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  <title>HAINS Talk</title>

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  <description><![CDATA[<p>Der Interviewpodcast der Klinik für Anästhesiologie am Universitätsklinikum Heidelberg</p>]]></description>
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    <itunes:name>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:name>
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  <podcast:person role="host" img="https://storage.buzzsprout.com/0fe1uy4jfwo7b376fwfhyxp5li94">Christopher Neuhaus</podcast:person>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 59 (KW 12): Perioperatives Management der Herzinsuffizienz im Kontext der SGLT2-Inhibitor-Therapie</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 59 (KW 12): Perioperatives Management der Herzinsuffizienz im Kontext der SGLT2-Inhibitor-Therapie</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Herzinsuffizienz zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für perioperative Morbidität und Mortalität. Gleichzeitig gewinnen SGLT2-Inhibitoren als leitliniengerechte Therapie bei Herzinsuffizienz zunehmend an Bedeutung – mit neuen Herausforderungen für die perioperative Medizin. In dieser Episode besprechen wir, worauf es bei präoperativer Risikostratifizierung, intraoperativem Management und dem Umgang mit der potenziell euglykämen SGLT2i-assoziierten Ketoazidose ankommt. Rot...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Herzinsuffizienz zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für perioperative Morbidität und Mortalität. Gleichzeitig gewinnen SGLT2-Inhibitoren als leitliniengerechte Therapie bei Herzinsuffizienz zunehmend an Bedeutung – mit neuen Herausforderungen für die perioperative Medizin. In dieser Episode besprechen wir, worauf es bei präoperativer Risikostratifizierung, intraoperativem Management und dem Umgang mit der potenziell euglykämen SGLT2i-assoziierten Ketoazidose ankommt.</b></p><p>Roth S, Wagner NM. <em>Perioperatives Management der Herzinsuffizienz im Kontext der SGLT2-Inhibitor-Therapie.</em> <b>Anästh Intensivmed.</b> 2026;67:4–15. <b>DOI:</b> 10.19224/ai2026.004</p><p>Die chronische Herzinsuffizienz ist eine häufige und prognostisch hochrelevante Komorbidität bei Patient:innen, die sich nichtkardiochirurgischen Eingriffen unterziehen. Sie ist mit einer deutlich erhöhten perioperativen Morbidität und Mortalität assoziiert. Der Übersichtsartikel von Roth und Wagner stellt die aktuelle Evidenz zur präoperativen Evaluation, zur perioperativen Fortführung leitliniengerechter Herzinsuffizienztherapie und zu den Besonderheiten des perioperativen Managements unter SGLT2-Inhibitoren systematisch dar. </p><p>Ein zentraler Fokus liegt auf der modernen leitliniengerechten Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz. Diese soll perioperativ grundsätzlich fortgeführt werden, sofern keine Kontraindikationen bestehen. Im Kontext von HFrEF, HFmrEF und HFpEF nehmen SGLT2-Inhibitoren inzwischen eine wichtige Rolle ein. Gleichzeitig stellen sie im perioperativen Umfeld eine besondere Herausforderung dar, da sie mit einer SGLT2i-assoziierten, potenziell normoglykämen Ketoazidose assoziiert sein können. Der Artikel erläutert, dass diese Komplikation durch perioperative Nüchternheit, chirurgischen Stress, Inflammation und Volumenmangel begünstigt werden kann und diagnostisch besonders relevant ist, weil Ketone in der üblichen Blutgasanalyse nicht automatisch erfasst werden. </p><p>Für die Diagnostik empfehlen die Autor:innen bei unklarer metabolischer Azidose unter SGLT2i-Therapie ausdrücklich die Bestimmung von Ketonen, idealerweise von Beta-Hydroxybutyrat im Blut. Die Urindiagnostik kann falsch-niedrige oder negative Ergebnisse liefern, da dort vor allem Acetoacetat nachgewiesen wird. Therapeutisch steht bei Verdacht auf SGLT2i-assoziierte Ketoazidose die kombinierte Gabe von Glukose und Insulin mit engmaschiger Überwachung des Säure-Basen-Haushalts und der Elektrolyte im Vordergrund.</p><p>Hinsichtlich des präoperativen Umgangs mit SGLT2-Inhibitoren beschreibt der Artikel eine weiterhin unklare Evidenzlage. Mehrere Fachgesellschaften empfehlen ein präoperatives Pausieren, meist etwa 72 Stunden vor elektiven Eingriffen, zugleich weisen neuere Daten darauf hin, dass ein pauschales Absetzen insbesondere bei Hochrisikopatient:innen mit Herzinsuffizienz auch Nachteile haben könnte. Daraus leiten die Autor:innen ein differenziertes, individualisiertes Vorgehen ab, das Nutzen und Risiko sorgfältig gegeneinander abwägt. Im intraoperativen Management wird ein organprotektives, engmaschig hämodynamisch gesteuertes Vorgehen betont, einschließlich früh etablierter invasiver Blutdruckmessung bei Herzinsuffizienzpatient:innen.</p><p>nsgesamt unterstreicht der Beitrag, dass Patient:innen mit Herzinsuffizienz ein individualisiertes perioperatives Management benötigen und dass der optimale perioperative Umgang mit SGLT2-Inhibitoren derzeit noch nicht abschließend geklärt ist. Die SGLT2i-assoziierte Ketoazidose stellt dabei eine diagnostische und therapeutische Schlüsselherausforderung für die perioperative Medizin dar.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Herzinsuffizienz zählt zu den wichtigsten Risikofaktoren für perioperative Morbidität und Mortalität. Gleichzeitig gewinnen SGLT2-Inhibitoren als leitliniengerechte Therapie bei Herzinsuffizienz zunehmend an Bedeutung – mit neuen Herausforderungen für die perioperative Medizin. In dieser Episode besprechen wir, worauf es bei präoperativer Risikostratifizierung, intraoperativem Management und dem Umgang mit der potenziell euglykämen SGLT2i-assoziierten Ketoazidose ankommt.</b></p><p>Roth S, Wagner NM. <em>Perioperatives Management der Herzinsuffizienz im Kontext der SGLT2-Inhibitor-Therapie.</em> <b>Anästh Intensivmed.</b> 2026;67:4–15. <b>DOI:</b> 10.19224/ai2026.004</p><p>Die chronische Herzinsuffizienz ist eine häufige und prognostisch hochrelevante Komorbidität bei Patient:innen, die sich nichtkardiochirurgischen Eingriffen unterziehen. Sie ist mit einer deutlich erhöhten perioperativen Morbidität und Mortalität assoziiert. Der Übersichtsartikel von Roth und Wagner stellt die aktuelle Evidenz zur präoperativen Evaluation, zur perioperativen Fortführung leitliniengerechter Herzinsuffizienztherapie und zu den Besonderheiten des perioperativen Managements unter SGLT2-Inhibitoren systematisch dar. </p><p>Ein zentraler Fokus liegt auf der modernen leitliniengerechten Pharmakotherapie der Herzinsuffizienz. Diese soll perioperativ grundsätzlich fortgeführt werden, sofern keine Kontraindikationen bestehen. Im Kontext von HFrEF, HFmrEF und HFpEF nehmen SGLT2-Inhibitoren inzwischen eine wichtige Rolle ein. Gleichzeitig stellen sie im perioperativen Umfeld eine besondere Herausforderung dar, da sie mit einer SGLT2i-assoziierten, potenziell normoglykämen Ketoazidose assoziiert sein können. Der Artikel erläutert, dass diese Komplikation durch perioperative Nüchternheit, chirurgischen Stress, Inflammation und Volumenmangel begünstigt werden kann und diagnostisch besonders relevant ist, weil Ketone in der üblichen Blutgasanalyse nicht automatisch erfasst werden. </p><p>Für die Diagnostik empfehlen die Autor:innen bei unklarer metabolischer Azidose unter SGLT2i-Therapie ausdrücklich die Bestimmung von Ketonen, idealerweise von Beta-Hydroxybutyrat im Blut. Die Urindiagnostik kann falsch-niedrige oder negative Ergebnisse liefern, da dort vor allem Acetoacetat nachgewiesen wird. Therapeutisch steht bei Verdacht auf SGLT2i-assoziierte Ketoazidose die kombinierte Gabe von Glukose und Insulin mit engmaschiger Überwachung des Säure-Basen-Haushalts und der Elektrolyte im Vordergrund.</p><p>Hinsichtlich des präoperativen Umgangs mit SGLT2-Inhibitoren beschreibt der Artikel eine weiterhin unklare Evidenzlage. Mehrere Fachgesellschaften empfehlen ein präoperatives Pausieren, meist etwa 72 Stunden vor elektiven Eingriffen, zugleich weisen neuere Daten darauf hin, dass ein pauschales Absetzen insbesondere bei Hochrisikopatient:innen mit Herzinsuffizienz auch Nachteile haben könnte. Daraus leiten die Autor:innen ein differenziertes, individualisiertes Vorgehen ab, das Nutzen und Risiko sorgfältig gegeneinander abwägt. Im intraoperativen Management wird ein organprotektives, engmaschig hämodynamisch gesteuertes Vorgehen betont, einschließlich früh etablierter invasiver Blutdruckmessung bei Herzinsuffizienzpatient:innen.</p><p>nsgesamt unterstreicht der Beitrag, dass Patient:innen mit Herzinsuffizienz ein individualisiertes perioperatives Management benötigen und dass der optimale perioperative Umgang mit SGLT2-Inhibitoren derzeit noch nicht abschließend geklärt ist. Die SGLT2i-assoziierte Ketoazidose stellt dabei eine diagnostische und therapeutische Schlüsselherausforderung für die perioperative Medizin dar.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 17 Mar 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 58 (KW 10): Simulation in der Anästhesie 2026: Evidenz, Teamperformance und Patientensicherheit</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 58 (KW 10): Simulation in der Anästhesie 2026: Evidenz, Teamperformance und Patientensicherheit</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Im Rahmen der Simulationswoche der Anästhesiologie 2026 sprechen wir über den Stellenwert von Simulationstraining in der Aus- und Weiterbildung. Wie belastbar ist die Evidenz? Welche Kompetenzen werden tatsächlich verbessert? Und warum ist der direkte Nachweis eines Effekts auf Patientenergebnisse methodisch so schwierig? Simulationstraining ist in der Anästhesiologie evidenzbasiert eine effektive Methode zur Verbesserung von theoretischem Wissen, praktischen Fertigkeiten und...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Im Rahmen der Simulationswoche der Anästhesiologie 2026 sprechen wir über den Stellenwert von Simulationstraining in der Aus- und Weiterbildung. Wie belastbar ist die Evidenz? Welche Kompetenzen werden tatsächlich verbessert? Und warum ist der direkte Nachweis eines Effekts auf Patientenergebnisse methodisch so schwierig?</b></p><p>Simulationstraining ist in der Anästhesiologie evidenzbasiert eine effektive Methode zur Verbesserung von theoretischem Wissen, praktischen Fertigkeiten und nicht-technischen Kompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation und Problemlösung. Mehrere Meta-Analysen und systematische Reviews zeigen, dass simulationsbasierte Trainingsformate im Vergleich zu nicht-simulationsbasierten Ansätzen signifikant bessere Ergebnisse in Wissenstests, technischen Skills und der Entwicklung nicht-technischer Kompetenzen erzielen [1,2].</p><p>Insbesondere die Förderung von Teamleistung und interdisziplinärer Kommunikation wird als zentraler Mehrwert hervorgehoben, da gerade in hochdynamischen und sicherheitskritischen Situationen – wie perioperativen Krisen – die Koordination im Team entscheidend ist [3,4]. Simulation ermöglicht das strukturierte Training von Crisis Resource Management (CRM), Entscheidungsfindung unter Stress sowie standardisierter Kommunikation.</p><p>Moderne Simulationstechnologien, einschließlich Virtual-Reality-basierter Anwendungen, erweitern das Spektrum der Trainingsmöglichkeiten. Sie erlauben risikofreies Üben komplexer Szenarien und technischer Prozeduren, insbesondere in Hochrisikobereichen wie der geburtshilflichen Anästhesie [4,5]. Simulation wird daher zunehmend als integraler Bestandteil der anästhesiologischen Aus- und Weiterbildung angesehen und von Expert:innen als verpflichtender Bestandteil strukturierter Curricula gefordert [3,9].</p><p>Die Evidenz für eine direkte Verbesserung klinischer Patientenergebnisse durch Simulationstraining ist hingegen bislang limitiert. Zwar existieren Hinweise auf positive Effekte in spezifischen Kontexten, robuste und kausal belastbare Outcome-Daten sind jedoch selten [2,6–8]. Die meisten Studien belegen Verbesserungen auf Ebene von Wissen, technischen Fertigkeiten und Teamperformance, während der Transfer in harte klinische Endpunkte weiterhin Gegenstand aktueller Forschung ist.</p><p>Zusammenfassend ist Simulationstraining in der Anästhesie klar evidenzbasiert wirksam hinsichtlich Kompetenzentwicklung – insbesondere technischer und nicht-technischer Fähigkeiten – während der direkte Nachweis eines Effekts auf Patientenergebnisse methodisch anspruchsvoll bleibt. Unabhängig davon wird Simulation als zentrales Instrument moderner Patientensicherheit und kontinuierlicher professioneller Entwicklung betrachtet.</p><p>Weiterführende Literatur</p><ol><li>Su Y, Zeng Y. <em>Simulation Based Training Versus Non-Simulation Based Training in Anesthesiology: A Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials.</em> Heliyon. 2023;9(8):e18249. doi:10.1016/j.heliyon.2023.e18249.</li><li>Lorello GR, Cook DA, Johnson RL, Brydges R. <em>Simulation-Based Training in Anaesthesiology: A Systematic Review and Meta-Analysis.</em> British Journal of Anaesthesia. 2014;112(2):231–245. doi:10.1093/bja/aet414.</li><li>Krage R, Erwteman M. <em>State-of-the-Art Usage of Simulation in Anesthesia: Skills and Teamwork.</em> Current Opinion in Anaesthesiology. 2015;28(6):727–734. doi:10.1097/ACO.0000000000000257.</li><li>Abrams J, Mahoney B. <em>The Importance of Simulation-Based Multi Professional Training in Obstetric Anesthesia: An Update.</em> Current Opinion in Anaesthesiology. 2024;37(3):239–244. doi:10.1097/ACO.0000000000001352.</li><li>Wang W, Gao L, Lin Y, Gao P. <em>Virtual Reality Is Emerging Training Applications for Anesthesia Simulation.</em>European Journal of Medical Research. 2025;30(1):768. doi:10.1186/s40001-025-03054-9.</li><li>Marynen F, Van Gerven E, Van de Velde M.</li></ol>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Im Rahmen der Simulationswoche der Anästhesiologie 2026 sprechen wir über den Stellenwert von Simulationstraining in der Aus- und Weiterbildung. Wie belastbar ist die Evidenz? Welche Kompetenzen werden tatsächlich verbessert? Und warum ist der direkte Nachweis eines Effekts auf Patientenergebnisse methodisch so schwierig?</b></p><p>Simulationstraining ist in der Anästhesiologie evidenzbasiert eine effektive Methode zur Verbesserung von theoretischem Wissen, praktischen Fertigkeiten und nicht-technischen Kompetenzen wie Teamarbeit, Kommunikation und Problemlösung. Mehrere Meta-Analysen und systematische Reviews zeigen, dass simulationsbasierte Trainingsformate im Vergleich zu nicht-simulationsbasierten Ansätzen signifikant bessere Ergebnisse in Wissenstests, technischen Skills und der Entwicklung nicht-technischer Kompetenzen erzielen [1,2].</p><p>Insbesondere die Förderung von Teamleistung und interdisziplinärer Kommunikation wird als zentraler Mehrwert hervorgehoben, da gerade in hochdynamischen und sicherheitskritischen Situationen – wie perioperativen Krisen – die Koordination im Team entscheidend ist [3,4]. Simulation ermöglicht das strukturierte Training von Crisis Resource Management (CRM), Entscheidungsfindung unter Stress sowie standardisierter Kommunikation.</p><p>Moderne Simulationstechnologien, einschließlich Virtual-Reality-basierter Anwendungen, erweitern das Spektrum der Trainingsmöglichkeiten. Sie erlauben risikofreies Üben komplexer Szenarien und technischer Prozeduren, insbesondere in Hochrisikobereichen wie der geburtshilflichen Anästhesie [4,5]. Simulation wird daher zunehmend als integraler Bestandteil der anästhesiologischen Aus- und Weiterbildung angesehen und von Expert:innen als verpflichtender Bestandteil strukturierter Curricula gefordert [3,9].</p><p>Die Evidenz für eine direkte Verbesserung klinischer Patientenergebnisse durch Simulationstraining ist hingegen bislang limitiert. Zwar existieren Hinweise auf positive Effekte in spezifischen Kontexten, robuste und kausal belastbare Outcome-Daten sind jedoch selten [2,6–8]. Die meisten Studien belegen Verbesserungen auf Ebene von Wissen, technischen Fertigkeiten und Teamperformance, während der Transfer in harte klinische Endpunkte weiterhin Gegenstand aktueller Forschung ist.</p><p>Zusammenfassend ist Simulationstraining in der Anästhesie klar evidenzbasiert wirksam hinsichtlich Kompetenzentwicklung – insbesondere technischer und nicht-technischer Fähigkeiten – während der direkte Nachweis eines Effekts auf Patientenergebnisse methodisch anspruchsvoll bleibt. Unabhängig davon wird Simulation als zentrales Instrument moderner Patientensicherheit und kontinuierlicher professioneller Entwicklung betrachtet.</p><p>Weiterführende Literatur</p><ol><li>Su Y, Zeng Y. <em>Simulation Based Training Versus Non-Simulation Based Training in Anesthesiology: A Meta-Analysis of Randomized Controlled Trials.</em> Heliyon. 2023;9(8):e18249. doi:10.1016/j.heliyon.2023.e18249.</li><li>Lorello GR, Cook DA, Johnson RL, Brydges R. <em>Simulation-Based Training in Anaesthesiology: A Systematic Review and Meta-Analysis.</em> British Journal of Anaesthesia. 2014;112(2):231–245. doi:10.1093/bja/aet414.</li><li>Krage R, Erwteman M. <em>State-of-the-Art Usage of Simulation in Anesthesia: Skills and Teamwork.</em> Current Opinion in Anaesthesiology. 2015;28(6):727–734. doi:10.1097/ACO.0000000000000257.</li><li>Abrams J, Mahoney B. <em>The Importance of Simulation-Based Multi Professional Training in Obstetric Anesthesia: An Update.</em> Current Opinion in Anaesthesiology. 2024;37(3):239–244. doi:10.1097/ACO.0000000000001352.</li><li>Wang W, Gao L, Lin Y, Gao P. <em>Virtual Reality Is Emerging Training Applications for Anesthesia Simulation.</em>European Journal of Medical Research. 2025;30(1):768. doi:10.1186/s40001-025-03054-9.</li><li>Marynen F, Van Gerven E, Van de Velde M.</li></ol>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 57 (KW 8): Prehospital transesophageal echocardiography versus conventional advanced life support in out-of-hospital cardiac arrest (PHTEE–OHCA): a randomized controlled pilot study.</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 57 (KW 8): Prehospital transesophageal echocardiography versus conventional advanced life support in out-of-hospital cardiac arrest (PHTEE–OHCA): a randomized controlled pilot study.</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Kann eine transösophageale Echokardiographie (TEE) bereits präklinisch während laufender Reanimation eingesetzt werden, ohne die CPR-Qualität zu beeinträchtigen? In dieser Episode analysieren wir die erste randomisierte kontrollierte Pilotstudie zur prähospitalen TEE bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA) und diskutieren Effekte auf Chest Compression Fraction, EtCO₂ sowie diagnostische und prozedurale Konsequenzen. Katzenschlager S, Kaltschmidt N, Dietrich M, et...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Kann eine transösophageale Echokardiographie (TEE) bereits präklinisch während laufender Reanimation eingesetzt werden, ohne die CPR-Qualität zu beeinträchtigen? In dieser Episode analysieren wir die erste randomisierte kontrollierte Pilotstudie zur prähospitalen TEE bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA) und diskutieren Effekte auf Chest Compression Fraction, EtCO₂ sowie diagnostische und prozedurale Konsequenzen.</b></p><p>Katzenschlager S, Kaltschmidt N, Dietrich M, et al.<br/><em>Prehospital transesophageal echocardiography versus conventional advanced life support in out-of-hospital cardiac arrest (PHTEE–OHCA): a randomized controlled pilot study.</em><br/><b>Critical Care.</b> 2026;30:45.<br/>DOI: <a href='http://doi.org/10.1186/s13054-025-05805-w'>10.1186/s13054-025-05805-w </a></p><p>Die Qualität der Thoraxkompressionen ist ein zentraler Determinant des Outcomes beim außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA). Während transthorakale Echokardiographie (TTE) in Leitlinien empfohlen wird, kann sie zu prolongierten Hands-off-Phasen führen. Die transösophageale Echokardiographie (TEE) erlaubt dagegen Bildgebung unter laufender Kompression und könnte sowohl die Reanimationsqualität als auch die Identifikation reversibler Ursachen verbessern.</p><p>In dieser randomisierten, kontrollierten Pilotstudie wurden 32 erwachsene Patient:innen mit nicht-traumatischem OHCA in einem arztbesetzten zweistufigen Rettungsdienstsystem 1:1 zu Standard-ALS oder ALS plus TEE randomisiert. Primäre Endpunkte waren Hands-off-Zeit und Chest Compression Fraction (CCF). Sekundäre Endpunkte umfassten ROSC bei Krankenhausaufnahme, Überleben bis Entlassung, neurologisches Outcome (CPC 1–2), EtCO₂-Verlauf sowie TEE-basierte diagnostische Befunde.</p><p>Die mediane Hands-off-Zeit betrug in beiden Gruppen 4 Sekunden; es zeigte sich kein signifikanter Unterschied. Die CCF war jedoch signifikant höher in der TEE-Gruppe (96,2 % vs. 91,6 %; mittlere Differenz 4,6 %, 95 %-KI 2,5–6,7; p &lt; 0,001). EtCO₂-Werte lagen ebenfalls signifikant höher in der TEE-Gruppe (+7 mmHg; 95 %-KI 4–10; p &lt; 0,001), was auf effektivere Perfusion hinweisen könnte.</p><p>In der as-treated-Analyse wurden bei 23 % der Fälle eine initial falsche Area of Maximal Compression (AMC) sowie bei 14 % eine inadäquate Kompressionstiefe identifiziert und unter TEE-Guidance korrigiert. Perikardergüsse wurden in 23 % diagnostiziert, davon 60 % hämodynamisch relevant (Tamponade). In allen eCPR-Fällen war eine Visualisierung von Führungsdrähten und Kanülenlage möglich. TEE-bedingte Komplikationen wurden nicht beobachtet.</p><p>Die Studie zeigt, dass prähospitale TEE technisch machbar ist und CPR-Metriken nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus liefert sie relevante diagnostische Informationen und ermöglicht prozedurale Guidance. Aufgrund der geringen Fallzahl ist jedoch keine Aussage zu Überlebensvorteilen möglich.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Kann eine transösophageale Echokardiographie (TEE) bereits präklinisch während laufender Reanimation eingesetzt werden, ohne die CPR-Qualität zu beeinträchtigen? In dieser Episode analysieren wir die erste randomisierte kontrollierte Pilotstudie zur prähospitalen TEE bei außerklinischem Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA) und diskutieren Effekte auf Chest Compression Fraction, EtCO₂ sowie diagnostische und prozedurale Konsequenzen.</b></p><p>Katzenschlager S, Kaltschmidt N, Dietrich M, et al.<br/><em>Prehospital transesophageal echocardiography versus conventional advanced life support in out-of-hospital cardiac arrest (PHTEE–OHCA): a randomized controlled pilot study.</em><br/><b>Critical Care.</b> 2026;30:45.<br/>DOI: <a href='http://doi.org/10.1186/s13054-025-05805-w'>10.1186/s13054-025-05805-w </a></p><p>Die Qualität der Thoraxkompressionen ist ein zentraler Determinant des Outcomes beim außerklinischen Herz-Kreislauf-Stillstand (OHCA). Während transthorakale Echokardiographie (TTE) in Leitlinien empfohlen wird, kann sie zu prolongierten Hands-off-Phasen führen. Die transösophageale Echokardiographie (TEE) erlaubt dagegen Bildgebung unter laufender Kompression und könnte sowohl die Reanimationsqualität als auch die Identifikation reversibler Ursachen verbessern.</p><p>In dieser randomisierten, kontrollierten Pilotstudie wurden 32 erwachsene Patient:innen mit nicht-traumatischem OHCA in einem arztbesetzten zweistufigen Rettungsdienstsystem 1:1 zu Standard-ALS oder ALS plus TEE randomisiert. Primäre Endpunkte waren Hands-off-Zeit und Chest Compression Fraction (CCF). Sekundäre Endpunkte umfassten ROSC bei Krankenhausaufnahme, Überleben bis Entlassung, neurologisches Outcome (CPC 1–2), EtCO₂-Verlauf sowie TEE-basierte diagnostische Befunde.</p><p>Die mediane Hands-off-Zeit betrug in beiden Gruppen 4 Sekunden; es zeigte sich kein signifikanter Unterschied. Die CCF war jedoch signifikant höher in der TEE-Gruppe (96,2 % vs. 91,6 %; mittlere Differenz 4,6 %, 95 %-KI 2,5–6,7; p &lt; 0,001). EtCO₂-Werte lagen ebenfalls signifikant höher in der TEE-Gruppe (+7 mmHg; 95 %-KI 4–10; p &lt; 0,001), was auf effektivere Perfusion hinweisen könnte.</p><p>In der as-treated-Analyse wurden bei 23 % der Fälle eine initial falsche Area of Maximal Compression (AMC) sowie bei 14 % eine inadäquate Kompressionstiefe identifiziert und unter TEE-Guidance korrigiert. Perikardergüsse wurden in 23 % diagnostiziert, davon 60 % hämodynamisch relevant (Tamponade). In allen eCPR-Fällen war eine Visualisierung von Führungsdrähten und Kanülenlage möglich. TEE-bedingte Komplikationen wurden nicht beobachtet.</p><p>Die Studie zeigt, dass prähospitale TEE technisch machbar ist und CPR-Metriken nicht beeinträchtigt. Darüber hinaus liefert sie relevante diagnostische Informationen und ermöglicht prozedurale Guidance. Aufgrund der geringen Fallzahl ist jedoch keine Aussage zu Überlebensvorteilen möglich.