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  <title>triljen-Podcast</title>

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  <copyright>© 2026 triljen-Podcast</copyright>
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  <description><![CDATA[<p>Mit Themen rund um Strategie, Organisation und Leadership.<br>Mehr Informationen unter triljen.com.</p>]]></description>
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    <itunes:title>Wachsen, übergeben, loslassen</itunes:title>
    <title>Wachsen, übergeben, loslassen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Hans Medele, Jahrgang 1949, geboren in Weilheim, steht für unternehmerische Kontinuität und klare Verantwortung über Generationen hinweg. Nach einer fundierten Ausbildung bei Mercedes-Benz, internationaler Erfahrung in Südafrika und der Übernahme des Familienunternehmens schon in jungen Jahren führte er das Autohaus Medele konsequent weiter - auch durch Krisenzeiten - und begleitete die Fusion mit benachbarten Autohäusern zur heutigen KEMAS – heute als Sprecher seiner Familie im Beirat. Hören...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Hans Medele, Jahrgang 1949, geboren in Weilheim, steht für unternehmerische Kontinuität und klare Verantwortung über Generationen hinweg. Nach einer fundierten Ausbildung bei Mercedes-Benz, internationaler Erfahrung in Südafrika und der Übernahme des Familienunternehmens schon in jungen Jahren führte er das Autohaus Medele konsequent weiter - auch durch Krisenzeiten - und begleitete die Fusion mit benachbarten Autohäusern zur heutigen </em><a href='https://www.kemas.com/'><em>KEMAS </em></a><em>– heute als Sprecher seiner Familie im Beirat. Hören Sie das Interview in voller Länge in unserem triljen-Podcast.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Hans Medele, Jahrgang 1949, geboren in Weilheim, steht für unternehmerische Kontinuität und klare Verantwortung über Generationen hinweg. Nach einer fundierten Ausbildung bei Mercedes-Benz, internationaler Erfahrung in Südafrika und der Übernahme des Familienunternehmens schon in jungen Jahren führte er das Autohaus Medele konsequent weiter - auch durch Krisenzeiten - und begleitete die Fusion mit benachbarten Autohäusern zur heutigen </em><a href='https://www.kemas.com/'><em>KEMAS </em></a><em>– heute als Sprecher seiner Familie im Beirat. Hören Sie das Interview in voller Länge in unserem triljen-Podcast.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Die Verhältnisse prägen das Verhalten</itunes:title>
    <title>Die Verhältnisse prägen das Verhalten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im triljen-Podcast spricht David Agert, Diplom-Pädagoge, Systemischer Organisations-entwickler und Geschäftsführer von Praxisfeld, über die Kunst, Organisationen so zu gestalten, dass Verhalten nicht dem Zufall überlassen bleibt. Warum verhalten sich Mitarbeitende, wie sie sich verhalten? Und was können Unternehmer tun, um Strukturen zu schaffen, die Leistung, Zusammenarbeit und Verantwortung fördern? David Agert beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit diesen Fragen. Im Gespräch mit Joachim ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Im triljen-Podcast spricht David Agert, Diplom-Pädagoge, Systemischer Organisations-entwickler und Geschäftsführer von Praxisfeld, über die Kunst, Organisationen so zu gestalten, dass Verhalten nicht dem Zufall überlassen bleibt.</em></p><p>Warum verhalten sich Mitarbeitende, wie sie sich verhalten? Und was können Unternehmer tun, um Strukturen zu schaffen, die Leistung, Zusammenarbeit und Verantwortung fördern?</p><p>David Agert beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit diesen Fragen. Im Gespräch mit Joachim Schwichtenberg erklärt er, warum sich Organisationen nicht wie Maschinen steuern lassen, was hinter dem Satz „Die Verhältnisse bestimmen das Verhalten“ steckt – und weshalb die Arbeit am Organisationsdesign weit mehr ist als Kästchenschieben im Organigramm.</p><p>Hören Sie das Interview in voller Länger in unserem triljen-Podcast.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Im triljen-Podcast spricht David Agert, Diplom-Pädagoge, Systemischer Organisations-entwickler und Geschäftsführer von Praxisfeld, über die Kunst, Organisationen so zu gestalten, dass Verhalten nicht dem Zufall überlassen bleibt.</em></p><p>Warum verhalten sich Mitarbeitende, wie sie sich verhalten? Und was können Unternehmer tun, um Strukturen zu schaffen, die Leistung, Zusammenarbeit und Verantwortung fördern?</p><p>David Agert beschäftigt sich seit über 25 Jahren mit diesen Fragen. Im Gespräch mit Joachim Schwichtenberg erklärt er, warum sich Organisationen nicht wie Maschinen steuern lassen, was hinter dem Satz „Die Verhältnisse bestimmen das Verhalten“ steckt – und weshalb die Arbeit am Organisationsdesign weit mehr ist als Kästchenschieben im Organigramm.</p><p>Hören Sie das Interview in voller Länger in unserem triljen-Podcast.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 13:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Leistungsfähige Teams sind kein Zufall</itunes:title>
    <title>Leistungsfähige Teams sind kein Zufall</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im triljen-Podcast spricht Job van Merendonk, Gründer von CIRCYOULAR, über Motivation, Missverständnisse und die Kunst, Teams zum Erfolg zu führen.  Warum bringen manche Teams Spitzenleistungen, während andere trotz Top-Spielern scheitern? Job van Merendonk hat mit CIRCYOULAR ein Instrument entwickelt, das sichtbar macht, was Menschen wirklich antreibt – und wie diese individuellen Treiber in Teams wirken. Im triljen-Podcast erklärt er, warum Kontext wichtiger ist als Persönlichkeit, wie Farb...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Im triljen-Podcast spricht Job van Merendonk, Gründer von CIRCYOULAR, über Motivation, Missverständnisse und die Kunst, Teams zum Erfolg zu führen.<br/></em><br/><b>Warum bringen manche Teams Spitzenleistungen, während andere trotz Top-Spielern scheitern? Job van Merendonk hat mit CIRCYOULAR ein Instrument entwickelt, das sichtbar macht, was Menschen wirklich antreibt – und wie diese individuellen Treiber in Teams wirken. Im triljen-Podcast erklärt er, warum Kontext wichtiger ist als Persönlichkeit, wie Farben Missverständnisse aufdecken und weshalb Loyalität in Zeiten von KI und Unsicherheit entscheidend wird.</b><em><br/></em><br/></p><p><em>Hören Sie das Interview in voller Länger in unserem triljen-Podcast.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Im triljen-Podcast spricht Job van Merendonk, Gründer von CIRCYOULAR, über Motivation, Missverständnisse und die Kunst, Teams zum Erfolg zu führen.<br/></em><br/><b>Warum bringen manche Teams Spitzenleistungen, während andere trotz Top-Spielern scheitern? Job van Merendonk hat mit CIRCYOULAR ein Instrument entwickelt, das sichtbar macht, was Menschen wirklich antreibt – und wie diese individuellen Treiber in Teams wirken. Im triljen-Podcast erklärt er, warum Kontext wichtiger ist als Persönlichkeit, wie Farben Missverständnisse aufdecken und weshalb Loyalität in Zeiten von KI und Unsicherheit entscheidend wird.</b><em><br/></em><br/></p><p><em>Hören Sie das Interview in voller Länger in unserem triljen-Podcast.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unternehmer sein heißt: etwas unternehmen</itunes:title>
    <title>Unternehmer sein heißt: etwas unternehmen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Wolf Maser ist Geschäftsführer, Familienunternehmer und Vizepräsident des LGAD, des Landesverband Bayern Großhandel Außenhandel Dienstleistungen e.V.    Seit über 50 Jahren steht Wolf Maser an der Spitze der Gebrüder Maser GmbH &amp; Co. KG. Der Nürnberger Unternehmer hat Generationen von Veränderungen erlebt – und ist doch bis heute neugierig geblieben. Im triljen-Podcast spricht er über die Kunst, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen und den Mut, immer wieder neu anzufangen.  ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><b><em>Wolf Maser ist </em></b><em>Geschäftsführer, Familienunternehmer und Vizepräsident des LGAD, des Landesverband Bayern Großhandel Außenhandel Dienstleistungen e.V. </em><br/><br/></p><p><em>Seit über 50 Jahren steht Wolf Maser an der Spitze der Gebrüder Maser GmbH &amp; Co. KG. Der Nürnberger Unternehmer hat Generationen von Veränderungen erlebt – und ist doch bis heute neugierig geblieben. Im triljen-Podcast spricht er über die Kunst, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen und den Mut, immer wieder neu anzufangen.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><b><em>Wolf Maser ist </em></b><em>Geschäftsführer, Familienunternehmer und Vizepräsident des LGAD, des Landesverband Bayern Großhandel Außenhandel Dienstleistungen e.V. </em><br/><br/></p><p><em>Seit über 50 Jahren steht Wolf Maser an der Spitze der Gebrüder Maser GmbH &amp; Co. KG. Der Nürnberger Unternehmer hat Generationen von Veränderungen erlebt – und ist doch bis heute neugierig geblieben. Im triljen-Podcast spricht er über die Kunst, Verantwortung zu tragen, Entscheidungen zu treffen und den Mut, immer wieder neu anzufangen.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Studie: Wie beeinflusst Unternehmenskultur den Erfolg?</itunes:title>
    <title>Studie: Wie beeinflusst Unternehmenskultur den Erfolg?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Prof. Dr. Ebbo Tücking (University of Europe) und Frank Kaulen (triljen) sprechen über den „Kulturcode“ – eine gemeinsame Studie, die untersucht, wie gelebte Werte, Zusammenarbeit und Innovationskraft messbar mit wirtschaftlichem Erfolg verknüpft sind.  Heute geht es um Unternehmenskultur – nicht als Buzzword, sondern als handfesten wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. triljen startet dazu gemeinsam mit der University of Europe (UE) eine neue Studie: „Der Kulturcode“. Sie untersucht, wie kulturell...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Prof. Dr. Ebbo Tücking (University of Europe) und Frank Kaulen (triljen) sprechen über den „Kulturcode“ – eine gemeinsame Studie, die untersucht, wie gelebte Werte, Zusammenarbeit und Innovationskraft messbar mit wirtschaftlichem Erfolg verknüpft sind.<br/><br/></em>Heute geht es um Unternehmenskultur – nicht als Buzzword, sondern als handfesten wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. triljen startet dazu gemeinsam mit der University of Europe (UE) eine neue Studie: „Der Kulturcode“. Sie untersucht, wie kulturelle Faktoren wie Zusammenarbeit, Vertrauen oder Veränderungsbereitschaft messbar mit Produktivität, Wachstum und Mitarbeiterbindung zusammenhängen – insbesondere in Familienunternehmen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Prof. Dr. Ebbo Tücking (University of Europe) und Frank Kaulen (triljen) sprechen über den „Kulturcode“ – eine gemeinsame Studie, die untersucht, wie gelebte Werte, Zusammenarbeit und Innovationskraft messbar mit wirtschaftlichem Erfolg verknüpft sind.<br/><br/></em>Heute geht es um Unternehmenskultur – nicht als Buzzword, sondern als handfesten wirtschaftlichen Erfolgsfaktor. triljen startet dazu gemeinsam mit der University of Europe (UE) eine neue Studie: „Der Kulturcode“. Sie untersucht, wie kulturelle Faktoren wie Zusammenarbeit, Vertrauen oder Veränderungsbereitschaft messbar mit Produktivität, Wachstum und Mitarbeiterbindung zusammenhängen – insbesondere in Familienunternehmen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 19 Aug 2025 22:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Resilienz heißt nicht Zähne zusammenbeißen</itunes:title>
    <title>Resilienz heißt nicht Zähne zusammenbeißen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Im triljen-Podcast sprechen wir darüber mit Ralph Goldschmidt – Coach, Speaker und krisenerprobter Lebenskünstler – über die Kunst des Aufstehens, die Macht der Akzeptanz und warum Veränderung bei der Haltung beginnt.  Die Zeiten sind rau, der Druck steigt – nicht nur in der Wirtschaft. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeitende fühlen sich getrieben, überfordert oder schlicht erschöpft. Resilienz gilt dabei als Zauberwort: die Fähigkeit, Krisen zu meistern, ohne...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Im triljen-Podcast sprechen wir darüber mit Ralph Goldschmidt – Coach, Speaker und krisenerprobter Lebenskünstler – über die Kunst des Aufstehens, die Macht der Akzeptanz und warum Veränderung bei der Haltung beginnt.<br/><br/>Die Zeiten sind rau, der Druck steigt – nicht nur in der Wirtschaft. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeitende fühlen sich getrieben, überfordert oder schlicht erschöpft. Resilienz gilt dabei als Zauberwort: die Fähigkeit, Krisen zu meistern, ohne daran zu zerbrechen. Doch wie entwickelt man diese innere Widerstandskraft? </p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Im triljen-Podcast sprechen wir darüber mit Ralph Goldschmidt – Coach, Speaker und krisenerprobter Lebenskünstler – über die Kunst des Aufstehens, die Macht der Akzeptanz und warum Veränderung bei der Haltung beginnt.<br/><br/>Die Zeiten sind rau, der Druck steigt – nicht nur in der Wirtschaft. Viele Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte und Mitarbeitende fühlen sich getrieben, überfordert oder schlicht erschöpft. Resilienz gilt dabei als Zauberwort: die Fähigkeit, Krisen zu meistern, ohne daran zu zerbrechen. Doch wie entwickelt man diese innere Widerstandskraft? </p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 13 Aug 2025 16:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Neue Generation, klare Haltung</itunes:title>
