung einer Chemo- und Strahlentherapie unterziehen. Ein Satz, den ich immer wieder hörte, war: »Der informierte Patient (über)lebt länger.« Also begann ich, einiges über meine Erkrankung und die »beste« Therapie zu recherchieren. Es war sehr schwierig, aus der Informationenflut das für mich Relevante herauszufiltern. Manche Behandlungsmethoden waren bereits veraltet und durch neue ersetzt worden. Zudem war die Überprüfung der Vertrauenswürdigkeit der jeweiligen Informationsquelle nicht leicht. Außerdem stellt sich die Frage: Wie sicher ist es, dass man durch diese Therapie länger (über)lebt? Woher hat derjenige, der diese Informationen weitergibt, die Gewissheit, dass sie zuverlässig sind? Wer bestimmt, wie lange mein Leben dauert?</p><p>Besonders in Bezug auf die letzte Frage habe ich mich dann an die Bibel gewandt. Sie gibt zuverlässige Auskunft über das Woher und Wohin des Lebens. In Psalm 139 steht, dass Gott mich gemacht hat. Deshalb kennt er mich und auch jedes meiner Organe. Er sah mich, noch ehe ich das Licht der Welt erblickt habe. Er kennt alle meine Tage – nicht nur ihre Anzahl, sondern auch das, was an jedem einzelnen Tag geschehen wird. Diese Aussagen sind wahr und veralten auch nicht, sodass sie durch neuere Erkenntnisse ersetzt werden müssten. Das gibt mir echten Trost. Gott ist der Urheber und auch der Erhalter meines Lebens.</p><p>Außerdem zeigt die Bibel noch eine weitere Dimension des Lebens: ewiges Leben. Es überdauert die Zeit auf der Erde. Das ist mir der größte Trost (gewesen). Mein Leben hier auf der Erde wird zu Ende gehen, vielleicht durch eine (Krebs-)Erkrankung oder erst in »gutem Alter«. In jedem Fall aber habe ich die Gewissheit des ewiges Lebens bei Gott.</p>Stephanie Himmelmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Quality Time</itunes:title>
    <title>Quality Time</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was mich an Kindern beeindruckt, ist ihre Zeitlosigkeit. Sie befinden sich stets völlig im Hier und Jetzt. Wenn sie ins gemeinsame Spielen vertieft sind, würden sie die Essens- und die Zu-Bett-Geh-Zeit ganz vergessen, wenn sie nicht von ihren Eltern daran erinnert würden. Solche Zeiten, wenigstens für eine halbe Stunde am Tag, die wir Erwachsenen als Quality Time bezeichnen, sind doch das, wonach wir uns sehnen, oder? In der heutigen Gesellschaft, die sich permanent im Schneller-höher-weiter-...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was mich an Kindern beeindruckt, ist ihre Zeitlosigkeit. Sie befinden sich stets völlig im Hier und Jetzt. Wenn sie ins gemeinsame Spielen vertieft sind, würden sie die Essens- und die Zu-Bett-Geh-Zeit ganz vergessen, wenn sie nicht von ihren Eltern daran erinnert würden. Solche Zeiten, wenigstens für eine halbe Stunde am Tag, die wir Erwachsenen als <em>Quality Time</em> bezeichnen, sind doch das, wonach wir uns sehnen, oder?</p><p>In der heutigen Gesellschaft, die sich permanent im Schneller-höher-weiter-Modus zu befinden scheint, löst ein Spannungszustand den nächsten ab, und die Entspannung kommt meistens zu kurz. Den Lebensrhythmus früherer Zeiten, der von den wechselnden Jahreszeiten mitbestimmt wurde, gibt es kaum mehr. Dem arbeitsintensiven Ernte-Herbst folgte die Winterruhe, dem frühjährlichen Aufbruch folgte der genussreiche Sommer. Stattdessen fordert die moderne Arbeitswelt immerwährende Leistungsbereitschaft, die vom Wettbewerb geprägt ist.</p><p>Umso mehr brauchen wir <em>Quality Time</em>, bei der die Zeit keine Rolle spielt, der Terminkalender zugeklappt und das Smartphone ausgeschaltet ist. Wir nehmen uns bewusst Zeit für unseren Partner, die Familie, Freunde, ohne schon an den nächsten Termin zu denken. Durch das Schenken von Wertschätzung, ungeteilter Aufmerksamkeit und Zuneigung werden die Beziehungen gepflegt und gefestigt.</p><p>Das Gleiche gilt auch für die Beziehung zu Gott. Von Jesus, der doch Gottes Sohn und selbst Gott ist, lesen wir, dass er sich oft zum Gebet zurückzog. Diese <em>Quality Time</em> gab ihm Kraft und Weisheit. Gebet ist also Beziehungspflege. Es vertieft die Beziehung und das Vertrauen zu Gott. Wenn man dabei wie ein Kind die Zeit vergisst, bekommt man einen kleinen Vorgeschmack auf Gottes Ewigkeit.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was mich an Kindern beeindruckt, ist ihre Zeitlosigkeit. Sie befinden sich stets völlig im Hier und Jetzt. Wenn sie ins gemeinsame Spielen vertieft sind, würden sie die Essens- und die Zu-Bett-Geh-Zeit ganz vergessen, wenn sie nicht von ihren Eltern daran erinnert würden. Solche Zeiten, wenigstens für eine halbe Stunde am Tag, die wir Erwachsenen als <em>Quality Time</em> bezeichnen, sind doch das, wonach wir uns sehnen, oder?</p><p>In der heutigen Gesellschaft, die sich permanent im Schneller-höher-weiter-Modus zu befinden scheint, löst ein Spannungszustand den nächsten ab, und die Entspannung kommt meistens zu kurz. Den Lebensrhythmus früherer Zeiten, der von den wechselnden Jahreszeiten mitbestimmt wurde, gibt es kaum mehr. Dem arbeitsintensiven Ernte-Herbst folgte die Winterruhe, dem frühjährlichen Aufbruch folgte der genussreiche Sommer. Stattdessen fordert die moderne Arbeitswelt immerwährende Leistungsbereitschaft, die vom Wettbewerb geprägt ist.</p><p>Umso mehr brauchen wir <em>Quality Time</em>, bei der die Zeit keine Rolle spielt, der Terminkalender zugeklappt und das Smartphone ausgeschaltet ist. Wir nehmen uns bewusst Zeit für unseren Partner, die Familie, Freunde, ohne schon an den nächsten Termin zu denken. Durch das Schenken von Wertschätzung, ungeteilter Aufmerksamkeit und Zuneigung werden die Beziehungen gepflegt und gefestigt.</p><p>Das Gleiche gilt auch für die Beziehung zu Gott. Von Jesus, der doch Gottes Sohn und selbst Gott ist, lesen wir, dass er sich oft zum Gebet zurückzog. Diese <em>Quality Time</em> gab ihm Kraft und Weisheit. Gebet ist also Beziehungspflege. Es vertieft die Beziehung und das Vertrauen zu Gott. Wenn man dabei wie ein Kind die Zeit vergisst, bekommt man einen kleinen Vorgeschmack auf Gottes Ewigkeit.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Terminvergabe</itunes:title>
    <title>Terminvergabe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach der Halbjahreszeugnis-Vergabe sollte Anfang Februar der jährliche Elternsprechtag stattfinden. Um daran teilnehmen zu können, müssen sich Eltern rechtzeitig um Termine bemühen, da sie schnell ausgebucht sind. Die Buchung konnte ausschließlich über das Online-Portal der Schule zu einem Stichtag erfolgen. Als ich mich an diesem Abend kurz nach Freischaltung anmeldete, waren bereits fast alle Termine ausgebucht! Am Elternsprechtag selbst kam es dann zu Verzögerungen, oder Eltern verpassten ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach der Halbjahreszeugnis-Vergabe sollte Anfang Februar der jährliche Elternsprechtag stattfinden. Um daran teilnehmen zu können, müssen sich Eltern rechtzeitig um Termine bemühen, da sie schnell ausgebucht sind. Die Buchung konnte ausschließlich über das Online-Portal der Schule zu einem Stichtag erfolgen. Als ich mich an diesem Abend kurz nach Freischaltung anmeldete, waren bereits fast alle Termine ausgebucht! Am Elternsprechtag selbst kam es dann zu Verzögerungen, oder Eltern verpassten ihren Termin. Diese Internetbuchung ist zwar komfortabel, führt jedoch aufgrund der Terminverschiebungen vor Ort regelmäßig zu großer Unzufriedenheit. Diese Regelung lässt deutlich erkennen, wie begrenzt unsere Zeit und Möglichkeiten doch sind.</p><p>Das gilt jedoch nicht für die Begegnung mit Jesus in meinem Leben. Bei ihm gibt es keine festen Termine, keine Wartelisten und keine Hektik. Um mit Jesus ins Gespräch zu kommen, muss auch kein Portal freigeschaltet werden. Es gibt keine Überschneidungen, Verschiebungen oder zeitliche Gesprächsbegrenzungen. Rund um die Uhr, Tag und Nacht ist er für mich da.</p><p>Ist das nicht herrlich? Er versichert uns im heutigen Bibelvers, dass er uns nicht abweisen wird, wenn wir uns an ihn wenden. Das ist eine kraftvolle, ermutigende Aussage. Mehr noch, er lädt uns ein, Gemeinschaft mit ihm zu haben. Aber wie oft nehmen wir das tatsächlich in Anspruch? Er ist jederzeit bereit, uns zuzuhören. Jesus ist an unserem Leben interessiert. Ohne Zeitdruck können wir mit ihm über alles reden, ob es sich um persönliche Anliegen handelt, oder ob es der Tagesablauf ist, in den wir ihn mit einbeziehen möchten. Er ist verlässlich für uns da! Er nimmt uns auf, egal, wie viel Ballast und Schuld wir mit uns schleppen. Er befreit uns davon.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Halbjahreszeugnis-Vergabe sollte Anfang Februar der jährliche Elternsprechtag stattfinden. Um daran teilnehmen zu können, müssen sich Eltern rechtzeitig um Termine bemühen, da sie schnell ausgebucht sind. Die Buchung konnte ausschließlich über das Online-Portal der Schule zu einem Stichtag erfolgen. Als ich mich an diesem Abend kurz nach Freischaltung anmeldete, waren bereits fast alle Termine ausgebucht! Am Elternsprechtag selbst kam es dann zu Verzögerungen, oder Eltern verpassten ihren Termin. Diese Internetbuchung ist zwar komfortabel, führt jedoch aufgrund der Terminverschiebungen vor Ort regelmäßig zu großer Unzufriedenheit. Diese Regelung lässt deutlich erkennen, wie begrenzt unsere Zeit und Möglichkeiten doch sind.</p><p>Das gilt jedoch nicht für die Begegnung mit Jesus in meinem Leben. Bei ihm gibt es keine festen Termine, keine Wartelisten und keine Hektik. Um mit Jesus ins Gespräch zu kommen, muss auch kein Portal freigeschaltet werden. Es gibt keine Überschneidungen, Verschiebungen oder zeitliche Gesprächsbegrenzungen. Rund um die Uhr, Tag und Nacht ist er für mich da.</p><p>Ist das nicht herrlich? Er versichert uns im heutigen Bibelvers, dass er uns nicht abweisen wird, wenn wir uns an ihn wenden. Das ist eine kraftvolle, ermutigende Aussage. Mehr noch, er lädt uns ein, Gemeinschaft mit ihm zu haben. Aber wie oft nehmen wir das tatsächlich in Anspruch? Er ist jederzeit bereit, uns zuzuhören. Jesus ist an unserem Leben interessiert. Ohne Zeitdruck können wir mit ihm über alles reden, ob es sich um persönliche Anliegen handelt, oder ob es der Tagesablauf ist, in den wir ihn mit einbeziehen möchten. Er ist verlässlich für uns da! Er nimmt uns auf, egal, wie viel Ballast und Schuld wir mit uns schleppen. Er befreit uns davon.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der »Glücksgott«</itunes:title>
    <title>Der »Glücksgott«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich kenne keine Beziehung, in der die eine Seite immer und uneingeschränkt gutheißen muss, was die andere Seite will oder tut. Nehmen wir die Beziehung von Eltern zu ihren Kindern: Wenn ich stets alles begrüßen und ermöglichen soll, was meine Kinder sich wünschen, werde ich sehr schnell kleine Tyrannen haben. Hier ist Korrektur erforderlich, um Kinder lebens- und gesellschaftsfähig zu machen. Oder nehmen wir eine Partnerbeziehung: Wenn sich der eine stets kritiklos nach dem anderen richten so...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich kenne keine Beziehung, in der die eine Seite immer und uneingeschränkt gutheißen muss, was die andere Seite will oder tut. Nehmen wir die Beziehung von Eltern zu ihren Kindern: Wenn ich stets alles begrüßen und ermöglichen soll, was meine Kinder sich wünschen, werde ich sehr schnell kleine Tyrannen haben. Hier ist Korrektur erforderlich, um Kinder lebens- und gesellschaftsfähig zu machen. Oder nehmen wir eine Partnerbeziehung: Wenn sich der eine stets kritiklos nach dem anderen richten soll, wird das auf Dauer keine harmonische Beziehung sein. Denn das wäre Ausnutzung. Und auch im Berufsleben muss ein Mitarbeiter akzeptieren, dass der Arbeitgeber Vorgaben macht und Dinge korrigiert, damit das Miteinander funktionieren kann.</p><p>Der »liebe« Gott hingegen soll uns am besten stets alles geben, was wir uns wünschen. Und hierbei gilt für viele die Doktrin: »Gott will ja, dass ich glücklich bin. Deswegen ist auch alles, was mich glücklich macht, Gottes Wille.« Wenn ich also beispielsweise eine Entscheidung treffe, weil ich meine, dass diese mich glücklich mache, dann muss das auch Gottes Wille sein. Ein Hinterfragen, ob meine Entscheidung nach göttlich-moralischen Maßstäben gut und richtig ist, findet nicht mehr statt. Macht mich etwas glücklich, dann ist es eben richtig, dann muss Gott dazu auch »Ja« sagen. Eine Korrektur durch Gott gibt es dann nicht mehr, oder aber sie wird ignoriert.</p><p>Doch so ist Gott nicht. Zwar hat er in der Tat unser (ewiges) Glück im Sinn. Doch echtes Glück liegt darin, dass unsere Schuld von ihm vergeben ist. Um Schuld aber überhaupt erst einmal zu erkennen, muss der Mensch seine Verantwortung vor Gott akzeptieren und seinen Lebenskompass nach ihm ausrichten – nicht umgekehrt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne keine Beziehung, in der die eine Seite immer und uneingeschränkt gutheißen muss, was die andere Seite will oder tut. Nehmen wir die Beziehung von Eltern zu ihren Kindern: Wenn ich stets alles begrüßen und ermöglichen soll, was meine Kinder sich wünschen, werde ich sehr schnell kleine Tyrannen haben. Hier ist Korrektur erforderlich, um Kinder lebens- und gesellschaftsfähig zu machen. Oder nehmen wir eine Partnerbeziehung: Wenn sich der eine stets kritiklos nach dem anderen richten soll, wird das auf Dauer keine harmonische Beziehung sein. Denn das wäre Ausnutzung. Und auch im Berufsleben muss ein Mitarbeiter akzeptieren, dass der Arbeitgeber Vorgaben macht und Dinge korrigiert, damit das Miteinander funktionieren kann.</p><p>Der »liebe« Gott hingegen soll uns am besten stets alles geben, was wir uns wünschen. Und hierbei gilt für viele die Doktrin: »Gott will ja, dass ich glücklich bin. Deswegen ist auch alles, was mich glücklich macht, Gottes Wille.« Wenn ich also beispielsweise eine Entscheidung treffe, weil ich meine, dass diese mich glücklich mache, dann muss das auch Gottes Wille sein. Ein Hinterfragen, ob meine Entscheidung nach göttlich-moralischen Maßstäben gut und richtig ist, findet nicht mehr statt. Macht mich etwas glücklich, dann ist es eben richtig, dann muss Gott dazu auch »Ja« sagen. Eine Korrektur durch Gott gibt es dann nicht mehr, oder aber sie wird ignoriert.</p><p>Doch so ist Gott nicht. Zwar hat er in der Tat unser (ewiges) Glück im Sinn. Doch echtes Glück liegt darin, dass unsere Schuld von ihm vergeben ist. Um Schuld aber überhaupt erst einmal zu erkennen, muss der Mensch seine Verantwortung vor Gott akzeptieren und seinen Lebenskompass nach ihm ausrichten – nicht umgekehrt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.02.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 01 Feb 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Was wissen Sie Schlechtes über Jesus?</itunes:title>
    <title>Was wissen Sie Schlechtes über Jesus?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer war Jesus? Sind seine Lehren glaubwürdig? Ist er vertrauenswürdig? Mit diesen Fragen kam einmal eine Frau zu Spurgeon, einem Pfarrer aus England († 31. Januar 1892). Sie sagte: »Ich kann Jesus nicht vertrauen.« Daraufhin entgegnete er: »Und warum nicht? Was hat er getan, dass Sie so schlecht von ihm sprechen sollten? Ich habe ihm alles anvertraut, und ich glaube, dass er sehr vertrauenswürdig ist. Was wissen Sie Schlechtes über ihn?« Stellen wir uns diese Frage einmal selbst: Was weiß ich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer war Jesus? Sind seine Lehren glaubwürdig? Ist er vertrauenswürdig? Mit diesen Fragen kam einmal eine Frau zu Spurgeon, einem Pfarrer aus England († 31. Januar 1892). Sie sagte: »Ich kann Jesus nicht vertrauen.« Daraufhin entgegnete er: »Und warum nicht? Was hat er getan, dass Sie so schlecht von ihm sprechen sollten? Ich habe ihm alles anvertraut, und ich glaube, dass er sehr vertrauenswürdig ist. Was wissen Sie Schlechtes über ihn?«</p><p>Stellen wir uns diese Frage einmal selbst: <em>Was weiß ich Schlechtes über Jesus?</em> Leider machen viele Menschen schlechte Erfahrungen mit dem Christentum bzw. einzelnen Christen und schließen daraus, dass Christus ebenfalls schlecht ist. Doch es ist prinzipiell ein Trugschluss, von einem (schlechten) Ergebnis auf seinen (schlechten) Ursprung zu schließen. Deshalb möchte ich dieser Annahme widersprechen und dazu ein Beispiel geben:</p><p>Mein Chef ist ein guter Chef und behandelt seine Mitarbeiter hervorragend. Doch leider verhalten sich seine Mitarbeiter nicht immer richtig. Sie machen Fehler. Nun wäre es jedoch falsch, zu behaupten, dass der Chef schlecht sei, nur weil die Mitarbeiter Fehler machen. Genauso ist es auch in Bezug auf Jesus. Jesus ist wirklich vertrauenswürdig.</p><p>Manche Meinungen über Jesus kommen auch daher, dass man sich noch nie persönlich mit ihm beschäftigt hat. So wie jemand, der nur die Mitarbeiter kennenlernt, schlecht über den Chef denken wird, bis er ihn eines Tages persönlich trifft, kann es auch mit Jesus sein: Man liest seine Biografie in der Bibel vielleicht nur oberflächlich, entdeckt manch gute Ideen und Lehren und hält ihn ansonsten für einen Wanderprediger längst vergangener Zeiten. Doch Jesus lebt, und er hat in seinem Wort noch viel mehr über sich zu sagen. Er möchte uns persönlich begegnen.Johannes Unger</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer war Jesus? Sind seine Lehren glaubwürdig? Ist er vertrauenswürdig? Mit diesen Fragen kam einmal eine Frau zu Spurgeon, einem Pfarrer aus England († 31. Januar 1892). Sie sagte: »Ich kann Jesus nicht vertrauen.« Daraufhin entgegnete er: »Und warum nicht? Was hat er getan, dass Sie so schlecht von ihm sprechen sollten? Ich habe ihm alles anvertraut, und ich glaube, dass er sehr vertrauenswürdig ist. Was wissen Sie Schlechtes über ihn?«</p><p>Stellen wir uns diese Frage einmal selbst: <em>Was weiß ich Schlechtes über Jesus?</em> Leider machen viele Menschen schlechte Erfahrungen mit dem Christentum bzw. einzelnen Christen und schließen daraus, dass Christus ebenfalls schlecht ist. Doch es ist prinzipiell ein Trugschluss, von einem (schlechten) Ergebnis auf seinen (schlechten) Ursprung zu schließen. Deshalb möchte ich dieser Annahme widersprechen und dazu ein Beispiel geben:</p><p>Mein Chef ist ein guter Chef und behandelt seine Mitarbeiter hervorragend. Doch leider verhalten sich seine Mitarbeiter nicht immer richtig. Sie machen Fehler. Nun wäre es jedoch falsch, zu behaupten, dass der Chef schlecht sei, nur weil die Mitarbeiter Fehler machen. Genauso ist es auch in Bezug auf Jesus. Jesus ist wirklich vertrauenswürdig.</p><p>Manche Meinungen über Jesus kommen auch daher, dass man sich noch nie persönlich mit ihm beschäftigt hat. So wie jemand, der nur die Mitarbeiter kennenlernt, schlecht über den Chef denken wird, bis er ihn eines Tages persönlich trifft, kann es auch mit Jesus sein: Man liest seine Biografie in der Bibel vielleicht nur oberflächlich, entdeckt manch gute Ideen und Lehren und hält ihn ansonsten für einen Wanderprediger längst vergangener Zeiten. Doch Jesus lebt, und er hat in seinem Wort noch viel mehr über sich zu sagen. Er möchte uns persönlich begegnen.Johannes Unger</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 31 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Samuel Loyd, der Rätselkönig</itunes:title>
    <title>Samuel Loyd, der Rätselkönig</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Samuel Loyd, genannt »der Rätselkönig«, wurde am 30. Januar 1841 als jüngstes von acht Kindern in Philadelphia geboren. Bereits mit zehn Jahren beschäftigte er sich mit Schach- und Logikfragen. Obwohl er Ingenieurwissenschaften studierte und eine Lizenz als Dampf- und Maschinenbauingenieur erwarb, war er irgendwann in der Lage, seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit Schachrätseln zu verdienen. In späteren Jahren verlor er jedoch das Interesse am »Spiel der Könige« und widmete sich fortan d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Samuel Loyd, genannt »der Rätselkönig«, wurde am 30. Januar 1841 als jüngstes von acht Kindern in Philadelphia geboren. Bereits mit zehn Jahren beschäftigte er sich mit Schach- und Logikfragen. Obwohl er Ingenieurwissenschaften studierte und eine Lizenz als Dampf- und Maschinenbauingenieur erwarb, war er irgendwann in der Lage, seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit Schachrätseln zu verdienen. In späteren Jahren verlor er jedoch das Interesse am »Spiel der Könige« und widmete sich fortan der Erfindung mathematischer Denkspiele. »Der Mensch liebt Rätsel«, stellte er fest, »und nichts befriedigt ihn mehr als das Wissen, dass es immer etwas gibt, das er nicht versteht.«</p><p>Auch der biblische König Salomo ist als »Rätselkönig« bekannt. So kam die Königin von Saba nach Jerusalem, um ihn, den weisesten Mann auf Erden, mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. »Und Salomo beantwortete ihr alle ihre Fragen. Nichts war vor dem König verborgen, das er ihr nicht hätte beantworten können« (1. Könige 10,3).</p><p>Doch was bringt all der Spaß am Lösen von Rätseln, am Anhäufen von Wissen? Was bleibt? Der weise König Salomo beschreibt im biblischen Buch Prediger, dass angesichts unserer Endlichkeit alles Streben nach Wissen, Erfolg, Anerkennung oder Genuss wie ein Haschen nach Wind ist. Und so kommt Salomo zu dem Fazit: »Alles ist Nichtigkeit!«</p><p>Doch Gott sei Dank ist diese Erkenntnis nur eine vorläufige. Wenn wir den bleibenden Sinn des Lebens finden wollen, müssen wir über den begrenzten Horizont dieses irdischen Lebens »unter der Sonne« hinausblicken. In der Erkenntnis Jesu Christi liegt der Schlüssel für ein Leben, dessen Sinn diese Erde überdauert und uns eine Ewigkeit bei Gott eröffnet!Peter Güthler</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Samuel Loyd, genannt »der Rätselkönig«, wurde am 30. Januar 1841 als jüngstes von acht Kindern in Philadelphia geboren. Bereits mit zehn Jahren beschäftigte er sich mit Schach- und Logikfragen. Obwohl er Ingenieurwissenschaften studierte und eine Lizenz als Dampf- und Maschinenbauingenieur erwarb, war er irgendwann in der Lage, seinen Lebensunterhalt ausschließlich mit Schachrätseln zu verdienen. In späteren Jahren verlor er jedoch das Interesse am »Spiel der Könige« und widmete sich fortan der Erfindung mathematischer Denkspiele. »Der Mensch liebt Rätsel«, stellte er fest, »und nichts befriedigt ihn mehr als das Wissen, dass es immer etwas gibt, das er nicht versteht.«</p><p>Auch der biblische König Salomo ist als »Rätselkönig« bekannt. So kam die Königin von Saba nach Jerusalem, um ihn, den weisesten Mann auf Erden, mit Rätselfragen auf die Probe zu stellen. »Und Salomo beantwortete ihr alle ihre Fragen. Nichts war vor dem König verborgen, das er ihr nicht hätte beantworten können« (1. Könige 10,3).</p><p>Doch was bringt all der Spaß am Lösen von Rätseln, am Anhäufen von Wissen? Was bleibt? Der weise König Salomo beschreibt im biblischen Buch Prediger, dass angesichts unserer Endlichkeit alles Streben nach Wissen, Erfolg, Anerkennung oder Genuss wie ein Haschen nach Wind ist. Und so kommt Salomo zu dem Fazit: »Alles ist Nichtigkeit!«</p><p>Doch Gott sei Dank ist diese Erkenntnis nur eine vorläufige. Wenn wir den bleibenden Sinn des Lebens finden wollen, müssen wir über den begrenzten Horizont dieses irdischen Lebens »unter der Sonne« hinausblicken. In der Erkenntnis Jesu Christi liegt der Schlüssel für ein Leben, dessen Sinn diese Erde überdauert und uns eine Ewigkeit bei Gott eröffnet!Peter Güthler</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 30 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Auf Kollisionskurs</itunes:title>
    <title>Auf Kollisionskurs</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor einem Jahr kam es in Washington D. C. zu einer folgenschweren Kollision eines im Landeanflug begriffenen Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, bei der alle Passagiere starben. Im Nachgang wurden Untersuchungen über die Unfallursache angestellt, wobei herauskam: Das Ortungssystem des Hubschraubers war ausgeschaltet gewesen. Dass dieses sogenannte ADS-B-System deaktiviert war, verhinderte, dass die Flugsicherung am Boden aktuelle Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninfo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor einem Jahr kam es in Washington D. C. zu einer folgenschweren Kollision eines im Landeanflug begriffenen Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, bei der alle Passagiere starben. Im Nachgang wurden Untersuchungen über die Unfallursache angestellt, wobei herauskam: Das Ortungssystem des Hubschraubers war ausgeschaltet gewesen. Dass dieses sogenannte ADS-B-System deaktiviert war, verhinderte, dass die Flugsicherung am Boden aktuelle Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen des Hubschraubers erhielt. Die Fluglotsen wussten nicht, wo der Hubschrauber war, und konnten eine Kollision deshalb nicht verhindern.</p><p>Diese Tragödie zeigt, wie unvorstellbar wichtig Lotsen für die Sicherheit im Luftraum sind. Doch auch im alltäglichen Leben fühlen wir uns manchmal orientierungslos und wünschen uns einen Lotsen, der uns durch schwierige Entscheidungsprozesse navigiert und uns vor größeren und kleineren Katastrophen warnt.</p><p>Und so ein Lotse existiert bereits: Wie der Tagesvers sagt, ist Gottes Wort für unser Leben ein Licht, das uns den Weg weist. Die Bibel hat zwar nicht für jede denkbare Situation konkrete Anweisungen, dafür aber die wichtigen Richtlinien, anhand derer jede konkrete Entscheidung getroffen werden kann. Und am wichtigsten: Sie warnt uns auch vor einer drohenden Kollision mit Gott selbst. Ein unvorbereitetes Zusammentreffen eines sündigen Menschen mit dem durch und durch Heiligen kann nur als Kollision bezeichnet werden. Zu solch einer Situation sagt die Bibel: »Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« (Hebräer 10,31). Die Zeit zur Vorbereitung ist genau jetzt, da wir noch leben – wenn wir gestorben sind, ist es zu spät. Jetzt können wir noch auf den Lotsen hören! Denn Gott hat uns immer und stets im Blick!Jacob Ameis</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor einem Jahr kam es in Washington D. C. zu einer folgenschweren Kollision eines im Landeanflug begriffenen Passagierflugzeugs mit einem Militärhubschrauber, bei der alle Passagiere starben. Im Nachgang wurden Untersuchungen über die Unfallursache angestellt, wobei herauskam: Das Ortungssystem des Hubschraubers war ausgeschaltet gewesen. Dass dieses sogenannte ADS-B-System deaktiviert war, verhinderte, dass die Flugsicherung am Boden aktuelle Positions-, Geschwindigkeits- und Höheninformationen des Hubschraubers erhielt. Die Fluglotsen wussten nicht, wo der Hubschrauber war, und konnten eine Kollision deshalb nicht verhindern.</p><p>Diese Tragödie zeigt, wie unvorstellbar wichtig Lotsen für die Sicherheit im Luftraum sind. Doch auch im alltäglichen Leben fühlen wir uns manchmal orientierungslos und wünschen uns einen Lotsen, der uns durch schwierige Entscheidungsprozesse navigiert und uns vor größeren und kleineren Katastrophen warnt.</p><p>Und so ein Lotse existiert bereits: Wie der Tagesvers sagt, ist Gottes Wort für unser Leben ein Licht, das uns den Weg weist. Die Bibel hat zwar nicht für jede denkbare Situation konkrete Anweisungen, dafür aber die wichtigen Richtlinien, anhand derer jede konkrete Entscheidung getroffen werden kann. Und am wichtigsten: Sie warnt uns auch vor einer drohenden Kollision mit Gott selbst. Ein unvorbereitetes Zusammentreffen eines sündigen Menschen mit dem durch und durch Heiligen kann nur als Kollision bezeichnet werden. Zu solch einer Situation sagt die Bibel: »Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen!« (Hebräer 10,31). Die Zeit zur Vorbereitung ist genau jetzt, da wir noch leben – wenn wir gestorben sind, ist es zu spät. Jetzt können wir noch auf den Lotsen hören! Denn Gott hat uns immer und stets im Blick!Jacob Ameis</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Postkarte auf Umwegen</itunes:title>
    <title>Postkarte auf Umwegen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ende Januar 2025, unmittelbar vor dem Geburtstag unserer ältesten Tochter, lag ein unerwartetes Geburtstagsgeschenk für sie im Briefkasten. Es war eine längst verloren geglaubte Postkarte aus Südafrika, die sie während einer Rundreise neun Monate vorher abgeschickt hatte. Wir dachten, die Karte wäre längst verloren gegangen, aber nun lag sie doch tatsächlich in unserem Briefkasten – wenn auch völlig verknickt, eingerissen und beschmiert. Sie hatte den weiten Weg von Johannesburg nach Deutschl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ende Januar 2025, unmittelbar vor dem Geburtstag unserer ältesten Tochter, lag ein unerwartetes Geburtstagsgeschenk für sie im Briefkasten. Es war eine längst verloren geglaubte Postkarte aus Südafrika, die sie während einer Rundreise neun Monate vorher abgeschickt hatte. Wir dachten, die Karte wäre längst verloren gegangen, aber nun lag sie doch tatsächlich in unserem Briefkasten – wenn auch völlig verknickt, eingerissen und beschmiert. Sie hatte den weiten Weg von Johannesburg nach Deutschland doch noch gefunden. Gerade weil wir sie schon längst aufgegeben hatten, fühlte es sich wie ein kleines Wunder an, sie dann doch noch in den Händen zu halten.</p><p>Durch die Geschichte mit der Karte wurde ich an einen schönen Vers aus dem Lukasevangelium erinnert: »So wird auch im Himmel Freude herrschen über einen Sünder, der zu Gott umkehrt – mehr als über neunundneunzig andere, die nach Gottes Willen leben und es deshalb gar nicht nötig haben, zu ihm umzukehren.«</p><p>Die verloren geglaubte Karte löste in unserer Familie eine besonders große Freude aus, mehr als alle anderen Postkarten, die wir bis dahin bekommen hatten. Denn die Karte war verloren geglaubt und dann doch noch angekommen. Bei Gott ist es genauso: In seinen Augen ist niemand endgültig verloren. Seine Sehnsucht gilt jedem einzelnen Menschen, ganz gleich, wie zerknittert oder beschädigt vom Leben er inzwischen ist. Und wenn einer umkehrt und nach Hause findet, dann ist die Freude im Himmel unermesslich groß. Noch viel mehr, als wir über die Ankunft dieser kleinen Karte staunten, freut sich Gott über jeden, der zu ihm umkehrt, um errettet zu werden. Wie gut, dass es noch immer Gelegenheit dazu gibt!Manuela Basista</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ende Januar 2025, unmittelbar vor dem Geburtstag unserer ältesten Tochter, lag ein unerwartetes Geburtstagsgeschenk für sie im Briefkasten. Es war eine längst verloren geglaubte Postkarte aus Südafrika, die sie während einer Rundreise neun Monate vorher abgeschickt hatte. Wir dachten, die Karte wäre längst verloren gegangen, aber nun lag sie doch tatsächlich in unserem Briefkasten – wenn auch völlig verknickt, eingerissen und beschmiert. Sie hatte den weiten Weg von Johannesburg nach Deutschland doch noch gefunden. Gerade weil wir sie schon längst aufgegeben hatten, fühlte es sich wie ein kleines Wunder an, sie dann doch noch in den Händen zu halten.</p><p>Durch die Geschichte mit der Karte wurde ich an einen schönen Vers aus dem Lukasevangelium erinnert: »So wird auch im Himmel Freude herrschen über einen Sünder, der zu Gott umkehrt – mehr als über neunundneunzig andere, die nach Gottes Willen leben und es deshalb gar nicht nötig haben, zu ihm umzukehren.«</p><p>Die verloren geglaubte Karte löste in unserer Familie eine besonders große Freude aus, mehr als alle anderen Postkarten, die wir bis dahin bekommen hatten. Denn die Karte war verloren geglaubt und dann doch noch angekommen. Bei Gott ist es genauso: In seinen Augen ist niemand endgültig verloren. Seine Sehnsucht gilt jedem einzelnen Menschen, ganz gleich, wie zerknittert oder beschädigt vom Leben er inzwischen ist. Und wenn einer umkehrt und nach Hause findet, dann ist die Freude im Himmel unermesslich groß. Noch viel mehr, als wir über die Ankunft dieser kleinen Karte staunten, freut sich Gott über jeden, der zu ihm umkehrt, um errettet zu werden. Wie gut, dass es noch immer Gelegenheit dazu gibt!Manuela Basista</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Wir sind nicht alleingelassen</itunes:title>
    <title>Wir sind nicht alleingelassen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während der »Kleinen Eiszeit« vom 14. bis 16. Jahrhundert kam es mehr als 20-mal zur »Seegfrörne«. Das heißt, der Bodensee fror vollkommen zu. Vorher und nachher war dieses Geschehen jeweils ein »Jahrhundertereignis«. Zur damaligen Zeit wollte einmal ein Reiter in einer eisigen Nacht durch dichtes Schneegestöber zum Bodensee reiten. Obwohl er nur wenig sehen konnte, merkte er, dass er plötzlich auf eine weite Ebene hinausritt. Und diese Ebene wollte gar kein Ende nehmen. Endlich erblickte er ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während der »Kleinen Eiszeit« vom 14. bis 16. Jahrhundert kam es mehr als 20-mal zur »Seegfrörne«. Das heißt, der Bodensee fror vollkommen zu. Vorher und nachher war dieses Geschehen jeweils ein »Jahrhundertereignis«.</p><p>Zur damaligen Zeit wollte einmal ein Reiter in einer eisigen Nacht durch dichtes Schneegestöber zum Bodensee reiten. Obwohl er nur wenig sehen konnte, merkte er, dass er plötzlich auf eine weite Ebene hinausritt. Und diese Ebene wollte gar kein Ende nehmen. Endlich erblickte er in der Ferne ein Licht. Er hielt darauf zu und erreichte schließlich ein Haus. Er sprang vom Pferd, und auf sein Klopfen öffnete der Hauswirt die Tür. »Wie kommt man zum Bodensee?«, fragte der Reiter. Der Hauswirt sah die Spur des Pferdes und sagte verwundert: »Zum Bodensee? Da kommen Sie doch gerade her!« Als der Reiter begriff, dass er über den See geritten war, blieb sein Herz vor Schreck stehen, und er sank tot zu Boden.</p><p>Eigentlich gleicht unser aller Leben einem solchen Ritt über den Bodensee. Nur Gottes Güte hat uns bis zu dieser Stunde vor tausend Gefahren bewahrt, denen wir vom ersten Tag unseres Erdenlebens an ausgesetzt waren, und die meisten von ihnen sind uns überhaupt nicht bewusst geworden. Manchmal macht Gott uns einige dieser Situationen bewusst, aber nicht, damit wir vor Schreck tot umfallen, sondern damit wir ihm danken und mit dem alten Liederdichter sagen: »In wie viel Not / hat doch der gnädige Gott / über dir Flügel gebreitet.«</p><p>Ja, Gott hat nicht nur vor, uns sicher über das »dünne Eis« dieser gefährlichen Welt hinüberzuleiten. Er will uns sogar bis in sein ewiges Himmelreich bringen, wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen und im Gehorsam auf die Worte reagieren, die er uns mit der Bibel gegeben hat.Hermann Grabe</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während der »Kleinen Eiszeit« vom 14. bis 16. Jahrhundert kam es mehr als 20-mal zur »Seegfrörne«. Das heißt, der Bodensee fror vollkommen zu. Vorher und nachher war dieses Geschehen jeweils ein »Jahrhundertereignis«.</p><p>Zur damaligen Zeit wollte einmal ein Reiter in einer eisigen Nacht durch dichtes Schneegestöber zum Bodensee reiten. Obwohl er nur wenig sehen konnte, merkte er, dass er plötzlich auf eine weite Ebene hinausritt. Und diese Ebene wollte gar kein Ende nehmen. Endlich erblickte er in der Ferne ein Licht. Er hielt darauf zu und erreichte schließlich ein Haus. Er sprang vom Pferd, und auf sein Klopfen öffnete der Hauswirt die Tür. »Wie kommt man zum Bodensee?«, fragte der Reiter. Der Hauswirt sah die Spur des Pferdes und sagte verwundert: »Zum Bodensee? Da kommen Sie doch gerade her!« Als der Reiter begriff, dass er über den See geritten war, blieb sein Herz vor Schreck stehen, und er sank tot zu Boden.</p><p>Eigentlich gleicht unser aller Leben einem solchen Ritt über den Bodensee. Nur Gottes Güte hat uns bis zu dieser Stunde vor tausend Gefahren bewahrt, denen wir vom ersten Tag unseres Erdenlebens an ausgesetzt waren, und die meisten von ihnen sind uns überhaupt nicht bewusst geworden. Manchmal macht Gott uns einige dieser Situationen bewusst, aber nicht, damit wir vor Schreck tot umfallen, sondern damit wir ihm danken und mit dem alten Liederdichter sagen: »In wie viel Not / hat doch der gnädige Gott / über dir Flügel gebreitet.«</p><p>Ja, Gott hat nicht nur vor, uns sicher über das »dünne Eis« dieser gefährlichen Welt hinüberzuleiten. Er will uns sogar bis in sein ewiges Himmelreich bringen, wenn wir unser Vertrauen auf ihn setzen und im Gehorsam auf die Worte reagieren, die er uns mit der Bibel gegeben hat.Hermann Grabe</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Alles auf eine Karte</itunes:title>
    <title>Alles auf eine Karte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Aber der ist nicht so! Der ist der Richtige!« So oder so ähnlich klangen die Worte einer Bekannten, als sie meiner Frau und mir am Frühstückstisch von ihrem neuen Freund erzählte. Der Ex hätte so vieles so falsch gemacht. Der Neue sei ganz anders. Ganz gut. Ganz perfekt. – Sie haben das sicherlich auch schon erlebt, bei anderen oder auch bei sich selbst. Die letzte Beziehung ging in die Brüche, und nach einer emotionalen Achterbahnfahrt war plötzlich ER (oder SIE) da – der neue Partner, der ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Aber der ist nicht so! Der ist der Richtige!« So oder so ähnlich klangen die Worte einer Bekannten, als sie meiner Frau und mir am Frühstückstisch von ihrem neuen Freund erzählte. Der Ex hätte so vieles so falsch gemacht. Der Neue sei ganz anders. Ganz gut. Ganz perfekt. – Sie haben das sicherlich auch schon erlebt, bei anderen oder auch bei sich selbst. Die letzte Beziehung ging in die Brüche, und nach einer emotionalen Achterbahnfahrt war plötzlich <em>ER </em>(oder <em>SIE</em>) da – der neue Partner, der das genaue Gegenteil zu den lästigen Fehlern des alten sein soll. Doch wie so oft geht es im nächsten Jahr schon ab zur nächsten Runde auf der Achterbahn der Liebe …</p><p>Die Gruppe <em>Sunrise Avenue</em> singt in ihrem Charts-Hit <em>Heartbreak Century</em> zu Deutsch etwa: »Können Liebespaare überhaupt noch zusammenbleiben in diesem Jahrhundert der zerbrochenen Herzen?« Natürlich gibt es viele Gründe, warum wir in diesem Herzschmerz-Jahrhundert leben. Doch beobachte ich, wie immer und immer wieder der gleiche Fehler begangen wird: alles auf eine Karte zu setzen. Das große Glück, die große Liebe voll und ganz in einem einzigen Menschen zu suchen. Das ist natürlich die Story, die uns in der Literatur und auf der Leinwand seit vielen Jahrzehnten schmackhaft gemacht wird.</p><p>In der Bibel hingegen wird uns eine andere <em>Lovestory</em> erzählt: Es gibt tatsächlich den Einen, auf den wir unser ganzes Glück setzen sollen. Den wir mit ganzem Herzen lieben sollen. Doch dieser Eine ist kein Mensch, sondern unser Schöpfer. Er ist stets treu, beständig und unwandelbar. Er täuscht uns nicht. Wenn wir ihn zuerst lieben, werden sich unsere menschlichen Beziehungen in geordneten Bahnen bewegen, wie Planeten um die Sonne. Gott beendet die Achterbahnfahrt und lenkt unsere Gefühle in geordnete Bahnen. Wir setzen alles auf eine Karte: auf ihn!Jan Klein</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Aber der ist nicht so! Der ist der Richtige!« So oder so ähnlich klangen die Worte einer Bekannten, als sie meiner Frau und mir am Frühstückstisch von ihrem neuen Freund erzählte. Der Ex hätte so vieles so falsch gemacht. Der Neue sei ganz anders. Ganz gut. Ganz perfekt. – Sie haben das sicherlich auch schon erlebt, bei anderen oder auch bei sich selbst. Die letzte Beziehung ging in die Brüche, und nach einer emotionalen Achterbahnfahrt war plötzlich <em>ER </em>(oder <em>SIE</em>) da – der neue Partner, der das genaue Gegenteil zu den lästigen Fehlern des alten sein soll. Doch wie so oft geht es im nächsten Jahr schon ab zur nächsten Runde auf der Achterbahn der Liebe …</p><p>Die Gruppe <em>Sunrise Avenue</em> singt in ihrem Charts-Hit <em>Heartbreak Century</em> zu Deutsch etwa: »Können Liebespaare überhaupt noch zusammenbleiben in diesem Jahrhundert der zerbrochenen Herzen?« Natürlich gibt es viele Gründe, warum wir in diesem Herzschmerz-Jahrhundert leben. Doch beobachte ich, wie immer und immer wieder der gleiche Fehler begangen wird: alles auf eine Karte zu setzen. Das große Glück, die große Liebe voll und ganz in einem einzigen Menschen zu suchen. Das ist natürlich die Story, die uns in der Literatur und auf der Leinwand seit vielen Jahrzehnten schmackhaft gemacht wird.</p><p>In der Bibel hingegen wird uns eine andere <em>Lovestory</em> erzählt: Es gibt tatsächlich den Einen, auf den wir unser ganzes Glück setzen sollen. Den wir mit ganzem Herzen lieben sollen. Doch dieser Eine ist kein Mensch, sondern unser Schöpfer. Er ist stets treu, beständig und unwandelbar. Er täuscht uns nicht. Wenn wir ihn zuerst lieben, werden sich unsere menschlichen Beziehungen in geordneten Bahnen bewegen, wie Planeten um die Sonne. Gott beendet die Achterbahnfahrt und lenkt unsere Gefühle in geordnete Bahnen. Wir setzen alles auf eine Karte: auf ihn!Jan Klein</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Nur eine Märchengestalt?</itunes:title>
    <title>Nur eine Märchengestalt?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein König, der ein gigantisches Festmahl gibt. Wein, Musik, Frauen … alles im Überfluss vorhanden. Belsazar fühlt sich sicher, unbesiegbar. Für ihn gelten keine Grenzen, keine Gesetze. Übermütig gibt er den Befehl, die goldenen und silbernen Gefäße herbeizuholen, die sein Großvater aus dem Tempel in Jerusalem geraubt hat. »Jehovah! Dir künd ich auf ewig Hohn – ich bin der König von Babylon!« Diese Worte legt Heinrich Heine dem gottlosen König in den Mund, nachdem er den heiligen Becher mit ha...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein König, der ein gigantisches Festmahl gibt. Wein, Musik, Frauen … alles im Überfluss vorhanden. Belsazar fühlt sich sicher, unbesiegbar. Für ihn gelten keine Grenzen, keine Gesetze. Übermütig gibt er den Befehl, die goldenen und silbernen Gefäße herbeizuholen, die sein Großvater aus dem Tempel in Jerusalem geraubt hat. »Jehovah! Dir künd ich auf ewig Hohn – ich bin der König von Babylon!« Diese Worte legt Heinrich Heine dem gottlosen König in den Mund, nachdem er den heiligen Becher mit hastigen Zügen geleert hat. Das Ende der Geschichte ist bekannt: eine Schrift an der Wand, der Tod des Königs in derselben Nacht und der Untergang seines großen Weltreiches.</p><p><em>Belsazar – das kann ja nur eine Märchenfigur und keine historische Person sein. Eine bildliche Warnung, es nicht zu übertreiben.</em> So dachten viele Bibelkritiker, zumal man wusste, dass der letzte babylonische König Nabonid und eben nicht Belsazar hieß. Doch die Kritiker verstummten, als man 1854 den sogenannten Nabonid-Zylinder fand. Die Inschrift darauf enthält ein Gebet dieses Herrschers, Gott möge seinem Sohn Belsazar ein langes Leben schenken. Weitere Funde zeigten, dass Nabonid seinem Sohn die Regentschaft überlassen hatte, während er sich im heutigen Saudi-Arabien aufhielt. Das erklärt auch, warum Belsazar im biblischen Text demjenigen, der die Schrift an der Wand deuten konnte, die dritte Position in seinem Königreich anbot: Er selbst hatte als Vertreter seines Vaters die zweite inne. Also hat die Bibel doch recht …</p><p>Im <em>British Museum</em> kann der Zylinder bis heute besichtigt werden, und die Trauben von Menschen um diese Vitrine zeigen, wie spannend es ist, mit eigenen Augen zu sehen, dass die Aussagen der Bibel zuverlässig sind.Elisabeth Weise</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein König, der ein gigantisches Festmahl gibt. Wein, Musik, Frauen … alles im Überfluss vorhanden. Belsazar fühlt sich sicher, unbesiegbar. Für ihn gelten keine Grenzen, keine Gesetze. Übermütig gibt er den Befehl, die goldenen und silbernen Gefäße herbeizuholen, die sein Großvater aus dem Tempel in Jerusalem geraubt hat. »Jehovah! Dir künd ich auf ewig Hohn – ich bin der König von Babylon!« Diese Worte legt Heinrich Heine dem gottlosen König in den Mund, nachdem er den heiligen Becher mit hastigen Zügen geleert hat. Das Ende der Geschichte ist bekannt: eine Schrift an der Wand, der Tod des Königs in derselben Nacht und der Untergang seines großen Weltreiches.</p><p><em>Belsazar – das kann ja nur eine Märchenfigur und keine historische Person sein. Eine bildliche Warnung, es nicht zu übertreiben.</em> So dachten viele Bibelkritiker, zumal man wusste, dass der letzte babylonische König Nabonid und eben nicht Belsazar hieß. Doch die Kritiker verstummten, als man 1854 den sogenannten Nabonid-Zylinder fand. Die Inschrift darauf enthält ein Gebet dieses Herrschers, Gott möge seinem Sohn Belsazar ein langes Leben schenken. Weitere Funde zeigten, dass Nabonid seinem Sohn die Regentschaft überlassen hatte, während er sich im heutigen Saudi-Arabien aufhielt. Das erklärt auch, warum Belsazar im biblischen Text demjenigen, der die Schrift an der Wand deuten konnte, die dritte Position in seinem Königreich anbot: Er selbst hatte als Vertreter seines Vaters die zweite inne. Also hat die Bibel doch recht …</p><p>Im <em>British Museum</em> kann der Zylinder bis heute besichtigt werden, und die Trauben von Menschen um diese Vitrine zeigen, wie spannend es ist, mit eigenen Augen zu sehen, dass die Aussagen der Bibel zuverlässig sind.Elisabeth Weise</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Tageslicht raubt den Zauber</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»We must not let daylight in upon the magic!«, lautet das Motto der britischen Monarchie gegenüber den Medien. »Wir dürfen den Zauber nicht ans Tageslicht kommen lassen!« Warum das englische Königshaus dieser Devise folgt, ist klar: Keinesfalls darf der schöne Schein der Royals angekratzt werden. Der Blick hinter die Kulissen raubt der Krone den Glanz. Zu viel Wirklichkeit nimmt die Wirkung, die Realität raubt den Reiz, Schnüffeln schadet der Ausstrahlung. Daher gilt es, die Fassade zu wahren...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»We must not let daylight in upon the magic!«, lautet das Motto der britischen Monarchie gegenüber den Medien. »Wir dürfen den Zauber nicht ans Tageslicht kommen lassen!«</p><p>Warum das englische Königshaus dieser Devise folgt, ist klar: Keinesfalls darf der schöne Schein der Royals angekratzt werden. Der Blick hinter die Kulissen raubt der Krone den Glanz. Zu viel Wirklichkeit nimmt die Wirkung, die Realität raubt den Reiz, Schnüffeln schadet der Ausstrahlung. Daher gilt es, die Fassade zu wahren und nur arrangierte und retuschierte Hochglanzfotos freizugeben.</p><p>Der BBC-Berichterstatter und Naturforscher David Attenborough hat den Effekt noch drastischer ausgedrückt: »Wenn je ein einfaches Stammesmitglied ins Wigwam des Häuptlings hineinsieht, ist das System des Häuptlings zerstört.«<em> </em>Es wird unweigerlich zu Autoritätsverlust führen, wenn der einfache Krieger feststellt, dass selbst der Häuptling nur mit Wasser kocht.</p><p>Ganz anders war es jedoch nach einem Blick in den Alltag von Jesus Christus! Er zeigte ganz bewusst auch seine private Seite – z. B. den einfachen Fischern Andreas und Johannes. Diese forderte er ausdrücklich dazu auf, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen: »›Kommt und seht!‹ Sie kamen nun und sahen, wo er sich aufhielt, und blieben jenen Tag bei ihm. Es war um die zehnte Stunde« (Johannes 1,39).</p><p>Diese Begegnung war so eindrücklich, dass das Leben der beiden Beobachter von da an eine ganz andere Richtung nahm. Auch 60 Jahre später noch, als Johannes sein Evangelium schreibt, kann er sich genau an die Tageszeit erinnern! Er weiß, wovon er redet. Er bleibt überwältigt von dem, den er mit eigenen Augen gesehen und ausgiebig im Alltagsgeschehen kennengelernt hatte (lesen Sie dazu 1. Johannes 1,1).Andreas Fett</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»We must not let daylight in upon the magic!«, lautet das Motto der britischen Monarchie gegenüber den Medien. »Wir dürfen den Zauber nicht ans Tageslicht kommen lassen!«</p><p>Warum das englische Königshaus dieser Devise folgt, ist klar: Keinesfalls darf der schöne Schein der Royals angekratzt werden. Der Blick hinter die Kulissen raubt der Krone den Glanz. Zu viel Wirklichkeit nimmt die Wirkung, die Realität raubt den Reiz, Schnüffeln schadet der Ausstrahlung. Daher gilt es, die Fassade zu wahren und nur arrangierte und retuschierte Hochglanzfotos freizugeben.</p><p>Der BBC-Berichterstatter und Naturforscher David Attenborough hat den Effekt noch drastischer ausgedrückt: »Wenn je ein einfaches Stammesmitglied ins Wigwam des Häuptlings hineinsieht, ist das System des Häuptlings zerstört.«<em> </em>Es wird unweigerlich zu Autoritätsverlust führen, wenn der einfache Krieger feststellt, dass selbst der Häuptling nur mit Wasser kocht.</p><p>Ganz anders war es jedoch nach einem Blick in den Alltag von Jesus Christus! Er zeigte ganz bewusst auch seine private Seite – z. B. den einfachen Fischern Andreas und Johannes. Diese forderte er ausdrücklich dazu auf, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen: »›Kommt und seht!‹ Sie kamen nun und sahen, wo er sich aufhielt, und blieben jenen Tag bei ihm. Es war um die zehnte Stunde« (Johannes 1,39).</p><p>Diese Begegnung war so eindrücklich, dass das Leben der beiden Beobachter von da an eine ganz andere Richtung nahm. Auch 60 Jahre später noch, als Johannes sein Evangelium schreibt, kann er sich genau an die Tageszeit erinnern! Er weiß, wovon er redet. Er bleibt überwältigt von dem, den er mit eigenen Augen gesehen und ausgiebig im Alltagsgeschehen kennengelernt hatte (lesen Sie dazu 1. Johannes 1,1).Andreas Fett</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Durchschnittsdeutsche</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Durchschnittsdeutsche heißt Thomas Müller, seine Frau Sabine. Der Wecker klingelt morgens um 6:18 Uhr. Mit ihren ein bis zwei Kindern (exakt: 1,35), Leon und Marie, leben sie auf ca. 90 Quadratmetern Wohnfläche. Das erste Kind bekam Sabine mit 30 Jahren, knapp zwei Jahre später heiratete sie ihren Thomas – die Hochzeit kostete um die 14.000 €. Täglich stehen beide vor ihrem Kleiderschrank, und Sabine wählt aus ihren 107 Kleidungsstücken etwas Passendes aus, während Thomas nur aus 68 Teile...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Durchschnittsdeutsche heißt Thomas Müller, seine Frau Sabine. Der Wecker klingelt morgens um 6:18 Uhr. Mit ihren ein bis zwei Kindern (exakt: 1,35), Leon und Marie, leben sie auf ca. 90 Quadratmetern Wohnfläche. Das erste Kind bekam Sabine mit 30 Jahren, knapp zwei Jahre später heiratete sie ihren Thomas – die Hochzeit kostete um die 14.000 €.</p><p>Täglich stehen beide vor ihrem Kleiderschrank, und Sabine wählt aus ihren 107 Kleidungsstücken etwas Passendes aus, während Thomas nur aus 68 Teilen wählen kann. Nach der Arbeit – Sabine arbeitet Teilzeit, Thomas Vollzeit – haben sie rund vier Stunden Freizeit, die sie am liebsten bei der Gartenarbeit oder vor dem Fernseher verbringen. Steht der Urlaub an, geht es für elf Tage vorzugsweise zu einem Ziel in Deutschland, wenn Ausland, dann Italien oder Mallorca. Pünktlich um 22.30 Uhr gehen die beiden schlafen. Vermutlich könnte es für Sabine ewig so weitergehen, doch wahrscheinlich wird sie mit 79 Jahren Witwe werden und selbst fünf Jahre später sterben.</p><p>Vermutlich haben Sie sich in dem einen oder anderen Aspekt wiedergefunden, denn die meisten von uns leben nicht sehr viel anders als Thomas und Sabine. Wenn man das Leben von uns Durchschnittsmenschen aus der Vogelperspektive betrachtet, dann erscheint es ziemlich bedeutungslos zu sein. Was für einen Unterschied macht es letztlich, ob wir gelebt haben oder nicht? Und doch sehnen wir uns alle danach, aus der Masse heraus wahrgenommen zu werden und ein sinnvolles und lohnenswertes Leben zu führen. Dies ist letztlich nur in Verbindung zu unserem Schöpfer möglich. Wer Gott sein kleines Leben anvertraut, der weiß sich trotz aller Durchschnittlichkeit geliebt. Und er wird erfahren, dass Gott ihm Aufgaben gibt, deren Bedeutung bis in die Ewigkeit reicht.Rebecca Grimm</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Durchschnittsdeutsche heißt Thomas Müller, seine Frau Sabine. Der Wecker klingelt morgens um 6:18 Uhr. Mit ihren ein bis zwei Kindern (exakt: 1,35), Leon und Marie, leben sie auf ca. 90 Quadratmetern Wohnfläche. Das erste Kind bekam Sabine mit 30 Jahren, knapp zwei Jahre später heiratete sie ihren Thomas – die Hochzeit kostete um die 14.000 €.</p><p>Täglich stehen beide vor ihrem Kleiderschrank, und Sabine wählt aus ihren 107 Kleidungsstücken etwas Passendes aus, während Thomas nur aus 68 Teilen wählen kann. Nach der Arbeit – Sabine arbeitet Teilzeit, Thomas Vollzeit – haben sie rund vier Stunden Freizeit, die sie am liebsten bei der Gartenarbeit oder vor dem Fernseher verbringen. Steht der Urlaub an, geht es für elf Tage vorzugsweise zu einem Ziel in Deutschland, wenn Ausland, dann Italien oder Mallorca. Pünktlich um 22.30 Uhr gehen die beiden schlafen. Vermutlich könnte es für Sabine ewig so weitergehen, doch wahrscheinlich wird sie mit 79 Jahren Witwe werden und selbst fünf Jahre später sterben.</p><p>Vermutlich haben Sie sich in dem einen oder anderen Aspekt wiedergefunden, denn die meisten von uns leben nicht sehr viel anders als Thomas und Sabine. Wenn man das Leben von uns Durchschnittsmenschen aus der Vogelperspektive betrachtet, dann erscheint es ziemlich bedeutungslos zu sein. Was für einen Unterschied macht es letztlich, ob wir gelebt haben oder nicht? Und doch sehnen wir uns alle danach, aus der Masse heraus wahrgenommen zu werden und ein sinnvolles und lohnenswertes Leben zu führen. Dies ist letztlich nur in Verbindung zu unserem Schöpfer möglich. Wer Gott sein kleines Leben anvertraut, der weiß sich trotz aller Durchschnittlichkeit geliebt. Und er wird erfahren, dass Gott ihm Aufgaben gibt, deren Bedeutung bis in die Ewigkeit reicht.Rebecca Grimm</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Alles auf Anfang</itunes:title>
    <title>Alles auf Anfang</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Fremdenlegion – der Ort, an dem sich für viele eine neue Lebensperspektive eröffnet. Sie gehört zu den härtesten Eliteeinheiten der Welt, sowohl in militärischer als auch in psychischer und körperlicher Hinsicht. Das eiserne, mehrwöchige Auswahlverfahren überstehen nur etwa 800 bis 1000 von jährlich rund 15 000 bis 20 000 Bewerbern. In der Fremdenlegion angekommen, lautet die knallharte Devise: »Suffer in silence«, »Leiden ohne Klagen« – eine Haltung, die jeder Legionär verinnerlichen mus...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Fremdenlegion – der Ort, an dem sich für viele eine neue Lebensperspektive eröffnet. Sie gehört zu den härtesten Eliteeinheiten der Welt, sowohl in militärischer als auch in psychischer und körperlicher Hinsicht. Das eiserne, mehrwöchige Auswahlverfahren überstehen nur etwa 800 bis 1000 von jährlich rund 15 000 bis 20 000 Bewerbern. In der Fremdenlegion angekommen, lautet die knallharte Devise: »Suffer in silence«, »Leiden ohne Klagen« – eine Haltung, die jeder Legionär verinnerlichen muss, um auch unter extremsten Bedingungen standzuhalten. Bei alledem gilt absolute Gehorsamspflicht – ohne Ausnahme!</p><p>Manche Legionäre suchen nach dem nächsten Kick, dem Abenteuer ihres Lebens. Andere hoffen auf finanzielle Verbesserung. Doch für die meisten geht es um einen kompletten Neustart. Hier fragt niemand nach der Vergangenheit – ob Flüchtling, Verzweifelter oder ehemaliger Schwerverbrecher. Diese Männer aus 140 Ländern eint eine Hoffnung, die größer ist als ihre Vergangenheit: Wer absolute Treue beweist und fünf Jahre lang durchhält, der bekommt die Chance, französischer Staatsbürger zu werden. Für viele ist genau das der Antrieb – der Traum vom zweiten Leben unter neuer Flagge.</p><p>Diese Hintergründe der Fremdenlegion veranschaulichen eine Wahrheit aus der Bibel auf sehr eindrückliche Weise: Wer sich Gott anvertraut und an ihn glaubt, kann seine Vergangenheit ablegen – <em>für immer</em>. Gott schenkt einen echten Neuanfang. Doch bei allen Parallelen zeigt sich auch ein entscheidender Unterschied: Um ein neues Leben mit Gott zu beginnen, muss man keinen harten Dienst leisten, keine Liste von guten Taten vorzeigen oder über Jahre hinweg absolute Treue beweisen. Das <em>Einzige</em>, was Gott erwartet, ist Glaube, der ihm vertraut!Hung Thanh Thai</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Fremdenlegion – der Ort, an dem sich für viele eine neue Lebensperspektive eröffnet. Sie gehört zu den härtesten Eliteeinheiten der Welt, sowohl in militärischer als auch in psychischer und körperlicher Hinsicht. Das eiserne, mehrwöchige Auswahlverfahren überstehen nur etwa 800 bis 1000 von jährlich rund 15 000 bis 20 000 Bewerbern. In der Fremdenlegion angekommen, lautet die knallharte Devise: »Suffer in silence«, »Leiden ohne Klagen« – eine Haltung, die jeder Legionär verinnerlichen muss, um auch unter extremsten Bedingungen standzuhalten. Bei alledem gilt absolute Gehorsamspflicht – ohne Ausnahme!</p><p>Manche Legionäre suchen nach dem nächsten Kick, dem Abenteuer ihres Lebens. Andere hoffen auf finanzielle Verbesserung. Doch für die meisten geht es um einen kompletten Neustart. Hier fragt niemand nach der Vergangenheit – ob Flüchtling, Verzweifelter oder ehemaliger Schwerverbrecher. Diese Männer aus 140 Ländern eint eine Hoffnung, die größer ist als ihre Vergangenheit: Wer absolute Treue beweist und fünf Jahre lang durchhält, der bekommt die Chance, französischer Staatsbürger zu werden. Für viele ist genau das der Antrieb – der Traum vom zweiten Leben unter neuer Flagge.</p><p>Diese Hintergründe der Fremdenlegion veranschaulichen eine Wahrheit aus der Bibel auf sehr eindrückliche Weise: Wer sich Gott anvertraut und an ihn glaubt, kann seine Vergangenheit ablegen – <em>für immer</em>. Gott schenkt einen echten Neuanfang. Doch bei allen Parallelen zeigt sich auch ein entscheidender Unterschied: Um ein neues Leben mit Gott zu beginnen, muss man keinen harten Dienst leisten, keine Liste von guten Taten vorzeigen oder über Jahre hinweg absolute Treue beweisen. Das <em>Einzige</em>, was Gott erwartet, ist Glaube, der ihm vertraut!Hung Thanh Thai</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Jogginghosentag</itunes:title>
    <title>Jogginghosentag</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 21. Januar 2009 riefen vier österreichische Gymnasiasten den Internationalen Jogginghosentag ins Leben. Sie luden dazu ein, diesen Tag – egal, ob in der Schule, der Uni oder im Beruf – komplett in Jogginghose zu verbringen und ein Foto davon auf Facebook zu posten. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Die Jogginghose war salonfähig geworden. Knapp drei Jahre später jedoch gab der weltbekannte Designer Karl Lagerfeld sein bekanntes Statement ab: »Wer eine Jogginghose trägt, hat die ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 21. Januar 2009 riefen vier österreichische Gymnasiasten den Internationalen Jogginghosentag ins Leben. Sie luden dazu ein, diesen Tag – egal, ob in der Schule, der Uni oder im Beruf – komplett in Jogginghose zu verbringen und ein Foto davon auf Facebook zu posten. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Die Jogginghose war salonfähig geworden. Knapp drei Jahre später jedoch gab der weltbekannte Designer Karl Lagerfeld sein bekanntes Statement ab: »Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!« Seitdem gehen die Meinungen über die Schicklichkeit von Jogginghosen weit auseinander.</p><p>Das Zitat von Karl Lagerfeld macht mich nachdenklich: Haben wir unser Leben überhaupt selbst in der Hand? Wir haben noch nicht einmal Einfluss darauf, wann und wo wir geboren werden! Und wann genau unser Leben endet, wissen wir auch nicht. Auch unseren Werdegang haben wir nicht selbst in der Hand. Natürlich planen wir unseren Tagesablauf, die Termine für die Woche oder den Jahresurlaub. Dennoch können wir nicht mit Bestimmtheit sagen, ob alles so klappt, wie wir es uns vorgenommen haben. Wenn wir morgens aufstehen und das Haus verlassen – ob in Jogginghose oder nicht –, können wir nicht mit Sicherheit wissen, ob wir abends wieder gesund nach Hause kommen werden. Die einzige Gewissheit, die uns bleibt, ist, dass wir eines Tages sterben werden. Doch was kommt danach?</p><p>Die Bibel sagt, dass wir zu Lebzeiten eine Entscheidung darüber treffen können. Wer an Jesus Christus glaubt und ihm die Kontrolle über sein Leben gibt, der darf sicher sein, dass er die Ewigkeit im Himmel bei Gott verbringen wird. Was für eine froh machende Gewissheit! Es lohnt sich, sein Leben dem zu geben, der alles im Himmel und auf der Erde unter Kontrolle hat!Jennifer Glaubitz</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Januar 2009 riefen vier österreichische Gymnasiasten den Internationalen Jogginghosentag ins Leben. Sie luden dazu ein, diesen Tag – egal, ob in der Schule, der Uni oder im Beruf – komplett in Jogginghose zu verbringen und ein Foto davon auf Facebook zu posten. Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Die Jogginghose war salonfähig geworden. Knapp drei Jahre später jedoch gab der weltbekannte Designer Karl Lagerfeld sein bekanntes Statement ab: »Wer eine Jogginghose trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren!« Seitdem gehen die Meinungen über die Schicklichkeit von Jogginghosen weit auseinander.</p><p>Das Zitat von Karl Lagerfeld macht mich nachdenklich: Haben wir unser Leben überhaupt selbst in der Hand? Wir haben noch nicht einmal Einfluss darauf, wann und wo wir geboren werden! Und wann genau unser Leben endet, wissen wir auch nicht. Auch unseren Werdegang haben wir nicht selbst in der Hand. Natürlich planen wir unseren Tagesablauf, die Termine für die Woche oder den Jahresurlaub. Dennoch können wir nicht mit Bestimmtheit sagen, ob alles so klappt, wie wir es uns vorgenommen haben. Wenn wir morgens aufstehen und das Haus verlassen – ob in Jogginghose oder nicht –, können wir nicht mit Sicherheit wissen, ob wir abends wieder gesund nach Hause kommen werden. Die einzige Gewissheit, die uns bleibt, ist, dass wir eines Tages sterben werden. Doch was kommt danach?</p><p>Die Bibel sagt, dass wir zu Lebzeiten eine Entscheidung darüber treffen können. Wer an Jesus Christus glaubt und ihm die Kontrolle über sein Leben gibt, der darf sicher sein, dass er die Ewigkeit im Himmel bei Gott verbringen wird. Was für eine froh machende Gewissheit! Es lohnt sich, sein Leben dem zu geben, der alles im Himmel und auf der Erde unter Kontrolle hat!Jennifer Glaubitz</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 21 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Absolute Macht</itunes:title>
    <title>Absolute Macht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir schreiben den 20. Januar 2025. An diesem Tag wird Donald Trump nach seinem eindeutigen Sieg gegen Kamala Harris offiziell der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Ob man diesen Mann und seine Politik ablehnt oder befürwortet – Fakt ist: Nun ist er der vermutlich mächtigste Mann der Welt. Außerdem haben die Republikaner direkt zum Start von Trumps zweiter Amtszeit die »Trifecta« errungen – die Kontrolle über das Präsidentenamt sowie die beiden Kammern des Kongresses: Senat und Repräsenta...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir schreiben den 20. Januar 2025. An diesem Tag wird Donald Trump nach seinem eindeutigen Sieg gegen Kamala Harris offiziell der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Ob man diesen Mann und seine Politik ablehnt oder befürwortet – Fakt ist: Nun ist er der vermutlich mächtigste Mann der Welt. Außerdem haben die Republikaner direkt zum Start von Trumps zweiter Amtszeit die »Trifecta« errungen – die Kontrolle über das Präsidentenamt sowie die beiden Kammern des Kongresses: Senat und Repräsentantenhaus.</p><p>Mit dieser Macht im Rücken und dem Wissen aus seiner ersten Amtszeit war Trump von Beginn an entschlossen, seine politische Agenda konsequent durchzusetzen. Allein in der ersten Woche erließ er 35 »Executive Orders«. Diese Anordnungen erlauben es dem Präsidenten, schnell und gezielt auf politische Herausforderungen zu reagieren – und sie nach seinen Vorstellungen zu lenken. Während viele seiner Entscheidungen in den Medien heiß diskutiert wurden, bleibt ein klarer Eindruck: Dieser Mann nutzt seine Macht, um unbeirrt das zu tun, was er will – ungeachtet von Gegenwind oder abweichenden Meinungen.</p><p>Doch so mächtig ein Präsident auch sein mag – am Ende bleibt er <em>ein Mensch</em>. Der Einzige, der wirklich unbegrenzte Macht besitzt, ist Gott selbst. Und im Gegensatz zu Trump gibt es keine Gesetzgebung, den Supreme Court oder eine vierjährige Amtszeit, die seine Macht irgendwie begrenzen könnte. Ob wir wollen oder nicht: Gott kann handeln, wie <em>er </em>es will. Doch in der Bibel wird Gott nicht nur als allmächtig beschrieben, sondern er richtet sich stets nach seinen Wesenszügen. Keine wahllosen Machtdemonstrationen, massiven Egoprobleme oder perfiden Intrigen – stattdessen heißt es Liebe, Gerechtigkeit und Wahrheit! Wer sich diesem König anvertraut, lebt unter der besten Regierung, die es je gab.</p><p>Hung Thanh Thai</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 20. Januar 2025. An diesem Tag wird Donald Trump nach seinem eindeutigen Sieg gegen Kamala Harris offiziell der 47. Präsident der Vereinigten Staaten. Ob man diesen Mann und seine Politik ablehnt oder befürwortet – Fakt ist: Nun ist er der vermutlich mächtigste Mann der Welt. Außerdem haben die Republikaner direkt zum Start von Trumps zweiter Amtszeit die »Trifecta« errungen – die Kontrolle über das Präsidentenamt sowie die beiden Kammern des Kongresses: Senat und Repräsentantenhaus.</p><p>Mit dieser Macht im Rücken und dem Wissen aus seiner ersten Amtszeit war Trump von Beginn an entschlossen, seine politische Agenda konsequent durchzusetzen. Allein in der ersten Woche erließ er 35 »Executive Orders«. Diese Anordnungen erlauben es dem Präsidenten, schnell und gezielt auf politische Herausforderungen zu reagieren – und sie nach seinen Vorstellungen zu lenken. Während viele seiner Entscheidungen in den Medien heiß diskutiert wurden, bleibt ein klarer Eindruck: Dieser Mann nutzt seine Macht, um unbeirrt das zu tun, was er will – ungeachtet von Gegenwind oder abweichenden Meinungen.</p><p>Doch so mächtig ein Präsident auch sein mag – am Ende bleibt er <em>ein Mensch</em>. Der Einzige, der wirklich unbegrenzte Macht besitzt, ist Gott selbst. Und im Gegensatz zu Trump gibt es keine Gesetzgebung, den Supreme Court oder eine vierjährige Amtszeit, die seine Macht irgendwie begrenzen könnte. Ob wir wollen oder nicht: Gott kann handeln, wie <em>er </em>es will. Doch in der Bibel wird Gott nicht nur als allmächtig beschrieben, sondern er richtet sich stets nach seinen Wesenszügen. Keine wahllosen Machtdemonstrationen, massiven Egoprobleme oder perfiden Intrigen – stattdessen heißt es Liebe, Gerechtigkeit und Wahrheit! Wer sich diesem König anvertraut, lebt unter der besten Regierung, die es je gab.</p><p>Hung Thanh Thai</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Schneeflocken – genial konstruiert</itunes:title>
    <title>Schneeflocken – genial konstruiert</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Haben Sie schon einmal Schneeflocken unter einem Mikroskop gesehen? Eine unvorstellbare Vielfalt der Formen tut sich uns auf. Allen diesen kleinen Kunstwerken liegt eine hexagonale Struktur zugrunde. In der Chemie gibt es eine Zahl, die aussagt, wie viele Moleküle zu einem Mol eines Stoffes gehören. Dabei ist 1 Mol die Stoffmenge in Gramm, die sich ergibt, indem man die Atomgewichte der beteiligten Elemente der Verbindung addiert. Das Bedeutsame daran ist, dass diese Zahl für alle chemischen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal Schneeflocken unter einem Mikroskop gesehen? Eine unvorstellbare Vielfalt der Formen tut sich uns auf. Allen diesen kleinen Kunstwerken liegt eine hexagonale Struktur zugrunde.</p><p>In der Chemie gibt es eine Zahl, die aussagt, wie viele Moleküle zu einem Mol eines Stoffes gehören. Dabei ist 1 Mol die Stoffmenge in Gramm, die sich ergibt, indem man die Atomgewichte der beteiligten Elemente der Verbindung addiert. Das Bedeutsame daran ist, dass diese Zahl für alle chemischen Verbindungen gleich ist. Es ist die Loschmidtsche Zahl L = 6,022 × 1023. 1 Mol Wasser (H2O) sind 2 × 1 + 16 = 18 Gramm.</p><p>Schneeflocken variieren sehr in ihrer Größe. Ihre Masse liegt im Bereich von 0,005 g bis 0,5 g. Betrachten wir nun eine Schneeflocke von 0,05 Gramm, so sind darin n = L × 0,05 ÷ 18 = 1,67 × 1021 Wassermoleküle enthalten. Im Wassermolekül sind die beiden Wasserstoffatome unter einem Winkel von 104,5 Grad am Sauerstoffatom angeordnet. Wegen dieser Struktur des Wassermoleküls können sich durch das Andocken der Wassermoleküle aneinander nur hexagonale Kristalle bilden. Mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung können wir ermitteln, wie viele Andockmöglichkeiten es gibt, wenn wir von einer Schneeflocke mit 1,67 × 1021 = 1670 000 000 000 000 000 000 Wassermolekülen ausgehen. Das Ergebnis ist von einer so riesigen Größenordnung, dass wir daraus folgern können: In der gesamten Weltgeschichte gibt es unter den je gefallenen riesigen Mengen an Schneeflocken nie eine Wiederholung in ihrer Form.</p><p>Die Bibel sagt von dem Schöpfer aller Werke: »Herr, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken« (Psalm 40,6). Auch Psalm 92,6 spricht von dem weisen Gedanken Gottes: »Herr, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.«</p><p>Werner Gitt</p><p><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal Schneeflocken unter einem Mikroskop gesehen? Eine unvorstellbare Vielfalt der Formen tut sich uns auf. Allen diesen kleinen Kunstwerken liegt eine hexagonale Struktur zugrunde.</p><p>In der Chemie gibt es eine Zahl, die aussagt, wie viele Moleküle zu einem Mol eines Stoffes gehören. Dabei ist 1 Mol die Stoffmenge in Gramm, die sich ergibt, indem man die Atomgewichte der beteiligten Elemente der Verbindung addiert. Das Bedeutsame daran ist, dass diese Zahl für alle chemischen Verbindungen gleich ist. Es ist die Loschmidtsche Zahl L = 6,022 × 1023. 1 Mol Wasser (H2O) sind 2 × 1 + 16 = 18 Gramm.</p><p>Schneeflocken variieren sehr in ihrer Größe. Ihre Masse liegt im Bereich von 0,005 g bis 0,5 g. Betrachten wir nun eine Schneeflocke von 0,05 Gramm, so sind darin n = L × 0,05 ÷ 18 = 1,67 × 1021 Wassermoleküle enthalten. Im Wassermolekül sind die beiden Wasserstoffatome unter einem Winkel von 104,5 Grad am Sauerstoffatom angeordnet. Wegen dieser Struktur des Wassermoleküls können sich durch das Andocken der Wassermoleküle aneinander nur hexagonale Kristalle bilden. Mithilfe der Wahrscheinlichkeitsrechnung können wir ermitteln, wie viele Andockmöglichkeiten es gibt, wenn wir von einer Schneeflocke mit 1,67 × 1021 = 1670 000 000 000 000 000 000 Wassermolekülen ausgehen. Das Ergebnis ist von einer so riesigen Größenordnung, dass wir daraus folgern können: In der gesamten Weltgeschichte gibt es unter den je gefallenen riesigen Mengen an Schneeflocken nie eine Wiederholung in ihrer Form.</p><p>Die Bibel sagt von dem Schöpfer aller Werke: »Herr, mein Gott, groß sind deine Wunder und deine Gedanken« (Psalm 40,6). Auch Psalm 92,6 spricht von dem weisen Gedanken Gottes: »Herr, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind sehr tief.«</p><p>Werner Gitt</p><p><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Wer glaubt, Christ zu sein ...</itunes:title>
    <title>»Wer glaubt, Christ zu sein ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[... nur weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.« Dieses treffende Zitat wird häufig Albert Einstein zugeschrieben. So fand ich es z. B. auf einer Postkarte in unserem örtlichen Buchladen. Tatsächlich stammt es aber wohl von dem berühmten Baseballspieler und späteren Evangelisten William Ashley (»Billy«) Sunday (1862–1935). Billy Sunday sprach zwar in seinen Predigten (noch) nicht von Garage und Auto, sondern von Pferdestall und Pferd: »...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>... nur weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.«</p><p>Dieses treffende Zitat wird häufig Albert Einstein zugeschrieben. So fand ich es z. B. auf einer Postkarte in unserem örtlichen Buchladen. Tatsächlich stammt es aber wohl von dem berühmten Baseballspieler und späteren Evangelisten William Ashley (»Billy«) Sunday (1862–1935).</p><p>Billy Sunday sprach zwar in seinen Predigten (noch) nicht von Garage und Auto, sondern von Pferdestall und Pferd: »In die Kirche zu gehen macht einen Mann nicht zum Christen, genauso wenig wie in einen Pferdestall zu gehen einen Mann zu einem Pferd macht.«</p><p>Doch die Botschaft dieses Vergleichs ist – unabhängig von Quelle, Zeit, Auto oder Pferd – dieselbe, und sie bleibt auch so oder so gleich wahr: Nicht ein äußeres Verhalten, nicht der Aufenthalt in einer bestimmten Umgebung, noch nicht einmal der Umgang mit bestimmten Personen macht einen Menschen zum Christen. Damit räumt dieses Zitat treffend mit dem weitverbreiteten Irrtum auf, die Befolgung bestimmter religiöser Pflichten und ein paar gute Taten würden das Christsein ausmachen.</p><p>Denn tatsächlich ist Christsein zuallererst Herzensangelegenheit. Die Bibel überführt den Menschen in seinem Innersten davon, dass er im Licht der Heiligkeit Gottes schuldig ist. Doch zugleich leuchtet in diese schwere Erkenntnis der Lichtglanz des Evangeliums: Jesus Christus hat jede Schuld auf sich genommen und für uns mit seinem Leben bezahlt. Wer dies in seinem Herzen glaubt – und dann auch fröhlich mit dem Mund bekennt –, ist Christ. Dass sich dann in der Regel auch das äußere Verhalten ändert, belegt nur den vorangegangenen Herzensschritt.</p><p>Markus Majonica</p><p><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>... nur weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.«</p><p>Dieses treffende Zitat wird häufig Albert Einstein zugeschrieben. So fand ich es z. B. auf einer Postkarte in unserem örtlichen Buchladen. Tatsächlich stammt es aber wohl von dem berühmten Baseballspieler und späteren Evangelisten William Ashley (»Billy«) Sunday (1862–1935).</p><p>Billy Sunday sprach zwar in seinen Predigten (noch) nicht von Garage und Auto, sondern von Pferdestall und Pferd: »In die Kirche zu gehen macht einen Mann nicht zum Christen, genauso wenig wie in einen Pferdestall zu gehen einen Mann zu einem Pferd macht.«</p><p>Doch die Botschaft dieses Vergleichs ist – unabhängig von Quelle, Zeit, Auto oder Pferd – dieselbe, und sie bleibt auch so oder so gleich wahr: Nicht ein äußeres Verhalten, nicht der Aufenthalt in einer bestimmten Umgebung, noch nicht einmal der Umgang mit bestimmten Personen macht einen Menschen zum Christen. Damit räumt dieses Zitat treffend mit dem weitverbreiteten Irrtum auf, die Befolgung bestimmter religiöser Pflichten und ein paar gute Taten würden das Christsein ausmachen.</p><p>Denn tatsächlich ist Christsein zuallererst Herzensangelegenheit. Die Bibel überführt den Menschen in seinem Innersten davon, dass er im Licht der Heiligkeit Gottes schuldig ist. Doch zugleich leuchtet in diese schwere Erkenntnis der Lichtglanz des Evangeliums: Jesus Christus hat jede Schuld auf sich genommen und für uns mit seinem Leben bezahlt. Wer dies in seinem Herzen glaubt – und dann auch fröhlich mit dem Mund bekennt –, ist Christ. Dass sich dann in der Regel auch das äußere Verhalten ändert, belegt nur den vorangegangenen Herzensschritt.</p><p>Markus Majonica</p><p><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Unerreichbares Idol?</itunes:title>
    <title>Unerreichbares Idol?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Eines Tages möchte ich auch so erfolgreich sein wie …« Als Mitglied einer volkstümlichen Band in Österreich sah ich zu den erfolgreichen Bands auf, deren Songs auf und ab gespielt wurden. Sie waren unsere Idole, und wir strebten dasselbe an wie sie: viel Geld zu verdienen und berühmt zu sein. Ob Schauspieler, Sänger, Erfinder, Mediziner, Sportler oder Influencer: Für jeden Lebensbereich finden wir Idole. Ihr Erfolg, Talent oder Reichtum zieht uns an. Wir versuchen, sie nachzuahmen. Ihre Stil...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Eines Tages möchte ich auch so erfolgreich sein wie …« Als Mitglied einer volkstümlichen Band in Österreich sah ich zu den erfolgreichen Bands auf, deren Songs auf und ab gespielt wurden. Sie waren unsere Idole, und wir strebten dasselbe an wie sie: viel Geld zu verdienen und berühmt zu sein.</p><p>Ob Schauspieler, Sänger, Erfinder, Mediziner, Sportler oder Influencer: Für jeden Lebensbereich finden wir Idole. Ihr Erfolg, Talent oder Reichtum zieht uns an. Wir versuchen, sie nachzuahmen. Ihre Stile (Kleidung, Verhalten), ihre Sprache (neue Wortschöpfungen) und ihre Weltanschauungen werden zu Modeerscheinungen. Für eine bestimmte Zeit können sie ganze Generationen in ihren Bann ziehen. Aber im Laufe der Zeit verblassen sie, viele geraten völlig in Vergessenheit.</p><p>Dass wir uns Vorbilder suchen und zu ihnen aufschauen, weist meines Erachtens auf eine grundsätzliche Sehnsucht von uns Menschen hin. Wir wünschen uns den perfekten Partner, den perfekten Beruf, ideale Körpermaße oder Schönheit. Der Sinn für Perfektion ist in uns angelegt – weil der Mensch ursprünglich von Gott perfekt geschaffen wurde. Mit Adam hatte Gott den vollkommenen Menschen geschaffen, ehe dieses Urbild durch Misstrauen und Ungehorsam zerstört wurde.</p><p>Doch Gott hat uns nicht aufgegeben. Damit wir wieder unsere Aufgabe erfüllen und den uns ursprünglich zugedachten Zustand erreichen können, ist Jesus Christus auf diese Welt gekommen. Er war der Inbegriff des vollkommenen Menschen und zugleich vollkommen Gott. Dadurch ist er ein Vorbild wie kein anderes, nämlich ein Vorbild, das seine Nachfolger einlädt und befähigt, ihm nachzueifern. Jesus ist der einzige Retter, der uns von der Zerstörung durch die Sünde befreien kann. Nur durch ihn können wir verändert und selbst zum Vorbild werden.</p><p>Sebastian Weißbacher</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Eines Tages möchte ich auch so erfolgreich sein wie …« Als Mitglied einer volkstümlichen Band in Österreich sah ich zu den erfolgreichen Bands auf, deren Songs auf und ab gespielt wurden. Sie waren unsere Idole, und wir strebten dasselbe an wie sie: viel Geld zu verdienen und berühmt zu sein.</p><p>Ob Schauspieler, Sänger, Erfinder, Mediziner, Sportler oder Influencer: Für jeden Lebensbereich finden wir Idole. Ihr Erfolg, Talent oder Reichtum zieht uns an. Wir versuchen, sie nachzuahmen. Ihre Stile (Kleidung, Verhalten), ihre Sprache (neue Wortschöpfungen) und ihre Weltanschauungen werden zu Modeerscheinungen. Für eine bestimmte Zeit können sie ganze Generationen in ihren Bann ziehen. Aber im Laufe der Zeit verblassen sie, viele geraten völlig in Vergessenheit.</p><p>Dass wir uns Vorbilder suchen und zu ihnen aufschauen, weist meines Erachtens auf eine grundsätzliche Sehnsucht von uns Menschen hin. Wir wünschen uns den perfekten Partner, den perfekten Beruf, ideale Körpermaße oder Schönheit. Der Sinn für Perfektion ist in uns angelegt – weil der Mensch ursprünglich von Gott perfekt geschaffen wurde. Mit Adam hatte Gott den vollkommenen Menschen geschaffen, ehe dieses Urbild durch Misstrauen und Ungehorsam zerstört wurde.</p><p>Doch Gott hat uns nicht aufgegeben. Damit wir wieder unsere Aufgabe erfüllen und den uns ursprünglich zugedachten Zustand erreichen können, ist Jesus Christus auf diese Welt gekommen. Er war der Inbegriff des vollkommenen Menschen und zugleich vollkommen Gott. Dadurch ist er ein Vorbild wie kein anderes, nämlich ein Vorbild, das seine Nachfolger einlädt und befähigt, ihm nachzueifern. Jesus ist der einzige Retter, der uns von der Zerstörung durch die Sünde befreien kann. Nur durch ihn können wir verändert und selbst zum Vorbild werden.</p><p>Sebastian Weißbacher</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 17 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wenn die Seele keinen Ausweg mehr sieht</itunes:title>
    <title>Wenn die Seele keinen Ausweg mehr sieht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sotohiko Matsuzaki (* 1892) suchte verzweifelt nach dem Lebenssinn. Seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben, und ihr letzter Wunsch war, dass er ein buddhistischer Priester würde. So kam er schon mit sechs Jahren in eine Tempelschule, wo er unter strengen Regeln lebte und meditierte – doch die innere Leere blieb. Um ihr zu entfliehen, hatte er vor seinem 16. Geburtstag bereits sechs Selbstmordversuche unternommen. Auf seinem letzten Weg ans Meer, um sein Leben endgültig zu beenden, hörte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sotohiko Matsuzaki (* 1892) suchte verzweifelt nach dem Lebenssinn. Seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben, und ihr letzter Wunsch war, dass er ein buddhistischer Priester würde. So kam er schon mit sechs Jahren in eine Tempelschule, wo er unter strengen Regeln lebte und meditierte – doch die innere Leere blieb. Um ihr zu entfliehen, hatte er vor seinem 16. Geburtstag bereits sechs Selbstmordversuche unternommen. Auf seinem letzten Weg ans Meer, um sein Leben endgültig zu beenden, hörte Sotohiko plötzlich christliche Lieder. Verärgert wollte er vorbeieilen, stolperte aber und hörte die Worte aus dem Tagesvers: »Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!« Diese Einladung traf ihn tief im Herzen. Voller Erschöpfung brach er vor dem Prediger zusammen und rief: »Ich bin so müde! Diese Last erdrückt mich!« An diesem Tag fand Sotohiko Frieden und Sinn in Jesus Christus. Die Leere, die keine Meditation füllen konnte, wurde von Gottes Liebe ausgefüllt. Fortan widmete Sotohiko sein Leben dem Dienst für Jesus und brachte vielen Menschen in Japan die rettende Botschaft von Jesus Christus.</p><p>Einsamkeit, die Suche nach Sinn und Wertlosigkeit sind häufig auftretende Gefühle – nicht nur bei jungen Menschen. Die zunehmende digitale Vernetzung und vermeintliche Freiheit verstärken das Problem sogar eher noch. Daher verwundert es eigentlich wenig, dass Suizid zu den häufigsten Todesursachen unter jungen Menschen gehört. Leistungsdruck, ständige Vergleiche in den sozialen Medien, zerbrochene Familien und der Verlust von Orientierung lasten schwer auf ihren Schultern. Doch Sotohikos Geschichte zeigt: Es gibt Hoffnung – auch in der tiefsten Dunkelheit. Jesus sieht das müde Herz, die Lasten und die geweinten Tränen. Er bietet Trost, Annahme und ein Leben voller Sinn.</p><p>Daniel Zach</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sotohiko Matsuzaki (* 1892) suchte verzweifelt nach dem Lebenssinn. Seine Mutter war bei seiner Geburt gestorben, und ihr letzter Wunsch war, dass er ein buddhistischer Priester würde. So kam er schon mit sechs Jahren in eine Tempelschule, wo er unter strengen Regeln lebte und meditierte – doch die innere Leere blieb. Um ihr zu entfliehen, hatte er vor seinem 16. Geburtstag bereits sechs Selbstmordversuche unternommen. Auf seinem letzten Weg ans Meer, um sein Leben endgültig zu beenden, hörte Sotohiko plötzlich christliche Lieder. Verärgert wollte er vorbeieilen, stolperte aber und hörte die Worte aus dem Tagesvers: »Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!« Diese Einladung traf ihn tief im Herzen. Voller Erschöpfung brach er vor dem Prediger zusammen und rief: »Ich bin so müde! Diese Last erdrückt mich!« An diesem Tag fand Sotohiko Frieden und Sinn in Jesus Christus. Die Leere, die keine Meditation füllen konnte, wurde von Gottes Liebe ausgefüllt. Fortan widmete Sotohiko sein Leben dem Dienst für Jesus und brachte vielen Menschen in Japan die rettende Botschaft von Jesus Christus.</p><p>Einsamkeit, die Suche nach Sinn und Wertlosigkeit sind häufig auftretende Gefühle – nicht nur bei jungen Menschen. Die zunehmende digitale Vernetzung und vermeintliche Freiheit verstärken das Problem sogar eher noch. Daher verwundert es eigentlich wenig, dass Suizid zu den häufigsten Todesursachen unter jungen Menschen gehört. Leistungsdruck, ständige Vergleiche in den sozialen Medien, zerbrochene Familien und der Verlust von Orientierung lasten schwer auf ihren Schultern. Doch Sotohikos Geschichte zeigt: Es gibt Hoffnung – auch in der tiefsten Dunkelheit. Jesus sieht das müde Herz, die Lasten und die geweinten Tränen. Er bietet Trost, Annahme und ein Leben voller Sinn.</p><p>Daniel Zach</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Segen im Leid</itunes:title>
    <title>Segen im Leid</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als ich Anfang des Jahres 2024 zwei Fehlgeburten direkt hintereinander erlebte, war das ein großer Schock für mich. Ich sah es als meine Berufung an, aus vollem Herzen Mutter zu sein – und jetzt? Hatte ich Gott falsch verstanden? Warum ließ er das zu? Warum ausgerechnet ich? Möglicherweise kennen Sie ähnliche Fragen, wenn Sie ein Schicksalsschlag ereilt, mit dem Sie nicht gerechnet haben. Die Frage ist jedoch, wie wir mit den schweren Situationen umgehen, die außerhalb unserer Kontrolle liege...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als ich Anfang des Jahres 2024 zwei Fehlgeburten direkt hintereinander erlebte, war das ein großer Schock für mich. Ich sah es als meine Berufung an, aus vollem Herzen Mutter zu sein – und jetzt? Hatte ich Gott falsch verstanden? Warum ließ er das zu? Warum ausgerechnet ich? Möglicherweise kennen Sie ähnliche Fragen, wenn Sie ein Schicksalsschlag ereilt, mit dem Sie nicht gerechnet haben.</p><p>Die Frage ist jedoch, wie wir mit den schweren Situationen umgehen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen: Verweilen wir in einer Schockstarre, verbittern wir oder fangen gar an, Menschen abzulehnen, die genau das haben, was uns genommen wurde? Klagen wir Gott an? Oder haben wir den Mut, durch diese Zeit hindurchzugehen, den Schmerz zu durchleben und die Unsicherheit auszuhalten, dass es auf manche Fragen keine Antworten gibt?</p><p>Wenn Sie auf Ihr bisheriges Leben zurückschauen, stellen Sie vielleicht fest, dass Sie vor allem durch das Schwere geformt wurden. Vielleicht erkennen Sie rückblickend sogar, wie gut es war, dass genau dieses oder jenes Schmerzhafte passiert ist, weil Sie dadurch etwas Wichtiges gelernt, neue Erkenntnisse gewonnen oder sogar Ihre Lebensweise grundlegend verändert haben.</p><p>Genau diese Perspektive wünsche ich Ihnen: Dass Sie erkennen, dass in Leid und Not ein verborgener Segen liegen kann. Das Wichtigste dabei ist: Sie müssen durch dunkle Täler nicht allein gehen. Es gibt einen Gott, der Sie liebt, der Sie versteht und der Ihnen Trost, neuen Mut und Hoffnung geben möchte. Schwere Zeiten in unserem Leben sind oft der Anlass, diesen Gott zu suchen, vielleicht zum ersten Mal in unserem Leben. Wer das tut, wird erleben, dass Gott Freude mitten im Leid schenken kann.</p><p>Annegret Heyer</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als ich Anfang des Jahres 2024 zwei Fehlgeburten direkt hintereinander erlebte, war das ein großer Schock für mich. Ich sah es als meine Berufung an, aus vollem Herzen Mutter zu sein – und jetzt? Hatte ich Gott falsch verstanden? Warum ließ er das zu? Warum ausgerechnet ich? Möglicherweise kennen Sie ähnliche Fragen, wenn Sie ein Schicksalsschlag ereilt, mit dem Sie nicht gerechnet haben.</p><p>Die Frage ist jedoch, wie wir mit den schweren Situationen umgehen, die außerhalb unserer Kontrolle liegen: Verweilen wir in einer Schockstarre, verbittern wir oder fangen gar an, Menschen abzulehnen, die genau das haben, was uns genommen wurde? Klagen wir Gott an? Oder haben wir den Mut, durch diese Zeit hindurchzugehen, den Schmerz zu durchleben und die Unsicherheit auszuhalten, dass es auf manche Fragen keine Antworten gibt?</p><p>Wenn Sie auf Ihr bisheriges Leben zurückschauen, stellen Sie vielleicht fest, dass Sie vor allem durch das Schwere geformt wurden. Vielleicht erkennen Sie rückblickend sogar, wie gut es war, dass genau dieses oder jenes Schmerzhafte passiert ist, weil Sie dadurch etwas Wichtiges gelernt, neue Erkenntnisse gewonnen oder sogar Ihre Lebensweise grundlegend verändert haben.</p><p>Genau diese Perspektive wünsche ich Ihnen: Dass Sie erkennen, dass in Leid und Not ein verborgener Segen liegen kann. Das Wichtigste dabei ist: Sie müssen durch dunkle Täler nicht allein gehen. Es gibt einen Gott, der Sie liebt, der Sie versteht und der Ihnen Trost, neuen Mut und Hoffnung geben möchte. Schwere Zeiten in unserem Leben sind oft der Anlass, diesen Gott zu suchen, vielleicht zum ersten Mal in unserem Leben. Wer das tut, wird erleben, dass Gott Freude mitten im Leid schenken kann.</p><p>Annegret Heyer</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Manchmal trügt der Schein</itunes:title>
    <title>Manchmal trügt der Schein</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Äußere Schönheit hat in unserer Kultur einen hohen Wert. Für den Verkauf einer Ware spielt die Verpackung eine entscheidende Rolle. Untersuchungen zeigen, dass hübsche Kinder bessere Noten bekommen. Im Bewerbungsprozess werden attraktiven Menschen tendenziell positive Eigenschaften zugeschrieben wie Freundlichkeit, Feinfühligkeit, Ausgeglichenheit, Geselligkeit, ebenso Ansehen und Erfolg. Was unseren Augen gefällt, ist zum Goldstandard menschlichen Wertes geworden. Wir weigern uns hartnäckig ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Äußere Schönheit hat in unserer Kultur einen hohen Wert. Für den Verkauf einer Ware spielt die Verpackung eine entscheidende Rolle. Untersuchungen zeigen, dass hübsche Kinder bessere Noten bekommen. Im Bewerbungsprozess werden attraktiven Menschen tendenziell positive Eigenschaften zugeschrieben wie Freundlichkeit, Feinfühligkeit, Ausgeglichenheit, Geselligkeit, ebenso Ansehen und Erfolg. Was unseren Augen gefällt, ist zum Goldstandard menschlichen Wertes geworden. Wir weigern uns hartnäckig zu lernen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Wenn uns eine Eigenschaft gefällt, bedeutet das nicht unbedingt, dass alles Qualität hat. Umgekehrt muss eine unscheinbare Verpackung nicht bedeuten, dass der Inhalt schlecht ist.</p><p>Bei einem Casting für das höchste Staatsamt in Israel war der Prophet Samuel beeindruckt von der äußeren Erscheinung eines Mannes namens Eliab. Aber Gott sagt: »Schaue nicht auf sein Aussehen und auf seinen beeindruckenden Körperbau. Denn der Mensch sieht auf das Äußere, Gott aber sieht das Herz an« (1. Samuel 16,7).</p><p>Der größte Fall von Fehleinschätzung fand statt, als Jesus Christus auf diesem Planeten auftrat. Äußerlich war er nicht anziehend. »Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten« (Jesaja 53,2). Dabei war er der einzige wahrhaft schöne Mensch ohne Makel. Jemand, der ihn genau kennenlernte, schrieb: »Wir haben seine Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie nur der Eine und Einzige vom Vater hat, erfüllt mit Gnade und Wahrheit« (Johannes 1,14). Andere, die ihm zuhörten, stellten erstaunt fest: »Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser!« (Johannes 7,46). Auch heute lohnt es sich, diesen Mann entgegen dem ersten Anschein wirklich kennenzulernen.</p><p>Gerrit Alberts</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Äußere Schönheit hat in unserer Kultur einen hohen Wert. Für den Verkauf einer Ware spielt die Verpackung eine entscheidende Rolle. Untersuchungen zeigen, dass hübsche Kinder bessere Noten bekommen. Im Bewerbungsprozess werden attraktiven Menschen tendenziell positive Eigenschaften zugeschrieben wie Freundlichkeit, Feinfühligkeit, Ausgeglichenheit, Geselligkeit, ebenso Ansehen und Erfolg. Was unseren Augen gefällt, ist zum Goldstandard menschlichen Wertes geworden. Wir weigern uns hartnäckig zu lernen, dass nicht alles Gold ist, was glänzt. Wenn uns eine Eigenschaft gefällt, bedeutet das nicht unbedingt, dass alles Qualität hat. Umgekehrt muss eine unscheinbare Verpackung nicht bedeuten, dass der Inhalt schlecht ist.</p><p>Bei einem Casting für das höchste Staatsamt in Israel war der Prophet Samuel beeindruckt von der äußeren Erscheinung eines Mannes namens Eliab. Aber Gott sagt: »Schaue nicht auf sein Aussehen und auf seinen beeindruckenden Körperbau. Denn der Mensch sieht auf das Äußere, Gott aber sieht das Herz an« (1. Samuel 16,7).</p><p>Der größte Fall von Fehleinschätzung fand statt, als Jesus Christus auf diesem Planeten auftrat. Äußerlich war er nicht anziehend. »Er hatte keine Gestalt und keine Pracht. Und als wir ihn sahen, hatte er kein Aussehen, dass wir Gefallen an ihm gefunden hätten« (Jesaja 53,2). Dabei war er der einzige wahrhaft schöne Mensch ohne Makel. Jemand, der ihn genau kennenlernte, schrieb: »Wir haben seine Herrlichkeit gesehen, eine Herrlichkeit, wie sie nur der Eine und Einzige vom Vater hat, erfüllt mit Gnade und Wahrheit« (Johannes 1,14). Andere, die ihm zuhörten, stellten erstaunt fest: »Niemals hat ein Mensch so geredet wie dieser!« (Johannes 7,46). Auch heute lohnt es sich, diesen Mann entgegen dem ersten Anschein wirklich kennenzulernen.</p><p>Gerrit Alberts</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 14 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Darf ich für Sie beten?</itunes:title>
    <title>Darf ich für Sie beten?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir waren vor Kurzem umgezogen. Meine Frau Petra kannte einige Frauen aus dem Dorf, in das wir zogen. Sie ist Krankenschwester und hatte drei Kolleginnen, die ebenfalls hier wohnten. Als wir neue Kontakte aufbauten, besuchten wir auch Petras Kolleginnen und deren Familien. Eine dieser Familien machte eine schwere Zeit durch. Sie hatten eine Tochter mit einem schweren Herzfehler. Zweimal war sie während ihrer Kindheit schon am offenen Herzen operiert worden. Nun stand ihr mit 14 Jahren die dri...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir waren vor Kurzem umgezogen. Meine Frau Petra kannte einige Frauen aus dem Dorf, in das wir zogen. Sie ist Krankenschwester und hatte drei Kolleginnen, die ebenfalls hier wohnten. Als wir neue Kontakte aufbauten, besuchten wir auch Petras Kolleginnen und deren Familien.</p><p>Eine dieser Familien machte eine schwere Zeit durch. Sie hatten eine Tochter mit einem schweren Herzfehler. Zweimal war sie während ihrer Kindheit schon am offenen Herzen operiert worden. Nun stand ihr mit 14 Jahren die dritte und letzte OP bevor. Jede Operation war mit einem hohe Risiko verbunden, und diese dritte OP würde nun entscheiden, ob und wie sie ihr Leben weiterführen konnte.</p><p>In der folgenden Woche fuhr die Mutter mit ihrer ältesten Tochter in eine Spezialklinik. Vier Tage später sollte die Operation stattfinden. Am Tag vor der OP war ich selbst so aufgewühlt, dass ich den Vater des Mädchens besuchte, der mit den zwei jüngeren Kindern zu Hause geblieben war. Ich unterhielt mich mit dem Vater zuerst über Belanglosigkeiten. Aber unsere Anspannung brachte uns schnell zum Thema OP. Während wir so miteinander redeten, wurde der Drang in mir immer größer, für die Situation zu beten. Da ich aber nicht wusste, welche Einstellung mein Gegenüber zum Glauben hatte, fragte ich zunächst, ob ich für sie alle beten dürfe. Er hatte nichts dagegen. So gab ich Gott im Gebet das hin, was als dunkle Wolke über allen kreiste. Als ich geendet hatte, sah er mich irritiert und erleichtert zugleich an.</p><p>Wir redeten danach nicht mehr viel. Aber dieses Gebet war der Beginn einer Freundschaft, in der auch Gespräche über den Glauben ihren Platz haben. Gott erhörte das Gebet. Ihre Tochter ist heute eine glücklich verheiratete Frau, die selbst eine junge Tochter hat.</p><p>Bernd Grünewald</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir waren vor Kurzem umgezogen. Meine Frau Petra kannte einige Frauen aus dem Dorf, in das wir zogen. Sie ist Krankenschwester und hatte drei Kolleginnen, die ebenfalls hier wohnten. Als wir neue Kontakte aufbauten, besuchten wir auch Petras Kolleginnen und deren Familien.</p><p>Eine dieser Familien machte eine schwere Zeit durch. Sie hatten eine Tochter mit einem schweren Herzfehler. Zweimal war sie während ihrer Kindheit schon am offenen Herzen operiert worden. Nun stand ihr mit 14 Jahren die dritte und letzte OP bevor. Jede Operation war mit einem hohe Risiko verbunden, und diese dritte OP würde nun entscheiden, ob und wie sie ihr Leben weiterführen konnte.</p><p>In der folgenden Woche fuhr die Mutter mit ihrer ältesten Tochter in eine Spezialklinik. Vier Tage später sollte die Operation stattfinden. Am Tag vor der OP war ich selbst so aufgewühlt, dass ich den Vater des Mädchens besuchte, der mit den zwei jüngeren Kindern zu Hause geblieben war. Ich unterhielt mich mit dem Vater zuerst über Belanglosigkeiten. Aber unsere Anspannung brachte uns schnell zum Thema OP. Während wir so miteinander redeten, wurde der Drang in mir immer größer, für die Situation zu beten. Da ich aber nicht wusste, welche Einstellung mein Gegenüber zum Glauben hatte, fragte ich zunächst, ob ich für sie alle beten dürfe. Er hatte nichts dagegen. So gab ich Gott im Gebet das hin, was als dunkle Wolke über allen kreiste. Als ich geendet hatte, sah er mich irritiert und erleichtert zugleich an.</p><p>Wir redeten danach nicht mehr viel. Aber dieses Gebet war der Beginn einer Freundschaft, in der auch Gespräche über den Glauben ihren Platz haben. Gott erhörte das Gebet. Ihre Tochter ist heute eine glücklich verheiratete Frau, die selbst eine junge Tochter hat.</p><p>Bernd Grünewald</p><p><br/><br/></p><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Faktencheck</itunes:title>
    <title>Faktencheck</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Anfang 2025 schaffte Meta-Chef Mark Zuckerberg die sogenannten Faktenchecks in den USA ab. Er folgte damit einem Trend, den bereits zuvor Elon Musk auf seiner Plattform »X« umgesetzt hatte. Fortan sollte man bei Instagram, Facebook und Co. sagen und schreiben können, was man will. Die User sollten selbst herausfinden, was wahr ist und was falsch, ohne Kontrolle oder gar Zensur. Darüber entbrannten heftige Diskussionen: War dies ein Schritt hin zu immer größerer Verunsicherung, zu immer mehr »...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Anfang 2025 schaffte Meta-Chef Mark Zuckerberg die sogenannten Faktenchecks in den USA ab. Er folgte damit einem Trend, den bereits zuvor Elon Musk auf seiner Plattform »X« umgesetzt hatte. Fortan sollte man bei Instagram, Facebook und Co. sagen und schreiben können, was man will. Die User sollten selbst herausfinden, was wahr ist und was falsch, ohne Kontrolle oder gar Zensur.</p><p>Darüber entbrannten heftige Diskussionen: War dies ein Schritt hin zu immer größerer Verunsicherung, zu immer mehr »Fake News«, zu immer größerer Spaltung, ein Freibrief für Verschwörungstheoretiker? Oder war es gerade ein wichtiger Schritt (wieder) zu mehr Meinungsfreiheit, indem man dem Einzelnen wieder mehr Mündigkeit zugestand, sich selbst ein Bild von Richtig und Falsch, von Wahrheit und Lüge zu machen? Diese Fragen sind sicher nicht einfach zu beantworten. Aber ein Faktencheck – ob nun persönlich oder durch eine übergeordnete Instanz – ist unerlässlich.</p><p>Das gilt auch in Bezug auf die existenziellen Fragen des Lebens, um einen klaren Blick für die Wahrheit zu bekommen. Hier darf man nicht jedermann glauben, sondern man sollte sich auf den verlassen, der gute Motive mit uns Menschen verfolgt und uns der Wahrheit gemäß aufklärt. Ohne Verlässlichkeit, ohne Wahrheit können wir auf Dauer nicht leben. Jesus Christus, der Sohn Gottes, weiß das. Deswegen will er uns Orientierung, ein Wissen um Richtig und Falsch und verlässliche Fakten geben. Seine Worte sind wahrhaftig. Sie verlieren ihre Gültigkeit nicht. Seine Zusagen haben Bestand. Seine guten Motive hat er bewiesen: durch den Einsatz seines Lebens. Wer sich auf seine Worte verlässt, den macht er frei von Unsicherheit und dem gibt er stattdessen ewige Sicherheit.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Anfang 2025 schaffte Meta-Chef Mark Zuckerberg die sogenannten Faktenchecks in den USA ab. Er folgte damit einem Trend, den bereits zuvor Elon Musk auf seiner Plattform »X« umgesetzt hatte. Fortan sollte man bei Instagram, Facebook und Co. sagen und schreiben können, was man will. Die User sollten selbst herausfinden, was wahr ist und was falsch, ohne Kontrolle oder gar Zensur.</p><p>Darüber entbrannten heftige Diskussionen: War dies ein Schritt hin zu immer größerer Verunsicherung, zu immer mehr »Fake News«, zu immer größerer Spaltung, ein Freibrief für Verschwörungstheoretiker? Oder war es gerade ein wichtiger Schritt (wieder) zu mehr Meinungsfreiheit, indem man dem Einzelnen wieder mehr Mündigkeit zugestand, sich selbst ein Bild von Richtig und Falsch, von Wahrheit und Lüge zu machen? Diese Fragen sind sicher nicht einfach zu beantworten. Aber ein Faktencheck – ob nun persönlich oder durch eine übergeordnete Instanz – ist unerlässlich.</p><p>Das gilt auch in Bezug auf die existenziellen Fragen des Lebens, um einen klaren Blick für die Wahrheit zu bekommen. Hier darf man nicht jedermann glauben, sondern man sollte sich auf den verlassen, der gute Motive mit uns Menschen verfolgt und uns der Wahrheit gemäß aufklärt. Ohne Verlässlichkeit, ohne Wahrheit können wir auf Dauer nicht leben. Jesus Christus, der Sohn Gottes, weiß das. Deswegen will er uns Orientierung, ein Wissen um Richtig und Falsch und verlässliche Fakten geben. Seine Worte sind wahrhaftig. Sie verlieren ihre Gültigkeit nicht. Seine Zusagen haben Bestand. Seine guten Motive hat er bewiesen: durch den Einsatz seines Lebens. Wer sich auf seine Worte verlässt, den macht er frei von Unsicherheit und dem gibt er stattdessen ewige Sicherheit.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die große Geschichte</itunes:title>
    <title>Die große Geschichte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein kleines Rätsel: Welches Phänomen tritt in fast allen großen fiktiven Werken auf? Es findet sich in Büchern, Filmen und Serien, selbst in weltbekannten Reihen wie Der Herr der Ringe, Star Wars oder Harry Potter. Je komplexer eine Geschichte wird, desto wahrscheinlicher ist es: Retconning. Dieser Begriff bezeichnet einen Prozess, bei dem Details, die zuvor in der Erzählung festgelegt wurden, verändert werden, damit die Story stimmig bleibt. Die berühmten Worte »Nein, ich bin dein Vater!« au...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein kleines Rätsel: Welches Phänomen tritt in fast allen großen fiktiven Werken auf? Es findet sich in Büchern, Filmen und Serien, selbst in weltbekannten Reihen wie <em>Der Herr der Ringe</em>, <em>Star Wars</em> oder <em>Harry Potter</em>. Je komplexer eine Geschichte wird, desto wahrscheinlicher ist es: <strong>Retconning</strong>. Dieser Begriff bezeichnet einen Prozess, bei dem Details, die zuvor in der Erzählung festgelegt wurden, verändert werden, damit die Story stimmig bleibt.</p><p>Die berühmten Worte »Nein, ich bin dein Vater!« aus <em>Star Wars: Episode V</em> kennt wohl jeder. Weniger bekannt ist: George Lucas brachte diese Wendung erst nach dem vierten Teil ein – ein cleverer Rückgriff, der die Geschichte auf einzigartige Weise vertiefte. Doch nicht alle Änderungen dieser Art sind so gelungen. In Franchises wie <em>Fast &amp; Furious</em> oder <em>Terminator</em> wurden verstorbene Figuren zurückgebracht – mit Wendungen, die oft enttäuschten, der Story ihre Tiefe nahmen oder schlicht unlogisch wirkten. Autoren nutzen Retconning also, um die losen Enden einer Erzählung wieder zusammenzuführen.</p><p>Doch es gibt eine Geschichte, die demgegenüber heraussticht. Sie kommt vollkommen ohne nachträgliche Korrekturen aus – und das, obwohl sie über rund 1500 Jahre hinweg von mehr als 40 verschiedenen Autoren verfasst wurde. Die Rede ist von der Bibel. Von Anfang an hat Gott seinen Plan erklärt: Nachdem der Mensch trotz perfekter Voraussetzungen »Nein« zu Gott gesagt hat, kündigt Gott schon im dritten Kapitel der Bibel einen Retter an. Es vergehen mehr als 3000 Jahre, mit vielen Entwicklungen und Veränderungen der Menschheit sowie weiteren Ankündigungen. Schließlich kommt Jesus in diese Welt und führt Gottes Plan aus. Der perfekte Autor der Weltgeschichte bietet uns in seinem Sohn die Vergebung an.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleines Rätsel: Welches Phänomen tritt in fast allen großen fiktiven Werken auf? Es findet sich in Büchern, Filmen und Serien, selbst in weltbekannten Reihen wie <em>Der Herr der Ringe</em>, <em>Star Wars</em> oder <em>Harry Potter</em>. Je komplexer eine Geschichte wird, desto wahrscheinlicher ist es: <strong>Retconning</strong>. Dieser Begriff bezeichnet einen Prozess, bei dem Details, die zuvor in der Erzählung festgelegt wurden, verändert werden, damit die Story stimmig bleibt.</p><p>Die berühmten Worte »Nein, ich bin dein Vater!« aus <em>Star Wars: Episode V</em> kennt wohl jeder. Weniger bekannt ist: George Lucas brachte diese Wendung erst nach dem vierten Teil ein – ein cleverer Rückgriff, der die Geschichte auf einzigartige Weise vertiefte. Doch nicht alle Änderungen dieser Art sind so gelungen. In Franchises wie <em>Fast &amp; Furious</em> oder <em>Terminator</em> wurden verstorbene Figuren zurückgebracht – mit Wendungen, die oft enttäuschten, der Story ihre Tiefe nahmen oder schlicht unlogisch wirkten. Autoren nutzen Retconning also, um die losen Enden einer Erzählung wieder zusammenzuführen.</p><p>Doch es gibt eine Geschichte, die demgegenüber heraussticht. Sie kommt vollkommen ohne nachträgliche Korrekturen aus – und das, obwohl sie über rund 1500 Jahre hinweg von mehr als 40 verschiedenen Autoren verfasst wurde. Die Rede ist von der Bibel. Von Anfang an hat Gott seinen Plan erklärt: Nachdem der Mensch trotz perfekter Voraussetzungen »Nein« zu Gott gesagt hat, kündigt Gott schon im dritten Kapitel der Bibel einen Retter an. Es vergehen mehr als 3000 Jahre, mit vielen Entwicklungen und Veränderungen der Menschheit sowie weiteren Ankündigungen. Schließlich kommt Jesus in diese Welt und führt Gottes Plan aus. Der perfekte Autor der Weltgeschichte bietet uns in seinem Sohn die Vergebung an.</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Außen hui, innen pfui?</itunes:title>
    <title>Außen hui, innen pfui?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ist das widerlich!«, entfährt es meinem Freund David, während er einen großzügigen Schluck Protein-Shake trinkt. Er hat mich eingeladen, ihn zu einem Probetraining ins Fitnessstudio zu begleiten. Bodybuilding ist Davids große Leidenschaft. Wohlgeformt reihen sich die massiven Muskelpakete seines Körpers aneinander. Immer mehr Leute kommen zur Tür herein und beginnen ihr Training. Das Fitnessstudio erfreut sich großer Beliebtheit. Einige Besucher wollen überflüssige Pfunde verlieren, andere i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ist das widerlich!«, entfährt es meinem Freund David, während er einen großzügigen Schluck Protein-Shake trinkt. Er hat mich eingeladen, ihn zu einem Probetraining ins Fitnessstudio zu begleiten. Bodybuilding ist Davids große Leidenschaft. Wohlgeformt reihen sich die massiven Muskelpakete seines Körpers aneinander. Immer mehr Leute kommen zur Tür herein und beginnen ihr Training. Das Fitnessstudio erfreut sich großer Beliebtheit. Einige Besucher wollen überflüssige Pfunde verlieren, andere ihren Rücken stärken, Selbstbewusstsein gewinnen oder an Muskelmasse zunehmen.</p><p>Am Abend muss ich über dieses Erlebnis nachdenken. Es stimmt: Körperliche Fitness hat viele positive Effekte. Sie trägt unter anderem zu einer gesunden Körperfunktion bei, erhöht die Attraktivität und beugt Krankheiten vor. Kein Wunder, dass der Körperkult an Bedeutung gewinnt. Aber besitzt auch die Pflege des »inneren Menschen« in unserer Gesellschaft noch den richtigen Stellenwert?</p><p>Ich werde an einen Bibelvers erinnert. Darin heißt es, dass Menschen oft auf das Äußere ihrer Mitmenschen achten, Gott aber das innere Wesen jedes Menschen ansieht und bewertet (1. Samuel 16,7). Während Menschen ihr Gegenüber nur durch ihre fünf Sinne erfassen können, dringt Gott in die innersten Gefühle, Gedanken und Wünsche der Menschen vor. Menschen beachten das Äußere, den Körper. Gott sieht auf das Innerste, das Herz. Es steht in der Bibel für die ganze Persönlichkeit des Menschen. Leider ist mein Herz oft mit Sünde gefüllt. Mir wird klar, dass ich mehr auf mein Herz als auf meinen Körper achten muss. Ich bitte Gott im Gebet, dass er mir die Bosheit in meinem Herzen vergibt. Gott möchte seine Gedanken, Wünsche und Ziele in unser Herz legen. Das beginnt mit der ehrlichen Hinwendung zu ihm.</p>Timo Cestonaro<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ist das widerlich!«, entfährt es meinem Freund David, während er einen großzügigen Schluck Protein-Shake trinkt. Er hat mich eingeladen, ihn zu einem Probetraining ins Fitnessstudio zu begleiten. Bodybuilding ist Davids große Leidenschaft. Wohlgeformt reihen sich die massiven Muskelpakete seines Körpers aneinander. Immer mehr Leute kommen zur Tür herein und beginnen ihr Training. Das Fitnessstudio erfreut sich großer Beliebtheit. Einige Besucher wollen überflüssige Pfunde verlieren, andere ihren Rücken stärken, Selbstbewusstsein gewinnen oder an Muskelmasse zunehmen.</p><p>Am Abend muss ich über dieses Erlebnis nachdenken. Es stimmt: Körperliche Fitness hat viele positive Effekte. Sie trägt unter anderem zu einer gesunden Körperfunktion bei, erhöht die Attraktivität und beugt Krankheiten vor. Kein Wunder, dass der Körperkult an Bedeutung gewinnt. Aber besitzt auch die Pflege des »inneren Menschen« in unserer Gesellschaft noch den richtigen Stellenwert?</p><p>Ich werde an einen Bibelvers erinnert. Darin heißt es, dass Menschen oft auf das Äußere ihrer Mitmenschen achten, Gott aber das innere Wesen jedes Menschen ansieht und bewertet (1. Samuel 16,7). Während Menschen ihr Gegenüber nur durch ihre fünf Sinne erfassen können, dringt Gott in die innersten Gefühle, Gedanken und Wünsche der Menschen vor. Menschen beachten das Äußere, den Körper. Gott sieht auf das Innerste, das Herz. Es steht in der Bibel für die ganze Persönlichkeit des Menschen. Leider ist mein Herz oft mit Sünde gefüllt. Mir wird klar, dass ich mehr auf mein Herz als auf meinen Körper achten muss. Ich bitte Gott im Gebet, dass er mir die Bosheit in meinem Herzen vergibt. Gott möchte seine Gedanken, Wünsche und Ziele in unser Herz legen. Das beginnt mit der ehrlichen Hinwendung zu ihm.</p>Timo Cestonaro<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 10 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der Meisterweber</itunes:title>
    <title>Der Meisterweber</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Teppiche sind wahre Meisterwerke. Tausende, teils sogar Millionen von Fäden fügen sich zu einem komplexen, farbenfrohen Muster zusammen. Dreht man das Ganze aber herum, sieht man nichts als ein wirres Durcheinander. Wie kann daraus ein Bild entstehen? Trotz des Chaos ist jeder einzelne Faden genau dort, wo er sein soll. Selbst wenn sich die Fäden augenscheinlich an der falschen Stelle befinden und nichts einen Sinn ergibt, ist das Ganze doch sorgfältig durchdacht. Aus der richtigen Perspektiv...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Teppiche sind wahre Meisterwerke. Tausende, teils sogar Millionen von Fäden fügen sich zu einem komplexen, farbenfrohen Muster zusammen. Dreht man das Ganze aber herum, sieht man nichts als ein wirres Durcheinander. Wie kann daraus ein Bild entstehen? Trotz des Chaos ist jeder einzelne Faden genau dort, wo er sein soll. Selbst wenn sich die Fäden augenscheinlich an der falschen Stelle befinden und nichts einen Sinn ergibt, ist das Ganze doch sorgfältig durchdacht. Aus der richtigen Perspektive betrachtet, ergibt sich ein wunderschönes Muster.</p><p>Manchmal fühlt sich unser Leben genauso an wie die Rückseite eines Teppichs. Wir befinden uns an Orten, von denen wir meinen, dass wir nicht dazugehören. Ähnlich wird sich auch Lea aus der Geschichte zum heutigen Tagesvers gefühlt haben. Als Teil einer Abmachung mit ihrem Vater wurde sie an Jakob verheiratet, obwohl dieser in Wahrheit ihre Schwester Rahel liebte. Gebunden an einen Mann, für den sie nur die zweite Wahl war, wird sie sich oft gefragt haben: »Gott, warum hast du das zugelassen? Wohin führt dein Weg?« Schließlich schenkte Gott ihr jedoch viele Söhne und machte sie damit, genau wie Rahel, zu einer Stammmutter seines auserwählten Volkes Israel. Tatsächlich taucht sie später sogar im Stammbaum Jesu auf.</p><p>Gott hat einen Plan, auch wenn wir das nicht immer sofort verstehen. Genauso wie sich die Fäden in einem Teppich perfekt zusammenfügen, hat jeder Umweg, jede Herausforderung in unserem Leben ihren Platz. Gott ist der Meisterweber, auch wenn wir in unseren Chaos-Momenten nicht sofort das ganze Kunstwerk erkennen, das Gott aus unserem Leben machen möchte. Es lohnt sich deshalb, ihm zu vertrauen.</p>Klara Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Teppiche sind wahre Meisterwerke. Tausende, teils sogar Millionen von Fäden fügen sich zu einem komplexen, farbenfrohen Muster zusammen. Dreht man das Ganze aber herum, sieht man nichts als ein wirres Durcheinander. Wie kann daraus ein Bild entstehen? Trotz des Chaos ist jeder einzelne Faden genau dort, wo er sein soll. Selbst wenn sich die Fäden augenscheinlich an der falschen Stelle befinden und nichts einen Sinn ergibt, ist das Ganze doch sorgfältig durchdacht. Aus der richtigen Perspektive betrachtet, ergibt sich ein wunderschönes Muster.</p><p>Manchmal fühlt sich unser Leben genauso an wie die Rückseite eines Teppichs. Wir befinden uns an Orten, von denen wir meinen, dass wir nicht dazugehören. Ähnlich wird sich auch Lea aus der Geschichte zum heutigen Tagesvers gefühlt haben. Als Teil einer Abmachung mit ihrem Vater wurde sie an Jakob verheiratet, obwohl dieser in Wahrheit ihre Schwester Rahel liebte. Gebunden an einen Mann, für den sie nur die zweite Wahl war, wird sie sich oft gefragt haben: »Gott, warum hast du das zugelassen? Wohin führt dein Weg?« Schließlich schenkte Gott ihr jedoch viele Söhne und machte sie damit, genau wie Rahel, zu einer Stammmutter seines auserwählten Volkes Israel. Tatsächlich taucht sie später sogar im Stammbaum Jesu auf.</p><p>Gott hat einen Plan, auch wenn wir das nicht immer sofort verstehen. Genauso wie sich die Fäden in einem Teppich perfekt zusammenfügen, hat jeder Umweg, jede Herausforderung in unserem Leben ihren Platz. Gott ist der Meisterweber, auch wenn wir in unseren Chaos-Momenten nicht sofort das ganze Kunstwerk erkennen, das Gott aus unserem Leben machen möchte. Es lohnt sich deshalb, ihm zu vertrauen.</p>Klara Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Zeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wieder einmal stehen wir am Anfang eines neuen Jahres – und doch ist es für viele Menschen der letzte Tag in ihrem Leben. So ereignete sich am Abend des 8. Januar 2025 auf der B 401 ein folgenschwerer Unfall mit fünf Toten. Nur ein Beispiel von vielen, die uns die Plötzlichkeit und Unvorhersehbarkeit des Todes vor Augen stellen. Eine Statistik von 2023 zeigt darüber hinaus, dass pro Tag etwa 2800 Menschen in Deutschland und etwa 160 000 Menschen weltweit sterben. Doch diese Menschen sind nich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wieder einmal stehen wir am Anfang eines neuen Jahres – und doch ist es für viele Menschen der letzte Tag in ihrem Leben. So ereignete sich am Abend des 8. Januar 2025 auf der B 401 ein folgenschwerer Unfall mit fünf Toten. Nur ein Beispiel von vielen, die uns die Plötzlichkeit und Unvorhersehbarkeit des Todes vor Augen stellen. Eine Statistik von 2023 zeigt darüber hinaus, dass pro Tag etwa 2800 Menschen in Deutschland und etwa 160 000 Menschen weltweit sterben. Doch diese Menschen sind nicht einfach weg, nein, sie wachen in einer anderen Dimension auf. Man könnte auch sagen: in einer anderen Welt.</p><p>Es gab einmal eine Zeit, da gab es weder mich noch Sie. Doch diese Zeit ist vergangen, sie ist unwiederholbar. In der Gegenwart können wir nur die Zukunft beeinflussen. Unsere wichtigste Entscheidung dabei ist die, wo wir die Zeit nach unserem Tod verbringen werden.</p><p>Die Bibel berichtet von zwei Orten, die zur Auswahl stehen. Der eine Ort wird »Hölle«, »Ort der Qual« oder auch »Feuersee« genannt. Schon an diesen Bezeichnungen können wir sehr gut erkennen, dass dieser Ort nicht erstrebenswert ist. Denn dort »wird das Weinen und Zähneknirschen sein« (Matthäus 13,50). Doch es gibt noch einen anderen Ort. Er wird »Himmel«, »die neue Erde« oder auch »Paradies« genannt. Das weckt ganz andere Emotionen! Dort gibt es keine Krankheit, kein Leid, keine Trauer und keine Tränen mehr.</p><p>Es steht nun allein bei Ihnen, wo Sie die Zeit nach Ihrem Tod verbringen möchten. Heute haben Sie noch die Möglichkeit, die richtige Entscheidung zu treffen. Vielleicht sollten Sie sich gerade jetzt einmal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken. Jesus Christus fordert auch Sie auf, den schmalen Weg in Richtung Himmel zu wählen.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal stehen wir am Anfang eines neuen Jahres – und doch ist es für viele Menschen der letzte Tag in ihrem Leben. So ereignete sich am Abend des 8. Januar 2025 auf der B 401 ein folgenschwerer Unfall mit fünf Toten. Nur ein Beispiel von vielen, die uns die Plötzlichkeit und Unvorhersehbarkeit des Todes vor Augen stellen. Eine Statistik von 2023 zeigt darüber hinaus, dass pro Tag etwa 2800 Menschen in Deutschland und etwa 160 000 Menschen weltweit sterben. Doch diese Menschen sind nicht einfach weg, nein, sie wachen in einer anderen Dimension auf. Man könnte auch sagen: in einer anderen Welt.</p><p>Es gab einmal eine Zeit, da gab es weder mich noch Sie. Doch diese Zeit ist vergangen, sie ist unwiederholbar. In der Gegenwart können wir nur die Zukunft beeinflussen. Unsere wichtigste Entscheidung dabei ist die, wo wir die Zeit nach unserem Tod verbringen werden.</p><p>Die Bibel berichtet von zwei Orten, die zur Auswahl stehen. Der eine Ort wird »Hölle«, »Ort der Qual« oder auch »Feuersee« genannt. Schon an diesen Bezeichnungen können wir sehr gut erkennen, dass dieser Ort nicht erstrebenswert ist. Denn dort »wird das Weinen und Zähneknirschen sein« (Matthäus 13,50). Doch es gibt noch einen anderen Ort. Er wird »Himmel«, »die neue Erde« oder auch »Paradies« genannt. Das weckt ganz andere Emotionen! Dort gibt es keine Krankheit, kein Leid, keine Trauer und keine Tränen mehr.</p><p>Es steht nun allein bei Ihnen, wo Sie die Zeit nach Ihrem Tod verbringen möchten. Heute haben Sie noch die Möglichkeit, die richtige Entscheidung zu treffen. Vielleicht sollten Sie sich gerade jetzt einmal die Zeit nehmen, darüber nachzudenken. Jesus Christus fordert auch Sie auf, den schmalen Weg in Richtung Himmel zu wählen.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Frohbotschaft oder Drohbotschaft?</itunes:title>
    <title>Frohbotschaft oder Drohbotschaft?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Wo ist da die Frohbotschaft?«, wetterte mein Bekannter. »Das ist doch eine Drohbotschaft!« Ich hatte ihm erzählt, dass Jesus alle Menschen einlädt, an sein Evangelium zu glauben. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und nicht nach dem Tod ins ewige Verderben gehen. Dabei stellt er klar, dass alle Menschen Sünder sind und die Herrlichkeit Gottes nicht erreichen können. Darum lädt er alle Menschen zu sich ein und warnt sie gleichzeitig vor den Folgen, wenn sie dieser Einladung nicht fol...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Wo ist da die Frohbotschaft?«, wetterte mein Bekannter. »Das ist doch eine Drohbotschaft!« Ich hatte ihm erzählt, dass Jesus alle Menschen einlädt, an sein Evangelium zu glauben. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und nicht nach dem Tod ins ewige Verderben gehen. Dabei stellt er klar, dass alle Menschen Sünder sind und die Herrlichkeit Gottes nicht erreichen können. Darum lädt er alle Menschen zu sich ein und warnt sie gleichzeitig vor den Folgen, wenn sie dieser Einladung nicht folgen.</p><p>»Du weißt doch, dass ich bei der Lawinenwarnkommission arbeite«, ging ich auf die Reaktion meines Bekannten ein. »Was denkst du: Warnen wir vor Lawinen, oder drohen wir mit ihnen?« – »Ist doch klar«, antwortete er, »niemand kann mit Lawinen drohen.« – »Genau, darum analysieren wir regelmäßig die Lawinensituation, schätzen das Risiko ein und sperren bei Bedarf die Piste, damit alle Skifahrer wieder heil nach Hause kommen. Trotzdem lassen sich einige nicht warnen, klettern über die Absperrung und fahren über die gesperrte Piste ins Tal. Auf diese Weise verunglücken im Alpenraum fast jedes Jahr ein paar Menschen. Tragisch, oder?« Mein Bekannter nickte.</p><p>Ganz ähnlich ist es mit dem Evangelium von Jesus Christus: Er will, dass die Menschen nach dem Tod bei ihm ankommen. Doch er weiß auch um die »Lawine« – unsere Schuld, aufgrund derer wir in der Hölle ewig sterben müssen. Davor will Jesus uns retten und uns stattdessen ewiges Leben schenken. Damit das möglich ist, war er aus Liebe bereit, am Kreuz für die Sünden aller Menschen zu sterben. Wer sich als Sünder erkennt und Jesus von ganzem Herzen vertraut, für den wird die frohe Botschaft des Evangeliums wirksam. Wer sich aber nicht warnen lässt, über den ist das Urteil Gottes schon gesprochen.</p>Hias Schreder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Wo ist da die Frohbotschaft?«, wetterte mein Bekannter. »Das ist doch eine Drohbotschaft!« Ich hatte ihm erzählt, dass Jesus alle Menschen einlädt, an sein Evangelium zu glauben. Er will, dass alle Menschen gerettet werden und nicht nach dem Tod ins ewige Verderben gehen. Dabei stellt er klar, dass alle Menschen Sünder sind und die Herrlichkeit Gottes nicht erreichen können. Darum lädt er alle Menschen zu sich ein und warnt sie gleichzeitig vor den Folgen, wenn sie dieser Einladung nicht folgen.</p><p>»Du weißt doch, dass ich bei der Lawinenwarnkommission arbeite«, ging ich auf die Reaktion meines Bekannten ein. »Was denkst du: Warnen wir vor Lawinen, oder drohen wir mit ihnen?« – »Ist doch klar«, antwortete er, »niemand kann mit Lawinen drohen.« – »Genau, darum analysieren wir regelmäßig die Lawinensituation, schätzen das Risiko ein und sperren bei Bedarf die Piste, damit alle Skifahrer wieder heil nach Hause kommen. Trotzdem lassen sich einige nicht warnen, klettern über die Absperrung und fahren über die gesperrte Piste ins Tal. Auf diese Weise verunglücken im Alpenraum fast jedes Jahr ein paar Menschen. Tragisch, oder?« Mein Bekannter nickte.</p><p>Ganz ähnlich ist es mit dem Evangelium von Jesus Christus: Er will, dass die Menschen nach dem Tod bei ihm ankommen. Doch er weiß auch um die »Lawine« – unsere Schuld, aufgrund derer wir in der Hölle ewig sterben müssen. Davor will Jesus uns retten und uns stattdessen ewiges Leben schenken. Damit das möglich ist, war er aus Liebe bereit, am Kreuz für die Sünden aller Menschen zu sterben. Wer sich als Sünder erkennt und Jesus von ganzem Herzen vertraut, für den wird die frohe Botschaft des Evangeliums wirksam. Wer sich aber nicht warnen lässt, über den ist das Urteil Gottes schon gesprochen.</p>Hias Schreder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Brandmauer</itunes:title>
    <title>Brandmauer</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zu Beginn des vergangenen Jahres kam es im Zuge des bundesweiten Wahlkampfes zu heftiger Auseinandersetzung, bei der das Schlagwort »Brandmauer« in den Mittelpunkt rückte. Damit wurde die von vielen als notwendig erachtete Abgrenzung innerhalb der Parteienlandschaft insbesondere zur Rechten hin auf den Punkt gebracht. Diese »Brandmauer« – ein Begriff aus dem Bereich der Brandschutzsicherung – sollte unbedingt bestehen bleiben und verhindern, dass Gedankengut, welches der Demokratie – also der...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zu Beginn des vergangenen Jahres kam es im Zuge des bundesweiten Wahlkampfes zu heftiger Auseinandersetzung, bei der das Schlagwort »Brandmauer« in den Mittelpunkt rückte. Damit wurde die von vielen als notwendig erachtete Abgrenzung innerhalb der Parteienlandschaft insbesondere zur Rechten hin auf den Punkt gebracht. Diese »Brandmauer« – ein Begriff aus dem Bereich der Brandschutzsicherung – sollte unbedingt bestehen bleiben und verhindern, dass Gedankengut, welches der Demokratie – also der Grundlage der Bundesrepublik Deutschland – empfindlichen Schaden zufügt, in den Bereich der Regierungsverantwortung übergreift.</p><p>Auch in der Bibel finden wir ein sehr starkes Bewusstsein dafür, dass bestimmte Denkweisen und Handlungen dem Menschen empfindlich schaden, ja, ihn letztendlich zerstören. Indirekt sind dafür die Gebote Gottes ein starkes Indiz. Sie verbieten und gebieten – zu dem Zweck, dass das Böse nicht ausufert und überall um sich greift: »Du sollst nicht töten!« – »Du sollst nicht ehebrechen!« – »Du sollst nicht als Lügenzeuge aussagen!« usw. (siehe 2. Mose 20). Wenn man die »Brandmauer« der Gebote Gottes aufgibt oder gar niederreißt, fügt man sich selbst und anderen großen Schaden zu. Das hat sich im Laufe der Geschichte und jedes einzelnen Menschenlebens immer wieder – und oft auf ganz schlimme und nachhaltige Weise – erwiesen.</p><p>Doch wie kommt es trotzdem so häufig dazu? Der Grund liegt in der Abwendung von Gott und der Hinwendung zu falschen Göttern – letztlich zu uns selbst. <em>Wir selbst</em> treten an die Stelle Gottes und handeln in der Folge auch nach <em>unserem</em> Gutdünken – mit allen Folgen. Die Lösung: Umkehr und Neuausrichtung auf Gott, der uns vergeben und helfen will, wieder nach seinen guten Maßstäben zu leben.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des vergangenen Jahres kam es im Zuge des bundesweiten Wahlkampfes zu heftiger Auseinandersetzung, bei der das Schlagwort »Brandmauer« in den Mittelpunkt rückte. Damit wurde die von vielen als notwendig erachtete Abgrenzung innerhalb der Parteienlandschaft insbesondere zur Rechten hin auf den Punkt gebracht. Diese »Brandmauer« – ein Begriff aus dem Bereich der Brandschutzsicherung – sollte unbedingt bestehen bleiben und verhindern, dass Gedankengut, welches der Demokratie – also der Grundlage der Bundesrepublik Deutschland – empfindlichen Schaden zufügt, in den Bereich der Regierungsverantwortung übergreift.</p><p>Auch in der Bibel finden wir ein sehr starkes Bewusstsein dafür, dass bestimmte Denkweisen und Handlungen dem Menschen empfindlich schaden, ja, ihn letztendlich zerstören. Indirekt sind dafür die Gebote Gottes ein starkes Indiz. Sie verbieten und gebieten – zu dem Zweck, dass das Böse nicht ausufert und überall um sich greift: »Du sollst nicht töten!« – »Du sollst nicht ehebrechen!« – »Du sollst nicht als Lügenzeuge aussagen!« usw. (siehe 2. Mose 20). Wenn man die »Brandmauer« der Gebote Gottes aufgibt oder gar niederreißt, fügt man sich selbst und anderen großen Schaden zu. Das hat sich im Laufe der Geschichte und jedes einzelnen Menschenlebens immer wieder – und oft auf ganz schlimme und nachhaltige Weise – erwiesen.</p><p>Doch wie kommt es trotzdem so häufig dazu? Der Grund liegt in der Abwendung von Gott und der Hinwendung zu falschen Göttern – letztlich zu uns selbst. <em>Wir selbst</em> treten an die Stelle Gottes und handeln in der Folge auch nach <em>unserem</em> Gutdünken – mit allen Folgen. Die Lösung: Umkehr und Neuausrichtung auf Gott, der uns vergeben und helfen will, wieder nach seinen guten Maßstäben zu leben.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der Tag der Entscheidung</itunes:title>
    <title>Der Tag der Entscheidung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit vielen Jahren gehe ich regelmäßig in ein Fitnessstudio, in dem auch Rehabilitationsmaßnahmen angeboten werden. Es ist keine typische »Muckibude«, das Publikum ist schon etwas älter und oft wegen zunehmender körperlicher Beschwerden dort. Meinem Rücken tut der Sport gut, und meine Osteoporose wird wirksam bekämpft. Jedes Jahr ist hier im Januar und Februar besonders viel los. Warum? Viele Menschen kommen mit guten Neujahrsvorsätzen, mit dem festen Willen, etwas für ihren Körper und vielle...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren gehe ich regelmäßig in ein Fitnessstudio, in dem auch Rehabilitationsmaßnahmen angeboten werden. Es ist keine typische »Muckibude«, das Publikum ist schon etwas älter und oft wegen zunehmender körperlicher Beschwerden dort. Meinem Rücken tut der Sport gut, und meine Osteoporose wird wirksam bekämpft. Jedes Jahr ist hier im Januar und Februar besonders viel los. Warum? Viele Menschen kommen mit guten Neujahrsvorsätzen, mit dem festen Willen, etwas für ihren Körper und vielleicht auch für ihre Seele zu tun. Allerdings bleiben viele der Neuankömmlinge nicht lange, schon nach wenigen Wochen sind die meisten von ihnen nicht mehr zu sehen. Das Ganze war ihnen einfach zu anstrengend, und so haben sie ihre Entscheidung, regelmäßig Sport zu treiben, wieder rückgängig gemacht.</p><p>Klare Entscheidungen zu treffen, fällt manchmal schwer, nicht nur am Jahresanfang. Als ich mich dazu entschieden habe, Christus nachzufolgen, war das für mich kein leichter Schritt. Ich musste einsehen, dass ich mir nicht selbst durch meine guten Taten den Himmel verdienen konnte, sondern dass ich völlig auf Gottes Gnade angewiesen war. Dennoch habe ich meine Entscheidung von damals nie bereut, weil mein Leben dadurch reich gesegnet wurde.</p><p>Ich bin davon überzeugt, dass eine Entscheidung für Jesus der wichtigste Schritt ist, den ein Mensch tun kann. Denn es geht dabei um so viel mehr als nur um bessere Gesundheit oder größere Fitness. Es geht um Versöhnung mit Gott und darum, wo man nach dem Tod sein wird. Wägen Sie ab, entscheiden Sie! Was haben Sie zu verlieren, wenn Sie Jesus ablehnen? Alles! Was haben Sie zu gewinnen, wenn Sie ihn annehmen? Auch alles! Die Bibel ermutigt uns, uns <em>heute </em>für Jesus zu entscheiden, wenn wir seinen Ruf hören.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit vielen Jahren gehe ich regelmäßig in ein Fitnessstudio, in dem auch Rehabilitationsmaßnahmen angeboten werden. Es ist keine typische »Muckibude«, das Publikum ist schon etwas älter und oft wegen zunehmender körperlicher Beschwerden dort. Meinem Rücken tut der Sport gut, und meine Osteoporose wird wirksam bekämpft. Jedes Jahr ist hier im Januar und Februar besonders viel los. Warum? Viele Menschen kommen mit guten Neujahrsvorsätzen, mit dem festen Willen, etwas für ihren Körper und vielleicht auch für ihre Seele zu tun. Allerdings bleiben viele der Neuankömmlinge nicht lange, schon nach wenigen Wochen sind die meisten von ihnen nicht mehr zu sehen. Das Ganze war ihnen einfach zu anstrengend, und so haben sie ihre Entscheidung, regelmäßig Sport zu treiben, wieder rückgängig gemacht.</p><p>Klare Entscheidungen zu treffen, fällt manchmal schwer, nicht nur am Jahresanfang. Als ich mich dazu entschieden habe, Christus nachzufolgen, war das für mich kein leichter Schritt. Ich musste einsehen, dass ich mir nicht selbst durch meine guten Taten den Himmel verdienen konnte, sondern dass ich völlig auf Gottes Gnade angewiesen war. Dennoch habe ich meine Entscheidung von damals nie bereut, weil mein Leben dadurch reich gesegnet wurde.</p><p>Ich bin davon überzeugt, dass eine Entscheidung für Jesus der wichtigste Schritt ist, den ein Mensch tun kann. Denn es geht dabei um so viel mehr als nur um bessere Gesundheit oder größere Fitness. Es geht um Versöhnung mit Gott und darum, wo man nach dem Tod sein wird. Wägen Sie ab, entscheiden Sie! Was haben Sie zu verlieren, wenn Sie Jesus ablehnen? Alles! Was haben Sie zu gewinnen, wenn Sie ihn annehmen? Auch alles! Die Bibel ermutigt uns, uns <em>heute </em>für Jesus zu entscheiden, wenn wir seinen Ruf hören.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Eine Tür zu Gott?</itunes:title>
    <title>Eine Tür zu Gott?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[2025 war ein besonderes Jahr: Im Petersdom in Rom wurde dazu am 24. Dezember 2024 von Papst Franziskus die Heilige Pforte des Petersdoms feierlich geöffnet. Dieses Ereignis findet nur alle 25 Jahre statt und markiert den Beginn eines Heiligen Jahres. Tausende Gläubige aus aller Welt strömten nach Rom, um durch dieses Tor zu schreiten. Sie hoffen, dass ihnen dadurch ihre Sünden erlassen werden oder zumindest die Dauer der Läuterung im sogenannten Fegefeuer gekürzt wird, sodass sie schneller be...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>2025 war ein besonderes Jahr: Im Petersdom in Rom wurde dazu am 24. Dezember 2024 von Papst Franziskus die Heilige Pforte des Petersdoms feierlich geöffnet. Dieses Ereignis findet nur alle 25 Jahre statt und markiert den Beginn eines Heiligen Jahres. Tausende Gläubige aus aller Welt strömten nach Rom, um durch dieses Tor zu schreiten. Sie hoffen, dass ihnen dadurch ihre Sünden erlassen werden oder zumindest die Dauer der Läuterung im sogenannten Fegefeuer gekürzt wird, sodass sie schneller bei Gott im Himmel sind.</p><p>Doch führt dieser Pilgerweg wirklich zu Gott? Die Bibel zeigt folgenden Weg auf: In Johannes 10,9 sagt Jesus: »Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.« Jesus lässt keinen Raum für Zweifel: »Ich bin die Tür.« Nicht Rituale, nicht heilige Tore oder besondere Orte führen zu Gott, sondern allein der Glaube an Jesus Christus. Wer zu ihm kommt, ihm vertraut und sein Leben in seine Hände legt, wird gerettet – für alle Ewigkeit. Kein Mensch kann durch eigene Leistungen oder Anstrengungen Gottes Gnade verdienen. Ein paar Verse weiter erklärt Jesus, wie dieser Zugang möglich wurde: »Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.«</p><p>Jesus starb am Kreuz – für meine und Ihre Schuld. Sein Opfer schafft vollständige Vergebung und öffnet uns den direkten Zugang zu Gott. Kein steinernes Tor, keine Pilgerreise, sondern allein Christus ist die Tür zum ewigen Leben, und das auch nicht nur alle 25 Jahre, sondern ununterbrochen. Und das Beste ist: Diese Rettung ist keine vage Hoffnung, sondern eine feste Zusage Gottes. Wer an Jesus glaubt, hat eine göttliche Garantie auf Rettung, Frieden und Gemeinschaft mit Gott – für immer.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>2025 war ein besonderes Jahr: Im Petersdom in Rom wurde dazu am 24. Dezember 2024 von Papst Franziskus die Heilige Pforte des Petersdoms feierlich geöffnet. Dieses Ereignis findet nur alle 25 Jahre statt und markiert den Beginn eines Heiligen Jahres. Tausende Gläubige aus aller Welt strömten nach Rom, um durch dieses Tor zu schreiten. Sie hoffen, dass ihnen dadurch ihre Sünden erlassen werden oder zumindest die Dauer der Läuterung im sogenannten Fegefeuer gekürzt wird, sodass sie schneller bei Gott im Himmel sind.</p><p>Doch führt dieser Pilgerweg wirklich zu Gott? Die Bibel zeigt folgenden Weg auf: In Johannes 10,9 sagt Jesus: »Ich bin die Tür. Wenn jemand durch mich hineingeht, wird er gerettet werden und wird ein- und ausgehen und Weide finden.« Jesus lässt keinen Raum für Zweifel: »Ich bin die Tür.« Nicht Rituale, nicht heilige Tore oder besondere Orte führen zu Gott, sondern allein der Glaube an Jesus Christus. Wer zu ihm kommt, ihm vertraut und sein Leben in seine Hände legt, wird gerettet – für alle Ewigkeit. Kein Mensch kann durch eigene Leistungen oder Anstrengungen Gottes Gnade verdienen. Ein paar Verse weiter erklärt Jesus, wie dieser Zugang möglich wurde: »Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.«</p><p>Jesus starb am Kreuz – für meine und Ihre Schuld. Sein Opfer schafft vollständige Vergebung und öffnet uns den direkten Zugang zu Gott. Kein steinernes Tor, keine Pilgerreise, sondern allein Christus ist die Tür zum ewigen Leben, und das auch nicht nur alle 25 Jahre, sondern ununterbrochen. Und das Beste ist: Diese Rettung ist keine vage Hoffnung, sondern eine feste Zusage Gottes. Wer an Jesus glaubt, hat eine göttliche Garantie auf Rettung, Frieden und Gemeinschaft mit Gott – für immer.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Machen ist wie wollen, nur krasser!</itunes:title>
    <title>Machen ist wie wollen, nur krasser!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diesen Satz fand ich schon als Buchtitel, auf einer Postkarte und in einem Musikvideo. Und er stimmt ja: Etwas (nur) zu wollen, ist eine Sache. Aber dann geschieht in der Regel (noch) nichts. Wirksam wird der Wille erst, wenn ich ihn in die Tat umsetze. Ein beliebtes Beispiel ist der gute Vorsatz am Anfang des Jahres: abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, keinen Alkohol im Januar. Mehr Sport. All das zu wollen, ist schon ganz gut. Aber krass ist, es umzusetzen. Denn erst wenn ich die Kippen weg...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diesen Satz fand ich schon als Buchtitel, auf einer Postkarte und in einem Musikvideo. Und er stimmt ja: Etwas (nur) zu wollen, ist eine Sache. Aber dann geschieht in der Regel (noch) nichts. Wirksam wird der Wille erst, wenn ich ihn in die Tat umsetze. Ein beliebtes Beispiel ist der gute Vorsatz am Anfang des Jahres: abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, keinen Alkohol im Januar. Mehr Sport. All das zu wollen, ist schon ganz gut. Aber krass ist, es umzusetzen. Denn erst wenn ich die Kippen wegwerfe, die Joggingschuhe anziehe und loslaufe, mir die Feierabendbiere spare usw., dann geschieht etwas. Nur zu wollen, führt in der Regel in die Enttäuschung, weil tatsächlich nichts passiert. Aber wenn die Pfunde purzeln und die Puste plötzlich wieder für 5000 Meter reicht, dann verändert sich das Leben.</p><p>Was in eher alltäglichen Beziehungen gilt, gilt erst recht im Verhältnis zu Gott. Es ist nämlich eine Sache, sich die guten Worte der Bibel nur anzuhören, so wie man auch einen Gesundheitsratgeber lesen und ihn dann unbeachtet wieder weglegen kann. Dazu muss auch eine bewusste Entscheidung kommen, sein Leben nach dem Gehörten oder Gelesenen umzustellen – und es dann auch tatsächlich zu machen. Das beste Buch, der beste Vorsatz vermögen nichts, wenn das Leben bleibt, wie es war. Gott will keine geneigten Zuhörer, sondern Menschen, die seinem Sohn Jesus Christus nachfolgen. Und Nachfolger sind Menschen, die sich in Bewegung setzen, um ein Leben im Vertrauen auf Gott zu leben. Wer das tut, dessen Leben verändert sich spürbar zum Guten. Wer aber das Wort Gottes nur hört, ohne es zu tun, betrügt sich selbst, wie mit dem guten Vorsatz, den man fasst, aber am 01.01. schon wieder verwirft.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diesen Satz fand ich schon als Buchtitel, auf einer Postkarte und in einem Musikvideo. Und er stimmt ja: Etwas (nur) zu wollen, ist eine Sache. Aber dann geschieht in der Regel (noch) nichts. Wirksam wird der Wille erst, wenn ich ihn in die Tat umsetze. Ein beliebtes Beispiel ist der gute Vorsatz am Anfang des Jahres: abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, keinen Alkohol im Januar. Mehr Sport. All das zu wollen, ist schon ganz gut. Aber krass ist, es umzusetzen. Denn erst wenn ich die Kippen wegwerfe, die Joggingschuhe anziehe und loslaufe, mir die Feierabendbiere spare usw., dann geschieht etwas. Nur zu wollen, führt in der Regel in die Enttäuschung, weil tatsächlich nichts passiert. Aber wenn die Pfunde purzeln und die Puste plötzlich wieder für 5000 Meter reicht, dann verändert sich das Leben.</p><p>Was in eher alltäglichen Beziehungen gilt, gilt erst recht im Verhältnis zu Gott. Es ist nämlich eine Sache, sich die guten Worte der Bibel nur anzuhören, so wie man auch einen Gesundheitsratgeber lesen und ihn dann unbeachtet wieder weglegen kann. Dazu muss auch eine bewusste Entscheidung kommen, sein Leben nach dem Gehörten oder Gelesenen umzustellen – und es dann auch tatsächlich zu machen. Das beste Buch, der beste Vorsatz vermögen nichts, wenn das Leben bleibt, wie es war. Gott will keine geneigten Zuhörer, sondern Menschen, die seinem Sohn Jesus Christus nachfolgen. Und Nachfolger sind Menschen, die sich in Bewegung setzen, um ein Leben im Vertrauen auf Gott zu leben. Wer das tut, dessen Leben verändert sich spürbar zum Guten. Wer aber das Wort Gottes nur hört, ohne es zu tun, betrügt sich selbst, wie mit dem guten Vorsatz, den man fasst, aber am 01.01. schon wieder verwirft.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 03 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Neustart</itunes:title>
    <title>Neustart</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nicht nur zu Beginn eines Jahres wünschen wir uns manchmal einen Neustart im Leben: alles auf null, noch einmal ganz von vorne anfangen. Zum Beispiel würden wir gern einen neuen Beruf erlernen – und manche beginnen tatsächlich in der zweiten Lebenshälfte eine Ausbildung. Oder wenn ein Sportler gleich zu Beginn eines Wettkampfes einen großen Fehler macht und schon nach kurzer Zeit aussichtslos zurückliegt, wünscht er sich wahrscheinlich nichts mehr als einen Neustart. Wenn wir uns in unseren B...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nicht nur zu Beginn eines Jahres wünschen wir uns manchmal einen Neustart im Leben: alles auf null, noch einmal ganz von vorne anfangen. Zum Beispiel würden wir gern einen neuen Beruf erlernen – und manche beginnen tatsächlich in der zweiten Lebenshälfte eine Ausbildung. Oder wenn ein Sportler gleich zu Beginn eines Wettkampfes einen großen Fehler macht und schon nach kurzer Zeit aussichtslos zurückliegt, wünscht er sich wahrscheinlich nichts mehr als einen Neustart.</p><p>Wenn wir uns in unseren Beziehungen einen Neustart wünschen, geht es darum, unserem Leben eine neue Richtung zu geben: Die einen möchten ihre kaputte Ehe retten, die anderen mehr Zeit für ihre Eltern haben. Es gibt viele Gründe. Doch sind für solch einen Schritt in der Regel immer mindestens zwei Personen bzw. Parteien notwendig. Sie können beispielsweise in der Ehe keinen Neustart wagen, wenn Ihr Partner dazu nicht bereit ist. Sie können auch keine neue Arbeitsstelle annehmen, wenn der dortige Chef Sie nicht einstellen möchte.</p><p>Auch Gott möchte einen Neustart machen – mit uns. Seit dem Sündenfall ist die Beziehung zu ihm zerstört. Doch Gott hat alles dafür getan, um diese Beziehung zu den Menschen wiederherzustellen. Vor 2000 Jahren wurde er in Jesus Christus Mensch. Er lebte mit und unter den Menschen, und er starb für uns Menschen. Durch seinen Tod wurde der tiefe Graben überbrückt. Nun hat jeder Mensch die Möglichkeit, zu Gott umzukehren. Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott. Durch ihn können und dürfen Sie heute, zu Beginn des neuen Jahres, mit Gott einen Neuanfang machen. Bekennen Sie ihm Ihre Schuld und bitten Sie ihn, in Ihr Leben zu kommen. Das ist ein Neustart, der sich wirklich lohnt!</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nicht nur zu Beginn eines Jahres wünschen wir uns manchmal einen Neustart im Leben: alles auf null, noch einmal ganz von vorne anfangen. Zum Beispiel würden wir gern einen neuen Beruf erlernen – und manche beginnen tatsächlich in der zweiten Lebenshälfte eine Ausbildung. Oder wenn ein Sportler gleich zu Beginn eines Wettkampfes einen großen Fehler macht und schon nach kurzer Zeit aussichtslos zurückliegt, wünscht er sich wahrscheinlich nichts mehr als einen Neustart.</p><p>Wenn wir uns in unseren Beziehungen einen Neustart wünschen, geht es darum, unserem Leben eine neue Richtung zu geben: Die einen möchten ihre kaputte Ehe retten, die anderen mehr Zeit für ihre Eltern haben. Es gibt viele Gründe. Doch sind für solch einen Schritt in der Regel immer mindestens zwei Personen bzw. Parteien notwendig. Sie können beispielsweise in der Ehe keinen Neustart wagen, wenn Ihr Partner dazu nicht bereit ist. Sie können auch keine neue Arbeitsstelle annehmen, wenn der dortige Chef Sie nicht einstellen möchte.</p><p>Auch Gott möchte einen Neustart machen – mit uns. Seit dem Sündenfall ist die Beziehung zu ihm zerstört. Doch Gott hat alles dafür getan, um diese Beziehung zu den Menschen wiederherzustellen. Vor 2000 Jahren wurde er in Jesus Christus Mensch. Er lebte mit und unter den Menschen, und er starb für uns Menschen. Durch seinen Tod wurde der tiefe Graben überbrückt. Nun hat jeder Mensch die Möglichkeit, zu Gott umzukehren. Jesus Christus ist der einzige Weg zu Gott. Durch ihn können und dürfen Sie heute, zu Beginn des neuen Jahres, mit Gott einen Neuanfang machen. Bekennen Sie ihm Ihre Schuld und bitten Sie ihn, in Ihr Leben zu kommen. Das ist ein Neustart, der sich wirklich lohnt!</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Neues Jahr, neues Glück!</itunes:title>
    <title>Neues Jahr, neues Glück!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am Anfang eines jeden Jahres kreisen unsere Gedanken um die guten Vorsätze, die wir uns vornehmen. Wir möchten Dinge verändern und anpacken und hoffen darauf, dass es uns in diesem Jahr endlich gelingen möge. Es gibt Dinge, die wir jedes Jahr wieder neu auf die Liste setzen, die aber bereits nach dem ersten Monat häufig schon nachlassen. »Neues Jahr, neues Glück!«, heißt es dann irgendwann wieder. Wir haben aber nicht nur Hoffnung auf Veränderung, die unser eigenes Leben betrifft, sondern auc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am Anfang eines jeden Jahres kreisen unsere Gedanken um die guten Vorsätze, die wir uns vornehmen. Wir möchten Dinge verändern und anpacken und hoffen darauf, dass es uns in diesem Jahr endlich gelingen möge. Es gibt Dinge, die wir jedes Jahr wieder neu auf die Liste setzen, die aber bereits nach dem ersten Monat häufig schon nachlassen. »Neues Jahr, neues Glück!«, heißt es dann irgendwann wieder.</p><p>Wir haben aber nicht nur Hoffnung auf Veränderung, die unser eigenes Leben betrifft, sondern auch für die Dinge, die aktuell in der Welt passieren und uns Angst machen und Sorgen bereiten. Vielleicht ist es die politische Lage, Krankheit, ein Arbeitsplatzwechsel, die familiäre Situation usw. Wir wünschen uns, dass wir all das anpacken und erledigen können, was uns selbst betrifft, aber dass sich auch die Dinge zum Guten wenden, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Leider kommt es auch da oft anders als gewünscht. Reicht es dann wirklich zu sagen: »Neues Jahr, neues Glück!«?</p><p>Wie gut, dass es jemanden gibt, der unveränderlich stark, weise und geduldig ist: Jesus Christus. Der wird uns nicht nur ans Ziel bringen, wenn wir uns ihm anvertraut haben, sondern auch eines Tages in dieser Welt alles zum Guten wenden. Durch diese Gewissheit dürfen Christen als Licht durch diese Welt gehen. Dabei ist es nicht entscheidend, ob sie die eigenen Vorsätze einhalten können oder die Welt verrückt spielt. Christen haben jemanden in ihrem Leben, der sie begleitet, ihnen Kraft und Zuversicht gibt und in dem sie Halt finden: Jesus Christus. Im Laufe aller Jahrhunderte und aller Umstände bleibt er gestern, heute und morgen derselbe und derjenige, auf den Sie sich verlassen können. Dann bringt ein »neues Jahr« auch wirklich »neues Glück«.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am Anfang eines jeden Jahres kreisen unsere Gedanken um die guten Vorsätze, die wir uns vornehmen. Wir möchten Dinge verändern und anpacken und hoffen darauf, dass es uns in diesem Jahr endlich gelingen möge. Es gibt Dinge, die wir jedes Jahr wieder neu auf die Liste setzen, die aber bereits nach dem ersten Monat häufig schon nachlassen. »Neues Jahr, neues Glück!«, heißt es dann irgendwann wieder.</p><p>Wir haben aber nicht nur Hoffnung auf Veränderung, die unser eigenes Leben betrifft, sondern auch für die Dinge, die aktuell in der Welt passieren und uns Angst machen und Sorgen bereiten. Vielleicht ist es die politische Lage, Krankheit, ein Arbeitsplatzwechsel, die familiäre Situation usw. Wir wünschen uns, dass wir all das anpacken und erledigen können, was uns selbst betrifft, aber dass sich auch die Dinge zum Guten wenden, auf die wir keinen direkten Einfluss haben. Leider kommt es auch da oft anders als gewünscht. Reicht es dann wirklich zu sagen: »Neues Jahr, neues Glück!«?</p><p>Wie gut, dass es jemanden gibt, der unveränderlich stark, weise und geduldig ist: Jesus Christus. Der wird uns nicht nur ans Ziel bringen, wenn wir uns ihm anvertraut haben, sondern auch eines Tages in dieser Welt alles zum Guten wenden. Durch diese Gewissheit dürfen Christen als Licht durch diese Welt gehen. Dabei ist es nicht entscheidend, ob sie die eigenen Vorsätze einhalten können oder die Welt verrückt spielt. Christen haben jemanden in ihrem Leben, der sie begleitet, ihnen Kraft und Zuversicht gibt und in dem sie Halt finden: Jesus Christus. Im Laufe aller Jahrhunderte und aller Umstände bleibt er gestern, heute und morgen derselbe und derjenige, auf den Sie sich verlassen können. Dann bringt ein »neues Jahr« auch wirklich »neues Glück«.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.01.2026'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Im neuen Jahr sich weiterentwickeln</itunes:title>
    <title>Im neuen Jahr sich weiterentwickeln</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei Grundaufgaben, die Gott dem Menschen aufgetragen hat, das Bebauen und das Bewahren.</p><p>Als wichtigstes Gebiet sehe ich meine Beziehung zu Gott. Sie trägt mein Leben. Alles andere geht von dort aus. Ich möchte das große Bild von Gottes Wesen und Wirken in der Bibel immer besser kennen. Dann folgt meine Persönlichkeit: Ich möchte nicht bleiben, wie ich bin. Daher überlege ich, welche negative Einstellung ich abbauen und welche positive ich entwickeln möchte? Meine Ehe, meine Kinder, meine Beziehungen zu anderen Menschen brauchen Pflege. Wie kann ich in meine Ehe investieren? Wie eine enge Beziehung zu meinen Kindern fördern? Meine Aufgaben in Schule, Studium, Arbeit: Wo und wie kann ich mir die notwendigen Fähigkeiten aneignen? Nicht zuletzt sollen auch mein Körper und meine Gesundheit Beachtung finden.</p><p>Doch bei all dem geht es nicht um Selbstoptimierung. Um wirklich eine positive Veränderung in der Landkarte meines Lebens zu erreichen, muss ich mich an Jesus Christus orientieren und ihm ganz konkret in allen Bereichen meines Lebens nachfolgen. Er allein kann mich von meinen negativen Eigenschaften befreien. Nehme ich das ernst, kann ich mich am Ende des kommenden Jahres über echte Fortschritte auf meiner Lebenslandkarte freuen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal sehen wir einen Ort nach einiger Zeit wieder und stellen fest, dass manches nicht mehr so aussieht wie früher. Seine Landkarte hat sich verändert: Eine neue Straße ist gebaut, ein altes schäbiges Haus abgerissen und an dessen Stelle ein neues gebaut. Der Ort hat sich positiv weiterentwickelt. Zum Jahreswechsel sehe ich mein Leben gern auch einmal wie eine Landkarte mit verschiedenen Orten und Landschaften an. Und ich überlege, wo ich mich weiterentwickeln muss. Schließlich sind zwei Grundaufgaben, die Gott dem Menschen aufgetragen hat, das Bebauen und das Bewahren.</p><p>Als wichtigstes Gebiet sehe ich meine Beziehung zu Gott. Sie trägt mein Leben. Alles andere geht von dort aus. Ich möchte das große Bild von Gottes Wesen und Wirken in der Bibel immer besser kennen. Dann folgt meine Persönlichkeit: Ich möchte nicht bleiben, wie ich bin. Daher überlege ich, welche negative Einstellung ich abbauen und welche positive ich entwickeln möchte? Meine Ehe, meine Kinder, meine Beziehungen zu anderen Menschen brauchen Pflege. Wie kann ich in meine Ehe investieren? Wie eine enge Beziehung zu meinen Kindern fördern? Meine Aufgaben in Schule, Studium, Arbeit: Wo und wie kann ich mir die notwendigen Fähigkeiten aneignen? Nicht zuletzt sollen auch mein Körper und meine Gesundheit Beachtung finden.</p><p>Doch bei all dem geht es nicht um Selbstoptimierung. Um wirklich eine positive Veränderung in der Landkarte meines Lebens zu erreichen, muss ich mich an Jesus Christus orientieren und ihm ganz konkret in allen Bereichen meines Lebens nachfolgen. Er allein kann mich von meinen negativen Eigenschaften befreien. Nehme ich das ernst, kann ich mich am Ende des kommenden Jahres über echte Fortschritte auf meiner Lebenslandkarte freuen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 31 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Alle Achtung, Alter!</itunes:title>
    <title>Alle Achtung, Alter!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sammy Basso ist eine medizinische Sensation. Der Italiener leidet am Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGS). Weltweit gibt es nicht einmal 150 Fälle. Kinder, die mit diesem Gen-Defekt geboren werden, altern im Zeitraffer. Sie sehen als Teenager aus wie Tattergreise. Ihnen fallen mit zehn die Haare aus, ihre Haut wird faltig und sie werden in der Regel höchstens 15 Jahre alt. Doch Sammy wird heute 30 Jahre alt. Wie nutzt Sammy seine zusammengeschnurrte Lebenszeit? Basso sagt: »Wer vorschnell altert,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sammy Basso ist eine medizinische Sensation. Der Italiener leidet am Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGS). Weltweit gibt es nicht einmal 150 Fälle. Kinder, die mit diesem Gen-Defekt geboren werden, altern im Zeitraffer. Sie sehen als Teenager aus wie Tattergreise. Ihnen fallen mit zehn die Haare aus, ihre Haut wird faltig und sie werden in der Regel höchstens 15 Jahre alt. Doch Sammy wird <strong>heute</strong> 30 Jahre alt. Wie nutzt Sammy seine zusammengeschnurrte Lebenszeit?</p><p>Basso sagt: »Wer vorschnell altert, beschäftigt sich früher mit Fragen, die andere auf später vertagen: Wie viel Lebenszeit bleibt mir? Was ist mein Lebensziel? Was kommt nach dem Tod?« Er hat früh nach diesen Antworten gesucht, viel gelesen, ein Studium abgeschlossen – Molekularbiologie in Padua. Daneben beschäftigte er sich intensiv mit dem Christentum und fand zum Glauben.</p><p>Nach seinem Abitur erfüllen ihm seine Eltern einen Traum: die Route 66 entlangfahren. Ein Kamerateam von <em>National Geographic</em> begleitet ihn. In Chicago singt Sammy im Gospelchor mit. In Roswell besucht er das UFO-Museum »um Leute zu erschrecken. Schließlich sehe ich ja aus wie ein Alien. Eine Krankheit zu haben ist kein Grund, nicht lustig zu sein!« Seine Freunde sagen: »Wir haben von Sammy gelernt, wie man das Leben ausschöpft.«<em> </em>Er hat sich vorbereitet auf das, was nach dem Tod kommt, seit Jahren schon.<em> </em>»HGS ist ein kleiner Teil meines Lebens, der nur den Körper betrifft. Viel wichtiger ist meine Seele. Der Glaube ist von allem das Wichtigste. Ich könnte alles über mich erzählen, aber wenn ich nicht sagen würde, dass ich glaube, wäre es so, als hätte ich nichts gesagt. Für mich ist Gott Gott. Er ist unbeschreiblich. Ich glaube sehr an die Botschaft von Jesus!«<em> </em>– Glückwunsch, Sammy!</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sammy Basso ist eine medizinische Sensation. Der Italiener leidet am Hutchinson-Gilford-Syndrom (HGS). Weltweit gibt es nicht einmal 150 Fälle. Kinder, die mit diesem Gen-Defekt geboren werden, altern im Zeitraffer. Sie sehen als Teenager aus wie Tattergreise. Ihnen fallen mit zehn die Haare aus, ihre Haut wird faltig und sie werden in der Regel höchstens 15 Jahre alt. Doch Sammy wird <strong>heute</strong> 30 Jahre alt. Wie nutzt Sammy seine zusammengeschnurrte Lebenszeit?</p><p>Basso sagt: »Wer vorschnell altert, beschäftigt sich früher mit Fragen, die andere auf später vertagen: Wie viel Lebenszeit bleibt mir? Was ist mein Lebensziel? Was kommt nach dem Tod?« Er hat früh nach diesen Antworten gesucht, viel gelesen, ein Studium abgeschlossen – Molekularbiologie in Padua. Daneben beschäftigte er sich intensiv mit dem Christentum und fand zum Glauben.</p><p>Nach seinem Abitur erfüllen ihm seine Eltern einen Traum: die Route 66 entlangfahren. Ein Kamerateam von <em>National Geographic</em> begleitet ihn. In Chicago singt Sammy im Gospelchor mit. In Roswell besucht er das UFO-Museum »um Leute zu erschrecken. Schließlich sehe ich ja aus wie ein Alien. Eine Krankheit zu haben ist kein Grund, nicht lustig zu sein!« Seine Freunde sagen: »Wir haben von Sammy gelernt, wie man das Leben ausschöpft.«<em> </em>Er hat sich vorbereitet auf das, was nach dem Tod kommt, seit Jahren schon.<em> </em>»HGS ist ein kleiner Teil meines Lebens, der nur den Körper betrifft. Viel wichtiger ist meine Seele. Der Glaube ist von allem das Wichtigste. Ich könnte alles über mich erzählen, aber wenn ich nicht sagen würde, dass ich glaube, wäre es so, als hätte ich nichts gesagt. Für mich ist Gott Gott. Er ist unbeschreiblich. Ich glaube sehr an die Botschaft von Jesus!«<em> </em>– Glückwunsch, Sammy!</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ohne Gottesfurcht geht’s nicht!</itunes:title>
    <title>Ohne Gottesfurcht geht’s nicht!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Viele kennen das mehrfach ins Deutsche übertragene Lied von John Newton: »Amazing Grace«. Darin sagt uns die zweite Strophe, was geschehen muss, damit sich ein Mensch bereitfindet, sich zu Gott zu bekehren: Er muss sich vor Gott fürchten lernen. Dort heißt es dann aber auch, es sei allein Gottes Gnade, die das bewirkt; denn sie ist es, die uns Sündern zeigen will, was uns von einem heiligen und gerechten Gott trennt. Und wenn wir davor nicht die Ohren verschließen, dann erschrecken wir. Haben...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Viele kennen das mehrfach ins Deutsche übertragene Lied von John Newton: »Amazing Grace«. Darin sagt uns die zweite Strophe, was geschehen muss, damit sich ein Mensch bereitfindet, sich zu Gott zu bekehren: Er muss sich vor Gott fürchten lernen. Dort heißt es dann aber auch, es sei allein Gottes Gnade, die das bewirkt; denn sie ist es, die uns Sündern zeigen will, was uns von einem heiligen und gerechten Gott trennt. Und wenn wir davor nicht die Ohren verschließen, dann erschrecken wir.</p><p>Haben wir aber diesen schrecklichen Zustand richtig begriffen, dann ist es wieder die göttliche Gnade, die uns den Glauben an die Vergebung durch das Opfer Jesu Christi schenkt. Dadurch weicht dann alle Angst einer anhaltenden Freude und der Gewissheit, auf ewig errettet zu sein.</p><p>Leider wird oft nicht über Gottes gerechten Zorn über die Sünde der Menschen gepredigt. Aber wo nur vom »lieben Gott« die Rede ist, da geht es nicht um den großen und heiligen Gott der Bibel, sondern um eine menschliche Erfindung. Bei solcher Predigt kann es dann aber auch nicht zur Erkenntnis kommen, von der unser Tagesvers spricht.</p><p>Das Tor zu wahrer Gotteserkenntnis ist also die Furcht einflößende Einsicht, den Allmächtigen oft gedankenlos oder sogar unter Gelächter missachtet oder verhöhnt zu haben.</p><p>Außer der Predigt hat Gott noch viele andere Mittel, uns unsere Selbstherrlichkeit auszutreiben und uns das Fürchten zu lehren. Eine erschreckende Diagnose des Arztes oder der Zusammenbruch unserer wirtschaftlichen Existenz sind nur zwei Beispiele. Aber – wie gesagt – selbst das alles geschähe nur aus Gnade, um uns vor dem ewigen Ruin zu bewahren, falls wir bereit sind, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Viele kennen das mehrfach ins Deutsche übertragene Lied von John Newton: »Amazing Grace«. Darin sagt uns die zweite Strophe, was geschehen muss, damit sich ein Mensch bereitfindet, sich zu Gott zu bekehren: Er muss sich vor Gott fürchten lernen. Dort heißt es dann aber auch, es sei allein Gottes Gnade, die das bewirkt; denn sie ist es, die uns Sündern zeigen will, was uns von einem heiligen und gerechten Gott trennt. Und wenn wir davor nicht die Ohren verschließen, dann erschrecken wir.</p><p>Haben wir aber diesen schrecklichen Zustand richtig begriffen, dann ist es wieder die göttliche Gnade, die uns den Glauben an die Vergebung durch das Opfer Jesu Christi schenkt. Dadurch weicht dann alle Angst einer anhaltenden Freude und der Gewissheit, auf ewig errettet zu sein.</p><p>Leider wird oft nicht über Gottes gerechten Zorn über die Sünde der Menschen gepredigt. Aber wo nur vom »lieben Gott« die Rede ist, da geht es nicht um den großen und heiligen Gott der Bibel, sondern um eine menschliche Erfindung. Bei solcher Predigt kann es dann aber auch nicht zur Erkenntnis kommen, von der unser Tagesvers spricht.</p><p>Das Tor zu wahrer Gotteserkenntnis ist also die Furcht einflößende Einsicht, den Allmächtigen oft gedankenlos oder sogar unter Gelächter missachtet oder verhöhnt zu haben.</p><p>Außer der Predigt hat Gott noch viele andere Mittel, uns unsere Selbstherrlichkeit auszutreiben und uns das Fürchten zu lehren. Eine erschreckende Diagnose des Arztes oder der Zusammenbruch unserer wirtschaftlichen Existenz sind nur zwei Beispiele. Aber – wie gesagt – selbst das alles geschähe nur aus Gnade, um uns vor dem ewigen Ruin zu bewahren, falls wir bereit sind, die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 29 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Hand-Rommé – und was haben Sie?</itunes:title>
    <title>Hand-Rommé – und was haben Sie?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Noch eine Kreuz Dame und ich habe meine Reihe, um bei Rommé rauszukommen. Doch was ist das? Mein Vorgänger legt ab, die erste Reihe und dann Hand-Rommé. Das Spiel ist aus, und ich sitze auf meinen schönen Sammlungen an Reihen, Drillingen und Jokern. Alles umsonst. Vorbei. So schnell und unvorhergesehen, dabei hatte ich alles so gut geplant. Ist das nicht genauso mit unserem Leben? Wir wissen, dass es irgendwann aus und vorbei ist. Bei Rommé geht es in die nächste Runde, neues Spiel, neues Glü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Noch eine Kreuz Dame und ich habe meine Reihe, um bei Rommé rauszukommen. Doch was ist das? Mein Vorgänger legt ab, die erste Reihe und dann Hand-Rommé. Das Spiel ist aus, und ich sitze auf meinen schönen Sammlungen an Reihen, Drillingen und Jokern. Alles umsonst. Vorbei. So schnell und unvorhergesehen, dabei hatte ich alles so gut geplant.</p><p>Ist das nicht genauso mit unserem Leben? Wir wissen, dass es irgendwann aus und vorbei ist. Bei Rommé geht es in die nächste Runde, neues Spiel, neues Glück. Aber in unserem Leben? Wir sammeln vielleicht auch Wissen, Abenteuer, Besitz, Aufstiegschancen, Kontakte, aber dann kommt plötzlich und unvorhersehbar das Ende. Ohne eine nächste Runde. So wie jedes Spiel mit Sicherheit sein Ende nimmt, manchmal nach 20, nach 30 Minuten oder nach einer Stunde, so geht auch unser Leben, egal, wie gut wir es geplant haben, einmal zu Ende. Vielleicht in 1, 3 oder 10 Jahren – oder sogar schon heute? Und dann? Wissen Sie, was dann kommt? Sammeln Sie nur, oder sind Sie auch auf das »Aus« des Spiels vorbereitet?</p><p>Die Bibel lässt uns nicht im Dunkeln, was nach dem Spiel auf uns zukommen wird. Sie sagt: »Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron (das ist der Thron Gottes) stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch wurde aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. ... Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen« (Offenbarung 20,12.15). Das gehört zur Spielanleitung des Lebens. Nach dem »Aus« des Lebens kommt es nicht darauf an, ob ich gesammelt habe, sondern ob mein Name im Buch des Lebens steht.</p>Verena John<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Noch eine Kreuz Dame und ich habe meine Reihe, um bei Rommé rauszukommen. Doch was ist das? Mein Vorgänger legt ab, die erste Reihe und dann Hand-Rommé. Das Spiel ist aus, und ich sitze auf meinen schönen Sammlungen an Reihen, Drillingen und Jokern. Alles umsonst. Vorbei. So schnell und unvorhergesehen, dabei hatte ich alles so gut geplant.</p><p>Ist das nicht genauso mit unserem Leben? Wir wissen, dass es irgendwann aus und vorbei ist. Bei Rommé geht es in die nächste Runde, neues Spiel, neues Glück. Aber in unserem Leben? Wir sammeln vielleicht auch Wissen, Abenteuer, Besitz, Aufstiegschancen, Kontakte, aber dann kommt plötzlich und unvorhersehbar das Ende. Ohne eine nächste Runde. So wie jedes Spiel mit Sicherheit sein Ende nimmt, manchmal nach 20, nach 30 Minuten oder nach einer Stunde, so geht auch unser Leben, egal, wie gut wir es geplant haben, einmal zu Ende. Vielleicht in 1, 3 oder 10 Jahren – oder sogar schon heute? Und dann? Wissen Sie, was dann kommt? Sammeln Sie nur, oder sind Sie auch auf das »Aus« des Spiels vorbereitet?</p><p>Die Bibel lässt uns nicht im Dunkeln, was nach dem Spiel auf uns zukommen wird. Sie sagt: »Und ich sah die Toten, die Großen und die Kleinen, vor dem Thron (das ist der Thron Gottes) stehen, und Bücher wurden aufgetan; und ein anderes Buch wurde aufgetan, welches das des Lebens ist. Und die Toten wurden gerichtet nach dem, was in den Büchern geschrieben war, nach ihren Werken. ... Und wenn jemand nicht geschrieben gefunden wurde in dem Buch des Lebens, so wurde er in den Feuersee geworfen« (Offenbarung 20,12.15). Das gehört zur Spielanleitung des Lebens. Nach dem »Aus« des Lebens kommt es nicht darauf an, ob ich gesammelt habe, sondern ob mein Name im Buch des Lebens steht.</p>Verena John<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 28 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Mit der ganzen Härte des Gesetzes!</itunes:title>
    <title>Mit der ganzen Härte des Gesetzes!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kommt es zu besonders aufsehenerregenden Straftaten, dauert es selten lange, bis jemand fordert: Die Täter müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden! Dies war z. B. nach den massenhaften Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof zu Silvester 2015 der Fall. Doch warum gilt diese Forderung nur jenen Tätern? Zwar kann ich die spontane Empörung über Delikte verstehen, die sehr stark in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen. Doch es ist ein Prinzip eines jeden Rechtsstaates, dass nich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kommt es zu besonders aufsehenerregenden Straftaten, dauert es selten lange, bis jemand fordert: Die Täter müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden! Dies war z. B. nach den massenhaften Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof zu Silvester 2015 der Fall. Doch warum gilt diese Forderung nur jenen Tätern?</p><p>Zwar kann ich die spontane Empörung über Delikte verstehen, die sehr stark in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen. Doch es ist ein Prinzip eines jeden Rechtsstaates, dass nicht nur besonders dramatische Straftaten nach dem strengen Maßstab des Gesetzes verurteilt werden müssen, sondern grundsätzlich jede. Auch wenn eine einzelne Straftat für die Gesellschaft wenig Bedeutung haben mag: Das konkrete Opfer erleidet oft großen seelischen, wirtschaftlichen oder körperlichen Schaden. Deswegen muss jedes Verhalten, das die Rechte anderer verletzt, nach der individuellen Schuld und dem Maßstab des Gesetzes geahndet, bestraft und gesühnt werden.</p><p>Dies ist mit der göttlichen Strafverfolgung vergleichbar: Gott sieht auch nicht nur auf einige besonders spektakuläre Taten. Er sieht jedes Unrecht, mag es für sich genommen auch nicht so schlimm erscheinen. Er nimmt jeden Neid, jede Lüge, jede Untreue wahr. Und all das muss durch ihn bestraft werden! Wer nicht alles tut, was Gott von uns verlangt, steht unter dem Fluch seines Gesetzes. Die Folge ist die ganze Härte des Gesetzes für jeden Täter: Hölle auf ewig! Gibt es einen Ausweg? Tatsächlich hat Gott an seinem Sohn Jesus Christus bereits die Strafe für jedes menschliche Unrecht vollzogen. Doch straffrei geht bei Gott nur der aus, der seine Lebensschuld erkennt, bekennt und Jesu Opfer als Sühnung für seine Taten akzeptiert.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kommt es zu besonders aufsehenerregenden Straftaten, dauert es selten lange, bis jemand fordert: Die Täter müssen mit der ganzen Härte des Gesetzes bestraft werden! Dies war z. B. nach den massenhaften Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof zu Silvester 2015 der Fall. Doch warum gilt diese Forderung nur jenen Tätern?</p><p>Zwar kann ich die spontane Empörung über Delikte verstehen, die sehr stark in das Bewusstsein der Öffentlichkeit dringen. Doch es ist ein Prinzip eines jeden Rechtsstaates, dass nicht nur besonders dramatische Straftaten nach dem strengen Maßstab des Gesetzes verurteilt werden müssen, sondern grundsätzlich jede. Auch wenn eine einzelne Straftat für die Gesellschaft wenig Bedeutung haben mag: Das konkrete Opfer erleidet oft großen seelischen, wirtschaftlichen oder körperlichen Schaden. Deswegen muss jedes Verhalten, das die Rechte anderer verletzt, nach der individuellen Schuld und dem Maßstab des Gesetzes geahndet, bestraft und gesühnt werden.</p><p>Dies ist mit der göttlichen Strafverfolgung vergleichbar: Gott sieht auch nicht nur auf einige besonders spektakuläre Taten. Er sieht jedes Unrecht, mag es für sich genommen auch nicht so schlimm erscheinen. Er nimmt jeden Neid, jede Lüge, jede Untreue wahr. Und all das muss durch ihn bestraft werden! Wer nicht alles tut, was Gott von uns verlangt, steht unter dem Fluch seines Gesetzes. Die Folge ist die ganze Härte des Gesetzes für jeden Täter: Hölle auf ewig! Gibt es einen Ausweg? Tatsächlich hat Gott an seinem Sohn Jesus Christus bereits die Strafe für jedes menschliche Unrecht vollzogen. Doch straffrei geht bei Gott nur der aus, der seine Lebensschuld erkennt, bekennt und Jesu Opfer als Sühnung für seine Taten akzeptiert.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Caffè Sospeso – schon bezahlt!</itunes:title>
    <title>Caffè Sospeso – schon bezahlt!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Caffè Sospeso beschreibt keine Zubereitungsart, sondern eine wunderschöne Geste. Besonders um die Weihnachtszeit wird sie lebhaft praktiziert. Die Idee mit dem Caffè Sospeso entstand in Neapel, einer Stadt, deren Bewohnerschaft aufgrund großer Armut schon immer eng zusammenhielt. Fast schon ausgestorben erlebt der Caffè Sospeso heute einen Boom. Nicht nur in Italien. Mittlerweile auch in Deutschland, Europa, Südamerika und sogar Australien wird die – auch »suspended coffee« genannte – Spende ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Caffè Sospeso</strong> beschreibt keine Zubereitungsart, sondern eine wunderschöne Geste. Besonders um die Weihnachtszeit wird sie lebhaft praktiziert. Die Idee mit dem Caffè Sospeso entstand in Neapel, einer Stadt, deren Bewohnerschaft aufgrund großer Armut schon immer eng zusammenhielt. Fast schon ausgestorben erlebt der Caffè Sospeso heute einen Boom. Nicht nur in Italien. Mittlerweile auch in Deutschland, Europa, Südamerika und sogar Australien wird die – auch »suspended coffee« genannte – Spende gern gesehen und praktiziert. Über 200 Cafés unterstützen in Deutschland diese Idee.</p><p>Sagt ein Italiener: »Caffè Sospeso!«<em> </em>(wörtlich.:<em> Kaffee aufgehoben</em>),<strong> </strong>bezahlt er nicht nur den eigenen, sondern noch einen weiteren Espresso. Dieser im Voraus bezahlte Kaffee wird dann einem bedürftigen Kunden ausgeschenkt, <strong>wenn er nur darum bittet</strong>. Mit diesen Worten bezahlt man also zwei Kaffee: Einen für sich, und einen später für den, der ihn sich schwerlich leisten kann. Dazu muss man wissen: Für einen Italiener gehört Kaffee zu den Grundbedürfnissen des Lebens.</p><p>Was für eine liebenswerte Einrichtung! Was für eine großartige und doch so unbeschämende Geste! Dass die Spendabilität anonym geschieht, macht die Sache für den Empfänger als auch den Spender umso netter.</p><p>Ganz ähnlich macht auch Gottes Gnade uns ein Gratis-Angebot. Doch nur der löst es ein, <strong>der bescheiden darum bittet</strong>. Der Herr Jesus Christus hat aus seinem Reichtum schon für unsere Lebensschuld bezahlt, und zwar im Voraus: Er ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele (Markus 10,45). Er hat sich selbst als Lösegeld angeboten. Damit steht das Angebot, dass Gott die Menschen retten will (1. Timotheus 2,6). Wer nimmt es an?</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Caffè Sospeso</strong> beschreibt keine Zubereitungsart, sondern eine wunderschöne Geste. Besonders um die Weihnachtszeit wird sie lebhaft praktiziert. Die Idee mit dem Caffè Sospeso entstand in Neapel, einer Stadt, deren Bewohnerschaft aufgrund großer Armut schon immer eng zusammenhielt. Fast schon ausgestorben erlebt der Caffè Sospeso heute einen Boom. Nicht nur in Italien. Mittlerweile auch in Deutschland, Europa, Südamerika und sogar Australien wird die – auch »suspended coffee« genannte – Spende gern gesehen und praktiziert. Über 200 Cafés unterstützen in Deutschland diese Idee.</p><p>Sagt ein Italiener: »Caffè Sospeso!«<em> </em>(wörtlich.:<em> Kaffee aufgehoben</em>),<strong> </strong>bezahlt er nicht nur den eigenen, sondern noch einen weiteren Espresso. Dieser im Voraus bezahlte Kaffee wird dann einem bedürftigen Kunden ausgeschenkt, <strong>wenn er nur darum bittet</strong>. Mit diesen Worten bezahlt man also zwei Kaffee: Einen für sich, und einen später für den, der ihn sich schwerlich leisten kann. Dazu muss man wissen: Für einen Italiener gehört Kaffee zu den Grundbedürfnissen des Lebens.</p><p>Was für eine liebenswerte Einrichtung! Was für eine großartige und doch so unbeschämende Geste! Dass die Spendabilität anonym geschieht, macht die Sache für den Empfänger als auch den Spender umso netter.</p><p>Ganz ähnlich macht auch Gottes Gnade uns ein Gratis-Angebot. Doch nur der löst es ein, <strong>der bescheiden darum bittet</strong>. Der Herr Jesus Christus hat aus seinem Reichtum schon für unsere Lebensschuld bezahlt, und zwar im Voraus: Er ist nicht gekommen, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele (Markus 10,45). Er hat sich selbst als Lösegeld angeboten. Damit steht das Angebot, dass Gott die Menschen retten will (1. Timotheus 2,6). Wer nimmt es an?</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Christmas begins with Christ</itunes:title>
    <title>Christmas begins with Christ</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. Christmas – das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten – ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. <em>Christmas</em> – das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten – ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und verheißene Retter. Unter der römischen Besatzung Palästinas zum Zeitpunkt von Christi Geburt warteten viele Juden sehnsüchtig auf diesen Retter, damit er sie von der Fremdherrschaft befreien und sein versprochenes Friedensreich aufbauen würde.</p><p>Doch wie oft wird diese Person – Christus – in der Weihnachtszeit nicht mehr erwähnt oder gar ersetzt? »Xmas« heißt es auf modernen Weihnachtskarten. Und an Stelle dessen kann jeder selbst einsetzen, was ihm wichtig ist. Zugegeben, ich freue mich auch jedes Jahr auf die vielen Leckereien, die besondere Zeit mit meinen Liebsten und die strahlenden Kinderaugen bei der Bescherung. Und ebenso gerate ich jedes Jahr wieder in den üblichen Strudel aus Hektik und Stress bei dem Versuch, alle Termine und Verabredungen unter einen Hut zu bringen, rechtzeitig Geschenke zu kaufen und ein gelungenes Festessen vorzubereiten.</p><p>Wie gut tut es mir, mich auf das zu besinnen – oder besser gesagt, auf den –, der am Anfang steht, ohne den wir heute kein Weihnachten feiern würden: Jesus Christus, den Sohn Gottes. Mit seiner Geburt als Mensch auf dieser Erde nahm Gottes Rettungsplan Gestalt an. Dieser Gott, den eine verlorene Welt versucht, durch etwas anderes zu ersetzen, schenkt sich uns selbst zu Weihnachten – das ist ein Grund zu wahrer Freude!</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal begegnen mir Worte in einer anderen Sprache, die für mich den Sinn eines Begriffs klarer ausdrücken, als dies im Deutschen der Fall ist. <em>Christmas</em> – das englische Wort für unser deutsche Wort Weihnachten – ist so ein Begriff, denn die zentrale Person des Weihnachtsfests ist in der Bezeichnung enthalten. Wie die Botschaft an die Hirten auf dem Feld im obigen Tagesvers deutlich macht, geht es an Weihnachten um Christus. Auf Hebräisch wird dieser als Messias bezeichnet, der Gesalbte und verheißene Retter. Unter der römischen Besatzung Palästinas zum Zeitpunkt von Christi Geburt warteten viele Juden sehnsüchtig auf diesen Retter, damit er sie von der Fremdherrschaft befreien und sein versprochenes Friedensreich aufbauen würde.</p><p>Doch wie oft wird diese Person – Christus – in der Weihnachtszeit nicht mehr erwähnt oder gar ersetzt? »Xmas« heißt es auf modernen Weihnachtskarten. Und an Stelle dessen kann jeder selbst einsetzen, was ihm wichtig ist. Zugegeben, ich freue mich auch jedes Jahr auf die vielen Leckereien, die besondere Zeit mit meinen Liebsten und die strahlenden Kinderaugen bei der Bescherung. Und ebenso gerate ich jedes Jahr wieder in den üblichen Strudel aus Hektik und Stress bei dem Versuch, alle Termine und Verabredungen unter einen Hut zu bringen, rechtzeitig Geschenke zu kaufen und ein gelungenes Festessen vorzubereiten.</p><p>Wie gut tut es mir, mich auf das zu besinnen – oder besser gesagt, auf den –, der am Anfang steht, ohne den wir heute kein Weihnachten feiern würden: Jesus Christus, den Sohn Gottes. Mit seiner Geburt als Mensch auf dieser Erde nahm Gottes Rettungsplan Gestalt an. Dieser Gott, den eine verlorene Welt versucht, durch etwas anderes zu ersetzen, schenkt sich uns selbst zu Weihnachten – das ist ein Grund zu wahrer Freude!</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 25 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das erste Weihnachtslied</itunes:title>
    <title>Das erste Weihnachtslied</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es schien ein Tag wie jeder andere zu sein. Es sollte ein Tag wie kaum ein anderer werden. Aus den Weiten der Ewigkeit sendet Gott seinen Boten Gabriel in das kleine Städtchen Nazareth zu einer jungen Frau namens Maria. Die hehren Worte der himmlischen Erscheinung: »Ave Maria! Gegrüßt seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen. … Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus (Retter) heißen«, werden von jetzt an ihr ge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es schien ein Tag wie jeder andere zu sein. Es sollte ein Tag wie kaum ein anderer werden. Aus den Weiten der Ewigkeit sendet Gott seinen Boten Gabriel in das kleine Städtchen Nazareth zu einer jungen Frau namens Maria. Die hehren Worte der himmlischen Erscheinung: »Ave Maria! Gegrüßt seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen. … Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus (Retter) heißen«, werden von jetzt an ihr gesamtes Leben, und das von Millionen und Abermillionen von Menschen, verändern.</p><p>Unmittelbar nach der Verkündigung durch Gabriel macht sich Maria auf den Weg ins Gebirge zu ihrer schwangeren Verwandten Elisabeth. Während des Besuchs dort, stimmt sie einen Lobgesang an, der als das <em>Magnifikat der Maria</em> (<em>Lobgesang der Maria</em>) in die Kirchengeschichte eingegangen ist. Maria kann gar nicht anders, als ihr Lob (angesichts der angekündigten Geburt des kommenden Retters) in die Welt hinauszusingen. Ihr Lied ist gewissermaßen das erste aller Weihnachtslieder, das Ur-Weihnachtslied. Es spricht vom Hinblicken Gottes auf unsere Niedrigkeit, von der Barmherzigkeit im Sohn, von dem gesandten Erlöser, durch den der Allmächtige große Dinge in uns wirkt.</p><p>Wenn in diesen Tagen die alten Lieder neu erklingen, dürfen (nicht nur) Christen in dankbarer Weihnachtsfreude in das Magnifikat der Maria einstimmen und anbetend mitsingen: »Meine Seele erhebt den HERRN, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilands; denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; … denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan.« Jeder ist eingeladen, jeder ist willkommen, weil Jesus, der Retter, für uns Sühnung leistete – das ist der Kernpunkt des biblischen Evangeliums!</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es schien ein Tag wie jeder andere zu sein. Es sollte ein Tag wie kaum ein anderer werden. Aus den Weiten der Ewigkeit sendet Gott seinen Boten Gabriel in das kleine Städtchen Nazareth zu einer jungen Frau namens Maria. Die hehren Worte der himmlischen Erscheinung: »Ave Maria! Gegrüßt seist du, Holdselige! Der Herr ist mit dir, du Gesegnete unter den Frauen. … Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst seinen Namen Jesus (Retter) heißen«, werden von jetzt an ihr gesamtes Leben, und das von Millionen und Abermillionen von Menschen, verändern.</p><p>Unmittelbar nach der Verkündigung durch Gabriel macht sich Maria auf den Weg ins Gebirge zu ihrer schwangeren Verwandten Elisabeth. Während des Besuchs dort, stimmt sie einen Lobgesang an, der als das <em>Magnifikat der Maria</em> (<em>Lobgesang der Maria</em>) in die Kirchengeschichte eingegangen ist. Maria kann gar nicht anders, als ihr Lob (angesichts der angekündigten Geburt des kommenden Retters) in die Welt hinauszusingen. Ihr Lied ist gewissermaßen das erste aller Weihnachtslieder, das Ur-Weihnachtslied. Es spricht vom Hinblicken Gottes auf unsere Niedrigkeit, von der Barmherzigkeit im Sohn, von dem gesandten Erlöser, durch den der Allmächtige große Dinge in uns wirkt.</p><p>Wenn in diesen Tagen die alten Lieder neu erklingen, dürfen (nicht nur) Christen in dankbarer Weihnachtsfreude in das Magnifikat der Maria einstimmen und anbetend mitsingen: »Meine Seele erhebt den HERRN, und mein Geist freut sich Gottes, meines Heilands; denn er hat hingeblickt auf die Niedrigkeit seiner Magd; … denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan.« Jeder ist eingeladen, jeder ist willkommen, weil Jesus, der Retter, für uns Sühnung leistete – das ist der Kernpunkt des biblischen Evangeliums!</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <title>Reisewarnung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 24. Dezember 2023 kam die Meldung, dass die traditionelle Christmette in der Geburtskirche in Betlehem in diesem Jahr wohl nur sehr spärlich besetzt sein würde. Vor allem ausländische Gäste würden der sonst so beliebten Veranstaltung fernbleiben. Dies war vor dem Hintergrund, dass die Kämpfe im Gazastreifen zu dieser Zeit in vollem Gange waren, nur zu gut verständlich. Das Auswärtige Amt hatte deshalb eine ausdrückliche Reisewarnung für den Nahen Osten ausgesprochen. Niemand sollte so leic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 24. Dezember 2023 kam die Meldung, dass die traditionelle Christmette in der Geburtskirche in Betlehem in diesem Jahr wohl nur sehr spärlich besetzt sein würde. Vor allem ausländische Gäste würden der sonst so beliebten Veranstaltung fernbleiben. Dies war vor dem Hintergrund, dass die Kämpfe im Gazastreifen zu dieser Zeit in vollem Gange waren, nur zu gut verständlich. Das Auswärtige Amt hatte deshalb eine ausdrückliche Reisewarnung für den Nahen Osten ausgesprochen. Niemand sollte so leichtfertig sein, in eine Gegend zu reisen, in der Tag und Nacht mit Raketenangriffen oder Bombenanschlägen zu rechnen war. Wer gleichwohl dorthin reiste, musste befürchten, dass er sich in Lebensgefahr begibt. Wer nimmt das schon in Kauf?</p><p>Hätte Gott auch so gedacht, dann hätte er es nie zulassen dürfen, dass sein Sohn Jesus Christus vor rund 2000 Jahren gerade in Betlehem geboren würde. Bereits kurz nach seiner Geburt trachteten die Mächtigen dieser Welt ihm nach dem Leben, wie der Tagesvers zeigt. Die Anschlagspläne der Menschen zogen sich anschließend wie ein roter Faden durch das irdische Leben Jesu, bis seine Feinde ihn tatsächlich am Kreuz umbrachten.</p><p>Der allwissende Gott hat all dies gewusst. Jesus Christus selbst wusste, worauf er sich einließ, als er in diese Welt kam. Doch warum ignorierte er jede Reisewarnung? Die Lösung ist: Ohne die Menschwerdung Jesu und den damit notwendig verbundenen grausamen Tod wären wir Menschen rettungslos verloren. Ohne dass der Sohn Gottes für unsere Schuld sühnt, indem er am Kreuz stirbt, wäre Frieden mit Gott unmöglich gewesen. Es musste unser Retter geboren werden – und sterben. Jesu Motivation dazu: Die Liebe zu einer ohne ihn hoffnungslosen Menschheit!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 24. Dezember 2023 kam die Meldung, dass die traditionelle Christmette in der Geburtskirche in Betlehem in diesem Jahr wohl nur sehr spärlich besetzt sein würde. Vor allem ausländische Gäste würden der sonst so beliebten Veranstaltung fernbleiben. Dies war vor dem Hintergrund, dass die Kämpfe im Gazastreifen zu dieser Zeit in vollem Gange waren, nur zu gut verständlich. Das Auswärtige Amt hatte deshalb eine ausdrückliche Reisewarnung für den Nahen Osten ausgesprochen. Niemand sollte so leichtfertig sein, in eine Gegend zu reisen, in der Tag und Nacht mit Raketenangriffen oder Bombenanschlägen zu rechnen war. Wer gleichwohl dorthin reiste, musste befürchten, dass er sich in Lebensgefahr begibt. Wer nimmt das schon in Kauf?</p><p>Hätte Gott auch so gedacht, dann hätte er es nie zulassen dürfen, dass sein Sohn Jesus Christus vor rund 2000 Jahren gerade in Betlehem geboren würde. Bereits kurz nach seiner Geburt trachteten die Mächtigen dieser Welt ihm nach dem Leben, wie der Tagesvers zeigt. Die Anschlagspläne der Menschen zogen sich anschließend wie ein roter Faden durch das irdische Leben Jesu, bis seine Feinde ihn tatsächlich am Kreuz umbrachten.</p><p>Der allwissende Gott hat all dies gewusst. Jesus Christus selbst wusste, worauf er sich einließ, als er in diese Welt kam. Doch warum ignorierte er jede Reisewarnung? Die Lösung ist: Ohne die Menschwerdung Jesu und den damit notwendig verbundenen grausamen Tod wären wir Menschen rettungslos verloren. Ohne dass der Sohn Gottes für unsere Schuld sühnt, indem er am Kreuz stirbt, wäre Frieden mit Gott unmöglich gewesen. Es musste unser Retter geboren werden – und sterben. Jesu Motivation dazu: Die Liebe zu einer ohne ihn hoffnungslosen Menschheit!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Amazing Grace – Wunderbare Gnade</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bestimmt kennen Sie dieses alte englische Lied, welches bereits im Jahr 1779 in dem alten englischen Liederbuch »Olney Hyms« veröffentlicht wurde (Nr. 41). Sie runzeln die Stirn? Ja, dieses alte geistliche Liederbuch und die meisten seiner 348 Lieder sind heute in Vergessenheit geraten. Doch jener Choral mit der Nummer 41 ist der meistgesungene und beliebteste Choral der Welt. Kein anderes Lied kommt ihm auch nur annähernd gleich, denn er wird noch heute mindestens zehn Millionen Mal im Jahr ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bestimmt kennen Sie dieses alte englische Lied, welches bereits im Jahr 1779 in dem alten englischen Liederbuch »Olney Hyms« veröffentlicht wurde (Nr. 41). Sie runzeln die Stirn? Ja, dieses alte geistliche Liederbuch und die meisten seiner 348 Lieder sind heute in Vergessenheit geraten. Doch jener Choral mit der Nummer 41 ist der meistgesungene und beliebteste Choral der Welt. Kein anderes Lied kommt ihm auch nur annähernd gleich, denn er wird noch heute mindestens zehn Millionen Mal im Jahr öffentlich gesungen.</p><p>Die erste Strophe des weltweit bekannten Liedes spricht für sich: »Erstaunliche Gnade! (welch lieblicher Klang) / Die ein Schuft wie mich errettet hat! / Einst war ich verloren, doch nun bin ich gefunden; / War blind, doch nun sehe ich.« Wie kommt jemand dazu, solche Aussagen zu machen?</p><p>Der ehemalige Sklavenhändler John Newton, der auf einer seiner Seereisen zum lebendigen Glauben an Jesu Christus gefunden hatte, diente schon seit einigen Jahren als Pastor in Olney. Als Newton sich mit seinem Bibeltext (1. Chronik 17,16-17) für seine Neujahrespredigt im Jahre 1773 auseinandersetzte, war er davon tief bewegt. Die gleiche Gnade Gottes, über die der König David schreibt und dankbar staunt, hatte Newton nun selbst erlebt. Beide hatten sie schlimme Sünden in ihrem Leben begangen, doch beide empfingen sie ohne eigenes Verdienst Gottes Barmherzigkeit und Gnade. Die Worte Davids hätten Newtons eigene sein können, als dieser schrieb: »Wer bin ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?« (1. Chronik 17,16b). »Amazing Grace« – wunderbare Gnade, das kann auch heute noch die Erfahrung solcher werden, die, von der Last ihrer Sünde überwältigt, bei Gott Vergebung finden wollen.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmt kennen Sie dieses alte englische Lied, welches bereits im Jahr 1779 in dem alten englischen Liederbuch »Olney Hyms« veröffentlicht wurde (Nr. 41). Sie runzeln die Stirn? Ja, dieses alte geistliche Liederbuch und die meisten seiner 348 Lieder sind heute in Vergessenheit geraten. Doch jener Choral mit der Nummer 41 ist der meistgesungene und beliebteste Choral der Welt. Kein anderes Lied kommt ihm auch nur annähernd gleich, denn er wird noch heute mindestens zehn Millionen Mal im Jahr öffentlich gesungen.</p><p>Die erste Strophe des weltweit bekannten Liedes spricht für sich: »Erstaunliche Gnade! (welch lieblicher Klang) / Die ein Schuft wie mich errettet hat! / Einst war ich verloren, doch nun bin ich gefunden; / War blind, doch nun sehe ich.« Wie kommt jemand dazu, solche Aussagen zu machen?</p><p>Der ehemalige Sklavenhändler John Newton, der auf einer seiner Seereisen zum lebendigen Glauben an Jesu Christus gefunden hatte, diente schon seit einigen Jahren als Pastor in Olney. Als Newton sich mit seinem Bibeltext (1. Chronik 17,16-17) für seine Neujahrespredigt im Jahre 1773 auseinandersetzte, war er davon tief bewegt. Die gleiche Gnade Gottes, über die der König David schreibt und dankbar staunt, hatte Newton nun selbst erlebt. Beide hatten sie schlimme Sünden in ihrem Leben begangen, doch beide empfingen sie ohne eigenes Verdienst Gottes Barmherzigkeit und Gnade. Die Worte Davids hätten Newtons eigene sein können, als dieser schrieb: »Wer bin ich, HERR, Gott, und was ist mein Haus, dass du mich bis hierher gebracht hast?« (1. Chronik 17,16b). »Amazing Grace« – wunderbare Gnade, das kann auch heute noch die Erfahrung solcher werden, die, von der Last ihrer Sünde überwältigt, bei Gott Vergebung finden wollen.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Challenge mit Gott?</itunes:title>
    <title>Challenge mit Gott?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Letzten Winter machten ein Freund und ich eine 3-monatige Fitness-Challenge. Das Ziel war es, sportlich fit aus der meist so bewegungsarmen, dafür essensreichen dunklen Jahreszeit herauszukommen. Wir setzten uns Trainings- und Gewichtsziele, und schon ging’s los. Viele junge Leute nehmen heutzutage solche Challenges (Herausforderungen) an. Vom Handyentzug über einen Marathonlauf, bis hin zum Besteigen eines hohen Berges. Aber wie ist das eigentlich mit Gott? Darf man es wagen, den Schöpfer vo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Letzten Winter machten ein Freund und ich eine 3-monatige Fitness-Challenge. Das Ziel war es, sportlich fit aus der meist so bewegungsarmen, dafür essensreichen dunklen Jahreszeit herauszukommen. Wir setzten uns Trainings- und Gewichtsziele, und schon ging’s los. Viele junge Leute nehmen heutzutage solche Challenges (Herausforderungen) an. Vom Handyentzug über einen Marathonlauf, bis hin zum Besteigen eines hohen Berges.</p><p>Aber wie ist das eigentlich mit Gott? Darf man es wagen, den Schöpfer von Himmel und Erde, den Erschaffer von dir und mir zu challengen? Die unfassbare Antwort lautet: JA! Der allmächtige Gott wünscht sich von uns, dass wir an seine Versprechen glauben und ihn in dem Sinn »herausfordern«, dass er sie tatsächlich wahr macht. Dafür finden wir in der Bibel erstaunlich viele Menschen als Vorbilder. Eine dieser Personen ist Gideon. Er hatte von Gott einen Auftrag bekommen, der aus menschlicher Sicht seinen sicheren Tod bedeuten würde. Kurz vor der Ausführung bot ihm Gott an, sich an das feindliche Heereslager heranzuschleichen, sodass er dadurch ermutigt würde. Gideon challengete Gott und ging dorthin. Und tatsächlich erfüllt sich Gottes Ankündigung! Anschließend erlebte Gideon Gottes wunderbares Handeln.</p><p>Viele Menschen haben schon verzweifelt gebetet: »Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann zeige dich mir!« Die Bibel verspricht, dass wenn man Gott mit aufrichtigem Herzen sucht und ihn dazu herausfordert, sich einem ganz persönlich zu zeigen, ER genau das tun wird. In Jeremia 29,13-14 heißt es: »Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.« Gott nimmt uns ernst, obwohl wir vor ihm eigentlich gar nicht bestehen können.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Letzten Winter machten ein Freund und ich eine 3-monatige Fitness-Challenge. Das Ziel war es, sportlich fit aus der meist so bewegungsarmen, dafür essensreichen dunklen Jahreszeit herauszukommen. Wir setzten uns Trainings- und Gewichtsziele, und schon ging’s los. Viele junge Leute nehmen heutzutage solche Challenges (Herausforderungen) an. Vom Handyentzug über einen Marathonlauf, bis hin zum Besteigen eines hohen Berges.</p><p>Aber wie ist das eigentlich mit Gott? Darf man es wagen, den Schöpfer von Himmel und Erde, den Erschaffer von dir und mir zu challengen? Die unfassbare Antwort lautet: JA! Der allmächtige Gott wünscht sich von uns, dass wir an seine Versprechen glauben und ihn in dem Sinn »herausfordern«, dass er sie tatsächlich wahr macht. Dafür finden wir in der Bibel erstaunlich viele Menschen als Vorbilder. Eine dieser Personen ist Gideon. Er hatte von Gott einen Auftrag bekommen, der aus menschlicher Sicht seinen sicheren Tod bedeuten würde. Kurz vor der Ausführung bot ihm Gott an, sich an das feindliche Heereslager heranzuschleichen, sodass er dadurch ermutigt würde. Gideon challengete Gott und ging dorthin. Und tatsächlich erfüllt sich Gottes Ankündigung! Anschließend erlebte Gideon Gottes wunderbares Handeln.</p><p>Viele Menschen haben schon verzweifelt gebetet: »Gott, wenn es dich wirklich gibt, dann zeige dich mir!« Die Bibel verspricht, dass wenn man Gott mit aufrichtigem Herzen sucht und ihn dazu herausfordert, sich einem ganz persönlich zu zeigen, ER genau das tun wird. In Jeremia 29,13-14 heißt es: »Wenn ihr mich sucht, werdet ihr mich finden; ja, wenn ihr ernsthaft, mit ganzem Herzen nach mir verlangt, so werde ich mich von euch finden lassen, spricht der HERR.« Gott nimmt uns ernst, obwohl wir vor ihm eigentlich gar nicht bestehen können.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Funkloch</itunes:title>
    <title>Funkloch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ab und zu fahre ich auf der A 52 im Bereich der Auffahrt Mönchengladbach-Nord. Während der Fahrt musste ich dort schon wiederholt telefonieren. Doch kurz vor der Auffahrt gibt es ein Funkloch: gerade noch klarer Empfang, und von jetzt auf gleich Funkstille. Wichtige Gespräche werden einfach abgeschnitten. Ob ich will oder nicht, ich erreiche meinen Gesprächspartner nicht. Mittlerweile weiß ich das schon und versuche es dort erst gar nicht mehr. Der Mann, der die Worte des Tagesverses gesproch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ab und zu fahre ich auf der A 52 im Bereich der Auffahrt Mönchengladbach-Nord. Während der Fahrt musste ich dort schon wiederholt telefonieren. Doch kurz vor der Auffahrt gibt es ein Funkloch: gerade noch klarer Empfang, und von jetzt auf gleich Funkstille. Wichtige Gespräche werden einfach abgeschnitten. Ob ich will oder nicht, ich erreiche meinen Gesprächspartner nicht. Mittlerweile weiß ich das schon und versuche es dort erst gar nicht mehr.</p><p>Der Mann, der die Worte des Tagesverses gesprochen hat, befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Situation, in der man auch nicht mit gutem Empfang rechnen konnte: Er war mitten auf hoher See während eines gewaltigen Sturmes aus einem sinkenden Schiff in das tosende Meer geworfen worden. Und damit nicht genug: Er war von einem großen Fisch verschlungen worden und in dessen Bauch in die Tiefen des Mittelmeeres abgetaucht. Von dort unten hätte wohl auch bei modernster Netzabdeckung niemand eine Verbindung herstellen können. Hinzu kam, dass dieser Mann, Jona, völlig selbstverschuldet in diese Situation gekommen war. Anstatt das zu tun, womit Gott ihn ausdrücklich beauftragt hatte, flüchtete er vor Gott. Würde er jemals noch eine Chance haben, mit Gott verbunden zu werden?</p><p>Wir Menschen neigen dazu, andere, die sich gegen uns gestellt haben, eigene Wege gegangen sind und nun in der Klemme stecken, zu ignorieren. Soll er doch sehen, wo er bleibt! Aber bei Gott ist das anders. Gott benutzt diese scheinbar ausweglose Lage, um Jona zur Besinnung zu bringen. Und obgleich von dort unten, aus dem Fisch, jede Kontaktaufnahme unmöglich erscheint, hört Gott doch ganz genau auf das Gebet dieses Mannes. Für Gott gibt es nämlich nirgendwo auf dieser Welt ein Funkloch.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ab und zu fahre ich auf der A 52 im Bereich der Auffahrt Mönchengladbach-Nord. Während der Fahrt musste ich dort schon wiederholt telefonieren. Doch kurz vor der Auffahrt gibt es ein Funkloch: gerade noch klarer Empfang, und von jetzt auf gleich Funkstille. Wichtige Gespräche werden einfach abgeschnitten. Ob ich will oder nicht, ich erreiche meinen Gesprächspartner nicht. Mittlerweile weiß ich das schon und versuche es dort erst gar nicht mehr.</p><p>Der Mann, der die Worte des Tagesverses gesprochen hat, befand sich zu diesem Zeitpunkt in einer Situation, in der man auch nicht mit gutem Empfang rechnen konnte: Er war mitten auf hoher See während eines gewaltigen Sturmes aus einem sinkenden Schiff in das tosende Meer geworfen worden. Und damit nicht genug: Er war von einem großen Fisch verschlungen worden und in dessen Bauch in die Tiefen des Mittelmeeres abgetaucht. Von dort unten hätte wohl auch bei modernster Netzabdeckung niemand eine Verbindung herstellen können. Hinzu kam, dass dieser Mann, Jona, völlig selbstverschuldet in diese Situation gekommen war. Anstatt das zu tun, womit Gott ihn ausdrücklich beauftragt hatte, flüchtete er vor Gott. Würde er jemals noch eine Chance haben, mit Gott verbunden zu werden?</p><p>Wir Menschen neigen dazu, andere, die sich gegen uns gestellt haben, eigene Wege gegangen sind und nun in der Klemme stecken, zu ignorieren. Soll er doch sehen, wo er bleibt! Aber bei Gott ist das anders. Gott benutzt diese scheinbar ausweglose Lage, um Jona zur Besinnung zu bringen. Und obgleich von dort unten, aus dem Fisch, jede Kontaktaufnahme unmöglich erscheint, hört Gott doch ganz genau auf das Gebet dieses Mannes. Für Gott gibt es nämlich nirgendwo auf dieser Welt ein Funkloch.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Depressionen</itunes:title>
    <title>Depressionen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Die Patienten fühlen sich sehr niedergeschlagen, verlieren ihr Interesse an allem und sind erschöpft, hoffnungs- und antriebslos. Die Krankheit besteht über längere Zeit und bessert sich ohne Behandlung nur selten von allein. Im schlimmsten Fall kommt es zum Versuch, sich zu umzubringen, oder gar zu einem vollendeten Suizid. Im Jahr 2022 starben in Deutschland insgesamt 10 119 Menschen durch Selbsttötung...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Die Patienten fühlen sich sehr niedergeschlagen, verlieren ihr Interesse an allem und sind erschöpft, hoffnungs- und antriebslos. Die Krankheit besteht über längere Zeit und bessert sich ohne Behandlung nur selten von allein. Im schlimmsten Fall kommt es zum Versuch, sich zu umzubringen, oder gar zu einem vollendeten Suizid. Im Jahr 2022 starben in Deutschland insgesamt 10 119 Menschen durch Selbsttötung, im Durchschnitt fast 28 pro Tag. Erst vor Kurzem hat sich ein entfernter Bekannter von mir, ein junger Mann, aus mir nicht bekannten Gründen das Leben genommen.</p><p>Während meiner langjährigen Dienstzeit als Polizeibeamter habe ich so manchen Suizid erlebt. Die Angehörigen, die zurückblieben, waren oft traumatisiert, und nicht selten fühlten sie sich schuldig. Ich habe auch mehrfach mit Menschen gesprochen, die versucht hatten, sich das Leben zu nehmen. Kann der Glaube an Gott in solchen Lagen helfen?</p><p>Es ist – auch als Christ – nicht einfach, die Hilfe Gottes zu erwarten und auszuhalten, wenn man in einer Lebenskrise steckt oder unter einer Depression leidet. Aber Gott verheißt demjenigen, der an ihn glaubt, Beistand in allen Nöten. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass alle Probleme auf einen Schlag verschwinden. Aber Gott bietet sich uns als Begleiter und festen Halt an, wenn wir uns an ihn wenden und darauf vertrauen, dass er helfen kann. Das will er gern tun, denn er hat durch Jesus Christus den Grundstein für unsere Versöhnung mit ihm gelegt. Wenn wir uns auf diesen »Felsen« stellen, wird er uns halten und uns einen Ausweg zeigen, auch wenn es einen solchen zunächst nicht zu geben scheint.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Die Patienten fühlen sich sehr niedergeschlagen, verlieren ihr Interesse an allem und sind erschöpft, hoffnungs- und antriebslos. Die Krankheit besteht über längere Zeit und bessert sich ohne Behandlung nur selten von allein. Im schlimmsten Fall kommt es zum Versuch, sich zu umzubringen, oder gar zu einem vollendeten Suizid. Im Jahr 2022 starben in Deutschland insgesamt 10 119 Menschen durch Selbsttötung, im Durchschnitt fast 28 pro Tag. Erst vor Kurzem hat sich ein entfernter Bekannter von mir, ein junger Mann, aus mir nicht bekannten Gründen das Leben genommen.</p><p>Während meiner langjährigen Dienstzeit als Polizeibeamter habe ich so manchen Suizid erlebt. Die Angehörigen, die zurückblieben, waren oft traumatisiert, und nicht selten fühlten sie sich schuldig. Ich habe auch mehrfach mit Menschen gesprochen, die versucht hatten, sich das Leben zu nehmen. Kann der Glaube an Gott in solchen Lagen helfen?</p><p>Es ist – auch als Christ – nicht einfach, die Hilfe Gottes zu erwarten und auszuhalten, wenn man in einer Lebenskrise steckt oder unter einer Depression leidet. Aber Gott verheißt demjenigen, der an ihn glaubt, Beistand in allen Nöten. Das muss nicht zwangsläufig bedeuten, dass alle Probleme auf einen Schlag verschwinden. Aber Gott bietet sich uns als Begleiter und festen Halt an, wenn wir uns an ihn wenden und darauf vertrauen, dass er helfen kann. Das will er gern tun, denn er hat durch Jesus Christus den Grundstein für unsere Versöhnung mit ihm gelegt. Wenn wir uns auf diesen »Felsen« stellen, wird er uns halten und uns einen Ausweg zeigen, auch wenn es einen solchen zunächst nicht zu geben scheint.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Barit aus Afghanistan</itunes:title>
    <title>Barit aus Afghanistan</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Barit (Name geändert), der 2017 von Kabul (Afghanistan) nach Deutschland kam, ist heute 18 Jahre alt. In seiner Heimat wurde er von den Taliban entführt und an der Waffe ausgebildet, konnte aber fliehen. Bei einem zweiten Entführungsversuch verhinderte nur die Menschenmenge vor Barits Schule, dass er ein weiteres Mal verschleppt wurde. Die Fami...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Barit (Name geändert), der 2017 von Kabul (Afghanistan) nach Deutschland kam, ist heute 18 Jahre alt. In seiner Heimat wurde er von den Taliban entführt und an der Waffe ausgebildet, konnte aber fliehen. Bei einem zweiten Entführungsversuch verhinderte nur die Menschenmenge vor Barits Schule, dass er ein weiteres Mal verschleppt wurde. Die Familie beschloss daraufhin, das Land zu verlassen. Über Russland setzten sie sich in Richtung Europa ab, um weitere Entführungen durch die Taliban zu verhindern. Auf der Flucht jedoch verlor Barit irgendwo in Russland seine Eltern und hat bis heute keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Das Deutsche Rote Kreuz versucht derzeit, die Eltern ausfindig zu machen und eine Verbindung herzustellen – bislang vergeblich.</p><p>Zum Gleichnis des Barmherzigen Samariters schreibt Barit: »Sie (der Priester und der Levit) hätten helfen müssen. … Wenn ich einen Überfall sehe, dann reagiere ich. Ich gehe zu dem Überfallenen und helfe ihm, so gut ich kann, weil ich das durch Jesus und die Bibel gelernt habe. Egal, ob wir einen Menschen oder ein Tier in Not sehen, gebietet die Nächstenliebe uns, zu helfen.«</p><p>Ist es nicht bewegend, wenn Schüler, die viel Leid erlebten, Jesus kennenlernen und auch verstehen, worauf es ihm ankam? Jesus will uns nach seinem Vorbild ausrichten und verändern, egal woher wir kommen. Ob aus Afghanistan (Barit) oder aus Deutschland. Er möchte uns alle an die Hand nehmen und in den Himmel bringen. »Und als Jesus Barit sah, wurde er innerlich bewegt über ihn, denn er war wie ein Schaf, das keinen Hirten hat«<em> </em>(vgl. Markus 6,34).</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Religionsunterricht haben wir in unserer IVK (Internationale Vorbereitungsklasse / Flüchtlinge) das Gleichnis vom Barmherzigen Samariter behandelt. Barit (Name geändert), der 2017 von Kabul (Afghanistan) nach Deutschland kam, ist heute 18 Jahre alt. In seiner Heimat wurde er von den Taliban entführt und an der Waffe ausgebildet, konnte aber fliehen. Bei einem zweiten Entführungsversuch verhinderte nur die Menschenmenge vor Barits Schule, dass er ein weiteres Mal verschleppt wurde. Die Familie beschloss daraufhin, das Land zu verlassen. Über Russland setzten sie sich in Richtung Europa ab, um weitere Entführungen durch die Taliban zu verhindern. Auf der Flucht jedoch verlor Barit irgendwo in Russland seine Eltern und hat bis heute keinen Kontakt mehr zu ihnen gehabt. Das Deutsche Rote Kreuz versucht derzeit, die Eltern ausfindig zu machen und eine Verbindung herzustellen – bislang vergeblich.</p><p>Zum Gleichnis des Barmherzigen Samariters schreibt Barit: »Sie (der Priester und der Levit) hätten helfen müssen. … Wenn ich einen Überfall sehe, dann reagiere ich. Ich gehe zu dem Überfallenen und helfe ihm, so gut ich kann, weil ich das durch Jesus und die Bibel gelernt habe. Egal, ob wir einen Menschen oder ein Tier in Not sehen, gebietet die Nächstenliebe uns, zu helfen.«</p><p>Ist es nicht bewegend, wenn Schüler, die viel Leid erlebten, Jesus kennenlernen und auch verstehen, worauf es ihm ankam? Jesus will uns nach seinem Vorbild ausrichten und verändern, egal woher wir kommen. Ob aus Afghanistan (Barit) oder aus Deutschland. Er möchte uns alle an die Hand nehmen und in den Himmel bringen. »Und als Jesus Barit sah, wurde er innerlich bewegt über ihn, denn er war wie ein Schaf, das keinen Hirten hat«<em> </em>(vgl. Markus 6,34).</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der freie Platz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder erlebt, dass neben mir ein Platz frei blieb, weil sich niemand auf den Stuhl neben mir setzte. Das war manchmal in Ordnung, manchmal unangenehm, manchmal peinlich, und manchmal tat es auch weh. Je nach Situation und meiner momentanen seelischen Verfassung. Ich habe keine Ahnung, warum dies immer wieder passierte. Mein Deo hat jedenfalls nicht versagt, kann ich heute mit Humor sagen! Leider blieb es nicht bei diesen einzelnen Situationen, jahrelang ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder erlebt, dass neben mir ein Platz frei blieb, weil sich niemand auf den Stuhl neben mir setzte. Das war manchmal in Ordnung, manchmal unangenehm, manchmal peinlich, und manchmal tat es auch weh. Je nach Situation und meiner momentanen seelischen Verfassung. Ich habe keine Ahnung, warum dies immer wieder passierte. Mein Deo hat jedenfalls nicht versagt, kann ich heute mit Humor sagen!</p><p>Leider blieb es nicht bei diesen einzelnen Situationen, jahrelang fühlte ich mich abgelehnt. Zuerst von meiner Mutter, dann von meiner Stiefmutter, später von Klassenkameraden und Kollegen. Auch Mobbing habe ich erlebt. Meine seelischen Verletzungen und meine Einsamkeit wurden immer größer.</p><p>Vor 15 Jahren ist dann Jesus Christus in mein Leben und Herz gekommen, nachdem ich bei einem Bibelkurs für Einsteiger mitgemacht habe. Dort habe ich zum ersten Mal verstanden, dass Jesus mich liebt und mich annimmt, so wie ich bin. Dass ich bei ihm keine Leistung bringen muss, sondern dass ich mit all meiner Schuld, meiner Einsamkeit und meinen Verletzungen zu ihm kommen kann. Dieses Wissen hat mein Leben total verändert!</p><p>Aber auch nach dieser Wende kommt es immer einmal wieder vor, dass der Platz neben mir frei bleibt und mich das kränkt. Eines Abends habe ich Jesus gefragt, ob er mir nicht sagen könnte, warum das so ist. Ich hatte den Eindruck, dass er mich trösten will mit seiner Antwort: »Ganz einfach, weil ich gern neben dir sitzen möchte!« Ja, Jesus ist an meiner Seite, egal, ob ich gehe, stehe oder sitze! Er ist da, und er ist <em>für mich</em> da. Immer und überall. Das ist heilsamer Trost. Bei Jesus bin ich angenommen, egal, was Menschen von mir denken.</p>Karen Wieck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Laufe meines Lebens habe ich immer wieder erlebt, dass neben mir ein Platz frei blieb, weil sich niemand auf den Stuhl neben mir setzte. Das war manchmal in Ordnung, manchmal unangenehm, manchmal peinlich, und manchmal tat es auch weh. Je nach Situation und meiner momentanen seelischen Verfassung. Ich habe keine Ahnung, warum dies immer wieder passierte. Mein Deo hat jedenfalls nicht versagt, kann ich heute mit Humor sagen!</p><p>Leider blieb es nicht bei diesen einzelnen Situationen, jahrelang fühlte ich mich abgelehnt. Zuerst von meiner Mutter, dann von meiner Stiefmutter, später von Klassenkameraden und Kollegen. Auch Mobbing habe ich erlebt. Meine seelischen Verletzungen und meine Einsamkeit wurden immer größer.</p><p>Vor 15 Jahren ist dann Jesus Christus in mein Leben und Herz gekommen, nachdem ich bei einem Bibelkurs für Einsteiger mitgemacht habe. Dort habe ich zum ersten Mal verstanden, dass Jesus mich liebt und mich annimmt, so wie ich bin. Dass ich bei ihm keine Leistung bringen muss, sondern dass ich mit all meiner Schuld, meiner Einsamkeit und meinen Verletzungen zu ihm kommen kann. Dieses Wissen hat mein Leben total verändert!</p><p>Aber auch nach dieser Wende kommt es immer einmal wieder vor, dass der Platz neben mir frei bleibt und mich das kränkt. Eines Abends habe ich Jesus gefragt, ob er mir nicht sagen könnte, warum das so ist. Ich hatte den Eindruck, dass er mich trösten will mit seiner Antwort: »Ganz einfach, weil ich gern neben dir sitzen möchte!« Ja, Jesus ist an meiner Seite, egal, ob ich gehe, stehe oder sitze! Er ist da, und er ist <em>für mich</em> da. Immer und überall. Das ist heilsamer Trost. Bei Jesus bin ich angenommen, egal, was Menschen von mir denken.</p>Karen Wieck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Bürgschaften bergen hohe Risiken</itunes:title>
    <title>Bürgschaften bergen hohe Risiken</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Bürge ist einer, der für einen anderen den Kopf hinhält. Als pensionierter Bankkaufmann kenne ich aus Erfahrung Menschen, die als Bürgen ziemlich draufgezahlt haben. Ein Landwirt aus meinem Dorf z. B. übernahm Bürgschaften für andere Bauern. Die wurden zahlungsunfähig. Er musste dafür geradestehen und verlor dabei fast seinen gesamten Besitz, damit die anderen schuldenfrei wurden. Nun kann man sich vielleicht noch vorstellen, dieses immense Risiko einer Bürgschaft für einen Freund auf sic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Bürge ist einer, der für einen anderen den Kopf hinhält. Als pensionierter Bankkaufmann kenne ich aus Erfahrung Menschen, die als Bürgen ziemlich draufgezahlt haben. Ein Landwirt aus meinem Dorf z. B. übernahm Bürgschaften für andere Bauern. Die wurden zahlungsunfähig. Er musste dafür geradestehen und verlor dabei fast seinen gesamten Besitz, damit die anderen schuldenfrei wurden. Nun kann man sich vielleicht noch vorstellen, dieses immense Risiko einer Bürgschaft für einen Freund auf sich zu nehmen. Doch für einen Fremden? Gar für einen, der wirklich in Schwierigkeiten steckt? Da muss man doch damit rechnen, dass man am Ende einen Riesenverlust einfahren wird. Wer würde so etwas tun, wenn schon die Bibel (siehe den Tagesvers) davor warnt?</p><p>Doch tatsächlich gibt es einen himmlischen Bürgen, der dieser Warnung zum Trotz die Schulden fremder Menschen auf sich genommen hat, die wirklich in Schwierigkeiten steckten: Jesus Christus. Er, der Gottessohn, wusste, dass unsere Schulden vor Gott von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, immer höher werden. Unsere Schulden bei Gott sind unsere Sünden, die sich anhäufen. Wir selbst haben keine Möglichkeit, sie in irgendeiner Weise zu erstatten. Wir sind aus Gottes Sicht hoffnungslos verarmte Schuldner.</p><p>Doch weil Gottes Liebe zu uns unvorstellbar groß ist, hat er seinen eigenen Sohn als Bürgen eingesetzt (Hebräer 7, 22). Jesus wusste: Wenn ich dieser Bürge werde, dann muss ich einen unermesslichen Schuldenhaufen bezahlen. Er musste die Folgen der Sünde, den Tod, für andere auf sich nehmen. Jeder, der Jesu Bürgschaft für sich annimmt, wird aber nicht nur frei von jeder Schuld: Jesus Christus, der vollkommene Bürge, wird uns auch an seinen himmlischen Reichtümern teilhaben lassen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bürge ist einer, der für einen anderen den Kopf hinhält. Als pensionierter Bankkaufmann kenne ich aus Erfahrung Menschen, die als Bürgen ziemlich draufgezahlt haben. Ein Landwirt aus meinem Dorf z. B. übernahm Bürgschaften für andere Bauern. Die wurden zahlungsunfähig. Er musste dafür geradestehen und verlor dabei fast seinen gesamten Besitz, damit die anderen schuldenfrei wurden. Nun kann man sich vielleicht noch vorstellen, dieses immense Risiko einer Bürgschaft für einen Freund auf sich zu nehmen. Doch für einen Fremden? Gar für einen, der wirklich in Schwierigkeiten steckt? Da muss man doch damit rechnen, dass man am Ende einen Riesenverlust einfahren wird. Wer würde so etwas tun, wenn schon die Bibel (siehe den Tagesvers) davor warnt?</p><p>Doch tatsächlich gibt es einen himmlischen Bürgen, der dieser Warnung zum Trotz die Schulden fremder Menschen auf sich genommen hat, die wirklich in Schwierigkeiten steckten: Jesus Christus. Er, der Gottessohn, wusste, dass unsere Schulden vor Gott von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde, immer höher werden. Unsere Schulden bei Gott sind unsere Sünden, die sich anhäufen. Wir selbst haben keine Möglichkeit, sie in irgendeiner Weise zu erstatten. Wir sind aus Gottes Sicht hoffnungslos verarmte Schuldner.</p><p>Doch weil Gottes Liebe zu uns unvorstellbar groß ist, hat er seinen eigenen Sohn als Bürgen eingesetzt (Hebräer 7, 22). Jesus wusste: Wenn ich dieser Bürge werde, dann muss ich einen unermesslichen Schuldenhaufen bezahlen. Er musste die Folgen der Sünde, den Tod, für andere auf sich nehmen. Jeder, der Jesu Bürgschaft für sich annimmt, wird aber nicht nur frei von jeder Schuld: Jesus Christus, der vollkommene Bürge, wird uns auch an seinen himmlischen Reichtümern teilhaben lassen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Kein Glücksspiel!</itunes:title>
    <title>Kein Glücksspiel!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Und wieder sitzt der Pfeil in der Triple 20! Ausgelassener Jubel über 180, noch eine Runde Bier. Dart-Spielen fasziniert viele – nicht nur in Kneipen, sondern auch bei professionellen Turnieren oder mit Freunden in der Garage. Der beliebte Sport hat eine interessante Geschichte. Er wurde in England erfunden; die runden Dartscheiben waren anfangs aus den Böden alter Bierfässer hergestellt. Als um die Jahrhundertwende das Glücksspiel auf der grünen Insel verboten war, mussten jedoch auch die Pu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Und wieder sitzt der Pfeil in der Triple 20! Ausgelassener Jubel über 180, noch eine Runde Bier. Dart-Spielen fasziniert viele – nicht nur in Kneipen, sondern auch bei professionellen Turnieren oder mit Freunden in der Garage.</p><p>Der beliebte Sport hat eine interessante Geschichte. Er wurde in England erfunden; die runden Dartscheiben waren anfangs aus den Böden alter Bierfässer hergestellt. Als um die Jahrhundertwende das Glücksspiel auf der grünen Insel verboten war, mussten jedoch auch die Pubs ihre Dartscheiben wegräumen. 1908 stand ein Pub-Besitzer in Leeds vor Gericht, weil er gegen das Gesetz verstoßen hatte. Doch er bestand darauf, dass Dart kein Glücks-, sondern ein Geschicklichkeitsspiel sei. Der Richter ließ sich auf eine Demonstration ein. Der Angeklagte nahm den besten Spieler der Region und ließ ihn werfen. Alle drei Pfeile landeten sicher in der zuvor angesagten 20. Ein Gerichtsdiener versuchte, es ihm nachzutun – vergeblich. Daraufhin sagte der Richter den bekannt gewordenen Satz: »This is no game of chance!« – »Das ist kein Glücksspiel.« Damit war das Dartspielen in den Pubs wieder erlaubt.</p><p>Drei Pfeile in derselben Zahl überzeugten den Richter, dass er es nicht mit Glück, sondern mit Plan und Geschicklichkeit zu tun hatte. Sehr viel größere Übereinstimmungen schreiben wir hingegen gern dem Zufall zu. Allein die exakte Entfernung der Erde zur Sonne spricht nicht für Willkür, sondern für eine bewusst gewollte Platzierung unseres Planeten. Und jeder kann Beispiele aus seinem Alltag aufzählen, bei denen er merkt: Hinter diesem oder jenem Ereignis steht kein blinder Zufall, sondern eine geschickte Hand, die die Dinge absichtsvoll lenkt. Zum Glück ist unser Leben »no game of chance«, sondern ein Werk des allmächtigen Gottes!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder sitzt der Pfeil in der Triple 20! Ausgelassener Jubel über 180, noch eine Runde Bier. Dart-Spielen fasziniert viele – nicht nur in Kneipen, sondern auch bei professionellen Turnieren oder mit Freunden in der Garage.</p><p>Der beliebte Sport hat eine interessante Geschichte. Er wurde in England erfunden; die runden Dartscheiben waren anfangs aus den Böden alter Bierfässer hergestellt. Als um die Jahrhundertwende das Glücksspiel auf der grünen Insel verboten war, mussten jedoch auch die Pubs ihre Dartscheiben wegräumen. 1908 stand ein Pub-Besitzer in Leeds vor Gericht, weil er gegen das Gesetz verstoßen hatte. Doch er bestand darauf, dass Dart kein Glücks-, sondern ein Geschicklichkeitsspiel sei. Der Richter ließ sich auf eine Demonstration ein. Der Angeklagte nahm den besten Spieler der Region und ließ ihn werfen. Alle drei Pfeile landeten sicher in der zuvor angesagten 20. Ein Gerichtsdiener versuchte, es ihm nachzutun – vergeblich. Daraufhin sagte der Richter den bekannt gewordenen Satz: »This is no game of chance!« – »Das ist kein Glücksspiel.« Damit war das Dartspielen in den Pubs wieder erlaubt.</p><p>Drei Pfeile in derselben Zahl überzeugten den Richter, dass er es nicht mit Glück, sondern mit Plan und Geschicklichkeit zu tun hatte. Sehr viel größere Übereinstimmungen schreiben wir hingegen gern dem Zufall zu. Allein die exakte Entfernung der Erde zur Sonne spricht nicht für Willkür, sondern für eine bewusst gewollte Platzierung unseres Planeten. Und jeder kann Beispiele aus seinem Alltag aufzählen, bei denen er merkt: Hinter diesem oder jenem Ereignis steht kein blinder Zufall, sondern eine geschickte Hand, die die Dinge absichtsvoll lenkt. Zum Glück ist unser Leben »no game of chance«, sondern ein Werk des allmächtigen Gottes!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Rettarieren«</itunes:title>
    <title>»Rettarieren«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Von den Wortneuschöpfungen unserer zweijährigen Tochter mag ich eine besonders: »rettarieren«. Es ist ganz einfach: Beim Spielen und Toben geht etwas »haputt« und muss dann am besten sofort von Mama oder Papa »rettariert« werden. Die zerrissene Seite im Bilderbuch oder die Fensterlade am Duplo-Fensterrahmen, oft braucht es nur einige Sekunden, um den vermeintlich großen Schaden wiedergutzumachen. Manchmal ist ein abgebrochenes Kleinteil aber auch nicht zu reparieren. Ich weiß nicht, ob unser ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Von den Wortneuschöpfungen unserer zweijährigen Tochter mag ich eine besonders: »rettarieren«. Es ist ganz einfach: Beim Spielen und Toben geht etwas »haputt« und muss dann am besten sofort von Mama oder Papa »rettariert« werden. Die zerrissene Seite im Bilderbuch oder die Fensterlade am Duplo-Fensterrahmen, oft braucht es nur einige Sekunden, um den vermeintlich großen Schaden wiedergutzumachen. Manchmal ist ein abgebrochenes Kleinteil aber auch nicht zu reparieren. Ich weiß nicht, ob unser kleines Mädchen so oft schon von dem Konzept »Rettung« gehört hat – jedenfalls finde ich es sehr passend, beide Wörter miteinander zu vermischen: Rettung für den Fall, dass etwas nicht zu reparieren ist.</p><p>Spätestens, wenn es in unserem Leben um mehr geht als um Gegenstände, können wir aus eigener Kraft nichts mehr reparieren, dann brauchen wir Rettung: ein medizinischer Notfall, eine kaputte Freundschaft oder die aussichtslose Lage, in die wir uns durch falsche Entscheidungen manövriert haben. Dann sehnen wir uns nach einem starken Retter, der all das zum Guten wenden kann, woran wir vorher erfolglos »rumgemurkst« haben.</p><p>Wie großartig ist es, dass wir uns besonders während der Adventszeit darüber freuen können, dass dieser Retter gekommen ist: Jesus. Sein Name bedeutet: »Der Herr ist Rettung.« Und schon vor seiner Geburt erklärt ein Engel, dass er sein Volk von seinen Sünden erretten wird: von all den falschen Taten und Gedanken, die uns von anderen Menschen und besonders von Gott trennen und für die wir einmal Verantwortung übernehmen müssen. Jesus ist gekommen, um uns von dieser Last zu befreien und schon hier auf der Erde Heilung zu geben. Das ist echte Weihnachtsfreude!</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Von den Wortneuschöpfungen unserer zweijährigen Tochter mag ich eine besonders: »rettarieren«. Es ist ganz einfach: Beim Spielen und Toben geht etwas »haputt« und muss dann am besten sofort von Mama oder Papa »rettariert« werden. Die zerrissene Seite im Bilderbuch oder die Fensterlade am Duplo-Fensterrahmen, oft braucht es nur einige Sekunden, um den vermeintlich großen Schaden wiedergutzumachen. Manchmal ist ein abgebrochenes Kleinteil aber auch nicht zu reparieren. Ich weiß nicht, ob unser kleines Mädchen so oft schon von dem Konzept »Rettung« gehört hat – jedenfalls finde ich es sehr passend, beide Wörter miteinander zu vermischen: Rettung für den Fall, dass etwas nicht zu reparieren ist.</p><p>Spätestens, wenn es in unserem Leben um mehr geht als um Gegenstände, können wir aus eigener Kraft nichts mehr reparieren, dann brauchen wir Rettung: ein medizinischer Notfall, eine kaputte Freundschaft oder die aussichtslose Lage, in die wir uns durch falsche Entscheidungen manövriert haben. Dann sehnen wir uns nach einem starken Retter, der all das zum Guten wenden kann, woran wir vorher erfolglos »rumgemurkst« haben.</p><p>Wie großartig ist es, dass wir uns besonders während der Adventszeit darüber freuen können, dass dieser Retter gekommen ist: Jesus. Sein Name bedeutet: »Der Herr ist Rettung.« Und schon vor seiner Geburt erklärt ein Engel, dass er sein Volk von seinen Sünden erretten wird: von all den falschen Taten und Gedanken, die uns von anderen Menschen und besonders von Gott trennen und für die wir einmal Verantwortung übernehmen müssen. Jesus ist gekommen, um uns von dieser Last zu befreien und schon hier auf der Erde Heilung zu geben. Das ist echte Weihnachtsfreude!</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Yes, he can!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Barack Obama 2008 in die Vorwahlen um die Präsidentschaft startete, prägte er in einer Rede den Slogan, der sich später durch den ganzen Wahlkampf ziehen würde: »Yes, we can!« (»Ja, wir können, wir schaffen das.«) Er begann in seiner Rede damit, die Bürgerinnen und Bürger der USA zu fragen, ob man z. B. die großen Probleme unserer Zeit lösen könne: Ungerechtigkeit, Armut, Krieg. Und als Antwort rief er seinen Zuhörern immer wieder zu: »Yes, we can!« Ich denke schon, dass Barack Obama erns...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Barack Obama 2008 in die Vorwahlen um die Präsidentschaft startete, prägte er in einer Rede den Slogan, der sich später durch den ganzen Wahlkampf ziehen würde: »Yes, we can!« (»Ja, wir können, wir schaffen das.«) Er begann in seiner Rede damit, die Bürgerinnen und Bürger der USA zu fragen, ob man z. B. die großen Probleme unserer Zeit lösen könne: Ungerechtigkeit, Armut, Krieg. Und als Antwort rief er seinen Zuhörern immer wieder zu: »Yes, we can!«</p><p>Ich denke schon, dass Barack Obama ernsthaft die Absicht hatte, Gerechtigkeit, Wohlstand und Frieden zu schaffen. Und er wollte seinen Landsleuten den Eindruck vermitteln, dass man dies auch gemeinsam erreichen kann, wenn alle sich anstrengen und am selben Strang ziehen – »yes, we can«. Doch trotz dieser optimistischen Haltung haben sich seit 2008 die Probleme dieser Welt nicht nachhaltig verbessert. Es sind eher – so mein Eindruck – weitere und schwerwiegendere hinzu gekommen: Die Krise in Nahost hat sich verschärft, in Europa tobt wieder ein Krieg, veränderte Klimabedingungen bedrohen weltweit die Existenzgrundlage der Menschheit usw. Es ist, wie es schon Tucholsky ausdrückte, »ein großer Irrtum zu glauben, dass Menschheitsprobleme gelöst werden. Sie werden von einer gelangweilten Menschheit liegen gelassen«. Die Wirklichkeit ist: »No, we can´t« (»Nein, wir können nicht«).</p><p>Der Tagesvers weist jedoch auf einen entscheidenden Ausweg hin: Gott kann! Gott kann sogar das völlig Undenkbare schaffen: von den Toten auferwecken. Denn der Tod ist die allerwichtigste Katastrophe, in die Ungerechtigkeit, Armut und Krieg regelmäßig münden. Wenn Gott aber auch dieses Problem nicht zu groß ist, dann kann er auch alles andere. »Yes, he can!« Mit der Auferweckung Jesu Christi, dem wahren Retter und Herrn, hat er es bewiesen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Barack Obama 2008 in die Vorwahlen um die Präsidentschaft startete, prägte er in einer Rede den Slogan, der sich später durch den ganzen Wahlkampf ziehen würde: »Yes, we can!« (»Ja, wir können, wir schaffen das.«) Er begann in seiner Rede damit, die Bürgerinnen und Bürger der USA zu fragen, ob man z. B. die großen Probleme unserer Zeit lösen könne: Ungerechtigkeit, Armut, Krieg. Und als Antwort rief er seinen Zuhörern immer wieder zu: »Yes, we can!«</p><p>Ich denke schon, dass Barack Obama ernsthaft die Absicht hatte, Gerechtigkeit, Wohlstand und Frieden zu schaffen. Und er wollte seinen Landsleuten den Eindruck vermitteln, dass man dies auch gemeinsam erreichen kann, wenn alle sich anstrengen und am selben Strang ziehen – »yes, we can«. Doch trotz dieser optimistischen Haltung haben sich seit 2008 die Probleme dieser Welt nicht nachhaltig verbessert. Es sind eher – so mein Eindruck – weitere und schwerwiegendere hinzu gekommen: Die Krise in Nahost hat sich verschärft, in Europa tobt wieder ein Krieg, veränderte Klimabedingungen bedrohen weltweit die Existenzgrundlage der Menschheit usw. Es ist, wie es schon Tucholsky ausdrückte, »ein großer Irrtum zu glauben, dass Menschheitsprobleme gelöst werden. Sie werden von einer gelangweilten Menschheit liegen gelassen«. Die Wirklichkeit ist: »No, we can´t« (»Nein, wir können nicht«).</p><p>Der Tagesvers weist jedoch auf einen entscheidenden Ausweg hin: Gott kann! Gott kann sogar das völlig Undenkbare schaffen: von den Toten auferwecken. Denn der Tod ist die allerwichtigste Katastrophe, in die Ungerechtigkeit, Armut und Krieg regelmäßig münden. Wenn Gott aber auch dieses Problem nicht zu groß ist, dann kann er auch alles andere. »Yes, he can!« Mit der Auferweckung Jesu Christi, dem wahren Retter und Herrn, hat er es bewiesen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 13 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gefängnis wird Touristenziel</itunes:title>
    <title>Gefängnis wird Touristenziel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[So hieß es in einer Zeitungsmeldung vom Dezember 2022: »Mexikanisches Gefängnis wird Touristenziel«. Auf den Islas Marias im Pazifik befand sich über hundert Jahre die berüchtigste Strafkolonie Mexikos. Nun soll sie nach dem Willen des bisherigen Präsidenten López Obrador zu einem exklusiven Ausflugsziel werden. Geplant sind Villen für Übernachtungsgäste sowie ein Restaurant und ein Café. Die Inseln bieten eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt, und das Baden im Pazifischen Ozean ist sicher...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>So hieß es in einer Zeitungsmeldung vom Dezember 2022: »Mexikanisches Gefängnis wird Touristenziel«. Auf den <em>Islas Marias</em> im Pazifik befand sich über hundert Jahre die berüchtigste Strafkolonie Mexikos. Nun soll sie nach dem Willen des bisherigen Präsidenten López Obrador zu einem exklusiven Ausflugsziel werden. Geplant sind Villen für Übernachtungsgäste sowie ein Restaurant und ein Café. Die Inseln bieten eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt, und das Baden im Pazifischen Ozean ist sicherlich ein Vergnügen. So wird aus der Hölle einer ehemaligen Strafkolonie, in der Menschen ihre bittere Strafe verbüßten, ein Urlaubsparadies.</p><p>Neben solchen diesseitigen Gefängnissen gibt es aber auch ein ewiges Gefängnis. Jesus Christus hat viel darüber gesprochen. So redet er 17-mal vom Gericht oder dem Tag des Gerichts. Dreimal nennt er die Gerichtsvollstreckung »Gefängnis« (u. a. Matthäus 5,25); von dort gibt es kein Entrinnen, »bis der letzte Cent bezahlt« ist. Dabei macht der Zusammenhang klar, dass unsere Schuld viel zu groß ist, als dass sie von einem Gefangenen, der dort einsitzt, je bezahlt werden könnte.</p><p>Das mexikanische Gefängnis war berüchtigt und sicherlich kein angenehmer Ort. Aber das ewige Gefängnis, das die Bibel meint, wird zu Recht »Hölle« genannt (Jesus Christus spricht elfmal davon). Es ist ein Ort, wo »Weinen und Zähneknirschen« herrschen. Anders als in einem irdischen Gefängnis sitzt dort niemand zu Unrecht ein. Es gibt auch keine Chance auf Entlassung. Und erst recht wird dieses Gefängnis niemals zu einem paradiesischen Urlaubsort umfunktioniert werden können. Dorthin kommen aber nicht nur schlimme Verbrecher, sondern jeder Mensch, der das Rettungsangebot Jesu Christi in diesem Leben nicht in Anspruch genommen hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>So hieß es in einer Zeitungsmeldung vom Dezember 2022: »Mexikanisches Gefängnis wird Touristenziel«. Auf den <em>Islas Marias</em> im Pazifik befand sich über hundert Jahre die berüchtigste Strafkolonie Mexikos. Nun soll sie nach dem Willen des bisherigen Präsidenten López Obrador zu einem exklusiven Ausflugsziel werden. Geplant sind Villen für Übernachtungsgäste sowie ein Restaurant und ein Café. Die Inseln bieten eine reichhaltige Tier- und Pflanzenwelt, und das Baden im Pazifischen Ozean ist sicherlich ein Vergnügen. So wird aus der Hölle einer ehemaligen Strafkolonie, in der Menschen ihre bittere Strafe verbüßten, ein Urlaubsparadies.</p><p>Neben solchen diesseitigen Gefängnissen gibt es aber auch ein ewiges Gefängnis. Jesus Christus hat viel darüber gesprochen. So redet er 17-mal vom Gericht oder dem Tag des Gerichts. Dreimal nennt er die Gerichtsvollstreckung »Gefängnis« (u. a. Matthäus 5,25); von dort gibt es kein Entrinnen, »bis der letzte Cent bezahlt« ist. Dabei macht der Zusammenhang klar, dass unsere Schuld viel zu groß ist, als dass sie von einem Gefangenen, der dort einsitzt, je bezahlt werden könnte.</p><p>Das mexikanische Gefängnis war berüchtigt und sicherlich kein angenehmer Ort. Aber das ewige Gefängnis, das die Bibel meint, wird zu Recht »Hölle« genannt (Jesus Christus spricht elfmal davon). Es ist ein Ort, wo »Weinen und Zähneknirschen« herrschen. Anders als in einem irdischen Gefängnis sitzt dort niemand zu Unrecht ein. Es gibt auch keine Chance auf Entlassung. Und erst recht wird dieses Gefängnis niemals zu einem paradiesischen Urlaubsort umfunktioniert werden können. Dorthin kommen aber nicht nur schlimme Verbrecher, sondern jeder Mensch, der das Rettungsangebot Jesu Christi in diesem Leben nicht in Anspruch genommen hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Achtung: Spoiler-Alarm!</itunes:title>
    <title>Achtung: Spoiler-Alarm!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Spoiler-Warnung! Jeder, der sich leidenschaftlich für Serien und Filme interessiert und gleichzeitig im Internet unterwegs ist, dürfte diesen Begriff bereits mehr als einmal in Kommentaren oder Videos gesehen haben. Diese gefürchteten »Spoiler« (vorweggenommene Informationen) sind wie eine Landkarte der Handlung. Sie reichen von winzigen Details bis hin zu epischen Ereignissen wie der Rückkehr eines beliebten Charakters, dem finalen Kampf gegen den Bösewicht oder sogar dem Tod eines geliebten...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Spoiler-Warnung! Jeder, der sich leidenschaftlich für Serien und Filme interessiert und gleichzeitig im Internet unterwegs ist, dürfte diesen Begriff bereits mehr als einmal in Kommentaren oder Videos gesehen haben. Diese gefürchteten »Spoiler« (vorweggenommene Informationen) sind wie eine Landkarte der Handlung. Sie reichen von winzigen Details bis hin zu epischen Ereignissen wie der Rückkehr eines beliebten Charakters, dem finalen Kampf gegen den Bösewicht oder sogar dem Tod eines geliebten Helden. Wer schon einmal »gespoilt« wurde, kennt das Gefühl: Das raubt einem die Freude! Denn wer das Ende eines Films bereits kennt, wird ihn nie mit einer unbefangenen Begeisterung erleben können. Dennoch lässt sich nicht leugnen: Spoiler haben letzten Endes keine Auswirkungen auf das eigene Leben … oder?</p><p>Für diejenigen, die Spoiler nur aus dem Internet kennen, mag es überraschend sein zu erfahren: Auch in der Bibel sind Spoiler zu finden! Und zwar solche, die heute noch große Bedeutung haben. Der wohl bedeutendste lautet: Jeder Mensch wird eines Tages sterben – und danach kommt ein Gericht! Der Tod ist scheinbar eine einfache Wahrheit, die man doch nicht in einem uralten Text nachzulesen braucht, aber der Spoiler geht tiefer. Er offenbart, dass das Dasein nach dem Tod für jeden ewig weitergeht. Und je nachdem, ob man sich zu Lebzeiten für ein Leben mit oder ohne Gott entscheidet, erwartet einen entweder der Himmel oder die Hölle.</p><p>Diese grundlegende Wahrheit hat das Potenzial, das ganze Leben zu verändern, ohne dabei die Freude zu nehmen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Bibel davon schreibt, dass nur ein Leben mit Gott dem Menschen wahre und vollkommene Freude schenken kann!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Spoiler-Warnung! Jeder, der sich leidenschaftlich für Serien und Filme interessiert und gleichzeitig im Internet unterwegs ist, dürfte diesen Begriff bereits mehr als einmal in Kommentaren oder Videos gesehen haben. Diese gefürchteten »Spoiler« (vorweggenommene Informationen) sind wie eine Landkarte der Handlung. Sie reichen von winzigen Details bis hin zu epischen Ereignissen wie der Rückkehr eines beliebten Charakters, dem finalen Kampf gegen den Bösewicht oder sogar dem Tod eines geliebten Helden. Wer schon einmal »gespoilt« wurde, kennt das Gefühl: Das raubt einem die Freude! Denn wer das Ende eines Films bereits kennt, wird ihn nie mit einer unbefangenen Begeisterung erleben können. Dennoch lässt sich nicht leugnen: Spoiler haben letzten Endes keine Auswirkungen auf das eigene Leben … oder?</p><p>Für diejenigen, die Spoiler nur aus dem Internet kennen, mag es überraschend sein zu erfahren: Auch in der Bibel sind Spoiler zu finden! Und zwar solche, die heute noch große Bedeutung haben. Der wohl bedeutendste lautet: Jeder Mensch wird eines Tages sterben – und danach kommt ein Gericht! Der Tod ist scheinbar eine einfache Wahrheit, die man doch nicht in einem uralten Text nachzulesen braucht, aber der Spoiler geht tiefer. Er offenbart, dass das Dasein nach dem Tod für jeden ewig weitergeht. Und je nachdem, ob man sich zu Lebzeiten für ein Leben mit oder ohne Gott entscheidet, erwartet einen entweder der Himmel oder die Hölle.</p><p>Diese grundlegende Wahrheit hat das Potenzial, das ganze Leben zu verändern, ohne dabei die Freude zu nehmen. Noch wichtiger ist jedoch, dass die Bibel davon schreibt, dass nur ein Leben mit Gott dem Menschen wahre und vollkommene Freude schenken kann!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 11 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wirklich echt oder nur kopiert?</itunes:title>
    <title>Wirklich echt oder nur kopiert?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Max Planck hatte gerade seinen Nobelpreis bekommen und hielt nun an vielen Orten Vorträge. Irgendwann sagte sein Chauffeur zu ihm: »Herr Planck, ich habe Ihren Vortrag nun schon über 40-mal gehört und kenne ihn in- und auswendig. Was halten Sie davon, wenn wir mal tauschen?« Herr Planck hatte genügend Humor, das Spiel mitzumachen, und so war es am nächsten Abend tatsächlich sein Chauffeur, der im Anzug hinterm Rednerpult stand, während der Nobelpreisträger mit Chauffeursmütze in der ersten Re...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Max Planck hatte gerade seinen Nobelpreis bekommen und hielt nun an vielen Orten Vorträge. Irgendwann sagte sein Chauffeur zu ihm: »Herr Planck, ich habe Ihren Vortrag nun schon über 40-mal gehört und kenne ihn in- und auswendig. Was halten Sie davon, wenn wir mal tauschen?« Herr Planck hatte genügend Humor, das Spiel mitzumachen, und so war es am nächsten Abend tatsächlich sein Chauffeur, der im Anzug hinterm Rednerpult stand, während der Nobelpreisträger mit Chauffeursmütze in der ersten Reihe Platz genommen hatte. Der Chauffeur spielte seine Rolle wirklich gut, denn er kannte jedes Wort des Vortrages auswendig. Doch am Ende stellte ein Physikprofessor aus dem Publikum eine komplizierte, fachspezifische Frage. Da sagte der Chauffeur: »Als ich in das hochgebildete München kam, hätte ich nie gedacht, eine so simple Frage beantworten zu müssen. Wissen Sie was? Diese Frage lasse ich meinen Chauffeur für Sie beantworten.«</p><p>Ich weiß nicht, ob diese Geschichte wahr ist, oder ob es sich nur um eine Anekdote handelt. Aber sie zeigt auf humorvolle Weise, dass es einen Unterschied macht, ob man eine Sache einfach nur kopiert, oder ob man sie wirklich verstanden hat.</p><p>Genauso ist es auch mit dem Glauben an Gott. Vordergründig mag es ausreichend erscheinen, die richtigen Vokabeln und Verhaltensweisen zu kennen und einen Christen quasi nachzuspielen. Doch so, wie die Frage des Physikprofessors den Chauffeur an seine Grenze brachte, so wird es in jedem Leben Situationen geben, in denen sich herausstellt, ob man wirklich echt ist – in Krisenzeiten und ganz sicher in jener Stunde, wenn angesichts des Todes jede Schauspielerei ihr Ende findet. Dann tragen nicht nachgeplapperte Phrasen, sondern nur ein persönlicher, selbst erfahrener Glaube.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Max Planck hatte gerade seinen Nobelpreis bekommen und hielt nun an vielen Orten Vorträge. Irgendwann sagte sein Chauffeur zu ihm: »Herr Planck, ich habe Ihren Vortrag nun schon über 40-mal gehört und kenne ihn in- und auswendig. Was halten Sie davon, wenn wir mal tauschen?« Herr Planck hatte genügend Humor, das Spiel mitzumachen, und so war es am nächsten Abend tatsächlich sein Chauffeur, der im Anzug hinterm Rednerpult stand, während der Nobelpreisträger mit Chauffeursmütze in der ersten Reihe Platz genommen hatte. Der Chauffeur spielte seine Rolle wirklich gut, denn er kannte jedes Wort des Vortrages auswendig. Doch am Ende stellte ein Physikprofessor aus dem Publikum eine komplizierte, fachspezifische Frage. Da sagte der Chauffeur: »Als ich in das hochgebildete München kam, hätte ich nie gedacht, eine so simple Frage beantworten zu müssen. Wissen Sie was? Diese Frage lasse ich meinen Chauffeur für Sie beantworten.«</p><p>Ich weiß nicht, ob diese Geschichte wahr ist, oder ob es sich nur um eine Anekdote handelt. Aber sie zeigt auf humorvolle Weise, dass es einen Unterschied macht, ob man eine Sache einfach nur kopiert, oder ob man sie wirklich verstanden hat.</p><p>Genauso ist es auch mit dem Glauben an Gott. Vordergründig mag es ausreichend erscheinen, die richtigen Vokabeln und Verhaltensweisen zu kennen und einen Christen quasi nachzuspielen. Doch so, wie die Frage des Physikprofessors den Chauffeur an seine Grenze brachte, so wird es in jedem Leben Situationen geben, in denen sich herausstellt, ob man wirklich echt ist – in Krisenzeiten und ganz sicher in jener Stunde, wenn angesichts des Todes jede Schauspielerei ihr Ende findet. Dann tragen nicht nachgeplapperte Phrasen, sondern nur ein persönlicher, selbst erfahrener Glaube.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 10 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Stairway to heaven</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Song »stairway to heaven« (»Treppe zum Himmel«) der britischen Band »Led Zeppelin« steht auf Ranglisten der weltbesten Songs auf den oberen Plätzen. Das Gitarrensolo in der Mitte gilt als legendär. Doch wenn man in dem Liedtext die Antwort auf die Frage finden will, wo man denn die besungene Treppe zum Himmel findet, sucht man vergebens. Der Text bleibt zweideutig und diffus. Der Tagesvers verwendet auch das Bild einer Treppe, die allerdings tatsächlich bis in den Himmel reicht. Diese Tre...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Song »stairway to heaven« (»Treppe zum Himmel«) der britischen Band »Led Zeppelin« steht auf Ranglisten der weltbesten Songs auf den oberen Plätzen. Das Gitarrensolo in der Mitte gilt als legendär. Doch wenn man in dem Liedtext die Antwort auf die Frage finden will, wo man denn die besungene Treppe zum Himmel findet, sucht man vergebens. Der Text bleibt zweideutig und diffus.</p><p>Der Tagesvers verwendet auch das Bild einer Treppe, die allerdings tatsächlich bis in den Himmel reicht. Diese Treppe zeigt Gott einem Mann im Traum. Der Träumende heißt Jakob. Seine Lage zum Zeitpunkt dieses Traumes war nicht günstig. Er war auf der Flucht, weil er seine Familienangehörigen betrogen hatte. Er befand sich einsam in der Wüste. Ein Stein war sein Kopfkissen. Seine Zukunft war unsicher. An sich keine Zeit zum Träumen. Doch Gott offenbarte sich genau in diesem Moment diesem Mann ohne Perspektive. Er versprach ihm Gemeinschaft statt Einsamkeit, Sicherheit statt Unsicherheit und Führung statt Orientierungslosigkeit. Jakob hatte das nicht verdient. Er war selbstverschuldet in diese Lage geraten. Er war kein guter Mensch. Doch das hinderte die Fürsorge und Menschenliebe Gottes nicht. Mitten in das selbstverschuldete Elend des Menschen hinein offenbart Gott seine Gedanken des Heils und der Liebe.</p><p>Im Neuen Testament wird dieser Gedanke noch klarer: Gottes Sohn selbst steigt die Treppe vom Himmel herab. Mitten hinein in das Elend einer verlorenen Menschheit offenbart er den Weg zur Gemeinschaft mit und die Geborgenheit bei Gott. Gottes Antwort auf die Frage nach dem Weg zum Himmel ist nicht zweideutig und diffus: Sie ist ganz eindeutig an Jesus Christus gebunden. Und sie gilt gerade den Entmutigten, Einsamen und Hoffnungslosen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Song »stairway to heaven« (»Treppe zum Himmel«) der britischen Band »Led Zeppelin« steht auf Ranglisten der weltbesten Songs auf den oberen Plätzen. Das Gitarrensolo in der Mitte gilt als legendär. Doch wenn man in dem Liedtext die Antwort auf die Frage finden will, wo man denn die besungene Treppe zum Himmel findet, sucht man vergebens. Der Text bleibt zweideutig und diffus.</p><p>Der Tagesvers verwendet auch das Bild einer Treppe, die allerdings tatsächlich bis in den Himmel reicht. Diese Treppe zeigt Gott einem Mann im Traum. Der Träumende heißt Jakob. Seine Lage zum Zeitpunkt dieses Traumes war nicht günstig. Er war auf der Flucht, weil er seine Familienangehörigen betrogen hatte. Er befand sich einsam in der Wüste. Ein Stein war sein Kopfkissen. Seine Zukunft war unsicher. An sich keine Zeit zum Träumen. Doch Gott offenbarte sich genau in diesem Moment diesem Mann ohne Perspektive. Er versprach ihm Gemeinschaft statt Einsamkeit, Sicherheit statt Unsicherheit und Führung statt Orientierungslosigkeit. Jakob hatte das nicht verdient. Er war selbstverschuldet in diese Lage geraten. Er war kein guter Mensch. Doch das hinderte die Fürsorge und Menschenliebe Gottes nicht. Mitten in das selbstverschuldete Elend des Menschen hinein offenbart Gott seine Gedanken des Heils und der Liebe.</p><p>Im Neuen Testament wird dieser Gedanke noch klarer: Gottes Sohn selbst steigt die Treppe vom Himmel herab. Mitten hinein in das Elend einer verlorenen Menschheit offenbart er den Weg zur Gemeinschaft mit und die Geborgenheit bei Gott. Gottes Antwort auf die Frage nach dem Weg zum Himmel ist nicht zweideutig und diffus: Sie ist ganz eindeutig an Jesus Christus gebunden. Und sie gilt gerade den Entmutigten, Einsamen und Hoffnungslosen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 09 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Jungfrauengeburt?!</itunes:title>
    <title>Jungfrauengeburt?!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Geburt eines Kindes durch eine Jungfrau widerspricht unseren Erfahrungen. Die Jungfrauengeburt Jesu ist für viele Kritiker ein Schwachpunkt des Christentums. Für sie gehörte sie bestenfalls in die Schublade christlicher Mythologie. Aber was spricht für die Jungfrauengeburt? 1. Die Jungfrauengeburt wird in der Bibel als Tatsache berichtet. Die Bibel ist für mich Gottes Wort. Was sie sagt, stimmt – auch dann, wenn ich es mit meinem kleinen Verstand nicht nachvollziehen kann. Wenn Gott Gott ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Geburt eines Kindes durch eine Jungfrau widerspricht unseren Erfahrungen. Die Jungfrauengeburt Jesu ist für viele Kritiker ein Schwachpunkt des Christentums. Für sie gehörte sie bestenfalls in die Schublade christlicher Mythologie. Aber was spricht für die Jungfrauengeburt?</p><p><strong>1.</strong> Die Jungfrauengeburt wird in der Bibel als Tatsache berichtet. Die Bibel ist für mich Gottes Wort. Was sie sagt, stimmt – auch dann, wenn ich es mit meinem kleinen Verstand nicht nachvollziehen kann. Wenn Gott Gott ist, dann ist ihm auch alles möglich – auch die Geburt eines Kindes durch eine Jungfrau.</p><p><strong>2.</strong> Die Jungfrauengeburt ist die Erfüllung prophetischer Aussagen. Der Prophet Jesaja schreibt 700 Jahre vor Christi Geburt in Kapitel 7, Vers 14: »Der Herr selbst wird euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären.«</p><p><strong>3.</strong> Die Jungfrauengeburt entspricht der Verheißung Gottes nach dem Sündenfall. Gott sagt zu der Schlange: »Ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen.« (1. Mose 3,15) »Ihrem Samen« und »Frau« – das sind deutliche Hinweise auf die Jungfrauengeburt – ein Mann ist offenbar nicht beteiligt.</p><p><strong>4.</strong> Die Jungfrauengeburt ist ein Ereignis, das Gott so gewollt hat. Gott suchte ein »Gefäß«, durch das sein Sohn Mensch werden sollte. Nur so konnte ein sündloser Mensch geboren werden. Hätte eine natürliche Zeugung durch Josef stattgefunden, wäre ein Mensch, belastet mit der Sünde zur Welt gekommen. Dann hätte Jesus Christus niemals den Lohn der Sünde, den Tod, stellvertretend für uns Menschen bezahlen können.</p><p>Jeder, der Jesus Christus als seinen Retter erleben will, kommt an der Art seiner Menschwerdung nicht vorbei.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geburt eines Kindes durch eine Jungfrau widerspricht unseren Erfahrungen. Die Jungfrauengeburt Jesu ist für viele Kritiker ein Schwachpunkt des Christentums. Für sie gehörte sie bestenfalls in die Schublade christlicher Mythologie. Aber was spricht für die Jungfrauengeburt?</p><p><strong>1.</strong> Die Jungfrauengeburt wird in der Bibel als Tatsache berichtet. Die Bibel ist für mich Gottes Wort. Was sie sagt, stimmt – auch dann, wenn ich es mit meinem kleinen Verstand nicht nachvollziehen kann. Wenn Gott Gott ist, dann ist ihm auch alles möglich – auch die Geburt eines Kindes durch eine Jungfrau.</p><p><strong>2.</strong> Die Jungfrauengeburt ist die Erfüllung prophetischer Aussagen. Der Prophet Jesaja schreibt 700 Jahre vor Christi Geburt in Kapitel 7, Vers 14: »Der Herr selbst wird euch ein Zeichen geben: Siehe, die Jungfrau wird schwanger werden und einen Sohn gebären.«</p><p><strong>3.</strong> Die Jungfrauengeburt entspricht der Verheißung Gottes nach dem Sündenfall. Gott sagt zu der Schlange: »Ich werde Feindschaft setzen zwischen dir und der Frau, zwischen deinem Samen und ihrem Samen.« (1. Mose 3,15) »Ihrem Samen« und »Frau« – das sind deutliche Hinweise auf die Jungfrauengeburt – ein Mann ist offenbar nicht beteiligt.</p><p><strong>4.</strong> Die Jungfrauengeburt ist ein Ereignis, das Gott so gewollt hat. Gott suchte ein »Gefäß«, durch das sein Sohn Mensch werden sollte. Nur so konnte ein sündloser Mensch geboren werden. Hätte eine natürliche Zeugung durch Josef stattgefunden, wäre ein Mensch, belastet mit der Sünde zur Welt gekommen. Dann hätte Jesus Christus niemals den Lohn der Sünde, den Tod, stellvertretend für uns Menschen bezahlen können.</p><p>Jeder, der Jesus Christus als seinen Retter erleben will, kommt an der Art seiner Menschwerdung nicht vorbei.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der bekehrte Bomberpilot</itunes:title>
    <title>Der bekehrte Bomberpilot</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Kōgeki! Kōgeki!« Kapitän Mitsuo Fuchida gibt über Funk den Befehl zum Angriff. Es ist Sonntag, der 7. Dezember 1941. Die Armeeangehörigen des US-Marinestützpunkts Pearl Harbor auf Hawaii werden durch den Überraschungsangriff der japanischen Flugzeuge jäh aus dem Schlaf gerissen. Als dekorierter Marineflieger leitet Fuchida die erste Angriffswelle. Nach dem erfolgreichen Überfall wird er als Nationalheld gefeiert. Als Antwort auf den Überfall erklären die USA Japan allerdings den Krieg, der v...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Kōgeki! Kōgeki!« Kapitän Mitsuo Fuchida gibt über Funk den Befehl zum Angriff. Es ist Sonntag, der 7. Dezember 1941. Die Armeeangehörigen des US-Marinestützpunkts Pearl Harbor auf Hawaii werden durch den Überraschungsangriff der japanischen Flugzeuge jäh aus dem Schlaf gerissen. Als dekorierter Marineflieger leitet Fuchida die erste Angriffswelle. Nach dem erfolgreichen Überfall wird er als Nationalheld gefeiert. Als Antwort auf den Überfall erklären die USA Japan allerdings den Krieg, der von nun an im Pazifik unerbittlich von Insel zu Insel ausgefochten wird. Fuchida kämpft bis zum bitteren Ende mit brennender Begeisterung für Japan. Doch am 2. September 1945, nach fast fünf Jahren Krieg, kapituliert Japan bedingungslos, und für Mitsuo Fuchida bricht eine Welt zusammen.</p><p>Der gefeierte Nationalheld wird nach dem Krieg ein einfacher Bauer. In der ländlichen Stille beginnt er zu grübeln: »Der Hass der Völker wird immer wieder zu Kriegen führen. Wie werden wir das jemals ändern können?« Doch als ein Kamerad aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heimkehrt, traut Fuchida seinen Ohren kaum. Dort kümmerte sich eine junge Amerikanerin aufopferungsvoll um die japanischen Gefangenen. Wie konnte das sein? Die Antwort der jungen Frau war: »Ihr Japaner habt meine Eltern umgebracht. Doch Jesus sagt mir, ich soll meine Feinde lieben!«</p><p>Für Fuchida ist das der entscheidende Hinweis. Er besorgt sich eine Bibel und erkennt, welche Kraft die Botschaft von der Liebe Gottes zu den Menschen entfaltet. So wird aus dem ehemaligen Bomberpiloten ein überzeugter Christ und ein Botschafter des Friedens und der großen Liebe Jesu, die allen Hass und alle Feinschaft überwindet. In dieser Liebe steckt die Kraft, die von innen neu macht und echte Versöhnung schafft.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Kōgeki! Kōgeki!« Kapitän Mitsuo Fuchida gibt über Funk den Befehl zum Angriff. Es ist Sonntag, der 7. Dezember 1941. Die Armeeangehörigen des US-Marinestützpunkts Pearl Harbor auf Hawaii werden durch den Überraschungsangriff der japanischen Flugzeuge jäh aus dem Schlaf gerissen. Als dekorierter Marineflieger leitet Fuchida die erste Angriffswelle. Nach dem erfolgreichen Überfall wird er als Nationalheld gefeiert. Als Antwort auf den Überfall erklären die USA Japan allerdings den Krieg, der von nun an im Pazifik unerbittlich von Insel zu Insel ausgefochten wird. Fuchida kämpft bis zum bitteren Ende mit brennender Begeisterung für Japan. Doch am 2. September 1945, nach fast fünf Jahren Krieg, kapituliert Japan bedingungslos, und für Mitsuo Fuchida bricht eine Welt zusammen.</p><p>Der gefeierte Nationalheld wird nach dem Krieg ein einfacher Bauer. In der ländlichen Stille beginnt er zu grübeln: »Der Hass der Völker wird immer wieder zu Kriegen führen. Wie werden wir das jemals ändern können?« Doch als ein Kamerad aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heimkehrt, traut Fuchida seinen Ohren kaum. Dort kümmerte sich eine junge Amerikanerin aufopferungsvoll um die japanischen Gefangenen. Wie konnte das sein? Die Antwort der jungen Frau war: »Ihr Japaner habt meine Eltern umgebracht. Doch Jesus sagt mir, ich soll meine Feinde lieben!«</p><p>Für Fuchida ist das der entscheidende Hinweis. Er besorgt sich eine Bibel und erkennt, welche Kraft die Botschaft von der Liebe Gottes zu den Menschen entfaltet. So wird aus dem ehemaligen Bomberpiloten ein überzeugter Christ und ein Botschafter des Friedens und der großen Liebe Jesu, die allen Hass und alle Feinschaft überwindet. In dieser Liebe steckt die Kraft, die von innen neu macht und echte Versöhnung schafft.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Advent</itunes:title>
    <title>Advent</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Fragt man, was »Advent« bedeutet, so wissen viele Leute noch, dass es das Wort für »Ankunft« ist. Leider ist das für die meisten nur ein Begriff, den sie vor allem aus der Weihnachtszeit kennen, mit dem sie aber in Wirklichkeit nichts verbinden. Dabei hat Jesus Christus, der Sohn Gottes, nachdem er schon längst nicht mehr als Kind in der Krippe lag, zu seinen Jüngern gesagt, was in unserem Tagestext steht. Da lesen wir von einem wunderbaren, ganz neuen Advent, nämlich von dem Kommen des Sohne...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Fragt man, was »Advent« bedeutet, so wissen viele Leute noch, dass es das Wort für »Ankunft« ist. Leider ist das für die meisten nur ein Begriff, den sie vor allem aus der Weihnachtszeit kennen, mit dem sie aber in Wirklichkeit nichts verbinden. Dabei hat Jesus Christus, der Sohn Gottes, nachdem er schon längst nicht mehr als Kind in der Krippe lag, zu seinen Jüngern gesagt, was in unserem Tagestext steht. Da lesen wir von einem wunderbaren, ganz neuen Advent, nämlich von dem Kommen des Sohnes Gottes, um seine Nachfolger zu sich in sein himmlisches Reich zu holen.</p><p>Nun wissen wir allerdings, dass in allen Ländern der Erde nur wenige zu den Nachfolgern Christi gerechnet werden können. Die anderen glauben weder an das Kommen dieses großen Königs, noch haben sie ein Ohr für seine Botschaft. Und in der Bibel wird uns noch dazu gesagt, dass, je länger der verheißene König abwartet, auch seine Nachfolger immer schläfriger werden, bis sie völlig eingeschlafen sind.</p><p>Da bedarf es wohl einiger energischer Weckrufe, aber die erleben wir gerade in unseren Tagen in verstärktem Maß. So verändert sich das Wetter in der Weise, dass vielerorts die Menschen nicht mehr satt werden und verdursten. An anderen Orten werden die Menschen durch den Anstieg der Meeresspiegel ihrer Existenzgrundlage beraubt. Aber am deutlichsten erkennen wir die Anzeichen der Endzeit daran, dass die Regierenden ratlos Löcher zu stopfen versuchen, indem sie neue Löcher aufreißen, und die Regierten immer unregierbarer werden, weil sie ohne Unrechtsbewusstsein nur an den eigenen Vorteil denken.</p><p>Wenn das zutrifft, wäre es doch wohl höchste Zeit, sich auf den Empfang, also auf den Advent, des großen Himmelskönigs vorzubereiten.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Fragt man, was »Advent« bedeutet, so wissen viele Leute noch, dass es das Wort für »Ankunft« ist. Leider ist das für die meisten nur ein Begriff, den sie vor allem aus der Weihnachtszeit kennen, mit dem sie aber in Wirklichkeit nichts verbinden. Dabei hat Jesus Christus, der Sohn Gottes, nachdem er schon längst nicht mehr als Kind in der Krippe lag, zu seinen Jüngern gesagt, was in unserem Tagestext steht. Da lesen wir von einem wunderbaren, ganz neuen Advent, nämlich von dem Kommen des Sohnes Gottes, um seine Nachfolger zu sich in sein himmlisches Reich zu holen.</p><p>Nun wissen wir allerdings, dass in allen Ländern der Erde nur wenige zu den Nachfolgern Christi gerechnet werden können. Die anderen glauben weder an das Kommen dieses großen Königs, noch haben sie ein Ohr für seine Botschaft. Und in der Bibel wird uns noch dazu gesagt, dass, je länger der verheißene König abwartet, auch seine Nachfolger immer schläfriger werden, bis sie völlig eingeschlafen sind.</p><p>Da bedarf es wohl einiger energischer Weckrufe, aber die erleben wir gerade in unseren Tagen in verstärktem Maß. So verändert sich das Wetter in der Weise, dass vielerorts die Menschen nicht mehr satt werden und verdursten. An anderen Orten werden die Menschen durch den Anstieg der Meeresspiegel ihrer Existenzgrundlage beraubt. Aber am deutlichsten erkennen wir die Anzeichen der Endzeit daran, dass die Regierenden ratlos Löcher zu stopfen versuchen, indem sie neue Löcher aufreißen, und die Regierten immer unregierbarer werden, weil sie ohne Unrechtsbewusstsein nur an den eigenen Vorteil denken.</p><p>Wenn das zutrifft, wäre es doch wohl höchste Zeit, sich auf den Empfang, also auf den Advent, des großen Himmelskönigs vorzubereiten.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Glauben heißt (nicht) wissen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was heißt eigentlich glauben im biblischen Sinne? Man kennt den Spruch: »Glauben heißt nicht wissen.« Die Bibel behauptet das Gegenteil: »Glauben heißt wissen.« Stellen Sie sich vor, an ihrem Arbeitsplatz wurde ein neuer Kollege eingestellt! Sie fragen nach seinem Namen, und er stellt sich Ihnen mit »Philipp« vor. Am nächsten Tag fragt Sie ein anderer Kollege: »Weißt du, wie der Neue heißt?« Sie sagen: »Ja, weiß ich: Philipp.« Um Philipps Namen herauszufinden, war kein Beweis nötig. Zwar hätt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was heißt eigentlich glauben im biblischen Sinne? Man kennt den Spruch: »Glauben heißt nicht wissen.« Die Bibel behauptet das Gegenteil: »Glauben heißt wissen.«</p><p>Stellen Sie sich vor, an ihrem Arbeitsplatz wurde ein neuer Kollege eingestellt! Sie fragen nach seinem Namen, und er stellt sich Ihnen mit »Philipp« vor. Am nächsten Tag fragt Sie ein anderer Kollege: »Weißt du, wie der Neue heißt?« Sie sagen: »Ja, weiß ich: Philipp.« Um Philipps Namen herauszufinden, war kein Beweis nötig. Zwar hätten Sie bei Ihrem Gespräch auch Philipps Ausweis verlangen können; aber das wäre eine merkwürdige Art, jemanden kennenzulernen, oder? Sie haben seinem Wort vertraut. Der Glauben an sein(e) (Ant)Wort gibt Ihnen Gewissheit.</p><p>Jesus will, dass wir aufgrund seines Wortes glauben. <em>Misstrauen</em>, also Zeichen, Wunder, Beweise fordern, ist nicht glauben. Nein, wir sollen auf der Basis von <em>Vertrauen</em> mit ihm umgehen.</p><p>Die Bibel lehrt uns vieles, das wir von uns aus niemals wissen könnten. Zum Beispiel eröffnet sie uns, was nach dem Tod geschieht, oder welche Wesensmerkmale Gott hat. Die großen Zusammenhänge kenne ich als Mensch mit meinem eingeschränkten Horizont nicht. Aber wenn Gott mich informiert, dann weiß ich, was ich vorher nicht einmal geahnt habe, weil ich seinem Wort vertraue. Glauben heißt also wissen: »Ich wusste es nicht. Du sagst es mir. Ich vertraue dir. Darum weiß ich es jetzt.«</p><p>In Samaria hat Jesus nach allem, was wir wissen, keine Wunder vollbracht. Umso mehr muss sich Jesus über den Glauben der Samariter gefreut haben, die sagten: »Nun glauben wir, weil wir ihn selbst gehört (nicht Zeichen gesehen) haben ... Jetzt wissen wir, dass er wirklich der Heiland der Welt ist« (Johannes 4,42).</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was heißt eigentlich glauben im biblischen Sinne? Man kennt den Spruch: »Glauben heißt nicht wissen.« Die Bibel behauptet das Gegenteil: »Glauben heißt wissen.«</p><p>Stellen Sie sich vor, an ihrem Arbeitsplatz wurde ein neuer Kollege eingestellt! Sie fragen nach seinem Namen, und er stellt sich Ihnen mit »Philipp« vor. Am nächsten Tag fragt Sie ein anderer Kollege: »Weißt du, wie der Neue heißt?« Sie sagen: »Ja, weiß ich: Philipp.« Um Philipps Namen herauszufinden, war kein Beweis nötig. Zwar hätten Sie bei Ihrem Gespräch auch Philipps Ausweis verlangen können; aber das wäre eine merkwürdige Art, jemanden kennenzulernen, oder? Sie haben seinem Wort vertraut. Der Glauben an sein(e) (Ant)Wort gibt Ihnen Gewissheit.</p><p>Jesus will, dass wir aufgrund seines Wortes glauben. <em>Misstrauen</em>, also Zeichen, Wunder, Beweise fordern, ist nicht glauben. Nein, wir sollen auf der Basis von <em>Vertrauen</em> mit ihm umgehen.</p><p>Die Bibel lehrt uns vieles, das wir von uns aus niemals wissen könnten. Zum Beispiel eröffnet sie uns, was nach dem Tod geschieht, oder welche Wesensmerkmale Gott hat. Die großen Zusammenhänge kenne ich als Mensch mit meinem eingeschränkten Horizont nicht. Aber wenn Gott mich informiert, dann weiß ich, was ich vorher nicht einmal geahnt habe, weil ich seinem Wort vertraue. Glauben heißt also wissen: »Ich wusste es nicht. Du sagst es mir. Ich vertraue dir. Darum weiß ich es jetzt.«</p><p>In Samaria hat Jesus nach allem, was wir wissen, keine Wunder vollbracht. Umso mehr muss sich Jesus über den Glauben der Samariter gefreut haben, die sagten: »Nun glauben wir, weil wir ihn selbst gehört (nicht Zeichen gesehen) haben ... Jetzt wissen wir, dass er wirklich der Heiland der Welt ist« (Johannes 4,42).</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Underdressed?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein König bereitet die Hochzeit für seinen Sohn vor. Nachdem die Ehrengäste die Einladung ausgeschlagen haben, lädt er dazu alle ein, die auf den Straßen und Plätzen zu finden sind. So füllt sich der Hochzeitssaal mit Gästen. Schließlich kommt der König selbst in den Saal und sieht, wer gekommen ist. Da entdeckt er eine Person, die nicht die Hochzeitskleidung trägt, die in diesem Land für eine Hochzeit erforderlich ist. Er fragt ihn: »Mein Freund, wie bist du überhaupt ohne Festgewand hereing...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein König bereitet die Hochzeit für seinen Sohn vor. Nachdem die Ehrengäste die Einladung ausgeschlagen haben, lädt er dazu alle ein, die auf den Straßen und Plätzen zu finden sind. So füllt sich der Hochzeitssaal mit Gästen. Schließlich kommt der König selbst in den Saal und sieht, wer gekommen ist. Da entdeckt er eine Person, die nicht die Hochzeitskleidung trägt, die in diesem Land für eine Hochzeit erforderlich ist. Er fragt ihn: »Mein Freund, wie bist du überhaupt ohne Festgewand hereingekommen?« Der Mann gibt ihm darauf keine Antwort. Da befiehlt der König seinen Dienern: »Fesselt ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die Finsternis.«</p><p>Diese Geschichte erzählte Jesus seinen Zuhörern im Tempel in Jerusalem; sie hat eine übertragene Bedeutung: Mit dem König ist Gott gemeint, der Hochzeitssaal ist eine Metapher für den Himmel. Die angemessen gekleideten Gäste sind Menschen, die Gottes Einladung in den Himmel angenommen haben, indem sie Jesus ihre Schuld gebracht und so Vergebung bekommen haben. Sie wissen genau, dass sie an und für sich nicht in den Himmel gehören; sie verdienen ihn nicht. Aber Gott rechnet ihnen ihre Schuld nicht zu, weil Jesus sie auf sich genommen hat.</p><p>Und wie steht es mit dem Mann, der völlig »underdressed« ist? Auch er war eingeladen, hätte allerdings passend angezogen kommen müssen. So aber hat er seinen Platz an der königlichen Tafel verwirkt. Übertragen heißt das: Wer nicht mit Jesu Gerechtigkeit »bekleidet« ist, kann auch nicht im Himmel sein.</p><p>Wir brauchen also dringend neue Kleidung, um in den Himmel zu kommen. Wie können wir die bekommen? Die Bibel sagt es uns: »Kehrt jetzt um und wendet euch Gott zu, damit er eure Schuld auslöscht!« (Apostelgeschichte 3,19).</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein König bereitet die Hochzeit für seinen Sohn vor. Nachdem die Ehrengäste die Einladung ausgeschlagen haben, lädt er dazu alle ein, die auf den Straßen und Plätzen zu finden sind. So füllt sich der Hochzeitssaal mit Gästen. Schließlich kommt der König selbst in den Saal und sieht, wer gekommen ist. Da entdeckt er eine Person, die nicht die Hochzeitskleidung trägt, die in diesem Land für eine Hochzeit erforderlich ist. Er fragt ihn: »Mein Freund, wie bist du überhaupt ohne Festgewand hereingekommen?« Der Mann gibt ihm darauf keine Antwort. Da befiehlt der König seinen Dienern: »Fesselt ihm Hände und Füße, und werft ihn hinaus in die Finsternis.«</p><p>Diese Geschichte erzählte Jesus seinen Zuhörern im Tempel in Jerusalem; sie hat eine übertragene Bedeutung: Mit dem König ist Gott gemeint, der Hochzeitssaal ist eine Metapher für den Himmel. Die angemessen gekleideten Gäste sind Menschen, die Gottes Einladung in den Himmel angenommen haben, indem sie Jesus ihre Schuld gebracht und so Vergebung bekommen haben. Sie wissen genau, dass sie an und für sich nicht in den Himmel gehören; sie verdienen ihn nicht. Aber Gott rechnet ihnen ihre Schuld nicht zu, weil Jesus sie auf sich genommen hat.</p><p>Und wie steht es mit dem Mann, der völlig »underdressed« ist? Auch er war eingeladen, hätte allerdings passend angezogen kommen müssen. So aber hat er seinen Platz an der königlichen Tafel verwirkt. Übertragen heißt das: Wer nicht mit Jesu Gerechtigkeit »bekleidet« ist, kann auch nicht im Himmel sein.</p><p>Wir brauchen also dringend neue Kleidung, um in den Himmel zu kommen. Wie können wir die bekommen? Die Bibel sagt es uns: »Kehrt jetzt um und wendet euch Gott zu, damit er eure Schuld auslöscht!« (Apostelgeschichte 3,19).</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 04 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Unwissenheit schützt nicht vor den Folgen</itunes:title>
    <title>Unwissenheit schützt nicht vor den Folgen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Letztes Jahr hätte ich beinahe durch Unwissenheit einen Hausbrand verursacht. Ich wollte unansehnlich gewordene Stühle abschleifen und anschließend durch eine Leinölbehandlung wieder frisch machen. Aus Zeitgründen verschob ich die Aufarbeitung des zweiten Stuhls auf den nächsten Tag und legte den mit Leinöl getränkten Baumwolllappen auf einen Holzstoß im Kellerabgang unseres Hauses. So gegen Mitternacht stach meiner Frau und mir ein brenzliger Geruch in die Nase, da wir bei geöffnetem Fenster...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Letztes Jahr hätte ich beinahe durch Unwissenheit einen Hausbrand verursacht. Ich wollte unansehnlich gewordene Stühle abschleifen und anschließend durch eine Leinölbehandlung wieder frisch machen. Aus Zeitgründen verschob ich die Aufarbeitung des zweiten Stuhls auf den nächsten Tag und legte den mit Leinöl getränkten Baumwolllappen auf einen Holzstoß im Kellerabgang unseres Hauses. So gegen Mitternacht stach meiner Frau und mir ein brenzliger Geruch in die Nase, da wir bei geöffnetem Fenster schlafen. Wir ordneten diesem Umstand einem vermeintlichen Brand drei Häuser weiter zu, da genau zu diesem Zeitpunkt drei große Fahrzeuge mit Blaulicht auf der Straße standen.</p><p>Am nächsten Morgen stellte ich mit Erschrecken fest, dass sich der ölgetränkte Lappen im Treppenabgang unter unserem Schlafzimmerfenster selbst entzündet hatte und auch bereits einige Holzscheite angekohlt waren. Gott sei Dank war nicht mehr passiert. Ich hatte die kleingedruckte Warnung auf der Leinöldose nicht gelesen, dass leinölgetränkte Tücher sich selbst entzünden können.</p><p>In unserem Tagesvers spricht der Apostel Paulus in Athen von einer Zeit der Unwissenheit, die Gott bisher großzügig übersehen hat. Nun jedoch, nachdem Gott Jesus von den Toten auferweckt hat, sei es an der Zeit, durch Umkehr und Glauben auf dieses Ereignis zu reagieren. Wenn einem wichtige Informationen fehlen, kann das weitreichende und schlimme Folgen haben. Gott hat uns aber in der Bibel alle wichtigen Informationen für ein gelingendes Leben gegeben. Lesen wir diese aber nicht, wird es dramatische Folgen haben. Eine sehr wichtige Anweisung lautet: Wir müssen von unserer Sünde gereinigt werden, um nicht im Feuer der ewigen Verdammnis zu enden.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr hätte ich beinahe durch Unwissenheit einen Hausbrand verursacht. Ich wollte unansehnlich gewordene Stühle abschleifen und anschließend durch eine Leinölbehandlung wieder frisch machen. Aus Zeitgründen verschob ich die Aufarbeitung des zweiten Stuhls auf den nächsten Tag und legte den mit Leinöl getränkten Baumwolllappen auf einen Holzstoß im Kellerabgang unseres Hauses. So gegen Mitternacht stach meiner Frau und mir ein brenzliger Geruch in die Nase, da wir bei geöffnetem Fenster schlafen. Wir ordneten diesem Umstand einem vermeintlichen Brand drei Häuser weiter zu, da genau zu diesem Zeitpunkt drei große Fahrzeuge mit Blaulicht auf der Straße standen.</p><p>Am nächsten Morgen stellte ich mit Erschrecken fest, dass sich der ölgetränkte Lappen im Treppenabgang unter unserem Schlafzimmerfenster selbst entzündet hatte und auch bereits einige Holzscheite angekohlt waren. Gott sei Dank war nicht mehr passiert. Ich hatte die kleingedruckte Warnung auf der Leinöldose nicht gelesen, dass leinölgetränkte Tücher sich selbst entzünden können.</p><p>In unserem Tagesvers spricht der Apostel Paulus in Athen von einer Zeit der Unwissenheit, die Gott bisher großzügig übersehen hat. Nun jedoch, nachdem Gott Jesus von den Toten auferweckt hat, sei es an der Zeit, durch Umkehr und Glauben auf dieses Ereignis zu reagieren. Wenn einem wichtige Informationen fehlen, kann das weitreichende und schlimme Folgen haben. Gott hat uns aber in der Bibel alle wichtigen Informationen für ein gelingendes Leben gegeben. Lesen wir diese aber nicht, wird es dramatische Folgen haben. Eine sehr wichtige Anweisung lautet: Wir müssen von unserer Sünde gereinigt werden, um nicht im Feuer der ewigen Verdammnis zu enden.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Krisenmodus – Wort des Jahres 2023</itunes:title>
    <title>Krisenmodus – Wort des Jahres 2023</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jedes Jahr wählt die Gesellschaft für deutsche Sprache aus zehn Vorschlägen das Wort des Jahres aus. 2023 war es das Wort »Krisenmodus«, das die öffentliche Diskussion geprägt hatte. Das Wort wurde ausgewählt, weil sich die Gesellschaft mit Blick auf die Corona-Pandemie, den Überfall Russlands auf die Ukraine, die Energiekrise, die Bildungsmisere und den Angriff der Terrormiliz Hamas auf Israel ständig im Krisenmodus befinde. Krise bedeutet so viel wie kritischer oder entscheidender Punkt, Hö...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jedes Jahr wählt die Gesellschaft für deutsche Sprache aus zehn Vorschlägen das Wort des Jahres aus. 2023 war es das Wort »Krisenmodus«, das die öffentliche Diskussion geprägt hatte. Das Wort wurde ausgewählt, weil sich die Gesellschaft mit Blick auf die Corona-Pandemie, den Überfall Russlands auf die Ukraine, die Energiekrise, die Bildungsmisere und den Angriff der Terrormiliz Hamas auf Israel ständig im Krisenmodus befinde. Krise bedeutet so viel wie kritischer oder entscheidender Punkt, Höhe- oder Tiefpunkt einer gefahrvollen Entwicklung. Dagegen steht Modus u. a. für Verfahrensweise. Krisenmodus wäre also zu übersetzen mit einer planmäßigen Verfahrensweise in einer schwierigen Lage. Es wird alles getan, um aus der Krise wieder herauszukommen.</p><p>Auch wenn es um die Beziehung zwischen Gott und uns Menschen geht, befindet sich die Welt im Krisenmodus. Kaum jemand fragt nach Gott, und viele leben ihr Leben völlig ohne ihn und sind nicht bereit, auf ihn zu hören und seinen Willen zu tun. Doch das ist eine ernsthafte Krise, denn ohne Gott laufen wir unweigerlich auf eine Katastrophe zu.</p><p>Gott will, dass die Krise zwischen ihm und seinen Geschöpfen bewältigt wird. Und er hat den ersten Schritt dazu getan. Er hat seinen Sohn Jesus Christus für uns und unsere Sünden am Kreuz von Golgatha sterben lassen! Jesus hat alles getan, um die Krise zu bewältigen, und jeder, der das glauben kann, wird mit Gott versöhnt. – Ist das nicht erstaunlich? Der allmächtige Gott <em>bittet</em> die Menschen, sich mit ihm zu versöhnen! Dabei müssten doch eigentlich die Menschen um die Versöhnung bitten. Gott zwingt also niemanden. Aber er freut sich, wenn Menschen den Weg aus der Krise suchen und in Jesus Christus den Weg zu ihm finden.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jedes Jahr wählt die Gesellschaft für deutsche Sprache aus zehn Vorschlägen das Wort des Jahres aus. 2023 war es das Wort »Krisenmodus«, das die öffentliche Diskussion geprägt hatte. Das Wort wurde ausgewählt, weil sich die Gesellschaft mit Blick auf die Corona-Pandemie, den Überfall Russlands auf die Ukraine, die Energiekrise, die Bildungsmisere und den Angriff der Terrormiliz Hamas auf Israel ständig im Krisenmodus befinde. Krise bedeutet so viel wie kritischer oder entscheidender Punkt, Höhe- oder Tiefpunkt einer gefahrvollen Entwicklung. Dagegen steht Modus u. a. für Verfahrensweise. Krisenmodus wäre also zu übersetzen mit einer planmäßigen Verfahrensweise in einer schwierigen Lage. Es wird alles getan, um aus der Krise wieder herauszukommen.</p><p>Auch wenn es um die Beziehung zwischen Gott und uns Menschen geht, befindet sich die Welt im Krisenmodus. Kaum jemand fragt nach Gott, und viele leben ihr Leben völlig ohne ihn und sind nicht bereit, auf ihn zu hören und seinen Willen zu tun. Doch das ist eine ernsthafte Krise, denn ohne Gott laufen wir unweigerlich auf eine Katastrophe zu.</p><p>Gott will, dass die Krise zwischen ihm und seinen Geschöpfen bewältigt wird. Und er hat den ersten Schritt dazu getan. Er hat seinen Sohn Jesus Christus für uns und unsere Sünden am Kreuz von Golgatha sterben lassen! Jesus hat alles getan, um die Krise zu bewältigen, und jeder, der das glauben kann, wird mit Gott versöhnt. – Ist das nicht erstaunlich? Der allmächtige Gott <em>bittet</em> die Menschen, sich mit ihm zu versöhnen! Dabei müssten doch eigentlich die Menschen um die Versöhnung bitten. Gott zwingt also niemanden. Aber er freut sich, wenn Menschen den Weg aus der Krise suchen und in Jesus Christus den Weg zu ihm finden.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Rückblicke</itunes:title>
    <title>Rückblicke</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Hier wird ein Mann des Alten Testaments bei einer königlichen Audienz nach seinem Alter befragt. Jakob, so sein Name, ist schon 130 Jahre alt, und seine Rückschau auf diese Zeit fällt ernüchternd aus: Wenig und böse. Rein menschlich betrachtet hat Jakob recht. Er hatte seinen Bruder hinsichtlich des Erstgeburtsrechts und Erbes über den Tisch gezogen und seinen Vater mehrfach belogen, um seine Ansprüche zu sichern. Er war ein Betrüger. Das wird sich rächen: Später wird er selbst von seinem Sch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Hier wird ein Mann des Alten Testaments bei einer königlichen Audienz nach seinem Alter befragt. Jakob, so sein Name, ist schon 130 Jahre alt, und seine Rückschau auf diese Zeit fällt ernüchternd aus: Wenig und böse. Rein menschlich betrachtet hat Jakob recht. Er hatte seinen Bruder hinsichtlich des Erstgeburtsrechts und Erbes über den Tisch gezogen und seinen Vater mehrfach belogen, um seine Ansprüche zu sichern. Er war ein Betrüger. Das wird sich rächen: Später wird er selbst von seinem Schwiegervater mehrfach betrogen, hinsichtlich seiner Braut und seines Lohnes für seine viele Arbeit. Seine vielen Söhne machen ihm wenig Freude: Sie bringen ihn in der Nachbarschaft in Verruf, ein Sohn schläft mit einer von Jakobs Frauen, und schließlich täuschen sie den Tod seines Lieblingssohnes Joseph vor, über den Jakob dann jahrelang Trauer trägt.</p><p>Vielleicht geht es manchem Leser ähnlich: Rückblickend auf das Leben fallen einem die vielen Fehler und ihre bitteren Konsequenzen ein. Schnitte man all diese Sequenzen zu einem Film zusammen – wie schrecklich wäre der anzuschauen. Welches Bild vom eigenen Leben ergäbe das: böse und kurz.</p><p>Doch derselbe Jakob schildert kurz vor seinem Tod einen Rückblick anderer Art: »Der Gott, vor dem meine Väter Abraham und Isaak gewandelt sind, der Gott, der mein Hirte gewesen ist mein Leben lang bis auf diesen Tag, der Engel, der mich erlöst hat von allem Übel ...« (1. Mose 48, 15f.). Jakob weiß um seine Fehler und ihre negativen Folgen. Aber er hat auch erlebt, was es bedeutet, wenn sich ein gnädiger Gott einem sündigen Menschen zuwendet und ein krummes Leben gerade macht. Er hat erlebt, dass dieser Gott sein Hirte und sein Erlöser war, bis zu seinem Tod.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Hier wird ein Mann des Alten Testaments bei einer königlichen Audienz nach seinem Alter befragt. Jakob, so sein Name, ist schon 130 Jahre alt, und seine Rückschau auf diese Zeit fällt ernüchternd aus: Wenig und böse. Rein menschlich betrachtet hat Jakob recht. Er hatte seinen Bruder hinsichtlich des Erstgeburtsrechts und Erbes über den Tisch gezogen und seinen Vater mehrfach belogen, um seine Ansprüche zu sichern. Er war ein Betrüger. Das wird sich rächen: Später wird er selbst von seinem Schwiegervater mehrfach betrogen, hinsichtlich seiner Braut und seines Lohnes für seine viele Arbeit. Seine vielen Söhne machen ihm wenig Freude: Sie bringen ihn in der Nachbarschaft in Verruf, ein Sohn schläft mit einer von Jakobs Frauen, und schließlich täuschen sie den Tod seines Lieblingssohnes Joseph vor, über den Jakob dann jahrelang Trauer trägt.</p><p>Vielleicht geht es manchem Leser ähnlich: Rückblickend auf das Leben fallen einem die vielen Fehler und ihre bitteren Konsequenzen ein. Schnitte man all diese Sequenzen zu einem Film zusammen – wie schrecklich wäre der anzuschauen. Welches Bild vom eigenen Leben ergäbe das: böse und kurz.</p><p>Doch derselbe Jakob schildert kurz vor seinem Tod einen Rückblick anderer Art: »Der Gott, vor dem meine Väter Abraham und Isaak gewandelt sind, der Gott, der mein Hirte gewesen ist mein Leben lang bis auf diesen Tag, der Engel, der mich erlöst hat von allem Übel ...« (1. Mose 48, 15f.). Jakob weiß um seine Fehler und ihre negativen Folgen. Aber er hat auch erlebt, was es bedeutet, wenn sich ein gnädiger Gott einem sündigen Menschen zuwendet und ein krummes Leben gerade macht. Er hat erlebt, dass dieser Gott sein Hirte und sein Erlöser war, bis zu seinem Tod.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.12.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Zeit läuft ab</itunes:title>
    <title>Die Zeit läuft ab</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Weihnachtszeit in der ältesten Stadt Deutschlands. Die adventliche Stimmung genießen bei Glühwein, gebrannten Mandeln und Jingle Bells. Geselligkeit im abendlichen Lichterglanz. Einfach schön. Wer erwartet da etwas Böses? Am 1. Dezember 2020 fuhr jemand ein Auto in die Fußgängerzone der Trierer Innenstadt und tötete dabei sechs Menschen, darunter ein wenige Wochen altes Baby. 23 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Schrecklichkeit dieses Ereignisses ist nicht in Worte zu fass...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Weihnachtszeit in der ältesten Stadt Deutschlands. Die adventliche Stimmung genießen bei Glühwein, gebrannten Mandeln und Jingle Bells. Geselligkeit im abendlichen Lichterglanz. Einfach schön. Wer erwartet da etwas Böses?</p><p>Am 1. Dezember 2020 fuhr jemand ein Auto in die Fußgängerzone der Trierer Innenstadt und tötete dabei sechs Menschen, darunter ein wenige Wochen altes Baby. 23 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Schrecklichkeit dieses Ereignisses ist nicht in Worte zu fassen und noch weniger zu begreifen. Dabei stellt sich mir unweigerlich die Frage: Was, wenn ich dabei gewesen wäre? Als jene verstorbenen Menschen am Morgen des 1. Dezembers aus dem Bett aufstanden, wussten sie nicht, dass ihnen nur noch wenige Stunden blieben. Sie waren völlig ahnungslos, wurden jäh aus dem Leben gerissen.</p><p>Die Plötzlichkeit und Unvorhersehbarkeit dieser Tragödie zeigen die Aktualität des Tagesverses. Zwar sind es eher wenige Menschen, die auf so tragische Weise ihr Ende finden, aber es gibt noch zahllose weitere Beispiele für ein unerwartetes Ableben, z. B. durch Herzinfakt, Schlaganfall oder Unfälle jeglicher Art. Niemand kann am Morgen sagen, dass er am Abend noch leben wird. König David sagt einmal: »Nur ein Schritt ist zwischen mir und dem Tod!« (1. Samuel 20,3). Im Grunde ist das eine Feststellung, die immer und für jeden gilt.</p><p>Darum ist es weise, aus der Allgegenwart des Todes die richtige Konsequenz zu ziehen. Was wäre denn diese? Klugheit angesichts des drohenden Todes bedeutet, noch heute unseren Frieden mit Gott zu machen. Das können wir nämlich nur im Diesseits, im Jenseits ist es zu spät. Dort werden wir vor ihn treten müssen, dann ist die Stunde der Wahrheit gekommen. Die Zeit läuft ab. Worauf warten Sie noch?</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachtszeit in der ältesten Stadt Deutschlands. Die adventliche Stimmung genießen bei Glühwein, gebrannten Mandeln und Jingle Bells. Geselligkeit im abendlichen Lichterglanz. Einfach schön. Wer erwartet da etwas Böses?</p><p>Am 1. Dezember 2020 fuhr jemand ein Auto in die Fußgängerzone der Trierer Innenstadt und tötete dabei sechs Menschen, darunter ein wenige Wochen altes Baby. 23 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Schrecklichkeit dieses Ereignisses ist nicht in Worte zu fassen und noch weniger zu begreifen. Dabei stellt sich mir unweigerlich die Frage: Was, wenn ich dabei gewesen wäre? Als jene verstorbenen Menschen am Morgen des 1. Dezembers aus dem Bett aufstanden, wussten sie nicht, dass ihnen nur noch wenige Stunden blieben. Sie waren völlig ahnungslos, wurden jäh aus dem Leben gerissen.</p><p>Die Plötzlichkeit und Unvorhersehbarkeit dieser Tragödie zeigen die Aktualität des Tagesverses. Zwar sind es eher wenige Menschen, die auf so tragische Weise ihr Ende finden, aber es gibt noch zahllose weitere Beispiele für ein unerwartetes Ableben, z. B. durch Herzinfakt, Schlaganfall oder Unfälle jeglicher Art. Niemand kann am Morgen sagen, dass er am Abend noch leben wird. König David sagt einmal: »Nur ein Schritt ist zwischen mir und dem Tod!« (1. Samuel 20,3). Im Grunde ist das eine Feststellung, die immer und für jeden gilt.</p><p>Darum ist es weise, aus der Allgegenwart des Todes die richtige Konsequenz zu ziehen. Was wäre denn diese? Klugheit angesichts des drohenden Todes bedeutet, noch heute unseren Frieden mit Gott zu machen. Das können wir nämlich nur im Diesseits, im Jenseits ist es zu spät. Dort werden wir vor ihn treten müssen, dann ist die Stunde der Wahrheit gekommen. Die Zeit läuft ab. Worauf warten Sie noch?</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wie ein Gruß aus dem Himmel</itunes:title>
    <title>Wie ein Gruß aus dem Himmel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Freund von mir schrieb mir eine E-Mail zum Geburtstag. Er würde zurzeit den Hausstand seiner Eltern auflösen, die beide vor ungefähr zwei Jahren im Abstand von wenigen Monaten gestorben waren. Sein Vater gehörte zu den Leitern einer christlichen Gemeinschaft und suchte für die Geburtstagskinder immer mit viel Liebe einen passenden Bibelvers aus. Den er dann auch sonntags nach dem Gottesdienst vorlas und überreichte. Weiter schrieb mein Freund, dass ihm jetzt ein Zettel seines Vaters in di...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Freund von mir schrieb mir eine E-Mail zum Geburtstag. Er würde zurzeit den Hausstand seiner Eltern auflösen, die beide vor ungefähr zwei Jahren im Abstand von wenigen Monaten gestorben waren. Sein Vater gehörte zu den Leitern einer christlichen Gemeinschaft und suchte für die Geburtstagskinder immer mit viel Liebe einen passenden Bibelvers aus. Den er dann auch sonntags nach dem Gottesdienst vorlas und überreichte. Weiter schrieb mein Freund, dass ihm jetzt ein Zettel seines Vaters in die Hände gefallen sei. Den hatte er seiner E-Mail angehängt. Ich öffnete die Datei und las: »Wer aber auf den HERRN vertraut, den umgibt er mit Gnade« (Psalm 32,10). Darunter standen in roter Schrift mein Geburtsdatum und mein Name. Wahrscheinlich als Vorbereitung für einen Geburtstagsgruß.</p><p>Diese unerwartete Botschaft aus dem Himmel hat mich sehr berührt, und ich dachte über die Gnade Gottes nach: Gott bietet uns seine Gnade an. Doch wir müssen entscheiden, ob wir sie annehmen oder nicht. Solange wir leben und bei klarem Bewusstsein sind. Gnade und Gerechtigkeit sind für uns Menschen eigentlich unvereinbar. Wenn ein Verbrecher begnadigt wird, ergeht Gnade vor Recht. Menschliche Gnade setzt die Gerechtigkeit beiseite.</p><p>Bei Gott ist das anders. Seine Gnade gibt er nie auf Kosten der Gerechtigkeit. Bei ihm stimmen Gnade und Gerechtigkeit überein. Ja, seine Gerechtigkeit fordert die Bestrafung der Menschen für ihre Sünden, aber in seiner Liebe und Gnade hat Gott seinen eigenen Sohn als »Sühnung für unsere Sünden« gesandt. Am Kreuz auf Golgatha sind Gottes gerechte Forderungen durch Jesus vollständig erfüllt worden. Und auf dieser Grundlage bietet Gott uns jetzt seine Gnade an. Wir müssen ihm nur vertrauen und die Gnade annehmen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Freund von mir schrieb mir eine E-Mail zum Geburtstag. Er würde zurzeit den Hausstand seiner Eltern auflösen, die beide vor ungefähr zwei Jahren im Abstand von wenigen Monaten gestorben waren. Sein Vater gehörte zu den Leitern einer christlichen Gemeinschaft und suchte für die Geburtstagskinder immer mit viel Liebe einen passenden Bibelvers aus. Den er dann auch sonntags nach dem Gottesdienst vorlas und überreichte. Weiter schrieb mein Freund, dass ihm jetzt ein Zettel seines Vaters in die Hände gefallen sei. Den hatte er seiner E-Mail angehängt. Ich öffnete die Datei und las: »Wer aber auf den HERRN vertraut, den umgibt er mit Gnade« (Psalm 32,10). Darunter standen in roter Schrift mein Geburtsdatum und mein Name. Wahrscheinlich als Vorbereitung für einen Geburtstagsgruß.</p><p>Diese unerwartete Botschaft aus dem Himmel hat mich sehr berührt, und ich dachte über die Gnade Gottes nach: Gott bietet uns seine Gnade an. Doch wir müssen entscheiden, ob wir sie annehmen oder nicht. Solange wir leben und bei klarem Bewusstsein sind. Gnade und Gerechtigkeit sind für uns Menschen eigentlich unvereinbar. Wenn ein Verbrecher begnadigt wird, ergeht Gnade vor Recht. Menschliche Gnade setzt die Gerechtigkeit beiseite.</p><p>Bei Gott ist das anders. Seine Gnade gibt er nie auf Kosten der Gerechtigkeit. Bei ihm stimmen Gnade und Gerechtigkeit überein. Ja, seine Gerechtigkeit fordert die Bestrafung der Menschen für ihre Sünden, aber in seiner Liebe und Gnade hat Gott seinen eigenen Sohn als »Sühnung für unsere Sünden« gesandt. Am Kreuz auf Golgatha sind Gottes gerechte Forderungen durch Jesus vollständig erfüllt worden. Und auf dieser Grundlage bietet Gott uns jetzt seine Gnade an. Wir müssen ihm nur vertrauen und die Gnade annehmen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 29 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Genutztes Versäumnis</itunes:title>
    <title>Genutztes Versäumnis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit einigen Jahren beteiligt sich unsere christliche Gemeinde an dem Hilfsprojekt »Weihnachtsfreude«. Es werden Lebensmittelpakete für rumänische Familien in Not gepackt, die nach Fertigstellung von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter Mitte November abgeholt werden. Da 2023 außer Weihnachtspäckchen noch einige Sachspenden zusammenkamen, befüllte ich damit ein weiteres Paket. Allerdings war ich am Abend vor der Abholung zu müde, um es einzupacken. Ich dachte mir, dass dafür am nächsten Tag noch ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren beteiligt sich unsere christliche Gemeinde an dem Hilfsprojekt »Weihnachtsfreude«. Es werden Lebensmittelpakete für rumänische Familien in Not gepackt, die nach Fertigstellung von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter Mitte November abgeholt werden.</p><p>Da 2023 außer Weihnachtspäckchen noch einige Sachspenden zusammenkamen, befüllte ich damit ein weiteres Paket. Allerdings war ich am Abend vor der Abholung zu müde, um es einzupacken. Ich dachte mir, dass dafür am nächsten Tag noch ausreichend Zeit bleiben würde. Aber ich kam verspätet heim und hörte bereits kurz darauf das Motorengeräusch des Kleinbusses. Ich bat den Mitarbeiter um fünf Minuten Zeit. Nach circa 15 Minuten kam ich mit einem sehr schlechten Gewissen sowie den fertigen Päckchen nach draußen. Aber der Fahrer erklärte mir beruhigend, dass er sich in der Zwischenzeit gut mit unserem Postboten unterhalten hatte. Dieser hatte ihn lachend gefragt, ob hier wohl die Konkurrenz am Werk sei, mit den zahlreich bunten Weihnachtspäckchen auf der Ladefläche. Dabei hatte sich herausgestellt, dass die Frau des Postboten rumänischer Abstammung ist. Die Weihnachtspäckchen waren eine Brücke für ein gutes Gespräch, in dem es auch um den christlichen Glauben ging. Beschämt und dankbar zugleich staunte ich, wie Gott das Beste aus meinem Versäumnis gemacht hatte.</p><p>Es gibt zahlreiche Situationen, in denen wir unzulänglich sind. Wenn Gott eingreift, bringt er aus unserer Schwachheit Gutes hervor. Aber wir brauchen nicht nur in unseren kleinen Versäumnissen seine Hilfe, sondern auch in der großen Not unseres Lebens, dass wir nämlich Sünder und auf Gottes Gnade angewiesen sind. Gott lädt uns nicht nur zum Staunen über seine Hilfe im Alltag ein, sondern vielmehr zum grundsätzlichen Glauben und Vertrauen an ihn.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren beteiligt sich unsere christliche Gemeinde an dem Hilfsprojekt »Weihnachtsfreude«. Es werden Lebensmittelpakete für rumänische Familien in Not gepackt, die nach Fertigstellung von einem ehrenamtlichen Mitarbeiter Mitte November abgeholt werden.</p><p>Da 2023 außer Weihnachtspäckchen noch einige Sachspenden zusammenkamen, befüllte ich damit ein weiteres Paket. Allerdings war ich am Abend vor der Abholung zu müde, um es einzupacken. Ich dachte mir, dass dafür am nächsten Tag noch ausreichend Zeit bleiben würde. Aber ich kam verspätet heim und hörte bereits kurz darauf das Motorengeräusch des Kleinbusses. Ich bat den Mitarbeiter um fünf Minuten Zeit. Nach circa 15 Minuten kam ich mit einem sehr schlechten Gewissen sowie den fertigen Päckchen nach draußen. Aber der Fahrer erklärte mir beruhigend, dass er sich in der Zwischenzeit gut mit unserem Postboten unterhalten hatte. Dieser hatte ihn lachend gefragt, ob hier wohl die Konkurrenz am Werk sei, mit den zahlreich bunten Weihnachtspäckchen auf der Ladefläche. Dabei hatte sich herausgestellt, dass die Frau des Postboten rumänischer Abstammung ist. Die Weihnachtspäckchen waren eine Brücke für ein gutes Gespräch, in dem es auch um den christlichen Glauben ging. Beschämt und dankbar zugleich staunte ich, wie Gott das Beste aus meinem Versäumnis gemacht hatte.</p><p>Es gibt zahlreiche Situationen, in denen wir unzulänglich sind. Wenn Gott eingreift, bringt er aus unserer Schwachheit Gutes hervor. Aber wir brauchen nicht nur in unseren kleinen Versäumnissen seine Hilfe, sondern auch in der großen Not unseres Lebens, dass wir nämlich Sünder und auf Gottes Gnade angewiesen sind. Gott lädt uns nicht nur zum Staunen über seine Hilfe im Alltag ein, sondern vielmehr zum grundsätzlichen Glauben und Vertrauen an ihn.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Seht die Fahne auf dem Schloss!</itunes:title>
    <title>Seht die Fahne auf dem Schloss!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine Fahne auf einer Burg oder auf einem Schloss weht dort nicht ohne Grund. Zum Beispiel hat in Großbritannien die »Royal Standard« eine besondere Bedeutung: Als Flagge oder Standarte ist sie das offizielle Hoheitszeichen des jeweiligen britischen Monarchen in seiner Funktion als Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreichs. Die in Großbritannien verwendete »Royal Standard« besteht aus den Wappen von England, Schottland und Nordirland. Diese Fahne auf dem Schloss signalisiert die Anwesenheit ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine Fahne auf einer Burg oder auf einem Schloss weht dort nicht ohne Grund. Zum Beispiel hat in Großbritannien die »Royal Standard« eine besondere Bedeutung: Als Flagge oder Standarte ist sie das offizielle Hoheitszeichen des jeweiligen britischen Monarchen in seiner Funktion als Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreichs. Die in Großbritannien verwendete »Royal Standard« besteht aus den Wappen von England, Schottland und Nordirland.</p><p>Diese Fahne auf dem Schloss signalisiert die Anwesenheit des Monarchen. Beim Buckingham Palace in London wird die »Royal Standard« gehisst, wenn der amtierende britische Souverän im Palast residiert. Die Flagge zeigt also an: »Der König oder die Königin ist da.« Wenn der Monarch nicht im Palast ist, wird stattdessen der »Union Jack« – so heißt die britische Nationalflagge – gehisst.</p><p>Eine entsprechende Fahne bei einem Christen sollte seine Freude sein. Sie weht über ihm, weil der König Jesus im Haus ist. Wer im Glauben mit Jesus verbunden ist, der kann sich an dem neuen Leben, das Gott ihm zusichert, freuen. Wenn Christus in einem Menschen residiert, dann ist die Beziehung zu ihm nicht nur eine gelegentliche Erfahrung. Er, der Herr, ist immer im Christen gegenwärtig, und der Christ ist immer »im Herrn«, wie die Bibel sagt, und das ist immer Grund zur Freude. Selbst wenn der Christ einmal mit unerfreulichen äußeren Umständen konfrontiert ist, wenn er durch Trauer, Krankheit oder andere Schwierigkeiten hindurchmuss, kann er sich immer noch seines Herrn erfreuen. Jesus Christus ist und bleibt derselbe. »Kraft und Freude sind in seiner Stätte.« Weil er seine Leute niemals aufgibt und niemals verlässt, können sie sich beständig freuen.</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Fahne auf einer Burg oder auf einem Schloss weht dort nicht ohne Grund. Zum Beispiel hat in Großbritannien die »Royal Standard« eine besondere Bedeutung: Als Flagge oder Standarte ist sie das offizielle Hoheitszeichen des jeweiligen britischen Monarchen in seiner Funktion als Staatsoberhaupt des Vereinigten Königreichs. Die in Großbritannien verwendete »Royal Standard« besteht aus den Wappen von England, Schottland und Nordirland.</p><p>Diese Fahne auf dem Schloss signalisiert die Anwesenheit des Monarchen. Beim Buckingham Palace in London wird die »Royal Standard« gehisst, wenn der amtierende britische Souverän im Palast residiert. Die Flagge zeigt also an: »Der König oder die Königin ist da.« Wenn der Monarch nicht im Palast ist, wird stattdessen der »Union Jack« – so heißt die britische Nationalflagge – gehisst.</p><p>Eine entsprechende Fahne bei einem Christen sollte seine Freude sein. Sie weht über ihm, weil der König Jesus im Haus ist. Wer im Glauben mit Jesus verbunden ist, der kann sich an dem neuen Leben, das Gott ihm zusichert, freuen. Wenn Christus in einem Menschen residiert, dann ist die Beziehung zu ihm nicht nur eine gelegentliche Erfahrung. Er, der Herr, ist immer im Christen gegenwärtig, und der Christ ist immer »im Herrn«, wie die Bibel sagt, und das ist immer Grund zur Freude. Selbst wenn der Christ einmal mit unerfreulichen äußeren Umständen konfrontiert ist, wenn er durch Trauer, Krankheit oder andere Schwierigkeiten hindurchmuss, kann er sich immer noch seines Herrn erfreuen. Jesus Christus ist und bleibt derselbe. »Kraft und Freude sind in seiner Stätte.« Weil er seine Leute niemals aufgibt und niemals verlässt, können sie sich beständig freuen.</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ewig leben!</itunes:title>
    <title>Ewig leben!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im sogenannten Abendland, also in dem Teil der Welt, in dem wir leben, hat es schon immer Leute gegeben, die entweder nichts von den Verheißungen und Warnungen der Bibel wussten oder ihnen keinen Glauben schenkten. Sie meinten, wir Menschen würden wie die Tiere und die Pflanzen zufällig entstehen, um nach einiger Zeit ebenso zufällig wieder zu vergehen. Ihnen steht daher nur die Zeit zwischen ihrer Geburt und ihrem Tod zur Verfügung, und alles, was sie an Schönheit, Freude, Macht und Besitz e...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im sogenannten Abendland, also in dem Teil der Welt, in dem wir leben, hat es schon immer Leute gegeben, die entweder nichts von den Verheißungen und Warnungen der Bibel wussten oder ihnen keinen Glauben schenkten. Sie meinten, wir Menschen würden wie die Tiere und die Pflanzen zufällig entstehen, um nach einiger Zeit ebenso zufällig wieder zu vergehen. Ihnen steht daher nur die Zeit zwischen ihrer Geburt und ihrem Tod zur Verfügung, und alles, was sie an Schönheit, Freude, Macht und Besitz erleben wollen, muss folgerichtig in diesem engen Rahmen stattfinden.</p><p>Um in dieser begrenzten Spanne möglichst viel unterzubringen, wenden solche Leute vor allem das Gesetz des Stärkeren an. Deswegen herrschen zwischen Eltern und Kindern, Firmen und Völkern dauernde Spannungen, die sich jederzeit entladen können. Nur Künstler haben nach ihrer Meinung die Chance, sich durch Bücher, Bilder oder Musik so etwas wie ein wenig Ewigkeit zu verschaffen.</p><p>Die Bibel aber sagt, dass alle Menschen ewig existieren, zunächst auf der Erde und dann entweder im Himmel oder in der Hölle. Sie sagt auch, dass der Schöpfer alle in den Himmel einlädt. Jeder ist vor die Entscheidung gestellt, ob er dem göttlichen Angebot folgen will, oder ob er »Nein« dazu sagt.</p><p>»Ja«, sagt vielleicht jemand, »viele wissen doch von dem Gott der Bibel gar nichts.« Aber das stimmt nicht; denn – um mit Kant zu reden – »der gestirnte Himmel über ihnen und das moralische Gesetz in ihnen« sind zeichenhaft genug, um auf einen gewaltigen Schöpfer und auf einen gerechten Richter hinzuweisen. Und weil Gott gerecht ist, wird er nicht mehr von ihnen verlangen, als was er ihnen offenbart hat.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im sogenannten Abendland, also in dem Teil der Welt, in dem wir leben, hat es schon immer Leute gegeben, die entweder nichts von den Verheißungen und Warnungen der Bibel wussten oder ihnen keinen Glauben schenkten. Sie meinten, wir Menschen würden wie die Tiere und die Pflanzen zufällig entstehen, um nach einiger Zeit ebenso zufällig wieder zu vergehen. Ihnen steht daher nur die Zeit zwischen ihrer Geburt und ihrem Tod zur Verfügung, und alles, was sie an Schönheit, Freude, Macht und Besitz erleben wollen, muss folgerichtig in diesem engen Rahmen stattfinden.</p><p>Um in dieser begrenzten Spanne möglichst viel unterzubringen, wenden solche Leute vor allem das Gesetz des Stärkeren an. Deswegen herrschen zwischen Eltern und Kindern, Firmen und Völkern dauernde Spannungen, die sich jederzeit entladen können. Nur Künstler haben nach ihrer Meinung die Chance, sich durch Bücher, Bilder oder Musik so etwas wie ein wenig Ewigkeit zu verschaffen.</p><p>Die Bibel aber sagt, dass alle Menschen ewig existieren, zunächst auf der Erde und dann entweder im Himmel oder in der Hölle. Sie sagt auch, dass der Schöpfer alle in den Himmel einlädt. Jeder ist vor die Entscheidung gestellt, ob er dem göttlichen Angebot folgen will, oder ob er »Nein« dazu sagt.</p><p>»Ja«, sagt vielleicht jemand, »viele wissen doch von dem Gott der Bibel gar nichts.« Aber das stimmt nicht; denn – um mit Kant zu reden – »der gestirnte Himmel über ihnen und das moralische Gesetz in ihnen« sind zeichenhaft genug, um auf einen gewaltigen Schöpfer und auf einen gerechten Richter hinzuweisen. Und weil Gott gerecht ist, wird er nicht mehr von ihnen verlangen, als was er ihnen offenbart hat.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 26 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>VStGB</itunes:title>
    <title>VStGB</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das Völkerstrafgesetzbuch, das heute (leider) immer mehr Anwendungsfälle findet. Denn es werden weltweit immer mehr Straftaten wie etwa Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt. Und während unser (deutsches) Strafgesetzbuch (in der Regel) einen begrenzten örtlichen und sachlichen Anwendungsbereich hat, gilt das VStGB für die genannten Verbrechen, ganz gleich, auf welchem Teil der Welt diese begangen wurden. Man nennt dies ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das Völkerstrafgesetzbuch, das heute (leider) immer mehr Anwendungsfälle findet. Denn es werden weltweit immer mehr Straftaten wie etwa Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt. Und während unser (deutsches) Strafgesetzbuch (in der Regel) einen begrenzten örtlichen und sachlichen Anwendungsbereich hat, gilt das VStGB für die genannten Verbrechen, ganz gleich, auf welchem Teil der Welt diese begangen wurden. Man nennt dies das »Weltrechtsprinzip«. Der Verdächtige soll sozusagen nirgendwo auf der Welt vor der Strafverfolgung sicher sein. Überdies gilt auch keine zeitliche Begrenzung für die Strafverfolgung, denn nach § 5 VStGB tritt keine Verjährung ein. Diese rechtlichen Grundsätze spiegeln das Bedürfnis von uns Menschen nach einer Gerechtigkeit wider, die unabhängig von Ort und Zeit gelten sollte, einfach, weil diese Taten so schwer wiegen und niemand, der solche Taten begeht, ungeschoren davon kommen soll.</p><p>Doch trotz des VStGB wird es auf dieser Welt viel Unrecht geben, das ungesühnt bleibt. Und spätestens mit dem Tod entzieht sich auch der grausamste Verbrecher letztendlich jedem Zugriff der Gerichte.</p><p>Allerdings unterliegt das Gericht Gottes nicht solchen Begrenzungen: Seiner Strafgewalt unterliegen auch alle Menschen, ganz gleich, aus welcher Nation. Aber er wird nicht nur die ganz schweren Taten bestrafen, sondern jede Lüge, jeden Neid usw. Und schließlich befreit auch der Tod nicht von der Bestrafung, denn er wird auch die Toten richten. Gibt es einen Ausweg für einen Menschen, der seine Lebensschuld versteht? Ja: Wer seine Schuld Jesus Christus übergibt, kommt nicht in Gottes Gericht! Denn an Jesus Christus ist die Strafe für jedes Unrecht schon vollzogen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Hinter diesem Kürzel verbirgt sich das Völkerstrafgesetzbuch, das heute (leider) immer mehr Anwendungsfälle findet. Denn es werden weltweit immer mehr Straftaten wie etwa Völkermord, Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit bekannt. Und während unser (deutsches) Strafgesetzbuch (in der Regel) einen begrenzten örtlichen und sachlichen Anwendungsbereich hat, gilt das VStGB für die genannten Verbrechen, ganz gleich, auf welchem Teil der Welt diese begangen wurden. Man nennt dies das »Weltrechtsprinzip«. Der Verdächtige soll sozusagen nirgendwo auf der Welt vor der Strafverfolgung sicher sein. Überdies gilt auch keine zeitliche Begrenzung für die Strafverfolgung, denn nach § 5 VStGB tritt keine Verjährung ein. Diese rechtlichen Grundsätze spiegeln das Bedürfnis von uns Menschen nach einer Gerechtigkeit wider, die unabhängig von Ort und Zeit gelten sollte, einfach, weil diese Taten so schwer wiegen und niemand, der solche Taten begeht, ungeschoren davon kommen soll.</p><p>Doch trotz des VStGB wird es auf dieser Welt viel Unrecht geben, das ungesühnt bleibt. Und spätestens mit dem Tod entzieht sich auch der grausamste Verbrecher letztendlich jedem Zugriff der Gerichte.</p><p>Allerdings unterliegt das Gericht Gottes nicht solchen Begrenzungen: Seiner Strafgewalt unterliegen auch alle Menschen, ganz gleich, aus welcher Nation. Aber er wird nicht nur die ganz schweren Taten bestrafen, sondern jede Lüge, jeden Neid usw. Und schließlich befreit auch der Tod nicht von der Bestrafung, denn er wird auch die Toten richten. Gibt es einen Ausweg für einen Menschen, der seine Lebensschuld versteht? Ja: Wer seine Schuld Jesus Christus übergibt, kommt nicht in Gottes Gericht! Denn an Jesus Christus ist die Strafe für jedes Unrecht schon vollzogen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gott im Leid</itunes:title>
    <title>Gott im Leid</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es gibt Situation in unserem Leben, die uns verzweifeln lassen und uns alle Kraft rauben. Es erscheint uns unmöglich, darin einen Sinn oder gar etwas Gutes zu erkennen. Lapidare Sprüche wie »Leid gehört zum Leben dazu« oder »Das wird schon wieder« helfen wenig weiter. Fragen wie »Wo ist denn Gott?« und »Warum hilft er denn nicht?« erscheinen berechtigt, wenn wir Schicksalsschläge erleben, in denen Gott uns fern und abwesend erscheint. Schnell besteht die Gefahr, dass Verbitterung in unseren H...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es gibt Situation in unserem Leben, die uns verzweifeln lassen und uns alle Kraft rauben. Es erscheint uns unmöglich, darin einen Sinn oder gar etwas Gutes zu erkennen. Lapidare Sprüche wie »Leid gehört zum Leben dazu« oder »Das wird schon wieder« helfen wenig weiter.</p><p>Fragen wie »Wo ist denn Gott?« und »Warum hilft er denn nicht?« erscheinen berechtigt, wenn wir Schicksalsschläge erleben, in denen Gott uns fern und abwesend erscheint. Schnell besteht die Gefahr, dass Verbitterung in unseren Herzen Wurzeln schlägt und wir uns von Gott abwenden. Doch wird es ohne Gott besser? Ändert sich an unserem Zustand etwas zum Guten, wenn wir blind und taub werden vor lauter Groll?</p><p>Der heutige Tagesvers sagt etwas anderes: Wer Gott die Treue hält, wird bei ihm Freude und Zuflucht finden. Wie passt das zusammen? Es ist eine bewusste Entscheidung, sich nicht von seinen Gefühlen leiten zu lassen, sondern an an dem festzuhalten, was in der Bibel steht. Gottes Wort ist wahr und bleibt beständig, auch wenn wir das nicht fühlen.</p><p>Auch wenn Sie schwere Zeiten erleben, seien Sie ermutigt und halten Sie an Gottes Zusagen fest! Bleiben Sie ihm treu! Ihre Haltung zu ihm wird nicht umsonst sein, sondern Gott verspricht Ihnen, dass Sie wieder Freude erleben werden. Sie werden bei ihm Schutz, Unterstützung und Kraft finden. Gott erspart keinem von uns Leid, doch er geht mit uns hindurch, damit wir diese Zeit meistern können.</p><p>In schweren Zeiten ist unsere Herzenshaltung gefragt. In dem Psalm geht es um ein redliches, sprich ehrliches und aufrichtiges Herz. Bringen Sie Ihre Not ehrlich vor Gott, er hört Sie!</p>Annegret Heyer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Situation in unserem Leben, die uns verzweifeln lassen und uns alle Kraft rauben. Es erscheint uns unmöglich, darin einen Sinn oder gar etwas Gutes zu erkennen. Lapidare Sprüche wie »Leid gehört zum Leben dazu« oder »Das wird schon wieder« helfen wenig weiter.</p><p>Fragen wie »Wo ist denn Gott?« und »Warum hilft er denn nicht?« erscheinen berechtigt, wenn wir Schicksalsschläge erleben, in denen Gott uns fern und abwesend erscheint. Schnell besteht die Gefahr, dass Verbitterung in unseren Herzen Wurzeln schlägt und wir uns von Gott abwenden. Doch wird es ohne Gott besser? Ändert sich an unserem Zustand etwas zum Guten, wenn wir blind und taub werden vor lauter Groll?</p><p>Der heutige Tagesvers sagt etwas anderes: Wer Gott die Treue hält, wird bei ihm Freude und Zuflucht finden. Wie passt das zusammen? Es ist eine bewusste Entscheidung, sich nicht von seinen Gefühlen leiten zu lassen, sondern an an dem festzuhalten, was in der Bibel steht. Gottes Wort ist wahr und bleibt beständig, auch wenn wir das nicht fühlen.</p><p>Auch wenn Sie schwere Zeiten erleben, seien Sie ermutigt und halten Sie an Gottes Zusagen fest! Bleiben Sie ihm treu! Ihre Haltung zu ihm wird nicht umsonst sein, sondern Gott verspricht Ihnen, dass Sie wieder Freude erleben werden. Sie werden bei ihm Schutz, Unterstützung und Kraft finden. Gott erspart keinem von uns Leid, doch er geht mit uns hindurch, damit wir diese Zeit meistern können.</p><p>In schweren Zeiten ist unsere Herzenshaltung gefragt. In dem Psalm geht es um ein redliches, sprich ehrliches und aufrichtiges Herz. Bringen Sie Ihre Not ehrlich vor Gott, er hört Sie!</p>Annegret Heyer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Totensonntag</itunes:title>
    <title>Totensonntag</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kalte Gleichgültigkeit, das war die Atmosphäre in Birmingham, als Pfarrer Wright sein Amt antrat. Am ersten Sonntag predigte er in einer völlig leeren Kirche. Am zweiten Sonntag war es genauso. Und wenn der Pfarrer an den Werktagen seine Gemeindeglieder besuchte, erging es ihm nicht besser. »Die Kirche ist tot«, so sagte man ihm. Etliche Wochen später erschien eine Todesanzeige in der Zeitung. Dort konnte man lesen: »Mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns gebe ich den Tod der Kirche zu Birmingha...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kalte Gleichgültigkeit, das war die Atmosphäre in Birmingham, als Pfarrer Wright sein Amt antrat. Am ersten Sonntag predigte er in einer völlig leeren Kirche. Am zweiten Sonntag war es genauso. Und wenn der Pfarrer an den Werktagen seine Gemeindeglieder besuchte, erging es ihm nicht besser. »Die Kirche ist tot«, so sagte man ihm. Etliche Wochen später erschien eine Todesanzeige in der Zeitung. Dort konnte man lesen: »Mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns gebe ich den Tod der Kirche zu Birmingham bekannt. Die Trauerfeier findet am Sonntag um 11 Uhr statt. Herbert Wright, Pfarrer zu Birmingham.«</p><p>Die Anzeige löste lebhafte Diskussionen aus. Am Sonntag war bereits um halb elf die Kirche gedrängt voll. Pünktlich um 11 Uhr bestieg Pfarrer Wright die Kanzel: »Meine Freunde, Sie haben mir klargemacht, dass Sie überzeugt sind, unsere Kirche sei tot. Sie haben auch keine Hoffnung auf Wiederbelebung. Ich möchte nun diese Ihre Meinung auf eine letzte Probe stellen. Bitte gehen Sie einer nach dem anderen an diesem Sarg vorbei und sehen Sie sich die tote Kirche an. Sollten aber einige unter Ihnen Ihre Ansicht ändern und meinen, eine Wiederbelebung der Kirche sei vielleicht doch möglich – dann bitte ich diese, durch das Nordportal wieder hereinzukommen. Statt der Trauerfeier würde ich dann einen Dankgottesdienst halten.« Ohne weitere Worte trat der Pfarrer an den Sarg und öffnete ihn.</p><p>Ich war einer der letzten in der Reihe vor dem Sarg und dachte: ›Wer oder was wird wohl im Sarg liegen?‹ Ich merkte, wie mich ein Schaudern überkam, je näher ich dem Sarg kam. Nun war es so weit, dass ich die tote Kirche sehen sollte. Unwillkürlich schloss ich die Augen, als ich mich über den Sarg beugte. Als ich sie öffnete, sah ich mich selbst – in einem Spiegel.</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kalte Gleichgültigkeit, das war die Atmosphäre in Birmingham, als Pfarrer Wright sein Amt antrat. Am ersten Sonntag predigte er in einer völlig leeren Kirche. Am zweiten Sonntag war es genauso. Und wenn der Pfarrer an den Werktagen seine Gemeindeglieder besuchte, erging es ihm nicht besser. »Die Kirche ist tot«, so sagte man ihm. Etliche Wochen später erschien eine Todesanzeige in der Zeitung. Dort konnte man lesen: »Mit dem Ausdruck tiefsten Bedauerns gebe ich den Tod der Kirche zu Birmingham bekannt. Die Trauerfeier findet am Sonntag um 11 Uhr statt. Herbert Wright, Pfarrer zu Birmingham.«</p><p>Die Anzeige löste lebhafte Diskussionen aus. Am Sonntag war bereits um halb elf die Kirche gedrängt voll. Pünktlich um 11 Uhr bestieg Pfarrer Wright die Kanzel: »Meine Freunde, Sie haben mir klargemacht, dass Sie überzeugt sind, unsere Kirche sei tot. Sie haben auch keine Hoffnung auf Wiederbelebung. Ich möchte nun diese Ihre Meinung auf eine letzte Probe stellen. Bitte gehen Sie einer nach dem anderen an diesem Sarg vorbei und sehen Sie sich die tote Kirche an. Sollten aber einige unter Ihnen Ihre Ansicht ändern und meinen, eine Wiederbelebung der Kirche sei vielleicht doch möglich – dann bitte ich diese, durch das Nordportal wieder hereinzukommen. Statt der Trauerfeier würde ich dann einen Dankgottesdienst halten.« Ohne weitere Worte trat der Pfarrer an den Sarg und öffnete ihn.</p><p>Ich war einer der letzten in der Reihe vor dem Sarg und dachte: ›Wer oder was wird wohl im Sarg liegen?‹ Ich merkte, wie mich ein Schaudern überkam, je näher ich dem Sarg kam. Nun war es so weit, dass ich die tote Kirche sehen sollte. Unwillkürlich schloss ich die Augen, als ich mich über den Sarg beugte. Als ich sie öffnete, sah ich mich selbst – in einem Spiegel.</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ewigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir verwenden den Begriff »ewig« häufig eher unpassend. Muss man ein paar Minuten warten, sagt man: »Das hat ja ewig gedauert!« Haben wir jemanden einige Jahre nicht gesehen, heißt es: »Dich habe ich ja ewig nicht gesehen.« Doch diese relativ überschaubaren Zeitspannen sind keine Ewigkeit. Ewigkeit ist zeitliche Unendlichkeit. Und da unser irdisches Leben endlich ist, haben wir Menschen verstandesgemäß Schwierigkeiten damit, die Dimension der Ewigkeit auch nur ansatzweise zu erfassen. Dabei i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir verwenden den Begriff »ewig« häufig eher unpassend. Muss man ein paar Minuten warten, sagt man: »Das hat ja ewig gedauert!« Haben wir jemanden einige Jahre nicht gesehen, heißt es: »Dich habe ich ja ewig nicht gesehen.« Doch diese relativ überschaubaren Zeitspannen sind keine Ewigkeit. Ewigkeit ist zeitliche Unendlichkeit. Und da unser irdisches Leben endlich ist, haben wir Menschen verstandesgemäß Schwierigkeiten damit, die Dimension der Ewigkeit auch nur ansatzweise zu erfassen.</p><p>Dabei ist der Begriff der Ewigkeit ein eminent wichtiger biblischer Begriff. Der Tagesvers macht deutlich, dass der Mensch, der sein (endliches) Leben nach Gottes Maßstäben gestaltet, ewig in der Gegenwart Gottes leben wird. Vielfach sagt Jesus den Menschen, die an ihn glauben, ewiges Leben zu (Johannes 6,51.58; 10,28; 11,26 etc.). Das ist eine wunderbare Perspektive. Andererseits erwartet die, die ohne Gott leben, eine ewige Gottesferne, in der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung regieren. Das ist eine schreckliche Perspektive. Vor diesem Hintergrund erscheint es mir wichtig, über die Ewigkeit nachzudenken. Dabei hat mir ein Bild geholfen, das schon die Grundschullehrerin meiner Mutter verwendete, um ihren Schülern die Dimension der Ewigkeit etwas näher zu bringen: »Stellt euch vor, ein kleiner Spatz flöge jeden Tag in die Alpen und wetzte sein kleines Schnäbelchen am Mont Blanc. Und wenn es dies so lange täte, bis von diesem gewaltigen Bergmassiv nichts mehr übrig wäre, dann wäre gerade einmal eine Sekunde der Ewigkeit verstrichen!«</p><p>Auch wenn dies nur ein unzulängliches Bild ist, macht es doch deutlich, wie dramatisch die Dimensionen sind, wenn wir unsere Weichen für die Ewigkeit falsch stellen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir verwenden den Begriff »ewig« häufig eher unpassend. Muss man ein paar Minuten warten, sagt man: »Das hat ja ewig gedauert!« Haben wir jemanden einige Jahre nicht gesehen, heißt es: »Dich habe ich ja ewig nicht gesehen.« Doch diese relativ überschaubaren Zeitspannen sind keine Ewigkeit. Ewigkeit ist zeitliche Unendlichkeit. Und da unser irdisches Leben endlich ist, haben wir Menschen verstandesgemäß Schwierigkeiten damit, die Dimension der Ewigkeit auch nur ansatzweise zu erfassen.</p><p>Dabei ist der Begriff der Ewigkeit ein eminent wichtiger biblischer Begriff. Der Tagesvers macht deutlich, dass der Mensch, der sein (endliches) Leben nach Gottes Maßstäben gestaltet, ewig in der Gegenwart Gottes leben wird. Vielfach sagt Jesus den Menschen, die an ihn glauben, ewiges Leben zu (Johannes 6,51.58; 10,28; 11,26 etc.). Das ist eine wunderbare Perspektive. Andererseits erwartet die, die ohne Gott leben, eine ewige Gottesferne, in der Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung regieren. Das ist eine schreckliche Perspektive. Vor diesem Hintergrund erscheint es mir wichtig, über die Ewigkeit nachzudenken. Dabei hat mir ein Bild geholfen, das schon die Grundschullehrerin meiner Mutter verwendete, um ihren Schülern die Dimension der Ewigkeit etwas näher zu bringen: »Stellt euch vor, ein kleiner Spatz flöge jeden Tag in die Alpen und wetzte sein kleines Schnäbelchen am Mont Blanc. Und wenn es dies so lange täte, bis von diesem gewaltigen Bergmassiv nichts mehr übrig wäre, dann wäre gerade einmal eine Sekunde der Ewigkeit verstrichen!«</p><p>Auch wenn dies nur ein unzulängliches Bild ist, macht es doch deutlich, wie dramatisch die Dimensionen sind, wenn wir unsere Weichen für die Ewigkeit falsch stellen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Schädelstätte – ein Schindanger</itunes:title>
    <title>Die Schädelstätte – ein Schindanger</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 222 Jahren (am 21. November 1803) wurde der Schinderhannes hingerichtet. Dieser Räuber gilt als der »Robin Hood des Hunsrücks«. Seine kriminelle Karriere begann er im Alter von 15 Jahren. Seinem Lehrherren stahl er sechs Kalbs­fel­le und ei­ne Kuh­haut. Da­für er­hielt er ei­ne öf­fent­li­che Prü­gel­stra­fe. Das hielt ihn aber nicht von wei­te­ren Straftaten ab. Mit gerade einmal 25 Jahren wurde er unter dem Fallbeil hingerichtet. Schinderhannes nannte man den jungen Hannes Bückler...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 222 Jahren (am 21. November 1803) wurde der Schinderhannes hingerichtet. Dieser Räuber gilt als der »Robin Hood des Hunsrücks«. Seine kriminelle Karriere begann er im Alter von 15 Jahren. Seinem Lehrherren stahl er sechs Kalbs­fel­le und ei­ne Kuh­haut. Da­für er­hielt er ei­ne öf­fent­li­che Prü­gel­stra­fe. Das hielt ihn aber nicht von wei­te­ren Straftaten ab. Mit gerade einmal 25 Jahren wurde er unter dem Fallbeil hingerichtet.</p><p>Schinderhannes nannte man den jungen Hannes Bückler wegen seiner Tätigkeit als Abdecker bzw. Schinder. Diese waren für die Beseitigung toter Tiere zuständig. Schinder verwerteten Tierkadaver so weit wie möglich: Denn Hörner, Häute, Hufeisen ließen sich weiterverkaufen. Fett, Talg und Knochen ließen sich zu Kerzen, Seife oder Leim weiterverarbeiten. Ein verendendes Tier nannte man damals Luder, und Tierkadaver wurden als Schindluder bezeichnet. »Mit jemandem Schindluder treiben« bedeutet also: »Jemanden abfällig wie ein nutzloses Aas behandeln, das sich aber noch für eigene Zwecke ausschlachten lässt.«</p><p>Ähnliches Schindluder trieb man bei der Hinrichtung von Jesus Christus: Ihn, den Herrn der Herrlichkeit, hängte man zwischen zwei Schwerverbrecher, als sei er ihr Rädelsführer. Vorher zog man ihm seine Kleider aus, um seine letzte Habseligkeit zu verwerten. Das ganze geschah vor aller Augen, denn Golgatha lag an einer Hauptstraße. »Die Vorübergehenden lästerten über ihn« (Matthäus 27,39). Das kaltblütig-abschätzige Würfelspiel seiner Henker wurde schon Jahrhunderte zuvor geweissagt und erfüllte sich präzise: »Sie schauen und sehen mich an; sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los« (Psalm 22,18-19).</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 222 Jahren (am 21. November 1803) wurde der Schinderhannes hingerichtet. Dieser Räuber gilt als der »Robin Hood des Hunsrücks«. Seine kriminelle Karriere begann er im Alter von 15 Jahren. Seinem Lehrherren stahl er sechs Kalbs­fel­le und ei­ne Kuh­haut. Da­für er­hielt er ei­ne öf­fent­li­che Prü­gel­stra­fe. Das hielt ihn aber nicht von wei­te­ren Straftaten ab. Mit gerade einmal 25 Jahren wurde er unter dem Fallbeil hingerichtet.</p><p>Schinderhannes nannte man den jungen Hannes Bückler wegen seiner Tätigkeit als Abdecker bzw. Schinder. Diese waren für die Beseitigung toter Tiere zuständig. Schinder verwerteten Tierkadaver so weit wie möglich: Denn Hörner, Häute, Hufeisen ließen sich weiterverkaufen. Fett, Talg und Knochen ließen sich zu Kerzen, Seife oder Leim weiterverarbeiten. Ein verendendes Tier nannte man damals Luder, und Tierkadaver wurden als Schindluder bezeichnet. »Mit jemandem Schindluder treiben« bedeutet also: »Jemanden abfällig wie ein nutzloses Aas behandeln, das sich aber noch für eigene Zwecke ausschlachten lässt.«</p><p>Ähnliches Schindluder trieb man bei der Hinrichtung von Jesus Christus: Ihn, den Herrn der Herrlichkeit, hängte man zwischen zwei Schwerverbrecher, als sei er ihr Rädelsführer. Vorher zog man ihm seine Kleider aus, um seine letzte Habseligkeit zu verwerten. Das ganze geschah vor aller Augen, denn Golgatha lag an einer Hauptstraße. »Die Vorübergehenden lästerten über ihn« (Matthäus 27,39). Das kaltblütig-abschätzige Würfelspiel seiner Henker wurde schon Jahrhunderte zuvor geweissagt und erfüllte sich präzise: »Sie schauen und sehen mich an; sie teilen meine Kleider unter sich, und über mein Gewand werfen sie das Los« (Psalm 22,18-19).</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wer prägt unsere Kinder?</itunes:title>