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 56 (KW 7): Multicenter Evaluation of an Interoperable System for Automated Guideline Adherence Monitoring in ICUs</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 56 (KW 7): Multicenter Evaluation of an Interoperable System for Automated Guideline Adherence Monitoring in ICUs</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Leitlinien sind ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung in der Intensivmedizin – ihre konsequente Umsetzung im klinischen Alltag bleibt jedoch eine Herausforderung. In dieser Episode diskutieren wir eine multizentrische Studie aus Critical Care Medicine, die ein interoperables, automatisiertes System zur Überwachung der Leitlinienadhärenz auf Intensivstationen evaluiert. Lichtner G, Schiefenhövel F, Gashi B, et al. Multicenter Evaluation of an Interoperable System for...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Leitlinien sind ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung in der Intensivmedizin – ihre konsequente Umsetzung im klinischen Alltag bleibt jedoch eine Herausforderung. In dieser Episode diskutieren wir eine multizentrische Studie aus </b><b><em>Critical Care Medicine</em></b><b>, die ein interoperables, automatisiertes System zur Überwachung der Leitlinienadhärenz auf Intensivstationen evaluiert.</b></p><p>Lichtner G, Schiefenhövel F, Gashi B, et al.<br/><em>Multicenter Evaluation of an Interoperable System for Automated Guideline Adherence Monitoring in ICUs.</em><br/><b>Critical Care Medicine.</b> 2026;54:119–128.<br/><b>DOI:</b> <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006961'>10.1097/CCM.0000000000006961</a></p><p>Die Umsetzung evidenzbasierter Leitlinien auf Intensivstationen ist durch hohe klinische Komplexität, heterogene IT-Strukturen und inkonsistente Dokumentation limitiert. Manuelle Adhärenzprüfungen sind zeitaufwendig, fehleranfällig und kaum skalierbar. Ziel der vorliegenden multizentrischen Beobachtungsstudie war die Entwicklung, Validierung und Anwendung eines interoperablen Systems zur automatisierten Überwachung der Leitlinienadhärenz in der Intensivmedizin.</p><p>In fünf universitären Zentren wurden retrospektiv über 82 000 Intensivaufenthalte (entsprechend mehr als 2,2 Millionen Patiententagen) analysiert. Sechs exemplarische Empfehlungen aus insgesamt 41 intensivmedizinischen Leitlinien wurden in ein standardisiertes, computerinterpretierbares Format überführt. Die Leitlinienrepräsentation erfolgte mittels HL7 FHIR, während klinische Routinedaten aus den Krankenhausinformationssystemen über das OMOP Common Data Model harmonisiert wurden. Für ausgewählte Zeiträume erfolgte zusätzlich eine manuelle Adhärenzbewertung durch erfahrene Intensivmediziner:innen, die als Referenz diente.</p><p>Das automatisierte System identifizierte Anwendbarkeit und Adhärenz der Leitlinienempfehlungen mit einer Genauigkeit von 97 % und übertraf damit signifikant die manuelle Bewertung durch Ärzt:innen (86,6 %). Gleichzeitig zeigte sich ein massiver Effizienzgewinn: Während manuelle Reviews etwa 2 Patiententage pro Minute erlaubten, verarbeitete das System mehr als 2000 Patiententage pro Sekunde. Die Analyse offenbarte erhebliche Unterschiede in der Leitlinienadhärenz zwischen Zentren, Empfehlungen und Zeitverläufen, wobei Dokumentationsqualität, sich wandelnde Evidenz (z. B. während der COVID-19-Pandemie) und unpräzise formulierte Empfehlungen zentrale Einflussfaktoren waren.</p><p>Die Studie zeigt, dass interoperable, automatisierte Systeme eine hochskalierbare und valide Grundlage für kontinuierliche Qualitätsmessung in der Intensivmedizin bieten. Gleichzeitig unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit strukturierter Dokumentation und klar operationalisierbarer Leitlinien, um das volle Potenzial digitaler Qualitätsinstrumente auszuschöpfen.</p><p>Heute im Studio: Jochen Gandowitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Leitlinien sind ein zentrales Instrument der Qualitätssicherung in der Intensivmedizin – ihre konsequente Umsetzung im klinischen Alltag bleibt jedoch eine Herausforderung. In dieser Episode diskutieren wir eine multizentrische Studie aus </b><b><em>Critical Care Medicine</em></b><b>, die ein interoperables, automatisiertes System zur Überwachung der Leitlinienadhärenz auf Intensivstationen evaluiert.</b></p><p>Lichtner G, Schiefenhövel F, Gashi B, et al.<br/><em>Multicenter Evaluation of an Interoperable System for Automated Guideline Adherence Monitoring in ICUs.</em><br/><b>Critical Care Medicine.</b> 2026;54:119–128.<br/><b>DOI:</b> <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006961'>10.1097/CCM.0000000000006961</a></p><p>Die Umsetzung evidenzbasierter Leitlinien auf Intensivstationen ist durch hohe klinische Komplexität, heterogene IT-Strukturen und inkonsistente Dokumentation limitiert. Manuelle Adhärenzprüfungen sind zeitaufwendig, fehleranfällig und kaum skalierbar. Ziel der vorliegenden multizentrischen Beobachtungsstudie war die Entwicklung, Validierung und Anwendung eines interoperablen Systems zur automatisierten Überwachung der Leitlinienadhärenz in der Intensivmedizin.</p><p>In fünf universitären Zentren wurden retrospektiv über 82 000 Intensivaufenthalte (entsprechend mehr als 2,2 Millionen Patiententagen) analysiert. Sechs exemplarische Empfehlungen aus insgesamt 41 intensivmedizinischen Leitlinien wurden in ein standardisiertes, computerinterpretierbares Format überführt. Die Leitlinienrepräsentation erfolgte mittels HL7 FHIR, während klinische Routinedaten aus den Krankenhausinformationssystemen über das OMOP Common Data Model harmonisiert wurden. Für ausgewählte Zeiträume erfolgte zusätzlich eine manuelle Adhärenzbewertung durch erfahrene Intensivmediziner:innen, die als Referenz diente.</p><p>Das automatisierte System identifizierte Anwendbarkeit und Adhärenz der Leitlinienempfehlungen mit einer Genauigkeit von 97 % und übertraf damit signifikant die manuelle Bewertung durch Ärzt:innen (86,6 %). Gleichzeitig zeigte sich ein massiver Effizienzgewinn: Während manuelle Reviews etwa 2 Patiententage pro Minute erlaubten, verarbeitete das System mehr als 2000 Patiententage pro Sekunde. Die Analyse offenbarte erhebliche Unterschiede in der Leitlinienadhärenz zwischen Zentren, Empfehlungen und Zeitverläufen, wobei Dokumentationsqualität, sich wandelnde Evidenz (z. B. während der COVID-19-Pandemie) und unpräzise formulierte Empfehlungen zentrale Einflussfaktoren waren.</p><p>Die Studie zeigt, dass interoperable, automatisierte Systeme eine hochskalierbare und valide Grundlage für kontinuierliche Qualitätsmessung in der Intensivmedizin bieten. Gleichzeitig unterstreichen die Ergebnisse die Notwendigkeit strukturierter Dokumentation und klar operationalisierbarer Leitlinien, um das volle Potenzial digitaler Qualitätsinstrumente auszuschöpfen.</p><p>Heute im Studio: Jochen Gandowitz, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 55 (KW 6): Vasoactive Medications and the Microcirculation in Septic Shock</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 55 (KW 6): Vasoactive Medications and the Microcirculation in Septic Shock</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Die Steuerung des mittleren arteriellen Drucks und des Herzzeitvolumens ist zentral in der Therapie des septischen Schocks – doch garantiert makrohämodynamische Stabilität auch eine adäquate Mikrozirkulation? In dieser Episode diskutieren wir einen aktuellen Scoping Review aus Critical Care Medicine, der systematisch untersucht, wie vasoaktive Medikamente die Mikrozirkulation im septischen Schock beeinflussen. Sathianathan S, Sachar S, Berro J, et al. Vasoactive Medications a...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Die Steuerung des mittleren arteriellen Drucks und des Herzzeitvolumens ist zentral in der Therapie des septischen Schocks – doch garantiert makrohämodynamische Stabilität auch eine adäquate Mikrozirkulation? In dieser Episode diskutieren wir einen aktuellen Scoping Review aus </b><b><em>Critical Care Medicine</em></b><b>, der systematisch untersucht, wie vasoaktive Medikamente die Mikrozirkulation im septischen Schock beeinflussen.</b></p><p>Sathianathan S, Sachar S, Berro J, et al.<br/><em>Vasoactive Medications and the Microcirculation in Septic Shock: A Scoping Review.</em><br/><b>Critical Care Medicine.</b> 2026;54:XX–XX.<br/><b>DOI:</b> <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000007016'>10.1097/CCM.0000000000007016</a></p><p>Die Mikrozirkulation spielt eine zentrale Rolle für die Gewebeoxygenierung und Organfunktion im septischen Schock. Trotz erfolgreicher Normalisierung globaler hämodynamischer Parameter wie mittlerem arteriellem Druck (MAP) oder Herzindex bleibt die mikrovaskuläre Perfusion häufig gestört – ein Phänomen, das als Verlust der hämodynamischen Kohärenz beschrieben wird.</p><p>In diesem Scoping Review analysierten Sathianathan et al. 33 klinische Studien, die den Einfluss vasoaktiver Medikamente auf die Mikrozirkulation bei erwachsenen Patient:innen mit septischem Schock untersuchten. Eingeschlossen wurden Studien mit direkter mikrozirkulatorischer Messung mittels sublingualer Videomikroskopie (SDF/OPS), Laser-Doppler-Flowmetrie, Nahinfrarotspektroskopie, Magen-Tonometrie oder Kapillarfüllzeit. Die Studien zeigten eine erhebliche methodische Heterogenität hinsichtlich Studiendesign, Rekrutierungszeitpunkt, Messmethoden und untersuchter Substanzen.</p><p>In nur 39 % der untersuchten Fälle korrelierten Veränderungen der Mikrozirkulation mit Veränderungen des Herzindex, was die begrenzte Aussagekraft makrohämodynamischer Parameter unterstreicht. Früh rekrutierte Patient:innen (&lt; 24 h) zeigten häufiger eine Verbesserung der Mikrozirkulation und eine höhere hämodynamische Kohärenz. Norepinephrin verbesserte in frühen Krankheitsphasen die periphere Mikrozirkulation, ohne diese bei höheren MAP-Zielen konsistent zu verschlechtern. Vasopressin und Terlipressin zeigten kontextabhängige Effekte mit teils verbesserter sublingualer, aber potenziell verschlechterter gastraler Perfusion. Dobutamin war das am häufigsten untersuchte Inotropikum und zeigte in mehreren Studien eine Verbesserung der gastralen Mikrozirkulation, teilweise unabhängig von Veränderungen des Herzindex. Epinephrin wies inkonsistente Effekte auf, während Levosimendan in ausgewählten Studien sowohl die Myokardfunktion als auch mikrovaskuläre Parameter verbesserte.</p><p>Der Review verdeutlicht, dass vasoaktive Medikamente relevante, jedoch hochgradig kontextabhängige Effekte auf die Mikrozirkulation haben. Die klinische Bedeutung dieser mikrovaskulären Veränderungen bleibt bislang unklar, da robuste Outcome-Daten fehlen. Zukünftige Forschung sollte standardisierte Messmethoden, frühe Rekrutierung, serielle Messungen und eine konsequente Einbettung des Konzepts der hämodynamischen Kohärenz verfolgen, um mikrozirkulationsgeleitete Resuscitationsstrategien evidenzbasiert weiterzuentwickeln.</p><p>Heute im Studio dabei: Maximilian Kraft, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Die Steuerung des mittleren arteriellen Drucks und des Herzzeitvolumens ist zentral in der Therapie des septischen Schocks – doch garantiert makrohämodynamische Stabilität auch eine adäquate Mikrozirkulation? In dieser Episode diskutieren wir einen aktuellen Scoping Review aus </b><b><em>Critical Care Medicine</em></b><b>, der systematisch untersucht, wie vasoaktive Medikamente die Mikrozirkulation im septischen Schock beeinflussen.</b></p><p>Sathianathan S, Sachar S, Berro J, et al.<br/><em>Vasoactive Medications and the Microcirculation in Septic Shock: A Scoping Review.</em><br/><b>Critical Care Medicine.</b> 2026;54:XX–XX.<br/><b>DOI:</b> <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000007016'>10.1097/CCM.0000000000007016</a></p><p>Die Mikrozirkulation spielt eine zentrale Rolle für die Gewebeoxygenierung und Organfunktion im septischen Schock. Trotz erfolgreicher Normalisierung globaler hämodynamischer Parameter wie mittlerem arteriellem Druck (MAP) oder Herzindex bleibt die mikrovaskuläre Perfusion häufig gestört – ein Phänomen, das als Verlust der hämodynamischen Kohärenz beschrieben wird.</p><p>In diesem Scoping Review analysierten Sathianathan et al. 33 klinische Studien, die den Einfluss vasoaktiver Medikamente auf die Mikrozirkulation bei erwachsenen Patient:innen mit septischem Schock untersuchten. Eingeschlossen wurden Studien mit direkter mikrozirkulatorischer Messung mittels sublingualer Videomikroskopie (SDF/OPS), Laser-Doppler-Flowmetrie, Nahinfrarotspektroskopie, Magen-Tonometrie oder Kapillarfüllzeit. Die Studien zeigten eine erhebliche methodische Heterogenität hinsichtlich Studiendesign, Rekrutierungszeitpunkt, Messmethoden und untersuchter Substanzen.</p><p>In nur 39 % der untersuchten Fälle korrelierten Veränderungen der Mikrozirkulation mit Veränderungen des Herzindex, was die begrenzte Aussagekraft makrohämodynamischer Parameter unterstreicht. Früh rekrutierte Patient:innen (&lt; 24 h) zeigten häufiger eine Verbesserung der Mikrozirkulation und eine höhere hämodynamische Kohärenz. Norepinephrin verbesserte in frühen Krankheitsphasen die periphere Mikrozirkulation, ohne diese bei höheren MAP-Zielen konsistent zu verschlechtern. Vasopressin und Terlipressin zeigten kontextabhängige Effekte mit teils verbesserter sublingualer, aber potenziell verschlechterter gastraler Perfusion. Dobutamin war das am häufigsten untersuchte Inotropikum und zeigte in mehreren Studien eine Verbesserung der gastralen Mikrozirkulation, teilweise unabhängig von Veränderungen des Herzindex. Epinephrin wies inkonsistente Effekte auf, während Levosimendan in ausgewählten Studien sowohl die Myokardfunktion als auch mikrovaskuläre Parameter verbesserte.</p><p>Der Review verdeutlicht, dass vasoaktive Medikamente relevante, jedoch hochgradig kontextabhängige Effekte auf die Mikrozirkulation haben. Die klinische Bedeutung dieser mikrovaskulären Veränderungen bleibt bislang unklar, da robuste Outcome-Daten fehlen. Zukünftige Forschung sollte standardisierte Messmethoden, frühe Rekrutierung, serielle Messungen und eine konsequente Einbettung des Konzepts der hämodynamischen Kohärenz verfolgen, um mikrozirkulationsgeleitete Resuscitationsstrategien evidenzbasiert weiterzuentwickeln.</p><p>Heute im Studio dabei: Maximilian Kraft, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 22:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 54 (KW 5): Ketamine or Etomidate for Tracheal Intubation of Critically Ill Adults</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 54 (KW 5): Ketamine or Etomidate for Tracheal Intubation of Critically Ill Adults</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Die Wahl des Hypnotikums zur Notfallintubation kritisch kranker Patient:innen ist seit Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. In dieser Episode analysieren wir die RSI-Studie aus dem New England Journal of Medicine, die Ketamin und Etomidat hinsichtlich Mortalität und kardiovaskulärer Komplikationen während der Intubation systematisch vergleicht. Casey JD, Seitz KP, Driver BE, et al.; for the RSI Investigators and the Pragmatic Critical Care Research Group. Ketamine or Et...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Die Wahl des Hypnotikums zur Notfallintubation kritisch kranker Patient:innen ist seit Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. In dieser Episode analysieren wir die RSI-Studie aus dem </b><b><em>New England Journal of Medicine</em></b><b>, die Ketamin und Etomidat hinsichtlich Mortalität und kardiovaskulärer Komplikationen während der Intubation systematisch vergleicht.</b></p><p>Casey JD, Seitz KP, Driver BE, et al.; for the RSI Investigators and the Pragmatic Critical Care Research Group.<br/><em>Ketamine or Etomidate for Tracheal Intubation of Critically Ill Adults.</em><br/><b>New England Journal of Medicine.</b> Published online December 9, 2025.<br/><b>DOI:</b> <a href='https://doi.org/10.1056/NEJMoa2511420'>10.1056/NEJMoa2511420</a></p><p>Die tracheale Intubation kritisch kranker Patient:innen ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert. Während Etomidat aufgrund seiner hämodynamischen Stabilität eingesetzt wird, bestehen seit Langem Bedenken hinsichtlich einer durch Etomidat induzierten Suppression der Nebennierenfunktion und möglicher negativer Effekte auf das Überleben. Ketamin gilt als Alternative, da es die Kortisolproduktion nicht hemmt, jedoch ebenfalls potenziell hämodynamische Nebenwirkungen aufweist.</p><p>In einer pragmatischen, multizentrischen, randomisierten Studie wurden 2365 kritisch kranke Erwachsene in 14 Notaufnahmen und Intensivstationen in den USA entweder Ketamin oder Etomidat zur Narkoseeinleitung bei der endotrachealen Intubation zugeteilt. Der primäre Endpunkt war die Gesamtmortalität im Krankenhaus bis Tag 28. Als sekundärer Endpunkt wurde ein kardiovaskulärer Kollaps während der Intubation definiert, bestehend aus schwerer Hypotonie, neuem oder eskaliertem Vasopressorbedarf oder Herzstillstand.</p><p>Die 28-Tage-Mortalität unterschied sich nicht signifikant zwischen den Gruppen (28,1 % unter Ketamin vs. 29,1 % unter Etomidat). Dieses Ergebnis war konsistent über alle präspezifizierten Subgruppen hinweg, einschließlich Patient:innen mit Sepsis oder septischem Schock, hoher Krankheitslast (APACHE-II-Score ≥ 20) sowie präinterventioneller Vasopressortherapie. Im Gegensatz dazu trat ein kardiovaskulärer Kollaps während der Intubation unter Ketamin signifikant häufiger auf als unter Etomidat, insbesondere bei Patient:innen mit Sepsis oder hoher Erkrankungsschwere.</p><p>Die Ergebnisse der RSI-Studie zeigen, dass Ketamin im Vergleich zu Etomidat keine Reduktion der kurzzeitigen Mortalität bewirkt, jedoch mit einem erhöhten Risiko hämodynamischer Instabilität während der Intubation einhergeht. Damit liefern die Daten eine wichtige evidenzbasierte Grundlage für die individualisierte Auswahl des Induktionshypnotikums bei kritisch kranken Patient:innen.</p><p>Weiterführende Literatur:</p><p>1. <a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39570063'>Ketamine Versus Etomidate for Rapid Sequence Intubation: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials.</a> Critical Care Medicine. 2025. Greer A, Hewitt M, Khazaneh PT, et al.</p><p>2. <a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40355221'>Readdressing Rapid Sequence Induction and Intubation Using Ketamine or Etomidate: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials.</a><br/>Medicine. 2025. de Morais LB, Radel-Neto GR, Dos Santos Valsecchi VA, Costa RA, Hueb W.</p><p>3. <a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38368326'>Ketamine Versus Etomidate as an Induction Agent for Tracheal Intubation in Critically Ill Adults: A Bayesian Meta-Analysis.</a><br/>Critical Care. 2024. Koroki T, Kotani Y, Yaguchi T, et al.</p><p>4. <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006000'>Society of Critical Care Medicine Clinical Practice Guidelines for Rapid Sequence Intubation in the Critically Ill Adult Patient</a>. Critical Care Medicine. 2023. Acquisto NM, Mosier JM, Bittner EA, et al.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Die Wahl des Hypnotikums zur Notfallintubation kritisch kranker Patient:innen ist seit Jahren Gegenstand intensiver Diskussionen. In dieser Episode analysieren wir die RSI-Studie aus dem </b><b><em>New England Journal of Medicine</em></b><b>, die Ketamin und Etomidat hinsichtlich Mortalität und kardiovaskulärer Komplikationen während der Intubation systematisch vergleicht.</b></p><p>Casey JD, Seitz KP, Driver BE, et al.; for the RSI Investigators and the Pragmatic Critical Care Research Group.<br/><em>Ketamine or Etomidate for Tracheal Intubation of Critically Ill Adults.</em><br/><b>New England Journal of Medicine.</b> Published online December 9, 2025.<br/><b>DOI:</b> <a href='https://doi.org/10.1056/NEJMoa2511420'>10.1056/NEJMoa2511420</a></p><p>Die tracheale Intubation kritisch kranker Patient:innen ist mit einer hohen Morbidität und Mortalität assoziiert. Während Etomidat aufgrund seiner hämodynamischen Stabilität eingesetzt wird, bestehen seit Langem Bedenken hinsichtlich einer durch Etomidat induzierten Suppression der Nebennierenfunktion und möglicher negativer Effekte auf das Überleben. Ketamin gilt als Alternative, da es die Kortisolproduktion nicht hemmt, jedoch ebenfalls potenziell hämodynamische Nebenwirkungen aufweist.</p><p>In einer pragmatischen, multizentrischen, randomisierten Studie wurden 2365 kritisch kranke Erwachsene in 14 Notaufnahmen und Intensivstationen in den USA entweder Ketamin oder Etomidat zur Narkoseeinleitung bei der endotrachealen Intubation zugeteilt. Der primäre Endpunkt war die Gesamtmortalität im Krankenhaus bis Tag 28. Als sekundärer Endpunkt wurde ein kardiovaskulärer Kollaps während der Intubation definiert, bestehend aus schwerer Hypotonie, neuem oder eskaliertem Vasopressorbedarf oder Herzstillstand.</p><p>Die 28-Tage-Mortalität unterschied sich nicht signifikant zwischen den Gruppen (28,1 % unter Ketamin vs. 29,1 % unter Etomidat). Dieses Ergebnis war konsistent über alle präspezifizierten Subgruppen hinweg, einschließlich Patient:innen mit Sepsis oder septischem Schock, hoher Krankheitslast (APACHE-II-Score ≥ 20) sowie präinterventioneller Vasopressortherapie. Im Gegensatz dazu trat ein kardiovaskulärer Kollaps während der Intubation unter Ketamin signifikant häufiger auf als unter Etomidat, insbesondere bei Patient:innen mit Sepsis oder hoher Erkrankungsschwere.</p><p>Die Ergebnisse der RSI-Studie zeigen, dass Ketamin im Vergleich zu Etomidat keine Reduktion der kurzzeitigen Mortalität bewirkt, jedoch mit einem erhöhten Risiko hämodynamischer Instabilität während der Intubation einhergeht. Damit liefern die Daten eine wichtige evidenzbasierte Grundlage für die individualisierte Auswahl des Induktionshypnotikums bei kritisch kranken Patient:innen.</p><p>Weiterführende Literatur:</p><p>1. <a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/39570063'>Ketamine Versus Etomidate for Rapid Sequence Intubation: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials.</a> Critical Care Medicine. 2025. Greer A, Hewitt M, Khazaneh PT, et al.</p><p>2. <a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/40355221'>Readdressing Rapid Sequence Induction and Intubation Using Ketamine or Etomidate: A Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Clinical Trials.</a><br/>Medicine. 2025. de Morais LB, Radel-Neto GR, Dos Santos Valsecchi VA, Costa RA, Hueb W.</p><p>3. <a href='https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38368326'>Ketamine Versus Etomidate as an Induction Agent for Tracheal Intubation in Critically Ill Adults: A Bayesian Meta-Analysis.</a><br/>Critical Care. 2024. Koroki T, Kotani Y, Yaguchi T, et al.</p><p>4. <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006000'>Society of Critical Care Medicine Clinical Practice Guidelines for Rapid Sequence Intubation in the Critically Ill Adult Patient</a>. Critical Care Medicine. 2023. Acquisto NM, Mosier JM, Bittner EA, et al.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 53 (KW 4): Safety and efficacy of 6% hydroxyethyl starch in patients undergoing major surgery - the randomised controlled PHOENICS trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 53 (KW 4): Safety and efficacy of 6% hydroxyethyl starch in patients undergoing major surgery - the randomised controlled PHOENICS trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Der Einsatz von Hydroxyethylstärke (HES) zur perioperativen Volumentherapie ist seit Jahren kontrovers diskutiert, insbesondere im Hinblick auf mögliche renale Risiken. In dieser Episode analysieren wir die PHOENICS-Studie, die größte randomisierte, doppelblinde Untersuchung zum Vergleich von 6 % HES 130/0.4 mit kristalloiden Lösungen im perioperativen Einsatz. Buhre W, Díaz-Cambronero O, Schaefer S, et al. Safety and efficacy of 6 % hydroxyethyl starch in patients undergoing...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Der Einsatz von Hydroxyethylstärke (HES) zur perioperativen Volumentherapie ist seit Jahren kontrovers diskutiert, insbesondere im Hinblick auf mögliche renale Risiken. In dieser Episode analysieren wir die PHOENICS-Studie, die größte randomisierte, doppelblinde Untersuchung zum Vergleich von 6 % HES 130/0.4 mit kristalloiden Lösungen im perioperativen Einsatz.</b></p><p>Buhre W, Díaz-Cambronero O, Schaefer S, et al.<br/><em>Safety and efficacy of 6 % hydroxyethyl starch in patients undergoing major surgery: The randomised controlled PHOENICS trial.</em><br/><b>European Journal of Anaesthesiology.</b> 2026;43:1–10.<br/><b>DOI:</b> <a href='http://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002307'>10.1097/EJA.0000000000002307</a></p><p>Die perioperative Volumentherapie ist ein zentraler Bestandteil der hämodynamischen Stabilisierung bei großen chirurgischen Eingriffen. Während Hydroxyethylstärke (HES) aufgrund seiner intravasalen Verweildauer effektiv zur Volumenexpansion eingesetzt wird, haben frühere Studien bei kritisch kranken und septischen Patient:innen Sicherheitsbedenken hinsichtlich renaler Komplikationen aufgeworfen.