    <title>Neue Generation, klare Haltung</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Seit über zweieinhalb Jahren gestaltet Christopher Köster als Geschäftsführer die Zukunft der Paul Köster GmbH mit. Als erstes Mitglied der dritten Generation in der Geschäftsführung bringt der Wirtschaftsingenieur neue Perspektiven in das Maschinenbauunternehmen ein. Ein Gespräch über Verantwortung, Werte, Digitalisierung – und darüber, wie ein gut geplanter Generationenwechsel gelingen kann.  Dieses Interview hat Sie inspiriert?  Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben o...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Seit über zweieinhalb Jahren gestaltet Christopher Köster als Geschäftsführer die Zukunft der Paul Köster GmbH mit. Als erstes Mitglied der dritten Generation in der Geschäftsführung bringt der Wirtschaftsingenieur neue Perspektiven in das Maschinenbauunternehmen ein. Ein Gespräch über Verantwortung, Werte, Digitalisierung – und darüber, wie ein gut geplanter Generationenwechsel gelingen kann.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Seit über zweieinhalb Jahren gestaltet Christopher Köster als Geschäftsführer die Zukunft der Paul Köster GmbH mit. Als erstes Mitglied der dritten Generation in der Geschäftsführung bringt der Wirtschaftsingenieur neue Perspektiven in das Maschinenbauunternehmen ein. Ein Gespräch über Verantwortung, Werte, Digitalisierung – und darüber, wie ein gut geplanter Generationenwechsel gelingen kann.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 22 May 2025 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>BarCamp München: Unsere Kooperationspartner</itunes:title>
    <title>BarCamp München: Unsere Kooperationspartner</title>
    <itunes:summary><![CDATA[ Dieses Interview hat Sie inspiriert?  Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:  linkedin.com/company/triljen wachstum@triljen.com triljen.com ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 25 Apr 2025 07:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unsere BarCamps - Was erwartet die Teilnehmer?</itunes:title>
    <title>Unsere BarCamps - Was erwartet die Teilnehmer?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Die BarCamps in Attendorn (9. Mai 2025) und München (22.Mai 2025) - zwei Veranstaltungen, ein Ziel: Entscheiderinnen und Entscheider aus Familienunternehmen miteinander ins Gespräch bringen. Ohne Frontalvorträge, ohne Agenda – dafür mit echten Fragen und lebendigen Diskussionen. Die Teilnehmer bestimmen die Themen selbst und lernen voneinander.  Anmeldung möglich unter: triljen.com/barcamp-attendorn triljen.com/barcamp-muenchen Hören Sie dazu unsere Interviews im triljen-Podcast mit den Initi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Die BarCamps in Attendorn (9. Mai 2025) und München (22.Mai 2025) - zwei Veranstaltungen, ein Ziel: Entscheiderinnen und Entscheider aus Familienunternehmen miteinander ins Gespräch bringen. Ohne Frontalvorträge, ohne Agenda – dafür mit echten Fragen und lebendigen Diskussionen. Die Teilnehmer bestimmen die Themen selbst und lernen voneinander.<br/><br/>Anmeldung möglich unter:<br/>triljen.com/barcamp-attendorn<br/>triljen.com/barcamp-muenchen</p><p><em>Hören Sie dazu unsere Interviews im triljen-Podcast mit den Initiatoren, Moderatoren, Organisatoren und Kooperationspartnern unserer BarCamps:</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Die BarCamps in Attendorn (9. Mai 2025) und München (22.Mai 2025) - zwei Veranstaltungen, ein Ziel: Entscheiderinnen und Entscheider aus Familienunternehmen miteinander ins Gespräch bringen. Ohne Frontalvorträge, ohne Agenda – dafür mit echten Fragen und lebendigen Diskussionen. Die Teilnehmer bestimmen die Themen selbst und lernen voneinander.<br/><br/>Anmeldung möglich unter:<br/>triljen.com/barcamp-attendorn<br/>triljen.com/barcamp-muenchen</p><p><em>Hören Sie dazu unsere Interviews im triljen-Podcast mit den Initiatoren, Moderatoren, Organisatoren und Kooperationspartnern unserer BarCamps:</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 09 Apr 2025 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Die junge Unternehmergeneration: Einblicke aus erster Hand</itunes:title>
    <title>Die junge Unternehmergeneration: Einblicke aus erster Hand</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Uwe Roll ist Co-Gründer des Start-ups digitalike. In unserem Podcast-Interview mit ihm erfahren wir, was ihn dazu motiviert hat, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und wie er das Wachstum seiner Agentur in den ersten Jahren vorangetrieben hat. Dabei geben seine Antworten spannende Einblicke in die Werte und Arbeitsweisen der jungen Unternehmergeneration.  Dieses Interview hat Sie inspiriert?  Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit un...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Uwe Roll ist Co-Gründer des Start-ups digitalike. In unserem Podcast-Interview mit ihm erfahren wir, was ihn dazu motiviert hat, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und wie er das Wachstum seiner Agentur in den ersten Jahren vorangetrieben hat. Dabei geben seine Antworten spannende Einblicke in die Werte und Arbeitsweisen der jungen Unternehmergeneration.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Uwe Roll ist Co-Gründer des Start-ups digitalike. In unserem Podcast-Interview mit ihm erfahren wir, was ihn dazu motiviert hat, den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen und wie er das Wachstum seiner Agentur in den ersten Jahren vorangetrieben hat. Dabei geben seine Antworten spannende Einblicke in die Werte und Arbeitsweisen der jungen Unternehmergeneration.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 21 Mar 2025 01:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>&quot;Better done than perfect&quot; - Wie Familienunternehmen durch Unsicherheit navigieren</itunes:title>
    <title>&quot;Better done than perfect&quot; - Wie Familienunternehmen durch Unsicherheit navigieren</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Was hilft, sich schneller an neue Bedingungen anzupassen und rasch wirkende Lösungen zu finden? Im unserem Podcast sprechen Henrique da Rosa, Joachim Schwichtenberg und Jessica Vieler aus dem triljen-Team darüber, wie Familienunternehmen erfolgreich durch die Unsicherheit navigieren. Familienunternehmen stehen vor enormen Herausforderungen: die Politik im In- und Ausland ist zum unberechenbaren Faktor geworden. Das sorgt für wirtschaftliche Unsicherheit. Viele zögern, warten ab, während ander...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><b><em>Was hilft, sich schneller an neue Bedingungen anzupassen und rasch wirkende Lösungen zu finden? Im unserem Podcast sprechen Henrique da Rosa, Joachim Schwichtenberg und Jessica Vieler aus dem triljen-Team darüber, wie Familienunternehmen erfolgreich durch die Unsicherheit navigieren.</em></b></p><p><b>Familienunternehmen stehen vor enormen Herausforderungen: die Politik im In- und Ausland ist zum unberechenbaren Faktor geworden. Das sorgt für wirtschaftliche Unsicherheit. Viele zögern, warten ab, während andere nach schnellen Lösungen suchen. Wie können Unternehmen inmitten dieser Unsicherheiten gute Entscheidungen treffen und die richtigen Weichenstellungen vornehmen?</b></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><b><em>Was hilft, sich schneller an neue Bedingungen anzupassen und rasch wirkende Lösungen zu finden? Im unserem Podcast sprechen Henrique da Rosa, Joachim Schwichtenberg und Jessica Vieler aus dem triljen-Team darüber, wie Familienunternehmen erfolgreich durch die Unsicherheit navigieren.</em></b></p><p><b>Familienunternehmen stehen vor enormen Herausforderungen: die Politik im In- und Ausland ist zum unberechenbaren Faktor geworden. Das sorgt für wirtschaftliche Unsicherheit. Viele zögern, warten ab, während andere nach schnellen Lösungen suchen. Wie können Unternehmen inmitten dieser Unsicherheiten gute Entscheidungen treffen und die richtigen Weichenstellungen vornehmen?</b></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 22:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Innovation: Wandel aktiv gestalten</itunes:title>
    <title>Innovation: Wandel aktiv gestalten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit Marc Schäfer, Innovationsbegleiter und Design-Thinking-Experte, sprechen wir im triljen-Podcast darüber, wie Unternehmen stagnierende Prozesse durch Nutzerzentrierung und schlummerndes Wissen in echte Innovationskraft verwandeln können. Wie entsteht ein innovativer Mindset? Wie können Familienunternehmen systematisch den Weg aus der Innovations-Sackgasse finden? Man hört und liest: Deutschland ist der Innovationskrise. Wir wollen etwas dagegen tun - oder besser unternehmen. Innovativ sein...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit Marc Schäfer, Innovationsbegleiter und Design-Thinking-Experte, sprechen wir im triljen-Podcast darüber, wie Unternehmen stagnierende Prozesse durch Nutzerzentrierung und schlummerndes Wissen in echte Innovationskraft verwandeln können. Wie entsteht ein innovativer Mindset? Wie können Familienunternehmen systematisch den Weg aus der Innovations-Sackgasse finden?</p><p>Man hört und liest: Deutschland ist der Innovationskrise. Wir wollen etwas dagegen tun - oder besser unternehmen. Innovativ sein. Aber wie? Darüber sprechen wir mit Marc Schäfer.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Marc Schäfer, Innovationsbegleiter und Design-Thinking-Experte, sprechen wir im triljen-Podcast darüber, wie Unternehmen stagnierende Prozesse durch Nutzerzentrierung und schlummerndes Wissen in echte Innovationskraft verwandeln können. Wie entsteht ein innovativer Mindset? Wie können Familienunternehmen systematisch den Weg aus der Innovations-Sackgasse finden?</p><p>Man hört und liest: Deutschland ist der Innovationskrise. Wir wollen etwas dagegen tun - oder besser unternehmen. Innovativ sein. Aber wie? Darüber sprechen wir mit Marc Schäfer.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 11 Feb 2025 19:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Leadership heißt Vorangehen</itunes:title>
    <title>Leadership heißt Vorangehen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Thomas Neumann ist Head of People and Culture bei den ADA Möbelwerken. Im Rahmen des ADA-Führungskräfteprogramms haben wir mit ihm gemeinsam einen Workshop zum Thema Leadership gestaltet. Was läge da näher als ihn zu seiner Sicht auf das Thema Leadership zu interviewen?  Leadership - ein großes Wort. Spannend wird´s, wenn´s konkret wird. Thomas Neumann gibt uns interessante Einblicke, indem er Führung im Kontext von Strategie, Marktentwicklungen und Trends betrachtet. Als Head of People and C...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Thomas Neumann ist Head of People and Culture bei den ADA Möbelwerken. Im Rahmen des ADA-Führungskräfteprogramms haben wir mit ihm gemeinsam einen Workshop zum Thema Leadership gestaltet. Was läge da näher als ihn zu seiner Sicht auf das Thema Leadership zu interviewen?<br/><br/></em>Leadership - ein großes Wort. Spannend wird´s, wenn´s konkret wird. Thomas Neumann gibt uns interessante Einblicke, indem er Führung im Kontext von Strategie, Marktentwicklungen und Trends betrachtet. Als Head of People and Culture eines Unternehmens mit Produktionsstandorten in drei Ländern und einer internationalen Marktpräsenz kennt er die interkulturellen Sichtweisen auf das Thema Führung. Spannend aber auch seine Erfahrungen als früherer Leistungssportler und aus seiner Arbeit in internationalen Konzernen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Thomas Neumann ist Head of People and Culture bei den ADA Möbelwerken. Im Rahmen des ADA-Führungskräfteprogramms haben wir mit ihm gemeinsam einen Workshop zum Thema Leadership gestaltet. Was läge da näher als ihn zu seiner Sicht auf das Thema Leadership zu interviewen?<br/><br/></em>Leadership - ein großes Wort. Spannend wird´s, wenn´s konkret wird. Thomas Neumann gibt uns interessante Einblicke, indem er Führung im Kontext von Strategie, Marktentwicklungen und Trends betrachtet. Als Head of People and Culture eines Unternehmens mit Produktionsstandorten in drei Ländern und einer internationalen Marktpräsenz kennt er die interkulturellen Sichtweisen auf das Thema Führung. Spannend aber auch seine Erfahrungen als früherer Leistungssportler und aus seiner Arbeit in internationalen Konzernen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 21:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gemeinsam zukunftsfähig: Fusion zweier Familienunternehmen</itunes:title>
    <title>Gemeinsam zukunftsfähig: Fusion zweier Familienunternehmen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Der Fachkräftemangel gehört zu den großen Herausforderungen, mit denen Familienunternehnehmen zu kämpfen haben. Zwei etablierte Sanitär-, Heizungs- und Klimabau-Unternehmen aus Siegen haben deshalb entschieden, künftig gemeinsame Wege zu gehen, um mit vereinten Kräften und einem attraktiven Markenauftritt ihren Markt weiterhin gut bedienen zu können. Spannend dabei die Rolle von Lino Ferda: Denn er  als Vertreter der jungen Unternehmergeneration war Initiator dieser Fusion.  Dieses Inter...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel gehört zu den großen Herausforderungen, mit denen Familienunternehnehmen zu kämpfen haben. Zwei etablierte Sanitär-, Heizungs- und Klimabau-Unternehmen aus Siegen haben deshalb entschieden, künftig gemeinsame Wege zu gehen, um mit vereinten Kräften und einem attraktiven Markenauftritt ihren Markt weiterhin gut bedienen zu können. Spannend dabei die Rolle von Lino Ferda: Denn er  als Vertreter der jungen Unternehmergeneration war Initiator dieser Fusion.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Der Fachkräftemangel gehört zu den großen Herausforderungen, mit denen Familienunternehnehmen zu kämpfen haben. Zwei etablierte Sanitär-, Heizungs- und Klimabau-Unternehmen aus Siegen haben deshalb entschieden, künftig gemeinsame Wege zu gehen, um mit vereinten Kräften und einem attraktiven Markenauftritt ihren Markt weiterhin gut bedienen zu können. Spannend dabei die Rolle von Lino Ferda: Denn er  als Vertreter der jungen Unternehmergeneration war Initiator dieser Fusion.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 07 May 2024 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Hidden Champions in Zeiten des Fachkräftemangels</itunes:title>