    <title>Wer prägt unsere Kinder?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Vater – Mutter – Staat« – so heißt ein Buch von Rainer Stadler aus dem Jahre 2014. Der Verfasser bemerkt, Kinder seien heutzutage fast nur noch in wirtschaftlicher Hinsicht von Bedeutung und dürften nicht länger ein Hindernis für Beruf und Karriere sein. Um dieses Hindernis zu beseitigen, wird die gemeinsame Zeit der Eltern mit ihren Kindern zusehends reduziert – zugunsten der Zeit am Arbeitsplatz. Kinder kommen immer früher in den Kindergarten und bleiben täglich immer länger in der Schule....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Vater – Mutter – Staat« – so heißt ein Buch von Rainer Stadler aus dem Jahre 2014. Der Verfasser bemerkt, Kinder seien heutzutage fast nur noch in wirtschaftlicher Hinsicht von Bedeutung und dürften nicht länger ein Hindernis für Beruf und Karriere sein. Um dieses Hindernis zu beseitigen, wird die gemeinsame Zeit der Eltern mit ihren Kindern zusehends reduziert – zugunsten der Zeit am Arbeitsplatz. Kinder kommen immer früher in den Kindergarten und bleiben täglich immer länger in der Schule.</p><p>Das ist sicher hilfreich für Alleinerziehende und Familien, die auf den Vollzeitjob oder das zweite Einkommen angewiesen sind. Doch damit einher geht auch ein gesamtgesellschaftlicher Trend, die gemeinsame Zeit der Eltern mit ihren Kindern immer mehr zu verringern und auf die sogenannte »quality time« zu begrenzen. Doch das Bedürfnis von Kindern und Jugendlichen nach Aufmerksamkeit, Nähe, Liebe und Geborgenheit ist leider nicht immer kompatibel mit dem Terminkalender ihrer Eltern. Wenn die Gelegenheit zum offenen Austausch verstreicht, vielleicht am Mittagstisch, dann kommt sie oft nicht wieder. Unsere Kinder suchen sich dann andernorts Hilfe und Orientierung, z. B. über Medien in sozialen Netzwerken. Doch diese Quellen sind oft fragwürdig.</p><p>Wenn wir die begrenzte Zeit, in der uns unsere Kinder anvertraut sind, nicht ausnutzen, sondern anderen überlassen, verpassen wir die Chance, diese nachhaltig zu prägen. Dabei ist das ein ungeheures Privileg: junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. Und da Kinder ein Geschenk Gottes sind, denen Gottes besonderes Interesse gilt, ist es unsere höchste Aufgabe, den Kindern zu zeigen, wer der allerbeste Vater für ihr ganzes Leben ist: Gott. Dafür lohnt sich jede Zeit.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Vater – Mutter – Staat« – so heißt ein Buch von Rainer Stadler aus dem Jahre 2014. Der Verfasser bemerkt, Kinder seien heutzutage fast nur noch in wirtschaftlicher Hinsicht von Bedeutung und dürften nicht länger ein Hindernis für Beruf und Karriere sein. Um dieses Hindernis zu beseitigen, wird die gemeinsame Zeit der Eltern mit ihren Kindern zusehends reduziert – zugunsten der Zeit am Arbeitsplatz. Kinder kommen immer früher in den Kindergarten und bleiben täglich immer länger in der Schule.</p><p>Das ist sicher hilfreich für Alleinerziehende und Familien, die auf den Vollzeitjob oder das zweite Einkommen angewiesen sind. Doch damit einher geht auch ein gesamtgesellschaftlicher Trend, die gemeinsame Zeit der Eltern mit ihren Kindern immer mehr zu verringern und auf die sogenannte »quality time« zu begrenzen. Doch das Bedürfnis von Kindern und Jugendlichen nach Aufmerksamkeit, Nähe, Liebe und Geborgenheit ist leider nicht immer kompatibel mit dem Terminkalender ihrer Eltern. Wenn die Gelegenheit zum offenen Austausch verstreicht, vielleicht am Mittagstisch, dann kommt sie oft nicht wieder. Unsere Kinder suchen sich dann andernorts Hilfe und Orientierung, z. B. über Medien in sozialen Netzwerken. Doch diese Quellen sind oft fragwürdig.</p><p>Wenn wir die begrenzte Zeit, in der uns unsere Kinder anvertraut sind, nicht ausnutzen, sondern anderen überlassen, verpassen wir die Chance, diese nachhaltig zu prägen. Dabei ist das ein ungeheures Privileg: junge Menschen auf das Leben vorzubereiten. Und da Kinder ein Geschenk Gottes sind, denen Gottes besonderes Interesse gilt, ist es unsere höchste Aufgabe, den Kindern zu zeigen, wer der allerbeste Vater für ihr ganzes Leben ist: Gott. Dafür lohnt sich jede Zeit.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Das habe ich getan!</itunes:title>
    <title>Das habe ich getan!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während meiner Referendarzeit besuchten wir eine Justizvollzugsanstalt. Für mich war es das erste Mal im »Knast«. Bereits an der Pforte war die Situation sehr beklemmend, als sich hinter uns die Tore schlossen. Dann ging es in den Zellenblock, mitten unter verurteilte Verbrecher. Aus aller Herren Länder waren hier Männer versammelt, die einiges auf dem Kerbholz hatten. Zum ersten Mal erlebten wir mit eigenen Augen, wie eng eine Zelle und wie begrenzt der Alltag der Häftlinge war. Die Führung ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während meiner Referendarzeit besuchten wir eine Justizvollzugsanstalt. Für mich war es das erste Mal im »Knast«. Bereits an der Pforte war die Situation sehr beklemmend, als sich hinter uns die Tore schlossen. Dann ging es in den Zellenblock, mitten unter verurteilte Verbrecher. Aus aller Herren Länder waren hier Männer versammelt, die einiges auf dem Kerbholz hatten. Zum ersten Mal erlebten wir mit eigenen Augen, wie eng eine Zelle und wie begrenzt der Alltag der Häftlinge war. Die Führung übernahm ein Anstaltsgeistlicher, der viel Erfahrung im Umgang mit Straftätern hatte. Er berichtete: Wenn ich mit den Jungs ins Gespräch komme, dann sprechen wir irgendwann auch über das, weswegen sie verurteilt wurden. Die meisten sagen zu Beginn in etwa: Das und das ist mir <em>passiert</em>. Meine Aufgabe ist es dann, diese Menschen dazu zu bringen, dass sie sagen: Das und das habe ich <em>getan!</em></p><p>Dieser Unterschied leuchtete mir sofort ein, und ich muss es auch für mein (nicht strafbares!) Leben bezeugen: Wenn ich etwas tue, was ich nicht tun sollte, dann fange ich schnell an zu sagen: Das ist mir passiert! Das bedeutet dann in etwa: Daran bin ich ja gar nicht schuld, es waren die Umstände oder einfach der Lauf der Dinge. Doch der Satz »Das habe ich getan« enthält ein klares Bekenntnis zu meinem eigenen Versagen, zu meiner eigenen Schuld.</p><p>Der König David hat diesen Schritt (im Tagesvers) vollzogen. Solch ein Schritt ist immer schwer. Doch es ist kein Schritt in den Abgrund. Wenn wir unsere Schuld vor Menschen bekennen, birgt das die Chance, dass zerstörte Beziehungen heilen können. Und wenn wir Gott unsere Sünden bekennen, dann vergibt er und schenkt ein von Schuld befreites Leben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner Referendarzeit besuchten wir eine Justizvollzugsanstalt. Für mich war es das erste Mal im »Knast«. Bereits an der Pforte war die Situation sehr beklemmend, als sich hinter uns die Tore schlossen. Dann ging es in den Zellenblock, mitten unter verurteilte Verbrecher. Aus aller Herren Länder waren hier Männer versammelt, die einiges auf dem Kerbholz hatten. Zum ersten Mal erlebten wir mit eigenen Augen, wie eng eine Zelle und wie begrenzt der Alltag der Häftlinge war. Die Führung übernahm ein Anstaltsgeistlicher, der viel Erfahrung im Umgang mit Straftätern hatte. Er berichtete: Wenn ich mit den Jungs ins Gespräch komme, dann sprechen wir irgendwann auch über das, weswegen sie verurteilt wurden. Die meisten sagen zu Beginn in etwa: Das und das ist mir <em>passiert</em>. Meine Aufgabe ist es dann, diese Menschen dazu zu bringen, dass sie sagen: Das und das habe ich <em>getan!</em></p><p>Dieser Unterschied leuchtete mir sofort ein, und ich muss es auch für mein (nicht strafbares!) Leben bezeugen: Wenn ich etwas tue, was ich nicht tun sollte, dann fange ich schnell an zu sagen: Das ist mir passiert! Das bedeutet dann in etwa: Daran bin ich ja gar nicht schuld, es waren die Umstände oder einfach der Lauf der Dinge. Doch der Satz »Das habe ich getan« enthält ein klares Bekenntnis zu meinem eigenen Versagen, zu meiner eigenen Schuld.</p><p>Der König David hat diesen Schritt (im Tagesvers) vollzogen. Solch ein Schritt ist immer schwer. Doch es ist kein Schritt in den Abgrund. Wenn wir unsere Schuld vor Menschen bekennen, birgt das die Chance, dass zerstörte Beziehungen heilen können. Und wenn wir Gott unsere Sünden bekennen, dann vergibt er und schenkt ein von Schuld befreites Leben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Brieffreundschaft</itunes:title>
    <title>Brieffreundschaft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich pflege seit mehr als 20 Jahren eine Brieffreundschaft, die ich nicht mehr missen möchte. Jetzt werden Sie vielleicht lachen, aber ich schreibe tatsächlich jeden Abend, bevor ich ins Bett gehe, einen Brief an Jesus Christus. Ich schreibe meine Briefe auf dem Computer, denn hätte ich das alles aufs Papier gebracht, würden es inzwischen wohl mehr als 8000 Seiten sein. Außerdem hat das Programm den großen Vorteil, dass ich mir durch die Suchfunktion schnell die vielen Wunder und Gebetserhörun...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich pflege seit mehr als 20 Jahren eine Brieffreundschaft, die ich nicht mehr missen möchte. Jetzt werden Sie vielleicht lachen, aber ich schreibe tatsächlich jeden Abend, bevor ich ins Bett gehe, einen Brief an Jesus Christus. Ich schreibe meine Briefe auf dem Computer, denn hätte ich das alles aufs Papier gebracht, würden es inzwischen wohl mehr als 8000 Seiten sein. Außerdem hat das Programm den großen Vorteil, dass ich mir durch die Suchfunktion schnell die vielen Wunder und Gebetserhörungen, die Gott mir bereits geschenkt hat, wieder ins Gedächtnis rufen kann.</p><p>Allerdings muss ich gestehen, dass es Gott war, der mit dieser Brieffreundschaft angefangen hat. Er hat mir zuerst einen Brief geschrieben, und zwar einen sehr ausführlichen: die Bibel. Ich bin so dankbar, dass ich Gott antworten und ihm dabei mein ganzes Herz ausschütten kann. Ich durfte schon oft erleben, dass ich am Abend mein ganzes Leid, meine Sorgen und meine Tränen niedergeschrieben und im Gebet Gott hingelegt habe, und am nächsten Morgen war davon nichts mehr zu spüren. Das sind für mich wirkliche Wunder und Bestätigungen der Realität und Erlebbarkeit Gottes.</p><p>Brauchen Sie auch einen Freund? Einen, der immer Zeit hat und bei dem kein Termin notwendig ist? Einen, auf den Sie sich tatsächlich verlassen können und der gern hilft? Einen, der Sie liebt, egal, was Sie getan haben, der all Ihre Geheimnisse bewahrt und mit dem Sie überall und jederzeit reden können? Dann kann ich Ihnen von Herzen meinen Freund Jesus Christus empfehlen! Fangen Sie doch einfach an, mit Jesus zu reden und bitten Sie ihn, in Ihr Herz zu kommen. Sie können ihm auch schreiben. Auf jeden Fall ist er näher, als Sie denken.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich pflege seit mehr als 20 Jahren eine Brieffreundschaft, die ich nicht mehr missen möchte. Jetzt werden Sie vielleicht lachen, aber ich schreibe tatsächlich jeden Abend, bevor ich ins Bett gehe, einen Brief an Jesus Christus. Ich schreibe meine Briefe auf dem Computer, denn hätte ich das alles aufs Papier gebracht, würden es inzwischen wohl mehr als 8000 Seiten sein. Außerdem hat das Programm den großen Vorteil, dass ich mir durch die Suchfunktion schnell die vielen Wunder und Gebetserhörungen, die Gott mir bereits geschenkt hat, wieder ins Gedächtnis rufen kann.</p><p>Allerdings muss ich gestehen, dass es Gott war, der mit dieser Brieffreundschaft angefangen hat. Er hat mir zuerst einen Brief geschrieben, und zwar einen sehr ausführlichen: die Bibel. Ich bin so dankbar, dass ich Gott antworten und ihm dabei mein ganzes Herz ausschütten kann. Ich durfte schon oft erleben, dass ich am Abend mein ganzes Leid, meine Sorgen und meine Tränen niedergeschrieben und im Gebet Gott hingelegt habe, und am nächsten Morgen war davon nichts mehr zu spüren. Das sind für mich wirkliche Wunder und Bestätigungen der Realität und Erlebbarkeit Gottes.</p><p>Brauchen Sie auch einen Freund? Einen, der immer Zeit hat und bei dem kein Termin notwendig ist? Einen, auf den Sie sich tatsächlich verlassen können und der gern hilft? Einen, der Sie liebt, egal, was Sie getan haben, der all Ihre Geheimnisse bewahrt und mit dem Sie überall und jederzeit reden können? Dann kann ich Ihnen von Herzen meinen Freund Jesus Christus empfehlen! Fangen Sie doch einfach an, mit Jesus zu reden und bitten Sie ihn, in Ihr Herz zu kommen. Sie können ihm auch schreiben. Auf jeden Fall ist er näher, als Sie denken.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 18 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Frieden schaffen ohne Waffen</itunes:title>
    <title>Frieden schaffen ohne Waffen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als ich an einem Sonntag durch unsere Stadt schlenderte, begegneten mir zahlreiche Menschen, die mit Rufen und Bannern das schnelle Ende aller Kriege forderten. Als ich diese Demonstranten näher beobachtete, fiel mir auf, dass sie selbst keinen allzu friedlichen Eindruck machten. Mit ihren Schlachtrufen, Plakaten und Aufnähern drückten sie eher viel Wut und Hass gegen die Regierung aus. Ich schlussfolgerte daraus, dass selbst Friedensdemonstranten offenbar nicht zwingend friedlich sind. Währe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als ich an einem Sonntag durch unsere Stadt schlenderte, begegneten mir zahlreiche Menschen, die mit Rufen und Bannern das schnelle Ende aller Kriege forderten. Als ich diese Demonstranten näher beobachtete, fiel mir auf, dass sie selbst keinen allzu friedlichen Eindruck machten. Mit ihren Schlachtrufen, Plakaten und Aufnähern drückten sie eher viel Wut und Hass gegen die Regierung aus. Ich schlussfolgerte daraus, dass selbst Friedensdemonstranten offenbar nicht zwingend friedlich sind.</p><p>Während wohl jeder von uns sich irgendwie das Ende aller Kriege wünscht, schaffen wir es einfach nicht, friedlich zu bleiben. Selbst Menschen, die sich einmal liebten, finden sich in vielen Fällen zerstritten vor dem Scheidungsrichter wieder. Kinder, die eben noch freundlich zusammen spielten, ziehen sich plötzlich an den Haaren und beißen sich. Wie viele Familien sind zerrüttet, wie viele Herzen verbittert? Da ist es doch kein Wunder, dass sich die Regenten dieser Welt auch nicht einig werden können und in etwa jedem siebten Land dieser Welt Krieg herrscht.</p><p>Damit wirklich Frieden einkehren kann, ist Versöhnung nötig. Und damit Menschen sich mit Menschen dauerhaft versöhnen können, muss zunächst eine Versöhnung mit Gott stattfinden. Nur das gibt Frieden ins Herz des Einzelnen und versetzt uns in die Lage, dem anderen von Herzen zu vergeben und sich mit ihm auszusöhnen. Der Tagesvers verdeutlicht nun, dass Gott die Welt bereits mit sich selbst versöhnt hat, und zwar durch Jesus Christus. Diese Versöhnung Gottes muss allerdings jeder Mensch für sich ganz individuell in Anspruch nehmen. Tut man das, so gibt das inneren Frieden, der die Grundlage und Chance zur Versöhnung von Mensch zu Mensch und Volk zu Volk ist.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als ich an einem Sonntag durch unsere Stadt schlenderte, begegneten mir zahlreiche Menschen, die mit Rufen und Bannern das schnelle Ende aller Kriege forderten. Als ich diese Demonstranten näher beobachtete, fiel mir auf, dass sie selbst keinen allzu friedlichen Eindruck machten. Mit ihren Schlachtrufen, Plakaten und Aufnähern drückten sie eher viel Wut und Hass gegen die Regierung aus. Ich schlussfolgerte daraus, dass selbst Friedensdemonstranten offenbar nicht zwingend friedlich sind.</p><p>Während wohl jeder von uns sich irgendwie das Ende aller Kriege wünscht, schaffen wir es einfach nicht, friedlich zu bleiben. Selbst Menschen, die sich einmal liebten, finden sich in vielen Fällen zerstritten vor dem Scheidungsrichter wieder. Kinder, die eben noch freundlich zusammen spielten, ziehen sich plötzlich an den Haaren und beißen sich. Wie viele Familien sind zerrüttet, wie viele Herzen verbittert? Da ist es doch kein Wunder, dass sich die Regenten dieser Welt auch nicht einig werden können und in etwa jedem siebten Land dieser Welt Krieg herrscht.</p><p>Damit wirklich Frieden einkehren kann, ist Versöhnung nötig. Und damit Menschen sich mit Menschen dauerhaft versöhnen können, muss zunächst eine Versöhnung mit Gott stattfinden. Nur das gibt Frieden ins Herz des Einzelnen und versetzt uns in die Lage, dem anderen von Herzen zu vergeben und sich mit ihm auszusöhnen. Der Tagesvers verdeutlicht nun, dass Gott die Welt bereits mit sich selbst versöhnt hat, und zwar durch Jesus Christus. Diese Versöhnung Gottes muss allerdings jeder Mensch für sich ganz individuell in Anspruch nehmen. Tut man das, so gibt das inneren Frieden, der die Grundlage und Chance zur Versöhnung von Mensch zu Mensch und Volk zu Volk ist.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wo ist Gott im Leid?</itunes:title>
    <title>Wo ist Gott im Leid?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wie sieht Ihrer Meinung nach der Wohnort Gottes aus? Vielleicht ein herrlicher Palast, unerreichbar im Himmel? Ein Gott, der aus weiter Ferne ab und zu auf die Erde herunterschaut? Die Bibel kennt einen anderen Gott. Sie kennt einen Gott, der im Dornbusch wohnt. In einem Dornbusch? Mose, so heißt der Mann, der davon berichtet, erinnert sich genau. Sein Volk Israel war in ägyptischer Sklaverei grausam gefangen. So, als wäre man in einem großen Dorngestrüpp verheddert: überall Stacheln, Verletz...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wie sieht Ihrer Meinung nach der Wohnort Gottes aus? Vielleicht ein herrlicher Palast, unerreichbar im Himmel? Ein Gott, der aus weiter Ferne ab und zu auf die Erde herunterschaut? Die Bibel kennt einen anderen Gott. Sie kennt einen Gott, der im Dornbusch wohnt. In einem Dornbusch?</p><p>Mose, so heißt der Mann, der davon berichtet, erinnert sich genau. Sein Volk Israel war in ägyptischer Sklaverei grausam gefangen. So, als wäre man in einem großen Dorngestrüpp verheddert: überall Stacheln, Verletzungen, kein Herauskommen. Eine absolut schlimme und ausweglose Situation für alle Familien, für ein ganzes Volk – und das über Generationen hinweg! Sie fühlten sich im heißen Ägypten wie in einem brennenden Dornbusch gefangen. Wo war Gott? Sah er sie überhaupt?</p><p>Und dann, so erinnert sich Mose, sah er in der Wüste einen brennenden Dornbusch und Gott sprach aus diesem zu ihm. Das hat er nie mehr vergessen. Darauf wäre er nie gekommen. Gott machte ihm damit deutlich: Er war nicht weit entfernt vom Leid des geknechteten Volkes, sondern mittendrin. Näher ging es nicht. Jeder Peitschenschlag, Gott war dabei. Jeder Schmerz, er sah ihn, spürte ihn. Gott war da, und es schmerzte ihn. Gott entzog sich der Situation nicht. Er durchlebte das Leid mit, das Menschen verursachten, und es schmerzte ihn.</p><p>Viel später kam er in Jesus Christus mitten hinein in das Leid der Folter bis zum Tod am Kreuz. Freiwillig. Freiwillig ging Jesus durch das Feuer des Gerichts am Kreuz. So wie Gott damals bei Mose in der brennenden Glut der Sklaverei teilnahm an den Leiden seines Volkes. Ein Gott, dem Leid nicht fremd bleibt. Gott kommt freiwillig in unser Leid. Mitten hinein. Ganz nah. Und er holt uns heraus und bringt uns zu sich in seine Herrlichkeit!</p>Marcus Nicko<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wie sieht Ihrer Meinung nach der Wohnort Gottes aus? Vielleicht ein herrlicher Palast, unerreichbar im Himmel? Ein Gott, der aus weiter Ferne ab und zu auf die Erde herunterschaut? Die Bibel kennt einen anderen Gott. Sie kennt einen Gott, der im Dornbusch wohnt. In einem Dornbusch?</p><p>Mose, so heißt der Mann, der davon berichtet, erinnert sich genau. Sein Volk Israel war in ägyptischer Sklaverei grausam gefangen. So, als wäre man in einem großen Dorngestrüpp verheddert: überall Stacheln, Verletzungen, kein Herauskommen. Eine absolut schlimme und ausweglose Situation für alle Familien, für ein ganzes Volk – und das über Generationen hinweg! Sie fühlten sich im heißen Ägypten wie in einem brennenden Dornbusch gefangen. Wo war Gott? Sah er sie überhaupt?</p><p>Und dann, so erinnert sich Mose, sah er in der Wüste einen brennenden Dornbusch und Gott sprach aus diesem zu ihm. Das hat er nie mehr vergessen. Darauf wäre er nie gekommen. Gott machte ihm damit deutlich: Er war nicht weit entfernt vom Leid des geknechteten Volkes, sondern mittendrin. Näher ging es nicht. Jeder Peitschenschlag, Gott war dabei. Jeder Schmerz, er sah ihn, spürte ihn. Gott war da, und es schmerzte ihn. Gott entzog sich der Situation nicht. Er durchlebte das Leid mit, das Menschen verursachten, und es schmerzte ihn.</p><p>Viel später kam er in Jesus Christus mitten hinein in das Leid der Folter bis zum Tod am Kreuz. Freiwillig. Freiwillig ging Jesus durch das Feuer des Gerichts am Kreuz. So wie Gott damals bei Mose in der brennenden Glut der Sklaverei teilnahm an den Leiden seines Volkes. Ein Gott, dem Leid nicht fremd bleibt. Gott kommt freiwillig in unser Leid. Mitten hinein. Ganz nah. Und er holt uns heraus und bringt uns zu sich in seine Herrlichkeit!</p>Marcus Nicko<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Abgewiesen</itunes:title>
    <title>Abgewiesen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wie freute ich mich auf den Abend! Endlich wieder einmal so richtig tanzen und Spaß haben! Ich hatte mich schön angezogen, und es war schon spät, als ich endlich an der Diskothek ankam. Musik und Stimmen waren bis nach draußen zu hören. Gleich würde ich mittendrin sein! Doch an der Tür wurde ich aufgehalten, ein Mitarbeiter vom Security-Team wollte meinen Ausweis sehen. Das kam mir albern vor, denn immerhin war ich schon 32 Jahre alt! Doch der Mann bestand darauf, sonst könnte ich wieder nach...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wie freute ich mich auf den Abend! Endlich wieder einmal so richtig tanzen und Spaß haben! Ich hatte mich schön angezogen, und es war schon spät, als ich endlich an der Diskothek ankam. Musik und Stimmen waren bis nach draußen zu hören. Gleich würde ich mittendrin sein! Doch an der Tür wurde ich aufgehalten, ein Mitarbeiter vom Security-Team wollte meinen Ausweis sehen. Das kam mir albern vor, denn immerhin war ich schon 32 Jahre alt! Doch der Mann bestand darauf, sonst könnte ich wieder nach Hause gehen. Das wollte ich natürlich auf gar keinen Fall, und so zeigte ich ihm meinen Reisepass. Dann erst durfte ich eintreten, und der Abend konnte beginnen.</p><p>Es gibt eine andere Tür, durch die es viel wichtiger ist, hindurchgehen zu dürfen. Hinter dieser Tür gibt es etwas viel Schöneres zu erleben als nur einen tollen Tanzabend. Diese Tür führt zur ewigen Herrlichkeit bei Gott. Vielleicht rechnen wir fest damit, an dieser Tür nicht abgewiesen zu werden. Immerhin haben wir keine Straftaten begangen, haben anderen geholfen und Gutes getan, wo wir nur konnten. Wir sind der festen Überzeugung, gut genug für den Himmel zu sein. Aber Gott sagt, dass alle unsere guten Werke nicht ausreichen, weil unsere Schuld uns von ihm trennt. Um in den Himmel zu kommen, brauchen wir Jesus Christus, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden getragen hat. Er ist die einzige Tür zu Gott, und niemand, der glaubensvoll an diese Tür klopft, wird abgewiesen werden.</p><p>Am Ende unseres Lebens ist das die wichtigste Frage: Drinnen oder draußen? Gerettet oder verloren? Bei Gott oder getrennt von ihm? Es ist unangenehm, wenn man vor einer Tür steht und wieder nach Hause geschickt wird. Es ist jedoch eine Tragödie, keinen Einlass bei Gott zu finden!</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wie freute ich mich auf den Abend! Endlich wieder einmal so richtig tanzen und Spaß haben! Ich hatte mich schön angezogen, und es war schon spät, als ich endlich an der Diskothek ankam. Musik und Stimmen waren bis nach draußen zu hören. Gleich würde ich mittendrin sein! Doch an der Tür wurde ich aufgehalten, ein Mitarbeiter vom Security-Team wollte meinen Ausweis sehen. Das kam mir albern vor, denn immerhin war ich schon 32 Jahre alt! Doch der Mann bestand darauf, sonst könnte ich wieder nach Hause gehen. Das wollte ich natürlich auf gar keinen Fall, und so zeigte ich ihm meinen Reisepass. Dann erst durfte ich eintreten, und der Abend konnte beginnen.</p><p>Es gibt eine andere Tür, durch die es viel wichtiger ist, hindurchgehen zu dürfen. Hinter dieser Tür gibt es etwas viel Schöneres zu erleben als nur einen tollen Tanzabend. Diese Tür führt zur ewigen Herrlichkeit bei Gott. Vielleicht rechnen wir fest damit, an dieser Tür nicht abgewiesen zu werden. Immerhin haben wir keine Straftaten begangen, haben anderen geholfen und Gutes getan, wo wir nur konnten. Wir sind der festen Überzeugung, gut genug für den Himmel zu sein. Aber Gott sagt, dass alle unsere guten Werke nicht ausreichen, weil unsere Schuld uns von ihm trennt. Um in den Himmel zu kommen, brauchen wir Jesus Christus, der am Kreuz die Strafe für unsere Sünden getragen hat. Er ist die einzige Tür zu Gott, und niemand, der glaubensvoll an diese Tür klopft, wird abgewiesen werden.</p><p>Am Ende unseres Lebens ist das die wichtigste Frage: Drinnen oder draußen? Gerettet oder verloren? Bei Gott oder getrennt von ihm? Es ist unangenehm, wenn man vor einer Tür steht und wieder nach Hause geschickt wird. Es ist jedoch eine Tragödie, keinen Einlass bei Gott zu finden!</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 15 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gott ist ein wartender Gott</itunes:title>
    <title>Gott ist ein wartender Gott</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ist Ihnen bekannt, dass Gott wartet? 1. Am Anfang der Bibel wird berichtet, wie Noah auf Gottes Anordnung hin die Arche baute. Gott hatte zuvor lange gewartet, doch die Menschen hatten sich immer weiter von ihm entfernt, sodass die Bosheit des Menschen groß war auf der Erde (1. Mose 6,5). Nun wollte Gott Gericht üben, aber durch die Arche auch Rettung anbieten. Viele Jahre hatten die damaligen Menschen Zeit, zu Gott umzukehren. Dann, als die Arche fertig war, wartete Gott immer noch, so lange...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ist Ihnen bekannt, dass Gott wartet?</p><p><strong>1.</strong> Am Anfang der Bibel wird berichtet, wie Noah auf Gottes Anordnung hin die Arche baute. Gott hatte zuvor lange gewartet, doch die Menschen hatten sich immer weiter von ihm entfernt, sodass die Bosheit des Menschen groß war auf der Erde (1. Mose 6,5). Nun wollte Gott Gericht üben, aber durch die Arche auch Rettung anbieten. Viele Jahre hatten die damaligen Menschen Zeit, zu Gott umzukehren. Dann, als die Arche fertig war, wartete Gott immer noch, so lange, bis er selbst die Tür der Arche zuschloss.</p><p><strong>2.</strong> Zum Volk Israel sagte Gott ein paar Jahrhunderte später: »Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen Volk, das seinen eigenen Gedanken nach auf dem Weg wandelt, der nicht gut ist« (Jesaja 65,2). Wie lange hatte Gott gewartet, seine Hände seinem Volk Israel entgegengestreckt; wie lange hatte er auf eine Reaktion gewartet auf seine Liebe, auf sein Bemühen!</p><p><strong>3.</strong> In der Geschichte vom verlorenen Sohn zeigt sich Gott uns als Vater, der offensichtlich jeden Tag Ausschau nach seinem Sohn gehalten hat, der davongelaufen und ins Unglück geraten war: »Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater« (Lukas 15,20). Und der Sohn erblickte ihn so auch eher, als er erwartet hatte. Dies hat ihn sicherlich ermutigt, den eingeschlagenen Weg zurück beizubehalten und zu seinem Vater zurückzukehren.</p><p>Auch heute wartet Gott noch – mit dem Gericht über eine gottlose Welt, in der sich so viele Menschen von ihm abgekehrt haben: »Der Herr ... ist langmütig gegen euch, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen« (2. Petrus 3,9). Gott möchte, dass niemand ins Gericht kommt, sondern dass sich alle retten lassen – auch Sie!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ihnen bekannt, dass Gott wartet?</p><p><strong>1.</strong> Am Anfang der Bibel wird berichtet, wie Noah auf Gottes Anordnung hin die Arche baute. Gott hatte zuvor lange gewartet, doch die Menschen hatten sich immer weiter von ihm entfernt, sodass die Bosheit des Menschen groß war auf der Erde (1. Mose 6,5). Nun wollte Gott Gericht üben, aber durch die Arche auch Rettung anbieten. Viele Jahre hatten die damaligen Menschen Zeit, zu Gott umzukehren. Dann, als die Arche fertig war, wartete Gott immer noch, so lange, bis er selbst die Tür der Arche zuschloss.</p><p><strong>2.</strong> Zum Volk Israel sagte Gott ein paar Jahrhunderte später: »Ich habe den ganzen Tag meine Hände ausgebreitet zu einem widerspenstigen Volk, das seinen eigenen Gedanken nach auf dem Weg wandelt, der nicht gut ist« (Jesaja 65,2). Wie lange hatte Gott gewartet, seine Hände seinem Volk Israel entgegengestreckt; wie lange hatte er auf eine Reaktion gewartet auf seine Liebe, auf sein Bemühen!</p><p><strong>3.</strong> In der Geschichte vom verlorenen Sohn zeigt sich Gott uns als Vater, der offensichtlich jeden Tag Ausschau nach seinem Sohn gehalten hat, der davongelaufen und ins Unglück geraten war: »Als er aber noch fern war, sah ihn sein Vater« (Lukas 15,20). Und der Sohn erblickte ihn so auch eher, als er erwartet hatte. Dies hat ihn sicherlich ermutigt, den eingeschlagenen Weg zurück beizubehalten und zu seinem Vater zurückzukehren.</p><p>Auch heute wartet Gott noch – mit dem Gericht über eine gottlose Welt, in der sich so viele Menschen von ihm abgekehrt haben: »Der Herr ... ist langmütig gegen euch, da er nicht will, dass irgendwelche verloren gehen, sondern dass alle zur Buße kommen« (2. Petrus 3,9). Gott möchte, dass niemand ins Gericht kommt, sondern dass sich alle retten lassen – auch Sie!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Es geht um Leben oder Tod!</itunes:title>
    <title>Es geht um Leben oder Tod!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der global tätige Unternehmer Elon Musk ist unter anderem als Mitinhaber des Raumfahrtunternehmens SpaceX sowie des Elektroautoherstellers Tesla bekannt. Sein geschätztes Vermögen betrug im Jahr 2024 ca. 210 Milliarden US-Dollar. Er ist somit einer der reichsten Menschen der Welt. Angenommen, Musk könnte sich für die Summe von 20 Milliarden Dollar ein längeres Leben erkaufen. Würde er das tun, und wäre das tatsächlich möglich? Gott hat in seiner Schöpfungsordnung festgelegt, dass jeder Mensch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der global tätige Unternehmer Elon Musk ist unter anderem als Mitinhaber des Raumfahrtunternehmens SpaceX sowie des Elektroautoherstellers Tesla bekannt. Sein geschätztes Vermögen betrug im Jahr 2024 ca. 210 Milliarden US-Dollar. Er ist somit einer der reichsten Menschen der Welt. Angenommen, Musk könnte sich für die Summe von 20 Milliarden Dollar ein längeres Leben erkaufen. Würde er das tun, und wäre das tatsächlich möglich?</p><p>Gott hat in seiner Schöpfungsordnung festgelegt, dass jeder Mensch sterblich ist. In Psalm 90 schreibt Mose sinngemäß: »Unser Leben dauert 70, vielleicht 80 Jahre. Alles, worauf wir stolz sind, ist nur Mühe, viel Lärm um nichts. Wie schnell eilen die Jahre vorüber! Wie rasch schwinden wir dahin!« Wie hochaktuell ist diese Tausende Jahre alte Aussage immer noch! Die Frage stellt sich: Was machen wir aus unserem Leben, aus den paar Jahren, die so schnell dahinschwinden? Versuchen wir, so viel Geld wie möglich zu verdienen, Karriere zu machen, angesehen zu sein? Das Leben kann einige angenehme Seiten für uns bereithalten, und aus eigener Kraft können wir u. U. viel erreichen. Doch letztlich wartet mit dem Tod auf uns das »Sicherste«, was es im Leben gibt.</p><p>Nach biblischen Maßstäben gibt es bleibendes Leben nur in Verbindung mit Gott. Ohne Gott bleibt nur der Tod. Deshalb wurden schon vor mehr als 3000 Jahren Menschen gemahnt, das Leben zu wählen durch eine klare Ausrichtung auf Gott. Gott hat es uns so einfach gemacht. Durch Jesus Christus vergibt er uns unsere Übertretung seiner Gebote, wenn wir ihn darum bitten. Er hat alles dafür getan, damit wir zu ihm kommen und mit ihm ewig leben können. Wenn man sich durch Sündenbekenntnis, Buße und Glauben auf die Seite Jesu stellen kann, sollte man dies dann nicht in Anspruch nehmen?</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der global tätige Unternehmer Elon Musk ist unter anderem als Mitinhaber des Raumfahrtunternehmens SpaceX sowie des Elektroautoherstellers Tesla bekannt. Sein geschätztes Vermögen betrug im Jahr 2024 ca. 210 Milliarden US-Dollar. Er ist somit einer der reichsten Menschen der Welt. Angenommen, Musk könnte sich für die Summe von 20 Milliarden Dollar ein längeres Leben erkaufen. Würde er das tun, und wäre das tatsächlich möglich?</p><p>Gott hat in seiner Schöpfungsordnung festgelegt, dass jeder Mensch sterblich ist. In Psalm 90 schreibt Mose sinngemäß: »Unser Leben dauert 70, vielleicht 80 Jahre. Alles, worauf wir stolz sind, ist nur Mühe, viel Lärm um nichts. Wie schnell eilen die Jahre vorüber! Wie rasch schwinden wir dahin!« Wie hochaktuell ist diese Tausende Jahre alte Aussage immer noch! Die Frage stellt sich: Was machen wir aus unserem Leben, aus den paar Jahren, die so schnell dahinschwinden? Versuchen wir, so viel Geld wie möglich zu verdienen, Karriere zu machen, angesehen zu sein? Das Leben kann einige angenehme Seiten für uns bereithalten, und aus eigener Kraft können wir u. U. viel erreichen. Doch letztlich wartet mit dem Tod auf uns das »Sicherste«, was es im Leben gibt.</p><p>Nach biblischen Maßstäben gibt es bleibendes Leben nur in Verbindung mit Gott. Ohne Gott bleibt nur der Tod. Deshalb wurden schon vor mehr als 3000 Jahren Menschen gemahnt, das Leben zu wählen durch eine klare Ausrichtung auf Gott. Gott hat es uns so einfach gemacht. Durch Jesus Christus vergibt er uns unsere Übertretung seiner Gebote, wenn wir ihn darum bitten. Er hat alles dafür getan, damit wir zu ihm kommen und mit ihm ewig leben können. Wenn man sich durch Sündenbekenntnis, Buße und Glauben auf die Seite Jesu stellen kann, sollte man dies dann nicht in Anspruch nehmen?</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Eine starke Truppe«</itunes:title>
    <title>»Eine starke Truppe«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In den Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts lautete der Werbeslogan der Bundeswehr: »Eine starke Truppe«. Es zieht einen eben eher zu einer Gruppe von besonders fähigen Menschen als zu einem Haufen von Versagern. Und welche Typen würde ein Anführer wohl auswählen? Eher zielorientierte Macher oder abgehängte Gestalten? Die Machthaber der Geschichte versammelten in ihrem nächsten Umfeld doch am liebsten eine Elite und nicht irgendwelche armen Kreaturen. Anders wird in der Geschichte um den T...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In den Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts lautete der Werbeslogan der Bundeswehr: »Eine starke Truppe«. Es zieht einen eben eher zu einer Gruppe von besonders fähigen Menschen als zu einem Haufen von Versagern. Und welche Typen würde ein Anführer wohl auswählen? Eher zielorientierte Macher oder abgehängte Gestalten? Die Machthaber der Geschichte versammelten in ihrem nächsten Umfeld doch am liebsten eine Elite und nicht irgendwelche armen Kreaturen.</p><p>Anders wird in der Geschichte um den Tagesvers der (damals noch zukünftige) König David beschrieben. Ihm hatte Gott den Thron Israels zugesagt. Doch der noch amtierende König Saul hatte David einstweilen in die Flucht gejagt. In dieser Situation hätte David vielleicht gern ein paar besonders verlässliche, einflussreiche Männer um sich gehabt. Doch es kamen ausgerechnet diejenigen, die ihr Leben in die Sackgasse manövriert hatten, die Gescheiterten, die vom Leben Enttäuschten. Und David? Er schickt diese Loser nicht weg, sondern er nimmt sie auf und wird ihr Anführer. Weil diese Menschen in ihrer Verzweiflung ihr Leben auf ihn, den von Gott verheißenen König setzen, stellt er sich an ihre Spitze.</p><p>Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird zu Recht oft mit David verglichen. In vielem unterscheidet sich David natürlich von Jesus. Aber darin sind sie sich jedenfalls gleich: Der Sohn Gottes wird nach der Bibel eines Tages sichtbar als König aller Könige die Welt beherrschen, auch wenn man das jetzt noch nicht sieht. Und dieser Jesus schämt sich auch des größten Verlierers nicht, der bis dahin seine Lebenschance auf ihn setzt. Wie verfahren die Lebenssituation auch sein mag: Jesus will jeden aufnehmen, der sich ihm anvertraut.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In den Achtzigern des vergangenen Jahrhunderts lautete der Werbeslogan der Bundeswehr: »Eine starke Truppe«. Es zieht einen eben eher zu einer Gruppe von besonders fähigen Menschen als zu einem Haufen von Versagern. Und welche Typen würde ein Anführer wohl auswählen? Eher zielorientierte Macher oder abgehängte Gestalten? Die Machthaber der Geschichte versammelten in ihrem nächsten Umfeld doch am liebsten eine Elite und nicht irgendwelche armen Kreaturen.</p><p>Anders wird in der Geschichte um den Tagesvers der (damals noch zukünftige) König David beschrieben. Ihm hatte Gott den Thron Israels zugesagt. Doch der noch amtierende König Saul hatte David einstweilen in die Flucht gejagt. In dieser Situation hätte David vielleicht gern ein paar besonders verlässliche, einflussreiche Männer um sich gehabt. Doch es kamen ausgerechnet diejenigen, die ihr Leben in die Sackgasse manövriert hatten, die Gescheiterten, die vom Leben Enttäuschten. Und David? Er schickt diese Loser nicht weg, sondern er nimmt sie auf und wird ihr Anführer. Weil diese Menschen in ihrer Verzweiflung ihr Leben auf ihn, den von Gott verheißenen König setzen, stellt er sich an ihre Spitze.</p><p>Jesus Christus, der Sohn Gottes, wird zu Recht oft mit David verglichen. In vielem unterscheidet sich David natürlich von Jesus. Aber darin sind sie sich jedenfalls gleich: Der Sohn Gottes wird nach der Bibel eines Tages sichtbar als König aller Könige die Welt beherrschen, auch wenn man das jetzt noch nicht sieht. Und dieser Jesus schämt sich auch des größten Verlierers nicht, der bis dahin seine Lebenschance auf ihn setzt. Wie verfahren die Lebenssituation auch sein mag: Jesus will jeden aufnehmen, der sich ihm anvertraut.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Der Kunstlehrer meines Vaters</itunes:title>
    <title>Der Kunstlehrer meines Vaters</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mein Vater hatte gute Lehrer und schlechte, sein Kunstlehrer gehörte zu den guten. Als die Klasse einmal das Skelett eine Huhns abzeichnen sollte, tat sich mein Vater, der nicht zeichnen konnte, besonders schwer. Irgendwann kam der Lehrer an sein Pult, schaute ihm über die Schulter und meinte: »Die Proportionen stimmen nicht. Ich zeig dir, wie das geht.« Dann nahm er ihm kurz entschlossen den Bleistift aus der Hand, setzte noch einmal neu an, und mit schnellen Strichen entstand das Skelett ei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mein Vater hatte gute Lehrer und schlechte, sein Kunstlehrer gehörte zu den guten. Als die Klasse einmal das Skelett eine Huhns abzeichnen sollte, tat sich mein Vater, der nicht zeichnen konnte, besonders schwer. Irgendwann kam der Lehrer an sein Pult, schaute ihm über die Schulter und meinte: »Die Proportionen stimmen nicht. Ich zeig dir, wie das geht.« Dann nahm er ihm kurz entschlossen den Bleistift aus der Hand, setzte noch einmal neu an, und mit schnellen Strichen entstand das Skelett eines Huhns auf dem Papier. Mein Vater musste die Zeichnung dann nur noch zu Ende bringen.</p><p>Später wurden die Arbeiten bewertet. Der Lehrer schien sich nicht mehr daran zu erinnern, dass er den Großteil der Zeichnung meines Vaters selbst angefertigt hatte, und meinte nur anerkennend: »Das ist aber gut gelungen!« Und mein Vater bekam die Note zwei für sein Bild.</p><p>Manchmal ist es in unserem Leben auch so, dass wir irgendwie feststecken und nicht mehr weiterkommen. Unsere Fähigkeiten reichen nicht, wir sind mit unserem Latein am Ende. Dann brauchen wir jemanden, der weiser und besser ist als wir. Jemand Größeren, dem wir sozusagen unseren Stift überlassen und der unser Leben neu ordnet. Dieser Jemand ist Jesus Christus. Aber er drängt sich uns nicht auf. Er wartet darauf, dass wir ihn um Hilfe bitten und ihm unser verkorkstes »Lebensbild« hinlegen. Er wird die Proportionen wieder ins Lot bringen und etwas Schönes daraus machen. Mit viel Schwung können wir uns dann an die Ausgestaltung machen. Und das Erstaunliche ist: Am Ende wird er uns loben und belohnen für etwas, was eigentlich sein Werk gewesen ist. Ja, Jesus selbst ist und bleibt der Anfänger und Vollender unseres Glaubens, dem am Ende alle Ehe gebührt!</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Vater hatte gute Lehrer und schlechte, sein Kunstlehrer gehörte zu den guten. Als die Klasse einmal das Skelett eine Huhns abzeichnen sollte, tat sich mein Vater, der nicht zeichnen konnte, besonders schwer. Irgendwann kam der Lehrer an sein Pult, schaute ihm über die Schulter und meinte: »Die Proportionen stimmen nicht. Ich zeig dir, wie das geht.« Dann nahm er ihm kurz entschlossen den Bleistift aus der Hand, setzte noch einmal neu an, und mit schnellen Strichen entstand das Skelett eines Huhns auf dem Papier. Mein Vater musste die Zeichnung dann nur noch zu Ende bringen.</p><p>Später wurden die Arbeiten bewertet. Der Lehrer schien sich nicht mehr daran zu erinnern, dass er den Großteil der Zeichnung meines Vaters selbst angefertigt hatte, und meinte nur anerkennend: »Das ist aber gut gelungen!« Und mein Vater bekam die Note zwei für sein Bild.</p><p>Manchmal ist es in unserem Leben auch so, dass wir irgendwie feststecken und nicht mehr weiterkommen. Unsere Fähigkeiten reichen nicht, wir sind mit unserem Latein am Ende. Dann brauchen wir jemanden, der weiser und besser ist als wir. Jemand Größeren, dem wir sozusagen unseren Stift überlassen und der unser Leben neu ordnet. Dieser Jemand ist Jesus Christus. Aber er drängt sich uns nicht auf. Er wartet darauf, dass wir ihn um Hilfe bitten und ihm unser verkorkstes »Lebensbild« hinlegen. Er wird die Proportionen wieder ins Lot bringen und etwas Schönes daraus machen. Mit viel Schwung können wir uns dann an die Ausgestaltung machen. Und das Erstaunliche ist: Am Ende wird er uns loben und belohnen für etwas, was eigentlich sein Werk gewesen ist. Ja, Jesus selbst ist und bleibt der Anfänger und Vollender unseres Glaubens, dem am Ende alle Ehe gebührt!</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Vollkommene Zufriedenheit</itunes:title>
    <title>Vollkommene Zufriedenheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der hebräische Gruß »Schalom« wird üblich mit »Frieden« übersetzt. Dieser »Schalom« beinhaltet jedoch weit mehr: »Vervollständigung« wäre in etwa die wörtliche Übersetzung. Damit sind neben der Abwesenheit von Krieg und Streit auch Zufriedenheit, Heil, Ruhe und Gesundheit gemeint. Das Wort beschreibt einen Zustand völliger Erfüllung aller innerlichen und äußerlichen Bedürfnisse, also absolute Mangelfreiheit. Wahrscheinlich wird dieser »Schalom« erst im Himmel zur vollkommenen Entfaltung komme...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der hebräische Gruß »Schalom« wird üblich mit »Frieden« übersetzt. Dieser »Schalom« beinhaltet jedoch weit mehr: »Vervollständigung« wäre in etwa die wörtliche Übersetzung. Damit sind neben der Abwesenheit von Krieg und Streit auch Zufriedenheit, Heil, Ruhe und Gesundheit gemeint. Das Wort beschreibt einen Zustand völliger Erfüllung aller innerlichen und äußerlichen Bedürfnisse, also absolute Mangelfreiheit.</p><p>Wahrscheinlich wird dieser »Schalom« erst im Himmel zur vollkommenen Entfaltung kommen. Doch vielleicht ist es im »irdischen Jammertal«, in dem wir noch leben, möglich, zumindest ein wenig diese totale Zufriedenheit zu erfahren. An den Umständen, in denen sich der einzelne Mensch, in denen sich die gesamte Menschheit befindet, ist diese Zufriedenheit freilich nicht festzumachen. Unsere Welt ist mehr denn je voller Zwietracht, Neid, Krieg, Krankheit und Hunger. Wer das Gefühl hat, zu kurz zu kommen, hegt Missgunst im Herzen, wer denkt, er müsse immer mehr besitzen, wird von Gier bestimmt. Das Empfinden, nicht genug zu haben, zeigt sich nicht nur im persönlichen Bereich, auch im Großen, wie man am überwunden geglaubten Imperialismus mancher Länder sehen kann.</p><p>Als Jesus zu seinen Nachfolgern sagte: »Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch« (Johannes 14,27), bedeutete das, dass jeder, der sich Jesus anvertraut, diesen göttlichen inneren Frieden erhält, unabhängig von den äußeren Umständen. Dieser innere Zustand wird von Gott geschenkt. Er kann nicht von uns selbst geschaffen werden. Durch Jesus Christus haben die an ihn Glaubenden Leben in Fülle (siehe Johannes 10,10) und können in vertrauensvoller Verbindung zu ihrem Erretter zu Recht sagen: »Mir wird nichts mangeln.«</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der hebräische Gruß »Schalom« wird üblich mit »Frieden« übersetzt. Dieser »Schalom« beinhaltet jedoch weit mehr: »Vervollständigung« wäre in etwa die wörtliche Übersetzung. Damit sind neben der Abwesenheit von Krieg und Streit auch Zufriedenheit, Heil, Ruhe und Gesundheit gemeint. Das Wort beschreibt einen Zustand völliger Erfüllung aller innerlichen und äußerlichen Bedürfnisse, also absolute Mangelfreiheit.</p><p>Wahrscheinlich wird dieser »Schalom« erst im Himmel zur vollkommenen Entfaltung kommen. Doch vielleicht ist es im »irdischen Jammertal«, in dem wir noch leben, möglich, zumindest ein wenig diese totale Zufriedenheit zu erfahren. An den Umständen, in denen sich der einzelne Mensch, in denen sich die gesamte Menschheit befindet, ist diese Zufriedenheit freilich nicht festzumachen. Unsere Welt ist mehr denn je voller Zwietracht, Neid, Krieg, Krankheit und Hunger. Wer das Gefühl hat, zu kurz zu kommen, hegt Missgunst im Herzen, wer denkt, er müsse immer mehr besitzen, wird von Gier bestimmt. Das Empfinden, nicht genug zu haben, zeigt sich nicht nur im persönlichen Bereich, auch im Großen, wie man am überwunden geglaubten Imperialismus mancher Länder sehen kann.</p><p>Als Jesus zu seinen Nachfolgern sagte: »Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch« (Johannes 14,27), bedeutete das, dass jeder, der sich Jesus anvertraut, diesen göttlichen inneren Frieden erhält, unabhängig von den äußeren Umständen. Dieser innere Zustand wird von Gott geschenkt. Er kann nicht von uns selbst geschaffen werden. Durch Jesus Christus haben die an ihn Glaubenden Leben in Fülle (siehe Johannes 10,10) und können in vertrauensvoller Verbindung zu ihrem Erretter zu Recht sagen: »Mir wird nichts mangeln.«</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 10 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Hoffnung in schwierigen Zeiten</itunes:title>
    <title>Hoffnung in schwierigen Zeiten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nachdenklich stand ich im November 1989, wenige Tage nach der Öffnung, auf Aussichtsplattformen an der Berliner Mauer. Mit dabei war John Lennox, Mathematik-Professor aus Cardiff, der mit einer Filmkamera die historischen Momente festhalten wollte. Der Asphalt auf den hastig gesprengten Mauer-Durchbrüchen für provisorische Fußgängerübergänge dampfte noch in der Morgensonne. Uns bewegte neben der Szenerie in der Bernauer Straße, die durch wagemutige Sprünge aus den Fenstern auf den zum Westen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nachdenklich stand ich im November 1989, wenige Tage nach der Öffnung, auf Aussichtsplattformen an der Berliner Mauer. Mit dabei war John Lennox, Mathematik-Professor aus Cardiff, der mit einer Filmkamera die historischen Momente festhalten wollte. Der Asphalt auf den hastig gesprengten Mauer-Durchbrüchen für provisorische Fußgängerübergänge dampfte noch in der Morgensonne. Uns bewegte neben der Szenerie in der Bernauer Straße, die durch wagemutige Sprünge aus den Fenstern auf den zum Westen gehörenden Gehweg bekannt wurde, auch die »Enklave Steinstücken«: Die eingemauerte Zuwegung und der winzige Ortsteil wirkten von der Plattform aus wie ein Gefängnishof.</p><p>In der gesamten DDR waren zunächst keine Besuche von Ost- und Westberlinern möglich. Es herrschte eine Stimmung der Entfremdung und des Leids. Das immense Ausmaß des Misstrauens und der Unterdrückung sah man besonders deutlich bei der späteren Einsicht in die Stasi-Akten. Kaum jemand erwartete eine Wiedervereinigung, man war mit den eigenen Problemen beschäftigt. Es gab wenig Hoffnung.</p><p>Auch das Volk Israel erlebte zu allen Zeiten Nöte, Bedrückung und Gefangenschaft. Verschiedene Schreiber der Bibel hielten die Gefühle der Deportation, des Heimwehs und der fast verlorenen Hoffnung fest. Oft gab es Zeiten, in denen kaum jemand eine positive Wendung erwartete. Aber es gab Ausnahmen. Ein junger, gottesfürchtiger König namens Usija befreite das jüdische Volk von Angreifern und sicherte das eigene Staatsgebiet ab. Er hatte die Hoffnung – und zwar die Hoffnung auf Gott – nicht verloren. Er wusste: Gott rettet aus hoffnungslosen Situationen, wenn man seine Hilfe sucht. Darauf verließ er sich. Das können wir auch heute so tun, denn Gott ist heute derselbe wie damals.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdenklich stand ich im November 1989, wenige Tage nach der Öffnung, auf Aussichtsplattformen an der Berliner Mauer. Mit dabei war John Lennox, Mathematik-Professor aus Cardiff, der mit einer Filmkamera die historischen Momente festhalten wollte. Der Asphalt auf den hastig gesprengten Mauer-Durchbrüchen für provisorische Fußgängerübergänge dampfte noch in der Morgensonne. Uns bewegte neben der Szenerie in der Bernauer Straße, die durch wagemutige Sprünge aus den Fenstern auf den zum Westen gehörenden Gehweg bekannt wurde, auch die »Enklave Steinstücken«: Die eingemauerte Zuwegung und der winzige Ortsteil wirkten von der Plattform aus wie ein Gefängnishof.</p><p>In der gesamten DDR waren zunächst keine Besuche von Ost- und Westberlinern möglich. Es herrschte eine Stimmung der Entfremdung und des Leids. Das immense Ausmaß des Misstrauens und der Unterdrückung sah man besonders deutlich bei der späteren Einsicht in die Stasi-Akten. Kaum jemand erwartete eine Wiedervereinigung, man war mit den eigenen Problemen beschäftigt. Es gab wenig Hoffnung.</p><p>Auch das Volk Israel erlebte zu allen Zeiten Nöte, Bedrückung und Gefangenschaft. Verschiedene Schreiber der Bibel hielten die Gefühle der Deportation, des Heimwehs und der fast verlorenen Hoffnung fest. Oft gab es Zeiten, in denen kaum jemand eine positive Wendung erwartete. Aber es gab Ausnahmen. Ein junger, gottesfürchtiger König namens Usija befreite das jüdische Volk von Angreifern und sicherte das eigene Staatsgebiet ab. Er hatte die Hoffnung – und zwar die Hoffnung auf Gott – nicht verloren. Er wusste: Gott rettet aus hoffnungslosen Situationen, wenn man seine Hilfe sucht. Darauf verließ er sich. Das können wir auch heute so tun, denn Gott ist heute derselbe wie damals.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Psalm 19 – Mit Worten Gott gefallen</itunes:title>
    <title>Psalm 19 – Mit Worten Gott gefallen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir Menschen unterscheiden uns von anderen Lebewesen unter anderem durch unsere Sprache. Ich sehe darin einen Beleg, dass nur wir Menschen im Ebenbild Gottes geschaffen sind. Tiere können sich zwar mithilfe von Lauten verständigen, aber nur der Mensch beschreibt, erzählt und argumentiert mit Worten. Unsere Sprache dient zur Formung unserer Gedanken, kann zu Freundschaften und Feindschaften führen. Worte sind nicht nur reine Informationen. Sie haben eine enorme Macht. Wir können zwar durch uns...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir Menschen unterscheiden uns von anderen Lebewesen unter anderem durch unsere Sprache. Ich sehe darin einen Beleg, dass nur wir Menschen im Ebenbild Gottes geschaffen sind. Tiere können sich zwar mithilfe von Lauten verständigen, aber nur der Mensch beschreibt, erzählt und argumentiert mit Worten. Unsere Sprache dient zur Formung unserer Gedanken, kann zu Freundschaften und Feindschaften führen. Worte sind nicht nur reine Informationen. Sie haben eine enorme Macht. Wir können zwar durch unsere Worte keine sicht- und greifbare Welt ins Leben rufen, wie Gott es bei der Schöpfung tat. Aber unsere Worte können eine gewaltige Lawine in Gang setzen!</p><p>Warum sind unsere Worte oft so böse und verletzend? Den Grund dafür finden wir in unserer Vergangenheit im Garten Eden. Dort benutzte die Schlange listige Worte und redete den Menschen ein, dass Gottes Worten nicht zu trauen sei. Das Versprechen der Schlange, »Ihr werdet sein wie Gott!«, suggerierte, dass der Mensch die Beziehung zu Gott nicht brauche. Die Entscheidung, den Worten des Teufels zu glauben, trennte den Menschen von Gott und seinem tadellosen Charakter. Seit diesem Tag sind wir dem Antrieb der Sünde in uns, Böses zu tun, ausgeliefert. Unser Herz, die Quelle unserer Worte, wurde verschmutzt.</p><p>Als Jesus Christus auf der Erde war, fragte er die religiösen Menschen seiner Zeit: »Wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn aus dem Mund kommt das, was das Herz erfüllt« (Matthäus 12,34). Unser Reden ist böse, weil unser Herz böse ist. Wer diesen Befund ehrlich vor Gott anerkennt und in Jesus den Erlöser aus diesem Zustand erkennt, bekommt ein neues Herz, eine gereinigte Quelle für sein Reden und Denken. Dann kann man in seinen Worten Gott wieder gefallen.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir Menschen unterscheiden uns von anderen Lebewesen unter anderem durch unsere Sprache. Ich sehe darin einen Beleg, dass nur wir Menschen im Ebenbild Gottes geschaffen sind. Tiere können sich zwar mithilfe von Lauten verständigen, aber nur der Mensch beschreibt, erzählt und argumentiert mit Worten. Unsere Sprache dient zur Formung unserer Gedanken, kann zu Freundschaften und Feindschaften führen. Worte sind nicht nur reine Informationen. Sie haben eine enorme Macht. Wir können zwar durch unsere Worte keine sicht- und greifbare Welt ins Leben rufen, wie Gott es bei der Schöpfung tat. Aber unsere Worte können eine gewaltige Lawine in Gang setzen!</p><p>Warum sind unsere Worte oft so böse und verletzend? Den Grund dafür finden wir in unserer Vergangenheit im Garten Eden. Dort benutzte die Schlange listige Worte und redete den Menschen ein, dass Gottes Worten nicht zu trauen sei. Das Versprechen der Schlange, »Ihr werdet sein wie Gott!«, suggerierte, dass der Mensch die Beziehung zu Gott nicht brauche. Die Entscheidung, den Worten des Teufels zu glauben, trennte den Menschen von Gott und seinem tadellosen Charakter. Seit diesem Tag sind wir dem Antrieb der Sünde in uns, Böses zu tun, ausgeliefert. Unser Herz, die Quelle unserer Worte, wurde verschmutzt.</p><p>Als Jesus Christus auf der Erde war, fragte er die religiösen Menschen seiner Zeit: »Wie könnt ihr Gutes reden, wenn ihr böse seid? Denn aus dem Mund kommt das, was das Herz erfüllt« (Matthäus 12,34). Unser Reden ist böse, weil unser Herz böse ist. Wer diesen Befund ehrlich vor Gott anerkennt und in Jesus den Erlöser aus diesem Zustand erkennt, bekommt ein neues Herz, eine gereinigte Quelle für sein Reden und Denken. Dann kann man in seinen Worten Gott wieder gefallen.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 08 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Psalm 19 – Gott redet durch sein Wort</itunes:title>
    <title>Psalm 19 – Gott redet durch sein Wort</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In den ersten Versen des Psalms fanden wir Gottes wortlose Rede an alle Menschen. Jetzt wechselt der Psalmschreiber sein Thema: Er schwärmt von der göttlichen Rede in geschriebenen Buchstaben. Gottes Wort an uns Menschen wurde schriftlich fixiert, damit die Zuverlässigkeit noch nach vielen Jahrhunderten geprüft werden kann. Zur Zeit Davids waren noch wenige Teile unserer Bibel aufgeschrieben. Der Psalmdichter verwendet mehrere Ausdrücke, um Gottes Wort zu beschreiben. Eines davon ist »Zeugnis...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In den ersten Versen des Psalms fanden wir Gottes wortlose Rede an alle Menschen. Jetzt wechselt der Psalmschreiber sein Thema: Er schwärmt von der göttlichen Rede in geschriebenen Buchstaben. Gottes Wort an uns Menschen wurde schriftlich fixiert, damit die Zuverlässigkeit noch nach vielen Jahrhunderten geprüft werden kann. Zur Zeit Davids waren noch wenige Teile unserer Bibel aufgeschrieben. Der Psalmdichter verwendet mehrere Ausdrücke, um Gottes Wort zu beschreiben. Eines davon ist »Zeugnis«. Gott ließ Menschen seine Worte als ein Zeuge weitergeben, der vor Gericht die Wahrheit sagt.</p><p>Ich kann mich noch gut an das Aha-Erlebnis erinnern, als ich begriff, dass die Bibel eine große zusammenhängende Geschichte ist. Es hat mich froh gemacht, und ich denke, dass mein Blick klarer wurde. Gerne greife ich immer noch täglich zur Bibel und entdecke neue Zusammenhänge. Dieses Buch, von ungefähr 40 Schreibern angefertigt und in einem Zeitraum von 1600 Jahren aufgeschrieben, überzeugt mich. Ein roter Faden durchzieht die Bibel. Sie zeugt vom Werk des Schöpfers und gibt einen ungeschönten Bericht vom Bruch der Beziehung zwischen Gott und Mensch. Sie dokumentiert den Willen Gottes, seinen Retter zu schicken. Viele von ihr beschriebenen Ereignisse zeigen die menschliche Neigung zum Selbstbetrug, aber sie bezeugen auch, dass Gott seinen Rettungsplan weiter verfolgte.</p><p>Aus heutiger Sicht stellen wir fest: Viele Aussagen betrafen zum Zeitpunkt der Niederschrift Zukünftiges. Diese Prophetien sind nachprüfbar und haben sich vor allem in Jesus Christus erfüllt. Er kam als der verheißene Erretter und erfüllte exakt viele Vorhersagen. Wir dürfen zuversichtlich sein, dass sich alles Weitere in der Bibel in Zukunft auch noch erfüllen wird.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In den ersten Versen des Psalms fanden wir Gottes wortlose Rede an alle Menschen. Jetzt wechselt der Psalmschreiber sein Thema: Er schwärmt von der göttlichen Rede in geschriebenen Buchstaben. Gottes Wort an uns Menschen wurde schriftlich fixiert, damit die Zuverlässigkeit noch nach vielen Jahrhunderten geprüft werden kann. Zur Zeit Davids waren noch wenige Teile unserer Bibel aufgeschrieben. Der Psalmdichter verwendet mehrere Ausdrücke, um Gottes Wort zu beschreiben. Eines davon ist »Zeugnis«. Gott ließ Menschen seine Worte als ein Zeuge weitergeben, der vor Gericht die Wahrheit sagt.</p><p>Ich kann mich noch gut an das Aha-Erlebnis erinnern, als ich begriff, dass die Bibel eine große zusammenhängende Geschichte ist. Es hat mich froh gemacht, und ich denke, dass mein Blick klarer wurde. Gerne greife ich immer noch täglich zur Bibel und entdecke neue Zusammenhänge. Dieses Buch, von ungefähr 40 Schreibern angefertigt und in einem Zeitraum von 1600 Jahren aufgeschrieben, überzeugt mich. Ein roter Faden durchzieht die Bibel. Sie zeugt vom Werk des Schöpfers und gibt einen ungeschönten Bericht vom Bruch der Beziehung zwischen Gott und Mensch. Sie dokumentiert den Willen Gottes, seinen Retter zu schicken. Viele von ihr beschriebenen Ereignisse zeigen die menschliche Neigung zum Selbstbetrug, aber sie bezeugen auch, dass Gott seinen Rettungsplan weiter verfolgte.</p><p>Aus heutiger Sicht stellen wir fest: Viele Aussagen betrafen zum Zeitpunkt der Niederschrift Zukünftiges. Diese Prophetien sind nachprüfbar und haben sich vor allem in Jesus Christus erfüllt. Er kam als der verheißene Erretter und erfüllte exakt viele Vorhersagen. Wir dürfen zuversichtlich sein, dass sich alles Weitere in der Bibel in Zukunft auch noch erfüllen wird.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Psalm 19 – Eine Rede ohne Worte</itunes:title>
    <title>Psalm 19 – Eine Rede ohne Worte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei klarem Wetter fasziniert mich der Himmel, besonders im Winter nach vielen trüben Tagen. Meine Freude darüber aber kann ich mit meinen Hunden nicht teilen, mit denen ich meinen Morgenspaziergang am Wochenende mache. Die Reichweite ihrer Augen lässt sie zwar den klaren Himmel erkennen. Aber selbst wenn sie die rötliche Färbung des Himmels erkennen können, kann ich meine Freude mit ihnen nicht teilen. Sie besitzen nämlich keine Antenne für die Schönheit dieser Sprache. Der Psalmschreiber ist...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei klarem Wetter fasziniert mich der Himmel, besonders im Winter nach vielen trüben Tagen. Meine Freude darüber aber kann ich mit meinen Hunden nicht teilen, mit denen ich meinen Morgenspaziergang am Wochenende mache. Die Reichweite ihrer Augen lässt sie zwar den klaren Himmel erkennen. Aber selbst wenn sie die rötliche Färbung des Himmels erkennen können, kann ich meine Freude mit ihnen nicht teilen. Sie besitzen nämlich keine Antenne für die Schönheit dieser Sprache.</p><p>Der Psalmschreiber ist sich sicher: Menschen können die Sprache des Schöpfers verstehen, die der sichtbare Himmel spricht. Lassen wir den Himmel auf uns wirken, können wir an Gottes Unbegrenztheit denken. Seine Treue zeigt sich in der Zuverlässigkeit, dass regelmäßig ein neuer Tag kommt. Ein schöner Sonnenaufgang weckt in uns ein positives Gefühl der Hoffnung. Wir sind sogar in der Lage, durch Beobachtung und Messung noch mehr zu staunen: Heute wissen wir: Die Erdatmosphäre ist einzigartig im bisher bekannten Universum. Sie ist optimiert für komplexes Leben auf unserem Planeten. Der Anteil des Sauerstoffs und auch das Verhältnis von Stickstoff zu Edelgasen in der unteren Atmosphäre (sog. Homosphäre) ist konstant und genau austariert. Ihre Dicke macht nur weniger als 1 % des Erddurchmessers aus. Wir könnten auch sagen: Täglich leben wir vom sichtbaren Himmel. Jeder Atemzug ist ein Geschenk des Schöpfers.</p><p>Nur wir Menschen sind in der Lage, diese Sprache zu verstehen und die erstaunlichen Zusammenhänge zu erforschen. Diese Rede Gottes erreicht jeden Menschen auf unserem Planeten. Sie gibt jedem seinen angemessenen Platz: Der gewaltige Gott über allem und wir kleinen Menschen – von seiner Güte umgeben.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei klarem Wetter fasziniert mich der Himmel, besonders im Winter nach vielen trüben Tagen. Meine Freude darüber aber kann ich mit meinen Hunden nicht teilen, mit denen ich meinen Morgenspaziergang am Wochenende mache. Die Reichweite ihrer Augen lässt sie zwar den klaren Himmel erkennen. Aber selbst wenn sie die rötliche Färbung des Himmels erkennen können, kann ich meine Freude mit ihnen nicht teilen. Sie besitzen nämlich keine Antenne für die Schönheit dieser Sprache.</p><p>Der Psalmschreiber ist sich sicher: Menschen können die Sprache des Schöpfers verstehen, die der sichtbare Himmel spricht. Lassen wir den Himmel auf uns wirken, können wir an Gottes Unbegrenztheit denken. Seine Treue zeigt sich in der Zuverlässigkeit, dass regelmäßig ein neuer Tag kommt. Ein schöner Sonnenaufgang weckt in uns ein positives Gefühl der Hoffnung. Wir sind sogar in der Lage, durch Beobachtung und Messung noch mehr zu staunen: Heute wissen wir: Die Erdatmosphäre ist einzigartig im bisher bekannten Universum. Sie ist optimiert für komplexes Leben auf unserem Planeten. Der Anteil des Sauerstoffs und auch das Verhältnis von Stickstoff zu Edelgasen in der unteren Atmosphäre (sog. Homosphäre) ist konstant und genau austariert. Ihre Dicke macht nur weniger als 1 % des Erddurchmessers aus. Wir könnten auch sagen: Täglich leben wir vom sichtbaren Himmel. Jeder Atemzug ist ein Geschenk des Schöpfers.</p><p>Nur wir Menschen sind in der Lage, diese Sprache zu verstehen und die erstaunlichen Zusammenhänge zu erforschen. Diese Rede Gottes erreicht jeden Menschen auf unserem Planeten. Sie gibt jedem seinen angemessenen Platz: Der gewaltige Gott über allem und wir kleinen Menschen – von seiner Güte umgeben.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Folgenschwere Erfindungen</itunes:title>
    <title>Folgenschwere Erfindungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist gar nicht so leicht, abzuschätzen, was letztlich »dem Frieden dient«. So erfand z. B. Alfred Nobel 1866 das Dynamit, das zunächst die Arbeit von Schienenarbeitern enorm erleichterte. Schließlich konnte man damit z. B. Felsen, die bei der Schienenverlegung im Weg waren, einfach wegsprengen. Doch schon bald wurde Dynamit in zahlreichen Kriegen eingesetzt und tötete viele Menschen. Darüber hinaus schätzten Attentäter Dynamit als tödliche Waffe. So sprengten Terroristen den russischen Zare...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so leicht, abzuschätzen, was letztlich »dem Frieden dient«. So erfand z. B. Alfred Nobel 1866 das Dynamit, das zunächst die Arbeit von Schienenarbeitern enorm erleichterte. Schließlich konnte man damit z. B. Felsen, die bei der Schienenverlegung im Weg waren, einfach wegsprengen. Doch schon bald wurde Dynamit in zahlreichen Kriegen eingesetzt und tötete viele Menschen. Darüber hinaus schätzten Attentäter Dynamit als tödliche Waffe. So sprengten Terroristen den russischen Zaren Alexander II. in die Luft, Kaiser Wilhelm I. entging nur knapp einer Dynamitexplosion und allein im Jahr 1892 wurden in Europa mehr als 1000 Attentate mit Dynamit durchgeführt. Alfred Nobel war erschüttert über diese Folgen seiner Erfindung.</p><p>Ähnliches geschah bei der Kernspaltung. Niemand dachte bei der Entdeckung daran, dass eines Tages die Atombombenspeicher der Atommächte bis unter die Decken voll sein würden. Und als vor über 50 Jahren das Ereignis der Mondlandung stattfand, machte sich wohl kaum jemand Gedanken darüber, dass sich inzwischen die Weltmächte überlegen, wie man den Weltraum in kriegerische Auseinandersetzungen einbeziehen könnte.</p><p>Was dient dem Frieden? Wenn wir dafür sorgen, dass wir in unserem ganzen Leben darauf ausgerichtet sind, was dem anderen zu seinem Wohl dient, dann sind wir schon eher in der Lage, auf den Missbrauch eigentlich nützlicher Erfindungen und Entdeckungen zu verzichten. Aber wir benötigen für die Gestaltung unseres Lebens eben auch Hilfe und Weisheit von dem gütigen und allmächtigen Gott, um aufeinander Rücksicht zu nehmen und Impulse setzen zu können, die dem Frieden dienen. Durch Jesus Christus haben wir Zugang zur göttlichen Gnade, die auf unsere Rettung und Hilfe bedacht ist.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gar nicht so leicht, abzuschätzen, was letztlich »dem Frieden dient«. So erfand z. B. Alfred Nobel 1866 das Dynamit, das zunächst die Arbeit von Schienenarbeitern enorm erleichterte. Schließlich konnte man damit z. B. Felsen, die bei der Schienenverlegung im Weg waren, einfach wegsprengen. Doch schon bald wurde Dynamit in zahlreichen Kriegen eingesetzt und tötete viele Menschen. Darüber hinaus schätzten Attentäter Dynamit als tödliche Waffe. So sprengten Terroristen den russischen Zaren Alexander II. in die Luft, Kaiser Wilhelm I. entging nur knapp einer Dynamitexplosion und allein im Jahr 1892 wurden in Europa mehr als 1000 Attentate mit Dynamit durchgeführt. Alfred Nobel war erschüttert über diese Folgen seiner Erfindung.</p><p>Ähnliches geschah bei der Kernspaltung. Niemand dachte bei der Entdeckung daran, dass eines Tages die Atombombenspeicher der Atommächte bis unter die Decken voll sein würden. Und als vor über 50 Jahren das Ereignis der Mondlandung stattfand, machte sich wohl kaum jemand Gedanken darüber, dass sich inzwischen die Weltmächte überlegen, wie man den Weltraum in kriegerische Auseinandersetzungen einbeziehen könnte.</p><p>Was dient dem Frieden? Wenn wir dafür sorgen, dass wir in unserem ganzen Leben darauf ausgerichtet sind, was dem anderen zu seinem Wohl dient, dann sind wir schon eher in der Lage, auf den Missbrauch eigentlich nützlicher Erfindungen und Entdeckungen zu verzichten. Aber wir benötigen für die Gestaltung unseres Lebens eben auch Hilfe und Weisheit von dem gütigen und allmächtigen Gott, um aufeinander Rücksicht zu nehmen und Impulse setzen zu können, die dem Frieden dienen. Durch Jesus Christus haben wir Zugang zur göttlichen Gnade, die auf unsere Rettung und Hilfe bedacht ist.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Herzenswunsch</itunes:title>
    <title>Herzenswunsch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Abram, der später von Gott in Abraham umbenannt wird, hatte einen drängenden Herzenswunsch. Zwar hatte er eine attraktive Frau, war erfolgreich und ausgesprochen wohlhabend. Aber sein Herzenswunsch waren Kinder und ein Erbe, der einmal seine Stellung einnehmen würde. Hinter diesem Wunsch trat alles andere zurück! Allerdings war Abrahams Frau unfruchtbar, und die Eheleute waren schon alt. Nach menschlichem Ermessen würde dieser Herzenswunsch also nie in Erfüllung gehen. Als Gott dem Abraham ve...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Abram, der später von Gott in Abraham umbenannt wird, hatte einen drängenden Herzenswunsch. Zwar hatte er eine attraktive Frau, war erfolgreich und ausgesprochen wohlhabend. Aber sein Herzenswunsch waren Kinder und ein Erbe, der einmal seine Stellung einnehmen würde. Hinter diesem Wunsch trat alles andere zurück! Allerdings war Abrahams Frau unfruchtbar, und die Eheleute waren schon alt. Nach menschlichem Ermessen würde dieser Herzenswunsch also nie in Erfüllung gehen. Als Gott dem Abraham verspricht: »Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn« (1. Mose 15,1), bricht die ganze Enttäuschung und Verzweiflung aus ihm hervor: »Was willst du mir denn geben? Ich habe viele Dinge, aber das, was ich mir wirklich wünsche, das habe ich nicht! Wenn ich sterbe, ist alles, was ich erreicht habe, für die Katz! Dann erbt mein ranghöchster Angestellter.«</p><p>Es berührt mich immer wieder, wie Gott nun reagiert. Tatsächlich hatte er Abraham schon früher Nachkommen fest zugesagt. Aber das hält Gott ihm nicht vor. Er zeigt ihm in der Nacht tiefsten Schmerzes die Sterne des Himmels: »Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!« (1. Mose 15,5).</p><p>Für Abrahams Vertrauen in Gott war diese Aussage eine große Herausforderung. Er sah nichts von ihrer Erfüllung, alle objektiven Umstände sprachen dagegen. Zudem würden noch etliche Jahre vergehen bis zur Erfüllung des göttlichen Versprechens. Aber Abraham geht nun auf die Zusage Gottes mit ganzem Herzen ein. Er glaubt ihm, einfach, weil es Gott ist, der hier spricht. Abraham weiß: Was Gott zusagt, das hält er ganz sicher ein. Er kennt mein Herz – und er wird mich nicht enttäuschen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Abram, der später von Gott in Abraham umbenannt wird, hatte einen drängenden Herzenswunsch. Zwar hatte er eine attraktive Frau, war erfolgreich und ausgesprochen wohlhabend. Aber sein Herzenswunsch waren Kinder und ein Erbe, der einmal seine Stellung einnehmen würde. Hinter diesem Wunsch trat alles andere zurück! Allerdings war Abrahams Frau unfruchtbar, und die Eheleute waren schon alt. Nach menschlichem Ermessen würde dieser Herzenswunsch also nie in Erfüllung gehen. Als Gott dem Abraham verspricht: »Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn« (1. Mose 15,1), bricht die ganze Enttäuschung und Verzweiflung aus ihm hervor: »Was willst du mir denn geben? Ich habe viele Dinge, aber das, was ich mir wirklich wünsche, das habe ich nicht! Wenn ich sterbe, ist alles, was ich erreicht habe, für die Katz! Dann erbt mein ranghöchster Angestellter.«</p><p>Es berührt mich immer wieder, wie Gott nun reagiert. Tatsächlich hatte er Abraham schon früher Nachkommen fest zugesagt. Aber das hält Gott ihm nicht vor. Er zeigt ihm in der Nacht tiefsten Schmerzes die Sterne des Himmels: »Sieh gen Himmel und zähle die Sterne; kannst du sie zählen? Und sprach zu ihm: So zahlreich sollen deine Nachkommen sein!« (1. Mose 15,5).</p><p>Für Abrahams Vertrauen in Gott war diese Aussage eine große Herausforderung. Er sah nichts von ihrer Erfüllung, alle objektiven Umstände sprachen dagegen. Zudem würden noch etliche Jahre vergehen bis zur Erfüllung des göttlichen Versprechens. Aber Abraham geht nun auf die Zusage Gottes mit ganzem Herzen ein. Er glaubt ihm, einfach, weil es Gott ist, der hier spricht. Abraham weiß: Was Gott zusagt, das hält er ganz sicher ein. Er kennt mein Herz – und er wird mich nicht enttäuschen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Alles Chaos</itunes:title>
    <title>Alles Chaos</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Alles Chaos – liegt so viel rum!« Treffender als die Zweijährige hätte ich unser Wohnzimmer nicht beschreiben können. Zwischen Bausteinen, Tierfiguren, Büchern, Kinderküchenutensilien, Puzzleteilen und den Luftballons der letzten Geburtstagsfeier bahne ich mir den Weg. Die beiden Kinder, die dieses Chaos verursacht haben, sitzen mittendrin und haben Freude an ihrem Spiel. Das Durcheinander scheint sie wenig zu stören. Ich dagegen mag es, wenn alle Dinge ihren festen Platz haben, und fühle mi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Alles Chaos – liegt so viel rum!« Treffender als die Zweijährige hätte ich unser Wohnzimmer nicht beschreiben können. Zwischen Bausteinen, Tierfiguren, Büchern, Kinderküchenutensilien, Puzzleteilen und den Luftballons der letzten Geburtstagsfeier bahne ich mir den Weg. Die beiden Kinder, die dieses Chaos verursacht haben, sitzen mittendrin und haben Freude an ihrem Spiel. Das Durcheinander scheint sie wenig zu stören. Ich dagegen mag es, wenn alle Dinge ihren festen Platz haben, und fühle mich nur wohl, wenn sie sich auch an diesem befinden.</p><p>Ein ordentliches Zuhause ist nicht für jeden gleich wichtig, manch einer kann in einer chaotischen Wohnung zufrieden leben. Anders sieht es mit ungeordneten Lebensumständen aus: Arbeitslosigkeit, Familienstreitigkeiten, Schicksalsschläge und sonstige Ereignisse, die das Leben durcheinanderbringen, bereiten Sorgen und führen häufig auch zu Unfrieden. Die Probleme zu beseitigen und wieder Ordnung herzustellen, bringt uns oft an unsere Grenzen oder übersteigt sogar unsere menschlichen Fähigkeiten völlig.</p><p>Wie ermutigend ist hier die Zusage aus dem heutigen Tagesvers: Bei Gott gibt es Frieden statt Unordnung! Ich kann mit dem, was in meinem Leben durcheinandergeraten ist, zu Gott kommen, und er will mir echte Ruhe schenken. Was dafür nötig war, hat er bereits selbst getan: Durch den Tod Jesu Christi am Kreuz können wir Versöhnung erfahren und Frieden erleben, wenn wir seine Vergebung annehmen. Auch wenn dadurch nicht sofort alle unsere Lebensfragen gelöst und die Sorgen weggeblasen sind, so wird Gott uns doch helfen, unser Leben nach seinem Wort neu zu ordnen und aufzuräumen.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Alles Chaos – liegt so viel rum!« Treffender als die Zweijährige hätte ich unser Wohnzimmer nicht beschreiben können. Zwischen Bausteinen, Tierfiguren, Büchern, Kinderküchenutensilien, Puzzleteilen und den Luftballons der letzten Geburtstagsfeier bahne ich mir den Weg. Die beiden Kinder, die dieses Chaos verursacht haben, sitzen mittendrin und haben Freude an ihrem Spiel. Das Durcheinander scheint sie wenig zu stören. Ich dagegen mag es, wenn alle Dinge ihren festen Platz haben, und fühle mich nur wohl, wenn sie sich auch an diesem befinden.</p><p>Ein ordentliches Zuhause ist nicht für jeden gleich wichtig, manch einer kann in einer chaotischen Wohnung zufrieden leben. Anders sieht es mit ungeordneten Lebensumständen aus: Arbeitslosigkeit, Familienstreitigkeiten, Schicksalsschläge und sonstige Ereignisse, die das Leben durcheinanderbringen, bereiten Sorgen und führen häufig auch zu Unfrieden. Die Probleme zu beseitigen und wieder Ordnung herzustellen, bringt uns oft an unsere Grenzen oder übersteigt sogar unsere menschlichen Fähigkeiten völlig.</p><p>Wie ermutigend ist hier die Zusage aus dem heutigen Tagesvers: Bei Gott gibt es Frieden statt Unordnung! Ich kann mit dem, was in meinem Leben durcheinandergeraten ist, zu Gott kommen, und er will mir echte Ruhe schenken. Was dafür nötig war, hat er bereits selbst getan: Durch den Tod Jesu Christi am Kreuz können wir Versöhnung erfahren und Frieden erleben, wenn wir seine Vergebung annehmen. Auch wenn dadurch nicht sofort alle unsere Lebensfragen gelöst und die Sorgen weggeblasen sind, so wird Gott uns doch helfen, unser Leben nach seinem Wort neu zu ordnen und aufzuräumen.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Leben nach dem Tod?</itunes:title>
    <title>Leben nach dem Tod?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine Umfrage vom November 2021 kam zum Ergebnis, dass (nur) 31 % der Menschen in Deutschland an ein Leben nach dem Tod glauben; 38 % glauben nicht daran, 26 % gaben »Weiß nicht« an und 5 % nichts. Bei denjenigen, die an ein solches Weiterleben glauben, gehen die Vorstellungen dazu, wie dieses Leben nach dem Tod aussieht, weit auseinander. Manche teilen die Idee der Reinkarnation, also einer sich wiederholenden physischen Neugeburt. Dann gibt es die Vorstellung des Fegefeuers, durch das man ge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine Umfrage vom November 2021 kam zum Ergebnis, dass (nur) 31 % der Menschen in Deutschland an ein Leben nach dem Tod glauben; 38 % glauben nicht daran, 26 % gaben »Weiß nicht« an und 5 % nichts. Bei denjenigen, die an ein solches Weiterleben glauben, gehen die Vorstellungen dazu, wie dieses Leben nach dem Tod aussieht, weit auseinander. Manche teilen die Idee der Reinkarnation, also einer sich wiederholenden physischen Neugeburt. Dann gibt es die Vorstellung des Fegefeuers, durch das man geläutert werden müsse, bevor man in den Himmel kommen könne, usw. Die Ungewissheit über das, was <em>danach</em> kommt, macht vielen Menschen Angst. Deswegen verdrängt man das Thema gern.</p><p>Doch die Realität des Todes empfiehlt dringend eine Auseinandersetzung mit diesem Thema. Die Bibel enthält hierzu eindeutige Aussagen: So macht der Tagesvers deutlich, dass es für jeden Menschen nur <em>einen</em> physischen Tod gibt. Danach wird jeder Mensch (ob er es vorher geglaubt hat oder nicht) zur Rechenschaft gezogen. Diese Tatsache kann erschrecken, denn was haben wir nicht alles zu verbergen. Und wenn wir mit unvergebener Schuld in das Gericht Gottes kommen, wird uns das (sicher und endgültig) für eine Ewigkeit bei Gott disqualifizieren.</p><p>Die Bibel macht aber auch deutlich, dass es für dieses existenzielle Problem eine Lösung gibt: Jesus Christus. Er hat den Tod besiegt (1. Korinther 15,57). Er ist die Auferstehung und das Leben (Johannes 11,25). Und er (allein) bewahrt vor dem Gericht Gottes, denn er verspricht: »Wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen« (Johannes 5,24).</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Umfrage vom November 2021 kam zum Ergebnis, dass (nur) 31 % der Menschen in Deutschland an ein Leben nach dem Tod glauben; 38 % glauben nicht daran, 26 % gaben »Weiß nicht« an und 5 % nichts. Bei denjenigen, die an ein solches Weiterleben glauben, gehen die Vorstellungen dazu, wie dieses Leben nach dem Tod aussieht, weit auseinander. Manche teilen die Idee der Reinkarnation, also einer sich wiederholenden physischen Neugeburt. Dann gibt es die Vorstellung des Fegefeuers, durch das man geläutert werden müsse, bevor man in den Himmel kommen könne, usw. Die Ungewissheit über das, was <em>danach</em> kommt, macht vielen Menschen Angst. Deswegen verdrängt man das Thema gern.</p><p>Doch die Realität des Todes empfiehlt dringend eine Auseinandersetzung mit diesem Thema. Die Bibel enthält hierzu eindeutige Aussagen: So macht der Tagesvers deutlich, dass es für jeden Menschen nur <em>einen</em> physischen Tod gibt. Danach wird jeder Mensch (ob er es vorher geglaubt hat oder nicht) zur Rechenschaft gezogen. Diese Tatsache kann erschrecken, denn was haben wir nicht alles zu verbergen. Und wenn wir mit unvergebener Schuld in das Gericht Gottes kommen, wird uns das (sicher und endgültig) für eine Ewigkeit bei Gott disqualifizieren.</p><p>Die Bibel macht aber auch deutlich, dass es für dieses existenzielle Problem eine Lösung gibt: Jesus Christus. Er hat den Tod besiegt (1. Korinther 15,57). Er ist die Auferstehung und das Leben (Johannes 11,25). Und er (allein) bewahrt vor dem Gericht Gottes, denn er verspricht: »Wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht ins Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen« (Johannes 5,24).</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das letzte Wort des Gekreuzigten</itunes:title>
    <title>Das letzte Wort des Gekreuzigten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich vergesse nie, wie ich am Sterbebett eines schwer krebskranken Christen stand. Er sagte immer wieder: »Meine Sünden sind mir vergeben.« Mit diesem Wissen starb er. Letzte Worte haben immer eine besondere Bedeutung. So auch das von Jesus am Kreuz. Er hat seinen Auftrag erfüllt. Nun kann er sich getrost in die Hände seines Vaters fallen lassen. Jesus ringt nicht verzweifelt mit dem Tod, sondern lässt sein Leben. Das hat er bereits seinen Leuten angekündigt: »Niemand nimmt es von mir, sondern...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich vergesse nie, wie ich am Sterbebett eines schwer krebskranken Christen stand. Er sagte immer wieder: »Meine Sünden sind mir vergeben.« Mit diesem Wissen starb er. Letzte Worte haben immer eine besondere Bedeutung. So auch das von Jesus am Kreuz.</p><p>Er hat seinen Auftrag erfüllt. Nun kann er sich getrost in die Hände seines Vaters fallen lassen. Jesus ringt nicht verzweifelt mit dem Tod, sondern lässt sein Leben. Das hat er bereits seinen Leuten angekündigt: »Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es [mein Leben] von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen« (Johannes 10,18). Jesus bestätigt hier, dass er nicht als Mensch, sondern als Sohn Gottes stirbt. Was der Hauptmann, der die Kreuzigung beaufsichtigt, dann auch bezeugt (Matthäus 27,54).</p><p>Das letzte Wort Jesu strahlt starkes Vertrauen und Geborgenheit aus. Worin liegt das Geheimnis? Jesus stirbt, wie er gelebt hat: Er lebte sein Leben unter der Hand seines Vaters, und so übergibt er sich in der Todesstunde in die Hand seines Vaters. Das heißt nicht, dass sein Sterben angenehm war. Wir müssen uns immer wieder klarmachen, dass Jesus unglaublich gelitten hat. Aber ungeachtet der schrecklichen Umstände finden wir hier den stärksten Ausdruck von Geborgenheit. Wenn ein Mensch sich hier und heute bewusst unter die Hand Gottes begibt, im Gehorsam ihm gegenüber lebt, darf er sich in der Todesstunde in die Hand Gottes fallen lassen. Was für eine Chance!</p><p>Im letzten Wort Jesu am Kreuz wird deutlich, dass der Tod als der schreckliche Feind des Lebens nicht das letzte Wort hat. Er wird zur Durchgangsstation in den Himmel. Ich darf mich getrost in die Hand Gottes fallen lassen. Und dann sehe ich IHN, der meine Sünden vergeben hat.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich vergesse nie, wie ich am Sterbebett eines schwer krebskranken Christen stand. Er sagte immer wieder: »Meine Sünden sind mir vergeben.« Mit diesem Wissen starb er. Letzte Worte haben immer eine besondere Bedeutung. So auch das von Jesus am Kreuz.</p><p>Er hat seinen Auftrag erfüllt. Nun kann er sich getrost in die Hände seines Vaters fallen lassen. Jesus ringt nicht verzweifelt mit dem Tod, sondern lässt sein Leben. Das hat er bereits seinen Leuten angekündigt: »Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es [mein Leben] von mir selbst. Ich habe Vollmacht, es zu lassen, und habe Vollmacht, es wieder zu nehmen« (Johannes 10,18). Jesus bestätigt hier, dass er nicht als Mensch, sondern als Sohn Gottes stirbt. Was der Hauptmann, der die Kreuzigung beaufsichtigt, dann auch bezeugt (Matthäus 27,54).</p><p>Das letzte Wort Jesu strahlt starkes Vertrauen und Geborgenheit aus. Worin liegt das Geheimnis? Jesus stirbt, wie er gelebt hat: Er lebte sein Leben unter der Hand seines Vaters, und so übergibt er sich in der Todesstunde in die Hand seines Vaters. Das heißt nicht, dass sein Sterben angenehm war. Wir müssen uns immer wieder klarmachen, dass Jesus unglaublich gelitten hat. Aber ungeachtet der schrecklichen Umstände finden wir hier den stärksten Ausdruck von Geborgenheit. Wenn ein Mensch sich hier und heute bewusst unter die Hand Gottes begibt, im Gehorsam ihm gegenüber lebt, darf er sich in der Todesstunde in die Hand Gottes fallen lassen. Was für eine Chance!</p><p>Im letzten Wort Jesu am Kreuz wird deutlich, dass der Tod als der schreckliche Feind des Lebens nicht das letzte Wort hat. Er wird zur Durchgangsstation in den Himmel. Ich darf mich getrost in die Hand Gottes fallen lassen. Und dann sehe ich IHN, der meine Sünden vergeben hat.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.11.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 01 Nov 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Befiehl du deine Wege!</itunes:title>
    <title>Befiehl du deine Wege!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Um 1650 schuf Paul Gerhardt das bekannte Lied »Befiehl du deine Wege«. Wie so oft in Kirchenliedern jener Zeit wird über viele Strophen ein Gedanke länger ausgeführt. Dabei verwendete Paul Gerhardt einen Kunstgriff: Die Anfangswörter der zwölf Strophen bilden den Bibelvers aus Psalm 37,5 nach der Lutherübersetzung: »Befiehl dem Herren dein’ Weg und hoff auf ihn, er wird’s wohl machen.« In diesem Lied geht es also vor allem um das Vertrauen zu Gott: »Befiehl du deine Wege / und was dein Herze ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Um 1650 schuf Paul Gerhardt das bekannte Lied »Befiehl du deine Wege«. Wie so oft in Kirchenliedern jener Zeit wird über viele Strophen ein Gedanke länger ausgeführt. Dabei verwendete Paul Gerhardt einen Kunstgriff: Die Anfangswörter der zwölf Strophen bilden den Bibelvers aus Psalm 37,5 nach der Lutherübersetzung: »Befiehl dem Herren dein’ Weg und hoff auf ihn, er wird’s wohl machen.«</p><p>In diesem Lied geht es also vor allem um das Vertrauen zu Gott: »Befiehl du deine Wege / und was dein Herze kränkt / der allertreusten Pflege / des, der den Himmel lenkt. / Der Wolken, Luft und Winden / gibt Wege, Lauf und Bahn, / der wird auch Wege finden, / da dein Fuß gehen kann.« In den folgenden Versen wird dieser Gedanke weiter illustriert: »Weg hast du allerwegen, / an Mitteln fehlt dir’s nicht; ... dein Werk kann niemand hindern, / dein Arbeit darf nicht ruhn, / wenn du, was deinen Kindern / ersprießlich ist, willst tun. / Hoff, o du arme Seele, / hoff und sei unverzagt!«</p><p>Bleiben wir bei diesen Versen stehen. Sie machen deutlich: Der Mensch, der sein Leben Gott bewusst und gewollt anvertraut, der untersteht der treuen Fürsorge des Schöpfers des Universums. Für Gott gibt es keine ausweglosen Situationen, keine endlichen, sondern unendliche Mittel und Wege. Und diese <em>müssen</em> für seine Kinder zu einem guten Ende führen.</p><p>Besonders deutlich wird dies in der wirklich ausweglosesten Lage, in der wir Menschen aufgrund unserer Lebensschuld und Sünde sind. Hier fehlt es uns an jeder Möglichkeit, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln mit Gott ins Reine zu kommen.</p><p>Aber auch hier nimmt er sich jedes Menschen an, der will: In Jesus Christus hat er sich unserer Lebensschuld angenommen und beseitigt sie, wenn wir ihn ehrlich darum bitten!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Um 1650 schuf Paul Gerhardt das bekannte Lied »Befiehl du deine Wege«. Wie so oft in Kirchenliedern jener Zeit wird über viele Strophen ein Gedanke länger ausgeführt. Dabei verwendete Paul Gerhardt einen Kunstgriff: Die Anfangswörter der zwölf Strophen bilden den Bibelvers aus Psalm 37,5 nach der Lutherübersetzung: »Befiehl dem Herren dein’ Weg und hoff auf ihn, er wird’s wohl machen.«</p><p>In diesem Lied geht es also vor allem um das Vertrauen zu Gott: »Befiehl du deine Wege / und was dein Herze kränkt / der allertreusten Pflege / des, der den Himmel lenkt. / Der Wolken, Luft und Winden / gibt Wege, Lauf und Bahn, / der wird auch Wege finden, / da dein Fuß gehen kann.« In den folgenden Versen wird dieser Gedanke weiter illustriert: »Weg hast du allerwegen, / an Mitteln fehlt dir’s nicht; ... dein Werk kann niemand hindern, / dein Arbeit darf nicht ruhn, / wenn du, was deinen Kindern / ersprießlich ist, willst tun. / Hoff, o du arme Seele, / hoff und sei unverzagt!«</p><p>Bleiben wir bei diesen Versen stehen. Sie machen deutlich: Der Mensch, der sein Leben Gott bewusst und gewollt anvertraut, der untersteht der treuen Fürsorge des Schöpfers des Universums. Für Gott gibt es keine ausweglosen Situationen, keine endlichen, sondern unendliche Mittel und Wege. Und diese <em>müssen</em> für seine Kinder zu einem guten Ende führen.</p><p>Besonders deutlich wird dies in der wirklich ausweglosesten Lage, in der wir Menschen aufgrund unserer Lebensschuld und Sünde sind. Hier fehlt es uns an jeder Möglichkeit, aus eigener Kraft und mit eigenen Mitteln mit Gott ins Reine zu kommen.</p><p>Aber auch hier nimmt er sich jedes Menschen an, der will: In Jesus Christus hat er sich unserer Lebensschuld angenommen und beseitigt sie, wenn wir ihn ehrlich darum bitten!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>10 000 % Rendite!</itunes:title>
    <title>10 000 % Rendite!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor vielen Jahren kam mir folgender Fall unter: Ein Mann hatte etwa 50.000 Euro gespart. Er wollte es gern gewinnbringend anlegen. Über Bekannte wurde er einem Mann vorgestellt, der einen angeblich todsicheren Geheimtipp hatte. Er verfüge über Kontakte zur Weltbank (!). Dort gebe es ein Konto, auf das man einzahlen könne und in nur drei Monaten eine Million Euro ausbezahlt käme. Das wäre einer Rendite von 2000 %! Ob man es glaubt oder nicht, der Anleger stieg darauf ein. Doch er hat – oh Wund...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren kam mir folgender Fall unter: Ein Mann hatte etwa 50.000 Euro gespart. Er wollte es gern gewinnbringend anlegen. Über Bekannte wurde er einem Mann vorgestellt, der einen angeblich todsicheren Geheimtipp hatte. Er verfüge über Kontakte zur Weltbank (!). Dort gebe es ein Konto, auf das man einzahlen könne und in nur drei Monaten eine Million Euro ausbezahlt käme. Das wäre einer Rendite von 2000 %! Ob man es glaubt oder nicht, der Anleger stieg darauf ein. Doch er hat – oh Wunder – nicht einen Cent wiedergesehen. Seitdem habe ich viele Fälle mit Kapitalanlagebetrug erlebt. Eines hatten alle gemeinsam: Es wurde eine immense Rendite versprochen, doch die Anleger gingen leer aus.</p><p>Im Tagesvers fragt Petrus seinen Meister, Jesus Christus, nach seinen Rendite-Chancen. Er hat kein Kapital eingesetzt, aber er hat alle Brücken hinter sich abgebrochen, um diesem Jesus nachzufolgen. Was werden sie davon haben?</p><p>Jesus sprach zu ihnen (Matthäus 19,28-29): »Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels. Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird’s hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.«</p><p>Hier spricht der Schöpfer allen Lebens, der Sohn des lebendigen Gottes, und kein Betrüger. Seine Zusagen sind absolut verlässlich. Er verspricht Menschen, die ihm nachfolgen und ihr altes Leben für ihn aufgeben, eine immense Rendite: 10 000 %. Und dazu vor allem ewiges Leben! Nur ein Narr würde diese Chance ignorieren.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Jahren kam mir folgender Fall unter: Ein Mann hatte etwa 50.000 Euro gespart. Er wollte es gern gewinnbringend anlegen. Über Bekannte wurde er einem Mann vorgestellt, der einen angeblich todsicheren Geheimtipp hatte. Er verfüge über Kontakte zur Weltbank (!). Dort gebe es ein Konto, auf das man einzahlen könne und in nur drei Monaten eine Million Euro ausbezahlt käme. Das wäre einer Rendite von 2000 %! Ob man es glaubt oder nicht, der Anleger stieg darauf ein. Doch er hat – oh Wunder – nicht einen Cent wiedergesehen. Seitdem habe ich viele Fälle mit Kapitalanlagebetrug erlebt. Eines hatten alle gemeinsam: Es wurde eine immense Rendite versprochen, doch die Anleger gingen leer aus.</p><p>Im Tagesvers fragt Petrus seinen Meister, Jesus Christus, nach seinen Rendite-Chancen. Er hat kein Kapital eingesetzt, aber er hat alle Brücken hinter sich abgebrochen, um diesem Jesus nachzufolgen. Was werden sie davon haben?</p><p>Jesus sprach zu ihnen (Matthäus 19,28-29): »Wahrlich, ich sage euch: Ihr, die ihr mir nachgefolgt seid, werdet bei der Wiedergeburt, wenn der Menschensohn sitzen wird auf dem Thron seiner Herrlichkeit, auch sitzen auf zwölf Thronen und richten die zwölf Stämme Israels. Und wer Häuser oder Brüder oder Schwestern oder Vater oder Mutter oder Kinder oder Äcker verlässt um meines Namens willen, der wird’s hundertfach empfangen und das ewige Leben ererben.«</p><p>Hier spricht der Schöpfer allen Lebens, der Sohn des lebendigen Gottes, und kein Betrüger. Seine Zusagen sind absolut verlässlich. Er verspricht Menschen, die ihm nachfolgen und ihr altes Leben für ihn aufgeben, eine immense Rendite: 10 000 %. Und dazu vor allem ewiges Leben! Nur ein Narr würde diese Chance ignorieren.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Enkeltrick</itunes:title>
    <title>Enkeltrick</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der sogenannte Enkeltrick ist ein betrügerisches Vorgehen, bei dem gezielt ältere Personen telefonisch kontaktiert werden. Die Anrufer nennen ihren Namen nicht. Sie wählen die vertrauliche Du-Anrede und fragen: »Rate mal, wer hier spricht?« So werden die Namen innerhalb der Familie ausgelotet. Dann wird dem Opfer die Notlage eines Angehörigen, etwa eines Enkels, vorgetäuscht. Die angerufene Person wird gebeten, einen höheren Geldbetrag zurechtzulegen, der von einem »guten Freund des Enkels« a...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der sogenannte Enkeltrick ist ein betrügerisches Vorgehen, bei dem gezielt ältere Personen telefonisch kontaktiert werden. Die Anrufer nennen ihren Namen nicht. Sie wählen die vertrauliche Du-Anrede und fragen: »Rate mal, wer hier spricht?« So werden die Namen innerhalb der Familie ausgelotet. Dann wird dem Opfer die Notlage eines Angehörigen, etwa eines Enkels, vorgetäuscht. Die angerufene Person wird gebeten, einen höheren Geldbetrag zurechtzulegen, der von einem »guten Freund des Enkels« abgeholt wird. Die Täter bauen einen hohen emotionalen Druck auf, um die Angerufenen in Angst um den vermeintlich betroffenen Angehörigen zu versetzen. In ihrer Sorge und Erschütterung willigen sie schließlich ein, den geforderten Geldbetrag einer unbekannten Person zu übergeben.</p><p>Die Täter machen sich zunutze, dass Menschen sehr schnell durch Sorge und Angst verunsichert und dadurch zu irrationalen Handlungen verleitet werden, durch die sie großen Schaden erleiden können.</p><p>Man merkt: Angst ist hier ein schlechter Ratgeber. Gerade dann, wenn der Druck von außen besonders stark wird, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, die Situation zu überdenken und sich zur Not Rat zu holen. Nun wird mancher sagen: Wie soll mir das gelingen? Sie haben leicht reden! Hier gibt der Tagesvers einen wichtigen Fingerzeig: Auch in der größten, drängendsten und scheinbar unentrinnbaren Sorge gibt es einen, der nie den Überblick verliert und zu dem man immer fliehen kann: Gott.</p><p>Wer sein Leben Gott anvertraut, dem gilt Gottes Fürsorge! Der Allerhöchste sieht und hört dich. Er weiß, wie es zu der zugespitzten Lage gekommen ist. Und er kennt auch dem Ausweg. Wer auf Gott baut, dem gilt die große Zusage: Sei getrost, ich bin bei dir!</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der sogenannte Enkeltrick ist ein betrügerisches Vorgehen, bei dem gezielt ältere Personen telefonisch kontaktiert werden. Die Anrufer nennen ihren Namen nicht. Sie wählen die vertrauliche Du-Anrede und fragen: »Rate mal, wer hier spricht?« So werden die Namen innerhalb der Familie ausgelotet. Dann wird dem Opfer die Notlage eines Angehörigen, etwa eines Enkels, vorgetäuscht. Die angerufene Person wird gebeten, einen höheren Geldbetrag zurechtzulegen, der von einem »guten Freund des Enkels« abgeholt wird. Die Täter bauen einen hohen emotionalen Druck auf, um die Angerufenen in Angst um den vermeintlich betroffenen Angehörigen zu versetzen. In ihrer Sorge und Erschütterung willigen sie schließlich ein, den geforderten Geldbetrag einer unbekannten Person zu übergeben.</p><p>Die Täter machen sich zunutze, dass Menschen sehr schnell durch Sorge und Angst verunsichert und dadurch zu irrationalen Handlungen verleitet werden, durch die sie großen Schaden erleiden können.</p><p>Man merkt: Angst ist hier ein schlechter Ratgeber. Gerade dann, wenn der Druck von außen besonders stark wird, ist es wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren, die Situation zu überdenken und sich zur Not Rat zu holen. Nun wird mancher sagen: Wie soll mir das gelingen? Sie haben leicht reden! Hier gibt der Tagesvers einen wichtigen Fingerzeig: Auch in der größten, drängendsten und scheinbar unentrinnbaren Sorge gibt es einen, der nie den Überblick verliert und zu dem man immer fliehen kann: Gott.</p><p>Wer sein Leben Gott anvertraut, dem gilt Gottes Fürsorge! Der Allerhöchste sieht und hört dich. Er weiß, wie es zu der zugespitzten Lage gekommen ist. Und er kennt auch dem Ausweg. Wer auf Gott baut, dem gilt die große Zusage: Sei getrost, ich bin bei dir!</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mann hinter den Narnia-Geschichten</itunes:title>
    <title>Der Mann hinter den Narnia-Geschichten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sein Name ist C. S. Lewis. Er lebte von 1898 bis 1963 in Großbritannien und war Professor für englische Literatur an den renommierten Universitäten Oxford und Cambridge. Lewis war ein sehr scharfsinniger Mensch, der alles mit einem klaren Verstand zu erfassen versuchte. Er beschäftigte sich viel mit Philosophie und Literatur. Anfänglich stand er Menschen, die an Gott glaubten, sehr skeptisch gegenüber. Allerdings traf er in Oxford auch Menschen, die ebenso belesen und scharfsinnig waren wie e...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sein Name ist C. S. Lewis. Er lebte von 1898 bis 1963 in Großbritannien und war Professor für englische Literatur an den renommierten Universitäten Oxford und Cambridge.</p><p>Lewis war ein sehr scharfsinniger Mensch, der alles mit einem klaren Verstand zu erfassen versuchte. Er beschäftigte sich viel mit Philosophie und Literatur. Anfänglich stand er Menschen, die an Gott glaubten, sehr skeptisch gegenüber. Allerdings traf er in Oxford auch Menschen, die ebenso belesen und scharfsinnig waren wie er und doch ganz überzeugt an einen lebendigen Gott und die Aussagen der Bibel glaubten. Lewis bemühte sich redlich, nach den ethischen Maßstäben, die er durch seine philosophischen Überlegungen als richtig und vernünftig erkannt hatte, zu leben. Dabei stellte er allerdings enttäuscht fest, dass es ihm nicht gelang. Er erkannte sein Versagen seinen eigenen Idealen gegenüber und damit aber auch seine Schuld vor dem absoluten Gott. Er kapitulierte vor Gott und übergab ihm sein Leben. Später schrieb er einmal: »In der Ewigkeit gibt es nur zwei Arten von Menschen: die, die zu Gott sagen: ›Dein Wille geschehe.‹ Und die, zu denen Gott sagt: ›Dein Wille geschehe.‹ Alle, die in der Hölle sind, haben sich letztlich auch dafür entschieden.«</p><p>In seinen Narnia-Romanen verarbeitet Lewis den Kampf zwischen Gut und Böse. Der Löwe Aslan trägt viele Züge von Jesus Christus, bis dahin, dass er bereit ist, für den rebellischen Edmund zu sterben, und dann auch wiederaufersteht. Genau das ist die biblische Botschaft, dass Jesus selbst für unsere Schuld und unser Versagen gestorben ist. Er hat die Strafe Gottes getragen und ist wiederauferstanden und bietet uns nun ein Leben in der Beziehung zu ihm an.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sein Name ist C. S. Lewis. Er lebte von 1898 bis 1963 in Großbritannien und war Professor für englische Literatur an den renommierten Universitäten Oxford und Cambridge.</p><p>Lewis war ein sehr scharfsinniger Mensch, der alles mit einem klaren Verstand zu erfassen versuchte. Er beschäftigte sich viel mit Philosophie und Literatur. Anfänglich stand er Menschen, die an Gott glaubten, sehr skeptisch gegenüber. Allerdings traf er in Oxford auch Menschen, die ebenso belesen und scharfsinnig waren wie er und doch ganz überzeugt an einen lebendigen Gott und die Aussagen der Bibel glaubten. Lewis bemühte sich redlich, nach den ethischen Maßstäben, die er durch seine philosophischen Überlegungen als richtig und vernünftig erkannt hatte, zu leben. Dabei stellte er allerdings enttäuscht fest, dass es ihm nicht gelang. Er erkannte sein Versagen seinen eigenen Idealen gegenüber und damit aber auch seine Schuld vor dem absoluten Gott. Er kapitulierte vor Gott und übergab ihm sein Leben. Später schrieb er einmal: »In der Ewigkeit gibt es nur zwei Arten von Menschen: die, die zu Gott sagen: ›Dein Wille geschehe.‹ Und die, zu denen Gott sagt: ›Dein Wille geschehe.‹ Alle, die in der Hölle sind, haben sich letztlich auch dafür entschieden.«</p><p>In seinen Narnia-Romanen verarbeitet Lewis den Kampf zwischen Gut und Böse. Der Löwe Aslan trägt viele Züge von Jesus Christus, bis dahin, dass er bereit ist, für den rebellischen Edmund zu sterben, und dann auch wiederaufersteht. Genau das ist die biblische Botschaft, dass Jesus selbst für unsere Schuld und unser Versagen gestorben ist. Er hat die Strafe Gottes getragen und ist wiederauferstanden und bietet uns nun ein Leben in der Beziehung zu ihm an.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Aber!</itunes:title>
    <title>Aber!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn man die Bibel zur Hand nimmt und im 2. Buch Mose das Kapitel 31 liest, wird man Zeuge, wie Mose auf einem Berg eine Audienz bei Gott hat. Mose, ein Mann des Alten Testaments, hatte von Gott eine große Aufgabe bekommen: Führe das Volk Israel aus der Sklaverei Ägyptens in eine wunderbare Zukunft! Gott versorgte sein Volk auf diesem Weg jeden Tag aufs Neue. Und er gab nun dem Mose zahlreiche Anweisungen dafür, wie das Leben des Volkes geordnet werden sollte, damit das Zusammenleben gelingen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn man die Bibel zur Hand nimmt und im 2. Buch Mose das Kapitel 31 liest, wird man Zeuge, wie Mose auf einem Berg eine Audienz bei Gott hat. Mose, ein Mann des Alten Testaments, hatte von Gott eine große Aufgabe bekommen: Führe das Volk Israel aus der Sklaverei Ägyptens in eine wunderbare Zukunft! Gott versorgte sein Volk auf diesem Weg jeden Tag aufs Neue. Und er gab nun dem Mose zahlreiche Anweisungen dafür, wie das Leben des Volkes geordnet werden sollte, damit das Zusammenleben gelingen konnte. Er gab Mose Regeln an die Hand, die von Generation zu Generation gelten sollten. Gott wollte inmitten seines Volkes leben und das Leben des Volkes zum Besten gestalten. Doch genau zu der Zeit dieser Audienz begibt sich das Volk auf Abwege. Noch während Gott seinen guten Plan für Israel vor Mose ausbreitet, breitet sich unter den Israeliten ein schicksalhaftes »Aber« aus: Mose bleibt aus, wir können ihn und Gott nicht sehen. Also brauchen wir jetzt sofort etwas Sicht- und Greifbares. Wir brauchen sichtbare Götter!</p><p>Ich fürchte, dieses »Aber« ist keine Besonderheit des historischen Volkes Israel lange vor unserer Zeitrechnung. Auch der heutige Mensch, der eine Ahnung von der Existenz Gottes hat, ihn aber nicht sieht, möchte etwas Sichtbares, Handfestes. Das ist aus meiner Sicht der Grund, warum wir uns so schnell Dingen an den Hals werfen: Reichtum, Genuss, aber auch religiösen Zeremonien, Statuen oder Bildern. Hauptsache, wir bekommen etwas für unsere Sinne unmittelbar Erfahrbares. Dabei breitet Gott genau jetzt vor uns in der Bibel seinen guten Plan für uns Menschen aus: Rettung durch den Glauben an Jesus Christus, Gemeinschaft mit dem ewigen Gott, eine himmlische Zukunft usw. Dieser gute Plan verträgt kein »Aber«, sondern verdient unser Vertrauen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man die Bibel zur Hand nimmt und im 2. Buch Mose das Kapitel 31 liest, wird man Zeuge, wie Mose auf einem Berg eine Audienz bei Gott hat. Mose, ein Mann des Alten Testaments, hatte von Gott eine große Aufgabe bekommen: Führe das Volk Israel aus der Sklaverei Ägyptens in eine wunderbare Zukunft! Gott versorgte sein Volk auf diesem Weg jeden Tag aufs Neue. Und er gab nun dem Mose zahlreiche Anweisungen dafür, wie das Leben des Volkes geordnet werden sollte, damit das Zusammenleben gelingen konnte. Er gab Mose Regeln an die Hand, die von Generation zu Generation gelten sollten. Gott wollte inmitten seines Volkes leben und das Leben des Volkes zum Besten gestalten. Doch genau zu der Zeit dieser Audienz begibt sich das Volk auf Abwege. Noch während Gott seinen guten Plan für Israel vor Mose ausbreitet, breitet sich unter den Israeliten ein schicksalhaftes »Aber« aus: Mose bleibt aus, wir können ihn und Gott nicht sehen. Also brauchen wir jetzt sofort etwas Sicht- und Greifbares. Wir brauchen sichtbare Götter!</p><p>Ich fürchte, dieses »Aber« ist keine Besonderheit des historischen Volkes Israel lange vor unserer Zeitrechnung. Auch der heutige Mensch, der eine Ahnung von der Existenz Gottes hat, ihn aber nicht sieht, möchte etwas Sichtbares, Handfestes. Das ist aus meiner Sicht der Grund, warum wir uns so schnell Dingen an den Hals werfen: Reichtum, Genuss, aber auch religiösen Zeremonien, Statuen oder Bildern. Hauptsache, wir bekommen etwas für unsere Sinne unmittelbar Erfahrbares. Dabei breitet Gott genau jetzt vor uns in der Bibel seinen guten Plan für uns Menschen aus: Rettung durch den Glauben an Jesus Christus, Gemeinschaft mit dem ewigen Gott, eine himmlische Zukunft usw. Dieser gute Plan verträgt kein »Aber«, sondern verdient unser Vertrauen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Mehrheit hat recht!</itunes:title>
    <title>Die Mehrheit hat recht!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor Kurzem lernte ich ein georgisches Ehepaar kennen: Natascha und Valerian. Sie ist Ärztin in Tiflis, und auch ihr Mann arbeitet im medizinischen Bereich. Ihr Heimatland Georgien, ein kleiner Staat von der Größe Bayerns, ist ein Zwischenland: auf der Schwelle zwischen Europa und Asien, zwischen Großem und Kleinem Kaukasus; zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, zwischen der christlichen und der muslimischen Welt. Aus dem Zerfall der Sowjetunion erwuchs für das Ehepaar eine große Sinnleere. ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor Kurzem lernte ich ein georgisches Ehepaar kennen: Natascha und Valerian. Sie ist Ärztin in Tiflis, und auch ihr Mann arbeitet im medizinischen Bereich. Ihr Heimatland Georgien, ein kleiner Staat von der Größe Bayerns, ist ein Zwischenland: auf der Schwelle zwischen Europa und Asien, zwischen Großem und Kleinem Kaukasus; zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, zwischen der christlichen und der muslimischen Welt.</p><p>Aus dem Zerfall der Sowjetunion erwuchs für das Ehepaar eine große Sinnleere. Aber dann kam Valerian zum lebendigen Glauben an Jesus, was Natascha jedoch strikt für sich ablehnte. Sie warf Valerian vor: »Diese Mythen sind unwissenschaftlich. Christen sind nicht nur die Minderheit; sie sind auch etwas minderbemittelt. Sie sind mir zu einfach gestrickt und zu leicht beeinflussbar. Niemals kann ich so einen Blödsinn glauben. Die Mehrheit hat recht!« Aber insgeheim machte Valerians Veränderung sie neugierig. In einem ruhigen Augenblick nahm Natascha die Bibel ihres Mannes vom Nachttisch und öffnete sie wahllos. Dabei fiel ihr Blick auf eine Stelle, die sie schockte: »Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden« (Matthäus 7,13-14).</p><p>Sie erfasste sofort die Unausweichlichkeit dieser Worte. Die Mehrheit ist auf dem falschen Weg! Dieser eine Vers der Bibel reichte, um Nataschas Denkgebäude zum Einsturz zu bringen.<strong> </strong>Auch sie setzte von da an ihr ganzes Vertrauen auf Jesus. Fünf Monate später ließ sie sich taufen. Heute arbeiten beide in einer christlichen Klinik in Tiflis.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem lernte ich ein georgisches Ehepaar kennen: Natascha und Valerian. Sie ist Ärztin in Tiflis, und auch ihr Mann arbeitet im medizinischen Bereich. Ihr Heimatland Georgien, ein kleiner Staat von der Größe Bayerns, ist ein Zwischenland: auf der Schwelle zwischen Europa und Asien, zwischen Großem und Kleinem Kaukasus; zwischen Schwarzem und Kaspischem Meer, zwischen der christlichen und der muslimischen Welt.</p><p>Aus dem Zerfall der Sowjetunion erwuchs für das Ehepaar eine große Sinnleere. Aber dann kam Valerian zum lebendigen Glauben an Jesus, was Natascha jedoch strikt für sich ablehnte. Sie warf Valerian vor: »Diese Mythen sind unwissenschaftlich. Christen sind nicht nur die Minderheit; sie sind auch etwas minderbemittelt. Sie sind mir zu einfach gestrickt und zu leicht beeinflussbar. Niemals kann ich so einen Blödsinn glauben. Die Mehrheit hat recht!« Aber insgeheim machte Valerians Veränderung sie neugierig. In einem ruhigen Augenblick nahm Natascha die Bibel ihres Mannes vom Nachttisch und öffnete sie wahllos. Dabei fiel ihr Blick auf eine Stelle, die sie schockte: »Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden« (Matthäus 7,13-14).</p><p>Sie erfasste sofort die Unausweichlichkeit dieser Worte. Die Mehrheit ist auf dem falschen Weg! Dieser eine Vers der Bibel reichte, um Nataschas Denkgebäude zum Einsturz zu bringen.<strong> </strong>Auch sie setzte von da an ihr ganzes Vertrauen auf Jesus. Fünf Monate später ließ sie sich taufen. Heute arbeiten beide in einer christlichen Klinik in Tiflis.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Wenn schon, dann bitte mit Applaus!</itunes:title>
    <title>Wenn schon, dann bitte mit Applaus!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor Kurzem ging unser Staubsauger kaputt, und auf der Suche nach einem neuen Modell scrollte ich durch verschiedene Rezensionen. Bei einer Bewertung musste ich laut lachen, denn da schrieb doch tatsächlich jemand mit entwaffnender Ehrlichkeit: »Stimmt, das Modell ist ziemlich laut. Aber ich finde, meine Frau kann es ruhig hören, wenn ich so nett bin und auch mal staubsauge!« Als Hausfrau staubsauge ich oft, ohne dass es jemand merkt. Aber bei anderen Dingen, die ich tue, denke ich genauso wie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor Kurzem ging unser Staubsauger kaputt, und auf der Suche nach einem neuen Modell scrollte ich durch verschiedene Rezensionen. Bei einer Bewertung musste ich laut lachen, denn da schrieb doch tatsächlich jemand mit entwaffnender Ehrlichkeit: »Stimmt, das Modell ist ziemlich laut. Aber ich finde, meine Frau kann es ruhig hören, wenn ich so nett bin und auch mal staubsauge!«</p><p>Als Hausfrau staubsauge ich oft, ohne dass es jemand merkt. Aber bei anderen Dingen, die ich tue, denke ich genauso wie dieser Mann. Da ist es mir auch wichtig, dass meine guten Taten wahrgenommen werden. »Wenn du bei deiner Arbeit gut bist und keiner merkt es, dann hast du nichts davon!«, sagte einmal ein Kollege zu meinem Mann, »deshalb sieh zu, dass die anderen es auch mitkriegen!« Diese Haltung ist zutiefst menschlich.</p><p>Doch Jesus Christus, der Sohn Gottes, war so anders! Als er auf dieser Erde lebte, tat er viel Gutes, ohne es an die große Glocke zu hängen. Bei seinem ersten Wunder rettete er einen Bräutigam aus dessen Verlegenheit, dass er den Durst seiner Gäste unterschätzt hatte und der Wein schon ausgegangen war, bevor die Feier überhaupt richtig in Gang kommen konnte. Jesus sorgte für qualitativen Nachschub – aber nur seine Mutter, seine Jünger und die Diener, die das Wasser in die Krüge gefüllt hatten, haben überhaupt etwas von seinem Wunder mitbekommen. Alle anderen feierten einfach fröhlich weiter. Jesus handelte oft im Verborgenen. Er musste nicht hilfsbereit <em>wirken</em>, denn Hilfsbereitschaft <em>war</em> Teil seines Wesens. Er musste nicht gut <em>scheinen</em>, denn er <em>war</em> gut. Ich bin so froh, dass Jesus auch heute noch viel Gutes in meinem Leben bewirkt, ohne dass ich es überhaupt merke oder mich jedes Mal bei ihm dafür bedanke.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem ging unser Staubsauger kaputt, und auf der Suche nach einem neuen Modell scrollte ich durch verschiedene Rezensionen. Bei einer Bewertung musste ich laut lachen, denn da schrieb doch tatsächlich jemand mit entwaffnender Ehrlichkeit: »Stimmt, das Modell ist ziemlich laut. Aber ich finde, meine Frau kann es ruhig hören, wenn ich so nett bin und auch mal staubsauge!«</p><p>Als Hausfrau staubsauge ich oft, ohne dass es jemand merkt. Aber bei anderen Dingen, die ich tue, denke ich genauso wie dieser Mann. Da ist es mir auch wichtig, dass meine guten Taten wahrgenommen werden. »Wenn du bei deiner Arbeit gut bist und keiner merkt es, dann hast du nichts davon!«, sagte einmal ein Kollege zu meinem Mann, »deshalb sieh zu, dass die anderen es auch mitkriegen!« Diese Haltung ist zutiefst menschlich.</p><p>Doch Jesus Christus, der Sohn Gottes, war so anders! Als er auf dieser Erde lebte, tat er viel Gutes, ohne es an die große Glocke zu hängen. Bei seinem ersten Wunder rettete er einen Bräutigam aus dessen Verlegenheit, dass er den Durst seiner Gäste unterschätzt hatte und der Wein schon ausgegangen war, bevor die Feier überhaupt richtig in Gang kommen konnte. Jesus sorgte für qualitativen Nachschub – aber nur seine Mutter, seine Jünger und die Diener, die das Wasser in die Krüge gefüllt hatten, haben überhaupt etwas von seinem Wunder mitbekommen. Alle anderen feierten einfach fröhlich weiter. Jesus handelte oft im Verborgenen. Er musste nicht hilfsbereit <em>wirken</em>, denn Hilfsbereitschaft <em>war</em> Teil seines Wesens. Er musste nicht gut <em>scheinen</em>, denn er <em>war</em> gut. Ich bin so froh, dass Jesus auch heute noch viel Gutes in meinem Leben bewirkt, ohne dass ich es überhaupt merke oder mich jedes Mal bei ihm dafür bedanke.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Pomerol</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Nachlass einer Verwandten fand sich u. a. eine Weinflasche mit der Herkunftsangabe Pomerol. Wer sich etwas mit gutem Rotwein auskennt, der weiß, dass es sich hierbei um ein Weinanbaugebiet handelt, das bekannt ist für seine hochpreisigen, langlebigen Weine. Auf dem Etikett stand folgerichtig: »Grand Vin den Bordeaux«, also ein wirklich guter Tropfen, Jahrgang 2008, für einen Rotwein dieser Lage kein Problem. Das versprach eher besondere Reife und großen Genuss, zumal die Flasche gut gelage...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Nachlass einer Verwandten fand sich u. a. eine Weinflasche mit der Herkunftsangabe Pomerol. Wer sich etwas mit gutem Rotwein auskennt, der weiß, dass es sich hierbei um ein Weinanbaugebiet handelt, das bekannt ist für seine hochpreisigen, langlebigen Weine. Auf dem Etikett stand folgerichtig: »Grand Vin den Bordeaux«, also ein wirklich guter Tropfen, Jahrgang 2008, für einen Rotwein dieser Lage kein Problem. Das versprach eher besondere Reife und großen Genuss, zumal die Flasche gut gelagert war. Äußerlich sah an dieser Flasche alles bestens aus. Ich freute mich, diesen an einem besonderen Abend einmal zu öffnen. Und dann war es so weit: Vorsichtig zog ich den Korken. Auch der sah noch gut aus. Dann goss ich den Wein durch ein Sieb in eine Karaffe. Der Geruch, den der Wein verströmte, war sehr fein.</p><p>Doch dann kam beim ersten Schluck die herbe Enttäuschung: Der Wein war ungenießbar und landete im Ausguss. Ein vielversprechendes Etikett, doch ein verdorbener Inhalt. Was für eine Enttäuschung!</p><p>Dieses Erlebnis hat mir einmal mehr vor Augen geführt, dass es mit meinem Leben eine ähnliche Entwicklung haben kann: Ich kann aus einem guten Haus stammen und einen guten Namen tragen. Mein Äußeres kann vielversprechend sein. Meine Eltern haben vielleicht viel Mühe und Geld darauf verwandt, dass ich gut aufwachse, gute Entwicklungschancen habe. Doch es kommt letztlich auf den Inhalt meines Lebens an. Ein Wein kann nicht darüber entscheiden, ob er verdirbt oder nicht. Aber wir, wir können dies sehr wohl. Unterstellen wir unser Leben entschieden der Leitung Gottes, dann werden wir ein Leben zu seiner Ehre und zur Freude unserer Mitmenschen führen können. Wenn wir selbst die Regie übernehmen, endet das wie mit dem scheinbar guten Wein.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Nachlass einer Verwandten fand sich u. a. eine Weinflasche mit der Herkunftsangabe Pomerol. Wer sich etwas mit gutem Rotwein auskennt, der weiß, dass es sich hierbei um ein Weinanbaugebiet handelt, das bekannt ist für seine hochpreisigen, langlebigen Weine. Auf dem Etikett stand folgerichtig: »Grand Vin den Bordeaux«, also ein wirklich guter Tropfen, Jahrgang 2008, für einen Rotwein dieser Lage kein Problem. Das versprach eher besondere Reife und großen Genuss, zumal die Flasche gut gelagert war. Äußerlich sah an dieser Flasche alles bestens aus. Ich freute mich, diesen an einem besonderen Abend einmal zu öffnen. Und dann war es so weit: Vorsichtig zog ich den Korken. Auch der sah noch gut aus. Dann goss ich den Wein durch ein Sieb in eine Karaffe. Der Geruch, den der Wein verströmte, war sehr fein.</p><p>Doch dann kam beim ersten Schluck die herbe Enttäuschung: Der Wein war ungenießbar und landete im Ausguss. Ein vielversprechendes Etikett, doch ein verdorbener Inhalt. Was für eine Enttäuschung!</p><p>Dieses Erlebnis hat mir einmal mehr vor Augen geführt, dass es mit meinem Leben eine ähnliche Entwicklung haben kann: Ich kann aus einem guten Haus stammen und einen guten Namen tragen. Mein Äußeres kann vielversprechend sein. Meine Eltern haben vielleicht viel Mühe und Geld darauf verwandt, dass ich gut aufwachse, gute Entwicklungschancen habe. Doch es kommt letztlich auf den Inhalt meines Lebens an. Ein Wein kann nicht darüber entscheiden, ob er verdirbt oder nicht. Aber wir, wir können dies sehr wohl. Unterstellen wir unser Leben entschieden der Leitung Gottes, dann werden wir ein Leben zu seiner Ehre und zur Freude unserer Mitmenschen führen können. Wenn wir selbst die Regie übernehmen, endet das wie mit dem scheinbar guten Wein.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Aufmerksamkeit bekommen</itunes:title>
    <title>Aufmerksamkeit bekommen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In jedem Menschen steckt (in unterschiedlichem Maße) der Wunsch, von anderen »gesehen« zu werden, d. h. beachtet zu werden. Doch zuweilen bringt dieser Wunsch »bizarre« Blüten hervor. So steigt z. B. seit Jahren die Zahl der Menschen, die bereitwillig ihre Sicherheit aufs Spiel setzen, um das eine spektakuläre »Selfie« zu machen, welches einem wenigstens für eine Zeit lang in sozialen Netzwerken »Ansehen« verschafft. Um »beachtet« zu werden, posiert man an halsbrecherisch steilen Abhängen für...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In jedem Menschen steckt (in unterschiedlichem Maße) der Wunsch, von anderen »gesehen« zu werden, d. h. beachtet zu werden. Doch zuweilen bringt dieser Wunsch »bizarre« Blüten hervor. So steigt z. B. seit Jahren die Zahl der Menschen, die bereitwillig ihre Sicherheit aufs Spiel setzen, um das eine spektakuläre »Selfie« zu machen, welches einem wenigstens für eine Zeit lang in sozialen Netzwerken »Ansehen« verschafft. Um »beachtet« zu werden, posiert man an halsbrecherisch steilen Abhängen für ein Foto und klettert an gefährlichen Steilhängen. Viele Menschen sind bei solchen Aktionen schon ums Leben gekommen.</p><p>Auch abseits des Internets »buhlen« Menschen um Aufmerksamkeit. So stellen manche z. B. in Gesprächen ihre Arbeitsbelastung grundsätzlich als mindestens doppelt so hoch dar wie die der anderen. Oder es singen manche permanent ein Klagelied und haschen nach Mitleid, obwohl es ihnen objektiv gesehen an gar nichts fehlt. Wie gesagt, Aufmerksamkeit ist ein menschliches Grundbedürfnis. Aber auch wenn die genannten Extrembeispiele nicht auf uns persönlich zutreffen sollten, haben wir uns sicherlich auch schon einmal beim Nachdenken darüber »erwischt«, was wohl die anderen über uns denken und ob sie unsere Leistungen in »angemessener« Weise zu würdigen wissen …</p><p>Die Dimension der Aufmerksamkeit in unserem Tagesvers sollte uns allerdings vorrangig interessieren. Denn viel wichtiger als menschliche Beachtung ist es, zu wissen und zu erfahren, dass der allmächtige Gott höchstpersönlich an uns interessiert ist. In Jesus Christus hat er uns Aufmerksamkeit geschenkt und uns seine liebende Hand entgegengestreckt. Die kann man ergreifen und dankbar darüber staunen, was alles er »für mich« getan hat.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In jedem Menschen steckt (in unterschiedlichem Maße) der Wunsch, von anderen »gesehen« zu werden, d. h. beachtet zu werden. Doch zuweilen bringt dieser Wunsch »bizarre« Blüten hervor. So steigt z. B. seit Jahren die Zahl der Menschen, die bereitwillig ihre Sicherheit aufs Spiel setzen, um das eine spektakuläre »Selfie« zu machen, welches einem wenigstens für eine Zeit lang in sozialen Netzwerken »Ansehen« verschafft. Um »beachtet« zu werden, posiert man an halsbrecherisch steilen Abhängen für ein Foto und klettert an gefährlichen Steilhängen. Viele Menschen sind bei solchen Aktionen schon ums Leben gekommen.</p><p>Auch abseits des Internets »buhlen« Menschen um Aufmerksamkeit. So stellen manche z. B. in Gesprächen ihre Arbeitsbelastung grundsätzlich als mindestens doppelt so hoch dar wie die der anderen. Oder es singen manche permanent ein Klagelied und haschen nach Mitleid, obwohl es ihnen objektiv gesehen an gar nichts fehlt. Wie gesagt, Aufmerksamkeit ist ein menschliches Grundbedürfnis. Aber auch wenn die genannten Extrembeispiele nicht auf uns persönlich zutreffen sollten, haben wir uns sicherlich auch schon einmal beim Nachdenken darüber »erwischt«, was wohl die anderen über uns denken und ob sie unsere Leistungen in »angemessener« Weise zu würdigen wissen …</p><p>Die Dimension der Aufmerksamkeit in unserem Tagesvers sollte uns allerdings vorrangig interessieren. Denn viel wichtiger als menschliche Beachtung ist es, zu wissen und zu erfahren, dass der allmächtige Gott höchstpersönlich an uns interessiert ist. In Jesus Christus hat er uns Aufmerksamkeit geschenkt und uns seine liebende Hand entgegengestreckt. Die kann man ergreifen und dankbar darüber staunen, was alles er »für mich« getan hat.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mehrmalige Anklage für dieselbe Tat ist verfassungswidrig</itunes:title>
    <title>Mehrmalige Anklage für dieselbe Tat ist verfassungswidrig</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Oktober 2023 hat das Bundesverfassungsgericht eine Reform zur Wiederaufnahme von Strafverfahren für nichtig erklärt. Die Richter in Karlsruhe bestätigten, dass freigesprochene Verdächtige wegen neuer Beweise nicht noch einmal für dieselbe Tat angeklagt werden können. Betroffene müssten darauf vertrauen dürfen, dass sie nach einem Freispruch nicht noch einmal belangt würden. Das Prinzip, niemanden zweimal wegen derselben Sache vor Gericht zu stellen, findet sich auch in der Bibel. Auf diese...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Oktober 2023 hat das Bundesverfassungsgericht eine Reform zur Wiederaufnahme von Strafverfahren für nichtig erklärt. Die Richter in Karlsruhe bestätigten, dass freigesprochene Verdächtige wegen neuer Beweise nicht noch einmal für dieselbe Tat angeklagt werden können. Betroffene müssten darauf vertrauen dürfen, dass sie nach einem Freispruch nicht noch einmal belangt würden.</p><p>Das Prinzip, niemanden zweimal wegen derselben Sache vor Gericht zu stellen, findet sich auch in der Bibel. Auf dieser Grundlage hat Gott eine (Er-)Lösung für uns Menschen geschaffen. Gott ist die oberste Rechtsinstanz, vor der jeder Mensch einmal stehen wird. Als gerechter Richter kann Gott unsere Sünden bei diesem Gericht nicht übersehen. Anders als bei dem vom Bundesverfassungsgericht zu entscheidenden Fall ist die Beweislage dort eindeutig: Alle Menschen haben gesündigt. Egal ob es Lieblosigkeiten, beleidigende Worte, böse Taten oder die allgemeine Missachtung von Gottes Geboten sind: Auf Sünde steht die Höchststrafe und damit die ewige Verlorenheit. Doch weil Gott uns unbeschreiblich liebt, hat er einen Ausweg gefunden. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden und hat als einzige Person ein sündloses Leben geführt. Das qualifizierte ihn, vor Gericht stellvertretend unsere Position einzunehmen.</p><p>Jesus Christus hat die Strafe für unsere Sünde auf sich genommen. Der Tagesvers zeigt, dass er am Kreuz die Anklage gegen uns für nicht mehr gültig erklärte, da er unsere Schuld bereits beglichen hat. Weil die Strafe schon vollzogen ist, muss über die Schuld nicht noch einmal Gericht gehalten werden. Doch diese Stellvertretung wird für uns nur gültig, wenn wir sie im Vertrauen auf Jesus in Anspruch nehmen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2023 hat das Bundesverfassungsgericht eine Reform zur Wiederaufnahme von Strafverfahren für nichtig erklärt. Die Richter in Karlsruhe bestätigten, dass freigesprochene Verdächtige wegen neuer Beweise nicht noch einmal für dieselbe Tat angeklagt werden können. Betroffene müssten darauf vertrauen dürfen, dass sie nach einem Freispruch nicht noch einmal belangt würden.</p><p>Das Prinzip, niemanden zweimal wegen derselben Sache vor Gericht zu stellen, findet sich auch in der Bibel. Auf dieser Grundlage hat Gott eine (Er-)Lösung für uns Menschen geschaffen. Gott ist die oberste Rechtsinstanz, vor der jeder Mensch einmal stehen wird. Als gerechter Richter kann Gott unsere Sünden bei diesem Gericht nicht übersehen. Anders als bei dem vom Bundesverfassungsgericht zu entscheidenden Fall ist die Beweislage dort eindeutig: Alle Menschen haben gesündigt. Egal ob es Lieblosigkeiten, beleidigende Worte, böse Taten oder die allgemeine Missachtung von Gottes Geboten sind: Auf Sünde steht die Höchststrafe und damit die ewige Verlorenheit. Doch weil Gott uns unbeschreiblich liebt, hat er einen Ausweg gefunden. In Jesus Christus ist Gott Mensch geworden und hat als einzige Person ein sündloses Leben geführt. Das qualifizierte ihn, vor Gericht stellvertretend unsere Position einzunehmen.</p><p>Jesus Christus hat die Strafe für unsere Sünde auf sich genommen. Der Tagesvers zeigt, dass er am Kreuz die Anklage gegen uns für nicht mehr gültig erklärte, da er unsere Schuld bereits beglichen hat. Weil die Strafe schon vollzogen ist, muss über die Schuld nicht noch einmal Gericht gehalten werden. Doch diese Stellvertretung wird für uns nur gültig, wenn wir sie im Vertrauen auf Jesus in Anspruch nehmen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Es werde Licht!</itunes:title>
    <title>Es werde Licht!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nachdem Thomas A. Edison herausgefunden hatte, wie man in dem Glaskolben einer Glühbirne ein Vakuum herstellen kann, musste er sich keine Sorge mehr darum machen, dass der Glaskolben durch die erhitzte Luft platzen würde. Nun benötigte er nur noch das richtige Material für den Glühfaden. Das konnte doch nicht so schwer sein! Aber egal, aus welchem Material er den Glühfaden für die Glühbirne auch herstellte, jedes Mal war die Brenndauer sehr kurz. Viel zu kurz … Getrieben von dem Wunsch, elekt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nachdem Thomas A. Edison herausgefunden hatte, wie man in dem Glaskolben einer Glühbirne ein Vakuum herstellen kann, musste er sich keine Sorge mehr darum machen, dass der Glaskolben durch die erhitzte Luft platzen würde. Nun benötigte er nur noch das richtige Material für den Glühfaden. Das konnte doch nicht so schwer sein! Aber egal, aus welchem Material er den Glühfaden für die Glühbirne auch herstellte, jedes Mal war die Brenndauer sehr kurz. Viel zu kurz … Getrieben von dem Wunsch, elektrisches Licht in die Dunkelheit seiner Zeit zu bringen, probierte Edison (beinahe) alles aus: Er verkohlte Angelschnüre, Bast, Jurte, sogar Spinnweben und Barthaare. Eineinhalb Jahre vergingen, in denen der Tüftler mehr als 1600 unterschiedliche Materialien testete. Wahrscheinlich hätten viele an seiner Stelle aufgegeben, aber Edison wollte nicht länger in der Dunkelheit sitzen. Irgendwie muss es doch funktionieren!</p><p>Und tatsächlich: Am 21. Oktober 1879 hatte er endlich Erfolg. Er benutzte einen einfachen, verkohlten Baumwollfaden. Dann schaltete er den Strom ein – und staunte. Denn die hier eingeschaltete Glühlampe brannte und brannte und brannte – 13 Stunden am Stück! Es werde Licht!</p><p>Ich musste bei dieser Geschichte an uns Menschen denken. Wie viele tappen komplett im Dunkeln, wie viele finden keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, trotz aller Anstrengung. Für viele ist das Leben ein endloses <em>trial and error</em>, ein ständiges Ausprobieren ohne Erfolg.</p><p>Diesem Ausprobieren, dieser endlosen Suche möchte Jesus Christus ein Ende setzen. Er selbst sagt: »Ich bin das Licht der Welt« (Johannes 8,12) und: »Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe« (Johannes 12,46).</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Thomas A. Edison herausgefunden hatte, wie man in dem Glaskolben einer Glühbirne ein Vakuum herstellen kann, musste er sich keine Sorge mehr darum machen, dass der Glaskolben durch die erhitzte Luft platzen würde. Nun benötigte er nur noch das richtige Material für den Glühfaden. Das konnte doch nicht so schwer sein! Aber egal, aus welchem Material er den Glühfaden für die Glühbirne auch herstellte, jedes Mal war die Brenndauer sehr kurz. Viel zu kurz … Getrieben von dem Wunsch, elektrisches Licht in die Dunkelheit seiner Zeit zu bringen, probierte Edison (beinahe) alles aus: Er verkohlte Angelschnüre, Bast, Jurte, sogar Spinnweben und Barthaare. Eineinhalb Jahre vergingen, in denen der Tüftler mehr als 1600 unterschiedliche Materialien testete. Wahrscheinlich hätten viele an seiner Stelle aufgegeben, aber Edison wollte nicht länger in der Dunkelheit sitzen. Irgendwie muss es doch funktionieren!</p><p>Und tatsächlich: Am 21. Oktober 1879 hatte er endlich Erfolg. Er benutzte einen einfachen, verkohlten Baumwollfaden. Dann schaltete er den Strom ein – und staunte. Denn die hier eingeschaltete Glühlampe brannte und brannte und brannte – 13 Stunden am Stück! Es werde Licht!</p><p>Ich musste bei dieser Geschichte an uns Menschen denken. Wie viele tappen komplett im Dunkeln, wie viele finden keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens, trotz aller Anstrengung. Für viele ist das Leben ein endloses <em>trial and error</em>, ein ständiges Ausprobieren ohne Erfolg.</p><p>Diesem Ausprobieren, dieser endlosen Suche möchte Jesus Christus ein Ende setzen. Er selbst sagt: »Ich bin das Licht der Welt« (Johannes 8,12) und: »Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe« (Johannes 12,46).</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Voll übertrieben«?</itunes:title>
    <title>»Voll übertrieben«?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Das ist voll übertrieben!« Eine Schülerin hatte sich ziemlich respektlos gegenüber ihrer Lehrerin verhalten. Als Klassenlehrer habe ich dann mit ihr gesprochen und ihr die weiteren Konsequenzen erklärt, die sie aber für »voll übertrieben« hielt. Das Wort »übertrieben« wird von vielen Schülern verwendet, wenn etwas besonders gut ist. Aber sie nutzen es auch als abfällige Bewertung gegenüber Eltern oder Lehrern. Sicherlich kennen Sie auch Situationen, wo Sie etwas als übertrieben empfunden hab...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Das ist voll übertrieben!« Eine Schülerin hatte sich ziemlich respektlos gegenüber ihrer Lehrerin verhalten. Als Klassenlehrer habe ich dann mit ihr gesprochen und ihr die weiteren Konsequenzen erklärt, die sie aber für »voll übertrieben« hielt.</p><p>Das Wort »übertrieben« wird von vielen Schülern verwendet, wenn etwas besonders gut ist. Aber sie nutzen es auch als abfällige Bewertung gegenüber Eltern oder Lehrern. Sicherlich kennen Sie auch Situationen, wo Sie etwas als übertrieben empfunden haben, sei es der Nachbar mit seiner »übertriebenen« Beschwerde oder ein »übertrieben« hohes Bußgeld.</p><p>Kurze Zeit nach meinem Gespräch mit der Schülerin habe ich den obenstehenden Vers aus der Bibel gelesen. Im Alten Testament mussten Menschen als »Bezahlung« für ihre Schuld ein Opfer bringen. Dieses Opfer bestand in der Regel darin, dass ein Tier geschlachtet und verbrannt wurde. In 1. Könige 3,4 wird nun geschildert, dass der König Salomo aus Dank gegenüber Gott die riesige Menge von tausend Tieren opferte. Für unser Empfinden ist das sicher »voll übertrieben«. So viele unschuldige Tiere sind gestorben! Bemerkenswert ist jedoch, dass die Bibel noch von einem weitaus größeren Opfer erzählt.</p><p>Als es um die Bezahlung meiner und Ihrer Schuld und Sünde ging, hat Gott selbst für ein Opfer gesorgt. Sein Sohn Jesus Christus hat freiwillig sein Leben für uns geopfert. Jesus Christus ist der einzige Mensch, der ein völlig perfektes Leben gelebt hat. Daher hätte er nicht sterben müssen. Aber er gab sein Leben hin, um uns zu retten. Das war nicht »voll übertrieben«, sondern die einzige Möglichkeit, wie sündige Menschen mit einem heiligen Gott versöhnt werden konnten. Daran zu glauben ist das Beste, was es gibt – und auch das ist jetzt nicht »voll übertrieben«!</p>Joachim Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Das ist voll übertrieben!« Eine Schülerin hatte sich ziemlich respektlos gegenüber ihrer Lehrerin verhalten. Als Klassenlehrer habe ich dann mit ihr gesprochen und ihr die weiteren Konsequenzen erklärt, die sie aber für »voll übertrieben« hielt.</p><p>Das Wort »übertrieben« wird von vielen Schülern verwendet, wenn etwas besonders gut ist. Aber sie nutzen es auch als abfällige Bewertung gegenüber Eltern oder Lehrern. Sicherlich kennen Sie auch Situationen, wo Sie etwas als übertrieben empfunden haben, sei es der Nachbar mit seiner »übertriebenen« Beschwerde oder ein »übertrieben« hohes Bußgeld.</p><p>Kurze Zeit nach meinem Gespräch mit der Schülerin habe ich den obenstehenden Vers aus der Bibel gelesen. Im Alten Testament mussten Menschen als »Bezahlung« für ihre Schuld ein Opfer bringen. Dieses Opfer bestand in der Regel darin, dass ein Tier geschlachtet und verbrannt wurde. In 1. Könige 3,4 wird nun geschildert, dass der König Salomo aus Dank gegenüber Gott die riesige Menge von tausend Tieren opferte. Für unser Empfinden ist das sicher »voll übertrieben«. So viele unschuldige Tiere sind gestorben! Bemerkenswert ist jedoch, dass die Bibel noch von einem weitaus größeren Opfer erzählt.</p><p>Als es um die Bezahlung meiner und Ihrer Schuld und Sünde ging, hat Gott selbst für ein Opfer gesorgt. Sein Sohn Jesus Christus hat freiwillig sein Leben für uns geopfert. Jesus Christus ist der einzige Mensch, der ein völlig perfektes Leben gelebt hat. Daher hätte er nicht sterben müssen. Aber er gab sein Leben hin, um uns zu retten. Das war nicht »voll übertrieben«, sondern die einzige Möglichkeit, wie sündige Menschen mit einem heiligen Gott versöhnt werden konnten. Daran zu glauben ist das Beste, was es gibt – und auch das ist jetzt nicht »voll übertrieben«!</p>Joachim Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Sühnekreuz</itunes:title>
    <title>Das Sühnekreuz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenige Hundert Meter von unserem Haus entfernt steht ein sogenanntes »Sühnekreuz« aus Tuffstein. Vermutlich stammt es aus der Zeit vor der Einführung der Constitutio Criminalis Carolina, des ersten deutschen Strafgesetzbuches, durch Kaiser Karl V. im Jahr 1532. Damals war es üblich, die Strafen für Mord und Totschlag in privatrechtlichen Sühneverträgen festzulegen. In einem Dokument aus dem fränkischen Weikersheim zum Beispiel einigten sich die Eltern eines Ermordeten mit dem Täter auf folgen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenige Hundert Meter von unserem Haus entfernt steht ein sogenanntes »Sühnekreuz« aus Tuffstein. Vermutlich stammt es aus der Zeit vor der Einführung der <em>Constitutio Criminalis Carolina</em>, des ersten deutschen Strafgesetzbuches, durch Kaiser Karl V. im Jahr 1532. Damals war es üblich, die Strafen für Mord und Totschlag in privatrechtlichen Sühneverträgen festzulegen. In einem Dokument aus dem fränkischen Weikersheim zum Beispiel einigten sich die Eltern eines Ermordeten mit dem Täter auf folgende Wiedergutmachung: die Errichtung eines Sühnekreuzes, eine Heilige Messe mit zwei Priestern, zehn Pfund Wachs für Kerzen, 45 Gulden für Spesen und Schadenersatz, je ein Paar Hosen für die Schiedsleute, den Amtmann und den Vogt sowie zwei Eimer Wein für die Gefolgschaft beider Parteien. Nach der Aushändigung dieser Sühnegaben musste der Mörder eine Blutrache der Gegenpartei nicht mehr fürchten. Sein Gewissen vor Gott konnten sie freilich nicht reinigen.</p><p>Das ist auch heute noch so. Keine »Sühne« unsererseits kann unser Gewissen vor Gott reinigen. Das kann nur Jesus Christus. Der Apostel Johannes sagt: »Er ist die Sühnung für unsere Sünden« (1. Johannes 2,2). Ähnlich wie auf manchen Sühnekreuzen ein Abbild der Tatwaffe angebracht ist, wurde der »Schuldschein ..., der gegen uns war«, mit Jesus ans Kreuz genagelt (vgl. Kolosser 2,14). Für diejenigen, die sein stellvertretendes Opfer für sich persönlich in Anspruch nehmen, gilt die Einladung: »Deshalb wollen wir mit ungeteilter Hingabe und voller Vertrauen und Zuversicht vor Gott treten. Wir sind ja in unserem Innersten mit dem Blut Jesu besprengt und dadurch von unserem schuldbeladenen Gewissen befreit; wir sind – bildlich gesprochen – am ganzen Körper mit reinem Wasser gewaschen« (Hebräer 10,22).</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Hundert Meter von unserem Haus entfernt steht ein sogenanntes »Sühnekreuz« aus Tuffstein. Vermutlich stammt es aus der Zeit vor der Einführung der <em>Constitutio Criminalis Carolina</em>, des ersten deutschen Strafgesetzbuches, durch Kaiser Karl V. im Jahr 1532. Damals war es üblich, die Strafen für Mord und Totschlag in privatrechtlichen Sühneverträgen festzulegen. In einem Dokument aus dem fränkischen Weikersheim zum Beispiel einigten sich die Eltern eines Ermordeten mit dem Täter auf folgende Wiedergutmachung: die Errichtung eines Sühnekreuzes, eine Heilige Messe mit zwei Priestern, zehn Pfund Wachs für Kerzen, 45 Gulden für Spesen und Schadenersatz, je ein Paar Hosen für die Schiedsleute, den Amtmann und den Vogt sowie zwei Eimer Wein für die Gefolgschaft beider Parteien. Nach der Aushändigung dieser Sühnegaben musste der Mörder eine Blutrache der Gegenpartei nicht mehr fürchten. Sein Gewissen vor Gott konnten sie freilich nicht reinigen.</p><p>Das ist auch heute noch so. Keine »Sühne« unsererseits kann unser Gewissen vor Gott reinigen. Das kann nur Jesus Christus. Der Apostel Johannes sagt: »Er ist die Sühnung für unsere Sünden« (1. Johannes 2,2). Ähnlich wie auf manchen Sühnekreuzen ein Abbild der Tatwaffe angebracht ist, wurde der »Schuldschein ..., der gegen uns war«, mit Jesus ans Kreuz genagelt (vgl. Kolosser 2,14). Für diejenigen, die sein stellvertretendes Opfer für sich persönlich in Anspruch nehmen, gilt die Einladung: »Deshalb wollen wir mit ungeteilter Hingabe und voller Vertrauen und Zuversicht vor Gott treten. Wir sind ja in unserem Innersten mit dem Blut Jesu besprengt und dadurch von unserem schuldbeladenen Gewissen befreit; wir sind – bildlich gesprochen – am ganzen Körper mit reinem Wasser gewaschen« (Hebräer 10,22).</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Genialer Wohnungsbau</itunes:title>
    <title>Genialer Wohnungsbau</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Blicken wir uns einmal in der Tierwelt um, dann finden wir dort äußerst geniale Wohnstätten vor. Die Wasserspinne z. B. setzt einen raffinierten Taucherglocken-Trick ein, um in der Unterwasserwelt leben zu können. Die Luft zum Atmen hält sie unter einem Baldachin aus Spinnfäden gefangen. Diesen befüllt sie durch gelegentliches Luftschöpfen an der Wasseroberfläche. Die Behausungen von Hornissen erinnern an ein Papierschloss. Auch die Wasserburgen der Biber oder die Baumhöhlen der Spechte sind ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Blicken wir uns einmal in der Tierwelt um, dann finden wir dort äußerst geniale Wohnstätten vor. Die Wasserspinne z. B. setzt einen raffinierten Taucherglocken-Trick ein, um in der Unterwasserwelt leben zu können. Die Luft zum Atmen hält sie unter einem Baldachin aus Spinnfäden gefangen. Diesen befüllt sie durch gelegentliches Luftschöpfen an der Wasseroberfläche.</p><p>Die Behausungen von Hornissen erinnern an ein Papierschloss. Auch die Wasserburgen der Biber oder die Baumhöhlen der Spechte sind Meisterwerke tierischer Baukunst. Aber auch Insekten sind wahre Baumeister. Termiten können bis zu sieben Meter hohe Türme bauen. Die aus Erde, Sand oder Lehm gefertigten Hochhäuser haben zudem noch ein großes unterirdisches Gewölbe. Das eingebaute Belüftungssystem sorgt für eine perfekte Klimatisierung, die kein Klimatechniker besser projektieren könnte. Die Tiere vermögen zu graben, zu weben, zu mauern, um ihre Unterkünfte zu gestalten. Ihre Nester, Höhlen und unterirdischen Gänge schützen vor Feinden, vor Kälte oder vor Hitze und sind zugleich sichere Orte, um den Nachwuchs aufzuziehen.</p><p>Dies sind Paradebeispiele aus der Ideensammlung des Schöpfers. In Johannes 14,2-3 spricht Jesus von jenen himmlischen Wohnungen, die er für solche zubereitet, die ihn als ihren Retter annehmen und ihm nachfolgen. Diese Unterkünfte sind aus einem Baumaterial gefertigt, das nie vergeht. Alles ist ewig haltbar. Reparaturen sind nie erforderlich. Jede Wohnung wird den allerhöchsten Ansprüchen an Komfort und Wohlgefühl genügen. Es gibt nichts daran zu verbessern, denn ihr Architekt ist Jesus, der allmächtige und allwissende Urheber. Das Schönste: Seine Leute werden ewig in seiner Gegenwart leben dürfen.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Blicken wir uns einmal in der Tierwelt um, dann finden wir dort äußerst geniale Wohnstätten vor. Die Wasserspinne z. B. setzt einen raffinierten Taucherglocken-Trick ein, um in der Unterwasserwelt leben zu können. Die Luft zum Atmen hält sie unter einem Baldachin aus Spinnfäden gefangen. Diesen befüllt sie durch gelegentliches Luftschöpfen an der Wasseroberfläche.</p><p>Die Behausungen von Hornissen erinnern an ein Papierschloss. Auch die Wasserburgen der Biber oder die Baumhöhlen der Spechte sind Meisterwerke tierischer Baukunst. Aber auch Insekten sind wahre Baumeister. Termiten können bis zu sieben Meter hohe Türme bauen. Die aus Erde, Sand oder Lehm gefertigten Hochhäuser haben zudem noch ein großes unterirdisches Gewölbe. Das eingebaute Belüftungssystem sorgt für eine perfekte Klimatisierung, die kein Klimatechniker besser projektieren könnte. Die Tiere vermögen zu graben, zu weben, zu mauern, um ihre Unterkünfte zu gestalten. Ihre Nester, Höhlen und unterirdischen Gänge schützen vor Feinden, vor Kälte oder vor Hitze und sind zugleich sichere Orte, um den Nachwuchs aufzuziehen.</p><p>Dies sind Paradebeispiele aus der Ideensammlung des Schöpfers. In Johannes 14,2-3 spricht Jesus von jenen himmlischen Wohnungen, die er für solche zubereitet, die ihn als ihren Retter annehmen und ihm nachfolgen. Diese Unterkünfte sind aus einem Baumaterial gefertigt, das nie vergeht. Alles ist ewig haltbar. Reparaturen sind nie erforderlich. Jede Wohnung wird den allerhöchsten Ansprüchen an Komfort und Wohlgefühl genügen. Es gibt nichts daran zu verbessern, denn ihr Architekt ist Jesus, der allmächtige und allwissende Urheber. Das Schönste: Seine Leute werden ewig in seiner Gegenwart leben dürfen.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Freude im Leid – aus dem Leben von Johannes Falk (2)</itunes:title>
    <title>Freude im Leid – aus dem Leben von Johannes Falk (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der »Weimarer Waisenvater« Johannes Daniel Falk, der zum Vorbild zahlreicher Pädagogen avancierte, wurde neben seiner sozialen Arbeit auch als Liederdichter populär. Von ihm stammt nämlich das bekannte deutsche Weihnachtslied »O du fröhliche«. Dieses Lied komponierte Falk um das Jahr 1815 herum für seine Waisenkinder, von denen er inzwischen ungefähr 500 bei sich aufgenommen hatte. Das Lied sollte den Kindern die Grundlagen des christlichen Glaubens näherbringen und Weihnachten, Ostern und Pf...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der »Weimarer Waisenvater« Johannes Daniel Falk, der zum Vorbild zahlreicher Pädagogen avancierte, wurde neben seiner sozialen Arbeit auch als Liederdichter populär. Von ihm stammt nämlich das bekannte deutsche Weihnachtslied »O du fröhliche«. Dieses Lied komponierte Falk um das Jahr 1815 herum für seine Waisenkinder, von denen er inzwischen ungefähr 500 bei sich aufgenommen hatte. Das Lied sollte den Kindern die Grundlagen des christlichen Glaubens näherbringen und Weihnachten, Ostern und Pfingsten miteinander verbinden. Das Thema des Liedes ist, dass Gottes Liebe uns trotz aller Traurigkeit und Not Grund zur Freude schenkt: »Welt ging verloren, / Christ ist geboren, / freue dich, o Christenheit.« Grundlage für diese Freude ist, dass Jesus mit seiner Auferstehung den Tod überwunden hat: »Welt liegt in Banden, / Christ ist erstanden.«</p><p>Heute singen wir nur noch die erste Strophe nach dem ursprünglichen Text. Die zwei weiteren Strophen wurden von Heinrich Holzschuher 1829 umgeschrieben und »O du fröhliche« somit gänzlich in ein Weihnachtslied umgewandelt.</p><p>Johannes Falk lebte in einer schweren Zeit, er erlebte Krankheit, Hunger und Krieg. Bemerkenswert ist, dass er trotz vieler Schicksalsschläge über die Freude in Jesus Christus singen und schreiben konnte. Er erlebte, wie Gott ihm ein fester Halt war und ihm die nötige Kraft gab, seine schwere Aufgabe als Vater für so viele Waisenkinder zu erfüllen. Er kannte eine Freude, die unabhängig von äußeren Umständen ist, weil Jesus Christus der unveränderliche Mittelpunkt seines Lebens war. Das schwergeprüfte, aber dennoch reich erfüllte Leben Falks endete verhältnismäßig früh mit 58 Jahren durch eine Blutvergiftung. Sein Vorbild wirkte jedoch nach.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der »Weimarer Waisenvater« Johannes Daniel Falk, der zum Vorbild zahlreicher Pädagogen avancierte, wurde neben seiner sozialen Arbeit auch als Liederdichter populär. Von ihm stammt nämlich das bekannte deutsche Weihnachtslied »O du fröhliche«. Dieses Lied komponierte Falk um das Jahr 1815 herum für seine Waisenkinder, von denen er inzwischen ungefähr 500 bei sich aufgenommen hatte. Das Lied sollte den Kindern die Grundlagen des christlichen Glaubens näherbringen und Weihnachten, Ostern und Pfingsten miteinander verbinden. Das Thema des Liedes ist, dass Gottes Liebe uns trotz aller Traurigkeit und Not Grund zur Freude schenkt: »Welt ging verloren, / Christ ist geboren, / freue dich, o Christenheit.« Grundlage für diese Freude ist, dass Jesus mit seiner Auferstehung den Tod überwunden hat: »Welt liegt in Banden, / Christ ist erstanden.«</p><p>Heute singen wir nur noch die erste Strophe nach dem ursprünglichen Text. Die zwei weiteren Strophen wurden von Heinrich Holzschuher 1829 umgeschrieben und »O du fröhliche« somit gänzlich in ein Weihnachtslied umgewandelt.</p><p>Johannes Falk lebte in einer schweren Zeit, er erlebte Krankheit, Hunger und Krieg. Bemerkenswert ist, dass er trotz vieler Schicksalsschläge über die Freude in Jesus Christus singen und schreiben konnte. Er erlebte, wie Gott ihm ein fester Halt war und ihm die nötige Kraft gab, seine schwere Aufgabe als Vater für so viele Waisenkinder zu erfüllen. Er kannte eine Freude, die unabhängig von äußeren Umständen ist, weil Jesus Christus der unveränderliche Mittelpunkt seines Lebens war. Das schwergeprüfte, aber dennoch reich erfüllte Leben Falks endete verhältnismäßig früh mit 58 Jahren durch eine Blutvergiftung. Sein Vorbild wirkte jedoch nach.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Welthungerhilfe</itunes:title>
    <title>Welthungerhilfe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach Angaben der Welthungerhilfe leiden derzeit rund 735 Millionen Menschen an Hunger. Hunger betrifft damit jeden elften Menschen weltweit. In unserer Lebenswirklichkeit erscheint Hunger eher weit weg. Tatsächlich sind vor allem Länder in Afrika betroffen, wie z. B. der Kongo, Lesotho oder Madagaskar. Doch das Hungerproblem bleibt – losgelöst von der Verantwortung jedes Menschen und jedes Landes, dem es gut geht – nicht nur bestimmten Krisenregionen vorbehalten. Wenn der Leidensdruck der Hun...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach Angaben der Welthungerhilfe leiden derzeit rund 735 Millionen Menschen an Hunger. Hunger betrifft damit jeden elften Menschen weltweit. In unserer Lebenswirklichkeit erscheint Hunger eher weit weg. Tatsächlich sind vor allem Länder in Afrika betroffen, wie z. B. der Kongo, Lesotho oder Madagaskar. Doch das Hungerproblem bleibt – losgelöst von der Verantwortung jedes Menschen und jedes Landes, dem es gut geht – nicht nur bestimmten Krisenregionen vorbehalten. Wenn der Leidensdruck der Hungernden groß genug wird, dann verlassen sie ihre Heimat, um woanders die Lösung ihres Hungerproblems zu finden.</p><p>Bereits zu biblischen Zeiten gab es solche Hungersnöte, die weitreichende Folgen hatten. So war es zur Zeit Josephs. Er war ein Israelit, einer der Söhne Isaaks. Seine älteren Brüder hatten ihn aus Neid als Sklaven verkauft. Auf diese Weise war er nach Ägypten gekommen. Dort war er stets dadurch aufgefallen, dass er sein Leben nach Gott ausrichtete. Das bewahrte ihn zwar nicht vor Krisen, aber Gott hatte ihn dazu bestimmt, für eine drohende große Hungersnot vorzusorgen. Das machte er so gut, dass nun, in der Krise, alle Welt zu ihm nach Ägypten kam, um dort Getreide zu kaufen – sogar seine eigenen Brüder.</p><p>Hunger ist eben ein immenser Antrieb. Er bewirkt, dass Menschen sich auf den Weg machen, um diesen zu stillen. Doch neben dem Hunger nach Brot gibt es auch einen Hunger nach Gerechtigkeit. Dieser entfaltet sich zum Beispiel, wenn man seine eigene Ungerechtigkeit erkennt und sich danach sehnt, gerecht zu werden. Auch insoweit ist der Hunger groß in allen Landen. Um diesen Hunger nach Gerechtigkeit zu stillen, muss man aber nicht zu Joseph nach Ägypten ziehen: Man darf – von überall her – zu Jesus Christus kommen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach Angaben der Welthungerhilfe leiden derzeit rund 735 Millionen Menschen an Hunger. Hunger betrifft damit jeden elften Menschen weltweit. In unserer Lebenswirklichkeit erscheint Hunger eher weit weg. Tatsächlich sind vor allem Länder in Afrika betroffen, wie z. B. der Kongo, Lesotho oder Madagaskar. Doch das Hungerproblem bleibt – losgelöst von der Verantwortung jedes Menschen und jedes Landes, dem es gut geht – nicht nur bestimmten Krisenregionen vorbehalten. Wenn der Leidensdruck der Hungernden groß genug wird, dann verlassen sie ihre Heimat, um woanders die Lösung ihres Hungerproblems zu finden.</p><p>Bereits zu biblischen Zeiten gab es solche Hungersnöte, die weitreichende Folgen hatten. So war es zur Zeit Josephs. Er war ein Israelit, einer der Söhne Isaaks. Seine älteren Brüder hatten ihn aus Neid als Sklaven verkauft. Auf diese Weise war er nach Ägypten gekommen. Dort war er stets dadurch aufgefallen, dass er sein Leben nach Gott ausrichtete. Das bewahrte ihn zwar nicht vor Krisen, aber Gott hatte ihn dazu bestimmt, für eine drohende große Hungersnot vorzusorgen. Das machte er so gut, dass nun, in der Krise, alle Welt zu ihm nach Ägypten kam, um dort Getreide zu kaufen – sogar seine eigenen Brüder.</p><p>Hunger ist eben ein immenser Antrieb. Er bewirkt, dass Menschen sich auf den Weg machen, um diesen zu stillen. Doch neben dem Hunger nach Brot gibt es auch einen Hunger nach Gerechtigkeit. Dieser entfaltet sich zum Beispiel, wenn man seine eigene Ungerechtigkeit erkennt und sich danach sehnt, gerecht zu werden. Auch insoweit ist der Hunger groß in allen Landen. Um diesen Hunger nach Gerechtigkeit zu stillen, muss man aber nicht zu Joseph nach Ägypten ziehen: Man darf – von überall her – zu Jesus Christus kommen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kraft im Leid – aus dem Leben von Johannes Falk (1)</itunes:title>
    <title>Kraft im Leid – aus dem Leben von Johannes Falk (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Tod eines Kindes ist für die Eltern ein sehr belastender Einschnitt, der das komplette Leben verändert. Oft trauern sie ein Leben lang. Stirbt ein Kind, bleibt in einer Familie nichts mehr, wie es war. Der unfassbare Verlust ist kaum zu verkraften, die Verzweiflung übermächtig, das Weiterleben scheint keinen Sinn mehr zu machen. Es gibt jedoch Menschen, die trotz oder vielleicht wegen der großen Not, eine scheinbar übermenschliche Kraft aufbringen, Großes zu vollbringen. Einer davon ist d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Tod<strong> </strong>eines Kindes ist für die Eltern ein sehr belastender Einschnitt, der das komplette Leben verändert<strong>.</strong> Oft trauern sie ein Leben lang. Stirbt ein Kind, bleibt in einer Familie nichts mehr, wie es war. Der unfassbare Verlust ist kaum zu verkraften, die Verzweiflung übermächtig, das Weiterleben scheint keinen Sinn mehr zu machen.</p><p>Es gibt jedoch Menschen, die trotz oder vielleicht wegen der großen Not, eine scheinbar übermenschliche Kraft aufbringen, Großes zu vollbringen. Einer davon ist der evangelische Schriftsteller und Theologe Johannes Daniel Falk (1768–1826). Seine Frau und er verloren durch Typhus im Jahr 1813 kurz nacheinander vier ihrer zehn Kinder. In der Folge nahm das Ehepaar über 30 Kriegswaisen in ihrer Wohnung auf, die sie kaum ernähren konnten. Dort richteten sie für die notleidenden Kinder auch eine Schule ein. 1819 dann ein erneuter Schicksalsschlag: Ein weiterer Sohn starb mit 19 Jahren. Drei Jahre später raubte der Tod die sechzehnjährige Tochter. Die Familie nahm weiter verwaiste Kinder auf und bezog den verfallenen Lutherhof in Weimar, da ihr bisheriger Vermieter die vielen Kinder nicht mehr dulden wollte. Dort gründete Falk das »Rettungshaus für verwahrloste Kinder«.</p><p>Der Erziehungsstil Falks war seiner Zeit weit voraus. Er verzichtete auf drakonische Strafen, die bei Fehlverhalten von Kindern zu dieser Zeit üblich waren, und setzte stattdessen auf Freiheit, Liebe und Annahme. Sein Zeitgenosse Goethe nannte ihn den »Pädagogen verwilderter Kinder«. Falks Engagement für Kinder wurde zum Vorbild für einige noch heute betriebene Kinderheime, wie z. B. das »Rauhe Haus« in Hamburg. Falk gilt als Begründer der modernen Sozialpädagogik auf christlicher Grundlage.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tod<strong> </strong>eines Kindes ist für die Eltern ein sehr belastender Einschnitt, der das komplette Leben verändert<strong>.</strong> Oft trauern sie ein Leben lang. Stirbt ein Kind, bleibt in einer Familie nichts mehr, wie es war. Der unfassbare Verlust ist kaum zu verkraften, die Verzweiflung übermächtig, das Weiterleben scheint keinen Sinn mehr zu machen.</p><p>Es gibt jedoch Menschen, die trotz oder vielleicht wegen der großen Not, eine scheinbar übermenschliche Kraft aufbringen, Großes zu vollbringen. Einer davon ist der evangelische Schriftsteller und Theologe Johannes Daniel Falk (1768–1826). Seine Frau und er verloren durch Typhus im Jahr 1813 kurz nacheinander vier ihrer zehn Kinder. In der Folge nahm das Ehepaar über 30 Kriegswaisen in ihrer Wohnung auf, die sie kaum ernähren konnten. Dort richteten sie für die notleidenden Kinder auch eine Schule ein. 1819 dann ein erneuter Schicksalsschlag: Ein weiterer Sohn starb mit 19 Jahren. Drei Jahre später raubte der Tod die sechzehnjährige Tochter. Die Familie nahm weiter verwaiste Kinder auf und bezog den verfallenen Lutherhof in Weimar, da ihr bisheriger Vermieter die vielen Kinder nicht mehr dulden wollte. Dort gründete Falk das »Rettungshaus für verwahrloste Kinder«.</p><p>Der Erziehungsstil Falks war seiner Zeit weit voraus. Er verzichtete auf drakonische Strafen, die bei Fehlverhalten von Kindern zu dieser Zeit üblich waren, und setzte stattdessen auf Freiheit, Liebe und Annahme. Sein Zeitgenosse Goethe nannte ihn den »Pädagogen verwilderter Kinder«. Falks Engagement für Kinder wurde zum Vorbild für einige noch heute betriebene Kinderheime, wie z. B. das »Rauhe Haus« in Hamburg. Falk gilt als Begründer der modernen Sozialpädagogik auf christlicher Grundlage.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Loslassen (2)</itunes:title>
    <title>Loslassen (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine liebe Frau nahm sich vor, in unserer Wohnung einiges zu verändern, um mehr Platz in unserer kleinen Wohnung zu schaffen. Vor sechs Jahren legten wir nämlich durch Heirat unseren Hausrat aus zwei Wohnungen zusammen. Dadurch wurde in der Wohnung alles sehr dicht und eng. Einiges mussten wir damals bereits weggeben, obwohl mir das bei manchen Gegenständen schwerfiel. Da meine Frau überaus kreativ ist, gelang es ihr bei meinem Einzug trotzdem, einige der mir lieb gewordenen Gegenstände unte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine liebe Frau nahm sich vor, in unserer Wohnung einiges zu verändern, um mehr Platz in unserer kleinen Wohnung zu schaffen. Vor sechs Jahren legten wir nämlich durch Heirat unseren Hausrat aus zwei Wohnungen zusammen. Dadurch wurde in der Wohnung alles sehr dicht und eng. Einiges mussten wir damals bereits weggeben, obwohl mir das bei manchen Gegenständen schwerfiel. Da meine Frau überaus kreativ ist, gelang es ihr bei meinem Einzug trotzdem, einige der mir lieb gewordenen Gegenstände unterzubringen. Mit der Zeit entstand dennoch der Eindruck, dass in der kleinen Wohnung zu viel des Guten ist.</p><p>So begann sie mit ihrem Kreativgeist, zu planen und einiges aufzulockern. Wohl oder übel mussten wir nochmals einige Sachen loslassen und uns von ihnen trennen. Manches wechselte den Platz, ein Freund klebte eine Fototapete, ein großer Küchenkasten wurde gegen einen kleineren ersetzt. Letztlich erhielten wir eine feine, bei Weitem geräumigere Wohnung.</p><p>Loslassen – das gilt auch für angesammeltes Denken über Gott. Von klein auf wurde uns dieses und jenes über Gott eingepflanzt. Eltern, Lehrer, Arbeitskollegen, Religion, Medien usw. haben unser Bild über Gott geprägt. Aber wer und wie ist Gott wirklich? So wie uns andere darüber berichtet oder uns belehrt haben? Gott ist so, wie er ist. Er hat sich uns in seinem Sohn Jesus Christus in seinem ganzen Wesen zu erkennen gegeben. Das Schwierige für jeden Einzelnen ist, altes und falsches Denken, das wir über Jahre oder Jahrzehnte angesammelt haben, loszulassen und die Wahrheit über Gott anzuerkennen. Jesus lehrte: »Ändert eure Einstellung (tut Buße), denn die Himmelsherrschaft bricht bald an!« (Matthäus 4,17). Dieser »Loslass-Ruf« gilt allen Menschen bis heute.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine liebe Frau nahm sich vor, in unserer Wohnung einiges zu verändern, um mehr Platz in unserer kleinen Wohnung zu schaffen. Vor sechs Jahren legten wir nämlich durch Heirat unseren Hausrat aus zwei Wohnungen zusammen. Dadurch wurde in der Wohnung alles sehr dicht und eng. Einiges mussten wir damals bereits weggeben, obwohl mir das bei manchen Gegenständen schwerfiel. Da meine Frau überaus kreativ ist, gelang es ihr bei meinem Einzug trotzdem, einige der mir lieb gewordenen Gegenstände unterzubringen. Mit der Zeit entstand dennoch der Eindruck, dass in der kleinen Wohnung zu viel des Guten ist.</p><p>So begann sie mit ihrem Kreativgeist, zu planen und einiges aufzulockern. Wohl oder übel mussten wir nochmals einige Sachen loslassen und uns von ihnen trennen. Manches wechselte den Platz, ein Freund klebte eine Fototapete, ein großer Küchenkasten wurde gegen einen kleineren ersetzt. Letztlich erhielten wir eine feine, bei Weitem geräumigere Wohnung.</p><p>Loslassen – das gilt auch für angesammeltes Denken über Gott. Von klein auf wurde uns dieses und jenes über Gott eingepflanzt. Eltern, Lehrer, Arbeitskollegen, Religion, Medien usw. haben unser Bild über Gott geprägt. Aber wer und wie ist Gott wirklich? So wie uns andere darüber berichtet oder uns belehrt haben? Gott ist so, wie er ist. Er hat sich uns in seinem Sohn Jesus Christus in seinem ganzen Wesen zu erkennen gegeben. Das Schwierige für jeden Einzelnen ist, altes und falsches Denken, das wir über Jahre oder Jahrzehnte angesammelt haben, loszulassen und die Wahrheit über Gott anzuerkennen. Jesus lehrte: »Ändert eure Einstellung (tut Buße), denn die Himmelsherrschaft bricht bald an!« (Matthäus 4,17). Dieser »Loslass-Ruf« gilt allen Menschen bis heute.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Loslassen (1)</itunes:title>
    <title>Loslassen (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Endlich Rente. Endlich nicht mehr die Verpflichtung, jeden Morgen zur Stelle sein zu müssen. Den Tag langsam angehen lassen. Zeit zur Verfügung haben, für das, was man als wichtig ansieht. Ja, das ist angenehm, aber voraus geht auch ein Prozess, und zwar ein Prozess des Loslassens. Das ist nicht immer leicht. Verantwortung im Beruf übernehmen jetzt Jüngere. Die können das teilweise sogar besser, mit neuen Möglichkeiten und tollen Ideen. Das kann schon mal am eigenen Wert nagen, denn natürlich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Endlich Rente. Endlich nicht mehr die Verpflichtung, jeden Morgen zur Stelle sein zu müssen. Den Tag langsam angehen lassen. Zeit zur Verfügung haben, für das, was man als wichtig ansieht. Ja, das ist angenehm, aber voraus geht auch ein Prozess, und zwar ein Prozess des Loslassens. Das ist nicht immer leicht. Verantwortung im Beruf übernehmen jetzt Jüngere. Die können das teilweise sogar besser, mit neuen Möglichkeiten und tollen Ideen. Das kann schon mal am eigenen Wert nagen, denn natürlicherweise wollen wir alles festhalten, was uns Wert und Bedeutung gibt. Aber wer es schafft, loszulassen, wird auch eine gewisse Befreiung erleben. Es ist auch eine Erleichterung, nicht mehr so viel Verantwortung tragen oder nicht alles selbst tun zu müssen.</p><p>Das Leben ist einem stetigen Wandel unterworfen. Dinge ändern und entwickeln sich. Das Loslassen-Müssen begleitet uns dabei. Wollen wir jedoch unbedingt alles festhalten, werden wir gebunden und unglücklich. Wir werden festgehalten von dem, was wir halten wollen. Deshalb sagt Jesus: »Lasst los und ihr werdet losgelassen.« Darin liegt ein Geheimnis zu unserer Befreiung, denn mit dem Loslassen kommt auch neue Freiheit: »Ich muss nicht mehr ...« Und es entsteht Raum für Neues: »Ich kann jetzt endlich …«</p><p>Den Gewinn des Loslassens können wir in verschiedenen Bereichen erleben, z. B. wenn wir anderen vergeben können. Wenn wir Dinge nicht für uns behalten wollen. Wenn wir Verantwortung anderen übertragen können. Wenn wir nicht mehr denken: Ich kann es besser, und ich mache es richtig. Das Loslassen muss eingeübt werden. Erst das Loslassen dessen, was meine Hände festhalten, gibt die Möglichkeit, das Neue zu ergreifen, das Gott mir schenken will.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich Rente. Endlich nicht mehr die Verpflichtung, jeden Morgen zur Stelle sein zu müssen. Den Tag langsam angehen lassen. Zeit zur Verfügung haben, für das, was man als wichtig ansieht. Ja, das ist angenehm, aber voraus geht auch ein Prozess, und zwar ein Prozess des Loslassens. Das ist nicht immer leicht. Verantwortung im Beruf übernehmen jetzt Jüngere. Die können das teilweise sogar besser, mit neuen Möglichkeiten und tollen Ideen. Das kann schon mal am eigenen Wert nagen, denn natürlicherweise wollen wir alles festhalten, was uns Wert und Bedeutung gibt. Aber wer es schafft, loszulassen, wird auch eine gewisse Befreiung erleben. Es ist auch eine Erleichterung, nicht mehr so viel Verantwortung tragen oder nicht alles selbst tun zu müssen.</p><p>Das Leben ist einem stetigen Wandel unterworfen. Dinge ändern und entwickeln sich. Das Loslassen-Müssen begleitet uns dabei. Wollen wir jedoch unbedingt alles festhalten, werden wir gebunden und unglücklich. Wir werden festgehalten von dem, was wir halten wollen. Deshalb sagt Jesus: »Lasst los und ihr werdet losgelassen.« Darin liegt ein Geheimnis zu unserer Befreiung, denn mit dem Loslassen kommt auch neue Freiheit: »Ich muss nicht mehr ...« Und es entsteht Raum für Neues: »Ich kann jetzt endlich …«</p><p>Den Gewinn des Loslassens können wir in verschiedenen Bereichen erleben, z. B. wenn wir anderen vergeben können. Wenn wir Dinge nicht für uns behalten wollen. Wenn wir Verantwortung anderen übertragen können. Wenn wir nicht mehr denken: Ich kann es besser, und ich mache es richtig. Das Loslassen muss eingeübt werden. Erst das Loslassen dessen, was meine Hände festhalten, gibt die Möglichkeit, das Neue zu ergreifen, das Gott mir schenken will.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nervenkitzel oder Todesstoß?</itunes:title>
    <title>Nervenkitzel oder Todesstoß?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Oktober 2023 sprang Dorothy Hoffner aus Chicago ins Bodenlose. Im Tandem mit Derek Baxter wagte die Greisin den Fallschirmsprung aus 4100 Metern Höhe ins Guinessbuch der Rekorde – mit 104 Jahren! Die BILD-Zeitung wollte die Seniorin später interviewen, doch da war Dorothy bereits verstorben; und das nur eine Woche nach ihrem historischen Fallschirmsprung. Sie gilt damit offiziell als älteste Fallschirmspringerin der Welt. Im Juli 2023 stieg Osvaldo Pereira de Souza aus Brasilien ins Taufbe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Oktober 2023 sprang <strong>Dorothy Hoffner </strong>aus Chicago ins Bodenlose. Im Tandem mit Derek Baxter wagte die Greisin den Fallschirmsprung aus 4100 Metern Höhe ins Guinessbuch der Rekorde – <strong>mit 104 Jahren</strong>! Die BILD-Zeitung wollte die Seniorin später interviewen, doch da war Dorothy bereits verstorben; und das nur eine Woche nach ihrem historischen Fallschirmsprung. Sie gilt damit offiziell als älteste Fallschirmspringerin der Welt.</p><p>Im Juli 2023 stieg <strong>Osvaldo Pereira de Souza</strong> aus Brasilien ins Taufbecken. Sein Pastor Rosalvo Macauba führte den steinalten Mann nicht nur zum Glauben an Jesus, sondern dann auch Richtung Wasser – <strong>mit 104 Jahren</strong>! Osvaldo wollte seinen Glauben an Jesus so gern noch öffentlich bezeugen. Dafür sei es nicht zu spät, sagte der Witwer, Vater von vier Kindern, dazu zahlreiche Enkel und Urenkel. Er wollte seinen Nachfahren zeigen, dass keine Ausrede gelte, um dem Leben eine neue Richtung zu geben und Jesus nachzufolgen.</p><p>Dorothy suchte den »Thrill« und setzte die Bestmarke fürs Guinessbuch. »Das hat so viel Spaß gemacht«, sagte sie den Reportern und Kameraleuten am Boden. Osvaldo begehrte die Taufe und setzte die Wendemarke seiner Umkehr. »Es ist so wichtig, sein Vertrauen ganz auf Jesus zu setzen!«, sagte er seinen Urenkeln am Beckenrand.</p><p>Osvaldo, Chapeau! Du bekamst letztes Jahr nicht so viel Beifall wie Dorothy, auf dich waren keine Live-Kameras gerichtet; aber du hast es genau richtig gemacht. Und du ähnelst deinem Meister: Christus sprang nicht von der Tempelzinne (Matthäus 4,5-7), sondern ließ sich bescheiden im Jordan taufen (Matthäus 3,13). Ganz ohne Effekthascherei. Jesus ließ sich nicht auf Händen tragen (Matthäus 4,6), sondern ans Kreuz schlagen! Für dich und mich.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Oktober 2023 sprang <strong>Dorothy Hoffner </strong>aus Chicago ins Bodenlose. Im Tandem mit Derek Baxter wagte die Greisin den Fallschirmsprung aus 4100 Metern Höhe ins Guinessbuch der Rekorde – <strong>mit 104 Jahren</strong>! Die BILD-Zeitung wollte die Seniorin später interviewen, doch da war Dorothy bereits verstorben; und das nur eine Woche nach ihrem historischen Fallschirmsprung. Sie gilt damit offiziell als älteste Fallschirmspringerin der Welt.</p><p>Im Juli 2023 stieg <strong>Osvaldo Pereira de Souza</strong> aus Brasilien ins Taufbecken. Sein Pastor Rosalvo Macauba führte den steinalten Mann nicht nur zum Glauben an Jesus, sondern dann auch Richtung Wasser – <strong>mit 104 Jahren</strong>! Osvaldo wollte seinen Glauben an Jesus so gern noch öffentlich bezeugen. Dafür sei es nicht zu spät, sagte der Witwer, Vater von vier Kindern, dazu zahlreiche Enkel und Urenkel. Er wollte seinen Nachfahren zeigen, dass keine Ausrede gelte, um dem Leben eine neue Richtung zu geben und Jesus nachzufolgen.</p><p>Dorothy suchte den »Thrill« und setzte die Bestmarke fürs Guinessbuch. »Das hat so viel Spaß gemacht«, sagte sie den Reportern und Kameraleuten am Boden. Osvaldo begehrte die Taufe und setzte die Wendemarke seiner Umkehr. »Es ist so wichtig, sein Vertrauen ganz auf Jesus zu setzen!«, sagte er seinen Urenkeln am Beckenrand.</p><p>Osvaldo, Chapeau! Du bekamst letztes Jahr nicht so viel Beifall wie Dorothy, auf dich waren keine Live-Kameras gerichtet; aber du hast es genau richtig gemacht. Und du ähnelst deinem Meister: Christus sprang nicht von der Tempelzinne (Matthäus 4,5-7), sondern ließ sich bescheiden im Jordan taufen (Matthäus 3,13). Ganz ohne Effekthascherei. Jesus ließ sich nicht auf Händen tragen (Matthäus 4,6), sondern ans Kreuz schlagen! Für dich und mich.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Glaube</itunes:title>
    <title>Glaube</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im vergangenen Jahr waren wir im Schwarzwald auf der neuen Hängebrücke an den »Todtnauer Wasserfällen«. Sie ist 450 m lang und 120 m hoch; nach unten geht es in die Tiefe und über einem wartet der Himmel. Es war sehr interessant zu beobachten, wie die Menschen anfangs unsicher die Brücke betraten. Bis zu 350 Menschen gleichzeitig können sie nutzen, sie ist sogar für das Gewicht von ca. Tausend Menschen ausgelegt. Eine enorme Ingenieursleistung, die ich gern bestaunt habe. Mitten auf der Brück...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr waren wir im Schwarzwald auf der neuen Hängebrücke an den »Todtnauer Wasserfällen«. Sie ist 450 m lang und 120 m hoch; nach unten geht es in die Tiefe und über einem wartet der Himmel. Es war sehr interessant zu beobachten, wie die Menschen anfangs unsicher die Brücke betraten. Bis zu 350 Menschen gleichzeitig können sie nutzen, sie ist sogar für das Gewicht von ca. Tausend Menschen ausgelegt. Eine enorme Ingenieursleistung, die ich gern bestaunt habe.</p><p>Mitten auf der Brücke stellte ich mir die Frage, ob dem Ingenieur bei der Berechnung evtl. ein Fehler unterlaufen sein könnte. Auch schaute ich mir die einzelnen Schraubverbindungen an und machte mir über die Monteure ähnliche Gedanken. Im Grunde hatte ich mein Vertrauen aber bereits ganz in die Hände dieser Menschen gelegt, ebenso taten es die vielen anderen Besucher (wenn auch nicht bewusst). In diesem Moment glaubten all diese Menschen und auch ich daran, dass die Brücke uns hält, obwohl wir die Konstrukteure und deren Berechnungen nicht kannten. Das bedeutet Glauben: zu vertrauen, ohne einen Beweis zu haben.</p><p>Der Glaube an Gott ist im Grunde nichts anderes, man glaubt an etwas oder vertraut auf etwas, das man nicht sehen kann. Aber was macht den Glauben so gewiss? Er bewährt sich. Wenn ich beim Auto auf die Bremse trete, fährt es langsamer. Wenn ich mich auf einen Stuhl setze, mache ich mir im Normalfall keine Sorgen, ob dieser hält. Wenn ich mit dem Bus oder dem Zug unterwegs bin, vertraue ich fremden Menschen mein Leben an. Und wenn ich mich auf Gott verlasse, erlebe ich, dass es ihn gibt. Wenn ich mich an das halte, was er in der Bibel sagt, erleben ich, dass er hält, was er verspricht. Ähnlich wie die statischen Berechnungen der Hängebrücke halten, was sie versprechen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr waren wir im Schwarzwald auf der neuen Hängebrücke an den »Todtnauer Wasserfällen«. Sie ist 450 m lang und 120 m hoch; nach unten geht es in die Tiefe und über einem wartet der Himmel. Es war sehr interessant zu beobachten, wie die Menschen anfangs unsicher die Brücke betraten. Bis zu 350 Menschen gleichzeitig können sie nutzen, sie ist sogar für das Gewicht von ca. Tausend Menschen ausgelegt. Eine enorme Ingenieursleistung, die ich gern bestaunt habe.</p><p>Mitten auf der Brücke stellte ich mir die Frage, ob dem Ingenieur bei der Berechnung evtl. ein Fehler unterlaufen sein könnte. Auch schaute ich mir die einzelnen Schraubverbindungen an und machte mir über die Monteure ähnliche Gedanken. Im Grunde hatte ich mein Vertrauen aber bereits ganz in die Hände dieser Menschen gelegt, ebenso taten es die vielen anderen Besucher (wenn auch nicht bewusst). In diesem Moment glaubten all diese Menschen und auch ich daran, dass die Brücke uns hält, obwohl wir die Konstrukteure und deren Berechnungen nicht kannten. Das bedeutet Glauben: zu vertrauen, ohne einen Beweis zu haben.</p><p>Der Glaube an Gott ist im Grunde nichts anderes, man glaubt an etwas oder vertraut auf etwas, das man nicht sehen kann. Aber was macht den Glauben so gewiss? Er bewährt sich. Wenn ich beim Auto auf die Bremse trete, fährt es langsamer. Wenn ich mich auf einen Stuhl setze, mache ich mir im Normalfall keine Sorgen, ob dieser hält. Wenn ich mit dem Bus oder dem Zug unterwegs bin, vertraue ich fremden Menschen mein Leben an. Und wenn ich mich auf Gott verlasse, erlebe ich, dass es ihn gibt. Wenn ich mich an das halte, was er in der Bibel sagt, erleben ich, dass er hält, was er verspricht. Ähnlich wie die statischen Berechnungen der Hängebrücke halten, was sie versprechen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 11 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Stigmatisierung</itunes:title>
    <title>Stigmatisierung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In letzter Zeit kommt Stigmatisierung in Deutschland verstärkt vor. Menschen, die nicht dem Mainstream entsprechen, eine abweichende Meinung zu gesellschaftlichen Themen vertreten oder Kritik an Entscheidungen üben, werden ausgegrenzt, z. T. auf ganz subtile Weise. Z. B. wird in die Welt gesetzt, Person xy sei umstritten. Dieses Eigenschaftswort haftet diesem Menschen nun an. Ob es stimmt oder nicht, er wird diese Kennzeichnung nicht mehr los. Oder eine andere Person hat mit jemandem ein Gesp...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In letzter Zeit kommt Stigmatisierung in Deutschland verstärkt vor. Menschen, die nicht dem Mainstream entsprechen, eine abweichende Meinung zu gesellschaftlichen Themen vertreten oder Kritik an Entscheidungen üben, werden ausgegrenzt, z. T. auf ganz subtile Weise. Z. B. wird in die Welt gesetzt, Person xy sei umstritten. Dieses Eigenschaftswort haftet diesem Menschen nun an. Ob es stimmt oder nicht, er wird diese Kennzeichnung nicht mehr los. Oder eine andere Person hat mit jemandem ein Gespräch geführt, vielleicht in einem Café. Weil der Gesprächspartner schon vorher als »non grata« eingestuft worden ist, erlebt der Gesprächspartner nun einen Shitstorm sondergleichen.</p><p>Von Stigmatisierung spricht man, wenn eine Person oder eine Gruppe aufgrund eines bestimmten Merkmals, einer Eigenschaft oder eines Zustandes in negativer Weise von anderen abgegrenzt oder unterschieden wird. In sozialer Hinsicht wird sie dadurch diskriminiert, von vielem ausgeschlossen. Bei solchen Ausgrenzungen geht es gar nicht darum, ob die Person oder die Menschengruppe tatsächlich etwas Unehrenhaftes darstellt. Es geht darum, sie auszugrenzen – und das funktioniert!</p><p>So ein Verhalten und so eine Diskriminierung kommen auch in der Bibel vor. Die Zöllner und Sünder waren eine Gruppe, um die die Pharisäer und Schriftgelehrten einen großen Bogen machten, diesen »Abschaum der Gesellschaft«. Von Jesus lesen wir, dass er ganz anders ist! Er schämte sich nicht, mit solchen Menschen gesehen zu werden, ja, mit ihnen sogar zu essen! Er ist sogar in erster Linie für solche Abgeschriebenen der Gesellschaft gekommen. Wie weit abseits sie auch immer sind, Jesus bietet ihnen Reinigung von ihren Sünden, Gemeinschaft mit ihm und ewiges Leben an.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In letzter Zeit kommt Stigmatisierung in Deutschland verstärkt vor. Menschen, die nicht dem Mainstream entsprechen, eine abweichende Meinung zu gesellschaftlichen Themen vertreten oder Kritik an Entscheidungen üben, werden ausgegrenzt, z. T. auf ganz subtile Weise. Z. B. wird in die Welt gesetzt, Person xy sei umstritten. Dieses Eigenschaftswort haftet diesem Menschen nun an. Ob es stimmt oder nicht, er wird diese Kennzeichnung nicht mehr los. Oder eine andere Person hat mit jemandem ein Gespräch geführt, vielleicht in einem Café. Weil der Gesprächspartner schon vorher als »non grata« eingestuft worden ist, erlebt der Gesprächspartner nun einen Shitstorm sondergleichen.</p><p>Von Stigmatisierung spricht man, wenn eine Person oder eine Gruppe aufgrund eines bestimmten Merkmals, einer Eigenschaft oder eines Zustandes in negativer Weise von anderen abgegrenzt oder unterschieden wird. In sozialer Hinsicht wird sie dadurch diskriminiert, von vielem ausgeschlossen. Bei solchen Ausgrenzungen geht es gar nicht darum, ob die Person oder die Menschengruppe tatsächlich etwas Unehrenhaftes darstellt. Es geht darum, sie auszugrenzen – und das funktioniert!</p><p>So ein Verhalten und so eine Diskriminierung kommen auch in der Bibel vor. Die Zöllner und Sünder waren eine Gruppe, um die die Pharisäer und Schriftgelehrten einen großen Bogen machten, diesen »Abschaum der Gesellschaft«. Von Jesus lesen wir, dass er ganz anders ist! Er schämte sich nicht, mit solchen Menschen gesehen zu werden, ja, mit ihnen sogar zu essen! Er ist sogar in erster Linie für solche Abgeschriebenen der Gesellschaft gekommen. Wie weit abseits sie auch immer sind, Jesus bietet ihnen Reinigung von ihren Sünden, Gemeinschaft mit ihm und ewiges Leben an.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ich kann wieder sehen</itunes:title>
    <title>Ich kann wieder sehen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eines Tages merkte ich, dass meine Sehkraft auf dem rechten Auge immer schlechter wurde. Wenn ich das linke Auge zuhielt, sah ich nur noch verschwommen. Auch stärkere Brillengläser führten nicht zur Verbesserung. Die Augenärztin stellte die Diagnose: grauer Star. Ein Eingriff war unumgänglich. Drei Monate später wurde das Auge operiert. Dabei wurde die trübe Linse mit Ultraschall zerkleinert, abgesaugt und durch eine künstliche Linse ersetzt. Und tatsächlich, ich kann wieder klar sehen. Auch ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eines Tages merkte ich, dass meine Sehkraft auf dem rechten Auge immer schlechter wurde. Wenn ich das linke Auge zuhielt, sah ich nur noch verschwommen. Auch stärkere Brillengläser führten nicht zur Verbesserung. Die Augenärztin stellte die Diagnose: grauer Star. Ein Eingriff war unumgänglich. Drei Monate später wurde das Auge operiert. Dabei wurde die trübe Linse mit Ultraschall zerkleinert, abgesaugt und durch eine künstliche Linse ersetzt. Und tatsächlich, ich kann wieder klar sehen. Auch ohne Brille sind die Konturen scharf und deutlich. Das Auge ist wirklich eine geniale Erfindung unseres Schöpfers. Es ist ein sehr komplexes Organ. Die Linse sorgt für die richtige Lichtbrechung und das entstehende Bild liefert unserem Gehirn die nötigen Informationen, um unsere Umwelt zu erkennen.</p><p>Der Tagesvers macht nun deutlich, dass Gott, der dieses wunderbare Organ erschaffen hat, am allerbesten sieht. Die Augen des Ewigen unterliegen keiner Linsentrübung. Gott sieht jeden von uns stets ganz klar. Er sieht unsere Lebensumstände, Sorgen und Nöte, und sogar das Verborgene ist für ihn nicht unsichtbar.</p><p>Wenn wir als endliche Menschen den Durchblick für das Leben haben wollen, müssen wir uns diesem Gott anvertrauen. Er möchte uns einen klaren Blick nicht nur für die sichtbaren Dinge geben, sondern auch für die unsichtbare Welt, die wir mit unseren menschlichen Augen nicht wahrnehmen. Er möchte uns zur Erkenntnis der Wahrheit führen. Dazu gehört es, unser Leben mit Gottes Augen zu betrachten, um uns von ihm korrigieren und leiten zu lassen. Dazu wird es aber auch gehören, das Reich Gottes und die Ewigkeit zu sehen, ja, Gott selbst und seinen Sohn Jesus Christus, der jetzt schon als der Auferstandene zur Rechten des Vaters im Himmel ist.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages merkte ich, dass meine Sehkraft auf dem rechten Auge immer schlechter wurde. Wenn ich das linke Auge zuhielt, sah ich nur noch verschwommen. Auch stärkere Brillengläser führten nicht zur Verbesserung. Die Augenärztin stellte die Diagnose: grauer Star. Ein Eingriff war unumgänglich. Drei Monate später wurde das Auge operiert. Dabei wurde die trübe Linse mit Ultraschall zerkleinert, abgesaugt und durch eine künstliche Linse ersetzt. Und tatsächlich, ich kann wieder klar sehen. Auch ohne Brille sind die Konturen scharf und deutlich. Das Auge ist wirklich eine geniale Erfindung unseres Schöpfers. Es ist ein sehr komplexes Organ. Die Linse sorgt für die richtige Lichtbrechung und das entstehende Bild liefert unserem Gehirn die nötigen Informationen, um unsere Umwelt zu erkennen.</p><p>Der Tagesvers macht nun deutlich, dass Gott, der dieses wunderbare Organ erschaffen hat, am allerbesten sieht. Die Augen des Ewigen unterliegen keiner Linsentrübung. Gott sieht jeden von uns stets ganz klar. Er sieht unsere Lebensumstände, Sorgen und Nöte, und sogar das Verborgene ist für ihn nicht unsichtbar.</p><p>Wenn wir als endliche Menschen den Durchblick für das Leben haben wollen, müssen wir uns diesem Gott anvertrauen. Er möchte uns einen klaren Blick nicht nur für die sichtbaren Dinge geben, sondern auch für die unsichtbare Welt, die wir mit unseren menschlichen Augen nicht wahrnehmen. Er möchte uns zur Erkenntnis der Wahrheit führen. Dazu gehört es, unser Leben mit Gottes Augen zu betrachten, um uns von ihm korrigieren und leiten zu lassen. Dazu wird es aber auch gehören, das Reich Gottes und die Ewigkeit zu sehen, ja, Gott selbst und seinen Sohn Jesus Christus, der jetzt schon als der Auferstandene zur Rechten des Vaters im Himmel ist.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Aus dem Feuer gerettet</itunes:title>
    <title>Aus dem Feuer gerettet</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach einem Brandeinsatz müssen wir bei der Feuerwehr alle für den Einsatz benutzten Geräte sowie auch die Ausrüstung, die durch Feuer oder Brandrauch kontaminiert wurde, sehr gründlich reinigen oder durch neue ersetzen. Warum? Bei einem Brand fliegen kleine giftige Partikel durch die Luft und setzen sich in den kleinsten Poren ab, sodass man sie anschließend kaum entfernen kann. Selbst die Löschfahrzeuge, die nur in der Nähe des Einsatzortes stehen, riechen noch tagelang nach Rauch. Ganz ande...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach einem Brandeinsatz müssen wir bei der Feuerwehr alle für den Einsatz benutzten Geräte sowie auch die Ausrüstung, die durch Feuer oder Brandrauch kontaminiert wurde, sehr gründlich reinigen oder durch neue ersetzen. Warum? Bei einem Brand fliegen kleine giftige Partikel durch die Luft und setzen sich in den kleinsten Poren ab, sodass man sie anschließend kaum entfernen kann. Selbst die Löschfahrzeuge, die nur in der Nähe des Einsatzortes stehen, riechen noch tagelang nach Rauch.</p><p>Ganz anders war es bei diesen drei jungen Männern in der Geschichte zur Zeit des babylonischen Königs Nebukadnezar. Er wollte sie bestrafen, weil sie sich weigerten, sein aus Gold errichtetes Götzenbild anzubeten. Er befahl, sie in einen Feuerofen zu stecken, und um sicherzugehen, dass sie auch wirklich sterben würden, ließ er den Ofen noch einmal richtig einheizen. Schon auf dem Weg dorthin war es so heiß, dass die Bewacher der drei Männer das nicht überlebten. Diese aber rührte das Feuer nicht an. Sie stanken nicht einmal nach Rauch! Das konnte nur durch ein Wunder geschehen sein. Nebukadnezar und seine Zeugen trauten ihren Augen nicht. Schließlich musste der König zugeben: »Es gibt keinen anderen Gott, der so retten kann.« Gott rettete diese drei jungen Männer, weil sie ihm treu blieben. Sie hatten keine Angst vor dem Feuer, weil sie wussten, dass ihr Gott Wunder tun und sie aus dem Feuer retten kann, wenn es ihm gefällt.</p><p>Gott rettet auch heute noch durch Wunder. Das größte Wunder aber hat er vor rund 2000 Jahren in die Wege geleitet. Er hat seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Wer daran glaubt, ist vor dem ewigen Tod gerettet und darf einmal unbeschadet bei ihm im Himmel sein. So kann nur Gott retten.</p>Christian Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Brandeinsatz müssen wir bei der Feuerwehr alle für den Einsatz benutzten Geräte sowie auch die Ausrüstung, die durch Feuer oder Brandrauch kontaminiert wurde, sehr gründlich reinigen oder durch neue ersetzen. Warum? Bei einem Brand fliegen kleine giftige Partikel durch die Luft und setzen sich in den kleinsten Poren ab, sodass man sie anschließend kaum entfernen kann. Selbst die Löschfahrzeuge, die nur in der Nähe des Einsatzortes stehen, riechen noch tagelang nach Rauch.</p><p>Ganz anders war es bei diesen drei jungen Männern in der Geschichte zur Zeit des babylonischen Königs Nebukadnezar. Er wollte sie bestrafen, weil sie sich weigerten, sein aus Gold errichtetes Götzenbild anzubeten. Er befahl, sie in einen Feuerofen zu stecken, und um sicherzugehen, dass sie auch wirklich sterben würden, ließ er den Ofen noch einmal richtig einheizen. Schon auf dem Weg dorthin war es so heiß, dass die Bewacher der drei Männer das nicht überlebten. Diese aber rührte das Feuer nicht an. Sie stanken nicht einmal nach Rauch! Das konnte nur durch ein Wunder geschehen sein. Nebukadnezar und seine Zeugen trauten ihren Augen nicht. Schließlich musste der König zugeben: »Es gibt keinen anderen Gott, der so retten kann.« Gott rettete diese drei jungen Männer, weil sie ihm treu blieben. Sie hatten keine Angst vor dem Feuer, weil sie wussten, dass ihr Gott Wunder tun und sie aus dem Feuer retten kann, wenn es ihm gefällt.</p><p>Gott rettet auch heute noch durch Wunder. Das größte Wunder aber hat er vor rund 2000 Jahren in die Wege geleitet. Er hat seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Wer daran glaubt, ist vor dem ewigen Tod gerettet und darf einmal unbeschadet bei ihm im Himmel sein. So kann nur Gott retten.</p>Christian Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 08 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Heimkehr der Zehntausend</itunes:title>
    <title>Heimkehr der Zehntausend</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im September 1955 reiste Bundeskanzler Adenauer mit einer großen Delegation nach Moskau. Sein wichtigstes Ziel: Die Freilassung der letzten 10 000 Kriegsgefangenen. Die Verhandlungen waren schwierig. Was heute kaum noch bekannt ist: Adenauer betete lange in der einzigen katholischen Kirche in Moskau. Am 7. Oktober, also heute vor 70 Jahren, kamen die ersten 600 von ihnen im Durchgangslager Friedland an. Laut Umfragen wurde auch Jahre später noch die Heimholung der letzten deutschen Kriegsgefa...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im September 1955 reiste Bundeskanzler Adenauer mit einer großen Delegation nach Moskau. Sein wichtigstes Ziel: Die Freilassung der letzten 10 000 Kriegsgefangenen. Die Verhandlungen waren schwierig. Was heute kaum noch bekannt ist: Adenauer betete lange in der einzigen katholischen Kirche in Moskau. Am 7. Oktober, also heute vor 70 Jahren, kamen die ersten 600 von ihnen im Durchgangslager Friedland an. Laut Umfragen wurde auch Jahre später noch die Heimholung der letzten deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion als die größte politische Tat Adenauers angesehen.</p><p>In den Filmaufnahmen kann man die abgezehrten Gesichter der Rückkehrer sehen, die tränenreichen Begrüßungen und die leeren Gesichter derjenigen Frauen und Mütter, deren Angehörige nicht unter den Heimkehrern waren. Wenn ein Transport mit Freigelassenen im Durchgangslager eintraf, läutete die Lagerglocke und es fand ein Dankgottesdienst statt. Das Lied, dass die Stimmung am besten ausdrückte und meistens zuerst gesungen wurde, war der Choral: »Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, / der große Dinge tut an uns und allen Enden, / der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an / unzählig viel zu gut bis hierher hat getan.«</p><p>Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Seit Beginn der Geschichte Deutschlands mit der Entstehung des römisch-deutschen Kaisertums im 10. Jahrhundert hat es wahrscheinlich nie eine so lange Phase der Abwesenheit von Krieg auf deutschem Boden gegeben. Es gibt viele Gründe, Gott dankbar zu sein. Leider nehmen wir vieles als selbstverständlich hin. Dabei möchte Gott durch seine Wohltaten zu uns reden: »Weißt du nicht, dass die Güte Gottes dich zur Umkehr leitet?« (Römer 2,4).</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im September 1955 reiste Bundeskanzler Adenauer mit einer großen Delegation nach Moskau. Sein wichtigstes Ziel: Die Freilassung der letzten 10 000 Kriegsgefangenen. Die Verhandlungen waren schwierig. Was heute kaum noch bekannt ist: Adenauer betete lange in der einzigen katholischen Kirche in Moskau. Am 7. Oktober, also heute vor 70 Jahren, kamen die ersten 600 von ihnen im Durchgangslager Friedland an. Laut Umfragen wurde auch Jahre später noch die Heimholung der letzten deutschen Kriegsgefangenen aus der Sowjetunion als die größte politische Tat Adenauers angesehen.</p><p>In den Filmaufnahmen kann man die abgezehrten Gesichter der Rückkehrer sehen, die tränenreichen Begrüßungen und die leeren Gesichter derjenigen Frauen und Mütter, deren Angehörige nicht unter den Heimkehrern waren. Wenn ein Transport mit Freigelassenen im Durchgangslager eintraf, läutete die Lagerglocke und es fand ein Dankgottesdienst statt. Das Lied, dass die Stimmung am besten ausdrückte und meistens zuerst gesungen wurde, war der Choral: »Nun danket alle Gott mit Herzen, Mund und Händen, / der große Dinge tut an uns und allen Enden, / der uns von Mutterleib und Kindesbeinen an / unzählig viel zu gut bis hierher hat getan.«</p><p>Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Seit Beginn der Geschichte Deutschlands mit der Entstehung des römisch-deutschen Kaisertums im 10. Jahrhundert hat es wahrscheinlich nie eine so lange Phase der Abwesenheit von Krieg auf deutschem Boden gegeben. Es gibt viele Gründe, Gott dankbar zu sein. Leider nehmen wir vieles als selbstverständlich hin. Dabei möchte Gott durch seine Wohltaten zu uns reden: »Weißt du nicht, dass die Güte Gottes dich zur Umkehr leitet?« (Römer 2,4).</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Der Leuchtturm von Warnemünde</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Er ist das Wahrzeichen des Rostocker Stadtteils Warnemünde: der Leuchtturm an der Seepromenade. Im Oktober 1898 wurde er eröffnet und prägt seither die Kulisse des Seebads. 36,90 Meter ragt er in die Höhe und erstrahlt in einzigartiger Ziegelbauweise. Er ist ein architektonisches Meisterwerk und lockt jedes Jahr Tausende Besucher an. Während einer Führung wird man mit der Geschichte und Funktion des Bauwerks vertraut gemacht. So hatten Leuchttürme früher eine lebenswichtige Funktion. Sie wies...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Er ist das Wahrzeichen des Rostocker Stadtteils Warnemünde: der Leuchtturm an der Seepromenade. Im Oktober 1898 wurde er eröffnet und prägt seither die Kulisse des Seebads. 36,90 Meter ragt er in die Höhe und erstrahlt in einzigartiger Ziegelbauweise. Er ist ein architektonisches Meisterwerk und lockt jedes Jahr Tausende Besucher an. Während einer Führung wird man mit der Geschichte und Funktion des Bauwerks vertraut gemacht. So hatten Leuchttürme früher eine lebenswichtige Funktion. Sie wiesen Schiffen den Weg in den sicheren Hafen. Besonders an nebligen oder gar stürmischen Tagen waren die Seefahrer auf das Signal des Turmes angewiesen. Das helle Licht durchbrach die Dunkelheit und gab den Schiffsleuten Orientierung.</p><p>Das Prinzip eines Leuchtturms mit dem lebensrettendem Licht erinnert mich daran, dass vor 2000 Jahren ein besonderes Licht in die Welt kam (vgl. Tagesvers). Jesus Christus wurde Mensch, um uns Menschen unsere Verlorenheit aufgrund der Sünde und die Erlösung davon durch den Glauben an ihn aufzuzeigen. Das tut er durch die Bibel, in der seine Botschaft festgehalten wurde, bis heute. Jeder Mensch ist von Geburt an von Gott getrennt und steuert auf direktem Weg auf die Hölle als den Ort der ewigen Verlorenheit zu. Doch Jesus, der Sohn Gottes kam, durchbrach mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung die Unausweichlichkeit des ewigen Todes. Nun kann jeder gerettet werden, der auf Jesus vertraut.</p><p>Das Kreuz ist wie ein Leuchtturm, und Jesus ist das Licht. Es weist uns Menschen den einzigen Weg in den sicheren Hafen: »Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er führte sie heraus aus ihren Ängsten. Er stillte den Sturm, dass er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und ... er führte sie in den ersehnten Hafen« (Psalm 107,28-30).</p>Thomas Lange<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Er ist das Wahrzeichen des Rostocker Stadtteils Warnemünde: der Leuchtturm an der Seepromenade. Im Oktober 1898 wurde er eröffnet und prägt seither die Kulisse des Seebads. 36,90 Meter ragt er in die Höhe und erstrahlt in einzigartiger Ziegelbauweise. Er ist ein architektonisches Meisterwerk und lockt jedes Jahr Tausende Besucher an. Während einer Führung wird man mit der Geschichte und Funktion des Bauwerks vertraut gemacht. So hatten Leuchttürme früher eine lebenswichtige Funktion. Sie wiesen Schiffen den Weg in den sicheren Hafen. Besonders an nebligen oder gar stürmischen Tagen waren die Seefahrer auf das Signal des Turmes angewiesen. Das helle Licht durchbrach die Dunkelheit und gab den Schiffsleuten Orientierung.</p><p>Das Prinzip eines Leuchtturms mit dem lebensrettendem Licht erinnert mich daran, dass vor 2000 Jahren ein besonderes Licht in die Welt kam (vgl. Tagesvers). Jesus Christus wurde Mensch, um uns Menschen unsere Verlorenheit aufgrund der Sünde und die Erlösung davon durch den Glauben an ihn aufzuzeigen. Das tut er durch die Bibel, in der seine Botschaft festgehalten wurde, bis heute. Jeder Mensch ist von Geburt an von Gott getrennt und steuert auf direktem Weg auf die Hölle als den Ort der ewigen Verlorenheit zu. Doch Jesus, der Sohn Gottes kam, durchbrach mit seinem Tod am Kreuz und seiner Auferstehung die Unausweichlichkeit des ewigen Todes. Nun kann jeder gerettet werden, der auf Jesus vertraut.</p><p>Das Kreuz ist wie ein Leuchtturm, und Jesus ist das Licht. Es weist uns Menschen den einzigen Weg in den sicheren Hafen: »Da schrien sie zum HERRN in ihrer Not, und er führte sie heraus aus ihren Ängsten. Er stillte den Sturm, dass er schwieg und die Wellen sich beruhigten; und ... er führte sie in den ersehnten Hafen« (Psalm 107,28-30).</p>Thomas Lange<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lieblingsschüler</itunes:title>
    <title>Lieblingsschüler</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ist das Ihr Ernst? Immer ich. Unfair.« Durchatmen. Regelmäßig fühlt sich irgendein Kind in meiner Klasse zu Unrecht ermahnt oder zu häufig nicht drangenommen und formuliert seinen Unmut deutlich. Ich warte, bis wieder Ruhe eingekehrt ist, und erinnere meine Schüler daran, dass ich sie alle gleich gernhabe. Eine Schülerin ruft: »Das stimmt nicht. Sie haben Lieblingskinder.« Ich bin verwundert, wiederhole, dass ich alle Kinder in meiner Klasse gleichermaßen mag, und frage, wie sie zu ihrer Aus...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ist das Ihr Ernst? Immer ich. Unfair.« Durchatmen. Regelmäßig fühlt sich irgendein Kind in meiner Klasse zu Unrecht ermahnt oder zu häufig nicht drangenommen und formuliert seinen Unmut deutlich. Ich warte, bis wieder Ruhe eingekehrt ist, und erinnere meine Schüler daran, dass ich sie alle gleich gernhabe. Eine Schülerin ruft: »Das stimmt nicht. Sie haben Lieblingskinder.« Ich bin verwundert, wiederhole, dass ich alle Kinder in meiner Klasse gleichermaßen mag, und frage, wie sie zu ihrer Aussage kommt. Das kann sie nicht sagen, aber sie ist sich sicher: Ich habe Lieblingsschüler. Strategiewechsel. Ich fordere sie auf, mir die Namen der Kinder zu nennen, die ich am liebsten mag. Sie nennt einige Namen, und mir wird klar, wer aus ihrer Sicht meine Lieblingsschüler sein müssen: die mit den besten Noten.</p><p>Irgendwie tut es mir leid, dass meine Schülerin den Eindruck hat, sich die Zuneigung ihres Klassenlehrers nur durch Leistung erarbeiten oder verdienen zu können. Aber ich erkenne mich darin wieder. Wie oft denke ich, dass ich mir Gottes Liebe durch Fleiß und gute Taten verdienen kann. Anstatt in dem Bewusstsein zu ruhen, dass Gottes Zuneigung bedingungslos ist, denke ich, dass ich irgendetwas tun müsste oder tun könnte. Was kann denn ein Mensch tun, damit Gott ihm sein Herz zuneigt? Gott hat uns geschaffen und schenkt uns täglich das Leben. Was könnten wir ihm geben, was er nicht schon hat, um seine Liebe zu bekommen? Unser Tagesvers zeigt uns, dass Gott sein Herz Menschen zuneigt, weil er sie liebt, und nicht, weil sie Anlass dazu geboten haben. Er liebt nicht, weil jemand besonders liebenswert ist, sondern weil er Liebe ist.</p><p>Allerdings erwartet diese Liebe Gottes ein echtes Ja des Menschen zu ihm – sonst leben (und sterben) wir an dieser Liebe vorbei.</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ist das Ihr Ernst? Immer ich. Unfair.« Durchatmen. Regelmäßig fühlt sich irgendein Kind in meiner Klasse zu Unrecht ermahnt oder zu häufig nicht drangenommen und formuliert seinen Unmut deutlich. Ich warte, bis wieder Ruhe eingekehrt ist, und erinnere meine Schüler daran, dass ich sie alle gleich gernhabe. Eine Schülerin ruft: »Das stimmt nicht. Sie haben Lieblingskinder.« Ich bin verwundert, wiederhole, dass ich alle Kinder in meiner Klasse gleichermaßen mag, und frage, wie sie zu ihrer Aussage kommt. Das kann sie nicht sagen, aber sie ist sich sicher: Ich habe Lieblingsschüler. Strategiewechsel. Ich fordere sie auf, mir die Namen der Kinder zu nennen, die ich am liebsten mag. Sie nennt einige Namen, und mir wird klar, wer aus ihrer Sicht meine Lieblingsschüler sein müssen: die mit den besten Noten.</p><p>Irgendwie tut es mir leid, dass meine Schülerin den Eindruck hat, sich die Zuneigung ihres Klassenlehrers nur durch Leistung erarbeiten oder verdienen zu können. Aber ich erkenne mich darin wieder. Wie oft denke ich, dass ich mir Gottes Liebe durch Fleiß und gute Taten verdienen kann. Anstatt in dem Bewusstsein zu ruhen, dass Gottes Zuneigung bedingungslos ist, denke ich, dass ich irgendetwas tun müsste oder tun könnte. Was kann denn ein Mensch tun, damit Gott ihm sein Herz zuneigt? Gott hat uns geschaffen und schenkt uns täglich das Leben. Was könnten wir ihm geben, was er nicht schon hat, um seine Liebe zu bekommen? Unser Tagesvers zeigt uns, dass Gott sein Herz Menschen zuneigt, weil er sie liebt, und nicht, weil sie Anlass dazu geboten haben. Er liebt nicht, weil jemand besonders liebenswert ist, sondern weil er Liebe ist.</p><p>Allerdings erwartet diese Liebe Gottes ein echtes Ja des Menschen zu ihm – sonst leben (und sterben) wir an dieser Liebe vorbei.</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Getarnt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn ein Igel in der Nacht auf Streifzug geht, ist er gut zu hören und zu sehen. Er bemüht sich nicht, unauffällig zu sein. Es droht ihm keine Gefahr von Fressfeinden, und um seine Nahrung zu finden, muss er sich nicht anstrengen, ungesehen zu bleiben. Andere Tiere jedoch sind so gut an ihre Umgebung angepasst und können sich so unauffällig bewegen, dass sie für uns meist unentdeckt bleiben. Katzen sind Profis im Anschleichen und Eulen im geräuschlosen Anflug. Skorpione sind so gut getarnt, d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn ein Igel in der Nacht auf Streifzug geht, ist er gut zu hören und zu sehen. Er bemüht sich nicht, unauffällig zu sein. Es droht ihm keine Gefahr von Fressfeinden, und um seine Nahrung zu finden, muss er sich nicht anstrengen, ungesehen zu bleiben. Andere Tiere jedoch sind so gut an ihre Umgebung angepasst und können sich so unauffällig bewegen, dass sie für uns meist unentdeckt bleiben. Katzen sind Profis im Anschleichen und Eulen im geräuschlosen Anflug. Skorpione sind so gut getarnt, dass sie für uns Menschen kaum zu entdecken und deshalb eine Gefahr sind. Für die Großmutter meiner Frau, die in Griechenland lebt, kaufte ich deshalb eine UV-Taschenlampe. Leuchtet man damit einen Skorpion an, fluoresziert sein Außenskelett. So ist er vor allem in der Dämmerung nicht zu übersehen. Selbst mit ihren schlechten Augen kann die Großmutter mithilfe der Lampe die Tarnung der giftigen Skorpione aufdecken.</p><p>Als ich erlebte, wie unglaublich einfach die Skorpione mit UV-Licht zu sehen waren, musste ich daran denken, wie für Gott alles in unserem Leben sichtbar ist. Alle meine Taten, Worte, Gedanken sind hell leuchtend vor ihm ausgebreitet. Das weiß ich aus der Bibel, die das klar und deutlich von ihm sagt (siehe Tagesvers).</p><p>Wir sind es gewohnt, gewisse Dinge vor unserem Mitmenschen verbergen zu können. Gott gegenüber funktioniert das aber nicht. Er weiß alles, und wir müssen ihm einmal Rede und Antwort für unser Leben stehen. Daher ist es eine gute Idee, die Beziehung zu ihm schon jetzt ins Reine zu bringen, indem wir mit ihm über die Dinge sprechen, die wir gern versteckt halten. Ein einfaches Gebet, in dem wir ihm unsere Fehler ehrlich sagen und ihn um Vergebung bitten, ist der erste Schritt.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Igel in der Nacht auf Streifzug geht, ist er gut zu hören und zu sehen. Er bemüht sich nicht, unauffällig zu sein. Es droht ihm keine Gefahr von Fressfeinden, und um seine Nahrung zu finden, muss er sich nicht anstrengen, ungesehen zu bleiben. Andere Tiere jedoch sind so gut an ihre Umgebung angepasst und können sich so unauffällig bewegen, dass sie für uns meist unentdeckt bleiben. Katzen sind Profis im Anschleichen und Eulen im geräuschlosen Anflug. Skorpione sind so gut getarnt, dass sie für uns Menschen kaum zu entdecken und deshalb eine Gefahr sind. Für die Großmutter meiner Frau, die in Griechenland lebt, kaufte ich deshalb eine UV-Taschenlampe. Leuchtet man damit einen Skorpion an, fluoresziert sein Außenskelett. So ist er vor allem in der Dämmerung nicht zu übersehen. Selbst mit ihren schlechten Augen kann die Großmutter mithilfe der Lampe die Tarnung der giftigen Skorpione aufdecken.</p><p>Als ich erlebte, wie unglaublich einfach die Skorpione mit UV-Licht zu sehen waren, musste ich daran denken, wie für Gott alles in unserem Leben sichtbar ist. Alle meine Taten, Worte, Gedanken sind hell leuchtend vor ihm ausgebreitet. Das weiß ich aus der Bibel, die das klar und deutlich von ihm sagt (siehe Tagesvers).</p><p>Wir sind es gewohnt, gewisse Dinge vor unserem Mitmenschen verbergen zu können. Gott gegenüber funktioniert das aber nicht. Er weiß alles, und wir müssen ihm einmal Rede und Antwort für unser Leben stehen. Daher ist es eine gute Idee, die Beziehung zu ihm schon jetzt ins Reine zu bringen, indem wir mit ihm über die Dinge sprechen, die wir gern versteckt halten. Ein einfaches Gebet, in dem wir ihm unsere Fehler ehrlich sagen und ihn um Vergebung bitten, ist der erste Schritt.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Jetzt ist alles möglich!?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zwickau, die Technikschmiede Sachsens, ist eine Partnerstadt von Dortmund. Da dort nach der Wende verschiedene Bauträger aus dem Ruhrgebiet in Wohnungsneubau und -sanierung tätig wurden, bat man mich damals um die Übernahme von Vertrieb und Verwaltung. Nach gemeinsamer Überlegung in der Familie startete ich im Mai 1992 mit einem gemischten Ost-West-Mitarbeiterteam. Vor Ort hatte man ein motivierendes Pioniergefühl. Wir berieten viele Menschen, für die das westliche Wirtschafts- und Finanzsyst...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zwickau, die Technikschmiede Sachsens, ist eine Partnerstadt von Dortmund. Da dort nach der Wende verschiedene Bauträger aus dem Ruhrgebiet in Wohnungsneubau und -sanierung tätig wurden, bat man mich damals um die Übernahme von Vertrieb und Verwaltung. Nach gemeinsamer Überlegung in der Familie startete ich im Mai 1992 mit einem gemischten Ost-West-Mitarbeiterteam.</p><p>Vor Ort hatte man ein motivierendes Pioniergefühl. Wir berieten viele Menschen, für die das westliche Wirtschafts- und Finanzsystem völlig fremd war und deren Erwartungen an die neue Zeit riesig waren. Die Vorstellung war: <em>Jetzt ist alles möglich!</em> – Und man war enttäuscht, dass das nicht ganz so eintrat.</p><p>Im Rahmen der vielen Amtsbesuche lernte ich begabte und fleißige Menschen kennen. Nachdem die beruflichen Dinge abgehandelt waren, kamen jedoch häufig Grundsatzdiskussionen auf, mit dem Tenor: »Das kann doch noch nicht alles gewesen sein?!« Man hatte sich nach der großen Erleichterung über die Freiheit von Spitzeln und Misstrauen des DDR-Regimes die Entwicklung schneller vorgestellt. Als diese nicht wie gewünscht eintrat, konnte man schnell nicht mehr das Wunder sehen, das Geschenk Gottes, das die Wiedervereinigung darstellte.</p><p>In unserem Leben passiert genau dasselbe: Wir beten und flehen zu Gott und stellen uns vor, was geschehen müsste und uns zustünde, und erwarten, dass Gott uns das gibt. Wenn etwas davon nicht eintrifft, sind wir enttäuscht, unzufrieden oder sogar ärgerlich. Aber Gott ist kein Wunschautomat – Wunsch rein, beten, Erfüllung raus. In Wirklichkeit gibt er uns viel mehr als das, was wir uns gewünscht haben. Weil er den völligen Überblick hat, ist es aber vielleicht etwas anderes als das, was wir ursprünglich wollten. Doch er gibt uns das, was gut für uns ist.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zwickau, die Technikschmiede Sachsens, ist eine Partnerstadt von Dortmund. Da dort nach der Wende verschiedene Bauträger aus dem Ruhrgebiet in Wohnungsneubau und -sanierung tätig wurden, bat man mich damals um die Übernahme von Vertrieb und Verwaltung. Nach gemeinsamer Überlegung in der Familie startete ich im Mai 1992 mit einem gemischten Ost-West-Mitarbeiterteam.</p><p>Vor Ort hatte man ein motivierendes Pioniergefühl. Wir berieten viele Menschen, für die das westliche Wirtschafts- und Finanzsystem völlig fremd war und deren Erwartungen an die neue Zeit riesig waren. Die Vorstellung war: <em>Jetzt ist alles möglich!</em> – Und man war enttäuscht, dass das nicht ganz so eintrat.</p><p>Im Rahmen der vielen Amtsbesuche lernte ich begabte und fleißige Menschen kennen. Nachdem die beruflichen Dinge abgehandelt waren, kamen jedoch häufig Grundsatzdiskussionen auf, mit dem Tenor: »Das kann doch noch nicht alles gewesen sein?!« Man hatte sich nach der großen Erleichterung über die Freiheit von Spitzeln und Misstrauen des DDR-Regimes die Entwicklung schneller vorgestellt. Als diese nicht wie gewünscht eintrat, konnte man schnell nicht mehr das Wunder sehen, das Geschenk Gottes, das die Wiedervereinigung darstellte.</p><p>In unserem Leben passiert genau dasselbe: Wir beten und flehen zu Gott und stellen uns vor, was geschehen müsste und uns zustünde, und erwarten, dass Gott uns das gibt. Wenn etwas davon nicht eintrifft, sind wir enttäuscht, unzufrieden oder sogar ärgerlich. Aber Gott ist kein Wunschautomat – Wunsch rein, beten, Erfüllung raus. In Wirklichkeit gibt er uns viel mehr als das, was wir uns gewünscht haben. Weil er den völligen Überblick hat, ist es aber vielleicht etwas anderes als das, was wir ursprünglich wollten. Doch er gibt uns das, was gut für uns ist.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Realitäten</itunes:title>
    <title>Realitäten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In meinen Berufsleben als Polizeibeamter musste ich lernen, mit oft großen Nöten und Schicksalsschlägen anderer umzugehen. Eine Besonderheit an dem Beruf ist, dass man häufig mit Menschen zu tun hat, die sich gerade in einer Ausnahmesituation befinden. Da ist eine junge Frau, die in ständiger Angst lebt, weil sie von ihrem ehemaligen Freund gestalkt wird. Wie tief in ihrer Seele sind Menschen getroffen, wenn in ihre Wohnung eingebrochen wurde und die Täter alles verwüstet haben? Wie begegne i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In meinen Berufsleben als Polizeibeamter musste ich lernen, mit oft großen Nöten und Schicksalsschlägen anderer umzugehen. Eine Besonderheit an dem Beruf ist, dass man häufig mit Menschen zu tun hat, die sich gerade in einer Ausnahmesituation befinden. Da ist eine junge Frau, die in ständiger Angst lebt, weil sie von ihrem ehemaligen Freund gestalkt wird. Wie tief in ihrer Seele sind Menschen getroffen, wenn in ihre Wohnung eingebrochen wurde und die Täter alles verwüstet haben? Wie begegne ich den Eltern eines 16-Jährigen, wenn ich ihnen mitteilen muss, dass ihr Sohn bei einem Unfall ums Leben gekommen ist? Mit welchen unbeantworteten Fragen müssen Angehörige leben, wenn ein Familienmitglied sich das Leben genommen hat?</p><p>Viele Jahre spielte Gott für mich in diesen düsteren Alltagserfahrungen keine Rolle. Was sollte ein »lieber Gott« mit diesen teils schrecklichen Realitäten zu tun haben? Auch bei den vielen Kollegen, die ich während der über 42-jährigen Dienstzeit kennenlernen durfte, war diese Einstellung, soweit ich es beurteilen kann, vorhanden.</p><p>Irgendwann kam der Zeitpunkt, wo mir Gottes Wort nahekam und ich Leute, die sich damit befassten und an Jesus als ihren Herrn glaubten, kennenlernen durfte. Vorsichtig, sachlich und mit all meiner Logik ließ ich die frohmachende Botschaft des Evangeliums auf mich einwirken. Ich recherchierte, beurteilte und schaute mir genau die Menschen an, die von diesem Jesus begeistert waren. Mit dem Maß der mir zur Verfügung stehenden Realitätserkenntnis kam ich letztlich zu dem logischen Entschluss zu glauben, dass es Gott wirklich gibt, die Bibel recht hat und Jesus, als der Sohn Gottes, auf diese Erde gekommen ist, um Sünder zu retten, zu denen ich zweifellos gehöre.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In meinen Berufsleben als Polizeibeamter musste ich lernen, mit oft großen Nöten und Schicksalsschlägen anderer umzugehen. Eine Besonderheit an dem Beruf ist, dass man häufig mit Menschen zu tun hat, die sich gerade in einer Ausnahmesituation befinden. Da ist eine junge Frau, die in ständiger Angst lebt, weil sie von ihrem ehemaligen Freund gestalkt wird. Wie tief in ihrer Seele sind Menschen getroffen, wenn in ihre Wohnung eingebrochen wurde und die Täter alles verwüstet haben? Wie begegne ich den Eltern eines 16-Jährigen, wenn ich ihnen mitteilen muss, dass ihr Sohn bei einem Unfall ums Leben gekommen ist? Mit welchen unbeantworteten Fragen müssen Angehörige leben, wenn ein Familienmitglied sich das Leben genommen hat?</p><p>Viele Jahre spielte Gott für mich in diesen düsteren Alltagserfahrungen keine Rolle. Was sollte ein »lieber Gott« mit diesen teils schrecklichen Realitäten zu tun haben? Auch bei den vielen Kollegen, die ich während der über 42-jährigen Dienstzeit kennenlernen durfte, war diese Einstellung, soweit ich es beurteilen kann, vorhanden.</p><p>Irgendwann kam der Zeitpunkt, wo mir Gottes Wort nahekam und ich Leute, die sich damit befassten und an Jesus als ihren Herrn glaubten, kennenlernen durfte. Vorsichtig, sachlich und mit all meiner Logik ließ ich die frohmachende Botschaft des Evangeliums auf mich einwirken. Ich recherchierte, beurteilte und schaute mir genau die Menschen an, die von diesem Jesus begeistert waren. Mit dem Maß der mir zur Verfügung stehenden Realitätserkenntnis kam ich letztlich zu dem logischen Entschluss zu glauben, dass es Gott wirklich gibt, die Bibel recht hat und Jesus, als der Sohn Gottes, auf diese Erde gekommen ist, um Sünder zu retten, zu denen ich zweifellos gehöre.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nichts für Feiglinge</itunes:title>
    <title>Nichts für Feiglinge</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie diesen Spruch: »Alt werden ist nichts für Feiglinge?« Wenn man jung ist, lächelt man darüber. So war es jedenfalls bei mir. Ich bin ein positiv denkender Mensch und dankbar für mein Leben. Inzwischen sind meine Jahre auf mehr als 73 gestiegen. Da denkt man über manches im Leben nach, vor allem dann, wenn die ersten Zipperlein da sind. Man spürt seine Knochen, das Knie macht nicht mehr so mit. Dann wird man etwas unsicherer in seinen Bewegungen, und an manchen Stellen knackt es. Ob ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie diesen Spruch: »Alt werden ist nichts für Feiglinge?« Wenn man jung ist, lächelt man darüber. So war es jedenfalls bei mir. Ich bin ein positiv denkender Mensch und dankbar für mein Leben. Inzwischen sind meine Jahre auf mehr als 73 gestiegen. Da denkt man über manches im Leben nach, vor allem dann, wenn die ersten Zipperlein da sind. Man spürt seine Knochen, das Knie macht nicht mehr so mit. Dann wird man etwas unsicherer in seinen Bewegungen, und an manchen Stellen knackt es. Ob das wohl daher kommt, dass man in einem »knackigen Alter« ist?</p><p>Mehr und mehr stelle ich fest, dass es auf die innere Haltung ankommt. In meinem Leben habe ich viele Menschen kennengelernt. Auch solche, die sich hängen lassen und keinen Sinn mehr im Leben sehen. Damit meine ich nicht diejenigen, die von Krankheiten geplagt sind, Nöte mit sich tragen, sondern solche, die keinen festen Halt im Leben haben und innerlich schwankend sind.</p><p>Meinen Lebensweg habe ich schon in der Jugend festgelegt. Mit 17 kam ich zum lebendigen Glauben an den Herrn Jesus Christus. Er hat meinem Leben Ziel und Sinn gegeben. Das war damals so und hat sich bis heute nicht geändert. Mit Jesus zu leben heißt nicht, dass es mir dann nur gut geht. Auch bei Christen kommen Krankheiten, manche Gebrechen. Mitunter kommen auch Dinge, die uns nicht gefallen. Operationen hatte ich in den letzten 10 Jahren etliche. Das Laufen geht nicht mehr so wie früher. Auch sonst fehlt es manchmal an Kraft. Doch ich weiß mich in meinem Herrn geborgen. Ich weiß, dass er mich trägt und hält, auch im Alter. Das Beste aber ist: Ich habe ein herrliches Ziel. Einmal werde ich bei Jesus im Himmel sein. Den Weg hat der Herr Jesus für mich frei gemacht.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie diesen Spruch: »Alt werden ist nichts für Feiglinge?« Wenn man jung ist, lächelt man darüber. So war es jedenfalls bei mir. Ich bin ein positiv denkender Mensch und dankbar für mein Leben. Inzwischen sind meine Jahre auf mehr als 73 gestiegen. Da denkt man über manches im Leben nach, vor allem dann, wenn die ersten Zipperlein da sind. Man spürt seine Knochen, das Knie macht nicht mehr so mit. Dann wird man etwas unsicherer in seinen Bewegungen, und an manchen Stellen knackt es. Ob das wohl daher kommt, dass man in einem »knackigen Alter« ist?</p><p>Mehr und mehr stelle ich fest, dass es auf die innere Haltung ankommt. In meinem Leben habe ich viele Menschen kennengelernt. Auch solche, die sich hängen lassen und keinen Sinn mehr im Leben sehen. Damit meine ich nicht diejenigen, die von Krankheiten geplagt sind, Nöte mit sich tragen, sondern solche, die keinen festen Halt im Leben haben und innerlich schwankend sind.</p><p>Meinen Lebensweg habe ich schon in der Jugend festgelegt. Mit 17 kam ich zum lebendigen Glauben an den Herrn Jesus Christus. Er hat meinem Leben Ziel und Sinn gegeben. Das war damals so und hat sich bis heute nicht geändert. Mit Jesus zu leben heißt nicht, dass es mir dann nur gut geht. Auch bei Christen kommen Krankheiten, manche Gebrechen. Mitunter kommen auch Dinge, die uns nicht gefallen. Operationen hatte ich in den letzten 10 Jahren etliche. Das Laufen geht nicht mehr so wie früher. Auch sonst fehlt es manchmal an Kraft. Doch ich weiß mich in meinem Herrn geborgen. Ich weiß, dass er mich trägt und hält, auch im Alter. Das Beste aber ist: Ich habe ein herrliches Ziel. Einmal werde ich bei Jesus im Himmel sein. Den Weg hat der Herr Jesus für mich frei gemacht.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.10.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Himmlisches Zentralregister</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Manchmal benötigt man ein polizeiliches Führungszeugnis, beispielsweise für einen Arbeitgeber oder ein Visum. Dieses Führungszeugnis übernimmt die Daten aus dem Bundeszentralregister. Darin sind alle rechtskräftigen Verurteilungen festgehalten, wenn eine Person sich strafbar gemacht hat. So können die Justizbehörden noch Jahre später feststellen, ob eine Person schon einmal straffällig geworden ist. Doch unabhängig davon, ob das Bundeszentralregister für Ihren Namen gar keine oder ganz viele ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Manchmal benötigt man ein polizeiliches Führungszeugnis, beispielsweise für einen Arbeitgeber oder ein Visum. Dieses Führungszeugnis übernimmt die Daten aus dem Bundeszentralregister. Darin sind alle rechtskräftigen Verurteilungen festgehalten, wenn eine Person sich strafbar gemacht hat. So können die Justizbehörden noch Jahre später feststellen, ob eine Person schon einmal straffällig geworden ist.</p><p>Doch unabhängig davon, ob das Bundeszentralregister für Ihren Namen gar keine oder ganz viele Eintragungen enthält, trifft Gott in der Bibel ein ganz klares Urteil über ausnahmslos jeden Menschen: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer« (Römer 3,10). Denn wir haben alle schon oft gegen die Regeln Gottes verstoßen und sind häufig an ihm und unseren Mitmenschen schuldig geworden. Das kann schon durch ein verletzendes Wort, oder auch in ganz großem Stil geschehen sein. Deswegen beinhaltet das himmlische Zentralregister für jeden sehr, sehr viele Eintragungen. Und wie könnte der allwissende Gott auch nur eine unserer Sünden vergessen?</p><p>Allerdings sagt der Tagesvers genau dies: Gott will an Sünden und Gesetzlosigkeiten nicht mehr denken. Doch wie kann das gehen? Kann ein gerechter Gott einfach über Schuld hinweggehen? Nein, er hat einen anderen Weg gewählt. Der Sohn Gottes, Jesus Christus, hat durch seinen Tod unsere Sünde und Schuld auf sich geladen. Er hat am Kreuz die Strafe, die eigentlich wir verdient hätten, auf sich genommen. Wenn wir Gott im Namen Jesu um Vergebung bitten, dann wird jeder Eintrag in Gottes Zentralregister gelöscht. Welch ein Grund zur Freude, dass Gott an unsere Schuld nie mehr denken wird, wenn wir auf dieses Opfer Jesu am Kreuz vertrauen!</p>Lara Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal benötigt man ein polizeiliches Führungszeugnis, beispielsweise für einen Arbeitgeber oder ein Visum. Dieses Führungszeugnis übernimmt die Daten aus dem Bundeszentralregister. Darin sind alle rechtskräftigen Verurteilungen festgehalten, wenn eine Person sich strafbar gemacht hat. So können die Justizbehörden noch Jahre später feststellen, ob eine Person schon einmal straffällig geworden ist.</p><p>Doch unabhängig davon, ob das Bundeszentralregister für Ihren Namen gar keine oder ganz viele Eintragungen enthält, trifft Gott in der Bibel ein ganz klares Urteil über ausnahmslos jeden Menschen: »Es ist keiner gerecht, auch nicht einer« (Römer 3,10). Denn wir haben alle schon oft gegen die Regeln Gottes verstoßen und sind häufig an ihm und unseren Mitmenschen schuldig geworden. Das kann schon durch ein verletzendes Wort, oder auch in ganz großem Stil geschehen sein. Deswegen beinhaltet das himmlische Zentralregister für jeden sehr, sehr viele Eintragungen. Und wie könnte der allwissende Gott auch nur eine unserer Sünden vergessen?</p><p>Allerdings sagt der Tagesvers genau dies: Gott will an Sünden und Gesetzlosigkeiten nicht mehr denken. Doch wie kann das gehen? Kann ein gerechter Gott einfach über Schuld hinweggehen? Nein, er hat einen anderen Weg gewählt. Der Sohn Gottes, Jesus Christus, hat durch seinen Tod unsere Sünde und Schuld auf sich geladen. Er hat am Kreuz die Strafe, die eigentlich wir verdient hätten, auf sich genommen. Wenn wir Gott im Namen Jesu um Vergebung bitten, dann wird jeder Eintrag in Gottes Zentralregister gelöscht. Welch ein Grund zur Freude, dass Gott an unsere Schuld nie mehr denken wird, wenn wir auf dieses Opfer Jesu am Kreuz vertrauen!</p>Lara Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>In 800 Jahren ...</itunes:title>
    <title>In 800 Jahren ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In Bonn entdeckte ich ein Plakat, auf dem die Frage stand: »Wo willst du in 800 Jahren leben?« Dahinter steht die »Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung«. Anliegen dieser politischen Gruppierung ist »die schnellere Entwicklung von Medizin, die Schäden des Alterns repariert und mit der Menschen Tausende Jahre gesund leben können«. Doch auch wenn diese Partei ihr ambitioniertes Ziel wirklich erreichen könnte – wäre das tatsächlich erstrebenswert? Losgelöst von Fragen der Überbevölke...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In Bonn entdeckte ich ein Plakat, auf dem die Frage stand: »Wo willst du in 800 Jahren leben?« Dahinter steht die »Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung«. Anliegen dieser politischen Gruppierung ist »die schnellere Entwicklung von Medizin, die Schäden des Alterns repariert und mit der Menschen Tausende Jahre gesund leben können«.</p><p>Doch auch wenn diese Partei ihr ambitioniertes Ziel wirklich erreichen könnte – wäre das tatsächlich erstrebenswert? Losgelöst von Fragen der Überbevölkerung bliebe nämlich ein grundsätzliches Problem bestehen: Dass der Mensch des Menschen Wolf ist, dass er zu Gewalt, Unterdrückung und jeder bösen Tat neigt. Eine moralische Verbesserung seines Naturells würde sich auch bei einer noch so langen Lebenserwartung nicht einstellen. Es wäre eher zu befürchten, dass der Mensch bei einer solchen Lebensperspektive erst recht seine letzten Hemmungen verliert. Doch unabhängig von dieser Erwägung bin ich davon überzeugt, dass das Ziel jahrtausendelangen Lebens auf dieser Erde nicht realisierbar ist. Der Tagesvers macht deutlich, dass sich unsere Lebenserwartung statistisch bei rund 80 Jahren einpendelt. Überdies deutet er an, dass das Leben in der Summe nicht von der Qualität ist, die man sich Tausende Jahre wünscht: Es gibt Leid, Schmerz, Tränen, Enttäuschung, Gewalt usw. Das lehrt uns auch die tägliche Lebenserfahrung.</p><p>Allerdings gibt es tatsächlich eine realistische Perspektive auf ewiges Leben in einer wunderbaren Qualität: Jesus Christus lädt jeden Menschen ein, an ihn zu glauben, durch seine Vergebung und Erneuerung das Problem unseres verderbten Wesens zu lösen und dadurch ein Anrecht auf die Ewigkeit im Himmel zu erhalten. Dort wird es keine böse Tat, keine Tränen, keine Schmerzen mehr geben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In Bonn entdeckte ich ein Plakat, auf dem die Frage stand: »Wo willst du in 800 Jahren leben?« Dahinter steht die »Partei für schulmedizinische Verjüngungsforschung«. Anliegen dieser politischen Gruppierung ist »die schnellere Entwicklung von Medizin, die Schäden des Alterns repariert und mit der Menschen Tausende Jahre gesund leben können«.</p><p>Doch auch wenn diese Partei ihr ambitioniertes Ziel wirklich erreichen könnte – wäre das tatsächlich erstrebenswert? Losgelöst von Fragen der Überbevölkerung bliebe nämlich ein grundsätzliches Problem bestehen: Dass der Mensch des Menschen Wolf ist, dass er zu Gewalt, Unterdrückung und jeder bösen Tat neigt. Eine moralische Verbesserung seines Naturells würde sich auch bei einer noch so langen Lebenserwartung nicht einstellen. Es wäre eher zu befürchten, dass der Mensch bei einer solchen Lebensperspektive erst recht seine letzten Hemmungen verliert. Doch unabhängig von dieser Erwägung bin ich davon überzeugt, dass das Ziel jahrtausendelangen Lebens auf dieser Erde nicht realisierbar ist. Der Tagesvers macht deutlich, dass sich unsere Lebenserwartung statistisch bei rund 80 Jahren einpendelt. Überdies deutet er an, dass das Leben in der Summe nicht von der Qualität ist, die man sich Tausende Jahre wünscht: Es gibt Leid, Schmerz, Tränen, Enttäuschung, Gewalt usw. Das lehrt uns auch die tägliche Lebenserfahrung.</p><p>Allerdings gibt es tatsächlich eine realistische Perspektive auf ewiges Leben in einer wunderbaren Qualität: Jesus Christus lädt jeden Menschen ein, an ihn zu glauben, durch seine Vergebung und Erneuerung das Problem unseres verderbten Wesens zu lösen und dadurch ein Anrecht auf die Ewigkeit im Himmel zu erhalten. Dort wird es keine böse Tat, keine Tränen, keine Schmerzen mehr geben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Vergebung« – erstes Thema des Gekreuzigten</itunes:title>
    <title>»Vergebung« – erstes Thema des Gekreuzigten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Wohin mit meiner Schuld?« Das ist und bleibt eine der schwierigsten Fragen unseres Lebens. Wie viele große Ideen sind gescheitert, weil sie darauf keine Antwort geben konnten. So hat es sinngemäß Alexander Solschenizyn bei der Verleihung des Literaturnobelpreises (1970) gesagt, als er gefragt wurde, woran seiner Meinung nach der Kommunismus gescheitert sei. Aber jetzt sehen wir auf Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er wurde soeben ans Kreuz genagelt. Und was tut er? Er flucht nicht. Er bittet...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Wohin mit meiner Schuld?« Das ist und bleibt eine der schwierigsten Fragen unseres Lebens. Wie viele große Ideen sind gescheitert, weil sie darauf keine Antwort geben konnten. So hat es sinngemäß Alexander Solschenizyn bei der Verleihung des Literaturnobelpreises (1970) gesagt, als er gefragt wurde, woran seiner Meinung nach der Kommunismus gescheitert sei.</p><p>Aber jetzt sehen wir auf Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er wurde soeben ans Kreuz genagelt. Und was tut er? Er flucht nicht. Er bittet seinen Vater um Vergebung für seine Peiniger. Was für ein Gegensatz: Menschen höhnen, Jesus will versöhnen. Menschen laden Schuld auf sich. Jesus will Schuld vergeben. Damit der Mensch nicht unter der Last seiner Schuld verzweifelt, baut Jesus mit seinem Gebet eine neue Brücke zwischen dem heiligen Gott und dem sündigen Menschen.</p><p>Aber – was meint Jesus mit dem zweiten Teil seiner Bitte? Haben sie nicht falsche Zeugen aufgerufen? Hat Pilatus ihnen nicht gesagt, dass er keine Schuld an Jesus findet? Ja – sie wissen, dass sie Unrecht tun, aber sie ahnen nicht, wie groß das Unrecht ist. Sie ahnen nicht, dass sie »den Fürsten des Lebens« hinrichten (vgl. Apostelgeschichte 3,14-18). Sie verstehen zwar ihr mörderisches Handwerk, haben aber keine Ahnung davon, dass sie Handlanger Gottes sind. Denn was Ostern geschieht, ist Gottes Plan. Schon Jahrhunderte zuvor hat er es angekündigt.</p><p>Jesus Christus bezahlt unsere Schuld. Damit schafft er die Voraussetzung für Vergebung. Der Apostel Johannes schreibt: »Wenn wir unsere Schuld bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt« (1. Johannes 1,9). Was für eine befreiende Botschaft! Denn ohne Gottes Vergebung können wir nicht in Frieden leben und auch nicht beruhigt sterben.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Wohin mit meiner Schuld?« Das ist und bleibt eine der schwierigsten Fragen unseres Lebens. Wie viele große Ideen sind gescheitert, weil sie darauf keine Antwort geben konnten. So hat es sinngemäß Alexander Solschenizyn bei der Verleihung des Literaturnobelpreises (1970) gesagt, als er gefragt wurde, woran seiner Meinung nach der Kommunismus gescheitert sei.</p><p>Aber jetzt sehen wir auf Jesus Christus, den Sohn Gottes. Er wurde soeben ans Kreuz genagelt. Und was tut er? Er flucht nicht. Er bittet seinen Vater um Vergebung für seine Peiniger. Was für ein Gegensatz: Menschen höhnen, Jesus will versöhnen. Menschen laden Schuld auf sich. Jesus will Schuld vergeben. Damit der Mensch nicht unter der Last seiner Schuld verzweifelt, baut Jesus mit seinem Gebet eine neue Brücke zwischen dem heiligen Gott und dem sündigen Menschen.</p><p>Aber – was meint Jesus mit dem zweiten Teil seiner Bitte? Haben sie nicht falsche Zeugen aufgerufen? Hat Pilatus ihnen nicht gesagt, dass er keine Schuld an Jesus findet? Ja – sie wissen, dass sie Unrecht tun, aber sie ahnen nicht, wie groß das Unrecht ist. Sie ahnen nicht, dass sie »den Fürsten des Lebens« hinrichten (vgl. Apostelgeschichte 3,14-18). Sie verstehen zwar ihr mörderisches Handwerk, haben aber keine Ahnung davon, dass sie Handlanger Gottes sind. Denn was Ostern geschieht, ist Gottes Plan. Schon Jahrhunderte zuvor hat er es angekündigt.</p><p>Jesus Christus bezahlt unsere Schuld. Damit schafft er die Voraussetzung für Vergebung. Der Apostel Johannes schreibt: »Wenn wir unsere Schuld bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt« (1. Johannes 1,9). Was für eine befreiende Botschaft! Denn ohne Gottes Vergebung können wir nicht in Frieden leben und auch nicht beruhigt sterben.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lebensziele</itunes:title>
    <title>Lebensziele</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In einem Interview vor einigen Jahren, stellte ein Mitarbeiter des christlichen Medienmagazins Pro dem Schuhunternehmer Heinz-Horst Deichmann (1926–2014) doch tatsächlich u. a. folgende Frage: »Warum sind Sie reich, Herr Deichmann?« – »Am Ende meines Lebens wird Gott mich nicht fragen, wie viele Schuhpaare ich verkauft habe, sondern, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt und das Evangelium verkündet habe!«, äußerte daraufhin der Schuhunternehmer. Heinz-Horst Deichmann hatte den wahren Lebenssin...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In einem Interview vor einigen Jahren, stellte ein Mitarbeiter des christlichen Medienmagazins <em>Pro</em> dem Schuhunternehmer Heinz-Horst Deichmann (1926–2014) doch tatsächlich u. a. folgende Frage: »Warum sind Sie reich, Herr Deichmann?« – »Am Ende meines Lebens wird Gott mich nicht fragen, wie viele Schuhpaare ich verkauft habe, sondern, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt und das Evangelium verkündet habe!«, äußerte daraufhin der Schuhunternehmer. Heinz-Horst Deichmann hatte den wahren Lebenssinn erkannt und machte sein Leben nicht an seinem irdischen Erfolg fest. Er behielt das wahre Lebensziel im Blick.</p><p>Auch in der Bibel (im Lukasevangelium) finden wir die Geschichte eines reichen Mannes. Dieser fragte Jesus, was er denn tun müsste, um das ewige Leben zu bekommen? Weiterhin erläuterte er seine Treue beim Befolgen der Gebote Gottes seit seiner Kindheit. Augenscheinlich schien sein Leben perfekt zu laufen. Daraufhin erwiderte Jesus, dass es aber noch <em>eines</em> geben würde, was ihm fehlte: »Verkaufe alles, was du hast, und gib das Geld den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Dann komm und folge mir nach!« Als der reiche Mann dies hörte, wurde er traurig, denn er hing sehr an seinem Reichtum. Jesus verdeutlichte im Anschluss daran seinen Jüngern, dass es für Reiche schwer sei, in den Himmel zu kommen.</p><p>Was meinte er damit? Wirtschaftlicher Erfolg an sich reicht nicht aus, um vor Gott bestehen zu können. Die Bestimmung des Menschen liegt nicht in der unermüdlichen Erwirtschaftung von Gütern, sondern darin, dass er sein Leben auf Gott ausrichtet und nach seinem Willen und Plan lebt. Dabei stützt er sich nicht auf das, was er selbst schafft, sondern auf das, was Gott in seinem Sohn für uns Menschen getan und bereitgestellt hat.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Interview vor einigen Jahren, stellte ein Mitarbeiter des christlichen Medienmagazins <em>Pro</em> dem Schuhunternehmer Heinz-Horst Deichmann (1926–2014) doch tatsächlich u. a. folgende Frage: »Warum sind Sie reich, Herr Deichmann?« – »Am Ende meines Lebens wird Gott mich nicht fragen, wie viele Schuhpaare ich verkauft habe, sondern, ob ich wie ein wahrer Christ gelebt und das Evangelium verkündet habe!«, äußerte daraufhin der Schuhunternehmer. Heinz-Horst Deichmann hatte den wahren Lebenssinn erkannt und machte sein Leben nicht an seinem irdischen Erfolg fest. Er behielt das wahre Lebensziel im Blick.</p><p>Auch in der Bibel (im Lukasevangelium) finden wir die Geschichte eines reichen Mannes. Dieser fragte Jesus, was er denn tun müsste, um das ewige Leben zu bekommen? Weiterhin erläuterte er seine Treue beim Befolgen der Gebote Gottes seit seiner Kindheit. Augenscheinlich schien sein Leben perfekt zu laufen. Daraufhin erwiderte Jesus, dass es aber noch <em>eines</em> geben würde, was ihm fehlte: »Verkaufe alles, was du hast, und gib das Geld den Armen, und du wirst einen Schatz im Himmel haben. Dann komm und folge mir nach!« Als der reiche Mann dies hörte, wurde er traurig, denn er hing sehr an seinem Reichtum. Jesus verdeutlichte im Anschluss daran seinen Jüngern, dass es für Reiche schwer sei, in den Himmel zu kommen.</p><p>Was meinte er damit? Wirtschaftlicher Erfolg an sich reicht nicht aus, um vor Gott bestehen zu können. Die Bestimmung des Menschen liegt nicht in der unermüdlichen Erwirtschaftung von Gütern, sondern darin, dass er sein Leben auf Gott ausrichtet und nach seinem Willen und Plan lebt. Dabei stützt er sich nicht auf das, was er selbst schafft, sondern auf das, was Gott in seinem Sohn für uns Menschen getan und bereitgestellt hat.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Lesebestätigung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie das? Sie schreiben eine Mail an jemanden. Aber es kommt einfach keine Antwort, noch nicht einmal eine kurze Bestätigung, dass die Mail angekommen ist. Man fragt sich: Ist die Person vielleicht verreist oder gar krank oder nur zu beschäftigt? Bei unwichtigen Mails spielt eine Antwort nicht unbedingt eine Rolle, aber bei wichtigen schon ... Manche Verfasser von Mails haben deswegen den Button »Lesebestätigung« eingebaut, d. h., der Empfänger hat die Option, diese Lesebestätigung mit ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie schreiben eine Mail an jemanden. Aber es kommt einfach keine Antwort, noch nicht einmal eine kurze Bestätigung, dass die Mail angekommen ist. Man fragt sich: Ist die Person vielleicht verreist oder gar krank oder nur zu beschäftigt? Bei unwichtigen Mails spielt eine Antwort nicht unbedingt eine Rolle, aber bei wichtigen schon ...</p><p>Manche Verfasser von Mails haben deswegen den Button »Lesebestätigung« eingebaut, d. h., der Empfänger hat die Option, diese Lesebestätigung mit »Ja« oder »Nein« zu beantworten. Oder der Empfänger muss sogar »Ja« anklicken, um die Mail öffnen zu können. Dann weiß der Absender: Die Nachricht ist angekommen und wurde vermutlich auch gelesen. Aber ob daraufhin eine Kommunikation entsteht, steht auf einem ganz anderen Blatt.</p><p>Der Tagesvers beschreibt eine Situation aus der Geschichte des Volkes Israel. Gott sagt, dass er den ganzen Tag seine Hände nach diesem Volk ausstreckt. Aber es ist widerspenstig. Es lebt nach seinen eigenen Gedanken und nimmt nicht zur Kenntnis, dass Gott mit seinem Volk reden will, um es von seinem falschen Weg zurückzuholen und damit vor (ewigem) Schaden zu bewahren.</p><p>Mich bewegt es, dass wir Gott nicht gleichgültig sind. Dass er, obwohl wir gar nicht an ihn denken, die Hände nach uns ausstreckt. Gott, unser Schöpfer, hat nicht nur Interesse an einer »Lesebestätigung«, sondern viel mehr an einer innigen Gemeinschaft mit seinen Geschöpfen mit dem Ziel, sie von einem Weg zurückzuholen, der nicht gut ist. Deshalb sandte er seinen Sohn, Jesus Christus, auf die Erde, um die kaputte Beziehung zwischen uns und Gott wiederherzustellen. Dafür hat Jesus sein Leben eingesetzt, »damit er uns zu Gott führe« (1. Petrus 3,18).</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das? Sie schreiben eine Mail an jemanden. Aber es kommt einfach keine Antwort, noch nicht einmal eine kurze Bestätigung, dass die Mail angekommen ist. Man fragt sich: Ist die Person vielleicht verreist oder gar krank oder nur zu beschäftigt? Bei unwichtigen Mails spielt eine Antwort nicht unbedingt eine Rolle, aber bei wichtigen schon ...</p><p>Manche Verfasser von Mails haben deswegen den Button »Lesebestätigung« eingebaut, d. h., der Empfänger hat die Option, diese Lesebestätigung mit »Ja« oder »Nein« zu beantworten. Oder der Empfänger muss sogar »Ja« anklicken, um die Mail öffnen zu können. Dann weiß der Absender: Die Nachricht ist angekommen und wurde vermutlich auch gelesen. Aber ob daraufhin eine Kommunikation entsteht, steht auf einem ganz anderen Blatt.</p><p>Der Tagesvers beschreibt eine Situation aus der Geschichte des Volkes Israel. Gott sagt, dass er den ganzen Tag seine Hände nach diesem Volk ausstreckt. Aber es ist widerspenstig. Es lebt nach seinen eigenen Gedanken und nimmt nicht zur Kenntnis, dass Gott mit seinem Volk reden will, um es von seinem falschen Weg zurückzuholen und damit vor (ewigem) Schaden zu bewahren.</p><p>Mich bewegt es, dass wir Gott nicht gleichgültig sind. Dass er, obwohl wir gar nicht an ihn denken, die Hände nach uns ausstreckt. Gott, unser Schöpfer, hat nicht nur Interesse an einer »Lesebestätigung«, sondern viel mehr an einer innigen Gemeinschaft mit seinen Geschöpfen mit dem Ziel, sie von einem Weg zurückzuholen, der nicht gut ist. Deshalb sandte er seinen Sohn, Jesus Christus, auf die Erde, um die kaputte Beziehung zwischen uns und Gott wiederherzustellen. Dafür hat Jesus sein Leben eingesetzt, »damit er uns zu Gott führe« (1. Petrus 3,18).</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Vergebung, die schwerfällt</itunes:title>
    <title>Vergebung, die schwerfällt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der ehemalige Staatsratsvorsitzende der DDR, Erich Honecker, und seine Frau Margot mussten sich nach der Wende ein neues Zuhause suchen. Denn Wandlitz, die Wohnsiedlung der SED-Prominenz, wurde aufgelöst. Die Honeckers baten ausgerechnet bei der Kirche um Aufnahme. Ihre Anfrage wurde an die »Hoffnungstaler Anstalten Lobetal« weitergeleitet. Dieses Werk war ursprünglich gebaut worden, um Berliner Obdachlosen eine Unterkunft zu bieten. Nun waren die Honeckers genau dies: obdachlos und aus Berli...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der ehemalige Staatsratsvorsitzende der DDR, Erich Honecker, und seine Frau Margot mussten sich nach der Wende ein neues Zuhause suchen. Denn Wandlitz, die Wohnsiedlung der SED-Prominenz, wurde aufgelöst. Die Honeckers baten ausgerechnet bei der Kirche um Aufnahme. Ihre Anfrage wurde an die »Hoffnungstaler Anstalten Lobetal« weitergeleitet. Dieses Werk war ursprünglich gebaut worden, um Berliner Obdachlosen eine Unterkunft zu bieten. Nun waren die Honeckers genau dies: obdachlos und aus Berlin. Doch der Leiter dieser Anstalten, Pastor Uwe Holmer, der am 25. September 2023 verstarb, hatte unter dem Regime Honeckers viel gelitten. Man hatte ihm mit Gefängnis gedroht und seine Arbeit oft behindert. Sollte man die Täter von einst nun aufnehmen?</p><p>Nach drei Stunden Beratung war klar: Das Ehepaar Honecker kann bei Familie Holmer privat untergebracht werden. Viele konnten nicht verstehen, dass dem, der so vielen DDR-Bürgern ein freies Leben verwehrt hatte, nun im Pfarrhaus Asyl gewährt werden sollte. Pastor Holmer und seine Mitarbeiter erklärten mit Geduld den vielen Empörten, warum sie sich zu diesem Schritt entschlossen hatten: Man kann nicht zu Gott beten »Und vergib uns unsere Schuld …«, wenn man selbst unwillig bleibt, anderen zu vergeben. Sie erlebten, wie Menschen mit Wut im Bauch kamen und nach den Gesprächen mit Verständnis wieder gegangen sind. Seinen Kritikern erklärte Holmer: »Ich habe Honecker nur vergeben, was er mir angetan hat. Aber Vergebung ist der einzige Weg, um den Hass aus seinem Herzen zu räumen. Vergebung ist wie eine Waffe, die Frieden schafft.« Holmer wusste: Gottes Liebe, Vergebung und Fürsorge sind doch für alle da, auch für die Tiefgesunkenen.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der ehemalige Staatsratsvorsitzende der DDR, Erich Honecker, und seine Frau Margot mussten sich nach der Wende ein neues Zuhause suchen. Denn Wandlitz, die Wohnsiedlung der SED-Prominenz, wurde aufgelöst. Die Honeckers baten ausgerechnet bei der Kirche um Aufnahme. Ihre Anfrage wurde an die »Hoffnungstaler Anstalten Lobetal« weitergeleitet. Dieses Werk war ursprünglich gebaut worden, um Berliner Obdachlosen eine Unterkunft zu bieten. Nun waren die Honeckers genau dies: obdachlos und aus Berlin. Doch der Leiter dieser Anstalten, Pastor Uwe Holmer, der am 25. September 2023 verstarb, hatte unter dem Regime Honeckers viel gelitten. Man hatte ihm mit Gefängnis gedroht und seine Arbeit oft behindert. Sollte man die Täter von einst nun aufnehmen?</p><p>Nach drei Stunden Beratung war klar: Das Ehepaar Honecker kann bei Familie Holmer privat untergebracht werden. Viele konnten nicht verstehen, dass dem, der so vielen DDR-Bürgern ein freies Leben verwehrt hatte, nun im Pfarrhaus Asyl gewährt werden sollte. Pastor Holmer und seine Mitarbeiter erklärten mit Geduld den vielen Empörten, warum sie sich zu diesem Schritt entschlossen hatten: Man kann nicht zu Gott beten »Und vergib uns unsere Schuld …«, wenn man selbst unwillig bleibt, anderen zu vergeben. Sie erlebten, wie Menschen mit Wut im Bauch kamen und nach den Gesprächen mit Verständnis wieder gegangen sind. Seinen Kritikern erklärte Holmer: »Ich habe Honecker nur vergeben, was er mir angetan hat. Aber Vergebung ist der einzige Weg, um den Hass aus seinem Herzen zu räumen. Vergebung ist wie eine Waffe, die Frieden schafft.« Holmer wusste: Gottes Liebe, Vergebung und Fürsorge sind doch für alle da, auch für die Tiefgesunkenen.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gott kann helfen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der biblische Prophet Jesaja im Alten Testament weist sehr oft auf den kommenden Retter und Erlöser hin, der Segen über Israel und seine Nachkommen geben wird. Er lebte zur Zeit des assyrischen Königs Sanherib, der in Juda einmarschierte und alle befestigten Städte eroberte. Das bedeutete für das Volk Israel viel Leid und Trauer. Viele Juden mussten ihre Heimat verlassen und wurden in die Gefangenschaft geführt. In dieser Zeit tröstete Jesaja seine Landsleute mit dem obigen Tagesvers. Er künd...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der biblische Prophet Jesaja im Alten Testament weist sehr oft auf den kommenden Retter und Erlöser hin, der Segen über Israel und seine Nachkommen geben wird. Er lebte zur Zeit des assyrischen Königs Sanherib, der in Juda einmarschierte und alle befestigten Städte eroberte. Das bedeutete für das Volk Israel viel Leid und Trauer. Viele Juden mussten ihre Heimat verlassen und wurden in die Gefangenschaft geführt. In dieser Zeit tröstete Jesaja seine Landsleute mit dem obigen Tagesvers. Er kündigte sogar in dem gleichen Kapitel den persischen König Kyros II. an, der erst ca. 120 Jahre später geboren werden würde. Dieser König würde den Juden um 536 v. Chr. die Heimkehr aus der Verbannung erlauben. Tatsächlich ist es so 150 Jahre nach der Prophezeiung von Jesaja eingetroffen. Die Perser erlaubten den Juden, nach Jerusalem zurückzukehren und den jüdischen Tempel wiederaufzubauen (vergleiche Esra 1,2).</p><p>Es ist Gott, der die Geschichte lenkt und in der Lage ist, seinem Volk zu helfen. Er hat lange zuvor angekündigt, was passieren wird, um den Menschen Hoffnung zu machen. So wie Gott im Alten Testament gehandelt hat, so kann er auch heute noch jedem Menschen helfen und Trost und Hoffnung in schwierigen Zeiten spenden. Er kann Segen ausgießen, wenn wir auf ihn fest vertrauen. Er kann seinen Heiligen Geist denen geben, die zum Glauben an den Herrn Jesus Christus, den Retter, kommen. Auch in unserer Zeit ist es Gott nicht gleichgültig, wie es uns geht. Er möchte segnen, auch wenn alles hoffnungslos erscheint. Die Frage ist, ob wir Gott wirklich suchen. Im Neuen Testament heißt es: »Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt, und dass er die belohnt, die ihn aufrichtig suchen« (Hebräer 11,6).</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der biblische Prophet Jesaja im Alten Testament weist sehr oft auf den kommenden Retter und Erlöser hin, der Segen über Israel und seine Nachkommen geben wird. Er lebte zur Zeit des assyrischen Königs Sanherib, der in Juda einmarschierte und alle befestigten Städte eroberte. Das bedeutete für das Volk Israel viel Leid und Trauer. Viele Juden mussten ihre Heimat verlassen und wurden in die Gefangenschaft geführt. In dieser Zeit tröstete Jesaja seine Landsleute mit dem obigen Tagesvers. Er kündigte sogar in dem gleichen Kapitel den persischen König Kyros II. an, der erst ca. 120 Jahre später geboren werden würde. Dieser König würde den Juden um 536 v. Chr. die Heimkehr aus der Verbannung erlauben. Tatsächlich ist es so 150 Jahre nach der Prophezeiung von Jesaja eingetroffen. Die Perser erlaubten den Juden, nach Jerusalem zurückzukehren und den jüdischen Tempel wiederaufzubauen (vergleiche Esra 1,2).</p><p>Es ist Gott, der die Geschichte lenkt und in der Lage ist, seinem Volk zu helfen. Er hat lange zuvor angekündigt, was passieren wird, um den Menschen Hoffnung zu machen. So wie Gott im Alten Testament gehandelt hat, so kann er auch heute noch jedem Menschen helfen und Trost und Hoffnung in schwierigen Zeiten spenden. Er kann Segen ausgießen, wenn wir auf ihn fest vertrauen. Er kann seinen Heiligen Geist denen geben, die zum Glauben an den Herrn Jesus Christus, den Retter, kommen. Auch in unserer Zeit ist es Gott nicht gleichgültig, wie es uns geht. Er möchte segnen, auch wenn alles hoffnungslos erscheint. Die Frage ist, ob wir Gott wirklich suchen. Im Neuen Testament heißt es: »Wer zu Gott kommen will, muss glauben, dass es ihn gibt, und dass er die belohnt, die ihn aufrichtig suchen« (Hebräer 11,6).</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nicht durch Worte</itunes:title>
    <title>Nicht durch Worte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In einem englischen Lied, das ich sehr schätze, heißt es sinngemäß über Jesus: Mit einem Gebet sättigte er die Hungrigen, mit einem Wort stillte er das Meer, und nun leidet er still, damit die Schuldigen frei werden können. Diese Aussagen beschreiben treffend einen großen Gegensatz: in Bezug auf die Schöpfung Allmacht, in Bezug auf unsere Erlösung freiwilliger Machtverzicht. Auch unser Tagesvers drückt diese große Wahrheit aus. Es ist erstaunlich, dass Jesus kraft seines Wortes die Macht hatt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In einem englischen Lied, das ich sehr schätze, heißt es sinngemäß über Jesus: Mit einem Gebet sättigte er die Hungrigen, mit einem Wort stillte er das Meer, und nun leidet er still, damit die Schuldigen frei werden können. Diese Aussagen beschreiben treffend einen großen Gegensatz: in Bezug auf die Schöpfung Allmacht, in Bezug auf unsere Erlösung freiwilliger Machtverzicht.</p><p>Auch unser Tagesvers drückt diese große Wahrheit aus. Es ist erstaunlich, dass Jesus kraft seines Wortes die Macht hatte, die Erde zu erschaffen und zu erhalten. Alles, was um uns herum zu sehen ist, ist seiner Kreativität entsprungen. Jede Blume, jeder Berg und jeder Fluss wurde durch Jesus nur durch sein Wort geschaffen. Was für ein gewaltiges Wunder!</p><p>Andererseits war es durch ein Wort von ihm allein nicht möglich, dass Menschen von ihren Sünden gereinigt werden. Als es um die Erlösung und Befreiung des Menschen ging, geschah dies nicht einfach durch ein machtvoll gesprochenes Wort. Nein, ein vollkommenes und ewig wirksames Opfer war notwendig. Jesus Christus selbst, der heilige Sohn Gottes, musste sein Leben geben, um die Reinigung von Sünden möglich zu machen.</p><p>Diese Reinigung von Sünden kann man mit einem Gutschein vergleichen. Ein Gutschein, der in der Schublade liegt, hat keine Wirkung. Erst wenn man den Gutschein einlöst, hat man einen Nutzen davon. Jesus hat durch sein Sterben am Kreuz einen solchen Gutschein ausgestellt. Er gilt für alle, die an ihn glauben und die Erlösung durch seinen stellvertretenden Tod für sich in Anspruch nehmen. Nichts sollte uns davon abhalten, diesen Gutschein einzulösen. Tun Sie es am besten heute noch und danken Sie ihm dafür, dass er sein Leben für Sie gegeben hat!</p>Joachim Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In einem englischen Lied, das ich sehr schätze, heißt es sinngemäß über Jesus: Mit einem Gebet sättigte er die Hungrigen, mit einem Wort stillte er das Meer, und nun leidet er still, damit die Schuldigen frei werden können. Diese Aussagen beschreiben treffend einen großen Gegensatz: in Bezug auf die Schöpfung Allmacht, in Bezug auf unsere Erlösung freiwilliger Machtverzicht.</p><p>Auch unser Tagesvers drückt diese große Wahrheit aus. Es ist erstaunlich, dass Jesus kraft seines Wortes die Macht hatte, die Erde zu erschaffen und zu erhalten. Alles, was um uns herum zu sehen ist, ist seiner Kreativität entsprungen. Jede Blume, jeder Berg und jeder Fluss wurde durch Jesus nur durch sein Wort geschaffen. Was für ein gewaltiges Wunder!</p><p>Andererseits war es durch ein Wort von ihm allein nicht möglich, dass Menschen von ihren Sünden gereinigt werden. Als es um die Erlösung und Befreiung des Menschen ging, geschah dies nicht einfach durch ein machtvoll gesprochenes Wort. Nein, ein vollkommenes und ewig wirksames Opfer war notwendig. Jesus Christus selbst, der heilige Sohn Gottes, musste sein Leben geben, um die Reinigung von Sünden möglich zu machen.</p><p>Diese Reinigung von Sünden kann man mit einem Gutschein vergleichen. Ein Gutschein, der in der Schublade liegt, hat keine Wirkung. Erst wenn man den Gutschein einlöst, hat man einen Nutzen davon. Jesus hat durch sein Sterben am Kreuz einen solchen Gutschein ausgestellt. Er gilt für alle, die an ihn glauben und die Erlösung durch seinen stellvertretenden Tod für sich in Anspruch nehmen. Nichts sollte uns davon abhalten, diesen Gutschein einzulösen. Tun Sie es am besten heute noch und danken Sie ihm dafür, dass er sein Leben für Sie gegeben hat!</p>Joachim Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mein erstes Auto</itunes:title>
    <title>Mein erstes Auto</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich das wunderschöne, schwarze glänzende Auto sah. Es hatte alles, was man sich nur wünschen kann: Glasschiebedach, Schlafaugen, coole Tonanlage, Verstärker, große Boxen. Es war mit großen, breiten Reifen ausgestattet, ein schöner, niedriger, sportlicher Wagen in besonderer Ausführung, mit Spoiler hinten. Nach dem Kauf war ich nur noch mit dem Auto unterwegs. Es fuhr sehr gut, hatte eine super Straßenlage, auch in den Kurven. Ich hatte das Gefühl, ich wü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich das wunderschöne, schwarze glänzende Auto sah. Es hatte alles, was man sich nur wünschen kann: Glasschiebedach, Schlafaugen, coole Tonanlage, Verstärker, große Boxen. Es war mit großen, breiten Reifen ausgestattet, ein schöner, niedriger, sportlicher Wagen in besonderer Ausführung, mit Spoiler hinten.</p><p>Nach dem Kauf war ich nur noch mit dem Auto unterwegs. Es fuhr sehr gut, hatte eine super Straßenlage, auch in den Kurven. Ich hatte das Gefühl, ich würde in einem großen Schiff sitzen. Ich ließ es aufpolieren, damit es noch schöner glänzte und die Blicke der anderen auf sich zog. Dann näherte sich der TÜV-Termin. Zuversichtlich brachte ich mein Auto in eine Werkstatt. Das Ergebnis war allerdings erschreckend. Die Untersuchung zeigte viele Mängel. Vor allem aber waren die Träger komplett durchgerostet. Eine Reparatur lohnte sich daher nicht mehr. Es blieb nur der Weg zum Schrottplatz.</p><p>Solch ein böses Erwachen kann es aber nicht nur beim TÜV geben. Denn viel genauer als jeder Autoprüfer beurteilt Gott unser Leben. Das mag nach außen – wie das Auto – wunderbar aussehen, glänzen und einen schönen Schein haben. Aber kein Mensch ist fähig, ohne Sünden zu leben. Und wenn Gottes Licht in die versteckten Winkel unserer Seele dringt, wird letztlich alles aufgedeckt. Die dann zutage tretenden Mängel unseres Lebens können wir nicht selbst beseitigen, und sie haben fatale Folgen, die schlimmer sind als jeder Schrottplatz: Sie trennen uns ewig von Gott. Doch das ist nicht Gottes Absicht. Er bietet uns durch den Glauben an Jesus die Vergebung jeder Schuld an. Wer dies in Anspruch nimmt, dessen Leben macht er heil, und dann erst kann es auch vor den Augen Gottes bestehen.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es war Liebe auf den ersten Blick, als ich das wunderschöne, schwarze glänzende Auto sah. Es hatte alles, was man sich nur wünschen kann: Glasschiebedach, Schlafaugen, coole Tonanlage, Verstärker, große Boxen. Es war mit großen, breiten Reifen ausgestattet, ein schöner, niedriger, sportlicher Wagen in besonderer Ausführung, mit Spoiler hinten.</p><p>Nach dem Kauf war ich nur noch mit dem Auto unterwegs. Es fuhr sehr gut, hatte eine super Straßenlage, auch in den Kurven. Ich hatte das Gefühl, ich würde in einem großen Schiff sitzen. Ich ließ es aufpolieren, damit es noch schöner glänzte und die Blicke der anderen auf sich zog. Dann näherte sich der TÜV-Termin. Zuversichtlich brachte ich mein Auto in eine Werkstatt. Das Ergebnis war allerdings erschreckend. Die Untersuchung zeigte viele Mängel. Vor allem aber waren die Träger komplett durchgerostet. Eine Reparatur lohnte sich daher nicht mehr. Es blieb nur der Weg zum Schrottplatz.</p><p>Solch ein böses Erwachen kann es aber nicht nur beim TÜV geben. Denn viel genauer als jeder Autoprüfer beurteilt Gott unser Leben. Das mag nach außen – wie das Auto – wunderbar aussehen, glänzen und einen schönen Schein haben. Aber kein Mensch ist fähig, ohne Sünden zu leben. Und wenn Gottes Licht in die versteckten Winkel unserer Seele dringt, wird letztlich alles aufgedeckt. Die dann zutage tretenden Mängel unseres Lebens können wir nicht selbst beseitigen, und sie haben fatale Folgen, die schlimmer sind als jeder Schrottplatz: Sie trennen uns ewig von Gott. Doch das ist nicht Gottes Absicht. Er bietet uns durch den Glauben an Jesus die Vergebung jeder Schuld an. Wer dies in Anspruch nimmt, dessen Leben macht er heil, und dann erst kann es auch vor den Augen Gottes bestehen.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kann Gott vergessen?</itunes:title>
    <title>Kann Gott vergessen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (kurz DZNE) hat auf seiner Homepage spannende Fakten über die Erkrankung Demenz zusammengestellt. Es gibt nicht die Demenz, sondern Demenz hat viele verschiedene Formen – am bekanntesten ist vermutlich der Alzheimer. Schätzungen zufolge lebten 2021 rund 1,7 Millionen Menschen ab 65 Jahren mit Demenz in Deutschland, was ca. 2 % der gesamten Bevölkerung entspricht. Während Demenz-Erkrankte ihr Leiden im frühen Stadium meist noch gut übersp...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das <em>Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen</em> (kurz DZNE) hat auf seiner Homepage spannende Fakten über die Erkrankung Demenz zusammengestellt. Es gibt nicht <em>die</em> Demenz, sondern Demenz hat viele verschiedene Formen – am bekanntesten ist vermutlich der Alzheimer. Schätzungen zufolge lebten 2021 rund 1,7 Millionen Menschen ab 65 Jahren mit Demenz in Deutschland, was ca. 2 % der gesamten Bevölkerung entspricht.</p><p>Während Demenz-Erkrankte ihr Leiden im frühen Stadium meist noch gut überspielen können, nimmt im Laufe der Zeit die Fähigkeit, sich anhand von Orten, Situationen oder Personen richtig zu orientieren, immer mehr ab. Interessant ist allerdings, dass die Fähigkeit, die nonverbale Kommunikation (also Mimik und Gestik) anderer Menschen zu deuten, nicht verloren geht. Auch das Ansprechen der Sinne wie Sehen, Riechen, Hören, Tasten usw. zeigt mitunter große Erfolge. So ist zu beobachten, dass Demenz-Erkrankte beim Hören und Singen von Volksliedern, die sie aus frühester Kindheit kennen, regelrecht aufblühen können. Trotz allem bleibt Demenz für die Erkrankten selbst sowie für die sie betreuenden Angehörigen eine große Belastung. Das frustrierende Hauptmerkmal von Demenz ist das ständige Vergessen.</p><p>Unglaublich, aber wahr ist, dass Gott <em>bewusst</em> vergessen kann. Und zwar sagt er in Jesaja 43,25, dass er unserer Sünden nicht mehr gedenkt, sie also aktiv vergisst. Das meint kein »Ich weiß nicht mehr, wo ich meinen Schlüssel hingelegt habe«, sondern die bewusste Entscheidung, nicht mehr daran zu denken. Ist es nicht ein unglaubliches Vorrecht, zu Gott kommen zu dürfen, seine Sünden bekennen zu können und keine Angst haben zu müssen, sie irgendwann doch wieder vorgehalten zu bekommen?</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das <em>Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen</em> (kurz DZNE) hat auf seiner Homepage spannende Fakten über die Erkrankung Demenz zusammengestellt. Es gibt nicht <em>die</em> Demenz, sondern Demenz hat viele verschiedene Formen – am bekanntesten ist vermutlich der Alzheimer. Schätzungen zufolge lebten 2021 rund 1,7 Millionen Menschen ab 65 Jahren mit Demenz in Deutschland, was ca. 2 % der gesamten Bevölkerung entspricht.</p><p>Während Demenz-Erkrankte ihr Leiden im frühen Stadium meist noch gut überspielen können, nimmt im Laufe der Zeit die Fähigkeit, sich anhand von Orten, Situationen oder Personen richtig zu orientieren, immer mehr ab. Interessant ist allerdings, dass die Fähigkeit, die nonverbale Kommunikation (also Mimik und Gestik) anderer Menschen zu deuten, nicht verloren geht. Auch das Ansprechen der Sinne wie Sehen, Riechen, Hören, Tasten usw. zeigt mitunter große Erfolge. So ist zu beobachten, dass Demenz-Erkrankte beim Hören und Singen von Volksliedern, die sie aus frühester Kindheit kennen, regelrecht aufblühen können. Trotz allem bleibt Demenz für die Erkrankten selbst sowie für die sie betreuenden Angehörigen eine große Belastung. Das frustrierende Hauptmerkmal von Demenz ist das ständige Vergessen.</p><p>Unglaublich, aber wahr ist, dass Gott <em>bewusst</em> vergessen kann. Und zwar sagt er in Jesaja 43,25, dass er unserer Sünden nicht mehr gedenkt, sie also aktiv vergisst. Das meint kein »Ich weiß nicht mehr, wo ich meinen Schlüssel hingelegt habe«, sondern die bewusste Entscheidung, nicht mehr daran zu denken. Ist es nicht ein unglaubliches Vorrecht, zu Gott kommen zu dürfen, seine Sünden bekennen zu können und keine Angst haben zu müssen, sie irgendwann doch wieder vorgehalten zu bekommen?</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 21 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wir beten ab jetzt zusammen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Frau und ich besuchten unsere Kinder. Es wurde ein wunderschöner Nachmittag. Wir haben das Zusammensein mit unseren Kindern und besonders unseren zwei kleinen Enkelkindern sehr genossen. Die Kinder waren gerade zu Bett gebracht, und wir vier saßen noch zusammen und tauschten uns aus. In der Nachbarschaft war ein junger Mann mit Mitte 30 kurz zuvor an Krebs gestorben. Unsere Kinder waren eng mit der Familie befreundet und hatten sie durch diese schwere Zeit begleitet. Wie weit das auch u...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Frau und ich besuchten unsere Kinder. Es wurde ein wunderschöner Nachmittag. Wir haben das Zusammensein mit unseren Kindern und besonders unseren zwei kleinen Enkelkindern sehr genossen. Die Kinder waren gerade zu Bett gebracht, und wir vier saßen noch zusammen und tauschten uns aus. In der Nachbarschaft war ein junger Mann mit Mitte 30 kurz zuvor an Krebs gestorben. Unsere Kinder waren eng mit der Familie befreundet und hatten sie durch diese schwere Zeit begleitet. Wie weit das auch unsere Enkelkinder bewegt hat, war uns nicht bewusst.</p><p>Plötzlich hörten wir ein jämmerliches Schluchzen aus der oberen Etage. Und da stand auch schon unser 4-jähriger Enkel auf den Stufen der Treppe und kam, so schnell er eben konnte, heruntergelaufen. Er fiel seinem Papa in die Arme und schluchzte: »Ich muss sterben Papa. Ich muss jetzt sterben.« Er war völlig aufgelöst, und seine Eltern brauchten einige Zeit, um ihn wieder zu beruhigen. Als er dann geborgen zwischen Mama und Papa auf der Couch saß, erzählte er, wie er in seinem Bett noch gebetet hatte. Er wollte Gott bitten, dass er nicht auch sterben müsse. Doch dann meinte er, sich versprochen und dafür gebetet zu haben, dass Gott ihn sterben lässt. Erneut schüttelte ihn ein Weinkrampf, und er fragte: »Muss ich jetzt sterben?«</p><p>Wir beruhigten ihn, und mein Sohn erklärte ihm, dass Gott die Worte ernst nimmt, die wir ihm im Gebet sagen, dass er aber auch weiß, was wir eigentlich möchten, auch wenn wir uns versprechen. So beteten wir noch alle gemeinsam. Unser Enkel erklärte Gott im Gebet alles noch einmal und wurde wieder froh. Mein Sohn machte dann noch den Vorschlag, doch immer gemeinsam zu beten und mit Gott zu reden. Seit diesem Abend tun sie das voller Freude.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich besuchten unsere Kinder. Es wurde ein wunderschöner Nachmittag. Wir haben das Zusammensein mit unseren Kindern und besonders unseren zwei kleinen Enkelkindern sehr genossen. Die Kinder waren gerade zu Bett gebracht, und wir vier saßen noch zusammen und tauschten uns aus. In der Nachbarschaft war ein junger Mann mit Mitte 30 kurz zuvor an Krebs gestorben. Unsere Kinder waren eng mit der Familie befreundet und hatten sie durch diese schwere Zeit begleitet. Wie weit das auch unsere Enkelkinder bewegt hat, war uns nicht bewusst.</p><p>Plötzlich hörten wir ein jämmerliches Schluchzen aus der oberen Etage. Und da stand auch schon unser 4-jähriger Enkel auf den Stufen der Treppe und kam, so schnell er eben konnte, heruntergelaufen. Er fiel seinem Papa in die Arme und schluchzte: »Ich muss sterben Papa. Ich muss jetzt sterben.« Er war völlig aufgelöst, und seine Eltern brauchten einige Zeit, um ihn wieder zu beruhigen. Als er dann geborgen zwischen Mama und Papa auf der Couch saß, erzählte er, wie er in seinem Bett noch gebetet hatte. Er wollte Gott bitten, dass er nicht auch sterben müsse. Doch dann meinte er, sich versprochen und dafür gebetet zu haben, dass Gott ihn sterben lässt. Erneut schüttelte ihn ein Weinkrampf, und er fragte: »Muss ich jetzt sterben?«</p><p>Wir beruhigten ihn, und mein Sohn erklärte ihm, dass Gott die Worte ernst nimmt, die wir ihm im Gebet sagen, dass er aber auch weiß, was wir eigentlich möchten, auch wenn wir uns versprechen. So beteten wir noch alle gemeinsam. Unser Enkel erklärte Gott im Gebet alles noch einmal und wurde wieder froh. Mein Sohn machte dann noch den Vorschlag, doch immer gemeinsam zu beten und mit Gott zu reden. Seit diesem Abend tun sie das voller Freude.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 20 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gott meint es gut mit mir</itunes:title>
    <title>Gott meint es gut mit mir</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in meinem Leben Zeiten gab, in denen, wie es momentan erscheint, so viele Krisen in so kurzer Zeit so viele Menschen getroffen haben. Man spürt regelrecht Unruhe und Unmut in der Bevölkerung. Fast keiner scheint wirklich zufrieden zu sein. Ich habe schon mehrfach erfahren, dass sich der Mensch immer nur an seinem eigenen Wohlbefinden misst. So wird der Glaube an einen Gott immer mehr von dem Umstand verdrängt, dass viele Dinge im Leben nicht so sind...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in meinem Leben Zeiten gab, in denen, wie es momentan erscheint, so viele Krisen in so kurzer Zeit so viele Menschen getroffen haben. Man spürt regelrecht Unruhe und Unmut in der Bevölkerung. Fast keiner scheint wirklich zufrieden zu sein. Ich habe schon mehrfach erfahren, dass sich der Mensch immer nur an seinem eigenen Wohlbefinden misst. So wird der Glaube an einen Gott immer mehr von dem Umstand verdrängt, dass viele Dinge im Leben nicht so sind, wie wir es gern hätten. Zudem muss der eine oder andere mit großen Widerständen kämpfen, oder es trifft ihn bitteres Leid. »Es kann keinen Gott geben, sonst würde dies nicht passieren!« Das habe ich so oder so ähnlich schon oft gehört.</p><p>In unserem Tagesvers jedoch verspricht Gott denen, die ihn von ganzem Herzen und in aller Ehrlichkeit lieben, dass alle Dinge zum Guten mitwirken. Das ist sehr tröstlich und ein großer Ansporn, diesem guten Gott zu folgen und an ihn zu glauben. Dabei sollte man allerdings beachten, dass es in dem Bibelvers heißt: »zum Guten mitwirken«. Es wird nicht immer alles gut, so wie <em>ich</em> mir das vorstelle oder gern hätte. Es wird gut, so wie es <em>Gott</em> sieht. Er weiß am besten, was für jeden Einzelnen gut ist.</p><p>Nehmen wir einmal an, mein Auto springt nicht an. Das ist sehr ärgerlich, ich kann nicht wegfahren. Aber durch diese »Planänderung« kann es sein, dass Gott gerade damit etwas Gutes für mich vorsieht. Das mag etwas »zurechtgelegt« klingen. Aber ich habe im Laufe der vielen Jahre, die ich bisher an der Seite Jesu verbringen durfte, gelernt, dass Gott mich zwar auch durch mancherlei Schwierigkeiten geführt hat, ich aber im Nachhinein überzeugend sagen kann: Er hat alle Dinge zum Guten mitwirken lassen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kann mich nicht daran erinnern, dass es in meinem Leben Zeiten gab, in denen, wie es momentan erscheint, so viele Krisen in so kurzer Zeit so viele Menschen getroffen haben. Man spürt regelrecht Unruhe und Unmut in der Bevölkerung. Fast keiner scheint wirklich zufrieden zu sein. Ich habe schon mehrfach erfahren, dass sich der Mensch immer nur an seinem eigenen Wohlbefinden misst. So wird der Glaube an einen Gott immer mehr von dem Umstand verdrängt, dass viele Dinge im Leben nicht so sind, wie wir es gern hätten. Zudem muss der eine oder andere mit großen Widerständen kämpfen, oder es trifft ihn bitteres Leid. »Es kann keinen Gott geben, sonst würde dies nicht passieren!« Das habe ich so oder so ähnlich schon oft gehört.</p><p>In unserem Tagesvers jedoch verspricht Gott denen, die ihn von ganzem Herzen und in aller Ehrlichkeit lieben, dass alle Dinge zum Guten mitwirken. Das ist sehr tröstlich und ein großer Ansporn, diesem guten Gott zu folgen und an ihn zu glauben. Dabei sollte man allerdings beachten, dass es in dem Bibelvers heißt: »zum Guten mitwirken«. Es wird nicht immer alles gut, so wie <em>ich</em> mir das vorstelle oder gern hätte. Es wird gut, so wie es <em>Gott</em> sieht. Er weiß am besten, was für jeden Einzelnen gut ist.</p><p>Nehmen wir einmal an, mein Auto springt nicht an. Das ist sehr ärgerlich, ich kann nicht wegfahren. Aber durch diese »Planänderung« kann es sein, dass Gott gerade damit etwas Gutes für mich vorsieht. Das mag etwas »zurechtgelegt« klingen. Aber ich habe im Laufe der vielen Jahre, die ich bisher an der Seite Jesu verbringen durfte, gelernt, dass Gott mich zwar auch durch mancherlei Schwierigkeiten geführt hat, ich aber im Nachhinein überzeugend sagen kann: Er hat alle Dinge zum Guten mitwirken lassen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf der Seite des Richters</itunes:title>
    <title>Auf der Seite des Richters</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eines Tages erhielt ich einen seltsamen Brief. Der Absender war das Landesgericht. Es war eine Vorladung mit Ort und Termin, ich sollte als »Schöffe« (das ist in Österreich ein Laienrichter) an einer Gerichtsverhandlung teilnehmen. Beim Betreten des Gerichtsgebäudes brauchte ich im Gegensatz zu den Angeklagten keinerlei Angst haben. Ich stand ja auf der Seite des Richters! Meine Aufgabe war es, gemeinsam mit dem Richter und einem zweiten »Schöffen« den Staatsanwalt, die Angeklagten, die Zeuge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eines Tages erhielt ich einen seltsamen Brief. Der Absender war das Landesgericht. Es war eine Vorladung mit Ort und Termin, ich sollte als »Schöffe« (das ist in Österreich ein Laienrichter) an einer Gerichtsverhandlung teilnehmen. Beim Betreten des Gerichtsgebäudes brauchte ich im Gegensatz zu den Angeklagten keinerlei Angst haben. Ich stand ja auf der Seite des Richters!</p><p>Meine Aufgabe war es, gemeinsam mit dem Richter und einem zweiten »Schöffen« den Staatsanwalt, die Angeklagten, die Zeugen und den Verteidiger anzuhören. Wir hatten uns ein Bild von der Sachlage zu machen und unter Berücksichtigung des österreichischen Strafgesetzes gemeinsam mit dem Richter zu einem Urteil zu kommen. Das war keine leichte Aufgabe. Allerdings gab es bei der Abstimmung vor der Urteilsverkündigung genügend Unterstützung durch den Richter, um die richtige Entscheidung treffen zu können.</p><p>Gott hat auch einen Tag festgesetzt, zu dem alle lebenden und bereits verstorbenen Menschen eine »Vorladung« erhalten. Alle, ohne Ausnahme, müssen an diesem Termin vor ihm erscheinen. Die Bibel beschreibt dazu zwei Szenarien: Erstens die Auferstehung aus den Toten für diejenigen, die Jesus als ihren Gott und Retter anerkannt haben. Zweitens die Auferstehung der Toten, die dem Evangelium nicht geglaubt haben. Grundlage der Vorladung ist, dass wir Menschen wegen der Sünde die Herrlichkeit bei Gott verloren haben (Römer 3,23). Deshalb benötigen wir Vergebung und Versöhnung mit Gott. Dies kann allein während unserer Lebenszeit durch Bekennen unserer Sünde vor dem heiligen Gott und Umkehr zu dem Retter Jesus Christus geschehen. Nur dann sitzen wir in Zukunft nicht auf der Anklagebank, sondern auf der Seite des Richters und können dem Tag des Gerichts »mit Zuversicht entgegensehen«.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eines Tages erhielt ich einen seltsamen Brief. Der Absender war das Landesgericht. Es war eine Vorladung mit Ort und Termin, ich sollte als »Schöffe« (das ist in Österreich ein Laienrichter) an einer Gerichtsverhandlung teilnehmen. Beim Betreten des Gerichtsgebäudes brauchte ich im Gegensatz zu den Angeklagten keinerlei Angst haben. Ich stand ja auf der Seite des Richters!</p><p>Meine Aufgabe war es, gemeinsam mit dem Richter und einem zweiten »Schöffen« den Staatsanwalt, die Angeklagten, die Zeugen und den Verteidiger anzuhören. Wir hatten uns ein Bild von der Sachlage zu machen und unter Berücksichtigung des österreichischen Strafgesetzes gemeinsam mit dem Richter zu einem Urteil zu kommen. Das war keine leichte Aufgabe. Allerdings gab es bei der Abstimmung vor der Urteilsverkündigung genügend Unterstützung durch den Richter, um die richtige Entscheidung treffen zu können.</p><p>Gott hat auch einen Tag festgesetzt, zu dem alle lebenden und bereits verstorbenen Menschen eine »Vorladung« erhalten. Alle, ohne Ausnahme, müssen an diesem Termin vor ihm erscheinen. Die Bibel beschreibt dazu zwei Szenarien: Erstens die Auferstehung aus den Toten für diejenigen, die Jesus als ihren Gott und Retter anerkannt haben. Zweitens die Auferstehung der Toten, die dem Evangelium nicht geglaubt haben. Grundlage der Vorladung ist, dass wir Menschen wegen der Sünde die Herrlichkeit bei Gott verloren haben (Römer 3,23). Deshalb benötigen wir Vergebung und Versöhnung mit Gott. Dies kann allein während unserer Lebenszeit durch Bekennen unserer Sünde vor dem heiligen Gott und Umkehr zu dem Retter Jesus Christus geschehen. Nur dann sitzen wir in Zukunft nicht auf der Anklagebank, sondern auf der Seite des Richters und können dem Tag des Gerichts »mit Zuversicht entgegensehen«.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Knast oder Leichensack?</itunes:title>
    <title>Knast oder Leichensack?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Richterin Verda Colvin steht vor einem Dutzend Jugendlicher, in der Hand einen weißen Leichensack. »Ihr habt zwei Möglichkeiten«, wendet sie sich an die Gruppe. »So wie ihr euch jetzt verhaltet, landet ihr entweder im Gefängnis – oder in einem Leichensack. Was wollt ihr tun?« Fassungslos starren die Jungen und Mädchen die Richterin an, ohne ein Wort zu sagen. Sie sind Teil eines Programms, das gefährdete Jugendliche davor bewahren soll, auf die schiefe Bahn zu geraten. Das Bibb County Sheriff...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Richterin Verda Colvin<em> </em>steht vor einem Dutzend Jugendlicher, in der Hand einen weißen Leichensack. »Ihr habt zwei Möglichkeiten«, wendet sie sich an die Gruppe. »So wie ihr euch jetzt verhaltet, landet ihr entweder im Gefängnis – oder in einem Leichensack. Was wollt ihr tun?« Fassungslos starren die Jungen und Mädchen die Richterin an, ohne ein Wort zu sagen. Sie sind Teil eines Programms, das gefährdete Jugendliche davor bewahren soll, auf die schiefe Bahn zu geraten. Das <em>Bibb County Sheriff´s Office</em> erklärt: »Die Initiative <em>Consider the Consequences</em> (auf Deutsch: Denk an die Konsequenzen) ist ein Präventionsprojekt. Es besteht aus einem achtstündigen Gefängnisbesuch unter strenger Aufsicht, bei dem die Jugendlichen erfahren, was es bedeutet, hinter Gittern zu sitzen. Sie erfahren, welche Folgen es haben kann, wenn sie sich mit Banden, Drogen, Waffen oder auf rebellische Verhaltensweisen einlassen und im Gefängnis landen.«</p><p>Böses Tun hat böse Folgen. In Hosea 8,7 heißt es über Israel: »Wind säen sie, und Sturm ernten sie.« Dass dieser Grundsatz heute noch gilt, erfahren wir immer wieder in unserem Alltag. Auch wenn uns die gerechte Strafe für unsere Sünden nicht immer in diesem Leben trifft, so warnt uns die Heilige Schrift doch vor dem Tag, »da Gott das Verborgene der Menschen richtet« (Römer 2,16).</p><p>Auch wir können wählen: So wie wir uns jetzt verhalten, landen wir in der ewigen Verdammnis (vgl. Offenbarung 20,13-15), »denn der Lohn der Sünde ist der Tod«. Gott aber bietet uns »ewiges Leben in Christus Jesus« an (Römer 6,23). Um es zu empfangen, müssen wir unserem Denken und Leben eine andere Richtung geben. Dazu fordert uns Petrus in Apostelgeschichte 3,19 auf: »So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.« Gott fragt uns: »Was wollt ihr tun?«</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Richterin Verda Colvin<em> </em>steht vor einem Dutzend Jugendlicher, in der Hand einen weißen Leichensack. »Ihr habt zwei Möglichkeiten«, wendet sie sich an die Gruppe. »So wie ihr euch jetzt verhaltet, landet ihr entweder im Gefängnis – oder in einem Leichensack. Was wollt ihr tun?« Fassungslos starren die Jungen und Mädchen die Richterin an, ohne ein Wort zu sagen. Sie sind Teil eines Programms, das gefährdete Jugendliche davor bewahren soll, auf die schiefe Bahn zu geraten. Das <em>Bibb County Sheriff´s Office</em> erklärt: »Die Initiative <em>Consider the Consequences</em> (auf Deutsch: Denk an die Konsequenzen) ist ein Präventionsprojekt. Es besteht aus einem achtstündigen Gefängnisbesuch unter strenger Aufsicht, bei dem die Jugendlichen erfahren, was es bedeutet, hinter Gittern zu sitzen. Sie erfahren, welche Folgen es haben kann, wenn sie sich mit Banden, Drogen, Waffen oder auf rebellische Verhaltensweisen einlassen und im Gefängnis landen.«</p><p>Böses Tun hat böse Folgen. In Hosea 8,7 heißt es über Israel: »Wind säen sie, und Sturm ernten sie.« Dass dieser Grundsatz heute noch gilt, erfahren wir immer wieder in unserem Alltag. Auch wenn uns die gerechte Strafe für unsere Sünden nicht immer in diesem Leben trifft, so warnt uns die Heilige Schrift doch vor dem Tag, »da Gott das Verborgene der Menschen richtet« (Römer 2,16).</p><p>Auch wir können wählen: So wie wir uns jetzt verhalten, landen wir in der ewigen Verdammnis (vgl. Offenbarung 20,13-15), »denn der Lohn der Sünde ist der Tod«. Gott aber bietet uns »ewiges Leben in Christus Jesus« an (Römer 6,23). Um es zu empfangen, müssen wir unserem Denken und Leben eine andere Richtung geben. Dazu fordert uns Petrus in Apostelgeschichte 3,19 auf: »So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden ausgetilgt werden.« Gott fragt uns: »Was wollt ihr tun?«</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wie ich Christ wurde</itunes:title>
    <title>Wie ich Christ wurde</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine kirchliche Anbindung hatten wir Kinder durch das Elternhaus. Wir waren evangelisch, und gelegentlich wurde auch einmal ein Gottesdienst besucht. Die ersten Geschichten aus der Bibel hörte ich in den Religionsstunden der Grundschule. Später im Konfirmandenunterricht lernte ich etwas über Jesus als Hirten kennen, der sein verloren gegangenes Schaf sucht. Meine Persönlichkeits- und Lebensentwicklung verlief damals nur zum Teil positiv. Vielleicht regte sich aus diesem Grund in mir das kindl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine kirchliche Anbindung hatten wir Kinder durch das Elternhaus. Wir waren evangelisch, und gelegentlich wurde auch einmal ein Gottesdienst besucht. Die ersten Geschichten aus der Bibel hörte ich in den Religionsstunden der Grundschule. Später im Konfirmandenunterricht lernte ich etwas über Jesus als Hirten kennen, der sein verloren gegangenes Schaf sucht. Meine Persönlichkeits- und Lebensentwicklung verlief damals nur zum Teil positiv. Vielleicht regte sich aus diesem Grund in mir das kindliche Verlangen nach so einem Hirten, nach Geborgenheit bei einem starken Gott.</p><p>Das wichtigste Buch, das mir zu jener Zeit in die Hände gegeben wurde, war eine Lutherbibel als Vorbereitung zur Konfirmation. Ich fing an darin zu schmökern, ohne Plan und Anleitung. Doch irgendwie kam dabei Licht in mein Dasein und erstmals so etwas wie Glaube.</p><p>Dann wurde ich zu einer Vortragsreihe über christliche Themen eingeladen. Das klang nicht allzu attraktiv. Veranstaltungsort war aber ein großes Zelt auf dem Kirmesplatz, das weckte meine Neugier. Inhaltlich habe ich wohl wenig von dem dort Gehörten verstanden, aber doch ausreichend genug, sodass mir klar wurde: Ich brauche Jesus. Während dieser Tage habe ich zum ersten Mal darum gebetet, dass Jesus die Führung meines Leben übernimmt. In den folgenden Wochen verspürte ich seltsamerweise zunehmend meine Schlechtigkeiten. Mir wurde bewusst: Ich steckte schon als Teenager tief in der Tinte und kam da allein nicht heraus. Ich sehnte mich nach Hilfe und habe Jesus diese Schattenseiten bekannt.</p><p>Das ist nun 44 Jahre her. Seither hat sich vieles bei mir geändert. Vor allem aber trägt mich seitdem die Gewissheit: Ich bin gerettet und von meinem guten Hirten gefunden worden.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine kirchliche Anbindung hatten wir Kinder durch das Elternhaus. Wir waren evangelisch, und gelegentlich wurde auch einmal ein Gottesdienst besucht. Die ersten Geschichten aus der Bibel hörte ich in den Religionsstunden der Grundschule. Später im Konfirmandenunterricht lernte ich etwas über Jesus als Hirten kennen, der sein verloren gegangenes Schaf sucht. Meine Persönlichkeits- und Lebensentwicklung verlief damals nur zum Teil positiv. Vielleicht regte sich aus diesem Grund in mir das kindliche Verlangen nach so einem Hirten, nach Geborgenheit bei einem starken Gott.</p><p>Das wichtigste Buch, das mir zu jener Zeit in die Hände gegeben wurde, war eine Lutherbibel als Vorbereitung zur Konfirmation. Ich fing an darin zu schmökern, ohne Plan und Anleitung. Doch irgendwie kam dabei Licht in mein Dasein und erstmals so etwas wie Glaube.</p><p>Dann wurde ich zu einer Vortragsreihe über christliche Themen eingeladen. Das klang nicht allzu attraktiv. Veranstaltungsort war aber ein großes Zelt auf dem Kirmesplatz, das weckte meine Neugier. Inhaltlich habe ich wohl wenig von dem dort Gehörten verstanden, aber doch ausreichend genug, sodass mir klar wurde: Ich brauche Jesus. Während dieser Tage habe ich zum ersten Mal darum gebetet, dass Jesus die Führung meines Leben übernimmt. In den folgenden Wochen verspürte ich seltsamerweise zunehmend meine Schlechtigkeiten. Mir wurde bewusst: Ich steckte schon als Teenager tief in der Tinte und kam da allein nicht heraus. Ich sehnte mich nach Hilfe und habe Jesus diese Schattenseiten bekannt.</p><p>Das ist nun 44 Jahre her. Seither hat sich vieles bei mir geändert. Vor allem aber trägt mich seitdem die Gewissheit: Ich bin gerettet und von meinem guten Hirten gefunden worden.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zufällig ...</itunes:title>
    <title>Zufällig ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ende der 1960er-Jahre forschte in den USA ein Chemiker an einem neuen Klebstoff. Doch die entwickelte Substanz klebte nicht besonders fest. Wenn der Kleber zwischen zwei Oberflächen eingesetzt wurde, entschied er sich offenbar für die eine oder die andere. Diese Entweder-oder-Eigenschaft war neu für einen Klebstoff. Es war aber nicht erkennbar, wozu das gut sein sollte. 1974 singt ein Kollege des erfolglosen Chemikers im Kirchenchor. Um die Lieder im Liederbuch wiederzufinden, legt er kleine ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ende der 1960er-Jahre forschte in den USA ein Chemiker an einem neuen Klebstoff. Doch die entwickelte Substanz klebte nicht besonders fest. Wenn der Kleber zwischen zwei Oberflächen eingesetzt wurde, entschied er sich offenbar für die eine oder die andere. Diese Entweder-oder-Eigenschaft war neu für einen Klebstoff. Es war aber nicht erkennbar, wozu das gut sein sollte. 1974 singt ein Kollege des erfolglosen Chemikers im Kirchenchor. Um die Lieder im Liederbuch wiederzufinden, legt er kleine Zettel zwischen die Seiten. Doch die flattern immer wieder zu Boden. Ob es nun eine langweilige Predigt oder eine Inspiration war, jedenfalls erinnert sich der Chorsänger an die Erfindung seines Kollegen. Ein Lesezeichen, das in das Liederbuch geklebt und ohne Spuren wieder entfernt werden kann, vielleicht ließ sich dieser Kleber ja dafür einsetzen. Und so entstanden <em>zufällig</em> die berühmten Haftnotizen.</p><p>In der Bibel gerät Rut, eine junge Witwe aus dem Ausland, <em>zufällig</em> auf das Feld des reichen Boas. Rut war nach schweren Jahren mit ihrer Schwiegermutter Noomi in deren früheren Wohnort Bethlehem gezogen. Um zu überleben, sammelt sie liegen gelassene Ähren auf und kommt dabei Boas in den Blick. Dieser heiratet sie, und Rut wird eine der Stammmütter von König David und später von Jesus Christus.</p><p>Zwei Beispiele, bei denen sich scheinbar zufällig etwas zusammenfügt. Doch im zweiten Beispiel wird deutlich: Zufall kann ein Zeichen dafür sein, dass Gott am Werk ist und etwas zusammenbringt, was nicht ohne Folgen bleibt. Wenn Sie <em>zufällig</em> auf diesen Kalender gestoßen sind, <em>zufällig</em> heute darin gelesen haben, dann seien Sie sicher, dass auch dieser Zufall zu Gottes Plan für Ihr Leben gehört, um Ihnen Gutes werden zu lassen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ende der 1960er-Jahre forschte in den USA ein Chemiker an einem neuen Klebstoff. Doch die entwickelte Substanz klebte nicht besonders fest. Wenn der Kleber zwischen zwei Oberflächen eingesetzt wurde, entschied er sich offenbar für die eine oder die andere. Diese Entweder-oder-Eigenschaft war neu für einen Klebstoff. Es war aber nicht erkennbar, wozu das gut sein sollte. 1974 singt ein Kollege des erfolglosen Chemikers im Kirchenchor. Um die Lieder im Liederbuch wiederzufinden, legt er kleine Zettel zwischen die Seiten. Doch die flattern immer wieder zu Boden. Ob es nun eine langweilige Predigt oder eine Inspiration war, jedenfalls erinnert sich der Chorsänger an die Erfindung seines Kollegen. Ein Lesezeichen, das in das Liederbuch geklebt und ohne Spuren wieder entfernt werden kann, vielleicht ließ sich dieser Kleber ja dafür einsetzen. Und so entstanden <em>zufällig</em> die berühmten Haftnotizen.</p><p>In der Bibel gerät Rut, eine junge Witwe aus dem Ausland, <em>zufällig</em> auf das Feld des reichen Boas. Rut war nach schweren Jahren mit ihrer Schwiegermutter Noomi in deren früheren Wohnort Bethlehem gezogen. Um zu überleben, sammelt sie liegen gelassene Ähren auf und kommt dabei Boas in den Blick. Dieser heiratet sie, und Rut wird eine der Stammmütter von König David und später von Jesus Christus.</p><p>Zwei Beispiele, bei denen sich scheinbar zufällig etwas zusammenfügt. Doch im zweiten Beispiel wird deutlich: Zufall kann ein Zeichen dafür sein, dass Gott am Werk ist und etwas zusammenbringt, was nicht ohne Folgen bleibt. Wenn Sie <em>zufällig</em> auf diesen Kalender gestoßen sind, <em>zufällig</em> heute darin gelesen haben, dann seien Sie sicher, dass auch dieser Zufall zu Gottes Plan für Ihr Leben gehört, um Ihnen Gutes werden zu lassen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 15 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gesät und geerntet</itunes:title>
    <title>Gesät und geerntet</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Endlich war es so weit. Zusammen mit vielen neugierigen Kindern ging ich in unserem kleinen Dorf zu unserem winzigen Gemüsebeet, wo wir vor einigen Monaten Möhrensamen ausgesät hatten. Es war herrlich! Die Kinderaugen glänzten, als Möhre für Möhre ihr Erdnest verlassen musste. Eigentlich war es eine mickrige Ernte, aber die Kinder freuten sich, als hätte noch nie jemand vor uns eine so prächtige Möhrenernte eingefahren. Wir hatten Möhrensamen gesät und Möhren geerntet. Das ist völlig logisch....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Endlich war es so weit. Zusammen mit vielen neugierigen Kindern ging ich in unserem kleinen Dorf zu unserem winzigen Gemüsebeet, wo wir vor einigen Monaten Möhrensamen ausgesät hatten. Es war herrlich! Die Kinderaugen glänzten, als Möhre für Möhre ihr Erdnest verlassen musste. Eigentlich war es eine mickrige Ernte, aber die Kinder freuten sich, als hätte noch nie jemand vor uns eine so prächtige Möhrenernte eingefahren.</p><p>Wir hatten Möhrensamen gesät und Möhren geerntet. Das ist völlig logisch. Erleben wir dieses Prinzip nicht immer wieder in unserem Leben? Wenn wir bei unseren Mitmenschen Freundlichkeit säen, ernten wir meist auch Freundlichkeit. Säen wir aber Hass und Streit, ernten wir auch Hass und Bitterkeit. Hätten wir uns bei der Aussaat in der Samenpackung vertan, wäre uns dies spätestens bei der Ernte aufgefallen.</p><p>In der Bibel lesen wir davon, dass unser ganzes Leben in gewisser Weise ein Säen ist. Erst nach dem Tod werden wir ernten, was wir hier auf der Erde gesät haben. Gott wird dann unser Leben als gut oder schlecht beurteilen. Und nur dann werden wir Gutes ernten, wenn wir hier auf der Erde ein vollkommenes und gerechtes Leben gesät haben ... Aber welcher Mensch könnte das über sich sagen?</p><p>Solch einen Menschen gab es tatsächlich. Sein Name ist Jesus Christus. Hier auf der Erde hat er ein vollkommenes Leben gelebt, hat sehr vielen Menschen geholfen, hat Freundlichkeit über Freundlichkeit gesät. Aber er hat um unseretwillen von den Menschen Böses dafür empfangen. Er wurde ans Kreuz geschlagen und getötet. Doch durch diesen Tod am Kreuz kann nun jeder, der an ihn glaubt und ihn in sein Leben aufnimmt, in der Zukunft ewiges Leben ernten. Was Jesus gesät hat, kommt ihm dann zugute.</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich war es so weit. Zusammen mit vielen neugierigen Kindern ging ich in unserem kleinen Dorf zu unserem winzigen Gemüsebeet, wo wir vor einigen Monaten Möhrensamen ausgesät hatten. Es war herrlich! Die Kinderaugen glänzten, als Möhre für Möhre ihr Erdnest verlassen musste. Eigentlich war es eine mickrige Ernte, aber die Kinder freuten sich, als hätte noch nie jemand vor uns eine so prächtige Möhrenernte eingefahren.</p><p>Wir hatten Möhrensamen gesät und Möhren geerntet. Das ist völlig logisch. Erleben wir dieses Prinzip nicht immer wieder in unserem Leben? Wenn wir bei unseren Mitmenschen Freundlichkeit säen, ernten wir meist auch Freundlichkeit. Säen wir aber Hass und Streit, ernten wir auch Hass und Bitterkeit. Hätten wir uns bei der Aussaat in der Samenpackung vertan, wäre uns dies spätestens bei der Ernte aufgefallen.</p><p>In der Bibel lesen wir davon, dass unser ganzes Leben in gewisser Weise ein Säen ist. Erst nach dem Tod werden wir ernten, was wir hier auf der Erde gesät haben. Gott wird dann unser Leben als gut oder schlecht beurteilen. Und nur dann werden wir Gutes ernten, wenn wir hier auf der Erde ein vollkommenes und gerechtes Leben gesät haben ... Aber welcher Mensch könnte das über sich sagen?</p><p>Solch einen Menschen gab es tatsächlich. Sein Name ist Jesus Christus. Hier auf der Erde hat er ein vollkommenes Leben gelebt, hat sehr vielen Menschen geholfen, hat Freundlichkeit über Freundlichkeit gesät. Aber er hat um unseretwillen von den Menschen Böses dafür empfangen. Er wurde ans Kreuz geschlagen und getötet. Doch durch diesen Tod am Kreuz kann nun jeder, der an ihn glaubt und ihn in sein Leben aufnimmt, in der Zukunft ewiges Leben ernten. Was Jesus gesät hat, kommt ihm dann zugute.</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Außerbiblische Quellen zu Jesus</itunes:title>
    <title>Außerbiblische Quellen zu Jesus</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Manche halten die Bibel für ein Märchenbuch oder eine Sammlung frommer Mythen. Doch gibt es antike außerbiblische Quellen von Autoren, die keine Christen waren, die das Leben, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus bezeugen. Josephus, ein jüdischer Geschichtsschreiber in Diensten der Römer, schrieb im Jahr 93 n. Chr.: »Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Manche halten die Bibel für ein Märchenbuch oder eine Sammlung frommer Mythen. Doch gibt es antike außerbiblische Quellen von Autoren, die keine Christen waren, die das Leben, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus bezeugen.</p><p>Josephus, ein jüdischer Geschichtsschreiber in Diensten der Römer, schrieb im Jahr 93 n. Chr.: »Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller Menschen ... Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorhergesagt hatten. Und bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort« (<em>Antiquitates</em> 18,63-64). Im Talmud, einer im 3. Jahrhundert schriftlich fixierten Sammlung rabbinischer Lehren, steht: »Am Vorabend des Passahfestes hängte man Jeschu (Traktat Sanhedrin 43a). Tacitus schrieb um 117 n. Chr. in seinen Annalen über Nero: »Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere, ... die das Volk ›Chrestianer‹ nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war« (Annalen 15,44).</p><p>Diese und andere Aussagen sind in ganz verschiedenen Zusammenhängen entstanden. Gegner und Skeptiker des Christentums haben Jesu Existenz als Tatsache akzeptiert und keinerlei Grund gesehen, sie zu bezweifeln. Die Quellenlage führt den Kirchengeschichtler Ebeling zur Schlussfolgerung: »Die Bestreitung der Historizität Jesu hat sich historisch als unhaltbar erwiesen.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Manche halten die Bibel für ein Märchenbuch oder eine Sammlung frommer Mythen. Doch gibt es antike außerbiblische Quellen von Autoren, die keine Christen waren, die das Leben, Sterben und die Auferstehung von Jesus Christus bezeugen.</p><p>Josephus, ein jüdischer Geschichtsschreiber in Diensten der Römer, schrieb im Jahr 93 n. Chr.: »Um diese Zeit lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen Menschen nennen darf. Er vollbrachte nämlich ganz unglaubliche Taten und war der Lehrer aller Menschen ... Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch seine früheren Anhänger ihm nicht untreu. Denn er erschien ihnen am dritten Tage wieder lebend, wie gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm vorhergesagt hatten. Und bis auf den heutigen Tag besteht das Volk der Christen, die sich nach ihm nennen, fort« (<em>Antiquitates</em> 18,63-64). Im Talmud, einer im 3. Jahrhundert schriftlich fixierten Sammlung rabbinischer Lehren, steht: »Am Vorabend des Passahfestes hängte man Jeschu (Traktat Sanhedrin 43a). Tacitus schrieb um 117 n. Chr. in seinen Annalen über Nero: »Um das Gerücht aus der Welt zu schaffen, schob er die Schuld auf andere, ... die das Volk ›Chrestianer‹ nannte. Der Urheber dieses Namens ist Christus, der unter der Regierung des Tiberius vom Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden war« (Annalen 15,44).</p><p>Diese und andere Aussagen sind in ganz verschiedenen Zusammenhängen entstanden. Gegner und Skeptiker des Christentums haben Jesu Existenz als Tatsache akzeptiert und keinerlei Grund gesehen, sie zu bezweifeln. Die Quellenlage führt den Kirchengeschichtler Ebeling zur Schlussfolgerung: »Die Bestreitung der Historizität Jesu hat sich historisch als unhaltbar erwiesen.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 13 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Staubfrei werden</itunes:title>
    <title>Staubfrei werden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Frau und ich sind seit einiger Zeit stolze Besitzer eines Staubsaugerroboters. Echt genial, was dieser moderne Haussklave für eine Hilfe ist! So kann man beispielsweise ganz bequem auf dem Nachhauseweg oder aus dem Urlaub seinen Roboter per Smartphone starten und kommt dann schließlich einige Zeit später in ein staubfreies und sauberes Zuhause. Doch eine Sache ist mir an diesem Helferlein aufgefallen: Dass der Staubsauger zwar den Boden gründlich reinigt, sich aber doch im Laufe der Zei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Frau und ich sind seit einiger Zeit stolze Besitzer eines Staubsaugerroboters. Echt genial, was dieser moderne Haussklave für eine Hilfe ist! So kann man beispielsweise ganz bequem auf dem Nachhauseweg oder aus dem Urlaub seinen Roboter per Smartphone starten und kommt dann schließlich einige Zeit später in ein staubfreies und sauberes Zuhause.</p><p>Doch eine Sache ist mir an diesem Helferlein aufgefallen: Dass der Staubsauger zwar den Boden gründlich reinigt, sich aber doch im Laufe der Zeit auf dem Roboter selbst eine Staubschicht bildet. Der Roboter kann sich drehen und wenden, wie er will, er ist nicht in der Lage, sich selbst zu reinigen. Er ist auf die Hilfe seines »Herrn«, seines Besitzers, angewiesen.</p><p>In diesem Punkt ähneln wir Menschen einem solchen Roboter doch sehr. Wir können durch unser Leben viel Gutes bewirken und alles blitzsauber hinterlassen. Doch egal, wie viel Gutes wir in unserem Leben tun, egal, wie ordentlich unser Leben zu sein scheint, zu einem sind wir ebenfalls nicht in der Lage: unsere Schuld, der Schmutz in uns, der sich im Laufe unseres Lebens angesammelt hat, aus uns selbst heraus loszuwerden. Sie liegt wie eine dicke Staubschicht auf unserem Herzen. Wir sind auf Hilfe von außen angewiesen. Angewiesen auf einen, der unseren Schmutz wegnimmt – und zwar ein für alle Mal. Diese Person ist Jesus Christus. Sein Tod und sein Auferstehen ermöglichen diese Reinigung. Im heutigen Tagesvers heißt es: »Das Blut Jesu reinigt uns von aller Sünde.« Es ist zur Vergebung unserer Sünden geflossen. Nun liegt es bei uns, es wirksam für uns werden zu lassen, indem wir Jesus zu unserem Heil und Leben als unseren Herrn annehmen und in Anspruch nehmen, was er für uns getan hat.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich sind seit einiger Zeit stolze Besitzer eines Staubsaugerroboters. Echt genial, was dieser moderne Haussklave für eine Hilfe ist! So kann man beispielsweise ganz bequem auf dem Nachhauseweg oder aus dem Urlaub seinen Roboter per Smartphone starten und kommt dann schließlich einige Zeit später in ein staubfreies und sauberes Zuhause.</p><p>Doch eine Sache ist mir an diesem Helferlein aufgefallen: Dass der Staubsauger zwar den Boden gründlich reinigt, sich aber doch im Laufe der Zeit auf dem Roboter selbst eine Staubschicht bildet. Der Roboter kann sich drehen und wenden, wie er will, er ist nicht in der Lage, sich selbst zu reinigen. Er ist auf die Hilfe seines »Herrn«, seines Besitzers, angewiesen.</p><p>In diesem Punkt ähneln wir Menschen einem solchen Roboter doch sehr. Wir können durch unser Leben viel Gutes bewirken und alles blitzsauber hinterlassen. Doch egal, wie viel Gutes wir in unserem Leben tun, egal, wie ordentlich unser Leben zu sein scheint, zu einem sind wir ebenfalls nicht in der Lage: unsere Schuld, der Schmutz in uns, der sich im Laufe unseres Lebens angesammelt hat, aus uns selbst heraus loszuwerden. Sie liegt wie eine dicke Staubschicht auf unserem Herzen. Wir sind auf Hilfe von außen angewiesen. Angewiesen auf einen, der unseren Schmutz wegnimmt – und zwar ein für alle Mal. Diese Person ist Jesus Christus. Sein Tod und sein Auferstehen ermöglichen diese Reinigung. Im heutigen Tagesvers heißt es: »Das Blut Jesu reinigt uns von aller Sünde.« Es ist zur Vergebung unserer Sünden geflossen. Nun liegt es bei uns, es wirksam für uns werden zu lassen, indem wir Jesus zu unserem Heil und Leben als unseren Herrn annehmen und in Anspruch nehmen, was er für uns getan hat.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 12 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Recht, ein Problem zu ignorieren?</itunes:title>
    <title>Das Recht, ein Problem zu ignorieren?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Kein Mitarbeiter hat das Recht, ein Problem zu ignorieren!« Vor dieser klaren Aussage in einer Besprechung am Arbeitsplatz war aufgefallen, dass Mitarbeiter Mängel in Arbeitsabläufen bemerkt, aber sich nicht darum gekümmert hatten. Weil sie ihre Hauptaufgabe trotzdem bearbeiten konnten, beachteten sie die Schwachstelle nicht weiter. Jeder war so sehr mit den eigenen Tätigkeiten beschäftigt, dass niemand reagiert hatte. Nachdem die Situation eskaliert war, klärte die Geschäftsführung über die...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Kein Mitarbeiter hat das Recht, ein Problem zu ignorieren!« Vor dieser klaren Aussage in einer Besprechung am Arbeitsplatz war aufgefallen, dass Mitarbeiter Mängel in Arbeitsabläufen bemerkt, aber sich nicht darum gekümmert hatten. Weil sie ihre Hauptaufgabe trotzdem bearbeiten konnten, beachteten sie die Schwachstelle nicht weiter. Jeder war so sehr mit den eigenen Tätigkeiten beschäftigt, dass niemand reagiert hatte. Nachdem die Situation eskaliert war, klärte die Geschäftsführung über die Gefahren auf: »Ein Fehler verschwindet nicht von allein, sondern führt später zu Mehrkosten, Verärgerung bei unseren Kunden und gefährdet dadurch unsere Existenz!«</p><p>Die Situation bei der Arbeit erinnert mich an den heutigen Tagesvers: Gott selbst hatte wiederholt versucht, Menschen auf Sünden in ihrem Leben hinzuweisen. Allerdings kümmerten sie sich nicht um seine Botschaft. Weil es zunächst so aussah, als würde ihr Leben auch ohne Gott und seine Maßstäbe funktionieren, dachten auch sie nicht an die langfristigen Folgen. Doch Sünde ist mehr als nur ein kleines Problem. Sie schadet mir selbst und anderen – und ist die Ursache für eine gestörte Beziehung zu Gott. Vor allem disqualifiziert sie vom ewigen Leben.</p><p>Nüchtern zeigt die Bibel, dass kein Mensch frei von Sünde ist. Spätestens wenn uns auffällt, dass Gott auch uns zu Recht als Sünder bezeichnet, sollten wir reagieren. Wir müssen (und können) das Problem jedoch nicht selbst lösen. Jesus Christus hat die (Er-)Lösung bereits am Kreuz vollbracht. Weil er sich dort um unser Defizit gekümmert hat, dürfen wir uns nun vertrauensvoll an ihn wenden. Wer Jesus ehrlich darum bittet, erfährt Vergebung und darf ein neues, verändertes Leben beginnen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Kein Mitarbeiter hat das Recht, ein Problem zu ignorieren!« Vor dieser klaren Aussage in einer Besprechung am Arbeitsplatz war aufgefallen, dass Mitarbeiter Mängel in Arbeitsabläufen bemerkt, aber sich nicht darum gekümmert hatten. Weil sie ihre Hauptaufgabe trotzdem bearbeiten konnten, beachteten sie die Schwachstelle nicht weiter. Jeder war so sehr mit den eigenen Tätigkeiten beschäftigt, dass niemand reagiert hatte. Nachdem die Situation eskaliert war, klärte die Geschäftsführung über die Gefahren auf: »Ein Fehler verschwindet nicht von allein, sondern führt später zu Mehrkosten, Verärgerung bei unseren Kunden und gefährdet dadurch unsere Existenz!«</p><p>Die Situation bei der Arbeit erinnert mich an den heutigen Tagesvers: Gott selbst hatte wiederholt versucht, Menschen auf Sünden in ihrem Leben hinzuweisen. Allerdings kümmerten sie sich nicht um seine Botschaft. Weil es zunächst so aussah, als würde ihr Leben auch ohne Gott und seine Maßstäbe funktionieren, dachten auch sie nicht an die langfristigen Folgen. Doch Sünde ist mehr als nur ein kleines Problem. Sie schadet mir selbst und anderen – und ist die Ursache für eine gestörte Beziehung zu Gott. Vor allem disqualifiziert sie vom ewigen Leben.</p><p>Nüchtern zeigt die Bibel, dass kein Mensch frei von Sünde ist. Spätestens wenn uns auffällt, dass Gott auch uns zu Recht als Sünder bezeichnet, sollten wir reagieren. Wir müssen (und können) das Problem jedoch nicht selbst lösen. Jesus Christus hat die (Er-)Lösung bereits am Kreuz vollbracht. Weil er sich dort um unser Defizit gekümmert hat, dürfen wir uns nun vertrauensvoll an ihn wenden. Wer Jesus ehrlich darum bittet, erfährt Vergebung und darf ein neues, verändertes Leben beginnen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Haben Sie schon einmal an Suizid gedacht?</itunes:title>
    <title>Haben Sie schon einmal an Suizid gedacht?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ja, ich habe auch schon einmal daran gedacht, mich umzubringen. Tief enttäuscht von mir selbst und meinem Leben saß ich auf in meinem Zimmer. Den Kopf zwischen den Knien gebeugt, das Herz noch viel tiefer. Da kam in mir plötzlich der Gedanke auf: Nimm dir doch einfach das Leben! In Deutschland nehmen sich jährlich ca. 10 000 Menschen das Leben. Das sind ca. 27 Selbsttötungen pro Tag. Wie viele Menschen zusätzlich aber nur an Suizid denken, bleibt ein Geheimnis. Haben Sie auch schon einmal dar...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ja, ich habe auch schon einmal daran gedacht, mich umzubringen. Tief enttäuscht von mir selbst und meinem Leben saß ich auf in meinem Zimmer. Den Kopf zwischen den Knien gebeugt, das Herz noch viel tiefer. Da kam in mir plötzlich der Gedanke auf: Nimm dir doch einfach das Leben!</p><p>In Deutschland nehmen sich jährlich ca. 10 000 Menschen das Leben. Das sind ca. 27 Selbsttötungen pro Tag. Wie viele Menschen zusätzlich aber nur an Suizid <em>denken</em>, bleibt ein Geheimnis. Haben Sie auch schon einmal daran gedacht? Was hat Sie dazu gebracht? Eine zerbrochene Liebesbeziehung? Unerträgliches Mobbing? Finanzprobleme? Einsamkeit? Die Gründe mögen vielfältig sein. Ein ganz besonderer Fall von Selbsttötung wird in der Bibel am Beispiel von Judas berichtet. Nachdem er Jesus verraten hatte, nahm er sich das Leben. Vorher jedoch wird gesagt, dass der Satan in ihn gefahren war. Satan wird in der Bibel als der Mörder schlechthin beschrieben. Dass Judas ihm Raum in seinen Gedanken und Taten gegeben hatte, dazu passt dann auch seine spätere Selbsttötung. Nichts ist dem Teufel lieber, als dass wir unser Leben beenden, ohne uns zu Gott zu wenden, wenn wir verzweifelt darüber sind, was wir getan haben. Drei Jahre erlebte Judas Jesus Christus hautnah. Aber er wählte am Ende Satan und nicht Jesus – den Tod und nicht das Leben.</p><p>Ein Freund erzählte mir, dass er wiederholt an Suizid dachte. Diese Gedanken kamen ihm aber nie mehr wieder, seit er sein Leben mit Jesus lebt. Das finde ich schön. Zwar können auch echte Christen Suizidgedanken haben, aber ganz sicher ist auch: Jesus will uns das wahre Leben schenken. Bei ihm gibt es Geborgenheit, Erfüllung, Sinnhaftigkeit und Hoffnung. Bei ihm werden unsere selbstzerstörerischen Gedanken schweigen.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich habe auch schon einmal daran gedacht, mich umzubringen. Tief enttäuscht von mir selbst und meinem Leben saß ich auf in meinem Zimmer. Den Kopf zwischen den Knien gebeugt, das Herz noch viel tiefer. Da kam in mir plötzlich der Gedanke auf: Nimm dir doch einfach das Leben!</p><p>In Deutschland nehmen sich jährlich ca. 10 000 Menschen das Leben. Das sind ca. 27 Selbsttötungen pro Tag. Wie viele Menschen zusätzlich aber nur an Suizid <em>denken</em>, bleibt ein Geheimnis. Haben Sie auch schon einmal daran gedacht? Was hat Sie dazu gebracht? Eine zerbrochene Liebesbeziehung? Unerträgliches Mobbing? Finanzprobleme? Einsamkeit? Die Gründe mögen vielfältig sein. Ein ganz besonderer Fall von Selbsttötung wird in der Bibel am Beispiel von Judas berichtet. Nachdem er Jesus verraten hatte, nahm er sich das Leben. Vorher jedoch wird gesagt, dass der Satan in ihn gefahren war. Satan wird in der Bibel als der Mörder schlechthin beschrieben. Dass Judas ihm Raum in seinen Gedanken und Taten gegeben hatte, dazu passt dann auch seine spätere Selbsttötung. Nichts ist dem Teufel lieber, als dass wir unser Leben beenden, ohne uns zu Gott zu wenden, wenn wir verzweifelt darüber sind, was wir getan haben. Drei Jahre erlebte Judas Jesus Christus hautnah. Aber er wählte am Ende Satan und nicht Jesus – den Tod und nicht das Leben.</p><p>Ein Freund erzählte mir, dass er wiederholt an Suizid dachte. Diese Gedanken kamen ihm aber nie mehr wieder, seit er sein Leben mit Jesus lebt. Das finde ich schön. Zwar können auch echte Christen Suizidgedanken haben, aber ganz sicher ist auch: Jesus will uns das wahre Leben schenken. Bei ihm gibt es Geborgenheit, Erfüllung, Sinnhaftigkeit und Hoffnung. Bei ihm werden unsere selbstzerstörerischen Gedanken schweigen.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zusammenbruch</itunes:title>
    <title>Zusammenbruch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eines Abends klingelte der junge Nachbar aus Ungarn an unserer Wohnungstür: »Kannst du mir helfen?« – »Was ist los?« – »Unser neu gekauftes Bett ist zusammengebrochen.« Ich ging mit ihm in seine Wohnung. Da lag eine einzige Katastrophe vor mir: Eine Auflagestange für den Lattenrost war abgebrochen, etliche Schrauben verbogen oder ausgerissen. Mein erster Gedanke war, wie viel das Bett wohl gekostet hat. Es war nämlich schwach konstruiert. Beim genaueren Hinsehen kam allerdings zum Vorschein, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eines Abends klingelte der junge Nachbar aus Ungarn an unserer Wohnungstür: »Kannst du mir helfen?« – »Was ist los?« – »Unser neu gekauftes Bett ist zusammengebrochen.« Ich ging mit ihm in seine Wohnung. Da lag eine einzige Katastrophe vor mir: Eine Auflagestange für den Lattenrost war abgebrochen, etliche Schrauben verbogen oder ausgerissen. Mein erster Gedanke war, wie viel das Bett wohl gekostet hat. Es war nämlich schwach konstruiert. Beim genaueren Hinsehen kam allerdings zum Vorschein, dass einige Montagefehler der Grund des Zusammenbruchs war. Ein Freund hatte ihm das Bett einfach irgendwie zusammengebaut, ohne die Montageanleitung der Lieferfirma zu beachten. Meine Frau und ich zerlegten das demolierte Bett in seine Einzelteile, ersetzten verbogene Schrauben, bauten bei der Bruchstelle eine Holzverstärkung ein und montierten es von Grund auf noch einmal neu.</p><p>Nach diesem Ereignis dachte ich mir: So ähnlich, aber in einem unvergleichbar schlimmeren Ausmaß, bricht unsere Welt zusammen. Ein Teil der Menschheit versucht noch, sie zu retten, während die anderen sie immer mehr zerstören. Allerdings können wir die Welt weder retten, noch lässt Gott seine Schöpfung vollends von uns Menschen zerstören.</p><p>In unserem Tagesvers sagt Gott, dass nicht ein Atomkrieg oder eine Umweltkatastrophe alles vernichten wird, sondern er selbst wird alles auflösen. Denn die Schöpfung in dem jetzigen Zustand inklusive Mensch ist nicht mehr reparierbar. Sie hat ein Ablaufdatum. Gott hat geplant, etwas völlig Neues zu schaffen: einen neuen Himmel und eine neue Erde. Die Bevölkerung dieser neuen Welt setzt sich zusammen aus Menschen, die im Hier und Jetzt dem Schöpfer und Erlöser Jesus Christus ihr Vertrauen schenken.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eines Abends klingelte der junge Nachbar aus Ungarn an unserer Wohnungstür: »Kannst du mir helfen?« – »Was ist los?« – »Unser neu gekauftes Bett ist zusammengebrochen.« Ich ging mit ihm in seine Wohnung. Da lag eine einzige Katastrophe vor mir: Eine Auflagestange für den Lattenrost war abgebrochen, etliche Schrauben verbogen oder ausgerissen. Mein erster Gedanke war, wie viel das Bett wohl gekostet hat. Es war nämlich schwach konstruiert. Beim genaueren Hinsehen kam allerdings zum Vorschein, dass einige Montagefehler der Grund des Zusammenbruchs war. Ein Freund hatte ihm das Bett einfach irgendwie zusammengebaut, ohne die Montageanleitung der Lieferfirma zu beachten. Meine Frau und ich zerlegten das demolierte Bett in seine Einzelteile, ersetzten verbogene Schrauben, bauten bei der Bruchstelle eine Holzverstärkung ein und montierten es von Grund auf noch einmal neu.</p><p>Nach diesem Ereignis dachte ich mir: So ähnlich, aber in einem unvergleichbar schlimmeren Ausmaß, bricht unsere Welt zusammen. Ein Teil der Menschheit versucht noch, sie zu retten, während die anderen sie immer mehr zerstören. Allerdings können wir die Welt weder retten, noch lässt Gott seine Schöpfung vollends von uns Menschen zerstören.</p><p>In unserem Tagesvers sagt Gott, dass nicht ein Atomkrieg oder eine Umweltkatastrophe alles vernichten wird, sondern er selbst wird alles auflösen. Denn die Schöpfung in dem jetzigen Zustand inklusive Mensch ist nicht mehr reparierbar. Sie hat ein Ablaufdatum. Gott hat geplant, etwas völlig Neues zu schaffen: einen neuen Himmel und eine neue Erde. Die Bevölkerung dieser neuen Welt setzt sich zusammen aus Menschen, die im Hier und Jetzt dem Schöpfer und Erlöser Jesus Christus ihr Vertrauen schenken.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 09 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die unruhige Seele</itunes:title>
    <title>Die unruhige Seele</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen wir das? Wir kommen nicht zur Ruhe. Uns fehlt der innere Frieden. Immer wieder liegen wir nachts wach – unsere Gedanken drehen sich permanent im Kreis. Die Umstände des Lebens, die Furcht einflößenden Nachrichten aus der Welt oder der bange Blick in die Zukunft bringen unser Innerstes in Aufruhr. Als beliebte Bewältigungsstrategie versuchen wir, bestimmte Dinge auszuklammern und nicht mehr darüber nachzudenken. Eine Diagnose wird verdrängt oder die Nachrichten einfach weggeschaltet. Na...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen wir das? Wir kommen nicht zur Ruhe. Uns fehlt der innere Frieden. Immer wieder liegen wir nachts wach – unsere Gedanken drehen sich permanent im Kreis. Die Umstände des Lebens, die Furcht einflößenden Nachrichten aus der Welt oder der bange Blick in die Zukunft bringen unser Innerstes in Aufruhr. Als beliebte Bewältigungsstrategie versuchen wir, bestimmte Dinge auszuklammern und nicht mehr darüber nachzudenken. Eine Diagnose wird verdrängt oder die Nachrichten einfach weggeschaltet. Nach dem Motto: Ablenkung statt Problembewältigung.</p><p>Ganz anders geht jemand, der an Gott glaubt, damit um. In Psalm 43,5 heißt es: »Warum bist du unruhig, meine Seele, und was stöhnst du in mir?« Der Verfasser kennt sein Innerstes und nimmt heftige Gemütsschwankungen wahr. Eine tiefe Unruhe, die ihn zur Verzweiflung treibt. Doch während er darüber nachdenkt und seine Gedanken verarbeitet, kommt ihm die Lösung in den Sinn. Weiter heißt es nämlich im nächsten Vers: »Harre auf Gott!« Gemeint ist damit ein sehnsüchtiges Abwarten auf Gottes Handeln, was der Schlüssel für wahren inneren Frieden ist. Losgelöst von allen Umständen, Sorgen und Problemen, darf die Seele vor Gott zur Ruhe kommen.</p><p>Wer Gott und dessen Verheißungen aus der Bibel kennt, der darf sorgenfrei in die Zukunft blicken und auch in aktueller Not jede Menge Hilfe, Trost und Kraft erfahren. Doch dieser innere Frieden ist ein Geschenk Gottes, das er nur denen zukommen lässt, die ihm vertrauen. Wenn wir eine grundlegende Hinwendung zu Gott vollzogen haben, dürfen wir ihn konkret und aufrichtig um Hilfe bitten und Zuflucht bei ihm suchen. Bei ihm darf unser Innerstes endlich zur Ruhe kommen. Unsere Seele findet nur bei Gott wahren Frieden.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen wir das? Wir kommen nicht zur Ruhe. Uns fehlt der innere Frieden. Immer wieder liegen wir nachts wach – unsere Gedanken drehen sich permanent im Kreis. Die Umstände des Lebens, die Furcht einflößenden Nachrichten aus der Welt oder der bange Blick in die Zukunft bringen unser Innerstes in Aufruhr. Als beliebte Bewältigungsstrategie versuchen wir, bestimmte Dinge auszuklammern und nicht mehr darüber nachzudenken. Eine Diagnose wird verdrängt oder die Nachrichten einfach weggeschaltet. Nach dem Motto: Ablenkung statt Problembewältigung.</p><p>Ganz anders geht jemand, der an Gott glaubt, damit um. In Psalm 43,5 heißt es: »Warum bist du unruhig, meine Seele, und was stöhnst du in mir?« Der Verfasser kennt sein Innerstes und nimmt heftige Gemütsschwankungen wahr. Eine tiefe Unruhe, die ihn zur Verzweiflung treibt. Doch während er darüber nachdenkt und seine Gedanken verarbeitet, kommt ihm die Lösung in den Sinn. Weiter heißt es nämlich im nächsten Vers: »Harre auf Gott!« Gemeint ist damit ein sehnsüchtiges Abwarten auf Gottes Handeln, was der Schlüssel für wahren inneren Frieden ist. Losgelöst von allen Umständen, Sorgen und Problemen, darf die Seele vor Gott zur Ruhe kommen.</p><p>Wer Gott und dessen Verheißungen aus der Bibel kennt, der darf sorgenfrei in die Zukunft blicken und auch in aktueller Not jede Menge Hilfe, Trost und Kraft erfahren. Doch dieser innere Frieden ist ein Geschenk Gottes, das er nur denen zukommen lässt, die ihm vertrauen. Wenn wir eine grundlegende Hinwendung zu Gott vollzogen haben, dürfen wir ihn konkret und aufrichtig um Hilfe bitten und Zuflucht bei ihm suchen. Bei ihm darf unser Innerstes endlich zur Ruhe kommen. Unsere Seele findet nur bei Gott wahren Frieden.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Luft als Abfallprodukt?</itunes:title>
    <title>Luft als Abfallprodukt?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Man kann ihn nicht sehen, nicht riechen oder schmecken. Er ist ein Gas, ein ganz besonderes Gas. Denn bis auf wenige Ausnahmen benötigt ihn jedes Lebewesen. Wir Menschen atmen ihn ein, er wird durch die Lunge in das Blut aufgenommen und verteilt sich dadurch im ganzen Körper. Sicherlich wissen Sie jetzt schon, worum es sich handelt: nämlich um den Sauerstoff (O2). Ein großer Teil der Produktion von Sauerstoff geschieht durch die Bäume und auch durch alle anderen grünen Pflanzen. Hier nennt ma...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Man kann ihn nicht sehen, nicht riechen oder schmecken. Er ist ein Gas, ein ganz besonderes Gas. Denn bis auf wenige Ausnahmen benötigt ihn jedes Lebewesen. Wir Menschen atmen ihn ein, er wird durch die Lunge in das Blut aufgenommen und verteilt sich dadurch im ganzen Körper. Sicherlich wissen Sie jetzt schon, worum es sich handelt: nämlich um den Sauerstoff (O2). Ein großer Teil der Produktion von Sauerstoff geschieht durch die Bäume und auch durch alle anderen grünen Pflanzen. Hier nennt man diesen Prozess Fotosynthese. Durch die Kombination von Sonneneinstrahlung, dem Blattgrün, Kohlendioxid und Wasser produzieren Pflanzen Glukose (Zucker) für das Wachstum und im Prinzip als »Abfallprodukt« den benannten Sauerstoff.</p><p>Ich finde, hier kommt die Genialität und Größe Gottes auf typische Weise zum Vorschein. Genau das überschüssige Produkt ist der Stoff, den wir zum Leben unbedingt benötigen! Gottes Schöpfungswerk der Pflanzen ist ein genial ausgedachtes Netzwerk, das Leben für die Menschen, Tiere, Pflanzen und alle Lebewesen bringt.</p><p>Gott liebt es, Dinge in Gang zu bringen, die zunächst unscheinbar, aber doch unendlich wichtig für uns sind. So hat er auch das Kommen seines Sohnes in diese Welt vorbereitet, und als es endlich so weit war, geschah auch das zunächst im Verborgenen. Nur wenige bekamen davon etwas mit. Und als sich später dann zeigte, was er für ein vollkommener Mensch, was für ein liebender Gott er war, geschah das Unfassbare: Der Höhepunkt seiner Mission, Menschen das ewige Leben zu bringen, war paradoxerweise seine Ablehnung durch uns Menschen und sein qualvoller Tod am Kreuz. Doch genau das musste geschehen, damit wir leben können. Man muss ihn dazu allerdings bewusst in sein Leben aufnehmen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ihn nicht sehen, nicht riechen oder schmecken. Er ist ein Gas, ein ganz besonderes Gas. Denn bis auf wenige Ausnahmen benötigt ihn jedes Lebewesen. Wir Menschen atmen ihn ein, er wird durch die Lunge in das Blut aufgenommen und verteilt sich dadurch im ganzen Körper. Sicherlich wissen Sie jetzt schon, worum es sich handelt: nämlich um den Sauerstoff (O2). Ein großer Teil der Produktion von Sauerstoff geschieht durch die Bäume und auch durch alle anderen grünen Pflanzen. Hier nennt man diesen Prozess Fotosynthese. Durch die Kombination von Sonneneinstrahlung, dem Blattgrün, Kohlendioxid und Wasser produzieren Pflanzen Glukose (Zucker) für das Wachstum und im Prinzip als »Abfallprodukt« den benannten Sauerstoff.</p><p>Ich finde, hier kommt die Genialität und Größe Gottes auf typische Weise zum Vorschein. Genau das überschüssige Produkt ist der Stoff, den wir zum Leben unbedingt benötigen! Gottes Schöpfungswerk der Pflanzen ist ein genial ausgedachtes Netzwerk, das Leben für die Menschen, Tiere, Pflanzen und alle Lebewesen bringt.</p><p>Gott liebt es, Dinge in Gang zu bringen, die zunächst unscheinbar, aber doch unendlich wichtig für uns sind. So hat er auch das Kommen seines Sohnes in diese Welt vorbereitet, und als es endlich so weit war, geschah auch das zunächst im Verborgenen. Nur wenige bekamen davon etwas mit. Und als sich später dann zeigte, was er für ein vollkommener Mensch, was für ein liebender Gott er war, geschah das Unfassbare: Der Höhepunkt seiner Mission, Menschen das ewige Leben zu bringen, war paradoxerweise seine Ablehnung durch uns Menschen und sein qualvoller Tod am Kreuz. Doch genau das musste geschehen, damit wir leben können. Man muss ihn dazu allerdings bewusst in sein Leben aufnehmen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Weniger ist mehr</itunes:title>
    <title>Weniger ist mehr</title>