</p><p>Die PHOENICS-Studie ist eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde Phase-IV-Studie, in der 1958 Patient:innen (ASA II–III) mit erwarteten Blutverlusten ≥ 500 ml bei elektiver abdomineller Chirurgie entweder 6 % HES 130/0.4 oder eine balancierte kristalloide Lösung erhielten. Die Volumentherapie erfolgte leitliniengerecht und innerhalb der zugelassenen Dosierungsgrenzen. Primärer Endpunkt war die Veränderung der cystatin-C-basierten geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) innerhalb der ersten drei postoperativen Tage. Ein zentraler sekundärer Endpunkt war ein kombinierter Endpunkt aus Mortalität und schweren postoperativen Komplikationen bis Tag 90.</p><p>HES erwies sich im primären Endpunkt als nicht unterlegen gegenüber kristalloiden Lösungen hinsichtlich der Einschränkung der frühen postoperativen Nierenfunktion. Auch für den kombinierten Endpunkt aus Mortalität und schweren Komplikationen nach 90 Tagen konnte Nichtunterlegenheit gezeigt werden. Die Ein-Jahres-Nachbeobachtung ergab keine signifikanten Unterschiede bezüglich Gesamtmortalität oder Notwendigkeit einer Nierenersatztherapie. Darüber hinaus zeigten sich bei HES eine geringere positive Flüssigkeitsbilanz, eine geringere Abnahme des mittleren arteriellen Drucks sowie ein reduzierter Bedarf an vasoaktiven Substanzen.</p><p>Die Ergebnisse der PHOENICS-Studie liefern robuste Evidenz dafür, dass der perioperative, indikationsgerechte Einsatz von 6 % HES 130/0.4 bei chirurgischen Patient:innen ohne Kontraindikationen gut verträglich ist und keine klinisch relevante Verschlechterung der Nierenfunktion oder der postoperativen Outcomes verursacht.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Der Einsatz von Hydroxyethylstärke (HES) zur perioperativen Volumentherapie ist seit Jahren kontrovers diskutiert, insbesondere im Hinblick auf mögliche renale Risiken. In dieser Episode analysieren wir die PHOENICS-Studie, die größte randomisierte, doppelblinde Untersuchung zum Vergleich von 6 % HES 130/0.4 mit kristalloiden Lösungen im perioperativen Einsatz.</b></p><p>Buhre W, Díaz-Cambronero O, Schaefer S, et al.<br/><em>Safety and efficacy of 6 % hydroxyethyl starch in patients undergoing major surgery: The randomised controlled PHOENICS trial.</em><br/><b>European Journal of Anaesthesiology.</b> 2026;43:1–10.<br/><b>DOI:</b> <a href='http://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002307'>10.1097/EJA.0000000000002307</a></p><p>Die perioperative Volumentherapie ist ein zentraler Bestandteil der hämodynamischen Stabilisierung bei großen chirurgischen Eingriffen. Während Hydroxyethylstärke (HES) aufgrund seiner intravasalen Verweildauer effektiv zur Volumenexpansion eingesetzt wird, haben frühere Studien bei kritisch kranken und septischen Patient:innen Sicherheitsbedenken hinsichtlich renaler Komplikationen aufgeworfen.</p><p>Die PHOENICS-Studie ist eine multizentrische, randomisierte, doppelblinde Phase-IV-Studie, in der 1958 Patient:innen (ASA II–III) mit erwarteten Blutverlusten ≥ 500 ml bei elektiver abdomineller Chirurgie entweder 6 % HES 130/0.4 oder eine balancierte kristalloide Lösung erhielten. Die Volumentherapie erfolgte leitliniengerecht und innerhalb der zugelassenen Dosierungsgrenzen. Primärer Endpunkt war die Veränderung der cystatin-C-basierten geschätzten glomerulären Filtrationsrate (eGFR) innerhalb der ersten drei postoperativen Tage. Ein zentraler sekundärer Endpunkt war ein kombinierter Endpunkt aus Mortalität und schweren postoperativen Komplikationen bis Tag 90.</p><p>HES erwies sich im primären Endpunkt als nicht unterlegen gegenüber kristalloiden Lösungen hinsichtlich der Einschränkung der frühen postoperativen Nierenfunktion. Auch für den kombinierten Endpunkt aus Mortalität und schweren Komplikationen nach 90 Tagen konnte Nichtunterlegenheit gezeigt werden. Die Ein-Jahres-Nachbeobachtung ergab keine signifikanten Unterschiede bezüglich Gesamtmortalität oder Notwendigkeit einer Nierenersatztherapie. Darüber hinaus zeigten sich bei HES eine geringere positive Flüssigkeitsbilanz, eine geringere Abnahme des mittleren arteriellen Drucks sowie ein reduzierter Bedarf an vasoaktiven Substanzen.</p><p>Die Ergebnisse der PHOENICS-Studie liefern robuste Evidenz dafür, dass der perioperative, indikationsgerechte Einsatz von 6 % HES 130/0.4 bei chirurgischen Patient:innen ohne Kontraindikationen gut verträglich ist und keine klinisch relevante Verschlechterung der Nierenfunktion oder der postoperativen Outcomes verursacht.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 52 (KW 3): Immune Modulation by Personalized vs Standard Prehabilitation Before Major Surgery: A Randomized Clinical Trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 52 (KW 3): Immune Modulation by Personalized vs Standard Prehabilitation Before Major Surgery: A Randomized Clinical Trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Kann eine personalisierte Prähabilitation vor großen chirurgischen Eingriffen nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch das Immunsystem gezielt modulieren? In dieser Episode diskutieren wir eine randomisierte klinische Studie aus JAMA Surgery, die standardisierte mit personalisierten Prähabilitationsprogrammen vergleicht und zeigt, wie individualisierte, multimodale Interventionen präoperative Immunprofile, kognitive und physische Funktionen sowie postoperati...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Kann eine personalisierte Prähabilitation vor großen chirurgischen Eingriffen nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch das Immunsystem gezielt modulieren? In dieser Episode diskutieren wir eine randomisierte klinische Studie aus </b><b><em>JAMA Surgery</em></b><b>, die standardisierte mit personalisierten Prähabilitationsprogrammen vergleicht und zeigt, wie individualisierte, multimodale Interventionen präoperative Immunprofile, kognitive und physische Funktionen sowie postoperative Komplikationen beeinflussen.</b></p><p>Cambriel A, Tsai A, Choisy B, et al. <em>Immune Modulation by Personalized vs Standard Prehabilitation Before Major Surgery: A Randomized Clinical Trial.</em> <b>JAMA Surgery.</b> Published online November 12, 2025.<br/><b>DOI:</b> <a href='http://doi.org/10.1001/jamasurg.2025.4917'>10.1001/jamasurg.2025.4917</a></p><p>Prähabilitation wird zunehmend als Strategie zur Verbesserung chirurgischer Outcomes diskutiert, ihre Wirksamkeit bleibt jedoch heterogen. In einer prospektiven, randomisierten, einfach verblindeten klinischen Studie untersuchten Cambriel et al. den Effekt einer personalisierten im Vergleich zu einer standardisierten Prähabilitation bei Patient:innen vor größeren elektiven Operationen.</p><p>58 Patient:innen wurden 2–6 Wochen vor der Operation entweder einer papierbasierten Standard-Prähabilitation oder einer personalisierten, multimodalen Prähabilitation mit zweimal wöchentlichen individuellen Remote-Coachings (Bewegung, Ernährung, kognitives Training und Achtsamkeit) zugeteilt. Neben funktionellen und kognitiven Endpunkten wurde eine Immunphänotypisierung mittels 47-Parameter-Massenzytometrie durchgeführt.</p><p>Die personalisierte Prähabilitation führte zu signifikanten Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit (u. a. 6-Minuten-Gehtest, Timed-up-and-go-Test, Wandsitztest) sowie der kognitiven Funktion. Gleichzeitig traten signifikant weniger moderate bis schwere postoperative Komplikationen auf. Auf immunologischer Ebene zeigte sich eine ausgeprägte, zelltypspezifische Modulation des peripheren Immunsystems mit einer Dämpfung proinflammatorischer Signalwege (u. a. JAK/STAT- und MyD88-assoziierte Signale), die in früheren Studien mit postoperativen Komplikationen und neurokognitivem Abbau assoziiert waren.</p><p>Die Ergebnisse legen nahe, dass personalisierte Prähabilitation nicht nur funktionelle Reserven stärkt, sondern auch biologische Mechanismen der chirurgischen Stressantwort gezielt beeinflusst und damit einen Ansatz für biologisch gesteuerte Risikostratifizierung und individualisierte präoperative Vorbereitung bietet.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p><b>Kann eine personalisierte Prähabilitation vor großen chirurgischen Eingriffen nicht nur die körperliche Leistungsfähigkeit, sondern auch das Immunsystem gezielt modulieren? In dieser Episode diskutieren wir eine randomisierte klinische Studie aus </b><b><em>JAMA Surgery</em></b><b>, die standardisierte mit personalisierten Prähabilitationsprogrammen vergleicht und zeigt, wie individualisierte, multimodale Interventionen präoperative Immunprofile, kognitive und physische Funktionen sowie postoperative Komplikationen beeinflussen.</b></p><p>Cambriel A, Tsai A, Choisy B, et al. <em>Immune Modulation by Personalized vs Standard Prehabilitation Before Major Surgery: A Randomized Clinical Trial.</em> <b>JAMA Surgery.</b> Published online November 12, 2025.<br/><b>DOI:</b> <a href='http://doi.org/10.1001/jamasurg.2025.4917'>10.1001/jamasurg.2025.4917</a></p><p>Prähabilitation wird zunehmend als Strategie zur Verbesserung chirurgischer Outcomes diskutiert, ihre Wirksamkeit bleibt jedoch heterogen. In einer prospektiven, randomisierten, einfach verblindeten klinischen Studie untersuchten Cambriel et al. den Effekt einer personalisierten im Vergleich zu einer standardisierten Prähabilitation bei Patient:innen vor größeren elektiven Operationen.</p><p>58 Patient:innen wurden 2–6 Wochen vor der Operation entweder einer papierbasierten Standard-Prähabilitation oder einer personalisierten, multimodalen Prähabilitation mit zweimal wöchentlichen individuellen Remote-Coachings (Bewegung, Ernährung, kognitives Training und Achtsamkeit) zugeteilt. Neben funktionellen und kognitiven Endpunkten wurde eine Immunphänotypisierung mittels 47-Parameter-Massenzytometrie durchgeführt.</p><p>Die personalisierte Prähabilitation führte zu signifikanten Verbesserungen der körperlichen Leistungsfähigkeit (u. a. 6-Minuten-Gehtest, Timed-up-and-go-Test, Wandsitztest) sowie der kognitiven Funktion. Gleichzeitig traten signifikant weniger moderate bis schwere postoperative Komplikationen auf. Auf immunologischer Ebene zeigte sich eine ausgeprägte, zelltypspezifische Modulation des peripheren Immunsystems mit einer Dämpfung proinflammatorischer Signalwege (u. a. JAK/STAT- und MyD88-assoziierte Signale), die in früheren Studien mit postoperativen Komplikationen und neurokognitivem Abbau assoziiert waren.</p><p>Die Ergebnisse legen nahe, dass personalisierte Prähabilitation nicht nur funktionelle Reserven stärkt, sondern auch biologische Mechanismen der chirurgischen Stressantwort gezielt beeinflusst und damit einen Ansatz für biologisch gesteuerte Risikostratifizierung und individualisierte präoperative Vorbereitung bietet.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 51 (KW 52): The BMJ Christmas Edition</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 51 (KW 52): The BMJ Christmas Edition</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Weihnachtsfolge nehmen wir die BMJ Christmas Edition 2025 unter die Lupe – eine Ausgabe, die weniger auf Skurrilität setzt als auf kritische Selbstbeobachtung der Wissenschaft. Wir sprechen über sprachliche Unschärfen, politischen Anpassungsdruck, strukturelle Parallelen zwischen ärztlicher Kommunikation und KI-Halluzinationen, den Einfluss von Big Tech auf medizinische Versorgung, Defizite in der medizinischen Lehre und die ambivalente Rolle von KI-Chatbots in der ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Weihnachtsfolge nehmen wir die <b>BMJ Christmas Edition 2025</b> unter die Lupe – eine Ausgabe, die weniger auf Skurrilität setzt als auf kritische Selbstbeobachtung der Wissenschaft.<br/>Wir sprechen über sprachliche Unschärfen, politischen Anpassungsdruck, strukturelle Parallelen zwischen ärztlicher Kommunikation und KI-Halluzinationen, den Einfluss von Big Tech auf medizinische Versorgung, Defizite in der medizinischen Lehre und die ambivalente Rolle von KI-Chatbots in der Einsamkeitskrise.</p><p>Besprochen werden folgende Beiträge aus dem <em>British Medical Journal</em>:</p><ul><li><b>“How recent is recent? Retrospective analysis of suspiciously timeless citations”</b><br/><em>Alejandro Díez-Vidal, Jose R Arribas</em></li><li><b>“Changes in diversity language in National Institutes of Health grant awards”</b><br/><em>Neil Mehta, Anupam B. Jena</em></li><li><b>“Parallel pressures: the common roots of doctor bullshit and large language model hallucinations”</b><br/><em>Trisha Greenhalgh, Brian McMillan, Anna P. Cox</em></li><li><b>“Reclaiming human care from surveillance capitalism”</b><br/><em>Victor Montori et al.</em></li><li><b>“Seven alternatives to evidence based medical education”</b><br/><em>Sabine Drossard, Anja Härtl, Johanna Büchel</em></li><li><b>“AI chatbots and the loneliness crisis”</b><br/><em>Susan C. Shelmerdine, Matthew M. Nour</em></li></ul><p>Eine Episode über <b>Sprache als Machtinstrument</b>, über Systeme, die Antworten erzwingen – und über die Frage, was in Medizin und Wissenschaft eigentlich noch als <em>Care</em> gelten soll.</p><p>Das Team von HAINS Talk sagt <b>DANKE</b> für 16.000 Downloads in 2025! Wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern frohe Weihnachten, ruhige Festtage, einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches 2026! Wir starten am 13. Januar wieder in ein neues Podcast-Jahr!</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Weihnachtsfolge nehmen wir die <b>BMJ Christmas Edition 2025</b> unter die Lupe – eine Ausgabe, die weniger auf Skurrilität setzt als auf kritische Selbstbeobachtung der Wissenschaft.<br/>Wir sprechen über sprachliche Unschärfen, politischen Anpassungsdruck, strukturelle Parallelen zwischen ärztlicher Kommunikation und KI-Halluzinationen, den Einfluss von Big Tech auf medizinische Versorgung, Defizite in der medizinischen Lehre und die ambivalente Rolle von KI-Chatbots in der Einsamkeitskrise.</p><p>Besprochen werden folgende Beiträge aus dem <em>British Medical Journal</em>:</p><ul><li><b>“How recent is recent? Retrospective analysis of suspiciously timeless citations”</b><br/><em>Alejandro Díez-Vidal, Jose R Arribas</em></li><li><b>“Changes in diversity language in National Institutes of Health grant awards”</b><br/><em>Neil Mehta, Anupam B. Jena</em></li><li><b>“Parallel pressures: the common roots of doctor bullshit and large language model hallucinations”</b><br/><em>Trisha Greenhalgh, Brian McMillan, Anna P. Cox</em></li><li><b>“Reclaiming human care from surveillance capitalism”</b><br/><em>Victor Montori et al.</em></li><li><b>“Seven alternatives to evidence based medical education”</b><br/><em>Sabine Drossard, Anja Härtl, Johanna Büchel</em></li><li><b>“AI chatbots and the loneliness crisis”</b><br/><em>Susan C. Shelmerdine, Matthew M. Nour</em></li></ul><p>Eine Episode über <b>Sprache als Machtinstrument</b>, über Systeme, die Antworten erzwingen – und über die Frage, was in Medizin und Wissenschaft eigentlich noch als <em>Care</em> gelten soll.</p><p>Das Team von HAINS Talk sagt <b>DANKE</b> für 16.000 Downloads in 2025! Wir wünschen allen Hörerinnen und Hörern frohe Weihnachten, ruhige Festtage, einen guten Rutsch und ein gesundes und erfolgreiches 2026! Wir starten am 13. Januar wieder in ein neues Podcast-Jahr!</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 50 (KW 51): Antibiotic Treatment for 7 versus 14 Days in Patients with Bloodstream Infections</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 50 (KW 51): Antibiotic Treatment for 7 versus 14 Days in Patients with Bloodstream Infections</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail HAINS Talk ist nach längerer (Zwangs-)Pause wieder zurück: BALANCE Investigators, for the Canadian Critical Care Trials Group, the Association of Medical Microbiology and Infectious Disease Canada Clinical Research Network, the Australian and New Zealand Intensive Care Society Clinical Trials Group, and the Australasian Society for Infectious Diseases Clinical Research Network, Daneman, N. et al. (2025). Antibiotic Treatment for 7 versus 14 Days in Patients with Bloodstream I...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>HAINS Talk ist nach längerer (Zwangs-)Pause wieder zurück:</p><p>BALANCE Investigators, for the Canadian Critical Care Trials Group, the Association of Medical Microbiology and Infectious Disease Canada Clinical Research Network, the Australian and New Zealand Intensive Care Society Clinical Trials Group, and the Australasian Society for Infectious Diseases Clinical Research Network, Daneman, N. et al. (2025). <b>Antibiotic Treatment for 7 versus 14 Days in Patients with Bloodstream Infections</b>. <em>The New England journal of medicine</em>, <em>392</em>(11), 1065–1078. <a href='https://doi.org/10.1056/NEJMoa2404991'>https://doi.org/10.1056/NEJMoa2404991</a></p><p>Mit im Studio: Dr. Anna Hafner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>HAINS Talk ist nach längerer (Zwangs-)Pause wieder zurück:</p><p>BALANCE Investigators, for the Canadian Critical Care Trials Group, the Association of Medical Microbiology and Infectious Disease Canada Clinical Research Network, the Australian and New Zealand Intensive Care Society Clinical Trials Group, and the Australasian Society for Infectious Diseases Clinical Research Network, Daneman, N. et al. (2025). <b>Antibiotic Treatment for 7 versus 14 Days in Patients with Bloodstream Infections</b>. <em>The New England journal of medicine</em>, <em>392</em>(11), 1065–1078. <a href='https://doi.org/10.1056/NEJMoa2404991'>https://doi.org/10.1056/NEJMoa2404991</a></p><p>Mit im Studio: Dr. Anna Hafner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 16 Dec 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 49 (KW 26): Dexmedetomidine- or Clonidine-Based Sedation Compared With Propofol in Critically Ill Patients</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 49 (KW 26): Dexmedetomidine- or Clonidine-Based Sedation Compared With Propofol in Critically Ill Patients</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Walsh et al aus dem JAMA:  Walsh TS, Parker RA, Aitken LM, et al. Dexmedetomidine- or Clonidine-Based Sedation Compared With Propofol in Critically Ill Patients: The A2B Randomized Clinical Trial. JAMA. Published online May 19, 2025. doi:10.1001/jama.2025.7200 Mit im Studio: Claudine Mutschler, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Walsh et al aus dem JAMA: </p><p>Walsh TS, Parker RA, Aitken LM, et al. Dexmedetomidine- or Clonidine-Based Sedation Compared With Propofol in Critically Ill Patients: The A2B Randomized Clinical Trial. <em>JAMA.</em> Published online May 19, 2025. doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jama.2025.7200'>10.1001/jama.2025.7200</a></p><p>Mit im Studio: Claudine Mutschler, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Walsh et al aus dem JAMA: </p><p>Walsh TS, Parker RA, Aitken LM, et al. Dexmedetomidine- or Clonidine-Based Sedation Compared With Propofol in Critically Ill Patients: The A2B Randomized Clinical Trial. <em>JAMA.</em> Published online May 19, 2025. doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jama.2025.7200'>10.1001/jama.2025.7200</a></p><p>Mit im Studio: Claudine Mutschler, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Wed, 25 Jun 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 48 (KW 25): Joint-Statement zur prähospitalen Periarrest-Thorakotomie nach Trauma</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 48 (KW 25): Joint-Statement zur prähospitalen Periarrest-Thorakotomie nach Trauma</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Die prähospitale Periarrest-Thorakotomie beim traumatisch bedingten Kreislaufstillstand ist seit einiger Zeit als eine weitere Therapieoption in den Fokus der interprofessionellen Diskussion gerückt - die inhaltlichen Positionen in der Diskussion sind dabei kontrovers.  In dieser Woche diskutieren Prof. Erik Popp, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie am UKHD und Leiter der Sektion Notfallmedizin, und ich das Joint-Statement 8 verschiedener Fachgesellschaften plus die ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die prähospitale Periarrest-Thorakotomie beim traumatisch bedingten Kreislaufstillstand ist seit einiger Zeit als eine weitere Therapieoption in den Fokus der interprofessionellen Diskussion gerückt - die inhaltlichen Positionen in der Diskussion sind dabei kontrovers. </p><p>In dieser Woche diskutieren Prof. Erik Popp, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie am UKHD und Leiter der Sektion Notfallmedizin, und ich das Joint-Statement 8 verschiedener Fachgesellschaften plus die zugehörige Stellungnahme der DIVI zur prähospitalen Periarrest-Thorakotomie nach Trauma, erschienen in Notfall &amp; Rettungsmedizin:  </p><p>Störmann P. Joint-Statement zur prähospitalen Periarrest-Thorakotomie nach Trauma. Notfall Rettungsmed (2025), published online 06.05.2025 <a href='https://doi.org/10.1007/s10049-025-01550-3'>https://doi.org/10.1007/s10049-025-01550-3</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die prähospitale Periarrest-Thorakotomie beim traumatisch bedingten Kreislaufstillstand ist seit einiger Zeit als eine weitere Therapieoption in den Fokus der interprofessionellen Diskussion gerückt - die inhaltlichen Positionen in der Diskussion sind dabei kontrovers. </p><p>In dieser Woche diskutieren Prof. Erik Popp, Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie am UKHD und Leiter der Sektion Notfallmedizin, und ich das Joint-Statement 8 verschiedener Fachgesellschaften plus die zugehörige Stellungnahme der DIVI zur prähospitalen Periarrest-Thorakotomie nach Trauma, erschienen in Notfall &amp; Rettungsmedizin:  </p><p>Störmann P. Joint-Statement zur prähospitalen Periarrest-Thorakotomie nach Trauma. Notfall Rettungsmed (2025), published online 06.05.2025 <a href='https://doi.org/10.1007/s10049-025-01550-3'>https://doi.org/10.1007/s10049-025-01550-3</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 17 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 47 (KW 23): Central/mixed venous oxygen saturation and lactate levels might be of limited use as physiologic transfusion triggers in cardiac surgery</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 47 (KW 23): Central/mixed venous oxygen saturation and lactate levels might be of limited use as physiologic transfusion triggers in cardiac surgery</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Laktat und SvO2 als Transfusionstrigger? Dies besprechen wir diese Woche im Journal Club: Noitz M, Brooks R, Schlömmer C, et al. Central/mixed venous oxygen saturation and lactate levels might be of limited use as physiologic transfusion triggers in cardiac surgery: Results of a retrospective analysis. Eur J Anaesthesiol. 2025;42(6):536-542. doi:10.1097/EJA.0000000000002149 Im Studie wieder dabei: Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Laktat und SvO2 als Transfusionstrigger? Dies besprechen wir diese Woche im Journal Club:</p><p>Noitz M, Brooks R, Schlömmer C, et al. Central/mixed venous oxygen saturation and lactate levels might be of limited use as physiologic transfusion triggers in cardiac surgery: Results of a retrospective analysis. <em>Eur J Anaesthesiol</em>. 2025;42(6):536-542. doi:<a href='https://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002149'>10.1097/EJA.0000000000002149</a></p><p>Im Studie wieder dabei: Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Laktat und SvO2 als Transfusionstrigger? Dies besprechen wir diese Woche im Journal Club:</p><p>Noitz M, Brooks R, Schlömmer C, et al. Central/mixed venous oxygen saturation and lactate levels might be of limited use as physiologic transfusion triggers in cardiac surgery: Results of a retrospective analysis. <em>Eur J Anaesthesiol</em>. 2025;42(6):536-542. doi:<a href='https://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002149'>10.1097/EJA.0000000000002149</a></p><p>Im Studie wieder dabei: Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 03 Jun 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 46 (KW 22): Postoperative Outcomes Following Preweekend Surgery</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 46 (KW 22): Postoperative Outcomes Following Preweekend Surgery</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Sollte man sich Freitags operieren lassen? Dieser Frage widmen wir uns in dieser Woche: Ranganathan S, Riveros C, Tsugawa Y, et al. Postoperative Outcomes Following Preweekend Surgery. JAMA Netw Open. 2025;8(3):e2458794. Published 2025 Mar 3. doi:10.1001/jamanetworkopen.2024.58794 Mit im Studio dabei: Julian Bok, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Sollte man sich Freitags operieren lassen? Dieser Frage widmen wir uns in dieser Woche:</p><p>Ranganathan S, Riveros C, Tsugawa Y, et al. Postoperative Outcomes Following Preweekend Surgery. <em>JAMA Netw Open</em>. 2025;8(3):e2458794. Published 2025 Mar 3. doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2024.58794'>10.1001/jamanetworkopen.2024.58794</a></p><p>Mit im Studio dabei: Julian Bok, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Sollte man sich Freitags operieren lassen? Dieser Frage widmen wir uns in dieser Woche:</p><p>Ranganathan S, Riveros C, Tsugawa Y, et al. Postoperative Outcomes Following Preweekend Surgery. <em>JAMA Netw Open</em>. 2025;8(3):e2458794. Published 2025 Mar 3. doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2024.58794'>10.1001/jamanetworkopen.2024.58794</a></p><p>Mit im Studio dabei: Julian Bok, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 27 May 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 45 (KW 21): Postoperative Aspiration Pneumonia Among Adults Using GLP-1 Receptor Agonists</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 45 (KW 21): Postoperative Aspiration Pneumonia Among Adults Using GLP-1 Receptor Agonists</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche geht es um Aspirationsrisiken bei Patienten mit GLP-1 RA-Therapie: Chen Y, Zink T, Chen Y, et al. Postoperative Aspiration Pneumonia Among Adults Using GLP-1 Receptor Agonists. JAMA Netw Open. 2025;8(3):e250081. doi:10.1001/jamanetworkopen.2025.0081 Mit im Studio: Dr. Lukas Ruf, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es um Aspirationsrisiken bei Patienten mit GLP-1 RA-Therapie:</p><p>Chen Y, Zink T, Chen Y, et al. Postoperative Aspiration Pneumonia Among Adults Using GLP-1 Receptor Agonists. <em>JAMA Netw Open.</em> 2025;8(3):e250081. doi:<a href='http://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2025.0081'>10.1001/jamanetworkopen.2025.0081</a></p><p>Mit im Studio: Dr. Lukas Ruf, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es um Aspirationsrisiken bei Patienten mit GLP-1 RA-Therapie:</p><p>Chen Y, Zink T, Chen Y, et al. Postoperative Aspiration Pneumonia Among Adults Using GLP-1 Receptor Agonists. <em>JAMA Netw Open.</em> 2025;8(3):e250081. doi:<a href='http://doi.org/10.1001/jamanetworkopen.2025.0081'>10.1001/jamanetworkopen.2025.0081</a></p><p>Mit im Studio: Dr. Lukas Ruf, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 20 May 2025 22:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>HAINS Talk Spezial (KW 20): Welttag der Pflegenden </itunes:title>