    <title>Hidden Champions in Zeiten des Fachkräftemangels</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Henrique da Rosa ist Strategie- und Organisationsberater im Team von trijen. Mit ihm sprechen wir darüber, was Hidden Champions tun können, um Arbeitskräfte zu gewinnen und binden.  Dieses Interview hat Sie inspiriert?  Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:  linkedin.com/company/triljen wachstum@triljen.com triljen.com ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Henrique da Rosa ist Strategie- und Organisationsberater im Team von trijen. Mit ihm sprechen wir darüber, was Hidden Champions tun können, um Arbeitskräfte zu gewinnen und binden.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Henrique da Rosa ist Strategie- und Organisationsberater im Team von trijen. Mit ihm sprechen wir darüber, was Hidden Champions tun können, um Arbeitskräfte zu gewinnen und binden.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 06:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Wie ein Familienunternehmen sich neu erfindet</itunes:title>
    <title>Wie ein Familienunternehmen sich neu erfindet</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jede Generation hat ihre eigenen Vorstellungen. Und so ist im Laufe der Jahre aus dem traditionellen und in der Region für seine Qualität und Kundenorientierung geschätzten Handwerksbetrieb WIESER unter anderem die Marke Feuerkultur hervorgeganen, zu erleben in einem Showroom voller Kachelöfen, Einrichtungsgegenstände und Accesoires, die für Wärme und Behaglichkeit in der guten Stube sorgen. Und noch einiges mehr: Mittlerweile steht WIESER für eine Reihe von Unternehmen. Klingt wie aus einem ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jede Generation hat ihre eigenen Vorstellungen. Und so ist im Laufe der Jahre aus dem traditionellen und in der Region für seine Qualität und Kundenorientierung geschätzten Handwerksbetrieb WIESER unter anderem die Marke Feuerkultur hervorgeganen, zu erleben in einem Showroom voller Kachelöfen, Einrichtungsgegenstände und Accesoires, die für Wärme und Behaglichkeit in der guten Stube sorgen. Und noch einiges mehr: Mittlerweile steht WIESER für eine Reihe von Unternehmen. Klingt wie aus einem Marketing-Flyer.  Aber ist es so selbstverständlich wie es daherkommt? Und wie war der Weg dahin? Wir sprachen mit Herbert Wieser, der weiß, was es heißt, Familienunternehmen zukunftsfähig aufzustellen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jede Generation hat ihre eigenen Vorstellungen. Und so ist im Laufe der Jahre aus dem traditionellen und in der Region für seine Qualität und Kundenorientierung geschätzten Handwerksbetrieb WIESER unter anderem die Marke Feuerkultur hervorgeganen, zu erleben in einem Showroom voller Kachelöfen, Einrichtungsgegenstände und Accesoires, die für Wärme und Behaglichkeit in der guten Stube sorgen. Und noch einiges mehr: Mittlerweile steht WIESER für eine Reihe von Unternehmen. Klingt wie aus einem Marketing-Flyer.  Aber ist es so selbstverständlich wie es daherkommt? Und wie war der Weg dahin? Wir sprachen mit Herbert Wieser, der weiß, was es heißt, Familienunternehmen zukunftsfähig aufzustellen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 16:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Ohne Kommunikation kein Change</itunes:title>
    <title>Ohne Kommunikation kein Change</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Margot Wisiak ist Chief Marketing Officer (CMO) und Chief Development Officer (CDO) bei den ADA Möbelwerken mit Hauptsitz in Anger in der Steiermark. Mit ihr sprechen wir darüber, wie aus einem 2021 begonnenen Markenrelaunch ein Change-Prozess wurde, der die Kultur verändert und das Miteinander stärkt. Insights  aus der Zusammenarbeit mit triljen und DES WAHNSINNS FETTE BEUTE.  Dieses Interview hat Sie inspiriert?  Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönli...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Margot Wisiak ist Chief Marketing Officer (CMO) und Chief Development Officer (CDO) bei den ADA Möbelwerken mit Hauptsitz in Anger in der Steiermark. Mit ihr sprechen wir darüber, wie aus einem 2021 begonnenen Markenrelaunch ein Change-Prozess wurde, der die Kultur verändert und das Miteinander stärkt. Insights  aus der Zusammenarbeit mit triljen und DES WAHNSINNS FETTE BEUTE.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Margot Wisiak ist Chief Marketing Officer (CMO) und Chief Development Officer (CDO) bei den ADA Möbelwerken mit Hauptsitz in Anger in der Steiermark. Mit ihr sprechen wir darüber, wie aus einem 2021 begonnenen Markenrelaunch ein Change-Prozess wurde, der die Kultur verändert und das Miteinander stärkt. Insights  aus der Zusammenarbeit mit triljen und DES WAHNSINNS FETTE BEUTE.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 12:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Datenmangement – eine Kultursache</itunes:title>
    <title>Datenmangement – eine Kultursache</title>
    <itunes:summary><![CDATA["Mit Daten zu arbeiten ist ein Prozess, bei dem man experimentiert, lernt und das, was man lernt, dann wieder umsetzt im Unternehmen", sagt Erik Jan Hengstmengel, Experte für Datenmanagement, Künstliche Intelligenz und Cyber Security.  Erik Jan Hengstmengel unterstützt als Berater mittelständische Unternehmen bei der strategischen Nutzung von Daten. Mit ihm wollen wir über das Innovationspotential sprechen, das für Familienunernehmen darin steckt. Und darüber, wie man mit Kultur und Führung d...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>&quot;Mit Daten zu arbeiten ist ein Prozess, bei dem man experimentiert, lernt und das, was man lernt, dann wieder umsetzt im Unternehmen&quot;, sagt Erik Jan Hengstmengel, Experte für Datenmanagement, Künstliche Intelligenz und Cyber Security.</em><br/><br/>Erik Jan Hengstmengel unterstützt als Berater mittelständische Unternehmen bei der strategischen Nutzung von Daten. Mit ihm wollen wir über das Innovationspotential sprechen, das für Familienunernehmen darin steckt. Und darüber, wie man mit Kultur und Führung dahin kommt.<br/><br/>Seine These: Viele Unternehmen wissen darum, dass die strategische Nutzung von Daten und die passgenaue Digitalisierung Schlüsselfaktoren für den Erfolg und die Entwicklung des Unternehmens sind. Aber wie nutzen Sie die Chancen in ihrem Unternehmen erfolgreich und mit minimalen Risiken, wo setzen Sie an und welche Voraussetzungen in zum Beispiel Kultur und Führung sollten erfüllt sein? <br/><br/>Erik Jan Hengstmengel spricht in diesem Podcast über seiner jahrelangen Erfahrung mit Innovation in mittelständischen Firmen. Sein Fazit: erfolgreich mit Daten zu arbeiten ist Menschenwerk.<br/><br/><em>Hören Sie im Interview, wie mit Führung und Unterenehmenskultur der Rahmen für den chancenorientierten Umgang mit Daten geschaffen werden kann - und worauf Unternehmen dabei achten sollten.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Mit Daten zu arbeiten ist ein Prozess, bei dem man experimentiert, lernt und das, was man lernt, dann wieder umsetzt im Unternehmen&quot;, sagt Erik Jan Hengstmengel, Experte für Datenmanagement, Künstliche Intelligenz und Cyber Security.</em><br/><br/>Erik Jan Hengstmengel unterstützt als Berater mittelständische Unternehmen bei der strategischen Nutzung von Daten. Mit ihm wollen wir über das Innovationspotential sprechen, das für Familienunernehmen darin steckt. Und darüber, wie man mit Kultur und Führung dahin kommt.<br/><br/>Seine These: Viele Unternehmen wissen darum, dass die strategische Nutzung von Daten und die passgenaue Digitalisierung Schlüsselfaktoren für den Erfolg und die Entwicklung des Unternehmens sind. Aber wie nutzen Sie die Chancen in ihrem Unternehmen erfolgreich und mit minimalen Risiken, wo setzen Sie an und welche Voraussetzungen in zum Beispiel Kultur und Führung sollten erfüllt sein? <br/><br/>Erik Jan Hengstmengel spricht in diesem Podcast über seiner jahrelangen Erfahrung mit Innovation in mittelständischen Firmen. Sein Fazit: erfolgreich mit Daten zu arbeiten ist Menschenwerk.<br/><br/><em>Hören Sie im Interview, wie mit Führung und Unterenehmenskultur der Rahmen für den chancenorientierten Umgang mit Daten geschaffen werden kann - und worauf Unternehmen dabei achten sollten.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 14:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Digitalprojekte: Menschen mitnehmen</itunes:title>
    <title>Digitalprojekte: Menschen mitnehmen</title>
    <itunes:summary><![CDATA["Sehr, sehr häufig ist es so: Bevor Digialitisierungsprojekte stattfinden, befindet sich das Unternehmen in einem Change-Prozess" - darum, sagt Patric Weiler, Esxperte für Strategie, Marketing und Geschäftsentwicklung, ist es wichtig, dass die Digitalisierung auf die Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens maßgeschneidert wird. Nur so kann sie nachhaltig wirken und erfolgreich sein. Patric Weiler ist Profi auf dem Gebiet der digitalen Transformation. Er war Mitgründer und CEO einer ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>&quot;Sehr, sehr häufig ist es so: Bevor Digialitisierungsprojekte stattfinden, befindet sich das Unternehmen in einem Change-Prozess&quot; - darum, sagt Patric Weiler, Esxperte für Strategie, Marketing und Geschäftsentwicklung, ist es wichtig, dass die Digitalisierung auf die Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens maßgeschneidert wird. Nur so kann sie nachhaltig wirken und erfolgreich sein.</em></p><p>Patric Weiler ist Profi auf dem Gebiet der digitalen Transformation. Er war Mitgründer und CEO einer der ersten Digitalagenturen Europas, gehört zu den Pionieren auf seinem Gebiet und wirkte danach viele Jahre im Deutschland-Management von American Express. <br/><br/>Seit mehr als zwanzig Jahren ist er an der Schnittstelle von Märkten, Zielgruppen und digitalen Technologien unterwegs und hat in dieser Zeit zahlreiche Transformationsprojekte gestaltet und verantwortet. Mit seinem Background in Sozialpädagogik und Psychologie sowie als MBA mit Schwerpunkt Management und Kommunikation blickt er kritisch darauf, warum die digitale Transformation im Unternehmen nicht immer gelingt - und analysiert, speziell auch auf die Situation von Familienunternehmen zugeschnitten, worauf es ankommt, damit sie gelingen kann. <br/><br/>Eine zentrale Botschaft dabei: &quot;Die Digitalisierung muss den Menschen im Unternehmen dienen. Letztendlich handelt sich nur um neue Tools. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch&quot;. Ein deutlicher Hinweis also darauf, Digitalisierungsprojekte im Organisationskontext anzuschauen und sie als das zu betrachten, was sie sind: Change-Prozesse. <br/><br/><em>Hören Sie im Interview, welche Hinweise Patric Weiler Familienunternehmen für eine erfolgreiche Digitalisierung gibt - und wie man das Thema so anpackt, dass die Chancen und nicht die Risiken im Vordergrund stehen.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Sehr, sehr häufig ist es so: Bevor Digialitisierungsprojekte stattfinden, befindet sich das Unternehmen in einem Change-Prozess&quot; - darum, sagt Patric Weiler, Esxperte für Strategie, Marketing und Geschäftsentwicklung, ist es wichtig, dass die Digitalisierung auf die Menschen innerhalb und außerhalb des Unternehmens maßgeschneidert wird. Nur so kann sie nachhaltig wirken und erfolgreich sein.</em></p><p>Patric Weiler ist Profi auf dem Gebiet der digitalen Transformation. Er war Mitgründer und CEO einer der ersten Digitalagenturen Europas, gehört zu den Pionieren auf seinem Gebiet und wirkte danach viele Jahre im Deutschland-Management von American Express. <br/><br/>Seit mehr als zwanzig Jahren ist er an der Schnittstelle von Märkten, Zielgruppen und digitalen Technologien unterwegs und hat in dieser Zeit zahlreiche Transformationsprojekte gestaltet und verantwortet. Mit seinem Background in Sozialpädagogik und Psychologie sowie als MBA mit Schwerpunkt Management und Kommunikation blickt er kritisch darauf, warum die digitale Transformation im Unternehmen nicht immer gelingt - und analysiert, speziell auch auf die Situation von Familienunternehmen zugeschnitten, worauf es ankommt, damit sie gelingen kann. <br/><br/>Eine zentrale Botschaft dabei: &quot;Die Digitalisierung muss den Menschen im Unternehmen dienen. Letztendlich handelt sich nur um neue Tools. Im Mittelpunkt steht immer der Mensch&quot;. Ein deutlicher Hinweis also darauf, Digitalisierungsprojekte im Organisationskontext anzuschauen und sie als das zu betrachten, was sie sind: Change-Prozesse. <br/><br/><em>Hören Sie im Interview, welche Hinweise Patric Weiler Familienunternehmen für eine erfolgreiche Digitalisierung gibt - und wie man das Thema so anpackt, dass die Chancen und nicht die Risiken im Vordergrund stehen.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 24 Apr 2023 01:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>So erreichen wir die Generationen Y und Z</itunes:title>
    <title>So erreichen wir die Generationen Y und Z</title>