    <itunes:summary><![CDATA[An einem normalen Werktag lesen und beantworten wir durchschnittlich 50 Textnachrichten, besuchen 30 Internetseiten und klicken uns durch 200 E-Mails. Laut Wissenschaftlern vom Global Information Industry Center der Universität California, die diese Zahlen veröffentlicht haben, hat ein Erwachsener im Mittel gut 11 Stunden Input täglich, zählt man Fernsehen, Printmedien, Internet und Smartphone zusammen. 92 % der 18- bis 33-Jährigen gaben in Umfragen an, immer oder mehrmals täglich online zu s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>An einem normalen Werktag lesen und beantworten wir durchschnittlich 50 Textnachrichten, besuchen 30 Internetseiten und klicken uns durch 200 E-Mails. Laut Wissenschaftlern vom <em>Global Information Industry Center</em> der Universität California, die diese Zahlen veröffentlicht haben, hat ein Erwachsener im Mittel gut 11 Stunden Input täglich, zählt man Fernsehen, Printmedien, Internet und Smartphone zusammen. 92 % der 18- bis 33-Jährigen gaben in Umfragen an, immer oder mehrmals täglich online zu sein. Selbst von den 34- bis 49-Jährigen sind es 79 %. Es ist erwiesen, dass zu viele Informationen auf einmal das Gehirn überfordern. Denkprozesse werden gehemmt, weil die große Datenmenge tieferes Nachdenken und Verstehen behindert. Dazu braucht unser Gehirn Ruhe, Aufmerksamkeit und eine Fokussierung. Wir sollten also vor allem lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.</p><p>Der Autor des Psalms, dem der heutige Tagesvers entnommen ist, hat das beherzigt. Er praktizierte damals schon, was Neurologen heute unseren informationsüberfluteten Gehirnen raten: lieber mehrere Seiten eines Buches (z. B. der Bibel) in Ruhe lesen und das Gelesene verarbeiten, als stundenlang in sozialen Netzwerken zu daddeln. Lieber sich intensiv mit einer Sache beschäftigen, als sich von zig unwichtigen Meldungen den Kopf »verstopfen« zu lassen. Vor allem aber beschäftigte der Psalmdichter sich mit dem denkbar Wichtigsten: Er bedachte Gottes Wort, und zwar den ganzen Tag. Er schätzte und verinnerlichte die wertvollen Aussagen und konnte deshalb die Bedeutungsschwere der göttlichen Offenbarung erfassen. Damit hat er nicht nur seinem Gehirn etwas Gutes getan, sondern sich zugleich mit dem beschäftigt, was der Seele echte Nahrung gibt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>An einem normalen Werktag lesen und beantworten wir durchschnittlich 50 Textnachrichten, besuchen 30 Internetseiten und klicken uns durch 200 E-Mails. Laut Wissenschaftlern vom <em>Global Information Industry Center</em> der Universität California, die diese Zahlen veröffentlicht haben, hat ein Erwachsener im Mittel gut 11 Stunden Input täglich, zählt man Fernsehen, Printmedien, Internet und Smartphone zusammen. 92 % der 18- bis 33-Jährigen gaben in Umfragen an, immer oder mehrmals täglich online zu sein. Selbst von den 34- bis 49-Jährigen sind es 79 %. Es ist erwiesen, dass zu viele Informationen auf einmal das Gehirn überfordern. Denkprozesse werden gehemmt, weil die große Datenmenge tieferes Nachdenken und Verstehen behindert. Dazu braucht unser Gehirn Ruhe, Aufmerksamkeit und eine Fokussierung. Wir sollten also vor allem lernen, Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden.</p><p>Der Autor des Psalms, dem der heutige Tagesvers entnommen ist, hat das beherzigt. Er praktizierte damals schon, was Neurologen heute unseren informationsüberfluteten Gehirnen raten: lieber mehrere Seiten eines Buches (z. B. der Bibel) in Ruhe lesen und das Gelesene verarbeiten, als stundenlang in sozialen Netzwerken zu daddeln. Lieber sich intensiv mit einer Sache beschäftigen, als sich von zig unwichtigen Meldungen den Kopf »verstopfen« zu lassen. Vor allem aber beschäftigte der Psalmdichter sich mit dem denkbar Wichtigsten: Er bedachte Gottes Wort, und zwar den ganzen Tag. Er schätzte und verinnerlichte die wertvollen Aussagen und konnte deshalb die Bedeutungsschwere der göttlichen Offenbarung erfassen. Damit hat er nicht nur seinem Gehirn etwas Gutes getan, sondern sich zugleich mit dem beschäftigt, was der Seele echte Nahrung gibt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 06 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>(4) Der zornige Bruder</itunes:title>
    <title>(4) Der zornige Bruder</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Schon von Weitem hörte er die Musik, das Klatschen und Gelächter. Was war denn da auf dem Hof los? Der ältere Sohn war müde von einem harten Arbeitstag auf den Feldern seines Vaters. Ein Diener erklärte: »Dein jüngerer Bruder ist heimgekehrt und aus Freude darüber hat dein Vater das gemästete Kalb schlachten lassen und schmeißt für alle ein Fest.« Zorn ergriff ihn. Was für eine Gemeinheit! Eine Feier für seinen nichtsnutzigen Bruder, der das Erbe mit Partys und leichten Mädels verprasst hatte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Schon von Weitem hörte er die Musik, das Klatschen und Gelächter. Was war denn da auf dem Hof los? Der ältere Sohn war müde von einem harten Arbeitstag auf den Feldern seines Vaters. Ein Diener erklärte: »Dein jüngerer Bruder ist heimgekehrt und aus Freude darüber hat dein Vater das gemästete Kalb schlachten lassen und schmeißt für alle ein Fest.«</p><p>Zorn ergriff ihn. Was für eine Gemeinheit! Eine Feier für seinen nichtsnutzigen Bruder, der das Erbe mit Partys und leichten Mädels verprasst hatte und nun anscheinend mit leeren Taschen zurückgekommen war? Wer war denn die ganze Zeit artig zu Hause geblieben und hatte geschuftet? Und hatte sein Vater ihm jemals wenigstens einen Ziegenbock gegeben, damit er mit seinen Freunden feiern konnte? Nein. So viel Fleiß, aber die gewünschte Anerkennung hatte er nie erhalten. Eine Leistung ohne die gerechte Gegenleistung.</p><p>»Junge, komm doch rein. Dein Bruder war für uns wie tot, aber ist lebendig geworden. Er war verloren, aber jetzt ist er gefunden worden. Wir sollten uns doch zusammen freuen.« Plötzlich stand sein Vater vor ihm und bat ihn herein. Sollte er wirklich hineingehen und an der Feier teilnehmen? Würde er über seinen Schatten springen und sich mit seinem Vater freuen?</p><p>Jesus lässt das Ende der Geschichte offen. Offenbar war der ältere Sohn zwar ein fleißiger Arbeiter gewesen, aber hatte kein Interesse an einer echten Beziehung zum Vater gezeigt. Vielleicht können Sie seinen Ärger mitfühlen. Er steht frustriert draußen. Um wirkliche Freude zu erleben, müsste er seine Denkmuster über den Haufen werfen und sich vom Vater zur Feier einladen lassen. Sonst bliebe er dem Vater entfremdet, so nah und doch so fern von seinem liebenden Herzen.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Schon von Weitem hörte er die Musik, das Klatschen und Gelächter. Was war denn da auf dem Hof los? Der ältere Sohn war müde von einem harten Arbeitstag auf den Feldern seines Vaters. Ein Diener erklärte: »Dein jüngerer Bruder ist heimgekehrt und aus Freude darüber hat dein Vater das gemästete Kalb schlachten lassen und schmeißt für alle ein Fest.«</p><p>Zorn ergriff ihn. Was für eine Gemeinheit! Eine Feier für seinen nichtsnutzigen Bruder, der das Erbe mit Partys und leichten Mädels verprasst hatte und nun anscheinend mit leeren Taschen zurückgekommen war? Wer war denn die ganze Zeit artig zu Hause geblieben und hatte geschuftet? Und hatte sein Vater ihm jemals wenigstens einen Ziegenbock gegeben, damit er mit seinen Freunden feiern konnte? Nein. So viel Fleiß, aber die gewünschte Anerkennung hatte er nie erhalten. Eine Leistung ohne die gerechte Gegenleistung.</p><p>»Junge, komm doch rein. Dein Bruder war für uns wie tot, aber ist lebendig geworden. Er war verloren, aber jetzt ist er gefunden worden. Wir sollten uns doch zusammen freuen.« Plötzlich stand sein Vater vor ihm und bat ihn herein. Sollte er wirklich hineingehen und an der Feier teilnehmen? Würde er über seinen Schatten springen und sich mit seinem Vater freuen?</p><p>Jesus lässt das Ende der Geschichte offen. Offenbar war der ältere Sohn zwar ein fleißiger Arbeiter gewesen, aber hatte kein Interesse an einer echten Beziehung zum Vater gezeigt. Vielleicht können Sie seinen Ärger mitfühlen. Er steht frustriert draußen. Um wirkliche Freude zu erleben, müsste er seine Denkmuster über den Haufen werfen und sich vom Vater zur Feier einladen lassen. Sonst bliebe er dem Vater entfremdet, so nah und doch so fern von seinem liebenden Herzen.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 05 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>(3) Die erstaunten Knechte</itunes:title>
    <title>(3) Die erstaunten Knechte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was für ein Wiedersehen! Hört der Vater die stammelnden Worte der Entschuldigung aus dem heutigen Tagesvers überhaupt? Sie gehen in dem Befehl unter, den er an die Knechte und Mägde erteilt, die ihm neugierig gefolgt waren. Wie bitte? Hatten sie sich da verhört? Sie sollen dem heimgekehrten Sohn wirklich das beste Gewand, einen Ring und Sandalen bringen? Und dann auch noch das Kalb schlachten, das sie seit Monaten für einen besonderen Anlass mit dem feinsten Futter gemästet hatten? Der Vater ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was für ein Wiedersehen! Hört der Vater die stammelnden Worte der Entschuldigung aus dem heutigen Tagesvers überhaupt? Sie gehen in dem Befehl unter, den er an die Knechte und Mägde erteilt, die ihm neugierig gefolgt waren. Wie bitte? Hatten sie sich da verhört? Sie sollen dem heimgekehrten Sohn wirklich das beste Gewand, einen Ring und Sandalen bringen? Und dann auch noch das Kalb schlachten, das sie seit Monaten für einen besonderen Anlass mit dem feinsten Futter gemästet hatten? Der Vater lädt alle zu einem großen Fest ein? Kopfschüttelnd machen sie sich an die Arbeit. Zumindest eine ordentliche Ansage hätte er seinem Sohn ja mal verpassen können, ein paar Vorwürfe, wenn nicht sogar eine klare Abweisung. So etwas geht doch nicht!</p><p>Als Tagelöhner wollte er zurückkommen, doch ohne Zögern nimmt der Vater diesen Burschen wieder als seinen Sohn an und behandelt ihn wie einen Ehrengast. Die Knechte können es nicht fassen. Sie haben das altehrwürdige Familienoberhaupt zwar immer als freundlichen Menschen geschätzt, aber diese Liebe zu seinem verlorenen Sohn übersteigt ihre Erwartungen.</p><p>Jesus erzählt die Geschichte vom liebenden Vater, um zu zeigen, wie Gott auf verlorene Menschen reagiert, die Buße tun und zu ihm umkehren. Seine Vergebung ist so einmalig und tief gehend, dass Sie vor ihm vollkommen gerecht stehen werden – so, als hätten Sie nie eine Sünde getan. Wie ein Ehrengast werden Sie zu einer großen Feier im Himmel eingeladen, bei der Gott selbst der Gastgeber ist. Sie wären vielleicht schon mit viel weniger zufrieden gewesen, aber die Liebe und Gnade Gottes ist größer. Unverdient und unvergleichlich.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Wiedersehen! Hört der Vater die stammelnden Worte der Entschuldigung aus dem heutigen Tagesvers überhaupt? Sie gehen in dem Befehl unter, den er an die Knechte und Mägde erteilt, die ihm neugierig gefolgt waren. Wie bitte? Hatten sie sich da verhört? Sie sollen dem heimgekehrten Sohn wirklich das beste Gewand, einen Ring und Sandalen bringen? Und dann auch noch das Kalb schlachten, das sie seit Monaten für einen besonderen Anlass mit dem feinsten Futter gemästet hatten? Der Vater lädt alle zu einem großen Fest ein? Kopfschüttelnd machen sie sich an die Arbeit. Zumindest eine ordentliche Ansage hätte er seinem Sohn ja mal verpassen können, ein paar Vorwürfe, wenn nicht sogar eine klare Abweisung. So etwas geht doch nicht!</p><p>Als Tagelöhner wollte er zurückkommen, doch ohne Zögern nimmt der Vater diesen Burschen wieder als seinen Sohn an und behandelt ihn wie einen Ehrengast. Die Knechte können es nicht fassen. Sie haben das altehrwürdige Familienoberhaupt zwar immer als freundlichen Menschen geschätzt, aber diese Liebe zu seinem verlorenen Sohn übersteigt ihre Erwartungen.</p><p>Jesus erzählt die Geschichte vom liebenden Vater, um zu zeigen, wie Gott auf verlorene Menschen reagiert, die Buße tun und zu ihm umkehren. Seine Vergebung ist so einmalig und tief gehend, dass Sie vor ihm vollkommen gerecht stehen werden – so, als hätten Sie nie eine Sünde getan. Wie ein Ehrengast werden Sie zu einer großen Feier im Himmel eingeladen, bei der Gott selbst der Gastgeber ist. Sie wären vielleicht schon mit viel weniger zufrieden gewesen, aber die Liebe und Gnade Gottes ist größer. Unverdient und unvergleichlich.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>(2) Der liebende Vater</itunes:title>
    <title>(2) Der liebende Vater</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es hatte gedauert, bis der Schmerz weniger wurde. Sein geliebter, jüngerer Sohn hatte ihn tief verletzt, als er eines Tages ankam und seinen Teil des Erbes ausgezahlt haben wollte. Schon lange hatte er geahnt, dass der Junge nur noch wegwollte, um ein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben. Weil ihm die Beziehung zu seinem Sohn wichtig war, ging er auf die Forderungen ein und zahlte diesem sein Erbe aus. Könnte dieser junge, ungestüme Kerl mit dem vielen Geld überhaupt richtig umgeh...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es hatte gedauert, bis der Schmerz weniger wurde. Sein geliebter, jüngerer Sohn hatte ihn tief verletzt, als er eines Tages ankam und seinen Teil des Erbes ausgezahlt haben wollte. Schon lange hatte er geahnt, dass der Junge nur noch wegwollte, um ein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben. Weil ihm die Beziehung zu seinem Sohn wichtig war, ging er auf die Forderungen ein und zahlte diesem sein Erbe aus. Könnte dieser junge, ungestüme Kerl mit dem vielen Geld überhaupt richtig umgehen? Was würde aus ihm werden?</p><p>Immer wieder glitten seine Blicke über die lange, gewundene Straße zum Horizont. Vielleicht würde sein Sohn ja eines Tages zurückkehren! Er liebte ihn doch so sehr – was auch immer vorgefallen war.</p><p>Wie lange er gewartet hatte, wusste er selbst nicht mehr. Da! Eines Tages schleppte sich eine jämmerliche Gestalt den staubigen Weg entlang. Diesen Gang erkannte der Vater sofort. Sein Sohn, sein geliebter Sohn war wieder zurückgekehrt! Er war es wirklich! Der alte, würdige Mann rafft seine Kleider zusammen und rennt seinem Jungen entgegen. Ob er sich lächerlich macht? Es ist ihm egal. Er fällt dem stinkenden, zerlumpten jungen Mann um den Hals und küsst ihn. Bedingungslose Liebe statt kalten Hasses, liebevolle Annahme statt Vorwürfen, Nähe statt Abweisung – all das begegnet dem erstaunten Sohn.</p><p>Jesu Erzählung geht weiter. Ein verlorener Mensch kehrt zu Gott um und wird bereits erwartet. Voller Liebe wird jeder Mensch, der zu Gott umkehrt, von ihm willkommen geheißen und bedingungslos angenommen. Noch heute wartet Gott auf verlorene Menschen – sein Vaterherz schlägt für jeden, der sich ihm zuwendet.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es hatte gedauert, bis der Schmerz weniger wurde. Sein geliebter, jüngerer Sohn hatte ihn tief verletzt, als er eines Tages ankam und seinen Teil des Erbes ausgezahlt haben wollte. Schon lange hatte er geahnt, dass der Junge nur noch wegwollte, um ein Leben nach seinen eigenen Vorstellungen zu leben. Weil ihm die Beziehung zu seinem Sohn wichtig war, ging er auf die Forderungen ein und zahlte diesem sein Erbe aus. Könnte dieser junge, ungestüme Kerl mit dem vielen Geld überhaupt richtig umgehen? Was würde aus ihm werden?</p><p>Immer wieder glitten seine Blicke über die lange, gewundene Straße zum Horizont. Vielleicht würde sein Sohn ja eines Tages zurückkehren! Er liebte ihn doch so sehr – was auch immer vorgefallen war.</p><p>Wie lange er gewartet hatte, wusste er selbst nicht mehr. Da! Eines Tages schleppte sich eine jämmerliche Gestalt den staubigen Weg entlang. Diesen Gang erkannte der Vater sofort. Sein Sohn, sein geliebter Sohn war wieder zurückgekehrt! Er war es wirklich! Der alte, würdige Mann rafft seine Kleider zusammen und rennt seinem Jungen entgegen. Ob er sich lächerlich macht? Es ist ihm egal. Er fällt dem stinkenden, zerlumpten jungen Mann um den Hals und küsst ihn. Bedingungslose Liebe statt kalten Hasses, liebevolle Annahme statt Vorwürfen, Nähe statt Abweisung – all das begegnet dem erstaunten Sohn.</p><p>Jesu Erzählung geht weiter. Ein verlorener Mensch kehrt zu Gott um und wird bereits erwartet. Voller Liebe wird jeder Mensch, der zu Gott umkehrt, von ihm willkommen geheißen und bedingungslos angenommen. Noch heute wartet Gott auf verlorene Menschen – sein Vaterherz schlägt für jeden, der sich ihm zuwendet.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 03 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>(1) Der verlorene Sohn</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was hatte er das Leben auf dem väterlichen Hof sattgehabt! Die harte Arbeit, das tägliche Einerlei, seinen oberfleißigen Bruder, die Knechte und Mägde, die Leute aus dem Dorf. Und nicht zuletzt: seinen Vater. Klar, der hatte ihn wirklich geliebt, aber konnte ihm auch nicht das Leben bieten, dass er sich wünschte: Spaß, Abenteuer, Mädels! Endlich mal etwas erleben, feiern, das Leben genießen. So hatte er den Entschluss gefasst und seinen Vater um eine vorzeitige Auszahlung des Erbes gebeten. F...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was hatte er das Leben auf dem väterlichen Hof sattgehabt! Die harte Arbeit, das tägliche Einerlei, seinen oberfleißigen Bruder, die Knechte und Mägde, die Leute aus dem Dorf. Und nicht zuletzt: seinen Vater. Klar, der hatte ihn wirklich geliebt, aber konnte ihm auch nicht das Leben bieten, dass er sich wünschte: Spaß, Abenteuer, Mädels! Endlich mal etwas erleben, feiern, das Leben genießen. So hatte er den Entschluss gefasst und seinen Vater um eine vorzeitige Auszahlung des Erbes gebeten. Für diesen: ein Schlag ins Gesicht. Egal. Bloß weg, mit den Taschen voll Geld. Das Leben in Saus und Braus: die Erfüllung aller Träume! Party, Freunde, Ausgelassenheit. Die aufkommende Hungersnot im Land machte ihm anfangs noch nichts aus. Doch als das Geld zur Neige ging, gingen auch die neuen Freunde und er blieb arm und allein zurück. Arbeit fand er auf einem Schweinehof, aber noch nicht einmal das Schweinefutter durfte er essen. War bei seinem Vater wirklich alles so schlecht gewesen? Hatten nicht alle Angestellten mehr als genug zu essen? Auch wenn er sich seine Position als Sohn verscherzt hatte – würde der Vater ihn als Tagelöhner einstellen?</p><p>Gesagt, getan. Der junge Mann macht sich auf den langen Weg nach Hause. Würde ihn in seinen zerlumpten Kleidern überhaupt jemand wiedererkennen? Was würden die Leute sagen? Was würde ihn dort erwarten? Kalte Blicke, Unverständnis, Hass?</p><p>Vielleicht haben Sie die Geschichte vom »verlorenen Sohn« erkannt. Jesus erzählt sie, um deutlich zu machen, wie verlorene Menschen zu Gott kommen können. Kennen Sie solche Menschen? Sind Sie selbst verloren? Der Weg zum Vater beginnt mit Buße und der Einsicht, dass Sie einen Neuanfang brauchen.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was hatte er das Leben auf dem väterlichen Hof sattgehabt! Die harte Arbeit, das tägliche Einerlei, seinen oberfleißigen Bruder, die Knechte und Mägde, die Leute aus dem Dorf. Und nicht zuletzt: seinen Vater. Klar, der hatte ihn wirklich geliebt, aber konnte ihm auch nicht das Leben bieten, dass er sich wünschte: Spaß, Abenteuer, Mädels! Endlich mal etwas erleben, feiern, das Leben genießen. So hatte er den Entschluss gefasst und seinen Vater um eine vorzeitige Auszahlung des Erbes gebeten. Für diesen: ein Schlag ins Gesicht. Egal. Bloß weg, mit den Taschen voll Geld. Das Leben in Saus und Braus: die Erfüllung aller Träume! Party, Freunde, Ausgelassenheit. Die aufkommende Hungersnot im Land machte ihm anfangs noch nichts aus. Doch als das Geld zur Neige ging, gingen auch die neuen Freunde und er blieb arm und allein zurück. Arbeit fand er auf einem Schweinehof, aber noch nicht einmal das Schweinefutter durfte er essen. War bei seinem Vater wirklich alles so schlecht gewesen? Hatten nicht alle Angestellten mehr als genug zu essen? Auch wenn er sich seine Position als Sohn verscherzt hatte – würde der Vater ihn als Tagelöhner einstellen?</p><p>Gesagt, getan. Der junge Mann macht sich auf den langen Weg nach Hause. Würde ihn in seinen zerlumpten Kleidern überhaupt jemand wiedererkennen? Was würden die Leute sagen? Was würde ihn dort erwarten? Kalte Blicke, Unverständnis, Hass?</p><p>Vielleicht haben Sie die Geschichte vom »verlorenen Sohn« erkannt. Jesus erzählt sie, um deutlich zu machen, wie verlorene Menschen zu Gott kommen können. Kennen Sie solche Menschen? Sind Sie selbst verloren? Der Weg zum Vater beginnt mit Buße und der Einsicht, dass Sie einen Neuanfang brauchen.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>08/15</title>
    <itunes:summary><![CDATA[08/15 ­– das bedeutet so viel wie durchschnittlich, gewöhnlich, nichts Besonderes. Der Ausdruck kommt aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Damals war das »MG 08/15« das Standardmaschinengewehr. Überall an der Front war es präsent, überall brachte es Leid und Tod. Doch jener Krieg mit seinem allgegenwärtigen Schrecken ist keine Ausnahme. Wenn man sich die Geschichte der Menschheit ansieht, ist sie eine endlose Aneinanderreihung von Krieg, Gewalt und Unterdrückung. Dass Menschen anderen Mensche...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>08/15 ­– das bedeutet so viel wie durchschnittlich, gewöhnlich, nichts Besonderes. Der Ausdruck kommt aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Damals war das »MG 08/15« das Standardmaschinengewehr. Überall an der Front war es präsent, überall brachte es Leid und Tod. Doch jener Krieg mit seinem allgegenwärtigen Schrecken ist keine Ausnahme. Wenn man sich die Geschichte der Menschheit ansieht, ist sie eine endlose Aneinanderreihung von Krieg, Gewalt und Unterdrückung. Dass Menschen anderen Menschen schreckliches Leid antun, passiert ständig. Gewalt war und ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. 08/15 eben.</p><p>Der Ausbruch des Ukraine-Krieges hat uns erneut gezeigt, dass immer noch Folter, Krieg, Mord und Verstümmelung passieren. Und zwar nicht nur in entfernten Winkeln dieser Erde, sondern bei uns in Europa. Was ist los mit uns Menschen? Wieso gelingt es uns nicht, diese barbarischen Grausamkeiten endgültig abzulegen? Warum müssen sich die Umstände nur ein wenig ändern, muss sich die feine Decke des Anstandes nur ein wenig heben, und schon kommt eine Bosheit ans Licht, die einen erschaudern lässt?</p><p>Die Bibel sagt, dass unsere Unmenschlichkeit von unserer Gottlosigkeit kommt. Weil wir die Verbindung zu unserem Schöpfer aufgegeben und uns selbst zum Maß aller Dinge gemacht haben, sind wir zu allem fähig. In Zeiten von Krieg und Willkür zu jeder erdenklichen Grausamkeit, in guten Zeiten immerhin noch zu solchen Schlechtigkeiten wie Hass, Mobbing oder Streit. Aus diesem Schlamassel kommen wir nicht durch Anstrengung, Bildung oder Weiterentwicklung heraus, sonst hätten wir das menschengemachte Leid schon längst hinter uns gelassen. Nein, wir brauchen eine Umkehr zu Gott, der allein unsere defekten Herzen erneuern kann.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>08/15 ­– das bedeutet so viel wie durchschnittlich, gewöhnlich, nichts Besonderes. Der Ausdruck kommt aus der Zeit des Ersten Weltkrieges. Damals war das »MG 08/15« das Standardmaschinengewehr. Überall an der Front war es präsent, überall brachte es Leid und Tod. Doch jener Krieg mit seinem allgegenwärtigen Schrecken ist keine Ausnahme. Wenn man sich die Geschichte der Menschheit ansieht, ist sie eine endlose Aneinanderreihung von Krieg, Gewalt und Unterdrückung. Dass Menschen anderen Menschen schreckliches Leid antun, passiert ständig. Gewalt war und ist nicht die Ausnahme, sondern die Regel. 08/15 eben.</p><p>Der Ausbruch des Ukraine-Krieges hat uns erneut gezeigt, dass immer noch Folter, Krieg, Mord und Verstümmelung passieren. Und zwar nicht nur in entfernten Winkeln dieser Erde, sondern bei uns in Europa. Was ist los mit uns Menschen? Wieso gelingt es uns nicht, diese barbarischen Grausamkeiten endgültig abzulegen? Warum müssen sich die Umstände nur ein wenig ändern, muss sich die feine Decke des Anstandes nur ein wenig heben, und schon kommt eine Bosheit ans Licht, die einen erschaudern lässt?</p><p>Die Bibel sagt, dass unsere Unmenschlichkeit von unserer Gottlosigkeit kommt. Weil wir die Verbindung zu unserem Schöpfer aufgegeben und uns selbst zum Maß aller Dinge gemacht haben, sind wir zu allem fähig. In Zeiten von Krieg und Willkür zu jeder erdenklichen Grausamkeit, in guten Zeiten immerhin noch zu solchen Schlechtigkeiten wie Hass, Mobbing oder Streit. Aus diesem Schlamassel kommen wir nicht durch Anstrengung, Bildung oder Weiterentwicklung heraus, sonst hätten wir das menschengemachte Leid schon längst hinter uns gelassen. Nein, wir brauchen eine Umkehr zu Gott, der allein unsere defekten Herzen erneuern kann.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.09.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Korrosionsbeständigkeit</itunes:title>
    <title>Korrosionsbeständigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während meiner Ausbildung zum Metallbauer kam das Thema Korrosionsbeständigkeit auf. Unser Lehrer fragte: »Was versteht man unter Korrosionsbeständigkeit?« Nach einiger Recherche fand ich heraus, dass Korrosionsbeständigkeit die Eigenschaft eines Werkstoffs beschreibt, schädlichen Umwelteinflüssen, wie z. B. Feuchtigkeit, zu widerstehen. Besonders bei Bauteilen ist dies wichtig, weil ihre Funktionalität nicht beeinträchtigt sein darf. Dies erinnert mich an unser tägliches Leben. Ständig sind ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während meiner Ausbildung zum Metallbauer kam das Thema Korrosionsbeständigkeit auf. Unser Lehrer fragte: »Was versteht man unter Korrosionsbeständigkeit?« Nach einiger Recherche fand ich heraus, dass Korrosionsbeständigkeit die Eigenschaft eines Werkstoffs beschreibt, schädlichen Umwelteinflüssen, wie z. B. Feuchtigkeit, zu widerstehen. Besonders bei Bauteilen ist dies wichtig, weil ihre Funktionalität nicht beeinträchtigt sein darf.</p><p>Dies erinnert mich an unser tägliches Leben. Ständig sind wir schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Wir sehen jeden Tag schlimme Dinge und hören böse Worte. Und weil unsere Herzen bereits in sich sündig sind, haben wir in uns keine Kraft, diesen Einflüssen zu widerstehen. So setzen sich Verunreinigungen umso schneller fest und genauso, wie Rost ein Material allmählich zerstört, so zeigt auch die Sünde in unserem Leben allzu oft ihre zerstörerische Wirkung, zum Beispiel in zerbrochenen zwischenmenschlichen Beziehungen.</p><p>Doch das Schlimmste ist, dass Sünde unsere Beziehung zu Gott zerstört. Um sie wiederherzustellen, sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Er ist, nachdem er drei Tage im Grab war, wiederauferstanden und zu Gott in den Himmel aufgefahren. Wenn wir ihn als unseren Herrn annehmen und unsere Sünden bekennen, vergibt er uns unsere Schuld und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit (1. Johannes 1,9). Aber er entfernt nicht nur den oberflächlichen Rost in unserem Leben. Er gibt uns auch ein neues Herz mit einer übernatürlichen Korrosionsbeständigkeit. Dann können wir uns von unserer Umgebung abheben und dürfen auf ein Leben nach dem Tod hoffen, in dem es keine Sünde, kein Leid und keine Korrosion mehr geben wird.</p>Jennifer Glaubitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während meiner Ausbildung zum Metallbauer kam das Thema Korrosionsbeständigkeit auf. Unser Lehrer fragte: »Was versteht man unter Korrosionsbeständigkeit?« Nach einiger Recherche fand ich heraus, dass Korrosionsbeständigkeit die Eigenschaft eines Werkstoffs beschreibt, schädlichen Umwelteinflüssen, wie z. B. Feuchtigkeit, zu widerstehen. Besonders bei Bauteilen ist dies wichtig, weil ihre Funktionalität nicht beeinträchtigt sein darf.</p><p>Dies erinnert mich an unser tägliches Leben. Ständig sind wir schädlichen Einflüssen ausgesetzt. Wir sehen jeden Tag schlimme Dinge und hören böse Worte. Und weil unsere Herzen bereits in sich sündig sind, haben wir in uns keine Kraft, diesen Einflüssen zu widerstehen. So setzen sich Verunreinigungen umso schneller fest und genauso, wie Rost ein Material allmählich zerstört, so zeigt auch die Sünde in unserem Leben allzu oft ihre zerstörerische Wirkung, zum Beispiel in zerbrochenen zwischenmenschlichen Beziehungen.</p><p>Doch das Schlimmste ist, dass Sünde unsere Beziehung zu Gott zerstört. Um sie wiederherzustellen, sandte Gott seinen Sohn Jesus Christus auf diese Erde, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben. Er ist, nachdem er drei Tage im Grab war, wiederauferstanden und zu Gott in den Himmel aufgefahren. Wenn wir ihn als unseren Herrn annehmen und unsere Sünden bekennen, vergibt er uns unsere Schuld und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit (1. Johannes 1,9). Aber er entfernt nicht nur den oberflächlichen Rost in unserem Leben. Er gibt uns auch ein neues Herz mit einer übernatürlichen Korrosionsbeständigkeit. Dann können wir uns von unserer Umgebung abheben und dürfen auf ein Leben nach dem Tod hoffen, in dem es keine Sünde, kein Leid und keine Korrosion mehr geben wird.</p>Jennifer Glaubitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Einen Fixpunkt brauche ich</itunes:title>
    <title>Einen Fixpunkt brauche ich</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit der Coronazeit verbringe ich mehr Zeit im Homeoffice. Neben ein paar Vorteilen hat es dazu geführt, dass ich meinen Rücken stärker spüre. Also mache ich jetzt Rückensport. Dabei merkte ich, dass mir Gleichgewichtsübungen schwerfallen. »Sucht euch einen Fixpunkt in Augenhöhe« war der Tipp des Trainers. Das hilft mir. Für die innere Balance des Lebens brauchen wir auch einen Fixpunkt. Gerade seit der Coronazeit fällt es schwerer, wahre und falsche Behauptungen zu erkennen. Ich habe den Ein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit der Coronazeit verbringe ich mehr Zeit im Homeoffice. Neben ein paar Vorteilen hat es dazu geführt, dass ich meinen Rücken stärker spüre. Also mache ich jetzt Rückensport. Dabei merkte ich, dass mir Gleichgewichtsübungen schwerfallen. »Sucht euch einen Fixpunkt in Augenhöhe« war der Tipp des Trainers. Das hilft mir.</p><p>Für die innere Balance des Lebens brauchen wir auch einen Fixpunkt. Gerade seit der Coronazeit fällt es schwerer, wahre und falsche Behauptungen zu erkennen. Ich habe den Eindruck: Meinungen und Erkenntnisse wechseln noch schneller. Je nach Temperament sind wir geneigt, einmal der einen Meinung recht zu geben, um sich danach wieder einer anderen Meinung anzuschließen. Nicht nur unsere Welt wandelt sich, sondern auch unsere Gefühle. Diese brauchen einen Fixpunkt der Überzeugungen, der außerhalb von uns liegt. Diesen habe ich in Jesus Christus gefunden. Wissenschaftliche Erkenntnisse oder Meinungen von Menschen haben oft nur eine kurze Haltbarkeit. Manche Beobachtungen waren nur kurzfristige und unbedeutende Episoden. Aber auch meine eigenen Gefühle wechseln, und mein Glaube wird infrage gestellt.</p><p>Doch der Tagesvers zeigt, dass Jesus Christus der unverrückbare Fixpunkt ist. Er war, ist und bleibt »derselbe«. Dieser biblische Begriff ist nur für Gott reserviert. Und Gott <em>ist</em>! Er entwickelt sich nicht oder vergeht wie wir Menschen. Als Jesus auf dieser Erde lebte, erwies er sich als der im Alten Testament verheißene Erlöser. Die Apostel bezeugten ihn als wirklichen Menschen und zugleich als Gott. Seine Wunder und nicht zuletzt seine Auferstehung bewiesen das. Er wird wiederkommen, wie er es gesagt hat. Nicht wir Menschen werden es schaffen, eine gerechte und friedliche Welt zu schaffen, sondern nur er allein ist dazu in der Lage.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Coronazeit verbringe ich mehr Zeit im Homeoffice. Neben ein paar Vorteilen hat es dazu geführt, dass ich meinen Rücken stärker spüre. Also mache ich jetzt Rückensport. Dabei merkte ich, dass mir Gleichgewichtsübungen schwerfallen. »Sucht euch einen Fixpunkt in Augenhöhe« war der Tipp des Trainers. Das hilft mir.</p><p>Für die innere Balance des Lebens brauchen wir auch einen Fixpunkt. Gerade seit der Coronazeit fällt es schwerer, wahre und falsche Behauptungen zu erkennen. Ich habe den Eindruck: Meinungen und Erkenntnisse wechseln noch schneller. Je nach Temperament sind wir geneigt, einmal der einen Meinung recht zu geben, um sich danach wieder einer anderen Meinung anzuschließen. Nicht nur unsere Welt wandelt sich, sondern auch unsere Gefühle. Diese brauchen einen Fixpunkt der Überzeugungen, der außerhalb von uns liegt. Diesen habe ich in Jesus Christus gefunden. Wissenschaftliche Erkenntnisse oder Meinungen von Menschen haben oft nur eine kurze Haltbarkeit. Manche Beobachtungen waren nur kurzfristige und unbedeutende Episoden. Aber auch meine eigenen Gefühle wechseln, und mein Glaube wird infrage gestellt.</p><p>Doch der Tagesvers zeigt, dass Jesus Christus der unverrückbare Fixpunkt ist. Er war, ist und bleibt »derselbe«. Dieser biblische Begriff ist nur für Gott reserviert. Und Gott <em>ist</em>! Er entwickelt sich nicht oder vergeht wie wir Menschen. Als Jesus auf dieser Erde lebte, erwies er sich als der im Alten Testament verheißene Erlöser. Die Apostel bezeugten ihn als wirklichen Menschen und zugleich als Gott. Seine Wunder und nicht zuletzt seine Auferstehung bewiesen das. Er wird wiederkommen, wie er es gesagt hat. Nicht wir Menschen werden es schaffen, eine gerechte und friedliche Welt zu schaffen, sondern nur er allein ist dazu in der Lage.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Karibik oder Nordsee?</itunes:title>
    <title>Karibik oder Nordsee?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jason deCaires Taylor ist ein berühmter Bildhauer, der für Skulpturen mit tieferer Bedeutung bekannt ist. Doch trotz seiner Berühmtheit sucht man in den Museen vergeblich nach seinen Werken. Für die Darstellung seiner Kunst hat er einen einzigartigen Ort ausgewählt: den Meeresboden. Im Karibischen Meer vor Mexiko und Grenada, ca. acht Meter unter der Meeresoberfläche, sind insgesamt elf seiner Statuen zu finden. Das Wasser ist dort so klar, dass man sie sogar von einem Boot aus erkennen kann....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jason deCaires Taylor ist ein berühmter Bildhauer, der für Skulpturen mit tieferer Bedeutung bekannt ist. Doch trotz seiner Berühmtheit sucht man in den Museen vergeblich nach seinen Werken. Für die Darstellung seiner Kunst hat er einen einzigartigen Ort ausgewählt: den Meeresboden. Im Karibischen Meer vor Mexiko und Grenada, ca. acht Meter unter der Meeresoberfläche, sind insgesamt elf seiner Statuen zu finden. Das Wasser ist dort so klar, dass man sie sogar von einem Boot aus erkennen kann. Das ist sicherlich auch der Grund, warum er die Karibik als sein Museum gewählt hat. Hätte er die Skulpturen in der Nordsee versenkt, würde sie kein Mensch zu Gesicht bekommen, da das Wasser so trüb ist, dass man kaum die Hand vor Augen sehen kann.</p><p>Im Tagesvers lesen wir, dass Gott Menschen dazu berufen hat, seine Herrlichkeit widerzuspiegeln. Genau wie die Figuren von Taylor echte Menschen in berührenden Situationen nachstellen, soll die Welt durch das Verhalten solcher Menschen und ihrer Worte einen Eindruck des Wesens Gottes bekommen. Doch von Natur aus ist niemand dazu in der Lage, ja, noch nicht einmal daran interessiert. Erst wenn ein Mensch durch den Glauben an Jesus Christus von Gott erneuert wird, ändert sich das. Dann stimmt die Ausrichtung, und auch mit dem Abbilden von Gottes Herrlichkeit kann es etwas werden.</p><p>In der Nordsee wird es niemals so klares Wasser wie in der Karibik geben. Aber wir Menschen haben immer die Möglichkeit, Gott unsere Sünden zu bekennen und ihn darum zu bitten, uns von ihnen zu befreien. Die wunderbare Macht seiner Vergebung kann aus jedem Tümpel eine reine Quelle machen, die so klar ist, dass sich Gottes Herrlichkeit darin spiegelt.</p>Carolin Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jason deCaires Taylor ist ein berühmter Bildhauer, der für Skulpturen mit tieferer Bedeutung bekannt ist. Doch trotz seiner Berühmtheit sucht man in den Museen vergeblich nach seinen Werken. Für die Darstellung seiner Kunst hat er einen einzigartigen Ort ausgewählt: den Meeresboden. Im Karibischen Meer vor Mexiko und Grenada, ca. acht Meter unter der Meeresoberfläche, sind insgesamt elf seiner Statuen zu finden. Das Wasser ist dort so klar, dass man sie sogar von einem Boot aus erkennen kann. Das ist sicherlich auch der Grund, warum er die Karibik als sein Museum gewählt hat. Hätte er die Skulpturen in der Nordsee versenkt, würde sie kein Mensch zu Gesicht bekommen, da das Wasser so trüb ist, dass man kaum die Hand vor Augen sehen kann.</p><p>Im Tagesvers lesen wir, dass Gott Menschen dazu berufen hat, seine Herrlichkeit widerzuspiegeln. Genau wie die Figuren von Taylor echte Menschen in berührenden Situationen nachstellen, soll die Welt durch das Verhalten solcher Menschen und ihrer Worte einen Eindruck des Wesens Gottes bekommen. Doch von Natur aus ist niemand dazu in der Lage, ja, noch nicht einmal daran interessiert. Erst wenn ein Mensch durch den Glauben an Jesus Christus von Gott erneuert wird, ändert sich das. Dann stimmt die Ausrichtung, und auch mit dem Abbilden von Gottes Herrlichkeit kann es etwas werden.</p><p>In der Nordsee wird es niemals so klares Wasser wie in der Karibik geben. Aber wir Menschen haben immer die Möglichkeit, Gott unsere Sünden zu bekennen und ihn darum zu bitten, uns von ihnen zu befreien. Die wunderbare Macht seiner Vergebung kann aus jedem Tümpel eine reine Quelle machen, die so klar ist, dass sich Gottes Herrlichkeit darin spiegelt.</p>Carolin Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sammelleidenschaft</itunes:title>
    <title>Sammelleidenschaft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich habe in meinem Leben schon viele Dinge gesammelt. Da gab es einmal einen Setzkasten mit ganz vielen Mini-Parfumfläschchen, die ich irgendwann verschenkt habe, weil mir die Putzerei dieser Fläschchen zu viel Zeit geraubt hat. Da waren Briefmarken und Münzen, die am Ende keinen Wert mehr hatten. Oder Puppen und Teddybären, die wahre Staubfänger waren. Von all dem habe ich mich inzwischen längst getrennt. Jetzt war nur noch mein Goldschmuck übrig, der sich im Laufe meines Lebens angesammelt ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich habe in meinem Leben schon viele Dinge gesammelt. Da gab es einmal einen Setzkasten mit ganz vielen Mini-Parfumfläschchen, die ich irgendwann verschenkt habe, weil mir die Putzerei dieser Fläschchen zu viel Zeit geraubt hat. Da waren Briefmarken und Münzen, die am Ende keinen Wert mehr hatten. Oder Puppen und Teddybären, die wahre Staubfänger waren. Von all dem habe ich mich inzwischen längst getrennt.</p><p>Jetzt war nur noch mein Goldschmuck übrig, der sich im Laufe meines Lebens angesammelt hatte, und den ich irgendwann verkaufen wollte. Dem Gewicht nach hatte er einen Wert von 7000-8000 Euro. Um ihn vor Einbrechern zu schützen, hatte ich ihn in einem Ballistol-Universalöl-Dosensafe versteckt und meine Familie darüber informiert, dass diese Dose sehr wertvoll ist. Aber ausgerechnet diese Dose ist seit einiger Zeit spurlos verschwunden! Mein Mann vermutet, dass er damit die Fahrradketten ölen wollte und als nichts herauskam, hat er das Gefäß womöglich in den Müll geworfen. Aber ganz sicher ist er sich nicht.</p><p>Mir ist es schon öfter passiert, dass ich in meiner Schusseligkeit Gegenstände an Plätzen abgestellt habe, wo sie absolut nicht hingehören, und wo ich sie dann nach Monaten plötzlich wiedergefunden habe. Deshalb habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich eines Tages meinen Schmuck doch noch zurückbekomme.</p><p>Diese Geschichte zeigte mir sehr schmerzhaft, dass Gott immer recht hat, wenn er uns sagt, dass wir auf Erden keine Schätze sammeln sollen. Und sie erinnert mich an den reichen Kornbauern, von dem die Bibel in Lukas 12,16-21 erzählt. Der baute sich riesige Scheunen, um all seine Schätze aufzubewahren, aber vergaß Gott dabei völlig. Als er plötzlich starb, nutzte ihm sein ganzer Reichtum nichts mehr.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in meinem Leben schon viele Dinge gesammelt. Da gab es einmal einen Setzkasten mit ganz vielen Mini-Parfumfläschchen, die ich irgendwann verschenkt habe, weil mir die Putzerei dieser Fläschchen zu viel Zeit geraubt hat. Da waren Briefmarken und Münzen, die am Ende keinen Wert mehr hatten. Oder Puppen und Teddybären, die wahre Staubfänger waren. Von all dem habe ich mich inzwischen längst getrennt.</p><p>Jetzt war nur noch mein Goldschmuck übrig, der sich im Laufe meines Lebens angesammelt hatte, und den ich irgendwann verkaufen wollte. Dem Gewicht nach hatte er einen Wert von 7000-8000 Euro. Um ihn vor Einbrechern zu schützen, hatte ich ihn in einem Ballistol-Universalöl-Dosensafe versteckt und meine Familie darüber informiert, dass diese Dose sehr wertvoll ist. Aber ausgerechnet diese Dose ist seit einiger Zeit spurlos verschwunden! Mein Mann vermutet, dass er damit die Fahrradketten ölen wollte und als nichts herauskam, hat er das Gefäß womöglich in den Müll geworfen. Aber ganz sicher ist er sich nicht.</p><p>Mir ist es schon öfter passiert, dass ich in meiner Schusseligkeit Gegenstände an Plätzen abgestellt habe, wo sie absolut nicht hingehören, und wo ich sie dann nach Monaten plötzlich wiedergefunden habe. Deshalb habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ich eines Tages meinen Schmuck doch noch zurückbekomme.</p><p>Diese Geschichte zeigte mir sehr schmerzhaft, dass Gott immer recht hat, wenn er uns sagt, dass wir auf Erden keine Schätze sammeln sollen. Und sie erinnert mich an den reichen Kornbauern, von dem die Bibel in Lukas 12,16-21 erzählt. Der baute sich riesige Scheunen, um all seine Schätze aufzubewahren, aber vergaß Gott dabei völlig. Als er plötzlich starb, nutzte ihm sein ganzer Reichtum nichts mehr.</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Korrekturfähig?</itunes:title>
    <title>Korrekturfähig?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Pharaonen waren mächtige Herrscher mit gottähnlichem Status. Ein Pharao war es gewohnt, seinen Willen durchzusetzen. Doch aus dem 2. Buch Mose, auch Exodus genannt, wissen wir, dass ihm jemand die Endlichkeit seiner Macht vor Augen führte. Mose sollte im Auftrag Gottes die Israeliten aus der Versklavung durch die Ägypter befreien. Natürlich war das nicht im Interesse des Pharaos, der die Israeliten als billige Arbeitskräfte missbrauchte. Der Pharao sah es überhaupt nicht ein, auf den Gott...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Pharaonen waren mächtige Herrscher mit gottähnlichem Status. Ein Pharao war es gewohnt, seinen Willen durchzusetzen. Doch aus dem 2. Buch Mose, auch Exodus genannt, wissen wir, dass ihm jemand die Endlichkeit seiner Macht vor Augen führte. Mose sollte im Auftrag Gottes die Israeliten aus der Versklavung durch die Ägypter befreien. Natürlich war das nicht im Interesse des Pharaos, der die Israeliten als billige Arbeitskräfte missbrauchte. Der Pharao sah es überhaupt nicht ein, auf den Gott des Mose zu hören. Doch dann fing Gott an, seine Allmacht zu demonstrieren, z. B., indem er im ganzen Land Heerscharen von Fröschen bis in die Schlafzimmer aller Ägypter eindringen ließ. Der Pharao musste seine Ohnmacht erkennen. Er bat Mose darum, dies zu beenden. Mose folgte dieser Bitte, damit der Pharao verstand, dass »niemand ist wie der Herr, unser Gott«. Tatsächlich verschwanden die Frösche und die Plage war gebannt. Führte das zu einem Einsehen beim Pharao? Nein. Der Tagesvers macht deutlich: Sobald die Last etwas nachließ, drang wieder seine Sturheit durch.</p><p>Diese Reaktion kann man leider bei vielen Menschen erleben. Nicht selten redet Gott zu uns auch durch äußere oder innere Not. Viele schreien in solchen Situationen zu Gott um Hilfe. Doch wenn dann das Wunder geschieht, führt das nicht dazu, dass man nun sein Leben endgültig Gottes Maßstäben unterordnet. Vielmehr nutzt man die wieder gewonnene Freiheit, Gott aber ignoriert man erneut.</p><p>Bei dem Pharao hatte dies fatale Folgen. Auf dem Gipfel seiner Rebellion gegen die Allmacht Gottes verlor er nicht nur sein ganzes Heer, sondern auch seinen erstgeborenen Sohn und sein eigenes Leben. Hätte er auf Gottes Stimme zur rechten Zeit gehört, wäre ihm dies sicher erspart geblieben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Pharaonen waren mächtige Herrscher mit gottähnlichem Status. Ein Pharao war es gewohnt, seinen Willen durchzusetzen. Doch aus dem 2. Buch Mose, auch Exodus genannt, wissen wir, dass ihm jemand die Endlichkeit seiner Macht vor Augen führte. Mose sollte im Auftrag Gottes die Israeliten aus der Versklavung durch die Ägypter befreien. Natürlich war das nicht im Interesse des Pharaos, der die Israeliten als billige Arbeitskräfte missbrauchte. Der Pharao sah es überhaupt nicht ein, auf den Gott des Mose zu hören. Doch dann fing Gott an, seine Allmacht zu demonstrieren, z. B., indem er im ganzen Land Heerscharen von Fröschen bis in die Schlafzimmer aller Ägypter eindringen ließ. Der Pharao musste seine Ohnmacht erkennen. Er bat Mose darum, dies zu beenden. Mose folgte dieser Bitte, damit der Pharao verstand, dass »niemand ist wie der Herr, unser Gott«. Tatsächlich verschwanden die Frösche und die Plage war gebannt. Führte das zu einem Einsehen beim Pharao? Nein. Der Tagesvers macht deutlich: Sobald die Last etwas nachließ, drang wieder seine Sturheit durch.</p><p>Diese Reaktion kann man leider bei vielen Menschen erleben. Nicht selten redet Gott zu uns auch durch äußere oder innere Not. Viele schreien in solchen Situationen zu Gott um Hilfe. Doch wenn dann das Wunder geschieht, führt das nicht dazu, dass man nun sein Leben endgültig Gottes Maßstäben unterordnet. Vielmehr nutzt man die wieder gewonnene Freiheit, Gott aber ignoriert man erneut.</p><p>Bei dem Pharao hatte dies fatale Folgen. Auf dem Gipfel seiner Rebellion gegen die Allmacht Gottes verlor er nicht nur sein ganzes Heer, sondern auch seinen erstgeborenen Sohn und sein eigenes Leben. Hätte er auf Gottes Stimme zur rechten Zeit gehört, wäre ihm dies sicher erspart geblieben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 27 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die größte Erfolgsstory</itunes:title>
    <title>Die größte Erfolgsstory</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor zehn Jahren waren Animes noch eine exotische Randerscheinung im Westen. Sie waren von Vorurteilen umgeben: Sie seien nur für Kinder, oder aber, ihre Inhalte würden verstören. Anime-Fans wurden eher als seltsame Nerds abgestempelt. Gleichgesinnte traf man eher selten. Heutzutage schaut jeder zweite Netflix-Abonnent mindestens einen Anime – sie haben den Mainstream erreicht und liegen weltweit im Trend! Das liegt vor allem an drei Faktoren: erstens an dem breiten Angebot von Streamingdienst...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren waren Animes noch eine exotische Randerscheinung im Westen. Sie waren von Vorurteilen umgeben: Sie seien nur für Kinder, oder aber, ihre Inhalte würden verstören. Anime-Fans wurden eher als seltsame Nerds abgestempelt. Gleichgesinnte traf man eher selten.</p><p>Heutzutage schaut jeder zweite Netflix-Abonnent mindestens einen Anime – sie haben den Mainstream erreicht und liegen weltweit im Trend! Das liegt vor allem an drei Faktoren: erstens an dem breiten Angebot von Streamingdiensten wie Netflix oder Disney+; zweitens an den Lockdowns während der Corona-Pandemie, die zu einem Anstieg im Serienkonsum führten; und drittens an der zunehmenden Präsenz in sozialen Medien wie TikTok und Instagram. Die Bedingungen für diesen Boom waren praktisch perfekt!</p><p>Diese Erfolgsstory mag beeindrucken. Doch die allergrößte Erfolgsgeschichte ist für mich die einer Bewegung, die vor etwa 2000 Jahren begann: das Christentum. Die Voraussetzungen für dessen Ausbreitung waren weitaus schlechter: Es begann mit nur ca. 120 Menschen. Die frühen Christen wurden nicht nur etwas schräg angesehen, sondern sozial ausgegrenzt, verfolgt, inhaftiert und oft sogar gefoltert oder getötet. Warum hat sich das Christentum allen Widerständen zum Trotz dennoch ausgebreitet? Zum einen wussten die ersten Christen ganz genau, dass ihr Glaube an den auferstandenen Jesus keine Fiktion war, sondern den Tatsachen entsprach. Sie hatten ihn mit eigenen Augen gesehen. Deswegen waren sie bereit, für diese Überzeugung sogar zu sterben. Zum anderen stand und steht Gott selbst dahinter. Filmtrends, Medienhypes und alle menschlichen Bewegungen werden vergehen. Doch was seinen Ursprung in Gott selbst hat, kann man auf Dauer nicht unterdrücken. Es hat ewig Bestand!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor zehn Jahren waren Animes noch eine exotische Randerscheinung im Westen. Sie waren von Vorurteilen umgeben: Sie seien nur für Kinder, oder aber, ihre Inhalte würden verstören. Anime-Fans wurden eher als seltsame Nerds abgestempelt. Gleichgesinnte traf man eher selten.</p><p>Heutzutage schaut jeder zweite Netflix-Abonnent mindestens einen Anime – sie haben den Mainstream erreicht und liegen weltweit im Trend! Das liegt vor allem an drei Faktoren: erstens an dem breiten Angebot von Streamingdiensten wie Netflix oder Disney+; zweitens an den Lockdowns während der Corona-Pandemie, die zu einem Anstieg im Serienkonsum führten; und drittens an der zunehmenden Präsenz in sozialen Medien wie TikTok und Instagram. Die Bedingungen für diesen Boom waren praktisch perfekt!</p><p>Diese Erfolgsstory mag beeindrucken. Doch die allergrößte Erfolgsgeschichte ist für mich die einer Bewegung, die vor etwa 2000 Jahren begann: das Christentum. Die Voraussetzungen für dessen Ausbreitung waren weitaus schlechter: Es begann mit nur ca. 120 Menschen. Die frühen Christen wurden nicht nur etwas schräg angesehen, sondern sozial ausgegrenzt, verfolgt, inhaftiert und oft sogar gefoltert oder getötet. Warum hat sich das Christentum allen Widerständen zum Trotz dennoch ausgebreitet? Zum einen wussten die ersten Christen ganz genau, dass ihr Glaube an den auferstandenen Jesus keine Fiktion war, sondern den Tatsachen entsprach. Sie hatten ihn mit eigenen Augen gesehen. Deswegen waren sie bereit, für diese Überzeugung sogar zu sterben. Zum anderen stand und steht Gott selbst dahinter. Filmtrends, Medienhypes und alle menschlichen Bewegungen werden vergehen. Doch was seinen Ursprung in Gott selbst hat, kann man auf Dauer nicht unterdrücken. Es hat ewig Bestand!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 26 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:summary><![CDATA[Eine liebe Christin ertastet einen Knoten in ihrer Brust. Einen Monat zuvor ist alles okay, so wird es bei einer ärztlichen Untersuchung festgestellt. Bei dem erneuten Arztbesuch wird ein sehr seltener, äußerst bösartiger Brustkrebs diagnostiziert! Ein erstes Erschrecken, doch sie wendet sich sofort zu Gott. Sie begibt sich in die Gegenwart des himmlischen Vaters! Dort empfängt sie Worte des Trostes und der Zuversicht, durch Lesen in der Bibel, Geschwister im Glauben und Gebete. Mutmachende W...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine liebe Christin ertastet einen Knoten in ihrer Brust. Einen Monat zuvor ist alles okay, so wird es bei einer ärztlichen Untersuchung festgestellt. Bei dem erneuten Arztbesuch wird ein sehr seltener, äußerst bösartiger Brustkrebs diagnostiziert! Ein erstes Erschrecken, doch sie wendet sich sofort zu Gott. Sie begibt sich in die Gegenwart des himmlischen Vaters! Dort empfängt sie Worte des Trostes und der Zuversicht, durch Lesen in der Bibel, Geschwister im Glauben und Gebete. Mutmachende Worte werden ihr zugesprochen, sogar von ihren Ärzten. In all dem erkennt sie Gottes liebevolles Wirken und Handeln. Sie teilt ihre Gedanken und vertraut ganz auf Gott. Sie sagt: »Noch nie habe ich mich so geborgen gefühlt wie jetzt!« Das ist absolute Realität und bestätigt sich in einer erfolgreichen OP. Keine Chemo ist nötig. Gott ist da! Ganz real!</p><p>Gott entgeht nichts! Er liebt seine Menschen, seine Geschöpfe, seine Kinder, jeden Einzelnen! Mit jedem möchte er in inniger Beziehung leben. Dazu wirbt er um unser Herz, drängt sich jedoch nicht auf. Gott ist gütig. So erlebe ich ihn jedenfalls.</p><p>Alles, was uns im Leben begegnet, ob grandios und großartig oder schmerzhaft und schwer für unser Empfinden, kann Gott benutzen, um uns zu sich zu ziehen. Selbst schlimme Lebenslagen dienen ihm dazu. Der Teufel versucht zu verhindern, dass wir uns zu Gott wenden. Und ihm gelingt das auch bei allen, die leichtfertig die Gnade Gottes ausschlagen und sich abwenden. So gewinnen sie einen ganz falschen Eindruck von Gottes Bemühungen und versäumen das Eingeständnis der unbedingten Notwendigkeit, zu Gott zurückzukommen. Das ist nicht der Weg, den wir wählen sollten. Wir sollten Gott ernst nehmen und seine Gnade, die er uns in Jesus Christus gewährt, dankbar annehmen.</p>Karen Wieck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine liebe Christin ertastet einen Knoten in ihrer Brust. Einen Monat zuvor ist alles okay, so wird es bei einer ärztlichen Untersuchung festgestellt. Bei dem erneuten Arztbesuch wird ein sehr seltener, äußerst bösartiger Brustkrebs diagnostiziert! Ein erstes Erschrecken, doch sie wendet sich sofort zu Gott. Sie begibt sich in die Gegenwart des himmlischen Vaters! Dort empfängt sie Worte des Trostes und der Zuversicht, durch Lesen in der Bibel, Geschwister im Glauben und Gebete. Mutmachende Worte werden ihr zugesprochen, sogar von ihren Ärzten. In all dem erkennt sie Gottes liebevolles Wirken und Handeln. Sie teilt ihre Gedanken und vertraut ganz auf Gott. Sie sagt: »Noch nie habe ich mich so geborgen gefühlt wie jetzt!« Das ist absolute Realität und bestätigt sich in einer erfolgreichen OP. Keine Chemo ist nötig. Gott ist da! Ganz real!</p><p>Gott entgeht nichts! Er liebt seine Menschen, seine Geschöpfe, seine Kinder, jeden Einzelnen! Mit jedem möchte er in inniger Beziehung leben. Dazu wirbt er um unser Herz, drängt sich jedoch nicht auf. Gott ist gütig. So erlebe ich ihn jedenfalls.</p><p>Alles, was uns im Leben begegnet, ob grandios und großartig oder schmerzhaft und schwer für unser Empfinden, kann Gott benutzen, um uns zu sich zu ziehen. Selbst schlimme Lebenslagen dienen ihm dazu. Der Teufel versucht zu verhindern, dass wir uns zu Gott wenden. Und ihm gelingt das auch bei allen, die leichtfertig die Gnade Gottes ausschlagen und sich abwenden. So gewinnen sie einen ganz falschen Eindruck von Gottes Bemühungen und versäumen das Eingeständnis der unbedingten Notwendigkeit, zu Gott zurückzukommen. Das ist nicht der Weg, den wir wählen sollten. Wir sollten Gott ernst nehmen und seine Gnade, die er uns in Jesus Christus gewährt, dankbar annehmen.</p>Karen Wieck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 25 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das kleinere Tortenstück?</itunes:title>
    <title>Das kleinere Tortenstück?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zwei Männer teilen sich einen Rest Torte. Es gibt noch zwei Stücke, ein kleineres, ein größeres. Beherzt nimmt der erste das Größere. Der zweite empört: »Wie kannst du einfach das größere Stück nehmen?« Darauf der erste: »Welches Stück hättest du denn genommen?« »Natürlich das kleinere!«, reagiert der zweite prompt. »Na«, sagt der erste, »dann hast du ja genau das, was du wolltest!« Wenn es um das Verteilen geht, ist offensichtlich jeder auf seinen Vorteil bedacht. Schon bei kleinen Kindern f...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zwei Männer teilen sich einen Rest Torte. Es gibt noch zwei Stücke, ein kleineres, ein größeres. Beherzt nimmt der erste das Größere. Der zweite empört: »Wie kannst du einfach das größere Stück nehmen?« Darauf der erste: »Welches Stück hättest du denn genommen?« »Natürlich das kleinere!«, reagiert der zweite prompt. »Na«, sagt der erste, »dann hast du ja genau das, was du wolltest!«</p><p>Wenn es um das Verteilen geht, ist offensichtlich jeder auf seinen Vorteil bedacht. Schon bei kleinen Kindern fängt es an, wenn es um Süßigkeiten geht, beim Einkommen und Erben geht es weiter.</p><p>Ganz anders verhielt sich ein Mann des Alten Testaments: Abraham und sein Neffe Lot waren beide Hirten. Sie hatten große Herden. Ihre Herden und Hirten konkurrierten miteinander um die besten Weidegründe. Hier war Streit vorprogrammiert. Was tat nun Abraham, der Ältere, der Ranghöhere? Er griff nicht als Erster zu, sondern überließ seinem Neffen, dem Jüngeren, die Wahl. Und dieser nahm prompt das fruchtbarere Land, sozusagen das größere Stück der Torte.</p><p>Abrahams Motivation war: Streit vermeiden! Wir sind doch verwandt! Nimm du zuerst, was dir gefällt. Ich bin mit dem Rest ganz zufrieden. Doch kommt man so erfolgreich durchs Leben? Muss man nicht seine Interessen durchsetzen, notfalls auch mit einem Konflikt? Aber Abrahams Weg erweist sich als der bessere. Lots Wahl führt dazu, dass er später seine moralische Autorität einbüßt, in Lebensgefahr gerät und letztlich seine Familie verliert. Doch Abraham gewinnt ein Doppeltes: Seine Selbstlosigkeit und Freigebigkeit machen sein Herz unbeschwert. Und Gott zeigt ihm, dass letztlich Abraham derjenige ist, dessen Nachfahren schließlich das <em>ganze</em> Land gehören soll!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Männer teilen sich einen Rest Torte. Es gibt noch zwei Stücke, ein kleineres, ein größeres. Beherzt nimmt der erste das Größere. Der zweite empört: »Wie kannst du einfach das größere Stück nehmen?« Darauf der erste: »Welches Stück hättest du denn genommen?« »Natürlich das kleinere!«, reagiert der zweite prompt. »Na«, sagt der erste, »dann hast du ja genau das, was du wolltest!«</p><p>Wenn es um das Verteilen geht, ist offensichtlich jeder auf seinen Vorteil bedacht. Schon bei kleinen Kindern fängt es an, wenn es um Süßigkeiten geht, beim Einkommen und Erben geht es weiter.</p><p>Ganz anders verhielt sich ein Mann des Alten Testaments: Abraham und sein Neffe Lot waren beide Hirten. Sie hatten große Herden. Ihre Herden und Hirten konkurrierten miteinander um die besten Weidegründe. Hier war Streit vorprogrammiert. Was tat nun Abraham, der Ältere, der Ranghöhere? Er griff nicht als Erster zu, sondern überließ seinem Neffen, dem Jüngeren, die Wahl. Und dieser nahm prompt das fruchtbarere Land, sozusagen das größere Stück der Torte.</p><p>Abrahams Motivation war: Streit vermeiden! Wir sind doch verwandt! Nimm du zuerst, was dir gefällt. Ich bin mit dem Rest ganz zufrieden. Doch kommt man so erfolgreich durchs Leben? Muss man nicht seine Interessen durchsetzen, notfalls auch mit einem Konflikt? Aber Abrahams Weg erweist sich als der bessere. Lots Wahl führt dazu, dass er später seine moralische Autorität einbüßt, in Lebensgefahr gerät und letztlich seine Familie verliert. Doch Abraham gewinnt ein Doppeltes: Seine Selbstlosigkeit und Freigebigkeit machen sein Herz unbeschwert. Und Gott zeigt ihm, dass letztlich Abraham derjenige ist, dessen Nachfahren schließlich das <em>ganze</em> Land gehören soll!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Im richtigen Licht</itunes:title>
    <title>Im richtigen Licht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als sich unser Nachwuchs ankündigte, wollten wir gern das Kinderzimmer renovieren. Es musste vor allem neu gestrichen werden. An einem Regenwochenende wurde die Angelegenheit in Angriff genommen, und danach war ich mit meinem Ergebnis ziemlich zufrieden. Doch als am nächsten Tag die Sonne schien und das Licht genau auf die gestrichene Wand fiel, kam die Ernüchterung: Es war eine deutliche Streifenbildung zu erkennen. Wie ärgerlich! Bei trübem Wetter sah alles gut aus, aber bei richtigem Licht...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als sich unser Nachwuchs ankündigte, wollten wir gern das Kinderzimmer renovieren. Es musste vor allem neu gestrichen werden. An einem Regenwochenende wurde die Angelegenheit in Angriff genommen, und danach war ich mit meinem Ergebnis ziemlich zufrieden. Doch als am nächsten Tag die Sonne schien und das Licht genau auf die gestrichene Wand fiel, kam die Ernüchterung: Es war eine deutliche Streifenbildung zu erkennen. Wie ärgerlich! Bei trübem Wetter sah alles gut aus, aber bei richtigem Lichteinfall wurden die Fehler sichtbar.</p><p>So etwas Ähnliches habe ich auch schon in meinem Leben beobachtet: Ich denke recht gut von mir. Ich vergleiche mich mit anderen, schneide dabei ganz gut ab und bin überhaupt der Meinung, dass ich eine ziemlich nette Person bin. Ich kann doch mit mir zufrieden sein! Doch wie oft habe ich in den letzten Monaten gemerkt, dass in Stresssituationen, wenn meine Kinder mich provozieren, ich unausgeschlafen und müde bin, ganz andere Seiten zum Vorschein kommen. Da ist es vorbei mit dem freundlichen Reden und mit der liebevollen Geduld.</p><p>Mancher würde sagen, dass so etwas völlig normal ist. Jeder beschäftigten Mutter reißt doch einmal der Geduldsfaden. Schließlich ist ja keiner perfekt! Doch ich weiß ganz genau: im richtigen Lichteinfall, wenn Gottes Wort, die Bibel, in mein Leben scheint, dann ist es nicht in Ordnung. Schließlich macht Jesus in der Bibel sehr klar deutlich, dass auch schon schlechte Gedanken Sünde sind. Und schlechtes Reden erst recht! Da hilft es nicht, die Vorhänge zuzuziehen, damit die Macken nicht mehr sichtbar sind. Nein, ich muss das Licht, das meine Fehler aufdeckt, zulassen und mich Gottes Urteil stellen.</p>Michaja Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als sich unser Nachwuchs ankündigte, wollten wir gern das Kinderzimmer renovieren. Es musste vor allem neu gestrichen werden. An einem Regenwochenende wurde die Angelegenheit in Angriff genommen, und danach war ich mit meinem Ergebnis ziemlich zufrieden. Doch als am nächsten Tag die Sonne schien und das Licht genau auf die gestrichene Wand fiel, kam die Ernüchterung: Es war eine deutliche Streifenbildung zu erkennen. Wie ärgerlich! Bei trübem Wetter sah alles gut aus, aber bei richtigem Lichteinfall wurden die Fehler sichtbar.</p><p>So etwas Ähnliches habe ich auch schon in meinem Leben beobachtet: Ich denke recht gut von mir. Ich vergleiche mich mit anderen, schneide dabei ganz gut ab und bin überhaupt der Meinung, dass ich eine ziemlich nette Person bin. Ich kann doch mit mir zufrieden sein! Doch wie oft habe ich in den letzten Monaten gemerkt, dass in Stresssituationen, wenn meine Kinder mich provozieren, ich unausgeschlafen und müde bin, ganz andere Seiten zum Vorschein kommen. Da ist es vorbei mit dem freundlichen Reden und mit der liebevollen Geduld.</p><p>Mancher würde sagen, dass so etwas völlig normal ist. Jeder beschäftigten Mutter reißt doch einmal der Geduldsfaden. Schließlich ist ja keiner perfekt! Doch ich weiß ganz genau: im richtigen Lichteinfall, wenn Gottes Wort, die Bibel, in mein Leben scheint, dann ist es nicht in Ordnung. Schließlich macht Jesus in der Bibel sehr klar deutlich, dass auch schon schlechte Gedanken Sünde sind. Und schlechtes Reden erst recht! Da hilft es nicht, die Vorhänge zuzuziehen, damit die Macken nicht mehr sichtbar sind. Nein, ich muss das Licht, das meine Fehler aufdeckt, zulassen und mich Gottes Urteil stellen.</p>Michaja Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Dankbar sein</itunes:title>
    <title>Dankbar sein</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Koffer sind gepackt, die Vorfreude bei den Schülern steigt. Es geht für drei Tage in die Niederlande. Wir nehmen als Schule an einem europäischen Förderprogramm teil und dürfen eine Partnerschule besuchen. Wir werden in der Stadt Arnheim sein, ins Bowlingcenter gehen etc. Einfach toll. Dort angekommen, geht es schon los: »Die Dusche ist zu klein!« – »Kann man hier Bettwäsche kaufen?« – »Das Essen ist doof!« – »Der Bürgersteig ebenfalls!« – »Wie im Gefängnis!« Und so weiter … Mich wundert ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Koffer sind gepackt, die Vorfreude bei den Schülern steigt. Es geht für drei Tage in die Niederlande. Wir nehmen als Schule an einem europäischen Förderprogramm teil und dürfen eine Partnerschule besuchen. Wir werden in der Stadt Arnheim sein, ins Bowlingcenter gehen etc. Einfach toll. Dort angekommen, geht es schon los: »Die Dusche ist zu klein!« – »Kann man hier Bettwäsche kaufen?« – »Das Essen ist doof!« – »Der Bürgersteig ebenfalls!« – »Wie im Gefängnis!« Und so weiter …</p><p>Mich wundert das Verhalten der Schüler – oder besser gesagt: Es ärgert mich! Die komplette Reise ist für die Schüler kostenlos (!). Ja, wirklich. Da es im Rahmen des Förderprogramms läuft, zahlen die Schüler (bis auf ihren Besuch bei einem weltweit bekannten Schnellrestaurant o. Ä.) keinen (!) Cent. Wie kann man nur so undankbar sein?!</p><p>Dieses (kindische) Verhalten zeigt, wie wir Menschen sind: unzufrieden, undankbar, murrend. Ich selbst bin nicht besser. Gott aber lässt über mir die Sonne aufgehen – und wieder untergehen. Er schenkt Regen und befeuchtet die Erde. Die Saat wächst – und ich mache keinen Finger dafür krumm. Trotzdem gibt es immer wieder genügend Bereiche, wo ich das Haar in der Suppe finde: zu kalt, zu heiß, zu nass, der Nachbar nervt, die Kinder auch.</p><p>Ist das kindisch, deutsch oder einfach menschlich?! Ich will dagegensteuern. Ich will dankbar sein. Ich will das in Worten ausdrücken: »Danke Gott für die vielen guten Kleinigkeiten, die du mir schenkst.« Und ich will die entsprechende Haltung haben: Ich will fröhlich sein, zufrieden, dankbar. Es gibt genügend Gründe dafür.</p>Willi Dück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Koffer sind gepackt, die Vorfreude bei den Schülern steigt. Es geht für drei Tage in die Niederlande. Wir nehmen als Schule an einem europäischen Förderprogramm teil und dürfen eine Partnerschule besuchen. Wir werden in der Stadt Arnheim sein, ins Bowlingcenter gehen etc. Einfach toll. Dort angekommen, geht es schon los: »Die Dusche ist zu klein!« – »Kann man hier Bettwäsche kaufen?« – »Das Essen ist doof!« – »Der Bürgersteig ebenfalls!« – »Wie im Gefängnis!« Und so weiter …</p><p>Mich wundert das Verhalten der Schüler – oder besser gesagt: Es ärgert mich! Die komplette Reise ist für die Schüler kostenlos (!). Ja, wirklich. Da es im Rahmen des Förderprogramms läuft, zahlen die Schüler (bis auf ihren Besuch bei einem weltweit bekannten Schnellrestaurant o. Ä.) keinen (!) Cent. Wie kann man nur so undankbar sein?!</p><p>Dieses (kindische) Verhalten zeigt, wie wir Menschen sind: unzufrieden, undankbar, murrend. Ich selbst bin nicht besser. Gott aber lässt über mir die Sonne aufgehen – und wieder untergehen. Er schenkt Regen und befeuchtet die Erde. Die Saat wächst – und ich mache keinen Finger dafür krumm. Trotzdem gibt es immer wieder genügend Bereiche, wo ich das Haar in der Suppe finde: zu kalt, zu heiß, zu nass, der Nachbar nervt, die Kinder auch.</p><p>Ist das kindisch, deutsch oder einfach menschlich?! Ich will dagegensteuern. Ich will dankbar sein. Ich will das in Worten ausdrücken: »Danke Gott für die vielen guten Kleinigkeiten, die du mir schenkst.« Und ich will die entsprechende Haltung haben: Ich will fröhlich sein, zufrieden, dankbar. Es gibt genügend Gründe dafür.</p>Willi Dück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kuriose Gesetze</itunes:title>
    <title>Kuriose Gesetze</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wussten Sie, dass es im US-Bundesstaat Hawaii verboten ist, sich Geldmünzen ins Ohr zu stecken? Oder wussten Sie, dass es in Frankreich gegen das Gesetz verstößt, seinem Schwein den Namen Napoleon zu geben? Wer zum Schlafwandeln neigt, dem könnten in Chicago im US-Bundesstaat Illinois ernste Konsequenzen drohen: Hier ist es nämlich illegal, nur im Schlafanzug bekleidet zu angeln! Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortführen. Und auch wenn die USA aufgrund der vielen Bundesstaaten vermut...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass es im US-Bundesstaat Hawaii verboten ist, sich Geldmünzen ins Ohr zu stecken? Oder wussten Sie, dass es in Frankreich gegen das Gesetz verstößt, seinem Schwein den Namen Napoleon zu geben? Wer zum Schlafwandeln neigt, dem könnten in Chicago im US-Bundesstaat Illinois ernste Konsequenzen drohen: Hier ist es nämlich illegal, nur im Schlafanzug bekleidet zu angeln!</p><p>Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortführen. Und auch wenn die USA aufgrund der vielen Bundesstaaten vermutlich über die längste Liste an kuriosen Gesetzen verfügen, so findet man doch in fast jedem Staat dieser Welt mehr oder weniger unsinnig erscheinende Vorschriften. Unter Berücksichtigung des historischen und regionalen Kontexts kann man in manchen Fällen vielleicht doch noch die Logik hinter einem bestimmten Gesetz erkennen. Doch letztlich wird jedes von Menschen erdachte Gesetz seine Lücken und Unvollkommenheiten haben und mit der Zeit an Aktualität verlieren.</p><p>Wie anders sind dagegen Gottes Gebote, die wir in der Bibel finden! Sie ist kein verstaubtes Märchenbuch, denn nicht ohne Grund wird die Bibel seit vielen Jahrhunderten weltweit publiziert und gelesen. Kein anderes Buch wurde häufiger gedruckt und in mehr Sprachen übersetzt. Gottes Gebote sind zeitlos aktuell.</p><p>Laut unserem Tagesvers sind Gottes Worte klar und richtig, schenken Freude und Verständnis. Die Bibel enthält nicht nur Aussagen über die Vergangenheit, sondern sie spricht direkt in unsere Zeit. Wir können Gott selbst in seinem Sohn Jesus Christus kennenlernen und seinen Plan für diese Welt verstehen. Durch die Bibel redet Gott noch heute zu uns und möchte unser Leben verändern – bei mir ebenso wie bei Ihnen!</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie, dass es im US-Bundesstaat Hawaii verboten ist, sich Geldmünzen ins Ohr zu stecken? Oder wussten Sie, dass es in Frankreich gegen das Gesetz verstößt, seinem Schwein den Namen Napoleon zu geben? Wer zum Schlafwandeln neigt, dem könnten in Chicago im US-Bundesstaat Illinois ernste Konsequenzen drohen: Hier ist es nämlich illegal, nur im Schlafanzug bekleidet zu angeln!</p><p>Diese Aufzählung ließe sich noch weiter fortführen. Und auch wenn die USA aufgrund der vielen Bundesstaaten vermutlich über die längste Liste an kuriosen Gesetzen verfügen, so findet man doch in fast jedem Staat dieser Welt mehr oder weniger unsinnig erscheinende Vorschriften. Unter Berücksichtigung des historischen und regionalen Kontexts kann man in manchen Fällen vielleicht doch noch die Logik hinter einem bestimmten Gesetz erkennen. Doch letztlich wird jedes von Menschen erdachte Gesetz seine Lücken und Unvollkommenheiten haben und mit der Zeit an Aktualität verlieren.</p><p>Wie anders sind dagegen Gottes Gebote, die wir in der Bibel finden! Sie ist kein verstaubtes Märchenbuch, denn nicht ohne Grund wird die Bibel seit vielen Jahrhunderten weltweit publiziert und gelesen. Kein anderes Buch wurde häufiger gedruckt und in mehr Sprachen übersetzt. Gottes Gebote sind zeitlos aktuell.</p><p>Laut unserem Tagesvers sind Gottes Worte klar und richtig, schenken Freude und Verständnis. Die Bibel enthält nicht nur Aussagen über die Vergangenheit, sondern sie spricht direkt in unsere Zeit. Wir können Gott selbst in seinem Sohn Jesus Christus kennenlernen und seinen Plan für diese Welt verstehen. Durch die Bibel redet Gott noch heute zu uns und möchte unser Leben verändern – bei mir ebenso wie bei Ihnen!</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Penicillin-Allergie</itunes:title>
    <title>Penicillin-Allergie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Zahnarztbesuch bereitet mir grundsätzlich keine Sorgen. Vielleicht deshalb, weil ich noch nie große Schwierigkeiten mit meinen Zähnen hatte. Nach meinem letzten Besuch überfielen mich allerdings doch Bedenken. Wegen einer Zahnfleischentzündung durch fortschreitende Parodontose verschrieb mir die Ärztin Penicillin. Wenige Tage nach der Einnahme wachte ich am Morgen mit Juckreiz auf. Als ich in den Spiegel schaute, erschrak ich: Mein ganzer Körper war von Kopf bis Fuß übersät mit einem dunk...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Zahnarztbesuch bereitet mir grundsätzlich keine Sorgen. Vielleicht deshalb, weil ich noch nie große Schwierigkeiten mit meinen Zähnen hatte. Nach meinem letzten Besuch überfielen mich allerdings doch Bedenken. Wegen einer Zahnfleischentzündung durch fortschreitende Parodontose verschrieb mir die Ärztin Penicillin. Wenige Tage nach der Einnahme wachte ich am Morgen mit Juckreiz auf. Als ich in den Spiegel schaute, erschrak ich: Mein ganzer Körper war von Kopf bis Fuß übersät mit einem dunkelroten Ausschlag.</p><p>Der Hausarzt meinte spaßeshalber, ich könnte mit meinem Aussehen binnen Sekunden ein Schwimmbad voller Menschen leeren. Mittels einer Blutabnahme schloss er Masern aus. Er ist ein guter Diagnostiker und kam zu dem Befund, dass ich auf ein bestimmtes Antibiotikum allergisch reagiere. Es dauerte Wochen, bis der Ausschlag sich verflüchtigte. Penicillin-Allergien können viel schwerere Konsequenzen nach sich ziehen, bis hin zum Tod. Mein juckender Ausschlag war eine relativ harmlose Reaktion.</p><p>Haben Sie gewusst, dass Gott auch allergisch ist? Jede Lieblosigkeit gegenüber ihm und Menschen, jede Lüge, jeder böse Gedanke, Betrug, Diebstahl oder Ehebruch reizt den heiligen Gott. Bei ihm gibt es zwei entgegengesetzte Reaktionen darauf: Die eine ist Liebe, die andere Zorn. Gottes Zorn hat für den Menschen weitaus schlimmere Konsequenzen als Hautausschlag: ewige Strafe, ewiger Tod; das bedeutet ewige Trennung von ihm. Gottes Liebe allerdings bewirkt, dass er auf Sünder mit großer Barmherzigkeit reagiert und vergeben will. Das Gegenmittel für Sünde ist Jesu Blut, das er am Kreuz vergossen hat. Es ist notwendig, unser ganzes Vertrauen in das vollbrachte Erlösungswerk des Sohnes Gottes zu setzen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Zahnarztbesuch bereitet mir grundsätzlich keine Sorgen. Vielleicht deshalb, weil ich noch nie große Schwierigkeiten mit meinen Zähnen hatte. Nach meinem letzten Besuch überfielen mich allerdings doch Bedenken. Wegen einer Zahnfleischentzündung durch fortschreitende Parodontose verschrieb mir die Ärztin Penicillin. Wenige Tage nach der Einnahme wachte ich am Morgen mit Juckreiz auf. Als ich in den Spiegel schaute, erschrak ich: Mein ganzer Körper war von Kopf bis Fuß übersät mit einem dunkelroten Ausschlag.</p><p>Der Hausarzt meinte spaßeshalber, ich könnte mit meinem Aussehen binnen Sekunden ein Schwimmbad voller Menschen leeren. Mittels einer Blutabnahme schloss er Masern aus. Er ist ein guter Diagnostiker und kam zu dem Befund, dass ich auf ein bestimmtes Antibiotikum allergisch reagiere. Es dauerte Wochen, bis der Ausschlag sich verflüchtigte. Penicillin-Allergien können viel schwerere Konsequenzen nach sich ziehen, bis hin zum Tod. Mein juckender Ausschlag war eine relativ harmlose Reaktion.</p><p>Haben Sie gewusst, dass Gott auch allergisch ist? Jede Lieblosigkeit gegenüber ihm und Menschen, jede Lüge, jeder böse Gedanke, Betrug, Diebstahl oder Ehebruch reizt den heiligen Gott. Bei ihm gibt es zwei entgegengesetzte Reaktionen darauf: Die eine ist Liebe, die andere Zorn. Gottes Zorn hat für den Menschen weitaus schlimmere Konsequenzen als Hautausschlag: ewige Strafe, ewiger Tod; das bedeutet ewige Trennung von ihm. Gottes Liebe allerdings bewirkt, dass er auf Sünder mit großer Barmherzigkeit reagiert und vergeben will. Das Gegenmittel für Sünde ist Jesu Blut, das er am Kreuz vergossen hat. Es ist notwendig, unser ganzes Vertrauen in das vollbrachte Erlösungswerk des Sohnes Gottes zu setzen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 20 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>No escape?</itunes:title>
    <title>No escape?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Gruppe ist in einem Raum gefangen. An der Wand hängen interessante Gegenstände, z. B. ein manipuliertes Bild. Geräusche ertönen, auf dem Schreibtisch steht ein gesperrter Computer, und vor allem: Alle Türen sind verschlossen, und die Zeit läuft ab. Jede Einzelheit muss genau untersucht werden, um die gestellten Rätsel zu lösen. Schließlich müssen alle Lösungen zusammengesetzt werden. Ziel ist es, möglichst früh vor Ablauf der Spielzeit diese letzte Hürde zu nehmen, sodass sich das Schloss...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Gruppe ist in einem Raum gefangen. An der Wand hängen interessante Gegenstände, z. B. ein manipuliertes Bild. Geräusche ertönen, auf dem Schreibtisch steht ein gesperrter Computer, und vor allem: Alle Türen sind verschlossen, und die Zeit läuft ab. Jede Einzelheit muss genau untersucht werden, um die gestellten Rätsel zu lösen. Schließlich müssen alle Lösungen zusammengesetzt werden. Ziel ist es, möglichst früh vor Ablauf der Spielzeit diese letzte Hürde zu nehmen, sodass sich das Schloss öffnet und alle hinauskönnen. Schafft man das nicht, bleibt man bis zum Spielende in dem Raum eingesperrt und quält sich mit den Rätseln ab.</p><p>Dieses Spiel wird »Escape Room« genannt. Man kann es in vielen Städten Deutschlands spielen. Wer einmal den Ausgang geschafft hat, kennt für immer des Rätsels Lösung. Wer so einen Guide hat, für den wäre es also ein Kinderspiel, die verschiedenen Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Er würde nicht Gefahr laufen, bis zum Spielende eingeschlossen zu bleiben. Unser Leben gleicht so einem Spiel: Es gibt verschiedene Rätsel, und am Ende läuft die Zeit ab – der Tod beendet das Leben. Doch wie wäre es, wenn jemand in das menschliche Leben käme, dieses mit allen Facetten durchlebte und den Ausweg aus Leid und Tod fände? So jemand könnte allen anderen den Weg hinaus zeigen.</p><p>Tatsächlich hat Jesus Christus genau das getan: Er betrat den »Escape Room« des Menschseins. Er durchlebte tiefes Leid und ging in den Tod. Aber er überwand ihn, erstand nach drei Tagen aus den Toten auf und kennt seitdem den Ausweg aus dem Tod. Es ist im Grunde ganz einfach: Wer ihm glaubt und ihn als Guide in das eigene Leben einlädt, sich ganz nach ihm richtet und mit ihm zusammen alle Hürden überwindet, kommt frei – für immer.</p>Marcus Nicko<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Gruppe ist in einem Raum gefangen. An der Wand hängen interessante Gegenstände, z. B. ein manipuliertes Bild. Geräusche ertönen, auf dem Schreibtisch steht ein gesperrter Computer, und vor allem: Alle Türen sind verschlossen, und die Zeit läuft ab. Jede Einzelheit muss genau untersucht werden, um die gestellten Rätsel zu lösen. Schließlich müssen alle Lösungen zusammengesetzt werden. Ziel ist es, möglichst früh vor Ablauf der Spielzeit diese letzte Hürde zu nehmen, sodass sich das Schloss öffnet und alle hinauskönnen. Schafft man das nicht, bleibt man bis zum Spielende in dem Raum eingesperrt und quält sich mit den Rätseln ab.</p><p>Dieses Spiel wird »Escape Room« genannt. Man kann es in vielen Städten Deutschlands spielen. Wer einmal den Ausgang geschafft hat, kennt für immer des Rätsels Lösung. Wer so einen Guide hat, für den wäre es also ein Kinderspiel, die verschiedenen Aufgaben erfolgreich zu erfüllen. Er würde nicht Gefahr laufen, bis zum Spielende eingeschlossen zu bleiben. Unser Leben gleicht so einem Spiel: Es gibt verschiedene Rätsel, und am Ende läuft die Zeit ab – der Tod beendet das Leben. Doch wie wäre es, wenn jemand in das menschliche Leben käme, dieses mit allen Facetten durchlebte und den Ausweg aus Leid und Tod fände? So jemand könnte allen anderen den Weg hinaus zeigen.</p><p>Tatsächlich hat Jesus Christus genau das getan: Er betrat den »Escape Room« des Menschseins. Er durchlebte tiefes Leid und ging in den Tod. Aber er überwand ihn, erstand nach drei Tagen aus den Toten auf und kennt seitdem den Ausweg aus dem Tod. Es ist im Grunde ganz einfach: Wer ihm glaubt und ihn als Guide in das eigene Leben einlädt, sich ganz nach ihm richtet und mit ihm zusammen alle Hürden überwindet, kommt frei – für immer.</p>Marcus Nicko<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die schönste Perle fast verschluckt</itunes:title>
    <title>Die schönste Perle fast verschluckt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[La Peregrina (die Wanderin) ist wohl die berühmteste Perle der Welt. Sie wurde im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich bei den Islas de las Perlas, an der Pazifikküste Panamas gefunden. Die birnenförmige Perle wiegt 203,8 Grains (ca. 13,2 g) und ist für ihre außerordentliche Schönheit bekannt. Sie war zunächst im Besitz der Spanischen Krone, »wanderte« dann aber durch viele königliche Schmuckschatullen, unter anderem die Napoleons III. und Königin Viktorias. 1969 wurde sie bei Sotheby’s versteiger...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>La Peregrina</em> (die Wanderin) ist wohl die berühmteste Perle der Welt. Sie wurde im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich bei den Islas de las Perlas, an der Pazifikküste Panamas gefunden. Die birnenförmige Perle wiegt 203,8 Grains (ca. 13,2 g) und ist für ihre außerordentliche Schönheit bekannt. Sie war zunächst im Besitz der Spanischen Krone, »wanderte« dann aber durch viele königliche Schmuckschatullen, unter anderem die Napoleons III. und Königin Viktorias.</p><p>1969 wurde sie bei Sotheby’s versteigert, wo sie der Schauspieler Richard Burton für 37.000 US-Dollar als Geschenk zum Valentinstag für Elizabeth Taylor erwarb, die die Perle bei Cartier in ein Collier fassen ließ. Vor Freude über das Ergebnis legte Taylor das Collier um und tanzte durch die Wohnung, wodurch sich die kostbare Perle jedoch aus der Fassung löste und irgendwo verschwunden war. Nach fieberhaftem, aber erfolglosem Suchen, fielen ihr ihre Pekinesenwelpen auf. Einer der Hunde kaute auf etwas herum: Er hatte die Perle für einen leckeren Imbiss gehalten. Taylor war erleichtert, die wertvolle Perle ohne jeglichen Kratzer wieder zu haben. Nach Taylors Tod wurde ihr Collier, das <em>La Peregrina</em> enthält, im Dezember 2011 bei Christie’s in New York für 10,5 Millionen US-Dollar versteigert.</p><p>Der Tagesvers sagt uns, was noch viel wertvoller als kostbare Perlen ist, nämlich Weisheit. Sie ist unvergleichlich kostbar. Es ist unter anderem die Erkenntnis, dass wir Menschen in allem von Gott abhängig sind und eine vertrauensvolle Beziehung zu ihm brauchen. Weisheit kann man nicht in einem Auktionshaus erwerben, Weisheit will Gott uns jedoch durch Jesus Christus schenken (Kolosser 2,2-3), und wir bekommen sie dann, wenn wir im Glauben darum bitten (Jakobus 1,5).</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>La Peregrina</em> (die Wanderin) ist wohl die berühmteste Perle der Welt. Sie wurde im 16. Jahrhundert, wahrscheinlich bei den Islas de las Perlas, an der Pazifikküste Panamas gefunden. Die birnenförmige Perle wiegt 203,8 Grains (ca. 13,2 g) und ist für ihre außerordentliche Schönheit bekannt. Sie war zunächst im Besitz der Spanischen Krone, »wanderte« dann aber durch viele königliche Schmuckschatullen, unter anderem die Napoleons III. und Königin Viktorias.</p><p>1969 wurde sie bei Sotheby’s versteigert, wo sie der Schauspieler Richard Burton für 37.000 US-Dollar als Geschenk zum Valentinstag für Elizabeth Taylor erwarb, die die Perle bei Cartier in ein Collier fassen ließ. Vor Freude über das Ergebnis legte Taylor das Collier um und tanzte durch die Wohnung, wodurch sich die kostbare Perle jedoch aus der Fassung löste und irgendwo verschwunden war. Nach fieberhaftem, aber erfolglosem Suchen, fielen ihr ihre Pekinesenwelpen auf. Einer der Hunde kaute auf etwas herum: Er hatte die Perle für einen leckeren Imbiss gehalten. Taylor war erleichtert, die wertvolle Perle ohne jeglichen Kratzer wieder zu haben. Nach Taylors Tod wurde ihr Collier, das <em>La Peregrina</em> enthält, im Dezember 2011 bei Christie’s in New York für 10,5 Millionen US-Dollar versteigert.</p><p>Der Tagesvers sagt uns, was noch viel wertvoller als kostbare Perlen ist, nämlich Weisheit. Sie ist unvergleichlich kostbar. Es ist unter anderem die Erkenntnis, dass wir Menschen in allem von Gott abhängig sind und eine vertrauensvolle Beziehung zu ihm brauchen. Weisheit kann man nicht in einem Auktionshaus erwerben, Weisheit will Gott uns jedoch durch Jesus Christus schenken (Kolosser 2,2-3), und wir bekommen sie dann, wenn wir im Glauben darum bitten (Jakobus 1,5).</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Freude im Himmel</itunes:title>
    <title>Freude im Himmel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[An unserer Schule machen wir jeden Morgen eine Andacht mit den Schülern. Eines Tages kam eine Schülerin in der Pause zu mir und sagte: »Ich möchte gerne Christ werden, aber ich weiß nicht richtig, wie man das macht.« Wir haben uns daraufhin ein paar Tage später in unserem »Raum der Stille« getroffen. Dort habe ich ihr anhand einiger Bibelstellen erklärt, dass wir unsere Sünden vor Gott bekennen und ihn um Vergebung bitten müssen. Wir haben uns dann hingekniet, und sie hat im Gebet ihr Leben G...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>An unserer Schule machen wir jeden Morgen eine Andacht mit den Schülern. Eines Tages kam eine Schülerin in der Pause zu mir und sagte: »Ich möchte gerne Christ werden, aber ich weiß nicht richtig, wie man das macht.« Wir haben uns daraufhin ein paar Tage später in unserem »Raum der Stille« getroffen. Dort habe ich ihr anhand einiger Bibelstellen erklärt, dass wir unsere Sünden vor Gott bekennen und ihn um Vergebung bitten müssen. Wir haben uns dann hingekniet, und sie hat im Gebet ihr Leben Gott übergeben. In die Bibel, die ich ihr geschenkt habe, haben wir das Datum eingetragen, an dem dieses Gebet stattgefunden hat.</p><p>Nach wenigen Wochen kam sie wieder auf mich zu mit der Frage, was in ihrem speziellen Fall der Wille Gottes sei. Wieder haben wir ausführlich anhand der Bibel darüber gesprochen. Ich habe sie dazu ermutigt, in der Bibel zu lesen und den Kontakt zu anderen Christen zu pflegen. Das Gespräch zeigte mir, dass sie wirklich Jesus Christus nachfolgen will und das Ganze nicht nur ein Strohfeuer war. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Aber nicht nur ich freue mich: Jesus selbst hat einmal deutlich gesagt, dass der Himmel sich freut, wenn – wie hier – ein Sünder zu Gott umkehrt (Lukas 15,7), ganz gleich, ob dieser noch jung ist oder schon alt.</p><p>Warum ist das so? Für mich drückt diese Freude im Himmel die Liebe Gottes zu uns Menschen aus. Gott hat seinen Sohn in den Tod gegeben, um unsere Lebensschuld an unserer Stelle zu bezahlen, damit jeder, der an Gottes Sohn Jesus Christus glaubt, nicht für die Ewigkeit verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Gott freut es, wenn ein verlorener Mensch dieses großartige Liebesangebot ernst nimmt und annimmt, weil er nicht will, dass Menschen verloren gehen.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>An unserer Schule machen wir jeden Morgen eine Andacht mit den Schülern. Eines Tages kam eine Schülerin in der Pause zu mir und sagte: »Ich möchte gerne Christ werden, aber ich weiß nicht richtig, wie man das macht.« Wir haben uns daraufhin ein paar Tage später in unserem »Raum der Stille« getroffen. Dort habe ich ihr anhand einiger Bibelstellen erklärt, dass wir unsere Sünden vor Gott bekennen und ihn um Vergebung bitten müssen. Wir haben uns dann hingekniet, und sie hat im Gebet ihr Leben Gott übergeben. In die Bibel, die ich ihr geschenkt habe, haben wir das Datum eingetragen, an dem dieses Gebet stattgefunden hat.</p><p>Nach wenigen Wochen kam sie wieder auf mich zu mit der Frage, was in ihrem speziellen Fall der Wille Gottes sei. Wieder haben wir ausführlich anhand der Bibel darüber gesprochen. Ich habe sie dazu ermutigt, in der Bibel zu lesen und den Kontakt zu anderen Christen zu pflegen. Das Gespräch zeigte mir, dass sie wirklich Jesus Christus nachfolgen will und das Ganze nicht nur ein Strohfeuer war. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Aber nicht nur ich freue mich: Jesus selbst hat einmal deutlich gesagt, dass der Himmel sich freut, wenn – wie hier – ein Sünder zu Gott umkehrt (Lukas 15,7), ganz gleich, ob dieser noch jung ist oder schon alt.</p><p>Warum ist das so? Für mich drückt diese Freude im Himmel die Liebe Gottes zu uns Menschen aus. Gott hat seinen Sohn in den Tod gegeben, um unsere Lebensschuld an unserer Stelle zu bezahlen, damit jeder, der an Gottes Sohn Jesus Christus glaubt, nicht für die Ewigkeit verloren geht, sondern ewiges Leben hat. Gott freut es, wenn ein verlorener Mensch dieses großartige Liebesangebot ernst nimmt und annimmt, weil er nicht will, dass Menschen verloren gehen.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 17 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Warnschilder</itunes:title>
    <title>Warnschilder</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach einem anstrengenden Tag steuerte ich mit meinem Auto einen Campingplatz an. Das Navi lotste mich von der asphaltierten Hauptstraße auf einen Feldweg. Am Anfang des Weges stand ein Schild: »Achtung – Straße wird nicht von der Kommune unterhalten.« Aber zunächst sah der Weg noch in Ordnung aus, sodass ich mir nicht viel dabei dachte. Als der Weg bergab ging, zeigten sich Spurrillen, die immer tiefer wurden. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr, denn der Weg wurde so steil und matschig, dass ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach einem anstrengenden Tag steuerte ich mit meinem Auto einen Campingplatz an. Das Navi lotste mich von der asphaltierten Hauptstraße auf einen Feldweg. Am Anfang des Weges stand ein Schild: »Achtung – Straße wird nicht von der Kommune unterhalten.« Aber zunächst sah der Weg noch in Ordnung aus, sodass ich mir nicht viel dabei dachte. Als der Weg bergab ging, zeigten sich Spurrillen, die immer tiefer wurden. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr, denn der Weg wurde so steil und matschig, dass ich auf ihm nicht mehr bergauf hätte zurückfahren können. Die Spurrillen wurden immer »verrückter« und es war wohl mein Schutzengel, dem ich es zu verdanken hatte, dass mein Auto am Fuße des Hangs nur schlammverspritzt und ohne größere Schäden ankam. Hier unten stand das gleiche Schild wie oben, wurde aber ergänzt durch ein mehr als dreimal so großes mit der Aufschrift: »Nur Vierradantrieb, keine Pkw, keine Camper.« – ›Mensch, dieses Schild hätten sie doch auch oben hinstellen sollen!‹, dachte ich mir. ›Dort wäre es viel wichtiger, denn wenn man von unten versucht hochzufahren, sieht man ja gleich, dass man besser umdreht!‹</p><p>Nachher ist man immer schlauer, ist ein oft gesprochener Satz, wenn jemand altklug daherkommt, weil man etwas falsch gemacht hat. Ja, wie sinnvoll und hilfreich wäre es doch, wenn man vorher auf alle möglichen Gefahren und Hindernisse hingewiesen wird, damit man erst gar nicht »in die Falle tappt«. In Bezug auf unser Leben und unsere Zukunft macht jedoch die Bibel genau das. Sie warnt uns vor einem Leben ohne Gott und einer Missachtung seines Angebots der Errettung durch Glauben. Wir sollten die Warnung ernst nehmen und so bald wie möglich Gottes Angebot der Gnade in Jesus Christus in Anspruch nehmen. Sonst gibt es irgendwann kein Zurück mehr.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem anstrengenden Tag steuerte ich mit meinem Auto einen Campingplatz an. Das Navi lotste mich von der asphaltierten Hauptstraße auf einen Feldweg. Am Anfang des Weges stand ein Schild: »Achtung – Straße wird nicht von der Kommune unterhalten.« Aber zunächst sah der Weg noch in Ordnung aus, sodass ich mir nicht viel dabei dachte. Als der Weg bergab ging, zeigten sich Spurrillen, die immer tiefer wurden. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr, denn der Weg wurde so steil und matschig, dass ich auf ihm nicht mehr bergauf hätte zurückfahren können. Die Spurrillen wurden immer »verrückter« und es war wohl mein Schutzengel, dem ich es zu verdanken hatte, dass mein Auto am Fuße des Hangs nur schlammverspritzt und ohne größere Schäden ankam. Hier unten stand das gleiche Schild wie oben, wurde aber ergänzt durch ein mehr als dreimal so großes mit der Aufschrift: »Nur Vierradantrieb, keine Pkw, keine Camper.« – ›Mensch, dieses Schild hätten sie doch auch oben hinstellen sollen!‹, dachte ich mir. ›Dort wäre es viel wichtiger, denn wenn man von unten versucht hochzufahren, sieht man ja gleich, dass man besser umdreht!‹</p><p>Nachher ist man immer schlauer, ist ein oft gesprochener Satz, wenn jemand altklug daherkommt, weil man etwas falsch gemacht hat. Ja, wie sinnvoll und hilfreich wäre es doch, wenn man vorher auf alle möglichen Gefahren und Hindernisse hingewiesen wird, damit man erst gar nicht »in die Falle tappt«. In Bezug auf unser Leben und unsere Zukunft macht jedoch die Bibel genau das. Sie warnt uns vor einem Leben ohne Gott und einer Missachtung seines Angebots der Errettung durch Glauben. Wir sollten die Warnung ernst nehmen und so bald wie möglich Gottes Angebot der Gnade in Jesus Christus in Anspruch nehmen. Sonst gibt es irgendwann kein Zurück mehr.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 16 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Krieg</itunes:title>
    <title>Krieg</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Ukrainekrieg hat uns eindrücklich vor Augen geführt, wie zerbrechlich all unsere scheinbare Sicherheit ist. Die Marschflugkörper, Drohnen, Kampfjets und Geschütze erreichen sämtliche Ziele im ganzen Land. Überall kann von jetzt auf gleich alles verloren gehen: Haus und Hof, Beruf, Wohlstand, Gesundheit, Familie, das eigene Leben. Doch der Krieg lässt – wie Dietrich Bonhoeffer einmal schrieb – nur »in besonders drastischer und unverhüllter Form deutlich anschaulich werden, was uns seit Jah...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Ukrainekrieg hat uns eindrücklich vor Augen geführt, wie zerbrechlich all unsere scheinbare Sicherheit ist. Die Marschflugkörper, Drohnen, Kampfjets und Geschütze erreichen sämtliche Ziele im ganzen Land. Überall kann von jetzt auf gleich alles verloren gehen: Haus und Hof, Beruf, Wohlstand, Gesundheit, Familie, das eigene Leben. Doch der Krieg lässt – wie Dietrich Bonhoeffer einmal schrieb – nur »in besonders drastischer und unverhüllter Form deutlich anschaulich werden, was uns seit Jahren als Wesen der ›Welt‹ immer unheimlicher deutlich wurde. Nicht erst der Krieg bringt den Tod, nicht erst der Krieg erfindet die Schmerzen und Qualen menschlicher Leiber und Seelen, nicht erst der Krieg entfesselt Lüge, Unrecht und Gewalt. Nicht erst der Krieg macht unser Dasein so völlig ungesichert und den Menschen zu dem Ohnmächtigen, der seine Wünsche und Pläne durchkreuzt und zerrissen sehen muss von ›höherer Gewalt‹.«</p><p>Wir kennen alle die Bilder vom Hochwasser im Ahrtal, von Waldbränden, Erdbeben und Tsunamis rund um die Welt. Wir kennen alle sicher jemanden, dessen Lebenspläne durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder den Verlust eines geliebten Menschen aus den Fugen geriet. Der Krieg macht diese Ohnmacht, die schon ohne ihn und vor ihm da ist, für uns alle, die wir unsere Verletzlichkeit so gern übersehen und verdrängen möchten, nur noch unübersehbarer.</p><p>Wer diese Realität anerkennt, hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Verzweiflung – und davon sind viele unserer Zeitgenossen tatsächlich betroffen. Oder aber wir nehmen Zuflucht zu dem, der alles in seiner Hand hat: zu Gott. <em>Mein</em> Fels, <em>meine</em> Burg, <em>mein</em> Retter, <em>mein</em> Hort, <em>meine</em> Festung! Das sind die Attribute Gottes für jeden, der ihm vertraut.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ukrainekrieg hat uns eindrücklich vor Augen geführt, wie zerbrechlich all unsere scheinbare Sicherheit ist. Die Marschflugkörper, Drohnen, Kampfjets und Geschütze erreichen sämtliche Ziele im ganzen Land. Überall kann von jetzt auf gleich alles verloren gehen: Haus und Hof, Beruf, Wohlstand, Gesundheit, Familie, das eigene Leben. Doch der Krieg lässt – wie Dietrich Bonhoeffer einmal schrieb – nur »in besonders drastischer und unverhüllter Form deutlich anschaulich werden, was uns seit Jahren als Wesen der ›Welt‹ immer unheimlicher deutlich wurde. Nicht erst der Krieg bringt den Tod, nicht erst der Krieg erfindet die Schmerzen und Qualen menschlicher Leiber und Seelen, nicht erst der Krieg entfesselt Lüge, Unrecht und Gewalt. Nicht erst der Krieg macht unser Dasein so völlig ungesichert und den Menschen zu dem Ohnmächtigen, der seine Wünsche und Pläne durchkreuzt und zerrissen sehen muss von ›höherer Gewalt‹.«</p><p>Wir kennen alle die Bilder vom Hochwasser im Ahrtal, von Waldbränden, Erdbeben und Tsunamis rund um die Welt. Wir kennen alle sicher jemanden, dessen Lebenspläne durch einen Unfall, eine schwere Krankheit oder den Verlust eines geliebten Menschen aus den Fugen geriet. Der Krieg macht diese Ohnmacht, die schon ohne ihn und vor ihm da ist, für uns alle, die wir unsere Verletzlichkeit so gern übersehen und verdrängen möchten, nur noch unübersehbarer.</p><p>Wer diese Realität anerkennt, hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder die Verzweiflung – und davon sind viele unserer Zeitgenossen tatsächlich betroffen. Oder aber wir nehmen Zuflucht zu dem, der alles in seiner Hand hat: zu Gott. <em>Mein</em> Fels, <em>meine</em> Burg, <em>mein</em> Retter, <em>mein</em> Hort, <em>meine</em> Festung! Das sind die Attribute Gottes für jeden, der ihm vertraut.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Dreck geht nicht weg!</itunes:title>
    <title>Der Dreck geht nicht weg!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Wattenmeer hat viele Gesichter. Durch Ebbe und Flut entsteht hier jeden Tag innerhalb weniger Stunden eine ganz neue Welt. Unseren beiden kleinen Zwillingen (ca. ein Jahr alt) wollten wir auch einmal die Welt des Watts zeigen. Also zogen wir als Familie los, die Kinder suchten Muscheln und bestaunten die Krebse, welche die letzten nassen Stellen aufsuchten. Schließlich setzten wir die Kinder in den feuchten Sand des Watts und schauten gespannt, was passierte. Das eine Kind konnte sich gar...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Wattenmeer hat viele Gesichter. Durch Ebbe und Flut entsteht hier jeden Tag innerhalb weniger Stunden eine ganz neue Welt. Unseren beiden kleinen Zwillingen (ca. ein Jahr alt) wollten wir auch einmal die Welt des Watts zeigen. Also zogen wir als Familie los, die Kinder suchten Muscheln und bestaunten die Krebse, welche die letzten nassen Stellen aufsuchten.</p><p>Schließlich setzten wir die Kinder in den feuchten Sand des Watts und schauten gespannt, was passierte. Das eine Kind konnte sich gar nicht genug mit dem dunklen Schlamm einreiben und hatte offensichtlich Spaß dabei. Sein Gegenüber aber bemerkte, dass bei der Bemühung aufzustehen die Hände dreckig wurden. Sofort unternahm unsere Tochter den Versuch, die kleinen schmutzigen Hände an ihrem Badeanzug zu säubern. Dadurch wurde nun aber der Badeanzug dreckig. Jetzt wurde sie richtig unruhig und fing an zu weinen. Panisch versuchte sie, an allen möglichen Stellen dieses dunkle eklige Etwas von sich zu entfernen, aber es wurde dadurch nur noch schlimmer. Wir mussten sie aus dieser Situation retten und haben sie mit frischem Wasser gereinigt, bis der ganze Schmutz wieder weg war.</p><p>Zu diesem Ereignis fiel mir der Vergleich mit Jesus ein. Wir Menschen befinden uns in einer ausweglosen Situation. Wir sind beschmutzt mit Sünde, und allein können wir da nicht raus. Den Dreck aus unserem Herzen bekommen wir nicht weg. Doch so, wie wir unsere Tochter aus Mitleid und Liebe aus dem Dreck zogen und abwuschen, will Jesus auch unsere Herzen säubern. Dabei ist seine Liebe aber noch viel weitreichender: Denn er bietet jedem Menschen an, sich durch ihn von jeder Schuld reinigen zu lassen. Doch so wie unsere Tochter muss man auch bereit sein, sich der Reinigung durch Jesus zu unterziehen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Wattenmeer hat viele Gesichter. Durch Ebbe und Flut entsteht hier jeden Tag innerhalb weniger Stunden eine ganz neue Welt. Unseren beiden kleinen Zwillingen (ca. ein Jahr alt) wollten wir auch einmal die Welt des Watts zeigen. Also zogen wir als Familie los, die Kinder suchten Muscheln und bestaunten die Krebse, welche die letzten nassen Stellen aufsuchten.</p><p>Schließlich setzten wir die Kinder in den feuchten Sand des Watts und schauten gespannt, was passierte. Das eine Kind konnte sich gar nicht genug mit dem dunklen Schlamm einreiben und hatte offensichtlich Spaß dabei. Sein Gegenüber aber bemerkte, dass bei der Bemühung aufzustehen die Hände dreckig wurden. Sofort unternahm unsere Tochter den Versuch, die kleinen schmutzigen Hände an ihrem Badeanzug zu säubern. Dadurch wurde nun aber der Badeanzug dreckig. Jetzt wurde sie richtig unruhig und fing an zu weinen. Panisch versuchte sie, an allen möglichen Stellen dieses dunkle eklige Etwas von sich zu entfernen, aber es wurde dadurch nur noch schlimmer. Wir mussten sie aus dieser Situation retten und haben sie mit frischem Wasser gereinigt, bis der ganze Schmutz wieder weg war.</p><p>Zu diesem Ereignis fiel mir der Vergleich mit Jesus ein. Wir Menschen befinden uns in einer ausweglosen Situation. Wir sind beschmutzt mit Sünde, und allein können wir da nicht raus. Den Dreck aus unserem Herzen bekommen wir nicht weg. Doch so, wie wir unsere Tochter aus Mitleid und Liebe aus dem Dreck zogen und abwuschen, will Jesus auch unsere Herzen säubern. Dabei ist seine Liebe aber noch viel weitreichender: Denn er bietet jedem Menschen an, sich durch ihn von jeder Schuld reinigen zu lassen. Doch so wie unsere Tochter muss man auch bereit sein, sich der Reinigung durch Jesus zu unterziehen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Verschmutzung</itunes:title>
    <title>Verschmutzung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[So ekelhaft habe ich mich noch nicht gefühlt. Ich lief ins Bad, wusch mir die Hände. Aber vorher bat ich Gott, mir die verschmutzten Gedanken zu reinigen. Was war passiert? Ich war für drei Wochen zur Mutter-Kind-Kur gefahren. Dort lernten wir einen 13-jährigen Jungen kennen, der sich mit unserem Pflegekind anfreundete. Der Junge hatte im Gespräch entdeckt, dass ich gern lese. So gab er mir seinen Roman mit dem Titel »Anna«. Weil ich auch so hieße, sagte er, das würde ja passen. Nun er war se...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>So ekelhaft habe ich mich noch nicht gefühlt. Ich lief ins Bad, wusch mir die Hände. Aber vorher bat ich Gott, mir die verschmutzten Gedanken zu reinigen. Was war passiert?</p><p>Ich war für drei Wochen zur Mutter-Kind-Kur gefahren. Dort lernten wir einen 13-jährigen Jungen kennen, der sich mit unserem Pflegekind anfreundete. Der Junge hatte im Gespräch entdeckt, dass ich gern lese. So gab er mir seinen Roman mit dem Titel »Anna«. Weil ich auch so hieße, sagte er, das würde ja passen.</p><p>Nun er war sehr verwundert, dass ich ihm schon am nächsten Morgen sein Buch zurückgab. »So schnell gelesen?«, fragte er. Seine Mutter saß auch mit am Tisch. Ich sagte: »Ich bin schon 39 Jahre verheiratet, aber so schmutzig habe ich mich noch nicht gefühlt. Ich habe nur ca. 3 Seiten in der Mitte des Buches gelesen und es dann angewidert zugeklappt. Ich bin entsetzt, dass dieser ekelhafte Roman schon ab 14 Jahren freigegeben ist. Durch die Partygeschichte junger Leute, ihre anzüglichen Reden und ihr Verhalten werden sexuelle Entgleisungen gefördert.«</p><p>Die Mutter war etwas irritiert. Sie würde sich schon auf die Altersangabe verlassen, meinte sie, denn Ben werde ja bald 14 Jahre alt. Am nächsten Tag fragte mich der Junge: »Anna, magst du mich noch?« Ich sagte ihm: »Wir sind alle Sünder vor Gott. Aber wenn wir daran glauben, dass Jesus Christus für uns gestorben ist, wenn wir ihm unsere Sünden bekennen und er uns vergibt, dann sollen wir ein heiliges und reines Leben führen und uns durch schmutzige Filme oder Bücher nicht verschmutzen. – Du nimmst doch zurzeit am Konfirmandenunterricht teil. Ich rate dir, dass du Gott deine Sünden bekennst. Da du eine Freundin hast, ist dieser Roman eine große Verführung zur Sünde.«</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>So ekelhaft habe ich mich noch nicht gefühlt. Ich lief ins Bad, wusch mir die Hände. Aber vorher bat ich Gott, mir die verschmutzten Gedanken zu reinigen. Was war passiert?</p><p>Ich war für drei Wochen zur Mutter-Kind-Kur gefahren. Dort lernten wir einen 13-jährigen Jungen kennen, der sich mit unserem Pflegekind anfreundete. Der Junge hatte im Gespräch entdeckt, dass ich gern lese. So gab er mir seinen Roman mit dem Titel »Anna«. Weil ich auch so hieße, sagte er, das würde ja passen.</p><p>Nun er war sehr verwundert, dass ich ihm schon am nächsten Morgen sein Buch zurückgab. »So schnell gelesen?«, fragte er. Seine Mutter saß auch mit am Tisch. Ich sagte: »Ich bin schon 39 Jahre verheiratet, aber so schmutzig habe ich mich noch nicht gefühlt. Ich habe nur ca. 3 Seiten in der Mitte des Buches gelesen und es dann angewidert zugeklappt. Ich bin entsetzt, dass dieser ekelhafte Roman schon ab 14 Jahren freigegeben ist. Durch die Partygeschichte junger Leute, ihre anzüglichen Reden und ihr Verhalten werden sexuelle Entgleisungen gefördert.«</p><p>Die Mutter war etwas irritiert. Sie würde sich schon auf die Altersangabe verlassen, meinte sie, denn Ben werde ja bald 14 Jahre alt. Am nächsten Tag fragte mich der Junge: »Anna, magst du mich noch?« Ich sagte ihm: »Wir sind alle Sünder vor Gott. Aber wenn wir daran glauben, dass Jesus Christus für uns gestorben ist, wenn wir ihm unsere Sünden bekennen und er uns vergibt, dann sollen wir ein heiliges und reines Leben führen und uns durch schmutzige Filme oder Bücher nicht verschmutzen. – Du nimmst doch zurzeit am Konfirmandenunterricht teil. Ich rate dir, dass du Gott deine Sünden bekennst. Da du eine Freundin hast, ist dieser Roman eine große Verführung zur Sünde.«</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Digitale Flucht</itunes:title>
    <title>Digitale Flucht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heutzutage verbringen Kinder, Jugendliche und Erwachsene täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Die Tendenz ist steigend. Die daraus resultierenden Folgen für die Intelligenz und das soziale Leben der Heranwachsenden können verheerend sein. Davor hat beispielsweise der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer in seinem Spiegelbestseller »Digitale Demenz« deutlich gewarnt. Dabei stellt sich mir die Frage: Warum verbringen wir so viel Zeit vor dem Bildschirm? Aus meiner Jugendzeit weiß i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heutzutage verbringen Kinder, Jugendliche und Erwachsene täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Die Tendenz ist steigend. Die daraus resultierenden Folgen für die Intelligenz und das soziale Leben der Heranwachsenden können verheerend sein. Davor hat beispielsweise der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer in seinem Spiegelbestseller »Digitale Demenz« deutlich gewarnt. Dabei stellt sich mir die Frage: Warum verbringen wir so viel Zeit vor dem Bildschirm?</p><p>Aus meiner Jugendzeit weiß ich, dass die Zeit vor dem Bildschirm unter anderem eine Flucht war. Ich sehe mich noch als Teenager, wie ich gemütlich im Sessel liegend vor dem PC hockte. Mein Vater kam von hinten an mich heran und versuchte mit mir über mein Leben zu reden. Er fragte schließlich schlicht und direkt: »Du weißt doch noch, was das Richtige ist?« – »Ja, ja«, gab ich zur Antwort und war froh, als er wieder weg war und ich in Ruhe meinen Film weiterschauen konnte. Meine Ruhe, genau das wollte ich. Ruhe vor den wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Keineswegs wollte ich darüber nachdenken, ob mein Leben richtig gelebt ist. Oder wie es um meine Beziehung zu Gott bestellt ist. Oder was eigentlich nach dem Tod auf mich wartet. Ich floh vor der Wahrheit und einem schlechten Gewissen. Die digitale Welt war dafür ideal geeignet. Hier schaltete mein Gehirn gewissermaßen ab. Hier war ich in einer anderen Welt. Hier habe ich mich gut verstecken können. Nicht nur vor meinem Vater, sondern auch vor Gott.</p><p>Aber so wie mein Vater damals so trat auch Gott eines Tages an mich heran und fragte mich: »Wo bist du?« Und ich bin sehr glücklich, dass ich ihm nicht mehr ausgewichen bin!</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heutzutage verbringen Kinder, Jugendliche und Erwachsene täglich mehrere Stunden vor dem Bildschirm. Die Tendenz ist steigend. Die daraus resultierenden Folgen für die Intelligenz und das soziale Leben der Heranwachsenden können verheerend sein. Davor hat beispielsweise der renommierte Gehirnforscher Manfred Spitzer in seinem Spiegelbestseller »Digitale Demenz« deutlich gewarnt. Dabei stellt sich mir die Frage: Warum verbringen wir so viel Zeit vor dem Bildschirm?</p><p>Aus meiner Jugendzeit weiß ich, dass die Zeit vor dem Bildschirm unter anderem eine Flucht war. Ich sehe mich noch als Teenager, wie ich gemütlich im Sessel liegend vor dem PC hockte. Mein Vater kam von hinten an mich heran und versuchte mit mir über mein Leben zu reden. Er fragte schließlich schlicht und direkt: »Du weißt doch noch, was das Richtige ist?« – »Ja, ja«, gab ich zur Antwort und war froh, als er wieder weg war und ich in Ruhe meinen Film weiterschauen konnte. Meine Ruhe, genau das wollte ich. Ruhe vor den wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Keineswegs wollte ich darüber nachdenken, ob mein Leben richtig gelebt ist. Oder wie es um meine Beziehung zu Gott bestellt ist. Oder was eigentlich nach dem Tod auf mich wartet. Ich floh vor der Wahrheit und einem schlechten Gewissen. Die digitale Welt war dafür ideal geeignet. Hier schaltete mein Gehirn gewissermaßen ab. Hier war ich in einer anderen Welt. Hier habe ich mich gut verstecken können. Nicht nur vor meinem Vater, sondern auch vor Gott.</p><p>Aber so wie mein Vater damals so trat auch Gott eines Tages an mich heran und fragte mich: »Wo bist du?« Und ich bin sehr glücklich, dass ich ihm nicht mehr ausgewichen bin!</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 12 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Umkehr (un)möglich?!</itunes:title>
    <title>Umkehr (un)möglich?!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gedrängel und lautes Geschrei: »Mach mal Platz! Ich will ihn auch sehen!« So stelle ich mir die Situation vor, als Jesus in Jericho einzieht. Schon vor der Stadt hatte er Blinde geheilt und auf seinem Weg dorthin einige Wundertaten getan. Sicherlich haben die Menschen sehnsüchtig seine Ankunft erwartet. Doch ein Mann, klein und reich – er war Oberzöllner, ein Steuereintreiber und beim Volk deshalb sehr verhasst – hat ihn ganz besonders erwartet und ziemlich viel in Kauf genommen, Jesus zu seh...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gedrängel und lautes Geschrei: »Mach mal Platz! Ich will ihn auch sehen!« So stelle ich mir die Situation vor, als Jesus in Jericho einzieht. Schon vor der Stadt hatte er Blinde geheilt und auf seinem Weg dorthin einige Wundertaten getan. Sicherlich haben die Menschen sehnsüchtig seine Ankunft erwartet.</p><p>Doch ein Mann, klein und reich – er war Oberzöllner, ein Steuereintreiber und beim Volk deshalb sehr verhasst – hat ihn ganz besonders erwartet und ziemlich viel in Kauf genommen, Jesus zu sehen: Zachäus. Er kletterte dafür sogar auf einen Maulbeerfeigenbaum. Eine normale Handlung in der damaligen Zeit? Wohl kaum! Für einen erwachsenen Mann – und das war Zachäus – gehörte es sich nicht, auf Bäume zu klettern! Mögen bei uns Individualität und Gerechtigkeit hoch angesehene Werte sein, damals waren es Ehre und Würde. Und die verlor Zachäus ganz bestimmt bei seiner Kletterei. Jetzt geschieht das Unglaubliche: Jesus sieht Zachäus im Baum sitzen und lädt sich selbst zu ihm nach Hause ein. Er möchte Zachäusʼ Freund sein.</p><p>Nach einem nicht näher geschilderten Gespräch bei Zachäus zu Hause geschieht dann Unfassbares: Zachäus kündigt an, die Hälfte seines Vermögens an die Armen zu geben und allen, die er betrogen hat, ihren Verlust vierfach zu erstatten. Ist dies nur eine freundliche Geste? Nein! Zachäus durfte Jesus als seinen Herrn annehmen. Bei ihm hat ein Umdenken stattgefunden. Er will sein Leben jetzt nicht mehr ans Geld hängen, sondern an Jesus.</p><p>Zachäus durfte eine grundlegende Veränderung in seinem Denken erleben, weil er sein Leben Jesus Christus übergab. Das ist auch heute noch möglich. Jesus möchte uns auch heute noch von Grund auf verändern und unser Denken erneuern. Diese Veränderung wird man dann auch an ganz neuen Prioritäten sehen können.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gedrängel und lautes Geschrei: »Mach mal Platz! Ich will ihn auch sehen!« So stelle ich mir die Situation vor, als Jesus in Jericho einzieht. Schon vor der Stadt hatte er Blinde geheilt und auf seinem Weg dorthin einige Wundertaten getan. Sicherlich haben die Menschen sehnsüchtig seine Ankunft erwartet.</p><p>Doch ein Mann, klein und reich – er war Oberzöllner, ein Steuereintreiber und beim Volk deshalb sehr verhasst – hat ihn ganz besonders erwartet und ziemlich viel in Kauf genommen, Jesus zu sehen: Zachäus. Er kletterte dafür sogar auf einen Maulbeerfeigenbaum. Eine normale Handlung in der damaligen Zeit? Wohl kaum! Für einen erwachsenen Mann – und das war Zachäus – gehörte es sich nicht, auf Bäume zu klettern! Mögen bei uns Individualität und Gerechtigkeit hoch angesehene Werte sein, damals waren es Ehre und Würde. Und die verlor Zachäus ganz bestimmt bei seiner Kletterei. Jetzt geschieht das Unglaubliche: Jesus sieht Zachäus im Baum sitzen und lädt sich selbst zu ihm nach Hause ein. Er möchte Zachäusʼ Freund sein.</p><p>Nach einem nicht näher geschilderten Gespräch bei Zachäus zu Hause geschieht dann Unfassbares: Zachäus kündigt an, die Hälfte seines Vermögens an die Armen zu geben und allen, die er betrogen hat, ihren Verlust vierfach zu erstatten. Ist dies nur eine freundliche Geste? Nein! Zachäus durfte Jesus als seinen Herrn annehmen. Bei ihm hat ein Umdenken stattgefunden. Er will sein Leben jetzt nicht mehr ans Geld hängen, sondern an Jesus.</p><p>Zachäus durfte eine grundlegende Veränderung in seinem Denken erleben, weil er sein Leben Jesus Christus übergab. Das ist auch heute noch möglich. Jesus möchte uns auch heute noch von Grund auf verändern und unser Denken erneuern. Diese Veränderung wird man dann auch an ganz neuen Prioritäten sehen können.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 11 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kalte Dusche</itunes:title>
    <title>Kalte Dusche</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich bin gerne in den Bergen. Besonders begeistert es mich, in einem eiskalten Bergsee zu baden, auch wenn ich weiß, dass mir erst einmal die Luft wegbleiben wird, weil die Kälte so beißend ist. Doch das eigentliche Erlebnis ist für mich gar nicht einmal das Bad selbst, sondern der Moment, wenn ich aus dem Wasser komme, mich abtrockne und wieder in die (warme) Kleidung schlüpfe: Die Vitalität, die Frische und die Wärme, die sich dann entwickelt, ist mir das »Schockerlebnis« wert. Ungewollt ode...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich bin gerne in den Bergen. Besonders begeistert es mich, in einem eiskalten Bergsee zu baden, auch wenn ich weiß, dass mir erst einmal die Luft wegbleiben wird, weil die Kälte so beißend ist. Doch das eigentliche Erlebnis ist für mich gar nicht einmal das Bad selbst, sondern der Moment, wenn ich aus dem Wasser komme, mich abtrockne und wieder in die (warme) Kleidung schlüpfe: Die Vitalität, die Frische und die Wärme, die sich dann entwickelt, ist mir das »Schockerlebnis« wert.</p><p>Ungewollt oder auch beabsichtigt gibt es in unserem Alltag auch solche eiskalten Schockmomente: Oft geschieht dies in Form von schonungsloser und (zuweilen) unerwünschter Kritik. Hierbei besteht die Kunst darin, solchen Erfahrungen dennoch etwas Positives abzugewinnen. Experten meinen sogar, dass im Annehmen solcher »kalten Duschen« Chancen und Wachstumspotenzial für uns liegen, vor allem, wenn die Kritik tatsächlich berechtigt ist.</p><p>Das erinnert mich an Gottes Wort. Wenn ich in der Bibel Gottes Maßstab und Urteil über mich und mein Verhalten lese, gleicht dies manchmal einem eisigen Bad. Meine Reaktion ist dann schnell Ablehnung oder Vermeidung. Allerdings bedeutet Ablehnung dieses eisigen Bades auch, die anschließende Wärme und Vitalität nicht zu erleben. Denn wer sich der kalten Dusche der Wahrheit über sich selbst durch Gottes Wort nicht stellt, der wird auch die Wärme und Freude des neuen Lebens aus Gottes Wort niemals wirklich erfahren – genauso wenig wie der, der nur an einem schönen Bergsee vorbeigeht, ohne je selbst darin zu baden.</p><p>Wer aber Gottes Kritik annimmt und sein Leben danach ausrichtet, wird Gottes wärmende, vergebende Liebe und ein geistliches Wachstum erleben, das weit über jede irdische Erfahrung hinausgeht.</p>David Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin gerne in den Bergen. Besonders begeistert es mich, in einem eiskalten Bergsee zu baden, auch wenn ich weiß, dass mir erst einmal die Luft wegbleiben wird, weil die Kälte so beißend ist. Doch das eigentliche Erlebnis ist für mich gar nicht einmal das Bad selbst, sondern der Moment, wenn ich aus dem Wasser komme, mich abtrockne und wieder in die (warme) Kleidung schlüpfe: Die Vitalität, die Frische und die Wärme, die sich dann entwickelt, ist mir das »Schockerlebnis« wert.</p><p>Ungewollt oder auch beabsichtigt gibt es in unserem Alltag auch solche eiskalten Schockmomente: Oft geschieht dies in Form von schonungsloser und (zuweilen) unerwünschter Kritik. Hierbei besteht die Kunst darin, solchen Erfahrungen dennoch etwas Positives abzugewinnen. Experten meinen sogar, dass im Annehmen solcher »kalten Duschen« Chancen und Wachstumspotenzial für uns liegen, vor allem, wenn die Kritik tatsächlich berechtigt ist.</p><p>Das erinnert mich an Gottes Wort. Wenn ich in der Bibel Gottes Maßstab und Urteil über mich und mein Verhalten lese, gleicht dies manchmal einem eisigen Bad. Meine Reaktion ist dann schnell Ablehnung oder Vermeidung. Allerdings bedeutet Ablehnung dieses eisigen Bades auch, die anschließende Wärme und Vitalität nicht zu erleben. Denn wer sich der kalten Dusche der Wahrheit über sich selbst durch Gottes Wort nicht stellt, der wird auch die Wärme und Freude des neuen Lebens aus Gottes Wort niemals wirklich erfahren – genauso wenig wie der, der nur an einem schönen Bergsee vorbeigeht, ohne je selbst darin zu baden.</p><p>Wer aber Gottes Kritik annimmt und sein Leben danach ausrichtet, wird Gottes wärmende, vergebende Liebe und ein geistliches Wachstum erleben, das weit über jede irdische Erfahrung hinausgeht.</p>David Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Bücher statt Telefon</itunes:title>
    <title>Bücher statt Telefon</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie noch die alten gelben Telefonhäuschen? In meiner Kindheit waren sie zahlreich an vielen Stellen in den Städten und auf dem Land vorhanden. Diese ausrangierten ehemaligen Telefonzellen tauchen nun an manchen Orten wieder auf. Diesmal aber ohne Telefon, stattdessen sind in dort Regale eingebaut, die mit Büchern gefüllt sind. Was ist der Gedanke dahinter? Viele Bücher landen durch Haushaltsauflösungen in der Altpapiertonne, denn nicht jeder macht sich die Mühe, die Bücher bei einem An...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie noch die alten gelben Telefonhäuschen? In meiner Kindheit waren sie zahlreich an vielen Stellen in den Städten und auf dem Land vorhanden. Diese ausrangierten ehemaligen Telefonzellen tauchen nun an manchen Orten wieder auf. Diesmal aber ohne Telefon, stattdessen sind in dort Regale eingebaut, die mit Büchern gefüllt sind. Was ist der Gedanke dahinter?</p><p>Viele Bücher landen durch Haushaltsauflösungen in der Altpapiertonne, denn nicht jeder macht sich die Mühe, die Bücher bei einem Antiquariat abzugeben. Hier kann man nun Bücher, die doppelt vorliegen oder nicht mehr gebraucht werden, in das Telefonhäuschen stellen. Ein anderer findet vielleicht genau das Buch, das er lange gesucht hat oder das ihn interessiert. Jeder kann sich kostenlos bedienen.</p><p>Bücher enthalten und transportieren Botschaften. Die Bibel berichtet von einem Mann namens Philippus, der aufgeregt seinem Freund Nathanael erzählt, dass er einen ganz besonderen Menschen kennengelernt hat. Es ist jemand, über den er bereits in einem Buch gelesen hat, nämlich im Alten Testament, dem ersten Teil der Bibel. Er sagt begeistert: »Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben hat und die Propheten, Jesus, den Sohn des Joseph, den von Nazareth« (Johannes 1,45). Philippus war sich sicher, dass Jesus der angekündigte Retter war, weil er seine Bibel gründlich gelesen hatte. Tatsächlich wurde die ganze Bibel mit dem Zweck geschrieben, Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu bringen. Auch dieses Andachtsbuch und viele andere christliche Bücher haben dieses Ziel. Vielleicht haben Sie ja auch schon mal in einem Telefonhäuschen ein gutes christliches Buch entdeckt. Bücher können ein Wegweiser zu Jesus sein – wir müssen sie nur lesen!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie noch die alten gelben Telefonhäuschen? In meiner Kindheit waren sie zahlreich an vielen Stellen in den Städten und auf dem Land vorhanden. Diese ausrangierten ehemaligen Telefonzellen tauchen nun an manchen Orten wieder auf. Diesmal aber ohne Telefon, stattdessen sind in dort Regale eingebaut, die mit Büchern gefüllt sind. Was ist der Gedanke dahinter?</p><p>Viele Bücher landen durch Haushaltsauflösungen in der Altpapiertonne, denn nicht jeder macht sich die Mühe, die Bücher bei einem Antiquariat abzugeben. Hier kann man nun Bücher, die doppelt vorliegen oder nicht mehr gebraucht werden, in das Telefonhäuschen stellen. Ein anderer findet vielleicht genau das Buch, das er lange gesucht hat oder das ihn interessiert. Jeder kann sich kostenlos bedienen.</p><p>Bücher enthalten und transportieren Botschaften. Die Bibel berichtet von einem Mann namens Philippus, der aufgeregt seinem Freund Nathanael erzählt, dass er einen ganz besonderen Menschen kennengelernt hat. Es ist jemand, über den er bereits in einem Buch gelesen hat, nämlich im Alten Testament, dem ersten Teil der Bibel. Er sagt begeistert: »Wir haben den gefunden, von dem Mose in dem Gesetz geschrieben hat und die Propheten, Jesus, den Sohn des Joseph, den von Nazareth« (Johannes 1,45). Philippus war sich sicher, dass Jesus der angekündigte Retter war, weil er seine Bibel gründlich gelesen hatte. Tatsächlich wurde die ganze Bibel mit dem Zweck geschrieben, Menschen zum Glauben an Jesus Christus zu bringen. Auch dieses Andachtsbuch und viele andere christliche Bücher haben dieses Ziel. Vielleicht haben Sie ja auch schon mal in einem Telefonhäuschen ein gutes christliches Buch entdeckt. Bücher können ein Wegweiser zu Jesus sein – wir müssen sie nur lesen!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Dummes Kamel?</itunes:title>
    <title>Dummes Kamel?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Du Trampeltier!« – »Du dummes Kamel!« Kamele haben einen schlechten Ruf. Dabei sind die Tiere Überlebenskünstler mit faszinierenden Fähigkeiten. Die Beschaffenheit ihres Blutes erlaubt es Dromedaren und Trampeltieren, einen Wasserverlust bis zu einem Viertel des Körpergewichts zu ertragen, ohne Schaden zu nehmen. Für einen Menschen wären bereits zehn Prozent Wasserverlust lebensgefährlich. Ein durstiges Kamel kann in nur 15 Minuten 200 Liter Wasser trinken. Zusammen mit Nährstoffen wird das ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Du Trampeltier!« – »Du dummes Kamel!« Kamele haben einen schlechten Ruf. Dabei sind die Tiere Überlebenskünstler mit faszinierenden Fähigkeiten. Die Beschaffenheit ihres Blutes erlaubt es Dromedaren und Trampeltieren, einen Wasserverlust bis zu einem Viertel des Körpergewichts zu ertragen, ohne Schaden zu nehmen. Für einen Menschen wären bereits zehn Prozent Wasserverlust lebensgefährlich. Ein durstiges Kamel kann in nur 15 Minuten 200 Liter Wasser trinken. Zusammen mit Nährstoffen wird das Wasser in drei Vormägen mit 800 großen Speicherzellen eingelagert. Dort gespeichert steht es bis zu vier Wochen lang zur Verfügung.</p><p>Die roten Blutkörperchen der Kamele sind eine Besonderheit. Im Gegensatz zu denen anderer Säugetiere sind sie oval geformt und in der Lage, sich durch Wasseraufnahme auf etwa 250 Prozent ihres normalen Volumens auszudehnen. Eine dicke Membran verhindert, dass sie dabei platzen. Der Urin wird auf ein Fünftel des normalen Volumens verdickt, während die Fäkalien so trocken sind, dass sie sofort als Brennstoff verwendet werden können. Kamele können ihre Körpertemperatur um bis zu neun Grad verändern. Oft schwankt sie zwischen 34 Grad Celsius in der Nacht und 41 Grad in der Tageshitze. So schwitzen sie am Tag weniger und sparen ebenfalls Wasser.</p><p>Wie konnte diese erstaunliche Kombination von Merkmalen entstehen? Ein Autor des Magazins <em>factum</em> (3/2024) kommt zu der Schlussfolgerung: »Insgesamt ... ist die Vorstellung, dass die ausgeklügelten Konstruktionsmerkmale alle durch die Auswahl zufälliger Mutationen entstanden sein können, wissenschaftlich nicht glaubwürdig.« Viel näherliegender ist, dass ein genialer Schöpfer dahintersteht, der sich uns nicht nur in seiner Schöpfung, sondern auch in der Bibel offenbart.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Du Trampeltier!« – »Du dummes Kamel!« Kamele haben einen schlechten Ruf. Dabei sind die Tiere Überlebenskünstler mit faszinierenden Fähigkeiten. Die Beschaffenheit ihres Blutes erlaubt es Dromedaren und Trampeltieren, einen Wasserverlust bis zu einem Viertel des Körpergewichts zu ertragen, ohne Schaden zu nehmen. Für einen Menschen wären bereits zehn Prozent Wasserverlust lebensgefährlich. Ein durstiges Kamel kann in nur 15 Minuten 200 Liter Wasser trinken. Zusammen mit Nährstoffen wird das Wasser in drei Vormägen mit 800 großen Speicherzellen eingelagert. Dort gespeichert steht es bis zu vier Wochen lang zur Verfügung.</p><p>Die roten Blutkörperchen der Kamele sind eine Besonderheit. Im Gegensatz zu denen anderer Säugetiere sind sie oval geformt und in der Lage, sich durch Wasseraufnahme auf etwa 250 Prozent ihres normalen Volumens auszudehnen. Eine dicke Membran verhindert, dass sie dabei platzen. Der Urin wird auf ein Fünftel des normalen Volumens verdickt, während die Fäkalien so trocken sind, dass sie sofort als Brennstoff verwendet werden können. Kamele können ihre Körpertemperatur um bis zu neun Grad verändern. Oft schwankt sie zwischen 34 Grad Celsius in der Nacht und 41 Grad in der Tageshitze. So schwitzen sie am Tag weniger und sparen ebenfalls Wasser.</p><p>Wie konnte diese erstaunliche Kombination von Merkmalen entstehen? Ein Autor des Magazins <em>factum</em> (3/2024) kommt zu der Schlussfolgerung: »Insgesamt ... ist die Vorstellung, dass die ausgeklügelten Konstruktionsmerkmale alle durch die Auswahl zufälliger Mutationen entstanden sein können, wissenschaftlich nicht glaubwürdig.« Viel näherliegender ist, dass ein genialer Schöpfer dahintersteht, der sich uns nicht nur in seiner Schöpfung, sondern auch in der Bibel offenbart.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das tat Gott!</itunes:title>
    <title>Das tat Gott!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute möchte ich mich an Leserinnen und Leser wenden, die es ernst meinen mit der Religion und die gern irgendwie mit Gott ins Reine kommen wollen. Die gängigen Methoden hierbei sind folgende: Ich versuche, nach Gottes Spielregeln zu leben. Z. B. nehme ich die Zehn Gebote und versuche, diese umzusetzen: Gott lieben, den Nächsten wie mich selbst, nicht neidisch sein, usw. Für die Ehrlichen unter uns: Das gelingt nicht. Schnell erkennt man trotz aller guten Vorsätze: Gottes Regeln, das Gesetz, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute möchte ich mich an Leserinnen und Leser wenden, die es ernst meinen mit der Religion und die gern irgendwie mit Gott ins Reine kommen wollen. Die gängigen Methoden hierbei sind folgende: Ich versuche, nach Gottes Spielregeln zu leben. Z. B. nehme ich die Zehn Gebote und versuche, diese umzusetzen: Gott lieben, den Nächsten wie mich selbst, nicht neidisch sein, usw. Für die Ehrlichen unter uns: Das gelingt nicht. Schnell erkennt man trotz aller guten Vorsätze: Gottes Regeln, das Gesetz, macht keinen guten Menschen. Das ist dem Gesetz unmöglich. Sackgasse! Aber Moment: Hat man sich denn auch schon wirklich richtig angestrengt? Seinen Körper kasteit, gefastet, meditiert, fokussiert, alles drangesetzt? Mit meinem ganzen Wesen, meinem Fleisch an die Sache herangegangen? Die Erfahrung auf diesem Weg ist: Das Fleisch ist kraftlos! Mit meinem Wollen und Können ist es ebenfalls auf Dauer nicht weit her.</p><p>Was bei einem Menschen, der es mit Gott ernst meint, nun leicht folgt, sind Frustration und vielleicht sogar Verzweiflung: Ich elender Mensch! Ich komme nicht weiter. In diese Situation spricht der Tagesvers: Was dem Gesetz unmöglich ist, weil wir Menschen kraftlos sind, d. h. nicht in der Lage, Gottes Willen zu erfüllen, was wir nicht können, tat Gott! Das nennt man eine frohe Botschaft.</p><p>Wer sich mit dem Römerbrief beschäftigt, begreift, dass Gott das aufgezeigte Dilemma kennt – und handelt. Er beauftragt seinen Sohn Jesus. Der wird Mensch und tut das, was wir Menschen nicht können: Ein Leben nach dem Willen Gottes zu leben, das Gesetz Gottes stets zu befolgen. Damit ist das Gesetz erfüllt. Wer nun seine eigenen erfolglosen Bemühungen aufgibt und an diesen Jesus glaubt, der hat Frieden mit Gott.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute möchte ich mich an Leserinnen und Leser wenden, die es ernst meinen mit der Religion und die gern irgendwie mit Gott ins Reine kommen wollen. Die gängigen Methoden hierbei sind folgende: Ich versuche, nach Gottes Spielregeln zu leben. Z. B. nehme ich die Zehn Gebote und versuche, diese umzusetzen: Gott lieben, den Nächsten wie mich selbst, nicht neidisch sein, usw. Für die Ehrlichen unter uns: Das gelingt nicht. Schnell erkennt man trotz aller guten Vorsätze: Gottes Regeln, das Gesetz, macht keinen guten Menschen. Das ist dem Gesetz unmöglich. Sackgasse! Aber Moment: Hat man sich denn auch schon wirklich richtig angestrengt? Seinen Körper kasteit, gefastet, meditiert, fokussiert, alles drangesetzt? Mit meinem ganzen Wesen, meinem Fleisch an die Sache herangegangen? Die Erfahrung auf diesem Weg ist: Das Fleisch ist kraftlos! Mit meinem Wollen und Können ist es ebenfalls auf Dauer nicht weit her.</p><p>Was bei einem Menschen, der es mit Gott ernst meint, nun leicht folgt, sind Frustration und vielleicht sogar Verzweiflung: Ich elender Mensch! Ich komme nicht weiter. In diese Situation spricht der Tagesvers: Was dem Gesetz unmöglich ist, weil wir Menschen kraftlos sind, d. h. nicht in der Lage, Gottes Willen zu erfüllen, was wir nicht können, tat Gott! Das nennt man eine frohe Botschaft.</p><p>Wer sich mit dem Römerbrief beschäftigt, begreift, dass Gott das aufgezeigte Dilemma kennt – und handelt. Er beauftragt seinen Sohn Jesus. Der wird Mensch und tut das, was wir Menschen nicht können: Ein Leben nach dem Willen Gottes zu leben, das Gesetz Gottes stets zu befolgen. Damit ist das Gesetz erfüllt. Wer nun seine eigenen erfolglosen Bemühungen aufgibt und an diesen Jesus glaubt, der hat Frieden mit Gott.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 07 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ewig jung bleiben?</itunes:title>
    <title>Ewig jung bleiben?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Lebenserwartung der Menschen in den Industrieländern hat sich im vergangenen Jahrhundert fast verdoppelt, und wir bleiben länger gesund und fit als es Gleichaltrige vor Jahrzehnten noch waren. Längst hat sich unser Lebensgefühl von unserem tatsächlichen Lebensalter gelöst. Doch nur mehr Gesundheit und Fitness im Alter war gestern, heute wollen wir mehr: wir wollen ewig jung bleiben. Die Alternsforschung untersucht bereits, wie unsere Lebensuhr in den Rückwärtsgang versetzt werden kann. De...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Lebenserwartung der Menschen in den Industrieländern hat sich im vergangenen Jahrhundert fast verdoppelt, und wir bleiben länger gesund und fit als es Gleichaltrige vor Jahrzehnten noch waren. Längst hat sich unser Lebensgefühl von unserem tatsächlichen Lebensalter gelöst.</p><p>Doch nur mehr Gesundheit und Fitness im Alter war gestern, heute wollen wir mehr: wir wollen ewig jung bleiben. Die Alternsforschung untersucht bereits, wie unsere Lebensuhr in den Rückwärtsgang versetzt werden kann. Der US-Millionär Bryan Johnson treibt diese Philosophie auf die Spitze, indem er seine biologische Uhr um jeden Preis zurückdrehen will. Bevor er sich für einen Lebensstil der radikalen Selbstoptimierung entschied, habe er durch sein selbstzerstörerisches Verhalten den Verfall seines Körpers beschleunigt. Jetzt aber will er mit allen Mitteln die natürlichen Alterungsprozesse verlangsamen. Doch Johnson ignoriert, dass, selbst wenn es ihm gelänge, mit 70 Jahren noch wie ein 50-Jähriger auszusehen, er am Ende trotzdem sterben muss.</p><p>Jesus Christus sprach oft vom »ewigen Leben«. Damit meinte er aber nicht die ewige Jugend im Diesseits, sondern ein neues, geistliches Leben. Bei der Umkehr zu Gott geht es nicht darum, sich durch gesundheitsförderndes Verhalten selbst zu vervollkommnen, sondern es geht um eine Neugeburt, die Gott bewirkt. Das neue Leben, das Gott schenkt, behält man über den Tod hinaus. Freilich wird unser Körper trotzdem altern und am Ende sterben. Doch diesem Prozess kann man gelassen entgegensehen, denn mit dem Abschied aus dem Diesseits geht ein Gläubiger hinüber zu seinem Herrn, der ihm einen neuen, unvergänglichen Körper schenkt. Ist das nicht eine viel bessere Aussicht als jede kurzfristige Verjüngungskur?</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Lebenserwartung der Menschen in den Industrieländern hat sich im vergangenen Jahrhundert fast verdoppelt, und wir bleiben länger gesund und fit als es Gleichaltrige vor Jahrzehnten noch waren. Längst hat sich unser Lebensgefühl von unserem tatsächlichen Lebensalter gelöst.</p><p>Doch nur mehr Gesundheit und Fitness im Alter war gestern, heute wollen wir mehr: wir wollen ewig jung bleiben. Die Alternsforschung untersucht bereits, wie unsere Lebensuhr in den Rückwärtsgang versetzt werden kann. Der US-Millionär Bryan Johnson treibt diese Philosophie auf die Spitze, indem er seine biologische Uhr um jeden Preis zurückdrehen will. Bevor er sich für einen Lebensstil der radikalen Selbstoptimierung entschied, habe er durch sein selbstzerstörerisches Verhalten den Verfall seines Körpers beschleunigt. Jetzt aber will er mit allen Mitteln die natürlichen Alterungsprozesse verlangsamen. Doch Johnson ignoriert, dass, selbst wenn es ihm gelänge, mit 70 Jahren noch wie ein 50-Jähriger auszusehen, er am Ende trotzdem sterben muss.</p><p>Jesus Christus sprach oft vom »ewigen Leben«. Damit meinte er aber nicht die ewige Jugend im Diesseits, sondern ein neues, geistliches Leben. Bei der Umkehr zu Gott geht es nicht darum, sich durch gesundheitsförderndes Verhalten selbst zu vervollkommnen, sondern es geht um eine Neugeburt, die Gott bewirkt. Das neue Leben, das Gott schenkt, behält man über den Tod hinaus. Freilich wird unser Körper trotzdem altern und am Ende sterben. Doch diesem Prozess kann man gelassen entgegensehen, denn mit dem Abschied aus dem Diesseits geht ein Gläubiger hinüber zu seinem Herrn, der ihm einen neuen, unvergänglichen Körper schenkt. Ist das nicht eine viel bessere Aussicht als jede kurzfristige Verjüngungskur?</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 06 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was gefiel Gott an Abraham?</itunes:title>
    <title>Was gefiel Gott an Abraham?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bevor Abraham »den Gott der Herrlichkeit« (Apostelgeschichte 7,2) gesehen hatte, hätte er es, wie alle seine Bekannten, für völlig unsinnig gehalten, als Viehzüchter die saftigen Weiden des Zweistromlandes, wo die Familie seines Vaters lebte, zu verlassen. Doch nachdem Gott ihn gerufen hatte, war Abraham Gott gehorsam. Er packte alles, was er hatte, zusammen und zog los. Hätte ihn jemand gefragt, wohin er denn reise, so hätte er antworten müssen, er wisse es nicht. Schritte im Vertrauen ersch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bevor Abraham »den Gott der Herrlichkeit« (Apostelgeschichte 7,2) gesehen hatte, hätte er es, wie alle seine Bekannten, für völlig unsinnig gehalten, als Viehzüchter die saftigen Weiden des Zweistromlandes, wo die Familie seines Vaters lebte, zu verlassen. Doch nachdem Gott ihn gerufen hatte, war Abraham Gott gehorsam. Er packte alles, was er hatte, zusammen und zog los. Hätte ihn jemand gefragt, wohin er denn reise, so hätte er antworten müssen, er wisse es nicht.</p><p>Schritte im Vertrauen erscheinen manchmal wie eine Torheit oder wie ein »Sprung ins Ungewisse«, während sie dem Glaubenden jedoch als die einzig denkbare Option vorkommen. Sie können allerdings nur unter der Voraussetzung gelebt werden, dass die Entscheidung im Vertrauen auf Gott getroffen wurde und man sich von Gott getragen weiß. Deshalb garantierte dieser erste Schritt im Glauben nicht, dass Abraham auch weiter so handelte. Denn sobald er Gottes Hand, an der er sich festhielt, losließ, wurden die Umstände so übermächtig, dass er zu Tricks greifen musste, die sogar die Ungläubigen für unwürdig hielten. Aber Abraham durfte immer wieder zu Gott zurückfinden und uns dadurch zeigen, was es bedeutet, an eine Zukunft im Himmel zu glauben (Hebräer 11,9-10), die Gott für den Glaubenden bereithält. Dann kann man nämlich auf unmittelbare und sogar berechtigte Vorteile verzichten und Frieden bewahren, wo es sonst hässlichen Streit gegeben hätte.</p><p>Sogar als Gott Abraham verhieß, er werde als Hundertjähriger endlich Vater werden, glaubte er es, und Gott rechnete es ihm zur Gerechtigkeit. So ist Abraham für unzählige Generationen nach ihm zu einem großen Vorbild für echten und nachhaltigen Glauben geworden. Folgen doch auch wir seinem Beispiel!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bevor Abraham »den Gott der Herrlichkeit« (Apostelgeschichte 7,2) gesehen hatte, hätte er es, wie alle seine Bekannten, für völlig unsinnig gehalten, als Viehzüchter die saftigen Weiden des Zweistromlandes, wo die Familie seines Vaters lebte, zu verlassen. Doch nachdem Gott ihn gerufen hatte, war Abraham Gott gehorsam. Er packte alles, was er hatte, zusammen und zog los. Hätte ihn jemand gefragt, wohin er denn reise, so hätte er antworten müssen, er wisse es nicht.</p><p>Schritte im Vertrauen erscheinen manchmal wie eine Torheit oder wie ein »Sprung ins Ungewisse«, während sie dem Glaubenden jedoch als die einzig denkbare Option vorkommen. Sie können allerdings nur unter der Voraussetzung gelebt werden, dass die Entscheidung im Vertrauen auf Gott getroffen wurde und man sich von Gott getragen weiß. Deshalb garantierte dieser erste Schritt im Glauben nicht, dass Abraham auch weiter so handelte. Denn sobald er Gottes Hand, an der er sich festhielt, losließ, wurden die Umstände so übermächtig, dass er zu Tricks greifen musste, die sogar die Ungläubigen für unwürdig hielten. Aber Abraham durfte immer wieder zu Gott zurückfinden und uns dadurch zeigen, was es bedeutet, an eine Zukunft im Himmel zu glauben (Hebräer 11,9-10), die Gott für den Glaubenden bereithält. Dann kann man nämlich auf unmittelbare und sogar berechtigte Vorteile verzichten und Frieden bewahren, wo es sonst hässlichen Streit gegeben hätte.</p><p>Sogar als Gott Abraham verhieß, er werde als Hundertjähriger endlich Vater werden, glaubte er es, und Gott rechnete es ihm zur Gerechtigkeit. So ist Abraham für unzählige Generationen nach ihm zu einem großen Vorbild für echten und nachhaltigen Glauben geworden. Folgen doch auch wir seinem Beispiel!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 05 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Gier frisst Hirn«</itunes:title>
    <title>»Gier frisst Hirn«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit diesen drastischen Worten beschreibt der wichtigste Kronzeuge im Cum-Ex-Prozess die Logik, mit der ein Netzwerk von Hunderten Akteuren aus der Finanzindustrie im In- und Ausland den bisher größten Steuerskandal der Bundesrepublik verursachte. Die Schadensumme, die dem deutschen Fiskus entgangen ist, beläuft sich auf mindestens 12 Milliarden Euro. Man machte sich eine Gesetzeslücke zunutze, die dieses »Geschäftsmodell« nicht explizit verbietet. Dabei versteht bereits ein Grundschüler, dass...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit diesen drastischen Worten beschreibt der wichtigste Kronzeuge im Cum-Ex-Prozess die Logik, mit der ein Netzwerk von Hunderten Akteuren aus der Finanzindustrie im In- und Ausland den bisher größten Steuerskandal der Bundesrepublik verursachte. Die Schadensumme, die dem deutschen Fiskus entgangen ist, beläuft sich auf mindestens 12 Milliarden Euro. Man machte sich eine Gesetzeslücke zunutze, die dieses »Geschäftsmodell« nicht explizit verbietet. Dabei versteht bereits ein Grundschüler, dass es nicht rechtens sein kann, sich Steuern erstatten zu lassen, die man nie bezahlt hat. Selbst nach Schließen dieser Gesetzeslücke im Jahr 2012, ging das »Geschäft« munter weiter, da die kriminelle Energie der Profiteure zu kreativen, immer komplexeren und somit kaum noch nachvollziehbaren Transaktionen geführt haben, sodass eine effektive Strafverfolgung kaum mehr möglich war. Dennoch war der erste Prozess am 4. August 2019 beim Landgericht Bonn ein wichtiger Meilenstein, der die Unrechtmäßigkeit der Cum-Ex-Geschäfte aufarbeitete.</p><p>König Salomo zeigt in unserem Eingangsvers auf, dass die Geldgier seit jeher eine Eigendynamik auslöst, sodass der Betroffene oft nicht mehr aus dem Strudel des »Immer-noch-mehr-besitzen-Wollens« aussteigen kann. So lehrt auch Jesus Christus in der Bergpredigt: »Ihr könnt nicht Gott dienen <em>und</em> dem Mammon« (Matthäus 6,24). Das Wort Mammon kommt aus dem Aramäischen (der Muttersprache Jesu) und bedeutet »Besitz« oder »Vermögen«. Wegen des Suchtfaktors, den Vermögen auslösen kann, hat Jesus den Mammon als einen Gegenspieler Gottes personifiziert. Leider hindert der Mammon bis zum heutigen Tag viele Menschen daran, zu Gott umzukehren und ihm allein zu dienen.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesen drastischen Worten beschreibt der wichtigste Kronzeuge im Cum-Ex-Prozess die Logik, mit der ein Netzwerk von Hunderten Akteuren aus der Finanzindustrie im In- und Ausland den bisher größten Steuerskandal der Bundesrepublik verursachte. Die Schadensumme, die dem deutschen Fiskus entgangen ist, beläuft sich auf mindestens 12 Milliarden Euro. Man machte sich eine Gesetzeslücke zunutze, die dieses »Geschäftsmodell« nicht explizit verbietet. Dabei versteht bereits ein Grundschüler, dass es nicht rechtens sein kann, sich Steuern erstatten zu lassen, die man nie bezahlt hat. Selbst nach Schließen dieser Gesetzeslücke im Jahr 2012, ging das »Geschäft« munter weiter, da die kriminelle Energie der Profiteure zu kreativen, immer komplexeren und somit kaum noch nachvollziehbaren Transaktionen geführt haben, sodass eine effektive Strafverfolgung kaum mehr möglich war. Dennoch war der erste Prozess am 4. August 2019 beim Landgericht Bonn ein wichtiger Meilenstein, der die Unrechtmäßigkeit der Cum-Ex-Geschäfte aufarbeitete.</p><p>König Salomo zeigt in unserem Eingangsvers auf, dass die Geldgier seit jeher eine Eigendynamik auslöst, sodass der Betroffene oft nicht mehr aus dem Strudel des »Immer-noch-mehr-besitzen-Wollens« aussteigen kann. So lehrt auch Jesus Christus in der Bergpredigt: »Ihr könnt nicht Gott dienen <em>und</em> dem Mammon« (Matthäus 6,24). Das Wort Mammon kommt aus dem Aramäischen (der Muttersprache Jesu) und bedeutet »Besitz« oder »Vermögen«. Wegen des Suchtfaktors, den Vermögen auslösen kann, hat Jesus den Mammon als einen Gegenspieler Gottes personifiziert. Leider hindert der Mammon bis zum heutigen Tag viele Menschen daran, zu Gott umzukehren und ihm allein zu dienen.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 04 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zu kurz gedacht</itunes:title>
    <title>Zu kurz gedacht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Familie freute sich auf den Urlaub auf Mallorca. Dumm war nur, dass das Packen so lange dauerte. Irgendwann realisierte der Vater, dass sie es nicht mehr rechtzeitig zum Flughafen schaffen würden. Panisch geworden, griff er zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er rief die Fluggesellschaft an und gab eine Bombenwarnung für seine Maschine ab. Tatsächlich konnte der Flug so erst Stunden später starten – allerdings ohne die Familie, denn der Vater war bereits festgenommen worden, weil die Polizei ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Familie freute sich auf den Urlaub auf Mallorca. Dumm war nur, dass das Packen so lange dauerte. Irgendwann realisierte der Vater, dass sie es nicht mehr rechtzeitig zum Flughafen schaffen würden. Panisch geworden, griff er zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er rief die Fluggesellschaft an und gab eine Bombenwarnung für seine Maschine ab. Tatsächlich konnte der Flug so erst Stunden später starten – allerdings ohne die Familie, denn der Vater war bereits festgenommen worden, weil die Polizei den anonymen Anruf sofort zurückverfolgt hatte.</p><p>Als ich diese Geschichte im Internet las, musste ich schmunzeln. Wie verrückt muss man sein, um auf so eine Idee zu kommen! Andererseits hatte ich etwas Mitleid mit dem gestressten Familienvater, denn turbulente Aufbruchsituationen kennen wir bei uns zu Hause ebenfalls. Und auch in meinem Leben suche ich manchmal, wenn der Druck steigt, eine schnelle Problemlösung, ohne an die langfristigen Folgen zu denken. Hauptsache sofortige Erleichterung! So beginnt übrigens jede Sucht.</p><p>Der Glaube an Gott ist etwas ganz anderes. Hier geht es nicht um schnelle Lösungen, die hinterher einen neuen Berg von Problemen mit sich bringen. Gott lockt uns nicht mit einfachen Auswegen, die nachher in neuen Abhängigkeiten münden. Sein Wort redet vielmehr Klartext und mutet uns die unbequeme Wahrheit zu, dass wir Sünder und ohne seine Hilfe verloren sind. Gottes Lösung verlangt, dass wir ihm unsere Schuld bekennen und dann mit seiner Hilfe unser Leben Stück für Stück in Ordnung bringen! Das ist nicht immer leicht und tut auch manchmal weh, führt aber letztlich zum Ziel. Eigene Abkürzungen und verzweifelte Selbsthilfeversuche hingegen machen alles nur noch schlimmer.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Familie freute sich auf den Urlaub auf Mallorca. Dumm war nur, dass das Packen so lange dauerte. Irgendwann realisierte der Vater, dass sie es nicht mehr rechtzeitig zum Flughafen schaffen würden. Panisch geworden, griff er zu einem ungewöhnlichen Mittel: Er rief die Fluggesellschaft an und gab eine Bombenwarnung für seine Maschine ab. Tatsächlich konnte der Flug so erst Stunden später starten – allerdings ohne die Familie, denn der Vater war bereits festgenommen worden, weil die Polizei den anonymen Anruf sofort zurückverfolgt hatte.</p><p>Als ich diese Geschichte im Internet las, musste ich schmunzeln. Wie verrückt muss man sein, um auf so eine Idee zu kommen! Andererseits hatte ich etwas Mitleid mit dem gestressten Familienvater, denn turbulente Aufbruchsituationen kennen wir bei uns zu Hause ebenfalls. Und auch in meinem Leben suche ich manchmal, wenn der Druck steigt, eine schnelle Problemlösung, ohne an die langfristigen Folgen zu denken. Hauptsache sofortige Erleichterung! So beginnt übrigens jede Sucht.</p><p>Der Glaube an Gott ist etwas ganz anderes. Hier geht es nicht um schnelle Lösungen, die hinterher einen neuen Berg von Problemen mit sich bringen. Gott lockt uns nicht mit einfachen Auswegen, die nachher in neuen Abhängigkeiten münden. Sein Wort redet vielmehr Klartext und mutet uns die unbequeme Wahrheit zu, dass wir Sünder und ohne seine Hilfe verloren sind. Gottes Lösung verlangt, dass wir ihm unsere Schuld bekennen und dann mit seiner Hilfe unser Leben Stück für Stück in Ordnung bringen! Das ist nicht immer leicht und tut auch manchmal weh, führt aber letztlich zum Ziel. Eigene Abkürzungen und verzweifelte Selbsthilfeversuche hingegen machen alles nur noch schlimmer.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wenn einer eine Reise tut ...</itunes:title>
    <title>Wenn einer eine Reise tut ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es war meine erste Flugreise nach Übersee. Zunächst nach Kanada zu meinem Vater und von dort in die USA zu meinen in Mississippi lebenden Geschwistern. Eine weite Reise, und es war spannend. Ich war aufgeregt, wie selten in meinem Leben. Ein Jahr vorher wusste ich von meinen Geschwistern so gut wie gar nichts. Es sind Kinder meiner Mutter. Mutter habe ich mit 16 Jahren das erste und das letzte Mal gesehen. Wie sie nach Amerika kam, ist eine andere Geschichte. Es war schon ein komisches Gefühl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es war meine erste Flugreise nach Übersee. Zunächst nach Kanada zu meinem Vater und von dort in die USA zu meinen in Mississippi lebenden Geschwistern. Eine weite Reise, und es war spannend. Ich war aufgeregt, wie selten in meinem Leben. Ein Jahr vorher wusste ich von meinen Geschwistern so gut wie gar nichts. Es sind Kinder meiner Mutter. Mutter habe ich mit 16 Jahren das erste und das letzte Mal gesehen. Wie sie nach Amerika kam, ist eine andere Geschichte. Es war schon ein komisches Gefühl und ziemlich aufregend, nun endlich meine Geschwister zu sehen.</p><p>Ich kannte meine Geschwister nur von Briefen, die wir uns im vergangenen Jahr geschrieben haben. Von einem meiner Brüder wusste ich, dass er an Jesus Christus glaubt. Es war mir ein großes Anliegen, auch den anderen Geschwistern von meinem Glauben an Jesus zu erzählen. Dem Sohn Gottes hatte ich als junger Mensch mein Leben anvertraut, ihn in mein Leben aufgenommen. Mein größter Wunsch war es nun, dass auch meine Familie in den USA zum Glauben an den Herrn Jesus findet. Liebevoll wurde ich von ihnen empfangen. Es war schön, sie kennenzulernen, mit ihnen Gemeinschaft zu haben. Wir haben geredet, sind zum Gottesdienst gegangen. Eine meiner Schwestern konnte es nicht fassen. »Wieso liebt Gott gerade mich? Ich liebe Drogen, Alkohol und RockʼnʼRoll, da kann Gott mich doch nicht lieben!«, meinte sie. Ich sagte ihr, dass ich sie liebe und meine Liebe lange nicht so groß sei wie die Liebe Gottes.</p><p>Gott hat seinen eigenen Sohn für uns auf diese Erde gesandt. Jesus ist für meine Sünden ans Kreuz gegangen und hat für meine Schuld vor Gott bezahlt. Diese unfassbar große Liebe Gottes gilt für jeden Menschen, auch für meine Geschwister – und auch für Sie!</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es war meine erste Flugreise nach Übersee. Zunächst nach Kanada zu meinem Vater und von dort in die USA zu meinen in Mississippi lebenden Geschwistern. Eine weite Reise, und es war spannend. Ich war aufgeregt, wie selten in meinem Leben. Ein Jahr vorher wusste ich von meinen Geschwistern so gut wie gar nichts. Es sind Kinder meiner Mutter. Mutter habe ich mit 16 Jahren das erste und das letzte Mal gesehen. Wie sie nach Amerika kam, ist eine andere Geschichte. Es war schon ein komisches Gefühl und ziemlich aufregend, nun endlich meine Geschwister zu sehen.</p><p>Ich kannte meine Geschwister nur von Briefen, die wir uns im vergangenen Jahr geschrieben haben. Von einem meiner Brüder wusste ich, dass er an Jesus Christus glaubt. Es war mir ein großes Anliegen, auch den anderen Geschwistern von meinem Glauben an Jesus zu erzählen. Dem Sohn Gottes hatte ich als junger Mensch mein Leben anvertraut, ihn in mein Leben aufgenommen. Mein größter Wunsch war es nun, dass auch meine Familie in den USA zum Glauben an den Herrn Jesus findet. Liebevoll wurde ich von ihnen empfangen. Es war schön, sie kennenzulernen, mit ihnen Gemeinschaft zu haben. Wir haben geredet, sind zum Gottesdienst gegangen. Eine meiner Schwestern konnte es nicht fassen. »Wieso liebt Gott gerade mich? Ich liebe Drogen, Alkohol und RockʼnʼRoll, da kann Gott mich doch nicht lieben!«, meinte sie. Ich sagte ihr, dass ich sie liebe und meine Liebe lange nicht so groß sei wie die Liebe Gottes.</p><p>Gott hat seinen eigenen Sohn für uns auf diese Erde gesandt. Jesus ist für meine Sünden ans Kreuz gegangen und hat für meine Schuld vor Gott bezahlt. Diese unfassbar große Liebe Gottes gilt für jeden Menschen, auch für meine Geschwister – und auch für Sie!</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 02 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Wunder der geschlechtlichen Vermehrung</itunes:title>
    <title>Das Wunder der geschlechtlichen Vermehrung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach der Evolutionslehre ist die geschlechtliche Vermehrung eine »Erfindung« der Evolution. Die Bibel hingegen sagt, dass es Gottes Erfindung ist (siehe Tagesvers). Welche Idee passt zur beobachteten Wirklichkeit? Die sexuelle Fortpflanzung kann nicht durch einen Evolutionsprozess beginnen. Sie wäre doch nur möglich, wenn beide Geschlechter gleichzeitig über fertige voll funktionsfähige Organe verfügten. Bei der Evolution gibt es aber definitionsgemäß keine lenkenden, zielorientiert planenden...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach der Evolutionslehre ist die geschlechtliche Vermehrung eine »Erfindung« der Evolution. Die Bibel hingegen sagt, dass es Gottes Erfindung ist (siehe Tagesvers). Welche Idee passt zur beobachteten Wirklichkeit?</p><p>Die sexuelle Fortpflanzung kann nicht durch einen Evolutionsprozess beginnen. Sie wäre doch nur möglich, wenn beide Geschlechter gleichzeitig über fertige voll funktionsfähige Organe verfügten. Bei der Evolution gibt es aber definitionsgemäß keine lenkenden, zielorientiert planenden Strategien. Wie sollte eine Entwicklung der dazu notwendigen Organe über Tausende von Generationen geschehen, wenn die Lebewesen sich gar nicht ohne diese Organe vermehren können? Wenn aber die langsame Entwicklung auszuschließen ist, wie könnten dann so unterschiedliche und zudem komplexe Organe, die bis in die letzten Details aufeinander abgestimmt sein müssen, plötzlich auftreten? Außerdem müssten sie noch ortsgleich verfügbar sein.</p><p>Bei der großen Anzahl unterschiedlicher Lebewesen, die sich geschlechtlich vermehren (z. B. Tausende von Insekten- und Säugetierarten), ist auch eine entsprechende Vielfalt unterschiedlich strukturierter Geschlechtsorgane erforderlich, die hierfür sehr spezifische Erbinformationen benötigen. Selbst wenn wir annähmen, die geschlechtliche Vermehrung sei ein einziges Mal durch Zufall geschehen, dann würde bei der Durchmischung des Erbguts keine prinzipiell neue Information entstehen, die für andere Arten verwendbar wäre. Demzufolge müsste die Sexualität entsprechend oft immer wieder neu durch Zufall »erfunden« werden. Das aber ist unmöglich!</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Evolutionslehre ist die geschlechtliche Vermehrung eine »Erfindung« der Evolution. Die Bibel hingegen sagt, dass es Gottes Erfindung ist (siehe Tagesvers). Welche Idee passt zur beobachteten Wirklichkeit?</p><p>Die sexuelle Fortpflanzung kann nicht durch einen Evolutionsprozess beginnen. Sie wäre doch nur möglich, wenn beide Geschlechter gleichzeitig über fertige voll funktionsfähige Organe verfügten. Bei der Evolution gibt es aber definitionsgemäß keine lenkenden, zielorientiert planenden Strategien. Wie sollte eine Entwicklung der dazu notwendigen Organe über Tausende von Generationen geschehen, wenn die Lebewesen sich gar nicht ohne diese Organe vermehren können? Wenn aber die langsame Entwicklung auszuschließen ist, wie könnten dann so unterschiedliche und zudem komplexe Organe, die bis in die letzten Details aufeinander abgestimmt sein müssen, plötzlich auftreten? Außerdem müssten sie noch ortsgleich verfügbar sein.</p><p>Bei der großen Anzahl unterschiedlicher Lebewesen, die sich geschlechtlich vermehren (z. B. Tausende von Insekten- und Säugetierarten), ist auch eine entsprechende Vielfalt unterschiedlich strukturierter Geschlechtsorgane erforderlich, die hierfür sehr spezifische Erbinformationen benötigen. Selbst wenn wir annähmen, die geschlechtliche Vermehrung sei ein einziges Mal durch Zufall geschehen, dann würde bei der Durchmischung des Erbguts keine prinzipiell neue Information entstehen, die für andere Arten verwendbar wäre. Demzufolge müsste die Sexualität entsprechend oft immer wieder neu durch Zufall »erfunden« werden. Das aber ist unmöglich!</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.08.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nichts Neues unter der Sonne?</itunes:title>
    <title>Nichts Neues unter der Sonne?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ist der Mensch heute noch genauso wie vor Tausenden Jahren? Haben wir uns weiterentwickelt? Sind wir gebildeter oder intelligenter geworden? Oder gibt es tatsächlich »nichts Neues unter der Sonne«, wie der Tagesvers, der vor rund 3000 Jahren niedergeschrieben wurde, uns sagt? Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die behaupten, dass der durchschnittliche Bürger Athens um 1000 v. Chr. heute zu den klügsten Köpfen der Gegenwart gehören würde. Andererseits gibt es Untersuchungen, die belegen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ist der Mensch heute noch genauso wie vor Tausenden Jahren? Haben wir uns weiterentwickelt? Sind wir gebildeter oder intelligenter geworden? Oder gibt es tatsächlich »nichts Neues unter der Sonne«, wie der Tagesvers, der vor rund 3000 Jahren niedergeschrieben wurde, uns sagt?</p><p>Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die behaupten, dass der durchschnittliche Bürger Athens um 1000 v. Chr. heute zu den klügsten Köpfen der Gegenwart gehören würde. Andererseits gibt es Untersuchungen, die belegen, dass sich der Wortschatz und die Anzahl der täglich benutzten Wörter in den letzten 100 Jahren deutlich erhöht hat. Gibt es nun einen Fortschritt oder nicht?</p><p>Die Bücher des Neuen Testaments sind etwa 2000 Jahre alt, die des Alten Testaments noch deutlich älter. Wie sich die Schreiber damals ausgedrückt haben, ist wohl unnachahmlich und zeugt von großer Schreibkunst. Das alttestamentliche Buch »Hiob«, das vielleicht älteste Buch der Bibel, wird auch außerhalb christlicher Kreise als literarisches Meisterwerk angesehen; die »Hiobsbotschaft« ist sogar sprichwörtlich geworden. Der neutestamentliche 1. Brief des Apostel Paulus an die Korinther verfügt über 437 Verse und ca. 9000 Wörter und nimmt etwa 13 DIN-A4-Seiten auf dem PC ein. Wer von uns hat jemals einen so langen Brief oder eine so lange E-Mail geschrieben?</p><p>Lesen wir von den Problemen der Menschen damals, von ihren Anfechtungen und Schwierigkeiten im Umgang miteinander, so fühlen wir uns sofort in unsere heutige Zeit versetzt. Die Bibel zeichnet ein Spiegelbild der Gesellschaft von damals, das heute immer noch topaktuell ist! Denn der Mensch hat sich in seinem Wesen kaum verändert. Was seinen Kern betrifft, gibt es tatsächlich »nichts Neues unter der Sonne«.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Mensch heute noch genauso wie vor Tausenden Jahren? Haben wir uns weiterentwickelt? Sind wir gebildeter oder intelligenter geworden? Oder gibt es tatsächlich »nichts Neues unter der Sonne«, wie der Tagesvers, der vor rund 3000 Jahren niedergeschrieben wurde, uns sagt?</p><p>Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen, die behaupten, dass der durchschnittliche Bürger Athens um 1000 v. Chr. heute zu den klügsten Köpfen der Gegenwart gehören würde. Andererseits gibt es Untersuchungen, die belegen, dass sich der Wortschatz und die Anzahl der täglich benutzten Wörter in den letzten 100 Jahren deutlich erhöht hat. Gibt es nun einen Fortschritt oder nicht?</p><p>Die Bücher des Neuen Testaments sind etwa 2000 Jahre alt, die des Alten Testaments noch deutlich älter. Wie sich die Schreiber damals ausgedrückt haben, ist wohl unnachahmlich und zeugt von großer Schreibkunst. Das alttestamentliche Buch »Hiob«, das vielleicht älteste Buch der Bibel, wird auch außerhalb christlicher Kreise als literarisches Meisterwerk angesehen; die »Hiobsbotschaft« ist sogar sprichwörtlich geworden. Der neutestamentliche 1. Brief des Apostel Paulus an die Korinther verfügt über 437 Verse und ca. 9000 Wörter und nimmt etwa 13 DIN-A4-Seiten auf dem PC ein. Wer von uns hat jemals einen so langen Brief oder eine so lange E-Mail geschrieben?</p><p>Lesen wir von den Problemen der Menschen damals, von ihren Anfechtungen und Schwierigkeiten im Umgang miteinander, so fühlen wir uns sofort in unsere heutige Zeit versetzt. Die Bibel zeichnet ein Spiegelbild der Gesellschaft von damals, das heute immer noch topaktuell ist! Denn der Mensch hat sich in seinem Wesen kaum verändert. Was seinen Kern betrifft, gibt es tatsächlich »nichts Neues unter der Sonne«.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 31 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Der unsichtbare Freund</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich war als Kind etwas kräftiger als die anderen Kinder, weshalb ich schon im Kindergarten gemobbt wurde. Schließlich mochte ich gar nicht mehr hingehen, weil ich keine Freundinnen hatte. Stattdessen wartete ich sehnsüchtig auf die Einschulung. Am Anfang war es schön, in einer neuen Umgebung zu sein und mit Kindern zu spielen, die mich wegen meines Dickseins nicht mobbten. Jedoch stellte sich sehr bald heraus, dass Kinder immer einen Grund finden können, jemanden zu schikanieren! Da mir das L...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich war als Kind etwas kräftiger als die anderen Kinder, weshalb ich schon im Kindergarten gemobbt wurde. Schließlich mochte ich gar nicht mehr hingehen, weil ich keine Freundinnen hatte. Stattdessen wartete ich sehnsüchtig auf die Einschulung. Am Anfang war es schön, in einer neuen Umgebung zu sein und mit Kindern zu spielen, die mich wegen meines Dickseins nicht mobbten. Jedoch stellte sich sehr bald heraus, dass Kinder immer einen Grund finden können, jemanden zu schikanieren! Da mir das Lernen Spaß machte, bekam ich viele gute Noten. Das war anderen ein Dorn im Auge, und das Mobbing begann von Neuem. Ich musste oft hören, dass ich eine Streberin sei, meine Schultasche wurde auf die Straße geleert, und jeden Tag wurde ich beschimpft.</p><p>Da hätte ich dringend einen guten Freund gebraucht, aber es gab keinen. Deshalb »bastelte« ich mir einen fiktiven Freund, der immer für mich da war, der mir nie weh tat und mich immer liebte. Ich redete mit ihm, er hörte mir zu, verstand mich und sagte mir keine verletzenden Worte. Ich war die Einzige, die von der Existenz dieses Freundes wusste.</p><p>Seit ich erwachsen bin, habe ich einen ebenso unsichtbaren Freund, und das ist Jesus Christus. Aber es gibt doch zwei wichtige Unterschiede zu meinem »Freund« von früher. Zum einen ist Jesus real und kein Fantasiegebilde. Ich kann ihn zwar nicht sehen, aber ich erlebe ihn und lerne ihn durch die Bibel immer besser kennen. Ein zweiter Unterschied: Dieser Freund ist nicht nur für mich da, sondern alle Menschen können ihn kennenlernen. Wenn man ihn sucht, lässt er sich finden, denn er möchte in einer Beziehung mit uns leben. Er ist ein echter Freund, der bedingungslos liebt. Das hat er bewiesen, indem er sein eigenes Leben gab, um uns Menschen zu retten.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war als Kind etwas kräftiger als die anderen Kinder, weshalb ich schon im Kindergarten gemobbt wurde. Schließlich mochte ich gar nicht mehr hingehen, weil ich keine Freundinnen hatte. Stattdessen wartete ich sehnsüchtig auf die Einschulung. Am Anfang war es schön, in einer neuen Umgebung zu sein und mit Kindern zu spielen, die mich wegen meines Dickseins nicht mobbten. Jedoch stellte sich sehr bald heraus, dass Kinder immer einen Grund finden können, jemanden zu schikanieren! Da mir das Lernen Spaß machte, bekam ich viele gute Noten. Das war anderen ein Dorn im Auge, und das Mobbing begann von Neuem. Ich musste oft hören, dass ich eine Streberin sei, meine Schultasche wurde auf die Straße geleert, und jeden Tag wurde ich beschimpft.</p><p>Da hätte ich dringend einen guten Freund gebraucht, aber es gab keinen. Deshalb »bastelte« ich mir einen fiktiven Freund, der immer für mich da war, der mir nie weh tat und mich immer liebte. Ich redete mit ihm, er hörte mir zu, verstand mich und sagte mir keine verletzenden Worte. Ich war die Einzige, die von der Existenz dieses Freundes wusste.</p><p>Seit ich erwachsen bin, habe ich einen ebenso unsichtbaren Freund, und das ist Jesus Christus. Aber es gibt doch zwei wichtige Unterschiede zu meinem »Freund« von früher. Zum einen ist Jesus real und kein Fantasiegebilde. Ich kann ihn zwar nicht sehen, aber ich erlebe ihn und lerne ihn durch die Bibel immer besser kennen. Ein zweiter Unterschied: Dieser Freund ist nicht nur für mich da, sondern alle Menschen können ihn kennenlernen. Wenn man ihn sucht, lässt er sich finden, denn er möchte in einer Beziehung mit uns leben. Er ist ein echter Freund, der bedingungslos liebt. Das hat er bewiesen, indem er sein eigenes Leben gab, um uns Menschen zu retten.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 30 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ausgesetzt ohne Kompass</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In früheren Zeiten war es eine durchaus übliche Bestrafung für Seemänner, die sich eines Vergehens schuldig gemacht hatten, dass man sie ohne Kompass und Karte auf einer einsamen Insel aussetzte. Das kam natürlich meist einem Todesurteil gleich. Für den Weg nach Hause – vorausgesetzt, dass ein Boot zur Verfügung stand – hatten sie ja nur noch die Sonne und die Sterne als Orientierungshilfe. Solche Bestrafungsrituale sind natürlich längst Vergangenheit. Aber das Leben kann uns auch heute in Si...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In früheren Zeiten war es eine durchaus übliche Bestrafung für Seemänner, die sich eines Vergehens schuldig gemacht hatten, dass man sie ohne Kompass und Karte auf einer einsamen Insel aussetzte. Das kam natürlich meist einem Todesurteil gleich. Für den Weg nach Hause – vorausgesetzt, dass ein Boot zur Verfügung stand – hatten sie ja nur noch die Sonne und die Sterne als Orientierungshilfe.</p><p>Solche Bestrafungsrituale sind natürlich längst Vergangenheit. Aber das Leben kann uns auch heute in Situationen führen, in denen es im übertragenen Sinne ums Überleben geht. Situationen, in denen wir absolutes Neuland betreten und in denen uns weder die Kompass- noch die Landkarten-App unseres Handys weiterhelfen können. Da ist plötzlich die niederschmetternde Diagnose, die bei einem ärztlichen Routine-Check herauskommt. Da ist der Tod einer nahestehenden Person. Oder schlicht der Verlust eines als sicher geglaubten Arbeitsplatzes. In solchen Momenten kann man sich orientierungs- und hilflos fühlen, so als wäre man gerade ohne Kompass oder Ähnliches im Dschungel oder eben auf einer einsamen Insel ausgesetzt worden.</p><p>Dem Schreiber unseres Tagesverses waren solche Krisen wohl ebenfalls vertraut. Doch er wusste jemanden an seiner Seite, der selbst im Schlimmsten bei ihm blieb und ihm Trost schenkte. Der ihm Kraft gab durchzuhalten, bis wieder Licht am Horizont schien. Es war kein Geringerer als der allmächtige Gott, der seine Kinder in dieser Welt und somit auch in all den hier begegnenden Problemen niemals alleinlässt. Wenn wir den guten Hirten an unserer Seite wissen, dann bekommen wir Kraft für jeden einzelnen Tag und die Orientierung, die wir brauchen. Das kann auch heute noch jeder erleben, der sich zu Gott wendet und sich ihm anvertraut.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In früheren Zeiten war es eine durchaus übliche Bestrafung für Seemänner, die sich eines Vergehens schuldig gemacht hatten, dass man sie ohne Kompass und Karte auf einer einsamen Insel aussetzte. Das kam natürlich meist einem Todesurteil gleich. Für den Weg nach Hause – vorausgesetzt, dass ein Boot zur Verfügung stand – hatten sie ja nur noch die Sonne und die Sterne als Orientierungshilfe.</p><p>Solche Bestrafungsrituale sind natürlich längst Vergangenheit. Aber das Leben kann uns auch heute in Situationen führen, in denen es im übertragenen Sinne ums Überleben geht. Situationen, in denen wir absolutes Neuland betreten und in denen uns weder die Kompass- noch die Landkarten-App unseres Handys weiterhelfen können. Da ist plötzlich die niederschmetternde Diagnose, die bei einem ärztlichen Routine-Check herauskommt. Da ist der Tod einer nahestehenden Person. Oder schlicht der Verlust eines als sicher geglaubten Arbeitsplatzes. In solchen Momenten kann man sich orientierungs- und hilflos fühlen, so als wäre man gerade ohne Kompass oder Ähnliches im Dschungel oder eben auf einer einsamen Insel ausgesetzt worden.</p><p>Dem Schreiber unseres Tagesverses waren solche Krisen wohl ebenfalls vertraut. Doch er wusste jemanden an seiner Seite, der selbst im Schlimmsten bei ihm blieb und ihm Trost schenkte. Der ihm Kraft gab durchzuhalten, bis wieder Licht am Horizont schien. Es war kein Geringerer als der allmächtige Gott, der seine Kinder in dieser Welt und somit auch in all den hier begegnenden Problemen niemals alleinlässt. Wenn wir den guten Hirten an unserer Seite wissen, dann bekommen wir Kraft für jeden einzelnen Tag und die Orientierung, die wir brauchen. Das kann auch heute noch jeder erleben, der sich zu Gott wendet und sich ihm anvertraut.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 29 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Der letzte Arbeitstag</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Einer der beiden Hausmeister unserer Schule ging in Rente. Ich traf ihn an seinem letzten Arbeitstag, einem Montag, und sah Wehmut in seinen Augen. »Tja«, meinte er, »das ist schon ein komisches Gefühl, wenn gleich Feierabend ist, und dann ist schon die ganze Woche rum.« Der Ruhestand ist der letzte Lebensabschnitt. Vielen Menschen erscheint es wohl wie eine Nebelwand in ihrem Leben, die vor ihnen liegt, und irgendwo darin befindet sich ein Endpunkt, das Lebensende. Die Frage ist: Was kommt d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Einer der beiden Hausmeister unserer Schule ging in Rente. Ich traf ihn an seinem letzten Arbeitstag, einem Montag, und sah Wehmut in seinen Augen. »Tja«, meinte er, »das ist schon ein komisches Gefühl, wenn gleich Feierabend ist, und dann ist schon die ganze Woche rum.«</p><p>Der Ruhestand ist der letzte Lebensabschnitt. Vielen Menschen erscheint es wohl wie eine Nebelwand in ihrem Leben, die vor ihnen liegt, und irgendwo darin befindet sich ein Endpunkt, das Lebensende. Die Frage ist: Was kommt dann? Das ewige Leben oder gar nichts, oder was sonst? Solange wir noch im Berufsleben stehen und sehr beschäftigt sind, ist es vielleicht möglich, dieser Frage auszuweichen. Doch im Ruhestand gibt es weniger Ablenkung, dafür aber zunehmend körperliche Beschwerden, Krankheiten und Schmerzen. Da hält man schon eher inne mit dem vielleicht bangen Blick auf das, was noch kommt. Gott spricht zu jedem Menschen vernehmbar mindestens dreimal (Hiob 33,14.29-30). Vielleicht hat Gott bereits zu Ihnen bereits gesprochen und wird es vielleicht noch einmal tun. Es wäre fatal, wenn man darauf nicht eingeht und mit ihm klärt, was zu klären ist, bevor das Leben zu Ende geht.</p><p>Auf die Menschen, die zu Jesus Christus gehören, wartet nach der Bibel am Ende ihres Lebens kein endgültiges Ende, sondern sie gelangen ins Paradies zu ihrem Herrn Jesus Christus (Philipper 1,23). Auf die Menschen, die nicht zu Jesus Christus gehören, weil sie es nicht wollten, wartet am Ende ihres Lebens etwas Schlimmes. Sie kommen an einen Ort der Qual (Lukas 16,28), wo sie auf das Gericht am Ende der Zeit warten. Dort werden sie von Gott nach ihren Taten gerichtet und ins ewige Feuer geworfen werden (Offenbarung 20,12-15).</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Einer der beiden Hausmeister unserer Schule ging in Rente. Ich traf ihn an seinem letzten Arbeitstag, einem Montag, und sah Wehmut in seinen Augen. »Tja«, meinte er, »das ist schon ein komisches Gefühl, wenn gleich Feierabend ist, und dann ist schon die ganze Woche rum.«</p><p>Der Ruhestand ist der letzte Lebensabschnitt. Vielen Menschen erscheint es wohl wie eine Nebelwand in ihrem Leben, die vor ihnen liegt, und irgendwo darin befindet sich ein Endpunkt, das Lebensende. Die Frage ist: Was kommt dann? Das ewige Leben oder gar nichts, oder was sonst? Solange wir noch im Berufsleben stehen und sehr beschäftigt sind, ist es vielleicht möglich, dieser Frage auszuweichen. Doch im Ruhestand gibt es weniger Ablenkung, dafür aber zunehmend körperliche Beschwerden, Krankheiten und Schmerzen. Da hält man schon eher inne mit dem vielleicht bangen Blick auf das, was noch kommt. Gott spricht zu jedem Menschen vernehmbar mindestens dreimal (Hiob 33,14.29-30). Vielleicht hat Gott bereits zu Ihnen bereits gesprochen und wird es vielleicht noch einmal tun. Es wäre fatal, wenn man darauf nicht eingeht und mit ihm klärt, was zu klären ist, bevor das Leben zu Ende geht.</p><p>Auf die Menschen, die zu Jesus Christus gehören, wartet nach der Bibel am Ende ihres Lebens kein endgültiges Ende, sondern sie gelangen ins Paradies zu ihrem Herrn Jesus Christus (Philipper 1,23). Auf die Menschen, die nicht zu Jesus Christus gehören, weil sie es nicht wollten, wartet am Ende ihres Lebens etwas Schlimmes. Sie kommen an einen Ort der Qual (Lukas 16,28), wo sie auf das Gericht am Ende der Zeit warten. Dort werden sie von Gott nach ihren Taten gerichtet und ins ewige Feuer geworfen werden (Offenbarung 20,12-15).</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 28 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Great Danger – Walk Quickly!</itunes:title>
    <title>Great Danger – Walk Quickly!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Familienurlaub führte uns nach Kreta. Wir beschlossen, die Samariaschlucht zu durchwandern, ein anstrengendes, aber lohnenswertes Naturerlebnis. Rechts und links der Schlucht ragen die Felswände bis zu 600 m hoch. An besonders engen Stellen besteht die Gefahr, dass von oben Gesteinsbrocken herunterfallen. Davor warnen an diesen exponierten Punkten der rund 17 km langen Schlucht Schilder: Mit den Worten »Great Danger – Walk Quickly«, also »Große Gefahr – geh schnell«, sollen die zahlreiche...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Familienurlaub führte uns nach Kreta. Wir beschlossen, die Samariaschlucht zu durchwandern, ein anstrengendes, aber lohnenswertes Naturerlebnis. Rechts und links der Schlucht ragen die Felswände bis zu 600 m hoch. An besonders engen Stellen besteht die Gefahr, dass von oben Gesteinsbrocken herunterfallen. Davor warnen an diesen exponierten Punkten der rund 17 km langen Schlucht Schilder: Mit den Worten »Great Danger – Walk Quickly«, also »Große Gefahr – geh schnell«, sollen die zahlreichen Besucher auf das bestehende Risiko hingewiesen werden. Ob der Rat, möglichst zügig zu gehen, ein wirksamer Schutz gegen den drohenden Steinschlag ist, sei dahingestellt. Aber die Verantwortlichen für diese Schlucht werden dadurch jedenfalls ihrer Verantwortung gerecht, die Wanderer zu warnen, damit diese sich durch ihr Verhalten auf diese Gefahr einstellen können. Keiner der Besucher kann später sagen: Das habe ich nicht gewusst. Hättet Ihr mich mal gewarnt.</p><p>Ein wenig wie in jener Schlucht ist es mit diesem Kalender: Jeder Artikel ist wie ein kleines Schild auf dem Lebensweg. Es weist den Leser Tag für Tag, Jahr um Jahr, darauf hin, dass ein Leben ohne Gott »Great Danger«, also große Gefahr bedeutet. Wenn man sich nicht auf diese Gefahr einstellt und reagiert, endet das Leben in einer ewigen Katastrophe. Hier hilft es auch nicht, einfach das Lebenstempo zu beschleunigen. Denn das Leben führt – ob langsam oder schnell gelebt – in jedem Fall zum Tod. Bis dahin muss das Verhältnis mit Gott geklärt sein, man muss umkehren und mit ihm Frieden machen. Das geht, weil Jesus diesen Notausgang für uns eröffnet hat. Keiner soll sagen können: Das habe ich nicht gewusst. Hättet Ihr mich mal gewarnt!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Familienurlaub führte uns nach Kreta. Wir beschlossen, die Samariaschlucht zu durchwandern, ein anstrengendes, aber lohnenswertes Naturerlebnis. Rechts und links der Schlucht ragen die Felswände bis zu 600 m hoch. An besonders engen Stellen besteht die Gefahr, dass von oben Gesteinsbrocken herunterfallen. Davor warnen an diesen exponierten Punkten der rund 17 km langen Schlucht Schilder: Mit den Worten »Great Danger – Walk Quickly«, also »Große Gefahr – geh schnell«, sollen die zahlreichen Besucher auf das bestehende Risiko hingewiesen werden. Ob der Rat, möglichst zügig zu gehen, ein wirksamer Schutz gegen den drohenden Steinschlag ist, sei dahingestellt. Aber die Verantwortlichen für diese Schlucht werden dadurch jedenfalls ihrer Verantwortung gerecht, die Wanderer zu warnen, damit diese sich durch ihr Verhalten auf diese Gefahr einstellen können. Keiner der Besucher kann später sagen: Das habe ich nicht gewusst. Hättet Ihr mich mal gewarnt.</p><p>Ein wenig wie in jener Schlucht ist es mit diesem Kalender: Jeder Artikel ist wie ein kleines Schild auf dem Lebensweg. Es weist den Leser Tag für Tag, Jahr um Jahr, darauf hin, dass ein Leben ohne Gott »Great Danger«, also große Gefahr bedeutet. Wenn man sich nicht auf diese Gefahr einstellt und reagiert, endet das Leben in einer ewigen Katastrophe. Hier hilft es auch nicht, einfach das Lebenstempo zu beschleunigen. Denn das Leben führt – ob langsam oder schnell gelebt – in jedem Fall zum Tod. Bis dahin muss das Verhältnis mit Gott geklärt sein, man muss umkehren und mit ihm Frieden machen. Das geht, weil Jesus diesen Notausgang für uns eröffnet hat. Keiner soll sagen können: Das habe ich nicht gewusst. Hättet Ihr mich mal gewarnt!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Gott willig folgen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In einer Legende wird von einem Landwirt erzählt, der eines Abends mit seinen zehn Eseln vom Feld kam. Er band neun seiner Esel an Pflöcken vor dem Hof fest, aber das zehnte Seil hatte er verloren. Da kam ein Rabbi vorbei. Der Landwirt fragte ihn, was er denn tun solle, damit der Esel nicht wegläuft. »Du musst nur die gleiche Bewegung machen, als ob du den Esel festbindest – das ist alles.« Der Landwirt tat, wie ihm geraten wurde. Als der nächste Tag anbrach, stand der Esel noch brav im Hof. ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In einer Legende wird von einem Landwirt erzählt, der eines Abends mit seinen zehn Eseln vom Feld kam. Er band neun seiner Esel an Pflöcken vor dem Hof fest, aber das zehnte Seil hatte er verloren. Da kam ein Rabbi vorbei. Der Landwirt fragte ihn, was er denn tun solle, damit der Esel nicht wegläuft. »Du musst nur die gleiche Bewegung machen, als ob du den Esel festbindest – das ist alles.« Der Landwirt tat, wie ihm geraten wurde. Als der nächste Tag anbrach, stand der Esel noch brav im Hof. Freudig machte der Bauer die anderen neun Esel los und wollte wieder aufs Feld. Der zehnte Esel aber weigerte sich mitzugehen. Alles Ziehen und Schimpfen half nicht. Der Landwirt suchte den Rabbi auf und bat ihn um Rat. Dieser fragte ihn: »Hast du den Esel wieder losgebunden?« – »Er ist doch gar nicht festgebunden!« – »Das weißt du, aber der Esel weiß es nicht. Er denkt, dass er immer noch festgebunden ist«, sagte der Rabbi lächelnd. Daraufhin tat der Landwirt so, als ob er das Seil lösen würde. Kaum hatte er das getan, da lief der Esel brav mit auf das Feld.</p><p>Für mich hat diese Geschichte einen gewissen Charme, denn sie zeigt, wie viel Weisheit und Geduld im Umgang mit Tieren wie auch mit Menschen oft nötig sind. Im Tagesvers geht es darum, dass uns Gott zeigen möchte, welcher Weg gut für uns ist. Dagegen steht, dass der Mensch sich dann oft wie ein störrischer Esel gebärdet und sich sträubt, statt willig zu folgen. Ja, oft geht es sogar noch weiter. Mancher lebt lieber in völliger Abkehr von Gott, ohne zu beachten, dass er sich damit seiner Güte und Gnade beraubt. Doch Gott hat durch Jesus Christus gezeigt, dass er in Liebe jedem nachgeht und sein Angebot aufrechterhält. Nur muss der Mensch es auch annehmen.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Legende wird von einem Landwirt erzählt, der eines Abends mit seinen zehn Eseln vom Feld kam. Er band neun seiner Esel an Pflöcken vor dem Hof fest, aber das zehnte Seil hatte er verloren. Da kam ein Rabbi vorbei. Der Landwirt fragte ihn, was er denn tun solle, damit der Esel nicht wegläuft. »Du musst nur die gleiche Bewegung machen, als ob du den Esel festbindest – das ist alles.« Der Landwirt tat, wie ihm geraten wurde. Als der nächste Tag anbrach, stand der Esel noch brav im Hof. Freudig machte der Bauer die anderen neun Esel los und wollte wieder aufs Feld. Der zehnte Esel aber weigerte sich mitzugehen. Alles Ziehen und Schimpfen half nicht. Der Landwirt suchte den Rabbi auf und bat ihn um Rat. Dieser fragte ihn: »Hast du den Esel wieder losgebunden?« – »Er ist doch gar nicht festgebunden!« – »Das weißt du, aber der Esel weiß es nicht. Er denkt, dass er immer noch festgebunden ist«, sagte der Rabbi lächelnd. Daraufhin tat der Landwirt so, als ob er das Seil lösen würde. Kaum hatte er das getan, da lief der Esel brav mit auf das Feld.</p><p>Für mich hat diese Geschichte einen gewissen Charme, denn sie zeigt, wie viel Weisheit und Geduld im Umgang mit Tieren wie auch mit Menschen oft nötig sind. Im Tagesvers geht es darum, dass uns Gott zeigen möchte, welcher Weg gut für uns ist. Dagegen steht, dass der Mensch sich dann oft wie ein störrischer Esel gebärdet und sich sträubt, statt willig zu folgen. Ja, oft geht es sogar noch weiter. Mancher lebt lieber in völliger Abkehr von Gott, ohne zu beachten, dass er sich damit seiner Güte und Gnade beraubt. Doch Gott hat durch Jesus Christus gezeigt, dass er in Liebe jedem nachgeht und sein Angebot aufrechterhält. Nur muss der Mensch es auch annehmen.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ist Jesus Gott?</itunes:title>
    <title>Ist Jesus Gott?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese Frage, die auf den ersten Blick wie eine theologische Spitzfindigkeit aussieht, ist jedoch von grundlegender Bedeutung für den Glauben der Christen durch alle Jahrhunderte bis heute. Am 25. Juli 324, also heute vor 1700 Jahren, endete das erste Konzil von Nicäa (nahe dem heutigen Istanbul) mit über 200 teilnehmenden Bischöfen und deren Entourage. Hauptthema war die Eingangsfrage von oben. Ähnlich einer heute üblichen Abschlussresolution bei großen Konferenzen gab es als Ergebnis die Leh...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese Frage, die auf den ersten Blick wie eine theologische Spitzfindigkeit aussieht, ist jedoch von grundlegender Bedeutung für den Glauben der Christen durch alle Jahrhunderte bis heute. Am 25. Juli 324, also heute vor 1700 Jahren, endete das erste Konzil von Nicäa (nahe dem heutigen Istanbul) mit über 200 teilnehmenden Bischöfen und deren Entourage. Hauptthema war die Eingangsfrage von oben. Ähnlich einer heute üblichen Abschlussresolution bei großen Konferenzen gab es als Ergebnis die Lehrentscheidung, in der die Wesensgleichheit Jesu mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist in Übereinstimmung mit dem Zeugnis der Bibel festgeschrieben wurde. Notwendig wurde dieses Konzil, weil u. a. Arius von Alexandria mit seiner platonischen Vorstellung des Monotheismus Jesus Christus nur die »Rolle des vornehmsten aller Geschöpfe« zuwies. Die Verbreitung dieser Vorstellung drohte die frühe Christenheit zu spalten. Kaiser Konstantin I. war, nach dem Sieg gegen den oströmischen Kaiser Licinius ein Jahr zuvor, Herrscher über das gesamte römische Imperium geworden. In dieser Rolle sah er sich von Gott berufen, die Einheit der Lehre durch die Einberufung dieses Konzils wiederherzustellen.</p><p>Warum ist die Göttlichkeit Jesu Christi so entscheidend? Nur der heilige, sündlose Gott in realer Menschengestalt war in der Lage, dieses einmalige, ewig gültige, stellvertretende Opfer am Kreuz vor den Toren Jerusalems zu vollbringen. Ein Mensch, so vorbildlich er auch sein mochte, reichte dafür genauso wenig aus wie die täglichen Tieropfer im Alten Testament. Nur Gott selbst in seinem Sohn konnte ein vollkommenes Opfer stellen, das wirklich Sünde sühnen konnte. Und durch den persönlichen Glauben an seinen Sohn bietet Gott nun jedem Menschen aus allen Völkern und Jahrhunderten diese Erlösung an.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage, die auf den ersten Blick wie eine theologische Spitzfindigkeit aussieht, ist jedoch von grundlegender Bedeutung für den Glauben der Christen durch alle Jahrhunderte bis heute. Am 25. Juli 324, also heute vor 1700 Jahren, endete das erste Konzil von Nicäa (nahe dem heutigen Istanbul) mit über 200 teilnehmenden Bischöfen und deren Entourage. Hauptthema war die Eingangsfrage von oben. Ähnlich einer heute üblichen Abschlussresolution bei großen Konferenzen gab es als Ergebnis die Lehrentscheidung, in der die Wesensgleichheit Jesu mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist in Übereinstimmung mit dem Zeugnis der Bibel festgeschrieben wurde. Notwendig wurde dieses Konzil, weil u. a. Arius von Alexandria mit seiner platonischen Vorstellung des Monotheismus Jesus Christus nur die »Rolle des vornehmsten aller Geschöpfe« zuwies. Die Verbreitung dieser Vorstellung drohte die frühe Christenheit zu spalten. Kaiser Konstantin I. war, nach dem Sieg gegen den oströmischen Kaiser Licinius ein Jahr zuvor, Herrscher über das gesamte römische Imperium geworden. In dieser Rolle sah er sich von Gott berufen, die Einheit der Lehre durch die Einberufung dieses Konzils wiederherzustellen.</p><p>Warum ist die Göttlichkeit Jesu Christi so entscheidend? Nur der heilige, sündlose Gott in realer Menschengestalt war in der Lage, dieses einmalige, ewig gültige, stellvertretende Opfer am Kreuz vor den Toren Jerusalems zu vollbringen. Ein Mensch, so vorbildlich er auch sein mochte, reichte dafür genauso wenig aus wie die täglichen Tieropfer im Alten Testament. Nur Gott selbst in seinem Sohn konnte ein vollkommenes Opfer stellen, das wirklich Sünde sühnen konnte. Und durch den persönlichen Glauben an seinen Sohn bietet Gott nun jedem Menschen aus allen Völkern und Jahrhunderten diese Erlösung an.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zur rechten Zeit fleißig sein!</itunes:title>
    <title>Zur rechten Zeit fleißig sein!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Große Ameisen, die viel Nahrung sammeln, gibt es vor allem im Morgenland. Unser einheimisches Beispiel für Fleiß wären wohl die Bienen. Sie nutzen ihre kurze Lebenszeit, um für ihr Volk das Überleben zu sichern. Für die Erzeugung von 1 kg Honig müsste eine einzelne Biene etwa 100 000 km fliegen und 150 Millionen Blüten besuchen. Zum Glück gehören zu einem gesunden Volk jedoch zwischen dreißig- und hunderttausend Tierchen. Von den Bienen können wir lernen, die Hauptzeit des Blühens intensiv zu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Große Ameisen, die viel Nahrung sammeln, gibt es vor allem im Morgenland. Unser einheimisches Beispiel für Fleiß wären wohl die Bienen. Sie nutzen ihre kurze Lebenszeit, um für ihr Volk das Überleben zu sichern. Für die Erzeugung von 1 kg Honig müsste eine einzelne Biene etwa 100 000 km fliegen und 150 Millionen Blüten besuchen. Zum Glück gehören zu einem gesunden Volk jedoch zwischen dreißig- und hunderttausend Tierchen.</p><p>Von den Bienen können wir lernen, die Hauptzeit des Blühens intensiv zu nutzen. Wie schade ist es, wenn wir unseren <strong>Frühling</strong>, also die Jugend, vertändeln und verspielen oder unseren aufnahmefähigen Verstand nicht sinnvoll befüllen! Falls Sie sich in diesem Alter befinden, möchte ich Sie ermutigen, sich darüber einmal Gedanken zu machen.</p><p>Wenn wir schon im <strong>Sommer</strong> unseres Lebens angekommen sind, haben wir die Verantwortung für unsere Kinder. Verantwortungsvolle Eltern werden ihren Kindern so früh wie möglich mancherlei Anreize zum Lernen bieten, ohne dass es in einer Dressur ausartet. Am meisten helfen wir unseren Kindern, wenn wir sie durch Lieder, Kinderbibeln und Co. mit Gottes Gedanken vertraut machen. Diese Dinge können ihnen ein Leben lang Sinn und Hoffnung geben. Denn schließlich haben wir als Eltern auch die Verantwortung, die Maßstäbe für verantwortungsbewusstes Handeln zu setzen und vorzuleben.</p><p>Und auch im <strong>Herbst</strong> des Lebens können wir von der Biene lernen, die bis zu ihrem letzten Lebenstag fleißig bleibt. Im Älterwerden ist es gut, wenn man gelernt hat, dass unser Leben auf dieser Welt nicht die gesamte Realität darstellt, sondern dass es für jeden, der an Jesus Christus als seinen Retter glaubt, ein Vaterhaus im Himmel gibt. Wäre es da nicht schlimm, einmal ohne diese Hoffnung sterben zu müssen?</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Große Ameisen, die viel Nahrung sammeln, gibt es vor allem im Morgenland. Unser einheimisches Beispiel für Fleiß wären wohl die Bienen. Sie nutzen ihre kurze Lebenszeit, um für ihr Volk das Überleben zu sichern. Für die Erzeugung von 1 kg Honig müsste eine einzelne Biene etwa 100 000 km fliegen und 150 Millionen Blüten besuchen. Zum Glück gehören zu einem gesunden Volk jedoch zwischen dreißig- und hunderttausend Tierchen.</p><p>Von den Bienen können wir lernen, die Hauptzeit des Blühens intensiv zu nutzen. Wie schade ist es, wenn wir unseren <strong>Frühling</strong>, also die Jugend, vertändeln und verspielen oder unseren aufnahmefähigen Verstand nicht sinnvoll befüllen! Falls Sie sich in diesem Alter befinden, möchte ich Sie ermutigen, sich darüber einmal Gedanken zu machen.</p><p>Wenn wir schon im <strong>Sommer</strong> unseres Lebens angekommen sind, haben wir die Verantwortung für unsere Kinder. Verantwortungsvolle Eltern werden ihren Kindern so früh wie möglich mancherlei Anreize zum Lernen bieten, ohne dass es in einer Dressur ausartet. Am meisten helfen wir unseren Kindern, wenn wir sie durch Lieder, Kinderbibeln und Co. mit Gottes Gedanken vertraut machen. Diese Dinge können ihnen ein Leben lang Sinn und Hoffnung geben. Denn schließlich haben wir als Eltern auch die Verantwortung, die Maßstäbe für verantwortungsbewusstes Handeln zu setzen und vorzuleben.</p><p>Und auch im <strong>Herbst</strong> des Lebens können wir von der Biene lernen, die bis zu ihrem letzten Lebenstag fleißig bleibt. Im Älterwerden ist es gut, wenn man gelernt hat, dass unser Leben auf dieser Welt nicht die gesamte Realität darstellt, sondern dass es für jeden, der an Jesus Christus als seinen Retter glaubt, ein Vaterhaus im Himmel gibt. Wäre es da nicht schlimm, einmal ohne diese Hoffnung sterben zu müssen?</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 24 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Gute an leidvollen Zeiten</itunes:title>
    <title>Das Gute an leidvollen Zeiten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910) wurde einmal in einer Abstimmung mit großem Vorsprung zum bedeutendsten Bielefelder gewählt – noch vor dem Industriellen Dr. Oetker. Die von ihm gegründeten von Bodelschwinghschen Stiftungen sind mit mehr als 20 000 Beschäftigten das größte Sozialunternehmen Europas. Von Bodelschwingh stammte aus einem westfälischen Adelsgeschlecht mit Verbindungen zum deutschen Kaiserhaus. Friedrich machte zunächst eine Ausbildung als Landwirt und wurde danach evangeli...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910) wurde einmal in einer Abstimmung mit großem Vorsprung zum bedeutendsten Bielefelder gewählt – noch vor dem Industriellen Dr. Oetker. Die von ihm gegründeten <em>von Bodelschwinghschen Stiftungen</em> sind mit mehr als 20 000 Beschäftigten das größte Sozialunternehmen Europas.</p><p>Von Bodelschwingh stammte aus einem westfälischen Adelsgeschlecht mit Verbindungen zum deutschen Kaiserhaus. Friedrich machte zunächst eine Ausbildung als Landwirt und wurde danach evangelischer Pfarrer. 1869 verloren seine Frau Ida und er innerhalb von zwölf Tagen ihre vier Kinder im Alter zwischen ein und sechs Jahren. Alle starben an Diphtherie. Tief erschüttert von diesem Schicksalsschlag schrieb von Bodelschwingh seine Empfindungen unter dem Titel »Vom Leben und Sterben vier seliger Kinder« nieder. Sein Trost war, über dieses Leben hinauszublicken. Sein ältester Sohn Ernst z. B. betete in seinen letzten Tagen immer wieder einen von Zinzendorf gedichteten Vers: »Christi Blut und Gerechtigkeit, / das ist mein Schmuck und Ehrenkleid. / Damit will ich vor Gott bestehn, / wenn ich zum Himmel werd eingehn.« Dennoch saß der Schmerz tief. »Damals«, so schrieb von Bodelschwingh, »merkte ich erst, wie hart Gott gegen Menschen sein kann, und darüber bin ich barmherzig geworden.« Wenige Jahre später, 1872, wurde er Leiter einer Einrichtung für an Epilepsie Erkrankte. Unter seinem Einsatz wurde daraus das weltbekannte Bethel, eine Zuflucht für Tausende von Kranken, Behinderten und Obdachlosen.</p><p>Das Leben von Bodelschwingh ist eine Veranschaulichung der Tatsache, dass harte Schicksalsschläge uns Gott gegenüber nicht bitter machen müssen, sondern unserer Gottesbeziehung eine neue Tiefe und Dimension geben können.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Friedrich von Bodelschwingh (1831–1910) wurde einmal in einer Abstimmung mit großem Vorsprung zum bedeutendsten Bielefelder gewählt – noch vor dem Industriellen Dr. Oetker. Die von ihm gegründeten <em>von Bodelschwinghschen Stiftungen</em> sind mit mehr als 20 000 Beschäftigten das größte Sozialunternehmen Europas.</p><p>Von Bodelschwingh stammte aus einem westfälischen Adelsgeschlecht mit Verbindungen zum deutschen Kaiserhaus. Friedrich machte zunächst eine Ausbildung als Landwirt und wurde danach evangelischer Pfarrer. 1869 verloren seine Frau Ida und er innerhalb von zwölf Tagen ihre vier Kinder im Alter zwischen ein und sechs Jahren. Alle starben an Diphtherie. Tief erschüttert von diesem Schicksalsschlag schrieb von Bodelschwingh seine Empfindungen unter dem Titel »Vom Leben und Sterben vier seliger Kinder« nieder. Sein Trost war, über dieses Leben hinauszublicken. Sein ältester Sohn Ernst z. B. betete in seinen letzten Tagen immer wieder einen von Zinzendorf gedichteten Vers: »Christi Blut und Gerechtigkeit, / das ist mein Schmuck und Ehrenkleid. / Damit will ich vor Gott bestehn, / wenn ich zum Himmel werd eingehn.« Dennoch saß der Schmerz tief. »Damals«, so schrieb von Bodelschwingh, »merkte ich erst, wie hart Gott gegen Menschen sein kann, und darüber bin ich barmherzig geworden.« Wenige Jahre später, 1872, wurde er Leiter einer Einrichtung für an Epilepsie Erkrankte. Unter seinem Einsatz wurde daraus das weltbekannte Bethel, eine Zuflucht für Tausende von Kranken, Behinderten und Obdachlosen.</p><p>Das Leben von Bodelschwingh ist eine Veranschaulichung der Tatsache, dass harte Schicksalsschläge uns Gott gegenüber nicht bitter machen müssen, sondern unserer Gottesbeziehung eine neue Tiefe und Dimension geben können.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 23 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Unangenehm überrascht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei einem Einkauf in einem Lebensmittelmarkt wurden wir unangenehm überrascht. Nachdem wir eine größere Menge Fleisch für eine Geburtstagsfeier vorbestellt hatten, schlenderten wir durch das Geschäft. Dabei erblickten wir ein äußerst günstiges Angebot für ein Marken-Waschmittel. Auf dem Preisschild wurde es für 19,99 Euro angeboten. Also rein damit in den Einkaufswagen. An der Kasse kam die Ernüchterung. Auf der Rechnung wurden 24,99 Euro ausgewiesen. Wir reklamierten. Die Filialleiterin beri...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei einem Einkauf in einem Lebensmittelmarkt wurden wir unangenehm überrascht. Nachdem wir eine größere Menge Fleisch für eine Geburtstagsfeier vorbestellt hatten, schlenderten wir durch das Geschäft. Dabei erblickten wir ein äußerst günstiges Angebot für ein Marken-Waschmittel. Auf dem Preisschild wurde es für 19,99 Euro angeboten. Also rein damit in den Einkaufswagen. An der Kasse kam die Ernüchterung. Auf der Rechnung wurden 24,99 Euro ausgewiesen. Wir reklamierten. Die Filialleiterin berief sich auf ein kleingedrucktes Datum auf dem Preisschild und behauptete, dass die Aktion bereits abgelaufen sei und wir kein Anrecht auf den Aktionspreis mehr hätten. Ja, man muss eben in der heutigen Zeit immer mehr darauf bedacht sein, auch das Kleingedruckte zu lesen.</p><p>Ich bin sehr froh, dass es mit den geschriebenen und gedruckten Ziffern und Worten der Heiligen Schrift, der Bibel, anders ist. In ihr gibt es kein »Kleingedrucktes«. Alle Worte Gottes sind offen aufgedeckt. Gott verschweigt nichts. Er ändert auch im Nachhinein nichts. Es ist so, und es wird so sein, wie er gesagt und versprochen hat. Sein Wort ist absolute Wahrheit und daher zuverlässig.</p><p>Wenn jemand sagt: »Das darf man heute nicht mehr so annehmen, wie es geschrieben steht; heute muss man das anders verstehen; das gilt für die Zeit und für die Menschen von damals, aber nicht mehr für uns«, dann ist das falsch. Denn Gott ändert seine Meinung nicht. Er selbst verändert sich nicht. Bei Gott werden wir keine Überraschung erleben, dass sein Angebot nicht mehr gilt. Allerdings können wir durchaus den Zeitpunkt verpassen, es rechtzeitig zu nutzen. Es ist wichtig, dass wir ihm unser Herz öffnen, wenn wir in der Bibel seine Worte lesen. Er will uns den Weg zu ihm zeigen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Einkauf in einem Lebensmittelmarkt wurden wir unangenehm überrascht. Nachdem wir eine größere Menge Fleisch für eine Geburtstagsfeier vorbestellt hatten, schlenderten wir durch das Geschäft. Dabei erblickten wir ein äußerst günstiges Angebot für ein Marken-Waschmittel. Auf dem Preisschild wurde es für 19,99 Euro angeboten. Also rein damit in den Einkaufswagen. An der Kasse kam die Ernüchterung. Auf der Rechnung wurden 24,99 Euro ausgewiesen. Wir reklamierten. Die Filialleiterin berief sich auf ein kleingedrucktes Datum auf dem Preisschild und behauptete, dass die Aktion bereits abgelaufen sei und wir kein Anrecht auf den Aktionspreis mehr hätten. Ja, man muss eben in der heutigen Zeit immer mehr darauf bedacht sein, auch das Kleingedruckte zu lesen.</p><p>Ich bin sehr froh, dass es mit den geschriebenen und gedruckten Ziffern und Worten der Heiligen Schrift, der Bibel, anders ist. In ihr gibt es kein »Kleingedrucktes«. Alle Worte Gottes sind offen aufgedeckt. Gott verschweigt nichts. Er ändert auch im Nachhinein nichts. Es ist so, und es wird so sein, wie er gesagt und versprochen hat. Sein Wort ist absolute Wahrheit und daher zuverlässig.</p><p>Wenn jemand sagt: »Das darf man heute nicht mehr so annehmen, wie es geschrieben steht; heute muss man das anders verstehen; das gilt für die Zeit und für die Menschen von damals, aber nicht mehr für uns«, dann ist das falsch. Denn Gott ändert seine Meinung nicht. Er selbst verändert sich nicht. Bei Gott werden wir keine Überraschung erleben, dass sein Angebot nicht mehr gilt. Allerdings können wir durchaus den Zeitpunkt verpassen, es rechtzeitig zu nutzen. Es ist wichtig, dass wir ihm unser Herz öffnen, wenn wir in der Bibel seine Worte lesen. Er will uns den Weg zu ihm zeigen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 22 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Poolreinigung</itunes:title>
    <title>Poolreinigung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Hitze. Lachende Kinder. Badespaß im Pool. In vielen Gärten sind in den letzten Jahren größere und kleinere Wasserbecken eingezogen, um an heißen Tagen eine erholsame Abkühlung zu ermöglichen. Gerade bei größeren Poolanlagen ist es notwendig, dass mithilfe unterschiedlicher Mittel eine Reinigung stattfindet. So bleibt der Badespaß noch lange bestehen, ohne dass das Wasser »kippt«. Die Mühe, die wir in den Pool und das dort enthaltene Wasser stecken, ist teilweise enorm. Wie schön wäre es, wenn...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Hitze. Lachende Kinder. Badespaß im Pool. In vielen Gärten sind in den letzten Jahren größere und kleinere Wasserbecken eingezogen, um an heißen Tagen eine erholsame Abkühlung zu ermöglichen. Gerade bei größeren Poolanlagen ist es notwendig, dass mithilfe unterschiedlicher Mittel eine Reinigung stattfindet. So bleibt der Badespaß noch lange bestehen, ohne dass das Wasser »kippt«. Die Mühe, die wir in den Pool und das dort enthaltene Wasser stecken, ist teilweise enorm. Wie schön wäre es, wenn wir diesen Einsatz auch in unserem Leben aufbringen würden!</p><p>Die Bibel sagt uns sehr deutlich, dass unser Herz »überaus bösartig und trügerisch ist« (Jeremia 17,9), und gleichzeitig heißt es, dass wir es bewahren sollen, denn »von ihm geht das Leben aus« (Sprüche 4,23). Kein Mensch ist davon ausgenommen, dass sein Herz böse ist und dies in seinem Leben sichtbar wird (z. B. durch Lügen oder schlechte Nachrede). Die Bibel nennt das Sünde. Gibt es auch ein Reinigungsmittel für unser Herz? Ja. Die Reinigung unseres Herzens ist sogar dringend notwendig! Denn mit unserem von Geburt an bösem Herzen gibt es keine Chance auf eine enge Beziehung mit Gott. In Römer 6,23 steht: »Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.« Das bedeutet, dass eine ewige Trennung von Gott nach dem Tod für jeden Menschen unumgänglich ist.</p><p>Doch Gott möchte enge Gemeinschaft mit uns Menschen haben, und daher ist Jesus Christus stellvertretend für die Schuld jedes einzelnen Menschen am Kreuz gestorben und wiederauferstanden. Wenn wir dies glauben, so reinigt Gott unser Herz, die Bibel nennt dies Vergebung. Doch weil das nicht automatisch passiert, muss sich jeder Mensch persönlich dafür entscheiden.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Hitze. Lachende Kinder. Badespaß im Pool. In vielen Gärten sind in den letzten Jahren größere und kleinere Wasserbecken eingezogen, um an heißen Tagen eine erholsame Abkühlung zu ermöglichen. Gerade bei größeren Poolanlagen ist es notwendig, dass mithilfe unterschiedlicher Mittel eine Reinigung stattfindet. So bleibt der Badespaß noch lange bestehen, ohne dass das Wasser »kippt«. Die Mühe, die wir in den Pool und das dort enthaltene Wasser stecken, ist teilweise enorm. Wie schön wäre es, wenn wir diesen Einsatz auch in unserem Leben aufbringen würden!</p><p>Die Bibel sagt uns sehr deutlich, dass unser Herz »überaus bösartig und trügerisch ist« (Jeremia 17,9), und gleichzeitig heißt es, dass wir es bewahren sollen, denn »von ihm geht das Leben aus« (Sprüche 4,23). Kein Mensch ist davon ausgenommen, dass sein Herz böse ist und dies in seinem Leben sichtbar wird (z. B. durch Lügen oder schlechte Nachrede). Die Bibel nennt das Sünde. Gibt es auch ein Reinigungsmittel für unser Herz? Ja. Die Reinigung unseres Herzens ist sogar dringend notwendig! Denn mit unserem von Geburt an bösem Herzen gibt es keine Chance auf eine enge Beziehung mit Gott. In Römer 6,23 steht: »Denn der Lohn der Sünde ist der Tod.« Das bedeutet, dass eine ewige Trennung von Gott nach dem Tod für jeden Menschen unumgänglich ist.</p><p>Doch Gott möchte enge Gemeinschaft mit uns Menschen haben, und daher ist Jesus Christus stellvertretend für die Schuld jedes einzelnen Menschen am Kreuz gestorben und wiederauferstanden. Wenn wir dies glauben, so reinigt Gott unser Herz, die Bibel nennt dies Vergebung. Doch weil das nicht automatisch passiert, muss sich jeder Mensch persönlich dafür entscheiden.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 21 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Bachwasser</itunes:title>
    <title>Bachwasser</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Sommer vor drei Jahren war heiß. Schon seit Längerem war eine dreitägige Jungs-Wandertour in der Eifel geplant. Begeistert machten sich die acht Jugendlichen mit zwei Erwachsenen auf den Weg. Jeder schleppte in seinem Rucksack Proviant, Isomatte, Schlafsack und Co mit. Am Freitagabend, als die ersten Kilometer gelaufen waren und das Nachtlager aufgebaut war, tranken sie aus dem nahegelegenen Bach Wasser, da das mitgebrachte Wasser schon aufgebraucht war. Auch am Samstag tranken sie weiter...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Sommer vor drei Jahren war heiß. Schon seit Längerem war eine dreitägige Jungs-Wandertour in der Eifel geplant. Begeistert machten sich die acht Jugendlichen mit zwei Erwachsenen auf den Weg. Jeder schleppte in seinem Rucksack Proviant, Isomatte, Schlafsack und Co mit. Am Freitagabend, als die ersten Kilometer gelaufen waren und das Nachtlager aufgebaut war, tranken sie aus dem nahegelegenen Bach Wasser, da das mitgebrachte Wasser schon aufgebraucht war. Auch am Samstag tranken sie weiterhin das Bachwasser, bis sie an einem Supermarkt vorbeikamen, in dem sie frisches, abgefülltes Wasser kauften.</p><p>Gegen Samstagabend wurde dem ersten Jugendlichen übel, er verschwand hinter den Büschen und kam nicht wieder. Alle zwei Stunden kamen weitere Jungs dazu. Die Wanderung musste schließlich abgebrochen werden, und alle Jungs waren im Anschluss bis zu einer ganzen Woche lang krank – einschließlich des Jugendlichen, der eigentlich kein Bachwasser trinken wollte, jedoch im Dunkel der Nacht dummerweise die falsche Flasche gegriffen hatte. Nachdem der Infekt überstanden war, können heute alle über die Geschichte lachen.</p><p>Was in den Alpen auf 2000 Metern Höhe gut gehen mag, entpuppte sich hier als sehr schlechte Entscheidung. Und doch lehrt es uns eine wichtige Sache: Man sollte sich immer sicher sein, ob die Quelle, aus der man trinkt, sauber ist. Das ist im Leben ganz genauso – seinen Lebensdurst kann man mit allem Möglichen zu stillen versuchen, das sich später jedoch als krankmachend und sogar tödlich entpuppt. Wie schön, dass Jesus Christus uns lebendiges Wasser (= Worte des Lebens) anbietet, das uns nicht nur gesund werden lässt, sondern auch das ewige Leben schenkt. Wir brauchen es nur noch zu trinken.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer vor drei Jahren war heiß. Schon seit Längerem war eine dreitägige Jungs-Wandertour in der Eifel geplant. Begeistert machten sich die acht Jugendlichen mit zwei Erwachsenen auf den Weg. Jeder schleppte in seinem Rucksack Proviant, Isomatte, Schlafsack und Co mit. Am Freitagabend, als die ersten Kilometer gelaufen waren und das Nachtlager aufgebaut war, tranken sie aus dem nahegelegenen Bach Wasser, da das mitgebrachte Wasser schon aufgebraucht war. Auch am Samstag tranken sie weiterhin das Bachwasser, bis sie an einem Supermarkt vorbeikamen, in dem sie frisches, abgefülltes Wasser kauften.</p><p>Gegen Samstagabend wurde dem ersten Jugendlichen übel, er verschwand hinter den Büschen und kam nicht wieder. Alle zwei Stunden kamen weitere Jungs dazu. Die Wanderung musste schließlich abgebrochen werden, und alle Jungs waren im Anschluss bis zu einer ganzen Woche lang krank – einschließlich des Jugendlichen, der eigentlich kein Bachwasser trinken wollte, jedoch im Dunkel der Nacht dummerweise die falsche Flasche gegriffen hatte. Nachdem der Infekt überstanden war, können heute alle über die Geschichte lachen.</p><p>Was in den Alpen auf 2000 Metern Höhe gut gehen mag, entpuppte sich hier als sehr schlechte Entscheidung. Und doch lehrt es uns eine wichtige Sache: Man sollte sich immer sicher sein, ob die Quelle, aus der man trinkt, sauber ist. Das ist im Leben ganz genauso – seinen Lebensdurst kann man mit allem Möglichen zu stillen versuchen, das sich später jedoch als krankmachend und sogar tödlich entpuppt. Wie schön, dass Jesus Christus uns lebendiges Wasser (= Worte des Lebens) anbietet, das uns nicht nur gesund werden lässt, sondern auch das ewige Leben schenkt. Wir brauchen es nur noch zu trinken.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Prediger von Buchenwald (2)</itunes:title>
    <title>Der Prediger von Buchenwald (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wie ging es mit Paul Schneider und seiner Gretel weiter? Aufgrund seines Widerstands gegen den Nationalsozialismus wurde Paul dreimal in »Schutzhaft« genommen. Aus der dritten Gefangenschaft wurde er am 27. November 1937 direkt in das neu errichtete Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar verlegt. Dort wurde er u. a. zur Zwangsarbeit im Straßenbau abgestellt. Als er anlässlich des Führergeburtstags am 20. April 1938 den Hitlergruß verweigerte, kam er in eine Einzelzelle, den sogenannten Bun...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wie ging es mit Paul Schneider und seiner Gretel weiter? Aufgrund seines Widerstands gegen den Nationalsozialismus wurde Paul dreimal in »Schutzhaft« genommen. Aus der dritten Gefangenschaft wurde er am 27. November 1937 direkt in das neu errichtete Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar verlegt. Dort wurde er u. a. zur Zwangsarbeit im Straßenbau abgestellt. Als er anlässlich des Führergeburtstags am 20. April 1938 den Hitlergruß verweigerte, kam er in eine Einzelzelle, den sogenannten Bunker, unter die Aufsicht Martin Sommers. Dort erlitt er schwerste Misshandlungen und ließ es sich trotzdem nicht nehmen, am Ostersonntag unter großen Schmerzen durch die Gitterstäbe seiner Zelle seinen Mithäftlingen zuzurufen, dass heute Ostern sei und dass Jesus selbst gesagt hat: »Ich bin die Auferstehung und das Leben.« Diese und ähnliche Aktionen brachten ihm den Beinamen »Prediger von Buchenwald« ein.</p><p>Über ein Jahr lang wurde Paul in seiner Einzelzelle gefangen gehalten und dann am 18. Juli 1939, noch vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, ermordet. Paul Schneiders Leichnam war der Einzige, der aus Buchenwald im Sarg herausgegeben wurde, daher konnte er in Dickenschied unter großer Anteilnahme beigesetzt werden. Gretel war trotz allem die Versöhnung sehr wichtig, und so suchte sie Jahre später den Massenmörder Martin Sommer auf, um mit ihm Frieden zu schließen, was dieser jedoch ablehnte. Sie lebte gemäß dem Motto: »Wir sind alle Menschen, die von der Gnade leben.« Und so wundert es nicht, dass heute im KZ Buchenwald, in der ehemaligen Arrestzelle Paul Schneiders, folgender Bibelvers auf einer Gedenktafel zu lesen ist: »Lasst euch versöhnen mit Gott!« (2. Korinther 5,20). Das war sowohl für Paul als auch für Gretel die wichtigste Botschaft – und sie ist es auch heute noch!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wie ging es mit Paul Schneider und seiner Gretel weiter? Aufgrund seines Widerstands gegen den Nationalsozialismus wurde Paul dreimal in »Schutzhaft« genommen. Aus der dritten Gefangenschaft wurde er am 27. November 1937 direkt in das neu errichtete Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar verlegt. Dort wurde er u. a. zur Zwangsarbeit im Straßenbau abgestellt. Als er anlässlich des Führergeburtstags am 20. April 1938 den Hitlergruß verweigerte, kam er in eine Einzelzelle, den sogenannten Bunker, unter die Aufsicht Martin Sommers. Dort erlitt er schwerste Misshandlungen und ließ es sich trotzdem nicht nehmen, am Ostersonntag unter großen Schmerzen durch die Gitterstäbe seiner Zelle seinen Mithäftlingen zuzurufen, dass heute Ostern sei und dass Jesus selbst gesagt hat: »Ich bin die Auferstehung und das Leben.« Diese und ähnliche Aktionen brachten ihm den Beinamen »Prediger von Buchenwald« ein.</p><p>Über ein Jahr lang wurde Paul in seiner Einzelzelle gefangen gehalten und dann am 18. Juli 1939, noch vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, ermordet. Paul Schneiders Leichnam war der Einzige, der aus Buchenwald im Sarg herausgegeben wurde, daher konnte er in Dickenschied unter großer Anteilnahme beigesetzt werden. Gretel war trotz allem die Versöhnung sehr wichtig, und so suchte sie Jahre später den Massenmörder Martin Sommer auf, um mit ihm Frieden zu schließen, was dieser jedoch ablehnte. Sie lebte gemäß dem Motto: »Wir sind alle Menschen, die von der Gnade leben.« Und so wundert es nicht, dass heute im KZ Buchenwald, in der ehemaligen Arrestzelle Paul Schneiders, folgender Bibelvers auf einer Gedenktafel zu lesen ist: »Lasst euch versöhnen mit Gott!« (2. Korinther 5,20). Das war sowohl für Paul als auch für Gretel die wichtigste Botschaft – und sie ist es auch heute noch!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 19 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Prediger von Buchenwald (1)</itunes:title>
    <title>Der Prediger von Buchenwald (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 86 Jahren, am 18. Juli 1939 wurde der evangelische Pfarrer Paul Schneider im Konzentrationslager Buchenwald nach knapp zweijähriger Haftzeit durch eine Überdosis des Herzmedikaments Strophanthin ermordet. Er wurde nur 41 Jahre alt. Geboren wurde er am 29. August 1897 in Pferdsfeld im Hunsrück, zog jedoch mit 13 Jahren nach Hochelheim (heutiges Hüttenberg, Hessen), wo sein Vater eine Pfarrstelle antrat. Nachdem er im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte, studierte Paul Theologie und wurde...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 86 Jahren, am 18. Juli 1939 wurde der evangelische Pfarrer Paul Schneider im Konzentrationslager Buchenwald nach knapp zweijähriger Haftzeit durch eine Überdosis des Herzmedikaments Strophanthin ermordet. Er wurde nur 41 Jahre alt. Geboren wurde er am 29. August 1897 in Pferdsfeld im Hunsrück, zog jedoch mit 13 Jahren nach Hochelheim (heutiges Hüttenberg, Hessen), wo sein Vater eine Pfarrstelle antrat. Nachdem er im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte, studierte Paul Theologie und wurde zunächst Pfarrer in Hüttenberg und später in Dickenschied. Wenige Tage vor seinem Amtsantritt heiratete Paul seine Margarete (geb. Dieterich), die er während seines Studiums in Tübingen kennengelernt hatte. Zusammen hatte das Paar sechs Kinder.</p><p>Nach der Machtergreifung Hitlers wurde Paul schnell klar, dass die Kirche nicht die gleichen Ziele wie die Nationalsozialisten verfolgte, und so weigerte er sich z. B., die Kirchenglocke zur Reichstagswahl am 21. März 1933 zu läuten. Paul Schneider machte sich die Entscheidung nicht leicht, wie er sich gegenüber den Nationalsozialisten zu verhalten habe. Dennoch kamen er und seine Frau Gretel durch Gebet zu dem Entschluss, dass der Staat kein Recht hat, sich in die Belange der Kirche einzumischen. Für Paul war die oberste Instanz Gott, dem er sich allein zur Rechenschaft verpflichtet sah.</p><p>In dem Musical »Paul und Gretel – kein Märchen« von Peter Menger über das Leben des Ehepaars Schneider gibt es ein Lied, das seine Entscheidung zum Widerstand verdeutlicht: »Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen, / auf seine Worte mehr als alles and’re hör’n. / Wer auf Gottes Wort vertraut, / der hat sein Haus auf festen Grund gebaut.« Mit dieser kompromisslosen Haltung ist uns Paul Schneider auch heute noch ein nachahmenswertes Vorbild.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 86 Jahren, am 18. Juli 1939 wurde der evangelische Pfarrer Paul Schneider im Konzentrationslager Buchenwald nach knapp zweijähriger Haftzeit durch eine Überdosis des Herzmedikaments Strophanthin ermordet. Er wurde nur 41 Jahre alt. Geboren wurde er am 29. August 1897 in Pferdsfeld im Hunsrück, zog jedoch mit 13 Jahren nach Hochelheim (heutiges Hüttenberg, Hessen), wo sein Vater eine Pfarrstelle antrat. Nachdem er im Ersten Weltkrieg gekämpft hatte, studierte Paul Theologie und wurde zunächst Pfarrer in Hüttenberg und später in Dickenschied. Wenige Tage vor seinem Amtsantritt heiratete Paul seine Margarete (geb. Dieterich), die er während seines Studiums in Tübingen kennengelernt hatte. Zusammen hatte das Paar sechs Kinder.</p><p>Nach der Machtergreifung Hitlers wurde Paul schnell klar, dass die Kirche nicht die gleichen Ziele wie die Nationalsozialisten verfolgte, und so weigerte er sich z. B., die Kirchenglocke zur Reichstagswahl am 21. März 1933 zu läuten. Paul Schneider machte sich die Entscheidung nicht leicht, wie er sich gegenüber den Nationalsozialisten zu verhalten habe. Dennoch kamen er und seine Frau Gretel durch Gebet zu dem Entschluss, dass der Staat kein Recht hat, sich in die Belange der Kirche einzumischen. Für Paul war die oberste Instanz Gott, dem er sich allein zur Rechenschaft verpflichtet sah.</p><p>In dem Musical »Paul und Gretel – kein Märchen« von Peter Menger über das Leben des Ehepaars Schneider gibt es ein Lied, das seine Entscheidung zum Widerstand verdeutlicht: »Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen, / auf seine Worte mehr als alles and’re hör’n. / Wer auf Gottes Wort vertraut, / der hat sein Haus auf festen Grund gebaut.« Mit dieser kompromisslosen Haltung ist uns Paul Schneider auch heute noch ein nachahmenswertes Vorbild.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ungerecht bestraft!</itunes:title>
    <title>Ungerecht bestraft!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Es ist eine Lektion in Sachen Widerstandsfähigkeit und Hartnäckigkeit. Wenn man weiß, dass man unschuldig ist, muss man dranbleiben und darf nie aufgeben«, sagte der Afroamerikaner Glynn Simmons, der einen traurigen Rekord aufstellt: Niemand saß länger unschuldig im Gefängnis als er, nämlich 48 Jahre lang. Im Alter von 71 Jahren erhielt Simmons endlich den Freispruch einer Richterin, die überzeugende Beweise seiner Unschuld feststellte. Zusammen mit einem Mitangeklagten war er 1975 wegen Rau...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Es ist eine Lektion in Sachen Widerstandsfähigkeit und Hartnäckigkeit. Wenn man weiß, dass man unschuldig ist, muss man dranbleiben und darf nie aufgeben«, sagte der Afroamerikaner Glynn Simmons, der einen traurigen Rekord aufstellt: Niemand saß länger unschuldig im Gefängnis als er, nämlich 48 Jahre lang. Im Alter von 71 Jahren erhielt Simmons endlich den Freispruch einer Richterin, die überzeugende Beweise seiner Unschuld feststellte. Zusammen mit einem Mitangeklagten war er 1975 wegen Raub und Mord zum Tode verurteilt worden, die Strafe wurde später in lebenslänglich umgewandelt.</p><p>Während der ganzen Zeit hatte Simmons unbeirrt seine Unschuld beteuert. Der Fall wurde 2023 auf Antrag der Verteidigung neu aufgerollt. Die Staatsanwaltschaft selbst beantragte die Aufhebung des Urteils, da damals ein Polizeibericht nicht ausgehändigt wurde, der auf Widersprüche der Hauptbelastungszeugin hinwies. Glynn Simmons’ eiserne Beharrlichkeit führte letztlich zum Erfolg, und er kam zu seinem Recht, obwohl ein Freispruch nach so langer Zeit eigentlich schon fast chancenlos war.</p><p>Es ist schlimm, wenn Unschuldigen etwas zur Last gelegt wird, was sie gar nicht getan haben. Die Strafe für etwas zu tragen, was man nicht verbrochen hat, ist in höchstem Maße ungerecht. Umso erstaunlicher, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, genau dies freiwillig getan hat. Er war vollkommen unschuldig, absolut gerecht. Und doch hat er am Kreuz das Gericht Gottes für die Sünden der Menschen getragen. Warum tat er das? Unser Tagesvers gibt den Grund an: damit er uns zu Gott führte. Der Zugang zu einem heiligen Gott ist frei, seitdem der Gerechte für die Ungerechten starb. Und zwar für jeden, der ihm seine Schuld bekennt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Es ist eine Lektion in Sachen Widerstandsfähigkeit und Hartnäckigkeit. Wenn man weiß, dass man unschuldig ist, muss man dranbleiben und darf nie aufgeben«, sagte der Afroamerikaner Glynn Simmons, der einen traurigen Rekord aufstellt: Niemand saß länger unschuldig im Gefängnis als er, nämlich 48 Jahre lang. Im Alter von 71 Jahren erhielt Simmons endlich den Freispruch einer Richterin, die überzeugende Beweise seiner Unschuld feststellte. Zusammen mit einem Mitangeklagten war er 1975 wegen Raub und Mord zum Tode verurteilt worden, die Strafe wurde später in lebenslänglich umgewandelt.</p><p>Während der ganzen Zeit hatte Simmons unbeirrt seine Unschuld beteuert. Der Fall wurde 2023 auf Antrag der Verteidigung neu aufgerollt. Die Staatsanwaltschaft selbst beantragte die Aufhebung des Urteils, da damals ein Polizeibericht nicht ausgehändigt wurde, der auf Widersprüche der Hauptbelastungszeugin hinwies. Glynn Simmons’ eiserne Beharrlichkeit führte letztlich zum Erfolg, und er kam zu seinem Recht, obwohl ein Freispruch nach so langer Zeit eigentlich schon fast chancenlos war.</p><p>Es ist schlimm, wenn Unschuldigen etwas zur Last gelegt wird, was sie gar nicht getan haben. Die Strafe für etwas zu tragen, was man nicht verbrochen hat, ist in höchstem Maße ungerecht. Umso erstaunlicher, dass Jesus Christus, der Sohn Gottes, genau dies freiwillig getan hat. Er war vollkommen unschuldig, absolut gerecht. Und doch hat er am Kreuz das Gericht Gottes für die Sünden der Menschen getragen. Warum tat er das? Unser Tagesvers gibt den Grund an: damit er uns zu Gott führte. Der Zugang zu einem heiligen Gott ist frei, seitdem der Gerechte für die Ungerechten starb. Und zwar für jeden, der ihm seine Schuld bekennt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Trennung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Pastor Wilhelm Busch von den Nationalsozialisten wegen seiner Predigten ins Gefängnis kam, sperrte man ihn in eine finstere kleine Zelle. Durch die dicke Betonwand hörte er die verzweifelten Rufe seines Zellennachbarn. Tag für Tag und Nacht für Nacht weinte dieser bitterlich und verzweifelte an seinem Leben. Es lag dem Pastor daher auf dem Herzen, einzugreifen und diesem Menschen Trost zuzusprechen, doch die Betonwand trennte die beiden. Ein Austausch war unmöglich, und ein Besuch wurde t...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Pastor Wilhelm Busch von den Nationalsozialisten wegen seiner Predigten ins Gefängnis kam, sperrte man ihn in eine finstere kleine Zelle. Durch die dicke Betonwand hörte er die verzweifelten Rufe seines Zellennachbarn. Tag für Tag und Nacht für Nacht weinte dieser bitterlich und verzweifelte an seinem Leben. Es lag dem Pastor daher auf dem Herzen, einzugreifen und diesem Menschen Trost zuzusprechen, doch die Betonwand trennte die beiden. Ein Austausch war unmöglich, und ein Besuch wurde trotz freundlicher Nachfrage vom Wachpersonal versagt. Busch stand weiter vor der dicken Betonwand, hörte das Elend und alle Not und hätte sich dabei am liebsten durchgegraben, um seinem Mitmenschen beizustehen. Doch es ging nicht. Die Mauer war undurchdringbar und trennte die beiden bis zum Schluss.</p><p>Dieses Erlebnis benutzte Wilhelm Busch später gern als Illustration für den menschlichen Zustand: Wie viele Menschen sind verzweifelt und in tiefem Elend und in ihrer Schuld gefangen! So viel Einsamkeit, so viel Schrecken, so viele Tränen und so viel Kummer! Gott hört und sieht das alles, doch der Zugang ist versperrt. In Jesaja 59,2 heißt es: »Eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott!«</p><p>Wie eine unüberwindbare Mauer trennen uns unsere Vergehen und unsere Schuld von Gott, der so gern eingreifen und helfen möchte. Doch schon Jesaja zeigte einen Ausweg aus der Misere des Menschen: »Ein Erlöser wird kommen!« (V. 20). Das war Jesus Christus. Durch sein Sterben am Kreuz wurde die trennende Mauer eingerissen. Nun kann jeder zu Gott kommen. Er wartet nur darauf, uns unsere Schuld zu vergeben, wenn wir ihn im Glauben ernstlich darum bitten. Wir brauchen nicht länger zu verzweifeln, sondern können frei werden.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Pastor Wilhelm Busch von den Nationalsozialisten wegen seiner Predigten ins Gefängnis kam, sperrte man ihn in eine finstere kleine Zelle. Durch die dicke Betonwand hörte er die verzweifelten Rufe seines Zellennachbarn. Tag für Tag und Nacht für Nacht weinte dieser bitterlich und verzweifelte an seinem Leben. Es lag dem Pastor daher auf dem Herzen, einzugreifen und diesem Menschen Trost zuzusprechen, doch die Betonwand trennte die beiden. Ein Austausch war unmöglich, und ein Besuch wurde trotz freundlicher Nachfrage vom Wachpersonal versagt. Busch stand weiter vor der dicken Betonwand, hörte das Elend und alle Not und hätte sich dabei am liebsten durchgegraben, um seinem Mitmenschen beizustehen. Doch es ging nicht. Die Mauer war undurchdringbar und trennte die beiden bis zum Schluss.</p><p>Dieses Erlebnis benutzte Wilhelm Busch später gern als Illustration für den menschlichen Zustand: Wie viele Menschen sind verzweifelt und in tiefem Elend und in ihrer Schuld gefangen! So viel Einsamkeit, so viel Schrecken, so viele Tränen und so viel Kummer! Gott hört und sieht das alles, doch der Zugang ist versperrt. In Jesaja 59,2 heißt es: »Eure Vergehen sind es, die eine Scheidung gemacht haben zwischen euch und eurem Gott!«</p><p>Wie eine unüberwindbare Mauer trennen uns unsere Vergehen und unsere Schuld von Gott, der so gern eingreifen und helfen möchte. Doch schon Jesaja zeigte einen Ausweg aus der Misere des Menschen: »Ein Erlöser wird kommen!« (V. 20). Das war Jesus Christus. Durch sein Sterben am Kreuz wurde die trennende Mauer eingerissen. Nun kann jeder zu Gott kommen. Er wartet nur darauf, uns unsere Schuld zu vergeben, wenn wir ihn im Glauben ernstlich darum bitten. Wir brauchen nicht länger zu verzweifeln, sondern können frei werden.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 16 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nur ein Scherz?</itunes:title>
    <title>Nur ein Scherz?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Lot, ein Neffe Abrahams, war in die seinerzeit fruchtbare Ebene des Jordans gezogen, wo wir heute das Tote Meer finden. Dort existierten zwei Städte: Sodom und Gomorra. Diese beiden Städte sind bis heute Sinnbild für Unmoral und Ausschweifung. »Hier geht es ja zu wie in Sodom und Gomorra« sagt man, wenn man auf unhaltbare moralische Umstände hinweisen möchte. Tatsächlich war in diesen Städten keiner sicher vor Raub, Mord und Vergewaltigung. Die Täter waren nicht nur ein paar wenige böse Verbr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Lot, ein Neffe Abrahams, war in die seinerzeit fruchtbare Ebene des Jordans gezogen, wo wir heute das Tote Meer finden. Dort existierten zwei Städte: Sodom und Gomorra. Diese beiden Städte sind bis heute Sinnbild für Unmoral und Ausschweifung. »Hier geht es ja zu wie in Sodom und Gomorra« sagt man, wenn man auf unhaltbare moralische Umstände hinweisen möchte. Tatsächlich war in diesen Städten keiner sicher vor Raub, Mord und Vergewaltigung. Die Täter waren nicht nur ein paar wenige böse Verbrecher. Vielmehr beteiligten sich Menschen aus allen Altersstufen und gesellschaftlichen Schichten an solchen Taten. Unrecht war dort gesellschaftsfähig geworden.</p><p>Gott hatte dieses Treiben eine Zeit lang genau beobachtet, bevor er sein Urteil fällte: Eine Gesellschaft, die dermaßen böse und menschenverachtend ist, muss vernichtet werden. Doch obwohl das Gericht über diese Städte angesichts des aufgehäuften Schuldenberges berechtigt war, sollte es immer noch eine Chance der Rettung geben. Deshalb wurde Lot von zwei Boten Gottes auf das unmittelbar bevorstehende Gericht hingewiesen. Und er sollte auch die Menschen in seiner Umgebung davor warnen, dass sie todgeweiht sind, wenn sie nicht Gottes Botschaft Vertrauen schenken und diese böse Umgebung verlassen. Doch die Gewarnten nahmen Lot nicht ernst. Sie hielten das Ganze für einen dummen Scherz – und bezahlten diese Fehleinschätzung kurz darauf mit ihrem Leben.</p><p>Ich befürchte, dass auch viele meiner Zeitgenossen sehr wohl die Warnung Gottes vor einem endgültigen Gericht über alle Menschen hören. Doch sie halten diese Warnung für einen Scherz, statt sich von einer zunehmend egoistischen und gottfeindlichen Gesellschaft zu lösen und Rettung bei Gott zu suchen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Lot, ein Neffe Abrahams, war in die seinerzeit fruchtbare Ebene des Jordans gezogen, wo wir heute das Tote Meer finden. Dort existierten zwei Städte: Sodom und Gomorra. Diese beiden Städte sind bis heute Sinnbild für Unmoral und Ausschweifung. »Hier geht es ja zu wie in Sodom und Gomorra« sagt man, wenn man auf unhaltbare moralische Umstände hinweisen möchte. Tatsächlich war in diesen Städten keiner sicher vor Raub, Mord und Vergewaltigung. Die Täter waren nicht nur ein paar wenige böse Verbrecher. Vielmehr beteiligten sich Menschen aus allen Altersstufen und gesellschaftlichen Schichten an solchen Taten. Unrecht war dort gesellschaftsfähig geworden.</p><p>Gott hatte dieses Treiben eine Zeit lang genau beobachtet, bevor er sein Urteil fällte: Eine Gesellschaft, die dermaßen böse und menschenverachtend ist, muss vernichtet werden. Doch obwohl das Gericht über diese Städte angesichts des aufgehäuften Schuldenberges berechtigt war, sollte es immer noch eine Chance der Rettung geben. Deshalb wurde Lot von zwei Boten Gottes auf das unmittelbar bevorstehende Gericht hingewiesen. Und er sollte auch die Menschen in seiner Umgebung davor warnen, dass sie todgeweiht sind, wenn sie nicht Gottes Botschaft Vertrauen schenken und diese böse Umgebung verlassen. Doch die Gewarnten nahmen Lot nicht ernst. Sie hielten das Ganze für einen dummen Scherz – und bezahlten diese Fehleinschätzung kurz darauf mit ihrem Leben.</p><p>Ich befürchte, dass auch viele meiner Zeitgenossen sehr wohl die Warnung Gottes vor einem endgültigen Gericht über alle Menschen hören. Doch sie halten diese Warnung für einen Scherz, statt sich von einer zunehmend egoistischen und gottfeindlichen Gesellschaft zu lösen und Rettung bei Gott zu suchen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <title>Sichere Zuflucht finden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Er ging morgens über ein Feld. Da hörte er in der Ferne das Gebell von Jagdhunden. Als er durch eine Lücke in dem hohen Zaun neben sich sah, bemerkte er ein flüchtiges kleines Reh. Es rannte direkt auf ihn zu – abgehetzt, mit heraushängender Zunge und völlig erschöpft. Das kleine Geschöpf hatte gerade noch Kraft genug, um zu ihm über das Gatter zu springen. Dann stand es einen Moment lang und schaute mit seinen großen wässrigen Augen umher. Schon kam der erste Jagdhund kleffend über den Zaun...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Er ging morgens über ein Feld. Da hörte er in der Ferne das Gebell von Jagdhunden. Als er durch eine Lücke in dem hohen Zaun neben sich sah, bemerkte er ein flüchtiges kleines Reh. Es rannte direkt auf ihn zu – abgehetzt, mit heraushängender Zunge und völlig erschöpft. Das kleine Geschöpf hatte gerade noch Kraft genug, um zu ihm über das Gatter zu springen. Dann stand es einen Moment lang und schaute mit seinen großen wässrigen Augen umher. Schon kam der erste Jagdhund kleffend über den Zaun gesprungen. Der erste Impuls des Rehs war davonzurennen. Aber stattdessen kam es zitternd zu meinem Freund und fiel vor ihm nieder. Ein kleines Häuflein zu seinen Füßen. Er berichtete mir später: ›Ich stand da und kämpfte fast eine halbe Stunde gegen die Hunde. Aber ich spürte, dass die ganze Meute das kleine Reh nicht antasten konnte, nachdem seine Schwachheit bei meiner Stärke Zuflucht genommen hatte!‹« (Dr. A. C. Dixon, amerikanischer Pastor und Autor, 1854–1925).</p><p>Ist das nicht anrührend? Rettung bedeutet: Das Schwache findet Schutz bei dem Starken. Genauso darf ich Zuflucht finden bei Jesus, denn »er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Darum will ich mich am allerliebsten meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne« (2. Korinther 12,9).</p><p>Diese Kraft steht mir heute zur Verfügung! Gott will seinen Schutz über jeden breiten, der sich bei ihm birgt. Wenn ich mich zu ihm flüchte, werde ich ganz sicher Zuflucht finden, denn er ist stark! Ich allein kann nichts ausrichten. Erst wenn ich erkenne: »Meine Möglichkeiten sind ausgeschöpft«, wird seine Kraft mich retten und machtvoll über mir wachen.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Er ging morgens über ein Feld. Da hörte er in der Ferne das Gebell von Jagdhunden. Als er durch eine Lücke in dem hohen Zaun neben sich sah, bemerkte er ein flüchtiges kleines Reh. Es rannte direkt auf ihn zu – abgehetzt, mit heraushängender Zunge und völlig erschöpft. Das kleine Geschöpf hatte gerade noch Kraft genug, um zu ihm über das Gatter zu springen. Dann stand es einen Moment lang und schaute mit seinen großen wässrigen Augen umher. Schon kam der erste Jagdhund kleffend über den Zaun gesprungen. Der erste Impuls des Rehs war davonzurennen. Aber stattdessen kam es zitternd zu meinem Freund und fiel vor ihm nieder. Ein kleines Häuflein zu seinen Füßen. Er berichtete mir später: ›Ich stand da und kämpfte fast eine halbe Stunde gegen die Hunde. Aber ich spürte, dass die ganze Meute das kleine Reh nicht antasten konnte, nachdem seine Schwachheit bei meiner Stärke Zuflucht genommen hatte!‹« (Dr. A. C. Dixon, amerikanischer Pastor und Autor, 1854–1925).</p><p>Ist das nicht anrührend? Rettung bedeutet: Das Schwache findet Schutz bei dem Starken. Genauso darf ich Zuflucht finden bei Jesus, denn »er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit. Darum will ich mich am allerliebsten meiner Schwachheit rühmen, damit die Kraft Christi bei mir wohne« (2. Korinther 12,9).</p><p>Diese Kraft steht mir heute zur Verfügung! Gott will seinen Schutz über jeden breiten, der sich bei ihm birgt. Wenn ich mich zu ihm flüchte, werde ich ganz sicher Zuflucht finden, denn er ist stark! Ich allein kann nichts ausrichten. Erst wenn ich erkenne: »Meine Möglichkeiten sind ausgeschöpft«, wird seine Kraft mich retten und machtvoll über mir wachen.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 14 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wenn Kinder anders sind</itunes:title>
    <title>Wenn Kinder anders sind</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wieder einmal bin ich beruflich zu Besuch in einer Familie mit einem kleinen autistischen Kind mit deutlicher Beeinträchtigung. Es kann sich gut bewegen, spricht aber nicht, äußert sich vorrangig durch Schreien, lebt irgendwie in einer eigenen Welt, spielt nicht und hat bei Weitem noch nicht das Maß an Selbstständigkeit entwickelt wie gesunde Kinder im gleichen Alter. Immer häufiger begegnen uns auch Kinder mit der Diagnose ADHS oder anderen Störungsbildern. Einige von ihnen verarbeiten Sinne...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wieder einmal bin ich beruflich zu Besuch in einer Familie mit einem kleinen autistischen Kind mit deutlicher Beeinträchtigung. Es kann sich gut bewegen, spricht aber nicht, äußert sich vorrangig durch Schreien, lebt irgendwie in einer eigenen Welt, spielt nicht und hat bei Weitem noch nicht das Maß an Selbstständigkeit entwickelt wie gesunde Kinder im gleichen Alter.</p><p>Immer häufiger begegnen uns auch Kinder mit der Diagnose ADHS oder anderen Störungsbildern. Einige von ihnen verarbeiten Sinneseindrücke anders, sind oftmals zerstreut, schnell abgelenkt und irgendwie ungeschickt, kommen teilweise überaus schlecht mit dem Schulstoff zurecht oder weisen ein schwieriges Sozialverhalten auf. Manche geraten oft in Streit, andere dagegen scheuen jeglichen Kontakt, leiden stark unter Ängsten oder verletzen sich sogar selbst. Die einen haben ihre Gefühlswelt nicht unter Kontrolle und werden schnell wütend oder weinen, andere wiederum zeigen kaum überhaupt irgendwelche Emotionen. Die Kinder selbst können nichts dafür, dass sie solche Veränderungen haben, und für die Eltern bedeutet es häufig eine große Not. Die Medizin kann vielfach helfen, hat aber auch ihre Grenzen.</p><p>In der Bibel lesen wir wiederholt, wie verzweifelte Eltern ihre geplagten Kinder zu Jesus brachten. Manches Mal ließ er tatsächlich ein Kind durch ein Wunder völlig gesunden, da, wo es nichts mehr zu hoffen gab. Jesus zeigte damit seine Vollmacht und Liebe als Sohn Gottes. Aber immer erbarmte er sich über die Kleinen, nahm sie in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie. Er war mitfühlend, wusste auch, wie man die besorgten Eltern tröstet, hatte ein gutes Wort für sie und gab Kraft, das Leid auszuhalten. So kann ihn jeder, der heute zu ihm kommt, auch erleben.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal bin ich beruflich zu Besuch in einer Familie mit einem kleinen autistischen Kind mit deutlicher Beeinträchtigung. Es kann sich gut bewegen, spricht aber nicht, äußert sich vorrangig durch Schreien, lebt irgendwie in einer eigenen Welt, spielt nicht und hat bei Weitem noch nicht das Maß an Selbstständigkeit entwickelt wie gesunde Kinder im gleichen Alter.</p><p>Immer häufiger begegnen uns auch Kinder mit der Diagnose ADHS oder anderen Störungsbildern. Einige von ihnen verarbeiten Sinneseindrücke anders, sind oftmals zerstreut, schnell abgelenkt und irgendwie ungeschickt, kommen teilweise überaus schlecht mit dem Schulstoff zurecht oder weisen ein schwieriges Sozialverhalten auf. Manche geraten oft in Streit, andere dagegen scheuen jeglichen Kontakt, leiden stark unter Ängsten oder verletzen sich sogar selbst. Die einen haben ihre Gefühlswelt nicht unter Kontrolle und werden schnell wütend oder weinen, andere wiederum zeigen kaum überhaupt irgendwelche Emotionen. Die Kinder selbst können nichts dafür, dass sie solche Veränderungen haben, und für die Eltern bedeutet es häufig eine große Not. Die Medizin kann vielfach helfen, hat aber auch ihre Grenzen.</p><p>In der Bibel lesen wir wiederholt, wie verzweifelte Eltern ihre geplagten Kinder zu Jesus brachten. Manches Mal ließ er tatsächlich ein Kind durch ein Wunder völlig gesunden, da, wo es nichts mehr zu hoffen gab. Jesus zeigte damit seine Vollmacht und Liebe als Sohn Gottes. Aber immer erbarmte er sich über die Kleinen, nahm sie in seine Arme, legte ihnen die Hände auf und segnete sie. Er war mitfühlend, wusste auch, wie man die besorgten Eltern tröstet, hatte ein gutes Wort für sie und gab Kraft, das Leid auszuhalten. So kann ihn jeder, der heute zu ihm kommt, auch erleben.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nicht zu bändigen</itunes:title>
    <title>Nicht zu bändigen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer hätte das für möglich gehalten? Ein Tornado im Landkreis St. Wendel! Niemand ist darauf vorbereitet, als am 12. Juli 2023 der Wind in einer Schneise von 100 m durch das saarländische Asweiler pflügt und dabei 30 Häuser beschädigt. Glücklicherweise wird niemand verletzt, doch der Schrecken sitzt tief. Wieder wird deutlich: Wir haben die Natur nicht unter Kontrolle. Allem Fortschritt zum Trotz erwischt sie uns kalt und oftmals unerwartet mit ihrer Urgewalt, ein ums andere Mal. Wir können si...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer hätte das für möglich gehalten? Ein Tornado im Landkreis St. Wendel! Niemand ist darauf vorbereitet, als am 12. Juli 2023 der Wind in einer Schneise von 100 m durch das saarländische Asweiler pflügt und dabei 30 Häuser beschädigt. Glücklicherweise wird niemand verletzt, doch der Schrecken sitzt tief.</p><p>Wieder wird deutlich: Wir haben die Natur nicht unter Kontrolle. Allem Fortschritt zum Trotz erwischt sie uns kalt und oftmals unerwartet mit ihrer Urgewalt, ein ums andere Mal. Wir können sie einfach nicht bändigen. Und den, der die Natur geschaffen hat, schon gar nicht. Er ist gewaltig, unvorstellbar stark. Wir würden Gott gern kontrollieren, nach unseren Vorstellungen zähmen. Doch das ist nicht möglich. Er ist, wie er ist. Unbezwingbar und stark, nicht zu bändigen. Der Schreiber des Psalms 113 ruft aus: »Hoch über alle Nationen ist der HERR, über den Himmel seine Herrlichkeit. Wer ist wie der HERR, unser Gott, der hoch oben thront, der in die Tiefe schaut – im Himmel und auf Erden?«</p><p>Aber das Schöne dabei: Dieser mächtige, urgewaltige Gott möchte unser Freund sein. Im gleichen Psalm heißt es: »Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen.« Und in Psalm 25,14: »Freundschaft hält der HERR mit denen, die ihn fürchten.« Hier ist beides vereint: ein Bewusstsein von der ehrfurchtgebietenden Majestät des Schöpfers und gleichzeitig innige Freundschaft mit ihm.</p><p>Eine solche Freundschaft mit dem Höchsten bewahrt durchaus nicht vor Leid und Katastrophe. Doch sie gibt die tiefe Gewissheit: Was auch immer passiert, ich habe den Allmächtigen auf meiner Seite. Ihm liegt an mir, er kümmert sich um mich. Einen tieferen Frieden gibt es nicht.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer hätte das für möglich gehalten? Ein Tornado im Landkreis St. Wendel! Niemand ist darauf vorbereitet, als am 12. Juli 2023 der Wind in einer Schneise von 100 m durch das saarländische Asweiler pflügt und dabei 30 Häuser beschädigt. Glücklicherweise wird niemand verletzt, doch der Schrecken sitzt tief.</p><p>Wieder wird deutlich: Wir haben die Natur nicht unter Kontrolle. Allem Fortschritt zum Trotz erwischt sie uns kalt und oftmals unerwartet mit ihrer Urgewalt, ein ums andere Mal. Wir können sie einfach nicht bändigen. Und den, der die Natur geschaffen hat, schon gar nicht. Er ist gewaltig, unvorstellbar stark. Wir würden Gott gern kontrollieren, nach unseren Vorstellungen zähmen. Doch das ist nicht möglich. Er ist, wie er ist. Unbezwingbar und stark, nicht zu bändigen. Der Schreiber des Psalms 113 ruft aus: »Hoch über alle Nationen ist der HERR, über den Himmel seine Herrlichkeit. Wer ist wie der HERR, unser Gott, der hoch oben thront, der in die Tiefe schaut – im Himmel und auf Erden?«</p><p>Aber das Schöne dabei: Dieser mächtige, urgewaltige Gott möchte unser Freund sein. Im gleichen Psalm heißt es: »Er hebt den Geringen aus dem Staub empor, aus dem Schmutz erhöht er den Armen.« Und in Psalm 25,14: »Freundschaft hält der HERR mit denen, die ihn fürchten.« Hier ist beides vereint: ein Bewusstsein von der ehrfurchtgebietenden Majestät des Schöpfers und gleichzeitig innige Freundschaft mit ihm.</p><p>Eine solche Freundschaft mit dem Höchsten bewahrt durchaus nicht vor Leid und Katastrophe. Doch sie gibt die tiefe Gewissheit: Was auch immer passiert, ich habe den Allmächtigen auf meiner Seite. Ihm liegt an mir, er kümmert sich um mich. Einen tieferen Frieden gibt es nicht.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 12 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wer bin ich, wenn ich allein bin?</itunes:title>
    <title>Wer bin ich, wenn ich allein bin?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Kind war ich ab und an gern allein zu Hause. Dann konnte ich meinen Tag ganz nach meinem Belieben gestalten: Niemand, der mich beobachtete, niemand, der mich kontrollierte. Ich konnte den Fernseher anschalten, wenn ich es wollte, sehen, was ich wollte, Süßigkeiten haben, so viel ich wollte usw. Nicht, dass es mir um wirklich Verbotenes gegangen wäre, aber ich war gern mein eigener Chef. Im Studium allein in meiner Bude war es ähnlich: Bis auf die Telefontermine mit dem Zuhause und den sel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Kind war ich ab und an gern allein zu Hause. Dann konnte ich meinen Tag ganz nach meinem Belieben gestalten: Niemand, der mich beobachtete, niemand, der mich kontrollierte. Ich konnte den Fernseher anschalten, wenn ich es wollte, sehen, was ich wollte, Süßigkeiten haben, so viel ich wollte usw. Nicht, dass es mir um wirklich Verbotenes gegangen wäre, aber ich war gern mein eigener Chef. Im Studium allein in meiner Bude war es ähnlich: Bis auf die Telefontermine mit dem Zuhause und den seltenen Besuchen meiner Verwandten war ich ganz für mich, konnte schalten und walten, aufstehen, essen und trinken, was, wann und wie viel ich wollte. Und manchmal, wenn ich beruflich unterwegs bin, in einer fremden Stadt, in der mich niemand kennt, ertappe ich mich bei dem Gedanken: Was könnte ich tun, um meine Freiheit auszunutzen? Es sieht mich ja keiner!</p><p>Doch das ist aus zwei Gründen falsch: Zum einen bringt man auch das scheinbar unbeobachtet Geschehene mit nach Hause. Verliert man seine Selbstachtung, dann geht das nicht spurlos an einem vorbei. Meine Treue und meine Haltung bewahrheiten sich nämlich vor allem dann, wenn niemand zusieht.</p><p>Zum anderen ist es in der Tat so, dass Gott, der allwissend ist, wirklich gar nichts verborgen bleiben kann. Das Licht seiner Gegenwart strahlt, ob wir es uns wünschen oder nicht, auch in die tiefe Nacht unserer Fantasien, Motive und Taten. Diese erschreckende Wahrheit bietet aber (mindestens) zwei sehr gute Chancen: Einmal kann mich das Bewusstsein von Gottes Gegenwart von Dingen abhalten, die sonst keiner sähe. Zum anderen bietet er jedem, der sich von ihm durchleuchten lässt, die Chance auf Vergebung all der Dinge, deretwegen wir vielleicht das Licht scheuen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Kind war ich ab und an gern allein zu Hause. Dann konnte ich meinen Tag ganz nach meinem Belieben gestalten: Niemand, der mich beobachtete, niemand, der mich kontrollierte. Ich konnte den Fernseher anschalten, wenn ich es wollte, sehen, was ich wollte, Süßigkeiten haben, so viel ich wollte usw. Nicht, dass es mir um wirklich Verbotenes gegangen wäre, aber ich war gern mein eigener Chef. Im Studium allein in meiner Bude war es ähnlich: Bis auf die Telefontermine mit dem Zuhause und den seltenen Besuchen meiner Verwandten war ich ganz für mich, konnte schalten und walten, aufstehen, essen und trinken, was, wann und wie viel ich wollte. Und manchmal, wenn ich beruflich unterwegs bin, in einer fremden Stadt, in der mich niemand kennt, ertappe ich mich bei dem Gedanken: Was könnte ich tun, um meine Freiheit auszunutzen? Es sieht mich ja keiner!</p><p>Doch das ist aus zwei Gründen falsch: Zum einen bringt man auch das scheinbar unbeobachtet Geschehene mit nach Hause. Verliert man seine Selbstachtung, dann geht das nicht spurlos an einem vorbei. Meine Treue und meine Haltung bewahrheiten sich nämlich vor allem dann, wenn niemand zusieht.</p><p>Zum anderen ist es in der Tat so, dass Gott, der allwissend ist, wirklich gar nichts verborgen bleiben kann. Das Licht seiner Gegenwart strahlt, ob wir es uns wünschen oder nicht, auch in die tiefe Nacht unserer Fantasien, Motive und Taten. Diese erschreckende Wahrheit bietet aber (mindestens) zwei sehr gute Chancen: Einmal kann mich das Bewusstsein von Gottes Gegenwart von Dingen abhalten, die sonst keiner sähe. Zum anderen bietet er jedem, der sich von ihm durchleuchten lässt, die Chance auf Vergebung all der Dinge, deretwegen wir vielleicht das Licht scheuen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wasser, nichts als Wasser!</itunes:title>
    <title>Wasser, nichts als Wasser!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Naher Osten, Mittagszeit, die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel. Sie haben seit Stunden nichts getrunken und sind ermüdet von der Arbeit oder einem langen Fußmarsch. Nach was sehnen Sie sich am meisten? Genau. Wasser. Nichts als Wasser! Wenn es wirklich darauf ankommt, wollen wir keinen Kaffee, keine Cola oder einen Energydrink angeboten bekommen, sondern nur Wasser. Die Frau, mit der Jesus im heutigen Bibeltext redete, hatte großes Interess...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Naher Osten, Mittagszeit, die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel. Sie haben seit Stunden nichts getrunken und sind ermüdet von der Arbeit oder einem langen Fußmarsch. Nach was sehnen Sie sich am meisten? Genau. Wasser. Nichts als Wasser! Wenn es wirklich darauf ankommt, wollen wir keinen Kaffee, keine Cola oder einen Energydrink angeboten bekommen, sondern nur Wasser. Die Frau, mit der Jesus im heutigen Bibeltext redete, hatte großes Interesse, als er vom »lebendigem Wasser« sprach. Sie kannte Hitze, Trockenheit und vor allem unbändigen Durst aus eigener Erfahrung.</p><p>Wir erleben derzeit einen starken Trend zum Wassertrinken. Geruchsdosen in Wasserflaschen, die uns das Wassertrinken schmackhaft sollen oder auch 2-Liter-Wasserflaschen mit aufgedruckter Uhrzeit – eine Herausforderung, regelmäßig genug zu trinken. Man ist stolz darauf, wenn man es geschafft hat, genügend Wasser in sich hineingeschüttet zu haben.</p><p>Unternehmen produzieren Limonade, Tee, Kaffee, Wein, Bier oder Fruchtsaft – aber Wasser ist eine Erfindung von Gott selbst. Man kann einfach an eine Quelle gehen und trinken. Und wenn es hart auf hart kommt, der Durst überhandnimmt, dann wollen wir auch nur noch Wasser. Nichts anderes. Wir brauchen auch nichts anderes so nötig zum Leben wie Wasser.</p><p>Jesus spricht von einem Lebensdurst, den jeder Mensch hat. Er vergleicht ihn mit dem Durst nach Wasser. Nur er selbst, das lebendige Wasser, kann diesen Durst wirklich stillen. Menschen, die ihren Lebensdurst ohne ihn stillen wollen, scheitern letztendlich. Karriere, Gesundheit, Familie, Reisen oder Luxus – alles kann von einem auf den anderen Moment wegbrechen. Jesus bleibt.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich einmal folgende Situation vor: Naher Osten, Mittagszeit, die Sonne brennt erbarmungslos vom Himmel. Sie haben seit Stunden nichts getrunken und sind ermüdet von der Arbeit oder einem langen Fußmarsch. Nach was sehnen Sie sich am meisten? Genau. Wasser. Nichts als Wasser! Wenn es wirklich darauf ankommt, wollen wir keinen Kaffee, keine Cola oder einen Energydrink angeboten bekommen, sondern nur Wasser. Die Frau, mit der Jesus im heutigen Bibeltext redete, hatte großes Interesse, als er vom »lebendigem Wasser« sprach. Sie kannte Hitze, Trockenheit und vor allem unbändigen Durst aus eigener Erfahrung.</p><p>Wir erleben derzeit einen starken Trend zum Wassertrinken. Geruchsdosen in Wasserflaschen, die uns das Wassertrinken schmackhaft sollen oder auch 2-Liter-Wasserflaschen mit aufgedruckter Uhrzeit – eine Herausforderung, regelmäßig genug zu trinken. Man ist stolz darauf, wenn man es geschafft hat, genügend Wasser in sich hineingeschüttet zu haben.</p><p>Unternehmen produzieren Limonade, Tee, Kaffee, Wein, Bier oder Fruchtsaft – aber Wasser ist eine Erfindung von Gott selbst. Man kann einfach an eine Quelle gehen und trinken. Und wenn es hart auf hart kommt, der Durst überhandnimmt, dann wollen wir auch nur noch Wasser. Nichts anderes. Wir brauchen auch nichts anderes so nötig zum Leben wie Wasser.</p><p>Jesus spricht von einem Lebensdurst, den jeder Mensch hat. Er vergleicht ihn mit dem Durst nach Wasser. Nur er selbst, das lebendige Wasser, kann diesen Durst wirklich stillen. Menschen, die ihren Lebensdurst ohne ihn stillen wollen, scheitern letztendlich. Karriere, Gesundheit, Familie, Reisen oder Luxus – alles kann von einem auf den anderen Moment wegbrechen. Jesus bleibt.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unter Gottes Zorn</itunes:title>
    <title>Unter Gottes Zorn</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Wir haben rechtzeitig gewarnt.« Das sagte der Deutsche Wetterdienst in Bezug auf die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021. Ob diese Warnung wirklich früh genug hinausging, wurde im Nachhinein viel diskutiert. Fakt ist, dass für viele die Flut überraschend kam und verheerende Folgen mit sich brachte. Unvorhergesehene Naturkatastrophen werden auch in Zukunft eine Gefahr für uns bleiben. Doch eine viel schlimmere Gefahr droht allen, die Gottes Warnungen missachten und nicht befolgen. Se...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Wir haben rechtzeitig gewarnt.« Das sagte der Deutsche Wetterdienst in Bezug auf die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021. Ob diese Warnung wirklich früh genug hinausging, wurde im Nachhinein viel diskutiert. Fakt ist, dass für viele die Flut überraschend kam und verheerende Folgen mit sich brachte.</p><p>Unvorhergesehene Naturkatastrophen werden auch in Zukunft eine Gefahr für uns bleiben. Doch eine viel schlimmere Gefahr droht allen, die Gottes Warnungen missachten und nicht befolgen. Sehr deutlich spricht Gott in der Bibel davon, dass ein Tag des Gerichts kommt, an dem Gott seinen Zorn gegenüber aller Ungerechtigkeit, Gottlosigkeit und Sünde offenbaren wird. Gottes Zorngerichte über alle Menschen, die sie erleben müssen, werden als sehr schrecklich beschrieben und finden ihren Endpunkt in der ewigen Hölle. Man könnte meinen, dass die beschriebene Strafe zu hart und schrecklich ausfalle. Aber in Wirklichkeit werden Gottes Gerichte völlig gerecht sein. Völlig ungerecht wäre es, wenn die Menschen endlos ungestraft weitermachen könnte mit Hass, Mord, Lügen, Verleumdung, Ehebruch, Betrug.</p><p>Die Gefahr, Gottes Zorn zu erleben, schwebt wie eine bedrohliche, dunkle Wolke über den Menschen. Eines Tages wird er wie ein Wolkenbruch über sie hereinbrechen. Davor warnt Gott sehr eindrücklich in seinem Wort. Niemand wird dann sagen können, er sei nicht gewarnt worden. In seiner großen Liebe und Barmherzigkeit zeigt Gott uns aber einen Ausweg aus dieser bedrohlichen Lage. Das kommt zum Beispiel in diesem Bibelvers zum Ausdruck: »Wer an den Sohn (Jesus) glaubt, der hat ewiges Leben; wer sich aber weigert, dem Sohn zu glauben, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm« (Johannes 3,36).</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Wir haben rechtzeitig gewarnt.« Das sagte der Deutsche Wetterdienst in Bezug auf die Hochwasserkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021. Ob diese Warnung wirklich früh genug hinausging, wurde im Nachhinein viel diskutiert. Fakt ist, dass für viele die Flut überraschend kam und verheerende Folgen mit sich brachte.</p><p>Unvorhergesehene Naturkatastrophen werden auch in Zukunft eine Gefahr für uns bleiben. Doch eine viel schlimmere Gefahr droht allen, die Gottes Warnungen missachten und nicht befolgen. Sehr deutlich spricht Gott in der Bibel davon, dass ein Tag des Gerichts kommt, an dem Gott seinen Zorn gegenüber aller Ungerechtigkeit, Gottlosigkeit und Sünde offenbaren wird. Gottes Zorngerichte über alle Menschen, die sie erleben müssen, werden als sehr schrecklich beschrieben und finden ihren Endpunkt in der ewigen Hölle. Man könnte meinen, dass die beschriebene Strafe zu hart und schrecklich ausfalle. Aber in Wirklichkeit werden Gottes Gerichte völlig gerecht sein. Völlig ungerecht wäre es, wenn die Menschen endlos ungestraft weitermachen könnte mit Hass, Mord, Lügen, Verleumdung, Ehebruch, Betrug.</p><p>Die Gefahr, Gottes Zorn zu erleben, schwebt wie eine bedrohliche, dunkle Wolke über den Menschen. Eines Tages wird er wie ein Wolkenbruch über sie hereinbrechen. Davor warnt Gott sehr eindrücklich in seinem Wort. Niemand wird dann sagen können, er sei nicht gewarnt worden. In seiner großen Liebe und Barmherzigkeit zeigt Gott uns aber einen Ausweg aus dieser bedrohlichen Lage. Das kommt zum Beispiel in diesem Bibelvers zum Ausdruck: »Wer an den Sohn (Jesus) glaubt, der hat ewiges Leben; wer sich aber weigert, dem Sohn zu glauben, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm« (Johannes 3,36).</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 09 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der einzig wahre Held</itunes:title>
    <title>Der einzig wahre Held</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Superhelden – sie sind etwas Herausragendes, etwas Besonderes. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte mit besonderen Kräften, Schurken und Herausforderungen. Aber trotz ihrer Vielfalt haben sie alle eins gemeinsam: Die Bösen hassen sie, die Guten lieben sie! Doch in dieser Welt der Superhelden ragt ein Film heraus wie kein anderer: »Batman – The Dark Knight«. Er beginnt mit Batman, einem Helden, der für das Gute kämpft, so wie die anderen Superhelden auch. Doch endet er mit einem Twist, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Superhelden – sie sind etwas Herausragendes, etwas Besonderes. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte mit besonderen Kräften, Schurken und Herausforderungen. Aber trotz ihrer Vielfalt haben sie alle eins gemeinsam: Die Bösen hassen sie, die Guten lieben sie!</p><p>Doch in dieser Welt der Superhelden ragt ein Film heraus wie kein anderer: »Batman – The Dark Knight«. Er beginnt mit Batman, einem Helden, der für das Gute kämpft, so wie die anderen Superhelden auch. Doch endet er mit einem Twist, der uns alle schockiert zurücklässt ... Batman trifft eine folgenschwere Entscheidung: Um seine Stadt Gotham vor dem Chaos zu bewahren, nimmt er bereitwillig die Last der Verbrechen des Schurken auf sich. Obwohl er allein Gothams wahrer Retter ist, wird er nun mit Hass und Unverständnis konfrontiert – und gerade das macht diese Entscheidung so unvorstellbar schmerzhaft. Trotz des Schmerzes endet der Film mit den Worten Batmans: »Ich bin, was auch immer für Gotham nötig ist.«</p><p>Diese Geschichte fasziniert viele Zuschauer, doch sie bleibt letztendlich nur Fiktion – alles ausgedacht! Aber es gibt eine wahre Heldengeschichte, die die von Batman bei Weitem übertrifft. Dieser Held entschied sich nicht nur dafür, die Schuld <em>eines</em> Menschen auf sich zu nehmen, sondern die Schuld <em>aller</em> Menschen. Er führte kein Leben auf der Flucht, sondern starb blutig an einem Kreuz. Und doch empfing er keinen Applaus, keinen Dank. Nur Unverständnis, Wut und Hass an dem Tag seines Todes. Dieser Held ertrug all das, weil er wusste, dass es die einzige Möglichkeit für uns Menschen war, unsere Schuld wiedergutzumachen. Batman mag Gothams »wahrer Held« sein, aber der wahre Held der ganzen Welt ist Jesus Christus!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Superhelden – sie sind etwas Herausragendes, etwas Besonderes. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte mit besonderen Kräften, Schurken und Herausforderungen. Aber trotz ihrer Vielfalt haben sie alle eins gemeinsam: Die Bösen hassen sie, die Guten lieben sie!</p><p>Doch in dieser Welt der Superhelden ragt ein Film heraus wie kein anderer: »Batman – The Dark Knight«. Er beginnt mit Batman, einem Helden, der für das Gute kämpft, so wie die anderen Superhelden auch. Doch endet er mit einem Twist, der uns alle schockiert zurücklässt ... Batman trifft eine folgenschwere Entscheidung: Um seine Stadt Gotham vor dem Chaos zu bewahren, nimmt er bereitwillig die Last der Verbrechen des Schurken auf sich. Obwohl er allein Gothams wahrer Retter ist, wird er nun mit Hass und Unverständnis konfrontiert – und gerade das macht diese Entscheidung so unvorstellbar schmerzhaft. Trotz des Schmerzes endet der Film mit den Worten Batmans: »Ich bin, was auch immer für Gotham nötig ist.«</p><p>Diese Geschichte fasziniert viele Zuschauer, doch sie bleibt letztendlich nur Fiktion – alles ausgedacht! Aber es gibt eine wahre Heldengeschichte, die die von Batman bei Weitem übertrifft. Dieser Held entschied sich nicht nur dafür, die Schuld <em>eines</em> Menschen auf sich zu nehmen, sondern die Schuld <em>aller</em> Menschen. Er führte kein Leben auf der Flucht, sondern starb blutig an einem Kreuz. Und doch empfing er keinen Applaus, keinen Dank. Nur Unverständnis, Wut und Hass an dem Tag seines Todes. Dieser Held ertrug all das, weil er wusste, dass es die einzige Möglichkeit für uns Menschen war, unsere Schuld wiedergutzumachen. Batman mag Gothams »wahrer Held« sein, aber der wahre Held der ganzen Welt ist Jesus Christus!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 08 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ist »sich entschuldigen« kompliziert?</itunes:title>
    <title>Ist »sich entschuldigen« kompliziert?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich bin bei meinen Freunden Simon und Helena (Namen geändert) zu Besuch. Mit am Tisch sitzt auch ihre Tochter Celina (Name geändert). Wir reden über ihre Ehe. Des Öfteren ist sie angespannt. So darüber zu reden zeugt von Vertrauen: Das geht nur unter guten Freunden. Irgendwann sage ich: »Wenn es keine Vergebung gäbe, wäre unsere Ehe schon geschieden.« Ich frage Simon: »Entschuldigst du dich mal bei deiner Frau?« Die Antwort ist traurig. In der langjährigen Ehe kam das nur ganz vereinzelt vor....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich bin bei meinen Freunden Simon und Helena (Namen geändert) zu Besuch. Mit am Tisch sitzt auch ihre Tochter Celina (Name geändert). Wir reden über ihre Ehe. Des Öfteren ist sie angespannt. So darüber zu reden zeugt von Vertrauen: Das geht nur unter guten Freunden. Irgendwann sage ich: »Wenn es keine Vergebung gäbe, wäre unsere Ehe schon geschieden.« Ich frage Simon: »Entschuldigst du dich mal bei deiner Frau?« Die Antwort ist traurig. In der langjährigen Ehe kam das nur ganz vereinzelt vor. Ich frage Helena das Gleiche. Die Antwort: ein Kopfschütteln. Ich frage Celina: »Entschuldigen sich deine Eltern bei dir?« Ein empörtes »Nein« (fast so, als sei das so unmöglich wie absurd). Mein Fazit: »Ich würde mit keinem von euch verheiratet sein wollen!« (So kann man wirklich nur mit guten Freunden reden).</p><p>In den letzten Tagen muss ich immer wieder über das Gespräch nachdenken. In der Schule (ich arbeite als Lehrer) komme ich mit einigen Schülerinnen ins Gespräch. Ich frage sie: »Entschuldigen sich eure Eltern mal bei euch?« Fast wie aus der Pistole kommt ein »Nein«. »Wie wäre es für euch, wenn die das machen würden?« – »Das wär krass!« Warum ist es so kompliziert, sich zu entschuldigen? Das ist so unendlich traurig! Aber so realistisch.</p><p>Wie viel Schuld häufen wir in unseren Beziehungen an! Wie viele Scherbenhaufen gibt es! Wie viele Wunden sind nicht verheilt? Mein Stolz, meine Rechthaberei, meine Unversöhnlichkeit und mein Egoismus sind die Ursache! Wie würde mein Ehepartner reagieren, wenn ich mal um Entschuldigung bitten würde? Meine Kinder? Mein Nachbar? »Das wär krass!«</p><p>Und wie sieht es erst in der Beziehung zu Gott aus? Wann habe ich eigentlich das letzte Mal bei IHM um Vergebung gebeten?</p>Willi Dück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin bei meinen Freunden Simon und Helena (Namen geändert) zu Besuch. Mit am Tisch sitzt auch ihre Tochter Celina (Name geändert). Wir reden über ihre Ehe. Des Öfteren ist sie angespannt. So darüber zu reden zeugt von Vertrauen: Das geht nur unter guten Freunden. Irgendwann sage ich: »Wenn es keine Vergebung gäbe, wäre unsere Ehe schon geschieden.« Ich frage Simon: »Entschuldigst du dich mal bei deiner Frau?« Die Antwort ist traurig. In der langjährigen Ehe kam das nur ganz vereinzelt vor. Ich frage Helena das Gleiche. Die Antwort: ein Kopfschütteln. Ich frage Celina: »Entschuldigen sich deine Eltern bei dir?« Ein empörtes »Nein« (fast so, als sei das so unmöglich wie absurd). Mein Fazit: »Ich würde mit keinem von euch verheiratet sein wollen!« (So kann man wirklich nur mit guten Freunden reden).</p><p>In den letzten Tagen muss ich immer wieder über das Gespräch nachdenken. In der Schule (ich arbeite als Lehrer) komme ich mit einigen Schülerinnen ins Gespräch. Ich frage sie: »Entschuldigen sich eure Eltern mal bei euch?« Fast wie aus der Pistole kommt ein »Nein«. »Wie wäre es für euch, wenn die das machen würden?« – »Das wär krass!« Warum ist es so kompliziert, sich zu entschuldigen? Das ist so unendlich traurig! Aber so realistisch.</p><p>Wie viel Schuld häufen wir in unseren Beziehungen an! Wie viele Scherbenhaufen gibt es! Wie viele Wunden sind nicht verheilt? Mein Stolz, meine Rechthaberei, meine Unversöhnlichkeit und mein Egoismus sind die Ursache! Wie würde mein Ehepartner reagieren, wenn ich mal um Entschuldigung bitten würde? Meine Kinder? Mein Nachbar? »Das wär krass!«</p><p>Und wie sieht es erst in der Beziehung zu Gott aus? Wann habe ich eigentlich das letzte Mal bei IHM um Vergebung gebeten?</p>Willi Dück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 07 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der einsamste Baum der Welt</itunes:title>
    <title>Der einsamste Baum der Welt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mitten in der Wüste Ténéré, in der Südsahara im Niger, wo es nur Sand, Steine und zeitweise Temperaturen von über 50 Grad Celsius gibt, stand vor einigen Jahren eine einsame Akazie. Es war der einzige Baum im Umkreis von mindestens 150 km. Die Einheimischen machten einen Bogen um den Baum, da es ihnen nicht geheuer vorkam, wie dieser Baum überleben konnte. Ein betrunkener Lkw-Fahrer soll, so erzählen manche, den Baum eines Abends im Jahr 1973 gerammt und somit gefällt haben. Andere gehen davo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mitten in der Wüste Ténéré, in der Südsahara im Niger, wo es nur Sand, Steine und zeitweise Temperaturen von über 50 Grad Celsius gibt, stand vor einigen Jahren eine einsame Akazie. Es war der einzige Baum im Umkreis von mindestens 150 km. Die Einheimischen machten einen Bogen um den Baum, da es ihnen nicht geheuer vorkam, wie dieser Baum überleben konnte. Ein betrunkener Lkw-Fahrer soll, so erzählen manche, den Baum eines Abends im Jahr 1973 gerammt und somit gefällt haben. Andere gehen davon aus, dass er einem Wüstensturm zum Opfer gefallen ist.</p><p>Kommandant Michel Lesourd von der französischen Kolonialverwaltung wollte dem Geheimnis des Baumes im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund gehen, da er dort eine Wasserquelle vermutete. Doch erst in 35 Metern Tiefe stießen die Arbeiter endlich auf Wasser. Zu ihrer Überraschung reichten die Wurzeln des Baums aber tatsächlich genauso tief in die Erde. Dies war das Geheimnis seiner Überlebenskunst.</p><p>Was für diesen Baum gilt, gilt auch für uns Menschen. Wir leben zuweilen in äußerst unwirtlichen Lebensumständen, die gekennzeichnet sein können durch Zukunftsängste, Krankheit, Mobbing oder Einsamkeit. Wie kann es da gelingen, gleichwohl nicht alle Hoffnung fahren zu lassen, sondern zu wachsen und sogar ein fruchtbares, erfülltes Leben zu führen? Wie der Baum benötigen wir eine Quelle, aus der unsere Lebenswurzeln Kraft für das Leben ziehen können. Im 4. Kapitel des Johannesevangeliums macht Jesus Christus einer Frau, die gerade aus einem Brunnen Wasser schöpfen möchte, deutlich, dass (nur) er diese lebendige Quelle ist. Doch um eine eigene Beziehung zu dieser Quelle »lebendigen Wassers« zu bekommen, muss jeder seine eigenen Wurzeln bis zu ihm ausstrecken und aus dieser Quelle trinken.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mitten in der Wüste Ténéré, in der Südsahara im Niger, wo es nur Sand, Steine und zeitweise Temperaturen von über 50 Grad Celsius gibt, stand vor einigen Jahren eine einsame Akazie. Es war der einzige Baum im Umkreis von mindestens 150 km. Die Einheimischen machten einen Bogen um den Baum, da es ihnen nicht geheuer vorkam, wie dieser Baum überleben konnte. Ein betrunkener Lkw-Fahrer soll, so erzählen manche, den Baum eines Abends im Jahr 1973 gerammt und somit gefällt haben. Andere gehen davon aus, dass er einem Wüstensturm zum Opfer gefallen ist.</p><p>Kommandant Michel Lesourd von der französischen Kolonialverwaltung wollte dem Geheimnis des Baumes im wahrsten Sinne des Wortes auf den Grund gehen, da er dort eine Wasserquelle vermutete. Doch erst in 35 Metern Tiefe stießen die Arbeiter endlich auf Wasser. Zu ihrer Überraschung reichten die Wurzeln des Baums aber tatsächlich genauso tief in die Erde. Dies war das Geheimnis seiner Überlebenskunst.</p><p>Was für diesen Baum gilt, gilt auch für uns Menschen. Wir leben zuweilen in äußerst unwirtlichen Lebensumständen, die gekennzeichnet sein können durch Zukunftsängste, Krankheit, Mobbing oder Einsamkeit. Wie kann es da gelingen, gleichwohl nicht alle Hoffnung fahren zu lassen, sondern zu wachsen und sogar ein fruchtbares, erfülltes Leben zu führen? Wie der Baum benötigen wir eine Quelle, aus der unsere Lebenswurzeln Kraft für das Leben ziehen können. Im 4. Kapitel des Johannesevangeliums macht Jesus Christus einer Frau, die gerade aus einem Brunnen Wasser schöpfen möchte, deutlich, dass (nur) er diese lebendige Quelle ist. Doch um eine eigene Beziehung zu dieser Quelle »lebendigen Wassers« zu bekommen, muss jeder seine eigenen Wurzeln bis zu ihm ausstrecken und aus dieser Quelle trinken.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Born to be wild</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist Samstagabend, und ein Mitspieler aus meiner Hobbyfußballrunde spielt heute mit seiner Band in einem nahe gelegenen Pub. Ich stehe also neben meinem Freund Herbert (Name geändert) im Pub. Herbert ist Rentner und liebt Rock‘n‘Roll. Er trägt ein kariertes Hemd zur Jeans und hält ein Bierglas in der Hand. Schließlich erklingt das Lied »Born to be wild«. Zu den Klängen der Band singt Herbert voller Begeisterung den krächzend gezogenen Refrain mit »Born to be wi-i-i-i-ld«! Er hat die Augen g...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist Samstagabend, und ein Mitspieler aus meiner Hobbyfußballrunde spielt heute mit seiner Band in einem nahe gelegenen Pub. Ich stehe also neben meinem Freund Herbert (Name geändert) im Pub. Herbert ist Rentner und liebt Rock‘n‘Roll. Er trägt ein kariertes Hemd zur Jeans und hält ein Bierglas in der Hand. Schließlich erklingt das Lied »Born to be wild«. Zu den Klängen der Band singt Herbert voller Begeisterung den krächzend gezogenen Refrain mit »Born to be wi-i-i-i-ld«! Er hat die Augen geschlossen und hält beide Hände samt Bierglas in die Höhe. Dieses Bild ist mir damals hängen geblieben.</p><p>Dieser Wunsch nach dem Ausbrechen aus dem Alltag ist vermutlich nicht ungewöhnlich. Etwas Besonderes zu erleben, Abenteuer zu suchen und dem Leben Qualität zu geben ist vermutlich für (fast) jeden Menschen wichtig. Doch nach jedem besonderen Moment und nach jedem Abenteuer folgt die Ernüchterung und der Wunsch nach einem neuen Erlebnis. Wann und wie bekommt unser Leben eine Qualität, die wir uns wünschen?</p><p>Jesus selbst sagt in Johannes 10,10, dass er auf die Welt gekommen ist um Leben im Überfluss zu geben. Vor und nach dieser Aussage stellt sich Jesus als der gute Hirte vor, also als derjenige, der sich um Menschen sorgt und ihre beste Versorgung will. Jesus kennt als unser Schöpfer unsere Bedürfnisse. Jesus will nicht nur unser Leben füllen, sondern verspricht im Tagesvers, dass er uns Überfluss geben möchte. Wir sind nicht »Born to be wild«, sondern geboren, um tagtäglich in der Gemeinschaft mit Jesus Christus ein Leben zu führen, das nicht von Highlights abhängig ist. Und das beginnt dann, wenn Jesus der Herr unseres Lebens wird, indem wir seine Ansprüche respektieren und ihm die Führung in allem überlassen.</p>Joachim Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Samstagabend, und ein Mitspieler aus meiner Hobbyfußballrunde spielt heute mit seiner Band in einem nahe gelegenen Pub. Ich stehe also neben meinem Freund Herbert (Name geändert) im Pub. Herbert ist Rentner und liebt Rock‘n‘Roll. Er trägt ein kariertes Hemd zur Jeans und hält ein Bierglas in der Hand. Schließlich erklingt das Lied »Born to be wild«. Zu den Klängen der Band singt Herbert voller Begeisterung den krächzend gezogenen Refrain mit »Born to be wi-i-i-i-ld«! Er hat die Augen geschlossen und hält beide Hände samt Bierglas in die Höhe. Dieses Bild ist mir damals hängen geblieben.</p><p>Dieser Wunsch nach dem Ausbrechen aus dem Alltag ist vermutlich nicht ungewöhnlich. Etwas Besonderes zu erleben, Abenteuer zu suchen und dem Leben Qualität zu geben ist vermutlich für (fast) jeden Menschen wichtig. Doch nach jedem besonderen Moment und nach jedem Abenteuer folgt die Ernüchterung und der Wunsch nach einem neuen Erlebnis. Wann und wie bekommt unser Leben eine Qualität, die wir uns wünschen?</p><p>Jesus selbst sagt in Johannes 10,10, dass er auf die Welt gekommen ist um Leben im Überfluss zu geben. Vor und nach dieser Aussage stellt sich Jesus als der gute Hirte vor, also als derjenige, der sich um Menschen sorgt und ihre beste Versorgung will. Jesus kennt als unser Schöpfer unsere Bedürfnisse. Jesus will nicht nur unser Leben füllen, sondern verspricht im Tagesvers, dass er uns Überfluss geben möchte. Wir sind nicht »Born to be wild«, sondern geboren, um tagtäglich in der Gemeinschaft mit Jesus Christus ein Leben zu führen, das nicht von Highlights abhängig ist. Und das beginnt dann, wenn Jesus der Herr unseres Lebens wird, indem wir seine Ansprüche respektieren und ihm die Führung in allem überlassen.</p>Joachim Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 05 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Winnie Puuhs Reise in den Süden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Winnie Puuh ist ein kleiner Bär, der zusammen mit seinen Freunden tolle Abenteuer erlebt. Die Geschichte von der Reise in den Süden habe ich meinen Kindern oft als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen. Sie handelt davon, dass Winnie und sein Freund Ferkel die Schwalben beobachten, die während des Winters in den Süden fliegen. Diese Idee finden die beiden so gut, dass sie ebenfalls in den Süden wandern möchten. Zusammen mit ihren Freunden Tigger, Kanga, Ruh, Rabbit und Eule laufen sie los. Jeder n...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Winnie Puuh ist ein kleiner Bär, der zusammen mit seinen Freunden tolle Abenteuer erlebt. Die Geschichte von der Reise in den Süden habe ich meinen Kindern oft als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen. Sie handelt davon, dass Winnie und sein Freund Ferkel die Schwalben beobachten, die während des Winters in den Süden fliegen. Diese Idee finden die beiden so gut, dass sie ebenfalls in den Süden wandern möchten. Zusammen mit ihren Freunden Tigger, Kanga, Ruh, Rabbit und Eule laufen sie los. Jeder nimmt nur ein Gepäckstück mit, das für ihn am wichtigsten ist, für Winnie ist das natürlich sein geliebter Honigtopf. Die Freunde kommen in Gegenden, in denen sie noch nie zuvor waren, und als ihnen kalt wird, merken sie, dass sie falsch gelaufen sind: statt Richtung Süden sind sie in Richtung Nordpol unterwegs! Sofort drehen sie um und laufen schnellstens in die richtige Richtung.</p><p>Wir alle sind auf einer Reise, unserer Lebensreise. Auch in unserem Leben kommt es manchmal vor, dass wir in die falsche Richtung gehen. Oft realisieren wir das erst, wenn alles schiefgeht und uns nichts richtig gelingen will. Wenn wir bisher ohne Gott gelebt haben, dann ruft er uns zur Umkehr und einem Neubeginn auf.</p><p>Auf unserer Reise haben wir ebenfalls Weggefährten, manche für länger, manche nur für ein kurzes Stück. Wenn wir Gott zu unserem Ziel machen, dann gibt es jemanden, der immer an unserer Seite ist und unseren Lebensweg zusammen mit uns geht. Das ist Jesus Christus. Er hilft uns, unser Gepäck zu tragen, und er ist für uns da. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Durch Weggefährten, durch ein Hinweisschild oder durch Ermutigungen aus seinem Wort, der Bibel. Er selbst wird auch dafür sorgen, dass wir sicher am Ziel ankommen.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Winnie Puuh ist ein kleiner Bär, der zusammen mit seinen Freunden tolle Abenteuer erlebt. Die Geschichte von der Reise in den Süden habe ich meinen Kindern oft als Gute-Nacht-Geschichte vorgelesen. Sie handelt davon, dass Winnie und sein Freund Ferkel die Schwalben beobachten, die während des Winters in den Süden fliegen. Diese Idee finden die beiden so gut, dass sie ebenfalls in den Süden wandern möchten. Zusammen mit ihren Freunden Tigger, Kanga, Ruh, Rabbit und Eule laufen sie los. Jeder nimmt nur ein Gepäckstück mit, das für ihn am wichtigsten ist, für Winnie ist das natürlich sein geliebter Honigtopf. Die Freunde kommen in Gegenden, in denen sie noch nie zuvor waren, und als ihnen kalt wird, merken sie, dass sie falsch gelaufen sind: statt Richtung Süden sind sie in Richtung Nordpol unterwegs! Sofort drehen sie um und laufen schnellstens in die richtige Richtung.</p><p>Wir alle sind auf einer Reise, unserer Lebensreise. Auch in unserem Leben kommt es manchmal vor, dass wir in die falsche Richtung gehen. Oft realisieren wir das erst, wenn alles schiefgeht und uns nichts richtig gelingen will. Wenn wir bisher ohne Gott gelebt haben, dann ruft er uns zur Umkehr und einem Neubeginn auf.</p><p>Auf unserer Reise haben wir ebenfalls Weggefährten, manche für länger, manche nur für ein kurzes Stück. Wenn wir Gott zu unserem Ziel machen, dann gibt es jemanden, der immer an unserer Seite ist und unseren Lebensweg zusammen mit uns geht. Das ist Jesus Christus. Er hilft uns, unser Gepäck zu tragen, und er ist für uns da. Das kann auf unterschiedliche Weise geschehen. Durch Weggefährten, durch ein Hinweisschild oder durch Ermutigungen aus seinem Wort, der Bibel. Er selbst wird auch dafür sorgen, dass wir sicher am Ziel ankommen.</p>Judith Zall<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unglaublich – großartig – überwältigend!</itunes:title>
    <title>Unglaublich – großartig – überwältigend!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das gegenwärtige, wissenschaftlich »belegte« Weltbild beschreibt den Anfang des Universums mit dem sogenannten Urknall, mit dem aus dem Nichts alles entstanden sei. All die Galaxien mit ihren Sternen, dunkler Materie, schwarzen Löchern, unser Sonnensystem, unsere Erde mit all ihren Lebewesen und nicht zuletzt auch wir Menschen. Unglaublich, nicht wahr? Die Bibel bezeugt uns Gott als den Schöpfer aller Dinge. Im Johannesevangelium wird das so beschrieben: »Im Anfang war das Wort. Das Wort war ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das gegenwärtige, wissenschaftlich »belegte« Weltbild beschreibt den Anfang des Universums mit dem sogenannten Urknall, mit dem aus dem Nichts <em>alles</em> entstanden sei. All die Galaxien mit ihren Sternen, dunkler Materie, schwarzen Löchern, unser Sonnensystem, unsere Erde mit all ihren Lebewesen und nicht zuletzt auch wir Menschen. Unglaublich, nicht wahr?</p><p>Die Bibel bezeugt uns Gott als den Schöpfer aller Dinge. Im Johannesevangelium wird das so beschrieben: »Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott. Von Anfang an war es bei Gott. Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht« (Johannes 1,1-3). Und dieses Wort Gottes, durch das alles, was wir sehen, entstanden ist, wird in diesem Evangelium auf Jesus Christus bezogen – den Sohn Gottes, der Mensch geworden ist. Das ist doch großartig, nicht wahr?</p><p>Wenn wir nun diesen Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, kennen lernen wollen brauchen wir nur die Bibel zu lesen. Die vier Evangelien im Neuen Testament beschreiben uns das Leben und Wirken von Jesus Christus. Er zeigt uns den Weg zurück von unseren Irrwegen zu Gott, dem Vater. Diese vier Evangelien bezeugen auch, dass Gott uns liebt und uns seine Liebe auch bewiesen hat: »Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat« (Johannes 3,16). Überwältigend, nicht wahr?</p><p>Was fehlt jetzt noch? Der persönliche Glaube, von dem unser Tagesvers spricht. Dieser Glaube führt zum Verstehen dessen, was die Bibel uns über den Anfang unserer »Welten« offenbart. Und wie finden wir diesen Glauben? Er entsteht durch den Herzensentschluss, dem, der sich uns in der Bibel offenbart, bedingungslos zu vertrauen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das gegenwärtige, wissenschaftlich »belegte« Weltbild beschreibt den Anfang des Universums mit dem sogenannten Urknall, mit dem aus dem Nichts <em>alles</em> entstanden sei. All die Galaxien mit ihren Sternen, dunkler Materie, schwarzen Löchern, unser Sonnensystem, unsere Erde mit all ihren Lebewesen und nicht zuletzt auch wir Menschen. Unglaublich, nicht wahr?</p><p>Die Bibel bezeugt uns Gott als den Schöpfer aller Dinge. Im Johannesevangelium wird das so beschrieben: »Im Anfang war das Wort. Das Wort war bei Gott, ja das Wort war Gott. Von Anfang an war es bei Gott. Alles ist dadurch entstanden. Ohne das Wort entstand nichts von dem, was besteht« (Johannes 1,1-3). Und dieses Wort Gottes, durch das alles, was wir sehen, entstanden ist, wird in diesem Evangelium auf Jesus Christus bezogen – den Sohn Gottes, der Mensch geworden ist. Das ist doch großartig, nicht wahr?</p><p>Wenn wir nun diesen Gott, der Schöpfer von Himmel und Erde, kennen lernen wollen brauchen wir nur die Bibel zu lesen. Die vier Evangelien im Neuen Testament beschreiben uns das Leben und Wirken von Jesus Christus. Er zeigt uns den Weg zurück von unseren Irrwegen zu Gott, dem Vater. Diese vier Evangelien bezeugen auch, dass Gott uns liebt und uns seine Liebe auch bewiesen hat: »Er gab seinen einzigen Sohn dafür, dass jeder, der an ihn glaubt, nicht ins Verderben geht, sondern ewiges Leben hat« (Johannes 3,16). Überwältigend, nicht wahr?</p><p>Was fehlt jetzt noch? Der persönliche Glaube, von dem unser Tagesvers spricht. Dieser Glaube führt zum Verstehen dessen, was die Bibel uns über den Anfang unserer »Welten« offenbart. Und wie finden wir diesen Glauben? Er entsteht durch den Herzensentschluss, dem, der sich uns in der Bibel offenbart, bedingungslos zu vertrauen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Gott, der hört</itunes:title>
    <title>Ein Gott, der hört</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit unserer zweijährigen Tochter stehe ich kritisch vor den Bananenkartons. Während sie bereits nach einigen Früchten greift, um sie energisch in ihr Wägelchen zu verfrachten, schüttle ich den Kopf: »Die können wir leider nicht nehmen, die sind alle noch lange nicht reif.« Wir durchsuchen erfolglos die Kiste, und ich erkläre ihr dabei etwas von der richtigen Bananenfarbe und Lieferwegen. Beim Weitergehen meint unsere Große wie so oft: »Das muss ich gleich mal Papa erzählen, dass alle Bananen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit unserer zweijährigen Tochter stehe ich kritisch vor den Bananenkartons. Während sie bereits nach einigen Früchten greift, um sie energisch in ihr Wägelchen zu verfrachten, schüttle ich den Kopf: »Die können wir leider nicht nehmen, die sind alle noch lange nicht reif.« Wir durchsuchen erfolglos die Kiste, und ich erkläre ihr dabei etwas von der richtigen Bananenfarbe und Lieferwegen. Beim Weitergehen meint unsere Große wie so oft: »Das muss ich gleich mal Papa erzählen, dass alle Bananen grün waren.«</p><p>Ich muss schmunzeln. Ihr Papa sitzt seit Tagen an wichtigen Prüfungsvorbereitungen und hat sicherlich ganz anderes im Kopf als grüne Bananen. Aber ich weiß, dass er seine Arbeit sofort unterbrechen wird, wenn sein kleines Mädchen auf seinen Schoß klettert, um ihm von ihrem Supermarktausflug zu berichten. Er wird Nachfragen stellen und mit großen Augen zuhören. Einfach, weil er sich über seine Tochter freut.</p><p>Ich bin mir sicher, dass sich Gott genauso freut, wenn wir Kontakt mit ihm aufnehmen. In der Bibel begegnen wir immer wieder einem Gott, der zuhört, wenn er angesprochen wird. Er geht mit den ersten Menschen spazieren, um sich auszutauschen, reagiert auf das verzweifelte Gebet einer Frau, die sich ein Kind wünscht. Das gequälte Schreien seines Volkes Israel erweckt sein Mitleid. Er bespricht seine Pläne mit Königen und Patriarchen.</p><p>Wer sich in der Bibel auf die Suche macht, wird diesen Gott, der sich mitteilt und mit uns im Gespräch bleibt, immer wieder entdecken. Ihm, der die Erde in ihrer Bahn hält und die Sonne tagtäglich aufgehen lässt, sind die großen und kleinen Sorgen der Menschen nicht egal und eine Antwort wert.</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit unserer zweijährigen Tochter stehe ich kritisch vor den Bananenkartons. Während sie bereits nach einigen Früchten greift, um sie energisch in ihr Wägelchen zu verfrachten, schüttle ich den Kopf: »Die können wir leider nicht nehmen, die sind alle noch lange nicht reif.« Wir durchsuchen erfolglos die Kiste, und ich erkläre ihr dabei etwas von der richtigen Bananenfarbe und Lieferwegen. Beim Weitergehen meint unsere Große wie so oft: »Das muss ich gleich mal Papa erzählen, dass alle Bananen grün waren.«</p><p>Ich muss schmunzeln. Ihr Papa sitzt seit Tagen an wichtigen Prüfungsvorbereitungen und hat sicherlich ganz anderes im Kopf als grüne Bananen. Aber ich weiß, dass er seine Arbeit sofort unterbrechen wird, wenn sein kleines Mädchen auf seinen Schoß klettert, um ihm von ihrem Supermarktausflug zu berichten. Er wird Nachfragen stellen und mit großen Augen zuhören. Einfach, weil er sich über seine Tochter freut.</p><p>Ich bin mir sicher, dass sich Gott genauso freut, wenn wir Kontakt mit ihm aufnehmen. In der Bibel begegnen wir immer wieder einem Gott, der zuhört, wenn er angesprochen wird. Er geht mit den ersten Menschen spazieren, um sich auszutauschen, reagiert auf das verzweifelte Gebet einer Frau, die sich ein Kind wünscht. Das gequälte Schreien seines Volkes Israel erweckt sein Mitleid. Er bespricht seine Pläne mit Königen und Patriarchen.</p><p>Wer sich in der Bibel auf die Suche macht, wird diesen Gott, der sich mitteilt und mit uns im Gespräch bleibt, immer wieder entdecken. Ihm, der die Erde in ihrer Bahn hält und die Sonne tagtäglich aufgehen lässt, sind die großen und kleinen Sorgen der Menschen nicht egal und eine Antwort wert.</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <title>Veraltet?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In meiner Heimatstadt Soest wurde 2011 ein Rettungszentrum gebaut. Um die Kräfte von Katastrophenschutz, Feuerwehr, Veterinärdienst und Polizei zu bündeln, brachte man all diese Dienstbereiche in diesem Gebäude unter. Dadurch sollten im Krisenfall alle Kräfte besser koordiniert werden und zusammenarbeiten können, damit man die Bevölkerung erfolgreich schützen und retten kann. Damals war dies als modernes Pilotprojekt gefeiert worden, mit dem man getrost in die Zukunft gehen konnte. Doch im ve...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In meiner Heimatstadt Soest wurde 2011 ein Rettungszentrum gebaut. Um die Kräfte von Katastrophenschutz, Feuerwehr, Veterinärdienst und Polizei zu bündeln, brachte man all diese Dienstbereiche in diesem Gebäude unter. Dadurch sollten im Krisenfall alle Kräfte besser koordiniert werden und zusammenarbeiten können, damit man die Bevölkerung erfolgreich schützen und retten kann. Damals war dies als modernes Pilotprojekt gefeiert worden, mit dem man getrost in die Zukunft gehen konnte.</p><p>Doch im vergangenen Jahr stellte sich heraus, dass dieses moderne Rettungszentrum nicht mehr den aktuellen Anforderungen an den Katastrophenschutz erfüllt. Die Lagerräume sind zu klein für die bei Waldbränden und Unwettern erforderlichen immer größeren Geräte. Z. B. reichte der Schlauchturm nicht mehr aus. Waren zur Bauzeit nur einige Hundert Schläuche erforderlich, sind es mittlerweile rund 15 000. Einer der Gründe für die nicht mehr ausreichenden Dimensionen ist: Pandemien, Hochwasser wie im Ahrtal oder Kriege waren 2011 noch kein Thema. Ich fürchte, dass dies mit unseren menschlichen Bemühungen um Schutz und Rettung oft so ist: Was heute noch ausreichend erscheint, ist morgen schon veraltet, weil sich neue Herausforderungen stellen, mit denen keiner rechnen konnte.</p><p>Bei Gott ist das nicht so. Denn er kennt die Zukunft. Sein Hilfs- und Rettungsangebot ist niemals veraltet, sondern alle Morgen neu! Das gilt vor allem für das große Rettungsangebot Gottes: In seinem Sohn Jesus Christus reicht er uns seine rettende Hand. Und diese Hand ist auch heute noch, nach rund 2000 Jahren, genauso wirkmächtig und rettungsstark wie eh und je. Nur ergreifen muss man diese Hand, solange man dies noch kann, ein jeder für sich!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Heimatstadt Soest wurde 2011 ein Rettungszentrum gebaut. Um die Kräfte von Katastrophenschutz, Feuerwehr, Veterinärdienst und Polizei zu bündeln, brachte man all diese Dienstbereiche in diesem Gebäude unter. Dadurch sollten im Krisenfall alle Kräfte besser koordiniert werden und zusammenarbeiten können, damit man die Bevölkerung erfolgreich schützen und retten kann. Damals war dies als modernes Pilotprojekt gefeiert worden, mit dem man getrost in die Zukunft gehen konnte.</p><p>Doch im vergangenen Jahr stellte sich heraus, dass dieses moderne Rettungszentrum nicht mehr den aktuellen Anforderungen an den Katastrophenschutz erfüllt. Die Lagerräume sind zu klein für die bei Waldbränden und Unwettern erforderlichen immer größeren Geräte. Z. B. reichte der Schlauchturm nicht mehr aus. Waren zur Bauzeit nur einige Hundert Schläuche erforderlich, sind es mittlerweile rund 15 000. Einer der Gründe für die nicht mehr ausreichenden Dimensionen ist: Pandemien, Hochwasser wie im Ahrtal oder Kriege waren 2011 noch kein Thema. Ich fürchte, dass dies mit unseren menschlichen Bemühungen um Schutz und Rettung oft so ist: Was heute noch ausreichend erscheint, ist morgen schon veraltet, weil sich neue Herausforderungen stellen, mit denen keiner rechnen konnte.</p><p>Bei Gott ist das nicht so. Denn er kennt die Zukunft. Sein Hilfs- und Rettungsangebot ist niemals veraltet, sondern alle Morgen neu! Das gilt vor allem für das große Rettungsangebot Gottes: In seinem Sohn Jesus Christus reicht er uns seine rettende Hand. Und diese Hand ist auch heute noch, nach rund 2000 Jahren, genauso wirkmächtig und rettungsstark wie eh und je. Nur ergreifen muss man diese Hand, solange man dies noch kann, ein jeder für sich!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.07.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 01 Jul 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Vollkommene Heilung</itunes:title>
    <title>Vollkommene Heilung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn solche Ereignisse in der Bibel geschildert werden, mag es für den einen oder anderen surreal klingen. Es hört sich an wie eine Fiktion, denn es wird uns etwas mitgeteilt, das nach menschlichem Ermessen eigentlich gar nicht sein kann. Natürlich gibt es unzählige Menschen, die das einfach nicht glauben und solche belächeln, die es tun. Die Frage ist auch, warum Jesus heute, wenn er existent ist und lebt, nicht weiterhin Menschen heilt, wenn sie ihn darum bitten. Ich denke, dass Jesus zur d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn solche Ereignisse in der Bibel geschildert werden, mag es für den einen oder anderen surreal klingen. Es hört sich an wie eine Fiktion, denn es wird uns etwas mitgeteilt, das nach menschlichem Ermessen eigentlich gar nicht sein kann. Natürlich gibt es unzählige Menschen, die das einfach nicht glauben und solche belächeln, die es tun. Die Frage ist auch, warum Jesus heute, wenn er existent ist und lebt, nicht weiterhin Menschen heilt, wenn sie ihn darum bitten.</p><p>Ich denke, dass Jesus zur damaligen Zeit als Mensch unter Menschen gelebt hat und diese Wunder als Zeichen seiner Göttlichkeit getan hatte. Alle Heilungen durch ihn waren vollkommen, d. h., die Menschen wurden vollständig wiederhergestellt. Aber alle diese Menschen mussten irgendwann trotzdem sterben. Vielleicht hat so ein Geheilter später erneut eine unheilbare Krankheit bekommen. Wir wissen es nicht.</p><p>Jesus machte uns durch sein Wirken hier auf Erden klar, dass es letztlich nicht auf körperliche Heilung ankommt. Das ist nicht das wirkliche Problem des Menschen, auch wenn der Mensch selbst meint, dass seine Gesundheit das höchste Gut ist. Unser Körper funktioniert irgendwann nicht mehr, aber die unsterbliche Seele schreit nach Heilung und Rettung. Jesus ist gekommen, um Menschen auf ihre schlimmste Krankheit hinzuweisen: die in uns wohnende Sünde, unser Handeln gegen Gottes Willen.</p><p>Das Wichtigste für jeden Menschen ist, mit seinen Sünden zu Jesus zu kommen, Buße zu tun und um Vergebung zu bitten. Der Glaube heilt jeden von seinen Sünden – durch die Gnade Gottes – und das zu 100 %! Dem Aussätzigen war klar, dass er krank war, deshalb bat er um Heilung. So muss jedem von uns klar sein, dass wir krank an Sünde sind und einer Heilung bedürfen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn solche Ereignisse in der Bibel geschildert werden, mag es für den einen oder anderen surreal klingen. Es hört sich an wie eine Fiktion, denn es wird uns etwas mitgeteilt, das nach menschlichem Ermessen eigentlich gar nicht sein kann. Natürlich gibt es unzählige Menschen, die das einfach nicht glauben und solche belächeln, die es tun. Die Frage ist auch, warum Jesus heute, wenn er existent ist und lebt, nicht weiterhin Menschen heilt, wenn sie ihn darum bitten.</p><p>Ich denke, dass Jesus zur damaligen Zeit als Mensch unter Menschen gelebt hat und diese Wunder als Zeichen seiner Göttlichkeit getan hatte. Alle Heilungen durch ihn waren vollkommen, d. h., die Menschen wurden vollständig wiederhergestellt. Aber alle diese Menschen mussten irgendwann trotzdem sterben. Vielleicht hat so ein Geheilter später erneut eine unheilbare Krankheit bekommen. Wir wissen es nicht.</p><p>Jesus machte uns durch sein Wirken hier auf Erden klar, dass es letztlich nicht auf körperliche Heilung ankommt. Das ist nicht das wirkliche Problem des Menschen, auch wenn der Mensch selbst meint, dass seine Gesundheit das höchste Gut ist. Unser Körper funktioniert irgendwann nicht mehr, aber die unsterbliche Seele schreit nach Heilung und Rettung. Jesus ist gekommen, um Menschen auf ihre schlimmste Krankheit hinzuweisen: die in uns wohnende Sünde, unser Handeln gegen Gottes Willen.</p><p>Das Wichtigste für jeden Menschen ist, mit seinen Sünden zu Jesus zu kommen, Buße zu tun und um Vergebung zu bitten. Der Glaube heilt jeden von seinen Sünden – durch die Gnade Gottes – und das zu 100 %! Dem Aussätzigen war klar, dass er krank war, deshalb bat er um Heilung. So muss jedem von uns klar sein, dass wir krank an Sünde sind und einer Heilung bedürfen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Wert des Menschen (2)</itunes:title>
    <title>Der Wert des Menschen (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mein Opa war leidenschaftlicher Briefmarkensammler und bewahrte sogar Alben im Tresor auf, weil sie sehr viel wert waren. Obwohl man mit diesen Briefmarken heute nicht mal mehr einen Brief frankieren kann, haben sie einen hohen Sammlerwert. Heute vor 175 Jahren, am 29. Juni 1850, wurde der Sachsendreier, die erste Briefmarke im Königreich Sachsen, ausgegeben. Er trägt die offizielle Bezeichnung »Sachsen, Drei Pfennig rot«. Damals hat er 3 Pfennig gekostet. Heute kann man bei ebay diese Briefm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mein Opa war leidenschaftlicher Briefmarkensammler und bewahrte sogar Alben im Tresor auf, weil sie sehr viel wert waren. Obwohl man mit diesen Briefmarken heute nicht mal mehr einen Brief frankieren kann, haben sie einen hohen Sammlerwert. Heute vor 175 Jahren, am 29. Juni 1850, wurde der Sachsendreier, die erste Briefmarke im Königreich Sachsen, ausgegeben. Er trägt die offizielle Bezeichnung »Sachsen, Drei Pfennig rot«. Damals hat er 3 Pfennig gekostet. Heute kann man bei ebay diese Briefmarke für 4000 Euro kaufen.</p><p>Gestern haben wir in unserer Andacht davon gelesen, dass wir wertvoll sind, weil Gott uns liebt! Er möchte eine Beziehung zu uns Menschen haben. Dabei kommt es ihm wie bei einem Sammler auf jeden einzelnen Menschen an, denn jeder von uns ist ein Unikat (Psalm 139,14). Der Kirchenvater Augustinus beschreibt Gottes Sammlerleidenschaft treffend: »Gott liebt jeden einzelnen Menschen so, als gäbe es außer ihm niemanden, dem er seine Liebe schenken könnte.«</p><p>Doch wie viel sind wir Gott wirklich wert? Wie sehr er uns liebt, zeigt und beweist uns Gott durch Jesus Christus. Gott war bereit, seinen geliebten Sohn auf die Erde zu schicken. Dieser hat am Kreuz den Preis für unsere Sünden – das ist der Tod (Römer 6,23) – bezahlt und unseren Schuldschein zerrissen (Kolosser 2,14). Wir waren unter die Sünde verkauft (Römer 7,14) und von dem heiligen Gott getrennt, dessen Augen zu rein sind, um Böses auch nur ansehen (Habakuk 1,13). Aber Jesus hat mit seinem Leben das Lösegeld gezahlt (Matthäus 20,28), damit alle, die an ihn als ihren Retter glauben, Vergebung bekommen und mit Gott in einer ewigen Beziehung leben können. Gottes Liebe ist umso unbegreiflicher, weil wir sie nicht verdient haben.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Opa war leidenschaftlicher Briefmarkensammler und bewahrte sogar Alben im Tresor auf, weil sie sehr viel wert waren. Obwohl man mit diesen Briefmarken heute nicht mal mehr einen Brief frankieren kann, haben sie einen hohen Sammlerwert. Heute vor 175 Jahren, am 29. Juni 1850, wurde der Sachsendreier, die erste Briefmarke im Königreich Sachsen, ausgegeben. Er trägt die offizielle Bezeichnung »Sachsen, Drei Pfennig rot«. Damals hat er 3 Pfennig gekostet. Heute kann man bei ebay diese Briefmarke für 4000 Euro kaufen.</p><p>Gestern haben wir in unserer Andacht davon gelesen, dass wir wertvoll sind, weil Gott uns liebt! Er möchte eine Beziehung zu uns Menschen haben. Dabei kommt es ihm wie bei einem Sammler auf jeden einzelnen Menschen an, denn jeder von uns ist ein Unikat (Psalm 139,14). Der Kirchenvater Augustinus beschreibt Gottes Sammlerleidenschaft treffend: »Gott liebt jeden einzelnen Menschen so, als gäbe es außer ihm niemanden, dem er seine Liebe schenken könnte.«</p><p>Doch wie viel sind wir Gott wirklich wert? Wie sehr er uns liebt, zeigt und beweist uns Gott durch Jesus Christus. Gott war bereit, seinen geliebten Sohn auf die Erde zu schicken. Dieser hat am Kreuz den Preis für unsere Sünden – das ist der Tod (Römer 6,23) – bezahlt und unseren Schuldschein zerrissen (Kolosser 2,14). Wir waren unter die Sünde verkauft (Römer 7,14) und von dem heiligen Gott getrennt, dessen Augen zu rein sind, um Böses auch nur ansehen (Habakuk 1,13). Aber Jesus hat mit seinem Leben das Lösegeld gezahlt (Matthäus 20,28), damit alle, die an ihn als ihren Retter glauben, Vergebung bekommen und mit Gott in einer ewigen Beziehung leben können. Gottes Liebe ist umso unbegreiflicher, weil wir sie nicht verdient haben.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Wert des Menschen (1)</itunes:title>
    <title>Der Wert des Menschen (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Die Würde des Menschen ist unantastbar!«, so lautet Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes. Diese Aussage ist damit Ausgangspunkt und Grundlage für die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Aus ihr kann man ableiten, dass der Mensch einen Wert hat. Was aber ist so wertvoll an einem Menschen? Mein Chemielehrer in der Schule hat uns gesagt, dass der Materialwert ca. 20 DM betragen würde, wenn man die chemischen Bestandteile, aus denen ein Mensch besteht, im Laden kauft. Zu über 50 % besteh...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Die Würde des Menschen ist unantastbar!«, so lautet Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes. Diese Aussage ist damit Ausgangspunkt und Grundlage für die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Aus ihr kann man ableiten, dass der Mensch einen Wert hat. Was aber ist so wertvoll an einem Menschen? Mein Chemielehrer in der Schule hat uns gesagt, dass der Materialwert ca. 20 DM betragen würde, wenn man die chemischen Bestandteile, aus denen ein Mensch besteht, im Laden kauft. Zu über 50 % bestehen wir nur aus Wasser. Man könnte sich deshalb fragen, warum Gott überhaupt einen Gedanken an uns verschwendet (vgl. Psalm 144,3).</p><p>Das christliche Weltbild, das auch die Gründerväter der Bundesrepublik anerkannten, setzt voraus, dass jeder Mensch nicht nur einen materiellen, sondern auch einen ideellen Wert hat, der auf der Ebenbildlichkeit mit Gott beruht. Gott, der allein Wert in sich selbst hat und von dem alle Wertsetzung ausgeht, spricht uns einen Wert zu. Er hat uns seinem Wesen ähnlich gemacht, damit wir ihm ein Gegenüber sein können. Er ist allwissend, gerecht und souverän – und hat uns einen Verstand, ein Gewissen und einen Willen gegeben. Er möchte eine persönliche Beziehung zu uns Menschen haben, in der wir ihm unsere Gedanken und Gefühle mitteilen. Wir sind wertvoll, aber Gott erwartet von uns, dass auch wir ihn wertschätzen, hochschätzen, ja, anbeten für seine Liebe zu uns. Seinem Volk lässt Gott mitteilen: »Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte« (Jeremia 31,3).</p><p>Es ist fatal, wenn Regierungen Gott aus ihrer Erklärung oder Verfassung ausschließen. Damit leugnet man den Bezug des Menschen zu Gott. Doch ohne Gott beraubt sich der Mensch seiner Würde!</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Die Würde des Menschen ist unantastbar!«, so lautet Artikel 1 des deutschen Grundgesetzes. Diese Aussage ist damit Ausgangspunkt und Grundlage für die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland. Aus ihr kann man ableiten, dass der Mensch einen Wert hat. Was aber ist so wertvoll an einem Menschen? Mein Chemielehrer in der Schule hat uns gesagt, dass der Materialwert ca. 20 DM betragen würde, wenn man die chemischen Bestandteile, aus denen ein Mensch besteht, im Laden kauft. Zu über 50 % bestehen wir nur aus Wasser. Man könnte sich deshalb fragen, warum Gott überhaupt einen Gedanken an uns verschwendet (vgl. Psalm 144,3).</p><p>Das christliche Weltbild, das auch die Gründerväter der Bundesrepublik anerkannten, setzt voraus, dass jeder Mensch nicht nur einen materiellen, sondern auch einen ideellen Wert hat, der auf der Ebenbildlichkeit mit Gott beruht. Gott, der allein Wert in sich selbst hat und von dem alle Wertsetzung ausgeht, spricht uns einen Wert zu. Er hat uns seinem Wesen ähnlich gemacht, damit wir ihm ein Gegenüber sein können. Er ist allwissend, gerecht und souverän – und hat uns einen Verstand, ein Gewissen und einen Willen gegeben. Er möchte eine persönliche Beziehung zu uns Menschen haben, in der wir ihm unsere Gedanken und Gefühle mitteilen. Wir sind wertvoll, aber Gott erwartet von uns, dass auch wir ihn wertschätzen, hochschätzen, ja, anbeten für seine Liebe zu uns. Seinem Volk lässt Gott mitteilen: »Ich habe dich je und je geliebt; darum habe ich dich zu mir gezogen aus lauter Güte« (Jeremia 31,3).</p><p>Es ist fatal, wenn Regierungen Gott aus ihrer Erklärung oder Verfassung ausschließen. Damit leugnet man den Bezug des Menschen zu Gott. Doch ohne Gott beraubt sich der Mensch seiner Würde!</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 28 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Dosenöffner gesucht!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich war von Jugend auf als katholischer Christ engagiert, doch stets hungrig. Ich fühlte meinen Hunger nach Gott und nach Leben nie wirklich gesättigt. Mit 43 Jahren habe ich dann zu meinem HERRN gefunden. Das hätte auch schneller gehen können. Denn auch in meiner Jugend war ich schon echten Christen begegnet, zumindest durch Bücher. Ich hatte das Buch Wahre Jüngerschaft von William Mac Donald gelesen. Doch damals konnte ich die Ratschläge dieses Buches nicht umsetzen, weil mir mein katholisc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich war von Jugend auf als katholischer Christ engagiert, doch stets hungrig. Ich fühlte meinen Hunger nach Gott und nach Leben nie wirklich gesättigt. Mit 43 Jahren habe ich dann zu meinem HERRN gefunden. Das hätte auch schneller gehen können. Denn auch in meiner Jugend war ich schon echten Christen begegnet, zumindest durch Bücher. Ich hatte das Buch <em>Wahre Jüngerschaft</em> von William Mac Donald gelesen. Doch damals konnte ich die Ratschläge dieses Buches nicht umsetzen, weil mir mein katholischer Glaube den Weg dazu versperrte. Ich hätte jemanden gebraucht, der mir den Weg dazu geöffnet hätte – einen »Dosenöffner«.</p><p>Einfache Fragen hätten mein vermeintliches Christsein ins Wanken bringen können: Warum erfahre ich mich als Sünder, und kann doch nicht aufhören zu sündigen? Warum habe ich Hunger nach Gott, doch all meine Anstrengungen helfen mir nicht, ihn wirklich zu besitzen? Warum ist das Leben in der Kirche so wenig deckungsgleich mit dem, wie es im Neuen Testament beschrieben wird? Jemand hätte mir den Glauben noch einmal von Grund auf neu erklären müssen, wie das Neue Testament ihn klipp und klar zeigt. Dann hätte ich verstanden, warum wir leben: Um Gott die Ehre zu geben! Wie wir die Errettung erlangen: Indem wir Jesus Christus in einem persönlichen Akt des Glaubens als unseren Heiland annehmen!</p><p>Wie ist es bei Ihnen, finden Sie Zugang zu den Betrachtungen in diesem Andachtsbuch? Brauchen Sie einen »Dosenöffner«, um Zugang zu der Botschaft zu erlangen, die auf diesen Seiten vermittelt werden soll? Wenn es solche Fragen wie oben beschrieben sind, die Sie beschäftigen, dann schreiben Sie doch eine E-Mail an die Redaktion dieses Kalenders, dann können Sie mit den Autoren ins Gespräch kommen.</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war von Jugend auf als katholischer Christ engagiert, doch stets hungrig. Ich fühlte meinen Hunger nach Gott und nach Leben nie wirklich gesättigt. Mit 43 Jahren habe ich dann zu meinem HERRN gefunden. Das hätte auch schneller gehen können. Denn auch in meiner Jugend war ich schon echten Christen begegnet, zumindest durch Bücher. Ich hatte das Buch <em>Wahre Jüngerschaft</em> von William Mac Donald gelesen. Doch damals konnte ich die Ratschläge dieses Buches nicht umsetzen, weil mir mein katholischer Glaube den Weg dazu versperrte. Ich hätte jemanden gebraucht, der mir den Weg dazu geöffnet hätte – einen »Dosenöffner«.</p><p>Einfache Fragen hätten mein vermeintliches Christsein ins Wanken bringen können: Warum erfahre ich mich als Sünder, und kann doch nicht aufhören zu sündigen? Warum habe ich Hunger nach Gott, doch all meine Anstrengungen helfen mir nicht, ihn wirklich zu besitzen? Warum ist das Leben in der Kirche so wenig deckungsgleich mit dem, wie es im Neuen Testament beschrieben wird? Jemand hätte mir den Glauben noch einmal von Grund auf neu erklären müssen, wie das Neue Testament ihn klipp und klar zeigt. Dann hätte ich verstanden, warum wir leben: Um Gott die Ehre zu geben! Wie wir die Errettung erlangen: Indem wir Jesus Christus in einem persönlichen Akt des Glaubens als unseren Heiland annehmen!</p><p>Wie ist es bei Ihnen, finden Sie Zugang zu den Betrachtungen in diesem Andachtsbuch? Brauchen Sie einen »Dosenöffner«, um Zugang zu der Botschaft zu erlangen, die auf diesen Seiten vermittelt werden soll? Wenn es solche Fragen wie oben beschrieben sind, die Sie beschäftigen, dann schreiben Sie doch eine E-Mail an die Redaktion dieses Kalenders, dann können Sie mit den Autoren ins Gespräch kommen.</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Schwere Zeiten</itunes:title>
    <title>Schwere Zeiten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Dass der Tagesvers zutrifft, erlebt eine Frau in meinem Umfeld, nennen wir sie Frau M., jeden Tag: Sie kümmert sich mit Hingabe um Kinder aus schwierigen Verhältnissen, wie z. B. Theo. In seiner eigenen Familie erlebte dieser Junge keine Geborgenheit. Er lernte kein Vertrauen zu seiner leiblichen Mutter. Sein Vater erfüllte nicht die Verantwortung, die er gegenüber seinem Sohn hätte wahrnehmen müssen. Er gab ihm weder Liebe, noch sorgte er für ihn. Frau M. hatte großes Mitleid mit Theo. Daher...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Dass der Tagesvers zutrifft, erlebt eine Frau in meinem Umfeld, nennen wir sie Frau M., jeden Tag: Sie kümmert sich mit Hingabe um Kinder aus schwierigen Verhältnissen, wie z. B. Theo. In seiner eigenen Familie erlebte dieser Junge keine Geborgenheit. Er lernte kein Vertrauen zu seiner leiblichen Mutter. Sein Vater erfüllte nicht die Verantwortung, die er gegenüber seinem Sohn hätte wahrnehmen müssen. Er gab ihm weder Liebe, noch sorgte er für ihn.</p><p>Frau M. hatte großes Mitleid mit Theo. Daher nahm sie ihn im Alter von etwa vier Jahren in ihre eigene Familie auf. Sie tat alles, um ihm ein gutes Zuhause zu bieten und die Defizite auszufüllen. Jahrelang kümmerte sie sich aufopferungsvoll um ihn. Tatsächlich schien es, als könne so alles gut werden. Theo ist ein aufgewecktes Kind und wurde oft wegen seiner Klugheit und Begabung gelobt. In der Grundschulzeit blühte er regelrecht auf.</p><p>Dann kam der Wechsel ins Gymnasium und die Pubertät. Seine Respektlosigkeit gegenüber den Lehrern lässt ihn anecken. Er wird ermahnt. Doch das fruchtet nicht. Er wird immer wieder frech, ist ungehorsam, hat immer Ausreden. Wird er zur Rechenschaft gezogen, wird er laut und verteidigt sich, dass der Eintrag im Klassenbuch doch für »gar nichts war«. Andererseits hat das viele Lob wegen seiner Klugheit ihn stolz und überheblich gemacht. Frau M. möchte ihm gern helfen. Auch die Lehrer versuchen ihr Bestes. Theo ist auf die abschüssige Bahn geraten, die der Tagesvers für unsere Zeit vorhersagt.</p><p>Was hilft? Für Theo – und für uns alle – ist eine echte Umkehr nötig: das Anerkennen der Verantwortung für das eigene Handeln und eine konsequente Ausrichtung nach dem guten Willen Gottes. Geschieht diese Umkehr nicht, drohen schwere Zeiten!</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Dass der Tagesvers zutrifft, erlebt eine Frau in meinem Umfeld, nennen wir sie Frau M., jeden Tag: Sie kümmert sich mit Hingabe um Kinder aus schwierigen Verhältnissen, wie z. B. Theo. In seiner eigenen Familie erlebte dieser Junge keine Geborgenheit. Er lernte kein Vertrauen zu seiner leiblichen Mutter. Sein Vater erfüllte nicht die Verantwortung, die er gegenüber seinem Sohn hätte wahrnehmen müssen. Er gab ihm weder Liebe, noch sorgte er für ihn.</p><p>Frau M. hatte großes Mitleid mit Theo. Daher nahm sie ihn im Alter von etwa vier Jahren in ihre eigene Familie auf. Sie tat alles, um ihm ein gutes Zuhause zu bieten und die Defizite auszufüllen. Jahrelang kümmerte sie sich aufopferungsvoll um ihn. Tatsächlich schien es, als könne so alles gut werden. Theo ist ein aufgewecktes Kind und wurde oft wegen seiner Klugheit und Begabung gelobt. In der Grundschulzeit blühte er regelrecht auf.</p><p>Dann kam der Wechsel ins Gymnasium und die Pubertät. Seine Respektlosigkeit gegenüber den Lehrern lässt ihn anecken. Er wird ermahnt. Doch das fruchtet nicht. Er wird immer wieder frech, ist ungehorsam, hat immer Ausreden. Wird er zur Rechenschaft gezogen, wird er laut und verteidigt sich, dass der Eintrag im Klassenbuch doch für »gar nichts war«. Andererseits hat das viele Lob wegen seiner Klugheit ihn stolz und überheblich gemacht. Frau M. möchte ihm gern helfen. Auch die Lehrer versuchen ihr Bestes. Theo ist auf die abschüssige Bahn geraten, die der Tagesvers für unsere Zeit vorhersagt.</p><p>Was hilft? Für Theo – und für uns alle – ist eine echte Umkehr nötig: das Anerkennen der Verantwortung für das eigene Handeln und eine konsequente Ausrichtung nach dem guten Willen Gottes. Geschieht diese Umkehr nicht, drohen schwere Zeiten!</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kompass-Probleme</itunes:title>
    <title>Kompass-Probleme</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Manche Menschen steuern ihr Lebensschiff mit leichter Hand über den Ozean der Zeit und richten sich dabei nach ihrem ganz privaten Kompass. Und eines Morgens stellen sie fest, dass die Sonne im Westen aufgeht. Weil ihnen aber nicht bewusst ist, dass eine Änderung der Drehrichtung der Erde absolut tödliche Katastrophen zur Folge hätte, wundern sie sich nicht lange. So richten sie sich weiter nach ihrem Kompass, ohne zu merken, dass bei diesem über Nacht Süden und Norden vertauscht wurden. Natü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Manche Menschen steuern ihr Lebensschiff mit leichter Hand über den Ozean der Zeit und richten sich dabei nach ihrem ganz privaten Kompass. Und eines Morgens stellen sie fest, dass die Sonne im Westen aufgeht. Weil ihnen aber nicht bewusst ist, dass eine Änderung der Drehrichtung der Erde absolut tödliche Katastrophen zur Folge hätte, wundern sie sich nicht lange. So richten sie sich weiter nach ihrem Kompass, ohne zu merken, dass bei diesem über Nacht Süden und Norden vertauscht wurden.</p><p>Natürlich kann solche Verdrehung der Fakten bei einem Kompass aus Messing nicht passieren. Aber der Kompass, durch den wir uns leiten lassen, unser Denken und unser Gewissen, dieser individuelle Lebenskompass ist leider sehr leicht zu manipulieren. Das geschieht nicht nur durch eigene Wünsche und Begierden. Immer stärker wirken die modernen Meinungsbildner in den Medien auf diesen »Kompass« ein. Unser Tagesvers sagt uns, dass es Torheit ist, sich auf das so leicht verführbare eigene Denken zu verlassen. Wir sollten Gott um Rat fragen, der nicht nur die ganz große Übersicht hat, sondern auch seine Geschöpfe liebt und sie in sein Himmelreich führen will und kann.</p><p>Was will er uns mitteilen und raten? Dazu kann man in der Bibel mehr als genug finden. Zunächst sollte uns klar werden, dass wir Sünder sind und Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit nicht entsprechen. Das zu wissen ist wichtig, um nicht fälschlicherweise zu denken, das bliebe ohne Folgen. Und dann erfahren wir von Gottes Bemühungen aus Liebe, das Problem der Sünde zu beseitigen und uns vor ewigem Schaden zu bewahren. Dazu hat er seinen Sohn am Kreuz die Strafe für unsere Sünden erdulden lassen, um uns mit sich zu versöhnen. Und das darf nun jeder im Glauben für sich in Anspruch nehmen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Manche Menschen steuern ihr Lebensschiff mit leichter Hand über den Ozean der Zeit und richten sich dabei nach ihrem ganz privaten Kompass. Und eines Morgens stellen sie fest, dass die Sonne im Westen aufgeht. Weil ihnen aber nicht bewusst ist, dass eine Änderung der Drehrichtung der Erde absolut tödliche Katastrophen zur Folge hätte, wundern sie sich nicht lange. So richten sie sich weiter nach ihrem Kompass, ohne zu merken, dass bei diesem über Nacht Süden und Norden vertauscht wurden.</p><p>Natürlich kann solche Verdrehung der Fakten bei einem Kompass aus Messing nicht passieren. Aber der Kompass, durch den wir uns leiten lassen, unser Denken und unser Gewissen, dieser individuelle Lebenskompass ist leider sehr leicht zu manipulieren. Das geschieht nicht nur durch eigene Wünsche und Begierden. Immer stärker wirken die modernen Meinungsbildner in den Medien auf diesen »Kompass« ein. Unser Tagesvers sagt uns, dass es Torheit ist, sich auf das so leicht verführbare eigene Denken zu verlassen. Wir sollten Gott um Rat fragen, der nicht nur die ganz große Übersicht hat, sondern auch seine Geschöpfe liebt und sie in sein Himmelreich führen will und kann.</p><p>Was will er uns mitteilen und raten? Dazu kann man in der Bibel mehr als genug finden. Zunächst sollte uns klar werden, dass wir Sünder sind und Gottes Gerechtigkeit und Heiligkeit nicht entsprechen. Das zu wissen ist wichtig, um nicht fälschlicherweise zu denken, das bliebe ohne Folgen. Und dann erfahren wir von Gottes Bemühungen aus Liebe, das Problem der Sünde zu beseitigen und uns vor ewigem Schaden zu bewahren. Dazu hat er seinen Sohn am Kreuz die Strafe für unsere Sünden erdulden lassen, um uns mit sich zu versöhnen. Und das darf nun jeder im Glauben für sich in Anspruch nehmen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Stein des Anstoßes</itunes:title>
    <title>Ein Stein des Anstoßes</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute ist es leicht, über alle möglichen Themen ins Gespräch zu kommen. Man kann sozusagen über »Gott und die Welt« reden. Doch wenn das Gespräch auf Jesus Christus zuläuft, wird es manchem Gegenüber unangenehm. Hier in Europa ist das Gespräch dann oft schnell zu Ende, in anderen Gegenden der Welt kann es sogar lebensgefährlich werden. Das ist kein Phänomen nur unserer Zeit. Die Apostelgeschichte berichtet in Kapitel 5 davon, wie zahlreiche Menschen in Jerusalem zu Beginn unserer Zeitrechnung...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute ist es leicht, über alle möglichen Themen ins Gespräch zu kommen. Man kann sozusagen über »Gott und die Welt« reden. Doch wenn das Gespräch auf Jesus Christus zuläuft, wird es manchem Gegenüber unangenehm. Hier in Europa ist das Gespräch dann oft schnell zu Ende, in anderen Gegenden der Welt kann es sogar lebensgefährlich werden.</p><p>Das ist kein Phänomen nur unserer Zeit. Die Apostelgeschichte berichtet in Kapitel 5 davon, wie zahlreiche Menschen in Jerusalem zu Beginn unserer Zeitrechnung zum Glauben an ebendiesen Jesus kamen. Und bereits damals führte dies sehr schnell zu einer sehr heftigen Gegenreaktion. Man ließ die Prediger und Zeugen dieses Jesus, die Apostel, festnehmen und streng bewachen. Nachdem ein Engel sie befreit hatte und die Apostel erneut im Tempel in Jerusalem von Jesus Christus redeten, ließ man sie erneut festnehmen. Ihnen wurde noch einmal deutlich gemacht: Wir hatten euch doch streng verboten, von diesem Jesus zu reden!</p><p>Offensichtlich hätten die Nachfolger Jesu vieles gedurft, aber eben nicht in diesem Namen lehren. Doch warum erregt dieser Name – Jesus Christus – so viel Anstoß? Damals wie heute polarisiert Jesus Christus extrem. Aus meiner Sicht liegt das daran, dass dieser Jesus allen Ernstes den Anspruch erhebt, Herr über unser Leben sein zu wollen, dass er den Anspruch erhebt, allein und ausschließlich den Weg zu Gott zu öffnen und ewiges Leben zu schenken.</p><p>Für die einen ist dies unerhört, intolerant, anmaßend oder zumindest ein riesiger Unsinn. Doch für die, die sich auf diesen Anspruch Jesu einlassen, wird er genau das, was er zusagt: Ein Erlöser aus aller Schuld, ein Retter aus der Verlorenheit, ein guter Hirte, der einen nie allein lässt, und eine unerschöpfliche Kraftquelle!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es leicht, über alle möglichen Themen ins Gespräch zu kommen. Man kann sozusagen über »Gott und die Welt« reden. Doch wenn das Gespräch auf Jesus Christus zuläuft, wird es manchem Gegenüber unangenehm. Hier in Europa ist das Gespräch dann oft schnell zu Ende, in anderen Gegenden der Welt kann es sogar lebensgefährlich werden.</p><p>Das ist kein Phänomen nur unserer Zeit. Die Apostelgeschichte berichtet in Kapitel 5 davon, wie zahlreiche Menschen in Jerusalem zu Beginn unserer Zeitrechnung zum Glauben an ebendiesen Jesus kamen. Und bereits damals führte dies sehr schnell zu einer sehr heftigen Gegenreaktion. Man ließ die Prediger und Zeugen dieses Jesus, die Apostel, festnehmen und streng bewachen. Nachdem ein Engel sie befreit hatte und die Apostel erneut im Tempel in Jerusalem von Jesus Christus redeten, ließ man sie erneut festnehmen. Ihnen wurde noch einmal deutlich gemacht: Wir hatten euch doch streng verboten, von diesem Jesus zu reden!</p><p>Offensichtlich hätten die Nachfolger Jesu vieles gedurft, aber eben nicht in diesem Namen lehren. Doch warum erregt dieser Name – Jesus Christus – so viel Anstoß? Damals wie heute polarisiert Jesus Christus extrem. Aus meiner Sicht liegt das daran, dass dieser Jesus allen Ernstes den Anspruch erhebt, Herr über unser Leben sein zu wollen, dass er den Anspruch erhebt, allein und ausschließlich den Weg zu Gott zu öffnen und ewiges Leben zu schenken.</p><p>Für die einen ist dies unerhört, intolerant, anmaßend oder zumindest ein riesiger Unsinn. Doch für die, die sich auf diesen Anspruch Jesu einlassen, wird er genau das, was er zusagt: Ein Erlöser aus aller Schuld, ein Retter aus der Verlorenheit, ein guter Hirte, der einen nie allein lässt, und eine unerschöpfliche Kraftquelle!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Second-Hand</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Neulich verabredete ich mich mit einer guten Freundin zu unserem gemeinsamen »Hobby«: einen Second-Hand-Laden zu besuchen. Wir lieben es, die Sachen durchzugucken und – im besten Fall – schöne, gebrauchte Sachen für wenig Geld zu bekommen. Natürlich hat man nicht jedes Mal Erfolg, aber genau das macht vermutlich den Reiz aus. Bei eben genannter Verabredung kam mir nun plötzlich der Gedanke, dass es bei Gott kein »Second-Hand« gibt. Damit meine ich, dass man nicht automatisch in den Himmel kom...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Neulich verabredete ich mich mit einer guten Freundin zu unserem gemeinsamen »Hobby«: einen Second-Hand-Laden zu besuchen. Wir lieben es, die Sachen durchzugucken und – im besten Fall – schöne, gebrauchte Sachen für wenig Geld zu bekommen. Natürlich hat man nicht jedes Mal Erfolg, aber genau das macht vermutlich den Reiz aus.</p><p>Bei eben genannter Verabredung kam mir nun plötzlich der Gedanke, dass es bei Gott kein »Second-Hand« gibt. Damit meine ich, dass man nicht automatisch in den Himmel kommt, nur weil man jemanden kennt oder gar von jemandem abstammt, der glaubt. Unsere siebenjährige Tochter sagte neulich voller Überzeugung beim Abendessen: »Natürlich komme ich auch in den Himmel, weil du und Papa ja an Gott glaubt!« Im anschließenden Gespräch konnten wir ihr aufzeigen, dass jeder Mensch selbst die Entscheidung treffen muss, ob er glaubt, dass Jesus für seine Sünden am Kreuz gestorben ist oder nicht.</p><p>Auch die Bibel macht das unmissverständlich deutlich. In Hebräer 12,25 lesen wir: »Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet!« Und einige Kapitel vorher (3,12) heißt es: »Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens ist.« Gott gibt jedem Menschen die Chance, sein Angebot anzunehmen, und stellt ihn in die Verantwortung, diese Entscheidung zu treffen. Bei dieser Entscheidung geht es um so viel mehr als ein günstiges Angebot im Second-Hand-Laden. Ein dort gekauftes Teil macht vielleicht eine Zeit lang glücklich, aber die Entscheidung, ob man an Jesus glaubt, der für meine Sünden gestorben ist, hat so viel weitreichendere Auswirkungen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie – was den Glauben angeht – Neuware kaufen und nicht Second-Hand.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Neulich verabredete ich mich mit einer guten Freundin zu unserem gemeinsamen »Hobby«: einen Second-Hand-Laden zu besuchen. Wir lieben es, die Sachen durchzugucken und – im besten Fall – schöne, gebrauchte Sachen für wenig Geld zu bekommen. Natürlich hat man nicht jedes Mal Erfolg, aber genau das macht vermutlich den Reiz aus.</p><p>Bei eben genannter Verabredung kam mir nun plötzlich der Gedanke, dass es bei Gott kein »Second-Hand« gibt. Damit meine ich, dass man nicht automatisch in den Himmel kommt, nur weil man jemanden kennt oder gar von jemandem abstammt, der glaubt. Unsere siebenjährige Tochter sagte neulich voller Überzeugung beim Abendessen: »Natürlich komme ich auch in den Himmel, weil du und Papa ja an Gott glaubt!« Im anschließenden Gespräch konnten wir ihr aufzeigen, dass jeder Mensch selbst die Entscheidung treffen muss, ob er glaubt, dass Jesus für seine Sünden am Kreuz gestorben ist oder nicht.</p><p>Auch die Bibel macht das unmissverständlich deutlich. In Hebräer 12,25 lesen wir: »Seht zu, dass ihr den nicht abweist, der da redet!« Und einige Kapitel vorher (3,12) heißt es: »Seht zu, Brüder, dass nicht etwa in jemandem von euch ein böses Herz des Unglaubens ist.« Gott gibt jedem Menschen die Chance, sein Angebot anzunehmen, und stellt ihn in die Verantwortung, diese Entscheidung zu treffen. Bei dieser Entscheidung geht es um so viel mehr als ein günstiges Angebot im Second-Hand-Laden. Ein dort gekauftes Teil macht vielleicht eine Zeit lang glücklich, aber die Entscheidung, ob man an Jesus glaubt, der für meine Sünden gestorben ist, hat so viel weitreichendere Auswirkungen. Ich wünsche Ihnen, dass Sie – was den Glauben angeht – Neuware kaufen und nicht Second-Hand.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Entstellt</itunes:title>