    <title>HAINS Talk Spezial (KW 20): Welttag der Pflegenden </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Folge von HAINS Talk geht es um eine tragende Säule der Patientenversorgung in Anästhesiologie und Intensivmedizin, unsere Pflegekräfte. Zum Welttag der Pflegenden beleuchten wir aktuelle Herausforderungen in der Anästhesie- und Intensivpflege und möchten DANKE sagen für die tägliche verantwortungsvolle und zuverlässige Arbeit unserer Pflegerinnen und Pfleger! ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge von HAINS Talk geht es um eine tragende Säule der Patientenversorgung in Anästhesiologie und Intensivmedizin, unsere Pflegekräfte. Zum Welttag der Pflegenden beleuchten wir aktuelle Herausforderungen in der Anästhesie- und Intensivpflege und möchten DANKE sagen für die tägliche verantwortungsvolle und zuverlässige Arbeit unserer Pflegerinnen und Pfleger!</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge von HAINS Talk geht es um eine tragende Säule der Patientenversorgung in Anästhesiologie und Intensivmedizin, unsere Pflegekräfte. Zum Welttag der Pflegenden beleuchten wir aktuelle Herausforderungen in der Anästhesie- und Intensivpflege und möchten DANKE sagen für die tägliche verantwortungsvolle und zuverlässige Arbeit unserer Pflegerinnen und Pfleger!</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 13 May 2025 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 44 (KW 18): Cardiac Arrest During Long-Distance Running Races</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 44 (KW 18): Cardiac Arrest During Long-Distance Running Races</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Pünktlich zum Heidelberger Halbmarathon beschäftigen wir uns in dieser Folge mit eine neu erschienenen Arbeit aus dem JAMA von Kim et al.: Cardiac Arrest During Long-Distance Running Races. Es geht dabei um die Prävalenz von Herz-Kreislauf-Stillständen bei Halbmarathon- und Marathonveranstaltungen in den USA zwischen 2010 und 2023. (doi:10.1001/jama.2025.3026) Mit im Studio dabei: Dr. Sophie Neuhaus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.     ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Pünktlich zum Heidelberger Halbmarathon beschäftigen wir uns in dieser Folge mit eine neu erschienenen Arbeit aus dem JAMA von Kim et al.: Cardiac Arrest During Long-Distance Running Races. Es geht dabei um die Prävalenz von Herz-Kreislauf-Stillständen bei Halbmarathon- und Marathonveranstaltungen in den USA zwischen 2010 und 2023. (doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jama.2025.3026'>10.1001/jama.2025.3026</a>)</p><p>Mit im Studio dabei: Dr. Sophie Neuhaus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Pünktlich zum Heidelberger Halbmarathon beschäftigen wir uns in dieser Folge mit eine neu erschienenen Arbeit aus dem JAMA von Kim et al.: Cardiac Arrest During Long-Distance Running Races. Es geht dabei um die Prävalenz von Herz-Kreislauf-Stillständen bei Halbmarathon- und Marathonveranstaltungen in den USA zwischen 2010 und 2023. (doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jama.2025.3026'>10.1001/jama.2025.3026</a>)</p><p>Mit im Studio dabei: Dr. Sophie Neuhaus, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p><p><br/></p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Sat, 26 Apr 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 43 (KW 17): Mechanical complications after central venous catheterisation in the ultrasound-guided era</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 43 (KW 17): Mechanical complications after central venous catheterisation in the ultrasound-guided era</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche geht es um den Einsatz von Ultraschall bei der Anlage zentralvenöser Katheter: Adrian, Maria et al. Mechanical complications after central venous catheterisation in the ultrasound-guided era: a prospective multicentre cohort study. British Journal of Anaesthesia, Volume 129, Issue 6, 843 - 850.   ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es um den Einsatz von Ultraschall bei der Anlage zentralvenöser Katheter:</p><p>Adrian, Maria et al. Mechanical complications after central venous catheterisation in the ultrasound-guided era: a prospective multicentre cohort study. British Journal of Anaesthesia, Volume 129, Issue 6, 843 - 850.</p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es um den Einsatz von Ultraschall bei der Anlage zentralvenöser Katheter:</p><p>Adrian, Maria et al. Mechanical complications after central venous catheterisation in the ultrasound-guided era: a prospective multicentre cohort study. British Journal of Anaesthesia, Volume 129, Issue 6, 843 - 850.</p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 22 Apr 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 42 (KW 16): Inhaled Sedation in Acute Respiratory Distress Syndrome - The SESAR Randomized Clinical Trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 42 (KW 16): Inhaled Sedation in Acute Respiratory Distress Syndrome - The SESAR Randomized Clinical Trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Es geht mal wieder um Intensivmedizin, ganz konkret um den Einsatz von Sevofluran zur inhalativen Sedierung im ARDS: Jabaudon M, Quenot J, Badie J, et al. Inhaled Sedation in Acute Respiratory Distress Syndrome: The SESAR Randomized Clinical Trial. JAMA. Published online March 18, 2025. doi:10.1001/jama.2025.3169 Im Studio mit dabei: Dr. Chiara Heim, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Es geht mal wieder um Intensivmedizin, ganz konkret um den Einsatz von Sevofluran zur inhalativen Sedierung im ARDS:</p><p>Jabaudon M, Quenot J, Badie J, et al. Inhaled Sedation in Acute Respiratory Distress Syndrome: The SESAR Randomized Clinical Trial. <em>JAMA.</em> Published online March 18, 2025. doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jama.2025.3169'>10.1001/jama.2025.3169</a></p><p>Im Studio mit dabei: Dr. Chiara Heim, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Es geht mal wieder um Intensivmedizin, ganz konkret um den Einsatz von Sevofluran zur inhalativen Sedierung im ARDS:</p><p>Jabaudon M, Quenot J, Badie J, et al. Inhaled Sedation in Acute Respiratory Distress Syndrome: The SESAR Randomized Clinical Trial. <em>JAMA.</em> Published online March 18, 2025. doi:<a href='https://doi.org/10.1001/jama.2025.3169'>10.1001/jama.2025.3169</a></p><p>Im Studio mit dabei: Dr. Chiara Heim, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 41 (KW 15): Bioaccumulation of microplastics in decedent human brains</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 41 (KW 15): Bioaccumulation of microplastics in decedent human brains</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Es muss nicht immer Anästhesiologie sein - diese Woche sprechen wir über Mikroplastik im Gehirn: Nihart AJ, Garcia MA, El Hayek E, et al. Bioaccumulation of microplastics in decedent human brains. Nat Med. Published online February 3, 2025. doi:10.1038/s41591-024-03453-1   Mit im Studio dabei: Dr. Johannes Schäfer, wiss. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Es muss nicht immer Anästhesiologie sein - diese Woche sprechen wir über Mikroplastik im Gehirn:</p><p>Nihart AJ, Garcia MA, El Hayek E, et al. Bioaccumulation of microplastics in decedent human brains. <em>Nat Med</em>. Published online February 3, 2025. doi:10.1038/s41591-024-03453-1</p><p><br/></p><p>Mit im Studio dabei: Dr. Johannes Schäfer, wiss. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Es muss nicht immer Anästhesiologie sein - diese Woche sprechen wir über Mikroplastik im Gehirn:</p><p>Nihart AJ, Garcia MA, El Hayek E, et al. Bioaccumulation of microplastics in decedent human brains. <em>Nat Med</em>. Published online February 3, 2025. doi:10.1038/s41591-024-03453-1</p><p><br/></p><p>Mit im Studio dabei: Dr. Johannes Schäfer, wiss. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 08 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 40 (KW 14): Fehler bei Medikamentendosisberechnungen und Berechnungsstrategien für Medikamentendosierungen</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 40 (KW 14): Fehler bei Medikamentendosisberechnungen und Berechnungsstrategien für Medikamentendosierungen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche geht es um ein etwas älteres, aber nicht minder wichtiges Paper aus Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin von 2020:  Fudickar A, Reimers L, Lindmeier A: Fehler bei Medikamentendosisberechnungen und Berechnungsstrategien für Medikamentendosierungen. Anästh Intensivmed 2020;61:117–122. DOI: 10.19224/ai2020.117 Mein Kollege Samir Hmayed und ich unterhalten uns über Grundrechenarten, typische Rechenfehler und Lösungsstrategien im Wirrwarr zwischen Konzentration, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es um ein etwas älteres, aber nicht minder wichtiges Paper aus Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin von 2020: </p><p>Fudickar A, Reimers L, Lindmeier A: Fehler bei Medikamentendosisberechnungen und Berechnungsstrategien für Medikamentendosierungen. Anästh Intensivmed 2020;61:117–122. DOI: 10.19224/ai2020.117</p><p>Mein Kollege Samir Hmayed und ich unterhalten uns über Grundrechenarten, typische Rechenfehler und Lösungsstrategien im Wirrwarr zwischen Konzentration, Gewicht, Volumen, Dosis, Zeit und sonstigen Gemeinheiten in der täglichen Pharmakotherapie.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es um ein etwas älteres, aber nicht minder wichtiges Paper aus Anästhesiologie &amp; Intensivmedizin von 2020: </p><p>Fudickar A, Reimers L, Lindmeier A: Fehler bei Medikamentendosisberechnungen und Berechnungsstrategien für Medikamentendosierungen. Anästh Intensivmed 2020;61:117–122. DOI: 10.19224/ai2020.117</p><p>Mein Kollege Samir Hmayed und ich unterhalten uns über Grundrechenarten, typische Rechenfehler und Lösungsstrategien im Wirrwarr zwischen Konzentration, Gewicht, Volumen, Dosis, Zeit und sonstigen Gemeinheiten in der täglichen Pharmakotherapie.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 01 Apr 2025 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 39 (KW 11): The effect of stand-alone and additional preoperative video education on patients’ knowledge of anaesthesia</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 39 (KW 11): The effect of stand-alone and additional preoperative video education on patients’ knowledge of anaesthesia</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche widmen wir uns der Prämedikation, bzw. dem Aufklärungs-Teil des Prämedikationsgespräches:  van den Heuvel, Sander F.; Jonker, Philip; Hoeks, Sanne E.; Ismail, Sohal Y.; Stolker, Robert Jan; Korstanje, Jan-Wiebe H.. The effect of stand-alone and additional preoperative video education on patients’ knowledge of anaesthesia: A randomised controlled trial. European Journal of Anaesthesiology 42(4):p 313-323, April 2025. | DOI: 10.1097/EJA.0000000000002109   ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche widmen wir uns der Prämedikation, bzw. dem Aufklärungs-Teil des Prämedikationsgespräches: </p><p>van den Heuvel, Sander F.; Jonker, Philip; Hoeks, Sanne E.; Ismail, Sohal Y.; Stolker, Robert Jan; Korstanje, Jan-Wiebe H.. The effect of stand-alone and additional preoperative video education on patients’ knowledge of anaesthesia: A randomised controlled trial. European Journal of Anaesthesiology 42(4):p 313-323, April 2025. | DOI: <a href='https://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002109'>10.1097/EJA.0000000000002109</a><br/> </p><p>Mit im Studio: Lukas Ritzhaupt, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche widmen wir uns der Prämedikation, bzw. dem Aufklärungs-Teil des Prämedikationsgespräches: </p><p>van den Heuvel, Sander F.; Jonker, Philip; Hoeks, Sanne E.; Ismail, Sohal Y.; Stolker, Robert Jan; Korstanje, Jan-Wiebe H.. The effect of stand-alone and additional preoperative video education on patients’ knowledge of anaesthesia: A randomised controlled trial. European Journal of Anaesthesiology 42(4):p 313-323, April 2025. | DOI: <a href='https://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002109'>10.1097/EJA.0000000000002109</a><br/> </p><p>Mit im Studio: Lukas Ritzhaupt, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 38 (KW 10): Chewing Gum to Treat Postoperative Nausea and Vomiting in Female Patients - A Multicenter Randomized Trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 38 (KW 10): Chewing Gum to Treat Postoperative Nausea and Vomiting in Female Patients - A Multicenter Randomized Trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche geht es im Journal Club um die Behandlung von PONV durch Kaugummikauen:  Darvall, J; De Silva, A; von Ungern-Sternberg, B et al.  on behalf of the CHEWY Trial Group and the ANZCA Clinical Trials Network. Chewing Gum to Treat Postoperative Nausea and Vomiting in Female Patients: A Multicenter Randomized Trial. Anesthesiology 142(3):p 454-464, March 2025. | DOI: 10.1097/ALN.0000000000005283 Mit im Studio dabei: Sophie He, wissenschaftliche Mitarbeiterin de...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um die Behandlung von PONV durch Kaugummikauen: </p><p>Darvall, J; De Silva, A; von Ungern-Sternberg, B et al.  on behalf of the CHEWY Trial Group and the ANZCA Clinical Trials Network. Chewing Gum to Treat Postoperative Nausea and Vomiting in Female Patients: A Multicenter Randomized Trial. Anesthesiology 142(3):p 454-464, March 2025. | DOI: <a href='https://doi.org/10.1097/ALN.0000000000005283'>10.1097/ALN.0000000000005283</a></p><p>Mit im Studio dabei: Sophie He, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um die Behandlung von PONV durch Kaugummikauen: </p><p>Darvall, J; De Silva, A; von Ungern-Sternberg, B et al.  on behalf of the CHEWY Trial Group and the ANZCA Clinical Trials Network. Chewing Gum to Treat Postoperative Nausea and Vomiting in Female Patients: A Multicenter Randomized Trial. Anesthesiology 142(3):p 454-464, March 2025. | DOI: <a href='https://doi.org/10.1097/ALN.0000000000005283'>10.1097/ALN.0000000000005283</a></p><p>Mit im Studio dabei: Sophie He, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. </p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 37 (KW 09): Examining the Impact of High-Decibel Environment on Anesthesiologists&#39; Crisis Situation Management</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 37 (KW 09): Examining the Impact of High-Decibel Environment on Anesthesiologists&#39; Crisis Situation Management</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Es wird laut: Wir besprechen die Arbeit von Gagné et al. zum Einfluss von Lärm auf das Management von Zwischenfällen: Gagné JF, Dababneh S, Bélanger MÈ, Georgescu M, Drolet P, Richebé P, Issa R, Tanoubi I. Examining the Impact of High-Decibel Environment on Anesthesiologists' Crisis Situation Management. Anesth Analg. 2025 Feb 3. doi: 10.1213/ANE.0000000000007439. Epub ahead of print. PMID: 39899456. Im Studio mit dabei: Anna Hafner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Es wird laut: Wir besprechen die Arbeit von Gagné et al. zum Einfluss von Lärm auf das Management von Zwischenfällen:</p><p>Gagné JF, Dababneh S, Bélanger MÈ, Georgescu M, Drolet P, Richebé P, Issa R, Tanoubi I. Examining the Impact of High-Decibel Environment on Anesthesiologists&apos; Crisis Situation Management. Anesth Analg. 2025 Feb 3. doi: <a href='https://doi.org/10.1213/ANE.0000000000007439'>10.1213/ANE.0000000000007439</a>. Epub ahead of print. PMID: 39899456.</p><p>Im Studio mit dabei: Anna Hafner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Es wird laut: Wir besprechen die Arbeit von Gagné et al. zum Einfluss von Lärm auf das Management von Zwischenfällen:</p><p>Gagné JF, Dababneh S, Bélanger MÈ, Georgescu M, Drolet P, Richebé P, Issa R, Tanoubi I. Examining the Impact of High-Decibel Environment on Anesthesiologists&apos; Crisis Situation Management. Anesth Analg. 2025 Feb 3. doi: <a href='https://doi.org/10.1213/ANE.0000000000007439'>10.1213/ANE.0000000000007439</a>. Epub ahead of print. PMID: 39899456.</p><p>Im Studio mit dabei: Anna Hafner, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 25 Feb 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 36 (KW 08): Termination of Resuscitation Rules for In-Hospital Cardiac Arrest</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 36 (KW 08): Termination of Resuscitation Rules for In-Hospital Cardiac Arrest</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Spannendes Thema diese Woche im HAINS Talk Journal Club - die Arbeit von Homberg et al. aus JAMA Internal Medicine zur Frage nach Abbruchkriterien bei der innerklinischen Reanimation:  Holmberg MJ, Granfeldt A, Moskowitz A, et al. Termination of Resuscitation Rules for In-Hospital Cardiac Arrest. JAMA Intern Med. Published online January 27, 2025. doi:https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2024.7814 Mit im Studio dabei - Michael Ziller, wissenschaftlicher Mitarbeiter der ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Spannendes Thema diese Woche im HAINS Talk Journal Club - die Arbeit von Homberg et al. aus JAMA Internal Medicine zur Frage nach Abbruchkriterien bei der innerklinischen Reanimation: </p><p>Holmberg MJ, Granfeldt A, Moskowitz A, et al. Termination of Resuscitation Rules for In-Hospital Cardiac Arrest. <em>JAMA Intern Med</em>. Published online January 27, 2025. <a href='https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2024.7814'>doi:https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2024.7814</a></p><p>Mit im Studio dabei - Michael Ziller, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Spannendes Thema diese Woche im HAINS Talk Journal Club - die Arbeit von Homberg et al. aus JAMA Internal Medicine zur Frage nach Abbruchkriterien bei der innerklinischen Reanimation: </p><p>Holmberg MJ, Granfeldt A, Moskowitz A, et al. Termination of Resuscitation Rules for In-Hospital Cardiac Arrest. <em>JAMA Intern Med</em>. Published online January 27, 2025. <a href='https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2024.7814'>doi:https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2024.7814</a></p><p>Mit im Studio dabei - Michael Ziller, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 18 Feb 2025 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 35 (KW 07): Nutzerverhalten bei der Funktionsprüfung des Beatmungsgerätes - Analyse zu Einsatz des KURZcheck und Detektion fehlkonnektierter Beatmungsschläuche</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 35 (KW 07): Nutzerverhalten bei der Funktionsprüfung des Beatmungsgerätes - Analyse zu Einsatz des KURZcheck und Detektion fehlkonnektierter Beatmungsschläuche</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Die Patientensicherheit bei Allgemeinanästhesien hat sich in den letzten Jahren verbessert, dennoch kommt es immer wieder zu anästhesiologischen Zwischenfällen, insbesondere im Bereich der Atemwegssicherung. Vor dem Einsatz eines Beatmungsgerätes ist ein obligatorischer Systemtest erforderlich, zusätzlich sollte der von der DGAI empfohlene KURZcheck vor Anschluss eines Patienten durchgeführt werden. Dennoch sind Fehlanschlüsse der Beatmungsschläuche, die nicht zwingend vom Ge...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die Patientensicherheit bei Allgemeinanästhesien hat sich in den letzten Jahren verbessert, dennoch kommt es immer wieder zu anästhesiologischen Zwischenfällen, insbesondere im Bereich der Atemwegssicherung. Vor dem Einsatz eines Beatmungsgerätes ist ein obligatorischer Systemtest erforderlich, zusätzlich sollte der von der DGAI empfohlene KURZcheck vor Anschluss eines Patienten durchgeführt werden. Dennoch sind Fehlanschlüsse der Beatmungsschläuche, die nicht zwingend vom Gerät im Rahmen des Selbsttests erkannt werden, möglich. Wir besprechen die aktuelle Arbeit von Uzun et al., die  das Nutzerverhaltens an modernen Anästhesiearbeitsplätzen im Hinblick auf den Einsatz des KURZcheck analysiert hat:</p><p>Uzun DD, Schäfer J, Klemm S, Lichtenstern C, Weigand MA, Neuhaus C. Nutzerverhalten bei der Funktionsprüfung des Beatmungsgerätes: Analyse zu Einsatz des KURZcheck und Detektion fehlkonnektierter Beatmungsschläuche. <em>Anaesthesiologie</em>. Published online January 30, 2025. <a href='https://doi.org/10.1007/s00101-024-01496-0'>doi:10.1007/s00101-024-01496-0</a></p><p>Mit im Studio dabei: Davut D. Uzun, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die Patientensicherheit bei Allgemeinanästhesien hat sich in den letzten Jahren verbessert, dennoch kommt es immer wieder zu anästhesiologischen Zwischenfällen, insbesondere im Bereich der Atemwegssicherung. Vor dem Einsatz eines Beatmungsgerätes ist ein obligatorischer Systemtest erforderlich, zusätzlich sollte der von der DGAI empfohlene KURZcheck vor Anschluss eines Patienten durchgeführt werden. Dennoch sind Fehlanschlüsse der Beatmungsschläuche, die nicht zwingend vom Gerät im Rahmen des Selbsttests erkannt werden, möglich. Wir besprechen die aktuelle Arbeit von Uzun et al., die  das Nutzerverhaltens an modernen Anästhesiearbeitsplätzen im Hinblick auf den Einsatz des KURZcheck analysiert hat:</p><p>Uzun DD, Schäfer J, Klemm S, Lichtenstern C, Weigand MA, Neuhaus C. Nutzerverhalten bei der Funktionsprüfung des Beatmungsgerätes: Analyse zu Einsatz des KURZcheck und Detektion fehlkonnektierter Beatmungsschläuche. <em>Anaesthesiologie</em>. Published online January 30, 2025. <a href='https://doi.org/10.1007/s00101-024-01496-0'>doi:10.1007/s00101-024-01496-0</a></p><p>Mit im Studio dabei: Davut D. Uzun, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 34 (KW 06): Talk before they sleep - strategies for patient-centred communication in anaesthesiology.</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 34 (KW 06): Talk before they sleep - strategies for patient-centred communication in anaesthesiology.</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche geht es im Journal Club um das Thema Prämedikationsgespräch: D'Andria Ursoleo J, Bottussi A, Monaco F. Talk before they sleep: strategies for patient-centred communication in anaesthesiology. Br J Anaesth. 2024;133(5):934-939. doi:10.1016/j.bja.2024.08.013 Im Studio diese Woche: Niemand ausser dem Host, Christopher Neuhaus, leider solo... ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um das Thema Prämedikationsgespräch:</p><p>D&apos;Andria Ursoleo J, Bottussi A, Monaco F. Talk before they sleep: strategies for patient-centred communication in anaesthesiology. <em>Br J Anaesth</em>. 2024;133(5):934-939. <a href='https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.08.013'>doi:10.1016/j.bja.2024.08.013</a></p><p>Im Studio diese Woche: Niemand ausser dem Host, Christopher Neuhaus, leider solo...</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um das Thema Prämedikationsgespräch:</p><p>D&apos;Andria Ursoleo J, Bottussi A, Monaco F. Talk before they sleep: strategies for patient-centred communication in anaesthesiology. <em>Br J Anaesth</em>. 2024;133(5):934-939. <a href='https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.08.013'>doi:10.1016/j.bja.2024.08.013</a></p><p>Im Studio diese Woche: Niemand ausser dem Host, Christopher Neuhaus, leider solo...</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/1958905/episodes/16556533-journal-club-folge-34-kw-06-talk-before-they-sleep-strategies-for-patient-centred-communication-in-anaesthesiology.mp3" length="9773540" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 04 Feb 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 33 (KW 05): Vascular Complications After Venoarterial Extracorporeal Membrane Oxygenation Support</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 33 (KW 05): Vascular Complications After Venoarterial Extracorporeal Membrane Oxygenation Support</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche beschäftigen sich mein Kollege Paul Zerweck und ich mit einer Arbeit über Komplikationen nach V-A-ECMO:  Djavidi N, Boussouar S, Duceau B, et al. Vascular Complications After Venoarterial Extracorporeal Membrane Oxygenation Support: A CT Study. Crit Care Med. 2025;53(1):e96-e108. doi:10.1097/CCM.0000000000006476 ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche beschäftigen sich mein Kollege Paul Zerweck und ich mit einer Arbeit über Komplikationen nach V-A-ECMO:<br/><br/>Djavidi N, Boussouar S, Duceau B, et al. Vascular Complications After Venoarterial Extracorporeal Membrane Oxygenation Support: A CT Study. <em>Crit Care Med</em>. 2025;53(1):e96-e108. <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006476'>doi:10.1097/CCM.0000000000006476</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche beschäftigen sich mein Kollege Paul Zerweck und ich mit einer Arbeit über Komplikationen nach V-A-ECMO:<br/><br/>Djavidi N, Boussouar S, Duceau B, et al. Vascular Complications After Venoarterial Extracorporeal Membrane Oxygenation Support: A CT Study. <em>Crit Care Med</em>. 2025;53(1):e96-e108. <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006476'>doi:10.1097/CCM.0000000000006476</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 28 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 32 (KW 04): Frequencies and causes of ABO-incompatible red cell transfusions in France, Germany and the United Kingdom</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 32 (KW 04): Frequencies and causes of ABO-incompatible red cell transfusions in France, Germany and the United Kingdom</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche unterhalten wir uns über das Thema Fehltransfusion und besprechen aktuelle Zahlen aus Frankreich, Deutschland und UK:  Mirrione-Savin A,  Aghili Pour H,  Swarbrick N,  Müller S,  Bacquet C,  Malard L, et al.  Frequencies and causes of ABO-incompatible red cell transfusions in France, Germany and the United Kingdom. Br J Haematol. 2024; 00: 1–9. https://doi.org/10.1111/bjh.19848  Mit im Studio dabei ist Dr. Mareike Külzer, wissenschaft...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche unterhalten wir uns über das Thema Fehltransfusion und besprechen aktuelle Zahlen aus Frankreich, Deutschland und UK:<br/><br/>Mirrione-Savin A,  Aghili Pour H,  Swarbrick N,  Müller S,  Bacquet C,  Malard L, et al.  Frequencies and causes of ABO-incompatible red cell transfusions in France, Germany and the United Kingdom. <em>Br J Haematol</em>. 2024; 00: 1–9. <a href='https://doi.org/10.1111/bjh.19848'>https://doi.org/10.1111/bjh.19848</a><br/><br/>Mit im Studio dabei ist Dr. Mareike Külzer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche unterhalten wir uns über das Thema Fehltransfusion und besprechen aktuelle Zahlen aus Frankreich, Deutschland und UK:<br/><br/>Mirrione-Savin A,  Aghili Pour H,  Swarbrick N,  Müller S,  Bacquet C,  Malard L, et al.  Frequencies and causes of ABO-incompatible red cell transfusions in France, Germany and the United Kingdom. <em>Br J Haematol</em>. 2024; 00: 1–9. <a href='https://doi.org/10.1111/bjh.19848'>https://doi.org/10.1111/bjh.19848</a><br/><br/>Mit im Studio dabei ist Dr. Mareike Külzer, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 21 Jan 2025 12:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 31 (KW 03): Electronic Sepsis Screening Among Patients Admitted to Hospital Wards</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 31 (KW 03): Electronic Sepsis Screening Among Patients Admitted to Hospital Wards</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Der HAINS Talk Journal Club startet ins neue Jahr 2025 mit einem Paper zum Thema Sepsis-Früherkenung:   Arabi YM, Alsaawi A, Alzahrani M, et al. Electronic Sepsis Screening Among Patients Admitted to Hospital Wards: A Stepped-Wedge Cluster Randomized Trial. JAMA. Published online December 10, 2024. doi:10.1001/jama.2024.25982  Mit im Studio: Jonas Risser, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Der HAINS Talk Journal Club startet ins neue Jahr 2025 mit einem Paper zum Thema Sepsis-Früherkenung: <br/><br/>Arabi YM, Alsaawi A, Alzahrani M, et al. Electronic Sepsis Screening Among Patients Admitted to Hospital Wards: A Stepped-Wedge Cluster Randomized Trial. <em>JAMA</em>. Published online December 10, 2024. doi:10.1001/jama.2024.25982<br/><br/>Mit im Studio: Jonas Risser, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Der HAINS Talk Journal Club startet ins neue Jahr 2025 mit einem Paper zum Thema Sepsis-Früherkenung: <br/><br/>Arabi YM, Alsaawi A, Alzahrani M, et al. Electronic Sepsis Screening Among Patients Admitted to Hospital Wards: A Stepped-Wedge Cluster Randomized Trial. <em>JAMA</em>. Published online December 10, 2024. doi:10.1001/jama.2024.25982<br/><br/>Mit im Studio: Jonas Risser, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/1958905/episodes/16427470-journal-club-folge-31-kw-03-electronic-sepsis-screening-among-patients-admitted-to-hospital-wards.mp3" length="9723659" type="audio/mpeg" />
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    <pubDate>Tue, 14 Jan 2025 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 30 (KW 52): The BMJ Christmas Edition</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 30 (KW 52): The BMJ Christmas Edition</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Herzlich Willkommen zur letzten Folge HAINS Talk in diesem Jahr. Zum Jahresabschluss gibts einen Überblick über die traditionelle Weihnachtsausgabe des British Medical Journals, mit Themen wie den Gesundheitsrisiken von Märchenprinzessinnen, der Geschicklichkeit unterschiedlicher Berufsgruppen im Krankenhaus oder Notfallmedizin von und mit Eisbären am Polarkreis.    van Dijk SHB, Bui M, Eijkelboom AH. Living happily ever after? The hidden health risks of Disney princesse...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Herzlich Willkommen zur letzten Folge HAINS Talk in diesem Jahr. Zum Jahresabschluss gibts einen Überblick über die traditionelle Weihnachtsausgabe des British Medical Journals, mit Themen wie den Gesundheitsrisiken von Märchenprinzessinnen, der Geschicklichkeit unterschiedlicher Berufsgruppen im Krankenhaus oder Notfallmedizin von und mit Eisbären am Polarkreis. <br/><br/></p><ul><li>van Dijk SHB, Bui M, Eijkelboom AH. Living happily ever after? The hidden health risks of Disney princesses. <em>BMJ</em>. 2024;387:q2497. Published 2024 Dec 16. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj.q2497'>10.1136/bmj.q2497</a></li></ul><p><br/></p><ul><li>Dayan R, Uliel B, Koplewitz G. Age against the machine-susceptibility of large language models to cognitive impairment: cross sectional analysis. <em>BMJ</em>. 2024;387:e081948. Published 2024 Dec 19. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2024-081948'>10.1136/bmj-2024-081948</a></li></ul><p><br/></p><ul><li>Joseph T, Brown OI, Khalid S, et al. Dexterity assessment of hospital workers: prospective comparative study. <em>BMJ</em>. 2024;387:e081814. Published 2024 Dec 20. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2024-081814'>10.1136/bmj-2024-081814</a></li></ul><p><br/></p><ul><li>Harring AKV, Idland S, Martinsen MM, Skjørland-Bolkesjø I, Jørgensen TM. How to transport a polar bear, and other idiosyncrasies in providing emergency medical services in the Arctic. <em>BMJ</em>. 2024;387:q2417. Published 2024 Dec 18. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj.q2417'>10.1136/bmj.q2417</a></li></ul><p><br/>Wir möchten uns ganz ausdrücklich bei allen Hörerinnen und Hörern bedanken, die uns in diesem Jahr aus 53 Ländern <b>über 12000 mal </b>gehört haben! Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, geruhsame Feiertage und ein gesundes 2025! HAINS Talk macht Pause bis zum 7. Januar, danach sind wir wie gewohnt Dienstags um 09:00 &quot;on air&quot;.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Herzlich Willkommen zur letzten Folge HAINS Talk in diesem Jahr. Zum Jahresabschluss gibts einen Überblick über die traditionelle Weihnachtsausgabe des British Medical Journals, mit Themen wie den Gesundheitsrisiken von Märchenprinzessinnen, der Geschicklichkeit unterschiedlicher Berufsgruppen im Krankenhaus oder Notfallmedizin von und mit Eisbären am Polarkreis. <br/><br/></p><ul><li>van Dijk SHB, Bui M, Eijkelboom AH. Living happily ever after? The hidden health risks of Disney princesses. <em>BMJ</em>. 2024;387:q2497. Published 2024 Dec 16. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj.q2497'>10.1136/bmj.q2497</a></li></ul><p><br/></p><ul><li>Dayan R, Uliel B, Koplewitz G. Age against the machine-susceptibility of large language models to cognitive impairment: cross sectional analysis. <em>BMJ</em>. 2024;387:e081948. Published 2024 Dec 19. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2024-081948'>10.1136/bmj-2024-081948</a></li></ul><p><br/></p><ul><li>Joseph T, Brown OI, Khalid S, et al. Dexterity assessment of hospital workers: prospective comparative study. <em>BMJ</em>. 2024;387:e081814. Published 2024 Dec 20. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2024-081814'>10.1136/bmj-2024-081814</a></li></ul><p><br/></p><ul><li>Harring AKV, Idland S, Martinsen MM, Skjørland-Bolkesjø I, Jørgensen TM. How to transport a polar bear, and other idiosyncrasies in providing emergency medical services in the Arctic. <em>BMJ</em>. 2024;387:q2417. Published 2024 Dec 18. doi:<a href='https://doi.org/10.1136/bmj.q2417'>10.1136/bmj.q2417</a></li></ul><p><br/>Wir möchten uns ganz ausdrücklich bei allen Hörerinnen und Hörern bedanken, die uns in diesem Jahr aus 53 Ländern <b>über 12000 mal </b>gehört haben! Wir wünschen allen ein frohes Weihnachtsfest, geruhsame Feiertage und ein gesundes 2025! HAINS Talk macht Pause bis zum 7. Januar, danach sind wir wie gewohnt Dienstags um 09:00 &quot;on air&quot;.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Sun, 22 Dec 2024 15:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 29 (KW 51): Public Perceptions on Why Women Receive Less Bystander Cardiopulmonary Resuscitation Than Men in Out-of-Hospital Cardiac Arrest</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 29 (KW 51): Public Perceptions on Why Women Receive Less Bystander Cardiopulmonary Resuscitation Than Men in Out-of-Hospital Cardiac Arrest</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Wir besprechen die Arbeit von Perman et. al. aus Circulation zu der Frage, warum Frauen seltener von Laien reanimiert werden als Männer:  Perman SM, Shelton SK, Knoepke C, et al. Public Perceptions on Why Women Receive Less Bystander Cardiopulmonary Resuscitation Than Men in Out-of-Hospital Cardiac Arrest. Circulation. 2019;139(8):1060-1068. doi:10.1161/CIRCULATIONAHA.118.037692  Mit im Studio dabei: Ole Keim, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am U...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Wir besprechen die Arbeit von Perman et. al. aus Circulation zu der Frage, warum Frauen seltener von Laien reanimiert werden als Männer:<br/><br/>Perman SM, Shelton SK, Knoepke C, et al. Public Perceptions on Why Women Receive Less Bystander Cardiopulmonary Resuscitation Than Men in Out-of-Hospital Cardiac Arrest. <em>Circulation</em>. 2019;139(8):1060-1068. doi:<a href='http://doi.org/10.1161/CIRCULATIONAHA.118.037692'>10.1161/CIRCULATIONAHA.118.037692</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Ole Keim, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Wir besprechen die Arbeit von Perman et. al. aus Circulation zu der Frage, warum Frauen seltener von Laien reanimiert werden als Männer:<br/><br/>Perman SM, Shelton SK, Knoepke C, et al. Public Perceptions on Why Women Receive Less Bystander Cardiopulmonary Resuscitation Than Men in Out-of-Hospital Cardiac Arrest. <em>Circulation</em>. 2019;139(8):1060-1068. doi:<a href='http://doi.org/10.1161/CIRCULATIONAHA.118.037692'>10.1161/CIRCULATIONAHA.118.037692</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Ole Keim, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 17 Dec 2024 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 28 (KW 50): </itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 28 (KW 50): </title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Folge des Journal Clubs geht es um die Frage des Risikos für kardiovaskuläre und cerebrovaskuläre Ereignisse im Rahmen der Narkose nach NSTEMI: Glance LG, Joynt Maddox KE, Thomas S, et al. Time Since Prior NSTEMI and Major Adverse Cardiovascular and Cerebrovascular Events After Noncardiac Surgery. JAMA Surg. Published online October 30, 2024. doi:10.1001/jamasurg.2024.4683  Link zu den ESC Pocketguidelines: https://leitlinien.dgk.org/2023/nichtkardiale-chirurgi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge des Journal Clubs geht es um die Frage des Risikos für kardiovaskuläre und cerebrovaskuläre Ereignisse im Rahmen der Narkose nach NSTEMI:<br/>Glance LG, Joynt Maddox KE, Thomas S, et al. Time Since Prior NSTEMI and Major Adverse Cardiovascular and Cerebrovascular Events After Noncardiac Surgery. <em>JAMA Surg</em>. Published online October 30, 2024. <a href='https://doi.org/10.1001/jamasurg.2024.4683'>doi:10.1001/jamasurg.2024.4683</a><br/><br/>Link zu den ESC Pocketguidelines: <a href='https://leitlinien.dgk.org/2023/nichtkardiale-chirurgische-eingriffe-ncs-version-2022/'>https://leitlinien.dgk.org/2023/nichtkardiale-chirurgische-eingriffe-ncs-version-2022/</a><br/><br/>Mit im Studio: Samir Hmayed, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie des UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge des Journal Clubs geht es um die Frage des Risikos für kardiovaskuläre und cerebrovaskuläre Ereignisse im Rahmen der Narkose nach NSTEMI:<br/>Glance LG, Joynt Maddox KE, Thomas S, et al. Time Since Prior NSTEMI and Major Adverse Cardiovascular and Cerebrovascular Events After Noncardiac Surgery. <em>JAMA Surg</em>. Published online October 30, 2024. <a href='https://doi.org/10.1001/jamasurg.2024.4683'>doi:10.1001/jamasurg.2024.4683</a><br/><br/>Link zu den ESC Pocketguidelines: <a href='https://leitlinien.dgk.org/2023/nichtkardiale-chirurgische-eingriffe-ncs-version-2022/'>https://leitlinien.dgk.org/2023/nichtkardiale-chirurgische-eingriffe-ncs-version-2022/</a><br/><br/>Mit im Studio: Samir Hmayed, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie des UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 10 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 27 (KW 49): Restrictive vs Liberal Transfusion Strategy in Patients With Acute Brain Injury -  the TRAIN Randomized Clinical Trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 27 (KW 49): Restrictive vs Liberal Transfusion Strategy in Patients With Acute Brain Injury -  the TRAIN Randomized Clinical Trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Folge geht es um Transfusionstrigger und -strategien bei akuter Hirnverletzung und die Ergebnisse der TRAIN Studie:  Taccone FS, Rynkowski Bittencourt C, Møller K, et al. Restrictive vs Liberal Transfusion Strategy in Patients With Acute Brain Injury: The TRAIN Randomized Clinical Trial. JAMA. 2024;332(19):1623–1633. doi:10.1001/jama.2024.20424 Im Studio mit dabei: Steffen Schäfers, wiss. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.   ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge geht es um Transfusionstrigger und -strategien bei akuter Hirnverletzung und die Ergebnisse der TRAIN Studie:<br/><br/>Taccone FS, Rynkowski Bittencourt C, Møller K, et al. Restrictive vs Liberal Transfusion Strategy in Patients With Acute Brain Injury: The TRAIN Randomized Clinical Trial. <em>JAMA.</em> 2024;332(19):1623–1633. <a href='http://doi.org/0.1001/jama.2024.20424'>doi:10.1001/jama.2024.20424</a></p><p>Im Studio mit dabei: Steffen Schäfers, wiss. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.<br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge geht es um Transfusionstrigger und -strategien bei akuter Hirnverletzung und die Ergebnisse der TRAIN Studie:<br/><br/>Taccone FS, Rynkowski Bittencourt C, Møller K, et al. Restrictive vs Liberal Transfusion Strategy in Patients With Acute Brain Injury: The TRAIN Randomized Clinical Trial. <em>JAMA.</em> 2024;332(19):1623–1633. <a href='http://doi.org/0.1001/jama.2024.20424'>doi:10.1001/jama.2024.20424</a></p><p>Im Studio mit dabei: Steffen Schäfers, wiss. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.<br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 03 Dec 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 26 (KW 48): Beneficial Effect of Calcium Treatment for Hyperkalemia Is Not Due to &quot;Membrane Stabilization&quot;</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 26 (KW 48): Beneficial Effect of Calcium Treatment for Hyperkalemia Is Not Due to &quot;Membrane Stabilization&quot;</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Folge geht es um den Einfluss von Kalzium auf das Membranpotenzial in er Hyperkaliämie, und ein besseres Verständnis des Themas "Membranstabilisierung": Piktel JS, Wan X, Kouk S, Laurita KR, Wilson LD. Beneficial Effect of Calcium Treatment for Hyperkalemia Is Not Due to "Membrane Stabilization". Crit Care Med. 2024;52(10):1499-1508. doi:10.1097/CCM.0000000000006376  Im Studio mit dabei: Julie Zangarini, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge geht es um den Einfluss von Kalzium auf das Membranpotenzial in er Hyperkaliämie, und ein besseres Verständnis des Themas &quot;Membranstabilisierung&quot;: Piktel JS, Wan X, Kouk S, Laurita KR, Wilson LD. Beneficial Effect of Calcium Treatment for Hyperkalemia Is Not Due to &quot;Membrane Stabilization&quot;. <em>Crit Care Med</em>. 2024;52(10):1499-1508. doi:10.1097/CCM.0000000000006376<br/><br/>Im Studio mit dabei: Julie Zangarini, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge geht es um den Einfluss von Kalzium auf das Membranpotenzial in er Hyperkaliämie, und ein besseres Verständnis des Themas &quot;Membranstabilisierung&quot;: Piktel JS, Wan X, Kouk S, Laurita KR, Wilson LD. Beneficial Effect of Calcium Treatment for Hyperkalemia Is Not Due to &quot;Membrane Stabilization&quot;. <em>Crit Care Med</em>. 2024;52(10):1499-1508. doi:10.1097/CCM.0000000000006376<br/><br/>Im Studio mit dabei: Julie Zangarini, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 26 Nov 2024 10:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 25 (KW 47): Comparison of Catheter Malposition Between Left and Right Ultrasound-Guided Infraclavicular Subclavian Venous Catheterizations: A Randomized Controlled Trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 25 (KW 47): Comparison of Catheter Malposition Between Left and Right Ultrasound-Guided Infraclavicular Subclavian Venous Catheterizations: A Randomized Controlled Trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Folge dreht sich alles um die Frage rechts vs. links bei der ultraschallgestützten ZVK-Anlage in die V.subclavia:   Shin KW, Park S, Jo WY, et al. Comparison of Catheter Malposition Between Left and Right Ultrasound-Guided Infraclavicular Subclavian Venous Catheterizations: A Randomized Controlled Trial. Crit Care Med. 2024;52(10):1557-1566. doi:10.1097/CCM.0000000000006368  Im Studio mit dabei: Lena Gaissmaier, wiss. Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge dreht sich alles um die Frage rechts vs. links bei der ultraschallgestützten ZVK-Anlage in die V.subclavia: <br/><br/>Shin KW, Park S, Jo WY, et al. Comparison of Catheter Malposition Between Left and Right Ultrasound-Guided Infraclavicular Subclavian Venous Catheterizations: <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006368'>A Randomized Controlled Trial. <em>Crit Care Med</em>. 2024;52(10):1557-1566. doi:10.1097/CCM.0000000000006368</a><br/><br/>Im Studio mit dabei: Lena Gaissmaier, wiss. Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge dreht sich alles um die Frage rechts vs. links bei der ultraschallgestützten ZVK-Anlage in die V.subclavia: <br/><br/>Shin KW, Park S, Jo WY, et al. Comparison of Catheter Malposition Between Left and Right Ultrasound-Guided Infraclavicular Subclavian Venous Catheterizations: <a href='https://doi.org/10.1097/CCM.0000000000006368'>A Randomized Controlled Trial. <em>Crit Care Med</em>. 2024;52(10):1557-1566. doi:10.1097/CCM.0000000000006368</a><br/><br/>Im Studio mit dabei: Lena Gaissmaier, wiss. Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 19 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 24 (KW 46): Efficacy of intravenous iron supplementation in reducing transfusion risk following cardiac surgery</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 24 (KW 46): Efficacy of intravenous iron supplementation in reducing transfusion risk following cardiac surgery</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche im Journal Club: Hung KC, Chang LC, Ho CN, et al. Efficacy of intravenous iron supplementation in reducing transfusion risk following cardiac surgery: an updated meta-analysis of randomised controlled trials. Br J Anaesth. Published online September 26, 2024. doi:10.1016/j.bja.2024.08.030  Wir besprechen die neueste Metaanalyse zu i.v.-Eisengabe und Transfusion in der Kardiochirurgie. Mit im Studio dabei - Mona Jung-König, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klini...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche im Journal Club: Hung KC, Chang LC, Ho CN, et al. Efficacy of intravenous iron supplementation in reducing transfusion risk following cardiac surgery: an updated meta-analysis of randomised controlled trials. <em>Br J Anaesth</em>. Published online September 26, 2024. <a href='http://doi.org/10.1016/j.bja.2024.08.030'>doi:10.1016/j.bja.2024.08.030</a><br/><br/>Wir besprechen die neueste Metaanalyse zu i.v.-Eisengabe und Transfusion in der Kardiochirurgie. Mit im Studio dabei - Mona Jung-König, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesie des UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche im Journal Club: Hung KC, Chang LC, Ho CN, et al. Efficacy of intravenous iron supplementation in reducing transfusion risk following cardiac surgery: an updated meta-analysis of randomised controlled trials. <em>Br J Anaesth</em>. Published online September 26, 2024. <a href='http://doi.org/10.1016/j.bja.2024.08.030'>doi:10.1016/j.bja.2024.08.030</a><br/><br/>Wir besprechen die neueste Metaanalyse zu i.v.-Eisengabe und Transfusion in der Kardiochirurgie. Mit im Studio dabei - Mona Jung-König, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesie des UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 12 Nov 2024 09:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 23 (KW42): Remimazolam vs. propofol for general anaesthesia in elderly patients: a meta-analysis with trial sequential analysis</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 23 (KW42): Remimazolam vs. propofol for general anaesthesia in elderly patients: a meta-analysis with trial sequential analysis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche geht es im Journal Club um eine Metaanalyse von Pereira et al. aus dem European Journal of Anesthesiology zum Vergleich von Remimazolam mit Propofol zur Allgemeinanästhesie bei älteren Patienten:  Pereira EM, Moraes VR, Gaya da Costa M, et al. Remimazolam vs. propofol for general anaesthesia in elderly patients: a meta-analysis with trial sequential analysis. Eur J Anaesthesiol. 