    <itunes:summary><![CDATA["Wenn sich die Unternehmen nicht bewegen und anpassen, werden sie keine Fachkräfte finden", sagt Prof. Dr. Agnes Schipanski (Bildquelle: Monique Küssel) mit Blick auf die Einstellungen der jungen Generation zur Arbeitswelt. Im triljen-Podcast sprechen wir mit ihr über die Bedürfnisse der Anforderungen der Generation Y und Z und darüber, wie es gelingen kann, eine Brücke zwischen der Unternehmenswelt heute und der jungen Generation zu schlagen. Klare Worte dazu, wie sich Unternehmen aufstellen...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>&quot;Wenn sich die Unternehmen nicht bewegen und anpassen, werden sie keine Fachkräfte finden&quot;, sagt Prof. Dr. Agnes Schipanski (Bildquelle: Monique Küssel) mit Blick auf die Einstellungen der jungen Generation zur Arbeitswelt. Im triljen-Podcast sprechen wir mit ihr über die Bedürfnisse der Anforderungen der Generation Y und Z und darüber, wie es gelingen kann, eine Brücke zwischen der Unternehmenswelt heute und der jungen Generation zu schlagen.</em></p><p>Klare Worte dazu, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um die knappen Fachkräfte von morgen für sich zu gewinnen, findet <a href='https://www.linkedin.com/in/agnes-schipanski-9b7012108/'>Professorin Dr. Agnes Schipanski</a>. <a href='https://www.linkedin.com/in/agnes-schipanski-9b7012108/'>Sie</a> ist Professorin für Medienwirtschaft an der <a href='https://www.srh-berlin.de/schools/berlin-school-of-popular-arts-sopa/'>Berlin School of Popular Arts</a>. Seit Januar 2022 leitet sie dort den Studiengang Medienmanagement B.A., den sie in Richtung Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Netzwerkmanagement zukunftsfähig ausgerichtet hat. Zuvor war sie in Führungspositionen in der Wirtschaft tätig, leitete das Institut für Weiterbildung in der Kreativindustrie und war Prorektorin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Organisationsentwicklung, Generationenmanagement, agiles Führungs- und Personalmanagement sowie Kompetenzentwicklung.<br/><br/>Die junge Generation, sagt sie im triljen-Podcast, sei &quot;geprägt durch die Erfahrungen und Erlebnisse, die sie in ihren Praktika machen, oder eben bei ihren Eltern. Und sie sind nicht mehr bereit, ihr Leben für die Arbeit zu opfern.&quot; Unternehmen täten sich nicht immer leicht, die Anforderungen dieser jungen Generation in den betrieblichen Alltag zu integrieren.</p><p>Sie plädiert dafür, genau hinzuschauen und versucht, verständlich zu machen, wofür die junge Generation - oder präziser die jungen Arbeitnehmergenerationen Y (Geburtsjahrgänge 1985-2000) und Z (ab 2000) stehen. Gemeinhin wird die Generation Y ja so charakterisiert, dass sie die Welt kritisch hinterfragt und Sinn sucht. Die Generation Z ist in der ditigalen Welt groß geworden, will gesehen werden und steht im ständigen Austausch mit der Community. Doch auch diese gängigen Generationenbeschreibungen werden in der Wissenschaftsdikussion zum Teil kritisch betrachtet, sagt die Professorin.<br/><br/>Obwohl die Begrifflichkeiten im Detail umstritten sind und pauschale Aussagen über eine ganze Generation von Haus aus problematisch sind, lassen sich aus ihrer Sicht einige Themen benennen, die für die Berufsanfängergeneration von heute hohe Relevanz haben: Das Bedürfnis nach sinnvoller Arbeit, Spaß an der Arbeit, Vernetztsein, gutes Arbeitsklima, aber auch die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten, sich die Arbeitszeit selbst einteilen zu dürfen und Selbstverwirklichung in dem Sinne, dass junge Menschen beweisen wollen, was sie können. <br/><br/>Diese Generation sei es gewohnt, Dinge direkt anzusprechen. Ältere Generationen befremde oft, wie offen gesprochen werdde. Es bedarf einer vermittelnden empathischen Führung, um diesen &quot;Clash of Generations&quot; zu moderieren. Dabei sei es wichtig, die Beziehungsebene zu stärken, Tandems zu bilden, zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern. <br/><br/><em>Dies nur einige Gedanken und Anregungen aus dem Interview mit Prof. Dr. Schipanski. Hören Sie in voller Länge, wie sie die junge Generation sieht und was sie vorschlägt, um die Lücke zwischen den Generationen zu schließen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.</em></p><p><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p><p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns au</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Wenn sich die Unternehmen nicht bewegen und anpassen, werden sie keine Fachkräfte finden&quot;, sagt Prof. Dr. Agnes Schipanski (Bildquelle: Monique Küssel) mit Blick auf die Einstellungen der jungen Generation zur Arbeitswelt. Im triljen-Podcast sprechen wir mit ihr über die Bedürfnisse der Anforderungen der Generation Y und Z und darüber, wie es gelingen kann, eine Brücke zwischen der Unternehmenswelt heute und der jungen Generation zu schlagen.</em></p><p>Klare Worte dazu, wie sich Unternehmen aufstellen müssen, um die knappen Fachkräfte von morgen für sich zu gewinnen, findet <a href='https://www.linkedin.com/in/agnes-schipanski-9b7012108/'>Professorin Dr. Agnes Schipanski</a>. <a href='https://www.linkedin.com/in/agnes-schipanski-9b7012108/'>Sie</a> ist Professorin für Medienwirtschaft an der <a href='https://www.srh-berlin.de/schools/berlin-school-of-popular-arts-sopa/'>Berlin School of Popular Arts</a>. Seit Januar 2022 leitet sie dort den Studiengang Medienmanagement B.A., den sie in Richtung Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Netzwerkmanagement zukunftsfähig ausgerichtet hat. Zuvor war sie in Führungspositionen in der Wirtschaft tätig, leitete das Institut für Weiterbildung in der Kreativindustrie und war Prorektorin. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Organisationsentwicklung, Generationenmanagement, agiles Führungs- und Personalmanagement sowie Kompetenzentwicklung.<br/><br/>Die junge Generation, sagt sie im triljen-Podcast, sei &quot;geprägt durch die Erfahrungen und Erlebnisse, die sie in ihren Praktika machen, oder eben bei ihren Eltern. Und sie sind nicht mehr bereit, ihr Leben für die Arbeit zu opfern.&quot; Unternehmen täten sich nicht immer leicht, die Anforderungen dieser jungen Generation in den betrieblichen Alltag zu integrieren.</p><p>Sie plädiert dafür, genau hinzuschauen und versucht, verständlich zu machen, wofür die junge Generation - oder präziser die jungen Arbeitnehmergenerationen Y (Geburtsjahrgänge 1985-2000) und Z (ab 2000) stehen. Gemeinhin wird die Generation Y ja so charakterisiert, dass sie die Welt kritisch hinterfragt und Sinn sucht. Die Generation Z ist in der ditigalen Welt groß geworden, will gesehen werden und steht im ständigen Austausch mit der Community. Doch auch diese gängigen Generationenbeschreibungen werden in der Wissenschaftsdikussion zum Teil kritisch betrachtet, sagt die Professorin.<br/><br/>Obwohl die Begrifflichkeiten im Detail umstritten sind und pauschale Aussagen über eine ganze Generation von Haus aus problematisch sind, lassen sich aus ihrer Sicht einige Themen benennen, die für die Berufsanfängergeneration von heute hohe Relevanz haben: Das Bedürfnis nach sinnvoller Arbeit, Spaß an der Arbeit, Vernetztsein, gutes Arbeitsklima, aber auch die Möglichkeit, aus dem Home Office zu arbeiten, sich die Arbeitszeit selbst einteilen zu dürfen und Selbstverwirklichung in dem Sinne, dass junge Menschen beweisen wollen, was sie können. <br/><br/>Diese Generation sei es gewohnt, Dinge direkt anzusprechen. Ältere Generationen befremde oft, wie offen gesprochen werdde. Es bedarf einer vermittelnden empathischen Führung, um diesen &quot;Clash of Generations&quot; zu moderieren. Dabei sei es wichtig, die Beziehungsebene zu stärken, Tandems zu bilden, zwischen jüngeren und älteren Mitarbeitern. <br/><br/><em>Dies nur einige Gedanken und Anregungen aus dem Interview mit Prof. Dr. Schipanski. Hören Sie in voller Länge, wie sie die junge Generation sieht und was sie vorschlägt, um die Lücke zwischen den Generationen zu schließen oder erst gar nicht entstehen zu lassen.</em></p><p><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p><p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns au</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Tue, 31 Jan 2023 11:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>NextGen: Die neue Unternehmer*innengeneration</itunes:title>
    <title>NextGen: Die neue Unternehmer*innengeneration</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Gitta Neuhaus-Galladé gehört als achte Generation des Familienunternehmen J.D. Neuhaus zur jungen Unternehmerinnengeneration. Sie verantwortet im Unternemen die Themen Unternehmensentwicklung, Personalwesen und Nachhaltigkeit.   In Ihrem Verantwortungsbereich vereint Sie das Nachhaltigkeitsdreieck bestehend aus den Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Insbesondere treibt Sie dabei um, Prozesse und Handlungen im Einklang mit der Umwelt umzusetzen und langfristige wirtschaftliche Effizi...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Gitta Neuhaus-Galladé gehört als achte Generation des Familienunternehmen J.D. Neuhaus zur jungen Unternehmerinnengeneration. Sie verantwortet im Unternemen die Themen Unternehmensentwicklung, Personalwesen und Nachhaltigkeit. <br/><br/>In Ihrem Verantwortungsbereich vereint Sie das Nachhaltigkeitsdreieck bestehend aus den Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Insbesondere treibt Sie dabei um, Prozesse und Handlungen im Einklang mit der Umwelt umzusetzen und langfristige wirtschaftliche Effizienzsteigerung ebenso im Blick zu haben wie soziale Gerechtigkeit, Bildungschancen und Chancengleichheit.<br/><br/><em>Hören Sie im Interview, wie Gitta Neuhaus-Galladé aus der Generation der neuen Unternehmensnachfolger*innen ihren Weg erlebt hat - und welche Energie sie im Dreiklang der ukunftsthemen Business Development, HR &amp; Substainability sieht.<br/><br/>Dieses Interview hat Sie inspiriert?<br/>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:<br/><br/>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Gitta Neuhaus-Galladé gehört als achte Generation des Familienunternehmen J.D. Neuhaus zur jungen Unternehmerinnengeneration. Sie verantwortet im Unternemen die Themen Unternehmensentwicklung, Personalwesen und Nachhaltigkeit. <br/><br/>In Ihrem Verantwortungsbereich vereint Sie das Nachhaltigkeitsdreieck bestehend aus den Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Insbesondere treibt Sie dabei um, Prozesse und Handlungen im Einklang mit der Umwelt umzusetzen und langfristige wirtschaftliche Effizienzsteigerung ebenso im Blick zu haben wie soziale Gerechtigkeit, Bildungschancen und Chancengleichheit.<br/><br/><em>Hören Sie im Interview, wie Gitta Neuhaus-Galladé aus der Generation der neuen Unternehmensnachfolger*innen ihren Weg erlebt hat - und welche Energie sie im Dreiklang der ukunftsthemen Business Development, HR &amp; Substainability sieht.<br/><br/>Dieses Interview hat Sie inspiriert?<br/>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:<br/><br/>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 08 Jul 2022 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Lieferengpässe: Was nun?</itunes:title>
    <title>Lieferengpässe: Was nun?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Mit Professor Stefan Lier von der Fachhochschule Südwesfalen sprachen wir über die Lieferengpässe, die aktuell aufgrund von Krisen wie Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg entstehen.   Seiner Ansicht nach gehen die Lieferschwierigkeiten, die viele Unternehmen in diesen Tagen erleben, weit über die Schwankungen und Herausforderungen hinaus, die Logistikmanager bislang gemacht haben: "Die Dimension der Dinge, die wir aktuell erleben, ist neu. Da muss ein Paradigmenwechsel her." Unsere globale...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Mit Professor Stefan Lier von der Fachhochschule Südwesfalen sprachen wir über die Lieferengpässe, die aktuell aufgrund von Krisen wie Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg entstehen. <br/><br/>Seiner Ansicht nach gehen die Lieferschwierigkeiten, die viele Unternehmen in diesen Tagen erleben, weit über die Schwankungen und Herausforderungen hinaus, die Logistikmanager bislang gemacht haben: &quot;Die Dimension der Dinge, die wir aktuell erleben, ist neu. Da muss ein Paradigmenwechsel her.&quot;</p><p>Unsere globale Arbeitsteilung in den weltumspannenden Wertschöpfungsnetzwerken erzeugt Abhängigkeiten und somit Anfälligkeiten bei globalen Krisen. Der intuitive Reflex, die Wertschöpfungsnetzwerke überall lokaler aufzustellen erscheint gesamtwirtschaftlich für Deutschland als Exportweltmeister weniger sinnvoll. Trotzdem lässt sich über Flexibilität und Agilität mehr Robustheit in Lieferketten herstellen. Das erfordert ein agiles Mindset, das weg von starren Planungen geht und eine Organisation, die sich schnell anpassen kann. Über vertrauenswürdige Transparenz z.B. mit Hilfe der Blockchain-Technologie kann zudem ein Risikomanagement aufgebaut werden, das frühzeitige Reaktionen und Adaptionen zulässt, damit Lieferketten nicht abreißen.<br/><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert? <br/>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:<br/><br/>inkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em><br/><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Mit Professor Stefan Lier von der Fachhochschule Südwesfalen sprachen wir über die Lieferengpässe, die aktuell aufgrund von Krisen wie Corona-Pandemie und Ukraine-Krieg entstehen. <br/><br/>Seiner Ansicht nach gehen die Lieferschwierigkeiten, die viele Unternehmen in diesen Tagen erleben, weit über die Schwankungen und Herausforderungen hinaus, die Logistikmanager bislang gemacht haben: &quot;Die Dimension der Dinge, die wir aktuell erleben, ist neu. Da muss ein Paradigmenwechsel her.&quot;</p><p>Unsere globale Arbeitsteilung in den weltumspannenden Wertschöpfungsnetzwerken erzeugt Abhängigkeiten und somit Anfälligkeiten bei globalen Krisen. Der intuitive Reflex, die Wertschöpfungsnetzwerke überall lokaler aufzustellen erscheint gesamtwirtschaftlich für Deutschland als Exportweltmeister weniger sinnvoll. Trotzdem lässt sich über Flexibilität und Agilität mehr Robustheit in Lieferketten herstellen. Das erfordert ein agiles Mindset, das weg von starren Planungen geht und eine Organisation, die sich schnell anpassen kann. Über vertrauenswürdige Transparenz z.B. mit Hilfe der Blockchain-Technologie kann zudem ein Risikomanagement aufgebaut werden, das frühzeitige Reaktionen und Adaptionen zulässt, damit Lieferketten nicht abreißen.<br/><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert? <br/>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:<br/><br/>inkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em><br/><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 06 May 2022 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Sanktionen: Wie Unternehmen sich darauf einstellen können</itunes:title>