    <title>Entstellt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Leider muss ich mich beruflich oft mit Bildern auseinandersetzen, die entstellte Menschen zeigen. Manche davon sind Opfer von Kampfhandlungen, manche mussten Folter erdulden. Es gibt solche, deren Erscheinungsbild von Krankheiten stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, die Unfälle erlitten hatten, oder bei denen eine Operation fatale Folgen hatte. Diese Entstellungen haben oft eines gemeinsam: Der Betroffene hat ein vielleicht einmal sehr schönes Aussehen verloren. Nun wendet man sich eher ab...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Leider muss ich mich beruflich oft mit Bildern auseinandersetzen, die entstellte Menschen zeigen. Manche davon sind Opfer von Kampfhandlungen, manche mussten Folter erdulden. Es gibt solche, deren Erscheinungsbild von Krankheiten stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, die Unfälle erlitten hatten, oder bei denen eine Operation fatale Folgen hatte. Diese Entstellungen haben oft eines gemeinsam: Der Betroffene hat ein vielleicht einmal sehr schönes Aussehen verloren. Nun wendet man sich eher ab, wenn man ihm begegnet, und das bewirkt neues Leid für den ohnehin schon tief Getroffenen.</p><p>Im Tagesvers begegnet uns ein Mann, der ebenfalls mit Schmerzen, Leiden und Ablehnung vertraut war, einer, vor dem man das Gesicht verbarg. Es ist in diesem Text des Alten Testaments vorausschauend von Jesus Christus die Rede. Prophetisch wird hier ein Bild gezeichnet, das wir in dem Antlitz des gefolterten, von Geißelhieben, Dornenkrone und Faustschlägen gezeichneten Christus wiedererkennen. Doch der Prophet Jesaja, der diese Verse niederschrieb, macht klar: Der Grund für diese Entstellung war nicht ein blindes Schicksal, ein Unfall, eine tragische Krankheit oder eine fehlgeschlagene OP. Die Entstellung des Angesichts des Sohnes Gottes war die Folge jeder einzelnen unserer vielen Sünden, Kränkungen und menschlichen Treubrüche gegen Gott. Dieser schreckliche Anblick verdeutlicht, was Sünde aus uns Menschen macht: Sie entstellt unsere Seele, unser ganzes Wesen. Wir haben dadurch unsere Schönheit vor Gott verloren.</p><p>Doch es gibt eine Lösung. Jesaja macht deutlich: Jesus hat gleichsam unsere Entstellung getragen. Und durch das, was er hierbei litt, hat er für jeden, der es fassen mag, Heilung für unsere Entstellung bewirkt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Leider muss ich mich beruflich oft mit Bildern auseinandersetzen, die entstellte Menschen zeigen. Manche davon sind Opfer von Kampfhandlungen, manche mussten Folter erdulden. Es gibt solche, deren Erscheinungsbild von Krankheiten stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, die Unfälle erlitten hatten, oder bei denen eine Operation fatale Folgen hatte. Diese Entstellungen haben oft eines gemeinsam: Der Betroffene hat ein vielleicht einmal sehr schönes Aussehen verloren. Nun wendet man sich eher ab, wenn man ihm begegnet, und das bewirkt neues Leid für den ohnehin schon tief Getroffenen.</p><p>Im Tagesvers begegnet uns ein Mann, der ebenfalls mit Schmerzen, Leiden und Ablehnung vertraut war, einer, vor dem man das Gesicht verbarg. Es ist in diesem Text des Alten Testaments vorausschauend von Jesus Christus die Rede. Prophetisch wird hier ein Bild gezeichnet, das wir in dem Antlitz des gefolterten, von Geißelhieben, Dornenkrone und Faustschlägen gezeichneten Christus wiedererkennen. Doch der Prophet Jesaja, der diese Verse niederschrieb, macht klar: Der Grund für diese Entstellung war nicht ein blindes Schicksal, ein Unfall, eine tragische Krankheit oder eine fehlgeschlagene OP. Die Entstellung des Angesichts des Sohnes Gottes war die Folge jeder einzelnen unserer vielen Sünden, Kränkungen und menschlichen Treubrüche gegen Gott. Dieser schreckliche Anblick verdeutlicht, was Sünde aus uns Menschen macht: Sie entstellt unsere Seele, unser ganzes Wesen. Wir haben dadurch unsere Schönheit vor Gott verloren.</p><p>Doch es gibt eine Lösung. Jesaja macht deutlich: Jesus hat gleichsam unsere Entstellung getragen. Und durch das, was er hierbei litt, hat er für jeden, der es fassen mag, Heilung für unsere Entstellung bewirkt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Verkehrserziehung fürs Leben</itunes:title>
    <title>Verkehrserziehung fürs Leben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Frage des Verkehrspolizisten machte mich nachdenklich; dabei war sie gar nicht an mich gerichtet. Ich kam gerade zu Fuß an einer der Grundschulen unserer Stadt vorbei. Jener Polizist brachte dort Erstklässlern die wichtigsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr bei: »Und wo schaut ihr hin, wenn ihr die Straße überqueren wollt? Nach oben in die Luft?« »Neeein!«, schrien die Kleinen im Chor. »Ja, wohin denn?«, wollte der freundliche Mann wissen. Sofort ließen die Kinder hören, was sie bereit...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Frage des Verkehrspolizisten machte mich nachdenklich; dabei war sie gar nicht an mich gerichtet. Ich kam gerade zu Fuß an einer der Grundschulen unserer Stadt vorbei. Jener Polizist brachte dort Erstklässlern die wichtigsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr bei: »Und wo schaut ihr hin, wenn ihr die Straße überqueren wollt? Nach oben in die Luft?« »Neeein!«, schrien die Kleinen im Chor. »Ja, wohin denn?«, wollte der freundliche Mann wissen. Sofort ließen die Kinder hören, was sie bereits gelernt hatten: »Nach links und nach rechts natürlich.« Der Polizist und seine Assistentin zeigten sich zufrieden.</p><p>Im Weitergehen fragte ich mich, wo <em>ich</em> hinschaue, wenn ich in eine gefährliche Situation gerate. Schaue ich auch nach links und rechts? Viele tun das; so viele, als sei das eine Regel auf den Straßen unseres Lebens. Man schaut sich nach Beratern um, nach Leuten, die zum Beispiel in einer ähnlichen Lage sind oder waren. Man schaut sich nach Menschen um. Allerdings kann man sich leider nicht immer auf Menschen verlassen. Menschen können irren. Menschen können enttäuschen. Nein, wenn ich vor wichtigen Entscheidungen stehe oder mich in Schwierigkeiten befinde, will ich nicht zuerst zur Seite, sondern nach oben schauen. So wie David es tat. Er hatte eine Reihe von Fehlentscheidungen getroffen, was dazu führte, dass sich seine eigenen Leute gegen ihn wandten und ihn sogar umbringen wollten. Auf die konnte sich David bestimmt nicht verlassen. Also wandte er sich in seiner Not an Gott; er »stärkte sich in dem HERRN«. Das brachte in seiner prekären Lage die Wende.</p><p>Wollen wir also immer nur nach links und nach rechts schauen, wenn wir Hilfe brauchen? Ich will wie die Kinder rufen: »Neeein!«</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage des Verkehrspolizisten machte mich nachdenklich; dabei war sie gar nicht an mich gerichtet. Ich kam gerade zu Fuß an einer der Grundschulen unserer Stadt vorbei. Jener Polizist brachte dort Erstklässlern die wichtigsten Verhaltensregeln im Straßenverkehr bei: »Und wo schaut ihr hin, wenn ihr die Straße überqueren wollt? Nach oben in die Luft?« »Neeein!«, schrien die Kleinen im Chor. »Ja, wohin denn?«, wollte der freundliche Mann wissen. Sofort ließen die Kinder hören, was sie bereits gelernt hatten: »Nach links und nach rechts natürlich.« Der Polizist und seine Assistentin zeigten sich zufrieden.</p><p>Im Weitergehen fragte ich mich, wo <em>ich</em> hinschaue, wenn ich in eine gefährliche Situation gerate. Schaue ich auch nach links und rechts? Viele tun das; so viele, als sei das eine Regel auf den Straßen unseres Lebens. Man schaut sich nach Beratern um, nach Leuten, die zum Beispiel in einer ähnlichen Lage sind oder waren. Man schaut sich nach Menschen um. Allerdings kann man sich leider nicht immer auf Menschen verlassen. Menschen können irren. Menschen können enttäuschen. Nein, wenn ich vor wichtigen Entscheidungen stehe oder mich in Schwierigkeiten befinde, will ich nicht zuerst zur Seite, sondern nach oben schauen. So wie David es tat. Er hatte eine Reihe von Fehlentscheidungen getroffen, was dazu führte, dass sich seine eigenen Leute gegen ihn wandten und ihn sogar umbringen wollten. Auf die konnte sich David bestimmt nicht verlassen. Also wandte er sich in seiner Not an Gott; er »stärkte sich in dem HERRN«. Das brachte in seiner prekären Lage die Wende.</p><p>Wollen wir also immer nur nach links und nach rechts schauen, wenn wir Hilfe brauchen? Ich will wie die Kinder rufen: »Neeein!«</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 21 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wenn dir Leute in den Rücken fallen</itunes:title>
    <title>Wenn dir Leute in den Rücken fallen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Leben des Hirtenjungen David verlief wirklich atypisch. Bereits als Jugendlicher versprach Gott ihm, dass er einmal König über Israel sein würde. Einige Zeit später bezwang er mit einer Steinschleuder den Riesen Goliath. Doch frisch verheiratet musste David vor seinem eigenen Schwiegervater, dem eifersüchtigen König Saul, fliehen. Dieser fürchtete nämlich, dass ihm in David angesichts dessen Beliebtheit ein Konkurrent im Blick auf das Königtum erwuchs, und begann, den von Gott zum Herrsch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Leben des Hirtenjungen David verlief wirklich atypisch. Bereits als Jugendlicher versprach Gott ihm, dass er einmal König über Israel sein würde. Einige Zeit später bezwang er mit einer Steinschleuder den Riesen Goliath. Doch frisch verheiratet musste David vor seinem eigenen Schwiegervater, dem eifersüchtigen König Saul, fliehen. Dieser fürchtete nämlich, dass ihm in David angesichts dessen Beliebtheit ein Konkurrent im Blick auf das Königtum erwuchs, und begann, den von Gott zum Herrscher ausersehenen David zu hassen. Er trachtete ihm nach dem Leben. David musste deswegen für längere Zeit »abtauchen«. Er und seine Begleiter wechselten auf der Flucht häufig den Aufenthaltsort. So kam David mit seinen Männern in die Wüste Sif. Doch die Bewohner dieser Region waren David nicht wohlgesonnen. Statt sich auf die Seite des zu Unrecht Verfolgten und von Gott verheißenen Königs zu schlagen, verrieten sie ohne Not seine Anwesenheit bei König Saul.</p><p>David hätte wegen dieses Verrats verbittert sein können. Ja, er hätte den Bewohnern von Sif Rache schwören können. Doch von alledem lesen wir nichts. David floh erneut, und dann dichtete er ein Lied, das in Psalm 54 wiedergegeben wird – ein Lied an Gott. Darin bringt er zum Ausdruck, dass er nicht von Menschen, sondern von dem Ewigen abhängig ist. »Gott ist mein Helfer! Der HERR ist es, der mein Leben beschützt« (Vers 6). David wusste, dass Gott in allem das letzte Wort hat.</p><p>Verläuft Ihr Leben auch atypisch? Haben Sie Enttäuschung oder gar Verrat erlebt? Was ist Ihre Reaktion? Für eine weise Reaktion gibt es leider kein Patentrezept. Doch eine Handlung ist immer richtig: das Gebet zu Gott. Wenn Jesus an Ihrer Seite steht, ist es jederzeit möglich, ihm den Frust und die eigene Ausweglosigkeit zu sagen.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben des Hirtenjungen David verlief wirklich atypisch. Bereits als Jugendlicher versprach Gott ihm, dass er einmal König über Israel sein würde. Einige Zeit später bezwang er mit einer Steinschleuder den Riesen Goliath. Doch frisch verheiratet musste David vor seinem eigenen Schwiegervater, dem eifersüchtigen König Saul, fliehen. Dieser fürchtete nämlich, dass ihm in David angesichts dessen Beliebtheit ein Konkurrent im Blick auf das Königtum erwuchs, und begann, den von Gott zum Herrscher ausersehenen David zu hassen. Er trachtete ihm nach dem Leben. David musste deswegen für längere Zeit »abtauchen«. Er und seine Begleiter wechselten auf der Flucht häufig den Aufenthaltsort. So kam David mit seinen Männern in die Wüste Sif. Doch die Bewohner dieser Region waren David nicht wohlgesonnen. Statt sich auf die Seite des zu Unrecht Verfolgten und von Gott verheißenen Königs zu schlagen, verrieten sie ohne Not seine Anwesenheit bei König Saul.</p><p>David hätte wegen dieses Verrats verbittert sein können. Ja, er hätte den Bewohnern von Sif Rache schwören können. Doch von alledem lesen wir nichts. David floh erneut, und dann dichtete er ein Lied, das in Psalm 54 wiedergegeben wird – ein Lied an Gott. Darin bringt er zum Ausdruck, dass er nicht von Menschen, sondern von dem Ewigen abhängig ist. »Gott ist mein Helfer! Der HERR ist es, der mein Leben beschützt« (Vers 6). David wusste, dass Gott in allem das letzte Wort hat.</p><p>Verläuft Ihr Leben auch atypisch? Haben Sie Enttäuschung oder gar Verrat erlebt? Was ist Ihre Reaktion? Für eine weise Reaktion gibt es leider kein Patentrezept. Doch eine Handlung ist immer richtig: das Gebet zu Gott. Wenn Jesus an Ihrer Seite steht, ist es jederzeit möglich, ihm den Frust und die eigene Ausweglosigkeit zu sagen.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Gedankenknäuel abgeben</itunes:title>
    <title>Das Gedankenknäuel abgeben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist gegen morgen. Zu früh zum Aufstehen. Ich bin nicht wirklich wach, aber ich schlafe auch nicht richtig. Genau die passende Voraussetzung, um ausgeliefert zu sein an allerlei Gedanken, die mich beschäftigen oder belasten, oder alle Fragen zu wälzen, die noch nicht gelöst sind. Die Gedanken kreisen, gehen von einem zum anderen. Ein wirres Gedankenknäuel. Ich beginne zu argumentieren, zu durchdenken, zu widerlegen. Wer kennt das nicht, in solch dämmrigen Momenten in Gedanken so beschäftigt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist gegen morgen. Zu früh zum Aufstehen. Ich bin nicht wirklich wach, aber ich schlafe auch nicht richtig. Genau die passende Voraussetzung, um ausgeliefert zu sein an allerlei Gedanken, die mich beschäftigen oder belasten, oder alle Fragen zu wälzen, die noch nicht gelöst sind. Die Gedanken kreisen, gehen von einem zum anderen. Ein wirres Gedankenknäuel. Ich beginne zu argumentieren, zu durchdenken, zu widerlegen.</p><p>Wer kennt das nicht, in solch dämmrigen Momenten in Gedanken so beschäftigt zu sein, dass es beunruhigt, belastet oder einfach nervt. Formulierungen aus einem Buch treffen es gut: Es ist wie ein innerer Lärm, ein Geplapper, das nicht verstummt. Der laufende Kommentar im Kopf zu allem und jedem. Endlose innere Wiederholungen zu einem unguten Gespräch. Fantasien, wie wir uns vorstellen, unserem Gegner die Meinung zu sagen. Unsere Sorgen, die unsere Freude und unseren Frieden zerschlagen. Hypothetische Szenarien. Innere Rollenspiele über die Zukunft. Idealisierungen, das Träumen vom perfekten Leben.</p><p>An diesem halb wachen Morgen mache ich Folgendes – und das kann ich echt empfehlen: Ich merke, dass ich in meinem Argumentieren nicht weiterkomme. Ich muss es Gott übergeben. Er allein kann in diese ungelösten Dinge hineinwirken. So übergebe ich das ganze Gedankenknäuel Gott und lege es ihm zu Füßen mit der Bitte: »Herr, kümmere du dich darum.« Und das Kreisen in den Gedanken hört auf. Es gibt noch zwei oder drei Versuche, die ich mit dem gleichen Gebet abstelle. Der Friede Gottes ist erlebbar, wie der Tagesvers sagt, wenn wir unsere Sorgen, Gedanken und offenen Fragen an Gott abgeben. Diese Erfahrung wünsche ich allen, die mit solchen Gedankenknäueln kämpfen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist gegen morgen. Zu früh zum Aufstehen. Ich bin nicht wirklich wach, aber ich schlafe auch nicht richtig. Genau die passende Voraussetzung, um ausgeliefert zu sein an allerlei Gedanken, die mich beschäftigen oder belasten, oder alle Fragen zu wälzen, die noch nicht gelöst sind. Die Gedanken kreisen, gehen von einem zum anderen. Ein wirres Gedankenknäuel. Ich beginne zu argumentieren, zu durchdenken, zu widerlegen.</p><p>Wer kennt das nicht, in solch dämmrigen Momenten in Gedanken so beschäftigt zu sein, dass es beunruhigt, belastet oder einfach nervt. Formulierungen aus einem Buch treffen es gut: Es ist wie ein innerer Lärm, ein Geplapper, das nicht verstummt. Der laufende Kommentar im Kopf zu allem und jedem. Endlose innere Wiederholungen zu einem unguten Gespräch. Fantasien, wie wir uns vorstellen, unserem Gegner die Meinung zu sagen. Unsere Sorgen, die unsere Freude und unseren Frieden zerschlagen. Hypothetische Szenarien. Innere Rollenspiele über die Zukunft. Idealisierungen, das Träumen vom perfekten Leben.</p><p>An diesem halb wachen Morgen mache ich Folgendes – und das kann ich echt empfehlen: Ich merke, dass ich in meinem Argumentieren nicht weiterkomme. Ich muss es Gott übergeben. Er allein kann in diese ungelösten Dinge hineinwirken. So übergebe ich das ganze Gedankenknäuel Gott und lege es ihm zu Füßen mit der Bitte: »Herr, kümmere du dich darum.« Und das Kreisen in den Gedanken hört auf. Es gibt noch zwei oder drei Versuche, die ich mit dem gleichen Gebet abstelle. Der Friede Gottes ist erlebbar, wie der Tagesvers sagt, wenn wir unsere Sorgen, Gedanken und offenen Fragen an Gott abgeben. Diese Erfahrung wünsche ich allen, die mit solchen Gedankenknäueln kämpfen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das letzte Hemd</itunes:title>
    <title>Das letzte Hemd</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Reich müsste man sein! So richtig reich. Kein Urlaub wäre zu teuer, kein Auto zu unerschwinglich. Vielleicht sogar so reich, dass normale Urlaube langweilen. Ostsee? Türkei? Von wegen! Wie wärʼs mit Ferien auf dem Mond? Oder noch besser: Ein Ausflug zum Wrack der Titanic! Heute vor zwei Jahren ging die schreckliche Nachricht um den Globus: Das U-Boot Titan ist auf seinem Tauchgang zur Titanic verschollen! An Board fünf Insassen, drei davon Touristen. Sie hatten jeder 250.000 US-Dollar für das...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Reich müsste man sein! So richtig reich. Kein Urlaub wäre zu teuer, kein Auto zu unerschwinglich. Vielleicht sogar so reich, dass normale Urlaube langweilen. Ostsee? Türkei? Von wegen! Wie wärʼs mit Ferien auf dem Mond? Oder noch besser: Ein Ausflug zum Wrack der <em>Titanic</em>! Heute vor zwei Jahren ging die schreckliche Nachricht um den Globus: Das U-Boot <em>Titan</em> ist auf seinem Tauchgang zur <em>Titanic</em> verschollen! An Board fünf Insassen, drei davon Touristen. Sie hatten jeder 250.000 US-Dollar für das Ticket bezahlt. Tage später war der Welt klar: Die Titan ist implodiert. Keine Überlebenden. Einer der drei Touristen war Milliardär! Doch jetzt hatte er nichts mehr von seinem Geld. Das letzte Hemd hat keine Taschen.</p><p>Jesus erzählte einmal die Geschichte eines reichen Landwirts, dessen Wohlstand wuchs und der entschied, sich zur Ruhe zu setzen. Er sagte sich: »Du hast viele Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich!« Doch schon in der nächsten Nacht starb er unversehens. Der Tod hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht! Jesus zieht aus der Geschichte folgendes Fazit: »So geht es jedem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist in Gott« (Lukas 12,21).</p><p>Die beste Kapitalanlage ist nicht Geld, sondern eine lebendige und versöhnte Beziehung zu Gott! Dazu bietet er uns an, schuldenfrei zu werden. Aufgrund unserer Sünden stehen wir nämlich tief in Gottes Schuld. So tief, dass wir sie niemals abstottern können! Zumal wir jeden Tag nur noch mehr Schulden anhäufen. Die einzige Lösung heißt Jesus. Er starb am Kreuz, um unsere Schulden zu tilgen. Wer das für sich persönlich in Anspruch nimmt, kann »reich sein in Gott« mit einem himmlischen Erbe, das unermesslich größer ist als aller irdischer Reichtum.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Reich müsste man sein! So richtig reich. Kein Urlaub wäre zu teuer, kein Auto zu unerschwinglich. Vielleicht sogar so reich, dass normale Urlaube langweilen. Ostsee? Türkei? Von wegen! Wie wärʼs mit Ferien auf dem Mond? Oder noch besser: Ein Ausflug zum Wrack der <em>Titanic</em>! Heute vor zwei Jahren ging die schreckliche Nachricht um den Globus: Das U-Boot <em>Titan</em> ist auf seinem Tauchgang zur <em>Titanic</em> verschollen! An Board fünf Insassen, drei davon Touristen. Sie hatten jeder 250.000 US-Dollar für das Ticket bezahlt. Tage später war der Welt klar: Die Titan ist implodiert. Keine Überlebenden. Einer der drei Touristen war Milliardär! Doch jetzt hatte er nichts mehr von seinem Geld. Das letzte Hemd hat keine Taschen.</p><p>Jesus erzählte einmal die Geschichte eines reichen Landwirts, dessen Wohlstand wuchs und der entschied, sich zur Ruhe zu setzen. Er sagte sich: »Du hast viele Güter liegen auf viele Jahre. Ruhe aus, iss, trink, sei fröhlich!« Doch schon in der nächsten Nacht starb er unversehens. Der Tod hatte ihm einen Strich durch die Rechnung gemacht! Jesus zieht aus der Geschichte folgendes Fazit: »So geht es jedem, der für sich selbst Schätze sammelt und nicht reich ist in Gott« (Lukas 12,21).</p><p>Die beste Kapitalanlage ist nicht Geld, sondern eine lebendige und versöhnte Beziehung zu Gott! Dazu bietet er uns an, schuldenfrei zu werden. Aufgrund unserer Sünden stehen wir nämlich tief in Gottes Schuld. So tief, dass wir sie niemals abstottern können! Zumal wir jeden Tag nur noch mehr Schulden anhäufen. Die einzige Lösung heißt Jesus. Er starb am Kreuz, um unsere Schulden zu tilgen. Wer das für sich persönlich in Anspruch nimmt, kann »reich sein in Gott« mit einem himmlischen Erbe, das unermesslich größer ist als aller irdischer Reichtum.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 18 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>17. Juni 1953: Aufstand in der DDR</itunes:title>
    <title>17. Juni 1953: Aufstand in der DDR</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Für manche Leser ist dieses Datum vielleicht in den Hintergrund gerückt. Es war ja viele Jahre der »Tag der deutschen Einheit« in der BRD. Ich denke mit großer Dankbarkeit an diesen Tag. Zunächst das politische Ereignis: 1. Nach dem verlorenen Krieg stand in der DDR nach wenigen Jahren fast alles auf dem Spiel. Ausgelöst durch starke Unzufriedenheit mit der täglichen Versorgung, Erhöhung der Arbeitsnormen und der Unterdrückung durch die politische Führung kam es rund um den 17. Juni 1953 quer...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Für manche Leser ist dieses Datum vielleicht in den Hintergrund gerückt. Es war ja viele Jahre der »Tag der deutschen Einheit« in der BRD. Ich denke mit großer Dankbarkeit an diesen Tag. Zunächst das politische Ereignis:</p><p><strong>1.</strong> Nach dem verlorenen Krieg stand in der DDR nach wenigen Jahren fast alles auf dem Spiel. Ausgelöst durch starke Unzufriedenheit mit der täglichen Versorgung, Erhöhung der Arbeitsnormen und der Unterdrückung durch die politische Führung kam es rund um den 17. Juni 1953 quer durchs Land zu Arbeitsniederlegungen und Massendemonstrationen in vielen Betrieben. Mehr als eine Million Menschen waren daran beteiligt. Leider wandte sich die Staatsführung um Hilfe an die Besatzungsmacht Sowjetunion, die mit Panzern den Volksaufstand blutig niederschlug: Es gab mehr als 50 Tote, ca. 15.000 Bürger wurden inhaftiert, russische Standgerichte vollstreckten allein 18 Todesurteile. 36 Jahre später verlief es, Gott sei Dank, anders. Es kam unblutig zur deutschen Wiedervereinigung. Wie gnädig ist Gott!</p><p><strong>2.</strong> Für mich persönlich ist der 17. Juni mit Gottes Bewahrung bei einem schrecklichen Autounfall verknüpft. An diesem Tag im Jahr 1965 war ein anderer Autofahrer in den vorderen Teil meines Wagens gefahren und hatte ihn zertrümmert. Anschließend geriet er auf die Gegenfahrbahn und schob fünf PKW, die an einer roten Ampel standen, ineinander. Eine Beifahrerin in einem dieser Fahrzeuge lag noch über ein halbes Jahr wegen erheblicher Verletzungen im Krankenhaus. Ich selbst wurde in meinem Auto mit Wucht herumgeschleudert, war aber kaum verletzt. Welch eine Bewahrung, und wie dankbar bin ich Gott!</p><p>In allem schrecklichen Erleben ist Gott doch immer noch Gott, der alle Macht hat und letztlich der Not ein Ende macht!</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Für manche Leser ist dieses Datum vielleicht in den Hintergrund gerückt. Es war ja viele Jahre der »Tag der deutschen Einheit« in der BRD. Ich denke mit großer Dankbarkeit an diesen Tag. Zunächst das politische Ereignis:</p><p><strong>1.</strong> Nach dem verlorenen Krieg stand in der DDR nach wenigen Jahren fast alles auf dem Spiel. Ausgelöst durch starke Unzufriedenheit mit der täglichen Versorgung, Erhöhung der Arbeitsnormen und der Unterdrückung durch die politische Führung kam es rund um den 17. Juni 1953 quer durchs Land zu Arbeitsniederlegungen und Massendemonstrationen in vielen Betrieben. Mehr als eine Million Menschen waren daran beteiligt. Leider wandte sich die Staatsführung um Hilfe an die Besatzungsmacht Sowjetunion, die mit Panzern den Volksaufstand blutig niederschlug: Es gab mehr als 50 Tote, ca. 15.000 Bürger wurden inhaftiert, russische Standgerichte vollstreckten allein 18 Todesurteile. 36 Jahre später verlief es, Gott sei Dank, anders. Es kam unblutig zur deutschen Wiedervereinigung. Wie gnädig ist Gott!</p><p><strong>2.</strong> Für mich persönlich ist der 17. Juni mit Gottes Bewahrung bei einem schrecklichen Autounfall verknüpft. An diesem Tag im Jahr 1965 war ein anderer Autofahrer in den vorderen Teil meines Wagens gefahren und hatte ihn zertrümmert. Anschließend geriet er auf die Gegenfahrbahn und schob fünf PKW, die an einer roten Ampel standen, ineinander. Eine Beifahrerin in einem dieser Fahrzeuge lag noch über ein halbes Jahr wegen erheblicher Verletzungen im Krankenhaus. Ich selbst wurde in meinem Auto mit Wucht herumgeschleudert, war aber kaum verletzt. Welch eine Bewahrung, und wie dankbar bin ich Gott!</p><p>In allem schrecklichen Erleben ist Gott doch immer noch Gott, der alle Macht hat und letztlich der Not ein Ende macht!</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Genial gemacht</itunes:title>
    <title>Genial gemacht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor Jahren stürzte ich von der Leiter und kam unglücklich zu Fall. Das rechte Knie schmerzte, und ich wusste sofort, da ist einiges kaputt gegangen. Kreuzbänder eingerissen, Meniskushorn abgerissen, Schleimbeutel zerfetzt. Innerhalb von zwei Jahren wurde ich zweimal operiert. Dann war ich einigermaßen schmerzfrei, doch irgendwann fing es wieder an. Krankengymnastik, Schmerzmittel, es war ein Auf und Ab. Eine weitere Arthroskopie würde nichts mehr bringen und wurde deshalb abgelehnt. Im Laufe ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor Jahren stürzte ich von der Leiter und kam unglücklich zu Fall. Das rechte Knie schmerzte, und ich wusste sofort, da ist einiges kaputt gegangen. Kreuzbänder eingerissen, Meniskushorn abgerissen, Schleimbeutel zerfetzt. Innerhalb von zwei Jahren wurde ich zweimal operiert. Dann war ich einigermaßen schmerzfrei, doch irgendwann fing es wieder an. Krankengymnastik, Schmerzmittel, es war ein Auf und Ab. Eine weitere Arthroskopie würde nichts mehr bringen und wurde deshalb abgelehnt.</p><p>Im Laufe der Jahre wurde es immer schwieriger, Schonhaltung. Die Ärzte rieten mir zu einem künstlichen Gelenk. Nach 23 Jahren habe ich mich dafür entschieden. Jetzt habe ich also ein künstliches Kniegelenk. Edelmetall und Kunststoff ersetzen nun die Knochenköpfe des Ober- und des Unterschenkels. Die Operation ist gerade sieben Wochen her, und ich staune, wie schnell alles heilt. Reha, Physiotherapie, Lymphdrainage, klasse, was man da heutzutage alles macht. Alle Klammern sind mittlerweile entfernt, die Narbe heilt gut. Ist das nicht erstaunlich? Innerhalb so kurzer Zeit funktioniert alles wieder.</p><p>Wie es weitergeht, weiß ich im Moment noch nicht zu sagen, doch ich staune über meinen Schöpfer. Gott hat alles so genial geschaffen, da greift eines in das andere, und normalerweise hält so etwas ein Leben lang. Wie die Sehnen und Bänder alles zusammenhalten, durch Bewegung entsteht Gelenkschmiere. Das kann doch kein Zufall sein! Mich fasziniert das enorm, und ich bewundere diesen genialen Schöpfergott täglich mehr.</p><p>Eine Prothese reicht da bei Weitem nicht heran, aber trotzdem bin ich dankbar dafür, dass Gott Menschen der Fähigkeit ausgestattet hat, mir auf diese Weise zu helfen.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Jahren stürzte ich von der Leiter und kam unglücklich zu Fall. Das rechte Knie schmerzte, und ich wusste sofort, da ist einiges kaputt gegangen. Kreuzbänder eingerissen, Meniskushorn abgerissen, Schleimbeutel zerfetzt. Innerhalb von zwei Jahren wurde ich zweimal operiert. Dann war ich einigermaßen schmerzfrei, doch irgendwann fing es wieder an. Krankengymnastik, Schmerzmittel, es war ein Auf und Ab. Eine weitere Arthroskopie würde nichts mehr bringen und wurde deshalb abgelehnt.</p><p>Im Laufe der Jahre wurde es immer schwieriger, Schonhaltung. Die Ärzte rieten mir zu einem künstlichen Gelenk. Nach 23 Jahren habe ich mich dafür entschieden. Jetzt habe ich also ein künstliches Kniegelenk. Edelmetall und Kunststoff ersetzen nun die Knochenköpfe des Ober- und des Unterschenkels. Die Operation ist gerade sieben Wochen her, und ich staune, wie schnell alles heilt. Reha, Physiotherapie, Lymphdrainage, klasse, was man da heutzutage alles macht. Alle Klammern sind mittlerweile entfernt, die Narbe heilt gut. Ist das nicht erstaunlich? Innerhalb so kurzer Zeit funktioniert alles wieder.</p><p>Wie es weitergeht, weiß ich im Moment noch nicht zu sagen, doch ich staune über meinen Schöpfer. Gott hat alles so genial geschaffen, da greift eines in das andere, und normalerweise hält so etwas ein Leben lang. Wie die Sehnen und Bänder alles zusammenhalten, durch Bewegung entsteht Gelenkschmiere. Das kann doch kein Zufall sein! Mich fasziniert das enorm, und ich bewundere diesen genialen Schöpfergott täglich mehr.</p><p>Eine Prothese reicht da bei Weitem nicht heran, aber trotzdem bin ich dankbar dafür, dass Gott Menschen der Fähigkeit ausgestattet hat, mir auf diese Weise zu helfen.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 16 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Wie würdest du Gott malen?«</itunes:title>
    <title>»Wie würdest du Gott malen?«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese Frage bekamen meine Frau und ich vor einiger Zeit von einer Freundin gestellt. Wir waren zunächst sehr überrascht über diese ungewöhnliche Frage. Sie zeigte uns ihr Bild, das sie gemalt hatte: ein alter Mann, der auf einer Wolke sitzt. Diese Vorstellung von Gott ist weit verbreitet. Doch was drückt dieses Bild aus? Dieses Bild beschreibt letztendlich einen Gott, der nicht mehr genau mitbekommt, was hier unten in seiner Welt eigentlich abgeht, der den Überblick verloren hat und nicht meh...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese Frage bekamen meine Frau und ich vor einiger Zeit von einer Freundin gestellt. Wir waren zunächst sehr überrascht über diese ungewöhnliche Frage. Sie zeigte uns ihr Bild, das sie gemalt hatte: ein alter Mann, der auf einer Wolke sitzt. Diese Vorstellung von Gott ist weit verbreitet. Doch was drückt dieses Bild aus?</p><p>Dieses Bild beschreibt letztendlich einen Gott, der nicht mehr genau mitbekommt, was hier unten in seiner Welt eigentlich abgeht, der den Überblick verloren hat und nicht mehr in der Lage ist, vernünftig einzugreifen. Wenn Sie sich Gott als einen solchen alten und gebrechlichen Mann vorstellen, wird es Ihnen sicher sehr schwerfallen, daran zu glauben, dass dieser Gott aktiv in unser Leben eingreift, unsere Weltgeschichte lenkt, und dass wir eines Tages genau vor diesem Gott für unser Leben auf dieser Erde Rechenschaft abgeben müssen. Wenn Ihre Vorstellung von Gott der eines strengen Polizisten entspricht, dann werden Sie ihn vorrangig mit Geboten, Verboten und Bestrafung in Verbindung bringen. Selbst wenn Sie an überhaupt keinen Gott glauben, hat das Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Sie Ihr Leben gestalten.</p><p>Unser Gottesbild prägt unsere Einstellung, unseren Blick aufs Leben, unsere Ziele, unsere Entscheidungen, unsere Moral, letztendlich unser ganzes Leben. Vorstellungen von Gott gibt es wohl fast so viele, wie es Menschen auf dieser Erde gibt. Doch die große Frage bleibt: Wie ist Gott wirklich? Die Bibel ist die Selbstoffenbarung Gottes, seine »Autobiografie« im XXL-Format. Jede einzelne Seite dieses Buches gibt Einblicke in sein Wesen und Handeln. Wenn Sie also herausfinden möchten, wie dieser Gott wirklich ist, dann führt kein Weg an der Bibel vorbei.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage bekamen meine Frau und ich vor einiger Zeit von einer Freundin gestellt. Wir waren zunächst sehr überrascht über diese ungewöhnliche Frage. Sie zeigte uns ihr Bild, das sie gemalt hatte: ein alter Mann, der auf einer Wolke sitzt. Diese Vorstellung von Gott ist weit verbreitet. Doch was drückt dieses Bild aus?</p><p>Dieses Bild beschreibt letztendlich einen Gott, der nicht mehr genau mitbekommt, was hier unten in seiner Welt eigentlich abgeht, der den Überblick verloren hat und nicht mehr in der Lage ist, vernünftig einzugreifen. Wenn Sie sich Gott als einen solchen alten und gebrechlichen Mann vorstellen, wird es Ihnen sicher sehr schwerfallen, daran zu glauben, dass dieser Gott aktiv in unser Leben eingreift, unsere Weltgeschichte lenkt, und dass wir eines Tages genau vor diesem Gott für unser Leben auf dieser Erde Rechenschaft abgeben müssen. Wenn Ihre Vorstellung von Gott der eines strengen Polizisten entspricht, dann werden Sie ihn vorrangig mit Geboten, Verboten und Bestrafung in Verbindung bringen. Selbst wenn Sie an überhaupt keinen Gott glauben, hat das Auswirkungen auf die Art und Weise, wie Sie Ihr Leben gestalten.</p><p>Unser Gottesbild prägt unsere Einstellung, unseren Blick aufs Leben, unsere Ziele, unsere Entscheidungen, unsere Moral, letztendlich unser ganzes Leben. Vorstellungen von Gott gibt es wohl fast so viele, wie es Menschen auf dieser Erde gibt. Doch die große Frage bleibt: Wie ist Gott wirklich? Die Bibel ist die Selbstoffenbarung Gottes, seine »Autobiografie« im XXL-Format. Jede einzelne Seite dieses Buches gibt Einblicke in sein Wesen und Handeln. Wenn Sie also herausfinden möchten, wie dieser Gott wirklich ist, dann führt kein Weg an der Bibel vorbei.</p>Daniel Beck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 15 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Inflation</itunes:title>
    <title>Inflation</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Inflation ist für die meisten ein unschönes Wort. Es hat für uns in der Regel keinen angenehmen Klang. Denn Inflation bedeutet Geldentwertung, wenn das allgemeine Preisniveau steigt. Man bekommt dann für jede Geldeinheit weniger Güter und Dienstleistungen. Alles wird teurer, und der Wert des Geldes sinkt. Der 100-Euro-Schein hat seinen Wert durch die Zahl, die darauf steht. Damit kann ich für 100 Euro einkaufen. Aber in Zeiten hoher Inflation nimmt die Kaufkraft dieses Scheines immer mehr ab....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Inflation ist für die meisten ein unschönes Wort. Es hat für uns in der Regel keinen angenehmen Klang. Denn Inflation bedeutet Geldentwertung, wenn das allgemeine Preisniveau steigt. Man bekommt dann für jede Geldeinheit weniger Güter und Dienstleistungen. Alles wird teurer, und der Wert des Geldes sinkt. Der 100-Euro-Schein hat seinen Wert durch die Zahl, die darauf steht. Damit kann ich für 100 Euro einkaufen. Aber in Zeiten hoher Inflation nimmt die Kaufkraft dieses Scheines immer mehr ab. Seine Zahl ist nicht wertstabil und damit nicht wirklich verlässlich. Diese fehlende Verlässlichkeit beunruhigt Menschen, weil sie merken, dass sie immer weniger für ihr Geld bekommen. Geld kann unserem Leben keine wirkliche Sicherheit geben.</p><p>Wertverfall und Inflation sind allerdings Worte, die bei Jesus keine Rolle spielen. Bei ihm geht es nun nicht um Finanzen oder stabilen Geldwert. Aber alles, was er selbst ist und sagt, bleibt immer gleich gewiss und zuverlässig. Seine Aussagen verlieren nie ihren Wert. Jesus Christus selbst ist die Garantie dafür, dass die Worte, die er sagt, wahr sind und Bestand haben. Denn da er, wie der Tagesvers sagt, in alle Ewigkeit derselbe bleibt, haben auch seine Zusagen Ewigkeitswert, selbst wenn der Kosmos – und mit ihm die Erde – aufhört zu existieren. Seine Worte verlieren auch im Jenseits nicht an Gültigkeit oder müssen revidiert werden.</p><p>Menschen ändern ihre Meinung, sind unzuverlässig oder kennen einfach nicht alle Zusammenhänge. Bei Jesus, dem Sohn Gottes, ist das anders. Seine Worte sind verlässlich, weil er es als Person ist. Er <em>ist</em> die Wahrheit. Er ist also ohne Irrtum und Lüge. Daher kann ich auf seine Zusagen bauen. Das gibt meinem Leben Stabilität.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Inflation ist für die meisten ein unschönes Wort. Es hat für uns in der Regel keinen angenehmen Klang. Denn Inflation bedeutet Geldentwertung, wenn das allgemeine Preisniveau steigt. Man bekommt dann für jede Geldeinheit weniger Güter und Dienstleistungen. Alles wird teurer, und der Wert des Geldes sinkt. Der 100-Euro-Schein hat seinen Wert durch die Zahl, die darauf steht. Damit kann ich für 100 Euro einkaufen. Aber in Zeiten hoher Inflation nimmt die Kaufkraft dieses Scheines immer mehr ab. Seine Zahl ist nicht wertstabil und damit nicht wirklich verlässlich. Diese fehlende Verlässlichkeit beunruhigt Menschen, weil sie merken, dass sie immer weniger für ihr Geld bekommen. Geld kann unserem Leben keine wirkliche Sicherheit geben.</p><p>Wertverfall und Inflation sind allerdings Worte, die bei Jesus keine Rolle spielen. Bei ihm geht es nun nicht um Finanzen oder stabilen Geldwert. Aber alles, was er selbst ist und sagt, bleibt immer gleich gewiss und zuverlässig. Seine Aussagen verlieren nie ihren Wert. Jesus Christus selbst ist die Garantie dafür, dass die Worte, die er sagt, wahr sind und Bestand haben. Denn da er, wie der Tagesvers sagt, in alle Ewigkeit derselbe bleibt, haben auch seine Zusagen Ewigkeitswert, selbst wenn der Kosmos – und mit ihm die Erde – aufhört zu existieren. Seine Worte verlieren auch im Jenseits nicht an Gültigkeit oder müssen revidiert werden.</p><p>Menschen ändern ihre Meinung, sind unzuverlässig oder kennen einfach nicht alle Zusammenhänge. Bei Jesus, dem Sohn Gottes, ist das anders. Seine Worte sind verlässlich, weil er es als Person ist. Er <em>ist</em> die Wahrheit. Er ist also ohne Irrtum und Lüge. Daher kann ich auf seine Zusagen bauen. Das gibt meinem Leben Stabilität.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 14 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Eine tüchtige Frau</itunes:title>
    <title>Eine tüchtige Frau</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 500 Jahren heiratete in Wittenberg der deutsche Reformator Martin Luther die ehemalige Nonne Katharina von Bora. 41 Jahre war der frühere Mönch alt, als er die Ehe mit Katharina einging. Sechs Kinder wurden den beiden geschenkt. Katharina war eine tüchtige Frau. Sie versorgte die Familie, koordinierte den Haushalt und die Landwirtschaft, betreute eine Krankenstation und prägte, nicht zuletzt auch durch ihre Teilnahme an Diskussionen und Tischreden, die Reformation mit. Martin Luther...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 500 Jahren heiratete in Wittenberg der deutsche Reformator Martin Luther die ehemalige Nonne Katharina von Bora. 41 Jahre war der frühere Mönch alt, als er die Ehe mit Katharina einging. Sechs Kinder wurden den beiden geschenkt. Katharina war eine tüchtige Frau. Sie versorgte die Familie, koordinierte den Haushalt und die Landwirtschaft, betreute eine Krankenstation und prägte, nicht zuletzt auch durch ihre Teilnahme an Diskussionen und Tischreden, die Reformation mit.</p><p>Martin Luther litt nämlich zeitweise unter Schwermut. So musste Katharina ihn immer wieder aufrichten. »Ihr seid unlustig, Martinus! ... ich habe euch einen Tee zubereitet, der ist gut gegen die Unlust: Achillea Millefolium, die gemeine Schafgarbe ... Die schlimmste Krankheit ist die Unlust, und ich dulde sie nicht unter meinem Dach. Da schreibst du in deine Kirchenlieder: ›Nun freut euch, lieben Christen gʼmein, und lasst uns fröhlich springen ...‹ Ich mag´s nicht leiden, dass mein Gemahl was anderes lebt, als er schreibt. Der Widersacher des Teufels ist die Freude und die Zuversicht. Den Teufel treibt man mit Lachen aus dem Haus. Und nun hadere nicht länger mit deinem Gott! Er ist gewohnt, dass man mit ihm hadert, Hauptsache, er hadert nicht mir dir!« So weit ein Zitat von Katharina von Bora.</p><p>Christen können sich freuen über die ewige Rettung in Jesus Christus. Die sorgt nicht nur für eine herrliche Zukunft, sondern nimmt schon jetzt viel Gutes zum Anlass, sich zu freuen und Gott jeden Tag zu danken. Es gibt für Christen nämlich immer eine Adresse, bei der sie alle unsere Sorgen und Nöte abladen können. und die Freude am Herrn ist auch ihr Schutz und Schild, wenn es ihnen nicht gut geht. Denn auch durch dunkle Täler geht ihr Herr ihnen voran.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 500 Jahren heiratete in Wittenberg der deutsche Reformator Martin Luther die ehemalige Nonne Katharina von Bora. 41 Jahre war der frühere Mönch alt, als er die Ehe mit Katharina einging. Sechs Kinder wurden den beiden geschenkt. Katharina war eine tüchtige Frau. Sie versorgte die Familie, koordinierte den Haushalt und die Landwirtschaft, betreute eine Krankenstation und prägte, nicht zuletzt auch durch ihre Teilnahme an Diskussionen und Tischreden, die Reformation mit.</p><p>Martin Luther litt nämlich zeitweise unter Schwermut. So musste Katharina ihn immer wieder aufrichten. »Ihr seid unlustig, Martinus! ... ich habe euch einen Tee zubereitet, der ist gut gegen die Unlust: Achillea Millefolium, die gemeine Schafgarbe ... Die schlimmste Krankheit ist die Unlust, und ich dulde sie nicht unter meinem Dach. Da schreibst du in deine Kirchenlieder: ›Nun freut euch, lieben Christen gʼmein, und lasst uns fröhlich springen ...‹ Ich mag´s nicht leiden, dass mein Gemahl was anderes lebt, als er schreibt. Der Widersacher des Teufels ist die Freude und die Zuversicht. Den Teufel treibt man mit Lachen aus dem Haus. Und nun hadere nicht länger mit deinem Gott! Er ist gewohnt, dass man mit ihm hadert, Hauptsache, er hadert nicht mir dir!« So weit ein Zitat von Katharina von Bora.</p><p>Christen können sich freuen über die ewige Rettung in Jesus Christus. Die sorgt nicht nur für eine herrliche Zukunft, sondern nimmt schon jetzt viel Gutes zum Anlass, sich zu freuen und Gott jeden Tag zu danken. Es gibt für Christen nämlich immer eine Adresse, bei der sie alle unsere Sorgen und Nöte abladen können. und die Freude am Herrn ist auch ihr Schutz und Schild, wenn es ihnen nicht gut geht. Denn auch durch dunkle Täler geht ihr Herr ihnen voran.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 13 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Brot vom Himmel</itunes:title>
    <title>Brot vom Himmel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie das Manna? Die Bibel berichtet im 2. Buch Mose, wie Gott das Volk der Israeliten unter dramatischen Umständen aus der Versklavung in Ägypten befreit hat. Für die sich anschließende Wüstenpassage musste die Ernährungsfrage geklärt werden. Wie die vielen Leute durchbringen? Allein die Zahl der wehrfähigen Männer belief sich auf über 600 000. Schon nach kurzer Zeit verbrauchten sich die Vorräte, und eine Notlage machte sich breit. Das Rufen nach Brot wurde immer lauter. Gott griff ein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie das Manna? Die Bibel berichtet im 2. Buch Mose, wie Gott das Volk der Israeliten unter dramatischen Umständen aus der Versklavung in Ägypten befreit hat. Für die sich anschließende Wüstenpassage musste die Ernährungsfrage geklärt werden. Wie die vielen Leute durchbringen? Allein die Zahl der wehrfähigen Männer belief sich auf über 600 000. Schon nach kurzer Zeit verbrauchten sich die Vorräte, und eine Notlage machte sich breit. Das Rufen nach Brot wurde immer lauter.</p><p>Gott griff ein und stellte eine übernatürliche Nahrungsmittelhilfe für die Krisenregion in Aussicht: »Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen.« Und tatsächlich, tagtäglich ernährte er sie mit dem sogenannten Manna. Über eine Periode von 40 Jahren konnten sich die Menschen an diesem »Himmelsgetreide« satt essen.</p><p>Aber was war das für eine sonderbare Substanz? Schon die Beschreibung der Haltbarkeit ist verwunderlich. Es war eigentlich nicht langlebig. Man konnte das Manna nur morgens in der Kühle vom Boden aufsammeln, bei höheren Temperaturen in der Mittagshitze zerschmolz es. Zudem ließ es sich normalerweise nicht bis zum Folgetag aufbewahren, es verfaulte sehr schnell. Doch an jedem 6. Tag blieb es sonderbarerweise auch nach 24 Stunden noch genießbar, damit das Volk am 7. Tag die Sabbatruhe einhalten konnte. Noch erstaunlicher ist, dass eine kleine Menge davon zur Erinnerung an Gottes Versorgung in der Wüste über viele Jahre in einem Gefäß aufbewahrt werden konnte. Ein Wunder!</p><p>Später verglich sich Jesus mit dem Manna. Er ist das wirkliche Lebensbrot mit himmlischer Herkunft, das nicht nur für kurze Zeit hält und sättigt, sondern lange, sehr lange, ja, ewig. Wohl dem, der dieses Brot im Glauben zu sich nimmt!</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie das Manna? Die Bibel berichtet im 2. Buch Mose, wie Gott das Volk der Israeliten unter dramatischen Umständen aus der Versklavung in Ägypten befreit hat. Für die sich anschließende Wüstenpassage musste die Ernährungsfrage geklärt werden. Wie die vielen Leute durchbringen? Allein die Zahl der wehrfähigen Männer belief sich auf über 600 000. Schon nach kurzer Zeit verbrauchten sich die Vorräte, und eine Notlage machte sich breit. Das Rufen nach Brot wurde immer lauter.</p><p>Gott griff ein und stellte eine übernatürliche Nahrungsmittelhilfe für die Krisenregion in Aussicht: »Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen.« Und tatsächlich, tagtäglich ernährte er sie mit dem sogenannten Manna. Über eine Periode von 40 Jahren konnten sich die Menschen an diesem »Himmelsgetreide« satt essen.</p><p>Aber was war das für eine sonderbare Substanz? Schon die Beschreibung der Haltbarkeit ist verwunderlich. Es war eigentlich nicht langlebig. Man konnte das Manna nur morgens in der Kühle vom Boden aufsammeln, bei höheren Temperaturen in der Mittagshitze zerschmolz es. Zudem ließ es sich normalerweise nicht bis zum Folgetag aufbewahren, es verfaulte sehr schnell. Doch an jedem 6. Tag blieb es sonderbarerweise auch nach 24 Stunden noch genießbar, damit das Volk am 7. Tag die Sabbatruhe einhalten konnte. Noch erstaunlicher ist, dass eine kleine Menge davon zur Erinnerung an Gottes Versorgung in der Wüste über viele Jahre in einem Gefäß aufbewahrt werden konnte. Ein Wunder!</p><p>Später verglich sich Jesus mit dem Manna. Er ist das wirkliche Lebensbrot mit himmlischer Herkunft, das nicht nur für kurze Zeit hält und sättigt, sondern lange, sehr lange, ja, ewig. Wohl dem, der dieses Brot im Glauben zu sich nimmt!</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Schling-Fing-Fang</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Umschlungen. Eines Nachmittags stand ich in unserem Garten und betrachtete das neu angelegte Beet. Komisch: Überall kamen kleine, grüne Pflanzen zum Vorschein, die ich dort nicht gepflanzt hatte und die außerdem rasend schnell wuchsen. Ich entfernte sie; doch nur wenige Tage später waren sie bereits wieder genauso groß und kräftig vorhanden. Meine Recherche zeigte: Es handelte sich um eine Wicke. Da diese sich um andere Pflanzen schlingt, indem sie sie als »Rankhilfe« nutzt, und alles in ihre...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Umschlungen.</strong> Eines Nachmittags stand ich in unserem Garten und betrachtete das neu angelegte Beet. Komisch: Überall kamen kleine, grüne Pflanzen zum Vorschein, die ich dort nicht gepflanzt hatte und die außerdem rasend schnell wuchsen. Ich entfernte sie; doch nur wenige Tage später waren sie bereits wieder genauso groß und kräftig vorhanden. Meine Recherche zeigte: Es handelte sich um eine Wicke. Da diese sich um andere Pflanzen schlingt, indem sie sie als »Rankhilfe« nutzt, und alles in ihrer Nähe einfängt, bekam sie den liebevollen Spitznamen Schling-Fing-Fang. Dieses »Unkraut« wird man nur los, wenn man es mit der kompletten Wurzel entfernt – und die sitzt tief. Ein Entfernen der sichtbaren Pflanzenteile reicht nicht aus, sondern lässt die Pflanze weiterwachsen. Der Bewuchs nimmt bei einer oberflächlichen Entfernung kein Ende.</p><p><strong>Befreit.</strong> Als ich so vor unserem »befallenen Strauch« stand, wurde mir deutlich, dass es in meinem Leben nicht anders ist. Jeder von uns erkennt in seinem Leben Dinge, die schlecht und böse sind (z. B. Lügen, üble Nachrede) und die einen, einmal damit begonnen, ganz leicht gefangen nehmen können. Auch hier wird eine oberflächliche Entfernung der Symptome und Tätigkeiten nicht ausreichen, um eine Veränderung zu bewirken. Doch diese ist lebensnotwendig. Denn in diesem »natürlichen« Zustand können wir keine Gemeinschaft mit Gott haben. Eine grundlegende Veränderung ist nötig. Bei der Wicke muss die Wurzel entfernt werden, und genauso muss auch in unserem Leben eine grundlegende Trennung und Erneuerung stattfinden. Das Geniale: Gott bietet sie uns durch seinen Sohn und dessen Tod am Kreuz an. Wir dürfen durch seinen Tod und seine Auferstehung zu neuen Menschen werden, die von der Umschlingung der Sünde befreit sind!</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Umschlungen.</strong> Eines Nachmittags stand ich in unserem Garten und betrachtete das neu angelegte Beet. Komisch: Überall kamen kleine, grüne Pflanzen zum Vorschein, die ich dort nicht gepflanzt hatte und die außerdem rasend schnell wuchsen. Ich entfernte sie; doch nur wenige Tage später waren sie bereits wieder genauso groß und kräftig vorhanden. Meine Recherche zeigte: Es handelte sich um eine Wicke. Da diese sich um andere Pflanzen schlingt, indem sie sie als »Rankhilfe« nutzt, und alles in ihrer Nähe einfängt, bekam sie den liebevollen Spitznamen Schling-Fing-Fang. Dieses »Unkraut« wird man nur los, wenn man es mit der kompletten Wurzel entfernt – und die sitzt tief. Ein Entfernen der sichtbaren Pflanzenteile reicht nicht aus, sondern lässt die Pflanze weiterwachsen. Der Bewuchs nimmt bei einer oberflächlichen Entfernung kein Ende.</p><p><strong>Befreit.</strong> Als ich so vor unserem »befallenen Strauch« stand, wurde mir deutlich, dass es in meinem Leben nicht anders ist. Jeder von uns erkennt in seinem Leben Dinge, die schlecht und böse sind (z. B. Lügen, üble Nachrede) und die einen, einmal damit begonnen, ganz leicht gefangen nehmen können. Auch hier wird eine oberflächliche Entfernung der Symptome und Tätigkeiten nicht ausreichen, um eine Veränderung zu bewirken. Doch diese ist lebensnotwendig. Denn in diesem »natürlichen« Zustand können wir keine Gemeinschaft mit Gott haben. Eine grundlegende Veränderung ist nötig. Bei der Wicke muss die Wurzel entfernt werden, und genauso muss auch in unserem Leben eine grundlegende Trennung und Erneuerung stattfinden. Das Geniale: Gott bietet sie uns durch seinen Sohn und dessen Tod am Kreuz an. Wir dürfen durch seinen Tod und seine Auferstehung zu neuen Menschen werden, die von der Umschlingung der Sünde befreit sind!</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 11 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sehnsucht nach Frieden</itunes:title>
    <title>Sehnsucht nach Frieden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Carl Gustav Boberg (1859–1940) war schwedischer Pastor und Verleger. Im Jahre 1885 machte er einen längeren Spaziergang, als plötzlich aus dem Nichts ein gewaltiges Gewitter losbrach. Ein heftiger, bedrohlicher Sturm erhob sich. Als das Unwetter vorbei war, schaute Boberg über die klare Bucht hinaus. In der Ferne hörte er eine Glocke läuten. Und die Worte »Wie groß bist du« gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf. »Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, / die du geschaffen durch dein Allmach...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Carl Gustav Boberg (1859–1940) war schwedischer Pastor und Verleger. Im Jahre 1885 machte er einen längeren Spaziergang, als plötzlich aus dem Nichts ein gewaltiges Gewitter losbrach. Ein heftiger, bedrohlicher Sturm erhob sich. Als das Unwetter vorbei war, schaute Boberg über die klare Bucht hinaus. In der Ferne hörte er eine Glocke läuten. Und die Worte »Wie groß bist du« gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf. »Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, / die du geschaffen durch dein Allmachtswort ... / Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu, / wie groß bist du, wie groß bist du!« Können Sie sich die Gefühle Bobergs vorstellen, als er dieses Lied dichtete? Nach diesem heftigen Sturm herrschte eine solche Ruhe, dass er diese andächtigen Verse dieses wundervollen Liedes niederschrieb.</p><p>Wie geht es Ihnen in diesen unruhigen und friedlosen Zeiten? Es vergeht doch fast kein Tag, an dem wir nicht mit irgendwelchen Horrormeldungen konfrontiert werden, an dem nicht irgendetwas Schreckliches auf unseren Straßen, in unseren Häusern passiert. Haben Sie da nicht auch den Wunsch oder die Sehnsucht nach Ruhe, Frieden und Geborgenheit? Bei Menschen ist das alles nicht zu finden, dort werden Sie höchstens vertröstet, belogen und enttäuscht. Das fängt im Kleinsten an und geht bis in die höchsten Kreise.</p><p>In Matthäus 11,28 ruft uns Jesus Christus zu: »Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!« Dieses Angebot von Gottes Sohn sollten Sie annehmen, denn es gibt nichts Besseres und Sichereres auf dieser Welt. Ihm können Sie alles anvertrauen, was Sie bedrückt, er hat immer ein offenes Ohr für Ihre Nöte. Ich habe es schon oft erfahren dürfen.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Carl Gustav Boberg (1859–1940) war schwedischer Pastor und Verleger. Im Jahre 1885 machte er einen längeren Spaziergang, als plötzlich aus dem Nichts ein gewaltiges Gewitter losbrach. Ein heftiger, bedrohlicher Sturm erhob sich. Als das Unwetter vorbei war, schaute Boberg über die klare Bucht hinaus. In der Ferne hörte er eine Glocke läuten. Und die Worte »Wie groß bist du« gingen ihm nicht mehr aus dem Kopf. »Du großer Gott, wenn ich die Welt betrachte, / die du geschaffen durch dein Allmachtswort ... / Dann jauchzt mein Herz dir, großer Herrscher, zu, / wie groß bist du, wie groß bist du!« Können Sie sich die Gefühle Bobergs vorstellen, als er dieses Lied dichtete? Nach diesem heftigen Sturm herrschte eine solche Ruhe, dass er diese andächtigen Verse dieses wundervollen Liedes niederschrieb.</p><p>Wie geht es Ihnen in diesen unruhigen und friedlosen Zeiten? Es vergeht doch fast kein Tag, an dem wir nicht mit irgendwelchen Horrormeldungen konfrontiert werden, an dem nicht irgendetwas Schreckliches auf unseren Straßen, in unseren Häusern passiert. Haben Sie da nicht auch den Wunsch oder die Sehnsucht nach Ruhe, Frieden und Geborgenheit? Bei Menschen ist das alles nicht zu finden, dort werden Sie höchstens vertröstet, belogen und enttäuscht. Das fängt im Kleinsten an und geht bis in die höchsten Kreise.</p><p>In Matthäus 11,28 ruft uns Jesus Christus zu: »Kommt her zu mir alle, die ihr mühselig und beladen seid, so will ich euch erquicken!« Dieses Angebot von Gottes Sohn sollten Sie annehmen, denn es gibt nichts Besseres und Sichereres auf dieser Welt. Ihm können Sie alles anvertrauen, was Sie bedrückt, er hat immer ein offenes Ohr für Ihre Nöte. Ich habe es schon oft erfahren dürfen.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 10 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Alleingelassen?</itunes:title>
    <title>Alleingelassen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich mit dem Zug. Ab und zu nehme ich eines unserer Kinder mit, weil das immer ein Highlight für sie ist. Wenn man auf dem Land wohnt, ist das Fahren mit Zügen, U-Bahnen, S-Bahnen und sogar mit Bussen etwas Besonderes. Alles ist neu und unbekannt für unsere Kinder, deshalb stellen sie viele Fragen und bekommen spannende Eindrücke. An einem Tag nahm ich unseren damals fünfjährigen Sohn mit. Auf dem Heimweg mussten wir von dem U-Bahngleis drei Ebenen nach oben in ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich mit dem Zug. Ab und zu nehme ich eines unserer Kinder mit, weil das immer ein Highlight für sie ist. Wenn man auf dem Land wohnt, ist das Fahren mit Zügen, U-Bahnen, S-Bahnen und sogar mit Bussen etwas Besonderes. Alles ist neu und unbekannt für unsere Kinder, deshalb stellen sie viele Fragen und bekommen spannende Eindrücke.</p><p>An einem Tag nahm ich unseren damals fünfjährigen Sohn mit. Auf dem Heimweg mussten wir von dem U-Bahngleis drei Ebenen nach oben in Richtung Zug. Die U-Bahn hatte Verspätung, und die Umsteigezeit war sehr kurz, also beeilten wir uns. Auf der dritten Treppe hörte ich auf einmal das »Piepen« vom Schließen der Türen unseres Zuges. Ich rannte los mit dem Gedanken, die Tür noch zu erreichen, um dann gemeinsam einzusteigen. Mein Sohn verstand die Situation natürlich nicht, fing an, panisch zu werden, und schrie. Sein spontanes Empfinden war wohl so: ›In dieser völlig fremden und unbekannten Umgebung lässt mein Vater mich zurück!‹ Im Zug angekommen, konnte ich ihm die Situation dann in Ruhe erklären.</p><p>In unserem Leben ist es manchmal ähnlich. Es passieren Dinge, die wir uns nicht erklären können. Wir fühlen uns dann vielleicht ebenso allein bzw. zurückgelassen und verstehen die Situation nicht. Dann fragen wir uns: »Wo ist Gott jetzt?« Wenn man nach solchen Zeiten zurückblickt und diese Phasen genauer betrachtet, wird einem klar, dass Gott immer da war. Aber er war vielleicht gerade »beschäftigt«, eine Tür offen zu halten oder eine andere zu öffnen. Wir kennen nicht den Plan für unser Leben, und Gottes Handeln verstehen wir genauso wenig. Im Gegensatz zu uns kann Gott in die Zukunft schauen und das »Piepen« verstehen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auf meinem Weg zur Arbeit fahre ich mit dem Zug. Ab und zu nehme ich eines unserer Kinder mit, weil das immer ein Highlight für sie ist. Wenn man auf dem Land wohnt, ist das Fahren mit Zügen, U-Bahnen, S-Bahnen und sogar mit Bussen etwas Besonderes. Alles ist neu und unbekannt für unsere Kinder, deshalb stellen sie viele Fragen und bekommen spannende Eindrücke.</p><p>An einem Tag nahm ich unseren damals fünfjährigen Sohn mit. Auf dem Heimweg mussten wir von dem U-Bahngleis drei Ebenen nach oben in Richtung Zug. Die U-Bahn hatte Verspätung, und die Umsteigezeit war sehr kurz, also beeilten wir uns. Auf der dritten Treppe hörte ich auf einmal das »Piepen« vom Schließen der Türen unseres Zuges. Ich rannte los mit dem Gedanken, die Tür noch zu erreichen, um dann gemeinsam einzusteigen. Mein Sohn verstand die Situation natürlich nicht, fing an, panisch zu werden, und schrie. Sein spontanes Empfinden war wohl so: ›In dieser völlig fremden und unbekannten Umgebung lässt mein Vater mich zurück!‹ Im Zug angekommen, konnte ich ihm die Situation dann in Ruhe erklären.</p><p>In unserem Leben ist es manchmal ähnlich. Es passieren Dinge, die wir uns nicht erklären können. Wir fühlen uns dann vielleicht ebenso allein bzw. zurückgelassen und verstehen die Situation nicht. Dann fragen wir uns: »Wo ist Gott jetzt?« Wenn man nach solchen Zeiten zurückblickt und diese Phasen genauer betrachtet, wird einem klar, dass Gott immer da war. Aber er war vielleicht gerade »beschäftigt«, eine Tür offen zu halten oder eine andere zu öffnen. Wir kennen nicht den Plan für unser Leben, und Gottes Handeln verstehen wir genauso wenig. Im Gegensatz zu uns kann Gott in die Zukunft schauen und das »Piepen« verstehen.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 09 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Er bezahlte die Mordwaffe</itunes:title>
    <title>Er bezahlte die Mordwaffe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wilhelm von Nassau lebte von 1533 bis 1584 und war Anführer des niederländischen Freiheitskampfes gegen die Spanier. König Philipp II. von Spanien setzte eine hohe Belohnung auf ihn aus. »Wir geben«, hieß es in seiner Verfügung, »besagten Wilhelm Nassau preis als einen Feind des Menschengeschlechts und überliefern sein Eigentum allen, die desselben habhaft werden können. Wenn einer genug Mut hat, ihn lebend oder tot auszuliefern oder ihn zu töten, bekommt er sofort 25.000 Kronen. Ist er ein V...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wilhelm von Nassau lebte von 1533 bis 1584 und war Anführer des niederländischen Freiheitskampfes gegen die Spanier. König Philipp II. von Spanien setzte eine hohe Belohnung auf ihn aus. »Wir geben«, hieß es in seiner Verfügung, »besagten Wilhelm Nassau preis als einen Feind des Menschengeschlechts und überliefern sein Eigentum allen, die desselben habhaft werden können. Wenn einer genug Mut hat, ihn lebend oder tot auszuliefern oder ihn zu töten, bekommt er sofort 25.000 Kronen. Ist er ein Verbrecher, wird ihm verziehen, ist er noch nicht adlig, so wird ihm der Adel verliehen.«</p><p>Angelockt durch dieses üppige Angebot versuchten mindestens vier Männer vergeblich, Wilhelm umzubringen. Am 8. Juni 1584 verschaffte sich schließlich ein gewisser Balthasar Gérard unter einem Vorwand Zugang zum Prinzenhof in Delft. Er wollte auskundschaften, wie es um den Schutz seines Opfers bestellt war. Er bat Wilhelm um eine kleine finanzielle Unterstützung, angeblich für Schuhe und Strümpfe. Davon kaufte er sich allerdings zwei Pistolen und Munition, eben die Waffen, mit denen er zwei Tage später Wilhelm ermordete. Von der ausgelobten Belohnung hatte er jedoch nichts. Man fasste ihn, brannte ihm die Tathand aus, brach ihm die Knochen und spannte ihn auf ein Wagenrad.</p><p>Ungewollt hatte Wilhelm seinem Mörder die Instrumente seines Verbrechens in die Hand gegeben. Es gibt einen anderen – Jesus –, der in vollem Bewusstsein den Mord an ihm ermöglicht hat. Er hat die Bäume wachsen lassen, aus denen sein Kreuz gezimmert war. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Ohne ihn könnten wir keinen Atemzug tun. Dennoch war er bereit, einen qualvollen Tod für uns zu sterben. Warum? Das war der einzige Weg, uns vor dem ewigen Verderben zu retten.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm von Nassau lebte von 1533 bis 1584 und war Anführer des niederländischen Freiheitskampfes gegen die Spanier. König Philipp II. von Spanien setzte eine hohe Belohnung auf ihn aus. »Wir geben«, hieß es in seiner Verfügung, »besagten Wilhelm Nassau preis als einen Feind des Menschengeschlechts und überliefern sein Eigentum allen, die desselben habhaft werden können. Wenn einer genug Mut hat, ihn lebend oder tot auszuliefern oder ihn zu töten, bekommt er sofort 25.000 Kronen. Ist er ein Verbrecher, wird ihm verziehen, ist er noch nicht adlig, so wird ihm der Adel verliehen.«</p><p>Angelockt durch dieses üppige Angebot versuchten mindestens vier Männer vergeblich, Wilhelm umzubringen. Am 8. Juni 1584 verschaffte sich schließlich ein gewisser Balthasar Gérard unter einem Vorwand Zugang zum Prinzenhof in Delft. Er wollte auskundschaften, wie es um den Schutz seines Opfers bestellt war. Er bat Wilhelm um eine kleine finanzielle Unterstützung, angeblich für Schuhe und Strümpfe. Davon kaufte er sich allerdings zwei Pistolen und Munition, eben die Waffen, mit denen er zwei Tage später Wilhelm ermordete. Von der ausgelobten Belohnung hatte er jedoch nichts. Man fasste ihn, brannte ihm die Tathand aus, brach ihm die Knochen und spannte ihn auf ein Wagenrad.</p><p>Ungewollt hatte Wilhelm seinem Mörder die Instrumente seines Verbrechens in die Hand gegeben. Es gibt einen anderen – Jesus –, der in vollem Bewusstsein den Mord an ihm ermöglicht hat. Er hat die Bäume wachsen lassen, aus denen sein Kreuz gezimmert war. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Ohne ihn könnten wir keinen Atemzug tun. Dennoch war er bereit, einen qualvollen Tod für uns zu sterben. Warum? Das war der einzige Weg, uns vor dem ewigen Verderben zu retten.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 08 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Jemand musste sterben</itunes:title>
    <title>Jemand musste sterben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Jemand anderes musste sterben, damit meine Schwägerin leben kann.« Das sagte uns eine Freundin mit zitternder Stimme am Telefon. Ihre Schwägerin wurde wegen eines Tumors an der Niere behandelt. Ihr Zustand verschlechterte sich allerdings zusehends; Krankenhaus, Intensivstation, Koma. Die Ärzte hatten zunächst keine Erklärung für die Verschlechterung. Dann entdeckte einer von ihnen eine Infektion der Leber mit einem Herpesvirus. Die einzige Möglichkeit der Lebensrettung war eine Lebertranspla...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Jemand anderes musste sterben, damit meine Schwägerin leben kann.« Das sagte uns eine Freundin mit zitternder Stimme am Telefon. Ihre Schwägerin wurde wegen eines Tumors an der Niere behandelt. Ihr Zustand verschlechterte sich allerdings zusehends; Krankenhaus, Intensivstation, Koma. Die Ärzte hatten zunächst keine Erklärung für die Verschlechterung. Dann entdeckte einer von ihnen eine Infektion der Leber mit einem Herpesvirus. Die einzige Möglichkeit der Lebensrettung war eine Lebertransplantation. Erstaunlicherweise fand sich innerhalb von wenigen Tagen eine passende Leber, die dann transplantiert werden konnte. Unserer Freundin wurde klar, dass dies nur möglich war, weil ein anderer Mensch gestorben ist. Sie hatte damit einen Kernpunkt des Evangeliums wiedergegeben: Jesus Christus musste sterben, damit wir Menschen leben können.</p><p>Grundsätzlich ist jeder Mensch durch die Sünde von Gott getrennt und steht unter dem Zorn Gottes. Aus unserer Kraft können wir diesen Zustand nicht ändern. Aber Jesus Christus, der Sohn Gottes, war nie getrennt von seinem Vater. Er war der Einzige, der völlig ohne Sünde und Schuld war, auch als er als Mensch auf dieser Erde lebte. Und deshalb konnte er unsere Sünde und alle Schuld auf sich nehmen und hat die Strafe dafür, den Tod, erduldet. Wer das für sich in Anspruch nimmt, für den ist die Trennung von Gott aufgehoben, weil seine Sünde gesühnt bzw. vergeben ist.</p><p>Doch genauso, wie man sich keine Leber erarbeiten oder erkaufen kann, genauso wenig kann man sich diese Errettung erarbeiten oder kaufen. Sie ist ein Geschenk, das im Glauben angenommen werden muss. Dieses Angebot abzulehnen wäre fatal, denn das wäre tödlich und für ewig unveränderlich.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Jemand anderes musste sterben, damit meine Schwägerin leben kann.« Das sagte uns eine Freundin mit zitternder Stimme am Telefon. Ihre Schwägerin wurde wegen eines Tumors an der Niere behandelt. Ihr Zustand verschlechterte sich allerdings zusehends; Krankenhaus, Intensivstation, Koma. Die Ärzte hatten zunächst keine Erklärung für die Verschlechterung. Dann entdeckte einer von ihnen eine Infektion der Leber mit einem Herpesvirus. Die einzige Möglichkeit der Lebensrettung war eine Lebertransplantation. Erstaunlicherweise fand sich innerhalb von wenigen Tagen eine passende Leber, die dann transplantiert werden konnte. Unserer Freundin wurde klar, dass dies nur möglich war, weil ein anderer Mensch gestorben ist. Sie hatte damit einen Kernpunkt des Evangeliums wiedergegeben: Jesus Christus musste sterben, damit wir Menschen leben können.</p><p>Grundsätzlich ist jeder Mensch durch die Sünde von Gott getrennt und steht unter dem Zorn Gottes. Aus unserer Kraft können wir diesen Zustand nicht ändern. Aber Jesus Christus, der Sohn Gottes, war nie getrennt von seinem Vater. Er war der Einzige, der völlig ohne Sünde und Schuld war, auch als er als Mensch auf dieser Erde lebte. Und deshalb konnte er unsere Sünde und alle Schuld auf sich nehmen und hat die Strafe dafür, den Tod, erduldet. Wer das für sich in Anspruch nimmt, für den ist die Trennung von Gott aufgehoben, weil seine Sünde gesühnt bzw. vergeben ist.</p><p>Doch genauso, wie man sich keine Leber erarbeiten oder erkaufen kann, genauso wenig kann man sich diese Errettung erarbeiten oder kaufen. Sie ist ein Geschenk, das im Glauben angenommen werden muss. Dieses Angebot abzulehnen wäre fatal, denn das wäre tödlich und für ewig unveränderlich.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tiefseetourismus</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als im Jahr 1985 das Wrack des versunkenen Passagierschiffs Titanic in einer Tiefe von fast 4000 Metern entdeckt wurde, stieg das Interesse an einer Besichtigung oder Erkundung der Überreste des Luxusliners. Zahlreiche Fahrten mit Tauchrobotern oder bemannten U-Booten sind seitdem durchgeführt worden. Dabei wurden über 5500 Objekte aus der Titanic geborgen und anschließend ausgestellt oder versteigert. Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Thema, als im Juni 2023 ein U-Boot bei einer solchen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als im Jahr 1985 das Wrack des versunkenen Passagierschiffs <em>Titanic</em> in einer Tiefe von fast 4000 Metern entdeckt wurde, stieg das Interesse an einer Besichtigung oder Erkundung der Überreste des Luxusliners. Zahlreiche Fahrten mit Tauchrobotern oder bemannten U-Booten sind seitdem durchgeführt worden. Dabei wurden über 5500 Objekte aus der Titanic geborgen und anschließend ausgestellt oder versteigert. Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Thema, als im Juni 2023 ein U-Boot bei einer solchen Tauchfahrt implodierte und alle fünf Insassen ums Leben kamen.</p><p>Mich schreckt allein der Gedanke an den extrem hohen Wasserdruck in einer solchen Tiefe und die dort herrschende Dunkelheit so ab, dass ich nicht im Traum auf die Idee käme, dorthin reisen zu wollen. Vielleicht empfinde ich es deshalb als passend, dass diese nahezu unerreichbaren Tiefen mit ihren lebensfeindlichen Bedingungen im Tagesvers als der Ort angegeben werden, wo Gott unsere Schuld verbirgt.</p><p>Natürlich ist kein Platz dieser Welt für Gott unerreichbar. Aber das Bild von der Tiefe des Meeres drückt doch sehr plastisch aus, dass bekannte und vergebene Schuld tatsächlich nicht mehr ans Tageslicht kommen wird. Gott verspricht, dass er nie mehr an unsere Sünden denkt. Wer auch immer in der Tiefsee zu fischen versucht, ich darf sicher sein, dass Gott das nicht tun wird, sofern ich sein Angebot der Gnade und Vergebung angenommen habe. Weil Jesus Christus, Gottes Sohn, das Gericht für meine Schuld getragen hat, darf ich für immer frei sein von dem, was mich belastet und von Gott getrennt hat. Wie befreiend und lebensverändernd ist diese Gewissheit: Meine Schuld ist in der Tiefe des Meeres versenkt, und ich werde ihr nie mehr begegnen müssen!</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als im Jahr 1985 das Wrack des versunkenen Passagierschiffs <em>Titanic</em> in einer Tiefe von fast 4000 Metern entdeckt wurde, stieg das Interesse an einer Besichtigung oder Erkundung der Überreste des Luxusliners. Zahlreiche Fahrten mit Tauchrobotern oder bemannten U-Booten sind seitdem durchgeführt worden. Dabei wurden über 5500 Objekte aus der Titanic geborgen und anschließend ausgestellt oder versteigert. Besondere Aufmerksamkeit erlangte das Thema, als im Juni 2023 ein U-Boot bei einer solchen Tauchfahrt implodierte und alle fünf Insassen ums Leben kamen.</p><p>Mich schreckt allein der Gedanke an den extrem hohen Wasserdruck in einer solchen Tiefe und die dort herrschende Dunkelheit so ab, dass ich nicht im Traum auf die Idee käme, dorthin reisen zu wollen. Vielleicht empfinde ich es deshalb als passend, dass diese nahezu unerreichbaren Tiefen mit ihren lebensfeindlichen Bedingungen im Tagesvers als der Ort angegeben werden, wo Gott unsere Schuld verbirgt.</p><p>Natürlich ist kein Platz dieser Welt für Gott unerreichbar. Aber das Bild von der Tiefe des Meeres drückt doch sehr plastisch aus, dass bekannte und vergebene Schuld tatsächlich nicht mehr ans Tageslicht kommen wird. Gott verspricht, dass er nie mehr an unsere Sünden denkt. Wer auch immer in der Tiefsee zu fischen versucht, ich darf sicher sein, dass Gott das nicht tun wird, sofern ich sein Angebot der Gnade und Vergebung angenommen habe. Weil Jesus Christus, Gottes Sohn, das Gericht für meine Schuld getragen hat, darf ich für immer frei sein von dem, was mich belastet und von Gott getrennt hat. Wie befreiend und lebensverändernd ist diese Gewissheit: Meine Schuld ist in der Tiefe des Meeres versenkt, und ich werde ihr nie mehr begegnen müssen!</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Furchtlos!</itunes:title>
    <title>Furchtlos!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 5. Juni 1989 stellte sich ein Mann auf dem Tian'anmen-Platz, dem »Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens« in Chinas Hauptstadt Peking, einer Kolonne von Panzern entgegen. Ein Furchtloser, der sein Leben riskierte! Er wird bis heute nur als »Tank Man« oder »Unkown Rebel« geführt, da er bisher nicht öffentlich identifiziert worden ist. Dennoch nahm ihn das Time Magazine in die Liste der 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts auf. Mich beeindrucken solche Menschen sehr. Ich wäre...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 5. Juni 1989 stellte sich ein Mann auf dem Tian&apos;anmen-Platz, dem »Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens« in Chinas Hauptstadt Peking, einer Kolonne von Panzern entgegen. Ein Furchtloser, der sein Leben riskierte! Er wird bis heute nur als »Tank Man« oder »Unkown Rebel« geführt, da er bisher nicht öffentlich identifiziert worden ist. Dennoch nahm ihn das <em>Time Magazine</em> in die Liste der 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts auf.</p><p>Mich beeindrucken solche Menschen sehr. Ich wäre auch gerne mutig, tapfer, furchtlos. Ich habe mich gefragt: Wie kann man das werden? Woher nimmt man die Kraft, das eigene Leben zu riskieren? Vor allem dann, wenn man allein auf das Diesseits setzt und keine Perspektive über den Tod hinaus hat, keine Hoffnung, dass das Opfer des eigenen Lebens irgendetwas bewirkt. Ich bin Gott sehr dankbar, dass er uns einen wirklich guten, verlässlichen, belastbaren und glaubhaften Grund gibt, mutig und furchtlos sein zu können. Die Bibel bezeugt nachdrücklich, dass das biologische Leben auf dieser Erde nicht alles ist: Es gibt eine Existenz nach dem Tod, die zeitlich unbegrenzt ist – die Ewigkeit. Jesus Christus, der selbst sein Leben geopfert hat, bestätigt dies mit seiner Auferstehung deutlich. Auch gibt er die feste Zusage: Wer sein (endliches) Leben auf ihn setzt, ja, wer es um seinetwillen einsetzt und sogar verliert, bleibt kein Verlierer! Im Gegenteil, er gewinnt ein ewiges Leben.</p><p>Lieber Leser: Der Wind in unserer Zeit wird rauer, die Gefahren akuter, die Herausforderungen größer. Ich wünsche mir und uns, dass wir unser Leben auf den <em>einen</em> setzen, für den zu sterben sich wirklich lohnt, und der uns Leben über den Tod hinaus zu schenken vermag.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 5. Juni 1989 stellte sich ein Mann auf dem Tian&apos;anmen-Platz, dem »Platz (am Tor) des Himmlischen Friedens« in Chinas Hauptstadt Peking, einer Kolonne von Panzern entgegen. Ein Furchtloser, der sein Leben riskierte! Er wird bis heute nur als »Tank Man« oder »Unkown Rebel« geführt, da er bisher nicht öffentlich identifiziert worden ist. Dennoch nahm ihn das <em>Time Magazine</em> in die Liste der 100 einflussreichsten Personen des 20. Jahrhunderts auf.</p><p>Mich beeindrucken solche Menschen sehr. Ich wäre auch gerne mutig, tapfer, furchtlos. Ich habe mich gefragt: Wie kann man das werden? Woher nimmt man die Kraft, das eigene Leben zu riskieren? Vor allem dann, wenn man allein auf das Diesseits setzt und keine Perspektive über den Tod hinaus hat, keine Hoffnung, dass das Opfer des eigenen Lebens irgendetwas bewirkt. Ich bin Gott sehr dankbar, dass er uns einen wirklich guten, verlässlichen, belastbaren und glaubhaften Grund gibt, mutig und furchtlos sein zu können. Die Bibel bezeugt nachdrücklich, dass das biologische Leben auf dieser Erde nicht alles ist: Es gibt eine Existenz nach dem Tod, die zeitlich unbegrenzt ist – die Ewigkeit. Jesus Christus, der selbst sein Leben geopfert hat, bestätigt dies mit seiner Auferstehung deutlich. Auch gibt er die feste Zusage: Wer sein (endliches) Leben auf ihn setzt, ja, wer es um seinetwillen einsetzt und sogar verliert, bleibt kein Verlierer! Im Gegenteil, er gewinnt ein ewiges Leben.</p><p>Lieber Leser: Der Wind in unserer Zeit wird rauer, die Gefahren akuter, die Herausforderungen größer. Ich wünsche mir und uns, dass wir unser Leben auf den <em>einen</em> setzen, für den zu sterben sich wirklich lohnt, und der uns Leben über den Tod hinaus zu schenken vermag.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ich bin ... die Antwort auf deine Frage nach dem Tod (6)</itunes:title>
    <title>Ich bin ... die Antwort auf deine Frage nach dem Tod (6)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit Barbie-Puppen hatte ich zum ersten Mal intensiveren Kontakt, als ich im Alter von etwa vier Jahren die Strapazierfähigkeit einer solchen Puppe testete, die meiner großen Schwester gehörte. Während der Kindheit unserer Tochter wurde ich erneut mit der Glitzerwelt von Barbie und Ken konfrontiert. Aus Neugier habe ich auch einmal in die gleichnamige Komödie hineingeschaut, die 2023 in die Kinos kam. Ich persönlich konnte mit diesem Film wenig anfangen und habe ihn auch nicht zu Ende geschaut...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit Barbie-Puppen hatte ich zum ersten Mal intensiveren Kontakt, als ich im Alter von etwa vier Jahren die Strapazierfähigkeit einer solchen Puppe testete, die meiner großen Schwester gehörte. Während der Kindheit unserer Tochter wurde ich erneut mit der Glitzerwelt von Barbie und Ken konfrontiert. Aus Neugier habe ich auch einmal in die gleichnamige Komödie hineingeschaut, die 2023 in die Kinos kam. Ich persönlich konnte mit diesem Film wenig anfangen und habe ihn auch nicht zu Ende geschaut. Interessant fand ich aber, dass der Bruch der Hauptdarstellerin mit ihrer rosafarbenen Glitzer-Glimmer-Immer-Wohlfühl-Welt damit begann, dass sie anfing, sich Gedanken über das Sterben zu machen, und dies auch offen aussprach. Sehr zum Entsetzen ihrer Umgebung. Denn solch morbide Gedanken passten doch nicht in die scheinbar ideale Welt von Barbie und Co.</p><p>Tatsächlich ist das aber nicht nur ein Phänomen der Barbie-Kunst-Welt. Auch in unserer Gesellschaft ist der Tod eher ein Tabuthema, das nicht in gesellige Runden passt. Meistens wird daher dieser heikle Punkt umschifft. Mit dem Sterben setzt sich niemand gern auseinander, bis es dann so weit ist. Und das kann schneller kommen, als man denkt! Ich habe für mich entdeckt, dass es gut ist, regelmäßig Todesanzeigen zu lesen. Dann merkt man anhand der Lebensdaten, dass der Tod schon rein statistisch gesehen näher ist als die eigene Geburt. Doch auch diese Therapie löst nicht das Problem des Todes. Er ist für uns Menschen die letzte, große Absolutheit. Aber: Muss das so sein?</p><p>Jesus Christus sagt hier, dass er die Auferstehung und das Leben <strong>ist</strong>. Er verspricht ein Leben, das den Tod überdauert – ewiges Leben. Doch dieses Versprechen will und muss geglaubt werden!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Barbie-Puppen hatte ich zum ersten Mal intensiveren Kontakt, als ich im Alter von etwa vier Jahren die Strapazierfähigkeit einer solchen Puppe testete, die meiner großen Schwester gehörte. Während der Kindheit unserer Tochter wurde ich erneut mit der Glitzerwelt von Barbie und Ken konfrontiert. Aus Neugier habe ich auch einmal in die gleichnamige Komödie hineingeschaut, die 2023 in die Kinos kam. Ich persönlich konnte mit diesem Film wenig anfangen und habe ihn auch nicht zu Ende geschaut. Interessant fand ich aber, dass der Bruch der Hauptdarstellerin mit ihrer rosafarbenen Glitzer-Glimmer-Immer-Wohlfühl-Welt damit begann, dass sie anfing, sich Gedanken über das Sterben zu machen, und dies auch offen aussprach. Sehr zum Entsetzen ihrer Umgebung. Denn solch morbide Gedanken passten doch nicht in die scheinbar ideale Welt von Barbie und Co.</p><p>Tatsächlich ist das aber nicht nur ein Phänomen der Barbie-Kunst-Welt. Auch in unserer Gesellschaft ist der Tod eher ein Tabuthema, das nicht in gesellige Runden passt. Meistens wird daher dieser heikle Punkt umschifft. Mit dem Sterben setzt sich niemand gern auseinander, bis es dann so weit ist. Und das kann schneller kommen, als man denkt! Ich habe für mich entdeckt, dass es gut ist, regelmäßig Todesanzeigen zu lesen. Dann merkt man anhand der Lebensdaten, dass der Tod schon rein statistisch gesehen näher ist als die eigene Geburt. Doch auch diese Therapie löst nicht das Problem des Todes. Er ist für uns Menschen die letzte, große Absolutheit. Aber: Muss das so sein?</p><p>Jesus Christus sagt hier, dass er die Auferstehung und das Leben <strong>ist</strong>. Er verspricht ein Leben, das den Tod überdauert – ewiges Leben. Doch dieses Versprechen will und muss geglaubt werden!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 04 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ich bin ... die Antwort auf deine Suche nach Geborgenheit (5)</itunes:title>
    <title>Ich bin ... die Antwort auf deine Suche nach Geborgenheit (5)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn ich über Geborgenheit nachdenke, fällt mir zuerst das Bild eines kleinen Kindes ein, das still an der Brust oder in den Armen seiner Mutter liegt, ihren Herzschlag und ihre Wärme spürend. Geborgenheit hat mit Schutz zu tun, mit Fürsorge, Liebe und Sicherheit. So können uns unsere Beziehungen zu anderen Menschen Geborgenheit geben: unsere Beziehung zum Partner, zur Familie oder zu Freunden. Viele empfinden ihre eigenen vier Wände als Quelle der Geborgenheit. In solcher Geborgenheit kann i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn ich über Geborgenheit nachdenke, fällt mir zuerst das Bild eines kleinen Kindes ein, das still an der Brust oder in den Armen seiner Mutter liegt, ihren Herzschlag und ihre Wärme spürend. Geborgenheit hat mit Schutz zu tun, mit Fürsorge, Liebe und Sicherheit. So können uns unsere Beziehungen zu anderen Menschen Geborgenheit geben: unsere Beziehung zum Partner, zur Familie oder zu Freunden. Viele empfinden ihre eigenen vier Wände als Quelle der Geborgenheit. In solcher Geborgenheit kann ich zur Ruhe kommen.</p><p>Allerdings sind dies nicht immer Quellen der Geborgenheit. Ich kenne Menschen, die in frühester Kindheit von ihren Eltern statt Geborgenheit Gewalt und Lieblosigkeit erfahren haben. Die Geborgenheit einer Ehe ist – statistisch gesehen – äußert fragil, ebenso wie die von Freundschaften. In die eigenen vier Wände kann eingebrochen werden, sodass man sich dort unsicher statt geborgen fühlt.</p><p>Dagegen bietet Jesus Christus eine Geborgenheit, die über jede Zerbrechlichkeit erhaben ist. Er verwendet das Bild eines guten Hirten. Die Arbeit eines guten (!) Hirten umfasst die Fürsorge für seine Schafe in allen Bereichen: Er bietet Schutz vor äußeren Gefahren, er bewahrt seine Schafe vor dem Einfluss der Natur. Er achtet darauf, dass seine Schafe eine gute Weide mit ausreichender Nahrung finden. Er geht ihnen voran und gibt dadurch Orientierung. Er lässt seine Schafe nie im Stich, sondern gibt notfalls sogar sein Leben für sie. Er hat jedes einzelne Schaf im Blick, ganz individuell. Wenn eines seiner Schafe sich verirrt, geht er ihm nach und bringt es zurück in die Sicherheit seiner Gegenwart. Und wenn es schwach oder krank ist, pflegt er es und trägt es auf seinen Schultern ans Ziel.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich über Geborgenheit nachdenke, fällt mir zuerst das Bild eines kleinen Kindes ein, das still an der Brust oder in den Armen seiner Mutter liegt, ihren Herzschlag und ihre Wärme spürend. Geborgenheit hat mit Schutz zu tun, mit Fürsorge, Liebe und Sicherheit. So können uns unsere Beziehungen zu anderen Menschen Geborgenheit geben: unsere Beziehung zum Partner, zur Familie oder zu Freunden. Viele empfinden ihre eigenen vier Wände als Quelle der Geborgenheit. In solcher Geborgenheit kann ich zur Ruhe kommen.</p><p>Allerdings sind dies nicht immer Quellen der Geborgenheit. Ich kenne Menschen, die in frühester Kindheit von ihren Eltern statt Geborgenheit Gewalt und Lieblosigkeit erfahren haben. Die Geborgenheit einer Ehe ist – statistisch gesehen – äußert fragil, ebenso wie die von Freundschaften. In die eigenen vier Wände kann eingebrochen werden, sodass man sich dort unsicher statt geborgen fühlt.</p><p>Dagegen bietet Jesus Christus eine Geborgenheit, die über jede Zerbrechlichkeit erhaben ist. Er verwendet das Bild eines guten Hirten. Die Arbeit eines guten (!) Hirten umfasst die Fürsorge für seine Schafe in allen Bereichen: Er bietet Schutz vor äußeren Gefahren, er bewahrt seine Schafe vor dem Einfluss der Natur. Er achtet darauf, dass seine Schafe eine gute Weide mit ausreichender Nahrung finden. Er geht ihnen voran und gibt dadurch Orientierung. Er lässt seine Schafe nie im Stich, sondern gibt notfalls sogar sein Leben für sie. Er hat jedes einzelne Schaf im Blick, ganz individuell. Wenn eines seiner Schafe sich verirrt, geht er ihm nach und bringt es zurück in die Sicherheit seiner Gegenwart. Und wenn es schwach oder krank ist, pflegt er es und trägt es auf seinen Schultern ans Ziel.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ich bin ... die Antwort auf deine Ausweglosigkeit (4)</itunes:title>
    <title>Ich bin ... die Antwort auf deine Ausweglosigkeit (4)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1920 schrieb Franz Kafka die folgende »Kleine Fabel«: »Ach«, sagte die Maus, »die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.« – »Du musst nur die Laufrichtung ändern«, sagte die Katze und fraß sie. Ich finde, d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Jahr 1920 schrieb Franz Kafka die folgende »Kleine Fabel«:</p><p><em>»Ach«, sagte die Maus, »die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.« – »Du musst nur die Laufrichtung ändern«, sagte die Katze und fraß sie.</em></p><p>Ich finde, diese Schilderung gibt sehr treffend das Gefühl der Ausweglosigkeit der menschlichen Existenz wieder: Ist das Leben zunächst scheinbar »so weit«, dass uns diese Weite mangels klarer Orientierung Angst macht, so wird es durch die Umstände immer enger und läuft unweigerlich auf den Tod hinaus. Und auch ein Richtungswechsel bringt nicht die Lösung, sondern endet in einer Katastrophe. Das Leben ist in der Tat voller möglicher Sackgassen, aus denen es kein Entkommen gibt; voller Fallen, in die man tappen kann. Mir sind schon viele Menschen begegnet, die in eine Lebenssituation geraten sind, die wirklich ausweglos ist und in die Resignation führt.</p><p>Doch das muss nicht das Ende aller Hoffnung sein. Jesus Christus macht mit dem Tagesvers die machtvolle Aussage, dass er (allein!) die Tür ist, die selbst aus der ausweglosesten Situation herausführen kann. Für ihn ist noch nicht einmal der Tod – wie bei der Maus – das Ende! Dabei ist er nicht nur ein Ausweg <em>aus</em> der ausweglosen Situation, sondern auch der Weg <em>in</em> ein Leben, das befreit und erfüllend ist – wie eine saftig grüne Weide, auf der die Seele Ruhe, Frieden und Sicherheit finden kann. Und das nicht nur auf Zeit, sondern auf ewig.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1920 schrieb Franz Kafka die folgende »Kleine Fabel«:</p><p><em>»Ach«, sagte die Maus, »die Welt wird enger mit jedem Tag. Zuerst war sie so breit, dass ich Angst hatte, ich lief weiter und war glücklich, dass ich endlich rechts und links in der Ferne Mauern sah, aber diese langen Mauern eilen so schnell aufeinander zu, dass ich schon im letzten Zimmer bin, und dort im Winkel steht die Falle, in die ich laufe.« – »Du musst nur die Laufrichtung ändern«, sagte die Katze und fraß sie.</em></p><p>Ich finde, diese Schilderung gibt sehr treffend das Gefühl der Ausweglosigkeit der menschlichen Existenz wieder: Ist das Leben zunächst scheinbar »so weit«, dass uns diese Weite mangels klarer Orientierung Angst macht, so wird es durch die Umstände immer enger und läuft unweigerlich auf den Tod hinaus. Und auch ein Richtungswechsel bringt nicht die Lösung, sondern endet in einer Katastrophe. Das Leben ist in der Tat voller möglicher Sackgassen, aus denen es kein Entkommen gibt; voller Fallen, in die man tappen kann. Mir sind schon viele Menschen begegnet, die in eine Lebenssituation geraten sind, die wirklich ausweglos ist und in die Resignation führt.</p><p>Doch das muss nicht das Ende aller Hoffnung sein. Jesus Christus macht mit dem Tagesvers die machtvolle Aussage, dass er (allein!) die Tür ist, die selbst aus der ausweglosesten Situation herausführen kann. Für ihn ist noch nicht einmal der Tod – wie bei der Maus – das Ende! Dabei ist er nicht nur ein Ausweg <em>aus</em> der ausweglosen Situation, sondern auch der Weg <em>in</em> ein Leben, das befreit und erfüllend ist – wie eine saftig grüne Weide, auf der die Seele Ruhe, Frieden und Sicherheit finden kann. Und das nicht nur auf Zeit, sondern auf ewig.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 02 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ich bin ... die Antwort auf deine Orientierungslosigkeit (3)</itunes:title>
    <title>Ich bin ... die Antwort auf deine Orientierungslosigkeit (3)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die »Generation Y«, auch »Generation Why« (»Generation Warum?«) genannt, umfasst die in den frühen 1980ern bis zu den in den späten 1990ern Geborenen – die also aktuell zwischen 25 und 45 Jahre alt sind. Forscht man im Internet zu dieser Gruppe, so fällt auf, dass dieser Generation eine »riesige Orientierungslosigkeit« im »Dschungel aus Möglichkeiten« (Spiegel online) attestiert wird. Die Vielfalt der Optionen für die Lebensgestaltung hinsichtlich Ausbildung, Beruf oder Freizeit erschlägt vie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die »Generation Y«, auch »Generation Why« (»Generation Warum?«) genannt, umfasst die in den frühen 1980ern bis zu den in den späten 1990ern Geborenen – die also aktuell zwischen 25 und 45 Jahre alt sind. Forscht man im Internet zu dieser Gruppe, so fällt auf, dass dieser Generation eine »riesige Orientierungslosigkeit« im »Dschungel aus Möglichkeiten« (Spiegel online) attestiert wird. Die Vielfalt der Optionen für die Lebensgestaltung hinsichtlich Ausbildung, Beruf oder Freizeit erschlägt viele. Und während alle anderen scheinbar »das perfekte Ding« für ihr Leben entdecken, schlägt man sich mit der Verantwortung herum, mit der selbst gewählten Richtung tatsächlich glücklich zu werden. »Also bloß nicht vorschnell festlegen – erst, wenn alles zu zweihundert Prozent passt, hast du’s richtig angestellt« (Spiegel online).</p><p>Diese Orientierungslosigkeit angesichts einer Vielzahl an Möglichkeiten beobachte ich aber nicht nur bei der geschilderten Altersgruppe, sondern auch bei allen anderen. Und sie findet sich nicht nur individuell, sondern auch im Kollektiv. Sei es in der Politik oder in der Wirtschaft: Angesichts der immer komplexer werdenden Welt erscheint es immer schwieriger, den richtigen Weg zu finden. Kein Wunder, dass sich unter uns entweder ein Gefühl der Ohnmacht ausbreitet oder wir auf simplifizierende Erklärungen hereinfallen, die ihrerseits wenig mit der Realität zu tun haben.</p><p>Anders der Sohn Gottes: Aufgrund seiner Allwissenheit, seiner Ewigkeit und seiner absoluten moralischen Autorität kann er jedem Menschen eine absolut verlässliche Orientierung geben – und zwar in allen Fragen unserer Existenz. Es gibt nur eine Bedingung: Man muss sich entscheiden, ihm nachzufolgen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die »Generation Y«, auch »Generation Why« (»Generation Warum?«) genannt, umfasst die in den frühen 1980ern bis zu den in den späten 1990ern Geborenen – die also aktuell zwischen 25 und 45 Jahre alt sind. Forscht man im Internet zu dieser Gruppe, so fällt auf, dass dieser Generation eine »riesige Orientierungslosigkeit« im »Dschungel aus Möglichkeiten« (Spiegel online) attestiert wird. Die Vielfalt der Optionen für die Lebensgestaltung hinsichtlich Ausbildung, Beruf oder Freizeit erschlägt viele. Und während alle anderen scheinbar »das perfekte Ding« für ihr Leben entdecken, schlägt man sich mit der Verantwortung herum, mit der selbst gewählten Richtung tatsächlich glücklich zu werden. »Also bloß nicht vorschnell festlegen – erst, wenn alles zu zweihundert Prozent passt, hast du’s richtig angestellt« (Spiegel online).</p><p>Diese Orientierungslosigkeit angesichts einer Vielzahl an Möglichkeiten beobachte ich aber nicht nur bei der geschilderten Altersgruppe, sondern auch bei allen anderen. Und sie findet sich nicht nur individuell, sondern auch im Kollektiv. Sei es in der Politik oder in der Wirtschaft: Angesichts der immer komplexer werdenden Welt erscheint es immer schwieriger, den richtigen Weg zu finden. Kein Wunder, dass sich unter uns entweder ein Gefühl der Ohnmacht ausbreitet oder wir auf simplifizierende Erklärungen hereinfallen, die ihrerseits wenig mit der Realität zu tun haben.</p><p>Anders der Sohn Gottes: Aufgrund seiner Allwissenheit, seiner Ewigkeit und seiner absoluten moralischen Autorität kann er jedem Menschen eine absolut verlässliche Orientierung geben – und zwar in allen Fragen unserer Existenz. Es gibt nur eine Bedingung: Man muss sich entscheiden, ihm nachzufolgen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.06.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 01 Jun 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ich bin ... die Antwort auf deinen Lebenshunger (2)</itunes:title>
    <title>Ich bin ... die Antwort auf deinen Lebenshunger (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich kenne diesen unbändigen Lebenshunger: Manchmal, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und das Radio eine Musik spielt, die perfekt zu meiner Gefühlslage passt, schüttet das Gehirn Endorphine aus, und der Fuß drückt ganz von allein ein wenig fester auf das Gaspedal. Oder kennen Sie dieses unbändige Fernweh, wenn man in einem Flughafen die Tafel mit den Abflügen sieht? Seit meiner Kindheit empfinde ich dieses Kribbeln, wenn ich in einem warmen Land aus dem Flieger steige und diese eigentümlic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich kenne diesen unbändigen Lebenshunger: Manchmal, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und das Radio eine Musik spielt, die perfekt zu meiner Gefühlslage passt, schüttet das Gehirn Endorphine aus, und der Fuß drückt ganz von allein ein wenig fester auf das Gaspedal. Oder kennen Sie dieses unbändige Fernweh, wenn man in einem Flughafen die Tafel mit den Abflügen sieht? Seit meiner Kindheit empfinde ich dieses Kribbeln, wenn ich in einem warmen Land aus dem Flieger steige und diese eigentümliche Geruchsmischung aus Kerosin, sonnenheißem Asphalt, mediterranen Kräutern und Meeresluft rieche.</p><p>Allerdings haben all diese Dinge ein Manko: Selbst der mitreißendste Hit ist nur von kurzer Dauer. Und auch der schönste Urlaub hat einmal ein Ende, und wir müssen in unseren sorgenvollen Alltag zurückkehren. Schnell ist der alte Lebenshunger wieder da. Und auch die scheinbar langfristigen Glücksversprecher stillen diesen Hunger nicht auf Dauer: Wie viel Sehnen nach Wohlstand, Anerkennung und Erfolg bleibt trotz aller Anstrengung unerfüllt! Wie viele Affären und Scheidungen zeugen davon, dass auch hier der Lebenshunger viel zu oft enttäuscht wird.</p><p>Und nun dieser Jesus: Er verspricht, dass (nur) er ein Leben geben kann, das den Lebenshunger wirklich stillt. Dauerhaft und verlässlich. Denn er <em>ist</em> das Leben (Johannes 14,6). Dass Jesus Christus dieses Versprechen hält, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Von Menschen und Dingen bin ich schon oft enttäuscht worden. Ziele, auf die ich lange hingearbeitet hatte, haben mich nach ihrem Erreichen leer gelassen. Doch von Jesus Christus bin ich noch nie enttäuscht worden. Ich habe erlebt: Wer zu ihm kommt und ihm nachfolgt, dessen Leben macht er reich.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne diesen unbändigen Lebenshunger: Manchmal, wenn ich mit dem Auto unterwegs bin und das Radio eine Musik spielt, die perfekt zu meiner Gefühlslage passt, schüttet das Gehirn Endorphine aus, und der Fuß drückt ganz von allein ein wenig fester auf das Gaspedal. Oder kennen Sie dieses unbändige Fernweh, wenn man in einem Flughafen die Tafel mit den Abflügen sieht? Seit meiner Kindheit empfinde ich dieses Kribbeln, wenn ich in einem warmen Land aus dem Flieger steige und diese eigentümliche Geruchsmischung aus Kerosin, sonnenheißem Asphalt, mediterranen Kräutern und Meeresluft rieche.</p><p>Allerdings haben all diese Dinge ein Manko: Selbst der mitreißendste Hit ist nur von kurzer Dauer. Und auch der schönste Urlaub hat einmal ein Ende, und wir müssen in unseren sorgenvollen Alltag zurückkehren. Schnell ist der alte Lebenshunger wieder da. Und auch die scheinbar langfristigen Glücksversprecher stillen diesen Hunger nicht auf Dauer: Wie viel Sehnen nach Wohlstand, Anerkennung und Erfolg bleibt trotz aller Anstrengung unerfüllt! Wie viele Affären und Scheidungen zeugen davon, dass auch hier der Lebenshunger viel zu oft enttäuscht wird.</p><p>Und nun dieser Jesus: Er verspricht, dass (nur) er ein Leben geben kann, das den Lebenshunger wirklich stillt. Dauerhaft und verlässlich. Denn er <em>ist</em> das Leben (Johannes 14,6). Dass Jesus Christus dieses Versprechen hält, kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen. Von Menschen und Dingen bin ich schon oft enttäuscht worden. Ziele, auf die ich lange hingearbeitet hatte, haben mich nach ihrem Erreichen leer gelassen. Doch von Jesus Christus bin ich noch nie enttäuscht worden. Ich habe erlebt: Wer zu ihm kommt und ihm nachfolgt, dessen Leben macht er reich.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 31 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ich bin ... die Antwort auf all deine Fragen (1)</itunes:title>
    <title>Ich bin ... die Antwort auf all deine Fragen (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich kenne keinen Menschen, der nicht irgendwelche ungeklärten Lebensfragen hat. Dabei hat nicht jede dieser Fragen das gleiche Gewicht: Jüngere Menschen fragen nach der richtigen Ausbildung, dem richtigen Partner usw. Dann folgen vielleicht Fragen dazu, wie man seine Kinder erziehen und was man ihnen mitgeben soll. Berufswahl und -wechsel, Karriere und Familie: All das sind Spannungsbögen, die Fragen aufwerfen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch die ganz großen Fragen: Woher kommen wir, wo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich kenne keinen Menschen, der nicht irgendwelche ungeklärten Lebensfragen hat. Dabei hat nicht jede dieser Fragen das gleiche Gewicht: Jüngere Menschen fragen nach der richtigen Ausbildung, dem richtigen Partner usw. Dann folgen vielleicht Fragen dazu, wie man seine Kinder erziehen und was man ihnen mitgeben soll. Berufswahl und -wechsel, Karriere und Familie: All das sind Spannungsbögen, die Fragen aufwerfen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch die ganz großen Fragen: Woher kommen wir, wozu leben wir, wohin gehen wir? Was kommt nach dem Leben? Diese Rätsel beschäftigen seit dem Beginn der Geschichte die großen – und weniger großen – Geister der Menschheit. Sie schaffen Unruhe, und sie wollen beantwortet werden.</p><p>Doch wer kann uns Orientierung geben? Wer kann unsere Lebensfragen wirklich beantworten? Wer gibt uns Weisheit für die Herausforderungen, die sich uns stellen? Gibt es jemanden, auf den wir uns unbedingt verlassen können? Für den die Zukunft kein Buch mit sieben Siegeln ist? Der unbeeindruckt von den Wechseln der Zeit immer da ist, nie den Überblick verliert, alles sieht, alles weiß und alles beurteilen kann?</p><p>Jesus Christus hat während seiner Lebenszeit auf dieser Erde wiederholt für sich in Anspruch genommen, tatsächlich die entscheidenden Fragen unseres Lebens zu beantworten. Zum Beispiel sagt er im Tagesvers über sich, dass er <em>die Wahrheit</em> ist, der wir glauben können; <em>der</em> <em>Weg</em>, dem man getrost folgen kann; und <em>das</em> <em>Leben</em>, das zu leben sich wirklich lohnt und das zum richtigen Ziel führt. Von dieser Art der Ich-bin-Aussage gibt es im Johannesevangelium einige. Wenn man sie »bei Licht« betrachtet, decken diese Aussagen alle Fragen unseres Lebens ab. Lesen Sie morgen weiter!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich kenne keinen Menschen, der nicht irgendwelche ungeklärten Lebensfragen hat. Dabei hat nicht jede dieser Fragen das gleiche Gewicht: Jüngere Menschen fragen nach der richtigen Ausbildung, dem richtigen Partner usw. Dann folgen vielleicht Fragen dazu, wie man seine Kinder erziehen und was man ihnen mitgeben soll. Berufswahl und -wechsel, Karriere und Familie: All das sind Spannungsbögen, die Fragen aufwerfen. Darüber hinaus gibt es natürlich auch die ganz großen Fragen: Woher kommen wir, wozu leben wir, wohin gehen wir? Was kommt nach dem Leben? Diese Rätsel beschäftigen seit dem Beginn der Geschichte die großen – und weniger großen – Geister der Menschheit. Sie schaffen Unruhe, und sie wollen beantwortet werden.</p><p>Doch wer kann uns Orientierung geben? Wer kann unsere Lebensfragen wirklich beantworten? Wer gibt uns Weisheit für die Herausforderungen, die sich uns stellen? Gibt es jemanden, auf den wir uns unbedingt verlassen können? Für den die Zukunft kein Buch mit sieben Siegeln ist? Der unbeeindruckt von den Wechseln der Zeit immer da ist, nie den Überblick verliert, alles sieht, alles weiß und alles beurteilen kann?</p><p>Jesus Christus hat während seiner Lebenszeit auf dieser Erde wiederholt für sich in Anspruch genommen, tatsächlich die entscheidenden Fragen unseres Lebens zu beantworten. Zum Beispiel sagt er im Tagesvers über sich, dass er <em>die Wahrheit</em> ist, der wir glauben können; <em>der</em> <em>Weg</em>, dem man getrost folgen kann; und <em>das</em> <em>Leben</em>, das zu leben sich wirklich lohnt und das zum richtigen Ziel führt. Von dieser Art der Ich-bin-Aussage gibt es im Johannesevangelium einige. Wenn man sie »bei Licht« betrachtet, decken diese Aussagen alle Fragen unseres Lebens ab. Lesen Sie morgen weiter!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 30 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Verständigung im Himmel?</itunes:title>
    <title>Verständigung im Himmel?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Unsere Sprache ist ein großes Geschenk unseres Schöpfers an uns. Gott beurteilte die gesamte Schöpfung einschließlich der Sprache mit »sehr gut«. Mit dem Sündenfall erlitt auch die Sprache großen Schaden – Lüge, Spott und Missverständnisse zogen ein. Bezüglich des Himmels sagt Gott: »Siehe ich mache alles neu!« Dieses »Alles« beinhaltet auch die Sprache. Die Sprache der Ewigkeit ist von himmlischer Art. »Was kein Ohr gehört hat« – sie geht also über das Irdische weit hinaus. Wenn es im Himmel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Unsere Sprache ist ein großes Geschenk unseres Schöpfers an uns. Gott beurteilte die gesamte Schöpfung einschließlich der Sprache mit »sehr gut«. Mit dem Sündenfall erlitt auch die Sprache großen Schaden – Lüge, Spott und Missverständnisse zogen ein. Bezüglich des Himmels sagt Gott: »Siehe ich mache alles neu!« Dieses »Alles« beinhaltet auch die Sprache. Die Sprache der Ewigkeit ist von himmlischer Art. »Was kein Ohr gehört hat« – sie geht also über das Irdische weit hinaus. Wenn es im Himmel Dinge gibt, die hier auf der Erde nicht in unser Herz gelangen können, dann sind jene himmlischen Empfindungen auch nicht mit unserer irdischen Sprache erfassbar. Die himmlische Sprache wird daher alle unsere menschlichen Sprachen weit übertreffen:</p><p>Sie wird komplexer sein, um kompliziertere Sachverhalte und göttliche Empfindungen auszudrücken. Sie wird harmonischer sein, da sie keine Merkmale des Sündenfalles trägt. Sie wird unmissverständlich sein, da im Himmel alles vollkommen ist. Sie wird kräftiger, wortreicher und wortgewaltiger sein: »Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme eines großen Wassers und wie die Stimme eines großen Donners, und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern« (Offenbarung 14,2). Die himmlische Sprache wird das Wesen der Liebe und der Freude angemessen ausdrücken können.</p><p>Wie nur wird man im Himmel eine so alles überragende Sprache erlernen – etwa in einem Sprachkurs? Mit Sicherheit nicht! Es wird wie bei der Schöpfung sein. Die Himmelsbürger erhalten eine komplette Sprache mit einem göttlichen Wortschatz – etwa so wie bei einem Computer eine neue Software installiert wird. Mit dieser Sprache werden die Erlösten dann endlich fähig sein, Gott angemessen zu loben und zu preisen.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Unsere Sprache ist ein großes Geschenk unseres Schöpfers an uns. Gott beurteilte die gesamte Schöpfung einschließlich der Sprache mit »sehr gut«. Mit dem Sündenfall erlitt auch die Sprache großen Schaden – Lüge, Spott und Missverständnisse zogen ein. Bezüglich des Himmels sagt Gott: »Siehe ich mache alles neu!« Dieses »Alles« beinhaltet auch die Sprache. Die Sprache der Ewigkeit ist von himmlischer Art. »Was kein Ohr gehört hat« – sie geht also über das Irdische weit hinaus. Wenn es im Himmel Dinge gibt, die hier auf der Erde nicht in unser Herz gelangen können, dann sind jene himmlischen Empfindungen auch nicht mit unserer irdischen Sprache erfassbar. Die himmlische Sprache wird daher alle unsere menschlichen Sprachen weit übertreffen:</p><p>Sie wird komplexer sein, um kompliziertere Sachverhalte und göttliche Empfindungen auszudrücken. Sie wird harmonischer sein, da sie keine Merkmale des Sündenfalles trägt. Sie wird unmissverständlich sein, da im Himmel alles vollkommen ist. Sie wird kräftiger, wortreicher und wortgewaltiger sein: »Und ich hörte eine Stimme vom Himmel wie die Stimme eines großen Wassers und wie die Stimme eines großen Donners, und die Stimme, die ich hörte, war wie von Harfenspielern« (Offenbarung 14,2). Die himmlische Sprache wird das Wesen der Liebe und der Freude angemessen ausdrücken können.</p><p>Wie nur wird man im Himmel eine so alles überragende Sprache erlernen – etwa in einem Sprachkurs? Mit Sicherheit nicht! Es wird wie bei der Schöpfung sein. Die Himmelsbürger erhalten eine komplette Sprache mit einem göttlichen Wortschatz – etwa so wie bei einem Computer eine neue Software installiert wird. Mit dieser Sprache werden die Erlösten dann endlich fähig sein, Gott angemessen zu loben und zu preisen.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 29 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Vatersein</itunes:title>
    <title>Vatersein</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vater werden ist sehr leicht. Dagegen ist Vater sein sehr herausfordernd. Viele Ehen starten verheißungsvoll mit schönen Bildern und viel Romantik, doch brechen sie unter der Last des Alltags schnell wieder auseinander oder vereinsamen in einem kalten Neben- oder Gegeneinander. Man ist sich uneinig im Umgang mit Geld, in der Kindererziehung, ein Partner geht fremd … Jede dritte Ehe wird geschieden. Und was ist dann mit den Kindern? Wir leben in einem Land voller Alleinerziehender. Viele Fraue...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vater werden ist sehr leicht. Dagegen ist Vater sein sehr herausfordernd. Viele Ehen starten verheißungsvoll mit schönen Bildern und viel Romantik, doch brechen sie unter der Last des Alltags schnell wieder auseinander oder vereinsamen in einem kalten Neben- oder Gegeneinander. Man ist sich uneinig im Umgang mit Geld, in der Kindererziehung, ein Partner geht fremd … Jede dritte Ehe wird geschieden. Und was ist dann mit den Kindern?</p><p>Wir leben in einem Land voller Alleinerziehender. Viele Frauen haben Männer, aber eigentlich haben sie keine Männer. Viele Kinder haben Eltern, aber eigentlich nur auf dem Papier. Ein Song von den Ärzten fasst die Ehe vieler Paare heutzutage gut zusammen. Dort beschreibt eine Strophe, wie risikoreich es sei, eine Ehe einzugehen, weil der »Rosenkavalier« schon nach kurzer Zeit sein »wahres Ich« zeigen und zum »Tier« werden könne.</p><p>So ist der Mensch. In meinem Leben gibt es auch einen Vater, aber keine Beziehung zu ihm. Das hinterlässt in meinem Leben eine riesige und schmerzvolle Lücke und drängt zu einem Schrei nach Liebe, der aber ungehört verhallt. Wer kann diese Lücke schließen? Wer kann meinen »leeren Tank« mit Liebe füllen?</p><p>Ich habe eine Antwort gefunden. Sie steht in unserem Tagesvers: Es ist der Gott der Bibel. Er ist mein Vater geworden, und er kann für uns alle zum Vater werden. Das ist keine Fiktion oder irgendein psychologischer Trick. Das ist Fakt. Gott möchte diesen großen Mangel an Liebe in unserem Leben ausfüllen. Er möchte sich wirklich um unsere Bedürfnisse kümmern. Mit ihm können auch Beziehungen in der Ehe wieder wirklich gelingen. Bei ihm kann sogar aus einem Tier wieder ein echter Rosenkavalier werden.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vater werden ist sehr leicht. Dagegen ist Vater sein sehr herausfordernd. Viele Ehen starten verheißungsvoll mit schönen Bildern und viel Romantik, doch brechen sie unter der Last des Alltags schnell wieder auseinander oder vereinsamen in einem kalten Neben- oder Gegeneinander. Man ist sich uneinig im Umgang mit Geld, in der Kindererziehung, ein Partner geht fremd … Jede dritte Ehe wird geschieden. Und was ist dann mit den Kindern?</p><p>Wir leben in einem Land voller Alleinerziehender. Viele Frauen haben Männer, aber eigentlich haben sie keine Männer. Viele Kinder haben Eltern, aber eigentlich nur auf dem Papier. Ein Song von den Ärzten fasst die Ehe vieler Paare heutzutage gut zusammen. Dort beschreibt eine Strophe, wie risikoreich es sei, eine Ehe einzugehen, weil der »Rosenkavalier« schon nach kurzer Zeit sein »wahres Ich« zeigen und zum »Tier« werden könne.</p><p>So ist der Mensch. In meinem Leben gibt es auch einen Vater, aber keine Beziehung zu ihm. Das hinterlässt in meinem Leben eine riesige und schmerzvolle Lücke und drängt zu einem Schrei nach Liebe, der aber ungehört verhallt. Wer kann diese Lücke schließen? Wer kann meinen »leeren Tank« mit Liebe füllen?</p><p>Ich habe eine Antwort gefunden. Sie steht in unserem Tagesvers: Es ist der Gott der Bibel. Er ist mein Vater geworden, und er kann für uns alle zum Vater werden. Das ist keine Fiktion oder irgendein psychologischer Trick. Das ist Fakt. Gott möchte diesen großen Mangel an Liebe in unserem Leben ausfüllen. Er möchte sich wirklich um unsere Bedürfnisse kümmern. Mit ihm können auch Beziehungen in der Ehe wieder wirklich gelingen. Bei ihm kann sogar aus einem Tier wieder ein echter Rosenkavalier werden.</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 28 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Erwartungen eines Hahnes auf dem Bauernhof</itunes:title>
    <title>Erwartungen eines Hahnes auf dem Bauernhof</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Jesus kann nicht auf dem See gelaufen sein«, sagen viele. »Er kann doch einen Blinden nicht einfach sehend gemacht haben.« Oder: »Jesus kann unmöglich nach drei Tagen von den Toten auferstanden sein. Und eines Tages wiederkehren wird er auch nicht.« Manche Texte in der Bibel klingen in den Ohren aufgeklärter Menschen wie Märchen. Der britische Philosoph Bertrand Russell (1872–1970) war kein Christ, er glaubte nicht einmal an Gottes Existenz. Aber er gebrauchte in seinem Buch The Problems of ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Jesus kann nicht auf dem See gelaufen sein«, sagen viele. »Er kann doch einen Blinden nicht einfach sehend gemacht haben.« Oder: »Jesus kann unmöglich nach drei Tagen von den Toten auferstanden sein. Und eines Tages wiederkehren wird er auch nicht.« Manche Texte in der Bibel klingen in den Ohren aufgeklärter Menschen wie Märchen.</p><p>Der britische Philosoph Bertrand Russell (1872–1970) war kein Christ, er glaubte nicht einmal an Gottes Existenz. Aber er gebrauchte in seinem Buch <em>The Problems of Philosophy</em> ein spannendes, wenn auch unschönes Bild. Er vergleicht unsere Erwartung, dass sich die Dinge auch in Zukunft so wiederholen, wie wir sie bisher beobachtet haben, mit der Erwartung eines Hahnes, der auf einem Bauernhof heranwächst. Der Hahn erlebt mit absoluter Regelmäßigkeit, dass er täglich sein Futter bekommt, wenn der Bauer zum Stall kommt. Doch eines Tages kommt der Bauer nicht, um den Hahn zu füttern, sondern um ihm den Hals umzudrehen ...</p><p>Dass es unerwartet anders kommen kann, ist auch mit bestimmten Ereignissen so, von denen die Bibel redet. Vieles in unserer Welt entspricht unseren Erwartungen. Naturgesetze sind berechenbar. Doch sie sind eingebettet in einen größeren Zusammenhang, in eine Realität, zu der auch und vor allem Gott gehört. Naturgesetze sind die normale, reguläre Art, wie die Welt funktioniert. Ein Wunder dagegen ereignet sich als außergewöhnliches Handeln Gottes, der außerhalb des Universums existiert. Wenn dieser Gott Besonderes vorhat, können auch besondere Dinge geschehen. Gott beabsichtigt schließlich etwas mit dieser Welt. Darum können und müssen wir bei aller Regelmäßigkeit in unserem Alltag mit erstaunlichen Unregelmäßigkeiten rechnen.</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Jesus kann nicht auf dem See gelaufen sein«, sagen viele. »Er kann doch einen Blinden nicht einfach sehend gemacht haben.« Oder: »Jesus kann unmöglich nach drei Tagen von den Toten auferstanden sein. Und eines Tages wiederkehren wird er auch nicht.« Manche Texte in der Bibel klingen in den Ohren aufgeklärter Menschen wie Märchen.</p><p>Der britische Philosoph Bertrand Russell (1872–1970) war kein Christ, er glaubte nicht einmal an Gottes Existenz. Aber er gebrauchte in seinem Buch <em>The Problems of Philosophy</em> ein spannendes, wenn auch unschönes Bild. Er vergleicht unsere Erwartung, dass sich die Dinge auch in Zukunft so wiederholen, wie wir sie bisher beobachtet haben, mit der Erwartung eines Hahnes, der auf einem Bauernhof heranwächst. Der Hahn erlebt mit absoluter Regelmäßigkeit, dass er täglich sein Futter bekommt, wenn der Bauer zum Stall kommt. Doch eines Tages kommt der Bauer nicht, um den Hahn zu füttern, sondern um ihm den Hals umzudrehen ...</p><p>Dass es unerwartet anders kommen kann, ist auch mit bestimmten Ereignissen so, von denen die Bibel redet. Vieles in unserer Welt entspricht unseren Erwartungen. Naturgesetze sind berechenbar. Doch sie sind eingebettet in einen größeren Zusammenhang, in eine Realität, zu der auch und vor allem Gott gehört. Naturgesetze sind die normale, reguläre Art, wie die Welt funktioniert. Ein Wunder dagegen ereignet sich als außergewöhnliches Handeln Gottes, der außerhalb des Universums existiert. Wenn dieser Gott Besonderes vorhat, können auch besondere Dinge geschehen. Gott beabsichtigt schließlich etwas mit dieser Welt. Darum können und müssen wir bei aller Regelmäßigkeit in unserem Alltag mit erstaunlichen Unregelmäßigkeiten rechnen.</p>Markus Wäsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 27 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Eine Evakuierung findet nicht statt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor einigen Jahren kam der Film »Die dunkelste Stunde« in die Kinos. Die Handlung beschreibt die ersten Jahre Winston Churchills als Premierminister und wie er sich darum bemüht, eine Invasion Englands durch Hitlerdeutschland aufzuhalten. Das stellt ihn vor riesige Herausforderungen. Denn die deutsche Wehrmacht überrollt innerhalb weniger Tage die Niederlande, Belgien und Luxemburg. Im Mai 1940 sind große Teile der französischen Armee und fast die gesamten britischen Expeditionsstreitkräfte a...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren kam der Film »Die dunkelste Stunde« in die Kinos. Die Handlung beschreibt die ersten Jahre Winston Churchills als Premierminister und wie er sich darum bemüht, eine Invasion Englands durch Hitlerdeutschland aufzuhalten. Das stellt ihn vor riesige Herausforderungen. Denn die deutsche Wehrmacht überrollt innerhalb weniger Tage die Niederlande, Belgien und Luxemburg.</p><p>Im Mai 1940 sind große Teile der französischen Armee und fast die gesamten britischen Expeditionsstreitkräfte an der französischen Kanalküste bei Dünkirchen eingeschlossen. Eine verheerende Niederlage scheint unausweichlich. Auch in Calais befinden sich britische Truppen, die möglichst lange die Stellung halten sollen. Während in einer spektakulären Rettungsaktion knapp 330 000 Briten und Franzosen aus Dünkirchen evakuiert werden können (»Das Wunder von Dünkirchen«), fällt im Film in Bezug auf die Soldaten in Calais der eindrückliche Satz: »Eine Evakuierung findet nicht statt.« Tatsächlich kommen viele dieser Soldaten um, und mehrere Tausend geraten in Kriegsgefangenschaft, da sie nicht gerettet werden können – im Gegensatz zu ihren Kameraden in Dünkirchen.</p><p>Der Satz »Eine Evakuierung findet nicht statt« hat sich mir tief eingeprägt und mich an eine noch viel folgenschwerere Situation erinnert – nämlich an den Moment, als Jesus Christus als Mensch auf der Erde dem Tod ins Angesicht sieht. Er weiß, dass er sterben soll, und bittet seinen Vater, verschont zu werden. Aber auch bei ihm ist die Antwort ähnlich: »Eine Evakuierung findet nicht statt.« Jesus musste bis zum Tod gehen, er konnte seine Mission nicht vorzeitig beenden. Sein Sterben war notwendig, damit ich gerettet werden konnte.</p>Michaja Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren kam der Film »Die dunkelste Stunde« in die Kinos. Die Handlung beschreibt die ersten Jahre Winston Churchills als Premierminister und wie er sich darum bemüht, eine Invasion Englands durch Hitlerdeutschland aufzuhalten. Das stellt ihn vor riesige Herausforderungen. Denn die deutsche Wehrmacht überrollt innerhalb weniger Tage die Niederlande, Belgien und Luxemburg.</p><p>Im Mai 1940 sind große Teile der französischen Armee und fast die gesamten britischen Expeditionsstreitkräfte an der französischen Kanalküste bei Dünkirchen eingeschlossen. Eine verheerende Niederlage scheint unausweichlich. Auch in Calais befinden sich britische Truppen, die möglichst lange die Stellung halten sollen. Während in einer spektakulären Rettungsaktion knapp 330 000 Briten und Franzosen aus Dünkirchen evakuiert werden können (»Das Wunder von Dünkirchen«), fällt im Film in Bezug auf die Soldaten in Calais der eindrückliche Satz: »Eine Evakuierung findet nicht statt.« Tatsächlich kommen viele dieser Soldaten um, und mehrere Tausend geraten in Kriegsgefangenschaft, da sie nicht gerettet werden können – im Gegensatz zu ihren Kameraden in Dünkirchen.</p><p>Der Satz »Eine Evakuierung findet nicht statt« hat sich mir tief eingeprägt und mich an eine noch viel folgenschwerere Situation erinnert – nämlich an den Moment, als Jesus Christus als Mensch auf der Erde dem Tod ins Angesicht sieht. Er weiß, dass er sterben soll, und bittet seinen Vater, verschont zu werden. Aber auch bei ihm ist die Antwort ähnlich: »Eine Evakuierung findet nicht statt.« Jesus musste bis zum Tod gehen, er konnte seine Mission nicht vorzeitig beenden. Sein Sterben war notwendig, damit ich gerettet werden konnte.</p>Michaja Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 26 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Jerusalema«</itunes:title>
    <title>»Jerusalema«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit diesem Titel gelang während der Corona-Zeit einem südafrikanischen Discjockey ein echter Überraschungshit: Der eingängige Rhythmus von »Jerusalema« führte dazu, dass weltweit zu diesem Song getanzt wurde. Die Bewegungen, die aus einem traditionellen Hochzeitstanz stammen, wurden unzählige Male nachgeahmt und in Videos ins Internet gestellt. So sah man Polizisten, Feuerwehrleute, Krankenhauspersonal etc., die ein Zeichen gegen die Unsicherheit der Pandemie setzen wollten. Doch wovon handel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit diesem Titel gelang während der Corona-Zeit einem südafrikanischen Discjockey ein echter Überraschungshit: Der eingängige Rhythmus von »Jerusalema« führte dazu, dass weltweit zu diesem Song getanzt wurde. Die Bewegungen, die aus einem traditionellen Hochzeitstanz stammen, wurden unzählige Male nachgeahmt und in Videos ins Internet gestellt. So sah man Polizisten, Feuerwehrleute, Krankenhauspersonal etc., die ein Zeichen gegen die Unsicherheit der Pandemie setzen wollten. Doch wovon handelte dieser Song eigentlich genau? In dem Text heißt es u. a.: »Jerusalem ist meine Heimat ... Schütze mich, begleite mich, lass mich hier nicht zurück. ... Mein Platz ist nicht hier. Mein Königreich ist nicht hier.«</p><p>Damit bringt dieses Lied eine starke Sehnsucht nach einer idealen Heimat, nach einem Ort der Geborgenheit und der Gemeinschaft zum Ausdruck. Kein Wunder, dass die ganze Welt danach tanzte.</p><p>Warum allerdings verbindet das Lied seine Hoffnung mit der Stadt Jerusalem? Sicherlich ist nicht die gleichnamige Stadt in Israel gemeint, denn dort herrschen recht wenig Schutz und Geborgenheit. Wer sich aber mit der Bibel beschäftigt, der kann lernen, dass Gott selbst mit dem Bild des himmlischen Jerusalem einen Ort beschreibt, an dem jedes Sehnen seine Erfüllung findet. Es ist ein Ort des Friedens und der untrennbaren Gemeinschaft mit Gott. Anders als der Tanz zu »Jerusalema«, der einige Minuten Freude und Ablenkung schenkte, gibt es dort ewig nichts mehr, was uns bedrücken könnte. Die Sehnsucht nach diesem Ort ist also berechtigt. Dort ist allerdings Jesus Christus die zentrale Person. Um dort eingelassen zu werden, bedarf es einer persönlichen Beziehung zu diesem Jesus. Hier und jetzt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Titel gelang während der Corona-Zeit einem südafrikanischen Discjockey ein echter Überraschungshit: Der eingängige Rhythmus von »Jerusalema« führte dazu, dass weltweit zu diesem Song getanzt wurde. Die Bewegungen, die aus einem traditionellen Hochzeitstanz stammen, wurden unzählige Male nachgeahmt und in Videos ins Internet gestellt. So sah man Polizisten, Feuerwehrleute, Krankenhauspersonal etc., die ein Zeichen gegen die Unsicherheit der Pandemie setzen wollten. Doch wovon handelte dieser Song eigentlich genau? In dem Text heißt es u. a.: »Jerusalem ist meine Heimat ... Schütze mich, begleite mich, lass mich hier nicht zurück. ... Mein Platz ist nicht hier. Mein Königreich ist nicht hier.«</p><p>Damit bringt dieses Lied eine starke Sehnsucht nach einer idealen Heimat, nach einem Ort der Geborgenheit und der Gemeinschaft zum Ausdruck. Kein Wunder, dass die ganze Welt danach tanzte.</p><p>Warum allerdings verbindet das Lied seine Hoffnung mit der Stadt Jerusalem? Sicherlich ist nicht die gleichnamige Stadt in Israel gemeint, denn dort herrschen recht wenig Schutz und Geborgenheit. Wer sich aber mit der Bibel beschäftigt, der kann lernen, dass Gott selbst mit dem Bild des himmlischen Jerusalem einen Ort beschreibt, an dem jedes Sehnen seine Erfüllung findet. Es ist ein Ort des Friedens und der untrennbaren Gemeinschaft mit Gott. Anders als der Tanz zu »Jerusalema«, der einige Minuten Freude und Ablenkung schenkte, gibt es dort ewig nichts mehr, was uns bedrücken könnte. Die Sehnsucht nach diesem Ort ist also berechtigt. Dort ist allerdings Jesus Christus die zentrale Person. Um dort eingelassen zu werden, bedarf es einer persönlichen Beziehung zu diesem Jesus. Hier und jetzt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 25 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gerechtigkeit – angemaßt oder angeboren?</itunes:title>
    <title>Gerechtigkeit – angemaßt oder angeboren?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 300 Jahren wurde Jonathan Wild im Londoner Hyde Park öffentlich hingerichtet. Er wurde zum Tode verurteilt, weil er als Kopf einer Bande das von anderen erbeutete Diebesgut als selbst ernannter Polizist den rechtmäßigen Besitzern gegen Gebühr zurückgab, nachdem der Diebstahl in der Zeitung stand. Da es noch keine behördliche Polizei gab, wurde auf diese Weise die »Privatpolizei« entlohnt. Um Diebstähle einzugrenzen, waren Gesetze erlassen worden, die die Hehlerei hart bestraften. Um...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 300 Jahren wurde Jonathan Wild im Londoner Hyde Park öffentlich hingerichtet. Er wurde zum Tode verurteilt, weil er als Kopf einer Bande das von anderen erbeutete Diebesgut als selbst ernannter Polizist den rechtmäßigen Besitzern gegen Gebühr zurückgab, nachdem der Diebstahl in der Zeitung stand. Da es noch keine behördliche Polizei gab, wurde auf diese Weise die »Privatpolizei« entlohnt. Um Diebstähle einzugrenzen, waren Gesetze erlassen worden, die die Hehlerei hart bestraften. Um diesem Risiko zu entgehen, führte für andere Kriminelle bald kein Weg an Wild vorbei, der das Diebesgut von ihnen übernahm. Gleichzeitig überlieferte er rivalisierende Banden dem Gericht. Mit der Zeit erwarb er sich durch seine überaus »erfolgreiche« Ermittlungsarbeit einen heldenhaften Ruhm. 1718 bezeichnete Wild sich selbst als <em>Thief Taker General of Great Britain and Ireland</em> (Generaldiebesfänger von Großbritannien und Irland).</p><p>Damit eignete dieser Jonathan Wild sich allerdings den Nimbus eines Gerechten an, den er gar nicht besaß. Und als sein Doppelleben (Hehler und »Polizist«) aufflog, schlug die Bewunderung der Massen in Hass um.</p><p>Welch einen starken Kontrast stellt hierzu Jesus Christus dar: Er war der einzige wirklich gerechte Mensch. Er hatte keine einzige Sünde – im Gegensatz zu uns (und auch zu Jonathan Wild). Damit wir aber in den Genuss seiner Sündlosigkeit kommen und vor Gott bestehen können, hat er freiwillig die Schuld der ganzen Menschheit auf sich geladen. Seit Adam und Eva haben wir die enge Beziehung zu Gott verloren, weil wir eher dem Teufel glauben als Gott. Um diese verlorene Beziehung zu heilen, musste der Gerechte – Jesus – für uns, die Ungerechten, sterben. Wer das versteht und annimmt, wird wie Jesus wirklich gerecht vor Gott.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 300 Jahren wurde Jonathan Wild im Londoner Hyde Park öffentlich hingerichtet. Er wurde zum Tode verurteilt, weil er als Kopf einer Bande das von anderen erbeutete Diebesgut als selbst ernannter Polizist den rechtmäßigen Besitzern gegen Gebühr zurückgab, nachdem der Diebstahl in der Zeitung stand. Da es noch keine behördliche Polizei gab, wurde auf diese Weise die »Privatpolizei« entlohnt. Um Diebstähle einzugrenzen, waren Gesetze erlassen worden, die die Hehlerei hart bestraften. Um diesem Risiko zu entgehen, führte für andere Kriminelle bald kein Weg an Wild vorbei, der das Diebesgut von ihnen übernahm. Gleichzeitig überlieferte er rivalisierende Banden dem Gericht. Mit der Zeit erwarb er sich durch seine überaus »erfolgreiche« Ermittlungsarbeit einen heldenhaften Ruhm. 1718 bezeichnete Wild sich selbst als <em>Thief Taker General of Great Britain and Ireland</em> (Generaldiebesfänger von Großbritannien und Irland).</p><p>Damit eignete dieser Jonathan Wild sich allerdings den Nimbus eines Gerechten an, den er gar nicht besaß. Und als sein Doppelleben (Hehler und »Polizist«) aufflog, schlug die Bewunderung der Massen in Hass um.</p><p>Welch einen starken Kontrast stellt hierzu Jesus Christus dar: Er war der einzige wirklich gerechte Mensch. Er hatte keine einzige Sünde – im Gegensatz zu uns (und auch zu Jonathan Wild). Damit wir aber in den Genuss seiner Sündlosigkeit kommen und vor Gott bestehen können, hat er freiwillig die Schuld der ganzen Menschheit auf sich geladen. Seit Adam und Eva haben wir die enge Beziehung zu Gott verloren, weil wir eher dem Teufel glauben als Gott. Um diese verlorene Beziehung zu heilen, musste der Gerechte – Jesus – für uns, die Ungerechten, sterben. Wer das versteht und annimmt, wird wie Jesus wirklich gerecht vor Gott.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 24 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Planlos in die Zukunft</itunes:title>
    <title>Planlos in die Zukunft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor ungefähr zwei Jahren legte ich in Cottbus mein Abitur zusammen mit etwa 60 anderen Schulkameraden ab. Über ein Jahrzehnt hatte ich in der Schule verbracht, und nun stand der nächste Lebensabschnitt unmittelbar bevor. Während mir seit einiger Zeit klar war, dass ich Lehrer werden wollte, hatte ein Freund bereits eine Ausbildungsstelle sicher, ein anderer bewarb sich für ein Medizinstudium, usw. Doch der eine oder andere hatte sich noch überhaupt keine Gedanken über seine Zukunft gemacht .....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor ungefähr zwei Jahren legte ich in Cottbus mein Abitur zusammen mit etwa 60 anderen Schulkameraden ab. Über ein Jahrzehnt hatte ich in der Schule verbracht, und nun stand der nächste Lebensabschnitt unmittelbar bevor. Während mir seit einiger Zeit klar war, dass ich Lehrer werden wollte, hatte ein Freund bereits eine Ausbildungsstelle sicher, ein anderer bewarb sich für ein Medizinstudium, usw. Doch der eine oder andere hatte sich noch überhaupt keine Gedanken über seine Zukunft gemacht ...</p><p>Natürlich, nach vielen Jahren des Schulbankdrückens sehnten wir uns alle nach einer Pause – Freizeit genießen, ohne eine lebensentscheidende Wahl treffen zu müssen. Dennoch war eine Entscheidung unumgänglich! Und in der Tat würde sie unsere zukünftigen Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, maßgeblich beeinflussen. Wer sie zu lange hinauszögerte, würde kopflos in die Zukunft stolpern und vielleicht einige Jahre verlieren.</p><p>Zugegeben: Dieser Entschluss ist zwar von großer Bedeutung, aber dennoch korrigierbar, wenn es notwendig wird. Andere Entscheidungen im Leben sind das jedoch nicht, und genau das macht sie so essenziell. Vor allem die Entscheidung, ob wir ein Leben mit oder ohne Gott führen wollen. Es ist eine Wahl, die nicht nur unsere nächsten Jahre oder Jahrzehnte prägt, sondern weit darüber hinausgehend über die Ewigkeit entscheidet, die nach unserem Tod folgt. Gerade das macht diese Entscheidung so schwerwiegend – wir können sie nur zu Lebzeiten treffen, ohne zu wissen, wann unser Ende kommen wird. Es ist logisch, nach dem Schulabschluss über seinen weiteren Werdegang nachzudenken, aber noch viel logischer ist es doch, sich zu Lebzeiten Gedanken über ein Leben nach dem Tod zu machen!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor ungefähr zwei Jahren legte ich in Cottbus mein Abitur zusammen mit etwa 60 anderen Schulkameraden ab. Über ein Jahrzehnt hatte ich in der Schule verbracht, und nun stand der nächste Lebensabschnitt unmittelbar bevor. Während mir seit einiger Zeit klar war, dass ich Lehrer werden wollte, hatte ein Freund bereits eine Ausbildungsstelle sicher, ein anderer bewarb sich für ein Medizinstudium, usw. Doch der eine oder andere hatte sich noch überhaupt keine Gedanken über seine Zukunft gemacht ...</p><p>Natürlich, nach vielen Jahren des Schulbankdrückens sehnten wir uns alle nach einer Pause – Freizeit genießen, ohne eine lebensentscheidende Wahl treffen zu müssen. Dennoch war eine Entscheidung unumgänglich! Und in der Tat würde sie unsere zukünftigen Jahre, vielleicht sogar Jahrzehnte, maßgeblich beeinflussen. Wer sie zu lange hinauszögerte, würde kopflos in die Zukunft stolpern und vielleicht einige Jahre verlieren.</p><p>Zugegeben: Dieser Entschluss ist zwar von großer Bedeutung, aber dennoch korrigierbar, wenn es notwendig wird. Andere Entscheidungen im Leben sind das jedoch nicht, und genau das macht sie so essenziell. Vor allem die Entscheidung, ob wir ein Leben mit oder ohne Gott führen wollen. Es ist eine Wahl, die nicht nur unsere nächsten Jahre oder Jahrzehnte prägt, sondern weit darüber hinausgehend über die Ewigkeit entscheidet, die nach unserem Tod folgt. Gerade das macht diese Entscheidung so schwerwiegend – wir können sie nur zu Lebzeiten treffen, ohne zu wissen, wann unser Ende kommen wird. Es ist logisch, nach dem Schulabschluss über seinen weiteren Werdegang nachzudenken, aber noch viel logischer ist es doch, sich zu Lebzeiten Gedanken über ein Leben nach dem Tod zu machen!</p>Hung Thanh Thai<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 23 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Perfekt getarnt</itunes:title>
    <title>Perfekt getarnt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 2023 beobachteten Forschende in Australien erstmals einen Käfer, der sich geschickt als Termite verkleidet, und unerkannt als vermeintliche Artgenossin unter ihnen lebt. Der sogenannte Austrospirachtha carrijoi trägt eine realistische Nachbildung einer Termite auf seinem Rücken, die aus seinem vergrößerten Unterleib besteht, inklusive Pseudo-Beinen und falscher Antennen. Der Kopf des Käfers befindet sich gut versteckt unter der Termitenattrappe. Schamlos nutzt der zu den Kurzflügelkäf...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Jahr 2023 beobachteten Forschende in Australien erstmals einen Käfer, der sich geschickt als Termite verkleidet, und unerkannt als vermeintliche Artgenossin unter ihnen lebt. Der sogenannte Austrospirachtha carrijoi trägt eine realistische Nachbildung einer Termite auf seinem Rücken, die aus seinem vergrößerten Unterleib besteht, inklusive Pseudo-Beinen und falscher Antennen. Der Kopf des Käfers befindet sich gut versteckt unter der Termitenattrappe. Schamlos nutzt der zu den Kurzflügelkäfern zählende Krabbler das Sozialverhalten dieser staatenbildenden Insekten aus, indem er sich durchfüttern lässt. Denn im Termitenstaat haben die sogenannten Arbeiter die Aufgabe, Nahrung vorzuverdauen und an hungrige Mitglieder der Kolonie zu verteilen. Sobald der Käfer im Termitennest lebt, hat er für den Rest seines Lebens ausgesorgt. In der Wissenschaft spricht man von einer der vielleicht verrücktesten Formen von Mimikry (n-tv.de).</p><p>Tarnen und Verstellung ist aber nicht nur eine Eigenart harmloser Insekten und Tiere. Sie ist auch ein Wesenszug des größten Menschenfeindes überhaupt: des Teufels. Er gibt sich gern als etwas anderes aus, als etwas Gutes, wie z. B. als »Engel des Lichts«. Doch in Wirklichkeit ist jeder seiner Kontakte mit Menschen voller Lüge. Es begann im Paradies, als er Adam und Eva betrog. Und seine Lügen haben für uns Menschen fatale Konsequenzen. Deswegen wird der Teufel auch als »Menschenmörder von Anfang an« und als Vater der Lüge bezeichnet (Johannes 8,44). Mit List und Verstellung vernebelt er unsere moralischen Vorstellungen, aber vor allem unser Bild von Gott. Wer sich von solchen Täuschungen befreien will, muss sich an das Wort der Wahrheit halten: die Bibel!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2023 beobachteten Forschende in Australien erstmals einen Käfer, der sich geschickt als Termite verkleidet, und unerkannt als vermeintliche Artgenossin unter ihnen lebt. Der sogenannte Austrospirachtha carrijoi trägt eine realistische Nachbildung einer Termite auf seinem Rücken, die aus seinem vergrößerten Unterleib besteht, inklusive Pseudo-Beinen und falscher Antennen. Der Kopf des Käfers befindet sich gut versteckt unter der Termitenattrappe. Schamlos nutzt der zu den Kurzflügelkäfern zählende Krabbler das Sozialverhalten dieser staatenbildenden Insekten aus, indem er sich durchfüttern lässt. Denn im Termitenstaat haben die sogenannten Arbeiter die Aufgabe, Nahrung vorzuverdauen und an hungrige Mitglieder der Kolonie zu verteilen. Sobald der Käfer im Termitennest lebt, hat er für den Rest seines Lebens ausgesorgt. In der Wissenschaft spricht man von einer der vielleicht verrücktesten Formen von Mimikry (n-tv.de).</p><p>Tarnen und Verstellung ist aber nicht nur eine Eigenart harmloser Insekten und Tiere. Sie ist auch ein Wesenszug des größten Menschenfeindes überhaupt: des Teufels. Er gibt sich gern als etwas anderes aus, als etwas Gutes, wie z. B. als »Engel des Lichts«. Doch in Wirklichkeit ist jeder seiner Kontakte mit Menschen voller Lüge. Es begann im Paradies, als er Adam und Eva betrog. Und seine Lügen haben für uns Menschen fatale Konsequenzen. Deswegen wird der Teufel auch als »Menschenmörder von Anfang an« und als Vater der Lüge bezeichnet (Johannes 8,44). Mit List und Verstellung vernebelt er unsere moralischen Vorstellungen, aber vor allem unser Bild von Gott. Wer sich von solchen Täuschungen befreien will, muss sich an das Wort der Wahrheit halten: die Bibel!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 22 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>XL gesucht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Andreas, ein aufmerksamer Mann, der in einem Haus der Betreuung und Pflege lebt, besuchte vor einigen Jahren regelmäßig die Gottesdienste der christlichen Gemeinde, zu der meine Familie und ich gehören. Eines Tages sprach er mich an. »In unserem Haus lebt ein junger Mann, der kaum etwas zum Anziehen hat! Kennst du vielleicht jemanden, der gebrauchte Herrenbekleidung in XL verschenken möchte?« Ich verneinte, versprach aber, mich umzuhören. Eine Woche später kam eine nette Mitarbeiterin dieses ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Andreas, ein aufmerksamer Mann, der in einem Haus der Betreuung und Pflege lebt, besuchte vor einigen Jahren regelmäßig die Gottesdienste der christlichen Gemeinde, zu der meine Familie und ich gehören. Eines Tages sprach er mich an. »In unserem Haus lebt ein junger Mann, der kaum etwas zum Anziehen hat! Kennst du vielleicht jemanden, der gebrauchte Herrenbekleidung in XL verschenken möchte?« Ich verneinte, versprach aber, mich umzuhören.</p><p>Eine Woche später kam eine nette Mitarbeiterin dieses Betreuungs-Hauses nach dem Gottesdienst auf mich zu und erkundigte sich ebenfalls nach XL-Bekleidung. Schnell stellte sich heraus, dass sie sich Sorgen um den gleichen Neuzugang machte. Sie wusste, dass ich in unregelmäßigen Abständen Kleiderspenden vorbeibrachte. Die Freude war meist groß, denn das vom jeweiligen externen Betreuer zugeteilte Taschengeld ist nur gering. Ich sagte, dass ich im Moment keine Kleidung auf Vorrat hätte, dass ich jedoch zuversichtlich sei, demnächst wieder Spenden zu erhalten.</p><p>In der darauffolgenden Woche brachte ich unsere jüngste Tochter zum Kindergarten. Als ich mich im Gruppenraum von ihr verabschieden wollte, kam eine der Erzieherinnen fragend auf mich zu, ob ich eigentlich noch Bekleidung annehmen würde? Im vergangenen Herbst hatte sie mir schon einmal Damenkleidung mitgebracht. »Die Kleider sind allerdings in großen Größen, denn mein Sohn hat so viel abgenommen, dass ihm nichts mehr passt!«, erklärte sie mir augenzwinkernd. Erfreut über Gottes präzise Versorgung berichtete ich ihr von den Anfragen für Kleider in XL für einen jungen Mann. Wir mussten beide lachen. So ist Gott: Er weiß genau, was wir brauchen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Andreas, ein aufmerksamer Mann, der in einem Haus der Betreuung und Pflege lebt, besuchte vor einigen Jahren regelmäßig die Gottesdienste der christlichen Gemeinde, zu der meine Familie und ich gehören. Eines Tages sprach er mich an. »In unserem Haus lebt ein junger Mann, der kaum etwas zum Anziehen hat! Kennst du vielleicht jemanden, der gebrauchte Herrenbekleidung in XL verschenken möchte?« Ich verneinte, versprach aber, mich umzuhören.</p><p>Eine Woche später kam eine nette Mitarbeiterin dieses Betreuungs-Hauses nach dem Gottesdienst auf mich zu und erkundigte sich ebenfalls nach XL-Bekleidung. Schnell stellte sich heraus, dass sie sich Sorgen um den gleichen Neuzugang machte. Sie wusste, dass ich in unregelmäßigen Abständen Kleiderspenden vorbeibrachte. Die Freude war meist groß, denn das vom jeweiligen externen Betreuer zugeteilte Taschengeld ist nur gering. Ich sagte, dass ich im Moment keine Kleidung auf Vorrat hätte, dass ich jedoch zuversichtlich sei, demnächst wieder Spenden zu erhalten.</p><p>In der darauffolgenden Woche brachte ich unsere jüngste Tochter zum Kindergarten. Als ich mich im Gruppenraum von ihr verabschieden wollte, kam eine der Erzieherinnen fragend auf mich zu, ob ich eigentlich noch Bekleidung annehmen würde? Im vergangenen Herbst hatte sie mir schon einmal Damenkleidung mitgebracht. »Die Kleider sind allerdings in großen Größen, denn mein Sohn hat so viel abgenommen, dass ihm nichts mehr passt!«, erklärte sie mir augenzwinkernd. Erfreut über Gottes präzise Versorgung berichtete ich ihr von den Anfragen für Kleider in XL für einen jungen Mann. Wir mussten beide lachen. So ist Gott: Er weiß genau, was wir brauchen.</p>Manuela Basista<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 21 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Im falschen Zug</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gemütlich sitze ich im Zug und freue mich, in wenigen Minuten meine Enkel umarmen zu können. Doch dann rast der Zug mit vollem Tempo an meiner Station vorbei. Mir wird klar: Ich sitze im falschen Zug, im Intercity statt im Regio! Ich werde an einem Ort landen, wo ich gar nicht hinwollte; und meine Fahrkarte ist nicht mehr gültig, es droht mir Ärger, wenn der Kontrolleur mich erwischt. Ähnliches passiert uns manchmal, wenn wir in der Hektik unseres Alltags und der Fülle der auf uns einprasseln...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gemütlich sitze ich im Zug und freue mich, in wenigen Minuten meine Enkel umarmen zu können. Doch dann rast der Zug mit vollem Tempo an meiner Station vorbei. Mir wird klar: Ich sitze im falschen Zug, im Intercity statt im Regio! Ich werde an einem Ort landen, wo ich gar nicht hinwollte; und meine Fahrkarte ist nicht mehr gültig, es droht mir Ärger, wenn der Kontrolleur mich erwischt.</p><p>Ähnliches passiert uns manchmal, wenn wir in der Hektik unseres Alltags und der Fülle der auf uns einprasselnden Informationen und notwendigen Entscheidungen eine falsche Wahl treffen und auf Abwege geraten. Wenn wir das zu spät bemerken, können wir nicht einfach umkehren, wir bleiben stecken, und müssen die Konsequenzen tragen.</p><p>Noch weit tragischer ist, wenn wir mit unserem ganzen Leben im »falschen Zug« unterwegs sind. Das hat noch viel weiter reichende Folgen. Daran kann aber Jesus etwas ändern. Er bietet uns an, zu ihm umzukehren und dann gemeinsam mit ihm durchs Leben zu gehen. Denn er selbst hat uns bestätigt, dass er gekommen ist, uns Leben zu geben und alles reichlich dazu (Johannes 10,10). Nicht nur ein gewöhnliches, irdisches Leben, sondern sogar ewiges Leben in Gemeinschaft mit Gott. Jesus erklärt uns in Johannes 17, Vers 3, dass dieses ewige Leben schon hier auf Erden beginnt, denn es bedeutet, den einzigen wahren Gott zu erkennen und den, den er zu uns gesandt hat, Jesus Christus. Allein mit dieser Ausrichtung finden wir ein wirklich lohnendes und ewig sicheres Ziel. Und an diesem Ziel sind wir nicht allein, sondern vereint mit vielen anderen, die dort schon angekommen sind und noch ankommen werden.</p><p>Was Jesus im Tagesvers von sich behauptet, trifft wirklich zu. Er kann uns wirklich sicher dorthin bringen, wo er bereits ist.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gemütlich sitze ich im Zug und freue mich, in wenigen Minuten meine Enkel umarmen zu können. Doch dann rast der Zug mit vollem Tempo an meiner Station vorbei. Mir wird klar: Ich sitze im falschen Zug, im Intercity statt im Regio! Ich werde an einem Ort landen, wo ich gar nicht hinwollte; und meine Fahrkarte ist nicht mehr gültig, es droht mir Ärger, wenn der Kontrolleur mich erwischt.</p><p>Ähnliches passiert uns manchmal, wenn wir in der Hektik unseres Alltags und der Fülle der auf uns einprasselnden Informationen und notwendigen Entscheidungen eine falsche Wahl treffen und auf Abwege geraten. Wenn wir das zu spät bemerken, können wir nicht einfach umkehren, wir bleiben stecken, und müssen die Konsequenzen tragen.</p><p>Noch weit tragischer ist, wenn wir mit unserem ganzen Leben im »falschen Zug« unterwegs sind. Das hat noch viel weiter reichende Folgen. Daran kann aber Jesus etwas ändern. Er bietet uns an, zu ihm umzukehren und dann gemeinsam mit ihm durchs Leben zu gehen. Denn er selbst hat uns bestätigt, dass er gekommen ist, uns Leben zu geben und alles reichlich dazu (Johannes 10,10). Nicht nur ein gewöhnliches, irdisches Leben, sondern sogar ewiges Leben in Gemeinschaft mit Gott. Jesus erklärt uns in Johannes 17, Vers 3, dass dieses ewige Leben schon hier auf Erden beginnt, denn es bedeutet, den einzigen wahren Gott zu erkennen und den, den er zu uns gesandt hat, Jesus Christus. Allein mit dieser Ausrichtung finden wir ein wirklich lohnendes und ewig sicheres Ziel. Und an diesem Ziel sind wir nicht allein, sondern vereint mit vielen anderen, die dort schon angekommen sind und noch ankommen werden.</p><p>Was Jesus im Tagesvers von sich behauptet, trifft wirklich zu. Er kann uns wirklich sicher dorthin bringen, wo er bereits ist.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 20 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Versuchung und Prüfung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Bibel sagt, dass Gott uns gern in den Himmel bringen will. Allerdings passen dahin nur Leute, deren Sünden vergeben sind. Aber wer hält sich schon für einen Sünder, der das nötig hätte? Darum führt Gott uns in Situationen, in denen wir zeigen, was in uns steckt. Wir merken in solchen Situationen, dass wir zum Bösen neigen, zu Zorn, Habsucht, Neid, Herrschsucht und Unwahrheiten. Dabei werden wir also nicht von Gott, sondern von dem versucht, was in unserem Herzen ist. Wären unsere Herzen s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Bibel sagt, dass Gott uns gern in den Himmel bringen will. Allerdings passen dahin nur Leute, deren Sünden vergeben sind. Aber wer hält sich schon für einen Sünder, der das nötig hätte? Darum führt Gott uns in Situationen, in denen wir zeigen, was in uns steckt. Wir merken in solchen Situationen, dass wir zum Bösen neigen, zu Zorn, Habsucht, Neid, Herrschsucht und Unwahrheiten. Dabei werden wir also nicht von Gott, sondern von dem versucht, was in unserem Herzen ist.</p><p>Wären unsere Herzen so rein wie das des menschgewordenen Gottessohnes, würden wir auch reagieren wie er, als der Teufel ihm anbot, Gottes Führung in den Hunger zu unterlaufen und sich selbst zu helfen oder durch ein Wunder sich selbst in Szene zu setzen oder mithilfe des Teufels die Welt zu regieren. Für ihn war all das nur eine Prüfung, die er – uns zum Vorbild – bravourös bestand.</p><p>Prüfung und Versuchung sind also die zwei Seiten derselben Medaille. Sind wir mit Gott im Bunde und in tatsächlicher Gemeinschaft, werden auch die schwersten Situationen nur zu Prüfungen unseres Vertrauens auf Gott. Wir sollen und dürfen in diesen Zeiten lernen, dass alle Wege Gottes gut und gerecht sind, was uns oft sehr schwerfällt. Versuchen wir, dasselbe auf eigene Faust zu erzwingen, werden wir in solchen Versuchungen scheitern.</p><p>Reagieren wir in solchen Fällen ehrlich, so werden sie uns zu Augenöffnern, die uns unsere Erlösungsbedürftigkeit zeigen und den Weg frei machen, unsere ganze Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes zu setzen, er möge sich unser annehmen. Und nichts anderes wollte er damit erreichen.</p><p>Also: Gott versucht niemanden. Er will Sie für den Himmel gewinnen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bibel sagt, dass Gott uns gern in den Himmel bringen will. Allerdings passen dahin nur Leute, deren Sünden vergeben sind. Aber wer hält sich schon für einen Sünder, der das nötig hätte? Darum führt Gott uns in Situationen, in denen wir zeigen, was in uns steckt. Wir merken in solchen Situationen, dass wir zum Bösen neigen, zu Zorn, Habsucht, Neid, Herrschsucht und Unwahrheiten. Dabei werden wir also nicht von Gott, sondern von dem versucht, was in unserem Herzen ist.</p><p>Wären unsere Herzen so rein wie das des menschgewordenen Gottessohnes, würden wir auch reagieren wie er, als der Teufel ihm anbot, Gottes Führung in den Hunger zu unterlaufen und sich selbst zu helfen oder durch ein Wunder sich selbst in Szene zu setzen oder mithilfe des Teufels die Welt zu regieren. Für ihn war all das nur eine Prüfung, die er – uns zum Vorbild – bravourös bestand.</p><p>Prüfung und Versuchung sind also die zwei Seiten derselben Medaille. Sind wir mit Gott im Bunde und in tatsächlicher Gemeinschaft, werden auch die schwersten Situationen nur zu Prüfungen unseres Vertrauens auf Gott. Wir sollen und dürfen in diesen Zeiten lernen, dass alle Wege Gottes gut und gerecht sind, was uns oft sehr schwerfällt. Versuchen wir, dasselbe auf eigene Faust zu erzwingen, werden wir in solchen Versuchungen scheitern.</p><p>Reagieren wir in solchen Fällen ehrlich, so werden sie uns zu Augenöffnern, die uns unsere Erlösungsbedürftigkeit zeigen und den Weg frei machen, unsere ganze Hoffnung auf die Barmherzigkeit Gottes zu setzen, er möge sich unser annehmen. Und nichts anderes wollte er damit erreichen.</p><p>Also: Gott versucht niemanden. Er will Sie für den Himmel gewinnen.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 19 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Teure Anschaffung</itunes:title>
    <title>Teure Anschaffung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bremsklötze oder Bremsscheiben? Kettenschaltung oder Nabenschaltung? Vollgefedert, halb gefedert – gar nicht gefedert? Ich tat mich wirklich nicht leicht mit dem Kauf eines neuen Fahrrads. Die Auswahl ist für den Fahrrad-Laien sowohl online im Shop als auch offline im Geschäft riesengroß. Und nimmt man schon einmal Geld für so eine Anschaffung in die Hand, will man es auch möglichst gut anlegen. Bloß kein Drahtesel, der nach 200 km nicht mehr rundläuft! Nein, wenn, dann soll das Rad gern auch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bremsklötze oder Bremsscheiben? Kettenschaltung oder Nabenschaltung? Vollgefedert, halb gefedert – gar nicht gefedert? Ich tat mich wirklich nicht leicht mit dem Kauf eines neuen Fahrrads. Die Auswahl ist für den Fahrrad-Laien sowohl online im Shop als auch offline im Geschäft riesengroß. Und nimmt man schon einmal Geld für so eine Anschaffung in die Hand, will man es auch möglichst gut anlegen. Bloß kein Drahtesel, der nach 200 km nicht mehr rundläuft! Nein, wenn, dann soll das Rad gern auch viele Jahre halten. Deswegen prüfen wir auf Qualität und Klasse. Erst recht bei allen größeren Investitionen: Smartphone, Auto, Wohnung oder sogar ein Haus. Es soll ja das Geld auch wert sein.</p><p>In der Bibel gebraucht Gott das Kaufen und Erwerben von Eigentum, um seinen Rettungsplan zu erklären. Jesus Christus kam vor 2000 Jahren auf die Erde, um ein perfektes Leben zu geben. Nach etwa 30 Lebensjahren gab er dieses Leben freiwillig hin, um einen Preis zu bezahlen – für uns! Jesus investierte alles. Höchstpreis geboten. Höchstpreis gezahlt. Er wollte uns »kaufen«, damit wir nicht mehr unseren üblen Launen und gierigen Lüsten gehören, die in Tod und Verderben enden, sondern ihm, damit wir wahren Frieden und echte Freude finden. Was für eine Investition! Jesus dachte tatsächlich, dass es das wert war! Dass wir es wert waren.</p><p>Prüfte ich mein Leben so genau, wie das oben erwähnte neue Fahrrad, müsste ich schnell feststellen, dass man es da keinesfalls mit einem Spitzenklasse-Modell zu tun hätte. Ehrlich gesagt, hat es allenfalls noch Schrottwert. Umso erstaunlicher ist es für mich, dass Jesus mich als so wertvoll erachtet, dass er bereit war, für mich zu sterben. Das Wunderbare ist: Er macht mich völlig neu, und dadurch bin ich dann tatsächlich wertvoll.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bremsklötze oder Bremsscheiben? Kettenschaltung oder Nabenschaltung? Vollgefedert, halb gefedert – gar nicht gefedert? Ich tat mich wirklich nicht leicht mit dem Kauf eines neuen Fahrrads. Die Auswahl ist für den Fahrrad-Laien sowohl online im Shop als auch offline im Geschäft riesengroß. Und nimmt man schon einmal Geld für so eine Anschaffung in die Hand, will man es auch möglichst gut anlegen. Bloß kein Drahtesel, der nach 200 km nicht mehr rundläuft! Nein, wenn, dann soll das Rad gern auch viele Jahre halten. Deswegen prüfen wir auf Qualität und Klasse. Erst recht bei allen größeren Investitionen: Smartphone, Auto, Wohnung oder sogar ein Haus. Es soll ja das Geld auch wert sein.</p><p>In der Bibel gebraucht Gott das Kaufen und Erwerben von Eigentum, um seinen Rettungsplan zu erklären. Jesus Christus kam vor 2000 Jahren auf die Erde, um ein perfektes Leben zu geben. Nach etwa 30 Lebensjahren gab er dieses Leben freiwillig hin, um einen Preis zu bezahlen – für uns! Jesus investierte alles. Höchstpreis geboten. Höchstpreis gezahlt. Er wollte uns »kaufen«, damit wir nicht mehr unseren üblen Launen und gierigen Lüsten gehören, die in Tod und Verderben enden, sondern ihm, damit wir wahren Frieden und echte Freude finden. Was für eine Investition! Jesus dachte tatsächlich, dass es das wert war! Dass wir es wert waren.</p><p>Prüfte ich mein Leben so genau, wie das oben erwähnte neue Fahrrad, müsste ich schnell feststellen, dass man es da keinesfalls mit einem Spitzenklasse-Modell zu tun hätte. Ehrlich gesagt, hat es allenfalls noch Schrottwert. Umso erstaunlicher ist es für mich, dass Jesus mich als so wertvoll erachtet, dass er bereit war, für mich zu sterben. Das Wunderbare ist: Er macht mich völlig neu, und dadurch bin ich dann tatsächlich wertvoll.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 18 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Belächelte Erfindung</itunes:title>
    <title>Belächelte Erfindung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wussten Sie eigentlich, dass das Telefon eine deutsche Erfindung ist? Als Erfinder des Telefons gilt allgemein der Amerikaner A. Graham Bell, der 1875 auch das entsprechende Patent eingereicht hat. Aber schon zehn Jahre vorher tüftelte in Deutschland der aus Gelnhausen stammende Philipp Reis an einem Apparat, mit dem man Töne übertragen konnte. Das Morsegerät war bereits erfunden, aber es konnte nur einzelne Impulse übertragen. Reis wollte mit Hilfe von elektrischem Strom Töne übermitteln, um...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wussten Sie eigentlich, dass das Telefon eine deutsche Erfindung ist? Als Erfinder des Telefons gilt allgemein der Amerikaner A. Graham Bell, der 1875 auch das entsprechende Patent eingereicht hat. Aber schon zehn Jahre vorher tüftelte in Deutschland der aus Gelnhausen stammende Philipp Reis an einem Apparat, mit dem man Töne übertragen konnte. Das Morsegerät war bereits erfunden, aber es konnte nur einzelne Impulse übertragen. Reis wollte mit Hilfe von elektrischem Strom Töne übermitteln, um das Senden von Sprache zu ermöglichen. 1861 gelang ihm der Durchbruch, und er stellte seine Erfindung dem Physikalischen Verein in Frankfurt vor. Allerdings fand er bei den Wissenschaftlern kein Gehör. Seine Erfindung wurde als unnütze Spielerei abgelehnt und belächelt. Graham Bell hatte Kenntnis von den Arbeiten seines deutschen Kollegen und entwickelte dessen Gerät weiter. Und so trat das Telefon seinen Siegeszug an, und wir können uns heute ein Leben ohne dieses Gerät kaum noch vorstellen.</p><p>Eine bahnbrechende Erfindung, die das Leben unserer Gesellschaft tiefgreifend beeinflusste, hat keine Anerkennung gefunden und wurde nur belächelt. Jesus Christus ging es ganz genauso. Auch er hat die Weltgeschichte grundlegend verändert. Er ist derjenige, der einen Weg zurück in die Beziehung zu Gott ermöglichte. Er ist derjenige, der sein Leben gegeben und das Gericht Gottes über unsere Schuld auf sich genommen hat. Und doch wird er oft belächelt: »Wozu braucht man das? Ich habe es nicht nötig, dass einer für mich die Schuld bezahlt!«</p><p>Doch so wie das Telefon die Welt veränderte und heute von allen gebraucht wird, so wird sich auch noch zeigen, dass ein Leben in der Ewigkeit nur mit Jesus Christus möglich ist. Jeder braucht ihn – auch Sie und ich.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wussten Sie eigentlich, dass das Telefon eine deutsche Erfindung ist? Als Erfinder des Telefons gilt allgemein der Amerikaner A. Graham Bell, der 1875 auch das entsprechende Patent eingereicht hat. Aber schon zehn Jahre vorher tüftelte in Deutschland der aus Gelnhausen stammende Philipp Reis an einem Apparat, mit dem man Töne übertragen konnte. Das Morsegerät war bereits erfunden, aber es konnte nur einzelne Impulse übertragen. Reis wollte mit Hilfe von elektrischem Strom Töne übermitteln, um das Senden von Sprache zu ermöglichen. 1861 gelang ihm der Durchbruch, und er stellte seine Erfindung dem Physikalischen Verein in Frankfurt vor. Allerdings fand er bei den Wissenschaftlern kein Gehör. Seine Erfindung wurde als unnütze Spielerei abgelehnt und belächelt. Graham Bell hatte Kenntnis von den Arbeiten seines deutschen Kollegen und entwickelte dessen Gerät weiter. Und so trat das Telefon seinen Siegeszug an, und wir können uns heute ein Leben ohne dieses Gerät kaum noch vorstellen.</p><p>Eine bahnbrechende Erfindung, die das Leben unserer Gesellschaft tiefgreifend beeinflusste, hat keine Anerkennung gefunden und wurde nur belächelt. Jesus Christus ging es ganz genauso. Auch er hat die Weltgeschichte grundlegend verändert. Er ist derjenige, der einen Weg zurück in die Beziehung zu Gott ermöglichte. Er ist derjenige, der sein Leben gegeben und das Gericht Gottes über unsere Schuld auf sich genommen hat. Und doch wird er oft belächelt: »Wozu braucht man das? Ich habe es nicht nötig, dass einer für mich die Schuld bezahlt!«</p><p>Doch so wie das Telefon die Welt veränderte und heute von allen gebraucht wird, so wird sich auch noch zeigen, dass ein Leben in der Ewigkeit nur mit Jesus Christus möglich ist. Jeder braucht ihn – auch Sie und ich.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 17 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kinderfreude</itunes:title>
    <title>Kinderfreude</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Frau und ich waren mit dem Auto unterwegs. Es hat etwas geschneit und besonders die Kinder im Dorf hatten ihre Freude daran. Bei uns im Nordschwarzwald schneit es nämlich nicht so viel wie andernorts. Weiße Weihnachten gibt es selten, und selbst in den Wintermonaten danach ist die weiße Pracht selten anzutreffen. Der Schneepflug hatte die Straßen geräumt und kleine Schneehaufen an den Straßenrand geschoben. Zwei Jungen waren wohl gerade von der Schule kommend auf dem Heimweg. Sie scharr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Frau und ich waren mit dem Auto unterwegs. Es hat etwas geschneit und besonders die Kinder im Dorf hatten ihre Freude daran. Bei uns im Nordschwarzwald schneit es nämlich nicht so viel wie andernorts. Weiße Weihnachten gibt es selten, und selbst in den Wintermonaten danach ist die weiße Pracht selten anzutreffen. Der Schneepflug hatte die Straßen geräumt und kleine Schneehaufen an den Straßenrand geschoben.</p><p>Zwei Jungen waren wohl gerade von der Schule kommend auf dem Heimweg. Sie scharrten mit den Füßen kleine Häufchen Schnee auf die Fahrbahn und stießen Freudenschreie aus, als wir mit dem Auto den Schnee plattmachten. Welche Freude können doch solche Kleinigkeiten auslösen! Ach ja, Kind müsste man sein, dann wäre nicht alles so kompliziert. Wir Erwachsene tun uns da schon schwerer. Oder? Das muss aber nicht so sein, denn es gibt für jeden Anlass zur Freude.</p><p>Wahre Freude – wo kommt sie her, und gibt es sie überhaupt? Ja, ich denke schon. Diese wahre Freude ist bei Gott zu finden. Es ist die Freude, Vergebung seiner Schuld erfahren zu haben, und darüber, von Sünden erlöst zu sein. Leider denken wir zu wenig über Gott nach und das, was er uns Menschen zugedacht hat. Er hat alles getan, um mich zu finden, um mich aus der Gottesferne herauszuretten. Dafür hat er seinen Sohn gegeben, der am Kreuz für meine Sünden starb. Seit über 50 Jahren kenne ich nun den Herrn Jesus und weiß um diese wahre Freude in ihm. Es ist eine Freude, die selbst in schweren Zeiten da ist und mich trägt. Eine Freude, die keinem vorenthalten wird, der sich in Buße und Glauben zu Gott wendet. Und mit dieser Freude kann man sich auch wieder über die Kleinigkeiten im Leben freuen – wie ein Kind!</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich waren mit dem Auto unterwegs. Es hat etwas geschneit und besonders die Kinder im Dorf hatten ihre Freude daran. Bei uns im Nordschwarzwald schneit es nämlich nicht so viel wie andernorts. Weiße Weihnachten gibt es selten, und selbst in den Wintermonaten danach ist die weiße Pracht selten anzutreffen. Der Schneepflug hatte die Straßen geräumt und kleine Schneehaufen an den Straßenrand geschoben.</p><p>Zwei Jungen waren wohl gerade von der Schule kommend auf dem Heimweg. Sie scharrten mit den Füßen kleine Häufchen Schnee auf die Fahrbahn und stießen Freudenschreie aus, als wir mit dem Auto den Schnee plattmachten. Welche Freude können doch solche Kleinigkeiten auslösen! Ach ja, Kind müsste man sein, dann wäre nicht alles so kompliziert. Wir Erwachsene tun uns da schon schwerer. Oder? Das muss aber nicht so sein, denn es gibt für jeden Anlass zur Freude.</p><p>Wahre Freude – wo kommt sie her, und gibt es sie überhaupt? Ja, ich denke schon. Diese wahre Freude ist bei Gott zu finden. Es ist die Freude, Vergebung seiner Schuld erfahren zu haben, und darüber, von Sünden erlöst zu sein. Leider denken wir zu wenig über Gott nach und das, was er uns Menschen zugedacht hat. Er hat alles getan, um mich zu finden, um mich aus der Gottesferne herauszuretten. Dafür hat er seinen Sohn gegeben, der am Kreuz für meine Sünden starb. Seit über 50 Jahren kenne ich nun den Herrn Jesus und weiß um diese wahre Freude in ihm. Es ist eine Freude, die selbst in schweren Zeiten da ist und mich trägt. Eine Freude, die keinem vorenthalten wird, der sich in Buße und Glauben zu Gott wendet. Und mit dieser Freude kann man sich auch wieder über die Kleinigkeiten im Leben freuen – wie ein Kind!</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 16 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Familienstreit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mir ist keine Familie bekannt, in der es nicht irgendwelche Konflikte gibt. Die Ursachen liegen oft lange zurück, und die Anlässe sind manchmal scheinbar harmlos: Ein falsches Wort, ein vergessener Geburtstag, ein fehlendes Danke. Häufig wiegen die Gründe aber auch schwerer: Rivalität zwischen Geschwistern, Streit um ein Erbe, usw. Jahr um Jahr werden die Gräben tiefer. Bei Familienfeiern geht man sich tunlichst aus dem Weg. Und manchmal reden die Beteiligten nie mehr ein Wort miteinander. Un...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mir ist keine Familie bekannt, in der es nicht irgendwelche Konflikte gibt. Die Ursachen liegen oft lange zurück, und die Anlässe sind manchmal scheinbar harmlos: Ein falsches Wort, ein vergessener Geburtstag, ein fehlendes Danke. Häufig wiegen die Gründe aber auch schwerer: Rivalität zwischen Geschwistern, Streit um ein Erbe, usw. Jahr um Jahr werden die Gräben tiefer. Bei Familienfeiern geht man sich tunlichst aus dem Weg. Und manchmal reden die Beteiligten nie mehr ein Wort miteinander. Unversöhnlich gestimmt bleibt jeder für sich.</p><p>Auch in der Bibel werden solche Familienkonflikte beschrieben. Unter den Söhnen des Patriarchen Jakob, der von Gott Israel genannt wurde, herrschte z. B. große Eifersucht, weil ihr Vater einen von ihnen, Joseph, bevorzugte. Der Neid fraß um sich. Das ging so weit, dass Josephs Brüder eines Tages beschlossen, den unliebsamen Konkurrenten einfach umzubringen! Zwar wurde dieser Plan nicht umgesetzt. Doch wurde Joseph stattdessen durch seine Brüder als Sklave verkauft. Für Josef folgten harte Jahre, u. a. im Gefängnis. Joseph hätte allen Grund gehabt, seine Brüder aus tiefstem Herzen zu hassen und auf Rache zu sinnen. Nach menschlichem Ermessen gab es in diesem Familienstreit keine Chance auf Versöhnung und Frieden.</p><p>Doch sogar in dieser dramatischen Familienchronik schenkt Gott einen Neuanfang: Die Brüder müssen sich eines Tages ihrer Verantwortung stellen, als sie Joseph wieder begegnen. Joseph übt keine Rache, obwohl er das hätte tun können. Er vergibt seinen Brüdern, die ihre Schuld anerkennen. So beginnt ein neues Kapitel, in dem die zerstrittenen Brüder den Weg wieder gemeinsam gehen können. Was damals möglich wurde, kann jeder erleben, der sich auf Einsicht, Bekennen und Vergeben einlässt!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mir ist keine Familie bekannt, in der es nicht irgendwelche Konflikte gibt. Die Ursachen liegen oft lange zurück, und die Anlässe sind manchmal scheinbar harmlos: Ein falsches Wort, ein vergessener Geburtstag, ein fehlendes Danke. Häufig wiegen die Gründe aber auch schwerer: Rivalität zwischen Geschwistern, Streit um ein Erbe, usw. Jahr um Jahr werden die Gräben tiefer. Bei Familienfeiern geht man sich tunlichst aus dem Weg. Und manchmal reden die Beteiligten nie mehr ein Wort miteinander. Unversöhnlich gestimmt bleibt jeder für sich.</p><p>Auch in der Bibel werden solche Familienkonflikte beschrieben. Unter den Söhnen des Patriarchen Jakob, der von Gott Israel genannt wurde, herrschte z. B. große Eifersucht, weil ihr Vater einen von ihnen, Joseph, bevorzugte. Der Neid fraß um sich. Das ging so weit, dass Josephs Brüder eines Tages beschlossen, den unliebsamen Konkurrenten einfach umzubringen! Zwar wurde dieser Plan nicht umgesetzt. Doch wurde Joseph stattdessen durch seine Brüder als Sklave verkauft. Für Josef folgten harte Jahre, u. a. im Gefängnis. Joseph hätte allen Grund gehabt, seine Brüder aus tiefstem Herzen zu hassen und auf Rache zu sinnen. Nach menschlichem Ermessen gab es in diesem Familienstreit keine Chance auf Versöhnung und Frieden.</p><p>Doch sogar in dieser dramatischen Familienchronik schenkt Gott einen Neuanfang: Die Brüder müssen sich eines Tages ihrer Verantwortung stellen, als sie Joseph wieder begegnen. Joseph übt keine Rache, obwohl er das hätte tun können. Er vergibt seinen Brüdern, die ihre Schuld anerkennen. So beginnt ein neues Kapitel, in dem die zerstrittenen Brüder den Weg wieder gemeinsam gehen können. Was damals möglich wurde, kann jeder erleben, der sich auf Einsicht, Bekennen und Vergeben einlässt!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Licht deckt alles auf</itunes:title>
    <title>Licht deckt alles auf</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Staub von der Straße, Blumentröge auf der Fensterbank und der Regen sorgten dafür, dass unsere Fenster reif waren zum Putzen. Da ich wusste, dass Fensterputzen im Sonnenschein nicht gut funktioniert, suchte ich einen bewölkten Tag dazu aus. Ich wollte meiner Frau damit eine Freude machen und sie mit geputzten Fenstern überraschen. Leider funktionierte das so gar nicht nach meinem Sinn. Ich weiß nicht genau, was ich falsch machte. Vielleicht hatte ich zu wenig Putzmittel verwendet, nicht oft g...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Staub von der Straße, Blumentröge auf der Fensterbank und der Regen sorgten dafür, dass unsere Fenster reif waren zum Putzen. Da ich wusste, dass Fensterputzen im Sonnenschein nicht gut funktioniert, suchte ich einen bewölkten Tag dazu aus. Ich wollte meiner Frau damit eine Freude machen und sie mit geputzten Fenstern überraschen.</p><p>Leider funktionierte das so gar nicht nach meinem Sinn. Ich weiß nicht genau, was ich falsch machte. Vielleicht hatte ich zu wenig Putzmittel verwendet, nicht oft genug frisches Wasser genommen, oder das Putztuch war zu dreckig geworden. Als meine Frau wieder zu Hause war, wartete ich voller Spannung darauf, dass meinem Liebling die geputzten Fenster auffielen. Nichts dergleichen passierte. Warum? An einem der nächsten Sonnentage deckte das Licht der Sonne auf, dass noch viele Putzstreifen vorhanden waren. Als ich ihr von meinem Missgeschick erzählte, freute sie sich trotzdem über meine Aktion.</p><p>Eine andere Lichtquelle deckt bei Weitem mehr auf: Es ist das Licht der heiligen Schriften der Bibel. Wer in dieses Licht tritt, erkennt durch die Gesetze Gottes zunächst einmal seine eigene Schuld und Verlorenheit. Dieses Licht der Heiligkeit Gottes durchleuchtet unser tiefes Inneres. Durch Gottes Gebote habe ich erkannt, dass ich als Sünder keine Chance habe, eine Beziehung zu Gott zu pflegen. Doch das Licht der Bibel ist auch das Licht, das zum Leben führt: Das Evangelium von Jesus Christus hat mir den Weg zu ihm gezeigt. Durch den Glauben an ihn bin ich von Schuld gereinigt. Nun kann ich mich über all die guten Worte der Bibel freuen. Jesus ist mein Herr und Retter geworden, meine hell leuchtende Lampe für den irdischen Lebensweg bis hinein in die Ewigkeit bei Gott.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Staub von der Straße, Blumentröge auf der Fensterbank und der Regen sorgten dafür, dass unsere Fenster reif waren zum Putzen. Da ich wusste, dass Fensterputzen im Sonnenschein nicht gut funktioniert, suchte ich einen bewölkten Tag dazu aus. Ich wollte meiner Frau damit eine Freude machen und sie mit geputzten Fenstern überraschen.</p><p>Leider funktionierte das so gar nicht nach meinem Sinn. Ich weiß nicht genau, was ich falsch machte. Vielleicht hatte ich zu wenig Putzmittel verwendet, nicht oft genug frisches Wasser genommen, oder das Putztuch war zu dreckig geworden. Als meine Frau wieder zu Hause war, wartete ich voller Spannung darauf, dass meinem Liebling die geputzten Fenster auffielen. Nichts dergleichen passierte. Warum? An einem der nächsten Sonnentage deckte das Licht der Sonne auf, dass noch viele Putzstreifen vorhanden waren. Als ich ihr von meinem Missgeschick erzählte, freute sie sich trotzdem über meine Aktion.</p><p>Eine andere Lichtquelle deckt bei Weitem mehr auf: Es ist das Licht der heiligen Schriften der Bibel. Wer in dieses Licht tritt, erkennt durch die Gesetze Gottes zunächst einmal seine eigene Schuld und Verlorenheit. Dieses Licht der Heiligkeit Gottes durchleuchtet unser tiefes Inneres. Durch Gottes Gebote habe ich erkannt, dass ich als Sünder keine Chance habe, eine Beziehung zu Gott zu pflegen. Doch das Licht der Bibel ist auch das Licht, das zum Leben führt: Das Evangelium von Jesus Christus hat mir den Weg zu ihm gezeigt. Durch den Glauben an ihn bin ich von Schuld gereinigt. Nun kann ich mich über all die guten Worte der Bibel freuen. Jesus ist mein Herr und Retter geworden, meine hell leuchtende Lampe für den irdischen Lebensweg bis hinein in die Ewigkeit bei Gott.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 14 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Den Schöpfer finden</itunes:title>
    <title>Den Schöpfer finden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wohl jeder von uns hat schon einmal staunend einen Sonnenaufgang beobachtet oder angesichts eines gewaltigen Bergpanoramas den Atem angehalten. Unser Tagesvers sagt, dass wir in der Natur etwas von der ewigen Macht und Majestät Gottes erkennen können. Der Schöpfer wird in seiner Schöpfung sichtbar. Deshalb können wir uns nicht herausreden, dass wir von Gott nichts wissen würden. Es ist einfach genial, mit welch ausgeklügeltem System z. B. die Jahreszeiten funktionieren. Woher wissen die Bäume...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wohl jeder von uns hat schon einmal staunend einen Sonnenaufgang beobachtet oder angesichts eines gewaltigen Bergpanoramas den Atem angehalten. Unser Tagesvers sagt, dass wir in der Natur etwas von der ewigen Macht und Majestät Gottes erkennen können. Der Schöpfer wird in seiner Schöpfung sichtbar. Deshalb können wir uns nicht herausreden, dass wir von Gott nichts wissen würden.</p><p>Es ist einfach genial, mit welch ausgeklügeltem System z. B. die Jahreszeiten funktionieren. Woher wissen die Bäume und Pflanzen, wann sie blühen müssen? Es ist faszinierend, nach welchen Regeln das Wetter funktioniert, wie die Ökosysteme im Meer aufgebaut sind – es gibt unzählige Beispiele. Vieles ist noch nicht einmal erforscht. All dieses Wunderschöne soll zufällig und planlos entstanden sein? Ist es nicht offensichtlich, dass hinter all diesen Geheimnissen etwas Größeres, nämlich ein Schöpfer, steht? Welch eine Geringschätzigkeit der Genialität, Perfektion und Weisheit Gottes, sein Werk als ein Produkt des Zufalls hinzustellen!</p><p>Die Natur kann in uns eine Ahnung und Sehnsucht nach dem Schöpfer wecken. Aber sie selbst kann weder diese Sehnsucht stillen noch uns in eine Beziehung zu Gott führen. Dafür sind wir auf eine weitere Offenbarung Gottes angewiesen. Zum Glück hat er das in seinem Wort, der Bibel getan. Hier bekommen wir die entscheidenden Informationen über sein Wesen und seine Eigenschaften. Wir lesen, dass er uns liebt und seinen Sohn auf diese Welt geschickt hat, um uns von unserer Sünde zu erlösen. Und wir erfahren, dass er auch eines Tages die Natur, die seit dem Sündenfall aus den Fugen geraten ist, erlösen und einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird.</p>Annegret Heyer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wohl jeder von uns hat schon einmal staunend einen Sonnenaufgang beobachtet oder angesichts eines gewaltigen Bergpanoramas den Atem angehalten. Unser Tagesvers sagt, dass wir in der Natur etwas von der ewigen Macht und Majestät Gottes erkennen können. Der Schöpfer wird in seiner Schöpfung sichtbar. Deshalb können wir uns nicht herausreden, dass wir von Gott nichts wissen würden.</p><p>Es ist einfach genial, mit welch ausgeklügeltem System z. B. die Jahreszeiten funktionieren. Woher wissen die Bäume und Pflanzen, wann sie blühen müssen? Es ist faszinierend, nach welchen Regeln das Wetter funktioniert, wie die Ökosysteme im Meer aufgebaut sind – es gibt unzählige Beispiele. Vieles ist noch nicht einmal erforscht. All dieses Wunderschöne soll zufällig und planlos entstanden sein? Ist es nicht offensichtlich, dass hinter all diesen Geheimnissen etwas Größeres, nämlich ein Schöpfer, steht? Welch eine Geringschätzigkeit der Genialität, Perfektion und Weisheit Gottes, sein Werk als ein Produkt des Zufalls hinzustellen!</p><p>Die Natur kann in uns eine Ahnung und Sehnsucht nach dem Schöpfer wecken. Aber sie selbst kann weder diese Sehnsucht stillen noch uns in eine Beziehung zu Gott führen. Dafür sind wir auf eine weitere Offenbarung Gottes angewiesen. Zum Glück hat er das in seinem Wort, der Bibel getan. Hier bekommen wir die entscheidenden Informationen über sein Wesen und seine Eigenschaften. Wir lesen, dass er uns liebt und seinen Sohn auf diese Welt geschickt hat, um uns von unserer Sünde zu erlösen. Und wir erfahren, dass er auch eines Tages die Natur, die seit dem Sündenfall aus den Fugen geraten ist, erlösen und einen neuen Himmel und eine neue Erde schaffen wird.</p>Annegret Heyer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 13 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sorglos</itunes:title>
    <title>Sorglos</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich weiß nicht, was in ihrem kleinen Köpfchen vor sich geht. Jetzt ist meine kleine Enkelin schon 6 Wochen alt. Sie ist unglaublich süß – wie jedes Neugeborene. Sie schläft nach festem Rhythmus, trinkt hervorragend bei der Mama. Das alles ist genussvoll anzusehen. Sie wird geliebt von ihren Eltern und Geschwistern, von Opa und Oma, Tanten und Onkeln. Kaum ist sie wach, wird sie ständig geherzt, geküsst und herumgetragen. Sie wirkt vollständig sorglos. Denn alle ihre wahrnehmbaren Bedürfnisse ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, was in ihrem kleinen Köpfchen vor sich geht. Jetzt ist meine kleine Enkelin schon 6 Wochen alt. Sie ist unglaublich süß – wie jedes Neugeborene. Sie schläft nach festem Rhythmus, trinkt hervorragend bei der Mama. Das alles ist genussvoll anzusehen. Sie wird geliebt von ihren Eltern und Geschwistern, von Opa und Oma, Tanten und Onkeln. Kaum ist sie wach, wird sie ständig geherzt, geküsst und herumgetragen. Sie wirkt vollständig sorglos. Denn alle ihre wahrnehmbaren Bedürfnisse werden liebevoll gestillt, meist unmittelbar. Die Mama weiß, was gut ist für sie. Ob es ihr nachts immer leicht fällt aufzustehen, weiß ich nicht, aber sie tut es, weil sie ihre Tochter liebt. Die feuchte und schmutzige Windel wird bald gewechselt!</p><p>Wenn sie dann getrunken hat und ich sie ansehe, denke ich oft: <em>So ist Himmel, so ist Kindschaft, so ist Christsein.</em> Eigentlich. Und dann erinnere ich mich gern an Bibelverse wie: »Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …« Jesus nahm damals auch die Kinder auf den Arm und segnete sie. Damit zeigte er, wie einfach es ist, zu Gott zu kommen und sich ihm anzuvertrauen. Denn Gott wartet darauf, dass wir das tun und seine Kinder werden.</p><p>Meine Enkelin ist mein Anschauungsunterricht:<em> Peter, vertraue Gott, so wie die Kleine es tut. Sei so sorglos und unbekümmert wie sie.</em> Der himmlischer Vater weiß, was wir bedürfen. Jesus drückte das einmal sehr stark aus, als er seine Jünger aufforderte, zu bitten. Kein Vater wird seinem Kind, wenn es um ein Brot bittet, einen Stein geben. Er sagte: »Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, denen Gutes geben, die ihn bitten!« (Matthäus 7,11).</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß nicht, was in ihrem kleinen Köpfchen vor sich geht. Jetzt ist meine kleine Enkelin schon 6 Wochen alt. Sie ist unglaublich süß – wie jedes Neugeborene. Sie schläft nach festem Rhythmus, trinkt hervorragend bei der Mama. Das alles ist genussvoll anzusehen. Sie wird geliebt von ihren Eltern und Geschwistern, von Opa und Oma, Tanten und Onkeln. Kaum ist sie wach, wird sie ständig geherzt, geküsst und herumgetragen. Sie wirkt vollständig sorglos. Denn alle ihre wahrnehmbaren Bedürfnisse werden liebevoll gestillt, meist unmittelbar. Die Mama weiß, was gut ist für sie. Ob es ihr nachts immer leicht fällt aufzustehen, weiß ich nicht, aber sie tut es, weil sie ihre Tochter liebt. Die feuchte und schmutzige Windel wird bald gewechselt!</p><p>Wenn sie dann getrunken hat und ich sie ansehe, denke ich oft: <em>So ist Himmel, so ist Kindschaft, so ist Christsein.</em> Eigentlich. Und dann erinnere ich mich gern an Bibelverse wie: »Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder …« Jesus nahm damals auch die Kinder auf den Arm und segnete sie. Damit zeigte er, wie einfach es ist, zu Gott zu kommen und sich ihm anzuvertrauen. Denn Gott wartet darauf, dass wir das tun und seine Kinder werden.</p><p>Meine Enkelin ist mein Anschauungsunterricht:<em> Peter, vertraue Gott, so wie die Kleine es tut. Sei so sorglos und unbekümmert wie sie.</em> Der himmlischer Vater weiß, was wir bedürfen. Jesus drückte das einmal sehr stark aus, als er seine Jünger aufforderte, zu bitten. Kein Vater wird seinem Kind, wenn es um ein Brot bittet, einen Stein geben. Er sagte: »Wenn nun ihr, die ihr böse seid, euren Kindern gute Gaben zu geben wisst, wie viel mehr wird euer Vater, der in den Himmeln ist, denen Gutes geben, die ihn bitten!« (Matthäus 7,11).</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 12 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Ich kenne ihren Schmerz«</itunes:title>
    <title>»Ich kenne ihren Schmerz«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer selbst Leid erlebt hat, dem fällt es leichter, Mitleid zu empfinden. Wenn wir uns selbst einmal das Schlüsselbein gebrochen haben oder wegen eines Bandscheibenvorfalls nahezu unbeweglich waren, können wir diesen Schmerz nachvollziehen, wenn ein anderer ihn erleidet. Indem wir unsere eigene Situation erinnern, leiden wir mit dem anderen mit. Wir haben Mitleid. Gott stellt sich in der Bibel auch als jemand vor, der Mitleid hat. Wenn er im Alten Testament mit Mose über das Volk Israel sprich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer selbst Leid erlebt hat, dem fällt es leichter, Mitleid zu empfinden. Wenn wir uns selbst einmal das Schlüsselbein gebrochen haben oder wegen eines Bandscheibenvorfalls nahezu unbeweglich waren, können wir diesen Schmerz nachvollziehen, wenn ein anderer ihn erleidet. Indem wir unsere eigene Situation erinnern, leiden wir mit dem anderen mit. Wir haben Mitleid.</p><p>Gott stellt sich in der Bibel auch als jemand vor, der Mitleid hat. Wenn er im Alten Testament mit Mose über das Volk Israel spricht, das in Ägypten als Sklavenvolk schuften musste, sagt er: »Ich kenne ihren Schmerz« (2. Mose 3,7). Aber kann Gott wirklich Mitleid haben, wo er doch Gott ist und es ihm an nichts fehlt? Kann er mitempfinden mit dem, was Sie quält und schmerzhaft für Sie ist? Ist er dafür nicht viel zu distanziert?</p><p>Nein, denn Gott hat jegliche Distanz aufgegeben, als er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt hat. Jesus hat hier gelebt und jede Form von Schmerz gesehen: Schmerz, den sich Menschen gegenseitig zufügen, durch Krankheit verursachten Schmerz, Schmerzen durch spontane Verletzungen, seelische Schmerzen, selbstzugefügte Schmerzen durch einen unmoralischen Lebenswandel … Jesus hat alle diese Arten von Schmerz wahrgenommen. Aber hat er sie auch selbst erlebt?</p><p>Ja, das hat er. Über ihn steht in der Bibel: »Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut … Doch er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen« (Jesaja 53,3-4). Als Christus am Kreuz hing, ertrug er unermesslichen Schmerz und litt für unsere Sünden. Und so kann er mitleiden und mitempfinden mit allem Schwerem, was wir erleben. Und unsere Sünden kann er uns vergeben, weil er dafür bezahlt hat.</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer selbst Leid erlebt hat, dem fällt es leichter, Mitleid zu empfinden. Wenn wir uns selbst einmal das Schlüsselbein gebrochen haben oder wegen eines Bandscheibenvorfalls nahezu unbeweglich waren, können wir diesen Schmerz nachvollziehen, wenn ein anderer ihn erleidet. Indem wir unsere eigene Situation erinnern, leiden wir mit dem anderen mit. Wir haben Mitleid.</p><p>Gott stellt sich in der Bibel auch als jemand vor, der Mitleid hat. Wenn er im Alten Testament mit Mose über das Volk Israel spricht, das in Ägypten als Sklavenvolk schuften musste, sagt er: »Ich kenne ihren Schmerz« (2. Mose 3,7). Aber kann Gott wirklich Mitleid haben, wo er doch Gott ist und es ihm an nichts fehlt? Kann er mitempfinden mit dem, was Sie quält und schmerzhaft für Sie ist? Ist er dafür nicht viel zu distanziert?</p><p>Nein, denn Gott hat jegliche Distanz aufgegeben, als er seinen Sohn Jesus Christus auf die Erde geschickt hat. Jesus hat hier gelebt und jede Form von Schmerz gesehen: Schmerz, den sich Menschen gegenseitig zufügen, durch Krankheit verursachten Schmerz, Schmerzen durch spontane Verletzungen, seelische Schmerzen, selbstzugefügte Schmerzen durch einen unmoralischen Lebenswandel … Jesus hat alle diese Arten von Schmerz wahrgenommen. Aber hat er sie auch selbst erlebt?</p><p>Ja, das hat er. Über ihn steht in der Bibel: »Er war verachtet und verlassen von den Menschen, ein Mann der Schmerzen und mit Leiden vertraut … Doch er hat unsere Leiden getragen, und unsere Schmerzen hat er auf sich geladen« (Jesaja 53,3-4). Als Christus am Kreuz hing, ertrug er unermesslichen Schmerz und litt für unsere Sünden. Und so kann er mitleiden und mitempfinden mit allem Schwerem, was wir erleben. Und unsere Sünden kann er uns vergeben, weil er dafür bezahlt hat.</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 11 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Trainersuche</itunes:title>
    <title>Trainersuche</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Frühjahr 2024 befand sich der FC Bayern in einer misslichen Lage. Die Saison war eher bescheiden: Kein Meistertitel, kein Pokalsieg, und die Chancen in der Champions League schienen auch nicht besonders hoch. Wie so häufig wurde der Trainer, zu dieser Zeit noch Thomas Tuchel, für die ausgebliebenen Erfolge verantwortlich gemacht. Also musste ein neuer Trainer her. Das dürfte bei einem erfolgsgewohnten Traditionsverein doch kein Problem werden, könnte man meinen. Sicher stünden die Bewerber...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2024 befand sich der FC Bayern in einer misslichen Lage. Die Saison war eher bescheiden: Kein Meistertitel, kein Pokalsieg, und die Chancen in der Champions League schienen auch nicht besonders hoch. Wie so häufig wurde der Trainer, zu dieser Zeit noch Thomas Tuchel, für die ausgebliebenen Erfolge verantwortlich gemacht. Also musste ein neuer Trainer her. Das dürfte bei einem erfolgsgewohnten Traditionsverein doch kein Problem werden, könnte man meinen. Sicher stünden die Bewerber Schlange. Doch das Gegenteil trat ein. Ein Trainer nach dem anderen sagte ab: Leverkusens Trainer Xabi Alonso, Nationaltrainer Nagelsmann, der Nationaltrainer Österreichs, Ralf Rangnick, dann Brightons Trainer De Zerbi. Die Presse schrieb, die Trainersuche des FCB verkomme zur Farce. Und die Fans der Konkurrenz reagierten hämisch. Offenbar war den Kandidaten der Job zu heikel, die Erwartungen vielleicht zu hoch, die Machtverhältnisse in München zu undurchschaubar. Fast bekam man Mitleid mit den Spielern. Doch da würde sich schon jemand finden! Bei dem Gehalt!</p><p>Viel dramatischer als die Lage der hochdotierten Bayernspieler stellte sich allerdings die Lage der Menschen dar, als der Sohn Gottes auf diese Erde kam. Er traf auf Zeitgenossen, die orientierungslos waren und denen jemand fehlte, der sie aus ihren echten Ängsten und Nöten rettete. Diese Aufgabe barg nicht die Chance auf gefeierte Triumphe, hier lockte nicht das große Geld oder Anerkennung. Diese Aufgabe war verbunden mit Widerstand, Leid, Verachtung und Tod.</p><p>Warum Jesus Christus dennoch bereit war, sich einer verlorenen Menschheit zuzuwenden, macht der Tagesvers deutlich: Unsere Lage jammerte ihn, das heißt: Er hatte herzliches Erbarmen mit unserer Verlorenheit.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Frühjahr 2024 befand sich der FC Bayern in einer misslichen Lage. Die Saison war eher bescheiden: Kein Meistertitel, kein Pokalsieg, und die Chancen in der Champions League schienen auch nicht besonders hoch. Wie so häufig wurde der Trainer, zu dieser Zeit noch Thomas Tuchel, für die ausgebliebenen Erfolge verantwortlich gemacht. Also musste ein neuer Trainer her. Das dürfte bei einem erfolgsgewohnten Traditionsverein doch kein Problem werden, könnte man meinen. Sicher stünden die Bewerber Schlange. Doch das Gegenteil trat ein. Ein Trainer nach dem anderen sagte ab: Leverkusens Trainer Xabi Alonso, Nationaltrainer Nagelsmann, der Nationaltrainer Österreichs, Ralf Rangnick, dann Brightons Trainer De Zerbi. Die Presse schrieb, die Trainersuche des FCB verkomme zur Farce. Und die Fans der Konkurrenz reagierten hämisch. Offenbar war den Kandidaten der Job zu heikel, die Erwartungen vielleicht zu hoch, die Machtverhältnisse in München zu undurchschaubar. Fast bekam man Mitleid mit den Spielern. Doch da würde sich schon jemand finden! Bei dem Gehalt!</p><p>Viel dramatischer als die Lage der hochdotierten Bayernspieler stellte sich allerdings die Lage der Menschen dar, als der Sohn Gottes auf diese Erde kam. Er traf auf Zeitgenossen, die orientierungslos waren und denen jemand fehlte, der sie aus ihren echten Ängsten und Nöten rettete. Diese Aufgabe barg nicht die Chance auf gefeierte Triumphe, hier lockte nicht das große Geld oder Anerkennung. Diese Aufgabe war verbunden mit Widerstand, Leid, Verachtung und Tod.</p><p>Warum Jesus Christus dennoch bereit war, sich einer verlorenen Menschheit zuzuwenden, macht der Tagesvers deutlich: Unsere Lage jammerte ihn, das heißt: Er hatte herzliches Erbarmen mit unserer Verlorenheit.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 10 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Todeszone</itunes:title>
    <title>Todeszone</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 2019 sah ein Bergsteiger seinen letzten Sonnenaufgang vom Gipfel des Mount Everest. Er überlebte den gefährlichen Aufstieg, aber die Höhe drückte ihm auf das Herz, und er starb auf dem Weg nach unten. Ein medizinischer Experte warnt davor, den Gipfel des Berges als das Ziel der Reise zu betrachten. Stattdessen müsse man schnell auf- und wieder absteigen, denn in solchen Höhen befinde man sich »in der Todeszone«. Wenn man hoch hinaus will, kann das auf unerwartete Weise gefährlich werd...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 sah ein Bergsteiger seinen letzten Sonnenaufgang vom Gipfel des Mount Everest. Er überlebte den gefährlichen Aufstieg, aber die Höhe drückte ihm auf das Herz, und er starb auf dem Weg nach unten. Ein medizinischer Experte warnt davor, den Gipfel des Berges als das Ziel der Reise zu betrachten. Stattdessen müsse man schnell auf- und wieder absteigen, denn in solchen Höhen befinde man sich »in der Todeszone«.</p><p>Wenn man hoch hinaus will, kann das auf unerwartete Weise gefährlich werden. In der Bibel ist König David dafür ein treffendes Beispiel. Bei seinem »Aufstieg« tötete er Löwen und Bären, erschlug den Riesen Goliat und wich dem Speer des Königs Saul aus. Er besiegte die Philister, die Ammoniter und eroberte Jerusalem, um auf dem Berg Zion als König über Israel zu herrschen. Bei all dem stand ihm Gott bei, der ihn erwählt hatte, König in Israel zu sein. Aber auf der Höhe seines Erfolgs, nachdem »der Herr David den Sieg schenkte, wo er auch hinkam« (1. Chronik 18,6), beging er Ehebruch und Mord. Sein Erfolg war ihm zu Kopf gestiegen, und er missbrauchte, was er doch nur gnädig von Gott empfangen hatte.</p><p>Natürlich dürfen wir Menschen uns über Erfolge freuen. Aber wir sollten uns immer wieder bescheiden daran erinnern, wem wir das letztlich zu verdanken haben. Nicht der eigenen Leistung und Kraft, sondern der Fügung Gottes in unserem Leben. Jesus mahnt seine Nachfolger, nicht nach Macht, Einfluss und Reichtum zu streben. Denn dadurch ist schon mancher zu Fall gekommen oder hat Unrecht und Betrug zu seiner Lebensgrundlage gemacht. Uns Menschen steht Demut an; dann wird Gott zur rechten Zeit dafür sorgen, dass wir zu Ansehen und Würde kommen – wenn das seinem Plan für uns entspricht.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2019 sah ein Bergsteiger seinen letzten Sonnenaufgang vom Gipfel des Mount Everest. Er überlebte den gefährlichen Aufstieg, aber die Höhe drückte ihm auf das Herz, und er starb auf dem Weg nach unten. Ein medizinischer Experte warnt davor, den Gipfel des Berges als das Ziel der Reise zu betrachten. Stattdessen müsse man schnell auf- und wieder absteigen, denn in solchen Höhen befinde man sich »in der Todeszone«.</p><p>Wenn man hoch hinaus will, kann das auf unerwartete Weise gefährlich werden. In der Bibel ist König David dafür ein treffendes Beispiel. Bei seinem »Aufstieg« tötete er Löwen und Bären, erschlug den Riesen Goliat und wich dem Speer des Königs Saul aus. Er besiegte die Philister, die Ammoniter und eroberte Jerusalem, um auf dem Berg Zion als König über Israel zu herrschen. Bei all dem stand ihm Gott bei, der ihn erwählt hatte, König in Israel zu sein. Aber auf der Höhe seines Erfolgs, nachdem »der Herr David den Sieg schenkte, wo er auch hinkam« (1. Chronik 18,6), beging er Ehebruch und Mord. Sein Erfolg war ihm zu Kopf gestiegen, und er missbrauchte, was er doch nur gnädig von Gott empfangen hatte.</p><p>Natürlich dürfen wir Menschen uns über Erfolge freuen. Aber wir sollten uns immer wieder bescheiden daran erinnern, wem wir das letztlich zu verdanken haben. Nicht der eigenen Leistung und Kraft, sondern der Fügung Gottes in unserem Leben. Jesus mahnt seine Nachfolger, nicht nach Macht, Einfluss und Reichtum zu streben. Denn dadurch ist schon mancher zu Fall gekommen oder hat Unrecht und Betrug zu seiner Lebensgrundlage gemacht. Uns Menschen steht Demut an; dann wird Gott zur rechten Zeit dafür sorgen, dass wir zu Ansehen und Würde kommen – wenn das seinem Plan für uns entspricht.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 09 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Bedingungslose Kapitulation</itunes:title>
    <title>Bedingungslose Kapitulation</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 80 Jahren, am 8. Mai 1945, ging in Europa der Zweite Weltkrieg zu Ende. In Berlin-Karlshorst wurde die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. Aber nicht der Führer des Deutschen Reichs, Adolf Hitler, unterschrieb die Kapitulation. Denn er hatte sich dieser durch Selbstmord entzogen und hinterließ in Europa einen Trümmerhaufen und über 60 Millionen Tote. Doch konnte sich Hitler wirklich einfach so aus dem Staub machen? Aus seinen menschlichen Überlegungen heraus vie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren, am 8. Mai 1945, ging in Europa der Zweite Weltkrieg zu Ende. In Berlin-Karlshorst wurde die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. Aber nicht der Führer des Deutschen Reichs, Adolf Hitler, unterschrieb die Kapitulation. Denn er hatte sich dieser durch Selbstmord entzogen und hinterließ in Europa einen Trümmerhaufen und über 60 Millionen Tote.</p><p>Doch konnte sich Hitler wirklich einfach so aus dem Staub machen? Aus seinen menschlichen Überlegungen heraus vielleicht ja. Aber der Verantwortung vor Gott entkommt er nicht. Denn Gott hat uns als moralische Wesen geschaffen, und wir müssen einmal vor ihm Rechenschaft ablegen. Das Bewusstsein dafür findet sich in vielen Religionen wieder: Wir wünschen uns ausgleichende Gerechtigkeit. Aber in Bezug auf uns selbst scheuen wir diese Gerechtigkeit und leben in Angst, weil wir wissen, dass unser Leben dunkle Seiten hat und dass wir Schuld auf uns geladen haben. Wir haben vielleicht niemanden umgebracht, aber Jesus warnt uns z. B., dass jeder, der seinen Bruder im Streit beschimpft, vor Gott wie ein Mörder dasteht (Matthäus 5,22).</p><p>Weder durch Askese und Selbstkasteiung noch durch gute Werke gelingt es, sich mit Gott wieder gut zu stellen. Denn dadurch werden die Sünden nicht ungeschehen gemacht! Doch Gott bietet uns eine überraschende Lösung an: bedingungslose Kapitulation vor ihm und Inanspruchnahme seiner Vergebung für unsere Schuld, wenn wir sie ihm ehrlichen Herzens bekennen. Wir müssen anerkennen, dass wir nicht so sind, wie wir sein sollen, dass wir unpassend für den Himmel sind und keinen Anspruch auf Rettung haben. Aber gerade dann greift Gott ein, vergibt und beschenkt uns mit ewigem Leben. Weil er gnädig ist.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren, am 8. Mai 1945, ging in Europa der Zweite Weltkrieg zu Ende. In Berlin-Karlshorst wurde die bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht unterzeichnet. Aber nicht der Führer des Deutschen Reichs, Adolf Hitler, unterschrieb die Kapitulation. Denn er hatte sich dieser durch Selbstmord entzogen und hinterließ in Europa einen Trümmerhaufen und über 60 Millionen Tote.</p><p>Doch konnte sich Hitler wirklich einfach so aus dem Staub machen? Aus seinen menschlichen Überlegungen heraus vielleicht ja. Aber der Verantwortung vor Gott entkommt er nicht. Denn Gott hat uns als moralische Wesen geschaffen, und wir müssen einmal vor ihm Rechenschaft ablegen. Das Bewusstsein dafür findet sich in vielen Religionen wieder: Wir wünschen uns ausgleichende Gerechtigkeit. Aber in Bezug auf uns selbst scheuen wir diese Gerechtigkeit und leben in Angst, weil wir wissen, dass unser Leben dunkle Seiten hat und dass wir Schuld auf uns geladen haben. Wir haben vielleicht niemanden umgebracht, aber Jesus warnt uns z. B., dass jeder, der seinen Bruder im Streit beschimpft, vor Gott wie ein Mörder dasteht (Matthäus 5,22).</p><p>Weder durch Askese und Selbstkasteiung noch durch gute Werke gelingt es, sich mit Gott wieder gut zu stellen. Denn dadurch werden die Sünden nicht ungeschehen gemacht! Doch Gott bietet uns eine überraschende Lösung an: bedingungslose Kapitulation vor ihm und Inanspruchnahme seiner Vergebung für unsere Schuld, wenn wir sie ihm ehrlichen Herzens bekennen. Wir müssen anerkennen, dass wir nicht so sind, wie wir sein sollen, dass wir unpassend für den Himmel sind und keinen Anspruch auf Rettung haben. Aber gerade dann greift Gott ein, vergibt und beschenkt uns mit ewigem Leben. Weil er gnädig ist.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 08 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Nie wieder Krieg?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor 80 Jahren ging der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht zu Ende. Schätzungen gehen davon aus, dass in diesem Krieg 60 Millionen Menschen umkamen. Unbeschreiblich war das Leid durch Hunger, Gefangenschaft, Vergewaltigung, Angst, Traumatisierung, Versklavung und Folter. Wie nach jeder blutigen Auseinandersetzung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Ruf laut: »Nie wieder Krieg!« Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt. Nach einer vorsichtigen Schätzung kamen alle...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor 80 Jahren ging der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht zu Ende. Schätzungen gehen davon aus, dass in diesem Krieg 60 Millionen Menschen umkamen. Unbeschreiblich war das Leid durch Hunger, Gefangenschaft, Vergewaltigung, Angst, Traumatisierung, Versklavung und Folter. Wie nach jeder blutigen Auseinandersetzung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Ruf laut: »Nie wieder Krieg!« Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt. Nach einer vorsichtigen Schätzung kamen allein in der Zeit von 1945 bis 1992 in 135 Kriegen weitere 12,5 Millionen Menschen ums Leben.</p><p>Wie kommt es, dass bei uns Menschen ein scheinbar unheilbarer Hang zum Krieg besteht? Die Historikerin Iris Chang forschte zu einem der berüchtigtsten japanischen Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg, dem Massaker von Nanjing, bei dem fünfzig- bis dreihunderttausend chinesische Zivilisten ermordet wurden. Sie stellt fest: »Die Zivilisation ist an sich etwas Hauchdünnes. Irgendein Webfehler in der menschlichen Natur lässt es zu, dass selbst unaussprechliche Schandtaten in Minutenschnelle zu Banalitäten werden.« Eine Rezensentin ihres Buches schreibt: »Die Versuchung ist groß zu denken: <em>Ich werde mich doch nicht so barbarisch verhalten.</em> Aber wenn man bedenkt, wie viele dieser Männer Wehrpflichtige aus der ansonsten normalen japanischen Gesellschaft waren, wird einem klar, dass auch wir wahrscheinlich zu verabscheuungswürdigen Taten fähig sind.«</p><p>Der Webfehler in der menschlichen Natur wird in der Bibel Sünde genannt. Damit sind nicht die bösen Taten gemeint, sondern ihre Wurzel, nämlich unser Hang zur Bosheit. Es gibt nur einen, der völlig frei von dieser egoistischen Neigung war. Die Tatsache, dass er ohne Sünde war, qualifiziert ihn zu unserem Erlöser. Sein Name heißt Jesus Christus.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 80 Jahren ging der Zweite Weltkrieg mit der Kapitulation der Deutschen Wehrmacht zu Ende. Schätzungen gehen davon aus, dass in diesem Krieg 60 Millionen Menschen umkamen. Unbeschreiblich war das Leid durch Hunger, Gefangenschaft, Vergewaltigung, Angst, Traumatisierung, Versklavung und Folter. Wie nach jeder blutigen Auseinandersetzung wurde nach dem Zweiten Weltkrieg der Ruf laut: »Nie wieder Krieg!« Leider hat sich dieser Wunsch nicht erfüllt. Nach einer vorsichtigen Schätzung kamen allein in der Zeit von 1945 bis 1992 in 135 Kriegen weitere 12,5 Millionen Menschen ums Leben.</p><p>Wie kommt es, dass bei uns Menschen ein scheinbar unheilbarer Hang zum Krieg besteht? Die Historikerin Iris Chang forschte zu einem der berüchtigtsten japanischen Gräueltaten im Zweiten Weltkrieg, dem Massaker von Nanjing, bei dem fünfzig- bis dreihunderttausend chinesische Zivilisten ermordet wurden. Sie stellt fest: »Die Zivilisation ist an sich etwas Hauchdünnes. Irgendein Webfehler in der menschlichen Natur lässt es zu, dass selbst unaussprechliche Schandtaten in Minutenschnelle zu Banalitäten werden.« Eine Rezensentin ihres Buches schreibt: »Die Versuchung ist groß zu denken: <em>Ich werde mich doch nicht so barbarisch verhalten.</em> Aber wenn man bedenkt, wie viele dieser Männer Wehrpflichtige aus der ansonsten normalen japanischen Gesellschaft waren, wird einem klar, dass auch wir wahrscheinlich zu verabscheuungswürdigen Taten fähig sind.«</p><p>Der Webfehler in der menschlichen Natur wird in der Bibel Sünde genannt. Damit sind nicht die bösen Taten gemeint, sondern ihre Wurzel, nämlich unser Hang zur Bosheit. Es gibt nur einen, der völlig frei von dieser egoistischen Neigung war. Die Tatsache, dass er ohne Sünde war, qualifiziert ihn zu unserem Erlöser. Sein Name heißt Jesus Christus.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 07 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Not lehrt beten</itunes:title>
    <title>Not lehrt beten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Leben eines jeden Menschen gibt es Krisen, sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen und weltpolitischen Bereich. Als dieser Beitrag im Frühjahr 2024 verfasst wurde, herrschte in unserem Land große Verunsicherung: Schrumpfende Wirtschaft, sinkende Realeinkommen wegen hoher Energiepreise, kaum bezahlbarer Wohnraum, Bedrohung der heimischen Landwirtschaft, Klimakatastrophen, Spaltung der Gesellschaft, Terrorgefahr und Antisemitismus, der Ost-West-Konflikt eskalierte zur realen Kr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Leben eines jeden Menschen gibt es Krisen, sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen und weltpolitischen Bereich. Als dieser Beitrag im Frühjahr 2024 verfasst wurde, herrschte in unserem Land große Verunsicherung: Schrumpfende Wirtschaft, sinkende Realeinkommen wegen hoher Energiepreise, kaum bezahlbarer Wohnraum, Bedrohung der heimischen Landwirtschaft, Klimakatastrophen, Spaltung der Gesellschaft, Terrorgefahr und Antisemitismus, der Ost-West-Konflikt eskalierte zur realen Kriegsgefahr, Bündnisverpflichtungen wurden in Frage gestellt. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.</p><p>Solche multiplen Krisen führen einerseits zu Existenzängsten und depressiven Verstimmungen besonders bei jungen Menschen. Andererseits sind es diese existenziellen Krisen, die Menschenherzen für das Evangelium öffnen. In den Trümmern von Nachkriegsdeutschland waren die verbliebenen Kirchen voll wie vorher lange nicht mehr. Aktuell erleben z. B. die christlichen Gemeinden in der im Krieg mit Russland befindlichen Ukraine ungeahnten Zulauf. Auch Verfolgung und Bedrückung von Christen hat in den betroffenen Ländern die Verbreitung des Evangeliums nicht verhindert, sondern eher noch begünstigt.</p><p>»Not lehrt beten«, so lautet ein altes Sprichwort. Aber stimmt das wirklich? Sicher ist, dass viele schon gebetet haben wie: »Wenn Du mich hier herausholst, Gott, wenn es Dich gibt, dann ...« Oder: »Wenn Du mich heilst, dann …« In vielen Fällen führte das Gebet in der Not tatsächlich zu einem lebensverändernden Glauben, in anderen Fällen aber auch nicht. Doch was nützt ein erhörtes Gebet, wenn es nicht in eine dauerhafte Beziehung zu Jesus Christus führt, der ein für alle Mal am Kreuz für uns sein Blut vergoss, um uns mit Gott zu versöhnen?</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Leben eines jeden Menschen gibt es Krisen, sowohl im persönlichen als auch im gesellschaftlichen und weltpolitischen Bereich. Als dieser Beitrag im Frühjahr 2024 verfasst wurde, herrschte in unserem Land große Verunsicherung: Schrumpfende Wirtschaft, sinkende Realeinkommen wegen hoher Energiepreise, kaum bezahlbarer Wohnraum, Bedrohung der heimischen Landwirtschaft, Klimakatastrophen, Spaltung der Gesellschaft, Terrorgefahr und Antisemitismus, der Ost-West-Konflikt eskalierte zur realen Kriegsgefahr, Bündnisverpflichtungen wurden in Frage gestellt. Die Liste ließe sich endlos fortsetzen.</p><p>Solche multiplen Krisen führen einerseits zu Existenzängsten und depressiven Verstimmungen besonders bei jungen Menschen. Andererseits sind es diese existenziellen Krisen, die Menschenherzen für das Evangelium öffnen. In den Trümmern von Nachkriegsdeutschland waren die verbliebenen Kirchen voll wie vorher lange nicht mehr. Aktuell erleben z. B. die christlichen Gemeinden in der im Krieg mit Russland befindlichen Ukraine ungeahnten Zulauf. Auch Verfolgung und Bedrückung von Christen hat in den betroffenen Ländern die Verbreitung des Evangeliums nicht verhindert, sondern eher noch begünstigt.</p><p>»Not lehrt beten«, so lautet ein altes Sprichwort. Aber stimmt das wirklich? Sicher ist, dass viele schon gebetet haben wie: »Wenn Du mich hier herausholst, Gott, wenn es Dich gibt, dann ...« Oder: »Wenn Du mich heilst, dann …« In vielen Fällen führte das Gebet in der Not tatsächlich zu einem lebensverändernden Glauben, in anderen Fällen aber auch nicht. Doch was nützt ein erhörtes Gebet, wenn es nicht in eine dauerhafte Beziehung zu Jesus Christus führt, der ein für alle Mal am Kreuz für uns sein Blut vergoss, um uns mit Gott zu versöhnen?</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 06 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wird schon gut gehen!?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auf einer Nordseeinsel wurde Geburtstag gefeiert. Dabei lernte ich einen jungen Chirurgen kennen, der interessanterweise für einige Monate bei uns in Dortmund im Krankenhaus arbeitete, um seine Kenntnisse in der Hand-Chirurgie vertiefen. Er berichtete Schreckliches: Ins Klinikum Dortmund werden zahlreiche Unfallopfer per Hubschrauber eingeflogen, die mit dem Motorrad verunglückt sind. Die körperlichen Schäden, besonders an den ungenügend geschützten Händen sind enorm. Deshalb gibt es wohl ext...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auf einer Nordseeinsel wurde Geburtstag gefeiert. Dabei lernte ich einen jungen Chirurgen kennen, der interessanterweise für einige Monate bei uns in Dortmund im Krankenhaus arbeitete, um seine Kenntnisse in der Hand-Chirurgie vertiefen. Er berichtete Schreckliches: Ins Klinikum Dortmund werden zahlreiche Unfallopfer per Hubschrauber eingeflogen, die mit dem Motorrad verunglückt sind. Die körperlichen Schäden, besonders an den ungenügend geschützten Händen sind enorm. Deshalb gibt es wohl extrem viele Hand-Operationen.</p><p>Mir ging bei diesem Gespräch so vieles durch den Sinn. Einerseits: Was für eine besondere Chance für die lebensgefährlich Verletzten, gerettet zu werden, inklusive der Wiederherstellung der Glieder-Funktionen! Andererseits: Wie viel Leid erfahren die Geschädigten und andere beteiligte Unfallopfer! Und schließlich: Wie oft habe ich selbst in Gesprächen mit Motorrad-Fahrern die trügerische Sicherheit herausgehört: »Ich habe ja den Helm und die Lederkleidung – wird schon gut gehen!«</p><p>Wird schon gut gehen? Verdrängt man da nicht etwas? Auch in der beruflichen Begleitung von Menschen habe ich so oft das Verdrängen von offenkundigen Fakten erlebt. Menschen weichen Entscheidungen aus im Hinblick auf die Renovierung ihres Hauses, beim »Sich-kleiner-Setzen« oder bezüglich klarer Regelungen für den Nachlass (um für Frieden bei den Nachkommen zu sorgen). Wird schon gut gehen?</p><p>Es gibt ein solches Ausweichen auch bei »Ewigkeits-Fragen«. Jesus Christus bietet Vergebung, Frieden und Halt in dieser Welt und ewiges Leben nach dem Tod an. Entscheiden darf und muss man sich allerdings persönlich. Ein oberflächliches »Wird schon gut gehen!« wäre Fatalismus und kein Wahrnehmen der persönlichen Verantwortung!</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auf einer Nordseeinsel wurde Geburtstag gefeiert. Dabei lernte ich einen jungen Chirurgen kennen, der interessanterweise für einige Monate bei uns in Dortmund im Krankenhaus arbeitete, um seine Kenntnisse in der Hand-Chirurgie vertiefen. Er berichtete Schreckliches: Ins Klinikum Dortmund werden zahlreiche Unfallopfer per Hubschrauber eingeflogen, die mit dem Motorrad verunglückt sind. Die körperlichen Schäden, besonders an den ungenügend geschützten Händen sind enorm. Deshalb gibt es wohl extrem viele Hand-Operationen.</p><p>Mir ging bei diesem Gespräch so vieles durch den Sinn. Einerseits: Was für eine besondere Chance für die lebensgefährlich Verletzten, gerettet zu werden, inklusive der Wiederherstellung der Glieder-Funktionen! Andererseits: Wie viel Leid erfahren die Geschädigten und andere beteiligte Unfallopfer! Und schließlich: Wie oft habe ich selbst in Gesprächen mit Motorrad-Fahrern die trügerische Sicherheit herausgehört: »Ich habe ja den Helm und die Lederkleidung – wird schon gut gehen!«</p><p>Wird schon gut gehen? Verdrängt man da nicht etwas? Auch in der beruflichen Begleitung von Menschen habe ich so oft das Verdrängen von offenkundigen Fakten erlebt. Menschen weichen Entscheidungen aus im Hinblick auf die Renovierung ihres Hauses, beim »Sich-kleiner-Setzen« oder bezüglich klarer Regelungen für den Nachlass (um für Frieden bei den Nachkommen zu sorgen). Wird schon gut gehen?</p><p>Es gibt ein solches Ausweichen auch bei »Ewigkeits-Fragen«. Jesus Christus bietet Vergebung, Frieden und Halt in dieser Welt und ewiges Leben nach dem Tod an. Entscheiden darf und muss man sich allerdings persönlich. Ein oberflächliches »Wird schon gut gehen!« wäre Fatalismus und kein Wahrnehmen der persönlichen Verantwortung!</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 05 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Noah</itunes:title>
    <title>Noah</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Welche Vornamen sind in Deutschland die beliebtesten? Um das herauszufinden, erfasste im Jahr 2023 der Experte für Vornamen, Knud Bielefeld, mehr als 280 000 Geburtsmeldungen. Neben Emilia war Noah klarer Favorit. Der Name hat seine Wurzeln in der hebräischen Sprache und bedeutet: »Gott ist beruhigt« oder »Beruhige dich, oh Gott«. Warum wollen so viele Eltern gerade heute ihren Sohn Noah nennen? Als möglicher Grund wird im Internet angegeben, dass der Name gern in Anlehnung an die Geschichte ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Welche Vornamen sind in Deutschland die beliebtesten? Um das herauszufinden, erfasste im Jahr 2023 der Experte für Vornamen, Knud Bielefeld, mehr als 280 000 Geburtsmeldungen. Neben Emilia war Noah klarer Favorit. Der Name hat seine Wurzeln in der hebräischen Sprache und bedeutet: »Gott ist beruhigt« oder »Beruhige dich, oh Gott«. Warum wollen so viele Eltern gerade heute ihren Sohn Noah nennen? Als möglicher Grund wird im Internet angegeben, dass der Name gern in Anlehnung an die Geschichte von der Arche Noah vergeben wird. Noah und seine Familie und ein Teil der Tiere wurden als Einzige durch eine große Flut hindurch gerettet.</p><p>Dazu hatte Gott die Arche geplant, und Noah sollte sie bauen. Das konnte er nur allein durch die Kraft seines Glaubens tun. Noah glaubte Gott und befolgte gehorsam seine Anweisungen. Er baute ein großes Schiff, obwohl weit und breit keine Gefahr zu sehen war. Deshalb wurde er mit seiner ganzen Familie gerettet. Dabei dachte Noah nicht nur an sich. Während der ganzen Bauzeit warnte er die anderen Menschen, dass eine alles vernichtende Flut kommen würde. Er mahnte sie, mit seiner Familie in die Arche zu kommen, um nach der Flut weiterzuleben. Die Menschen damals hätten ihm nur glauben müssen.</p><p>Bis heute lädt Gott ein. Zum Glauben an ihn und an seinen Sohn Jesus Christus, der am Kreuz gestorben ist, damit wir zum ewigen Leben gerettet werden. Und Gnade finden vor dem Herrn. Bis heute ist die Arche Noah ein Symbol für Schutz und Geborgenheit. Kindergärten heißen Arche, Heime für Obdachlose und auch viele andere diakonische Einrichtungen nennen sich so. Damit weisen sie hin auf Jesus Christus als die Arche, als Rettung und Schutz Gottes für uns, damit wir ewig leben können.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Welche Vornamen sind in Deutschland die beliebtesten? Um das herauszufinden, erfasste im Jahr 2023 der Experte für Vornamen, Knud Bielefeld, mehr als 280 000 Geburtsmeldungen. Neben Emilia war Noah klarer Favorit. Der Name hat seine Wurzeln in der hebräischen Sprache und bedeutet: »Gott ist beruhigt« oder »Beruhige dich, oh Gott«. Warum wollen so viele Eltern gerade heute ihren Sohn Noah nennen? Als möglicher Grund wird im Internet angegeben, dass der Name gern in Anlehnung an die Geschichte von der Arche Noah vergeben wird. Noah und seine Familie und ein Teil der Tiere wurden als Einzige durch eine große Flut hindurch gerettet.</p><p>Dazu hatte Gott die Arche geplant, und Noah sollte sie bauen. Das konnte er nur allein durch die Kraft seines Glaubens tun. Noah glaubte Gott und befolgte gehorsam seine Anweisungen. Er baute ein großes Schiff, obwohl weit und breit keine Gefahr zu sehen war. Deshalb wurde er mit seiner ganzen Familie gerettet. Dabei dachte Noah nicht nur an sich. Während der ganzen Bauzeit warnte er die anderen Menschen, dass eine alles vernichtende Flut kommen würde. Er mahnte sie, mit seiner Familie in die Arche zu kommen, um nach der Flut weiterzuleben. Die Menschen damals hätten ihm nur glauben müssen.</p><p>Bis heute lädt Gott ein. Zum Glauben an ihn und an seinen Sohn Jesus Christus, der am Kreuz gestorben ist, damit wir zum ewigen Leben gerettet werden. Und Gnade finden vor dem Herrn. Bis heute ist die Arche Noah ein Symbol für Schutz und Geborgenheit. Kindergärten heißen Arche, Heime für Obdachlose und auch viele andere diakonische Einrichtungen nennen sich so. Damit weisen sie hin auf Jesus Christus als die Arche, als Rettung und Schutz Gottes für uns, damit wir ewig leben können.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 04 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die Sonne ist für alle da!</itunes:title>
    <title>Die Sonne ist für alle da!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich freue mich auf die ersten Frühlingstage, an denen die Sonne bereits die Kraft hat, mich zu wärmen. Die Sonne ist ein sehr schönes Bild für Leben, Orientierung und Klarheit. Ohne ihr Licht wüchsen keine Pflanzen. Unsere Körper sind dringend auf ihr Licht angewiesen, um z. B. Vitamin D zu bilden. Ohne ihr Licht hätten wir keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Sie bestimmt unseren Lebensrhythmus. Und das Schönste ist: Sie ist für alle da! Sie scheint für alle Menschen. Sie macht keinen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich freue mich auf die ersten Frühlingstage, an denen die Sonne bereits die Kraft hat, mich zu wärmen. Die Sonne ist ein sehr schönes Bild für Leben, Orientierung und Klarheit. Ohne ihr Licht wüchsen keine Pflanzen. Unsere Körper sind dringend auf ihr Licht angewiesen, um z. B. Vitamin D zu bilden. Ohne ihr Licht hätten wir keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Sie bestimmt unseren Lebensrhythmus. Und das Schönste ist: Sie ist für alle da! Sie scheint für alle Menschen. Sie macht keinen Unterschied zwischen Arm und Reich, Klug und Dumm, ja, sie scheint sogar auf gute und böse Menschen. Doch um in den Genuss ihres Lichtes zu kommen, muss ich mich ihr aussetzen. Wer hingegen im Schatten bleibt, den wärmt sie nicht. Wer lichtscheu ist, hat keinen Anteil an der Freude, die sie schenken kann.</p><p>In etwa so ist es mit dem Erscheinen des Sohnes Gottes in unserer Welt. Im Johannesevangelium wird Jesus als das »Licht der Welt« bezeichnet. Und dieses wahrhaftige Licht ist in die Welt gekommen, um <em>jeden</em> Menschen zu erleuchten. In Jesus Christus erscheint das Licht der Liebe Gottes. Wie das Licht der Sonne ist es zunächst einmal für jeden da. Darin besteht die Größe der Liebe und des Heilsangebotes Gottes: Dieses wahrhaftige Licht hat das Potenzial, das Herz jedes Menschen zu erhellen, wenngleich dabei auch alle meine dunklen Seiten ans Licht kommen. Doch wie bei der Sonne gilt: Damit dieses Licht auf mich wirken kann, aufdeckend, aber auch heilend, muss ich mich ihm aussetzen. Wie vor der Sonne kann ich mich auch vor dem Licht der Liebe Gottes verkriechen. Ich kann es ignorieren, leugnen oder aber die Dunkelheit mehr lieben als das Licht, weil ich sein Licht scheue und Angst davor habe, was dadurch sichtbar wird. Doch wie tragisch wäre das!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich freue mich auf die ersten Frühlingstage, an denen die Sonne bereits die Kraft hat, mich zu wärmen. Die Sonne ist ein sehr schönes Bild für Leben, Orientierung und Klarheit. Ohne ihr Licht wüchsen keine Pflanzen. Unsere Körper sind dringend auf ihr Licht angewiesen, um z. B. Vitamin D zu bilden. Ohne ihr Licht hätten wir keinen Unterschied zwischen Tag und Nacht. Sie bestimmt unseren Lebensrhythmus. Und das Schönste ist: Sie ist für alle da! Sie scheint für alle Menschen. Sie macht keinen Unterschied zwischen Arm und Reich, Klug und Dumm, ja, sie scheint sogar auf gute und böse Menschen. Doch um in den Genuss ihres Lichtes zu kommen, muss ich mich ihr aussetzen. Wer hingegen im Schatten bleibt, den wärmt sie nicht. Wer lichtscheu ist, hat keinen Anteil an der Freude, die sie schenken kann.</p><p>In etwa so ist es mit dem Erscheinen des Sohnes Gottes in unserer Welt. Im Johannesevangelium wird Jesus als das »Licht der Welt« bezeichnet. Und dieses wahrhaftige Licht ist in die Welt gekommen, um <em>jeden</em> Menschen zu erleuchten. In Jesus Christus erscheint das Licht der Liebe Gottes. Wie das Licht der Sonne ist es zunächst einmal für jeden da. Darin besteht die Größe der Liebe und des Heilsangebotes Gottes: Dieses wahrhaftige Licht hat das Potenzial, das Herz jedes Menschen zu erhellen, wenngleich dabei auch alle meine dunklen Seiten ans Licht kommen. Doch wie bei der Sonne gilt: Damit dieses Licht auf mich wirken kann, aufdeckend, aber auch heilend, muss ich mich ihm aussetzen. Wie vor der Sonne kann ich mich auch vor dem Licht der Liebe Gottes verkriechen. Ich kann es ignorieren, leugnen oder aber die Dunkelheit mehr lieben als das Licht, weil ich sein Licht scheue und Angst davor habe, was dadurch sichtbar wird. Doch wie tragisch wäre das!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 03 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Wunder der Schwangerschaft</itunes:title>
    <title>Das Wunder der Schwangerschaft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Sie sehen ja auch zwei?«, fragte die Frauenärztin mit Blick auf das Ultraschallbild und läutete damit eine turbulente Zeit für uns als Familie ein. Mit großem Staunen erlebten wir die folgenden Monate. Begleitet durch einen Pränataldiagnostiker sahen wir, wie das Blut durch die wenige Millimeter großen Herzen floss, und hörten in der dreizehnten Schwangerschaftswoche die beruhigenden Worte: »Sie müssen sich jetzt keine großen Sorgen mehr machen. Die Natur hat eine fast hundertprozentige Erfo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Sie sehen ja auch zwei?«, fragte die Frauenärztin mit Blick auf das Ultraschallbild und läutete damit eine turbulente Zeit für uns als Familie ein. Mit großem Staunen erlebten wir die folgenden Monate. Begleitet durch einen Pränataldiagnostiker sahen wir, wie das Blut durch die wenige Millimeter großen Herzen floss, und hörten in der dreizehnten Schwangerschaftswoche die beruhigenden Worte: »Sie müssen sich jetzt keine großen Sorgen mehr machen. Die Natur hat eine fast hundertprozentige Erfolgsquote, dass sich alles perfekt weiterentwickeln wird.«</p><p>Als der Bauch größer wurde, ermutigte der Experte uns: »Ab der 30. Woche hat die Natur ein Einsehen: Damit die Schwangerschaft für die Mutter nicht zu belastend ist, verlangsamt sich das Wachstum der Zwillinge im Vergleich zu Einlingen.« Perfekt. Als unsere Söhne fünf Wochen zu früh auf die Welt kamen und die Hebamme mir sie zum Stillen anlegte, wunderte ich mich über die plötzlich einsetzende Milchproduktion. »Das hat die Natur gut eingerichtet; wenn die Plazenta geboren ist, werden die Stillhormone freigesetzt.«</p><p>Immer wieder stutzten wir bei diesen Formulierungen. Wer oder was ist diese »Natur«? Hat sie einen zielgerichteten Willen, konkrete Pläne und Mitleid mit der Schwangeren? Laut Wörterbuchdefinition natürlich nicht, sie ist keine Person, nur eine Bezeichnung dessen, was ohne Zutun des Menschen existiert. In der Bibel finden wir eine andere Erklärung: Gott als Schöpfer steckt hinter diesen Mechanismen. Das Wunder der Schwangerschaft ist deshalb eines, weil Gott alles wunderbar ineinandergreifen lässt. Seine genialen Ideen und Einrichtungen lassen ihn zum Schöpfer und Erhalter des Lebens werden – im Großen wie im Kleinen.</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Sie sehen ja auch zwei?«, fragte die Frauenärztin mit Blick auf das Ultraschallbild und läutete damit eine turbulente Zeit für uns als Familie ein. Mit großem Staunen erlebten wir die folgenden Monate. Begleitet durch einen Pränataldiagnostiker sahen wir, wie das Blut durch die wenige Millimeter großen Herzen floss, und hörten in der dreizehnten Schwangerschaftswoche die beruhigenden Worte: »Sie müssen sich jetzt keine großen Sorgen mehr machen. Die Natur hat eine fast hundertprozentige Erfolgsquote, dass sich alles perfekt weiterentwickeln wird.«</p><p>Als der Bauch größer wurde, ermutigte der Experte uns: »Ab der 30. Woche hat die Natur ein Einsehen: Damit die Schwangerschaft für die Mutter nicht zu belastend ist, verlangsamt sich das Wachstum der Zwillinge im Vergleich zu Einlingen.« Perfekt. Als unsere Söhne fünf Wochen zu früh auf die Welt kamen und die Hebamme mir sie zum Stillen anlegte, wunderte ich mich über die plötzlich einsetzende Milchproduktion. »Das hat die Natur gut eingerichtet; wenn die Plazenta geboren ist, werden die Stillhormone freigesetzt.«</p><p>Immer wieder stutzten wir bei diesen Formulierungen. Wer oder was ist diese »Natur«? Hat sie einen zielgerichteten Willen, konkrete Pläne und Mitleid mit der Schwangeren? Laut Wörterbuchdefinition natürlich nicht, sie ist keine Person, nur eine Bezeichnung dessen, was ohne Zutun des Menschen existiert. In der Bibel finden wir eine andere Erklärung: Gott als Schöpfer steckt hinter diesen Mechanismen. Das Wunder der Schwangerschaft ist deshalb eines, weil Gott alles wunderbar ineinandergreifen lässt. Seine genialen Ideen und Einrichtungen lassen ihn zum Schöpfer und Erhalter des Lebens werden – im Großen wie im Kleinen.</p>Janina und Philipp Strack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 02 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gesucht – gefunden!</itunes:title>
    <title>Gesucht – gefunden!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute ist es genau zwei Jahre her, dass ein Kleinflugzeug in Südkolumbien abstürzte. An Bord waren vier Kinder zwischen 1 und 13 Jahren, ihre Mutter, der Pilot und ein indigener Führer. Die Erwachsenen kamen bei dem Absturz ums Leben, die Kinder waren verschwunden. Hunderte Soldaten und Indigene machten sich auf die Suche. Zu dieser Zeit war im Dschungel gerade Dauerregen. Wie sollten die Kinder im dichten Regenwald überleben? Hatte die Aktion überhaupt einen Sinn? Doch die Einsatzkräfte gabe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute ist es genau zwei Jahre her, dass ein Kleinflugzeug in Südkolumbien abstürzte. An Bord waren vier Kinder zwischen 1 und 13 Jahren, ihre Mutter, der Pilot und ein indigener Führer. Die Erwachsenen kamen bei dem Absturz ums Leben, die Kinder waren verschwunden. Hunderte Soldaten und Indigene machten sich auf die Suche. Zu dieser Zeit war im Dschungel gerade Dauerregen. Wie sollten die Kinder im dichten Regenwald überleben? Hatte die Aktion überhaupt einen Sinn? Doch die Einsatzkräfte gaben trotz vieler Schwierigkeiten nicht auf.</p><p>Die Mühe lohnte sich: Nach vierzig Tagen wurden alle vier Kinder gefunden, abgemagert, voller Insektenstiche, aber noch am Leben. Die Freude war groß, und viele Medien berichteten über das Ereignis. Die vier Kinder wurden »Kinder des Friedens« genannt, weil der Präsident Petro genau an dem Tag, an dem die Kinder gefunden wurden, einen Waffenstillstand mit einer linken Guerillaorganisation ausgehandelt hatte.</p><p>Auch Gott meldet seine Menschen als »verschwunden« (verloren), denn seit dem Sündenfall sind wir von seinen Wegen abgekommen. Doch er leistet vollen Einsatz, er geht uns nach, denn er möchte nicht, dass wir verloren bleiben. Er weiß, dass wir ohne ihn dem Untergang geweiht sind. Das ist viel schwieriger als die Suche im kolumbianischen Dschungel, denn wir Menschen wollen oft gar nicht von Gott gefunden werden und laufen manchmal sogar weg von ihm. Wir schlagen uns lieber allein durch, als dass wir uns unter seine Obhut begeben. Doch Gott gibt uns nicht auf, er ruft uns zu sich. Wenn wir uns von ihm finden lassen, von unserem falschen Weg umkehren und unser Leben ihm anvertrauen, dann wird eine große Freude im Himmel sein. Und wir können sicher wissen, dass wir für ewig gerettet sind.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist es genau zwei Jahre her, dass ein Kleinflugzeug in Südkolumbien abstürzte. An Bord waren vier Kinder zwischen 1 und 13 Jahren, ihre Mutter, der Pilot und ein indigener Führer. Die Erwachsenen kamen bei dem Absturz ums Leben, die Kinder waren verschwunden. Hunderte Soldaten und Indigene machten sich auf die Suche. Zu dieser Zeit war im Dschungel gerade Dauerregen. Wie sollten die Kinder im dichten Regenwald überleben? Hatte die Aktion überhaupt einen Sinn? Doch die Einsatzkräfte gaben trotz vieler Schwierigkeiten nicht auf.</p><p>Die Mühe lohnte sich: Nach vierzig Tagen wurden alle vier Kinder gefunden, abgemagert, voller Insektenstiche, aber noch am Leben. Die Freude war groß, und viele Medien berichteten über das Ereignis. Die vier Kinder wurden »Kinder des Friedens« genannt, weil der Präsident Petro genau an dem Tag, an dem die Kinder gefunden wurden, einen Waffenstillstand mit einer linken Guerillaorganisation ausgehandelt hatte.</p><p>Auch Gott meldet seine Menschen als »verschwunden« (verloren), denn seit dem Sündenfall sind wir von seinen Wegen abgekommen. Doch er leistet vollen Einsatz, er geht uns nach, denn er möchte nicht, dass wir verloren bleiben. Er weiß, dass wir ohne ihn dem Untergang geweiht sind. Das ist viel schwieriger als die Suche im kolumbianischen Dschungel, denn wir Menschen wollen oft gar nicht von Gott gefunden werden und laufen manchmal sogar weg von ihm. Wir schlagen uns lieber allein durch, als dass wir uns unter seine Obhut begeben. Doch Gott gibt uns nicht auf, er ruft uns zu sich. Wenn wir uns von ihm finden lassen, von unserem falschen Weg umkehren und unser Leben ihm anvertrauen, dann wird eine große Freude im Himmel sein. Und wir können sicher wissen, dass wir für ewig gerettet sind.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.05.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 01 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>(M)ein Herr und (m)ein Gott</itunes:title>
    <title>(M)ein Herr und (m)ein Gott</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In Deutschland zählen sich rund 26 % der Bevölkerung zur katholischen Kirche, 24 % sind evangelisch. Daneben gibt es noch circa 1,8 % Orthodoxe und etwas mehr als ein Prozent gehört zu einer anderen christlichen Kirche oder Gemeinschaft, wie zum Beispiel einer Freikirche (Quelle: BMI). Ich gehe einmal davon aus, dass der weit überwiegende Teil dieser Menschen, trotz aller theologischen Abweichungen und praktischen äußeren Unterschiede, eines gemeinsam hat: den Glauben an den Gott der Bibel. U...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In Deutschland zählen sich rund 26 % der Bevölkerung zur katholischen Kirche, 24 % sind evangelisch. Daneben gibt es noch circa 1,8 % Orthodoxe und etwas mehr als ein Prozent gehört zu einer anderen christlichen Kirche oder Gemeinschaft, wie zum Beispiel einer Freikirche (Quelle: BMI).</p><p>Ich gehe einmal davon aus, dass der weit überwiegende Teil dieser Menschen, trotz aller theologischen Abweichungen und praktischen äußeren Unterschiede, eines gemeinsam hat: den Glauben an den Gott der Bibel. Und auch viele andere Menschen, die nicht Mitglied einer christlichen Glaubensgemeinschaft sind, werden diesen Glauben an Gott teilen. Das ist grundsätzlich gut. Doch Gott will mehr. Es geht dem Gott der Bibel nicht darum, dass Menschen (nur) von seiner Existenz überzeugt sind, dass wir wissen, dass es <em>einen</em> Gott und Herrn gibt. Gott möchte, dass wir Menschen sind wie der Thomas, der zu Gottes Sohn Jesus Christus sagen konnte: »Mein Herr und mein Gott!«</p><p>Damit drückt Thomas einige ganz existenzielle Dinge aus, die allein das Verhältnis zu Gott definieren: Zum einen natürlich, dass Jesus Christus als Sohn Gottes wahrer Gott ist. Zum zweiten nennt er ihn aber »meinen« Gott. Das hat nichts mit Besitz zu tun, sondern damit, dass er eine ganz eigene, individuelle und persönliche Beziehung zu dem Sohn Gottes hat. Gott möchte nämlich nicht nur theoretisch erkannt werden, sondern eine Beziehung mit uns Menschen pflegen. Er will, dass wir ihn in unser Herz schließen, so, wie er uns in seinem Herzen trägt.</p><p>Und schließlich nennt Thomas diesen Jesus Christus »meinen Herrn«. Das bedeutet, dass er Jesus sein Leben anvertraut, sich ihm unterstellt und ihm als seinem Meister nachfolgt. Nur diese klare Haltung gegenüber Gott zählt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland zählen sich rund 26 % der Bevölkerung zur katholischen Kirche, 24 % sind evangelisch. Daneben gibt es noch circa 1,8 % Orthodoxe und etwas mehr als ein Prozent gehört zu einer anderen christlichen Kirche oder Gemeinschaft, wie zum Beispiel einer Freikirche (Quelle: BMI).</p><p>Ich gehe einmal davon aus, dass der weit überwiegende Teil dieser Menschen, trotz aller theologischen Abweichungen und praktischen äußeren Unterschiede, eines gemeinsam hat: den Glauben an den Gott der Bibel. Und auch viele andere Menschen, die nicht Mitglied einer christlichen Glaubensgemeinschaft sind, werden diesen Glauben an Gott teilen. Das ist grundsätzlich gut. Doch Gott will mehr. Es geht dem Gott der Bibel nicht darum, dass Menschen (nur) von seiner Existenz überzeugt sind, dass wir wissen, dass es <em>einen</em> Gott und Herrn gibt. Gott möchte, dass wir Menschen sind wie der Thomas, der zu Gottes Sohn Jesus Christus sagen konnte: »Mein Herr und mein Gott!«</p><p>Damit drückt Thomas einige ganz existenzielle Dinge aus, die allein das Verhältnis zu Gott definieren: Zum einen natürlich, dass Jesus Christus als Sohn Gottes wahrer Gott ist. Zum zweiten nennt er ihn aber »meinen« Gott. Das hat nichts mit Besitz zu tun, sondern damit, dass er eine ganz eigene, individuelle und persönliche Beziehung zu dem Sohn Gottes hat. Gott möchte nämlich nicht nur theoretisch erkannt werden, sondern eine Beziehung mit uns Menschen pflegen. Er will, dass wir ihn in unser Herz schließen, so, wie er uns in seinem Herzen trägt.</p><p>Und schließlich nennt Thomas diesen Jesus Christus »meinen Herrn«. Das bedeutet, dass er Jesus sein Leben anvertraut, sich ihm unterstellt und ihm als seinem Meister nachfolgt. Nur diese klare Haltung gegenüber Gott zählt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 30 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Buddenbrook-Syndrom</itunes:title>
    <title>Das Buddenbrook-Syndrom</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie haben Zahnschmerzen im Unterkiefer links. Der Zahnarzt findet aber keine Ursache für die Schmerzen und rät zu einem Besuch beim Kardiologen. In seltenen Fällen kann nämlich tatsächlich eine gefährliche Herzerkrankung hinter ungeklärten Zahnschmerzen stecken, dies bezeichnet man als Buddenbrook-Syndrom. Nun könnten Sie verärgert aufspringen und einen anderen Zahnarzt aufsuchen. Und dann noch einen. Vielleicht kaufen Sie sich auch eine Mundspüllösung oder putzen sich a...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie haben Zahnschmerzen im Unterkiefer links. Der Zahnarzt findet aber keine Ursache für die Schmerzen und rät zu einem Besuch beim Kardiologen. In seltenen Fällen kann nämlich tatsächlich eine gefährliche Herzerkrankung hinter ungeklärten Zahnschmerzen stecken, dies bezeichnet man als <em>Buddenbrook-Syndrom.</em></p><p>Nun könnten Sie verärgert aufspringen und einen anderen Zahnarzt aufsuchen. Und dann noch einen. Vielleicht kaufen Sie sich auch eine Mundspüllösung oder putzen sich ausgiebig die Zähne. Doch nichts will helfen, es wird immer schlimmer. Vielleicht ist die moderne Ernährung schuld, die Umwelt, ein falsches Material für die Zahnfüllung. Doch während die Ursache an vielen Stellen gesucht wird, liegt das Problem tiefer: Ihr Herz ist der Auslöser der Schmerzen. Auflagerungen in den Herzkranzgefäßen lassen fast kein Blut mehr durch, der Herzmuskel wird schlecht versorgt, und ein Herzinfarkt steht unmittelbar bevor. So etwas wäre doch fatal! Die ganze Zeit wurde an den Zähnen herumgedoktert, während die Ursache ein krankes Herz war.</p><p>Vielleicht kennen Sie Folgendes aus Ihrem Leben: Sie sind schlecht gelaunt, reden unschöne Worte, sind verbittert, missmutig, gereizt und gehen anderen aus dem Weg. Die ganze Zeit meinen Sie, dass die Schuld bei den anderen liegt. Dabei liegt die wahre Ursache bei Ihnen selbst. Jesus sagt in unserem Tagesvers, dass unser eigenes böses Herz die Ursache für das Problem ist. Es ist leicht, die Schuld woanders zu suchen, aber auch tragisch. Denn wenn wir der Diagnose des göttlichen Arztes nicht zustimmen, dann werden wir auch die einzig wirksame Therapie nicht mitmachen, die er anbietet, nämlich ihm unsere Schuld zu bekennen und ein erneuertes und gereinigtes Herz zu bekommen.</p>Marcus Nicko<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie haben Zahnschmerzen im Unterkiefer links. Der Zahnarzt findet aber keine Ursache für die Schmerzen und rät zu einem Besuch beim Kardiologen. In seltenen Fällen kann nämlich tatsächlich eine gefährliche Herzerkrankung hinter ungeklärten Zahnschmerzen stecken, dies bezeichnet man als <em>Buddenbrook-Syndrom.</em></p><p>Nun könnten Sie verärgert aufspringen und einen anderen Zahnarzt aufsuchen. Und dann noch einen. Vielleicht kaufen Sie sich auch eine Mundspüllösung oder putzen sich ausgiebig die Zähne. Doch nichts will helfen, es wird immer schlimmer. Vielleicht ist die moderne Ernährung schuld, die Umwelt, ein falsches Material für die Zahnfüllung. Doch während die Ursache an vielen Stellen gesucht wird, liegt das Problem tiefer: Ihr Herz ist der Auslöser der Schmerzen. Auflagerungen in den Herzkranzgefäßen lassen fast kein Blut mehr durch, der Herzmuskel wird schlecht versorgt, und ein Herzinfarkt steht unmittelbar bevor. So etwas wäre doch fatal! Die ganze Zeit wurde an den Zähnen herumgedoktert, während die Ursache ein krankes Herz war.</p><p>Vielleicht kennen Sie Folgendes aus Ihrem Leben: Sie sind schlecht gelaunt, reden unschöne Worte, sind verbittert, missmutig, gereizt und gehen anderen aus dem Weg. Die ganze Zeit meinen Sie, dass die Schuld bei den anderen liegt. Dabei liegt die wahre Ursache bei Ihnen selbst. Jesus sagt in unserem Tagesvers, dass unser eigenes böses Herz die Ursache für das Problem ist. Es ist leicht, die Schuld woanders zu suchen, aber auch tragisch. Denn wenn wir der Diagnose des göttlichen Arztes nicht zustimmen, dann werden wir auch die einzig wirksame Therapie nicht mitmachen, die er anbietet, nämlich ihm unsere Schuld zu bekennen und ein erneuertes und gereinigtes Herz zu bekommen.</p>Marcus Nicko<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 29 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Passwort vergessen</itunes:title>
    <title>Passwort vergessen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein deutscher Programmierer besitzt Bitcoins im Wert von über 450 Millionen Euro (Stand: 9. April 2024) – aber er hat sein Passwort vergessen! Eigentlich könnte Stefan Thomas Dutzende Millionen Euro besitzen. Eigentlich. Denn so viel Geld wären seine 7002 Bitcoins aktuell wert. Doch der deutsche Programmierer, der in San Francisco lebt, findet sein Papier mit dem Passwort nicht und kommt somit nicht an sein Vermögen heran. Seitdem hat er es achtmal mit seinen beliebtesten Passwort-Kombination...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein deutscher Programmierer besitzt Bitcoins im Wert von über 450 Millionen Euro (Stand: 9. April 2024) – aber er hat sein Passwort vergessen! Eigentlich könnte Stefan Thomas Dutzende Millionen Euro besitzen. Eigentlich. Denn so viel Geld wären seine 7002 Bitcoins aktuell wert. Doch der deutsche Programmierer, der in San Francisco lebt, findet sein Papier mit dem Passwort nicht und kommt somit nicht an sein Vermögen heran. Seitdem hat er es achtmal mit seinen beliebtesten Passwort-Kombinationen probiert – und achtmal ein falsches Passwort eingegeben. Bei zehn Fehlversuchen werden die auf dem Stick gespeicherten Daten unwiderruflich verschlüsselt und die Bitcoins sind für immer verloren.</p><p>Mir persönlich passiert so etwas auch ab und zu einmal. Allerdings nicht mit solchen Konsequenzen. Aber das Vergessen ist ein Problem, das wir Menschen öfter haben. Wie gut, dass das bei Gott anders ist! Wir werden im Tagesvers daran erinnert, dass Gott uns niemals vergisst. Es ist schwierig sich vorzustellen, dass eine Mutter ihren Säugling vergisst, absolut unvorstellbar ist es aber, dass Gott diejenigen vergisst, die an ihn glauben. Warum ist das so?</p><p>In dem Vers, der sich unserem Tagesvers anschließt, heißt es: »Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet.« Das erinnert mich an Jesus Christus, der seine Hände hat durchbohren lassen, als er am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist. Seitdem ist jeder, der an Jesus glaubt, gewissermaßen in seine Hände eingegraben. Jesus hat so viel für ihn erduldet, dass er ihn niemals wieder vergessen wird. Alle großen und kleinen Probleme unseres Lebens stehen ihm ständig vor Augen. Wie traurig wäre es, diese Tatsache zu vergessen!</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein deutscher Programmierer besitzt Bitcoins im Wert von über 450 Millionen Euro (Stand: 9. April 2024) – aber er hat sein Passwort vergessen! Eigentlich könnte Stefan Thomas Dutzende Millionen Euro besitzen. Eigentlich. Denn so viel Geld wären seine 7002 Bitcoins aktuell wert. Doch der deutsche Programmierer, der in San Francisco lebt, findet sein Papier mit dem Passwort nicht und kommt somit nicht an sein Vermögen heran. Seitdem hat er es achtmal mit seinen beliebtesten Passwort-Kombinationen probiert – und achtmal ein falsches Passwort eingegeben. Bei zehn Fehlversuchen werden die auf dem Stick gespeicherten Daten unwiderruflich verschlüsselt und die Bitcoins sind für immer verloren.</p><p>Mir persönlich passiert so etwas auch ab und zu einmal. Allerdings nicht mit solchen Konsequenzen. Aber das Vergessen ist ein Problem, das wir Menschen öfter haben. Wie gut, dass das bei Gott anders ist! Wir werden im Tagesvers daran erinnert, dass Gott uns niemals vergisst. Es ist schwierig sich vorzustellen, dass eine Mutter ihren Säugling vergisst, absolut unvorstellbar ist es aber, dass Gott diejenigen vergisst, die an ihn glauben. Warum ist das so?</p><p>In dem Vers, der sich unserem Tagesvers anschließt, heißt es: »Siehe, in meine beiden Handflächen habe ich dich eingezeichnet.« Das erinnert mich an Jesus Christus, der seine Hände hat durchbohren lassen, als er am Kreuz für unsere Sünden gestorben ist. Seitdem ist jeder, der an Jesus glaubt, gewissermaßen in seine Hände eingegraben. Jesus hat so viel für ihn erduldet, dass er ihn niemals wieder vergessen wird. Alle großen und kleinen Probleme unseres Lebens stehen ihm ständig vor Augen. Wie traurig wäre es, diese Tatsache zu vergessen!</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 28 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Wille, gefunden zu werden</itunes:title>
    <title>Der Wille, gefunden zu werden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im April 2024 strandeten drei Männer auf der unbewohnten Insel Pikelot im Pazifik. Vollkommen ohne technische Ausrüstung fanden sie dort dennoch einen Weg, um Hilfe zu rufen: Aus Palmwedeln formten sie am Strand die vier großen Buchstaben »H-E-L-P«. Als darauf eine Maschine der US-Marine die Insel überflog, entdeckte sie den nach oben gerichteten Hilferuf. Sofort wurde eine Rettungsmannschaft losgeschickt, um die Männer abzuholen. Die Küstenwache hob bei den Medien das »bemerkenswerte Zeugnis...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im April 2024 strandeten drei Männer auf der unbewohnten Insel Pikelot im Pazifik. Vollkommen ohne technische Ausrüstung fanden sie dort dennoch einen Weg, um Hilfe zu rufen: Aus Palmwedeln formten sie am Strand die vier großen Buchstaben »H-E-L-P«. Als darauf eine Maschine der US-Marine die Insel überflog, entdeckte sie den nach oben gerichteten Hilferuf. Sofort wurde eine Rettungsmannschaft losgeschickt, um die Männer abzuholen. Die Küstenwache hob bei den Medien das »bemerkenswerte Zeugnis ihres Willens, gefunden zu werden« hervor. Der Einfallsreichtum sei ausschlaggebend dafür gewesen, dass die Rettungskräfte die gestrandeten Männer hätte retten können.</p><p>Die Männer wussten, dass sie auf der winzigen Insel keine dauerhafte Lebensperspektive hatten. Darum arbeiteten sie nicht daran, es sich dort wohnlich einzurichten, sondern gefunden und gerettet zu werden. Aus Gottes Sicht ist das auch für uns Menschen die höchste Priorität. Denn aus der himmlischen Perspektive gleichen wir gestrandeten Schiffbrüchigen. Wir sind für die Gemeinschaft mit Gott geschaffen. Doch schon die ersten Menschen haben gegen Gottes Gebote verstoßen und dadurch die direkte Verbindung zu Gott verloren. Kein Mensch schafft es seitdem, ohne Sünde zu leben. Auch wenn wir versuchen, uns richtig zu verhalten, verstoßen wir immer wieder gegen Gottes gute Gebote. Aus eigener Kraft können wir uns darum nicht aus unserem verlorenen Zustand befreien, wir sind wie »gestrandet«. Doch weil Gott uns liebt und zu sich nach Hause holen will, hat er uns seinen Sohn Jesus Christus schon längst als Retter gesandt. Entscheidend ist aber unser Wille, von ihm gefunden und gerettet zu werden. Gerettet wird nur der, der seine Bitte nach oben, an Jesus Christus richtet.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2024 strandeten drei Männer auf der unbewohnten Insel Pikelot im Pazifik. Vollkommen ohne technische Ausrüstung fanden sie dort dennoch einen Weg, um Hilfe zu rufen: Aus Palmwedeln formten sie am Strand die vier großen Buchstaben »H-E-L-P«. Als darauf eine Maschine der US-Marine die Insel überflog, entdeckte sie den nach oben gerichteten Hilferuf. Sofort wurde eine Rettungsmannschaft losgeschickt, um die Männer abzuholen. Die Küstenwache hob bei den Medien das »bemerkenswerte Zeugnis ihres Willens, gefunden zu werden« hervor. Der Einfallsreichtum sei ausschlaggebend dafür gewesen, dass die Rettungskräfte die gestrandeten Männer hätte retten können.</p><p>Die Männer wussten, dass sie auf der winzigen Insel keine dauerhafte Lebensperspektive hatten. Darum arbeiteten sie nicht daran, es sich dort wohnlich einzurichten, sondern gefunden und gerettet zu werden. Aus Gottes Sicht ist das auch für uns Menschen die höchste Priorität. Denn aus der himmlischen Perspektive gleichen wir gestrandeten Schiffbrüchigen. Wir sind für die Gemeinschaft mit Gott geschaffen. Doch schon die ersten Menschen haben gegen Gottes Gebote verstoßen und dadurch die direkte Verbindung zu Gott verloren. Kein Mensch schafft es seitdem, ohne Sünde zu leben. Auch wenn wir versuchen, uns richtig zu verhalten, verstoßen wir immer wieder gegen Gottes gute Gebote. Aus eigener Kraft können wir uns darum nicht aus unserem verlorenen Zustand befreien, wir sind wie »gestrandet«. Doch weil Gott uns liebt und zu sich nach Hause holen will, hat er uns seinen Sohn Jesus Christus schon längst als Retter gesandt. Entscheidend ist aber unser Wille, von ihm gefunden und gerettet zu werden. Gerettet wird nur der, der seine Bitte nach oben, an Jesus Christus richtet.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 27 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die Bibel – ein giftfreies Lebensmittel</itunes:title>
    <title>Die Bibel – ein giftfreies Lebensmittel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mehrere Universitäten haben im Frühjahr 2024 Teile ihres Bücherbestandes gesperrt. Weil sie Arsen enthalten konnten, durften Tausende von Büchern nicht mehr ausgeliehen werden. Es handelte sich um Bücher mit speziellen grünen Einbänden, die im 19. Jahrhundert vor Parasiten schützen sollten. Der arsenhaltige Staub kann jedoch bis heute für Menschen lebensgefährlich sein. Da Gottes Wort zu allen Zeiten Menschen inspiriert hat, Bibelteile kunstvoll auszugestalten, könnten auch Bibeln mit dieser ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mehrere Universitäten haben im Frühjahr 2024 Teile ihres Bücherbestandes gesperrt. Weil sie Arsen enthalten konnten, durften Tausende von Büchern nicht mehr ausgeliehen werden. Es handelte sich um Bücher mit speziellen grünen Einbänden, die im 19. Jahrhundert vor Parasiten schützen sollten. Der arsenhaltige Staub kann jedoch bis heute für Menschen lebensgefährlich sein.</p><p>Da Gottes Wort zu allen Zeiten Menschen inspiriert hat, Bibelteile kunstvoll auszugestalten, könnten auch Bibeln mit dieser Technik hergestellt worden sein. Doch unabhängig von allen beim Drucken verwendeten Materialien gilt in jedem Fall: Der Inhalt der Bibel ist von Gott garantiert und frei von jedem Gift. Denn Gott hat sein Wort durch den Heiligen Geist Menschen anvertraut, die es in seinem Auftrag aufgeschrieben haben. Auch die Weitergabe und Zusammenstellung hat er sorgfältig gelenkt, sodass die Bibel nur das enthält, was seinem Willen entspricht. Darum ist die Bibel im besten Sinne ein »Lebensmittel«: Gott übermittelt uns darin seine Botschaft, damit wir ihn dadurch kennenlernen. Der Nutzen wird in 2. Timotheus 3,16 so erklärt: »Sie lehrt uns die Wahrheit zu erkennen, überführt uns von Sünde, bringt uns auf den richtigen Weg und erzieht uns zu einem Leben, wie es Gott gefällt.«</p><p>So wie wir zur Stärkung unseres Körpers regelmäßig Essen benötigen, brauchen wir Gottes Wort als Nahrung für unsere Seele. Heute haben wir durch gedruckte Bücher, digitale Angebote, Hörbibeln usw. unzählige Zugangswege, die Gott uns zu seinem Wort eröffnet hat. Nutzen wir diese immer geöffnete »Bibliothek Gottes mit 66 Büchern«, indem wir sie regelmäßig lesen oder hören, darüber nachdenken und im Gebet mit Gott darüber reden?</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mehrere Universitäten haben im Frühjahr 2024 Teile ihres Bücherbestandes gesperrt. Weil sie Arsen enthalten konnten, durften Tausende von Büchern nicht mehr ausgeliehen werden. Es handelte sich um Bücher mit speziellen grünen Einbänden, die im 19. Jahrhundert vor Parasiten schützen sollten. Der arsenhaltige Staub kann jedoch bis heute für Menschen lebensgefährlich sein.</p><p>Da Gottes Wort zu allen Zeiten Menschen inspiriert hat, Bibelteile kunstvoll auszugestalten, könnten auch Bibeln mit dieser Technik hergestellt worden sein. Doch unabhängig von allen beim Drucken verwendeten Materialien gilt in jedem Fall: Der Inhalt der Bibel ist von Gott garantiert und frei von jedem Gift. Denn Gott hat sein Wort durch den Heiligen Geist Menschen anvertraut, die es in seinem Auftrag aufgeschrieben haben. Auch die Weitergabe und Zusammenstellung hat er sorgfältig gelenkt, sodass die Bibel nur das enthält, was seinem Willen entspricht. Darum ist die Bibel im besten Sinne ein »Lebensmittel«: Gott übermittelt uns darin seine Botschaft, damit wir ihn dadurch kennenlernen. Der Nutzen wird in 2. Timotheus 3,16 so erklärt: »Sie lehrt uns die Wahrheit zu erkennen, überführt uns von Sünde, bringt uns auf den richtigen Weg und erzieht uns zu einem Leben, wie es Gott gefällt.«</p><p>So wie wir zur Stärkung unseres Körpers regelmäßig Essen benötigen, brauchen wir Gottes Wort als Nahrung für unsere Seele. Heute haben wir durch gedruckte Bücher, digitale Angebote, Hörbibeln usw. unzählige Zugangswege, die Gott uns zu seinem Wort eröffnet hat. Nutzen wir diese immer geöffnete »Bibliothek Gottes mit 66 Büchern«, indem wir sie regelmäßig lesen oder hören, darüber nachdenken und im Gebet mit Gott darüber reden?</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Maßstab für Gerechtigkeit</itunes:title>
    <title>Der Maßstab für Gerechtigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Film »Das Urteil von Nürnberg« (1961) stellt die Nürnberger Prozesse rund um die Verbrechen des Nazi-Regimes packend dar. Es geht um die Verurteilung von vier ranghohen Nazi-Juristen. Dabei sind die Argumente des Verteidigers sehr interessant. Er sagte sinngemäß: »Der Angeklagte hat vollkommen richtig gehandelt. Er musste sich an das Gesetz halten, welches zu dem Zeitpunkt galt.« Dieses Argument wirft für mich einige Fragen auf: Wer darf bestimmen oder definieren, was gut und böse ist? De...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Film »Das Urteil von Nürnberg« (1961) stellt die Nürnberger Prozesse rund um die Verbrechen des Nazi-Regimes packend dar. Es geht um die Verurteilung von vier ranghohen Nazi-Juristen. Dabei sind die Argumente des Verteidigers sehr interessant. Er sagte sinngemäß: »Der Angeklagte hat vollkommen richtig gehandelt. Er musste sich an das Gesetz halten, welches zu dem Zeitpunkt galt.«</p><p>Dieses Argument wirft für mich einige Fragen auf: Wer darf bestimmen oder definieren, was gut und böse ist? Der Staat oder eine Gruppe von Intellektuellen? Was ist, wenn der Staat seine Ethik oder seine Gesetze einfach ändert, wie es damals geschehen ist? Oder entscheidet die Mehrheit, was richtig und falsch ist? Als Adolf Hitler an die Macht kam, war die Mehrheit für Hitler. Vielleicht muss es einfach zum Wohle der Gesellschaft dienen? Aber was ist dann mit den Minderheiten, die im Dritten Reich grausam umgebracht wurden?</p><p>Nein! Auf Menschen ist kein Verlass. Wir brauchen etwas Dauerhafteres als irgendeine menschliche Einrichtung. Wir brauchen jemanden, der unveränderlich gut ist und bleibt. Dieser Jemand ist Gott. Er hat uns seine Definition von Gut und Böse in einem Buch niedergeschrieben, in die Bibel! Die Staatsmänner, die dieses Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, wussten das. In der Präambel des Grundgesetzes steht folgender Vermerk: »Zutreffend ist, dass die Väter und Mütter des Grundgesetzes in der Bezugnahme auf Gott den christlichen Gott des Alten und Neuen Testaments vor Augen hatten.« Sie hatten den Gott vor Augen, der wie ein ewiger Fels herausragt, in einer Zeit des ständigen Wandels, um Halt zu geben. Diesem Gott kann man sich persönlich anvertrauen, um für sein Leben Sinn, Zweck und Ziel zu erhalten – für Zeit und Ewigkeit!</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Film »Das Urteil von Nürnberg« (1961) stellt die Nürnberger Prozesse rund um die Verbrechen des Nazi-Regimes packend dar. Es geht um die Verurteilung von vier ranghohen Nazi-Juristen. Dabei sind die Argumente des Verteidigers sehr interessant. Er sagte sinngemäß: »Der Angeklagte hat vollkommen richtig gehandelt. Er musste sich an das Gesetz halten, welches zu dem Zeitpunkt galt.«</p><p>Dieses Argument wirft für mich einige Fragen auf: Wer darf bestimmen oder definieren, was gut und böse ist? Der Staat oder eine Gruppe von Intellektuellen? Was ist, wenn der Staat seine Ethik oder seine Gesetze einfach ändert, wie es damals geschehen ist? Oder entscheidet die Mehrheit, was richtig und falsch ist? Als Adolf Hitler an die Macht kam, war die Mehrheit für Hitler. Vielleicht muss es einfach zum Wohle der Gesellschaft dienen? Aber was ist dann mit den Minderheiten, die im Dritten Reich grausam umgebracht wurden?</p><p>Nein! Auf Menschen ist kein Verlass. Wir brauchen etwas Dauerhafteres als irgendeine menschliche Einrichtung. Wir brauchen jemanden, der unveränderlich gut ist und bleibt. Dieser Jemand ist Gott. Er hat uns seine Definition von Gut und Böse in einem Buch niedergeschrieben, in die Bibel! Die Staatsmänner, die dieses Land nach dem Krieg wiederaufgebaut haben, wussten das. In der Präambel des Grundgesetzes steht folgender Vermerk: »Zutreffend ist, dass die Väter und Mütter des Grundgesetzes in der Bezugnahme auf Gott den christlichen Gott des Alten und Neuen Testaments vor Augen hatten.« Sie hatten den Gott vor Augen, der wie ein ewiger Fels herausragt, in einer Zeit des ständigen Wandels, um Halt zu geben. Diesem Gott kann man sich persönlich anvertrauen, um für sein Leben Sinn, Zweck und Ziel zu erhalten – für Zeit und Ewigkeit!</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lückenschwimmen (2)</itunes:title>
    <title>Lückenschwimmen (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das gestern schon beschriebene Bild für unser Leben können wir noch vertiefen, indem wir weitere biblische Aspekte darauf anwenden. So ist unser Leben nach allem, was die Bibel darüber sagt, keineswegs ein Freizeitvergnügen. Wenn es auch zeitweise angenehme Seiten hat, so bedeutet es doch letzten Endes für jeden Menschen einen Überlebenskampf, für den er zwar mühevoll über viele Jahre hinweg ertüchtigt wird, um am Ende dennoch »unterzugehen«, denn auf uns alle wartet der Tod. Das »Schwimmbeck...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das gestern schon beschriebene Bild für unser Leben können wir noch vertiefen, indem wir weitere biblische Aspekte darauf anwenden. So ist unser Leben nach allem, was die Bibel darüber sagt, keineswegs ein Freizeitvergnügen. Wenn es auch zeitweise angenehme Seiten hat, so bedeutet es doch letzten Endes für jeden Menschen einen Überlebenskampf, für den er zwar mühevoll über viele Jahre hinweg ertüchtigt wird, um am Ende dennoch »unterzugehen«, denn auf uns alle wartet der Tod.</p><p>Das »Schwimmbecken« als der Ort unseres Lebens müssen wir uns also ganz anders vorstellen als unser Schwimmbad am Wohn- oder Urlaubsort. Dieses Becken ist ohne jeden Ausstieg, und die Ränder sind so hoch von der Wasseroberfläche entfernt, dass jeder, der hinausklettern will, nicht einmal annähernd den Rand erreicht. Es gibt keinen Haltegriff oder eine Trittfläche am Rand, auf der wir uns ausruhen könnten. Irgendwann ermüden wir also und ertrinken schließlich, weil wir uns nicht mehr über Wasser halten können. Auch der Zusammenschluss mit anderen hilft nicht, weil wir alle unter den gleichen Bedingungen im Becken sind: nach unten bodenlos und nach oben hoffnungslos.</p><p>Wie notwendig ist da die Rettung von oben gewesen, als Gott sich buchstäblich zu uns herabgelassen hat. Sein Arm reicht nicht nur weit genug in das Becken hinab, um uns dort zu halten, zu tragen und am Ende zu sich zu nehmen, damit wir endgültig festen Boden unter unseren Füßen haben. Er ist – wie bereits gestern gezeigt – selbst in Jesus, seinem Sohn, zu uns in das Becken hinabgestiegen. Dieser hatte an dem Leben hier in allem Anteil – sogar am Tod –, um aus diesem in seiner Auferstehung jedoch siegreich hervorzugehen und zuletzt alle die mitzunehmen, die durch Glauben Anschluss an ihn gefunden haben.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das gestern schon beschriebene Bild für unser Leben können wir noch vertiefen, indem wir weitere biblische Aspekte darauf anwenden. So ist unser Leben nach allem, was die Bibel darüber sagt, keineswegs ein Freizeitvergnügen. Wenn es auch zeitweise angenehme Seiten hat, so bedeutet es doch letzten Endes für jeden Menschen einen Überlebenskampf, für den er zwar mühevoll über viele Jahre hinweg ertüchtigt wird, um am Ende dennoch »unterzugehen«, denn auf uns alle wartet der Tod.</p><p>Das »Schwimmbecken« als der Ort unseres Lebens müssen wir uns also ganz anders vorstellen als unser Schwimmbad am Wohn- oder Urlaubsort. Dieses Becken ist ohne jeden Ausstieg, und die Ränder sind so hoch von der Wasseroberfläche entfernt, dass jeder, der hinausklettern will, nicht einmal annähernd den Rand erreicht. Es gibt keinen Haltegriff oder eine Trittfläche am Rand, auf der wir uns ausruhen könnten. Irgendwann ermüden wir also und ertrinken schließlich, weil wir uns nicht mehr über Wasser halten können. Auch der Zusammenschluss mit anderen hilft nicht, weil wir alle unter den gleichen Bedingungen im Becken sind: nach unten bodenlos und nach oben hoffnungslos.</p><p>Wie notwendig ist da die Rettung von oben gewesen, als Gott sich buchstäblich zu uns herabgelassen hat. Sein Arm reicht nicht nur weit genug in das Becken hinab, um uns dort zu halten, zu tragen und am Ende zu sich zu nehmen, damit wir endgültig festen Boden unter unseren Füßen haben. Er ist – wie bereits gestern gezeigt – selbst in Jesus, seinem Sohn, zu uns in das Becken hinabgestiegen. Dieser hatte an dem Leben hier in allem Anteil – sogar am Tod –, um aus diesem in seiner Auferstehung jedoch siegreich hervorzugehen und zuletzt alle die mitzunehmen, die durch Glauben Anschluss an ihn gefunden haben.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Lückenschwimmen (1)</itunes:title>
    <title>Lückenschwimmen (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was macht man im Urlaub bei Dauerregen? Man geht entweder ins Museum oder ins Schwimmbad. Wir wählten Letzteres, aber viele andere auch. Und so wurde es ein unerwartetes »Gemeinschaftserlebnis« – mit hohem Verkehrsaufkommen im Wasserbecken. Auf diese Weise entdeckten wir aber auch eine neue sportliche Disziplin: das Lückenschwimmen. Nicht nur am Beckenrand suchte man Lücken, wo man andocken konnte, auch unterwegs im Becken musste man nach solchen Ausschau halten, um kurvenreich und flexibel a...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was macht man im Urlaub bei Dauerregen? Man geht entweder ins Museum oder ins Schwimmbad. Wir wählten Letzteres, aber viele andere auch. Und so wurde es ein unerwartetes »Gemeinschaftserlebnis« – mit hohem Verkehrsaufkommen im Wasserbecken. Auf diese Weise entdeckten wir aber auch eine neue sportliche Disziplin: das Lückenschwimmen. Nicht nur am Beckenrand suchte man Lücken, wo man andocken konnte, auch unterwegs im Becken musste man nach solchen Ausschau halten, um kurvenreich und flexibel auf den Verkehrsstrom reagierend möglichst den gegenüberliegenden Beckenrand zu erreichen.</p><p>Viele sind im Leben ähnlich unterwegs. Sie schlängeln sich durch, so gut es geht, ein sicherer Halt am Beckenrand ist lange nicht oder sogar niemals in Sicht. Für »Mitschwimmer« interessiert man sich wenig oder gar nicht, weil man so sehr damit beschäftigt ist, selbst nicht unterzugehen. Fast überall, wo man hinkommt, ist schon wer, und man muss schauen, ob irgendwo noch eine Lücke bleibt, wo man weiterkommen und schließlich einen Halt finden könnte. Ein wirkliches Ziel ist erst einmal keine Option. So werden viele irgendwo hingespült – ohne Sinn, ohne Zweck, ohne Ziel, verloren im Ozean der Zeit.</p><p>Doch das muss nicht so sein. Jemand bietet Orientierung an, bahnt einen Weg und kann uns sogar ins Schlepptau nehmen. Jemand, der zu uns ins Becken gesprungen ist, jemand der weiß, was es bedeutet, unterzugehen, der aber für uns alle zum Rettungsschwimmer bestimmt worden ist: Jesus, Gottes Sohn, der in diese Welt voller Sünder gekommen ist, um ihnen den Weg zum Leben zu weisen und einen Platz anzubieten, an dem sie für immer sicher und geborgen sind. Dem kann man sich anschließen und den Weg gehen, den er uns gebahnt hat.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man im Urlaub bei Dauerregen? Man geht entweder ins Museum oder ins Schwimmbad. Wir wählten Letzteres, aber viele andere auch. Und so wurde es ein unerwartetes »Gemeinschaftserlebnis« – mit hohem Verkehrsaufkommen im Wasserbecken. Auf diese Weise entdeckten wir aber auch eine neue sportliche Disziplin: das Lückenschwimmen. Nicht nur am Beckenrand suchte man Lücken, wo man andocken konnte, auch unterwegs im Becken musste man nach solchen Ausschau halten, um kurvenreich und flexibel auf den Verkehrsstrom reagierend möglichst den gegenüberliegenden Beckenrand zu erreichen.</p><p>Viele sind im Leben ähnlich unterwegs. Sie schlängeln sich durch, so gut es geht, ein sicherer Halt am Beckenrand ist lange nicht oder sogar niemals in Sicht. Für »Mitschwimmer« interessiert man sich wenig oder gar nicht, weil man so sehr damit beschäftigt ist, selbst nicht unterzugehen. Fast überall, wo man hinkommt, ist schon wer, und man muss schauen, ob irgendwo noch eine Lücke bleibt, wo man weiterkommen und schließlich einen Halt finden könnte. Ein wirkliches Ziel ist erst einmal keine Option. So werden viele irgendwo hingespült – ohne Sinn, ohne Zweck, ohne Ziel, verloren im Ozean der Zeit.</p><p>Doch das muss nicht so sein. Jemand bietet Orientierung an, bahnt einen Weg und kann uns sogar ins Schlepptau nehmen. Jemand, der zu uns ins Becken gesprungen ist, jemand der weiß, was es bedeutet, unterzugehen, der aber für uns alle zum Rettungsschwimmer bestimmt worden ist: Jesus, Gottes Sohn, der in diese Welt voller Sünder gekommen ist, um ihnen den Weg zum Leben zu weisen und einen Platz anzubieten, an dem sie für immer sicher und geborgen sind. Dem kann man sich anschließen und den Weg gehen, den er uns gebahnt hat.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 23 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nach der Auferstehung</itunes:title>
    <title>Nach der Auferstehung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Haben Sie schon einmal über Folgendes nachgedacht: Wie werden Christen nach der Auferstehung gestaltet, und mit welchen Eigenschaften werden sie ausgestattet sein? Es ist geradezu unfassbar, was Jesus denen, die ihm angehören, zugesagt hat. In Johannes 17,22 betet Jesus zum Vater: »Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast …« Paulus schreibt davon in 1. Korinther 15,42-43: »So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal über Folgendes nachgedacht: Wie werden Christen nach der Auferstehung gestaltet, und mit welchen Eigenschaften werden sie ausgestattet sein? Es ist geradezu unfassbar, was Jesus denen, die ihm angehören, zugesagt hat. In Johannes 17,22 betet Jesus zum Vater: »Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast …« Paulus schreibt davon in 1. Korinther 15,42-43: »So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft.« Man kann nur staunen, wenn der Apostel Johannes bezeugt: »Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein« (1. Johannes 3,2).</p><p>Wie kann man diese gewaltige Aussage verstehen? In der Schöpfung wurde zwar der Mensch zum Bilde Gottes geschaffen, aber im Sündenfall wurde diese Ebenbildlichkeit stark beeinträchtigt. Nur von Jesus sagt die Bibel: »Er ist der Abglanz seiner (= Gottes) Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens« (Hebräer 1,3). Wenn Christen im Himmel Jesus gleich sein werden, dann ist konsequenterweise daraus zu schließen: Sie werden so umgestaltet, dass auch sie der Abglanz der Herrlichkeit Gottes sind und das Ebenbild seines Wesens tragen werden.</p><p>Individuell wird jeder eine eigene Persönlichkeit sein, aber die äußeren Merkmale und die Wesensmerkmale werden mit denen des Herrn Jesus übereinstimmen. Auch der Auferstehungsleib wird nicht mehr raum- und zeitgebunden sein. Das übersteigt alle Vorstellungen, die man vom Menschsein unter den gegenwärtigen Bedingungen haben kann.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Haben Sie schon einmal über Folgendes nachgedacht: Wie werden Christen nach der Auferstehung gestaltet, und mit welchen Eigenschaften werden sie ausgestattet sein? Es ist geradezu unfassbar, was Jesus denen, die ihm angehören, zugesagt hat. In Johannes 17,22 betet Jesus zum Vater: »Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast …« Paulus schreibt davon in 1. Korinther 15,42-43: »So auch die Auferstehung der Toten. Es wird gesät verweslich und wird auferstehen unverweslich. Es wird gesät in Niedrigkeit und wird auferstehen in Herrlichkeit. Es wird gesät in Armseligkeit und wird auferstehen in Kraft.« Man kann nur staunen, wenn der Apostel Johannes bezeugt: »Meine Lieben, wir sind schon Gottes Kinder; es ist aber noch nicht offenbar geworden, was wir sein werden. Wir wissen aber: wenn es offenbar wird, werden wir ihm gleich sein« (1. Johannes 3,2).</p><p>Wie kann man diese gewaltige Aussage verstehen? In der Schöpfung wurde zwar der Mensch zum Bilde Gottes geschaffen, aber im Sündenfall wurde diese Ebenbildlichkeit stark beeinträchtigt. Nur von Jesus sagt die Bibel: »Er ist der Abglanz seiner (= Gottes) Herrlichkeit und das Ebenbild seines Wesens« (Hebräer 1,3). Wenn Christen im Himmel Jesus gleich sein werden, dann ist konsequenterweise daraus zu schließen: Sie werden so umgestaltet, dass auch sie der Abglanz der Herrlichkeit Gottes sind und das Ebenbild seines Wesens tragen werden.</p><p>Individuell wird jeder eine eigene Persönlichkeit sein, aber die äußeren Merkmale und die Wesensmerkmale werden mit denen des Herrn Jesus übereinstimmen. Auch der Auferstehungsleib wird nicht mehr raum- und zeitgebunden sein. Das übersteigt alle Vorstellungen, die man vom Menschsein unter den gegenwärtigen Bedingungen haben kann.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Warum die Frage der Auferstehung wichtig ist</itunes:title>
    <title>Warum die Frage der Auferstehung wichtig ist</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Professor Gary Habermas promovierte an der Michigan State University in Religionsgeschichte und -philosophie. Der Titel seiner Doktorarbeit war: Die Auferstehung Jesu – eine rationale Untersuchung. Als er gefragt wurde: »Warum verbringen Sie so viel Zeit Ihres Lebens mit dem Studium der Beweise für die Auferstehung Jesu?«, antwortete er: »Jeder Fetzen Beweis für die Auferstehung von Jesus Christus ist auch ein Beweis für meine eventuelle Auferstehung.« In der Tat ist die Frage der Auferstehun...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Professor Gary Habermas promovierte an der Michigan State University in Religionsgeschichte und -philosophie. Der Titel seiner Doktorarbeit war: <em>Die Auferstehung Jesu – eine rationale Untersuchung.</em> Als er gefragt wurde: »Warum verbringen Sie so viel Zeit Ihres Lebens mit dem Studium der Beweise für die Auferstehung Jesu?«, antwortete er: »Jeder Fetzen Beweis für die Auferstehung von Jesus Christus ist auch ein Beweis für meine eventuelle Auferstehung.«</p><p>In der Tat ist die Frage der Auferstehung Jesu Christi der Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens. Er behauptete: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt« (Johannes 11,25). Entweder ist diese Aussage Ausdruck eines krankhaften Größenwahns oder eine der größten Zusagen, die je in der Weltgeschichte geäußert wurden. Ein wichtiges Argument für die Glaubwürdigkeit der Auferstehung ist die Aussage von Zeugen. Paulus, ursprünglich ein fanatischer Gegner der Christen, schrieb: »Jesus erschien zuerst Kephas und dann den Zwölfen. Danach erschien er mehr als 500 Brüdern gleichzeitig, von denen die meisten noch leben, einige aber entschlafen sind. Dann erschien er Jakobus, dann allen Aposteln, und zuletzt erschien er mir« (1. Korinther 15,5-8).</p><p>Insgesamt erschien Jesus während vierzig Tagen viele verschiedene Male mehr als 515 Personen: Frauen und Männern, Einzelpersonen und Gruppen, lauter Menschen, die zunächst nicht an seine Auferstehung glaubten. Er sprach und aß mit ihnen. Er lud sogar Thomas, einen extremen Skeptiker, ein, seine Wundmale anzusehen und zu berühren. Wir halten viel schlechter bezeugte Nachrichten für wahr. Warum also sollten wir dieser vielfach bezeugten Tatsache der Auferstehung nicht vertrauen?</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Professor Gary Habermas promovierte an der Michigan State University in Religionsgeschichte und -philosophie. Der Titel seiner Doktorarbeit war: <em>Die Auferstehung Jesu – eine rationale Untersuchung.</em> Als er gefragt wurde: »Warum verbringen Sie so viel Zeit Ihres Lebens mit dem Studium der Beweise für die Auferstehung Jesu?«, antwortete er: »Jeder Fetzen Beweis für die Auferstehung von Jesus Christus ist auch ein Beweis für meine eventuelle Auferstehung.«</p><p>In der Tat ist die Frage der Auferstehung Jesu Christi der Dreh- und Angelpunkt des christlichen Glaubens. Er behauptete: »Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt« (Johannes 11,25). Entweder ist diese Aussage Ausdruck eines krankhaften Größenwahns oder eine der größten Zusagen, die je in der Weltgeschichte geäußert wurden. Ein wichtiges Argument für die Glaubwürdigkeit der Auferstehung ist die Aussage von Zeugen. Paulus, ursprünglich ein fanatischer Gegner der Christen, schrieb: »Jesus erschien zuerst Kephas und dann den Zwölfen. Danach erschien er mehr als 500 Brüdern gleichzeitig, von denen die meisten noch leben, einige aber entschlafen sind. Dann erschien er Jakobus, dann allen Aposteln, und zuletzt erschien er mir« (1. Korinther 15,5-8).</p><p>Insgesamt erschien Jesus während vierzig Tagen viele verschiedene Male mehr als 515 Personen: Frauen und Männern, Einzelpersonen und Gruppen, lauter Menschen, die zunächst nicht an seine Auferstehung glaubten. Er sprach und aß mit ihnen. Er lud sogar Thomas, einen extremen Skeptiker, ein, seine Wundmale anzusehen und zu berühren. Wir halten viel schlechter bezeugte Nachrichten für wahr. Warum also sollten wir dieser vielfach bezeugten Tatsache der Auferstehung nicht vertrauen?</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 21 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Rechtsanwalt prüft Auferstehung</itunes:title>
    <title>Rechtsanwalt prüft Auferstehung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie den laut dem Guinness-Buch der Rekorde erfolgreichsten Rechtsanwalt der Welt? Es handelt sich um Sir Lionel Luckhoo (1914–1997). Er war Politiker, Rechtsanwalt, Richter und Diplomat. Dabei arbeitete er auch als Botschafter für Britisch-Guayana in Deutschland. Seine juristische Tätigkeit übte er sowohl in Guayana als auch in England aus. Den Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde verdankte er der Tatsache, dass er als Verteidiger bei 245 Mordanklagen in Folge einen Freispruch erreich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie den laut dem <em>Guinness-Buch der Rekorde</em> erfolgreichsten Rechtsanwalt der Welt? Es handelt sich um Sir Lionel Luckhoo (1914–1997). Er war Politiker, Rechtsanwalt, Richter und Diplomat. Dabei arbeitete er auch als Botschafter für Britisch-Guayana in Deutschland. Seine juristische Tätigkeit übte er sowohl in Guayana als auch in England aus. Den Eintrag ins <em>Guinness-Buch der Rekorde</em> verdankte er der Tatsache, dass er als Verteidiger bei 245 Mordanklagen in Folge einen Freispruch erreichte – teils erst in der Berufungsinstanz. Zweimal wurde ihm durch Königin Elizabeth ein Adelstitel verliehen.</p><p>Welche Fähigkeiten benötigt ein Jurist, um so erfolgreich zu sein? Er muss analytisch denken können. Wenn der Staatsanwalt scheinbar stichfeste Beweise gegen seinen Mandanten vorlegt, muss er in der Lage sein, die Schwachstellen zu finden. Ein auf den ersten Blick schlüssiges Plädoyer gegen seinen Schützling muss er überzeugend widerlegen oder in Zweifel ziehen können. Er muss wissen, was zuverlässige und überzeugende Indizien für die Glaubwürdigkeit der Zeugen sind. Umgekehrt braucht er ein sicheres Gespür für Widersprüche und Ungereimtheiten in Zeugenaussagen.</p><p>Lionel Luckhoo wuchs in einem nominell christlichen Elternhaus auf. Doch erst im Alter von 64 Jahren wurde er Christ aus Überzeugung. Bei einer Veranstaltung der Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute hatte er ein tiefgreifendes Bekehrungserlebnis. Jahrelang hatte er sich der zentralen Frage des Christentums gewidmet: Ist Jesus Christus wirklich von den Toten auferstanden? Nach akribischen Forschungen kam er zu der Schlussfolgerung: »Ich sage unmissverständlich, dass die Beweise für die Auferstehung Jesu Christi so überwältigend sind, dass sie absolut keinen Raum für Zweifel lassen.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie den laut dem <em>Guinness-Buch der Rekorde</em> erfolgreichsten Rechtsanwalt der Welt? Es handelt sich um Sir Lionel Luckhoo (1914–1997). Er war Politiker, Rechtsanwalt, Richter und Diplomat. Dabei arbeitete er auch als Botschafter für Britisch-Guayana in Deutschland. Seine juristische Tätigkeit übte er sowohl in Guayana als auch in England aus. Den Eintrag ins <em>Guinness-Buch der Rekorde</em> verdankte er der Tatsache, dass er als Verteidiger bei 245 Mordanklagen in Folge einen Freispruch erreichte – teils erst in der Berufungsinstanz. Zweimal wurde ihm durch Königin Elizabeth ein Adelstitel verliehen.</p><p>Welche Fähigkeiten benötigt ein Jurist, um so erfolgreich zu sein? Er muss analytisch denken können. Wenn der Staatsanwalt scheinbar stichfeste Beweise gegen seinen Mandanten vorlegt, muss er in der Lage sein, die Schwachstellen zu finden. Ein auf den ersten Blick schlüssiges Plädoyer gegen seinen Schützling muss er überzeugend widerlegen oder in Zweifel ziehen können. Er muss wissen, was zuverlässige und überzeugende Indizien für die Glaubwürdigkeit der Zeugen sind. Umgekehrt braucht er ein sicheres Gespür für Widersprüche und Ungereimtheiten in Zeugenaussagen.</p><p>Lionel Luckhoo wuchs in einem nominell christlichen Elternhaus auf. Doch erst im Alter von 64 Jahren wurde er Christ aus Überzeugung. Bei einer Veranstaltung der Internationalen Vereinigung Christlicher Geschäftsleute hatte er ein tiefgreifendes Bekehrungserlebnis. Jahrelang hatte er sich der zentralen Frage des Christentums gewidmet: Ist Jesus Christus wirklich von den Toten auferstanden? Nach akribischen Forschungen kam er zu der Schlussfolgerung: »Ich sage unmissverständlich, dass die Beweise für die Auferstehung Jesu Christi so überwältigend sind, dass sie absolut keinen Raum für Zweifel lassen.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 20 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>War sein Tod nur ein Irrtum?</itunes:title>
    <title>War sein Tod nur ein Irrtum?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Fußballfreunde waren geschockt: Im September 2023 meldete eine norwegische Tageszeitung, dass der erfolgreiche Torjäger Erling Haaland erschossen worden sei. Glücklicherweise handelte es sich um eine Falschmeldung, die von der Zeitung schnellstens korrigiert wurde. Eigentlich sollte darin von einem Fotoshooting berichtet werden. Das Wort »Shooting« wurde aber durch eine künstliche Intelligenz wörtlich übersetzt und dadurch vermeldet, dass Erling Haaland Opfer einer »Schießerei« geworden sei. ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Fußballfreunde waren geschockt: Im September 2023 meldete eine norwegische Tageszeitung, dass der erfolgreiche Torjäger Erling Haaland erschossen worden sei. Glücklicherweise handelte es sich um eine Falschmeldung, die von der Zeitung schnellstens korrigiert wurde. Eigentlich sollte darin von einem Fotoshooting berichtet werden. Das Wort »Shooting« wurde aber durch eine künstliche Intelligenz wörtlich übersetzt und dadurch vermeldet, dass Erling Haaland Opfer einer »Schießerei« geworden sei.</p><p>War es bei Jesus Christus ähnlich? Sind Millionen Christen durch eine Falschmeldung fehlgeleitet worden? Die Berichte von Tod und Auferstehung des Herrn Jesus Christus kommen jedoch nicht wie diese Pressemeldung nur aus einer einzigen Quelle, sondern sind durch eine Vielzahl biblischer wie auch außerbiblischer Hinweise belegt. Augenzeugen haben die Kreuzigung beobachtet. Dabei handelte es sich nicht nur um Freunde von Jesus, sondern auch um seine Ankläger, die sofort interveniert hätten, wenn Jesus überlebt hätte, und für die Bewachung seines Grabes sorgten. Die Soldaten, die Jesus gekreuzigt hatten, verstanden ihr Handwerk. Sie bestätigten dem Statthalter Pilatus ausdrücklich, dass Jesus tot sei – und wussten, dass sie für die Richtigkeit dieser Aussage mit dem eigenen Leben einstehen mussten. Auch außerbiblische Geschichtsschreiber wie Tacitus und Flavius Josephus berichten vom Tod Jesu. Die Jünger von Jesus haben Entbehrung, Verfolgung und sogar den Märtyrertod für die Verbreitung der Botschaft in Kauf genommen, von der sie felsenfest überzeugt waren: Jesus hat am Kreuz die Sünde von uns Menschen auf sich genommen und mit seinem tatsächlichen Sterben und Auferstehen unsere Schuld bezahlt.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Fußballfreunde waren geschockt: Im September 2023 meldete eine norwegische Tageszeitung, dass der erfolgreiche Torjäger Erling Haaland erschossen worden sei. Glücklicherweise handelte es sich um eine Falschmeldung, die von der Zeitung schnellstens korrigiert wurde. Eigentlich sollte darin von einem Fotoshooting berichtet werden. Das Wort »Shooting« wurde aber durch eine künstliche Intelligenz wörtlich übersetzt und dadurch vermeldet, dass Erling Haaland Opfer einer »Schießerei« geworden sei.</p><p>War es bei Jesus Christus ähnlich? Sind Millionen Christen durch eine Falschmeldung fehlgeleitet worden? Die Berichte von Tod und Auferstehung des Herrn Jesus Christus kommen jedoch nicht wie diese Pressemeldung nur aus einer einzigen Quelle, sondern sind durch eine Vielzahl biblischer wie auch außerbiblischer Hinweise belegt. Augenzeugen haben die Kreuzigung beobachtet. Dabei handelte es sich nicht nur um Freunde von Jesus, sondern auch um seine Ankläger, die sofort interveniert hätten, wenn Jesus überlebt hätte, und für die Bewachung seines Grabes sorgten. Die Soldaten, die Jesus gekreuzigt hatten, verstanden ihr Handwerk. Sie bestätigten dem Statthalter Pilatus ausdrücklich, dass Jesus tot sei – und wussten, dass sie für die Richtigkeit dieser Aussage mit dem eigenen Leben einstehen mussten. Auch außerbiblische Geschichtsschreiber wie Tacitus und Flavius Josephus berichten vom Tod Jesu. Die Jünger von Jesus haben Entbehrung, Verfolgung und sogar den Märtyrertod für die Verbreitung der Botschaft in Kauf genommen, von der sie felsenfest überzeugt waren: Jesus hat am Kreuz die Sünde von uns Menschen auf sich genommen und mit seinem tatsächlichen Sterben und Auferstehen unsere Schuld bezahlt.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wie kann man wissen, dass man in den Himmel kommt?</itunes:title>
    <title>Wie kann man wissen, dass man in den Himmel kommt?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jesus Christus hängt am Kreuz. Links und rechts von ihm hängen zwei Räuber. Beide spotten. Doch plötzlich kommt der eine zur Besinnung. Er weist seinen Kumpel zurecht und erinnert ihn daran, dass sie beide die Strafe verdient haben – im Gegensatz zu dem Mann in der Mitte. Was dieser Räuber, dessen Namen wir nicht kennen, jetzt tut, beantwortet die Frage: »Wie kann man wissen, dass man in den Himmel kommt?«. Nachdem er eingesehen hat, dass er schuldig ist, bittet er Jesus Christus: »Jesus, ged...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jesus Christus hängt am Kreuz. Links und rechts von ihm hängen zwei Räuber. Beide spotten. Doch plötzlich kommt der eine zur Besinnung. Er weist seinen Kumpel zurecht und erinnert ihn daran, dass sie beide die Strafe verdient haben – im Gegensatz zu dem Mann in der Mitte. Was dieser Räuber, dessen Namen wir nicht kennen, jetzt tut, beantwortet die Frage: »Wie kann man wissen, dass man in den Himmel kommt?«. Nachdem er eingesehen hat, dass er schuldig ist, bittet er Jesus Christus: »Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst.«</p><p>Der sterbende Räuber weiß, dass ihm jetzt nur noch einer helfen kann. Er hat von diesem Jesus längst nicht so viel wie wir heute gewusst, aber das, was er in den vergangenen Stunden erlebte, reichte aus, um ihn um Hilfe zu bitten. Den Namen Jesus hat er oft genug an diesem Tag gehört. Außerdem steht oben am Kreuz: »Jesus, König der Juden«. Dann hat er auch das Gebet von Jesus gehört: »Vater, vergib ihnen.« Damit hat Jesus bei ihm ins Schwarze getroffen. Er weiß, dass er schuldig ist. Und er weiß auch, dass er bald vor dem heiligen Gott stehen wird. Er braucht dringend Vergebung. Nun hat er Jesus beobachtet. Er erkennt: Dieser Jesus ist schuldlos, er ist ein König, er hat ein Reich, und er wird auferstehen. Letztlich wird ihm klar: Jesus ist Gott.</p><p>Nachdem der Räuber seine Schuld bekannt hat und Hilfe bei Jesus Christus sucht, bekommt er diese wunderbare Zusage: »Heute wirst du mit mir im Paradies sein.« Herrlich! Und gleichzeitig so Mut machend für uns alle. Denn die Gewissheit, in den Himmel zu kommen, beruht allein auf dem Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes. Der sterbende Räuber kann zu seinem Heil nichts hinzufügen. Er hat nur das Wort des Heilands – und das allein reicht aus.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jesus Christus hängt am Kreuz. Links und rechts von ihm hängen zwei Räuber. Beide spotten. Doch plötzlich kommt der eine zur Besinnung. Er weist seinen Kumpel zurecht und erinnert ihn daran, dass sie beide die Strafe verdient haben – im Gegensatz zu dem Mann in der Mitte. Was dieser Räuber, dessen Namen wir nicht kennen, jetzt tut, beantwortet die Frage: »Wie kann man wissen, dass man in den Himmel kommt?«. Nachdem er eingesehen hat, dass er schuldig ist, bittet er Jesus Christus: »Jesus, gedenke meiner, wenn du in dein Reich kommst.«</p><p>Der sterbende Räuber weiß, dass ihm jetzt nur noch einer helfen kann. Er hat von diesem Jesus längst nicht so viel wie wir heute gewusst, aber das, was er in den vergangenen Stunden erlebte, reichte aus, um ihn um Hilfe zu bitten. Den Namen Jesus hat er oft genug an diesem Tag gehört. Außerdem steht oben am Kreuz: »Jesus, König der Juden«. Dann hat er auch das Gebet von Jesus gehört: »Vater, vergib ihnen.« Damit hat Jesus bei ihm ins Schwarze getroffen. Er weiß, dass er schuldig ist. Und er weiß auch, dass er bald vor dem heiligen Gott stehen wird. Er braucht dringend Vergebung. Nun hat er Jesus beobachtet. Er erkennt: Dieser Jesus ist schuldlos, er ist ein König, er hat ein Reich, und er wird auferstehen. Letztlich wird ihm klar: Jesus ist Gott.</p><p>Nachdem der Räuber seine Schuld bekannt hat und Hilfe bei Jesus Christus sucht, bekommt er diese wunderbare Zusage: »Heute wirst du mit mir im Paradies sein.« Herrlich! Und gleichzeitig so Mut machend für uns alle. Denn die Gewissheit, in den Himmel zu kommen, beruht allein auf dem Glauben an Jesus Christus, den Sohn Gottes. Der sterbende Räuber kann zu seinem Heil nichts hinzufügen. Er hat nur das Wort des Heilands – und das allein reicht aus.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 18 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Leben nach dem Tod?</itunes:title>
    <title>Leben nach dem Tod?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gibt es Leben nach dem Tod? Und kann man das beweisen? Ob es einen naturwissenschaftlichen Beleg dafür gibt, weiß ich nicht. Aber es gibt einen sicheren Beweis, den Jesus Christus selbst uns liefert. Er ist der Sohn Gottes, er muss es wissen. Die Sadduzäer waren die Skeptiker zur Zeit Jesu, was diese Frage anging. Sie glaubten nicht an ein jenseitiges Leben und eine Auferstehung der Toten. Mit dieser Überzeugung traten sie an Jesus heran und legten ihm einen ausgedachten Fall vor: Eine Frau h...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gibt es Leben nach dem Tod? Und kann man das beweisen? Ob es einen naturwissenschaftlichen Beleg dafür gibt, weiß ich nicht. Aber es gibt einen sicheren Beweis, den Jesus Christus selbst uns liefert. Er ist der Sohn Gottes, er muss es wissen.</p><p>Die Sadduzäer waren die Skeptiker zur Zeit Jesu, was diese Frage anging. Sie glaubten nicht an ein jenseitiges Leben und eine Auferstehung der Toten. Mit dieser Überzeugung traten sie an Jesus heran und legten ihm einen ausgedachten Fall vor: Eine Frau heiratet einen Mann, der sechs Brüder hatte. Dieser Mann stirbt. Die Witwe heiratet dessen Bruder, der wiederum stirbt. Und so geht es alle sieben Brüder durch. Dann folgt die scheinbar clevere Frage: Wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, dann träfe die Frau im Jenseits ja auf sieben Ehemänner. Wer ist denn nun dort mit ihr verheiratet?</p><p>Jesus entgegnet ihnen mit entwaffnender Klarheit: Ihr kennt weder die Aussagen der Bibel hierzu noch die Kraft Gottes. Er erläutert: Gott hatte sich bereits dem Mose im brennenden Dornbusch als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs vorgestellt. Zur Zeit eines Mose waren diese drei Männer allerdings schon lange tot. Doch nun sagt der Sohn Gottes in Bezug auf ebendiese Selbstvorstellung Gottes: Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Das bedeutet nichts anderes als: Abraham, Isaak und Jakob sind zwar physisch lange vor Moses Lebzeiten gestorben, doch sie leben nach ihrem Tod weiter, in der Gegenwart Gottes. Damit attestiert Jesus Christus selbst, dass es selbstverständlich ein Leben nach dem Tod gibt.</p><p>Diese Aussage Jesu kann man ablehnen. Doch dann gilt einem dasselbe Urteil wie den Sadduzäern: Ihr versteht nichts von der Kraft Gottes, ihr irrt sehr!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es Leben nach dem Tod? Und kann man das beweisen? Ob es einen naturwissenschaftlichen Beleg dafür gibt, weiß ich nicht. Aber es gibt einen sicheren Beweis, den Jesus Christus selbst uns liefert. Er ist der Sohn Gottes, er muss es wissen.</p><p>Die Sadduzäer waren die Skeptiker zur Zeit Jesu, was diese Frage anging. Sie glaubten nicht an ein jenseitiges Leben und eine Auferstehung der Toten. Mit dieser Überzeugung traten sie an Jesus heran und legten ihm einen ausgedachten Fall vor: Eine Frau heiratet einen Mann, der sechs Brüder hatte. Dieser Mann stirbt. Die Witwe heiratet dessen Bruder, der wiederum stirbt. Und so geht es alle sieben Brüder durch. Dann folgt die scheinbar clevere Frage: Wenn es ein Leben nach dem Tod gäbe, dann träfe die Frau im Jenseits ja auf sieben Ehemänner. Wer ist denn nun dort mit ihr verheiratet?</p><p>Jesus entgegnet ihnen mit entwaffnender Klarheit: Ihr kennt weder die Aussagen der Bibel hierzu noch die Kraft Gottes. Er erläutert: Gott hatte sich bereits dem Mose im brennenden Dornbusch als der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs vorgestellt. Zur Zeit eines Mose waren diese drei Männer allerdings schon lange tot. Doch nun sagt der Sohn Gottes in Bezug auf ebendiese Selbstvorstellung Gottes: Gott ist nicht ein Gott der Toten, sondern der Lebenden. Das bedeutet nichts anderes als: Abraham, Isaak und Jakob sind zwar physisch lange vor Moses Lebzeiten gestorben, doch sie leben nach ihrem Tod weiter, in der Gegenwart Gottes. Damit attestiert Jesus Christus selbst, dass es selbstverständlich ein Leben nach dem Tod gibt.</p><p>Diese Aussage Jesu kann man ablehnen. Doch dann gilt einem dasselbe Urteil wie den Sadduzäern: Ihr versteht nichts von der Kraft Gottes, ihr irrt sehr!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Du Judas!</itunes:title>
    <title>Du Judas!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Woran denkt man als Erstes, wenn man den Namen Judas hört? Natürlich an Verrat – und das zu Recht. Denn tatsächlich hatte Judas Iskariot sich von den Hohenpriestern mit 30 Silberlingen bestechen lassen, um seinen Meister Jesus zu verraten: den Mann, den er drei Jahre begleitet und von dem er nur Gutes und Freundlichkeit erlebt hatte. Doch nach seinem Verrat wurde dieser Jesus tatsächlich zum Tode verurteilt. Das hatte Judas nicht gewollt! Nun bereute er seinen Treubruch, lief zu den Hohenprie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Woran denkt man als Erstes, wenn man den Namen Judas hört? Natürlich an Verrat – und das zu Recht. Denn tatsächlich hatte Judas Iskariot sich von den Hohenpriestern mit 30 Silberlingen bestechen lassen, um seinen Meister Jesus zu verraten: den Mann, den er drei Jahre begleitet und von dem er nur Gutes und Freundlichkeit erlebt hatte. Doch nach seinem Verrat wurde dieser Jesus tatsächlich zum Tode verurteilt. Das hatte Judas nicht gewollt! Nun bereute er seinen Treubruch, lief zu den Hohenpriestern und versuchte, seine Tat rückgängig zu machen. Doch seine Mitverschwörer gingen nicht darauf ein: »Das, Judas, ist <em>deine</em> Sache!«</p><p>Wir können über die Hinterhältigkeit der Hohenpriester streiten und darüber, dass sie sich doch ebenfalls schuldig gemacht hatten an der Verfolgung und schließlich am Tod eines Unschuldigen. Aber in einem Punkt lagen sie mit ihrer Aussage richtig: Mit seiner individuellen Schuld stand Judas ganz alleine da. – Man kann einem Menschen aus vielen Notlagen helfen: Bei der Jobsuche, bei Problemen mit Behörden, bei drängenden Arbeiten am Haus oder bei Geldproblemen. Aber Schuld ist etwas, da kann kein Mensch helfen. Wenn einen das Gewissen zu Recht anklagt, kann einem kein Mensch diese Not wirklich abnehmen. Judas suchte in seiner Gewissensnot den Ausweg schließlich im Selbstmord. Doch das beseitigte seine Schuld ja auch nicht. Die nahm er mit in die Ewigkeit. Das ist schrecklich!</p><p>Aber halt! Es gibt <em>doch</em> einen, der uns in dieser Not helfen kann. Jesus Christus ist genau dafür auf die Welt gekommen, um unsere Schuld zu sühnen. Das bedeutet: Wenn ich mit meiner Schuld zu ihm gehe, werde ich sie wirklich los! Hier – und nur hier – kann mein Gewissen Frieden finden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Woran denkt man als Erstes, wenn man den Namen Judas hört? Natürlich an Verrat – und das zu Recht. Denn tatsächlich hatte Judas Iskariot sich von den Hohenpriestern mit 30 Silberlingen bestechen lassen, um seinen Meister Jesus zu verraten: den Mann, den er drei Jahre begleitet und von dem er nur Gutes und Freundlichkeit erlebt hatte. Doch nach seinem Verrat wurde dieser Jesus tatsächlich zum Tode verurteilt. Das hatte Judas nicht gewollt! Nun bereute er seinen Treubruch, lief zu den Hohenpriestern und versuchte, seine Tat rückgängig zu machen. Doch seine Mitverschwörer gingen nicht darauf ein: »Das, Judas, ist <em>deine</em> Sache!«</p><p>Wir können über die Hinterhältigkeit der Hohenpriester streiten und darüber, dass sie sich doch ebenfalls schuldig gemacht hatten an der Verfolgung und schließlich am Tod eines Unschuldigen. Aber in einem Punkt lagen sie mit ihrer Aussage richtig: Mit seiner individuellen Schuld stand Judas ganz alleine da. – Man kann einem Menschen aus vielen Notlagen helfen: Bei der Jobsuche, bei Problemen mit Behörden, bei drängenden Arbeiten am Haus oder bei Geldproblemen. Aber Schuld ist etwas, da kann kein Mensch helfen. Wenn einen das Gewissen zu Recht anklagt, kann einem kein Mensch diese Not wirklich abnehmen. Judas suchte in seiner Gewissensnot den Ausweg schließlich im Selbstmord. Doch das beseitigte seine Schuld ja auch nicht. Die nahm er mit in die Ewigkeit. Das ist schrecklich!</p><p>Aber halt! Es gibt <em>doch</em> einen, der uns in dieser Not helfen kann. Jesus Christus ist genau dafür auf die Welt gekommen, um unsere Schuld zu sühnen. Das bedeutet: Wenn ich mit meiner Schuld zu ihm gehe, werde ich sie wirklich los! Hier – und nur hier – kann mein Gewissen Frieden finden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 16 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Den Tod überwinden?</itunes:title>
    <title>Den Tod überwinden?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Milliardär Peter Thiel plant, später unter kontrollierten Bedingungen zu sterben, sein Gehirn dann kurz noch mit Sauerstoff versorgen zu lassen, möglichst zeitnah in ein Eiswasserbad zu gelangen, eine konservierende Flüssigkeit und ein Frostschutzmittel in seine Gefäße zu bekommen und bei minus 196 Grad Celsius in einen Metalltank mit flüssigem Stickstoff gelegt zu werden. Dort würde Thiel so lange bleiben, bis die Menschheit ihn auftauen und sein Weiterleben sicherstellen kann. Das Anlie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Milliardär Peter Thiel plant, später unter kontrollierten Bedingungen zu sterben, sein Gehirn dann kurz noch mit Sauerstoff versorgen zu lassen, möglichst zeitnah in ein Eiswasserbad zu gelangen, eine konservierende Flüssigkeit und ein Frostschutzmittel in seine Gefäße zu bekommen und bei minus 196 Grad Celsius in einen Metalltank mit flüssigem Stickstoff gelegt zu werden. Dort würde Thiel so lange bleiben, bis die Menschheit ihn auftauen und sein Weiterleben sicherstellen kann.</p><p>Das Anliegen des PayPal-Gründers ist nachvollziehbar. Der Tod ist das Schreckensgespenst der Menschen seit jeher. Einerseits unausweichlich und vorhersehbar, andererseits furchteinflößend und kaum berechenbar. Wohl die meisten Menschen würden den Tod nur allzu gerne überwinden und sich den Hoffnungen Thiels anschließen. Was jedoch ironischerweise bei diesen Überlegungen nahezu ausgeklammert wird, ist, dass der Tod längst überwunden wurde. Es gab bereits einen Menschen, der den Tod überwunden hat, indem er drei Tage nach seinem Sterben zurückkehrte, mit seinen Leuten sprach und von unzähligen Augenzeugen gesehen wurde. Sowohl sein Tod wie auch sein Wiedererscheinen zählen zu den am besten belegten historischen Ereignissen der ganzen Menschheitsgeschichte: Jesus Christus starb in Jerusalem an einem Freitag im April etwa in der Zeit zwischen 30 und 33 n. Chr. Am darauffolgenden Sonntag verließ er bei Sonnenaufgang sein Grab und zeigte sich den Menschen. Dieses Ereignis ist im Neuen Testament zuverlässig bezeugt.</p><p>Das Hoffnungsvolle bei dieser Tatsache ist, dass Jesus denen, die an ihn glauben, in Johannes 14,19 zuruft: »Weil ich lebe, werdet auch ihr leben!« Wer an Jesus Christus glaubt, wird leben, nachdem er hier auf der Erde gestorben ist.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Milliardär Peter Thiel plant, später unter kontrollierten Bedingungen zu sterben, sein Gehirn dann kurz noch mit Sauerstoff versorgen zu lassen, möglichst zeitnah in ein Eiswasserbad zu gelangen, eine konservierende Flüssigkeit und ein Frostschutzmittel in seine Gefäße zu bekommen und bei minus 196 Grad Celsius in einen Metalltank mit flüssigem Stickstoff gelegt zu werden. Dort würde Thiel so lange bleiben, bis die Menschheit ihn auftauen und sein Weiterleben sicherstellen kann.</p><p>Das Anliegen des PayPal-Gründers ist nachvollziehbar. Der Tod ist das Schreckensgespenst der Menschen seit jeher. Einerseits unausweichlich und vorhersehbar, andererseits furchteinflößend und kaum berechenbar. Wohl die meisten Menschen würden den Tod nur allzu gerne überwinden und sich den Hoffnungen Thiels anschließen. Was jedoch ironischerweise bei diesen Überlegungen nahezu ausgeklammert wird, ist, dass der Tod längst überwunden wurde. Es gab bereits einen Menschen, der den Tod überwunden hat, indem er drei Tage nach seinem Sterben zurückkehrte, mit seinen Leuten sprach und von unzähligen Augenzeugen gesehen wurde. Sowohl sein Tod wie auch sein Wiedererscheinen zählen zu den am besten belegten historischen Ereignissen der ganzen Menschheitsgeschichte: Jesus Christus starb in Jerusalem an einem Freitag im April etwa in der Zeit zwischen 30 und 33 n. Chr. Am darauffolgenden Sonntag verließ er bei Sonnenaufgang sein Grab und zeigte sich den Menschen. Dieses Ereignis ist im Neuen Testament zuverlässig bezeugt.</p><p>Das Hoffnungsvolle bei dieser Tatsache ist, dass Jesus denen, die an ihn glauben, in Johannes 14,19 zuruft: »Weil ich lebe, werdet auch ihr leben!« Wer an Jesus Christus glaubt, wird leben, nachdem er hier auf der Erde gestorben ist.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Stern, der einen Namen trägt</itunes:title>
    <title>Ein Stern, der einen Namen trägt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor einigen Jahren besuchte ich mit ein paar anderen jugendlichen Freundinnen eine gemeinsame Freundin in der Uckermark. Da Sommer war, kamen wir auf die Idee, draußen zu übernachten. Die besagte Freundin wohnte auf einem Freizeitgelände, das einen eigenen Seezugang besaß. Deshalb beschlossen wir, nicht einfach nur irgendwo zu übernachten, sondern mit dem hauseigenen Floß (etwa 3 x 3 Meter groß) ein Stück weit auf den See rauszufahren, den Anker zu werfen und dort mit Isomatten und Schlafsäck...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren besuchte ich mit ein paar anderen jugendlichen Freundinnen eine gemeinsame Freundin in der Uckermark. Da Sommer war, kamen wir auf die Idee, draußen zu übernachten. Die besagte Freundin wohnte auf einem Freizeitgelände, das einen eigenen Seezugang besaß. Deshalb beschlossen wir, nicht einfach nur irgendwo zu übernachten, sondern mit dem hauseigenen Floß (etwa 3 x 3 Meter groß) ein Stück weit auf den See rauszufahren, den Anker zu werfen und dort mit Isomatten und Schlafsäcken unser Nachtquartier aufzuschlagen.</p><p>Mitten in der Nacht wachte ich auf. Über mir sah ich den hell erleuchteten Sternenhimmel – so viele hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Dort, wo es keine großen Städte im näheren Umkreis gab und die Landschaft nicht »lichtverschmutzt« war, erstrahlten die Sterne in ihrem vollen Glanz.</p><p>Vor ein paar Tagen las ich in der Bibel den Tagesvers, der mich an diese sternenklare Nacht erinnerte: »Er zählt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen.« Gott kennt jeden einzelnen Stern dieses gewaltigen Sternenmeeres mit Namen. Wie viel mehr kennt und sieht er jeden einzelnen Menschen? Sie und mich persönlich? Denn einen Vers vorher lesen wir: »Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden.« Der Vers bedeutet also noch viel mehr, als dass der große Gott nur wüsste, wie viele Menschen sich aktuell auf der Erde befinden. Denn er nimmt sich sogar jedes Einzelnen an und möchte die größte Wunde des Menschen heilen: die verloren gegangene Gottesbeziehung. Wenn Sie das nächste Mal einen Sternenhimmel beobachten, dann freuen Sie sich daran, dass Gott uns alle mit Namen kennt und dass er durch Jesus Christus alles möglich machte, um Ihr Herz auf ihn auszurichten!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren besuchte ich mit ein paar anderen jugendlichen Freundinnen eine gemeinsame Freundin in der Uckermark. Da Sommer war, kamen wir auf die Idee, draußen zu übernachten. Die besagte Freundin wohnte auf einem Freizeitgelände, das einen eigenen Seezugang besaß. Deshalb beschlossen wir, nicht einfach nur irgendwo zu übernachten, sondern mit dem hauseigenen Floß (etwa 3 x 3 Meter groß) ein Stück weit auf den See rauszufahren, den Anker zu werfen und dort mit Isomatten und Schlafsäcken unser Nachtquartier aufzuschlagen.</p><p>Mitten in der Nacht wachte ich auf. Über mir sah ich den hell erleuchteten Sternenhimmel – so viele hatte ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen. Dort, wo es keine großen Städte im näheren Umkreis gab und die Landschaft nicht »lichtverschmutzt« war, erstrahlten die Sterne in ihrem vollen Glanz.</p><p>Vor ein paar Tagen las ich in der Bibel den Tagesvers, der mich an diese sternenklare Nacht erinnerte: »Er zählt die Zahl der Sterne, er ruft sie alle mit Namen.« Gott kennt jeden einzelnen Stern dieses gewaltigen Sternenmeeres mit Namen. Wie viel mehr kennt und sieht er jeden einzelnen Menschen? Sie und mich persönlich? Denn einen Vers vorher lesen wir: »Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind, er verbindet ihre Wunden.« Der Vers bedeutet also noch viel mehr, als dass der große Gott nur wüsste, wie viele Menschen sich aktuell auf der Erde befinden. Denn er nimmt sich sogar jedes Einzelnen an und möchte die größte Wunde des Menschen heilen: die verloren gegangene Gottesbeziehung. Wenn Sie das nächste Mal einen Sternenhimmel beobachten, dann freuen Sie sich daran, dass Gott uns alle mit Namen kennt und dass er durch Jesus Christus alles möglich machte, um Ihr Herz auf ihn auszurichten!</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 14 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Raub der Kindheit</itunes:title>
    <title>Raub der Kindheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Mutter war gerade einmal sechs Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg wütete. Mein Großvater war irgendwo an der Front, und die Großmutter musste mit ihren vier Kindern auf eigene Faust aus Ostpreußen kommend nach Westen fliehen. Diese überhastete Reise fiel in den tiefsten Winter. Der Bevölkerung war es zuvor verboten worden, das Land in der wärmeren Jahreszeit zu verlassen. Meine Mutter und ihre Geschwister saßen hungrig auf einem Pferdefuhrwerk. Zu beiden Seiten des Weges lagen Leichen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Mutter war gerade einmal sechs Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg wütete. Mein Großvater war irgendwo an der Front, und die Großmutter musste mit ihren vier Kindern auf eigene Faust aus Ostpreußen kommend nach Westen fliehen. Diese überhastete Reise fiel in den tiefsten Winter. Der Bevölkerung war es zuvor verboten worden, das Land in der wärmeren Jahreszeit zu verlassen. Meine Mutter und ihre Geschwister saßen hungrig auf einem Pferdefuhrwerk. Zu beiden Seiten des Weges lagen Leichen und tote Pferde, Häuser brannten ... Diese schrecklichen Bilder prägten sich bei meiner Mutter ein.</p><p>Nach der Ankunft in der neuen Heimat besuchte meine Mutter die Grundschule. Ein Lehrer ermutigte sie, mit den anderen Kindern zu spielen. Doch sie blieb abseits stehen. Sie konnte und wollte nicht spielen. Die Erinnerungen hatten sie zu sehr mitgenommen. Es war, als sei ihre fröhliche Kindheit durch die Kriegserlebnisse beendet worden.</p><p>Ihr Vater fand nach langer Suche wieder zurück zu seiner Familie, und im Laufe der Zeit verspürte meine Mutter wieder so etwas wie Geborgenheit. Doch die eigentliche Wendung folgte erst noch: In einem Jugendkreis erfuhr sie immer mehr über die Bibel, Gottes Wort. Sie erlebte, wie Gott mit seiner Liebe dem Einzelnen nachgeht. Jesus Christus wurde nun ihr Begleiter durchs Leben – und ihre inneren Wunden begannen, wirklich zu heilen.</p><p>Dieses Erlebnis illustriert, was auch der Tagesvers deutlich macht: Gott hat die Verwundeten im Blick. Der Allmächtige ist wie ein Arzt, der die schmerzenden Wunden verbindet und gebrochene Herzen heilt – seien es Kriegserlebnisse, persönliche Abwertungen oder Verluste. Wie bei einem Arztbesuch dürfen wir mit ihm die Wunden der Vergangenheit besprechen und erwarten, dass er sie heilt.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mutter war gerade einmal sechs Jahre alt, als der Zweite Weltkrieg wütete. Mein Großvater war irgendwo an der Front, und die Großmutter musste mit ihren vier Kindern auf eigene Faust aus Ostpreußen kommend nach Westen fliehen. Diese überhastete Reise fiel in den tiefsten Winter. Der Bevölkerung war es zuvor verboten worden, das Land in der wärmeren Jahreszeit zu verlassen. Meine Mutter und ihre Geschwister saßen hungrig auf einem Pferdefuhrwerk. Zu beiden Seiten des Weges lagen Leichen und tote Pferde, Häuser brannten ... Diese schrecklichen Bilder prägten sich bei meiner Mutter ein.</p><p>Nach der Ankunft in der neuen Heimat besuchte meine Mutter die Grundschule. Ein Lehrer ermutigte sie, mit den anderen Kindern zu spielen. Doch sie blieb abseits stehen. Sie konnte und wollte nicht spielen. Die Erinnerungen hatten sie zu sehr mitgenommen. Es war, als sei ihre fröhliche Kindheit durch die Kriegserlebnisse beendet worden.</p><p>Ihr Vater fand nach langer Suche wieder zurück zu seiner Familie, und im Laufe der Zeit verspürte meine Mutter wieder so etwas wie Geborgenheit. Doch die eigentliche Wendung folgte erst noch: In einem Jugendkreis erfuhr sie immer mehr über die Bibel, Gottes Wort. Sie erlebte, wie Gott mit seiner Liebe dem Einzelnen nachgeht. Jesus Christus wurde nun ihr Begleiter durchs Leben – und ihre inneren Wunden begannen, wirklich zu heilen.</p><p>Dieses Erlebnis illustriert, was auch der Tagesvers deutlich macht: Gott hat die Verwundeten im Blick. Der Allmächtige ist wie ein Arzt, der die schmerzenden Wunden verbindet und gebrochene Herzen heilt – seien es Kriegserlebnisse, persönliche Abwertungen oder Verluste. Wie bei einem Arztbesuch dürfen wir mit ihm die Wunden der Vergangenheit besprechen und erwarten, dass er sie heilt.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 13 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gott über allem</itunes:title>
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    <itunes:summary><![CDATA[Wo der für uns sichtbare Himmel anfängt, und wo er aufhört, lässt sich nicht ganz eindeutig klären. Geht man etwa davon aus, dass die Wolken im Himmel schweben, dann beginnt der Himmel bereits recht knapp über dem Erdboden. Denn die meisten Wolken bilden sich in zwei bis zwölf Kilometern Höhe über der Erde, in Bergregionen manchmal sogar noch niedriger. Wo der Weltraum beginnt, lässt sich auch nicht so deutlich festlegen. Die sogenannte Kármán-Linie, benannt nach dem Luftfahrtechniker Theodor...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wo der für uns sichtbare Himmel anfängt, und wo er aufhört, lässt sich nicht ganz eindeutig klären. Geht man etwa davon aus, dass die Wolken im Himmel schweben, dann beginnt der Himmel bereits recht knapp über dem Erdboden. Denn die meisten Wolken bilden sich in zwei bis zwölf Kilometern Höhe über der Erde, in Bergregionen manchmal sogar noch niedriger. Wo der Weltraum beginnt, lässt sich auch nicht so deutlich festlegen. Die sogenannte <em>Kármán-Linie,</em> benannt nach dem Luftfahrtechniker Theodore von Kármán, ist eine gezielt gesetzte Grenze in einer Höhe von 100 km über dem Meeresspiegel, die dazu genutzt wird, um die Luftfahrt von der Raumfahrt zu unterscheiden. Der erste Mensch, der die <em>Kármán-Linie</em> überschritt, war der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin am 12. April 1961.</p><p>In unserem Tagesvers wird wohl über den nicht sichtbaren Himmel gesprochen, dort, wo Gott »wohnt«. Ein Ort, der noch unendlich höher, erhabener und grenzenloser ist als der sichtbare Himmel und der Weltraum. Wir könnten im Sinne dessen, was Gott im Neuen Testament geoffenbart hat, den Tagesverses aber auch so formulieren: So hoch wie der »Wohnsitz« Gottes ist, so groß ist seine Gnade für die Menschen, die an Jesus glauben.</p><p>Hätte Gott sich nur als so hoch wie der Himmel über uns offenbart, wären wir ewig in unserer Verlorenheit und Gottesferne geblieben. Trotz der Gnade, die er den Menschen schon immer gewährte, hätte noch etwas Entscheidendes gefehlt, nämlich dass Gott vom Himmel zu uns herabkommt, um alles zu beseitigen, was uns von ihm trennt. Und tatsächlich ist das geschehen, als Jesus Christus, Gottes Sohn, zu uns auf die Erde kam. Im Glauben an Jesus darf ich endgültig Teilhaber seiner nicht fassbaren, überströmenden und nicht enden wollenden Gnade und Güte sein.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wo der für uns sichtbare Himmel anfängt, und wo er aufhört, lässt sich nicht ganz eindeutig klären. Geht man etwa davon aus, dass die Wolken im Himmel schweben, dann beginnt der Himmel bereits recht knapp über dem Erdboden. Denn die meisten Wolken bilden sich in zwei bis zwölf Kilometern Höhe über der Erde, in Bergregionen manchmal sogar noch niedriger. Wo der Weltraum beginnt, lässt sich auch nicht so deutlich festlegen. Die sogenannte <em>Kármán-Linie,</em> benannt nach dem Luftfahrtechniker Theodore von Kármán, ist eine gezielt gesetzte Grenze in einer Höhe von 100 km über dem Meeresspiegel, die dazu genutzt wird, um die Luftfahrt von der Raumfahrt zu unterscheiden. Der erste Mensch, der die <em>Kármán-Linie</em> überschritt, war der sowjetische Kosmonaut Juri Gagarin am 12. April 1961.</p><p>In unserem Tagesvers wird wohl über den nicht sichtbaren Himmel gesprochen, dort, wo Gott »wohnt«. Ein Ort, der noch unendlich höher, erhabener und grenzenloser ist als der sichtbare Himmel und der Weltraum. Wir könnten im Sinne dessen, was Gott im Neuen Testament geoffenbart hat, den Tagesverses aber auch so formulieren: So hoch wie der »Wohnsitz« Gottes ist, so groß ist seine Gnade für die Menschen, die an Jesus glauben.</p><p>Hätte Gott sich nur als so hoch wie der Himmel über uns offenbart, wären wir ewig in unserer Verlorenheit und Gottesferne geblieben. Trotz der Gnade, die er den Menschen schon immer gewährte, hätte noch etwas Entscheidendes gefehlt, nämlich dass Gott vom Himmel zu uns herabkommt, um alles zu beseitigen, was uns von ihm trennt. Und tatsächlich ist das geschehen, als Jesus Christus, Gottes Sohn, zu uns auf die Erde kam. Im Glauben an Jesus darf ich endgültig Teilhaber seiner nicht fassbaren, überströmenden und nicht enden wollenden Gnade und Güte sein.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 12 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Kreuz (3)</itunes:title>
    <title>Das Kreuz (3)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stellen Sie sich vor: Eine Fußballmannschaft hat den ersehnten Pokal gewonnen. Bei der Siegerehrung klettern die Fans auf das Siegertreppchen und verdecken die Gewinner. Wie unpassend! Fromme Leute haben genau das oft gemacht und sich vor Jesus gestellt, der am Kreuz den Sieg errungen hat. Paulus war davon weit entfernt, wie unser Tagesvers zeigt. Er ließ sich keine Krone aufsetzen, während sein Retter für ihn eine Dornenkrone trug. Sein Fazit war: Wenn irgendetwas laut herausposaunt werden m...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Eine Fußballmannschaft hat den ersehnten Pokal gewonnen. Bei der Siegerehrung klettern die Fans auf das Siegertreppchen und verdecken die Gewinner. Wie unpassend! Fromme Leute haben genau das oft gemacht und sich vor Jesus gestellt, der am Kreuz den Sieg errungen hat. Paulus war davon weit entfernt, wie unser Tagesvers zeigt. Er ließ sich keine Krone aufsetzen, während sein Retter für ihn eine Dornenkrone trug. Sein Fazit war: Wenn irgendetwas laut herausposaunt werden muss und eine Siegerehrung verdient hat, dann ist es Jesus für seinen Kreuzestod. Paulus wusste und schrieb in Galater 2,20: »Das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat.« Für ihn bedeutete also Christsein nicht, dass er nun ein besserer Mensch war, sondern dass ein neues Leben in ihm begonnen hatte, das er aus der Glaubensbeziehung zu Jesus lebt.</p><p>Dazu fällt mir wieder ein Lied von Manfred Siebald ein. Er singt in seinen Liedern immer wieder von Jesus und von seinem Kreuz. In dem 1984 erschienenen Lied »Kreuzschnabel&quot; stellt er sich vor, dass ihn deshalb manche Zeitgenossen für einen komischen Vogel halten. In seiner Vorliebe für Wortspiele singt er zunächst über viele Vogelarten, denen er nicht gleicht. Am Schluss lüftet er das Geheimnis, welchem Vogel er gleichen will. Es ist der Kreuzschnabel, weil er vom Kreuz den Schnabel einfach nicht halten kann und von der Person, die dort sein Leben gab. Solange es Menschen gibt, die nach Gottes Hilfe und nach Erlösung rufen, will er von der besten Botschaft nicht schweigen: Nur durch Glauben an den Gekreuzigten und seinen Sieg können Menschen ihr Leben von vorn beginnen.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor: Eine Fußballmannschaft hat den ersehnten Pokal gewonnen. Bei der Siegerehrung klettern die Fans auf das Siegertreppchen und verdecken die Gewinner. Wie unpassend! Fromme Leute haben genau das oft gemacht und sich vor Jesus gestellt, der am Kreuz den Sieg errungen hat. Paulus war davon weit entfernt, wie unser Tagesvers zeigt. Er ließ sich keine Krone aufsetzen, während sein Retter für ihn eine Dornenkrone trug. Sein Fazit war: Wenn irgendetwas laut herausposaunt werden muss und eine Siegerehrung verdient hat, dann ist es Jesus für seinen Kreuzestod. Paulus wusste und schrieb in Galater 2,20: »Das Leben, das ich jetzt noch in meinem sterblichen Körper führe, das lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich geopfert hat.« Für ihn bedeutete also Christsein nicht, dass er nun ein besserer Mensch war, sondern dass ein neues Leben in ihm begonnen hatte, das er aus der Glaubensbeziehung zu Jesus lebt.</p><p>Dazu fällt mir wieder ein Lied von Manfred Siebald ein. Er singt in seinen Liedern immer wieder von Jesus und von seinem Kreuz. In dem 1984 erschienenen Lied »Kreuzschnabel&quot; stellt er sich vor, dass ihn deshalb manche Zeitgenossen für einen komischen Vogel halten. In seiner Vorliebe für Wortspiele singt er zunächst über viele Vogelarten, denen er nicht gleicht. Am Schluss lüftet er das Geheimnis, welchem Vogel er gleichen will. Es ist der Kreuzschnabel, weil er vom Kreuz den Schnabel einfach nicht halten kann und von der Person, die dort sein Leben gab. Solange es Menschen gibt, die nach Gottes Hilfe und nach Erlösung rufen, will er von der besten Botschaft nicht schweigen: Nur durch Glauben an den Gekreuzigten und seinen Sieg können Menschen ihr Leben von vorn beginnen.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 11 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Kreuz (2)</itunes:title>
    <title>Das Kreuz (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auf dem Vorplatz von Notre-Dame befindet sich eine Steinplatte mit einem Bronzekreis. Er ist von einer Windrose umgeben und mit der Inschrift »Nullpunkt der Straßen Frankreichs« versehen. Dieser Kilometerpunkt dient als Anhaltspunkt für die Berechnung der Entfernungen zu anderen Städten Frankreichs. Will man also die Entfernung von Paris angeben, kann man das nicht von einem beliebigen Ort in Paris machen. Man muss von diesem Zentral- oder Fundamentalpunkt vermessen. Wenn wir uns einschätzen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auf dem Vorplatz von Notre-Dame befindet sich eine Steinplatte mit einem Bronzekreis. Er ist von einer Windrose umgeben und mit der Inschrift »Nullpunkt der Straßen Frankreichs« versehen. Dieser Kilometerpunkt dient als Anhaltspunkt für die Berechnung der Entfernungen zu anderen Städten Frankreichs. Will man also die Entfernung von Paris angeben, kann man das nicht von einem beliebigen Ort in Paris machen. Man muss von diesem Zentral- oder Fundamentalpunkt vermessen.</p><p>Wenn wir uns einschätzen wollen, wie Gott uns als Menschen sieht, müssen wir auch von einem solchen Fundamentalpunkt ausgehen. Jesus ist Gottes Referenzpunkt. Er zeigt, wie sich Gott einen Menschen vorgestellt hat: ein Leben in vertrauensvoller Beziehung zu ihm. Jesus war nicht nur tadellos, sondern sein Gang an das Kreuz zeigte seine tiefste Motivation: eine Liebe stärker als der Tod und eine echte Hingabe an die Ziele Gottes, seines Vaters. Trotz der Schande dieses Ortes, wählte Jesus diesen Ausgang freiwillig. Entscheidend ist also nicht nur, was ich tue, sondern was der Motor meines Tuns ist.</p><p>Daher ist das Kreuz Jesu der Punkt, an dem ich meine wirkliche Entfernung zu Gott messen kann. Schon 700 Jahre vor dem Kommen Jesu hatte der Prophet Jesaja uns Menschen als irrende Schafe charakterisiert, die ihren eigenen Weg gehen. Wir folgen unseren eigenen Interessen und haben die Treue zu Gott gebrochen und seine Beziehung zu uns nicht gewollt. Deshalb hat sich Jesus am Kreuz geopfert. Die oben angegebene Bibelstelle spricht davon.</p><p>Wer die unendliche Entfernung seines Lebens zu Gott erkennt, ist eingeladen, sein Leben dem Gekreuzigten anzuvertrauen und sich auf den Weg mit dem jetzt Auferstandenen zu machen.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Vorplatz von Notre-Dame befindet sich eine Steinplatte mit einem Bronzekreis. Er ist von einer Windrose umgeben und mit der Inschrift »Nullpunkt der Straßen Frankreichs« versehen. Dieser Kilometerpunkt dient als Anhaltspunkt für die Berechnung der Entfernungen zu anderen Städten Frankreichs. Will man also die Entfernung von Paris angeben, kann man das nicht von einem beliebigen Ort in Paris machen. Man muss von diesem Zentral- oder Fundamentalpunkt vermessen.</p><p>Wenn wir uns einschätzen wollen, wie Gott uns als Menschen sieht, müssen wir auch von einem solchen Fundamentalpunkt ausgehen. Jesus ist Gottes Referenzpunkt. Er zeigt, wie sich Gott einen Menschen vorgestellt hat: ein Leben in vertrauensvoller Beziehung zu ihm. Jesus war nicht nur tadellos, sondern sein Gang an das Kreuz zeigte seine tiefste Motivation: eine Liebe stärker als der Tod und eine echte Hingabe an die Ziele Gottes, seines Vaters. Trotz der Schande dieses Ortes, wählte Jesus diesen Ausgang freiwillig. Entscheidend ist also nicht nur, was ich tue, sondern was der Motor meines Tuns ist.</p><p>Daher ist das Kreuz Jesu der Punkt, an dem ich meine wirkliche Entfernung zu Gott messen kann. Schon 700 Jahre vor dem Kommen Jesu hatte der Prophet Jesaja uns Menschen als irrende Schafe charakterisiert, die ihren eigenen Weg gehen. Wir folgen unseren eigenen Interessen und haben die Treue zu Gott gebrochen und seine Beziehung zu uns nicht gewollt. Deshalb hat sich Jesus am Kreuz geopfert. Die oben angegebene Bibelstelle spricht davon.</p><p>Wer die unendliche Entfernung seines Lebens zu Gott erkennt, ist eingeladen, sein Leben dem Gekreuzigten anzuvertrauen und sich auf den Weg mit dem jetzt Auferstandenen zu machen.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Das Kreuz (1)</itunes:title>
    <title>Das Kreuz (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In den nächsten drei Beiträgen geht es um das wichtigste Symbol des Christentums: das Kreuz. Paulus, der Apostel und Autor vieler Briefe des Neuen Testaments, schrieb viel darüber, und wir folgen ihm darin. Für ihn war das Kreuz kein bloßes Symbol. Er sah vor sich die Person des Gekreuzigten und die kraftvolle Botschaft, die darin lag. Jesus starb »keinen schönen Tod« wie der Philosoph Sokrates. Zum Tod verurteilt durfte Sokrates im guten Alter von 70 Jahren seinen Giftbecher trinken, um geeh...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In den nächsten drei Beiträgen geht es um das wichtigste Symbol des Christentums: das Kreuz. Paulus, der Apostel und Autor vieler Briefe des Neuen Testaments, schrieb viel darüber, und wir folgen ihm darin. Für ihn war das Kreuz kein bloßes Symbol. Er sah vor sich die Person des Gekreuzigten und die kraftvolle Botschaft, die darin lag.</p><p>Jesus starb »keinen schönen Tod« wie der Philosoph Sokrates. Zum Tod verurteilt durfte Sokrates im guten Alter von 70 Jahren seinen Giftbecher trinken, um geehrt im Kreis seiner Freunde und Familie zu verscheiden. Das Kreuz Jesu dagegen war der grausamste Tod. Zum Gespött der Menschen gemacht wirkte er wie ein Gescheiterter. »Für die Juden ist das ein Skandal, für die anderen Völker eine Dummheit«, schreibt Paulus. Weshalb ein Kreuz? Es sagt etwas über uns Menschen aus. Wir liegen in unserem Urteil über Gott völlig verkehrt. Den einzigen Guten verurteilten wir als schlimmsten Verbrecher. Jesus starb nicht für vermeintliche Gutmenschen. Er starb für die, die unter ihrer guten Fassade die Hässlichkeit ihrer Motive und Taten erkannt haben. Nicht nur »die ungerechten Menschen damals« brachten ihn an diesen Ort, sondern auch unsere eigene Gottesferne.</p><p>Manfred Siebald, ein christlicher Liedermacher, wundert sich im Refrain seines 1976 veröffentlichten Lieds »Das kleine Kreuz an deinem Hals« darüber, was wir Menschen mit dem Kreuz gemacht haben. Wir haben es klein und süß gemacht. Als ein polierter Anhänger passt es in unsere Hände. In seinem Lied will er die Augen für den öffnen, der sich dort wirklich kreuzigen ließ. In der vorletzten Strophe antwortet er auf das »Warum«: »Denn dein Versagen hing an ihm und deine Last, / du wirst sie los sein, wenn du sie ihm überlässt.«</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In den nächsten drei Beiträgen geht es um das wichtigste Symbol des Christentums: das Kreuz. Paulus, der Apostel und Autor vieler Briefe des Neuen Testaments, schrieb viel darüber, und wir folgen ihm darin. Für ihn war das Kreuz kein bloßes Symbol. Er sah vor sich die Person des Gekreuzigten und die kraftvolle Botschaft, die darin lag.</p><p>Jesus starb »keinen schönen Tod« wie der Philosoph Sokrates. Zum Tod verurteilt durfte Sokrates im guten Alter von 70 Jahren seinen Giftbecher trinken, um geehrt im Kreis seiner Freunde und Familie zu verscheiden. Das Kreuz Jesu dagegen war der grausamste Tod. Zum Gespött der Menschen gemacht wirkte er wie ein Gescheiterter. »Für die Juden ist das ein Skandal, für die anderen Völker eine Dummheit«, schreibt Paulus. Weshalb ein Kreuz? Es sagt etwas über uns Menschen aus. Wir liegen in unserem Urteil über Gott völlig verkehrt. Den einzigen Guten verurteilten wir als schlimmsten Verbrecher. Jesus starb nicht für vermeintliche Gutmenschen. Er starb für die, die unter ihrer guten Fassade die Hässlichkeit ihrer Motive und Taten erkannt haben. Nicht nur »die ungerechten Menschen damals« brachten ihn an diesen Ort, sondern auch unsere eigene Gottesferne.</p><p>Manfred Siebald, ein christlicher Liedermacher, wundert sich im Refrain seines 1976 veröffentlichten Lieds »Das kleine Kreuz an deinem Hals« darüber, was wir Menschen mit dem Kreuz gemacht haben. Wir haben es klein und süß gemacht. Als ein polierter Anhänger passt es in unsere Hände. In seinem Lied will er die Augen für den öffnen, der sich dort wirklich kreuzigen ließ. In der vorletzten Strophe antwortet er auf das »Warum«: »Denn dein Versagen hing an ihm und deine Last, / du wirst sie los sein, wenn du sie ihm überlässt.«</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Menschliches Leben</itunes:title>