2024;41(10):738-748. doi:10.1097/EJA.0000000000002042  Im Studio mit dabei: Marlon Rut...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um eine Metaanalyse von Pereira et al. aus dem European Journal of Anesthesiology zum Vergleich von Remimazolam mit Propofol zur Allgemeinanästhesie bei älteren Patienten:<br/><br/>Pereira EM, Moraes VR, Gaya da Costa M, et al. Remimazolam vs. propofol for general anaesthesia in elderly patients: a meta-analysis with trial sequential analysis. <em>Eur J Anaesthesiol</em>. 2024;41(10):738-748. doi:<a href='https://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002042'>10.1097/EJA.0000000000002042</a><br/><br/>Im Studio mit dabei: Marlon Rutsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um eine Metaanalyse von Pereira et al. aus dem European Journal of Anesthesiology zum Vergleich von Remimazolam mit Propofol zur Allgemeinanästhesie bei älteren Patienten:<br/><br/>Pereira EM, Moraes VR, Gaya da Costa M, et al. Remimazolam vs. propofol for general anaesthesia in elderly patients: a meta-analysis with trial sequential analysis. <em>Eur J Anaesthesiol</em>. 2024;41(10):738-748. doi:<a href='https://doi.org/10.1097/EJA.0000000000002042'>10.1097/EJA.0000000000002042</a><br/><br/>Im Studio mit dabei: Marlon Rutsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 22 (KW 40): Hyperangulated vs. Macintosh videolaryngoscopy in adults with anticipated difficult airway management: a randomised controlled trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 22 (KW 40): Hyperangulated vs. Macintosh videolaryngoscopy in adults with anticipated difficult airway management: a randomised controlled trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche geht es im Journal Club um eine Arbeit von Köhl et al. aus Anaesthesia: Hyperangulated vs. Macintosh videolaryngoscopy in adults with anticipated difficult airway management: a randomised controlled trial. (doi:10.1111/anae.16326). Dabei geht es um den Vergleich unterschiedlicher Spatel bei der Videolaryngoskopie.  Mit im Studio dabei: Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um eine Arbeit von Köhl et al. aus Anaesthesia: Hyperangulated vs. Macintosh videolaryngoscopy in adults with anticipated difficult airway management: a randomised controlled trial. (doi:10.1111/anae.16326). Dabei geht es um den Vergleich unterschiedlicher Spatel bei der Videolaryngoskopie.<br/><br/>Mit im Studio dabei: Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche geht es im Journal Club um eine Arbeit von Köhl et al. aus Anaesthesia: Hyperangulated vs. Macintosh videolaryngoscopy in adults with anticipated difficult airway management: a randomised controlled trial. (doi:10.1111/anae.16326). Dabei geht es um den Vergleich unterschiedlicher Spatel bei der Videolaryngoskopie.<br/><br/>Mit im Studio dabei: Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 21 (KW 39): Impact of Intraoperative Dexamethasone on Perioperative Blood Glucose Levels: Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 21 (KW 39): Impact of Intraoperative Dexamethasone on Perioperative Blood Glucose Levels: Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche besprechen wir eine Metaanalyse von Katerenchuk et al. aus Anesthesia &amp; Analgesia zur Wirkung von Dexamethason auf den Blutzuckerspiegel.  Katerenchuk, Vasyl MD*; Ribeiro, Eduardo Matos MD†; Batista, Ana Correia MD, DESAIC*. Impact of Intraoperative Dexamethasone on Perioperative Blood Glucose Levels: Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials. Anesthesia &amp; Analgesia 139(3):p 490-508, September 2024. | DOI: 10.1213/ANE.0000000000006933  Diese...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir eine Metaanalyse von Katerenchuk et al. aus Anesthesia &amp; Analgesia zur Wirkung von Dexamethason auf den Blutzuckerspiegel.<br/><br/>Katerenchuk, Vasyl MD*; Ribeiro, Eduardo Matos MD†; Batista, Ana Correia MD, DESAIC*. Impact of Intraoperative Dexamethasone on Perioperative Blood Glucose Levels: Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials. Anesthesia &amp; Analgesia 139(3):p 490-508, September 2024. | DOI: <a href='http://doi.org/10.1213/ANE.0000000000006933'>10.1213/ANE.0000000000006933</a><br/><br/>Dieses Mal im Studio mit dabei: Lina Kirschner, wiss. Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir eine Metaanalyse von Katerenchuk et al. aus Anesthesia &amp; Analgesia zur Wirkung von Dexamethason auf den Blutzuckerspiegel.<br/><br/>Katerenchuk, Vasyl MD*; Ribeiro, Eduardo Matos MD†; Batista, Ana Correia MD, DESAIC*. Impact of Intraoperative Dexamethasone on Perioperative Blood Glucose Levels: Systematic Review and Meta-Analysis of Randomized Trials. Anesthesia &amp; Analgesia 139(3):p 490-508, September 2024. | DOI: <a href='http://doi.org/10.1213/ANE.0000000000006933'>10.1213/ANE.0000000000006933</a><br/><br/>Dieses Mal im Studio mit dabei: Lina Kirschner, wiss. Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 24 Sep 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>HAINS Talk Folge 9 SPEZIAL: Tag der Patientensicherheit - mit Y. Dintelmann und Prof. M.A. Weigand</itunes:title>
    <title>HAINS Talk Folge 9 SPEZIAL: Tag der Patientensicherheit - mit Y. Dintelmann und Prof. M.A. Weigand</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Spezialausgabe zum Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17.09. dreht sich alles um das Thema Patientensicherheit an einem großen Universitätsklinikum. Fehler in der medizinischen Versorgung können gravierende Folgen haben, und doch passieren sie immer noch regelmäßig. Dabei ist da Thema so alt wie die Medizin;  der Anspruch, mit der Behandlung keinen Schaden zuzufügen, also „Primum nihil nocere“, ist aus der Antike überliefert und stellt bis heute ein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Spezialausgabe zum Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17.09. dreht sich alles um das Thema Patientensicherheit an einem großen Universitätsklinikum. Fehler in der medizinischen Versorgung können gravierende Folgen haben, und doch passieren sie immer noch regelmäßig. Dabei ist da Thema so alt wie die Medizin;  der Anspruch, mit der Behandlung keinen Schaden zuzufügen, also „Primum nihil nocere“, ist aus der Antike überliefert und stellt bis heute eine Grundpfeiler der Medizinethik dar. Ziele des Welttags der Patientensicherheit sind Öffentliches Bewusstsein und Engagement für Patientensicherheit zu steigern und das Verständnis für Patientensicherheit zu verbessern.<br/><br/>Was am UKHD alles getan wird, um Risiken zu minimieren, welche Rolle Menschen und Technologie dabei spielen, und wie Patienten selbst zu einer sicheren Vorsorgung beitragen können, beleuchten die beiden Gästen aus dem Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg:<br/><br/>Frau Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin am UKHD und Herr Prof. Markus Weigand, stellvertretender leitender Ärztlicher Direktor des UKHD und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Spezialausgabe zum Internationalen Tag der Patientensicherheit am 17.09. dreht sich alles um das Thema Patientensicherheit an einem großen Universitätsklinikum. Fehler in der medizinischen Versorgung können gravierende Folgen haben, und doch passieren sie immer noch regelmäßig. Dabei ist da Thema so alt wie die Medizin;  der Anspruch, mit der Behandlung keinen Schaden zuzufügen, also „Primum nihil nocere“, ist aus der Antike überliefert und stellt bis heute eine Grundpfeiler der Medizinethik dar. Ziele des Welttags der Patientensicherheit sind Öffentliches Bewusstsein und Engagement für Patientensicherheit zu steigern und das Verständnis für Patientensicherheit zu verbessern.<br/><br/>Was am UKHD alles getan wird, um Risiken zu minimieren, welche Rolle Menschen und Technologie dabei spielen, und wie Patienten selbst zu einer sicheren Vorsorgung beitragen können, beleuchten die beiden Gästen aus dem Vorstand des Universitätsklinikums Heidelberg:<br/><br/>Frau Yvonne Dintelmann, Pflegedirektorin am UKHD und Herr Prof. Markus Weigand, stellvertretender leitender Ärztlicher Direktor des UKHD und Chefarzt der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/1958905/episodes/15763319-hains-talk-folge-9-spezial-tag-der-patientensicherheit-mit-y-dintelmann-und-prof-m-a-weigand.mp3" length="16496788" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 17 Sep 2024 06:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 20 (KW 35):  Esketamine Combined with Dexmedetomidine to reduce Visceral Pain During elective Cesarean Section Under Combined Spinal-Epidural Anesthesia: A double-Blind Randomized Controlled Study</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 20 (KW 35):  Esketamine Combined with Dexmedetomidine to reduce Visceral Pain During elective Cesarean Section Under Combined Spinal-Epidural Anesthesia: A double-Blind Randomized Controlled Study</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Folge besprechen wir die Arbeit von Yang et al. zum Einsatz von Dexmedetomidin plus Esketamin zur Schmerzreduktion während der Sectio Caesarea:  Yang JR, Li YY, Ran TJ, et al. Esketamine Combined with Dexmedetomidine to reduce Visceral Pain During elective Cesarean Section Under Combined Spinal-Epidural Anesthesia: A double-Blind Randomized Controlled Study. Drug Des Devel Ther. 2024;18:2381-2392. Published 2024 Jun 18. doi:10.2147/DDDT.S460924  Mit im Studio dabei:...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge besprechen wir die Arbeit von Yang et al. zum Einsatz von Dexmedetomidin plus Esketamin zur Schmerzreduktion während der Sectio Caesarea:<br/><br/>Yang JR, Li YY, Ran TJ, et al. Esketamine Combined with Dexmedetomidine to reduce Visceral Pain During elective Cesarean Section Under Combined Spinal-Epidural Anesthesia: A double-Blind Randomized Controlled Study. <em>Drug Des Devel Ther</em>. 2024;18:2381-2392. Published 2024 Jun 18. <a href='https://doi.org/10.2147/DDDT.S460924'>doi:10.2147/DDDT.S460924</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Dr. Eike Pfefferkorn, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge besprechen wir die Arbeit von Yang et al. zum Einsatz von Dexmedetomidin plus Esketamin zur Schmerzreduktion während der Sectio Caesarea:<br/><br/>Yang JR, Li YY, Ran TJ, et al. Esketamine Combined with Dexmedetomidine to reduce Visceral Pain During elective Cesarean Section Under Combined Spinal-Epidural Anesthesia: A double-Blind Randomized Controlled Study. <em>Drug Des Devel Ther</em>. 2024;18:2381-2392. Published 2024 Jun 18. <a href='https://doi.org/10.2147/DDDT.S460924'>doi:10.2147/DDDT.S460924</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Dr. Eike Pfefferkorn, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 19 (KW 34): Effect of Propofol Infusion on Need for Rescue Antiemetics in Postanesthesia Care Unit After Volatile Anesthesia: A Retrospective Cohort Study</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 19 (KW 34): Effect of Propofol Infusion on Need for Rescue Antiemetics in Postanesthesia Care Unit After Volatile Anesthesia: A Retrospective Cohort Study</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche beschäftigen wir uns mit einem klassischen AINS-Thema: PONV. Konkret geht es um die Arbeit von Sprung et al., die sich mit dem Effekt von Propofol auf PONV während einer balancierten Anästhesie mit volatilen Anästhetika beschäftigt haben:  Sprung J, Deljou A, Schroeder DR, Warner DO, Weingarten TN. Effect of Propofol Infusion on Need for Rescue Antiemetics in Postanesthesia Care Unit After Volatile Anesthesia: A Retrospective Cohort Study. Anesth Analg. 2024;139(1...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche beschäftigen wir uns mit einem klassischen AINS-Thema: PONV. Konkret geht es um die Arbeit von Sprung et al., die sich mit dem Effekt von Propofol auf PONV während einer balancierten Anästhesie mit volatilen Anästhetika beschäftigt haben:<br/><br/>Sprung J, Deljou A, Schroeder DR, Warner DO, Weingarten TN. Effect of Propofol Infusion on Need for Rescue Antiemetics in Postanesthesia Care Unit After Volatile Anesthesia: A Retrospective Cohort Study. <em>Anesth Analg</em>. 2024;139(1):26-34. doi:<a href='https://doi.org/10.1213/ANE.0000000000006906'>10.1213/ANE.0000000000006906</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Stefanie Petzold, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche beschäftigen wir uns mit einem klassischen AINS-Thema: PONV. Konkret geht es um die Arbeit von Sprung et al., die sich mit dem Effekt von Propofol auf PONV während einer balancierten Anästhesie mit volatilen Anästhetika beschäftigt haben:<br/><br/>Sprung J, Deljou A, Schroeder DR, Warner DO, Weingarten TN. Effect of Propofol Infusion on Need for Rescue Antiemetics in Postanesthesia Care Unit After Volatile Anesthesia: A Retrospective Cohort Study. <em>Anesth Analg</em>. 2024;139(1):26-34. doi:<a href='https://doi.org/10.1213/ANE.0000000000006906'>10.1213/ANE.0000000000006906</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Stefanie Petzold, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/1958905/episodes/15517056-journal-club-folge-19-kw-34-effect-of-propofol-infusion-on-need-for-rescue-antiemetics-in-postanesthesia-care-unit-after-volatile-anesthesia-a-retrospective-cohort-study.mp3" length="7494411" type="audio/mpeg" />
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    <pubDate>Tue, 20 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 18 (KW 33): Cardiac index-guided therapy to maintain optimised postinduction cardiac index in high-risk patients having major open abdominal surgery: the multicentre randomised iPEGASUS trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 18 (KW 33): Cardiac index-guided therapy to maintain optimised postinduction cardiac index in high-risk patients having major open abdominal surgery: the multicentre randomised iPEGASUS trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In der aktuellen Folge des HAINS Journal Clubs geht es um das iPEGASUS-Trial von Funcke et al. aus dem BJA zur Cardiac Index-gesteuerten hämodynamischen Therapie:  Funcke S, Schmidt G, Bergholz A, et al. Cardiac index-guided therapy to maintain optimised postinduction cardiac index in high-risk patients having major open abdominal surgery: the multicentre randomised iPEGASUS trial. Br J Anaesth. 2024;133(2):277-287. doi:10.1016/j.bja.2024.03.040  Vorgestellt wird die Arbeit v...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Journal Clubs geht es um das iPEGASUS-Trial von Funcke et al. aus dem BJA zur Cardiac Index-gesteuerten hämodynamischen Therapie:<br/><br/>Funcke S, Schmidt G, Bergholz A, et al. Cardiac index-guided therapy to maintain optimised postinduction cardiac index in high-risk patients having major open abdominal surgery: the multicentre randomised iPEGASUS trial. <em>Br J Anaesth</em>. 2024;133(2):277-287. doi:<a href='https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.03.040'>10.1016/j.bja.2024.03.040<br/></a><br/>Vorgestellt wird die Arbeit von Dr. Anja Schuh, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Journal Clubs geht es um das iPEGASUS-Trial von Funcke et al. aus dem BJA zur Cardiac Index-gesteuerten hämodynamischen Therapie:<br/><br/>Funcke S, Schmidt G, Bergholz A, et al. Cardiac index-guided therapy to maintain optimised postinduction cardiac index in high-risk patients having major open abdominal surgery: the multicentre randomised iPEGASUS trial. <em>Br J Anaesth</em>. 2024;133(2):277-287. doi:<a href='https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.03.040'>10.1016/j.bja.2024.03.040<br/></a><br/>Vorgestellt wird die Arbeit von Dr. Anja Schuh, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. </p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 17 (KW 32): An open-label, randomized controlled trial to assess a ketogenic diet in critically ill patients with sepsis</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 17 (KW 32): An open-label, randomized controlled trial to assess a ketogenic diet in critically ill patients with sepsis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Rahmel et al. zur ketogenen Ernährung in der Sepsis:   Rahmel et al. An open-label, randomized controlled trial to assess a ketogenic diet in critically ill patients with sepsis. Sci Transl Med. 16,eadn9285(2024).DOI:10.1126/scitranslmed.adn9285  Mit im Studio dabei: Dr. Marie Koch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik fr Anästhesiologie am UKHD.  ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Rahmel et al. zur ketogenen Ernährung in der Sepsis: <br/><br/>Rahmel et al. An open-label, randomized controlled trial to assess a ketogenic diet in critically ill patients with sepsis.<em> Sci Transl Med. </em><b>16</b>,eadn9285(2024).DOI:<a href='https://doi.org/10.1126/scitranslmed.adn9285'>10.1126/scitranslmed.adn9285</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Dr. Marie Koch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik fr Anästhesiologie am UKHD. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Rahmel et al. zur ketogenen Ernährung in der Sepsis: <br/><br/>Rahmel et al. An open-label, randomized controlled trial to assess a ketogenic diet in critically ill patients with sepsis.<em> Sci Transl Med. </em><b>16</b>,eadn9285(2024).DOI:<a href='https://doi.org/10.1126/scitranslmed.adn9285'>10.1126/scitranslmed.adn9285</a><br/><br/>Mit im Studio dabei: Dr. Marie Koch, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik fr Anästhesiologie am UKHD. </p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 16 (KW 31): In-hospital mortality, comorbidities, and costs of one million mechanically ventilated patients in Germany: a nationwide observational study before, during, and after the COVID-19 pandemic</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 16 (KW 31): In-hospital mortality, comorbidities, and costs of one million mechanically ventilated patients in Germany: a nationwide observational study before, during, and after the COVID-19 pandemic</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Karagiannidis et. al aus Lancet Regional Health Europe zu Mortalität und Kosten von 1 Million beatmeten Intensivpatienten: https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.100954  Mit im Studio: Anian Mair, Wissenschaft. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Karagiannidis et. al aus Lancet Regional Health Europe zu Mortalität und Kosten von 1 Million beatmeten Intensivpatienten: <a href='https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.100954'>https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.100954</a><br/><br/>Mit im Studio: Anian Mair, Wissenschaft. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Karagiannidis et. al aus Lancet Regional Health Europe zu Mortalität und Kosten von 1 Million beatmeten Intensivpatienten: <a href='https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.100954'>https://doi.org/10.1016/j.lanepe.2024.100954</a><br/><br/>Mit im Studio: Anian Mair, Wissenschaft. Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/1958905/episodes/15479573-journal-club-folge-16-kw-31-in-hospital-mortality-comorbidities-and-costs-of-one-million-mechanically-ventilated-patients-in-germany-a-nationwide-observational-study-before-during-and-after-the-covid-19-pandemi.mp3" length="10971818" type="audio/mpeg" />
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    <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 15 (KW 30): Liberal or Restrictive Transfusion Strategy in Patients with Traumatic Brain Injury</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 15 (KW 30): Liberal or Restrictive Transfusion Strategy in Patients with Traumatic Brain Injury</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Turgeon et al. aus dem New England Journal of Medicine zur Transfusionsstrategie beim Schädel-Hirn-Trauma. Mit im Studio dabei: Patrick Adler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD  Turgeon AF, Fergusson DA, Clayton L, et al. Liberal or Restrictive Transfusion Strategy in Patients with Traumatic Brain Injury. N Engl J Med. Published online June 13, 2024. doi:10.1056/NEJMoa2404360 ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Turgeon et al. aus dem New England Journal of Medicine zur Transfusionsstrategie beim Schädel-Hirn-Trauma. Mit im Studio dabei: Patrick Adler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD<br/><br/>Turgeon AF, Fergusson DA, Clayton L, et al. Liberal or Restrictive Transfusion Strategy in Patients with Traumatic Brain Injury. <em>N Engl J Med</em>. Published online June 13, 2024. doi:<a href='https://10.1056/NEJMoa2404360'>10.1056/NEJMoa2404360</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diese Woche besprechen wir die Arbeit von Turgeon et al. aus dem New England Journal of Medicine zur Transfusionsstrategie beim Schädel-Hirn-Trauma. Mit im Studio dabei: Patrick Adler, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD<br/><br/>Turgeon AF, Fergusson DA, Clayton L, et al. Liberal or Restrictive Transfusion Strategy in Patients with Traumatic Brain Injury. <em>N Engl J Med</em>. Published online June 13, 2024. doi:<a href='https://10.1056/NEJMoa2404360'>10.1056/NEJMoa2404360</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 14 (KW 29): Evaluation of the prehospital administration of tranexamic acid for injured patients: a state-wide observational study with sex and age- disaggregated analysis</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 14 (KW 29): Evaluation of the prehospital administration of tranexamic acid for injured patients: a state-wide observational study with sex and age- disaggregated analysis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Folge des JC geht es um eine Arbeit von Girardello et al. zur prähospitalen Gabe von Tranexamsäure bei Trauma. Mit im Studio dabei ist Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD  Girardello C, Carron P, Dami F, et al. Evaluation of the prehospital administration of tranexamic acid for injured patients: a state-wide observational study with sex and age-disaggregated analysis. Emergency Medicine Journal  Published Onl...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge des JC geht es um eine Arbeit von Girardello et al. zur prähospitalen Gabe von Tranexamsäure bei Trauma. Mit im Studio dabei ist Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD<br/><br/>Girardello C, Carron P, Dami F<em>, et al. </em>Evaluation of the prehospital administration of tranexamic acid for injured patients: a state-wide observational study with sex and age-disaggregated analysis. <em>Emergency Medicine Journal  </em>Published Online First: 14 June 2024. doi: <a href='http://10.1136/emermed-2023-213806'>10.1136/emermed-2023-213806</a><br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Folge des JC geht es um eine Arbeit von Girardello et al. zur prähospitalen Gabe von Tranexamsäure bei Trauma. Mit im Studio dabei ist Konstantin Urbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD<br/><br/>Girardello C, Carron P, Dami F<em>, et al. </em>Evaluation of the prehospital administration of tranexamic acid for injured patients: a state-wide observational study with sex and age-disaggregated analysis. <em>Emergency Medicine Journal  </em>Published Online First: 14 June 2024. doi: <a href='http://10.1136/emermed-2023-213806'>10.1136/emermed-2023-213806</a><br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 13 (KW 28): Association of preoperative beta-blocker use and cardiac complications after major noncardiac surgery: a prospective cohort study</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 13 (KW 28): Association of preoperative beta-blocker use and cardiac complications after major noncardiac surgery: a prospective cohort study</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail dieses Mal beschäftigt sich der Podcast mit einer aktuellen Studie von Glarner et al. aus dem British Journal of Anaesthesia, in der es um den Einfluss von Betablockern auf postoperative kardiale Komplikationen geht (https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.02.023). Mit im Studio dabei ist Felix Hezel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>dieses Mal beschäftigt sich der Podcast mit einer aktuellen Studie von Glarner et al. aus dem British Journal of Anaesthesia, in der es um den Einfluss von Betablockern auf postoperative kardiale Komplikationen geht (<a href='https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.02.023'>https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.02.023</a>). Mit im Studio dabei ist Felix Hezel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>dieses Mal beschäftigt sich der Podcast mit einer aktuellen Studie von Glarner et al. aus dem British Journal of Anaesthesia, in der es um den Einfluss von Betablockern auf postoperative kardiale Komplikationen geht (<a href='https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.02.023'>https://doi.org/10.1016/j.bja.2024.02.023</a>). Mit im Studio dabei ist Felix Hezel, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 07:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 12 (KW27): Metformin Use in Type 2 Diabetics and Delirium After Noncardiac Surgery - A Retrospective Cohort Analysis</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 12 (KW27): Metformin Use in Type 2 Diabetics and Delirium After Noncardiac Surgery - A Retrospective Cohort Analysis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine  Arbeit zum Einfluss von Metformineinnahme auf das postoperative Delir von Paredes et al. aus der Juniausgabe von Anesthesia and Analgesia (https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006863). Mit dabei im Studio ist dieses Mal mein Kollegin Stefan Waizenegger, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine  Arbeit zum Einfluss von Metformineinnahme auf das postoperative Delir von Paredes et al. aus der Juniausgabe von Anesthesia and Analgesia (<a href='https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006863'>https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006863</a>). Mit dabei im Studio ist dieses Mal mein Kollegin Stefan Waizenegger, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine  Arbeit zum Einfluss von Metformineinnahme auf das postoperative Delir von Paredes et al. aus der Juniausgabe von Anesthesia and Analgesia (<a href='https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006863'>https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006863</a>). Mit dabei im Studio ist dieses Mal mein Kollegin Stefan Waizenegger, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>TALK Folge 8: Anästhesie, Flugzeuge und Lebkuchenmännchen: Der Visual Patient Avatar - PD Dr. David Tscholl</itunes:title>