    <title>Sanktionen: Wie Unternehmen sich darauf einstellen können</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Martijn Feldbrugge berät Unternehmen im Umgang mit Sanktionen. Der gebürtige Niederländer lebt in der Nähe von München und kann aus seinen Projekten in verschiedenen europäischen und nordamerikanischen Ländern interessante Vergleiche ziehen. Mit ihm sprechen wir darüber, was Unternehmen tun können, um sich auf Sanktionen einzustellen.  Sanktionen sind ein scharfes Schwert, um ohne Waffen eine Partei in einem internationalen Konflikt zum Umlenken zu bewegen. Für die betroffenen Unternehme...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Martijn Feldbrugge berät Unternehmen im Umgang mit Sanktionen. Der gebürtige Niederländer lebt in der Nähe von München und kann aus seinen Projekten in verschiedenen europäischen und nordamerikanischen Ländern interessante Vergleiche ziehen. Mit ihm sprechen wir darüber, was Unternehmen tun können, um sich auf Sanktionen einzustellen.</em></p><p> Sanktionen sind ein scharfes Schwert, um ohne Waffen eine Partei in einem internationalen Konflikt zum Umlenken zu bewegen. Für die betroffenen Unternehmen bringen sie nicht nur Ausfälle, sondern dazu auch eine Menge Unsicherheiten und Risiken mit sich: Zum einen ist nicht immer klar, ob bestimmte Transaktionen noch erlaubt sind. Zum anderen kann der Verstoß gegen Sanktionen hohe Bußgelder mit sich führen und dem Image des Unternehmens schaden.</p><p> Martijn Feldbrugge zeigt in dem Interview auf, wie sich Unternehmen diesem Thema systematisch annähern können. Compliance, also das strikte Einhalten von Regeln, setzt voraus, dass nahezu alle Mitarbeiter eingebunden und für das Thema sensibilisiert werden. <br/> <br/> Dazu braucht eine Unternehmenskultur, in der Achtsamkeit eine große Rolle spielt. Es ist wichtig, dass Mitarbeiter bei ihren Vorgesetzten offen ansprechen, wenn ihnen ein Geschäft fragwürdig vorkommt – und nicht versuchen, dies schnell und unbürokratisch im Alleingang zu regeln und zu hoffen, dass es schon in Ordnung gehe. <br/> <br/> Es ist auch ein Führungsthema, dass Chefs ihre Mitarbeiter explizit darüber informieren, welche Geschäfte man nicht will. Statt eines reaktiven Umgangs brauche es einen proaktiven oder – in Umkehr der Buchstaben in „<em>reaktiv</em>“ - sogar <em>kreativen</em> Umgang mit Compliance-Themen. </p><p> In Deutschland sieht der international arbeitende Sanktionsberater eine starke Neigung, sich dem Thema dadurch anzunähern, dass man exakt Fälle beschreibt und Regeln aufstellt. Doch mit Regeln, so seine Analyse, lassen sich nicht alle möglichen Verstöße eindämmen, weil die Menschen im Unternehmen auch den dahinterstehenden Sinn und Zweck verstehen müssen, um Verstöße zu verhindern. </p><p> Einen fundamental anderen Ansatz erklärt er an einem Beispiel: Wer Geldwäsche verhindern will, sollte gedanklich in die Rolle derjenigen schlüpfen, die Geldwäsche betreiben. Aus diesem Perspektivwechsel entstehe oft eine höhere Sensibilität, um neue Tätermaschen zu erkennen, als durch komplizierte abstrakte Regelwerke. </p><p><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert? <br/>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:<br/><br/>inkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com<br/><br/></em><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Martijn Feldbrugge berät Unternehmen im Umgang mit Sanktionen. Der gebürtige Niederländer lebt in der Nähe von München und kann aus seinen Projekten in verschiedenen europäischen und nordamerikanischen Ländern interessante Vergleiche ziehen. Mit ihm sprechen wir darüber, was Unternehmen tun können, um sich auf Sanktionen einzustellen.</em></p><p> Sanktionen sind ein scharfes Schwert, um ohne Waffen eine Partei in einem internationalen Konflikt zum Umlenken zu bewegen. Für die betroffenen Unternehmen bringen sie nicht nur Ausfälle, sondern dazu auch eine Menge Unsicherheiten und Risiken mit sich: Zum einen ist nicht immer klar, ob bestimmte Transaktionen noch erlaubt sind. Zum anderen kann der Verstoß gegen Sanktionen hohe Bußgelder mit sich führen und dem Image des Unternehmens schaden.</p><p> Martijn Feldbrugge zeigt in dem Interview auf, wie sich Unternehmen diesem Thema systematisch annähern können. Compliance, also das strikte Einhalten von Regeln, setzt voraus, dass nahezu alle Mitarbeiter eingebunden und für das Thema sensibilisiert werden. <br/> <br/> Dazu braucht eine Unternehmenskultur, in der Achtsamkeit eine große Rolle spielt. Es ist wichtig, dass Mitarbeiter bei ihren Vorgesetzten offen ansprechen, wenn ihnen ein Geschäft fragwürdig vorkommt – und nicht versuchen, dies schnell und unbürokratisch im Alleingang zu regeln und zu hoffen, dass es schon in Ordnung gehe. <br/> <br/> Es ist auch ein Führungsthema, dass Chefs ihre Mitarbeiter explizit darüber informieren, welche Geschäfte man nicht will. Statt eines reaktiven Umgangs brauche es einen proaktiven oder – in Umkehr der Buchstaben in „<em>reaktiv</em>“ - sogar <em>kreativen</em> Umgang mit Compliance-Themen. </p><p> In Deutschland sieht der international arbeitende Sanktionsberater eine starke Neigung, sich dem Thema dadurch anzunähern, dass man exakt Fälle beschreibt und Regeln aufstellt. Doch mit Regeln, so seine Analyse, lassen sich nicht alle möglichen Verstöße eindämmen, weil die Menschen im Unternehmen auch den dahinterstehenden Sinn und Zweck verstehen müssen, um Verstöße zu verhindern. </p><p> Einen fundamental anderen Ansatz erklärt er an einem Beispiel: Wer Geldwäsche verhindern will, sollte gedanklich in die Rolle derjenigen schlüpfen, die Geldwäsche betreiben. Aus diesem Perspektivwechsel entstehe oft eine höhere Sensibilität, um neue Tätermaschen zu erkennen, als durch komplizierte abstrakte Regelwerke. </p><p><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert? <br/>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:<br/><br/>inkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com<br/><br/></em><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 14 Mar 2022 08:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Herausforderungen: Mensch muss im Mittelpunkt bleiben</itunes:title>
    <title>Herausforderungen: Mensch muss im Mittelpunkt bleiben</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Arndt Kirchhoff ist Vorsitzender des Beirats der Kirchhoff Gruppe und Präsident des Verbandes unternehmer nrw. Mit ihm sprechen wir über die anstehenden Herausforderungen für die Unternehmenswelt. Auch die nächsten Monate werden für viele Unternehmen herausfordernd. Im triljen-Podcast sagt Arndt Kirchhoff, Vorsitzender des Beirats der Kirchhoff Gruppe und Präsident der Unternehmer NRW: „Herausforderung Nr. 1 ist natürlich nach wie vor die Covid-Pandemie. Das haben wir uns nichts so gewünscht....]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Arndt Kirchhoff ist Vorsitzender des Beirats der Kirchhoff Gruppe und Präsident des Verbandes unternehmer nrw. Mit ihm sprechen wir über die anstehenden Herausforderungen für die Unternehmenswelt.</em></p><p>Auch die nächsten Monate werden für viele Unternehmen herausfordernd. Im triljen-Podcast sagt Arndt Kirchhoff, Vorsitzender des Beirats der Kirchhoff Gruppe und Präsident der Unternehmer NRW: „Herausforderung Nr. 1 ist natürlich nach wie vor die Covid-Pandemie. Das haben wir uns nichts so gewünscht.“ <br/><br/><em>Er rechnet damit, dass die B</em>etriebe wieder in ein normales Fahrwasser kommen, weist aber auch darauf hin, dass ja schon seit Jahren von einem „neuen Normal“ ausgegangen werden müsse. Als große Transformationsaufgaben nennt er „die vier großen Ds“ Digitalisierung, Dekarbonisierung, Demographie und die Deglobalisierung. Das alles Entscheidende sei, sagt Kirchhoff, dass bei all diesen Entwicklungen der Mensch im Mittelpunkt bleibe.<br/><br/>Zum anstehenden Generationenwechsel in vielen Familienunternehmen erläutert er am praktischen Beispiel, wie wichtig es ist, dass Unternehmen den Übergang frühzeitig und systematisch planen und vorbereiten. Dies sei nicht nur eine große Erleichterung für die Belegschaft. Es sprächen auch klare unternehmerische Gründe dafür: Bei der Vergabe von Krediten sei das Vorliegen einer Nachfolgeplanung beispielsweise ein wichtiges Kriterium.<br/><br/><em>Hören Sie im Interview auch, wie die Kulturinitiative „Culture Life“ der Kirchhoff Gruppe Mitarbeiter auch jenseits der Arbeit verbindet und welchen Stellenwert wertorientierte Führung im Unternehmen hat.<br/><br/>Mehr unter triljen.com.<br/>Folgen Sie uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/triljen</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Arndt Kirchhoff ist Vorsitzender des Beirats der Kirchhoff Gruppe und Präsident des Verbandes unternehmer nrw. Mit ihm sprechen wir über die anstehenden Herausforderungen für die Unternehmenswelt.</em></p><p>Auch die nächsten Monate werden für viele Unternehmen herausfordernd. Im triljen-Podcast sagt Arndt Kirchhoff, Vorsitzender des Beirats der Kirchhoff Gruppe und Präsident der Unternehmer NRW: „Herausforderung Nr. 1 ist natürlich nach wie vor die Covid-Pandemie. Das haben wir uns nichts so gewünscht.“ <br/><br/><em>Er rechnet damit, dass die B</em>etriebe wieder in ein normales Fahrwasser kommen, weist aber auch darauf hin, dass ja schon seit Jahren von einem „neuen Normal“ ausgegangen werden müsse. Als große Transformationsaufgaben nennt er „die vier großen Ds“ Digitalisierung, Dekarbonisierung, Demographie und die Deglobalisierung. Das alles Entscheidende sei, sagt Kirchhoff, dass bei all diesen Entwicklungen der Mensch im Mittelpunkt bleibe.<br/><br/>Zum anstehenden Generationenwechsel in vielen Familienunternehmen erläutert er am praktischen Beispiel, wie wichtig es ist, dass Unternehmen den Übergang frühzeitig und systematisch planen und vorbereiten. Dies sei nicht nur eine große Erleichterung für die Belegschaft. Es sprächen auch klare unternehmerische Gründe dafür: Bei der Vergabe von Krediten sei das Vorliegen einer Nachfolgeplanung beispielsweise ein wichtiges Kriterium.<br/><br/><em>Hören Sie im Interview auch, wie die Kulturinitiative „Culture Life“ der Kirchhoff Gruppe Mitarbeiter auch jenseits der Arbeit verbindet und welchen Stellenwert wertorientierte Führung im Unternehmen hat.<br/><br/>Mehr unter triljen.com.<br/>Folgen Sie uns auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/triljen</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 22 Dec 2021 11:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Generationenwechsel aktiv gestalten</itunes:title>
    <title>Generationenwechsel aktiv gestalten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Dr. Herbert Wettig weiß, wovon er spricht, wenn von der Nachfolge in Familienunternehmen die Rede ist. Er selbst war als Unternehmer erfolgreich, gehört zu den Pionieren der psychologischen Marketing- und Werbeforschung in Deutschland und hat den Generationenwechsel im von ihm gegründeten Unternehmen aktiv gestaltet. Mit diesem Hintergrund berät er bei Nachfolgethemen und ist Mediator bei Familien- und Gesellschafterkonflikten.  Unser Interview mit Dr. Herbert Wettig ist etwas länger als sons...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Dr. Herbert Wettig weiß, wovon er spricht, wenn von der Nachfolge in Familienunternehmen die Rede ist. Er selbst war als Unternehmer erfolgreich, gehört zu den Pionieren der psychologischen Marketing- und Werbeforschung in Deutschland und hat den Generationenwechsel im von ihm gegründeten Unternehmen aktiv gestaltet. Mit diesem Hintergrund berät er bei Nachfolgethemen und ist Mediator bei Familien- und Gesellschafterkonflikten.<br/><br/></em>Unser Interview mit Dr. Herbert Wettig ist etwas länger als sonst üblich. Das hat einen guten Grund. Mit seiner Lebenserfahrung von 87 Jahren, vor dem Hintergrund seines eigenen außergewöhnlichen Lebenwegs und als Begleiter von Unternehmen in Nachfolgefragen, verbindet er Generationen - und ist Zeitzeuge dafür, wie sich die Einstellung zum Thema Unternehmertum auf dem Weg von der Nachkriegsgeneration bis zum heutigen Tag verändert hat.<br/><br/>Es ist spannend zu hören, wie sich sein eigener Weg als Unternehmer entwickelt hat. Wie er als Juniorpartner in einer Werbeagentur begann und dann 1963 sein Institut für psychologische Marketing- und Werbeforschung gegründet. Herbert Wettig war Pionier auf seinem Feld und behauptete lange Jahre sein Alleinstellungsmerkmal. <br/><br/>Nach drei Jahrzehnten gab er das Institut in die Hände der nächsten Generation und ging einen bemerkenswerten Weg: Er, der zuletzt 50 Mitarbeiter beschäftigte, entschied sich, dem Thema, das ihn unternehmerisch erfolgreich gemacht hat, der Psychologie, noch intensiver auf den Grund zu gehen. Er drückte noch einmal die Schulbank, holte das Abitur nach, studiere Psychologie und promotiverte mit der Bestnote <em>summa cum laude</em> - und das mit über 70!<br/><br/>Als Berater begleitet er Familienunternehmer bei ihren Nachfolge. Im Interview spricht er darüber, wie sehr sich die Einstellung zum Unternehmertum geändert hat und zeigt Wege auf, wie der Generationenwechsel gelingen kann.<br/><br/><em>Wann ist der richtige Zeitpunkt? Wie sollte man es angehen? <br/>Was, wenn sich kein/e geeignete/r Nachfolger/in in der eigenen Familie findet?<br/>Erfahren Sie dazu mehr im triljen-Podcast.</em></p><p>Folgen Sie https://www.linkedin.com/company/triljen<br/>Mehr unter triljen.com</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Dr. Herbert Wettig weiß, wovon er spricht, wenn von der Nachfolge in Familienunternehmen die Rede ist. Er selbst war als Unternehmer erfolgreich, gehört zu den Pionieren der psychologischen Marketing- und Werbeforschung in Deutschland und hat den Generationenwechsel im von ihm gegründeten Unternehmen aktiv gestaltet. Mit diesem Hintergrund berät er bei Nachfolgethemen und ist Mediator bei Familien- und Gesellschafterkonflikten.