    <title>Menschliches Leben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Wer sich jetzt am geringsten Menschen vergreift, vergreift sich an Christus, der Menschengestalt angenommen hat und in sich das Ebenbild Gottes für alles, was Menschenantlitz trägt, wiederhergestellt hat.« Diese Aussage schrieb Dietrich Bonhoeffer im Kontext der Nazizeit: Wer anderen Menschen ihr Menschsein abspricht, wer sie als »Untermenschen« kategorisiert oder Tieren gleichstellt, wer Juden, Sinti, Roma, etc. vernichtet, nur weil sie Juden, Sinti, Roma etc. sind, vergreift sich am Sohn G...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Wer sich jetzt am geringsten Menschen vergreift, vergreift sich an Christus, der Menschengestalt angenommen hat und in sich das Ebenbild Gottes für alles, was Menschenantlitz trägt, wiederhergestellt hat.«</p><p>Diese Aussage schrieb Dietrich Bonhoeffer im Kontext der Nazizeit: Wer anderen Menschen ihr Menschsein abspricht, wer sie als »Untermenschen« kategorisiert oder Tieren gleichstellt, wer Juden, Sinti, Roma, etc. vernichtet, nur weil sie Juden, Sinti, Roma etc. sind, vergreift sich am Sohn Gottes selbst. Dass derselbe in der Person Jesu Christi Mensch geworden ist, ist ein klarer Liebesbeweis Gottes zu allem, was ein Menschenantlitz trägt. Weder Engeln noch Tieren – so schützenswert letztere sind – ist dieses Privileg zuteilgeworden. Der Tagesvers, der bildhaft von der göttlichen Weisheit handelt, aber tatsächlich von Jesus selber spricht, macht deutlich: Der Gottessohn hatte von Beginn der Schöpfung an seine Lust, seine Wonne, seine Freude an den <em>Menschen!</em> Und das trotz ihrer Gottesferne und Rebellion. Sein Angebot der Liebe und des Heils, um die Kluft zwischen Gott und Mensch zu überbrücken, gilt dabei grundsätzlich jedem. Dieses Angebot muss allerdings angenommen werden, denn sonst verbringen wir die Ewigkeit fern von Gottes Liebe. Das wäre tragisch.</p><p>Dass Gott den Menschen so wertschätzt, macht aber auch <em>unsere</em> Verantwortung für jedes menschliche Leben ganz eindeutig: Hier gibt es z. B. keine »Ausländer«, keine »Juden«, sondern nur Menschen. Weder der ungeborene noch der todesnahe Mensch fällt aus diesem liebevollen Blick Gottes heraus. Damit ist der Schutzbereich menschlichen Lebens – von der Zeugung bis zum Tod – durch Gott klar definiert und für uns Menschen absolut verbindlich.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Wer sich jetzt am geringsten Menschen vergreift, vergreift sich an Christus, der Menschengestalt angenommen hat und in sich das Ebenbild Gottes für alles, was Menschenantlitz trägt, wiederhergestellt hat.«</p><p>Diese Aussage schrieb Dietrich Bonhoeffer im Kontext der Nazizeit: Wer anderen Menschen ihr Menschsein abspricht, wer sie als »Untermenschen« kategorisiert oder Tieren gleichstellt, wer Juden, Sinti, Roma, etc. vernichtet, nur weil sie Juden, Sinti, Roma etc. sind, vergreift sich am Sohn Gottes selbst. Dass derselbe in der Person Jesu Christi Mensch geworden ist, ist ein klarer Liebesbeweis Gottes zu allem, was ein Menschenantlitz trägt. Weder Engeln noch Tieren – so schützenswert letztere sind – ist dieses Privileg zuteilgeworden. Der Tagesvers, der bildhaft von der göttlichen Weisheit handelt, aber tatsächlich von Jesus selber spricht, macht deutlich: Der Gottessohn hatte von Beginn der Schöpfung an seine Lust, seine Wonne, seine Freude an den <em>Menschen!</em> Und das trotz ihrer Gottesferne und Rebellion. Sein Angebot der Liebe und des Heils, um die Kluft zwischen Gott und Mensch zu überbrücken, gilt dabei grundsätzlich jedem. Dieses Angebot muss allerdings angenommen werden, denn sonst verbringen wir die Ewigkeit fern von Gottes Liebe. Das wäre tragisch.</p><p>Dass Gott den Menschen so wertschätzt, macht aber auch <em>unsere</em> Verantwortung für jedes menschliche Leben ganz eindeutig: Hier gibt es z. B. keine »Ausländer«, keine »Juden«, sondern nur Menschen. Weder der ungeborene noch der todesnahe Mensch fällt aus diesem liebevollen Blick Gottes heraus. Damit ist der Schutzbereich menschlichen Lebens – von der Zeugung bis zum Tod – durch Gott klar definiert und für uns Menschen absolut verbindlich.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Jeder Zweite ... jeder Vierte ... jeder ...</itunes:title>
    <title>Jeder Zweite ... jeder Vierte ... jeder ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich stand im Wartezimmer meines Hausarztes vor einem Werbeständer, auf dem mehrere Pharmakonzerne ihre Medikamente für diverse Krankheiten anpriesen. Unter anderem blätterte ich gelangweilt eine Zeitung durch, um die Überschriften zu lesen. Dabei stieß ich auf einen Artikel, in dem der Redakteur feststellte, dass jeder zweite Mensch unter Fehlstellungen der Füße leidet. Ich blätterte weiter und fand einen Artikel, in dem ein Autor darüber schrieb, dass jeder Vierte unter Bluthochdruck leidet....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich stand im Wartezimmer meines Hausarztes vor einem Werbeständer, auf dem mehrere Pharmakonzerne ihre Medikamente für diverse Krankheiten anpriesen. Unter anderem blätterte ich gelangweilt eine Zeitung durch, um die Überschriften zu lesen. Dabei stieß ich auf einen Artikel, in dem der Redakteur feststellte, dass jeder zweite Mensch unter Fehlstellungen der Füße leidet. Ich blätterte weiter und fand einen Artikel, in dem ein Autor darüber schrieb, dass jeder Vierte unter Bluthochdruck leidet. So könnten wir wohl eine unendliche Liste von Krankheiten mit ihren Statistiken aufzählen und darüber berichten, wie viele Menschen unter Blessuren leiden.</p><p>In diesem Moment dachte ich daran, dass ich in der Vergangenheit ebenso Teil dieser Statistiken war. Ich war einer dieser »Vierten« mit Bluthochdruck und einer dieser »Zweiten« mit Fußfehlstellung. Einige andere meiner früheren Probleme betrafen die Insulinbildung, besonders aber eine seelische Not mit körperlicher Entkräftung.</p><p>Etliche Funktionsstörungen meines Körpers konnte ich durch Veränderung meiner Essgewohnheiten loswerden. Die Störung meiner Seele hatte allerdings besondere Ursachen, die mein Gewissen auf Dauer stark belasteten. Ich lebte in Ehebruch und meinen Beruf übte ich außerhalb meiner Kompetenzen aus. Die Bibel benennt das mit dem Oberbegriff Sünde. Würde es über dieses Thema eine Reportage geben, müsste statistisch gesehen ehrlicherweise »Jeder ohne Ausnahme« dabeistehen.</p><p>Kein Arzt kann unsere bösen Seiten heilen, kein Pharmakonzern hat ein Medikament dagegen. Auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird das sündige Wesen des Menschen nicht verändern können. Nur Gott selbst kann uns in Jesus Christus vergeben, heilen und neu machen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich stand im Wartezimmer meines Hausarztes vor einem Werbeständer, auf dem mehrere Pharmakonzerne ihre Medikamente für diverse Krankheiten anpriesen. Unter anderem blätterte ich gelangweilt eine Zeitung durch, um die Überschriften zu lesen. Dabei stieß ich auf einen Artikel, in dem der Redakteur feststellte, dass jeder zweite Mensch unter Fehlstellungen der Füße leidet. Ich blätterte weiter und fand einen Artikel, in dem ein Autor darüber schrieb, dass jeder Vierte unter Bluthochdruck leidet. So könnten wir wohl eine unendliche Liste von Krankheiten mit ihren Statistiken aufzählen und darüber berichten, wie viele Menschen unter Blessuren leiden.</p><p>In diesem Moment dachte ich daran, dass ich in der Vergangenheit ebenso Teil dieser Statistiken war. Ich war einer dieser »Vierten« mit Bluthochdruck und einer dieser »Zweiten« mit Fußfehlstellung. Einige andere meiner früheren Probleme betrafen die Insulinbildung, besonders aber eine seelische Not mit körperlicher Entkräftung.</p><p>Etliche Funktionsstörungen meines Körpers konnte ich durch Veränderung meiner Essgewohnheiten loswerden. Die Störung meiner Seele hatte allerdings besondere Ursachen, die mein Gewissen auf Dauer stark belasteten. Ich lebte in Ehebruch und meinen Beruf übte ich außerhalb meiner Kompetenzen aus. Die Bibel benennt das mit dem Oberbegriff Sünde. Würde es über dieses Thema eine Reportage geben, müsste statistisch gesehen ehrlicherweise »Jeder ohne Ausnahme« dabeistehen.</p><p>Kein Arzt kann unsere bösen Seiten heilen, kein Pharmakonzern hat ein Medikament dagegen. Auch der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) wird das sündige Wesen des Menschen nicht verändern können. Nur Gott selbst kann uns in Jesus Christus vergeben, heilen und neu machen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 07 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>20,19 Meter</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kugelstoßen war nie meine Disziplin, dafür war ich weder groß noch stark genug. Ganz anders kann da Yemisi Ogunleye auftreten. Die zu diesem Zeitpunkt 25-Jährige gewann im letzten Jahr bei der Hallenweltmeisterschaft der Leichtathleten in Glasgow mit einer persönlichen Bestleistung von 20,19 Metern ganz überraschend eine Silbermedaille der Kugelstoßerinnen. Dieser Erfolg war für die Sportlerin mit nigerianischen und deutschen Wurzeln von ganz besonderer Bedeutung. Denn Jahre zuvor waren zwei ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kugelstoßen war nie meine Disziplin, dafür war ich weder groß noch stark genug. Ganz anders kann da Yemisi Ogunleye auftreten. Die zu diesem Zeitpunkt 25-Jährige gewann im letzten Jahr bei der Hallenweltmeisterschaft der Leichtathleten in Glasgow mit einer persönlichen Bestleistung von 20,19 Metern ganz überraschend eine Silbermedaille der Kugelstoßerinnen. Dieser Erfolg war für die Sportlerin mit nigerianischen und deutschen Wurzeln von ganz besonderer Bedeutung. Denn Jahre zuvor waren zwei Knie-Operationen zunächst einmal das scheinbare Aus für eine Karriere als Leistungssportlerin. Doch dann stellte sie ihre Technik um und kämpfte sich langsam, aber sicher bis in die Weltspitze vor: ein beeindruckendes Comeback.</p><p>Besonders berührt haben mich neben ihrer offensichtlichen und herzlichen Siegesfreude aber vor allem ihre Aussagen, die sie in einem Interview kurz nach ihrem Erfolg tätigte. Sie berichtete, sie habe morgens, vor dem Wettkampf, in der Bibel gelesen und darin den Zuspruch gefunden: Sei mutig und stark! Das habe sie ins Stadion begleitet und ihr Zuversicht und Ruhe gegeben. Im weiteren Verlauf des Interviews schilderte sie, dass ihr Glaube an Jesus Christus ihr wesentlicher Halt sei. Dieser Glaube habe sie auch durch die schwierigen, von Rückschlägen geprägten Lebensabschnitte hindurchgetragen. Angesichts ihres Sieges hätte sie zu Recht stolz sein können. Doch sie schloss mit den Worten: »Alle Ehre sei Jesus!«</p><p>Dieses erfrischende Zeugnis einer jungen Frau hat mich sehr gefreut: Es macht deutlich, dass Jesus Christus wirklich und spürbar in das Leben von Menschen eingreift, unabhängig vom Alter, und gerade in Lebenssituationen, die nicht nach einem Sieg aussehen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kugelstoßen war nie meine Disziplin, dafür war ich weder groß noch stark genug. Ganz anders kann da Yemisi Ogunleye auftreten. Die zu diesem Zeitpunkt 25-Jährige gewann im letzten Jahr bei der Hallenweltmeisterschaft der Leichtathleten in Glasgow mit einer persönlichen Bestleistung von 20,19 Metern ganz überraschend eine Silbermedaille der Kugelstoßerinnen. Dieser Erfolg war für die Sportlerin mit nigerianischen und deutschen Wurzeln von ganz besonderer Bedeutung. Denn Jahre zuvor waren zwei Knie-Operationen zunächst einmal das scheinbare Aus für eine Karriere als Leistungssportlerin. Doch dann stellte sie ihre Technik um und kämpfte sich langsam, aber sicher bis in die Weltspitze vor: ein beeindruckendes Comeback.</p><p>Besonders berührt haben mich neben ihrer offensichtlichen und herzlichen Siegesfreude aber vor allem ihre Aussagen, die sie in einem Interview kurz nach ihrem Erfolg tätigte. Sie berichtete, sie habe morgens, vor dem Wettkampf, in der Bibel gelesen und darin den Zuspruch gefunden: Sei mutig und stark! Das habe sie ins Stadion begleitet und ihr Zuversicht und Ruhe gegeben. Im weiteren Verlauf des Interviews schilderte sie, dass ihr Glaube an Jesus Christus ihr wesentlicher Halt sei. Dieser Glaube habe sie auch durch die schwierigen, von Rückschlägen geprägten Lebensabschnitte hindurchgetragen. Angesichts ihres Sieges hätte sie zu Recht stolz sein können. Doch sie schloss mit den Worten: »Alle Ehre sei Jesus!«</p><p>Dieses erfrischende Zeugnis einer jungen Frau hat mich sehr gefreut: Es macht deutlich, dass Jesus Christus wirklich und spürbar in das Leben von Menschen eingreift, unabhängig vom Alter, und gerade in Lebenssituationen, die nicht nach einem Sieg aussehen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 06 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Geblitzt!</itunes:title>
    <title>Geblitzt!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich war mit dem Auto unterwegs und freute mich auf ein gemütliches Frühstück bei meiner Freundin. Zeitlich war ich etwas knapp dran und wollte daher zügig fahren, was leider durch den Berufsverkehr nur selten möglich ist. Endlich tat sich eine Lücke auf, sodass ich den langsamen Lkw vor mir überholen konnte. Ich gab Gas und dann – ein kurzes Aufleuchten ließ mich zusammenzucken. Zu dumm! Der Blitzer! An den hatte ich gar nicht mehr gedacht. Den Rest der Fahrt versuchte ich, mir auszurechnen, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich war mit dem Auto unterwegs und freute mich auf ein gemütliches Frühstück bei meiner Freundin. Zeitlich war ich etwas knapp dran und wollte daher zügig fahren, was leider durch den Berufsverkehr nur selten möglich ist. Endlich tat sich eine Lücke auf, sodass ich den langsamen Lkw vor mir überholen konnte. Ich gab Gas und dann – ein kurzes Aufleuchten ließ mich zusammenzucken. Zu dumm! Der Blitzer! An den hatte ich gar nicht mehr gedacht. Den Rest der Fahrt versuchte ich, mir auszurechnen, wie hoch mein Bußgeld wohl sein würde. Das Frühstück bei meiner Freundin war trotzdem schön, der Rest der Woche auch. Aber zwischendurch musste ich doch immer wieder an den unvermeidlichen Briefumschlag denken, der über kurz oder lang in unserem Briefkasten liegen würde …</p><p>Wenn man zu schnell gefahren ist und geblitzt wurde, dann kommt der Bußgeldbescheid auf jeden Fall. Manchmal dauert es etwas länger, aber irgendwann kommt er. Auch dann, wenn man in der Zwischenzeit ordentlich fährt und den Gedanken an den unangenehmen Vorfall gern beiseiteschiebt.</p><p>Ähnlich ist es bei Gott. Er registriert immer, wenn wir gegen seine Gebote verstoßen. Allerdings bestraft er unsere Sünde nicht sofort, dies wird erst am Ende der Zeit beim Jüngsten Gericht geschehen. In der Zwischenzeit wartet er darauf, dass wir ihm unsere Schuld bekennen. Weil Jesus Christus am Kreuz die Strafe dafür getragen hat, kann Gott uns vergeben. Doch wer diese Chance nicht nutzt, der muss am Ende selbst für seine Taten geradestehen. Es nutzt nichts, den Gedanken an dieses Gericht zu verdrängen, denn die Strafe wird am Ende bezahlt werden müssen. Ohne Angst in die Zukunft schauen kann der, der weiß, dass seine Schuld vergeben ist und nicht mehr zur Sprache kommen wird.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war mit dem Auto unterwegs und freute mich auf ein gemütliches Frühstück bei meiner Freundin. Zeitlich war ich etwas knapp dran und wollte daher zügig fahren, was leider durch den Berufsverkehr nur selten möglich ist. Endlich tat sich eine Lücke auf, sodass ich den langsamen Lkw vor mir überholen konnte. Ich gab Gas und dann – ein kurzes Aufleuchten ließ mich zusammenzucken. Zu dumm! Der Blitzer! An den hatte ich gar nicht mehr gedacht. Den Rest der Fahrt versuchte ich, mir auszurechnen, wie hoch mein Bußgeld wohl sein würde. Das Frühstück bei meiner Freundin war trotzdem schön, der Rest der Woche auch. Aber zwischendurch musste ich doch immer wieder an den unvermeidlichen Briefumschlag denken, der über kurz oder lang in unserem Briefkasten liegen würde …</p><p>Wenn man zu schnell gefahren ist und geblitzt wurde, dann kommt der Bußgeldbescheid auf jeden Fall. Manchmal dauert es etwas länger, aber irgendwann kommt er. Auch dann, wenn man in der Zwischenzeit ordentlich fährt und den Gedanken an den unangenehmen Vorfall gern beiseiteschiebt.</p><p>Ähnlich ist es bei Gott. Er registriert immer, wenn wir gegen seine Gebote verstoßen. Allerdings bestraft er unsere Sünde nicht sofort, dies wird erst am Ende der Zeit beim Jüngsten Gericht geschehen. In der Zwischenzeit wartet er darauf, dass wir ihm unsere Schuld bekennen. Weil Jesus Christus am Kreuz die Strafe dafür getragen hat, kann Gott uns vergeben. Doch wer diese Chance nicht nutzt, der muss am Ende selbst für seine Taten geradestehen. Es nutzt nichts, den Gedanken an dieses Gericht zu verdrängen, denn die Strafe wird am Ende bezahlt werden müssen. Ohne Angst in die Zukunft schauen kann der, der weiß, dass seine Schuld vergeben ist und nicht mehr zur Sprache kommen wird.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die Liste der vergessenen Nachrichten</itunes:title>
    <title>Die Liste der vergessenen Nachrichten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»In den Nachrichten hört man sowieso immer nur dasselbe!« Das meinen viele Menschen, und ganz unrecht haben sie nicht. Tatsächlich gibt es in jedem Jahr einige Dauerbrenner-Themen, die einen großen Teil der anderen Inhalte verdrängen. So musste man in den News-Spalten der online-Zeitungen zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels weit scrollen, um eine Nachricht zu finden, die nichts mit den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen oder mit der Klimakrise zu tun hatte – wohl auch deshalb,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»In den Nachrichten hört man sowieso immer nur dasselbe!« Das meinen viele Menschen, und ganz unrecht haben sie nicht. Tatsächlich gibt es in jedem Jahr einige Dauerbrenner-Themen, die einen großen Teil der anderen Inhalte verdrängen. So musste man in den News-Spalten der online-Zeitungen zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels weit scrollen, um eine Nachricht zu finden, die nichts mit den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen oder mit der Klimakrise zu tun hatte – wohl auch deshalb, weil Schreckensmeldungen mehr Leser anziehen als positive Nachrichten.</p><p>Die INA (Initiative für Nachrichtenaufklärung) veröffentlicht daher jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk eine »Liste der vergessenen Nachrichten«. Das sind zehn Themen, die keine oder nur wenig Aufmerksamkeit in den Medien bekommen haben, obwohl sie gesellschaftlich relevant sind. Auf den ersten Platz hat es im April 2024 die Phytosanierung geschafft, eine Möglichkeit, wie man mit Schwermetallen verunreinigte Gewässer umweltschonend wieder sauber machen kann. Nie davon gehört? Das ist es ja ...</p><p>Es ist sicher bedauerlich, wenn man nicht umfassend informiert ist, sondern nur kurze Informationen zu ein oder zwei aktuellen Dauerbrenner-Themen aufnimmt. Viel schwerwiegender aber ist es, wenn im persönlichen Leben wenige Themen so viel Raum einnehmen, dass sie viel wichtigere Fragen verdrängen. Der Beruf, die Kinder, die Gesundheit, überhaupt die Probleme des Alltags können so wichtig werden, dass man der guten Botschaft der Bibel gar keine Beachtung schenkt: Gott wurde Mensch. In Jesus gibt es Vergebung von Schuld, ein sinnerfülltes Leben und die Gewissheit der Auferstehung. Dieses Thema sollte bei uns die Nummer 1 sein – und dann wird auch alles andere seinen Platz finden.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»In den Nachrichten hört man sowieso immer nur dasselbe!« Das meinen viele Menschen, und ganz unrecht haben sie nicht. Tatsächlich gibt es in jedem Jahr einige Dauerbrenner-Themen, die einen großen Teil der anderen Inhalte verdrängen. So musste man in den News-Spalten der online-Zeitungen zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels weit scrollen, um eine Nachricht zu finden, die nichts mit den Kriegen in der Ukraine und im Gazastreifen oder mit der Klimakrise zu tun hatte – wohl auch deshalb, weil Schreckensmeldungen mehr Leser anziehen als positive Nachrichten.</p><p>Die INA (Initiative für Nachrichtenaufklärung) veröffentlicht daher jedes Jahr in Zusammenarbeit mit dem Deutschlandfunk eine »Liste der vergessenen Nachrichten«. Das sind zehn Themen, die keine oder nur wenig Aufmerksamkeit in den Medien bekommen haben, obwohl sie gesellschaftlich relevant sind. Auf den ersten Platz hat es im April 2024 die Phytosanierung geschafft, eine Möglichkeit, wie man mit Schwermetallen verunreinigte Gewässer umweltschonend wieder sauber machen kann. Nie davon gehört? Das ist es ja ...</p><p>Es ist sicher bedauerlich, wenn man nicht umfassend informiert ist, sondern nur kurze Informationen zu ein oder zwei aktuellen Dauerbrenner-Themen aufnimmt. Viel schwerwiegender aber ist es, wenn im persönlichen Leben wenige Themen so viel Raum einnehmen, dass sie viel wichtigere Fragen verdrängen. Der Beruf, die Kinder, die Gesundheit, überhaupt die Probleme des Alltags können so wichtig werden, dass man der guten Botschaft der Bibel gar keine Beachtung schenkt: Gott wurde Mensch. In Jesus gibt es Vergebung von Schuld, ein sinnerfülltes Leben und die Gewissheit der Auferstehung. Dieses Thema sollte bei uns die Nummer 1 sein – und dann wird auch alles andere seinen Platz finden.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wo Goethe nie gewesen ist</itunes:title>
    <title>Wo Goethe nie gewesen ist</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im April 2023 machten wir einen Spaziergang durch die Altstadt von Salzwedel (Sachsen-Anhalt). Dabei sahen wir uns die restaurierten Fassaden der Häuserzeilen an. Neben einer Tür war ein Schild angebracht mit folgenden Worten: »In diesem Haus übernachtete Johann Wolfgang von Goethe ...« ich stutzte – der Text ging weiter: »... nie«. Diese humorvolle Inschrift brachte mich ins Nachdenken: Es gibt einige Orte, an denen Johann Wolfgang von Goethe auf seinen Reisen tatsächlich übernachtet hat. Of...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im April 2023 machten wir einen Spaziergang durch die Altstadt von Salzwedel (Sachsen-Anhalt). Dabei sahen wir uns die restaurierten Fassaden der Häuserzeilen an. Neben einer Tür war ein Schild angebracht mit folgenden Worten: »In diesem Haus übernachtete Johann Wolfgang von Goethe ...« ich stutzte – der Text ging weiter: »... nie«. Diese humorvolle Inschrift brachte mich ins Nachdenken: Es gibt einige Orte, an denen Johann Wolfgang von Goethe auf seinen Reisen tatsächlich übernachtet hat. Oft kündet ein entsprechendes Schild von diesem Umstand, ohne den Zusatz »nie«. Die heutigen Bewohner eines solchen Hauses sind stolz darauf, dass der »größte Deutsche« einmal dort eine Nacht zugebracht hat. Entsprechendes gilt auch für viele andere berühmte Dichter, Komponisten, Maler, Forscher usw.</p><p>Doch in der weitaus überwiegenden Zahl der Gebäude in Deutschland hat nie eine berühmte Person übernachtet. Und für die Menschen, die in solchen »normalen« Häusern leben, ist dies auch nicht sehr entscheidend.</p><p>Ganz anders ist das jedoch hinsichtlich der Frage, ob der Sohn Gottes Einzug in das Haus meines Lebens halten konnte – oder nicht. Der Tagesvers macht deutlich, dass Jesus Christus, ja, Gott selbst, tatsächlich bei Menschen wohnen wollen. Die Voraussetzung dafür ist, dass wir ihm unser Herz öffnen und unser Leben zur Verfügung stellen. Wenn ein Mensch diese Einstellung im Herzen hat, zieht dort nicht irgendein Prominenter ein, sondern Jesus Christus selbst wird mit seinem Vater bei einem solchen Menschen wohnen. Und wenn Jesus so in meinem Leben einzieht, geschieht das nicht nur für eine Nacht, sondern für die Ewigkeit.</p><p>Wie dramatisch ist es daher, wenn über einem Leben steht: Hier hat Gott nie gewohnt!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im April 2023 machten wir einen Spaziergang durch die Altstadt von Salzwedel (Sachsen-Anhalt). Dabei sahen wir uns die restaurierten Fassaden der Häuserzeilen an. Neben einer Tür war ein Schild angebracht mit folgenden Worten: »In diesem Haus übernachtete Johann Wolfgang von Goethe ...« ich stutzte – der Text ging weiter: »... nie«. Diese humorvolle Inschrift brachte mich ins Nachdenken: Es gibt einige Orte, an denen Johann Wolfgang von Goethe auf seinen Reisen tatsächlich übernachtet hat. Oft kündet ein entsprechendes Schild von diesem Umstand, ohne den Zusatz »nie«. Die heutigen Bewohner eines solchen Hauses sind stolz darauf, dass der »größte Deutsche« einmal dort eine Nacht zugebracht hat. Entsprechendes gilt auch für viele andere berühmte Dichter, Komponisten, Maler, Forscher usw.</p><p>Doch in der weitaus überwiegenden Zahl der Gebäude in Deutschland hat nie eine berühmte Person übernachtet. Und für die Menschen, die in solchen »normalen« Häusern leben, ist dies auch nicht sehr entscheidend.</p><p>Ganz anders ist das jedoch hinsichtlich der Frage, ob der Sohn Gottes Einzug in das Haus meines Lebens halten konnte – oder nicht. Der Tagesvers macht deutlich, dass Jesus Christus, ja, Gott selbst, tatsächlich bei Menschen wohnen wollen. Die Voraussetzung dafür ist, dass wir ihm unser Herz öffnen und unser Leben zur Verfügung stellen. Wenn ein Mensch diese Einstellung im Herzen hat, zieht dort nicht irgendein Prominenter ein, sondern Jesus Christus selbst wird mit seinem Vater bei einem solchen Menschen wohnen. Und wenn Jesus so in meinem Leben einzieht, geschieht das nicht nur für eine Nacht, sondern für die Ewigkeit.</p><p>Wie dramatisch ist es daher, wenn über einem Leben steht: Hier hat Gott nie gewohnt!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 03 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Weil es »Judenblut« war ...</itunes:title>
    <title>Weil es »Judenblut« war ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Sie sind der Meinung, das war …?« Wer weiß, wie diese Zeile weitergeht, ist älter als 50 Jahre. Der legendäre Ausruf mit Hochsprung »... das war Spitze!« war Markenzeichen von Hans Rosenthal. Heute wäre sein 100. Geburtstag. In den 1970er- und 80er-Jahren kannte jeder seine Quizshow »Dalli Dalli«. Er überlebte als jüdischer Teenager das Dritte Reich, als einziger seiner Familie – versteckt in Gartenlauben, geschützt von Nachbarinnen. Nach dem Krieg berichtete Hans von seinem kleinen Bruder G...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Sie sind der Meinung, das war …?«<em> </em>Wer weiß, wie diese Zeile weitergeht, ist älter als 50 Jahre. Der legendäre Ausruf mit Hochsprung »... das war Spitze!«<em> </em>war Markenzeichen von Hans Rosenthal. Heute wäre sein 100. Geburtstag. In den 1970er- und 80er-Jahren kannte jeder seine Quizshow »Dalli Dalli«. Er überlebte als jüdischer Teenager das Dritte Reich, als einziger seiner Familie – versteckt in Gartenlauben, geschützt von Nachbarinnen. Nach dem Krieg berichtete Hans von seinem kleinen Bruder Gert. Der litt an Kinderlähmung, war zweijährig halbseitig gelähmt. Doch Gert überwand das Poliovirus und war einer der wenigen, die komplett geheilt wurden. Das war in der 1930er-Jahren nur sehr selten der Fall, denn es gab noch keine Impfung gegen Kinderlähmung. Die einzig wirksame Therapie war ein Serum aus dem Blut Betroffener, die sich vollständig von der Krankheit erholt hatten. Gert Rosenthals Blut war also für viele die Rettung. Es hatte die Kraft, viele andere davor zu bewahren, an Kinderlähmung zu erkranken.</p><p>Aber als die Rassengesetze der Nazis in Kraft traten, durfte Gert kein Blut mehr spenden. Es war ja »Judenblut« und damit »unarisch«. Unvorstellbar: Die Nazis versagten aufgrund ihrer absurden Rassentheorie »Germanenkindern« das einzige Rettungsmittel. Und als der kleine Gert 1942 im KZ Majdanek ermordet wurde, konnte sein Blut endgültig niemanden mehr retten.</p><p>Es gibt allerdings ein Blut, dessen Rettungskraft bis heute wirksam ist: »Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.« Sünde betrifft uns – anders als z. B. Polio – ausnahmslos alle, auch wenn wir das oft nicht wahrhaben wollen. Wenn wir dieses Blut nicht in Anspruch nehmen, schlagen wir die einzigartige Rettungsmöglichkeit gegen die Sünde aus.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Sie sind der Meinung, das war …?«<em> </em>Wer weiß, wie diese Zeile weitergeht, ist älter als 50 Jahre. Der legendäre Ausruf mit Hochsprung »... das war Spitze!«<em> </em>war Markenzeichen von Hans Rosenthal. Heute wäre sein 100. Geburtstag. In den 1970er- und 80er-Jahren kannte jeder seine Quizshow »Dalli Dalli«. Er überlebte als jüdischer Teenager das Dritte Reich, als einziger seiner Familie – versteckt in Gartenlauben, geschützt von Nachbarinnen. Nach dem Krieg berichtete Hans von seinem kleinen Bruder Gert. Der litt an Kinderlähmung, war zweijährig halbseitig gelähmt. Doch Gert überwand das Poliovirus und war einer der wenigen, die komplett geheilt wurden. Das war in der 1930er-Jahren nur sehr selten der Fall, denn es gab noch keine Impfung gegen Kinderlähmung. Die einzig wirksame Therapie war ein Serum aus dem Blut Betroffener, die sich vollständig von der Krankheit erholt hatten. Gert Rosenthals Blut war also für viele die Rettung. Es hatte die Kraft, viele andere davor zu bewahren, an Kinderlähmung zu erkranken.</p><p>Aber als die Rassengesetze der Nazis in Kraft traten, durfte Gert kein Blut mehr spenden. Es war ja »Judenblut« und damit »unarisch«. Unvorstellbar: Die Nazis versagten aufgrund ihrer absurden Rassentheorie »Germanenkindern« das einzige Rettungsmittel. Und als der kleine Gert 1942 im KZ Majdanek ermordet wurde, konnte sein Blut endgültig niemanden mehr retten.</p><p>Es gibt allerdings ein Blut, dessen Rettungskraft bis heute wirksam ist: »Das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.« Sünde betrifft uns – anders als z. B. Polio – ausnahmslos alle, auch wenn wir das oft nicht wahrhaben wollen. Wenn wir dieses Blut nicht in Anspruch nehmen, schlagen wir die einzigartige Rettungsmöglichkeit gegen die Sünde aus.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 02 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wie schützen wir unsere Erde?</itunes:title>
    <title>Wie schützen wir unsere Erde?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor 51 Jahren (1974) warnten die Chemiker Mario J. Molina und Frank Sherwood Rowland bereits davor, dass von Menschen freigesetzte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Die sogenannten FCKWs wurden unter anderem als Treibmittel in Spraydosen und in Kühlmitteln verwendet. 20 Jahre später erhielten die Forscher den Nobelpreis für Chemie, da sie den Einfluss dieser Schadstoffe auf die Bildung des Ozonlochs geklärt hatten. Im Montreal-Protokoll...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor 51 Jahren (1974) warnten die Chemiker Mario J. Molina und Frank Sherwood Rowland bereits davor, dass von Menschen freigesetzte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Die sogenannten FCKWs wurden unter anderem als Treibmittel in Spraydosen und in Kühlmitteln verwendet. 20 Jahre später erhielten die Forscher den Nobelpreis für Chemie, da sie den Einfluss dieser Schadstoffe auf die Bildung des Ozonlochs geklärt hatten. Im Montreal-Protokoll von 1987 einigte man sich weltweit darauf, dass die ozonabbauenden FCKWs durch andere Stoffe ersetzt werden sollten. Denn die Ozonschicht schützt uns vor der schädlichen UV-Strahlung der Sonne, die z. T. zu Hautkrebs führen kann. Der Schutz unserer Erde war schon damals vielen Menschen wichtig. Heute ist das Bewusstsein darüber noch viel stärker geworden, wie wichtig es ist, unseren Planeten zu schützen.</p><p>Aber nicht nur die Erde ist bedroht. Unser Seelenheil steht auch auf dem Spiel. Auch da sorgen »Schadstoffe«, nämlich unsere Sünde, für eine zerstörerische Belastung, die unweigerlich mit dem Tod enden wird, denn der Lohn der Sünde ist der Tod, sagt die Bibel (Römer 6,23). Gott warnt uns schon seit Beginn der Schöpfung davor, dass er Sünde richten wird. Er hat aber auch eine Möglichkeit zur Rettung vorbereitet.</p><p>Was können wir also tun, damit unsere Seele für die Ewigkeit gerettet wird? In der Bibel steht: »Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber kommt das Gericht« (Hebräer 9,27; ELB). Im Johannes-Evangelium heißt es aber auch: »Wer an ihn (den Sohn Gottes) glaubt, wird nicht gerichtet« (Johannes 3,18). Also ist der Glaube an Jesus Christus die entscheidende Maßnahme, um ewiges Leben im Reich Gottes zu bekommen.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor 51 Jahren (1974) warnten die Chemiker Mario J. Molina und Frank Sherwood Rowland bereits davor, dass von Menschen freigesetzte Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKWs) die Ozonschicht in der Stratosphäre schädigen können. Die sogenannten FCKWs wurden unter anderem als Treibmittel in Spraydosen und in Kühlmitteln verwendet. 20 Jahre später erhielten die Forscher den Nobelpreis für Chemie, da sie den Einfluss dieser Schadstoffe auf die Bildung des Ozonlochs geklärt hatten. Im Montreal-Protokoll von 1987 einigte man sich weltweit darauf, dass die ozonabbauenden FCKWs durch andere Stoffe ersetzt werden sollten. Denn die Ozonschicht schützt uns vor der schädlichen UV-Strahlung der Sonne, die z. T. zu Hautkrebs führen kann. Der Schutz unserer Erde war schon damals vielen Menschen wichtig. Heute ist das Bewusstsein darüber noch viel stärker geworden, wie wichtig es ist, unseren Planeten zu schützen.</p><p>Aber nicht nur die Erde ist bedroht. Unser Seelenheil steht auch auf dem Spiel. Auch da sorgen »Schadstoffe«, nämlich unsere Sünde, für eine zerstörerische Belastung, die unweigerlich mit dem Tod enden wird, denn der Lohn der Sünde ist der Tod, sagt die Bibel (Römer 6,23). Gott warnt uns schon seit Beginn der Schöpfung davor, dass er Sünde richten wird. Er hat aber auch eine Möglichkeit zur Rettung vorbereitet.</p><p>Was können wir also tun, damit unsere Seele für die Ewigkeit gerettet wird? In der Bibel steht: »Es ist dem Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber kommt das Gericht« (Hebräer 9,27; ELB). Im Johannes-Evangelium heißt es aber auch: »Wer an ihn (den Sohn Gottes) glaubt, wird nicht gerichtet« (Johannes 3,18). Also ist der Glaube an Jesus Christus die entscheidende Maßnahme, um ewiges Leben im Reich Gottes zu bekommen.</p>Uwe Harald Böhm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.04.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wie ich zur Bibel fand</itunes:title>
    <title>Wie ich zur Bibel fand</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich war 30 Jahre alt und führte ein harmonisches Leben mit meiner Frau und unseren zwei Söhnen. Kirche und Glauben gegenüber war ich eher gleichgültig. Ich hatte, weil ich gerne lese und wir zur Hochzeit eine Bibel geschenkt bekommen hatten, schon zweimal versucht, sie zu lesen. Ich war allerdings nach den spannenden Geschichten im 1. Buch Mose immer im 2. Buch Mose stecken geblieben, als es für mich langweiliger wurde. Dann zog ein »Missionar« mit seiner Familie aus Holland in das Mehrfamili...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich war 30 Jahre alt und führte ein harmonisches Leben mit meiner Frau und unseren zwei Söhnen. Kirche und Glauben gegenüber war ich eher gleichgültig. Ich hatte, weil ich gerne lese und wir zur Hochzeit eine Bibel geschenkt bekommen hatten, schon zweimal versucht, sie zu lesen. Ich war allerdings nach den spannenden Geschichten im 1. Buch Mose immer im 2. Buch Mose stecken geblieben, als es für mich langweiliger wurde.</p><p>Dann zog ein »Missionar« mit seiner Familie aus Holland in das Mehrfamilienhaus, in dem wir wohnten. Ich hielt Abstand, weil mir das Ganze nicht so geheuer war. Aber sie freundeten sich mit meiner Frau und den Kindern an. Als ich im Frühjahr mit einer Grippe zu Hause bleiben musste, kam er zu einem Krankenbesuch vorbei. Nach dem dritten Satz, den wir wechselten, waren wir bereits beim Thema Glauben. Obwohl ich bisher dieses Thema immer schnell beendet hatte, war ich dieses Mal zu meiner eigenen Überraschung sehr offen, und wir redeten einige Stunden. Alle Fragen, die ich hatte, ließ ich raus, egal ob zum Glauben oder über den Alltag. Ich holte sogar meine Bibel, und auf alle meine Fragen antwortete und argumentierte er anhand von Bibelstellen, was mich sehr beeindruckte.</p><p>Nach diesem Gespräch entschloss ich mich, es erneut mit der Bibel zu versuchen, doch fing ich nun hinten an: Mit der Offenbarung. Und tatsächlich erfuhr ich, wie die Bibel in mein Leben sprach. Je länger ich las, desto mehr hat mich dieses Buch ergriffen. Dann las ich die ganze Bibel durch, um alles zu erfahren, was Gott uns zu sagen hat. Nach neun Monaten war ich das erste Mal durch. Ich habe erlebt, dass dieses Buch kein langweiliger Kram ist, sondern das man hier Gott begegnen kann. Seitdem hat die Bibel mein Leben verändert.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war 30 Jahre alt und führte ein harmonisches Leben mit meiner Frau und unseren zwei Söhnen. Kirche und Glauben gegenüber war ich eher gleichgültig. Ich hatte, weil ich gerne lese und wir zur Hochzeit eine Bibel geschenkt bekommen hatten, schon zweimal versucht, sie zu lesen. Ich war allerdings nach den spannenden Geschichten im 1. Buch Mose immer im 2. Buch Mose stecken geblieben, als es für mich langweiliger wurde.</p><p>Dann zog ein »Missionar« mit seiner Familie aus Holland in das Mehrfamilienhaus, in dem wir wohnten. Ich hielt Abstand, weil mir das Ganze nicht so geheuer war. Aber sie freundeten sich mit meiner Frau und den Kindern an. Als ich im Frühjahr mit einer Grippe zu Hause bleiben musste, kam er zu einem Krankenbesuch vorbei. Nach dem dritten Satz, den wir wechselten, waren wir bereits beim Thema Glauben. Obwohl ich bisher dieses Thema immer schnell beendet hatte, war ich dieses Mal zu meiner eigenen Überraschung sehr offen, und wir redeten einige Stunden. Alle Fragen, die ich hatte, ließ ich raus, egal ob zum Glauben oder über den Alltag. Ich holte sogar meine Bibel, und auf alle meine Fragen antwortete und argumentierte er anhand von Bibelstellen, was mich sehr beeindruckte.</p><p>Nach diesem Gespräch entschloss ich mich, es erneut mit der Bibel zu versuchen, doch fing ich nun hinten an: Mit der Offenbarung. Und tatsächlich erfuhr ich, wie die Bibel in mein Leben sprach. Je länger ich las, desto mehr hat mich dieses Buch ergriffen. Dann las ich die ganze Bibel durch, um alles zu erfahren, was Gott uns zu sagen hat. Nach neun Monaten war ich das erste Mal durch. Ich habe erlebt, dass dieses Buch kein langweiliger Kram ist, sondern das man hier Gott begegnen kann. Seitdem hat die Bibel mein Leben verändert.</p>Bernd Grünewald<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 31 Mar 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Robinson und Sonntag?</itunes:title>
    <title>Robinson und Sonntag?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zwölf Tage nach seinem Schiffbruch wird Robinson Crusoe bewusst: Ohne Hilfsmittel würde er bald an der Zeitrechnung irre werden. Also errichtet er ein Holzkreuz, auf dem er das Datum seiner Ankunft auf der Insel notiert. Ab da ritzt er jeden Tag eine Kerbe in das Holz. An jedem siebten Tag macht er einen tiefen Einschnitt: sonst würde er »bald sogar den Sonntag nicht mehr von den Wochentagen unterscheiden können«. Bedeutungslosigkeit und Einerlei, unterbrochen durch den Sonntag, »der einzige ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zwölf Tage nach seinem Schiffbruch wird Robinson Crusoe bewusst: Ohne Hilfsmittel würde er bald an der Zeitrechnung irre werden. Also errichtet er ein Holzkreuz, auf dem er das Datum seiner Ankunft auf der Insel notiert. Ab da ritzt er jeden Tag eine Kerbe in das Holz. An jedem siebten Tag macht er einen tiefen <strong>Einschnitt</strong>: sonst würde er »bald sogar den Sonntag nicht mehr von den Wochentagen unterscheiden können«<em>.</em> Bedeutungslosigkeit und Einerlei, unterbrochen durch den Sonntag, »der einzige Tag, um mich von verdüsternden Gedanken, die täglich auf meine Seele einstürmen, zu befreien.«<em> </em>Daniel Defoe drückt durch seine berühmte Romanfigur aus, dass es der Sonntag – und nicht Freitag – ist, der ein Innehalten des Menschen rechtfertigt.</p><p>Warum dies so ist, zeigt Jesus Christus an jenem <strong>einschneidenden</strong> Sonntag seiner Auferstehung: »An jenem Tag, dem ersten der Woche ... kam Jesus und trat in die Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Seite« (Johannes 20,19-20).<strong> </strong>Den tiefen <strong>Einschnitt</strong>, den der Herr präsentiert, sind seine Wunden in den Händen und seiner Seite: Wie <strong>einschneidend</strong>! Sie machen den Sonntag zum Sinntag, zum erstrangigen, zum herausgehobenen Tag. Der Sonntag unterbricht das Hamsterrad frustrierenden Funktionierens. Statt Schule und Studium, Schaffen und Shoppen, Sollerfüllung und Seelenleere – Stopp! Es ist Sonntag!</p><p>Für die Christen wurde der erste Tag der Woche zum Ruhetag. Es war der Tag der Auferstehung Jesu Christi und somit auch der Anfang einer neuen Schöpfung. Jesus hat uns mit Gott versöhnt durch das Kreuz. »Er kam und verkündigte Frieden … denn durch ihn haben wir ... [seit jenem Tag] den Zugang zu dem Vater« (Epheser 2,16-18).</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zwölf Tage nach seinem Schiffbruch wird Robinson Crusoe bewusst: Ohne Hilfsmittel würde er bald an der Zeitrechnung irre werden. Also errichtet er ein Holzkreuz, auf dem er das Datum seiner Ankunft auf der Insel notiert. Ab da ritzt er jeden Tag eine Kerbe in das Holz. An jedem siebten Tag macht er einen tiefen <strong>Einschnitt</strong>: sonst würde er »bald sogar den Sonntag nicht mehr von den Wochentagen unterscheiden können«<em>.</em> Bedeutungslosigkeit und Einerlei, unterbrochen durch den Sonntag, »der einzige Tag, um mich von verdüsternden Gedanken, die täglich auf meine Seele einstürmen, zu befreien.«<em> </em>Daniel Defoe drückt durch seine berühmte Romanfigur aus, dass es der Sonntag – und nicht Freitag – ist, der ein Innehalten des Menschen rechtfertigt.</p><p>Warum dies so ist, zeigt Jesus Christus an jenem <strong>einschneidenden</strong> Sonntag seiner Auferstehung: »An jenem Tag, dem ersten der Woche ... kam Jesus und trat in die Mitte und spricht zu ihnen: Friede euch! Und als er dies gesagt hatte, zeigte er ihnen die Hände und die Seite« (Johannes 20,19-20).<strong> </strong>Den tiefen <strong>Einschnitt</strong>, den der Herr präsentiert, sind seine Wunden in den Händen und seiner Seite: Wie <strong>einschneidend</strong>! Sie machen den Sonntag zum Sinntag, zum erstrangigen, zum herausgehobenen Tag. Der Sonntag unterbricht das Hamsterrad frustrierenden Funktionierens. Statt Schule und Studium, Schaffen und Shoppen, Sollerfüllung und Seelenleere – Stopp! Es ist Sonntag!</p><p>Für die Christen wurde der erste Tag der Woche zum Ruhetag. Es war der Tag der Auferstehung Jesu Christi und somit auch der Anfang einer neuen Schöpfung. Jesus hat uns mit Gott versöhnt durch das Kreuz. »Er kam und verkündigte Frieden … denn durch ihn haben wir ... [seit jenem Tag] den Zugang zu dem Vater« (Epheser 2,16-18).</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 30 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Kein Aprilscherz</itunes:title>
    <title>Kein Aprilscherz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stefan Raab galt über zwei Jahrzehnte hinweg als der deutsche Showmaster und Entertainer im deutschen Fernsehen. Seine Fernsehkonzepte schlugen ein und erreichten regelmäßig ein Millionenpublikum. Selbst verrückte Ideen setzte er erfolgreich um, was er anfasste, wurde sprichwörtlich zu Gold. Umso größer dann die Meldung 2015: Stefan Raab hört auf. Von jetzt auf gleich zieht er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Sein Stammsender ProSieben kann die Quoten nicht halten, viele Sendungen müssen e...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stefan Raab galt über zwei Jahrzehnte hinweg als der deutsche Showmaster und Entertainer im deutschen Fernsehen. Seine Fernsehkonzepte schlugen ein und erreichten regelmäßig ein Millionenpublikum. Selbst verrückte Ideen setzte er erfolgreich um, was er anfasste, wurde sprichwörtlich zu Gold. Umso größer dann die Meldung 2015: Stefan Raab hört auf. Von jetzt auf gleich zieht er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Sein Stammsender ProSieben kann die Quoten nicht halten, viele Sendungen müssen eingestellt werden.</p><p>Zeitsprung, 29. März 2024: Stefan Raab veröffentlicht im Internet ein Video, dass er am 1. April eine große Neuigkeit verkündigen will. Die Gerüchteküchen brodeln, viele Fragen sich, ob dieses erste Lebenszeichen nach so vielen Jahren tatsächlich echt ist oder ob es sich nur um einen Aprilscherz handelt. Doch tatsächlich kündigt der Entertainer dann einen Boxkampf an, den er bestreiten will. Am Tag darauf kann man ab 15.00 Uhr auf einer offiziellen Ticketwebsite Karten dafür kaufen. Die Nachfrage ist groß! Nach zwei Stunden ist alles restlos ausverkauft.</p><p>Ich denke an einen anderen Mann, von dem man meinte, er habe endgültig abgedankt: Jesus starb vor rund 2000 Jahren und wurde begraben. Er hatte jedoch angekündigt: Ich werde wiederkommen. Und tatsächlich: Drei Tage später ist er wieder auferstanden und seinen Anhängern erschienen. Ich weiß nicht, ob Stefan Raab darauf anspielen wollte, jedenfalls reicht sein Comeback nicht annähernd an das heran, was nach Jesu Auferstehung geschah. Unzählige haben durch Jesus Frieden mit Gott gefunden und wurden verändert. Nicht Boxkämpfe stehen für sie ganz oben auf der To-do-Liste, sondern Werke der Liebe, die sie aus Dankbarkeit für Gott und an anderen Menschen tun.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stefan Raab galt über zwei Jahrzehnte hinweg als der deutsche Showmaster und Entertainer im deutschen Fernsehen. Seine Fernsehkonzepte schlugen ein und erreichten regelmäßig ein Millionenpublikum. Selbst verrückte Ideen setzte er erfolgreich um, was er anfasste, wurde sprichwörtlich zu Gold. Umso größer dann die Meldung 2015: Stefan Raab hört auf. Von jetzt auf gleich zieht er sich aus der Öffentlichkeit zurück. Sein Stammsender ProSieben kann die Quoten nicht halten, viele Sendungen müssen eingestellt werden.</p><p>Zeitsprung, 29. März 2024: Stefan Raab veröffentlicht im Internet ein Video, dass er am 1. April eine große Neuigkeit verkündigen will. Die Gerüchteküchen brodeln, viele Fragen sich, ob dieses erste Lebenszeichen nach so vielen Jahren tatsächlich echt ist oder ob es sich nur um einen Aprilscherz handelt. Doch tatsächlich kündigt der Entertainer dann einen Boxkampf an, den er bestreiten will. Am Tag darauf kann man ab 15.00 Uhr auf einer offiziellen Ticketwebsite Karten dafür kaufen. Die Nachfrage ist groß! Nach zwei Stunden ist alles restlos ausverkauft.</p><p>Ich denke an einen anderen Mann, von dem man meinte, er habe endgültig abgedankt: Jesus starb vor rund 2000 Jahren und wurde begraben. Er hatte jedoch angekündigt: Ich werde wiederkommen. Und tatsächlich: Drei Tage später ist er wieder auferstanden und seinen Anhängern erschienen. Ich weiß nicht, ob Stefan Raab darauf anspielen wollte, jedenfalls reicht sein Comeback nicht annähernd an das heran, was nach Jesu Auferstehung geschah. Unzählige haben durch Jesus Frieden mit Gott gefunden und wurden verändert. Nicht Boxkämpfe stehen für sie ganz oben auf der To-do-Liste, sondern Werke der Liebe, die sie aus Dankbarkeit für Gott und an anderen Menschen tun.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Jesu Kreuzweg – ein Siegeszug?</itunes:title>
    <title>Jesu Kreuzweg – ein Siegeszug?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Römischen Reich war es üblich, erfolgreiche Feldherren mit einem Triumphzug zu ehren. So ein spektakuläres Ereignis war ein herausragender Höhepunkt im Leben des siegreichen Schlachtenlenkers, der gemeinhin seinen Sieg der römischen Gottheit Jupiter weihte. Dem gefeierten Helden wurden magische Eigenschaften zugesprochen, denn er gewährleistete Rom und seinen Bewohnern Glück und Erfolg. Der von Tausenden Menschen Bejubelte fuhr stehend in einem prächtigen Wagen, der von vier Pferden gezoge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Römischen Reich war es üblich, erfolgreiche Feldherren mit einem Triumphzug zu ehren. So ein spektakuläres Ereignis war ein herausragender Höhepunkt im Leben des siegreichen Schlachtenlenkers, der gemeinhin seinen Sieg der römischen Gottheit Jupiter weihte. Dem gefeierten Helden wurden magische Eigenschaften zugesprochen, denn er gewährleistete Rom und seinen Bewohnern Glück und Erfolg. Der von Tausenden Menschen Bejubelte fuhr stehend in einem prächtigen Wagen, der von vier Pferden gezogen wurde. Hinter ihm stand ein Sklave, der ihm einen goldenen Kranz über dem Kopf hielt, zugleich aber ununterbrochen mit den Worten mahnte: »Memento mori.« (Bedenke, dass du sterblich bist.) »Respice post te, hominem te esse memento.« (Sieh dich um und bedenke, dass auch du nur ein Mensch bist.). Römische Kriegshelden bedurften offenbar wegen ihrer Neigung zum Größenwahn stets dieser Mahnung.</p><p>Der Kreuzweg Jesu weist Parallelen auf, ist jedoch ganz gegensätzlich. Jesus ist ebenfalls ein Sieger. Keiner, der Menschen als Kriegsbeute verschleppte, um sie vor applaudierendem Publikum abzuschlachten, sondern einer, der sich selbst opferte, weil er die Menschen überaus liebt. Er ist Gott, wurde aber als der Allerverachtetste und Unwerteste (Jesaja 53,3) verhöhnt und erniedrigt. Er zog durch die Straßen, aber nicht zum Kapitol, sondern zu einem Hügel, auf dem hingerichtet wurde, außerhalb der Stadt. Dabei wurde er nicht von Untertanen hofiert, sondern mit Peitschen getrieben, mit der Last des schweren Holzbalkens auf seinem Rücken. Er wurde nicht gefeiert, sondern gekreuzigt – und doch hat er triumphiert. Er besiegte den schlimmsten Feind, den Tod und den Teufel. Allein in Jesus können wir bis heute Vergebung unserer Schuld und das ewige Leben erhalten.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Römischen Reich war es üblich, erfolgreiche Feldherren mit einem Triumphzug zu ehren. So ein spektakuläres Ereignis war ein herausragender Höhepunkt im Leben des siegreichen Schlachtenlenkers, der gemeinhin seinen Sieg der römischen Gottheit Jupiter weihte. Dem gefeierten Helden wurden magische Eigenschaften zugesprochen, denn er gewährleistete Rom und seinen Bewohnern Glück und Erfolg. Der von Tausenden Menschen Bejubelte fuhr stehend in einem prächtigen Wagen, der von vier Pferden gezogen wurde. Hinter ihm stand ein Sklave, der ihm einen goldenen Kranz über dem Kopf hielt, zugleich aber ununterbrochen mit den Worten mahnte: »Memento mori.« (Bedenke, dass du sterblich bist.) »Respice post te, hominem te esse memento.« (Sieh dich um und bedenke, dass auch du nur ein Mensch bist.). Römische Kriegshelden bedurften offenbar wegen ihrer Neigung zum Größenwahn stets dieser Mahnung.</p><p>Der Kreuzweg Jesu weist Parallelen auf, ist jedoch ganz gegensätzlich. Jesus ist ebenfalls ein Sieger. Keiner, der Menschen als Kriegsbeute verschleppte, um sie vor applaudierendem Publikum abzuschlachten, sondern einer, der sich selbst opferte, weil er die Menschen überaus liebt. Er ist Gott, wurde aber als der Allerverachtetste und Unwerteste (Jesaja 53,3) verhöhnt und erniedrigt. Er zog durch die Straßen, aber nicht zum Kapitol, sondern zu einem Hügel, auf dem hingerichtet wurde, außerhalb der Stadt. Dabei wurde er nicht von Untertanen hofiert, sondern mit Peitschen getrieben, mit der Last des schweren Holzbalkens auf seinem Rücken. Er wurde nicht gefeiert, sondern gekreuzigt – und doch hat er triumphiert. Er besiegte den schlimmsten Feind, den Tod und den Teufel. Allein in Jesus können wir bis heute Vergebung unserer Schuld und das ewige Leben erhalten.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 28 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Paganini</itunes:title>
    <title>Paganini</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der italienische Violinvirtuose Paganini war einer der bedeutendsten Musiker des 19. Jahrhunderts, seine technischen Fähigkeiten überwältigten das Publikum regelmäßig. Er wurde 1782 in Genua in armen Verhältnissen geboren; es war sein Vater, der ihn früh an die Musik heranführte. So lernte Paganini erst Mandoline und dann Violine. Sein Talent konnte nicht verborgen bleiben: Schon mit zwölf Jahren gab er Konzerte in Theatern, und als er 14 war, brachte ihn sein Vater nach Parma. Dort wurde er ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der italienische Violinvirtuose Paganini war einer der bedeutendsten Musiker des 19. Jahrhunderts, seine technischen Fähigkeiten überwältigten das Publikum regelmäßig. Er wurde 1782 in Genua in armen Verhältnissen geboren; es war sein Vater, der ihn früh an die Musik heranführte. So lernte Paganini erst Mandoline und dann Violine. Sein Talent konnte nicht verborgen bleiben: Schon mit zwölf Jahren gab er Konzerte in Theatern, und als er 14 war, brachte ihn sein Vater nach Parma. Dort wurde er später mit einer echten Guarneri-Violine beschenkt. Er nannte sie »il Cannone« wegen ihres kraftvollen Klangs; sie wurde sein Lieblingsinstrument. Guarneri-Violinen zählen zu den begehrtesten Streichinstrumenten der Welt. Rund 200 Exemplare gelten als erhalten, sie liegen im Preis bei bis zu 20 Millionen Euro!</p><p>Mit seiner »Cannone« wurde Paganini eine echte Legende, 1828 spielte er sogar vor Kaiser Franz II. in Wien! Doch bereits mit 58 Jahren starb er in Nizza infolge eines Blutsturzes. In seinem Testament vermachte Paganini seine Geige seiner Heimatstadt Genua »wo sie fortwährend aufbewahrt werden muss«, und zwar unter der Auflage, dass niemand mehr auf ihr spielen dürfe! Infolgedessen wurde die wertvolle Geige bald wurmstichig und damit unbrauchbar. Nur im fortwährenden Gebrauch – durch Musizieren – wäre sie erhalten geblieben.</p><p>Nur wer sich für andere einsetzt, findet völlige Freude, denn »die segnende Seele wird gesättigt«. Nur wer seine Gaben an andere verschenkt, wird glücklich, denn »der Tränkende wird auch selbst getränkt«. Jesus Christus hat so gelebt. Er hat sein Leben für andere eingesetzt und es am Kreuz sogar für die ganze Welt in den Tod gegeben. Was hat er eigentlich davon?</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der italienische Violinvirtuose Paganini war einer der bedeutendsten Musiker des 19. Jahrhunderts, seine technischen Fähigkeiten überwältigten das Publikum regelmäßig. Er wurde 1782 in Genua in armen Verhältnissen geboren; es war sein Vater, der ihn früh an die Musik heranführte. So lernte Paganini erst Mandoline und dann Violine. Sein Talent konnte nicht verborgen bleiben: Schon mit zwölf Jahren gab er Konzerte in Theatern, und als er 14 war, brachte ihn sein Vater nach Parma. Dort wurde er später mit einer echten Guarneri-Violine beschenkt. Er nannte sie »il Cannone« wegen ihres kraftvollen Klangs; sie wurde sein Lieblingsinstrument. Guarneri-Violinen zählen zu den begehrtesten Streichinstrumenten der Welt. Rund 200 Exemplare gelten als erhalten, sie liegen im Preis bei bis zu 20 Millionen Euro!</p><p>Mit seiner »Cannone« wurde Paganini eine echte Legende, 1828 spielte er sogar vor Kaiser Franz II. in Wien! Doch bereits mit 58 Jahren starb er in Nizza infolge eines Blutsturzes. In seinem Testament vermachte Paganini seine Geige seiner Heimatstadt Genua »wo sie fortwährend aufbewahrt werden muss«, und zwar unter der Auflage, dass niemand mehr auf ihr spielen dürfe! Infolgedessen wurde die wertvolle Geige bald wurmstichig und damit unbrauchbar. Nur im fortwährenden Gebrauch – durch Musizieren – wäre sie erhalten geblieben.</p><p>Nur wer sich für andere einsetzt, findet völlige Freude, denn »die segnende Seele wird gesättigt«. Nur wer seine Gaben an andere verschenkt, wird glücklich, denn »der Tränkende wird auch selbst getränkt«. Jesus Christus hat so gelebt. Er hat sein Leben für andere eingesetzt und es am Kreuz sogar für die ganze Welt in den Tod gegeben. Was hat er eigentlich davon?</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Frühjahrsputz</itunes:title>
    <title>Frühjahrsputz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Einmal im Jahr, um die Frühlingszeit, überkommt mich eine ungeheuer große Motivation, alles zu putzen (die sollte ich auch nutzen, denn ansonsten ist sie ebenso schnell wieder weg). Dann werden Vorhänge nach dem Winter wieder staubfrei gewaschen, Fenster vom Dreck befreit und die Küchenschränke ausgeräumt, geputzt und deren Inhalt sortiert. Das ist eine Menge Arbeit, aber das anschließende Gefühl der Sauberkeit ist sehr angenehm und der Mühe wert. Neulich stieß ich in der Bibel ebenfalls auf ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Einmal im Jahr, um die Frühlingszeit, überkommt mich eine ungeheuer große Motivation, alles zu putzen (die sollte ich auch nutzen, denn ansonsten ist sie ebenso schnell wieder weg). Dann werden Vorhänge nach dem Winter wieder staubfrei gewaschen, Fenster vom Dreck befreit und die Küchenschränke ausgeräumt, geputzt und deren Inhalt sortiert. Das ist eine Menge Arbeit, aber das anschließende Gefühl der Sauberkeit ist sehr angenehm und der Mühe wert.</p><p>Neulich stieß ich in der Bibel ebenfalls auf eine Art Riesen-Frühjahrsputz. Zur Vorgeschichte: Hiskia wurde mit 25 Jahren König, nachdem sein Vater Ahas gestorben war. Ahas verehrte wie kein anderer König fremde Götzen und betete nicht den wahren Gott an. Aus diesem Grund baute er auch neue Götzenaltäre und benötigte den Tempel Gottes nicht mehr. Daher ließ er seine Tore für viele Jahre verschließen. Dementsprechend schlecht sah es leider auch in seinem Königreich aus.</p><p>Als Hiskia König wurde, lesen wir interessanterweise, dass die erste Amtshandlung im ersten Monat seiner Regierung die Öffnung der Tore des Tempels war. Dann ordnete er die komplette Reinigung des Tempels an, und die Leviten und Priester machten sich eifrig ans Werk. Hiskia hatte erkannt, woran das Volk erkrankt war und warum es bergab ging: Der König und das Volk hatten sich abgewendet von Gott, hatten die Verbindung gekappt und im wahrsten Sinne des Wortes die Tür zugemacht. Hiskia nun ließ den Tempel wieder für seine eigentliche Bestimmung herrichten, nämlich für die Anbetung Gottes.</p><p>Auch wir Menschen heute haben eine Bestimmung. Auch wir sind geschaffen, um Gott zu loben und anzubeten. Den Weg zu ihm hat Jesus frei gemacht. Und er will umgekehrt sogar in uns Wohnung nehmen – wenn dort alles sauber ist.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Einmal im Jahr, um die Frühlingszeit, überkommt mich eine ungeheuer große Motivation, alles zu putzen (die sollte ich auch nutzen, denn ansonsten ist sie ebenso schnell wieder weg). Dann werden Vorhänge nach dem Winter wieder staubfrei gewaschen, Fenster vom Dreck befreit und die Küchenschränke ausgeräumt, geputzt und deren Inhalt sortiert. Das ist eine Menge Arbeit, aber das anschließende Gefühl der Sauberkeit ist sehr angenehm und der Mühe wert.</p><p>Neulich stieß ich in der Bibel ebenfalls auf eine Art Riesen-Frühjahrsputz. Zur Vorgeschichte: Hiskia wurde mit 25 Jahren König, nachdem sein Vater Ahas gestorben war. Ahas verehrte wie kein anderer König fremde Götzen und betete nicht den wahren Gott an. Aus diesem Grund baute er auch neue Götzenaltäre und benötigte den Tempel Gottes nicht mehr. Daher ließ er seine Tore für viele Jahre verschließen. Dementsprechend schlecht sah es leider auch in seinem Königreich aus.</p><p>Als Hiskia König wurde, lesen wir interessanterweise, dass die erste Amtshandlung im ersten Monat seiner Regierung die Öffnung der Tore des Tempels war. Dann ordnete er die komplette Reinigung des Tempels an, und die Leviten und Priester machten sich eifrig ans Werk. Hiskia hatte erkannt, woran das Volk erkrankt war und warum es bergab ging: Der König und das Volk hatten sich abgewendet von Gott, hatten die Verbindung gekappt und im wahrsten Sinne des Wortes die Tür zugemacht. Hiskia nun ließ den Tempel wieder für seine eigentliche Bestimmung herrichten, nämlich für die Anbetung Gottes.</p><p>Auch wir Menschen heute haben eine Bestimmung. Auch wir sind geschaffen, um Gott zu loben und anzubeten. Den Weg zu ihm hat Jesus frei gemacht. Und er will umgekehrt sogar in uns Wohnung nehmen – wenn dort alles sauber ist.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 26 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Endlich Frühling!</itunes:title>
    <title>Endlich Frühling!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wer von uns kennt nicht diese schrecklichen kalten Jahreszeiten? Überall ragen kahle Bäume in die Luft. Kalter Wind fegt durch die Straßen und bringt alles Leben zum Erstarren. Die Farben der Natur verschwinden im traurigen Grau des Nebels. Die Sehnsucht nach dem Frühling wird immer stärker, aber er will einfach nicht kommen. Noch eine Woche versinkt im Regen. Furchtbar! Alle Schönheit und Lebensfreude schwindet dahin. Man fragt sich: »Was ist eigentlich der Sinn dieses Lebens?« Aber zum Glüc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wer von uns kennt nicht diese schrecklichen kalten Jahreszeiten? Überall ragen kahle Bäume in die Luft. Kalter Wind fegt durch die Straßen und bringt alles Leben zum Erstarren. Die Farben der Natur verschwinden im traurigen Grau des Nebels. Die Sehnsucht nach dem Frühling wird immer stärker, aber er will einfach nicht kommen. Noch eine Woche versinkt im Regen. Furchtbar! Alle Schönheit und Lebensfreude schwindet dahin. Man fragt sich: »Was ist eigentlich der Sinn dieses Lebens?« Aber zum Glück gibt es ja den Fernseher, das Oktoberfest und jede nur mögliche Unterhaltung! Ein scheinbarer »Frühling«. Nichts wie hinein in dieses »Glück«! Und danach? Wieder genau das gleiche Grau.</p><p>Ich kenne jemanden, der zu uns in dieses Grau gekommen ist und uns den wirklichen Frühling gebracht hat: Jesus! Er war mitten unter uns Menschen, ganz nah und mit den Nöten der Menschen vertraut. Wozu? Um uns rauszuführen aus diesem Kreislauf und zu retten, was verloren ist. Verloren in der Sinnlosigkeit des Lebens und in den eigenen Sünden. Jetzt fragen Sie mich: Welche Sünden? Die Sünde, dass Sie sich nicht an Gottes Regeln halten. Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben: Der Staat stellt Verkehrsregeln auf. Wenn Sie sich nicht daran halten, sind Sie ein »Verkehrssünder«. Gott stellt die Regeln des Lebens auf. Wenn Sie sich nicht daran halten, sind Sie ebenfalls ein Sünder. »Verkehrssünden« müssen bezahlt werden. Die Sünden gegen Gott, müssen ebenfalls bezahlt werden.</p><p>Hier kommt Jesus ins Spiel. Er ist am Kreuz für Ihre und meine Sünden gestorben und hat unser hohes Bußgeld bezahlt. Er hat das eintönige Einerlei unseres Lebens ohne Gott durchbrochen, damit wir es nicht mehr durchleben müssen, sondern sinnvoll und zielbewusst leben können. Frühling!</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wer von uns kennt nicht diese schrecklichen kalten Jahreszeiten? Überall ragen kahle Bäume in die Luft. Kalter Wind fegt durch die Straßen und bringt alles Leben zum Erstarren. Die Farben der Natur verschwinden im traurigen Grau des Nebels. Die Sehnsucht nach dem Frühling wird immer stärker, aber er will einfach nicht kommen. Noch eine Woche versinkt im Regen. Furchtbar! Alle Schönheit und Lebensfreude schwindet dahin. Man fragt sich: »Was ist eigentlich der Sinn dieses Lebens?« Aber zum Glück gibt es ja den Fernseher, das Oktoberfest und jede nur mögliche Unterhaltung! Ein scheinbarer »Frühling«. Nichts wie hinein in dieses »Glück«! Und danach? Wieder genau das gleiche Grau.</p><p>Ich kenne jemanden, der zu uns in dieses Grau gekommen ist und uns den wirklichen Frühling gebracht hat: Jesus! Er war mitten unter uns Menschen, ganz nah und mit den Nöten der Menschen vertraut. Wozu? Um uns rauszuführen aus diesem Kreislauf und zu retten, was verloren ist. Verloren in der Sinnlosigkeit des Lebens und in den eigenen Sünden. Jetzt fragen Sie mich: Welche Sünden? Die Sünde, dass Sie sich nicht an Gottes Regeln halten. Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben: Der Staat stellt Verkehrsregeln auf. Wenn Sie sich nicht daran halten, sind Sie ein »Verkehrssünder«. Gott stellt die Regeln des Lebens auf. Wenn Sie sich nicht daran halten, sind Sie ebenfalls ein Sünder. »Verkehrssünden« müssen bezahlt werden. Die Sünden gegen Gott, müssen ebenfalls bezahlt werden.</p><p>Hier kommt Jesus ins Spiel. Er ist am Kreuz für Ihre und meine Sünden gestorben und hat unser hohes Bußgeld bezahlt. Er hat das eintönige Einerlei unseres Lebens ohne Gott durchbrochen, damit wir es nicht mehr durchleben müssen, sondern sinnvoll und zielbewusst leben können. Frühling!</p>Johannes Unger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 25 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Sei ein Türöffner!</itunes:title>
    <title>Sei ein Türöffner!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es war am 24. März 2015 um 10.41 Uhr. Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Er zerschellte an den französischen Alpen, nachdem der Kopilot die Maschine bewusst in den Sinkflug gebracht hatte. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben. Die Nachforschungen ergaben, dass der eigentliche Pilot die Kabine verlassen hatte, um auf die Toilette zu gehen. Als er zurückkam, fand er die Kabinentüre von innen verschlossen vor. Alles Klopfen und Rufe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es war am 24. März 2015 um 10.41 Uhr. Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Er zerschellte an den französischen Alpen, nachdem der Kopilot die Maschine bewusst in den Sinkflug gebracht hatte. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben. Die Nachforschungen ergaben, dass der eigentliche Pilot die Kabine verlassen hatte, um auf die Toilette zu gehen. Als er zurückkam, fand er die Kabinentüre von innen verschlossen vor. Alles Klopfen und Rufen half nichts. Der Absturz war vom Kopiloten eine beschlossene Sache.</p><p>Man wird zu Recht denken: Schrecklich! Wie kann der Kopilot nur solch eine Entscheidung treffen und nicht nur sich selbst, sondern alle anderen Fluggäste in den Abgrund reißen?</p><p>Doch denken wir einmal über uns selbst nach: Wie sieht unser persönlicher Lebensflug aus? Vielleicht sind wir noch weit davon entfernt, einen »Absturz« zu planen. Aber es gibt im Leben eine Menge Turbulenzen, in denen wir gefährlich ins Trudeln geraten können, etwa durch finanzielle Probleme oder Sorgen um die Ehe, die Gesundheit oder den Arbeitsplatz. Und auch diese Frage ist wichtig: Wo werden wir landen, wenn unser Leben beendet ist?</p><p>Hätte der Kopilot seinerzeit auf das Klopfen seines Kapitäns die Kabinentür wieder geöffnet und diesem das Steuer übergeben, wäre dieses große Unglück nicht geschehen. Eine Kurskorrektur wäre noch möglich gewesen. Auch wir brauchen jemanden, der rechtzeitig unser Leben unter Kontrolle bringt, damit wir am Ende nicht »abstürzen«. Jesus Christus bietet sich mit dem Tagesvers als unser Kapitän und Lebensretter an. Aber auch ihm müssen wir zunächst »die Tür öffnen«, damit er das Steuer unseres Lebens übernehmen kann und uns sicher ans Ziel bringt.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es war am 24. März 2015 um 10.41 Uhr. Ein Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings war auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf. Er zerschellte an den französischen Alpen, nachdem der Kopilot die Maschine bewusst in den Sinkflug gebracht hatte. Alle 150 Insassen kamen dabei ums Leben. Die Nachforschungen ergaben, dass der eigentliche Pilot die Kabine verlassen hatte, um auf die Toilette zu gehen. Als er zurückkam, fand er die Kabinentüre von innen verschlossen vor. Alles Klopfen und Rufen half nichts. Der Absturz war vom Kopiloten eine beschlossene Sache.</p><p>Man wird zu Recht denken: Schrecklich! Wie kann der Kopilot nur solch eine Entscheidung treffen und nicht nur sich selbst, sondern alle anderen Fluggäste in den Abgrund reißen?</p><p>Doch denken wir einmal über uns selbst nach: Wie sieht unser persönlicher Lebensflug aus? Vielleicht sind wir noch weit davon entfernt, einen »Absturz« zu planen. Aber es gibt im Leben eine Menge Turbulenzen, in denen wir gefährlich ins Trudeln geraten können, etwa durch finanzielle Probleme oder Sorgen um die Ehe, die Gesundheit oder den Arbeitsplatz. Und auch diese Frage ist wichtig: Wo werden wir landen, wenn unser Leben beendet ist?</p><p>Hätte der Kopilot seinerzeit auf das Klopfen seines Kapitäns die Kabinentür wieder geöffnet und diesem das Steuer übergeben, wäre dieses große Unglück nicht geschehen. Eine Kurskorrektur wäre noch möglich gewesen. Auch wir brauchen jemanden, der rechtzeitig unser Leben unter Kontrolle bringt, damit wir am Ende nicht »abstürzen«. Jesus Christus bietet sich mit dem Tagesvers als unser Kapitän und Lebensretter an. Aber auch ihm müssen wir zunächst »die Tür öffnen«, damit er das Steuer unseres Lebens übernehmen kann und uns sicher ans Ziel bringt.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 24 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Nachdenken über ein Tattoo? (2)</itunes:title>
    <title>Nachdenken über ein Tattoo? (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Love yourself first« – »Liebe dich zuerst«. Diesen kurzen Spruch habe ich ebenfalls vor einiger Zeit an einem Menschen gelesen. Zunächst einmal ist dieser Spruch gegensätzlich zu dem in der Andacht am Tag zuvor. Dahinter steckt vielleicht ein Streben nach mehr Selbstvertrauen oder der Wunsch, das eigene »Ich« nicht zu vernachlässigen. Dieses »Ich« steht allerdings in unserer Welt zunehmend im Vordergrund. Das Motto »Selbstverwirklichung ohne Grenzen« wird in allen Bereichen unserer Gesellsch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Love yourself first« – »Liebe dich zuerst«. Diesen kurzen Spruch habe ich ebenfalls vor einiger Zeit an einem Menschen gelesen. Zunächst einmal ist dieser Spruch gegensätzlich zu dem in der Andacht am Tag zuvor. Dahinter steckt vielleicht ein Streben nach mehr Selbstvertrauen oder der Wunsch, das eigene »Ich« nicht zu vernachlässigen. Dieses »Ich« steht allerdings in unserer Welt zunehmend im Vordergrund. Das Motto »Selbstverwirklichung ohne Grenzen« wird in allen Bereichen unserer Gesellschaft möglichst umfassend umgesetzt. Gern werden solche Menschen, die sich selbst verwirklichen, als mutig und selbstbewusst eingestuft. Ein gesundes Selbstvertrauen ist ja auch für jeden Menschen wichtig! Dennoch bleibt die Frage, woran man sein Selbstvertrauen fest macht. An Verdienst, Freunden, dem eigenen Haus, der Familie, dem Verein oder vielleicht an besonderen Leistungen? Dann sind schon einmal die außen vor, die nichts von alledem haben, deren Selbstvertrauenssäule eingestürzt ist und bei denen das »Glück« scheinbar nicht auf ihrer Seite steht.</p><p>Unser Tagesvers weist in eine andere Richtung: Das gesündeste Selbstvertrauen findet man bei Gott. Wenn wir das Leben von Jesus betrachten, dann war seine Motivation nicht die Selbstliebe. Er liebte die Menschen und bewies das ultimativ, als er für Sie und mich am Kreuz starb. Er tat es aus reiner Liebe zu Ihnen und zu mir und verzichtete darauf, sich selbst zu lieben. Sozusagen nach dem Motto: »Love others first« – »Liebe andere zuerst«. Er liebt mich unabhängig davon, wie ich aussehe, welche Leistungen ich erbringe oder wie viel Geld ich habe. Jeder Mensch ist von Gott geliebt, das zeigte Jesus durch sein Sterben am Kreuz. Nicht Selbstliebe hält mich also aufrecht, sondern die Tatsache, dass Gott mich liebt.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Love yourself first« – »Liebe dich zuerst«. Diesen kurzen Spruch habe ich ebenfalls vor einiger Zeit an einem Menschen gelesen. Zunächst einmal ist dieser Spruch gegensätzlich zu dem in der Andacht am Tag zuvor. Dahinter steckt vielleicht ein Streben nach mehr Selbstvertrauen oder der Wunsch, das eigene »Ich« nicht zu vernachlässigen. Dieses »Ich« steht allerdings in unserer Welt zunehmend im Vordergrund. Das Motto »Selbstverwirklichung ohne Grenzen« wird in allen Bereichen unserer Gesellschaft möglichst umfassend umgesetzt. Gern werden solche Menschen, die sich selbst verwirklichen, als mutig und selbstbewusst eingestuft. Ein gesundes Selbstvertrauen ist ja auch für jeden Menschen wichtig! Dennoch bleibt die Frage, woran man sein Selbstvertrauen fest macht. An Verdienst, Freunden, dem eigenen Haus, der Familie, dem Verein oder vielleicht an besonderen Leistungen? Dann sind schon einmal die außen vor, die nichts von alledem haben, deren Selbstvertrauenssäule eingestürzt ist und bei denen das »Glück« scheinbar nicht auf ihrer Seite steht.</p><p>Unser Tagesvers weist in eine andere Richtung: Das gesündeste Selbstvertrauen findet man bei Gott. Wenn wir das Leben von Jesus betrachten, dann war seine Motivation nicht die Selbstliebe. Er liebte die Menschen und bewies das ultimativ, als er für Sie und mich am Kreuz starb. Er tat es aus reiner Liebe zu Ihnen und zu mir und verzichtete darauf, sich selbst zu lieben. Sozusagen nach dem Motto: »Love others first« – »Liebe andere zuerst«. Er liebt mich unabhängig davon, wie ich aussehe, welche Leistungen ich erbringe oder wie viel Geld ich habe. Jeder Mensch ist von Gott geliebt, das zeigte Jesus durch sein Sterben am Kreuz. Nicht Selbstliebe hält mich also aufrecht, sondern die Tatsache, dass Gott mich liebt.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Opfer und/oder Täter?</itunes:title>
    <title>Opfer und/oder Täter?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute ist »Tag der Kriminalitätsopfer«. Dieser Aktionstag wurde 1991 vom »Weißen Ring« eingeführt, einem gemeinnützigen Verein, der gezielt Opfer von Kriminalität unterstützen will. Denn in Deutschland befasst man sich von offizieller Seite in der Regel mehr mit den Tätern als mit den Opfern. Das Augenmerk von Polizei und Justiz richtet sich vorwiegend auf die Aufklärung von Straftaten und die Verfolgung der Straftäter. Der Schutz der Opfer und die Fürsorge für sie durch staatliche Stellen fi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute ist »Tag der Kriminalitätsopfer«. Dieser Aktionstag wurde 1991 vom »Weißen Ring« eingeführt, einem gemeinnützigen Verein, der gezielt Opfer von Kriminalität unterstützen will. Denn in Deutschland befasst man sich von offizieller Seite in der Regel mehr mit den Tätern als mit den Opfern. Das Augenmerk von Polizei und Justiz richtet sich vorwiegend auf die Aufklärung von Straftaten und die Verfolgung der Straftäter. Der Schutz der Opfer und die Fürsorge für sie durch staatliche Stellen findet weit weniger Beachtung.</p><p>Aus meiner langjährigen Erfahrung als Schutz- und Kriminalpolizist kann ich dies bestätigen, und ich möchte nur ein Beispiel dafür nennen: Bei den zahlreichen Wohnungseinbrüchen, an deren Aufklärung ich beteiligt war und vor Ort mit den Wohnungseigentümern sprach, beobachtete ich, wie deprimiert, verzweifelt und ohnmächtig die Opfer waren. Der materielle Schaden spielte dabei eher eine untergeordnete Rolle. Die Betroffenen müssen vor allem psychisch sehr leiden, da ein Fremder in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und rücksichtslos im Haus und dort vor allem in den intimsten Bereichen Chaos angerichtet hat. Diese Verletzungen bleiben oft unbeachtet und die Opfer damit allein.</p><p>In Gottes Reich geht es anders zu. Gott schaut ganz besonders auf die Opfer, die Schwachen und Zerbrechlichen. Er kümmert sich um die, die verletzt wurden. Jesus ist voll innigen Mitgefühls. Er weinte, als er eine Witwe sah, deren Sohn gestorben war.</p><p>Wenn Sie Opfer bedrückender Ereignisse geworden sind, dann ist es gut, wenn Sie eine Zufluchtsstätte haben. Diese kann man finden – in Gott. Er wartet mit offenen Armen auf Sie, wenn Sie ihm Ihr Leben, Ihre Nöte und Sorgen anvertrauen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist »Tag der Kriminalitätsopfer«. Dieser Aktionstag wurde 1991 vom »Weißen Ring« eingeführt, einem gemeinnützigen Verein, der gezielt Opfer von Kriminalität unterstützen will. Denn in Deutschland befasst man sich von offizieller Seite in der Regel mehr mit den Tätern als mit den Opfern. Das Augenmerk von Polizei und Justiz richtet sich vorwiegend auf die Aufklärung von Straftaten und die Verfolgung der Straftäter. Der Schutz der Opfer und die Fürsorge für sie durch staatliche Stellen findet weit weniger Beachtung.</p><p>Aus meiner langjährigen Erfahrung als Schutz- und Kriminalpolizist kann ich dies bestätigen, und ich möchte nur ein Beispiel dafür nennen: Bei den zahlreichen Wohnungseinbrüchen, an deren Aufklärung ich beteiligt war und vor Ort mit den Wohnungseigentümern sprach, beobachtete ich, wie deprimiert, verzweifelt und ohnmächtig die Opfer waren. Der materielle Schaden spielte dabei eher eine untergeordnete Rolle. Die Betroffenen müssen vor allem psychisch sehr leiden, da ein Fremder in ihre Privatsphäre eingedrungen ist und rücksichtslos im Haus und dort vor allem in den intimsten Bereichen Chaos angerichtet hat. Diese Verletzungen bleiben oft unbeachtet und die Opfer damit allein.</p><p>In Gottes Reich geht es anders zu. Gott schaut ganz besonders auf die Opfer, die Schwachen und Zerbrechlichen. Er kümmert sich um die, die verletzt wurden. Jesus ist voll innigen Mitgefühls. Er weinte, als er eine Witwe sah, deren Sohn gestorben war.</p><p>Wenn Sie Opfer bedrückender Ereignisse geworden sind, dann ist es gut, wenn Sie eine Zufluchtsstätte haben. Diese kann man finden – in Gott. Er wartet mit offenen Armen auf Sie, wenn Sie ihm Ihr Leben, Ihre Nöte und Sorgen anvertrauen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Nachdenken über ein Tattoo? (1)</itunes:title>
    <title>Nachdenken über ein Tattoo? (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor längerer Zeit war ich mit der Bahn unterwegs und sah jemanden mit dem Tattoo, das folgenden Satz abbildete: »Starve the Ego and feed the soul.« Ich zückte das Handy und ließ mir diesen Satz sofort übersetzen: »Das Ego verhungern lassen, die Seele nähren.« Wir wollen diesen Satz einmal etwas näher betrachten. »Ego« steckt in dem Wort Egoismus, und eine Erklärung des Duden dazu lautet: »Streben nach Erlangung von Vorteilen für die eigene Person, … ohne Rücksicht auf die Ansprüche anderer.« ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor längerer Zeit war ich mit der Bahn unterwegs und sah jemanden mit dem Tattoo, das folgenden Satz abbildete: »Starve the Ego and feed the soul.« Ich zückte das Handy und ließ mir diesen Satz sofort übersetzen: »Das Ego verhungern lassen, die Seele nähren.«</p><p>Wir wollen diesen Satz einmal etwas näher betrachten. »Ego« steckt in dem Wort Egoismus, und eine Erklärung des Duden dazu lautet: »Streben nach Erlangung von Vorteilen für die eigene Person, … ohne Rücksicht auf die Ansprüche anderer.« Die zwei häufigsten Erklärungen der »Seele« beschreibt der Duden so: <strong>1.</strong> Gesamtheit dessen, was das Fühlen, Empfinden und Denken eines Menschen ausmacht; und <strong>2.</strong> substanz-, körperloser Teil des Menschen, der nach religiösem Glauben unsterblich ist und nach dem Tod weiterlebt. Das Interessante ist, dass auch im Internet die Menschen diesen Spruch für beide Varianten verwenden. Der häufigste Gedanke ist, dass man das eigene »Ich« zurückstellt, aber dennoch den Fokus auf das eigene Wohlbefinden legt, ohne egoistisch zu sein. Das klingt zunächst einmal nach einer gesunden Lebensart.</p><p>Aber womit sollen wir denn unsere Seele nähren? Dazu wendet man diesen Spruch am besten auf den Glauben an JESUS an, denn die Frucht, die daraus entsteht, ist dann viel weitreichender. JESUS selbst kam auf die Erde, um zu dienen, und nicht, um bedient zu werden. Er hatte nicht seine, sondern unsere Vorteile im Blick. Dadurch war die Motivation alles andere als egoistisch. Zusätzlich gab er unserer Seele die Möglichkeit, ihn als das »Brot des Lebens« (siehe Tagesvers) aufzunehmen. Jesus ist die beste Nahrung, und wenn man ihn in sein Leben aufnimmt, dann hat man für die Seele alles, was man braucht, nämlich ewiges Leben.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor längerer Zeit war ich mit der Bahn unterwegs und sah jemanden mit dem Tattoo, das folgenden Satz abbildete: »Starve the Ego and feed the soul.« Ich zückte das Handy und ließ mir diesen Satz sofort übersetzen: »Das Ego verhungern lassen, die Seele nähren.«</p><p>Wir wollen diesen Satz einmal etwas näher betrachten. »Ego« steckt in dem Wort Egoismus, und eine Erklärung des Duden dazu lautet: »Streben nach Erlangung von Vorteilen für die eigene Person, … ohne Rücksicht auf die Ansprüche anderer.« Die zwei häufigsten Erklärungen der »Seele« beschreibt der Duden so: <strong>1.</strong> Gesamtheit dessen, was das Fühlen, Empfinden und Denken eines Menschen ausmacht; und <strong>2.</strong> substanz-, körperloser Teil des Menschen, der nach religiösem Glauben unsterblich ist und nach dem Tod weiterlebt. Das Interessante ist, dass auch im Internet die Menschen diesen Spruch für beide Varianten verwenden. Der häufigste Gedanke ist, dass man das eigene »Ich« zurückstellt, aber dennoch den Fokus auf das eigene Wohlbefinden legt, ohne egoistisch zu sein. Das klingt zunächst einmal nach einer gesunden Lebensart.</p><p>Aber womit sollen wir denn unsere Seele nähren? Dazu wendet man diesen Spruch am besten auf den Glauben an JESUS an, denn die Frucht, die daraus entsteht, ist dann viel weitreichender. JESUS selbst kam auf die Erde, um zu dienen, und nicht, um bedient zu werden. Er hatte nicht seine, sondern unsere Vorteile im Blick. Dadurch war die Motivation alles andere als egoistisch. Zusätzlich gab er unserer Seele die Möglichkeit, ihn als das »Brot des Lebens« (siehe Tagesvers) aufzunehmen. Jesus ist die beste Nahrung, und wenn man ihn in sein Leben aufnimmt, dann hat man für die Seele alles, was man braucht, nämlich ewiges Leben.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Sucht nach Glück</itunes:title>
    <title>Die Sucht nach Glück</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Laut Glücksspielatlas der Drogenbeauftragten der Bundesregierung von 2023 haben mehr als 1,3 Millionen Deutsche eine Glücksspielstörung mit ernsthaften gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Problemen. Weitere 3,3 Millionen Menschen zeigen riskantes Glücksspielverhalten mit ersten Anzeichen für Sucht, wie Entzugserscheinungen, wenn nicht gespielt wird. Fast jeder Dritte, der Sportwetten abschließt, hat eine Glücksspielstörung. Das Traurige daran ist, dass diese Art Suchtverhalten sehr ve...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Laut Glücksspielatlas der Drogenbeauftragten der Bundesregierung von 2023 haben mehr als 1,3 Millionen Deutsche eine Glücksspielstörung mit ernsthaften gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Problemen. Weitere 3,3 Millionen Menschen zeigen riskantes Glücksspielverhalten mit ersten Anzeichen für Sucht, wie Entzugserscheinungen, wenn nicht gespielt wird. Fast jeder Dritte, der Sportwetten abschließt, hat eine Glücksspielstörung. Das Traurige daran ist, dass diese Art Suchtverhalten sehr verharmlost wird, obwohl nachgewiesen ist, dass Betroffene eine hohe Suizidrate aufweisen, nicht selten ihre Familien zerstören und ihre Existenz ruinieren.</p><p>Was reizt am Glücksspiel? Es ist der Botenstoff Dopamin, der beim Gewinnen ausgeschüttet wird. Das löst intensive angenehme Emotionen aus. Der Spielende belohnt mit diesem Glückshormon sein Verhalten und motiviert sich selbst, immer weiterzuspielen. Je schneller auf einen Einsatz ein Ergebnis folgt, desto stärker verändert das Spiel das Bewusstsein. Geldspielautomaten und Sportwetten machen deshalb leichter abhängig als Lotto, auf dessen Ergebnis man länger warten muss. Tragisch ist, dass das Gehirn Verlustserien leicht ausblendet.</p><p>Wer betroffen ist, sollte sich unbedingt therapeutisch helfen lassen. Doch wirklich frei von Abhängigkeiten und Zwängen kann man eigentlich nur dann werden, wenn man sich Gott unterstellt. Kapituliert man mit seinem verkorksten Leben vor Jesus und bekennt sein Dilemma, wird er sicher eingreifen. Er kann aus Versagern Helden machen, aus Verlierern Gewinner. Das Glück, das Gott seinen Kindern schenkt, hält nicht nur kurz an, sondern ist dauerhaft und nicht von Hormonen abhängig. Er ist übrigens nur ein Gebet weit entfernt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Laut Glücksspielatlas der Drogenbeauftragten der Bundesregierung von 2023 haben mehr als 1,3 Millionen Deutsche eine Glücksspielstörung mit ernsthaften gesundheitlichen, finanziellen und sozialen Problemen. Weitere 3,3 Millionen Menschen zeigen riskantes Glücksspielverhalten mit ersten Anzeichen für Sucht, wie Entzugserscheinungen, wenn nicht gespielt wird. Fast jeder Dritte, der Sportwetten abschließt, hat eine Glücksspielstörung. Das Traurige daran ist, dass diese Art Suchtverhalten sehr verharmlost wird, obwohl nachgewiesen ist, dass Betroffene eine hohe Suizidrate aufweisen, nicht selten ihre Familien zerstören und ihre Existenz ruinieren.</p><p>Was reizt am Glücksspiel? Es ist der Botenstoff Dopamin, der beim Gewinnen ausgeschüttet wird. Das löst intensive angenehme Emotionen aus. Der Spielende belohnt mit diesem Glückshormon sein Verhalten und motiviert sich selbst, immer weiterzuspielen. Je schneller auf einen Einsatz ein Ergebnis folgt, desto stärker verändert das Spiel das Bewusstsein. Geldspielautomaten und Sportwetten machen deshalb leichter abhängig als Lotto, auf dessen Ergebnis man länger warten muss. Tragisch ist, dass das Gehirn Verlustserien leicht ausblendet.</p><p>Wer betroffen ist, sollte sich unbedingt therapeutisch helfen lassen. Doch wirklich frei von Abhängigkeiten und Zwängen kann man eigentlich nur dann werden, wenn man sich Gott unterstellt. Kapituliert man mit seinem verkorksten Leben vor Jesus und bekennt sein Dilemma, wird er sicher eingreifen. Er kann aus Versagern Helden machen, aus Verlierern Gewinner. Das Glück, das Gott seinen Kindern schenkt, hält nicht nur kurz an, sondern ist dauerhaft und nicht von Hormonen abhängig. Er ist übrigens nur ein Gebet weit entfernt.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 20 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>G-Netz und andere Verbindungen</itunes:title>
    <title>G-Netz und andere Verbindungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir kennen heute D1, O2, 4G, 5G und noch viele andere Verbindungsmöglichkeiten. Es schon erstaunlich, was heutzutage alles möglich ist. Die Technik wird immer besser, immer schneller, und auch die Entwicklung wird immer schneller. Es geht rasant zu, und ich komme kaum noch mit. Unsere Kinder kennen sich da besser aus. Sie sind damit aufgewachsen und kommen meist schnell damit zurecht. Man kann über Satelliten in die ganze Welt telefonieren. Die Geräte werden immer kleiner und leistungsfähiger...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir kennen heute D1, O2, 4G, 5G und noch viele andere Verbindungsmöglichkeiten. Es schon erstaunlich, was heutzutage alles möglich ist. Die Technik wird immer besser, immer schneller, und auch die Entwicklung wird immer schneller. Es geht rasant zu, und ich komme kaum noch mit. Unsere Kinder kennen sich da besser aus. Sie sind damit aufgewachsen und kommen meist schnell damit zurecht. Man kann über Satelliten in die ganze Welt telefonieren. Die Geräte werden immer kleiner und leistungsfähiger. Sagenhaft, wie das alles funktioniert. Bilder und Daten werden in Sekundenschnelle millionenfach ausgetauscht. Der Markt der Möglichkeiten wird immer größer.</p><p>Trotz dieser guten Verbindungen werden die Menschen aber immer einsamer. Man sieht bei uns kaum noch einen Menschen auf den Straßen, der ohne Handy herumläuft. An den Bushaltestellen, wo man sich früher noch oft unterhalten hat, sieht fast nur noch geneigte Köpfe. Alles schaut auf das Smartphone oder das Tablet. Man hat Verbindung, aber kaum noch persönlichen Kontakt. Schade!</p><p>Aber was ist jetzt das in der Überschrift erwähnte G-Netz? Bei diesem Netz brauche ich keine technischen Hilfsmittel, kein Handy und dergleichen. Schon in der Bibel finden wir das G-Netz. Das verbindet uns direkt mit dem lebendigen Gott. G steht nämlich für Gebet. Ich darf mit Gott reden, jederzeit, an jedem Ort und sogar gebührenfrei. Das Beste aber ist, Gott hört mir zu. Ich darf ihm alles sagen, wirklich alles. Gott hat immer ein offenes Ohr und er freut sich sogar, wenn ich mit ihm rede. Man kann mit ihm über alles reden, ihm sogar die persönlichen Sünden bekennen, die uns von ihm trennen. In Jesus ist die Verbindung zu ihm dauerhaft und störungsfrei freigeschaltet für alle, die im Glauben zu ihm kommen.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen heute D1, O2, 4G, 5G und noch viele andere Verbindungsmöglichkeiten. Es schon erstaunlich, was heutzutage alles möglich ist. Die Technik wird immer besser, immer schneller, und auch die Entwicklung wird immer schneller. Es geht rasant zu, und ich komme kaum noch mit. Unsere Kinder kennen sich da besser aus. Sie sind damit aufgewachsen und kommen meist schnell damit zurecht. Man kann über Satelliten in die ganze Welt telefonieren. Die Geräte werden immer kleiner und leistungsfähiger. Sagenhaft, wie das alles funktioniert. Bilder und Daten werden in Sekundenschnelle millionenfach ausgetauscht. Der Markt der Möglichkeiten wird immer größer.</p><p>Trotz dieser guten Verbindungen werden die Menschen aber immer einsamer. Man sieht bei uns kaum noch einen Menschen auf den Straßen, der ohne Handy herumläuft. An den Bushaltestellen, wo man sich früher noch oft unterhalten hat, sieht fast nur noch geneigte Köpfe. Alles schaut auf das Smartphone oder das Tablet. Man hat Verbindung, aber kaum noch persönlichen Kontakt. Schade!</p><p>Aber was ist jetzt das in der Überschrift erwähnte G-Netz? Bei diesem Netz brauche ich keine technischen Hilfsmittel, kein Handy und dergleichen. Schon in der Bibel finden wir das G-Netz. Das verbindet uns direkt mit dem lebendigen Gott. G steht nämlich für Gebet. Ich darf mit Gott reden, jederzeit, an jedem Ort und sogar gebührenfrei. Das Beste aber ist, Gott hört mir zu. Ich darf ihm alles sagen, wirklich alles. Gott hat immer ein offenes Ohr und er freut sich sogar, wenn ich mit ihm rede. Man kann mit ihm über alles reden, ihm sogar die persönlichen Sünden bekennen, die uns von ihm trennen. In Jesus ist die Verbindung zu ihm dauerhaft und störungsfrei freigeschaltet für alle, die im Glauben zu ihm kommen.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 19 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Duty to warn«</itunes:title>
    <title>»Duty to warn«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im März 2024 forderte ein Anschlag der Terrororganisation »Islamischer Staat« auf die Crocus City Hall bei Moskau ca. 140 Menschenleben. Besonders dramatisch war dabei, dass die russische Regierung bereits zwei Wochen vor dem Attentat gewarnt worden war. Amerikanische Geheimdienste hatten Hinweise auf die Terroraktion entdeckt und trotz der gestörten Beziehungen zu Russland weitergegeben. Die Amerikaner wollten Leben retten und befolgten dafür ihre »Duty to warn«-Regel (zu Deutsch: »die Pflic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im März 2024 forderte ein Anschlag der Terrororganisation »Islamischer Staat« auf die <em>Crocus City Hall</em> bei Moskau ca. 140 Menschenleben. Besonders dramatisch war dabei, dass die russische Regierung bereits zwei Wochen vor dem Attentat gewarnt worden war. Amerikanische Geheimdienste hatten Hinweise auf die Terroraktion entdeckt und trotz der gestörten Beziehungen zu Russland weitergegeben. Die Amerikaner wollten Leben retten und befolgten dafür ihre »Duty to warn«-Regel (zu Deutsch: »die Pflicht zu warnen«). Diese Selbstverpflichtung gilt nicht nur gegenüber Verbündeten, sondern sogar gegenüber feindlich gesinnten Staaten. Leider bewertete die russische Seite die Hinweise jedoch als Provokation und Einschüchterungsversuch.</p><p>Auch Christen, die dem Vorbild von Jesus Christus folgen wollen, werden oft als Provokateure wahrgenommen. Sie warnen vor der größten aller Bedrohungen, nämlich dem Gericht Gottes. Sie erklären, dass Gott aufgrund seiner Heiligkeit Schuld und Sünde in unserem Leben mit der ewigen Verlorenheit bestrafen muss. Doch sie weisen auch auf den Ausweg hin. Denn Jesus Christus hat aus Liebe für uns Menschen viel mehr getan, als nur eine Warnung auszusprechen. Er ist selbst Mensch geworden und hat uns durch sein Leben gezeigt, wie und wer Gott ist. Als der Einzige, der ein Leben lang frei von Sünde geblieben ist, hat er am Kreuz unsere Schuld auf sich genommen. Weil die Gefahr für jeden Menschen real ist, ist die lebensrettende Botschaft vom Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus die wichtigste Botschaft der Welt.</p><p>Es ist ein Zeichen von Liebe, keinem Menschen die Wahrheit zu verschweigen: Glaube an Jesus – nur er schenkt dir Vergebung und ewiges Leben!</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2024 forderte ein Anschlag der Terrororganisation »Islamischer Staat« auf die <em>Crocus City Hall</em> bei Moskau ca. 140 Menschenleben. Besonders dramatisch war dabei, dass die russische Regierung bereits zwei Wochen vor dem Attentat gewarnt worden war. Amerikanische Geheimdienste hatten Hinweise auf die Terroraktion entdeckt und trotz der gestörten Beziehungen zu Russland weitergegeben. Die Amerikaner wollten Leben retten und befolgten dafür ihre »Duty to warn«-Regel (zu Deutsch: »die Pflicht zu warnen«). Diese Selbstverpflichtung gilt nicht nur gegenüber Verbündeten, sondern sogar gegenüber feindlich gesinnten Staaten. Leider bewertete die russische Seite die Hinweise jedoch als Provokation und Einschüchterungsversuch.</p><p>Auch Christen, die dem Vorbild von Jesus Christus folgen wollen, werden oft als Provokateure wahrgenommen. Sie warnen vor der größten aller Bedrohungen, nämlich dem Gericht Gottes. Sie erklären, dass Gott aufgrund seiner Heiligkeit Schuld und Sünde in unserem Leben mit der ewigen Verlorenheit bestrafen muss. Doch sie weisen auch auf den Ausweg hin. Denn Jesus Christus hat aus Liebe für uns Menschen viel mehr getan, als nur eine Warnung auszusprechen. Er ist selbst Mensch geworden und hat uns durch sein Leben gezeigt, wie und wer Gott ist. Als der Einzige, der ein Leben lang frei von Sünde geblieben ist, hat er am Kreuz unsere Schuld auf sich genommen. Weil die Gefahr für jeden Menschen real ist, ist die lebensrettende Botschaft vom Glauben an den gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus die wichtigste Botschaft der Welt.</p><p>Es ist ein Zeichen von Liebe, keinem Menschen die Wahrheit zu verschweigen: Glaube an Jesus – nur er schenkt dir Vergebung und ewiges Leben!</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Bereits bezahlt</itunes:title>
    <title>Bereits bezahlt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Die Gummibärchen brauche ich auch noch!« Irritiert schaue ich zuerst die Kassiererin an, dann meine Tochter im Kinderwagen, die strahlend eine kleine Tüte in der Hand hält, wie man sie in den Regalen neben dem Kassenband im Supermarkt erhält. Der mir völlig unbekannte Mann hatte ihr vor dem Verlassen des Geschäfts ebendieses Tütchen kommentarlos, aber mit einem Lächeln im Gesicht, überreicht. »Aber die hat der Herr vor uns doch bereits bezahlt … oder etwa nicht?«, erwidere ich und versuche, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Die Gummibärchen brauche ich auch noch!« Irritiert schaue ich zuerst die Kassiererin an, dann meine Tochter im Kinderwagen, die strahlend eine kleine Tüte in der Hand hält, wie man sie in den Regalen neben dem Kassenband im Supermarkt erhält. Der mir völlig unbekannte Mann hatte ihr vor dem Verlassen des Geschäfts ebendieses Tütchen kommentarlos, aber mit einem Lächeln im Gesicht, überreicht. »Aber die hat der Herr vor uns doch bereits bezahlt … oder etwa nicht?«, erwidere ich und versuche, die Situation einzuordnen. Die Kassiererin schaut kurz auf den Kassenbon, der noch vor ihr liegt. Schließlich nickt sie und entschuldigt sich freundlich, bevor sie sich wieder meinem Einkauf auf dem Band widmet.</p><p>Etwas, das man sich wünscht oder sogar benötigt, einfach so geschenkt zu bekommen, erfreut nicht nur Kinder, sondern wahrscheinlich jeden Menschen. In dem oben beschriebenen Erlebnis wäre ich zwar in der Lage gewesen, die Gummibärchen selbst zu bezahlen, aber weil das Geschenk eben so völlig unerwartet kam, war die Freude groß. Wie groß wäre diese Freude erst bei einem Geschenk, das ich mir niemals hätte selbst kaufen können!</p><p>Die Bibel spricht von einem solchen Geschenk, das weitaus wertvoller ist als eine Tüte Gummibärchen. Das betrifft etwas, für das kein Mensch in der Lage wäre, die Gegenleistung aufzubringen – unsere Schuld gegenüber Gott. Vor dem gerechten und heiligen Gott können wir, so wie wir sind, nicht bestehen. Wir benötigen jemanden, der für uns bezahlt. Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus Christus, Gottes Sohn selbst, das für uns getan. Heute weiß ich: Meine Schuld vor Gott ist bereits bezahlt, ich muss das Geschenk nur noch annehmen und glauben, dass es mir persönlich gilt.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Die Gummibärchen brauche ich auch noch!« Irritiert schaue ich zuerst die Kassiererin an, dann meine Tochter im Kinderwagen, die strahlend eine kleine Tüte in der Hand hält, wie man sie in den Regalen neben dem Kassenband im Supermarkt erhält. Der mir völlig unbekannte Mann hatte ihr vor dem Verlassen des Geschäfts ebendieses Tütchen kommentarlos, aber mit einem Lächeln im Gesicht, überreicht. »Aber die hat der Herr vor uns doch bereits bezahlt … oder etwa nicht?«, erwidere ich und versuche, die Situation einzuordnen. Die Kassiererin schaut kurz auf den Kassenbon, der noch vor ihr liegt. Schließlich nickt sie und entschuldigt sich freundlich, bevor sie sich wieder meinem Einkauf auf dem Band widmet.</p><p>Etwas, das man sich wünscht oder sogar benötigt, einfach so geschenkt zu bekommen, erfreut nicht nur Kinder, sondern wahrscheinlich jeden Menschen. In dem oben beschriebenen Erlebnis wäre ich zwar in der Lage gewesen, die Gummibärchen selbst zu bezahlen, aber weil das Geschenk eben so völlig unerwartet kam, war die Freude groß. Wie groß wäre diese Freude erst bei einem Geschenk, das ich mir niemals hätte selbst kaufen können!</p><p>Die Bibel spricht von einem solchen Geschenk, das weitaus wertvoller ist als eine Tüte Gummibärchen. Das betrifft etwas, für das kein Mensch in der Lage wäre, die Gegenleistung aufzubringen – unsere Schuld gegenüber Gott. Vor dem gerechten und heiligen Gott können wir, so wie wir sind, nicht bestehen. Wir benötigen jemanden, der für uns bezahlt. Durch seinen Tod am Kreuz hat Jesus Christus, Gottes Sohn selbst, das für uns getan. Heute weiß ich: Meine Schuld vor Gott ist bereits bezahlt, ich muss das Geschenk nur noch annehmen und glauben, dass es mir persönlich gilt.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Raiffeisen Genossenschaften</itunes:title>
    <title>Raiffeisen Genossenschaften</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Den Namen Raiffeisen kennt man von den Raiffeisen-Banken, die sich heute mit den Volksbanken zusammengeschlossen haben. Es hat alles angefangen im Jahr 1848 mit Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der Bürgermeister der Gemeinde Flammersfeld im Westerwald war. Er sah die Not der Bauern, die sich Dünger und Saatgut nur leisten konnten, indem sie bei Geldverleihern zu horrenden Zinsen Geld liehen. So gründete er den Flammersfelder Hilfsverein zu Unterstützung mittelloser Bauern – die erste Genossensch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Den Namen Raiffeisen kennt man von den Raiffeisen-Banken, die sich heute mit den Volksbanken zusammengeschlossen haben. Es hat alles angefangen im Jahr 1848 mit Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der Bürgermeister der Gemeinde Flammersfeld im Westerwald war. Er sah die Not der Bauern, die sich Dünger und Saatgut nur leisten konnten, indem sie bei Geldverleihern zu horrenden Zinsen Geld liehen.</p><p>So gründete er den Flammersfelder Hilfsverein zu Unterstützung mittelloser Bauern – die erste Genossenschaft. Der Grundgedanke war, dass jeder solidarisch ein Stück Verantwortung für die anderen Vereinsmitglieder übernehmen sollte. Wohlhabendere Landwirte stellten Mittel zur Verfügung, die Ärmeren konnten somit sehr günstige Kredite bekommen. Es war eine Verknüpfung von Wohlhabenden und Armen auf der Grundlage christlicher Nächstenliebe und gegenseitigem Vertrauen. Die Genossenschaften waren ohne jedes Gewinnstreben konzipiert, mit dem christlichen Anliegen, den wirklich Bedürftigen in der eigenen Umgebung wirkungsvoll zu helfen. Als Ziel der Genossenschaft formulierte er: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Nicht mehr und nicht weniger.« Die einfache Anwendung eines biblischen Prinzips brachte vielen armen Bauern und auch Handwerkern einen Ausweg aus den Schulden und letztlich einen gewissen Wohlstand.</p><p>Das Wort Gottes, die Bibel enthält viele gute ethische Prinzipien. Gott selbst hat uns eine Gebrauchsanweisung für das Zusammenleben von uns Menschen gegeben. Wohl dem, der Gott und sein Wort kennt und danach lebt. Es wird für ihn selbst und für andere zum Wohl und Segen sein. Eins jedoch ist zu beachten: Diese Prinzipien funktionieren nicht ohne die persönliche Bindung an den, der sie geschaffen hat.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Den Namen Raiffeisen kennt man von den Raiffeisen-Banken, die sich heute mit den Volksbanken zusammengeschlossen haben. Es hat alles angefangen im Jahr 1848 mit Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der Bürgermeister der Gemeinde Flammersfeld im Westerwald war. Er sah die Not der Bauern, die sich Dünger und Saatgut nur leisten konnten, indem sie bei Geldverleihern zu horrenden Zinsen Geld liehen.</p><p>So gründete er den Flammersfelder Hilfsverein zu Unterstützung mittelloser Bauern – die erste Genossenschaft. Der Grundgedanke war, dass jeder solidarisch ein Stück Verantwortung für die anderen Vereinsmitglieder übernehmen sollte. Wohlhabendere Landwirte stellten Mittel zur Verfügung, die Ärmeren konnten somit sehr günstige Kredite bekommen. Es war eine Verknüpfung von Wohlhabenden und Armen auf der Grundlage christlicher Nächstenliebe und gegenseitigem Vertrauen. Die Genossenschaften waren ohne jedes Gewinnstreben konzipiert, mit dem christlichen Anliegen, den wirklich Bedürftigen in der eigenen Umgebung wirkungsvoll zu helfen. Als Ziel der Genossenschaft formulierte er: »Liebe deinen Nächsten wie dich selbst! Nicht mehr und nicht weniger.« Die einfache Anwendung eines biblischen Prinzips brachte vielen armen Bauern und auch Handwerkern einen Ausweg aus den Schulden und letztlich einen gewissen Wohlstand.</p><p>Das Wort Gottes, die Bibel enthält viele gute ethische Prinzipien. Gott selbst hat uns eine Gebrauchsanweisung für das Zusammenleben von uns Menschen gegeben. Wohl dem, der Gott und sein Wort kennt und danach lebt. Es wird für ihn selbst und für andere zum Wohl und Segen sein. Eins jedoch ist zu beachten: Diese Prinzipien funktionieren nicht ohne die persönliche Bindung an den, der sie geschaffen hat.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 16 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Identitätsstiftung</itunes:title>
    <title>Identitätsstiftung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es schlug ein wie eine Bombe: Der Deutsche Fußballbund, kurz DFB, wechselte im März 2024 seinen Trikotausrüster vom deutschen Hersteller »Adidas« zum amerikanischen Konkurrenten »Nike«. Ein Aufschrei ging durch die Medien: Deutschland und Adidas gehörten doch zusammen wie Schnitzel und Kartoffelsalat! Wie kann man die Treue zueinander nach so vielen Jahrzehnten, fast ein ganzes Jahrhundert, brechen? Der deutsche Vizekanzler Robert Habeck meinte, er hätte sich vom DFB »ein Stück mehr Standortp...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es schlug ein wie eine Bombe: Der Deutsche Fußballbund, kurz DFB, wechselte im März 2024 seinen Trikotausrüster vom deutschen Hersteller »Adidas« zum amerikanischen Konkurrenten »Nike«. Ein Aufschrei ging durch die Medien: Deutschland und Adidas gehörten doch zusammen wie Schnitzel und Kartoffelsalat! Wie kann man die Treue zueinander nach so vielen Jahrzehnten, fast ein ganzes Jahrhundert, brechen? Der deutsche Vizekanzler Robert Habeck meinte, er hätte sich vom DFB »ein Stück mehr Standortpatriotismus gewünscht«.</p><p>Die Gründe für das »Zerwürfnis« werden unterschiedlich gesehen. Für die einen ist es verwerflich, für Geld die »Identität« zu verraten. Was aber ist Identität? Gründet sie sich tatsächlich auf die Marke eines Sportartikelherstellers? Ist die Marke nicht längst Fassade, und sind die Werte, die einst damit verbunden waren, nicht schon längst preisgegeben?</p><p>Ich frage mich, was heutzutage wirklich Identität stiften kann. Kann etwa die Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land es schaffen, die Nation wieder zu einen? Was nützt uns ein »Sommermärchen«, wenn bald danach wieder Eiseskälte herrscht? Wo finde ich etwas, was wirklich Bestand hat, was mir Sicherheit gibt, was mir sagt, wer ich bin und was ich nötig habe? Und was sich nicht schon bald wieder in Luft auflöst? Ich habe nur eine Antwort gefunden: Jesus Christus, wie er uns in der Bibel vorgestellt wird. Seit er in diese Welt kam und das Problem der Sünde, der Unversöhnlichkeit, des Egoismus und der Rücksichtslosigkeit gelöst hat, indem er am Kreuz dafür sein Leben ließ, können Menschen, die seine Vergebung in Anspruch nehmen, unter ganz neuer Voraussetzung leben – und nicht nur ein »Sommermärchen« erleben, sondern für immer teilhaben an einer völlig neuen Welt.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es schlug ein wie eine Bombe: Der Deutsche Fußballbund, kurz DFB, wechselte im März 2024 seinen Trikotausrüster vom deutschen Hersteller »Adidas« zum amerikanischen Konkurrenten »Nike«. Ein Aufschrei ging durch die Medien: Deutschland und Adidas gehörten doch zusammen wie Schnitzel und Kartoffelsalat! Wie kann man die Treue zueinander nach so vielen Jahrzehnten, fast ein ganzes Jahrhundert, brechen? Der deutsche Vizekanzler Robert Habeck meinte, er hätte sich vom DFB »ein Stück mehr Standortpatriotismus gewünscht«.</p><p>Die Gründe für das »Zerwürfnis« werden unterschiedlich gesehen. Für die einen ist es verwerflich, für Geld die »Identität« zu verraten. Was aber ist Identität? Gründet sie sich tatsächlich auf die Marke eines Sportartikelherstellers? Ist die Marke nicht längst Fassade, und sind die Werte, die einst damit verbunden waren, nicht schon längst preisgegeben?</p><p>Ich frage mich, was heutzutage wirklich Identität stiften kann. Kann etwa die Fußball-Europameisterschaft im eigenen Land es schaffen, die Nation wieder zu einen? Was nützt uns ein »Sommermärchen«, wenn bald danach wieder Eiseskälte herrscht? Wo finde ich etwas, was wirklich Bestand hat, was mir Sicherheit gibt, was mir sagt, wer ich bin und was ich nötig habe? Und was sich nicht schon bald wieder in Luft auflöst? Ich habe nur eine Antwort gefunden: Jesus Christus, wie er uns in der Bibel vorgestellt wird. Seit er in diese Welt kam und das Problem der Sünde, der Unversöhnlichkeit, des Egoismus und der Rücksichtslosigkeit gelöst hat, indem er am Kreuz dafür sein Leben ließ, können Menschen, die seine Vergebung in Anspruch nehmen, unter ganz neuer Voraussetzung leben – und nicht nur ein »Sommermärchen« erleben, sondern für immer teilhaben an einer völlig neuen Welt.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 15 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:summary><![CDATA[Die Kreiszahl Pi (π) ist eine mathematische Konstante, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser angibt. Diese Zahl zu berechnen ist gar nicht so einfach, insbesondere, wenn man sie genau bestimmen will, sie hat nämlich unendlich viele Nachkommastellen. Schon Archimedes hat sich mit der Berechnung von Pi beschäftigt. Heute ist es ein regelrechter Sport geworden möglichst viele Stellen von Pi in kürzester Zeit von einem Computer berechnen zu lassen oder auch möglichst ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Kreiszahl Pi (π) ist eine mathematische Konstante, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser angibt. Diese Zahl zu berechnen ist gar nicht so einfach, insbesondere, wenn man sie genau bestimmen will, sie hat nämlich unendlich viele Nachkommastellen. Schon Archimedes hat sich mit der Berechnung von Pi beschäftigt.</p><p>Heute ist es ein regelrechter Sport geworden möglichst viele Stellen von Pi in kürzester Zeit von einem Computer berechnen zu lassen oder auch möglichst viele Stellen auswendig aufsagen zu können. Den deutschen Rekord erzielte am 14. März 2024 die Frankfurter Gedächtniskünstlerin Susanne Hippauf mit 18 026 Nachkommastellen. Sie hat drei Stunden und fünf Minuten gebraucht, um sie aufzusagen. Natürlich ist die Zahl Pi auch von naturwissenschaftlicher Bedeutung für die Geometrie, für die Mathematik, aber auch für die Physik.</p><p>Naturwissenschaftliche Weisheit hilft, Zusammenhänge zu verstehen und Dinge zu berechnen, um damit etwas vorhersagen oder konstruieren zu können. Sie bietet uns aber keinen Zugang zu Informationen über Gott und die nichtsichtbare Wirklichkeit. Mit unserer menschlichen Weisheit können wir Gott nicht erkennen. In der Schöpfung kann man sehr viel Weisheit entdecken und damit zu dem Rückschluss auf einen Schöpfer kommen. Wenn wir aber etwas über Gott wissen wollen, muss er selbst uns das offenbaren. Genau das hat er getan. In höchstem Maße in seinem Sohn Jesus Christus, der auf die Erde kam. Durch ihn ist er für uns erfahrbar geworden, und in seinem Wort, der Bibel, hat er sich uns umfassend mitgeteilt. Hier ist die Quelle des Wissens, das wirklich von Bedeutung ist, denn sie weist uns den Weg hinaus aus unserer Verlorenheit und Vergänglichkeit zu ewigem Leben mit Gott.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Kreiszahl Pi (π) ist eine mathematische Konstante, die das Verhältnis des Umfangs eines Kreises zu seinem Durchmesser angibt. Diese Zahl zu berechnen ist gar nicht so einfach, insbesondere, wenn man sie genau bestimmen will, sie hat nämlich unendlich viele Nachkommastellen. Schon Archimedes hat sich mit der Berechnung von Pi beschäftigt.</p><p>Heute ist es ein regelrechter Sport geworden möglichst viele Stellen von Pi in kürzester Zeit von einem Computer berechnen zu lassen oder auch möglichst viele Stellen auswendig aufsagen zu können. Den deutschen Rekord erzielte am 14. März 2024 die Frankfurter Gedächtniskünstlerin Susanne Hippauf mit 18 026 Nachkommastellen. Sie hat drei Stunden und fünf Minuten gebraucht, um sie aufzusagen. Natürlich ist die Zahl Pi auch von naturwissenschaftlicher Bedeutung für die Geometrie, für die Mathematik, aber auch für die Physik.</p><p>Naturwissenschaftliche Weisheit hilft, Zusammenhänge zu verstehen und Dinge zu berechnen, um damit etwas vorhersagen oder konstruieren zu können. Sie bietet uns aber keinen Zugang zu Informationen über Gott und die nichtsichtbare Wirklichkeit. Mit unserer menschlichen Weisheit können wir Gott nicht erkennen. In der Schöpfung kann man sehr viel Weisheit entdecken und damit zu dem Rückschluss auf einen Schöpfer kommen. Wenn wir aber etwas über Gott wissen wollen, muss er selbst uns das offenbaren. Genau das hat er getan. In höchstem Maße in seinem Sohn Jesus Christus, der auf die Erde kam. Durch ihn ist er für uns erfahrbar geworden, und in seinem Wort, der Bibel, hat er sich uns umfassend mitgeteilt. Hier ist die Quelle des Wissens, das wirklich von Bedeutung ist, denn sie weist uns den Weg hinaus aus unserer Verlorenheit und Vergänglichkeit zu ewigem Leben mit Gott.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 14 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zwei starben für mich (3)</itunes:title>
    <title>Zwei starben für mich (3)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde es endlich Abend. Draußen war es still geworden; aber die Ungewissheit, wer nun das Feld beherrschte, blieb. Da ich wieder etwas zu Kräften gekommen war, schleppte ich mich auf den Ellenbogen die Treppe hinauf, um Ausschau zu halten. Dann hörte ich plötzlich Stimmen. Freund oder Feind? Die Spannung wuchs. Doch, Gott sei Dank, es waren mein Gruppenkamerad und der Zugführer, die mich suchten und fanden. Ich war gerettet – nicht zuletzt, weil ein anderer sein ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde es endlich Abend. Draußen war es still geworden; aber die Ungewissheit, wer nun das Feld beherrschte, blieb. Da ich wieder etwas zu Kräften gekommen war, schleppte ich mich auf den Ellenbogen die Treppe hinauf, um Ausschau zu halten. Dann hörte ich plötzlich Stimmen. Freund oder Feind? Die Spannung wuchs. Doch, Gott sei Dank, es waren mein Gruppenkamerad und der Zugführer, die mich suchten und fanden. Ich war gerettet – nicht zuletzt, weil ein anderer sein Leben für mich geopfert hatte. Dann kam ich ins Lazarett, von dort aus in amerikanische Gefangenschaft, und so war ich bereits am 10. Juni 1945 wieder daheim. Nachdem meine Verwundung ausgeheilt war, konnte ich bald wieder meiner Arbeit nachgehen, und mit einem großen Nachholbedarf an Lebensfreude stürzte ich mich wieder voll ins Vergnügen.</em></p><p><em>Nur einem netten alten Mann zuliebe, der mich freundlich eingeladen hatte, ging ich zu einer der ersten Nachkriegs-Evangelisationen. Der Evangelist sprach eindringlich, dass wir nur durch den Tod Jesu vor dem Gericht Gottes gerettet werden. Mir wurde neu bewusst: »Jesus starb für mich!« Das erinnerte mich an meinen Frontkameraden Adolf Nickel, der sein Leben für mich geopfert hatte. Selbstverständlich hatte ich seine letzte Bitte erfüllt und seine Mutter benachrichtigt, sobald die Post wieder funktionierte. Aber ich hatte Gott ja auch ein Versprechen gegeben! In diesem Augenblick streckte der Evangelist seinen Arm in meine Richtung und rief: »Und du da, denkst du nicht mehr an dein Versprechen, das du Gott in höchster Todesnot gegeben hast?« Das traf mich wie ein Hammer! Und es war kein Zufall. Hier sprach der lebendige Gott persönlich. Da konnte ich nicht mehr anders: Ich bekannte unter Tränen all meine Schuld und stellte von da an Gott mein Leben zur Verfügung.</em></p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde es endlich Abend. Draußen war es still geworden; aber die Ungewissheit, wer nun das Feld beherrschte, blieb. Da ich wieder etwas zu Kräften gekommen war, schleppte ich mich auf den Ellenbogen die Treppe hinauf, um Ausschau zu halten. Dann hörte ich plötzlich Stimmen. Freund oder Feind? Die Spannung wuchs. Doch, Gott sei Dank, es waren mein Gruppenkamerad und der Zugführer, die mich suchten und fanden. Ich war gerettet – nicht zuletzt, weil ein anderer sein Leben für mich geopfert hatte. Dann kam ich ins Lazarett, von dort aus in amerikanische Gefangenschaft, und so war ich bereits am 10. Juni 1945 wieder daheim. Nachdem meine Verwundung ausgeheilt war, konnte ich bald wieder meiner Arbeit nachgehen, und mit einem großen Nachholbedarf an Lebensfreude stürzte ich mich wieder voll ins Vergnügen.</em></p><p><em>Nur einem netten alten Mann zuliebe, der mich freundlich eingeladen hatte, ging ich zu einer der ersten Nachkriegs-Evangelisationen. Der Evangelist sprach eindringlich, dass wir nur durch den Tod Jesu vor dem Gericht Gottes gerettet werden. Mir wurde neu bewusst: »Jesus starb für mich!« Das erinnerte mich an meinen Frontkameraden Adolf Nickel, der sein Leben für mich geopfert hatte. Selbstverständlich hatte ich seine letzte Bitte erfüllt und seine Mutter benachrichtigt, sobald die Post wieder funktionierte. Aber ich hatte Gott ja auch ein Versprechen gegeben! In diesem Augenblick streckte der Evangelist seinen Arm in meine Richtung und rief: »Und du da, denkst du nicht mehr an dein Versprechen, das du Gott in höchster Todesnot gegeben hast?« Das traf mich wie ein Hammer! Und es war kein Zufall. Hier sprach der lebendige Gott persönlich. Da konnte ich nicht mehr anders: Ich bekannte unter Tränen all meine Schuld und stellte von da an Gott mein Leben zur Verfügung.</em></p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zwei starben für mich (2)</itunes:title>
    <title>Zwei starben für mich (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Damit begannen für mich die längsten und hoffnungslosesten Minuten und Stunden meines Lebens. Neben mir der schwer Verwundete und – wie ich bald sah – sterbende Kamerad, draußen der Kampfeslärm und im Himmel vielleicht ein Gott, den ich aber oft abgewiesen hatte und mit dessen Hilfe ich nun in Todesangst kaum rechnen konnte – falls es ihn überhaupt gab! Zunächst war ich mit dem Sterbenden beschäftigt. Sein Stöhnen stach mir ins Herz hinein. Er hatte sein Leben für mich gewagt und war nun dabe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Damit begannen für mich die längsten und hoffnungslosesten Minuten und Stunden meines Lebens. Neben mir der schwer Verwundete und – wie ich bald sah – sterbende Kamerad, draußen der Kampfeslärm und im Himmel vielleicht ein Gott, den ich aber oft abgewiesen hatte und mit dessen Hilfe ich nun in Todesangst kaum rechnen konnte – falls es ihn überhaupt gab!</em></p><p><em>Zunächst war ich mit dem Sterbenden beschäftigt. Sein Stöhnen stach mir ins Herz hinein. Er hatte sein Leben für mich gewagt und war nun dabei, es zu verlieren. Noch nicht einmal Trost konnte ich ihm zusprechen, denn ich hatte selbst keinen. Darum empfand ich es fast als Erlösung, als nach etwa einer halben Stunde sein Stöhnen leiser wurde und er zuletzt noch die Adresse seiner Mutter in Berlin flüsterte. Dann war es still. Mein Kamerad Adolf Nickel starb für mich. Ich war allein.</em></p><p><em>In diesen Stunden zog mein Leben an mir vorüber, und ich erkannte zum ersten Mal, wie inhaltslos, sinnlos und ziellos es war. Doch Gott, an den ich schon nicht mehr glaubte, begann wieder mit mir zu reden. Mein Gewissen wurde lebendig, ich erkannte die vielen versäumten Gelegenheiten, bei denen ich zu Gott hätte umkehren können, und hatte nur noch den einen Wunsch, dass ich noch eine Chance bekäme. Doch die stand bei 1:100. Jeden Moment musste ich damit rechnen, dass russische Soldaten die Treppe herunterkämen. Für diesen Fall hatte ich mir eine Handgranate bereitgelegt, mit der ich mein Leben beenden wollte.</em></p><p><em>In dieser verzweifelten Situation betete ich zu Gott: »Herr, wenn es dich gibt, und du mich aus dieser aussichtslosen Lage rettest und ich aus diesem Krieg wieder heimkomme, dann will ich mich zu dir bekehren und mein Leben soll dir gehören. Ich will dir dienen mit den Gaben, die du mir gibst!«</em></p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Damit begannen für mich die längsten und hoffnungslosesten Minuten und Stunden meines Lebens. Neben mir der schwer Verwundete und – wie ich bald sah – sterbende Kamerad, draußen der Kampfeslärm und im Himmel vielleicht ein Gott, den ich aber oft abgewiesen hatte und mit dessen Hilfe ich nun in Todesangst kaum rechnen konnte – falls es ihn überhaupt gab!</em></p><p><em>Zunächst war ich mit dem Sterbenden beschäftigt. Sein Stöhnen stach mir ins Herz hinein. Er hatte sein Leben für mich gewagt und war nun dabei, es zu verlieren. Noch nicht einmal Trost konnte ich ihm zusprechen, denn ich hatte selbst keinen. Darum empfand ich es fast als Erlösung, als nach etwa einer halben Stunde sein Stöhnen leiser wurde und er zuletzt noch die Adresse seiner Mutter in Berlin flüsterte. Dann war es still. Mein Kamerad Adolf Nickel starb für mich. Ich war allein.</em></p><p><em>In diesen Stunden zog mein Leben an mir vorüber, und ich erkannte zum ersten Mal, wie inhaltslos, sinnlos und ziellos es war. Doch Gott, an den ich schon nicht mehr glaubte, begann wieder mit mir zu reden. Mein Gewissen wurde lebendig, ich erkannte die vielen versäumten Gelegenheiten, bei denen ich zu Gott hätte umkehren können, und hatte nur noch den einen Wunsch, dass ich noch eine Chance bekäme. Doch die stand bei 1:100. Jeden Moment musste ich damit rechnen, dass russische Soldaten die Treppe herunterkämen. Für diesen Fall hatte ich mir eine Handgranate bereitgelegt, mit der ich mein Leben beenden wollte.</em></p><p><em>In dieser verzweifelten Situation betete ich zu Gott: »Herr, wenn es dich gibt, und du mich aus dieser aussichtslosen Lage rettest und ich aus diesem Krieg wieder heimkomme, dann will ich mich zu dir bekehren und mein Leben soll dir gehören. Ich will dir dienen mit den Gaben, die du mir gibst!«</em></p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 12 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zwei starben für mich (1)</itunes:title>
    <title>Zwei starben für mich (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit diesem Titel überschrieb mein Vater seine Geschichte, wie Gott in sein Leben trat. Hier ist sein Bericht: Im Morgengrauen des 11. März 1945 sahen wir uns in unseren Erdlöchern vor Stettin einer ganzen Armada russischer Panzer gegenüber. Ein riesiger Schrecken überfiel uns, als diese auf uns loszurollen begannen. Hier bestand kaum noch Hoffnung, mit dem Leben davonzukommen. Dann ging alles drunter und drüber. Wie von einem Vorschlaghammer getroffen fiel ich hin. Ehe ich begriff, was gesche...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit diesem Titel überschrieb mein Vater seine Geschichte, wie Gott in sein Leben trat. Hier ist sein Bericht: <em>Im Morgengrauen des 11. März 1945 sahen wir uns in unseren Erdlöchern vor Stettin einer ganzen Armada russischer Panzer gegenüber. Ein riesiger Schrecken überfiel uns, als diese auf uns loszurollen begannen. Hier bestand kaum noch Hoffnung, mit dem Leben davonzukommen. Dann ging alles drunter und drüber. Wie von einem Vorschlaghammer getroffen fiel ich hin. Ehe ich begriff, was geschehen war, spürte ich schon das Blut aus meinem Oberschenkel pulsen. Mein erster Gedanke: </em>Nun muss ich sterben, das ist mein Ende.<em> Dabei stand mir ein Erlebnis vor Augen, das nur wenige Tage zurücklag. Wir fanden einen Soldaten tot in seinem Blut liegend, der ... offenbar niemand hatte, der ihn verband, und darum verblutete. War das nun auch mein Schicksal?</em></p><p><em>Doch das Schlimmste war: Als einer, der in seiner Jugend das Wort Gottes oft gehört, aber eine Entscheidung für Jesus immer wieder aufgeschoben hatte, wusste ich sofort: </em>In 10 bis 15 Minuten werde ich in der Hölle sein.</p><p><em>Verzweifelt schrie ich um Hilfe, aber wer würde sich von den Kameraden aus der Deckung wagen? Doch das Unglaubliche geschah. Einer kam, packte mich unter den Armen, zog mich in Deckung und verband mich mit seinem Verbandszeug. Doch der Notverband blutete durch. Bei dem Versuch, mich in einem Keller in Sicherheit zu bringen, passierte es: Ein Knall, ein Schrei, und der Kamerad wälzte sich schwer getroffen am Boden. Mit Mühe und Not schafften die anderen Kameraden es dann doch, uns in den Keller zu ziehen, und dann verließen sie uns mit dem Versprechen, wenn die Front bis zum Abend halten würde, wolle man uns rausholen. Aber es war erst früher Morgen. </em>(Fortsetzung folgt)</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit diesem Titel überschrieb mein Vater seine Geschichte, wie Gott in sein Leben trat. Hier ist sein Bericht: <em>Im Morgengrauen des 11. März 1945 sahen wir uns in unseren Erdlöchern vor Stettin einer ganzen Armada russischer Panzer gegenüber. Ein riesiger Schrecken überfiel uns, als diese auf uns loszurollen begannen. Hier bestand kaum noch Hoffnung, mit dem Leben davonzukommen. Dann ging alles drunter und drüber. Wie von einem Vorschlaghammer getroffen fiel ich hin. Ehe ich begriff, was geschehen war, spürte ich schon das Blut aus meinem Oberschenkel pulsen. Mein erster Gedanke: </em>Nun muss ich sterben, das ist mein Ende.<em> Dabei stand mir ein Erlebnis vor Augen, das nur wenige Tage zurücklag. Wir fanden einen Soldaten tot in seinem Blut liegend, der ... offenbar niemand hatte, der ihn verband, und darum verblutete. War das nun auch mein Schicksal?</em></p><p><em>Doch das Schlimmste war: Als einer, der in seiner Jugend das Wort Gottes oft gehört, aber eine Entscheidung für Jesus immer wieder aufgeschoben hatte, wusste ich sofort: </em>In 10 bis 15 Minuten werde ich in der Hölle sein.</p><p><em>Verzweifelt schrie ich um Hilfe, aber wer würde sich von den Kameraden aus der Deckung wagen? Doch das Unglaubliche geschah. Einer kam, packte mich unter den Armen, zog mich in Deckung und verband mich mit seinem Verbandszeug. Doch der Notverband blutete durch. Bei dem Versuch, mich in einem Keller in Sicherheit zu bringen, passierte es: Ein Knall, ein Schrei, und der Kamerad wälzte sich schwer getroffen am Boden. Mit Mühe und Not schafften die anderen Kameraden es dann doch, uns in den Keller zu ziehen, und dann verließen sie uns mit dem Versprechen, wenn die Front bis zum Abend halten würde, wolle man uns rausholen. Aber es war erst früher Morgen. </em>(Fortsetzung folgt)</p>Günter Seibert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Was ist Wahrheit?</itunes:title>
    <title>Was ist Wahrheit?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Balthasar Hubmaier war Reformator und Führer der Täuferbewegung. Das heißt, er lehnte die Kindertaufe ab und setzte sich für die biblische Anwendung der Glaubenstaufe ein, für die er bis an sein Lebensende einstand. Am 10. März des Jahres 1528 wurde er, wegen seiner Einstellung, als Ketzer in Wien auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Seine letzten Worte waren: »Die Wahrheit ist untödlich.« Als Jesus von den Juden angeklagt wurde und vor Pontius Pilatus stand und es darum ging, ob er schuldig g...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Balthasar Hubmaier war Reformator und Führer der Täuferbewegung. Das heißt, er lehnte die Kindertaufe ab und setzte sich für die biblische Anwendung der Glaubenstaufe ein, für die er bis an sein Lebensende einstand. Am 10. März des Jahres 1528 wurde er, wegen seiner Einstellung, als Ketzer in Wien auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Seine letzten Worte waren: »Die Wahrheit ist untödlich.« Als Jesus von den Juden angeklagt wurde und vor Pontius Pilatus stand und es darum ging, ob er schuldig gesprochen werden konnte oder nicht, fragte ihn dieser: »Was ist Wahrheit?« Vorher hatte Jesus ihm gesagt: »Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme« (Johannes 18,37).</p><p>Was ist für Sie Wahrheit? Ist es das, was Sie für richtig und falsch halten? Oder halten Sie das, was Ihnen z. B. die Medien für richtig verkaufen, als die Wahrheit? Die Wahrheit ist keine menschliche Erfindung, keine Meinung und kein Fantasiegebilde. Die Wahrheit ist in Jesus Mensch geworden. Er ist das vollkommene Abbild Gottes. Er ist in seinem Wesen die ganze Wirklichkeit des Gottseins und Menschseins. Er sagt deshalb mit Recht von sich selbst:« Ich bin die Wahrheit« (Johannes 14,6).</p><p>Über sein Reden und Handeln wird uns in der Bibel sehr viel berichtet. Dort sehen wir, dass beides übereinstimmt, auf ihn ist Verlass, weil er die Wahrheit sagt und auch nach der Wahrheit handelt. Er kam, um uns Gottes Liebe zu zeigen, unsere Schuld auf sich zu nehmen und den Tod zu sterben, den wir verdient hätten. Nur durch Jesus Christus können wir Vergebung von unserer Schuld erfahren, wenn wir ihm glauben und seine Vergebung persönlich in Anspruch nehmen.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Balthasar Hubmaier war Reformator und Führer der Täuferbewegung. Das heißt, er lehnte die Kindertaufe ab und setzte sich für die biblische Anwendung der Glaubenstaufe ein, für die er bis an sein Lebensende einstand. Am 10. März des Jahres 1528 wurde er, wegen seiner Einstellung, als Ketzer in Wien auf einem Scheiterhaufen verbrannt. Seine letzten Worte waren: »Die Wahrheit ist untödlich.« Als Jesus von den Juden angeklagt wurde und vor Pontius Pilatus stand und es darum ging, ob er schuldig gesprochen werden konnte oder nicht, fragte ihn dieser: »Was ist Wahrheit?« Vorher hatte Jesus ihm gesagt: »Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis gebe. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört meine Stimme« (Johannes 18,37).</p><p>Was ist für Sie Wahrheit? Ist es das, was Sie für richtig und falsch halten? Oder halten Sie das, was Ihnen z. B. die Medien für richtig verkaufen, als die Wahrheit? Die Wahrheit ist keine menschliche Erfindung, keine Meinung und kein Fantasiegebilde. Die Wahrheit ist in Jesus Mensch geworden. Er ist das vollkommene Abbild Gottes. Er ist in seinem Wesen die ganze Wirklichkeit des Gottseins und Menschseins. Er sagt deshalb mit Recht von sich selbst:« Ich bin die Wahrheit« (Johannes 14,6).</p><p>Über sein Reden und Handeln wird uns in der Bibel sehr viel berichtet. Dort sehen wir, dass beides übereinstimmt, auf ihn ist Verlass, weil er die Wahrheit sagt und auch nach der Wahrheit handelt. Er kam, um uns Gottes Liebe zu zeigen, unsere Schuld auf sich zu nehmen und den Tod zu sterben, den wir verdient hätten. Nur durch Jesus Christus können wir Vergebung von unserer Schuld erfahren, wenn wir ihm glauben und seine Vergebung persönlich in Anspruch nehmen.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 10 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Anbetungswürdig</itunes:title>
    <title>Anbetungswürdig</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Tony Turek, der Torwart der legendären deutschen Fußballnationalelf des Jahres 1954, nach seinem ersten Patzer mit einer besonders eindrucksvollen Parade seinen »Kasten« sauber hielt, jubelte der Radioreporter Herbert Zimmermann und nannte Turek einen »Teufelskerl« und – in einem Atemzug – einen »Fußballgott«. Dieser Begriff wurde seinerzeit nicht nur von Kirchenvertretern heftig kritisiert, auch der damalige Bundespräsident Theodor Heuss meinte: »Das geht zu weit.« Zimmermann musste sich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Tony Turek, der Torwart der legendären deutschen Fußballnationalelf des Jahres 1954, nach seinem ersten Patzer mit einer besonders eindrucksvollen Parade seinen »Kasten« sauber hielt, jubelte der Radioreporter Herbert Zimmermann und nannte Turek einen »Teufelskerl« und – in einem Atemzug – einen »Fußballgott«. Dieser Begriff wurde seinerzeit nicht nur von Kirchenvertretern heftig kritisiert, auch der damalige Bundespräsident Theodor Heuss meinte: »Das geht zu weit.« Zimmermann musste sich öffentlich entschuldigen, und seine Zukunft als Sportreporter geriet ernsthaft in Gefahr.</p><p>Heute gibt es unzählige Musik- oder Film-Diven (wörtlich: »Göttliche«) oder Sportidole, die von ihren Fans für göttlich und anbetungswürdig gehalten werden. Es gibt z. B. einen Internet-Fanklub für die deutsche Interpretin Lena Meyer-Landrut, in dem diese nur als die »anbetungswürdige LML« bezeichnet wird. Im Alltag werden heute sogar zuweilen feine Speisen oder exquisite Weine von ihren Konsumenten gerne als »göttlich« und anbetungswürdig bezeichnet. Diese Attribute erscheinen mittlerweile nahezu inflationär.</p><p>Ganz anders sieht das ein Engel Gottes, der im letzten Kapitel der Bibel das Wort ergreift. Der Evangelist Johannes, dem Gott einen Blick in die Zukunft der Menschheit offenbart, fällt am Schluss nieder, um »anzubeten zu den Füßen des Engels«, der ihm all die zukünftigen Dinge im Auftrag Gottes gezeigt hatte. Doch dieser Engel – immerhin ein wirklich himmlisches Wesen mit unmittelbarem Zugang zu Gott – nimmt es mit der Ehrfurcht vor dem wahren Gott ganz genau. Er korrigiert Johannes mit den Worten: »Sieh zu, tu es nicht!«</p><p>Es gibt nur einen, der wirklich anbetungswürdig ist: Bete Gott an!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Tony Turek, der Torwart der legendären deutschen Fußballnationalelf des Jahres 1954, nach seinem ersten Patzer mit einer besonders eindrucksvollen Parade seinen »Kasten« sauber hielt, jubelte der Radioreporter Herbert Zimmermann und nannte Turek einen »Teufelskerl« und – in einem Atemzug – einen »Fußballgott«. Dieser Begriff wurde seinerzeit nicht nur von Kirchenvertretern heftig kritisiert, auch der damalige Bundespräsident Theodor Heuss meinte: »Das geht zu weit.« Zimmermann musste sich öffentlich entschuldigen, und seine Zukunft als Sportreporter geriet ernsthaft in Gefahr.</p><p>Heute gibt es unzählige Musik- oder Film-Diven (wörtlich: »Göttliche«) oder Sportidole, die von ihren Fans für göttlich und anbetungswürdig gehalten werden. Es gibt z. B. einen Internet-Fanklub für die deutsche Interpretin Lena Meyer-Landrut, in dem diese nur als die »anbetungswürdige LML« bezeichnet wird. Im Alltag werden heute sogar zuweilen feine Speisen oder exquisite Weine von ihren Konsumenten gerne als »göttlich« und anbetungswürdig bezeichnet. Diese Attribute erscheinen mittlerweile nahezu inflationär.</p><p>Ganz anders sieht das ein Engel Gottes, der im letzten Kapitel der Bibel das Wort ergreift. Der Evangelist Johannes, dem Gott einen Blick in die Zukunft der Menschheit offenbart, fällt am Schluss nieder, um »anzubeten zu den Füßen des Engels«, der ihm all die zukünftigen Dinge im Auftrag Gottes gezeigt hatte. Doch dieser Engel – immerhin ein wirklich himmlisches Wesen mit unmittelbarem Zugang zu Gott – nimmt es mit der Ehrfurcht vor dem wahren Gott ganz genau. Er korrigiert Johannes mit den Worten: »Sieh zu, tu es nicht!«</p><p>Es gibt nur einen, der wirklich anbetungswürdig ist: Bete Gott an!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 09 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Maria</itunes:title>
    <title>Maria</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei einer Hochzeit in dem kleinen israelitischen Ort Kana sind auch Jesus Christus und seine Mutter Maria anwesend. Da geht der Hochzeitsgesellschaft der Wein aus. Maria fordert ihren Sohn auf, etwas zu tun: »Sie haben keinen Wein mehr!« Doch er kommt ihrer Aufforderung nicht nach: »Was ist mit mir und dir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen!« Diese Korrektur kann erstaunen. Ist sie nicht seine Mutter? Doch Jesus, immerhin etwa 30 Jahre alt, macht der Maria deutlich: Ab jetzt muss ich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei einer Hochzeit in dem kleinen israelitischen Ort Kana sind auch Jesus Christus und seine Mutter Maria anwesend. Da geht der Hochzeitsgesellschaft der Wein aus. Maria fordert ihren Sohn auf, etwas zu tun: »Sie haben keinen Wein mehr!« Doch er kommt ihrer Aufforderung nicht nach: »Was ist mit mir und dir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen!« Diese Korrektur kann erstaunen. Ist sie nicht seine Mutter? Doch Jesus, immerhin etwa 30 Jahre alt, macht der Maria deutlich: Ab jetzt muss ich die Werke Gottes, meines Vaters, tun und nicht die meiner Mutter. Das folgende Wunder, bei dem er rund 700 Liter Wasser in Wein verwandelt, bewirkt er nicht, um seiner Mutter zu gefallen, sondern um den Menschen einen ersten Eindruck seiner göttlichen Herrlichkeit und Macht zu geben. Nun tritt der Sohn Gottes in das Licht der Öffentlichkeit, nicht der Sohn Marias.</p><p>Und Maria? Sie reagiert sehr fein und vorbildlich. Sie hatte einmal selbst gesagt: »Ich bin die Magd des Herrn« (Lukas 1,38). Sie nimmt sich keine Sonderstellung heraus, die andere ihr später fälschlich zuordnen. Und sie tut noch etwas. Sie fordert die Diener, die später das viele Wasser in die Tonkrüge füllen werden, das dann zu Wein werden wird, dazu auf: »Was irgend er euch sagt, das tut!«</p><p>Maria hat verstanden, dass Jesus Christus wirklich der HERR ist. Sie tritt sozusagen ins Glied der vielen Menschen, die Jesus noch als ihrem HERRN und Messias nachfolgen werden. Und jedem Menschen, der Jesus nachfolgen will, gibt sie den wichtigen Rat: Was er euch sagt, das tut! Folgt diesem Jesus aufs Wort. Folgt ihm bedingungslos, und folgt ihm mit praktischer Tat, nicht nur mit den Lippen. Denn er ist es wirklich wert: Er ist der Retter der Menschheit!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Hochzeit in dem kleinen israelitischen Ort Kana sind auch Jesus Christus und seine Mutter Maria anwesend. Da geht der Hochzeitsgesellschaft der Wein aus. Maria fordert ihren Sohn auf, etwas zu tun: »Sie haben keinen Wein mehr!« Doch er kommt ihrer Aufforderung nicht nach: »Was ist mit mir und dir, Frau? Meine Stunde ist noch nicht gekommen!« Diese Korrektur kann erstaunen. Ist sie nicht seine Mutter? Doch Jesus, immerhin etwa 30 Jahre alt, macht der Maria deutlich: Ab jetzt muss ich die Werke Gottes, meines Vaters, tun und nicht die meiner Mutter. Das folgende Wunder, bei dem er rund 700 Liter Wasser in Wein verwandelt, bewirkt er nicht, um seiner Mutter zu gefallen, sondern um den Menschen einen ersten Eindruck seiner göttlichen Herrlichkeit und Macht zu geben. Nun tritt der Sohn Gottes in das Licht der Öffentlichkeit, nicht der Sohn Marias.</p><p>Und Maria? Sie reagiert sehr fein und vorbildlich. Sie hatte einmal selbst gesagt: »Ich bin die Magd des Herrn« (Lukas 1,38). Sie nimmt sich keine Sonderstellung heraus, die andere ihr später fälschlich zuordnen. Und sie tut noch etwas. Sie fordert die Diener, die später das viele Wasser in die Tonkrüge füllen werden, das dann zu Wein werden wird, dazu auf: »Was irgend er euch sagt, das tut!«</p><p>Maria hat verstanden, dass Jesus Christus wirklich der HERR ist. Sie tritt sozusagen ins Glied der vielen Menschen, die Jesus noch als ihrem HERRN und Messias nachfolgen werden. Und jedem Menschen, der Jesus nachfolgen will, gibt sie den wichtigen Rat: Was er euch sagt, das tut! Folgt diesem Jesus aufs Wort. Folgt ihm bedingungslos, und folgt ihm mit praktischer Tat, nicht nur mit den Lippen. Denn er ist es wirklich wert: Er ist der Retter der Menschheit!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 08 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Beten – wie geht das?</itunes:title>
    <title>Beten – wie geht das?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich hatte schon viel über Jesus Christus gehört und auch einiges über ihn gelesen. In meinem Herzen wuchs der Wunsch, ihn näher kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm zu haben. Allerdings wusste ich nicht, wie das gehen könnte. Dazu musste ich irgendwie mit Jesus reden. Aber wie funktioniert das? Wie betet man eigentlich? Mir fehlte dazu jede Anleitung und Vorbild. Doch dann las ich in einem Buch ein Gebet, das in etwa wie folgt lautete: »Lieber Gott, ich habe mein Leben bis jetzt auf meine...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich hatte schon viel über Jesus Christus gehört und auch einiges über ihn gelesen. In meinem Herzen wuchs der Wunsch, ihn näher kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm zu haben. Allerdings wusste ich nicht, wie das gehen könnte. Dazu musste ich irgendwie mit Jesus reden. Aber wie funktioniert das? Wie betet man eigentlich? Mir fehlte dazu jede Anleitung und Vorbild. Doch dann las ich in einem Buch ein Gebet, das in etwa wie folgt lautete:</p><p>»Lieber Gott, ich habe mein Leben bis jetzt auf meine Art gelebt, nun möchte ich es auf deine Art leben. Ich brauche dich und bin jetzt bereit, mein Leben in deine Hände zu legen. Ich nehme deinen Sohn Jesus Christus als meinen persönlichen Herrn und Erlöser an. Ich glaube daran, dass er für meine Sünden gestorben und von den Toten auferstanden ist. Komm, Herr Jesus, und nimm deinen Platz auf dem Thron meines Lebens ein. Mach mich zu der Person, die ich nach deinem Wunsch sein soll. Amen.«</p><p>Genau danach hatte ich gesucht! Diese Worte waren genau das, was ich ausdrücken wollte. Also habe ich mich vor mein Bett gekniet, die Hände gefaltet und dieses Gebet laut abgelesen. Gott sah, dass ich es ernst meinte, auch wenn ich noch keine eigenen Worte formulieren konnte. Aber mir war sehr bewusst, dass ich Vergebung bitter nötig hatte. Und wirklich: An diesem Tag kam Jesus Christus in mein Herz. Seitdem gehört Beten ganz selbstverständlich zu meinem Leben. Es ist ja nichts anderes als Reden mit Gott. Wir müssen dazu nicht einmal unsere Hände falten und uns niederknien, wir brauchen auch nicht an einen bestimmten Ort zu gehen. Auch müssen wir unsere Gebete nicht immer laut aussprechen. Bis heute staune ich über das große Privileg, mit dem großen Gott über alles, was mich bewegt, reden zu dürfen!</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte schon viel über Jesus Christus gehört und auch einiges über ihn gelesen. In meinem Herzen wuchs der Wunsch, ihn näher kennenzulernen und eine Beziehung zu ihm zu haben. Allerdings wusste ich nicht, wie das gehen könnte. Dazu musste ich irgendwie mit Jesus reden. Aber wie funktioniert das? Wie betet man eigentlich? Mir fehlte dazu jede Anleitung und Vorbild. Doch dann las ich in einem Buch ein Gebet, das in etwa wie folgt lautete:</p><p>»Lieber Gott, ich habe mein Leben bis jetzt auf meine Art gelebt, nun möchte ich es auf deine Art leben. Ich brauche dich und bin jetzt bereit, mein Leben in deine Hände zu legen. Ich nehme deinen Sohn Jesus Christus als meinen persönlichen Herrn und Erlöser an. Ich glaube daran, dass er für meine Sünden gestorben und von den Toten auferstanden ist. Komm, Herr Jesus, und nimm deinen Platz auf dem Thron meines Lebens ein. Mach mich zu der Person, die ich nach deinem Wunsch sein soll. Amen.«</p><p>Genau danach hatte ich gesucht! Diese Worte waren genau das, was ich ausdrücken wollte. Also habe ich mich vor mein Bett gekniet, die Hände gefaltet und dieses Gebet laut abgelesen. Gott sah, dass ich es ernst meinte, auch wenn ich noch keine eigenen Worte formulieren konnte. Aber mir war sehr bewusst, dass ich Vergebung bitter nötig hatte. Und wirklich: An diesem Tag kam Jesus Christus in mein Herz. Seitdem gehört Beten ganz selbstverständlich zu meinem Leben. Es ist ja nichts anderes als Reden mit Gott. Wir müssen dazu nicht einmal unsere Hände falten und uns niederknien, wir brauchen auch nicht an einen bestimmten Ort zu gehen. Auch müssen wir unsere Gebete nicht immer laut aussprechen. Bis heute staune ich über das große Privileg, mit dem großen Gott über alles, was mich bewegt, reden zu dürfen!</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 07 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ballast abwerfen</itunes:title>
    <title>Ballast abwerfen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die deutsche Pop-Rock-Band Silbermond hatte 2015 den Song »Leichtes Gepäck« veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: »Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg …« Aller Dreck von gestern, alle Narben, offene Rechnungen solle man loslassen, einfach wegwerfen, »denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck«. Viele Menschen tragen große Mengen »Ballast« mit sich herum, mit der sie nicht mehr fertigwerden. Zu den Sorgen und Nöten, die immer schon da waren, gesellen sich nun Ängste, die ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die deutsche Pop-Rock-Band Silbermond hatte 2015 den Song »Leichtes Gepäck« veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: »Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg …« Aller Dreck von gestern, alle Narben, offene Rechnungen solle man loslassen, einfach wegwerfen, »denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck«.</p><p>Viele Menschen tragen große Mengen »Ballast« mit sich herum, mit der sie nicht mehr fertigwerden. Zu den Sorgen und Nöten, die immer schon da waren, gesellen sich nun Ängste, die noch vor ein paar Jahren nicht vorhanden waren. So waren Anfang 2024 fast die Hälfte aller Deutschen darüber besorgt, dass Deutschland in einen Krieg verwickelt werden könnte. Im gleichen Zeitraum hatten etwa ¾ der Deutschen große Bedenken, dass durch Zuwanderung immer höhere Kosten für den Sozialstaat entstehen und es zu Komplikationen in Ballungsräumen und Schulen kommen kann. Antisemitismus ist nach wie vor ein Problem in unserem Land. Durch alle diese Ereignisse und auch durch persönliche Schwierigkeiten fühlen sich viele im ständigen Krisenmodus.</p><p>Wie dem entfliehen? Wie den ganzen »Ballast« abwerfen und den »Rucksack« leichter machen? In der Bibel werden wir mehrfach aufgefordert, mit unseren Sorgen zu Gott zu kommen. Gott wirbt sozusagen um unser vollständiges Vertrauen in sein Handeln und in seine Person. Gott meint es gut mit uns, auch wenn das oft bezweifelt wird und manchmal nicht so scheint. Er sorgt dafür, dass Menschen, die an ihn glauben, indem sie den größten Ballast, ihre Sünden und ihre getrennte Beziehung zu ihm vor ihm einsehen und bekennen, einen festen Anker für ihre Seele haben und durch die Stürme dieser Zeiten ganz gewiss in den ewigen Hafen einfahren dürfen. Gott nimmt Ihnen gern allen Ballast ab. Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Pop-Rock-Band Silbermond hatte 2015 den Song »Leichtes Gepäck« veröffentlicht. Darin heißt es unter anderem: »Du nimmst all den Ballast und schmeißt ihn weg …« Aller Dreck von gestern, alle Narben, offene Rechnungen solle man loslassen, einfach wegwerfen, »denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck«.</p><p>Viele Menschen tragen große Mengen »Ballast« mit sich herum, mit der sie nicht mehr fertigwerden. Zu den Sorgen und Nöten, die immer schon da waren, gesellen sich nun Ängste, die noch vor ein paar Jahren nicht vorhanden waren. So waren Anfang 2024 fast die Hälfte aller Deutschen darüber besorgt, dass Deutschland in einen Krieg verwickelt werden könnte. Im gleichen Zeitraum hatten etwa ¾ der Deutschen große Bedenken, dass durch Zuwanderung immer höhere Kosten für den Sozialstaat entstehen und es zu Komplikationen in Ballungsräumen und Schulen kommen kann. Antisemitismus ist nach wie vor ein Problem in unserem Land. Durch alle diese Ereignisse und auch durch persönliche Schwierigkeiten fühlen sich viele im ständigen Krisenmodus.</p><p>Wie dem entfliehen? Wie den ganzen »Ballast« abwerfen und den »Rucksack« leichter machen? In der Bibel werden wir mehrfach aufgefordert, mit unseren Sorgen zu Gott zu kommen. Gott wirbt sozusagen um unser vollständiges Vertrauen in sein Handeln und in seine Person. Gott meint es gut mit uns, auch wenn das oft bezweifelt wird und manchmal nicht so scheint. Er sorgt dafür, dass Menschen, die an ihn glauben, indem sie den größten Ballast, ihre Sünden und ihre getrennte Beziehung zu ihm vor ihm einsehen und bekennen, einen festen Anker für ihre Seele haben und durch die Stürme dieser Zeiten ganz gewiss in den ewigen Hafen einfahren dürfen. Gott nimmt Ihnen gern allen Ballast ab. Denn es reist sich besser mit leichtem Gepäck!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wer bin ich, und warum bin ich da?</itunes:title>
    <title>Wer bin ich, und warum bin ich da?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei aller heute zunehmenden Beliebigkeit, geforderten Toleranz und wachsenden Egozentrik fürchte ich, geht immer mehr verloren, wer der Mensch eigentlich ist: von Gott geschaffen, nach seinem Bild, als Mann und Frau. Von Gott wunderbar gemacht, im Leib der Mutter (Psalm 139,13-15). Obwohl ich 48 Jahre ohne Gott gelebt habe, bin ich heute völlig davon überzeugt, von einem herrlichen und liebenden Gott geschaffen zu sein. Warum sind wir da? Weil Gott ein Gegenüber für seine Liebe möchte. Seit d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei aller heute zunehmenden Beliebigkeit, geforderten Toleranz und wachsenden Egozentrik fürchte ich, geht immer mehr verloren, wer der Mensch eigentlich ist: von Gott geschaffen, nach seinem Bild, als Mann und Frau. Von Gott wunderbar gemacht, im Leib der Mutter (Psalm 139,13-15). Obwohl ich 48 Jahre ohne Gott gelebt habe, bin ich heute völlig davon überzeugt, von einem herrlichen und liebenden Gott geschaffen zu sein.</p><p>Warum sind wir da? Weil Gott ein Gegenüber für seine Liebe möchte. Seit dem Sündenfall von Adam und Eva sind wir jedoch alle, ohne Ausnahme, unvollkommen und mehr oder weniger »verkorkst«. Jeder! Wir haben das von Gott für uns vorgegebene Ziel verfehlt. Das, was heute unsere Identität bestimmen will, wie z. B. Beruf, Bankkonto, Lebenseinstellung etc., ist Gott nicht wichtig. Ein Kind Gottes zu sein ist unsere eigentliche Bestimmung und Identität. Gott geht es um Ihr Herz. Ihr Herz als seine Tochter oder als sein Sohn. Er möchte Ihnen ein Vater sein. Dieser mächtige Schöpfergott will Sie als sein geliebtes Kind! Sie können einen Vater im Himmel und Herzen haben, wenn Sie das ersehnen. Der Weg geht über Jesus Christus, Gottes Sohn.</p><p>Dieser kam auf unsere Erde und wurde Mensch, so wie wir. Gebildet im Leib seiner Mutter. Aufgewachsen in einer Familie mit Brüdern und Schwestern. Der entscheidende Unterschied aber war: Er war ohne Sünde. Das hat er in seinem Leben dann von Anfang bis Ende bewiesen. Er hat den Willen Gottes vollkommen erfüllt, ohne Einschränkung. Nichts konnte man ihm vorwerfen. Und doch starb er schließlich für unsere Sünde und Schuld am Kreuz. Gott hat seinen eigenen Sohn für uns gegeben, damit wir seine Kinder werden können. Kann solche Liebe noch größer sein?</p>Karen Wieck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller heute zunehmenden Beliebigkeit, geforderten Toleranz und wachsenden Egozentrik fürchte ich, geht immer mehr verloren, wer der Mensch eigentlich ist: von Gott geschaffen, nach seinem Bild, als Mann und Frau. Von Gott wunderbar gemacht, im Leib der Mutter (Psalm 139,13-15). Obwohl ich 48 Jahre ohne Gott gelebt habe, bin ich heute völlig davon überzeugt, von einem herrlichen und liebenden Gott geschaffen zu sein.</p><p>Warum sind wir da? Weil Gott ein Gegenüber für seine Liebe möchte. Seit dem Sündenfall von Adam und Eva sind wir jedoch alle, ohne Ausnahme, unvollkommen und mehr oder weniger »verkorkst«. Jeder! Wir haben das von Gott für uns vorgegebene Ziel verfehlt. Das, was heute unsere Identität bestimmen will, wie z. B. Beruf, Bankkonto, Lebenseinstellung etc., ist Gott nicht wichtig. Ein Kind Gottes zu sein ist unsere eigentliche Bestimmung und Identität. Gott geht es um Ihr Herz. Ihr Herz als seine Tochter oder als sein Sohn. Er möchte Ihnen ein Vater sein. Dieser mächtige Schöpfergott will Sie als sein geliebtes Kind! Sie können einen Vater im Himmel und Herzen haben, wenn Sie das ersehnen. Der Weg geht über Jesus Christus, Gottes Sohn.</p><p>Dieser kam auf unsere Erde und wurde Mensch, so wie wir. Gebildet im Leib seiner Mutter. Aufgewachsen in einer Familie mit Brüdern und Schwestern. Der entscheidende Unterschied aber war: Er war ohne Sünde. Das hat er in seinem Leben dann von Anfang bis Ende bewiesen. Er hat den Willen Gottes vollkommen erfüllt, ohne Einschränkung. Nichts konnte man ihm vorwerfen. Und doch starb er schließlich für unsere Sünde und Schuld am Kreuz. Gott hat seinen eigenen Sohn für uns gegeben, damit wir seine Kinder werden können. Kann solche Liebe noch größer sein?</p>Karen Wieck<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Dem Partner ein Partner sein</itunes:title>
    <title>Dem Partner ein Partner sein</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im vergangenen Jahr luden wir in unserer Christengemeinde zu Männerabenden ein. Einer unserer Mitarbeiter präsentierte einen christlichen Familienfilm. Diesen Film schauten wir in Etappen an. Alle 10 bis 15 Minuten stoppten wir den Film und sprachen über die gerade gesehenen Szenen. Es ging an diesen Abenden also nicht darum, entspannt einen unterhaltsamen Film anzusehen, sondern darum, das eigene Familien- und Eheleben anhand der betrachteten Szenen zu reflektieren. In dem Film wurden zwei M...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr luden wir in unserer Christengemeinde zu Männerabenden ein. Einer unserer Mitarbeiter präsentierte einen christlichen Familienfilm. Diesen Film schauten wir in Etappen an. Alle 10 bis 15 Minuten stoppten wir den Film und sprachen über die gerade gesehenen Szenen. Es ging an diesen Abenden also nicht darum, entspannt einen unterhaltsamen Film anzusehen, sondern darum, das eigene Familien- und Eheleben anhand der betrachteten Szenen zu reflektieren. In dem Film wurden zwei Menschen gezeigt, die sich zunehmend als Gegner betrachteten. Anstatt gemeinsam die Aufgaben des Alltags anzupacken, bewarfen sie sich mit Vorwürfen und Anschuldigungen. In unserer Männerrunde fragten wir uns, ob wir in unserem Miteinander nicht öfter so sind, als uns lieb ist. Wie schnell passiert es, dass ein Ehepartner, ein Arbeitgeber, ein Kollege oder ein Nachbar als Gegner betrachtet wird.</p><p>In unserem Tagesvers werden zwei Frauen erwähnt, die zu der Christengemeinde in Philippi gehörten. Sie hatten Schwierigkeiten, miteinander zurechtzukommen. Was genau vorgefallen war, erfahren wir nicht. Vielleicht waren sie auf einem Gebiet besonders talentiert und aus diesem Grund in Konkurrenz zueinander geraten. Und bei ihnen trat genau der Effekt ein, den wir im Film beobachtet hatten. Eigentlich sollten sich Christen darüber bewusst sein, dass sie in Jesus einen gemeinsamen Herrn und Retter haben. Eine intakte Beziehung zu ihm passt nicht dazu, mit einem anderen Christen einen Konflikt auszutragen. Daran erinnert Paulus die beiden und appelliert an seinen Freund, den beiden zu helfen, wieder zueinander zu finden. Damit fordert er auch uns heraus, das Bestmögliche zu tun, um dem Partner wieder ein Partner zu werden.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im vergangenen Jahr luden wir in unserer Christengemeinde zu Männerabenden ein. Einer unserer Mitarbeiter präsentierte einen christlichen Familienfilm. Diesen Film schauten wir in Etappen an. Alle 10 bis 15 Minuten stoppten wir den Film und sprachen über die gerade gesehenen Szenen. Es ging an diesen Abenden also nicht darum, entspannt einen unterhaltsamen Film anzusehen, sondern darum, das eigene Familien- und Eheleben anhand der betrachteten Szenen zu reflektieren. In dem Film wurden zwei Menschen gezeigt, die sich zunehmend als Gegner betrachteten. Anstatt gemeinsam die Aufgaben des Alltags anzupacken, bewarfen sie sich mit Vorwürfen und Anschuldigungen. In unserer Männerrunde fragten wir uns, ob wir in unserem Miteinander nicht öfter so sind, als uns lieb ist. Wie schnell passiert es, dass ein Ehepartner, ein Arbeitgeber, ein Kollege oder ein Nachbar als Gegner betrachtet wird.</p><p>In unserem Tagesvers werden zwei Frauen erwähnt, die zu der Christengemeinde in Philippi gehörten. Sie hatten Schwierigkeiten, miteinander zurechtzukommen. Was genau vorgefallen war, erfahren wir nicht. Vielleicht waren sie auf einem Gebiet besonders talentiert und aus diesem Grund in Konkurrenz zueinander geraten. Und bei ihnen trat genau der Effekt ein, den wir im Film beobachtet hatten. Eigentlich sollten sich Christen darüber bewusst sein, dass sie in Jesus einen gemeinsamen Herrn und Retter haben. Eine intakte Beziehung zu ihm passt nicht dazu, mit einem anderen Christen einen Konflikt auszutragen. Daran erinnert Paulus die beiden und appelliert an seinen Freund, den beiden zu helfen, wieder zueinander zu finden. Damit fordert er auch uns heraus, das Bestmögliche zu tun, um dem Partner wieder ein Partner zu werden.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Musikalisches Erdbeben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Konzert von Taylor Swift hat in den USA ein kleines Erdbeben ausgelöst. Das Tanzen und Auf- und Abspringen der 70 000 Fans im Takt der Musik aus den riesigen Lautsprechern haben den Boden so stark vibrieren lassen, dass Seismologen einen Ausschlag auf ihren Geräten ablesen konnten. Ihren Angaben zufolge hatte das Beben eine Stärke von 2,3 auf der Richterskala. Die 34-jährige Taylor Swift ist mit über 200 Millionen verkauften Alben, zwölf davon Nummer 1 der US-amerikanischen Charts, und de...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Konzert von Taylor Swift hat in den USA ein kleines Erdbeben ausgelöst. Das Tanzen und Auf- und Abspringen der 70 000 Fans im Takt der Musik aus den riesigen Lautsprechern haben den Boden so stark vibrieren lassen, dass Seismologen einen Ausschlag auf ihren Geräten ablesen konnten. Ihren Angaben zufolge hatte das Beben eine Stärke von 2,3 auf der Richterskala.</p><p>Die 34-jährige Taylor Swift ist mit über 200 Millionen verkauften Alben, zwölf davon Nummer 1 der US-amerikanischen Charts, und den allermeisten Streams auf Spotify die derzeit erfolgreichste und mit über 1 Milliarde Dollar auch reichste Sängerin der Welt. Sie ist Gewinnerin von einem Dutzend <em>Grammys</em> und 40 <em>American Music Awards</em> und war 2023 als erster weiblicher Popstar »Time Person of the Year«. In der Begründung hieß es: »Sie hat eine Welt geschaffen, in der so viele Platz finden (…) und bringt einer Gesellschaft Freude, die dies gerade dringend braucht.« Die Swifties, so werden ihre Fans genannt, verehren sie mit fast religiösen Zügen und sind oftmals bereit, Tausende von Kilometern zu fahren, um ein Konzert ihres Idols zu besuchen.</p><p>Ich wurde an die Geschichte mit dem Goldenen Kalb erinnert, siehe Tagesvers. In dieser Geschichte wird deutlich, wie das Vertrauen in den einen und wahren Gott gegen ein selbst gemachtes Götzenbild, ein Idol, eingetauscht wird. Die Israeliten kannten Gott und hatten seine Befreiung aus der Sklaverei erfahren. Trotzdem wandten sie sich von ihm ab. Die Situation ist heute ganz ähnlich, ob das Musik, Sport, Wohlstand oder Klimaschutz ist. Viele Menschen formen sich ihren Gott selbst, anstatt sich von Gott formen zu lassen. Aber es gibt immer noch die Möglichkeit, zu dem einzigen Gott umzukehren.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Konzert von Taylor Swift hat in den USA ein kleines Erdbeben ausgelöst. Das Tanzen und Auf- und Abspringen der 70 000 Fans im Takt der Musik aus den riesigen Lautsprechern haben den Boden so stark vibrieren lassen, dass Seismologen einen Ausschlag auf ihren Geräten ablesen konnten. Ihren Angaben zufolge hatte das Beben eine Stärke von 2,3 auf der Richterskala.</p><p>Die 34-jährige Taylor Swift ist mit über 200 Millionen verkauften Alben, zwölf davon Nummer 1 der US-amerikanischen Charts, und den allermeisten Streams auf Spotify die derzeit erfolgreichste und mit über 1 Milliarde Dollar auch reichste Sängerin der Welt. Sie ist Gewinnerin von einem Dutzend <em>Grammys</em> und 40 <em>American Music Awards</em> und war 2023 als erster weiblicher Popstar »Time Person of the Year«. In der Begründung hieß es: »Sie hat eine Welt geschaffen, in der so viele Platz finden (…) und bringt einer Gesellschaft Freude, die dies gerade dringend braucht.« Die Swifties, so werden ihre Fans genannt, verehren sie mit fast religiösen Zügen und sind oftmals bereit, Tausende von Kilometern zu fahren, um ein Konzert ihres Idols zu besuchen.</p><p>Ich wurde an die Geschichte mit dem Goldenen Kalb erinnert, siehe Tagesvers. In dieser Geschichte wird deutlich, wie das Vertrauen in den einen und wahren Gott gegen ein selbst gemachtes Götzenbild, ein Idol, eingetauscht wird. Die Israeliten kannten Gott und hatten seine Befreiung aus der Sklaverei erfahren. Trotzdem wandten sie sich von ihm ab. Die Situation ist heute ganz ähnlich, ob das Musik, Sport, Wohlstand oder Klimaschutz ist. Viele Menschen formen sich ihren Gott selbst, anstatt sich von Gott formen zu lassen. Aber es gibt immer noch die Möglichkeit, zu dem einzigen Gott umzukehren.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 03 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ein ungewöhnliches Geschenk</itunes:title>
    <title>Ein ungewöhnliches Geschenk</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine außergewöhnliche Geschenkidee sorgte im März 2024 für mediale Unruhen: Das Land Botswana wollte nach einer Beschwerde über die Einfuhr von Elefanten-Trophäen 20 000 Elefanten nach Deutschland schicken. Die großen Elefanten-Herden sind in Botswana wirklich ein Problem, weswegen der Präsident ironisch meinte, er würde den Deutschen 20 000 Tiere schenken, wo sie ja dann artgerecht leben könnten. Eine Ablehnung des »Geschenkes« würde nicht akzeptiert, so titelten viele Zeitungen. Als ich die...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine außergewöhnliche Geschenkidee sorgte im März 2024 für mediale Unruhen: Das Land Botswana wollte nach einer Beschwerde über die Einfuhr von Elefanten-Trophäen 20 000 Elefanten nach Deutschland schicken. Die großen Elefanten-Herden sind in Botswana wirklich ein Problem, weswegen der Präsident ironisch meinte, er würde den Deutschen 20 000 Tiere schenken, wo sie ja dann artgerecht leben könnten. Eine Ablehnung des »Geschenkes« würde nicht akzeptiert, so titelten viele Zeitungen.</p><p>Als ich diese kuriose Nachricht las und über meine eigenen Erfahrungen nachdachte, musste ich an ein ganz anderes Geschenk denken, das keineswegs ironisch gemeint und nicht Ausdruck einer Kritik ist. Gott selbst hält ein Geschenk für uns Menschen bereit, das jederzeit in Empfang genommen werden kann und von dem wir nicht enttäuscht sein werden: Gott möchte jeden Menschen mit ewigem Leben in der Gemeinschaft mit ihm beschenken.</p><p>Durch unsere schlechten Taten und Gedanken – die Bibel nennt dies Sünde – sind wir Menschen von Gott getrennt und können keine Gemeinschaft mit ihm haben. Wir werden nach dem Tod die Ewigkeit getrennt von ihm verbringen müssen. Doch Gott selbst hat seinen Sohn Jesus auf die Erde geschickt, damit er ein sündloses Leben lebt und mit seinem Tod und der Auferstehung diese Beziehung wiederherstellen kann. Der Weg zu Gott wurde durch Jesus Christus möglich!</p><p>Gott stellt jedem Menschen frei, dieses Geschenk der ewigen Gemeinschaft mit ihm anzunehmen. Doch wir müssen uns dafür entscheiden, es anzunehmen. Eine Ablehnung wird zwar akzeptiert, aber sie wäre ja für den Beschenkten ein ungeheurer Verlust mit ewigen Folgen. Das will also gut überlegt sein. Sind Sie bereit, sich beschenken zu lassen?</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine außergewöhnliche Geschenkidee sorgte im März 2024 für mediale Unruhen: Das Land Botswana wollte nach einer Beschwerde über die Einfuhr von Elefanten-Trophäen 20 000 Elefanten nach Deutschland schicken. Die großen Elefanten-Herden sind in Botswana wirklich ein Problem, weswegen der Präsident ironisch meinte, er würde den Deutschen 20 000 Tiere schenken, wo sie ja dann artgerecht leben könnten. Eine Ablehnung des »Geschenkes« würde nicht akzeptiert, so titelten viele Zeitungen.</p><p>Als ich diese kuriose Nachricht las und über meine eigenen Erfahrungen nachdachte, musste ich an ein ganz anderes Geschenk denken, das keineswegs ironisch gemeint und nicht Ausdruck einer Kritik ist. Gott selbst hält ein Geschenk für uns Menschen bereit, das jederzeit in Empfang genommen werden kann und von dem wir nicht enttäuscht sein werden: Gott möchte jeden Menschen mit ewigem Leben in der Gemeinschaft mit ihm beschenken.</p><p>Durch unsere schlechten Taten und Gedanken – die Bibel nennt dies Sünde – sind wir Menschen von Gott getrennt und können keine Gemeinschaft mit ihm haben. Wir werden nach dem Tod die Ewigkeit getrennt von ihm verbringen müssen. Doch Gott selbst hat seinen Sohn Jesus auf die Erde geschickt, damit er ein sündloses Leben lebt und mit seinem Tod und der Auferstehung diese Beziehung wiederherstellen kann. Der Weg zu Gott wurde durch Jesus Christus möglich!</p><p>Gott stellt jedem Menschen frei, dieses Geschenk der ewigen Gemeinschaft mit ihm anzunehmen. Doch wir müssen uns dafür entscheiden, es anzunehmen. Eine Ablehnung wird zwar akzeptiert, aber sie wäre ja für den Beschenkten ein ungeheurer Verlust mit ewigen Folgen. Das will also gut überlegt sein. Sind Sie bereit, sich beschenken zu lassen?</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 02 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Menschensucher</itunes:title>
    <title>Menschensucher</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Viele Privatdetektive haben es sich zur Aufgabe gemacht, »verloren gegangene« Menschen zu suchen. Es gibt verschiedenste Gründe, warum sie nicht mehr aufzufinden sind. Der eine hat die Gesellschaft satt. Die andere ist auf der Suche nach ihrem Glück unterwegs im tiefsten Orient. Der nächste musste fliehen, weil ihm seine Gläubiger auf den Fersen sind – auf Nimmerwiedersehen. Die meisten sind verschwunden, ohne dass ihre Familie und Freunde wissen, wo sie sich aufhalten oder ob sie überhaupt n...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Viele Privatdetektive haben es sich zur Aufgabe gemacht, »verloren gegangene« Menschen zu suchen. Es gibt verschiedenste Gründe, warum sie nicht mehr aufzufinden sind. Der eine hat die Gesellschaft satt. Die andere ist auf der Suche nach ihrem Glück unterwegs im tiefsten Orient. Der nächste musste fliehen, weil ihm seine Gläubiger auf den Fersen sind – auf Nimmerwiedersehen. Die meisten sind verschwunden, ohne dass ihre Familie und Freunde wissen, wo sie sich aufhalten oder ob sie überhaupt noch leben.</p><p>Andere Menschensucher sind Retter in der Not bei Überschwemmungen, Schlammlawinen, Flüchtlingsdramen, Grubenunglücken. Bei uns in den Bergen vergeht keine Woche ohne Meldung »Bergrettungseinsatz«. Diese Menschensucher sind sogar bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um vermisste oder verunglückte Mitmenschen zu suchen und sie aus Todesgefahr zu retten.</p><p>Ich vermute, weniger bekannt ist die »Suchaktion Gottes«. Davon hören wir in keiner Nachrichtensendung. Gott sind seine Geschöpfe verloren gegangen. Allerdings muss er uns nicht wie ein Detektiv suchen. Gott weiß durchaus, wo sich jeder einzelne Mensch gerade physisch aufhält. Das Problem ist vielmehr, dass wir uns von ihm fernhalten. Gleichwohl geht er uns nach und sucht unsere Gemeinschaft. Bereits im Paradies nach dem Sündenfall war sein eindringlicher Ruf zu hören: »Mensch (Adam), wo bist du?« (1. Mose 3,9). Seit diesem Zeitpunkt hat Gott viele »Suchaktionen« gestartet, um uns zu retten. Als Allerletztes sandte Gott sogar seinen Sohn. Der Ruf von Jesus Christus ist derselbe eindringliche Appell und schallt bis heute an unsere Ohren: »Tut Buße und glaubt an das Evangelium!« (Markus 1,15). Heute noch streckt er seine rettende Hand nach uns aus.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Privatdetektive haben es sich zur Aufgabe gemacht, »verloren gegangene« Menschen zu suchen. Es gibt verschiedenste Gründe, warum sie nicht mehr aufzufinden sind. Der eine hat die Gesellschaft satt. Die andere ist auf der Suche nach ihrem Glück unterwegs im tiefsten Orient. Der nächste musste fliehen, weil ihm seine Gläubiger auf den Fersen sind – auf Nimmerwiedersehen. Die meisten sind verschwunden, ohne dass ihre Familie und Freunde wissen, wo sie sich aufhalten oder ob sie überhaupt noch leben.</p><p>Andere Menschensucher sind Retter in der Not bei Überschwemmungen, Schlammlawinen, Flüchtlingsdramen, Grubenunglücken. Bei uns in den Bergen vergeht keine Woche ohne Meldung »Bergrettungseinsatz«. Diese Menschensucher sind sogar bereit, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, um vermisste oder verunglückte Mitmenschen zu suchen und sie aus Todesgefahr zu retten.</p><p>Ich vermute, weniger bekannt ist die »Suchaktion Gottes«. Davon hören wir in keiner Nachrichtensendung. Gott sind seine Geschöpfe verloren gegangen. Allerdings muss er uns nicht wie ein Detektiv suchen. Gott weiß durchaus, wo sich jeder einzelne Mensch gerade physisch aufhält. Das Problem ist vielmehr, dass wir uns von ihm fernhalten. Gleichwohl geht er uns nach und sucht unsere Gemeinschaft. Bereits im Paradies nach dem Sündenfall war sein eindringlicher Ruf zu hören: »Mensch (Adam), wo bist du?« (1. Mose 3,9). Seit diesem Zeitpunkt hat Gott viele »Suchaktionen« gestartet, um uns zu retten. Als Allerletztes sandte Gott sogar seinen Sohn. Der Ruf von Jesus Christus ist derselbe eindringliche Appell und schallt bis heute an unsere Ohren: »Tut Buße und glaubt an das Evangelium!« (Markus 1,15). Heute noch streckt er seine rettende Hand nach uns aus.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.03.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 01 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wir sind erwünscht</itunes:title>
    <title>Wir sind erwünscht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Manchmal kann ein kleines Wort in unserem Leben einen großen Schaden anrichten. Eines dieser Worte lautet: »unerwünscht!« In Deutschland gab es eine Zeit, da war jeder unerwünscht, der nicht seine arische Abstammung nachweisen konnte. In zahlreichen Ehen sind Kinder unerwünscht. Das führt zu Abtreibung und Kindesmisshandlung. In unserem Land, das immer noch zu den wohlhabendsten der Welt gehört, wird durch Abtreibung aus »sozialen« Gründen jährlich eine Stadt von der Bevölkerung Ulms ausgetil...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Manchmal kann ein kleines Wort in unserem Leben einen großen Schaden anrichten. Eines dieser Worte lautet: »unerwünscht!« In Deutschland gab es eine Zeit, da war jeder unerwünscht, der nicht seine arische Abstammung nachweisen konnte. In zahlreichen Ehen sind Kinder unerwünscht. Das führt zu Abtreibung und Kindesmisshandlung. In unserem Land, das immer noch zu den wohlhabendsten der Welt gehört, wird durch Abtreibung aus »sozialen« Gründen jährlich eine Stadt von der Bevölkerung Ulms ausgetilgt. Der einzige Grund: unerwünscht! In kommunistischen Ländern saßen viele Christen in Gefängnissen, nur aus dem einen Grund: unerwünscht!</p><p>Wie schön ist es dagegen, wenn wir erwünscht und herzlich eingeladen sind. Wie wohltuend ist es, wenn wir als Gäste willkommen sind und der Gastgeber beim Empfang sagt: »Ich freue mich sehr, dass du gekommen bist!« Haben Sie einmal gedacht, dass Sie und ich auch bei Jesus so ganz persönlich erwünscht sind?</p><p>Wer ist denn der, der so sehnlichst auf uns wartet? Es ist der Menschensohn, der Weltenrichter, ja, es ist der Schöpfer des ganzen Universums und allen Lebens. Er wartet auf jeden Einzelnen von uns – jeder ist ihm wertvoll und willkommen. Bedenken wir weiterhin: Der, der uns erwartet, trägt sichtbar das Zeichen des Gekreuzigten. Er ist kein anderer als der, der in diese Welt gekommen ist, um uns zu erlösen, uns zu dienen. Sogar in der Herrlichkeit Gottes begegnet er uns als der Dienende: »Er wird sich schürzen und wird sie zu Tisch bitten und kommen und ihnen dienen« (Lukas 12,37). Ist das noch für uns vorstellbar? Der Herr aller Herren und der König aller Könige wird sich gürten, um uns zu dienen. Wir dürfen nur nicht verpassen, seine Einladung auch anzunehmen.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Manchmal kann ein kleines Wort in unserem Leben einen großen Schaden anrichten. Eines dieser Worte lautet: »unerwünscht!« In Deutschland gab es eine Zeit, da war jeder unerwünscht, der nicht seine arische Abstammung nachweisen konnte. In zahlreichen Ehen sind Kinder unerwünscht. Das führt zu Abtreibung und Kindesmisshandlung. In unserem Land, das immer noch zu den wohlhabendsten der Welt gehört, wird durch Abtreibung aus »sozialen« Gründen jährlich eine Stadt von der Bevölkerung Ulms ausgetilgt. Der einzige Grund: unerwünscht! In kommunistischen Ländern saßen viele Christen in Gefängnissen, nur aus dem einen Grund: unerwünscht!</p><p>Wie schön ist es dagegen, wenn wir erwünscht und herzlich eingeladen sind. Wie wohltuend ist es, wenn wir als Gäste willkommen sind und der Gastgeber beim Empfang sagt: »Ich freue mich sehr, dass du gekommen bist!« Haben Sie einmal gedacht, dass Sie und ich auch bei Jesus so ganz persönlich erwünscht sind?</p><p>Wer ist denn der, der so sehnlichst auf uns wartet? Es ist der Menschensohn, der Weltenrichter, ja, es ist der Schöpfer des ganzen Universums und allen Lebens. Er wartet auf jeden Einzelnen von uns – jeder ist ihm wertvoll und willkommen. Bedenken wir weiterhin: Der, der uns erwartet, trägt sichtbar das Zeichen des Gekreuzigten. Er ist kein anderer als der, der in diese Welt gekommen ist, um uns zu erlösen, uns zu dienen. Sogar in der Herrlichkeit Gottes begegnet er uns als der Dienende: »Er wird sich schürzen und wird sie zu Tisch bitten und kommen und ihnen dienen« (Lukas 12,37). Ist das noch für uns vorstellbar? Der Herr aller Herren und der König aller Könige wird sich gürten, um uns zu dienen. Wir dürfen nur nicht verpassen, seine Einladung auch anzunehmen.</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 28 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zu Tode gekuschelt</itunes:title>
    <title>Zu Tode gekuschelt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein kleiner Junge aus dem US-Bundesstaat Georgia musste eine schmerzhafte Lektion lernen, als er seinen Goldfisch aus dem Aquarium nahm, um mit ihm zu kuscheln. Die Mutter des Jungen berichtet: »Wir brachten Everett ins Bett und schauten im Wohnzimmer einen Film. Als wir nach einiger Zeit nach dem Vierjährigen schauten, stand ein Stuhl an der Kommode und der Deckel des Aquariums war offen. Der Kleine schlief friedlich im Bett und hielt den leblosen Goldfisch in der Hand.« Als Everett später b...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein kleiner Junge aus dem US-Bundesstaat Georgia musste eine schmerzhafte Lektion lernen, als er seinen Goldfisch aus dem Aquarium nahm, um mit ihm zu kuscheln. Die Mutter des Jungen berichtet: »Wir brachten Everett ins Bett und schauten im Wohnzimmer einen Film. Als wir nach einiger Zeit nach dem Vierjährigen schauten, stand ein Stuhl an der Kommode und der Deckel des Aquariums war offen. Der Kleine schlief friedlich im Bett und hielt den leblosen Goldfisch in der Hand.« Als Everett später begriff, was er getan hatte, war er sehr traurig. Er wollte Liebe zeigen, aber das, was er unter Liebe verstand, hat dem Objekt seiner Zuneigung nur Schaden zugefügt.</p><p>Der Vierjährige handelte in Unwissenheit. In der Bibel treffen wir jedoch einen Menschen, der Ähnliches tat, obwohl er es eigentlich besser wissen musste. Sein Name: Amnon. In 2. Samuel 13 erfahren wir, dass er in seine schöne Halbschwester Tamar verliebt war. Aus »Liebe« lockte er sie eines Tages in sein Zimmer, fiel über sie her und vergewaltigte sie. Seine vermeintliche Liebe brachte dem Mädchen nur großes Unglück.</p><p>Oft handeln wir nach dem Motto: »Ich liebe <em>mich,</em> und dafür brauche ich dich!« Doch wahre Liebe »sucht nicht das Ihre«, wie unser Tagesvers sagt, »sondern das des anderen« (1. Korinther 10,24). Wenn wir also unseren Ehepartner, unsere Kinder und Enkelkinder oder andere Menschen nicht »zu Tode lieben« wollen, wie Everett es mit seinem Goldfisch tat, dann sollten wir das folgende Zitat der Schauspielerin Katharine Hepburn beherzigen: »Liebe ist nicht das, was du erwartest zu bekommen, sondern das, was du bereit bist zu geben.« Jesus ist hierin unser großes Vorbild. Er liebte uns zu unserem Besten und gab dafür sein eigenes Leben hin.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein kleiner Junge aus dem US-Bundesstaat Georgia musste eine schmerzhafte Lektion lernen, als er seinen Goldfisch aus dem Aquarium nahm, um mit ihm zu kuscheln. Die Mutter des Jungen berichtet: »Wir brachten Everett ins Bett und schauten im Wohnzimmer einen Film. Als wir nach einiger Zeit nach dem Vierjährigen schauten, stand ein Stuhl an der Kommode und der Deckel des Aquariums war offen. Der Kleine schlief friedlich im Bett und hielt den leblosen Goldfisch in der Hand.« Als Everett später begriff, was er getan hatte, war er sehr traurig. Er wollte Liebe zeigen, aber das, was er unter Liebe verstand, hat dem Objekt seiner Zuneigung nur Schaden zugefügt.</p><p>Der Vierjährige handelte in Unwissenheit. In der Bibel treffen wir jedoch einen Menschen, der Ähnliches tat, obwohl er es eigentlich besser wissen musste. Sein Name: Amnon. In 2. Samuel 13 erfahren wir, dass er in seine schöne Halbschwester Tamar verliebt war. Aus »Liebe« lockte er sie eines Tages in sein Zimmer, fiel über sie her und vergewaltigte sie. Seine vermeintliche Liebe brachte dem Mädchen nur großes Unglück.</p><p>Oft handeln wir nach dem Motto: »Ich liebe <em>mich,</em> und dafür brauche ich dich!« Doch wahre Liebe »sucht nicht das Ihre«, wie unser Tagesvers sagt, »sondern das des anderen« (1. Korinther 10,24). Wenn wir also unseren Ehepartner, unsere Kinder und Enkelkinder oder andere Menschen nicht »zu Tode lieben« wollen, wie Everett es mit seinem Goldfisch tat, dann sollten wir das folgende Zitat der Schauspielerin Katharine Hepburn beherzigen: »Liebe ist nicht das, was du erwartest zu bekommen, sondern das, was du bereit bist zu geben.« Jesus ist hierin unser großes Vorbild. Er liebte uns zu unserem Besten und gab dafür sein eigenes Leben hin.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>30 Jahre!</itunes:title>
    <title>30 Jahre!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sie stand im Verdacht, 1991 an einem Schusswaffen-Angriff auf die US-Botschaft in Bonn beteiligt gewesen zu sein. 1993 soll sie mit anderen einen Sprengstoffanschlag auf die Justizvollzugsanstalt Weiterstadt verübt haben. Von 1999 bis 2016 soll sie zudem mit zwei Komplizen eine ganze Serie von schweren Raubüberfällen verübt haben, um sich das Leben im Untergrund zu ermöglichen. Doch nach über 30 Jahren Fahndung wurde die mutmaßliche RAF-Terroristin Daniela K. am Abend des 26. Februar 2024, he...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sie stand im Verdacht, 1991 an einem Schusswaffen-Angriff auf die US-Botschaft in Bonn beteiligt gewesen zu sein. 1993 soll sie mit anderen einen Sprengstoffanschlag auf die Justizvollzugsanstalt Weiterstadt verübt haben. Von 1999 bis 2016 soll sie zudem mit zwei Komplizen eine ganze Serie von schweren Raubüberfällen verübt haben, um sich das Leben im Untergrund zu ermöglichen. Doch nach über 30 Jahren Fahndung wurde die mutmaßliche RAF-Terroristin Daniela K. am Abend des 26. Februar 2024, heute vor einem Jahr, in einer Wohnung in Berlin festgenommen. 30 Jahre hatte sie es geschafft, sich vor den Ermittlern verborgen zu halten. 30 Jahre bestand wenig Aussicht darauf, dass die heute 66-Jährige einmal für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen würde.</p><p>Natürlich ist bei Abfassung dieses Artikels noch nicht absehbar, ob und gegebenenfalls zu welcher Strafe Daniela K. verurteilt werden wird. Dennoch hat man den Eindruck, dass nun die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt und sie, sollte ihre Schuld bewiesen werden, das erhält, was sie wegen ihrer Taten verdient hat.</p><p>Leider ist solch ein Fahndungserfolg nicht die Regel. Oft bleiben Taten oder Täter für die Ermittler verborgen. Zudem ist die irdische Justiz keinesfalls unfehlbar. Der Tagesvers allerdings macht deutlich, dass die göttliche Justiz solchen Schwierigkeiten nicht unterliegt. Vor Gottes Augen bleibt keine Tat und kein Täter verborgen. Und er wird jeden nach seinen Taten zur Rechenschaft ziehen. Diese Aussicht ist ein (begründeter) Schrecken für jeden, der vor Gott auf der Flucht ist und versucht, sich vor ihm zu verbergen. Was hier allein hilft, ist, sich Gott rechtzeitig zu stellen, ihm die Lebensschuld zu bekennen und Frieden und Vergebung zu erfahren, bevor das göttliche Gericht beginnt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sie stand im Verdacht, 1991 an einem Schusswaffen-Angriff auf die US-Botschaft in Bonn beteiligt gewesen zu sein. 1993 soll sie mit anderen einen Sprengstoffanschlag auf die Justizvollzugsanstalt Weiterstadt verübt haben. Von 1999 bis 2016 soll sie zudem mit zwei Komplizen eine ganze Serie von schweren Raubüberfällen verübt haben, um sich das Leben im Untergrund zu ermöglichen. Doch nach über 30 Jahren Fahndung wurde die mutmaßliche RAF-Terroristin Daniela K. am Abend des 26. Februar 2024, heute vor einem Jahr, in einer Wohnung in Berlin festgenommen. 30 Jahre hatte sie es geschafft, sich vor den Ermittlern verborgen zu halten. 30 Jahre bestand wenig Aussicht darauf, dass die heute 66-Jährige einmal für ihre Taten zur Rechenschaft gezogen würde.</p><p>Natürlich ist bei Abfassung dieses Artikels noch nicht absehbar, ob und gegebenenfalls zu welcher Strafe Daniela K. verurteilt werden wird. Dennoch hat man den Eindruck, dass nun die Gerechtigkeit ihren Lauf nimmt und sie, sollte ihre Schuld bewiesen werden, das erhält, was sie wegen ihrer Taten verdient hat.</p><p>Leider ist solch ein Fahndungserfolg nicht die Regel. Oft bleiben Taten oder Täter für die Ermittler verborgen. Zudem ist die irdische Justiz keinesfalls unfehlbar. Der Tagesvers allerdings macht deutlich, dass die göttliche Justiz solchen Schwierigkeiten nicht unterliegt. Vor Gottes Augen bleibt keine Tat und kein Täter verborgen. Und er wird jeden nach seinen Taten zur Rechenschaft ziehen. Diese Aussicht ist ein (begründeter) Schrecken für jeden, der vor Gott auf der Flucht ist und versucht, sich vor ihm zu verbergen. Was hier allein hilft, ist, sich Gott rechtzeitig zu stellen, ihm die Lebensschuld zu bekennen und Frieden und Vergebung zu erfahren, bevor das göttliche Gericht beginnt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 26 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ausgewogene Nahrung</itunes:title>
    <title>Ausgewogene Nahrung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»... das Gebot des HERRN ist lauter, es macht die Augen hell.« Welche Ernährung beschert uns ein gesundes und langes Leben? Ich würde sagen, eine frische, ausreichende, ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, frei von Schadstoffen oder gar Giftstoffen. Genau das will die Bibel für uns sein, ausreichende und gesunde Nahrung für alles, was uns als Mensch ausmacht: für unser Leben, für unser Handeln, für unseren Willen und für unser Denken (siehe die Tagesverse aus Psalm 19). Die Seele steht ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»... das Gebot des HERRN ist lauter, es macht die Augen hell.« Welche Ernährung beschert uns ein gesundes und langes Leben? Ich würde sagen, eine frische, ausreichende, ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, frei von Schadstoffen oder gar Giftstoffen. Genau das will die Bibel für uns sein, ausreichende und gesunde Nahrung für alles, was uns als Mensch ausmacht: für unser Leben, für unser Handeln, für unseren Willen und für unser Denken (siehe die Tagesverse aus Psalm 19).</p><p>Die <em>Seele</em> steht für das Leben und die Bibel ist die vollkommene Nahrung für unser Leben. Sie enthält alles notwendige und erfrischt uns. <em>Weisheit</em> betrifft unsere Lebensführung. Wie gut, wenn wir da einen Ratgeber haben, auf den wir uns absolut verlassen können. Das <em>Herz</em> ist das Zentrum unserer Persönlichkeit. Richten wir uns nach dem, was die Bibel sagt, dann ist es gut und recht, und wir können uns eines guten Gewissens erfreuen. Die <em>Augen</em> (stellvertretend für alle unsere Sinne) sind unser Tor zu Welt und und damit die Grundlage für den Gewinn von Erkenntnis. Die Bibel mit ihrer Botschaft ist klar wie reines Wasser und hat die Fähigkeit unser Denken ebenso hell und klar zu machen.</p><p>Ich weiß noch, wie ich als Jungbekehrter beim Lesen auf diese Verse stieß und innerlich jubelte, als ich dieses Selbstzeugnis der Bibel las. Es gab mir Ruhe und Gelassenheit, in der Familie mein absolutes Vertrauen in die Bibel zu bezeugen, auch wenn nicht alle meine Sicht teilten. Es sind Entdeckungen wie diese, die die Liebe zum Wort Gottes mit immer neuer Nahrung versehen. Es sind Entdeckungen wie diese, die die Beziehung zu Gott lebendig machen. Hilfreich ist dabei ein genaues Hinschauen, damit die Wörter und Sätze anfangen können, zu uns zu reden.</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»... das Gebot des HERRN ist lauter, es macht die Augen hell.« Welche Ernährung beschert uns ein gesundes und langes Leben? Ich würde sagen, eine frische, ausreichende, ausgewogene, abwechslungsreiche Ernährung, frei von Schadstoffen oder gar Giftstoffen. Genau das will die Bibel für uns sein, ausreichende und gesunde Nahrung für alles, was uns als Mensch ausmacht: für unser Leben, für unser Handeln, für unseren Willen und für unser Denken (siehe die Tagesverse aus Psalm 19).</p><p>Die <em>Seele</em> steht für das Leben und die Bibel ist die vollkommene Nahrung für unser Leben. Sie enthält alles notwendige und erfrischt uns. <em>Weisheit</em> betrifft unsere Lebensführung. Wie gut, wenn wir da einen Ratgeber haben, auf den wir uns absolut verlassen können. Das <em>Herz</em> ist das Zentrum unserer Persönlichkeit. Richten wir uns nach dem, was die Bibel sagt, dann ist es gut und recht, und wir können uns eines guten Gewissens erfreuen. Die <em>Augen</em> (stellvertretend für alle unsere Sinne) sind unser Tor zu Welt und und damit die Grundlage für den Gewinn von Erkenntnis. Die Bibel mit ihrer Botschaft ist klar wie reines Wasser und hat die Fähigkeit unser Denken ebenso hell und klar zu machen.</p><p>Ich weiß noch, wie ich als Jungbekehrter beim Lesen auf diese Verse stieß und innerlich jubelte, als ich dieses Selbstzeugnis der Bibel las. Es gab mir Ruhe und Gelassenheit, in der Familie mein absolutes Vertrauen in die Bibel zu bezeugen, auch wenn nicht alle meine Sicht teilten. Es sind Entdeckungen wie diese, die die Liebe zum Wort Gottes mit immer neuer Nahrung versehen. Es sind Entdeckungen wie diese, die die Beziehung zu Gott lebendig machen. Hilfreich ist dabei ein genaues Hinschauen, damit die Wörter und Sätze anfangen können, zu uns zu reden.</p>Thomas Müller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der richtige Zeitpunkt</itunes:title>
    <title>Der richtige Zeitpunkt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach unserer Hochzeit waren meine Frau und ich lange mit dem Auspacken der Geschenke beschäftigt. Wir wurden so überreich beschenkt, dass wir am Ende sogar noch ein dickes Plus zu verbuchen hatten. Das fühlt sich dann erst einmal gut an, nach dem Motto: »Finanziell sind wir erst einmal auf der sicheren Seite.« Doch im gleichen Moment kamen auch Fragen auf: »Ist das wirklich genug Geld? Was ist, wenn es eines Tages aufgebraucht ist?« Solche Gedanken verweisen uns auf das, was Jesus bereits vor...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach unserer Hochzeit waren meine Frau und ich lange mit dem Auspacken der Geschenke beschäftigt. Wir wurden so überreich beschenkt, dass wir am Ende sogar noch ein dickes Plus zu verbuchen hatten. Das fühlt sich dann erst einmal gut an, nach dem Motto: »Finanziell sind wir erst einmal auf der sicheren Seite.«</p><p>Doch im gleichen Moment kamen auch Fragen auf: »Ist das wirklich genug Geld? Was ist, wenn es eines Tages aufgebraucht ist?« Solche Gedanken verweisen uns auf das, was Jesus bereits vor 2000 Jahren zeigte: Es gibt nie genug Geld, damit wir uns sicher fühlen. Als Menschen machen wir uns ständig Sorgen um unsere Sicherheit. Deshalb ist auch nie der richtige Zeitpunkt da, um dankbar zu sein oder aus Dankbarkeit seinen Besitz mit anderen zu teilen und das Empfangene weiterzugeben. Jesus warnt uns auch nicht davor, etwas zu besitzen. Aber er zeigt uns, dass wir »durch Sorgen« die wahre Freude und Dankbarkeit in unserem Leben verpassen. Solche uns belastenden Gedanken entstehen daraus, wenn wir in der Vermehrung unseres Besitzes unsere Sicherheit, unsere Zufriedenheit und unser Glück suchen.</p><p>Der richtige Zeitpunkt fehlt nicht nur oftmals beim Danken, sondern auch dann, wenn es um den Glauben geht. »Ich werde mich vielleicht später im Leben mit Gott beschäftigen. Aber nicht jetzt, ich habe noch viel vor.« Das Muster ist dasselbe wie beim Ansparen von Geld: Der richtige Zeitpunkt, um dankbar zu sein, wird nie kommen. Stattdessen suchen wir unseren Lebenssinn und unseren Halt in anderen Dingen, denen wir unsere Zeit und Kraft zur Verfügung stellen. Doch wenn wir nie die Entscheidung treffen, unser Leben in Gottes Hand zu geben und dadurch anderen eine Hilfe zu sein, dann wird zuletzt <em>uns selbst</em> nicht mehr zu helfen sein.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach unserer Hochzeit waren meine Frau und ich lange mit dem Auspacken der Geschenke beschäftigt. Wir wurden so überreich beschenkt, dass wir am Ende sogar noch ein dickes Plus zu verbuchen hatten. Das fühlt sich dann erst einmal gut an, nach dem Motto: »Finanziell sind wir erst einmal auf der sicheren Seite.«</p><p>Doch im gleichen Moment kamen auch Fragen auf: »Ist das wirklich genug Geld? Was ist, wenn es eines Tages aufgebraucht ist?« Solche Gedanken verweisen uns auf das, was Jesus bereits vor 2000 Jahren zeigte: Es gibt nie genug Geld, damit wir uns sicher fühlen. Als Menschen machen wir uns ständig Sorgen um unsere Sicherheit. Deshalb ist auch nie der richtige Zeitpunkt da, um dankbar zu sein oder aus Dankbarkeit seinen Besitz mit anderen zu teilen und das Empfangene weiterzugeben. Jesus warnt uns auch nicht davor, etwas zu besitzen. Aber er zeigt uns, dass wir »durch Sorgen« die wahre Freude und Dankbarkeit in unserem Leben verpassen. Solche uns belastenden Gedanken entstehen daraus, wenn wir in der Vermehrung unseres Besitzes unsere Sicherheit, unsere Zufriedenheit und unser Glück suchen.</p><p>Der richtige Zeitpunkt fehlt nicht nur oftmals beim Danken, sondern auch dann, wenn es um den Glauben geht. »Ich werde mich vielleicht später im Leben mit Gott beschäftigen. Aber nicht jetzt, ich habe noch viel vor.« Das Muster ist dasselbe wie beim Ansparen von Geld: Der richtige Zeitpunkt, um dankbar zu sein, wird nie kommen. Stattdessen suchen wir unseren Lebenssinn und unseren Halt in anderen Dingen, denen wir unsere Zeit und Kraft zur Verfügung stellen. Doch wenn wir nie die Entscheidung treffen, unser Leben in Gottes Hand zu geben und dadurch anderen eine Hilfe zu sein, dann wird zuletzt <em>uns selbst</em> nicht mehr zu helfen sein.</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 24 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Immer gut drauf sein?</itunes:title>
    <title>Immer gut drauf sein?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kann das sein? Immer gut drauf? Freude trotz negativer Umstände? Nun, Paulus schreibt den Philipperbrief nicht aus dem Urlaub, sondern aus einem Gefängnis. Er lebt selbst in schwierigen Verhältnissen. Er wird von einer gottlosen Welt angefeindet, er erlebt eifersüchtige und neidische Mitchristen und beobachtet, wie sich Streit und Gesetzlichkeit in der Gemeinde ausbreiten, die er zehn Jahre vor Abfassung dieses Briefes gründen durfte. Und doch schreibt er an ca. 15 Stellen von der Freude und ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kann das sein? Immer gut drauf? Freude trotz negativer Umstände? Nun, Paulus schreibt den Philipperbrief nicht aus dem Urlaub, sondern aus einem Gefängnis. Er lebt selbst in schwierigen Verhältnissen. Er wird von einer gottlosen Welt angefeindet, er erlebt eifersüchtige und neidische Mitchristen und beobachtet, wie sich Streit und Gesetzlichkeit in der Gemeinde ausbreiten, die er zehn Jahre vor Abfassung dieses Briefes gründen durfte. Und doch schreibt er an ca. 15 Stellen von der Freude und fordert die Christen in Philippi immer wieder auf: <strong>»Freut euch!«</strong></p><p>Dieser Imperativ zeigt mir: Freude ist Christenpflicht. Denn Freude bietet Schutz und Stärke. Wenn ich gut drauf bin, habe ich auch eine innere Zufriedenheit, die mich nicht so anfällig macht für verrückte Ideen. Außerdem ist eine gute Stimmung in schlechten Umständen ein tolles Zeugnis. Und vielleicht fragen Sie sich jetzt auch: Wie kann man das erleben? Warum kann sich Paulus freuen, obwohl er eigentlich keinen Grund dazu hat?</p><p>»Freut euch <strong>im Herrn!</strong>« Diese Freude hat also mit Jesus Christus zu tun, den Paulus in diesem Brief etwa 40-mal erwähnt. Freude ist also das Ergebnis einer guten Beziehung. Deshalb – Freude ist nicht nur Pflicht, sondern auch Frucht. Sie entsteht durch die Beziehung zu und das Bleiben in Jesus Christus. Sie entspringt dem Bewusstsein tiefer Geborgenheit in IHM. Jesus umgibt mich. Er ist hinter mir, er ist vor mir, über mir, unter mir. Er hat meine Vergangenheit geregelt, er begleitet mich im Alltag, er trägt mich, er weiß um meine Zukunft, und er segnet mich. Ich bin rundum beschenkt durch IHN. Dieses Wissen macht dankbar und froh. So kann man in und durch den Sohn Gottes jemanden haben, der einem in allen Situationen Kraft gibt.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kann das sein? Immer gut drauf? Freude trotz negativer Umstände? Nun, Paulus schreibt den Philipperbrief nicht aus dem Urlaub, sondern aus einem Gefängnis. Er lebt selbst in schwierigen Verhältnissen. Er wird von einer gottlosen Welt angefeindet, er erlebt eifersüchtige und neidische Mitchristen und beobachtet, wie sich Streit und Gesetzlichkeit in der Gemeinde ausbreiten, die er zehn Jahre vor Abfassung dieses Briefes gründen durfte. Und doch schreibt er an ca. 15 Stellen von der Freude und fordert die Christen in Philippi immer wieder auf: <strong>»Freut euch!«</strong></p><p>Dieser Imperativ zeigt mir: Freude ist Christenpflicht. Denn Freude bietet Schutz und Stärke. Wenn ich gut drauf bin, habe ich auch eine innere Zufriedenheit, die mich nicht so anfällig macht für verrückte Ideen. Außerdem ist eine gute Stimmung in schlechten Umständen ein tolles Zeugnis. Und vielleicht fragen Sie sich jetzt auch: Wie kann man das erleben? Warum kann sich Paulus freuen, obwohl er eigentlich keinen Grund dazu hat?</p><p>»Freut euch <strong>im Herrn!</strong>« Diese Freude hat also mit Jesus Christus zu tun, den Paulus in diesem Brief etwa 40-mal erwähnt. Freude ist also das Ergebnis einer guten Beziehung. Deshalb – Freude ist nicht nur Pflicht, sondern auch Frucht. Sie entsteht durch die Beziehung zu und das Bleiben in Jesus Christus. Sie entspringt dem Bewusstsein tiefer Geborgenheit in IHM. Jesus umgibt mich. Er ist hinter mir, er ist vor mir, über mir, unter mir. Er hat meine Vergangenheit geregelt, er begleitet mich im Alltag, er trägt mich, er weiß um meine Zukunft, und er segnet mich. Ich bin rundum beschenkt durch IHN. Dieses Wissen macht dankbar und froh. So kann man in und durch den Sohn Gottes jemanden haben, der einem in allen Situationen Kraft gibt.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 23 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Niemand kennt mich wirklich</itunes:title>
    <title>Niemand kennt mich wirklich</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sind wir das, was andere gerade von uns hören und sehen? Nicht unbedingt. Wir schließen uns manchmal der Meinung anderer an, um nicht aufzufallen oder anzuecken, obwohl das, was ein anderer sagt, nicht unbedingt unsere persönliche Überzeugung ist. Niemand bemerkt, wenn wir uns verstellen. Unser Äußeres ist wahrnehmbar, aber nicht unser Inneres, das, was wir denken. Niemand weiß also, wer oder wie wir wirklich sind. Völlig anders ist die Sachlage bei Gott. Er hat uns in seinem Wort mitgeteilt,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sind wir das, was andere gerade von uns hören und sehen? Nicht unbedingt. Wir schließen uns manchmal der Meinung anderer an, um nicht aufzufallen oder anzuecken, obwohl das, was ein anderer sagt, nicht unbedingt unsere persönliche Überzeugung ist. Niemand bemerkt, wenn wir uns verstellen. Unser Äußeres ist wahrnehmbar, aber nicht unser Inneres, das, was wir denken. Niemand weiß also, wer oder wie wir wirklich sind.</p><p>Völlig anders ist die Sachlage bei Gott. Er hat uns in seinem Wort mitgeteilt, dass vor ihm alles offen und aufgedeckt ist. Der Apostel Johannes schildert uns in seinem Evangelium (Johannes 1,43-50) folgende Begebenheit: Philippus wurde von Jesus aufgefordert, ihm nachzufolgen. So hatte Philippus die Gelegenheit, Jesus aus der Nähe kennenzulernen. Er war dann so beeindruckt von Jesus, dass er das sofort weitererzählen musste. So ging Philippus zu seinem Freund Nathanael. Der saß unter einem Feigenbaum und konnte nicht glauben, was ihm sein Freund erzählte: Ich habe den gefunden, von dem Mose bereits im Alten Testament geschrieben hat und den auch die Propheten angekündigt haben – Jesus aus Nazareth. Er forderte ihn auf, mitzukommen. Noch zurückhaltend, aber neugierig geworden, ging Nathanael mit. Völlig überrascht erlebte er, dass Jesus nicht nur den Ort kannte, wo er sich aufgehalten hatte, sondern sogar über seinen Charakter Bescheid wusste.</p><p>Gott kennt alle Menschen. Er sieht in das Innerste jedes Menschen, kennt alle unsere geheimsten Gedanken und Taten! Das meiste davon sollte lieber nicht in die Öffentlichkeit gelangen, denken wir. Aber vor Gott können wir nichts verbergen. Manche erschrecken bei dem Gedanken, dass ihr Innerstes aufgedeckt ist. Andere sind froh darüber, wenn ihnen ihre Schuld endlich vergeben wird.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sind wir das, was andere gerade von uns hören und sehen? Nicht unbedingt. Wir schließen uns manchmal der Meinung anderer an, um nicht aufzufallen oder anzuecken, obwohl das, was ein anderer sagt, nicht unbedingt unsere persönliche Überzeugung ist. Niemand bemerkt, wenn wir uns verstellen. Unser Äußeres ist wahrnehmbar, aber nicht unser Inneres, das, was wir denken. Niemand weiß also, wer oder wie wir wirklich sind.</p><p>Völlig anders ist die Sachlage bei Gott. Er hat uns in seinem Wort mitgeteilt, dass vor ihm alles offen und aufgedeckt ist. Der Apostel Johannes schildert uns in seinem Evangelium (Johannes 1,43-50) folgende Begebenheit: Philippus wurde von Jesus aufgefordert, ihm nachzufolgen. So hatte Philippus die Gelegenheit, Jesus aus der Nähe kennenzulernen. Er war dann so beeindruckt von Jesus, dass er das sofort weitererzählen musste. So ging Philippus zu seinem Freund Nathanael. Der saß unter einem Feigenbaum und konnte nicht glauben, was ihm sein Freund erzählte: Ich habe den gefunden, von dem Mose bereits im Alten Testament geschrieben hat und den auch die Propheten angekündigt haben – Jesus aus Nazareth. Er forderte ihn auf, mitzukommen. Noch zurückhaltend, aber neugierig geworden, ging Nathanael mit. Völlig überrascht erlebte er, dass Jesus nicht nur den Ort kannte, wo er sich aufgehalten hatte, sondern sogar über seinen Charakter Bescheid wusste.</p><p>Gott kennt alle Menschen. Er sieht in das Innerste jedes Menschen, kennt alle unsere geheimsten Gedanken und Taten! Das meiste davon sollte lieber nicht in die Öffentlichkeit gelangen, denken wir. Aber vor Gott können wir nichts verbergen. Manche erschrecken bei dem Gedanken, dass ihr Innerstes aufgedeckt ist. Andere sind froh darüber, wenn ihnen ihre Schuld endlich vergeben wird.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 22 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gott spricht alle Sprachen</itunes:title>
    <title>Gott spricht alle Sprachen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Aweile ess Schluss, du bischt doch neme ganz kloor und iwwarzwersch, ma hat nor Huddel met dehr.« Heute ist internationaler Tag der Muttersprache. Das, was Sie vielleicht gerade mit Mühe versucht haben zu lesen und zu verstehen, ist »saarländisch«. Es bedeutet: »Jetzt ist Schluss, du bist doch nicht mehr richtig bei Verstand und widerspenstig, man hat nur Probleme mit dir.« Als »eingefleischter« Saarländer fällt es mir leicht, unsere Mundart zu reden und zu verstehen. Ich bin damit groß gewo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Aweile ess Schluss, du bischt doch neme ganz kloor und iwwarzwersch, ma hat nor Huddel met dehr.«</p><p>Heute ist internationaler Tag der Muttersprache. Das, was Sie vielleicht gerade mit Mühe versucht haben zu lesen und zu verstehen, ist »saarländisch«. Es bedeutet: »Jetzt ist Schluss, du bist doch nicht mehr richtig bei Verstand und widerspenstig, man hat nur Probleme mit dir.« Als »eingefleischter« Saarländer fällt es mir leicht, unsere Mundart zu reden und zu verstehen. Ich bin damit groß geworden. Saarländisch spreche ich besser als hochdeutsch, obwohl ich weiß, dass unser Dialekt in Deutschland keinen guten Ruf hat.</p><p>Am Anfang der Apostelgeschichte wird darüber berichtet, dass die von Jesus erwählten Apostel in Jerusalem vom Heiligen Geist erfüllt wurden, zu den Volksmengen sprachen und jeder Zuhörer (es waren zu diesem Zeitpunkt viele Ausländer in der Stadt) sie in der eigenen Mundart und Muttersprache verstehen konnte. Gott nimmt also die Sprachen und Dialekte der Menschen ernst, um jeden zu erreichen!</p><p>Die Apostel legten nur wenige Wochen nach der Himmelfahrt Jesu an jenem Tag in Jerusalem durch das übernatürliche Wirken Gottes den Grundstein dafür, dass das Evangelium über Jesus Christus, den Sohn Gottes, in alle Welt getragen wurde. Und das bis heute! Die Sprachbarriere, die seit dem Turmbau zu Babel durch die Vervielfachung der bis dahin einen Sprache der Menschen bestand, war nun aufgehoben. Die gute Nachricht von Jesus Christus sollte in alle Sprachen übersetzt werden und alle Menschen erreichen. Sogar in Saarländisch, wenn sich einer die Mühe macht, die es in diese Mundart zu übersetzen. Entscheidend ist aber der Inhalt, der darin weitergegeben wird: Jesus kam in diese Welt, um uns von unseren Sünden zu retten!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Aweile ess Schluss, du bischt doch neme ganz kloor und iwwarzwersch, ma hat nor Huddel met dehr.«</p><p>Heute ist internationaler Tag der Muttersprache. Das, was Sie vielleicht gerade mit Mühe versucht haben zu lesen und zu verstehen, ist »saarländisch«. Es bedeutet: »Jetzt ist Schluss, du bist doch nicht mehr richtig bei Verstand und widerspenstig, man hat nur Probleme mit dir.« Als »eingefleischter« Saarländer fällt es mir leicht, unsere Mundart zu reden und zu verstehen. Ich bin damit groß geworden. Saarländisch spreche ich besser als hochdeutsch, obwohl ich weiß, dass unser Dialekt in Deutschland keinen guten Ruf hat.</p><p>Am Anfang der Apostelgeschichte wird darüber berichtet, dass die von Jesus erwählten Apostel in Jerusalem vom Heiligen Geist erfüllt wurden, zu den Volksmengen sprachen und jeder Zuhörer (es waren zu diesem Zeitpunkt viele Ausländer in der Stadt) sie in der eigenen Mundart und Muttersprache verstehen konnte. Gott nimmt also die Sprachen und Dialekte der Menschen ernst, um jeden zu erreichen!</p><p>Die Apostel legten nur wenige Wochen nach der Himmelfahrt Jesu an jenem Tag in Jerusalem durch das übernatürliche Wirken Gottes den Grundstein dafür, dass das Evangelium über Jesus Christus, den Sohn Gottes, in alle Welt getragen wurde. Und das bis heute! Die Sprachbarriere, die seit dem Turmbau zu Babel durch die Vervielfachung der bis dahin einen Sprache der Menschen bestand, war nun aufgehoben. Die gute Nachricht von Jesus Christus sollte in alle Sprachen übersetzt werden und alle Menschen erreichen. Sogar in Saarländisch, wenn sich einer die Mühe macht, die es in diese Mundart zu übersetzen. Entscheidend ist aber der Inhalt, der darin weitergegeben wird: Jesus kam in diese Welt, um uns von unseren Sünden zu retten!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Skeptiker kommt zu Jesus</itunes:title>
    <title>Ein Skeptiker kommt zu Jesus</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Geschichte jeder Bekehrung zu Jesus Christus ist eine ganz persönliche und einzigartige Angelegenheit. Für einige ist die Hinwendung zu Jesus eine verhältnismäßig einfache Sache: Sie erkennen sich plötzlich als Sünder und entdecken, dass Jesus und nur Jesus die Antwort auf ihre Probleme ist. Andere kommen zu ihm durch ein Meer von Zweifeln und Vorurteilen. Einer von ihnen war Nathanael. Der erste Schritt, den er in Richtung Jesus tat, bestand darin, dass er ungehemmt Spott und Zweifeln fr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Geschichte jeder Bekehrung zu Jesus Christus ist eine ganz persönliche und einzigartige Angelegenheit. Für einige ist die Hinwendung zu Jesus eine verhältnismäßig einfache Sache: Sie erkennen sich plötzlich als Sünder und entdecken, dass Jesus und nur Jesus die Antwort auf ihre Probleme ist. Andere kommen zu ihm durch ein Meer von Zweifeln und Vorurteilen. Einer von ihnen war Nathanael.</p><p>Der erste Schritt, den er in Richtung Jesus tat, bestand darin, dass er ungehemmt Spott und Zweifeln freien Lauf ließ: »Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?« Die Reaktion war nicht sehr taktvoll seinem Freund Philippus gegenüber, der ihm begeistert vom Messias erzählte. Immerhin hatte Nathanael Argumente zu glauben, Philippus sei einer hinterwäldlerischen Sekte auf den Leim gegangen. Der verheißene Messias musste doch in Bethlehem geboren werden und nicht in Nazareth. So hatte er es aus dem Alten Testament in Micha 5,1 gelernt. Viele Menschen haben noch nicht einmal diesen ersten Schritt getan. Sie glauben nicht an Jesus, aber wissen nicht, warum.</p><p>Wie wurde aus dem Skeptiker ein begeisterter Anhänger Jesu? Nathanael hatte eine persönliche Begegnung mit dem Messias. Jesus anerkannte, dass er durch und durch ehrlich war. »Siehe ein Israelit, in dem kein Trug ist!« Nathanael fragte erstaunt: »Woher kennst du mich?« Jesus nannte ihm präzise Details aus seinem Leben: »Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.« Was dann geschah, ist schwer zu beschreiben. Nathanael merkte: Hier steht jemand vor mir, der alles weiß und der mich ganz und gar kennt. Es kann sich nur um den allwissenden und allmächtigen Gott handeln. Jesus hatte seine Zweifel ernst genommen. Aber in seiner Gegenwart lösten sie sich auf wie Nebel in der Morgensonne.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte jeder Bekehrung zu Jesus Christus ist eine ganz persönliche und einzigartige Angelegenheit. Für einige ist die Hinwendung zu Jesus eine verhältnismäßig einfache Sache: Sie erkennen sich plötzlich als Sünder und entdecken, dass Jesus und nur Jesus die Antwort auf ihre Probleme ist. Andere kommen zu ihm durch ein Meer von Zweifeln und Vorurteilen. Einer von ihnen war Nathanael.</p><p>Der erste Schritt, den er in Richtung Jesus tat, bestand darin, dass er ungehemmt Spott und Zweifeln freien Lauf ließ: »Kann aus Nazareth etwas Gutes kommen?« Die Reaktion war nicht sehr taktvoll seinem Freund Philippus gegenüber, der ihm begeistert vom Messias erzählte. Immerhin hatte Nathanael Argumente zu glauben, Philippus sei einer hinterwäldlerischen Sekte auf den Leim gegangen. Der verheißene Messias musste doch in Bethlehem geboren werden und nicht in Nazareth. So hatte er es aus dem Alten Testament in Micha 5,1 gelernt. Viele Menschen haben noch nicht einmal diesen ersten Schritt getan. Sie glauben nicht an Jesus, aber wissen nicht, warum.</p><p>Wie wurde aus dem Skeptiker ein begeisterter Anhänger Jesu? Nathanael hatte eine persönliche Begegnung mit dem Messias. Jesus anerkannte, dass er durch und durch ehrlich war. »Siehe ein Israelit, in dem kein Trug ist!« Nathanael fragte erstaunt: »Woher kennst du mich?« Jesus nannte ihm präzise Details aus seinem Leben: »Ehe Philippus dich rief, als du unter dem Feigenbaum warst, sah ich dich.« Was dann geschah, ist schwer zu beschreiben. Nathanael merkte: Hier steht jemand vor mir, der alles weiß und der mich ganz und gar kennt. Es kann sich nur um den allwissenden und allmächtigen Gott handeln. Jesus hatte seine Zweifel ernst genommen. Aber in seiner Gegenwart lösten sie sich auf wie Nebel in der Morgensonne.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gottes Schöpferkraft</itunes:title>
    <title>Gottes Schöpferkraft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Neulich sagte mir ein Freund: »Wenn mir jemand erzählen will, er habe die Fotosynthese durchschaut und verstanden, dann beweist er mir damit nur, dass er von Quarks und Quanten noch nichts gehört hat.« Mit »Quarks« meinte er natürlich nicht verschiedene Milchprodukte und mit »Quanten« nicht die Füße des Professors Planck, sondern die unvorstellbar kleinen Bausteine der Protonen und Neutronen in den Kernen der Atome. Gerade auf diese wohl allerkleinsten Teilchen richtet sich zurzeit nämlich di...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Neulich sagte mir ein Freund: »Wenn mir jemand erzählen will, er habe die Fotosynthese durchschaut und verstanden, dann beweist er mir damit nur, dass er von Quarks und Quanten noch nichts gehört hat.« Mit »Quarks« meinte er natürlich nicht verschiedene Milchprodukte und mit »Quanten« nicht die Füße des Professors Planck, sondern die unvorstellbar kleinen Bausteine der Protonen und Neutronen in den Kernen der Atome. Gerade auf diese wohl allerkleinsten Teilchen richtet sich zurzeit nämlich die Aufmerksamkeit derjenigen Forscher, die die letzten Geheimnisse der Fotosynthese ergründen wollen – bislang aber noch keinen Durchbruch erzielen konnten.</p><p>Doch auch wenn das eines Tages gelingen sollte, wird das der unendlichen Majestät des Wortes aus Psalm 33,9 nicht den geringsten Abbruch tun. Auch dann nicht, wenn wir Menschen nur die Entdecker ehren. Denn noch immer bleibt der riesige Unterschied bestehen zwischen dem Entwickler einer genialen Maschine und dem, der nur dahinterkommt, wie sie funktioniert.</p><p>Man muss nur die Kosten-Nutzen-Rechnung bei menschlichen Maschinen mit der der Fotosynthese vergleichen, um den unvorstellbar größeren Mehrwert dieser Erfindung zu erkennen. Wenn wir Menschen den Prozess nicht beeinflussen, arbeitet sie mit 100 % Recycling, hinterlässt also keine giftigen oder anderweitig schädlichen Reste. Die Umwandlung von Licht, Wasser und Kohlenstoffdioxid mittels Energiepotenzialen in Sauerstoff und Glukose bedient sich ausschließlich natürlich vorhandener Ressourcen. Dazu kommt, wie viel Krach menschliche Maschinen verursachen, und wie geräuschlos die Fotosynthese-Maschine läuft, die doch zurzeit 8 Milliarden Menschen und alle Tiere und Pflanzen, die kein Blattgrün haben, am Leben erhält.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Neulich sagte mir ein Freund: »Wenn mir jemand erzählen will, er habe die Fotosynthese durchschaut und verstanden, dann beweist er mir damit nur, dass er von Quarks und Quanten noch nichts gehört hat.« Mit »Quarks« meinte er natürlich nicht verschiedene Milchprodukte und mit »Quanten« nicht die Füße des Professors Planck, sondern die unvorstellbar kleinen Bausteine der Protonen und Neutronen in den Kernen der Atome. Gerade auf diese wohl allerkleinsten Teilchen richtet sich zurzeit nämlich die Aufmerksamkeit derjenigen Forscher, die die letzten Geheimnisse der Fotosynthese ergründen wollen – bislang aber noch keinen Durchbruch erzielen konnten.</p><p>Doch auch wenn das eines Tages gelingen sollte, wird das der unendlichen Majestät des Wortes aus Psalm 33,9 nicht den geringsten Abbruch tun. Auch dann nicht, wenn wir Menschen nur die Entdecker ehren. Denn noch immer bleibt der riesige Unterschied bestehen zwischen dem Entwickler einer genialen Maschine und dem, der nur dahinterkommt, wie sie funktioniert.</p><p>Man muss nur die Kosten-Nutzen-Rechnung bei menschlichen Maschinen mit der der Fotosynthese vergleichen, um den unvorstellbar größeren Mehrwert dieser Erfindung zu erkennen. Wenn wir Menschen den Prozess nicht beeinflussen, arbeitet sie mit 100 % Recycling, hinterlässt also keine giftigen oder anderweitig schädlichen Reste. Die Umwandlung von Licht, Wasser und Kohlenstoffdioxid mittels Energiepotenzialen in Sauerstoff und Glukose bedient sich ausschließlich natürlich vorhandener Ressourcen. Dazu kommt, wie viel Krach menschliche Maschinen verursachen, und wie geräuschlos die Fotosynthese-Maschine läuft, die doch zurzeit 8 Milliarden Menschen und alle Tiere und Pflanzen, die kein Blattgrün haben, am Leben erhält.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 19 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Unerschöpfliche Kraftquelle</itunes:title>
    <title>Unerschöpfliche Kraftquelle</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Tägliche Aufgaben. Aufstehen, Zähneputzen, fertig machen, Frühstück. So ähnlich werden sich viele Tagesanfänge in unserem Leben abspielen. Danach folgen die unterschiedlichsten Aktivitäten, je nach Lebenssituation. In meinem Alltag stehen dann vor allem viele Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern, Absprachen und weitere organisatorische Dinge auf der To-do-Liste. An einigen Tagen kommt es mir so vor, als würde ich pausenlos auf den Beinen sein und den verschiedensten Verpflichtungen hinte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Tägliche Aufgaben.</strong> Aufstehen, Zähneputzen, fertig machen, Frühstück. So ähnlich werden sich viele Tagesanfänge in unserem Leben abspielen. Danach folgen die unterschiedlichsten Aktivitäten, je nach Lebenssituation. In meinem Alltag stehen dann vor allem viele Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern, Absprachen und weitere organisatorische Dinge auf der To-do-Liste. An einigen Tagen kommt es mir so vor, als würde ich pausenlos auf den Beinen sein und den verschiedensten Verpflichtungen hinterherhetzen. Kein schönes Gefühl, und schnell bin ich mit meinen eigenen Kräften am Ende. Die Bibel gibt uns einen Einblick in den Alltag von Jesus: Er lehrte zunächst in der Synagoge, vollbrachte Wunder, heilte die Schwiegermutter des Petrus. Abends, als endlich Ruhe einzukehren schien, kamen Kranke zu ihm und wollten geheilt werden. Was für ein voller Tag!</p><p><strong>Tägliche Ruhe.</strong> Während ich mit meiner körperlichen Kraft, aber auch mit meiner emotionalen Belastbarkeit immer wieder an meine Grenzen stoße, ist dies beim Sohn Gottes anders. Er bleibt geduldig, wird nicht mürrisch oder ungehalten – obwohl sein Tag so viel voller ist als meiner! In Markus 1,35 dürfen wir einen Einblick in die Kraftquelle bekommen, die Jesus stärkt: »Und am Morgen, als es noch dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete dort.« Jesus verbringt früh am Morgen Zeit allein mit seinem himmlischen Vater. Dort lässt er sich stärken. Wenn der Sohn Gottes es nötig hat, bei seinem himmlischen Vater aufzutanken, wie viel mehr haben wir Menschen es nötig, bei unserem Schöpfer neue Kraft zu erfahren! Wie schnell verlassen wir uns auf unsere menschliche, beschränkte Kraft und wenden uns nicht an denjenigen, der unbeschränkt geben kann.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tägliche Aufgaben.</strong> Aufstehen, Zähneputzen, fertig machen, Frühstück. So ähnlich werden sich viele Tagesanfänge in unserem Leben abspielen. Danach folgen die unterschiedlichsten Aktivitäten, je nach Lebenssituation. In meinem Alltag stehen dann vor allem viele Begegnungen mit Schülerinnen und Schülern, Absprachen und weitere organisatorische Dinge auf der To-do-Liste. An einigen Tagen kommt es mir so vor, als würde ich pausenlos auf den Beinen sein und den verschiedensten Verpflichtungen hinterherhetzen. Kein schönes Gefühl, und schnell bin ich mit meinen eigenen Kräften am Ende. Die Bibel gibt uns einen Einblick in den Alltag von Jesus: Er lehrte zunächst in der Synagoge, vollbrachte Wunder, heilte die Schwiegermutter des Petrus. Abends, als endlich Ruhe einzukehren schien, kamen Kranke zu ihm und wollten geheilt werden. Was für ein voller Tag!</p><p><strong>Tägliche Ruhe.</strong> Während ich mit meiner körperlichen Kraft, aber auch mit meiner emotionalen Belastbarkeit immer wieder an meine Grenzen stoße, ist dies beim Sohn Gottes anders. Er bleibt geduldig, wird nicht mürrisch oder ungehalten – obwohl sein Tag so viel voller ist als meiner! In Markus 1,35 dürfen wir einen Einblick in die Kraftquelle bekommen, die Jesus stärkt: »Und am Morgen, als es noch dunkel war, stand er auf, ging hinaus an einen einsamen Ort und betete dort.« Jesus verbringt früh am Morgen Zeit allein mit seinem himmlischen Vater. Dort lässt er sich stärken. Wenn der Sohn Gottes es nötig hat, bei seinem himmlischen Vater aufzutanken, wie viel mehr haben wir Menschen es nötig, bei unserem Schöpfer neue Kraft zu erfahren! Wie schnell verlassen wir uns auf unsere menschliche, beschränkte Kraft und wenden uns nicht an denjenigen, der unbeschränkt geben kann.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Nicht ohne Gebet</itunes:title>
    <title>Nicht ohne Gebet</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Schon heute gilt der 40. Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan (1911–2004), als einer der ganz Großen. Vom ehemaligen Rettungsschwimmer, Radioreporter und Schauspieler zum Gouverneur und schließlich zum Präsidenten geworden, hat Reagan nachhaltige Spuren in der Welt hinterlassen. Mit seinem Namen werden Wirtschaftswachstum, Sinken der Arbeitslosenzahl sowie Verteidigung von Freiheit und Moral untrennbar verbunden bleiben. Ein herausragender Platz in der Geschichte ist ihm gesichert...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Schon heute gilt der 40. Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan (1911–2004), als einer der ganz Großen. Vom ehemaligen Rettungsschwimmer, Radioreporter und Schauspieler zum Gouverneur und schließlich zum Präsidenten geworden, hat Reagan nachhaltige Spuren in der Welt hinterlassen.</p><p>Mit seinem Namen werden Wirtschaftswachstum, Sinken der Arbeitslosenzahl sowie Verteidigung von Freiheit und Moral untrennbar verbunden bleiben. Ein herausragender Platz in der Geschichte ist ihm gesichert, weil er durch Klugheit und Beharrlichkeit (beinahe im Alleingang) in Verhandlungen den Weg dafür bereitete, den Kalten Krieg zu beenden (was auch zum Fall der Berliner Mauer führte), ohne je einen Schuss abgefeuert zu haben.</p><p>Menschen, die Reagan näher kannten, führen seine Erfolge auf ein ausgeprägtes Gebetsleben zurück. Einer seiner Berater beschrieb ihn als Mann, »der mit der göttlichen Macht in direkter und vertrauter Beziehung stand«. Ein hoher US-Richter sagte kurz und knapp aus seiner langjährigen Beobachtung: »Er war ein Mann des Gebets.« Ein Biograf sah das »Gebet als einen regelmäßigen Bestandteil seines Lebens und seiner Präsidentschaft«. Selbst während der verschiedenen Kabinettstreffen beobachteten die Anwesenden oft, wie Reagan immer wieder den Kopf senkte und kurz betete.</p><p>Wenn sich einer der mächtigsten Männer der Welt bewusst war, ohne die Hilfe von oben nicht auskommen zu können, wie viel mehr dann wir in unseren alltäglichen Nöten. So wie Ronald Reagan Zuflucht und Rat bei Gott suchte, ist das auch für Sie und mich möglich und nötig. Gott macht dabei keinen Unterschied zwischen den Gebeten von Regierenden oder von Regierten. Er wartet nur darauf, dass wir uns vertrauensvoll und im Glauben an ihn wenden.</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Schon heute gilt der 40. Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan (1911–2004), als einer der ganz Großen. Vom ehemaligen Rettungsschwimmer, Radioreporter und Schauspieler zum Gouverneur und schließlich zum Präsidenten geworden, hat Reagan nachhaltige Spuren in der Welt hinterlassen.</p><p>Mit seinem Namen werden Wirtschaftswachstum, Sinken der Arbeitslosenzahl sowie Verteidigung von Freiheit und Moral untrennbar verbunden bleiben. Ein herausragender Platz in der Geschichte ist ihm gesichert, weil er durch Klugheit und Beharrlichkeit (beinahe im Alleingang) in Verhandlungen den Weg dafür bereitete, den Kalten Krieg zu beenden (was auch zum Fall der Berliner Mauer führte), ohne je einen Schuss abgefeuert zu haben.</p><p>Menschen, die Reagan näher kannten, führen seine Erfolge auf ein ausgeprägtes Gebetsleben zurück. Einer seiner Berater beschrieb ihn als Mann, »der mit der göttlichen Macht in direkter und vertrauter Beziehung stand«. Ein hoher US-Richter sagte kurz und knapp aus seiner langjährigen Beobachtung: »Er war ein Mann des Gebets.« Ein Biograf sah das »Gebet als einen regelmäßigen Bestandteil seines Lebens und seiner Präsidentschaft«. Selbst während der verschiedenen Kabinettstreffen beobachteten die Anwesenden oft, wie Reagan immer wieder den Kopf senkte und kurz betete.</p><p>Wenn sich einer der mächtigsten Männer der Welt bewusst war, ohne die Hilfe von oben nicht auskommen zu können, wie viel mehr dann wir in unseren alltäglichen Nöten. So wie Ronald Reagan Zuflucht und Rat bei Gott suchte, ist das auch für Sie und mich möglich und nötig. Gott macht dabei keinen Unterschied zwischen den Gebeten von Regierenden oder von Regierten. Er wartet nur darauf, dass wir uns vertrauensvoll und im Glauben an ihn wenden.</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 17 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Ich musste kommen!«</itunes:title>
    <title>»Ich musste kommen!«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 16. Februar 2024 starb der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny. Von einigen im Volk verehrt, wurde der Vorwurf erhoben, er sei unrechtmäßig von der russischen Regierung inhaftiert worden. Die Haftumstände sollen dramatisch gewesen sein, seine Todesursache blieb lange ein Geheimnis. Eine öffentliche Beisetzung sollte zunächst nicht stattfinden, nach vielen Protesten wurde er jedoch öffentlich zu Grabe getragen. Dieser Beerdigung beizuwohnen war ein großes Risiko. Viele Menschen, die gekommen ware...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 16. Februar 2024 starb der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny. Von einigen im Volk verehrt, wurde der Vorwurf erhoben, er sei unrechtmäßig von der russischen Regierung inhaftiert worden. Die Haftumstände sollen dramatisch gewesen sein, seine Todesursache blieb lange ein Geheimnis. Eine öffentliche Beisetzung sollte zunächst nicht stattfinden, nach vielen Protesten wurde er jedoch öffentlich zu Grabe getragen.</p><p>Dieser Beerdigung beizuwohnen war ein großes Risiko. Viele Menschen, die gekommen waren, mussten dafür ihre Angst überwinden, so wie die Frau, die bekannte: »Ich konnte nicht anders. Ich musste kommen. Es war sehr beängstigend. Wir kamen früher an, standen und versteckten die Blumen vor den Kameras. Es ist sehr schwer, das durchzustehen. Ich habe keine Angst. Keine noch so große Angst kann die Trauer über den Verlust dieser Persönlichkeit übersteigen.«</p><p>Das erinnert mich an einen anderen Mann, der auch unrechtmäßig gefangen genommen wurde: Jesus Christus. Bei ihm konnte man definitiv keine Schuld feststellen, trotzdem wurde er verurteilt. Doch zu seiner Hinrichtung kamen nur wenige. Zwei Männer bestatteten ihn, das warʼs. Man hätte ihn als einen großen Helden verehren müssen, aber viele waren mit Blindheit geschlagen oder sogar froh, ihn endlich los zu sein. Die Angst, an seinem Kreuz gesehen zu werden, war zu groß. Und doch hätte er dies mehr als verdient gehabt, denn er starb, um uns von unserer Sünde und Schuld zu befreien. Das konnte er, weil er selbst sündlos war.</p><p>Doch der wesentliche Unterschied zu Nawalny ist: Zu Jesus Christus kann auch jetzt noch jeder kommen, der will. Denn er ist vom Tod auferstanden und lebt. Und er kann allen, die an ihn glauben und sich zu ihm bekennen, ewiges Leben schenken.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 16. Februar 2024 starb der Kreml-Kritiker Alexej Nawalny. Von einigen im Volk verehrt, wurde der Vorwurf erhoben, er sei unrechtmäßig von der russischen Regierung inhaftiert worden. Die Haftumstände sollen dramatisch gewesen sein, seine Todesursache blieb lange ein Geheimnis. Eine öffentliche Beisetzung sollte zunächst nicht stattfinden, nach vielen Protesten wurde er jedoch öffentlich zu Grabe getragen.</p><p>Dieser Beerdigung beizuwohnen war ein großes Risiko. Viele Menschen, die gekommen waren, mussten dafür ihre Angst überwinden, so wie die Frau, die bekannte: »Ich konnte nicht anders. Ich musste kommen. Es war sehr beängstigend. Wir kamen früher an, standen und versteckten die Blumen vor den Kameras. Es ist sehr schwer, das durchzustehen. Ich habe keine Angst. Keine noch so große Angst kann die Trauer über den Verlust dieser Persönlichkeit übersteigen.«</p><p>Das erinnert mich an einen anderen Mann, der auch unrechtmäßig gefangen genommen wurde: Jesus Christus. Bei ihm konnte man definitiv keine Schuld feststellen, trotzdem wurde er verurteilt. Doch zu seiner Hinrichtung kamen nur wenige. Zwei Männer bestatteten ihn, das warʼs. Man hätte ihn als einen großen Helden verehren müssen, aber viele waren mit Blindheit geschlagen oder sogar froh, ihn endlich los zu sein. Die Angst, an seinem Kreuz gesehen zu werden, war zu groß. Und doch hätte er dies mehr als verdient gehabt, denn er starb, um uns von unserer Sünde und Schuld zu befreien. Das konnte er, weil er selbst sündlos war.</p><p>Doch der wesentliche Unterschied zu Nawalny ist: Zu Jesus Christus kann auch jetzt noch jeder kommen, der will. Denn er ist vom Tod auferstanden und lebt. Und er kann allen, die an ihn glauben und sich zu ihm bekennen, ewiges Leben schenken.</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 16 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Umzug</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor ein paar Wochen sind wir als Familie umgezogen. Das war ein guter Grund, mal wieder auszusortieren, Sachen zu verschenken und wegzugeben. Denn obwohl wir nur vier Jahre in der bisherigen Wohnung gewohnt haben, war das Zeit genug, eine Menge Sachen anzuhäufen. Mit diesem Umzug waren besonders zwei Gefühle verbunden: Bedauern, das Alte, Gute aufzugeben, und die Hoffnung, etwas Neues, Besseres zu bekommen. Gott sei Dank hat sich das zweite Gefühl bewahrheitet, und wir leben uns langsam im ne...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen sind wir als Familie umgezogen. Das war ein guter Grund, mal wieder auszusortieren, Sachen zu verschenken und wegzugeben. Denn obwohl wir nur vier Jahre in der bisherigen Wohnung gewohnt haben, war das Zeit genug, eine Menge Sachen anzuhäufen. Mit diesem Umzug waren besonders zwei Gefühle verbunden: Bedauern, das Alte, Gute aufzugeben, und die Hoffnung, etwas Neues, Besseres zu bekommen. Gott sei Dank hat sich das zweite Gefühl bewahrheitet, und wir leben uns langsam im neuen Zuhause ein.</p><p>Während wir nun alles schön einrichten und wohnlich machten, musste ich über Neuanfänge nachdenken. Wäre es nicht schön, alle Fehler und eigenes Versagen hinter sich lassen zu können, um noch einmal ganz von vorn anzufangen? Wie schön ist die Nachricht, dass genau das geht. Klar, mit manchen Konsequenzen vergangener Taten wird man sein Leben lang zurechtkommen müssen. Dennoch ist ein Neuanfang bei Gott möglich. Der Tagesvers sagt genau das – wenn wir »in Christus« sind, sind wir neu gemacht.</p><p>Aber wie geht das, »in Christus« zu sein? Das bedeutet, dass ich meine Verlorenheit, mein Versagen eingestehe und es vor Gott bringe. Es bedeutet, dass ich bekenne, Fehler gemacht zu haben, und zugebe, dass ich aus mir selbst heraus nicht in den Himmel kommen kann. Und dann nehme ich das Angebot Gottes an, der seinen Sohn Jesus auf die Erde gesandt hat, um für unsere Sünde am Kreuz zu sterben. Dann bin ich »in Christus« und eine neue Schöpfung. Das ist der persönliche Neuanfang. Nicht nur mit, sondern in Christus – für immer, und ohne es je zu bereuen. Es ist wie bei einem Umzug – Erleichterung und Freude über die Möglichkeit, neu zu starten. Dem Alten allerdings trauert man überhaupt nicht mehr nach.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Wochen sind wir als Familie umgezogen. Das war ein guter Grund, mal wieder auszusortieren, Sachen zu verschenken und wegzugeben. Denn obwohl wir nur vier Jahre in der bisherigen Wohnung gewohnt haben, war das Zeit genug, eine Menge Sachen anzuhäufen. Mit diesem Umzug waren besonders zwei Gefühle verbunden: Bedauern, das Alte, Gute aufzugeben, und die Hoffnung, etwas Neues, Besseres zu bekommen. Gott sei Dank hat sich das zweite Gefühl bewahrheitet, und wir leben uns langsam im neuen Zuhause ein.</p><p>Während wir nun alles schön einrichten und wohnlich machten, musste ich über Neuanfänge nachdenken. Wäre es nicht schön, alle Fehler und eigenes Versagen hinter sich lassen zu können, um noch einmal ganz von vorn anzufangen? Wie schön ist die Nachricht, dass genau das geht. Klar, mit manchen Konsequenzen vergangener Taten wird man sein Leben lang zurechtkommen müssen. Dennoch ist ein Neuanfang bei Gott möglich. Der Tagesvers sagt genau das – wenn wir »in Christus« sind, sind wir neu gemacht.</p><p>Aber wie geht das, »in Christus« zu sein? Das bedeutet, dass ich meine Verlorenheit, mein Versagen eingestehe und es vor Gott bringe. Es bedeutet, dass ich bekenne, Fehler gemacht zu haben, und zugebe, dass ich aus mir selbst heraus nicht in den Himmel kommen kann. Und dann nehme ich das Angebot Gottes an, der seinen Sohn Jesus auf die Erde gesandt hat, um für unsere Sünde am Kreuz zu sterben. Dann bin ich »in Christus« und eine neue Schöpfung. Das ist der persönliche Neuanfang. Nicht nur mit, sondern in Christus – für immer, und ohne es je zu bereuen. Es ist wie bei einem Umzug – Erleichterung und Freude über die Möglichkeit, neu zu starten. Dem Alten allerdings trauert man überhaupt nicht mehr nach.</p>Rebecca Grimm<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 15 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Bedürfnisse</itunes:title>
    <title>Bedürfnisse</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auf meiner Seite des Ehebetts hängt seit 37 Jahren dieser Spruch: »Liebe ist, die wahren Bedürfnisse des anderen zu erforschen und zu stillen suchen!« (Auf der Seite meiner Frau hängt ein anderer Spruch. Für sie eben.) Dieser Spruch drückt u. a. aus: Unser ganzes Wesen ist von Natur aus eine einzige große Bedürftigkeit. Wir sind unvollständig, vorläufig, leer und doch so vollgestopft – ein einziger Notschrei zu dem, der die verwirrten Fäden lösen und wieder ordnen kann, was uns entglitten ist...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auf meiner Seite des Ehebetts hängt seit 37 Jahren dieser Spruch: <strong>»Liebe ist, die wahren Bedürfnisse des anderen zu erforschen und zu stillen suchen!«</strong> (Auf der Seite meiner Frau hängt ein anderer Spruch. Für sie eben.) Dieser Spruch drückt u. a. aus: Unser ganzes Wesen ist von Natur aus eine einzige große <em>Bedürftigkeit.</em> Wir sind unvollständig, vorläufig, leer und doch so vollgestopft – ein einziger Notschrei zu dem, der die verwirrten Fäden lösen und wieder ordnen kann, was uns entglitten ist.</p><p>C. S. Lewis beschrieb einmal, was die Liebe eines Mannes zu seiner Frau umfasst. »<em>Bedürftige Liebe</em> sagt von einer Frau: ›Ich kann nicht leben ohne sie‹, <em>schenkende Liebe</em> möchte ihr Glück, Trost, Schutz und – wenn möglich – den Genuss eines schönen, lebenswerten Lebens verschaffen; <em>wertschätzende Liebe</em> schaut, hält den Atem an und verstummt, frohlockt, dass es ein solches Wunder gibt – verzweifelt nicht ganz, wenn es sie verliert, will lieber den Verlust ertragen, als es nie geschaut zu haben.«</p><p>Als Gott dem Mann eine Frau erschuf, machte er ihm eine Gehilfin, die ihm entsprach. Das war von Anfang seine Idee. Sie musste nicht gleich sein, sondern Eva war ungleich, verschieden. Und trotzdem war sie genau passend. Sie war in allem das, was Adam in seiner Bedürftigkeit brauchte. Und Adam war so, wie Eva es brauchte. Gottes Idee war nicht ein <em>Duell</em>, sondern ein <em>Duett</em>. Die Frau braucht sich nicht emanzipieren, sondern darf sich mit allen ihren Begabungen und Eigenarten <em>zu ihrem Mann, hinter ihn</em> und <em>neben ihn</em> stellen. Eva war das wertschätzende Geschenk Gottes an Adam!</p><p>Es ist eine wunderbare Idee Gottes, wenn Mann und Frau eins sind. Nicht, weil sie, jeder für sich, auf ihre Rechte pochen. Sondern weil sie entsprechend dem Plan Gottes leben und lieben.</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auf meiner Seite des Ehebetts hängt seit 37 Jahren dieser Spruch: <strong>»Liebe ist, die wahren Bedürfnisse des anderen zu erforschen und zu stillen suchen!«</strong> (Auf der Seite meiner Frau hängt ein anderer Spruch. Für sie eben.) Dieser Spruch drückt u. a. aus: Unser ganzes Wesen ist von Natur aus eine einzige große <em>Bedürftigkeit.</em> Wir sind unvollständig, vorläufig, leer und doch so vollgestopft – ein einziger Notschrei zu dem, der die verwirrten Fäden lösen und wieder ordnen kann, was uns entglitten ist.</p><p>C. S. Lewis beschrieb einmal, was die Liebe eines Mannes zu seiner Frau umfasst. »<em>Bedürftige Liebe</em> sagt von einer Frau: ›Ich kann nicht leben ohne sie‹, <em>schenkende Liebe</em> möchte ihr Glück, Trost, Schutz und – wenn möglich – den Genuss eines schönen, lebenswerten Lebens verschaffen; <em>wertschätzende Liebe</em> schaut, hält den Atem an und verstummt, frohlockt, dass es ein solches Wunder gibt – verzweifelt nicht ganz, wenn es sie verliert, will lieber den Verlust ertragen, als es nie geschaut zu haben.«</p><p>Als Gott dem Mann eine Frau erschuf, machte er ihm eine Gehilfin, die ihm entsprach. Das war von Anfang seine Idee. Sie musste nicht gleich sein, sondern Eva war ungleich, verschieden. Und trotzdem war sie genau passend. Sie war in allem das, was Adam in seiner Bedürftigkeit brauchte. Und Adam war so, wie Eva es brauchte. Gottes Idee war nicht ein <em>Duell</em>, sondern ein <em>Duett</em>. Die Frau braucht sich nicht emanzipieren, sondern darf sich mit allen ihren Begabungen und Eigenarten <em>zu ihrem Mann, hinter ihn</em> und <em>neben ihn</em> stellen. Eva war das wertschätzende Geschenk Gottes an Adam!</p><p>Es ist eine wunderbare Idee Gottes, wenn Mann und Frau eins sind. Nicht, weil sie, jeder für sich, auf ihre Rechte pochen. Sondern weil sie entsprechend dem Plan Gottes leben und lieben.</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 14 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Highway to Hell«?</itunes:title>
    <title>»Highway to Hell«?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zu Fuß bin ich auf dem Heimweg zu unserem Haus. Vor mir fährt ein Auto mit lauter Musik auf ein Grundstück. »I´m on a Highway to Hell«, tönt es aus dem Fenster. Noch immer ist dieses Lied aus dem Jahr 1979 zu hören. Schon immer fand ich es eigenartig. Es vermittelt die Vorstellung, Hölle sei Partytime mit Freunden. Dabei kann man Bescheid wissen, was Hölle tatsächlich ist, weil es sie weltweit gab und gibt. Leute, die Schlimmes erlebt haben sagen: »Es war die Hölle!« Menschen, die das KZ über...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zu Fuß bin ich auf dem Heimweg zu unserem Haus. Vor mir fährt ein Auto mit lauter Musik auf ein Grundstück. »I´m on a Highway to Hell«, tönt es aus dem Fenster. Noch immer ist dieses Lied aus dem Jahr 1979 zu hören. Schon immer fand ich es eigenartig. Es vermittelt die Vorstellung, Hölle sei Partytime mit Freunden. Dabei kann man Bescheid wissen, was Hölle tatsächlich ist, weil es sie weltweit gab und gibt. Leute, die Schlimmes erlebt haben sagen: »Es war die Hölle!« Menschen, die das KZ überstanden haben, sagen: »Es war die Hölle!« Menschen, deren Häuser im Ukrainekrieg oder im Gazakrieg zerstört wurden, erlebten »die Hölle«. Überall, wo Menschen, um ihr Leben bangen, keine Zukunft sehen, Ungerechtigkeit, Angst und Schrecken durchleben, da ist »Hölle auf Erden«.</p><p>Hölle ist auch da, wo Gottes Anwesenheit nicht erwünscht ist. Ihm wird kein Zutritt, keine Teilhabe gewährt. Er darf nicht bestimmen. Ohne Gott bleiben dann aber auch Dunkelheit, Ungerechtigkeit, Gewalt, Hass, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit. Es gibt keine Liebe, keine Freude und keinen Frieden. Die Vorstellung, dass nach dem Tod die Hölle ein Ort der großen Party sein soll, ist also völlig abwegig. Wenn schon hier Hölle ist, wo Gott keine Rolle mehr spielt, dann ist es ohne Gott nach dem Tod auf keinen Fall besser, ja, sogar noch weitaus schlimmer, denn dann ist alles endgültig.</p><p>Die »Party«, das große Fest, findet stattdessen bei Gott im Himmel statt. Und er lädt immer noch dazu ein. Dorthin können wir kommen, weil Jesus am Kreuz für uns »durch die Hölle gegangen ist«. Jesus ablehnen bedeutet, Gott ablehnen, den Himmel ablehnen, das große Fest dort ablehnen. Es bedeutet, die Ewigkeit ohne Gott zu wählen und alles Gute, das von Gott kommt, abzulehnen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Fuß bin ich auf dem Heimweg zu unserem Haus. Vor mir fährt ein Auto mit lauter Musik auf ein Grundstück. »I´m on a Highway to Hell«, tönt es aus dem Fenster. Noch immer ist dieses Lied aus dem Jahr 1979 zu hören. Schon immer fand ich es eigenartig. Es vermittelt die Vorstellung, Hölle sei Partytime mit Freunden. Dabei kann man Bescheid wissen, was Hölle tatsächlich ist, weil es sie weltweit gab und gibt. Leute, die Schlimmes erlebt haben sagen: »Es war die Hölle!« Menschen, die das KZ überstanden haben, sagen: »Es war die Hölle!« Menschen, deren Häuser im Ukrainekrieg oder im Gazakrieg zerstört wurden, erlebten »die Hölle«. Überall, wo Menschen, um ihr Leben bangen, keine Zukunft sehen, Ungerechtigkeit, Angst und Schrecken durchleben, da ist »Hölle auf Erden«.</p><p>Hölle ist auch da, wo Gottes Anwesenheit nicht erwünscht ist. Ihm wird kein Zutritt, keine Teilhabe gewährt. Er darf nicht bestimmen. Ohne Gott bleiben dann aber auch Dunkelheit, Ungerechtigkeit, Gewalt, Hass, Verzweiflung, Hoffnungslosigkeit. Es gibt keine Liebe, keine Freude und keinen Frieden. Die Vorstellung, dass nach dem Tod die Hölle ein Ort der großen Party sein soll, ist also völlig abwegig. Wenn schon hier Hölle ist, wo Gott keine Rolle mehr spielt, dann ist es ohne Gott nach dem Tod auf keinen Fall besser, ja, sogar noch weitaus schlimmer, denn dann ist alles endgültig.</p><p>Die »Party«, das große Fest, findet stattdessen bei Gott im Himmel statt. Und er lädt immer noch dazu ein. Dorthin können wir kommen, weil Jesus am Kreuz für uns »durch die Hölle gegangen ist«. Jesus ablehnen bedeutet, Gott ablehnen, den Himmel ablehnen, das große Fest dort ablehnen. Es bedeutet, die Ewigkeit ohne Gott zu wählen und alles Gute, das von Gott kommt, abzulehnen.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Der Einzelne</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In totalitären Staaten und Ideologien ist es wichtig, dass alle gleich denken, quasi im Gleichschritt marschieren. Der Einzelne spielt keine große Rolle, ja, er ist eigentlich unwichtig. Das wirkt sich dann leicht so aus, dass ein Menschenleben viel weniger Wert geachtet wird. In Kriegen ist das besonders krass: Zahllose Opfer werden in Kauf genommen und geradezu zynisch als unvermeidbar zum Wohl des Ganzen erklärt. In der Bibel können wir die sehr schöne Entdeckung machen, dass Gott immer wi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In totalitären Staaten und Ideologien ist es wichtig, dass alle gleich denken, quasi im Gleichschritt marschieren. Der Einzelne spielt keine große Rolle, ja, er ist eigentlich unwichtig. Das wirkt sich dann leicht so aus, dass ein Menschenleben viel weniger Wert geachtet wird. In Kriegen ist das besonders krass: Zahllose Opfer werden in Kauf genommen und geradezu zynisch als unvermeidbar zum Wohl des Ganzen erklärt.</p><p>In der Bibel können wir die sehr schöne Entdeckung machen, dass Gott immer wieder einzelne Menschen aus der Menge herausruft, würdigt und wertschätzt. So hat er Noah vor der Sintflut bewahrt und mit ihm nach der Flut die Menschheitsgeschichte fortgeführt. Später hat er mit Abraham die Geschichte des Volkes Israel begonnen. Auch im Neuen Testament finden wir viele Begegnungen mit Einzelnen. Oft waren es solche, die am Rand standen und in der Gesellschaft isoliert waren, um die sich Jesus kümmerte. Der Zöllner Zachäus z. B. war der Menge vorausgelaufen und wollte von einem Baum aus Jesus sehen (Lukas 19). Doch Jesus sah ihn, sprach ihn an und lud sich in sein Haus ein – was ein entscheidender Wendepunkt im Leben des Zachäus wurde.</p><p>Jesus sieht den Einzelnen! Dafür könnte man noch viele Beispiele nennen. Und heute? Was ist mit solchen, die in der Masse untergehen? Die keinen Menschen mehr haben, zu dem sie in Not und Bedrängnis, Einsamkeit und Trauer gehen können? Auch diese hat Jesus im Blick. Er ruft sie durch sein Wort, durch das Evangelium, das auf vielfältige Weise weitergegeben und verkündet wird – auch durch diesen Kalender! Es ist so unsagbar wichtig, ihm zu antworten und eine Beziehung zu ihm aufzunehmen. Denn sein Zuspruch, seine Hilfe, sein Beistand stehen auch dann zur Verfügung, wenn man keinen Menschen mehr hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In totalitären Staaten und Ideologien ist es wichtig, dass alle gleich denken, quasi im Gleichschritt marschieren. Der Einzelne spielt keine große Rolle, ja, er ist eigentlich unwichtig. Das wirkt sich dann leicht so aus, dass ein Menschenleben viel weniger Wert geachtet wird. In Kriegen ist das besonders krass: Zahllose Opfer werden in Kauf genommen und geradezu zynisch als unvermeidbar zum Wohl des Ganzen erklärt.</p><p>In der Bibel können wir die sehr schöne Entdeckung machen, dass Gott immer wieder einzelne Menschen aus der Menge herausruft, würdigt und wertschätzt. So hat er Noah vor der Sintflut bewahrt und mit ihm nach der Flut die Menschheitsgeschichte fortgeführt. Später hat er mit Abraham die Geschichte des Volkes Israel begonnen. Auch im Neuen Testament finden wir viele Begegnungen mit Einzelnen. Oft waren es solche, die am Rand standen und in der Gesellschaft isoliert waren, um die sich Jesus kümmerte. Der Zöllner Zachäus z. B. war der Menge vorausgelaufen und wollte von einem Baum aus Jesus sehen (Lukas 19). Doch Jesus sah ihn, sprach ihn an und lud sich in sein Haus ein – was ein entscheidender Wendepunkt im Leben des Zachäus wurde.</p><p>Jesus sieht den Einzelnen! Dafür könnte man noch viele Beispiele nennen. Und heute? Was ist mit solchen, die in der Masse untergehen? Die keinen Menschen mehr haben, zu dem sie in Not und Bedrängnis, Einsamkeit und Trauer gehen können? Auch diese hat Jesus im Blick. Er ruft sie durch sein Wort, durch das Evangelium, das auf vielfältige Weise weitergegeben und verkündet wird – auch durch diesen Kalender! Es ist so unsagbar wichtig, ihm zu antworten und eine Beziehung zu ihm aufzunehmen. Denn sein Zuspruch, seine Hilfe, sein Beistand stehen auch dann zur Verfügung, wenn man keinen Menschen mehr hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 12 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Stark bleiben in schwierigen Zeiten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Stark bleiben in schwierigen Zeiten«, so ist die Titelseite unseres Krankenkassen-Magazins überschrieben; mit dem Foto einer meditierenden jungen Frau im Grünen. In dem Artikel geht es um einen langzeitverletzten Fußballprofi und eine berufstätige Vierfachmutter. Da gibt es oft stressige Situationen, die zum Verzweifeln sind. Wie gehen die beiden mit diesen Herausforderungen um? Wie geht es Ihnen in solch schwierigen Zeiten? Bleiben Sie wie ein gut verwurzelter, starker Baum stehen, der dem ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Stark bleiben in schwierigen Zeiten«, so ist die Titelseite unseres Krankenkassen-Magazins überschrieben; mit dem Foto einer meditierenden jungen Frau im Grünen. In dem Artikel geht es um einen langzeitverletzten Fußballprofi und eine berufstätige Vierfachmutter. Da gibt es oft stressige Situationen, die zum Verzweifeln sind. Wie gehen die beiden mit diesen Herausforderungen um? Wie geht es Ihnen in solch schwierigen Zeiten? Bleiben Sie wie ein gut verwurzelter, starker Baum stehen, der dem Sturm standhält – oder werden Sie wie ein schlecht verwurzelter Baum umgelegt? Das Krankenkassen-Magazin meint dazu, dass eine gewisse Gelassenheit, ein gesundes Selbstbewusstsein und eine innere Stärke es uns ermöglichen, jede Lebenssituation zu meistern. Ganz einfach, oder? Doch leider wird in dem Magazin nirgendwo so richtig erklärt, was genau innere Stärke ist und wie man sie erreicht. Eine ganze Branche von Trainern und Lebensberatern müht sich mit diesen Fragen ab, allzu oft nur gegen ein hohes Honorar.</p><p>Tatsächlich zeigt uns die Bibel (kostenlos!), wie man das Leben wirklich meistern kann: Indem wir es Jesus Christus anvertrauen. Denn er sagt: <strong>1.</strong> »In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden« (Johannes 16,33). Das Wissen darum, dass Jesus über allen Problemen des Lebens steht, schenkt Gelassenheit. <strong>2.</strong> »Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit« (Matthäus 28,20). Das Wissen darum, dass Jesus mit mir ist und mich nie verlässt, schenkt mir Vertrauen, dass ich nie allein bin.</p><p>Diese Zusagen Jesu gelten jedem, der sich bewusst entscheidet, Jesus nachzufolgen. Nur er gibt eine innere Stärke, mit der man wirklich jede Lebenssituation meistern kann.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Stark bleiben in schwierigen Zeiten«, so ist die Titelseite unseres Krankenkassen-Magazins überschrieben; mit dem Foto einer meditierenden jungen Frau im Grünen. In dem Artikel geht es um einen langzeitverletzten Fußballprofi und eine berufstätige Vierfachmutter. Da gibt es oft stressige Situationen, die zum Verzweifeln sind. Wie gehen die beiden mit diesen Herausforderungen um? Wie geht es Ihnen in solch schwierigen Zeiten? Bleiben Sie wie ein gut verwurzelter, starker Baum stehen, der dem Sturm standhält – oder werden Sie wie ein schlecht verwurzelter Baum umgelegt? Das Krankenkassen-Magazin meint dazu, dass eine gewisse Gelassenheit, ein gesundes Selbstbewusstsein und eine innere Stärke es uns ermöglichen, jede Lebenssituation zu meistern. Ganz einfach, oder? Doch leider wird in dem Magazin nirgendwo so richtig erklärt, was genau innere Stärke ist und wie man sie erreicht. Eine ganze Branche von Trainern und Lebensberatern müht sich mit diesen Fragen ab, allzu oft nur gegen ein hohes Honorar.</p><p>Tatsächlich zeigt uns die Bibel (kostenlos!), wie man das Leben wirklich meistern kann: Indem wir es Jesus Christus anvertrauen. Denn er sagt: <strong>1.</strong> »In der Welt habt ihr Drangsal; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden« (Johannes 16,33). Das Wissen darum, dass Jesus über allen Problemen des Lebens steht, schenkt Gelassenheit. <strong>2.</strong> »Und seid gewiss: Ich bin jeden Tag bei euch bis zum Ende der Zeit« (Matthäus 28,20). Das Wissen darum, dass Jesus mit mir ist und mich nie verlässt, schenkt mir Vertrauen, dass ich nie allein bin.</p><p>Diese Zusagen Jesu gelten jedem, der sich bewusst entscheidet, Jesus nachzufolgen. Nur er gibt eine innere Stärke, mit der man wirklich jede Lebenssituation meistern kann.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Finde dich selbst?</itunes:title>
    <title>Finde dich selbst?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Hinter der Selbstfindung stehen oft existenzielle Fragen: »Wer bin ich?«, »Was will ich vom Leben?«, »Was sind meine Ziele?« Selbstfindung wird so zum Balance-Akt auf dem schmalen Grat zwischen Individualität (ich bin einmalig und tue Einmaliges) und Konformität (ich bin wie alle, ich tue das Gleiche wie alle). Ich weiß noch, dass ich in meinem Leben oft an Grenzen kam, wo ich mir solche Fragen stellte, Zweifel über mein Leben hatte und keinen befriedigenden Ausweg aus meinem Lebens-Dilemma s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Hinter der Selbstfindung stehen oft existenzielle Fragen: »Wer bin ich?«, »Was will ich vom Leben?«, »Was sind meine Ziele?« Selbstfindung wird so zum Balance-Akt auf dem schmalen Grat zwischen Individualität (ich bin einmalig und tue Einmaliges) und Konformität (ich bin wie alle, ich tue das Gleiche wie alle). Ich weiß noch, dass ich in meinem Leben oft an Grenzen kam, wo ich mir solche Fragen stellte, Zweifel über mein Leben hatte und keinen befriedigenden Ausweg aus meinem Lebens-Dilemma sah.</p><p>Es gibt Selbstfindungskurse, die ermöglichen sollen, dass man seine Stärken (er)kennt, Charakter oder sich als Persönlichkeit entwickelt und lernt, glücklich zu sein. Viele Menschen sind auf der Suche nach sich selbst. Dabei erlebt man nicht selten, dass man sich in allerlei kunterbunten Angeboten der Gesellschaft verstrickt und vom angeblichen Sinn des Lebens geblendet wird.</p><p>Der Glaube an Christus gab mir eine aufschlussreiche und beständige Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Der Glaube zeigt völlig andere Perspektiven der Selbstfindung auf. Wenn ich Christus finde, dann finde ich mich selbst, ein Leben, das auf mich ganz persönlich zugeschnitten ist, das lebenswert ist, weil Jesus an meiner Seite ist. Obwohl viele Menschen an Christus glauben, bedeutet Christsein niemals Konformität. Auch als Christen sind wir alle verschieden, und gerade das will Gott. Jeder von uns ist vor Gott ein besonderes Individuum, und daher sind Sie und ich einmalig vor unserem Schöpfer.</p><p>Den schmalen Grat meines Balancierens zwischen Individualität und Konformität habe ich mit dem Glauben an Jesus hinter mir gelassen. Ich brauche keine Selbstfindung zu betreiben, ich habe Christus gefunden, ja, noch mehr: Christus hat mich gefunden!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Hinter der Selbstfindung stehen oft existenzielle Fragen: »Wer bin ich?«, »Was will ich vom Leben?«, »Was sind meine Ziele?« Selbstfindung wird so zum Balance-Akt auf dem schmalen Grat zwischen Individualität (ich bin einmalig und tue Einmaliges) und Konformität (ich bin wie alle, ich tue das Gleiche wie alle). Ich weiß noch, dass ich in meinem Leben oft an Grenzen kam, wo ich mir solche Fragen stellte, Zweifel über mein Leben hatte und keinen befriedigenden Ausweg aus meinem Lebens-Dilemma sah.</p><p>Es gibt Selbstfindungskurse, die ermöglichen sollen, dass man seine Stärken (er)kennt, Charakter oder sich als Persönlichkeit entwickelt und lernt, glücklich zu sein. Viele Menschen sind auf der Suche nach sich selbst. Dabei erlebt man nicht selten, dass man sich in allerlei kunterbunten Angeboten der Gesellschaft verstrickt und vom angeblichen Sinn des Lebens geblendet wird.</p><p>Der Glaube an Christus gab mir eine aufschlussreiche und beständige Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Der Glaube zeigt völlig andere Perspektiven der Selbstfindung auf. Wenn ich Christus finde, dann finde ich mich selbst, ein Leben, das auf mich ganz persönlich zugeschnitten ist, das lebenswert ist, weil Jesus an meiner Seite ist. Obwohl viele Menschen an Christus glauben, bedeutet Christsein niemals Konformität. Auch als Christen sind wir alle verschieden, und gerade das will Gott. Jeder von uns ist vor Gott ein besonderes Individuum, und daher sind Sie und ich einmalig vor unserem Schöpfer.</p><p>Den schmalen Grat meines Balancierens zwischen Individualität und Konformität habe ich mit dem Glauben an Jesus hinter mir gelassen. Ich brauche keine Selbstfindung zu betreiben, ich habe Christus gefunden, ja, noch mehr: Christus hat mich gefunden!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:summary><![CDATA[Live Fast Die Young (LFDY) – um diese Streetwear-Marke ist in den letzten Jahren ein echter Hype entstanden. Vor allem junge Menschen tragen diesen Schriftzug auf T-Shirts oder Pullovern in Übergröße. Das ist aber nicht einfach nur eine Modeerscheinung, sondern die Identifikation einer ganzen Generation mit dem Motto: Immer schneller, immer weiter, immer mehr – ohne Rücksicht auf Verluste. Um den Körper noch leistungsfähiger zu machen, trinkt man Energydrinks oder nimmt Medikamente. Am Ende d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Live Fast Die Young</em> (LFDY) – um diese Streetwear-Marke ist in den letzten Jahren ein echter Hype entstanden. Vor allem junge Menschen tragen diesen Schriftzug auf T-Shirts oder Pullovern in Übergröße. Das ist aber nicht einfach nur eine Modeerscheinung, sondern die Identifikation einer ganzen Generation mit dem Motto: Immer schneller, immer weiter, immer mehr – ohne Rücksicht auf Verluste. Um den Körper noch leistungsfähiger zu machen, trinkt man Energydrinks oder nimmt Medikamente. Am Ende des Tages raucht man einen Joint, um herunterzukommen und schlafen zu können. Mit so einem Lebensstil kann man nicht alt werden, aber das ist auch nicht das Ziel. Das Ziel bleibt: So viel Erfolg und so schnell wie möglich.</p><p>Man könnte meinen, dass Jesus ein ähnliches Ziel verfolgte. Als Sohn Gottes hätte er jedenfalls die Möglichkeit gehabt, rasend schnell Erfolg und Anerkennung zu haben. Er hat ja alle Voraussetzungen mitgebracht, aber er hat sich trotzdem dagegen entschieden. Er entschied sich gegen einen schnelllebigen Lebensstil und nahm sich stattdessen ausgiebig Zeit für einzelne Menschen – und das ohne Rücksicht auf seine eigenen Bedürfnisse. Hunger und Müdigkeit plagten ihn oft, aber dennoch hatte er immer ein offenes Ohr für seine Mitmenschen.</p><p>Trotz seiner Güte musste Jesus jung sterben. Es war aber nicht seine ruinierte Gesundheit, die ihn das Leben kostete. Der Tod am Kreuz war von Anfang an sein Plan. Er wollte für die Sünden der Welt sterben, und er hat es mit Erfolg getan. Denn er ist nicht nur gestorben, sondern ist auch auferstanden und hat den Tod besiegt. Wir können gar nicht begreifen, welches Ausmaß dieses Werk für unser Leben hat. Aber es hängt für uns alles davon ab, Jesus als unseren Retter anzunehmen und für ihn zu leben.</p>Christian Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Live Fast Die Young</em> (LFDY) – um diese Streetwear-Marke ist in den letzten Jahren ein echter Hype entstanden. Vor allem junge Menschen tragen diesen Schriftzug auf T-Shirts oder Pullovern in Übergröße. Das ist aber nicht einfach nur eine Modeerscheinung, sondern die Identifikation einer ganzen Generation mit dem Motto: Immer schneller, immer weiter, immer mehr – ohne Rücksicht auf Verluste. Um den Körper noch leistungsfähiger zu machen, trinkt man Energydrinks oder nimmt Medikamente. Am Ende des Tages raucht man einen Joint, um herunterzukommen und schlafen zu können. Mit so einem Lebensstil kann man nicht alt werden, aber das ist auch nicht das Ziel. Das Ziel bleibt: So viel Erfolg und so schnell wie möglich.</p><p>Man könnte meinen, dass Jesus ein ähnliches Ziel verfolgte. Als Sohn Gottes hätte er jedenfalls die Möglichkeit gehabt, rasend schnell Erfolg und Anerkennung zu haben. Er hat ja alle Voraussetzungen mitgebracht, aber er hat sich trotzdem dagegen entschieden. Er entschied sich gegen einen schnelllebigen Lebensstil und nahm sich stattdessen ausgiebig Zeit für einzelne Menschen – und das ohne Rücksicht auf seine eigenen Bedürfnisse. Hunger und Müdigkeit plagten ihn oft, aber dennoch hatte er immer ein offenes Ohr für seine Mitmenschen.</p><p>Trotz seiner Güte musste Jesus jung sterben. Es war aber nicht seine ruinierte Gesundheit, die ihn das Leben kostete. Der Tod am Kreuz war von Anfang an sein Plan. Er wollte für die Sünden der Welt sterben, und er hat es mit Erfolg getan. Denn er ist nicht nur gestorben, sondern ist auch auferstanden und hat den Tod besiegt. Wir können gar nicht begreifen, welches Ausmaß dieses Werk für unser Leben hat. Aber es hängt für uns alles davon ab, Jesus als unseren Retter anzunehmen und für ihn zu leben.</p>Christian Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 09 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Glaube (4) – Wie lange muss man glauben?</itunes:title>
    <title>Glaube (4) – Wie lange muss man glauben?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese unendlich langen Spaziergänge! Als Kinder haben wir sie gefürchtet. Ob am Sonntag oder im Urlaub, immer war es eine große Herausforderung durchzuhalten, bis endlich das Ziel erreicht war. Und wenn man Pech hatte, gab es auch noch den Rückweg. Aber da wusste man ja wenigstens, wie lang er war. Und viel langweiliger als vorher war es dann auch nicht mehr, denn man sah ja jetzt alles aus einer anderen Perspektive. Trotzdem, man musste sich – mit viel Ansporn durch die Eltern – dazu überwin...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese unendlich langen Spaziergänge! Als Kinder haben wir sie gefürchtet. Ob am Sonntag oder im Urlaub, immer war es eine große Herausforderung durchzuhalten, bis endlich das Ziel erreicht war. Und wenn man Pech hatte, gab es auch noch den Rückweg. Aber da wusste man ja wenigstens, wie lang er war. Und viel langweiliger als vorher war es dann auch nicht mehr, denn man sah ja jetzt alles aus einer anderen Perspektive. Trotzdem, man musste sich – mit viel Ansporn durch die Eltern – dazu überwinden.</p><p>Wenn man im Glauben unterwegs ist, kann es einem auch lang werden, aber niemals langweilig. Doch nicht »Wie lange noch?« ist hier die vorrangige Frage, sondern: »Was kommt alles noch?« Glaube ist mit Erwartung verbunden, und der Anschub, vorwärtszugehen, ist dadurch gegeben, von Jesus, Gottes Sohn, geliebt zu sein, von Anfang bis Ende. Ja, in dieser Liebe fühlt man sich getragen und das Voranschreiten fällt leicht, ob es nun steil aufwärts geht, durch den dunklen Wald, über eine blühende Wiese unter blauem Himmel oder durch eine tiefe und enge Schlucht. Das Leben im Glauben bereitet trotz Schwierigkeiten sehr viel Freude und erzeugt eine tiefe Dankbarkeit, weil man so viel empfangen hat und nun erleben darf: Kraft und Ausdauer für kleine und große Aufgaben; Liebe und Geduld, wenn man andere zeitweise mitziehen muss; einen geschärften Sinn für Dinge und Menschen, die oft übersehen werden; freundliche Worte für den Austausch unterwegs, der den Zugang zum Leben anderer öffnet.</p><p>Und wann ist das Ziel erreicht? Wenn wir vor Jesus stehen und ihn von Angesicht zu Angesicht sehen. Dann werden wir nicht mehr glauben, sondern schauen, wie schon Hiob sagte: »Ja, ich werde ihn für mich schauen; dann sehen ihn meine Augen, aber nicht als Fremden.«</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese unendlich langen Spaziergänge! Als Kinder haben wir sie gefürchtet. Ob am Sonntag oder im Urlaub, immer war es eine große Herausforderung durchzuhalten, bis endlich das Ziel erreicht war. Und wenn man Pech hatte, gab es auch noch den Rückweg. Aber da wusste man ja wenigstens, wie lang er war. Und viel langweiliger als vorher war es dann auch nicht mehr, denn man sah ja jetzt alles aus einer anderen Perspektive. Trotzdem, man musste sich – mit viel Ansporn durch die Eltern – dazu überwinden.</p><p>Wenn man im Glauben unterwegs ist, kann es einem auch lang werden, aber niemals langweilig. Doch nicht »Wie lange noch?« ist hier die vorrangige Frage, sondern: »Was kommt alles noch?« Glaube ist mit Erwartung verbunden, und der Anschub, vorwärtszugehen, ist dadurch gegeben, von Jesus, Gottes Sohn, geliebt zu sein, von Anfang bis Ende. Ja, in dieser Liebe fühlt man sich getragen und das Voranschreiten fällt leicht, ob es nun steil aufwärts geht, durch den dunklen Wald, über eine blühende Wiese unter blauem Himmel oder durch eine tiefe und enge Schlucht. Das Leben im Glauben bereitet trotz Schwierigkeiten sehr viel Freude und erzeugt eine tiefe Dankbarkeit, weil man so viel empfangen hat und nun erleben darf: Kraft und Ausdauer für kleine und große Aufgaben; Liebe und Geduld, wenn man andere zeitweise mitziehen muss; einen geschärften Sinn für Dinge und Menschen, die oft übersehen werden; freundliche Worte für den Austausch unterwegs, der den Zugang zum Leben anderer öffnet.</p><p>Und wann ist das Ziel erreicht? Wenn wir vor Jesus stehen und ihn von Angesicht zu Angesicht sehen. Dann werden wir nicht mehr glauben, sondern schauen, wie schon Hiob sagte: »Ja, ich werde ihn für mich schauen; dann sehen ihn meine Augen, aber nicht als Fremden.«</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 08 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Glaube (3) - Was bewirkt Glaube?</itunes:title>
    <title>Glaube (3) - Was bewirkt Glaube?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Entschluss, eine schon länger erwogene Option endlich anzugehen, öffnet die Tür zu etwas Neuem, vielleicht Einzigartigem. Der Besuch eines Museums zum Beispiel eröffnet eine bisher vielleicht unbekannte Welt. Das Bewerbungsgespräch und die darauffolgende Einstellung führen ein in eine ganz neue Berufswelt und den so notwendigen Erwerb fürs Leben. Der Heiratsantrag eröffnet den Beginn einer bleibenden liebevollen und beglückenden Beziehung – möglichst ein ganzes Leben lang. Fast jeder kenn...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Entschluss, eine schon länger erwogene Option endlich anzugehen, öffnet die Tür zu etwas Neuem, vielleicht Einzigartigem. Der Besuch eines Museums zum Beispiel eröffnet eine bisher vielleicht unbekannte Welt. Das Bewerbungsgespräch und die darauffolgende Einstellung führen ein in eine ganz neue Berufswelt und den so notwendigen Erwerb fürs Leben. Der Heiratsantrag eröffnet den Beginn einer bleibenden liebevollen und beglückenden Beziehung – möglichst ein ganzes Leben lang. Fast jeder kennt solche Entschlüsse und Durchbrüche und hat Schlüsselmomente in seinem Leben erfahren, die den Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft eröffneten.</p><p>Mit dem Glauben ist es ähnlich. Der Herzensentschluss zu glauben ist das Schlüsselerlebnis zu wahrem Leben und ewigem Glück. Zu dem einzigen und lebendigen Gott durch Glauben eine Beziehung aufzunehmen verändert alles: nie mehr auf sich allein gestellt, für immer geliebt und geborgen, in Sicherheit! Diese Bestimmung fürs Leben zu finden eröffnet ganz neue Perspektiven des Handelns und Schaffens – von bleibendem Wert und mit ewigem Lohn. Die Begegnung mit dem, was Gott in der <em>Vergangenheit</em> tat, aufgeschrieben in der Bibel, vermittelt dem Glaubenden das Verständnis für die <em>Gegenwart</em> und <em>Zukunft</em> und stärkt ihn, in den Herausforderungen des Lebens standzuhalten.</p><p>Zu all dem und noch viel mehr verschafft mir der Glaube Zugang. Er bewirkt meine Gerechtigkeit vor Gott. Er befreit mich von der Last meiner Schuld vor Gott. Er schenkt mir den längst fälligen Neustart und garantiert mir für ewig, von Gott als sein Kind aufgenommen und angenommen zu sein: gereinigt, geheiligt, gerechtfertigt, »vollkommen gemacht« (vgl. Hebräer 10,14). So weit kann es gehen mit dem Glauben, zu dem hier täglich eingeladen wird.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Entschluss, eine schon länger erwogene Option endlich anzugehen, öffnet die Tür zu etwas Neuem, vielleicht Einzigartigem. Der Besuch eines Museums zum Beispiel eröffnet eine bisher vielleicht unbekannte Welt. Das Bewerbungsgespräch und die darauffolgende Einstellung führen ein in eine ganz neue Berufswelt und den so notwendigen Erwerb fürs Leben. Der Heiratsantrag eröffnet den Beginn einer bleibenden liebevollen und beglückenden Beziehung – möglichst ein ganzes Leben lang. Fast jeder kennt solche Entschlüsse und Durchbrüche und hat Schlüsselmomente in seinem Leben erfahren, die den Weg in eine hoffnungsvolle Zukunft eröffneten.</p><p>Mit dem Glauben ist es ähnlich. Der Herzensentschluss zu glauben ist das Schlüsselerlebnis zu wahrem Leben und ewigem Glück. Zu dem einzigen und lebendigen Gott durch Glauben eine Beziehung aufzunehmen verändert alles: nie mehr auf sich allein gestellt, für immer geliebt und geborgen, in Sicherheit! Diese Bestimmung fürs Leben zu finden eröffnet ganz neue Perspektiven des Handelns und Schaffens – von bleibendem Wert und mit ewigem Lohn. Die Begegnung mit dem, was Gott in der <em>Vergangenheit</em> tat, aufgeschrieben in der Bibel, vermittelt dem Glaubenden das Verständnis für die <em>Gegenwart</em> und <em>Zukunft</em> und stärkt ihn, in den Herausforderungen des Lebens standzuhalten.</p><p>Zu all dem und noch viel mehr verschafft mir der Glaube Zugang. Er bewirkt meine Gerechtigkeit vor Gott. Er befreit mich von der Last meiner Schuld vor Gott. Er schenkt mir den längst fälligen Neustart und garantiert mir für ewig, von Gott als sein Kind aufgenommen und angenommen zu sein: gereinigt, geheiligt, gerechtfertigt, »vollkommen gemacht« (vgl. Hebräer 10,14). So weit kann es gehen mit dem Glauben, zu dem hier täglich eingeladen wird.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Glaube (2) - Was soll man glauben?</itunes:title>
    <title>Glaube (2) - Was soll man glauben?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Genauso unsinnig wie der Satz »Ich glaube nur, was ich sehe« (s. gestrige Andacht) ist die Behauptung – im Sinne der heute geforderten Toleranz – »Egal, was du glaubst, Hauptsache du glaubst«. Denn damit wird Glaube zwar als ein mehr oder weniger bereicherndes Element für die menschliche Identität definiert, aber die Wirklichkeit von Dingen außerhalb unserer sinnlichen Wahrnehmung im Grunde geleugnet. Das Gegenüber des Glaubens ist jedoch das Entscheidende. Es kann ein toter Götze oder der le...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Genauso unsinnig wie der Satz »Ich glaube nur, was ich sehe« (s. gestrige Andacht) ist die Behauptung – im Sinne der heute geforderten Toleranz – »Egal, was du glaubst, Hauptsache du glaubst«. Denn damit wird Glaube zwar als ein mehr oder weniger bereicherndes Element für die menschliche Identität definiert, aber die Wirklichkeit von Dingen außerhalb unserer sinnlichen Wahrnehmung im Grunde geleugnet.</p><p>Das Gegenüber des Glaubens ist jedoch das Entscheidende. Es kann ein toter Götze oder der lebendige Gott sein. Von einem Götzen werde ich keine Hilfe bekommen, von einem lebendigen Gott schon, wenn ich ihn demütig darum bitte. Ein toter Götze redet nicht, der lebendige Gott schon seit ewigen Zeiten. Ein toter Götze ist zu gar nichts fähig, der lebendige Gott aber vermag alles. Einem toten Götzen bin ich völlig egal, dem lebendigen Gott, der uns Menschen liebt, aber nicht. So und noch größer und umfassender stellt ihn uns die Bibel vor: unfassbar, aber doch greifbar nahe. Unberechenbar, aber doch zuverlässig. Verborgen, aber doch wahrnehmbar. Unverfügbar, aber doch unübersehbar aktiv, wenn es darum geht, uns Menschen für sich zu gewinnen.</p><p>Und dazu sandte er seinen Sohn, Jesus Christus, in diese Welt. Dieser machte deutlich, wie sehr uns Gott liebt. Denn er gab sein Leben für uns, bezahlte für unsere Schuld vor Gott und machte den Weg frei zu Gott. Durch den Glauben an ihn kann nun jeder Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott haben, der schon seit ewigen Zeiten existiert und auch in Zukunft immer da sein wird. Was also können und sollen wir glauben? Jesus selbst sagt uns: »Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat« (Johannes 6,29). Damit fängt alles an.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Genauso unsinnig wie der Satz »Ich glaube nur, was ich sehe« (s. gestrige Andacht) ist die Behauptung – im Sinne der heute geforderten Toleranz – »Egal, was du glaubst, Hauptsache du glaubst«. Denn damit wird Glaube zwar als ein mehr oder weniger bereicherndes Element für die menschliche Identität definiert, aber die Wirklichkeit von Dingen außerhalb unserer sinnlichen Wahrnehmung im Grunde geleugnet.</p><p>Das Gegenüber des Glaubens ist jedoch das Entscheidende. Es kann ein toter Götze oder der lebendige Gott sein. Von einem Götzen werde ich keine Hilfe bekommen, von einem lebendigen Gott schon, wenn ich ihn demütig darum bitte. Ein toter Götze redet nicht, der lebendige Gott schon seit ewigen Zeiten. Ein toter Götze ist zu gar nichts fähig, der lebendige Gott aber vermag alles. Einem toten Götzen bin ich völlig egal, dem lebendigen Gott, der uns Menschen liebt, aber nicht. So und noch größer und umfassender stellt ihn uns die Bibel vor: unfassbar, aber doch greifbar nahe. Unberechenbar, aber doch zuverlässig. Verborgen, aber doch wahrnehmbar. Unverfügbar, aber doch unübersehbar aktiv, wenn es darum geht, uns Menschen für sich zu gewinnen.</p><p>Und dazu sandte er seinen Sohn, Jesus Christus, in diese Welt. Dieser machte deutlich, wie sehr uns Gott liebt. Denn er gab sein Leben für uns, bezahlte für unsere Schuld vor Gott und machte den Weg frei zu Gott. Durch den Glauben an ihn kann nun jeder Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott haben, der schon seit ewigen Zeiten existiert und auch in Zukunft immer da sein wird. Was also können und sollen wir glauben? Jesus selbst sagt uns: »Dies ist das Werk Gottes, dass ihr an den glaubt, den er gesandt hat« (Johannes 6,29). Damit fängt alles an.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Glaube (1) - Was ist Glaube?</itunes:title>
    <title>Glaube (1) - Was ist Glaube?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In einer Zeit, in der man so viel Wissen aufgehäuft hat wie nie zuvor in der Geschichte des Menschen, steht der Glaube nicht sehr hoch im Kurs. Wenn alles Wissen zur Verfügung steht, wozu dann noch glauben?, ist bei vielen die Grundeinstellung heute. Ist denn »wissenschaftlich« tatsächlich alles erfasst, was uns als Menschen und die Realität, die wir erfahren, betrifft? Bei Weitem nicht! Und selbst wenn es wirklich so wäre, was würde uns das nützen? Wären wir dann nicht gnadenlos und kalt wie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der man so viel Wissen aufgehäuft hat wie nie zuvor in der Geschichte des Menschen, steht der Glaube nicht sehr hoch im Kurs. Wenn alles Wissen zur Verfügung steht, wozu dann noch glauben?, ist bei vielen die Grundeinstellung heute. Ist denn »wissenschaftlich« tatsächlich alles erfasst, was uns als Menschen und die Realität, die wir erfahren, betrifft?</p><p>Bei Weitem nicht! Und selbst wenn es wirklich so wäre, was würde uns das nützen? Wären wir dann nicht gnadenlos und kalt wie Maschinen, die immer nur nach den Fakten »entscheiden« würden, ohne Herz, Seele und nur mit ein bisschen »Verstand«? Menschsein bedeutete schon immer unendlich mehr und beinhaltet auch Dimensionen, die wissenschaftlich gar nicht fassbar zu machen und schon gar nicht zu beherrschen sind. So gehören z. B. Freiheit, Liebe, Gerechtigkeit zu einer »höheren« Ordnung, die »technisch« gar nicht greifbar, geschweige denn herstellbar sind. Und doch gehören sie zum essenziellen Kern menschlichen Seins.</p><p>Was ist nun Glaube? Glaube bezieht sich auf etwas, das dem Zugriff der menschlichen Sinne entzogen, aber trotzdem Wirklichkeit ist – ersehnbar, erhoffbar und sogar erlebbar. Biblischer Glaube kann alles verändern und in Bewegung bringen. Er ist die Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht, spürt oder riecht, die aber dennoch real sind. Biblischer Glaube hat den Bezug zu etwas außerhalb meiner selbst – den Bezug zu Gott. Die Fähigkeit, an etwas zu glauben, ist in jedem Menschen angelegt, aber er muss uns in gewisser Hinsicht auch geschenkt werden. Man kann allerdings auch in einem Willensakt das, was zu glauben wäre, aus seinem Leben ausschließen – mit allen Konsequenzen, die das haben wird.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Zeit, in der man so viel Wissen aufgehäuft hat wie nie zuvor in der Geschichte des Menschen, steht der Glaube nicht sehr hoch im Kurs. Wenn alles Wissen zur Verfügung steht, wozu dann noch glauben?, ist bei vielen die Grundeinstellung heute. Ist denn »wissenschaftlich« tatsächlich alles erfasst, was uns als Menschen und die Realität, die wir erfahren, betrifft?</p><p>Bei Weitem nicht! Und selbst wenn es wirklich so wäre, was würde uns das nützen? Wären wir dann nicht gnadenlos und kalt wie Maschinen, die immer nur nach den Fakten »entscheiden« würden, ohne Herz, Seele und nur mit ein bisschen »Verstand«? Menschsein bedeutete schon immer unendlich mehr und beinhaltet auch Dimensionen, die wissenschaftlich gar nicht fassbar zu machen und schon gar nicht zu beherrschen sind. So gehören z. B. Freiheit, Liebe, Gerechtigkeit zu einer »höheren« Ordnung, die »technisch« gar nicht greifbar, geschweige denn herstellbar sind. Und doch gehören sie zum essenziellen Kern menschlichen Seins.</p><p>Was ist nun Glaube? Glaube bezieht sich auf etwas, das dem Zugriff der menschlichen Sinne entzogen, aber trotzdem Wirklichkeit ist – ersehnbar, erhoffbar und sogar erlebbar. Biblischer Glaube kann alles verändern und in Bewegung bringen. Er ist die Überzeugung von Dingen, die man nicht sieht, spürt oder riecht, die aber dennoch real sind. Biblischer Glaube hat den Bezug zu etwas außerhalb meiner selbst – den Bezug zu Gott. Die Fähigkeit, an etwas zu glauben, ist in jedem Menschen angelegt, aber er muss uns in gewisser Hinsicht auch geschenkt werden. Man kann allerdings auch in einem Willensakt das, was zu glauben wäre, aus seinem Leben ausschließen – mit allen Konsequenzen, die das haben wird.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 05 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Indiana Jones der Bibelwissenschaft«</itunes:title>
    <title>»Indiana Jones der Bibelwissenschaft«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[So nannte der WDR den Bibelforscher Lobegott Friedrich Constantin von Tischendorf. Dieser wollte eigentlich Dichter werden, doch man riet ihm ab, und so studierte er Theologie und Philologie. Früh wurde sein Talent für alte Sprachen erkannt. Durch die Entzifferung eines als unlesbar geltenden Bibelkodex aus dem fünften Jahrhundert, der später überschrieben worden war, machte er von sich reden. 1844 unternahm er eine Orientreise, die ihn auch in das entlegene Katharinenkloster auf der Sinaihal...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>So nannte der WDR den Bibelforscher Lobegott Friedrich Constantin von Tischendorf. Dieser wollte eigentlich Dichter werden, doch man riet ihm ab, und so studierte er Theologie und Philologie. Früh wurde sein Talent für alte Sprachen erkannt. Durch die Entzifferung eines als unlesbar geltenden Bibelkodex aus dem fünften Jahrhundert, der später überschrieben worden war, machte er von sich reden.</p><p>1844 unternahm er eine Orientreise, die ihn auch in das entlegene Katharinenkloster auf der Sinaihalbinsel führte. In dem Kloster entdeckte er – in einem Mülleimer – 129 Blätter eines uralten Kodex in griechischer Sprache. Es handelte sich um Texte der Bibel aus dem vierten Jahrhundert – ein unglaublicher Fund! 43 Blätter durfte er mitnehmen. Eine zweite Reise im Jahr 1853 dorthin mit dem Ziel, weitere Blätter zu erwerben, blieb ohne Erfolg. Aber seine dritte Reise brachte den Durchbruch: Am Abend des 4. Februar 1859 übergab ihm ein Mönch des Klosters die restlichen Blätter dieses Kodex, u. a. mit dem Neuen Testament. Auf diese wundersame Weise wurde der sogenannte <em>Codex Sinaiticus</em> gesichert, der große Teile des Alten und ein vollständiges Neues Testament in altgriechischer Sprache enthält.</p><p>Für die Bibelforschung ist dieser Fund von unschätzbarem Wert. Er verbindet viele Fragmente und macht im Abgleich mit anderen Kodizes klar: Gottes in der Bibel überliefertes Wort ist verlässlich und zeitlos. Es ist belastbar und sicher. Es ist gültig für immer und ewig. Und Gott hat Mittel und Wege, um uns dieses Wort über die Zeit hindurch zu überliefern und zu bestätigen, damit die darin enthaltene rettende Botschaft von Jesus Christus auch heute noch jedem verkündet werden kann.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>So nannte der WDR den Bibelforscher Lobegott Friedrich Constantin von Tischendorf. Dieser wollte eigentlich Dichter werden, doch man riet ihm ab, und so studierte er Theologie und Philologie. Früh wurde sein Talent für alte Sprachen erkannt. Durch die Entzifferung eines als unlesbar geltenden Bibelkodex aus dem fünften Jahrhundert, der später überschrieben worden war, machte er von sich reden.</p><p>1844 unternahm er eine Orientreise, die ihn auch in das entlegene Katharinenkloster auf der Sinaihalbinsel führte. In dem Kloster entdeckte er – in einem Mülleimer – 129 Blätter eines uralten Kodex in griechischer Sprache. Es handelte sich um Texte der Bibel aus dem vierten Jahrhundert – ein unglaublicher Fund! 43 Blätter durfte er mitnehmen. Eine zweite Reise im Jahr 1853 dorthin mit dem Ziel, weitere Blätter zu erwerben, blieb ohne Erfolg. Aber seine dritte Reise brachte den Durchbruch: Am Abend des 4. Februar 1859 übergab ihm ein Mönch des Klosters die restlichen Blätter dieses Kodex, u. a. mit dem Neuen Testament. Auf diese wundersame Weise wurde der sogenannte <em>Codex Sinaiticus</em> gesichert, der große Teile des Alten und ein vollständiges Neues Testament in altgriechischer Sprache enthält.</p><p>Für die Bibelforschung ist dieser Fund von unschätzbarem Wert. Er verbindet viele Fragmente und macht im Abgleich mit anderen Kodizes klar: Gottes in der Bibel überliefertes Wort ist verlässlich und zeitlos. Es ist belastbar und sicher. Es ist gültig für immer und ewig. Und Gott hat Mittel und Wege, um uns dieses Wort über die Zeit hindurch zu überliefern und zu bestätigen, damit die darin enthaltene rettende Botschaft von Jesus Christus auch heute noch jedem verkündet werden kann.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Februarflut von 1825</itunes:title>
    <title>Die Februarflut von 1825</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 200 Jahren entwickelte sich eine der schwersten Nordseesturmfluten der letzten Jahrhunderte. Sie verursachte massive Schäden entlang der Küsten Deutschlands, Dänemarks und der Niederlande. Die Wucht der gewaltigen Brecher traf auf marode Deiche, diese waren durch vorangegangene Fluten und Regenfälle durchweicht und der Küstenschutz wegen wirtschaftlicher Krisen vernachlässigt. Die Folgen: Etwa 800 Menschen und 45 000 Tiere ertranken in den Fluten! Teile Sylts brachen durch die Sturm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 200 Jahren entwickelte sich eine der schwersten Nordseesturmfluten der letzten Jahrhunderte. Sie verursachte massive Schäden entlang der Küsten Deutschlands, Dänemarks und der Niederlande. Die Wucht der gewaltigen Brecher traf auf marode Deiche, diese waren durch vorangegangene Fluten und Regenfälle durchweicht und der Küstenschutz wegen wirtschaftlicher Krisen vernachlässigt. Die Folgen: Etwa 800 Menschen und 45 000 Tiere ertranken in den Fluten! Teile Sylts brachen durch die Sturmwellen ins Meer und das nördliche Jütland wurde zu einer Insel, ganze Halligen wurden überschwemmt.</p><p>Während unseres letzten Herbsturlaubs erlebten wir einmal selbst eine kleine Sturmflut. Dort, wo wir am Tag zuvor noch bei friedlichem Sonnenschein und spiegelglatter See eine Strandwanderung unternommen hatten, brachen in den Folgetagen die ungezügelten Wassermassen über den Küstenstreifen herein. Ein wirklich atemberaubender, aber auch erschreckender Anblick.</p><p>Die Bibel verwendet nicht umsonst solche uns bekannten wuchtigen Naturphänomene, um zu beschreiben, wie gewaltig Gott ist. Sind die großen Wellen schon mächtig, so Gott noch viel mehr. Seine Macht ist gigantisch, atemberaubend, zugleich erschreckend. Wer möchte, ja, wer kann einem solchen Gott begegnen? Zumal er aufgrund unserer Lebensschuld zu Recht zornig auf uns ist! Es ist daher unverzichtbar, zu verstehen, dass Jesus den gewaltigen Sturm des Zornes Gottes über unsere menschliche Ungerechtigkeit längst gestillt hat. Wer zu ihm flieht, der muss sich nicht mehr davor fürchten, diesem mächtigen Gott zu begegnen. Denn durch Jesus (allein) wird Gott zu unserem Vater, der seine Kinder liebt. Wer sich zu ihm stellt, zu dem stellt sich Gott!</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 200 Jahren entwickelte sich eine der schwersten Nordseesturmfluten der letzten Jahrhunderte. Sie verursachte massive Schäden entlang der Küsten Deutschlands, Dänemarks und der Niederlande. Die Wucht der gewaltigen Brecher traf auf marode Deiche, diese waren durch vorangegangene Fluten und Regenfälle durchweicht und der Küstenschutz wegen wirtschaftlicher Krisen vernachlässigt. Die Folgen: Etwa 800 Menschen und 45 000 Tiere ertranken in den Fluten! Teile Sylts brachen durch die Sturmwellen ins Meer und das nördliche Jütland wurde zu einer Insel, ganze Halligen wurden überschwemmt.</p><p>Während unseres letzten Herbsturlaubs erlebten wir einmal selbst eine kleine Sturmflut. Dort, wo wir am Tag zuvor noch bei friedlichem Sonnenschein und spiegelglatter See eine Strandwanderung unternommen hatten, brachen in den Folgetagen die ungezügelten Wassermassen über den Küstenstreifen herein. Ein wirklich atemberaubender, aber auch erschreckender Anblick.</p><p>Die Bibel verwendet nicht umsonst solche uns bekannten wuchtigen Naturphänomene, um zu beschreiben, wie gewaltig Gott ist. Sind die großen Wellen schon mächtig, so Gott noch viel mehr. Seine Macht ist gigantisch, atemberaubend, zugleich erschreckend. Wer möchte, ja, wer kann einem solchen Gott begegnen? Zumal er aufgrund unserer Lebensschuld zu Recht zornig auf uns ist! Es ist daher unverzichtbar, zu verstehen, dass Jesus den gewaltigen Sturm des Zornes Gottes über unsere menschliche Ungerechtigkeit längst gestillt hat. Wer zu ihm flieht, der muss sich nicht mehr davor fürchten, diesem mächtigen Gott zu begegnen. Denn durch Jesus (allein) wird Gott zu unserem Vater, der seine Kinder liebt. Wer sich zu ihm stellt, zu dem stellt sich Gott!</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 03 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Glaube, Hoffnung, Liebe</itunes:title>
    <title>Glaube, Hoffnung, Liebe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kann man eine Bewegung weltweiten Ausmaßes mit nur drei Begriffen auf den Punkt bringen und in ihrem Kern erfassen? Beispiele dafür gibt es, z. B. die Französische Revolution (1789–1795) mit ihrer Parole »Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit«. Diese drei Schlagworte fallen einem nämlich sofort ein, wenn dieses für Europas Staatenentwicklung so bahnbrechende und prägende Ereignis zum Thema wird. Auch wenn die Reflexion darüber nicht alle Aspekte abdeckt, so kann man anhand dieser drei Begriffe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kann man eine Bewegung weltweiten Ausmaßes mit nur drei Begriffen auf den Punkt bringen und in ihrem Kern erfassen? Beispiele dafür gibt es, z. B. die Französische Revolution (1789–1795) mit ihrer Parole »Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit«. Diese drei Schlagworte fallen einem nämlich sofort ein, wenn dieses für Europas Staatenentwicklung so bahnbrechende und prägende Ereignis zum Thema wird. Auch wenn die Reflexion darüber nicht alle Aspekte abdeckt, so kann man anhand dieser drei Begriffe doch Wesentliches erfassen und genauer untersuchen.</p><p>Für den christlichen Glauben gibt es auch einen solchen »Dreiklang«, wie unser Tagesvers zeigt. Mit den Begriffen Glaube, Hoffnung und Liebe kommen wir ihm ansatzweise und – wenn wir wollen – auch tiefer gehend auf die Spur. Tatsächlich wird wohl fast jeder an diese drei Worte denken, wenn er gefragt wird, was es mit dem Christentum auf sich hat. Es lohnt sich also, diese Schlagworte genauer zu bedenken, denn sie führen uns zu Fakten und Wahrheiten, die – mehr noch als die Schlagwörter der französischen Revolution – unser Miteinander als Menschen betreffen. Ja, sie erschließen uns sogar ein Spektrum, das weit darüber hinausgeht und noch viel größere Tragweite hat: nicht nur unser Verhältnis als Menschen untereinander, sondern vor allem auch zu dem ewigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus – bis hin zum ewigen Leben, also der Existenz über unser irdisches Dasein hinaus.</p><p>Der Glaube bildet die Grundlage. Er verschafft uns Zugang zu Gott und zu dem, was er für seine Kinder im Sinn hat. Die Hoffnung ist mit der Erwartung einer ewigen Zukunft verbunden. Sie ist das Netz, das uns auffängt aus dem tiefen Fall eines Lebens ohne Gott. Und die Liebe ist wie ein prächtiges Gewand, das alles wunderbar zusammenhält.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kann man eine Bewegung weltweiten Ausmaßes mit nur drei Begriffen auf den Punkt bringen und in ihrem Kern erfassen? Beispiele dafür gibt es, z. B. die Französische Revolution (1789–1795) mit ihrer Parole »Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit«. Diese drei Schlagworte fallen einem nämlich sofort ein, wenn dieses für Europas Staatenentwicklung so bahnbrechende und prägende Ereignis zum Thema wird. Auch wenn die Reflexion darüber nicht alle Aspekte abdeckt, so kann man anhand dieser drei Begriffe doch Wesentliches erfassen und genauer untersuchen.</p><p>Für den christlichen Glauben gibt es auch einen solchen »Dreiklang«, wie unser Tagesvers zeigt. Mit den Begriffen Glaube, Hoffnung und Liebe kommen wir ihm ansatzweise und – wenn wir wollen – auch tiefer gehend auf die Spur. Tatsächlich wird wohl fast jeder an diese drei Worte denken, wenn er gefragt wird, was es mit dem Christentum auf sich hat. Es lohnt sich also, diese Schlagworte genauer zu bedenken, denn sie führen uns zu Fakten und Wahrheiten, die – mehr noch als die Schlagwörter der französischen Revolution – unser Miteinander als Menschen betreffen. Ja, sie erschließen uns sogar ein Spektrum, das weit darüber hinausgeht und noch viel größere Tragweite hat: nicht nur unser Verhältnis als Menschen untereinander, sondern vor allem auch zu dem ewigen Gott und seinem Sohn Jesus Christus – bis hin zum ewigen Leben, also der Existenz über unser irdisches Dasein hinaus.</p><p>Der Glaube bildet die Grundlage. Er verschafft uns Zugang zu Gott und zu dem, was er für seine Kinder im Sinn hat. Die Hoffnung ist mit der Erwartung einer ewigen Zukunft verbunden. Sie ist das Netz, das uns auffängt aus dem tiefen Fall eines Lebens ohne Gott. Und die Liebe ist wie ein prächtiges Gewand, das alles wunderbar zusammenhält.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Wende</itunes:title>
    <title>Die Wende</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Rabindranath R. Maharaj entstammte einer langen Linie von Brahmanenpriestern. Schon als Kind übte er sich täglich mehrere Stunden in Yoga und Meditation, in geheimnisvollen Riten und Anbetung seiner vielen rätselhaften Götter. Er geriet in transzendentale Zustände und kam mit »Geistern« in Kontakt. Er erlangte so den Titel eines hinduistischen Pandits. Die Bevölkerung betete ihn als Gott an und legte ihre Opfer zu seinen Füßen. Dennoch erlebte Maharaj viele Enttäuschungen und innere Kämpfe. D...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Rabindranath R. Maharaj entstammte einer langen Linie von Brahmanenpriestern. Schon als Kind übte er sich täglich mehrere Stunden in Yoga und Meditation, in geheimnisvollen Riten und Anbetung seiner vielen rätselhaften Götter. Er geriet in transzendentale Zustände und kam mit »Geistern« in Kontakt. Er erlangte so den Titel eines hinduistischen Pandits. Die Bevölkerung betete ihn als Gott an und legte ihre Opfer zu seinen Füßen.</p><p>Dennoch erlebte Maharaj viele Enttäuschungen und innere Kämpfe. Dabei kam er auch mit der Bibel in Kontakt, in der er den Tagesvers entdeckte. Dazu schrieb Maharaj später:</p><p>»Mein Herz frohlockte bei diesen Worten. Es war mir, als ob eine innere Stimme mahnte, den wahren Gott als meinen Hirten anzunehmen. Aber da war auch eine andere Stimme, die allem widersprach, was der Prediger sagte. Du wirst alles verlieren, warnte sie mich, und sie erinnerte mich an das Ansehen, das ich als großer Pandit ... genießen würde. Und Mutters Herz würde brechen! Wie könnte ich nur Schande über den guten Namen meines Vaters bringen? Beide kämpften gegeneinander, aber die Stimme, die mich zum guten Hirten zog, warb voller Liebe um mich, während die andere Stimme Hass und Drohung verwendete. Wahrlich, dieser Hirte, von dem der Verfasser des Psalms las, war der Gott, den ich gesucht hatte! Auch wenn ich alles andere einbüßen sollte, wenn der Schöpfer mein Hirte würde, was mehr könnte ich mir noch wünschen? Wenn er die Macht hatte, das ganze Universum zu erschaffen, dann wäre es ihm doch ein kleines, für mich zu sorgen?«</p><p>Maharaj nahm Jesus Christus als seinen Herrn und seinen Stellvertreter für seine Schuld an. Damit verlor er zwar auf einen Schlag jeden Einfluss, den er bis dahin hatte. Doch er fand echten Frieden mit Gott!</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Rabindranath R. Maharaj entstammte einer langen Linie von Brahmanenpriestern. Schon als Kind übte er sich täglich mehrere Stunden in Yoga und Meditation, in geheimnisvollen Riten und Anbetung seiner vielen rätselhaften Götter. Er geriet in transzendentale Zustände und kam mit »Geistern« in Kontakt. Er erlangte so den Titel eines hinduistischen Pandits. Die Bevölkerung betete ihn als Gott an und legte ihre Opfer zu seinen Füßen.</p><p>Dennoch erlebte Maharaj viele Enttäuschungen und innere Kämpfe. Dabei kam er auch mit der Bibel in Kontakt, in der er den Tagesvers entdeckte. Dazu schrieb Maharaj später:</p><p>»Mein Herz frohlockte bei diesen Worten. Es war mir, als ob eine innere Stimme mahnte, den wahren Gott als meinen Hirten anzunehmen. Aber da war auch eine andere Stimme, die allem widersprach, was der Prediger sagte. Du wirst alles verlieren, warnte sie mich, und sie erinnerte mich an das Ansehen, das ich als großer Pandit ... genießen würde. Und Mutters Herz würde brechen! Wie könnte ich nur Schande über den guten Namen meines Vaters bringen? Beide kämpften gegeneinander, aber die Stimme, die mich zum guten Hirten zog, warb voller Liebe um mich, während die andere Stimme Hass und Drohung verwendete. Wahrlich, dieser Hirte, von dem der Verfasser des Psalms las, war der Gott, den ich gesucht hatte! Auch wenn ich alles andere einbüßen sollte, wenn der Schöpfer mein Hirte würde, was mehr könnte ich mir noch wünschen? Wenn er die Macht hatte, das ganze Universum zu erschaffen, dann wäre es ihm doch ein kleines, für mich zu sorgen?«</p><p>Maharaj nahm Jesus Christus als seinen Herrn und seinen Stellvertreter für seine Schuld an. Damit verlor er zwar auf einen Schlag jeden Einfluss, den er bis dahin hatte. Doch er fand echten Frieden mit Gott!</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.02.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 01 Feb 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Lebensverändernde Entscheidungen (4)</itunes:title>
    <title>Lebensverändernde Entscheidungen (4)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gestern haben wir gesehen, wie Petrus sich als sündiger Mensch erkannte, der mit Jesus eigentlich keine Gemeinschaft haben konnte. Und damit hat er recht! Was für eine gewaltige Kluft besteht doch zwischen uns fehlerhaften Menschen und dem vollkommenen, sündlosen Sohn Gottes. Aber wenn wir uns selbst als verlorene Sünder erkennen, hat Jesus eine wunderbare Botschaft für uns. Es ist die gleiche, die er hier für Petrus hat: »Fürchte dich nicht!« Jesus erklärt an anderer Stelle genauer, wieso Pe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gestern haben wir gesehen, wie Petrus sich als sündiger Mensch erkannte, der mit Jesus eigentlich keine Gemeinschaft haben konnte. Und damit hat er recht! Was für eine gewaltige Kluft besteht doch zwischen uns fehlerhaften Menschen und dem vollkommenen, sündlosen Sohn Gottes. Aber wenn wir uns selbst als verlorene Sünder erkennen, hat Jesus eine wunderbare Botschaft für uns. Es ist die gleiche, die er hier für Petrus hat: »Fürchte dich nicht!«</p><p>Jesus erklärt an anderer Stelle genauer, wieso Petrus sich nicht fürchten muss. Im Kapitel 19 des Lukasevangeliums sagt er im Vers 10 über sich selbst: »Der Menschensohn ist ja gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.« Was für eine herrliche Rettungsbotschaft! Jesus rettet <em>jeden</em>, der sich als verlorener Sünder erkennt. Das hat er am Kreuz gemacht, indem er dort stellvertretend das Gericht über unsere Sünden getragen hat. Wer das in Anspruch nimmt und darauf vertraut, dem kann Gott folglich Vergebung schenken. Und dann ist Gemeinschaft zwischen ihm und uns möglich.</p><p>Aber Jesus verspricht Petrus noch mehr: »Von jetzt an wirst du Menschenfischer sein.« Das bedeutet so viel wie: <em>Du</em> wirst mithelfen, dass <em>andere</em> Menschen mich kennenlernen und ebenfalls gerettet werden. Petrus bekam damit eine völlig neue Perspektive für sein Leben. Er verstand: Das ist die einzigartige Möglichkeit, mein Leben in etwas zu investieren, das in alle Ewigkeit Bedeutung haben wird. Und so traf er die dritte, die wichtigste, die alles verändernde Entscheidung. Petrus entschied sich dafür, alles aufzugeben, um Jesus nachzufolgen und ihm in allem zu vertrauen.</p><p>Was muss im Herzen dieses Mannes passiert sein, dass er alles zurückließ, um mit Jesus zu sein!</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben wir gesehen, wie Petrus sich als sündiger Mensch erkannte, der mit Jesus eigentlich keine Gemeinschaft haben konnte. Und damit hat er recht! Was für eine gewaltige Kluft besteht doch zwischen uns fehlerhaften Menschen und dem vollkommenen, sündlosen Sohn Gottes. Aber wenn wir uns selbst als verlorene Sünder erkennen, hat Jesus eine wunderbare Botschaft für uns. Es ist die gleiche, die er hier für Petrus hat: »Fürchte dich nicht!«</p><p>Jesus erklärt an anderer Stelle genauer, wieso Petrus sich nicht fürchten muss. Im Kapitel 19 des Lukasevangeliums sagt er im Vers 10 über sich selbst: »Der Menschensohn ist ja gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.« Was für eine herrliche Rettungsbotschaft! Jesus rettet <em>jeden</em>, der sich als verlorener Sünder erkennt. Das hat er am Kreuz gemacht, indem er dort stellvertretend das Gericht über unsere Sünden getragen hat. Wer das in Anspruch nimmt und darauf vertraut, dem kann Gott folglich Vergebung schenken. Und dann ist Gemeinschaft zwischen ihm und uns möglich.</p><p>Aber Jesus verspricht Petrus noch mehr: »Von jetzt an wirst du Menschenfischer sein.« Das bedeutet so viel wie: <em>Du</em> wirst mithelfen, dass <em>andere</em> Menschen mich kennenlernen und ebenfalls gerettet werden. Petrus bekam damit eine völlig neue Perspektive für sein Leben. Er verstand: Das ist die einzigartige Möglichkeit, mein Leben in etwas zu investieren, das in alle Ewigkeit Bedeutung haben wird. Und so traf er die dritte, die wichtigste, die alles verändernde Entscheidung. Petrus entschied sich dafür, alles aufzugeben, um Jesus nachzufolgen und ihm in allem zu vertrauen.</p><p>Was muss im Herzen dieses Mannes passiert sein, dass er alles zurückließ, um mit Jesus zu sein!</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 31 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Lebensverändernde Entscheidungen (3)</itunes:title>
    <title>Lebensverändernde Entscheidungen (3)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gestern waren wir dabei, als Petrus diesen unglaublichen Fang machte. So viele Fische hätte er die ganze Nacht nicht fangen können – Happy End! Man würde erwarten, dass er Jesus um den Hals fällt und über die Maßen glücklich ist. Doch er reagiert ganz anders – nämlich so, wie im heutigen Tagesvers beschrieben. Vielleicht kennen Sie diese Erfahrung: Man schaut morgens im Badezimmer flüchtig in den Spiegel. Okay – sieht ganz gut aus. Aber dann schaltet man das Licht an und ein ganz anderer Anbl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gestern waren wir dabei, als Petrus diesen unglaublichen Fang machte. So viele Fische hätte er die ganze Nacht nicht fangen können – Happy End! Man würde erwarten, dass er Jesus um den Hals fällt und über die Maßen glücklich ist. Doch er reagiert ganz anders – nämlich so, wie im heutigen Tagesvers beschrieben.</p><p>Vielleicht kennen Sie diese Erfahrung: Man schaut morgens im Badezimmer flüchtig in den Spiegel. Okay – sieht ganz gut aus. Aber dann schaltet man das Licht an und ein ganz anderer Anblick erwartet einen: Hier ein paar Falten, da ein Pickel, rasieren sollte man sich auch mal wieder ... Auf einmal sind alle »Mängel« aufgedeckt.</p><p>Genau das passiert hier mit Petrus. Er hatte Jesus vorher bereits gekannt, schon einiges von ihm gehört und mit ihm erlebt. Aber jetzt hat er hautnah ein Wunder erfahren – und mit einem Schlag wurde ihm klar: »Dieser Mann, der da bei mir im Boot sitzt, ist wirklich <em>Gott</em>. Er ist nicht einfach nur ein Prophet, der Worte Gottes redet, er ist Gott selbst! Nur Gott kann so ein Schöpfungswunder tun.«</p><p>Petrus erlebte Gottes Herrlichkeit aus unmittelbarer Nähe. Und in diesem Licht wurde ihm seine eigene Unzulänglichkeit schlagartig bewusst. Er erkannte sich als sündigen Menschen, obwohl er keine Bank ausgeraubt und niemanden umgebracht hatte und fleißig arbeitete. Seine Notlügen, seine manchmal verletzenden Worte, seine schlechten Gedanken, die Dinge, die er aus seinem Leben löschen wollte – all das demaskierte ihn als Sünder. Und es machte Klick: Jesus und ich – das passt nicht zusammen! Kein fehlerhafter Mensch kann mit einem vollkommenen Gott Gemeinschaft haben.</p><p>Umso wunderbarer ist Jesu Reaktion, die zu Petrus&apos; dritter Entscheidung führt ...</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern waren wir dabei, als Petrus diesen unglaublichen Fang machte. So viele Fische hätte er die ganze Nacht nicht fangen können – Happy End! Man würde erwarten, dass er Jesus um den Hals fällt und über die Maßen glücklich ist. Doch er reagiert ganz anders – nämlich so, wie im heutigen Tagesvers beschrieben.</p><p>Vielleicht kennen Sie diese Erfahrung: Man schaut morgens im Badezimmer flüchtig in den Spiegel. Okay – sieht ganz gut aus. Aber dann schaltet man das Licht an und ein ganz anderer Anblick erwartet einen: Hier ein paar Falten, da ein Pickel, rasieren sollte man sich auch mal wieder ... Auf einmal sind alle »Mängel« aufgedeckt.</p><p>Genau das passiert hier mit Petrus. Er hatte Jesus vorher bereits gekannt, schon einiges von ihm gehört und mit ihm erlebt. Aber jetzt hat er hautnah ein Wunder erfahren – und mit einem Schlag wurde ihm klar: »Dieser Mann, der da bei mir im Boot sitzt, ist wirklich <em>Gott</em>. Er ist nicht einfach nur ein Prophet, der Worte Gottes redet, er ist Gott selbst! Nur Gott kann so ein Schöpfungswunder tun.«</p><p>Petrus erlebte Gottes Herrlichkeit aus unmittelbarer Nähe. Und in diesem Licht wurde ihm seine eigene Unzulänglichkeit schlagartig bewusst. Er erkannte sich als sündigen Menschen, obwohl er keine Bank ausgeraubt und niemanden umgebracht hatte und fleißig arbeitete. Seine Notlügen, seine manchmal verletzenden Worte, seine schlechten Gedanken, die Dinge, die er aus seinem Leben löschen wollte – all das demaskierte ihn als Sünder. Und es machte Klick: Jesus und ich – das passt nicht zusammen! Kein fehlerhafter Mensch kann mit einem vollkommenen Gott Gemeinschaft haben.</p><p>Umso wunderbarer ist Jesu Reaktion, die zu Petrus&apos; dritter Entscheidung führt ...</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 30 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Lebensverändernde Entscheidungen (2)</itunes:title>
    <title>Lebensverändernde Entscheidungen (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gestern haben wir gesehen, wie Petrus sein Boot Jesus zur Verfügung gestellt hat, obwohl er eine erfolglose Nachtschicht hinter sich hatte. Es ist nicht überliefert, worüber Jesus bei dieser Gelegenheit predigte, aber es muss etwas ganz Faszinierendes gewesen sein; etwas, das Petrus bei seiner nächsten lebensverändernden Entscheidung half. Jedenfalls sagte Jesus nach der Predigt zu Petrus, er solle nochmals hinausfahren und die Netze zu einem Fang auswerfen. Was muss da in dem Profi-Fischer v...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gestern haben wir gesehen, wie Petrus sein Boot Jesus zur Verfügung gestellt hat, obwohl er eine erfolglose Nachtschicht hinter sich hatte. Es ist nicht überliefert, worüber Jesus bei dieser Gelegenheit predigte, aber es muss etwas ganz Faszinierendes gewesen sein; etwas, das Petrus bei seiner nächsten lebensverändernden Entscheidung half.</p><p>Jedenfalls sagte Jesus nach der Predigt zu Petrus, er solle nochmals hinausfahren und die Netze zu einem Fang auswerfen. Was muss da in dem Profi-Fischer vorgegangen sein! <em>Er</em> war der Experte. <em>Er</em> kannte den See Genezareth wie seine Westentasche und hatte bereits alles versucht – vergeblich! Und jetzt kommt Jesus – ein Zimmermann – und will ihm seinen Job erklären? Es ergab menschlich gesehen einfach keinen Sinn, am helllichten Tag noch einen Versuch zu unternehmen.</p><p>Aber Petrus antwortete mit dem heutigen Tagesvers und traf die zweite lebensverändernde Entscheidung: »... weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.« Er entscheidet sich dafür, Jesus <em>mehr</em> zu vertrauen als seiner eigenen Einschätzung der Lage und Berufserfahrung. Es geht hier nicht mehr nur darum, Gottes Wort zu hören, sondern auch darum, es zu glauben – Gott beim Wort zu nehmen und zu tun, was er sagt! Als Petrus diesen Schritt wagte, erlebte er den Fang seines Lebens. Er fing mit seinen Leuten so viele Fische, dass zwei Fischerboote vor lauter Gewicht zu sinken drohten. Ein gewaltiges Erlebnis!</p><p>So etwas möchte jeder erleben, oder? Aber vergessen wir nicht, wie es dazu kam: Petrus hat sich ganz auf Jesu Zusage verlassen. Dazu kam es, weil er sich vorher Zeit genommen hatte, ihm gründlich zuzuhören und sich eine eigene Meinung zu bilden. Dadurch lernte er, dass Jesus <em>vertrauenswürdig</em> ist.</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gestern haben wir gesehen, wie Petrus sein Boot Jesus zur Verfügung gestellt hat, obwohl er eine erfolglose Nachtschicht hinter sich hatte. Es ist nicht überliefert, worüber Jesus bei dieser Gelegenheit predigte, aber es muss etwas ganz Faszinierendes gewesen sein; etwas, das Petrus bei seiner nächsten lebensverändernden Entscheidung half.</p><p>Jedenfalls sagte Jesus nach der Predigt zu Petrus, er solle nochmals hinausfahren und die Netze zu einem Fang auswerfen. Was muss da in dem Profi-Fischer vorgegangen sein! <em>Er</em> war der Experte. <em>Er</em> kannte den See Genezareth wie seine Westentasche und hatte bereits alles versucht – vergeblich! Und jetzt kommt Jesus – ein Zimmermann – und will ihm seinen Job erklären? Es ergab menschlich gesehen einfach keinen Sinn, am helllichten Tag noch einen Versuch zu unternehmen.</p><p>Aber Petrus antwortete mit dem heutigen Tagesvers und traf die zweite lebensverändernde Entscheidung: »... weil du es sagst, will ich die Netze noch einmal auswerfen.« Er entscheidet sich dafür, Jesus <em>mehr</em> zu vertrauen als seiner eigenen Einschätzung der Lage und Berufserfahrung. Es geht hier nicht mehr nur darum, Gottes Wort zu hören, sondern auch darum, es zu glauben – Gott beim Wort zu nehmen und zu tun, was er sagt! Als Petrus diesen Schritt wagte, erlebte er den Fang seines Lebens. Er fing mit seinen Leuten so viele Fische, dass zwei Fischerboote vor lauter Gewicht zu sinken drohten. Ein gewaltiges Erlebnis!</p><p>So etwas möchte jeder erleben, oder? Aber vergessen wir nicht, wie es dazu kam: Petrus hat sich ganz auf Jesu Zusage verlassen. Dazu kam es, weil er sich vorher Zeit genommen hatte, ihm gründlich zuzuhören und sich eine eigene Meinung zu bilden. Dadurch lernte er, dass Jesus <em>vertrauenswürdig</em> ist.</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Lebensverändernde Entscheidungen (1)</itunes:title>
    <title>Lebensverändernde Entscheidungen (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Angeblich treffen wir täglich bis zu 20 000 Entscheidungen, die meisten davon unbewusst. Nur 10 % der Entscheidungsprozesse laufen bewusst ab – und von denen haben viele keine große Bedeutung für unser Leben: blaue oder graue Socken, Erdbeer- oder Vanillejoghurt usw. Aber dann gibt es Entscheidungen, die wie Wegkreuzungen sind. Sie verändern den Verlauf unseres Lebens völlig. Simon Petrus traf an einem Tag seines Lebens gleich drei solcher Entscheidungen: Sie bauten aufeinander auf und führte...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Angeblich treffen wir täglich bis zu 20 000 Entscheidungen, die meisten davon unbewusst. Nur 10 % der Entscheidungsprozesse laufen bewusst ab – und von denen haben viele keine große Bedeutung für unser Leben: blaue oder graue Socken, Erdbeer- oder Vanillejoghurt usw. Aber dann gibt es Entscheidungen, die wie Wegkreuzungen sind. Sie verändern den Verlauf unseres Lebens völlig.</p><p>Simon Petrus traf an einem Tag seines Lebens gleich drei solcher Entscheidungen: Sie bauten aufeinander auf und führten dazu, dass wir diesen vorher unbedeutenden Fischer aus Bethsaida fast 2000 (!) Jahre später noch kennen. Sie veränderten nicht nur sein eigenes Leben grundlegend, sondern bewirkten, dass er bis heute unzählige Menschen beeinflusst.</p><p>Zunächst war es ein ganz normaler Tag – oder besser gesagt ein Tag, auf den man auch hätte verzichten können. Petrus hat gerade eine vergebliche Nachtschicht hinter sich. Die ganze Nacht hat er mit seinen Kollegen geschuftet und nicht einen einzigen Fisch gefangen! Als er dann morgens gerade beim letzten Arbeitsschritt ist und die Netze wäscht, taucht plötzlich Jesus in seinem Alltag auf: Er möchte Petrusʼ Boot als schwimmende Kanzel benutzen, um von da aus zur Volksmenge zu reden. Petrus muss hundemüde und auch frustriert gewesen sein, aber er entscheidet sich, der Bitte Jesu nachzukommen, und hört in der Folge aus nächster Nähe das Wort Gottes. Das war die erste Entscheidung, mit der seine gewaltige Lebensveränderung ihren Lauf nahm.</p><p>Haben Sie sich schon einmal Zeit genommen für das Wort Gottes, <em>obwohl</em> der Alltag voll ist und Sie vielleicht müde sind? Haben Sie sich schon mal Zeit genommen, sich wirklich eine eigene Meinung zu bilden über das, was Jesus sagen will?</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Angeblich treffen wir täglich bis zu 20 000 Entscheidungen, die meisten davon unbewusst. Nur 10 % der Entscheidungsprozesse laufen bewusst ab – und von denen haben viele keine große Bedeutung für unser Leben: blaue oder graue Socken, Erdbeer- oder Vanillejoghurt usw. Aber dann gibt es Entscheidungen, die wie Wegkreuzungen sind. Sie verändern den Verlauf unseres Lebens völlig.</p><p>Simon Petrus traf an einem Tag seines Lebens gleich drei solcher Entscheidungen: Sie bauten aufeinander auf und führten dazu, dass wir diesen vorher unbedeutenden Fischer aus Bethsaida fast 2000 (!) Jahre später noch kennen. Sie veränderten nicht nur sein eigenes Leben grundlegend, sondern bewirkten, dass er bis heute unzählige Menschen beeinflusst.</p><p>Zunächst war es ein ganz normaler Tag – oder besser gesagt ein Tag, auf den man auch hätte verzichten können. Petrus hat gerade eine vergebliche Nachtschicht hinter sich. Die ganze Nacht hat er mit seinen Kollegen geschuftet und nicht einen einzigen Fisch gefangen! Als er dann morgens gerade beim letzten Arbeitsschritt ist und die Netze wäscht, taucht plötzlich Jesus in seinem Alltag auf: Er möchte Petrusʼ Boot als schwimmende Kanzel benutzen, um von da aus zur Volksmenge zu reden. Petrus muss hundemüde und auch frustriert gewesen sein, aber er entscheidet sich, der Bitte Jesu nachzukommen, und hört in der Folge aus nächster Nähe das Wort Gottes. Das war die erste Entscheidung, mit der seine gewaltige Lebensveränderung ihren Lauf nahm.</p><p>Haben Sie sich schon einmal Zeit genommen für das Wort Gottes, <em>obwohl</em> der Alltag voll ist und Sie vielleicht müde sind? Haben Sie sich schon mal Zeit genommen, sich wirklich eine eigene Meinung zu bilden über das, was Jesus sagen will?</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Auschwitz</itunes:title>
    <title>Auschwitz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 80 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Die Befreier trafen auf 7600 ausgehungerte Gefangene. Bis dahin wurden hier etwa 3,5 Millionen Menschen, darunter mindestens 1 Million Juden, vergast. Bis heute ist Auschwitz ein Symbol für den Holocaust, der Vernichtungsaktion der Nationalsozialisten gegen die Juden. Der Name Auschwitz ist auch auf einem Mahnmal in einer Stadt in Niedersachsen zu lesen, ebenso wie der Tagesvers in hebräischer Sprache. Das Mah...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Die Befreier trafen auf 7600 ausgehungerte Gefangene. Bis dahin wurden hier etwa 3,5 Millionen Menschen, darunter mindestens 1 Million Juden, vergast. Bis heute ist Auschwitz ein Symbol für den Holocaust, der Vernichtungsaktion der Nationalsozialisten gegen die Juden.</p><p>Der Name Auschwitz ist auch auf einem Mahnmal in einer Stadt in Niedersachsen zu lesen, ebenso wie der Tagesvers in hebräischer Sprache. Das Mahnmal soll an die ermordeten Juden aus dieser Stadt erinnern und daran, wo sie getötet wurden. Der Künstler, ein gläubiger Christ, erläutert: »Das Mahnmal hat die Form einer Säule, die an der einen Seite aufgebrochen, verletzt ist. Bei genauem Hinsehen zeigt sich jedoch im unteren Teil der Säule ein Altar, über dem sich Flammen erheben. Auf derselben Höhe sind auch die Namen der Opfer angebracht. Die Flammen können zum einen als immer brennende Mahnung, zum anderen aber auch als Flammen im Sinne von Holocaust verstanden werden. Das griechische Wort ›Holocaust‹ bedeutet nämlich Ganzopfer oder die vollständige Verbrennung des Opfertieres.«</p><p>Doch die Juden wurden nicht vollständig vernichtet. Wir können staunen, wenn wir uns den Weg des Volkes Israel durch die Geschichte ansehen. Immer wieder wurde versucht, die Juden auszulöschen. Doch das gelang nie. Denn zu allen Zeiten hat Gott sein auserwähltes Volk bewahrt. Sogar ihren eigenen Staat durften sie 1948 gründen, umgeben von erbitterten Feinden. Dies bezeugt eindrücklich, dass Gott mit seinem Volk Israel seine Geschichte schreibt und es gegen jeden Widerstand erhalten wird, bis Jesus Christus wieder auf dieser Erde erscheinen wird, um zu herrschen. Dann wird Israel eine zentrale Rolle spielen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren befreiten sowjetische Soldaten das Vernichtungslager Auschwitz. Die Befreier trafen auf 7600 ausgehungerte Gefangene. Bis dahin wurden hier etwa 3,5 Millionen Menschen, darunter mindestens 1 Million Juden, vergast. Bis heute ist Auschwitz ein Symbol für den Holocaust, der Vernichtungsaktion der Nationalsozialisten gegen die Juden.</p><p>Der Name Auschwitz ist auch auf einem Mahnmal in einer Stadt in Niedersachsen zu lesen, ebenso wie der Tagesvers in hebräischer Sprache. Das Mahnmal soll an die ermordeten Juden aus dieser Stadt erinnern und daran, wo sie getötet wurden. Der Künstler, ein gläubiger Christ, erläutert: »Das Mahnmal hat die Form einer Säule, die an der einen Seite aufgebrochen, verletzt ist. Bei genauem Hinsehen zeigt sich jedoch im unteren Teil der Säule ein Altar, über dem sich Flammen erheben. Auf derselben Höhe sind auch die Namen der Opfer angebracht. Die Flammen können zum einen als immer brennende Mahnung, zum anderen aber auch als Flammen im Sinne von Holocaust verstanden werden. Das griechische Wort ›Holocaust‹ bedeutet nämlich Ganzopfer oder die vollständige Verbrennung des Opfertieres.«</p><p>Doch die Juden wurden nicht vollständig vernichtet. Wir können staunen, wenn wir uns den Weg des Volkes Israel durch die Geschichte ansehen. Immer wieder wurde versucht, die Juden auszulöschen. Doch das gelang nie. Denn zu allen Zeiten hat Gott sein auserwähltes Volk bewahrt. Sogar ihren eigenen Staat durften sie 1948 gründen, umgeben von erbitterten Feinden. Dies bezeugt eindrücklich, dass Gott mit seinem Volk Israel seine Geschichte schreibt und es gegen jeden Widerstand erhalten wird, bis Jesus Christus wieder auf dieser Erde erscheinen wird, um zu herrschen. Dann wird Israel eine zentrale Rolle spielen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 27 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Als Mann und Frau geschaffen ...</itunes:title>
    <title>Als Mann und Frau geschaffen ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Menschliches Leben ist etwas Besonderes. Wir sind nicht nur Gott ähnlich geschaffen, sondern auch als Mann und Frau. Adam fehlt ein Gegenüber. Tiere reichen da nicht aus, deshalb bekommt der Mann seine Frau. Mann und Frau passen gut zusammen. Nach jedem Schöpfungsakt heißt es: »Und Gott sah, dass es gut war« – nach der Schaffung des Menschen stellt er fest: »sehr gut«. Von Anfang an wird die Polarität von Mann und Frau betont. Die Andersartigkeit ist von Gott gewollt. Er hat Mann und Frau ind...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Menschliches Leben ist etwas Besonderes. Wir sind nicht nur Gott ähnlich geschaffen, sondern auch als Mann und Frau.</p><p>Adam fehlt ein Gegenüber. Tiere reichen da nicht aus, deshalb bekommt der Mann seine Frau. Mann und Frau passen gut zusammen. Nach jedem Schöpfungsakt heißt es: »Und Gott sah, dass es gut war« – nach der Schaffung des Menschen stellt er fest: »sehr gut«. Von Anfang an wird die Polarität von Mann und Frau betont. Die Andersartigkeit ist von Gott gewollt. Er hat Mann und Frau individuell in Handarbeit gefertigt. Unsere unverwechselbare körperliche Individualität entspricht seinem Willen. Der Unterschied besteht in der Anatomie und im Material: Adam wurde aus dem Staub geschaffen und Eva aus Adams Rippe. Der Unterschied betrifft aber nicht nur den Körper, sondern den ganzen Menschen im Denken, Fühlen und Empfinden. Die Unterschiedlichkeit hat übrigens nichts mit Wertigkeit zu tun. Wir haben eben unterschiedliche Fähigkeiten, Aufgaben und Verantwortung. Der Versuch absoluter Gleichschaltung von Mann und Frau widerspricht der Absicht Gottes. So ergänzen sich Mann und Frau. Ich lerne das nach über 40 Ehejahren immer mehr schätzen.</p><p>Mann und Frau sind also gleich viel wert. Beide wurden von Gott geformt. Beide sind im Bild Gottes geschaffen. Beide sind von Gott geliebte Persönlichkeiten. Und so sollen wir auch einander in Liebe und Wertschätzung begegnen. Das ist die besondere Botschaft der Bibel. Leider gibt es heute Ideologien, wo dieses von Gott gewollte gute Miteinander nicht gelehrt und auch nicht gelebt wird. Gottes Schöpfung und Ordnungen sind gut. Wenn wir sie missachten, hat das immer negative Folgen. Das spüren wir zunehmend in unserer Gesellschaft.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Menschliches Leben ist etwas Besonderes. Wir sind nicht nur Gott ähnlich geschaffen, sondern auch als Mann und Frau.</p><p>Adam fehlt ein Gegenüber. Tiere reichen da nicht aus, deshalb bekommt der Mann seine Frau. Mann und Frau passen gut zusammen. Nach jedem Schöpfungsakt heißt es: »Und Gott sah, dass es gut war« – nach der Schaffung des Menschen stellt er fest: »sehr gut«. Von Anfang an wird die Polarität von Mann und Frau betont. Die Andersartigkeit ist von Gott gewollt. Er hat Mann und Frau individuell in Handarbeit gefertigt. Unsere unverwechselbare körperliche Individualität entspricht seinem Willen. Der Unterschied besteht in der Anatomie und im Material: Adam wurde aus dem Staub geschaffen und Eva aus Adams Rippe. Der Unterschied betrifft aber nicht nur den Körper, sondern den ganzen Menschen im Denken, Fühlen und Empfinden. Die Unterschiedlichkeit hat übrigens nichts mit Wertigkeit zu tun. Wir haben eben unterschiedliche Fähigkeiten, Aufgaben und Verantwortung. Der Versuch absoluter Gleichschaltung von Mann und Frau widerspricht der Absicht Gottes. So ergänzen sich Mann und Frau. Ich lerne das nach über 40 Ehejahren immer mehr schätzen.</p><p>Mann und Frau sind also gleich viel wert. Beide wurden von Gott geformt. Beide sind im Bild Gottes geschaffen. Beide sind von Gott geliebte Persönlichkeiten. Und so sollen wir auch einander in Liebe und Wertschätzung begegnen. Das ist die besondere Botschaft der Bibel. Leider gibt es heute Ideologien, wo dieses von Gott gewollte gute Miteinander nicht gelehrt und auch nicht gelebt wird. Gottes Schöpfung und Ordnungen sind gut. Wenn wir sie missachten, hat das immer negative Folgen. Das spüren wir zunehmend in unserer Gesellschaft.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 26 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der Unterschied</itunes:title>
    <title>Der Unterschied</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Konfuzius, Mohammed, Siddhartha Gautama (genannt Buddha) oder Zarathustra sind bekannte Religionsstifter. Ebenso zählen uns weniger geläufige Namen wie Parshvanata, Laozi oder Sultan Sahak dazu. Auch Jesus Christus wird als Stifter einer Weltreligion angesehen, nämlich des Christentums. Angesichts dieser verwirrenden Vielfalt von Religionen denken viele, dass es gleichgültig sei, an was man glaube, Hauptsache, man sei damit glücklich. Oder es wird behauptet, hinter all den unterschiedlichen G...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Konfuzius, Mohammed, Siddhartha Gautama (genannt Buddha) oder Zarathustra sind bekannte Religionsstifter. Ebenso zählen uns weniger geläufige Namen wie Parshvanata, Laozi oder Sultan Sahak dazu. Auch Jesus Christus wird als Stifter einer Weltreligion angesehen, nämlich des Christentums. Angesichts dieser verwirrenden Vielfalt von Religionen denken viele, dass es gleichgültig sei, an was man glaube, Hauptsache, man sei damit glücklich. Oder es wird behauptet, hinter all den unterschiedlichen Göttern stecke nur ein einziger Gott, der sich auf unterschiedliche Weise in den verschiedenen Religionen verehren lasse. Ein Gott also, der viele Namen habe, je nach Vorstellung der Menschen, die sich zu ihm halten.</p><p>Jesus Christus allerdings bricht mit diesen Vorstellungen radikal. Er nimmt für sich in Anspruch, dass er <em>der</em> Weg, <em>die</em> Wahrheit und <em>das</em> Leben ist und dass niemand zu Gott kommen kann als nur durch ihn (Johannes 14,6). Das schließt die Annahme aus, es gebe viele Wege – auch über andere Religionen – zu Gott. Jesus Christus allein beansprucht, dass er ganz Gott ist, der Mensch wurde und sich uns somit unmittelbar und verständlich offenbart hat. Nur über ihn können wir Gott kennenlernen, wie er wirklich ist (Kolosser 1,15). Seine Einzigartigkeit wird schließlich ganz besonders dadurch belegt, dass er nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift der Einzige ist, der von den Toten auferstanden ist. Dieser Umstand gibt allen, die an ihn glauben, die Gewissheit, dass sie auch von den Toten auferstehen und ewiges Leben bei Gott haben werden.</p><p>In Jesus liegt der entscheidende Unterschied. Seinetwegen habe ich eine sichere Hoffnung, die über dieses Leben hinausgeht!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Konfuzius, Mohammed, Siddhartha Gautama (genannt Buddha) oder Zarathustra sind bekannte Religionsstifter. Ebenso zählen uns weniger geläufige Namen wie Parshvanata, Laozi oder Sultan Sahak dazu. Auch Jesus Christus wird als Stifter einer Weltreligion angesehen, nämlich des Christentums. Angesichts dieser verwirrenden Vielfalt von Religionen denken viele, dass es gleichgültig sei, an was man glaube, Hauptsache, man sei damit glücklich. Oder es wird behauptet, hinter all den unterschiedlichen Göttern stecke nur ein einziger Gott, der sich auf unterschiedliche Weise in den verschiedenen Religionen verehren lasse. Ein Gott also, der viele Namen habe, je nach Vorstellung der Menschen, die sich zu ihm halten.</p><p>Jesus Christus allerdings bricht mit diesen Vorstellungen radikal. Er nimmt für sich in Anspruch, dass er <em>der</em> Weg, <em>die</em> Wahrheit und <em>das</em> Leben ist und dass niemand zu Gott kommen kann als nur durch ihn (Johannes 14,6). Das schließt die Annahme aus, es gebe viele Wege – auch über andere Religionen – zu Gott. Jesus Christus allein beansprucht, dass er ganz Gott ist, der Mensch wurde und sich uns somit unmittelbar und verständlich offenbart hat. Nur über ihn können wir Gott kennenlernen, wie er wirklich ist (Kolosser 1,15). Seine Einzigartigkeit wird schließlich ganz besonders dadurch belegt, dass er nach dem Zeugnis der Heiligen Schrift der Einzige ist, der von den Toten auferstanden ist. Dieser Umstand gibt allen, die an ihn glauben, die Gewissheit, dass sie auch von den Toten auferstehen und ewiges Leben bei Gott haben werden.</p><p>In Jesus liegt der entscheidende Unterschied. Seinetwegen habe ich eine sichere Hoffnung, die über dieses Leben hinausgeht!</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 24 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Christ und gar nichts anderes«</itunes:title>