    <title>TALK Folge 8: Anästhesie, Flugzeuge und Lebkuchenmännchen: Der Visual Patient Avatar - PD Dr. David Tscholl</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Oft wir die Luftfahrt als Vorbild für Innovationen in der Medizin angeführt, insbesondere bei Themen wie Patientensicherheit, Kommunikation oder Teamarbeit. Der Schlüssel liegt dabei aber häufig in der vorsichtigen Adaptation bewährter Konzepte aus anderen Hochrisikoindustrien auf die spezifischen Anforderungen in der Medizin. Wir sprechen mit Herrn PD Dr. med. David Tscholl, Anästhesist am Universitätsspital Zürich und Berufspilot, der mit seiner Forschung das Konzept des mo...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Oft wir die Luftfahrt als Vorbild für Innovationen in der Medizin angeführt, insbesondere bei Themen wie Patientensicherheit, Kommunikation oder Teamarbeit. Der Schlüssel liegt dabei aber häufig in der vorsichtigen Adaptation bewährter Konzepte aus anderen Hochrisikoindustrien auf die spezifischen Anforderungen in der Medizin. Wir sprechen mit Herrn PD Dr. med. David Tscholl, Anästhesist am Universitätsspital Zürich und Berufspilot, der mit seiner Forschung das Konzept des modernen Glascockpits aus dem Airliner in den Operationssaal bringt und moderne Visualisierungstechniken für das Monitoring der Zukunft entwickelt. </p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Oft wir die Luftfahrt als Vorbild für Innovationen in der Medizin angeführt, insbesondere bei Themen wie Patientensicherheit, Kommunikation oder Teamarbeit. Der Schlüssel liegt dabei aber häufig in der vorsichtigen Adaptation bewährter Konzepte aus anderen Hochrisikoindustrien auf die spezifischen Anforderungen in der Medizin. Wir sprechen mit Herrn PD Dr. med. David Tscholl, Anästhesist am Universitätsspital Zürich und Berufspilot, der mit seiner Forschung das Konzept des modernen Glascockpits aus dem Airliner in den Operationssaal bringt und moderne Visualisierungstechniken für das Monitoring der Zukunft entwickelt. </p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 27 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 11 (KW26): Adverse Events of Peripherally Administered Norepinephrine During Surgery: A Prospective Multicenter Study</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 11 (KW26): Adverse Events of Peripherally Administered Norepinephrine During Surgery: A Prospective Multicenter Study</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine schwedische Arbeit zur Sicherheit der periphervenösen Applikation von Noradrenalin aus der Juniausgabe von Anesthesia and Analgesia (https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006806). Mit dabei im Studio ist dieses Mal meine Kollegin Dr. Carolin Vekla, wissenschaftliche Mitarbeiterin  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine schwedische Arbeit zur Sicherheit der periphervenösen Applikation von Noradrenalin aus der Juniausgabe von Anesthesia and Analgesia (<a href='https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006806'>https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006806</a>). Mit dabei im Studio ist dieses Mal meine Kollegin Dr. Carolin Vekla, wissenschaftliche Mitarbeiterin  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine schwedische Arbeit zur Sicherheit der periphervenösen Applikation von Noradrenalin aus der Juniausgabe von Anesthesia and Analgesia (<a href='https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006806'>https://doi.org/10.1213/ane.0000000000006806</a>). Mit dabei im Studio ist dieses Mal meine Kollegin Dr. Carolin Vekla, wissenschaftliche Mitarbeiterin  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 25 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 10 (KW25): Candidate Kidney Protective Strategies for Patients Undergoing Major Abdominal Surgery: A Secondary Analysis of the RELIEF Trial Cohort</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 10 (KW25): Candidate Kidney Protective Strategies for Patients Undergoing Major Abdominal Surgery: A Secondary Analysis of the RELIEF Trial Cohort</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine Sekundäranalyse des RELIEF Trials zum Thema Acute Kidney Injury von McIlroy et al. (https://doi.org/10.1097/aln.0000000000004957). Mit dabei im Studio ist dieses Mal mein Kollege Edwin Scholze, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine Sekundäranalyse des RELIEF Trials zum Thema Acute Kidney Injury von McIlroy et al. (<a href='https://doi.org/10.1097/aln.0000000000004957'>https://doi.org/10.1097/aln.0000000000004957</a>). Mit dabei im Studio ist dieses Mal mein Kollege Edwin Scholze, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In dieser Ausgabe des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine Sekundäranalyse des RELIEF Trials zum Thema Acute Kidney Injury von McIlroy et al. (<a href='https://doi.org/10.1097/aln.0000000000004957'>https://doi.org/10.1097/aln.0000000000004957</a>). Mit dabei im Studio ist dieses Mal mein Kollege Edwin Scholze, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
    <enclosure url="https://www.buzzsprout.com/1958905/episodes/15200489-journal-club-folge-10-kw25-candidate-kidney-protective-strategies-for-patients-undergoing-major-abdominal-surgery-a-secondary-analysis-of-the-relief-trial-cohort.mp3" length="8368347" type="audio/mpeg" />
    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 18 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 9 (KW24): Effects of restrictive fluid therapy on the time to resolution of hyperlactatemia in ICU patients with septic shock. A secondary post hoc analysis of the CLASSIC randomized trial</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 9 (KW24): Effects of restrictive fluid therapy on the time to resolution of hyperlactatemia in ICU patients with septic shock. A secondary post hoc analysis of the CLASSIC randomized trial</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Diesesmal geht es im Journal Club um eine Sekundäranalyse des CLASSIC Trials von Ahlstedt et al. aus Intensive Care Med: Effects of restrictive fluid therapy on the time to resolution of hyperlactatemia in ICU patients with septic shock. A secondary post hoc analysis of the CLASSIC randomized trial (doi.org/10.1007/s00134-024-07385-9). Geklärt werden sollte dabei die Frage, inwiefern die Flüssigkeitsmenge in der Behandlung des septischen Schocks die Laktatclearance beeinfluss...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diesesmal geht es im Journal Club um eine Sekundäranalyse des CLASSIC Trials von Ahlstedt et al. aus Intensive Care Med: <em>Effects of restrictive fluid therapy on the time to resolution of hyperlactatemia in ICU patients with septic shock. A secondary post hoc analysis of the CLASSIC randomized trial (</em><a href='https://doi.org/10.1007/s00134-024-07385-9'>doi.org/10.1007/s00134-024-07385-9</a>). Geklärt werden sollte dabei die Frage, inwiefern die Flüssigkeitsmenge in der Behandlung des septischen Schocks die Laktatclearance beeinflusst. Mit im Studio dabei: Dr. Mona Jung-König, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.<br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Diesesmal geht es im Journal Club um eine Sekundäranalyse des CLASSIC Trials von Ahlstedt et al. aus Intensive Care Med: <em>Effects of restrictive fluid therapy on the time to resolution of hyperlactatemia in ICU patients with septic shock. A secondary post hoc analysis of the CLASSIC randomized trial (</em><a href='https://doi.org/10.1007/s00134-024-07385-9'>doi.org/10.1007/s00134-024-07385-9</a>). Geklärt werden sollte dabei die Frage, inwiefern die Flüssigkeitsmenge in der Behandlung des septischen Schocks die Laktatclearance beeinflusst. Mit im Studio dabei: Dr. Mona Jung-König, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.<br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 8 (KW23): Transcatheter or Surgical Treatment of Aortic-Valve Stenosis</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 8 (KW23): Transcatheter or Surgical Treatment of Aortic-Valve Stenosis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um den Vergleich von minimalinvasiv interventionellem (TAVI) vs. chirurgisch offenem (SAVR) Aortenklappenersatz von Blankenberg et al., erschienen im April im New England Journal of Medicine (https://doi.org/10.1056/nejmoa2400685). Heute im Studio mit dabei: Dr. Pia Heidenreich, wissenschaftliche Mitarbeiterin  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um den Vergleich von minimalinvasiv interventionellem (TAVI) vs. chirurgisch offenem (SAVR) Aortenklappenersatz von Blankenberg et al., erschienen im April im New England Journal of Medicine (<a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa2400685'>https://doi.org/10.1056/nejmoa2400685</a>). Heute im Studio mit dabei: Dr. Pia Heidenreich, wissenschaftliche Mitarbeiterin  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um den Vergleich von minimalinvasiv interventionellem (TAVI) vs. chirurgisch offenem (SAVR) Aortenklappenersatz von Blankenberg et al., erschienen im April im New England Journal of Medicine (<a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa2400685'>https://doi.org/10.1056/nejmoa2400685</a>). Heute im Studio mit dabei: Dr. Pia Heidenreich, wissenschaftliche Mitarbeiterin  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 04 Jun 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 7 (KW22): GLP-1RA Use and Residual Gastric Content before Anesthesia</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 7 (KW22): GLP-1RA Use and Residual Gastric Content before Anesthesia</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine Studie aus JAMA Surgery zum Thema Nüchternheit von Patienten im Zusammenhang mit GLP-1 Rezeptoragonisten: Glucagon-Like Peptide-1 Receptor Agonist Use and Residual Gastric Content Before Anesthesia (https://doi.org/10.1001/jamasurg.2024.0111). Heute im Studio mit dabei: Dr. Hans-Thomas Hölzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine Studie aus JAMA Surgery zum Thema Nüchternheit von Patienten im Zusammenhang mit GLP-1 Rezeptoragonisten: Glucagon-Like Peptide-1 Receptor Agonist Use and Residual Gastric Content Before Anesthesia (<a href='https://doi.org/10.1001/jamasurg.2024.0111'>https://doi.org/10.1001/jamasurg.2024.0111</a>). Heute im Studio mit dabei: Dr. Hans-Thomas Hölzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um eine Studie aus JAMA Surgery zum Thema Nüchternheit von Patienten im Zusammenhang mit GLP-1 Rezeptoragonisten: Glucagon-Like Peptide-1 Receptor Agonist Use and Residual Gastric Content Before Anesthesia (<a href='https://doi.org/10.1001/jamasurg.2024.0111'>https://doi.org/10.1001/jamasurg.2024.0111</a>). Heute im Studio mit dabei: Dr. Hans-Thomas Hölzer, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 28 May 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 6 (KW21): NAP7 - Perioperative Cardiac Arrest</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 6 (KW21): NAP7 - Perioperative Cardiac Arrest</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um einen Auszug aus dem National Audit Project 7: Airway and respiratory complications during anaesthesia and associated with peri-operative cardiac arrest as reported to the 7th National Audit Project of the Royal College of Anaesthesists (https://doi.org/10.1111/anae.16187). Heute im Studio mit dabei: Dr. Deniz Davut Uzun, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um einen Auszug aus dem National Audit Project 7: Airway and respiratory complications during anaesthesia and associated with peri-operative cardiac arrest as reported to the 7th National Audit Project of the Royal College of Anaesthesists (<a href='https://doi.org/10.1111/anae.16187'>https://doi.org/10.1111/anae.16187</a>). Heute im Studio mit dabei: Dr. Deniz Davut Uzun, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der aktuellen Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um einen Auszug aus dem National Audit Project 7: Airway and respiratory complications during anaesthesia and associated with peri-operative cardiac arrest as reported to the 7th National Audit Project of the Royal College of Anaesthesists (<a href='https://doi.org/10.1111/anae.16187'>https://doi.org/10.1111/anae.16187</a>). Heute im Studio mit dabei: Dr. Deniz Davut Uzun, wissenschaftlicher Mitarbeiter  der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 21 May 2024 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>TALK Folge 7: 60 Jahre HD10 - das erste NEF Deutschlands! Prof. Dr. E. Popp und Dr. F. Weilbacher</itunes:title>
    <title>TALK Folge 7: 60 Jahre HD10 - das erste NEF Deutschlands! Prof. Dr. E. Popp und Dr. F. Weilbacher</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail „Leitstelle für Heidelberg 10“ – dieser Funkspruch ging vor 60 Jahren erstmals über den Äther. Ein mit Blaulicht ausgestatteter VW Käfer der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, besetzt mit einem Notarzt, rückte parallel zum Rettungswagen als erstes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Deutschlands zum Unfallgeschehen aus. Dieses sogenannte Rendezvous-System bedeutete einen Quantensprung für die Notfallmedizin und wurde deutschlandweit zum Vorbild. Zum Jubiläum sprechen wir m...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>„Leitstelle für Heidelberg 10“ – dieser Funkspruch ging vor 60 Jahren erstmals über den Äther. Ein mit Blaulicht ausgestatteter VW Käfer der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, besetzt mit einem Notarzt, rückte parallel zum Rettungswagen als erstes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Deutschlands zum Unfallgeschehen aus. Dieses sogenannte Rendezvous-System bedeutete einen Quantensprung für die Notfallmedizin und wurde deutschlandweit zum Vorbild. Zum Jubiläum sprechen wir mit Prof. Erik Popp und Dr. Frank Weilbacher von der Sektion Notfallmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg über fahrende OP-Säle im &quot;Clinomobil&quot;, das in Heidelberg pionierte Konzept des NEFs und die nächste Generation notfallmedizinischer Innovation, das Heidelberger &quot;Medical Intervention Car&quot; (MIC). <br/><br/>Sektion Notfallmedizin: <a href='https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/klinik-fuer-anaesthesiologie/ueber-uns/notfallmedizin'>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/klinik-fuer-anaesthesiologie/ueber-uns/notfallmedizin</a><br/><br/>YouTube: <a href='https://www.youtube.com/@sektionnotfallmedizin8397'>https://www.youtube.com/@sektionnotfallmedizin8397</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>„Leitstelle für Heidelberg 10“ – dieser Funkspruch ging vor 60 Jahren erstmals über den Äther. Ein mit Blaulicht ausgestatteter VW Käfer der Chirurgischen Universitätsklinik Heidelberg, besetzt mit einem Notarzt, rückte parallel zum Rettungswagen als erstes Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) Deutschlands zum Unfallgeschehen aus. Dieses sogenannte Rendezvous-System bedeutete einen Quantensprung für die Notfallmedizin und wurde deutschlandweit zum Vorbild. Zum Jubiläum sprechen wir mit Prof. Erik Popp und Dr. Frank Weilbacher von der Sektion Notfallmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg über fahrende OP-Säle im &quot;Clinomobil&quot;, das in Heidelberg pionierte Konzept des NEFs und die nächste Generation notfallmedizinischer Innovation, das Heidelberger &quot;Medical Intervention Car&quot; (MIC). <br/><br/>Sektion Notfallmedizin: <a href='https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/klinik-fuer-anaesthesiologie/ueber-uns/notfallmedizin'>https://www.klinikum.uni-heidelberg.de/kliniken-institute/kliniken/klinik-fuer-anaesthesiologie/ueber-uns/notfallmedizin</a><br/><br/>YouTube: <a href='https://www.youtube.com/@sektionnotfallmedizin8397'>https://www.youtube.com/@sektionnotfallmedizin8397</a></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 10 May 2024 22:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>TALK Folge 6: Warum jeder einen Lieblingsapotheker haben sollte - Dr. Dominic Störzinger</itunes:title>
    <title>TALK Folge 6: Warum jeder einen Lieblingsapotheker haben sollte - Dr. Dominic Störzinger</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Was genau passiert eigentlich in einer Krankenhausapotheke? Welcher Aufwand steckt hinter der lückenlosen Versorgung mit Medikamenten? Welche Rolle nehmen Apotheker im Medikationsprozess und Stationsalltag ein? Dr. Dominic Störzinger, Bereichsleiter Arzneimittelversorgung der Apotheke des Universitätsklinikums Heidelberg, gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen. Und er beantwortet die Frage, warum jeder einen Lieblingsapotheker haben sollte... ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Was genau passiert eigentlich in einer Krankenhausapotheke? Welcher Aufwand steckt hinter der lückenlosen Versorgung mit Medikamenten? Welche Rolle nehmen Apotheker im Medikationsprozess und Stationsalltag ein? Dr. Dominic Störzinger, Bereichsleiter Arzneimittelversorgung der Apotheke des Universitätsklinikums Heidelberg, gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen. Und er beantwortet die Frage, warum jeder einen Lieblingsapotheker haben sollte...</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Was genau passiert eigentlich in einer Krankenhausapotheke? Welcher Aufwand steckt hinter der lückenlosen Versorgung mit Medikamenten? Welche Rolle nehmen Apotheker im Medikationsprozess und Stationsalltag ein? Dr. Dominic Störzinger, Bereichsleiter Arzneimittelversorgung der Apotheke des Universitätsklinikums Heidelberg, gewährt uns einen Blick hinter die Kulissen. Und er beantwortet die Frage, warum jeder einen Lieblingsapotheker haben sollte...</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 08 Mar 2024 20:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>TALK Folge 5: Was will die nächste Generation? Dr. Natalie Krug &amp; Dr. Igor Abramovic</itunes:title>
    <title>TALK Folge 5: Was will die nächste Generation? Dr. Natalie Krug &amp; Dr. Igor Abramovic</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Work-Life-Balance, Karriere in Teilzeit, moderne Arbeitszeitmodelle - nur einige Stichworte, die auch in der Anästhesiologie zunehmend von Relevanz sind und Arbeitgeber vor neue Herausforderungen stellen. Wie sichert man die Attraktivität des Fachs? Wie organisiert man heutzutage moderne Weiterbildung? Und über allem steht die Frage: Was wollen die Anästhesistinnen und Anästhesisten von morgen? Hierüber sprechen wir mit Dr. Natalie Krug, Sprecherin der "Jungen Anästhesie" der...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Work-Life-Balance, Karriere in Teilzeit, moderne Arbeitszeitmodelle - nur einige Stichworte, die auch in der Anästhesiologie zunehmend von Relevanz sind und Arbeitgeber vor neue Herausforderungen stellen. Wie sichert man die Attraktivität des Fachs? Wie organisiert man heutzutage moderne Weiterbildung? Und über allem steht die Frage: Was wollen die Anästhesistinnen und Anästhesisten von morgen? Hierüber sprechen wir mit Dr. Natalie Krug, Sprecherin der &quot;Jungen Anästhesie&quot; der DGAI, und Dr. Igor Abramovic, Vorsitzender des &quot;Trainee Committees&quot; der ESAIC.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Work-Life-Balance, Karriere in Teilzeit, moderne Arbeitszeitmodelle - nur einige Stichworte, die auch in der Anästhesiologie zunehmend von Relevanz sind und Arbeitgeber vor neue Herausforderungen stellen. Wie sichert man die Attraktivität des Fachs? Wie organisiert man heutzutage moderne Weiterbildung? Und über allem steht die Frage: Was wollen die Anästhesistinnen und Anästhesisten von morgen? Hierüber sprechen wir mit Dr. Natalie Krug, Sprecherin der &quot;Jungen Anästhesie&quot; der DGAI, und Dr. Igor Abramovic, Vorsitzender des &quot;Trainee Committees&quot; der ESAIC.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 10:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Journal Club Folge 5: Kortikoidtherapie in der Sepsis</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 5: Kortikoidtherapie in der Sepsis</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Die Anzahl effektiver, gezielter Pharmakotherapien im septischen Schock, einem Krankheitsbild mit einer Mortalität über 30%, ist immer noch limitiert. Die aktuellen Leitlinien der Surviving Sepsis Campaign geben eine schwache Empfehlung mit i.v.-Hydrocortison 200mg/d, basierend auf Evidenz von moderater Qualität. Die sogenannte HPA-Achse, also das System zur Regulation der Stresshormone, scheint aber bei differenzierter Betrachtung von größerer Bedeutung für die Immunmodulati...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die Anzahl effektiver, gezielter Pharmakotherapien im septischen Schock, einem Krankheitsbild mit einer Mortalität über 30%, ist immer noch limitiert. Die aktuellen Leitlinien der Surviving Sepsis Campaign geben eine schwache Empfehlung mit i.v.-Hydrocortison 200mg/d, basierend auf Evidenz von moderater Qualität. Die sogenannte HPA-Achse, also das System zur Regulation der Stresshormone, scheint aber bei differenzierter Betrachtung von größerer Bedeutung für die Immunmodulation in der Sepsis zu sein als bisher angenommen. Über neueste Studien sprechen wir mit Prof. Briegel von der LMU München. </p><p>Diskutierte Studien zum Nachlesen:<br/><br/>Bosch NA, Teja B, Law AC, Pang B, Jafarzadeh SR, Walkey AJ. Comparative Effectiveness of Fludrocortisone and Hydrocortisone vs Hydrocortisone Alone Among Patients With Septic Shock. <em>JAMA Intern Med</em>. 2023;183(5):451-459. <a href='https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2023.0258'>doi:10.1001/jamainternmed.2023.0258</a><br/><br/>Annane D, Renault A, Brun-Buisson C, et al. Hydrocortisone plus Fludrocortisone for Adults with Septic Shock. <em>N Engl J Med</em>. 2018;378(9):809-818. <a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa1705716'>doi:10.1056/NEJMoa1705716</a><br/><br/>Venkatesh B, Finfer S, Cohen J, et al. Adjunctive Glucocorticoid Therapy in Patients with Septic Shock (ADRENAL). <em>N Engl J Med</em>. 2018;378(9):797-808. <a href='doi:10.1056/NEJMoa1705835'>doi:10.1056/NEJMoa1705835</a><br/><br/>Sprung CL, Annane D, Keh D, et al. Hydrocortisone therapy for patients with septic shock (CORTICUS). <em>N Engl J Med</em>. 2008;358(2):111-124. <a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa071366'>doi:10.1056/NEJMoa071366</a><br/><br/>Briegel J, Möhnle P, Keh D, et al. Corticotropin-stimulated steroid profiles to predict shock development and mortality in sepsis: From the HYPRESS study. <em>Crit Care</em>. 2022;26(1):343. Published 2022 Nov 7. <a href='https://doi.org/10.1186/s13054-022-04224-5'>doi:10.1186/s13054-022-04224-5</a><br/><br/>Dequin PF, Meziani F, Quenot JP, et al. Hydrocortisone in Severe Community-Acquired Pneumonia. <em>N Engl J Med</em>. 2023;388(21):1931-1941. <a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa2215145'>doi:10.1056/NEJMoa2215145</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die Anzahl effektiver, gezielter Pharmakotherapien im septischen Schock, einem Krankheitsbild mit einer Mortalität über 30%, ist immer noch limitiert. Die aktuellen Leitlinien der Surviving Sepsis Campaign geben eine schwache Empfehlung mit i.v.-Hydrocortison 200mg/d, basierend auf Evidenz von moderater Qualität. Die sogenannte HPA-Achse, also das System zur Regulation der Stresshormone, scheint aber bei differenzierter Betrachtung von größerer Bedeutung für die Immunmodulation in der Sepsis zu sein als bisher angenommen. Über neueste Studien sprechen wir mit Prof. Briegel von der LMU München. </p><p>Diskutierte Studien zum Nachlesen:<br/><br/>Bosch NA, Teja B, Law AC, Pang B, Jafarzadeh SR, Walkey AJ. Comparative Effectiveness of Fludrocortisone and Hydrocortisone vs Hydrocortisone Alone Among Patients With Septic Shock. <em>JAMA Intern Med</em>. 2023;183(5):451-459. <a href='https://doi.org/10.1001/jamainternmed.2023.0258'>doi:10.1001/jamainternmed.2023.0258</a><br/><br/>Annane D, Renault A, Brun-Buisson C, et al. Hydrocortisone plus Fludrocortisone for Adults with Septic Shock. <em>N Engl J Med</em>. 2018;378(9):809-818. <a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa1705716'>doi:10.1056/NEJMoa1705716</a><br/><br/>Venkatesh B, Finfer S, Cohen J, et al. Adjunctive Glucocorticoid Therapy in Patients with Septic Shock (ADRENAL). <em>N Engl J Med</em>. 2018;378(9):797-808. <a href='doi:10.1056/NEJMoa1705835'>doi:10.1056/NEJMoa1705835</a><br/><br/>Sprung CL, Annane D, Keh D, et al. Hydrocortisone therapy for patients with septic shock (CORTICUS). <em>N Engl J Med</em>. 2008;358(2):111-124. <a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa071366'>doi:10.1056/NEJMoa071366</a><br/><br/>Briegel J, Möhnle P, Keh D, et al. Corticotropin-stimulated steroid profiles to predict shock development and mortality in sepsis: From the HYPRESS study. <em>Crit Care</em>. 2022;26(1):343. Published 2022 Nov 7. <a href='https://doi.org/10.1186/s13054-022-04224-5'>doi:10.1186/s13054-022-04224-5</a><br/><br/>Dequin PF, Meziani F, Quenot JP, et al. Hydrocortisone in Severe Community-Acquired Pneumonia. <em>N Engl J Med</em>. 2023;388(21):1931-1941. <a href='https://doi.org/10.1056/nejmoa2215145'>doi:10.1056/NEJMoa2215145</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 12:00:00 +0200</pubDate>