<br/><br/></em>Unser Interview mit Dr. Herbert Wettig ist etwas länger als sonst üblich. Das hat einen guten Grund. Mit seiner Lebenserfahrung von 87 Jahren, vor dem Hintergrund seines eigenen außergewöhnlichen Lebenwegs und als Begleiter von Unternehmen in Nachfolgefragen, verbindet er Generationen - und ist Zeitzeuge dafür, wie sich die Einstellung zum Thema Unternehmertum auf dem Weg von der Nachkriegsgeneration bis zum heutigen Tag verändert hat.<br/><br/>Es ist spannend zu hören, wie sich sein eigener Weg als Unternehmer entwickelt hat. Wie er als Juniorpartner in einer Werbeagentur begann und dann 1963 sein Institut für psychologische Marketing- und Werbeforschung gegründet. Herbert Wettig war Pionier auf seinem Feld und behauptete lange Jahre sein Alleinstellungsmerkmal. <br/><br/>Nach drei Jahrzehnten gab er das Institut in die Hände der nächsten Generation und ging einen bemerkenswerten Weg: Er, der zuletzt 50 Mitarbeiter beschäftigte, entschied sich, dem Thema, das ihn unternehmerisch erfolgreich gemacht hat, der Psychologie, noch intensiver auf den Grund zu gehen. Er drückte noch einmal die Schulbank, holte das Abitur nach, studiere Psychologie und promotiverte mit der Bestnote <em>summa cum laude</em> - und das mit über 70!<br/><br/>Als Berater begleitet er Familienunternehmer bei ihren Nachfolge. Im Interview spricht er darüber, wie sehr sich die Einstellung zum Unternehmertum geändert hat und zeigt Wege auf, wie der Generationenwechsel gelingen kann.<br/><br/><em>Wann ist der richtige Zeitpunkt? Wie sollte man es angehen? <br/>Was, wenn sich kein/e geeignete/r Nachfolger/in in der eigenen Familie findet?<br/>Erfahren Sie dazu mehr im triljen-Podcast.</em></p><p>Folgen Sie https://www.linkedin.com/company/triljen<br/>Mehr unter triljen.com</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Unternehmenskultur: Schlüssel zum Erfolg</itunes:title>
    <title>Unternehmenskultur: Schlüssel zum Erfolg</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Peter Martin Thomas ist Geschäftsführender Gesellschafter eines Weiterbildungsinstitutus und Consultancy Partner beim SINUS-Institut. Mit ihm sprechen wir über Unternehmenskultur. Für viele Unternehmer:innen ist Kultur eine schwer beschreibbare Größe. Sie ist allgegenwärtig und doch schwer in Worte zu fassen. Sie ist Ausdruck des Selbstverständlichen: So wie man Dinge halt miteiander macht.   Was prägend für die Kultur eines Unternehmens ist, erschließt sich oft nur im Vergleich - oder aber, ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Peter Martin Thomas ist Geschäftsführender Gesellschafter eines Weiterbildungsinstitutus und Consultancy Partner beim SINUS-Institut. Mit ihm sprechen wir über Unternehmenskultur.</p><p>Für viele Unternehmer:innen ist Kultur eine schwer beschreibbare Größe. Sie ist allgegenwärtig und doch schwer in Worte zu fassen. Sie ist Ausdruck des Selbstverständlichen: So wie man Dinge halt miteiander macht. <br/><br/>Was prägend für die Kultur eines Unternehmens ist, erschließt sich oft nur im Vergleich - oder aber, wenn man sich dem Thema so wie Peter Martin Thomas mit System annähert. Die SINUS-Milieus, auf deren Basis er seit vielen Jahren Unternehmen berät, bieten hierfür Ansätze: Das Modell beleuchtet nicht nur die sozialen Schichten mit Blick auf ihr Konsumverhalten. Es lassen sich daraus auch spannende Insights über das Miteinander in Unternehmen ableiten.<br/><br/>Gründe, sich der Kultur im Unternehmen anzunehmen gibt es viele: Beispielsweise wird oft die Notwendigkeit erkannt, neue Mitarbeiter besser und schneller zu integrieren, unterschiedliche Generationen und Mentalitäten zusammenzubringen. Wo Stagnation herrscht, ist oft das Bedürfnis nach mehr Agilität ein häufiger Anlass, sich die Kultur im Unternehmen anzuschauen.<br/><br/><em>Wie nimmt man Menschen mit, wenn es darum geht, an der Kultur zu arbeiten? Warum ist das überhaupt wichtig? Wie geht das praktisch vonstatten?<br/><br/></em>Folgen Sie https://www.linkedin.com/company/triljen<br/>Mehr unter triljen.com</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Peter Martin Thomas ist Geschäftsführender Gesellschafter eines Weiterbildungsinstitutus und Consultancy Partner beim SINUS-Institut. Mit ihm sprechen wir über Unternehmenskultur.</p><p>Für viele Unternehmer:innen ist Kultur eine schwer beschreibbare Größe. Sie ist allgegenwärtig und doch schwer in Worte zu fassen. Sie ist Ausdruck des Selbstverständlichen: So wie man Dinge halt miteiander macht. <br/><br/>Was prägend für die Kultur eines Unternehmens ist, erschließt sich oft nur im Vergleich - oder aber, wenn man sich dem Thema so wie Peter Martin Thomas mit System annähert. Die SINUS-Milieus, auf deren Basis er seit vielen Jahren Unternehmen berät, bieten hierfür Ansätze: Das Modell beleuchtet nicht nur die sozialen Schichten mit Blick auf ihr Konsumverhalten. Es lassen sich daraus auch spannende Insights über das Miteinander in Unternehmen ableiten.<br/><br/>Gründe, sich der Kultur im Unternehmen anzunehmen gibt es viele: Beispielsweise wird oft die Notwendigkeit erkannt, neue Mitarbeiter besser und schneller zu integrieren, unterschiedliche Generationen und Mentalitäten zusammenzubringen. Wo Stagnation herrscht, ist oft das Bedürfnis nach mehr Agilität ein häufiger Anlass, sich die Kultur im Unternehmen anzuschauen.<br/><br/><em>Wie nimmt man Menschen mit, wenn es darum geht, an der Kultur zu arbeiten? Warum ist das überhaupt wichtig? Wie geht das praktisch vonstatten?<br/><br/></em>Folgen Sie https://www.linkedin.com/company/triljen<br/>Mehr unter triljen.com</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 29 Sep 2021 23:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Zurück auf Start - oder Führung neu denken?</itunes:title>
    <title>Zurück auf Start - oder Führung neu denken?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Trina Roach ist gebürtige Amerikanerin und lebt sein über 40 Jahren in Deutschland. Sie war über zwei Jahrzehnte erfolgreich in Werbung und Markting aktiv, um dann mit dem Hintergrund des Gelernten und Erlebten einen weiteren beruflichen Schritt zu gehen: Heute arbeitet sie europaweit als Leadership Coach, Workshop Facilitator und HR-Beraterin. Im Interview spricht sie darüber, welche neuen Herausforderungen auf Führungskräfte zukommen.     Es gab Zeiten, da haben Teams entweder in ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Trina Roach ist gebürtige Amerikanerin und lebt sein über 40 Jahren in Deutschland. Sie war über zwei Jahrzehnte erfolgreich in Werbung und Markting aktiv, um dann mit dem Hintergrund des Gelernten und Erlebten einen weiteren beruflichen Schritt zu gehen: Heute arbeitet sie europaweit als Leadership Coach, Workshop Facilitator und HR-Beraterin. Im Interview spricht sie darüber, welche neuen Herausforderungen auf Führungskräfte zukommen.   <br/><br/>Es gab Zeiten, da haben Teams entweder in einem Büro oder aber Tür an Tür gearbeitet. Der Anführer hatte seine Meute stets im Blick. Die Arbeitswelt heute sieht anders aus. Wir leben in spannenden Zeiten: Der eine sitzt im Home-Office, der andere im Büro, andere sind auf dem Weg zu ihren Kunden, die sie jetzt einige Monate nicht mehr gesehen haben.<br/><br/>Es gibt neue Mitarbeiter, die sind schon ein halbes Jahr in der Firma, und haben noch nie all Ihre Kollegen persönlich kennengelernt. Und dann gibt es da eine Führungskraft, die nicht nur den Überblick behalten, sondern führen, sprich Menschen anleiten, begleiten, ihnen Orientierung geben soll, sie entwickeln, ihnen den Raum für die Entfaltung ihrer Potentiale bieten soll. Wie kann das funktionieren?<br/><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast, welche Herausforderungen das &quot;New Normal&quot; für das Thema Leadership bedeuten und wie Führungskräfte sich in diesem Umfeld neu entdecken.<br/><br/>Folgen Sie https://www.linkedin.com/company/triljen<br/>Mehr unter triljen.com</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Trina Roach ist gebürtige Amerikanerin und lebt sein über 40 Jahren in Deutschland. Sie war über zwei Jahrzehnte erfolgreich in Werbung und Markting aktiv, um dann mit dem Hintergrund des Gelernten und Erlebten einen weiteren beruflichen Schritt zu gehen: Heute arbeitet sie europaweit als Leadership Coach, Workshop Facilitator und HR-Beraterin. Im Interview spricht sie darüber, welche neuen Herausforderungen auf Führungskräfte zukommen.   <br/><br/>Es gab Zeiten, da haben Teams entweder in einem Büro oder aber Tür an Tür gearbeitet. Der Anführer hatte seine Meute stets im Blick. Die Arbeitswelt heute sieht anders aus. Wir leben in spannenden Zeiten: Der eine sitzt im Home-Office, der andere im Büro, andere sind auf dem Weg zu ihren Kunden, die sie jetzt einige Monate nicht mehr gesehen haben.<br/><br/>Es gibt neue Mitarbeiter, die sind schon ein halbes Jahr in der Firma, und haben noch nie all Ihre Kollegen persönlich kennengelernt. Und dann gibt es da eine Führungskraft, die nicht nur den Überblick behalten, sondern führen, sprich Menschen anleiten, begleiten, ihnen Orientierung geben soll, sie entwickeln, ihnen den Raum für die Entfaltung ihrer Potentiale bieten soll. Wie kann das funktionieren?<br/><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast, welche Herausforderungen das &quot;New Normal&quot; für das Thema Leadership bedeuten und wie Führungskräfte sich in diesem Umfeld neu entdecken.<br/><br/>Folgen Sie https://www.linkedin.com/company/triljen<br/>Mehr unter triljen.com</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Was Unternehmen von Fußballvereinen lernen können</itunes:title>
    <title>Was Unternehmen von Fußballvereinen lernen können</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Dr. Tom Rohde, Transformation Consultant bei triljen, spricht im neuen triljen-Podcast darüber, dass auch Fußballvereine starke Marken sind - und wie Unternehmen von ihnen lernen können.  Das runde Leder rollt wieder und bei triljen dreht sich nach wie vor alles um Marke und darum, wie sie Kultur verändert und wie sich Organisation mit ihr als Leitstern entwickelt. Marke und Fußball - das ist eine sehr spannende Beziehung. Immer mehr Fußballvereine erkennen die Notwendigkeit, sich mit ihrer M...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Dr. Tom Rohde, Transformation Consultant bei triljen, spricht im neuen triljen-Podcast darüber, dass auch Fußballvereine starke Marken sind - und wie Unternehmen von ihnen lernen können.</em><br/><br/>Das runde Leder rollt wieder und bei triljen dreht sich nach wie vor alles um Marke und darum, wie sie Kultur verändert und wie sich Organisation mit ihr als Leitstern entwickelt.</p><p>Marke und Fußball - das ist eine sehr spannende Beziehung. Immer mehr Fußballvereine erkennen die Notwendigkeit, sich mit ihrer Marke auseinanderzusetzen. Um die künftige Ausrichtung zu finden, reicht es nicht aus, zu wissen, dass man ein Traditionsverein ist. Spannend ist vielmehr, genauer zu verstehen, in was für einer Tradition man sich befindet.</p><p>Eine Schlüsselrolle für die Entwicklung vieler Vereine haben die Stakeholder: Sponsoren, Investoren, aber natürlich und nicht zuletzt auch die Fans bestimmen die Geschicke eines Vereins mit - und begeleiten das Geschehen auf dem Rasen eng.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Dr. Tom Rohde, Transformation Consultant bei triljen, spricht im neuen triljen-Podcast darüber, dass auch Fußballvereine starke Marken sind - und wie Unternehmen von ihnen lernen können.</em><br/><br/>Das runde Leder rollt wieder und bei triljen dreht sich nach wie vor alles um Marke und darum, wie sie Kultur verändert und wie sich Organisation mit ihr als Leitstern entwickelt.</p><p>Marke und Fußball - das ist eine sehr spannende Beziehung. Immer mehr Fußballvereine erkennen die Notwendigkeit, sich mit ihrer Marke auseinanderzusetzen. Um die künftige Ausrichtung zu finden, reicht es nicht aus, zu wissen, dass man ein Traditionsverein ist. Spannend ist vielmehr, genauer zu verstehen, in was für einer Tradition man sich befindet.</p><p>Eine Schlüsselrolle für die Entwicklung vieler Vereine haben die Stakeholder: Sponsoren, Investoren, aber natürlich und nicht zuletzt auch die Fans bestimmen die Geschicke eines Vereins mit - und begeleiten das Geschehen auf dem Rasen eng.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 16 Aug 2021 13:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Gutes Verhandeln als Basis tragfähiger Kooperationen</itunes:title>