    <title>»Christ und gar nichts anderes«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 80 Jahren wurde Graf Helmuth James von Moltke wegen seines gewaltlosen Widerstandes gegen das NS-Regime im Gefängnis Berlin-Plötzensee ermordet. Der Vorwurf des »Volksgerichtshofs« unter Roland Freisler lautete: Moltke und seine Mitstreiter hätten darüber nachgedacht, wie in der Zeit nach Hitler ein Deutschland entstehen könnte, das sich auf sittliche und demokratische Grundsätze besinnt. Freisler hielt dies für ein todeswürdiges Vergehen. Im Prozess erklärte Moltke, er stehe vor Ge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren wurde Graf Helmuth James von Moltke wegen seines gewaltlosen Widerstandes gegen das NS-Regime im Gefängnis Berlin-Plötzensee ermordet. Der Vorwurf des »Volksgerichtshofs« unter Roland Freisler lautete: Moltke und seine Mitstreiter hätten darüber nachgedacht, wie in der Zeit nach Hitler ein Deutschland entstehen könnte, das sich auf sittliche und demokratische Grundsätze besinnt. Freisler hielt dies für ein todeswürdiges Vergehen.</p><p>Im Prozess erklärte Moltke, er stehe vor Gericht »nicht als Protestant, nicht als Großgrundbesitzer, nicht als Adliger, nicht als Preuße, nicht als Deutscher ... sondern als Christ und gar nichts anderes.« Er war ein eifriger Bibelleser. »Wenn du einmal die Bibel wirklich ernsthaft zu lesen beginnst, darfst du dich nicht darauf beschränken, was dir passt, sondern du musst dich auch und gerade mit dem herumschlagen, was dir nicht passt. ... Deswegen meine ich, dass meine Methode richtig ist, die ganze Bibel Wort für Wort immer wieder von vorne bis hinten zu lesen.«</p><p>Was Moltke schon früh am Nationalsozialismus störte, war dessen Absolutheitsanspruch auf den ganzen Menschen. Darin sah er eine deutliche Grenzüberschreitung und eine Ersatzreligion, die zum Scheitern verurteilt ist. Richter Freisler formulierte das Problem sehr deutlich: »Herr Graf, eines haben das Christentum und wir Nationalsozialisten gemeinsam, und nur dies eine: Wir verlangen den ganzen Menschen.« Eine tiefe Jesusliebe bewegte den Grafen, den Total-Anspruch weltlicher Ideologien abzulehnen. Ein für ihn besonders prägendes Bibelzitat war Jeremia 11,19-20: »Ich war wie ein zahmes Lamm, das zum Schlachten geführt wird ... Herr, dir habe ich meine Rechtssache anvertraut.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 80 Jahren wurde Graf Helmuth James von Moltke wegen seines gewaltlosen Widerstandes gegen das NS-Regime im Gefängnis Berlin-Plötzensee ermordet. Der Vorwurf des »Volksgerichtshofs« unter Roland Freisler lautete: Moltke und seine Mitstreiter hätten darüber nachgedacht, wie in der Zeit nach Hitler ein Deutschland entstehen könnte, das sich auf sittliche und demokratische Grundsätze besinnt. Freisler hielt dies für ein todeswürdiges Vergehen.</p><p>Im Prozess erklärte Moltke, er stehe vor Gericht »nicht als Protestant, nicht als Großgrundbesitzer, nicht als Adliger, nicht als Preuße, nicht als Deutscher ... sondern als Christ und gar nichts anderes.« Er war ein eifriger Bibelleser. »Wenn du einmal die Bibel wirklich ernsthaft zu lesen beginnst, darfst du dich nicht darauf beschränken, was dir passt, sondern du musst dich auch und gerade mit dem herumschlagen, was dir nicht passt. ... Deswegen meine ich, dass meine Methode richtig ist, die ganze Bibel Wort für Wort immer wieder von vorne bis hinten zu lesen.«</p><p>Was Moltke schon früh am Nationalsozialismus störte, war dessen Absolutheitsanspruch auf den ganzen Menschen. Darin sah er eine deutliche Grenzüberschreitung und eine Ersatzreligion, die zum Scheitern verurteilt ist. Richter Freisler formulierte das Problem sehr deutlich: »Herr Graf, eines haben das Christentum und wir Nationalsozialisten gemeinsam, und nur dies eine: Wir verlangen den ganzen Menschen.« Eine tiefe Jesusliebe bewegte den Grafen, den Total-Anspruch weltlicher Ideologien abzulehnen. Ein für ihn besonders prägendes Bibelzitat war Jeremia 11,19-20: »Ich war wie ein zahmes Lamm, das zum Schlachten geführt wird ... Herr, dir habe ich meine Rechtssache anvertraut.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Dschungel-Erlebnisse (3)</itunes:title>
    <title>Dschungel-Erlebnisse (3)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn man als Kind im Dschungel aufwächst, erlebt man viele Abenteuer, die das Leben reich machen. Obendrein minimiert die Naturverbundenheit den Drang nach medialem Konsum, wodurch sich die Kreativität frei entfalten kann. Schilder und Speere werden gebaut, Baumhäuser errichtet; es wird um die Wette geschnitzt. Als Eltern von vier Kindern sind wir uns aber auch der allgegenwärtigen Gefahr, die solche »Kreativität« mit sich bringt, bewusst. Täglich beten wir um Bewahrung. Oft haben wir diese s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn man als Kind im Dschungel aufwächst, erlebt man viele Abenteuer, die das Leben reich machen. Obendrein minimiert die Naturverbundenheit den Drang nach medialem Konsum, wodurch sich die Kreativität frei entfalten kann. Schilder und Speere werden gebaut, Baumhäuser errichtet; es wird um die Wette geschnitzt. Als Eltern von vier Kindern sind wir uns aber auch der allgegenwärtigen Gefahr, die solche »Kreativität« mit sich bringt, bewusst. Täglich beten wir um Bewahrung. Oft haben wir diese schon erfahren, andere Male haben wir ganz praktisch Gottes Fürsorge in Notfällen erlebt.</p><p>Ein Beispiel vom Beginn des Jahres 2024: Wir hatten gerade Besuch aus Deutschland. Und nicht irgendwelchen – denn normalerweise kommen Gäste nicht ausgerüstet mit einem Koffer voller Medikamente, Nähzeug und medizinischer Instrumente zu uns. Unsere Besucherin schon, sie ist nämlich leidenschaftliche OP-Schwester. Doch hatte niemand damit gerechnet, dass sie auch bei uns einige OPs durchführen würde ... Nur Gott wusste das bereits! Zwei Stunden nach ihrer Ankunft hatten wir schon die erste klaffende Kopfwunde, die sich ein betrunkener Mann aus unserem Dorf selbst zugefügt hatte. Sie musste mit vier Stichen genäht werden. Zwei Tage später hörten wir vom Fluss her einen markerschütternden Schrei. Kurz darauf sahen wir unseren siebenjährigen Jungen blutüberströmt auf uns zukommen – mit einem Loch in der Wange! Wir wären mit dieser Situation völlig überfordert gewesen, doch unser Herr Jesus Christus hatte uns zur richtigen Zeit seine Hilfe geschickt.</p><p>Diese und andere Erlebnisse mit Gott haben uns gelehrt, ihm in jeder Lage zu vertrauen. Kein Notfall kommt für ihn unerwartet! Wenn wir uns hilflos fühlen, hat er doch alles unter Kontrolle.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man als Kind im Dschungel aufwächst, erlebt man viele Abenteuer, die das Leben reich machen. Obendrein minimiert die Naturverbundenheit den Drang nach medialem Konsum, wodurch sich die Kreativität frei entfalten kann. Schilder und Speere werden gebaut, Baumhäuser errichtet; es wird um die Wette geschnitzt. Als Eltern von vier Kindern sind wir uns aber auch der allgegenwärtigen Gefahr, die solche »Kreativität« mit sich bringt, bewusst. Täglich beten wir um Bewahrung. Oft haben wir diese schon erfahren, andere Male haben wir ganz praktisch Gottes Fürsorge in Notfällen erlebt.</p><p>Ein Beispiel vom Beginn des Jahres 2024: Wir hatten gerade Besuch aus Deutschland. Und nicht irgendwelchen – denn normalerweise kommen Gäste nicht ausgerüstet mit einem Koffer voller Medikamente, Nähzeug und medizinischer Instrumente zu uns. Unsere Besucherin schon, sie ist nämlich leidenschaftliche OP-Schwester. Doch hatte niemand damit gerechnet, dass sie auch bei uns einige OPs durchführen würde ... Nur Gott wusste das bereits! Zwei Stunden nach ihrer Ankunft hatten wir schon die erste klaffende Kopfwunde, die sich ein betrunkener Mann aus unserem Dorf selbst zugefügt hatte. Sie musste mit vier Stichen genäht werden. Zwei Tage später hörten wir vom Fluss her einen markerschütternden Schrei. Kurz darauf sahen wir unseren siebenjährigen Jungen blutüberströmt auf uns zukommen – mit einem Loch in der Wange! Wir wären mit dieser Situation völlig überfordert gewesen, doch unser Herr Jesus Christus hatte uns zur richtigen Zeit seine Hilfe geschickt.</p><p>Diese und andere Erlebnisse mit Gott haben uns gelehrt, ihm in jeder Lage zu vertrauen. Kein Notfall kommt für ihn unerwartet! Wenn wir uns hilflos fühlen, hat er doch alles unter Kontrolle.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 22 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Dschungel-Erlebnisse (2)</itunes:title>
    <title>Dschungel-Erlebnisse (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Durch unser langjähriges Sprach- und Kulturstudium haben wir nicht nur gelernt, wie wir uns mit unseren einheimischen Freunden verständigen können, sondern sind auch ein Teil der Gesellschaft geworden. Hier ist das Verständnis von Privateigentum so gut wie nicht vorhanden. Alles wird geteilt, geliehen oder erbeten. Die wörtliche Übersetzung für die Frage »Dürfte ich bitte etwas davon haben?« lautet: »Gib mir meins!«. Nicht einmal die lästigen Läuse sind Privateigentum, sondern werden aus den ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Durch unser langjähriges Sprach- und Kulturstudium haben wir nicht nur gelernt, wie wir uns mit unseren einheimischen Freunden verständigen können, sondern sind auch ein Teil der Gesellschaft geworden. Hier ist das Verständnis von Privateigentum so gut wie nicht vorhanden. Alles wird geteilt, geliehen oder erbeten. Die wörtliche Übersetzung für die Frage »Dürfte ich bitte etwas davon haben?« lautet: »Gib mir meins!«. Nicht einmal die lästigen Läuse sind Privateigentum, sondern werden aus den Haaren der anderen gepickt und in die eigenen gesteckt!</p><p>Im Januar 2024 hatten wir eine Läuseplage im Haus, die uns über Wochen auf Trab hielt und an der wir fast verzweifelten. Das erinnerte uns an die Geschichte von Corrie ten Boom, die mit ihrer Schwester Betsie in einem Konzentrationslager der Nazis gefangen gehalten wurde. In einer Baracke eng zusammengepfercht mussten sie nicht nur gegen den Hunger und verschiedenste Krankheiten ankämpfen, sondern auch gegen die lästigen Läuse. Betsie erinnerte ihre Schwester an die Aufforderung aus 1. Thessalonicher 5,18: »Seid dankbar in allem!« Doch Corrie fand keinen Grund, warum sie für diese Biester dankbar sein könnte. Was Corrie und Betsie erst später begriffen, war, dass die Wärter wegen der Läuse die Baracke nicht betraten. Die Läuse waren also der Grund, warum die beiden Schwestern ungestört Bibelstunden halten und die anderen Insassen ermutigen konnten! Der Fluch wurde zum Segen.</p><p>Ermutigt durch diese Geschichte fingen auch wir an, Gott für die Läuse zu danken. Und auch wir merkten, dass die Läuse einen Zweck erfüllten. Sie vertieften nämlich unsere Beziehungen im Dorf, denn es gibt nichts, was unsere Freunde mehr lieben, als gemütlich bei uns auf der Terrasse zu sitzen und uns zu entlausen.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Durch unser langjähriges Sprach- und Kulturstudium haben wir nicht nur gelernt, wie wir uns mit unseren einheimischen Freunden verständigen können, sondern sind auch ein Teil der Gesellschaft geworden. Hier ist das Verständnis von Privateigentum so gut wie nicht vorhanden. Alles wird geteilt, geliehen oder erbeten. Die wörtliche Übersetzung für die Frage »Dürfte ich bitte etwas davon haben?« lautet: »Gib mir meins!«. Nicht einmal die lästigen Läuse sind Privateigentum, sondern werden aus den Haaren der anderen gepickt und in die eigenen gesteckt!</p><p>Im Januar 2024 hatten wir eine Läuseplage im Haus, die uns über Wochen auf Trab hielt und an der wir fast verzweifelten. Das erinnerte uns an die Geschichte von Corrie ten Boom, die mit ihrer Schwester Betsie in einem Konzentrationslager der Nazis gefangen gehalten wurde. In einer Baracke eng zusammengepfercht mussten sie nicht nur gegen den Hunger und verschiedenste Krankheiten ankämpfen, sondern auch gegen die lästigen Läuse. Betsie erinnerte ihre Schwester an die Aufforderung aus 1. Thessalonicher 5,18: »Seid dankbar in allem!« Doch Corrie fand keinen Grund, warum sie für diese Biester dankbar sein könnte. Was Corrie und Betsie erst später begriffen, war, dass die Wärter wegen der Läuse die Baracke nicht betraten. Die Läuse waren also der Grund, warum die beiden Schwestern ungestört Bibelstunden halten und die anderen Insassen ermutigen konnten! Der Fluch wurde zum Segen.</p><p>Ermutigt durch diese Geschichte fingen auch wir an, Gott für die Läuse zu danken. Und auch wir merkten, dass die Läuse einen Zweck erfüllten. Sie vertieften nämlich unsere Beziehungen im Dorf, denn es gibt nichts, was unsere Freunde mehr lieben, als gemütlich bei uns auf der Terrasse zu sitzen und uns zu entlausen.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Dschungel-Erlebnisse (1)</itunes:title>
    <title>Dschungel-Erlebnisse (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit einigen Jahren leben wir als Familie mit vier Kindern in einem recht abenteuerlichen Umfeld: Wir wohnen mitten in einem undurchdringlichen Dschungel, wobei der Fluss vor unserem Haus die einzige Verbindung mit der Zivilisation darstellt. Internet und Strom gibt es nicht. An so einem Ort erlebt man natürlich viele Abenteuer! Die folgenden Erlebnisse haben eine Sache gemeinsam, nämlich, dass wir durch sie die Realität Gottes erfahren haben. In der Regenzeit regnet es bei uns manchmal so he...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren leben wir als Familie mit vier Kindern in einem recht abenteuerlichen Umfeld: Wir wohnen mitten in einem undurchdringlichen Dschungel, wobei der Fluss vor unserem Haus die einzige Verbindung mit der Zivilisation darstellt. Internet und Strom gibt es nicht. An so einem Ort erlebt man natürlich viele Abenteuer! Die folgenden Erlebnisse haben eine Sache gemeinsam, nämlich, dass wir durch sie die Realität Gottes erfahren haben.</p><p>In der Regenzeit regnet es bei uns manchmal so heftig, dass unser Fluss um 3-4 Meter anschwillt. In jener Nacht regnete es wie aus Eimern. Mehrere Male wachte ich auf und beobachtete besorgt den steigenden Wasserstand. Unser Holzboot trieb wie ein Pingpongball in den Wasserströmen hin und her. Als ich in der Morgendämmerung erneut nach dem Boot schauen wollte, war der Schock groß: Es war weg, das Seil war gerissen! Panik und Hilfslosigkeit stieg in mir auf. Was jetzt? Ich weckte meine Frau und die Kinder, erklärte ihnen die Situation, und wir fingen an, gemeinsam zu beten. Während des Gebets kam mir die Geschichte von Noah in den Sinn und so betete ich: »Herr, du bist der Gott, der bei der Sintflut die Arche bewahrt hat und sie sicher auf dem Berg stranden ließ. Herr, du kannst doch auch unser Boot bewahren!« Doch gleich, nachdem ich so gebetet hatte, stiegen Zweifel in mir auf, denn weggeschwemmte Boote erleben hier oft kein Happy End. Sie verschwinden einfach spurlos.</p><p>Wie groß aber war unsere Dankbarkeit, als am Nachmittag der Suchtrupp zurückkam und freudestrahlend berichtete, dass sich unser Boot wie durch ein Wunder flussabwärts in einem Busch verfangen und die Karussellfahrt völlig unbeschadet überstanden hatte. Wieder einmal haben wir erlebt: Gott tut Wunder und erhöht Gebet – auch noch heute!</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Jahren leben wir als Familie mit vier Kindern in einem recht abenteuerlichen Umfeld: Wir wohnen mitten in einem undurchdringlichen Dschungel, wobei der Fluss vor unserem Haus die einzige Verbindung mit der Zivilisation darstellt. Internet und Strom gibt es nicht. An so einem Ort erlebt man natürlich viele Abenteuer! Die folgenden Erlebnisse haben eine Sache gemeinsam, nämlich, dass wir durch sie die Realität Gottes erfahren haben.</p><p>In der Regenzeit regnet es bei uns manchmal so heftig, dass unser Fluss um 3-4 Meter anschwillt. In jener Nacht regnete es wie aus Eimern. Mehrere Male wachte ich auf und beobachtete besorgt den steigenden Wasserstand. Unser Holzboot trieb wie ein Pingpongball in den Wasserströmen hin und her. Als ich in der Morgendämmerung erneut nach dem Boot schauen wollte, war der Schock groß: Es war weg, das Seil war gerissen! Panik und Hilfslosigkeit stieg in mir auf. Was jetzt? Ich weckte meine Frau und die Kinder, erklärte ihnen die Situation, und wir fingen an, gemeinsam zu beten. Während des Gebets kam mir die Geschichte von Noah in den Sinn und so betete ich: »Herr, du bist der Gott, der bei der Sintflut die Arche bewahrt hat und sie sicher auf dem Berg stranden ließ. Herr, du kannst doch auch unser Boot bewahren!« Doch gleich, nachdem ich so gebetet hatte, stiegen Zweifel in mir auf, denn weggeschwemmte Boote erleben hier oft kein Happy End. Sie verschwinden einfach spurlos.</p><p>Wie groß aber war unsere Dankbarkeit, als am Nachmittag der Suchtrupp zurückkam und freudestrahlend berichtete, dass sich unser Boot wie durch ein Wunder flussabwärts in einem Busch verfangen und die Karussellfahrt völlig unbeschadet überstanden hatte. Wieder einmal haben wir erlebt: Gott tut Wunder und erhöht Gebet – auch noch heute!</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 20 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»House of One«</itunes:title>
    <title>»House of One«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In Berlin soll dieses Jahr das »House of One« (»Haus des Einen«) eröffnet werden – ein allererstes Bet- und Lehrhaus für Christen, Juden und Muslime zugleich. Unter einem Dach können so alle drei Religionen ihre Gottesdienste abhalten und vor allem den interreligiösen Dialog suchen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Hoffnung, dass durch einen intensiveren Austausch über die jeweiligen religiösen Ansichten die Gemeinsamkeiten hervortreten, die Unterschiedene marginalisiert werden und dad...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In Berlin soll dieses Jahr das »House of One« (»Haus des Einen«) eröffnet werden – ein allererstes Bet- und Lehrhaus für Christen, Juden und Muslime zugleich. Unter einem Dach können so alle drei Religionen ihre Gottesdienste abhalten und vor allem den <em>interreligiösen Dialog </em>suchen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Hoffnung, dass durch einen intensiveren Austausch über die jeweiligen religiösen Ansichten die Gemeinsamkeiten hervortreten, die Unterschiedene marginalisiert werden und dadurch das Konfliktpotenzial verschwindet.</p><p>Wenn es um die Einheit der drei monotheistischen (<em>mono </em>= eins; <em>theistisch </em>= göttlich) Religionen geht, wird häufig der Tagesvers angeführt. Wird hier denn nicht darauf verwiesen, dass es um den <em>einen</em> Gott geht und alle Konflikte über alles, was darüber hianusgeht, abgelegt werden sollen? Nun, unabdingbar für das richtige Verständnis einer Aussage ist die Information über den Sprecher. Dieser ist hier Jesus (Johannes 17,1). Er spricht als Gottes Sohn zu Gott als seinem Vater: »Heiliger Vater!« Und er verweist darauf, dass Gott seinen Namen – also seine Göttlichkeit – ihm, Jesus, gegeben hat. Nur dadurch konnte Jesus die Schuld der Menschen tragen und eine Rettung schaffen, auf deren Grundlage eine perfekte Einheit möglich ist.</p><p>Darin liegt nun aber der Knackpunkt im Blick auf die »Religionen des Einen«: Im Islam wird Jesus die Gottessohnschaft und damit die Göttlichkeit aberkannt, er ist ein Prophet (Isa). Die Juden ordnen ihn als Gelehrten ein und warten weiterhin auf den Messias. Kein <em>interreligiöser Dialog</em> und kein <em>House of One</em> kann das vereinen, was sich widerspricht, und eine Rettung schaffen, die nicht durch Jesus geschieht. Denn er sagt: »Niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6).</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In Berlin soll dieses Jahr das »House of One« (»Haus des Einen«) eröffnet werden – ein allererstes Bet- und Lehrhaus für Christen, Juden und Muslime zugleich. Unter einem Dach können so alle drei Religionen ihre Gottesdienste abhalten und vor allem den <em>interreligiösen Dialog </em>suchen. Hinter diesem Begriff verbirgt sich die Hoffnung, dass durch einen intensiveren Austausch über die jeweiligen religiösen Ansichten die Gemeinsamkeiten hervortreten, die Unterschiedene marginalisiert werden und dadurch das Konfliktpotenzial verschwindet.</p><p>Wenn es um die Einheit der drei monotheistischen (<em>mono </em>= eins; <em>theistisch </em>= göttlich) Religionen geht, wird häufig der Tagesvers angeführt. Wird hier denn nicht darauf verwiesen, dass es um den <em>einen</em> Gott geht und alle Konflikte über alles, was darüber hianusgeht, abgelegt werden sollen? Nun, unabdingbar für das richtige Verständnis einer Aussage ist die Information über den Sprecher. Dieser ist hier Jesus (Johannes 17,1). Er spricht als Gottes Sohn zu Gott als seinem Vater: »Heiliger Vater!« Und er verweist darauf, dass Gott seinen Namen – also seine Göttlichkeit – ihm, Jesus, gegeben hat. Nur dadurch konnte Jesus die Schuld der Menschen tragen und eine Rettung schaffen, auf deren Grundlage eine perfekte Einheit möglich ist.</p><p>Darin liegt nun aber der Knackpunkt im Blick auf die »Religionen des Einen«: Im Islam wird Jesus die Gottessohnschaft und damit die Göttlichkeit aberkannt, er ist ein Prophet (Isa). Die Juden ordnen ihn als Gelehrten ein und warten weiterhin auf den Messias. Kein <em>interreligiöser Dialog</em> und kein <em>House of One</em> kann das vereinen, was sich widerspricht, und eine Rettung schaffen, die nicht durch Jesus geschieht. Denn er sagt: »Niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6).</p>Joel Höfflin<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 19 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ist das echt?</itunes:title>
    <title>Ist das echt?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Inmitten des hektischen Alltags, in dem wir oft von Sorgen und Stress überwältigt sind, vergessen wir manchmal, dass es immer Hoffnung gibt. Wie ein Lichtstrahl in der Dunkelheit kann uns Glaube an etwas Größeres Kraft und Trost spenden … Okay – bis hierhin. Diese Sätze habe ich nicht selbst geschrieben, sondern der Computer. Genauer gesagt eine KI, nämlich der Chatbot »General Pretrained Transformer« der Firma OpenAI, kurz »ChatGPT«. Mit der KI kann man sich schriftlich wie mit einem menschl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Inmitten des hektischen Alltags, in dem wir oft von Sorgen und Stress überwältigt sind, vergessen wir manchmal, dass es immer Hoffnung gibt. Wie ein Lichtstrahl in der Dunkelheit kann uns Glaube an etwas Größeres Kraft und Trost spenden …</em></p><p>Okay – bis hierhin. Diese Sätze habe ich nicht selbst geschrieben, sondern der Computer. Genauer gesagt eine KI, nämlich der Chatbot »General Pretrained Transformer« der Firma OpenAI, kurz »ChatGPT«. Mit der KI kann man sich schriftlich wie mit einem menschlichen Gegenüber unterhalten, Fragen stellen und dabei Zugang zu (fast) dem gesamten online verfügbaren Wissen erhalten. Ein unglaublich vielseitiges Werkzeug, das einem beim Benutzen mitunter unheimlich vorkommt – so echt, so menschlich klingen die Antworten. Wie viele Schüler und Studenten sich ChatGPT bei Hausaufgaben und -arbeiten zunutze machen, können Ihnen Lehrer und Dozenten aus erster Hand berichten.</p><p>Zwar lässt sich manche Hausaufgabe so scheinbar erledigen, doch wird ein KI-Produkt im Vergleich zu einem menschlichen Text eines niemals leisten können: persönliche Liebe und Wertschätzung. Stellen Sie sich einmal vor, ein rührender Liebesbrief – aber kein bisschen Herzblut darin. Per Mausklick in vier Sekunden von ChatGPT geschrieben. Doch wir Menschen sehnen uns zutiefst nach individueller Liebe und Wertschätzung, die sich in ganz persönlicher Kreativität ausdrücken. Echte Liebe wird sichtbar an echtem Einsatz, nicht an einem KI-Algorithmus.</p><p>Jesus legte großen Wert auf diese Wahrheit. Authentische Liebe ist laut der Bibel auch immer Liebe mit Einsatz, Liebe mit Opfer. Und das hat Jesus wie kein anderer vorgelebt, wie es im Tagesvers heute heißt. Echte Liebe opfert etwas! Ganz so wie Jesus.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Inmitten des hektischen Alltags, in dem wir oft von Sorgen und Stress überwältigt sind, vergessen wir manchmal, dass es immer Hoffnung gibt. Wie ein Lichtstrahl in der Dunkelheit kann uns Glaube an etwas Größeres Kraft und Trost spenden …</em></p><p>Okay – bis hierhin. Diese Sätze habe ich nicht selbst geschrieben, sondern der Computer. Genauer gesagt eine KI, nämlich der Chatbot »General Pretrained Transformer« der Firma OpenAI, kurz »ChatGPT«. Mit der KI kann man sich schriftlich wie mit einem menschlichen Gegenüber unterhalten, Fragen stellen und dabei Zugang zu (fast) dem gesamten online verfügbaren Wissen erhalten. Ein unglaublich vielseitiges Werkzeug, das einem beim Benutzen mitunter unheimlich vorkommt – so echt, so menschlich klingen die Antworten. Wie viele Schüler und Studenten sich ChatGPT bei Hausaufgaben und -arbeiten zunutze machen, können Ihnen Lehrer und Dozenten aus erster Hand berichten.</p><p>Zwar lässt sich manche Hausaufgabe so scheinbar erledigen, doch wird ein KI-Produkt im Vergleich zu einem menschlichen Text eines niemals leisten können: persönliche Liebe und Wertschätzung. Stellen Sie sich einmal vor, ein rührender Liebesbrief – aber kein bisschen Herzblut darin. Per Mausklick in vier Sekunden von ChatGPT geschrieben. Doch wir Menschen sehnen uns zutiefst nach individueller Liebe und Wertschätzung, die sich in ganz persönlicher Kreativität ausdrücken. Echte Liebe wird sichtbar an echtem Einsatz, nicht an einem KI-Algorithmus.</p><p>Jesus legte großen Wert auf diese Wahrheit. Authentische Liebe ist laut der Bibel auch immer Liebe mit Einsatz, Liebe mit Opfer. Und das hat Jesus wie kein anderer vorgelebt, wie es im Tagesvers heute heißt. Echte Liebe opfert etwas! Ganz so wie Jesus.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 18 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Das macht doch jeder!«</itunes:title>
    <title>»Das macht doch jeder!«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gewiss haben Sie eine klare Vorstellung von fairem Verhalten. Oft wissen wir genau, welches Verhalten wir von unserem Gegenüber je nach Situation erwarten. Doch folgen wir auch selbst diesen Vorstellungen? Ein Beispiel dazu: Ihr Fahrrad wurde vor Ihrer Haustür gestohlen, und Sie dachten entspannt an Ihre Hausratversicherung. Doch der Versicherungsvertreter holte Sie schnell in die Realität zurück: »Nach Ziffer 13 b ist ein Fahrrad (nur) dann mitversichert, wenn es in Haus oder Garage verschlo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gewiss haben Sie eine klare Vorstellung von fairem Verhalten. Oft wissen wir genau, welches Verhalten wir von unserem Gegenüber je nach Situation erwarten. Doch folgen wir auch selbst diesen Vorstellungen? Ein Beispiel dazu:</p><p>Ihr Fahrrad wurde vor Ihrer Haustür gestohlen, und Sie dachten entspannt an Ihre Hausratversicherung. Doch der Versicherungsvertreter holte Sie schnell in die Realität zurück: »Nach Ziffer 13 b ist ein Fahrrad (nur) dann mitversichert, wenn es in Haus oder Garage verschlossen abgestellt ist.« Was nun? Ihr Rad war nicht abgeschlossen! Sollen Sie das korrekt angeben? Wie ehrlich sind Sie dann?</p><p>Ein anderes Beispiel: Vor einigen Jahren stand bei uns der Abschluss einer Gebäudeversicherung gegen Feuer-, Wasser- und Sturmschäden an. Aus meinem Beruf ist mir die häufige Unterversicherung von Eigentümern bekannt. Sie freuen sich über einen niedrigen Jahresbeitrag. Doch das ist ein großer Schwindel. Man übersieht, dass im Schadensfall der Gebäudewert noch einmal nachgerechnet wird. Kommt dabei eine Unterbewertung heraus, wird die Erstattungssumme drastisch gekürzt. Wenn Sie also über die Jahre nur den halben Wert eingezahlt haben, wird auch nur die Hälfte des vielleicht großen Schadens erstattet. Der Schwindel fliegt auf und schadet Ihnen. Wie ehrlich sind Sie hier?</p><p>Jakob, ein Stammvater des Volkes Israel, setzte in seinem Verhalten oftmals auf Täuschung und listigen Betrug. Er war nicht ehrlich! Doch erst spät bemerkte er, dass damit keine Probleme gelöst werden. Schlimmer noch: In späteren Jahren holte ihn sein eigener Schwindel ein. Die engste Familie betrog ihn, jegliches Vertrauen war zerstört. Mehrmals musste er deshalb sogar fliehen.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gewiss haben Sie eine klare Vorstellung von fairem Verhalten. Oft wissen wir genau, welches Verhalten wir von unserem Gegenüber je nach Situation erwarten. Doch folgen wir auch selbst diesen Vorstellungen? Ein Beispiel dazu:</p><p>Ihr Fahrrad wurde vor Ihrer Haustür gestohlen, und Sie dachten entspannt an Ihre Hausratversicherung. Doch der Versicherungsvertreter holte Sie schnell in die Realität zurück: »Nach Ziffer 13 b ist ein Fahrrad (nur) dann mitversichert, wenn es in Haus oder Garage verschlossen abgestellt ist.« Was nun? Ihr Rad war nicht abgeschlossen! Sollen Sie das korrekt angeben? Wie ehrlich sind Sie dann?</p><p>Ein anderes Beispiel: Vor einigen Jahren stand bei uns der Abschluss einer Gebäudeversicherung gegen Feuer-, Wasser- und Sturmschäden an. Aus meinem Beruf ist mir die häufige Unterversicherung von Eigentümern bekannt. Sie freuen sich über einen niedrigen Jahresbeitrag. Doch das ist ein großer Schwindel. Man übersieht, dass im Schadensfall der Gebäudewert noch einmal nachgerechnet wird. Kommt dabei eine Unterbewertung heraus, wird die Erstattungssumme drastisch gekürzt. Wenn Sie also über die Jahre nur den halben Wert eingezahlt haben, wird auch nur die Hälfte des vielleicht großen Schadens erstattet. Der Schwindel fliegt auf und schadet Ihnen. Wie ehrlich sind Sie hier?</p><p>Jakob, ein Stammvater des Volkes Israel, setzte in seinem Verhalten oftmals auf Täuschung und listigen Betrug. Er war nicht ehrlich! Doch erst spät bemerkte er, dass damit keine Probleme gelöst werden. Schlimmer noch: In späteren Jahren holte ihn sein eigener Schwindel ein. Die engste Familie betrog ihn, jegliches Vertrauen war zerstört. Mehrmals musste er deshalb sogar fliehen.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 17 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Mein Haushaltsplan und Gott</itunes:title>
    <title>Mein Haushaltsplan und Gott</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Erzähle mir nicht, was du wichtig findest, sondern zeige mir deinen Haushaltsplan. Dann sage ich dir, was du wichtig findest!« US-Präsident Joe Biden erzählte, dass er diesen Tipp von seinem Vater erhalten habe. Er hat dadurch gelernt, dass ein politisches Ziel ohne die Bereitstellung der erforderlichen finanziellen Mittel lediglich ein kraftloses Lippenbekenntnis bleibt. Die Höhe des Investitionsbudgets ist daher ein Gradmesser, ob jemand dieses Ziel wirklich erreichen will. Viele Menschen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Erzähle mir nicht, was du wichtig findest, sondern zeige mir deinen Haushaltsplan. Dann sage ich dir, was du wichtig findest!« US-Präsident Joe Biden erzählte, dass er diesen Tipp von seinem Vater erhalten habe. Er hat dadurch gelernt, dass ein politisches Ziel ohne die Bereitstellung der erforderlichen finanziellen Mittel lediglich ein kraftloses Lippenbekenntnis bleibt. Die Höhe des Investitionsbudgets ist daher ein Gradmesser, ob jemand dieses Ziel wirklich erreichen will.</p><p>Viele Menschen sagen, sie glauben an Gott. Doch in ihrem Leben ist nichts davon zu sehen, dass sie in die Beziehung zu Gott investieren. Sie nehmen sich kaum Zeit, über seine Person und seinen Willen nachzudenken, in der Bibel zu lesen oder zu beten. Auch ihr Umgang mit Geld und Besitz zeigt, dass sie sich vorrangig für diesseitige Dinge interessieren.</p><p>Jesus fordert uns in Matthäus 6 auf, uns lieber einen Schatz im Himmel statt auf der Erde zu sammeln – denn dort garantiert Gott für dessen Sicherheit. Schätze auf der Erde sind dagegen durch Inflation, Diebstahl usw. gefährdet und müssen spätestens mit dem Tod zurückgelassen werden. Wenn wir an erster Stelle die bestmögliche Versorgung unserer irdischen Lebensumstände anstreben und uns um gutes Essen, modische Kleidung usw. sorgen, räumen wir Gott damit automatisch eine nachrangige Priorität ein. Unser Leben zeigt dann, dass wir nicht daran glauben, dass er uns mit allem Nötigen versorgen möchte. Wenn wir dagegen wirklich an Jesus Christus glauben, wird man das auch an unserem Zeit- und Haushaltsplan ablesen können. Gott geht es dabei nicht um unser Geld – aber er möchte unser Herz zu sich ziehen, um uns mit einem Schatz im Himmel zu beschenken.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Erzähle mir nicht, was du wichtig findest, sondern zeige mir deinen Haushaltsplan. Dann sage ich dir, was du wichtig findest!« US-Präsident Joe Biden erzählte, dass er diesen Tipp von seinem Vater erhalten habe. Er hat dadurch gelernt, dass ein politisches Ziel ohne die Bereitstellung der erforderlichen finanziellen Mittel lediglich ein kraftloses Lippenbekenntnis bleibt. Die Höhe des Investitionsbudgets ist daher ein Gradmesser, ob jemand dieses Ziel wirklich erreichen will.</p><p>Viele Menschen sagen, sie glauben an Gott. Doch in ihrem Leben ist nichts davon zu sehen, dass sie in die Beziehung zu Gott investieren. Sie nehmen sich kaum Zeit, über seine Person und seinen Willen nachzudenken, in der Bibel zu lesen oder zu beten. Auch ihr Umgang mit Geld und Besitz zeigt, dass sie sich vorrangig für diesseitige Dinge interessieren.</p><p>Jesus fordert uns in Matthäus 6 auf, uns lieber einen Schatz im Himmel statt auf der Erde zu sammeln – denn dort garantiert Gott für dessen Sicherheit. Schätze auf der Erde sind dagegen durch Inflation, Diebstahl usw. gefährdet und müssen spätestens mit dem Tod zurückgelassen werden. Wenn wir an erster Stelle die bestmögliche Versorgung unserer irdischen Lebensumstände anstreben und uns um gutes Essen, modische Kleidung usw. sorgen, räumen wir Gott damit automatisch eine nachrangige Priorität ein. Unser Leben zeigt dann, dass wir nicht daran glauben, dass er uns mit allem Nötigen versorgen möchte. Wenn wir dagegen wirklich an Jesus Christus glauben, wird man das auch an unserem Zeit- und Haushaltsplan ablesen können. Gott geht es dabei nicht um unser Geld – aber er möchte unser Herz zu sich ziehen, um uns mit einem Schatz im Himmel zu beschenken.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Dramatischer als Dracula</itunes:title>
    <title>Dramatischer als Dracula</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich war zehn. Nach einem Skisturz lag ich mit Beinbruch im Krankenhaus. Da schob die Nachtschwester ungefragt einen Fernseher auf einem Rolltisch in unser Viererzimmer. Sie setzte sich ausgerechnet auf meine Bettkante und schaute sich »Graf Dracula« an – im Januar 1977 noch in Schwarz-Weiß. Daher war kaum Blut zu sehen, dafür aber ein finsterer Fiesling, der im Sarg schlief, offene Gräber aufsuchte und überall sein Unwesen trieb – nicht nur im Film, sondern noch lange in meiner kindlichen See...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich war zehn. Nach einem Skisturz lag ich mit Beinbruch im Krankenhaus. Da schob die Nachtschwester ungefragt einen Fernseher auf einem Rolltisch in unser Viererzimmer. Sie setzte sich ausgerechnet auf meine Bettkante und schaute sich »Graf Dracula« an – im Januar 1977 noch in Schwarz-Weiß. Daher war kaum Blut zu sehen, dafür aber ein finsterer Fiesling, der im Sarg schlief, offene Gräber aufsuchte und überall sein Unwesen trieb – nicht nur im Film, sondern noch lange in meiner kindlichen Seele. Das war der grässlichste Grusel, den ich je durchlitten habe. Die Bilder bereiteten mir noch lange Albträume. Der Unhold aus Transsilvanien blieb auch in meiner kindlichen Fantasie untot.</p><p>Wie viel dramatischer als jener Dracula-Film ist aber das, was mittlerweile auf unsere Kinder niederprasselt! Wie schützen wir sie vor Splatter, Schmutz und Schamlosigkeit der Smartphones auf dem Schulhof?</p><p>Jesus betont, dass Gott den belohnt, der »einem dieser Kleinen«<em> </em>nur eine kleine Aufmerksamkeit schenkt (Matthäus 10,42). Aber ebenso warnt er davor, was dem droht, der »einem dieser Kleinen« einen Anstoß gibt: »Für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist«<em> </em>(Matthäus 18,6). Das mag drastisch klingen, aber was für eine furchtbare Schuld laden diejenigen auf sich, die etwa durch Bilder, Texte oder Videos Kinderseelen verletzen und zu ihrem Verderben beitragen?</p><p>Es ist schlimm genug, gegen sich selbst zu sündigen, aber Kinder zur Sünde zu verleiten oder schuldhaft zu beschädigen, bedeutet Reinheit zu beflecken, Leben zu zerstören, Seelen zu verderben. Und wer die Neugier und Arglosigkeit eines solchen Kleinen ausnutzt, den wird Gott besonders hart zur Rechenschaft ziehen!</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war zehn. Nach einem Skisturz lag ich mit Beinbruch im Krankenhaus. Da schob die Nachtschwester ungefragt einen Fernseher auf einem Rolltisch in unser Viererzimmer. Sie setzte sich ausgerechnet auf meine Bettkante und schaute sich »Graf Dracula« an – im Januar 1977 noch in Schwarz-Weiß. Daher war kaum Blut zu sehen, dafür aber ein finsterer Fiesling, der im Sarg schlief, offene Gräber aufsuchte und überall sein Unwesen trieb – nicht nur im Film, sondern noch lange in meiner kindlichen Seele. Das war der grässlichste Grusel, den ich je durchlitten habe. Die Bilder bereiteten mir noch lange Albträume. Der Unhold aus Transsilvanien blieb auch in meiner kindlichen Fantasie untot.</p><p>Wie viel dramatischer als jener Dracula-Film ist aber das, was mittlerweile auf unsere Kinder niederprasselt! Wie schützen wir sie vor Splatter, Schmutz und Schamlosigkeit der Smartphones auf dem Schulhof?</p><p>Jesus betont, dass Gott den belohnt, der »einem dieser Kleinen«<em> </em>nur eine kleine Aufmerksamkeit schenkt (Matthäus 10,42). Aber ebenso warnt er davor, was dem droht, der »einem dieser Kleinen« einen Anstoß gibt: »Für den wäre es besser, dass ein Mühlstein um seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, wo es am tiefsten ist«<em> </em>(Matthäus 18,6). Das mag drastisch klingen, aber was für eine furchtbare Schuld laden diejenigen auf sich, die etwa durch Bilder, Texte oder Videos Kinderseelen verletzen und zu ihrem Verderben beitragen?</p><p>Es ist schlimm genug, gegen sich selbst zu sündigen, aber Kinder zur Sünde zu verleiten oder schuldhaft zu beschädigen, bedeutet Reinheit zu beflecken, Leben zu zerstören, Seelen zu verderben. Und wer die Neugier und Arglosigkeit eines solchen Kleinen ausnutzt, den wird Gott besonders hart zur Rechenschaft ziehen!</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 15 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zieh dein Haustier an!</itunes:title>
    <title>Zieh dein Haustier an!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute findet der »National Dress-Up-Your-Pet-Day« (der »Zieh-dein-Haustier-an-Tag«) statt. Dieser kuriose Gedenktag existiert seit dem Jahr 2009 und stammt aus den USA. Dort ist es offenkundig weiterverbreitet als bei uns, seinem Hund oder seiner Katze besondere Kleidungsstücke anzuziehen. Dabei mag es durchaus Rassen und Züchtungen geben, deren Fellkleid tatsächlich vor allem im Winter nicht ausreichend schützt und eine bessere Bekleidung erforderlich macht. Bei alten oder kranken Tieren kan...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute findet der »National Dress-Up-Your-Pet-Day« (der »Zieh-dein-Haustier-an-Tag«) statt. Dieser kuriose Gedenktag existiert seit dem Jahr 2009 und stammt aus den USA. Dort ist es offenkundig weiterverbreitet als bei uns, seinem Hund oder seiner Katze besondere Kleidungsstücke anzuziehen. Dabei mag es durchaus Rassen und Züchtungen geben, deren Fellkleid tatsächlich vor allem im Winter nicht ausreichend schützt und eine bessere Bekleidung erforderlich macht. Bei alten oder kranken Tieren kann ich das ebenfalls nachvollziehen. Unserem Hund haben auch wir einmal nach einer Operation ein – vom Tierarzt verordnetes – »Leibchen« überziehen müssen, um die Operationswunde zu schützen. Beim »National Dress-Up-Your-Pet-Day« hingegen hat die Bekleidung des Haustieres keinen besonderen Nutzen.</p><p>Auch der Tagesvers spricht von einer Kleidung, die ihre Funktion nicht erfüllt. Es geht um Menschen, die sich sozusagen mit ihrer eigenen Gerechtigkeit, das heißt mit den eigenen religiösen Anstrengungen und guten Taten bekleidet, der Beurteilung Gottes unterziehen. Doch der Schreiber Jesaja macht klar, dass all unsere menschlichen Bemühungen in den Augen Gottes wirken wie ein dreckiges, verschmutztes Kleid. Die Flecken werden verursacht durch unsere Sünden, die uns anhaften und die Gott sehr genau sieht.</p><p>Doch derselbe Jesaja weiß, wer Abhilfe für diese mangelhafte Bekleidung schenken kann: »Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet« (Jesaja 61,10)! Wer Gott seine Flecken bekennt, den bekleidet er mit seiner göttlichen Gerechtigkeit – ein herrlich makelloses Outfit!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute findet der »National Dress-Up-Your-Pet-Day« (der »Zieh-dein-Haustier-an-Tag«) statt. Dieser kuriose Gedenktag existiert seit dem Jahr 2009 und stammt aus den USA. Dort ist es offenkundig weiterverbreitet als bei uns, seinem Hund oder seiner Katze besondere Kleidungsstücke anzuziehen. Dabei mag es durchaus Rassen und Züchtungen geben, deren Fellkleid tatsächlich vor allem im Winter nicht ausreichend schützt und eine bessere Bekleidung erforderlich macht. Bei alten oder kranken Tieren kann ich das ebenfalls nachvollziehen. Unserem Hund haben auch wir einmal nach einer Operation ein – vom Tierarzt verordnetes – »Leibchen« überziehen müssen, um die Operationswunde zu schützen. Beim »National Dress-Up-Your-Pet-Day« hingegen hat die Bekleidung des Haustieres keinen besonderen Nutzen.</p><p>Auch der Tagesvers spricht von einer Kleidung, die ihre Funktion nicht erfüllt. Es geht um Menschen, die sich sozusagen mit ihrer eigenen Gerechtigkeit, das heißt mit den eigenen religiösen Anstrengungen und guten Taten bekleidet, der Beurteilung Gottes unterziehen. Doch der Schreiber Jesaja macht klar, dass all unsere menschlichen Bemühungen in den Augen Gottes wirken wie ein dreckiges, verschmutztes Kleid. Die Flecken werden verursacht durch unsere Sünden, die uns anhaften und die Gott sehr genau sieht.</p><p>Doch derselbe Jesaja weiß, wer Abhilfe für diese mangelhafte Bekleidung schenken kann: »Ich freue mich im HERRN, und meine Seele ist fröhlich in meinem Gott; denn er hat mir die Kleider des Heils angezogen und mich mit dem Mantel der Gerechtigkeit gekleidet« (Jesaja 61,10)! Wer Gott seine Flecken bekennt, den bekleidet er mit seiner göttlichen Gerechtigkeit – ein herrlich makelloses Outfit!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zukunftsängste</itunes:title>
    <title>Zukunftsängste</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Viele Menschen sind verunsichert und verängstigt darüber, was die Zukunft bringt. Umweltereignisse, Kriege und Katastrophen machen uns Angst. Einer Studie zufolge tritt weltweit Extremwetter vier- bis fünfmal so häufig auf wie noch in den 1970er-Jahren und richtet siebenmal so hohe Schäden an! Immer neue und altbekannte Kriege vermitteln ein Gefühl der Unsicherheit. Naturkatastrophen fordern Zehntausende Opfer, und man bekommt den Eindruck, dass der Mensch daran nicht ganz schuldlos ist. Und ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Viele Menschen sind verunsichert und verängstigt darüber, was die Zukunft bringt. Umweltereignisse, Kriege und Katastrophen machen uns Angst. Einer Studie zufolge tritt weltweit Extremwetter vier- bis fünfmal so häufig auf wie noch in den 1970er-Jahren und richtet siebenmal so hohe Schäden an! Immer neue und altbekannte Kriege vermitteln ein Gefühl der Unsicherheit. Naturkatastrophen fordern Zehntausende Opfer, und man bekommt den Eindruck, dass der Mensch daran nicht ganz schuldlos ist. Und all die Not wird uns durch die Medien hautnah ins Wohnzimmer gebracht. Ist also die Angst vor der Zukunft berechtigt? Die Antwort ist ein klares Ja!</p><p>Denn was können wir als Einzelne oder auch als Gesellschaft dagegen tun? Angesichts der gegenläufigen Interessen vieler Länder, Gruppierungen und Unternehmen werden auch unsere stärksten Bemühungen ohne nennenswerten Erfolg bleiben. Die Erde steuert auf ein von Menschen verursachtes, vor allem moralisches Fiasko zu.</p><p>Aber wenn wir auch die Welt nicht ändern können, so können wir doch uns selbst grundlegend einer Änderung unterziehen lassen. Die Bibel weist uns nämlich auf ein viel weiter reichendes Problem hin, das unabhängig davon, was mit unserem Globus passiert, jeden von uns betrifft: die Tatsache, dass der Lohn für unsere Sünde und Schuld, die wir zigfach in so vielen Situationen unseres Lebens erwiesen haben, der Tod ist. Die Zukunft findet also ohne uns statt. Das aber kann sich ins Gegenteil kehren, wenn wir uns Gott zuwenden, ihn um Vergebung bitten und um das neue Leben, dass er uns dann gern schenkt. Das geht nämlich über den Tod hinaus. Mit dieser Perspektive können wir gelassen und ohne Sorgen den morgigen Tag angehen. Gott ist gut, und er steht an unserer Seite!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen sind verunsichert und verängstigt darüber, was die Zukunft bringt. Umweltereignisse, Kriege und Katastrophen machen uns Angst. Einer Studie zufolge tritt weltweit Extremwetter vier- bis fünfmal so häufig auf wie noch in den 1970er-Jahren und richtet siebenmal so hohe Schäden an! Immer neue und altbekannte Kriege vermitteln ein Gefühl der Unsicherheit. Naturkatastrophen fordern Zehntausende Opfer, und man bekommt den Eindruck, dass der Mensch daran nicht ganz schuldlos ist. Und all die Not wird uns durch die Medien hautnah ins Wohnzimmer gebracht. Ist also die Angst vor der Zukunft berechtigt? Die Antwort ist ein klares Ja!</p><p>Denn was können wir als Einzelne oder auch als Gesellschaft dagegen tun? Angesichts der gegenläufigen Interessen vieler Länder, Gruppierungen und Unternehmen werden auch unsere stärksten Bemühungen ohne nennenswerten Erfolg bleiben. Die Erde steuert auf ein von Menschen verursachtes, vor allem moralisches Fiasko zu.</p><p>Aber wenn wir auch die Welt nicht ändern können, so können wir doch uns selbst grundlegend einer Änderung unterziehen lassen. Die Bibel weist uns nämlich auf ein viel weiter reichendes Problem hin, das unabhängig davon, was mit unserem Globus passiert, jeden von uns betrifft: die Tatsache, dass der Lohn für unsere Sünde und Schuld, die wir zigfach in so vielen Situationen unseres Lebens erwiesen haben, der Tod ist. Die Zukunft findet also ohne uns statt. Das aber kann sich ins Gegenteil kehren, wenn wir uns Gott zuwenden, ihn um Vergebung bitten und um das neue Leben, dass er uns dann gern schenkt. Das geht nämlich über den Tod hinaus. Mit dieser Perspektive können wir gelassen und ohne Sorgen den morgigen Tag angehen. Gott ist gut, und er steht an unserer Seite!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 13 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Unser Mond – eine besondere Idee unseres Schöpfers</itunes:title>
    <title>Unser Mond – eine besondere Idee unseres Schöpfers</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ist der Mond etwa nur eine hübsche Verzierung am Nachthimmel? Oder doch mehr? Er ist ein absolut notwendiges Glied in jener Kette von Bedingungen, die das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich machen. Es ist der Mond, der die Drehachse der Erde mit ihrem Neigungswinkel von 23,5 Grad stabil hält. Maßgebend hierfür ist sein außergewöhnlich großer Bahndrehimpuls um die Erde. Ohne die stabilisierende Wirkung des Mondes würde die Erde nach den Gesetzen der Chaostheorie im Raum taumeln und sich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ist der Mond etwa nur eine hübsche Verzierung am Nachthimmel? Oder doch mehr? Er ist ein absolut notwendiges Glied in jener Kette von Bedingungen, die das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich machen. Es ist der Mond, der die Drehachse der Erde mit ihrem Neigungswinkel von 23,5 Grad stabil hält. Maßgebend hierfür ist sein außergewöhnlich großer Bahndrehimpuls um die Erde. Ohne die stabilisierende Wirkung des Mondes würde die Erde nach den Gesetzen der Chaostheorie im Raum taumeln und sich dabei auch der Sonne nähern. Das wäre der Tod allen Lebens. Für die Erde ist er weiterhin unbedingt erforderlich, da er durch den Ebbe-Flut-Mechanismus ständig die Meere durchmischt.</p><p>Eine wichtige physikalische Kenngröße rotierender Körper ist der Drehimpuls. Es ist höchst bemerkenswert, dass der Bahndrehimpuls des Mondes um die Erde größer ist als der Rotationsdrehimpuls der Erde um ihre eigene Achse, und zwar um den Faktor 4,8. Bei allen anderen Planet-Mond-Systemen ist der Bahndrehimpuls des jeweiligen Satelliten nur ein kleiner Bruchteil des Rotationsdrehimpulses des Planeten. Der Bahndrehimpuls des größten Jupitermondes macht nur 0,0000004 % des Rotationsdrehimpulses seines Planeten aus.</p><p>Die Liste der unwahrscheinlichen Ereignisse, die uns das Leben auf der Erde erst ermöglichen, könnte fast endlos fortgesetzt werden. Anders ausgedrückt: Die Existenz unseres Universums und des Lebens auf unserer Erde hängt nicht nur an einem, sondern an Tausenden von seidenen Fäden, die alle gleichzeitig vorhanden sein müssen. Würde auch nur einer fehlen, gäbe es uns nicht. Wie gut, dass ein weiser Schöpfer alles so präzise geplant und ausgeführt hat!</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ist der Mond etwa nur eine hübsche Verzierung am Nachthimmel? Oder doch mehr? Er ist ein absolut notwendiges Glied in jener Kette von Bedingungen, die das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich machen. Es ist der Mond, der die Drehachse der Erde mit ihrem Neigungswinkel von 23,5 Grad stabil hält. Maßgebend hierfür ist sein außergewöhnlich großer Bahndrehimpuls um die Erde. Ohne die stabilisierende Wirkung des Mondes würde die Erde nach den Gesetzen der Chaostheorie im Raum taumeln und sich dabei auch der Sonne nähern. Das wäre der Tod allen Lebens. Für die Erde ist er weiterhin unbedingt erforderlich, da er durch den Ebbe-Flut-Mechanismus ständig die Meere durchmischt.</p><p>Eine wichtige physikalische Kenngröße rotierender Körper ist der Drehimpuls. Es ist höchst bemerkenswert, dass der Bahndrehimpuls des Mondes um die Erde größer ist als der Rotationsdrehimpuls der Erde um ihre eigene Achse, und zwar um den Faktor 4,8. Bei allen anderen Planet-Mond-Systemen ist der Bahndrehimpuls des jeweiligen Satelliten nur ein kleiner Bruchteil des Rotationsdrehimpulses des Planeten. Der Bahndrehimpuls des größten Jupitermondes macht nur 0,0000004 % des Rotationsdrehimpulses seines Planeten aus.</p><p>Die Liste der unwahrscheinlichen Ereignisse, die uns das Leben auf der Erde erst ermöglichen, könnte fast endlos fortgesetzt werden. Anders ausgedrückt: Die Existenz unseres Universums und des Lebens auf unserer Erde hängt nicht nur an einem, sondern an Tausenden von seidenen Fäden, die alle gleichzeitig vorhanden sein müssen. Würde auch nur einer fehlen, gäbe es uns nicht. Wie gut, dass ein weiser Schöpfer alles so präzise geplant und ausgeführt hat!</p>Werner Gitt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 12 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Neutral bleiben genügt nicht</itunes:title>
    <title>Neutral bleiben genügt nicht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während der Besetzung Hollands durch die Nationalsozialisten verbergen sich in der Prinsengracht 263 von Amsterdam acht jüdische Personen. Unter ihnen die Familie Anne Franks, das Mädchen, das durch sein Tagebuch bekannt geworden ist. Zu den Helfern der Versteckten gehört die Sekretärin Miep Gies. Zwei Jahre hilft sie, Nahrung in die geheime Unterkunft zu schleusen. Zwei Jahre lang hält sie die Versteckten über die politische Entwicklung auf dem Laufenden. Zwei Jahre ist sie bestrebt, ihnen G...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während der Besetzung Hollands durch die Nationalsozialisten verbergen sich in der Prinsengracht 263 von Amsterdam acht jüdische Personen. Unter ihnen die Familie Anne Franks, das Mädchen, das durch sein Tagebuch bekannt geworden ist. Zu den Helfern der Versteckten gehört die Sekretärin Miep Gies. Zwei Jahre hilft sie, Nahrung in die geheime Unterkunft zu schleusen. Zwei Jahre lang hält sie die Versteckten über die politische Entwicklung auf dem Laufenden. Zwei Jahre ist sie bestrebt, ihnen Gutes zu tun. Leider werden die Untergetauchten im Sommer 1944 verraten und verhaftet. Nur Otto Frank, der Vater von Anne, überlebt das Martyrium. Heute vor 15 Jahren, ist Miep Gies im Alter von 100 Jahren gestorben.</p><p>Man könnte sich nun fragen, was die guten Taten von Miep Gies denn bewirkt haben. Sind sie nicht am Ende vergeblich gewesen? Wenn es das Ziel war, die Hilfsbedürftigen zu retten, kann man zu diesem Schluss kommen. Aber wie es am Ende ausgeht, wissen wir ja vorher nicht. Jedenfalls ist die Wahl, anderen zu helfen, niemals falsch, und darüber hinaus liegt es <em>immer</em> in unserer Verantwortung zu helfen, wenn wir nur helfen können. Im Fall von Miep Gies erlebten die Versteckten jedenfalls statt der nationalsozialistischen Menschenverachtung zwei Jahre lang Wertschätzung und Zuspruch durch ihre Helfer.</p><p>Im Tagesvers werden wir aufgefordert, generell Gutes zu tun. Und zwar ab dem Augenblick, wenn wir wissen, wo die Not drückt. Dazu muss man erst einmal von sich selbst absehen. Kein anderer hat das klarer gemacht als Jesus Christus. Er gab sein Leben, um Menschen den Weg zum ewigen Leben zu bahnen. Das tat er aus Liebe zu uns. Neutral bleiben genügte auch hier nicht, durch seinen selbstlosen Einsatz werden bis heute Menschen erlöst und befreit.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während der Besetzung Hollands durch die Nationalsozialisten verbergen sich in der Prinsengracht 263 von Amsterdam acht jüdische Personen. Unter ihnen die Familie Anne Franks, das Mädchen, das durch sein Tagebuch bekannt geworden ist. Zu den Helfern der Versteckten gehört die Sekretärin Miep Gies. Zwei Jahre hilft sie, Nahrung in die geheime Unterkunft zu schleusen. Zwei Jahre lang hält sie die Versteckten über die politische Entwicklung auf dem Laufenden. Zwei Jahre ist sie bestrebt, ihnen Gutes zu tun. Leider werden die Untergetauchten im Sommer 1944 verraten und verhaftet. Nur Otto Frank, der Vater von Anne, überlebt das Martyrium. Heute vor 15 Jahren, ist Miep Gies im Alter von 100 Jahren gestorben.</p><p>Man könnte sich nun fragen, was die guten Taten von Miep Gies denn bewirkt haben. Sind sie nicht am Ende vergeblich gewesen? Wenn es das Ziel war, die Hilfsbedürftigen zu retten, kann man zu diesem Schluss kommen. Aber wie es am Ende ausgeht, wissen wir ja vorher nicht. Jedenfalls ist die Wahl, anderen zu helfen, niemals falsch, und darüber hinaus liegt es <em>immer</em> in unserer Verantwortung zu helfen, wenn wir nur helfen können. Im Fall von Miep Gies erlebten die Versteckten jedenfalls statt der nationalsozialistischen Menschenverachtung zwei Jahre lang Wertschätzung und Zuspruch durch ihre Helfer.</p><p>Im Tagesvers werden wir aufgefordert, generell Gutes zu tun. Und zwar ab dem Augenblick, wenn wir wissen, wo die Not drückt. Dazu muss man erst einmal von sich selbst absehen. Kein anderer hat das klarer gemacht als Jesus Christus. Er gab sein Leben, um Menschen den Weg zum ewigen Leben zu bahnen. Das tat er aus Liebe zu uns. Neutral bleiben genügte auch hier nicht, durch seinen selbstlosen Einsatz werden bis heute Menschen erlöst und befreit.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Was nichts kostet, ist nichts wert?</itunes:title>
    <title>Was nichts kostet, ist nichts wert?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn bei uns zu Hause mal wieder ausgemistet werden muss, nutze ich manchmal Ebay-Kleinanzeigen dafür. Ich stelle Dinge, die wir nicht mehr brauchen, die aber noch in einem guten Zustand sind, unter der Rubrik »zu verschenken« ein. Meistens folgt dann eine Flut von Nachrichten und Anfragen von den verschiedensten Leuten. Ärgerlich ist nur, dass einige der Personen, mit denen man einen Abholtermin ausmacht, doch nicht erscheinen, den Termin mehrmals verschieben oder sich allgemein einfach unve...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn bei uns zu Hause mal wieder ausgemistet werden muss, nutze ich manchmal Ebay-Kleinanzeigen dafür. Ich stelle Dinge, die wir nicht mehr brauchen, die aber noch in einem guten Zustand sind, unter der Rubrik »zu verschenken« ein. Meistens folgt dann eine Flut von Nachrichten und Anfragen von den verschiedensten Leuten. Ärgerlich ist nur, dass einige der Personen, mit denen man einen Abholtermin ausmacht, doch nicht erscheinen, den Termin mehrmals verschieben oder sich allgemein einfach unverschämt verhalten. Da dachte ich schon öfters: »Ich verschenke hier etwas, der andere sollte dankbar sein, dass er etwas gratis bekommt!« Aber mir scheint, dass hier eher das Sprichwort gilt: »Was nichts kostet, ist nichts wert.« Bei Ebay-Kleinanzeigen jedenfalls ist die Wertschätzung für geschenkte Dinge oft nicht sehr hoch.</p><p>Gott hält für uns auch ein Angebot bereit, das für uns Menschen kostenlos ist – ein echtes Geschenk. Gottes eigener Sohn, Jesus, wurde auf die Erde geschickt, damit wir, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen, wieder mit Gott in Beziehung treten können. Gott macht uns das Angebot, unsere Schuld zu vergeben und uns wieder mit ihm zu versöhnen.</p><p>Doch leider sind wir Menschen oft geprägt von der Devise »Was nichts kostet, ist nichts wert!« Es fällt uns schwer, etwas als reines Geschenk anzusehen und trotzdem wertzuschätzen. Deshalb haben wir den Drang, für Gottes unglaubliches Angebot bezahlen zu wollen: mit guten Taten, einem Leben in Nächstenliebe oder dem Gang in die Kirche. Damit wollen wir uns unsere Rettung und das Heil »erkaufen«, obwohl der Preis dafür unerreichbar hoch ist. Tatsächlich bleibt für uns nichts anders zu tun, als Gottes Geschenk wirklich demütig und dankbar anzunehmen.</p>Michaja Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn bei uns zu Hause mal wieder ausgemistet werden muss, nutze ich manchmal Ebay-Kleinanzeigen dafür. Ich stelle Dinge, die wir nicht mehr brauchen, die aber noch in einem guten Zustand sind, unter der Rubrik »zu verschenken« ein. Meistens folgt dann eine Flut von Nachrichten und Anfragen von den verschiedensten Leuten. Ärgerlich ist nur, dass einige der Personen, mit denen man einen Abholtermin ausmacht, doch nicht erscheinen, den Termin mehrmals verschieben oder sich allgemein einfach unverschämt verhalten. Da dachte ich schon öfters: »Ich verschenke hier etwas, der andere sollte dankbar sein, dass er etwas gratis bekommt!« Aber mir scheint, dass hier eher das Sprichwort gilt: »Was nichts kostet, ist nichts wert.« Bei Ebay-Kleinanzeigen jedenfalls ist die Wertschätzung für geschenkte Dinge oft nicht sehr hoch.</p><p>Gott hält für uns auch ein Angebot bereit, das für uns Menschen kostenlos ist – ein echtes Geschenk. Gottes eigener Sohn, Jesus, wurde auf die Erde geschickt, damit wir, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen, wieder mit Gott in Beziehung treten können. Gott macht uns das Angebot, unsere Schuld zu vergeben und uns wieder mit ihm zu versöhnen.</p><p>Doch leider sind wir Menschen oft geprägt von der Devise »Was nichts kostet, ist nichts wert!« Es fällt uns schwer, etwas als reines Geschenk anzusehen und trotzdem wertzuschätzen. Deshalb haben wir den Drang, für Gottes unglaubliches Angebot bezahlen zu wollen: mit guten Taten, einem Leben in Nächstenliebe oder dem Gang in die Kirche. Damit wollen wir uns unsere Rettung und das Heil »erkaufen«, obwohl der Preis dafür unerreichbar hoch ist. Tatsächlich bleibt für uns nichts anders zu tun, als Gottes Geschenk wirklich demütig und dankbar anzunehmen.</p>Michaja Franz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Blindes Vertrauen</itunes:title>
    <title>Blindes Vertrauen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eine Bekannte von uns, nennen wir sie hier Maxi, liebt es, an der Stange zu turnen. Für ihre Wohnung hatte sie sich extra eine Klimmzugstange gekauft, die man ohne Bohren einfach zwischen den Türrahmen klemmen konnte. Mit dieser Stange hatte sie gute Erfahrungen gemacht, auf sie war offenbar Verlass. Doch eines Tages, Maxi hing gerade kopfüber an der Stange (!), ließ die Haftung plötzlich nach und Maxi landete empfindlich auf dem Boden. Bis heute, Monate später, hat sie noch mit den schmerzha...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eine Bekannte von uns, nennen wir sie hier Maxi, liebt es, an der Stange zu turnen. Für ihre Wohnung hatte sie sich extra eine Klimmzugstange gekauft, die man ohne Bohren einfach zwischen den Türrahmen klemmen konnte. Mit dieser Stange hatte sie gute Erfahrungen gemacht, auf sie war offenbar Verlass. Doch eines Tages, Maxi hing gerade kopfüber an der Stange (!), ließ die Haftung plötzlich nach und Maxi landete empfindlich auf dem Boden. Bis heute, Monate später, hat sie noch mit den schmerzhaften Langzeitfolgen dieses Sturzes zu kämpfen.</p><p>Maxis Vertrauen in die Stange war so weit gegangen, dass sie sich kopfüber an sie hängte. Doch in einem riskanten Moment ließ die Klimmzugstange sie im Stich. Solche Momente, in denen unser Vertrauen sich als haltlos erweist, kennen wir alle, wenn auch aus anderen (vielleicht weniger schmerzhaften) Kontexten. Du verlässt dich auf einen Kollegen, der dir einen wichtigen Termin zugesagt hat; kurzfristig sagt er ab. Du verlässt dich auf das gerade erst reparierte Auto; kurz darauf macht sich schon wieder eine Warnleuchte bemerkbar. Worauf ist überhaupt Verlass?</p><p>Ich glaube, dass blindes Vertrauen nur bei einem nie und nimmer enttäuscht werden wird: Jesus. Unbedingte Vertrauenswürdigkeit gehört zu seinem Wesen, und dieses Wesen müsste er verleugnen, um untreu sein zu können. Doch wie unser Tagesvers zeigt, ist es ihm unmöglich, sich selbst zu verleugnen! Darum bleibt er immer treu – auf seine Zusagen, die er in der Bibel gegeben hat, ist stets und ständig Verlass. Wenn er also z. B. sagt: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!« (Johannes 6,37), dann ist das eine zu einhundert Prozent garantierte Zusage. Diese Gewissheit macht ruhig!</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eine Bekannte von uns, nennen wir sie hier Maxi, liebt es, an der Stange zu turnen. Für ihre Wohnung hatte sie sich extra eine Klimmzugstange gekauft, die man ohne Bohren einfach zwischen den Türrahmen klemmen konnte. Mit dieser Stange hatte sie gute Erfahrungen gemacht, auf sie war offenbar Verlass. Doch eines Tages, Maxi hing gerade kopfüber an der Stange (!), ließ die Haftung plötzlich nach und Maxi landete empfindlich auf dem Boden. Bis heute, Monate später, hat sie noch mit den schmerzhaften Langzeitfolgen dieses Sturzes zu kämpfen.</p><p>Maxis Vertrauen in die Stange war so weit gegangen, dass sie sich kopfüber an sie hängte. Doch in einem riskanten Moment ließ die Klimmzugstange sie im Stich. Solche Momente, in denen unser Vertrauen sich als haltlos erweist, kennen wir alle, wenn auch aus anderen (vielleicht weniger schmerzhaften) Kontexten. Du verlässt dich auf einen Kollegen, der dir einen wichtigen Termin zugesagt hat; kurzfristig sagt er ab. Du verlässt dich auf das gerade erst reparierte Auto; kurz darauf macht sich schon wieder eine Warnleuchte bemerkbar. Worauf ist überhaupt Verlass?</p><p>Ich glaube, dass blindes Vertrauen nur bei einem nie und nimmer enttäuscht werden wird: Jesus. Unbedingte Vertrauenswürdigkeit gehört zu seinem Wesen, und dieses Wesen müsste er verleugnen, um untreu sein zu können. Doch wie unser Tagesvers zeigt, ist es ihm unmöglich, sich selbst zu verleugnen! Darum bleibt er immer treu – auf seine Zusagen, die er in der Bibel gegeben hat, ist stets und ständig Verlass. Wenn er also z. B. sagt: »Wer zu mir kommt, den werde ich nicht hinausstoßen!« (Johannes 6,37), dann ist das eine zu einhundert Prozent garantierte Zusage. Diese Gewissheit macht ruhig!</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 09 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Laster vom Lästern</itunes:title>
    <title>Das Laster vom Lästern</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Hast du schon gehört?« – »Nein, wirklich?!« – »Schon seit Wochen läuft das so!« – »Tz! Typisch …« Wahrscheinlich haben Sie in der letzten Woche den ein oder anderen Satz gehört, der in diese Richtung ging. Entweder über den Chef, den Kollegen, oder die Schwiegermutter. Es scheint fast ein Naturgesetz zu sein: Dort, wo Menschen zusammen sind, gibt es sie, diese heimlichen, verbalen Schlammschlachten. Es ist so leicht mitzumachen. Und nicht selten ist an dem Gerede ja auch etwas dran. Man fühl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Hast du schon gehört?« – »Nein, wirklich?!« – »Schon seit Wochen läuft das so!« – »Tz! Typisch …« Wahrscheinlich haben Sie in der letzten Woche den ein oder anderen Satz gehört, der in diese Richtung ging. Entweder über den Chef, den Kollegen, oder die Schwiegermutter. Es scheint fast ein Naturgesetz zu sein: Dort, wo Menschen zusammen sind, gibt es sie, diese heimlichen, verbalen Schlammschlachten. Es ist so leicht mitzumachen. Und nicht selten ist an dem Gerede ja auch etwas dran. Man fühlt sich gut dabei, irgendwie stärker, besser als derjenige, über den gelästert wird. Seltsam ruhig wird es, wenn plötzlich ein Unbeteiligter oder gar die Zielscheibe selbst den Raum betritt.</p><p>Das Laster vom Lästern vergiftet Beziehungen, zerstört Teamgeist und schafft unsichtbare, aber unüberwindbare Mauern zwischen Kollegen, Freunden und Familien. Aber vor allem zeigt die schlechte Angewohnheit des abfälligen Redens zwei entlarvende Dinge über uns selbst. <strong>Erstens</strong> haben wir Menschen ein hochsensibles Radar für das Fehlverhalten anderer, aber ein oft völlig betriebsgestörtes Radar für unsere eigenen Verfehlungen. <strong>Zweitens</strong> ziehen wir eine unheimliche Energie aus dem Verbreiten übler Nachrede, brauchen aber für eine direkte, ehrliche Aussprache mit dem- oder derjenigen eine gewaltige innerliche Überwindung. Im Zweifelsfall sind wir Feiglinge, beziehungstechnische Drückeberger. Das steckt in uns drin.</p><p>Auch die in dem Tagesvers angesprochenen Christen hatten mit Lästern ein Problem. Gott weiß, wie destruktiv Lästern ist, und ist deshalb auch so strikt: »Hört auf damit!« Wie befreiend eine ehrliche, konstruktive Aussprache ist, hat hoffentlich jeder von uns schon einmal erlebt. So viel an Ihnen liegt, tun Sie den ersten Schritt!</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Hast du schon gehört?« – »Nein, wirklich?!« – »Schon seit Wochen läuft das so!« – »Tz! Typisch …« Wahrscheinlich haben Sie in der letzten Woche den ein oder anderen Satz gehört, der in diese Richtung ging. Entweder über den Chef, den Kollegen, oder die Schwiegermutter. Es scheint fast ein Naturgesetz zu sein: Dort, wo Menschen zusammen sind, gibt es sie, diese heimlichen, verbalen Schlammschlachten. Es ist so leicht mitzumachen. Und nicht selten ist an dem Gerede ja auch etwas dran. Man fühlt sich gut dabei, irgendwie stärker, besser als derjenige, über den gelästert wird. Seltsam ruhig wird es, wenn plötzlich ein Unbeteiligter oder gar die Zielscheibe selbst den Raum betritt.</p><p>Das Laster vom Lästern vergiftet Beziehungen, zerstört Teamgeist und schafft unsichtbare, aber unüberwindbare Mauern zwischen Kollegen, Freunden und Familien. Aber vor allem zeigt die schlechte Angewohnheit des abfälligen Redens zwei entlarvende Dinge über uns selbst. <strong>Erstens</strong> haben wir Menschen ein hochsensibles Radar für das Fehlverhalten anderer, aber ein oft völlig betriebsgestörtes Radar für unsere eigenen Verfehlungen. <strong>Zweitens</strong> ziehen wir eine unheimliche Energie aus dem Verbreiten übler Nachrede, brauchen aber für eine direkte, ehrliche Aussprache mit dem- oder derjenigen eine gewaltige innerliche Überwindung. Im Zweifelsfall sind wir Feiglinge, beziehungstechnische Drückeberger. Das steckt in uns drin.</p><p>Auch die in dem Tagesvers angesprochenen Christen hatten mit Lästern ein Problem. Gott weiß, wie destruktiv Lästern ist, und ist deshalb auch so strikt: »Hört auf damit!« Wie befreiend eine ehrliche, konstruktive Aussprache ist, hat hoffentlich jeder von uns schon einmal erlebt. So viel an Ihnen liegt, tun Sie den ersten Schritt!</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Durcheinandertal</itunes:title>
    <title>Durcheinandertal</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der letzte Roman des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) trägt den Titel Durcheinandertal und erschien 1989. Der Titel ist Programm, auch für unsere Tage. Krieg in Europa und an anderen Orten, Flüchtlingsströme auf dem gesamten Globus, steigende Inflationsraten, unerklärliche Entwicklungen, unfassbare Gewalttaten, religiöse Kämpfe, rapide zunehmende Ängste vor der Zukunft usw. Als Gott sich Mose im brennenden Dornbusch vorstellt, sagt er zu ihm: »Ich bin, der ich bin! I...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der letzte Roman des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) trägt den Titel <em>Durcheinandertal</em> und erschien 1989. Der Titel ist Programm, auch für unsere Tage. Krieg in Europa und an anderen Orten, Flüchtlingsströme auf dem gesamten Globus, steigende Inflationsraten, unerklärliche Entwicklungen, unfassbare Gewalttaten, religiöse Kämpfe, rapide zunehmende Ängste vor der Zukunft usw.</p><p>Als Gott sich Mose im brennenden Dornbusch vorstellt, sagt er zu ihm: »Ich bin, der ich bin! Ich bin da!« (2. Mose 3,14). Das ist das so gewaltige wie einfache Geheimnis, wie unsere aufgewühlten Seelen Ruhe und Frieden finden können: Gott ist da! Jesus ist da! Bei uns und mit uns und für uns ist der Schöpfer des Universums, der Erste und der Letzte, das Alpha und das Omega, der Herr aller Herren, der König aller Könige, der Mann von Golgatha, der Sohn Gottes, Gott selbst! Mehr geht nicht. Charles Wesley (1703–1791), der Mitbegründer des Methodismus, rief auf seinem Sterbebett zweimal aus: »Das Beste von allem ist, dass Gott mit uns ist!«</p><p>Jesus ist unsere Rettungsinsel inmitten einer stürmischen See. Das Kreuz von Golgatha steht fest, mag auch der Erdball wanken. Jesus sieht die Menschen und Völker, und er ist »innerlich bewegt über sie, weil sie wie Schafe sind, die keinen Hirten haben« (Markus 6,34). Er sieht Sie in Ihren Nöten. Er ist innerlich bewegt über Sie. Er ruft Sie zum Kreuz. Er gibt stellvertretend für Sie sein Leben im göttlichen Gerichtssturm über die Sünde auf Golgatha, und ruft in das tosende Meer des <em>Durcheinandertals </em>jedem Suchenden zu: »Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben« (Matthäus 11,28).</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Roman des Schweizer Schriftstellers Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) trägt den Titel <em>Durcheinandertal</em> und erschien 1989. Der Titel ist Programm, auch für unsere Tage. Krieg in Europa und an anderen Orten, Flüchtlingsströme auf dem gesamten Globus, steigende Inflationsraten, unerklärliche Entwicklungen, unfassbare Gewalttaten, religiöse Kämpfe, rapide zunehmende Ängste vor der Zukunft usw.</p><p>Als Gott sich Mose im brennenden Dornbusch vorstellt, sagt er zu ihm: »Ich bin, der ich bin! Ich bin da!« (2. Mose 3,14). Das ist das so gewaltige wie einfache Geheimnis, wie unsere aufgewühlten Seelen Ruhe und Frieden finden können: Gott ist da! Jesus ist da! Bei uns und mit uns und für uns ist der Schöpfer des Universums, der Erste und der Letzte, das Alpha und das Omega, der Herr aller Herren, der König aller Könige, der Mann von Golgatha, der Sohn Gottes, Gott selbst! Mehr geht nicht. Charles Wesley (1703–1791), der Mitbegründer des Methodismus, rief auf seinem Sterbebett zweimal aus: »Das Beste von allem ist, dass Gott mit uns ist!«</p><p>Jesus ist unsere Rettungsinsel inmitten einer stürmischen See. Das Kreuz von Golgatha steht fest, mag auch der Erdball wanken. Jesus sieht die Menschen und Völker, und er ist »innerlich bewegt über sie, weil sie wie Schafe sind, die keinen Hirten haben« (Markus 6,34). Er sieht Sie in Ihren Nöten. Er ist innerlich bewegt über Sie. Er ruft Sie zum Kreuz. Er gibt stellvertretend für Sie sein Leben im göttlichen Gerichtssturm über die Sünde auf Golgatha, und ruft in das tosende Meer des <em>Durcheinandertals </em>jedem Suchenden zu: »Kommt her zu mir, alle ihr Mühseligen und Beladenen, und ich werde euch Ruhe geben« (Matthäus 11,28).</p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 07 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Heilige drei Könige«</itunes:title>
    <title>»Heilige drei Könige«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Tagesvers spricht über die Männer, die häufig als »Heilige drei Könige« bezeichnet werden. Die Bibel nennt sie schlicht »Magier« und nicht Könige. Dass es drei waren, steht auch nicht in der Bibel. Diese Männer kamen jedenfalls aus dem Osten (von Israel gesehen), wohl aus einer Gegend, die von der babylonischen Sternenkunde geprägt war. Diese Magier hatten ein kosmisches Ereignis wahrgenommen: Ein Stern war erschienen, den sie zuvor noch nie gesehen hatten. Offenkundig waren sie Fachleute...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Tagesvers spricht über die Männer, die häufig als »Heilige drei Könige« bezeichnet werden. Die Bibel nennt sie schlicht »Magier« und nicht Könige. Dass es drei waren, steht auch nicht in der Bibel. Diese Männer kamen jedenfalls aus dem Osten (von Israel gesehen), wohl aus einer Gegend, die von der babylonischen Sternenkunde geprägt war. Diese Magier hatten ein kosmisches Ereignis wahrgenommen: Ein Stern war erschienen, den sie zuvor noch nie gesehen hatten. Offenkundig waren sie Fachleute und folgerten, dieser Stern müsse die Geburt eines Königs ankündigen, des Königs der Juden. Sie folgten dem Stern und kamen nach Jerusalem, wo sie über Herodes und dessen Berater Näheres zum Geburtsort des neuen Königs erfuhren: Betlehem. Dorthin zogen sie, unter der Leitung des Sterns. Am Ziel fanden sie Jesus Christus, verehrten ihn als den neuen König Israels und brachten Geschenke.</p><p>Was können wir aus dieser Begebenheit lernen? <strong>1.</strong> Gott spricht zu diesen Menschen, und zwar in einer ihnen verständlichen Sprache. <strong>2</strong>. Er führt sie durch den erscheinenden Stern zu Jesus. <strong>3.</strong> Sie machen sich auf den Weg und folgen Gottes Hinweis. <strong>4.</strong> Sie anerkennen Jesus als König und beten ihn an.</p><p>Darin sind diese Männer uns allen ein Vorbild. Denn: 1. Gott spricht heute auch noch, sehr deutlich, nämlich in erster Linie durch die Bibel. Wir alle haben heute eine Bibel in der Übersetzung in eine uns verständliche Sprache. 2. Wenn wir den Hinweisen der Bibel folgen, führt sie uns notgedrungen zu Jesus. Denn er ist das zentrale Thema der Bibel.</p><p>Nur mit den Punkten 3 und 4 hapert es oft: Wer macht sich trotz der deutlichen Sprache Gottes wirklich auf den Weg? Und wer anerkennt Jesus als König und betet ihn an?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagesvers spricht über die Männer, die häufig als »Heilige drei Könige« bezeichnet werden. Die Bibel nennt sie schlicht »Magier« und nicht Könige. Dass es drei waren, steht auch nicht in der Bibel. Diese Männer kamen jedenfalls aus dem Osten (von Israel gesehen), wohl aus einer Gegend, die von der babylonischen Sternenkunde geprägt war. Diese Magier hatten ein kosmisches Ereignis wahrgenommen: Ein Stern war erschienen, den sie zuvor noch nie gesehen hatten. Offenkundig waren sie Fachleute und folgerten, dieser Stern müsse die Geburt eines Königs ankündigen, des Königs der Juden. Sie folgten dem Stern und kamen nach Jerusalem, wo sie über Herodes und dessen Berater Näheres zum Geburtsort des neuen Königs erfuhren: Betlehem. Dorthin zogen sie, unter der Leitung des Sterns. Am Ziel fanden sie Jesus Christus, verehrten ihn als den neuen König Israels und brachten Geschenke.</p><p>Was können wir aus dieser Begebenheit lernen? <strong>1.</strong> Gott spricht zu diesen Menschen, und zwar in einer ihnen verständlichen Sprache. <strong>2</strong>. Er führt sie durch den erscheinenden Stern zu Jesus. <strong>3.</strong> Sie machen sich auf den Weg und folgen Gottes Hinweis. <strong>4.</strong> Sie anerkennen Jesus als König und beten ihn an.</p><p>Darin sind diese Männer uns allen ein Vorbild. Denn: 1. Gott spricht heute auch noch, sehr deutlich, nämlich in erster Linie durch die Bibel. Wir alle haben heute eine Bibel in der Übersetzung in eine uns verständliche Sprache. 2. Wenn wir den Hinweisen der Bibel folgen, führt sie uns notgedrungen zu Jesus. Denn er ist das zentrale Thema der Bibel.</p><p>Nur mit den Punkten 3 und 4 hapert es oft: Wer macht sich trotz der deutlichen Sprache Gottes wirklich auf den Weg? Und wer anerkennt Jesus als König und betet ihn an?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 06 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der entscheidende Blick</itunes:title>
    <title>Der entscheidende Blick</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Charles Haddon Spurgeon (1834–1892) war einer der bekanntesten Prediger des 19. Jahrhunderts. Bereits im Alter von 19 Jahren wurde er Baptistenpastor und war mit 22 der bekannteste Verkündiger seiner Zeit. Das Londoner Metropolitan-Tabernacle-Gebäude, in dem er später mehrmals wöchentlich 31 Jahre lang predigte, hatte 5000 Sitz- und 1000 Stehplätze. Seine Predigten wurden mitstenografiert, jede Woche in hohen Auflagen gedruckt und für einen Penny verkauft. Wie begann sein Leben als Christ? Am...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Charles Haddon Spurgeon (1834–1892) war einer der bekanntesten Prediger des 19. Jahrhunderts. Bereits im Alter von 19 Jahren wurde er Baptistenpastor und war mit 22 der bekannteste Verkündiger seiner Zeit. Das Londoner Metropolitan-Tabernacle-Gebäude, in dem er später mehrmals wöchentlich 31 Jahre lang predigte, hatte 5000 Sitz- und 1000 Stehplätze. Seine Predigten wurden mitstenografiert, jede Woche in hohen Auflagen gedruckt und für einen Penny verkauft.</p><p>Wie begann sein Leben als Christ? Am 6. Januar 1850 im Alter von 15 Jahren geriet Spurgeon in einen Schneesturm. Er war sehr niedergeschlagen. Schmerzlich empfand er, dass er vor Gott ein schuldbeladener Sünder war. »Ich vegetierte als ein elendes Geschöpf vor mich hin und fand keine Hoffnung, keinen Trost. Sechs Monate lang betete ich aus tiefstem Herzen, unter großer Angst, fand jedoch keine Erhörung.« Vor dem eisigen Wetter suchte er Schutz in der Kapelle der Methodisten. Wenige ältere Menschen nahmen am gerade stattfindenden Gottesdienst teil. Der Prediger war nicht erschienen, wohl wegen des Wetters. »Endlich betrat ein sehr kränklich aussehender Mann die Kanzel, schlug seine Bibel auf und las diese Worte: <strong><em>Blicket auf mich, so werdet ihr gerettet, all ihr Enden der Erde!</em></strong> Während er seine Augen auf mich richtete, sagte er, als ob er mein ganzes Herz durchschaute: <em>Junger Mann, du bist bekümmert.</em> Gewiss war ich das. <em>Du wirst nie deinen Kummer verlieren, wenn du nicht auf Christus blickst!</em> Und dann rief er ...: <em>Blicke! Blicke! Blicke! Es ist nur nötig, zu blicken!</em>«</p><p>Was Spurgeon in diesem Moment erkannte, blieb für sein ganzes Leben bestimmend. Sein Altersbekenntnis lautete: »Meine ganze Theologie ist auf vier Worte zusammengeschrumpft: Jesus starb für mich!«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Charles Haddon Spurgeon (1834–1892) war einer der bekanntesten Prediger des 19. Jahrhunderts. Bereits im Alter von 19 Jahren wurde er Baptistenpastor und war mit 22 der bekannteste Verkündiger seiner Zeit. Das Londoner Metropolitan-Tabernacle-Gebäude, in dem er später mehrmals wöchentlich 31 Jahre lang predigte, hatte 5000 Sitz- und 1000 Stehplätze. Seine Predigten wurden mitstenografiert, jede Woche in hohen Auflagen gedruckt und für einen Penny verkauft.</p><p>Wie begann sein Leben als Christ? Am 6. Januar 1850 im Alter von 15 Jahren geriet Spurgeon in einen Schneesturm. Er war sehr niedergeschlagen. Schmerzlich empfand er, dass er vor Gott ein schuldbeladener Sünder war. »Ich vegetierte als ein elendes Geschöpf vor mich hin und fand keine Hoffnung, keinen Trost. Sechs Monate lang betete ich aus tiefstem Herzen, unter großer Angst, fand jedoch keine Erhörung.« Vor dem eisigen Wetter suchte er Schutz in der Kapelle der Methodisten. Wenige ältere Menschen nahmen am gerade stattfindenden Gottesdienst teil. Der Prediger war nicht erschienen, wohl wegen des Wetters. »Endlich betrat ein sehr kränklich aussehender Mann die Kanzel, schlug seine Bibel auf und las diese Worte: <strong><em>Blicket auf mich, so werdet ihr gerettet, all ihr Enden der Erde!</em></strong> Während er seine Augen auf mich richtete, sagte er, als ob er mein ganzes Herz durchschaute: <em>Junger Mann, du bist bekümmert.</em> Gewiss war ich das. <em>Du wirst nie deinen Kummer verlieren, wenn du nicht auf Christus blickst!</em> Und dann rief er ...: <em>Blicke! Blicke! Blicke! Es ist nur nötig, zu blicken!</em>«</p><p>Was Spurgeon in diesem Moment erkannte, blieb für sein ganzes Leben bestimmend. Sein Altersbekenntnis lautete: »Meine ganze Theologie ist auf vier Worte zusammengeschrumpft: Jesus starb für mich!«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 05 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Was ist Zeit?</itunes:title>
    <title>Was ist Zeit?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Für die Vorbereitung dieses Textes fragte ich Google nach der Definition von Zeit. Ich erhielt folgende Antwort: »Die Zeit beschreibt die Abfolge und Dauer von Ereignissen und hat eine große Bedeutung für Alltag, Physik und Wissenschaft. Die Einheit der Zeit ist die Sekunde, die kleinstmögliche Zeitdauer ist die Planck-Zeit. Die Zeit ... läuft immer gleichmäßig Richtung Zukunft.« Das heißt, das sprichwörtliche Rad der Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Das wird vor allem dann schmerzlich spü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Für die Vorbereitung dieses Textes fragte ich Google nach der Definition von Zeit. Ich erhielt folgende Antwort: »Die Zeit beschreibt die Abfolge und Dauer von Ereignissen und hat eine große Bedeutung für Alltag, Physik und Wissenschaft. Die Einheit der Zeit ist die Sekunde, die kleinstmögliche Zeitdauer ist die Planck-Zeit. Die Zeit ... läuft immer gleichmäßig Richtung Zukunft.«</p><p>Das heißt, das sprichwörtliche Rad der Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Das wird vor allem dann schmerzlich spürbar, wenn eine geliebte Person stirbt, mit der man noch etwas hätte besprechen sollen – aber, weil man bei früherer Gelegenheit »keine Zeit« hatte, ist es jetzt zu spät. »Keine Zeit« zu haben ist heute leider sehr verbreitet. Oft rennen wir gehetzt hinter den Minuten her, wollen noch dieses oder jenes tun, nur um abends ermüdet und ernüchtert festzustellen, dass die Zeit dafür nicht gereicht hat.</p><p>Tragisch ist, wenn man am Ende des Lebens merkt, dass man sich für die wirklich wichtigen Dinge keine Zeit genommen hat. Für die Pflege guter Beziehungen zu Familie, Freunden und Arbeitskollegen zum Beispiel. Aber noch schlimmer ist es, wenn man nie Zeit für Gott und die großen Fragen des Lebens hatte, weil man dieses unangenehme Thema immer auf später verschoben hat.</p><p>In der Bibel finden wir Hilfestellungen, um uns aus unserer Zeitnot zu befreien. So bittet Mose Gott in Psalm 90,12: »Lass uns begreifen, wie viel Zeit uns noch bleibt, damit Weisheit unser Wesen bestimmt.« Mose hat den Gedanken an seinen Tod nicht weggeschoben, sondern Gott im Bewusstsein seiner eigenen Endlichkeit um Weisheit gebeten, wie er die ihm verbleibende Zeit nutzen sollte. Das ist ein gutes Gebet, das Gott sicher gern erhört.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Für die Vorbereitung dieses Textes fragte ich Google nach der Definition von Zeit. Ich erhielt folgende Antwort: »Die Zeit beschreibt die Abfolge und Dauer von Ereignissen und hat eine große Bedeutung für Alltag, Physik und Wissenschaft. Die Einheit der Zeit ist die Sekunde, die kleinstmögliche Zeitdauer ist die Planck-Zeit. Die Zeit ... läuft immer gleichmäßig Richtung Zukunft.«</p><p>Das heißt, das sprichwörtliche Rad der Zeit lässt sich nicht zurückdrehen. Das wird vor allem dann schmerzlich spürbar, wenn eine geliebte Person stirbt, mit der man noch etwas hätte besprechen sollen – aber, weil man bei früherer Gelegenheit »keine Zeit« hatte, ist es jetzt zu spät. »Keine Zeit« zu haben ist heute leider sehr verbreitet. Oft rennen wir gehetzt hinter den Minuten her, wollen noch dieses oder jenes tun, nur um abends ermüdet und ernüchtert festzustellen, dass die Zeit dafür nicht gereicht hat.</p><p>Tragisch ist, wenn man am Ende des Lebens merkt, dass man sich für die wirklich wichtigen Dinge keine Zeit genommen hat. Für die Pflege guter Beziehungen zu Familie, Freunden und Arbeitskollegen zum Beispiel. Aber noch schlimmer ist es, wenn man nie Zeit für Gott und die großen Fragen des Lebens hatte, weil man dieses unangenehme Thema immer auf später verschoben hat.</p><p>In der Bibel finden wir Hilfestellungen, um uns aus unserer Zeitnot zu befreien. So bittet Mose Gott in Psalm 90,12: »Lass uns begreifen, wie viel Zeit uns noch bleibt, damit Weisheit unser Wesen bestimmt.« Mose hat den Gedanken an seinen Tod nicht weggeschoben, sondern Gott im Bewusstsein seiner eigenen Endlichkeit um Weisheit gebeten, wie er die ihm verbleibende Zeit nutzen sollte. Das ist ein gutes Gebet, das Gott sicher gern erhört.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ein folgenschwerer Spitzname</itunes:title>
    <title>Ein folgenschwerer Spitzname</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Neuling bei den Los Angeles Dodgers war ein dünner, schüchterner Kerl, der aber einen außergewöhnlich kraftvollen Wurf hatte. Der Manager erkannte das Potenzial des jungen Spielers. Er könnte einer der Großen werden – wenn er nur mehr Biss und Zähigkeit an den Tag legte. Und so gab er ihm den Spitznamen »Bulldogge«, ein Name, der gar nicht zu dem feingliedrigen Baseballer zu passen schien, aber der ihn ständig an das erinnerte, was er werden sollte. Und tatsächlich entwickelte sich »Bulld...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Neuling bei den Los Angeles Dodgers war ein dünner, schüchterner Kerl, der aber einen außergewöhnlich kraftvollen Wurf hatte. Der Manager erkannte das Potenzial des jungen Spielers. Er könnte einer der Großen werden – wenn er nur mehr Biss und Zähigkeit an den Tag legte. Und so gab er ihm den Spitznamen »Bulldogge«, ein Name, der gar nicht zu dem feingliedrigen Baseballer zu passen schien, aber der ihn ständig an das erinnerte, was er werden sollte. Und tatsächlich entwickelte sich »Bulldogge« zu einem der durchsetzungsstärksten Spieler der ersten Liga.</p><p>Es gibt viele Gründe, die Menschen davon abhalten, ihr Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Einer davon ist die Angst, Gott die Kontrolle über das eigene Leben zu überlassen. Verliere ich dann nicht meine eigene Persönlichkeit? Wird Gott mich zu etwas machen, das ich gar nicht sein will?</p><p>Vielleicht hat sich der Jünger Simon auch diese Fragen gestellt. Er war ein Mann der großen Worte, impulsiv, draufgängerisch. Aber genauso schnell, wie er begeistert eine Sache anfing, konnte der launenhafte Fischer sie auch wieder aufgeben. Als er nach einer erfolglosen Nacht auf Jesu Wort hin noch einmal auf den See fuhr und wunderbarerweise einen großen Fang machte, erkannte er seine eigene Sündhaftigkeit. Er bekannte sie ihm und blieb von da an immer in seiner Nähe. Und Jesus gab ihm einen Spitznamen: »Petrus«, was so viel wie »Fels« bedeutet. Dieser Name zeigte, wohin Jesus mit seinem wankelmütigen Jünger wollte. Und tatsächlich wurde Petrus ein Fels, eine Säule der ersten Gemeinde, ein Mann von absoluter Treue und Verlässlichkeit – bis hin zu seinem Märtyrertod. Es stimmt immer: Wer sein Leben Jesus anvertraut, lässt sich auf einen Veränderungsprozess ein, der nur zum Guten ist.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Neuling bei den Los Angeles Dodgers war ein dünner, schüchterner Kerl, der aber einen außergewöhnlich kraftvollen Wurf hatte. Der Manager erkannte das Potenzial des jungen Spielers. Er könnte einer der Großen werden – wenn er nur mehr Biss und Zähigkeit an den Tag legte. Und so gab er ihm den Spitznamen »Bulldogge«, ein Name, der gar nicht zu dem feingliedrigen Baseballer zu passen schien, aber der ihn ständig an das erinnerte, was er werden sollte. Und tatsächlich entwickelte sich »Bulldogge« zu einem der durchsetzungsstärksten Spieler der ersten Liga.</p><p>Es gibt viele Gründe, die Menschen davon abhalten, ihr Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Einer davon ist die Angst, Gott die Kontrolle über das eigene Leben zu überlassen. Verliere ich dann nicht meine eigene Persönlichkeit? Wird Gott mich zu etwas machen, das ich gar nicht sein will?</p><p>Vielleicht hat sich der Jünger Simon auch diese Fragen gestellt. Er war ein Mann der großen Worte, impulsiv, draufgängerisch. Aber genauso schnell, wie er begeistert eine Sache anfing, konnte der launenhafte Fischer sie auch wieder aufgeben. Als er nach einer erfolglosen Nacht auf Jesu Wort hin noch einmal auf den See fuhr und wunderbarerweise einen großen Fang machte, erkannte er seine eigene Sündhaftigkeit. Er bekannte sie ihm und blieb von da an immer in seiner Nähe. Und Jesus gab ihm einen Spitznamen: »Petrus«, was so viel wie »Fels« bedeutet. Dieser Name zeigte, wohin Jesus mit seinem wankelmütigen Jünger wollte. Und tatsächlich wurde Petrus ein Fels, eine Säule der ersten Gemeinde, ein Mann von absoluter Treue und Verlässlichkeit – bis hin zu seinem Märtyrertod. Es stimmt immer: Wer sein Leben Jesus anvertraut, lässt sich auf einen Veränderungsprozess ein, der nur zum Guten ist.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 03 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Mit leichtem Gepäck durchs neue Jahr</itunes:title>
    <title>Mit leichtem Gepäck durchs neue Jahr</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In den Ferien unternahmen wir früher mit unseren Kindern kleine Wanderungen. Bei solch einer Wanderung hielten wir bei einem steilen Anstieg zu einer Trinkpause an. Dabei stellte sich heraus, dass einer unserer Jungs in seinem Rucksack mehrere Bücher mitschleppte. Die waren eigentlich nur für die Autofahrt gedacht. So hatte er seinen Rucksack mit unnötigem Ballast beladen, was den schon steilen Anstieg noch zusätzlich erschwerte. Wir nahmen die Bücher heraus und verteilten sie auf die anderen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In den Ferien unternahmen wir früher mit unseren Kindern kleine Wanderungen. Bei solch einer Wanderung hielten wir bei einem steilen Anstieg zu einer Trinkpause an. Dabei stellte sich heraus, dass einer unserer Jungs in seinem Rucksack mehrere Bücher mitschleppte. Die waren eigentlich nur für die Autofahrt gedacht. So hatte er seinen Rucksack mit unnötigem Ballast beladen, was den schon steilen Anstieg noch zusätzlich erschwerte. Wir nahmen die Bücher heraus und verteilten sie auf die anderen Rucksäcke.</p><p>Vielleicht schleppen wir in unserem »Lebens-Rucksack« eine unnötige Last mit ins neue Jahr, die uns schon länger beschwert. Dieser Ballast könnte ein ungelöstes Problem sein. Ich habe schon viel deswegen nachgedacht und sogar gebetet. Vielleicht sind es sorgenvolle, rotierende Gedanken. Oder eine belastete, ungeklärte Beziehung, wo ich etwas ansprechen sollte, aber immer noch zögere. Vielleicht muss ich jemandem vergeben. Es können Verletzungen in meiner Persönlichkeit sein, über die ich immer wieder stolpere. Möglicherweise auch Gewohnheiten, die mein Leben erschweren. Auch »Sünden«, die mich gefangen nehmen und mein Leben zerstören. Alles Ballast, der gar nicht nötig wäre.</p><p>Gott möchte uns helfen, für unsere unnötigen Lasten eine Lösung zu finden, damit wir sie nicht mit durch das neue Jahr und weiter durch unser Leben schleppen. Zum Jahresbeginn kann man sich entschließen, etwas in Angriff zu nehmen. Zuerst den Ballast aufspüren und identifizieren, um ihn loszuwerden. Vielleicht brauche ich dazu jemanden, der mir die Last abnimmt: Jesus. Er hat unsere Sünden ans Kreuz getragen und uns von ihrer Last befreit. Und was uns sonst noch drückt, hilft er uns tragen, bis wir am Ziel angekommen sind.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In den Ferien unternahmen wir früher mit unseren Kindern kleine Wanderungen. Bei solch einer Wanderung hielten wir bei einem steilen Anstieg zu einer Trinkpause an. Dabei stellte sich heraus, dass einer unserer Jungs in seinem Rucksack mehrere Bücher mitschleppte. Die waren eigentlich nur für die Autofahrt gedacht. So hatte er seinen Rucksack mit unnötigem Ballast beladen, was den schon steilen Anstieg noch zusätzlich erschwerte. Wir nahmen die Bücher heraus und verteilten sie auf die anderen Rucksäcke.</p><p>Vielleicht schleppen wir in unserem »Lebens-Rucksack« eine unnötige Last mit ins neue Jahr, die uns schon länger beschwert. Dieser Ballast könnte ein ungelöstes Problem sein. Ich habe schon viel deswegen nachgedacht und sogar gebetet. Vielleicht sind es sorgenvolle, rotierende Gedanken. Oder eine belastete, ungeklärte Beziehung, wo ich etwas ansprechen sollte, aber immer noch zögere. Vielleicht muss ich jemandem vergeben. Es können Verletzungen in meiner Persönlichkeit sein, über die ich immer wieder stolpere. Möglicherweise auch Gewohnheiten, die mein Leben erschweren. Auch »Sünden«, die mich gefangen nehmen und mein Leben zerstören. Alles Ballast, der gar nicht nötig wäre.</p><p>Gott möchte uns helfen, für unsere unnötigen Lasten eine Lösung zu finden, damit wir sie nicht mit durch das neue Jahr und weiter durch unser Leben schleppen. Zum Jahresbeginn kann man sich entschließen, etwas in Angriff zu nehmen. Zuerst den Ballast aufspüren und identifizieren, um ihn loszuwerden. Vielleicht brauche ich dazu jemanden, der mir die Last abnimmt: Jesus. Er hat unsere Sünden ans Kreuz getragen und uns von ihrer Last befreit. Und was uns sonst noch drückt, hilft er uns tragen, bis wir am Ziel angekommen sind.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Ein guter Vorsatz</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das neue Jahr hat begonnen, die Zeit der guten Vorsätze. Die Klassiker sind Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, mehr Geld sparen. Dass die meisten Vorsätze früher oder später scheitern, ist kein Geheimnis. Vielleicht gehören Sie deshalb auch zu den Menschen, die sich gar nicht erst gute Vorsätze machen. Trotzdem möchte ich Ihnen heute etwas vorschlagen: Nehmen Sie sich vor, dieses Jahr (wieder) regelmäßig in diesem Buch zu lesen! Den meisten Gewinn daraus werden Sie haben,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat begonnen, die Zeit der guten Vorsätze. Die Klassiker sind Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, mehr Geld sparen. Dass die meisten Vorsätze früher oder später scheitern, ist kein Geheimnis. Vielleicht gehören Sie deshalb auch zu den Menschen, die sich gar nicht erst gute Vorsätze machen. Trotzdem möchte ich Ihnen heute etwas vorschlagen: Nehmen Sie sich vor, dieses Jahr (wieder) regelmäßig in diesem Buch zu lesen! Den meisten Gewinn daraus werden Sie haben, wenn Sie dabei eine innere Haltung einnehmen, die in dem oben aufgeführten Bibelwort deutlich wird.</p><p>Dieser Satz stammt von dem wohlbekannten »verlorenen Sohn«. Nachdem der Sohn eine gute Summe Geld von seinem Vater erhalten hatte, reiste er in ein fernes Land. Dort ließ er es sich richtig gut gehen. Partys, Sex, gutes Essen, viele Freunde. Aber schnell war sein Vermögen aufgebraucht und er musste sich mühsam als Schweinehüter durchschlagen. Enttäuscht, einsam und schuldbewusst dachte er an seinen Vater zurück. War sein Vater nicht immer gut zu ihm gewesen? Sollte er es nicht wagen, zu ihm zurückzukehren? Völlig am Boden zerstört, sein Leben ruiniert, stand sein Entschluss bald fest: »Ich will mich aufmachen …«</p><p>Ein guter Vorsatz! Nicht nur für den verlorenen Sohn damals, sondern auch heute für uns. Vielleicht sind Sie bisher auch nur Ihren eigenen Weg gegangen, haben Gott den Rücken gekehrt, seine Gaben nur für Ihr eigenes Vergnügen verschwendet. Dann folgen Sie doch dem Beispiel des verlorenen Sohnes! Sein Vorsatz war gut, und er wurde nicht enttäuscht. Mit offenen Armen lief sein Vater ihm entgegen, vergab ihm seine ganze Schuld und nahm ihn als Sohn in seinem Haus wieder auf. So handelt auch Gott, wenn wir zu ihm umkehren.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das neue Jahr hat begonnen, die Zeit der guten Vorsätze. Die Klassiker sind Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben, mehr Geld sparen. Dass die meisten Vorsätze früher oder später scheitern, ist kein Geheimnis. Vielleicht gehören Sie deshalb auch zu den Menschen, die sich gar nicht erst gute Vorsätze machen. Trotzdem möchte ich Ihnen heute etwas vorschlagen: Nehmen Sie sich vor, dieses Jahr (wieder) regelmäßig in diesem Buch zu lesen! Den meisten Gewinn daraus werden Sie haben, wenn Sie dabei eine innere Haltung einnehmen, die in dem oben aufgeführten Bibelwort deutlich wird.</p><p>Dieser Satz stammt von dem wohlbekannten »verlorenen Sohn«. Nachdem der Sohn eine gute Summe Geld von seinem Vater erhalten hatte, reiste er in ein fernes Land. Dort ließ er es sich richtig gut gehen. Partys, Sex, gutes Essen, viele Freunde. Aber schnell war sein Vermögen aufgebraucht und er musste sich mühsam als Schweinehüter durchschlagen. Enttäuscht, einsam und schuldbewusst dachte er an seinen Vater zurück. War sein Vater nicht immer gut zu ihm gewesen? Sollte er es nicht wagen, zu ihm zurückzukehren? Völlig am Boden zerstört, sein Leben ruiniert, stand sein Entschluss bald fest: »Ich will mich aufmachen …«</p><p>Ein guter Vorsatz! Nicht nur für den verlorenen Sohn damals, sondern auch heute für uns. Vielleicht sind Sie bisher auch nur Ihren eigenen Weg gegangen, haben Gott den Rücken gekehrt, seine Gaben nur für Ihr eigenes Vergnügen verschwendet. Dann folgen Sie doch dem Beispiel des verlorenen Sohnes! Sein Vorsatz war gut, und er wurde nicht enttäuscht. Mit offenen Armen lief sein Vater ihm entgegen, vergab ihm seine ganze Schuld und nahm ihn als Sohn in seinem Haus wieder auf. So handelt auch Gott, wenn wir zu ihm umkehren.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.01.2025'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 01 Jan 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Heimweh</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit 19 Jahren zog ich von meinem Heimatort Oberammergau fort, um eine Ausbildung an einer Bibelschule zu machen. Während dieser Zeit lernte ich meine Frau kennen und heiratete in den Schwarzwald. In Oberammergau gibt es eine schöne Tradition, weltweit einmalig. Am Silvesterabend ist das halbe Dorf unterwegs zum Sternrundgang. Ein großer beleuchteter Stern geht voran, ein Männerchor singt, begleitet von der Blasmusik, Lieder, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Jedes Lied drückt die Hoffnun...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit 19 Jahren zog ich von meinem Heimatort Oberammergau fort, um eine Ausbildung an einer Bibelschule zu machen. Während dieser Zeit lernte ich meine Frau kennen und heiratete in den Schwarzwald. In Oberammergau gibt es eine schöne Tradition, weltweit einmalig. Am Silvesterabend ist das halbe Dorf unterwegs zum Sternrundgang. Ein großer beleuchteter Stern geht voran, ein Männerchor singt, begleitet von der Blasmusik, Lieder, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Jedes Lied drückt die Hoffnung aus, dass das neue Jahr unter Gottes Segen stehen möge. An zwölf Orten wird gesungen. Jeweils am Schluss eines Liedes ertönt ein Tusch und das ganze Volk schreit: »A guats neis Johr« (ein gutes neues Jahr)! Seit meiner Jugend hatte ich das nicht mehr miterlebt.</p><p>Oft sitze ich an Silvester zu Hause und schaue mir einen Videoclip vom Sternrundgang im Internet an. Dabei kommen mir mitunter die Tränen. Heimat! Heimweh! Manche wunderbare Erinnerung kommt hoch und ich sehne mich danach, wieder einmal dabei zu sein. Letztes Silvester hat es geklappt. Meine Frau und ich machten ein paar Tage Urlaub in Oberammergau. Dann zogen wir mit vielen hundert Menschen durch das Dorf. Mein Herz war bewegt und dankbar. Schön war es!</p><p>Wir Menschen kennen aber nicht nur ein Heimweh nach irdischen Orten. Uns durchzieht, wie der Tagesvers sagt, eine Wehmut nach einem ewigen Ort, ohne Vergänglichkeit. Doch für die meisten ist dieses Sehnen diffus und ohne klares Ziel! Für mich hat es jedoch einen realen Gegenstand: Es gibt für mich eine himmlische Heimat bei meinem Herrn und Heiland Jesus Christus. Seit nun 55 Jahren darf ich mit Jesus leben. Ich sehne mich danach, bei ihm zu sein. Weil ich Jesus kenne, werde ich einmal für immer bei ihm sein. Darauf freue ich mich.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit 19 Jahren zog ich von meinem Heimatort Oberammergau fort, um eine Ausbildung an einer Bibelschule zu machen. Während dieser Zeit lernte ich meine Frau kennen und heiratete in den Schwarzwald. In Oberammergau gibt es eine schöne Tradition, weltweit einmalig. Am Silvesterabend ist das halbe Dorf unterwegs zum Sternrundgang. Ein großer beleuchteter Stern geht voran, ein Männerchor singt, begleitet von der Blasmusik, Lieder, die bis ins Mittelalter zurückreichen. Jedes Lied drückt die Hoffnung aus, dass das neue Jahr unter Gottes Segen stehen möge. An zwölf Orten wird gesungen. Jeweils am Schluss eines Liedes ertönt ein Tusch und das ganze Volk schreit: »A guats neis Johr« (ein gutes neues Jahr)! Seit meiner Jugend hatte ich das nicht mehr miterlebt.</p><p>Oft sitze ich an Silvester zu Hause und schaue mir einen Videoclip vom Sternrundgang im Internet an. Dabei kommen mir mitunter die Tränen. Heimat! Heimweh! Manche wunderbare Erinnerung kommt hoch und ich sehne mich danach, wieder einmal dabei zu sein. Letztes Silvester hat es geklappt. Meine Frau und ich machten ein paar Tage Urlaub in Oberammergau. Dann zogen wir mit vielen hundert Menschen durch das Dorf. Mein Herz war bewegt und dankbar. Schön war es!</p><p>Wir Menschen kennen aber nicht nur ein Heimweh nach irdischen Orten. Uns durchzieht, wie der Tagesvers sagt, eine Wehmut nach einem ewigen Ort, ohne Vergänglichkeit. Doch für die meisten ist dieses Sehnen diffus und ohne klares Ziel! Für mich hat es jedoch einen realen Gegenstand: Es gibt für mich eine himmlische Heimat bei meinem Herrn und Heiland Jesus Christus. Seit nun 55 Jahren darf ich mit Jesus leben. Ich sehne mich danach, bei ihm zu sein. Weil ich Jesus kenne, werde ich einmal für immer bei ihm sein. Darauf freue ich mich.</p>Joschi Frühstück<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 31 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Entscheidungen</itunes:title>
    <title>Entscheidungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende entgegen und vielleicht haben Sie in diesem Jahr viel in diesem Kalender gelesen. Können Sie sich noch daran erinnern, was ich zum Beginn des Jahres (2. Januar) geschrieben habe? Mein Ratschlag: Lesen Sie sich diese Andacht noch einmal kurz durch und ziehen Sie für sich persönlich ein Fazit. Hat Ihnen der Kalender weitergeholfen? Haben Sie etwas über Gott gelernt? Oder haben Sie sich vielleicht in diesem Jahr sogar dazu entschieden, Jesus Christus nachzufolge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende entgegen und vielleicht haben Sie in diesem Jahr viel in diesem Kalender gelesen. Können Sie sich noch daran erinnern, was ich zum Beginn des Jahres (2. Januar) geschrieben habe? Mein Ratschlag: Lesen Sie sich diese Andacht noch einmal kurz durch und ziehen Sie für sich persönlich ein Fazit. Hat Ihnen der Kalender weitergeholfen? Haben Sie etwas über Gott gelernt? Oder haben Sie sich vielleicht in diesem Jahr sogar dazu entschieden, Jesus Christus nachzufolgen?</p><p>Die Autoren dieses Kalenders haben ihr Bestes gegeben, um Ihnen die Bibel, das Wort Gottes, und die Hauptperson der Bibel, Jesus Christus, näherzubringen. Wir alle haben die besten Absichten für Sie. Und wir alle, das dürfen Sie glauben, sind einfache Menschen mit Fehlern und Sünden. Wir sind alle jeden Tag auf die Gnade Gottes angewiesen. Im Bewusstsein unser Fehlbarkeit haben wir versucht, Sie durch unsere Botschaften zu überzeugen. Aber es bleibt Ihre persönliche Entscheidung, ob Sie Jesus Christus als Ihren Retter und Herrn annehmen wollen oder nicht. So etwas kann und darf niemals von außen erzwungen werden. Jeder Mensch ist selbst verantwortlich.</p><p>Die Bibel zeigt uns Licht und Schatten gleichzeitig. Licht für alle, die eine persönliche Entscheidung für Jesus getroffen haben, und geistliche Dunkelheit für die, welche sich nicht dafür entscheiden. Diese Botschaft will nicht jeder hören, doch ich will lieber ehrlich sein, als die Wahrheit zu verbiegen. Der Apostel Johannes schreibt in seinem ersten Brief: »Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht!« (1. Johannes 5,12). Das ist nicht meine »erfundene« Wahrheit, sondern die Wahrheit Gottes. Ich kann Ihnen nur raten: Wagen Sie den Schritt zu Jesus!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2024 neigt sich dem Ende entgegen und vielleicht haben Sie in diesem Jahr viel in diesem Kalender gelesen. Können Sie sich noch daran erinnern, was ich zum Beginn des Jahres (2. Januar) geschrieben habe? Mein Ratschlag: Lesen Sie sich diese Andacht noch einmal kurz durch und ziehen Sie für sich persönlich ein Fazit. Hat Ihnen der Kalender weitergeholfen? Haben Sie etwas über Gott gelernt? Oder haben Sie sich vielleicht in diesem Jahr sogar dazu entschieden, Jesus Christus nachzufolgen?</p><p>Die Autoren dieses Kalenders haben ihr Bestes gegeben, um Ihnen die Bibel, das Wort Gottes, und die Hauptperson der Bibel, Jesus Christus, näherzubringen. Wir alle haben die besten Absichten für Sie. Und wir alle, das dürfen Sie glauben, sind einfache Menschen mit Fehlern und Sünden. Wir sind alle jeden Tag auf die Gnade Gottes angewiesen. Im Bewusstsein unser Fehlbarkeit haben wir versucht, Sie durch unsere Botschaften zu überzeugen. Aber es bleibt Ihre persönliche Entscheidung, ob Sie Jesus Christus als Ihren Retter und Herrn annehmen wollen oder nicht. So etwas kann und darf niemals von außen erzwungen werden. Jeder Mensch ist selbst verantwortlich.</p><p>Die Bibel zeigt uns Licht und Schatten gleichzeitig. Licht für alle, die eine persönliche Entscheidung für Jesus getroffen haben, und geistliche Dunkelheit für die, welche sich nicht dafür entscheiden. Diese Botschaft will nicht jeder hören, doch ich will lieber ehrlich sein, als die Wahrheit zu verbiegen. Der Apostel Johannes schreibt in seinem ersten Brief: »Wer den Sohn hat, hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, hat das Leben nicht!« (1. Johannes 5,12). Das ist nicht meine »erfundene« Wahrheit, sondern die Wahrheit Gottes. Ich kann Ihnen nur raten: Wagen Sie den Schritt zu Jesus!</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Das wird Sie eine Menge kosten!</itunes:title>
    <title>Das wird Sie eine Menge kosten!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Lange haben wir uns mit der Renovierung unseres Hauses beschäftigt. Wir haben viele Dinge erneuert, gerade unter dem Gesichtspunkt der Energieersparnis: Das Dach wurde gedämmt, der Keller abgedichtet, neue Fenster angeschafft, eine neue Haustür eingebaut, usw. Dadurch haben wir tatsächlich viel Heizkosten gespart und die Wohnqualität deutlich gesteigert. All das hat sich gelohnt. Schließlich haben wir uns auch Gedanken darüber gemacht, ob wir die Hausfassade dämmen sollen. Dazu haben wir viel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Lange haben wir uns mit der Renovierung unseres Hauses beschäftigt. Wir haben viele Dinge erneuert, gerade unter dem Gesichtspunkt der Energieersparnis: Das Dach wurde gedämmt, der Keller abgedichtet, neue Fenster angeschafft, eine neue Haustür eingebaut, usw. Dadurch haben wir tatsächlich viel Heizkosten gespart und die Wohnqualität deutlich gesteigert. All das hat sich gelohnt. Schließlich haben wir uns auch Gedanken darüber gemacht, ob wir die Hausfassade dämmen sollen. Dazu haben wir viele Fachleute gefragt und Kostenvoranschläge eingeholt. Ein Sachverständiger gab uns schließlich seine Einschätzung ab, die für unsere Entscheidung ausschlaggebend wurde: »Das wird Sie eine ganze Menge kosten. Und angesichts der Eigenart Ihres Hauses wird sich das nicht auszahlen. Die Kosten-Nutzen-Rechnung geht nicht auf. Lassen Sie lieber die Finger davon!« Daran haben wir uns gehalten. Denn wer will schon Geld und Energie in ein Projekt stecken, das sich nicht rechnet.</p><p>Kosten-Nutzen-Rechnungen gibt es, weil unsere Mittel meistens begrenzt sind und sich der Aufwand in unseren Augen nicht lohnt. Wie gut, dass es bei Gott keine solche Begrenzung gibt. Er hatte sogar angesichts des unermesslichen Sündenschadens, den wir Menschen angerichtet haben, genügend Ressourcen zur Verfügung, um diesen Schaden zu beheben – für alle, die das wollen. Er hat es nicht davon abhängig gemacht, wie viele das letztlich überhaupt in Anspruch nehmen werden. Zur Rettung einer verlorenen Menschheit würde es allerdings nötig sein, seinen eigenen Sohn für uns sterben zu lassen: ein unvorstellbarer Preis. Dennoch bestimmte er bereits vor Grundlegung der Welt genau diesen Weg, damit wir die Größe seiner Güte, Liebe und Barmherzigkeit erkennen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Lange haben wir uns mit der Renovierung unseres Hauses beschäftigt. Wir haben viele Dinge erneuert, gerade unter dem Gesichtspunkt der Energieersparnis: Das Dach wurde gedämmt, der Keller abgedichtet, neue Fenster angeschafft, eine neue Haustür eingebaut, usw. Dadurch haben wir tatsächlich viel Heizkosten gespart und die Wohnqualität deutlich gesteigert. All das hat sich gelohnt. Schließlich haben wir uns auch Gedanken darüber gemacht, ob wir die Hausfassade dämmen sollen. Dazu haben wir viele Fachleute gefragt und Kostenvoranschläge eingeholt. Ein Sachverständiger gab uns schließlich seine Einschätzung ab, die für unsere Entscheidung ausschlaggebend wurde: »Das wird Sie eine ganze Menge kosten. Und angesichts der Eigenart Ihres Hauses wird sich das nicht auszahlen. Die Kosten-Nutzen-Rechnung geht nicht auf. Lassen Sie lieber die Finger davon!« Daran haben wir uns gehalten. Denn wer will schon Geld und Energie in ein Projekt stecken, das sich nicht rechnet.</p><p>Kosten-Nutzen-Rechnungen gibt es, weil unsere Mittel meistens begrenzt sind und sich der Aufwand in unseren Augen nicht lohnt. Wie gut, dass es bei Gott keine solche Begrenzung gibt. Er hatte sogar angesichts des unermesslichen Sündenschadens, den wir Menschen angerichtet haben, genügend Ressourcen zur Verfügung, um diesen Schaden zu beheben – für alle, die das wollen. Er hat es nicht davon abhängig gemacht, wie viele das letztlich überhaupt in Anspruch nehmen werden. Zur Rettung einer verlorenen Menschheit würde es allerdings nötig sein, seinen eigenen Sohn für uns sterben zu lassen: ein unvorstellbarer Preis. Dennoch bestimmte er bereits vor Grundlegung der Welt genau diesen Weg, damit wir die Größe seiner Güte, Liebe und Barmherzigkeit erkennen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 29 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Guten Morgen, liebe Sorgen?</itunes:title>
    <title>Guten Morgen, liebe Sorgen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Warum sehe ich in Addis Abeba morgens früh viel mehr fröhliche Gesichter und sogar oft Gelächter bei den in einer langen Schlange stehenden Menschen, die auf einen Bus warten, als in Deutschland? Obwohl gerade für sie die Segnungen einer Konsumgesellschaft, wie wir sie erleben, nicht selbstverständlich sind und sie oft einen echten Überlebenskampf führen müssen? Warum sieht man hier in Europa morgens oft ernste und griesgrämige Gesichter in Bahn, Bus oder Tram auf dem Weg zur Arbeit, statt fr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Warum sehe ich in Addis Abeba morgens früh viel mehr fröhliche Gesichter und sogar oft Gelächter bei den in einer langen Schlange stehenden Menschen, die auf einen Bus warten, als in Deutschland? Obwohl gerade für sie die Segnungen einer Konsumgesellschaft, wie wir sie erleben, nicht selbstverständlich sind und sie oft einen echten Überlebenskampf führen müssen?</p><p>Warum sieht man hier in Europa morgens oft ernste und griesgrämige Gesichter in Bahn, Bus oder Tram auf dem Weg zur Arbeit, statt frohe und dankbare, weil man überhaupt eine Arbeitsstelle hat und so gesund ist, dass man ihr nachgehen kann? Trotz unseres hohen Wohlstands haben wir oft morgens früh schon vor Augen, was uns noch fehlt oder worüber wir uns den ganzen Tag lang sorgen können. Uns fehlt vor allem der Blick für all die schönen täglichen Kleinigkeiten (»Segnungen«), deren wir uns hier in Europa erfreuen dürfen, und die nicht selbstverständlich sind: ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett, elektrisches Licht und sauberes Wasser aus dem Hahn sowie volle Regale bei sämtlichen Discountern.</p><p>Allerdings gibt es trotz allen Wohlstands auch hier große Sorgen und Not – vor allem Schuld. Wer kann helfen? Jesus! »Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch.« Ihm geht es besonders um die Last der Sünde, die wir Menschen tragen und von der wir gebeugt und am Ende ins Verderben gezogen werden, wenn wir sie nicht loswerden. Und das bietet Jesus uns an! Darüber hinaus dürfen wir ihm dann auch unsere anderen Sorgen bringen und Dankbarkeit lernen. Schon am frühen Morgen können wir dann zuversichtlich statt griesgrämig in den Morgen starten und unseren Alltag tatkräftig in Angriff nehmen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Warum sehe ich in Addis Abeba morgens früh viel mehr fröhliche Gesichter und sogar oft Gelächter bei den in einer langen Schlange stehenden Menschen, die auf einen Bus warten, als in Deutschland? Obwohl gerade für sie die Segnungen einer Konsumgesellschaft, wie wir sie erleben, nicht selbstverständlich sind und sie oft einen echten Überlebenskampf führen müssen?</p><p>Warum sieht man hier in Europa morgens oft ernste und griesgrämige Gesichter in Bahn, Bus oder Tram auf dem Weg zur Arbeit, statt frohe und dankbare, weil man überhaupt eine Arbeitsstelle hat und so gesund ist, dass man ihr nachgehen kann? Trotz unseres hohen Wohlstands haben wir oft morgens früh schon vor Augen, was uns noch fehlt oder worüber wir uns den ganzen Tag lang sorgen können. Uns fehlt vor allem der Blick für all die schönen täglichen Kleinigkeiten (»Segnungen«), deren wir uns hier in Europa erfreuen dürfen, und die nicht selbstverständlich sind: ein Dach über dem Kopf, ein warmes Bett, elektrisches Licht und sauberes Wasser aus dem Hahn sowie volle Regale bei sämtlichen Discountern.</p><p>Allerdings gibt es trotz allen Wohlstands auch hier große Sorgen und Not – vor allem Schuld. Wer kann helfen? Jesus! »Kommt alle zu mir, die ihr geplagt und mit Lasten beschwert seid! Bei mir erholt ihr euch.« Ihm geht es besonders um die Last der Sünde, die wir Menschen tragen und von der wir gebeugt und am Ende ins Verderben gezogen werden, wenn wir sie nicht loswerden. Und das bietet Jesus uns an! Darüber hinaus dürfen wir ihm dann auch unsere anderen Sorgen bringen und Dankbarkeit lernen. Schon am frühen Morgen können wir dann zuversichtlich statt griesgrämig in den Morgen starten und unseren Alltag tatkräftig in Angriff nehmen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 28 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Chanukka</itunes:title>
    <title>Chanukka</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das jüdische Lichterfest Chanukka wird jährlich am 25. Kislew, dem dritten Monat des jüdischen Kalenders gefeiert und erinnert an die Einweihung des zweiten Tempels 164 v. Chr. Das Fest dauert acht Tage, es gibt reichhaltiges Essen und Geschenke. An jedem Abend wird eine Kerze am neunarmigen Chanukka-Leuchter angezündet und der Leuchter gut sichtbar ins Fenster zur Straße hin oder vor der Haustür aufgestellt. Jeder soll das Leuchten der Lichter sehen können. Auch Jesus kann in diesem Fest ent...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das jüdische Lichterfest Chanukka wird jährlich am 25. Kislew, dem dritten Monat des jüdischen Kalenders gefeiert und erinnert an die Einweihung des zweiten Tempels 164 v. Chr. Das Fest dauert acht Tage, es gibt reichhaltiges Essen und Geschenke. An jedem Abend wird eine Kerze am neunarmigen Chanukka-Leuchter angezündet und der Leuchter gut sichtbar ins Fenster zur Straße hin oder vor der Haustür aufgestellt. Jeder soll das Leuchten der Lichter sehen können. Auch Jesus kann in diesem Fest entdeckt werden. Er symbolisiert die mittlere Kerze des Leuchters, die »Schammasch« genannt wird, was »Diener« bedeutet; nur mit dieser Kerze dürfen die anderen Kerzen nacheinander angezündet werden.</p><p>Als Jesus zu dem Volk das Gleichnis vom Leuchter erzählte (Matthäus 5,14-16), verstanden die Leute sofort den Zusammenhang. Er, der Messias, kam als Diener, um die Menschen von ihrer Schuld zu erlösen, Licht in ihre Finsternis zu bringen und alle mit dem Licht anzustecken. So sind die, die ihm nachfolgen, ebenfalls Lichter in der Welt, die das Evangelium ins Dunkel der Welt tragen. Alle Menschen sollen es erkennen und davon angesteckt werden. Leider wollen bis heute viele Menschen lieber in der Dunkelheit bleiben.</p><p>Es geht nämlich in einem tieferen Sinn um den Anteil an dem, was Gott uns durch Jesus Christus, seinen Sohn, schenken möchte: ewiges Leben und eine Zukunft im hellen Licht der Gegenwart Gottes. Doch dazu muss man in sein Licht treten, das dann schonungslos aufdeckt, was mit mir nicht in Ordnung ist. Dagegen sträubt man sich zunächst. Wenn man es aber zulässt und Jesus und sein Werk der Erlösung für sich persönlich in Anspruch nimmt, wird man durch den Glauben an ihn von aller Schuld und Unreinheit befreit.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das jüdische Lichterfest Chanukka wird jährlich am 25. Kislew, dem dritten Monat des jüdischen Kalenders gefeiert und erinnert an die Einweihung des zweiten Tempels 164 v. Chr. Das Fest dauert acht Tage, es gibt reichhaltiges Essen und Geschenke. An jedem Abend wird eine Kerze am neunarmigen Chanukka-Leuchter angezündet und der Leuchter gut sichtbar ins Fenster zur Straße hin oder vor der Haustür aufgestellt. Jeder soll das Leuchten der Lichter sehen können. Auch Jesus kann in diesem Fest entdeckt werden. Er symbolisiert die mittlere Kerze des Leuchters, die »Schammasch« genannt wird, was »Diener« bedeutet; nur mit dieser Kerze dürfen die anderen Kerzen nacheinander angezündet werden.</p><p>Als Jesus zu dem Volk das Gleichnis vom Leuchter erzählte (Matthäus 5,14-16), verstanden die Leute sofort den Zusammenhang. Er, der Messias, kam als Diener, um die Menschen von ihrer Schuld zu erlösen, Licht in ihre Finsternis zu bringen und alle mit dem Licht anzustecken. So sind die, die ihm nachfolgen, ebenfalls Lichter in der Welt, die das Evangelium ins Dunkel der Welt tragen. Alle Menschen sollen es erkennen und davon angesteckt werden. Leider wollen bis heute viele Menschen lieber in der Dunkelheit bleiben.</p><p>Es geht nämlich in einem tieferen Sinn um den Anteil an dem, was Gott uns durch Jesus Christus, seinen Sohn, schenken möchte: ewiges Leben und eine Zukunft im hellen Licht der Gegenwart Gottes. Doch dazu muss man in sein Licht treten, das dann schonungslos aufdeckt, was mit mir nicht in Ordnung ist. Dagegen sträubt man sich zunächst. Wenn man es aber zulässt und Jesus und sein Werk der Erlösung für sich persönlich in Anspruch nimmt, wird man durch den Glauben an ihn von aller Schuld und Unreinheit befreit.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 27 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: O du fröhliche</itunes:title>
    <title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: O du fröhliche</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es war dunkel und kalt, als die Hirten in Bethlehem bei ihren Schafen Wache hielten. Ihr Leben war hart, arbeitsreich und sicher oft freudlos. Umso erstaunlicher die Botschaft der Engel, die sie wie aus heiterem Himmel traf: »Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude.« Diese Nachricht bedeutete Licht in der Dunkelheit und Freude in der Traurigkeit. Nicht nur für die Hirten damals, sondern seitdem für unzählige Menschen. Einer von ihnen war Johannes Falk (1768–1826). Der beg...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es war dunkel und kalt, als die Hirten in Bethlehem bei ihren Schafen Wache hielten. Ihr Leben war hart, arbeitsreich und sicher oft freudlos. Umso erstaunlicher die Botschaft der Engel, die sie wie aus heiterem Himmel traf: »Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude.« Diese Nachricht bedeutete Licht in der Dunkelheit und Freude in der Traurigkeit. Nicht nur für die Hirten damals, sondern seitdem für unzählige Menschen.</p><p>Einer von ihnen war Johannes Falk (1768–1826). Der begabte Sohn eines frommen Perückenmachers aus Danzig hatte durch ein Stipendium sein Abitur nachholen können und Theologie studiert. Danach wohnte er in Weimar und war mit Goethe befreundet. Da er seinen kindlichen Glauben schon lange verloren hatte, war er nicht Pastor, sondern Schriftsteller. Seine Texte waren voller Spott und beißender Ironie. 1806 erlebte er die Besatzung durch Napoleon und war erschüttert von dem schrecklichen Leid, das über die Bevölkerung kam. Das Jahr 1813 wurde sein Schicksalsjahr: Vier seiner Kinder erkrankten an Typhus und starben, er selbst schwebte wochenlang zwischen Leben und Tod. In dieser dunklen Zeit merkte er, dass Spott und Satire ihm nicht weiterhalfen: Der Gottesleugner erinnerte sich an den Glauben seiner Eltern und fand zu seinem himmlischen Vater zurück.</p><p>Als Johannes Falk wieder genesen war, nahm er 30 Waisenkinder in sein Haus auf. Für sie dichtete er 1816 das bekannte Weihnachtslied: »O du fröhliche«. Bis zu seinem Tod betreute er 500 Kinder, die meisten von ihnen hatte er verwahrlost von der Straße geholt. Sein einfaches, aber doch so tiefes Weihnachtlied bringt die Botschaft dieses Festes auf den Punkt: »Welt ging verloren, Christ ward geboren, freue dich, du Christenheit.«</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es war dunkel und kalt, als die Hirten in Bethlehem bei ihren Schafen Wache hielten. Ihr Leben war hart, arbeitsreich und sicher oft freudlos. Umso erstaunlicher die Botschaft der Engel, die sie wie aus heiterem Himmel traf: »Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude.« Diese Nachricht bedeutete Licht in der Dunkelheit und Freude in der Traurigkeit. Nicht nur für die Hirten damals, sondern seitdem für unzählige Menschen.</p><p>Einer von ihnen war Johannes Falk (1768–1826). Der begabte Sohn eines frommen Perückenmachers aus Danzig hatte durch ein Stipendium sein Abitur nachholen können und Theologie studiert. Danach wohnte er in Weimar und war mit Goethe befreundet. Da er seinen kindlichen Glauben schon lange verloren hatte, war er nicht Pastor, sondern Schriftsteller. Seine Texte waren voller Spott und beißender Ironie. 1806 erlebte er die Besatzung durch Napoleon und war erschüttert von dem schrecklichen Leid, das über die Bevölkerung kam. Das Jahr 1813 wurde sein Schicksalsjahr: Vier seiner Kinder erkrankten an Typhus und starben, er selbst schwebte wochenlang zwischen Leben und Tod. In dieser dunklen Zeit merkte er, dass Spott und Satire ihm nicht weiterhalfen: Der Gottesleugner erinnerte sich an den Glauben seiner Eltern und fand zu seinem himmlischen Vater zurück.</p><p>Als Johannes Falk wieder genesen war, nahm er 30 Waisenkinder in sein Haus auf. Für sie dichtete er 1816 das bekannte Weihnachtslied: »O du fröhliche«. Bis zu seinem Tod betreute er 500 Kinder, die meisten von ihnen hatte er verwahrlost von der Straße geholt. Sein einfaches, aber doch so tiefes Weihnachtlied bringt die Botschaft dieses Festes auf den Punkt: »Welt ging verloren, Christ ward geboren, freue dich, du Christenheit.«</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Entstehung des Weihnachtsfestes</itunes:title>
    <title>Die Entstehung des Weihnachtsfestes</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kaiser Aurelian, der von 270 bis 275 regierte, war in schweren Zeiten Kaiser geworden. Der Riesenbau des römischen Reiches wies unübersehbare Risse auf, sowohl im Innern als auch im Äußeren. Geldnot war überall erkennbar, denn die notwendigen Heere verschlangen Unsummen. Fast jeder wehrfähige Mann, der Legionär werden wollte, wurde genommen. Nach religiöser Einstellung wurde nicht gefragt. Die Zeiten hatten es mit sich gebracht, dass viele Legionäre Anhänger des Mithraskultes waren, des »Sol ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kaiser Aurelian, der von 270 bis 275 regierte, war in schweren Zeiten Kaiser geworden. Der Riesenbau des römischen Reiches wies unübersehbare Risse auf, sowohl im Innern als auch im Äußeren. Geldnot war überall erkennbar, denn die notwendigen Heere verschlangen Unsummen. Fast jeder wehrfähige Mann, der Legionär werden wollte, wurde genommen. Nach religiöser Einstellung wurde nicht gefragt. Die Zeiten hatten es mit sich gebracht, dass viele Legionäre Anhänger des Mithraskultes waren, des »Sol invictus«. Auf sie musste der Kaiser Rücksicht nehmen, denn sie bildeten vielfach die Kerntruppe. Als nun die Mithrasleute immer nachdrücklicher einen Feiertag für sich forderten, kam Aurelian diesem Anliegen schließlich nach und weihte in Rom offiziell einen Tempel zu Ehren des Sonnengottes ein. Das dazugehörige Fest sollte jeweils drei Tage nach der Wintersonnenwende gefeiert werden. Das war der 25. Dezember.</p><p>Als in den folgenden Jahrzehnten die christlichen Legionäre immer zahlreicher wurden, kam der spätere Konstantin auch in die Lage, den Forderungen der Christen nach einem Feiertag zu entsprechen. Denen hatte er ja Toleranz zugesichert und konnte sich gegenüber ihren Bitten kaum taub stellen. So hatte er die Idee, die christlichen Legionäre durch Einführung eines Feiertags zufrieden zu stellen, und zwar ebenfalls am 25. Dezember.</p><p>Ob das nun tatsächlich so gewesen ist – für Christen ist es in jedem Falle bis heute ein Gedenktag. Den Mithraskult gibt es heute nicht mehr, wohl aber das Christentum. Doch allein den Kalender zu christianisieren, reicht bei Weitem nicht aus, um Menschen zu Christen zu machen. Das geht nur durch die persönliche Entscheidung, Jesus im Glauben als den Retter und Erlöser anzunehmen.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kaiser Aurelian, der von 270 bis 275 regierte, war in schweren Zeiten Kaiser geworden. Der Riesenbau des römischen Reiches wies unübersehbare Risse auf, sowohl im Innern als auch im Äußeren. Geldnot war überall erkennbar, denn die notwendigen Heere verschlangen Unsummen. Fast jeder wehrfähige Mann, der Legionär werden wollte, wurde genommen. Nach religiöser Einstellung wurde nicht gefragt. Die Zeiten hatten es mit sich gebracht, dass viele Legionäre Anhänger des Mithraskultes waren, des »Sol invictus«. Auf sie musste der Kaiser Rücksicht nehmen, denn sie bildeten vielfach die Kerntruppe. Als nun die Mithrasleute immer nachdrücklicher einen Feiertag für sich forderten, kam Aurelian diesem Anliegen schließlich nach und weihte in Rom offiziell einen Tempel zu Ehren des Sonnengottes ein. Das dazugehörige Fest sollte jeweils drei Tage nach der Wintersonnenwende gefeiert werden. Das war der 25. Dezember.</p><p>Als in den folgenden Jahrzehnten die christlichen Legionäre immer zahlreicher wurden, kam der spätere Konstantin auch in die Lage, den Forderungen der Christen nach einem Feiertag zu entsprechen. Denen hatte er ja Toleranz zugesichert und konnte sich gegenüber ihren Bitten kaum taub stellen. So hatte er die Idee, die christlichen Legionäre durch Einführung eines Feiertags zufrieden zu stellen, und zwar ebenfalls am 25. Dezember.</p><p>Ob das nun tatsächlich so gewesen ist – für Christen ist es in jedem Falle bis heute ein Gedenktag. Den Mithraskult gibt es heute nicht mehr, wohl aber das Christentum. Doch allein den Kalender zu christianisieren, reicht bei Weitem nicht aus, um Menschen zu Christen zu machen. Das geht nur durch die persönliche Entscheidung, Jesus im Glauben als den Retter und Erlöser anzunehmen.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 25 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Küchenbrand am Heiligabend</itunes:title>
    <title>Küchenbrand am Heiligabend</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist Heiligabend. Die Stimmung ist besinnlich und die Kinder aufgeregt, was der Tag so alles mit sich bringen wird. Erwartungsvoll warten sie auf Oma und Opa, die jederzeit kommen sollen. Doch das schöne Ambiente wird plötzlich von lauten, hektischen Rufen, die vom Nachbarhaus herüberschallen, unterbrochen. Verwundert gehe ich an die Tür, um festzustellen, was los ist. Da sehe ich es schon! Dicker, schwarzer, beißender Rauch steigt über dem Haus unserer Nachbarn auf! Die Rufe werden immer h...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist Heiligabend. Die Stimmung ist besinnlich und die Kinder aufgeregt, was der Tag so alles mit sich bringen wird. Erwartungsvoll warten sie auf Oma und Opa, die jederzeit kommen sollen. Doch das schöne Ambiente wird plötzlich von lauten, hektischen Rufen, die vom Nachbarhaus herüberschallen, unterbrochen. Verwundert gehe ich an die Tür, um festzustellen, was los ist. Da sehe ich es schon! Dicker, schwarzer, beißender Rauch steigt über dem Haus unserer Nachbarn auf! Die Rufe werden immer hektischer und schließlich zu Schreien. Denn man versucht verzweifelt, den Küchenbrand zu löschen, der mittlerweile außer Kontrolle geraten ist. Andere Nachbarn kommen herbeigerannt, und wir versuchen gemeinsam, die Bewohner des brennenden Hauses davon abzuhalten, wieder zurück ins Haus zu laufen. Denn als sie merkten, dass man den Brand nicht mehr löschen konnte, fingen sie verzweifelt an, wertvolle Habseligkeiten aus dem Haus zu retten. Doch dafür war es jetzt zu gefährlich geworden, der Rauch zu dicht, die Hitze zu groß. Fassungslos und hilflos stehen wir alle vor dem Haus und können nichts mehr tun.</p><p>Doch da hört man schon die Sirenen der Feuerwehr. Im Nu ist sie vor Ort und keine Viertelstunde später ist der Brand gelöscht. Ohne die schnelle Hilfe der Feuerwehr wäre das ganze Haus in Flammen aufgegangen. Nur sie war noch in der Lage, das Haus zu retten und Gott sei Dank war sie rechtzeitig gekommen. Erleichtert gingen alle wieder nach Hause, denn es war ja Heiligabend.</p><p>Wie leicht fiel es uns jetzt, Weihnachten zu feiern und an UNSEREN Retter zu denken. Denn so wie die Feuerwehr allein das Haus vor der Zerstörung retten konnte, war nur Jesus allein in der Lage, uns vor dem Gericht Gottes zu retten.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Heiligabend. Die Stimmung ist besinnlich und die Kinder aufgeregt, was der Tag so alles mit sich bringen wird. Erwartungsvoll warten sie auf Oma und Opa, die jederzeit kommen sollen. Doch das schöne Ambiente wird plötzlich von lauten, hektischen Rufen, die vom Nachbarhaus herüberschallen, unterbrochen. Verwundert gehe ich an die Tür, um festzustellen, was los ist. Da sehe ich es schon! Dicker, schwarzer, beißender Rauch steigt über dem Haus unserer Nachbarn auf! Die Rufe werden immer hektischer und schließlich zu Schreien. Denn man versucht verzweifelt, den Küchenbrand zu löschen, der mittlerweile außer Kontrolle geraten ist. Andere Nachbarn kommen herbeigerannt, und wir versuchen gemeinsam, die Bewohner des brennenden Hauses davon abzuhalten, wieder zurück ins Haus zu laufen. Denn als sie merkten, dass man den Brand nicht mehr löschen konnte, fingen sie verzweifelt an, wertvolle Habseligkeiten aus dem Haus zu retten. Doch dafür war es jetzt zu gefährlich geworden, der Rauch zu dicht, die Hitze zu groß. Fassungslos und hilflos stehen wir alle vor dem Haus und können nichts mehr tun.</p><p>Doch da hört man schon die Sirenen der Feuerwehr. Im Nu ist sie vor Ort und keine Viertelstunde später ist der Brand gelöscht. Ohne die schnelle Hilfe der Feuerwehr wäre das ganze Haus in Flammen aufgegangen. Nur sie war noch in der Lage, das Haus zu retten und Gott sei Dank war sie rechtzeitig gekommen. Erleichtert gingen alle wieder nach Hause, denn es war ja Heiligabend.</p><p>Wie leicht fiel es uns jetzt, Weihnachten zu feiern und an UNSEREN Retter zu denken. Denn so wie die Feuerwehr allein das Haus vor der Zerstörung retten konnte, war nur Jesus allein in der Lage, uns vor dem Gericht Gottes zu retten.</p>Tony Keller<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 24 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Ziel verfehlt</itunes:title>
    <title>Das Ziel verfehlt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zu einer Ankunft, also zu einem Advent ganz unerwünschter Art kommt es am 23. Dezember 1866 vor der Insel Baltrum. Tjark Evers, ein 21-jähriger Insulaner in der Ausbildung auf dem Festland, will zu Weihnachten seine Familie mit einem Besuch überraschen. Frühmorgens steigt er in Westeraccumersiel in ein Ruderboot, das Kurs auf Baltrum nimmt. Dichter Nebel liegt über dem Wattenmeer, die Flut setzt ein. In der festen Überzeugung, das Ziel erreicht zu haben, verabschiedet sich Tjark von den Fährl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zu einer Ankunft, also zu einem Advent ganz unerwünschter Art kommt es am 23. Dezember 1866 vor der Insel Baltrum. Tjark Evers, ein 21-jähriger Insulaner in der Ausbildung auf dem Festland, will zu Weihnachten seine Familie mit einem Besuch überraschen. Frühmorgens steigt er in Westeraccumersiel in ein Ruderboot, das Kurs auf Baltrum nimmt. Dichter Nebel liegt über dem Wattenmeer, die Flut setzt ein. In der festen Überzeugung, das Ziel erreicht zu haben, verabschiedet sich Tjark von den Fährleuten und steigt aus dem Boot, das sich sofort zurück Richtung Festland begibt. Entsetzt stellt er jedoch bald fest, dass ihnen ein schrecklicher Irrtum unterlaufen ist. Was sie für den Rand der Insel hielten, ist in Wirklichkeit eine vorgelagerte Sandbank, von Wasser umgeben, dessen Pegel unerbittlich steigt. In sein Notizbuch schreibt er im Angesicht des unausweichlichen Todes: <em>Liebe Eltern, Gebrüder und Schwestern. Ich stehe hier auf einer Plat und muss ertrinken. Ich bekomme euch nicht wieder zu sehen, und ihr mich nicht. ... Gott vergebe mir meine Sünden und nehme mich zu sich in sein Himmelreich. Amen. </em>In einer Zigarrenkiste eingeschlossen, wird die Nachricht zehn Tage später gefunden.</p><p>Dieses Ereignis ist ein treffendes Bild für unsere Lebensreise. Wer dabei ohne Gott unterwegs ist, mag sich auf dem Weg zum Glück wähnen, wird aber tragischerweise in ein furchtbares Abseits geraten. Es gibt nur einen Steuermann, der uns sicher ans Lebensziel bringen kann, und zu Recht von sich sagt: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Zum (himmlischen) Vater kommt man ausschließlich durch mich« (Johannes 14,6). Den brauchen wir, wenn wir an dem Ort ankommen wollen, wo uns keine todbringende Flut erreichen kann.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zu einer Ankunft, also zu einem Advent ganz unerwünschter Art kommt es am 23. Dezember 1866 vor der Insel Baltrum. Tjark Evers, ein 21-jähriger Insulaner in der Ausbildung auf dem Festland, will zu Weihnachten seine Familie mit einem Besuch überraschen. Frühmorgens steigt er in Westeraccumersiel in ein Ruderboot, das Kurs auf Baltrum nimmt. Dichter Nebel liegt über dem Wattenmeer, die Flut setzt ein. In der festen Überzeugung, das Ziel erreicht zu haben, verabschiedet sich Tjark von den Fährleuten und steigt aus dem Boot, das sich sofort zurück Richtung Festland begibt. Entsetzt stellt er jedoch bald fest, dass ihnen ein schrecklicher Irrtum unterlaufen ist. Was sie für den Rand der Insel hielten, ist in Wirklichkeit eine vorgelagerte Sandbank, von Wasser umgeben, dessen Pegel unerbittlich steigt. In sein Notizbuch schreibt er im Angesicht des unausweichlichen Todes: <em>Liebe Eltern, Gebrüder und Schwestern. Ich stehe hier auf einer Plat und muss ertrinken. Ich bekomme euch nicht wieder zu sehen, und ihr mich nicht. ... Gott vergebe mir meine Sünden und nehme mich zu sich in sein Himmelreich. Amen. </em>In einer Zigarrenkiste eingeschlossen, wird die Nachricht zehn Tage später gefunden.</p><p>Dieses Ereignis ist ein treffendes Bild für unsere Lebensreise. Wer dabei ohne Gott unterwegs ist, mag sich auf dem Weg zum Glück wähnen, wird aber tragischerweise in ein furchtbares Abseits geraten. Es gibt nur einen Steuermann, der uns sicher ans Lebensziel bringen kann, und zu Recht von sich sagt: »Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Zum (himmlischen) Vater kommt man ausschließlich durch mich« (Johannes 14,6). Den brauchen wir, wenn wir an dem Ort ankommen wollen, wo uns keine todbringende Flut erreichen kann.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Ihr Kinderlein kommet</itunes:title>
    <title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Ihr Kinderlein kommet</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Christoph von Schmid (1768–1854), Pfarrer und Schriftsteller, sah es als seine große Aufgabe an, Kindern die Bibel verständlich zu machen. 1798 verfasste er deshalb ein achtstrophiges Weihnachtsgedicht mit dem Titel »Kinder bei der Krippe«. Die Entstehung des Liedes geht vermutlich auf die nachfolgende Begebenheit zurück: Bei einer adventlichen Ausstellung im Augsburger Gildehaus hatten bayrische Schnitzer ihre Werkstücke ausgestellt. Während eines Besuchs der Ausstellung blieb von Schmid bei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Christoph von Schmid (1768–1854), Pfarrer und Schriftsteller, sah es als seine große Aufgabe an, Kindern die Bibel verständlich zu machen. 1798 verfasste er deshalb ein achtstrophiges Weihnachtsgedicht mit dem Titel »Kinder bei der Krippe«.</p><p>Die Entstehung des Liedes geht vermutlich auf die nachfolgende Begebenheit zurück: Bei einer adventlichen Ausstellung im Augsburger Gildehaus hatten bayrische Schnitzer ihre Werkstücke ausgestellt. Während eines Besuchs der Ausstellung blieb von Schmid bei einer Krippendarstellung stehen. Er griff dann die einzelnen Krippenfiguren nach und nach heraus und erzählte einer inzwischen versammelten Kinderschar in einfachen Worten die Geschichte jeder einzelnen Figur. Noch ganz unter dem Eindruck dieses besonderen Kindergottesdienstes, schrieb von Schmid später zu Hause das Gedicht »Kinder bei der Krippe«. In seinem Gedicht ist von Schmid allerdings nicht bei der Krippe stehen geblieben, sondern bezog das für ihn untrennbar mit der Krippe von Bethlehem verbundene Kreuz von Golgatha mit ein:</p><p><strong><em>Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all!</em></strong><em> / Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall. / Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht / der Vater im Himmel für Freude uns macht. </em><strong><em>Da liegt es – das Kindlein – auf Heu und auf Stroh;</em></strong><em> / Maria und Josef betrachten es froh; / die redlichen Hirten knien betend davor, / hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor. </em><strong><em>O betet: Du liebes, Du göttliches Kind,</em></strong><em> / was leidest Du alles für unsere Sünd! / Ach hier in der Krippe schon Armut und Not, / am Kreuze dort gar noch den bitteren Tod. </em><strong><em>O beugt, wie die Hirten, anbetend die Knie,</em></strong><em> / erhebet die Hände und danket wie sie! / Stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freun, / stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!</em></p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Christoph von Schmid (1768–1854), Pfarrer und Schriftsteller, sah es als seine große Aufgabe an, Kindern die Bibel verständlich zu machen. 1798 verfasste er deshalb ein achtstrophiges Weihnachtsgedicht mit dem Titel »Kinder bei der Krippe«.</p><p>Die Entstehung des Liedes geht vermutlich auf die nachfolgende Begebenheit zurück: Bei einer adventlichen Ausstellung im Augsburger Gildehaus hatten bayrische Schnitzer ihre Werkstücke ausgestellt. Während eines Besuchs der Ausstellung blieb von Schmid bei einer Krippendarstellung stehen. Er griff dann die einzelnen Krippenfiguren nach und nach heraus und erzählte einer inzwischen versammelten Kinderschar in einfachen Worten die Geschichte jeder einzelnen Figur. Noch ganz unter dem Eindruck dieses besonderen Kindergottesdienstes, schrieb von Schmid später zu Hause das Gedicht »Kinder bei der Krippe«. In seinem Gedicht ist von Schmid allerdings nicht bei der Krippe stehen geblieben, sondern bezog das für ihn untrennbar mit der Krippe von Bethlehem verbundene Kreuz von Golgatha mit ein:</p><p><strong><em>Ihr Kinderlein kommet, o kommet doch all!</em></strong><em> / Zur Krippe her kommet in Bethlehems Stall. / Und seht, was in dieser hochheiligen Nacht / der Vater im Himmel für Freude uns macht. </em><strong><em>Da liegt es – das Kindlein – auf Heu und auf Stroh;</em></strong><em> / Maria und Josef betrachten es froh; / die redlichen Hirten knien betend davor, / hoch oben schwebt jubelnd der Engelein Chor. </em><strong><em>O betet: Du liebes, Du göttliches Kind,</em></strong><em> / was leidest Du alles für unsere Sünd! / Ach hier in der Krippe schon Armut und Not, / am Kreuze dort gar noch den bitteren Tod. </em><strong><em>O beugt, wie die Hirten, anbetend die Knie,</em></strong><em> / erhebet die Hände und danket wie sie! / Stimmt freudig, ihr Kinder, wer wollt sich nicht freun, / stimmt freudig zum Jubel der Engel mit ein!</em></p>Martin von der Mühlen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>»Das Glück deines Lebens ...</itunes:title>
    <title>»Das Glück deines Lebens ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[... hängt ab von der Beschaffenheit deiner Gedanken.« Dieses Zitat stammt vom römischen Kaiser Marc Aurel (161–180 n. Chr.). Es könnte heutzutage nicht zutreffender sein. Bei all der Informationsflut, der wir dauernd ausgesetzt sind, hat diese einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln. Die Nachrichten, die auf uns einprasseln, sind ja meist negativ und alarmierend, denn nur so kann die Aufmerksamkeit der Zuschauer gewonnen werden. Oft starten wir mit solch schlechten Nachrichten in d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>... hängt ab von der Beschaffenheit deiner Gedanken.« Dieses Zitat stammt vom römischen Kaiser Marc Aurel (161–180 n. Chr.). Es könnte heutzutage nicht zutreffender sein. Bei all der Informationsflut, der wir dauernd ausgesetzt sind, hat diese einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln. Die Nachrichten, die auf uns einprasseln, sind ja meist negativ und alarmierend, denn nur so kann die Aufmerksamkeit der Zuschauer gewonnen werden. Oft starten wir mit solch schlechten Nachrichten in den Morgen – und diese beeinflussen dann den ganzen Tag unser Denken.</p><p>Was kann man diesem zumeist negativen Einfluss entgegensetzen? Was bringt Ordnung in unsere Gedanken und lenkt diese auf klare, gute Ziele, die unser Handeln bestimmen? Können wir dies allein leisten, durch Rückbezug auf uns selbst oder gar durch »positives Denken«? Der Tagesvers macht deutlich, dass wir gut beraten sind, die Art und Weise unserer Gedanken nicht durch menschliche Einflüsse leiten zu lassen, sondern durch Gott. Nicht die Denkmaßstäbe unserer Umwelt, die zunehmend konturlos und vernebelt sind, sondern Gottes Maßstäbe sollen unser Denken erneuern und umgestalten. Denn Gottes Gedanken sind höher als unsere (vgl. Jesaja 55,8), sie sind den unseren also überlegen. Zudem hat Gott über uns »Gedanken des Friedens« (Jeremia 29,11).</p><p>Wenn wir anfangen, Gottes gute Nachricht (Evangelium) an die Stelle der vielen schlechten zu setzen und seinen Denkbahnen nachspüren, versetzt Gott uns in die Lage zu prüfen, was für unser Leben wirklich zielführend ist. Seine Gedanken hat Gott in der Bibel verlässlich dokumentiert. Wenn wir unser Denken von Gott bestimmen lassen wollen, führt kein Weg an der Bibel vorbei.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>... hängt ab von der Beschaffenheit deiner Gedanken.« Dieses Zitat stammt vom römischen Kaiser Marc Aurel (161–180 n. Chr.). Es könnte heutzutage nicht zutreffender sein. Bei all der Informationsflut, der wir dauernd ausgesetzt sind, hat diese einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln. Die Nachrichten, die auf uns einprasseln, sind ja meist negativ und alarmierend, denn nur so kann die Aufmerksamkeit der Zuschauer gewonnen werden. Oft starten wir mit solch schlechten Nachrichten in den Morgen – und diese beeinflussen dann den ganzen Tag unser Denken.</p><p>Was kann man diesem zumeist negativen Einfluss entgegensetzen? Was bringt Ordnung in unsere Gedanken und lenkt diese auf klare, gute Ziele, die unser Handeln bestimmen? Können wir dies allein leisten, durch Rückbezug auf uns selbst oder gar durch »positives Denken«? Der Tagesvers macht deutlich, dass wir gut beraten sind, die Art und Weise unserer Gedanken nicht durch menschliche Einflüsse leiten zu lassen, sondern durch Gott. Nicht die Denkmaßstäbe unserer Umwelt, die zunehmend konturlos und vernebelt sind, sondern Gottes Maßstäbe sollen unser Denken erneuern und umgestalten. Denn Gottes Gedanken sind höher als unsere (vgl. Jesaja 55,8), sie sind den unseren also überlegen. Zudem hat Gott über uns »Gedanken des Friedens« (Jeremia 29,11).</p><p>Wenn wir anfangen, Gottes gute Nachricht (Evangelium) an die Stelle der vielen schlechten zu setzen und seinen Denkbahnen nachspüren, versetzt Gott uns in die Lage zu prüfen, was für unser Leben wirklich zielführend ist. Seine Gedanken hat Gott in der Bibel verlässlich dokumentiert. Wenn wir unser Denken von Gott bestimmen lassen wollen, führt kein Weg an der Bibel vorbei.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Neues Leben – wunderbar!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seite an Seite sitzen wir auf Gymnastikmatten am Boden und schauen neugierig nach vorne zu unserer Kursleiterin. Was uns eint: zehn kugelrunde Bäuche und die freudige Erwartung auf unser erstes Kind. Die Hebamme erklärt uns gerade anhand eines anatomischen Modells, welchen Weg unsere Babys bei der Geburt durch das Becken nehmen werden: »Einige Wochen vor der Geburt bringen sich fast alle Babys in der Gebärmutter von alleine in die richtige Position – nämlich mit dem Kopf nach unten.« Anschlie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seite an Seite sitzen wir auf Gymnastikmatten am Boden und schauen neugierig nach vorne zu unserer Kursleiterin. Was uns eint: zehn kugelrunde Bäuche und die freudige Erwartung auf unser erstes Kind. Die Hebamme erklärt uns gerade anhand eines anatomischen Modells, welchen Weg unsere Babys bei der Geburt durch das Becken nehmen werden: »Einige Wochen vor der Geburt bringen sich fast alle Babys in der Gebärmutter von alleine in die richtige Position – nämlich mit dem Kopf nach unten.« Anschließend erklärt sie uns, wie das Baby während der Geburt noch weitere Drehungen vollbringt, um sich seinen Weg durch das Becken zu bahnen.</p><p>»Der Kopf eurer Kinder ist dabei optimal an die Bedingungen der Geburt angepasst. Die Schädelknochen sind noch weich und formbar und schieben sich übereinander, damit der Kopf durch den Geburtskanal passt.« Die Frau neben mir auf der Matte staunt nicht schlecht: »Wow, das ist ja wirklich faszinierend, wie das alles so funktioniert und zusammenspielt!« Die anderen Frauen nicken und geben ihr recht. »Ein Wunder der Natur«, sagt eine andere.</p><p>Wenige Wochen später ist es soweit: Unsere Tochter erblickt das Licht der Welt. Ihre Geburt ist eines der überwältigendsten Erlebnisse meines Lebens. Ein Wunder, ja tatsächlich! Es ist jedoch mehr als nur ein Zufall oder »Mutter Natur«, die dahinterstecken. Es ist ein Wunder Gottes. Denn Gott ist der geniale Schöpfer, der sich das alles ausgedacht und erschaffen hat. Er ist es, der dafür sorgt, dass aus einer Eizelle und einem Samen neues Leben entsteht. Und er ist es, der diesen wundersamen und einzigartigen Prozess der Schwangerschaft und Geburt geschaffen hat, in dem jedes noch so kleine Detail perfekt gemacht ist.</p>Sina Marie Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seite an Seite sitzen wir auf Gymnastikmatten am Boden und schauen neugierig nach vorne zu unserer Kursleiterin. Was uns eint: zehn kugelrunde Bäuche und die freudige Erwartung auf unser erstes Kind. Die Hebamme erklärt uns gerade anhand eines anatomischen Modells, welchen Weg unsere Babys bei der Geburt durch das Becken nehmen werden: »Einige Wochen vor der Geburt bringen sich fast alle Babys in der Gebärmutter von alleine in die richtige Position – nämlich mit dem Kopf nach unten.« Anschließend erklärt sie uns, wie das Baby während der Geburt noch weitere Drehungen vollbringt, um sich seinen Weg durch das Becken zu bahnen.</p><p>»Der Kopf eurer Kinder ist dabei optimal an die Bedingungen der Geburt angepasst. Die Schädelknochen sind noch weich und formbar und schieben sich übereinander, damit der Kopf durch den Geburtskanal passt.« Die Frau neben mir auf der Matte staunt nicht schlecht: »Wow, das ist ja wirklich faszinierend, wie das alles so funktioniert und zusammenspielt!« Die anderen Frauen nicken und geben ihr recht. »Ein Wunder der Natur«, sagt eine andere.</p><p>Wenige Wochen später ist es soweit: Unsere Tochter erblickt das Licht der Welt. Ihre Geburt ist eines der überwältigendsten Erlebnisse meines Lebens. Ein Wunder, ja tatsächlich! Es ist jedoch mehr als nur ein Zufall oder »Mutter Natur«, die dahinterstecken. Es ist ein Wunder Gottes. Denn Gott ist der geniale Schöpfer, der sich das alles ausgedacht und erschaffen hat. Er ist es, der dafür sorgt, dass aus einer Eizelle und einem Samen neues Leben entsteht. Und er ist es, der diesen wundersamen und einzigartigen Prozess der Schwangerschaft und Geburt geschaffen hat, in dem jedes noch so kleine Detail perfekt gemacht ist.</p>Sina Marie Driesner<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 20 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Licht in der Finsternis</itunes:title>
    <title>Das Licht in der Finsternis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die deutsche Weihnachtsbeleuchtung im Dezember verbraucht mehr Energie als eine übliche Großstadt innerhalb eines Jahres. Lichterketten, Leuchtsterne, Kerzen und Adventskränze dürfen seit jeher in keinem Haushalt fehlen. Ist es nicht auch herrlich anzuschauen, wie in der dunklen Jahreszeit Straßen, Fenster und Vorgärten herrlich funkeln und leuchten? Obwohl es kalt und dunkel ist, wirken die Lichter wohltuend warm und hell. Dass an Weihnachten Lichter leuchten, hat eine tiefere Symbolik. Jesu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die deutsche Weihnachtsbeleuchtung im Dezember verbraucht mehr Energie als eine übliche Großstadt innerhalb eines Jahres. Lichterketten, Leuchtsterne, Kerzen und Adventskränze dürfen seit jeher in keinem Haushalt fehlen. Ist es nicht auch herrlich anzuschauen, wie in der dunklen Jahreszeit Straßen, Fenster und Vorgärten herrlich funkeln und leuchten? Obwohl es kalt und dunkel ist, wirken die Lichter wohltuend warm und hell.</p><p>Dass an Weihnachten Lichter leuchten, hat eine tiefere Symbolik. Jesus selbst spracht davon, dass er das »Licht der Welt« ist und durch seine Menschwerdung in die Finsternis von uns Menschen herabgestiegen ist (Matthäus 4,16). Jesus als das Licht der Welt möchte in unsere Dunkelheit leuchten. Weil wir ohne Licht nicht sehen können, möchte er uns Orientierung und Weitblick geben. Wer Jesus kennt, erhält Antworten auf seine Fragen, Hoffnung und guten Rat.</p><p>Neben der Helligkeit soll Licht aber oftmals auch wärmen. Und so gilt auch bei Jesus, dass wir in seiner Gegenwart Geborgenheit, Zuflucht und Wärme finden. Man darf bei Jesus zur Ruhe kommen und Frieden erleben.</p><p>Doch das Licht Jesu hat noch eine wesentliche weitere Funktion. In Johannes 1,9 heißt es: »Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.« Gottes Licht will uns erleuchten bzw. durchleuchten. Seine Heiligkeit deckt verborgene Dinge auf und bringt diese »ans Licht«. Jeder von uns hat im Laufe seines Lebens jede Menge Schuld angehäuft, die uns belastet und aufs Gewissen drückt. Wir sind zwar unheimlich gut darin, dies zu kaschieren, doch wirkt nichts befreiender, als den ganzen Schutt und Unmut des Lebens vor Jesus zu bekennen und von ihm vergeben zu bekommen.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Weihnachtsbeleuchtung im Dezember verbraucht mehr Energie als eine übliche Großstadt innerhalb eines Jahres. Lichterketten, Leuchtsterne, Kerzen und Adventskränze dürfen seit jeher in keinem Haushalt fehlen. Ist es nicht auch herrlich anzuschauen, wie in der dunklen Jahreszeit Straßen, Fenster und Vorgärten herrlich funkeln und leuchten? Obwohl es kalt und dunkel ist, wirken die Lichter wohltuend warm und hell.</p><p>Dass an Weihnachten Lichter leuchten, hat eine tiefere Symbolik. Jesus selbst spracht davon, dass er das »Licht der Welt« ist und durch seine Menschwerdung in die Finsternis von uns Menschen herabgestiegen ist (Matthäus 4,16). Jesus als das Licht der Welt möchte in unsere Dunkelheit leuchten. Weil wir ohne Licht nicht sehen können, möchte er uns Orientierung und Weitblick geben. Wer Jesus kennt, erhält Antworten auf seine Fragen, Hoffnung und guten Rat.</p><p>Neben der Helligkeit soll Licht aber oftmals auch wärmen. Und so gilt auch bei Jesus, dass wir in seiner Gegenwart Geborgenheit, Zuflucht und Wärme finden. Man darf bei Jesus zur Ruhe kommen und Frieden erleben.</p><p>Doch das Licht Jesu hat noch eine wesentliche weitere Funktion. In Johannes 1,9 heißt es: »Das war das wahrhaftige Licht, das, in die Welt kommend, jeden Menschen erleuchtet.« Gottes Licht will uns erleuchten bzw. durchleuchten. Seine Heiligkeit deckt verborgene Dinge auf und bringt diese »ans Licht«. Jeder von uns hat im Laufe seines Lebens jede Menge Schuld angehäuft, die uns belastet und aufs Gewissen drückt. Wir sind zwar unheimlich gut darin, dies zu kaschieren, doch wirkt nichts befreiender, als den ganzen Schutt und Unmut des Lebens vor Jesus zu bekennen und von ihm vergeben zu bekommen.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Zuhause für den Fremden</itunes:title>
    <title>Ein Zuhause für den Fremden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der World Migration Report der IOM (International Organisation of Migration) gibt an, dass im Jahr 2019 ungefähr 272 Millionen Menschen als Migranten lebten. Die meisten von ihnen zogen in ein anderes Land, um dort Verdienstmöglichkeiten zu nutzen, dutzende Millionen jedoch als Flüchtlinge. Für uns in den deutschsprachigen Ländern ist es vermutlich recht schwer vorstellbar, als »Fremde« zu leben, obwohl viele unserer Mitmenschen Migranten sind. Die Bibel enthält einige Geschichten von Mensche...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der <em>World Migration Report</em> der IOM <em>(International Organisation of Migration)</em> gibt an, dass im Jahr 2019 ungefähr 272 Millionen Menschen als Migranten lebten. Die meisten von ihnen zogen in ein anderes Land, um dort Verdienstmöglichkeiten zu nutzen, dutzende Millionen jedoch als Flüchtlinge. Für uns in den deutschsprachigen Ländern ist es vermutlich recht schwer vorstellbar, als »Fremde« zu leben, obwohl viele unserer Mitmenschen Migranten sind.</p><p>Die Bibel enthält einige Geschichten von Menschen, die als »Fremde« leben mussten und in dieser Zeit Gott als besonders »nahe« erlebten. Der bekannte Abraham beispielsweise musste mit seiner Sippe in ein fremdes Land ziehen und dort öfter seinen Wohnort wechseln. Sie lebten unter Menschen, die sie zwar duldeten, aber wirklich wie zu Hause fühlten sie sich (noch) nicht. Die Sehnsucht von Abraham muss groß gewesen sein, in einer wirklichen Heimat leben zu dürfen.</p><p>Im Neuen Testament wird von einem anderen »Fremdling« berichtet, der ein paar tausend Jahre später lebte: »Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.« Stellen Sie sich vor, jemand kommt in sein eigenes Land, doch er wird dort nicht willkommen geheißen, sondern von den meisten wie ein Fremder behandelt! Doch einige respektierten ihn dennoch und hörten seinen Reden zu. Dieser Fremdling, Jesus, lud die Menschen zu einem Reich ein, das nicht von dieser Welt ist und ihm gehört. Ein Reich, in dem man nicht mehr fremd ist, sondern ein Zuhause findet, für immer.</p><p>Jesus nahm in Kauf, als Fremdling auf der Erde zu leben, um Menschen diese unglaubliche Einladung zu einer ewigen Heimat persönlich zu überbringen. Durch den Glauben an ihn kann man dort einen Platz und für immer ein Zuhause haben.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der <em>World Migration Report</em> der IOM <em>(International Organisation of Migration)</em> gibt an, dass im Jahr 2019 ungefähr 272 Millionen Menschen als Migranten lebten. Die meisten von ihnen zogen in ein anderes Land, um dort Verdienstmöglichkeiten zu nutzen, dutzende Millionen jedoch als Flüchtlinge. Für uns in den deutschsprachigen Ländern ist es vermutlich recht schwer vorstellbar, als »Fremde« zu leben, obwohl viele unserer Mitmenschen Migranten sind.</p><p>Die Bibel enthält einige Geschichten von Menschen, die als »Fremde« leben mussten und in dieser Zeit Gott als besonders »nahe« erlebten. Der bekannte Abraham beispielsweise musste mit seiner Sippe in ein fremdes Land ziehen und dort öfter seinen Wohnort wechseln. Sie lebten unter Menschen, die sie zwar duldeten, aber wirklich wie zu Hause fühlten sie sich (noch) nicht. Die Sehnsucht von Abraham muss groß gewesen sein, in einer wirklichen Heimat leben zu dürfen.</p><p>Im Neuen Testament wird von einem anderen »Fremdling« berichtet, der ein paar tausend Jahre später lebte: »Er kam in das Seine, und die Seinen nahmen ihn nicht auf.« Stellen Sie sich vor, jemand kommt in sein eigenes Land, doch er wird dort nicht willkommen geheißen, sondern von den meisten wie ein Fremder behandelt! Doch einige respektierten ihn dennoch und hörten seinen Reden zu. Dieser Fremdling, Jesus, lud die Menschen zu einem Reich ein, das nicht von dieser Welt ist und ihm gehört. Ein Reich, in dem man nicht mehr fremd ist, sondern ein Zuhause findet, für immer.</p><p>Jesus nahm in Kauf, als Fremdling auf der Erde zu leben, um Menschen diese unglaubliche Einladung zu einer ewigen Heimat persönlich zu überbringen. Durch den Glauben an ihn kann man dort einen Platz und für immer ein Zuhause haben.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 18 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Störrische Esel?</itunes:title>
    <title>Störrische Esel?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Esel sind z. B. im gebirgigen Hochland Äthiopiens besonders wichtige Lasttiere für den Transport von Gütern aller Art, wie auch in vielen anderen Ländern der sogenannten Dritten Welt. Und das Überraschende dabei ist: Ich persönlich habe noch keine störrischen Esel bei ihrer Arbeit erlebt. Im Gegenteil, sie trotten friedlich ihres Weges und kommen sicher ans Ziel. Warum denn benimmt sich ausgerechnet der Esel des alttestamentlichen Propheten Bileam so sprichwörtlich störrisch und will auf kein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Esel sind z. B. im gebirgigen Hochland Äthiopiens besonders wichtige Lasttiere für den Transport von Gütern aller Art, wie auch in vielen anderen Ländern der sogenannten Dritten Welt. Und das Überraschende dabei ist: Ich persönlich habe noch keine störrischen Esel bei ihrer Arbeit erlebt. Im Gegenteil, sie trotten friedlich ihres Weges und kommen sicher ans Ziel. Warum denn benimmt sich ausgerechnet der Esel des alttestamentlichen Propheten Bileam so sprichwörtlich störrisch und will auf keinen Fall weitergehen? Ganz einfach, der Esel sieht einen Engel, der ihnen den Weg versperrt, während sein Reiter Bileam, auf falschem Kurs, diesen mit seinen, zwar offenen, aber verblendeten Augen nicht sehen kann (vgl. 4. Mose 22,21-35). Geht es uns nicht gelegentlich auch so, dass wir mehr oder weniger bewusst auf einem falschen Weg im Leben unterwegs sind, obwohl uns unser Gewissen anders berät? Wir sind verblendet und wollen nicht sehen, weil uns »unser Weg« besser erscheint.</p><p>Gott möchte uns vor Unheil bewahren und uns auf den richtigen Weg zurückbringen. Doch je nachdem, wie oft wir nicht auf unser Gewissen (Gottes Stimme) hören, umso abgestumpfter wird dieses Gewissen und umso leiser seine Stimme. Lassen wir es nicht so weit kommen, sonst werden wir im wahrsten Sinne des Wortes »gewissenlos« handeln. Hartherzigkeit, Lieblosigkeit und schlussendlich Einsamkeit sind die Folgen.</p><p>Wie können wir diesem Teufelskreis entrinnen? Wie können wir unser inneres Ohr wieder für Gottes Wort hellhörig machen und uns dadurch wieder auf den richtigen Weg bringen lassen? Indem wir uns Jesus Christus zuwenden und ernst nehmen, was er uns sagt. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer auf ihn hört, ist auf dem richtigen Weg und wird am richtigen Ziel ankommen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Esel sind z. B. im gebirgigen Hochland Äthiopiens besonders wichtige Lasttiere für den Transport von Gütern aller Art, wie auch in vielen anderen Ländern der sogenannten Dritten Welt. Und das Überraschende dabei ist: Ich persönlich habe noch keine störrischen Esel bei ihrer Arbeit erlebt. Im Gegenteil, sie trotten friedlich ihres Weges und kommen sicher ans Ziel. Warum denn benimmt sich ausgerechnet der Esel des alttestamentlichen Propheten Bileam so sprichwörtlich störrisch und will auf keinen Fall weitergehen? Ganz einfach, der Esel sieht einen Engel, der ihnen den Weg versperrt, während sein Reiter Bileam, auf falschem Kurs, diesen mit seinen, zwar offenen, aber verblendeten Augen nicht sehen kann (vgl. 4. Mose 22,21-35). Geht es uns nicht gelegentlich auch so, dass wir mehr oder weniger bewusst auf einem falschen Weg im Leben unterwegs sind, obwohl uns unser Gewissen anders berät? Wir sind verblendet und wollen nicht sehen, weil uns »unser Weg« besser erscheint.</p><p>Gott möchte uns vor Unheil bewahren und uns auf den richtigen Weg zurückbringen. Doch je nachdem, wie oft wir nicht auf unser Gewissen (Gottes Stimme) hören, umso abgestumpfter wird dieses Gewissen und umso leiser seine Stimme. Lassen wir es nicht so weit kommen, sonst werden wir im wahrsten Sinne des Wortes »gewissenlos« handeln. Hartherzigkeit, Lieblosigkeit und schlussendlich Einsamkeit sind die Folgen.</p><p>Wie können wir diesem Teufelskreis entrinnen? Wie können wir unser inneres Ohr wieder für Gottes Wort hellhörig machen und uns dadurch wieder auf den richtigen Weg bringen lassen? Indem wir uns Jesus Christus zuwenden und ernst nehmen, was er uns sagt. Er ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Wer auf ihn hört, ist auf dem richtigen Weg und wird am richtigen Ziel ankommen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wem kann man heute noch trauen?</itunes:title>
    <title>Wem kann man heute noch trauen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese Frage könnte sich auch Theo Lehmann stellen. Von 1964 bis 1976 war er als Pfarrer in Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) tätig. Tausende von jungen Menschen kamen, um ihn zu hören. Lehmann gilt deshalb auch als »Vater der Jugendgottesdienste«. Er war sich bewusst, dass zwei totalitäre Ansprüche aufeinanderprallen: Die Ideologie des Kommunismus wollte den Menschen ganz. Und Lehmann sagte in seinen Predigten zu den Jugendlichen: Gott will dich ganz! Der Pfarrer stellte sich mutig auf ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese Frage könnte sich auch Theo Lehmann stellen. Von 1964 bis 1976 war er als Pfarrer in Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) tätig. Tausende von jungen Menschen kamen, um ihn zu hören. Lehmann gilt deshalb auch als »Vater der Jugendgottesdienste«. Er war sich bewusst, dass zwei totalitäre Ansprüche aufeinanderprallen: Die Ideologie des Kommunismus wollte den Menschen ganz. Und Lehmann sagte in seinen Predigten zu den Jugendlichen: Gott will dich ganz! Der Pfarrer stellte sich mutig auf Gottes Seite, obwohl die Stasi Spitzel in die Gottesdienste schickte.</p><p>Als Lehmann später seine Akten einsah, stellte er fest, dass jede seiner Predigten aufgenommen und sogar katalogisiert wurde. Bis hinein in sein engstes berufliches Umfeld wurden Spione eingeschleust: Pfarrer, Kantoren, Diakone. Sogar in den Konfirmandenunterricht für Erwachsene wurden Leute entsandt, die vorgeben sollten, sich konfirmieren zu lassen, nur um Lehmann auszuhorchen. Doch die Spitze war, dass die Stasi in das Privatleben des Pfarrers Zugang fand: Er wurde bespitzelt von einem seiner engsten Freunde!</p><p>Auch Jesus musste aus dem engsten Kreis seiner Nachfolger einen Verräter erdulden, der aktiv an seiner Gefangennahme zur anschließenden Verurteilung und dem Tod am Kreuz mitwirkte. Das wurde bereits rund 1000 Jahre vorher von David in den Psalmen angekündigt. Es steht buchstäblich und sinnbildlich für die Ablehnung und Verachtung, die man dem Sohn Gottes entgegenbrachte. Er passte nicht in diese Welt, die von Intrigen, Machtgier und Gewalt geprägt ist. Der Anspruch Gottes auf Herrschaft wurde niemals deutlicher zurückgewiesen. Und doch setzte er sich bis heute auf wunderbare Weise durch Tod und Auferstehung Jesu im Leben so vieler Menschen durch.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage könnte sich auch Theo Lehmann stellen. Von 1964 bis 1976 war er als Pfarrer in Karl-Marx-Stadt (heute wieder Chemnitz) tätig. Tausende von jungen Menschen kamen, um ihn zu hören. Lehmann gilt deshalb auch als »Vater der Jugendgottesdienste«. Er war sich bewusst, dass zwei totalitäre Ansprüche aufeinanderprallen: Die Ideologie des Kommunismus wollte den Menschen ganz. Und Lehmann sagte in seinen Predigten zu den Jugendlichen: Gott will dich ganz! Der Pfarrer stellte sich mutig auf Gottes Seite, obwohl die Stasi Spitzel in die Gottesdienste schickte.</p><p>Als Lehmann später seine Akten einsah, stellte er fest, dass jede seiner Predigten aufgenommen und sogar katalogisiert wurde. Bis hinein in sein engstes berufliches Umfeld wurden Spione eingeschleust: Pfarrer, Kantoren, Diakone. Sogar in den Konfirmandenunterricht für Erwachsene wurden Leute entsandt, die vorgeben sollten, sich konfirmieren zu lassen, nur um Lehmann auszuhorchen. Doch die Spitze war, dass die Stasi in das Privatleben des Pfarrers Zugang fand: Er wurde bespitzelt von einem seiner engsten Freunde!</p><p>Auch Jesus musste aus dem engsten Kreis seiner Nachfolger einen Verräter erdulden, der aktiv an seiner Gefangennahme zur anschließenden Verurteilung und dem Tod am Kreuz mitwirkte. Das wurde bereits rund 1000 Jahre vorher von David in den Psalmen angekündigt. Es steht buchstäblich und sinnbildlich für die Ablehnung und Verachtung, die man dem Sohn Gottes entgegenbrachte. Er passte nicht in diese Welt, die von Intrigen, Machtgier und Gewalt geprägt ist. Der Anspruch Gottes auf Herrschaft wurde niemals deutlicher zurückgewiesen. Und doch setzte er sich bis heute auf wunderbare Weise durch Tod und Auferstehung Jesu im Leben so vieler Menschen durch.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 16 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Vom Himmel hoch</itunes:title>
    <title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Vom Himmel hoch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Weihnachten ist das Fest der Familie, so sagt man. Und tatsächlich verbringen die meisten Menschen die Feiertage am liebsten zusammen mit ihren Großeltern, Kindern und Enkelkindern. Man genießt das Zusammensein, das gute Essen und die liebevoll ausgesuchten Geschenke. Aber obwohl der festliche Rahmen stimmt, stellt sich die ersehnte Weihnachtsfreude nicht immer ein. Warum? Auch Martin Luther war es wichtig, für seine Familie ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Aber noch wichtiger war ihm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Weihnachten ist das Fest der Familie, so sagt man. Und tatsächlich verbringen die meisten Menschen die Feiertage am liebsten zusammen mit ihren Großeltern, Kindern und Enkelkindern. Man genießt das Zusammensein, das gute Essen und die liebevoll ausgesuchten Geschenke. Aber obwohl der festliche Rahmen stimmt, stellt sich die ersehnte Weihnachtsfreude nicht immer ein. Warum?</p><p>Auch Martin Luther war es wichtig, für seine Familie ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Aber noch wichtiger war ihm, seinen Kindern die Botschaft dieses Fests deutlich zu machen. Der Reformator dachte sich, dass das am besten durch ein Lied mit verteilten Rollen ginge. Und so dichtete er »Vom Himmel hoch, da komm ich her« auf die Melodie eines bekannten Spielmannsliedes. Ich kann mir gut vorstellen, wie Luthers fünf Kinder am Weihnachtstag dieses Lied gesungen haben! Und dass die Familie eine schöne Zeit hatte, auch wenn alles viel schlichter zuging als bei uns heute. Die Worte »Freude«, »fröhlich sein«, »singen und springen« kommen im Text jedenfalls häufig vor. Der eigentliche Grund zur Freude an Weihnachten liegt ja auch nicht in den Äußerlichkeiten, sondern in der Botschaft der Engel: »Ich verkündige euch große Freude, euch ist heute ein Retter geboren.« Wer versteht, dass er einen Retter braucht, und dass Jesus dieser Retter geworden ist, der kann die Freude empfinden, die in »Vom Himmel hoch« mitschwingt.</p><p>Das Lied gefiel nicht nur Luthers Kindern und verbreitete sich schnell. Luther komponierte noch eine eigene Melodie dafür, unter der es seinen Weg in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium fand. Bis heute verkündet damit dieses Lied fröhlich den wahren, einzigen Grund der Weihnachtsfreude.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten ist das Fest der Familie, so sagt man. Und tatsächlich verbringen die meisten Menschen die Feiertage am liebsten zusammen mit ihren Großeltern, Kindern und Enkelkindern. Man genießt das Zusammensein, das gute Essen und die liebevoll ausgesuchten Geschenke. Aber obwohl der festliche Rahmen stimmt, stellt sich die ersehnte Weihnachtsfreude nicht immer ein. Warum?</p><p>Auch Martin Luther war es wichtig, für seine Familie ein schönes Weihnachtsfest zu gestalten. Aber noch wichtiger war ihm, seinen Kindern die Botschaft dieses Fests deutlich zu machen. Der Reformator dachte sich, dass das am besten durch ein Lied mit verteilten Rollen ginge. Und so dichtete er »Vom Himmel hoch, da komm ich her« auf die Melodie eines bekannten Spielmannsliedes. Ich kann mir gut vorstellen, wie Luthers fünf Kinder am Weihnachtstag dieses Lied gesungen haben! Und dass die Familie eine schöne Zeit hatte, auch wenn alles viel schlichter zuging als bei uns heute. Die Worte »Freude«, »fröhlich sein«, »singen und springen« kommen im Text jedenfalls häufig vor. Der eigentliche Grund zur Freude an Weihnachten liegt ja auch nicht in den Äußerlichkeiten, sondern in der Botschaft der Engel: »Ich verkündige euch große Freude, euch ist heute ein Retter geboren.« Wer versteht, dass er einen Retter braucht, und dass Jesus dieser Retter geworden ist, der kann die Freude empfinden, die in »Vom Himmel hoch« mitschwingt.</p><p>Das Lied gefiel nicht nur Luthers Kindern und verbreitete sich schnell. Luther komponierte noch eine eigene Melodie dafür, unter der es seinen Weg in Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium fand. Bis heute verkündet damit dieses Lied fröhlich den wahren, einzigen Grund der Weihnachtsfreude.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 15 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Stimme des Hirten</itunes:title>
    <title>Die Stimme des Hirten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Dezember 2013 war in einer Regionalzeitung folgende Geschichte zu lesen: Ein Schafhirte im Raum Karlsruhe musste eines Tages entdecken, dass ihm in der Nacht seine gesamte Herde mit insgesamt 111 Schafen gestohlen worden war. Er meldete dies der Polizei, die sich auf die Suche nach den Tieren machte. Wochen später erfuhren die Behörden, dass in Köln ein Großtransport von 5000 Schafen in die Türkei geplant war. Sie informierten den Hirten, zu jenem Bahnhof zu kommen und herauszufinden, ob s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2013 war in einer Regionalzeitung folgende Geschichte zu lesen: Ein Schafhirte im Raum Karlsruhe musste eines Tages entdecken, dass ihm in der Nacht seine gesamte Herde mit insgesamt 111 Schafen gestohlen worden war. Er meldete dies der Polizei, die sich auf die Suche nach den Tieren machte. Wochen später erfuhren die Behörden, dass in Köln ein Großtransport von 5000 Schafen in die Türkei geplant war. Sie informierten den Hirten, zu jenem Bahnhof zu kommen und herauszufinden, ob sich seine Schafe in der Herde befänden.</p><p>Am Verladetag stand der Hirte mit Polizisten auf dem Güterbahnhof. Die riesige Herde zog an ihnen vorbei. In kurzen Abständen ließ der Hirte seinen Lockruf erschallen, und siehe da – nach und nach löste sich ein Schaf nach dem anderen aus der große Masse des Kleinviehs. Als die Tiere verladen waren, zählte man die kleine Herde, die sich um den Hirten gesammelt hatte. Zum Erstaunen aller waren es genau 111 Schafe. Die Polizisten waren beeindruckt und davon überzeugt, dass diese Schafe das Eigentum des Hirten sein mussten.</p><p>Erstaunlich, wie Schafe auf die Stimme ihres Hirten hören und ihm folgen. Jesus Christus selbst bezeichnet sich als der gute Hirte. Für das Wohl seiner Herde setzte er sein Leben ein. Er ruft uns. Lassen wir uns in der Herde der anderen Schafe einfach treiben oder folgen wir seiner Stimme? Man braucht nicht viel Fantasie, um zu ahnen, zu welchem Zweck die 5000 Schafe in die Güterwagons verladen wurden. Im Gegensatz zu den Hirten, die ihre Schafe weiden, um schließlich den Fleischmarkt zu beliefern, sagt der gute Hirte: »Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2013 war in einer Regionalzeitung folgende Geschichte zu lesen: Ein Schafhirte im Raum Karlsruhe musste eines Tages entdecken, dass ihm in der Nacht seine gesamte Herde mit insgesamt 111 Schafen gestohlen worden war. Er meldete dies der Polizei, die sich auf die Suche nach den Tieren machte. Wochen später erfuhren die Behörden, dass in Köln ein Großtransport von 5000 Schafen in die Türkei geplant war. Sie informierten den Hirten, zu jenem Bahnhof zu kommen und herauszufinden, ob sich seine Schafe in der Herde befänden.</p><p>Am Verladetag stand der Hirte mit Polizisten auf dem Güterbahnhof. Die riesige Herde zog an ihnen vorbei. In kurzen Abständen ließ der Hirte seinen Lockruf erschallen, und siehe da – nach und nach löste sich ein Schaf nach dem anderen aus der große Masse des Kleinviehs. Als die Tiere verladen waren, zählte man die kleine Herde, die sich um den Hirten gesammelt hatte. Zum Erstaunen aller waren es genau 111 Schafe. Die Polizisten waren beeindruckt und davon überzeugt, dass diese Schafe das Eigentum des Hirten sein mussten.</p><p>Erstaunlich, wie Schafe auf die Stimme ihres Hirten hören und ihm folgen. Jesus Christus selbst bezeichnet sich als der gute Hirte. Für das Wohl seiner Herde setzte er sein Leben ein. Er ruft uns. Lassen wir uns in der Herde der anderen Schafe einfach treiben oder folgen wir seiner Stimme? Man braucht nicht viel Fantasie, um zu ahnen, zu welchem Zweck die 5000 Schafe in die Güterwagons verladen wurden. Im Gegensatz zu den Hirten, die ihre Schafe weiden, um schließlich den Fleischmarkt zu beliefern, sagt der gute Hirte: »Meine Schafe hören meine Stimme und ich kenne sie und sie folgen mir; und ich gebe ihnen ewiges Leben und sie gehen nicht verloren in Ewigkeit.«</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Anpassung – Segen und Fluch zugleich?</itunes:title>
    <title>Anpassung – Segen und Fluch zugleich?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Unser Körper ist ein echtes Meisterwerk. Eine ganz besondere Sache ist unser »Geruchssinn«. Dieser ist sogar im Schlaf aktiv. Riechen zu können, ist Teil unserer Lebensqualität. Wir freuen uns an »guten« Düften wie Blumen, einem guten Essen, Parfüm etc. Doch haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie Menschen in Berufen arbeiten können, die von üblem Gestank begleitet werden wie z. B. in einer Verbrennungsanlage für Tierkadaver, Kläranlagen oder auch auf Bauernhöfen? Die Antwort darauf laut...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Unser Körper ist ein echtes Meisterwerk. Eine ganz besondere Sache ist unser »Geruchssinn«. Dieser ist sogar im Schlaf aktiv. Riechen zu können, ist Teil unserer Lebensqualität. Wir freuen uns an »guten« Düften wie Blumen, einem guten Essen, Parfüm etc. Doch haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie Menschen in Berufen arbeiten können, die von üblem Gestank begleitet werden wie z. B. in einer Verbrennungsanlage für Tierkadaver, Kläranlagen oder auch auf Bauernhöfen? Die Antwort darauf lautet: durch Anpassung der Geruchszellen. Die Zellen, die in unserer Nase für das Riechen zuständig sind, sind nur für kurzzeitige Reaktionen angelegt. D. h. bei lang andauernder Stimulation durch einen Duftstoff reagieren diese Zellen nur für wenige Sekunden. Der Effekt ist, dass wir uns nach einer bestimmten Zeit an den Duft gewöhnen und üble Gerüche somit auch nicht mehr als unangenehm wahrnehmen. Unsere Nase ist also ein echtes Meisterwerk.</p><p>Es gibt noch eine andere Funktion in uns, die – ähnlich wie unser Geruchssinn – durch Gewöhnung sehr abgestumpft werden kann, und das ist unser Gewissen. Genauso, wie unsere Nase stinkende Gerüche anfangs wahrnimmt und unser Gehirn »Alarm« schlägt, so ist es auch mit unserem Gewissen. Gewöhnen wir uns in unserem Leben an »Böses«, z. B. Lügen, Stehlen, Süchte, Pornographie etc., schaltet sich unser »Gewissen«, die anfängliche »Warnfunktion«, aus; und das ist wirklich lebensgefährlich. Die Bibel sagt nämlich, dass der Lohn der Sünde der Tod ist. Sünde ist tödlich! Deshalb ist es wichtig, dass wir auf unser Gewissen reagieren und Dinge, die nicht in Ordnung sind, sofort korrigieren und bereinigen. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit der ganzen Schuld meines Lebens zu Jesus Christus gehen und Vergebung empfangen durfte.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Körper ist ein echtes Meisterwerk. Eine ganz besondere Sache ist unser »Geruchssinn«. Dieser ist sogar im Schlaf aktiv. Riechen zu können, ist Teil unserer Lebensqualität. Wir freuen uns an »guten« Düften wie Blumen, einem guten Essen, Parfüm etc. Doch haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wie Menschen in Berufen arbeiten können, die von üblem Gestank begleitet werden wie z. B. in einer Verbrennungsanlage für Tierkadaver, Kläranlagen oder auch auf Bauernhöfen? Die Antwort darauf lautet: durch Anpassung der Geruchszellen. Die Zellen, die in unserer Nase für das Riechen zuständig sind, sind nur für kurzzeitige Reaktionen angelegt. D. h. bei lang andauernder Stimulation durch einen Duftstoff reagieren diese Zellen nur für wenige Sekunden. Der Effekt ist, dass wir uns nach einer bestimmten Zeit an den Duft gewöhnen und üble Gerüche somit auch nicht mehr als unangenehm wahrnehmen. Unsere Nase ist also ein echtes Meisterwerk.</p><p>Es gibt noch eine andere Funktion in uns, die – ähnlich wie unser Geruchssinn – durch Gewöhnung sehr abgestumpft werden kann, und das ist unser Gewissen. Genauso, wie unsere Nase stinkende Gerüche anfangs wahrnimmt und unser Gehirn »Alarm« schlägt, so ist es auch mit unserem Gewissen. Gewöhnen wir uns in unserem Leben an »Böses«, z. B. Lügen, Stehlen, Süchte, Pornographie etc., schaltet sich unser »Gewissen«, die anfängliche »Warnfunktion«, aus; und das ist wirklich lebensgefährlich. Die Bibel sagt nämlich, dass der Lohn der Sünde der Tod ist. Sünde ist tödlich! Deshalb ist es wichtig, dass wir auf unser Gewissen reagieren und Dinge, die nicht in Ordnung sind, sofort korrigieren und bereinigen. Ich bin sehr dankbar, dass ich mit der ganzen Schuld meines Lebens zu Jesus Christus gehen und Vergebung empfangen durfte.</p>Daniel Zach<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 13 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Hilferuf aus einem Loch</itunes:title>
    <title>Hilferuf aus einem Loch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Dezember 2022 verbrachte ich etwa drei Wochen in einem Krankenhaus, davon acht Tage auf der Intensivstation. Dieses Krankenhaus ist in einen Hang hineingebaut, und die Intensivstation befindet sich im Geschoss U2, also zwei Etagen unter dem Eingangsbereich. Das Zimmer auf der Intensivstation hatte zwar ein Fenster, aber der Blick reichte nur bis in einen ummauerten Innenbereich. Nach oben hin waren nur Fassaden zu sehen. Kein Himmel, keine Pflanze, kein Vogel waren sichtbar. Hinzu kommt, d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Dezember 2022 verbrachte ich etwa drei Wochen in einem Krankenhaus, davon acht Tage auf der Intensivstation. Dieses Krankenhaus ist in einen Hang hineingebaut, und die Intensivstation befindet sich im Geschoss U2, also zwei Etagen unter dem Eingangsbereich. Das Zimmer auf der Intensivstation hatte zwar ein Fenster, aber der Blick reichte nur bis in einen ummauerten Innenbereich. Nach oben hin waren nur Fassaden zu sehen. Kein Himmel, keine Pflanze, kein Vogel waren sichtbar. Hinzu kommt, dass bei uns im Sauerland oft ohnehin viel Grau und Nebel herrscht und die Sonne sich wenig blicken lässt. Außerdem wird es in dieser Jahreszeit spät hell und früh dunkel. Trostlosigkeit pur – besonders, wenn man auf der Intensivstation liegt!</p><p>Aber dann passierten zwei Dinge: Durch eine Spiegelung sah ich in einem Fassadenfenster ein Kreuz! Das hat mich an Jesus Christus und an das, war ER für mich getan hat, erinnert – und getröstet! Meine Tochter ließ mir eine Mitteilung zukommen, dass sie gerade Psalm 121 liest (siehe Tagesvers). Das war eine so gute Nachricht genau zur richtigen Zeit: Selbst in diesem Loch, in dem ich keinen Himmel sehen konnte, konnte ich meine Augen erheben zu meinem Herrn. Ja, ohne Zweifel würde er mich auch hier erhören! »Meine Hilfe kommt von dem Herrn.« Diese Hilfe erlebte ich dann, z. B. darin, dass das künstliche Koma, in das ich versetzt werden sollte, doch noch abgewendet werden konnte.</p><p>Auf Gott schauen und auf ihn unser Vertrauen setzen – das hat schon vor 3000 Jahren Menschen aus der Tiefe ihrer Verlorenheit herausgeholt. Gott beugt sich auch heute noch zu denen herab, die zu ihm aufblicken. In Jesus Christus reicht er uns die Hand, um uns sogar für ewig zu retten (vgl. Johannes 10,27-30).</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Dezember 2022 verbrachte ich etwa drei Wochen in einem Krankenhaus, davon acht Tage auf der Intensivstation. Dieses Krankenhaus ist in einen Hang hineingebaut, und die Intensivstation befindet sich im Geschoss U2, also zwei Etagen unter dem Eingangsbereich. Das Zimmer auf der Intensivstation hatte zwar ein Fenster, aber der Blick reichte nur bis in einen ummauerten Innenbereich. Nach oben hin waren nur Fassaden zu sehen. Kein Himmel, keine Pflanze, kein Vogel waren sichtbar. Hinzu kommt, dass bei uns im Sauerland oft ohnehin viel Grau und Nebel herrscht und die Sonne sich wenig blicken lässt. Außerdem wird es in dieser Jahreszeit spät hell und früh dunkel. Trostlosigkeit pur – besonders, wenn man auf der Intensivstation liegt!</p><p>Aber dann passierten zwei Dinge: Durch eine Spiegelung sah ich in einem Fassadenfenster ein Kreuz! Das hat mich an Jesus Christus und an das, war ER für mich getan hat, erinnert – und getröstet! Meine Tochter ließ mir eine Mitteilung zukommen, dass sie gerade Psalm 121 liest (siehe Tagesvers). Das war eine so gute Nachricht genau zur richtigen Zeit: Selbst in diesem Loch, in dem ich keinen Himmel sehen konnte, konnte ich meine Augen erheben zu meinem Herrn. Ja, ohne Zweifel würde er mich auch hier erhören! »Meine Hilfe kommt von dem Herrn.« Diese Hilfe erlebte ich dann, z. B. darin, dass das künstliche Koma, in das ich versetzt werden sollte, doch noch abgewendet werden konnte.</p><p>Auf Gott schauen und auf ihn unser Vertrauen setzen – das hat schon vor 3000 Jahren Menschen aus der Tiefe ihrer Verlorenheit herausgeholt. Gott beugt sich auch heute noch zu denen herab, die zu ihm aufblicken. In Jesus Christus reicht er uns die Hand, um uns sogar für ewig zu retten (vgl. Johannes 10,27-30).</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wo man Gott begegnen kann</itunes:title>
    <title>Wo man Gott begegnen kann</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Bedeutung von Bergen ist für uns Menschen sehr unterschiedlich. So ist es z. B. noch gar nicht so lange her, da hatten die Gipfel unserer Alpen für die Bewohner gar keine Namen, denn sie waren für sie ohne Bedeutung. Die Älpler waren Bauern, und von den Bergen kamen höchstens Muren oder Schneelawinen, die ihnen das Leben schwer machten. Andererseits haben große, majestätische Bergmassive die Menschen stets beeindruckt und inspiriert, vor allem dann, wenn sie in einer Landschaft unübersehb...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Bergen ist für uns Menschen sehr unterschiedlich. So ist es z. B. noch gar nicht so lange her, da hatten die Gipfel unserer Alpen für die Bewohner gar keine Namen, denn sie waren für sie ohne Bedeutung. Die Älpler waren Bauern, und von den Bergen kamen höchstens Muren oder Schneelawinen, die ihnen das Leben schwer machten.</p><p>Andererseits haben große, majestätische Bergmassive die Menschen stets beeindruckt und inspiriert, vor allem dann, wenn sie in einer Landschaft unübersehbar hervorragten. Auch in der Bibel spielen Berge schon früh eine Rolle. Von einem Berg, dem Sinai, verkündete Gott seinem Volk Israel seine heiligen Gesetze. Von einem anderen Berg, dem Nebo, zeigte Gott dem Mose das Land Israel. Der »Berg Zion«, ein Synonym für Jerusalem, spielt in der Bibel eine große Rolle. Vielleicht hatte sich von daher im späteren Israel die Annahme verbreitet, Gott auf Höhen und Berggipfeln finden zu können, vielleicht, weil man meinte, Gott dort »näher« zu sein.</p><p>Eine Frau, der Jesus hier in dem Geschehen um den Tagesvers herum begegnet, erwähnt diese Haltung. Sie meint, Anbetung müsse an bestimmte Orte gebunden sein, an einen bestimmten Berg oder eine bestimmte Stadt. Doch Jesus gibt ihr und uns eine Belehrung, die bis heute gilt: »Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet« (Johannes 4,20-22). Berge sind eben Berge und keine Orte, an denen rituelle Begegnungen mit Gott vorprogrammiert sind. Berge sind oft wunderbar. Aber Gott bindet sich nicht an sie oder überhaupt an einen bestimmten Platz dieser Welt. Er lässt sich von denen finden, die ihn aufrichtig suchen, vielleicht auf einem Berg, vielleicht aber auch ganz woanders.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Bedeutung von Bergen ist für uns Menschen sehr unterschiedlich. So ist es z. B. noch gar nicht so lange her, da hatten die Gipfel unserer Alpen für die Bewohner gar keine Namen, denn sie waren für sie ohne Bedeutung. Die Älpler waren Bauern, und von den Bergen kamen höchstens Muren oder Schneelawinen, die ihnen das Leben schwer machten.</p><p>Andererseits haben große, majestätische Bergmassive die Menschen stets beeindruckt und inspiriert, vor allem dann, wenn sie in einer Landschaft unübersehbar hervorragten. Auch in der Bibel spielen Berge schon früh eine Rolle. Von einem Berg, dem Sinai, verkündete Gott seinem Volk Israel seine heiligen Gesetze. Von einem anderen Berg, dem Nebo, zeigte Gott dem Mose das Land Israel. Der »Berg Zion«, ein Synonym für Jerusalem, spielt in der Bibel eine große Rolle. Vielleicht hatte sich von daher im späteren Israel die Annahme verbreitet, Gott auf Höhen und Berggipfeln finden zu können, vielleicht, weil man meinte, Gott dort »näher« zu sein.</p><p>Eine Frau, der Jesus hier in dem Geschehen um den Tagesvers herum begegnet, erwähnt diese Haltung. Sie meint, Anbetung müsse an bestimmte Orte gebunden sein, an einen bestimmten Berg oder eine bestimmte Stadt. Doch Jesus gibt ihr und uns eine Belehrung, die bis heute gilt: »Frau, glaube mir, es kommt die Stunde, da ihr weder auf diesem Berg noch in Jerusalem den Vater anbeten werdet« (Johannes 4,20-22). Berge sind eben Berge und keine Orte, an denen rituelle Begegnungen mit Gott vorprogrammiert sind. Berge sind oft wunderbar. Aber Gott bindet sich nicht an sie oder überhaupt an einen bestimmten Platz dieser Welt. Er lässt sich von denen finden, die ihn aufrichtig suchen, vielleicht auf einem Berg, vielleicht aber auch ganz woanders.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 11 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ich bin noch gar nicht fertig!</itunes:title>
    <title>Ich bin noch gar nicht fertig!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ich bin noch gar nicht fertig!«, sagte die ältere Frau zu mir, als wir uns nach unserem Treffen verabschiedeten und ich ihr frohe Weihnachten wünschte. Es waren noch knapp zwei Wochen bis Heiligabend und die Frau zählte auf, was sie noch alles erledigen wollte: Geschenke kaufen, Plätzchen backen, dekorieren ... Jedes Jahr scheint es so, als käme Weihnachten »ganz plötzlich«. Dabei wissen wir doch lange im Voraus, wann es so weit ist. Ganz anders war es damals bei Maria: Die junge Frau steckt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ich bin noch gar nicht fertig!«, sagte die ältere Frau zu mir, als wir uns nach unserem Treffen verabschiedeten und ich ihr frohe Weihnachten wünschte. Es waren noch knapp zwei Wochen bis Heiligabend und die Frau zählte auf, was sie noch alles erledigen wollte: Geschenke kaufen, Plätzchen backen, dekorieren ... Jedes Jahr scheint es so, als käme Weihnachten »ganz plötzlich«. Dabei wissen wir doch lange im Voraus, wann es so weit ist.</p><p>Ganz anders war es damals bei Maria: Die junge Frau steckte mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, denn sie war mit Josef verlobt. Und dann bekam sie eines Tages Besuch und wurde mit den Worten »Sei gegrüßt, du Begnadete!« (Lukas 1,28) angesprochen. Der Engel erklärte Maria, dass sie ein Kind bekommen würde und ihm den Namen Jesus geben sollte. Das kam für die junge Frau ganz schön plötzlich und ohne Vorbereitung.</p><p>Die Geschichte von Maria hat mich ins Nachdenken gebracht. Wir versuchen in unseren Weihnachtsvorbereitungen alles ganz genau zu planen und beschäftigen uns mit den äußeren Rahmenbedingungen. Wir wollen unsere Häuser schön dekorieren und ein leckeres Essen kochen. Dabei bleibt der wahre Grund von Weihnachten auch ohne perfekte äußere Bedingungen bestehen: Gott hat seinen Sohn Jesus Christus als kleines Baby zur Welt kommen lassen. Der Schöpfer wird Mensch und macht sich ganz klein, damit wir Menschen die Möglichkeit haben, wieder mit ihm Gemeinschaft zu haben. Dies kam nicht »plötzlich«, sondern war schon lange von Gott geplant. Schon im Alten Testament schreibt der Prophet Jesaja: »Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.«</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ich bin noch gar nicht fertig!«, sagte die ältere Frau zu mir, als wir uns nach unserem Treffen verabschiedeten und ich ihr frohe Weihnachten wünschte. Es waren noch knapp zwei Wochen bis Heiligabend und die Frau zählte auf, was sie noch alles erledigen wollte: Geschenke kaufen, Plätzchen backen, dekorieren ... Jedes Jahr scheint es so, als käme Weihnachten »ganz plötzlich«. Dabei wissen wir doch lange im Voraus, wann es so weit ist.</p><p>Ganz anders war es damals bei Maria: Die junge Frau steckte mitten in den Hochzeitsvorbereitungen, denn sie war mit Josef verlobt. Und dann bekam sie eines Tages Besuch und wurde mit den Worten »Sei gegrüßt, du Begnadete!« (Lukas 1,28) angesprochen. Der Engel erklärte Maria, dass sie ein Kind bekommen würde und ihm den Namen Jesus geben sollte. Das kam für die junge Frau ganz schön plötzlich und ohne Vorbereitung.</p><p>Die Geschichte von Maria hat mich ins Nachdenken gebracht. Wir versuchen in unseren Weihnachtsvorbereitungen alles ganz genau zu planen und beschäftigen uns mit den äußeren Rahmenbedingungen. Wir wollen unsere Häuser schön dekorieren und ein leckeres Essen kochen. Dabei bleibt der wahre Grund von Weihnachten auch ohne perfekte äußere Bedingungen bestehen: Gott hat seinen Sohn Jesus Christus als kleines Baby zur Welt kommen lassen. Der Schöpfer wird Mensch und macht sich ganz klein, damit wir Menschen die Möglichkeit haben, wieder mit ihm Gemeinschaft zu haben. Dies kam nicht »plötzlich«, sondern war schon lange von Gott geplant. Schon im Alten Testament schreibt der Prophet Jesaja: »Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.«</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Wir bleiben zusammen ...</itunes:title>
    <title>»Wir bleiben zusammen ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[... bis der TÜV uns scheidet.« Kennen Sie diesen Autoaufkleber? Die zugrundeliegende Formulierung ist an die kirchliche Trauung angelehnt, bei der traditionell zum Brautpaar gesagt wird: »... bis dass der Tod euch scheidet.« Das soll zum Ausdruck bringen, dass die Ehe von Mann und Frau (nach der Bibel) nur durch den Tod aufgelöst werden kann. – Wir Menschen haben eine tiefe Sehnsucht nach Dingen, die Bestand haben und uns Halt geben. Mancher sucht das vielleicht bei seinem Auto, wie jener Auf...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>... bis der TÜV uns scheidet.« Kennen Sie diesen Autoaufkleber? Die zugrundeliegende Formulierung ist an die kirchliche Trauung angelehnt, bei der traditionell zum Brautpaar gesagt wird: »... bis dass der Tod euch scheidet.« Das soll zum Ausdruck bringen, dass die Ehe von Mann und Frau (nach der Bibel) nur durch den Tod aufgelöst werden kann. – Wir Menschen haben eine tiefe Sehnsucht nach Dingen, die Bestand haben und uns Halt geben. Mancher sucht das vielleicht bei seinem Auto, wie jener Aufkleber andeutet – oder in sonstigen materiellen Besitztümern, die letztlich nicht ewig halten. Andere wiederum setzen auf zwischenmenschliche Beziehungen; und zugegebenermaßen ist besonders die Ehe ein gottgegebener Segen, der unserem Leben tiefe Erfüllung schenken kann. Aber selbst dieses innigste Verhältnis zwischen zwei Menschen findet mit dem Tod ein Ende.</p><p>Doch es gibt eine Beziehung, die sogar den Tod überdauert und buchstäblich für immer und ewig Halt gibt: eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Denn er kennt die, die zu ihm gehören, und hält sie fest in seiner Hand – wie es der Tagesvers sagt. Wer in einem innigen Verhältnis zu dem Sohn Gottes steht, ist also untrennbar verbunden mit ihm. Oder anders gesagt: Das Schaf ist ganz nah bei seinem Hirten, der auf es aufpasst und es beschützt.</p><p>Wie kommt man zu so einer Beziehung mit Jesus? Es ist nur ein kleiner Schritt nötig, doch ganz leicht ist er nicht: Man muss sich ihm vorbehaltlos anvertrauen und schonungslos ehrlich zu ihm sein. Dabei ist es entscheidend, dass man alle Schuld, die man im Leben angesammelt hat, vor ihm ausschüttet und ihn um Vergebung bittet. Dieser Schritt ist der Aufbruch in eine beispiellos beglückende Beziehung, die noch dazu nie endet.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>... bis der TÜV uns scheidet.« Kennen Sie diesen Autoaufkleber? Die zugrundeliegende Formulierung ist an die kirchliche Trauung angelehnt, bei der traditionell zum Brautpaar gesagt wird: »... bis dass der Tod euch scheidet.« Das soll zum Ausdruck bringen, dass die Ehe von Mann und Frau (nach der Bibel) nur durch den Tod aufgelöst werden kann. – Wir Menschen haben eine tiefe Sehnsucht nach Dingen, die Bestand haben und uns Halt geben. Mancher sucht das vielleicht bei seinem Auto, wie jener Aufkleber andeutet – oder in sonstigen materiellen Besitztümern, die letztlich nicht ewig halten. Andere wiederum setzen auf zwischenmenschliche Beziehungen; und zugegebenermaßen ist besonders die Ehe ein gottgegebener Segen, der unserem Leben tiefe Erfüllung schenken kann. Aber selbst dieses innigste Verhältnis zwischen zwei Menschen findet mit dem Tod ein Ende.</p><p>Doch es gibt eine Beziehung, die sogar den Tod überdauert und buchstäblich für immer und ewig Halt gibt: eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus. Denn er kennt die, die zu ihm gehören, und hält sie fest in seiner Hand – wie es der Tagesvers sagt. Wer in einem innigen Verhältnis zu dem Sohn Gottes steht, ist also untrennbar verbunden mit ihm. Oder anders gesagt: Das Schaf ist ganz nah bei seinem Hirten, der auf es aufpasst und es beschützt.</p><p>Wie kommt man zu so einer Beziehung mit Jesus? Es ist nur ein kleiner Schritt nötig, doch ganz leicht ist er nicht: Man muss sich ihm vorbehaltlos anvertrauen und schonungslos ehrlich zu ihm sein. Dabei ist es entscheidend, dass man alle Schuld, die man im Leben angesammelt hat, vor ihm ausschüttet und ihn um Vergebung bittet. Dieser Schritt ist der Aufbruch in eine beispiellos beglückende Beziehung, die noch dazu nie endet.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 09 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Stille Nacht</itunes:title>
    <title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Stille Nacht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein aus dem Ruder gelaufenes Klima, Extremwetter, Starkregen. Was viele Menschen heute fürchten, war 1816 Realität durch den Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora. Dieser größte bis dahin von Menschen dokumentierte Vulkanausbruch markierte die »erste globale Klimazerstörung« und bescherte der Welt ein Jahr ohne Sommer. Ende Juli lag Süddeutschland unter einer Schneedecke, heftige Regenfälle sorgten für Überschwemmungen, Typhus, Cholera und sogar die Pest grassierten. Die Ernten fielen au...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein aus dem Ruder gelaufenes Klima, Extremwetter, Starkregen. Was viele Menschen heute fürchten, war 1816 Realität durch den Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora. Dieser größte bis dahin von Menschen dokumentierte Vulkanausbruch markierte die »erste globale Klimazerstörung« und bescherte der Welt ein Jahr ohne Sommer. Ende Juli lag Süddeutschland unter einer Schneedecke, heftige Regenfälle sorgten für Überschwemmungen, Typhus, Cholera und sogar die Pest grassierten. Die Ernten fielen aus oder waren stark dezimiert, was wiederum zu Preissteigerung, Hunger, sozialen Unruhen und Migration führte.</p><p>In diesem buchstäblich dunklen Jahr entstanden zahlreiche Schauergeschichten wie »Frankenstein« oder »Der Vampyr«. Aber es wurde auch ein Lied gedichtet, das inzwischen von der UNESCO als »Immaterielles Kulturerbe Österreichs« anerkannt ist: »Stille Nacht, heilige Nacht«, gedichtet von Joseph Mohr. Die süßliche Melodie, die wir alle schon oft als Hintergrundmusik beim Einkaufen gehört haben, und die kitschig anmutende Phrase »holder Knabe im lockigen Haar« kann dazu führen, dass die Sprengkraft dieses Liedes übersehen wird. In einer Zeit, wo die einen vor Not nicht mehr ein noch aus wussten, und die anderen sich an dunklen Fantasien ergötzten, erzählte dieses Lied von einer lebendigen Hoffnung: »Christus, der Retter, ist da.«</p><p>Christus rettet und will uns von unserer Gottesferne, Einsamkeit und Schuld erlösen. Dazu ist er als Licht in diese finstere, kaputte Welt gekommen; das wird bis heute besungen und erfahren – gerade von Menschen, die sich in großer Not befinden. Ob es erst dunkle, kalte Zeiten braucht, bis wir eine Sehnsucht nach der Wärme dieses Lichts bekommen?</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein aus dem Ruder gelaufenes Klima, Extremwetter, Starkregen. Was viele Menschen heute fürchten, war 1816 Realität durch den Ausbruch des indonesischen Vulkans Tambora. Dieser größte bis dahin von Menschen dokumentierte Vulkanausbruch markierte die »erste globale Klimazerstörung« und bescherte der Welt ein Jahr ohne Sommer. Ende Juli lag Süddeutschland unter einer Schneedecke, heftige Regenfälle sorgten für Überschwemmungen, Typhus, Cholera und sogar die Pest grassierten. Die Ernten fielen aus oder waren stark dezimiert, was wiederum zu Preissteigerung, Hunger, sozialen Unruhen und Migration führte.</p><p>In diesem buchstäblich dunklen Jahr entstanden zahlreiche Schauergeschichten wie »Frankenstein« oder »Der Vampyr«. Aber es wurde auch ein Lied gedichtet, das inzwischen von der UNESCO als »Immaterielles Kulturerbe Österreichs« anerkannt ist: »Stille Nacht, heilige Nacht«, gedichtet von Joseph Mohr. Die süßliche Melodie, die wir alle schon oft als Hintergrundmusik beim Einkaufen gehört haben, und die kitschig anmutende Phrase »holder Knabe im lockigen Haar« kann dazu führen, dass die Sprengkraft dieses Liedes übersehen wird. In einer Zeit, wo die einen vor Not nicht mehr ein noch aus wussten, und die anderen sich an dunklen Fantasien ergötzten, erzählte dieses Lied von einer lebendigen Hoffnung: »Christus, der Retter, ist da.«</p><p>Christus rettet und will uns von unserer Gottesferne, Einsamkeit und Schuld erlösen. Dazu ist er als Licht in diese finstere, kaputte Welt gekommen; das wird bis heute besungen und erfahren – gerade von Menschen, die sich in großer Not befinden. Ob es erst dunkle, kalte Zeiten braucht, bis wir eine Sehnsucht nach der Wärme dieses Lichts bekommen?</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Napalm-Mädchen</itunes:title>
    <title>Das Napalm-Mädchen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Foto schockierte die ganze Welt: Kinder rennen eine Straße entlang, hinter ihnen Soldaten und ein brennendes Dorf. Und in der Mitte ein junges Mädchen, nackt, voller Brandwunden, schreiend. Am 8. Juni 1972 hatten die Amerikaner Napalm-Bomben über Kim Phucs Dorf abgeworfen, die ihre Kleidung und 30 % ihrer Haut verbrennen ließen. Doch Kim überlebte. »Du wirst dein Leben lang Schmerzen haben«, sagte ihr ein Arzt. Doch nicht nur Kims Haut, auch ihre Seele schmerzte. Sie war voller Bitterkeit...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Foto schockierte die ganze Welt: Kinder rennen eine Straße entlang, hinter ihnen Soldaten und ein brennendes Dorf. Und in der Mitte ein junges Mädchen, nackt, voller Brandwunden, schreiend. Am 8. Juni 1972 hatten die Amerikaner Napalm-Bomben über Kim Phucs Dorf abgeworfen, die ihre Kleidung und 30 % ihrer Haut verbrennen ließen. Doch Kim überlebte. »Du wirst dein Leben lang Schmerzen haben«, sagte ihr ein Arzt. Doch nicht nur Kims Haut, auch ihre Seele schmerzte. Sie war voller Bitterkeit, fühlte sich hässlich und ungeliebt. Was konnte ihrem Leben jetzt noch Sinn geben?</p><p>Auf der Suche nach Antworten ging Kim als junge Frau in eine Bibliothek und nahm einen ganzen Stapel Bücher mit nach Hause. Bücher über Buddhismus, Hinduismus, Islam und Caodaimus. Irgendwo in dem Stapel war auch ein kleines Neues Testament. Und die Worte dieses Buches drangen tief in Kims verletztes Herz. Hier endlich war ein persönlicher Gott, der mitfühlte, der in Jesus Christus Mensch geworden war und am Kreuz unvorstellbare Schmerzen erduldet hatte. Ein Gott, der ihr seine Hand entgegenstreckte und ihr Vergebung ihrer Schuld, seine Liebe und seinen Frieden anbot. Im Weihnachtsgottesdienst 1982 sagte Kim in einer kleinen vietnamesischen Kirche Ja zu diesem Gott und übergab ihm ihr Leben. »Endlich hatte meine gequälte Seele Ruhe gefunden«, sagte sie später.</p><p>Kim studierte Medizin, heiratete, wurde Mutter. Bis heute setzt sie die Bekanntheit, die sie durch das Foto bekommen hat, dafür ein, Kindern zu helfen, die Kriegsopfer geworden sind. Für ihr weltweites und unermüdliches Engagement hat Kim Phuc zahlreiche Preise und Ehrungen bekommen. Ihr Leben ist ein Beweis dafür, dass Gott selbst aus den schrecklichsten Umständen etwas Gutes machen kann.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Foto schockierte die ganze Welt: Kinder rennen eine Straße entlang, hinter ihnen Soldaten und ein brennendes Dorf. Und in der Mitte ein junges Mädchen, nackt, voller Brandwunden, schreiend. Am 8. Juni 1972 hatten die Amerikaner Napalm-Bomben über Kim Phucs Dorf abgeworfen, die ihre Kleidung und 30 % ihrer Haut verbrennen ließen. Doch Kim überlebte. »Du wirst dein Leben lang Schmerzen haben«, sagte ihr ein Arzt. Doch nicht nur Kims Haut, auch ihre Seele schmerzte. Sie war voller Bitterkeit, fühlte sich hässlich und ungeliebt. Was konnte ihrem Leben jetzt noch Sinn geben?</p><p>Auf der Suche nach Antworten ging Kim als junge Frau in eine Bibliothek und nahm einen ganzen Stapel Bücher mit nach Hause. Bücher über Buddhismus, Hinduismus, Islam und Caodaimus. Irgendwo in dem Stapel war auch ein kleines Neues Testament. Und die Worte dieses Buches drangen tief in Kims verletztes Herz. Hier endlich war ein persönlicher Gott, der mitfühlte, der in Jesus Christus Mensch geworden war und am Kreuz unvorstellbare Schmerzen erduldet hatte. Ein Gott, der ihr seine Hand entgegenstreckte und ihr Vergebung ihrer Schuld, seine Liebe und seinen Frieden anbot. Im Weihnachtsgottesdienst 1982 sagte Kim in einer kleinen vietnamesischen Kirche Ja zu diesem Gott und übergab ihm ihr Leben. »Endlich hatte meine gequälte Seele Ruhe gefunden«, sagte sie später.</p><p>Kim studierte Medizin, heiratete, wurde Mutter. Bis heute setzt sie die Bekanntheit, die sie durch das Foto bekommen hat, dafür ein, Kindern zu helfen, die Kriegsopfer geworden sind. Für ihr weltweites und unermüdliches Engagement hat Kim Phuc zahlreiche Preise und Ehrungen bekommen. Ihr Leben ist ein Beweis dafür, dass Gott selbst aus den schrecklichsten Umständen etwas Gutes machen kann.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 07 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zeitenwende</itunes:title>
    <title>Zeitenwende</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Ausdruck »Zeitenwende« war das Wort des Jahres 2022, ausgewählt von einer Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache. Dieser Begriff steht im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und wurde besonders von Bundeskanzler Olaf Scholz geprägt. So sagte er Ende Februar 2022: »Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende. Er bedroht unsere gesamte Nachkriegsordnung.« Aktuell erleben wir tatsächlich diese vielbeschworene Zeitenwende, aber in einem gan...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Ausdruck »Zeitenwende« war das Wort des Jahres 2022, ausgewählt von einer Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache. Dieser Begriff steht im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und wurde besonders von Bundeskanzler Olaf Scholz geprägt. So sagte er Ende Februar 2022: »Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende. Er bedroht unsere gesamte Nachkriegsordnung.«</p><p>Aktuell erleben wir tatsächlich diese vielbeschworene Zeitenwende, aber in einem ganz anderen Sinne: Unsere westliche Kultur war von der Hoffnung beseelt, dass der Mensch sich stetig weiterentwickle und sich selbst eine Welt immer größerer Sicherheit, Freiheit und wachsenden Wohlstands schaffen würde. Nun dämmert uns allerdings, dass dies ein Irrglaube war. Das ist unsere Zeitenwende.</p><p>Der Begriff Zeitenwende ist übrigens keineswegs neu. Der Jury der <em>Gesellschaft für deutsche Sprache</em> zufolge steht dieses Wort speziell für den Beginn der christlichen Zeitrechnung und in allgemeinerer Bedeutung auch für jeden Übergang in eine neue Ära. Eine Zeitenwende kann aber jeder Mensch auch ganz persönlich erleben. Zum Beispiel wenn man für sich selber erkennt, dass sich im Hinblick auf Gott und die Ewigkeit grundsätzlich etwas ändern muss. Wem das zur Not wird, dem bietet Jesus Christus eine Wende an. Er selbst wurde als Schlüsselperson einer Zeitenwende von Gott auf diese Erde gesandt, um durch seinen Tod am Kreuz unsere Not zu wenden: Jesus will alle unsere Sünden und Fehler auf sich nehmen, und er hat bereits am Kreuz von Golgatha für sie bezahlt. Und allen Menschen, die im Glauben dieses Angebot annehmen, vergibt Gott ihre Sünden und kramt sie nie mehr hervor. Sie stehen dann nicht mehr als Sünder vor Gott. Eine neue Ära hat begonnen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Ausdruck »Zeitenwende« war das Wort des Jahres 2022, ausgewählt von einer Jury der Gesellschaft für deutsche Sprache. Dieser Begriff steht im Zusammenhang mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine und wurde besonders von Bundeskanzler Olaf Scholz geprägt. So sagte er Ende Februar 2022: »Der russische Überfall auf die Ukraine markiert eine Zeitenwende. Er bedroht unsere gesamte Nachkriegsordnung.«</p><p>Aktuell erleben wir tatsächlich diese vielbeschworene Zeitenwende, aber in einem ganz anderen Sinne: Unsere westliche Kultur war von der Hoffnung beseelt, dass der Mensch sich stetig weiterentwickle und sich selbst eine Welt immer größerer Sicherheit, Freiheit und wachsenden Wohlstands schaffen würde. Nun dämmert uns allerdings, dass dies ein Irrglaube war. Das ist unsere Zeitenwende.</p><p>Der Begriff Zeitenwende ist übrigens keineswegs neu. Der Jury der <em>Gesellschaft für deutsche Sprache</em> zufolge steht dieses Wort speziell für den Beginn der christlichen Zeitrechnung und in allgemeinerer Bedeutung auch für jeden Übergang in eine neue Ära. Eine Zeitenwende kann aber jeder Mensch auch ganz persönlich erleben. Zum Beispiel wenn man für sich selber erkennt, dass sich im Hinblick auf Gott und die Ewigkeit grundsätzlich etwas ändern muss. Wem das zur Not wird, dem bietet Jesus Christus eine Wende an. Er selbst wurde als Schlüsselperson einer Zeitenwende von Gott auf diese Erde gesandt, um durch seinen Tod am Kreuz unsere Not zu wenden: Jesus will alle unsere Sünden und Fehler auf sich nehmen, und er hat bereits am Kreuz von Golgatha für sie bezahlt. Und allen Menschen, die im Glauben dieses Angebot annehmen, vergibt Gott ihre Sünden und kramt sie nie mehr hervor. Sie stehen dann nicht mehr als Sünder vor Gott. Eine neue Ära hat begonnen.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 06 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Unser Universum dürfte nicht existieren</itunes:title>
    <title>Unser Universum dürfte nicht existieren</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Europäische Organisation für Kernforschung (CERN) ist eine Forschungseinrichtung in der Nähe von Genf. Über 14 000 Gastwissenschaftler aus 85 Nationen beschäftigen sich mit der Frage, woraus das Universum besteht und wie es funktioniert. Im Jahr 2017 überrascht die CERN mit der Ankündigung, dass unser Universum eigentlich gar nicht existieren dürfte. Materie und Antimaterie besäßen unterschiedliche Ladungen und kämen zu gleichen Anteilen vor, weshalb sie sich gegenseitig vernichten müsste...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die <em>Europäische Organisation für Kernforschung</em> (CERN) ist eine Forschungseinrichtung in der Nähe von Genf. Über 14 000 Gastwissenschaftler aus 85 Nationen beschäftigen sich mit der Frage, woraus das Universum besteht und wie es funktioniert. Im Jahr 2017 überrascht die CERN mit der Ankündigung, dass unser Universum eigentlich gar nicht existieren dürfte. Materie und Antimaterie besäßen unterschiedliche Ladungen und kämen zu gleichen Anteilen vor, weshalb sie sich gegenseitig vernichten müssten. Es müsse einen bisher unbekannten Grund für seine Existenz geben, so die Wissenschaftler der CERN, dem sie bisher noch nicht auf die Spur kommen seien.</p><p>Bibelleser kennen den Grund, weshalb unser Universum existiert – allen Widrigkeiten zum Trotz: Dieser Grund ist Jesus Christus. Er ist nicht nur der Schöpfer des Weltalls (vgl. Johannes 1,1-3.14), sondern auch der, der es am Laufen hält. In Psalm 104,5 heißt es über ihn: »Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten. Sie wird nicht wanken immer und ewig.« Weshalb? Weil er »das Weltall durch sein Allmachtswort« trägt (siehe Tagesvers)!</p><p>Auch Sie leben, weil Jesus Ihnen »das Leben und die Luft zum Atmen und überhaupt alles gibt« (Apostelgeschichte 17,25; NeÜ). Jeder Herzschlag, jeder Atemzug, jeder Tag auf Erden, ist sein Geschenk für Sie. Doch er will Ihnen sogar noch mehr geben: Sie sollen Gottes Kind werden! Johannes schreibt: »Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!« (1. Johannes 3,1). Die Befugnis dazu gibt Ihnen Jesus. Er verleiht allen, die ihn aufnehmen, »das Recht, Kinder Gottes zu werden« (Johannes 1,12). Ihn aufzunehmen heißt, zu glauben, wer er ist und was er für Sie getan hat, als Ihr Schöpfer und Ihr Erlöser.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die <em>Europäische Organisation für Kernforschung</em> (CERN) ist eine Forschungseinrichtung in der Nähe von Genf. Über 14 000 Gastwissenschaftler aus 85 Nationen beschäftigen sich mit der Frage, woraus das Universum besteht und wie es funktioniert. Im Jahr 2017 überrascht die CERN mit der Ankündigung, dass unser Universum eigentlich gar nicht existieren dürfte. Materie und Antimaterie besäßen unterschiedliche Ladungen und kämen zu gleichen Anteilen vor, weshalb sie sich gegenseitig vernichten müssten. Es müsse einen bisher unbekannten Grund für seine Existenz geben, so die Wissenschaftler der CERN, dem sie bisher noch nicht auf die Spur kommen seien.</p><p>Bibelleser kennen den Grund, weshalb unser Universum existiert – allen Widrigkeiten zum Trotz: Dieser Grund ist Jesus Christus. Er ist nicht nur der Schöpfer des Weltalls (vgl. Johannes 1,1-3.14), sondern auch der, der es am Laufen hält. In Psalm 104,5 heißt es über ihn: »Er hat die Erde gegründet auf ihre Grundfesten. Sie wird nicht wanken immer und ewig.« Weshalb? Weil er »das Weltall durch sein Allmachtswort« trägt (siehe Tagesvers)!</p><p>Auch Sie leben, weil Jesus Ihnen »das Leben und die Luft zum Atmen und überhaupt alles gibt« (Apostelgeschichte 17,25; NeÜ). Jeder Herzschlag, jeder Atemzug, jeder Tag auf Erden, ist sein Geschenk für Sie. Doch er will Ihnen sogar noch mehr geben: Sie sollen Gottes Kind werden! Johannes schreibt: »Seht, welch eine Liebe uns der Vater gegeben hat, dass wir Kinder Gottes heißen sollen!« (1. Johannes 3,1). Die Befugnis dazu gibt Ihnen Jesus. Er verleiht allen, die ihn aufnehmen, »das Recht, Kinder Gottes zu werden« (Johannes 1,12). Ihn aufzunehmen heißt, zu glauben, wer er ist und was er für Sie getan hat, als Ihr Schöpfer und Ihr Erlöser.</p>Peter Güthler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Lichtblicke</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich schiebe mir die Stirnlampe auf der Nase zurecht. Merkwürdig, oder? Ja, vielleicht, doch alles war mir lieber als die vollkommene Dunkelheit, und es war notwendig, um in den finsteren Straßen Uruguays sicher den Weg nach Hause zu finden. Als in dieser Nacht die Scheinwerfer meines Mopeds kaputt gingen, wurde mir bewusst, wie orientierungslos man ohne Licht ist. Oft ist unser Leben wie diese Straße: so dunkel und voller Schlaglöcher, die uns zu Fall bringen wollen. Ich denke, Sie würden mir...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich schiebe mir die Stirnlampe auf der Nase zurecht. Merkwürdig, oder? Ja, vielleicht, doch alles war mir lieber als die vollkommene Dunkelheit, und es war notwendig, um in den finsteren Straßen Uruguays sicher den Weg nach Hause zu finden. Als in dieser Nacht die Scheinwerfer meines Mopeds kaputt gingen, wurde mir bewusst, wie orientierungslos man ohne Licht ist. Oft ist unser Leben wie diese Straße: so dunkel und voller Schlaglöcher, die uns zu Fall bringen wollen. Ich denke, Sie würden mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass jeder in seinem Leben schon einmal vergleichbaren Situationen ausgeliefert war, in denen man orientierungslos war, sei es durch finanzielle Krisen, Probleme am Arbeitsplatz oder zerstrittene Beziehungen.</p><p>Wie gut wäre es, in solchen Lebenslagen ein Licht zu haben, das einen Weg durch die Krise zeigt. Genau als ein solches kam Jesus vor über 2000 Jahren in die Welt, um den Menschen einen Ausweg aus der Hoffnungslosigkeit ihres Lebens ohne Gott zu weisen. Gott sah in die dunklen und sündigen Herzen der Menschen und wusste, dass sie allein niemals aus ihrer Verlorenheit herausfinden würden.</p><p>Bis heute trennt uns unsere persönliche Schuld von Gott. Da er aber nicht will, dass wir verloren gehen, schickte er seinen Sohn Jesus Christus in die Welt, damit dieser für die Schuld aller am Kreuz starb. Wer das heute für sich annimmt und Jesus Christus seine Sünden bekennt, den wird Gott erretten und die Schuld vergeben. Dann wird unser Leben hell, und auch in den Fragen und Problemen, die uns vielfach beschäftigen, können wir uns nach dem ausrichten, was uns Gott in seinem Wort, der Bibel, sagt. Er will uns leiten und führen, bis wir bei ihm angekommen und für ewig sicher geborgen sind.</p>einzelner Autor<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich schiebe mir die Stirnlampe auf der Nase zurecht. Merkwürdig, oder? Ja, vielleicht, doch alles war mir lieber als die vollkommene Dunkelheit, und es war notwendig, um in den finsteren Straßen Uruguays sicher den Weg nach Hause zu finden. Als in dieser Nacht die Scheinwerfer meines Mopeds kaputt gingen, wurde mir bewusst, wie orientierungslos man ohne Licht ist. Oft ist unser Leben wie diese Straße: so dunkel und voller Schlaglöcher, die uns zu Fall bringen wollen. Ich denke, Sie würden mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass jeder in seinem Leben schon einmal vergleichbaren Situationen ausgeliefert war, in denen man orientierungslos war, sei es durch finanzielle Krisen, Probleme am Arbeitsplatz oder zerstrittene Beziehungen.</p><p>Wie gut wäre es, in solchen Lebenslagen ein Licht zu haben, das einen Weg durch die Krise zeigt. Genau als ein solches kam Jesus vor über 2000 Jahren in die Welt, um den Menschen einen Ausweg aus der Hoffnungslosigkeit ihres Lebens ohne Gott zu weisen. Gott sah in die dunklen und sündigen Herzen der Menschen und wusste, dass sie allein niemals aus ihrer Verlorenheit herausfinden würden.</p><p>Bis heute trennt uns unsere persönliche Schuld von Gott. Da er aber nicht will, dass wir verloren gehen, schickte er seinen Sohn Jesus Christus in die Welt, damit dieser für die Schuld aller am Kreuz starb. Wer das heute für sich annimmt und Jesus Christus seine Sünden bekennt, den wird Gott erretten und die Schuld vergeben. Dann wird unser Leben hell, und auch in den Fragen und Problemen, die uns vielfach beschäftigen, können wir uns nach dem ausrichten, was uns Gott in seinem Wort, der Bibel, sagt. Er will uns leiten und führen, bis wir bei ihm angekommen und für ewig sicher geborgen sind.</p>einzelner Autor<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 04 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Advent</itunes:title>
    <title>Advent</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Advent« bedeutet »Ankunft«. Aber wer oder was soll denn kommen? Sind es etwa adventliche oder weihnachtliche Gefühle? Aber die wollen nicht richtig aufkommen, weil alles so hochproblematisch geworden ist. Hat man den Garten für den Advent üppig illuminiert, muss man mit dem Zorn der Klimaaktivisten rechnen, und Lebkuchen und Glühwein wollen auch bei heruntergezogenem Rollo nicht richtig schmecken, weil einem dabei die hungernden Ukrainer einfallen, denen in eisigen Ruinen das Nötigste fehlt....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Advent« bedeutet »Ankunft«. Aber wer oder was soll denn kommen? Sind es etwa adventliche oder weihnachtliche Gefühle? Aber die wollen nicht richtig aufkommen, weil alles so hochproblematisch geworden ist. Hat man den Garten für den Advent üppig illuminiert, muss man mit dem Zorn der Klimaaktivisten rechnen, und Lebkuchen und Glühwein wollen auch bei heruntergezogenem Rollo nicht richtig schmecken, weil einem dabei die hungernden Ukrainer einfallen, denen in eisigen Ruinen das Nötigste fehlt.</p><p>So beklagenswert diese Anlässe auch sind, haben sie doch das Gute, unsere Blicke wieder auf das Wesentliche zu richten, eben auf den, der wiederzukommen versprochen hat. Und das umso mehr, als auch wir nicht wissen, unter welchen Bedingungen wir den nächsten Advent »feiern« werden. Vielleicht sieht es bei uns dann so ähnlich aus wie in der Ostukraine.</p><p>Die Bibel jedenfalls beschreibt die Zeit vor dem erneuten Erscheinen des Sohnes Gottes als das Ende dieser Weltzeit, in der es keine Erholung der Verhältnisse geben wird, sondern nur eine gnadenlose Steigerung von Ungewissheit, Ratlosigkeit und von Angst befeuerter Rücksichtslosigkeit.</p><p>Solche Gedanken sind bei ehrlicher Betrachtung in der Lage, unsere Sentimentalitäten auf ein Minimum zu beschränken. Höchstwahrscheinlich könnten wir dann auch noch ein oder zwei »Weihnachten–im-Schuhkarton-Päckchen« für notleidende Kinder packen. Vor allem aber sollten wir uns darüber klar werden, wie wir dem großen wiederkommenden König und Gott, Jesus Christus, unter die Augen treten wollen. Er hat uns in seinem Wort deutlich genug gesagt, was Gott dafür von uns verlangt.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Advent« bedeutet »Ankunft«. Aber wer oder was soll denn kommen? Sind es etwa adventliche oder weihnachtliche Gefühle? Aber die wollen nicht richtig aufkommen, weil alles so hochproblematisch geworden ist. Hat man den Garten für den Advent üppig illuminiert, muss man mit dem Zorn der Klimaaktivisten rechnen, und Lebkuchen und Glühwein wollen auch bei heruntergezogenem Rollo nicht richtig schmecken, weil einem dabei die hungernden Ukrainer einfallen, denen in eisigen Ruinen das Nötigste fehlt.</p><p>So beklagenswert diese Anlässe auch sind, haben sie doch das Gute, unsere Blicke wieder auf das Wesentliche zu richten, eben auf den, der wiederzukommen versprochen hat. Und das umso mehr, als auch wir nicht wissen, unter welchen Bedingungen wir den nächsten Advent »feiern« werden. Vielleicht sieht es bei uns dann so ähnlich aus wie in der Ostukraine.</p><p>Die Bibel jedenfalls beschreibt die Zeit vor dem erneuten Erscheinen des Sohnes Gottes als das Ende dieser Weltzeit, in der es keine Erholung der Verhältnisse geben wird, sondern nur eine gnadenlose Steigerung von Ungewissheit, Ratlosigkeit und von Angst befeuerter Rücksichtslosigkeit.</p><p>Solche Gedanken sind bei ehrlicher Betrachtung in der Lage, unsere Sentimentalitäten auf ein Minimum zu beschränken. Höchstwahrscheinlich könnten wir dann auch noch ein oder zwei »Weihnachten–im-Schuhkarton-Päckchen« für notleidende Kinder packen. Vor allem aber sollten wir uns darüber klar werden, wie wir dem großen wiederkommenden König und Gott, Jesus Christus, unter die Augen treten wollen. Er hat uns in seinem Wort deutlich genug gesagt, was Gott dafür von uns verlangt.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Ende der Sklaverei?</itunes:title>
    <title>Das Ende der Sklaverei?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Um die Abschaffung des Sklavenhandels haben sich viele Menschen verdient gemacht. Einer von ihnen war William Wilberforce. Er lebte zur Zeit der französischen Revolution und Napoleons, stammte aus gutem Hause und war lange Mitglied des Parlaments. Seit seiner Jugend war er mit William Pitt befreundet, dem langjährigen Leiter der englischen Politik. Wilberforce wuchs in einem christlich-pietistischen Elternhaus auf. Aus dem Umgang mit der Bibel wurde für ihn klar, dass Sklavenhaltung mit der H...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Um die Abschaffung des Sklavenhandels haben sich viele Menschen verdient gemacht. Einer von ihnen war William Wilberforce. Er lebte zur Zeit der französischen Revolution und Napoleons, stammte aus gutem Hause und war lange Mitglied des Parlaments. Seit seiner Jugend war er mit William Pitt befreundet, dem langjährigen Leiter der englischen Politik. Wilberforce wuchs in einem christlich-pietistischen Elternhaus auf. Aus dem Umgang mit der Bibel wurde für ihn klar, dass Sklavenhaltung mit der Hl. Schrift nicht zu vereinbaren ist.</p><p>Er sagte einmal: »Mir erschien die Verderbtheit des Sklavenhandels so enorm, so furchtbar und nicht wiedergutzumachen, dass ich mich uneingeschränkt für die Abschaffung entschieden habe. Mögen die Konsequenzen sein, wie sie wollen …« So widmete er sein Leben als Parlamentarier fast ganz dem Kampf für ein Verbot des Sklavenhandels. Widerstand gab es von vielen Seiten: Die US–Südstaaten, die Franzosen, arabische Händler und auch manche afrikanischen Stämme verdienten zu gut daran, um davon abzulassen.</p><p>Aber Wilberforce ließ nicht locker. Er erlebte noch, dass die britische Regierung die Sklaverei in Großbritannien endgültig abschaffte. Sein Ausharren hatte sich also gelohnt; Wilberforce war zum Segen für sehr viele Menschen geworden.</p><p>Neben der von Wilberforce bekämpften Form der Sklaverei gibt es allerdings eine viel weiter gehende Sklaverei, der einschränkungslos und bis heute alle Menschen unterworfen sind: Es ist die Sklaverei der Sünde. Die Sünde ist ein schrecklicher Herr, und ihre Herrschaft führt zum Tod. Um den Menschen hiervon zu befreien, reicht auch ein beherzter politischer Kampf nicht aus. Hier musste der Sohn Gottes mit seinem Leben bezahlen.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Um die Abschaffung des Sklavenhandels haben sich viele Menschen verdient gemacht. Einer von ihnen war William Wilberforce. Er lebte zur Zeit der französischen Revolution und Napoleons, stammte aus gutem Hause und war lange Mitglied des Parlaments. Seit seiner Jugend war er mit William Pitt befreundet, dem langjährigen Leiter der englischen Politik. Wilberforce wuchs in einem christlich-pietistischen Elternhaus auf. Aus dem Umgang mit der Bibel wurde für ihn klar, dass Sklavenhaltung mit der Hl. Schrift nicht zu vereinbaren ist.</p><p>Er sagte einmal: »Mir erschien die Verderbtheit des Sklavenhandels so enorm, so furchtbar und nicht wiedergutzumachen, dass ich mich uneingeschränkt für die Abschaffung entschieden habe. Mögen die Konsequenzen sein, wie sie wollen …« So widmete er sein Leben als Parlamentarier fast ganz dem Kampf für ein Verbot des Sklavenhandels. Widerstand gab es von vielen Seiten: Die US–Südstaaten, die Franzosen, arabische Händler und auch manche afrikanischen Stämme verdienten zu gut daran, um davon abzulassen.</p><p>Aber Wilberforce ließ nicht locker. Er erlebte noch, dass die britische Regierung die Sklaverei in Großbritannien endgültig abschaffte. Sein Ausharren hatte sich also gelohnt; Wilberforce war zum Segen für sehr viele Menschen geworden.</p><p>Neben der von Wilberforce bekämpften Form der Sklaverei gibt es allerdings eine viel weiter gehende Sklaverei, der einschränkungslos und bis heute alle Menschen unterworfen sind: Es ist die Sklaverei der Sünde. Die Sünde ist ein schrecklicher Herr, und ihre Herrschaft führt zum Tod. Um den Menschen hiervon zu befreien, reicht auch ein beherzter politischer Kampf nicht aus. Hier musste der Sohn Gottes mit seinem Leben bezahlen.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Macht hoch die Tür</itunes:title>
    <title>Weihnachtslieder und ihre Geschichte: Macht hoch die Tür</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Adventsliedes reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück, und es ist über die Grenzen der christlichen Konfessionen hinweg beliebt. Inhaltlich thematisiert es – passend zum Advent – die freudige Erwartung des Gottessohnes, dessen Geburt dann zu Weihnachten gedacht wird. Der Erwartete wird beschrieben als der »Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt ...« In einer weiteren St...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Adventsliedes reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück, und es ist über die Grenzen der christlichen Konfessionen hinweg beliebt. Inhaltlich thematisiert es – passend zum Advent – die freudige Erwartung des Gottessohnes, dessen Geburt dann zu Weihnachten gedacht wird. Der Erwartete wird beschrieben als der »Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt ...« In einer weiteren Strophe heißt es: »O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König bei sich hat.«</p><p>Tatsächlich ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, als König in jeder Hinsicht besser als alle Herrscher dieser Welt. Wenn man sein Verhalten während seiner irdischen Lebenszeit betrachtet, erkennt man, dass dies durchweg positive Auswirkungen auf seine Umgebung hatte: Er war gerecht, unbestechlich, geduldig, liebevoll, fürsorglich. Er gab Tausenden von Menschen zu essen, er heilte Lahme, Blinde, Stumme, Aussätzige, er weckte Tote auf, er holte Ausgestoßene in die Gesellschaft zurück usw. Wer, wenn nicht dieser Jesus, erfüllte alle Voraussetzungen dafür, der ideale König über sein Volk zu sein? Wohl dem Land, das diesen König bei sich hat!</p><p>Die Reaktion seiner Zeitgenossen war allerdings schlussendlich eine völlig andere: »Wir wollen nicht, dass dieser über uns König ist. Weg mit ihm!« Angesichts der beschriebenen Eigenarten Jesu erscheint uns dies unglaublich. Doch bei Licht betrachtet verhalten sich sehr viele Menschen heute im Ergebnis ganz genau so: Trotz aller Zuwendung, Freundlichkeit, Geduld und Menschenliebe Gottes will letztlich kaum jemand, dass Gottes Sohn tatsächlich die Herrschaft über sein Leben ausübt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Entstehungsgeschichte des gleichnamigen Adventsliedes reicht bis in das 17. Jahrhundert zurück, und es ist über die Grenzen der christlichen Konfessionen hinweg beliebt. Inhaltlich thematisiert es – passend zum Advent – die freudige Erwartung des Gottessohnes, dessen Geburt dann zu Weihnachten gedacht wird. Der Erwartete wird beschrieben als der »Herr der Herrlichkeit, ein König aller Königreich, ein Heiland aller Welt zugleich, der Heil und Leben mit sich bringt ...« In einer weiteren Strophe heißt es: »O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König bei sich hat.«</p><p>Tatsächlich ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, als König in jeder Hinsicht besser als alle Herrscher dieser Welt. Wenn man sein Verhalten während seiner irdischen Lebenszeit betrachtet, erkennt man, dass dies durchweg positive Auswirkungen auf seine Umgebung hatte: Er war gerecht, unbestechlich, geduldig, liebevoll, fürsorglich. Er gab Tausenden von Menschen zu essen, er heilte Lahme, Blinde, Stumme, Aussätzige, er weckte Tote auf, er holte Ausgestoßene in die Gesellschaft zurück usw. Wer, wenn nicht dieser Jesus, erfüllte alle Voraussetzungen dafür, der ideale König über sein Volk zu sein? Wohl dem Land, das diesen König bei sich hat!</p><p>Die Reaktion seiner Zeitgenossen war allerdings schlussendlich eine völlig andere: »Wir wollen nicht, dass dieser über uns König ist. Weg mit ihm!« Angesichts der beschriebenen Eigenarten Jesu erscheint uns dies unglaublich. Doch bei Licht betrachtet verhalten sich sehr viele Menschen heute im Ergebnis ganz genau so: Trotz aller Zuwendung, Freundlichkeit, Geduld und Menschenliebe Gottes will letztlich kaum jemand, dass Gottes Sohn tatsächlich die Herrschaft über sein Leben ausübt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.12.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 01 Dec 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Verängstigt?</itunes:title>
    <title>Verängstigt?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Unser Sohn war knapp dreijährig, als junge Familienfreunde sich einen Spaß daraus machten, ihn zu verängstigen und ihm Geschichten über einen »Poltermann« erzählten, der Kleinkinder fressen würde. Wir lebten nicht weit von einer Moschee entfernt und die Gebetsrufe waren unüberhörbar. Diese, so erklärten die Jungs unserem Sohn, seien die Rufe dieses »Poltermannes«. Es war ein Schock für den Kleinen, dass dieser Bösewicht offensichtlich schon so nahe war. Was konnten wir tun, um ihm diese Angst...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Unser Sohn war knapp dreijährig, als junge Familienfreunde sich einen Spaß daraus machten, ihn zu verängstigen und ihm Geschichten über einen »Poltermann« erzählten, der Kleinkinder fressen würde. Wir lebten nicht weit von einer Moschee entfernt und die Gebetsrufe waren unüberhörbar. Diese, so erklärten die Jungs unserem Sohn, seien die Rufe dieses »Poltermannes«. Es war ein Schock für den Kleinen, dass dieser Bösewicht offensichtlich schon so nahe war.</p><p>Was konnten wir tun, um ihm diese Angst zu nehmen? Die Gebetsrufe ertönten ja fünf Mal am Tag. Zureden allein genügte nicht. Also nahm ich Amanuel an der Hand und bat ihn, mir jetzt einfach zu vertrauen und mir zu folgen. Ich erklärte ihm, er brauche keine Angst zu haben, denn wie sein Name sagt, <em>ist Gott mit uns</em>. Wir würden jetzt gemeinsam hingehen, und ich würde ihm die Wahrheit zeigen. Anfangs zögerlich, aber dann immer vertrauensvoller folgte mir unser Sohn zur Moschee. Ich erklärte, dass dies das Gebetshaus unserer muslimischen Mitbürger sei, wozu auch einige unserer persönlichen Freunde gehörten. Von Zeit zu Zeit würden hier über Lautsprecher die Gläubigen zum Gebet aufrufen – also doch kein »Kleinkinder fressender Poltermann«! Mit festem Händedruck lauschten wir dem Gebetsruf und marschierten nachher friedlich nach Hause. Die Jungs hatten keine Chance mehr, Amanuel zu verängstigen.</p><p>Jesus verspricht denen, die an ihn glauben und ihm vertrauen, bei ihnen zu sein »bis zum Ende der Zeit«. Wir dürfen – im Bild gesprochen – seine Hand ergreifen. Er kennt alle unsere Nöte und will uns helfen, sie auszuhalten und zu überwinden. Doch er freut sich, wenn wir auch in guten Zeiten seine Hand dankbar drücken und uns von ihm leiten lassen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Unser Sohn war knapp dreijährig, als junge Familienfreunde sich einen Spaß daraus machten, ihn zu verängstigen und ihm Geschichten über einen »Poltermann« erzählten, der Kleinkinder fressen würde. Wir lebten nicht weit von einer Moschee entfernt und die Gebetsrufe waren unüberhörbar. Diese, so erklärten die Jungs unserem Sohn, seien die Rufe dieses »Poltermannes«. Es war ein Schock für den Kleinen, dass dieser Bösewicht offensichtlich schon so nahe war.</p><p>Was konnten wir tun, um ihm diese Angst zu nehmen? Die Gebetsrufe ertönten ja fünf Mal am Tag. Zureden allein genügte nicht. Also nahm ich Amanuel an der Hand und bat ihn, mir jetzt einfach zu vertrauen und mir zu folgen. Ich erklärte ihm, er brauche keine Angst zu haben, denn wie sein Name sagt, <em>ist Gott mit uns</em>. Wir würden jetzt gemeinsam hingehen, und ich würde ihm die Wahrheit zeigen. Anfangs zögerlich, aber dann immer vertrauensvoller folgte mir unser Sohn zur Moschee. Ich erklärte, dass dies das Gebetshaus unserer muslimischen Mitbürger sei, wozu auch einige unserer persönlichen Freunde gehörten. Von Zeit zu Zeit würden hier über Lautsprecher die Gläubigen zum Gebet aufrufen – also doch kein »Kleinkinder fressender Poltermann«! Mit festem Händedruck lauschten wir dem Gebetsruf und marschierten nachher friedlich nach Hause. Die Jungs hatten keine Chance mehr, Amanuel zu verängstigen.</p><p>Jesus verspricht denen, die an ihn glauben und ihm vertrauen, bei ihnen zu sein »bis zum Ende der Zeit«. Wir dürfen – im Bild gesprochen – seine Hand ergreifen. Er kennt alle unsere Nöte und will uns helfen, sie auszuhalten und zu überwinden. Doch er freut sich, wenn wir auch in guten Zeiten seine Hand dankbar drücken und uns von ihm leiten lassen.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 30 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das Wirken Gottes in der Welt</itunes:title>
    <title>Das Wirken Gottes in der Welt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit stereotyper Gründlichkeit wurde in den Medien während der Pandemie immer wieder von Corona berichtet. Alles andere trat zeitweise völlig in den Hintergrund. Auch die Frage, ob Gott etwas damit zu tun hat, wurde von manchen diskutiert. Es gibt tatsächlich ein Ereignis, das erwähnt und an das permanent erinnert werden sollte, von dem die Bibel sehr klar und deutlich bezeugt, dass Gott es gewirkt hat. Gott hatte durch die Propheten im Alten Testament dieses besondere Ereignis sogar angekündi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit stereotyper Gründlichkeit wurde in den Medien während der Pandemie immer wieder von Corona berichtet. Alles andere trat zeitweise völlig in den Hintergrund. Auch die Frage, ob Gott etwas damit zu tun hat, wurde von manchen diskutiert. Es gibt tatsächlich ein Ereignis, das erwähnt und an das permanent erinnert werden sollte, von dem die Bibel sehr klar und deutlich bezeugt, dass Gott es gewirkt hat. Gott hatte durch die Propheten im Alten Testament dieses besondere Ereignis sogar angekündigt, wie unser Tagesvers deutlich macht. Und es war tatsächlich ein Werk, über das man staunen konnte.</p><p>Es ist ein Ereignis, von dem die Bibel mehr als von jedem anderen spricht: Viele ihrer »Schlagzeilen« weisen auf Jesus Christus hin, der in diese Welt kam, um uns von unserer Sünde und Schuld zu befreien und uns die Hoffnung zu geben, durch Glauben Anteil an seiner neuen Welt ohne Sünde, am Reich Gottes, erhalten zu können.</p><p>Was geschah damals im Einzelnen? Der Sohn Gottes wurde als Mensch geboren, wuchs in einer jüdischen Familie auf und begann schon als Kind, deutlich zu machen, wer sein tatsächlicher Vater war. Und dass er gekommen war, um sein Volk zu erlösen, wurde durch Aussprüche vor und nach seiner Geburt schon glasklar bezeugt. Sein späteres öffentliches Auftreten im Alter von etwa 30 Jahren war dann genau das Gegenteil von dem, was ein Virus bewirkt. Er half den Menschen, heilte Kranke und weckte Tote auf. Und er vergab Sünden. Und die Grundlage dafür legte er am Ende selbst, indem er ans Kreuz ging, um für uns Menschen die Strafe für die Sünde auf sich zu nehmen. Gottes gerechtes Gericht über die Sünde traf den, der selbst ohne Sünde war. Sollte man daraus nicht Hoffnung schöpfen?</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit stereotyper Gründlichkeit wurde in den Medien während der Pandemie immer wieder von Corona berichtet. Alles andere trat zeitweise völlig in den Hintergrund. Auch die Frage, ob Gott etwas damit zu tun hat, wurde von manchen diskutiert. Es gibt tatsächlich ein Ereignis, das erwähnt und an das permanent erinnert werden sollte, von dem die Bibel sehr klar und deutlich bezeugt, dass Gott es gewirkt hat. Gott hatte durch die Propheten im Alten Testament dieses besondere Ereignis sogar angekündigt, wie unser Tagesvers deutlich macht. Und es war tatsächlich ein Werk, über das man staunen konnte.</p><p>Es ist ein Ereignis, von dem die Bibel mehr als von jedem anderen spricht: Viele ihrer »Schlagzeilen« weisen auf Jesus Christus hin, der in diese Welt kam, um uns von unserer Sünde und Schuld zu befreien und uns die Hoffnung zu geben, durch Glauben Anteil an seiner neuen Welt ohne Sünde, am Reich Gottes, erhalten zu können.</p><p>Was geschah damals im Einzelnen? Der Sohn Gottes wurde als Mensch geboren, wuchs in einer jüdischen Familie auf und begann schon als Kind, deutlich zu machen, wer sein tatsächlicher Vater war. Und dass er gekommen war, um sein Volk zu erlösen, wurde durch Aussprüche vor und nach seiner Geburt schon glasklar bezeugt. Sein späteres öffentliches Auftreten im Alter von etwa 30 Jahren war dann genau das Gegenteil von dem, was ein Virus bewirkt. Er half den Menschen, heilte Kranke und weckte Tote auf. Und er vergab Sünden. Und die Grundlage dafür legte er am Ende selbst, indem er ans Kreuz ging, um für uns Menschen die Strafe für die Sünde auf sich zu nehmen. Gottes gerechtes Gericht über die Sünde traf den, der selbst ohne Sünde war. Sollte man daraus nicht Hoffnung schöpfen?</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 29 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wie werde ich ein durchsetzungsstarker Redner?</itunes:title>
    <title>Wie werde ich ein durchsetzungsstarker Redner?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Versprechen klingt traumhaft: Wer diesen Stein küsst, soll zum wortgewandten Redner werden. Der sagenumwobene Stein der Redekunst ist Teil von Blarney Castle, einem alten Schloss im Süden Irlands. Etwa 300 000 Besucher nehmen dort jedes Jahr lange Wartezeiten in Kauf, um den Turm der Schlossruine zu besteigen und dem Stein einen Kuss aufzudrücken. Als prominentes Beispiel gilt der ehemalige Premierminister Winston Churchill, der als überzeugender Redner in die Geschichte eingegangen ist. ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Versprechen klingt traumhaft: Wer diesen Stein küsst, soll zum wortgewandten Redner werden. Der sagenumwobene Stein der Redekunst ist Teil von Blarney Castle, einem alten Schloss im Süden Irlands. Etwa 300 000 Besucher nehmen dort jedes Jahr lange Wartezeiten in Kauf, um den Turm der Schlossruine zu besteigen und dem Stein einen Kuss aufzudrücken. Als prominentes Beispiel gilt der ehemalige Premierminister Winston Churchill, der als überzeugender Redner in die Geschichte eingegangen ist.</p><p>Manche Menschen können sich gut ausdrücken und ihre Interessen unmissverständlich vertreten. Mir dagegen fällt es oft schwer, die richtigen Worte zu finden. Häufig gibt es Situationen, in denen ich mich sprachlos fühle. Gerade wenn mein Gesprächspartner eine andere Meinung vertritt, kostet es mich Überwindung, den Mund aufzumachen. Woher bekomme ich die Weisheit, meine Aussage so zu formulieren, dass sie beim anderen eine positive Wirkung erzeugt?</p><p>Als Mose einem Auftrag Gottes mit dem Hinweis auf seine mangelnde Redekunst ausweicht, erinnert Gott ihn daran, wer ihm den Mund gegeben hat. Der Schöpfer selbst sagt ihm seine Hilfe beim Reden zu. Darum darf auch ich mich im Gebet an den lebendigen Gott wenden und ihn um Weisheit bitten. In Jakobus 1,5 ermutigt er uns: »Wenn es aber einem von euch an Weisheit fehlt, bitte er Gott darum, und sie wird ihm gegeben werden; denn Gott gibt allen gern und macht dem, der ihn bittet, keine Vorhaltungen.« Trotz meinem Gebet verläuft nicht jedes Gespräch wunschgemäß. Doch ich weiß: Gott ist mir in allen Alltagssituationen nah. Darum will ich mein Vertrauen auf ihn statt auf geheimnisvolle Steine setzen – er versteht mich sogar, wenn mir die Worte fehlen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Versprechen klingt traumhaft: Wer diesen Stein küsst, soll zum wortgewandten Redner werden. Der sagenumwobene Stein der Redekunst ist Teil von Blarney Castle, einem alten Schloss im Süden Irlands. Etwa 300 000 Besucher nehmen dort jedes Jahr lange Wartezeiten in Kauf, um den Turm der Schlossruine zu besteigen und dem Stein einen Kuss aufzudrücken. Als prominentes Beispiel gilt der ehemalige Premierminister Winston Churchill, der als überzeugender Redner in die Geschichte eingegangen ist.</p><p>Manche Menschen können sich gut ausdrücken und ihre Interessen unmissverständlich vertreten. Mir dagegen fällt es oft schwer, die richtigen Worte zu finden. Häufig gibt es Situationen, in denen ich mich sprachlos fühle. Gerade wenn mein Gesprächspartner eine andere Meinung vertritt, kostet es mich Überwindung, den Mund aufzumachen. Woher bekomme ich die Weisheit, meine Aussage so zu formulieren, dass sie beim anderen eine positive Wirkung erzeugt?</p><p>Als Mose einem Auftrag Gottes mit dem Hinweis auf seine mangelnde Redekunst ausweicht, erinnert Gott ihn daran, wer ihm den Mund gegeben hat. Der Schöpfer selbst sagt ihm seine Hilfe beim Reden zu. Darum darf auch ich mich im Gebet an den lebendigen Gott wenden und ihn um Weisheit bitten. In Jakobus 1,5 ermutigt er uns: »Wenn es aber einem von euch an Weisheit fehlt, bitte er Gott darum, und sie wird ihm gegeben werden; denn Gott gibt allen gern und macht dem, der ihn bittet, keine Vorhaltungen.« Trotz meinem Gebet verläuft nicht jedes Gespräch wunschgemäß. Doch ich weiß: Gott ist mir in allen Alltagssituationen nah. Darum will ich mein Vertrauen auf ihn statt auf geheimnisvolle Steine setzen – er versteht mich sogar, wenn mir die Worte fehlen.</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Optimist, Pessimist – oder Realist?</itunes:title>
    <title>Optimist, Pessimist – oder Realist?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Geschichte Israels umfasst eine lange Wanderung durch die Wüste Sinai, an deren Ende das »gelobte Land«, Israel, stehen sollte. Gott hatte seinem Volk dieses Land fest versprochen, allen Widerständen zum Trotz. Nun zogen Kundschafter voraus, um die Lage am Zielort zu sondieren (siehe 4. Mose 13). Zehn kamen zurück und sagten: Unmöglich. Die Menschen und Städte dort sind unbesiegbar. Doch zwei weitere Kundschafter, Josua und Kaleb, hielten dagegen. Sie schlossen sich nicht der pessimistisc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Geschichte Israels umfasst eine lange Wanderung durch die Wüste Sinai, an deren Ende das »gelobte Land«, Israel, stehen sollte. Gott hatte seinem Volk dieses Land fest versprochen, allen Widerständen zum Trotz. Nun zogen Kundschafter voraus, um die Lage am Zielort zu sondieren (siehe 4. Mose 13). Zehn kamen zurück und sagten: Unmöglich. Die Menschen und Städte dort sind unbesiegbar. Doch zwei weitere Kundschafter, Josua und Kaleb, hielten dagegen. Sie schlossen sich nicht der pessimistischen Sicht ihrer Mitkundschafter an. Die Bevölkerung damals hörte allerdings lieber auf die zehn, die die Situation schlechtredeten. Der Optimismus von Kaleb schien realitätsfern. Besser sofortiger Rückzug! Die zehn Pessimisten schienen die Lage besser einschätzen zu können.</p><p>Nun, Pessimist oder Optimist, letztlich ist doch die Frage: Wer war hier der »Realist«? Bei Josua und Kaleb sehen wir den entscheidenden Unterschied: Sie rechneten trotz der sichtbaren Hindernisse mit Gottes Realität und vertrauten auf seine Versprechen. Die anderen sahen ausschließlich sich selbst und ihre geringen Fähigkeiten. Sie rechneten nicht damit, dass Gott zu ihnen stehen und ihr Vorhaben gelingen lassen würde. Damit vergaben sie aber die Chance, Gottes Führung zu erleben und ans Ziel zu kommen.</p><p>Auch heute, in unserem Leben, macht es einen enormen Unterschied, ob wir damit rechnen, dass wir auf Gottes Versprechen zählen können, oder nicht. Ein Mensch mag angesichts seiner eigenen Fähigkeiten wenig Mut aufbringen und deshalb pessimistisch sein. Andererseits ist Optimismus, der auf unseren eigenen Fähigkeiten beruht, oft genauso trügerisch. Gut ist es, wie Josua und Kaleb realistisch zu sein, Gott unbedingt zu vertrauen und mit seinem Eingreifen zu rechnen.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte Israels umfasst eine lange Wanderung durch die Wüste Sinai, an deren Ende das »gelobte Land«, Israel, stehen sollte. Gott hatte seinem Volk dieses Land fest versprochen, allen Widerständen zum Trotz. Nun zogen Kundschafter voraus, um die Lage am Zielort zu sondieren (siehe 4. Mose 13). Zehn kamen zurück und sagten: Unmöglich. Die Menschen und Städte dort sind unbesiegbar. Doch zwei weitere Kundschafter, Josua und Kaleb, hielten dagegen. Sie schlossen sich nicht der pessimistischen Sicht ihrer Mitkundschafter an. Die Bevölkerung damals hörte allerdings lieber auf die zehn, die die Situation schlechtredeten. Der Optimismus von Kaleb schien realitätsfern. Besser sofortiger Rückzug! Die zehn Pessimisten schienen die Lage besser einschätzen zu können.</p><p>Nun, Pessimist oder Optimist, letztlich ist doch die Frage: Wer war hier der »Realist«? Bei Josua und Kaleb sehen wir den entscheidenden Unterschied: Sie rechneten trotz der sichtbaren Hindernisse mit Gottes Realität und vertrauten auf seine Versprechen. Die anderen sahen ausschließlich sich selbst und ihre geringen Fähigkeiten. Sie rechneten nicht damit, dass Gott zu ihnen stehen und ihr Vorhaben gelingen lassen würde. Damit vergaben sie aber die Chance, Gottes Führung zu erleben und ans Ziel zu kommen.</p><p>Auch heute, in unserem Leben, macht es einen enormen Unterschied, ob wir damit rechnen, dass wir auf Gottes Versprechen zählen können, oder nicht. Ein Mensch mag angesichts seiner eigenen Fähigkeiten wenig Mut aufbringen und deshalb pessimistisch sein. Andererseits ist Optimismus, der auf unseren eigenen Fähigkeiten beruht, oft genauso trügerisch. Gut ist es, wie Josua und Kaleb realistisch zu sein, Gott unbedingt zu vertrauen und mit seinem Eingreifen zu rechnen.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Folge mir nach!</itunes:title>
    <title>Folge mir nach!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die im Tagesvers beschriebene Begebenheit, in der Jesus Christus in das Leben des Zöllners Levi alias Matthäus tritt, ist von großer Dramatik; sie verändert das Leben des Berufenen von einem Moment zum anderen nachhaltig. Allerdings hat sie auch grundlegende theologische Bedeutung: In der Zeit des postmodernen Wahrheitsbegriffes, in dem nichts mehr absolut wahr zu sein scheint, ist die Aufforderung des Sohnes Gottes von nicht zu überbietender Eindeutigkeit: »Folge mir nach!« Religiös interess...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die im Tagesvers beschriebene Begebenheit, in der Jesus Christus in das Leben des Zöllners Levi alias Matthäus tritt, ist von großer Dramatik; sie verändert das Leben des Berufenen von einem Moment zum anderen nachhaltig. Allerdings hat sie auch grundlegende theologische Bedeutung: In der Zeit des postmodernen Wahrheitsbegriffes, in dem nichts mehr absolut wahr zu sein scheint, ist die Aufforderung des Sohnes Gottes von nicht zu überbietender Eindeutigkeit: »Folge <em>mir</em> nach!«</p><p>Religiös interessierten Menschen wird vielfach suggeriert, es reiche völlig aus, wenn man <em>irgendetwas</em> oder <em>irgendjemandem</em> nachfolge. Hauptsache, man versuche dabei, ein guter Mensch zu sein. Aber das ist nicht wahr. Jesus Christus sagt nicht: »Folge nach!«, »Mach dich auf den Weg nach wo auch immer!«, »Jeder Weg führt zum Ziel«. Er sagt: »Folge <em>mir</em> nach!« Es genügt nach der Aussage des Sohnes Gottes eben nicht, dass man z. B. einer menschenfreundlichen Lehre, einer bestimmten Idee oder einem Idealbild nachfolgt. Es genügt noch nicht einmal, Gott nachfolgen zu wollen, ohne gleichzeitig Jesus nachfolgen zu wollen. Immer wieder macht der Sohn Gottes jedem Zuhörer klar, dass Gotteserkenntnis nur über Jesuserkenntnis funktioniert. Der Weg zu Gott, dem Vater, führt exklusiv und ausschließlich über den Gottessohn: »<em>Ich</em> bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6).</p><p>Deswegen führen eben nicht alle Wege irgendwie zu Gott, sondern nur der Weg über den Sohn Gottes. Nachfolge ohne Jesus ist inhaltslos. Biblische Nachfolge ist die Bindung allein an Christus. Ein Christentum ohne Christus ist nur ein Mythos. Und Mythen sind niemals eine verlässliche Lebensbasis.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die im Tagesvers beschriebene Begebenheit, in der Jesus Christus in das Leben des Zöllners Levi alias Matthäus tritt, ist von großer Dramatik; sie verändert das Leben des Berufenen von einem Moment zum anderen nachhaltig. Allerdings hat sie auch grundlegende theologische Bedeutung: In der Zeit des postmodernen Wahrheitsbegriffes, in dem nichts mehr absolut wahr zu sein scheint, ist die Aufforderung des Sohnes Gottes von nicht zu überbietender Eindeutigkeit: »Folge <em>mir</em> nach!«</p><p>Religiös interessierten Menschen wird vielfach suggeriert, es reiche völlig aus, wenn man <em>irgendetwas</em> oder <em>irgendjemandem</em> nachfolge. Hauptsache, man versuche dabei, ein guter Mensch zu sein. Aber das ist nicht wahr. Jesus Christus sagt nicht: »Folge nach!«, »Mach dich auf den Weg nach wo auch immer!«, »Jeder Weg führt zum Ziel«. Er sagt: »Folge <em>mir</em> nach!« Es genügt nach der Aussage des Sohnes Gottes eben nicht, dass man z. B. einer menschenfreundlichen Lehre, einer bestimmten Idee oder einem Idealbild nachfolgt. Es genügt noch nicht einmal, Gott nachfolgen zu wollen, ohne gleichzeitig Jesus nachfolgen zu wollen. Immer wieder macht der Sohn Gottes jedem Zuhörer klar, dass Gotteserkenntnis nur über Jesuserkenntnis funktioniert. Der Weg zu Gott, dem Vater, führt exklusiv und ausschließlich über den Gottessohn: »<em>Ich</em> bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch mich« (Johannes 14,6).</p><p>Deswegen führen eben nicht alle Wege irgendwie zu Gott, sondern nur der Weg über den Sohn Gottes. Nachfolge ohne Jesus ist inhaltslos. Biblische Nachfolge ist die Bindung allein an Christus. Ein Christentum ohne Christus ist nur ein Mythos. Und Mythen sind niemals eine verlässliche Lebensbasis.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Freude – eine Produktmarke?</itunes:title>
    <title>Freude – eine Produktmarke?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als »Marke« (veraltet auch »Warenzeichen«) wird ein rechtlich geschütztes Zeichen bezeichnet, das dazu dient, Waren, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von anderen Unternehmen zu unterscheiden. Ein Hersteller, z. B. Ferrero, präsentiert sich als »Marke« und erzeugt ein Produkt, z. B. Nougatcreme. Das verkauft er unter der Markenbezeichnung »Nutella«. Niemand darf nun ein anderes Produkt so nennen. Diese Marke ist unverkennbar und ihre Qualität ist auf Dauer sichergestellt. Jesu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als »Marke« (veraltet auch »Warenzeichen«) wird ein rechtlich geschütztes Zeichen bezeichnet, das dazu dient, Waren, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von anderen Unternehmen zu unterscheiden. Ein Hersteller, z. B. Ferrero, präsentiert sich als »Marke« und erzeugt ein Produkt, z. B. Nougatcreme. Das verkauft er unter der Markenbezeichnung »Nutella«. Niemand darf nun ein anderes Produkt so nennen. Diese Marke ist unverkennbar und ihre Qualität ist auf Dauer sichergestellt.</p><p>Jesus Christus erbat sich von seinem Vater im Gebet für seine Jünger: »… damit sie meine <em>Freude</em> völlig in sich haben« (Johannes 17,13). Betrachten wir diese Freude einmal als »Markenprodukt« eines göttlichen Herstellers. Denn Jesus sagt ja: »<em>meine</em> Freude«!</p><p>Diese Freude vergeht nicht. Sie ist nicht von Glücksgefühlen abhängig, denn sie ist vollkommen. Materielle Dinge können uns Freude bereiten, aber im nächsten Moment schon keine Rolle mehr spielen. Auch die allerbesten Kapitalanlagen können riesige Verluste einbringen. Immobilien sind dem Wandel der Zeit und dem Verfall unterworfen. Auch auf berufliche Stellungen ist kein Verlass. Ein Chef kann durch eine Fusion seine Stellung verlieren. Der langjährig erfolgreiche Arzt kann durch einen jungen Anfänger verdrängt werden. Spitzensportler geraten irgendwann aus der Form und können in kürzester Zeit aus dem Fokus geraten.</p><p>Die »Markenware Freude«, die Jesus schenkt, ist hingegen von stets bleibender Qualität, denn sie ist mit einer Person verbunden, die ewig lebt: Jesus, der Sohn Gottes. Jesu Freude war verankert im Tun und Ausführen des Willens Gottes. Wer Jesus annimmt und ihm nachfolgt, wird dieselbe unvergängliche Freude haben, Gottes Willen zu tun.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als »Marke« (veraltet auch »Warenzeichen«) wird ein rechtlich geschütztes Zeichen bezeichnet, das dazu dient, Waren, Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens von anderen Unternehmen zu unterscheiden. Ein Hersteller, z. B. Ferrero, präsentiert sich als »Marke« und erzeugt ein Produkt, z. B. Nougatcreme. Das verkauft er unter der Markenbezeichnung »Nutella«. Niemand darf nun ein anderes Produkt so nennen. Diese Marke ist unverkennbar und ihre Qualität ist auf Dauer sichergestellt.</p><p>Jesus Christus erbat sich von seinem Vater im Gebet für seine Jünger: »… damit sie meine <em>Freude</em> völlig in sich haben« (Johannes 17,13). Betrachten wir diese Freude einmal als »Markenprodukt« eines göttlichen Herstellers. Denn Jesus sagt ja: »<em>meine</em> Freude«!</p><p>Diese Freude vergeht nicht. Sie ist nicht von Glücksgefühlen abhängig, denn sie ist vollkommen. Materielle Dinge können uns Freude bereiten, aber im nächsten Moment schon keine Rolle mehr spielen. Auch die allerbesten Kapitalanlagen können riesige Verluste einbringen. Immobilien sind dem Wandel der Zeit und dem Verfall unterworfen. Auch auf berufliche Stellungen ist kein Verlass. Ein Chef kann durch eine Fusion seine Stellung verlieren. Der langjährig erfolgreiche Arzt kann durch einen jungen Anfänger verdrängt werden. Spitzensportler geraten irgendwann aus der Form und können in kürzester Zeit aus dem Fokus geraten.</p><p>Die »Markenware Freude«, die Jesus schenkt, ist hingegen von stets bleibender Qualität, denn sie ist mit einer Person verbunden, die ewig lebt: Jesus, der Sohn Gottes. Jesu Freude war verankert im Tun und Ausführen des Willens Gottes. Wer Jesus annimmt und ihm nachfolgt, wird dieselbe unvergängliche Freude haben, Gottes Willen zu tun.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 25 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der Sterbe-Simulator</itunes:title>
    <title>Der Sterbe-Simulator</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im März 2023 konnten Besucher im Rahmen einer Kunstausstellung des Künstlers Shaun Gladwell in Melbourne ausprobieren, wie es sich anfühlen könnte, an einem Herzstillstand zu sterben. Dazu legten sich die Neugierigen auf einen vibrierenden OP-Tisch, bekamen eine Virtual-Reality-Brille aufgesetzt und wurden an einen Herzmonitor angeschlossen. Ein Proband berichtete: »Du kannst dich selbst in der Brille sehen und die Ärzte versuchen, dich wiederzubeleben. Es klappt nicht. Dann schwebst du nach ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im März 2023 konnten Besucher im Rahmen einer Kunstausstellung des Künstlers Shaun Gladwell in Melbourne ausprobieren, wie es sich anfühlen könnte, an einem Herzstillstand zu sterben. Dazu legten sich die Neugierigen auf einen vibrierenden OP-Tisch, bekamen eine Virtual-Reality-Brille aufgesetzt und wurden an einen Herzmonitor angeschlossen. Ein Proband berichtete: »Du kannst dich selbst in der Brille sehen und die Ärzte versuchen, dich wiederzubeleben. Es klappt nicht. Dann schwebst du nach oben ins All und immer weiter.« Als »meditativ und verstörend zugleich« wurde das simulierte Ableben im Programm zur Ausstellung beschrieben.</p><p>Der Tod ist unheimlich und mysteriös, denn kein normal sterblicher Mensch kann uns Lebenden berichten, wie er sein eigenes Sterben empfunden hat und was danach kommt. Sterben und Tod machen daher vielen Angst. Wer sich dem Sterbe-Simulator aussetzt, versucht vielleicht, sich die eigene Angst vor dem Tod zu nehmen. Denn nicht zu wissen, was auf einen zukommt, kann sehr beunruhigend sein.</p><p>Aber es gibt einen Menschen, der wirklich gestorben und wieder auferstanden ist: Es ist Jesus Christus. Er verspricht allen, die ihm vertrauen, dass er sie zu sich nehmen wird, damit sie dort sind, wo er ist (vgl. Johannes 14,3). Menschen, die mit Gott versöhnt sind, weil Jesus ihre Schuld am Kreuz bezahlt hat, brauchen deshalb vor dem Tod und auch dem Sterben keine Angst zu haben. Menschen, die Gottes Angebot jedoch ablehnen, haben zu Recht Angst, denn ihnen droht die ewige Gottesferne. Zu wissen, wie sich das Sterben anfühlt, ist nicht so wichtig. Wichtig ist letztlich nur, wo man nach dem Sterben die Ewigkeit verbringen wird.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im März 2023 konnten Besucher im Rahmen einer Kunstausstellung des Künstlers Shaun Gladwell in Melbourne ausprobieren, wie es sich anfühlen könnte, an einem Herzstillstand zu sterben. Dazu legten sich die Neugierigen auf einen vibrierenden OP-Tisch, bekamen eine Virtual-Reality-Brille aufgesetzt und wurden an einen Herzmonitor angeschlossen. Ein Proband berichtete: »Du kannst dich selbst in der Brille sehen und die Ärzte versuchen, dich wiederzubeleben. Es klappt nicht. Dann schwebst du nach oben ins All und immer weiter.« Als »meditativ und verstörend zugleich« wurde das simulierte Ableben im Programm zur Ausstellung beschrieben.</p><p>Der Tod ist unheimlich und mysteriös, denn kein normal sterblicher Mensch kann uns Lebenden berichten, wie er sein eigenes Sterben empfunden hat und was danach kommt. Sterben und Tod machen daher vielen Angst. Wer sich dem Sterbe-Simulator aussetzt, versucht vielleicht, sich die eigene Angst vor dem Tod zu nehmen. Denn nicht zu wissen, was auf einen zukommt, kann sehr beunruhigend sein.</p><p>Aber es gibt einen Menschen, der wirklich gestorben und wieder auferstanden ist: Es ist Jesus Christus. Er verspricht allen, die ihm vertrauen, dass er sie zu sich nehmen wird, damit sie dort sind, wo er ist (vgl. Johannes 14,3). Menschen, die mit Gott versöhnt sind, weil Jesus ihre Schuld am Kreuz bezahlt hat, brauchen deshalb vor dem Tod und auch dem Sterben keine Angst zu haben. Menschen, die Gottes Angebot jedoch ablehnen, haben zu Recht Angst, denn ihnen droht die ewige Gottesferne. Zu wissen, wie sich das Sterben anfühlt, ist nicht so wichtig. Wichtig ist letztlich nur, wo man nach dem Sterben die Ewigkeit verbringen wird.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 24 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Das weißeste Weiß</itunes:title>
    <title>Das weißeste Weiß</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die schönen bunten Blätter sind nun alle von den Bäumen gefallen, viele Vögel sind in den Süden gewandert und die Farben in der Natur haben sich großteils zurückgezogen. Unsere Umwelt wird grau, kahl und kalt; vielleicht sogar ziemlich düster, leblos und leer. Auch das Wetter hat sich diesem Trend mit kalten, feuchten Nebeltagen angepasst und spiegelt dieselbe Farblosigkeit wider. Die Tage werden kürzer und die Nächte immer länger. Diese Zeit wirkt manchmal echt trostlos, denn die Lebensfreud...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die schönen bunten Blätter sind nun alle von den Bäumen gefallen, viele Vögel sind in den Süden gewandert und die Farben in der Natur haben sich großteils zurückgezogen. Unsere Umwelt wird grau, kahl und kalt; vielleicht sogar ziemlich düster, leblos und leer. Auch das Wetter hat sich diesem Trend mit kalten, feuchten Nebeltagen angepasst und spiegelt dieselbe Farblosigkeit wider. Die Tage werden kürzer und die Nächte immer länger. Diese Zeit wirkt manchmal echt trostlos, denn die Lebensfreude nach einem sonnig-warmen Sommer und einem lauen farbenfrohen Herbst scheint in unerreichbare Ferne gerückt zu sein.</p><p>Aber da gibt es etwas, was dieser ganzen Situation Licht und Freude geben kann: der erste Schnee! Dann sind all die matschigen Wege, die leergefegten Bäume und die düstere Umgebung sozusagen zugedeckt. Überall liegt die weiße dicke Decke, die aus dem Himmel herabgeglitten ist. Faszinierend, einfach so hinuntergeschwebt! Ich denke, dieses Naturwunder hat Gott uns absichtlich gegeben – nämlich mit dem Ziel, dass wir verstehen, was er mit unseren Herzen tun will.</p><p>Die Herzen der Menschen, die ohne Gott leben, sehen nicht selten kahl und grau aus. Die Kaltherzigkeit, Lieblosigkeit und der Egoismus, die leider in den Herzen regieren, machen die Menschen immer finsterer, farb- und freudloser. Aber Gott will all dieses Böse beseitigen und die Herzen rein machen, weißer als Schnee! Er will Licht in das Dunkel bringen und schickt dafür analog zum Schnee ein Wunder direkt aus dem Himmel: Jesus, der absolut rein und ohne Makel ist. Das Schöne ist, dass er unsere Schuld nicht wie Schnee einfach nur zudeckt, sondern sie tatsächlich wegwäscht, wenn wir ihn darum bitten, sodass unser Herz dann ganz und gar weiß ist.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die schönen bunten Blätter sind nun alle von den Bäumen gefallen, viele Vögel sind in den Süden gewandert und die Farben in der Natur haben sich großteils zurückgezogen. Unsere Umwelt wird grau, kahl und kalt; vielleicht sogar ziemlich düster, leblos und leer. Auch das Wetter hat sich diesem Trend mit kalten, feuchten Nebeltagen angepasst und spiegelt dieselbe Farblosigkeit wider. Die Tage werden kürzer und die Nächte immer länger. Diese Zeit wirkt manchmal echt trostlos, denn die Lebensfreude nach einem sonnig-warmen Sommer und einem lauen farbenfrohen Herbst scheint in unerreichbare Ferne gerückt zu sein.</p><p>Aber da gibt es etwas, was dieser ganzen Situation Licht und Freude geben kann: der erste Schnee! Dann sind all die matschigen Wege, die leergefegten Bäume und die düstere Umgebung sozusagen zugedeckt. Überall liegt die weiße dicke Decke, die aus dem Himmel herabgeglitten ist. Faszinierend, einfach so hinuntergeschwebt! Ich denke, dieses Naturwunder hat Gott uns absichtlich gegeben – nämlich mit dem Ziel, dass wir verstehen, was er mit unseren Herzen tun will.</p><p>Die Herzen der Menschen, die ohne Gott leben, sehen nicht selten kahl und grau aus. Die Kaltherzigkeit, Lieblosigkeit und der Egoismus, die leider in den Herzen regieren, machen die Menschen immer finsterer, farb- und freudloser. Aber Gott will all dieses Böse beseitigen und die Herzen rein machen, weißer als Schnee! Er will Licht in das Dunkel bringen und schickt dafür analog zum Schnee ein Wunder direkt aus dem Himmel: Jesus, der absolut rein und ohne Makel ist. Das Schöne ist, dass er unsere Schuld nicht wie Schnee einfach nur zudeckt, sondern sie tatsächlich wegwäscht, wenn wir ihn darum bitten, sodass unser Herz dann ganz und gar weiß ist.</p>Gabriel Herbert<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 23 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Schockwellen des Entsetzens</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wann hat je der plötzliche Tod eines Menschen die gesamte Menschheit aufgeschreckt? Die Nachricht von dem Attentat auf den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy am 22. November 1963 war so ein Moment. Für einen Augenblick stockte Millionen von Menschen der Atem. In aller Welt hingen Menschen am Radio. Nur 15 Minuten vergingen von den ersten Meldungen bis zur Todesnachricht. Das Entsetzen über die Ermordung des Thronfolgerpaares in Sarajevo rund 50 Jahre zuvor am 28. Juni 1914 war ein ver...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wann hat je der plötzliche Tod eines Menschen die gesamte Menschheit aufgeschreckt? Die Nachricht von dem Attentat auf den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy am 22. November 1963 war so ein Moment. Für einen Augenblick stockte Millionen von Menschen der Atem. In aller Welt hingen Menschen am Radio. Nur 15 Minuten vergingen von den ersten Meldungen bis zur Todesnachricht.</p><p>Das Entsetzen über die Ermordung des Thronfolgerpaares in Sarajevo rund 50 Jahre zuvor am 28. Juni 1914 war ein vergleichbarer Schock. Jedoch las man erst am Tag danach in den Zeitungen davon. Diese Schüsse lösten den Ersten Weltkrieg aus.</p><p>Es wurde so manche Herrscher ermordet, der viel Macht in Händen hielt: Julius Cäsar (44 v. Chr.); Abraham Lincoln (1865); der Zar von Russland (1918). Es wurden auch Menschen ermordet, die sich um Frieden bemühten: Mahatma Gandhi (1948); Martin Luther King (1968); Jitzchak Rabin (1995). Und stets war das Entsetzen groß. Auch Tyrannen sind gestorben, deren Tod die Menschen wie ein Keulenschlag traf. Ebenso sind Wohltäter gestorben, und kaum einer nahm Notiz davon.</p><p>Warum aber löste der grausame Tod von Jesus vor rund 2000 Jahren keine Schockwelle des Entsetzens aus? Warum trug nicht die ganze Menschheit Leid um den besten ihrer Söhne? Es waren nur wenige, die Anteil an seinem Tod nahmen. Und deshalb erlebten sie nur drei Tage später auch, was in der Welt bis heute einzigartig ist: Dieser Jesus wurde auferweckt und zur Schlüsselperson gemacht, durch die allein man zu Gott kommen kann. Und deshalb brauchten nicht die Steine schreien, weil Jesu Jünger über das, was sie erlebten, nicht schwiegen, sondern es in der ganzen Welt verkündigten. Und bis heute werden Menschen, die das glauben, erneuert und glückselig gemacht.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wann hat je der plötzliche Tod eines Menschen die gesamte Menschheit aufgeschreckt? Die Nachricht von dem Attentat auf den amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy am 22. November 1963 war so ein Moment. Für einen Augenblick stockte Millionen von Menschen der Atem. In aller Welt hingen Menschen am Radio. Nur 15 Minuten vergingen von den ersten Meldungen bis zur Todesnachricht.</p><p>Das Entsetzen über die Ermordung des Thronfolgerpaares in Sarajevo rund 50 Jahre zuvor am 28. Juni 1914 war ein vergleichbarer Schock. Jedoch las man erst am Tag danach in den Zeitungen davon. Diese Schüsse lösten den Ersten Weltkrieg aus.</p><p>Es wurde so manche Herrscher ermordet, der viel Macht in Händen hielt: Julius Cäsar (44 v. Chr.); Abraham Lincoln (1865); der Zar von Russland (1918). Es wurden auch Menschen ermordet, die sich um Frieden bemühten: Mahatma Gandhi (1948); Martin Luther King (1968); Jitzchak Rabin (1995). Und stets war das Entsetzen groß. Auch Tyrannen sind gestorben, deren Tod die Menschen wie ein Keulenschlag traf. Ebenso sind Wohltäter gestorben, und kaum einer nahm Notiz davon.</p><p>Warum aber löste der grausame Tod von Jesus vor rund 2000 Jahren keine Schockwelle des Entsetzens aus? Warum trug nicht die ganze Menschheit Leid um den besten ihrer Söhne? Es waren nur wenige, die Anteil an seinem Tod nahmen. Und deshalb erlebten sie nur drei Tage später auch, was in der Welt bis heute einzigartig ist: Dieser Jesus wurde auferweckt und zur Schlüsselperson gemacht, durch die allein man zu Gott kommen kann. Und deshalb brauchten nicht die Steine schreien, weil Jesu Jünger über das, was sie erlebten, nicht schwiegen, sondern es in der ganzen Welt verkündigten. Und bis heute werden Menschen, die das glauben, erneuert und glückselig gemacht.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 22 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Heimatlos?</itunes:title>
    <title>Heimatlos?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Flieg Vogel, schnarr dein Lied im Wüstenvogel-Ton! Versteck, du Narr, dein blutend Herz in Eis und Hohn! Die Krähen schrein und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: Bald wird es schnein. Weh dem, der keine Heimat hat!« So endet eine geniale Dichtung des großen Philosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche, mit der er seine Heimatlosigkeit beschreibt, die er durchmachen musste, als ihm klar zu sein schien, dass Gott tot ist. Nirgends gab es für ihn noch einen Orientierungspunkt, den nicht jeder nach B...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Flieg Vogel, schnarr dein Lied im Wüstenvogel-Ton! Versteck, du Narr, dein blutend Herz in Eis und Hohn! Die Krähen schrein und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: Bald wird es schnein. Weh dem, der keine Heimat hat!«</p><p>So endet eine geniale Dichtung des großen Philosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche, mit der er seine Heimatlosigkeit beschreibt, die er durchmachen musste, als ihm klar zu sein schien, dass Gott tot ist. Nirgends gab es für ihn noch einen Orientierungspunkt, den nicht jeder nach Belieben verändern konnte, und der taugte dann so wenig wie ein verklemmter Kompass.</p><p>Tatsächlich ist ein Leben ohne Gott unendlich trostlos. Was verspricht dann noch Halt? Was ist dann vor der Unsicherheit und Unwägbarkeit unserer Existenz sicher? Sind wir dann nicht letztlich in ein hoffnungsloses »Nichts« hinausgehalten, in dem wir ohne jede Perspektive vor uns hinvegetieren, stets mit der bangen Ahnung unseres Endes? Einem unberechenbaren Schicksal ausgeliefert?</p><p>Wie gut, dass Nietzsche nicht Recht hatte! Gott ist mitnichten tot. Er lebt und hat noch immer alles in der Hand. Er ist die einzige, ewige Konstante in dieser Welt. Er ist die einzig verlässliche Orientierung. Doch dieser höchst lebendige Gott existiert nicht allein vor sich hin. Er hat sich uns durch die Bibel und vor allem durch die Menschwerdung seines Sohnes klar mitgeteilt. Er hat uns verlässliche und klare Zusagen gemacht für den Fall, dass wir ihm unser Leben anvertrauen. Und während der Mensch ohne Gott hilflos den Wellen des Schicksals ausgeliefert ist, kann der Mensch, der Gott vertraut, sogar noch in der existentiellen Krise seines Todes getrost sein, weil er ewig in Gottes Hand geborgen ist und eine ewige Heimat im Himmel hat.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Flieg Vogel, schnarr dein Lied im Wüstenvogel-Ton! Versteck, du Narr, dein blutend Herz in Eis und Hohn! Die Krähen schrein und ziehen schwirren Flugs zur Stadt: Bald wird es schnein. Weh dem, der keine Heimat hat!«</p><p>So endet eine geniale Dichtung des großen Philosophen Friedrich Wilhelm Nietzsche, mit der er seine Heimatlosigkeit beschreibt, die er durchmachen musste, als ihm klar zu sein schien, dass Gott tot ist. Nirgends gab es für ihn noch einen Orientierungspunkt, den nicht jeder nach Belieben verändern konnte, und der taugte dann so wenig wie ein verklemmter Kompass.</p><p>Tatsächlich ist ein Leben ohne Gott unendlich trostlos. Was verspricht dann noch Halt? Was ist dann vor der Unsicherheit und Unwägbarkeit unserer Existenz sicher? Sind wir dann nicht letztlich in ein hoffnungsloses »Nichts« hinausgehalten, in dem wir ohne jede Perspektive vor uns hinvegetieren, stets mit der bangen Ahnung unseres Endes? Einem unberechenbaren Schicksal ausgeliefert?</p><p>Wie gut, dass Nietzsche nicht Recht hatte! Gott ist mitnichten tot. Er lebt und hat noch immer alles in der Hand. Er ist die einzige, ewige Konstante in dieser Welt. Er ist die einzig verlässliche Orientierung. Doch dieser höchst lebendige Gott existiert nicht allein vor sich hin. Er hat sich uns durch die Bibel und vor allem durch die Menschwerdung seines Sohnes klar mitgeteilt. Er hat uns verlässliche und klare Zusagen gemacht für den Fall, dass wir ihm unser Leben anvertrauen. Und während der Mensch ohne Gott hilflos den Wellen des Schicksals ausgeliefert ist, kann der Mensch, der Gott vertraut, sogar noch in der existentiellen Krise seines Todes getrost sein, weil er ewig in Gottes Hand geborgen ist und eine ewige Heimat im Himmel hat.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gott recht geben</itunes:title>
    <title>Gott recht geben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Buße tun heißt Gott recht geben!« Ich glaube, das stimmt. In der Rede Jesu, aus der der Tagesvers stammt, beschreibt er das Wirken Johannes des Täufers. Dessen Haupttätigkeit war die Taufe. Allerdings hat Johannes nicht wahllos einfach so jeden getauft. Es war eine ganz bestimmte Taufe, die er mit Wasser vollzog. In Lukas 3,3 heißt es: »Und er [Johannes] kam in die ganze Landschaft am Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden.« Also stand diese Taufe ausdrücklich in Ver...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Buße tun heißt Gott recht geben!« Ich glaube, das stimmt. In der Rede Jesu, aus der der Tagesvers stammt, beschreibt er das Wirken Johannes des Täufers. Dessen Haupttätigkeit war die Taufe. Allerdings hat Johannes nicht wahllos einfach so jeden getauft. Es war eine ganz bestimmte Taufe, die er mit Wasser vollzog. In Lukas 3,3 heißt es: »Und er [Johannes] kam in die ganze Landschaft am Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden.« Also stand diese Taufe ausdrücklich in Verbindung mit Buße, d. h. mit der Hinwendung zu Gott.</p><p>In Matthäus 3,5-6 wird das konkretisiert: »Da ging zu ihm [Johannes] hinaus Jerusalem und ganz Judäa und die ganze Umgegend des Jordan; und sie wurden von ihm im Jordanfluss getauft, indem sie ihre Sünden bekannten.« Also ist Buße mit dem Bekenntnis der Sünden zwingend verbunden.</p><p>Nun kommt der Tagesvers hinzu: Indem die Menschen sich mit der Taufe des Johannes taufen ließen, die Buße und das Bekenntnis der Sünden voraussetzte, gaben die Getauften Gott recht. Denn jeder, der sich und anderen eingesteht, gegen Gottes Gebote verstoßen zu haben, erklärt damit, dass Gottes Gebote verbindlich sind, dass sie gerecht sind, und dass Gott jedes Recht hätte, mich wegen meiner Verfehlungen zu verurteilen. Allerdings führt echte Buße bei Gott nicht zur Verurteilung, sondern zur Vergebung.</p><p>Doch m. E. beinhaltet Buße noch etwas: Buße hat nicht nur den rückwärts gewandten Blick. Echte Buße soll das Leben in dem Punkt, indem es bisher falsch war, in die richtige Richtung lenken. Denn Johannes hat auch dazu aufgefordert, dass man »der Buße würdige Früchte« bringen soll, d. h. Buße soll zur Aufgabe des bisherigen sündigen Verhaltens führen. Sonst bleibt Buße zweifelhaft.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Buße tun heißt Gott recht geben!« Ich glaube, das stimmt. In der Rede Jesu, aus der der Tagesvers stammt, beschreibt er das Wirken Johannes des Täufers. Dessen Haupttätigkeit war die Taufe. Allerdings hat Johannes nicht wahllos einfach so jeden getauft. Es war eine ganz bestimmte Taufe, die er mit Wasser vollzog. In Lukas 3,3 heißt es: »Und er [Johannes] kam in die ganze Landschaft am Jordan und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden.« Also stand diese Taufe ausdrücklich in Verbindung mit Buße, d. h. mit der Hinwendung zu Gott.</p><p>In Matthäus 3,5-6 wird das konkretisiert: »Da ging zu ihm [Johannes] hinaus Jerusalem und ganz Judäa und die ganze Umgegend des Jordan; und sie wurden von ihm im Jordanfluss getauft, indem sie ihre Sünden bekannten.« Also ist Buße mit dem Bekenntnis der Sünden zwingend verbunden.</p><p>Nun kommt der Tagesvers hinzu: Indem die Menschen sich mit der Taufe des Johannes taufen ließen, die Buße und das Bekenntnis der Sünden voraussetzte, gaben die Getauften Gott recht. Denn jeder, der sich und anderen eingesteht, gegen Gottes Gebote verstoßen zu haben, erklärt damit, dass Gottes Gebote verbindlich sind, dass sie gerecht sind, und dass Gott jedes Recht hätte, mich wegen meiner Verfehlungen zu verurteilen. Allerdings führt echte Buße bei Gott nicht zur Verurteilung, sondern zur Vergebung.</p><p>Doch m. E. beinhaltet Buße noch etwas: Buße hat nicht nur den rückwärts gewandten Blick. Echte Buße soll das Leben in dem Punkt, indem es bisher falsch war, in die richtige Richtung lenken. Denn Johannes hat auch dazu aufgefordert, dass man »der Buße würdige Früchte« bringen soll, d. h. Buße soll zur Aufgabe des bisherigen sündigen Verhaltens führen. Sonst bleibt Buße zweifelhaft.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <title>Neid</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Geschichte von Josef in der Bibel ist ziemlich bekannt. Josef wird von seinen Brüdern beneidet. Der Grund des Neides war, dass Josef von seinem Vater bevorzugt behandelt wurde. Der Neid führte dazu, dass sie ihn zunächst in eine Grube warfen, um ihn zu töten, und dann als Sklaven nach Ägypten verkauften. Die ungleiche Behandlung des Vaters mag Fragen aufwerfen. Doch den Bruder aus Neid so abzuservieren, dafür gibt es keine Rechtfertigung. Vielmehr wird sichtbar, wozu Neid Menschen befähig...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Geschichte von Josef in der Bibel ist ziemlich bekannt. Josef wird von seinen Brüdern beneidet. Der Grund des Neides war, dass Josef von seinem Vater bevorzugt behandelt wurde. Der Neid führte dazu, dass sie ihn zunächst in eine Grube warfen, um ihn zu töten, und dann als Sklaven nach Ägypten verkauften. Die ungleiche Behandlung des Vaters mag Fragen aufwerfen. Doch den Bruder aus Neid so abzuservieren, dafür gibt es keine Rechtfertigung. Vielmehr wird sichtbar, wozu Neid Menschen befähigt. Neid treibt den Menschen zu einem Tun, das der Liebe völlig entgegen gesetzt ist, bis hin zum Mord.</p><p>Ist Neid für jeden von uns eine Gefahr? Ganz sicher. Böse Regungen steigen aus dem Schlammgrund jedes menschlichen Herzens auf, auch der Neid. Er ruht eventuell eine Zeit lang, bis eine Situation oder eine Person im Schlamm stochert. Dann wird die trübe Wolke des Neids aufgewühlt. Neid ist auf eine andere Person gerichtet, auf ihren Erfolg, ihren Besitz, ihren Einfluss, ihre Beliebtheit. Wir begehren für uns, was ein anderer hat. Neid breitet sich schnell in uns aus und bestimmt schnell unser Denken, Handeln und Reden. Das steckt in uns tief drin. Durch den Neid auf andere verlieren wir leicht jede Zufriedenheit und schätzen das, was wir haben, nicht mehr.</p><p>Wie kann man diesen Kurs korrigieren? Gott muss uns verändern und uns von unserem eigenen, trüben, neidischen Ich lösen. Nicht das, was der andere hat, gibt mir Erfüllung. Was wir wirklich brauchen, kann nur Gott uns geben. Er kann unser Inneres zufrieden und satt machen. Er kann uns den Blick weiten auf seine Fürsorge, Liebe und Großzügigkeit. Wer das erlebt, wird dankbar – und hat damit das beste Mittel gegen Neid.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Geschichte von Josef in der Bibel ist ziemlich bekannt. Josef wird von seinen Brüdern beneidet. Der Grund des Neides war, dass Josef von seinem Vater bevorzugt behandelt wurde. Der Neid führte dazu, dass sie ihn zunächst in eine Grube warfen, um ihn zu töten, und dann als Sklaven nach Ägypten verkauften. Die ungleiche Behandlung des Vaters mag Fragen aufwerfen. Doch den Bruder aus Neid so abzuservieren, dafür gibt es keine Rechtfertigung. Vielmehr wird sichtbar, wozu Neid Menschen befähigt. Neid treibt den Menschen zu einem Tun, das der Liebe völlig entgegen gesetzt ist, bis hin zum Mord.</p><p>Ist Neid für jeden von uns eine Gefahr? Ganz sicher. Böse Regungen steigen aus dem Schlammgrund jedes menschlichen Herzens auf, auch der Neid. Er ruht eventuell eine Zeit lang, bis eine Situation oder eine Person im Schlamm stochert. Dann wird die trübe Wolke des Neids aufgewühlt. Neid ist auf eine andere Person gerichtet, auf ihren Erfolg, ihren Besitz, ihren Einfluss, ihre Beliebtheit. Wir begehren für uns, was ein anderer hat. Neid breitet sich schnell in uns aus und bestimmt schnell unser Denken, Handeln und Reden. Das steckt in uns tief drin. Durch den Neid auf andere verlieren wir leicht jede Zufriedenheit und schätzen das, was wir haben, nicht mehr.</p><p>Wie kann man diesen Kurs korrigieren? Gott muss uns verändern und uns von unserem eigenen, trüben, neidischen Ich lösen. Nicht das, was der andere hat, gibt mir Erfüllung. Was wir wirklich brauchen, kann nur Gott uns geben. Er kann unser Inneres zufrieden und satt machen. Er kann uns den Blick weiten auf seine Fürsorge, Liebe und Großzügigkeit. Wer das erlebt, wird dankbar – und hat damit das beste Mittel gegen Neid.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Endlich – eine ewige Bleibe!</itunes:title>
    <title>Endlich – eine ewige Bleibe!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei einem Ausflug auf den Spuren der Vergangenheit suchten meine Frau und ich die Orte auf, wo ich meine Kindheit und Jugend verbrachte. Eigentümlich, wie stark sich Landschaften und Gebäude während der letzten Jahrzehnte verändert haben. Meine Eltern wohnten mit uns Kindern wegen Umzügen in drei unterschiedlichen Häusern. Eins davon ist noch bewohnt, sieht aber heruntergekommen aus. Eins steht leer und ist verfallen. Das dritte verschwand schon vor etlichen Jahren durch den Abrissbagger von ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei einem Ausflug auf den Spuren der Vergangenheit suchten meine Frau und ich die Orte auf, wo ich meine Kindheit und Jugend verbrachte. Eigentümlich, wie stark sich Landschaften und Gebäude während der letzten Jahrzehnte verändert haben. Meine Eltern wohnten mit uns Kindern wegen Umzügen in drei unterschiedlichen Häusern. Eins davon ist noch bewohnt, sieht aber heruntergekommen aus. Eins steht leer und ist verfallen. Das dritte verschwand schon vor etlichen Jahren durch den Abrissbagger von der Bildfläche. Da, wo wir früher unser Zuhause mit gemütlichen Wohnräumen und einem Garten hatten, hat die Städteplanung heute neue Bauten und Straßen errichtet.</p><p>Alles auf der Erde ist vergänglich, kein Bauwerk hält für immer. Viele historische Bau-Denkmäler können nur mit viel Sanierungsaufwand erhalten werden. Aktuell soll sogar die Zukunft des Pariser Eiffelturms, eine der teuersten Immobilien der Welt, wegen starkem Rostbefall bedroht sein. Machen wir uns nichts vor: Leider wird auch unser lieb gewonnenes Einfamilienhaus, das wir mühsam renoviert, gepflegt und aufwendig abbezahlt haben, irgendwann nicht mehr existieren.</p><p>Darum freue ich mich über Gottes Versprechen, dass seine Kinder später beim ihm wohnen werden, in einem nicht mit Händen gemachten, ewigen Haus in den Himmeln (vgl. 2. Korinther 5,1). Ein Haus, das nicht mehr vom Zahn der Zeit zernagt wird.</p><p>Der Liederdichter Jaques Erné (1825–1883) schrieb ein fröhliches Gedicht mit der Vorfreude auf den zukünftigen Wohnort der Menschen, die durch Jesus Christus mit Gott versöhnt sind: »Ein Heim hab ich, ein Vaterhaus, so unaussprechlich schön; bald ruh ich dort bei Jesus aus, möcht heut schon zu ihm gehn.« Herrliche Aussichten!</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Ausflug auf den Spuren der Vergangenheit suchten meine Frau und ich die Orte auf, wo ich meine Kindheit und Jugend verbrachte. Eigentümlich, wie stark sich Landschaften und Gebäude während der letzten Jahrzehnte verändert haben. Meine Eltern wohnten mit uns Kindern wegen Umzügen in drei unterschiedlichen Häusern. Eins davon ist noch bewohnt, sieht aber heruntergekommen aus. Eins steht leer und ist verfallen. Das dritte verschwand schon vor etlichen Jahren durch den Abrissbagger von der Bildfläche. Da, wo wir früher unser Zuhause mit gemütlichen Wohnräumen und einem Garten hatten, hat die Städteplanung heute neue Bauten und Straßen errichtet.</p><p>Alles auf der Erde ist vergänglich, kein Bauwerk hält für immer. Viele historische Bau-Denkmäler können nur mit viel Sanierungsaufwand erhalten werden. Aktuell soll sogar die Zukunft des Pariser Eiffelturms, eine der teuersten Immobilien der Welt, wegen starkem Rostbefall bedroht sein. Machen wir uns nichts vor: Leider wird auch unser lieb gewonnenes Einfamilienhaus, das wir mühsam renoviert, gepflegt und aufwendig abbezahlt haben, irgendwann nicht mehr existieren.</p><p>Darum freue ich mich über Gottes Versprechen, dass seine Kinder später beim ihm wohnen werden, in einem nicht mit Händen gemachten, ewigen Haus in den Himmeln (vgl. 2. Korinther 5,1). Ein Haus, das nicht mehr vom Zahn der Zeit zernagt wird.</p><p>Der Liederdichter Jaques Erné (1825–1883) schrieb ein fröhliches Gedicht mit der Vorfreude auf den zukünftigen Wohnort der Menschen, die durch Jesus Christus mit Gott versöhnt sind: »Ein Heim hab ich, ein Vaterhaus, so unaussprechlich schön; bald ruh ich dort bei Jesus aus, möcht heut schon zu ihm gehn.« Herrliche Aussichten!</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 18 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Glaubst du das?«</itunes:title>
    <title>»Glaubst du das?«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich werde gebeten, einen jungen Mann zu beerdigen, den ich gar nicht kenne. Seine Angehörigen scheinen auch keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, zu pflegen. Sie leben anscheinend ohne Gott, wollen aber eine christliche Beerdigung. Nun habe ich immer wieder überlegt, wie ich ihnen deutlich machen kann, was uns unterscheidet. Da kam mir folgender Gedanke: »Jeder Mensch lebt dem Tod entgegen, das ist todsicher, aber als Christ sterbe ich dem Leben entgegen und das ist ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich werde gebeten, einen jungen Mann zu beerdigen, den ich gar nicht kenne. Seine Angehörigen scheinen auch keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, zu pflegen. Sie leben anscheinend ohne Gott, wollen aber eine christliche Beerdigung. Nun habe ich immer wieder überlegt, wie ich ihnen deutlich machen kann, was uns unterscheidet. Da kam mir folgender Gedanke: »Jeder Mensch lebt dem Tod entgegen, das ist todsicher, aber als Christ sterbe ich dem Leben entgegen und das ist auch sicher.«</p><p>Als der bekannte Chicagoer Pfarrer Dwight Moody im Sterben lag, sagte er: »Bald werden Sie in den Zeitungen von Chicago lesen, dass Dwight Moody tot ist. Glauben Sie es nicht. Ich werde lebendiger sein als jetzt.« Und das gilt, weil Jesus Christus am Grab seines Freundes Lazarus gesagt hat: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit« (Johannes 11,25.26).</p><p>Neben Jesus steht die trauende Schwester des Verstorbenen, Martha. Er fragt sie: »Glaubst du das?« Sie antwortet: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.«</p><p>Jesus Christus ist gekommen, um Menschen zu suchen und zu retten. Er ist der Heiland der Welt. Dazu hat er stellvertretend den Lohn der Sünde, den Tod, für uns Menschen bezahlt. Er starb am Kreuz, damit wir leben können und zwar für immer. Das ist Evangelium.</p><p>»Früher war der Tod ein Henker, aber das Evangelium macht ihn zu einem Gärtner« (Georg Herbert). Das heißt, früher konnte der Tod uns zerstören, aber als Christ weiß ich, dass er mich in Gottes Boden pflanzt, um etwas Außergewöhnliches zu werden. »Glaubst du das?«</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde gebeten, einen jungen Mann zu beerdigen, den ich gar nicht kenne. Seine Angehörigen scheinen auch keine persönliche Beziehung zu Jesus Christus, dem Sohn Gottes, zu pflegen. Sie leben anscheinend ohne Gott, wollen aber eine christliche Beerdigung. Nun habe ich immer wieder überlegt, wie ich ihnen deutlich machen kann, was uns unterscheidet. Da kam mir folgender Gedanke: »Jeder Mensch lebt dem Tod entgegen, das ist todsicher, aber als Christ sterbe ich dem Leben entgegen und das ist auch sicher.«</p><p>Als der bekannte Chicagoer Pfarrer Dwight Moody im Sterben lag, sagte er: »Bald werden Sie in den Zeitungen von Chicago lesen, dass Dwight Moody tot ist. Glauben Sie es nicht. Ich werde lebendiger sein als jetzt.« Und das gilt, weil Jesus Christus am Grab seines Freundes Lazarus gesagt hat: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit« (Johannes 11,25.26).</p><p>Neben Jesus steht die trauende Schwester des Verstorbenen, Martha. Er fragt sie: »Glaubst du das?« Sie antwortet: »Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.«</p><p>Jesus Christus ist gekommen, um Menschen zu suchen und zu retten. Er ist der Heiland der Welt. Dazu hat er stellvertretend den Lohn der Sünde, den Tod, für uns Menschen bezahlt. Er starb am Kreuz, damit wir leben können und zwar für immer. Das ist Evangelium.</p><p>»Früher war der Tod ein Henker, aber das Evangelium macht ihn zu einem Gärtner« (Georg Herbert). Das heißt, früher konnte der Tod uns zerstören, aber als Christ weiß ich, dass er mich in Gottes Boden pflanzt, um etwas Außergewöhnliches zu werden. »Glaubst du das?«</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 17 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Schutzschild</itunes:title>
    <title>Schutzschild</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Letztes Jahr war ich mit meiner Frau in Amerika, um Gemeinden, Freunde und Unterstützer zu besuchen. An einem schönen Abend, kurz nach Sonnenuntergang, wollte ich noch schnell ein paar Fotos von einer leeren Straße machen. Das Licht war gut. Ich kniete mich in der Mitte des Fußgängerüberwegs auf die Straße und schoss ein paar Bilder. In dem Moment, als ich wieder aufstehen wollte, hörte ich einen lauten Schlag und spürte, dass ich von etwas sehr Schwerem getroffen wurde. Ich war von einem gro...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Letztes Jahr war ich mit meiner Frau in Amerika, um Gemeinden, Freunde und Unterstützer zu besuchen. An einem schönen Abend, kurz nach Sonnenuntergang, wollte ich noch schnell ein paar Fotos von einer leeren Straße machen. Das Licht war gut. Ich kniete mich in der Mitte des Fußgängerüberwegs auf die Straße und schoss ein paar Bilder. In dem Moment, als ich wieder aufstehen wollte, hörte ich einen lauten Schlag und spürte, dass ich von etwas sehr Schwerem getroffen wurde. Ich war von einem großen Geländewagen angefahren worden. Die Fahrerin hatte mich in dem hohen Fahrzeug beim Linksabbiegen einfach übersehen.</p><p>Durch den Aufprall wurde ich auf den Asphalt geschleudert. Aufgeschürfte und geprellte Knie, ein Loch in der Jeans und kaputte Schnürsenkel waren die unmittelbare Folge. Nach dem ersten Schock wurde mir klar, dass der HERR mich auf wunderbare Weise bewahrt hatte: Der Aufprall wurde durch meinen Fotorucksack so stark abgemildert, dass ich keine größeren Verletzungen am Oberkörper davontrug. Lediglich meine Sonnenbrille ging durch den Aufprall in die Brüche. Der Rucksack hatte wie ein Schutzschild gewirkt. Das hat mich sehr dankbar gemacht und daran erinnert, dass in der Bibel auch oft von einem (Schutz-)Schild die Rede ist: Gott selbst wird als Schutzschild bezeichnet.</p><p>Tatsächlich habe ich auf diese Weise am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, unter dem Schutz des HERRN zu stehen. Ohne den Rucksack als Schutzschild wäre Schlimmeres passiert. Ohne Gottes Schutz, ohne den HERRN als Schutzschild, wäre mein ganzes Leben schnell verloren. Doch um diesen Schutz Gottes genießen zu können, muss man sich für ein Leben mit ihm entscheiden: Man muss sich – wie der Tagesvers sagt – bewusst bei ihm bergen.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Letztes Jahr war ich mit meiner Frau in Amerika, um Gemeinden, Freunde und Unterstützer zu besuchen. An einem schönen Abend, kurz nach Sonnenuntergang, wollte ich noch schnell ein paar Fotos von einer leeren Straße machen. Das Licht war gut. Ich kniete mich in der Mitte des Fußgängerüberwegs auf die Straße und schoss ein paar Bilder. In dem Moment, als ich wieder aufstehen wollte, hörte ich einen lauten Schlag und spürte, dass ich von etwas sehr Schwerem getroffen wurde. Ich war von einem großen Geländewagen angefahren worden. Die Fahrerin hatte mich in dem hohen Fahrzeug beim Linksabbiegen einfach übersehen.</p><p>Durch den Aufprall wurde ich auf den Asphalt geschleudert. Aufgeschürfte und geprellte Knie, ein Loch in der Jeans und kaputte Schnürsenkel waren die unmittelbare Folge. Nach dem ersten Schock wurde mir klar, dass der HERR mich auf wunderbare Weise bewahrt hatte: Der Aufprall wurde durch meinen Fotorucksack so stark abgemildert, dass ich keine größeren Verletzungen am Oberkörper davontrug. Lediglich meine Sonnenbrille ging durch den Aufprall in die Brüche. Der Rucksack hatte wie ein Schutzschild gewirkt. Das hat mich sehr dankbar gemacht und daran erinnert, dass in der Bibel auch oft von einem (Schutz-)Schild die Rede ist: Gott selbst wird als Schutzschild bezeichnet.</p><p>Tatsächlich habe ich auf diese Weise am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet, unter dem Schutz des HERRN zu stehen. Ohne den Rucksack als Schutzschild wäre Schlimmeres passiert. Ohne Gottes Schutz, ohne den HERRN als Schutzschild, wäre mein ganzes Leben schnell verloren. Doch um diesen Schutz Gottes genießen zu können, muss man sich für ein Leben mit ihm entscheiden: Man muss sich – wie der Tagesvers sagt – bewusst bei ihm bergen.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Traditionelles Schneeläuten in Brilon</itunes:title>
    <title>Traditionelles Schneeläuten in Brilon</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Von Mitte November bis Ende April ertönt von der Briloner Propsteikirche der Klang der Kirchenglocke. Genau von 20.55 bis 21.00 Uhr. Der Grund dafür liegt schon sehr, sehr viele Jahre zurück. Einer Überlieferung zufolge soll ein Briloner Bürger einsam und verwirrt in winterlicher Dunkelheit bei meterhohem Schnee seinen Heimweg gesucht haben. Allein durch das Läuten der Glocken fand er den Weg zurück in die Sicherheit der alten Stadtmauern. Aus Dankbarkeit für seine Rettung rief er eine Stift...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Von Mitte November bis Ende April ertönt von der Briloner Propsteikirche der Klang der Kirchenglocke. Genau von 20.55 bis 21.00 Uhr. Der Grund dafür liegt schon sehr, sehr viele Jahre zurück. Einer Überlieferung zufolge soll ein Briloner Bürger einsam und verwirrt in winterlicher Dunkelheit bei meterhohem Schnee seinen Heimweg gesucht haben. Allein durch das Läuten der Glocken fand er den Weg zurück in die Sicherheit der alten Stadtmauern. Aus Dankbarkeit für seine Rettung rief er eine Stiftung ins Leben, um auch künftig allen vom Weg Abgekommenen eine gute Heimreise in die Stadt zu ermöglichen. In den Totenbüchern Brilons ist verzeichnet, dass viele Menschen in damaliger Zeit (in kalten Wintern) erfroren, weil sie nicht rechtzeitig den Weg zurück in die schützenden Stadtmauern fanden. Deswegen wurden früher alle Glocken für mehrere Stunden, manchmal sogar ganze Nächte hindurch geläutet.«</p><p>Soweit der Text aus dem Kalender »Schönes Sauerland«. Wie gut, dass das Läuten der Glocke im sauerländischen Brilon Menschen rettete. Doch Verirrung gibt es nicht nur im Schnee. Unser ganzer Lebensweg führt in die Irre, weg von Gott. Um den richtigen Weg nach Hause zu finden, brauchen wir aber keine Glocken, sondern müssen erkennen, dass wir allein den Weg zurück nicht finden. Doch Jesus Christus hat sich aufgemacht, um uns aus der Verirrung zu retten und zu Gott zurückzubringen.</p><p>In einem Liedvers heißt es dazu: »Wie war ich verirrt auf dem Wege, wie weit war von Gott ich entfernt, bis Jesus, der Hirte mich suchte, da habe ich dieses gelernt: Er bringt mich heim ins Haus des Vaters, in des Himmels Herrlichkeit.« (Text: Frank Ulrich)</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Von Mitte November bis Ende April ertönt von der Briloner Propsteikirche der Klang der Kirchenglocke. Genau von 20.55 bis 21.00 Uhr. Der Grund dafür liegt schon sehr, sehr viele Jahre zurück. Einer Überlieferung zufolge soll ein Briloner Bürger einsam und verwirrt in winterlicher Dunkelheit bei meterhohem Schnee seinen Heimweg gesucht haben. Allein durch das Läuten der Glocken fand er den Weg zurück in die Sicherheit der alten Stadtmauern. Aus Dankbarkeit für seine Rettung rief er eine Stiftung ins Leben, um auch künftig allen vom Weg Abgekommenen eine gute Heimreise in die Stadt zu ermöglichen. In den Totenbüchern Brilons ist verzeichnet, dass viele Menschen in damaliger Zeit (in kalten Wintern) erfroren, weil sie nicht rechtzeitig den Weg zurück in die schützenden Stadtmauern fanden. Deswegen wurden früher alle Glocken für mehrere Stunden, manchmal sogar ganze Nächte hindurch geläutet.«</p><p>Soweit der Text aus dem Kalender »Schönes Sauerland«. Wie gut, dass das Läuten der Glocke im sauerländischen Brilon Menschen rettete. Doch Verirrung gibt es nicht nur im Schnee. Unser ganzer Lebensweg führt in die Irre, weg von Gott. Um den richtigen Weg nach Hause zu finden, brauchen wir aber keine Glocken, sondern müssen erkennen, dass wir allein den Weg zurück nicht finden. Doch Jesus Christus hat sich aufgemacht, um uns aus der Verirrung zu retten und zu Gott zurückzubringen.</p><p>In einem Liedvers heißt es dazu: »Wie war ich verirrt auf dem Wege, wie weit war von Gott ich entfernt, bis Jesus, der Hirte mich suchte, da habe ich dieses gelernt: Er bringt mich heim ins Haus des Vaters, in des Himmels Herrlichkeit.« (Text: Frank Ulrich)</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 15 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Big Manni</itunes:title>
    <title>Big Manni</title>
    <itunes:summary><![CDATA[So dreist wie Manfred S., der als »Scheich aus Karlsruhe« bekannte Flowtex-Chef, zockte wohl niemand! Mit seinem Unternehmen lieh er sich 3,3 Milliarden Euro von Banken: für Maschinen, die es nur auf dem Papier gab. Flowtex verkaufte angeblich weltweit im Einsatz befindliche Maschinen an Leasing-Gesellschaften und mietete sie wieder zurück. So musste man nie alle Maschinen präsentieren. »Wir waren überzeugt, dass das ein Super-System ist«, sagt Manfred S., »und die Banken waren genauso überze...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>So dreist wie Manfred S., der als »Scheich aus Karlsruhe« bekannte Flowtex-Chef, zockte wohl niemand! Mit seinem Unternehmen lieh er sich 3,3 Milliarden Euro von Banken: für Maschinen, die es nur auf dem Papier gab. Flowtex verkaufte angeblich weltweit im Einsatz befindliche Maschinen an Leasing-Gesellschaften und mietete sie wieder zurück. So musste man nie alle Maschinen präsentieren. »Wir waren überzeugt, dass das ein Super-System ist«, sagt Manfred S., »und die Banken waren genauso überzeugt.«</p><p>Auf diese Weise finanzierte Manfred S. sich ein luxuriöses Leben mit Villen, Privatjets, Yacht und Autos. Als Jugendlicher hatte er kaum Freunde, nun fand er Anerkennung und beeindruckte durch Statussymbole. Zehn Jahre schaffte »Big Manni« es auf diese Weise, andere zu täuschen. Dann kam das Unausweichliche: Sein Schneeballsystem zerfiel. Der Traum endete. Es folgten Verhaftung, Verurteilung und Gefängnis.</p><p>Dieses Ausmaß einer Lebenslüge hat sicher Seltenheitswert. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es bei vielen Menschen – auch bei mir – ein Missverhältnis gibt zwischen dem Schein, den wir nach außen hin wahren, und dem tatsächlichen Sein. Wie oft versuche ich, mich besser darzustellen, als ich wirklich bin! Auf diese Weise kann ich meine Mitmenschen über meine wahren Gedanken und Motive täuschen, vielleicht ein Leben lang. Bei Gott allerdings ist das unmöglich, weil er das wahre Ich eines jeden Menschen kennt. Daher ist es viel besser, Gott gegenüber jede Maske fallen zu lassen. Bei meinen Mitmenschen mag das den Verlust von Anerkennung bedeuten. Bei Gott hingegen ist solche Offenheit die Chance zu einem echten Neuanfang! Wer ehrlich zu Gott ist, den empfängt er mit Barmherzigkeit.</p>Markus Ditthardt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>So dreist wie Manfred S., der als »Scheich aus Karlsruhe« bekannte Flowtex-Chef, zockte wohl niemand! Mit seinem Unternehmen lieh er sich 3,3 Milliarden Euro von Banken: für Maschinen, die es nur auf dem Papier gab. Flowtex verkaufte angeblich weltweit im Einsatz befindliche Maschinen an Leasing-Gesellschaften und mietete sie wieder zurück. So musste man nie alle Maschinen präsentieren. »Wir waren überzeugt, dass das ein Super-System ist«, sagt Manfred S., »und die Banken waren genauso überzeugt.«</p><p>Auf diese Weise finanzierte Manfred S. sich ein luxuriöses Leben mit Villen, Privatjets, Yacht und Autos. Als Jugendlicher hatte er kaum Freunde, nun fand er Anerkennung und beeindruckte durch Statussymbole. Zehn Jahre schaffte »Big Manni« es auf diese Weise, andere zu täuschen. Dann kam das Unausweichliche: Sein Schneeballsystem zerfiel. Der Traum endete. Es folgten Verhaftung, Verurteilung und Gefängnis.</p><p>Dieses Ausmaß einer Lebenslüge hat sicher Seltenheitswert. Aber ich habe die Erfahrung gemacht, dass es bei vielen Menschen – auch bei mir – ein Missverhältnis gibt zwischen dem Schein, den wir nach außen hin wahren, und dem tatsächlichen Sein. Wie oft versuche ich, mich besser darzustellen, als ich wirklich bin! Auf diese Weise kann ich meine Mitmenschen über meine wahren Gedanken und Motive täuschen, vielleicht ein Leben lang. Bei Gott allerdings ist das unmöglich, weil er das wahre Ich eines jeden Menschen kennt. Daher ist es viel besser, Gott gegenüber jede Maske fallen zu lassen. Bei meinen Mitmenschen mag das den Verlust von Anerkennung bedeuten. Bei Gott hingegen ist solche Offenheit die Chance zu einem echten Neuanfang! Wer ehrlich zu Gott ist, den empfängt er mit Barmherzigkeit.</p>Markus Ditthardt<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 14 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Bibel – Gottes Betriebsanleitung</itunes:title>
    <title>Die Bibel – Gottes Betriebsanleitung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Berthold Brecht war ein Gegner der Bibel. Das Neue Testament lehnte er weitge­hend als kitschig und verlogen ab. Aber immerhin besaß er eine Bibel. Seine ablehnende und spöttische Haltung fand darin ihren Ausdruck, dass er vorne die Zeichnung einer Buddha-Figur und hinten das Bild eines Rennwagens hinein geklebt hatte. Als Brecht allerdings im Oktober 1928 vom Ullstein-Magazin »Die Dame« gefragt wurde, welches Buch auf ihn den stärksten Eindruck gemacht habe, gab er die überraschende und prov...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Berthold Brecht war ein Gegner der Bibel. Das Neue Testament lehnte er weitge­hend als kitschig und verlogen ab. Aber immerhin besaß er eine Bibel. Seine ablehnende und spöttische Haltung fand darin ihren Ausdruck, dass er vorne die Zeichnung einer Buddha-Figur und hinten das Bild eines Rennwagens hinein geklebt hatte. Als Brecht allerdings im Oktober 1928 vom Ullstein-Magazin »Die Dame« gefragt wurde, welches Buch auf ihn den stärksten Eindruck gemacht habe, gab er die überraschende und provozierende Antwort: »Sie werden lachen – die Bibel.«</p><p>Die Bibel ist ein außergewöhnliches Buch. Sie ist das erste gedruckte Buch der Welt. Sie ist am weitesten verbreitet. Kein anderes Buch ist gleichzeitig so geliebt und so gehasst worden. Aber durch kein anderes Buch wurden mehr Leben verändert als durch die Bibel.</p><p>Immanuel Kant schreibt: »Die Existenz der Bibel als ein Buch für das Volk ist der größte Vorteil, der jemals der menschlichen Rasse zuteil wurde. Jeder Versuch, sie schlechtzumachen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.« Und damit hat er recht.</p><p>Wo die Bibel »Eindruck macht«, hinterlässt sie gute Spuren. Wie viel Segen hat auch unser Volk erlebt, wenn es nach Gottes Geboten gefragt hat! Alle sozialen Einrichtungen haben ihre Wurzeln in der christlichen Nächstenliebe. Wenn alle nach der Bibel lebten, ginge es uns besser. Wir könnten einander bedingungslos vertrauen. Der Andere würde berechenbar. Gottes Gebote schützen uns. Das Leben nach seinen Maßstäben gleicht einem Leben in sicheren Grenzen.</p><p>So hat es immer positive Auswirkungen, wenn wir in unseren Ehen, Familien und am Arbeitsplatz nach Gottes Maßstäben leben.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Berthold Brecht war ein Gegner der Bibel. Das Neue Testament lehnte er weitge­hend als kitschig und verlogen ab. Aber immerhin besaß er eine Bibel. Seine ablehnende und spöttische Haltung fand darin ihren Ausdruck, dass er vorne die Zeichnung einer Buddha-Figur und hinten das Bild eines Rennwagens hinein geklebt hatte. Als Brecht allerdings im Oktober 1928 vom Ullstein-Magazin »Die Dame« gefragt wurde, welches Buch auf ihn den stärksten Eindruck gemacht habe, gab er die überraschende und provozierende Antwort: »Sie werden lachen – die Bibel.«</p><p>Die Bibel ist ein außergewöhnliches Buch. Sie ist das erste gedruckte Buch der Welt. Sie ist am weitesten verbreitet. Kein anderes Buch ist gleichzeitig so geliebt und so gehasst worden. Aber durch kein anderes Buch wurden mehr Leben verändert als durch die Bibel.</p><p>Immanuel Kant schreibt: »Die Existenz der Bibel als ein Buch für das Volk ist der größte Vorteil, der jemals der menschlichen Rasse zuteil wurde. Jeder Versuch, sie schlechtzumachen, ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit.« Und damit hat er recht.</p><p>Wo die Bibel »Eindruck macht«, hinterlässt sie gute Spuren. Wie viel Segen hat auch unser Volk erlebt, wenn es nach Gottes Geboten gefragt hat! Alle sozialen Einrichtungen haben ihre Wurzeln in der christlichen Nächstenliebe. Wenn alle nach der Bibel lebten, ginge es uns besser. Wir könnten einander bedingungslos vertrauen. Der Andere würde berechenbar. Gottes Gebote schützen uns. Das Leben nach seinen Maßstäben gleicht einem Leben in sicheren Grenzen.</p><p>So hat es immer positive Auswirkungen, wenn wir in unseren Ehen, Familien und am Arbeitsplatz nach Gottes Maßstäben leben.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 13 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Waage</itunes:title>
    <title>Die Waage</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wenn ich morgens das Bad betrete und zur Dusche gehe, steht sie da: meine Waage. Manchmal zögere ich, sie zu benutzen, z. B., wenn ein Abend mit gutem Essen hinter mir liegt. Dann zeigt sie mir die Gewichtszunahme objektiv und unbestechlich an. Das kann sehr ernüchternd sein, doch es hat auch einen positiven Effekt: Die Gewichtsanzeige verschafft mir Klarheit und zeigt Handlungsbedarf auf. Nicht selten betrete ich anschließend die Dusche mit dem festen Vorsatz, mein Sportprogramm wieder zu in...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wenn ich morgens das Bad betrete und zur Dusche gehe, steht sie da: meine Waage. Manchmal zögere ich, sie zu benutzen, z. B., wenn ein Abend mit gutem Essen hinter mir liegt. Dann zeigt sie mir die Gewichtszunahme objektiv und unbestechlich an. Das kann sehr ernüchternd sein, doch es hat auch einen positiven Effekt: Die Gewichtsanzeige verschafft mir Klarheit und zeigt Handlungsbedarf auf. Nicht selten betrete ich anschließend die Dusche mit dem festen Vorsatz, mein Sportprogramm wieder zu intensivieren, abends weniger zu essen usw. Und wenn ich diese guten Vorsätze umsetze, zeigt mir die Waage das auch an und motiviert mich, den guten Weg fortzusetzen.</p><p>Nun spielt meine Waage in meinem Leben tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Viel entscheidender ist für mich, mich jeden Tag aufs Neue der objektiven, aber zugleich liebevollen Korrektur meines Gottes zu unterziehen. Anders als meine Waage, die nur ein lebloser Gegenstand ist, meint Gott es gut mit mir und hat einen Plan für mein Leben. Um diesen zu erkennen, will ich täglich Zeit mit ihm verbringen, ihn anhand der Bibel verstehen lernen und zu ihm beten. Das gibt mir Klarheit für meine aktuelle Lebenssituation und zeigt auf, wo Veränderungsbedarf besteht. Zugleich ermutigt er mich, ihm weiter nachzufolgen.</p><p>Das tue ich, weil ich nicht möchte , dass eines Tages über mein Leben das Urteil gefällt wird, das der Tagesvers über das Leben des babylonischen Königs Belsazar aussprach. Er war großspurig, ließ sich von Gott nichts sagen und hatte keinerlei Gespür für dessen Heiligkeit. Er wurde auf Gottes Waage gewogen, und dabei wurde festgestellt: Sein Leben hatte in Gottes Augen kein Gewicht. Er hatte es vergeudet.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich morgens das Bad betrete und zur Dusche gehe, steht sie da: meine Waage. Manchmal zögere ich, sie zu benutzen, z. B., wenn ein Abend mit gutem Essen hinter mir liegt. Dann zeigt sie mir die Gewichtszunahme objektiv und unbestechlich an. Das kann sehr ernüchternd sein, doch es hat auch einen positiven Effekt: Die Gewichtsanzeige verschafft mir Klarheit und zeigt Handlungsbedarf auf. Nicht selten betrete ich anschließend die Dusche mit dem festen Vorsatz, mein Sportprogramm wieder zu intensivieren, abends weniger zu essen usw. Und wenn ich diese guten Vorsätze umsetze, zeigt mir die Waage das auch an und motiviert mich, den guten Weg fortzusetzen.</p><p>Nun spielt meine Waage in meinem Leben tatsächlich nur eine untergeordnete Rolle. Viel entscheidender ist für mich, mich jeden Tag aufs Neue der objektiven, aber zugleich liebevollen Korrektur meines Gottes zu unterziehen. Anders als meine Waage, die nur ein lebloser Gegenstand ist, meint Gott es gut mit mir und hat einen Plan für mein Leben. Um diesen zu erkennen, will ich täglich Zeit mit ihm verbringen, ihn anhand der Bibel verstehen lernen und zu ihm beten. Das gibt mir Klarheit für meine aktuelle Lebenssituation und zeigt auf, wo Veränderungsbedarf besteht. Zugleich ermutigt er mich, ihm weiter nachzufolgen.</p><p>Das tue ich, weil ich nicht möchte , dass eines Tages über mein Leben das Urteil gefällt wird, das der Tagesvers über das Leben des babylonischen Königs Belsazar aussprach. Er war großspurig, ließ sich von Gott nichts sagen und hatte keinerlei Gespür für dessen Heiligkeit. Er wurde auf Gottes Waage gewogen, und dabei wurde festgestellt: Sein Leben hatte in Gottes Augen kein Gewicht. Er hatte es vergeudet.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der Dieb</itunes:title>
    <title>Der Dieb</title>
    <itunes:summary><![CDATA[An einem Sonntag waren wir zu einer Feier eingeladen und deshalb nicht daheim. Mit unserer Tochter hatten wir ausgemacht, dass diese uns später am Abend, nach unserer Rückkehr, zu Hause besucht. Unser Sohn, der zu dieser Zeit bei uns war, wollte mit seiner Frau inzwischen abreisen. Mit ihm hatten wir besprochen, dass er einfach die Haustür zuziehen sollte. Als wir nach der Feier heimfuhren, gingen wir also davon aus, dass niemand (der Sohn nicht mehr, die Tochter noch nicht) in unserem Haus w...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>An einem Sonntag waren wir zu einer Feier eingeladen und deshalb nicht daheim. Mit unserer Tochter hatten wir ausgemacht, dass diese uns später am Abend, nach unserer Rückkehr, zu Hause besucht. Unser Sohn, der zu dieser Zeit bei uns war, wollte mit seiner Frau inzwischen abreisen. Mit ihm hatten wir besprochen, dass er einfach die Haustür zuziehen sollte. Als wir nach der Feier heimfuhren, gingen wir also davon aus, dass niemand (der Sohn nicht mehr, die Tochter noch nicht) in unserem Haus war. Doch dann sahen wir dort Licht in der zweiten Etage. Ich dachte erst, unser Sohn habe vergessen, dort das Licht auszumachen. Als wir näher kamen, sahen wir, dass sogar im ganzen Haus Licht brannte. Da bekamen wir einen Schrecken. Denn da in unserem Dörfchen einige Häuser von Dieben besucht worden waren, fürchteten wir einen Einbruch.</p><p>Vorsichtig öffneten wir die Haustür, voller Sorge, was uns erwartete. War ein Dieb eingedrungen? Aber unsere Angst war gleich wieder verschwunden, als unsere süßen kleinen Enkelkinder uns entgegenliefen. Unsere Tochter war schon früher gekommen als gedacht und hatte es sich bereits gemütlich gemacht. Niemand war unbefugt eingedrungen. Nur liebe Menschen waren in unserem Haus.</p><p>Wie sehr fürchten wir uns vor dem Eindringen von Verbrechern in unsere Häuser! Doch wie sieht es mit unseren Herzen aus? Geben wir acht auf das, was dort unbefugt eindringen und Schaden verursachen will? Wir sind gut beraten, nur solchen Menschen Raum in unseren Herzen zu geben, denen wir uneingeschränkt vertrauen können und die es gut mit uns meinen. Der einzige, der die Voraussetzungen dazu uneingeschränkt erfüllt und unser Herz nachhaltig positiv prägt, ist Jesus Christus.</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>An einem Sonntag waren wir zu einer Feier eingeladen und deshalb nicht daheim. Mit unserer Tochter hatten wir ausgemacht, dass diese uns später am Abend, nach unserer Rückkehr, zu Hause besucht. Unser Sohn, der zu dieser Zeit bei uns war, wollte mit seiner Frau inzwischen abreisen. Mit ihm hatten wir besprochen, dass er einfach die Haustür zuziehen sollte. Als wir nach der Feier heimfuhren, gingen wir also davon aus, dass niemand (der Sohn nicht mehr, die Tochter noch nicht) in unserem Haus war. Doch dann sahen wir dort Licht in der zweiten Etage. Ich dachte erst, unser Sohn habe vergessen, dort das Licht auszumachen. Als wir näher kamen, sahen wir, dass sogar im ganzen Haus Licht brannte. Da bekamen wir einen Schrecken. Denn da in unserem Dörfchen einige Häuser von Dieben besucht worden waren, fürchteten wir einen Einbruch.</p><p>Vorsichtig öffneten wir die Haustür, voller Sorge, was uns erwartete. War ein Dieb eingedrungen? Aber unsere Angst war gleich wieder verschwunden, als unsere süßen kleinen Enkelkinder uns entgegenliefen. Unsere Tochter war schon früher gekommen als gedacht und hatte es sich bereits gemütlich gemacht. Niemand war unbefugt eingedrungen. Nur liebe Menschen waren in unserem Haus.</p><p>Wie sehr fürchten wir uns vor dem Eindringen von Verbrechern in unsere Häuser! Doch wie sieht es mit unseren Herzen aus? Geben wir acht auf das, was dort unbefugt eindringen und Schaden verursachen will? Wir sind gut beraten, nur solchen Menschen Raum in unseren Herzen zu geben, denen wir uneingeschränkt vertrauen können und die es gut mit uns meinen. Der einzige, der die Voraussetzungen dazu uneingeschränkt erfüllt und unser Herz nachhaltig positiv prägt, ist Jesus Christus.</p>Anna Schulz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 11 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Amazing Grace</itunes:title>
    <title>Amazing Grace</title>
    <itunes:summary><![CDATA[John Newton lebte von 1725 bis 1807. Sein Leben war ein Auf und Ab, bis er eines Tages als Menschenhändler auf einem Sklavenschiff landete, auf dem er später zum Kapitän befördert wurde. Bei einer Seereise von Afrika nach Europa kam das Schiff in einen heftigen Sturm – die Mannschaft sah keine Chance auf Rettung mehr. In dieser ausweglosen Situation besann sich Newton auf Gott und schrie zu ihm um Hilfe. Tatsächlich überlebten er und die Besatzung diesen schrecklichen Sturm, und er beschloss,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>John Newton lebte von 1725 bis 1807. Sein Leben war ein Auf und Ab, bis er eines Tages als Menschenhändler auf einem Sklavenschiff landete, auf dem er später zum Kapitän befördert wurde. Bei einer Seereise von Afrika nach Europa kam das Schiff in einen heftigen Sturm – die Mannschaft sah keine Chance auf Rettung mehr. In dieser ausweglosen Situation besann sich Newton auf Gott und schrie zu ihm um Hilfe. Tatsächlich überlebten er und die Besatzung diesen schrecklichen Sturm, und er beschloss, von nun an sein Leben zu ändern. Dieser Moment war der Ausgangspunkt dafür, dass er später begann, sich mit Leib und Seele gegen den Menschenhandel einzusetzen. Newtons Einsatz wurde letztlich zu einem wichtigen Meilenstein im Kampf um die Abschaffung der Sklaverei.</p><p>Als alter Mann blickte er auf sein Leben zurück und staunte über die wunderbare Führung Gottes in seinem Leben. Er entschloss sich, seine Erfahrung in einem Lied festzuhalten. So entstand das weltbekannte Lied »Amazing Grace« (dt.: »O Gnade Gottes wunderbar«). Kurz vor seinem Tod sagte er: »Ich bin jetzt noch im Land der Sterbenden, gehe aber ins Land der Lebenden.«</p><p>Sind Sie auch auf dem Weg ins Land der Lebenden? Wenn nicht, so haben Sie heute die Chance, eine Kehrtwende in Ihrem Leben zu vollziehen und Ihren Lebensweg neu auszurichten. Oder braucht es dazu erst einen Lebenssturm wie bei Newton? Ihnen gilt dieselbe atemberaubende Gnade Gottes! Auch für Sie hat Jesus Christus sein Leben gelassen, hat für Ihre Schuld bezahlt. Gott möchte nicht, dass Sie in die Hölle gehen, sondern dass Sie das ewige Leben ergreifen, das Jesus für Sie bereithält. Dann können auch Sie mit voller Gewissheit sagen: »Ich gehe ins Land der Lebenden.«</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>John Newton lebte von 1725 bis 1807. Sein Leben war ein Auf und Ab, bis er eines Tages als Menschenhändler auf einem Sklavenschiff landete, auf dem er später zum Kapitän befördert wurde. Bei einer Seereise von Afrika nach Europa kam das Schiff in einen heftigen Sturm – die Mannschaft sah keine Chance auf Rettung mehr. In dieser ausweglosen Situation besann sich Newton auf Gott und schrie zu ihm um Hilfe. Tatsächlich überlebten er und die Besatzung diesen schrecklichen Sturm, und er beschloss, von nun an sein Leben zu ändern. Dieser Moment war der Ausgangspunkt dafür, dass er später begann, sich mit Leib und Seele gegen den Menschenhandel einzusetzen. Newtons Einsatz wurde letztlich zu einem wichtigen Meilenstein im Kampf um die Abschaffung der Sklaverei.</p><p>Als alter Mann blickte er auf sein Leben zurück und staunte über die wunderbare Führung Gottes in seinem Leben. Er entschloss sich, seine Erfahrung in einem Lied festzuhalten. So entstand das weltbekannte Lied »Amazing Grace« (dt.: »O Gnade Gottes wunderbar«). Kurz vor seinem Tod sagte er: »Ich bin jetzt noch im Land der Sterbenden, gehe aber ins Land der Lebenden.«</p><p>Sind Sie auch auf dem Weg ins Land der Lebenden? Wenn nicht, so haben Sie heute die Chance, eine Kehrtwende in Ihrem Leben zu vollziehen und Ihren Lebensweg neu auszurichten. Oder braucht es dazu erst einen Lebenssturm wie bei Newton? Ihnen gilt dieselbe atemberaubende Gnade Gottes! Auch für Sie hat Jesus Christus sein Leben gelassen, hat für Ihre Schuld bezahlt. Gott möchte nicht, dass Sie in die Hölle gehen, sondern dass Sie das ewige Leben ergreifen, das Jesus für Sie bereithält. Dann können auch Sie mit voller Gewissheit sagen: »Ich gehe ins Land der Lebenden.«</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 10 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ich brauche den Sohn!</itunes:title>