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  <psc:chapter start="0:00" title="Intro" />
  <psc:chapter start="2:07" title="Überblick Hydrokortison in der Sepsis:  CORTICUS, ADRENAL, APROCCHSS" />
  <psc:chapter start="4:18" title="HYPRESS" />
  <psc:chapter start="6:06" title="Mineralokortikoide Wirkung von Hydrokortison" />
  <psc:chapter start="8:00" title="Fludrokortison: Bosch et al., JAMA" />
  <psc:chapter start="9:57" title="Fludrokortison: Was, wann, wie viel, wie lange?" />
  <psc:chapter start="17:34" title="Hydrokortison bei CAP: Dequin et al., NEJM" />
  <psc:chapter start="20:21" title="Outro" />
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    <itunes:title>TALK Folge 4: Was machen eigentlich BDA und DGAI? Mit Prof. Dr. Grietje Beck &amp; Prof. Dr. Benedikt Pannen</itunes:title>
    <title>TALK Folge 4: Was machen eigentlich BDA und DGAI? Mit Prof. Dr. Grietje Beck &amp; Prof. Dr. Benedikt Pannen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In Deutschland arbeiten rund 26.000 Anästhesistinnen und Anästhesisten in Krankenhäusern, medizinischen Versorgungszentren, Praxen und anderen Bereichen und begleiten so ca. 46.000 Operationen pro Tag. Um diese Berufsgruppe zu repräsentieren, gibt es zwei Institutionen, denen man immer wieder begegnet: Den Berufsverband deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA), und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Über die Ziele, Aufgaben und...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In Deutschland arbeiten rund 26.000 Anästhesistinnen und Anästhesisten in Krankenhäusern, medizinischen Versorgungszentren, Praxen und anderen Bereichen und begleiten so ca. 46.000 Operationen pro Tag. Um diese Berufsgruppe zu repräsentieren, gibt es zwei Institutionen, denen man immer wieder begegnet: Den Berufsverband deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA), und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Über die Ziele, Aufgaben und Angebote von BDA und DGAI, aber auch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede und warum man wahrscheinlich als Anästhesist in beiden Mitglied sein sollte, sprechen wir mit Frau Prof. Dr. Grietje Beck, Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Mannheim und seit 28.4. neu gewählte Präsidentin des BDA und Herrn Prof. Dr. Benedikt Pannen, Direktor der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsklinik Düsseldorf und Präsident der DGAI.<br/><br/>Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin: <a href='https://www.dgai.de/'>https://www.dgai.de/</a><br/><br/>Berufsverband deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten: <a href='https://www.bda.de/'>https://www.bda.de/</a><br/><br/><br/></p><p><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In Deutschland arbeiten rund 26.000 Anästhesistinnen und Anästhesisten in Krankenhäusern, medizinischen Versorgungszentren, Praxen und anderen Bereichen und begleiten so ca. 46.000 Operationen pro Tag. Um diese Berufsgruppe zu repräsentieren, gibt es zwei Institutionen, denen man immer wieder begegnet: Den Berufsverband deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten (BDA), und die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI). Über die Ziele, Aufgaben und Angebote von BDA und DGAI, aber auch über Gemeinsamkeiten und Unterschiede und warum man wahrscheinlich als Anästhesist in beiden Mitglied sein sollte, sprechen wir mit Frau Prof. Dr. Grietje Beck, Direktorin der Klinik für Anästhesiologie und operative Intensivmedizin am Universitätsklinikum Mannheim und seit 28.4. neu gewählte Präsidentin des BDA und Herrn Prof. Dr. Benedikt Pannen, Direktor der Klinik für Anästhesiologie der Universitätsklinik Düsseldorf und Präsident der DGAI.<br/><br/>Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin: <a href='https://www.dgai.de/'>https://www.dgai.de/</a><br/><br/>Berufsverband deutscher Anästhesistinnen und Anästhesisten: <a href='https://www.bda.de/'>https://www.bda.de/</a><br/><br/><br/></p><p><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Sat, 03 Jun 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>TALK Folge 3: Paper richtig lesen - Prof. Dr. Maria Blettner</itunes:title>
    <title>TALK Folge 3: Paper richtig lesen - Prof. Dr. Maria Blettner</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Die Publikationsflut im medizinischen Bereich hat ungeahnte Ausmaße angenommen: Weltweit werden täglich über 6 000 medizinische Artikel veröffentlicht. Aber was zeichnet ein gutes Paper aus? Wie liest man Paper richtig? Wie viel Statistik muss man verstehen? Und was versteckt sich hinter Begriffen wie Propensity Score Matching oder Stepped-Wedge Design? Hierüber sprechen wir mit Frau Prof. Dr. rer. nat. Maria Blettner, Statistikerin und Epidemiologin und emeritierte Direktori...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die Publikationsflut im medizinischen Bereich hat ungeahnte Ausmaße angenommen: Weltweit werden täglich über 6 000 medizinische Artikel veröffentlicht. Aber was zeichnet ein gutes Paper aus? Wie liest man Paper richtig? Wie viel Statistik muss man verstehen? Und was versteckt sich hinter Begriffen wie Propensity Score Matching oder Stepped-Wedge Design? Hierüber sprechen wir mit Frau Prof. Dr. rer. nat. Maria Blettner, Statistikerin und Epidemiologin und emeritierte Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) an der Universität Mainz.<br/><br/></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Die Publikationsflut im medizinischen Bereich hat ungeahnte Ausmaße angenommen: Weltweit werden täglich über 6 000 medizinische Artikel veröffentlicht. Aber was zeichnet ein gutes Paper aus? Wie liest man Paper richtig? Wie viel Statistik muss man verstehen? Und was versteckt sich hinter Begriffen wie Propensity Score Matching oder Stepped-Wedge Design? Hierüber sprechen wir mit Frau Prof. Dr. rer. nat. Maria Blettner, Statistikerin und Epidemiologin und emeritierte Direktorin des Instituts für Medizinische Biometrie, Epidemiologie und Informatik (IMBEI) an der Universität Mainz.<br/><br/></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 18 Apr 2023 23:00:00 +0200</pubDate>
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  <psc:chapter start="0:00" title="TALK Folge 3: Paper richtig lesen - Prof. Dr. Maria Blettner" />
  <psc:chapter start="0:49" title="Intro" />
  <psc:chapter start="3:27" title="Was macht ein gutes Paper aus?" />
  <psc:chapter start="5:52" title="Qualitätskriterien" />
  <psc:chapter start="7:47" title="CONSORT-Statement" />
  <psc:chapter start="12:19" title="Peer-Review" />
  <psc:chapter start="13:10" title="Wieviel Studiendesign muss man verstehen?" />
  <psc:chapter start="15:10" title="Propensity Score Matching" />
  <psc:chapter start="16:40" title="Clusterrandomisierung" />
  <psc:chapter start="17:59" title="Stepped Wedge Design" />
  <psc:chapter start="19:45" title="Interpretation des Methodenteils" />
  <psc:chapter start="20:59" title="Auswertung: p-Werte, Konfidenzintervalle, ..." />
  <psc:chapter start="24:25" title="Reviews" />
  <psc:chapter start="25:58" title="Signifikanz, Relevanz, Kausalität, etc..." />
  <psc:chapter start="29:47" title="Bias in der Diskusison" />
  <psc:chapter start="36:02" title="Impact Factor" />
  <psc:chapter start="39:19" title="Open Access, Pay-for-publication, predatory journals" />
  <psc:chapter start="42:38" title="Literaturdatenbanken" />
  <psc:chapter start="43:38" title="Abstracts" />
  <psc:chapter start="46:42" title="Outro" />
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    <itunes:title>Journal Club Folge 4: X-Mas Special</itunes:title>
    <title>Journal Club Folge 4: X-Mas Special</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail 'Tis the season: Die aktuelle Folge des JC liefert die neuesten Christmas-Paper leicht verdaulich zusammengefasst unter den Weihnachtsbaum 🎄...   Direct Uptake of Nutrition and Caffeine Study (DUNCS): biscuit based comparative study: https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072839Taking the biscuit: defining excessive quantities of free refreshments in a healthcare library: https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072846Digital disparities among healthcare workers in typing speed between gen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>&apos;Tis the season: Die aktuelle Folge des JC liefert die neuesten Christmas-Paper leicht verdaulich zusammengefasst unter den Weihnachtsbaum 🎄...</p><p><br/></p><ol><li>Direct Uptake of Nutrition and Caffeine Study (DUNCS): biscuit based comparative study: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072839'>https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072839</a></li><li>Taking the biscuit: defining excessive quantities of free refreshments in a healthcare library: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072846'>https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072846</a></li><li>Digital disparities among healthcare workers in typing speed between generations, genders, and medical specialties: cross sectional study: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072784'>https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072784</a></li><li>Misspelling of antimicrobials by healthcare professionals: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj.o2946'>https://doi.org/10.1136/bmj.o2946</a></li></ol><p>Das Team von HAINS Talk wünscht Frohe Weihnachten 🎅🎁🕯️💫🔔🎄</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>&apos;Tis the season: Die aktuelle Folge des JC liefert die neuesten Christmas-Paper leicht verdaulich zusammengefasst unter den Weihnachtsbaum 🎄...</p><p><br/></p><ol><li>Direct Uptake of Nutrition and Caffeine Study (DUNCS): biscuit based comparative study: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072839'>https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072839</a></li><li>Taking the biscuit: defining excessive quantities of free refreshments in a healthcare library: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072846'>https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072846</a></li><li>Digital disparities among healthcare workers in typing speed between generations, genders, and medical specialties: cross sectional study: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072784'>https://doi.org/10.1136/bmj-2022-072784</a></li><li>Misspelling of antimicrobials by healthcare professionals: <a href='https://doi.org/10.1136/bmj.o2946'>https://doi.org/10.1136/bmj.o2946</a></li></ol><p>Das Team von HAINS Talk wünscht Frohe Weihnachten 🎅🎁🕯️💫🔔🎄</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Wed, 21 Dec 2022 16:00:00 +0100</pubDate>
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  <psc:chapter start="0:00" title="Intro" />
  <psc:chapter start="2:21" title="Direct Uptake of Nutrition and Caffeine Study (DUNCS)" />
  <psc:chapter start="3:47" title="Taking the biscuit: defining excessive quantities of free refreshments in a healthcare library" />
  <psc:chapter start="5:06" title="Digital disparities among healthcare workers in typing speed between generations, genders, and medical specialties" />
  <psc:chapter start="7:56" title="Misspelling of antimicrobials by healthcare professionals" />
  <psc:chapter start="9:40" title="Outro" />
</psc:chapters>
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    <itunes:title>TALK Folge 2: Anästhesie in Krisengebieten - Dr. Laila Schmidt &amp; PD Dr. Björn Hossfeld</itunes:title>
    <title>TALK Folge 2: Anästhesie in Krisengebieten - Dr. Laila Schmidt &amp; PD Dr. Björn Hossfeld</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Insbesondere seit den Ereignissen in der Ukraine fragen sich viele Menschen in Deutschland, wie sie Menschen in Krisengebieten bestmöglich unterstützen können. Für Mediziner heißt die Antwort teilweise "Hilfe vor Ort" zu leisten, doch das wirft viele Fragen auf: Was kommt auf einen vor Ort zu? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen? Wie geht man mit der konstanten Bedrohung in Krisen- und Kriegsgebieten um? Darüber was es  bedeutet, als Anästhesist in Krisengebieten zu...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Insbesondere seit den Ereignissen in der Ukraine fragen sich viele Menschen in Deutschland, wie sie Menschen in Krisengebieten bestmöglich unterstützen können. Für Mediziner heißt die Antwort teilweise &quot;Hilfe vor Ort&quot; zu leisten, doch das wirft viele Fragen auf: Was kommt auf einen vor Ort zu? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen? Wie geht man mit der konstanten Bedrohung in Krisen- und Kriegsgebieten um? Darüber was es  bedeutet, als Anästhesist in Krisengebieten zu arbeiten, sprechen wir mit Dr. Laila Schmidt, Anästhesistin für Ärzte ohne Grenzen, und PD Dr. Björn Hossfeld, OFA der Bundeswehr und Leiter des Luftrettungsstützpunktes Christoph 22 in Ulm, die beide auf jahrelange Auslandserfahrung zurückblicken.  <br/><br/>Ärzte ohne Grenzen: <a href='https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/stellenangebote/der-weg-ins-projekt'>https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/stellenangebote/der-weg-ins-projekt</a><br/><br/>BDA: <a href='https://www.bda.de/projekte-themen/anaesthesie-in-entwicklungslaendern.html'>https://www.bda.de/projekte-themen/anaesthesie-in-entwicklungslaendern.html</a><br/><br/>Freiwilligenregister DGAI: <a href='https://freiwilligenregister.dgai-bda.de/'>https://freiwilligenregister.dgai-bda.de/</a></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Insbesondere seit den Ereignissen in der Ukraine fragen sich viele Menschen in Deutschland, wie sie Menschen in Krisengebieten bestmöglich unterstützen können. Für Mediziner heißt die Antwort teilweise &quot;Hilfe vor Ort&quot; zu leisten, doch das wirft viele Fragen auf: Was kommt auf einen vor Ort zu? Welche Voraussetzungen muss man erfüllen? Wie geht man mit der konstanten Bedrohung in Krisen- und Kriegsgebieten um? Darüber was es  bedeutet, als Anästhesist in Krisengebieten zu arbeiten, sprechen wir mit Dr. Laila Schmidt, Anästhesistin für Ärzte ohne Grenzen, und PD Dr. Björn Hossfeld, OFA der Bundeswehr und Leiter des Luftrettungsstützpunktes Christoph 22 in Ulm, die beide auf jahrelange Auslandserfahrung zurückblicken.  <br/><br/>Ärzte ohne Grenzen: <a href='https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/stellenangebote/der-weg-ins-projekt'>https://www.aerzte-ohne-grenzen.de/stellenangebote/der-weg-ins-projekt</a><br/><br/>BDA: <a href='https://www.bda.de/projekte-themen/anaesthesie-in-entwicklungslaendern.html'>https://www.bda.de/projekte-themen/anaesthesie-in-entwicklungslaendern.html</a><br/><br/>Freiwilligenregister DGAI: <a href='https://freiwilligenregister.dgai-bda.de/'>https://freiwilligenregister.dgai-bda.de/</a></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Sat, 05 Nov 2022 07:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>JournalClub Folge 3: Spice III</itunes:title>
    <title>JournalClub Folge 3: Spice III</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail In der neuesten Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um ein aktuelles und pikantes Thema 🌶: Die SPICE III - Studie "Early Sedation with Dexmedetomidine in Critically Ill Patients" (https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1904710) und die Subgruppenanalyse (https://link.springer.com/article/10.1007/s00134-021-06356-8), die zu der Veröffentlichung eines Rote-Hand-Briefs geführt haben (https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2022/rhb...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der neuesten Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um ein aktuelles und pikantes Thema 🌶: Die SPICE III - Studie &quot;Early Sedation with Dexmedetomidine in Critically Ill Patients&quot; (<a href='https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1904710'>https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1904710</a>) und die Subgruppenanalyse (<a href='https://link.springer.com/article/10.1007/s00134-021-06356-8'>https://link.springer.com/article/10.1007/s00134-021-06356-8</a>), die zu der Veröffentlichung eines Rote-Hand-Briefs geführt haben (<a href='https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2022/rhb-dexmedetomidin.html'>https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2022/rhb-dexmedetomidin.html</a>). Dieses Mal im Studio mit dabei: Dr. Maximilian Dietrich, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Intensivmediziner der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>In der neuesten Folge des HAINS Talk Journal Clubs geht es um ein aktuelles und pikantes Thema 🌶: Die SPICE III - Studie &quot;Early Sedation with Dexmedetomidine in Critically Ill Patients&quot; (<a href='https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1904710'>https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/nejmoa1904710</a>) und die Subgruppenanalyse (<a href='https://link.springer.com/article/10.1007/s00134-021-06356-8'>https://link.springer.com/article/10.1007/s00134-021-06356-8</a>), die zu der Veröffentlichung eines Rote-Hand-Briefs geführt haben (<a href='https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2022/rhb-dexmedetomidin.html'>https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Pharmakovigilanz/DE/RHB/2022/rhb-dexmedetomidin.html</a>). Dieses Mal im Studio mit dabei: Dr. Maximilian Dietrich, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Intensivmediziner der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Tue, 09 Aug 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>JournalClub Folge 1 &amp; 2: RePHILL &amp; Prague OHCA</itunes:title>
    <title>JournalClub Folge 1 &amp; 2: RePHILL &amp; Prague OHCA</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Der HAINS Talk Journal Club startet mit einer Doppelfolge aus dem Themenbereich der Notfallmedizin. Wir beschäftigen uns mit der RePHILL-Studie aus Großbritannien (https://doi.org/10.1016/S2352-3026(22)00040-0) zum prähospitalen Einsatz von Blutprodukten sowie der "Prague OHCA"-Studie (https://jamanetwork.com/journals/jama/article-abstract/2789313) zur ECPR. Bei uns diskutieren  Stephan Katzenschlager, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Der HAINS Talk Journal Club startet mit einer Doppelfolge aus dem Themenbereich der Notfallmedizin. Wir beschäftigen uns mit der RePHILL-Studie aus Großbritannien (<a href='https://doi.org/10.1016/S2352-3026(22)00040-0'>https://doi.org/10.1016/S2352-3026(22)00040-0</a>) zum prähospitalen Einsatz von Blutprodukten sowie der &quot;Prague OHCA&quot;-Studie (<a href='https://jamanetwork.com/journals/jama/article-abstract/2789313'>https://jamanetwork.com/journals/jama/article-abstract/2789313</a>) zur ECPR. Bei uns diskutieren  Stephan Katzenschlager, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD und Prof. Erik Popp, Leiter der Sektion Notfallmedizin und Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Der HAINS Talk Journal Club startet mit einer Doppelfolge aus dem Themenbereich der Notfallmedizin. Wir beschäftigen uns mit der RePHILL-Studie aus Großbritannien (<a href='https://doi.org/10.1016/S2352-3026(22)00040-0'>https://doi.org/10.1016/S2352-3026(22)00040-0</a>) zum prähospitalen Einsatz von Blutprodukten sowie der &quot;Prague OHCA&quot;-Studie (<a href='https://jamanetwork.com/journals/jama/article-abstract/2789313'>https://jamanetwork.com/journals/jama/article-abstract/2789313</a>) zur ECPR. Bei uns diskutieren  Stephan Katzenschlager, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Klinik für Anästhesiologie am UKHD und Prof. Erik Popp, Leiter der Sektion Notfallmedizin und Oberarzt der Klinik für Anästhesiologie am UKHD.</p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 11 May 2022 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>TALK Folge 1: Nachhaltigkeit - Prof. Dr. Martin Schuster</itunes:title>
    <title>TALK Folge 1: Nachhaltigkeit - Prof. Dr. Martin Schuster</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Send us Fan Mail Was hat Anästhesie mit Nachhaltigkeit zu tun? Wieso laufen Klimaanlagen im OP in der Nacht? Und was haben Desfluran und lange Autofahrten gemeinsam? Wir sprechen mit Prof. Dr. Martin Schuster, Vorsitzender des gemeinsamen Forums Nachhaltigkeit von BDA und DGAI über Umwelt, Klimaschutz und unseren (potenziellen) Beitrag. ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Was hat Anästhesie mit Nachhaltigkeit zu tun? Wieso laufen Klimaanlagen im OP in der Nacht? Und was haben Desfluran und lange Autofahrten gemeinsam? Wir sprechen mit Prof. Dr. Martin Schuster, Vorsitzender des gemeinsamen Forums Nachhaltigkeit von BDA und DGAI über Umwelt, Klimaschutz und unseren (potenziellen) Beitrag.</p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><a target="_blank" href="https://www.buzzsprout.com/1958905/fan_mail/new">Send us Fan Mail</a></p><p>Was hat Anästhesie mit Nachhaltigkeit zu tun? Wieso laufen Klimaanlagen im OP in der Nacht? Und was haben Desfluran und lange Autofahrten gemeinsam? Wir sprechen mit Prof. Dr. Martin Schuster, Vorsitzender des gemeinsamen Forums Nachhaltigkeit von BDA und DGAI über Umwelt, Klimaschutz und unseren (potenziellen) Beitrag.</p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Klinik für Anästhesiologie UKHD</itunes:author>
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    <pubDate>Mon, 04 Apr 2022 20:00:00 +0200</pubDate>
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  <psc:chapter start="7:52" title="Anästhesie und Nachhaltigkeit" />
  <psc:chapter start="11:05" title="Volatile Anästhetika" />
  <psc:chapter start="17:52" title="Balanciert vs. TIVA" />
  <psc:chapter start="20:42" title="Empfehlungen des Forums Nachhaltigkeit" />
  <psc:chapter start="29:42" title="Tips zum Change Management" />
  <psc:chapter start="33:16" title="Kosten nachhaltiger Anästhesie" />
  <psc:chapter start="35:06" title="Scavenger-Systeme" />
  <psc:chapter start="44:22" title="Nachhaltigkeit und Mitarbeitergewinnung" />
  <psc:chapter start="46:46" title="Weitere Ressourcen zum Thema" />
  <psc:chapter start="48:45" title="Outro" />
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