    <title>Gutes Verhandeln als Basis tragfähiger Kooperationen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Thema dieses Podcasts sind Verhandlungen. Wer als Unternehmer gut verhandelt, kann viel Geld gewinnen. Wie genau, darüber sprechen wir mit Dr. Rasmus Tenbergen, der an der Harvard University Verhandlungsführung studiert hat und die nach dieser Universtität benannte Harvard-Methode weiterentwickelt hat und auf dieser Grundlage als Coach und Berater seit über zwei Jahrzehnten Verhandlungen begleitet und analysiert.  Ein wesentlicher Aspekt seines Ansatzes ist die Messbarkeit von Verhandlungserf...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Thema dieses Podcasts sind Verhandlungen. Wer als Unternehmer gut verhandelt, kann viel Geld gewinnen. Wie genau, darüber sprechen wir mit Dr. Rasmus Tenbergen, der an der Harvard University Verhandlungsführung studiert hat und die nach dieser Universtität benannte Harvard-Methode weiterentwickelt hat und auf dieser Grundlage als Coach und Berater seit über zwei Jahrzehnten Verhandlungen begleitet und analysiert.<br/><br/>Ein wesentlicher Aspekt seines Ansatzes ist die Messbarkeit von Verhandlungserfolgen, ein weiterer die Kooperationsebene bei Verhandlungen: Egal, ob es um gute Konditionen bei einem Auftrag oder um Gehaltsverhandlungen geht. Verhandlungen müssen und sollten nicht als Gegeneinander verstanden. Die Chance besteht oft viel mehr darin, die Interessen der Beteiligten genau zu verstehen und so die Basis eines tragfähigen Miteinanders zu finden.</p><p>Sehr spannend, zu hören, was Verhandeln in diesem Sinne über die Unternehmenskultur sagt und wie sich diese Kultur im Laufe der Jahre verändert. Unter dem Strich steht die Erkenntnis, dass unser Wirtschaftsleben dann besonders gut funktioniert, wenn sich die Beteiligten mit Fairness und Offenheit begegnen. Denn oft ist die Lösung anders als man denkt – und im Idealfall gibt es sogar mehrere Gewinner.<br/><em><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast mehr über das Thema Verhandeln und darüber, wie Sie sich auf schwierige Verhandlungssituationen einstellen können.</em><br/><br/></p><p><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Thema dieses Podcasts sind Verhandlungen. Wer als Unternehmer gut verhandelt, kann viel Geld gewinnen. Wie genau, darüber sprechen wir mit Dr. Rasmus Tenbergen, der an der Harvard University Verhandlungsführung studiert hat und die nach dieser Universtität benannte Harvard-Methode weiterentwickelt hat und auf dieser Grundlage als Coach und Berater seit über zwei Jahrzehnten Verhandlungen begleitet und analysiert.<br/><br/>Ein wesentlicher Aspekt seines Ansatzes ist die Messbarkeit von Verhandlungserfolgen, ein weiterer die Kooperationsebene bei Verhandlungen: Egal, ob es um gute Konditionen bei einem Auftrag oder um Gehaltsverhandlungen geht. Verhandlungen müssen und sollten nicht als Gegeneinander verstanden. Die Chance besteht oft viel mehr darin, die Interessen der Beteiligten genau zu verstehen und so die Basis eines tragfähigen Miteinanders zu finden.</p><p>Sehr spannend, zu hören, was Verhandeln in diesem Sinne über die Unternehmenskultur sagt und wie sich diese Kultur im Laufe der Jahre verändert. Unter dem Strich steht die Erkenntnis, dass unser Wirtschaftsleben dann besonders gut funktioniert, wenn sich die Beteiligten mit Fairness und Offenheit begegnen. Denn oft ist die Lösung anders als man denkt – und im Idealfall gibt es sogar mehrere Gewinner.<br/><em><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast mehr über das Thema Verhandeln und darüber, wie Sie sich auf schwierige Verhandlungssituationen einstellen können.</em><br/><br/></p><p><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Mon, 21 Jun 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Melitta Group: So wird man ein attraktiver Arbeitgeber</itunes:title>
    <title>Melitta Group: So wird man ein attraktiver Arbeitgeber</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jana Reineke verantwortet bei der Melitta Group den Bereich Employer Attractiveness. Mit ihr sprechen wir in der neuen Folge unseres triljen-Podcasts darüber, was Arbeitgeberattraktivität aus ihrer Sicht ausmacht und über ihre Erfahrungen beim systematischen Aufbau einer Arbeitgebermarke.  Erfahren Sie im triljen-Podcast mehr darüber, was die Melitta Group als weltweit agierendes Familienunternehmen unternimmt, um als Arbeitgeber das Interesse auch kulturell passender Kandidaten zu gewinnen u...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jana Reineke verantwortet bei der Melitta Group den Bereich Employer Attractiveness. Mit ihr sprechen wir in der neuen Folge unseres triljen-Podcasts darüber, was Arbeitgeberattraktivität aus ihrer Sicht ausmacht und über ihre Erfahrungen beim systematischen Aufbau einer Arbeitgebermarke.<br/><em><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast mehr darüber, was die Melitta Group als weltweit agierendes Familienunternehmen unternimmt, um als Arbeitgeber das Interesse auch kulturell passender Kandidaten zu gewinnen und was im Rahmen der Mitarbeiterbindung für all diejenigen getan wird, die dort schon arbeiten.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jana Reineke verantwortet bei der Melitta Group den Bereich Employer Attractiveness. Mit ihr sprechen wir in der neuen Folge unseres triljen-Podcasts darüber, was Arbeitgeberattraktivität aus ihrer Sicht ausmacht und über ihre Erfahrungen beim systematischen Aufbau einer Arbeitgebermarke.<br/><em><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast mehr darüber, was die Melitta Group als weltweit agierendes Familienunternehmen unternimmt, um als Arbeitgeber das Interesse auch kulturell passender Kandidaten zu gewinnen und was im Rahmen der Mitarbeiterbindung für all diejenigen getan wird, die dort schon arbeiten.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>triljen GmbH</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 20 May 2021 17:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Auf dem Weg zur autonomen Produktion</itunes:title>
    <title>Auf dem Weg zur autonomen Produktion</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Für Screwerk-Gründer Alexander Hoffmann sind Schrauben in ihren zahllosen Varianten nicht nur industriell gefertigte Verbindungselemente, sondern der Startpunkt für eine kleine technische Revolution.   Alexander Hoffmann ist Geschäftsführer der Screwerk GmbH. Zusammen mit Heiko Schlabach hat er ein Unternehmen gegründet, das in dieser Form seinesgleichen sucht:  Was auf den ersten Blick anmutet wie ein Online-Schraubenhandel entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein Tech-Unternehmen, das Ind...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Für Screwerk-Gründer Alexander Hoffmann sind Schrauben in ihren zahllosen Varianten nicht nur industriell gefertigte Verbindungselemente, sondern der Startpunkt für eine kleine technische Revolution. <br/><br/></em>Alexander Hoffmann ist Geschäftsführer der Screwerk GmbH. Zusammen mit Heiko Schlabach hat er ein Unternehmen gegründet, das in dieser Form seinesgleichen sucht:<br/><br/>Was auf den ersten Blick anmutet wie ein Online-Schraubenhandel entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein Tech-Unternehmen, das Industrie komplett neu denkt und dabei Märkte und Spielregeln verändert.  Aus dem Ansatz, Schrauben auch in kleinen Stückzahlen unterhalb der industriellen Mindestliefermengen verfügbar zu machen, erwuchs ein hochtechnisiertes Unternehmen, das in der Artenvielfalt der C-Teile und ihrer Beherrschung die Basis für systematisches Wachstum sieht. <br/><em><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast mehr über diesen unternehmerischen Ansatz und darüber, welche Mitarbeiter-Kompetenzen dafür gefordert sind und wie sich das auf die Unternehmenskultur auswirkt.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Für Screwerk-Gründer Alexander Hoffmann sind Schrauben in ihren zahllosen Varianten nicht nur industriell gefertigte Verbindungselemente, sondern der Startpunkt für eine kleine technische Revolution. <br/><br/></em>Alexander Hoffmann ist Geschäftsführer der Screwerk GmbH. Zusammen mit Heiko Schlabach hat er ein Unternehmen gegründet, das in dieser Form seinesgleichen sucht:<br/><br/>Was auf den ersten Blick anmutet wie ein Online-Schraubenhandel entpuppt sich bei näherem Hinsehen als ein Tech-Unternehmen, das Industrie komplett neu denkt und dabei Märkte und Spielregeln verändert.  Aus dem Ansatz, Schrauben auch in kleinen Stückzahlen unterhalb der industriellen Mindestliefermengen verfügbar zu machen, erwuchs ein hochtechnisiertes Unternehmen, das in der Artenvielfalt der C-Teile und ihrer Beherrschung die Basis für systematisches Wachstum sieht. <br/><em><br/>Erfahren Sie im triljen-Podcast mehr über diesen unternehmerischen Ansatz und darüber, welche Mitarbeiter-Kompetenzen dafür gefordert sind und wie sich das auf die Unternehmenskultur auswirkt.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 00:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Alle sprechen über Purpose - aber rechnet sich das eigentlich?</itunes:title>
    <title>Alle sprechen über Purpose - aber rechnet sich das eigentlich?</title>
    <itunes:summary><![CDATA["Purpose ist der Selbstzweck eines Unternehmens."  Frank Kaulen ist Markenstratege bei triljen. Wir wollen heute über Purpose sprechen. Der tiefere Sinn hinter unserer Arbeit also, der uns treibt, motiviert, leitet, beflügelt. Und uns interessiert natürlich von Frank Kaulen, warum seiner Ansicht nach Purpose zu einer besseren Performance beiträgt.   Hören Sie im triljen-Podcast, warum es für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen so wichtig ist, dass sie ihrem tieferen Sinn auf den Grund geh...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>&quot;Purpose ist der Selbstzweck eines Unternehmens.&quot;</em><br/><br/>Frank Kaulen ist Markenstratege bei triljen. Wir wollen heute über Purpose sprechen. Der tiefere Sinn hinter unserer Arbeit also, der uns treibt, motiviert, leitet, beflügelt. Und uns interessiert natürlich von Frank Kaulen, warum seiner Ansicht nach Purpose zu einer besseren Performance beiträgt. <br/><br/><em>Hören Sie im triljen-Podcast, warum es für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen so wichtig ist, dass sie ihrem tieferen Sinn auf den Grund gehen.<br/><br/></em>Der Purpose im Sinne von sinnstiftendem Antrieb oder Zweck eines Unternehmens rückt immer mehr in den Fokus der Unternehmensführung.<br/><br/>Studien belegen eine eindeutigen Zusammenhang zwischen Purpose und langfristiger Peformance. Purpose zahlt sich also aus.</p><p>Auch Familienunternehmen brauchen einen Purpose und sie haben ihn meist schon – ohne ihn so zu nennen. In ihrer Gründergeschichte, im Wertegerüst, in der Art, wie sie behutsam mit ihren über Generationen aufgebauten Beziehungen umgehen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>&quot;Purpose ist der Selbstzweck eines Unternehmens.&quot;</em><br/><br/>Frank Kaulen ist Markenstratege bei triljen. Wir wollen heute über Purpose sprechen. Der tiefere Sinn hinter unserer Arbeit also, der uns treibt, motiviert, leitet, beflügelt. Und uns interessiert natürlich von Frank Kaulen, warum seiner Ansicht nach Purpose zu einer besseren Performance beiträgt. <br/><br/><em>Hören Sie im triljen-Podcast, warum es für den nachhaltigen Erfolg von Unternehmen so wichtig ist, dass sie ihrem tieferen Sinn auf den Grund gehen.<br/><br/></em>Der Purpose im Sinne von sinnstiftendem Antrieb oder Zweck eines Unternehmens rückt immer mehr in den Fokus der Unternehmensführung.<br/><br/>Studien belegen eine eindeutigen Zusammenhang zwischen Purpose und langfristiger Peformance. Purpose zahlt sich also aus.</p><p>Auch Familienunternehmen brauchen einen Purpose und sie haben ihn meist schon – ohne ihn so zu nennen. In ihrer Gründergeschichte, im Wertegerüst, in der Art, wie sie behutsam mit ihren über Generationen aufgebauten Beziehungen umgehen.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 11:00:00 +0200</pubDate>
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    <itunes:title>Mimik: Gefühle sehen, Menschen verstehen</itunes:title>
    <title>Mimik: Gefühle sehen, Menschen verstehen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Jens Wohlfeil ist Communication Coach bei triljen. Er beschäftigt sich mit Gestik und Mimik und blickt hinter die Fassade unsers Gesichts. Ein Blick sagt oft mehr als tausend Worte, auch im Geschäftsleben.   Dieses Interview hat Sie inspiriert?  Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:  linkedin.com/company/triljen wachstum@triljen.com triljen.com ]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Jens Wohlfeil ist Communication Coach bei triljen. Er beschäftigt sich mit Gestik und Mimik und blickt hinter die Fassade unsers Gesichts. Ein Blick sagt oft mehr als tausend Worte, auch im Geschäftsleben. </p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Jens Wohlfeil ist Communication Coach bei triljen. Er beschäftigt sich mit Gestik und Mimik und blickt hinter die Fassade unsers Gesichts. Ein Blick sagt oft mehr als tausend Worte, auch im Geschäftsleben. </p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Fri, 26 Mar 2021 13:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>New Work in Familienunternehmen - geht das überhaupt?</itunes:title>
    <title>New Work in Familienunternehmen - geht das überhaupt?</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Das Credo von triljen-Organisationsberater Silvester Schmidt: "Die Persönlichkeit des Menschen muss in den Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns gestellt werden, um nachhaltig erfolgreich zu sein."  Silvester Schmidt ist Augenöffner, Enabler und Begleiter. Mit wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Tools ermittelt er den Reifegrad von Unternehmen und begleitet sie durch die verschiedenen Stufen ihrer Evolution. Dabei bringt er die Marktherausforderungen der Kunden und die Arbeitswelt...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>Das Credo von triljen-Organisationsberater Silvester Schmidt: &quot;Die Persönlichkeit des Menschen muss in den Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns gestellt werden, um nachhaltig erfolgreich zu sein.&quot;<br/><br/></em>Silvester Schmidt ist Augenöffner, Enabler und Begleiter. Mit wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Tools ermittelt er den Reifegrad von Unternehmen und begleitet sie durch die verschiedenen Stufen ihrer Evolution. Dabei bringt er die Marktherausforderungen der Kunden und die Arbeitswelt ihrer Mitarbeiter in Einklang und führt Organisationen in zeitgemäße Strukturen wie agiles Arbeiten und New Work. <br/><em><br/>Hören Sie im triljen-Podcast, inwieweit diese neuen Arbeitsweisen auch zu Familienunternehmen passen.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>Das Credo von triljen-Organisationsberater Silvester Schmidt: &quot;Die Persönlichkeit des Menschen muss in den Mittelpunkt wirtschaftlichen Handelns gestellt werden, um nachhaltig erfolgreich zu sein.&quot;<br/><br/></em>Silvester Schmidt ist Augenöffner, Enabler und Begleiter. Mit wissenschaftlich fundierten und praxiserprobten Tools ermittelt er den Reifegrad von Unternehmen und begleitet sie durch die verschiedenen Stufen ihrer Evolution. Dabei bringt er die Marktherausforderungen der Kunden und die Arbeitswelt ihrer Mitarbeiter in Einklang und führt Organisationen in zeitgemäße Strukturen wie agiles Arbeiten und New Work. <br/><em><br/>Hören Sie im triljen-Podcast, inwieweit diese neuen Arbeitsweisen auch zu Familienunternehmen passen.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 13:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Krisen konstruktiv nutzen: den tieferen Sinn erkennen</itunes:title>