    <title>Ich brauche den Sohn!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Praxis des Kinderarztes war geschlossen. Mein Sohn hatte über Nacht starke Ohrenschmerzen entwickelt und benötigte unbedingt eine Behandlung. So klemmten wir uns ans Telefon und versuchten herauszufinden, welcher Arzt Bereitschaftsdienst hatte. Schnell wurden wir fündig. Ich setzte mich ins Auto und fuhr zunächst allein zur Arztpraxis. Ich wollte sichergehen, dass sie auch geöffnet ist. Mein Sohn verblieb derweil zu Hause im Bett. Die Praxis war geöffnet. Ich ging hinein und schilderte me...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Praxis des Kinderarztes war geschlossen. Mein Sohn hatte über Nacht starke Ohrenschmerzen entwickelt und benötigte unbedingt eine Behandlung. So klemmten wir uns ans Telefon und versuchten herauszufinden, welcher Arzt Bereitschaftsdienst hatte. Schnell wurden wir fündig. Ich setzte mich ins Auto und fuhr zunächst allein zur Arztpraxis. Ich wollte sichergehen, dass sie auch geöffnet ist. Mein Sohn verblieb derweil zu Hause im Bett. Die Praxis war geöffnet. Ich ging hinein und schilderte mein Anliegen, als die Mitarbeiterin mich verdutzt fragte, wo mein Sohn denn eigentlich sei. Ich antwortete, dass er noch zu Hause ist, ich ihn aber innerhalb weniger Minuten holen könne. Daraufhin erwiderte die Schwester wörtlich: »Ich brauche den Sohn – ohne geht es nicht. Ein Rezept kann sonst nicht ausgestellt werden.«</p><p>Zurück im Auto bemühte ich mich, unseren Sohn so schnell wie möglich zu holen. Unterwegs hallten die Worte in meinen Ohren nach: »Ich brauche den Sohn!« Ich lächelte. <em>Was für eine Wahrheit! Was für eine Tatsache!,</em> dachte ich. Gott selbst sandte seinen Sohn, weil wir ihn alle brauchen. Es geht nicht ohne ihn. Nur er hat die Erlösung durch seinen Kreuzestod vollbracht. Nur er war in der Lage, unsere Sünde, also alles, was uns von Gott trennt, auf sich zu laden und dafür zu büßen. Er starb an unserer Stelle und nahm das Gericht auf sich, was wir verdient haben. Er ist auferstanden und wird eines Tages wiederkommen. Er allein ist derjenige, den unsere Seele braucht.</p><p>Obwohl der Mitarbeiterin in der Arztpraxis dies in diesem Moment wohl nicht bewusst war, sprach sie ein wahres Wort: Wir alle brauchen den Sohn, den Sohn Gottes! Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie sagen können: »Ich habe den Sohn!«</p>Thomas Lange<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Praxis des Kinderarztes war geschlossen. Mein Sohn hatte über Nacht starke Ohrenschmerzen entwickelt und benötigte unbedingt eine Behandlung. So klemmten wir uns ans Telefon und versuchten herauszufinden, welcher Arzt Bereitschaftsdienst hatte. Schnell wurden wir fündig. Ich setzte mich ins Auto und fuhr zunächst allein zur Arztpraxis. Ich wollte sichergehen, dass sie auch geöffnet ist. Mein Sohn verblieb derweil zu Hause im Bett. Die Praxis war geöffnet. Ich ging hinein und schilderte mein Anliegen, als die Mitarbeiterin mich verdutzt fragte, wo mein Sohn denn eigentlich sei. Ich antwortete, dass er noch zu Hause ist, ich ihn aber innerhalb weniger Minuten holen könne. Daraufhin erwiderte die Schwester wörtlich: »Ich brauche den Sohn – ohne geht es nicht. Ein Rezept kann sonst nicht ausgestellt werden.«</p><p>Zurück im Auto bemühte ich mich, unseren Sohn so schnell wie möglich zu holen. Unterwegs hallten die Worte in meinen Ohren nach: »Ich brauche den Sohn!« Ich lächelte. <em>Was für eine Wahrheit! Was für eine Tatsache!,</em> dachte ich. Gott selbst sandte seinen Sohn, weil wir ihn alle brauchen. Es geht nicht ohne ihn. Nur er hat die Erlösung durch seinen Kreuzestod vollbracht. Nur er war in der Lage, unsere Sünde, also alles, was uns von Gott trennt, auf sich zu laden und dafür zu büßen. Er starb an unserer Stelle und nahm das Gericht auf sich, was wir verdient haben. Er ist auferstanden und wird eines Tages wiederkommen. Er allein ist derjenige, den unsere Seele braucht.</p><p>Obwohl der Mitarbeiterin in der Arztpraxis dies in diesem Moment wohl nicht bewusst war, sprach sie ein wahres Wort: Wir alle brauchen den Sohn, den Sohn Gottes! Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Sie sagen können: »Ich habe den Sohn!«</p>Thomas Lange<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 09 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wie kann man angemessen über Gott sprechen?</itunes:title>
    <title>Wie kann man angemessen über Gott sprechen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Immer wieder kann man erleben, dass Menschen Gott nicht ernst nehmen. Sie belächeln den »alten Mann mit langem Bart«, der in ihrer Vorstellung an der Himmelsbrüstung steht und wohlwollend auf die Menschen blickt. Oder sie kritisieren Gott, weil sie denken, er habe sich zurückgezogen und das Schicksal der Menschen sei ihm egal. Solch einen Gott findet man unglaubwürdig, und man möchte nichts mit ihm zu tun haben. Doch keine dieser Vorstellungen wird Gott gerecht. Sie entspringen einem eigenen,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Immer wieder kann man erleben, dass Menschen Gott nicht ernst nehmen. Sie belächeln den »alten Mann mit langem Bart«, der in ihrer Vorstellung an der Himmelsbrüstung steht und wohlwollend auf die Menschen blickt. Oder sie kritisieren Gott, weil sie denken, er habe sich zurückgezogen und das Schicksal der Menschen sei ihm egal. Solch einen Gott findet man unglaubwürdig, und man möchte nichts mit ihm zu tun haben.</p><p>Doch keine dieser Vorstellungen wird Gott gerecht. Sie entspringen einem eigenen, verzerrten Gottesbild, das wenig mit dem zu tun hat, wie Gott wirklich ist. Gott kann man nicht mit der Streichholzschachtel unseres Verstandes fassen. Um eine angemessene Sicht von Gottes wahrem Wesen zu bekommen, benötigen wir die Bibel und ehrliche Lernbereitschaft. In der Bibel werden uns die Wesenszüge Gottes vorgestellt. Wenn wir uns damit beschäftigen, entdecken wir, dass Gott alles übersteigt, was wir begreifen können. Mit seiner unvorstellbaren Macht und Erhabenheit steht er über allen, die herrschen und je geherrscht haben. Unsere kühnsten Vorstellungen erfassen seine Herrlichkeit nicht.</p><p>Die erstaunliche Aktion dieses Gottes: Er kommt in menschlicher Gestalt –in Jesus – auf die Erde, damit wir begreifen können, wie er zu uns steht. Jesus entlarvt die falschen Gottesbilder. Er macht uns mit Gott selbst bekannt. Er zeigt in seinem Umgang mit Menschen Annahme und Wertschätzung. Und schließlich stirbt er, unter Spott und Leid, am Kreuz für unser Versagen, um eine echte Beziehung zu Gott möglich zu machen. Der Grund ist Liebe. Solch einen Gott kann man nicht belächeln, ablehnen oder gar verspotten. Solch einen Gott muss man ernst nehmen, bewundern und verehren. Alles andere ist Unwissenheit.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder kann man erleben, dass Menschen Gott nicht ernst nehmen. Sie belächeln den »alten Mann mit langem Bart«, der in ihrer Vorstellung an der Himmelsbrüstung steht und wohlwollend auf die Menschen blickt. Oder sie kritisieren Gott, weil sie denken, er habe sich zurückgezogen und das Schicksal der Menschen sei ihm egal. Solch einen Gott findet man unglaubwürdig, und man möchte nichts mit ihm zu tun haben.</p><p>Doch keine dieser Vorstellungen wird Gott gerecht. Sie entspringen einem eigenen, verzerrten Gottesbild, das wenig mit dem zu tun hat, wie Gott wirklich ist. Gott kann man nicht mit der Streichholzschachtel unseres Verstandes fassen. Um eine angemessene Sicht von Gottes wahrem Wesen zu bekommen, benötigen wir die Bibel und ehrliche Lernbereitschaft. In der Bibel werden uns die Wesenszüge Gottes vorgestellt. Wenn wir uns damit beschäftigen, entdecken wir, dass Gott alles übersteigt, was wir begreifen können. Mit seiner unvorstellbaren Macht und Erhabenheit steht er über allen, die herrschen und je geherrscht haben. Unsere kühnsten Vorstellungen erfassen seine Herrlichkeit nicht.</p><p>Die erstaunliche Aktion dieses Gottes: Er kommt in menschlicher Gestalt –in Jesus – auf die Erde, damit wir begreifen können, wie er zu uns steht. Jesus entlarvt die falschen Gottesbilder. Er macht uns mit Gott selbst bekannt. Er zeigt in seinem Umgang mit Menschen Annahme und Wertschätzung. Und schließlich stirbt er, unter Spott und Leid, am Kreuz für unser Versagen, um eine echte Beziehung zu Gott möglich zu machen. Der Grund ist Liebe. Solch einen Gott kann man nicht belächeln, ablehnen oder gar verspotten. Solch einen Gott muss man ernst nehmen, bewundern und verehren. Alles andere ist Unwissenheit.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Ehrwürdig altern?</itunes:title>
    <title>Ehrwürdig altern?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Anteil der Menschen über 65 Jahre an der Gesamtbevölkerung in Deutschland betrug Mitte des 19. Jahrhunderts noch weniger als fünf Prozent. Eine fest definierte Zeit des Ruhestands gab es damals nicht. Nur wer über ausreichend Kapital oder Besitz verfügte, konnte es sich überhaupt leisten, sich irgendwann im fortgeschrittenen Alter zur Ruhe zu setzen. Die meisten alten Menschen mussten so lange wie möglich arbeiten, um ihre eigene Existenz zu sichern oder zumindest zum Familienunterhalt be...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Anteil der Menschen über 65 Jahre an der Gesamtbevölkerung in Deutschland betrug Mitte des 19. Jahrhunderts noch weniger als fünf Prozent. Eine fest definierte Zeit des Ruhestands gab es damals nicht. Nur wer über ausreichend Kapital oder Besitz verfügte, konnte es sich überhaupt leisten, sich irgendwann im fortgeschrittenen Alter zur Ruhe zu setzen. Die meisten alten Menschen mussten so lange wie möglich arbeiten, um ihre eigene Existenz zu sichern oder zumindest zum Familienunterhalt beizutragen. Im Jahre 2021 hingegen betrug der Anteil der über 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung bereits etwa 22 Prozent, Tendenz steigend. Das liegt – neben dem medizinischen Fortschritt – natürlich auch an der heute deutlich besseren Altersabsicherung.</p><p>Doch unabhängig von der materiellen Situation stellt sich heute wie damals die Frage: Wie gehen wir mit älteren Menschen um? Behandeln wir unsere Senioren mit Respekt, Würde und Rücksicht? Gibt es eine generationenübergreifende Solidarität oder eher ein Gegeneinander? Die letzten Jahre haben allem Anschein nach, wohl auch aufgrund verschiedener Krisen, eher zu Neid und Spaltung als zum Miteinander geführt.</p><p>Die Bibel vermittelt allerdings jedem Zeitgeist zum Trotz eine klare Vorstellung vom Umgang mit alten Menschen: Rücksicht, Respekt und Ehre! Sicher ist allerdings auch: Keine Generation ist ohne Fehler, und manchmal tragen die Jungen schwer an ihrem Erbe. Doch ohne unsere Eltern und Großeltern gäbe es uns nicht. Wenn ihre Kraft nun nachlässt, dann sind sie auf unsere Hilfe angewiesen. Deshalb fordert Gott selbst uns dazu auf, ihnen mit Liebe, Achtung und Wertschätzung zu begegnen. Damit schützt Gott nicht nur die (jetzt) Alten, sondern jeden von uns.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil der Menschen über 65 Jahre an der Gesamtbevölkerung in Deutschland betrug Mitte des 19. Jahrhunderts noch weniger als fünf Prozent. Eine fest definierte Zeit des Ruhestands gab es damals nicht. Nur wer über ausreichend Kapital oder Besitz verfügte, konnte es sich überhaupt leisten, sich irgendwann im fortgeschrittenen Alter zur Ruhe zu setzen. Die meisten alten Menschen mussten so lange wie möglich arbeiten, um ihre eigene Existenz zu sichern oder zumindest zum Familienunterhalt beizutragen. Im Jahre 2021 hingegen betrug der Anteil der über 65-Jährigen an der Gesamtbevölkerung bereits etwa 22 Prozent, Tendenz steigend. Das liegt – neben dem medizinischen Fortschritt – natürlich auch an der heute deutlich besseren Altersabsicherung.</p><p>Doch unabhängig von der materiellen Situation stellt sich heute wie damals die Frage: Wie gehen wir mit älteren Menschen um? Behandeln wir unsere Senioren mit Respekt, Würde und Rücksicht? Gibt es eine generationenübergreifende Solidarität oder eher ein Gegeneinander? Die letzten Jahre haben allem Anschein nach, wohl auch aufgrund verschiedener Krisen, eher zu Neid und Spaltung als zum Miteinander geführt.</p><p>Die Bibel vermittelt allerdings jedem Zeitgeist zum Trotz eine klare Vorstellung vom Umgang mit alten Menschen: Rücksicht, Respekt und Ehre! Sicher ist allerdings auch: Keine Generation ist ohne Fehler, und manchmal tragen die Jungen schwer an ihrem Erbe. Doch ohne unsere Eltern und Großeltern gäbe es uns nicht. Wenn ihre Kraft nun nachlässt, dann sind sie auf unsere Hilfe angewiesen. Deshalb fordert Gott selbst uns dazu auf, ihnen mit Liebe, Achtung und Wertschätzung zu begegnen. Damit schützt Gott nicht nur die (jetzt) Alten, sondern jeden von uns.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Der Weg zum Himmel</itunes:title>
    <title>Der Weg zum Himmel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ja, so einfach ist das: Man braucht nur Jesus nachzufolgen und kommt nach manchen Strapazen und auch Freuden schließlich garantiert im Himmel an. Sollte man nicht annehmen, dass sich die Leute drängeln, weil jeder diesen Freifahrtschein zum Himmel so schnell wie möglich haben möchte? Warum stellt man nun stattdessen überhaupt kein Gedrängel, sondern eher hastige Fluchtversuche vor diesem Angebot fest? Die Antwort auf diese Frage steht auch in unserem Tagesvers: Jesus Christus sammelt Schafe f...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ja, so einfach ist das: Man braucht nur Jesus nachzufolgen und kommt nach manchen Strapazen und auch Freuden schließlich garantiert im Himmel an. Sollte man nicht annehmen, dass sich die Leute drängeln, weil jeder diesen Freifahrtschein zum Himmel so schnell wie möglich haben möchte? Warum stellt man nun stattdessen überhaupt kein Gedrängel, sondern eher hastige Fluchtversuche vor diesem Angebot fest?</p><p>Die Antwort auf diese Frage steht auch in unserem Tagesvers: Jesus Christus sammelt <em>Schafe</em> für sein Himmelreich, und wer möchte schon als <em>Schaf</em> bezeichnet werden? Wir möchten gern mit Löwen und Adlern verglichen werden, was man auch bei den Stars dieser Welt beobachten kann. Aber mit Schafen? Die sind dermaßen dumm, dass sie sich in einer Gegend ohne Weidezäune hoffnungslos verlaufen würden, wenn man sie allein fortgehen ließe. Sie brauchen zum Überleben unbedingt einen Hirten, die Gemeinschaft einer Herde und gegebenenfalls auch noch Hunde, die sie zurückholen, wenn sie auf Abwege geraten sind. Übrigens: Kurz vor der Schur kann ihr Fell beim Regen so schwer werden, dass sie umfallen und allein nicht wieder auf die Beine kommen.</p><p>Doch die Erkenntnis, in dieser vom Teufel regierten Welt völlig verloren zu sein, muss einem erst geschenkt werden, bevor man bereit ist, sich selbst als Schaf anzuerkennen. Gott benutzt meistens die eher mühevollen Wege zu diesem Zweck. Denn wenn im Leben alles glatt läuft, kommt kaum einer zur richtigen Einschätzung über sich selbst (obwohl das ja auf jeden Fall der bequemste Weg wäre). Daher sollten wir Gott auch für die schwierigen Wege mit uns danken! Denn die lassen uns schneller verstehen, dass wir ohne den guten Hirten hoffnungslos verloren sind.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so einfach ist das: Man braucht nur Jesus nachzufolgen und kommt nach manchen Strapazen und auch Freuden schließlich garantiert im Himmel an. Sollte man nicht annehmen, dass sich die Leute drängeln, weil jeder diesen Freifahrtschein zum Himmel so schnell wie möglich haben möchte? Warum stellt man nun stattdessen überhaupt kein Gedrängel, sondern eher hastige Fluchtversuche vor diesem Angebot fest?</p><p>Die Antwort auf diese Frage steht auch in unserem Tagesvers: Jesus Christus sammelt <em>Schafe</em> für sein Himmelreich, und wer möchte schon als <em>Schaf</em> bezeichnet werden? Wir möchten gern mit Löwen und Adlern verglichen werden, was man auch bei den Stars dieser Welt beobachten kann. Aber mit Schafen? Die sind dermaßen dumm, dass sie sich in einer Gegend ohne Weidezäune hoffnungslos verlaufen würden, wenn man sie allein fortgehen ließe. Sie brauchen zum Überleben unbedingt einen Hirten, die Gemeinschaft einer Herde und gegebenenfalls auch noch Hunde, die sie zurückholen, wenn sie auf Abwege geraten sind. Übrigens: Kurz vor der Schur kann ihr Fell beim Regen so schwer werden, dass sie umfallen und allein nicht wieder auf die Beine kommen.</p><p>Doch die Erkenntnis, in dieser vom Teufel regierten Welt völlig verloren zu sein, muss einem erst geschenkt werden, bevor man bereit ist, sich selbst als Schaf anzuerkennen. Gott benutzt meistens die eher mühevollen Wege zu diesem Zweck. Denn wenn im Leben alles glatt läuft, kommt kaum einer zur richtigen Einschätzung über sich selbst (obwohl das ja auf jeden Fall der bequemste Weg wäre). Daher sollten wir Gott auch für die schwierigen Wege mit uns danken! Denn die lassen uns schneller verstehen, dass wir ohne den guten Hirten hoffnungslos verloren sind.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 06 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>Immer – Selten – Niemals</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Mitte des Lukasevangeliums geht es dreimal ums Anklopfen – in Kapitel 11, 12 und 13! Anklopfen heißt: »Ich stehe vor verschlossener Tür und warte, bis jemand öffnet.« 1. Klopfzeichen: Hier geht es darum, wie wir beten sollen: »Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden« (Lukas 11,9). Dieses Klopfen wird IMMER gehört. Woher wissen wir das? Weil Jesus verspricht: »Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Mitte des Lukasevangeliums geht es dreimal ums Anklopfen – in Kapitel 11, 12 und 13! Anklopfen heißt: »Ich stehe vor verschlossener Tür und warte, bis jemand öffnet.«</p><p><strong>1. Klopfzeichen: </strong>Hier geht es darum, wie wir beten sollen: »Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden« (Lukas 11,9). Dieses Klopfen wird IMMER gehört. Woher wissen wir das? Weil Jesus verspricht: »Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden« (Lukas 11,10) – auch, wenn wir oft und ausdauernd anklopfen müssen.</p><p><strong>2. Klopfzeichen: </strong>Hier geht es darum, wie wir Jesus erwarten sollen. Dieses Klopfen wird SELTEN gehört. Woher wissen wir das? Weil Jesus oft vergeblich um Einlass bittet: »Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört ...« (Offenbarung 3,20). Wenn Sie jetzt sein Pochen an Ihr Herz hören, dann öffnen Sie ihm, denn er fordert uns auf: »Seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, ... damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen« (Lukas 12,36).</p><p><strong>3. Klopfzeichen: </strong>Hier geht es darum, dass es einmal ein »zu spät« gibt: »Wenn der Hausherr aufsteht und die Tür verschließt und ihr anfangt, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf!« (Lukas 13,25). Dieses Klopfen wird NIEMALS Erhörung finden. Woher wissen wir das? Weil Jesus in Matthäus 25,12-13 warnt: »... die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Später aber kommen auch die übrigen ... und sagen: Herr, Herr, tu uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht. – Wacht also, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.«</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Mitte des Lukasevangeliums geht es dreimal ums Anklopfen – in Kapitel 11, 12 und 13! Anklopfen heißt: »Ich stehe vor verschlossener Tür und warte, bis jemand öffnet.«</p><p><strong>1. Klopfzeichen: </strong>Hier geht es darum, wie wir beten sollen: »Bittet, und es wird euch gegeben werden; sucht, und ihr werdet finden; klopft an, und es wird euch aufgetan werden« (Lukas 11,9). Dieses Klopfen wird IMMER gehört. Woher wissen wir das? Weil Jesus verspricht: »Denn jeder Bittende empfängt, und der Suchende findet, und dem Anklopfenden wird aufgetan werden« (Lukas 11,10) – auch, wenn wir oft und ausdauernd anklopfen müssen.</p><p><strong>2. Klopfzeichen: </strong>Hier geht es darum, wie wir Jesus erwarten sollen. Dieses Klopfen wird SELTEN gehört. Woher wissen wir das? Weil Jesus oft vergeblich um Einlass bittet: »Siehe, ich stehe an der Tür und klopfe an; wenn jemand meine Stimme hört ...« (Offenbarung 3,20). Wenn Sie jetzt sein Pochen an Ihr Herz hören, dann öffnen Sie ihm, denn er fordert uns auf: »Seid Menschen gleich, die auf ihren Herrn warten, ... damit, wenn er kommt und anklopft, sie ihm sogleich öffnen« (Lukas 12,36).</p><p><strong>3. Klopfzeichen: </strong>Hier geht es darum, dass es einmal ein »zu spät« gibt: »Wenn der Hausherr aufsteht und die Tür verschließt und ihr anfangt, draußen zu stehen und an die Tür zu klopfen und zu sagen: Herr, tu uns auf!« (Lukas 13,25). Dieses Klopfen wird NIEMALS Erhörung finden. Woher wissen wir das? Weil Jesus in Matthäus 25,12-13 warnt: »... die bereit waren, gingen mit ihm ein zur Hochzeit; und die Tür wurde verschlossen. Später aber kommen auch die übrigen ... und sagen: Herr, Herr, tu uns auf! Er aber antwortete und sprach: Wahrlich, ich sage euch, ich kenne euch nicht. – Wacht also, denn ihr wisst weder den Tag noch die Stunde.«</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 05 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Bremsen oder Nieren?</itunes:title>
    <title>Bremsen oder Nieren?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein Autohaus ließ mir freundlicherweise eine Erinnerung zukommen, auf der stand: »Nicht verpassen: Jetzt Wunschtermin zur TÜV- Hauptuntersuchung reservieren. Auch Sicherheit ist nicht unbegrenzt haltbar. Deshalb sollten Sie Ihr Fahrzeug wieder auf Herz und Bremsen prüfen lassen.« »Herz und Bremsen«? – Da hatte ich unwillkürlich nach biblischer Lesart gelesen: Herz und Nieren, obwohl es hier werbewirksam anders formuliert war. Beim weiteren Nachdenken über diese Sache wurde mir bewusst, dass s...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein Autohaus ließ mir freundlicherweise eine Erinnerung zukommen, auf der stand: »Nicht verpassen: Jetzt Wunschtermin zur TÜV- Hauptuntersuchung reservieren. Auch Sicherheit ist nicht unbegrenzt haltbar. Deshalb sollten Sie Ihr Fahrzeug wieder <em>auf Herz und Bremsen</em> prüfen lassen.«</p><p>»Herz und Bremsen«? – Da hatte ich unwillkürlich nach biblischer Lesart gelesen: <em>Herz und Nieren,</em> obwohl es hier werbewirksam anders formuliert war. Beim weiteren Nachdenken über diese Sache wurde mir bewusst, dass sowohl Bremsen als auch Nieren in gewisser Weise unverzichtbar sind: Die Bremsen sind wohl das wichtigste Teil eines Autos. Auf manches andere kann man verzichten und Reparaturen aufschieben, aber funktionstüchtige Bremsen sind essentiell.</p><p>Und die Nieren? Kein Mensch kann ohne Niere überleben. Wenn die Bibel von den Nieren spricht, meint sie oft mehr als das bloße Organ. Der Niere wurde früher eine ähnliche Funktion nachgesagt, wie wir das heute beim Herzen tun. So haben Nieren in der Bibel eine ermahnende »Funktion« (»sogar bei Nacht unterweisen mich meine Nieren« – Psalm 16,7), darüber hinaus stehen sie für die inneren Empfindungen des Menschen. Nieren schmerzen, sehnen und freuen sich. Herz und Niere spielen zusammen: »Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach« (Psalm 73,21).</p><p>Allen Autofahrern ist bewusst, wie wichtig einwandfreie Bremsen für das Fahren sind. Wenn hier etwas nicht in Ordnung ist, bringt man seinen Wagen so schnell wie möglich zum Fachmann. Sollten wir nicht auch mit allem, was uns bedrückt und erfreut zu dem gehen, der unsere Nieren schon vor unserer Geburt geformt hat? (Vgl. Psalm 139,13.)</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein Autohaus ließ mir freundlicherweise eine Erinnerung zukommen, auf der stand: »Nicht verpassen: Jetzt Wunschtermin zur TÜV- Hauptuntersuchung reservieren. Auch Sicherheit ist nicht unbegrenzt haltbar. Deshalb sollten Sie Ihr Fahrzeug wieder <em>auf Herz und Bremsen</em> prüfen lassen.«</p><p>»Herz und Bremsen«? – Da hatte ich unwillkürlich nach biblischer Lesart gelesen: <em>Herz und Nieren,</em> obwohl es hier werbewirksam anders formuliert war. Beim weiteren Nachdenken über diese Sache wurde mir bewusst, dass sowohl Bremsen als auch Nieren in gewisser Weise unverzichtbar sind: Die Bremsen sind wohl das wichtigste Teil eines Autos. Auf manches andere kann man verzichten und Reparaturen aufschieben, aber funktionstüchtige Bremsen sind essentiell.</p><p>Und die Nieren? Kein Mensch kann ohne Niere überleben. Wenn die Bibel von den Nieren spricht, meint sie oft mehr als das bloße Organ. Der Niere wurde früher eine ähnliche Funktion nachgesagt, wie wir das heute beim Herzen tun. So haben Nieren in der Bibel eine ermahnende »Funktion« (»sogar bei Nacht unterweisen mich meine Nieren« – Psalm 16,7), darüber hinaus stehen sie für die inneren Empfindungen des Menschen. Nieren schmerzen, sehnen und freuen sich. Herz und Niere spielen zusammen: »Als mein Herz sich erbitterte und es mich in meinen Nieren stach« (Psalm 73,21).</p><p>Allen Autofahrern ist bewusst, wie wichtig einwandfreie Bremsen für das Fahren sind. Wenn hier etwas nicht in Ordnung ist, bringt man seinen Wagen so schnell wie möglich zum Fachmann. Sollten wir nicht auch mit allem, was uns bedrückt und erfreut zu dem gehen, der unsere Nieren schon vor unserer Geburt geformt hat? (Vgl. Psalm 139,13.)</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Hiobs Botschaft</itunes:title>
    <title>Hiobs Botschaft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Hiobsbotschaften sind sprichwörtliche Unglücksbotschaften. Doch woher kommt der Begriff der Hiobsbotschaft? Hiob war ein sehr reicher Mann mit vielen Angestellten und einem großen Fuhrpark. Er freute sich über sieben Söhne und drei Töchter. Was sollte ihn aus der Bahn werfen? Doch es kommt Schlag auf Schlag: Zwei seiner Männer berichten ihm, dass durch militärische Invasionen der Großteil seiner Herden entführt und seine Arbeiter getötet worden waren. Ein Dritter berichtet, eine Brandkatastro...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Hiobsbotschaften sind sprichwörtliche Unglücksbotschaften. Doch woher kommt der Begriff der Hiobsbotschaft? Hiob war ein sehr reicher Mann mit vielen Angestellten und einem großen Fuhrpark. Er freute sich über sieben Söhne und drei Töchter. Was sollte ihn aus der Bahn werfen? Doch es kommt Schlag auf Schlag: Zwei seiner Männer berichten ihm, dass durch militärische Invasionen der Großteil seiner Herden entführt und seine Arbeiter getötet worden waren. Ein Dritter berichtet, eine Brandkatastrophe habe die Herden und weitere Arbeiter vernichtet. Ein Vierter berichtet, dass ein Sturm <em>das</em> Haus zerstört hat, in dem alle seine Kinder ein Fest feierten, und nun waren alle tot. Schließlich traf ihn eine schwere Krankheit, was zu Geschwüren am ganzen Körper führte. Und zuletzt wandte sich seine Frau gegen ihn.</p><p>Hiob war also ein Mann, dem scheinbar nichts blieb. Die Katastrophen, die ihn trafen, kennen wir aus unserer Gegenwart sehr genau: Kriege rauben uns unsere Liebsten, unsere Häuser und unsere Heimat. Naturkatastrophen zerstören unsere Städte und Dörfer. Krankheiten bedrohen unser Leben und bringen schweres Leid. Und selbst vertraute Menschen verlassen uns manchmal – gerade in Zeiten schwerer Not.</p><p>Hiob hat diese Schläge tief empfunden. Sein Unglück war ihm nicht gleichgültig. Er hat das nicht mit stoischer Miene einfach »ausgesessen«. Doch mitten in seinem Leid war Hiobs Botschaft keine Hiobsbotschaft, sondern eine solche der Hoffnung: Ich weiß, dass Gott einen Ausweg aus jedem Leid hat. Ich weiß, dass am Ende nicht sinnloses Sterben stehen muss. Ich weiß, dass Gott über dem Tod steht. – Eine solche Perspektive hat der, der sich in guten wie in bösen Zeiten ganz auf Gott verlässt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Hiobsbotschaften sind sprichwörtliche Unglücksbotschaften. Doch woher kommt der Begriff der Hiobsbotschaft? Hiob war ein sehr reicher Mann mit vielen Angestellten und einem großen Fuhrpark. Er freute sich über sieben Söhne und drei Töchter. Was sollte ihn aus der Bahn werfen? Doch es kommt Schlag auf Schlag: Zwei seiner Männer berichten ihm, dass durch militärische Invasionen der Großteil seiner Herden entführt und seine Arbeiter getötet worden waren. Ein Dritter berichtet, eine Brandkatastrophe habe die Herden und weitere Arbeiter vernichtet. Ein Vierter berichtet, dass ein Sturm <em>das</em> Haus zerstört hat, in dem alle seine Kinder ein Fest feierten, und nun waren alle tot. Schließlich traf ihn eine schwere Krankheit, was zu Geschwüren am ganzen Körper führte. Und zuletzt wandte sich seine Frau gegen ihn.</p><p>Hiob war also ein Mann, dem scheinbar nichts blieb. Die Katastrophen, die ihn trafen, kennen wir aus unserer Gegenwart sehr genau: Kriege rauben uns unsere Liebsten, unsere Häuser und unsere Heimat. Naturkatastrophen zerstören unsere Städte und Dörfer. Krankheiten bedrohen unser Leben und bringen schweres Leid. Und selbst vertraute Menschen verlassen uns manchmal – gerade in Zeiten schwerer Not.</p><p>Hiob hat diese Schläge tief empfunden. Sein Unglück war ihm nicht gleichgültig. Er hat das nicht mit stoischer Miene einfach »ausgesessen«. Doch mitten in seinem Leid war Hiobs Botschaft keine Hiobsbotschaft, sondern eine solche der Hoffnung: Ich weiß, dass Gott einen Ausweg aus jedem Leid hat. Ich weiß, dass am Ende nicht sinnloses Sterben stehen muss. Ich weiß, dass Gott über dem Tod steht. – Eine solche Perspektive hat der, der sich in guten wie in bösen Zeiten ganz auf Gott verlässt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Gegen das Vergessen</itunes:title>
    <title>Gegen das Vergessen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich habe in den vergangenen Jahren verschiedene Biografien gelesen. Die von Steve Jobs, Elon Musk, Martin Luther, Jürgen Klopp, Golda Meïr und viele andere. Ihre Geschichten sind spannend, beeindruckend und auch verwirrend. Steve Jobs zum Beispiel war so perfektionistisch, dass er viele Jahre keine Möbel in seinem Wohnzimmer hatte, weil er nicht das Beste fand. Alle diese großen Persönlichkeiten haben Spuren hinterlassen, mehr oder weniger. Aber bei allem Herausragenden, Schrägen und Wesentli...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich habe in den vergangenen Jahren verschiedene Biografien gelesen. Die von Steve Jobs, Elon Musk, Martin Luther, Jürgen Klopp, Golda Meïr und viele andere. Ihre Geschichten sind spannend, beeindruckend und auch verwirrend. Steve Jobs zum Beispiel war so perfektionistisch, dass er viele Jahre keine Möbel in seinem Wohnzimmer hatte, weil er nicht das Beste fand. Alle diese großen Persönlichkeiten haben Spuren hinterlassen, mehr oder weniger. Aber bei allem Herausragenden, Schrägen und Wesentlichem, was werden Menschen in hundert Jahren über sie denken? Wird man sich erinnern? Welche Rolle werden sie dann noch spielen in der Erinnerung?</p><p>Berthold Brecht sagte einmal: »Der Tod ist erst dann vollständig eingetreten, wenn niemand mehr von dir spricht.« Viele von uns wissen nicht einmal mehr die Vornamen ihrer Urgroßeltern. Welchen Sinn hatte also ihr Leben? Nur Arbeit, Ehe und Familie? Welchen Sinn hat mein Leben, wenn nach wenigen Jahren und Jahrzehnten sich keiner mehr an mich erinnert? Manchmal macht es mir Angst, darüber nachzudenken. Wie schnell vergehen doch 80 Jahre angesichts von Tausenden von Jahren. Und ich bin nur einer von aktuell rund 8 Milliarden Menschen. Gibt es vielleicht doch eine höhere Bestimmung für uns Menschen?</p><p>Der Mann aus dem Tagesvers war Abel, der Bruder von Kain, nach biblischem Bericht der vierte Mensch. Er ist schon lange tot, aber er redet immer noch. Vielen von uns ist dieses Geschwisterpaar noch irgendwie bekannt. Warum? Weil Abel Gott glaubte! Hier der ganze Vers: »Durch Glauben brachte Abel Gott ein vorzüglicheres Opfer dar als Kain, durch das er Zeugnis erlangte, dass er gerecht war, wobei Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen Glauben redet er noch, obgleich er gestorben ist.«</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in den vergangenen Jahren verschiedene Biografien gelesen. Die von Steve Jobs, Elon Musk, Martin Luther, Jürgen Klopp, Golda Meïr und viele andere. Ihre Geschichten sind spannend, beeindruckend und auch verwirrend. Steve Jobs zum Beispiel war so perfektionistisch, dass er viele Jahre keine Möbel in seinem Wohnzimmer hatte, weil er nicht das Beste fand. Alle diese großen Persönlichkeiten haben Spuren hinterlassen, mehr oder weniger. Aber bei allem Herausragenden, Schrägen und Wesentlichem, was werden Menschen in hundert Jahren über sie denken? Wird man sich erinnern? Welche Rolle werden sie dann noch spielen in der Erinnerung?</p><p>Berthold Brecht sagte einmal: »Der Tod ist erst dann vollständig eingetreten, wenn niemand mehr von dir spricht.« Viele von uns wissen nicht einmal mehr die Vornamen ihrer Urgroßeltern. Welchen Sinn hatte also ihr Leben? Nur Arbeit, Ehe und Familie? Welchen Sinn hat mein Leben, wenn nach wenigen Jahren und Jahrzehnten sich keiner mehr an mich erinnert? Manchmal macht es mir Angst, darüber nachzudenken. Wie schnell vergehen doch 80 Jahre angesichts von Tausenden von Jahren. Und ich bin nur einer von aktuell rund 8 Milliarden Menschen. Gibt es vielleicht doch eine höhere Bestimmung für uns Menschen?</p><p>Der Mann aus dem Tagesvers war Abel, der Bruder von Kain, nach biblischem Bericht der vierte Mensch. Er ist schon lange tot, aber er redet immer noch. Vielen von uns ist dieses Geschwisterpaar noch irgendwie bekannt. Warum? Weil Abel Gott glaubte! Hier der ganze Vers: »Durch Glauben brachte Abel Gott ein vorzüglicheres Opfer dar als Kain, durch das er Zeugnis erlangte, dass er gerecht war, wobei Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen Glauben redet er noch, obgleich er gestorben ist.«</p>Peter Lüling<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 02 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>»Die eisige Sehnsucht nach der Auferstehung«</itunes:title>
    <title>»Die eisige Sehnsucht nach der Auferstehung«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[So lautete der Titel eines Artikels in einer seriösen Tageszeitung über »Kryonik«. Dabei geht es darum, die Leichen verstorbener Menschen bei -196°C in einen Tank mit flüssigem Stickstoff einzufrieren. Bis zu 200 000 US-Dollar bezahlt man für die Hoffnung, die Wissenschaft werde irgendwann so weit sein, dass man wieder zum Leben erweckt werden kann. Hinter diesen skurril anmutenden Methoden steckt die Sehnsucht nach Unvergänglichkeit und ewigem Leben – ein Wunsch, den wir alle mehr oder wenig...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>So lautete der Titel eines Artikels in einer seriösen Tageszeitung über »Kryonik«. Dabei geht es darum, die Leichen verstorbener Menschen bei -196°C in einen Tank mit flüssigem Stickstoff einzufrieren. Bis zu 200 000 US-Dollar bezahlt man für die Hoffnung, die Wissenschaft werde irgendwann so weit sein, dass man wieder zum Leben erweckt werden kann.</p><p>Hinter diesen skurril anmutenden Methoden steckt die Sehnsucht nach Unvergänglichkeit und ewigem Leben – ein Wunsch, den wir alle mehr oder weniger in uns tragen, weil Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat (vgl. Prediger 3,11). Als ich vor 18 Jahren bei einem Bergunfall dem Tod ins Auge sah, wurde mir diese Tatsache zum ersten Mal bewusst. Ich stellte mir die Frage nach dem Sinn des Lebens, wenn es doch so plötzlich zu Ende gehen kann.</p><p>Vielleicht haben Sie auch schon solche Erfahrungen gemacht. Auch bei Begräbnissen, wenn wir am Grab eines geliebten Menschen stehen, merken wir immer wieder, dass wir mit dem Tod nicht umgehen können. Er streicht einfach alles durch. Egal, wie gesund, schön, reich oder erfolgreich man ist – der Tod kann mit einem Schlag alles beenden. Er ist der größte Feind des Menschen!</p><p>Aber während die Kryonik keinerlei wissenschaftliche Grundlagen hat, gibt es jemanden, der den Tod längst besiegt hat: Jesus Christus. Er zeigte sich am dritten Tag nach seiner Kreuzigung seinen Jüngern, ließ sich von ihnen betasten und aß mit ihnen. Ein anderes Mal erschien er mehr als 500 Menschen auf einmal. Jesus ist wirklich physisch auferstanden und verspricht in Johannes 11,25: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.«</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>So lautete der Titel eines Artikels in einer seriösen Tageszeitung über »Kryonik«. Dabei geht es darum, die Leichen verstorbener Menschen bei -196°C in einen Tank mit flüssigem Stickstoff einzufrieren. Bis zu 200 000 US-Dollar bezahlt man für die Hoffnung, die Wissenschaft werde irgendwann so weit sein, dass man wieder zum Leben erweckt werden kann.</p><p>Hinter diesen skurril anmutenden Methoden steckt die Sehnsucht nach Unvergänglichkeit und ewigem Leben – ein Wunsch, den wir alle mehr oder weniger in uns tragen, weil Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat (vgl. Prediger 3,11). Als ich vor 18 Jahren bei einem Bergunfall dem Tod ins Auge sah, wurde mir diese Tatsache zum ersten Mal bewusst. Ich stellte mir die Frage nach dem Sinn des Lebens, wenn es doch so plötzlich zu Ende gehen kann.</p><p>Vielleicht haben Sie auch schon solche Erfahrungen gemacht. Auch bei Begräbnissen, wenn wir am Grab eines geliebten Menschen stehen, merken wir immer wieder, dass wir mit dem Tod nicht umgehen können. Er streicht einfach alles durch. Egal, wie gesund, schön, reich oder erfolgreich man ist – der Tod kann mit einem Schlag alles beenden. Er ist der größte Feind des Menschen!</p><p>Aber während die Kryonik keinerlei wissenschaftliche Grundlagen hat, gibt es jemanden, der den Tod längst besiegt hat: Jesus Christus. Er zeigte sich am dritten Tag nach seiner Kreuzigung seinen Jüngern, ließ sich von ihnen betasten und aß mit ihnen. Ein anderes Mal erschien er mehr als 500 Menschen auf einmal. Jesus ist wirklich physisch auferstanden und verspricht in Johannes 11,25: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist.«</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.11.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 01 Nov 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Reformationstag</itunes:title>
    <title>Reformationstag</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute, am 31. Oktober, wird der Reformationstag begangen. Doch warum an diesem Datum? An diesem Tag im Jahr 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg. Sehr wahrscheinlich hat er in diesem Moment nicht damit gerechnet, dass dies der Anfang für eine der größten geistlichen Bewegungen der Neuzeit sein würde. Was war eigentlich Luthers Motivation? Anhand des Studiums der Bibel hatte er erkannt, dass viele Menschen in einer ganz existentiellen Frage auf dem falsc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute, am 31. Oktober, wird der Reformationstag begangen. Doch warum an diesem Datum? An diesem Tag im Jahr 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg. Sehr wahrscheinlich hat er in diesem Moment nicht damit gerechnet, dass dies der Anfang für eine der größten geistlichen Bewegungen der Neuzeit sein würde.</p><p>Was war eigentlich Luthers Motivation? Anhand des Studiums der Bibel hatte er erkannt, dass viele Menschen in einer ganz existentiellen Frage auf dem falschen Dampfer waren: Für seine Zeitgenossen war sehr klar, dass sie ein grundlegendes Problem mit Gott hatten. Für sie war »Sünde« nicht nur das kalorienreiche Stück Torte, sondern mit realer Schuld und Fehlverhalten gegenüber Gott und Menschen verbunden. Insoweit hatten seine Zeitgenossen uns einiges voraus. Luthers Mitmenschen trieb daher die Frage um: Wie werde ich meine Sünden los? Wie wird Schuld erlassen? Hierzu gab es eine Praxis, die erfolgversprechend erschien: der Ablass – zahle Geld und schaffe damit einen Ausgleich! Dieser Gedanke hat etwas Verführerisches – bis heute. Denn er setzt Erlass von Schuld mit meinem Verdienst, meinem persönlichen Einsatz, meinen »Werken« in Verbindung. Dieses Bemühen muss Gott doch anerkennen!</p><p>Doch weit gefehlt: Luther hatte verstanden, dass man Gott mit unseren armseligen Bemühungen nicht gerecht werden kann. Echte Aussöhnung mit Gott ist viel schwieriger und zugleich viel einfacher: Sie ist schwierig, weil sie mit dem Eingeständnis der eigenen völligen Unfähigkeit verbunden ist. Doch sie ist wunderbar einfach, weil uns echte Versöhnung mit Gott frei geschenkt wird, ohne Gegenleistung, wenn wir daran glauben, dass sein Sohn Jesus für uns alle Schulden längst bezahlt hat!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am 31. Oktober, wird der Reformationstag begangen. Doch warum an diesem Datum? An diesem Tag im Jahr 1517 schlug Martin Luther seine 95 Thesen an die Schlosskirche in Wittenberg. Sehr wahrscheinlich hat er in diesem Moment nicht damit gerechnet, dass dies der Anfang für eine der größten geistlichen Bewegungen der Neuzeit sein würde.</p><p>Was war eigentlich Luthers Motivation? Anhand des Studiums der Bibel hatte er erkannt, dass viele Menschen in einer ganz existentiellen Frage auf dem falschen Dampfer waren: Für seine Zeitgenossen war sehr klar, dass sie ein grundlegendes Problem mit Gott hatten. Für sie war »Sünde« nicht nur das kalorienreiche Stück Torte, sondern mit realer Schuld und Fehlverhalten gegenüber Gott und Menschen verbunden. Insoweit hatten seine Zeitgenossen uns einiges voraus. Luthers Mitmenschen trieb daher die Frage um: Wie werde ich meine Sünden los? Wie wird Schuld erlassen? Hierzu gab es eine Praxis, die erfolgversprechend erschien: der Ablass – zahle Geld und schaffe damit einen Ausgleich! Dieser Gedanke hat etwas Verführerisches – bis heute. Denn er setzt Erlass von Schuld mit meinem Verdienst, meinem persönlichen Einsatz, meinen »Werken« in Verbindung. Dieses Bemühen muss Gott doch anerkennen!</p><p>Doch weit gefehlt: Luther hatte verstanden, dass man Gott mit unseren armseligen Bemühungen nicht gerecht werden kann. Echte Aussöhnung mit Gott ist viel schwieriger und zugleich viel einfacher: Sie ist schwierig, weil sie mit dem Eingeständnis der eigenen völligen Unfähigkeit verbunden ist. Doch sie ist wunderbar einfach, weil uns echte Versöhnung mit Gott frei geschenkt wird, ohne Gegenleistung, wenn wir daran glauben, dass sein Sohn Jesus für uns alle Schulden längst bezahlt hat!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wie kann ein Mensch gerecht werden vor Gott?</itunes:title>
    <title>Wie kann ein Mensch gerecht werden vor Gott?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese Frage quälte einen jungen Mann. Ganz fromm wollte er leben. Er gab alles auf und ging ins Kloster. Aber auch als Augustinermönch machte ihm diese Frage weiterhin zu schaffen. Er gab alles. Er fastete, sodass sich seine Freunde um sein Leben sorgten. Regelmäßig ging er zur Beichte. Aber immer dann, wenn er gebeichtet hatte, wurde er unsicher, denn er wusste nicht, ob da vielleicht noch etwas war, was er nicht ausgesprochen hatte. Außerdem merkte er kurz darauf, dass er sich wieder schuld...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese Frage quälte einen jungen Mann. Ganz fromm wollte er leben. Er gab alles auf und ging ins Kloster. Aber auch als Augustinermönch machte ihm diese Frage weiterhin zu schaffen. Er gab alles. Er fastete, sodass sich seine Freunde um sein Leben sorgten. Regelmäßig ging er zur Beichte. Aber immer dann, wenn er gebeichtet hatte, wurde er unsicher, denn er wusste nicht, ob da vielleicht noch etwas war, was er nicht ausgesprochen hatte. Außerdem merkte er kurz darauf, dass er sich wieder schuldig machte und erneut beichten musste. Er kam einfach nicht zur Ruhe.</p><p>Als er total verzweifelt auf dem Steinboden seines Zimmers lag, befolgte er den Rat eines alten Freundes. Er las den Brief des Paulus an die Römer. Hier entdeckte er die wunderbare Botschaft: Gottes Gerechtigkeit zeigt sich in der Rechtfertigung des Ungerechten durch den Glauben an Jesus Christus. Plötzlich wurde ihm klar: Rechtfertigung vor Gott ist nicht durch gute Werke zu bekommen, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus.</p><p>Wie befreiend war diese Nachricht für Martin Luther! Sie wurde ihm zum Segen und durch ihn vielen anderen Menschen. Denn er erkannte, dass die Forderungen der Päpste nicht dem Evangelium entsprachen. Aber wie sollte der einfache Mann auf der Straße zu dieser Einsicht kommen? Das Volk war ja auf die Gelehrten der Kirche angewiesen. Sie konnten kein Latein oder Griechisch. Deshalb übersetzte Martin Luther die Bibel in die deutsche Sprache. Und er stellte den Grundsatz auf: »Sola scriptura«; das heißt: Allein die Heilige Schrift ist maßgebend.</p><p>Deshalb ist es für jeden Menschen entscheidend wichtig, die Bibel selbst zu lesen. Bibelleser bekommen Antwort auf die Fragen des Lebens, so wie Martin Luther.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage quälte einen jungen Mann. Ganz fromm wollte er leben. Er gab alles auf und ging ins Kloster. Aber auch als Augustinermönch machte ihm diese Frage weiterhin zu schaffen. Er gab alles. Er fastete, sodass sich seine Freunde um sein Leben sorgten. Regelmäßig ging er zur Beichte. Aber immer dann, wenn er gebeichtet hatte, wurde er unsicher, denn er wusste nicht, ob da vielleicht noch etwas war, was er nicht ausgesprochen hatte. Außerdem merkte er kurz darauf, dass er sich wieder schuldig machte und erneut beichten musste. Er kam einfach nicht zur Ruhe.</p><p>Als er total verzweifelt auf dem Steinboden seines Zimmers lag, befolgte er den Rat eines alten Freundes. Er las den Brief des Paulus an die Römer. Hier entdeckte er die wunderbare Botschaft: Gottes Gerechtigkeit zeigt sich in der Rechtfertigung des Ungerechten durch den Glauben an Jesus Christus. Plötzlich wurde ihm klar: Rechtfertigung vor Gott ist nicht durch gute Werke zu bekommen, sondern nur durch den Glauben an Jesus Christus.</p><p>Wie befreiend war diese Nachricht für Martin Luther! Sie wurde ihm zum Segen und durch ihn vielen anderen Menschen. Denn er erkannte, dass die Forderungen der Päpste nicht dem Evangelium entsprachen. Aber wie sollte der einfache Mann auf der Straße zu dieser Einsicht kommen? Das Volk war ja auf die Gelehrten der Kirche angewiesen. Sie konnten kein Latein oder Griechisch. Deshalb übersetzte Martin Luther die Bibel in die deutsche Sprache. Und er stellte den Grundsatz auf: »Sola scriptura«; das heißt: Allein die Heilige Schrift ist maßgebend.</p><p>Deshalb ist es für jeden Menschen entscheidend wichtig, die Bibel selbst zu lesen. Bibelleser bekommen Antwort auf die Fragen des Lebens, so wie Martin Luther.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 30 Oct 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>So viele Katastrophen ...</itunes:title>
    <title>So viele Katastrophen ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es gibt so viel Elend: Da wird je­mand un­heil­bar krank. Hier ver­liert eine Mut­ter mit fünf klei­nen Kin­dern ihren Mann. Dort tritt das Was­ser über die Ufer und plötzlich ist alles »im Fluss« ... Da ver­ste­he ich, wenn Men­schen die Frage nach dem »War­um« stel­len – nicht zuletzt an Gott. Al­ler­dings finde ich es nicht fair, wenn man ihm im glei­chen Atem­zug Vor­wür­fe macht. Ist er denn schuld an un­se­rem Di­lem­ma? Nach­dem er Adam und Eva ge­schaf­fen hatte, war doch zu­nächst al...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es gibt so viel Elend: Da wird je­mand un­heil­bar krank. Hier ver­liert eine Mut­ter mit fünf klei­nen Kin­dern ihren Mann. Dort tritt das Was­ser über die Ufer und plötzlich ist alles »im Fluss« ... Da ver­ste­he ich, wenn Men­schen die Frage nach dem »War­um« stel­len – nicht zuletzt an Gott. Al­ler­dings finde ich es nicht fair, wenn man ihm im glei­chen Atem­zug Vor­wür­fe macht. Ist er denn schuld an un­se­rem Di­lem­ma? Nach­dem er Adam und Eva ge­schaf­fen hatte, war doch zu­nächst alles sehr gut. Der Mensch war es, der Gottes Ge­bo­te über­trat. Seit­dem ge­hö­ren Leid und Tod zum Leben dazu.</p><p>Aber wir sind Gott nicht gleich­gül­tig! Aus Liebe zu uns sand­te er sei­nen Sohn Jesus Chris­tus in diese Welt, der für un­se­re Sünde am Kreuz starb. Da­durch kann Gott uns ver­ge­ben. Ja, er macht uns, wenn wir diese Ver­ge­bung an­neh­men, zu sei­nen Kin­dern! Und er ver­spricht, uns durch alle Not und alles Leid hindurch zu helfen, bis wir bei ihm im Himmel an­ge­kom­men sind.</p><p>So kann ich als Christ trotz äu­ße­rer Not in­ne­ren Frie­den er­le­ben. Auch dann, wenn ich das Leid nicht ver­ste­he und sehr wohl manchmal »Warum?« frage, weiß ich: Gott hat mit mir einen Plan. Er sieht und lenkt meine Si­tua­ti­on aus sei­ner Per­spek­ti­ve. Ich darf ihm ver­trau­en, dass jede Ein­zel­heit Sinn ergibt und mir zum Bes­ten dient. Wenn ich bei ihm ankomme, werde ich seine Wege mit mir voll­kom­men ver­ste­hen.</p><p>Got­tes letz­te Ant­wort auf alles Leid heißt: Auf­er­ste­hung. Auf die­sen Au­gen­blick darf sich jeder freu­en, der Jesus liebt. Und viel­leicht werde ich dann fra­gen: Wie konn­te Gott all das Gute in mei­nem Leben zu­las­sen, wo ich doch als Mensch so viele Feh­ler begangen habe?</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt so viel Elend: Da wird je­mand un­heil­bar krank. Hier ver­liert eine Mut­ter mit fünf klei­nen Kin­dern ihren Mann. Dort tritt das Was­ser über die Ufer und plötzlich ist alles »im Fluss« ... Da ver­ste­he ich, wenn Men­schen die Frage nach dem »War­um« stel­len – nicht zuletzt an Gott. Al­ler­dings finde ich es nicht fair, wenn man ihm im glei­chen Atem­zug Vor­wür­fe macht. Ist er denn schuld an un­se­rem Di­lem­ma? Nach­dem er Adam und Eva ge­schaf­fen hatte, war doch zu­nächst alles sehr gut. Der Mensch war es, der Gottes Ge­bo­te über­trat. Seit­dem ge­hö­ren Leid und Tod zum Leben dazu.</p><p>Aber wir sind Gott nicht gleich­gül­tig! Aus Liebe zu uns sand­te er sei­nen Sohn Jesus Chris­tus in diese Welt, der für un­se­re Sünde am Kreuz starb. Da­durch kann Gott uns ver­ge­ben. Ja, er macht uns, wenn wir diese Ver­ge­bung an­neh­men, zu sei­nen Kin­dern! Und er ver­spricht, uns durch alle Not und alles Leid hindurch zu helfen, bis wir bei ihm im Himmel an­ge­kom­men sind.</p><p>So kann ich als Christ trotz äu­ße­rer Not in­ne­ren Frie­den er­le­ben. Auch dann, wenn ich das Leid nicht ver­ste­he und sehr wohl manchmal »Warum?« frage, weiß ich: Gott hat mit mir einen Plan. Er sieht und lenkt meine Si­tua­ti­on aus sei­ner Per­spek­ti­ve. Ich darf ihm ver­trau­en, dass jede Ein­zel­heit Sinn ergibt und mir zum Bes­ten dient. Wenn ich bei ihm ankomme, werde ich seine Wege mit mir voll­kom­men ver­ste­hen.</p><p>Got­tes letz­te Ant­wort auf alles Leid heißt: Auf­er­ste­hung. Auf die­sen Au­gen­blick darf sich jeder freu­en, der Jesus liebt. Und viel­leicht werde ich dann fra­gen: Wie konn­te Gott all das Gute in mei­nem Leben zu­las­sen, wo ich doch als Mensch so viele Feh­ler begangen habe?</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 29 Oct 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Zu spät</itunes:title>
    <title>Zu spät</title>
    <itunes:summary><![CDATA[An der Universität in unserer Stadt arbeitete lange Jahre eine ältere Frau, die für die Einschreibung neuer Elektroingenieure zuständig war. Das war zu einer Zeit, als man sich noch mit Stift und Papier vor Ort einschreiben lassen musste. Am letzten Tag der Einschreibefrist gab es dann häufig eine lange Schlange von Personen, die bis auf den Hof reichte. Wenn dann alle Studenten durch waren und auch die letzten Sekunden der Frist vertickt waren, wäre es eigentlich nur richtig gewesen, die ält...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>An der Universität in unserer Stadt arbeitete lange Jahre eine ältere Frau, die für die Einschreibung neuer Elektroingenieure zuständig war. Das war zu einer Zeit, als man sich noch mit Stift und Papier vor Ort einschreiben lassen musste. Am letzten Tag der Einschreibefrist gab es dann häufig eine lange Schlange von Personen, die bis auf den Hof reichte. Wenn dann alle Studenten durch waren und auch die letzten Sekunden der Frist vertickt waren, wäre es eigentlich nur richtig gewesen, die ältere Dame und ihre Kollegin hätten die Tür zugemacht. Allerdings gab es immer wieder Studenten, die das Limit ausreizten – und Glück hatten, dass die besagte ältere Dame an dieser Stelle saß. »Ach, lass uns die Tür doch noch ein wenig auflassen. Das bricht mir einfach das Herz,« sagte dann die ältere Dame. »Nee, mach das Loch jetzt endlich zu, ich kann keinen mehr sehen und die sind nun mal zu spät.« – »Okay, aber ich mach wieder auf, wenn noch jemand kommt. Da brauchst du dich ja auch nicht drum kümmern. Aber stell dir vor, das wäre mein Junge. Der kommt auch immer auf den letzten Drücker.«</p><p>Wenn dann noch jemand kam, nutzte sie die Gelegenheit bzw. die Verlegenheit des Trödlers: »Wissen Sie, ich konnte diese Tür noch öffnen. Eigentlich müsste die für dieses Semester für Sie geschlossen bleiben. Aber passen Sie auf, es wird der Tag kommen, an dem die Himmelstür zugemacht wird. Da ist es viel wichtiger, dass Sie Ihre Chance nicht verpassen.«</p><p>Die ältere Dame war eine Christin und davon überzeugt, dass wir Menschen hier auf der Erde die Verantwortung haben, uns Gott zuzuwenden und ihn um Vergebung unserer Schuld zu bitten. Und das sollten wir nicht versäumen und auch nicht bis zum letzten Moment darauf warten.</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>An der Universität in unserer Stadt arbeitete lange Jahre eine ältere Frau, die für die Einschreibung neuer Elektroingenieure zuständig war. Das war zu einer Zeit, als man sich noch mit Stift und Papier vor Ort einschreiben lassen musste. Am letzten Tag der Einschreibefrist gab es dann häufig eine lange Schlange von Personen, die bis auf den Hof reichte. Wenn dann alle Studenten durch waren und auch die letzten Sekunden der Frist vertickt waren, wäre es eigentlich nur richtig gewesen, die ältere Dame und ihre Kollegin hätten die Tür zugemacht. Allerdings gab es immer wieder Studenten, die das Limit ausreizten – und Glück hatten, dass die besagte ältere Dame an dieser Stelle saß. »Ach, lass uns die Tür doch noch ein wenig auflassen. Das bricht mir einfach das Herz,« sagte dann die ältere Dame. »Nee, mach das Loch jetzt endlich zu, ich kann keinen mehr sehen und die sind nun mal zu spät.« – »Okay, aber ich mach wieder auf, wenn noch jemand kommt. Da brauchst du dich ja auch nicht drum kümmern. Aber stell dir vor, das wäre mein Junge. Der kommt auch immer auf den letzten Drücker.«</p><p>Wenn dann noch jemand kam, nutzte sie die Gelegenheit bzw. die Verlegenheit des Trödlers: »Wissen Sie, ich konnte diese Tür noch öffnen. Eigentlich müsste die für dieses Semester für Sie geschlossen bleiben. Aber passen Sie auf, es wird der Tag kommen, an dem die Himmelstür zugemacht wird. Da ist es viel wichtiger, dass Sie Ihre Chance nicht verpassen.«</p><p>Die ältere Dame war eine Christin und davon überzeugt, dass wir Menschen hier auf der Erde die Verantwortung haben, uns Gott zuzuwenden und ihn um Vergebung unserer Schuld zu bitten. Und das sollten wir nicht versäumen und auch nicht bis zum letzten Moment darauf warten.</p>Jannik Sandhöfer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 28 Oct 2024 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Sehnsucht nach dem Paradies</itunes:title>
    <title>Sehnsucht nach dem Paradies</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das sogenannte »Post-Avatar-Depressions-Syndrom« kam letztes Jahr durch das Erscheinen des zweiten Teils des Sci­ence-Fic­tion Ki­no­hits »A­va­tar« wieder in die Schlagzeilen. Tatsächlich empfanden manche Zuschauer nach dem Film ihr eigenes Leben als sinnlos und trist, so sehr hatte die utopische, paradiesische Welt von Pandora sie in ihren Bann gezogen. In diversen Fanforen berichten Menschen, dass »Avatar« ihnen das Gefühl gibt, nicht im Einklang mit der Natur, der Welt und sich selbst zu ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das sogenannte »Post-Avatar-Depressions-Syndrom« kam letztes Jahr durch das Erscheinen des zweiten Teils des Sci­ence-Fic­tion Ki­no­hits »A­va­tar« wieder in die Schlagzeilen. Tatsächlich empfanden manche Zuschauer nach dem Film ihr eigenes Leben als sinnlos und trist, so sehr hatte die utopische, paradiesische Welt von Pandora sie in ihren Bann gezogen. In diversen Fanforen berichten Menschen, dass »Avatar« ihnen das Gefühl gibt, nicht im Einklang mit der Natur, der Welt und sich selbst zu leben. Manche litten unter einem leichten Blues, andere hatten ernste Depressionen und sogar Selbstmordgedanken.</p><p>In mir löste der Kinofilm ganz andere Emotionen aus. Ich freute mich einfach an der Kreativität und Schönheit, die das Filmteam auf die Leinwand gebracht hatte. Wir Menschen sind ja selbst nur Geschöpfe und in unseren gedanklichen und technischen Möglichkeiten sehr begrenzt. Doch wenn wir uns so etwas Schönes wie »Avatar« ausdenken können, wie viel atemberaubender und schöner wird dann erst die neue Welt sein, die der Schöpfer am Ende aller Zeiten neu erschaffen wird!</p><p>Unsere Welt ist seit der Sünde des ersten Menschenpaares eine gefallene Welt. In der Natur, in der Gesellschaft und auch in unserem persönlichen Leben ist nichts mehr so, wie es eigentlich sein sollte. Wir spüren das deutlich und tragen in uns die Sehnsucht nach einer Rückkehr ins Paradies, das wir damals verlassen mussten. Doch Jesus Christus hat mit seinem Sterben am Kreuz die Sünde besiegt. Wer an ihn glaubt, der hat Frieden mit Gott und darf einmal ein Teil der neuen, vollkommenen Welt sein, die Gott erschaffen wird. Dies ist kein vages Versprechen, sondern eine feste Gewissheit, die einem hilft, das Leben auf dieser unvollkommenen Erde zu meistern.</p>Kathrin Stöbener<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das sogenannte »Post-Avatar-Depressions-Syndrom« kam letztes Jahr durch das Erscheinen des zweiten Teils des Sci­ence-Fic­tion Ki­no­hits »A­va­tar« wieder in die Schlagzeilen. Tatsächlich empfanden manche Zuschauer nach dem Film ihr eigenes Leben als sinnlos und trist, so sehr hatte die utopische, paradiesische Welt von Pandora sie in ihren Bann gezogen. In diversen Fanforen berichten Menschen, dass »Avatar« ihnen das Gefühl gibt, nicht im Einklang mit der Natur, der Welt und sich selbst zu leben. Manche litten unter einem leichten Blues, andere hatten ernste Depressionen und sogar Selbstmordgedanken.</p><p>In mir löste der Kinofilm ganz andere Emotionen aus. Ich freute mich einfach an der Kreativität und Schönheit, die das Filmteam auf die Leinwand gebracht hatte. Wir Menschen sind ja selbst nur Geschöpfe und in unseren gedanklichen und technischen Möglichkeiten sehr begrenzt. Doch wenn wir uns so etwas Schönes wie »Avatar« ausdenken können, wie viel atemberaubender und schöner wird dann erst die neue Welt sein, die der Schöpfer am Ende aller Zeiten neu erschaffen wird!</p><p>Unsere Welt ist seit der Sünde des ersten Menschenpaares eine gefallene Welt. In der Natur, in der Gesellschaft und auch in unserem persönlichen Leben ist nichts mehr so, wie es eigentlich sein sollte. Wir spüren das deutlich und tragen in uns die Sehnsucht nach einer Rückkehr ins Paradies, das wir damals verlassen mussten. Doch Jesus Christus hat mit seinem Sterben am Kreuz die Sünde besiegt. Wer an ihn glaubt, der hat Frieden mit Gott und darf einmal ein Teil der neuen, vollkommenen Welt sein, die Gott erschaffen wird. Dies ist kein vages Versprechen, sondern eine feste Gewissheit, die einem hilft, das Leben auf dieser unvollkommenen Erde zu meistern.</p>Kathrin Stöbener<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 27 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:summary><![CDATA[Am 26. Oktober 2018 habe ich meine liebe Frau geheiratet. Sechs wunderbare Jahre liegen hinter uns und ich bin der Meinung, dass die Ehe von allen Erfindungen Gottes die herrlichste ist! Er hat den Menschen von Anfang an als Mann und Frau geschaffen – körperlich und im Wesen unterschiedlich und dabei vollständig gleichwertig. Warum? Damit Mann und Frau einander ergänzen und komplettieren können. Der eine hat genau das, was der andere braucht. Und so können Mann und Frau in der Ehe eine genial...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 26. Oktober 2018 habe ich meine liebe Frau geheiratet. Sechs wunderbare Jahre liegen hinter uns und ich bin der Meinung, dass die Ehe von allen Erfindungen Gottes die herrlichste ist! Er hat den Menschen von Anfang an als Mann und Frau geschaffen – körperlich und im Wesen unterschiedlich und dabei vollständig gleichwertig. Warum? Damit Mann und Frau einander ergänzen und komplettieren können. Der eine hat genau das, was der andere braucht. Und so können Mann und Frau in der Ehe eine geniale Einheit bilden und gemeinsam Dinge schaffen, die für jeden Einzelnen unmöglich wären. Hier lautet die »göttliche« Mathematik: 1 + 1 = 1.</p><p>Aber Gottes genialer Plan geht noch weiter! Der auf unseren Tagesvers folgende Satz lautet: <em>»Darin liegt ein tiefes Geheimnis. Ich beziehe es auf Christus und die Gemeinde.«</em> Die Ehe ist also nicht nur zur zwischenmenschlichen Ergänzung und Freude. Sie ist darüber hinaus noch ein Bild für etwas viel Größeres, nämlich die Liebe von Jesus zu seiner Gemeinde – also den Menschen, die seine Liebe erwidern und ihm vertrauen. Ich stelle es mir so vor: Gott überlegte in der Ewigkeit, vor der Erschaffung der Welt: Wie kann ich den Menschen begreifbar machen, wie sehr ich sie liebe und wie nahe ich ihnen sein möchte? Und dann hat er sich die Ehe ausgedacht, als wunderbares Abbild für die Liebe Gottes zu uns Menschen.</p><p>Somit ist auch klar, wieso Gott Scheidung und Ehebruch hasst: Zunächst natürlich wegen der unmittelbaren Folgen für Eheleute und Kinder. Darüber hinaus aber auch, weil <em>er</em> der Gott der Treue ist. Er wird uns <em>nie</em> fallen lassen, wenn wir uns an ihn binden. Er wird dann <em>nie</em> aufhören, uns zu lieben. Und genau das wünscht er sich auch von uns, seinen Geschöpfen: Liebe, Loyalität und Treue.</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Oktober 2018 habe ich meine liebe Frau geheiratet. Sechs wunderbare Jahre liegen hinter uns und ich bin der Meinung, dass die Ehe von allen Erfindungen Gottes die herrlichste ist! Er hat den Menschen von Anfang an als Mann und Frau geschaffen – körperlich und im Wesen unterschiedlich und dabei vollständig gleichwertig. Warum? Damit Mann und Frau einander ergänzen und komplettieren können. Der eine hat genau das, was der andere braucht. Und so können Mann und Frau in der Ehe eine geniale Einheit bilden und gemeinsam Dinge schaffen, die für jeden Einzelnen unmöglich wären. Hier lautet die »göttliche« Mathematik: 1 + 1 = 1.</p><p>Aber Gottes genialer Plan geht noch weiter! Der auf unseren Tagesvers folgende Satz lautet: <em>»Darin liegt ein tiefes Geheimnis. Ich beziehe es auf Christus und die Gemeinde.«</em> Die Ehe ist also nicht nur zur zwischenmenschlichen Ergänzung und Freude. Sie ist darüber hinaus noch ein Bild für etwas viel Größeres, nämlich die Liebe von Jesus zu seiner Gemeinde – also den Menschen, die seine Liebe erwidern und ihm vertrauen. Ich stelle es mir so vor: Gott überlegte in der Ewigkeit, vor der Erschaffung der Welt: Wie kann ich den Menschen begreifbar machen, wie sehr ich sie liebe und wie nahe ich ihnen sein möchte? Und dann hat er sich die Ehe ausgedacht, als wunderbares Abbild für die Liebe Gottes zu uns Menschen.</p><p>Somit ist auch klar, wieso Gott Scheidung und Ehebruch hasst: Zunächst natürlich wegen der unmittelbaren Folgen für Eheleute und Kinder. Darüber hinaus aber auch, weil <em>er</em> der Gott der Treue ist. Er wird uns <em>nie</em> fallen lassen, wenn wir uns an ihn binden. Er wird dann <em>nie</em> aufhören, uns zu lieben. Und genau das wünscht er sich auch von uns, seinen Geschöpfen: Liebe, Loyalität und Treue.</p>Stefan Hasewend<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 26 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Existenzwechsel</itunes:title>
    <title>Existenzwechsel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Abraham, der hier noch Abram heißt, hatte sicher ein gutes Leben in seiner Heimatstadt Ur am Euphrat; er wird wenig Veränderungsdruck verspürt haben. Da trifft ihn urplötzlich die Aufforderung Gottes, seine Heimat und Familie zu verlassen und in ein fernes, unbekanntes Land zu ziehen. Warum sollte er dieser Aufforderung nachkommen? Dieser Ruf steht nicht allein. Gott verbindet damit eine unglaubliche Zusage (1. Mose 12,2-3): »Denn ich will dich zu einem großen Volk machen und will dich segnen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Abraham, der hier noch Abram heißt, hatte sicher ein gutes Leben in seiner Heimatstadt Ur am Euphrat; er wird wenig Veränderungsdruck verspürt haben. Da trifft ihn urplötzlich die Aufforderung Gottes, seine Heimat und Familie zu verlassen und in ein fernes, unbekanntes Land zu ziehen. Warum sollte er dieser Aufforderung nachkommen?</p><p>Dieser Ruf steht nicht allein. Gott verbindet damit eine unglaubliche Zusage (1. Mose 12,2-3): »Denn ich will dich zu einem großen Volk machen und will dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein. Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.« Nun war es an Abram, sich zu entscheiden: Soll ich wirklich mein Leben auf diese Karte setzen? Ist Gottes Zusage verlässlich? Ist seine Aufforderung vielleicht metaphorisch zu verstehen – nach dem Motto: Bleib, wo du bist, aber distanziere dich innerlich von deinem sozialen Umfeld?</p><p>Abrams Reaktion war, Gott beim Wort zu nehmen. Tatsächlich verließ er sein altes Leben buchstäblich und wechselte in eine neue Existenz! Von nun an ging er seinen Weg gemeinsam mit Gott. Er kannte das Land noch nicht, in dem er ankommen würde; aber er vertraute Gott, dass dieser sein Versprechen halten würde. Dieses Vertrauen wurde nicht enttäuscht.</p><p>Heute bietet uns Jesus Christus auch etwas Unglaubliches an: ewiges Leben und eine lebendige Beziehung zu Gott. Dieses Angebot ist allerdings daran gebunden, dass auch wir unsere Existenz wechseln: weg von unserer scheinbaren Unabhängigkeit hin zur Abhängigkeit der Nachfolge Jesu. Wenn wir das unmissverständlich tun, finden wir endlich Ruhe für unsere Seele!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Abraham, der hier noch Abram heißt, hatte sicher ein gutes Leben in seiner Heimatstadt Ur am Euphrat; er wird wenig Veränderungsdruck verspürt haben. Da trifft ihn urplötzlich die Aufforderung Gottes, seine Heimat und Familie zu verlassen und in ein fernes, unbekanntes Land zu ziehen. Warum sollte er dieser Aufforderung nachkommen?</p><p>Dieser Ruf steht nicht allein. Gott verbindet damit eine unglaubliche Zusage (1. Mose 12,2-3): »Denn ich will dich zu einem großen Volk machen und will dich segnen und deinen Namen groß machen, und du sollst ein Segen sein. Ich will die segnen, die dich segnen, und wer dich verflucht, den will ich verfluchen; und in dir sollen alle Geschlechter der Erde gesegnet werden.« Nun war es an Abram, sich zu entscheiden: Soll ich wirklich mein Leben auf diese Karte setzen? Ist Gottes Zusage verlässlich? Ist seine Aufforderung vielleicht metaphorisch zu verstehen – nach dem Motto: Bleib, wo du bist, aber distanziere dich innerlich von deinem sozialen Umfeld?</p><p>Abrams Reaktion war, Gott beim Wort zu nehmen. Tatsächlich verließ er sein altes Leben buchstäblich und wechselte in eine neue Existenz! Von nun an ging er seinen Weg gemeinsam mit Gott. Er kannte das Land noch nicht, in dem er ankommen würde; aber er vertraute Gott, dass dieser sein Versprechen halten würde. Dieses Vertrauen wurde nicht enttäuscht.</p><p>Heute bietet uns Jesus Christus auch etwas Unglaubliches an: ewiges Leben und eine lebendige Beziehung zu Gott. Dieses Angebot ist allerdings daran gebunden, dass auch wir unsere Existenz wechseln: weg von unserer scheinbaren Unabhängigkeit hin zur Abhängigkeit der Nachfolge Jesu. Wenn wir das unmissverständlich tun, finden wir endlich Ruhe für unsere Seele!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 25 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Leben in der Spannung</itunes:title>
    <title>Leben in der Spannung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Starlink-Satelliten fallen vom Himmel« heißt die Überschrift zu einem Artikel. Diese Satelliten haben in etwa 200 km Höhe ihre Umlaufbahn. In dieser Höhe kann es Gasschwaden geben, die Reibungen am Satelliten erzeugen, wodurch sich seine Geschwindigkeit verringert. In der Folge reicht sie nicht mehr aus, um gegen die Erdanziehungskraft anzukommen. Der Satellit stürzt ab. In größerer Höhe gibt es diese Reibung nicht. Die Spannung und Ausgewogenheit zwischen Fliehkraft und Erdanziehungskraft h...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Starlink-Satelliten fallen vom Himmel« heißt die Überschrift zu einem Artikel. Diese Satelliten haben in etwa 200 km Höhe ihre Umlaufbahn. In dieser Höhe kann es Gasschwaden geben, die Reibungen am Satelliten erzeugen, wodurch sich seine Geschwindigkeit verringert. In der Folge reicht sie nicht mehr aus, um gegen die Erdanziehungskraft anzukommen. Der Satellit stürzt ab. In größerer Höhe gibt es diese Reibung nicht. Die Spannung und Ausgewogenheit zwischen Fliehkraft und Erdanziehungskraft hält dort den Satelliten dauerhaft in seiner Umlaufbahn.</p><p>Gott hat die Welt so geschaffen, dass auch unser Leben und Zusammenleben in Spannungsfeldern verschiedener Kräfte verläuft. Ein Beispiel: Durch die Jahrhunderte hindurch haben Menschen immer wieder Neues entdeckt oder erfunden. Manche nehmen das freudig auf, andere betrachten es mit Skepsis. Das erzeugt Spannungen zwischen denen, die Neues wagen, und solchen, die Vertrautes bevorzugen. Nicht jeder hat den Mut, das Neue zu begrüßen. Doch irgendwann benutzen wir alle wie selbstverständlich Dinge, die irgendwann neu waren.</p><p>Auch in uns selbst spüren wir Spannungen. Z. B. möchten wir für andere da sein, müssen aber, wegen unserer eigenen Grenzen, andere auch mal enttäuschen. Es ist wichtig, in ein Beziehungsgefüge eingebunden zu sein, aber auch nötig, sich abzugrenzen und eigenständig zu sein. Mal ist das eine oder das andere wichtig. Das ist nicht immer einfach. Dennoch sollten wir die Spannung positiv sehen und als etwas Nötiges begreifen. Sie sorgt für Ausgewogenheit, verhindert Einseitigkeit und falsche Abhängigkeit. In dieser Spannung dürfen wir Gott suchen, der uns hilft, unseren Weg zu finden.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Starlink-Satelliten fallen vom Himmel« heißt die Überschrift zu einem Artikel. Diese Satelliten haben in etwa 200 km Höhe ihre Umlaufbahn. In dieser Höhe kann es Gasschwaden geben, die Reibungen am Satelliten erzeugen, wodurch sich seine Geschwindigkeit verringert. In der Folge reicht sie nicht mehr aus, um gegen die Erdanziehungskraft anzukommen. Der Satellit stürzt ab. In größerer Höhe gibt es diese Reibung nicht. Die Spannung und Ausgewogenheit zwischen Fliehkraft und Erdanziehungskraft hält dort den Satelliten dauerhaft in seiner Umlaufbahn.</p><p>Gott hat die Welt so geschaffen, dass auch unser Leben und Zusammenleben in Spannungsfeldern verschiedener Kräfte verläuft. Ein Beispiel: Durch die Jahrhunderte hindurch haben Menschen immer wieder Neues entdeckt oder erfunden. Manche nehmen das freudig auf, andere betrachten es mit Skepsis. Das erzeugt Spannungen zwischen denen, die Neues wagen, und solchen, die Vertrautes bevorzugen. Nicht jeder hat den Mut, das Neue zu begrüßen. Doch irgendwann benutzen wir alle wie selbstverständlich Dinge, die irgendwann neu waren.</p><p>Auch in uns selbst spüren wir Spannungen. Z. B. möchten wir für andere da sein, müssen aber, wegen unserer eigenen Grenzen, andere auch mal enttäuschen. Es ist wichtig, in ein Beziehungsgefüge eingebunden zu sein, aber auch nötig, sich abzugrenzen und eigenständig zu sein. Mal ist das eine oder das andere wichtig. Das ist nicht immer einfach. Dennoch sollten wir die Spannung positiv sehen und als etwas Nötiges begreifen. Sie sorgt für Ausgewogenheit, verhindert Einseitigkeit und falsche Abhängigkeit. In dieser Spannung dürfen wir Gott suchen, der uns hilft, unseren Weg zu finden.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Schöpfer kennt jedes seiner Geschöpfe</itunes:title>
    <title>Der Schöpfer kennt jedes seiner Geschöpfe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gott hatte von Anfang unseres Erdenlaufs an alles fest in der Hand. Bereits bei der Mischung der Erbanlagen von Vater und Mutter, beim sogenannten »Crossing over« hat er alles nach seinem Willen gelenkt. Als es dann zur Vereinigung von Samen- und Eizelle kam, hat er wieder genau für die Mischung gesorgt, die er dem werdenden Menschen zugedacht hatte. So begannen wir als ein Wesen, so klein, wie ein i-Punkt in diesem Buch; aber mit allen nötigen Voraussetzungen ausgestattet, die sich nur noch ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gott hatte von Anfang unseres Erdenlaufs an alles fest in der Hand. Bereits bei der Mischung der Erbanlagen von Vater und Mutter, beim sogenannten »Crossing over« hat er alles nach seinem Willen gelenkt. Als es dann zur Vereinigung von Samen- und Eizelle kam, hat er wieder genau für die Mischung gesorgt, die er dem werdenden Menschen zugedacht hatte. So begannen wir als ein Wesen, so klein, wie ein i-Punkt in diesem Buch; aber mit allen nötigen Voraussetzungen ausgestattet, die sich nur noch zu entfalten brauchten. Neun Monate lang wuchsen wir dann als völlig hilf- und kraftlose Wesen an dem normalerweise sichersten Ort, dem Mutterleib, heran, wo wir nicht nur weitgehend vor allen Einflüssen der Außenwelt, sondern auch noch von liebender und hoffnungsvoller Fürsorge beschützt wurden.</p><p>Ich weiß, dass jetzt viele sagen werden, das sei ein viel zu idealistisches Bild angesichts der tausendfachen Schwierigkeiten, mit denen Eltern und Babys oft zu kämpfen haben. Doch was würde es bedeuten, wenn wir zu dem Schluss kommen müssten, Gott habe entweder kein Interesse mehr an uns oder sei von Anfang an nicht Herr der Lage gewesen? Ich glaube beides nicht, und auch nicht, dass Gott die augenblickliche Bevölkerungsexplosion über den Kopf gewachsen ist. Vielmehr weiß ich, dass Gott die Folgen eigener und fremder Sünden und aller Auflehnung gegen seine heilsamen Gebote zulässt, um uns zur Umkehr zu bringen.</p><p>Schon seit dem Sündenfall der ersten Menschen ist diese Erde nicht unsere eigentliche Heimat, sondern ein Ort der Prüfung, der Selbsterkenntnis und der Umkehr zu Gott. Unsere tatsächliche Heimat ist der Himmel; sie ist dort, wo Gott wohnt und denen ein ewiges Zuhause bereitet hat, die zu ihm umkehren.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gott hatte von Anfang unseres Erdenlaufs an alles fest in der Hand. Bereits bei der Mischung der Erbanlagen von Vater und Mutter, beim sogenannten »Crossing over« hat er alles nach seinem Willen gelenkt. Als es dann zur Vereinigung von Samen- und Eizelle kam, hat er wieder genau für die Mischung gesorgt, die er dem werdenden Menschen zugedacht hatte. So begannen wir als ein Wesen, so klein, wie ein i-Punkt in diesem Buch; aber mit allen nötigen Voraussetzungen ausgestattet, die sich nur noch zu entfalten brauchten. Neun Monate lang wuchsen wir dann als völlig hilf- und kraftlose Wesen an dem normalerweise sichersten Ort, dem Mutterleib, heran, wo wir nicht nur weitgehend vor allen Einflüssen der Außenwelt, sondern auch noch von liebender und hoffnungsvoller Fürsorge beschützt wurden.</p><p>Ich weiß, dass jetzt viele sagen werden, das sei ein viel zu idealistisches Bild angesichts der tausendfachen Schwierigkeiten, mit denen Eltern und Babys oft zu kämpfen haben. Doch was würde es bedeuten, wenn wir zu dem Schluss kommen müssten, Gott habe entweder kein Interesse mehr an uns oder sei von Anfang an nicht Herr der Lage gewesen? Ich glaube beides nicht, und auch nicht, dass Gott die augenblickliche Bevölkerungsexplosion über den Kopf gewachsen ist. Vielmehr weiß ich, dass Gott die Folgen eigener und fremder Sünden und aller Auflehnung gegen seine heilsamen Gebote zulässt, um uns zur Umkehr zu bringen.</p><p>Schon seit dem Sündenfall der ersten Menschen ist diese Erde nicht unsere eigentliche Heimat, sondern ein Ort der Prüfung, der Selbsterkenntnis und der Umkehr zu Gott. Unsere tatsächliche Heimat ist der Himmel; sie ist dort, wo Gott wohnt und denen ein ewiges Zuhause bereitet hat, die zu ihm umkehren.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Tim Joel</itunes:title>
    <title>Tim Joel</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wieder einmal schaute eine Spaziergängerin in meinen Kinderwagen und freute sich an unserem strahlenden Sohn, den kleinen Tim Joel. Diesmal war es die »Frau mit den lila Haaren«, wie ich sie heimlich nenne. Neugierig fragte sie mich nach dem Namen des Kindes, und ich erklärte ihr: »Er heißt Tim Joel. Der Name ›Joel‹ bedeutet übrigens: der Herr ist Gott. Und das glaube ich auch.« Daraufhin entgegnete die Frau: »Schade, dass es den Namen ›Natur‹ nicht gibt. Ich würde meine Tochter ›Natur‹ nenne...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wieder einmal schaute eine Spaziergängerin in meinen Kinderwagen und freute sich an unserem strahlenden Sohn, den kleinen Tim Joel. Diesmal war es die »Frau mit den lila Haaren«, wie ich sie heimlich nenne. Neugierig fragte sie mich nach dem Namen des Kindes, und ich erklärte ihr: »Er heißt Tim Joel. Der Name ›Joel‹ bedeutet übrigens: der Herr ist Gott. Und das glaube ich auch.« Daraufhin entgegnete die Frau: »Schade, dass es den Namen ›Natur‹ nicht gibt. Ich würde meine Tochter ›Natur‹ nennen, weil die Natur es gut gemacht hat. Ich glaube an keinen Gott, ich bin Atheistin.« Verwundert schaute ich sie an und erwiderte, dass ich das, was sie »Natur« nennt, als »Schöpfung« bezeichne.</p><p>An der Schöpfung erkenne ich, dass es einen Schöpfer geben muss. Jedes Mal, wenn ich beispielsweise unser Baby anschaue, wird mir bewusst, dass es jemand Größeren geben muss. Eine Person, die einen wundervollen Plan und unglaubliche Schöpfermacht hat. Schon das Duplo-Haus meines Sohnes zeigt mir, dass hier nicht der Zufall, sondern bewusste Planung am Werk war. Ebenso lässt mich die wunderbare Schöpfung auf einen Schöpfer schließen.</p><p>Die Frau und ich, wir verabschiedeten uns voneinander und gingen mit unterschiedlichen Vorstellungen auseinander. Sie glaubt weiterhin, dass nach dem Tod alles aus ist und lebt ohne Hoffnung. Und das, obwohl sie eine lebensgefährliche Lungenkrankheit hat, die sie jeden Moment das Leben kosten kann. Doch ich darf eine große Hoffnung haben. Eine Hoffnung, die sich auf Gottes Wort, die Bibel, gründet: dass ein liebevoller Gott die Erde, mich selbst und auch meinen kleinen Sohn geschaffen hat, und dass er uns nach dem Tod ewiges Leben mit ihm zusammen schenken möchte.</p>Dina Seel<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal schaute eine Spaziergängerin in meinen Kinderwagen und freute sich an unserem strahlenden Sohn, den kleinen Tim Joel. Diesmal war es die »Frau mit den lila Haaren«, wie ich sie heimlich nenne. Neugierig fragte sie mich nach dem Namen des Kindes, und ich erklärte ihr: »Er heißt Tim Joel. Der Name ›Joel‹ bedeutet übrigens: der Herr ist Gott. Und das glaube ich auch.« Daraufhin entgegnete die Frau: »Schade, dass es den Namen ›Natur‹ nicht gibt. Ich würde meine Tochter ›Natur‹ nennen, weil die Natur es gut gemacht hat. Ich glaube an keinen Gott, ich bin Atheistin.« Verwundert schaute ich sie an und erwiderte, dass ich das, was sie »Natur« nennt, als »Schöpfung« bezeichne.</p><p>An der Schöpfung erkenne ich, dass es einen Schöpfer geben muss. Jedes Mal, wenn ich beispielsweise unser Baby anschaue, wird mir bewusst, dass es jemand Größeren geben muss. Eine Person, die einen wundervollen Plan und unglaubliche Schöpfermacht hat. Schon das Duplo-Haus meines Sohnes zeigt mir, dass hier nicht der Zufall, sondern bewusste Planung am Werk war. Ebenso lässt mich die wunderbare Schöpfung auf einen Schöpfer schließen.</p><p>Die Frau und ich, wir verabschiedeten uns voneinander und gingen mit unterschiedlichen Vorstellungen auseinander. Sie glaubt weiterhin, dass nach dem Tod alles aus ist und lebt ohne Hoffnung. Und das, obwohl sie eine lebensgefährliche Lungenkrankheit hat, die sie jeden Moment das Leben kosten kann. Doch ich darf eine große Hoffnung haben. Eine Hoffnung, die sich auf Gottes Wort, die Bibel, gründet: dass ein liebevoller Gott die Erde, mich selbst und auch meinen kleinen Sohn geschaffen hat, und dass er uns nach dem Tod ewiges Leben mit ihm zusammen schenken möchte.</p>Dina Seel<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 22 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (14)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (14)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zu Beginn des Jahres 2023 konnte man es nach Corona wieder ins Auge fassen, ein öffentliches Konzert zu besuchen. So hatte ich für meine Frau und mich Karten für ein Neujahrskonzert besorgt, das am 1. Januar an vielen Orten – nicht nur in Deutschland – auf dem Programm zahlreicher Orchester steht. Dankbar erlebten wir einen kurzweiligen Abend mit einer ganzen Reihe von beeindruckenden Darbietungen, die durchweg einen ansprechenden Hörgenuss boten. Auffallend war, dass die gespielten Kompositi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zu Beginn des Jahres 2023 konnte man es nach Corona wieder ins Auge fassen, ein öffentliches Konzert zu besuchen. So hatte ich für meine Frau und mich Karten für ein Neujahrskonzert besorgt, das am 1. Januar an vielen Orten – nicht nur in Deutschland – auf dem Programm zahlreicher Orchester steht. Dankbar erlebten wir einen kurzweiligen Abend mit einer ganzen Reihe von beeindruckenden Darbietungen, die durchweg einen ansprechenden Hörgenuss boten. Auffallend war, dass die gespielten Kompositionen häufig auf einen Höhepunkt zuliefen, der aus besonders kräftigen Schlussakkorden bestand.</p><p>Solche kräftigen Schlussakkorde gab es auch, als Jesus sich von seinen Jüngern verabschiedete und ihnen letzte Anweisungen für ihr Leben hier auf der Erde gab: In die ganze Welt sollten sie hinausgehen und der ganzen Schöpfung die frohe Botschaft vom Heil verkünden, das durch den Glauben an ihn zu erlangen war. Dabei ging es aber nicht nur um das Anhören hoffnungsvoller und wohlmeinender Worte, die wie Musik in den Ohren klingen, sondern auch um ein Prinzip, durch das Wirklichkeit werden kann, was gepredigt wurde.</p><p>Dieses Prinzip gibt unser Tagesvers wieder. Die verkündete Botschaft sollte sich seitens der Hörer mit persönlichem Glauben verbinden, und die Tatsache, dass das wirklich geschehen ist, sollte mit einer besonderen Handlung bezeugt werden, die den ganzen Menschen betrifft: das Untertauchen der an Jesus gläubig gewordenen Person in Wasser bei der Taufe. Diese versinnbildlicht das Sterben und Untergehen des alten Lebens und dann auch – wenn der Täufling aus dem Wasser wieder auftaucht – das Auferstehen zu einem neuen Leben, das sich fortan auf Jesus gründet und sich in den Dienst seiner Mission stellt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Beginn des Jahres 2023 konnte man es nach Corona wieder ins Auge fassen, ein öffentliches Konzert zu besuchen. So hatte ich für meine Frau und mich Karten für ein Neujahrskonzert besorgt, das am 1. Januar an vielen Orten – nicht nur in Deutschland – auf dem Programm zahlreicher Orchester steht. Dankbar erlebten wir einen kurzweiligen Abend mit einer ganzen Reihe von beeindruckenden Darbietungen, die durchweg einen ansprechenden Hörgenuss boten. Auffallend war, dass die gespielten Kompositionen häufig auf einen Höhepunkt zuliefen, der aus besonders kräftigen Schlussakkorden bestand.</p><p>Solche kräftigen Schlussakkorde gab es auch, als Jesus sich von seinen Jüngern verabschiedete und ihnen letzte Anweisungen für ihr Leben hier auf der Erde gab: In die ganze Welt sollten sie hinausgehen und der ganzen Schöpfung die frohe Botschaft vom Heil verkünden, das durch den Glauben an ihn zu erlangen war. Dabei ging es aber nicht nur um das Anhören hoffnungsvoller und wohlmeinender Worte, die wie Musik in den Ohren klingen, sondern auch um ein Prinzip, durch das Wirklichkeit werden kann, was gepredigt wurde.</p><p>Dieses Prinzip gibt unser Tagesvers wieder. Die verkündete Botschaft sollte sich seitens der Hörer mit persönlichem Glauben verbinden, und die Tatsache, dass das wirklich geschehen ist, sollte mit einer besonderen Handlung bezeugt werden, die den ganzen Menschen betrifft: das Untertauchen der an Jesus gläubig gewordenen Person in Wasser bei der Taufe. Diese versinnbildlicht das Sterben und Untergehen des alten Lebens und dann auch – wenn der Täufling aus dem Wasser wieder auftaucht – das Auferstehen zu einem neuen Leben, das sich fortan auf Jesus gründet und sich in den Dienst seiner Mission stellt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (13)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (13)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Singularität bezeichnet man u. a. einen »Punkt«, ab dem sich die Bedingungen für alles weitere, was folgt, verändern. In der Astrophysik beispielsweise geht man von einer Singularität aus, von der an sich durch den »Urknall« das Universum und unsere heute erlebte Welt entwickelt haben. Ob das nun tatsächlich so war, ist seit dem Aufkommen dieser Idee jedoch umstritten. Als eine Singularität, als ein einzelnes, für alles weitere entscheidendes Ereignis könnte man die Auferweckung Jesu beze...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Singularität bezeichnet man u. a. einen »Punkt«, ab dem sich die Bedingungen für alles weitere, was folgt, verändern. In der Astrophysik beispielsweise geht man von einer Singularität aus, von der an sich durch den »Urknall« das Universum und unsere heute erlebte Welt entwickelt haben. Ob das nun tatsächlich so war, ist seit dem Aufkommen dieser Idee jedoch umstritten.</p><p>Als eine Singularität, als ein einzelnes, für alles weitere entscheidendes Ereignis könnte man die Auferweckung Jesu bezeichnen. In der Form, wie sie geschah, ist sie einmalig in der Geschichte der Menschheit. Und sie hat weitreichende Folgen. Durch sie entstand etwas, das nicht mehr zeitlich und räumlich begrenzt ist, wie alles sonst auf dieser Erde. Sie hat Leben in ganz neuer Qualität für alle gebracht, die an Jesus glauben; Leben, das in alle Ewigkeit bestehen bleibt. Bevor Jesus starb, wies er bereits darauf hin: »Weil ich lebe, werdet auch ihr leben«, sagte er seinen Jüngern (Johannes 14,19). Durch Glauben würden sie unzerreißbar mit ihrem Herrn verbunden bleiben. Und als er starb und zu neuem Leben auferstand, beinhaltete dies die Zukunft aller, die an ihn glauben, nämlich, dass sie ebenso zu neuem Leben auferstehen werden, auch wenn sie gestorben sind.</p><p>Das ist die Grundlage für eine völlig neue Welt, die jetzt schon vorbereitet wird und zu der man jetzt schon gehört, wenn man in die Nachfolge Jesu eintritt. Denn es geht nicht nur um einen neuen Körper, sondern um einen ganz neuen Menschen. Und der wird schon dann zum Leben erweckt, wenn man sich hier und jetzt Jesus übergibt. Nicht das Grab ist dann der letzte Bestimmungsort, sondern der Himmel und Gottes neue Welt, wo es keinen Tod mehr geben wird.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Singularität bezeichnet man u. a. einen »Punkt«, ab dem sich die Bedingungen für alles weitere, was folgt, verändern. In der Astrophysik beispielsweise geht man von einer Singularität aus, von der an sich durch den »Urknall« das Universum und unsere heute erlebte Welt entwickelt haben. Ob das nun tatsächlich so war, ist seit dem Aufkommen dieser Idee jedoch umstritten.</p><p>Als eine Singularität, als ein einzelnes, für alles weitere entscheidendes Ereignis könnte man die Auferweckung Jesu bezeichnen. In der Form, wie sie geschah, ist sie einmalig in der Geschichte der Menschheit. Und sie hat weitreichende Folgen. Durch sie entstand etwas, das nicht mehr zeitlich und räumlich begrenzt ist, wie alles sonst auf dieser Erde. Sie hat Leben in ganz neuer Qualität für alle gebracht, die an Jesus glauben; Leben, das in alle Ewigkeit bestehen bleibt. Bevor Jesus starb, wies er bereits darauf hin: »Weil ich lebe, werdet auch ihr leben«, sagte er seinen Jüngern (Johannes 14,19). Durch Glauben würden sie unzerreißbar mit ihrem Herrn verbunden bleiben. Und als er starb und zu neuem Leben auferstand, beinhaltete dies die Zukunft aller, die an ihn glauben, nämlich, dass sie ebenso zu neuem Leben auferstehen werden, auch wenn sie gestorben sind.</p><p>Das ist die Grundlage für eine völlig neue Welt, die jetzt schon vorbereitet wird und zu der man jetzt schon gehört, wenn man in die Nachfolge Jesu eintritt. Denn es geht nicht nur um einen neuen Körper, sondern um einen ganz neuen Menschen. Und der wird schon dann zum Leben erweckt, wenn man sich hier und jetzt Jesus übergibt. Nicht das Grab ist dann der letzte Bestimmungsort, sondern der Himmel und Gottes neue Welt, wo es keinen Tod mehr geben wird.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 20 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (12)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (12)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was bedeutet es, verlassen zu werden? Um das Ausmaß eines solchen Geschehens zu begreifen, muss man berücksichtigen, wie fest und tiefgehend die Beziehung zu dem Gegenüber war. Wenn in einer Ehe ein Partner den anderen verlässt, obwohl dieser ihn noch liebt, dann bedeutet das für den, der verlassen wird, unvorstellbaren Schmerz. Es ist, als würde einem das Herz aus dem Leib gerissen. Und das wird umso mehr empfunden, je weniger man begreift, warum das eigentlich geschieht. Als Jesus am Kreuz ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was bedeutet es, verlassen zu werden? Um das Ausmaß eines solchen Geschehens zu begreifen, muss man berücksichtigen, wie fest und tiefgehend die Beziehung zu dem Gegenüber war. Wenn in einer Ehe ein Partner den anderen verlässt, obwohl dieser ihn noch liebt, dann bedeutet das für den, der verlassen wird, unvorstellbaren Schmerz. Es ist, als würde einem das Herz aus dem Leib gerissen. Und das wird umso mehr empfunden, je weniger man begreift, warum das eigentlich geschieht.</p><p>Als Jesus am Kreuz hing und qualvoll litt, musste er genau dies in einem Ausmaß erfahren, das für uns kaum zu erahnen ist. In dem alten Lied »O Haupt, voll Blut und Wunden« umschreibt der Dichter es so: »Stets hast du ihm [Gott] gefallen – / warum dann dies Gericht? –, / warst heilig, rein in allem / und kanntest Sünde nicht!« Gott jedoch musste sich von seinem Sohn abwenden, obwohl dieser ihm allezeit treu gewesen war. So wird dessen Aufschrei am Kreuz verständlich. Der Dichter beschreibt auch den Grund für diese Gottverlassenheit: »Du musstest es empfinden, / wie Gottes Zorn so schwer/ für uns und unsre Sünde, / so viel wie Sand am Meer.«</p><p>Das Gericht Gottes ist um unserer Sünde willen am Sohn Gottes vollzogen worden. Er wurde für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm (vgl. 2. Korinther 5,21). Er musste – als Gottes geliebter Sohn – die Gottverlassenheit erfahren, die wir Menschen oft leichtfertig als unbedeutend abtun, weil uns das Bewusstsein für unsere Sünden und ihre dramatischen Folgen fehlt. Diese müssen wir aber in alle Ewigkeit bitter erfahren, wenn wir nicht dankbar für uns in Anspruch nehmen, was Jesus am Kreuz für uns erduldete. Er stand dort für unsere Schuld gerade, damit wir frei davon werden können.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was bedeutet es, verlassen zu werden? Um das Ausmaß eines solchen Geschehens zu begreifen, muss man berücksichtigen, wie fest und tiefgehend die Beziehung zu dem Gegenüber war. Wenn in einer Ehe ein Partner den anderen verlässt, obwohl dieser ihn noch liebt, dann bedeutet das für den, der verlassen wird, unvorstellbaren Schmerz. Es ist, als würde einem das Herz aus dem Leib gerissen. Und das wird umso mehr empfunden, je weniger man begreift, warum das eigentlich geschieht.</p><p>Als Jesus am Kreuz hing und qualvoll litt, musste er genau dies in einem Ausmaß erfahren, das für uns kaum zu erahnen ist. In dem alten Lied »O Haupt, voll Blut und Wunden« umschreibt der Dichter es so: »Stets hast du ihm [Gott] gefallen – / warum dann dies Gericht? –, / warst heilig, rein in allem / und kanntest Sünde nicht!« Gott jedoch musste sich von seinem Sohn abwenden, obwohl dieser ihm allezeit treu gewesen war. So wird dessen Aufschrei am Kreuz verständlich. Der Dichter beschreibt auch den Grund für diese Gottverlassenheit: »Du musstest es empfinden, / wie Gottes Zorn so schwer/ für uns und unsre Sünde, / so viel wie Sand am Meer.«</p><p>Das Gericht Gottes ist um unserer Sünde willen am Sohn Gottes vollzogen worden. Er wurde für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm (vgl. 2. Korinther 5,21). Er musste – als Gottes geliebter Sohn – die Gottverlassenheit erfahren, die wir Menschen oft leichtfertig als unbedeutend abtun, weil uns das Bewusstsein für unsere Sünden und ihre dramatischen Folgen fehlt. Diese müssen wir aber in alle Ewigkeit bitter erfahren, wenn wir nicht dankbar für uns in Anspruch nehmen, was Jesus am Kreuz für uns erduldete. Er stand dort für unsere Schuld gerade, damit wir frei davon werden können.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (11)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (11)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was geht in einem Menschen vor, der den Tod vor Augen hat? Normalerweise ist die spontane Reaktion darauf, sich dagegen aufzubäumen, mitten aus dem Leben gerissen zu werden. Verzweifelt sucht man nach einem Ausweg und ist vielleicht sogar bereit, jeden nur möglichen Deal dafür einzugehen. Wir hängen am Leben. Alles in uns ist darauf programmiert, am Leben zu bleiben. Aber wenn der Tod unausweichlich ist – was dann? Der Ausspruch von Jesus im Tagesvers geschah in einer Situation, wo es noch ei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was geht in einem Menschen vor, der den Tod vor Augen hat? Normalerweise ist die spontane Reaktion darauf, sich dagegen aufzubäumen, mitten aus dem Leben gerissen zu werden. Verzweifelt sucht man nach einem Ausweg und ist vielleicht sogar bereit, jeden nur möglichen Deal dafür einzugehen. Wir hängen am Leben. Alles in uns ist darauf programmiert, am Leben zu bleiben. Aber wenn der Tod unausweichlich ist – was dann?</p><p>Der Ausspruch von Jesus im Tagesvers geschah in einer Situation, wo es noch einen Ausweg gegeben hätte, statt einen schrecklichen Tod am Kreuz zu erdulden. Seine Jünger waren bereit, für ihn zu kämpfen; ein Rückzug in ein sicheres Versteck wäre möglich gewesen; ja, sogar Engel standen zur Verfügung, um das drohende »Unheil« abzuwenden. Doch keine dieser Möglichkeiten kam für Jesus in Betracht. Wenn er den Plan Gottes zur Befreiung und Rettung von uns Menschen aus unserer Verlorenheit und Gottesferne weiterhin erfüllen wollte, war sein Tod am Kreuz unausweichlich. Denn dieser war nötig, damit unsere Sünden gesühnt und vergeben werden konnten. Damit nicht wir selbst im Gericht Gottes vergehen müssten, weshalb der Sohn Gottes es auf sich nahm. Dass ihm dies in dieser Stunde so schwer wurde, macht deutlich, wie sehr er auch Mensch war.</p><p>Und so betete Jesus in der Stunde seiner größten Betrübnis um unseretwillen: »Vater, alles ist dir möglich ... Doch nicht was ich will, sondern was du willst« (Vers 36). Während die, für die er zu sterben bereit war, übermüdet eingeschlafen waren, gewann Jesus in dem Entschluss, den Willen Gottes zu erfüllen, die Kraft, sich dem zu stellen, was ihm zu unserem Heil und Leben von Gott bestimmt war: Verhaftung, Verurteilung und Tod.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was geht in einem Menschen vor, der den Tod vor Augen hat? Normalerweise ist die spontane Reaktion darauf, sich dagegen aufzubäumen, mitten aus dem Leben gerissen zu werden. Verzweifelt sucht man nach einem Ausweg und ist vielleicht sogar bereit, jeden nur möglichen Deal dafür einzugehen. Wir hängen am Leben. Alles in uns ist darauf programmiert, am Leben zu bleiben. Aber wenn der Tod unausweichlich ist – was dann?</p><p>Der Ausspruch von Jesus im Tagesvers geschah in einer Situation, wo es noch einen Ausweg gegeben hätte, statt einen schrecklichen Tod am Kreuz zu erdulden. Seine Jünger waren bereit, für ihn zu kämpfen; ein Rückzug in ein sicheres Versteck wäre möglich gewesen; ja, sogar Engel standen zur Verfügung, um das drohende »Unheil« abzuwenden. Doch keine dieser Möglichkeiten kam für Jesus in Betracht. Wenn er den Plan Gottes zur Befreiung und Rettung von uns Menschen aus unserer Verlorenheit und Gottesferne weiterhin erfüllen wollte, war sein Tod am Kreuz unausweichlich. Denn dieser war nötig, damit unsere Sünden gesühnt und vergeben werden konnten. Damit nicht wir selbst im Gericht Gottes vergehen müssten, weshalb der Sohn Gottes es auf sich nahm. Dass ihm dies in dieser Stunde so schwer wurde, macht deutlich, wie sehr er auch Mensch war.</p><p>Und so betete Jesus in der Stunde seiner größten Betrübnis um unseretwillen: »Vater, alles ist dir möglich ... Doch nicht was ich will, sondern was du willst« (Vers 36). Während die, für die er zu sterben bereit war, übermüdet eingeschlafen waren, gewann Jesus in dem Entschluss, den Willen Gottes zu erfüllen, die Kraft, sich dem zu stellen, was ihm zu unserem Heil und Leben von Gott bestimmt war: Verhaftung, Verurteilung und Tod.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Prioritäten setzen</itunes:title>
    <title>Prioritäten setzen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Unter Christen war es durch die Kirchengeschichte hindurch immer eine ausgemachte Sache, dass es nicht richtig ist, zu viel zu besitzen, wenn andere Menschen zu wenig haben. Deshalb gehörte für die Kirche die Armenfürsorge zum ganz normalen christlichen Leben dazu. Ab dem 19. Jahrhundert wurde jedoch unser Staat mehr und mehr zu einem »Sozialstaat« umgebaut und übernahm somit immer mehr die Fürsorge für die Armen. Wer heute in Deutschland in Not gerät, für den gibt es ein riesiges Angebot an ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Unter Christen war es durch die Kirchengeschichte hindurch immer eine ausgemachte Sache, dass es nicht richtig ist, zu viel zu besitzen, wenn andere Menschen zu wenig haben. Deshalb gehörte für die Kirche die Armenfürsorge zum ganz normalen christlichen Leben dazu. Ab dem 19. Jahrhundert wurde jedoch unser Staat mehr und mehr zu einem »Sozialstaat« umgebaut und übernahm somit immer mehr die Fürsorge für die Armen. Wer heute in Deutschland in Not gerät, für den gibt es ein riesiges Angebot an staatlichen Unterstützungsmöglichkeiten. Dies könnte dazu führen, dass man die Praxisrelevanz des obigen Tagesverses infrage stellt, denn welche Verantwortung hat der einzelne Bürger noch, wenn die Bedürftigen in Deutschland Anspruch auf staatliche Unterstützung haben?</p><p>Hierzu kann man sich in Erinnerung rufen, dass nach wie vor unfassbar große Not in vielen Ländern zu finden ist. So weist z. B. Unicef darauf hin, dass immer noch ca. 14 000 Kinder weltweit pro Tag sterben, weil für sie nicht ausreichend Nahrung oder medikamentöse Versorgung vorhanden ist. Im weltweiten Kontext sind wir also noch meilenweit davon entfernt, Recht und Gerechtigkeit für jeden Menschen gewährleisten zu können.</p><p>Johannes der Täufer, von dem der Ausspruch unseres Tagesverses stammt, lebte in der Wüste und verzichtete somit auf jeglichen Komfort. Solch eine freiwillige Armut zu Gunsten anderer auf sich zu nehmen, dafür gibt es in der Bibel keine allgemeingültige Anweisung. Aber sie fordert uns heraus, statt Besitzvermehrung und Konsum dem Schöpfer des Lebens den ersten Platz in unserem Leben einzuräumen. Und wer die Prioritäten so anordnet, dem fällt es auch leichter, seinen Überfluss mit den Armen in der Welt zu teilen.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Unter Christen war es durch die Kirchengeschichte hindurch immer eine ausgemachte Sache, dass es nicht richtig ist, zu viel zu besitzen, wenn andere Menschen zu wenig haben. Deshalb gehörte für die Kirche die Armenfürsorge zum ganz normalen christlichen Leben dazu. Ab dem 19. Jahrhundert wurde jedoch unser Staat mehr und mehr zu einem »Sozialstaat« umgebaut und übernahm somit immer mehr die Fürsorge für die Armen. Wer heute in Deutschland in Not gerät, für den gibt es ein riesiges Angebot an staatlichen Unterstützungsmöglichkeiten. Dies könnte dazu führen, dass man die Praxisrelevanz des obigen Tagesverses infrage stellt, denn welche Verantwortung hat der einzelne Bürger noch, wenn die Bedürftigen in Deutschland Anspruch auf staatliche Unterstützung haben?</p><p>Hierzu kann man sich in Erinnerung rufen, dass nach wie vor unfassbar große Not in vielen Ländern zu finden ist. So weist z. B. Unicef darauf hin, dass immer noch ca. 14 000 Kinder weltweit pro Tag sterben, weil für sie nicht ausreichend Nahrung oder medikamentöse Versorgung vorhanden ist. Im weltweiten Kontext sind wir also noch meilenweit davon entfernt, Recht und Gerechtigkeit für jeden Menschen gewährleisten zu können.</p><p>Johannes der Täufer, von dem der Ausspruch unseres Tagesverses stammt, lebte in der Wüste und verzichtete somit auf jeglichen Komfort. Solch eine freiwillige Armut zu Gunsten anderer auf sich zu nehmen, dafür gibt es in der Bibel keine allgemeingültige Anweisung. Aber sie fordert uns heraus, statt Besitzvermehrung und Konsum dem Schöpfer des Lebens den ersten Platz in unserem Leben einzuräumen. Und wer die Prioritäten so anordnet, dem fällt es auch leichter, seinen Überfluss mit den Armen in der Welt zu teilen.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf dem Sterbebett</itunes:title>
    <title>Auf dem Sterbebett</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was bereuen Menschen auf dem Sterbebett? Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt? Wenn man z. B. mit Mitarbeitern aus dem Hospiz redet, die Sterbende begleiten, bekommt man immer wieder die gleichen Antworten. Und natürlich beinhalten alle das Wörtchen »hätte«! Vielfach hätte man mehr Zeit mit der Familie verbringen sollen, besonders mit den Kindern, als sie noch klein waren. »Ich hätte mehr Menschen sagen sollen, wie sehr ich sie liebe«, bedauern andere. Intakte Beziehungen, Ve...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was bereuen Menschen auf dem Sterbebett? Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt? Wenn man z. B. mit Mitarbeitern aus dem Hospiz redet, die Sterbende begleiten, bekommt man immer wieder die gleichen Antworten. Und natürlich beinhalten alle das Wörtchen »hätte«! Vielfach <em>hätte</em> man mehr Zeit mit der Familie verbringen sollen, besonders mit den Kindern, als sie noch klein waren. »Ich <em>hätte</em> mehr Menschen sagen sollen, wie sehr ich sie liebe«, bedauern andere. Intakte Beziehungen, Versöhnung, Freundschaften – die mangelnde Investition tut vielen im Nachhinein leid. Man <em>hätte</em> auch mehr sein eigenes Leben leben und nicht so sehr die Erwartung anderer erfüllen sollen. Niemand bereut, nicht noch etwas mehr Zeit mit Netflix oder bei TikTok und Instagram verbracht zu haben. Oder im Büro. Niemand bereut verpasste Likes im Internet. Status, Geld, Macht – all das spielt keine Rolle mehr.</p><p>Wenn wir auf dem Sterbebett so viele Dinge anders machen würden: Warum fangen wir dann nicht heute schon damit an? Wieso verbringen wir unsere Lebenszeit mit so vielen Dingen, die wir später bereuen? Gott, der Erfinder und Schöpfer des Lebens, fordert uns dazu im heutigen Tagesvers heraus. Viel von dem, was wir auf dem Sterbebett bedauern, hat er uns in seinem Wort längst mit auf den Weg gegeben. Familie, Freundschaften, Beziehungen, Selbstwert, Lebensqualität. All das sind Dinge, die auch dem allmächtigen Gott wichtig sind und für deren Gelingen er Anweisungen gibt.</p><p>Vertrauen Sie ihm, dass er es gut mit Ihnen meint? Eine gereinigte und geklärte Beziehung zu Gott ist der Schlüssel für ein Leben, das sich wirklich lohnt! Übrigens: Dann ist das Sterbebett ein Ort des Ankommens bei ihm.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was bereuen Menschen auf dem Sterbebett? Haben Sie sich diese Frage auch schon einmal gestellt? Wenn man z. B. mit Mitarbeitern aus dem Hospiz redet, die Sterbende begleiten, bekommt man immer wieder die gleichen Antworten. Und natürlich beinhalten alle das Wörtchen »hätte«! Vielfach <em>hätte</em> man mehr Zeit mit der Familie verbringen sollen, besonders mit den Kindern, als sie noch klein waren. »Ich <em>hätte</em> mehr Menschen sagen sollen, wie sehr ich sie liebe«, bedauern andere. Intakte Beziehungen, Versöhnung, Freundschaften – die mangelnde Investition tut vielen im Nachhinein leid. Man <em>hätte</em> auch mehr sein eigenes Leben leben und nicht so sehr die Erwartung anderer erfüllen sollen. Niemand bereut, nicht noch etwas mehr Zeit mit Netflix oder bei TikTok und Instagram verbracht zu haben. Oder im Büro. Niemand bereut verpasste Likes im Internet. Status, Geld, Macht – all das spielt keine Rolle mehr.</p><p>Wenn wir auf dem Sterbebett so viele Dinge anders machen würden: Warum fangen wir dann nicht heute schon damit an? Wieso verbringen wir unsere Lebenszeit mit so vielen Dingen, die wir später bereuen? Gott, der Erfinder und Schöpfer des Lebens, fordert uns dazu im heutigen Tagesvers heraus. Viel von dem, was wir auf dem Sterbebett bedauern, hat er uns in seinem Wort längst mit auf den Weg gegeben. Familie, Freundschaften, Beziehungen, Selbstwert, Lebensqualität. All das sind Dinge, die auch dem allmächtigen Gott wichtig sind und für deren Gelingen er Anweisungen gibt.</p><p>Vertrauen Sie ihm, dass er es gut mit Ihnen meint? Eine gereinigte und geklärte Beziehung zu Gott ist der Schlüssel für ein Leben, das sich wirklich lohnt! Übrigens: Dann ist das Sterbebett ein Ort des Ankommens bei ihm.</p>Thomas Bühne<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 16 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lass dir doch helfen!</itunes:title>
    <title>Lass dir doch helfen!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der kleine Junge sitzt frustriert am Fuß der Treppe. Verzweifelt versucht er, die Schnürbänder seiner Schuhe zu binden. Er hatte das doch schon so oft bei den Erwachsenen gesehen. Dort ging es doch so leicht! Warum funktioniert das bei ihm nicht? Da sieht der Vater die Hilflosigkeit seines Sohnes: »Lass dir doch helfen!« Anhand einer solchen Szene kann man einige grundsätzliche Punkte deutlich machen: Jeder Mensch (nicht nur Kinder) kommt während seines Lebens immer wieder in Schwierigkeiten....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der kleine Junge sitzt frustriert am Fuß der Treppe. Verzweifelt versucht er, die Schnürbänder seiner Schuhe zu binden. Er hatte das doch schon so oft bei den Erwachsenen gesehen. Dort ging es doch so leicht! Warum funktioniert das bei ihm nicht? Da sieht der Vater die Hilflosigkeit seines Sohnes: »Lass dir doch helfen!«</p><p>Anhand einer solchen Szene kann man einige grundsätzliche Punkte deutlich machen: Jeder Mensch (nicht nur Kinder) kommt während seines Lebens immer wieder in Schwierigkeiten. In solchen Situationen neigen wir leicht dazu zu versuchen, uns mit unseren eigenen Mitteln zu behelfen. Allerdings kommen wir alle irgendwann an einen Punkt, an dem unsere Ohnmacht und Hilflosigkeit nicht mehr zu leugnen ist. Dann habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder, ich versuche es weiter. Das führt in der Regel in die Verzweiflung. Oder ich gestehe mir meine Hilflosigkeit ein und suche mir kompetente Hilfe. Dieser zweite Weg fällt schwer, da man Schwäche offenbaren und seinen Stolz überwinden muss.</p><p>Ein besonderes Problem, das ausnahmslos jeden Menschen betrifft, ist, dass wir in unserem Leben Schuld auf uns laden. Damit werden wir Gott zum Feind (vgl. Kolosser 1,21)! Auch dieses Dilemma versuchen wir oft mit Bordmitteln zu lösen: eine gute Tat, eine Spende, ein Kirchgang usw. Doch die Feindschaft bleibt. Echte Versöhnung tritt nicht ein. Was Schuld betrifft, sind uns die Hände gebunden. Wir können nichts ungeschehen machen. Auch hier bleiben zwei Möglichkeiten: Die Fakten ignorieren und weitermachen oder aber die eigene Hilflosigkeit anzuerkennen und Gott um Hilfe zu bitten, der helfen kann und will. Er hat längst unsere Schuld beglichen und bietet uns durch seinen Sohn Jesus Christus echte, bleibende Versöhnung und Frieden mit ihm an.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der kleine Junge sitzt frustriert am Fuß der Treppe. Verzweifelt versucht er, die Schnürbänder seiner Schuhe zu binden. Er hatte das doch schon so oft bei den Erwachsenen gesehen. Dort ging es doch so leicht! Warum funktioniert das bei ihm nicht? Da sieht der Vater die Hilflosigkeit seines Sohnes: »Lass dir doch helfen!«</p><p>Anhand einer solchen Szene kann man einige grundsätzliche Punkte deutlich machen: Jeder Mensch (nicht nur Kinder) kommt während seines Lebens immer wieder in Schwierigkeiten. In solchen Situationen neigen wir leicht dazu zu versuchen, uns mit unseren eigenen Mitteln zu behelfen. Allerdings kommen wir alle irgendwann an einen Punkt, an dem unsere Ohnmacht und Hilflosigkeit nicht mehr zu leugnen ist. Dann habe ich zwei Möglichkeiten: Entweder, ich versuche es weiter. Das führt in der Regel in die Verzweiflung. Oder ich gestehe mir meine Hilflosigkeit ein und suche mir kompetente Hilfe. Dieser zweite Weg fällt schwer, da man Schwäche offenbaren und seinen Stolz überwinden muss.</p><p>Ein besonderes Problem, das ausnahmslos jeden Menschen betrifft, ist, dass wir in unserem Leben Schuld auf uns laden. Damit werden wir Gott zum Feind (vgl. Kolosser 1,21)! Auch dieses Dilemma versuchen wir oft mit Bordmitteln zu lösen: eine gute Tat, eine Spende, ein Kirchgang usw. Doch die Feindschaft bleibt. Echte Versöhnung tritt nicht ein. Was Schuld betrifft, sind uns die Hände gebunden. Wir können nichts ungeschehen machen. Auch hier bleiben zwei Möglichkeiten: Die Fakten ignorieren und weitermachen oder aber die eigene Hilflosigkeit anzuerkennen und Gott um Hilfe zu bitten, der helfen kann und will. Er hat längst unsere Schuld beglichen und bietet uns durch seinen Sohn Jesus Christus echte, bleibende Versöhnung und Frieden mit ihm an.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Regelrecht</itunes:title>
    <title>Regelrecht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was ist genau 210 mm breit und 297 mm hoch? Ein Blatt Papier im DIN A4 Format. Jeder Papierhersteller richtet sich nach dieser DIN-Norm (Deutsche Industrienorm). Heute ist der Weltnormentag, der uns bewusst machen soll, dass nahezu alles durch bestimmte Normen festgelegt ist. In Deutschland sind es die DIN-Normen, weltweit die ISO-Normen. Normen sind notwendig und hilfreich, damit Hersteller sich auf die Teile ihrer Zulieferer verlassen können, damit das Papier in das Fach des Druckers passt ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Was ist genau 210 mm breit und 297 mm hoch? Ein Blatt Papier im DIN A4 Format. Jeder Papierhersteller richtet sich nach dieser DIN-Norm (Deutsche Industrienorm). Heute ist der Weltnormentag, der uns bewusst machen soll, dass nahezu alles durch bestimmte Normen festgelegt ist. In Deutschland sind es die DIN-Normen, weltweit die ISO-Normen. Normen sind notwendig und hilfreich, damit Hersteller sich auf die Teile ihrer Zulieferer verlassen können, damit das Papier in das Fach des Druckers passt oder die Bankkarte in den Schlitz des Geldautomaten. Es gibt allerdings auch Normen, über die man etwas verblüfft lächelt. So legt die Norm DIN EN ISO 20126 fest, dass die Borstenbüschel einer Zahnbürste mindestens einer Kraft von 15 Newton widerstehen müssen, ohne dass sie herausgezogen werden. Wir sind eben recht gut darin, alles genauestens zu regeln.</p><p>Mit Normen verbunden ist der Gedanke, dass man gut ist, wenn man sich an die Regeln hält, denn nur dann bekommt man Zustimmung, Lob und Anerkennung. Dieses Prinzip übertragen wir auch leicht auf unsere Vorstellung von Gott. Wir denken, Gott hätte Regeln gegeben, z. B. die 10 Gebote, und wenn wir uns einigermaßen an sie halten, dann würde er schon mit uns zufrieden sein.</p><p>Tatsächlich finden wir in der Bibel viele gute Regeln und Prinzipien, die für unser Zusammenleben als Menschen wichtig und hilfreich sind. Allerdings können sie uns niemals vor Gott gerecht machen, weil wir sie nicht immer einhalten können, so sehr wir uns auch bemühen. Gottes Gebote zeigen uns nur, dass wir eben nicht gerecht sind. Niemand wird sich einmal vor Gott brüsten können, alles immer genau richtig gemacht zu haben. Wir sind alle Sünder und auf die Gnade Gottes angewiesen.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Was ist genau 210 mm breit und 297 mm hoch? Ein Blatt Papier im DIN A4 Format. Jeder Papierhersteller richtet sich nach dieser DIN-Norm (Deutsche Industrienorm). Heute ist der Weltnormentag, der uns bewusst machen soll, dass nahezu alles durch bestimmte Normen festgelegt ist. In Deutschland sind es die DIN-Normen, weltweit die ISO-Normen. Normen sind notwendig und hilfreich, damit Hersteller sich auf die Teile ihrer Zulieferer verlassen können, damit das Papier in das Fach des Druckers passt oder die Bankkarte in den Schlitz des Geldautomaten. Es gibt allerdings auch Normen, über die man etwas verblüfft lächelt. So legt die Norm DIN EN ISO 20126 fest, dass die Borstenbüschel einer Zahnbürste mindestens einer Kraft von 15 Newton widerstehen müssen, ohne dass sie herausgezogen werden. Wir sind eben recht gut darin, alles genauestens zu regeln.</p><p>Mit Normen verbunden ist der Gedanke, dass man gut ist, wenn man sich an die Regeln hält, denn nur dann bekommt man Zustimmung, Lob und Anerkennung. Dieses Prinzip übertragen wir auch leicht auf unsere Vorstellung von Gott. Wir denken, Gott hätte Regeln gegeben, z. B. die 10 Gebote, und wenn wir uns einigermaßen an sie halten, dann würde er schon mit uns zufrieden sein.</p><p>Tatsächlich finden wir in der Bibel viele gute Regeln und Prinzipien, die für unser Zusammenleben als Menschen wichtig und hilfreich sind. Allerdings können sie uns niemals vor Gott gerecht machen, weil wir sie nicht immer einhalten können, so sehr wir uns auch bemühen. Gottes Gebote zeigen uns nur, dass wir eben nicht gerecht sind. Niemand wird sich einmal vor Gott brüsten können, alles immer genau richtig gemacht zu haben. Wir sind alle Sünder und auf die Gnade Gottes angewiesen.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 14 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Verantwortung und Hingabe</itunes:title>
    <title>Verantwortung und Hingabe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 13. Oktober 1977 entführten palästinensische Terroristen eine Boeing 737, die »Landshut«, und brachten dabei die Crew sowie 86 Passagiere in ihre Gewalt, um die Bundesrepublik Deutschland zu erpressen. Kapitän des Flugzeugs war Jürgen Schumann. Bei einer Zwischenlandung in Dubai konnte Schumann den Behörden die Zahl der Entführer mitteilen. Als die Geiselnehmer davon erfuhren, ließ der Anführer Schumann im Gang niederknien und drohte, ihn zu erschießen, wenn so etwas noch einmal vorkommen ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 13. Oktober 1977 entführten palästinensische Terroristen eine Boeing 737, die »Landshut«, und brachten dabei die Crew sowie 86 Passagiere in ihre Gewalt, um die Bundesrepublik Deutschland zu erpressen. Kapitän des Flugzeugs war Jürgen Schumann. Bei einer Zwischenlandung in Dubai konnte Schumann den Behörden die Zahl der Entführer mitteilen. Als die Geiselnehmer davon erfuhren, ließ der Anführer Schumann im Gang niederknien und drohte, ihn zu erschießen, wenn so etwas noch einmal vorkommen würde.</p><p>Nach der Landung im Südjemen drei Tage später verließ Schumann mit Erlaubnis der Entführer das Flugzeug, um das Fahrwerk zu kontrollieren. Er nutzte die Gelegenheit, um Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen und in einem Flughafengebäude mit Sicherheitskräften über mögliche Befreiungsaktionen zu sprechen. Anschließend kehrte er freiwillig in die entführte Maschine zurück. An Bord wurde er von einem Entführer im Mittelgang des Flugzeuges angeschrien und dann mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Seine Ehefrau Monika sagte später über ihren Mann: »Mein Mann war kein Held. Als Flugkapitän hatte er die alleinige Verantwortung für seine Passagiere. In dieser Verantwortung hat er gehandelt.« Posthum bekam Schumann für seine Tat das Bundesverdienstkreuz verliehen.</p><p>Jürgen Schumann hat sein eigenes Leben nicht geschont, sondern nach Möglichkeiten gesucht, die Geiseln zu retten. Er hat Verantwortung übernommen und ist darin ein großes Vorbild. Ein noch größeres Vorbild ist Jesus Christus. Er wusste, dass der Tod auf ihn wartete, wenn er Menschen für die Ewigkeit retten wollte. Dennoch ist er nicht zurückgeschreckt, sondern hat auf Golgatha stellvertretend sein Leben für uns gegeben. Dafür verdient er unsere Dankbarkeit, Liebe und Hingabe.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 13. Oktober 1977 entführten palästinensische Terroristen eine Boeing 737, die »Landshut«, und brachten dabei die Crew sowie 86 Passagiere in ihre Gewalt, um die Bundesrepublik Deutschland zu erpressen. Kapitän des Flugzeugs war Jürgen Schumann. Bei einer Zwischenlandung in Dubai konnte Schumann den Behörden die Zahl der Entführer mitteilen. Als die Geiselnehmer davon erfuhren, ließ der Anführer Schumann im Gang niederknien und drohte, ihn zu erschießen, wenn so etwas noch einmal vorkommen würde.</p><p>Nach der Landung im Südjemen drei Tage später verließ Schumann mit Erlaubnis der Entführer das Flugzeug, um das Fahrwerk zu kontrollieren. Er nutzte die Gelegenheit, um Kontakt zur Außenwelt aufzunehmen und in einem Flughafengebäude mit Sicherheitskräften über mögliche Befreiungsaktionen zu sprechen. Anschließend kehrte er freiwillig in die entführte Maschine zurück. An Bord wurde er von einem Entführer im Mittelgang des Flugzeuges angeschrien und dann mit einem gezielten Kopfschuss getötet. Seine Ehefrau Monika sagte später über ihren Mann: »Mein Mann war kein Held. Als Flugkapitän hatte er die alleinige Verantwortung für seine Passagiere. In dieser Verantwortung hat er gehandelt.« Posthum bekam Schumann für seine Tat das Bundesverdienstkreuz verliehen.</p><p>Jürgen Schumann hat sein eigenes Leben nicht geschont, sondern nach Möglichkeiten gesucht, die Geiseln zu retten. Er hat Verantwortung übernommen und ist darin ein großes Vorbild. Ein noch größeres Vorbild ist Jesus Christus. Er wusste, dass der Tod auf ihn wartete, wenn er Menschen für die Ewigkeit retten wollte. Dennoch ist er nicht zurückgeschreckt, sondern hat auf Golgatha stellvertretend sein Leben für uns gegeben. Dafür verdient er unsere Dankbarkeit, Liebe und Hingabe.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 13 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die Logik des Glaubens</itunes:title>
    <title>Die Logik des Glaubens</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Logik ist das vernünftige Schlussfolgern aus einer Gegebenheit. Schon mein ganzes Leben lang ist mir dieses Prinzip sehr wichtig gewesen. Ich habe Schwierigkeiten, Menschen zu verstehen, die unlogisch denken, reden oder handeln. In meinem Beruf als Kriminalbeamter hat mir diese Maxime schon oft geholfen, denn bei jeder Beweisführung ist Logik oberste Priorität. Im Alter von etwa 40 Jahren kam ich zum ersten Mal mit Menschen in Kontakt, die an Jesus Christus glaubten und die Bibel für bare Mün...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Logik ist das vernünftige Schlussfolgern aus einer Gegebenheit. Schon mein ganzes Leben lang ist mir dieses Prinzip sehr wichtig gewesen. Ich habe Schwierigkeiten, Menschen zu verstehen, die unlogisch denken, reden oder handeln. In meinem Beruf als Kriminalbeamter hat mir diese Maxime schon oft geholfen, denn bei jeder Beweisführung ist Logik oberste Priorität.</p><p>Im Alter von etwa 40 Jahren kam ich zum ersten Mal mit Menschen in Kontakt, die an Jesus Christus glaubten und die Bibel für bare Münze nahmen. Zunächst war mir das sehr fremd, denn an einen unsichtbaren Gott zu glauben, widerstrebte einfach meiner Logik. Ich hielt daher sicheren Abstand zu diesen Leuten; aber schließlich kam es dazu, dass ich mir doch genauer anhörte, was sie zu sagen hatten. Ich sah, wie respektvoll sie mit der Bibel umgingen, und ich begann zu ahnen, dass das, was in diesem alten Buch steht, durchaus der Wahrheit entsprechen könnte. Immer noch sehr skeptisch beobachtete ich, recherchierte und hinterfragte das Gehörte und Gelesene, um mir möglichst objektiv einen Eindruck von der Botschaft der Bibel zu verschaffen. Ich bemühte mich dabei nach Kräften, meine persönliche Emotionalität außen vor zu lassen und ernsthaft zu prüfen, ob das, was die Bibel sagt, wahr ist oder nicht.</p><p>Mit der Zeit kam ich zu der logischen Schlussfolgerung, dass die Bibel ihrem eigenen Anspruch genügt und wirklich wahr sein muss. Jetzt war eine Reaktion von mir erforderlich. Ich glaubte an die Botschaft der Bibel, dass Jesus für meine Sünden gestorben und dass er der Einzige ist, der mich retten kann. Ich bekannte Jesus meine Schuld und lud ihn ein, von nun an der Herr meines Lebens zu sein. Bis heute habe ich diesen Schritt niemals bereut.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Logik ist das vernünftige Schlussfolgern aus einer Gegebenheit. Schon mein ganzes Leben lang ist mir dieses Prinzip sehr wichtig gewesen. Ich habe Schwierigkeiten, Menschen zu verstehen, die unlogisch denken, reden oder handeln. In meinem Beruf als Kriminalbeamter hat mir diese Maxime schon oft geholfen, denn bei jeder Beweisführung ist Logik oberste Priorität.</p><p>Im Alter von etwa 40 Jahren kam ich zum ersten Mal mit Menschen in Kontakt, die an Jesus Christus glaubten und die Bibel für bare Münze nahmen. Zunächst war mir das sehr fremd, denn an einen unsichtbaren Gott zu glauben, widerstrebte einfach meiner Logik. Ich hielt daher sicheren Abstand zu diesen Leuten; aber schließlich kam es dazu, dass ich mir doch genauer anhörte, was sie zu sagen hatten. Ich sah, wie respektvoll sie mit der Bibel umgingen, und ich begann zu ahnen, dass das, was in diesem alten Buch steht, durchaus der Wahrheit entsprechen könnte. Immer noch sehr skeptisch beobachtete ich, recherchierte und hinterfragte das Gehörte und Gelesene, um mir möglichst objektiv einen Eindruck von der Botschaft der Bibel zu verschaffen. Ich bemühte mich dabei nach Kräften, meine persönliche Emotionalität außen vor zu lassen und ernsthaft zu prüfen, ob das, was die Bibel sagt, wahr ist oder nicht.</p><p>Mit der Zeit kam ich zu der logischen Schlussfolgerung, dass die Bibel ihrem eigenen Anspruch genügt und wirklich wahr sein muss. Jetzt war eine Reaktion von mir erforderlich. Ich glaubte an die Botschaft der Bibel, dass Jesus für meine Sünden gestorben und dass er der Einzige ist, der mich retten kann. Ich bekannte Jesus meine Schuld und lud ihn ein, von nun an der Herr meines Lebens zu sein. Bis heute habe ich diesen Schritt niemals bereut.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 12 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lebensrettende Diagnose vom Spielfeldrand</itunes:title>
    <title>Lebensrettende Diagnose vom Spielfeldrand</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eigentlich wollte sich die Medizinstudentin Nadia Popovici im Oktober 2021 nur ein Eishockeyspiel anschauen. Doch dann fiel ihr ein verdächtiger Leberfleck am Hals von Brian Hamilton, einem Zeugwart der Vancouver Canucks, auf. Sie wollte ihn darauf aufmerksam machen, doch durch die trennende Schutzscheibe war keine direkte Kommunikation möglich. Schließlich tippte sie folgende Nachricht in ihr Handy und hielt das Display an die Scheibe: »Der Leberfleck an der Rückseite Ihres Halses ist möglic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eigentlich wollte sich die Medizinstudentin Nadia Popovici im Oktober 2021 nur ein Eishockeyspiel anschauen. Doch dann fiel ihr ein verdächtiger Leberfleck am Hals von Brian Hamilton, einem Zeugwart der <em>Vancouver Canucks,</em> auf. Sie wollte ihn darauf aufmerksam machen, doch durch die trennende Schutzscheibe war keine direkte Kommunikation möglich. Schließlich tippte sie folgende Nachricht in ihr Handy und hielt das Display an die Scheibe: »Der Leberfleck an der Rückseite Ihres Halses ist möglicherweise Krebs. Bitte gehen Sie zu einem Arzt!« Irgendwann entdeckte der Zeugwart die Botschaft, nahm sie ernst und ließ sich untersuchen. Der Fleck erwies sich als schwarzer Hautkrebs, den die Ärzte erfolgreich entfernen konnten. Für Brian Hamilton ist die aufmerksame Studentin dadurch zur Lebensretterin geworden. Dankbar lobte er ihre Hartnäckigkeit, im Trubel eines Eishockeyspiels auf die gefährliche Krankheit hinzuweisen.</p><p>Anders als dieser kanadische Zeugwart nehmen viele Menschen Hinweise auf bedrohliche Krankheiten nicht ernst. Das gilt erst recht, wenn es um die Gesundheit ihrer Beziehung zu Gott geht. Als Jesus erklärte: »Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken«, sagte er gleichzeitig: »Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.« Mit dieser Bildsprache wies Jesus darauf hin, dass Sünde wie eine schlimme Krankheit wirkt. Sie zerstört Leben und führt zum Tod. Gleichzeitig stellte sich Jesus als Arzt vor, der uns heilen möchte. Bis heute weist er uns durch die Bibel auf »Flecken« in unserem Denken, Reden und Handeln hin. Wir sollen erkennen, dass wir vor Gott Sünder sind. Jesus bittet uns dringend: Komm zur mir – dem Arzt und Retter!</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte sich die Medizinstudentin Nadia Popovici im Oktober 2021 nur ein Eishockeyspiel anschauen. Doch dann fiel ihr ein verdächtiger Leberfleck am Hals von Brian Hamilton, einem Zeugwart der <em>Vancouver Canucks,</em> auf. Sie wollte ihn darauf aufmerksam machen, doch durch die trennende Schutzscheibe war keine direkte Kommunikation möglich. Schließlich tippte sie folgende Nachricht in ihr Handy und hielt das Display an die Scheibe: »Der Leberfleck an der Rückseite Ihres Halses ist möglicherweise Krebs. Bitte gehen Sie zu einem Arzt!« Irgendwann entdeckte der Zeugwart die Botschaft, nahm sie ernst und ließ sich untersuchen. Der Fleck erwies sich als schwarzer Hautkrebs, den die Ärzte erfolgreich entfernen konnten. Für Brian Hamilton ist die aufmerksame Studentin dadurch zur Lebensretterin geworden. Dankbar lobte er ihre Hartnäckigkeit, im Trubel eines Eishockeyspiels auf die gefährliche Krankheit hinzuweisen.</p><p>Anders als dieser kanadische Zeugwart nehmen viele Menschen Hinweise auf bedrohliche Krankheiten nicht ernst. Das gilt erst recht, wenn es um die Gesundheit ihrer Beziehung zu Gott geht. Als Jesus erklärte: »Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken«, sagte er gleichzeitig: »Ich bin nicht gekommen, um Gerechte zu rufen, sondern Sünder.« Mit dieser Bildsprache wies Jesus darauf hin, dass Sünde wie eine schlimme Krankheit wirkt. Sie zerstört Leben und führt zum Tod. Gleichzeitig stellte sich Jesus als Arzt vor, der uns heilen möchte. Bis heute weist er uns durch die Bibel auf »Flecken« in unserem Denken, Reden und Handeln hin. Wir sollen erkennen, dass wir vor Gott Sünder sind. Jesus bittet uns dringend: Komm zur mir – dem Arzt und Retter!</p>Andreas Droese<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Die Todesstrafe</itunes:title>
    <title>Die Todesstrafe</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Zahl der Hinrichtungen in den USA ist seit Jahren rückläufig. Das liegt aber nicht daran, dass es weniger Straftäter gibt. Es fehlen die Mittel für Gift und Fachpersonal für die Verrichtung der Exekution. Was für uns ein Tabuthema ist, ist in den USA gang und gäbe. Die Todesstrafe wurde 1976 erneut eingeführt und seitdem über 1500-mal vollzogen. Aber die Quote ist rückläufig: 2022 gab es »nur noch« 18 solcher Hinrichtungen. Die Gründe dafür sind fehlendes Personal und fehlende Apotheker, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Zahl der Hinrichtungen in den USA ist seit Jahren rückläufig. Das liegt aber nicht daran, dass es weniger Straftäter gibt. Es fehlen die Mittel für Gift und Fachpersonal für die Verrichtung der Exekution. Was für uns ein Tabuthema ist, ist in den USA gang und gäbe. Die Todesstrafe wurde 1976 erneut eingeführt und seitdem über 1500-mal vollzogen. Aber die Quote ist rückläufig: 2022 gab es »nur noch« 18 solcher Hinrichtungen. Die Gründe dafür sind fehlendes Personal und fehlende Apotheker, die das Gift für die Giftspritze (wird häufiger verwendet als der elektrische Stuhl) herstellen können, aber natürlich auch die Debatten um die Berechtigung der Todesstrafe. Laut Studien befürwortet jedoch nach wie vor die Mehrheit der Amerikaner weiterhin die Todesstrafe.</p><p>Ein heikles Thema. Im deutschen Grundgesetz ist klar festgelegt: Kein Mensch hat das Recht, jemandem das Leben zu nehmen, auch wenn dieser die größten Verbrechen begangen hat. Die Todesstrafe wurde in Deutschland damit abgeschafft. Der Tod selbst ist allerdings nach wie vor für jeden Realität. Früher oder später ereilt er uns alle. Und die Bibel bezeugt, dass danach ein Gericht kommt (siehe Tagesvers). Damit ist also keineswegs alles erledigt, was in unserem Leben geschah. Die entscheidende Frage ist dann: Wie beurteilt Gott unser Leben? Hält es seinen Maßstäben stand? Die Frage können wir jetzt schon beantworten: Ganz sicher nicht. Denn wir sind alle schuldig vor ihm, ob mit kleinen oder großen Sünden. In der Ewigkeit bei Gott ist kein Platz für Sünder. Das ist die harte Wahrheit.</p><p>Wahr ist aber auch, dass Jesus unsere Sünden auf sich nahm und am Kreuz die Strafe dafür bezahlte. Wer das glaubt und für sich in Anspruch nimmt, findet für ewig Gnade bei Gott!</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Hinrichtungen in den USA ist seit Jahren rückläufig. Das liegt aber nicht daran, dass es weniger Straftäter gibt. Es fehlen die Mittel für Gift und Fachpersonal für die Verrichtung der Exekution. Was für uns ein Tabuthema ist, ist in den USA gang und gäbe. Die Todesstrafe wurde 1976 erneut eingeführt und seitdem über 1500-mal vollzogen. Aber die Quote ist rückläufig: 2022 gab es »nur noch« 18 solcher Hinrichtungen. Die Gründe dafür sind fehlendes Personal und fehlende Apotheker, die das Gift für die Giftspritze (wird häufiger verwendet als der elektrische Stuhl) herstellen können, aber natürlich auch die Debatten um die Berechtigung der Todesstrafe. Laut Studien befürwortet jedoch nach wie vor die Mehrheit der Amerikaner weiterhin die Todesstrafe.</p><p>Ein heikles Thema. Im deutschen Grundgesetz ist klar festgelegt: Kein Mensch hat das Recht, jemandem das Leben zu nehmen, auch wenn dieser die größten Verbrechen begangen hat. Die Todesstrafe wurde in Deutschland damit abgeschafft. Der Tod selbst ist allerdings nach wie vor für jeden Realität. Früher oder später ereilt er uns alle. Und die Bibel bezeugt, dass danach ein Gericht kommt (siehe Tagesvers). Damit ist also keineswegs alles erledigt, was in unserem Leben geschah. Die entscheidende Frage ist dann: Wie beurteilt Gott unser Leben? Hält es seinen Maßstäben stand? Die Frage können wir jetzt schon beantworten: Ganz sicher nicht. Denn wir sind alle schuldig vor ihm, ob mit kleinen oder großen Sünden. In der Ewigkeit bei Gott ist kein Platz für Sünder. Das ist die harte Wahrheit.</p><p>Wahr ist aber auch, dass Jesus unsere Sünden auf sich nahm und am Kreuz die Strafe dafür bezahlte. Wer das glaubt und für sich in Anspruch nimmt, findet für ewig Gnade bei Gott!</p>Tim Petkau<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Schindlers Liste</itunes:title>
    <title>Schindlers Liste</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute von 50 Jahren starb der deutsch-mährische Unternehmer Oskar Schindler. Weltweit bekannt wurde er durch Thomas Keneallys Roman und Steven Spielbergs Spielfilm »Schindlers Liste«. Oskar Schindler rettete gemeinsam mit seiner Frau Emilie ca. 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben. Er täuschte vor, dass er die Juden dringend für die Arbeit in seiner Munitionsfabrik bräuchte, und rettete sie damit vor den Fängen des NS-Regimes. Auf seiner berühmt gewordenen Liste gab er ungelernte Menschen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute von 50 Jahren starb der deutsch-mährische Unternehmer Oskar Schindler. Weltweit bekannt wurde er durch Thomas Keneallys Roman und Steven Spielbergs Spielfilm »Schindlers Liste«. Oskar Schindler rettete gemeinsam mit seiner Frau Emilie ca. 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben. Er täuschte vor, dass er die Juden dringend für die Arbeit in seiner Munitionsfabrik bräuchte, und rettete sie damit vor den Fängen des NS-Regimes. Auf seiner berühmt gewordenen Liste gab er ungelernte Menschen und sogar Kinder als Facharbeiter aus. Die Liste mit den Namen aller durch ihn geretteten Juden wurde zwei Jahre vor seinem Tod in der Hebräischen Universität Jerusalem ausgelegt.</p><p>Oskar Schindlers mutige Tat verdient höchsten Respekt, denn er hat viele Menschen vor einem grausamen Tod bewahrt. Noch schlimmer ist es allerdings, die Ewigkeit getrennt von Gott und seiner Liebe verbringen zu müssen. Damit das nicht geschieht, ist Jesus Christus auf diese Welt gekommen, um für die Sünden der Menschen zu sterben und sie mit Gott zu versöhnen. Wer daran glaubt, der ist gerettet und darf einmal bei Gott im Himmel sein – was auch immer ihn auf der Erde noch erwartet. Sein Name steht im »Buch des Lebens«, woraus er niemals mehr entfernt werden kann (vgl. Offenbarung 20,15).</p><p>Ich bete dafür, dass noch viele meiner Bekannten das erleben und führe deshalb eine Liste, auf der viele Namen stehen. Dass diese Mühe nicht umsonst ist, hat mir Gott inzwischen mehrmals bestätigt. Ich durfte tatsächlich erleben, dass sich etliche Menschen Gott zugewandt haben und sich als erwachsene Menschen noch taufen ließen. Es ist noch nicht zu spät: Lassen auch Sie sich von Jesus Christus retten!</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute von 50 Jahren starb der deutsch-mährische Unternehmer Oskar Schindler. Weltweit bekannt wurde er durch Thomas Keneallys Roman und Steven Spielbergs Spielfilm »Schindlers Liste«. Oskar Schindler rettete gemeinsam mit seiner Frau Emilie ca. 1200 jüdischen Zwangsarbeitern das Leben. Er täuschte vor, dass er die Juden dringend für die Arbeit in seiner Munitionsfabrik bräuchte, und rettete sie damit vor den Fängen des NS-Regimes. Auf seiner berühmt gewordenen Liste gab er ungelernte Menschen und sogar Kinder als Facharbeiter aus. Die Liste mit den Namen aller durch ihn geretteten Juden wurde zwei Jahre vor seinem Tod in der Hebräischen Universität Jerusalem ausgelegt.</p><p>Oskar Schindlers mutige Tat verdient höchsten Respekt, denn er hat viele Menschen vor einem grausamen Tod bewahrt. Noch schlimmer ist es allerdings, die Ewigkeit getrennt von Gott und seiner Liebe verbringen zu müssen. Damit das nicht geschieht, ist Jesus Christus auf diese Welt gekommen, um für die Sünden der Menschen zu sterben und sie mit Gott zu versöhnen. Wer daran glaubt, der ist gerettet und darf einmal bei Gott im Himmel sein – was auch immer ihn auf der Erde noch erwartet. Sein Name steht im »Buch des Lebens«, woraus er niemals mehr entfernt werden kann (vgl. Offenbarung 20,15).</p><p>Ich bete dafür, dass noch viele meiner Bekannten das erleben und führe deshalb eine Liste, auf der viele Namen stehen. Dass diese Mühe nicht umsonst ist, hat mir Gott inzwischen mehrmals bestätigt. Ich durfte tatsächlich erleben, dass sich etliche Menschen Gott zugewandt haben und sich als erwachsene Menschen noch taufen ließen. Es ist noch nicht zu spät: Lassen auch Sie sich von Jesus Christus retten!</p>Sabine Stabrey<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 09 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Große Brand von Chicago</itunes:title>
    <title>Der Große Brand von Chicago</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vom 8. bis zum 10. Oktober 1871 wütete in Chicago ein großer Brand. Eine Strecke von 6 Kilometern Länge und etwa einem Kilometer Breite wurde dabei zerstört. 17 000 Gebäude brannten aus und 300 000 Menschen wurden in kürzester Zeit obdachlos. Außerdem verbrannten viele Güter, und leider starben auch einige Menschen in den Flammen. Obwohl bis heute diverse Theorien über die Entstehung des Brandes kursieren, soll der Brandstifter auf dem Sterbebett das absichtliche Legen des Brandes in einer Sc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vom 8. bis zum 10. Oktober 1871 wütete in Chicago ein großer Brand. Eine Strecke von 6 Kilometern Länge und etwa einem Kilometer Breite wurde dabei zerstört. 17 000 Gebäude brannten aus und 300 000 Menschen wurden in kürzester Zeit obdachlos. Außerdem verbrannten viele Güter, und leider starben auch einige Menschen in den Flammen. Obwohl bis heute diverse Theorien über die Entstehung des Brandes kursieren, soll der Brandstifter auf dem Sterbebett das absichtliche Legen des Brandes in einer Scheune gestanden haben.</p><p>Bei allem Grauen und Schrecken dieses Brandes und den Auswirkungen, die noch bis in spätere Generationen spürbar waren, gab es auch eine erfreuliche Nachricht in der Tragödie. Weil man dem Feuer keinen Einhalt gebieten konnte und alles schiefging, was nur schiefgehen konnte, stellte sich der Westteil der Stadt schon auf die vollständige Zerstörung durch die Flammen ein. Doch das Feuer konnte an der Madison-Street-Brücke nicht in den Westen gelangen. Die Flammen sprangen noch auf eine Getreidemühle über, die durch eine dampfbetriebene Pumpe dauergekühlt wurde. Die Mühle brannte ab, aber das Feuer gelangte nicht darüber hinaus. Ein ganzer Stadtteil wurde durch die Mühle vor den Flammen bewahrt.</p><p>Die Bibel berichtet uns von einem ähnlichen Phänomen mit noch viel größerer Tragweite. Als der Sohn Gottes, Jesus Christus, an einem rauen Holz auf dem Hügel Golgatha hing, entlud sich das ganze Gericht Gottes an ihm. Alle, die sich seither hinter Jesus stellen, indem sie an ihn glauben, werden vor dem kommenden Gericht verschont. Wie ein Blitzableiter im Sturm, ein siegreicher Vorkämpfer in der Schlacht oder die Getreidemühle in der Madison-Street verhinderte Jesus Christus, dass das Feuer des Gericht auf uns übergreifen kann.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vom 8. bis zum 10. Oktober 1871 wütete in Chicago ein großer Brand. Eine Strecke von 6 Kilometern Länge und etwa einem Kilometer Breite wurde dabei zerstört. 17 000 Gebäude brannten aus und 300 000 Menschen wurden in kürzester Zeit obdachlos. Außerdem verbrannten viele Güter, und leider starben auch einige Menschen in den Flammen. Obwohl bis heute diverse Theorien über die Entstehung des Brandes kursieren, soll der Brandstifter auf dem Sterbebett das absichtliche Legen des Brandes in einer Scheune gestanden haben.</p><p>Bei allem Grauen und Schrecken dieses Brandes und den Auswirkungen, die noch bis in spätere Generationen spürbar waren, gab es auch eine erfreuliche Nachricht in der Tragödie. Weil man dem Feuer keinen Einhalt gebieten konnte und alles schiefging, was nur schiefgehen konnte, stellte sich der Westteil der Stadt schon auf die vollständige Zerstörung durch die Flammen ein. Doch das Feuer konnte an der Madison-Street-Brücke nicht in den Westen gelangen. Die Flammen sprangen noch auf eine Getreidemühle über, die durch eine dampfbetriebene Pumpe dauergekühlt wurde. Die Mühle brannte ab, aber das Feuer gelangte nicht darüber hinaus. Ein ganzer Stadtteil wurde durch die Mühle vor den Flammen bewahrt.</p><p>Die Bibel berichtet uns von einem ähnlichen Phänomen mit noch viel größerer Tragweite. Als der Sohn Gottes, Jesus Christus, an einem rauen Holz auf dem Hügel Golgatha hing, entlud sich das ganze Gericht Gottes an ihm. Alle, die sich seither hinter Jesus stellen, indem sie an ihn glauben, werden vor dem kommenden Gericht verschont. Wie ein Blitzableiter im Sturm, ein siegreicher Vorkämpfer in der Schlacht oder die Getreidemühle in der Madison-Street verhinderte Jesus Christus, dass das Feuer des Gericht auf uns übergreifen kann.</p>Alexander Strunk<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 08 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Megamarsch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir schreiben den 8. Oktober 2022, 12:00 Uhr. 1185 marschlustige Menschen versammeln sind beim Brentanobad in Frankfurt am Main. Ihr Ziel: 100 km in 24 Stunden. 30-60 % der Wanderer brechen den Marsch vorzeitig ab. Wer ein geübter Wanderer ist, schaﬀt die ersten 50 km problemlos. Die zweite Hälfte des Megamarschs, die überwiegend nachts stattfindet, ist deutlich schwieriger. So langsam machen sich die Gelenke bemerkbar, erste Blasen bilden sich. Die Dunkelheit ist erdrückend. Ab ca. 5:00 Uhr ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir schreiben den 8. Oktober 2022, 12:00 Uhr. 1185 marschlustige Menschen versammeln sind beim Brentanobad in Frankfurt am Main. Ihr Ziel: 100 km in 24 Stunden. 30-60 % der Wanderer brechen den Marsch vorzeitig ab. Wer ein geübter Wanderer ist, schaﬀt die ersten 50 km problemlos. Die zweite Hälfte des Megamarschs, die überwiegend nachts stattfindet, ist deutlich schwieriger. So langsam machen sich die Gelenke bemerkbar, erste Blasen bilden sich. Die Dunkelheit ist erdrückend. Ab ca. 5:00 Uhr morgens ist der Körper am Ende; es sind allerdings noch 25 km bis zum Ziel. Die Motivation hat das Weite gesucht, der innere Schweinehund kläﬀt. Zweifel kommen hoch: Warum tue ich mir das überhaupt an?</p><p>Unser Lebensmarsch ist vergleichbar mit diesem 100 km Megamarsch. Jung und frisch gestartet, merken wir schon früh, dass das Leben kein Ponyhof ist. Vielmehr ist es physisch und psychisch ein echter Kraftakt! 5,3 Mio. Deutsche erkranken im Lauf eines Jahres an einer kurzen oder dauerhaften Depression. 2021 nahmen sich 9215 Menschen in Deutschland das Leben, rund 25 pro Tag. Die »Lebensabbrecherquote« ist relativ hoch! Wir erkennen: Das Leben ist wie ein Hauch. Wie viele »gute Jahre« bleiben uns wirklich?</p><p>Es gibt jemanden, der möchte uns nicht nur auf unserem Lebensmarsch beistehen, er verspricht uns auch einen wunderbaren Ausgang – mit ihm an unserer Seite. Jesus sagt: »Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen« und »Vater, ich will, dass <em>die</em>, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin.« (Johannes 14,23; 17,24) Wenn die 100 km dann wirklich geschaﬀt sind, ist das Gefühl der Erleichterung unvergleichbar. Endlich angekommen.</p>Rudi Löwen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir schreiben den 8. Oktober 2022, 12:00 Uhr. 1185 marschlustige Menschen versammeln sind beim Brentanobad in Frankfurt am Main. Ihr Ziel: 100 km in 24 Stunden. 30-60 % der Wanderer brechen den Marsch vorzeitig ab. Wer ein geübter Wanderer ist, schaﬀt die ersten 50 km problemlos. Die zweite Hälfte des Megamarschs, die überwiegend nachts stattfindet, ist deutlich schwieriger. So langsam machen sich die Gelenke bemerkbar, erste Blasen bilden sich. Die Dunkelheit ist erdrückend. Ab ca. 5:00 Uhr morgens ist der Körper am Ende; es sind allerdings noch 25 km bis zum Ziel. Die Motivation hat das Weite gesucht, der innere Schweinehund kläﬀt. Zweifel kommen hoch: Warum tue ich mir das überhaupt an?</p><p>Unser Lebensmarsch ist vergleichbar mit diesem 100 km Megamarsch. Jung und frisch gestartet, merken wir schon früh, dass das Leben kein Ponyhof ist. Vielmehr ist es physisch und psychisch ein echter Kraftakt! 5,3 Mio. Deutsche erkranken im Lauf eines Jahres an einer kurzen oder dauerhaften Depression. 2021 nahmen sich 9215 Menschen in Deutschland das Leben, rund 25 pro Tag. Die »Lebensabbrecherquote« ist relativ hoch! Wir erkennen: Das Leben ist wie ein Hauch. Wie viele »gute Jahre« bleiben uns wirklich?</p><p>Es gibt jemanden, der möchte uns nicht nur auf unserem Lebensmarsch beistehen, er verspricht uns auch einen wunderbaren Ausgang – mit ihm an unserer Seite. Jesus sagt: »Wenn jemand mich liebt, so wird er mein Wort halten, und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm machen« und »Vater, ich will, dass <em>die</em>, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin.« (Johannes 14,23; 17,24) Wenn die 100 km dann wirklich geschaﬀt sind, ist das Gefühl der Erleichterung unvergleichbar. Endlich angekommen.</p>Rudi Löwen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Grober Undank</itunes:title>
    <title>Grober Undank</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Über Geschenke freut sich eigentlich jeder. Es ist eine wunderbare Geste. Man bekommt etwas, worauf man eigentlich keinen Anspruch hat – ganz unverdient und ohne Gegenleistung. Der Schenkende gibt etwas von sich ab. Das kann eine Kleinigkeit sein, aber auch etwas sehr Wertvolles. Schon als kleiner Junge habe ich gelernt, mich bei dem Schenkenden zu bedanken (»Kind, was sagt man? Danke!«). Doch wie reagiert man, wenn der Beschenkte sich so gar nicht rührt? Oder wenn er, statt dankbar zu sein, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Über Geschenke freut sich eigentlich jeder. Es ist eine wunderbare Geste. Man bekommt etwas, worauf man eigentlich keinen Anspruch hat – ganz unverdient und ohne Gegenleistung. Der Schenkende gibt etwas von sich ab. Das kann eine Kleinigkeit sein, aber auch etwas sehr Wertvolles. Schon als kleiner Junge habe ich gelernt, mich bei dem Schenkenden zu bedanken (»Kind, was sagt man? Danke!«). Doch wie reagiert man, wenn der Beschenkte sich so gar nicht rührt? Oder wenn er, statt dankbar zu sein, dem Schenkenden gar mit bösen Absichten gegenübertritt?</p><p>Das Bürgerliche Gesetzbuch hat eine Lösung: Eine Schenkung kann widerrufen werden, wenn sich der Beschenkte durch eine schwere Verfehlung gegen den Schenker oder einen nahen Angehörigen des Schenkers groben Undanks schuldig macht (§ 530 Abs. 1 BGB). Als grober Undank wird z. B. verstanden, wenn der Beschenkte den Schenker schwer beleidigt, ihn bedroht, körperlich misshandelt oder gar tötet.</p><p>Nun beschreibt der Tagesvers genau diesen Sachverhalt. Darin ist von Jesus Christus, dem Sohn Gottes die Rede. Er wird darin sogar wörtlich der »Urheber« allen Lebens genannt. Man könnte sagen, er ist der Schenker allen Lebens. Das Mindeste, was dieser Jesus also von jedem Menschen erwarten kann, ist Dankbarkeit. Allerdings erwartete den Sohn Gottes nach seiner Menschwerdung alles andere als Dank, stattdessen Bedrohung, schwere Beleidigung, körperliche Misshandlung und sogar Mord. Auch den Menschen unserer Zeit ist Jesus bestenfalls gleichgültig. Obwohl jeder ihm seine ganze Existenz verdankt, danken ihm die wenigsten. Was für ein grober Undank! Was wäre, wenn Gott deshalb das Geschenk des Lebens von jetzt auf gleich widerriefe?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Über Geschenke freut sich eigentlich jeder. Es ist eine wunderbare Geste. Man bekommt etwas, worauf man eigentlich keinen Anspruch hat – ganz unverdient und ohne Gegenleistung. Der Schenkende gibt etwas von sich ab. Das kann eine Kleinigkeit sein, aber auch etwas sehr Wertvolles. Schon als kleiner Junge habe ich gelernt, mich bei dem Schenkenden zu bedanken (»Kind, was sagt man? Danke!«). Doch wie reagiert man, wenn der Beschenkte sich so gar nicht rührt? Oder wenn er, statt dankbar zu sein, dem Schenkenden gar mit bösen Absichten gegenübertritt?</p><p>Das Bürgerliche Gesetzbuch hat eine Lösung: Eine Schenkung kann widerrufen werden, wenn sich der Beschenkte durch eine schwere Verfehlung gegen den Schenker oder einen nahen Angehörigen des Schenkers groben Undanks schuldig macht (§ 530 Abs. 1 BGB). Als grober Undank wird z. B. verstanden, wenn der Beschenkte den Schenker schwer beleidigt, ihn bedroht, körperlich misshandelt oder gar tötet.</p><p>Nun beschreibt der Tagesvers genau diesen Sachverhalt. Darin ist von Jesus Christus, dem Sohn Gottes die Rede. Er wird darin sogar wörtlich der »Urheber« allen Lebens genannt. Man könnte sagen, er ist der Schenker allen Lebens. Das Mindeste, was dieser Jesus also von jedem Menschen erwarten kann, ist Dankbarkeit. Allerdings erwartete den Sohn Gottes nach seiner Menschwerdung alles andere als Dank, stattdessen Bedrohung, schwere Beleidigung, körperliche Misshandlung und sogar Mord. Auch den Menschen unserer Zeit ist Jesus bestenfalls gleichgültig. Obwohl jeder ihm seine ganze Existenz verdankt, danken ihm die wenigsten. Was für ein grober Undank! Was wäre, wenn Gott deshalb das Geschenk des Lebens von jetzt auf gleich widerriefe?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 06 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kraftquelle</itunes:title>
    <title>Kraftquelle</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als wir eines Tages nach einer Reise nach Hause kamen, stellten meine Frau und ich fest, dass kein Strom in der Wohnung war. Obwohl wir an die städtische Stromversorgung angeschlossen sind, gab es kein Licht. Der erste Blick fiel auf den Stromverteilerkasten, und tatsächlich: Die Hauptsicherung war rausgeflogen. Der zweite Blick galt dem Gefrierschrank. Wie stand es mit all den Speisen, die wir auf Vorrat gekocht und eingefroren hatten? Leider mussten wir feststellen, dass alles verdorben war...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als wir eines Tages nach einer Reise nach Hause kamen, stellten meine Frau und ich fest, dass kein Strom in der Wohnung war. Obwohl wir an die städtische Stromversorgung angeschlossen sind, gab es kein Licht. Der erste Blick fiel auf den Stromverteilerkasten, und tatsächlich: Die Hauptsicherung war rausgeflogen. Der zweite Blick galt dem Gefrierschrank. Wie stand es mit all den Speisen, die wir auf Vorrat gekocht und eingefroren hatten? Leider mussten wir feststellen, dass alles verdorben war.</p><p>Die Kraftquelle der städtischen Versorgung war zwar voll da, aber der Strom floss nicht zu den Geräten, weil der Hauptschalter nicht an war. Durch einen kleinen Griff am Schalter setzten wir die elektrische Energie wieder in Gang, ohne große Kraftanstrengung.</p><p>Diese Begebenheit illustriert, wie notwendig eine funktionierende geistliche Kraftquelle für unser Leben ist. Ist die Verbindung zum Stromnetz nicht (mehr) vorhanden, kann man sich mit Taschenlampen, Akkus, Kerzen und Spirituskocher noch einige Zeit über Wasser halten, aber eben nicht ein Leben lang. Vergleichbar ist es mit der Lebenskraft: Mit unserer eigenen Energie können wir vielleicht eine Zeit lang durchhalten. Aber wenn die eigenen Batterien leer sind, wird der Mangel offenkundig.</p><p>Für ein erfülltes, kraftvolles Leben benötigen wir den Anschluss an eine Energiequelle außerhalb von uns selbst. Diese Quelle ist vorhanden, sie findet sich in Gott. Doch für den Energiefluss ist mehr erforderlich als ein kurzer Griff in den Sicherungskasten: Eine lebendige Beziehung zu Gott muss erst hergestellt werden. Das funktioniert aber nur über die Schnittstelle Jesus Christus. Diese himmlische Kraftquelle für sich in Anspruch zu nehmen, liegt an jedem Einzelnen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als wir eines Tages nach einer Reise nach Hause kamen, stellten meine Frau und ich fest, dass kein Strom in der Wohnung war. Obwohl wir an die städtische Stromversorgung angeschlossen sind, gab es kein Licht. Der erste Blick fiel auf den Stromverteilerkasten, und tatsächlich: Die Hauptsicherung war rausgeflogen. Der zweite Blick galt dem Gefrierschrank. Wie stand es mit all den Speisen, die wir auf Vorrat gekocht und eingefroren hatten? Leider mussten wir feststellen, dass alles verdorben war.</p><p>Die Kraftquelle der städtischen Versorgung war zwar voll da, aber der Strom floss nicht zu den Geräten, weil der Hauptschalter nicht an war. Durch einen kleinen Griff am Schalter setzten wir die elektrische Energie wieder in Gang, ohne große Kraftanstrengung.</p><p>Diese Begebenheit illustriert, wie notwendig eine funktionierende geistliche Kraftquelle für unser Leben ist. Ist die Verbindung zum Stromnetz nicht (mehr) vorhanden, kann man sich mit Taschenlampen, Akkus, Kerzen und Spirituskocher noch einige Zeit über Wasser halten, aber eben nicht ein Leben lang. Vergleichbar ist es mit der Lebenskraft: Mit unserer eigenen Energie können wir vielleicht eine Zeit lang durchhalten. Aber wenn die eigenen Batterien leer sind, wird der Mangel offenkundig.</p><p>Für ein erfülltes, kraftvolles Leben benötigen wir den Anschluss an eine Energiequelle außerhalb von uns selbst. Diese Quelle ist vorhanden, sie findet sich in Gott. Doch für den Energiefluss ist mehr erforderlich als ein kurzer Griff in den Sicherungskasten: Eine lebendige Beziehung zu Gott muss erst hergestellt werden. Das funktioniert aber nur über die Schnittstelle Jesus Christus. Diese himmlische Kraftquelle für sich in Anspruch zu nehmen, liegt an jedem Einzelnen.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Jesus ähnlicher werden</itunes:title>
    <title>Jesus ähnlicher werden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bestimmte Tiere haben die Fähigkeit der Tarnung, indem sie sich farblich der Umgebung anpassen. Der bekannteste Vertreter dieser Tarnungskünstler ist das Chamäleon. Es verändert nicht nur seine Farbe, sondern lässt auf seinen Schuppen Muster erscheinen, die der Umgebung entsprechen. Im Wasser ist der Tintenfisch ihm ebenbürtig: Neben dem Farbwechsel kann er seine Form ändern (rund werden oder sich flach ausstrecken). Ganz ähnlich macht es die Scholle – könnte man diesen Plattfisch auf ein Sch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bestimmte Tiere haben die Fähigkeit der Tarnung, indem sie sich farblich der Umgebung anpassen. Der bekannteste Vertreter dieser Tarnungskünstler ist das Chamäleon. Es verändert nicht nur seine Farbe, sondern lässt auf seinen Schuppen Muster erscheinen, die der Umgebung entsprechen. Im Wasser ist der Tintenfisch ihm ebenbürtig: Neben dem Farbwechsel kann er seine Form ändern (rund werden oder sich flach ausstrecken). Ganz ähnlich macht es die Scholle – könnte man diesen Plattfisch auf ein Schachbrett legen, dann würde er tatsächlich das Aussehen dieses Bretts annehmen.</p><p>Anpassung ist für viele Tiere eine geschickte Überlebensstrategie. Genauso steht jeder Mensch in der Herausforderung, ob er sich an seine Umgebung anpassen will oder nicht. Manchmal braucht es Mut, sich von der Umgebung abzuheben, wenn z. B. das gesamte Kollegium sich hämisch über eine Person in der Firma äußert.</p><p>Um einen Wiedererkennungseffekt ganz anderer Art geht es im heutigen Tagesvers: Christen sollen Jesus immer ähnlicher werden und seine Eigenschaften widerspiegeln – aber nicht im Sinne einer Tarnung durch Anpassung, sondern echter und bleibender Identifikation. Weil er geduldig war, kann auch ich geduldig sein. Weil er seine Feinde liebte, kann auch ich das tun. Weil er am Kreuz für meine Sünden starb und mir vergab, kann ich anderen vergeben. Das meint nicht, mittels disziplinierter Anstrengung ein »Vorzeigechrist« zu werden, sondern wie ein kleiner Spiegel ein großes Licht in eine andere Richtung lenkt, Jesu Eigenschaften vor anderen Menschen erkennbar werden zu lassen.</p><p>Es ist nicht immer gut, sich seiner Umgebung anzupassen. Aber weil Jesus ausschließlich gut ist, ist es auch immer gut, ihm ähnlicher zu werden.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bestimmte Tiere haben die Fähigkeit der Tarnung, indem sie sich farblich der Umgebung anpassen. Der bekannteste Vertreter dieser Tarnungskünstler ist das Chamäleon. Es verändert nicht nur seine Farbe, sondern lässt auf seinen Schuppen Muster erscheinen, die der Umgebung entsprechen. Im Wasser ist der Tintenfisch ihm ebenbürtig: Neben dem Farbwechsel kann er seine Form ändern (rund werden oder sich flach ausstrecken). Ganz ähnlich macht es die Scholle – könnte man diesen Plattfisch auf ein Schachbrett legen, dann würde er tatsächlich das Aussehen dieses Bretts annehmen.</p><p>Anpassung ist für viele Tiere eine geschickte Überlebensstrategie. Genauso steht jeder Mensch in der Herausforderung, ob er sich an seine Umgebung anpassen will oder nicht. Manchmal braucht es Mut, sich von der Umgebung abzuheben, wenn z. B. das gesamte Kollegium sich hämisch über eine Person in der Firma äußert.</p><p>Um einen Wiedererkennungseffekt ganz anderer Art geht es im heutigen Tagesvers: Christen sollen Jesus immer ähnlicher werden und seine Eigenschaften widerspiegeln – aber nicht im Sinne einer Tarnung durch Anpassung, sondern echter und bleibender Identifikation. Weil er geduldig war, kann auch ich geduldig sein. Weil er seine Feinde liebte, kann auch ich das tun. Weil er am Kreuz für meine Sünden starb und mir vergab, kann ich anderen vergeben. Das meint nicht, mittels disziplinierter Anstrengung ein »Vorzeigechrist« zu werden, sondern wie ein kleiner Spiegel ein großes Licht in eine andere Richtung lenkt, Jesu Eigenschaften vor anderen Menschen erkennbar werden zu lassen.</p><p>Es ist nicht immer gut, sich seiner Umgebung anzupassen. Aber weil Jesus ausschließlich gut ist, ist es auch immer gut, ihm ähnlicher zu werden.</p>Stefan Taube<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was ist die Ursache großer Ratlosigkeit?</itunes:title>
    <title>Was ist die Ursache großer Ratlosigkeit?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Regierungen stehen vor massiven Problemen. Weise Entscheidungen sind Mangelware. Eine wesentliche Ursache dafür ist die zunehmende Gottlosigkeit. Wer Gott loswerden will, wird ihn nicht um Weisheit bitten. Der weise Salomo schreibt im Buch der Sprüche, dass die Furcht des HERRN der Anfang und die Quelle der Weisheit ist (1,7; 9,10; 15,33). Wenn wir Gott missachten, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass die Ratlosigkeit zunimmt. Dazu gibt es ein nachdenkenswertes Wortspiel – vermutlich von d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Regierungen stehen vor massiven Problemen. Weise Entscheidungen sind Mangelware. Eine wesentliche Ursache dafür ist die zunehmende Gottlosigkeit. Wer Gott loswerden will, wird ihn nicht um Weisheit bitten. Der weise Salomo schreibt im Buch der Sprüche, dass die Furcht des HERRN der Anfang und die Quelle der Weisheit ist (1,7; 9,10; 15,33). Wenn wir Gott missachten, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass die Ratlosigkeit zunimmt.</p><p>Dazu gibt es ein nachdenkenswertes Wortspiel – vermutlich von dem französischen Dichter Antoine de Saint-Exupéry: »Wenn Menschen gottlos werden, dann sind Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos, dann ist Aufklärung hirnlos, sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos.«</p><p>Gott sei Dank haben wir im deutschen Grundgesetz und in sieben Landesverfassungen noch einen Gottesbezug. So heißt es bis heute z. B. in Artikel 7 der LV von NRW: »<em>Ehrfurcht vor Gott,</em> Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung.« Die Gottesfurcht steht an erster Stelle. Das macht die NRW-Verfassung auch grammatikalisch deutlich: Es geht um mehrere Ziele, und doch wird es von den Vätern der Verfassung so formuliert, als sei es nur eins: Es »<em>ist</em> das vornehmste Ziel«. Das heißt, wenn die Gottesfurcht wegbricht, bricht alles zusammen. Dann wird die Menschenwürde missachtet, das Leben nicht mehr geschützt und die soziale Ungerechtigkeit immer größer.</p><p>Deshalb tun wir gut daran, Gott und sein Wort ernst zu nehmen und in Achtung und Ehrfurcht vor IHM zu leben.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Regierungen stehen vor massiven Problemen. Weise Entscheidungen sind Mangelware. Eine wesentliche Ursache dafür ist die zunehmende Gottlosigkeit. Wer Gott loswerden will, wird ihn nicht um Weisheit bitten. Der weise Salomo schreibt im Buch der Sprüche, dass die Furcht des HERRN der Anfang und die Quelle der Weisheit ist (1,7; 9,10; 15,33). Wenn wir Gott missachten, brauchen wir uns nicht zu wundern, dass die Ratlosigkeit zunimmt.</p><p>Dazu gibt es ein nachdenkenswertes Wortspiel – vermutlich von dem französischen Dichter Antoine de Saint-Exupéry: »Wenn Menschen gottlos werden, dann sind Regierungen ratlos, Lügen grenzenlos, Schulden zahllos, Besprechungen ergebnislos, dann ist Aufklärung hirnlos, sind Politiker charakterlos, Christen gebetslos, Kirchen kraftlos, Völker friedlos, Sitten zügellos, Mode schamlos, Verbrechen maßlos, Konferenzen endlos, Aussichten trostlos.«</p><p>Gott sei Dank haben wir im deutschen Grundgesetz und in sieben Landesverfassungen noch einen Gottesbezug. So heißt es bis heute z. B. in Artikel 7 der LV von NRW: »<em>Ehrfurcht vor Gott,</em> Achtung vor der Würde des Menschen und Bereitschaft zum sozialen Handeln zu wecken, ist vornehmstes Ziel der Erziehung.« Die Gottesfurcht steht an erster Stelle. Das macht die NRW-Verfassung auch grammatikalisch deutlich: Es geht um mehrere Ziele, und doch wird es von den Vätern der Verfassung so formuliert, als sei es nur eins: Es »<em>ist</em> das vornehmste Ziel«. Das heißt, wenn die Gottesfurcht wegbricht, bricht alles zusammen. Dann wird die Menschenwürde missachtet, das Leben nicht mehr geschützt und die soziale Ungerechtigkeit immer größer.</p><p>Deshalb tun wir gut daran, Gott und sein Wort ernst zu nehmen und in Achtung und Ehrfurcht vor IHM zu leben.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 03 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (10)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (10)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Irgendwo Mitglied zu werden, ist in den meisten Fällen ziemlich einfach, ob es nun um eine politische Partei geht, eine Gewerkschaft oder einfach um den Obst- und Gartenbauverein. Man muss nur einen Antrag stellen und braucht in der Regel keine besonderen Qualifikationsnachweise, um dann aufgenommen zu werden. Fast jede Organisation ist daran interessiert, mehr Mitglieder zu bekommen, weil man sich davon mehr Einnahmen, mehr Rückhalt und z. T. auch ehrenamtliche Mitarbeit verspricht. All das ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Irgendwo Mitglied zu werden, ist in den meisten Fällen ziemlich einfach, ob es nun um eine politische Partei geht, eine Gewerkschaft oder einfach um den Obst- und Gartenbauverein. Man muss nur einen Antrag stellen und braucht in der Regel keine besonderen Qualifikationsnachweise, um dann aufgenommen zu werden. Fast jede Organisation ist daran interessiert, mehr Mitglieder zu bekommen, weil man sich davon mehr Einnahmen, mehr Rückhalt und z. T. auch ehrenamtliche Mitarbeit verspricht. All das trägt letztlich nämlich dazu bei, dass man seine gesellschaftliche Relevanz erhöht und vielleicht auch mehr Einfluss gewinnt. Manchmal sind es aber auch einfach Geselligkeit und Austausch zwischen Menschen, mit denen man sich »bereichern« möchte.</p><p>Zur Zeit Jesu waren im Volk Israel viele daran interessiert, ins Reich Gottes zu kommen. Damit verband man die Erwartung, dass sich Gottes Herrschaft endgültig in dem Land durchsetzt, das Gott den Juden versprochen hatte. Dann würde endlich Frieden sein, so hoffte man, und dann könnte man endlich ungestört und ohne Gefahr den Segen genießen, den Gott seinem Volk versprochen hatte.</p><p>Als dann aber Jesus verkündete, dass man dazu von seinen Sünden umkehren und an den Retter glauben musste, den Gott zu seinem Volk gesandt hatte, wurde deutlich, dass es viel schwerer war als gedacht, denn viele erfüllten gar nicht diese Voraussetzung und waren auch gar nicht dazu bereit. Mit der Aussage im Tagesvers bezog sich Jesus auf solche, die sich auf ihren Reichtum verließen, doch der zählt bei Gott nicht, sondern einzig und allein, ob man Gott selbst über alles in seinem Leben stellt und ihn liebt und ehrt (vgl. Markus 12,28-34). Erst dann erweist man sich als würdig.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwo Mitglied zu werden, ist in den meisten Fällen ziemlich einfach, ob es nun um eine politische Partei geht, eine Gewerkschaft oder einfach um den Obst- und Gartenbauverein. Man muss nur einen Antrag stellen und braucht in der Regel keine besonderen Qualifikationsnachweise, um dann aufgenommen zu werden. Fast jede Organisation ist daran interessiert, mehr Mitglieder zu bekommen, weil man sich davon mehr Einnahmen, mehr Rückhalt und z. T. auch ehrenamtliche Mitarbeit verspricht. All das trägt letztlich nämlich dazu bei, dass man seine gesellschaftliche Relevanz erhöht und vielleicht auch mehr Einfluss gewinnt. Manchmal sind es aber auch einfach Geselligkeit und Austausch zwischen Menschen, mit denen man sich »bereichern« möchte.</p><p>Zur Zeit Jesu waren im Volk Israel viele daran interessiert, ins Reich Gottes zu kommen. Damit verband man die Erwartung, dass sich Gottes Herrschaft endgültig in dem Land durchsetzt, das Gott den Juden versprochen hatte. Dann würde endlich Frieden sein, so hoffte man, und dann könnte man endlich ungestört und ohne Gefahr den Segen genießen, den Gott seinem Volk versprochen hatte.</p><p>Als dann aber Jesus verkündete, dass man dazu von seinen Sünden umkehren und an den Retter glauben musste, den Gott zu seinem Volk gesandt hatte, wurde deutlich, dass es viel schwerer war als gedacht, denn viele erfüllten gar nicht diese Voraussetzung und waren auch gar nicht dazu bereit. Mit der Aussage im Tagesvers bezog sich Jesus auf solche, die sich auf ihren Reichtum verließen, doch der zählt bei Gott nicht, sondern einzig und allein, ob man Gott selbst über alles in seinem Leben stellt und ihn liebt und ehrt (vgl. Markus 12,28-34). Erst dann erweist man sich als würdig.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 02 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wenn das Alter unerträglich scheint</itunes:title>
    <title>Wenn das Alter unerträglich scheint</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein aggressiver Hirntumor plagt den älteren Mann schon viele leidvolle Wochen. Die Aussichten auf Heilung sind düster. Die Krankheit schreitet weiter fort. Aber niemals will er ein hilfloser Pflegefall werden. Zur Not liegt ja noch seine Pistole einsatzbereit in einer Schublade. – Eine alte alleinstehende Dame klagt über die täglichen Gelenkschmerzen. Sie kann kaum noch ihre Wohnung verlassen. Im Haushalt bleibt vieles liegen, sie schafft es einfach nicht mehr. Aber einen Umzug ins Altenheim ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein aggressiver Hirntumor plagt den älteren Mann schon viele leidvolle Wochen. Die Aussichten auf Heilung sind düster. Die Krankheit schreitet weiter fort. Aber niemals will er ein hilfloser Pflegefall werden. Zur Not liegt ja noch seine Pistole einsatzbereit in einer Schublade. – Eine alte alleinstehende Dame klagt über die täglichen Gelenkschmerzen. Sie kann kaum noch ihre Wohnung verlassen. Im Haushalt bleibt vieles liegen, sie schafft es einfach nicht mehr. Aber einen Umzug ins Altenheim will sie unbedingt verhindern. Zur Not hat sie genügend Schlaftabletten zu Hause.</p><p>Den Statistiken lässt sich entnehmen, dass die Anzahl der Selbsttötungen mit steigendem Alter zunimmt. Was aber treibt diese Menschen zu einem solchen Schritt? Ist es die Verzweiflung angesichts ihrer immer schlechter werdenden Gesundheitslage? Vielleicht auch ein Gefühl grenzenloser Einsamkeit, wenn Angehörige und Nachbarn wegfallen oder die Frage nach dem Sinn eines betagten Daseins, wenn ein Tag dem anderen gleicht – mit gähnender Eintönigkeit. Mancher mag auch vor den rasanten Veränderungen in Technik und Gesellschaft kapitulieren. Einem Menschen, der sich im Schockzustand nach einem Erdbeben das Leben nehmen wollte, rief der Missionar Paulus einst zu: »Tu dir nichts an!« Wenig später bekehrte sich dieser Mann zu Jesus Christus und bekam eine ganz neue Lebensausrichtung.</p><p>Es gibt ganz sicher viele Umstände, die dem Betroffenen das Weiterleben unerträglich erscheinen lassen. Doch wenn man sich gerade in einer solchen Krise Gott bewusst zuwendet, kann er auch einem äußerst verzweifelten Menschen eine gute Perspektive geben. Denn er schenkt dem, der ihm vertraut, ein Leben, das Krankheit, Schmerz und Leid überlebt und in die Ewigkeit hineinreicht.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein aggressiver Hirntumor plagt den älteren Mann schon viele leidvolle Wochen. Die Aussichten auf Heilung sind düster. Die Krankheit schreitet weiter fort. Aber niemals will er ein hilfloser Pflegefall werden. Zur Not liegt ja noch seine Pistole einsatzbereit in einer Schublade. – Eine alte alleinstehende Dame klagt über die täglichen Gelenkschmerzen. Sie kann kaum noch ihre Wohnung verlassen. Im Haushalt bleibt vieles liegen, sie schafft es einfach nicht mehr. Aber einen Umzug ins Altenheim will sie unbedingt verhindern. Zur Not hat sie genügend Schlaftabletten zu Hause.</p><p>Den Statistiken lässt sich entnehmen, dass die Anzahl der Selbsttötungen mit steigendem Alter zunimmt. Was aber treibt diese Menschen zu einem solchen Schritt? Ist es die Verzweiflung angesichts ihrer immer schlechter werdenden Gesundheitslage? Vielleicht auch ein Gefühl grenzenloser Einsamkeit, wenn Angehörige und Nachbarn wegfallen oder die Frage nach dem Sinn eines betagten Daseins, wenn ein Tag dem anderen gleicht – mit gähnender Eintönigkeit. Mancher mag auch vor den rasanten Veränderungen in Technik und Gesellschaft kapitulieren. Einem Menschen, der sich im Schockzustand nach einem Erdbeben das Leben nehmen wollte, rief der Missionar Paulus einst zu: »Tu dir nichts an!« Wenig später bekehrte sich dieser Mann zu Jesus Christus und bekam eine ganz neue Lebensausrichtung.</p><p>Es gibt ganz sicher viele Umstände, die dem Betroffenen das Weiterleben unerträglich erscheinen lassen. Doch wenn man sich gerade in einer solchen Krise Gott bewusst zuwendet, kann er auch einem äußerst verzweifelten Menschen eine gute Perspektive geben. Denn er schenkt dem, der ihm vertraut, ein Leben, das Krankheit, Schmerz und Leid überlebt und in die Ewigkeit hineinreicht.</p>Arndt Plock<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.10.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (9)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (9)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei meinem Rentenantrag im vergangenen Jahr ging es u. a. auch um die Feststellung meiner Identität. Es musste sichergestellt sein, dass die eingereichten Formulare im Zusammenhang mit der richtigen Person stehen. Dazu reicht eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde oder auch der Personalausweis aus, entweder online oder auch per behördlich bestätigter Kopie. Dahinter steht natürlich die Pflicht des Rentenversicherungsträgers sicherzustellen, dass später auch tatsächlich die Person die Rente...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei meinem Rentenantrag im vergangenen Jahr ging es u. a. auch um die Feststellung meiner Identität. Es musste sichergestellt sein, dass die eingereichten Formulare im Zusammenhang mit der richtigen Person stehen. Dazu reicht eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde oder auch der Personalausweis aus, entweder online oder auch per behördlich bestätigter Kopie. Dahinter steht natürlich die Pflicht des Rentenversicherungsträgers sicherzustellen, dass später auch tatsächlich die Person die Rente erhält, die dazu berechtigt ist. Identitätsfeststellungen gibt es auch im Bank- und Versicherungswesen oder auch im Zusammenhang mit der Meldepflicht.</p><p>Auch in Bezug auf die Person Jesu war eine Identitätsfeststellung wichtig. Mit welchem Recht konnte er beispielsweise verlangen, dass seine Jünger ihren beruflichen Broterwerb aufgaben und mit ihm durchs Land reisten? War sein Anspruch, der verheißene Messias Israels und Retter der Menschen zu sein, berechtigt? Wenn sich Menschen auf Gedeih und Verderb auf ihn verließen, dann hing letztlich alles davon ab, ob seine Identität tatsächlich mit dem übereinstimmte, was er vorgab zu sein.</p><p>Mit der Frage im Tagesvers gab Jesus seinen Jüngern deshalb die Gelegenheit, zu seiner Identität Stellung zu nehmen. Der Nachweis seinerseits war längst geschehen, und sie hatten das hautnah miterlebt. Verheißungen erfüllten sich, sogar von Gott selbst war seine Identität als Sohn Gottes bestätigt worden. Aber es ging nicht nur darum, dass von seiner Seite her alles klar war; es war auch von höchster Bedeutung, dass ihm geglaubt wurde. Nur dann nämlich konnte man auch von seiner Identität profitieren und mit hineingenommen werden in die Erlösung, die durch ihn geschah. Und das ist bis heute so.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinem Rentenantrag im vergangenen Jahr ging es u. a. auch um die Feststellung meiner Identität. Es musste sichergestellt sein, dass die eingereichten Formulare im Zusammenhang mit der richtigen Person stehen. Dazu reicht eine beglaubigte Kopie der Geburtsurkunde oder auch der Personalausweis aus, entweder online oder auch per behördlich bestätigter Kopie. Dahinter steht natürlich die Pflicht des Rentenversicherungsträgers sicherzustellen, dass später auch tatsächlich die Person die Rente erhält, die dazu berechtigt ist. Identitätsfeststellungen gibt es auch im Bank- und Versicherungswesen oder auch im Zusammenhang mit der Meldepflicht.</p><p>Auch in Bezug auf die Person Jesu war eine Identitätsfeststellung wichtig. Mit welchem Recht konnte er beispielsweise verlangen, dass seine Jünger ihren beruflichen Broterwerb aufgaben und mit ihm durchs Land reisten? War sein Anspruch, der verheißene Messias Israels und Retter der Menschen zu sein, berechtigt? Wenn sich Menschen auf Gedeih und Verderb auf ihn verließen, dann hing letztlich alles davon ab, ob seine Identität tatsächlich mit dem übereinstimmte, was er vorgab zu sein.</p><p>Mit der Frage im Tagesvers gab Jesus seinen Jüngern deshalb die Gelegenheit, zu seiner Identität Stellung zu nehmen. Der Nachweis seinerseits war längst geschehen, und sie hatten das hautnah miterlebt. Verheißungen erfüllten sich, sogar von Gott selbst war seine Identität als Sohn Gottes bestätigt worden. Aber es ging nicht nur darum, dass von seiner Seite her alles klar war; es war auch von höchster Bedeutung, dass ihm geglaubt wurde. Nur dann nämlich konnte man auch von seiner Identität profitieren und mit hineingenommen werden in die Erlösung, die durch ihn geschah. Und das ist bis heute so.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 30 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (8)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (8)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gehörlosigkeit ist – wenn keine gegenläufigen Maßnahmen getroffen werden können – ein schweres Schicksal. Ein normaler Spracherwerb kann nicht stattfinden und begrenzt die Kommunikationsfähigkeit des Betreffenden erheblich. Er wird als unfähig sich mitzuteilen wahrgenommen und ist gesellschaftlich isoliert. Die spontane Reaktion ist, ihn zu übergehen, um keine Mühe mit ihm zu haben. Heute gibt es dank Gebärdensprache und besonderer Ausbildung die Möglichkeit, Gehörlosen ein weitgehend normale...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gehörlosigkeit ist – wenn keine gegenläufigen Maßnahmen getroffen werden können – ein schweres Schicksal. Ein normaler Spracherwerb kann nicht stattfinden und begrenzt die Kommunikationsfähigkeit des Betreffenden erheblich. Er wird als unfähig sich mitzuteilen wahrgenommen und ist gesellschaftlich isoliert. Die spontane Reaktion ist, ihn zu übergehen, um keine Mühe mit ihm zu haben. Heute gibt es dank Gebärdensprache und besonderer Ausbildung die Möglichkeit, Gehörlosen ein weitgehend normales Leben unter weniger schweren Bedingungen zu ermöglichen. Die eigentliche Ursache der Gehörlosigkeit jedoch kann meistens nicht beseitigt werden.</p><p>Als man einen Gehörlosen zu Jesus brachte, konnte dieser ihn vollständig heilen. Er berührte die Ohren und benetzte die Zunge des Geschädigten mit Speichel, blickte zum Himmel und sprach das Wort »Hefata« (= »Werde geöffnet«). Dann heißt es: »Sogleich wurden seine Ohren geöffnet, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig.« Die im Tagesvers beschriebene Reaktion der Zuschauenden bringt es treffend auf den Punkt: »Er hat alles wohlgemacht.«</p><p>Die Umstände dieser Heilung legen nahe, das Handeln Jesu an diesem Menschen auch sinnbildlich zu verstehen: Von Natur aus sind wir taub in Bezug auf Gott, zu ihm reden wir »nur mit Mühe«, wenn überhaupt. Doch durch Jesus können wir ihn verstehen, erfahren und begreifen, z. B. seine Liebe zu uns, und finden dann endlich Worte, um ihm zu danken, ihn zu loben und zu preisen. Der Blick zum Himmel und die Bitte, dass unsere Ohren geöffnet werden, wird zu einem Verstehen für alles führen, was Gott in seinem Sohn Jesus Christus getan hat, um uns aus unserem jämmerlichen Zustand der Kommunikationsunfähigkeit mit ihm zu befreien.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gehörlosigkeit ist – wenn keine gegenläufigen Maßnahmen getroffen werden können – ein schweres Schicksal. Ein normaler Spracherwerb kann nicht stattfinden und begrenzt die Kommunikationsfähigkeit des Betreffenden erheblich. Er wird als unfähig sich mitzuteilen wahrgenommen und ist gesellschaftlich isoliert. Die spontane Reaktion ist, ihn zu übergehen, um keine Mühe mit ihm zu haben. Heute gibt es dank Gebärdensprache und besonderer Ausbildung die Möglichkeit, Gehörlosen ein weitgehend normales Leben unter weniger schweren Bedingungen zu ermöglichen. Die eigentliche Ursache der Gehörlosigkeit jedoch kann meistens nicht beseitigt werden.</p><p>Als man einen Gehörlosen zu Jesus brachte, konnte dieser ihn vollständig heilen. Er berührte die Ohren und benetzte die Zunge des Geschädigten mit Speichel, blickte zum Himmel und sprach das Wort »Hefata« (= »Werde geöffnet«). Dann heißt es: »Sogleich wurden seine Ohren geöffnet, und die Fessel seiner Zunge wurde gelöst, und er redete richtig.« Die im Tagesvers beschriebene Reaktion der Zuschauenden bringt es treffend auf den Punkt: »Er hat alles wohlgemacht.«</p><p>Die Umstände dieser Heilung legen nahe, das Handeln Jesu an diesem Menschen auch sinnbildlich zu verstehen: Von Natur aus sind wir taub in Bezug auf Gott, zu ihm reden wir »nur mit Mühe«, wenn überhaupt. Doch durch Jesus können wir ihn verstehen, erfahren und begreifen, z. B. seine Liebe zu uns, und finden dann endlich Worte, um ihm zu danken, ihn zu loben und zu preisen. Der Blick zum Himmel und die Bitte, dass unsere Ohren geöffnet werden, wird zu einem Verstehen für alles führen, was Gott in seinem Sohn Jesus Christus getan hat, um uns aus unserem jämmerlichen Zustand der Kommunikationsunfähigkeit mit ihm zu befreien.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 29 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (7)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (7)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Spricht man davon, dass jemand im Rampenlicht steht, so meint man damit, dass er von allen wahrgenommen wird. Bei Künstlern, Popstars und Politikern ist das so, aber auch in der digitalen Welt bei sogenannten Influencern. Manchmal geschieht das unfreiwillig, oft aber ganz bewusst, weil man sich Erfolg, Ruhm und ein besseres Geschäft davon erhofft. Doch diese Öffentlichkeit hat auch ihren Preis. Ständig muss man die Aufmerksamt rund um die eigene Person aufrecht erhalten und seiner Community g...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Spricht man davon, dass jemand im Rampenlicht steht, so meint man damit, dass er von allen wahrgenommen wird. Bei Künstlern, Popstars und Politikern ist das so, aber auch in der digitalen Welt bei sogenannten Influencern. Manchmal geschieht das unfreiwillig, oft aber ganz bewusst, weil man sich Erfolg, Ruhm und ein besseres Geschäft davon erhofft. Doch diese Öffentlichkeit hat auch ihren Preis. Ständig muss man die Aufmerksamt rund um die eigene Person aufrecht erhalten und seiner Community gegenüber das halten, was man ihr verspricht. Auf die Dauer kann das belastend sein, mehr als man zuvor gedacht hat.</p><p>Jesus stand aufgrund seines göttlichen Auftrags seit Beginn seines Dienstes mehr und mehr im Fokus der Öffentlichkeit. Und er war immerhin mit dem hohen Anspruch angetreten, der seit Langem erwartete Messias zu sein. Dass dieser Anspruch berechtigt war und dass er ihm völlig entsprach, wurde schon ziemlich bald deutlich. Jesus predigte wie einer, der mit Gott vertraut war, er vollbrachte Wunder, heilte Kranke und weckte sogar Tote auf. Und doch bedeutete Öffentlichkeit nicht alles für ihn. Er hielt sich an das Prinzip, dass Gott vor allem im Verborgenen wirkt und bei denen wohnt, die zerschlagenen und gebeugten Geistes sind (Jesaja 57,15), aufgrund ihrer Schuld und Sünde, die sie bedrückt. Und die klärt man am ehesten in der Stille und Verborgenheit, wo man Jesus sein Herz öffnet und dann Heilung erfährt. Deshalb suchte Jesus oft die Zurückgezogenheit, um Einzelnen zu begegnen (siehe Bibellese).</p><p>Und doch konnte Jesus auch nicht verborgen bleiben, denn er war für uns alle zum Retter bestimmt. So wurde er schließlich aufs Kreuz erhöht, wo wir alle ihn bis heute sehen können, als er dort für unsere Sünden starb.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Spricht man davon, dass jemand im Rampenlicht steht, so meint man damit, dass er von allen wahrgenommen wird. Bei Künstlern, Popstars und Politikern ist das so, aber auch in der digitalen Welt bei sogenannten Influencern. Manchmal geschieht das unfreiwillig, oft aber ganz bewusst, weil man sich Erfolg, Ruhm und ein besseres Geschäft davon erhofft. Doch diese Öffentlichkeit hat auch ihren Preis. Ständig muss man die Aufmerksamt rund um die eigene Person aufrecht erhalten und seiner Community gegenüber das halten, was man ihr verspricht. Auf die Dauer kann das belastend sein, mehr als man zuvor gedacht hat.</p><p>Jesus stand aufgrund seines göttlichen Auftrags seit Beginn seines Dienstes mehr und mehr im Fokus der Öffentlichkeit. Und er war immerhin mit dem hohen Anspruch angetreten, der seit Langem erwartete Messias zu sein. Dass dieser Anspruch berechtigt war und dass er ihm völlig entsprach, wurde schon ziemlich bald deutlich. Jesus predigte wie einer, der mit Gott vertraut war, er vollbrachte Wunder, heilte Kranke und weckte sogar Tote auf. Und doch bedeutete Öffentlichkeit nicht alles für ihn. Er hielt sich an das Prinzip, dass Gott vor allem im Verborgenen wirkt und bei denen wohnt, die zerschlagenen und gebeugten Geistes sind (Jesaja 57,15), aufgrund ihrer Schuld und Sünde, die sie bedrückt. Und die klärt man am ehesten in der Stille und Verborgenheit, wo man Jesus sein Herz öffnet und dann Heilung erfährt. Deshalb suchte Jesus oft die Zurückgezogenheit, um Einzelnen zu begegnen (siehe Bibellese).</p><p>Und doch konnte Jesus auch nicht verborgen bleiben, denn er war für uns alle zum Retter bestimmt. So wurde er schließlich aufs Kreuz erhöht, wo wir alle ihn bis heute sehen können, als er dort für unsere Sünden starb.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 28 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Fenster ins Markusevangelium (6)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Glaube ist keineswegs etwas Diffuses oder Undefinierbares. Nach der Bibel ist er Ausdruck einer festen Verbindung zu Gott, der zwar unsichtbar, aber trotzdem da ist. Dieser Gott hat sich uns Menschen offenbart, durch Botschaften, die er verkünden und aufschreiben ließ, und auch durch Taten, die seine Macht bewiesen. Diese Macht zeigte auch der Sohn Gottes, als er hier in einem Boot auf dem See war. Er konnte den Wind stillen und die Wellen beruhigen, als seine Leute sich dadurch in Lebensgefa...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Glaube ist keineswegs etwas Diffuses oder Undefinierbares. Nach der Bibel ist er Ausdruck einer festen Verbindung zu Gott, der zwar unsichtbar, aber trotzdem da ist. Dieser Gott hat sich uns Menschen offenbart, durch Botschaften, die er verkünden und aufschreiben ließ, und auch durch Taten, die seine Macht bewiesen. Diese Macht zeigte auch der Sohn Gottes, als er hier in einem Boot auf dem See war. Er konnte den Wind stillen und die Wellen beruhigen, als seine Leute sich dadurch in Lebensgefahr wähnten.</p><p>Die Katastrophenfilme Hollywoods sind stets mit Helden versehen, die viel Mut, Umsicht und Selbstvertrauen beweisen und allen Gefahren zu trotzen scheinen. Doch genügt das wirklich, um angesichts von Naturgewalten bestehen zu können? Jesus tadelte seine Jünger, weil sie kein Vertrauen auf Gott bewiesen, so wie er selbst das in seinem ganzen Leben tat. Und diesem Beispiel hätten sie folgen können. Jemand, der sich in Gott geborgen weiß, muss in keiner Lebenslage die Zuversicht verlieren, sondern kann sogar anderen Hoffnung geben und auf ihr Wohl ausgerichtet sein. Nicht das eigene Überleben hat dann die höchste Priorität, sondern die Ausrichtung darauf, dass allen anderen geholfen wird. Lähmende Furcht weicht einer Dynamik und Kraft, die je nach den Bedingungen zum Handeln befreit. Glaube vertraut auf die Zusagen und Möglichkeiten Gottes, alle Dinge zum Guten zu wenden und die Bedrohung auszuschalten. Den Jüngern im Boot auf dem stürmischen See mangelte es an diesem Glauben, obwohl der Sohn Gottes unmittelbar bei ihnen war. Sie waren nicht allein, sie waren nicht verlassen. Deshalb konnte eigentlich alle Furcht von ihnen weichen, und sie kann auch bei uns weichen, wenn wir unser Vertrauen auf Gott setzen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Glaube ist keineswegs etwas Diffuses oder Undefinierbares. Nach der Bibel ist er Ausdruck einer festen Verbindung zu Gott, der zwar unsichtbar, aber trotzdem da ist. Dieser Gott hat sich uns Menschen offenbart, durch Botschaften, die er verkünden und aufschreiben ließ, und auch durch Taten, die seine Macht bewiesen. Diese Macht zeigte auch der Sohn Gottes, als er hier in einem Boot auf dem See war. Er konnte den Wind stillen und die Wellen beruhigen, als seine Leute sich dadurch in Lebensgefahr wähnten.</p><p>Die Katastrophenfilme Hollywoods sind stets mit Helden versehen, die viel Mut, Umsicht und Selbstvertrauen beweisen und allen Gefahren zu trotzen scheinen. Doch genügt das wirklich, um angesichts von Naturgewalten bestehen zu können? Jesus tadelte seine Jünger, weil sie kein Vertrauen auf Gott bewiesen, so wie er selbst das in seinem ganzen Leben tat. Und diesem Beispiel hätten sie folgen können. Jemand, der sich in Gott geborgen weiß, muss in keiner Lebenslage die Zuversicht verlieren, sondern kann sogar anderen Hoffnung geben und auf ihr Wohl ausgerichtet sein. Nicht das eigene Überleben hat dann die höchste Priorität, sondern die Ausrichtung darauf, dass allen anderen geholfen wird. Lähmende Furcht weicht einer Dynamik und Kraft, die je nach den Bedingungen zum Handeln befreit. Glaube vertraut auf die Zusagen und Möglichkeiten Gottes, alle Dinge zum Guten zu wenden und die Bedrohung auszuschalten. Den Jüngern im Boot auf dem stürmischen See mangelte es an diesem Glauben, obwohl der Sohn Gottes unmittelbar bei ihnen war. Sie waren nicht allein, sie waren nicht verlassen. Deshalb konnte eigentlich alle Furcht von ihnen weichen, und sie kann auch bei uns weichen, wenn wir unser Vertrauen auf Gott setzen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Geringe und hohe Kaufkraft</itunes:title>
    <title>Geringe und hohe Kaufkraft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Rund 175 000 000 000 000 000 (175 Billiarden) Zim-Dollar – das entspricht ungefähr einem Rucksack voller Geldscheine – konnten Sparsame bis Ende September 2013 in ausgewählten Banken gegen gerade mal 5 US-Dollar eintauschen. Danach wurde Simbabwes vierte Landeswährung seit der Unabhängigkeit eingestampft: Die Regierung hatte beschlossen, die Leidensgeschichte des Zim-Dollars endgültig zu beenden. Eine verfehlte Wirtschaftspolitik hatte zu einer galoppierenden Inflation geführt. Danach wurde i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Rund 175 000 000 000 000 000 (175 Billiarden) Zim-Dollar – das entspricht ungefähr einem Rucksack voller Geldscheine – konnten Sparsame bis Ende September 2013 in ausgewählten Banken gegen gerade mal 5 US-Dollar eintauschen. Danach wurde Simbabwes vierte Landeswährung seit der Unabhängigkeit eingestampft: Die Regierung hatte beschlossen, die Leidensgeschichte des Zim-Dollars endgültig zu beenden. Eine verfehlte Wirtschaftspolitik hatte zu einer galoppierenden Inflation geführt. Danach wurde in Währungen fremder Länder bezahlt. Die Regierung verbot übrigens, in öffentlichen Toiletten Zim-Dollar-Scheine statt Klopapier zu benutzen.</p><p>Im Gegensatz zu den Zim-Dollar-Scheinen gibt es Substanzen mit einer sehr hohen Wertkonzentration. Ein Gramm Diamant kann bis zu 52 000 Euro kosten. Die teuerste Substanz ist zurzeit das Isotop Californium 252: Ein Gramm kostet stolze 21 Millionen Euro. Wer davon einen Rucksack voll besitzt, hat mehr als ausgesorgt.</p><p>Die Substanz mit der größten Kaufkraft im übertragenen Sinn ist das vergossene Blut Jesu Christi, denn nur dieses Blut kann uns von einem sinnlosen Lebensstil freikaufen. Im Zusammenhang des Textes meint Petrus damit die Überzeugung frommer Juden, durch Einhalten des mosaischen Gesetzes das ewige Leben erlangen zu können. Im weiteren Sinn bedeutet es: Wir können meinen, ein Leben ohne Gott würde uns Erfüllung bringen. Manchmal schon auf dieser Erde, spätestens aber, wenn wir vor Gott stehen, wird sich das als Trugschluss erweisen – wie ein Rucksack voller Geld, das am Ende doch nichts wert ist.</p><p>Um uns einen werthaltigen, dauerhaft erfüllenden Lebensstil zu ermöglichen, musste der Höchstpreis bezahlt werden: das Leben des Erlösers.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 175 000 000 000 000 000 (175 Billiarden) Zim-Dollar – das entspricht ungefähr einem Rucksack voller Geldscheine – konnten Sparsame bis Ende September 2013 in ausgewählten Banken gegen gerade mal 5 US-Dollar eintauschen. Danach wurde Simbabwes vierte Landeswährung seit der Unabhängigkeit eingestampft: Die Regierung hatte beschlossen, die Leidensgeschichte des Zim-Dollars endgültig zu beenden. Eine verfehlte Wirtschaftspolitik hatte zu einer galoppierenden Inflation geführt. Danach wurde in Währungen fremder Länder bezahlt. Die Regierung verbot übrigens, in öffentlichen Toiletten Zim-Dollar-Scheine statt Klopapier zu benutzen.</p><p>Im Gegensatz zu den Zim-Dollar-Scheinen gibt es Substanzen mit einer sehr hohen Wertkonzentration. Ein Gramm Diamant kann bis zu 52 000 Euro kosten. Die teuerste Substanz ist zurzeit das Isotop Californium 252: Ein Gramm kostet stolze 21 Millionen Euro. Wer davon einen Rucksack voll besitzt, hat mehr als ausgesorgt.</p><p>Die Substanz mit der größten Kaufkraft im übertragenen Sinn ist das vergossene Blut Jesu Christi, denn nur dieses Blut kann uns von einem sinnlosen Lebensstil freikaufen. Im Zusammenhang des Textes meint Petrus damit die Überzeugung frommer Juden, durch Einhalten des mosaischen Gesetzes das ewige Leben erlangen zu können. Im weiteren Sinn bedeutet es: Wir können meinen, ein Leben ohne Gott würde uns Erfüllung bringen. Manchmal schon auf dieser Erde, spätestens aber, wenn wir vor Gott stehen, wird sich das als Trugschluss erweisen – wie ein Rucksack voller Geld, das am Ende doch nichts wert ist.</p><p>Um uns einen werthaltigen, dauerhaft erfüllenden Lebensstil zu ermöglichen, musste der Höchstpreis bezahlt werden: das Leben des Erlösers.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zahnpasta</itunes:title>
    <title>Zahnpasta</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich hatte gerade mein frisch gebügeltes Hemd angezogen, da ich einen wichtigen Termin hatte. Mit meiner Frau stand ich im Bad und putzte mir die Zähne. Trotz Zahnbürste und Zahnpasta im Mund hörte ich nicht auf zu reden. Dann passierte es: Zahnpasta tropfte aus dem Mund auf mein Hemd. Ärgerlich auf mich selbst versuchte ich, die Zahnpastaspuren, die auf dem Stoff gut sichtbar waren, wegzuwischen. Mit einem feuchten Handtuch entfernte ich die Folgen meines Missgeschicks. Nun blieben dunkle Was...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich hatte gerade mein frisch gebügeltes Hemd angezogen, da ich einen wichtigen Termin hatte. Mit meiner Frau stand ich im Bad und putzte mir die Zähne. Trotz Zahnbürste und Zahnpasta im Mund hörte ich nicht auf zu reden. Dann passierte es: Zahnpasta tropfte aus dem Mund auf mein Hemd. Ärgerlich auf mich selbst versuchte ich, die Zahnpastaspuren, die auf dem Stoff gut sichtbar waren, wegzuwischen. Mit einem feuchten Handtuch entfernte ich die Folgen meines Missgeschicks. Nun blieben dunkle Wasserflecken. Also griff ich zum Fön und erhitzte die betroffenen Stellen. Das Ergebnis meiner Bemühungen sah ganz gut aus. Nichts war mehr zu sehen, so dachte ich, ich konnte das Hemd weiterhin tragen.</p><p>Trotz meiner Anstrengungen hatte ich die Verschmutzung allerdings nicht nachhaltig beseitigt. Nach etwa einer halben Stunde – ich war bereits in meinem wichtigen Termin – wurden die Spuren wieder deutlich sichtbar, und ich musste mich mit meinem befleckten Hemd durch den Tag bringen.</p><p>Mich hat dieses Erlebnis an unseren Umgang mit persönlicher Schuld erinnert. Wie oft geschieht es, dass wir uns durch unsere eigenen Fehler moralisch beflecken, sei es durch Gedanken, Worte oder Taten. Wenn uns das auffällt, fangen wir an, mit allerlei Hausmitteln zu versuchen, die Flecken auf unserer scheinbar weißen Weste wieder wegzumachen: Wir reden unser Versagen schön, versuchen, es mit einer »guten Tat« zu überdecken oder verdrängen es aus unserem Gedächtnis. Doch das funktioniert nicht nachhaltig. Echte Reinigung von Sünde erfordert ein wirksames Mittel: Bekenntnis der Schuld. Gehen wir Gott (und Menschen) gegenüber ehrlich mit unserem Versagen um, reinigt Gott uns nachhaltig von <em>jeder</em> Schuld!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte gerade mein frisch gebügeltes Hemd angezogen, da ich einen wichtigen Termin hatte. Mit meiner Frau stand ich im Bad und putzte mir die Zähne. Trotz Zahnbürste und Zahnpasta im Mund hörte ich nicht auf zu reden. Dann passierte es: Zahnpasta tropfte aus dem Mund auf mein Hemd. Ärgerlich auf mich selbst versuchte ich, die Zahnpastaspuren, die auf dem Stoff gut sichtbar waren, wegzuwischen. Mit einem feuchten Handtuch entfernte ich die Folgen meines Missgeschicks. Nun blieben dunkle Wasserflecken. Also griff ich zum Fön und erhitzte die betroffenen Stellen. Das Ergebnis meiner Bemühungen sah ganz gut aus. Nichts war mehr zu sehen, so dachte ich, ich konnte das Hemd weiterhin tragen.</p><p>Trotz meiner Anstrengungen hatte ich die Verschmutzung allerdings nicht nachhaltig beseitigt. Nach etwa einer halben Stunde – ich war bereits in meinem wichtigen Termin – wurden die Spuren wieder deutlich sichtbar, und ich musste mich mit meinem befleckten Hemd durch den Tag bringen.</p><p>Mich hat dieses Erlebnis an unseren Umgang mit persönlicher Schuld erinnert. Wie oft geschieht es, dass wir uns durch unsere eigenen Fehler moralisch beflecken, sei es durch Gedanken, Worte oder Taten. Wenn uns das auffällt, fangen wir an, mit allerlei Hausmitteln zu versuchen, die Flecken auf unserer scheinbar weißen Weste wieder wegzumachen: Wir reden unser Versagen schön, versuchen, es mit einer »guten Tat« zu überdecken oder verdrängen es aus unserem Gedächtnis. Doch das funktioniert nicht nachhaltig. Echte Reinigung von Sünde erfordert ein wirksames Mittel: Bekenntnis der Schuld. Gehen wir Gott (und Menschen) gegenüber ehrlich mit unserem Versagen um, reinigt Gott uns nachhaltig von <em>jeder</em> Schuld!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 25 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wissen Sie, wo ich hin will?</itunes:title>
    <title>Wissen Sie, wo ich hin will?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der bekannte bayrische Komiker Karl Valentin lebte von 1882 bis 1948. Von ihm wird berichtet, wie er durch München ging und die Menschen fragte: »Wissen Sie, wo ich hin will?« Man könnte über die Frage schmunzeln. Doch wenn man sie genau betrachtet, sollte sie sehr ernst genommen werden. Dahinter steckt doch eine gewisse Hilflosigkeit. Wissen Sie, wo ich hin will? Wissen Sie, wo Sie hin wollen? Wo möchten unsere Politiker hin in Bezug auf die Energieversorgung, auf die Umweltverschmutzung und...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der bekannte bayrische Komiker Karl Valentin lebte von 1882 bis 1948. Von ihm wird berichtet, wie er durch München ging und die Menschen fragte: »Wissen Sie, wo ich hin will?« Man könnte über die Frage schmunzeln. Doch wenn man sie genau betrachtet, sollte sie sehr ernst genommen werden. Dahinter steckt doch eine gewisse Hilflosigkeit. Wissen Sie, wo ich hin will? Wissen Sie, wo Sie hin wollen?</p><p>Wo möchten unsere Politiker hin in Bezug auf die Energieversorgung, auf die Umweltverschmutzung und die Kriege und Unruhen in der Welt? Hier gibt es Fragen über Fragen, die kein Mensch zufriedenstellend beantworten kann. Und wo möchten Sie persönlich hin? Haben Sie sich schon Gedanken über Ihre Zukunft und Ihr Ende gemacht? Was möchten Sie noch alles erreichen? Welche Ideen, Vorstellungen und Wünsche haben Sie in Bezug auf Ihre Zukunft? Und was kommt dann? Ist mit dem Tod wirklich alles aus?</p><p>In der Bibel (Psalm 90,12) steht: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.« Klug werden im biblischen Sinne heißt zu verstehen, dass wir es – im Blick auf die Ewigkeit – durchaus in der Hand haben zu entscheiden, wo wir hin wollen, und dass wir diese Entscheidung vor unserem Tod treffen müssen. Möchten wir eine Ewigkeit in der wunderbaren Gemeinschaft Gottes erleben oder aber ins Verderben rennen und auf ewig Gott fern bleiben?</p><p>Auf der Suche nach dem richtigen Weg zu einem ewigen Leben mit Gott lässt uns die Bibel nicht allein. In Johannes 14,6 sagt Jesus: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.« Und wer sich an den Sohn Gottes hält, hat sicher ewiges Leben (vgl. Johannes 3,36). Schlagen Sie dieses Angebot nicht in den Wind, es hätte tödliche Folgen!</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der bekannte bayrische Komiker Karl Valentin lebte von 1882 bis 1948. Von ihm wird berichtet, wie er durch München ging und die Menschen fragte: »Wissen Sie, wo ich hin will?« Man könnte über die Frage schmunzeln. Doch wenn man sie genau betrachtet, sollte sie sehr ernst genommen werden. Dahinter steckt doch eine gewisse Hilflosigkeit. Wissen Sie, wo ich hin will? Wissen Sie, wo Sie hin wollen?</p><p>Wo möchten unsere Politiker hin in Bezug auf die Energieversorgung, auf die Umweltverschmutzung und die Kriege und Unruhen in der Welt? Hier gibt es Fragen über Fragen, die kein Mensch zufriedenstellend beantworten kann. Und wo möchten Sie persönlich hin? Haben Sie sich schon Gedanken über Ihre Zukunft und Ihr Ende gemacht? Was möchten Sie noch alles erreichen? Welche Ideen, Vorstellungen und Wünsche haben Sie in Bezug auf Ihre Zukunft? Und was kommt dann? Ist mit dem Tod wirklich alles aus?</p><p>In der Bibel (Psalm 90,12) steht: »Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.« Klug werden im biblischen Sinne heißt zu verstehen, dass wir es – im Blick auf die Ewigkeit – durchaus in der Hand haben zu entscheiden, wo wir hin wollen, und dass wir diese Entscheidung vor unserem Tod treffen müssen. Möchten wir eine Ewigkeit in der wunderbaren Gemeinschaft Gottes erleben oder aber ins Verderben rennen und auf ewig Gott fern bleiben?</p><p>Auf der Suche nach dem richtigen Weg zu einem ewigen Leben mit Gott lässt uns die Bibel nicht allein. In Johannes 14,6 sagt Jesus: »Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.« Und wer sich an den Sohn Gottes hält, hat sicher ewiges Leben (vgl. Johannes 3,36). Schlagen Sie dieses Angebot nicht in den Wind, es hätte tödliche Folgen!</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Worauf es ankommt</itunes:title>
    <title>Worauf es ankommt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»In den alltäglichen Grabenkämpfen des Erwachsenendaseins gibt es keinen Atheismus. Es gibt keinen Nichtglauben. Jeder betet etwas an. Wir aber können wählen, was wir anbeten. Und es ist ein äußerst einleuchtender Grund, sich dabei für einen Gott oder ein höheres Wesen zu entscheiden … So ziemlich alles andere, was Sie anbeten, frisst Sie bei lebendigem Leib auf!« Das sagte der Schriftsteller David Foster Wallace 2005 bei einer Abschlussrede vor College-Absolventen. Deutliche Worte für einen,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»In den alltäglichen Grabenkämpfen des Erwachsenendaseins gibt es keinen Atheismus. Es gibt keinen Nichtglauben. Jeder betet etwas an. Wir aber können wählen, was wir anbeten. Und es ist ein äußerst einleuchtender Grund, sich dabei für einen Gott oder ein höheres Wesen zu entscheiden … So ziemlich alles andere, was Sie anbeten, frisst Sie bei lebendigem Leib auf!«</p><p>Das sagte der Schriftsteller David Foster Wallace 2005 bei einer Abschlussrede vor College-Absolventen. Deutliche Worte für einen, der nicht an Gott glaubt. Er drückte aus: Das, was ich für wichtig halte, wird mein Leben beherrschen. Es anbeten heißt, es lieben und wie einen Gott behandeln. Egal, ob es Geld, Schönheit, Macht oder irgendetwas anderes ist. Mein Nachdenken, mein Streben, mein Tun, meine Entscheidungen werden davon vereinnahmt und bestimmt werden. Ich muss immer mehr davon haben. Daher ist es wichtig zu wissen, worauf es ankommt.</p><p>Jesus wurde auch einmal gefragt, was das Wichtigste sei – das, worauf es ankommt, das größte Gebot. Seine Antwort: Das Wichtigste überhaupt ist, Gott zu lieben. Liebe als Gebot? Geht das überhaupt? Man kann es auch so formulieren<em>:</em> Sie wollen als Mensch wahres, erfülltes Leben? Sich in Ihrer Einzigartigkeit entfalten? Sie wollen, dass das geschieht, was am besten für Sie ist? <em>Dann müssen/sollen Sie Gott lieben.</em> Damit meint Jesus, sich von dem leiten zu lassen, was er sagt. Im Straßengewirr einer fremden Stadt ist es hilfreich, ein Navi zu haben. Ich bin froh, wenn ich gezeigt bekomme, wann ich wo abbiegen muss. Bei Entscheidungen und Wegkreuzungen im Leben ist es existentiell, auf Gott zu hören und seinen Weg zu kennen, damit mein Leben eine gute Richtung findet.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»In den alltäglichen Grabenkämpfen des Erwachsenendaseins gibt es keinen Atheismus. Es gibt keinen Nichtglauben. Jeder betet etwas an. Wir aber können wählen, was wir anbeten. Und es ist ein äußerst einleuchtender Grund, sich dabei für einen Gott oder ein höheres Wesen zu entscheiden … So ziemlich alles andere, was Sie anbeten, frisst Sie bei lebendigem Leib auf!«</p><p>Das sagte der Schriftsteller David Foster Wallace 2005 bei einer Abschlussrede vor College-Absolventen. Deutliche Worte für einen, der nicht an Gott glaubt. Er drückte aus: Das, was ich für wichtig halte, wird mein Leben beherrschen. Es anbeten heißt, es lieben und wie einen Gott behandeln. Egal, ob es Geld, Schönheit, Macht oder irgendetwas anderes ist. Mein Nachdenken, mein Streben, mein Tun, meine Entscheidungen werden davon vereinnahmt und bestimmt werden. Ich muss immer mehr davon haben. Daher ist es wichtig zu wissen, worauf es ankommt.</p><p>Jesus wurde auch einmal gefragt, was das Wichtigste sei – das, worauf es ankommt, das größte Gebot. Seine Antwort: Das Wichtigste überhaupt ist, Gott zu lieben. Liebe als Gebot? Geht das überhaupt? Man kann es auch so formulieren<em>:</em> Sie wollen als Mensch wahres, erfülltes Leben? Sich in Ihrer Einzigartigkeit entfalten? Sie wollen, dass das geschieht, was am besten für Sie ist? <em>Dann müssen/sollen Sie Gott lieben.</em> Damit meint Jesus, sich von dem leiten zu lassen, was er sagt. Im Straßengewirr einer fremden Stadt ist es hilfreich, ein Navi zu haben. Ich bin froh, wenn ich gezeigt bekomme, wann ich wo abbiegen muss. Bei Entscheidungen und Wegkreuzungen im Leben ist es existentiell, auf Gott zu hören und seinen Weg zu kennen, damit mein Leben eine gute Richtung findet.</p>Manfred Herbst<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unendlich sanfte Hände</itunes:title>
    <title>Unendlich sanfte Hände</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Die Blätter fallen, fallen wie von weit.« Diese Worte stehen am Anfang des großartigen Gedichts »Herbst«, mit dem Rainer Maria Rilke seine Leser tröstet: Alles Sterbende werde schließlich in den »unendlich sanften« Händen Gottes zur Ruhe kommen. Dieses Gedicht ist sprachlich ebenso großartig gemacht, wie es theologisch irreführend ist. Wer in der Bibel Bescheid weiß, kennt die Ursache allen Sterbens, allen Vergehens und allen Untergangs. Es ist die Sünde, zu der sich Adam und Eva verführen l...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Die Blätter fallen, fallen wie von weit.« Diese Worte stehen am Anfang des großartigen Gedichts »Herbst«, mit dem Rainer Maria Rilke seine Leser tröstet: Alles Sterbende werde schließlich in den »unendlich sanften« Händen Gottes zur Ruhe kommen. Dieses Gedicht ist sprachlich ebenso großartig gemacht, wie es theologisch irreführend ist.</p><p>Wer in der Bibel Bescheid weiß, kennt die Ursache allen Sterbens, allen Vergehens und allen Untergangs. Es ist die Sünde, zu der sich Adam und Eva verführen ließen. Gott hatte sie als Krönung seines Schöpfungswerks zu Herren über alles andere eingesetzt, und mit ihrem Versagen haben sie alles ihnen Unterstellte in ihren Untergang mit hineingerissen. An jenem Punkt wurde die Beziehung zu diesem wunderbaren Gott jäh unterbrochen. Rilke hat Recht, wenn er schreibt: »Wir alle fallen.« Doch seither fallen Menschen nach ihrem Tod nicht automatisch in Gottes unendlich sanfte Hände – hier ist Rilke auf dem Holzweg. Denn dazu braucht es erst eine Versöhnung; die Beziehung muss wiederhergestellt werden! Wer unversöhnt stirbt, fällt in die Hände eines zürnenden Gottes: »Es wird schrecklich sein, dem lebendigen Gott in die Hände zu fallen« (Hebräer 10,31).</p><p>Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um uns mit diesem Gott zu versöhnen und die Beziehung zu ihm wiederherzustellen. Wenn wir sein Versöhnungsangebot annehmen, wird Gott vom selben Augenblick an zu unserem liebenden Vater. Wie im Tagesvers anklingt, herrscht dann echte Freude! Und erst dann werden wir auch erfahren, dass die Hände Gottes tatsächlich »unendlich sanft« mit uns verfahren, und dass er von jeher nur unser Bestes im Sinn hatte – nämlich die ewige Seligkeit bei ihm im Himmel.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Die Blätter fallen, fallen wie von weit.« Diese Worte stehen am Anfang des großartigen Gedichts »Herbst«, mit dem Rainer Maria Rilke seine Leser tröstet: Alles Sterbende werde schließlich in den »unendlich sanften« Händen Gottes zur Ruhe kommen. Dieses Gedicht ist sprachlich ebenso großartig gemacht, wie es theologisch irreführend ist.</p><p>Wer in der Bibel Bescheid weiß, kennt die Ursache allen Sterbens, allen Vergehens und allen Untergangs. Es ist die Sünde, zu der sich Adam und Eva verführen ließen. Gott hatte sie als Krönung seines Schöpfungswerks zu Herren über alles andere eingesetzt, und mit ihrem Versagen haben sie alles ihnen Unterstellte in ihren Untergang mit hineingerissen. An jenem Punkt wurde die Beziehung zu diesem wunderbaren Gott jäh unterbrochen. Rilke hat Recht, wenn er schreibt: »Wir alle fallen.« Doch seither fallen Menschen nach ihrem Tod nicht automatisch in Gottes unendlich sanfte Hände – hier ist Rilke auf dem Holzweg. Denn dazu braucht es erst eine Versöhnung; die Beziehung muss wiederhergestellt werden! Wer unversöhnt stirbt, fällt in die Hände eines zürnenden Gottes: »Es wird schrecklich sein, dem lebendigen Gott in die Hände zu fallen« (Hebräer 10,31).</p><p>Jesus Christus ist am Kreuz gestorben, um uns mit diesem Gott zu versöhnen und die Beziehung zu ihm wiederherzustellen. Wenn wir sein Versöhnungsangebot annehmen, wird Gott vom selben Augenblick an zu unserem liebenden Vater. Wie im Tagesvers anklingt, herrscht dann echte Freude! Und erst dann werden wir auch erfahren, dass die Hände Gottes tatsächlich »unendlich sanft« mit uns verfahren, und dass er von jeher nur unser Bestes im Sinn hatte – nämlich die ewige Seligkeit bei ihm im Himmel.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 22 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf dem Weg zum Weltfrieden?</itunes:title>
    <title>Auf dem Weg zum Weltfrieden?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[1945 wurde die UNO mit dem Ziel gegründet, kriegerische Konflikte zwischen den Völkern dieser Erde zu vermeiden, den Weltfrieden zu wahren und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern. Passend dazu finden sich vor dem UNO-Gebäude verschiedene weltberühmte Skulpturen, die als Symbole für die friedliche Lösung von Konflikten dienen sollen: ein muskulöser Mann, der ein Schwert zu einem Pflug umarbeitet, und ein verknoteter, also nicht benutzbarer Revolver. Die Zielsetz...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>1945 wurde die UNO mit dem Ziel gegründet, kriegerische Konflikte zwischen den Völkern dieser Erde zu vermeiden, den Weltfrieden zu wahren und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern. Passend dazu finden sich vor dem UNO-Gebäude verschiedene weltberühmte Skulpturen, die als Symbole für die friedliche Lösung von Konflikten dienen sollen: ein muskulöser Mann, der ein Schwert zu einem Pflug umarbeitet, und ein verknoteter, also nicht benutzbarer Revolver.</p><p>Die Zielsetzungen der UNO sind mehr als lobenswert; leider wurde jedoch in all den Jahrzehnten ihres Bestehens die Sicherung eines weltweiten Friedens nicht ansatzweise erreicht. Egal ob Korea, Irak, Balkan, Jemen, Syrien … die Schreckensliste der Kriege in den letzten Jahrzehnten ist lang. Auch zog die UNO sich immer wieder Kritik zu: So fand z. B. 1995 in der bosnischen Stadt Srebrenica vor den Augen der UNO-Blauhelmsoldaten das schwerste Kriegsverbrechen auf europäischem Boden seit Ende des Zweiten Weltkriegs statt: Serbische Truppen ermordeten mehr als 8000 muslimische Bosniaken und wurden durch die Blauhelmsoldaten nicht im Geringsten daran gehindert.</p><p>Christen werden in der Bibel aufgefordert, dem Frieden »nachzujagen« (vgl. Hebräer 12,14). Und sie werden aufgefordert, für die Regierung zu beten (vgl. 1. Timotheus 2,2). Das ist in dieser immer komplizierter werdenden Zeit dringend nötig! Darüber hinaus sollten sie alles tun, um Frieden vorzuleben und Frieden zu fördern. Ihre Hoffnung liegt jedoch darin, dass eines Tages Jesus Christus wiederkommen wird, der in der Bibel als »Friedefürst« bezeichnet wird. Und erst durch ihn wird sich das erfüllen, was der Tagesvers zum Ausdruck bringt. Jesus wird für weltweiten Frieden sorgen.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>1945 wurde die UNO mit dem Ziel gegründet, kriegerische Konflikte zwischen den Völkern dieser Erde zu vermeiden, den Weltfrieden zu wahren und die freundschaftlichen Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern. Passend dazu finden sich vor dem UNO-Gebäude verschiedene weltberühmte Skulpturen, die als Symbole für die friedliche Lösung von Konflikten dienen sollen: ein muskulöser Mann, der ein Schwert zu einem Pflug umarbeitet, und ein verknoteter, also nicht benutzbarer Revolver.</p><p>Die Zielsetzungen der UNO sind mehr als lobenswert; leider wurde jedoch in all den Jahrzehnten ihres Bestehens die Sicherung eines weltweiten Friedens nicht ansatzweise erreicht. Egal ob Korea, Irak, Balkan, Jemen, Syrien … die Schreckensliste der Kriege in den letzten Jahrzehnten ist lang. Auch zog die UNO sich immer wieder Kritik zu: So fand z. B. 1995 in der bosnischen Stadt Srebrenica vor den Augen der UNO-Blauhelmsoldaten das schwerste Kriegsverbrechen auf europäischem Boden seit Ende des Zweiten Weltkriegs statt: Serbische Truppen ermordeten mehr als 8000 muslimische Bosniaken und wurden durch die Blauhelmsoldaten nicht im Geringsten daran gehindert.</p><p>Christen werden in der Bibel aufgefordert, dem Frieden »nachzujagen« (vgl. Hebräer 12,14). Und sie werden aufgefordert, für die Regierung zu beten (vgl. 1. Timotheus 2,2). Das ist in dieser immer komplizierter werdenden Zeit dringend nötig! Darüber hinaus sollten sie alles tun, um Frieden vorzuleben und Frieden zu fördern. Ihre Hoffnung liegt jedoch darin, dass eines Tages Jesus Christus wiederkommen wird, der in der Bibel als »Friedefürst« bezeichnet wird. Und erst durch ihn wird sich das erfüllen, was der Tagesvers zum Ausdruck bringt. Jesus wird für weltweiten Frieden sorgen.</p>Stefan Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 21 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gottes »Faradayscher Käfig«</itunes:title>
    <title>Gottes »Faradayscher Käfig«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 22. September 1791 kam Michael Faraday zur Welt. Der englische Chemiker und Physiker gilt bis heute als einer der bedeutendsten Naturforscher. 1836 präsentierte er in einem Hörsaal der Royal Institution seinen »Faradayschen Käfig«, einen würfelförmigen, mit Kupferdraht umwickelten Holzkasten. Faraday begab sich mit einem Elektrometer in diesen Käfig, der daraufhin unter Strom gesetzt wurde. Das Elektrometer zeigte, dass innerhalb des Käfigs keine Elektrizität war, denn diese verteilte sich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 22. September 1791 kam Michael Faraday zur Welt. Der englische Chemiker und Physiker gilt bis heute als einer der bedeutendsten Naturforscher. 1836 präsentierte er in einem Hörsaal der Royal Institution seinen »Faradayschen Käfig«, einen würfelförmigen, mit Kupferdraht umwickelten Holzkasten. Faraday begab sich mit einem Elektrometer in diesen Käfig, der daraufhin unter Strom gesetzt wurde. Das Elektrometer zeigte, dass innerhalb des Käfigs keine Elektrizität war, denn diese verteilte sich an der Oberfläche des Käfigs. Faraday war im Käfiginneren völlig sicher. Heute wissen wir, dass ein Auto auch ein »Faradayscher Käfig« ist, weshalb man bei Gewitter in einem Auto bestens geschützt ist.</p><p>Gott hat auch eine Art »Faradayschen Käfig« geschaffen, aber nicht für sich selbst, sondern für Sie und mich. Darin sind wir vor etwas viel Schlimmeren als vor einem Blitzschlag geschützt, nämlich vor dem Zorn Gottes. Dieser richtet sich gegen unsere Bosheit, gegen Ehebruch, Geldgier, Neid und Stolz. Gott nennt das alles Sünde. Es ist für ihn unmöglich, diese Dinge einfach hinzunehmen. Gott kann nicht sagen: »Schwamm drüber«, denn er wäre nicht gerecht, wenn er Sünde nicht richten würde. Deshalb ist Gottes Zorn eine reale und ernst zu nehmende Gefahr. Gefährlicher als jeder Blitzschlag.</p><p>Aber Gott ist nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe. Um uns vor seinem Zorn zu schützen, hat er einen »Faradayschen Käfig« bereitgestellt: Jesus Christus, auf den sich Gottes Zorn entlud. Jesus nahm unsere Schuld auf sich und starb am Kreuz. Die Bibel drückt es so aus: »Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten« (Jesaja 53,5). Wer sich jetzt vertrauensvoll in Jesus birgt, ist vor dem Blitzschlag des Zornes Gottes geschützt.</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 22. September 1791 kam Michael Faraday zur Welt. Der englische Chemiker und Physiker gilt bis heute als einer der bedeutendsten Naturforscher. 1836 präsentierte er in einem Hörsaal der Royal Institution seinen »Faradayschen Käfig«, einen würfelförmigen, mit Kupferdraht umwickelten Holzkasten. Faraday begab sich mit einem Elektrometer in diesen Käfig, der daraufhin unter Strom gesetzt wurde. Das Elektrometer zeigte, dass innerhalb des Käfigs keine Elektrizität war, denn diese verteilte sich an der Oberfläche des Käfigs. Faraday war im Käfiginneren völlig sicher. Heute wissen wir, dass ein Auto auch ein »Faradayscher Käfig« ist, weshalb man bei Gewitter in einem Auto bestens geschützt ist.</p><p>Gott hat auch eine Art »Faradayschen Käfig« geschaffen, aber nicht für sich selbst, sondern für Sie und mich. Darin sind wir vor etwas viel Schlimmeren als vor einem Blitzschlag geschützt, nämlich vor dem Zorn Gottes. Dieser richtet sich gegen unsere Bosheit, gegen Ehebruch, Geldgier, Neid und Stolz. Gott nennt das alles Sünde. Es ist für ihn unmöglich, diese Dinge einfach hinzunehmen. Gott kann nicht sagen: »Schwamm drüber«, denn er wäre nicht gerecht, wenn er Sünde nicht richten würde. Deshalb ist Gottes Zorn eine reale und ernst zu nehmende Gefahr. Gefährlicher als jeder Blitzschlag.</p><p>Aber Gott ist nicht nur Gerechtigkeit, sondern auch Liebe. Um uns vor seinem Zorn zu schützen, hat er einen »Faradayschen Käfig« bereitgestellt: Jesus Christus, auf den sich Gottes Zorn entlud. Jesus nahm unsere Schuld auf sich und starb am Kreuz. Die Bibel drückt es so aus: »Die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten« (Jesaja 53,5). Wer sich jetzt vertrauensvoll in Jesus birgt, ist vor dem Blitzschlag des Zornes Gottes geschützt.</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wie man erfolgreich etwas zu Ende bringt</itunes:title>
    <title>Wie man erfolgreich etwas zu Ende bringt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wie vieles wird angefangen und nicht zu Ende gebracht! Die besten Planungen werden nicht umgesetzt, weil die Mittel fehlen oder doch noch Einspruch erhoben wird. Gute Vorsätze zum Jahresanfang geraten bald wieder in Vergessenheit. Der Sprachkurs wird vom Anfänger vorzeitig abgebrochen, weil er die Lust am Lernen verloren hat. Die Garantie und Gewährleistung auf einen finanziellen Gewinn gibt es nicht, weil die Börsenkurse immer wieder Schwankungen unterworfen sind. Etwas nicht zu einem guten ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wie vieles wird angefangen und nicht zu Ende gebracht! Die besten Planungen werden nicht umgesetzt, weil die Mittel fehlen oder doch noch Einspruch erhoben wird. Gute Vorsätze zum Jahresanfang geraten bald wieder in Vergessenheit. Der Sprachkurs wird vom Anfänger vorzeitig abgebrochen, weil er die Lust am Lernen verloren hat. Die Garantie und Gewährleistung auf einen finanziellen Gewinn gibt es nicht, weil die Börsenkurse immer wieder Schwankungen unterworfen sind. Etwas nicht zu einem guten Ende zu bringen, ist nur allzu menschlich.</p><p>Wer jedoch sein Leben in Gott investiert, hat die Garantie, dass es erhalten bleibt, und zwar für immer. Denn es hängt nicht von ihm und den Unwägbarkeiten des Lebens ab, sondern von Gott, wie unser Tagesvers deutlich macht. Warum kann man sich dessen so sicher sein?</p><p>Zur Rettung von Menschen hat Gott etwas geplant und umgesetzt, das er auch garantiert zu Ende bringen wird. Denn er hat es einer Person übertragen, die zuverlässiger nicht sein könnte: Jesus Christus, seinem eigenen Sohn! Dieser verließ den Himmel, kam auf diese Erde und bezahlte mit seinem Leben für das, was uns so unendlich weit von Gott entfernt hat: unsere Sünde und Schuld vor ihm. Aber jedem, der das glaubt, vergibt Gott und macht ihn zu seinem Kind. Das ist das gute Werk, was Gott in schon so vielen Menschen begonnen hat und auch an einem bestimmten Tag in seiner Geschichte mit uns Menschen vollenden wird. Solange kann noch jeder zu Gott umkehren und sein Rettungswerk an sich geschehen lassen. Es ist ein gutes Werk, weil es dem, der glaubt, Gutes bringt, nämlich ewiges Leben. Und es wird zu einem guten Ende gebracht, weil Gott selbst, der unendlich und unbegrenzt ist, dafür garantiert.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wie vieles wird angefangen und nicht zu Ende gebracht! Die besten Planungen werden nicht umgesetzt, weil die Mittel fehlen oder doch noch Einspruch erhoben wird. Gute Vorsätze zum Jahresanfang geraten bald wieder in Vergessenheit. Der Sprachkurs wird vom Anfänger vorzeitig abgebrochen, weil er die Lust am Lernen verloren hat. Die Garantie und Gewährleistung auf einen finanziellen Gewinn gibt es nicht, weil die Börsenkurse immer wieder Schwankungen unterworfen sind. Etwas nicht zu einem guten Ende zu bringen, ist nur allzu menschlich.</p><p>Wer jedoch sein Leben in Gott investiert, hat die Garantie, dass es erhalten bleibt, und zwar für immer. Denn es hängt nicht von ihm und den Unwägbarkeiten des Lebens ab, sondern von Gott, wie unser Tagesvers deutlich macht. Warum kann man sich dessen so sicher sein?</p><p>Zur Rettung von Menschen hat Gott etwas geplant und umgesetzt, das er auch garantiert zu Ende bringen wird. Denn er hat es einer Person übertragen, die zuverlässiger nicht sein könnte: Jesus Christus, seinem eigenen Sohn! Dieser verließ den Himmel, kam auf diese Erde und bezahlte mit seinem Leben für das, was uns so unendlich weit von Gott entfernt hat: unsere Sünde und Schuld vor ihm. Aber jedem, der das glaubt, vergibt Gott und macht ihn zu seinem Kind. Das ist das gute Werk, was Gott in schon so vielen Menschen begonnen hat und auch an einem bestimmten Tag in seiner Geschichte mit uns Menschen vollenden wird. Solange kann noch jeder zu Gott umkehren und sein Rettungswerk an sich geschehen lassen. Es ist ein gutes Werk, weil es dem, der glaubt, Gutes bringt, nämlich ewiges Leben. Und es wird zu einem guten Ende gebracht, weil Gott selbst, der unendlich und unbegrenzt ist, dafür garantiert.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Schlange stehen</itunes:title>
    <title>Schlange stehen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Für was stehen Menschen nicht alles Schlange! Wenn das neuste Smartphone eines bestimmten US-amerikanischen Herstellers herauskommt, stehen die Menschen weltweit die ganze Nacht an, um sich das neue Modell zu sichern. In den Corona-Wintern drängelten sich die Menschen, um auf einen der gut abgeschotteten Weihnachtsmärkte zu gelangen und wieder etwas Normalität zu erleben. Oder erinnern Sie sich an die Schlangen in den Flughäfen? Menschen stehen an, um etwas heiß Ersehntes zu bekommen, ein Stü...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Für was stehen Menschen nicht alles Schlange! Wenn das neuste Smartphone eines bestimmten US-amerikanischen Herstellers herauskommt, stehen die Menschen weltweit die ganze Nacht an, um sich das neue Modell zu sichern. In den Corona-Wintern drängelten sich die Menschen, um auf einen der gut abgeschotteten Weihnachtsmärkte zu gelangen und wieder etwas Normalität zu erleben. Oder erinnern Sie sich an die Schlangen in den Flughäfen? Menschen stehen an, um etwas heiß Ersehntes zu bekommen, ein Stück Technik, Freiheit oder Abenteuer.</p><p>Der Tagesvers schildert auch ein »Schlangestehen«. Die Bevölkerung eines ganzen Landstriches steht an, um etwas heiß Ersehntes zu bekommen: Die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. Dieses Thema betrifft offenkundig ein zentrales Problem ihres Lebens. Und wenn sie endlich an der Reihe sind, um sich von Johannes taufen zu lassen, bekennen sie, was sie umtreibt. Johannes wird an solchen Tagen viel zu hören bekommen haben: Ich habe meine Frau betrogen! Ich trinke! Ich belüge meine Familie ...!</p><p>Alle Betroffenen sind sich bewusst: Meine Schuld trennt mich von Gott. Das treibt sie um. Das Erstaunlichste an dieser Schlange ist aber, dass mitten darin <em>ein</em> Mensch steht, der gar nichts von all dem zu bekennen hat: Jesus aus Nazareth. Äußerlich war er von allen anderen nicht zu unterscheiden. Aber allein über ihn kann Gott sagen: Das ist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden. Doch warum steht dieser sündlose Mensch Jesus da, mit all den Sündern? Weil Gott sich gerade dieser Sündennot annimmt. Dieser Jesus wird für all das bezahlen, was die Menschen hier bekennen. Er nimmt die Schuld auf sich und stirbt für unsere Sünden, die wir alle auf uns geladen haben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Für was stehen Menschen nicht alles Schlange! Wenn das neuste Smartphone eines bestimmten US-amerikanischen Herstellers herauskommt, stehen die Menschen weltweit die ganze Nacht an, um sich das neue Modell zu sichern. In den Corona-Wintern drängelten sich die Menschen, um auf einen der gut abgeschotteten Weihnachtsmärkte zu gelangen und wieder etwas Normalität zu erleben. Oder erinnern Sie sich an die Schlangen in den Flughäfen? Menschen stehen an, um etwas heiß Ersehntes zu bekommen, ein Stück Technik, Freiheit oder Abenteuer.</p><p>Der Tagesvers schildert auch ein »Schlangestehen«. Die Bevölkerung eines ganzen Landstriches steht an, um etwas heiß Ersehntes zu bekommen: Die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. Dieses Thema betrifft offenkundig ein zentrales Problem ihres Lebens. Und wenn sie endlich an der Reihe sind, um sich von Johannes taufen zu lassen, bekennen sie, was sie umtreibt. Johannes wird an solchen Tagen viel zu hören bekommen haben: Ich habe meine Frau betrogen! Ich trinke! Ich belüge meine Familie ...!</p><p>Alle Betroffenen sind sich bewusst: Meine Schuld trennt mich von Gott. Das treibt sie um. Das Erstaunlichste an dieser Schlange ist aber, dass mitten darin <em>ein</em> Mensch steht, der gar nichts von all dem zu bekennen hat: Jesus aus Nazareth. Äußerlich war er von allen anderen nicht zu unterscheiden. Aber allein über ihn kann Gott sagen: Das ist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Wohlgefallen gefunden. Doch warum steht dieser sündlose Mensch Jesus da, mit all den Sündern? Weil Gott sich gerade dieser Sündennot annimmt. Dieser Jesus wird für all das bezahlen, was die Menschen hier bekennen. Er nimmt die Schuld auf sich und stirbt für unsere Sünden, die wir alle auf uns geladen haben.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 18 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Geschaffen, um zu lieben</itunes:title>
    <title>Geschaffen, um zu lieben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im Jahr 1938 starteten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Langzeitstudie, die immer noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Sie beobachten die Gesundheit von Erwachsenen, um Hinweise für ein gesundes und glückliches Leben zu erhalten. Das Ergebnis ist gar nicht so überraschend: Menschen, die mit ihren sozialen Beziehungen glücklich sind, bleiben länger körperlich gesund und geistig fit. Das bestätigt: Wir leben nicht nur von äußeren Faktoren wie Essen, Trinken oder Bewegung, sonde...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im Jahr 1938 starteten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Langzeitstudie, die immer noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Sie beobachten die Gesundheit von Erwachsenen, um Hinweise für ein gesundes und glückliches Leben zu erhalten. Das Ergebnis ist gar nicht so überraschend: Menschen, die mit ihren sozialen Beziehungen glücklich sind, bleiben länger körperlich gesund und geistig fit. Das bestätigt: Wir leben nicht nur von äußeren Faktoren wie Essen, Trinken oder Bewegung, sondern von vertrauten Beziehungen zu Menschen. Vor allem die Gewissheit, geliebt zu sein, setzt in uns ungeheure Energien frei.</p><p>Unser Menschsein ist also auf Beziehung angelegt, die nicht nur der Fortpflanzung dient. Wir können daher kein Zufallsprodukt sein, das sich von selbst nur aus Materie entwickelt hat. Unser Tagesvers zeigt, warum wir Menschen ohne Liebe und Intimität nicht leben können. Denn der Schöpfer der Menschen, Gott selbst, ist gekennzeichnet durch die Aussage: »Gott ist Liebe.« In Gott ist keine Selbstsucht. Er ist der große Geber, der seine Geschöpfe mit allem ausstattet, was sie brauchen.</p><p>Menschen, im Ebenbild Gottes geschaffen, sind daher ganz folgerichtig dazu bestimmt, Gott und einander zu lieben. Genau hier setzte der Teufel beim ersten Menschenpaar an: Er zog in Zweifel, dass Gott es gut meint. Adam und Eva gingen darauf ein und wählten ihren eigenen Weg zum Glück. Als Gott sie zur Rede stellte, machten die beiden einander Vorwürfe. Ihre glückliche Beziehung der Liebe und Intimität war gestört. Auch wir als ihre Nachkommen wurden liebesunfähig. Weil wir Gottes Ziel verfehlen, brauchen wir den Retter aus unserer Selbstsucht: Jesus gab sein Leben aus Liebe, damit jeder, der ihm vertraut, ein neues Leben erhält.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 1938 starteten Wissenschaftler der Harvard-Universität eine Langzeitstudie, die immer noch nicht vollständig abgeschlossen ist. Sie beobachten die Gesundheit von Erwachsenen, um Hinweise für ein gesundes und glückliches Leben zu erhalten. Das Ergebnis ist gar nicht so überraschend: Menschen, die mit ihren sozialen Beziehungen glücklich sind, bleiben länger körperlich gesund und geistig fit. Das bestätigt: Wir leben nicht nur von äußeren Faktoren wie Essen, Trinken oder Bewegung, sondern von vertrauten Beziehungen zu Menschen. Vor allem die Gewissheit, geliebt zu sein, setzt in uns ungeheure Energien frei.</p><p>Unser Menschsein ist also auf Beziehung angelegt, die nicht nur der Fortpflanzung dient. Wir können daher kein Zufallsprodukt sein, das sich von selbst nur aus Materie entwickelt hat. Unser Tagesvers zeigt, warum wir Menschen ohne Liebe und Intimität nicht leben können. Denn der Schöpfer der Menschen, Gott selbst, ist gekennzeichnet durch die Aussage: »Gott ist Liebe.« In Gott ist keine Selbstsucht. Er ist der große Geber, der seine Geschöpfe mit allem ausstattet, was sie brauchen.</p><p>Menschen, im Ebenbild Gottes geschaffen, sind daher ganz folgerichtig dazu bestimmt, Gott und einander zu lieben. Genau hier setzte der Teufel beim ersten Menschenpaar an: Er zog in Zweifel, dass Gott es gut meint. Adam und Eva gingen darauf ein und wählten ihren eigenen Weg zum Glück. Als Gott sie zur Rede stellte, machten die beiden einander Vorwürfe. Ihre glückliche Beziehung der Liebe und Intimität war gestört. Auch wir als ihre Nachkommen wurden liebesunfähig. Weil wir Gottes Ziel verfehlen, brauchen wir den Retter aus unserer Selbstsucht: Jesus gab sein Leben aus Liebe, damit jeder, der ihm vertraut, ein neues Leben erhält.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Out of program</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Auf dem Behandlungsstuhl meiner Zahnärztin sitzend bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte – aber nicht mit meinen Zähnen! Noch vor Beginn der Behandlung rannten immer wieder Assistentinnen und die Ärztin zwischen Wartezimmer und einem anderen Raum hin und her. Aufgeregt beobachteten sie ihren Bildschirm: Der PC war »out of program«. Aus diesem Grund funktionierte keines der Behandlungsinstrumente, denn alles wurde vom PC aus gesteuert. Getrennt von ihm konnten sie nichts tun. Die Bibel berich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Auf dem Behandlungsstuhl meiner Zahnärztin sitzend bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte – aber nicht mit meinen Zähnen! Noch vor Beginn der Behandlung rannten immer wieder Assistentinnen und die Ärztin zwischen Wartezimmer und einem anderen Raum hin und her. Aufgeregt beobachteten sie ihren Bildschirm: Der PC war »out of program«. Aus diesem Grund funktionierte keines der Behandlungsinstrumente, denn alles wurde vom PC aus gesteuert. Getrennt von ihm konnten sie nichts tun.</p><p>Die Bibel berichtet uns, dass den Menschen ursprünglich eine tiefe Freundschaft mit Gott verband. In seiner Software waren kein Streit und Krieg, Krankheit, Schmerz oder Tod programmiert. Erst durch eigenes Verschulden sind wir aus dem ausgezeichnet funktionierenden Programm Gottes rausgeflogen: Adam und Eva fingen sich das »Virus« Sünde ein, wodurch ihre harmonische Beziehung zu Gott augenblicklich zerstört wurde. Seitdem ist jeder Mensch von Geburt an mit diesem Sündenvirus infiziert, weshalb das Leben nicht so funktioniert, wie der Schöpfer es sich gedacht hat: nämlich in einer innigen Beziehung zu ihm und einem Leben nach seinen Vorgaben! Wie sollte das jemals wiederhergestellt werden?</p><p>Jesus Christus ist gekommen und hat das Virus am Kreuz besiegt. Allerdings wurde dadurch nicht jeder Mensch automatisch vom Virus befreit. Nur wer an Jesu Werk glaubt, bekommt eine »Neuinstallation« – ohne Virus. Um dann auch weiterhin gegen das Virus gewappnet zu sein, ist es wichtig, das Prinzip aus dem heutigen Tagesvers zu beachten: Beziehungspflege. Das Leben in enger Vertrautheit und Gemeinschaft mit Jesus, indem man seine Worte aus der Bibel in sich aufsaugt und im Gebet darauf antwortet, schützt nachhaltig gegen das Virus Sünde.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Behandlungsstuhl meiner Zahnärztin sitzend bemerkte ich, dass etwas nicht stimmte – aber nicht mit meinen Zähnen! Noch vor Beginn der Behandlung rannten immer wieder Assistentinnen und die Ärztin zwischen Wartezimmer und einem anderen Raum hin und her. Aufgeregt beobachteten sie ihren Bildschirm: Der PC war »out of program«. Aus diesem Grund funktionierte keines der Behandlungsinstrumente, denn alles wurde vom PC aus gesteuert. Getrennt von ihm konnten sie nichts tun.</p><p>Die Bibel berichtet uns, dass den Menschen ursprünglich eine tiefe Freundschaft mit Gott verband. In seiner Software waren kein Streit und Krieg, Krankheit, Schmerz oder Tod programmiert. Erst durch eigenes Verschulden sind wir aus dem ausgezeichnet funktionierenden Programm Gottes rausgeflogen: Adam und Eva fingen sich das »Virus« Sünde ein, wodurch ihre harmonische Beziehung zu Gott augenblicklich zerstört wurde. Seitdem ist jeder Mensch von Geburt an mit diesem Sündenvirus infiziert, weshalb das Leben nicht so funktioniert, wie der Schöpfer es sich gedacht hat: nämlich in einer innigen Beziehung zu ihm und einem Leben nach seinen Vorgaben! Wie sollte das jemals wiederhergestellt werden?</p><p>Jesus Christus ist gekommen und hat das Virus am Kreuz besiegt. Allerdings wurde dadurch nicht jeder Mensch automatisch vom Virus befreit. Nur wer an Jesu Werk glaubt, bekommt eine »Neuinstallation« – ohne Virus. Um dann auch weiterhin gegen das Virus gewappnet zu sein, ist es wichtig, das Prinzip aus dem heutigen Tagesvers zu beachten: Beziehungspflege. Das Leben in enger Vertrautheit und Gemeinschaft mit Jesus, indem man seine Worte aus der Bibel in sich aufsaugt und im Gebet darauf antwortet, schützt nachhaltig gegen das Virus Sünde.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was hat Demokratie mit der Bibel zu tun?</itunes:title>
    <title>Was hat Demokratie mit der Bibel zu tun?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Initiiert durch die Reformation schlossen sich im März 1525 drei Gruppen aufständischer Bauern zur Oberschwäbischen Eidgenossenschaft (Christliche Vereinigung der Bauern) zusammen. Sie formulierten und verkündigten in Memmingen zwölf Artikel, die als erste Niederschrift von Menschen- und Freiheitsrechten in Europa gelten. Zu ihren Forderungen gehörten u. a. das Recht jeder Gemeinde, ihren Pfarrer frei zu wählen, der das Evangelium klar und unverfälscht verkündigen sollte, die Abschaffung der ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Initiiert durch die Reformation schlossen sich im März 1525 drei Gruppen aufständischer Bauern zur Oberschwäbischen Eidgenossenschaft (Christliche Vereinigung der Bauern) zusammen. Sie formulierten und verkündigten in Memmingen zwölf Artikel, die als erste Niederschrift von Menschen- und Freiheitsrechten in Europa gelten. Zu ihren Forderungen gehörten u. a. das Recht jeder Gemeinde, ihren Pfarrer frei zu wählen, der das Evangelium klar und unverfälscht verkündigen sollte, die Abschaffung der Leibeigenschaft und der Privilegien des Adels, eine gerechtere Regelung der Frondienste und Pachtabgaben, ein Ende der Willkür bei Gericht und die Abschaffung einer Art Erbschaftsteuer, die Witwen und Waisen in Armut und Unehre trieb. Dabei beriefen sich die Verfasser auf die Bibel.</p><p>Die biblischen Werte begründen wichtige Ecksteine unserer heute selbstverständlichen Rechte. Das Freiheitsprinzip unserer modernen Demokratie leitet sich vom Wesen Gottes ab, denn er ist frei und will, dass seine Kinder auch frei sind. Das scheint vergessen zu sein, denn immer mehr Volksvertreter in der aktuellen politischen Landschaft sind dabei, den Ast, der uns trägt, abzusägen. Ein jahrhundertelang verbindliches Gefüge von Ordnungen wie z. B. die Ehe wird vom Gesetzgeber immer mehr aufgelöst und durch Regelungen ersetzt, die angeblich viel besser der Freiheit des Einzelnen dienen. Es wird dekonstruiert statt aufgebaut. Die entstehenden Risse und Brüche in unserer Gesellschaft führen ins Chaos und in den Zusammenbruch. Nur eine Umkehr zu Gott und seinem Wort könnte uns noch vor dem kulturellen Niedergang bewahren. Die fängt beim Einzelnen an, weshalb wir uns alle fragen müssen, ob wir um den Preis unserer Zukunft willen weiter uns selbst suchen wollen statt Gott.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Initiiert durch die Reformation schlossen sich im März 1525 drei Gruppen aufständischer Bauern zur Oberschwäbischen Eidgenossenschaft (Christliche Vereinigung der Bauern) zusammen. Sie formulierten und verkündigten in Memmingen zwölf Artikel, die als erste Niederschrift von Menschen- und Freiheitsrechten in Europa gelten. Zu ihren Forderungen gehörten u. a. das Recht jeder Gemeinde, ihren Pfarrer frei zu wählen, der das Evangelium klar und unverfälscht verkündigen sollte, die Abschaffung der Leibeigenschaft und der Privilegien des Adels, eine gerechtere Regelung der Frondienste und Pachtabgaben, ein Ende der Willkür bei Gericht und die Abschaffung einer Art Erbschaftsteuer, die Witwen und Waisen in Armut und Unehre trieb. Dabei beriefen sich die Verfasser auf die Bibel.</p><p>Die biblischen Werte begründen wichtige Ecksteine unserer heute selbstverständlichen Rechte. Das Freiheitsprinzip unserer modernen Demokratie leitet sich vom Wesen Gottes ab, denn er ist frei und will, dass seine Kinder auch frei sind. Das scheint vergessen zu sein, denn immer mehr Volksvertreter in der aktuellen politischen Landschaft sind dabei, den Ast, der uns trägt, abzusägen. Ein jahrhundertelang verbindliches Gefüge von Ordnungen wie z. B. die Ehe wird vom Gesetzgeber immer mehr aufgelöst und durch Regelungen ersetzt, die angeblich viel besser der Freiheit des Einzelnen dienen. Es wird dekonstruiert statt aufgebaut. Die entstehenden Risse und Brüche in unserer Gesellschaft führen ins Chaos und in den Zusammenbruch. Nur eine Umkehr zu Gott und seinem Wort könnte uns noch vor dem kulturellen Niedergang bewahren. Die fängt beim Einzelnen an, weshalb wir uns alle fragen müssen, ob wir um den Preis unserer Zukunft willen weiter uns selbst suchen wollen statt Gott.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 15 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Verkehrstod</itunes:title>
    <title>Verkehrstod</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute vor 125 Jahren, am 14. September 1899, starb in New York City im Alter von 69 Jahren Henry Bliss als erster US-Amerikaner an den Folgen der Verletzungen, die er bei einem Autounfall tags zuvor erlitten hat. Ein »Electrobat«-Taxi erfasste ihn, als er aus einer Tram stieg. Die Reifen »rollten über seinen Kopf und Körper. Sein Schädel und sein Brustkorb brachen«, hieß es in der Meldung der New York Times. Am 13. September 1999 wurde an der Stelle, wo der Unfall geschah, eine Tafel zum Gede...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute vor 125 Jahren, am 14. September 1899, starb in New York City im Alter von 69 Jahren Henry Bliss als erster US-Amerikaner an den Folgen der Verletzungen, die er bei einem Autounfall tags zuvor erlitten hat. Ein »Electrobat«-Taxi erfasste ihn, als er aus einer Tram stieg. Die Reifen »rollten über seinen Kopf und Körper. Sein Schädel und sein Brustkorb brachen«, hieß es in der Meldung der <em>New York Times</em>. Am 13. September 1999 wurde an der Stelle, wo der Unfall geschah, eine Tafel zum Gedenken an diesen Vorfall aufgestellt mit folgender Erklärung: »Dieses Schild wurde in Erinnerung an den hundertsten Jahrestag seines vorzeitigen Todes und zur Förderung der Sicherheit auf unseren Straßen und Autobahnen errichtet.«</p><p>Obwohl seitdem ständig versucht wurde, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern, schätzt man heute die Zahl der Verkehrstoten auf über eine Million Menschen jährlich. Die Bestrebungen, tödliche Unfälle zu verhindern, wachsen mit dem Erleben derselben. Doch wird das niemals vollumfänglich erreicht. Das ist ein sehr eindrückliches Sinnbild der erschütternden Tatsache, dass wir den Tod aus unserem Leben nicht entfernen können. Zuletzt erleiden wir ihn alle, ob vorzeitig bei einem Verkehrsunfall oder auf irgendeine andere Weise.</p><p>Der Tagesvers spricht von einer Möglichkeit zu leben, obwohl der Tod uns alle ereilt. Für diese Möglichkeit hat Gott tatsächlich gesorgt. Durch Jesus Christus hat er die Sünde als unsere primäre Todesursache unwirksam gemacht und den Tod besiegt. Jesu Auferstehung ist das klare Signal Gottes, dass der Tod nicht das Letzte ist, was uns ereilen muss, sondern dass wir durch Umkehr zu Gott und den Glauben an Jesus Christus zu neuem ewigen Leben auferstehen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute vor 125 Jahren, am 14. September 1899, starb in New York City im Alter von 69 Jahren Henry Bliss als erster US-Amerikaner an den Folgen der Verletzungen, die er bei einem Autounfall tags zuvor erlitten hat. Ein »Electrobat«-Taxi erfasste ihn, als er aus einer Tram stieg. Die Reifen »rollten über seinen Kopf und Körper. Sein Schädel und sein Brustkorb brachen«, hieß es in der Meldung der <em>New York Times</em>. Am 13. September 1999 wurde an der Stelle, wo der Unfall geschah, eine Tafel zum Gedenken an diesen Vorfall aufgestellt mit folgender Erklärung: »Dieses Schild wurde in Erinnerung an den hundertsten Jahrestag seines vorzeitigen Todes und zur Förderung der Sicherheit auf unseren Straßen und Autobahnen errichtet.«</p><p>Obwohl seitdem ständig versucht wurde, die Sicherheit im Straßenverkehr zu verbessern, schätzt man heute die Zahl der Verkehrstoten auf über eine Million Menschen jährlich. Die Bestrebungen, tödliche Unfälle zu verhindern, wachsen mit dem Erleben derselben. Doch wird das niemals vollumfänglich erreicht. Das ist ein sehr eindrückliches Sinnbild der erschütternden Tatsache, dass wir den Tod aus unserem Leben nicht entfernen können. Zuletzt erleiden wir ihn alle, ob vorzeitig bei einem Verkehrsunfall oder auf irgendeine andere Weise.</p><p>Der Tagesvers spricht von einer Möglichkeit zu leben, obwohl der Tod uns alle ereilt. Für diese Möglichkeit hat Gott tatsächlich gesorgt. Durch Jesus Christus hat er die Sünde als unsere primäre Todesursache unwirksam gemacht und den Tod besiegt. Jesu Auferstehung ist das klare Signal Gottes, dass der Tod nicht das Letzte ist, was uns ereilen muss, sondern dass wir durch Umkehr zu Gott und den Glauben an Jesus Christus zu neuem ewigen Leben auferstehen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 14 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wozu lebe ich?</itunes:title>
    <title>Wozu lebe ich?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Diese Frage stellt sich irgendwann jeder im Laufe seines Lebens. Die Antwort hängt davon ab, wie wir unser Leben verstehen und welche Ziele wir uns stecken. Sind wir Karriere-Typen, werden wir den Sinn im beruflichen Erfolg sehen. Sind wir ausschließlich auf ein gutes Familienleben bedacht, verstehen wir den Sinn in einem aufopfernden Leben für die Familie. Sind wir auf Konsum aus, besteht der Sinn im totalen Genuss. Ich sehe noch den Frührentner in einer Stadt im Ruhrgebiet vor mir: »Ich kan...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Diese Frage stellt sich irgendwann jeder im Laufe seines Lebens. Die Antwort hängt davon ab, wie wir unser Leben verstehen und welche Ziele wir uns stecken. Sind wir Karriere-Typen, werden wir den Sinn im beruflichen Erfolg sehen. Sind wir ausschließlich auf ein gutes Familienleben bedacht, verstehen wir den Sinn in einem aufopfernden Leben für die Familie. Sind wir auf Konsum aus, besteht der Sinn im totalen Genuss.</p><p>Ich sehe noch den Frührentner in einer Stadt im Ruhrgebiet vor mir: »Ich kann nicht mehr arbeiten, aber Arbeit war mein Leben. Dann habe ich alles für meine beiden Söhne getan, aber heute wollen sie nichts mehr von mir wissen. Nun habe ich nur noch meine Frau. Wenn sie mir auch noch genommen wird, hat mein Leben keinen Sinn mehr.«</p><p>Der weise Salomo schreibt: »Was bleibt dem Menschen von all seinen Mühen und vom Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? ... selbst nachts findet sein Herz keine Ruhe« (Prediger 2,22-23). Hier wird deutlich: Wenn die Bezugspunkte, an denen wir die Antwort auf die Sinnfrage festmachen, plötzlich nicht mehr da sind, kommen wir ins Schleudern. Das ist eine gefährliche Situation.</p><p>Wo finden wir einen Bezugspunkt, der uns nicht genommen werden kann? Was wir unbedingt brauchen, ist eine persönliche Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer. Denn Gott allein ist unveränderlich. Er gibt uns Aufgaben, die unser Leben reich machen und auch dann noch Sinn ergeben, wenn wir arbeitslos, verwitwet oder krank sind. Denn man kann zur Ehre Gottes leben, unabhängig davon, ob die Umstände angenehm oder schlecht sind. Das Wichtigste ist, dass unser Verhältnis zu Gott intakt ist. Deshalb kommt Salomo zu dem Ergebnis: Ehre Gott und beachte sein Wort.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Frage stellt sich irgendwann jeder im Laufe seines Lebens. Die Antwort hängt davon ab, wie wir unser Leben verstehen und welche Ziele wir uns stecken. Sind wir Karriere-Typen, werden wir den Sinn im beruflichen Erfolg sehen. Sind wir ausschließlich auf ein gutes Familienleben bedacht, verstehen wir den Sinn in einem aufopfernden Leben für die Familie. Sind wir auf Konsum aus, besteht der Sinn im totalen Genuss.</p><p>Ich sehe noch den Frührentner in einer Stadt im Ruhrgebiet vor mir: »Ich kann nicht mehr arbeiten, aber Arbeit war mein Leben. Dann habe ich alles für meine beiden Söhne getan, aber heute wollen sie nichts mehr von mir wissen. Nun habe ich nur noch meine Frau. Wenn sie mir auch noch genommen wird, hat mein Leben keinen Sinn mehr.«</p><p>Der weise Salomo schreibt: »Was bleibt dem Menschen von all seinen Mühen und vom Streben seines Herzens, womit er sich abmüht unter der Sonne? ... selbst nachts findet sein Herz keine Ruhe« (Prediger 2,22-23). Hier wird deutlich: Wenn die Bezugspunkte, an denen wir die Antwort auf die Sinnfrage festmachen, plötzlich nicht mehr da sind, kommen wir ins Schleudern. Das ist eine gefährliche Situation.</p><p>Wo finden wir einen Bezugspunkt, der uns nicht genommen werden kann? Was wir unbedingt brauchen, ist eine persönliche Beziehung zu Gott, unserem Schöpfer. Denn Gott allein ist unveränderlich. Er gibt uns Aufgaben, die unser Leben reich machen und auch dann noch Sinn ergeben, wenn wir arbeitslos, verwitwet oder krank sind. Denn man kann zur Ehre Gottes leben, unabhängig davon, ob die Umstände angenehm oder schlecht sind. Das Wichtigste ist, dass unser Verhältnis zu Gott intakt ist. Deshalb kommt Salomo zu dem Ergebnis: Ehre Gott und beachte sein Wort.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mitten im Leid</itunes:title>
    <title>Mitten im Leid</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Pure Verzweiflung: Mitten in der Wüste sitzt die junge Frau Hagar mit ihrem Sohn, kaum Wasser und Verpflegung. Sicherlich laufen ihr Tränen über die Wangen und ihre Gedanken sind kaum zu bändigen. Von ihrem Zuhause vertrieben ist sie nun einsam und verlassen an diesem heißen, unmenschlichen Ort. Ermutigende Begegnung: Plötzlich hört Hagar eine Stimme. Ein Engel Gottes ruft ihr zu, dass sie sich nicht zu fürchten braucht, weil Gott das Schreien ihres Sohnes gehört hat. Und kurz darauf darf sie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><strong>Pure Verzweiflung:</strong> Mitten in der Wüste sitzt die junge Frau Hagar mit ihrem Sohn, kaum Wasser und Verpflegung. Sicherlich laufen ihr Tränen über die Wangen und ihre Gedanken sind kaum zu bändigen. Von ihrem Zuhause vertrieben ist sie nun einsam und verlassen an diesem heißen, unmenschlichen Ort.</p><p><strong>Ermutigende Begegnung:</strong> Plötzlich hört Hagar eine Stimme. Ein Engel Gottes ruft ihr zu, dass sie sich nicht zu fürchten braucht, weil Gott das Schreien ihres Sohnes gehört hat. Und kurz darauf darf sie mitten in der Wüste einen Brunnen sehen, der das lebensnotwendige Wasser für sie bereithält. Was für eine frohe Botschaft!</p><p><strong>Gott hört:</strong> Dieser Aspekt fasziniert mich an der biblischen Geschichte immer wieder neu. Unser Tagesvers sagt, dass Gott auf das Schreien des Kindes antwortete. Gott muss also so nah bei Hagar gewesen sein, dass er dieses Schreien hören konnte. Was für eine Ermutigung für Hagar! Sie war in dieser schrecklichen Situation nicht allein, sondern Gott war bei ihr. Dasselbe gilt auch für uns: Gott ist in unseren »Wüstenzeiten« – in Zeiten der Not und Herausforderung – so nah bei uns, dass er uns hören kann, wenn wir zu ihm rufen.</p><p><strong>Gott hilft:</strong> Auch eine andere Beobachtung in dieser Geschichte gibt mir immer wieder Hoffnung. Nachdem Hagar die Stimme des Engels gehört hat, heißt es im Bibeltext: »Und Gott öffnete ihr die Augen, dass sie einen Wasserbrunnen sah« (1. Mose 21,19a). Hagar war in ihrer Notlage blind, den Wasserbrunnen zu sehen, der schon vorher dort war. Doch Gott hilft Hagar, die lebensrettende Versorgung zu sehen. Auch uns möchte Gott in unseren Nöten helfen. Er ist nicht fern und wird uns mit allem Notwendigen versorgen, wenn wir uns nur hilfesuchend an ihn wenden.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pure Verzweiflung:</strong> Mitten in der Wüste sitzt die junge Frau Hagar mit ihrem Sohn, kaum Wasser und Verpflegung. Sicherlich laufen ihr Tränen über die Wangen und ihre Gedanken sind kaum zu bändigen. Von ihrem Zuhause vertrieben ist sie nun einsam und verlassen an diesem heißen, unmenschlichen Ort.</p><p><strong>Ermutigende Begegnung:</strong> Plötzlich hört Hagar eine Stimme. Ein Engel Gottes ruft ihr zu, dass sie sich nicht zu fürchten braucht, weil Gott das Schreien ihres Sohnes gehört hat. Und kurz darauf darf sie mitten in der Wüste einen Brunnen sehen, der das lebensnotwendige Wasser für sie bereithält. Was für eine frohe Botschaft!</p><p><strong>Gott hört:</strong> Dieser Aspekt fasziniert mich an der biblischen Geschichte immer wieder neu. Unser Tagesvers sagt, dass Gott auf das Schreien des Kindes antwortete. Gott muss also so nah bei Hagar gewesen sein, dass er dieses Schreien hören konnte. Was für eine Ermutigung für Hagar! Sie war in dieser schrecklichen Situation nicht allein, sondern Gott war bei ihr. Dasselbe gilt auch für uns: Gott ist in unseren »Wüstenzeiten« – in Zeiten der Not und Herausforderung – so nah bei uns, dass er uns hören kann, wenn wir zu ihm rufen.</p><p><strong>Gott hilft:</strong> Auch eine andere Beobachtung in dieser Geschichte gibt mir immer wieder Hoffnung. Nachdem Hagar die Stimme des Engels gehört hat, heißt es im Bibeltext: »Und Gott öffnete ihr die Augen, dass sie einen Wasserbrunnen sah« (1. Mose 21,19a). Hagar war in ihrer Notlage blind, den Wasserbrunnen zu sehen, der schon vorher dort war. Doch Gott hilft Hagar, die lebensrettende Versorgung zu sehen. Auch uns möchte Gott in unseren Nöten helfen. Er ist nicht fern und wird uns mit allem Notwendigen versorgen, wenn wir uns nur hilfesuchend an ihn wenden.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Platz zum Bleiben</itunes:title>
    <title>Ein Platz zum Bleiben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kaltmiete, Warmmiete. Betriebskosten, Nebenkosten. Lage und Nachbarschaft. Sicherlich waren auch Sie schon mal auf Wohnungssuche oder haben sogar ein Haus gekauft oder gebaut. Manchmal drängt die Zeit vor dem Umzug, sodass einem kaum die Wahl bleibt. Ein anderes Mal schränken die immerzu steigenden Mieten und Quadratmeterpreise die Auswahl ganz von allein ein. Dabei wünscht sich eigentlich jeder von uns ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlen kann. Keiner von uns zöge gern in ein muffiges Kel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kaltmiete, Warmmiete. Betriebskosten, Nebenkosten. Lage und Nachbarschaft. Sicherlich waren auch Sie schon mal auf Wohnungssuche oder haben sogar ein Haus gekauft oder gebaut. Manchmal drängt die Zeit vor dem Umzug, sodass einem kaum die Wahl bleibt. Ein anderes Mal schränken die immerzu steigenden Mieten und Quadratmeterpreise die Auswahl ganz von allein ein. Dabei wünscht sich eigentlich jeder von uns ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlen kann. Keiner von uns zöge gern in ein muffiges Kellerloch oder eine stickige Dachwohnung, wenn es auch eine behaglichere Alternative gäbe. Wohnen soll angenehm sein, ein Ankommen und Rauskommen aus dem geschäftigen Alltag. Wo man wohnt, ist eben dort, wo man an die Dinge gewohnt ist. Die Tatsache, dass wir uns alle einen bestmöglichen netten Platz zum Wohnen wünschen, spricht Bände über das Menschsein. Wir wollen Heimat, Zuhause, Zugehörigkeit. Einen Ort, der vor allem <em>einfach da ist</em>, wo man immerzu <em>nach Hause </em>kommen kann.</p><p>An dem letzten gemeinsamen Abend vor seinem Tod redete Jesus mit seinen Jüngern genau über dieses Thema. Seinen verängstigten und verwirrten Jüngern gab er einen unaussprechlichen Trost: <em>Ich richte euch ewige, wunderschöne Wohnungen ein! Ich warte dort auf euch! </em>Dabei betonte Jesus nicht etwa besonderes Mobiliar oder exklusive Smart-Home Elektrik. Es ging ihm um den Ort an sich: <em>Bei ihm </em>im Himmel<em>. </em>Eine ewige Heimat. Ewige Geborgenheit. Das klingt zu schön, um wohnbar zu sein. Doch bietet Jesus es allen an, die bei ihm eine absolut ehrliche »Selbstauskunft« einreichen, die ehrlich werden mit ihrer Schuld vor Jesus und ihm Vertrauen und Gehorsam schenken. So ein Wohnungsangebot haben Sie sicherlich noch nie bekommen. Greifen Sie zu!</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kaltmiete, Warmmiete. Betriebskosten, Nebenkosten. Lage und Nachbarschaft. Sicherlich waren auch Sie schon mal auf Wohnungssuche oder haben sogar ein Haus gekauft oder gebaut. Manchmal drängt die Zeit vor dem Umzug, sodass einem kaum die Wahl bleibt. Ein anderes Mal schränken die immerzu steigenden Mieten und Quadratmeterpreise die Auswahl ganz von allein ein. Dabei wünscht sich eigentlich jeder von uns ein Zuhause, in dem man sich wohlfühlen kann. Keiner von uns zöge gern in ein muffiges Kellerloch oder eine stickige Dachwohnung, wenn es auch eine behaglichere Alternative gäbe. Wohnen soll angenehm sein, ein Ankommen und Rauskommen aus dem geschäftigen Alltag. Wo man wohnt, ist eben dort, wo man an die Dinge gewohnt ist. Die Tatsache, dass wir uns alle einen bestmöglichen netten Platz zum Wohnen wünschen, spricht Bände über das Menschsein. Wir wollen Heimat, Zuhause, Zugehörigkeit. Einen Ort, der vor allem <em>einfach da ist</em>, wo man immerzu <em>nach Hause </em>kommen kann.</p><p>An dem letzten gemeinsamen Abend vor seinem Tod redete Jesus mit seinen Jüngern genau über dieses Thema. Seinen verängstigten und verwirrten Jüngern gab er einen unaussprechlichen Trost: <em>Ich richte euch ewige, wunderschöne Wohnungen ein! Ich warte dort auf euch! </em>Dabei betonte Jesus nicht etwa besonderes Mobiliar oder exklusive Smart-Home Elektrik. Es ging ihm um den Ort an sich: <em>Bei ihm </em>im Himmel<em>. </em>Eine ewige Heimat. Ewige Geborgenheit. Das klingt zu schön, um wohnbar zu sein. Doch bietet Jesus es allen an, die bei ihm eine absolut ehrliche »Selbstauskunft« einreichen, die ehrlich werden mit ihrer Schuld vor Jesus und ihm Vertrauen und Gehorsam schenken. So ein Wohnungsangebot haben Sie sicherlich noch nie bekommen. Greifen Sie zu!</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 11 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Alles selbst erarbeitet?</itunes:title>
    <title>Alles selbst erarbeitet?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Alles, was ich habe, habe ich mir selbst erarbeitet.« So wird eine sehr erfolgreiche deutsche Fernsehmoderatorin zitiert. Diesen Gedanken findet man oft bei Menschen, die sich durch harte Arbeit, Fleiß und Zielstrebigkeit zum Teil aus schwierigsten Verhältnissen hochgearbeitet haben und nun stolz auf ihre Lebensleistung sind. Ganz frei machen wird sich sehr wahrscheinlich kein Mensch von diesem Gedanken, wenn er lange auf etwas hingearbeitet hat: ein Examen, eine Beförderung, das Eigenheim, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Alles, was ich habe, habe ich mir selbst erarbeitet.« So wird eine sehr erfolgreiche deutsche Fernsehmoderatorin zitiert. Diesen Gedanken findet man oft bei Menschen, die sich durch harte Arbeit, Fleiß und Zielstrebigkeit zum Teil aus schwierigsten Verhältnissen hochgearbeitet haben und nun stolz auf ihre Lebensleistung sind. Ganz frei machen wird sich sehr wahrscheinlich kein Mensch von diesem Gedanken, wenn er lange auf etwas hingearbeitet hat: ein Examen, eine Beförderung, das Eigenheim, den Sportwagen, einen besonderen Urlaub. Das habe ich mir alles selbst erarbeitet! Doch es sei die Frage erlaubt, ob das wirklich zutrifft.</p><p>Ein amerikanischer Satiriker wird im Deutschlandfunk Kultur zitiert mit den Worten: »Die größte Sünde ist die, wenn ich nichts wissen will davon, dass ich mich einem Schöpfergott verdanke, das heißt, wenn ich mich selbst zum Gott mache, wenn ich nur noch mich selber kenne.«</p><p>Die Frage stellt sich: Welches Zitat hat recht? Ich denke, das zweite. Verstehen Sie mich nicht falsch: Es geht mir nicht darum, die Lebensleistung eines verdienstvollen Menschen schlechtzureden. Doch bereits das Leben an sich (den »Odem«) verdankt niemand sich selbst. Der Umstand, dass ich in eine Existenz hineingeboren werde, deren Rahmenbedingungen es überhaupt zulassen, dass ich mir etwas erarbeiten <em>kann</em>, ist nicht selbst gemacht. Die Abwesenheit von Krieg, Naturkatastrophen, Gewalt oder Krankheit, den überlebten (oder gar nicht erst erlebten) Autounfall usw. verdanke ich allenfalls zu einem Bruchteil mir selbst. Wer steckt denn dahinter, wenn nicht Gott, der alle meine (und Ihre) Wege in seiner Hand hält? Und wie vermessen ist es, ihn dafür nicht zu verehren?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Alles, was ich habe, habe ich mir selbst erarbeitet.« So wird eine sehr erfolgreiche deutsche Fernsehmoderatorin zitiert. Diesen Gedanken findet man oft bei Menschen, die sich durch harte Arbeit, Fleiß und Zielstrebigkeit zum Teil aus schwierigsten Verhältnissen hochgearbeitet haben und nun stolz auf ihre Lebensleistung sind. Ganz frei machen wird sich sehr wahrscheinlich kein Mensch von diesem Gedanken, wenn er lange auf etwas hingearbeitet hat: ein Examen, eine Beförderung, das Eigenheim, den Sportwagen, einen besonderen Urlaub. Das habe ich mir alles selbst erarbeitet! Doch es sei die Frage erlaubt, ob das wirklich zutrifft.</p><p>Ein amerikanischer Satiriker wird im Deutschlandfunk Kultur zitiert mit den Worten: »Die größte Sünde ist die, wenn ich nichts wissen will davon, dass ich mich einem Schöpfergott verdanke, das heißt, wenn ich mich selbst zum Gott mache, wenn ich nur noch mich selber kenne.«</p><p>Die Frage stellt sich: Welches Zitat hat recht? Ich denke, das zweite. Verstehen Sie mich nicht falsch: Es geht mir nicht darum, die Lebensleistung eines verdienstvollen Menschen schlechtzureden. Doch bereits das Leben an sich (den »Odem«) verdankt niemand sich selbst. Der Umstand, dass ich in eine Existenz hineingeboren werde, deren Rahmenbedingungen es überhaupt zulassen, dass ich mir etwas erarbeiten <em>kann</em>, ist nicht selbst gemacht. Die Abwesenheit von Krieg, Naturkatastrophen, Gewalt oder Krankheit, den überlebten (oder gar nicht erst erlebten) Autounfall usw. verdanke ich allenfalls zu einem Bruchteil mir selbst. Wer steckt denn dahinter, wenn nicht Gott, der alle meine (und Ihre) Wege in seiner Hand hält? Und wie vermessen ist es, ihn dafür nicht zu verehren?</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 10 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gedanken über das Christsein</itunes:title>
    <title>Gedanken über das Christsein</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor einigen Jahren fuhren wir als Familie zum Urlaub in die Eifel. Da ich dort meine Kindheit verlebt habe, war es mir ein Anliegen, meiner Familie die Gegend zu zeigen und auch selbst zu sehen, was sich über die Jahre alles so verändert hatte. So kam es, dass wir auch eine Burgruine besichtigten. Oben angekommen, bewunderten wir zuerst die herrliche Aussicht über die Weinberge. Beim Erkunden der Burgruine fiel dann einem von uns an dem Fahnenmast der Burg ein Sticker auf mit der Aufschrift: ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren fuhren wir als Familie zum Urlaub in die Eifel. Da ich dort meine Kindheit verlebt habe, war es mir ein Anliegen, meiner Familie die Gegend zu zeigen und auch selbst zu sehen, was sich über die Jahre alles so verändert hatte. So kam es, dass wir auch eine Burgruine besichtigten. Oben angekommen, bewunderten wir zuerst die herrliche Aussicht über die Weinberge. Beim Erkunden der Burgruine fiel dann einem von uns an dem Fahnenmast der Burg ein Sticker auf mit der Aufschrift: »Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn!«</p><p>Wir freuten uns, hier oben einen christlichen Aufkleber zu sehen. Einen, der auch die Leser dieses Kalenders zum Überlegen anregen sollte. Wie gehen sie wohl mit dem Satz auf diesem Aufkleber um? Lesen sie ihn, um ihn gleich wieder zu vergessen, oder regt er sie tatsächlich zum Nachdenken an?</p><p>Es wäre schön, wenn dieser Satz zumindest Sie wirklich zum Überlegen bringen würde. Er lädt Sie ein, Ihr Leben, Ihr Christsein neu zu überdenken. Die Taufe allein genügt nicht, auch nicht die Konfirmation oder Kommunion, nicht einmal der sonntägliche Gottesdienstbesuch. Es reicht auch nicht, gewisse Rituale oder Vorschriften einzuhalten, welche die Kirche vorgibt. Ebenso wenig genügt es, wenn Ihre Eltern und Großeltern gläubig sind, vielleicht sogar für Sie beten.</p><p>Einzig und allein Ihre persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist ausschlaggebend! An dieser Beziehung entscheidet sich, ob wir halbe oder ganze Christen sind. Nur wenn wir ihn als Herrn in unser Leben einladen, werden wir zu ganzen Christen, die befreit sind von aller Schuld. Er hat ja am Kreuz für die Schuld unseres ganzen Lebens bezahlt! Und zum Dank sollten wir dann unsererseits ihm unser gesamtes Leben hingeben.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Jahren fuhren wir als Familie zum Urlaub in die Eifel. Da ich dort meine Kindheit verlebt habe, war es mir ein Anliegen, meiner Familie die Gegend zu zeigen und auch selbst zu sehen, was sich über die Jahre alles so verändert hatte. So kam es, dass wir auch eine Burgruine besichtigten. Oben angekommen, bewunderten wir zuerst die herrliche Aussicht über die Weinberge. Beim Erkunden der Burgruine fiel dann einem von uns an dem Fahnenmast der Burg ein Sticker auf mit der Aufschrift: »Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn!«</p><p>Wir freuten uns, hier oben einen christlichen Aufkleber zu sehen. Einen, der auch die Leser dieses Kalenders zum Überlegen anregen sollte. Wie gehen sie wohl mit dem Satz auf diesem Aufkleber um? Lesen sie ihn, um ihn gleich wieder zu vergessen, oder regt er sie tatsächlich zum Nachdenken an?</p><p>Es wäre schön, wenn dieser Satz zumindest Sie wirklich zum Überlegen bringen würde. Er lädt Sie ein, Ihr Leben, Ihr Christsein neu zu überdenken. Die Taufe allein genügt nicht, auch nicht die Konfirmation oder Kommunion, nicht einmal der sonntägliche Gottesdienstbesuch. Es reicht auch nicht, gewisse Rituale oder Vorschriften einzuhalten, welche die Kirche vorgibt. Ebenso wenig genügt es, wenn Ihre Eltern und Großeltern gläubig sind, vielleicht sogar für Sie beten.</p><p>Einzig und allein Ihre persönliche Beziehung zu Jesus Christus ist ausschlaggebend! An dieser Beziehung entscheidet sich, ob wir halbe oder ganze Christen sind. Nur wenn wir ihn als Herrn in unser Leben einladen, werden wir zu ganzen Christen, die befreit sind von aller Schuld. Er hat ja am Kreuz für die Schuld unseres ganzen Lebens bezahlt! Und zum Dank sollten wir dann unsererseits ihm unser gesamtes Leben hingeben.</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 09 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Von Vorbildern enttäuscht</itunes:title>
    <title>Von Vorbildern enttäuscht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor Kurzem wurden wir Eltern. Meine Frau und ich sprachen viel über den Namen, den wir unserem Sohn geben wollten. Wir studierten Namenslisten, dachten darüber nach, welche Bedeutungen Namen haben und wer die Personen waren, auf die die Namen zurückgingen. Mein Cousin zum Beispiel heißt Gideon. Der Name Gideon steht für einen Mann, der vor ca. 3000 Jahren lebte und von dem in der Bibel im Buch Richter berichtet wird. Er war ein mutiger Mensch, der die Hebräer von Feinden befreite, die sie unt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor Kurzem wurden wir Eltern. Meine Frau und ich sprachen viel über den Namen, den wir unserem Sohn geben wollten. Wir studierten Namenslisten, dachten darüber nach, welche Bedeutungen Namen haben und wer die Personen waren, auf die die Namen zurückgingen.</p><p>Mein Cousin zum Beispiel heißt Gideon. Der Name Gideon steht für einen Mann, der vor ca. 3000 Jahren lebte und von dem in der Bibel im Buch Richter berichtet wird. Er war ein mutiger Mensch, der die Hebräer von Feinden befreite, die sie unterdrückten. Vielleicht ist es aber gerade der Umstand, dass Gideon trotz seiner anfänglichen Ängstlichkeit durch Vertrauen auf Gott später viel Mut bewies, sodass er bis heute für viele zum Helden wurde. Allerdings hat die Geschichte ein unerwartetes Ende. Gideon, ein Mann mit löblichen Qualitäten, schafft gemäß dem Trend seiner Zeit einen »anschaulichen« Götzen für sein Volk. Wie bei vielen Vorbildern, die wir als Helden hochhalten und vielleicht unsere Kinder nach ihnen benennen, gibt es auch bei diesem Mann eine enttäuschende Episode, die seine ganze Biografie trübt. Es stimmt, was die Bibel bezeugt und ich bin froh, dass sie so ehrlich ist: Niemand ist vollkommen! Und leider erfahren wir zuweilen von Vorbildern auch über tiefe Abgründe, die uns verstört zurücklassen können.</p><p>Eine Person aber war anders: Wenn auch unsere menschlichen Ideale und Vorbilder dunkle Seiten zum Vorschein bringen, Jesus Christus enttäuschte nie. Er war anders. Er sündigte nicht und bahnte durch seinen Tod für die Menschen den Weg zu Gott. Wenn er der ist, zu dem wir aufschauen, können wir nie enttäuscht werden. Sein Name wäre an und für sich ein Name, den man noch höher in Ehren halten sollte, als dass man sein Kind nach ihm benennt.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem wurden wir Eltern. Meine Frau und ich sprachen viel über den Namen, den wir unserem Sohn geben wollten. Wir studierten Namenslisten, dachten darüber nach, welche Bedeutungen Namen haben und wer die Personen waren, auf die die Namen zurückgingen.</p><p>Mein Cousin zum Beispiel heißt Gideon. Der Name Gideon steht für einen Mann, der vor ca. 3000 Jahren lebte und von dem in der Bibel im Buch Richter berichtet wird. Er war ein mutiger Mensch, der die Hebräer von Feinden befreite, die sie unterdrückten. Vielleicht ist es aber gerade der Umstand, dass Gideon trotz seiner anfänglichen Ängstlichkeit durch Vertrauen auf Gott später viel Mut bewies, sodass er bis heute für viele zum Helden wurde. Allerdings hat die Geschichte ein unerwartetes Ende. Gideon, ein Mann mit löblichen Qualitäten, schafft gemäß dem Trend seiner Zeit einen »anschaulichen« Götzen für sein Volk. Wie bei vielen Vorbildern, die wir als Helden hochhalten und vielleicht unsere Kinder nach ihnen benennen, gibt es auch bei diesem Mann eine enttäuschende Episode, die seine ganze Biografie trübt. Es stimmt, was die Bibel bezeugt und ich bin froh, dass sie so ehrlich ist: Niemand ist vollkommen! Und leider erfahren wir zuweilen von Vorbildern auch über tiefe Abgründe, die uns verstört zurücklassen können.</p><p>Eine Person aber war anders: Wenn auch unsere menschlichen Ideale und Vorbilder dunkle Seiten zum Vorschein bringen, Jesus Christus enttäuschte nie. Er war anders. Er sündigte nicht und bahnte durch seinen Tod für die Menschen den Weg zu Gott. Wenn er der ist, zu dem wir aufschauen, können wir nie enttäuscht werden. Sein Name wäre an und für sich ein Name, den man noch höher in Ehren halten sollte, als dass man sein Kind nach ihm benennt.</p>Andreas Wanzenried<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 08 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lasting generation</itunes:title>
    <title>Lasting generation</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor drei Jahren nahm die Bewegung der »last generation« (dt.: letzte Generation) ihren Anfang. Ihr Ziel ist, gegen den Klimawandel vorzugehen, bevor es endgültig zu spät ist und die Welt in einer apokalyptischen Katastrophe endet. Demgegenüber lädt Jesus Christus im Tagesvers ein, sich der »lasting generation« anzuschließen, also nicht einer »letzten«, sondern einer »bleibenden«, dauerhaften Generation. Ein paar Unterschiede fallen mir auf: Wir Menschen haben die Schöpfung über lange Zeit mis...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor drei Jahren nahm die Bewegung der »last generation« (dt.: letzte Generation) ihren Anfang. Ihr Ziel ist, gegen den Klimawandel vorzugehen, bevor es endgültig zu spät ist und die Welt in einer apokalyptischen Katastrophe endet. Demgegenüber lädt Jesus Christus im Tagesvers ein, sich der »lasting generation« anzuschließen, also nicht einer »letzten«, sondern einer »bleibenden«, dauerhaften Generation. Ein paar Unterschiede fallen mir auf:</p><p>Wir Menschen haben die Schöpfung über lange Zeit missbraucht und zerstört. Der Grund dafür liegt aber nicht nur in ein paar falschen Verhaltensweisen; vielmehr sind tief in unserem Herzen Gier und Verantwortungslosigkeit in Bezug auf die Zukunft verankert. Wer zur »lasting generation« gehören will, muss anerkennen, dass auch er diese schlechten Eigenschaften in sich trägt. Er zeigt nicht mit dem Finger auf andere, sondern zuerst auf sich selbst. Nur so gibt es die Chance, unser selbstsüchtiges Herz von Jesus erneuern zu lassen.</p><p>Seit dem Sündenfall sind wir Menschen wie eine Schnittblume: abgetrennt von der Quelle des Lebens. Ohne Gottes Eingreifen erleiden wir den Tod, die ewige Trennung von Gott. Gott selbst tat schon das Entscheidende für uns egoistische Menschen. Er ließ Jesus, seinen Sohn, am Kreuz für unsere Sünden sterben! Wir sind also nicht die Macher, die sich aus eigener Kraft aus ihrer misslichen, ja, dramatischen Lage befreien können, sondern nur Gott kann es. Trotzdem sind wir Menschen nicht unbeteiligt: Jede Generation steht in der Verantwortung, Jesus im Glauben ins persönliche Leben aufzunehmen. Sein Versprechen auf ewiges Leben kann ein Mensch schon jetzt erfahren! Es beginnt schon hier und ist unendlich, so wie Gott selbst.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor drei Jahren nahm die Bewegung der »last generation« (dt.: letzte Generation) ihren Anfang. Ihr Ziel ist, gegen den Klimawandel vorzugehen, bevor es endgültig zu spät ist und die Welt in einer apokalyptischen Katastrophe endet. Demgegenüber lädt Jesus Christus im Tagesvers ein, sich der »lasting generation« anzuschließen, also nicht einer »letzten«, sondern einer »bleibenden«, dauerhaften Generation. Ein paar Unterschiede fallen mir auf:</p><p>Wir Menschen haben die Schöpfung über lange Zeit missbraucht und zerstört. Der Grund dafür liegt aber nicht nur in ein paar falschen Verhaltensweisen; vielmehr sind tief in unserem Herzen Gier und Verantwortungslosigkeit in Bezug auf die Zukunft verankert. Wer zur »lasting generation« gehören will, muss anerkennen, dass auch er diese schlechten Eigenschaften in sich trägt. Er zeigt nicht mit dem Finger auf andere, sondern zuerst auf sich selbst. Nur so gibt es die Chance, unser selbstsüchtiges Herz von Jesus erneuern zu lassen.</p><p>Seit dem Sündenfall sind wir Menschen wie eine Schnittblume: abgetrennt von der Quelle des Lebens. Ohne Gottes Eingreifen erleiden wir den Tod, die ewige Trennung von Gott. Gott selbst tat schon das Entscheidende für uns egoistische Menschen. Er ließ Jesus, seinen Sohn, am Kreuz für unsere Sünden sterben! Wir sind also nicht die Macher, die sich aus eigener Kraft aus ihrer misslichen, ja, dramatischen Lage befreien können, sondern nur Gott kann es. Trotzdem sind wir Menschen nicht unbeteiligt: Jede Generation steht in der Verantwortung, Jesus im Glauben ins persönliche Leben aufzunehmen. Sein Versprechen auf ewiges Leben kann ein Mensch schon jetzt erfahren! Es beginnt schon hier und ist unendlich, so wie Gott selbst.</p>Winfried Elter<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 07 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (5)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (5)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die engsten Beziehungen zwischen Menschen bestehen innerhalb der Familie, zu der man gehört. Die Bindung an die Eltern und Geschwister besteht oft ein Leben lang, teilweise mit gegenseitigen Abhängigkeiten, die oft auch dann noch eine Rolle spielen, wenn man eine eigene Familie gründet. In früheren Gesellschaften bot die Familie oft den einzigen Rückhalt, den man haben konnte. Der Verlust dieses Rückhalts konnte erhebliche Nachteile nach sich ziehen, war oft sogar lebensbedrohlich. Familie is...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die engsten Beziehungen zwischen Menschen bestehen innerhalb der Familie, zu der man gehört. Die Bindung an die Eltern und Geschwister besteht oft ein Leben lang, teilweise mit gegenseitigen Abhängigkeiten, die oft auch dann noch eine Rolle spielen, wenn man eine eigene Familie gründet. In früheren Gesellschaften bot die Familie oft den einzigen Rückhalt, den man haben konnte. Der Verlust dieses Rückhalts konnte erhebliche Nachteile nach sich ziehen, war oft sogar lebensbedrohlich. Familie ist etwas, das um jeden Preis zu schützen und aufrecht zu erhalten ist.</p><p>Der Ausspruch Jesu im Tagesvers weitet die familiäre Beziehung auf Menschen aus, die eigentlich außerhalb der Familie stehen. Er erinnert an den oft gehörten Spruch aus der Europahymne, die auf Friedrich Schiller zurückgeht: »Alle Menschen werden Brüder«. Dieser beschreibt die Utopie einer Menschheit, die sich nicht mehr gegenseitig bekämpft, sondern brüderlich verbunden ist. Doch auf welcher Grundlage sollte so etwas Wirklichkeit werden können?</p><p>Jesus gründete eine Familie auf der Grundlage der Ausrichtung auf Gottes Willen. Das kennzeichnete ihn selbst, und wer sich ihm anschloss und sich ebenso auf Gott ausrichtete, der wurde in diese Familie aufgenommen und als zugehörig betrachtet wie der Bruder, die Schwester oder die Mutter. In dieser Familie haben die Angehörigen allesamt Gott zum Vater. Er sorgt für sie, er steht für sie ein, er bietet ihnen ein ewiges Zuhause in Ruhe und Sicherheit, wenn sie sich im Glauben an seinen Sohn anschließen. Er lehrt und unterweist sie in seinen Gedanken und Plänen und formt sie so, dass sie ein Zeichen in dieser Welt setzen können von seiner Liebe zu uns Menschen, durch die tatsächlich Frieden werden kann.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die engsten Beziehungen zwischen Menschen bestehen innerhalb der Familie, zu der man gehört. Die Bindung an die Eltern und Geschwister besteht oft ein Leben lang, teilweise mit gegenseitigen Abhängigkeiten, die oft auch dann noch eine Rolle spielen, wenn man eine eigene Familie gründet. In früheren Gesellschaften bot die Familie oft den einzigen Rückhalt, den man haben konnte. Der Verlust dieses Rückhalts konnte erhebliche Nachteile nach sich ziehen, war oft sogar lebensbedrohlich. Familie ist etwas, das um jeden Preis zu schützen und aufrecht zu erhalten ist.</p><p>Der Ausspruch Jesu im Tagesvers weitet die familiäre Beziehung auf Menschen aus, die eigentlich außerhalb der Familie stehen. Er erinnert an den oft gehörten Spruch aus der Europahymne, die auf Friedrich Schiller zurückgeht: »Alle Menschen werden Brüder«. Dieser beschreibt die Utopie einer Menschheit, die sich nicht mehr gegenseitig bekämpft, sondern brüderlich verbunden ist. Doch auf welcher Grundlage sollte so etwas Wirklichkeit werden können?</p><p>Jesus gründete eine Familie auf der Grundlage der Ausrichtung auf Gottes Willen. Das kennzeichnete ihn selbst, und wer sich ihm anschloss und sich ebenso auf Gott ausrichtete, der wurde in diese Familie aufgenommen und als zugehörig betrachtet wie der Bruder, die Schwester oder die Mutter. In dieser Familie haben die Angehörigen allesamt Gott zum Vater. Er sorgt für sie, er steht für sie ein, er bietet ihnen ein ewiges Zuhause in Ruhe und Sicherheit, wenn sie sich im Glauben an seinen Sohn anschließen. Er lehrt und unterweist sie in seinen Gedanken und Plänen und formt sie so, dass sie ein Zeichen in dieser Welt setzen können von seiner Liebe zu uns Menschen, durch die tatsächlich Frieden werden kann.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (4)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (4)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Castingshow »Das Supertalent« treten u. a. Artisten und Künstler auf, die durch verblüffende Tricks etwas Sensationelles präsentieren, zu der die Aussage unseres Tagesverses ziemlich gut passen würde. Allerdings beruht dies oft nur auf Illusion, auf Täuschung, im Gegensatz zu dem, was bei Jesus zu sehen war, wenn er etwas tat, was sonst keiner konnte. Immerhin löst aber eine solche Sensation in der Castingshow Erstaunen und Begeisterung aus und – für einen kurzen Moment – wohl auch die...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Castingshow »Das Supertalent« treten u. a. Artisten und Künstler auf, die durch verblüffende Tricks etwas Sensationelles präsentieren, zu der die Aussage unseres Tagesverses ziemlich gut passen würde. Allerdings beruht dies oft nur auf Illusion, auf Täuschung, im Gegensatz zu dem, was bei Jesus zu sehen war, wenn er etwas tat, was sonst keiner konnte. Immerhin löst aber eine solche Sensation in der Castingshow Erstaunen und Begeisterung aus und – für einen kurzen Moment – wohl auch die Ahnung, wie anders alles sein könnte, wenn uns nichts mehr unmöglich wäre und wir aus eigener Kraft bewirken könnten, was immer wir uns vorstellen. Der Begriff »Supertalent« bringt treffend zum Ausdruck, dass diese Fähigkeit nur ansatzweise oder nur scheinbar Unmögliches möglich macht.</p><p>Als Jesus in einem kleinen galiläischen Dorf namens Kapernaum einen Gelähmten heilte, den Freunde zuvor durch das Dach eines Hauses zu ihm herabließen, weil der Eingang durch viele »Zuschauer« hoffnungslos blockiert war, ging es ihm nicht um eine Sensationsdarstellung. Das erste, was er zu dem Gelähmten sagte, war: »Kind, deine Sünden sind vergeben.« Wer hat das Recht, so etwas zu sagen? Und was bedeutete es für die betreffende Person? Jedenfalls war es wohl wichtiger als die Heilung selbst, die erst anschließend geschah und bewies, dass Jesus tatsächlich zu beidem fähig war. Alles, was er tat, sollte letztlich dem Ziel dienen, die Menschen aus ihrem Sündendilemma zu befreien und möglich zu machen, wozu kein »Supertalent« jemals fähig sein wird: die Versöhnung mit einem barmherzigen Gott, der nicht nur Sünden vergibt, sondern auch ein neues unvergängliches Leben jenseits von Krankheit, Leid und Not zu schenken vermag.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Castingshow »Das Supertalent« treten u. a. Artisten und Künstler auf, die durch verblüffende Tricks etwas Sensationelles präsentieren, zu der die Aussage unseres Tagesverses ziemlich gut passen würde. Allerdings beruht dies oft nur auf Illusion, auf Täuschung, im Gegensatz zu dem, was bei Jesus zu sehen war, wenn er etwas tat, was sonst keiner konnte. Immerhin löst aber eine solche Sensation in der Castingshow Erstaunen und Begeisterung aus und – für einen kurzen Moment – wohl auch die Ahnung, wie anders alles sein könnte, wenn uns nichts mehr unmöglich wäre und wir aus eigener Kraft bewirken könnten, was immer wir uns vorstellen. Der Begriff »Supertalent« bringt treffend zum Ausdruck, dass diese Fähigkeit nur ansatzweise oder nur scheinbar Unmögliches möglich macht.</p><p>Als Jesus in einem kleinen galiläischen Dorf namens Kapernaum einen Gelähmten heilte, den Freunde zuvor durch das Dach eines Hauses zu ihm herabließen, weil der Eingang durch viele »Zuschauer« hoffnungslos blockiert war, ging es ihm nicht um eine Sensationsdarstellung. Das erste, was er zu dem Gelähmten sagte, war: »Kind, deine Sünden sind vergeben.« Wer hat das Recht, so etwas zu sagen? Und was bedeutete es für die betreffende Person? Jedenfalls war es wohl wichtiger als die Heilung selbst, die erst anschließend geschah und bewies, dass Jesus tatsächlich zu beidem fähig war. Alles, was er tat, sollte letztlich dem Ziel dienen, die Menschen aus ihrem Sündendilemma zu befreien und möglich zu machen, wozu kein »Supertalent« jemals fähig sein wird: die Versöhnung mit einem barmherzigen Gott, der nicht nur Sünden vergibt, sondern auch ein neues unvergängliches Leben jenseits von Krankheit, Leid und Not zu schenken vermag.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (3)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (3)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ob am Filmset, in der Werkstatt oder im Krankenhaus, »Hauptdarsteller« sind dort immer Personen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt unbedingt gebraucht werden, weil kein anderer das tun oder entscheiden kann, worum es gerade dringend geht. Alles Weiterkommen im Filmprojekt, bei der Reparatur eines Autos oder bei der Behandlung eines schlimm erkrankten Menschen hängt von dieser einen Person ab. Wie gut, wenn sie erreichbar ist und zur Verfügung steht! »Alle suchen dich«, diese Aussage klingt sc...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ob am Filmset, in der Werkstatt oder im Krankenhaus, »Hauptdarsteller« sind dort immer Personen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt unbedingt gebraucht werden, weil kein anderer das tun oder entscheiden kann, worum es gerade dringend geht. Alles Weiterkommen im Filmprojekt, bei der Reparatur eines Autos oder bei der Behandlung eines schlimm erkrankten Menschen hängt von dieser einen Person ab. Wie gut, wenn sie erreichbar ist und zur Verfügung steht!</p><p>»Alle suchen dich«, diese Aussage klingt schon fast wie ein Vorwurf. Jesus war damit gemeint, der sich ganz früh morgens an einen einsamen Ort zurückgezogen hatte, um dort zu beten. Am Tag zuvor hatte er viele Kranke geheilt und Dämonen ausgetrieben, sozusagen im Dauereinsatz. Und nun standen schon wieder alle »auf der Matte« und wollten, dass er weitermachte. Doch Jesus ging es im Kern um etwas anderes als eine nur vorübergehende Heilung von Krankheiten und dergleichen. Sein Auftrag, zu predigen und den Menschen zu sagen, dass sie zu Gott umkehren mussten, zielte auf etwas Nachhaltigeres, ja, Endgültiges: sie von ihren Sünden zu erlösen und ihnen ewiges Leben zu vermitteln, war ihm viel wichtiger. Dazu wollte er in den Menschen eine tiefe Sehnsucht wecken.</p><p>Und heute? Man kann wahrlich nicht sagen, dass alle IHN suchen. Welchen Vorteil könnte Jesus uns heute denn verschaffen, wo er doch längst nicht mehr unter uns ist? Und trotzdem ist es so wichtig, Jesus zu begegnen, weil er allein uns retten kann. Wie man ihn findet? Indem man im Gebet »zu ihm kommt« – mit dem ehrlichen Wunsch im Herzen, von der eigenen Sünde und Schuld befreit zu werden und mit ihm, dem wahren Meister, Arzt und Hauptdarsteller, ein neues Leben mit ewiger Zukunft zu beginnen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ob am Filmset, in der Werkstatt oder im Krankenhaus, »Hauptdarsteller« sind dort immer Personen, die zu einem bestimmten Zeitpunkt unbedingt gebraucht werden, weil kein anderer das tun oder entscheiden kann, worum es gerade dringend geht. Alles Weiterkommen im Filmprojekt, bei der Reparatur eines Autos oder bei der Behandlung eines schlimm erkrankten Menschen hängt von dieser einen Person ab. Wie gut, wenn sie erreichbar ist und zur Verfügung steht!</p><p>»Alle suchen dich«, diese Aussage klingt schon fast wie ein Vorwurf. Jesus war damit gemeint, der sich ganz früh morgens an einen einsamen Ort zurückgezogen hatte, um dort zu beten. Am Tag zuvor hatte er viele Kranke geheilt und Dämonen ausgetrieben, sozusagen im Dauereinsatz. Und nun standen schon wieder alle »auf der Matte« und wollten, dass er weitermachte. Doch Jesus ging es im Kern um etwas anderes als eine nur vorübergehende Heilung von Krankheiten und dergleichen. Sein Auftrag, zu predigen und den Menschen zu sagen, dass sie zu Gott umkehren mussten, zielte auf etwas Nachhaltigeres, ja, Endgültiges: sie von ihren Sünden zu erlösen und ihnen ewiges Leben zu vermitteln, war ihm viel wichtiger. Dazu wollte er in den Menschen eine tiefe Sehnsucht wecken.</p><p>Und heute? Man kann wahrlich nicht sagen, dass alle IHN suchen. Welchen Vorteil könnte Jesus uns heute denn verschaffen, wo er doch längst nicht mehr unter uns ist? Und trotzdem ist es so wichtig, Jesus zu begegnen, weil er allein uns retten kann. Wie man ihn findet? Indem man im Gebet »zu ihm kommt« – mit dem ehrlichen Wunsch im Herzen, von der eigenen Sünde und Schuld befreit zu werden und mit ihm, dem wahren Meister, Arzt und Hauptdarsteller, ein neues Leben mit ewiger Zukunft zu beginnen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 04 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (2)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ist es nicht das Normalste von der Welt, dass ein Vater so etwas zu seinem Sohn sagen möchte? Doch wie sehr ist das Verhältnis von Vätern und Söhnen auch von Spannungen, Missverständnissen und Unstimmigkeiten geprägt! Als Vater von zwei Söhnen weiß ich etwas davon. Heutzutage wird sogar infrage gestellt, ob es für einen Sohn überhaupt die Bestimmung sein kann, seinem Vater zu gefallen. Es bestehen Zweifel daran, denn es könnte ja bedeuten, dass der Sohn dadurch eingeschränkt wird und sich nic...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ist es nicht das Normalste von der Welt, dass ein Vater so etwas zu seinem Sohn sagen möchte? Doch wie sehr ist das Verhältnis von Vätern und Söhnen auch von Spannungen, Missverständnissen und Unstimmigkeiten geprägt! Als Vater von zwei Söhnen weiß ich etwas davon. Heutzutage wird sogar infrage gestellt, ob es für einen Sohn überhaupt die Bestimmung sein kann, seinem Vater zu gefallen. Es bestehen Zweifel daran, denn es könnte ja bedeuten, dass der Sohn dadurch eingeschränkt wird und sich nicht so verwirklichen kann, wie er sich es selbst vorstellt.</p><p>Was gefiel denn Gott so sehr an seinem Sohn? Dieser hatte sich dazu entschlossen, den Auftrag auszuführen, den er von seinem Vater bekommen hatte. Er verließ die himmlische Herrlichkeit, seine Komfortzone, und kam auf diese Erde – ein ziemlich unbequemer Ort, wo sich die Bewohner unaufhörlich bekämpfen und wo es keinen Frieden, sondern sehr viel Leid, Krankheit, Not und Zerstörung gibt. Und vor allem waren dort die meisten gar nicht daran interessiert, nach dem Willen ihres Schöpfers zu fragen, geschweige denn, danach zu leben.</p><p>So wurde der Sohn Gottes zwangsläufig zu einem Fremdkörper in dieser gottlosen Welt. Doch das bedeutete überraschenderweise nicht, dass er sich zurückzog, sondern – im Gegenteil – er zeigte den Menschen, was es bedeutet, wenn man in Gemeinschaft mit Gott lebt und von seiner Liebe erfüllt ist. So zeigt er sich solidarisch mit den so weit von Gott entfernten Menschen. Das drückte er bereits bei seiner Taufe zu Beginn seines Wirkens aus, die ein Sinnbild dafür ist, das bisherige Leben in den Tod zu geben. Und so hat Christus am Kreuz sein Leben geopfert – nicht um seiner selbst willen, sondern um unseretwillen, damit wir zu Gott kommen können.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ist es nicht das Normalste von der Welt, dass ein Vater so etwas zu seinem Sohn sagen möchte? Doch wie sehr ist das Verhältnis von Vätern und Söhnen auch von Spannungen, Missverständnissen und Unstimmigkeiten geprägt! Als Vater von zwei Söhnen weiß ich etwas davon. Heutzutage wird sogar infrage gestellt, ob es für einen Sohn überhaupt die Bestimmung sein kann, seinem Vater zu gefallen. Es bestehen Zweifel daran, denn es könnte ja bedeuten, dass der Sohn dadurch eingeschränkt wird und sich nicht so verwirklichen kann, wie er sich es selbst vorstellt.</p><p>Was gefiel denn Gott so sehr an seinem Sohn? Dieser hatte sich dazu entschlossen, den Auftrag auszuführen, den er von seinem Vater bekommen hatte. Er verließ die himmlische Herrlichkeit, seine Komfortzone, und kam auf diese Erde – ein ziemlich unbequemer Ort, wo sich die Bewohner unaufhörlich bekämpfen und wo es keinen Frieden, sondern sehr viel Leid, Krankheit, Not und Zerstörung gibt. Und vor allem waren dort die meisten gar nicht daran interessiert, nach dem Willen ihres Schöpfers zu fragen, geschweige denn, danach zu leben.</p><p>So wurde der Sohn Gottes zwangsläufig zu einem Fremdkörper in dieser gottlosen Welt. Doch das bedeutete überraschenderweise nicht, dass er sich zurückzog, sondern – im Gegenteil – er zeigte den Menschen, was es bedeutet, wenn man in Gemeinschaft mit Gott lebt und von seiner Liebe erfüllt ist. So zeigt er sich solidarisch mit den so weit von Gott entfernten Menschen. Das drückte er bereits bei seiner Taufe zu Beginn seines Wirkens aus, die ein Sinnbild dafür ist, das bisherige Leben in den Tod zu geben. Und so hat Christus am Kreuz sein Leben geopfert – nicht um seiner selbst willen, sondern um unseretwillen, damit wir zu Gott kommen können.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fenster ins Markusevangelium (1)</itunes:title>
    <title>Fenster ins Markusevangelium (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Leichtathletik ist die Gewohnheit verbreitet, bei Wettläufen jenseits der Großereignisse wie Olympiade und Weltmeisterschaft sogenannte Tempomacher einzusetzen, die unabhängig vom eigenen Erfolg in dem Rennen für eine hohe Geschwindigkeit sorgen, damit der eigentliche Favorit mitgezogen und möglichst zu einem neuem Weltrekord angetrieben wird. So ein Tempomacher läuft zunächst voraus, um dann später Platz zu machen oder sogar aus dem Rennen auszusteigen, weil er seine Aufgabe erfüllt h...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Leichtathletik ist die Gewohnheit verbreitet, bei Wettläufen jenseits der Großereignisse wie Olympiade und Weltmeisterschaft sogenannte Tempomacher einzusetzen, die unabhängig vom eigenen Erfolg in dem Rennen für eine hohe Geschwindigkeit sorgen, damit der eigentliche Favorit mitgezogen und möglichst zu einem neuem Weltrekord angetrieben wird. So ein Tempomacher läuft zunächst voraus, um dann später Platz zu machen oder sogar aus dem Rennen auszusteigen, weil er seine Aufgabe erfüllt hat.</p><p>Bei Jesus Christus und seiner Sendung als Retter in diese Welt gab es auch so einen Vorläufer, Johannes der Täufer, der ihm den Weg bahnen und sein Auftreten auf der Weltbühne vorbereiten sollte. Das tat er, indem er in seinen Predigten und Mahnrufen die Menschen auf ihn, den Sohn Gottes, hinwies als die eigentliche Person, die in den Vordergrund treten sollte. Dabei ging es um etwas viel Wichtigeres als um einen sportlichen Wettkampf. Von dem Lebenslauf dieses Retters sollte unendlich mehr abhängen als nur ein Weltrekord, der bald wieder von einem noch besseren Läufer überboten wird. Es ging darum, für uns Menschen einen Sieg zu erringen, den wir selbst niemals schaffen konnten: aus einem verlorenen und dem Tod geweihten Dasein als Sünder, fern von Gott und ohne jede Hoffnung, wieder zurück zu Gott gebracht zu werden und das Ziel der ewigen Herrlichkeit bei ihm zu erreichen. Das brachte dem Sohn Gottes keinen Platz auf dem »Treppchen« ein, sondern man nagelte ihn an ein Kreuz. Er erntete auch keinen Jubel, denn man konnte nicht ertragen, dass dieser eine so viel besser als wir selbst sein sollte. Genau das war aber der Fall, weil er selbst ohne Sünde war und nur deshalb sterben musste, um unsere Sünden auf sich zu nehmen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Leichtathletik ist die Gewohnheit verbreitet, bei Wettläufen jenseits der Großereignisse wie Olympiade und Weltmeisterschaft sogenannte Tempomacher einzusetzen, die unabhängig vom eigenen Erfolg in dem Rennen für eine hohe Geschwindigkeit sorgen, damit der eigentliche Favorit mitgezogen und möglichst zu einem neuem Weltrekord angetrieben wird. So ein Tempomacher läuft zunächst voraus, um dann später Platz zu machen oder sogar aus dem Rennen auszusteigen, weil er seine Aufgabe erfüllt hat.</p><p>Bei Jesus Christus und seiner Sendung als Retter in diese Welt gab es auch so einen Vorläufer, Johannes der Täufer, der ihm den Weg bahnen und sein Auftreten auf der Weltbühne vorbereiten sollte. Das tat er, indem er in seinen Predigten und Mahnrufen die Menschen auf ihn, den Sohn Gottes, hinwies als die eigentliche Person, die in den Vordergrund treten sollte. Dabei ging es um etwas viel Wichtigeres als um einen sportlichen Wettkampf. Von dem Lebenslauf dieses Retters sollte unendlich mehr abhängen als nur ein Weltrekord, der bald wieder von einem noch besseren Läufer überboten wird. Es ging darum, für uns Menschen einen Sieg zu erringen, den wir selbst niemals schaffen konnten: aus einem verlorenen und dem Tod geweihten Dasein als Sünder, fern von Gott und ohne jede Hoffnung, wieder zurück zu Gott gebracht zu werden und das Ziel der ewigen Herrlichkeit bei ihm zu erreichen. Das brachte dem Sohn Gottes keinen Platz auf dem »Treppchen« ein, sondern man nagelte ihn an ein Kreuz. Er erntete auch keinen Jubel, denn man konnte nicht ertragen, dass dieser eine so viel besser als wir selbst sein sollte. Genau das war aber der Fall, weil er selbst ohne Sünde war und nur deshalb sterben musste, um unsere Sünden auf sich zu nehmen.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 02 Sep 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mit einem Schlag – alles weg!</itunes:title>
    <title>Mit einem Schlag – alles weg!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Leben meines Großvaters überblickte fast das gesamte 20. Jahrhundert: Geboren im Jahr 1900 und verstorben 1992 hatte er als Jugendlicher noch das Kaiserreich erlebt. Lebhaft konnte er von der Mobilmachung zum 1. Weltkrieg berichten: Von jetzt auf gleich war der Frieden weg. Nach vier harten Kriegsjahren gab es dieses Reich plötzlich nicht mehr. Der Kaiser war weg. Dann kam die Inflation: Was er sich bis dahin mühsam angespart hatte, war binnen weniger Tage durch die Finger zerronnen. Er w...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Leben meines Großvaters überblickte fast das gesamte 20. Jahrhundert: Geboren im Jahr 1900 und verstorben 1992 hatte er als Jugendlicher noch das Kaiserreich erlebt. Lebhaft konnte er von der Mobilmachung zum 1. Weltkrieg berichten: Von jetzt auf gleich war der Frieden weg. Nach vier harten Kriegsjahren gab es dieses Reich plötzlich nicht mehr. Der Kaiser war weg. Dann kam die Inflation: Was er sich bis dahin mühsam angespart hatte, war binnen weniger Tage durch die Finger zerronnen. Er wusste zu erzählen, wie täglich morgens der Lohn ausgezahlt wurde, damit man noch einkaufen konnte. Denn abends war das Geld nichts mehr wert.</p><p>Dann, eines Tages, gab es auch die Weimarer Republik nicht mehr. Ein neuer Krieg zog herauf. Mit Familie und Kindern hatte er sich eine kleine Existenz aufgebaut. Doch dann, in einer Bombennacht, war wieder alles weg – bis auf einen gläsernen Nachttopf, über den sich in dem eingestürzten Haus zwei Balken gekreuzt hatten. Ausgebombt wurde er ausquartiert und lebte jahrelang unter fremden Dächern, bis auch dieses »Reich« mit dem Krieg sein Ende nahm. Und wieder wurden die Uhren seiner Existenz auf Null gestellt. Auf diese Weise hat er – wie viele seiner Zeitgenossen – gleich mehrfach erlebt, wie auf einen Schlag alles, was als sicher galt, weg war.</p><p>In unserer Zeit, nach Jahrzehnten vermeintlicher Sicherheit, müssen wir neu begreifen, dass alles, was unser Leben materiell ausmacht, nur ein Hauch der Geschichte ist. Echte Sicherheit gibt es nur bei Gott, weil er außerhalb unserer Vergänglichkeit steht. Für jeden, auch den vermeintlich reichsten, ist es daher wichtig zu entscheiden, auf was er sich verlässt, damit man in der Not nicht wirklich verlassen ist.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben meines Großvaters überblickte fast das gesamte 20. Jahrhundert: Geboren im Jahr 1900 und verstorben 1992 hatte er als Jugendlicher noch das Kaiserreich erlebt. Lebhaft konnte er von der Mobilmachung zum 1. Weltkrieg berichten: Von jetzt auf gleich war der Frieden weg. Nach vier harten Kriegsjahren gab es dieses Reich plötzlich nicht mehr. Der Kaiser war weg. Dann kam die Inflation: Was er sich bis dahin mühsam angespart hatte, war binnen weniger Tage durch die Finger zerronnen. Er wusste zu erzählen, wie täglich morgens der Lohn ausgezahlt wurde, damit man noch einkaufen konnte. Denn abends war das Geld nichts mehr wert.</p><p>Dann, eines Tages, gab es auch die Weimarer Republik nicht mehr. Ein neuer Krieg zog herauf. Mit Familie und Kindern hatte er sich eine kleine Existenz aufgebaut. Doch dann, in einer Bombennacht, war wieder alles weg – bis auf einen gläsernen Nachttopf, über den sich in dem eingestürzten Haus zwei Balken gekreuzt hatten. Ausgebombt wurde er ausquartiert und lebte jahrelang unter fremden Dächern, bis auch dieses »Reich« mit dem Krieg sein Ende nahm. Und wieder wurden die Uhren seiner Existenz auf Null gestellt. Auf diese Weise hat er – wie viele seiner Zeitgenossen – gleich mehrfach erlebt, wie auf einen Schlag alles, was als sicher galt, weg war.</p><p>In unserer Zeit, nach Jahrzehnten vermeintlicher Sicherheit, müssen wir neu begreifen, dass alles, was unser Leben materiell ausmacht, nur ein Hauch der Geschichte ist. Echte Sicherheit gibt es nur bei Gott, weil er außerhalb unserer Vergänglichkeit steht. Für jeden, auch den vermeintlich reichsten, ist es daher wichtig zu entscheiden, auf was er sich verlässt, damit man in der Not nicht wirklich verlassen ist.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.09.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Der Gordische Knoten</itunes:title>
    <title>Der Gordische Knoten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach der griechischen Sage war der Gordische Knoten ein kunstvoll geschlungenes Seil, das den Streitwagen des Königs Gordios mit dem Zugjoch der Pferde verband. In einem Orakel soll vorhergesagt worden sein, derjenige werde die Herrschaft über Asien erringen, der diesen scheinbar unentwirrbaren Knoten lösen könne. Viele Männer versuchten sich an dieser Aufgabe, aber keinem gelang es. Auf seinem Feldzug gegen Persien soll Alexander der Große mit dem Problem konfrontiert worden sein. Doch statt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach der griechischen Sage war der Gordische Knoten ein kunstvoll geschlungenes Seil, das den Streitwagen des Königs Gordios mit dem Zugjoch der Pferde verband. In einem Orakel soll vorhergesagt worden sein, derjenige werde die Herrschaft über Asien erringen, der diesen scheinbar unentwirrbaren Knoten lösen könne. Viele Männer versuchten sich an dieser Aufgabe, aber keinem gelang es. Auf seinem Feldzug gegen Persien soll Alexander der Große mit dem Problem konfrontiert worden sein. Doch statt an dem Knoten herumzufingern, nahm er der Sage nach einfach sein Schwert und durchtrennte ihn mit einem Hieb. Damit habe er seinen Siegeszug durch Asien eingeläutet. So ist die Redewendung »den Gordischen Knoten durchschlagen« sprichwörtlich dafür geworden »ein schwieriges Problem durch unkonventionelle oder energische Mittel zu lösen«.</p><p>Unsere Welt ist voller Gordischer Knoten. Trotz aller Friedensbemühungen reißt die Kette blutiger Kriege nicht ab. Viele machen sich Sorgen wegen der Klimaerwärmung und den möglichen Folgen. Der Nahe Osten gleicht einem Pulverfass. Alle Versuche, dauerhafte Lösungen zu finden, sind gescheitert.</p><p>In der Bibel ist aber tatsächlich von einem Mann die Rede, der alle Gordischen Knoten dieser Welt lösen wird: Jesus Christus. Er wird »kommen in seiner Herrlichkeit und alle Engel Gottes mit ihm« (Matthäus 24,31). Er hat die Macht und auch die moralische Größe, dauerhaften Frieden auf dieser Erde zu installieren. Dazu wird er seine Engel aussenden und aus seinem Reich alle entfernen, die ein gesetzloses Leben geführt und andere zur Sünde verleitet haben (vgl. Matthäus 13,41). Gut dran sein werden allerdings diejenigen, deren gesetzloses Leben durch ihn vergeben ist und die auf seiner Seite stehen.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach der griechischen Sage war der Gordische Knoten ein kunstvoll geschlungenes Seil, das den Streitwagen des Königs Gordios mit dem Zugjoch der Pferde verband. In einem Orakel soll vorhergesagt worden sein, derjenige werde die Herrschaft über Asien erringen, der diesen scheinbar unentwirrbaren Knoten lösen könne. Viele Männer versuchten sich an dieser Aufgabe, aber keinem gelang es. Auf seinem Feldzug gegen Persien soll Alexander der Große mit dem Problem konfrontiert worden sein. Doch statt an dem Knoten herumzufingern, nahm er der Sage nach einfach sein Schwert und durchtrennte ihn mit einem Hieb. Damit habe er seinen Siegeszug durch Asien eingeläutet. So ist die Redewendung »den Gordischen Knoten durchschlagen« sprichwörtlich dafür geworden »ein schwieriges Problem durch unkonventionelle oder energische Mittel zu lösen«.</p><p>Unsere Welt ist voller Gordischer Knoten. Trotz aller Friedensbemühungen reißt die Kette blutiger Kriege nicht ab. Viele machen sich Sorgen wegen der Klimaerwärmung und den möglichen Folgen. Der Nahe Osten gleicht einem Pulverfass. Alle Versuche, dauerhafte Lösungen zu finden, sind gescheitert.</p><p>In der Bibel ist aber tatsächlich von einem Mann die Rede, der alle Gordischen Knoten dieser Welt lösen wird: Jesus Christus. Er wird »kommen in seiner Herrlichkeit und alle Engel Gottes mit ihm« (Matthäus 24,31). Er hat die Macht und auch die moralische Größe, dauerhaften Frieden auf dieser Erde zu installieren. Dazu wird er seine Engel aussenden und aus seinem Reich alle entfernen, die ein gesetzloses Leben geführt und andere zur Sünde verleitet haben (vgl. Matthäus 13,41). Gut dran sein werden allerdings diejenigen, deren gesetzloses Leben durch ihn vergeben ist und die auf seiner Seite stehen.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 31 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Ein vernichtendes Urteil</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit seinem Zitat aus dem Alten Testament (siehe Tagesvers) untermauert Paulus das vernichtende Urteil, dass kein Mensch – ob nun Jude oder Heide – vor Gott bestehen kann. Gott ist heilig, das heißt, absolut rein und gerecht. Wir Menschen sind sündig und ungerecht. Wir sind nicht so, dass wir von Natur aus zu Gott passen. Diese Nachricht hört niemand gern, ist aber Fakt. Die Tatsache, dass es kein Volk auf dieser Welt ohne Religion gibt, beweist die Richtigkeit dieser Aussage. Denn in jeder Re...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit seinem Zitat aus dem Alten Testament (siehe Tagesvers) untermauert Paulus das vernichtende Urteil, dass kein Mensch – ob nun Jude oder Heide – vor Gott bestehen kann. Gott ist heilig, das heißt, absolut rein und gerecht. Wir Menschen sind sündig und ungerecht. Wir sind nicht so, dass wir von Natur aus zu Gott passen. Diese Nachricht hört niemand gern, ist aber Fakt.</p><p>Die Tatsache, dass es kein Volk auf dieser Welt ohne Religion gibt, beweist die Richtigkeit dieser Aussage. Denn in jeder Religion (lat. »re ligare« bedeutet »zurück verbinden«) sucht der Mensch eine Verbindung zu Gott. So alt wie der Mensch ist auch sein Versuch, Gott zufriedenzustellen. Er versucht, die Gottheit gnädig zu stimmen, weil er weiß, dass er so, wie er ist, nicht in Gottes Nähe kommen kann. Aber dieser Versuch misslingt, seit der Mensch im Paradies die Gemeinschaft mit Gott aufgrund seines Ungehorsams verloren hat.</p><p>Das Wissen um die Richtigkeit dieses vernichtenden Urteils steckt also ganz tief drin im Menschen. Jesus selbst unterstreicht dieses biblische Menschenbild, indem er sagt: »Aus dem Herzen kommen die bösen Dinge hervor, die den Menschen verunreinigen« (Matthäus 15,19). Nun – was ist zu tun?</p><p>Zunächst dürfen wir feststellen, dass es in der Bibel nicht um Religion, sondern um das Evangelium geht. Diese beiden stehen sich diametral entgegen. In den Religionen wollen Menschen aus eigener Anstrengung zu Gott kommen; das Evangelium ist Gottes Entgegenkommen. Der ganz große Begriff der Bibel heißt »Gnade«. Der gnädige Gott schickt seinen Sohn Jesus Christus in diese Welt, um uns Menschen zu retten. Die gute Nachricht angesichts des vernichtenden Urteils heißt also: Gott selbst schafft einen Ausweg in Jesus Christus.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit seinem Zitat aus dem Alten Testament (siehe Tagesvers) untermauert Paulus das vernichtende Urteil, dass kein Mensch – ob nun Jude oder Heide – vor Gott bestehen kann. Gott ist heilig, das heißt, absolut rein und gerecht. Wir Menschen sind sündig und ungerecht. Wir sind nicht so, dass wir von Natur aus zu Gott passen. Diese Nachricht hört niemand gern, ist aber Fakt.</p><p>Die Tatsache, dass es kein Volk auf dieser Welt ohne Religion gibt, beweist die Richtigkeit dieser Aussage. Denn in jeder Religion (lat. »re ligare« bedeutet »zurück verbinden«) sucht der Mensch eine Verbindung zu Gott. So alt wie der Mensch ist auch sein Versuch, Gott zufriedenzustellen. Er versucht, die Gottheit gnädig zu stimmen, weil er weiß, dass er so, wie er ist, nicht in Gottes Nähe kommen kann. Aber dieser Versuch misslingt, seit der Mensch im Paradies die Gemeinschaft mit Gott aufgrund seines Ungehorsams verloren hat.</p><p>Das Wissen um die Richtigkeit dieses vernichtenden Urteils steckt also ganz tief drin im Menschen. Jesus selbst unterstreicht dieses biblische Menschenbild, indem er sagt: »Aus dem Herzen kommen die bösen Dinge hervor, die den Menschen verunreinigen« (Matthäus 15,19). Nun – was ist zu tun?</p><p>Zunächst dürfen wir feststellen, dass es in der Bibel nicht um Religion, sondern um das Evangelium geht. Diese beiden stehen sich diametral entgegen. In den Religionen wollen Menschen aus eigener Anstrengung zu Gott kommen; das Evangelium ist Gottes Entgegenkommen. Der ganz große Begriff der Bibel heißt »Gnade«. Der gnädige Gott schickt seinen Sohn Jesus Christus in diese Welt, um uns Menschen zu retten. Die gute Nachricht angesichts des vernichtenden Urteils heißt also: Gott selbst schafft einen Ausweg in Jesus Christus.</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Um welchen Preis?</itunes:title>
    <title>Um welchen Preis?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ein bekannter deutscher Gelehrter erhob im vergangenen Jahr die Forderung, die Smartphone-Benutzer zu bezahlen, wenn sie sich »ins Netz« einwählten, denn sie wären es, die etwas Wertvolles herausgäben, nämlich ihre persönlichen Daten und Informationen, die in freundlichster Weise von ihnen erbeten werden. Und es sind nicht nur die persönlichsten Informationen wie unsere Adressen, Geburtsdaten und Ähnliches, die wir gewohnt sind abzugeben, sondern alle Operationen, die wir »im Netz« hinterlass...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ein bekannter deutscher Gelehrter erhob im vergangenen Jahr die Forderung, die Smartphone-Benutzer zu bezahlen, wenn sie sich »ins Netz« einwählten, denn sie wären es, die etwas Wertvolles herausgäben, nämlich ihre persönlichen Daten und Informationen, die in freundlichster Weise von ihnen erbeten werden. Und es sind nicht nur die persönlichsten Informationen wie unsere Adressen, Geburtsdaten und Ähnliches, die wir gewohnt sind abzugeben, sondern alle Operationen, die wir »im Netz« hinterlassen.</p><p>Was wir uns ansehen, welche Seiten wir besuchen, worüber wir uns informieren, welche Reisen wir unternehmen, womit wir uns unterhalten, alles wird gesammelt und aufgezeichnet und je nach Bedarf verwendet. Das meiste – und man kann es nur hoffen – verschwindet in einem unendlich großen Haufen Datenmüll. Doch bei Bedarf kann es in Blitzesschnelle wieder hervorgeholt werden. Und Bedarf haben Parteien und ähnliche Gruppen, ferner die großen Wirtschafts- und Autokonzerne, Versicherungen, Nahrungsmittelketten, der Staat selbst natürlich und vor allem international agierende Mächte. Diese bezwecken sehr Unterschiedliches, zum Beispiel Manipulation der öffentlichen Meinung, um Akzeptanz zur Unterstützung der eigenen Politik und ähnliches zu erzeugen.</p><p>Ein Großmeister der Manipulation in der Vergangenheit unseres Landes war Joseph Goebbels. Ohne seine Propaganda wäre es Hitler nicht gelungen, so große Wahlerfolge zu erringen und sogar fromme Christen für Hitler zu begeistern. Wir sollten daher sehr genau hinschauen, wenn wir heute auf den Touchscreens zu Abenteuern animiert werden, an deren Ende Verderben wartet. Dem kann man sich manchmal nur entziehen, wenn man das Gerät beiseitelegt und auf Information verzichtet.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ein bekannter deutscher Gelehrter erhob im vergangenen Jahr die Forderung, die Smartphone-Benutzer zu bezahlen, wenn sie sich »ins Netz« einwählten, denn sie wären es, die etwas Wertvolles herausgäben, nämlich ihre persönlichen Daten und Informationen, die in freundlichster Weise von ihnen erbeten werden. Und es sind nicht nur die persönlichsten Informationen wie unsere Adressen, Geburtsdaten und Ähnliches, die wir gewohnt sind abzugeben, sondern alle Operationen, die wir »im Netz« hinterlassen.</p><p>Was wir uns ansehen, welche Seiten wir besuchen, worüber wir uns informieren, welche Reisen wir unternehmen, womit wir uns unterhalten, alles wird gesammelt und aufgezeichnet und je nach Bedarf verwendet. Das meiste – und man kann es nur hoffen – verschwindet in einem unendlich großen Haufen Datenmüll. Doch bei Bedarf kann es in Blitzesschnelle wieder hervorgeholt werden. Und Bedarf haben Parteien und ähnliche Gruppen, ferner die großen Wirtschafts- und Autokonzerne, Versicherungen, Nahrungsmittelketten, der Staat selbst natürlich und vor allem international agierende Mächte. Diese bezwecken sehr Unterschiedliches, zum Beispiel Manipulation der öffentlichen Meinung, um Akzeptanz zur Unterstützung der eigenen Politik und ähnliches zu erzeugen.</p><p>Ein Großmeister der Manipulation in der Vergangenheit unseres Landes war Joseph Goebbels. Ohne seine Propaganda wäre es Hitler nicht gelungen, so große Wahlerfolge zu erringen und sogar fromme Christen für Hitler zu begeistern. Wir sollten daher sehr genau hinschauen, wenn wir heute auf den Touchscreens zu Abenteuern animiert werden, an deren Ende Verderben wartet. Dem kann man sich manchmal nur entziehen, wenn man das Gerät beiseitelegt und auf Information verzichtet.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kastanien gegen Gummibärchen</itunes:title>
    <title>Kastanien gegen Gummibärchen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Kennen Sie die Kastanienaktion, die seit über 80 Jahren von der Firma HARIBO angeboten wird? In jedem Herbst können gesammelte Kastanien und Eicheln (für ein Wildfreigehege) bei der HARIBO-Zentrale abgegeben und gegen Gummibärchen und andere Süßigkeiten eingetauscht werden. Für 5 kg Kastanien und für 10 kg Eicheln erhält man jeweils 1 kg HARIBO-Süßigkeiten. Für diesen überschaubaren Umtauschkurs nehmen die Menschen einiges in Kauf: wochenlanges Sammeln, z. T. eine weite Anfahrt (einige kommen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Kennen Sie die Kastanienaktion, die seit über 80 Jahren von der Firma HARIBO angeboten wird? In jedem Herbst können gesammelte Kastanien und Eicheln (für ein Wildfreigehege) bei der HARIBO-Zentrale abgegeben und gegen Gummibärchen und andere Süßigkeiten eingetauscht werden. Für 5 kg Kastanien und für 10 kg Eicheln erhält man jeweils 1 kg HARIBO-Süßigkeiten.</p><p>Für diesen überschaubaren Umtauschkurs nehmen die Menschen einiges in Kauf: wochenlanges Sammeln, z. T. eine weite Anfahrt (einige kommen aus Bayern, andere aus den Niederlanden), und dann noch schier endloses Warten vor Ort in der manchmal bis zu 800 m langen Schlange. Viele Sammler sind übrigens sehr kreativ, um die oft üppigen Mengen an Kastanien und Eicheln vorwärts zu bewegen. Wir selbst haben z. B. Boller- und Einkaufswagen, Altpapiertonnen sowie weitere Transportmittel gesehen. Welch ein immenser Aufwand für ein paar kostenlose Süßigkeiten – und doch gehen viele Menschen auf dieses Angebot ein.</p><p>Auch die Bibel berichtet uns von einem kostenlosen Tausch: Wir können ein Leben, das von Schuld und Versagen belastet ist, eintauschen gegen ein Leben von ungeahnter Qualität – mit Ewigkeitsgarantie. Das ist doch einmal ein Angebot! Um dieses in Anspruch zu nehmen, muss niemand erst mühselig sammeln, weit fahren und dann noch lange warten. Wir können das, was wir alle ohnehin schon zur Genüge haben, nämlich unsere Sünden, zu Jesus Christus bringen und dafür seine Vergebung erhalten. Dafür ist kein Aufpreis fällig, nur das mit diesem Tausch verbundene Eingeständnis der eigenen Lebenslast. Wer dazu bereit ist, dem gilt die Einladung Jesu: »Wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst« (Offenbarung 22,17).</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Kennen Sie die Kastanienaktion, die seit über 80 Jahren von der Firma HARIBO angeboten wird? In jedem Herbst können gesammelte Kastanien und Eicheln (für ein Wildfreigehege) bei der HARIBO-Zentrale abgegeben und gegen Gummibärchen und andere Süßigkeiten eingetauscht werden. Für 5 kg Kastanien und für 10 kg Eicheln erhält man jeweils 1 kg HARIBO-Süßigkeiten.</p><p>Für diesen überschaubaren Umtauschkurs nehmen die Menschen einiges in Kauf: wochenlanges Sammeln, z. T. eine weite Anfahrt (einige kommen aus Bayern, andere aus den Niederlanden), und dann noch schier endloses Warten vor Ort in der manchmal bis zu 800 m langen Schlange. Viele Sammler sind übrigens sehr kreativ, um die oft üppigen Mengen an Kastanien und Eicheln vorwärts zu bewegen. Wir selbst haben z. B. Boller- und Einkaufswagen, Altpapiertonnen sowie weitere Transportmittel gesehen. Welch ein immenser Aufwand für ein paar kostenlose Süßigkeiten – und doch gehen viele Menschen auf dieses Angebot ein.</p><p>Auch die Bibel berichtet uns von einem kostenlosen Tausch: Wir können ein Leben, das von Schuld und Versagen belastet ist, eintauschen gegen ein Leben von ungeahnter Qualität – mit Ewigkeitsgarantie. Das ist doch einmal ein Angebot! Um dieses in Anspruch zu nehmen, muss niemand erst mühselig sammeln, weit fahren und dann noch lange warten. Wir können das, was wir alle ohnehin schon zur Genüge haben, nämlich unsere Sünden, zu Jesus Christus bringen und dafür seine Vergebung erhalten. Dafür ist kein Aufpreis fällig, nur das mit diesem Tausch verbundene Eingeständnis der eigenen Lebenslast. Wer dazu bereit ist, dem gilt die Einladung Jesu: »Wen da dürstet, der komme; wer da will, nehme das Wasser des Lebens umsonst« (Offenbarung 22,17).</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Reparieren statt wegwerfen</itunes:title>
    <title>Reparieren statt wegwerfen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit dieser Überschrift berichtete eine Lokalzeitung über ein Repair-Café eines Bürgerzentrums in Kierspe (Sauerland). Dort kann man kaputte Haushaltsgeräte mit fachmännischer Hilfe reparieren: die Kaffeemaschine, den Toaster, das Radio oder auch ein Fahrrad. Die Motivation, die kaputten Apparate zu bringen, ist ganz unterschiedlich: Dem einen geht es einfach darum, das Geld für ein neues Gerät zu sparen. Bei dem anderen ist Nachhaltigkeit der Ansporn. Oder es sind mit einem Stück besondere Er...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit dieser Überschrift berichtete eine Lokalzeitung über ein Repair-Café eines Bürgerzentrums in Kierspe (Sauerland). Dort kann man kaputte Haushaltsgeräte mit fachmännischer Hilfe reparieren: die Kaffeemaschine, den Toaster, das Radio oder auch ein Fahrrad. Die Motivation, die kaputten Apparate zu bringen, ist ganz unterschiedlich: Dem einen geht es einfach darum, das Geld für ein neues Gerät zu sparen. Bei dem anderen ist Nachhaltigkeit der Ansporn. Oder es sind mit einem Stück besondere Erinnerungen verbunden. Auf diese Weise kann vieles erhalten bleiben, was anderenfalls einfach weggeworfen würde, und das, obwohl oft nur eine Kleinigkeit nicht mehr funktioniert und der Laie mit einer Reparatur überfordert ist.</p><p>Eines aber setzt jede Reparaturbemühung voraus: Das betreffende Gerät muss grundsätzlich noch reparierbar sein. Sonst muss man es letztlich doch wegwerfen.</p><p>Wie sieht die Situation bei uns Menschen aus? Wenn wir ehrlich sind, ist bei jedem von uns eine Menge kaputt. Jeder Konflikt, jedes Versagen hat seine Ursache in einer menschlichen Fehlfunktion. Reicht hier auch ein »Repair-Café«? Die Bibel zieht ein ernüchterndes Resümee: »Das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist siech. Von der Fußsohle bis zum Haupt ist nichts Gesundes an ihm: Wunden und Striemen und frische Schläge; sie sind nicht ausgedrückt und nicht verbunden und nicht mit Öl erweicht worden« (Jesaja 1,5.6). Wenn man das ernst nimmt, ist unser Zustand irreparabel. Die Konsequenz? Wegwerfen!</p><p>Doch das ist nicht Gottes Absicht – ganz im Gegenteil. Gott will in jedem Menschen, der seine Fehlerhaftigkeit erkennt und sich an ihn wendet, ein ganz neues Herz und einen ganz neuen Geist geben.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit dieser Überschrift berichtete eine Lokalzeitung über ein Repair-Café eines Bürgerzentrums in Kierspe (Sauerland). Dort kann man kaputte Haushaltsgeräte mit fachmännischer Hilfe reparieren: die Kaffeemaschine, den Toaster, das Radio oder auch ein Fahrrad. Die Motivation, die kaputten Apparate zu bringen, ist ganz unterschiedlich: Dem einen geht es einfach darum, das Geld für ein neues Gerät zu sparen. Bei dem anderen ist Nachhaltigkeit der Ansporn. Oder es sind mit einem Stück besondere Erinnerungen verbunden. Auf diese Weise kann vieles erhalten bleiben, was anderenfalls einfach weggeworfen würde, und das, obwohl oft nur eine Kleinigkeit nicht mehr funktioniert und der Laie mit einer Reparatur überfordert ist.</p><p>Eines aber setzt jede Reparaturbemühung voraus: Das betreffende Gerät muss grundsätzlich noch reparierbar sein. Sonst muss man es letztlich doch wegwerfen.</p><p>Wie sieht die Situation bei uns Menschen aus? Wenn wir ehrlich sind, ist bei jedem von uns eine Menge kaputt. Jeder Konflikt, jedes Versagen hat seine Ursache in einer menschlichen Fehlfunktion. Reicht hier auch ein »Repair-Café«? Die Bibel zieht ein ernüchterndes Resümee: »Das ganze Haupt ist krank, und das ganze Herz ist siech. Von der Fußsohle bis zum Haupt ist nichts Gesundes an ihm: Wunden und Striemen und frische Schläge; sie sind nicht ausgedrückt und nicht verbunden und nicht mit Öl erweicht worden« (Jesaja 1,5.6). Wenn man das ernst nimmt, ist unser Zustand irreparabel. Die Konsequenz? Wegwerfen!</p><p>Doch das ist nicht Gottes Absicht – ganz im Gegenteil. Gott will in jedem Menschen, der seine Fehlerhaftigkeit erkennt und sich an ihn wendet, ein ganz neues Herz und einen ganz neuen Geist geben.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wer oder was ist Wahrheit?</itunes:title>
    <title>Wer oder was ist Wahrheit?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Die Wahrheit wird euch frei machen!« Dieser Satz steht in goldenen Lettern an der Fassade des Kollegiengebäudes I der Universität Freiburg. Als Schüler blickte ich Anfang der 1970er Jahre vom gegenüberliegenden Schulgebäude aus auf diesen Vers und war fasziniert. Ich wusste jedoch nicht, dass er aus dem Mund von Jesus Christus stammte, da ich als katholischer Jugendlicher mit der Bibel nicht vertraut war. Bis ich den wirklichen Sinn für mein Leben begriff, vergingen noch über zehn Jahre. Nac...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Die Wahrheit wird euch frei machen!« Dieser Satz steht in goldenen Lettern an der Fassade des Kollegiengebäudes I der Universität Freiburg. Als Schüler blickte ich Anfang der 1970er Jahre vom gegenüberliegenden Schulgebäude aus auf diesen Vers und war fasziniert. Ich wusste jedoch nicht, dass er aus dem Mund von Jesus Christus stammte, da ich als katholischer Jugendlicher mit der Bibel nicht vertraut war. Bis ich den wirklichen Sinn für mein Leben begriff, vergingen noch über zehn Jahre.</p><p>Nachdem ich mir während des Ingenieurstudiums die Sinnfrage stellte, begann ich die »Wahrheitssuche« zunächst auf der erkenntnistheoretischen Ebene. Ich las u. a. Bücher des Sozialphilosophen Erich Fromm wie »Die Kunst des Liebens« und »Haben oder Sein«. Die Erkenntnisse und Schlüsse waren durchaus logisch und nachvollziehbar, allein die Umsetzung scheiterte, da mir die innere, moralische Kraft dazu fehlte. Als ich diese Kraft in der fernöstlichen Mystik durch »transzendentale Meditation« zu erlangen suchte, scheiterte ich erneut. Was meine Beziehung zu meinen Mitmenschen betraf, so stumpfte ich immer mehr ab.</p><p>Doch Gott erbarmte sich meiner und schickte mir in diesem Zustand immer wieder Christen über den Weg. Sie erklärten mir geduldig und liebevoll, dass es zwischen mir und meinem Schöpfer ein Schuldproblem gibt, das nur durch ein ehrliches Eingeständnis und durch eine Umkehr zu Jesus Christus gelöst werden kann. Diese Umkehr geschah 1982, der Prozess der Nachfolge dauert bis heute an. Jesus selbst ist mein Fürsprecher, und bei ihm in der himmlischen Herrlichkeit werde ich einmal ankommen. Das hat er allen versprochen, die zu ihm umkehren und sich von ihm befreien lassen von ihrer Sünde und Schuld, von ihrem Versagen und von allen Irrtümern.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Die Wahrheit wird euch frei machen!« Dieser Satz steht in goldenen Lettern an der Fassade des Kollegiengebäudes I der Universität Freiburg. Als Schüler blickte ich Anfang der 1970er Jahre vom gegenüberliegenden Schulgebäude aus auf diesen Vers und war fasziniert. Ich wusste jedoch nicht, dass er aus dem Mund von Jesus Christus stammte, da ich als katholischer Jugendlicher mit der Bibel nicht vertraut war. Bis ich den wirklichen Sinn für mein Leben begriff, vergingen noch über zehn Jahre.</p><p>Nachdem ich mir während des Ingenieurstudiums die Sinnfrage stellte, begann ich die »Wahrheitssuche« zunächst auf der erkenntnistheoretischen Ebene. Ich las u. a. Bücher des Sozialphilosophen Erich Fromm wie »Die Kunst des Liebens« und »Haben oder Sein«. Die Erkenntnisse und Schlüsse waren durchaus logisch und nachvollziehbar, allein die Umsetzung scheiterte, da mir die innere, moralische Kraft dazu fehlte. Als ich diese Kraft in der fernöstlichen Mystik durch »transzendentale Meditation« zu erlangen suchte, scheiterte ich erneut. Was meine Beziehung zu meinen Mitmenschen betraf, so stumpfte ich immer mehr ab.</p><p>Doch Gott erbarmte sich meiner und schickte mir in diesem Zustand immer wieder Christen über den Weg. Sie erklärten mir geduldig und liebevoll, dass es zwischen mir und meinem Schöpfer ein Schuldproblem gibt, das nur durch ein ehrliches Eingeständnis und durch eine Umkehr zu Jesus Christus gelöst werden kann. Diese Umkehr geschah 1982, der Prozess der Nachfolge dauert bis heute an. Jesus selbst ist mein Fürsprecher, und bei ihm in der himmlischen Herrlichkeit werde ich einmal ankommen. Das hat er allen versprochen, die zu ihm umkehren und sich von ihm befreien lassen von ihrer Sünde und Schuld, von ihrem Versagen und von allen Irrtümern.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein guter Tausch</itunes:title>
    <title>Ein guter Tausch</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Bei einem Tausch stehen sich in der Regel in etwa zwei gleichwertige Leistungen gegenüber. Wenn man etwas Höherwertiges eintauscht für eine Sache, die weniger wert ist, dann hat man einen »guten Tausch« gemacht. Wenn man allerdings den schlechteren Teil erwischt, dann hat man »einen schlechten Tausch« gemacht. Die Motivation eines Tausches kann aber auch sein, dass der andere etwas hat, was man selbst unbedingt gerne hätte. Gerade Sammler kennen das! Gerne würden wir vielleicht auch mit jeman...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Bei einem Tausch stehen sich in der Regel in etwa zwei gleichwertige Leistungen gegenüber. Wenn man etwas Höherwertiges eintauscht für eine Sache, die weniger wert ist, dann hat man einen »guten Tausch« gemacht. Wenn man allerdings den schlechteren Teil erwischt, dann hat man »einen schlechten Tausch« gemacht. Die Motivation eines Tausches kann aber auch sein, dass der andere etwas hat, was man selbst unbedingt gerne hätte. Gerade Sammler kennen das!</p><p>Gerne würden wir vielleicht auch mit jemandem tauschen, der sich in einer beneidenswerten Lebenssituation befindet. Vielleicht möchten Sie einmal mit Jeff Bezos (Gründer von Amazon) oder Elon Musk (Tesla) tauschen, um zumindest einen Tag deren scheinbar unbegrenzten Reichtum genießen zu können. Ein Schwerkranker würde sicher gerne mit dem Gesunden tauschen, der ihn am Krankenbett besucht, oder der Gefängnisinsasse mit dem Wärter, der abends zu seiner Familie nach Hause kann. Beim Tauschen orientiert man sich also gerne nach oben. Umgekehrt würde kaum jemand mit einem Menschen tauschen wollen, mit dem es das Leben nicht gut gemeint hat: »Mit dem möchte ich nicht tauschen.«</p><p>Wie grundsätzlich anders denkt der Sohn Gottes! Er hatte im Himmel wirklich nichts, was ihm fehlte. Uns hingegen fehlt im Blick auf den Himmel wirklich alles. Vor allem Gerechtigkeit. Denn das ist die Voraussetzung für den Zutritt in die Gegenwart Gottes. Nun bietet dieser Jesus, der ohne jede Spur von Ungerechtigkeit war, uns tatsächlich einen Tausch an: Er bietet seine Gerechtigkeit im Tausch gegen meine Sünde. Ihn kostete dieses Tauschangebot sein Leben. Uns kostet es nur eine klare Entscheidung. Für ihn war es ein schlechter Tausch, für uns ist es der beste, den das Leben zu bieten hat.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Tausch stehen sich in der Regel in etwa zwei gleichwertige Leistungen gegenüber. Wenn man etwas Höherwertiges eintauscht für eine Sache, die weniger wert ist, dann hat man einen »guten Tausch« gemacht. Wenn man allerdings den schlechteren Teil erwischt, dann hat man »einen schlechten Tausch« gemacht. Die Motivation eines Tausches kann aber auch sein, dass der andere etwas hat, was man selbst unbedingt gerne hätte. Gerade Sammler kennen das!</p><p>Gerne würden wir vielleicht auch mit jemandem tauschen, der sich in einer beneidenswerten Lebenssituation befindet. Vielleicht möchten Sie einmal mit Jeff Bezos (Gründer von Amazon) oder Elon Musk (Tesla) tauschen, um zumindest einen Tag deren scheinbar unbegrenzten Reichtum genießen zu können. Ein Schwerkranker würde sicher gerne mit dem Gesunden tauschen, der ihn am Krankenbett besucht, oder der Gefängnisinsasse mit dem Wärter, der abends zu seiner Familie nach Hause kann. Beim Tauschen orientiert man sich also gerne nach oben. Umgekehrt würde kaum jemand mit einem Menschen tauschen wollen, mit dem es das Leben nicht gut gemeint hat: »Mit dem möchte ich nicht tauschen.«</p><p>Wie grundsätzlich anders denkt der Sohn Gottes! Er hatte im Himmel wirklich nichts, was ihm fehlte. Uns hingegen fehlt im Blick auf den Himmel wirklich alles. Vor allem Gerechtigkeit. Denn das ist die Voraussetzung für den Zutritt in die Gegenwart Gottes. Nun bietet dieser Jesus, der ohne jede Spur von Ungerechtigkeit war, uns tatsächlich einen Tausch an: Er bietet seine Gerechtigkeit im Tausch gegen meine Sünde. Ihn kostete dieses Tauschangebot sein Leben. Uns kostet es nur eine klare Entscheidung. Für ihn war es ein schlechter Tausch, für uns ist es der beste, den das Leben zu bieten hat.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 25 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Schaurig schöne« neue Welt</itunes:title>
    <title>»Schaurig schöne« neue Welt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ist Ihnen Transhumanismus ein Begriff? Er stammt von dem britischen Biologen und Philosophen Julian Huxley (1887–1975) und bedeutet in etwa »über den Menschen hinaus«. Die Idee ist, dass der Mensch sich durch die Symbiose mit Technik in einem »beschleunigten evolutionären Prozess« in einen Übermenschen verwandelt, der letztendlich alle Krankheiten und selbst den Tod überwindet. Obwohl Huxley diese Idee bereits 1957 formulierte, nehmen die Bestrebungen im 21. Jahrhundert durch neue Technologie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ist Ihnen Transhumanismus ein Begriff? Er stammt von dem britischen Biologen und Philosophen Julian Huxley (1887–1975) und bedeutet in etwa »über den Menschen hinaus«. Die Idee ist, dass der Mensch sich durch die Symbiose mit Technik in einem »beschleunigten evolutionären Prozess« in einen Übermenschen verwandelt, der letztendlich alle Krankheiten und selbst den Tod überwindet. Obwohl Huxley diese Idee bereits 1957 formulierte, nehmen die Bestrebungen im 21. Jahrhundert durch neue Technologien wie »Computer-Gehirn-Schnittstellen« oder »Genmanipulation« erst richtig Fahrt auf.</p><p>Der Wunsch, z. B. defekte Organe durch Technik zu ersetzen, ist dabei durchaus nachvollziehbar und erscheint erstrebenswert. Kritisch wird es aber dort, wo der Mensch meint, sich durch eigene Mittel – ganz ohne Gott, seinen Schöpfer – über seine menschliche Begrenztheit erheben zu können, mit eigener Kraft Unsterblichkeit zu erlangen, sodass wir alle selbst zu »kleinen Göttern« werden. Diesen Wunsch hegten schon – wie der Tagesvers zeigt – unsere Urahnen beim Turmbau zu Babel. Doch die menschliche Hybris, sich selbst bis an den Himmel erheben zu können, war und ist stets zum Scheitern verurteilt. Denn das Problem des Menschen ist und bleibt die menschliche Natur. Sie ist durch die Sünde korrumpiert, und das bleibt sie trotz aller scheinbaren Fortschritte. Trotz der erstaunlichsten technischen Erfindungen bleibt der Mensch in seiner moralischen Unfähigkeit und Fragwürdigkeit gefangen.</p><p>Will der Mensch wirklich seine Fehlbarkeit, Begrenztheit, Krankheit und Tod überwinden und ewig leben, will er seine echte Bestimmung finden, dann muss er sich seinem Schöpfer anvertrauen. Denn nur Gott kann uns die dafür notwendige neue Natur schenken.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ist Ihnen Transhumanismus ein Begriff? Er stammt von dem britischen Biologen und Philosophen Julian Huxley (1887–1975) und bedeutet in etwa »über den Menschen hinaus«. Die Idee ist, dass der Mensch sich durch die Symbiose mit Technik in einem »beschleunigten evolutionären Prozess« in einen Übermenschen verwandelt, der letztendlich alle Krankheiten und selbst den Tod überwindet. Obwohl Huxley diese Idee bereits 1957 formulierte, nehmen die Bestrebungen im 21. Jahrhundert durch neue Technologien wie »Computer-Gehirn-Schnittstellen« oder »Genmanipulation« erst richtig Fahrt auf.</p><p>Der Wunsch, z. B. defekte Organe durch Technik zu ersetzen, ist dabei durchaus nachvollziehbar und erscheint erstrebenswert. Kritisch wird es aber dort, wo der Mensch meint, sich durch eigene Mittel – ganz ohne Gott, seinen Schöpfer – über seine menschliche Begrenztheit erheben zu können, mit eigener Kraft Unsterblichkeit zu erlangen, sodass wir alle selbst zu »kleinen Göttern« werden. Diesen Wunsch hegten schon – wie der Tagesvers zeigt – unsere Urahnen beim Turmbau zu Babel. Doch die menschliche Hybris, sich selbst bis an den Himmel erheben zu können, war und ist stets zum Scheitern verurteilt. Denn das Problem des Menschen ist und bleibt die menschliche Natur. Sie ist durch die Sünde korrumpiert, und das bleibt sie trotz aller scheinbaren Fortschritte. Trotz der erstaunlichsten technischen Erfindungen bleibt der Mensch in seiner moralischen Unfähigkeit und Fragwürdigkeit gefangen.</p><p>Will der Mensch wirklich seine Fehlbarkeit, Begrenztheit, Krankheit und Tod überwinden und ewig leben, will er seine echte Bestimmung finden, dann muss er sich seinem Schöpfer anvertrauen. Denn nur Gott kann uns die dafür notwendige neue Natur schenken.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 24 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gott infrage stellen?</itunes:title>
    <title>Gott infrage stellen?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Man kann ehrliche »Warum-Fragen« stellen, auf die man Antworten bekommt. Eine solche wäre: Warum hat man keine Geduld für einen aufdringlichen Obdachlosen aufgebracht? Oder: Warum ist man in ein altes, längst für überwunden gehaltenes Verhaltensmuster zurückgefallen? Oder: Warum hatte man wieder einmal nur sich selbst im Blick und nicht ebenfalls seinen Nächsten? Die Antworten darauf sind oft unangenehm. Aber man stellt sich ihnen. Christen können daraufhin positiv reagieren und dadurch in de...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Man kann ehrliche »Warum-Fragen« stellen, auf die man Antworten bekommt. Eine solche wäre: Warum hat man keine Geduld für einen aufdringlichen Obdachlosen aufgebracht? Oder: Warum ist man in ein altes, längst für überwunden gehaltenes Verhaltensmuster zurückgefallen? Oder: Warum hatte man wieder einmal nur sich selbst im Blick und nicht ebenfalls seinen Nächsten? Die Antworten darauf sind oft unangenehm. Aber man stellt sich ihnen. Christen können daraufhin positiv reagieren und dadurch in der Erkenntnis ihrer selbst und in der Erkenntnis Gottes wachsen.</p><p>Andere »Warum-Fragen« sind nichts anderes als in Frageform gehüllte Anklagen gegen Gott und gehen mit dem allmächtigen Schöpfer ins Gericht, indem man z. B. fragt: »Warum geht es manchen bösen Menschen besser als mir und anderen guten?« – »Warum finde ich nicht die Anerkennung, die ich für gerechtfertigt halte?« – »Warum hast du mich nicht ausreichend vor meinem Ehepartner gewarnt?« – »Warum muss ich mit der regionalen oder weltweiten Wirtschaftskrise oder mit dem bösartigen Tumor in meinem Magen fertig werden?« Oder man wird zu einem an allem zweifelnden Theologen, indem man fragt: »Warum hast du überhaupt das Böse zugelassen oder sogar gewollt?«</p><p>In allen diesen Fällen bilden wir Menschen uns ein, über sämtliche Daten zu verfügen, die für solche Be- und Verurteilungen nötig wären. Doch eigentlich sollte unser Tagesvers uns zu der Einsicht bringen, die bereits der alte Heide Plato dem Sokrates in den Mund legte: »Ich weiß, dass ich nichts weiß.« Wir können Gottes Wege oft nicht verstehen, sollten aber glauben, dass ein Gott, der seinen Sohn für uns sterben ließ, nur gute Absichten mit denen hat, die ihn lieben (vgl. Römer 8,28).</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Man kann ehrliche »Warum-Fragen« stellen, auf die man Antworten bekommt. Eine solche wäre: Warum hat man keine Geduld für einen aufdringlichen Obdachlosen aufgebracht? Oder: Warum ist man in ein altes, längst für überwunden gehaltenes Verhaltensmuster zurückgefallen? Oder: Warum hatte man wieder einmal nur sich selbst im Blick und nicht ebenfalls seinen Nächsten? Die Antworten darauf sind oft unangenehm. Aber man stellt sich ihnen. Christen können daraufhin positiv reagieren und dadurch in der Erkenntnis ihrer selbst und in der Erkenntnis Gottes wachsen.</p><p>Andere »Warum-Fragen« sind nichts anderes als in Frageform gehüllte Anklagen gegen Gott und gehen mit dem allmächtigen Schöpfer ins Gericht, indem man z. B. fragt: »Warum geht es manchen bösen Menschen besser als mir und anderen guten?« – »Warum finde ich nicht die Anerkennung, die ich für gerechtfertigt halte?« – »Warum hast du mich nicht ausreichend vor meinem Ehepartner gewarnt?« – »Warum muss ich mit der regionalen oder weltweiten Wirtschaftskrise oder mit dem bösartigen Tumor in meinem Magen fertig werden?« Oder man wird zu einem an allem zweifelnden Theologen, indem man fragt: »Warum hast du überhaupt das Böse zugelassen oder sogar gewollt?«</p><p>In allen diesen Fällen bilden wir Menschen uns ein, über sämtliche Daten zu verfügen, die für solche Be- und Verurteilungen nötig wären. Doch eigentlich sollte unser Tagesvers uns zu der Einsicht bringen, die bereits der alte Heide Plato dem Sokrates in den Mund legte: »Ich weiß, dass ich nichts weiß.« Wir können Gottes Wege oft nicht verstehen, sollten aber glauben, dass ein Gott, der seinen Sohn für uns sterben ließ, nur gute Absichten mit denen hat, die ihn lieben (vgl. Römer 8,28).</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Verbotene Früchte schmecken besser ...</itunes:title>
    <title>Verbotene Früchte schmecken besser ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als ich noch ein Junge war, gab es in unserem Dorf beim Gasthaus einen Birnbaum mit herrlichen Früchten. Die waren so anziehend, dass mein Freund und ich uns eines Abends, als es bereits dunkel war, hinschlichen und einige pflückten. Aber gerade in dem Moment kam der Wirt aus der Tür heraus! Wir nahmen die Beine in die Hand und liefen davon. Peinlich nur, dass mein Fahrrad dort liegen blieb … Mein Vater fragte tags darauf: »Wo ist dein Fahrrad?« Es lag natürlich nicht mehr unter dem Baum; der...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als ich noch ein Junge war, gab es in unserem Dorf beim Gasthaus einen Birnbaum mit herrlichen Früchten. Die waren so anziehend, dass mein Freund und ich uns eines Abends, als es bereits dunkel war, hinschlichen und einige pflückten. Aber gerade in dem Moment kam der Wirt aus der Tür heraus! Wir nahmen die Beine in die Hand und liefen davon. Peinlich nur, dass mein Fahrrad dort liegen blieb … Mein Vater fragte tags darauf: »Wo ist dein Fahrrad?« Es lag natürlich nicht mehr unter dem Baum; der Wirt hatte es weggesperrt. Da musste ich mit der Wahrheit herausrücken. Mein Vater ließ mich von meinem Taschengeld 1 kg Birnen kaufen und zum Wirt gehen, um mich zu entschuldigen und um mein Fahrrad zu bitten. Der nahm mit einem Schmunzeln die Birnen und gab mir meinen Drahtesel zurück.</p><p>Verbotene Früchte schmecken besser, oder doch nicht? Mein Gewissen hatte mich bereits geplagt, als wir diesen Plan auszuhecken begannen; erst recht dann während der Tat. Als uns der Wirt erwischte, war sofort Angst da. Welche Strafe hatte ich dafür zu erwarten … von den Eltern … von Gott? Kannte ich doch die Gebote »du sollst nicht stehlen« und »du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut« aus dem Religionsunterricht. Trotzdem (oder: gerade deshalb!) reizte es mich, die Birnen zu stehlen.</p><p>Kennen Sie das auch? Gerade das Verbotene reizt. Und wer könnte von sich behaupten, er habe noch nie »ein Gut« seines Nächsten begehrt? Wir sind doch alle manchmal neidisch! Doch Gottes Maßstab bleibt unerbittlich bestehen.</p><p>Später durfte ich einsehen, dass ich den Zehn Geboten nie gerecht werden kann. Aber genau für dieses Versagen meinerseits ist Jesus gestorben! Durch den Glauben an ihn ist mir für alle Zeiten vergeben.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als ich noch ein Junge war, gab es in unserem Dorf beim Gasthaus einen Birnbaum mit herrlichen Früchten. Die waren so anziehend, dass mein Freund und ich uns eines Abends, als es bereits dunkel war, hinschlichen und einige pflückten. Aber gerade in dem Moment kam der Wirt aus der Tür heraus! Wir nahmen die Beine in die Hand und liefen davon. Peinlich nur, dass mein Fahrrad dort liegen blieb … Mein Vater fragte tags darauf: »Wo ist dein Fahrrad?« Es lag natürlich nicht mehr unter dem Baum; der Wirt hatte es weggesperrt. Da musste ich mit der Wahrheit herausrücken. Mein Vater ließ mich von meinem Taschengeld 1 kg Birnen kaufen und zum Wirt gehen, um mich zu entschuldigen und um mein Fahrrad zu bitten. Der nahm mit einem Schmunzeln die Birnen und gab mir meinen Drahtesel zurück.</p><p>Verbotene Früchte schmecken besser, oder doch nicht? Mein Gewissen hatte mich bereits geplagt, als wir diesen Plan auszuhecken begannen; erst recht dann während der Tat. Als uns der Wirt erwischte, war sofort Angst da. Welche Strafe hatte ich dafür zu erwarten … von den Eltern … von Gott? Kannte ich doch die Gebote »du sollst nicht stehlen« und »du sollst nicht begehren deines Nächsten Gut« aus dem Religionsunterricht. Trotzdem (oder: gerade deshalb!) reizte es mich, die Birnen zu stehlen.</p><p>Kennen Sie das auch? Gerade das Verbotene reizt. Und wer könnte von sich behaupten, er habe noch nie »ein Gut« seines Nächsten begehrt? Wir sind doch alle manchmal neidisch! Doch Gottes Maßstab bleibt unerbittlich bestehen.</p><p>Später durfte ich einsehen, dass ich den Zehn Geboten nie gerecht werden kann. Aber genau für dieses Versagen meinerseits ist Jesus gestorben! Durch den Glauben an ihn ist mir für alle Zeiten vergeben.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Todayʼs good mood ...</title>
    <itunes:summary><![CDATA[... is sponsored by my dog. »Meine gute Stimmung heute verdanke ich meinem Hund« – so in etwa kann man den vorstehenden Spruch ganz gut übersetzen. Ich las ihn im Vorbeifahren an einem Geschäft, das allerlei mehr oder weniger notwendiges Zubehör für Hunde verkaufen will. Vielleicht war ich für diese Werbung besonders sensibilisiert, weil wir tatsächlich einen Hund, genauer, eine Hundedame, in unserem Haus haben. Seit nunmehr rund zwölf Jahren begrüßt sie mich jeden Morgen, wenn ich die Treppe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>... is sponsored by my dog. »Meine gute Stimmung heute verdanke ich meinem Hund« – so in etwa kann man den vorstehenden Spruch ganz gut übersetzen. Ich las ihn im Vorbeifahren an einem Geschäft, das allerlei mehr oder weniger notwendiges Zubehör für Hunde verkaufen will. Vielleicht war ich für diese Werbung besonders sensibilisiert, weil wir tatsächlich einen Hund, genauer, eine Hundedame, in unserem Haus haben. Seit nunmehr rund zwölf Jahren begrüßt sie mich jeden Morgen, wenn ich die Treppe herunterkomme. Sie hört meine Schritte, erhebt sich von ihrem Lager und kommt in den Flur. Sobald ich in Reichweite bin, sucht sie meine Nähe, wedelt mit dem Schwanz und erhält ihre morgendliche Streicheleinheit. Man hat den Eindruck, der Hund freut sich über meine Anwesenheit, und das empfinde ich durchaus als positiv.</p><p>Trotz aller Nähe und Freude, die ein Hund vermitteln kann, verdanke ich ihm aber nichts, was mein Leben wirklich ausmacht. Es liegt z. B. nicht an meinem Hund, dass ich an diesem Morgen überhaupt aufgewacht bin, dass ich aus meinem Bett aufstehen kann, dass ich tatsächlich auf eigenen Füßen die Treppe hinuntergehen kann, dass ich überhaupt in einem Haus lebe, dass ich eine Arbeit habe, über die ich mein Leben finanzieren kann. Meinem Hund verdanke ich nicht das Glück einer Familie, von Freunden und Verwandten. Vor allem verdanke ich meinem Hund nicht, dass ich Frieden mit Gott habe, dass mein Leben einen Sinn und ein Ziel hat, dass es ewig Bestand hat. Um den Urheber und Geber all dieser guten Gaben zu identifizieren, bedarf es in dem zitierten Werbespruch lediglich der Umstellung von zwei Buchstaben: Aus »dog« wird »GOD«. Denn tatsächlich ist er es, dem ich all das Genannte verdanke.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>... is sponsored by my dog. »Meine gute Stimmung heute verdanke ich meinem Hund« – so in etwa kann man den vorstehenden Spruch ganz gut übersetzen. Ich las ihn im Vorbeifahren an einem Geschäft, das allerlei mehr oder weniger notwendiges Zubehör für Hunde verkaufen will. Vielleicht war ich für diese Werbung besonders sensibilisiert, weil wir tatsächlich einen Hund, genauer, eine Hundedame, in unserem Haus haben. Seit nunmehr rund zwölf Jahren begrüßt sie mich jeden Morgen, wenn ich die Treppe herunterkomme. Sie hört meine Schritte, erhebt sich von ihrem Lager und kommt in den Flur. Sobald ich in Reichweite bin, sucht sie meine Nähe, wedelt mit dem Schwanz und erhält ihre morgendliche Streicheleinheit. Man hat den Eindruck, der Hund freut sich über meine Anwesenheit, und das empfinde ich durchaus als positiv.</p><p>Trotz aller Nähe und Freude, die ein Hund vermitteln kann, verdanke ich ihm aber nichts, was mein Leben wirklich ausmacht. Es liegt z. B. nicht an meinem Hund, dass ich an diesem Morgen überhaupt aufgewacht bin, dass ich aus meinem Bett aufstehen kann, dass ich tatsächlich auf eigenen Füßen die Treppe hinuntergehen kann, dass ich überhaupt in einem Haus lebe, dass ich eine Arbeit habe, über die ich mein Leben finanzieren kann. Meinem Hund verdanke ich nicht das Glück einer Familie, von Freunden und Verwandten. Vor allem verdanke ich meinem Hund nicht, dass ich Frieden mit Gott habe, dass mein Leben einen Sinn und ein Ziel hat, dass es ewig Bestand hat. Um den Urheber und Geber all dieser guten Gaben zu identifizieren, bedarf es in dem zitierten Werbespruch lediglich der Umstellung von zwei Buchstaben: Aus »dog« wird »GOD«. Denn tatsächlich ist er es, dem ich all das Genannte verdanke.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 21 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Weggewischt</itunes:title>
    <title>Weggewischt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als der britische Ingenieur Edward Nairne 1770 den Radiergummi erfand, griff er eigentlich nach einem Stück Brot, denn Brotrinden wurden in dieser Zeit verwendet, um Flecke vom Papier zu entfernen. Indem Nairne aus Versehen ein Stück Kautschuk ergriff, entdeckte er, dass dieser seine Fehler entfernt hatte und die gummierten Krümel mit der Hand einfach weggewischt werden konnten. Wenn es um Vergehen und Sünden geht, denkt der Prophet Jesaja an eine Wolke oder an Nebel, die Gott wie die Nässe b...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als der britische Ingenieur Edward Nairne 1770 den Radiergummi erfand, griff er eigentlich nach einem Stück Brot, denn Brotrinden wurden in dieser Zeit verwendet, um Flecke vom Papier zu entfernen. Indem Nairne aus Versehen ein Stück Kautschuk ergriff, entdeckte er, dass dieser seine Fehler entfernt hatte und die gummierten Krümel mit der Hand einfach weggewischt werden konnten.</p><p>Wenn es um Vergehen und Sünden geht, denkt der Prophet Jesaja an eine Wolke oder an Nebel, die Gott wie die Nässe bei einer beschlagenen Fensterscheibe wegwischen kann – bei denen, die zu ihm umkehren und ihm ihre Sünden bekennen. Christen erinnern sich immer wieder gerne daran, dass der Herr Jesus ihre Sünden auf dem Kreuz ausgelöscht und weggewischt hat. Da ist nichts zurückgeblieben. Es ist, als wenn nie etwas dagewesen wäre. Deshalb ließ Gott den Jesaja auch schreiben: »Ich, ich bin es, der deine Verbrechen auslöscht um meinetwillen, und deiner Sünden will ich nicht gedenken« (Jesaja 43,25). Mit Blick auf den Herrn Jesus vergibt Gott denen die Sünden, die seinen Sohn als Retter angenommen haben. Aber nicht nur das. Er vergisst die Sünden auch.</p><p>In der Bibel werden verschiedene Bilder gebraucht, um das klar zu machen. Da wird etwas Rotes ganz weiß. Da kommen Himmelsrichtungen ins Spiel, etwa, dass unsere Sünden entfernt worden sind, so weit wie der Osten vom Westen weg ist. Oder eine Anklageschrift wird zerrissen. Und der Prophet Micha schreibt sogar von Gott: »Und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.« Damit meinte er die Sünden des Volkes Israel. Aber ich bin sicher, dass auch meine und vielleicht auch Ihre Sünden mit dabei sind – wenn auch Sie das im Glauben für sich in Anspruch nehmen können.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als der britische Ingenieur Edward Nairne 1770 den Radiergummi erfand, griff er eigentlich nach einem Stück Brot, denn Brotrinden wurden in dieser Zeit verwendet, um Flecke vom Papier zu entfernen. Indem Nairne aus Versehen ein Stück Kautschuk ergriff, entdeckte er, dass dieser seine Fehler entfernt hatte und die gummierten Krümel mit der Hand einfach weggewischt werden konnten.</p><p>Wenn es um Vergehen und Sünden geht, denkt der Prophet Jesaja an eine Wolke oder an Nebel, die Gott wie die Nässe bei einer beschlagenen Fensterscheibe wegwischen kann – bei denen, die zu ihm umkehren und ihm ihre Sünden bekennen. Christen erinnern sich immer wieder gerne daran, dass der Herr Jesus ihre Sünden auf dem Kreuz ausgelöscht und weggewischt hat. Da ist nichts zurückgeblieben. Es ist, als wenn nie etwas dagewesen wäre. Deshalb ließ Gott den Jesaja auch schreiben: »Ich, ich bin es, der deine Verbrechen auslöscht um meinetwillen, und deiner Sünden will ich nicht gedenken« (Jesaja 43,25). Mit Blick auf den Herrn Jesus vergibt Gott denen die Sünden, die seinen Sohn als Retter angenommen haben. Aber nicht nur das. Er vergisst die Sünden auch.</p><p>In der Bibel werden verschiedene Bilder gebraucht, um das klar zu machen. Da wird etwas Rotes ganz weiß. Da kommen Himmelsrichtungen ins Spiel, etwa, dass unsere Sünden entfernt worden sind, so weit wie der Osten vom Westen weg ist. Oder eine Anklageschrift wird zerrissen. Und der Prophet Micha schreibt sogar von Gott: »Und du wirst alle ihre Sünden in die Tiefen des Meeres werfen.« Damit meinte er die Sünden des Volkes Israel. Aber ich bin sicher, dass auch meine und vielleicht auch Ihre Sünden mit dabei sind – wenn auch Sie das im Glauben für sich in Anspruch nehmen können.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nicht der Gott der Philosophen und Gelehrten</itunes:title>
    <title>Nicht der Gott der Philosophen und Gelehrten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Heute jährt sich der Todestag des französische Mathematikers, Physikers und Literaten Blaise Pascal (1623–1662). Im Alter von 19 Jahren erfand er für seinen Vater, den zu diesem Zeitpunkt obersten Steuereinnehmer Frankreichs, eine der ersten mechanischen Rechenmaschinen, die später Pascaline genannt wurde. Die Bekanntheit seines Namens ist heute zum einen durch sein Berechnungsschema der Binomialkoeffizienten im »Pascalschen Dreieck« verknüpft, zum anderen in der Luftdruckeinheit hPa (Hektopa...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Heute jährt sich der Todestag des französische Mathematikers, Physikers und Literaten Blaise Pascal (1623–1662). Im Alter von 19 Jahren erfand er für seinen Vater, den zu diesem Zeitpunkt obersten Steuereinnehmer Frankreichs, eine der ersten mechanischen Rechenmaschinen, die später Pascaline genannt wurde. Die Bekanntheit seines Namens ist heute zum einen durch sein Berechnungsschema der Binomialkoeffizienten im »Pascalschen Dreieck« verknüpft, zum anderen in der Luftdruckeinheit hPa (Hektopascal), da er als erster die Gesetzmäßigkeiten der Hydrostatik abgehandelt hat.</p><p>Gemäß der Überlieferung hatte er 1654, nach einem Unfall mit seiner Kutsche, ein Erweckungserlebnis, das ihn sich fortan neben seinen naturwissenschaftlichen Forschungen existentiell mit den Fragen nach Gott und der Erlösung durch Jesus Christus beschäftigen ließ. Nach seinem Tod fand man ein Gedenkblatt in Form eines Pergamentstreifens in seinem Rock eingenäht, auf dem er in stammelnden Worten beschreibt, dass Gott nicht über das Denken zu finden sei (»Nicht der Gott der Philosophen und Gelehrten«), sondern in Anlehnung an den brennenden Dornbusch (2. Mose 3,6) eine Erfahrung sei »wie Feuer«. Weiter heißt es: »Gewissheit, Gewissheit, Empfinden: Freude, Friede. Der Gott Jesu Christi. Dein Gott ist mein Gott … Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele, gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich.«</p><p>So ist Gott zwar in der Schöpfung erkennbar, rettender Glaube entsteht jedoch (wie bei Pascal) in einer persönlichen Beziehung. Wir bekommen sie, wenn wir uns unter unsere Schuld vor Gott beugen und anerkennen, dass Jesus für unsere Schuld stellvertretend gestorben ist.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Heute jährt sich der Todestag des französische Mathematikers, Physikers und Literaten Blaise Pascal (1623–1662). Im Alter von 19 Jahren erfand er für seinen Vater, den zu diesem Zeitpunkt obersten Steuereinnehmer Frankreichs, eine der ersten mechanischen Rechenmaschinen, die später Pascaline genannt wurde. Die Bekanntheit seines Namens ist heute zum einen durch sein Berechnungsschema der Binomialkoeffizienten im »Pascalschen Dreieck« verknüpft, zum anderen in der Luftdruckeinheit hPa (Hektopascal), da er als erster die Gesetzmäßigkeiten der Hydrostatik abgehandelt hat.</p><p>Gemäß der Überlieferung hatte er 1654, nach einem Unfall mit seiner Kutsche, ein Erweckungserlebnis, das ihn sich fortan neben seinen naturwissenschaftlichen Forschungen existentiell mit den Fragen nach Gott und der Erlösung durch Jesus Christus beschäftigen ließ. Nach seinem Tod fand man ein Gedenkblatt in Form eines Pergamentstreifens in seinem Rock eingenäht, auf dem er in stammelnden Worten beschreibt, dass Gott nicht über das Denken zu finden sei (»Nicht der Gott der Philosophen und Gelehrten«), sondern in Anlehnung an den brennenden Dornbusch (2. Mose 3,6) eine Erfahrung sei »wie Feuer«. Weiter heißt es: »Gewissheit, Gewissheit, Empfinden: Freude, Friede. Der Gott Jesu Christi. Dein Gott ist mein Gott … Er ist allein auf den Wegen zu finden, die das Evangelium lehrt. Größe der menschlichen Seele, gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich.«</p><p>So ist Gott zwar in der Schöpfung erkennbar, rettender Glaube entsteht jedoch (wie bei Pascal) in einer persönlichen Beziehung. Wir bekommen sie, wenn wir uns unter unsere Schuld vor Gott beugen und anerkennen, dass Jesus für unsere Schuld stellvertretend gestorben ist.</p>Bernhard Czech<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 19 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf der Suche nach Freiheit</itunes:title>
    <title>Auf der Suche nach Freiheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Endlich frei sein von der harten Hand des Kapitäns und tun und lassen können, was man möchte! Das war der Traum der Besatzung des britischen Seglers »Bounty«. Die Männer starteten eine Meuterei, brachten das Schiff in ihre Gewalt und setzen den Kapitän und die ihm treu gebliebenen Matrosen in einem Beiboot aus. Später teilten sie sich; 15 der Meuterer wollten mit einigen indigenen Frauen auf der ablegenden Pazifikinsel Pitcairn endlich das freie Leben genießen, das sie sich immer gewünscht ha...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Endlich frei sein von der harten Hand des Kapitäns und tun und lassen können, was man möchte! Das war der Traum der Besatzung des britischen Seglers »Bounty«. Die Männer starteten eine Meuterei, brachten das Schiff in ihre Gewalt und setzen den Kapitän und die ihm treu gebliebenen Matrosen in einem Beiboot aus. Später teilten sie sich; 15 der Meuterer wollten mit einigen indigenen Frauen auf der ablegenden Pazifikinsel Pitcairn endlich das freie Leben genießen, das sie sich immer gewünscht hatten. Die Bedingungen waren perfekt: Palmen, Strand, Wasser und genug Lebensmittel.</p><p>Doch die Meuterer hatten nicht daran gedacht, dass Freiheit nicht allein von den äußeren Umständen abhängig ist. Wer innerlich gebunden ist, kann nirgendwo frei sein, weil er sich selbst und seine Probleme immer mitnimmt. So ging es auch diesen Männern. Statt des ersehnten Paradieses fanden sie die Hölle. Das schlechte Gewissen plagte sie wegen dem, was sie dem Kapitän angetan hatten. Einige wurden depressiv, andere gewalttätig. Als einer der Männer anfing, Schnaps zu brennen, war es mit dem Frieden endgültig vorbei. Die Männer brachten sich gegenseitig um, bis nur noch zwei am Leben waren; die Frauen verschanzten sich mit den inzwischen geborenen Kindern in ihren Hütten.</p><p>Die Wende kam, als der Matrose John Adams die alte Schiffsbibel fand. Er erkannte, dass der Weg weg von Gott nur ins Verderben führt und dass die letzte Chance für ihn und die anderen Inselbewohner in einem Neubeginn mit Gott lag. Tatsächlich kehrten nun Frieden und Ordnung in die Gemeinschaft ein und Adams hielt regelmäßig Gottesdienste ab. Die »Bounty-Bibel«, die das Leben der Menschen so veränderte, kann bis heute in einem Museum auf Pitcairn besichtigt werden.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Endlich frei sein von der harten Hand des Kapitäns und tun und lassen können, was man möchte! Das war der Traum der Besatzung des britischen Seglers »Bounty«. Die Männer starteten eine Meuterei, brachten das Schiff in ihre Gewalt und setzen den Kapitän und die ihm treu gebliebenen Matrosen in einem Beiboot aus. Später teilten sie sich; 15 der Meuterer wollten mit einigen indigenen Frauen auf der ablegenden Pazifikinsel Pitcairn endlich das freie Leben genießen, das sie sich immer gewünscht hatten. Die Bedingungen waren perfekt: Palmen, Strand, Wasser und genug Lebensmittel.</p><p>Doch die Meuterer hatten nicht daran gedacht, dass Freiheit nicht allein von den äußeren Umständen abhängig ist. Wer innerlich gebunden ist, kann nirgendwo frei sein, weil er sich selbst und seine Probleme immer mitnimmt. So ging es auch diesen Männern. Statt des ersehnten Paradieses fanden sie die Hölle. Das schlechte Gewissen plagte sie wegen dem, was sie dem Kapitän angetan hatten. Einige wurden depressiv, andere gewalttätig. Als einer der Männer anfing, Schnaps zu brennen, war es mit dem Frieden endgültig vorbei. Die Männer brachten sich gegenseitig um, bis nur noch zwei am Leben waren; die Frauen verschanzten sich mit den inzwischen geborenen Kindern in ihren Hütten.</p><p>Die Wende kam, als der Matrose John Adams die alte Schiffsbibel fand. Er erkannte, dass der Weg weg von Gott nur ins Verderben führt und dass die letzte Chance für ihn und die anderen Inselbewohner in einem Neubeginn mit Gott lag. Tatsächlich kehrten nun Frieden und Ordnung in die Gemeinschaft ein und Adams hielt regelmäßig Gottesdienste ab. Die »Bounty-Bibel«, die das Leben der Menschen so veränderte, kann bis heute in einem Museum auf Pitcairn besichtigt werden.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gott spricht</itunes:title>
    <title>Gott spricht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im vorherrschenden Wissenschaftsparadigma wird davon ausgegangen, dass ein imaginärer Urknall die »Geburt« des Universums auslöste. Ich vertraue jedoch dem Wort Gottes, der Bibel. Diese beginnt mit der Feststellung: »Und Gott sprach: Es werde ...« (1. Mose 1,3). Und der Sohn Gottes, den Gott vor rund 2000 Jahren zu uns sandte und durch den er zu uns redete, wird sogar als das »Wort Gottes« in Person bezeichnet (siehe Tagesvers). Gott stellt sich uns also als Gott vor, der spricht und durch se...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im vorherrschenden Wissenschaftsparadigma wird davon ausgegangen, dass ein imaginärer Urknall die »Geburt« des Universums auslöste. Ich vertraue jedoch dem Wort Gottes, der Bibel. Diese beginnt mit der Feststellung: »Und Gott sprach: Es werde ...« (1. Mose 1,3). Und der Sohn Gottes, den Gott vor rund 2000 Jahren zu uns sandte und durch den er zu uns redete, wird sogar als das »Wort Gottes« in Person bezeichnet (siehe Tagesvers).</p><p>Gott stellt sich uns also als Gott vor, der spricht und durch sein bloßes Wort Materie aus dem Nichts entstehen ließ. In der Natur können wir etwas vom Wesen dieses Gottes erkennen. An der kunstvollen Gestaltung der Lebewesen sehen wir zum Beispiel seine Liebe zum Detail und seine Kreativität. Jede einzelne Zelle ist so erstaunlich komplex und präzise konstruiert, dass es mir höchst unvernünftig erscheint zu glauben, das Leben hätte sich planlos und zufällig von selbst entwickelt.</p><p>Gott spricht. Aber nicht nur in der Natur, sondern auch in seinem Wort, der Bibel. Dort hat er uns seinen Plan für diese Welt mitgeteilt. Jede Information, die wir benötigen, um ihm zu begegnen, finden wir dort aufgeschrieben. Wir wunderbar ist es doch, dass wir einen Gott haben, der sich uns in Liebe zuwendet, für den wir wertvoll sind, der mit uns in Beziehung treten will! Viele Menschen ziehen es jedoch vor, »stummen Götzen« zu dienen. Sie wollen Gottes Reden nicht hören und bleiben lieber im nebulösen Ungewissen, als sich ihrem Schöpfer zu öffnen. Sie meiden gewisse Themen, z. B. die Frage, was nach dem Tod kommt oder was der Sinn ihres Lebens ist. Dabei ist Gottes Reden klar und deutlich. Er liebt uns und bietet uns durch seinen Sohn Erlösung an. Und er wartet darauf, dass wir ihm eine Antwort geben.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im vorherrschenden Wissenschaftsparadigma wird davon ausgegangen, dass ein imaginärer Urknall die »Geburt« des Universums auslöste. Ich vertraue jedoch dem Wort Gottes, der Bibel. Diese beginnt mit der Feststellung: »Und Gott sprach: Es werde ...« (1. Mose 1,3). Und der Sohn Gottes, den Gott vor rund 2000 Jahren zu uns sandte und durch den er zu uns redete, wird sogar als das »Wort Gottes« in Person bezeichnet (siehe Tagesvers).</p><p>Gott stellt sich uns also als Gott vor, der spricht und durch sein bloßes Wort Materie aus dem Nichts entstehen ließ. In der Natur können wir etwas vom Wesen dieses Gottes erkennen. An der kunstvollen Gestaltung der Lebewesen sehen wir zum Beispiel seine Liebe zum Detail und seine Kreativität. Jede einzelne Zelle ist so erstaunlich komplex und präzise konstruiert, dass es mir höchst unvernünftig erscheint zu glauben, das Leben hätte sich planlos und zufällig von selbst entwickelt.</p><p>Gott spricht. Aber nicht nur in der Natur, sondern auch in seinem Wort, der Bibel. Dort hat er uns seinen Plan für diese Welt mitgeteilt. Jede Information, die wir benötigen, um ihm zu begegnen, finden wir dort aufgeschrieben. Wir wunderbar ist es doch, dass wir einen Gott haben, der sich uns in Liebe zuwendet, für den wir wertvoll sind, der mit uns in Beziehung treten will! Viele Menschen ziehen es jedoch vor, »stummen Götzen« zu dienen. Sie wollen Gottes Reden nicht hören und bleiben lieber im nebulösen Ungewissen, als sich ihrem Schöpfer zu öffnen. Sie meiden gewisse Themen, z. B. die Frage, was nach dem Tod kommt oder was der Sinn ihres Lebens ist. Dabei ist Gottes Reden klar und deutlich. Er liebt uns und bietet uns durch seinen Sohn Erlösung an. Und er wartet darauf, dass wir ihm eine Antwort geben.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 17 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der einzig Gerechte</itunes:title>
    <title>Der einzig Gerechte</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gehören Sie zu den Menschen, die »rechtschaffen wandeln«, Gerechtigkeit üben und die Wahrheit sagen? Ich denke, auf diese Frage würden viele sagen: Ja, eigentlich schon. Sie auch? Ich muss Ihnen sagen, ich gehöre nicht dazu. Und das, obwohl ich ein überzeugter Christ bin. Ich gebe mir Mühe, aber bin ich wirklich immer aufrichtig? Bin ich immer gerecht gegenüber anderen? Sage ich immer die Wahrheit? In den Evangelien wird uns Jesus vorgestellt, wie er hier auf der Erde lebte. Ein Leben in Perf...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gehören Sie zu den Menschen, die »rechtschaffen wandeln«, Gerechtigkeit üben und die Wahrheit sagen? Ich denke, auf diese Frage würden viele sagen: Ja, eigentlich schon. Sie auch? Ich muss Ihnen sagen, ich gehöre nicht dazu. Und das, obwohl ich ein überzeugter Christ bin. Ich gebe mir Mühe, aber bin ich wirklich immer aufrichtig? Bin ich immer gerecht gegenüber anderen? Sage ich immer die Wahrheit?</p><p>In den Evangelien wird uns Jesus vorgestellt, wie er hier auf der Erde lebte. Ein Leben in Perfektion, wie es bei keinem Menschen je gefunden werden kann. Er war immer aufrichtig, da gab es kein Wanken und Abgleiten nach links oder rechts. Geradlinig und ohne Fehltritt ging er seinen von Gott vorgegebenen Weg. Jesus war immer gerecht, ob er am Sabbat einen Menschen heilte (obwohl dies in den Augen der Pharisäer nicht erlaubt war) oder die im Ehebruch ertappte Frau nicht verurteilte. Er sagte immer die Wahrheit; und noch mehr: Er ist die Wahrheit. Gnade und Wahrheit vereinigen sich in seiner Person.</p><p>Wenn wir ehrlich sind, spüren wir, wie weit unsere moralischen Werte von denen entfernt sind, die Jesus in seinem Leben verwirklichte. Kein anderer erreicht das nur annähernd. Jesus ist also der Einzige, der vollkommen gerecht vor Gott ist. Daher ist er auch der Einzige, der dem Maßstab in unserem Tagesvers entspricht. Aber die gute Nachricht für uns ist, dass – durch den Glauben an Jesus – uns Gott dessen Gerechtigkeit zurechnet. Denn Gott liebt den Menschen so sehr, dass er in seiner Gnade diesen Ausweg präsentiert hat. Das hat seinem Sohn, der stellvertretend für uns am Kreuz starb, das Leben gekostet. Diesen hohen Preis hat er gezahlt, damit auch wir auf Gottes »heiligem Berg« wohnen dürfen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gehören Sie zu den Menschen, die »rechtschaffen wandeln«, Gerechtigkeit üben und die Wahrheit sagen? Ich denke, auf diese Frage würden viele sagen: Ja, eigentlich schon. Sie auch? Ich muss Ihnen sagen, ich gehöre nicht dazu. Und das, obwohl ich ein überzeugter Christ bin. Ich gebe mir Mühe, aber bin ich wirklich immer aufrichtig? Bin ich immer gerecht gegenüber anderen? Sage ich immer die Wahrheit?</p><p>In den Evangelien wird uns Jesus vorgestellt, wie er hier auf der Erde lebte. Ein Leben in Perfektion, wie es bei keinem Menschen je gefunden werden kann. Er war immer aufrichtig, da gab es kein Wanken und Abgleiten nach links oder rechts. Geradlinig und ohne Fehltritt ging er seinen von Gott vorgegebenen Weg. Jesus war immer gerecht, ob er am Sabbat einen Menschen heilte (obwohl dies in den Augen der Pharisäer nicht erlaubt war) oder die im Ehebruch ertappte Frau nicht verurteilte. Er sagte immer die Wahrheit; und noch mehr: Er ist die Wahrheit. Gnade und Wahrheit vereinigen sich in seiner Person.</p><p>Wenn wir ehrlich sind, spüren wir, wie weit unsere moralischen Werte von denen entfernt sind, die Jesus in seinem Leben verwirklichte. Kein anderer erreicht das nur annähernd. Jesus ist also der Einzige, der vollkommen gerecht vor Gott ist. Daher ist er auch der Einzige, der dem Maßstab in unserem Tagesvers entspricht. Aber die gute Nachricht für uns ist, dass – durch den Glauben an Jesus – uns Gott dessen Gerechtigkeit zurechnet. Denn Gott liebt den Menschen so sehr, dass er in seiner Gnade diesen Ausweg präsentiert hat. Das hat seinem Sohn, der stellvertretend für uns am Kreuz starb, das Leben gekostet. Diesen hohen Preis hat er gezahlt, damit auch wir auf Gottes »heiligem Berg« wohnen dürfen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Bedingungslos vertrauen</itunes:title>
    <title>Bedingungslos vertrauen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Leben hat so viel zu bieten ... vor allem Enttäuschungen, so würden Schwarzseher den Satz wohl ergänzen. Wir machen Pläne für den Urlaub, und dann kommt unerwartet etwas dazwischen: eine Erkrankung, ein Todesfall oder ein Streik, der den Flug nach Übersee verhindert. Wir hoffen auf eine Beförderung am Arbeitsplatz, und ein anderer macht das Rennen. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Therapie, und dann kommt der Krebs doch wieder zurück. Wie geht man mit all dem Schweren um, das uns zu überw...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das Leben hat so viel zu bieten ... vor allem Enttäuschungen, so würden Schwarzseher den Satz wohl ergänzen. Wir machen Pläne für den Urlaub, und dann kommt unerwartet etwas dazwischen: eine Erkrankung, ein Todesfall oder ein Streik, der den Flug nach Übersee verhindert. Wir hoffen auf eine Beförderung am Arbeitsplatz, und ein anderer macht das Rennen. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Therapie, und dann kommt der Krebs doch wieder zurück. Wie geht man mit all dem Schweren um, das uns zu überwältigen droht, ohne völlig den Mut zu verlieren?</p><p>Unser Tagesvers zeigt, dass Christen aufgrund einer tiefen und innigen Beziehung zu Gott eine andere Perspektive im Blick auf das Unschöne, Schwere und Enttäuschende im Leben entwickeln können. Als Christ darf ich Gott vertrauen, dass er aus allem, was in meinem Leben geschieht, etwas Gutes für mich werden lässt: Wenn ich nach einem Autounfall nicht im Krankenhaus gelegen hätte, hätte ich niemals so eindrücklich erlebt, wie viele mit einem Besuch an meinem Krankenbett persönlich Anteil an meinem Ergehen nehmen. Hätte ich nicht immer wieder Absagen bei vielen Bewerbungen erhalten, würde ich heute vielleicht ganz woanders leben und nicht die Familie haben, die mich jetzt glücklich macht. Hätte ich an einem bestimmten Tag nicht den Zug verpasst, so wäre mir eine Begegnung »erspart« geblieben, die mir ganz neue Chancen eröffnet hat. So könnte ich beinahe endlos fortfahren.</p><p>Es macht tatsächlich einen Unterschied, Gott zu kennen, ihn zu lieben und darauf zu vertrauen, dass er am Ende das Gute zum Vorschein bringen wird. Statt Trübsal zu blasen, darf man zu staunen wagen, und dann eine ewig herrliche Zukunft genießen, wenn sich schlussendlich aller Nebel lichtet und für immer die Sonne scheint.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das Leben hat so viel zu bieten ... vor allem Enttäuschungen, so würden Schwarzseher den Satz wohl ergänzen. Wir machen Pläne für den Urlaub, und dann kommt unerwartet etwas dazwischen: eine Erkrankung, ein Todesfall oder ein Streik, der den Flug nach Übersee verhindert. Wir hoffen auf eine Beförderung am Arbeitsplatz, und ein anderer macht das Rennen. Wir hoffen auf eine erfolgreiche Therapie, und dann kommt der Krebs doch wieder zurück. Wie geht man mit all dem Schweren um, das uns zu überwältigen droht, ohne völlig den Mut zu verlieren?</p><p>Unser Tagesvers zeigt, dass Christen aufgrund einer tiefen und innigen Beziehung zu Gott eine andere Perspektive im Blick auf das Unschöne, Schwere und Enttäuschende im Leben entwickeln können. Als Christ darf ich Gott vertrauen, dass er aus allem, was in meinem Leben geschieht, etwas Gutes für mich werden lässt: Wenn ich nach einem Autounfall nicht im Krankenhaus gelegen hätte, hätte ich niemals so eindrücklich erlebt, wie viele mit einem Besuch an meinem Krankenbett persönlich Anteil an meinem Ergehen nehmen. Hätte ich nicht immer wieder Absagen bei vielen Bewerbungen erhalten, würde ich heute vielleicht ganz woanders leben und nicht die Familie haben, die mich jetzt glücklich macht. Hätte ich an einem bestimmten Tag nicht den Zug verpasst, so wäre mir eine Begegnung »erspart« geblieben, die mir ganz neue Chancen eröffnet hat. So könnte ich beinahe endlos fortfahren.</p><p>Es macht tatsächlich einen Unterschied, Gott zu kennen, ihn zu lieben und darauf zu vertrauen, dass er am Ende das Gute zum Vorschein bringen wird. Statt Trübsal zu blasen, darf man zu staunen wagen, und dann eine ewig herrliche Zukunft genießen, wenn sich schlussendlich aller Nebel lichtet und für immer die Sonne scheint.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gipfelkreuze</itunes:title>
    <title>Gipfelkreuze</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der Schweiz gibt es eine Bewegung, die Gipfelkreuze als störend empfindet und sie deshalb beseitigen will. Sie empfindet diese als ein aufgezwungenes christliches Symbol. Das entspräche nicht mehr dem Zeitgeist, der liberal und offen sein soll. Man kann tatsächlich die Frage stellen: Was haben Berggipfel und Kreuze miteinander zu tun? Dazu fällt mir die Schilderung eines Bergwanderers ein, der einmal – allerdings am Fuße eines Berges – ein Holzkreuz sah, an dem Jesus als gekreuzigt dargest...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der Schweiz gibt es eine Bewegung, die Gipfelkreuze als störend empfindet und sie deshalb beseitigen will. Sie empfindet diese als ein aufgezwungenes christliches Symbol. Das entspräche nicht mehr dem Zeitgeist, der liberal und offen sein soll.</p><p>Man kann tatsächlich die Frage stellen: Was haben Berggipfel und Kreuze miteinander zu tun? Dazu fällt mir die Schilderung eines Bergwanderers ein, der einmal – allerdings am Fuße eines Berges – ein Holzkreuz sah, an dem Jesus als gekreuzigt dargestellt wurde. An diesem Kreuz befand sich folgendes Schild: »Willst du die Allmacht Gottes sehn, dann musst du in die Berge gehn. Willst du die Liebe Gottes sehn, dann bleib vor dem Kreuze Jesu stehn.«</p><p>Ich finde das ausgesprochen treffend. Für mich persönlich sind gerade die gewaltigen Bergmassive in ihrer Majestät ein Ausdruck der gewaltigen Schöpfergenialität Gottes. Das ignorieren viele Menschen, weil sie Gottes Urheberschaft an der Schöpfung verneinen. Das mag man noch verstehen, und das will ich niemandem vorhalten. Allerdings ist das Kreuz nicht irgendein religiöses Symbol, sondern – bei Licht betrachtet – der Ausdruck höchster Liebe Gottes zu den Menschen. Denn hier neigte der Schöpfer sich herab und sühnte den Schaden, den wir Menschen angerichtet haben. An einem Kreuz auf dem Gipfel eines Hügels vollstreckte Gott an seinem Sohn Jesus Christus das Urteil über die Schuld der Menschen, damit jeder Frieden mit Gott haben kann, der dies für sich in Anspruch nimmt.</p><p>Damit ist jedes Kreuz ein Hinweis auf die Güte und Menschenliebe Gottes, die in Christus Gestalt angenommen hat, die fassbar und erlebbar ist. Wie tragisch ist es, das Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen aus dem Blick zu nehmen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der Schweiz gibt es eine Bewegung, die Gipfelkreuze als störend empfindet und sie deshalb beseitigen will. Sie empfindet diese als ein aufgezwungenes christliches Symbol. Das entspräche nicht mehr dem Zeitgeist, der liberal und offen sein soll.</p><p>Man kann tatsächlich die Frage stellen: Was haben Berggipfel und Kreuze miteinander zu tun? Dazu fällt mir die Schilderung eines Bergwanderers ein, der einmal – allerdings am Fuße eines Berges – ein Holzkreuz sah, an dem Jesus als gekreuzigt dargestellt wurde. An diesem Kreuz befand sich folgendes Schild: »Willst du die Allmacht Gottes sehn, dann musst du in die Berge gehn. Willst du die Liebe Gottes sehn, dann bleib vor dem Kreuze Jesu stehn.«</p><p>Ich finde das ausgesprochen treffend. Für mich persönlich sind gerade die gewaltigen Bergmassive in ihrer Majestät ein Ausdruck der gewaltigen Schöpfergenialität Gottes. Das ignorieren viele Menschen, weil sie Gottes Urheberschaft an der Schöpfung verneinen. Das mag man noch verstehen, und das will ich niemandem vorhalten. Allerdings ist das Kreuz nicht irgendein religiöses Symbol, sondern – bei Licht betrachtet – der Ausdruck höchster Liebe Gottes zu den Menschen. Denn hier neigte der Schöpfer sich herab und sühnte den Schaden, den wir Menschen angerichtet haben. An einem Kreuz auf dem Gipfel eines Hügels vollstreckte Gott an seinem Sohn Jesus Christus das Urteil über die Schuld der Menschen, damit jeder Frieden mit Gott haben kann, der dies für sich in Anspruch nimmt.</p><p>Damit ist jedes Kreuz ein Hinweis auf die Güte und Menschenliebe Gottes, die in Christus Gestalt angenommen hat, die fassbar und erlebbar ist. Wie tragisch ist es, das Zeichen der Liebe Gottes zu den Menschen aus dem Blick zu nehmen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 14 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Süße Verlockungen</itunes:title>
    <title>Süße Verlockungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mein kleiner Sohn hat Humor. Als ich ihn bat, den oben zitierten Spruch zu wiederholen, sagte er: »Meine Tochter, wenn dich …« Und dabei schaute er grinsend zu seiner Schwester hinüber. Ich musste lachen. Er hatte Recht. Diese Warnung ist nicht allein für Söhne geschrieben. Tatsächlich begegnen Mädchen und Jungen genauso wie Männer und Frauen ständig Verlockungen. Häufig sind dabei »böse Buben« mit im Spiel: Gleichaltrige, die uns mitziehen wollen, um Böses zu tun. Ich kann mich gut daran eri...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mein kleiner Sohn hat Humor. Als ich ihn bat, den oben zitierten Spruch zu wiederholen, sagte er: »Meine Tochter, wenn dich …« Und dabei schaute er grinsend zu seiner Schwester hinüber. Ich musste lachen. Er hatte Recht. Diese Warnung ist nicht allein für Söhne geschrieben.</p><p>Tatsächlich begegnen Mädchen und Jungen genauso wie Männer und Frauen ständig Verlockungen. Häufig sind dabei »böse Buben« mit im Spiel: Gleichaltrige, die uns mitziehen wollen, um Böses zu tun. Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich mich als 14-Jähriger erstmalig betrank. Meine Freunde hatten es mir oft vorgemacht, und irgendwann konnte ich der Versuchung nicht mehr widerstehen. Das war der Anfang davon, dass Saufen zu einer Regelmäßigkeit in meinem Leben wurde. Natürlich hat es zunächst Spaß gemacht. Aber wie viel Geld und Gehirnzellen ich in den nächsten Jahren dadurch verloren habe – nicht auszudenken!</p><p>Verlockungen können am Anfang süß wie Schokolade sein, aber sie haben immer einen bitteren Nachgeschmack. Mäuse lockt man mit einem leckeren Köder. Wenn die Falle dann zuschnappt, ist die Maus gefangen. Leider funktioniert das bei uns Menschen auch. Das Beste ist also, gar nicht auf die Verlockungen einzugehen. Dazu fehlt uns aber häufig die Kraft. Genauso fehlt uns danach die Kraft, uns wieder aus den Fesseln der Sünde zu befreien. Es ist wahr, was Jesus sagte: »Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde« (Johannes 8,34).</p><p>Gibt es dann überhaupt einen Ausweg für uns? Kann uns jemand aus den Verstrickungen befreien? Kann uns jemand die Kraft geben, den Verlockungen zu widerstehen? Doch, so jemanden gibt es! Es ist Jesus. Er kann uns frei machen. Er kann uns Widerstandskraft geben. Jesus kann das!</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mein kleiner Sohn hat Humor. Als ich ihn bat, den oben zitierten Spruch zu wiederholen, sagte er: »Meine Tochter, wenn dich …« Und dabei schaute er grinsend zu seiner Schwester hinüber. Ich musste lachen. Er hatte Recht. Diese Warnung ist nicht allein für Söhne geschrieben.</p><p>Tatsächlich begegnen Mädchen und Jungen genauso wie Männer und Frauen ständig Verlockungen. Häufig sind dabei »böse Buben« mit im Spiel: Gleichaltrige, die uns mitziehen wollen, um Böses zu tun. Ich kann mich gut daran erinnern, wie ich mich als 14-Jähriger erstmalig betrank. Meine Freunde hatten es mir oft vorgemacht, und irgendwann konnte ich der Versuchung nicht mehr widerstehen. Das war der Anfang davon, dass Saufen zu einer Regelmäßigkeit in meinem Leben wurde. Natürlich hat es zunächst Spaß gemacht. Aber wie viel Geld und Gehirnzellen ich in den nächsten Jahren dadurch verloren habe – nicht auszudenken!</p><p>Verlockungen können am Anfang süß wie Schokolade sein, aber sie haben immer einen bitteren Nachgeschmack. Mäuse lockt man mit einem leckeren Köder. Wenn die Falle dann zuschnappt, ist die Maus gefangen. Leider funktioniert das bei uns Menschen auch. Das Beste ist also, gar nicht auf die Verlockungen einzugehen. Dazu fehlt uns aber häufig die Kraft. Genauso fehlt uns danach die Kraft, uns wieder aus den Fesseln der Sünde zu befreien. Es ist wahr, was Jesus sagte: »Jeder, der die Sünde tut, ist ein Knecht der Sünde« (Johannes 8,34).</p><p>Gibt es dann überhaupt einen Ausweg für uns? Kann uns jemand aus den Verstrickungen befreien? Kann uns jemand die Kraft geben, den Verlockungen zu widerstehen? Doch, so jemanden gibt es! Es ist Jesus. Er kann uns frei machen. Er kann uns Widerstandskraft geben. Jesus kann das!</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fahnenlied</itunes:title>
    <title>Fahnenlied</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In dem Film »Napola« aus dem Jahr 2004 wird die Geschichte zweier Jugendlicher erzählt, die ihre Ausbildung 1943 in einer sog. »Nationalpolitischen Erziehungsanstalt« des NS-Regimes erleben. Gleich zu Anfang des Films wird eine Zusammenkunft der elitären Kaderschule zelebriert, in der auch das sogenannte Fahnenlied der Hitler-Jugend gesungen wird. Darin heißt es u. a. »Und die Fahne führt uns in die Ewigkeit!« Einer der Protagonisten, der aus einfachen Verhältnissen stammende Friedrich, stimm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In dem Film »Napola« aus dem Jahr 2004 wird die Geschichte zweier Jugendlicher erzählt, die ihre Ausbildung 1943 in einer sog. »Nationalpolitischen Erziehungsanstalt« des NS-Regimes erleben. Gleich zu Anfang des Films wird eine Zusammenkunft der elitären Kaderschule zelebriert, in der auch das sogenannte Fahnenlied der Hitler-Jugend gesungen wird. Darin heißt es u. a. »Und die Fahne führt uns in die Ewigkeit!« Einer der Protagonisten, der aus einfachen Verhältnissen stammende Friedrich, stimmt begeistert mit ein. Für ihn bedeutet die Aufnahme in diese Einrichtung eine ungeahnte Chance. Er genießt zu Beginn die Kameradschaft und Wertschätzung. Doch zusehends bemerkt er, wie grausam und menschenverachtend die Ideologie seiner Vorgesetzten ist. Kameraden sterben, Gefangene werden getötet usw. Die Fahne, deren scheinbar heilbringende Wirkung sie so enthusiastisch besungen haben, die Freiheit und Zukunft, ja, sogar Ewigkeit versprach, führte tatsächlich in den Tod und die Niederlage.</p><p>So geht es in der Tat oft mit menschlichen Fahnen, die uns auf dem Weg in die Zukunft vorangehen und scheinbar Heil versprechen. Ist das Christentum so anders? Verheißt es nicht auch im Zeichen des Kreuzes die Ewigkeit? Und sind der Fahne des Kreuzes nicht zigtausende Menschen gefolgt, um andere, z. B. während der Kreuzzüge, zu töten? Ist das auch nur eine falsche Flagge?</p><p>Das Zeichen des Kreuzes könnte nicht mehr missverstanden werden. Tatsächlich steht der, der an diesem Kreuz sein Leben ließ, Jesus Christus, für Hingabe, Barmherzigkeit und eine Liebe, die sogar seine Feinde umfasste. Deswegen ist dieses Zeichen das einzige, echte Friedensbanner, das den in eine wunderbare Herrlichkeit führt, der ihm nachfolgt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In dem Film »Napola« aus dem Jahr 2004 wird die Geschichte zweier Jugendlicher erzählt, die ihre Ausbildung 1943 in einer sog. »Nationalpolitischen Erziehungsanstalt« des NS-Regimes erleben. Gleich zu Anfang des Films wird eine Zusammenkunft der elitären Kaderschule zelebriert, in der auch das sogenannte Fahnenlied der Hitler-Jugend gesungen wird. Darin heißt es u. a. »Und die Fahne führt uns in die Ewigkeit!« Einer der Protagonisten, der aus einfachen Verhältnissen stammende Friedrich, stimmt begeistert mit ein. Für ihn bedeutet die Aufnahme in diese Einrichtung eine ungeahnte Chance. Er genießt zu Beginn die Kameradschaft und Wertschätzung. Doch zusehends bemerkt er, wie grausam und menschenverachtend die Ideologie seiner Vorgesetzten ist. Kameraden sterben, Gefangene werden getötet usw. Die Fahne, deren scheinbar heilbringende Wirkung sie so enthusiastisch besungen haben, die Freiheit und Zukunft, ja, sogar Ewigkeit versprach, führte tatsächlich in den Tod und die Niederlage.</p><p>So geht es in der Tat oft mit menschlichen Fahnen, die uns auf dem Weg in die Zukunft vorangehen und scheinbar Heil versprechen. Ist das Christentum so anders? Verheißt es nicht auch im Zeichen des Kreuzes die Ewigkeit? Und sind der Fahne des Kreuzes nicht zigtausende Menschen gefolgt, um andere, z. B. während der Kreuzzüge, zu töten? Ist das auch nur eine falsche Flagge?</p><p>Das Zeichen des Kreuzes könnte nicht mehr missverstanden werden. Tatsächlich steht der, der an diesem Kreuz sein Leben ließ, Jesus Christus, für Hingabe, Barmherzigkeit und eine Liebe, die sogar seine Feinde umfasste. Deswegen ist dieses Zeichen das einzige, echte Friedensbanner, das den in eine wunderbare Herrlichkeit führt, der ihm nachfolgt.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kaiserbesuch in Dortmund</itunes:title>
    <title>Kaiserbesuch in Dortmund</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 11. August 1899 wurde Kaiser Wilhelm II. zur Eröffnung des großen Dortmunder Binnenhafens erwartet. Durch den neuen Hafen war es nun möglich, von Dortmund aus über den Dortmund-Ems-Kanal auf direktem Weg den Rhein und damit die Nordsee zu erreichen. Millionen Tonnen Kohle, Stahl und weitere Güter konnten jetzt kostengünstig in die ganze Welt gebracht werden. Am feierlichen Eröffnungstag war der Hafen besonders geschmückt, und im neuen, wunderschönen Hafenamt-Gebäude war der edelste Raum so...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 11. August 1899 wurde Kaiser Wilhelm II. zur Eröffnung des großen Dortmunder Binnenhafens erwartet. Durch den neuen Hafen war es nun möglich, von Dortmund aus über den Dortmund-Ems-Kanal auf direktem Weg den Rhein und damit die Nordsee zu erreichen. Millionen Tonnen Kohle, Stahl und weitere Güter konnten jetzt kostengünstig in die ganze Welt gebracht werden.</p><p>Am feierlichen Eröffnungstag war der Hafen besonders geschmückt, und im neuen, wunderschönen Hafenamt-Gebäude war der edelste Raum sogar nach dem Kaiser benannt worden! Alles sah prächtig aus. Begeisterte Bürger säumten die Straßen – in der Hoffnung, den Monarchen zu sehen, ihm zuzujubeln und ihm vielleicht sogar ein Anliegen vortragen zu können?</p><p>Doch dann die Enttäuschung: Der Kaiser betrat nicht einmal das Gebäude und zog stattdessen – hoch zu Ross – direkt weiter über die Münsterstraße in Richtung Rathaus. Zu den Menschen nahm er keinen Kontakt auf. Die meisten der festlich gekleideten Gäste blieben für den Kaiser unbemerkt. Die Menschentrauben, die bunten Tücher der Winkenden aus den Fenstern der Münsterstraße, die Hoffnung in den Herzen, die Anliegen – der Kaiser nahm sie nicht wahr.</p><p>Wie völlig anders ist Gott! Er übersieht niemanden und kennt alle unsere Gedanken »von ferne«. Aber er ist uns auch nahe gekommen in Jesus Christus, seinem Sohn. Und von diesem berichtet die Bibel, dass er selbst im dichtesten Gedränge die Not einer kranken Frau bemerkte, bevor sie etwas sagen konnte. Sie hatte nur seinen Mantel berührt, in der Hoffnung geheilt zu werden. Und genau das geschah aufgrund ihres Glaubens. So ist unser Gott! Mitten in unsere Verlorenheit hinein kam er, um uns von allem Schaden der Sünde dauerhaft zu retten und uns eine neue Lebensperspektive zu eröffnen.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 11. August 1899 wurde Kaiser Wilhelm II. zur Eröffnung des großen Dortmunder Binnenhafens erwartet. Durch den neuen Hafen war es nun möglich, von Dortmund aus über den Dortmund-Ems-Kanal auf direktem Weg den Rhein und damit die Nordsee zu erreichen. Millionen Tonnen Kohle, Stahl und weitere Güter konnten jetzt kostengünstig in die ganze Welt gebracht werden.</p><p>Am feierlichen Eröffnungstag war der Hafen besonders geschmückt, und im neuen, wunderschönen Hafenamt-Gebäude war der edelste Raum sogar nach dem Kaiser benannt worden! Alles sah prächtig aus. Begeisterte Bürger säumten die Straßen – in der Hoffnung, den Monarchen zu sehen, ihm zuzujubeln und ihm vielleicht sogar ein Anliegen vortragen zu können?</p><p>Doch dann die Enttäuschung: Der Kaiser betrat nicht einmal das Gebäude und zog stattdessen – hoch zu Ross – direkt weiter über die Münsterstraße in Richtung Rathaus. Zu den Menschen nahm er keinen Kontakt auf. Die meisten der festlich gekleideten Gäste blieben für den Kaiser unbemerkt. Die Menschentrauben, die bunten Tücher der Winkenden aus den Fenstern der Münsterstraße, die Hoffnung in den Herzen, die Anliegen – der Kaiser nahm sie nicht wahr.</p><p>Wie völlig anders ist Gott! Er übersieht niemanden und kennt alle unsere Gedanken »von ferne«. Aber er ist uns auch nahe gekommen in Jesus Christus, seinem Sohn. Und von diesem berichtet die Bibel, dass er selbst im dichtesten Gedränge die Not einer kranken Frau bemerkte, bevor sie etwas sagen konnte. Sie hatte nur seinen Mantel berührt, in der Hoffnung geheilt zu werden. Und genau das geschah aufgrund ihres Glaubens. So ist unser Gott! Mitten in unsere Verlorenheit hinein kam er, um uns von allem Schaden der Sünde dauerhaft zu retten und uns eine neue Lebensperspektive zu eröffnen.</p>Klaus Spieker<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Schutzengel mit Variation</itunes:title>
    <title>Schutzengel mit Variation</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In Norwegen liegt die größte europäische Hochebene, das Hardangervidda. Um abseits von den Touristenströmen wandern zu können, war ich auf einer kleinen Straße ca. 20 km weit in den Nationalpark hineingefahren. Die Straße hatte immer wieder Schlaglöcher, und so fuhr ich äußerst vorsichtig, um ja keine Panne zu riskieren. Entlang eines Stausees war die schmale Straße allerdings gut befahrbar, und als ein Auto an einer Haltebucht auf mich wartete, fuhr ich etwas schneller. Aber genau, als ich v...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In Norwegen liegt die größte europäische Hochebene, das Hardangervidda. Um abseits von den Touristenströmen wandern zu können, war ich auf einer kleinen Straße ca. 20 km weit in den Nationalpark hineingefahren. Die Straße hatte immer wieder Schlaglöcher, und so fuhr ich äußerst vorsichtig, um ja keine Panne zu riskieren. Entlang eines Stausees war die schmale Straße allerdings gut befahrbar, und als ein Auto an einer Haltebucht auf mich wartete, fuhr ich etwas schneller. Aber genau, als ich vorbeifuhr und meine Hand zum Dank erhob, hörte ich zwei harte Schläge: bamm, bamm! Ein spitzer Stein hatte auf der Straße gelegen und zwei meiner Räder waren platt. Da stand ich nun »in der Mitte von Nirgendwo«, 20 km von der nächsten Autowerkstatt entfernt!</p><p>Sofort schoss mir der heutige Tagesvers durch den Kopf. Heißt es da nicht, »damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest«? Ich betete: »Aber Gott, in diesem Fall ist doch mein Autoreifen wie mein Schuh und der hat einen gewaltigen Stoß bekommen. Du siehst meine schwierige Lage. Bitte hilf mir!« Auf einmal tauchte ein Einheimischer auf und fragte mich, ob ich Hilfe brauchte. Ich zeigte ihm meine zwei platten Reifen. Der Mann bot mir freundlicherweise an, mich zur Werkstatt zu fahren und auch wieder zurückzubringen. Auf dem Armaturenbrett seines Autos lag eine Bibel. Der Fremde erklärte mir, er habe den Eindruck gehabt, dass es heute sein Auftrag von Gott sei, mir zu helfen.</p><p>Da staunte ich nicht schlecht! Gott hatte zwar keinen Engel gesandt, der mich <em>vor</em> dem Stein bewahrte, aber er hatte mein Gebet erhört und mir einen Engel <em>in</em> der Not gesandt. Nur ein paar Stunden später war ich wieder startklar und fuhr mit dankbaren Herzen weiter.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In Norwegen liegt die größte europäische Hochebene, das Hardangervidda. Um abseits von den Touristenströmen wandern zu können, war ich auf einer kleinen Straße ca. 20 km weit in den Nationalpark hineingefahren. Die Straße hatte immer wieder Schlaglöcher, und so fuhr ich äußerst vorsichtig, um ja keine Panne zu riskieren. Entlang eines Stausees war die schmale Straße allerdings gut befahrbar, und als ein Auto an einer Haltebucht auf mich wartete, fuhr ich etwas schneller. Aber genau, als ich vorbeifuhr und meine Hand zum Dank erhob, hörte ich zwei harte Schläge: bamm, bamm! Ein spitzer Stein hatte auf der Straße gelegen und zwei meiner Räder waren platt. Da stand ich nun »in der Mitte von Nirgendwo«, 20 km von der nächsten Autowerkstatt entfernt!</p><p>Sofort schoss mir der heutige Tagesvers durch den Kopf. Heißt es da nicht, »damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest«? Ich betete: »Aber Gott, in diesem Fall ist doch mein Autoreifen wie mein Schuh und der hat einen gewaltigen Stoß bekommen. Du siehst meine schwierige Lage. Bitte hilf mir!« Auf einmal tauchte ein Einheimischer auf und fragte mich, ob ich Hilfe brauchte. Ich zeigte ihm meine zwei platten Reifen. Der Mann bot mir freundlicherweise an, mich zur Werkstatt zu fahren und auch wieder zurückzubringen. Auf dem Armaturenbrett seines Autos lag eine Bibel. Der Fremde erklärte mir, er habe den Eindruck gehabt, dass es heute sein Auftrag von Gott sei, mir zu helfen.</p><p>Da staunte ich nicht schlecht! Gott hatte zwar keinen Engel gesandt, der mich <em>vor</em> dem Stein bewahrte, aber er hatte mein Gebet erhört und mir einen Engel <em>in</em> der Not gesandt. Nur ein paar Stunden später war ich wieder startklar und fuhr mit dankbaren Herzen weiter.</p>Thomas Pommer<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 10 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Selbstlosigkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im August 2022 konnte man bei den European Championships ein gutes Beispiel für Selbstlosigkeit sehen. Der dänische Sprinter Axel Christensen stürzte beim Hindernislauf und blieb verletzt auf der Laufbahn liegen. Sein andorranischer Mitläufer drehte sich um, half ihm auf, zog ihn von der Bahn und beendete dann das Rennen als Letzter. Was für eine selbstlose Handlung! Als Nahuel Carabena stehen blieb, um seinem Konkurrenten zu helfen, wusste er, dass er das Rennen verlieren würde. Aber er stel...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im August 2022 konnte man bei den European Championships ein gutes Beispiel für Selbstlosigkeit sehen. Der dänische Sprinter Axel Christensen stürzte beim Hindernislauf und blieb verletzt auf der Laufbahn liegen. Sein andorranischer Mitläufer drehte sich um, half ihm auf, zog ihn von der Bahn und beendete dann das Rennen als Letzter. Was für eine selbstlose Handlung! Als Nahuel Carabena stehen blieb, um seinem Konkurrenten zu helfen, wusste er, dass er das Rennen verlieren würde. Aber er stellte das Wohl des Dänen über seinen eigenen möglichen Sieg.</p><p>Eine noch viel selbstlosere Haltung hat Jesus Christus gezeigt, als er auf diese Erde kam. Er hatte es nicht nötig, sich um gefallene Menschen zu kümmern, und doch erniedrigte er sich dazu. Er stellte sich selbst zurück, um Gottes Rettungsplan zu erfüllen. Was war das für ein Plan? Durch unsere schlechten Taten, Gedanken und unsere Abkehr von Gott – dies alles nennt die Bibel Sünde – ist eine Trennung zwischen uns Menschen und dem heiligen Gott entstanden. Nur Jesus Christus, der Sohn Gottes, konnte durch sein vollkommen sündloses Leben die Strafe, die jeden Menschen erwartet, stellvertretend auf sich nehmen. Statt einer Auszeichnung für seine Leistungen, erlitt er den größten Verlust, es kostete ihn sein Leben. Doch durch seinen freiwilligen Tod ist es möglich, dass wir Menschen wieder mit Gott Gemeinschaft haben können.</p><p>Wir sind Jesus nicht egal. Er hat alles aufgegeben, um uns zu helfen und uns mit Gott zu versöhnen. Und er möchte auch in den täglichen Schwierigkeiten unseres Alltags derjenige sein, der uns immer wieder aufrichtet. Das tut er für jeden, der sich im Glauben an ihn wendet. Axel Christensen hat sich nach seinem Sturz helfen lassen. Wie ist das bei uns?</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im August 2022 konnte man bei den European Championships ein gutes Beispiel für Selbstlosigkeit sehen. Der dänische Sprinter Axel Christensen stürzte beim Hindernislauf und blieb verletzt auf der Laufbahn liegen. Sein andorranischer Mitläufer drehte sich um, half ihm auf, zog ihn von der Bahn und beendete dann das Rennen als Letzter. Was für eine selbstlose Handlung! Als Nahuel Carabena stehen blieb, um seinem Konkurrenten zu helfen, wusste er, dass er das Rennen verlieren würde. Aber er stellte das Wohl des Dänen über seinen eigenen möglichen Sieg.</p><p>Eine noch viel selbstlosere Haltung hat Jesus Christus gezeigt, als er auf diese Erde kam. Er hatte es nicht nötig, sich um gefallene Menschen zu kümmern, und doch erniedrigte er sich dazu. Er stellte sich selbst zurück, um Gottes Rettungsplan zu erfüllen. Was war das für ein Plan? Durch unsere schlechten Taten, Gedanken und unsere Abkehr von Gott – dies alles nennt die Bibel Sünde – ist eine Trennung zwischen uns Menschen und dem heiligen Gott entstanden. Nur Jesus Christus, der Sohn Gottes, konnte durch sein vollkommen sündloses Leben die Strafe, die jeden Menschen erwartet, stellvertretend auf sich nehmen. Statt einer Auszeichnung für seine Leistungen, erlitt er den größten Verlust, es kostete ihn sein Leben. Doch durch seinen freiwilligen Tod ist es möglich, dass wir Menschen wieder mit Gott Gemeinschaft haben können.</p><p>Wir sind Jesus nicht egal. Er hat alles aufgegeben, um uns zu helfen und uns mit Gott zu versöhnen. Und er möchte auch in den täglichen Schwierigkeiten unseres Alltags derjenige sein, der uns immer wieder aufrichtet. Das tut er für jeden, der sich im Glauben an ihn wendet. Axel Christensen hat sich nach seinem Sturz helfen lassen. Wie ist das bei uns?</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unüberwindbar?</itunes:title>
    <title>Unüberwindbar?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit mindestens fünf Minuten stehe ich vor der Kletterwand in einer Boulderhalle und frage mich, wie um alles in der Welt ich da hochkommen soll. Wenn andere das machen, wirkt es so einfach. Aber ob ich es auch schaffe? Eine Mitarbeiterin kommt vorbei. Ob alles in Ordnung sei, fragt sie. Ich erkläre ihr mein Dilemma. Kurzerhand klettert sie mir den Pfad vor und fordert mich dann auf: »Und jetzt du!« Noch immer zögerlich nähere ich mich dieser besonderen Herausforderung. Vorsichtig beginne ich...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit mindestens fünf Minuten stehe ich vor der Kletterwand in einer Boulderhalle und frage mich, wie um alles in der Welt ich da hochkommen soll. Wenn andere das machen, wirkt es so einfach. Aber ob ich es auch schaffe?</p><p>Eine Mitarbeiterin kommt vorbei. Ob alles in Ordnung sei, fragt sie. Ich erkläre ihr mein Dilemma. Kurzerhand klettert sie mir den Pfad vor und fordert mich dann auf: »Und jetzt du!« Noch immer zögerlich nähere ich mich dieser besonderen Herausforderung. Vorsichtig beginne ich, die Wand zu erklimmen. Hinter meinem Rücken ertönen die Anweisungen: »Jetzt den rechten Fuß! Ja genau, noch höher. Nimm den Griff links oben.« Und auf einmal bin ich oben. Direkt beim ersten Mal. Wahnsinn! Es ist nur eine Wand, und auch nur eine vergleichbar leichte Route. Aber was für mich unüberwindbar schien, habe ich nun doch gemeistert. Wie froh ich jetzt bin, dass ich mich getraut habe! Und wie nett, dass die Mitarbeiterin mich so ermutigt hat! Allein hätte ich das nicht geschafft.</p><p>Dieses Erlebnis war für mich ein echtes Highlight und eine Lektion für mein Leben. Wie oft stehe ich mir selbst im Weg und überlege wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg, wie das nun wieder funktionieren soll. Manchmal vergesse ich, dass ich als Christ ja nicht allein durch dieses herausfordernde Leben gehen muss. Gott geht mit, und mit ihm kann ich überwinden, was unüberwindlich erscheint. Doch dazu muss ich zuerst zugeben, dass ich es allein nicht schaffe und seine Hilfe brauche. Und ich muss vertrauensvoll den Anweisungen folgen, die Jesus mir in der Bibel gibt. Er hat den Überblick über mein Leben und weiß, was der richtige nächste Schritt ist. Ich bin so froh, dass ich ihn habe und mit ihm sicher ans Ziel kommen werde!</p>Eva Rahn<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit mindestens fünf Minuten stehe ich vor der Kletterwand in einer Boulderhalle und frage mich, wie um alles in der Welt ich da hochkommen soll. Wenn andere das machen, wirkt es so einfach. Aber ob ich es auch schaffe?</p><p>Eine Mitarbeiterin kommt vorbei. Ob alles in Ordnung sei, fragt sie. Ich erkläre ihr mein Dilemma. Kurzerhand klettert sie mir den Pfad vor und fordert mich dann auf: »Und jetzt du!« Noch immer zögerlich nähere ich mich dieser besonderen Herausforderung. Vorsichtig beginne ich, die Wand zu erklimmen. Hinter meinem Rücken ertönen die Anweisungen: »Jetzt den rechten Fuß! Ja genau, noch höher. Nimm den Griff links oben.« Und auf einmal bin ich oben. Direkt beim ersten Mal. Wahnsinn! Es ist nur eine Wand, und auch nur eine vergleichbar leichte Route. Aber was für mich unüberwindbar schien, habe ich nun doch gemeistert. Wie froh ich jetzt bin, dass ich mich getraut habe! Und wie nett, dass die Mitarbeiterin mich so ermutigt hat! Allein hätte ich das nicht geschafft.</p><p>Dieses Erlebnis war für mich ein echtes Highlight und eine Lektion für mein Leben. Wie oft stehe ich mir selbst im Weg und überlege wie der sprichwörtliche Ochs vorm Berg, wie das nun wieder funktionieren soll. Manchmal vergesse ich, dass ich als Christ ja nicht allein durch dieses herausfordernde Leben gehen muss. Gott geht mit, und mit ihm kann ich überwinden, was unüberwindlich erscheint. Doch dazu muss ich zuerst zugeben, dass ich es allein nicht schaffe und seine Hilfe brauche. Und ich muss vertrauensvoll den Anweisungen folgen, die Jesus mir in der Bibel gibt. Er hat den Überblick über mein Leben und weiß, was der richtige nächste Schritt ist. Ich bin so froh, dass ich ihn habe und mit ihm sicher ans Ziel kommen werde!</p>Eva Rahn<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:title>Das letzte Hemd</itunes:title>
    <title>Das letzte Hemd</title>
    <itunes:summary><![CDATA[1957 singt Hans Albers das Lied »Das letzte Hemd hat leider keine Taschen«. Damit wird ein Mann getröstet, der trotz aller Sparsamkeit sehr arm war: »Im Himmel braucht der Mensch bestimmt, bestimmt kein Geld.« Das Lied stimmt mich nachdenklich. Gesetzt den Fall, man könnte die Taschen seines letzten Hemdes doch noch mit Geld füllen und käme nach dem Tod wirklich in den Himmel – wofür bräuchte man dann das Geld? Der Himmel ist doch ein Ort paradiesischer Zustände. Wer dort erst einmal angekomm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>1957 singt Hans Albers das Lied »Das letzte Hemd hat leider keine Taschen«. Damit wird ein Mann getröstet, der trotz aller Sparsamkeit sehr arm war: »Im Himmel braucht der Mensch bestimmt, bestimmt kein Geld.« Das Lied stimmt mich nachdenklich. Gesetzt den Fall, man könnte die Taschen seines letzten Hemdes doch noch mit Geld füllen und käme nach dem Tod wirklich in den Himmel – wofür bräuchte man dann das Geld? Der Himmel ist doch ein Ort paradiesischer Zustände. Wer dort erst einmal angekommen ist, hat freien Zugang zu allem, was die himmlische Welt bietet. Im Himmel selbst ist Geld tatsächlich völlig nutzlos.</p><p>Wozu es also dann mitnehmen? Um sich womöglich mit dem Geld eine Eintrittskarte in den Himmel zu erkaufen? Tatsächlich trifft zu, dass wir Menschen einen gegen uns gerichteten Schuldschein haben. Und solange der nicht abbezahlt ist, bekommen wir keinen Zutritt zum Himmel. Und die Wahrheit ist: Es gibt nichts, was wir Gott geben könnten, um diesen Schuldschein zu begleichen. Absolut nichts. Gott akzeptiert kein Geld, um diese Schuld zu begleichen! Man kann also Gott nicht dafür bezahlen, um sich sein eigenes Seelenheil zu erwerben. Ebenso wenig kann man ihn dafür bezahlen, einen geliebten Menschen in den Himmel zu lassen. Wie aber erhält man dann Zutritt?</p><p>Auch darauf hat Gott eine Antwort: Jesus Christus. Der hat den Eintrittspreis für den Himmel bezahlt! Er selbst wurde die Tür zum Himmel, indem er am Kreuz unseren Schuldschein beglich (vgl. Kolosser 2,13-15). Damit hat er den Zugang zu Gott für alle geöffnet, die an ihn als einzige »Eintrittskarte« glauben. Selbst wenn unsere letzten Hemdtaschen voller Geld wären – solange wir Jesus nicht als Eintrittskarte haben, nützt uns das Geld gar nichts!</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>1957 singt Hans Albers das Lied »Das letzte Hemd hat leider keine Taschen«. Damit wird ein Mann getröstet, der trotz aller Sparsamkeit sehr arm war: »Im Himmel braucht der Mensch bestimmt, bestimmt kein Geld.« Das Lied stimmt mich nachdenklich. Gesetzt den Fall, man könnte die Taschen seines letzten Hemdes doch noch mit Geld füllen und käme nach dem Tod wirklich in den Himmel – wofür bräuchte man dann das Geld? Der Himmel ist doch ein Ort paradiesischer Zustände. Wer dort erst einmal angekommen ist, hat freien Zugang zu allem, was die himmlische Welt bietet. Im Himmel selbst ist Geld tatsächlich völlig nutzlos.</p><p>Wozu es also dann mitnehmen? Um sich womöglich mit dem Geld eine Eintrittskarte in den Himmel zu erkaufen? Tatsächlich trifft zu, dass wir Menschen einen gegen uns gerichteten Schuldschein haben. Und solange der nicht abbezahlt ist, bekommen wir keinen Zutritt zum Himmel. Und die Wahrheit ist: Es gibt nichts, was wir Gott geben könnten, um diesen Schuldschein zu begleichen. Absolut nichts. Gott akzeptiert kein Geld, um diese Schuld zu begleichen! Man kann also Gott nicht dafür bezahlen, um sich sein eigenes Seelenheil zu erwerben. Ebenso wenig kann man ihn dafür bezahlen, einen geliebten Menschen in den Himmel zu lassen. Wie aber erhält man dann Zutritt?</p><p>Auch darauf hat Gott eine Antwort: Jesus Christus. Der hat den Eintrittspreis für den Himmel bezahlt! Er selbst wurde die Tür zum Himmel, indem er am Kreuz unseren Schuldschein beglich (vgl. Kolosser 2,13-15). Damit hat er den Zugang zu Gott für alle geöffnet, die an ihn als einzige »Eintrittskarte« glauben. Selbst wenn unsere letzten Hemdtaschen voller Geld wären – solange wir Jesus nicht als Eintrittskarte haben, nützt uns das Geld gar nichts!</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 07 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:summary><![CDATA[»What Iʼve done – was ich getan habe ...« So titelt eine US-amerikanische Rockband. In ihrem Video schneidet die Gruppe viele gesellschaftliche Probleme unserer Zeit an: Krieg, Rassismus, Terror, Umweltverschmutzung, Abtreibung usw. »What Iʼve done – was ich getan habe«: Diesem Problem müssen wir uns aber nicht nur als Gesellschaft stellen, sondern auch als Einzelne: Bei mir z. B. gibt es eine Menge Dinge, die ich gerne ungeschehen machen würde. Was habe ich da nur getan? Welche Lösung bieten...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»What Iʼve done – was ich getan habe ...« So titelt eine US-amerikanische Rockband. In ihrem Video schneidet die Gruppe viele gesellschaftliche Probleme unserer Zeit an: Krieg, Rassismus, Terror, Umweltverschmutzung, Abtreibung usw. »What Iʼve done – was ich getan habe«: Diesem Problem müssen wir uns aber nicht nur als Gesellschaft stellen, sondern auch als Einzelne: Bei mir z. B. gibt es eine Menge Dinge, die ich gerne ungeschehen machen würde. Was habe ich da nur getan?</p><p>Welche Lösung bieten die Songwriter? Im weiteren Text wird die Gnade (»mercy«) bemüht, die alles wegwaschen soll. Das klingt beinahe christlich. Doch im Weiteren formuliert der Liedtext sinngemäß: Ich lasse los, was ich getan habe, ich starte neu und vergebe (mir), was ich getan habe.</p><p>Und genau hier liegt der Fehler: Denn tatsächlich kann man zwar selbst durch sein Verhalten Schuld auf sich laden. Doch man kann sich dieser Schuld nicht allein entledigen, indem man sich einfach selbst vergibt. Stellen Sie sich einen Dieb vor, der – statt das Gestohlene zu erstatten – sich selbst vergibt; den Schuldner, der sich seine Schuld selbst erlässt, statt das Geschuldete zurückzuzahlen. All das würde zu Recht kein Bestohlener, kein Kreditgeber gegen sich gelten lassen. Und so ist es auch bei Gott: Wenn wir gegen Gottes Regeln verstoßen, werden wir (auch) seine Schuldner, und diese Schuld muss beglichen werden: Jede Lüge, jede Lieblosigkeit usw.</p><p>Doch was kann bei Gott Schuldenerlass bewirken? Schuld kann nur durch das Blut des Sohnes Gottes wirklich gesühnt werden. Doch dieses Sühnemittel wirkt nicht wie eine Art Blankoscheck für alle: Schuld muss individuell bekannt und an Jesus Christus individuell geglaubt werden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»What Iʼve done – was ich getan habe ...« So titelt eine US-amerikanische Rockband. In ihrem Video schneidet die Gruppe viele gesellschaftliche Probleme unserer Zeit an: Krieg, Rassismus, Terror, Umweltverschmutzung, Abtreibung usw. »What Iʼve done – was ich getan habe«: Diesem Problem müssen wir uns aber nicht nur als Gesellschaft stellen, sondern auch als Einzelne: Bei mir z. B. gibt es eine Menge Dinge, die ich gerne ungeschehen machen würde. Was habe ich da nur getan?</p><p>Welche Lösung bieten die Songwriter? Im weiteren Text wird die Gnade (»mercy«) bemüht, die alles wegwaschen soll. Das klingt beinahe christlich. Doch im Weiteren formuliert der Liedtext sinngemäß: Ich lasse los, was ich getan habe, ich starte neu und vergebe (mir), was ich getan habe.</p><p>Und genau hier liegt der Fehler: Denn tatsächlich kann man zwar selbst durch sein Verhalten Schuld auf sich laden. Doch man kann sich dieser Schuld nicht allein entledigen, indem man sich einfach selbst vergibt. Stellen Sie sich einen Dieb vor, der – statt das Gestohlene zu erstatten – sich selbst vergibt; den Schuldner, der sich seine Schuld selbst erlässt, statt das Geschuldete zurückzuzahlen. All das würde zu Recht kein Bestohlener, kein Kreditgeber gegen sich gelten lassen. Und so ist es auch bei Gott: Wenn wir gegen Gottes Regeln verstoßen, werden wir (auch) seine Schuldner, und diese Schuld muss beglichen werden: Jede Lüge, jede Lieblosigkeit usw.</p><p>Doch was kann bei Gott Schuldenerlass bewirken? Schuld kann nur durch das Blut des Sohnes Gottes wirklich gesühnt werden. Doch dieses Sühnemittel wirkt nicht wie eine Art Blankoscheck für alle: Schuld muss individuell bekannt und an Jesus Christus individuell geglaubt werden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Tag nach der Fahrprüfung</itunes:title>
    <title>Der Tag nach der Fahrprüfung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nichts kann das Hochgefühl eines 17-Jährigen beschreiben, der am Vortag seine Führerscheinprüfung bestanden hat und nun endlich selbst am Steuer sitzt. Zwar noch mit der Mutter als Begleitung, aber ohne den peinlichen Fahrschulaufdruck thront er auf dem Fahrersitz der Familienkutsche. Alle schlecht animierten Szenarien und Vorfahrtsdilemmata hat er genau im Kopf. Doch was ist mit den Situationen, die nicht in den Theoriestunden vorkamen? Der erste Stau, ein unerwartetes Hindernis auf der Fahr...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nichts kann das Hochgefühl eines 17-Jährigen beschreiben, der am Vortag seine Führerscheinprüfung bestanden hat und nun endlich selbst am Steuer sitzt. Zwar noch mit der Mutter als Begleitung, aber ohne den peinlichen Fahrschulaufdruck thront er auf dem Fahrersitz der Familienkutsche. Alle schlecht animierten Szenarien und Vorfahrtsdilemmata hat er genau im Kopf. Doch was ist mit den Situationen, die nicht in den Theoriestunden vorkamen? Der erste Stau, ein unerwartetes Hindernis auf der Fahrbahn oder Glatteis – schon sinkt der gerade noch so selbstsichere Teenager auf dem Fahrersitz in sich zusammen und würde am liebsten rechts ranfahren.</p><p>Wer zum Glauben an Jesus Christus kommt, fühlt sich oft wie ein Teenager mit gerade erworbenem Führerschein. Anweisungen der Bibel wie: »Seid dankbar!« oder: »Achte andere höher als dich selbst!« klingen auf dem Papier oder aus dem Mund eines anderen gar nicht so schwer zu befolgen. Ist man jedoch auf der Arbeit herausgefordert oder kommt es zu einem Konflikt in der Familie, verwandelt sich die anfängliche Überschwänglichkeit schnell in Frustration.</p><p>Die Bibel sagt uns an vielen Stellen, wie ein Leben aussieht, das Gott gefällt. Doch selbst, wenn wir diese Prinzipien kennen und bejahen, müssen wir wie ein Fahranfänger erst lernen, die theoretischen Wahrheiten auf unsere ganz persönliche Situation anzuwenden. Wie wir im Tagesvers lesen, werden unsere Sinne durch den Gebrauch geübt, sodass wir im Lauf der Zeit immer besser das Richtige vom Falschen unterscheiden können. Diese Schulung ist ein Prozess, der ein Leben lang andauert. Gut zu wissen, dass Gott seine Kinder dabei niemals sich selbst überlässt, sondern nur ein Gebet weit entfernt ist!</p>Carolin Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nichts kann das Hochgefühl eines 17-Jährigen beschreiben, der am Vortag seine Führerscheinprüfung bestanden hat und nun endlich selbst am Steuer sitzt. Zwar noch mit der Mutter als Begleitung, aber ohne den peinlichen Fahrschulaufdruck thront er auf dem Fahrersitz der Familienkutsche. Alle schlecht animierten Szenarien und Vorfahrtsdilemmata hat er genau im Kopf. Doch was ist mit den Situationen, die nicht in den Theoriestunden vorkamen? Der erste Stau, ein unerwartetes Hindernis auf der Fahrbahn oder Glatteis – schon sinkt der gerade noch so selbstsichere Teenager auf dem Fahrersitz in sich zusammen und würde am liebsten rechts ranfahren.</p><p>Wer zum Glauben an Jesus Christus kommt, fühlt sich oft wie ein Teenager mit gerade erworbenem Führerschein. Anweisungen der Bibel wie: »Seid dankbar!« oder: »Achte andere höher als dich selbst!« klingen auf dem Papier oder aus dem Mund eines anderen gar nicht so schwer zu befolgen. Ist man jedoch auf der Arbeit herausgefordert oder kommt es zu einem Konflikt in der Familie, verwandelt sich die anfängliche Überschwänglichkeit schnell in Frustration.</p><p>Die Bibel sagt uns an vielen Stellen, wie ein Leben aussieht, das Gott gefällt. Doch selbst, wenn wir diese Prinzipien kennen und bejahen, müssen wir wie ein Fahranfänger erst lernen, die theoretischen Wahrheiten auf unsere ganz persönliche Situation anzuwenden. Wie wir im Tagesvers lesen, werden unsere Sinne durch den Gebrauch geübt, sodass wir im Lauf der Zeit immer besser das Richtige vom Falschen unterscheiden können. Diese Schulung ist ein Prozess, der ein Leben lang andauert. Gut zu wissen, dass Gott seine Kinder dabei niemals sich selbst überlässt, sondern nur ein Gebet weit entfernt ist!</p>Carolin Nietzke<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 05 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Aus Versehen entführt</itunes:title>
    <title>Aus Versehen entführt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 4. August 1988 wurde Alberto Minervini, ein Kleinunternehmer aus Kalabrien, in Italien versehentlich entführt. Was wie eine lustige Geschichte klingt, war für den 60-Jährigen allerdings ein Albtraum. Die Entführer hielten ihn für einen wohlhabenden Unternehmer, legten ihn in Ketten und verschleppten ihn in ein Erdloch auf dem Berg Aspromonte. Für Monate wurde er dort auf engstem Raum wie ein Tier gefangen gehalten. In seiner Verzweiflung und Todesangst rief er zu Gott: »Herr! Herr! Hilf mi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 4. August 1988 wurde Alberto Minervini, ein Kleinunternehmer aus Kalabrien, in Italien versehentlich entführt. Was wie eine lustige Geschichte klingt, war für den 60-Jährigen allerdings ein Albtraum. Die Entführer hielten ihn für einen wohlhabenden Unternehmer, legten ihn in Ketten und verschleppten ihn in ein Erdloch auf dem Berg Aspromonte. Für Monate wurde er dort auf engstem Raum wie ein Tier gefangen gehalten. In seiner Verzweiflung und Todesangst rief er zu Gott: »Herr! Herr! Hilf mir, auch wenn ich nur ein Sünder bin. Gib mir die Kraft, aus dieser Hölle herauszukommen!«</p><p>Gott erhörte sein Gebet; es gelang ihm, die Ketten zu öffnen. Er konnte in die Berge fliehen, immer in Angst, seinen Entführern zu begegnen. Mit zerbrochenen Ketten um den Hals kam er in ein Dorf, wo er in die Carabinieri-Kaserne gebracht wurde und Kleidung und Essen bekam. Er konnte seine Familie umarmen und machte sich tatsächlich sofort auf die Suche nach dem Gott, der ihm geholfen hatte. Und der ließ sich finden: Jemand schenkte Minervini eine Bibel, und als er in diesem Buch las, verstand er, dass die eisernen Ketten seiner Entführer nicht die einzigen Bindungen waren, aus denen er befreit werden musste. Ihm wurde bewusst, dass er Erlösung von seinen Sünden brauchte. Denn die Sünde ist wie eine Kette, die unser Leben unfrei macht. Sie ist ein Gängelband, an dem wir vielleicht ohnmächtig zerren, es aber nicht lösen können. Diese Bindung führt wie eine Gesetzmäßigkeit immer wieder zu neuen Sünden.</p><p>Er verstand aber auch, dass Jesus Christus diese geistlichen Ketten lösen kann: durch Vergebung. Als er die für sich annahm, erlebte er den Erlass seiner Lebensschuld und wurde wirklich frei.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 4. August 1988 wurde Alberto Minervini, ein Kleinunternehmer aus Kalabrien, in Italien versehentlich entführt. Was wie eine lustige Geschichte klingt, war für den 60-Jährigen allerdings ein Albtraum. Die Entführer hielten ihn für einen wohlhabenden Unternehmer, legten ihn in Ketten und verschleppten ihn in ein Erdloch auf dem Berg Aspromonte. Für Monate wurde er dort auf engstem Raum wie ein Tier gefangen gehalten. In seiner Verzweiflung und Todesangst rief er zu Gott: »Herr! Herr! Hilf mir, auch wenn ich nur ein Sünder bin. Gib mir die Kraft, aus dieser Hölle herauszukommen!«</p><p>Gott erhörte sein Gebet; es gelang ihm, die Ketten zu öffnen. Er konnte in die Berge fliehen, immer in Angst, seinen Entführern zu begegnen. Mit zerbrochenen Ketten um den Hals kam er in ein Dorf, wo er in die Carabinieri-Kaserne gebracht wurde und Kleidung und Essen bekam. Er konnte seine Familie umarmen und machte sich tatsächlich sofort auf die Suche nach dem Gott, der ihm geholfen hatte. Und der ließ sich finden: Jemand schenkte Minervini eine Bibel, und als er in diesem Buch las, verstand er, dass die eisernen Ketten seiner Entführer nicht die einzigen Bindungen waren, aus denen er befreit werden musste. Ihm wurde bewusst, dass er Erlösung von seinen Sünden brauchte. Denn die Sünde ist wie eine Kette, die unser Leben unfrei macht. Sie ist ein Gängelband, an dem wir vielleicht ohnmächtig zerren, es aber nicht lösen können. Diese Bindung führt wie eine Gesetzmäßigkeit immer wieder zu neuen Sünden.</p><p>Er verstand aber auch, dass Jesus Christus diese geistlichen Ketten lösen kann: durch Vergebung. Als er die für sich annahm, erlebte er den Erlass seiner Lebensschuld und wurde wirklich frei.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 04 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Reparatur beim Hersteller</itunes:title>
    <title>Reparatur beim Hersteller</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In den vergangenen Jahren haben mein Mann und ich viele handwerkliche Dinge gelernt. Das geerbte Haus haben wir zunächst entkernt und anschließend von Grund auf wieder aufgebaut. Unser ständiger Begleiter dabei war ein Akkuschrauber; ziemlich einfach lassen sich damit die vielen benötigten Schrauben setzen. Doch neulich standen wir vor einem Problem: Der Akkuschrauber funktionierte nicht mehr! Ab und an bewegte er sich etwas, vor allem rückwärts, aber so richtig zuverlässig lief er nicht. Was...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren haben mein Mann und ich viele handwerkliche Dinge gelernt. Das geerbte Haus haben wir zunächst entkernt und anschließend von Grund auf wieder aufgebaut. Unser ständiger Begleiter dabei war ein Akkuschrauber; ziemlich einfach lassen sich damit die vielen benötigten Schrauben setzen. Doch neulich standen wir vor einem Problem: Der Akkuschrauber funktionierte nicht mehr! Ab und an bewegte er sich etwas, vor allem rückwärts, aber so richtig zuverlässig lief er nicht. Was tun?</p><p>Bei technischen Geräten, seien es Akkuschrauber, Handy oder Laptop, scheuen wir uns in den Regel nicht, den Hersteller zu kontaktieren. Wir wissen, dass er sich auskennt und den Fehler beheben kann. Doch wie ist das eigentlich bei mir selbst? Gibt es auch dort Fehlermeldungen? Wer repariert dann diese Fehler?</p><p>Wenn ich ehrlich bin, stelle ich immer wieder fest, dass ich ungerecht über meine Mitmenschen urteile, schlecht über sie rede oder andere anlüge. Die Bibel nennt so ein Verhalten Sünde und macht deutlich, dass alle Menschen gesündigt haben (vgl. Römer 3,23). Bei jedem von uns kommt es zu einer »Fehlermeldung«. Gott aber ist perfekt, ohne Sünde und kann mit niemandem Gemeinschaft haben, der sündig ist.</p><p>Wir wollen allzu oft das Problem der Sünde selbst lösen. Doch das funktioniert nicht. Kein Mensch kann durch eigene Anstrengungen oder Taten seine Sünde loswerden und die »Fehlermeldung« beheben. Aber Gott hat durch seinen Sohn Jesus Christus schon eine Lösung geschaffen. Wenden wir uns doch mit unserer Sünde und unserem kaputten Leben an den Hersteller – an Gott! Er kennt sich damit aus, weil er unser Schöpfer ist und uns in seinem Sohn Vergebung und Heilung anbietet.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Jahren haben mein Mann und ich viele handwerkliche Dinge gelernt. Das geerbte Haus haben wir zunächst entkernt und anschließend von Grund auf wieder aufgebaut. Unser ständiger Begleiter dabei war ein Akkuschrauber; ziemlich einfach lassen sich damit die vielen benötigten Schrauben setzen. Doch neulich standen wir vor einem Problem: Der Akkuschrauber funktionierte nicht mehr! Ab und an bewegte er sich etwas, vor allem rückwärts, aber so richtig zuverlässig lief er nicht. Was tun?</p><p>Bei technischen Geräten, seien es Akkuschrauber, Handy oder Laptop, scheuen wir uns in den Regel nicht, den Hersteller zu kontaktieren. Wir wissen, dass er sich auskennt und den Fehler beheben kann. Doch wie ist das eigentlich bei mir selbst? Gibt es auch dort Fehlermeldungen? Wer repariert dann diese Fehler?</p><p>Wenn ich ehrlich bin, stelle ich immer wieder fest, dass ich ungerecht über meine Mitmenschen urteile, schlecht über sie rede oder andere anlüge. Die Bibel nennt so ein Verhalten Sünde und macht deutlich, dass alle Menschen gesündigt haben (vgl. Römer 3,23). Bei jedem von uns kommt es zu einer »Fehlermeldung«. Gott aber ist perfekt, ohne Sünde und kann mit niemandem Gemeinschaft haben, der sündig ist.</p><p>Wir wollen allzu oft das Problem der Sünde selbst lösen. Doch das funktioniert nicht. Kein Mensch kann durch eigene Anstrengungen oder Taten seine Sünde loswerden und die »Fehlermeldung« beheben. Aber Gott hat durch seinen Sohn Jesus Christus schon eine Lösung geschaffen. Wenden wir uns doch mit unserer Sünde und unserem kaputten Leben an den Hersteller – an Gott! Er kennt sich damit aus, weil er unser Schöpfer ist und uns in seinem Sohn Vergebung und Heilung anbietet.</p>Ann-Christin Bernack<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 03 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Für alle Kinder dieser Welt</itunes:title>
    <title>Für alle Kinder dieser Welt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[2016 führten uns die Ferien in ein Dorf in der Nähe von Wien. Der große Vorteil dieses Standortes war nicht nur seine Lage direkt an einem See, sondern auch seine verkehrstechnisch gute Anbindung zu der österreichischen Hauptstadt. Denn in dem Ort lag ein Bahnhof, über den man in rund 30 Minuten mitten in Wien sein konnte. Als wir uns im Internet über die Fahrpreise informierten, stellten wir überrascht fest: Schulkinder fahren während der Ferien kostenlos! Na, das würde sicherlich nur für Wi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>2016 führten uns die Ferien in ein Dorf in der Nähe von Wien. Der große Vorteil dieses Standortes war nicht nur seine Lage direkt an einem See, sondern auch seine verkehrstechnisch gute Anbindung zu der österreichischen Hauptstadt. Denn in dem Ort lag ein Bahnhof, über den man in rund 30 Minuten mitten in Wien sein konnte. Als wir uns im Internet über die Fahrpreise informierten, stellten wir überrascht fest: Schulkinder fahren während der Ferien kostenlos! Na, das würde sicherlich nur für Wiener Schulkinder gelten, dachten wir. Vielleicht noch für Österreicher. Aber auch für unsere deutschen (Schul-)Kinder? Ein Anruf bei der Hotline der Verkehrsbetriebe brachte Klarheit: Auf meine Frage, ob auch unsere nicht österreichischen Kinder in den Genuss dieses Geschenks kommen könnten oder nur Landeskinder, sagte der freundliche Mitarbeiter mit typisch wienerischem Dialekt: »Na, des is für alle Kinder dieser Welt!«</p><p>Dieses Erlebnis hat mich an den großen Plan Gottes mit uns Menschen erinnert. Die Bibel berichtet, dass Gott zunächst mit der Familie Abrahams, dann mit dessen Nachkommen, dem Volk Israel, seine Geschichte schreibt. Doch bereits im Alten Testament macht Gott deutlich: Das ist mir nicht genug. Meine Güte und Rettung sollen bis an die Enden der Erde reichen (vgl. Jesaja 49,6). Diesen Plan nimmt Paulus im Neuen Testament in seiner Verkündigung auf. Die Frohe Botschaft von der Vergebung und Errettung durch Jesus Christus gilt allen Menschen, ganz gleich, ob Israelit oder nicht.</p><p>Wir haben seinerzeit – als Nichtösterreicher – das freigiebige Geschenk der Wiener Verkehrsbetriebe dankbar angenommen und die Bahn häufig benutzt. Auch das Heil Gottes wird jedem angeboten. Annehmen und nutzen muss es aber jeder für sich.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>2016 führten uns die Ferien in ein Dorf in der Nähe von Wien. Der große Vorteil dieses Standortes war nicht nur seine Lage direkt an einem See, sondern auch seine verkehrstechnisch gute Anbindung zu der österreichischen Hauptstadt. Denn in dem Ort lag ein Bahnhof, über den man in rund 30 Minuten mitten in Wien sein konnte. Als wir uns im Internet über die Fahrpreise informierten, stellten wir überrascht fest: Schulkinder fahren während der Ferien kostenlos! Na, das würde sicherlich nur für Wiener Schulkinder gelten, dachten wir. Vielleicht noch für Österreicher. Aber auch für unsere deutschen (Schul-)Kinder? Ein Anruf bei der Hotline der Verkehrsbetriebe brachte Klarheit: Auf meine Frage, ob auch unsere nicht österreichischen Kinder in den Genuss dieses Geschenks kommen könnten oder nur Landeskinder, sagte der freundliche Mitarbeiter mit typisch wienerischem Dialekt: »Na, des is für alle Kinder dieser Welt!«</p><p>Dieses Erlebnis hat mich an den großen Plan Gottes mit uns Menschen erinnert. Die Bibel berichtet, dass Gott zunächst mit der Familie Abrahams, dann mit dessen Nachkommen, dem Volk Israel, seine Geschichte schreibt. Doch bereits im Alten Testament macht Gott deutlich: Das ist mir nicht genug. Meine Güte und Rettung sollen bis an die Enden der Erde reichen (vgl. Jesaja 49,6). Diesen Plan nimmt Paulus im Neuen Testament in seiner Verkündigung auf. Die Frohe Botschaft von der Vergebung und Errettung durch Jesus Christus gilt allen Menschen, ganz gleich, ob Israelit oder nicht.</p><p>Wir haben seinerzeit – als Nichtösterreicher – das freigiebige Geschenk der Wiener Verkehrsbetriebe dankbar angenommen und die Bahn häufig benutzt. Auch das Heil Gottes wird jedem angeboten. Annehmen und nutzen muss es aber jeder für sich.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sehnsucht nach Frieden</itunes:title>
    <title>Sehnsucht nach Frieden</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Urkatastrophe. Zivilisationsbruch. »The Great War« – Am 1. August 1914, heute vor genau 110 Jahren, erklärt das Deutsche Reich Russland den Krieg. Die Tage darauf folgt Kriegserklärung auf Kriegserklärung. Schon bald versinkt die Welt in einem bis dato nie gekannten Strudel der Gewalt. Eine ganze Generation junger Männer findet in barbarischen Schlachten den Tod. Das wahre Grauen dieses Krieges deuten unsere Schulbücher höchstens an. Krieg. Allein das Wort löst in uns schon ein beklemmendes U...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Urkatastrophe. Zivilisationsbruch. »The Great War« – Am 1. August 1914, heute vor genau 110 Jahren, erklärt das Deutsche Reich Russland den Krieg. Die Tage darauf folgt Kriegserklärung auf Kriegserklärung. Schon bald versinkt die Welt in einem bis dato nie gekannten Strudel der Gewalt. Eine ganze Generation junger Männer findet in barbarischen Schlachten den Tod. Das wahre Grauen dieses Krieges deuten unsere Schulbücher höchstens an. <em>Krieg</em>. Allein das Wort löst in uns schon ein beklemmendes Unbehagen aus. Seltsamerweise hatten damals nicht wenige Dichter und Denker Europas jahrelang mit einem Krieg geliebäugelt, manche ihn sogar herbeigesehnt als »reinigende Kraft der Völker«. »The War to end all wars« – Der Krieg, der alle Kriege beenden würde. Ein weit verbreiteter Irrglaube. Denn der nächste Weltkrieg ließ nicht lange auf sich warten.</p><p>Auch wenn wir in Europa nun schon seit vielen Jahrzehnten vor solch einem erneuten Flächenbrand verschont geblieben sind, herrscht gleichwohl kein endgültiger Frieden. Weltweit gibt es bis heute zahlreiche Konflikte, und auch in Deutschland rückt der Krieg wieder bedrohlich nahe. <em>Weltfrieden</em> ist deshalb nach wie vor ein ersehntes Ziel. Doch ich fürchte, wir sind – auf uns gestellt – nicht zu dauerhaftem Frieden fähig. Um wirklich ein globales Friedensreich aufzurichten, bedarf es Gottes Hilfe. Sein Sohn Jesus Christus wird im heutigen Tagesvers nicht umsonst »Fürst des Friedens« genannt. Denn eines Tages wird er tatsächlich allen Kriegen auf der Erde ein Ende machen. Doch Zutritt zu diesem ersehnten Friedensreich erhalten nur die, die sich ihm schon jetzt anvertrauen. Mit Fug und Recht darf man sagen: Der Schlüssel zu ewigem Frieden ist eine <em>Person:</em> Jesus Christus.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Urkatastrophe. Zivilisationsbruch. »The Great War« – Am 1. August 1914, heute vor genau 110 Jahren, erklärt das Deutsche Reich Russland den Krieg. Die Tage darauf folgt Kriegserklärung auf Kriegserklärung. Schon bald versinkt die Welt in einem bis dato nie gekannten Strudel der Gewalt. Eine ganze Generation junger Männer findet in barbarischen Schlachten den Tod. Das wahre Grauen dieses Krieges deuten unsere Schulbücher höchstens an. <em>Krieg</em>. Allein das Wort löst in uns schon ein beklemmendes Unbehagen aus. Seltsamerweise hatten damals nicht wenige Dichter und Denker Europas jahrelang mit einem Krieg geliebäugelt, manche ihn sogar herbeigesehnt als »reinigende Kraft der Völker«. »The War to end all wars« – Der Krieg, der alle Kriege beenden würde. Ein weit verbreiteter Irrglaube. Denn der nächste Weltkrieg ließ nicht lange auf sich warten.</p><p>Auch wenn wir in Europa nun schon seit vielen Jahrzehnten vor solch einem erneuten Flächenbrand verschont geblieben sind, herrscht gleichwohl kein endgültiger Frieden. Weltweit gibt es bis heute zahlreiche Konflikte, und auch in Deutschland rückt der Krieg wieder bedrohlich nahe. <em>Weltfrieden</em> ist deshalb nach wie vor ein ersehntes Ziel. Doch ich fürchte, wir sind – auf uns gestellt – nicht zu dauerhaftem Frieden fähig. Um wirklich ein globales Friedensreich aufzurichten, bedarf es Gottes Hilfe. Sein Sohn Jesus Christus wird im heutigen Tagesvers nicht umsonst »Fürst des Friedens« genannt. Denn eines Tages wird er tatsächlich allen Kriegen auf der Erde ein Ende machen. Doch Zutritt zu diesem ersehnten Friedensreich erhalten nur die, die sich ihm schon jetzt anvertrauen. Mit Fug und Recht darf man sagen: Der Schlüssel zu ewigem Frieden ist eine <em>Person:</em> Jesus Christus.</p>Jan Klein<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.08.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kriegserklärung an Russland (1914)</itunes:title>
    <title>Kriegserklärung an Russland (1914)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ich war zutiefst erschrocken, als im vorigen Jahr unsere Außenministerin sagte, Deutschland sei mit Russland im Krieg, denn am 1. August vor 110 Jahren kam es tatsächlich zur Kriegserklärung des deutschen Kaiserreiches an Russland. Diese Kriegserklärung wirkte in der außerordentlich angespannten Situation in Europa so, als hätte jemand ein brennendes Streichholz in ein Fass Benzin geworfen: Schnell folgten eine Reihe von weiteren Kriegserklärungen, und nur kurze Zeit später fand sich Europa i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich war zutiefst erschrocken, als im vorigen Jahr unsere Außenministerin sagte, Deutschland sei mit Russland im Krieg, denn am 1. August vor 110 Jahren kam es tatsächlich zur Kriegserklärung des deutschen Kaiserreiches an Russland.</p><p>Diese Kriegserklärung wirkte in der außerordentlich angespannten Situation in Europa so, als hätte jemand ein brennendes Streichholz in ein Fass Benzin geworfen: Schnell folgten eine Reihe von weiteren Kriegserklärungen, und nur kurze Zeit später fand sich Europa in einem Weltbrand wieder, den es in diesem Ausmaß bis dahin noch nicht gegeben hatte. Es gab nicht nur Millionen von Toten, sondern die mühsam austarierte europäische Friedensordnung brach zusammen mit schwersten wirtschaftlichen Folgen, sozialem Elend und Revolutionen. Im Grunde wurde hier bereits der Nährboden für Hitler und den Zweiten Weltkrieg gelegt, denn der »böhmische Gefreite« gehörte zu den vielen Menschen, die sich mit der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg nicht abfinden wollten.</p><p>Wie treffend beurteilt die Bibel das unbesonnene Tun der Menschen in diesen Augustwochen von 1914! Nach vierjähriger Kriegsschlachterei beteuerten alle Beteiligten: »Das haben wir nicht gewollt!« Aber vorher hatten sie nichts getan, um diesen furchtbaren Krieg zu verhindern. Zweimal im Buch der Sprüche, in Sprüche 14,12 und 16,25, warnt Gott uns ausdrücklich vor der blauäugigen Haltung, die Folgen des eigenen Tuns nicht zu bedenken. Es nutzt nichts, im Strudel furchtbarer Ereignisse Gott anzuklagen, wie er all das Schreckliche nur zulassen konnte, wenn man ihn vorher ignoriert und seine Gebote missachtet hat. Lieber sollten wir uns unter die mächtige Hand des Herrn der Weltgeschichte beugen, ihn im Gebet suchen und sein Reden in unserem Leben ernst nehmen.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich war zutiefst erschrocken, als im vorigen Jahr unsere Außenministerin sagte, Deutschland sei mit Russland im Krieg, denn am 1. August vor 110 Jahren kam es tatsächlich zur Kriegserklärung des deutschen Kaiserreiches an Russland.</p><p>Diese Kriegserklärung wirkte in der außerordentlich angespannten Situation in Europa so, als hätte jemand ein brennendes Streichholz in ein Fass Benzin geworfen: Schnell folgten eine Reihe von weiteren Kriegserklärungen, und nur kurze Zeit später fand sich Europa in einem Weltbrand wieder, den es in diesem Ausmaß bis dahin noch nicht gegeben hatte. Es gab nicht nur Millionen von Toten, sondern die mühsam austarierte europäische Friedensordnung brach zusammen mit schwersten wirtschaftlichen Folgen, sozialem Elend und Revolutionen. Im Grunde wurde hier bereits der Nährboden für Hitler und den Zweiten Weltkrieg gelegt, denn der »böhmische Gefreite« gehörte zu den vielen Menschen, die sich mit der deutschen Niederlage im Ersten Weltkrieg nicht abfinden wollten.</p><p>Wie treffend beurteilt die Bibel das unbesonnene Tun der Menschen in diesen Augustwochen von 1914! Nach vierjähriger Kriegsschlachterei beteuerten alle Beteiligten: »Das haben wir nicht gewollt!« Aber vorher hatten sie nichts getan, um diesen furchtbaren Krieg zu verhindern. Zweimal im Buch der Sprüche, in Sprüche 14,12 und 16,25, warnt Gott uns ausdrücklich vor der blauäugigen Haltung, die Folgen des eigenen Tuns nicht zu bedenken. Es nutzt nichts, im Strudel furchtbarer Ereignisse Gott anzuklagen, wie er all das Schreckliche nur zulassen konnte, wenn man ihn vorher ignoriert und seine Gebote missachtet hat. Lieber sollten wir uns unter die mächtige Hand des Herrn der Weltgeschichte beugen, ihn im Gebet suchen und sein Reden in unserem Leben ernst nehmen.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=31.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 31 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Freundschaft</itunes:title>
    <title>Freundschaft</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist nicht festzustellen, ob sich der Gelähmte im obigen Bibeltext aus Eigeninitiative mit seinem Gebrechen an Jesus wenden will. Offensichtlich ist nur, dass seine Freunde ihn unbedingt zu ihm bringen wollen. Sie sind überzeugt, dass dieser Jesus, der schon viele Menschen von ihren Krankheiten befreit hat, auch ihrem gehbehinderten Freund helfen wird. Sie lassen sich von nichts aufhalten, sodass sie sogar das Dach des Hauses, in dem Jesus ist, abdecken! Was für eine krasse Zielstrebigkeit!...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist nicht festzustellen, ob sich der Gelähmte im obigen Bibeltext aus Eigeninitiative mit seinem Gebrechen an Jesus wenden will. Offensichtlich ist nur, dass seine Freunde ihn unbedingt zu ihm bringen wollen. Sie sind überzeugt, dass dieser Jesus, der schon viele Menschen von ihren Krankheiten befreit hat, auch ihrem gehbehinderten Freund helfen wird. Sie lassen sich von nichts aufhalten, sodass sie sogar das Dach des Hauses, in dem Jesus ist, abdecken!</p><p>Was für eine krasse Zielstrebigkeit! Was für ein tiefes Vertrauen! Haben sie keine Bedenken, wegen Sachbeschädigung belangt zu werden? Ist ihnen egal, für wie verrückt sie die Leute halten? Der Gelähmte ist den Vieren sehr wichtig, es verbindet sie offenbar wahre Freundschaft. Es ist ein Phänomen: Menschen, die Jesus kennengelernt haben, wollen ihn anderen Menschen, ihren Freunden und Angehörigen, bekannt machen. Wurde jemandem durch Jesus die Schuld vergeben und darf er als erlöster Mensch befreit leben, ist die Freude riesengroß! Diese Freude und Erlösung will man dann unbedingt seinen Mitmenschen weitergeben. Sie müssen Jesus ebenfalls kennenlernen! Im biblischen Bericht lobt Jesus die vier für ihre ausgefallene Heldentat, er sieht ihren unerschütterlichen Glauben. Zur Verwunderung aller Anwesenden vergibt er dem Gelähmten seine Schuld und heilt ihn dann auch körperlich.</p><p>Für den fortan Geheilten sind seine vier Freunde ein echter Segen gewesen. Ohne ihre Beharrlichkeit wäre ihm womöglich nie geholfen worden! Falls Sie Ihr Leben Jesus noch nicht anvertraut haben und Sie jemanden kennen, der Sie zu ihm »bringen« will, lassen Sie es zu. Sie haben nichts zu verlieren. Ganz im Gegenteil: Sie werden das Leben gewinnen.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht festzustellen, ob sich der Gelähmte im obigen Bibeltext aus Eigeninitiative mit seinem Gebrechen an Jesus wenden will. Offensichtlich ist nur, dass seine Freunde ihn unbedingt zu ihm bringen wollen. Sie sind überzeugt, dass dieser Jesus, der schon viele Menschen von ihren Krankheiten befreit hat, auch ihrem gehbehinderten Freund helfen wird. Sie lassen sich von nichts aufhalten, sodass sie sogar das Dach des Hauses, in dem Jesus ist, abdecken!</p><p>Was für eine krasse Zielstrebigkeit! Was für ein tiefes Vertrauen! Haben sie keine Bedenken, wegen Sachbeschädigung belangt zu werden? Ist ihnen egal, für wie verrückt sie die Leute halten? Der Gelähmte ist den Vieren sehr wichtig, es verbindet sie offenbar wahre Freundschaft. Es ist ein Phänomen: Menschen, die Jesus kennengelernt haben, wollen ihn anderen Menschen, ihren Freunden und Angehörigen, bekannt machen. Wurde jemandem durch Jesus die Schuld vergeben und darf er als erlöster Mensch befreit leben, ist die Freude riesengroß! Diese Freude und Erlösung will man dann unbedingt seinen Mitmenschen weitergeben. Sie müssen Jesus ebenfalls kennenlernen! Im biblischen Bericht lobt Jesus die vier für ihre ausgefallene Heldentat, er sieht ihren unerschütterlichen Glauben. Zur Verwunderung aller Anwesenden vergibt er dem Gelähmten seine Schuld und heilt ihn dann auch körperlich.</p><p>Für den fortan Geheilten sind seine vier Freunde ein echter Segen gewesen. Ohne ihre Beharrlichkeit wäre ihm womöglich nie geholfen worden! Falls Sie Ihr Leben Jesus noch nicht anvertraut haben und Sie jemanden kennen, der Sie zu ihm »bringen« will, lassen Sie es zu. Sie haben nichts zu verlieren. Ganz im Gegenteil: Sie werden das Leben gewinnen.</p>Daniela Bernhard<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zeitgenossen</itunes:title>
    <title>Zeitgenossen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Zeitgenosse beschreibt man üblicherweise eine Person, die zur gleichen Zeit lebt, beziehungsweise gelebt hat, wie eine andere. Wir nennen daher unsere Mitmenschen manchmal unsere Zeitgenossen, von denen es nette, harmlose, merkwürdige oder sogar auch unangenehme gibt. Allen Zeitgenossen ist gemeinsam, dass sich ihre Lebenszeit zumindest teilweise überschneidet, sie also über einen gewissen Zeitraum gleichzeitig gelebt haben. Das gilt auch für historische Zeitgenossen: In dieser Weise war ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Zeitgenosse beschreibt man üblicherweise eine Person, die zur gleichen Zeit lebt, beziehungsweise gelebt hat, wie eine andere. Wir nennen daher unsere Mitmenschen manchmal unsere Zeitgenossen, von denen es nette, harmlose, merkwürdige oder sogar auch unangenehme gibt. Allen Zeitgenossen ist gemeinsam, dass sich ihre Lebenszeit zumindest teilweise überschneidet, sie also über einen gewissen Zeitraum gleichzeitig gelebt haben.</p><p>Das gilt auch für historische Zeitgenossen: In dieser Weise war z. B. Otto von Bismarck Zeitgenosse des deutschen Kaisers Wilhelm I., Martin Luther Zeitgenosse des Papstes Leo X., Kaiser Karl der Große Zeitgenosse des Kalifen Harun ar-Raschid, Julius Cäsar ein Zeitgenosse der ägyptischen Königin Kleopatra usw. Da aber z. B. Julius Cäsar schon lange tot ist, kann er nicht mehr unser Zeitgenosse sein. Zeitgenossenschaft ist also auf die Lebenszeit der Beteiligten beschränkt. Dies gilt grundsätzlich auch für die Zeitgenossen Jesu Christi: Ein Kaiser Augustus kann ebenso wenig unser Zeitgenosse sein wie ein Petrus oder Johannes. Diese sind ebenfalls längst verstorben. Erlebt haben wir diese Personen nicht mehr. Sie sind längst Geschichte.</p><p>Gänzlich anders ist es aber mit Jesus Christus selbst. Jesus Christus war zwar auch Zeitgenosse von Augustus, Petrus und Johannes. Aber er ist auch <em>unser</em> Zeitgenosse, denn er lebt heute noch. Er ist nicht Geschichte, sondern Gegenwart. Er ist zwar nicht sichtbar wie unsere sonstigen Zeitgenossen, aber dennoch ganz wirklich da, erlebbar, erfahrbar. Dass wir <em>heute</em> leben und nicht vor rund 2000 Jahren, schließt uns also nicht davon aus, Jesus Christus, den Sohn Gottes, auch heute noch persönlich kennenzulernen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Zeitgenosse beschreibt man üblicherweise eine Person, die zur gleichen Zeit lebt, beziehungsweise gelebt hat, wie eine andere. Wir nennen daher unsere Mitmenschen manchmal unsere Zeitgenossen, von denen es nette, harmlose, merkwürdige oder sogar auch unangenehme gibt. Allen Zeitgenossen ist gemeinsam, dass sich ihre Lebenszeit zumindest teilweise überschneidet, sie also über einen gewissen Zeitraum gleichzeitig gelebt haben.</p><p>Das gilt auch für historische Zeitgenossen: In dieser Weise war z. B. Otto von Bismarck Zeitgenosse des deutschen Kaisers Wilhelm I., Martin Luther Zeitgenosse des Papstes Leo X., Kaiser Karl der Große Zeitgenosse des Kalifen Harun ar-Raschid, Julius Cäsar ein Zeitgenosse der ägyptischen Königin Kleopatra usw. Da aber z. B. Julius Cäsar schon lange tot ist, kann er nicht mehr unser Zeitgenosse sein. Zeitgenossenschaft ist also auf die Lebenszeit der Beteiligten beschränkt. Dies gilt grundsätzlich auch für die Zeitgenossen Jesu Christi: Ein Kaiser Augustus kann ebenso wenig unser Zeitgenosse sein wie ein Petrus oder Johannes. Diese sind ebenfalls längst verstorben. Erlebt haben wir diese Personen nicht mehr. Sie sind längst Geschichte.</p><p>Gänzlich anders ist es aber mit Jesus Christus selbst. Jesus Christus war zwar auch Zeitgenosse von Augustus, Petrus und Johannes. Aber er ist auch <em>unser</em> Zeitgenosse, denn er lebt heute noch. Er ist nicht Geschichte, sondern Gegenwart. Er ist zwar nicht sichtbar wie unsere sonstigen Zeitgenossen, aber dennoch ganz wirklich da, erlebbar, erfahrbar. Dass wir <em>heute</em> leben und nicht vor rund 2000 Jahren, schließt uns also nicht davon aus, Jesus Christus, den Sohn Gottes, auch heute noch persönlich kennenzulernen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 29 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Nur ein Weg</itunes:title>
    <title>Nur ein Weg</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Stellen Sie sich vor, Sie setzen sich in Ihr Auto, um nach Juneau, der Hauptstadt Alaskas, zu fahren. Dort würden Sie garantiert nicht ankommen, egal wie sehr Sie sich auch bemühen, welches Navigationsgerät Sie benutzen oder welche Schleichwege Sie kennen. Denn: Juneau kann man ausschließlich per Flugzeug oder Schiff erreichen, da es dorthin keine einzige Straßenverbindung gibt. Die Menschen in unserer Zeit verhalten sich oft wie ein Autofahrer, wenn es um die Frage geht, wie man zu Gott komm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie setzen sich in Ihr Auto, um nach Juneau, der Hauptstadt Alaskas, zu fahren. Dort würden Sie garantiert nicht ankommen, egal wie sehr Sie sich auch bemühen, welches Navigationsgerät Sie benutzen oder welche Schleichwege Sie kennen. Denn: Juneau kann man ausschließlich per Flugzeug oder Schiff erreichen, da es dorthin keine einzige Straßenverbindung gibt.</p><p>Die Menschen in unserer Zeit verhalten sich oft wie ein Autofahrer, wenn es um die Frage geht, wie man zu Gott kommen kann. Sie sind sehr kreativ und meinen, viele Wege finden zu können, von denen sie überzeugt sind, dass sie zu Gott führen. Sie vertrauen auf ihre Frömmigkeit, auf ihre guten Taten, auf ihren Lebensstil und vieles mehr. Dabei verkennen sie aber, dass der erste Schritt zu Gott ist, »aus dem Auto auszusteigen«, d. h., auf die eigenen vermeintlichen Möglichkeiten zu verzichten. Denn es geht nicht darum, irgendeine Straße zu finden, sondern um eine ganz andere Art von Weg.</p><p>Gott selbst hat uns einen Weg zum Himmel gebahnt, indem er Jesus Christus, seinen Sohn, auf diese Erde schickte. Das war nötig, weil unsere Versuche, zu Gott zu gelangen, alle an unserer Sünde scheitern. Jesus kam, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben, wodurch der Weg zu Gott frei wurde. Im heutigen Tagesvers erklärt das Jesus selbst, indem er sagt: »Ich bin der Weg« und »niemand kommt zum Vater als nur durch mich«.</p><p>Es ist eigentlich ganz einfach: Nur Jesus führt uns zu Gott. Wer sich also Jesus anschließt, ihn als Retter im Glauben annimmt und ihm nachfolgt, der gelangt an das hoffentlich ersehnte Ziel. Und nicht erst für die Zukunft hat das Sinn, sondern macht schon jetzt einen Unterschied, ob man Gott zum Vater und einen vertrauten Umgang mit ihm hat.</p>einzelner Autor<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Stellen Sie sich vor, Sie setzen sich in Ihr Auto, um nach Juneau, der Hauptstadt Alaskas, zu fahren. Dort würden Sie garantiert nicht ankommen, egal wie sehr Sie sich auch bemühen, welches Navigationsgerät Sie benutzen oder welche Schleichwege Sie kennen. Denn: Juneau kann man ausschließlich per Flugzeug oder Schiff erreichen, da es dorthin keine einzige Straßenverbindung gibt.</p><p>Die Menschen in unserer Zeit verhalten sich oft wie ein Autofahrer, wenn es um die Frage geht, wie man zu Gott kommen kann. Sie sind sehr kreativ und meinen, viele Wege finden zu können, von denen sie überzeugt sind, dass sie zu Gott führen. Sie vertrauen auf ihre Frömmigkeit, auf ihre guten Taten, auf ihren Lebensstil und vieles mehr. Dabei verkennen sie aber, dass der erste Schritt zu Gott ist, »aus dem Auto auszusteigen«, d. h., auf die eigenen vermeintlichen Möglichkeiten zu verzichten. Denn es geht nicht darum, irgendeine Straße zu finden, sondern um eine ganz andere Art von Weg.</p><p>Gott selbst hat uns einen Weg zum Himmel gebahnt, indem er Jesus Christus, seinen Sohn, auf diese Erde schickte. Das war nötig, weil unsere Versuche, zu Gott zu gelangen, alle an unserer Sünde scheitern. Jesus kam, um für unsere Sünden am Kreuz zu sterben, wodurch der Weg zu Gott frei wurde. Im heutigen Tagesvers erklärt das Jesus selbst, indem er sagt: »Ich bin der Weg« und »niemand kommt zum Vater als nur durch mich«.</p><p>Es ist eigentlich ganz einfach: Nur Jesus führt uns zu Gott. Wer sich also Jesus anschließt, ihn als Retter im Glauben annimmt und ihm nachfolgt, der gelangt an das hoffentlich ersehnte Ziel. Und nicht erst für die Zukunft hat das Sinn, sondern macht schon jetzt einen Unterschied, ob man Gott zum Vater und einen vertrauten Umgang mit ihm hat.</p>einzelner Autor<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 28 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Tod – und dann?</itunes:title>
    <title>Tod – und dann?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die meisten Menschen fürchten den Tod. Sie möchten nicht an ihn erinnert werden. Selbst beim Anblick eines Leichenwagens bekommen sie schon ein mulmiges Gefühl. Sie möchten es nicht wahrhaben, dass sie sterben müssen, obwohl es das einzig Sichere auf der Welt ist. Der Tod wird verdrängt, totgeschwiegen oder ignoriert, so als gäbe es ihn überhaupt nicht. Salvador Dali soll gesagt haben, er glaube nicht an seinen Tod, und doch musste er mit 85 Jahren sterben. Viele Menschen leben so wie einst d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die meisten Menschen fürchten den Tod. Sie möchten nicht an ihn erinnert werden. Selbst beim Anblick eines Leichenwagens bekommen sie schon ein mulmiges Gefühl. Sie möchten es nicht wahrhaben, dass sie sterben müssen, obwohl es das einzig Sichere auf der Welt ist. Der Tod wird verdrängt, totgeschwiegen oder ignoriert, so als gäbe es ihn überhaupt nicht.</p><p>Salvador Dali soll gesagt haben, er glaube nicht an seinen Tod, und doch musste er mit 85 Jahren sterben.</p><p>Viele Menschen leben so wie einst die Passagiere auf der Titanic. Sie meinten, dieses Schiff sei unsinkbar, es könne nicht untergehen. Doch dann kam plötzlich und unerwartet die Kollision mit dem Tod in Form eines Eisbergs. Dann ging die Titanic trotz aller Vorhersagen doch unter. Ja, dann war Panik auf der Titanic. Auf einen Schlag waren alle Wünsche, Hoffnungen und Planungen zunichte gemacht. Das scheinbar unsinkbare Schiff hat 1514 (!) Menschen mit in die Tiefe gerissen. Ich denke, wir können uns die zuvor durchlittene Qual und die Ängste derjenigen nicht vorstellen, die davon betroffen waren. Es war ein unbeschreiblich schrecklicher, aussichtsloser Kampf mit den Naturgewalten. Ganz anders war es beim Apostel Paulus. Er schrieb in Philipper 1,21 und 23: »Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn. Ich habe Lust aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre ...«</p><p>Wie geht es Ihnen bei dem Gedanken an Ihren Tod? Bekommen Sie auch Panik, oder können Sie mit Paulus sagen: »Sterben ist mein Gewinn«? Klar, wir möchten alle noch gerne ein paar Jahre leben, vor allem, wenn es uns gut geht. Doch leider haben wir unser Leben nicht in der Hand, es kann schon morgen vorbei sein. Was dann?</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten Menschen fürchten den Tod. Sie möchten nicht an ihn erinnert werden. Selbst beim Anblick eines Leichenwagens bekommen sie schon ein mulmiges Gefühl. Sie möchten es nicht wahrhaben, dass sie sterben müssen, obwohl es das einzig Sichere auf der Welt ist. Der Tod wird verdrängt, totgeschwiegen oder ignoriert, so als gäbe es ihn überhaupt nicht.</p><p>Salvador Dali soll gesagt haben, er glaube nicht an seinen Tod, und doch musste er mit 85 Jahren sterben.</p><p>Viele Menschen leben so wie einst die Passagiere auf der Titanic. Sie meinten, dieses Schiff sei unsinkbar, es könne nicht untergehen. Doch dann kam plötzlich und unerwartet die Kollision mit dem Tod in Form eines Eisbergs. Dann ging die Titanic trotz aller Vorhersagen doch unter. Ja, dann war Panik auf der Titanic. Auf einen Schlag waren alle Wünsche, Hoffnungen und Planungen zunichte gemacht. Das scheinbar unsinkbare Schiff hat 1514 (!) Menschen mit in die Tiefe gerissen. Ich denke, wir können uns die zuvor durchlittene Qual und die Ängste derjenigen nicht vorstellen, die davon betroffen waren. Es war ein unbeschreiblich schrecklicher, aussichtsloser Kampf mit den Naturgewalten. Ganz anders war es beim Apostel Paulus. Er schrieb in Philipper 1,21 und 23: »Christus ist mein Leben, und Sterben ist mein Gewinn. Ich habe Lust aus der Welt zu scheiden und bei Christus zu sein, was auch viel besser wäre ...«</p><p>Wie geht es Ihnen bei dem Gedanken an Ihren Tod? Bekommen Sie auch Panik, oder können Sie mit Paulus sagen: »Sterben ist mein Gewinn«? Klar, wir möchten alle noch gerne ein paar Jahre leben, vor allem, wenn es uns gut geht. Doch leider haben wir unser Leben nicht in der Hand, es kann schon morgen vorbei sein. Was dann?</p>Robert Rusitschka<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 27 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Angst und Furcht</itunes:title>
    <title>Angst und Furcht</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Ängste der Menschen haben viele Gesichter und Schuld daran sind oft die Menschen selbst. Ich denke, fast alle von uns haben in bestimmten Momenten eine bestimmte Furcht vor Menschen. Furcht vor dem Chef, Furcht vor dem Ehepartner, Furcht vor den Eltern oder Kindern, Furcht davor, von jemandem verlacht oder gedemütigt zu werden, oder gar Furcht davor, unterdrückt und misshandelt zu werden. Angst kann Menschen regelrecht lähmen. Durch Ängste kann man Menschen manipulieren und ihren Willen b...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Ängste der Menschen haben viele Gesichter und Schuld daran sind oft die Menschen selbst. Ich denke, fast alle von uns haben in bestimmten Momenten eine bestimmte Furcht vor Menschen. Furcht vor dem Chef, Furcht vor dem Ehepartner, Furcht vor den Eltern oder Kindern, Furcht davor, von jemandem verlacht oder gedemütigt zu werden, oder gar Furcht davor, unterdrückt und misshandelt zu werden. Angst kann Menschen regelrecht lähmen. Durch Ängste kann man Menschen manipulieren und ihren Willen brechen.</p><p>Es gibt wahrscheinlich kaum einen Mensch, der völlig frei von Angst ist. Angst in einem gewissen Maße ist unser ständiger Wegbegleiter. Dennoch müssen wir diesen Ängsten begegnen, damit wir sie besser kontrollieren und kanalisieren können. Der Glaube an Gott bietet dabei wirkliche und beständige Lösungen. Wer auf Gott vertraut, der kann seine Angst vor Menschen oder anderen Einflüssen besser bewältigen. Denn der Glaubende ist sicher in Gottes Hand, auch wenn das nicht immer erkennbar ist.</p><p>Nichts auf dieser Welt kann mich als Kind Gottes von der Liebe Gottes trennen. In Not, Anfechtungen, Krankheiten und selbst im Tod ist Gott immer an meiner Seite, der ich ihm im Glauben vertraue. Ich muss mich daher nicht von Menschenfurcht beherrschen lassen. Gott, der Herr über das gesamte Universum, ist doch mein Herr. In jeder Phase meines Lebens stehe ich vor meinem Schöpfer, ganz unmittelbar und real. Menschenfurcht ist daher eigentlich widersinnig und unlogisch.</p><p>Wenn mich trotzdem Angst und Ungewissheit überfällt, so will ich dies meinem Herrn Jesus im Gebet sagen. Ich will ihm meine Schwachheit und mein mangelndes Vertrauen demütig bekennen, und ich bin gewiss, er wird mich verstehen und mich stärken.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Ängste der Menschen haben viele Gesichter und Schuld daran sind oft die Menschen selbst. Ich denke, fast alle von uns haben in bestimmten Momenten eine bestimmte Furcht vor Menschen. Furcht vor dem Chef, Furcht vor dem Ehepartner, Furcht vor den Eltern oder Kindern, Furcht davor, von jemandem verlacht oder gedemütigt zu werden, oder gar Furcht davor, unterdrückt und misshandelt zu werden. Angst kann Menschen regelrecht lähmen. Durch Ängste kann man Menschen manipulieren und ihren Willen brechen.</p><p>Es gibt wahrscheinlich kaum einen Mensch, der völlig frei von Angst ist. Angst in einem gewissen Maße ist unser ständiger Wegbegleiter. Dennoch müssen wir diesen Ängsten begegnen, damit wir sie besser kontrollieren und kanalisieren können. Der Glaube an Gott bietet dabei wirkliche und beständige Lösungen. Wer auf Gott vertraut, der kann seine Angst vor Menschen oder anderen Einflüssen besser bewältigen. Denn der Glaubende ist sicher in Gottes Hand, auch wenn das nicht immer erkennbar ist.</p><p>Nichts auf dieser Welt kann mich als Kind Gottes von der Liebe Gottes trennen. In Not, Anfechtungen, Krankheiten und selbst im Tod ist Gott immer an meiner Seite, der ich ihm im Glauben vertraue. Ich muss mich daher nicht von Menschenfurcht beherrschen lassen. Gott, der Herr über das gesamte Universum, ist doch mein Herr. In jeder Phase meines Lebens stehe ich vor meinem Schöpfer, ganz unmittelbar und real. Menschenfurcht ist daher eigentlich widersinnig und unlogisch.</p><p>Wenn mich trotzdem Angst und Ungewissheit überfällt, so will ich dies meinem Herrn Jesus im Gebet sagen. Ich will ihm meine Schwachheit und mein mangelndes Vertrauen demütig bekennen, und ich bin gewiss, er wird mich verstehen und mich stärken.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gott – immer und ewig Derselbe!</itunes:title>
    <title>Gott – immer und ewig Derselbe!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Tagesves zeigt uns Gott in seiner unfassbaren Größe, Allmacht und Unendlichkeit. Ich frage mich: Müsste der heilige, ewige und allmächtige Gott seiner Menschen endlich überdrüssig werden, weil es tatsächlich keinen gab, gibt und geben wird, der ihn nicht durch seine Sünden zutiefst beleidigt hat? Aber zum Glück enthält die Bibel auch Stellen, die uns sagen, dass dieser ewige Gott sein großes Ziel nie aus den Augen verloren hat und es auch nie verlieren wird. Er will alle wahrhaft Gläubige...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Tagesves zeigt uns Gott in seiner unfassbaren Größe, Allmacht und Unendlichkeit. Ich frage mich: Müsste der heilige, ewige und allmächtige Gott seiner Menschen endlich überdrüssig werden, weil es tatsächlich keinen gab, gibt und geben wird, der ihn nicht durch seine Sünden zutiefst beleidigt hat?</p><p>Aber zum Glück enthält die Bibel auch Stellen, die uns sagen, dass dieser ewige Gott sein großes Ziel nie aus den Augen verloren hat und es auch nie verlieren wird. Er will alle wahrhaft Gläubigen einmal bei sich im Himmel haben. Drei Stellen finde ich da besonders eindrucksvoll:</p><p><strong>(1) </strong>Epheser 1,3-4: »Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns ... schon vor Gründung der Welt erwählt« hat;</p><p><strong>(2)</strong> 2. Korinther 1,3-4: »Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. ... In allem Druck, unter dem wir stehen, ermutigt er uns«; und</p><p><strong>(3)</strong> 1. Petrus 1,3-4: »Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seiner großen Barmherzigkeit hat er uns wiedergeboren und uns durch die Auferstehung von Jesus Christus aus den Toten eine lebendige Hoffnung geschenkt. Ein makelloses Erbe hält er im Himmel für euch bereit, das nie vergehen wird und seinen Wert nie verliert.«</p><p>In der letzten Stelle lesen wir, dass Gott seinen vor ewigen Zeiten gefassten Plan zu einem großartigen Ende führen wird.</p><p>Vielleicht sagt jemand, dass er leider nicht zu den Auserwählten gehöre, und darum aus seinem bisschen Erdenleben eben rausholen müsse, was rauszuholen ist. Weil das aber niemand wissen kann, wäre die unvermeidliche Folge solchen Denkens die ewige Gottesferne, die Hölle. Deshalb sollten auch solche Leute heute noch Gottes unerschütterliche Gnade erbitten, um für ewig gerettet zu werden.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Tagesves zeigt uns Gott in seiner unfassbaren Größe, Allmacht und Unendlichkeit. Ich frage mich: Müsste der heilige, ewige und allmächtige Gott seiner Menschen endlich überdrüssig werden, weil es tatsächlich keinen gab, gibt und geben wird, der ihn nicht durch seine Sünden zutiefst beleidigt hat?</p><p>Aber zum Glück enthält die Bibel auch Stellen, die uns sagen, dass dieser ewige Gott sein großes Ziel nie aus den Augen verloren hat und es auch nie verlieren wird. Er will alle wahrhaft Gläubigen einmal bei sich im Himmel haben. Drei Stellen finde ich da besonders eindrucksvoll:</p><p><strong>(1) </strong>Epheser 1,3-4: »Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns ... schon vor Gründung der Welt erwählt« hat;</p><p><strong>(2)</strong> 2. Korinther 1,3-4: »Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus. ... In allem Druck, unter dem wir stehen, ermutigt er uns«; und</p><p><strong>(3)</strong> 1. Petrus 1,3-4: »Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seiner großen Barmherzigkeit hat er uns wiedergeboren und uns durch die Auferstehung von Jesus Christus aus den Toten eine lebendige Hoffnung geschenkt. Ein makelloses Erbe hält er im Himmel für euch bereit, das nie vergehen wird und seinen Wert nie verliert.«</p><p>In der letzten Stelle lesen wir, dass Gott seinen vor ewigen Zeiten gefassten Plan zu einem großartigen Ende führen wird.</p><p>Vielleicht sagt jemand, dass er leider nicht zu den Auserwählten gehöre, und darum aus seinem bisschen Erdenleben eben rausholen müsse, was rauszuholen ist. Weil das aber niemand wissen kann, wäre die unvermeidliche Folge solchen Denkens die ewige Gottesferne, die Hölle. Deshalb sollten auch solche Leute heute noch Gottes unerschütterliche Gnade erbitten, um für ewig gerettet zu werden.</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Sprung in der Schüssel?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als jemand einmal seinen Glauben vor seiner Mutter bekannte, erwiderte diese: »Du hast wohl einen Sprung in der Schüssel.« Darauf antwortete der humorvoll: »Ja, Mama, und dieser Sprung lässt das Licht herein.« Für manche Menschen gleicht der Glaube an Jesus Christus tatsächlich einem Sprung in der Schüssel. An Jesus als den Sohn Gottes zu glauben, ist für sie gleichbedeutend damit, den Verstand über Bord zu werfen. Dass Jesus für ihre Sünden am Kreuz starb, erscheint ihnen ebenfalls absurd. F...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als jemand einmal seinen Glauben vor seiner Mutter bekannte, erwiderte diese: »Du hast wohl einen Sprung in der Schüssel.« Darauf antwortete der humorvoll: »Ja, Mama, und dieser Sprung lässt das Licht herein.«</p><p>Für manche Menschen gleicht der Glaube an Jesus Christus tatsächlich einem Sprung in der Schüssel. An Jesus als den Sohn Gottes zu glauben, ist für sie gleichbedeutend damit, den Verstand über Bord zu werfen. Dass Jesus für ihre Sünden am Kreuz starb, erscheint ihnen ebenfalls absurd. Für noch unglaublicher halten sie seine Auferstehung aus den Toten. Und doch lässt sich das alles völlig einsichtig begründen, wenn man bestimmte Voraussetzungen als gegeben anerkennt. Wenn wir Menschen z. B. Sünder sind, wie die Bibel es sagt, und diese Sünde uns von Gott trennt, dann ergibt es Sinn, wenn jemand diese Sünden stellvertretend für uns auf sich nimmt und sie unwirksam macht, indem er die Strafe dafür trägt. Wer das einsieht und glaubt, dem geht dann ein Licht auf. Und sein Verstand leidet nicht im Geringsten darunter.</p><p>Es gibt übrigens vieles, was wir glauben und tun, obwohl es unseren Verstand übersteigt. Tatsächlich ist das sogar häufig notwendig. Wenn z. B. ein Mensch zu ertrinken droht, wird er mit Händen und Füßen versuchen, sich über Wasser zu halten. Was muss er aber tun, wenn ein Rettungsschwimmer kommt, um ihn aus dem Wasser zu holen? Er muss aufhören zu strampeln und sich vertrauensvoll in die Arme des Retters legen. Nur so kann er vor dem Ertrinken gerettet werden. Und niemand würde behaupten, er sei ohne Verstand, weil er zu strampeln aufhört.</p><p>Es ist nicht dumm, Gottes Rettung vertrauensvoll anzunehmen und seine Worte ernst zu nehmen. Tatsächlich ist das sogar das Beste, was wir machen können!</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als jemand einmal seinen Glauben vor seiner Mutter bekannte, erwiderte diese: »Du hast wohl einen Sprung in der Schüssel.« Darauf antwortete der humorvoll: »Ja, Mama, und dieser Sprung lässt das Licht herein.«</p><p>Für manche Menschen gleicht der Glaube an Jesus Christus tatsächlich einem Sprung in der Schüssel. An Jesus als den Sohn Gottes zu glauben, ist für sie gleichbedeutend damit, den Verstand über Bord zu werfen. Dass Jesus für ihre Sünden am Kreuz starb, erscheint ihnen ebenfalls absurd. Für noch unglaublicher halten sie seine Auferstehung aus den Toten. Und doch lässt sich das alles völlig einsichtig begründen, wenn man bestimmte Voraussetzungen als gegeben anerkennt. Wenn wir Menschen z. B. Sünder sind, wie die Bibel es sagt, und diese Sünde uns von Gott trennt, dann ergibt es Sinn, wenn jemand diese Sünden stellvertretend für uns auf sich nimmt und sie unwirksam macht, indem er die Strafe dafür trägt. Wer das einsieht und glaubt, dem geht dann ein Licht auf. Und sein Verstand leidet nicht im Geringsten darunter.</p><p>Es gibt übrigens vieles, was wir glauben und tun, obwohl es unseren Verstand übersteigt. Tatsächlich ist das sogar häufig notwendig. Wenn z. B. ein Mensch zu ertrinken droht, wird er mit Händen und Füßen versuchen, sich über Wasser zu halten. Was muss er aber tun, wenn ein Rettungsschwimmer kommt, um ihn aus dem Wasser zu holen? Er muss aufhören zu strampeln und sich vertrauensvoll in die Arme des Retters legen. Nur so kann er vor dem Ertrinken gerettet werden. Und niemand würde behaupten, er sei ohne Verstand, weil er zu strampeln aufhört.</p><p>Es ist nicht dumm, Gottes Rettung vertrauensvoll anzunehmen und seine Worte ernst zu nehmen. Tatsächlich ist das sogar das Beste, was wir machen können!</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 24 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ahnenforschung</itunes:title>
    <title>Ahnenforschung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mein Onkel betrieb früher Ahnenforschung. Um die Wurzeln unserer Familie aufzuspüren, reiste er bis nach Italien. Er lernte dabei unbekannte Verwandte kennen und fand heraus, dass sich die Familie sogar bis Südamerika verzweigte. So wuchs ein immer umfangreicherer »Stammbaum«, der bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht, leider ohne berühmte Vorfahren ... Im Neuen Testament finden sich in Bezug auf Jesus Christus auch zwei Stammbäume: im Matthäus- und im Lukasevangelium. Das erstaunt, denn Je...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mein Onkel betrieb früher Ahnenforschung. Um die Wurzeln unserer Familie aufzuspüren, reiste er bis nach Italien. Er lernte dabei unbekannte Verwandte kennen und fand heraus, dass sich die Familie sogar bis Südamerika verzweigte. So wuchs ein immer umfangreicherer »Stammbaum«, der bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht, leider ohne berühmte Vorfahren ...</p><p>Im Neuen Testament finden sich in Bezug auf Jesus Christus auch zwei Stammbäume: im Matthäus- und im Lukasevangelium. Das erstaunt, denn Jesus Christus war ja tatsächlich Gottes Sohn. Seine Zeugung fand ganz ohne menschliches Zutun statt. Aber er hatte eine Mutter, Maria, die ihn entband, und einen Adoptivvater, Joseph, den man für seinen leiblichen Vater hielt. Diese beiden Menschen hatten ihrerseits Vorfahren, auf die die Evangelien eingehen. Matthäus legt sein Augenmerk vor allem auf die Abstammung der menschlichen Eltern Jesu vom König David. Lukas spannt den Bogen weiter – bis zum ersten Menschen Adam. In einer langen Reihe steht dort »Sohn des ...« usw. Ganz am Ende – oder am Anfang, wie manʼs nimmt – steht »Adam, des Gottes«. In diesem »des Gottes« steckt viel drin: Wir sind nicht zufällig entstanden, sondern Gott selbst hat den ersten Menschen Adam geschaffen, »nach seinem Bilde«: Was für eine Herkunft! Doch dieser Stammbaum macht auch deutlich, was wir letztlich verloren haben, als Adam durch seine Schuld seine Beziehung – und diejenige all seiner Nachfahren – mit Gott zerstörte.</p><p>Um diese Beziehung wieder zu heilen, musste Gott erneut eingreifen. Er setzte seinen einzigen wahren Sohn in die Ahnenfolge der Menschheit ein. Nun kann jeder, der diesem Jesus sein Leben anvertraut, selbst mit vollem Recht ein Kind Gottes werden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mein Onkel betrieb früher Ahnenforschung. Um die Wurzeln unserer Familie aufzuspüren, reiste er bis nach Italien. Er lernte dabei unbekannte Verwandte kennen und fand heraus, dass sich die Familie sogar bis Südamerika verzweigte. So wuchs ein immer umfangreicherer »Stammbaum«, der bis in das 17. Jahrhundert zurückreicht, leider ohne berühmte Vorfahren ...</p><p>Im Neuen Testament finden sich in Bezug auf Jesus Christus auch zwei Stammbäume: im Matthäus- und im Lukasevangelium. Das erstaunt, denn Jesus Christus war ja tatsächlich Gottes Sohn. Seine Zeugung fand ganz ohne menschliches Zutun statt. Aber er hatte eine Mutter, Maria, die ihn entband, und einen Adoptivvater, Joseph, den man für seinen leiblichen Vater hielt. Diese beiden Menschen hatten ihrerseits Vorfahren, auf die die Evangelien eingehen. Matthäus legt sein Augenmerk vor allem auf die Abstammung der menschlichen Eltern Jesu vom König David. Lukas spannt den Bogen weiter – bis zum ersten Menschen Adam. In einer langen Reihe steht dort »Sohn des ...« usw. Ganz am Ende – oder am Anfang, wie manʼs nimmt – steht »Adam, des Gottes«. In diesem »des Gottes« steckt viel drin: Wir sind nicht zufällig entstanden, sondern Gott selbst hat den ersten Menschen Adam geschaffen, »nach seinem Bilde«: Was für eine Herkunft! Doch dieser Stammbaum macht auch deutlich, was wir letztlich verloren haben, als Adam durch seine Schuld seine Beziehung – und diejenige all seiner Nachfahren – mit Gott zerstörte.</p><p>Um diese Beziehung wieder zu heilen, musste Gott erneut eingreifen. Er setzte seinen einzigen wahren Sohn in die Ahnenfolge der Menschheit ein. Nun kann jeder, der diesem Jesus sein Leben anvertraut, selbst mit vollem Recht ein Kind Gottes werden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Worte können verheerende Folgen haben</itunes:title>
    <title>Worte können verheerende Folgen haben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Zu Sokrates kam ein Mann und sagte: »Höre, ich muss dir etwas Wichtiges über deinen Freund erzählen!« – »Warte ein wenig«, unterbrach ihn der Weise, »hast du schon das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?« – »Welche drei Siebe?«, fragte der andere. »So höre: Das erste Sieb ist das der Wahrheit. Hast du dich von der Wahrheit der Sache vergewissert?« – »Nein, ich habe es von anderen gehört«, erwiderte der Mann. »Nun denn, das zweite Sieb ist das der Güte. Ist ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Zu Sokrates kam ein Mann und sagte: »Höre, ich muss dir etwas Wichtiges über deinen Freund erzählen!« – »Warte ein wenig«, unterbrach ihn der Weise, »hast du schon das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?« – »Welche drei Siebe?«, fragte der andere. »So höre: Das erste Sieb ist das der Wahrheit. Hast du dich von der Wahrheit der Sache vergewissert?« – »Nein, ich habe es von anderen gehört«, erwiderte der Mann. »Nun denn, das zweite Sieb ist das der Güte. Ist die Ursache dafür, dass du diese Nachricht weitergeben willst, einem gütigen Motiv deines Herzens entsprungen?« Der Mann musste schweigen. »Das dritte Sieb schließlich ist das der Nützlichkeit. Glaubst du, dass diese Nachricht meinem Freund oder mir von Nutzen sein wird?« Der Mann drehte sich wortlos um und ging fort.</p><p>Unsere Zunge kann Worte hervorbringen, die verheerende Kraft haben. Unbedachte Worte können Auswirkungen wie ein Flächenbrand haben (vgl. Jakobus 3,5). Sie bringen zum Ausdruck, womit unser Herz »gefüllt« ist. Und wie viele Worte werden ohne Nutzen und Bedeutung tagtäglich ausgesprochen!</p><p>Sokrates redete weise Worte zu dem Mann, aber der einzige Mensch, der mit seinen Worten jemals weder Unwahres noch Unnützes geredet hat, ist Jesus Christus. An seinen Worten, die zum ewigen Leben führen, können und sollen wir uns daher orientieren. Jesus sagt uns auch, wie ernst es ist, unachtsam mit unseren eigenen Worten umzugehen: »Ich sage euch aber: Von jedem unnützen Wort, das die Menschen reden werden, werden sie Rechenschaft geben am Tag des Gerichts« (Matthäus 12,36). An diesem Tag wird alles aufgedeckt, was wir an unwahren, ungütigen und nutzlosen Worten jemals ausgesprochen haben, und noch vieles mehr.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Zu Sokrates kam ein Mann und sagte: »Höre, ich muss dir etwas Wichtiges über deinen Freund erzählen!« – »Warte ein wenig«, unterbrach ihn der Weise, »hast du schon das, was du mir erzählen willst, durch die drei Siebe hindurchgehen lassen?« – »Welche drei Siebe?«, fragte der andere. »So höre: Das erste Sieb ist das der Wahrheit. Hast du dich von der Wahrheit der Sache vergewissert?« – »Nein, ich habe es von anderen gehört«, erwiderte der Mann. »Nun denn, das zweite Sieb ist das der Güte. Ist die Ursache dafür, dass du diese Nachricht weitergeben willst, einem gütigen Motiv deines Herzens entsprungen?« Der Mann musste schweigen. »Das dritte Sieb schließlich ist das der Nützlichkeit. Glaubst du, dass diese Nachricht meinem Freund oder mir von Nutzen sein wird?« Der Mann drehte sich wortlos um und ging fort.</p><p>Unsere Zunge kann Worte hervorbringen, die verheerende Kraft haben. Unbedachte Worte können Auswirkungen wie ein Flächenbrand haben (vgl. Jakobus 3,5). Sie bringen zum Ausdruck, womit unser Herz »gefüllt« ist. Und wie viele Worte werden ohne Nutzen und Bedeutung tagtäglich ausgesprochen!</p><p>Sokrates redete weise Worte zu dem Mann, aber der einzige Mensch, der mit seinen Worten jemals weder Unwahres noch Unnützes geredet hat, ist Jesus Christus. An seinen Worten, die zum ewigen Leben führen, können und sollen wir uns daher orientieren. Jesus sagt uns auch, wie ernst es ist, unachtsam mit unseren eigenen Worten umzugehen: »Ich sage euch aber: Von jedem unnützen Wort, das die Menschen reden werden, werden sie Rechenschaft geben am Tag des Gerichts« (Matthäus 12,36). An diesem Tag wird alles aufgedeckt, was wir an unwahren, ungütigen und nutzlosen Worten jemals ausgesprochen haben, und noch vieles mehr.</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 22 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Uwe Seeler – ein Idol Deutschlands</itunes:title>
    <title>Uwe Seeler – ein Idol Deutschlands</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 21. Juli 2022, heute vor zwei Jahren, starb Uwe Seeler – einer der ganz Großen im Fußball der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Er verkörperte den volksnahen und bodenständigen Fußballer. Von 1946 bis 1972 trug er das Trikot des Hamburger SV und widerstand allen finanziellen Verlockungen aus dem Ausland – heute kaum noch vorstellbar! Nicht nur Hamburg, ganz Deutschland feierte Seeler. Der Star, den man anfassen konnte, der allen gehörte. Der auf Reichtum verzichtete und zum Idol aufstieg....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 21. Juli 2022, heute vor zwei Jahren, starb Uwe Seeler – einer der ganz Großen im Fußball der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Er verkörperte den volksnahen und bodenständigen Fußballer. Von 1946 bis 1972 trug er das Trikot des Hamburger SV und widerstand allen finanziellen Verlockungen aus dem Ausland – heute kaum noch vorstellbar! Nicht nur Hamburg, ganz Deutschland feierte Seeler. Der Star, den man anfassen konnte, der allen gehörte. Der auf Reichtum verzichtete und zum Idol aufstieg. Eine Zeitung schrieb: »Uwe Seeler krempelte die Ärmel hoch, er arbeitete Fußball, er kämpfte, wühlte, biss, wollte. Er warf sich in den Dreck und verkörperte die Werte der jungen Bundesrepublik nach dem Krieg – Einsatz, Fleiß, ehrliche Arbeit.« Seeler war einfach einer von uns. Deshalb wurde er auch »Uns Uwe« genannt.</p><p>Doch es gibt einen Menschen, der noch bodenständiger, noch nahbarer, noch vorbildlicher war: Jesus Christus. Er lebte nicht für sich selbst, sondern gab alles verschwenderisch für die Menschen: Er tat ihnen wohl, wie es im Tagesvers ausgedrückt wird. Und er »ging umher« – war also ständig unterwegs im Einsatz für die Menschen, hatte noch nicht einmal ein Bett zum Schlafen. Und man konnte ihn sehen, hören und betasten. Für jeden und alle war er zugänglich. Dann heißt es noch: »Gott war mit ihm.« Er war einfach der Inbegriff eines Menschen, wie Gott ihn sich gedacht hatte.</p><p>Aber im Gegensatz zu Uwe Seeler, den das deutsche Volk feierte, wollte man Jesus loswerden, schlug ihn ans Kreuz und ermordete ihn; auch heute noch lehnen ihn viele ab. <em>Wie kann das sein?,</em> fragt man sich. Die Antwort lautet: Im Gegensatz zu ihm sind wir Sünder, die Vergebung brauchen. Und in diesem Sinne war er keiner »von uns«.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Juli 2022, heute vor zwei Jahren, starb Uwe Seeler – einer der ganz Großen im Fußball der Nachkriegsgeschichte Deutschlands. Er verkörperte den volksnahen und bodenständigen Fußballer. Von 1946 bis 1972 trug er das Trikot des Hamburger SV und widerstand allen finanziellen Verlockungen aus dem Ausland – heute kaum noch vorstellbar! Nicht nur Hamburg, ganz Deutschland feierte Seeler. Der Star, den man anfassen konnte, der allen gehörte. Der auf Reichtum verzichtete und zum Idol aufstieg. Eine Zeitung schrieb: »Uwe Seeler krempelte die Ärmel hoch, er arbeitete Fußball, er kämpfte, wühlte, biss, wollte. Er warf sich in den Dreck und verkörperte die Werte der jungen Bundesrepublik nach dem Krieg – Einsatz, Fleiß, ehrliche Arbeit.« Seeler war einfach einer von uns. Deshalb wurde er auch »Uns Uwe« genannt.</p><p>Doch es gibt einen Menschen, der noch bodenständiger, noch nahbarer, noch vorbildlicher war: Jesus Christus. Er lebte nicht für sich selbst, sondern gab alles verschwenderisch für die Menschen: Er tat ihnen wohl, wie es im Tagesvers ausgedrückt wird. Und er »ging umher« – war also ständig unterwegs im Einsatz für die Menschen, hatte noch nicht einmal ein Bett zum Schlafen. Und man konnte ihn sehen, hören und betasten. Für jeden und alle war er zugänglich. Dann heißt es noch: »Gott war mit ihm.« Er war einfach der Inbegriff eines Menschen, wie Gott ihn sich gedacht hatte.</p><p>Aber im Gegensatz zu Uwe Seeler, den das deutsche Volk feierte, wollte man Jesus loswerden, schlug ihn ans Kreuz und ermordete ihn; auch heute noch lehnen ihn viele ab. <em>Wie kann das sein?,</em> fragt man sich. Die Antwort lautet: Im Gegensatz zu ihm sind wir Sünder, die Vergebung brauchen. Und in diesem Sinne war er keiner »von uns«.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 21 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Niemals verlassen</itunes:title>
    <title>Niemals verlassen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Mutter sagte zuweilen: »Der redet wie ein Blinder von der Farbe.« Sie wollte damit ausdrücken: »Der weiß überhaupt nicht, wovon er redet!« Ich habe den Eindruck, in Bezug auf Depressionen ist das häufig so. Wer diese Erkrankung nicht aus eigenem Erleben kennt, versteht wenig bis gar nichts davon. Sie saugt jede Lebensenergie aus einem heraus, man möchte sich nur zurückziehen, jeglicher Antrieb geht verloren. Was andere Menschen heiter stimmt – Sonne, Freizeit, körperliche Gesundheit – v...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Mutter sagte zuweilen: »Der redet wie ein Blinder von der Farbe.« Sie wollte damit ausdrücken: »Der weiß überhaupt nicht, wovon er redet!« Ich habe den Eindruck, in Bezug auf Depressionen ist das häufig so. Wer diese Erkrankung nicht aus eigenem Erleben kennt, versteht wenig bis gar nichts davon. Sie saugt jede Lebensenergie aus einem heraus, man möchte sich nur zurückziehen, jeglicher Antrieb geht verloren. Was andere Menschen heiter stimmt – Sonne, Freizeit, körperliche Gesundheit – vertieft eher noch die innere Not. »Mensch, es geht dir aber doch ansonsten ganz gut!« ist eine wohlmeinende Reaktion Außenstehender. Doch damit wird das Gefühl, an der eigenen Hilflosigkeit selbst schuld zu sein, nur erhöht. Auf der Suche nach echtem Verständnis und kompetenter Hilfe gehen gerade Depressive oft leer aus.</p><p>Nun gibt es leider kein Allheilmittel für diese schwere Belastung. Ich möchte aber gern aufzeigen, dass die Bibel auch diese große Not kennt: Insbesondere in den Psalmen trifft man auf Schicksalsgenossen, die sich in schlimmsten Depressionen wiederfanden. Sie haben in Worte gefasst, wie es ihnen erging und was ihnen letztlich geholfen hat. Immer wieder wird dabei deutlich, dass der lebendige Gott unser Inneres genau kennt und dadurch wirklich helfen kann. Wer mit seinen inneren Nöten im Gebet zu Jesus Christus kommt, wird von ihm niemals ignoriert oder wieder weggeschickt. Die Bibel sagt, dass Gott bei den Menschen ist, »die zerbrochenen Herzens sind« (Jesaja 57,15). Wenn Sie sich Jesus anvertrauen, dürfen Sie sich seiner besonderen Gegenwart bewusst sein. Er spricht zu Ihnen: Ich werde dich nicht verlassen noch vergessen. Ich bin dein Hirte (vgl. Hebräer 13,5; Psalm 23,1).</p>Thomas Lange<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Mutter sagte zuweilen: »Der redet wie ein Blinder von der Farbe.« Sie wollte damit ausdrücken: »Der weiß überhaupt nicht, wovon er redet!« Ich habe den Eindruck, in Bezug auf Depressionen ist das häufig so. Wer diese Erkrankung nicht aus eigenem Erleben kennt, versteht wenig bis gar nichts davon. Sie saugt jede Lebensenergie aus einem heraus, man möchte sich nur zurückziehen, jeglicher Antrieb geht verloren. Was andere Menschen heiter stimmt – Sonne, Freizeit, körperliche Gesundheit – vertieft eher noch die innere Not. »Mensch, es geht dir aber doch ansonsten ganz gut!« ist eine wohlmeinende Reaktion Außenstehender. Doch damit wird das Gefühl, an der eigenen Hilflosigkeit selbst schuld zu sein, nur erhöht. Auf der Suche nach echtem Verständnis und kompetenter Hilfe gehen gerade Depressive oft leer aus.</p><p>Nun gibt es leider kein Allheilmittel für diese schwere Belastung. Ich möchte aber gern aufzeigen, dass die Bibel auch diese große Not kennt: Insbesondere in den Psalmen trifft man auf Schicksalsgenossen, die sich in schlimmsten Depressionen wiederfanden. Sie haben in Worte gefasst, wie es ihnen erging und was ihnen letztlich geholfen hat. Immer wieder wird dabei deutlich, dass der lebendige Gott unser Inneres genau kennt und dadurch wirklich helfen kann. Wer mit seinen inneren Nöten im Gebet zu Jesus Christus kommt, wird von ihm niemals ignoriert oder wieder weggeschickt. Die Bibel sagt, dass Gott bei den Menschen ist, »die zerbrochenen Herzens sind« (Jesaja 57,15). Wenn Sie sich Jesus anvertrauen, dürfen Sie sich seiner besonderen Gegenwart bewusst sein. Er spricht zu Ihnen: Ich werde dich nicht verlassen noch vergessen. Ich bin dein Hirte (vgl. Hebräer 13,5; Psalm 23,1).</p>Thomas Lange<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 20 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die Leere in uns</itunes:title>
    <title>Die Leere in uns</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In einer Tageszeitung fand ich folgenden Titel: »Die Leere in uns mit Netflix oder Nahrung stopfen.« Das regt doch zum Nachdenken an. Erstens ist so etwas doch ein Eingeständnis, dass in unserer Gesellschaft etwas Nachhaltiges fehlt. Und zweitens betrifft die Leere in uns offenbar nicht nur Einzelfälle, sonst wäre es keine Zeitungsmeldung wert gewesen. Und wenn man dann noch bedenkt, wie gut das Geschäft für Netflix sowie Restaurants und Nahrungsmittel-Hersteller läuft, könnte das ein Indiz d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In einer Tageszeitung fand ich folgenden Titel: »Die Leere in uns mit Netflix oder Nahrung stopfen.« Das regt doch zum Nachdenken an. Erstens ist so etwas doch ein Eingeständnis, dass in unserer Gesellschaft etwas Nachhaltiges fehlt. Und zweitens betrifft die Leere in uns offenbar nicht nur Einzelfälle, sonst wäre es keine Zeitungsmeldung wert gewesen. Und wenn man dann noch bedenkt, wie gut das Geschäft für Netflix sowie Restaurants und Nahrungsmittel-Hersteller läuft, könnte das ein Indiz dafür sein, dass sich viele durch Nahrungsaufnahme und Filmkonsum tatsächlich Erfüllung erhoffen. Allerdings fragt man sich, ob die Leere hinterher nicht genauso groß oder noch größer ist, wenn all das immer wieder neu erfolgen muss.</p><p>Dabei gibt es einen Lebensspender und -ratgeber, der echte und bleibende Erfüllung anbietet: JESUS. Im Tagesvers bringt er das unmissverständlich zum Ausdruck: gekommen, um Leben zu bringen und alles reichlich dazu! Nutznießer seines Angebots sind aber nur solche, die sich an ihn wenden und zu seinen Nachfolgern werden. Was bedeutet das? Nun, es bedeutet, sich auf Jesus einzulassen und eine Beziehung zu ihm aufzunehmen. Zuhören, was er sagt. Nachahmen, wie er gelebt hat. In Anspruch nehmen, was er für uns Menschen getan hat. Stellvertretend für uns erduldete er den Kreuzestod, um unsere Schulden vor Gott zu begleichen. Wer das in Anspruch nimmt, erlebt einen Neustart. Die Leere wird gefüllt, aber nicht mit Schnitzel, Kaviar und Kino, sondern mit Glaube, Liebe und Hoffnung. <em>Glaube</em> an einen grenzenlosen Gott, <em>Liebe</em> von einem barmherzigen Gott und <em>Hoffnung</em> auf einen ewigen Gott, der allen, die sich zu ihm wenden und an seinen Sohn Jesus Christus glauben, ewiges Leben gibt.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Tageszeitung fand ich folgenden Titel: »Die Leere in uns mit Netflix oder Nahrung stopfen.« Das regt doch zum Nachdenken an. Erstens ist so etwas doch ein Eingeständnis, dass in unserer Gesellschaft etwas Nachhaltiges fehlt. Und zweitens betrifft die Leere in uns offenbar nicht nur Einzelfälle, sonst wäre es keine Zeitungsmeldung wert gewesen. Und wenn man dann noch bedenkt, wie gut das Geschäft für Netflix sowie Restaurants und Nahrungsmittel-Hersteller läuft, könnte das ein Indiz dafür sein, dass sich viele durch Nahrungsaufnahme und Filmkonsum tatsächlich Erfüllung erhoffen. Allerdings fragt man sich, ob die Leere hinterher nicht genauso groß oder noch größer ist, wenn all das immer wieder neu erfolgen muss.</p><p>Dabei gibt es einen Lebensspender und -ratgeber, der echte und bleibende Erfüllung anbietet: JESUS. Im Tagesvers bringt er das unmissverständlich zum Ausdruck: gekommen, um Leben zu bringen und alles reichlich dazu! Nutznießer seines Angebots sind aber nur solche, die sich an ihn wenden und zu seinen Nachfolgern werden. Was bedeutet das? Nun, es bedeutet, sich auf Jesus einzulassen und eine Beziehung zu ihm aufzunehmen. Zuhören, was er sagt. Nachahmen, wie er gelebt hat. In Anspruch nehmen, was er für uns Menschen getan hat. Stellvertretend für uns erduldete er den Kreuzestod, um unsere Schulden vor Gott zu begleichen. Wer das in Anspruch nimmt, erlebt einen Neustart. Die Leere wird gefüllt, aber nicht mit Schnitzel, Kaviar und Kino, sondern mit Glaube, Liebe und Hoffnung. <em>Glaube</em> an einen grenzenlosen Gott, <em>Liebe</em> von einem barmherzigen Gott und <em>Hoffnung</em> auf einen ewigen Gott, der allen, die sich zu ihm wenden und an seinen Sohn Jesus Christus glauben, ewiges Leben gibt.</p>Martin Grunder<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ab wann ist ein Mensch Mensch?</itunes:title>
    <title>Ab wann ist ein Mensch Mensch?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Natürlich haben sich die Menschen aller Zeiten darüber Gedanken gemacht und dazu ihre Theorien entwickelt. In der Neuzeit, und vor allem seit Darwin, kam aus zweierlei Gründen Bewegung in diese Frage. Die Wissenschaften wurden weitgehend atheistisch. Ferner stellte sich immer mehr heraus, dass die Schöpfung kein statisches Gebilde war, sondern dass sich die Welt »irgendwie« entwickelt hatte. Das war insofern eine neue Lehre, als die Weltsicht der Aufklärung davon ausging, dass die Welt immer ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Natürlich haben sich die Menschen aller Zeiten darüber Gedanken gemacht und dazu ihre Theorien entwickelt. In der Neuzeit, und vor allem seit Darwin, kam aus zweierlei Gründen Bewegung in diese Frage. Die Wissenschaften wurden weitgehend atheistisch. Ferner stellte sich immer mehr heraus, dass die Schöpfung kein statisches Gebilde war, sondern dass sich die Welt »irgendwie« entwickelt hatte. Das war insofern eine neue Lehre, als die Weltsicht der Aufklärung davon ausging, dass die Welt immer so war, wie sie sich augenblicklich darbot, und dass sie immer so bleiben würde.</p><p>Nun aber war durch Darwin »Entwicklung« angesagt, und darauf baute Darwin seine Evolutionslehre auf. Der Menschheit wurde nun nahegebracht, dass sie, »salopp gesagt«, vom Affen abstammte. Der Mensch wurde auf das biologisch Greifbare seines Wesens reduziert. Sonst war er also nichts. Ernst Haeckel, Biologe und Bewunderer Darwins, befasste sich mit der Entwicklung des menschlichen Embryos und versuchte zu beweisen, dass der Embryo bis zur Geburt alle Evolutionsstufen durchlaufen würde. Das aber stellte sich als falsch heraus. Der Mensch ist also doch von seinem Anfang an Mensch. Das aber passt nicht so recht in unsere Welt, in der erlaubt ist, was gefällt, und wo die Achtung vor dem Menschen als Geschöpf Gottes nicht gern gehört wird, weil sie dem eigenen Tun entgegensteht.</p><p>Wer jedoch daran festhält, was schon vor rund 3000 Jahren jemand zum Ausdruck brachte (siehe Tagesvers), um den ist es nicht schlecht bestellt. Er weiß sich gehalten von einem Schöpfer, der sich in Jesus Christus als der treue und zuverlässige Gott bewiesen hat, der uns Menschen liebt und unsere »Entwicklung« zu einem Ziel zu bringen vermag, das wir niemals von uns aus erreichen könnten.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich haben sich die Menschen aller Zeiten darüber Gedanken gemacht und dazu ihre Theorien entwickelt. In der Neuzeit, und vor allem seit Darwin, kam aus zweierlei Gründen Bewegung in diese Frage. Die Wissenschaften wurden weitgehend atheistisch. Ferner stellte sich immer mehr heraus, dass die Schöpfung kein statisches Gebilde war, sondern dass sich die Welt »irgendwie« entwickelt hatte. Das war insofern eine neue Lehre, als die Weltsicht der Aufklärung davon ausging, dass die Welt immer so war, wie sie sich augenblicklich darbot, und dass sie immer so bleiben würde.</p><p>Nun aber war durch Darwin »Entwicklung« angesagt, und darauf baute Darwin seine Evolutionslehre auf. Der Menschheit wurde nun nahegebracht, dass sie, »salopp gesagt«, vom Affen abstammte. Der Mensch wurde auf das biologisch Greifbare seines Wesens reduziert. Sonst war er also nichts. Ernst Haeckel, Biologe und Bewunderer Darwins, befasste sich mit der Entwicklung des menschlichen Embryos und versuchte zu beweisen, dass der Embryo bis zur Geburt alle Evolutionsstufen durchlaufen würde. Das aber stellte sich als falsch heraus. Der Mensch ist also doch von seinem Anfang an Mensch. Das aber passt nicht so recht in unsere Welt, in der erlaubt ist, was gefällt, und wo die Achtung vor dem Menschen als Geschöpf Gottes nicht gern gehört wird, weil sie dem eigenen Tun entgegensteht.</p><p>Wer jedoch daran festhält, was schon vor rund 3000 Jahren jemand zum Ausdruck brachte (siehe Tagesvers), um den ist es nicht schlecht bestellt. Er weiß sich gehalten von einem Schöpfer, der sich in Jesus Christus als der treue und zuverlässige Gott bewiesen hat, der uns Menschen liebt und unsere »Entwicklung« zu einem Ziel zu bringen vermag, das wir niemals von uns aus erreichen könnten.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Eine Ministerin für Einsamkeit</itunes:title>
    <title>Eine Ministerin für Einsamkeit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Weil sich nach Umfragen mehr als neun Millionen Briten oft oder ständig einsam fühlen, hat Großbritannien 2018 als erstes Land weltweit eine Einsamkeitsministerin eingesetzt: Tracey Crouch. Viele andere Staaten, die dasselbe Problem bei ihren Bürgern feststellen, wollen von der Initiative lernen. Eine Statistik zeigt, dass jüngere Menschen sich insgesamt häufiger einsam fühlen als ältere. Laut Crouch spielt es eine Rolle, dass die sozialen Medien in Wirklichkeit gar nicht so sozial sind. Die ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Weil sich nach Umfragen mehr als neun Millionen Briten oft oder ständig einsam fühlen, hat Großbritannien 2018 als erstes Land weltweit eine Einsamkeitsministerin eingesetzt: Tracey Crouch. Viele andere Staaten, die dasselbe Problem bei ihren Bürgern feststellen, wollen von der Initiative lernen.</p><p>Eine Statistik zeigt, dass jüngere Menschen sich insgesamt häufiger einsam fühlen als ältere. Laut Crouch spielt es eine Rolle, dass die sozialen Medien in Wirklichkeit gar nicht so sozial sind. Die junge Generation ist so stark vernetzt wie nie zuvor, und doch nimmt hier das Gefühl von Einsamkeit besonders deutlich zu; es ist für viele bereits traurige Realität des modernen Lebens. In Deutschland hat sich besonders der Psychiater und Bestsellerautor Prof. Dr. Manfred Spitzer zu diesem Thema geäußert. Wegen verschiedener Folgeerkrankungen erklärte er Einsamkeit zur »Todesursache Nummer eins«.</p><p>Auch in der Bibel ist Einsamkeit ein wichtiges Thema. Wussten Sie, dass Jesus Christus Einsamkeit erlebte, als er auf dieser Erde lebte? Er war wie in einsamer Vogel auf dem Dach (vgl. Psalm 102,8). Vergeblich wartete er auf Mitleid und einen Tröster, als er in größter Not war (vgl. Psalm 69,21). Als er festgenommen wurde, »verließen ihn alle und flohen« (Markus 14,50). Jesus versteht es, wenn man einsam ist! Und er wartet darauf, dass sich Menschen in ihrer Not an ihn wenden.</p><p>Wer Gott an seiner Seite hat, braucht nicht mehr einsam zu sein – Thomas Eger hat das in einem Lied vertont: Ein Mensch muss weder einsam sein, noch hoffnungslos und leer; denn Gott macht das Leben neu, wenn man ihn als seinen Herrn anerkennt. Er geht mit, lässt einen nie im Stich. Er liebt uns väterlich, weil er unsere Sehnsucht kennt.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Weil sich nach Umfragen mehr als neun Millionen Briten oft oder ständig einsam fühlen, hat Großbritannien 2018 als erstes Land weltweit eine Einsamkeitsministerin eingesetzt: Tracey Crouch. Viele andere Staaten, die dasselbe Problem bei ihren Bürgern feststellen, wollen von der Initiative lernen.</p><p>Eine Statistik zeigt, dass jüngere Menschen sich insgesamt häufiger einsam fühlen als ältere. Laut Crouch spielt es eine Rolle, dass die sozialen Medien in Wirklichkeit gar nicht so sozial sind. Die junge Generation ist so stark vernetzt wie nie zuvor, und doch nimmt hier das Gefühl von Einsamkeit besonders deutlich zu; es ist für viele bereits traurige Realität des modernen Lebens. In Deutschland hat sich besonders der Psychiater und Bestsellerautor Prof. Dr. Manfred Spitzer zu diesem Thema geäußert. Wegen verschiedener Folgeerkrankungen erklärte er Einsamkeit zur »Todesursache Nummer eins«.</p><p>Auch in der Bibel ist Einsamkeit ein wichtiges Thema. Wussten Sie, dass Jesus Christus Einsamkeit erlebte, als er auf dieser Erde lebte? Er war wie in einsamer Vogel auf dem Dach (vgl. Psalm 102,8). Vergeblich wartete er auf Mitleid und einen Tröster, als er in größter Not war (vgl. Psalm 69,21). Als er festgenommen wurde, »verließen ihn alle und flohen« (Markus 14,50). Jesus versteht es, wenn man einsam ist! Und er wartet darauf, dass sich Menschen in ihrer Not an ihn wenden.</p><p>Wer Gott an seiner Seite hat, braucht nicht mehr einsam zu sein – Thomas Eger hat das in einem Lied vertont: Ein Mensch muss weder einsam sein, noch hoffnungslos und leer; denn Gott macht das Leben neu, wenn man ihn als seinen Herrn anerkennt. Er geht mit, lässt einen nie im Stich. Er liebt uns väterlich, weil er unsere Sehnsucht kennt.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 17 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wahrer Trost in schweren Zeiten</itunes:title>
    <title>Wahrer Trost in schweren Zeiten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In der biblischen Geschichte von Hiob lesen wir, wie dieser schwer auf die Probe gestellt wird: Innerhalb kürzester Zeit verliert er sein ganzes Hab und Gut, seine Familie und seine Gesundheit. Wie gut ist es, dass Hiob Freunde hat, die von seiner Not erfahren, sich aus ihren alltäglichen Verpflichtungen lösen und sich aufmachen, um ihm beizustehen, mit ihm zu trauern und buchstäblich mit ihm mitzuleiden! Ganze sieben Tage sitzen die Freunde neben Hiob auf dem dreckigen Erdboden, ohne ein Wor...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In der biblischen Geschichte von Hiob lesen wir, wie dieser schwer auf die Probe gestellt wird: Innerhalb kürzester Zeit verliert er sein ganzes Hab und Gut, seine Familie und seine Gesundheit. Wie gut ist es, dass Hiob Freunde hat, die von seiner Not erfahren, sich aus ihren alltäglichen Verpflichtungen lösen und sich aufmachen, um ihm beizustehen, mit ihm zu trauern und buchstäblich mit ihm mitzuleiden! Ganze sieben Tage sitzen die Freunde neben Hiob auf dem dreckigen Erdboden, ohne ein Wort zu sagen, da sein Schmerz sie sprachlos macht. Mich berührt diese Anteilnahme und Hingabe und ich möchte sie mir insoweit zum Vorbild nehmen.</p><p>Im weiteren Verlauf der Geschichte müssen wir jedoch feststellen, dass die drei Freunde Hiobs nur mittelmäßige, um nicht zu sagen schlechte Tröster sind. Sie fangen an, über die Ursachen für Hiobs Leid zu spekulieren. Sie denken in einfachen Ursache-Wirkung-Kategorien. Doch damit kratzen sie nur an der Oberfläche. So ist schließlich nicht nur Hiob ihr »nichtiges Geschwätz« leid, auch Gottes Urteil über das unsensible Reden der Freude fällt eindeutig aus. Doch dann redet Gott selbst zu Hiob. Nun erkennt Hiob, der Gott für sein Leid zur Rechenschaft ziehen wollte, Gottes Autorität über sein Leben an. Er beginnt zu verstehen, wie groß Gott wirklich ist, und was es für den Menschen bedeutet, dass dieser große Gott sich uns in Liebe und Fürsorge zuwendet. Seine Beziehung zu dem Schöpfer aller Dinge erhält eine ganz neue Qualität und Tiefe, die weit über das Leben vor seinem Leiden hinausgeht.</p><p>Der Schlüssel zu Hiobs Trost ist die Erkenntnis, das Gott uns nicht, aber wir sehr wohl Gott brauchen. Er ist die Quelle unseres Lebens. Und er kann auch da trösten, wo menschlicher Trost versagt.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In der biblischen Geschichte von Hiob lesen wir, wie dieser schwer auf die Probe gestellt wird: Innerhalb kürzester Zeit verliert er sein ganzes Hab und Gut, seine Familie und seine Gesundheit. Wie gut ist es, dass Hiob Freunde hat, die von seiner Not erfahren, sich aus ihren alltäglichen Verpflichtungen lösen und sich aufmachen, um ihm beizustehen, mit ihm zu trauern und buchstäblich mit ihm mitzuleiden! Ganze sieben Tage sitzen die Freunde neben Hiob auf dem dreckigen Erdboden, ohne ein Wort zu sagen, da sein Schmerz sie sprachlos macht. Mich berührt diese Anteilnahme und Hingabe und ich möchte sie mir insoweit zum Vorbild nehmen.</p><p>Im weiteren Verlauf der Geschichte müssen wir jedoch feststellen, dass die drei Freunde Hiobs nur mittelmäßige, um nicht zu sagen schlechte Tröster sind. Sie fangen an, über die Ursachen für Hiobs Leid zu spekulieren. Sie denken in einfachen Ursache-Wirkung-Kategorien. Doch damit kratzen sie nur an der Oberfläche. So ist schließlich nicht nur Hiob ihr »nichtiges Geschwätz« leid, auch Gottes Urteil über das unsensible Reden der Freude fällt eindeutig aus. Doch dann redet Gott selbst zu Hiob. Nun erkennt Hiob, der Gott für sein Leid zur Rechenschaft ziehen wollte, Gottes Autorität über sein Leben an. Er beginnt zu verstehen, wie groß Gott wirklich ist, und was es für den Menschen bedeutet, dass dieser große Gott sich uns in Liebe und Fürsorge zuwendet. Seine Beziehung zu dem Schöpfer aller Dinge erhält eine ganz neue Qualität und Tiefe, die weit über das Leben vor seinem Leiden hinausgeht.</p><p>Der Schlüssel zu Hiobs Trost ist die Erkenntnis, das Gott uns nicht, aber wir sehr wohl Gott brauchen. Er ist die Quelle unseres Lebens. Und er kann auch da trösten, wo menschlicher Trost versagt.</p>Judith Pohl<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>(Un)Nahbar</itunes:title>
    <title>(Un)Nahbar</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Eines morgens auf dem Weg zum Büro stand ich an einer Ampel und wartete auf »Grün«. Plötzlich stoppten zwei Polizisten auf ihren Motorrädern an der Kreuzung und hielten die Fahrzeuge aus der Seitenstraße auf. Auf der freien Hauptspur erschienen rund ein Dutzend weitere Polizeimotorräder mit Blaulicht. Es folgte eine Fahrzeugkolonne aus mehreren Mannschaftswagen, gefolgt von drei schweren Limousinen. Dahinter kamen weitere Einsatzfahrzeuge. Als ich an einem der Karossen den »Stander« mit dem B...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Eines morgens auf dem Weg zum Büro stand ich an einer Ampel und wartete auf »Grün«. Plötzlich stoppten zwei Polizisten auf ihren Motorrädern an der Kreuzung und hielten die Fahrzeuge aus der Seitenstraße auf. Auf der freien Hauptspur erschienen rund ein Dutzend weitere Polizeimotorräder mit Blaulicht. Es folgte eine Fahrzeugkolonne aus mehreren Mannschaftswagen, gefolgt von drei schweren Limousinen. Dahinter kamen weitere Einsatzfahrzeuge. Als ich an einem der Karossen den »Stander« mit dem Bundesadler sah, verstand ich: Der Bundespräsident besuchte Düsseldorf, und die Polizei sorgte dafür, dass er ohne Störung zügig und sicher durchfahren konnte. Auf diese Weise werden rund um die Welt Staatsoberhäupter davor geschützt, dass Unbefugte ihnen zu nahe kommen.</p><p>Wie anders sah es im Leben des Sohnes Gottes aus. Als er die Erde aufsuchte, regelten keine Ordnungskräfte den Verkehr, sorgten keine Bodyguards für genügend Abstand von der Menge, ganz im Gegenteil. Von Kindesbeinen an suchte er die Nähe der Menschen. Jesus wich auch der Begegnung mit solchen Menschen nicht aus, um die alle anderen einen großen Bogen machten: Arme, Wahnsinnige, Besessene, sogar Aussätzige und Tote berührte er und überwand damit jede Distanz. Manchmal wurde er – wie in der Situation des Tagesverses – so von Menschen umringt, dass man nicht mehr sagen konnte, wer ihn gerade berührt hatte.</p><p>Für die Frau, die in dem Geschehen rund um den Tagesvers Jesu Nähe suchte und ihn heimlich von hinten berührte, hatte diese Nähe wunderbare Folgen: Sie wurde sofort von einer langjährigen Krankheit geheilt. Das zeigt: Wer die Nähe Jesu sucht und ihm vertraut, in dessen Leben bleibt Jesu Nähe nicht ohne wunderbare Folgen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Eines morgens auf dem Weg zum Büro stand ich an einer Ampel und wartete auf »Grün«. Plötzlich stoppten zwei Polizisten auf ihren Motorrädern an der Kreuzung und hielten die Fahrzeuge aus der Seitenstraße auf. Auf der freien Hauptspur erschienen rund ein Dutzend weitere Polizeimotorräder mit Blaulicht. Es folgte eine Fahrzeugkolonne aus mehreren Mannschaftswagen, gefolgt von drei schweren Limousinen. Dahinter kamen weitere Einsatzfahrzeuge. Als ich an einem der Karossen den »Stander« mit dem Bundesadler sah, verstand ich: Der Bundespräsident besuchte Düsseldorf, und die Polizei sorgte dafür, dass er ohne Störung zügig und sicher durchfahren konnte. Auf diese Weise werden rund um die Welt Staatsoberhäupter davor geschützt, dass Unbefugte ihnen zu nahe kommen.</p><p>Wie anders sah es im Leben des Sohnes Gottes aus. Als er die Erde aufsuchte, regelten keine Ordnungskräfte den Verkehr, sorgten keine Bodyguards für genügend Abstand von der Menge, ganz im Gegenteil. Von Kindesbeinen an suchte er die Nähe der Menschen. Jesus wich auch der Begegnung mit solchen Menschen nicht aus, um die alle anderen einen großen Bogen machten: Arme, Wahnsinnige, Besessene, sogar Aussätzige und Tote berührte er und überwand damit jede Distanz. Manchmal wurde er – wie in der Situation des Tagesverses – so von Menschen umringt, dass man nicht mehr sagen konnte, wer ihn gerade berührt hatte.</p><p>Für die Frau, die in dem Geschehen rund um den Tagesvers Jesu Nähe suchte und ihn heimlich von hinten berührte, hatte diese Nähe wunderbare Folgen: Sie wurde sofort von einer langjährigen Krankheit geheilt. Das zeigt: Wer die Nähe Jesu sucht und ihm vertraut, in dessen Leben bleibt Jesu Nähe nicht ohne wunderbare Folgen!</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 15 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Jesus Christus ist einmalig</itunes:title>
    <title>Jesus Christus ist einmalig</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jesus Christus ist einzigartig. Das wird z.B. deutlich, wenn wir Ansprüche bekannter Personen mit denen von Jesus Christus vergleichen. Lenin sagte während der Russischen Revolution von 1918, dass es für jeden Haushalt genügend Brot geben würde, falls der Kommunismus vollendet würde. Doch er hatte nicht den Mut zu sagen: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten«, wie es Jesus in Johannes 6,35 tat. Buddha lehrte die Erleu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jesus Christus ist einzigartig. Das wird z.B. deutlich, wenn wir Ansprüche bekannter Personen mit denen von Jesus Christus vergleichen.</p><p><strong>Lenin </strong>sagte während der Russischen Revolution von 1918, dass es für jeden Haushalt genügend Brot geben würde, falls der Kommunismus vollendet würde. Doch er hatte nicht den Mut zu sagen: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten«, wie es Jesus in Johannes 6,35 tat.</p><p><strong>Buddha</strong> lehrte die Erleuchtung, doch als er starb, suchte er immer noch Licht. Er sagte aber niemals: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben« (Johannes 8,12).</p><p><strong>Mohammed</strong> beanspruchte für sich und seine Stämme, dass sie von Ismael aus, der auch ein Sohn Abrahams war, Nachkommen Abrahams seien. Aber er sagte nicht: »Ehe Abraham war, bin ich« (Johannes 8,58).</p><p><strong>Siegmund Freud</strong> war davon überzeugt, dass Psychotherapie seelische Schmerzen der Menschen heilen würde. Aber er konnte nicht sagen: »Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.« (Johannes 14,27).</p><p>Fernöstliche <strong>Mystiker</strong> sprechen von Reinkarnation, also von der Wiederverkörperung in einer anderen Daseinsform auf dieser Erde. Jesus Christus sagte: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.« (Johannes 11,25).</p><p>Wir tun gut daran, uns weiter mit der Frage zu beschäftigen, wer Jesus Christus ist. Denn in IHM zeigt sich der allmächtige Gott. Er ist Gottes Sohn!</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jesus Christus ist einzigartig. Das wird z.B. deutlich, wenn wir Ansprüche bekannter Personen mit denen von Jesus Christus vergleichen.</p><p><strong>Lenin </strong>sagte während der Russischen Revolution von 1918, dass es für jeden Haushalt genügend Brot geben würde, falls der Kommunismus vollendet würde. Doch er hatte nicht den Mut zu sagen: »Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern; und wer an mich glaubt, wird nie mehr dürsten«, wie es Jesus in Johannes 6,35 tat.</p><p><strong>Buddha</strong> lehrte die Erleuchtung, doch als er starb, suchte er immer noch Licht. Er sagte aber niemals: »Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, der wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben« (Johannes 8,12).</p><p><strong>Mohammed</strong> beanspruchte für sich und seine Stämme, dass sie von Ismael aus, der auch ein Sohn Abrahams war, Nachkommen Abrahams seien. Aber er sagte nicht: »Ehe Abraham war, bin ich« (Johannes 8,58).</p><p><strong>Siegmund Freud</strong> war davon überzeugt, dass Psychotherapie seelische Schmerzen der Menschen heilen würde. Aber er konnte nicht sagen: »Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch. Euer Herz werde nicht bestürzt, sei auch nicht furchtsam.« (Johannes 14,27).</p><p>Fernöstliche <strong>Mystiker</strong> sprechen von Reinkarnation, also von der Wiederverkörperung in einer anderen Daseinsform auf dieser Erde. Jesus Christus sagte: »Ich bin die Auferstehung und das Leben; wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er gestorben ist; und jeder, der da lebt und an mich glaubt, wird nicht sterben in Ewigkeit.« (Johannes 11,25).</p><p>Wir tun gut daran, uns weiter mit der Frage zu beschäftigen, wer Jesus Christus ist. Denn in IHM zeigt sich der allmächtige Gott. Er ist Gottes Sohn!</p>Hartmut Jaeger<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 14 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Er hat alles gut gemacht!</itunes:title>
    <title>Er hat alles gut gemacht!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die wenigsten Leute interessieren sich heute noch für Religion, und die meisten, die sich noch damit beschäftigen, halten unseren Tagesvers für bewusste Volksverdummung durch die ersten Nachfolger Jesu. Wenn man aber bedenkt, dass beinahe alle diese Jünger für ihren Glauben an Jesus den Märtyrertod auf sich genommen haben, dann müsste es doch schwerfallen, hier von Propagandatricks auszugehen. Denn wer würde für eine selbst erfundene Lüge sterben wollen? Nein, Jesus Christus wollte uns mit se...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die wenigsten Leute interessieren sich heute noch für Religion, und die meisten, die sich noch damit beschäftigen, halten unseren Tagesvers für bewusste Volksverdummung durch die ersten Nachfolger Jesu. Wenn man aber bedenkt, dass beinahe alle diese Jünger für ihren Glauben an Jesus den Märtyrertod auf sich genommen haben, dann müsste es doch schwerfallen, hier von Propagandatricks auszugehen. Denn wer würde für eine selbst erfundene Lüge sterben wollen?</p><p>Nein, Jesus Christus wollte uns mit seinen Heilungswundern zeigen, dass er kein gewöhnlicher Mensch, sondern der Sohn Gottes war, der einst die Welt erschaffen hatte, wie das Neue Testament mehrfach sagt.</p><p>Und nun war er in seine Schöpfung eingetreten, um sie aus ihrem desolaten Zustand zu befreien, in den der Teufel sie versetzt hatte. Er trat nicht in furchterregender Machtfülle auf, weil er keine angstschlotternden Heuchler suchte, sondern Menschen, die sich an ihm maßen und dann aufrichtig zu dem Schluss kamen, dass sie vor Gott nicht bestehen konnten und Vergebung ihrer Schuld nötig hatten.</p><p>So trat er ganz sanft und demütig auf, andererseits aber auch mit so viel Segen, dass es damals in Israel ganze Landstriche gab, in denen es keinen Kranken mehr gab. Das sollte uns Menschen Mut machen, nicht nur mit unseren körperlichen Leiden, sondern auch mit unserem Versagen, mit unseren Sünden, zu ihm zu kommen.</p><p>Von Jesus galt wirklich die Aussage im letzten Vers von Psalm 23, wo es heißt: »Nur Güte und Huld werden mir folgen.« Wohin er kam, war überall schreckliche Verwüstung und Öde, und wenn er vorübergezogen war, glich alles einem paradiesischen Garten. Das kann man heute noch erleben!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die wenigsten Leute interessieren sich heute noch für Religion, und die meisten, die sich noch damit beschäftigen, halten unseren Tagesvers für bewusste Volksverdummung durch die ersten Nachfolger Jesu. Wenn man aber bedenkt, dass beinahe alle diese Jünger für ihren Glauben an Jesus den Märtyrertod auf sich genommen haben, dann müsste es doch schwerfallen, hier von Propagandatricks auszugehen. Denn wer würde für eine selbst erfundene Lüge sterben wollen?</p><p>Nein, Jesus Christus wollte uns mit seinen Heilungswundern zeigen, dass er kein gewöhnlicher Mensch, sondern der Sohn Gottes war, der einst die Welt erschaffen hatte, wie das Neue Testament mehrfach sagt.</p><p>Und nun war er in seine Schöpfung eingetreten, um sie aus ihrem desolaten Zustand zu befreien, in den der Teufel sie versetzt hatte. Er trat nicht in furchterregender Machtfülle auf, weil er keine angstschlotternden Heuchler suchte, sondern Menschen, die sich an ihm maßen und dann aufrichtig zu dem Schluss kamen, dass sie vor Gott nicht bestehen konnten und Vergebung ihrer Schuld nötig hatten.</p><p>So trat er ganz sanft und demütig auf, andererseits aber auch mit so viel Segen, dass es damals in Israel ganze Landstriche gab, in denen es keinen Kranken mehr gab. Das sollte uns Menschen Mut machen, nicht nur mit unseren körperlichen Leiden, sondern auch mit unserem Versagen, mit unseren Sünden, zu ihm zu kommen.</p><p>Von Jesus galt wirklich die Aussage im letzten Vers von Psalm 23, wo es heißt: »Nur Güte und Huld werden mir folgen.« Wohin er kam, war überall schreckliche Verwüstung und Öde, und wenn er vorübergezogen war, glich alles einem paradiesischen Garten. Das kann man heute noch erleben!</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 13 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was tut Gott aktuell in der Welt? (2)</itunes:title>
    <title>Was tut Gott aktuell in der Welt? (2)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir machen uns bereit für Gottes neue Welt, indem wir jetzt im Vertrauen zu Jesus Christus kommen. Er hat die einzige Lösung für unser Problem der Loslösung von Gott. Am Kreuz hat Jesus die Vergebung unserer Sünde bewirkt und dadurch die Möglichkeit einer Rückverbindung zu Gott geschaffen. Wenn wir umkehren zu ihm, reicht uns Jesus die Hand – bis zum Zeitpunkt seiner Wiederkehr. Jesus sagte, dass es Hinweise auf sein Kommen geben wird. Kriege, Hungersnöte und Erdbeben werden von ihm beschrieb...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir machen uns bereit für Gottes neue Welt, indem wir jetzt im Vertrauen zu Jesus Christus kommen. Er hat die einzige Lösung für unser Problem der Loslösung von Gott. Am Kreuz hat Jesus die Vergebung unserer Sünde bewirkt und dadurch die Möglichkeit einer Rückverbindung zu Gott geschaffen. Wenn wir umkehren zu ihm, reicht uns Jesus die Hand – bis zum Zeitpunkt seiner Wiederkehr.</p><p>Jesus sagte, dass es Hinweise auf sein Kommen geben wird. Kriege, Hungersnöte und Erdbeben werden von ihm beschrieben als »Wehen« (Matthäus 24,7-8). Jesus vergleicht die Erde mit einer Frau, die in den Wehen liegt und die neue Welt entbinden will, die Jesus mit seinem zweiten Kommen bringen wird. Der Apostel Paulus greift diesen Gedanken auf und beschreibt unsere Vergänglichkeit und die daraus entstehenden Nöte als Teil der Geburtswehen dieser Welt (Römer 8,22).</p><p>Jesus will, dass wir diese »Wehen« als Erinnerungen und Alarmrufe verstehen. Wir sollen auf sein Kommen vorbereitet sein: »Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint« (Matthäus 24,44). Wir können keinen Termin in unserem Kalender eintragen, aber wir sollten sehr ernst nehmen, was Jesus sagt. Die Wehen der ganzen Schöpfung einschließlich unserer persönlichen Nöte bringen uns die Botschaft, dass wir im Hinblick auf das Kommen Jesu wachsam sein sollen. Sehr viele Menschen schlafen jedoch tief und fest. Obwohl bereits viele Male irrtümlich das Ende der Welt vorausgesagt wurde, bleibt es wahr, dass Jesus Christus wiederkommen wird: »Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!« (Apostelgeschichte 1,11)</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir machen uns bereit für Gottes neue Welt, indem wir jetzt im Vertrauen zu Jesus Christus kommen. Er hat die einzige Lösung für unser Problem der Loslösung von Gott. Am Kreuz hat Jesus die Vergebung unserer Sünde bewirkt und dadurch die Möglichkeit einer Rückverbindung zu Gott geschaffen. Wenn wir umkehren zu ihm, reicht uns Jesus die Hand – bis zum Zeitpunkt seiner Wiederkehr.</p><p>Jesus sagte, dass es Hinweise auf sein Kommen geben wird. Kriege, Hungersnöte und Erdbeben werden von ihm beschrieben als »Wehen« (Matthäus 24,7-8). Jesus vergleicht die Erde mit einer Frau, die in den Wehen liegt und die neue Welt entbinden will, die Jesus mit seinem zweiten Kommen bringen wird. Der Apostel Paulus greift diesen Gedanken auf und beschreibt unsere Vergänglichkeit und die daraus entstehenden Nöte als Teil der Geburtswehen dieser Welt (Römer 8,22).</p><p>Jesus will, dass wir diese »Wehen« als Erinnerungen und Alarmrufe verstehen. Wir sollen auf sein Kommen vorbereitet sein: »Darum seid auch ihr bereit! Denn der Sohn des Menschen kommt zu einer Stunde, da ihr es nicht meint« (Matthäus 24,44). Wir können keinen Termin in unserem Kalender eintragen, aber wir sollten sehr ernst nehmen, was Jesus sagt. Die Wehen der ganzen Schöpfung einschließlich unserer persönlichen Nöte bringen uns die Botschaft, dass wir im Hinblick auf das Kommen Jesu wachsam sein sollen. Sehr viele Menschen schlafen jedoch tief und fest. Obwohl bereits viele Male irrtümlich das Ende der Welt vorausgesagt wurde, bleibt es wahr, dass Jesus Christus wiederkommen wird: »Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr hier und seht zum Himmel? Dieser Jesus, der von euch weg in den Himmel aufgenommen worden ist, wird in derselben Weise wiederkommen, wie ihr ihn habt in den Himmel auffahren sehen!« (Apostelgeschichte 1,11)</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=12.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 12 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was tut Gott aktuell in der Welt? (1)</itunes:title>
    <title>Was tut Gott aktuell in der Welt? (1)</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gott hatte die Welt einst vollkommen erschaffen. Unzählige Herrlichkeiten und Wunder leuchten vor unseren Augen immer noch auf. Allerdings ist ein zerstörendes Prinzip eingedrungen, über das große Rätsel herrschen. Eine Frage drängt sich uns allen auf: Warum ist diese Welt so, wie sie ist? Warum all die Zerstörung und Not? Warum ist unsere Welt eine »Fließbandproduktion von Leichen«? Was ist der Grund? Das dritte Kapitel der Bibel beschreibt, wie das Elend in die Welt gekommen ist (1. Mose 3,...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gott hatte die Welt einst vollkommen erschaffen. Unzählige Herrlichkeiten und Wunder leuchten vor unseren Augen immer noch auf. Allerdings ist ein zerstörendes Prinzip eingedrungen, über das große Rätsel herrschen. Eine Frage drängt sich uns allen auf: Warum ist diese Welt so, wie sie ist? Warum all die Zerstörung und Not? Warum ist unsere Welt eine »Fließbandproduktion von Leichen«? Was ist der Grund?</p><p>Das dritte Kapitel der Bibel beschreibt, wie das Elend in die Welt gekommen ist (1. Mose 3,1-19). Paulus fasst das im Römerbrief so zusammen: »Gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben« (5,12). Der Ursprung des Niedergangs war die Loslösung der Menschen vom Schöpfer. Der Großteil der Menschheit wählte die Unabhängigkeit von Gott. Deshalb liegt unsere Welt in Scherben. All ihre Schönheit ist verwoben mit Bösem und Katastrophen und Krankheiten und Scheitern.</p><p>Gott sieht diese Zerrüttung nicht als einen natürlichen Teil des Lebens an. Als Antwort auf die moralische und geistliche Auflehnung von uns Menschen unterwarf Gott die physische Welt den Katastrophen (Erdbeben, Hungersnöte, Pandemien, Kriege usw.). Sie sind Weckrufe. Wenn die Not unseren Körper bedroht, dann gewinnt Gott plötzlich unsere Aufmerksamkeit.</p><p>Wie geht die Geschichte der Welt weiter? In der derzeitigen Situation unserer Welt ist kaum erkennbar, dass im Hintergrund ein Plan wartet, der eine herrliche, neue Dimension der Schöpfung und der Welt verbirgt: eine Welt ohne Tränen und Schmerzen; eine Welt ohne Krieg, ohne Krankheit und Leid. Auch den Tod wird es nicht mehr geben (Offenbarung 21,4).</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gott hatte die Welt einst vollkommen erschaffen. Unzählige Herrlichkeiten und Wunder leuchten vor unseren Augen immer noch auf. Allerdings ist ein zerstörendes Prinzip eingedrungen, über das große Rätsel herrschen. Eine Frage drängt sich uns allen auf: Warum ist diese Welt so, wie sie ist? Warum all die Zerstörung und Not? Warum ist unsere Welt eine »Fließbandproduktion von Leichen«? Was ist der Grund?</p><p>Das dritte Kapitel der Bibel beschreibt, wie das Elend in die Welt gekommen ist (1. Mose 3,1-19). Paulus fasst das im Römerbrief so zusammen: »Gleichwie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und durch die Sünde der Tod, und so der Tod zu allen Menschen hindurchgedrungen ist, weil sie alle gesündigt haben« (5,12). Der Ursprung des Niedergangs war die Loslösung der Menschen vom Schöpfer. Der Großteil der Menschheit wählte die Unabhängigkeit von Gott. Deshalb liegt unsere Welt in Scherben. All ihre Schönheit ist verwoben mit Bösem und Katastrophen und Krankheiten und Scheitern.</p><p>Gott sieht diese Zerrüttung nicht als einen natürlichen Teil des Lebens an. Als Antwort auf die moralische und geistliche Auflehnung von uns Menschen unterwarf Gott die physische Welt den Katastrophen (Erdbeben, Hungersnöte, Pandemien, Kriege usw.). Sie sind Weckrufe. Wenn die Not unseren Körper bedroht, dann gewinnt Gott plötzlich unsere Aufmerksamkeit.</p><p>Wie geht die Geschichte der Welt weiter? In der derzeitigen Situation unserer Welt ist kaum erkennbar, dass im Hintergrund ein Plan wartet, der eine herrliche, neue Dimension der Schöpfung und der Welt verbirgt: eine Welt ohne Tränen und Schmerzen; eine Welt ohne Krieg, ohne Krankheit und Leid. Auch den Tod wird es nicht mehr geben (Offenbarung 21,4).</p>Sebastian Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=11.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Im Schlafzimmer der Königin</itunes:title>
    <title>Im Schlafzimmer der Königin</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 9. Juli 1982 war das Undenkbare geschehen: Einem Eindringling war es tatsächlich gelungen, ungehindert ins Schlafzimmer der englischen Königin zu gelangen. Michael Fagan hatte nicht vor, Elisabeth II. irgendein Leid anzutun. Der arbeitslose Dekorateur sagte später, dass er unzufrieden mit seinem Leben gewesen sei und der Königin einfach von seinen Problemen erzählen wollte: »Die da oben wissen ja gar nicht, was uns einfache Leute bewegt.« Dem ist wahrscheinlich wirklich so. Zwar bemühen si...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 9. Juli 1982 war das Undenkbare geschehen: Einem Eindringling war es tatsächlich gelungen, ungehindert ins Schlafzimmer der englischen Königin zu gelangen. Michael Fagan hatte nicht vor, Elisabeth II. irgendein Leid anzutun. Der arbeitslose Dekorateur sagte später, dass er unzufrieden mit seinem Leben gewesen sei und der Königin einfach von seinen Problemen erzählen wollte: »Die da oben wissen ja gar nicht, was uns einfache Leute bewegt.«</p><p>Dem ist wahrscheinlich wirklich so. Zwar bemühen sich die Royals um Nähe zum Volk, aber doch ist das Sprichwort wahr, das sagt: »Egal, wo die Königin hinkommt, es riecht dort immer frisch gestrichen.« Zwar besucht sie viele Schulen und Krankenhäuser, aber doch ist dort alles extra für sie vorbereitet worden. Kann die Königin wirklich wissen, wie es einem einfachen, arbeitslosen Bürger geht?</p><p>Auch Gott erscheint vielen Menschen weit weg zu sein. Weiß er überhaupt, was es bedeutet, in einem menschlichen Körper zu leben, Müdigkeit, Hunger und Schmerzen zu empfinden? Was es heißt, von Freunden enttäuscht zu werden und harte körperliche Arbeit zu tun? Vielleicht haben auch wir das Bedürfnis, Gott endlich mal zu sagen, wie sich das Leben »hier unten« wirklich anfühlt.</p><p>Doch wir sagen Gott damit nichts Neues, denn als Jesus Christus auf dieser Erde war, hat er all das selbst erlebt. Er versteht uns – und ist doch gleichzeitig der mächtige Gott, der die Welt regiert und alles in seiner Hand hält. Deswegen ist Jesus der perfekte Adressat für unsere Gebete. Um zu ihm zu kommen, müssen wir uns nicht einmal auf illegale Weise Zutritt verschaffen. Nein, er lädt uns sogar ein, ihm die Nöte und Sorgen unseres Lebens zu bringen. Was für ein Angebot!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 9. Juli 1982 war das Undenkbare geschehen: Einem Eindringling war es tatsächlich gelungen, ungehindert ins Schlafzimmer der englischen Königin zu gelangen. Michael Fagan hatte nicht vor, Elisabeth II. irgendein Leid anzutun. Der arbeitslose Dekorateur sagte später, dass er unzufrieden mit seinem Leben gewesen sei und der Königin einfach von seinen Problemen erzählen wollte: »Die da oben wissen ja gar nicht, was uns einfache Leute bewegt.«</p><p>Dem ist wahrscheinlich wirklich so. Zwar bemühen sich die Royals um Nähe zum Volk, aber doch ist das Sprichwort wahr, das sagt: »Egal, wo die Königin hinkommt, es riecht dort immer frisch gestrichen.« Zwar besucht sie viele Schulen und Krankenhäuser, aber doch ist dort alles extra für sie vorbereitet worden. Kann die Königin wirklich wissen, wie es einem einfachen, arbeitslosen Bürger geht?</p><p>Auch Gott erscheint vielen Menschen weit weg zu sein. Weiß er überhaupt, was es bedeutet, in einem menschlichen Körper zu leben, Müdigkeit, Hunger und Schmerzen zu empfinden? Was es heißt, von Freunden enttäuscht zu werden und harte körperliche Arbeit zu tun? Vielleicht haben auch wir das Bedürfnis, Gott endlich mal zu sagen, wie sich das Leben »hier unten« wirklich anfühlt.</p><p>Doch wir sagen Gott damit nichts Neues, denn als Jesus Christus auf dieser Erde war, hat er all das selbst erlebt. Er versteht uns – und ist doch gleichzeitig der mächtige Gott, der die Welt regiert und alles in seiner Hand hält. Deswegen ist Jesus der perfekte Adressat für unsere Gebete. Um zu ihm zu kommen, müssen wir uns nicht einmal auf illegale Weise Zutritt verschaffen. Nein, er lädt uns sogar ein, ihm die Nöte und Sorgen unseres Lebens zu bringen. Was für ein Angebot!</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=10.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 10 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Die Schlacht bei Sempach</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der 9. Juli ist für Schweizer unvergessen. Warum? Wegen der Schlacht bei Sempach im Kanton Luzern. Im Sommer 1386 kam es zum entscheidenden Kampf der Eidgenossen gegen das Herzogtum Österreich. Leicht bewaffnet standen sie in Unterzahl einer gepanzerten Habsburger Ritterschar gegenüber. Dennoch konnten die Schweizer einen spektakulären Sieg erringen. Kein Wunder, dass dieser Tag für die Schweiz zum Mythos wurde. Wie konnten die Eidgenossen, obwohl unterlegen, dennoch gewinnen? Zum Erstaunen d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der 9. Juli ist für Schweizer unvergessen. Warum? Wegen der Schlacht bei Sempach im Kanton Luzern. Im Sommer 1386 kam es zum entscheidenden Kampf der Eidgenossen gegen das Herzogtum Österreich. Leicht bewaffnet standen sie in Unterzahl einer gepanzerten Habsburger Ritterschar gegenüber. Dennoch konnten die Schweizer einen spektakulären Sieg erringen. Kein Wunder, dass dieser Tag für die Schweiz zum Mythos wurde.</p><p>Wie konnten die Eidgenossen, obwohl unterlegen, dennoch gewinnen? Zum Erstaunen der Habsburger griffen die mutigen Eidgenossen an – in keilförmiger Schlachtordnung. Eine alte Zürcher Chronik von 1476 schildert den Hergang: Es war die bewundernswerte Tat »eines getreuen Mannes« – Arnold von Winkelried. Er sprang dem Bericht zufolge hervor und rief: »Sorgt für mein Weib und meine Kinder!«<em> </em>Dann stürzte er sich mit ausgebreiteten Armen den Habsburger Lanzen entgegen, raffte deren Speerspitzen zusammen und lenkte sie alle auf seine Brust. Durchbohrt von vielen Spießen starb er. Seine letzten Worte waren: »Der Freiheit eine Gasse!« In die Phalanx der Gegner war eine<em> </em>Bresche geschlagen. Durch diese Schneise konnte das Schweizer Fußvolk die Österreicher schlagen.</p><p>Die Aufopferung von Arnold ist Geschichte. Die Aufopferung von Jesus jedoch findet einen zukünftigen Abschluss: Der Evangelist Johannes als Augenzeuge der Schlacht auf Golgatha zitiert eine alte Weissagung: »Dies geschah, damit die Schrift erfüllt würde: (...) Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben« (Johannes 19,37). In seinem letzten Buch beteuert Johannes: Dieser Durchbohrte wird bald wiederkommen! »Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchstochen haben« (Offenbarung 1,7).</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der 9. Juli ist für Schweizer unvergessen. Warum? Wegen der Schlacht bei Sempach im Kanton Luzern. Im Sommer 1386 kam es zum entscheidenden Kampf der Eidgenossen gegen das Herzogtum Österreich. Leicht bewaffnet standen sie in Unterzahl einer gepanzerten Habsburger Ritterschar gegenüber. Dennoch konnten die Schweizer einen spektakulären Sieg erringen. Kein Wunder, dass dieser Tag für die Schweiz zum Mythos wurde.</p><p>Wie konnten die Eidgenossen, obwohl unterlegen, dennoch gewinnen? Zum Erstaunen der Habsburger griffen die mutigen Eidgenossen an – in keilförmiger Schlachtordnung. Eine alte Zürcher Chronik von 1476 schildert den Hergang: Es war die bewundernswerte Tat »eines getreuen Mannes« – Arnold von Winkelried. Er sprang dem Bericht zufolge hervor und rief: »Sorgt für mein Weib und meine Kinder!«<em> </em>Dann stürzte er sich mit ausgebreiteten Armen den Habsburger Lanzen entgegen, raffte deren Speerspitzen zusammen und lenkte sie alle auf seine Brust. Durchbohrt von vielen Spießen starb er. Seine letzten Worte waren: »Der Freiheit eine Gasse!« In die Phalanx der Gegner war eine<em> </em>Bresche geschlagen. Durch diese Schneise konnte das Schweizer Fußvolk die Österreicher schlagen.</p><p>Die Aufopferung von Arnold ist Geschichte. Die Aufopferung von Jesus jedoch findet einen zukünftigen Abschluss: Der Evangelist Johannes als Augenzeuge der Schlacht auf Golgatha zitiert eine alte Weissagung: »Dies geschah, damit die Schrift erfüllt würde: (...) Sie werden den anschauen, den sie durchstochen haben« (Johannes 19,37). In seinem letzten Buch beteuert Johannes: Dieser Durchbohrte wird bald wiederkommen! »Siehe, er kommt mit den Wolken, und jedes Auge wird ihn sehen, auch die, die ihn durchstochen haben« (Offenbarung 1,7).</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=09.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>»Pass gut auf dich auf!«</itunes:title>
    <title>»Pass gut auf dich auf!«</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das sagen Eltern, wenn ihre Kinder sich z. B. auf den Weg zur Schule begeben. Das sagt auch ein Ehepartner zum anderen, wenn er morgens zur Arbeit geht; und noch für viele andere Abschiedsszenen haben sich diese Worte fest eingebürgert. Die stehende Wendung ist auf einen Fernsehpfarrer zurückzuführen, der bis 2005 nach jeder Sendung seine Zuschauer mit ebendiesen Worten ins raue Leben entließ. Mittlerweile ist die Phrase im allgemeinen sprachlichen Alltag fest verankert. »Pass gut auf dich au...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das sagen Eltern, wenn ihre Kinder sich z. B. auf den Weg zur Schule begeben. Das sagt auch ein Ehepartner zum anderen, wenn er morgens zur Arbeit geht; und noch für viele andere Abschiedsszenen haben sich diese Worte fest eingebürgert. Die stehende Wendung ist auf einen Fernsehpfarrer zurückzuführen, der bis 2005 nach jeder Sendung seine Zuschauer mit ebendiesen Worten ins raue Leben entließ. Mittlerweile ist die Phrase im allgemeinen sprachlichen Alltag fest verankert.</p><p>»Pass gut auf dich auf!« Damit wollen Eltern eigentlich sagen: »Am liebsten würde ich jetzt deinen Schutz übernehmen, aber da ich nicht mitgehen kann, musst du eben selber auf dich aufpassen ...« In diesen Worten schwingt Sorge mit und die Hoffnung, dass der geliebte Mensch wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehrt. Aber geht das überhaupt, auf sich selbst aufpassen? Haben wir das in der Hand? Freilich kann ich achtsam durch den Tag gehen, Risiken meiden und vorsichtig sein. Aber selbst dann kann so vieles passieren! Schon so mancher Fußgänger überquerte die Straße bei grüner Ampel und wurde trotzdem von einem unaufmerksamen Autofahrer überfahren.</p><p>Letztlich muss ich mir immer wieder bewusst machen, dass mein Leben unterm Strich allein von Gottes Macht abhängt. Das klingt vielleicht etwas bedrohlich, muss es aber nicht! Denn durch den Glauben an den sühnenden Tod Jesu Christi am Kreuz von Golgatha dürfen Christen zu diesem Gott »Vater« sagen und finden bei ihm Geborgenheit. Bewusst spricht Jesus von Gott als dem Vater der Gläubigen, denn ein himmlischer Vater weiß eben um die Bedürfnisse seiner Kinder und kümmert sich um sie. Darum ist es am allersichersten, sich diesem Gott anzubefehlen!</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das sagen Eltern, wenn ihre Kinder sich z. B. auf den Weg zur Schule begeben. Das sagt auch ein Ehepartner zum anderen, wenn er morgens zur Arbeit geht; und noch für viele andere Abschiedsszenen haben sich diese Worte fest eingebürgert. Die stehende Wendung ist auf einen Fernsehpfarrer zurückzuführen, der bis 2005 nach jeder Sendung seine Zuschauer mit ebendiesen Worten ins raue Leben entließ. Mittlerweile ist die Phrase im allgemeinen sprachlichen Alltag fest verankert.</p><p>»Pass gut auf dich auf!« Damit wollen Eltern eigentlich sagen: »Am liebsten würde ich jetzt deinen Schutz übernehmen, aber da ich nicht mitgehen kann, musst du eben selber auf dich aufpassen ...« In diesen Worten schwingt Sorge mit und die Hoffnung, dass der geliebte Mensch wieder wohlbehalten nach Hause zurückkehrt. Aber geht das überhaupt, auf sich selbst aufpassen? Haben wir das in der Hand? Freilich kann ich achtsam durch den Tag gehen, Risiken meiden und vorsichtig sein. Aber selbst dann kann so vieles passieren! Schon so mancher Fußgänger überquerte die Straße bei grüner Ampel und wurde trotzdem von einem unaufmerksamen Autofahrer überfahren.</p><p>Letztlich muss ich mir immer wieder bewusst machen, dass mein Leben unterm Strich allein von Gottes Macht abhängt. Das klingt vielleicht etwas bedrohlich, muss es aber nicht! Denn durch den Glauben an den sühnenden Tod Jesu Christi am Kreuz von Golgatha dürfen Christen zu diesem Gott »Vater« sagen und finden bei ihm Geborgenheit. Bewusst spricht Jesus von Gott als dem Vater der Gläubigen, denn ein himmlischer Vater weiß eben um die Bedürfnisse seiner Kinder und kümmert sich um sie. Darum ist es am allersichersten, sich diesem Gott anzubefehlen!</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=08.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Wer sieht meinen Herzenskummer?</itunes:title>
    <title>Wer sieht meinen Herzenskummer?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Nach einem längeren Afrikaaufenthalt sitzen wir als Familie in der Wartehalle des Flughafens und warten auf unseren Rückflug in die Heimat. Etwas Seltsames liegt auf dem Gesicht der Frau, die mir gegenübersitzt. Auch Minuten später, als ich wieder zu ihr hinüberschaue, hat sich ihr Gesichtsausdruck nicht verändert. Ist es Trauer? Oder Angst? Ich kann es nicht richtig greifen. Ich sehe nur, dass ihr irgendetwas schwer auf der Seele liegt ... Kummer. Zurück in Deutschland fragen mich meine Arbe...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Nach einem längeren Afrikaaufenthalt sitzen wir als Familie in der Wartehalle des Flughafens und warten auf unseren Rückflug in die Heimat. Etwas Seltsames liegt auf dem Gesicht der Frau, die mir gegenübersitzt. Auch Minuten später, als ich wieder zu ihr hinüberschaue, hat sich ihr Gesichtsausdruck nicht verändert. Ist es Trauer? Oder Angst? Ich kann es nicht richtig greifen. Ich sehe nur, dass ihr irgendetwas schwer auf der Seele liegt ... Kummer.</p><p>Zurück in Deutschland fragen mich meine Arbeitskollegen, wie meine Zeit in Afrika gewesen sei. »Insgesamt gut«, antworte ich. »Es gab aber auch weniger schöne Erlebnisse.« Das füge ich fairerweise hinzu. Ich erzähle ein wenig von den schweren Situationen, die wir durchgestanden haben. Aber was mein Herz in dieser Zeit wirklich im Herzensgrund bekümmert hat, verrate ich ihnen nicht. Warum denn auch? Sie würden es doch nicht verstehen. Vor meinen Kollegen verberge ich meinen innersten Kummer. Zum Glück habe ich noch meine Ehefrau und gute Freunde, mit denen ich offen reden kann. Wie gut das tut! Doch selbst wenn sie mich einmal nicht verstehen – einer versteht mich immer: Gott. Es ist eine unsagbare Wohltat, ihm meinen Kummer mitzuteilen.</p><p>Wie viele von uns kennen keinen Menschen, vor dem sie ihr Herz frei und offen ausschütten könnten! Gehören Sie vielleicht auch dazu? Ich fühle mit Ihnen. Und ich möchte Ihnen ans Herz legen, Ihren Kummer auf jeden Fall vor Gott auszubreiten. Er kann ihn zutiefst nachvollziehen und ist in der Lage, Sie zu trösten. Kennen Sie vielleicht außerdem noch eine vertrauensvolle Person in Ihrem Umfeld? Womöglich jemanden, der diesen Gott des Trostes kennt und für Sie beten kann? Dann wagen Sie es, auch mit dieser Person zu reden.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem längeren Afrikaaufenthalt sitzen wir als Familie in der Wartehalle des Flughafens und warten auf unseren Rückflug in die Heimat. Etwas Seltsames liegt auf dem Gesicht der Frau, die mir gegenübersitzt. Auch Minuten später, als ich wieder zu ihr hinüberschaue, hat sich ihr Gesichtsausdruck nicht verändert. Ist es Trauer? Oder Angst? Ich kann es nicht richtig greifen. Ich sehe nur, dass ihr irgendetwas schwer auf der Seele liegt ... Kummer.</p><p>Zurück in Deutschland fragen mich meine Arbeitskollegen, wie meine Zeit in Afrika gewesen sei. »Insgesamt gut«, antworte ich. »Es gab aber auch weniger schöne Erlebnisse.« Das füge ich fairerweise hinzu. Ich erzähle ein wenig von den schweren Situationen, die wir durchgestanden haben. Aber was mein Herz in dieser Zeit wirklich im Herzensgrund bekümmert hat, verrate ich ihnen nicht. Warum denn auch? Sie würden es doch nicht verstehen. Vor meinen Kollegen verberge ich meinen innersten Kummer. Zum Glück habe ich noch meine Ehefrau und gute Freunde, mit denen ich offen reden kann. Wie gut das tut! Doch selbst wenn sie mich einmal nicht verstehen – einer versteht mich immer: Gott. Es ist eine unsagbare Wohltat, ihm meinen Kummer mitzuteilen.</p><p>Wie viele von uns kennen keinen Menschen, vor dem sie ihr Herz frei und offen ausschütten könnten! Gehören Sie vielleicht auch dazu? Ich fühle mit Ihnen. Und ich möchte Ihnen ans Herz legen, Ihren Kummer auf jeden Fall vor Gott auszubreiten. Er kann ihn zutiefst nachvollziehen und ist in der Lage, Sie zu trösten. Kennen Sie vielleicht außerdem noch eine vertrauensvolle Person in Ihrem Umfeld? Womöglich jemanden, der diesen Gott des Trostes kennt und für Sie beten kann? Dann wagen Sie es, auch mit dieser Person zu reden.</p>Paul Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=07.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 07 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Problemlöser</itunes:title>
    <title>Der Problemlöser</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Ihr werdet definitiv Durchfall haben, nehmt Medikamente dagegen mit und Elektrolyte. Das alles gibt es dort nicht.« Vollgepackt mit den empfohlenen Medikamenten machten wir uns als Familie in den tiefsten Busch Afrikas auf. Drei Monate ohne schnell erreichbare medizinische Hilfe lagen vor uns ... Von wegen Durchfall! Unser Sechsjähriger kann nun schon seit Tagen nicht mehr auf Toilette gehen – er hat eine ordentliche Verstopfung. Und mir fällt schmerzlich auf: Ich habe vergessen, Medizin geg...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Ihr werdet definitiv Durchfall haben, nehmt Medikamente dagegen mit und Elektrolyte. Das alles gibt es dort nicht.« Vollgepackt mit den empfohlenen Medikamenten machten wir uns als Familie in den tiefsten Busch Afrikas auf. Drei Monate ohne schnell erreichbare medizinische Hilfe lagen vor uns ... Von wegen Durchfall! Unser Sechsjähriger kann nun schon seit Tagen nicht mehr auf Toilette gehen – er hat eine ordentliche Verstopfung. Und mir fällt schmerzlich auf: Ich habe vergessen, Medizin gegen Verstopfung mitzunehmen! Selbstvorwürfe und Selbstzweifel an meinen Mamaqualitäten machen sich in mir breit. Unser Sohn wird von (Bauch-) Schmerzen gequält, weint ständig und schläft schlecht. Ich werde symptomhörig und male mir das Schlimmste aus.</p><p>Eine Nacht ist besonders schlimm für ihn. Während sich mein Gedankenkarussell immer schneller dreht und mir vor lauter Hilflosigkeit immer schwindeliger wird, schreie ich zu Gott: »Jesus, mein Herr und Heiland, bitte hilf du ihm! Pass du auf ihn auf! Ich weiß nicht mehr, wie ich ihm helfen kann.« Und in der Stille dieser Nacht, hinein in den Lärm des Gedankenkarussells höre ich ihn antworten: »<em>ICH</em> bin der HERR, dein Arzt« (2. Mose 15,27). Ein einziger Satz, in Ruhe und Festigkeit gesprochen. Aber er beruhigt mich augenblicklich und beendet das laute Chaos in meinem Kopf. Ich verstehe: »Vertraue deinen Sohn <em>mir</em> an! Ich, der ihn geschaffen hat, weiß, was los ist. Ich bin der Richtige für dieses Problem.« Und dann half Gott meinem Sohn und mir in unserer Not.</p><p>Es ist beeindruckend: Gott ist sich nicht zu schade, sich unserer kleinen und großen alltäglichen Nöte anzunehmen. Dabei handelt er nicht nach Schema F, sondern individuell und persönlich! Man muss ihn nur bitten.</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Ihr werdet definitiv Durchfall haben, nehmt Medikamente dagegen mit und Elektrolyte. Das alles gibt es dort nicht.« Vollgepackt mit den empfohlenen Medikamenten machten wir uns als Familie in den tiefsten Busch Afrikas auf. Drei Monate ohne schnell erreichbare medizinische Hilfe lagen vor uns ... Von wegen Durchfall! Unser Sechsjähriger kann nun schon seit Tagen nicht mehr auf Toilette gehen – er hat eine ordentliche Verstopfung. Und mir fällt schmerzlich auf: Ich habe vergessen, Medizin gegen Verstopfung mitzunehmen! Selbstvorwürfe und Selbstzweifel an meinen Mamaqualitäten machen sich in mir breit. Unser Sohn wird von (Bauch-) Schmerzen gequält, weint ständig und schläft schlecht. Ich werde symptomhörig und male mir das Schlimmste aus.</p><p>Eine Nacht ist besonders schlimm für ihn. Während sich mein Gedankenkarussell immer schneller dreht und mir vor lauter Hilflosigkeit immer schwindeliger wird, schreie ich zu Gott: »Jesus, mein Herr und Heiland, bitte hilf du ihm! Pass du auf ihn auf! Ich weiß nicht mehr, wie ich ihm helfen kann.« Und in der Stille dieser Nacht, hinein in den Lärm des Gedankenkarussells höre ich ihn antworten: »<em>ICH</em> bin der HERR, dein Arzt« (2. Mose 15,27). Ein einziger Satz, in Ruhe und Festigkeit gesprochen. Aber er beruhigt mich augenblicklich und beendet das laute Chaos in meinem Kopf. Ich verstehe: »Vertraue deinen Sohn <em>mir</em> an! Ich, der ihn geschaffen hat, weiß, was los ist. Ich bin der Richtige für dieses Problem.« Und dann half Gott meinem Sohn und mir in unserer Not.</p><p>Es ist beeindruckend: Gott ist sich nicht zu schade, sich unserer kleinen und großen alltäglichen Nöte anzunehmen. Dabei handelt er nicht nach Schema F, sondern individuell und persönlich! Man muss ihn nur bitten.</p>Dina Wiens<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=06.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kann denn Lüge Sünde sein?</itunes:title>
    <title>Kann denn Lüge Sünde sein?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jeder Mensch ist ein Lügner? Also auch gerade Sie, die Sie jetzt diese Zeilen lesen. Stört Sie so eine Aussage? Oder sind Sie davon überzeugt, dass es wohl richtig ist, dass viele Menschen lügen, aber es auch einige gibt, die das nicht tun? Was ist überhaupt Lüge? Eine Lüge ist zunächst eine einzelne Aussage, die unwahr ist und mit der jemand die Absicht verfolgt, sie als glaubwürdig erscheinen zu lassen. Andererseits sprechen wir auch von einer Lebenslüge, d. h. jemand lebt sein ganzes Leben...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist ein Lügner? Also auch gerade Sie, die Sie jetzt diese Zeilen lesen. Stört Sie so eine Aussage? Oder sind Sie davon überzeugt, dass es wohl richtig ist, dass viele Menschen lügen, aber es auch einige gibt, die das nicht tun?</p><p>Was ist überhaupt Lüge? Eine Lüge ist zunächst eine einzelne Aussage, die unwahr ist und mit der jemand die Absicht verfolgt, sie als glaubwürdig erscheinen zu lassen. Andererseits sprechen wir auch von einer Lebenslüge, d. h. jemand lebt sein ganzes Leben lang eine Lüge, z. B. indem er sich vormacht, sein Konto bei der Bank sei unerschöpflich und er könne deshalb unbegrenzt konsumieren. Doch irgendwann holt ihn diese Lüge ein.</p><p>Ich muss gestehen: Wenn ich das überdenke, komme ich zum dem Schluss, dass ich schon oft gelogen habe. Und ich bin mir sicher, dass ich es in Zukunft auch noch oft tun werde. Die Ursache dafür liegt in der menschlichen Natur begründet. Lüge ist Sünde! Und wir alle sind nun einmal Sünder. Die Bibel sagt sogar: »Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.« Und zwei Verse weiter heißt es: »Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner« (1. Johannes 1,8.10). Wenn wir behaupten, nicht gesündigt zu haben, machen wir Gott zum Lügner, und betrügen oder belügen uns selbst.</p><p>Der Einzige, der wahrhaftig ist, ist Gott. Und wenn Gott kein Lügner ist, dann trifft alles zu, was er uns mitteilt; und das können wir nicht verdrängen oder für unwahr erklären. Sondern wir müssen uns der Wahrheit stellen, Gott recht geben, uns vor ihm beugen und seine Vergebung in Anspruch nehmen. Denn dazu ist er gerne bereit (1. Johannes 1,9). Wir müssen nur zu ihm kommen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jeder Mensch ist ein Lügner? Also auch gerade Sie, die Sie jetzt diese Zeilen lesen. Stört Sie so eine Aussage? Oder sind Sie davon überzeugt, dass es wohl richtig ist, dass viele Menschen lügen, aber es auch einige gibt, die das nicht tun?</p><p>Was ist überhaupt Lüge? Eine Lüge ist zunächst eine einzelne Aussage, die unwahr ist und mit der jemand die Absicht verfolgt, sie als glaubwürdig erscheinen zu lassen. Andererseits sprechen wir auch von einer Lebenslüge, d. h. jemand lebt sein ganzes Leben lang eine Lüge, z. B. indem er sich vormacht, sein Konto bei der Bank sei unerschöpflich und er könne deshalb unbegrenzt konsumieren. Doch irgendwann holt ihn diese Lüge ein.</p><p>Ich muss gestehen: Wenn ich das überdenke, komme ich zum dem Schluss, dass ich schon oft gelogen habe. Und ich bin mir sicher, dass ich es in Zukunft auch noch oft tun werde. Die Ursache dafür liegt in der menschlichen Natur begründet. Lüge ist Sünde! Und wir alle sind nun einmal Sünder. Die Bibel sagt sogar: »Wenn wir sagen, dass wir keine Sünde haben, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.« Und zwei Verse weiter heißt es: »Wenn wir sagen, dass wir nicht gesündigt haben, machen wir ihn zum Lügner« (1. Johannes 1,8.10). Wenn wir behaupten, nicht gesündigt zu haben, machen wir Gott zum Lügner, und betrügen oder belügen uns selbst.</p><p>Der Einzige, der wahrhaftig ist, ist Gott. Und wenn Gott kein Lügner ist, dann trifft alles zu, was er uns mitteilt; und das können wir nicht verdrängen oder für unwahr erklären. Sondern wir müssen uns der Wahrheit stellen, Gott recht geben, uns vor ihm beugen und seine Vergebung in Anspruch nehmen. Denn dazu ist er gerne bereit (1. Johannes 1,9). Wir müssen nur zu ihm kommen.</p>Axel Schneider<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=05.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unwiderruflicher Verfall</itunes:title>
    <title>Unwiderruflicher Verfall</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»So früh schon beginnst du zu altern …« titulierte die TV-Marke Quarks in einem ihrer informativen Posts. Weiter heißt es dort: »Schon mit 30 Jahren nimmt die Elastizität der Knorpel langsam ab und die Bandscheiben werden dünner. Der Wassergehalt im Körper beginnt zu sinken. Die Elastizität der Augenlinse nimmt sogar schon ab dem 15. Lebensjahr ab, das Scharfstellen wird über die Jahre immer schwieriger.« Wenn man dann Menschen erlebt, die ein hohes Alter erreicht haben, wird der körperliche ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»So früh schon beginnst du zu altern …« titulierte die TV-Marke Quarks in einem ihrer informativen Posts. Weiter heißt es dort: »Schon mit 30 Jahren nimmt die Elastizität der Knorpel langsam ab und die Bandscheiben werden dünner. Der Wassergehalt im Körper beginnt zu sinken. Die Elastizität der Augenlinse nimmt sogar schon ab dem 15. Lebensjahr ab, das Scharfstellen wird über die Jahre immer schwieriger.« Wenn man dann Menschen erlebt, die ein hohes Alter erreicht haben, wird der körperliche Verfall immer deutlicher spürbar und erkennbar. Man könnte sagen: Unser Körper lässt uns im Stich, wir können ihn nicht länger erhalten und müssen schließlich unweigerlich dem Tod ins Auge sehen.</p><p>Welche Hoffnung vermittelt da die Zusage in unserem Tagesvers! Der Vergleich mit einem Zelthaus ist wirklich treffend: schnell auf- und abgebaut, wenig solide und anfällig für den Sturm, der oftmals durch unser Leben fegt und uns wieder ein Stück Lebenskraft kostet. Aber Gott hält für die, die auf ihn vertrauen, etwas Neues, Unzerstörbares bereit. Und hier wechselt das Bild: Es ist ein fester Bau, nicht mit Händen gemacht und auf Ewigkeit angelegt. Je älter man wird, umso mehr kann man sich das vor Augen halten. Bald hat alles Seufzen und Klagen ein Ende, dann wird man neu eingekleidet, wie Paulus in einem weiteren Bild diese christliche Hoffnung beschreibt.</p><p>Und wie bekommt man Anteil an ihr? Indem man sich durch Jesus Christus mit Gott versöhnen lässt, der »für uns zur Sünde gemacht [wurde], damit wir Gottes Gerechtigkeit wurden in ihm« (2. Korinther 5,21). Die Sünde, die letztlich der Grund für die Zerstörung unseres Körpers ist, wurde gesühnt, und für jeden, der das glaubt, sind mit dem Übergang in Gottes Herrlichkeit alle ihre Auswirkungen endgültig beseitigt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»So früh schon beginnst du zu altern …« titulierte die TV-Marke Quarks in einem ihrer informativen Posts. Weiter heißt es dort: »Schon mit 30 Jahren nimmt die Elastizität der Knorpel langsam ab und die Bandscheiben werden dünner. Der Wassergehalt im Körper beginnt zu sinken. Die Elastizität der Augenlinse nimmt sogar schon ab dem 15. Lebensjahr ab, das Scharfstellen wird über die Jahre immer schwieriger.« Wenn man dann Menschen erlebt, die ein hohes Alter erreicht haben, wird der körperliche Verfall immer deutlicher spürbar und erkennbar. Man könnte sagen: Unser Körper lässt uns im Stich, wir können ihn nicht länger erhalten und müssen schließlich unweigerlich dem Tod ins Auge sehen.</p><p>Welche Hoffnung vermittelt da die Zusage in unserem Tagesvers! Der Vergleich mit einem Zelthaus ist wirklich treffend: schnell auf- und abgebaut, wenig solide und anfällig für den Sturm, der oftmals durch unser Leben fegt und uns wieder ein Stück Lebenskraft kostet. Aber Gott hält für die, die auf ihn vertrauen, etwas Neues, Unzerstörbares bereit. Und hier wechselt das Bild: Es ist ein fester Bau, nicht mit Händen gemacht und auf Ewigkeit angelegt. Je älter man wird, umso mehr kann man sich das vor Augen halten. Bald hat alles Seufzen und Klagen ein Ende, dann wird man neu eingekleidet, wie Paulus in einem weiteren Bild diese christliche Hoffnung beschreibt.</p><p>Und wie bekommt man Anteil an ihr? Indem man sich durch Jesus Christus mit Gott versöhnen lässt, der »für uns zur Sünde gemacht [wurde], damit wir Gottes Gerechtigkeit wurden in ihm« (2. Korinther 5,21). Die Sünde, die letztlich der Grund für die Zerstörung unseres Körpers ist, wurde gesühnt, und für jeden, der das glaubt, sind mit dem Übergang in Gottes Herrlichkeit alle ihre Auswirkungen endgültig beseitigt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=04.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf der Jagd nach Gnade</itunes:title>
    <title>Auf der Jagd nach Gnade</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Vor Kurzem las ich das Interview eines Reporters mit meinem ehemaligen Klassenkameraden. Das war für mich sehr spannend, hatten wir doch sieben Jahre zusammen die Schulbank gedrückt. Schon damals war nicht zu übersehen: Für ihn hatte seine Violine immer die erste Priorität. Bereits als Kleinkind übte er eisern Tag für Tag. Das zog sich durch seine ganze Schulzeit. Es folgte ein exzellentes Musikstudium. Und nun hat er es geschafft: Er ist Erster Konzertmeister in einem renommierten europäisch...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Vor Kurzem las ich das Interview eines Reporters mit meinem ehemaligen Klassenkameraden. Das war für mich sehr spannend, hatten wir doch sieben Jahre zusammen die Schulbank gedrückt. Schon damals war nicht zu übersehen: Für ihn hatte seine Violine immer die erste Priorität. Bereits als Kleinkind übte er eisern Tag für Tag. Das zog sich durch seine ganze Schulzeit. Es folgte ein exzellentes Musikstudium. Und nun hat er es geschafft: Er ist Erster Konzertmeister in einem renommierten europäischen Profiorchester. – Als ich das las, habe ich meinem ehemaligen Schulkameraden innerlich gratuliert. Aber ich habe mich auch gefragt: Ist das das Lebensglück?</p><p>Wir Menschen jagen gern Dingen nach, die wir uns selbst erarbeiten; auf die wir stolz sein können, wenn wir sie erreicht haben. Wir meinen, genau das bringe uns das erfüllte Leben und die Ehre, die wir uns wünschen. Aber der obige Bibelvers sagt: Wer wirkliche Ehre und ein Leben will, das diese Bezeichnung auch verdient, der muss zuallererst Gerechtigkeit und Gnade nachjagen. Erfolg und finanzielle Sicherheit mögen vernünftige Ziele sein, aber sie sind nicht das Leben und Gerechtigkeit.</p><p>Der Tagesvers fordert auf: Jagt Gerechtigkeit und Gnade nach! Jagen ist mit Mühe, Energie und Zeitaufwand verbunden. Wozu diese Metapher? Dieser Vers will uns auf das entscheidende Lebensziel hinweisen, das es anzuvisieren und beharrlich zu verfolgen gilt, wie einen wertvollen Schatz. Von allein würden wir nicht darauf kommen, dass es im Leben nicht in erster Linie um Erfolg, sondern um Gnade geht. In welchen Jagdgründen ist diese göttliche Gnade zu finden? Im göttlichen Buch, der Bibel. Wer in diesem Buch auf die Pirsch geht, der wird dem Thema »Gnade und Gerechtigkeit« auf Schritt und Tritt begegnen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Vor Kurzem las ich das Interview eines Reporters mit meinem ehemaligen Klassenkameraden. Das war für mich sehr spannend, hatten wir doch sieben Jahre zusammen die Schulbank gedrückt. Schon damals war nicht zu übersehen: Für ihn hatte seine Violine immer die erste Priorität. Bereits als Kleinkind übte er eisern Tag für Tag. Das zog sich durch seine ganze Schulzeit. Es folgte ein exzellentes Musikstudium. Und nun hat er es geschafft: Er ist Erster Konzertmeister in einem renommierten europäischen Profiorchester. – Als ich das las, habe ich meinem ehemaligen Schulkameraden innerlich gratuliert. Aber ich habe mich auch gefragt: Ist das das Lebensglück?</p><p>Wir Menschen jagen gern Dingen nach, die wir uns selbst erarbeiten; auf die wir stolz sein können, wenn wir sie erreicht haben. Wir meinen, genau das bringe uns das erfüllte Leben und die Ehre, die wir uns wünschen. Aber der obige Bibelvers sagt: Wer wirkliche Ehre und ein Leben will, das diese Bezeichnung auch verdient, der muss zuallererst Gerechtigkeit und Gnade nachjagen. Erfolg und finanzielle Sicherheit mögen vernünftige Ziele sein, aber sie sind nicht das Leben und Gerechtigkeit.</p><p>Der Tagesvers fordert auf: Jagt Gerechtigkeit und Gnade nach! Jagen ist mit Mühe, Energie und Zeitaufwand verbunden. Wozu diese Metapher? Dieser Vers will uns auf das entscheidende Lebensziel hinweisen, das es anzuvisieren und beharrlich zu verfolgen gilt, wie einen wertvollen Schatz. Von allein würden wir nicht darauf kommen, dass es im Leben nicht in erster Linie um Erfolg, sondern um Gnade geht. In welchen Jagdgründen ist diese göttliche Gnade zu finden? Im göttlichen Buch, der Bibel. Wer in diesem Buch auf die Pirsch geht, der wird dem Thema »Gnade und Gerechtigkeit« auf Schritt und Tritt begegnen.</p>Jacob Ameis<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=03.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 03 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Hart ausgebremst</itunes:title>
    <title>Hart ausgebremst</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Während eines Urlaubs auf Kreta mieteten wir einen Wagen, um die Insel zu erkunden. Mit dem Navigationsgerät ist es ja in der Regel kein Problem, die richtige Strecke zu finden. Dann kamen wir durch eine größere Ortschaft, wo sich die Straße gabelte; ein Teil führte links um den Ortskern herum, der andere rechts. Aus meiner Sicht konnte man wählen, und da es links herum leerer war, wollte ich dorthin. Die Straße schien auch ausreichend breit für Verkehr und Gegenverkehr. In diesem Moment kam ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Während eines Urlaubs auf Kreta mieteten wir einen Wagen, um die Insel zu erkunden. Mit dem Navigationsgerät ist es ja in der Regel kein Problem, die richtige Strecke zu finden. Dann kamen wir durch eine größere Ortschaft, wo sich die Straße gabelte; ein Teil führte links um den Ortskern herum, der andere rechts. Aus meiner Sicht konnte man wählen, und da es links herum leerer war, wollte ich dorthin. Die Straße schien auch ausreichend breit für Verkehr und Gegenverkehr. In diesem Moment kam mir ein großer Geländewagen entgegen, der seine Spur verließ und frontal auf mich zuhielt. Ich habe mich sehr erschrocken: »Was macht der denn da?!«</p><p>Da erkannte ich, dass die von mir gewählte Spur eine Einbahnstraße war – und ich im Begriff, sie verkehrt herum zu befahren! Ich musste tatsächlich rechts um den Ortskern fahren. Trotz seines unkonventionellen Eingreifens war ich dem Geländewagenfahrer sehr dankbar; denn was wäre passiert, wenn ich wirklich verkehrt herum die Einbahnstraße befahren hätte? Die Reaktion des Einheimischen hat mich vor einem fatalen Fehler bewahrt.</p><p>Diese Szene ging mir unter die Haut. Manchmal wählen wir im Leben eine Fahrspur, weil uns der eingeschlagene Weg leichter und schneller erscheint. Doch oft übersehen wir die damit verbundenen Risiken. Andere machen uns auf die drohenden Gefahren aufmerksam, aber wir ignorieren die Warnungen – und geraten so in Schwierigkeiten. Besonders dramatisch wird das, wenn wir unser Leben auf eine Spur setzen, die Gottes Wort – der Bibel – widerspricht. Doch der gütige Gott will uns nicht einfach »verkehrt herum in die Einbahnstraße« fahren lassen. Er möchte, dass wir umkehren und den richtigen Weg nehmen, bevor das nicht mehr geht.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Während eines Urlaubs auf Kreta mieteten wir einen Wagen, um die Insel zu erkunden. Mit dem Navigationsgerät ist es ja in der Regel kein Problem, die richtige Strecke zu finden. Dann kamen wir durch eine größere Ortschaft, wo sich die Straße gabelte; ein Teil führte links um den Ortskern herum, der andere rechts. Aus meiner Sicht konnte man wählen, und da es links herum leerer war, wollte ich dorthin. Die Straße schien auch ausreichend breit für Verkehr und Gegenverkehr. In diesem Moment kam mir ein großer Geländewagen entgegen, der seine Spur verließ und frontal auf mich zuhielt. Ich habe mich sehr erschrocken: »Was macht der denn da?!«</p><p>Da erkannte ich, dass die von mir gewählte Spur eine Einbahnstraße war – und ich im Begriff, sie verkehrt herum zu befahren! Ich musste tatsächlich rechts um den Ortskern fahren. Trotz seines unkonventionellen Eingreifens war ich dem Geländewagenfahrer sehr dankbar; denn was wäre passiert, wenn ich wirklich verkehrt herum die Einbahnstraße befahren hätte? Die Reaktion des Einheimischen hat mich vor einem fatalen Fehler bewahrt.</p><p>Diese Szene ging mir unter die Haut. Manchmal wählen wir im Leben eine Fahrspur, weil uns der eingeschlagene Weg leichter und schneller erscheint. Doch oft übersehen wir die damit verbundenen Risiken. Andere machen uns auf die drohenden Gefahren aufmerksam, aber wir ignorieren die Warnungen – und geraten so in Schwierigkeiten. Besonders dramatisch wird das, wenn wir unser Leben auf eine Spur setzen, die Gottes Wort – der Bibel – widerspricht. Doch der gütige Gott will uns nicht einfach »verkehrt herum in die Einbahnstraße« fahren lassen. Er möchte, dass wir umkehren und den richtigen Weg nehmen, bevor das nicht mehr geht.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=02.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gottes Schreibwerkzeuge</itunes:title>
    <title>Gottes Schreibwerkzeuge</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Am 1. Juli 1874 brachte die US-Firma Remington mit dem Modell Sholes &amp; Glidden Type-Writer die erste industriell gefertigte Schreibmaschine auf den Markt. Ursprünglich als Hilfsmittel für extrem kurzsichtige oder blinde Menschen gedacht, machten technische Verbesserungen den weltweiten Siegeszug der Schreibmaschine möglich. Die Vorteile: Alles ist gut lesbar einschließlich eines Durchschlags als Kopie. Ob die Nachfolgemodelle nun »Erika«, »Gabriele« oder »Olympia« hießen: Schreibmaschinen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Am 1. Juli 1874 brachte die US-Firma Remington mit dem Modell <em>Sholes &amp; Glidden Type-Writer</em> die erste industriell gefertigte Schreibmaschine auf den Markt. Ursprünglich als Hilfsmittel für extrem kurzsichtige oder blinde Menschen gedacht, machten technische Verbesserungen den weltweiten Siegeszug der Schreibmaschine möglich. Die Vorteile: Alles ist gut lesbar einschließlich eines Durchschlags als Kopie. Ob die Nachfolgemodelle nun »Erika«, »Gabriele« oder »Olympia« hießen: Schreibmaschinen gehörten seitdem bis weit in das 20. Jahrhundert zum Büroalltag. Heute sind diese Schreibwerkzeuge durch Computer abgelöst. Was geblieben ist, sind allerdings die klassischen Tastaturbelegungen: Je nach Verwendungsland sind diese unterhalb der Ziffernfolge mit QWERTZ, QWERTY oder AZERTY standardisiert worden.</p><p>Doch viel wichtiger als alle Schreibwerkzeuge, Schrifttypen und Tastaturbelegungen ist stets derjenige, der die »Eingabe« des Textes vornimmt, also der Autor. Denn jedes Schreibutensil verschriftet nur das, was der geistige Urheber verschriften will.</p><p>Der Tagesvers macht deutlich, dass dies mit der Bibel gut vergleichbar ist. Die »Heilige Schrift« ist durch viele sehr unterschiedliche Schreiber verschriftet worden. Da gab es den sanftmütigen Mose, den mutigen David, den weisen Salomo, den emphatischen Jeremia, den Heißsporn Petrus, den Arzt Lukas, den Beziehungsmenschen Johannes, den Worttitanen Paulus usw. Doch hinter diesen »Schrifttypen« stand stets ein und derselbe Autor: Gott. Er selbst hat den Text »eingegeben« und dadurch dafür Sorge getragen, dass trotz der Unterschiedlichkeit der eingesetzten (menschlichen) Werkzeuge seine lebensnotwendige Botschaft verlässlich dokumentiert ist, mit zahlreichen »Durchschriften« für jeden.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Am 1. Juli 1874 brachte die US-Firma Remington mit dem Modell <em>Sholes &amp; Glidden Type-Writer</em> die erste industriell gefertigte Schreibmaschine auf den Markt. Ursprünglich als Hilfsmittel für extrem kurzsichtige oder blinde Menschen gedacht, machten technische Verbesserungen den weltweiten Siegeszug der Schreibmaschine möglich. Die Vorteile: Alles ist gut lesbar einschließlich eines Durchschlags als Kopie. Ob die Nachfolgemodelle nun »Erika«, »Gabriele« oder »Olympia« hießen: Schreibmaschinen gehörten seitdem bis weit in das 20. Jahrhundert zum Büroalltag. Heute sind diese Schreibwerkzeuge durch Computer abgelöst. Was geblieben ist, sind allerdings die klassischen Tastaturbelegungen: Je nach Verwendungsland sind diese unterhalb der Ziffernfolge mit QWERTZ, QWERTY oder AZERTY standardisiert worden.</p><p>Doch viel wichtiger als alle Schreibwerkzeuge, Schrifttypen und Tastaturbelegungen ist stets derjenige, der die »Eingabe« des Textes vornimmt, also der Autor. Denn jedes Schreibutensil verschriftet nur das, was der geistige Urheber verschriften will.</p><p>Der Tagesvers macht deutlich, dass dies mit der Bibel gut vergleichbar ist. Die »Heilige Schrift« ist durch viele sehr unterschiedliche Schreiber verschriftet worden. Da gab es den sanftmütigen Mose, den mutigen David, den weisen Salomo, den emphatischen Jeremia, den Heißsporn Petrus, den Arzt Lukas, den Beziehungsmenschen Johannes, den Worttitanen Paulus usw. Doch hinter diesen »Schrifttypen« stand stets ein und derselbe Autor: Gott. Er selbst hat den Text »eingegeben« und dadurch dafür Sorge getragen, dass trotz der Unterschiedlichkeit der eingesetzten (menschlichen) Werkzeuge seine lebensnotwendige Botschaft verlässlich dokumentiert ist, mit zahlreichen »Durchschriften« für jeden.</p>Herbert Laupichler<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=01.07.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 01 Jul 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Fühlen Sie sich einsam?</itunes:title>
    <title>Fühlen Sie sich einsam?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wir Menschen werden in der Bibel mit Schafen verglichen, weil Gott uns als Gemeinschaftswesen erschaffen hat und nicht als Einzelgänger. Sonst würde er uns mit Katzen vergleichen, die außer in der Paarungszeit am besten ganz allein fertig werden. Unser Gemeinschaftsbedürfnis wurde z. B. in den zurückliegenden Pandemiezeiten besonders deutlich. Die Absonderung von anderen wurde als extrem belastend empfunden. Man sehnte sich nach menschlicher Gemeinschaft und Geselligkeit. Aber statt sich nun ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wir Menschen werden in der Bibel mit Schafen verglichen, weil Gott uns als Gemeinschaftswesen erschaffen hat und nicht als Einzelgänger. Sonst würde er uns mit Katzen vergleichen, die außer in der Paarungszeit am besten ganz allein fertig werden.</p><p>Unser Gemeinschaftsbedürfnis wurde z. B. in den zurückliegenden Pandemiezeiten besonders deutlich. Die Absonderung von anderen wurde als extrem belastend empfunden. Man sehnte sich nach menschlicher Gemeinschaft und Geselligkeit. Aber statt sich nun zumindest der eigenen Familie stärker zu widmen, sorgte die intensive Nutzung moderner Medien eher zu einer noch stärkeren Vereinzelung. Viele fanden (und finden) einfach nicht mehr zueinander. Weil man aber unbedingt ein Gegenüber braucht, haben sich heute sehr viele Leute Hunde angeschafft.</p><p>Überall sieht man in den Parks und Anlagen die Leute mit ihren Hunden spazieren gehen. Doch ist das ein adäquater Ersatz? Solch ein Hund ist ein geduldiger Zuhörer, dem man, so oft man es nötig hat, sein Leid über die Bosheit anderer Menschen klagen kann. Er fühlt sich auch warm und weich an und lässt sich – meistens wenigstens – streicheln und liebkosen. Aber machen wir uns da nicht etwas vor? Kann der Hund unsere Klagen wirklich begreifen? Und vor allem: Verfügt er über die Möglichkeit, uns wirklich aus unseren Sorgen und Nöten zu helfen?</p><p>Gott, der Menschen und Tiere erschaffen hat, hört nicht nur unsere Klagen. Er kennt unsere Situation besser als wir selbst, und er hat versprochen, aufrichtige Gebete zu erhören. So sagte Gott einst zu Mose: »Gesehen habe ich das Elend meines Volkes, …. und sein Schreien … habe ich gehört, und ich bin herabgekommen, es …. zu erretten« (2. Mose 3,7).</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wir Menschen werden in der Bibel mit Schafen verglichen, weil Gott uns als Gemeinschaftswesen erschaffen hat und nicht als Einzelgänger. Sonst würde er uns mit Katzen vergleichen, die außer in der Paarungszeit am besten ganz allein fertig werden.</p><p>Unser Gemeinschaftsbedürfnis wurde z. B. in den zurückliegenden Pandemiezeiten besonders deutlich. Die Absonderung von anderen wurde als extrem belastend empfunden. Man sehnte sich nach menschlicher Gemeinschaft und Geselligkeit. Aber statt sich nun zumindest der eigenen Familie stärker zu widmen, sorgte die intensive Nutzung moderner Medien eher zu einer noch stärkeren Vereinzelung. Viele fanden (und finden) einfach nicht mehr zueinander. Weil man aber unbedingt ein Gegenüber braucht, haben sich heute sehr viele Leute Hunde angeschafft.</p><p>Überall sieht man in den Parks und Anlagen die Leute mit ihren Hunden spazieren gehen. Doch ist das ein adäquater Ersatz? Solch ein Hund ist ein geduldiger Zuhörer, dem man, so oft man es nötig hat, sein Leid über die Bosheit anderer Menschen klagen kann. Er fühlt sich auch warm und weich an und lässt sich – meistens wenigstens – streicheln und liebkosen. Aber machen wir uns da nicht etwas vor? Kann der Hund unsere Klagen wirklich begreifen? Und vor allem: Verfügt er über die Möglichkeit, uns wirklich aus unseren Sorgen und Nöten zu helfen?</p><p>Gott, der Menschen und Tiere erschaffen hat, hört nicht nur unsere Klagen. Er kennt unsere Situation besser als wir selbst, und er hat versprochen, aufrichtige Gebete zu erhören. So sagte Gott einst zu Mose: »Gesehen habe ich das Elend meines Volkes, …. und sein Schreien … habe ich gehört, und ich bin herabgekommen, es …. zu erretten« (2. Mose 3,7).</p>Hermann Grabe<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=30.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 30 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Kennen Sie Pampel?</itunes:title>
    <title>Kennen Sie Pampel?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wilhelm Jungbluth (1897–1960) war Maler »mit 99 Nebenberufen«. Er war Fleischbeschauer, Bademeister und Krankenwagenfahrer. Geboren 1897 in Hagen wurde er spätestens nach dem Ersten Weltkrieg in Eslohe im Sauerland sesshaft. Dort engagierte er sich im Dorfleben, war ein beliebtes Mitglied des Gesangsvereins und der Laienspielbühne. Nach seinem Tod hat die Gemeinde ihm mit einer Bronzestatue ein Denkmal gesetzt. Sie heißt wie Wilhelm Jungbluths Spitzname: »Pampel.« Eine der vielen Pampelgeschi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wilhelm Jungbluth (1897–1960) war Maler »mit 99 Nebenberufen«. Er war Fleischbeschauer, Bademeister und Krankenwagenfahrer. Geboren 1897 in Hagen wurde er spätestens nach dem Ersten Weltkrieg in Eslohe im Sauerland sesshaft. Dort engagierte er sich im Dorfleben, war ein beliebtes Mitglied des Gesangsvereins und der Laienspielbühne. Nach seinem Tod hat die Gemeinde ihm mit einer Bronzestatue ein Denkmal gesetzt. Sie heißt wie Wilhelm Jungbluths Spitzname: »Pampel.« Eine der vielen Pampelgeschichten ist dort auf einer Tafel angebracht: »Bekanntmachung: Wer mich weiterhin Pampel nennt, den werde ich gerichtlich belangen! Gezeichnet: Pampel«. Noch lange nach seinem Tod blieb Pampel in aller Munde. Weshalb? Ein Zeitzeuge urteilte: »Sein ganzes Leben bestand ja aus Sensatiönchen.«</p><p>So weit ein paar Splitter aus Pampels Leben. Ich frage mich: Was wird man über Sie und mich einmal sagen? Was hinterlassen wir der Nachwelt? Das Entscheidende ist allerdings nicht, was Menschen über uns meinen, sondern was Gott zu unserem Leben sagt. Ich weiß nicht, wie es bei Pampel war, aber oft sieht es bei Leuten, die nach außen immer lustig und engagiert wirken, im Inneren ganz anders aus. Den allwissenden Gott können wir jedenfalls nicht mit ein paar lustigen Geschichten beeindrucken. Er kennt ja unser ganzes Leben, auch unsere dunklen Stunden. Er weiß, wo wir etwas Böses gedacht haben, obwohl wir nach außen freundlich wirkten.</p><p>Sein Urteil über unser Leben muss daher vernichtend sein. Doch zum Glück gibt es einen Ausweg: Weil Jesus Christus am Kreuz gestorben ist und unsere Schuld getragen hat, kann jeder, der daran glaubt, Vergebung seiner Sünden bekommen. Dann wird am Schluss nur noch das Gute übrigbleiben, das Gott in ihm bewirkt hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wilhelm Jungbluth (1897–1960) war Maler »mit 99 Nebenberufen«. Er war Fleischbeschauer, Bademeister und Krankenwagenfahrer. Geboren 1897 in Hagen wurde er spätestens nach dem Ersten Weltkrieg in Eslohe im Sauerland sesshaft. Dort engagierte er sich im Dorfleben, war ein beliebtes Mitglied des Gesangsvereins und der Laienspielbühne. Nach seinem Tod hat die Gemeinde ihm mit einer Bronzestatue ein Denkmal gesetzt. Sie heißt wie Wilhelm Jungbluths Spitzname: »Pampel.« Eine der vielen Pampelgeschichten ist dort auf einer Tafel angebracht: »Bekanntmachung: Wer mich weiterhin Pampel nennt, den werde ich gerichtlich belangen! Gezeichnet: Pampel«. Noch lange nach seinem Tod blieb Pampel in aller Munde. Weshalb? Ein Zeitzeuge urteilte: »Sein ganzes Leben bestand ja aus Sensatiönchen.«</p><p>So weit ein paar Splitter aus Pampels Leben. Ich frage mich: Was wird man über Sie und mich einmal sagen? Was hinterlassen wir der Nachwelt? Das Entscheidende ist allerdings nicht, was Menschen über uns meinen, sondern was Gott zu unserem Leben sagt. Ich weiß nicht, wie es bei Pampel war, aber oft sieht es bei Leuten, die nach außen immer lustig und engagiert wirken, im Inneren ganz anders aus. Den allwissenden Gott können wir jedenfalls nicht mit ein paar lustigen Geschichten beeindrucken. Er kennt ja unser ganzes Leben, auch unsere dunklen Stunden. Er weiß, wo wir etwas Böses gedacht haben, obwohl wir nach außen freundlich wirkten.</p><p>Sein Urteil über unser Leben muss daher vernichtend sein. Doch zum Glück gibt es einen Ausweg: Weil Jesus Christus am Kreuz gestorben ist und unsere Schuld getragen hat, kann jeder, der daran glaubt, Vergebung seiner Sünden bekommen. Dann wird am Schluss nur noch das Gute übrigbleiben, das Gott in ihm bewirkt hat.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=29.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 29 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Transoxanien?</itunes:title>
    <title>Transoxanien?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Sagt Ihnen Transoxanien etwas? Schon mal gehört? Der Name Transoxanien bedeutet »jenseits des Oxus« und bezeichnet eine Region, die nordöstlich des Flusses Amudarja liegt. Dieses Territorium befindet sich überwiegend auf dem Gebiet des heutigen Staates Usbekistan, also in Mittelasien. Schon im antiken Griechenland war diese Gegend bekannt. Die berühmte Seidenstraße, die bis nach China führte, verlief durch diesen Landstrich, der eine wechselvolle Geschichte erlebte: Alexander der Große fügte ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Sagt Ihnen Transoxanien etwas? Schon mal gehört? Der Name Transoxanien bedeutet »jenseits des Oxus« und bezeichnet eine Region, die nordöstlich des Flusses Amudarja liegt. Dieses Territorium befindet sich überwiegend auf dem Gebiet des heutigen Staates Usbekistan, also in Mittelasien. Schon im antiken Griechenland war diese Gegend bekannt. Die berühmte Seidenstraße, die bis nach China führte, verlief durch diesen Landstrich, der eine wechselvolle Geschichte erlebte: Alexander der Große fügte das Land zu seinem Weltreich hinzu. Es folgten u. a. Chinesen, Türken, Araber, Perser, Mongolen und Russen. Städte wie Samarkand und Buchara verkörpern das reiche geschichtliche Erbe Transoxaniens.</p><p>Woher ich das weiß? Eher zufällig stieß ich im Internet auf dieses Wort. Mit ein bisschen Recherche in den einschlägigen Suchmaschinen konnte ich die Fakten schnell ermitteln. Doch bringt mich dieses Wissen irgendwie weiter? Vielleicht wird es relevant, wenn die 1-Millionen-Euro-Frage in der Quizsendung sich einmal auf dieses Land beziehen sollte. Doch wie wahrscheinlich ist das? Mit der allergrößten Sicherheit entfaltet dieses kleine Fleckchen Wissen, das nur in ganz groben Zügen die Geschichte eines Landes umfasst, niemals Bedeutung für mein Leben.</p><p>Das Wissen, das im Tagesvers zum Ausdruck kommt, ist da von ganz anderer Qualität. Hier spricht Hiob, ein Mann, der schwerste Prüfungen erlebte. Doch trotz der widrigsten Umstände wusste er, dass das nicht das letzte Wort ist. Er wusste von seinem Erlöser, der ihn retten wird, der lebendig und mächtig ist. Dieses Wissen ist lebensentscheidend. Es hatte die Kraft, Hiob auch in größter Not aufzurichten. Und es gab ihm eine ewige Perspektive.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Sagt Ihnen Transoxanien etwas? Schon mal gehört? Der Name Transoxanien bedeutet »jenseits des Oxus« und bezeichnet eine Region, die nordöstlich des Flusses Amudarja liegt. Dieses Territorium befindet sich überwiegend auf dem Gebiet des heutigen Staates Usbekistan, also in Mittelasien. Schon im antiken Griechenland war diese Gegend bekannt. Die berühmte Seidenstraße, die bis nach China führte, verlief durch diesen Landstrich, der eine wechselvolle Geschichte erlebte: Alexander der Große fügte das Land zu seinem Weltreich hinzu. Es folgten u. a. Chinesen, Türken, Araber, Perser, Mongolen und Russen. Städte wie Samarkand und Buchara verkörpern das reiche geschichtliche Erbe Transoxaniens.</p><p>Woher ich das weiß? Eher zufällig stieß ich im Internet auf dieses Wort. Mit ein bisschen Recherche in den einschlägigen Suchmaschinen konnte ich die Fakten schnell ermitteln. Doch bringt mich dieses Wissen irgendwie weiter? Vielleicht wird es relevant, wenn die 1-Millionen-Euro-Frage in der Quizsendung sich einmal auf dieses Land beziehen sollte. Doch wie wahrscheinlich ist das? Mit der allergrößten Sicherheit entfaltet dieses kleine Fleckchen Wissen, das nur in ganz groben Zügen die Geschichte eines Landes umfasst, niemals Bedeutung für mein Leben.</p><p>Das Wissen, das im Tagesvers zum Ausdruck kommt, ist da von ganz anderer Qualität. Hier spricht Hiob, ein Mann, der schwerste Prüfungen erlebte. Doch trotz der widrigsten Umstände wusste er, dass das nicht das letzte Wort ist. Er wusste von seinem Erlöser, der ihn retten wird, der lebendig und mächtig ist. Dieses Wissen ist lebensentscheidend. Es hatte die Kraft, Hiob auch in größter Not aufzurichten. Und es gab ihm eine ewige Perspektive.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=28.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Problem-Adler</itunes:title>
    <title>Der Problem-Adler</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Berliner Flughafen Tempelhof wurde 2008 geschlossen. Vormals von den Nazis als größter Flughafen Europas geplant, in monumentalen Ausmaßen bis zum Kriegsbeginn errichtet, rettete er wenige Jahre später den Berlinern das Leben. Denn während der Berlin-Blockade (24.06.1948 bis 12.05.1949) sicherten die dort landenden so genannten »Rosinenbomber« die Versorgung der Stadt. Die Amerikaner als neue Machthaber fragten sich jedoch: Was tun mit der fast fünf Meter hohen Reichsadler-Statue über dem...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Berliner Flughafen Tempelhof wurde 2008 geschlossen. Vormals von den Nazis als größter Flughafen Europas geplant, in monumentalen Ausmaßen bis zum Kriegsbeginn errichtet, rettete er wenige Jahre später den Berlinern das Leben. Denn während der Berlin-Blockade (24.06.1948 bis 12.05.1949) sicherten die dort landenden so genannten »Rosinenbomber« die Versorgung der Stadt. Die Amerikaner als neue Machthaber fragten sich jedoch: Was tun mit der fast fünf Meter hohen Reichsadler-Statue über dem Flughafen-Hauptgebäude – dem über neun Tonnen schweren Vogel, der noch immer die Weltkugel umkrallt hielt? Die Amis mit ihrem Pragmatismus fanden eine zufriedenstellende Lösung. Der stolz blickende Vogelkopf wurde kurzerhand abgetrennt und von amerikanischen Soldaten zum »American eagle« umfunktioniert – einfach mit etwas weißer Farbe! Schon war aus dem deutschen Reichsadler das Wappentier der USA geworden: Der Weißkopf-Seeadler. Etwas Tünche hatte den braunen Nazi-Adler entnazifiziert.</p><p>Ach, wäre es mit anderen Altlasten auch so einfach. Doch da trägt keine Schönfärberei zur Lösung bei. Ganz im Gegenteil – Licht muss in die Sache. Heuchelei wird von Jesus Christus knallhart entlarvt und als eine veredelte Form der Lüge demaskiert. »Ihr Heuchler! Denn ihr gleicht übertünchten Gräbern, die von außen zwar schön scheinen, innen aber voll von Totengebeinen und aller Unreinigkeit sind.« Was für eine drastische, harte Formulierung!</p><p>Nach Außen scheint bei uns alles in Ordnung, aber was verbirgt sich tief im Innern? Wir Men­schen sehen nur, was vor Augen ist, aber Gott sieht auf das Herz (vgl. 1. Sa­mu­el 16,7). Er lädt ein, un­se­re Er­bärm­lich­keit nicht zu ver­ber­gen, son­dern sie ihm zu of­fen­ba­ren und sein Er­bar­men zu er­fah­ren.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Berliner Flughafen Tempelhof wurde 2008 geschlossen. Vormals von den Nazis als größter Flughafen Europas geplant, in monumentalen Ausmaßen bis zum Kriegsbeginn errichtet, rettete er wenige Jahre später den Berlinern das Leben. Denn während der Berlin-Blockade (24.06.1948 bis 12.05.1949) sicherten die dort landenden so genannten »Rosinenbomber« die Versorgung der Stadt. Die Amerikaner als neue Machthaber fragten sich jedoch: Was tun mit der fast fünf Meter hohen Reichsadler-Statue über dem Flughafen-Hauptgebäude – dem über neun Tonnen schweren Vogel, der noch immer die Weltkugel umkrallt hielt? Die Amis mit ihrem Pragmatismus fanden eine zufriedenstellende Lösung. Der stolz blickende Vogelkopf wurde kurzerhand abgetrennt und von amerikanischen Soldaten zum »American eagle« umfunktioniert – einfach mit etwas weißer Farbe! Schon war aus dem deutschen Reichsadler das Wappentier der USA geworden: Der Weißkopf-Seeadler. Etwas Tünche hatte den braunen Nazi-Adler entnazifiziert.</p><p>Ach, wäre es mit anderen Altlasten auch so einfach. Doch da trägt keine Schönfärberei zur Lösung bei. Ganz im Gegenteil – Licht muss in die Sache. Heuchelei wird von Jesus Christus knallhart entlarvt und als eine veredelte Form der Lüge demaskiert. »Ihr Heuchler! Denn ihr gleicht übertünchten Gräbern, die von außen zwar schön scheinen, innen aber voll von Totengebeinen und aller Unreinigkeit sind.« Was für eine drastische, harte Formulierung!</p><p>Nach Außen scheint bei uns alles in Ordnung, aber was verbirgt sich tief im Innern? Wir Men­schen sehen nur, was vor Augen ist, aber Gott sieht auf das Herz (vgl. 1. Sa­mu­el 16,7). Er lädt ein, un­se­re Er­bärm­lich­keit nicht zu ver­ber­gen, son­dern sie ihm zu of­fen­ba­ren und sein Er­bar­men zu er­fah­ren.</p>Andreas Fett<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=27.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Tschuldigung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wie oft tun oder sagen wir etwas, was andere Menschen ärgert, innerlich verletzt oder ihnen sogar Schaden zufügt. Schnell sagt man dann »Entschuldigung. Tut mir leid. War nicht so gemeint.« Allerdings sind wir darauf angewiesen, dass der andere uns verzeiht. Oft genug ist das aber schwierig, und die Situation bleibt angespannt. Heute ist der Tag des Verzeihens. Ein weltweiter Gedenktag, der uns daran erinnern soll, wie wichtig und notwendig es ist, einander zu verzeihen, einander Schuld zu ve...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Wie oft tun oder sagen wir etwas, was andere Menschen ärgert, innerlich verletzt oder ihnen sogar Schaden zufügt. Schnell sagt man dann »Entschuldigung. Tut mir leid. War nicht so gemeint.« Allerdings sind wir darauf angewiesen, dass der andere uns verzeiht. Oft genug ist das aber schwierig, und die Situation bleibt angespannt.</p><p>Heute ist der Tag des Verzeihens. Ein weltweiter Gedenktag, der uns daran erinnern soll, wie wichtig und notwendig es ist, einander zu verzeihen, einander Schuld zu vergeben. Schuld kann ja nicht ungeschehen gemacht werden. Was passiert ist, ist passiert. Was gesagt ist, ist gesagt. Schuld belastet die Beziehung und trennt. Vergebung ist der einzige Weg, Schuld beiseite zu räumen und sich wieder frei und offen begegnen zu können. Wenn ich nicht bereit bin zu vergeben, dann hängt die Schuld des anderen an mir wie eine Eisenkugel am Bein. Ich bin nicht mehr richtig frei. Wenn ich meinen Ärger und Zorn oder mein inneres Verletztsein pflege, dann werde ich selbst nicht mehr froh.</p><p>Unsere Schuld vor Gott, die die Bibel auch Sünde nennt, schafft ebenfalls eine Trennung zwischen uns und Gott. Die Beziehung ist gestört und wir sind dem Urteil Gottes ausgesetzt. Vergebung ist die einzige Möglichkeit, unsere Schuld zu beseitigen. Genau das bietet Gott uns an. Wenn wir unsere Schuld bekennen und eingestehen, ist Gott bereit, uns zu vergeben und uns von aller Schuld zu reinigen. Er nimmt unsere Schuld weg, beseitigt sie. Das hat er uns versprochen (siehe Tagesvers), und wir können uns darauf einlassen. Dann ist der Weg zu Gott frei, und wir werden nicht gerichtet. Allerdings hat das Gott etwas gekostet. Unsere Schuld hat er an seinem Sohn Jesus Christus gerichtet. Er hat stellvertretend für uns dafür gesühnt.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft tun oder sagen wir etwas, was andere Menschen ärgert, innerlich verletzt oder ihnen sogar Schaden zufügt. Schnell sagt man dann »Entschuldigung. Tut mir leid. War nicht so gemeint.« Allerdings sind wir darauf angewiesen, dass der andere uns verzeiht. Oft genug ist das aber schwierig, und die Situation bleibt angespannt.</p><p>Heute ist der Tag des Verzeihens. Ein weltweiter Gedenktag, der uns daran erinnern soll, wie wichtig und notwendig es ist, einander zu verzeihen, einander Schuld zu vergeben. Schuld kann ja nicht ungeschehen gemacht werden. Was passiert ist, ist passiert. Was gesagt ist, ist gesagt. Schuld belastet die Beziehung und trennt. Vergebung ist der einzige Weg, Schuld beiseite zu räumen und sich wieder frei und offen begegnen zu können. Wenn ich nicht bereit bin zu vergeben, dann hängt die Schuld des anderen an mir wie eine Eisenkugel am Bein. Ich bin nicht mehr richtig frei. Wenn ich meinen Ärger und Zorn oder mein inneres Verletztsein pflege, dann werde ich selbst nicht mehr froh.</p><p>Unsere Schuld vor Gott, die die Bibel auch Sünde nennt, schafft ebenfalls eine Trennung zwischen uns und Gott. Die Beziehung ist gestört und wir sind dem Urteil Gottes ausgesetzt. Vergebung ist die einzige Möglichkeit, unsere Schuld zu beseitigen. Genau das bietet Gott uns an. Wenn wir unsere Schuld bekennen und eingestehen, ist Gott bereit, uns zu vergeben und uns von aller Schuld zu reinigen. Er nimmt unsere Schuld weg, beseitigt sie. Das hat er uns versprochen (siehe Tagesvers), und wir können uns darauf einlassen. Dann ist der Weg zu Gott frei, und wir werden nicht gerichtet. Allerdings hat das Gott etwas gekostet. Unsere Schuld hat er an seinem Sohn Jesus Christus gerichtet. Er hat stellvertretend für uns dafür gesühnt.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=26.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Der Mensch denkt, Gott lenkt</itunes:title>
    <title>Der Mensch denkt, Gott lenkt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Meine Frau und ich lieben das Meer und die Seefahrt. Bei Fahrten mit Fähren, 3-Mast-Segelschiff, Tonnenleger, Ruderboot, Auslegerboot usw. hatten wir schon manche gute Fahrt. Aber wenn wir mit einer »Nussschale« den Naturgewalten ausgesetzt waren, haben wir durchaus auch gefährliche Situationen überstanden! Nie haben wir sie vorhersehen können, aber immer erlebt, dass Gott uns herausgeholfen hat. Eine bis heute verwendete alte römische Weisheit lautet: »Vor Gericht und auf hoher See sind wir ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Meine Frau und ich lieben das Meer und die Seefahrt. Bei Fahrten mit Fähren, 3-Mast-Segelschiff, Tonnenleger, Ruderboot, Auslegerboot usw. hatten wir schon manche gute Fahrt. Aber wenn wir mit einer »Nussschale« den Naturgewalten ausgesetzt waren, haben wir durchaus auch gefährliche Situationen überstanden! Nie haben wir sie vorhersehen können, aber immer erlebt, dass Gott uns herausgeholfen hat.</p><p>Eine bis heute verwendete alte römische Weisheit lautet: »Vor Gericht und auf hoher See sind wir allein in Gottes Hand.« Das stimmt tatsächlich. Allerdings gilt es für buchstäblich jede Lebenssituation, nicht nur vor Gericht und auf hoher See. Unser Tagesvers bestätigt das: Paulus und andere Gefangene sind mit dem Schiff, das sie nach Italien bringen soll, in einen extremen Sturm geraten. Das Schiff muss aufgegeben werden, alle schweben in Lebensgefahr! Den Soldaten, die die Gefangenen bewachen, droht die Todesstrafe, falls Häftlinge wegschwimmen und fliehen. Deshalb planen sie, sämtliche Sträflinge vorsichtshalber lieber gleich zu töten. Doch dann kommt alles ganz anders. Ausgerechnet der Hauptmann stellt sich diesem Plan in den Weg! Das musste so kommen. Gott hat nämlich vorher Paulus durch einen Engel mitteilen lassen: »Gott wird deinetwegen allen, die mit dir fahren, das Leben schenken.« Somit konnte zwar das Schiff auseinanderbrechen, aber keine der 276 Seelen an Bord sind umgekommen – weder durch die Soldaten noch durch Ertrinken.</p><p>Gott zeigt hier, dass er alles in der Hand hat und wir uns nicht wundern sollen, wenn vieles anders kommt, als wir es erwartet oder selbst geplant haben. Diesem Gott kann man sich getrost anvertrauen, denn er hat sogar die Macht, uns zu ewigem Leben zu retten.</p>Hartmut Ulrich<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Meine Frau und ich lieben das Meer und die Seefahrt. Bei Fahrten mit Fähren, 3-Mast-Segelschiff, Tonnenleger, Ruderboot, Auslegerboot usw. hatten wir schon manche gute Fahrt. Aber wenn wir mit einer »Nussschale« den Naturgewalten ausgesetzt waren, haben wir durchaus auch gefährliche Situationen überstanden! Nie haben wir sie vorhersehen können, aber immer erlebt, dass Gott uns herausgeholfen hat.</p><p>Eine bis heute verwendete alte römische Weisheit lautet: »Vor Gericht und auf hoher See sind wir allein in Gottes Hand.« Das stimmt tatsächlich. Allerdings gilt es für buchstäblich jede Lebenssituation, nicht nur vor Gericht und auf hoher See. Unser Tagesvers bestätigt das: Paulus und andere Gefangene sind mit dem Schiff, das sie nach Italien bringen soll, in einen extremen Sturm geraten. Das Schiff muss aufgegeben werden, alle schweben in Lebensgefahr! Den Soldaten, die die Gefangenen bewachen, droht die Todesstrafe, falls Häftlinge wegschwimmen und fliehen. Deshalb planen sie, sämtliche Sträflinge vorsichtshalber lieber gleich zu töten. Doch dann kommt alles ganz anders. Ausgerechnet der Hauptmann stellt sich diesem Plan in den Weg! Das musste so kommen. Gott hat nämlich vorher Paulus durch einen Engel mitteilen lassen: »Gott wird deinetwegen allen, die mit dir fahren, das Leben schenken.« Somit konnte zwar das Schiff auseinanderbrechen, aber keine der 276 Seelen an Bord sind umgekommen – weder durch die Soldaten noch durch Ertrinken.</p><p>Gott zeigt hier, dass er alles in der Hand hat und wir uns nicht wundern sollen, wenn vieles anders kommt, als wir es erwartet oder selbst geplant haben. Diesem Gott kann man sich getrost anvertrauen, denn er hat sogar die Macht, uns zu ewigem Leben zu retten.</p>Hartmut Ulrich<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=25.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zum Ende der Spargelsaison</itunes:title>
    <title>Zum Ende der Spargelsaison</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In einem Brief bat Goethe seine Schwiegertochter Ottilie im Jahr 1824 einmal, »einen recht verbindlichen Dank« auszurichten, weil ihm eine größere Menge Spargel zugesandt worden war. Auch Christen essen gerne Spargel, vielleicht nicht alle, doch vielen ist er ein Vergnügen, auch mir. Dass Goethe ihn zu schätzen wusste, verwundert nicht, denn er war ein großer Freund guten Essens und Trinkens. Solange seine Mutter lebte, sorgte sie dafür, dass der Rheinwein aus der Heimat stets für ihren Liebl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In einem Brief bat Goethe seine Schwiegertochter Ottilie im Jahr 1824 einmal, »einen recht verbindlichen Dank« auszurichten, weil ihm eine größere Menge Spargel zugesandt worden war. Auch Christen essen gerne Spargel, vielleicht nicht alle, doch vielen ist er ein Vergnügen, auch mir. Dass Goethe ihn zu schätzen wusste, verwundert nicht, denn er war ein großer Freund guten Essens und Trinkens. Solange seine Mutter lebte, sorgte sie dafür, dass der Rheinwein aus der Heimat stets für ihren Liebling vorhanden war; und seine Schwiegertochter wusste ebenfalls, was ihrem Schwiegervater wohl gefiel.</p><p>Wie wir aus der Schrift zur Kenntnis nehmen dürfen, war Jesus keiner, der die Nase rümpfte, wenn die Hochzeitsgäste wie in Kana dem Essen und besonders dem Wein kräftig zusprachen. Er sorgte sogar für »Nachschub« in Bezug auf den Wein. Wir dürfen daraus ruhig die Kenntnis mitnehmen, dass der Herr der Herrlichkeit und Schöpfer der Erde den Menschen sowohl den Spargel wie den Wein gegeben hat, um sich daran zu erfreuen. Auch für die »kleinen Dinge«, die uns das Leben bereichern, hat er ein Gespür. Jedoch hat er weitaus mehr als dieses im Sinn, und es ist tragisch, wenn sich Menschen nur auf die angenehmen Seiten des Lebens ausrichten, während sie den wirklich weitreichenden Problemen zu wenig oder gar keine Aufmerksamkeit schenken.</p><p>Denn bei allem Schönen dürfen wir nicht vergessen, dass unsere Sünde uns zu schaffen machen wird, spätestens wenn wir vor Gott Rechenschaft für alles Tun geben müssen. Doch Gott hat sich auch darum gekümmert und gewährt jedem, der zu ihm umkehrt und im Glauben annimmt, was Jesus für uns tat, Vergebung. Und gerade dafür sollten wir – neben den »kleinen Dingen« – noch viel dankbarer sein!</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In einem Brief bat Goethe seine Schwiegertochter Ottilie im Jahr 1824 einmal, »einen recht verbindlichen Dank« auszurichten, weil ihm eine größere Menge Spargel zugesandt worden war. Auch Christen essen gerne Spargel, vielleicht nicht alle, doch vielen ist er ein Vergnügen, auch mir. Dass Goethe ihn zu schätzen wusste, verwundert nicht, denn er war ein großer Freund guten Essens und Trinkens. Solange seine Mutter lebte, sorgte sie dafür, dass der Rheinwein aus der Heimat stets für ihren Liebling vorhanden war; und seine Schwiegertochter wusste ebenfalls, was ihrem Schwiegervater wohl gefiel.</p><p>Wie wir aus der Schrift zur Kenntnis nehmen dürfen, war Jesus keiner, der die Nase rümpfte, wenn die Hochzeitsgäste wie in Kana dem Essen und besonders dem Wein kräftig zusprachen. Er sorgte sogar für »Nachschub« in Bezug auf den Wein. Wir dürfen daraus ruhig die Kenntnis mitnehmen, dass der Herr der Herrlichkeit und Schöpfer der Erde den Menschen sowohl den Spargel wie den Wein gegeben hat, um sich daran zu erfreuen. Auch für die »kleinen Dinge«, die uns das Leben bereichern, hat er ein Gespür. Jedoch hat er weitaus mehr als dieses im Sinn, und es ist tragisch, wenn sich Menschen nur auf die angenehmen Seiten des Lebens ausrichten, während sie den wirklich weitreichenden Problemen zu wenig oder gar keine Aufmerksamkeit schenken.</p><p>Denn bei allem Schönen dürfen wir nicht vergessen, dass unsere Sünde uns zu schaffen machen wird, spätestens wenn wir vor Gott Rechenschaft für alles Tun geben müssen. Doch Gott hat sich auch darum gekümmert und gewährt jedem, der zu ihm umkehrt und im Glauben annimmt, was Jesus für uns tat, Vergebung. Und gerade dafür sollten wir – neben den »kleinen Dingen« – noch viel dankbarer sein!</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=24.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 24 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gott, Leid und wir</itunes:title>
    <title>Gott, Leid und wir</title>
    <itunes:summary><![CDATA[»Es tut immer noch so weh«, sagte meine Bekannte, die im letzten Jahr ihren Mann verloren hat. »Auch wenn ich daran glaube, dass Gott alles gut macht, vermisse ich meinen Mann oft sehr. Auf der anderen Seite habe ich Gott in diesem Jahr erlebt wie nie zuvor. Einige gute Dinge sind passiert, die nicht stattgefunden hätten, wenn mein Mann noch bei uns gewesen wäre. Gott macht keine Fehler. Darauf will ich vertrauen und weiter an ihm festhalten.« Trauer, Leid und Schmerz sind ein Teil unseres Le...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>»Es tut immer noch so weh«, sagte meine Bekannte, die im letzten Jahr ihren Mann verloren hat. »Auch wenn ich daran glaube, dass Gott alles gut macht, vermisse ich meinen Mann oft sehr. Auf der anderen Seite habe ich Gott in diesem Jahr erlebt wie nie zuvor. Einige gute Dinge sind passiert, die nicht stattgefunden hätten, wenn mein Mann noch bei uns gewesen wäre. Gott macht keine Fehler. Darauf will ich vertrauen und weiter an ihm festhalten.«</p><p>Trauer, Leid und Schmerz sind ein Teil unseres Lebens. Wir alle erleben sie, Christen und Nicht-Christen, der eine mehr, der andere weniger. Schon immer haben Menschen einen Widerspruch gesehen zwischen einem allmächtigen, liebenden Gott auf der einen und der Realität von Schmerz und Leid auf der anderen Seite. Leid und Gott – beides in Übereinstimmung zu bringen fällt wirklich schwer. Denn erst im Rückblick werden wir erkennen, wie alles zusammenläuft.</p><p>Der Atheismus hat scheinbar eine einfache Lösung für dieses Problem gefunden: Er verzichtet auf Gott. Wenn es keinen Gott gibt, dann muss man sich mit der Frage, warum schlimme Dinge passieren und Menschen sterben, die doch noch gebraucht werden, nicht auseinandersetzen. Es ist sowieso alles Zufall und läuft nach unpersönlichen, rein naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten ab. Es gibt keinen Sinn und keinen Plan. Doch das Problem dieses Ansatzes ist, dass man dadurch das Leid nicht aus unserer Realität herausreden kann. Auch Atheisten erleben Trauer und Schmerz. Und mit wem können sie diesen Schmerz dann teilen?</p><p>Wer an einen persönlichen Gott glaubt, der ist in schweren Zeiten nicht allein. Er versteht vielleicht sein Handeln nicht – aber er weiß, dass Gott sogar aus Leid Gutes hervorbringen und Trost schenken kann.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>»Es tut immer noch so weh«, sagte meine Bekannte, die im letzten Jahr ihren Mann verloren hat. »Auch wenn ich daran glaube, dass Gott alles gut macht, vermisse ich meinen Mann oft sehr. Auf der anderen Seite habe ich Gott in diesem Jahr erlebt wie nie zuvor. Einige gute Dinge sind passiert, die nicht stattgefunden hätten, wenn mein Mann noch bei uns gewesen wäre. Gott macht keine Fehler. Darauf will ich vertrauen und weiter an ihm festhalten.«</p><p>Trauer, Leid und Schmerz sind ein Teil unseres Lebens. Wir alle erleben sie, Christen und Nicht-Christen, der eine mehr, der andere weniger. Schon immer haben Menschen einen Widerspruch gesehen zwischen einem allmächtigen, liebenden Gott auf der einen und der Realität von Schmerz und Leid auf der anderen Seite. Leid und Gott – beides in Übereinstimmung zu bringen fällt wirklich schwer. Denn erst im Rückblick werden wir erkennen, wie alles zusammenläuft.</p><p>Der Atheismus hat scheinbar eine einfache Lösung für dieses Problem gefunden: Er verzichtet auf Gott. Wenn es keinen Gott gibt, dann muss man sich mit der Frage, warum schlimme Dinge passieren und Menschen sterben, die doch noch gebraucht werden, nicht auseinandersetzen. Es ist sowieso alles Zufall und läuft nach unpersönlichen, rein naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten ab. Es gibt keinen Sinn und keinen Plan. Doch das Problem dieses Ansatzes ist, dass man dadurch das Leid nicht aus unserer Realität herausreden kann. Auch Atheisten erleben Trauer und Schmerz. Und mit wem können sie diesen Schmerz dann teilen?</p><p>Wer an einen persönlichen Gott glaubt, der ist in schweren Zeiten nicht allein. Er versteht vielleicht sein Handeln nicht – aber er weiß, dass Gott sogar aus Leid Gutes hervorbringen und Trost schenken kann.</p>Elisabeth Weise<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=23.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 23 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>In den Sand gesetzt</itunes:title>
    <title>In den Sand gesetzt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In Miami, Florida, stürzte am 24. Juni 2021 ein Teil eines Hochhauses zusammen. 140 Menschen kamen dabei ums Leben. Zwei Tage vor dem Einsturz war ein Gutachten veröffentlicht worden, in dem von erheblichen Bauschäden die Rede war. Vermutlich gingen sie auf die Absenkung des Fundaments zurück. Laut einer Studie hatte sich in den 1990-er Jahren der Boden in der Küstenregion jährlich um etwa zwei Millimeter gesenkt. Im Februar 2023 fand in der Türkei und in Nordsyrien ein verheerendes Erdbeben ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In Miami, Florida, stürzte am 24. Juni 2021 ein Teil eines Hochhauses zusammen. 140 Menschen kamen dabei ums Leben. Zwei Tage vor dem Einsturz war ein Gutachten veröffentlicht worden, in dem von erheblichen Bauschäden die Rede war. Vermutlich gingen sie auf die Absenkung des Fundaments zurück. Laut einer Studie hatte sich in den 1990-er Jahren der Boden in der Küstenregion jährlich um etwa zwei Millimeter gesenkt.</p><p>Im Februar 2023 fand in der Türkei und in Nordsyrien ein verheerendes Erdbeben statt. Einstürzende Häuser begruben Menschen unter Schutt. Zahlreiche Verantwortliche wurden wegen Pfusch am Bau festgenommen. Mit anderen Worten: Manche Menschen könnten noch am Leben sein, wenn solide gebaut worden wäre.</p><p>Nicht nur Häuser benötigen ein stabiles Fundament und eine solide Konstruktion, sondern auch wir selbst, und zwar für unser Leben auf Erden und für die Ewigkeit. Worauf kann man bauen, wenn sich Normen und Wertvorstellungen um uns herum ständig verändern? Der Dichter Georg Neumark gab vor fast 350 Jahren diese Antwort: »Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.« Er bezog sich auf ein Gleichnis Jesu Christi: »Jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage, gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, stürzt es nicht ein, denn es ist auf dem Felsen gegründet.« Wer allerdings nicht auf die Worte Jesu hört und danach handelt, gleicht einem Mann, der sein Haus auf den Sand setzt. Wenn die Katastrophe kommt, bricht es zusammen und wird völlig zerstört. Es gibt eben nicht nur Pfusch am Häuserbau, sondern auch am Bau unseres Lebens.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In Miami, Florida, stürzte am 24. Juni 2021 ein Teil eines Hochhauses zusammen. 140 Menschen kamen dabei ums Leben. Zwei Tage vor dem Einsturz war ein Gutachten veröffentlicht worden, in dem von erheblichen Bauschäden die Rede war. Vermutlich gingen sie auf die Absenkung des Fundaments zurück. Laut einer Studie hatte sich in den 1990-er Jahren der Boden in der Küstenregion jährlich um etwa zwei Millimeter gesenkt.</p><p>Im Februar 2023 fand in der Türkei und in Nordsyrien ein verheerendes Erdbeben statt. Einstürzende Häuser begruben Menschen unter Schutt. Zahlreiche Verantwortliche wurden wegen Pfusch am Bau festgenommen. Mit anderen Worten: Manche Menschen könnten noch am Leben sein, wenn solide gebaut worden wäre.</p><p>Nicht nur Häuser benötigen ein stabiles Fundament und eine solide Konstruktion, sondern auch wir selbst, und zwar für unser Leben auf Erden und für die Ewigkeit. Worauf kann man bauen, wenn sich Normen und Wertvorstellungen um uns herum ständig verändern? Der Dichter Georg Neumark gab vor fast 350 Jahren diese Antwort: »Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut.« Er bezog sich auf ein Gleichnis Jesu Christi: »Jeder, der auf meine Worte hört und tut, was ich sage, gleicht einem klugen Mann, der sein Haus auf felsigen Grund baut. Wenn dann ein Wolkenbruch niedergeht und die Wassermassen heranfluten, wenn der Sturm tobt und an dem Haus rüttelt, stürzt es nicht ein, denn es ist auf dem Felsen gegründet.« Wer allerdings nicht auf die Worte Jesu hört und danach handelt, gleicht einem Mann, der sein Haus auf den Sand setzt. Wenn die Katastrophe kommt, bricht es zusammen und wird völlig zerstört. Es gibt eben nicht nur Pfusch am Häuserbau, sondern auch am Bau unseres Lebens.</p>Gerrit Alberts<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=22.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 22 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Karl-May-Festspiele</title>
    <itunes:summary><![CDATA[In meiner Heimatstadt im Ruhrgebiet haben mein Bruder und ich früher an den städtischen Ferienspielen teilgenommen. Für uns beide waren das absolute Highlight im Programm natürlich die Karl-May-Festspiele in Elspe im Sauerland! Also stellten wir uns schon früh morgens in einem städtischen Gebäude vor einer Tür an, um nach Öffnung um 8.00 Uhr eine der heißbegehrten Karten zu erhalten. Ein lieber Freund lud mich kürzlich wieder nach Elspe ein. Das Spektakel ist noch viel größer als früher gewor...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>In meiner Heimatstadt im Ruhrgebiet haben mein Bruder und ich früher an den städtischen Ferienspielen teilgenommen. Für uns beide waren das absolute Highlight im Programm natürlich die Karl-May-Festspiele in Elspe im Sauerland! Also stellten wir uns schon früh morgens in einem städtischen Gebäude vor einer Tür an, um nach Öffnung um 8.00 Uhr eine der heißbegehrten Karten zu erhalten.</p><p>Ein lieber Freund lud mich kürzlich wieder nach Elspe ein. Das Spektakel ist noch viel größer als früher geworden! Das Ganze heißt nun »Elspe Festival«; die Karl-May-Festspiele sind nun der Höhepunkt von etlichen anderen Events und üben auf den Naturbühnen eine große Faszination auf Jung und Alt aus. Und doch gibt es etwas, das dieses Spektakel oder auch die Filme bei Weitem übertrifft: das Original – die Bücher, auf welche die Filme und Festspiele meist nur teilweise zurückgreifen.</p><p>Original bleibt Original! Dies gilt umso mehr für die Bibel. Und dieses Original muss man kennen, denn damit hat sich Gott selbst verbunden und uns seine Gedanken und Absichten mitgeteilt. Es wäre tragisch, dies alles nur auf einer Bühne und zu unserer Unterhaltung zu inszenieren; denn die Bibel wurde geschrieben, damit verlorene Menschen von Gott und Jesus Christus erfahren. Und von dem, was vor rund 2000 Jahren am Kreuz geschah: Dort starb Jesus real und grausam für unsere Sünde, damit wir gerettet werden können. Das ist keine belanglose Geschichte, sondern Hintergrund all dessen, was wir heute erleben. Um all das Elend, Leid, Krankheit, Tod und Verderben, das durch die Sünde in die Welt kam, zu beseitigen, reichen weder Winnetou noch Old Shatterhand aus. Dazu musste Gottes Sohn auf diese Erde kommen!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>In meiner Heimatstadt im Ruhrgebiet haben mein Bruder und ich früher an den städtischen Ferienspielen teilgenommen. Für uns beide waren das absolute Highlight im Programm natürlich die Karl-May-Festspiele in Elspe im Sauerland! Also stellten wir uns schon früh morgens in einem städtischen Gebäude vor einer Tür an, um nach Öffnung um 8.00 Uhr eine der heißbegehrten Karten zu erhalten.</p><p>Ein lieber Freund lud mich kürzlich wieder nach Elspe ein. Das Spektakel ist noch viel größer als früher geworden! Das Ganze heißt nun »Elspe Festival«; die Karl-May-Festspiele sind nun der Höhepunkt von etlichen anderen Events und üben auf den Naturbühnen eine große Faszination auf Jung und Alt aus. Und doch gibt es etwas, das dieses Spektakel oder auch die Filme bei Weitem übertrifft: das Original – die Bücher, auf welche die Filme und Festspiele meist nur teilweise zurückgreifen.</p><p>Original bleibt Original! Dies gilt umso mehr für die Bibel. Und dieses Original muss man kennen, denn damit hat sich Gott selbst verbunden und uns seine Gedanken und Absichten mitgeteilt. Es wäre tragisch, dies alles nur auf einer Bühne und zu unserer Unterhaltung zu inszenieren; denn die Bibel wurde geschrieben, damit verlorene Menschen von Gott und Jesus Christus erfahren. Und von dem, was vor rund 2000 Jahren am Kreuz geschah: Dort starb Jesus real und grausam für unsere Sünde, damit wir gerettet werden können. Das ist keine belanglose Geschichte, sondern Hintergrund all dessen, was wir heute erleben. Um all das Elend, Leid, Krankheit, Tod und Verderben, das durch die Sünde in die Welt kam, zu beseitigen, reichen weder Winnetou noch Old Shatterhand aus. Dazu musste Gottes Sohn auf diese Erde kommen!</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=21.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 21 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Im Krankenhaus</itunes:title>
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    <itunes:summary><![CDATA[Ich lag im Krankenhaus auf der Orthopädie mit Knochenkrebs im Brustbein. Ich war nicht allein im Zimmer, zwei andere Frauen warteten ebenfalls auf ihre Operation. Beide waren ziemlich nervös, ich dagegen durfte ruhig und getrost sein. Meine Bettnachbarinnen erzählten, welche Eingriffe ihnen bevorstanden. Eine wurde an der Schulter operiert und die andere Dame bekam eine neue Hüfte. Dann fragten sie mich, auf welche OP ich wartete. So erzählte ich: »Ich habe ein 5 x 3 cm großes Chondrosarkom i...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ich lag im Krankenhaus auf der Orthopädie mit Knochenkrebs im Brustbein. Ich war nicht allein im Zimmer, zwei andere Frauen warteten ebenfalls auf ihre Operation. Beide waren ziemlich nervös, ich dagegen durfte ruhig und getrost sein. Meine Bettnachbarinnen erzählten, welche Eingriffe ihnen bevorstanden. Eine wurde an der Schulter operiert und die andere Dame bekam eine neue Hüfte. Dann fragten sie mich, auf welche OP ich wartete.</p><p>So erzählte ich: »Ich habe ein 5 x 3 cm großes Chondrosarkom im Brustbein, das entfernt werden muss. Da der Tumor bösartig ist, wird er großräumig herausgeschnitten. Das heißt, das ein Stück vom Brustbein, den Rippen und vom umliegenden Gewebe entfernt wird.« Meine Mitbewohnerinnen waren erstaunt, dass ich trotz dieser Aussicht so ruhig und fröhlich sein konnte. Sie konnten nicht verstehen, warum ich vor so einem gefährlichen Eingriff nicht voller Sorgen war. Sie meinten: »Was ist, wenn etwas schiefläuft? Was passiert dann?«</p><p>»Ja«, sagte ich, »ich weiß, dass eine Komplikation während der OP lebensbedrohliche Folgen haben kann, weil wichtige Organe wie Herz und Lunge und auch große Blutgefäße in der Nähe sind. Aber ich habe keine Angst vor dem Sterben, denn ich weiß, dass ich nach dem Tod auf ewig bei Jesus im Himmel sein werde. Im Johannesevangelium 11,25-26 verspricht er: ›Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?‹«</p><p>Ich glaube daran. Jesus ist mein Herr, der für meine Sünden gestorben ist, damit ich ewig leben darf. Mein Leben liegt in seiner Hand. Deswegen kann ich ruhig und fröhlich bleiben, was auch passiert.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ich lag im Krankenhaus auf der Orthopädie mit Knochenkrebs im Brustbein. Ich war nicht allein im Zimmer, zwei andere Frauen warteten ebenfalls auf ihre Operation. Beide waren ziemlich nervös, ich dagegen durfte ruhig und getrost sein. Meine Bettnachbarinnen erzählten, welche Eingriffe ihnen bevorstanden. Eine wurde an der Schulter operiert und die andere Dame bekam eine neue Hüfte. Dann fragten sie mich, auf welche OP ich wartete.</p><p>So erzählte ich: »Ich habe ein 5 x 3 cm großes Chondrosarkom im Brustbein, das entfernt werden muss. Da der Tumor bösartig ist, wird er großräumig herausgeschnitten. Das heißt, das ein Stück vom Brustbein, den Rippen und vom umliegenden Gewebe entfernt wird.« Meine Mitbewohnerinnen waren erstaunt, dass ich trotz dieser Aussicht so ruhig und fröhlich sein konnte. Sie konnten nicht verstehen, warum ich vor so einem gefährlichen Eingriff nicht voller Sorgen war. Sie meinten: »Was ist, wenn etwas schiefläuft? Was passiert dann?«</p><p>»Ja«, sagte ich, »ich weiß, dass eine Komplikation während der OP lebensbedrohliche Folgen haben kann, weil wichtige Organe wie Herz und Lunge und auch große Blutgefäße in der Nähe sind. Aber ich habe keine Angst vor dem Sterben, denn ich weiß, dass ich nach dem Tod auf ewig bei Jesus im Himmel sein werde. Im Johannesevangelium 11,25-26 verspricht er: ›Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?‹«</p><p>Ich glaube daran. Jesus ist mein Herr, der für meine Sünden gestorben ist, damit ich ewig leben darf. Mein Leben liegt in seiner Hand. Deswegen kann ich ruhig und fröhlich bleiben, was auch passiert.</p>Beatrix Weißbacher<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=20.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 20 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>Wunderkind</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Man kann sich schon wundern, wenn ein Kind in jungen Jahren ganz außergewöhnliche Fähigkeiten zeigt. Blaise Pascal war so eines. Er wurde am 19. Juni 1623, also vor über 400 Jahren, geboren. Mit zwölf entwickelte er selbstständig die euklidische Geometrie bis zum 32. Lehrsatz. Er erstellte das nach ihm benannte Pascalsche Dreieck. Mit 16 schrieb er über die Kegelschnitte und erlangte große Bekanntheit in der wissenschaftlichen Welt. Als er 19 Jahre alt war, wollte er seinen Vater, einen Kaufm...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Man kann sich schon wundern, wenn ein Kind in jungen Jahren ganz außergewöhnliche Fähigkeiten zeigt. Blaise Pascal war so eines. Er wurde am 19. Juni 1623, also vor über 400 Jahren, geboren. Mit zwölf entwickelte er selbstständig die euklidische Geometrie bis zum 32. Lehrsatz. Er erstellte das nach ihm benannte Pascalsche Dreieck. Mit 16 schrieb er über die Kegelschnitte und erlangte große Bekanntheit in der wissenschaftlichen Welt. Als er 19 Jahre alt war, wollte er seinen Vater, einen Kaufmann, bei dessen Berechnungen unterstützen und begann, eine Rechenmaschine zu entwickeln: Die Pascaline war die erste mechanische Rechenmaschine für Grundrechenarten und damit der Vorläufer des Computers. Pascal war der Auffassung, mathematische Theorie müsse etwas mit der Lebenspraxis zu tun haben. Später beschäftigte er sich mit dem Phänomen des Luftdrucks und entwickelte das erste Barometer; nach ihm ist auch die Einheit des Luftdrucks benannt.</p><p>Pascal lebte in der Zeit der Renaissance, der Aufklärung – einer Epoche der Abwendung von kirchlichen Traditionen und darüber hinaus grundsätzlich vom Glauben an Gott. Blaise Pascal hingegen hat sich trotz (oder: gerade wegen?) seiner hohen wissenschaftlichen Kompetenz sehr konsequent zum christlichen Glauben bekannt. Er zeigte auf, dass die Wissenschaft nur erkennen kann, was Gott geschaffen hat.</p><p>Pascal hatte eine persönliche Beziehung zu Gott. Für ihn war Jesus Christus sein Retter und Herr. In seinen Pensées (einer Gedankensammlung über Glaube und Wissenschaft) formuliert er geniale und scharfsinnige Gedanken, die die Verlorenheit des Menschen ohne Gott und die Notwendigkeit der Erlösung belegen. Er hat vorgelebt, dass Glaube und Wissenschaft vereinbar sind.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Man kann sich schon wundern, wenn ein Kind in jungen Jahren ganz außergewöhnliche Fähigkeiten zeigt. Blaise Pascal war so eines. Er wurde am 19. Juni 1623, also vor über 400 Jahren, geboren. Mit zwölf entwickelte er selbstständig die euklidische Geometrie bis zum 32. Lehrsatz. Er erstellte das nach ihm benannte Pascalsche Dreieck. Mit 16 schrieb er über die Kegelschnitte und erlangte große Bekanntheit in der wissenschaftlichen Welt. Als er 19 Jahre alt war, wollte er seinen Vater, einen Kaufmann, bei dessen Berechnungen unterstützen und begann, eine Rechenmaschine zu entwickeln: Die Pascaline war die erste mechanische Rechenmaschine für Grundrechenarten und damit der Vorläufer des Computers. Pascal war der Auffassung, mathematische Theorie müsse etwas mit der Lebenspraxis zu tun haben. Später beschäftigte er sich mit dem Phänomen des Luftdrucks und entwickelte das erste Barometer; nach ihm ist auch die Einheit des Luftdrucks benannt.</p><p>Pascal lebte in der Zeit der Renaissance, der Aufklärung – einer Epoche der Abwendung von kirchlichen Traditionen und darüber hinaus grundsätzlich vom Glauben an Gott. Blaise Pascal hingegen hat sich trotz (oder: gerade wegen?) seiner hohen wissenschaftlichen Kompetenz sehr konsequent zum christlichen Glauben bekannt. Er zeigte auf, dass die Wissenschaft nur erkennen kann, was Gott geschaffen hat.</p><p>Pascal hatte eine persönliche Beziehung zu Gott. Für ihn war Jesus Christus sein Retter und Herr. In seinen Pensées (einer Gedankensammlung über Glaube und Wissenschaft) formuliert er geniale und scharfsinnige Gedanken, die die Verlorenheit des Menschen ohne Gott und die Notwendigkeit der Erlösung belegen. Er hat vorgelebt, dass Glaube und Wissenschaft vereinbar sind.</p>Bernhard Volkmann<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=19.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 19 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Chancenlos?</itunes:title>
    <title>Chancenlos?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Dass Chancen häufig nicht gleich verteilt sind, ist eine traurige, aber beinahe banale Tatsache. Wir haben heute so viele Möglichkeiten, aber nicht jedem stehen diese offen. In der Pandemiezeit, in der die Schule häufig online lief, hat sich gezeigt, dass wirtschaftlich schwächer aufgestellte Familien oft nicht über die Möglichkeiten verfügten, mit ihren Kindern dem Unterrichtsgeschehen ungestört zu folgen. Soziale Teilhabe ist eben oft eine Frage des Geldes. Besonders deutlich wird der Unter...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Dass Chancen häufig nicht gleich verteilt sind, ist eine traurige, aber beinahe banale Tatsache. Wir haben heute so viele Möglichkeiten, aber nicht jedem stehen diese offen. In der Pandemiezeit, in der die Schule häufig online lief, hat sich gezeigt, dass wirtschaftlich schwächer aufgestellte Familien oft nicht über die Möglichkeiten verfügten, mit ihren Kindern dem Unterrichtsgeschehen ungestört zu folgen. Soziale Teilhabe ist eben oft eine Frage des Geldes. Besonders deutlich wird der Unterschied zwischen Chance und tatsächlicher Teilhabe bei Menschen, die durch eine Behinderung die Möglichkeiten, die scheinbar allen offenstehen, nicht nutzen können. Jede Treppe zum Klo in einem Restaurant stellt für einen Rollstuhlfahrer ein unüberwindliches Hindernis dar. Ohne Hilfe bleibt die offene Chance unerreichbar.</p><p>So ging es auch dem Gelähmten im heutigen Bibelvers. Die Chance auf Heilung durch ein Bad im Teich Betesda war in greifbarer Nähe, aber der Weg dahin nicht barrierefrei. Und selbst wenn der Betroffene sich auf den Weg gemacht hätte, wären andere schneller gewesen. Auf sich allein gestellt war dieser Mann ohne jede Hoffnung. Chancenlos.</p><p>Jesus Christus sieht diese Hilflosigkeit und heilt den Chancenlosen. Dabei geht es dem Sohn Gottes aber nicht um Teilhabe im Hier und Jetzt, denn die Welt bleibt ungerecht. Jesus sieht vor allem die Hilflosigkeit der Menschen in Bezug auf die himmlische Ewigkeit, wie die des Gelähmten, in das heilende Wasser zu kommen. Ohne seine Hilfe bleibt uns diese Teilhabe verwehrt. Doch mit dem Beispiel des für sich chancenlosen Gelähmten macht er deutlich, dass jeder, der sich ihm anvertraut, bei ihm die gleiche Chance hat, an das Ziel des ewigen Lebens zu kommen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Dass Chancen häufig nicht gleich verteilt sind, ist eine traurige, aber beinahe banale Tatsache. Wir haben heute so viele Möglichkeiten, aber nicht jedem stehen diese offen. In der Pandemiezeit, in der die Schule häufig online lief, hat sich gezeigt, dass wirtschaftlich schwächer aufgestellte Familien oft nicht über die Möglichkeiten verfügten, mit ihren Kindern dem Unterrichtsgeschehen ungestört zu folgen. Soziale Teilhabe ist eben oft eine Frage des Geldes. Besonders deutlich wird der Unterschied zwischen Chance und tatsächlicher Teilhabe bei Menschen, die durch eine Behinderung die Möglichkeiten, die scheinbar allen offenstehen, nicht nutzen können. Jede Treppe zum Klo in einem Restaurant stellt für einen Rollstuhlfahrer ein unüberwindliches Hindernis dar. Ohne Hilfe bleibt die offene Chance unerreichbar.</p><p>So ging es auch dem Gelähmten im heutigen Bibelvers. Die Chance auf Heilung durch ein Bad im Teich Betesda war in greifbarer Nähe, aber der Weg dahin nicht barrierefrei. Und selbst wenn der Betroffene sich auf den Weg gemacht hätte, wären andere schneller gewesen. Auf sich allein gestellt war dieser Mann ohne jede Hoffnung. Chancenlos.</p><p>Jesus Christus sieht diese Hilflosigkeit und heilt den Chancenlosen. Dabei geht es dem Sohn Gottes aber nicht um Teilhabe im Hier und Jetzt, denn die Welt bleibt ungerecht. Jesus sieht vor allem die Hilflosigkeit der Menschen in Bezug auf die himmlische Ewigkeit, wie die des Gelähmten, in das heilende Wasser zu kommen. Ohne seine Hilfe bleibt uns diese Teilhabe verwehrt. Doch mit dem Beispiel des für sich chancenlosen Gelähmten macht er deutlich, dass jeder, der sich ihm anvertraut, bei ihm die gleiche Chance hat, an das Ziel des ewigen Lebens zu kommen.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=18.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was macht das Leben lebenswert?</itunes:title>
    <title>Was macht das Leben lebenswert?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die Goldsucher in Alaska baggern ganze Landschaften um, und manchmal finden sie in einer Schaufel ein winziges kleines Klümpchen – Gold. Sie freuen sich dann riesig und baggern weiter. Wenn man sich die Internetseiten der Presse anschaut, geht es uns oft ähnlich: Hurra, da ist endlich etwas Lesenswertes in diesem ganzen Informationsschutt. Eine ähnliche Erfahrung machte ich vor einiger Zeit auch, und ich zitiere aus dem Schlussteil eines Artikels über Reinhold Messner, den Extrembergsteiger, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die Goldsucher in Alaska baggern ganze Landschaften um, und manchmal finden sie in einer Schaufel ein winziges kleines Klümpchen – Gold. Sie freuen sich dann riesig und baggern weiter. Wenn man sich die Internetseiten der Presse anschaut, geht es uns oft ähnlich: Hurra, da ist endlich etwas Lesenswertes in diesem ganzen Informationsschutt. Eine ähnliche Erfahrung machte ich vor einiger Zeit auch, und ich zitiere aus dem Schlussteil eines Artikels über Reinhold Messner, den Extrembergsteiger, der ohne Sauerstoffgerät als erster den Mount Everest bestieg:</p><p>»Mitgebracht hat Messner aber nicht nur trübe Prognosen, sondern auch noch ein paar metaphysische Weisheiten aus seinem Leben, auch wenn er die Besteigung der höchsten Berge heute als ›nutzloses Erobern‹ einordnet. Doch ›dieses unnütze Tun hat mich zur Erkenntnis gebracht, dass nicht die Nützlichkeit das Wichtige ist, sondern die Sinnhaftigkeit‹.« Die Sinnhaftigkeit müsse gegeben sein, »wenn ich etwas Unnützes mit derartiger Vehemenz betreibe«. Er, der demnächst 80 wird, erkenne nun, »dass das Leben im Grund absurd war«.</p><p>Alles Irdische ist tatsächlich »sinnlos«, wenn ihm der Rahmen fehlt, den die biblische Botschaft für die Menschen bereitstellt. Gott will uns in Jesus Frieden bringen, eine Ruhe der Seele, die allen Verstand übersteigt und eine Hoffnung, die Bestand hat auch in den Tagen, die wir gegenwärtig erleben. Dann werden wir mit 80 Jahren keineswegs zu dem Schluss kommen, dass das Leben absurd war. Ein Leben, das für Gott gelebt wurde, zu seiner Ehre, das vergeht nicht und behält seinen Sinn auch über den Tod hinaus. »Gott sucht das Entschwundene wieder hervor«, heißt es im Buch Prediger (3,5). Das betrifft jeden von uns.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die Goldsucher in Alaska baggern ganze Landschaften um, und manchmal finden sie in einer Schaufel ein winziges kleines Klümpchen – Gold. Sie freuen sich dann riesig und baggern weiter. Wenn man sich die Internetseiten der Presse anschaut, geht es uns oft ähnlich: Hurra, da ist endlich etwas Lesenswertes in diesem ganzen Informationsschutt. Eine ähnliche Erfahrung machte ich vor einiger Zeit auch, und ich zitiere aus dem Schlussteil eines Artikels über Reinhold Messner, den Extrembergsteiger, der ohne Sauerstoffgerät als erster den Mount Everest bestieg:</p><p>»Mitgebracht hat Messner aber nicht nur trübe Prognosen, sondern auch noch ein paar metaphysische Weisheiten aus seinem Leben, auch wenn er die Besteigung der höchsten Berge heute als ›nutzloses Erobern‹ einordnet. Doch ›dieses unnütze Tun hat mich zur Erkenntnis gebracht, dass nicht die Nützlichkeit das Wichtige ist, sondern die Sinnhaftigkeit‹.« Die Sinnhaftigkeit müsse gegeben sein, »wenn ich etwas Unnützes mit derartiger Vehemenz betreibe«. Er, der demnächst 80 wird, erkenne nun, »dass das Leben im Grund absurd war«.</p><p>Alles Irdische ist tatsächlich »sinnlos«, wenn ihm der Rahmen fehlt, den die biblische Botschaft für die Menschen bereitstellt. Gott will uns in Jesus Frieden bringen, eine Ruhe der Seele, die allen Verstand übersteigt und eine Hoffnung, die Bestand hat auch in den Tagen, die wir gegenwärtig erleben. Dann werden wir mit 80 Jahren keineswegs zu dem Schluss kommen, dass das Leben absurd war. Ein Leben, das für Gott gelebt wurde, zu seiner Ehre, das vergeht nicht und behält seinen Sinn auch über den Tod hinaus. »Gott sucht das Entschwundene wieder hervor«, heißt es im Buch Prediger (3,5). Das betrifft jeden von uns.</p>Karl-Otto Herhaus<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=17.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Socken sortieren</itunes:title>
    <title>Socken sortieren</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Es ist doch erstaunlich! Nach jeder Wäsche, bei der in unserer fünfköpfigen Familie so einiges zusammenkommt, geht es ans Falten und Sortieren. Am spannendsten dabei ist das Zusammenbringen der Socken und Strümpfe, die zueinander gehören. Auf wundersame Weise gehen immer wieder welche verloren, obwohl sie doch niemand vorher weggeworfen hat. Irgendwie ist das kein schönes Gefühl, wenn ein Paar nicht mehr vollständig vorhanden ist. Und wer will sich schon mit nur einer Socke zufrieden geben?! ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Es ist doch erstaunlich! Nach jeder Wäsche, bei der in unserer fünfköpfigen Familie so einiges zusammenkommt, geht es ans Falten und Sortieren. Am spannendsten dabei ist das Zusammenbringen der Socken und Strümpfe, die zueinander gehören. Auf wundersame Weise gehen immer wieder welche verloren, obwohl sie doch niemand vorher weggeworfen hat. Irgendwie ist das kein schönes Gefühl, wenn ein Paar nicht mehr vollständig vorhanden ist. Und wer will sich schon mit nur einer Socke zufrieden geben?! Eigentlich eher eine Bagatelle, aber der Verlust selbst nur einer Socke schmerzt doch jedes Mal ein bisschen.</p><p>Verloren gegangen ... Kann man das auch von Menschen sagen? Ja, gewiss! Und das ist um einiges ernster als der Verlust eines Kleidungsstücks, das wir leicht durch ein neues ersetzen können. Denn der Verlust eines Menschen ist nicht zu ersetzen, weil jeder Mensch einmalig ist.</p><p>Jesus spricht im Tagesvers von solchen, die <em>nicht</em> verloren gegangen sind. Er meinte damit seine Jünger, die mit ihm gegangen und ihm nachgefolgt waren. Er hatte sie »gefunden« und zu sich gerufen, um ihnen immerwährenden Schutz zu bieten. Dazu hat er ihnen das genommen, was ihnen zum Schaden war und ihr Leben bedrohte – ihre Sünden. Und weil sie dem zugestimmt und es dankbar angenommen hatten, war nun ein Band zwischen ihnen geknüpft, das in Ewigkeit nicht mehr gelöst werden wird. Und so etwas kann auch heute noch jeder erleben, der an Jesus glaubt, sich ihm anschließt und seine Vergebung und Liebe dankbar in Anspruch nimmt. Doch alle, die das als vermeintlich unnötig verschmähen, werden verloren gehen. Nicht, weil Gott das so wollte, sondern weil sie sich ihren eigenen Weg gesucht haben, der zuletzt ins Verderben führt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Es ist doch erstaunlich! Nach jeder Wäsche, bei der in unserer fünfköpfigen Familie so einiges zusammenkommt, geht es ans Falten und Sortieren. Am spannendsten dabei ist das Zusammenbringen der Socken und Strümpfe, die zueinander gehören. Auf wundersame Weise gehen immer wieder welche verloren, obwohl sie doch niemand vorher weggeworfen hat. Irgendwie ist das kein schönes Gefühl, wenn ein Paar nicht mehr vollständig vorhanden ist. Und wer will sich schon mit nur einer Socke zufrieden geben?! Eigentlich eher eine Bagatelle, aber der Verlust selbst nur einer Socke schmerzt doch jedes Mal ein bisschen.</p><p>Verloren gegangen ... Kann man das auch von Menschen sagen? Ja, gewiss! Und das ist um einiges ernster als der Verlust eines Kleidungsstücks, das wir leicht durch ein neues ersetzen können. Denn der Verlust eines Menschen ist nicht zu ersetzen, weil jeder Mensch einmalig ist.</p><p>Jesus spricht im Tagesvers von solchen, die <em>nicht</em> verloren gegangen sind. Er meinte damit seine Jünger, die mit ihm gegangen und ihm nachgefolgt waren. Er hatte sie »gefunden« und zu sich gerufen, um ihnen immerwährenden Schutz zu bieten. Dazu hat er ihnen das genommen, was ihnen zum Schaden war und ihr Leben bedrohte – ihre Sünden. Und weil sie dem zugestimmt und es dankbar angenommen hatten, war nun ein Band zwischen ihnen geknüpft, das in Ewigkeit nicht mehr gelöst werden wird. Und so etwas kann auch heute noch jeder erleben, der an Jesus glaubt, sich ihm anschließt und seine Vergebung und Liebe dankbar in Anspruch nimmt. Doch alle, die das als vermeintlich unnötig verschmähen, werden verloren gehen. Nicht, weil Gott das so wollte, sondern weil sie sich ihren eigenen Weg gesucht haben, der zuletzt ins Verderben führt.</p>Joachim Pletsch<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=16.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 16 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Verstecken?</itunes:title>
    <title>Verstecken?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Als Spiel ist es vermutlich schon seit Jahrtausenden bekannt: Verstecken! Ein kleines Kind zählt 1, 2, 3 ... 10 und ruft: »Ich komme!« Dann werden die anderen Kinder, die sich in der Zwischenzeit versteckt haben, gesucht. Dass Menschen sich vor Menschen verstecken, hat aber nicht immer nur spielerische Gründe. Oft genug müssen sich Menschen aus Todesangst verstecken. Viele Juden beispielsweise haben sich in der Zeit des Nationalsozialismus verborgen oder wurden von barmherzigen Mitbürgern hei...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Als Spiel ist es vermutlich schon seit Jahrtausenden bekannt: Verstecken! Ein kleines Kind zählt 1, 2, 3 ... 10 und ruft: »Ich komme!« Dann werden die anderen Kinder, die sich in der Zwischenzeit versteckt haben, gesucht. Dass Menschen sich vor Menschen verstecken, hat aber nicht immer nur spielerische Gründe. Oft genug müssen sich Menschen aus Todesangst verstecken. Viele Juden beispielsweise haben sich in der Zeit des Nationalsozialismus verborgen oder wurden von barmherzigen Mitbürgern heimlich aufgenommen und versteckt!</p><p>Doch es gibt nicht nur ein Verstecken aus Angst vor Menschen, sondern auch aus Angst vor Gott. Zu Beginn seiner Geschichte hatte der Mensch eine offene, enge Gemeinschaft mit Gott. Doch dann brachen Adam und Eva die einzige von Gott vorgegebene Regel. Damit luden sie Schuld auf sich. Plötzlich kamen Scham und Furcht auf, und vorbei war es mit dem ungetrübten Miteinander. Damit wurde Adam der erste Mensch, der versuchte, sich vor Gott zu verstecken. Und das ist bis heute bei vielen weiteren Menschen so geblieben. Sogar für die Zukunft wird in der Bibel beschrieben, wie sich die Großen, Reichen und Mächtigen, aber auch die einfachen Menschen in Höhlen und Felsklüften vor den Augen Gottes verstecken wollen, aus Furcht vor dem gerechten Zorn Gottes über all ihre Ungerechtigkeit (vgl. Offenbarung 6,15-17). Doch dieses Verstecken hilft nicht.</p><p>Der Ausweg ist ein ganz anderer: Um die Trennung von Gott zu überwinden, darf man seine Lebensschuld nicht weiter verheimlichen, sondern muss sie Gott bekennen. Damit tritt man aus der Finsternis in das Licht Gottes hinein. Und weil Gott zur Vergebung bereit ist, ist Verstecken unnötig und ungetrübte Gemeinschaft wieder möglich geworden.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Als Spiel ist es vermutlich schon seit Jahrtausenden bekannt: Verstecken! Ein kleines Kind zählt 1, 2, 3 ... 10 und ruft: »Ich komme!« Dann werden die anderen Kinder, die sich in der Zwischenzeit versteckt haben, gesucht. Dass Menschen sich vor Menschen verstecken, hat aber nicht immer nur spielerische Gründe. Oft genug müssen sich Menschen aus Todesangst verstecken. Viele Juden beispielsweise haben sich in der Zeit des Nationalsozialismus verborgen oder wurden von barmherzigen Mitbürgern heimlich aufgenommen und versteckt!</p><p>Doch es gibt nicht nur ein Verstecken aus Angst vor Menschen, sondern auch aus Angst vor Gott. Zu Beginn seiner Geschichte hatte der Mensch eine offene, enge Gemeinschaft mit Gott. Doch dann brachen Adam und Eva die einzige von Gott vorgegebene Regel. Damit luden sie Schuld auf sich. Plötzlich kamen Scham und Furcht auf, und vorbei war es mit dem ungetrübten Miteinander. Damit wurde Adam der erste Mensch, der versuchte, sich vor Gott zu verstecken. Und das ist bis heute bei vielen weiteren Menschen so geblieben. Sogar für die Zukunft wird in der Bibel beschrieben, wie sich die Großen, Reichen und Mächtigen, aber auch die einfachen Menschen in Höhlen und Felsklüften vor den Augen Gottes verstecken wollen, aus Furcht vor dem gerechten Zorn Gottes über all ihre Ungerechtigkeit (vgl. Offenbarung 6,15-17). Doch dieses Verstecken hilft nicht.</p><p>Der Ausweg ist ein ganz anderer: Um die Trennung von Gott zu überwinden, darf man seine Lebensschuld nicht weiter verheimlichen, sondern muss sie Gott bekennen. Damit tritt man aus der Finsternis in das Licht Gottes hinein. Und weil Gott zur Vergebung bereit ist, ist Verstecken unnötig und ungetrübte Gemeinschaft wieder möglich geworden.</p>Martin Reitz<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=15.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sat, 15 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Ein Leben als Millionär verpasst</itunes:title>
    <title>Ein Leben als Millionär verpasst</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das warʼs! Auch die letzte Chance ist verstrichen: Weil ein Anspruch in Höhe von 11,3 Millionen Euro nicht rechtzeitig eingelöst wurde, ist in Baden-Württemberg ein großer Lottogewinn verfallen. Die Summe fließe nun in den Topf für Sonderauslosungen, sagte der Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH. Regelmäßige Meldungen und Ausrufe nach dem Gewinner blieben unbeantwortet, niemand weiß, warum der Gewinn nicht abgeholt wurde. In Deutschland und anderen Ländern gibt es zahlreiche Beisp...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Das warʼs! Auch die letzte Chance ist verstrichen: Weil ein Anspruch in Höhe von 11,3 Millionen Euro nicht rechtzeitig eingelöst wurde, ist in Baden-Württemberg ein großer Lottogewinn verfallen. Die Summe fließe nun in den Topf für Sonderauslosungen, sagte der Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH. Regelmäßige Meldungen und Ausrufe nach dem Gewinner blieben unbeantwortet, niemand weiß, warum der Gewinn nicht abgeholt wurde.</p><p>In Deutschland und anderen Ländern gibt es zahlreiche Beispiele ähnlicher Fälle, unter anderem mit deutlich höheren Summen, wobei der Lottoschein aus Baden-Württemberg der höchste nicht abgeholte Betrag innerhalb der Bundesrepublik ist. Der Gewinn über exakt 11 300 368 Euro wäre komplett steuerfrei gewesen. Um ihn zu erhalten, hätte nur die gültige Spielquittung vorgelegt werden müssen. Doch nun ist es zu spät, denn Lottogewinne verjähren drei Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem gespielt wurde.</p><p>Diese Begebenheit erinnert mich an die vielen Menschen, die das größte Geschenk, das es gibt, nämlich Jesus Christus, einfach nicht annehmen. Er selbst ist die große Gabe Gottes an die Menschen. Was beinhaltet dieses göttliche Geschenk? Es beinhaltet unter anderem Sündenvergebung (vgl. Apostelgeschichte 13,38), das ewige Leben (vgl. Römer 6,23) und die Gewissheit einer herrlichen Zukunft nach dem Tod (vgl. Epheser 2,7). Alle diese Gaben sind kostenlos, man braucht sie nur im Glauben an Jesus Christus anzunehmen. Es ist ein ewiger Reichtum, der noch viel mehr wert ist als 11,3 Millionen Euro. Ein Reichtum, für den man nichts tun muss, weil Jesus Christus schon alles getan hat, indem er für die Menschen starb. Ich bitte Sie: Lassen Sie diesen großartigen Gewinn nicht verfallen, denn eines Tages kann es zu spät sein.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Das warʼs! Auch die letzte Chance ist verstrichen: Weil ein Anspruch in Höhe von 11,3 Millionen Euro nicht rechtzeitig eingelöst wurde, ist in Baden-Württemberg ein großer Lottogewinn verfallen. Die Summe fließe nun in den Topf für Sonderauslosungen, sagte der Geschäftsführer der Staatlichen Toto-Lotto GmbH. Regelmäßige Meldungen und Ausrufe nach dem Gewinner blieben unbeantwortet, niemand weiß, warum der Gewinn nicht abgeholt wurde.</p><p>In Deutschland und anderen Ländern gibt es zahlreiche Beispiele ähnlicher Fälle, unter anderem mit deutlich höheren Summen, wobei der Lottoschein aus Baden-Württemberg der höchste nicht abgeholte Betrag innerhalb der Bundesrepublik ist. Der Gewinn über exakt 11 300 368 Euro wäre komplett steuerfrei gewesen. Um ihn zu erhalten, hätte nur die gültige Spielquittung vorgelegt werden müssen. Doch nun ist es zu spät, denn Lottogewinne verjähren drei Jahre nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem gespielt wurde.</p><p>Diese Begebenheit erinnert mich an die vielen Menschen, die das größte Geschenk, das es gibt, nämlich Jesus Christus, einfach nicht annehmen. Er selbst ist die große Gabe Gottes an die Menschen. Was beinhaltet dieses göttliche Geschenk? Es beinhaltet unter anderem Sündenvergebung (vgl. Apostelgeschichte 13,38), das ewige Leben (vgl. Römer 6,23) und die Gewissheit einer herrlichen Zukunft nach dem Tod (vgl. Epheser 2,7). Alle diese Gaben sind kostenlos, man braucht sie nur im Glauben an Jesus Christus anzunehmen. Es ist ein ewiger Reichtum, der noch viel mehr wert ist als 11,3 Millionen Euro. Ein Reichtum, für den man nichts tun muss, weil Jesus Christus schon alles getan hat, indem er für die Menschen starb. Ich bitte Sie: Lassen Sie diesen großartigen Gewinn nicht verfallen, denn eines Tages kann es zu spät sein.</p>Thomas Kröckertskothen<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=14.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 14 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Erben gesucht!</itunes:title>
    <title>Erben gesucht!</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Man schätzt, dass jährlich allein in Deutschland Vermögen von mehr als 200 Milliarden Euro vererbt werden. In den meisten Fällen stehen die Erben fest, aufgrund eines Testaments oder aufgrund gesetzlicher Erbfolge. Doch beileibe nicht alle Nachlässe finden ihren Erben. Es gibt international tätige Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf die Erbenermittlung spezialisiert haben. Das zeigt, dass es sich um ein lukratives Geschäft handelt, Erben für »herrenlose« Nachlässe zu finden. Viele träumen vo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Man schätzt, dass jährlich allein in Deutschland Vermögen von mehr als 200 Milliarden Euro vererbt werden. In den meisten Fällen stehen die Erben fest, aufgrund eines Testaments oder aufgrund gesetzlicher Erbfolge. Doch beileibe nicht alle Nachlässe finden ihren Erben. Es gibt international tätige Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf die Erbenermittlung spezialisiert haben. Das zeigt, dass es sich um ein lukratives Geschäft handelt, Erben für »herrenlose« Nachlässe zu finden. Viele träumen von dem unbekannten »reichen Onkel aus Amerika«, der einem unerwartet ein Vermögen hinterlässt. Tatsächlich fand ich vor Kurzem in einer Zeitung die Nachricht, dass in einer westfälischen Kleinstadt Erben für einen sechsstelligen Nachlass gesucht werden – und das ist nur ein Fall. Stellen Sie sich vor: Auf Sie wartet irgendwo großer Reichtum, und Sie wissen nichts davon! Und wenn Sie davon erfahren, würden Sie eine solche Erbschaft ausschlagen?</p><p>Tatsächlich gibt es einen unvorstellbar großen Schatz, den jeder Mensch erben kann. Es ist die Teilhabe an der himmlischen Herrlichkeit. Keine Strandvilla in Kalifornien, kein Aston Martin und kein Geld der Welt kann sich damit messen. Dieses Erbe ist ewig, anders als alle materiellen Werte. Und für diesen Schatz werden Erben gesucht! Wer kann in den Genuss dieser Erbschaft kommen? Im Römerbrief lernen wir: Sind wir Kinder (Gottes), so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi (Römer 8,17)! Und wie werde ich ein Kind Gottes? Indem ich Jesus Christus in mein Leben aufnehme und an seinen Namen glaube (Johannes 1,12). Das Vorhandensein dieses großen Erbes ist also nicht mehr unbekannt. Um in seinen Genuss zu kommen, muss man sich für Jesus Christus entscheiden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Man schätzt, dass jährlich allein in Deutschland Vermögen von mehr als 200 Milliarden Euro vererbt werden. In den meisten Fällen stehen die Erben fest, aufgrund eines Testaments oder aufgrund gesetzlicher Erbfolge. Doch beileibe nicht alle Nachlässe finden ihren Erben. Es gibt international tätige Rechtsanwaltskanzleien, die sich auf die Erbenermittlung spezialisiert haben. Das zeigt, dass es sich um ein lukratives Geschäft handelt, Erben für »herrenlose« Nachlässe zu finden. Viele träumen von dem unbekannten »reichen Onkel aus Amerika«, der einem unerwartet ein Vermögen hinterlässt. Tatsächlich fand ich vor Kurzem in einer Zeitung die Nachricht, dass in einer westfälischen Kleinstadt Erben für einen sechsstelligen Nachlass gesucht werden – und das ist nur ein Fall. Stellen Sie sich vor: Auf Sie wartet irgendwo großer Reichtum, und Sie wissen nichts davon! Und wenn Sie davon erfahren, würden Sie eine solche Erbschaft ausschlagen?</p><p>Tatsächlich gibt es einen unvorstellbar großen Schatz, den jeder Mensch erben kann. Es ist die Teilhabe an der himmlischen Herrlichkeit. Keine Strandvilla in Kalifornien, kein Aston Martin und kein Geld der Welt kann sich damit messen. Dieses Erbe ist ewig, anders als alle materiellen Werte. Und für diesen Schatz werden Erben gesucht! Wer kann in den Genuss dieser Erbschaft kommen? Im Römerbrief lernen wir: Sind wir Kinder (Gottes), so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi (Römer 8,17)! Und wie werde ich ein Kind Gottes? Indem ich Jesus Christus in mein Leben aufnehme und an seinen Namen glaube (Johannes 1,12). Das Vorhandensein dieses großen Erbes ist also nicht mehr unbekannt. Um in seinen Genuss zu kommen, muss man sich für Jesus Christus entscheiden.</p>Markus Majonica<br/><br/><p><a href='https://www.lebenistmehr.de/leben-ist-mehr.html?datum=13.06.2024'>Diese und viele weitere Andachten online lesen</a></p><p>Weitere Informationen zu »Leben ist mehr« erhalten Sie unter <a href='https://www.lebenistmehr.de/'>www.lebenistmehr.de</a><br/>Audioaufnahmen: <a href='https://www.sw-radio.com/'>Radio Segenswelle</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 01:00:00 +0200</pubDate>
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