    <title>Krisen konstruktiv nutzen: den tieferen Sinn erkennen</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Walther Knoch hat 25 Jahre lang Privat- und Firmenkunden aus dem Mittelstand bei einer Privatbank betreut und wendet sich jetzt voll und ganz dem Thema Krise zu.   Sinnkrise, Liquiditätskrise, Unternehmenskrise – Krise ist nicht gleich Krise. Wenn Dinge sich gründich in die falsche Richtung entwickeln, ist es stets gut, sich den Rat eines erfahrenen Mitstreiters einzuholen. Eines, der viele Unternehmen, darunter viele Familienunternehmen, begleitet hat durch ihre Aufs und Abs.  Wenn man in di...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Walther Knoch hat 25 Jahre lang Privat- und Firmenkunden aus dem Mittelstand bei einer Privatbank betreut und wendet sich jetzt voll und ganz dem Thema Krise zu. <br/><br/>Sinnkrise, Liquiditätskrise, Unternehmenskrise – Krise ist nicht gleich Krise. Wenn Dinge sich gründich in die falsche Richtung entwickeln, ist es stets gut, sich den Rat eines erfahrenen Mitstreiters einzuholen. Eines, der viele Unternehmen, darunter viele Familienunternehmen, begleitet hat durch ihre Aufs und Abs.<br/><br/>Wenn man in die Geschichte der Krisen schaut, wir deutlich, dass Menschen aus der Situation heraus immer wieder neue Lösungen entwickelt haben. Krisen sind keine Schande, sondern ein oft notweniger Impuls für Veränderung. <br/><br/>Entscheidend ist, wie Krisen begleitet und gemanagt werden. Hier hilft eine Kultur des Miteinanders und Vetrauens oft sehr. Wo Angst und Verzweiflung herrschen, ist es dagegen eher unwahrscheinlich, dass aus der Krise konstruktive Learnings gezogen werden.<br/><br/>Wenn die Krise da ist, ist es oft zu spät: Um so wichtiger ist eine gute Krisenprävention.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Walther Knoch hat 25 Jahre lang Privat- und Firmenkunden aus dem Mittelstand bei einer Privatbank betreut und wendet sich jetzt voll und ganz dem Thema Krise zu. <br/><br/>Sinnkrise, Liquiditätskrise, Unternehmenskrise – Krise ist nicht gleich Krise. Wenn Dinge sich gründich in die falsche Richtung entwickeln, ist es stets gut, sich den Rat eines erfahrenen Mitstreiters einzuholen. Eines, der viele Unternehmen, darunter viele Familienunternehmen, begleitet hat durch ihre Aufs und Abs.<br/><br/>Wenn man in die Geschichte der Krisen schaut, wir deutlich, dass Menschen aus der Situation heraus immer wieder neue Lösungen entwickelt haben. Krisen sind keine Schande, sondern ein oft notweniger Impuls für Veränderung. <br/><br/>Entscheidend ist, wie Krisen begleitet und gemanagt werden. Hier hilft eine Kultur des Miteinanders und Vetrauens oft sehr. Wo Angst und Verzweiflung herrschen, ist es dagegen eher unwahrscheinlich, dass aus der Krise konstruktive Learnings gezogen werden.<br/><br/>Wenn die Krise da ist, ist es oft zu spät: Um so wichtiger ist eine gute Krisenprävention.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>triljen GmbH</itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 23:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Transformation: Markenbasiert Perspektiven entwickeln</itunes:title>
    <title>Transformation: Markenbasiert Perspektiven entwickeln</title>
    <itunes:summary><![CDATA[„Ich begreife Transformation als eine Art Reise, als eine Art Entwicklungsprozess und den muss man eben anpassen an das Unternehmen, an den Markt, an die speziellen Bedingungen.“  Dr. Tom Rohde ist Transformation Consultant im Team von triljen. Er ist selbst Podcaster, schon deshalb wird dieses Interview spannend. Der Markendoktor, einer der die Marke mit ihrer Strahlkraft als Leitstern in Prozessen sieht. Einer, der als Markenstratege das große Ganze sieht.  Hören Sie im triljen-Podcast...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>„Ich begreife Transformation als eine Art Reise, als eine Art Entwicklungsprozess und den muss man eben anpassen an das Unternehmen, an den Markt, an die speziellen Bedingungen.“<br/><br/></em>Dr. Tom Rohde ist Transformation Consultant im Team von triljen. Er ist selbst Podcaster, schon deshalb wird dieses Interview spannend. Der Markendoktor, einer der die Marke mit ihrer Strahlkraft als Leitstern in Prozessen sieht. Einer, der als Markenstratege das große Ganze sieht. </p><p><em>Hören Sie im triljen-Podcast, wie man Veränderung im Unternehmen Gestalt gibt und welche Rolle Menschen als Mitarbeiter, Kunde und Stakholder dabei spielen.<br/><br/>Mehr Informationen unter magazin.triljen.com.<br/>Für Hintergrundinfos zum Podcast folgen Sie uns auf https://www.linkedin.com/triljen<br/><br/></em><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>„Ich begreife Transformation als eine Art Reise, als eine Art Entwicklungsprozess und den muss man eben anpassen an das Unternehmen, an den Markt, an die speziellen Bedingungen.“<br/><br/></em>Dr. Tom Rohde ist Transformation Consultant im Team von triljen. Er ist selbst Podcaster, schon deshalb wird dieses Interview spannend. Der Markendoktor, einer der die Marke mit ihrer Strahlkraft als Leitstern in Prozessen sieht. Einer, der als Markenstratege das große Ganze sieht. </p><p><em>Hören Sie im triljen-Podcast, wie man Veränderung im Unternehmen Gestalt gibt und welche Rolle Menschen als Mitarbeiter, Kunde und Stakholder dabei spielen.<br/><br/>Mehr Informationen unter magazin.triljen.com.<br/>Für Hintergrundinfos zum Podcast folgen Sie uns auf https://www.linkedin.com/triljen<br/><br/></em><br/></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 17 Feb 2021 06:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Innovationsmanagent: Mit interdisziplinärem Austausch zu verkaufbaren Produkten</itunes:title>
    <title>Innovationsmanagent: Mit interdisziplinärem Austausch zu verkaufbaren Produkten</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Dr. Daniel Jendritza ist Bereichsleiter Akku / Elektro und Elektronik bei STIHL und zertifizierter Aufsichtsrat und Beirat, aktuell Beirat der Beratung T&amp;O.   In unserem aktuellen Podcast sprechen wir über Innovationen und Innovationsmanagement. Wie genau entstehen Innovationen? Was macht Unternehmen zu Innovationsunternehmen? Und wie kann man sie dahin entwickeln? Hören Sie im triljen-Podcast, wie unser Interviewpartner den Weg zu mehr Erfolg am Markt durch Innovationen beschreibt u...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Dr. Daniel Jendritza ist Bereichsleiter Akku / Elektro und Elektronik bei STIHL und zertifizierter Aufsichtsrat und Beirat, aktuell Beirat der Beratung T&amp;O. <br/><br/>In unserem aktuellen Podcast sprechen wir über Innovationen und Innovationsmanagement. Wie genau entstehen Innovationen? Was macht Unternehmen zu Innovationsunternehmen? Und wie kann man sie dahin entwickeln?</p><p><em>Hören Sie im triljen-Podcast, wie unser Interviewpartner den Weg zu mehr Erfolg am Markt durch Innovationen beschreibt und dabei aus seiner Erfahrung sowohl die Perspektive großer Weltkonzerne als die der Familienunternehmen einnimmt.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Dr. Daniel Jendritza ist Bereichsleiter Akku / Elektro und Elektronik bei STIHL und zertifizierter Aufsichtsrat und Beirat, aktuell Beirat der Beratung T&amp;O. <br/><br/>In unserem aktuellen Podcast sprechen wir über Innovationen und Innovationsmanagement. Wie genau entstehen Innovationen? Was macht Unternehmen zu Innovationsunternehmen? Und wie kann man sie dahin entwickeln?</p><p><em>Hören Sie im triljen-Podcast, wie unser Interviewpartner den Weg zu mehr Erfolg am Markt durch Innovationen beschreibt und dabei aus seiner Erfahrung sowohl die Perspektive großer Weltkonzerne als die der Familienunternehmen einnimmt.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 10 Feb 2021 16:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Nichts wird so sein wie vorher: Der Corona-Effekt</itunes:title>
    <title>Nichts wird so sein wie vorher: Der Corona-Effekt</title>
    <itunes:summary><![CDATA[„Ich möchte das jetzt nicht irgendwie pessimistisch sagen, sondern  im Gegenteil eher optimistisch: Corona ist die Vorbereitung auf das, was noch kommt.“  Das sagt Dr. Daniel Dettling, Geschäftsführender Gesellschafter bei re publik – dem Institut für Zukunftspolitik und Experte für politische Trendforschung im Zukunftsinstitut.  Die Zukunft zu erforschen, das ist in diesen Tagen spannender denn je. Wer würde nicht gerne wissen, wie es denn nun weitergeht nach dem Corona-Schock 2020. Der...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p><em>„Ich möchte das jetzt nicht irgendwie pessimistisch sagen, sondern  im Gegenteil eher optimistisch: Corona ist die Vorbereitung auf das, was noch kommt.“<br/><br/></em>Das sagt Dr. Daniel Dettling, Geschäftsführender Gesellschafter bei re publik – dem Institut für Zukunftspolitik und Experte für politische Trendforschung im Zukunftsinstitut.<br/><br/>Die Zukunft zu erforschen, das ist in diesen Tagen spannender denn je. Wer würde nicht gerne wissen, wie es denn nun weitergeht nach dem Corona-Schock 2020. Der Politik- und Kommunikationsberater Dr. Daniel Dettling ist ein kreativer Vordenker, der sich damit auseinandersetzt, wie sich Gesellschaft und Wirtschaft neu erfinden können. Er sitzt in Berlin und berät dort Parteien, Ministerien und Unternehmen.<br/><br/><em>Dieser Podcast hat Sie inspiriert? Dann folgen Sie uns auf auf LinkedIn.<br/>Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und auf den persönlichen Dialog mit Ihnen.<br/>Mehr Beiträge unter: magazin.triljen.com.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p><p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p><p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p><em>„Ich möchte das jetzt nicht irgendwie pessimistisch sagen, sondern  im Gegenteil eher optimistisch: Corona ist die Vorbereitung auf das, was noch kommt.“<br/><br/></em>Das sagt Dr. Daniel Dettling, Geschäftsführender Gesellschafter bei re publik – dem Institut für Zukunftspolitik und Experte für politische Trendforschung im Zukunftsinstitut.<br/><br/>Die Zukunft zu erforschen, das ist in diesen Tagen spannender denn je. Wer würde nicht gerne wissen, wie es denn nun weitergeht nach dem Corona-Schock 2020. Der Politik- und Kommunikationsberater Dr. Daniel Dettling ist ein kreativer Vordenker, der sich damit auseinandersetzt, wie sich Gesellschaft und Wirtschaft neu erfinden können. Er sitzt in Berlin und berät dort Parteien, Ministerien und Unternehmen.<br/><br/><em>Dieser Podcast hat Sie inspiriert? Dann folgen Sie uns auf auf LinkedIn.<br/>Wir freuen uns auf Ihre Kommentare und auf den persönlichen Dialog mit Ihnen.<br/>Mehr Beiträge unter: magazin.triljen.com.</em></p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p><p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p><p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <pubDate>Wed, 03 Feb 2021 11:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:title>Generationenkonflikte: Teambuilding-Ideen für Unternehmensnachfolger</itunes:title>
    <title>Generationenkonflikte: Teambuilding-Ideen für Unternehmensnachfolger</title>
    <itunes:summary><![CDATA[Ebbo Tücking ist Professor an der University of Applied Sciences Europe in Iserlohn und Teambuilder.  Wir wollen heute über Generationenkonflikte sprechen. Das Knirschen und Knacken, das es in vielen Familienunternehmen gibt. Unser Interviewpartner Ebbo Tücking arbeitet mit solchen Unternehmen, in denen es Spannungen gibt und er hat Ansätze dafür, wie man in solchen Fällen die Zusammenarbeit verbessern kann.  Dieses Interview hat Sie inspiriert?  Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback ...]]></itunes:summary>
    <description><![CDATA[<p>Ebbo Tücking ist Professor an der University of Applied Sciences Europe in Iserlohn und Teambuilder.<br/><br/>Wir wollen heute über Generationenkonflikte sprechen. Das Knirschen und Knacken, das es in vielen Familienunternehmen gibt. Unser Interviewpartner Ebbo Tücking arbeitet mit solchen Unternehmen, in denen es Spannungen gibt und er hat Ansätze dafür, wie man in solchen Fällen die Zusammenarbeit verbessern kann.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></description>
    <content:encoded><![CDATA[<p>Ebbo Tücking ist Professor an der University of Applied Sciences Europe in Iserlohn und Teambuilder.<br/><br/>Wir wollen heute über Generationenkonflikte sprechen. Das Knirschen und Knacken, das es in vielen Familienunternehmen gibt. Unser Interviewpartner Ebbo Tücking arbeitet mit solchen Unternehmen, in denen es Spannungen gibt und er hat Ansätze dafür, wie man in solchen Fällen die Zusammenarbeit verbessern kann.</p><p><br/><em>Dieses Interview hat Sie inspiriert?</em></p> <p><em>Wir freuen uns, wenn Sie uns folgen, Feedback für uns haben oder persönlich Kontakt mit uns aufnehmen:</em></p> <p><em>linkedin.com/company/triljen<br/>wachstum@triljen.com<br/>triljen.com</em></p>]]></content:encoded>
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    <itunes:author>Joachim Schwichtenberg, triljen GmbH </itunes:author>
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    <pubDate>Thu, 07 Jan 2021 22:00:00 +0100</pubDate>
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    <itunes:keywords>Familienunternehmen, Marke, Kultur, Organisation, Teambuilding, Intrinsische Motivation</itunes:keywords>
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